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Speaker: Willkommen im zweiten Teil des Vegan Podcasts heute mit Basti von Basti und Lorenz und wenn du den ersten Teil nicht gehört hast, dann tune da auf jeden Fall jetzt noch mal rein. Da geht es ganz viel um Bewegung und Routinen, wie wichtig Bewegung und Routinen für ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Leben sind.
Speaker: Und Basti kennt sich eben auch neben seinem Profisport, er ist ja auch in der Nationalmannschaft, in der Jugendboxer gewesen, kennt er sich eben auch hervorragend mit der veganen Ernährung aus. Da knüpfen wir jetzt an und gehen am Ende auch nochmal auf sein aktuelles Unternehmen ein. Basti und Lorenz veganes Catering. Wie kannst du also von veganer Fitnessernährung, nenne ich es jetzt mal eben auch,
Speaker: vegane Fitness -Genussernährung machen. Vielleicht. Also da hast du ganz viel Erfahrung. Steigen wir jetzt mal direkt ein, lieber Basti. Wie sieht denn aktuell so dein Ernährungsplan aus? Du hast erzählt, du trainierst ganz viel, teilweise vier Stunden am Tag.
Speaker: Ich weiß, du hast jetzt hier einen grünen Smoothie getrunken, der wird wahrscheinlich deine kleine Zahnlücke mal gefüllt haben, aber wie ernährst du dich den ganzen Tag lang? Grundsätzlich fange ich hier so an, ich habe ja vorher schon von meiner Morgenroutine gesprochen, da darf natürlich der Green Smoothie nicht fehlen.
Speaker: Da sind verschiedene Sachen drin. Christian hat auch im letzten Podcast was verlinkt. Vielleicht kannst du auch nochmal verlinken. Da sind richtig gute Green Smoothies dabei. Die variieren natürlich. Ich habe da verschiedene Rezepte. Da ist dann auch immer Spinat dabei.
Speaker: Es sind Sellerie dabei, Avocado, es ist Öl dabei. Kalorien hat Öl. Das darf in der Früh nicht fehlen, also was Grünes. Auch schon mit Kalorien, also schon so 30 Milliliter Lionöl oder Walnussöl oder Kokosöl. Kokosöl geht natürlich auch super gut. Genau, das tue ich da rein. Dann trinke ich den immer so einen halben Liter bis Liter, variiert auch immer ganz stark.
Speaker: Genau, das ist so das erste, was ich mache. Essen in der Früh tue ich nicht. Also Essen, also ich kaume es nur, den Green Smoothie, der gibt mir einen extremen Push. Also entgiftet ja auch. Super, ich tue da immer Spirulina oder Chlorella -Algen rein. Super. Ist entgiftet in der Früh dann auch schon mal. Und das ist das erste, die zweite Mahlzeit bzw. die erst richtige Mahlzeit, gibt es dann mittags.
Speaker: Oder beziehungsweise meistens auch so um 2 Uhr, 14 Uhr erst. Da esse ich dann schon eine etwas größere Portion. Da esse ich also ganz, ganz in der riesigen Gemüsepfanne. Eine Gemüsepfanne mit immer verschiedenen Sachen. Gestern war es zum Beispiel Knackerbs mit Zucchini und Paprika und Avocado.
Speaker: Genau. Ist das meistens Tiefkühl? Nein, es variiert. Manchmal ist es schockgefrorenes Tiefkühlgemüse. Meistens ist es aber frisches Gemüse, auch lokal bei uns aus Bayern bzw. in der Nähe von München auch angebaut. Da achte ich auch immer sehr drauf. Größtenteils Bio, vor allem bei der Paprika. In der Paprika, in der Schale sind sehr, sehr viele Schadstoffe.
Speaker: Also aus Spanien, Italien, Paprika, da tust du dir ganz im Gegenteil was Gutes. Ja, das ist aber auch wieder ein anderes Thema, das hatten wir auch in der Catering -Firma bei uns. Extrem haben wir gesehen, da arbeiten ja teilweise
Speaker: ... Sklaven schon auf den Feldern, also die kriegen ... ... eigentlich auch in Spanien, in Europa ... ... kriegen, also das ist ein anderes Thema. Also ganz toller Doku kann ich da mal verlinken ... ... in die Show Notes, dass man sich da mal ... ... Gedanken macht über die Anbauflächen in Amerien ... ... und dass sich da jeder mal informieren kann, ... ... was wir dann eben auch an Energie mit dieser Nahrung ... ... zu uns nehmen.
Speaker: ist genau ein anderes Thema. Ich wollte noch mal kurz darauf zurück, du trinkst früh diesen Smoothie zwischen 7 und 8 Uhr, schätze ich, oder wann?
Speaker: Oder noch früher? Nee, zwischen vier und fünf. Zwischen vier und fünf. Und dann hast du bis 14 Uhr keine weitere Mahlzeit? Ja, so zehn, neun bis zehn schon. Krass. Der hält dich so lange? Ja, also ich muss sagen, ich bin ja komplett in Action. Das heißt, ich trinke den Greensmoothie, mach meine Morgenroutine, ich gehe zwei Stunden ins Training. Danach bin ich im Office bei uns für die Catering -Firma.
Speaker: Ich muss wirklich sagen, mir kommt da gar nicht der Gedanke ans Essen. Das variiert ja auch immer, manchmal 12, manchmal 13, manchmal 14. Wir haben ja auch keine Mittagspause bei uns. Das heißt, wir machen es immer so, wie wir uns am besten fühlen. Und wir versuchen wirklich mit allen möglichen Sachen so viel aus uns rauszuholen, wie möglich.
Speaker: Ja, deswegen haben wir einfach die Energie. Manchmal geht der Lohn uns auch früher, ist nicht später. Das ist wirklich, wie wir uns einfach am besten fühlen. Das heißt, du hast dann quasi eine riesen Gemüsepfanne und noch irgendwas dabei? Ja, ich esse meistens noch Kartoffeln oder Reis dazu, mache dann so eine Tomatensauce mit so fermentierten Soja, Joghurt und Tomaten. Genau sowas in der Art.
Speaker: Hast du dann Sojade als Soja -Joghurt? Ich habe von Alpro den Joghurt. Also das heißt, Smoothie in der Früh, dann gegen Mittag hast du eine riesen Gemüsepfanne, hast begleitende Kohlenhydrate dazu wie Kartoffeln und fürs Eiweiß hast du dann eben auch zum Beispiel nochmal Soja -Joghurt. Ja, ich muss sagen, dass ich zur Zeit oder auch schon seit einem halben Jahr
Speaker: Ich habe gar nicht mehr bewusst gesagt, ich esse viele Proteine. Für mich habe ich gemerkt, je mehr Proteine ich esse, desto stärker ist mein Körper beschäftigt. Und desto mehr werde ich runtergezogen. Das habe ich einfach gemerkt. Das ist, glaube ich, auch für jeden anders, auch vom Körper, aber auch vom Gewicht her. Christian kennt sich ja sowieso sehr gut aus.
Speaker: Genau, aber bei mir ist es auch im Vollkornreis, in der Proteine oder im Vollkornbrot, was jetzt auch weniger ist. Aber wenn es jemand isst, im Vollkornbrot, es sind ja auch überall irgendwelche Proteine drin, deswegen so bewusst esse ich die jetzt nicht. Wie gesagt, die ziehe ich einfach nur runter.
Speaker: Okay. Und dann hast du noch mal Training, glaube ich, gell? Genau, zwischen 17 und 19 Uhr. Okay. Und dann hast du wahrscheinlich noch mal was zu essen danach. Ja, das hängt auch immer ganz davon ab. Früher war es wirklich immer so, da wo ich auch noch viel Fleisch gegessen habe, so vor vier Jahren, da hat die auch viel größer Hunger, muss ich sagen. Okay. Also seitdem ich mich vegan ernähre, ist das Hunger oder beziehungsweise, bei mir ist es vegan -vegetarisch, also manche Sachen,
Speaker: Ja, es ist, man kann es noch nicht ganz vegan nennen, nee. Also manche Sachen sind einfach, ist einfach, wenn es jetzt beim Dean und David einen Salat mit Zimtkäse gibt, manchmal esse ich den einfach, weil es mir gut schmeckt, deswegen, ich bin nicht ganz vegan. Aber, genau, grundsätzlich ist es eben so,
Speaker: Wo waren wir jetzt gerade noch mal? Was du abends dann noch mal isst? Am Abend esse ich dann eigentlich auch wieder eine Gemüsepfanne. Eigentlich mache ich mittags für abends. Cool! Das klingt auch nach einem sehr einfachen Plan sozusagen. Die Grundlebensmittel sind Gemüse, sind frische Kräuter, sind frisches Blattgrün sozusagen.
Speaker: Dann kommt eben partiell Obst oder Kohlenhydrate mit dazu und das, was du an Proteinen über die Nahrung mit aufnimmst, nimmst du beispielsweise über Soja oder Ziegenkäse oder wie auch immer.
Speaker: Da ist also dann genug für dich drin. Definitiv guckst du, dass du sehr, sehr unverarbeitet bist, sehr hohe Qualität der Nahrungsmittel eben. Und da müsste es eben gar nicht so fancy sein, diese ganze Geschichte. Und trotzdem, wie ich auch schon im ersten Teil erwähnt habe, sieht er richtig muskulös und fit aus. Wer übrigens ihn mal sehen will, das Podcast gibt es auch als Video. Link dazu in den Show Notes natürlich wie immer zum YouTube -Kanal.
Speaker: Ja, jetzt hast du ja mit einem Kollegen von dir ein veganes Cajun -Unternehmen gegründet. A. Wie kam es dazu? Und B. Mollen die Leute wirklich eben auch sowas wie grüne Smoothies und Gemüsepfannen oder ist da schon ein bisschen was anderes gefragt?
Speaker: Du Christian, es ist ganz unterschiedlich von den Bedürfnissen von den Leuten. Grundsätzlich so ganz green smoothies machen wir noch nicht. Es mögen viele, aber ich muss wirklich sagen, es ist noch nicht so ganz angekommen. Also, green smoothies ja, aber dann mit
Speaker: mit ganz viel Banane und Apfel und Orange. Also eher Obst -Smoothie mit etwas Grün sozusagen. Genau, so grün machenden Gemüsesorten. Ja, aber sowas haben wir noch nicht. Ich hoffe, es kommt noch irgendwann ins Bewusstsein. Aber ansonsten, wir machen solche leckeren Bowls auch in Gläsern.
Speaker: Was wir grundsätzlich machen, ist Zero -Waste -Catering. Das heißt, bei uns gibt es überhaupt keinen Müll. Alles ist komplett nachhaltig. Das heißt, vom Besteck und den Servierten und dem ganzen Aufbau, von der Dekoration, von den Bowls, vom Essen. Alles ist komplett nachhaltig. Auch alles lokal aus München beziehungsweise, jetzt waren wir auch in anderen Städten, auch aus anderen Städten. Also es wird nichts irgendwie von weiter her genommen. Jetzt zum Beispiel auch Spanien, haben wir jetzt zum Beispiel gesagt.
Speaker: Das ist ganz wichtig. Und dann, wir arbeiten mit sehr einfachen Gerichten. Sehr einfach und sehr lecker. Und das ist uns eben wichtig. Aus den einfachen Zutaten bauen wir halt eben mega leckere Bowls. Zum Beispiel eine, wir haben so eine Blaubeertomate Paprikabowl. Boah, krass. Es hört sich jetzt erstmal langweilig an, aber wenn man da mit den richtigen Gewürzen
Speaker: Mit noch ein bisschen Frühlingszwiebeln, den richtigen Gewürzen, Zitronen und Limette. Es ist immer die Kombination, wenn man dann damit arbeitet.
Speaker: dann schmeckt das wahnsinnig gut. Das ist ein richtig kleines Gericht, drei Hauptzutaten. Und dann machen wir die natürlich noch mega schön, verzieren die. Das hat auch extrem lang gedauert, bis wir uns da reingefunden haben, wir als Jungs, die einfach immer so, früher vor allem so viel wie möglich essen wollten. Und dann, Verzierungen gab es noch nicht, aber dann haben wir uns reingearbeitet. Und ja, einfach so ganz einfache, klinische Zutaten. Das ist ein großes Thema bei uns.
Speaker: Also das heißt, diese Bowls, die kommen mir im Moment sowieso mega, mega gut an. Also richtig, richtig krass. Die habt ihr. Und wer sind so typisch Kunden von euch und was mögen die noch außerhalb den Bowls? Also was sind so richtig so Bestseller, wo ihr merkt, okay, das wird immer wieder angefragt vom Essen her?
Speaker: Ja, also typische Kunden, wir merken schon, dass es vor allem Firmen sind und weniger Privatleute. Das heißt, wir merken, das Thema ist vor allem mittags und über den Arbeitsalltag. Viele wollen dann natürlich mehr Energie haben und wollen sich dann gesund ernähren. Und was wir auch gemerkt haben, wenn wir auf Abendveranstaltungen sind, kommt es meistens auch sehr gut an. Aber da sind schon einige, die dann auch sagen, mit denen wir uns unterhalten haben,
Speaker: Die sagen, ich habe mich jetzt den ganzen Tag gut ernährt, ich hatte euch zum Beispiel schon alles Mittagessen, abend will ich mir jetzt eine Pizza gönnen. Und das ist noch nicht so gut angekommen, da ist das Bewusstsein vielleicht noch nicht so gut da, dass es eben eine Einstellung ist und nicht so mittags ich tue mir mal was Gutes.
Speaker: Und habt ihr keine veganen Pizzen? Also macht ihr sowas im Catering dann nicht? Nee, das machen wir noch nicht. Okay, okay. Also bewusst auch nicht, weil du sagst, okay, das ist jetzt von Nahrungsmittel her nicht gut oder?
Speaker: Ja, also ich muss mal sagen, es gibt zum Beispiel, wie heißen die? Litzer? Litzer, genau. Die gibt es zum Beispiel. Die haben im Vergleich noch einen guten, hochwertigen Teig mit guten Zutaten, wobei ich nicht so der Fan von vor allem Weizen oder grundsätzlich ... Die machen halt hauptsächlich Leinsamen. Die haben also einen Low Carb -Pizza -Boten sozusagen und der ist hauptsächlich aus Leinsamen, Chia -Samen und so zusammen.
Speaker: Aber genau, auf die könnten wir vielleicht zurückgreifen, wobei da auch noch der Kostenfaktor eine Rolle spielt. Aber das machen wir bewusst nicht. Also Grundlage sind so diese Bowls, ich schätze mal auch sehr viel Salate, grüne Sachen, auch so kleine Snacks oder kleine Desserts in Gläschen habe ich bei euch im Instagram -Kanal auch so.
Speaker: Also für all diejenigen, die da Basti und Lorenz natürlich eben auch weiter verfolgen wollen, geben einen ganz, ganz tollen Instagram -Kanal, den halte ich jetzt mal hier in die Kamera, den Basti und Lorenz hier haben. Einfach Basti und Lorenz eingeben in Instagram und ich glaube, da sind richtig, richtig gute Fotos von eurem Essen auch drin.
Speaker: Ja, da sind coole Fotos. Wir geben uns auch echt richtig Mühe. Hier seht ihr mal solche Müsli -Kläser. Da hast du Smoothie Bowl, Tex -Mex, Wassermelone und Golden Quinoa. Wow. Also arbeitest du sehr viel eben auch mit diesen Pseudogetreiden. Quinoa, Amaranth, habt ihr sehr viel Hülsenfrüchte, auch mal die Lupine vielleicht drin.
Speaker: Ja, also ich muss sagen, da haben wir vor zwei Jahren angefangen, da kam das ja gerade, da haben wir uns wirklich so, also uns hat es selber sehr gut geschmeckt und sehr gut getan. Ich habe auch immer viel Quinoa, wir haben auch viel mit Reis, Vollkornreis auch gearbeitet und ich habe es selber auch immer gegessen, deswegen haben wir das einfach mit reingenommen, weil es mir gut geschmeckt hat und wir gehen halt echt immer von uns, also klar können wir uns jetzt nicht auf alle Menschen umlegen, aber
Speaker: Unser Credo ist eigentlich so, damit es authentisch ist, müssen wir auch die Erfahrung gemacht haben und nicht nur irgendwie das Wissen haben, sondern uns muss es schmecken, uns muss es gut tun, uns muss es was geben, uns helfen. Und nur dann können wir es eigentlich auch euch bzw. allen anderen Leuten weitergeben. Und so ist es eben auch beim Essen.
Speaker: Und bei allem, was wir machen. Deshalb finde ich Quinoa ist eine gute Sache. Ja, geil. Das heißt, ihr kocht es bei euch selber und liefert es dann quasi in die Unternehmen oder in die Hotels? Ja, so war es am Anfang tatsächlich. Wir haben bei mir zu Hause gekocht. Das darf man fast gar nicht sagen. So fangen alle große Unternehmen an. Zu Hause in der Küche. Wir haben bei mir zu Hause in der Küche gekocht. Das war sogar noch bei meiner Mutter.
Speaker: Und da sind wir dann irgendwann rausgeflogen, nach einem halben Jahr.
Speaker: ... ging so gerade noch von der Kapazität, ... ... hätten wir sogar noch bei mir machen können. Und dann haben wir uns eine eigene Küche angemietet, ... ... so in einer Hotelfachschule bei uns in München. Wir durften da rein, waren wirklich cool. Wir mussten eigentlich auch fast gar nichts dafür zahlen. Das war wirklich Glück, was wir hatten, ... ... muss ich schon sagen. Und haben dann unsere Gerichte wieder gekocht ... ... und uns mal wieder Freunde dazugenommen, ... ... haben gesagt, hey, du musst jetzt bei uns anfangen, ... ... du musst uns helfen, wir schaffen das nicht mehr alleine. Es hat ganz gut geklappt, auch bis zu einem gewissen Zeitpunkt, ... ... wo wir einfach da nur noch mit Kochen beschäftigt waren ... ... und es eigentlich gar nicht so der Sinn war, ...
Speaker: Daran arbeiten wollten, dass wir auch mehr Menschen erreichen, die sich dann eben auch durch uns besser fühlen. Das hat dann auch nicht geklappt. Und dann irgendwann haben wir endlich eine Küche gefunden, die mit uns, die mega eine Riesenqualität hat. Mega Qualität, nur lokale Sachen, sehr viel Bio und extreme Qualitätsansprüche hat. Das ist auch eine Wiesenwirte, mit der wir zusammenarbeiten. Wow, die ist eine mega Gastronome. Mit der arbeiten wir eben zusammen.
Speaker: Genau, mit der haben wir jetzt auch Ende letzten Jahres zusammen angefangen, die Ressourcen auch aufzustellen von Köchen und so weiter, beziehungsweise sie hat auch viel gestellt. Das heißt, ihr arbeitet jetzt mit Profiköchen zusammen, die die Milch zusammenstellen und das noch dazu, hauptsächlich regionale Zutaten. Bio, ihr achtet auf die Saisonalität.
Speaker: Und habt jetzt auch noch Profiköche, die das Ganze herstellen. Also von daher, ich habe es leider selber noch nicht gekostet. Das hätte ich mir jetzt nächstes Mal in München definitiv nicht entgehen lassen. Also für all diejenigen, die in München und Umgebung wohnen, ja, sollten euch definitiv mal erreichen, Instagram -Kanal Basti und Lorenz. Es gibt auch eine Homepage, die heißt auch BastiundLorenz .de, glaube ich.
Speaker: Und das hier ist übrigens keine gesponserte Episode oder sonst irgendwas. Basti war jetzt hier zwei, drei Stunden. Ich habe ihn vorher auch schon kennengelernt. Absolut sympathischer, ehrlicher, junger Mann, der hier richtig mit 21 und seinem Geschäftspartner ... Danke dir, Christian.
Speaker: Genau, also der hier richtig, richtig was aufbaut und das ist da für mich eine Selbstverständlichkeit, das natürlich dann eben auch mal hier zu erwähnen. Vor allem, weil du ja eben auch dieses neue Denken, diese neue vegane Ernährung, diese auch ressourcen - und tierschonende Ernährung mehr in die Köpfe bringst, indem du sehr leckere
Speaker: ... vegane Gerichte zu Menschen bringst, ... ... die es in der Regel nicht sind ... ... und damit eben auch ein großes Bewusstsein schafft. Also von daher, vielen lieben Dank. Wow, danke Christian, dass ich hier sein darf. Ist wahnsinnig schön hier und ich freue mich. Danke dir. Ja, du, also ich habe ganz, ganz groß zu danken. Ich danke, wir müssen da gar nicht ... ... viel mehr Worte darüber verlieren. Du hast einen richtig, richtig krassen Mehrwert ... ... geliefert, auch über deine eigene Ernährung. Wie einfach es doch sein kann, ...
Speaker: sich zu ernähren, sich gut zu ernähren, gesund zu sein, fit auszusehen, sich zu bewegen, mit einfachen Routinen durch den Tag zu kommen und trotzdem was ganz Großartiges aufzubauen. Also von daher, Rieseninspiration mit 21, bleib auf deinem Weg und mach dich stetig noch besser. Sehr gerne, danke dir Christian.
Speaker: Und ja, ich denke, ihr werdet mehr in Zukunft von diesen Jungs hören und natürlich auch mehr von vegan Podcast hören, denn wir gehen ja auch immer montags und jeden Dienstag auf Sendung. Und wenn du auch mal live im Podcast dabei sein möchtest,
Speaker: Wir streamen jede Dienstag -Episode auch live in unserer Facebook -Community. Die findest du unter veganathletes .com slash podcast. Nein, veganathletes .com slash Facebook. Link dazu in den Show Notes. Sorry. Und dann kannst du eben auch live dabei sein, deine Fragen stellen und hast somit eben auch nochmal ein riesen Benefit über diesen Podcast.
Speaker: Wenn es dir gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast weiter empfiehlst. In diesem Sinne sagen wir stay healthy, stay vegan, eat your broccoli. Danke, Basti. Alles Liebe. Danke dir, Christian. Euer Christian. Ciao, ciao.






