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Wie ich eine nachhaltige Zukunft unterstütze (und was Du auch tun kannst)... #1021

Higher Health Podcast
Higher Health Podcast

219 plays · Jun 8, 2023

Der Tag der Erde und der Tag der Umwelt sind für mich (wie andere Tage auch) Tage der Dankbarkeit, Liebe und des verantwortungsvollen Handelns mit unserem Planenten. Was ich tue und was Du tun kannst um nachhaltig, gesund für Mutter Natur und auch Dich selbst zu leben, erzähle ich Dir in dieser Episode. Dein mr.broccoli Hier zum aktuellen Artikel [https://www.vegan-athletes.com/?s=nachhaltigkeit] Was sind Deine Inspirationen für mich? Schreib sie mir unter christian@christian-wenzel.com oder unter Instagram [https://instagram.com/mr.broccoli.vegan?igshid=MzRlODBiNWFlZA==]   Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com  Mehr mr.broccoli: * Podcast auf Spotify [https://vegan-athletes.com/spotify] * Apple Podcast [https://vegan-athletes.com/itunes] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [https://www.vegan-athletes.com/youtube]   *Affiliate Link Disclaimer: Ich wurde von keinem der genannten Unternehmen bezahlt. Trotzdem die Markierung als "Werbung", da ich Marken und Produkte genannt habe.  Achtung: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannte. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung.

Transcript

Speaker: Willkommen beim veganen Podcast. Deinem Podcast rund um die Themen Gesundheit, Fitness und vegane Ernährung.

Speaker: Vor ein paar Tagen haben wir ihn wieder gefeiert, in Anführungsstrichen, den Tag der Umwelt. Und am 22. April diesen Jahres, da war schon der Tag der Erde. Und das ist ein Tag, den die Menschen dafür nutzen und auf der ganzen Welt zusammenkommen, um unseren Planeten zu feiern und das Bewusstsein für die Bedeutung des Schutzes für die zukünftige Generation zu schärfen.

Speaker: In diesem Podcast möchte ich dir ein paar Anregungen und Inspirationen geben, was ich tue, um eine enkeltaugliche Zukunft zu gestalten und für mich zu sehe, dass ich die Umwelt schütze und gleich vorab gesagt, ich bin weit davon

Speaker: Perfekt zu sein oder das Rollmodel zu sein. Dennoch möchte ich dir vielleicht ein paar wertvolle Inspirationen und Hinweise dahingehend mitgeben und ich freue mich natürlich auch, wenn du mir deine teilst. Also viel viel Spaß in dieser Episode, was du machen kannst, um die Natur ein bisschen mehr

Speaker: zu schützen und in Verbindung mit ihr noch harmonischer und noch gesünder und glücklicher zu leben.

Speaker: Ja, ich habe bewusst diese zwei positiven Tage genannt, den Tag der Umwelt und natürlich eben auch den Tag der Erde. Und es gibt aber noch einen Tag, nämlich diesen sogenannten Earth Overshooting Day, nennt sich der, glaube ich.

Speaker: wo quasi die Ressourcen für ein Jahr aufgebraucht sind. Und ich glaube, dass dieser Tag dieses Jahr schon gewesen ist. Und das ist natürlich eine nicht so tolle Nachricht.

Speaker: Deshalb bin ich auch immer mehr motiviert, vor allem für meine zwei kleinen Mädels. Die eine wird jetzt schon fast zwölf, also klein ist die nicht mehr. Ich habe echt Probleme sie zu heben. Bestes Krafttraining für mich als veganer Athlet. Allerdings ist es mir natürlich ein Herzensanliegen, sowohl für mich selbst als auch

Speaker: für die anderen Generationen ein nachhaltiges Leben zu führen und da möchte ich schon gleich in den ersten Punkt einsteigen. Was ich tue ist natürlich mich vegan und vorwiegend bio zu ernähren. Ich denke wer sich vegan ernährt zum größten Teil und dann auch noch einen sehr hohen Bio -Anteil hat und vielleicht sogar

Speaker: einen angemessenen Rohkostanteil, der tut schon sehr, sehr viel für die Ressourcen. Denn einerseits spart er Verpackungsmüll und andererseits geht natürlich nicht so viel Energie drauf, außer du ernährst dich nur von Bananen, Avocados, Südfrüchten, Trauben und solchen Lebensmitteln, die hauptsächlich aus dem fernen Süden kommen.

Speaker: sondern wenn du natürlich einen hohen regionalen Faktor drin hast, dann hast du schon sehr viel für die Umwelt getan. A, wie gesagt, aus Verpackungsgründen, die da weniger anfällen. B, auch aus energieresourcentechnischen Gründen, weil einfach weniger verbraucht wird, um diese Fertignahrung oder die verarbeitete Nahrung herzustellen. Es wird weniger Energie verbraucht, um zu kochen.

Speaker: Und auch natürlich um einzukaufen, denn die Diversität ist da etwas geringer. Also das bedeutet bio, vegan, regional. Schonmal ein super krasser Ansatz, um hier nachhaltiger zu leben. Der zweite Ansatz ist, wenn ich fliege oder länger in Urlaub fahre, dann kompensiere ich meistens.

Speaker: Und das kannst du auch hervorragend tun, entweder indem du Bäume pflanzt. Ich persönlich bin da im Moment bei Aden Reforestation Project anwesend, habe dort über 12 .000 Bäume schon pflanzen lassen. Das sind natürlich Setzlinge, ist ja auch klar, also keine ausgewachsenen Bäume. Allerdings ist es natürlich eine Möglichkeit hier auf jeden Fall wieder Aufforstung zu betreiben. Was mir kürzlich sogar in die Hände gekommen ist, ist Hanf.

Speaker: also eher in Hanfpflanzen zu investieren, da die viel schneller wachsen wie Bäume und nochmal sehr viel mehr CO2 binden und dadurch natürlich einen viel größeren Aspekt im Sinne der Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben, zumal auch mehr Papier oder recycelbares Papier daraus hergestellt werden kann und man kann natürlich die Hanfpflanze, so wie es früher eben auch ist,

Speaker: für viele gesundheitliche Zwecke nutzen, auch nutzen, um Kleider daraus zu machen oder sogar zum Bauen. Also diese Pflanze scheint einen sehr, sehr krassen Impact zu haben. Zu schade, dass sie hier immer wieder mit Cannabis nur in Verbindung gebracht wird und dementsprechend überhaupt nicht weiter beleuchtet wird. Aber das wäre ein Aspekt, den ich in Zukunft weiter betreue.

Speaker: Dann habe ich einen dritten Aspekt und zwar haben wir hier ein eigenes Grundstück, so ein kleines Stück Land, das sind zwar nur 250 Quadratmeter, die wir allerdings jetzt auch bepflanzen und bebauen. Meine Eltern machen das hauptsächlich, binden dort meine Kinder ein, das heißt wir bauen selber

Speaker: frische Lebensmittel an. Ich habe dort selber auch schon fünf Bäume gepflanzt. Die wachsen prächtig. Wir pflanzen weiterhin Bäume. Und so sind wir natürlich in Kontakt mit der Natur. Und das bringt mich auch zu Punkt Nummer vier. Selber Kompost erzeugen. Das heißt, ich wohne hier ländlich. Ich habe meinen kompletten Biomüll, der wird zu Kompost umgewandelt. Das heißt, ich sammle jeden Biomüll und tue den quasi auf unserem Komposter in unserem Grundstück.

Speaker: Oder auf unserem Grundstück. Und wir hatten dieses Jahr schon den ersten wirklich astreinen Kompost. Richtig tolle schwarze Erde, die nur aus unseren Bio -Abfallresten entstanden ist. Und da wir natürlich kein Fleisch essen, keine Milchprodukte essen etc. Ist dort natürlich eben auch feinste Erde daraus geworden. Also ich stell mir immer die Frage, hey, würde ich meinen Pflanzen meiner eigenen Pippi geben? Und das mag jetzt vielleicht kontrovers für dich anhören.

Speaker: Und wenn ich da Ja sage, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Dann mache ich mit meiner Ernährung einiges richtig. Denn wir denken immer, wir könnten doch unsere Pflanzen nicht mit unserer Pipi versorgen oder selbst mit unserer Kaka.

Speaker: Aber wir haben anscheinend kein Problem damit, wenn die Tiere im Wald überall hin Pipi machen und Kaka machen und das natürlich dann auch im Kreislauf der Natur wieder zu Kompost, zu Humus verarbeitet wird. Und da macht sich doch auch keiner Gedanken, wenn wir aber irgendwo in die Natur

Speaker: oder unser Geschäft erledigen, dann ist es gleich oder denken viele, das wäre eine Verschmutzung etc. Also klar, wenn ich mich nur mit ungesunden Lebensmitteln ernähre, mit Fertigprodukten ernähre, wenn ich nur Zeug in mich reinstopfe, was ich eigentlich meinem schlimmsten Feind nicht geben würde,

Speaker: und es dann in die Natur gebe, dann würde ich meine Pflanzen damit auch nicht füttern. Aber wenn ich guten Gewissens meinen Pflanzen, meine Pippi geben kann, dann weiß ich, dann bin ich auf dem richtigen Weg, dann bin ich im Kreislauf der Natur unterwegs und dementsprechend kann ich das auch machen und das bringt mich zu Punkt Nummer 5. Kompostoilette. Wir haben neben unserem normalen Klo in unserem Badezimmer eine richtig schön aussehende Kompostoilette. Die stinkt auch gar nicht, weil dort entweder Sägespäne oder eben ein

Speaker: hochsaugendes Material reinkommt, nachhaltig aus Holz, das dann quasi den Duft aufnimmt und natürlich eben auch die Pippi und die Kacke schön abdeckt und das wir dann

Speaker: Ein-, zwei-, dreimal im Monat entsorgt auf dem Kompost und bringt natürlich dadurch auch wieder hervorragenden Humus bei. Also das ist Punkt Nummer 5 Komposttoilette. Und dann Punkt Nummer 6 Greenie. Das ist natürlich auch ein schönes System, was zu Hause jeder sich holen kann, um hier

Speaker: landwirtschaftliche Technologie bzw. die Art und Weise, wie frische Produkte angebaut und konsumiert wird, revolutioniert. Denn wir können das jetzt eben auch zu Hause machen. Selbstangebaute Lebensmittel für jeden zugänglich in der Küche, im Wohnzimmer, durch diese vertikalen Hydrokultursysteme, die ohne chemischen Dünger auskommen, die nicht aus Plastik sind, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut sind,

Speaker: und darüber hinaus 95 Prozent weniger Wasser als die traditionelle bodenbasierte Gartenarbeit nutzen. Also wassereffiziente Lösungen für nachhaltige Bio -Lebensmittelproduktion ist hier genau das Stichwort. Auch das kannst du zu Hause nutzen und wenn du dann noch einen tollen Wasserfilter dazu hast, den Queenie eben auch anbietet, dann hast du da natürlich auch dein

Speaker: frisches Quellwasser führt zu Hause und kannst das quasi immer nutzen und musst da jetzt auch nicht dafür sorgen, dass das Wasser um die halbe Welt geschleppt wird und du es auch noch nach Hause schleppen musst. Ja, dann kannst du natürlich schauen, was deine Klamotten angeht, dass du da auch wieder Recycling

Speaker: Ich gebe meine Klamotten meistens in die Altkleidersammlung, wenn ich sie nicht mehr brauche, oder kaufe mir gebrauchte Klamotten. Allerdings bin ich auch ein Typ, der nicht viele unterschiedliche Klamotten braucht.

Speaker: Dementsprechend habe ich hier relativ wenig Handlungsbedarf und kann somit natürlich eben auch zurückgreifen. Ich benutze keine chemisch basierten oder synthetisch basierten Waschmittel. Ich benutze keine Parfüms, keine Deodoras für meine Haut.

Speaker: Nur reines, sauberes, kaltes Wasser dusche ich mich damit ab oder gehe in die Eiswanne, die natürlich nicht irgendwie künstlich kalt gehalten wird, sondern wenn, dann mache ich das halt hauptsächlich in den kalten Jahreszeiten, dass ich dort auch Eisbäder nehme. Also ich versuche quasi eben auch mit der Natur zu leben. Auch Solarstrom hat einen Impact. Ich lade mein E -Auto

Speaker: mit meiner eigenen Solaranlage und auch immer dann, wenn natürlich auch die Sonne scheint. Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren, ja die Batterie im E -Auto und auch die Solarpanels, die sind nicht nachhaltig. Wer sich damit mal wirklich intensiv beschäftigt und diese Dinge dann auch jahrelang nutzt, der wird relativ schnell zum Schluss kommen, dass das schon nachhaltiger ist als ständig Benzin durch die

Speaker: gegen zu blasen und sich nie zu ändern und dementsprechend wäre das Punkt Nummer 6 oder Punkt Nummer 7, den ich jetzt schon hier anwende. Ja, ich würde es schon fast dabei belassen, denn wir sind schon wieder bei über 11 Minuten. Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Einblick darüber geben, was wichtig ist oder was du vielleicht eben auch machen kannst. Da gibt es natürlich noch tausend andere Methoden,

Speaker: Doch ich habe mich jetzt hier natürlich auf die Methoden wiederum spezialisiert oder fokussiert, die sehr stark in Verbindung mit deiner Ernährung stattfinden. Und wenn du da noch andere Sachen hast, wie zum Beispiel auch Foodsharing, fällt mir gerade noch ein, wo ich mich engagiere, beziehungsweise wenn irgendwo Lebensmittel da sind, die geteilt werden können, da bin ich eben auch zu stelle. Ich habe eine solidarische Landwirtschaft gegründet, indem wir bio, regional, saisonales Gemüse anbauen.

Speaker: Also auch hier wieder eher die Natur nutzen, anstatt sie auszubeuten und mit ihr zusammen kooperieren und dementsprechend bin ich da ganz guter Dinge, dass ich auf einem guten Weg bin. Und wenn du teilhaben möchtest, dann klick doch gerne auch immer auf unseren Blog, ließ dir unsere Nachhaltigkeit

Speaker: Themen durch. Auch da kann ich dir wieder einige empfehlen. Klick da einfach in die Links, in den Show Notes. Da gibt es zum Beispiel dann die Top 10 essbare Wildkräuter, die du nutzen kannst, um dort deinen Speiseplan zu integrieren, anstatt irgendwelche ja letztlich Salate dir zu kaufen, die du sowieso nicht essen möchtest, weil sie einfach behandelt sind.

Speaker: In diesem Sinne wünsche ich dir auch heute wieder eine nachhaltig, gesunde und glückliche Zukunft. Schön, dass es dich gibt. Schön, dass du immer dabei bist hier im Vegan Podcast. Und natürlich freue ich mich, wenn du auch diesen Podcast wieder weiter empfiehlst. Vielleicht ist das eine oder andere für jemanden hilfreich, wenn er nach Inspirationen sucht für ein nachhaltig gesundes Leben. Stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Alles, alles Gute. Dein Christian.

Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, vegane Annäherung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich. Abonniere uns auch auf iTunes, Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts oder einem anderen Anbieter deiner Wahl und lass gerne eine Bewertung da. Die zugehörigen Links findest du in den Show notes. Teile den Podcast auch gerne mit deinen Liebsten.

Speaker: damit auch sie zukünftig ihrer Gesundheit wieder mehr Beachtung schenken. Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.

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