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#011 KI Teil 2: Wie du agentische KI für dich statt gegen dich arbeiten lässt

Der Privacy Podcast (by Privatopia)
Der Privacy Podcast (by Privatopia)

239 plays · Jul 14, 2026

Im zweiten Teil zum Thema künstliche Intelligenz geht es um die KI-Agenten. Es gibt drei Kompetenzen, die ein KI-Agent übernimmt. Wir verraten dir, welche und wie viele davon du gleichzeitig für dich privat nutzen kannst. Außerdem erfährst du, welcher der drei erfolgreichsten Anbieter für deine Privatsphäre am besten funktioniert. Am Ende gehen wir noch auf das Thema agentische KI auf deinem Smartphone ein und geben dir sinnvolle erste Schritte an die Hand. Viel Spaß! Werde Club Member und stelle deine Fragen in Live-Konferenzen: https://privatopia.de/member Tritt unserer kostenlosen Signal-Gruppe bei: https://privatopia.de/signal Abonniere den Newsletter und erhalte Zusammenfassungen der Episoden: https://privatopia.de/newsletter Unsere Empfehlungen von (unter anderem) KI Tools: https://privatopia.de/empfehlungen OpenClaw: https://openclaw.ai [https://openclaw.ai/] Hermes Agent: https://hermes-agent.nousresearch.com [https://hermes-agent.nousresearch.com/] OpenCode: https://opencode.ai [https://opencode.ai/] Claude Code: https://claude.com/product/claude-code

Transcript

Speaker: Hallo und willkommen zu der Privacy Podcast, deine Quelle für Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität mit Timo und Nilo.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Jetzt kommen wir zu unserem zweiten Teil.

Speaker: Für uns sind gerade so zehn Minuten vergangen seit der letzten Folge.

Speaker: Für euch etwa eine Woche, wenn ihr das immer live hört.

Speaker: Wir reden weiter über KI.

Speaker: Und ich würde kurz einfach so aus Schülerperspektive, weil Timo ist der Profi hier, der wird auch heute wieder viel mehr reden als ich.

Speaker: Ich würde einfach mal sagen, was habe ich so vom letzten Mal verstanden?

Speaker: dass ihr einen kurzen Überblick bekommt, noch eine kurze Erinnerung.

Speaker: Nichtsdestotrotz hört euch diese letzte Folge an, falls ihr die noch nicht gehört habt, weil da geht es tiefer rein und es wird schwierig, alles, was wir heute besprechen, zu verstehen, wenn man diese Basis nicht hat.

Speaker: Wir haben KI erstmal eingeordnet.

Speaker: verordnet in verschiedene Kategorien, das war aber nur so die Einleitung und dann gab es fünf verschiedene Ebenen, wie KI privat, aber dafür nicht komfortabel und auch nicht besonders gut ist, bis hin zu KI ist super, performant ist sehr hilfreich oder hat tolle Ergebnisse, aber hat mit Privatsphäre nur noch sehr wenig zu tun.

Speaker: Und angefangen bei der privatesten, das war die lokale KI, die wir uns selber installieren, auf unserer eigenen Hardware laufen lassen.

Speaker: Und da ist auch schon das Problem, die Hardware ist nie so stark wie das, was die ganzen Serverfarmen und Grafikkartenfarmen von sowas wie ChatGPT leisten können.

Speaker: Deshalb werden da nur kleine Modelle drauf laufen und die werden nicht so zufriedenstellend sein.

Speaker: Trotzdem kann man das ausprobieren und da ist so der Anfängerweg, der wirklich sehr komfortabel ist und sehr privat, open source und gut begleitend, die Jan.ai.

Speaker: Dann gab es als nächste Lösung die KI, die Ende zu Ende verschlüsselt ist und dann auf Modelle zugreift.

Speaker: Da hatten wir Venice AI und Nano GPT genannt, weil die haben das sogenannte TEE, das Trusted Execution Environment, das ist so die verschlüsselte, die sichere Hardware, die Privatsphäre erhöht.

Speaker: Und da sorge ich dafür, dass es sehr schwierig wird, mir die ganzen Sachen, die ich in diese KI tippe, zuzuordnen.

Speaker: Dann kamen wir zu den Proxys, das ist so die Lite-Version davon, weil die Proxys sind einfach Dienstleister, die sich zwischen dich und den KI-Anbieter schalten, so ähnlich wie ein VPN sich zwischen dich und dem Internet schaltet, hat aber ein paar Nachteile, also Vorteile sind, dass meine Zahlungsdaten nicht übertragen werden und meine Identität, zumindest nicht der Klarname oder die E-Mail-Adresse oder so,

Speaker: Aber KI ist mittlerweile so gut, das habe ich nämlich auch gelernt, dass das, was ich da eintippe, hat ja einen bestimmten Fingerabdruck, wie ich Worte verwende, welchen Satzbuch ich habe, welche Sprache ich spreche.

Speaker: Und da kann man schon sehr klar mir zuordnen, über einen längeren Zeitraum, wenn ich da einfach viel eintippe, dass das die gleiche Person ist.

Speaker: Und dann ist der Proxydienstleister so semi-gut.

Speaker: Noch schlechter ist, wenn ich über die API gehe, das heißt, ich habe meinen eigenen Schlüssel und greife dann übers Terminal zum Beispiel auf die KI zu, habe dadurch ein paar mehr Vorteile als bei der letzten Kategorie, aber bin schon sehr eindeutig zuzuordnen.

Speaker: Dafür kann ich dann auch günstig oder besonders schnell auf KIs zugreifen oder kann mir da selber was zusammenstellen, Prozesse, wie ich mit KI umgehe.

Speaker: Und der letzte Punkt ist das, was wahrscheinlich auch die meisten nutzen.

Speaker: Man öffnet chat.openai.com und geht dann in deren Fenster auf den Chatbot und arbeitet damit oder das Gleiche mit Google, Gemini oder anderen Modellen, dass man einfach das nimmt, was einem da als Endnutzer vorgelegt wird.

Speaker: Da hat man dann so gut wie gar keine Möglichkeit mehr, seine Privatsphäre zu schützen.

Speaker: Es gibt Einstellungen, in denen ich sagen kann, bitte nicht meine Daten zum Training verwenden.

Speaker: Aber wir hatten das auch schon in der iPhone-Folge oder Webseite.

Speaker: Generell kann man davon ausgehen, diese Einstellungen, die brauchen wieder das Vertrauen und diese Firmen, die verdienen unser Vertrauen, was unsere Daten angeht, nicht.

Speaker: Ich würde dem einfach nichts groß zumuten, dass diese Einstellungen auch berücksichtigt werden.

Speaker: Klar, wenn man es denn nutzt, sollte man auch diese Funktion für sich nutzen.

Speaker: Ansonsten haben wir diese fünf Ebenen nochmal detaillierter besprochen und am Ende kann man dann überlegen, welche dieser Dienstleister oder dieser Ebene möchte ich für mich benutzen.

Speaker: Und jetzt geht es in eine ganz neue Welt, nämlich das Thema agentische KI und auch ein Stück weit, was das mit unserem Smartphone auch macht oder was wir...

Speaker: mit KI auf unserem Smartphone noch alles beachten sollten.

Speaker: Und da gebe ich jetzt das Wort oder die vielen Worte, weil ich werde jetzt wieder wenig reden können, an dich, Timo.

Speaker: Was hat es mit agentischer KI auf sich?

Speaker: Genau, also eine agentische KI ist einfach eine KI, die dann komplexere Aufgaben übernehmen kann und in verschiedene privatere Informationen reingreifen kann, zum Beispiel, wenn man das möchte.

Speaker: Zum Beispiel, man kann ihr die Möglichkeit geben, Informationen rauszusenden, wie zum Beispiel über die E-Mail oder man kann auch eben Code ausführen lassen auf dem Computer.

Speaker: Wenn man sagt, ich möchte zum Beispiel ein anderes Hintergrundbild haben, kann dann auch eine agentische KI machen.

Speaker: In der letzten Folge, Nino hat es perfekt zusammengefasst, haben wir diese fünf verschiedenen Möglichkeiten besprochen.

Speaker: Und jetzt möchte ich schon mal aus meiner Sicht aufzeigen, wie ich empfehlen würde, das zu benutzen oder wie ich das persönlich benutze, damit ich keine Nachteile oder keine riesigen Nachteile für meine Privatsphäre habe.

Speaker: Und dafür würde ich das einmal ein bisschen unterteilen.

Speaker: Und zwar, es gibt die komplett lokale KI, die auf der Hardware läuft.

Speaker: Die ist halt enorm privat, aber sehr, sehr schlecht.

Speaker: Dann der zweite Schritt, das ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der geschützten Hardware-Umgebung.

Speaker: Das ist dann nochmal mit deutlich besseren Modellen, auch schon sehr privat, aber auch nicht komplett, das Gelbe vom Ei.

Speaker: Und dann Nummer 3, Nummer 4 und Nummer 5 über eben Proxys, über die API und direkt über den Anbieter.

Speaker: Die würde ich jetzt für diese Folge einmal in eins schließen, weil man verwendet dann meistens darüber die proprietären Modelle und die proprietären Modelle können dann je nachdem über was ihr schreibt,

Speaker: Wenn ihr jetzt immer an eurer Webseite arbeitet, kann man das natürlich euch zuordnen, egal ob ihr das über ein Proxy macht oder über ein Abo-Modell direkt beim Anbieter.

Speaker: Das heißt, diese drei würde ich einmal in ein Packchen packen, dann gibt es das lokale und dann die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Speaker: Wie ich das mache oder wie ich das empfehle, ich habe auch sehr lange darüber nachgedacht, wie ich das am besten implementieren kann, ist, dass ich verschiedene Bereiche komplett trenne.

Speaker: Also ich habe jetzt sozusagen komplett private Lebensbereiche und komplett öffentliche Lebensbereiche.

Speaker: Einfach nur vielleicht als Beispiel hier jetzt mit dem Business, mit dem Podcast, mit der Webseite, mit dem Newsletter, mit der Signalgruppe.

Speaker: Und auch mit den Kundendaten von den Beratungen, die ich gebe, habe ich mich entschieden, die Kundendaten, die sind komplett privat.

Speaker: Also die sind nur lokal auf meinem Computer gespeichert.

Speaker: Da kann keine KI dran.

Speaker: Das ist auch in einem verschlüsselten Ordner bei Linux.

Speaker: Und das ist wirklich komplett privat.

Speaker: Oder zum Beispiel die Notizen, die ich selber für mich schreibe, die sind auch in diesem komplett privaten Bereich.

Speaker: Oder die Finanzen, meine Bitcoin-Käufe, Bitcoin-Verkäufe, die sind auch in diesem privaten Bereich.

Speaker: Und das habe ich so aufgebaut, dass eine KI da nie Zugriff darauf hat.

Speaker: Man könnte diese Daten verwenden, um die lokale KI damit zu benutzen.

Speaker: Aber ich bin wirklich kein Fan von der lokalen KI.

Speaker: Die ist so schlecht auf der meisten Hardware, dass dann einerseits das, was man rausbekommt, nicht wirklich gut ist.

Speaker: Und wenn man diese KI dann agentisch benutzen möchte, passieren da so viele Fehler, dass man es lieber von Anfang an sein lässt.

Speaker: Das heißt an sich, diese komplett privaten Daten könnte man über die lokale KI laufen lassen.

Speaker: Ich würde das aber nicht machen, weil es wirklich keine großen Vorteile hat, weil die Modelle eben so schlecht sind.

Speaker: Und dann habe ich einen öffentlichen Bereich, also Sachen, die eh schon im Internet zu finden sind, wie zum Beispiel jetzt der Podcast oder die Webseite oder wie zum Beispiel verschiedene Newsletter, die ich rausschicke.

Speaker: Das findet man eh schon alles im Internet.

Speaker: Das heißt, da habe ich keinen großen Nachteil darin, wenn dann OpenAI oder Anthropic meine Prompts sehen, wie ich meine Webseite überarbeite oder wie Nino jetzt einmal das Podcast-Bild generiert, weil am Ende landet es im Internet und im Internet findet man das eh.

Speaker: Das heißt, diese Unterteilung habe ich jetzt gemacht für mich selber und das läuft ziemlich gut.

Speaker: Das heißt, ich habe KI, die auf verschiedene Bereiche komplett zugreifen kann, die dann eh aber öffentlich sind und da benutze ich zum Beispiel jetzt einen Plan.

Speaker: Also ich habe einen Plan bei OpenAI, ich habe einen Plan bei Anthropic und das heißt, ich verwende die allerschlechteste von unseren fünf Empfehlungen aus der letzten Folge.

Speaker: für Sachen, die schon im Internet verwendet werden.

Speaker: Aber ich habe halt den großen Vorteil, dass das deutlich günstiger ist, als wenn ich das über ein Proxy laufen lasse und auch, dass ich Zugriff auf die allerbesten Modelle habe im Vergleich zu dem Trusted Execution Environment mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, also der zweiten Methode, die ich empfehle.

Speaker: Man kann sich noch auswählen, dass man zum Beispiel ein Zwischending zwischen den komplett privaten Daten und den komplett öffentlichen Daten nimmt und das dann über diese zweite Empfehlung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung über die geschützten Hardware-Bereich, laufen lässt.

Speaker: Ich persönlich mache das für ein paar Sachen, aber ich habe wirklich für mich entschieden, macht es am meisten Sinn, komplett privat und komplett öffentlich so zu trennen.

Speaker: Nino macht das, glaube ich, auch sehr, sehr ähnlich.

Speaker: Zum Beispiel Nino ist zuständig dafür, dass er die ganzen Podcasts ausarbeitet, in diese Clips erstellt, auch die verschiedenen Titelbilder generiert und da kannst du dir mal erzählen, wie du das da machst.

Speaker: Ja, vielleicht nochmal, ich finde das gerade cool, was du erzählt hast, dass du diese Bereichsteilung wieder sehr ernst nimmst, wenn ihr die Browser-Folge, da war das glaube ich von uns gehört habt, da haben wir auch mal ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert, wie wir unsere Identitäten oder verschiedene Bereiche abgrenzen und da möchte ich einfach daran erinnern, das ist, worum es bei Privatsphäre geht.

Speaker: Es ist nicht, wir dürfen keine KI verwenden, das ist nicht privat, das ist nicht, wir müssen uns verstecken oder oder oder.

Speaker: Da kann man auch nochmal die allererste Folge hören, zu der genauen Begriffsdefinition.

Speaker: Aber Privatsphäre, da geht es einfach darum, sehr bewusste, informierte Entscheidungen zu treffen.

Speaker: Was teile ich mit wem?

Speaker: Und Timo hat das sehr gut gemacht.

Speaker: Für dieses Fünf-Stufen-Modell hat er sich genau die Kirschen rausgepickt, die er gerne nutzen möchte für seine verschiedenen Bereiche.

Speaker: Und dann ist es auch völlig legitim zu sagen, ja, und dann nutze ich halt ChatGPT, hab da mein Abo.

Speaker: weil es die Nachteile nicht hat, die ich normalerweise damit hätte, weil es eh öffentlich ist.

Speaker: Und ich habe aber die Vorteile der geringeren Abogebühren und habe da das richtige Tool für den richtigen Zweck.

Speaker: Was KI und mich angeht, ich mache ja auch gerne Bereichsteilung mit verschiedenen Laptops und Smartphones und Betriebssystemen.

Speaker: KI ist da sehr simpel, weil KI ist für mich immer etwas, was ich eher in den Bereich Öffentliches schiebe und Business.

Speaker: Ich benutze privat und lokal oder jetzt mit sehr starkem Fokus auf Privatsphäre einfach gar nicht.

Speaker: KI, das ist meine Antwort bisher, weil ich dem Rat noch nicht traue und auch noch nicht so ein Problem gefunden habe, das ich mit KI lösen möchte.

Speaker: Heißt, ja, ich generiere Podcast-Bilder mit einfachen Modellen, mit einem Proxydienst bisher.

Speaker: Seit der letzten Folge überlege ich, ob ich das ändern möchte von meiner Herangehensweise.

Speaker: Ansonsten mal hier einen Text vereinfachen, hier mal ein paar Fragen stellen zur Recherche, die man aber selber nachprüfen muss.

Speaker: Also KI ist in meinem Leben eher etwas, was ich versuche zu vermeiden oder sehr bewusst zu nutzen, dann wenn es mir egal ist, dass diese Informationen im Internet landen oder in den Händen von anderen.

Speaker: Das ist so meine Herangehensweise bisher.

Speaker: Ich würde da am Ende auch nochmal ein bisschen mehr zu erzählen, wenn es um KI auf dem Smartphone geht, aber hier an der Stelle bin ich der...

Speaker: stille und wissbegierige Zuhörer, weil, wer weiß, wenn wir uns dann in zehn Wochen nochmal sehen, sage ich, Timo, seit wir diese Folge gedreht haben, habe ich jetzt hier meine eigene Hardware aufgebaut, meine eigene Serverfarm oder ich habe hier diese Grafikkarten angemietet und bin jetzt so der richtige KI-Crack und programmiere meine ganze Software selber und Raffino ist, was ist das?

Speaker: Ich habe hier mein eigenes Handybetriebssystem.

Speaker: Unwahrscheinlich, aber ich bin mal gespannt, wohin das führt.

Speaker: Also schon mal da, vielen Dank.

Speaker: Ja, magst du uns weiterführen durch den KI-Dschungel, wie man es anwenden kann und wie man jetzt KI auch mal für komplexere Probleme nutzen könnte?

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Also generell ist es so, ich trenne die Bereiche komplett, komplett private Daten, wie zum Beispiel diese Kundendaten, die nie ins Internet oder an eine KI gehen sollen und Sachen, die eh öffentlich sind, da lasse ich in der KI damit arbeiten.

Speaker: Und am besten arbeiten kann man damit über Agenten.

Speaker: Agenten, da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Speaker: Also OpenClaw war wirklich der allererste sehr, sehr große Agent, der im Hintergrund laufen kann.

Speaker: CloudCode gab es schon davor, wurde auch sehr viel verwendet, aber eher auch im Bereich der Programmierer, also von Software Development.

Speaker: Und dann jetzt kamen neuere Tools wie Hermes, ist eigentlich die OpenClaw.

Speaker: Und dann gibt es jetzt auch sowas wie Codex, das ist das gleiche wie CloudCode von OpenAI.

Speaker: Und OpenCode, das ist eine Open-Source-Möglichkeit,

Speaker: Es waren jetzt gerade sehr, sehr viele Wörter.

Speaker: Vielleicht habt ihr viele davon zum ersten Mal gehört.

Speaker: Da werde ich später nochmal im Detail eingehen, was da die Vor- und Nachteile sind.

Speaker: Aber generell, es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, einen Agent zu verwenden.

Speaker: Und das ist dann im Englischen, nennt man das Harness.

Speaker: Also das ist das, was...

Speaker: Im Vordergrund läuft also das, was der Nutzer sieht und dann im Hintergrund läuft ein Modell, das man sich selber auswählen kann, ob man dann die zweite Option mit Ende-zu-Ender-Verschlüsselung im geschützten Hardcore-Bereich oder direkt über die Anbieter oder im Proxy laufen lässt.

Speaker: Da kann man sich entscheiden.

Speaker: Das heißt, wenn man OpenClaw laufen lässt, kann man selber entscheiden, was für ein Modell man im Hintergrund laufen lässt.

Speaker: Der Agent kann Code ausführen, das heißt zum Beispiel auf dem Computer, wenn ich sage, ich möchte mein Hintergrundbild ändern, kann dieser Agent oder könnte der Agent, wenn ich ihm die Zugriffsberechtigung darauf gebe, diesen Code ausführen und mein Hintergrundbild ändern.

Speaker: Der zweite Punkt ist, der Agent hat Zugriff auf private Informationen, wenn man ihm diese privaten Informationen gibt, also die Zugriffsberechtigung erteilt.

Speaker: Nehmen wir jetzt mal den ganz schlechten Fall.

Speaker: Ich lasse einen Agenten auf meinem Laptop laufen.

Speaker: Auf meinem Laptop sind ziemlich viele privaten Informationen, meine Finanzen, meine Kundendaten, die eigentlich nicht an einen Agenten laufen lassen sollen.

Speaker: Aber falls ich möchte, kann ich den Agenten Zugriff auf alles geben.

Speaker: Das heißt, der Agent kann Code ausführen, der Agent kann auch meine privaten Informationen raussuchen.

Speaker: Und dann dritte Möglichkeit, die der Agent hat, ist, mit der Außenwelt zu kommunizieren.

Speaker: Ganz einfach, man kann dem Agenten Zugriff auf seine E-Mail geben oder auf Messenger-Accounts, auf seine Social-Media-Accounts, das machen auch viele, auf den Newsletter.

Speaker: Und dann kann der Agent dieses Tool aufrufen und zum Beispiel eine E-Mail rausschieben.

Speaker: Das sind sozusagen diese drei Bereiche.

Speaker: Was der Agent machen kann, einmal Code ausführen, einmal die Möglichkeit, Informationen rauszusenden und dann Zugriff auf private Informationen.

Speaker: Die drei Kombinationen sind wirklich sehr, sehr schlecht zusammen.

Speaker: Also wenn der Agent eigenständig Code ausführen kann, eigenständig private Informationen auslesen kann und dann noch die Möglichkeit hat, das rauszusenden,

Speaker: Über kurz oder lang kommt da dann irgendwas Schlechtes dabei raus.

Speaker: Also zum Beispiel, was ich schon häufiger gesehen habe, dass irgendwelche Social Media Accounts über so einen Agenten laufen lassen oder man einen Agenten benutzt, um die Arbeit einfacher machen zu lassen, die dann irgendeinen Blödsinn rausschreiben.

Speaker: Oder ich habe jetzt vorgestern einen Newsletter bekommen und direkt danach noch einen Newsletter, der gesagt hat, der erste Newsletter, der wurde von der KI geschrieben und die Informationen darin sind, bitte ignoriert sie einfach, weil die KI da kompletten Blödsinn gebraucht hat.

Speaker: Das heißt, es gibt diese drei Bereiche und um einen Agenten sicher laufen zu lassen, sollte man maximal zwei von drei von diesen Bereichen verwenden oder wenn man wirklich komplett sicher gehen will, nur einen von diesen Bereichen.

Speaker: Das heißt zum Beispiel, wenn man sich jetzt entscheidet, die KI soll private Informationen haben von mir und soll die Möglichkeit, Informationen rauszusenden,

Speaker: Ist das nicht so schlimm, wenn die KI nicht eigenständig den Code ausführen kann, um diese E-Mail zu versenden?

Speaker: Das heißt, wenn man manuell immer noch rüberschaut, bevor die KI was sendet, ist man da ziemlich gut dabei und die Gefahr, dass irgendein Fehler passiert, wird minimiert.

Speaker: Oder wenn die KI die Möglichkeit hat, Informationen rauszusenden und Code auszuführen, aber keinen Zugriff auf irgendwelche privaten Informationen hat, wie irgendwelche E-Mail-Listen, kann da auch nicht viel passieren, weil wenn der Agent eine Spam-E-Mail schreibt,

Speaker: und kein Kontaktbuch hat, also keine privaten Informationen, passiert da auch nichts.

Speaker: Oder die letzte Möglichkeit, wenn man private Informationen hat und die KI eigenständig Code ausfüllen kann, aber diese Informationen nicht rauszenden kann an die Außenwelt, ist auch das Risiko minimiert.

Speaker: Aus diesen drei Bereichen sollte man sich zwei heraussuchen, wenn man komplett sicher sein möchte,

Speaker: lässt man den Agenten eben nur auf einen Bereich zugreifen, aber dann ist der Sinn von dem Agenten wirklich minimal, weil wenn er nur private Informationen lesen kann, nichts damit anfangen kann, braucht man vielleicht von Anfang an keinen Agenten.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann jetzt, welche Agenten gibt es?

Speaker: Also es gibt Agenten, die im Hintergrund laufen.

Speaker: Also zum Beispiel OpenClaw, das war jetzt das allergrößte, war in allen Medienberichten, viele haben davon gehört.

Speaker: Und Harris ist auch sowas ähnliches.

Speaker: Und die lässt man nicht auf seinem Computer laufen, sondern auf einem separaten Computer.

Speaker: Also man kann entweder zu Hause einen Mac Mini, war ziemlich beliebt, aufsetzen und darüber einen Hermes oder OpenClaw laufen lassen oder über ein VPS.

Speaker: Das ist ein Virtual Private Server, den kann man sich mieten bei irgendeinem Unternehmen, wie zum Beispiel Hetzner oder Ionos und dann darüber das laufen lassen.

Speaker: Der Vorteil ist, dass diese KI, also der Agent, man hat, der läuft die ganze Zeit im Hintergrund.

Speaker: Also der Computer steht dann zu Hause oder der VPS steht dann halt eben bei dem Unternehmen und der Agent läuft die ganze Zeit und man kann dann zum Beispiel auch über verschiedene Messenger damit schreiben und zu jeder Zeit damit arbeiten oder den auch im Hintergrund arbeiten lassen, wenn man das natürlich möchte.

Speaker: Und der Unterschied zwischen dem VPS, also bei einem anderen Unternehmen oder bei sich zu Hause lokal,

Speaker: ist auch ein wenig die Privatsphäre.

Speaker: Wenn man das zu Hause lokal laufen lässt, ist es wirklich komplett privat, weil da müsste jemand zu Hause einbrechen, um eben diese Daten rauszubekommen.

Speaker: Bei einem VPS ist es so, dass der Anbieter an sich auch sich durch den Arbeitsspeicher durchführen kann, auch wenn die Festplatte verschlüsselt ist und somit Informationen rausgreifen kann.

Speaker: Passiert ist es noch nicht, also wir wissen nicht davon, aber diese Möglichkeit gibt es auf jeden Fall.

Speaker: Das heißt, ein VPS ist ein wenig schlechter von der Privatsphäre als ein lokaler Computer bei sich zu Hause, aber man hat gar keine Kopfschmerzen, weil das Unternehmen kümmert sich darum, dass es die ganze Zeit läuft.

Speaker: Und wenn man das so macht wie ich, dass man diese Bereiche eh komplett trennt, das heißt man hat den öffentlichen Bereich mit einer KI vom fünften Schritt mit OpenAI oder Cloud.AI über einen Plan, dann kann man das auch über einen VPS laufen lassen, weil wenn die KI schon eh alle Daten hat, die alle Daten schon im Internet sind, hat man keinen großen Nachteil, weil man das über einen VPS laufen lässt.

Speaker: Wenn man jetzt aber ein bisschen privatere Informationen hat und das nur über Ende zu Ende verschlüsselte Modelle mit einem TEE laufen lässt, kann man das auch lokal machen und hat dadurch halt eine höhere Unabhängigkeit.

Speaker: Das heißt, Hermes und OpenClaw sind zwei Tools, die man die ganze Zeit am besten laufen lässt, also nicht auf seinem Computer lokal, sondern auf separaten Geräten wie einem VPS oder auf einem Minicomputer bei sich zu Hause.

Speaker: Und da muss man halt schauen, welche Bereiche möchte man Zugriff geben auf diesen Agenten und was für Tools soll er haben.

Speaker: Also soll er private Informationen haben?

Speaker: Soll er die Möglichkeit haben, Informationen rauszusenden?

Speaker: Oder soll er die Möglichkeit haben, Code auszuführen?

Speaker: Und da muss man sich halt selber überlegen, was möchte man haben?

Speaker: Und es ist auch so, man muss nicht ein Agent für alles verwenden, sondern auch da macht es Sinn, verschiedene Bereiche zu trennen.

Speaker: Das heißt zum Beispiel ein Agent für...

Speaker: das Berufliche zu haben und einen Agent für ein bisschen privatere Sachen, bei denen es kein Problem ist, wenn die öffentlich sind.

Speaker: Das heißt, man kann die auch komplett trennen.

Speaker: Das heißt zum Beispiel, was man machen kann, man kann sich einen Agenten raussuchen, der durch das Internet recherchiert, verschiedene Artikel sich raussucht und zu seinen Interessen jeden Tag einem einen Newsletter schickt und das über eine KI laufen lässt, über einen Agenten.

Speaker: Und man macht einen separaten Agenten, der hat nur das Berufliche, die bei mir jetzt zum Beispiel einen Podcast und die Webseite, Newsletter und so weiter machen.

Speaker: Diese Unterleitung gibt es, das wäre dann über einen separaten Computer und der große Vorteil hier ist, im Vergleich zum nächsten Punkt, auf den ich gleich komme, ist, dass das auf einem separaten Computer ist, also nicht Zugriff auf eure privaten Dateien, auf eurem privaten Laptop oder privaten Computer.

Speaker: Ja, ich kann dazu technisch nicht viel sagen.

Speaker: Ich finde das aber gerade mega spannend zu sagen.

Speaker: Es gibt diese drei Bereiche, die man nicht zusammenführen sollte.

Speaker: Und jetzt gehst du tiefer ein in die verschiedenen Dienstleister, ob das jetzt OpenClaw oder Hermes ist oder die anderen, die du genannt hast.

Speaker: Ich habe vielleicht, um etwas beizutragen, da bin ich ja ein bisschen der, der gerne mit Metaphern arbeitet.

Speaker: Ich habe mich sofort erinnert gefühlt als Unternehmer, was freie Mitarbeiter angeht.

Speaker: Ich glaube, das kann man sehr gut vergleichen.

Speaker: Das eine ist halt mehr die physische Welt, das andere dann die digitale.

Speaker: aber wenn ihr Unternehmer oder selbstständig seid und ihr braucht für eine Herausforderung einen Externen, der die Expertise mitbringt und das viel schneller lösen kann, dann habt ihr natürlich den Vorteil, dass ihr jetzt selbst nicht die Zeit aufwenden müsst, das alles zu lernen und dann selber umzusetzen, was viel Zeit kosten würde und das vielleicht auch nicht so gut ist, also von dem Ergebnis her.

Speaker: Aber ihr habt den Nachteil, ihr habt jetzt diesen Externen, den ihr nicht genau kennt, wo ihr nicht genau wisst, was macht diese Person,

Speaker: Und ihr müsst auch noch diese Informationsübermittlung haben.

Speaker: Wie bringe ich dem die Aufgabe bei?

Speaker: Das wäre dann das Prompting.

Speaker: Wie sorge ich dafür, dass diese andere Partei versteht, was sie tun soll?

Speaker: Und dann die nächste Sache ist der Feedback-Loop, dass ich es mir dann auch nochmal zurückspiegeln lasse oder immer wieder die Ergebnisse überprüfe.

Speaker: Also wie Timo auch schon gesagt hat, wenn ich...

Speaker: anfangen, mir hier komplexe Strukturen zu bauen und die dann einfach ins Internet lasse und loslegen lasse und nie überprüfe, was machen die hier oder nie so zwischen Stopps einplane, wo ich mal selber drauf gucken kann und schauen kann, ist das noch das, was ich möchte, was ich erwarte, was in meinem Kopf eigentlich das Ergebnis sein wird oder wo das drauf hinauslaufen soll, ja, dann wird das ganz schnell ein Spaghetti-Ergebnis, was überhaupt nicht das ist, was ich möchte und total chaotisch und Zeitverschwendung und Energieverschwendung für alle Beteiligten.

Speaker: Ist im Leben nicht anders, wenn man Teams führt oder wenn man verschiedene externe Mitarbeiter hat.

Speaker: Da habe ich mich sofort daran erinnert gefühlt und glaube, vielleicht hast du da noch eine Idee, Timo, wie kommuniziere ich denn mit diesen Agenten und in welcher Situation brauche ich vielleicht welchen, weil da wolltest du, glaube ich, dann eh darauf eingehen, was diese ganzen verschiedenen Anbieter für mich leisten können.

Speaker: Ja, also man kann bei diesen zwei, also OpenClaw und Hermes, die halt auf einem separaten Computer laufen lassen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, wie man damit kommunizieren kann.

Speaker: Meistens über irgendwelche Chat-Plattformen, wie zum Beispiel jetzt Telegram oder halt über Session, also sowas wie Matrix oder halt eben über ein Web-Oberfläche.

Speaker: Aber das ist, also es ist ein bisschen schwieriger, diese Agenten aufzusetzen, weil es über einen separaten Computer läuft.

Speaker: Also man muss sich da ein bisschen auskennen.

Speaker: Und das heißt, hier in der Folge reicht, glaube ich, die Zeit nicht, damit ich wirklich ganz genau erkläre, was ich da empfehlen würde, welche Einstellungen, wie man mit denen kommunizieren sollte.

Speaker: In dieser Folge solltet ihr den groben Überblick geben, über was es geht, damit ihr euch da ein bisschen mehr einlesen könnt, falls es euch interessiert und falls ihr das durchführen wollt und euch da mehr miteinander auseinandersetzen.

Speaker: Ich möchte wirklich nur sagen, was für Nachteile es gibt, auf was man achten soll, eben diesen drei Punkten und dass man nur zwei von drei maximal dem Agenten Zugriff geben lassen sollte.

Speaker: Und einfach damit ein grober Überblick da ist.

Speaker: Das heißt, die Details werde ich in dieser Folge weglassen.

Speaker: Falls es viel Nachfrage gibt, können wir wirklich eine komplette Folge nur dazu machen, wie man zum Beispiel so ein OpenClaw-Agent oder ein Harness-Agent aufsetzt auf einem VPS.

Speaker: Aber in dieser Folge werde ich das einmal weglassen.

Speaker: Das waren die zwei Agenten, also Hermes und OpenClaw, die halt über einen separaten Computer laufen lassen.

Speaker: Aber bevor es OpenClaw gab, gab es schon Agenten, die dann auf dem lokalen Computer man laufen lässt über das Terminal, also einfach direkt Gespräch mit dem Computer.

Speaker: Und da war der allererste Claude-Code.

Speaker: Das heißt, das kommt von der Firma Anthropic.

Speaker: Man konnte da auch nur die, oder man kann auch immer nur die Claude-Modelle verwenden.

Speaker: Und

Speaker: Der große Nachteil da ist, es läuft auf eurem Computer.

Speaker: Das heißt, wenn ihr nur einen Computer habt, nur euren Laptop und dann halt dort eben Cloud Code installiert, muss man wirklich sehr aufpassen, dass diese KI dann keinen Zugriff hat auf private Informationen, dass sie nicht einfach so irgendwelche Sachen ausführen kann und auch halt eben keine Möglichkeit hat, Informationen rauszusecken.

Speaker: Da wird Nino auch später darauf eingehen bei Handys, wieso das so eine große Gefahr ist.

Speaker: Aber genauso eine große Gefahr ist auch bei Computern, wenn ein KI-Agent lokal auf einem Computer läuft.

Speaker: Und der Computer ist bei vielen das Herzstück des Zugangs zum Internet.

Speaker: Da sind Fotos drauf, Dateien drauf, man arbeitet damit, man surft privat im Internet damit.

Speaker: Also es gibt sehr viele Informationen, sehr viele Apps.

Speaker: Und dann ist das ziemlich problematisch, wenn man nicht weiß, was man macht.

Speaker: Da gibt es auch andere Anbieter wie Codex, das ist von OpenAI das gleiche Produkt, also auch eine KI, die im Terminal läuft auf eurem Computer.

Speaker: Oder OpenCode, das wäre eine Open Source Lösung, die genau das gleiche macht und mit der ihr dann auch verschiedene Modelle verwenden könnt.

Speaker: Das heißt, da könntet ihr dann auch über ein Proxy das laufen lassen oder über den zweiten Schritt Ende zu Ende verschlüsselte TEE.

Speaker: Vorhin habe ich das vergessen zu erwähnen, Hermes und OpenCloud, die sind auch beide Open Source.

Speaker: Das heißt, die Software an sich, ihr lasst die komplett lokal laufen.

Speaker: Das heißt, da geht wirklich nichts an die Anbieter, bis auf die SKY-Modelle, das im Hintergrund läuft.

Speaker: Also ich persönlich würde wirklich aufpassen, falls man solche Coding-Tools, also sowas wie OpenCode, CloudCode oder Codex auf seinem eigenen Computer laufen lässt.

Speaker: Und da würde ich dann immer, müsste man diesen dritten Punkt von dem Code ausführen.

Speaker: Das sollte man minimieren oder wirklich jedes Mal separat dazustimmen.

Speaker: Also standardmäßig ist bei den Tools auch so eingestellt, dass man jede Code-Ausführung einmal verifizieren muss.

Speaker: Das heißt, wenn der Code-Ausführung

Speaker: Agent über OpenCode zum Beispiel jetzt auf eure private Datei zugreifen möchte, kommt da einfach eine Meldung, möchte dir das zustimmen oder ablehnen und dann könnt ihr halt ein bisschen den Agenten im Schach halten, also damit er nicht wirklich komplett alles macht.

Speaker: Das kann man bei Hermes und OpenClaw auch, aber dort ist es keine so große Gefahr, weil es eh auf einem separaten Computer läuft.

Speaker: Ich würde eher empfehlen, wenn man ein bisschen fortgeschrittener ist, das über Hermes OpenClaw auf einem separaten Computer zu machen, aber das ist halt nur eine Aufwärmung.

Speaker: Und wenn man aber reinschnuppern möchte in die Welt von Agenten, würde ich das über so etwas wie Open Code, Cloud Code oder Codex machen und dann halt mit irgendeinem Modell der fünf Schienen, die wir vorhin haben in der letzten Folge und dann darauf zu achten, was die KI machen möchte.

Speaker: Und weil das alles über das Terminal läuft, kommen da halt irgendwelche Terminalaccounts.

Speaker: Aber man kann diese dann auch ziemlich gut im Internet recherchieren.

Speaker: Was genau macht das denn?

Speaker: Wenn da steht jetzt zum Beispiel CD irgendwas, heißt es, die KI möchte in jeden Ordner reinkommen.

Speaker: Wenn da steht grep, heißt es, die KI möchte eure Dateien durchsuchen.

Speaker: Und wenn ihr das öfter benutzt, wisst ihr dann auch, was die KI machen möchte und könnt dem auch zustimmen oder ablehnen.

Speaker: Und auch in den Einstellungen, das ist alles dokumentiert bei den verschiedenen Anbietern, kann man auch einstellen, dass manche Ordner zum Beispiel gar nicht angefasst werden dürfen.

Speaker: Dann könnt ihr zum Beispiel einen Ordner machen, indem ihr den kompletten privaten Bereich habt und dann einen Ordner, indem ihr den komplett öffentlichen Bereich habt und lasst diese KI über das Terminal nur in diesem Ordner arbeiten.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, viel zu tun für mich, wenn ich mich da tiefer einarbeite.

Speaker: Das ist ja eine komplett neue Welt.

Speaker: Übrigens, was ich auch gelernt habe, ist nicht so viel parallel, wenn Timo spricht, im Internet zu suchen.

Speaker: Als du Harness gesagt hast, dachte ich, was heißt das nochmal, was ist das?

Speaker: Und ich habe dann den Fehler gemacht, in der Suchmaschine Harness einzugeben und nicht AI-Harness.

Speaker: Mach das ruhig nicht, kleine Triggerwarnung an der Stelle.

Speaker: Aber diese verschiedenen Tools und Agenten, die ich benutzen kann, ich höre raus, sie können mir unglaublich viele Leistungen erbringen oder komplexe Herausforderungen lösen oder gerade wenn ich nicht programmieren kann oder wenn ich verschiedene Software zusammenschalten möchte, habe ich hier Möglichkeiten.

Speaker: Ich werde mich da auf jeden Fall mehr einarbeiten.

Speaker: Jetzt ist natürlich die Frage, was bedeutet das denn jetzt für den Endanwender?

Speaker: Also du hast viele Tipps genannt oder Namen genannt und was die alles können und was man auch vermeiden sollte.

Speaker: Gibt es vielleicht irgendwo einen Startpunkt, den du empfehlen kannst für jemanden wie mich jetzt, der sagt, ich habe mit agentischer KI noch nichts am Hut, würde aber mich da gerne tiefer reinarbeiten.

Speaker: Wo lege ich los?

Speaker: Also am einfachsten zu starten ist es über so eine Terminalanwendung, weil man dafür keinen separaten Computer braucht.

Speaker: Das heißt, da lädt man sich einfach diese Software auf den Computer runter und kann direkt damit starten.

Speaker: Das heißt, für dich jetzt speziell würde ich sowas wie OpenCode empfehlen, weil das eine AI-Harness ist, die Open Source ist.

Speaker: Das heißt, man kann auch verifizieren, was der Coder macht.

Speaker: Und dann kann man da im Hintergrund zum Beispiel einen Abo-Plan anhängen, sowas wie von...

Speaker: OpenAI oder etwas besseres wie ein Proxy oder diese End-to-End-Encrypted-TEE-Modelle.

Speaker: Dort würde ich anfangen, langsam damit zu arbeiten, zum Beispiel eine Datei sich generieren zu lassen.

Speaker: Zum Beispiel zu sagen, ich habe jetzt das zu tun, bitte generell mir einen Plan dafür und speichere das ab in einer Punkt-Text-Datei.

Speaker: Und so kann man halt langsam anfangen und damit immer mehr und mehr machen.

Speaker: Und wenn man auch beruflich unterwegs ist mit eh komplett öffentlichen Bereichen, kann man auch vielleicht langsam anfangen, diese eh öffentlichen Podcast-Folgen zum Beispiel auch in diesen Ordner zu packen und der KI dann zu sagen, bitte transkribiere das mir, damit man einen Text hat, damit man sich das einmal schöner durchlesen kann zum Beispiel.

Speaker: Das heißt, das wäre meine Empfehlung, einmal Open Code sich zu installieren und langsam in dieses Agentenwesen reinzuarbeiten.

Speaker: Aber hier ist es wirklich sehr, sehr wichtig, darauf zu achten, welche Berechtigung man das gibt.

Speaker: Wenn die KI sagt, darf ich jetzt bitte einmal XXX machen, nicht immer direkt auf Approve, also Bestätigen gehen, sondern auch einmal recherchieren, was möchte denn die KI machen, weil sonst geht es sehr, sehr schnell in diese privaten Informationen,

Speaker: Und das ist natürlich dann nicht so optimal.

Speaker: Das heißt, das wäre meine erste Empfehlung für Leute, die das schon gemacht haben oder bereit sind, mehr Zeit und Energie rein zu investieren.

Speaker: Würde ich mich empfehlen, einmal mit einem Tool wie Harness sich auseinanderzusetzen, das auf einem VPS laufen zu lassen.

Speaker: Aber das ist wirklich mit mehr Aufwand verbunden.

Speaker: Also da muss man schon ein paar mehr Stunden investieren, bis da überhaupt etwas läuft.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Dann weiß ich, wo ich starten kann.

Speaker: Ich glaube, was so ein bisschen durchgeschieden ist auch und was ich jetzt auch nochmal explizit sagen würde, ist, dass wenn wir sowas lokal machen, immer darauf achten, was sind denn alles für Daten dort vorhanden.

Speaker: Also wenn ich das jetzt einfach so auf meinem privaten Laptop machen würde und da habe ich aber nicht vorgeguckt, was ist im Download-Ordner, was ist im Bilder-Ordner, was ist im Dokumente-Ordner,

Speaker: dann habe ich da Bauchschmerzen mit.

Speaker: Stattdessen vielleicht eher ein System komplett neu aufsetzen oder mindestens mal einen neuen Benutzer erstellen, der dann keinen Zugriff auf die ganzen Dateien hat, die ich vielleicht nicht mit der KI in Verbindung bringen würde.

Speaker: Ich würde da nicht darauf vertrauen, dass die KI nur in den Bereichen aktiv ist, wo sie sein soll, zumal ich ja auch immer noch ein Mensch bin und selber Fehler machen kann.

Speaker: Also die KI kann da vielleicht alle Regeln einhalten und ich sage dann aber an irgendeinem Punkt einfach Proof, wie du gerade meintest,

Speaker: Und zack, hat sie auf einmal komplett meinen privatesten Ordner durchforstet und kennt jetzt alle meine Geheimnisse.

Speaker: Wir wollen demnächst eine Backup-Folge machen, wahrscheinlich sogar die nächste Folge.

Speaker: Und dort sollten wir auch drüber sprechen, welche Datei müssen denn überhaupt noch auf dem Computer bleiben, wenn ich Backups mache.

Speaker: Ja, wollen wir zum Smartphone überleiten, Timo, oder hast du noch mehr für uns?

Speaker: Ja, vielleicht noch zusammengefasst, weil es waren jetzt sehr viele Informationen jetzt.

Speaker: In der letzten Folge waren es sehr, sehr viele Informationen.

Speaker: Und ohne einen perfekten roten Faden, würde ich sagen.

Speaker: Also der wichtigste Punkt, den ich gerne mitgeben würde, ist wirklich diese Bereiche-Teilung.

Speaker: Dass man hier bei KI vor allem das enorm macht, mit den komplett privaten Daten oder Daten, die man dann an der KI teilen möchte.

Speaker: Und wenn man diese Teilung eh macht, kann man auch deutlich mehr mit KI arbeiten, mit diesem öffentlichen Bereich und kann damit diese verschiedenen Stufen ausprobieren.

Speaker: Aber das wäre immer dann der erste Schritt, den ich jedem empfehlen würde.

Speaker: Einmal zu schauen, was möchte ich privat halten, was möchte ich öffentlich halten.

Speaker: Das hatten wir auch in vielen anderen Bereichen.

Speaker: Folgen vielen anderen Bereichen auch schon, aber vor allem bei KI ist es nochmal deutlich wichtiger, weil die KI halt sehr viele Daten auslesen kann, auch sehr viele Verbindungen herstellen kann und auch allgemein sehr viele Zugriffsberechtigung haben kann, wenn man das falsch aufsetzt.

Speaker: Zusammengefasst, einfach darauf achten, wirklich die Bereiche bei der KI komplett zu trennen.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Viel zu tun.

Speaker: Ich freue mich drauf.

Speaker: Wir haben jetzt noch einen kleinen letzten Teil von unserer Podcast-Folge, wo es so ein bisschen auch mal weg von den Computern und den Hochleistungsmaschinen geht, hin zu dem vielleicht für viele wichtigsten Computer, nämlich dem Taschencomputer, unser Smartphone.

Speaker: was viel mehr in unserem Leben Einzug erhalten hat die letzten Jahre und auch ein anderes Gerät ist.

Speaker: Es ist sicherer als unsere Desktop-Betriebssysteme.

Speaker: Es ist schwächer in der Leistung, aber es hat auch viel mehr Sensoren, auf die potenziell zugegriffen werden kann.

Speaker: Und je nachdem, mit welchem Betriebssystem ich arbeite, ob ich jetzt ein iPhone habe mit iOS oder einen Google Pixel mit Pixel OS oder ein anderes Android-Handy, habe ich da vielleicht auch schon vorinstallierte Sachen, von denen ich nichts weiß.

Speaker: Ich finde das riskant zu sagen, wir nutzen Handys so, wie sie kommen und es wird schon alles gut.

Speaker: Es ist nie eine gute Einstellung zu allen Themen, sondern immer ein paar Fragen stellen, hinterfragen, was denn eigentlich jetzt die Interessen sind von dem Anbieter.

Speaker: Ich habe das in der iPhone-Folge auch schon mal gesagt, so ein iPhone, das gehört mir gar nicht mehr, das gehört Apple.

Speaker: Apple hat da viel mehr Rechte drauf.

Speaker: Wenn Apple will, kann Apple mir Dinge verbieten, mich einschränken und das tut Apple halt auch mit ganz vielen Sachen.

Speaker: Google ist da nicht besser.

Speaker: Google hat auch mehr Zugriffsrechte als ich, wenn ich das Handy einfach nur benutze, wie es kommt, weil die Google-Dienste im Hintergrund tief verankert sind und auch da mit KI sehr viel versuchen zu kombinieren und ja tolle Features am Ende auszuspucken, aber dafür müssen sie ja tief in die Daten eingreifen und auf all deine Apps, auf all deine persönlichen Sachen anpassen.

Speaker: Zugriff haben, damit sie halt auch gut funktionieren.

Speaker: Google ist ja bekannt dafür, tolle Produkte kostenlos anzubieten und die tatsächlichen Kosten dahinter sind dann die riesen Datenbank, die Google von dir aufbauen kann, um dann diese weiter zu verkaufen oder für Werbezwecke zu benutzen oder vielleicht auch, wenn man eine Regierung anklopft.

Speaker: Man weiß es nicht.

Speaker: Da hatten wir auch in verschiedenen Folgen zu Privacy-Mythen zum Beispiel drüber gesprochen.

Speaker: Also da kommen die Fäden so langsam zusammen.

Speaker: Ja und jetzt ist die Frage, was möchtest du erreichen?

Speaker: Wenn ihr auf dem Smartphone viel KI nutzen wollt, dann wäre meine Empfehlung trotzdem zu sagen, das Fundament, mit dem ich arbeite, sollte vielleicht nicht von KI durchsetzt sein.

Speaker: Oder wenn, dann nutzt ihr halt ein KI-Smartphone von Google, die sind da glaube ich momentan marktführend,

Speaker: aber nutzt das dann nur für eure KI-Zwecke.

Speaker: Trennt da wieder eure Bereiche.

Speaker: Ich würde es so handhaben, ich nutze ja Grafino S, Timo auch.

Speaker: Das ist mit Abstand das sicherste und auch privateste System als Grundlage.

Speaker: Und dann kann man darauf versuchen, die KI-Apps oder Funktionen Stück für Stück rein zu patchen oder zu schauen, dass ich da dann meine verschiedenen Apps oder auch im Browser die verschiedenen Möglichkeiten nutze.

Speaker: Ist dann natürlich nicht so fähig und so agentisch, wie es auf einem Google-App.

Speaker: Google-Handy normal wäre, ist aber eine Lösung, wenn wir KI ein bisschen kritisch gegenüber sind im Bereich Privatsphäre.

Speaker: Ich möchte auch mal was vorlesen.

Speaker: Gofino ist selber, also die Entwickler dahinter, die sind total anti-KI eingestellt.

Speaker: Das merkt man auch, wenn man in dem Forum ist, ist so ein angepinnter Kommentar ganz oben, das AI-generated text ist forbidden, mit einer Ausnahme, dass man automatische Übersetzungen hat, wenn man nicht englischsprachig ist.

Speaker: Und hier steht dann so ein Satz.

Speaker: Ich gucke gerade, wo ich das hier finde.

Speaker: Hier steht es.

Speaker: Also auf Deutsch, da geht es jetzt um KI-Texte natürlich, aber das kann man auf vielleicht andere Bereiche auch ausweiten.

Speaker: Diese Textgenerierer, die sind dafür optimiert, sehr plausible Falschinformationen zu verbreiten.

Speaker: Und die wird hier behandelt als bösartige Täuschung.

Speaker: Die verstehen da gar keinen Spaß.

Speaker: Und deshalb ist auch alles, was Google mit KI in seinen Diensten macht, in dem Gufino-S-System erstmal gar nicht drin.

Speaker: Man kann dann aber Stück für Stück das auch wieder sich dazu holen.

Speaker: Und da wäre meine Herangehensweise, wenn ich denn mal irgendwie ein Problem finde, was ich mit KI lösen will, auf dem Smartphone, in dem spezifischen Fall, würde ich bei GFinoise ein neues Profil anlegen, das dann nur mit dem VPN aktivieren, dass meine IP nicht gedockst wird.

Speaker: Und wenn ich dann die App zum Beispiel bei einem Play Store installieren muss, dann würde ich diesen Google Play Store installieren, aber mit einem Account, der anonym ist, also der nicht mir zuzuordnen ist.

Speaker: Da kann man auch mal eine Folge drüber machen, wie kann ich denn Google quasi privat oder anonym nutzen.

Speaker: Und dann auch nur mit Gutscheinkarten oder so bezahlen, wenn ich da irgendwelche Tokens für bezahlen muss.

Speaker: Und so kann man sich das auch zusammenbauen auf dem sichersten und privatesten System.

Speaker: Aber ich glaube, das Smartphone ist wahrscheinlich für komplexe Aufgaben oder für rechenintensive Aufgaben eh nicht die beste Grundlagen-Hardware.

Speaker: Da ist es sinnvoll, sich wieder mit dem eigenen Computer und mit dem VPS-System oder dem, was Timo alles gerade erzählt hat, auseinanderzusetzen.

Speaker: Ich wollte das aber nochmal erwähnen, für die Leute, die jetzt viel am Smartphone sind oder da KI nutzen, passt auf, was das für euch bedeutet, überlegt euch, ob ihr das wollt.

Speaker: Wenn ihr davon weg wollt, wird es super schwierig, auf Plattformen wie die von Apple oder Google vorgegebenen Grundstrukturen was aufzubauen, was privat ist.

Speaker: Da kommt ihr dann wahrscheinlich um Gufino S nicht drumherum, hatten wir aber auch schon in der iPhone-Folge was zugesagt, unabhängig jetzt von KI.

Speaker: Das war jetzt mein letzter Senf, den ich dazugeben wollte.

Speaker: Timo, gibt es noch abschließende Worte, bevor wir zu unserem Standardabschluss gehen mit unseren drei Aufforderungen, was wir gerne von euch, liebe Zuhörer, wünschen?

Speaker: Ja, also ich stimme da dem Graphene-S-Team auch zu, aber nur teilweise.

Speaker: Also ich mag es zum Beispiel auch gar nicht, wenn Text mit KI generiert ist.

Speaker: Also wenn Bücher mit KI geschrieben werden, Artikel mit KI geschrieben werden, irgendwelche Tweets mit KI geschrieben werden.

Speaker: Ich bin da kein großer Fan davon.

Speaker: Aber ich finde in sehr vielen anderen Lebensbereichen

Speaker: hat KI wirklich seine Daseinsberechtigung oder man hat große Vorteile durch KI, sei es jetzt beim Programmieren zum Beispiel oder eben beim Ausführen von Agenten von irgendwelchen Aufgaben, die sonst eine sehr große Zeit nehmen würden.

Speaker: Also generell für die Content-Erstellung bin ich wirklich gar kein Fan von Gap.Ki, aber beim Vereinfachen von ein paar Aufgaben im Leben da schon.

Speaker: Das heißt, da muss man sich halt auch wieder überlegen, für was möchte man KI verwenden und dann auch wie.

Speaker: Und generell ist es so, wenn eine KI von einem Unternehmen in ein Produkt reingebaut wird, ist es meistens ziemlich schlecht und nicht so gut für eure Privatsphäre.

Speaker: Wenn ihr euch selber entscheidet, die KI zu benutzen über eben solche Tools, wie vorhin genannt, über solche Agenten oder die fünf verschiedenen Methoden aus der letzten Folge, dann kann man das auch schon ziemlich privat benutzen und auch hat man deutlich mehr Möglichkeiten zu entscheiden, was für Daten sollen geteilt werden und was nicht.

Speaker: Das heißt, generell ist hier wieder Open Source am Gewinnen im Vergleich zu den proprietären

Speaker: Software oder Modellen und das wäre mein Abschluss.

Speaker: Und dann, wie gesagt, haben wir in der letzten Folge schon erwähnt.

Speaker: Das war jetzt sehr, sehr viel Stoff zu KI.

Speaker: Das heißt, wir haben einen Newsletter, in dem es dann eine Zusammenfassung dieser verschiedenen Folgen gibt.

Speaker: Das heißt, das wäre dann perfekt, um das sich einmal durchzulesen.

Speaker: Und auch auf privatopia.de slash Empfehlungen haben wir eine Sektion zu der KI.

Speaker: Das heißt, was für verschiedene AI-Harnesses es gibt.

Speaker: Also das aus dieser Folge, welche Agenten man verwenden kann.

Speaker: Und auch aus der letzten Folge dieser fünf Stufen, fünf Methoden von der privaten KI-Nutzung, da könnt ihr euch dann auch ein wenig einarbeiten.

Speaker: Und wenn ihr in unsere Community kommen wollt, haben wir eine Signal-Gruppe.

Speaker: Da könnt ihr reingehen bei Fragen zu verschiedenen KI-Themen, Privatsphäre-Themen oder einfach nur für den Austausch in der Community.

Speaker: Und dann von meiner Seite aus war es das.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und dann bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ja, danke euch auch von meiner Seite.

Speaker: Denkt dran, den Podcast gut zu bewerten.

Speaker: Das sage ich dann auch immer gern dazu.

Speaker: Und ich fand das gerade ein sehr schönes Schlusswort, quasi zu sagen, wenn ein Unternehmen KI irgendwo einbaut, dann ist das scheiße.

Speaker: Dann ist das in der Regel eine Waffe, die gegen uns verwendet wird, sage ich mal ganz plakativ.

Speaker: Wenn wir aber Tools nutzen für unsere Zwecke, für unsere konkreten Ziele, dann kann das sehr wertvoll sein.

Speaker: Und ich glaube, mit der Differenzierung darf man an Themen generell gerne rangehen.

Speaker: Gut, dann haben wir es.

Speaker: Vielen Dank euch, vielen Dank dir, Timo und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ciao.

Speaker: Ciao.

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