Transcript
Speaker: Heute haben wir Dr. John's Witze zu Gast wieder in einem Ausschnitt live aus unserem Hippokitus Wellness Center. Bis dahin genieß es Dein Mr. Puck. Gerade in Amerika, die Männer denken, die müssen viel Fleisch essen, um Muskeln aufzubauen. Aber diese Art von Fastfood, Burgers, erzeugt
Speaker: macht den Darm mehr basisch. Also wir sehen fast food, fertig essen, fleischhaltiges Dickdarm ist mehr basisch. Das ist interessant. Das ist ein ein Problem. Und mit mit Sprossenvermennsefte könnte man das regulieren. Dann wird es mehr im Saunen, kommt mehr im Saunenbereich. Und dann kann man es optimieren. Man hat wenige Bleihungen, wenige
Speaker: Aufgetriebenen Bauch. Also sehr gute Erfahrungen. Ich denke, in zwei, drei Monaten reguliert sich das. Dann können Sie das testen. Und hat jemand die Erfahrung gemacht? Mit Sprossen für Menzhefte hat jemand das ausprobiert?
Speaker: Also wir haben da wirklich sehr gute Erfahrungen. Klar, man könnte natürlich rohe Sauerkraut essen auch und das wäre auch möglich. Aber ich sehe das bei den Patienten, die fangen an mit einem Glas nach einer Woche, die trinken jeden Tag einen halben Liter und die haben so einen Verlangen danach. Und das ist, auch ich habe Tage, wo ich
Speaker: haben Lito neun Kippe, vielleicht jeden zweiten Tag. Also ich brauche ca. jeden zweiten Tag diesen Shot.
Speaker: Und der gleiche Johannes Kuhl, der ist nach Indien gereist und hat gesagt, ja komisch, er hat einige Ashrams besucht und über die Leute Yoga, Meditation machen, auf dem spirituellen Weg und hat gesagt, ja komisch, so viele Krebspatienten haben noch nie gelebt, was machen die falsch? Und ich kenne das aus der Ayurvederszene hier in Deutschland.
Speaker: sehr viele Ayurvedic -Kollegen, Therapeuten. Innerhalb der letzten zehn Jahre. Was ist passiert? Ich kenne zwischen 15 und 20 Ayurvedic -Therapeuten, eigentlich die Ärzte, die frühzeitig an Krebs gestorben sind. Ich hatte auch selber ein Krebs -Thema gehabt. Und es hieß immer, schlechtes Karma.
Speaker: Aber ist es schlechtes Karma oder falsche Ernährungsansatz? Naja, und der Kuhl hat diese Erfahrung gemacht in diesen Nachschreiben und gesagt, das Problem ist, die würden dieses typische indische Essen, da ist nichts Fermentiertes dabei. Also einfach gedünstetes Gemüse und nichts gegen Linsendahl oder Bohnendahl. Also ich empfehle das auch meinen Patienten.
Speaker: Aber die hatten nichts experimentiertes. Jetzt habe ich eine Bekannte in den USA aus Korea, die immer gut drauf war. Und ich sagte, Mensch, warum seid ihr die Koreaner immer so gut drauf? Sie sagt, Kimchi in the morning, Kimchi mittags, Kimchi abends. Drei mal am Tag Kimchi. Und die kam vorbei und die hat Sushi mitgebracht und Kimchi. So die Davon ist Kimchi.
Speaker: Was macht die Rösten Trinkfest? Die haben Borscht und Brotrunk. Was hat früher die Deutschen stark gemacht? Die haben Sauerkraut gegessen. Also es gibt immer so viele, in Japan natürlich auch nicht so. Und er sagte, ja das ist auffallend und das in Indien.
Speaker: Also ich kann es bestätigen, diese Ayurvedie Ernährungsweise, da kommt Fermentgemüse oder Fermentgetränke nicht. Außer es gibt Arzneimittelweine, die werden fermentiert.
Speaker: Ja, das ist die Ausnahme, also das ist im medizinischen Bereich, aber so von der Ernährung, praktisch so gut wie keine Fermente. Und all diese Leute, die an Krebs, also wirklich Kollegen von mir und auch Dr. Schrott ist mit 70 auch von uns gegangen, letzten Dezember, da waren wir alle geschockt.
Speaker: weil der war wirklich der, wirklich hat ungefähr zehn Bücher an OEW, da hat sich wirklich sehr gut ausgefallen. Das ist auch leider, das war ein großer Verlust. Und ich denke, ich zitiere nur den Dr. Kohl, das ist die Peelende Fermente. Ja, das ist interessant. Also das
Speaker: Das heißt, wenn Sie, ich denke, mit Vitalkost oder Rohkost Erfolg haben möchten, dann ist es wichtig, dass man das auch einbaut. Und das war, Anne Bigmore hatte es erkannt. Ich weiß nicht, wie ist es mit Brian Clement, was sagt er dazu?
Speaker: Ja, es ist nicht so. Aber ich sehe das bei meinen Krebspatienten. Ich würde sagen 95 Prozent haben überhaupt keine Probleme. Also manchmal mit Histamin, die sind ein bisschen vorsichtig. Dann fangen wir mit kleinen Mengen an. Aber die Erfahrung hat gezeigt, aus diesen kleinen Mengen werden größere Mengen bei den Histamin intolerante Patienten. Das heißt, die Verträglichkeit stellt sich sehr schnell ein.
Speaker: Und dann können sie ohne weiter so ein Glas trinken jeden Tag und wir machen Crackers daraus, machen alles mögliche. Und Crackers, also Rokos Crackers.
Speaker: Wir haben immer so eine Workshop am Donnerstag Nachmittag und zeigen, wie man das machen kann aus dem Fermentgemüse mit leinsamen Sprossen und wie man so Crackers machen kann.
Speaker: Sie können anrufen, ja, um 15 Uhr, also das dauert zwei Stunden und dann zeigen wir, also unser Küchenchef zeigt dann diese coole Rezepte und zeigt auch, wie man Sprossenfermentsäfte ansetzen kann. Das geht sehr schnell. Das hat den Vorteil, das geht schnell. Sie können das praktisch für einen ganzen Monat ansetzen mit mehreren Containern. Wir haben immer so zehn Container und dann sind Sie gut versorgt für den ganzen Monat.
Speaker: Da ist man nicht jeden Tag am Entshaften, sondern man hat diese Särfte. Das kann ich ihm weitergeben.
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Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir bei medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.






