Transcript
Speaker: Herzlich willkommen heute zu dieser Special Interview Episode, in dem es wiederum darum geht, wie wir unsere Verdauung, unseren Darm und natürlich diesbezüglich auch unsere Gesundheit optimieren können. Und wir haben heute eine Super Expertin mit zu Gast, die unter anderem einen Kongress macht. Und der heißt zu passend, was dich nähert. Die Weisheit der Natur von Permakultur bis Selbstversorgung und vor allem, wie du
Speaker: dich selbst versorgen kannst, mit Gesundheit, mit Frische, mit tollen Lebensmitteln, die deinen Darm optimieren, die deine Gesundheit optimieren und die dich auch unabhängiger machen von Viren, Bakterien, Krankheiten und sonstigen Schlamasselereien, sage ich jetzt mal, die da jetzt unbedingt alle passieren. Ich bin ganz, ganz froh, diese Frau heute zu Gast zu haben, denn sie hat auch schon einen sehr, sehr erfolgreichen Kongress gemacht mit über 20 .000 Teilnehmern, der hieß,
Speaker: Visionen Erde 2 .0, wie werden wir in Zukunft leben, auch das war super spannend und nicht nur ihre eigene Transformation mit ihren eigenen Cleanses, mit ihren eigenen eigenen Reinigungen tut sie uns heute vermittelt, sondern eben auch noch die Erfahrung aus über 80
Speaker: Gesundheits -Speakern und Unabhängigkeit -Speakern. Und da bin ich mega, mega gespannt drauf. Liebe Iris, herzlich willkommen im veganen Podcast. Schön, dass du dabei bist. Erstmal, wie gut geht's dir? Mir geht hervorragend. Danke, Christian. Und danke, dass ich dabei sein darf.
Speaker: Ja, mega geil. Also danke, dass du dir die Zeit nimmst. Du bist ja wirklich stark beschäftigt. Diese Tage innerhalb von drei Monaten, zwei komplett große Kongresse mit die größten der Art zu organisieren, ist schon eine krasse Hausnummer. Und du hast ja wirklich krasse Gesundheitsexperten da mit drin.
Speaker: Also unter anderem eben auch Doktoren oder eben auch sehr, sehr krasse Menschen wie Matthias Langwasser, die zwei Jahre in der Natur gelebt haben, die absolut gesund sind und 20 Jahre jünger aussehen. Und das trifft ja für dich auch zu. Erzähl mal, wie ist dein Leben aktuell? Wie ernährst du dich, sodass du eben eine gesunde Verdauung und natürlich auch eine strahlende Gesundheit und Jugendliches aussehen hast?
Speaker: Also ich ernähre mich zu 100 Prozent vegan, das heißt pflanzenbasiert, habe einen relativ hohen Rohkostanteil dabei. Obwohl ich, wenn ich so in der Hauptphase der Kongresse bin und wirklich von morgen bis abends am Rechner sitze, doch die ein oder andere Rohkostschokolade mir gönne. Das muss ich mal sagen. Aber ansonsten wirklich
Speaker: sehr achtsam damit. Jetzt beginnt ja auch bald die Gartensaison wieder, weshalb ich ja auch den neuen Kongress mache, was mich nähert, wo ich mir dann direkt auch aus meinem Garten die frischen Obst und Gemüsesachen holen kann, so wie es gerade drauf ist.
Speaker: Ja, mega. Das heißt, du baust dann selber an. Erzähl uns doch mal, was sind für dich so die gesündesten Lebensmittel, die du selber dir dann auch anbaust und die dir auch schmecken und die für dich absolut notwendig sind, um strahlende Vitalität, Gesundheit zu erreichen? Ich habe da gar keine Favoriten. Ich baue alles an, ob es vom Radieschen ist, Salate sowieso, Tomaten auch.
Speaker: Ich baue aber auch die ganzen Kohlsorten an, weil ich die für den Winter dann habe. Ich mache das Sauerkraut selber. Also ich habe da jetzt keine großen Favoriten. Was ich sehr, sehr, sehr liebe, sind Beeren. Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Johannesbeeren. Ich liebe Beeren in allen Variationen und die habe ich natürlich zu Hause. Blaubeeren nicht vergessen, ganz, ganz wichtig.
Speaker: Ja, Blaubeeren sind ja auch Anthony Williams absolutes Superfood. Er liebt sie ja, nennt sie die potenteste Nahrung auf der Erde teilweise. Du bist ja auch ein Anthony -William -Fan, hast diese sogenannte 3, 6, 9 Leberreinigung schon öfter gemacht. Nimm uns da mal mit. Was isst du da hauptsächlich? Und hat es dann auch was damit zu tun, dass du da weniger Schokolade isst? Weil ist die da nicht erlaubt, obwohl es Rohkost ist? Nee, die ist nicht erlaubt. Der Anthony -William mag Kakao sowieso nicht so gerne, aber
Speaker: Das ist auch nur eine Ausnahme, wenn ich so in der Hauptphase der Kongresse bin, so kurz vorher und ich wirklich nur noch angestrengt arbeite. Ja, die Leberreinigung sieht folgendermaßen aus, dass man, ich mache jetzt die Advanced -Fortgeschrittenen, wo nur nach Rohkost gegessen wird. Man fängt an mit
Speaker: Bei der Fortgeschrittenen trinkt man einen Liter, bei der Normalen trinkt man einen halben Liter und zuvor trinkt man aber einen halben Liter bzw. fast einen Liter Zitronenwasser. Damit startet man in den Morgen. Bei der Fortgeschrittenen
Speaker: Ich glaube, auch bei der normalen kommt dann ein Smoothie, der Heavy Metal Detox Smoothie. Immer alles so im Abstand von mindestens einer halben Stunde, damit diese ganzen Sachen dann auch vom Körper ordentlich aufgenommen werden können. Zwischendurch, wenn man Hunger hat, kann man ein Apfel essen oder auch Apfel, Moos, wo Datteln mit eingemixed sind.
Speaker: Dann folgt das Mittagessen die ersten drei Tage als Spinatsuppe. Hört sich fürchterlich an, schmeckt total lecker. Das ist Spinat mit Tomaten, Knoblauch und Basilikum. Schmeckt sehr, sehr gut. Ich esse die auch gerne, wenn ich keine Leberreinigung mache. Das ist einfach sehr lecker, sehr nahhaft, hält lange an.
Speaker: Nachmittags, wenn man Hunger hat, kann man nochmal einen Apfel essen. Und abends ist es ja egal. Bei der normalen kann man sogar gekochte Sachen abends essen. Das ist in dem Buch genau geschrieben. Und bei der Advanced isst man einfach einen Salat.
Speaker: verschiedene Salate, Brokkolisalat, Brokkolisalat, ne? Auf jeden Fall Brokkolisalat. Aber dann ohne Nüsse und das ganze Zeug, weil wenn ich das so raushöre, ist dann Fett da einfach nicht. Fett und Salz ist überhaupt nicht vorhanden. Aber er hat immer sehr leckere Dressings dabei, die ganz, ganz einfach zusammenzurühren sind, die das Ganze aber auch schmackhaft machen.
Speaker: Wenn man nur eine Zitrone über den Salat macht, ist das ja schon schmackhaft. Also das klingt ja super, klingt ja auch genau nach deinem Kongress, was dich nährt. Also die Spinatsuppe, die, glaube ich, ist sehr, sehr nähernd und auch die Äpfel und das Ganze. Also und was ist der Grund, so viele Säfte zu trinken, also Zitronensaft, Zellerisaft? Ist das einfach, um den Körper zu spülen oder hat das spezielle leberreinigende Wirkungen?
Speaker: Es ist hauptsächlich um den Körper zu spülen. Also das mit dem Zitronenwasser, das mache ich schon seit Jahren. Ich trinke jeden Morgen mindestens einen halben Liter, aber meistens sogar mehr an Zitronenwasser. Zitronenwasser heißt, eine halbe Zitrone ausgepresst auf einen halben Liter Wasser oder mehr. Das heißt Zitronenwasser jetzt nicht. Nur Zitrone getrunken.
Speaker: Und ganz wichtig ist halt auch der Selleriesaft, der halt sehr reinigende Wirkungen hat. Ich hab selber früher eine Zeit lang mal wirklich arge Gelenkschmerzen und so was gehabt und kann sagen, seitdem ich diesen Selleriesaft trinke, ist das so gut wie weg. Also es ist nicht mehr zum drüber sprechen.
Speaker: Krasse Geschichte. Und was hat es dann mit Fett auf sich? Warum sollte Fett und auch Salz da gemieden werden? Geht es da darum, dass wir auch abnehmen sollen? Oder was ist der Grund, kein Fett zu essen? Also kein Fett zu essen hat nichts mit abnehmen zu tun. Das ist ein positiver Nebeneffekt. Also ich kann sagen, wenn ich die neun Tage der Leberreinigung hinter mir habe, habe ich immer so zwei, drei Kilo abgenommen. Das ist für mich aber nicht das Hauptsächliche, sondern es ist wirklich
Speaker: dass die Leber nicht belastet wird. Fett belastet die Leber sehr, sie muss dann sehr stark arbeiten und bei Salz ist genau dasselbe. Und deswegen wird das einfach in der Leberreinigung weggelassen. Ich verstehe, okay. Sehr, sehr spannend, weil das ja wirklich dann eben auch Fett
Speaker: in der Regel ja gesehen wird, dass es ja auch nähert. Also das ist ja auch, ich sage mal, unser Gehirn besteht sehr, sehr stark aus Fett, unsere Gelenke, vieles mehr braucht er eben auch Fett, zumindest denke ich mal jetzt nicht die gesättigten tierischen Fette, sondern ja eben auch
Speaker: andere Fette. Das heißt aber, es ist jetzt nicht grundsätzlich so, dass wir Fette weglassen sollten, sondern es bezieht sich eben auf diese Tage der Leberreinigung. Hab ich das richtig verstanden? Ja, es bezieht sich hauptsächlich auf die Tage der Leberreinigung. Man kann natürlich auch eine Zeit lang komplett ohne diese Fette sein, weil ich nehme mir immer die Natur als Beispiel und denke, wo gibt es in der Natur ausgepresste Fette? Gibt es nicht.
Speaker: Hätten unsere Vorfahren überlebt, wenn sie keine ausgepressten Fette gehabt hätten? Ja, weil ich gehe davon aus, dass in den natürlichen Lebensmitteln, mit Betonung auf natürliche Lebensmittel, genügend Fette und auch Salz vorhanden sind. Zum Beispiel ist in Sellerie sehr, sehr viel Salz drin. Wer mal Selleriesaft getrunken hat und danach über die Lippen geht, merkt, wie salzig die sind.
Speaker: Definitiv, ja, das sehe ich genauso. Viele Rohkostler, wie hast du vielleicht eben auch den einen oder anderen Rohkostler in deinen Interviews gehabt, die sehen ja auch, also ganz vor allem fortgeschrittene Rohkostler, die sehen ja später auch eher kritisch, also vor allem auch Kakao oder sogar auch dann Nüsse.
Speaker: Wobei Nüsse oder ja, gerade auch Walnüsse, Haselnüsse und es kommen ja in rauen Mengen hier auch in der Natur vor. Siehst du das dann ähnlich oder sieht das Anthony William ähnlich, dass auch die reduziert gehört sollten? Oder ist es dann schon so, wenn die zur Jahreszeit da sind, dass die auch gegessen werden? Also der Anthony William ist kein Nussbefürworter. Ich denke, wenn die Natur uns diese Lebensmittel schenkt,
Speaker: dann sind sie auch für uns gedacht. Wie du sagst, die gibt es in rauen Mengen. Und gerade so Walnüsse, Cashews jetzt nicht oder Macadamia, die wachsen hier nicht, aber die wachsen woanders. Aber wir haben genügend Nüsse, Havelnüsse, Mandeln wachsen hier auch, die wir zu uns nehmen können. Und die Natur würde sie uns nicht schenken, wenn sie nicht für uns gedacht wäre.
Speaker: Sehe ich ganz genauso. Also schön, dass du das nochmal sagst, liebe Iris. Ich denke, die Lebensmittel, die da wachsen, sind auch prädestiniert für die Menschen, die gerade auch in der Umgebung wohnen. Also du hast es da angesprochen und dementsprechend sehe ich das da ähnlich, dass zumindest Walnüsse oder Hartelnüsse dann da gegessen werden sollen, wenn sie dann da eben auch zur Verfügung stehen.
Speaker: Finde ich sehr, sehr spannend, da auch die unterschiedlichen Sichtweisen. Es geht ja nicht nur um Anthony Williams, sondern es geht ja darum, was uns wirklich nährt. Was ist denn da außerhalb der Ernährung oder vielleicht auch außerhalb der rohköstlichen Ernährung noch etwas, was dich jetzt da quasi auch während des Kongresses immer wieder begegnet ist, was uns wirklich nährt? Also was sind so die Themen, die uns nähern?
Speaker: Was mich immer sehr nähert ist, in den Wald zu gehen und dort einfach zu sein, zu beobachten. Jetzt kommen wir langsam wieder durch Sonnenstrahlen, warme Lüfte. Es ist so schön immer zu beobachten. Und ich erinnere mich noch an eine eigene in der ersten Lockdown Phase. Ich war so wütend über das, was hier alles abgeht.
Speaker: Ich bin in den Wald gegangen, hab die Bäume erst mal angeschimpft und wirklich richtig rumgemeckert. Und irgendwann hab ich mich kaputt gelacht, weil die standen immer noch da. Hast du die Bäume verantwortlich gemacht? Ja, ich hab einfach meine ganze Wut und meinen Ärger da raus gestehen. Und die standen immer noch da. Und dann wurde mir klar, denen ist das sowas von egal.
Speaker: da irgendwelche bekloppten, sich irgendwas ausdenken und die ganze Menschheit in Haft nehmen, dafür die Bäume stehen einfach da. Es ist ihnen egal. Und die machen ihr Ding. Und seitdem mache ich auch mein Ding. Ich stehe da und mache mein Ding. Und sich mit der Natur zu verbinden, das ist einfach so näherend, so erdend,
Speaker: Deswegen mache ich ja auch den neuen Kongress einfach, um den Menschen noch mehr dieses Gefühl für die Natur, für Mutter Erde näher zu bringen. Es ist so wichtig, dass wir wieder wirklich zurückfinden zu unseren Wurzeln, da wo wir herkommen.
Speaker: Was sagen so andere Referenten? Was ist dir so im Kopf geblieben, auch gerne aus dem ersten Kongress? Was ist so wirklich, was die nähert? Im Prinzip das, was ich jetzt gerade gesagt habe, dass man sich wirklich besinnt auf sich selbst. Wer ist man? Dass man eine Vision hat für sein Leben, dass man eine Berufung hat, seine Berufung lebt.
Speaker: Ja, und wirklich Haus in die Natur zu sehen selbst wenn.
Speaker: Das kann ich absolut bestätigen. Raus in der Natur. Also jetzt, wo die Sonne auch wieder scheint, da wo wir das Interview aufzeichnen, haben wir ganz, ganz tolle Sonnentage. Da zieht es mich einfach raus. Ich möchte nicht drin bleiben. Und jetzt sitze ich eben auch hier draußen in der Natur und wir nehmen das Interview auf. Und manchmal gibt es Nebengeräusche und das ist ja eben auch gar nicht schlimm, sondern ich werde hier noch von der Sonne angestrahlt und das ist absolut fantastisch. Und da merken wir eben auch, dass wir ja eben auch für draußen geboren sind. Also ich glaube nicht, dass wir
Speaker: geboren sind, um drinnen zu sitzen und solche Sichten. Also, wie du sagst, in den Wald gehen, in die Natur gehen. Matthias Langwasser, einer deiner Speaker hatte eben auch gesagt, er war in die Wildnis gehen. Zwei Jahre lang war er unterwegs in der Natur, hat nur von der Natur gelebt, hat ein unerschütterliches Selbstvertrauen gewonnen und eben die Angst auch verloren, weil er immer auch was zu essen gefunden hat und die Natur auch immer Schutz geboten hat.
Speaker: Und das ist eben das Spannende, dass wir da, wie du es eben auch sagst, zurück zu den Wurzeln auch wieder kommen, zumindest ein Stück weit oder da eben auch eine Balance finden. Denn es geht ja hier nicht darum, dass wir jetzt wieder freilebende Wildvölker werden und das nächste Reh und Wildschwein jagen. Wir können ja eben auch die Errungenschaften nutzen und dann gute Balance finden. Ja, genau. Es geht darum, wirklich beides miteinander in Einklang zu bringen. Absolut. Und was ich noch sagen wollte,
Speaker: Niemand braucht Angst zu haben, dass er nichts mehr zu essen hat oder verhungert, weil die Natur schenkt einem so viel. Selbst im Winter findet man immer noch irgendetwas. Wir hatten hier ziemlich viel Schnee diesen Winter. Selbst wenn man den beiseite schiebt, es findet sich immer etwas.
Speaker: Und im Sommer oder im jetzt beginnenden Frühjahr ist so ein reiches Tisch gedeckt. Man muss sich halt schlau machen. Und dafür mache ich ja auch wieder den Konkret, damit einfach dieses Wissen umgehen kann. Sehr geil.
Speaker: Wir müssen doch da mal mit. Jetzt gerade für den neuen Kongress, was dich nähert. Welche Themen hast du da? Welche tollen Referenten hast du da? Und vielleicht gibst du einen ganz kurzen Abriss darüber, was dir so im Kopf geblieben ist, was die ganz tolles erzählen. Also, herausragend kann ich natürlich Sepp Holzer und Johanna Pornge -Poppe und den Markus Strauß nennen. Die decken im Prinzip schon alles ab.
Speaker: Ja, es ist wirklich, geh raus in die Natur, verbinde dich mit der Natur, leg dir deinen Garten an. Und selbst wenn es nur ein Balkongarten ist. Ich rede mit der Birgit Schattling, die ja den Bio Balkon Kongress macht. Ein ganz spannendes Interview, wie man sich wirklich auch vom Balkon selbst versorgen kann.
Speaker: Da reden wir ja schon ein bisschen davon, dass es da vielleicht möglich ist, Tomaten, Kräuter usw. anzubauen, würden jetzt nicht sagen, dass es eine Art Selbstversorgung ist, wo wir uns komplett davon ernähren können. Ich meine vielleicht in Notzeiten.
Speaker: Nein, nein, nein, die hat ganz viel. Die hat Grünkohl, die hat Beerensträucher, die hat alles auf den Balkon. Das ist faszinierend. Also das heißt Selbstversorgung im Hinblick auf, ich sag mal, grüne Blätter, grünes Blattgemüse, auf diese Dinge. Ich meine, die wird ja vielleicht noch ein paar mal ab und zu mal irgendwie Reis essen oder Bruchweizen, das baut sie dann nicht an.
Speaker: Nein, Buchweizen, dafür brauchst du ja ein Acker. Das nicht. Ich habe zum Beispiel auch die Britta Diana Petri da von der Rainbow Way Akademie, mit der habe ich ein ganz tolles Interview gemacht über Haltbarmachen von den ganzen Erzeugnissen des Gartens. Die hat auch einen riesengroßen Garten gehabt, legt jetzt wieder einen an und erzählt uns, wie wir diese Erzeugnisse haltbar machen können.
Speaker: Da habe ich auch den Johannes Hoppner noch für. Der fermentiert unwahrscheinlich toll, ist ein veganer Koch.
Speaker: Definitiv eines meiner Themen im letzten Podcast war ja eben auch Sauerkraut und Kimchi, also diese typischen alten fermentierten Lebensmittel. Zurückzukommen zu Anthony Williams und so weiter, sind die dann eben auch oder auch deine Referenten, sind die da eben auch große Fans von so fermentierten Lebensmittel oder gibt es da auch Einschränkungen, wie zum Beispiel Kombucha enthält Alkohol, ist Ferment das grundsätzlich gut, beispielsweise umhaltbar zu machen oder
Speaker: Würdest du da auch Einschränkungen sehen oder auch andere Möglichkeiten? Also der Anthony William hält nicht so viel von Fermentation. Allerdings lebt er auch in Amerika in einem Bereich, wo das ganze Jahr über etwas weg. Wir hier in Deutschland haben diesen Vorteil nicht und deswegen müssen wir uns ausdenken, wie machen wir die Erzeugnisse des Gargons haltbar.
Speaker: sei es unser eigener Garten, sei es zugekauft oder ein Solari Garten, ist ja völlig egal. Aber wir müssen uns wirklich Gedanken machen. Wie machen wir, wie füllen wir unsere Speisekammer für den Winter? Um es ganz knapp zu sagen. Ja, ganz genau. Ja, und wenn wir davon ausgehen, dass vielleicht eventuell irgendwann kein Strom mal sein sollte, dann müssen wir etwas haben, was auch haltbar ist und ohne Strom.
Speaker: Also ohne Gefriertruhe zum Beispiel, der Winter übersteht. So wie das unsere Vorfahren früher immer mussten. Selbst die alten Germanen haben ja schon Sauerkraut gemacht.
Speaker: Also ich denke, ich kenne keinen, der jetzt irgendwie was gegen Sauerkraut schon gesagt hätte. Selbst Dr. Brian Clement aus dem Hippocrates Health Institute in Florida, wo er auch das ganze Jahr über Sachen wächst. Großer Fan von Kimchi und Sauerkraut, einfach auch wegen den probiotischen Kulturen, die er als sehr, sehr wertvoll ansieht. Ganz im Gegensatz zu Kombucha beispielsweise, wo er sagt, das ist irgendwie gebrautes Zuckerwasser, was Alkohol enthält und was jetzt nicht sehr toll ist.
Speaker: Also auch da differenzierte Meinungen, dennoch sehr, sehr spannend, da Sauerkraut und Kimchi beispielsweise ganz, ganz tolle Lebensmittel. Magst du uns noch so ein bisschen, du hast die Germanen gerade mal angesprochen, gibt es da auch so ein, zwei Weisheiten, die du uns noch mitgeben kannst? Ich denke, so dieses alte Wissen sehr, sehr spannend ist. Jetzt habe ich nicht direkt davon auf dem Schirm, was an alten Germanen Weisheiten noch
Speaker: Ich kann einfach mal sagen, schaut euch den Kongress an. Ich habe zum Beispiel die Krista Jasinski auch dabei, die die alten Weden, nicht die Fäden mit V, sondern die Weden, die ja ursprünglich gemahnt sind, sehr gut studiert hat durch ihren verstorbenen Mann. Es sind so viele spannende Referenten dabei und von jedem Referenten konnte ich wirklich noch was Neues mitnehmen.
Speaker: Megagut, also das ist ja eine ganz, ganz tolle Überleitung zu diesem Kongress. Finde ich immer super spannend, gerade so diese alten Traditionen, Weisheiten der Gemeinden, der Kelten, der Weden und viele andere, die ja wirklich so viel auch uns mitgegeben haben. Und davor ist dein Kongress genau die richtige. Also wer da mehr Informationen haben möchte, einfach Link in der Beschreibung klicken.
Speaker: sich da kostenfrei anmelden. Das ist wie immer alles kostenfrei. Du verlängst kein Euro. Die Interviews sind immer sichtbar. Es gibt tolles Begleitmaterial. Ich habe das selbst schon reingucken können. Und du bist ja jemand, der auch dann sehr, sehr viel Support gibt. Und die Speaker sind alles sehr, sehr herzlich. Es gibt überall Kontaktdaten zu den Speekern. Also das ist wirklich ein absoluter Traum. Und da gibt es ja eben auch dann ganz, ganz tolles Begleitmaterial, was eben auch die Speaker da auch nochmal kostenfrei mitliefern.
Speaker: Genau, also sehr viele Speaker haben auch nochmal extra Gutscheine, Rabatte, Boni. Die Britta Diana Petri schreibt ein kleines Rezeptbüchlein über das, was wir im Interview gesprochen haben. Es gibt so viele Sachen, die noch zusätzlich dazu kommen. Und was bei meinem Kongress halt ist, ich selber war früher, ich sag mal, Kongressjunkie.
Speaker: und habe unwahrscheinlich viele Kongresse geschaut und war immer verärgert, wenn ich mir zu einem Sprecher alle Informationen zusammensuchen musste. Und deswegen gibt es bei mir alle Informationen zu den Sprechern. Ist mir ganz wichtig. Mega gut, mega gut.
Speaker: Dann bleibt mir nichts mehr zu sagen als Liebe Iris, vielen lieben Dank für deine ganzen Infos und vor allem die liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, soll vielleicht Iris ihren Respekt, denn sie ist wirklich ein Licht. Sie ist wirklich ein Licht für diese Welt und sie stellt hier alles zur Verfügung, arbeitet sich Tag und Nacht. Die hacken ab. Ich bin ja täglich fast mit ihr im Austausch und ich weiß, wie anstrengend das Ganze ist. Ihr tägliches Highlight ist, eine halbe Stunde mit dem Hund rauszugehen.
Speaker: Weil sie einfach so viel tut und das sollten wir doch honorieren. Leitet diese Episode auch gerne weiter und den Link in der Beschreibung. Denn zu verlieren hast du nichts. Selbst wenn du mir ein Interview anguckst von den über 30 Speikern, ist es mit Sicherheit schon viel, viel gewonnen. Wie gesagt, du musst keinen Euro dafür ausgeben, vielleicht 20 Minuten der Zeit investieren, um super viel Wissen mitzunehmen. Und ja, vielen lieben Dank, Iris.
Speaker: Und liebe Grüße auch an deinen Mann, der alles dich so toll supportet. Und ja, ich freue mich, wenn du ganz, ganz viele neue Menschen bereichern kannst. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn möglichst viele sich dieses Wissen anreizen. Weil das bringt uns Menschen weiter nach vorne. Definitiv.
Speaker: Es hat schon 20 .000 Menschen weitergebracht im ersten Kongress, Vision Erde 2 .0. Und jetzt geht es weiter. Sei du dabei, sei du der Welt an Licht, sei du der Welt an Segen, liebe Zürcherin, liebe Zuhörer. Und ja, ich wünsche dir alles, alles Liebe. Stay healthy, stay vegan, eat your broccoli und schau dir den Kongress an. Bis zum nächsten Mal. Deine Iris.
Speaker: Wusstest du, dass wir drei Episoden in der Woche veröffentlichen im VEGAN Podcast? Wenn du keine Episode verpassen möchtest, vor allem die neuesten News rund um die vegane Ernährung, optimale Fitness und deine strahlende Gesundheit sowie dein tolles Aussehen nicht verpassen möchtest, dann abonniere jetzt diesen Podcast.
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Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir bei medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.
Speaker: Das war's für heute.






