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So (könntest) DU 150 Jahre werden! (Wenn du alles richtig machst) Teil 1 mit Nicolas Ting #1055

Higher Health Podcast
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742 plays · Oct 5, 2023

Wie Du älter werden kannst, wenn du alles richtig machen würdest, gemäß dem aktuellen Stand der Wissenschaft und des kollektiven Wissens. Alles von * vor der Geburt * über die Schwangerschaft * zum Babyalter erfährst du in diesem ersten Teil des Interviews mit Nicolas Ting von Avea-Life aus der Schweiz.  Wertvolle Ressourcen: Zu den Anti-Aging Supplements von Avea Life: https://avea-life.com/vegan * (Mit dem Code: "vegan" sparst du 15% auf alles! Artikel zum Thema Verjüngungsformel [https://www.vegan-athletes.com/rejuvenation-loesung/]: https://www.vegan-athletes.com/longevity-vegan/ Klicke hier um AG1 von Athletic Greens** zu bestellen [http://drinkag1.com/vegande10] und erhalte 1 Packung Vitamin D3+K2 Plus 5 Travel Packs gratis dazu! https://drinkag1.com/vegande10 * Du willst mehr erfahren? Schreibe eine E-Mail an: christian@christian-wenzel.com Mehr mr.broccoli: * Podcast auf Spotify [https://vegan-athletes.com/spotify] * Apple Podcast [https://vegan-athletes.com/itunes] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [https://www.vegan-athletes.com/youtube] *Affiliate Link Disclaimer: Ich bin bei Avea-Life Markenbotschafter Bitte beachten: Vorliegend habe ich meine eigene Erfahrung und die von Interviewpartnern genannte. Das sind die Effekte, die ich bei mir gespürt habe. Diese können bei jedem unterschiedlich ausfallen. Natürlich kann kein Lebensmittel, keine Nahrungsergänzung oder Superfoods sowie Inspirationen aus diesem Podcast alleine für sich eine Heilwirkung erzielen oder versprechen. Die beschriebenen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und keine Tatsachenbehauptungen. Sämtliche Inhalte dieser Podcast Episoden sind keine Heilaussagen und ausschließlich informativ, sie dienen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Behandlung.

Transcript

Speaker: Ich bin Christian Wenzel, dein Mr. Broccoli und in dieser Vegan Podcast Episode hörst du. Wusstest du, dass du die Zeichen für ein langes Leben schon vor deiner Geburt hast und die Möglichkeit, das positiv zu beeinflussen, hast du dein ganzes Leben lang trotzdem.

Speaker: Das sagt Nicolas Ting, Gesundheits - und Ernährungsexperte. Und wir schauen in dieser Episode hinter die Kulissen, wie du 150 Jahre alt werden kannst und zwar gesund alt werden kannst. Was du da schon als kleines Kind, Baby hättest tun können, was du jetzt tun kannst und was du in deiner Zukunft tun kannst. Und da freue ich mich ganz besonders darauf, hier mit Nicolas Ting dieses Gedankenexperiment zu starten.

Speaker: Hallihallo ist wieder dein Christian, dein Mr. Broccoli. Wie gut geht es dir? Ich hoffe, hervorragend. Wie du weißt, mir geht es immer hervorragend mit solchen tollen Gästen wie heute Nikolas, der nachdem Pascal Rode von Avea schon im Interview hier war, auch hier unter anderem für Avea

Speaker: sein tolles Wissen einbringt und jetzt auch hier im vegan Podcast zur Verfügung stellt. Erstmal die obligatorische Frage, lieber Nikolas, wie gut geht es dir und vor allem, wie alt wirst du mal werden? Dankeschön, dass ich hier zu Gast sein darf. Lieber Christian, es ist mir eine Ehre. Wie alt werde ich werden? Also ich schätze mal 105.

Speaker: Wie kommst du zu der Annahme? Genau 105. Also hast du da gewisse, ich sehe es jetzt mal, Tests schon gemacht, wo du sagst, okay, das ist mein maximales Alter. Gibt es solche Tests überhaupt? Oder wie ist diese Annahme zustande gekommen? Es ist eine Mischung aus purem Schätzen und tatsächlich so ein bisschen meine genetische Grundlagen mal angeschaut und dann mal, sage ich jetzt mal, das ein bisschen

Speaker: dargelegt und quergelegt mit Studien, die es gibt. Und dann würde ich sagen, ich glaube die Schätzung auf mit 105 ist ganz gut. Ein Mix aus Wissen und Wunsch.

Speaker: Hast du denn da auch schon diese zukünftige und jetzt auch schon startende starke Entwicklung mit einkalkuliert? Also all diese natürlich Supplements, die jetzt rauskommen, die Forschung, die extraordinär zunimmt und natürlich dann eben auch wahrscheinlich eben auch diese technischen Möglichkeiten

Speaker: ich nenne es jetzt mal technisch, aber die Möglichkeiten, die wir haben, in Form der Medizin, um einfach noch gesünder erlädert zu werden, ist das da schon einkalkuliert oder ist es jetzt, stand jetzt? Genau, genau. Das habe ich mal einfach mit einkalkuliert und das denke ich dann ist, dann kommt man dann über die 100. Wir wissen, dass jetzt schon der erste Mensch geboren ist, der wahrscheinlich

Speaker: auch älter als 130, 140 Jahre alt werden kann, sagt ja auch Professor David Zinkler. Und da gehe ich voll mit. Und das ist eben das alles mit eingerechnet. Wir haben ja verschiedene Grundlagen, die wir ausschöpfen können, über die wir ja auch noch sprechen. Bewegung, Ernährung, Mindset und so weiter und so fort. Und das ist eben die neueren Entwicklungen sind da sehr, sehr positiv, muss man sagen.

Speaker: Gehen wir da gerne mal chronologisch vor und du hast ja auch im Eingangssatz gesagt, dass ein paar der Grundlagen oder, wie soll ich sagen, Präpositionen schon mitgegeben oder vorgegeben sind.

Speaker: Sprichst du dann quasi davon, dass wir auf die gar keinen Einfluss haben, zumindest bewusst menschlichen Einfluss jetzt, wer weiß, was unsere Seele oder was außer biologisches Leben hier, wir uns da vorgenommen haben oder wie auch immer, nun nimm uns da mal mit, was wurde uns da schon mitgegeben oder vorgegeben? Genau.

Speaker: Genau, legen wir mal die spirituelle Seite ein bisschen beiseite. Und wir kommen natürlich auf die Welt mit einem sogenannten Imprinting oder mit einer Prägung. Und das zeigt sich natürlich auf einmal auf genetischer Ebene. Das heißt, wir haben nun mal das Material, was wir mitbekommen haben von unseren Eltern, was teilweise auf, sage ich mal, auch Zufall basiert, muss man auch sagen. Es gibt aber gewisse Komponenten, die werden vererbt.

Speaker: Und die bekommen wir mit. Das nächste ist, dass natürlich auch das Leben unserer Eltern einen Einfluss auf deren Geninformation und überhaupt biologischen Grundlagen hat und die formt. Das geben Sie uns auch weiter. Ein Beispiel ist, wie die mit Nährstoffen, Mikronährstoffen versorgt waren.

Speaker: Und eben zum Beispiel bei uns ist es natürlich die Mutter, die uns prägt, weil sie uns trägt, weil sie uns nährt. Und eben wir wissen, dass zum Beispiel ein mutterliches Mikronährstoffdefizit Auswirkungen auf

Speaker: das Wachstum in ihrem Bauch auf das werdende Kind eben hat und auf die Entwicklung sogar auf organische Funktionen später, auf Entwicklung von Blutdruck, auf Entwicklung Stoffwechselsyndromen oder Stoffwechselrisiko und so weiter. Auch die Entwicklung von Insulinresistenz und so weiter. Das ist alles bereits schon geprägt.

Speaker: Das bedeutet, da habe ich jetzt quasi nur sekundär Einfluss drauf, nenne ich es jetzt mal. Also worauf du jetzt hinausgehen wolltest, ist quasi einfach ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass wir alle mit unterschiedlichen Startbedingungen hier an den Start gehen sozusagen.

Speaker: Ahnenforscher gehen ja dann auch so weit, dass wir, ich sag mal, bis zu sieben Leben in der Vergangenheit und bis zu sieben Leben in der Zukunft eben auch Einfluss haben, Einfluss ausgesetzt sind und Einfluss nehmen. Soweit wollen wir jetzt gar nicht zurückgehen. Da gibt es eben auch sehr, sehr viele andere tolle, ja, Spezialisten und Podcasts oder Audiobooks dazu.

Speaker: Jetzt nehmen wir mal an, die Mutter oder auch die Eltern, die hatten noch ein ganz, ganz gutes Leben, nicht so krass ausgeliefert oder nicht so krass irgendwie im Stress gewesen oder Mikrosnährstoffdefizite. Wir nehmen an, wir haben einen guten Start in das Leben. Wenn wir jetzt in den Mutterleib gehen, auch da haben wir

Speaker: quasi nur Sekundäreinfluss, nur was müsste die Mutter und auch der Vater gegebenenfalls für ein Leben führen, ab dem Zeitpunkt, wo wir quasi dann eintreten, dass wir ein optimale Bedingungen hervorfinden, um lange gesund alt zu werden.

Speaker: Ja, das ist eine sehr schöne Frage und ich finde es gut, dass du das so positiv aufwertest. Es ist auch schwierig für mich als Mann jetzt zu sagen, hey, ihr Mütter müsst jetzt das tun. Ich will gar nicht so ins Mansplaining, sondern der Hintergrund sind natürlich biologische Grundlagen. Wichtig ist,

Speaker: Grundsätzlich, was für einen nicht schwangeren Mensch auch gilt, sich gesund zu ernähren, also einfach mal die Grundlagen der Ernährung so gut wie möglich zu vollziehen, sprich eine große Breite an Lebensmitteln zu sich zu nehmen, die eben auch eine große Breite an Nährstoffen einem liefert.

Speaker: an Ballaststoffen, an Mikronährstoffen, an bioaktiven Stoffen aus allen möglichen Farben, die wir aus unserem Ernährungsportfolio eben auch schöpfen können. Das heißt eine breite Nahrungsmittelauswahl. Ich weiß, dass wenn Menschen schwanger werden, wenn Frauen schwanger werden, dann denken sie immer das, was sie jetzt nicht mehr essen dürfen. Und da möchte ich gerne den Blick

Speaker: Einfach mal umkehren und eben das nutzen, was man verträgt. Das ist, glaube ich, der erste Tipp. Und wirklich auch die Breite des Lebensmittelportfolios nutzen. Und da würde ich auch so weit gehen, natürlich hauptsächlich pflanzenbasiert, auch als schwangere Frau.

Speaker: eben und sich auseinandersetzen mit dem erhöhten Bedarf an gewissen Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen, Folsäure usw., was für die Entwicklung des Kindes eben dann den Mehrbedarf generiert. Genau.

Speaker: Natürlich dann auch so Sachen wie Bewegung, auch das Mindset, das Thema mit der neuen Situation umzugehen, sich mit dem Partner, mit der Partnerin auszutauschen, auch auf mentaler Ebene eben, das gehört zu Longevity und auch zum gesunden Leben eben dazu, Ausgeglichenheit, Aufmerksamkeit eben dafür zu sorgen und darüber zu sprechen. Genau.

Speaker: Super. Wir haben natürlich in diesem Podcast, dadurch dass es ein Ernährungspodcast ist, auch in dieser Episode den Fokus auf der Ernährung. Heißt jetzt nicht, dass wir alles andere daneben auf der Straße liegen lassen, ganz im Gegenteil. Du hast es jetzt angesprochen, zum einen

Speaker: Spielt die Ernährung natürlich eine große Rolle und da jetzt nicht an Diäten zu denken, sondern eben an die Fülle zu denken und zu fragen, was kann ich alles an verschiedenen Spektren mit einbinden, hauptsächlich pflanzenbasiert, aber eben auch auf die Nährstoffe zu achten.

Speaker: gewisse Nährstoffe angesprochen. Klar, B12 -Eisen, Folzäure. Da zählen natürlich auch noch weitere dazu, Fettsäuren, Omega -3, also andere Klassiker. Das heißt, da kann man sich in ausführlicher Literatur natürlich damit befassen. Und du hast da eben auch die anderen Säulen des Longevitis angesprochen.

Speaker: Ich denke, unnötiger Stress ist generell zu vermeiden, sei es in der Ernährung, sei es aber auch in der Schwangerschaft, denn es ist ja auch mittlerweile nachgewiesen, dass dieser Stress, sei es durch die, sei es Stress durch Ernährung, Stress durch Arbeitsplatz, Stress durch Beziehung und so weiter, sich natürlich auch auf das Kind auswirkt und auch natürlich in der Mutter chronische oder Entzündungen hervorruft und

Speaker: Also so dieses ganze Thema und da wollte ich auch auf das Angstthema nochmal zu sprechen kommen. Heute haben ja sehr, sehr viele Menschen Angst, dass irgendwie das Kind abgeht oder dass irgendwas mit dem Kind ist oder es spielt ja jetzt auch nach den zehn Jahren spielen ja hier viele Faktoren rein. Inwieweit

Speaker: Hast du da vielleicht Strategien und Techniken oder auch Inspirationen, wo du sagst, okay, weil ich glaube, dass gerade bei Müttern dieses Thema der Angst eine zentrale Rolle spielt und das sich extrem stark auch auf das Kind auswirkt.

Speaker: Ich bin dir sehr dankbar, weil das natürlich mit dem Thema Ernährung, sprich Longevity, viel zu tun hat. Grundsätzlich ist es wichtig, die Angst, die in einem hervorkommt, zu akzeptieren. Oft ist es so, dass Angst eine sehr niedere Emotion ist. Diese niedere Emotion führt dazu, dass wir ein bisschen davor flüchten.

Speaker: Das weckt auch in uns natürlich so ganz rudimentäre Gedanken. Wichtig ist, dass wir jemanden finden, mit dem wir über unsere Ängste sprechen können. Das gilt übrigens für alle Menschen, nicht nur für schwange Frauen. Es ist ganz wichtig, dass sie adressiert werden und dass so eine Art Gefühlsmanagement eben aufgebaut wird. Management hört sich immer so abbetroschen, ist es aber nicht. Wie gehe ich mit Ängste um?

Speaker: Weil die Konsequenz von Angst, es sind dann halt dauernde hohe Cortisol Spiegel, die natürlich auch, sag ich mal, die Entwicklung des Immunsystems, die Beeinflussung des eigenen Immunsystems, die Entwicklung des Immunsystems des Kindes eben auch beeinflusst. Und wichtig ist Annehmen und eben auch, was zum Beispiel Ernährung und Schwangerschaft angeht.

Speaker: hier ein bisschen den Druck abzulassen. Und mich fragen immer ganz viele Menschen, die auch gerade in diesem Zustand sind, was darf ich denn überhaupt essen, was soll ich essen und so weiter. Dann sage ich, okay, du isst alles, was dir möglich ist.

Speaker: Und es gibt natürlich so ein paar Lebensmittel, da kann man immer wieder diskutieren, es ändert sich ja auch vieles. Redet mit jemandem, der sich damit auskennt. Redet mit Expertinnen, die sich mit der Ernährung von Menschen in dieser ganz speziellen Situation, übrigens Schwangerschaft ist keine Erkrankung, sondern ein Status, das darf ich auch mal sagen. Wir müssen das aus dieser Ecke auch so ein bisschen rausziehen. Es gibt Frauenärztinnen,

Speaker: Aber eigentlich ist das keine Erkrankung, sondern es ist ein ganz spezieller Lebensstatus. Und der braucht manchmal halt, hat einen Mehrbedarf an gewissen Sachen. Und du hast was Wichtiges angesprochen. Wenn ihr schaut, dass ihr gut versorgt seid, dann ist das zum Beispiel auch eine Säule gegen diese Angst zu arbeiten, weil dann

Speaker: Eine adäquate Versorgung mit Magnesium, eine adäquate Versorgung mit Omega -3 -Fettsäuren hilft nämlich auch, sage ich mal, die nervliche Versorgung eben zu gewährleisten und eben hier ausgleichende Wirkungen zu haben zum Beispiel. Super gut. Da setzen wir ein paar Links in die Show Notes auch zu entsprechenden Produkten bzw. weiterführenden Artikeln, finde ich sehr, sehr gut.

Speaker: Bei AVEA habt ihr auch zum Beispiel die Essentials, die dann ja eben auch, wie der Name schon sagt, essentielle Vitamine, Spurenelemente etc. mitbringen, um da eben auch gut versorgt zu sein. Und ich finde es gut, wie du es ausgesprochen hast, denn klar, wenn ich mir schon keine Angst mehr machen muss, habe ich irgendwo zum Beispiel Nähstoffmangel, habe ich einen ganz großen Block an möglichen Angstfaktoren schon mal eliminiert.

Speaker: Ich glaube gerade bei Müttern ist das ja eines der zentralen Themen. Oh Gott, wird mein kleines Neugeborenes auch wirklich gut versorgt und so weiter. Übrigens auch das Thema Detoxspiel da finde ich eine ganz große Rolle. Das heißt alles, was die Mutter konsumiert vor und während der Schwangerschaft.

Speaker: geht natürlich auch inherent irgendwie in den Zeugling über, wobei ich schon auch denke, dass der Körper oder die Natur da sehr intelligente Schutzmechanismen auch in petto hat. Dennoch sollte man natürlich auch hier unnötige Stress oder unnötige Sachen wie

Speaker: Wie soll ich sagen jetzt, mal ganz einfaches Beispiel, total verarbeitete Nahrungsmittel, frittiertes Alkohol und so weiter nicht unbedingt konsumieren? Nicht unbedingt, man soll es einfach lassen. Also ich würde es komplett einfach lassen. Wir haben in der Plazenta, also dem Mutterkuchen, der ja praktisch das Kind versorgt über die Nagelschnur,

Speaker: Wir haben da einen sehr, sehr guten eingebauten Schutz, aber leider nicht für Alkohol, leider nicht für Stoffe. Ich möchte auch noch mal auf die Umweltstoffe eingehen. Sorgt einfach, dass die Umweltfaktoren, dazu gehört die Ernährung natürlich auch, aber dass die natürlich raus an die frische Luft Bewegung ist eben auch wichtig und

Speaker: Bewegung, Gewalt. Shirin Yoku tut quasi den Stresslevel runterziehen. Ich glaube, das Kind merkt das dann eben auch. Vielleicht hört das Kind sogar das Vogelzwitschern aus dem Wald. Das wisst ihr ja alles nicht. Also ich denke, dass da auch ein ganz großer Brügungsfaktor auf das Kind geht.

Speaker: Jetzt haben wir da schon mal viel darüber gesprochen. Ich denke auch, so das Thema kurz vor der Geburt oder auch so dieser Geburtsstress oder die Geburtsangst spielt vielleicht auch eine große Rolle und die Geburt selber, oder, lieber Nicolas? Also ich kann mir vorstellen, es gibt ja jetzt schon viele Forschungen und Untersuchungen dazu, dass Menschen oder Neugeborene per Kreiserschnitt auf die Welt kommen,

Speaker: quasi dann ja eben auch eingeschmiert werden mit dem Scheidensekret oder mit dem Mikrobiom der Mutter, weil da herausgefunden wurde, dass die Mikrobiomübertragung dann viel, viel höher wird. Was gibt es da für Erkenntnisse und wie kommen wir überhaupt physisch hier am besten auf die Welt, um lange gesund allzu werden?

Speaker: Ich sag's jetzt mal, die natürliche Geburt hat eben das, was du gerade angesprochen hast, diesen Effekt. Wir müssen akzeptieren, dass das ein großer Einschnitt in das Leben eines gebärenden Menschen, einer Frau ist.

Speaker: die auch ihren Sinn hat und das kommt natürlich als Mann jetzt wieder so rüber, aber ich versuche das zu erklären als Mensch, dass diese Anstrengung für übrigens beide Menschen, also für das Neugeborene wie für die Mutter,

Speaker: ist eben ein Einschneiden. Für das werdende Kind ist es eben wichtig, diesen Geburtsvorgang für gewisse Sachen, Lungenfunktion, Vorbereitung und so weiter und so fort. Und eben über den Scheidengang nehmen die Kinder eben so die ersten

Speaker: Probiotika zu sich. Die erste Besiedelungskultur für den Darm. Das ist übrigens der Vorbote. Danach kommt der zweite Vorbote übers Kolostrum. Das ist die erste Milch der Mutter. Und danach etabliert sich eben, je nach Entwicklung des Kindes, eben so eine eigene Darmflora. Weil das Kind kommt mit einem sterilen Darm auf die Welt.

Speaker: Es wird zwar im Mutterleib ganz am Ende noch mal ein bisschen Fruchtwasser geschluckt, so als Training, auch als Training zum Beispiel der Schluckmuskulatur und so weiter, aber das ist eben grundsätzlich steril. Und das, was du gesagt hast, vollkommen richtig, eine gute Geburtsklinik, auch es gibt medizinische Indikationen für einen Kaiserschnitt, das will ich außer Acht lassen. Das ist definitiv.

Speaker: Und wir sind eine moderne Gesellschaft, das muss man so hinnehmen. Aber das, was du gesagt hast, ist eben eine logische, positive Konsequenz daraus, dass man das Kind mit diesen Probiotika aus der, sag ich mal, aus der Scheidenumgebung der Mutter eben versorgt. Und da weiß man auch, wenn man Studien anschaut, ist, dass eben auch normal geborene Kinder oder über den normalen Geburtsweg geborene Kinder, dass die weniger Darmerkrankungen haben.

Speaker: Superspannend. Jetzt bist du vielleicht als Mann, der, nenne ich es jetzt mal nicht optimal so oder will ich gar nicht so ausdrücken, aber der Ansprechpartner nur weißt du,

Speaker: Also, Geburten müssen ja nicht immer schmerzhaft sein und in der Klinik oder in einem Geburtshaus stattfinden. Es gibt ja viele, ich nenne sie mal so wie früher, Hausgeburten. Oder manche gehen sogar ins Meer und gebären mit Delfinen. Und es gibt total schmerzfreie Geburten. Hast du da Informationen darüber? Sind solche Arten der Geburten tatsächlich noch besser, weil sie einfach viel weniger Stress

Speaker: mit sich bringen. Ich meine, ich habe meine oder meine Frau hat meine beiden Kinder, unsere beiden Kinder auch klassisch in der Klinik gebärt und da, sage ich mal, finde ich nicht so das optimalste für so ein Neugeborenes da auf die Welt zu kommen.

Speaker: Das ist eine sehr schöne Frage, weil es kommt auf den Mensch, die Frau, drauf an, was sie braucht. Und das ist das. Wir haben diese Gespräche oft auch in unserem Bekanntenkreis gehabt, welche Geburt ist wichtig. Und eigentlich hast du die Antwort schon in der Frage gestellt.

Speaker: an dem Platz, an dem Ort, wo die Mutter sich am wohlsten fühlt, die Frau sich am wohlsten fühlt, am wenigsten Stress empfindet, sich loslassen kann, sich für diesen sehr speziellen Moment in ihrem Leben eben ihrer Aufgabe widmen kann, das ist der richtige Ort. Und da gibt es im Moment so viele tolle Möglichkeiten, die du auch angesprochen hast, die man einfach auch entdecken darf.

Speaker: Weil ganz kurz, es bringt natürlich einer Frau nichts, wenn sie sich an dem Ort, viele sagen, der Ort ist superschön, und dann ist die Frau an diesem Ort und fühlt sich da einfach nicht aufgehoben und wohl. Das kann dann auch noch der, sag ich mal, der Schönste, das kann zu Hause sein, das kann... Und noch mal zu deiner anderen Frage, müsste man natürlich wirklich schauen, hier fehlen mir aber tatsächlich dann auch die wissenschaftlichen Hintergründe.

Speaker: Was da dann besser ist. Super gut. Die Antwort ist schon mal hervorragend. Das waren jetzt Sachen, die du als zukünftige Mutter oder als Vater ja schon mal mit beachten kannst, wenn es darum geht.

Speaker: ein langes, gesundes Leben für dein Kind, für dein zukünftiges Kind, vorzubereiten. Wenn du jetzt hier zuhörst und sagst, okay, ist bei mir halt jetzt anders gelaufen oder wie auch immer, dann heißt das jetzt nicht, dass du nicht dein Maximum ausschöpfen kannst, sondern ganz im Gegenteil, du hast natürlich Stand jetzt immer wieder auch die Möglichkeiten und das ist ja das Schöne an unserer Welt.

Speaker: jederzeit eben auch weiterhin Einfluss zu nehmen. Und wir können natürlich die Vergangenheit jetzt nicht zurückdrehen. Wir können aber unser Altern verlangsamen und zurückdrehen. Und genau um solche Dinge soll es ja eben auch gehen. Nicht nur für dich selber, sondern jetzt eben auch für deinen zukünftigen Nachfahren, vielleicht auch für Menschen in deinem Umfeld, denen du das Wissen weitergeben kannst. Also bitte teile diese Episode gerne, wenn da irgendwas Tolles für dich dabei ist.

Speaker: Jetzt sind wir dann quasi im Sorglingsalter. Ich gehe mal davon aus, dass es optimal ist, sofern die Mutter jetzt quasi keine gesundheitlichen Risiken mit sich trägt oder irgendwelche anderen Dinge dagegen sprechen, dass es wahrscheinlich sehr gut ist, dass die Mutter stillt. Du hast Kolostrum angesprochen. Dann das Stillen. Also ist es gut zu stillen? Und wenn ja, gibt es da auch eine Länge. Manche stillen sechs Monate, manche sechs Jahre.

Speaker: Also, ja. Sag ich mal, wenn man die wissenschaftliche Grundlage nimmt, die immer sehr konservativ ist, die muss ich ehrlicherweise auch immer als Mensch und nicht als Wissenschaftler aussagen, entspricht das sechs Monaten Stillzeit, was empfohlen wird auf jeden Fall. Man muss wissen, dass in der Muttermilch nicht nur eine, sag ich mal, Nährstoffe mit

Speaker: dem Leben gegeben werden, sondern eben auch schon immunaktive Stoffe, die eben dem werdenden Kind, was mit einer angeborenen Immunität kommt, eben auch noch einen Teil erwerben muss. Und das hilft dem Kind eben dieses Erwerben der Immunität eben.

Speaker: Immunglobuline zum Beispiel. Und das ist wichtig. Deshalb, das ist die wissenschaftliche Grundlage. Man sagt sechs Monate. Ich sag dann immer, so viel und so lange, wie es einfach geht, Spaß macht, man das unterstützen kann. Genau. Das ist eine ganz klare Aussage sozusagen. Finde ich eben auch gut und spannend.

Speaker: Gibt es da quasi in dieser Zeit, in der die Mutter stillt, auch gewisse Sachen? Klar, also jetzt Lifestyle -Faktoren, die immer gelten, würde ich jetzt mal sagen, sind, okay, versuche einen

Speaker: sicheren und gemütlichen Ort zu finden, wo du dich wohlfühlst, hab weniger Stress in der Beziehung oder gar keinen Stress, sondern eine glückliche Beziehung, mach dir selber nicht so viel Stress, bewege dich, sei in der frischen Luft, hab gute Bekannte und so weiter. Das sind ja alles generelle Lifestyle -Faktoren, die ein gesundes, langes Alter mit sich bringen. Natürlich auch Freunde, Familie, die helfen etc.

Speaker: Gibt es da außerdem jetzt im speziellen Fall der Ernährung und auch des Lebensmanagements während der Stillzeit noch mal ein paar gute Hinweise, wo du dann sagst, okay, lass das mal weg oder füg das vielleicht in dieser speziellen Zeit hinzu?

Speaker: Ja. Ich bin kein Freund von Weglassen. Während der Stillzeit sollte man definitiv auf sein Omega -3 -Spiegel beziehungsweise Omega -3 -Versorgung achten. Das ist sehr wichtig für die Mutter wie auch fürs Kind. Wir kennen das Thema Stilldemenz. Das ist ein kleiner Scherz nebenbei. Es ist aber wirklich so, dass die Mutter versorgt das Kind mit Omega -3. Und das Omega -3 haben wir aus unserem eigenen Körper, nämlich im Gehirn.

Speaker: Und deshalb kokettiere ich immer so ein bisschen mit dem Thema Stildemenz. Daher kommt das, weil die Mutter gibt das Omega -3 an das Kind ab. Also das Versorgen mit Omega -3 ist super wichtig. Vitamin D ist wichtig. Wir kennen die Leitlinienversorgung des Kindes mit Vitamin D. Ich glaube, jeder, der Kinder bekommen hat, kennt sie. Auch Vitamin K am Anfang.

Speaker: So kritische oder Schlüsselnährstoffe eben fürs werdende Kind, wie auch für die Mutter, sind Vitamin A, Vitamin C, Eisen, Kalzium. Das sind alles so ganz wichtige Baustoffe, also nicht nur Mikro-, auch Makronährstoffe, Ballaststoffe eben zu sich zu nehmen. Das ist nach der Geburt teilweise auch nicht einfach.

Speaker: Aber das Kind selbst bekommt dann natürlich über die Muttermilch alles, was sie bekommt.

Speaker: auch schon gewisse Ballaststoffe, die leicht verträglich sind. Und das wird oft bei der Muttermilch vergessen, dass da Ballaststoffe drin sind. Und das muss dann in einer, wenn das mit dem Still nicht geht, eben in einer adäquaten Versorgung, alternativen Versorgung eben auch gewährleistet sein, dass diese leicht verdaulichen Ballaststoffe eben auch

Speaker: weil sie nämlich den Aufbau der Darmmikrobiota eben auch gewährleistet. Das ist so das Wichtigste. Eiweiß ist natürlich wichtig. Und da darf ich auch die Mütter da draußen schauen, schaut nach eurem Eiweißgehalt. Schaut nach eurer Eiweißversorgung, wenn ihr selber vegan lebt, dass ihr eben da eine gute Mischung verschiedener pflanzlicher Eiweißquellen eben immer wieder gewährleistet.

Speaker: Also das heißt Vollkorngetreide mit Hülsenfrüchten und so weiter, um eben das breite Portfolio an essenziellen Aminosäuren, sprich den Eiweißbaustein zu haben.

Speaker: Wie kann sich dann das Kind, wenn es aus der Stillzeit rauskommt oder dann die erste Beifütterung kommt, wie ist eine optimale Ernährung dann? Also klar, wir kennen alle diese typischen Gläschen oder es wird dann Karotte und Pastinake zusammen gemacht. Ich habe das ja alles auch schon durch sozusagen. Ist hier ganz wichtig, viel Zucker zu geben, dass die Kinder Energie haben oder schnell wachsen oder

Speaker: Das Thema Zucker ist ja bei Longevity ja auch ein großes Thema, was dann später bei unseren Erwachsenen meistens nicht so gut ist. Wie ist da die erste optimale Nahrung? Die sogenannte Buy -Cost ist

Speaker: Ihr merkt gerade, ich zögere gar. Testet einfach, auf was euer Kind gut anspricht. Das Thema ist Baby -Ladweening, vielleicht schon mal gehört. Das heißt, schaut mal ein bisschen, wie ist das Kind. Ist das eher so ein Brei -Typ? Ich fange ja nach sechs, sieben Monaten mit der Beikost an.

Speaker: Und da auch nochmal anstoßend an unseren Anfang, auch kein Druck. Wenn euer Kind erstmal den Brei, den ihr vielleicht selbst gemacht habt, da würde ich plädieren, natürliche Inhaltsstoffe

Speaker: organisch bzw. biologisch angebaut, höchste Qualität, Fett mit rein. Es gibt viele tolle Plattformen, die gute Rezepte bieten und eben

Speaker: Dann immer steigende Variationen an, nicht Inhaltsstoffen, sondern an Lebensmitteln, um die Geschmacksmöglichkeit anzubieten, die unser Lebensmittel -Portfolio auf der Welt anbietet. Es ist wichtig, sich nicht zu arg konzentrieren auf Karotte und was weiß ich was alles. Es gibt weit mehr als das, und euer Kind verträgt eben das, und das merkt ihr auch, was das Kind mag.

Speaker: Das gilt auch für uns Erwachsene schon, oder? Wir sind ja in der Regel auch oft Gewohnheitstiere und essen dasselbe, mich inklusive leider. Aber einfach diese Diversifikation, quasi eben auch mal reinzubringen, dass ich auch anderes Mikrobiom bilden kann und vieles mehr, ist ja extrem wichtig.

Speaker: Ich will da nicht so tief reingehen, nur es wird ja auch häufig quasi, gerade für Kinder, ist ja auch das Thema Rapsöl, glaube ich, wenn ich mich recht erinnere, so wichtig gewesen. Oder überall gab es so ein spezielles Öl, gerade für Babys, was man dann überall reinmixen sollte. Ich meine, es war Rapsöl. Und wenn ich heute mit meinem Wissenschancer draufgucke, die meisten Öle sind ja leider nicht rohkost - oder kaltgepresst oder auch kalt auslaufen.

Speaker: aus meiner Sicht ein absolutes Giftmittel, oxidierte Öle auch in einem Baby zu geben, gerade Raps, was, wenn es nicht biologisch ist, öfter gentechnisch verändert ist. Also wollen wir hier mal mit so etwas aufräumen und was Neues reingeben?

Speaker: Du hast was Wichtiges angesprochen. Es ist immer die Qualität der Quelle. Ich bin jetzt etwas provokativ, weil ich sage, ich bin großer Rapsöl -Fan. Warum? Weil ich Rapsöl nutze, das von einem Demeter -Bauer kommt, wo ich weiß, dass das, was du angesprochen hast, nicht der Fall ist.

Speaker: Und das kann man so ein bisschen auf andere Felder auch transportieren. Übrigens, diese ganze Rapsöl -Thematik kam auch von den USA. In den USA findet man fast kein Bio -Rapsöl. Das muss man auch ganz ehrlich sagen. Diese ganzen Diskussionen sind oft auch angeheizt von den USA, die teilweise unter widrigen Möglichkeiten aber gar nicht an die Sachen kommen, wo wir die Möglichkeit haben.

Speaker: Wenn ihr Fett für eure Kinder sucht, dann da investiert da was rein. Ihr müsst kein Omega -3 -Fett kaufen aus dem Laden, sondern schaut hier, dass ihr natürlich auch über Lebensmitteln, es gibt auch vegane Omega -3 -Fettöle, die man nutzen kann, auch schon für Kinder.

Speaker: die gut angereichert mit einer hochwertigen Qualität. Und das ist wichtig. Kaltgepresste Öle. Und da kann es dann natürlich auch ein Walnussöl sein, zum Beispiel. Auch hier. Ich denke, das ist entscheidend. Und da bin ich mir irgendwie noch nicht sicher, ob das Rapsöl überhaupt als kaltgepresst oder wirklich auch als Rohkost gibt.

Speaker: Weil, wie gesagt, du kannst noch so ein geiles Demeter -Raps oder anderes Erzeugnis haben, aber wenn du ein Öl erhitzt...

Speaker: Aber um das überhaupt zu erstellen, wird es ja meistens erhitzt. Das heißt, du kommst hier eigentlich relativ schnell in einen nicht gerade gesundheitsförderlichen Zustand rein. Also ich denke mal, diese Diskussion ist ja auch bei uns Erwachsenen im Thema Olivenöl. Genau. Da ist es ja riesig, welche Qualität, es gibt ja Olivenöle,

Speaker: ultra gesund, also ultra, das wird von einigen Longevity Experten sogar als DAS Lebensmittel verwendet überhaupt. Und dann kannst du die andere Palette, andere Seite nehmen, dass Olivenöl dich absolut killen kann. Also ich übertreibe jetzt mal, aber

Speaker: Und ich glaube, da ist es sehr, sehr wichtig, darauf zu achten und da aufzuklären. Und heute gibt es eben auch sehr viele Omega -3 -Supplements aus Algen, die natürlich da auch nicht mehr so nach Fisch schmecken und die man dann natürlich dann auch beimischen kann, oder?

Speaker: Ja, die kann man definitiv. Was wichtig zu erwähnen ist, dass alle Lebensmittel, die natürlich für Babys, für Kinder verwendet werden müssen, auch, sei jetzt mal, größere, äh, größere, ähm, was wollte ich jetzt sagen?

Speaker: auch stärker getestet werden auf ganz andere Mittel wie eben auch zu Thema Glyphosat zum Beispiel und so. Also diese ganzen Abbaustoffe aus der Landwirtschaft und so weiter werden die Kinderlebensmittel nämlich getestet. Wichtig ist, wenn ihr gerade das Thema Fett ist ein großes Thema, es gibt doch Herstellerinnen, die angeben, was ist denn die

Speaker: So eine Oxidzahl zum Beispiel wird angegeben. Da steht auch drauf, es ist unter 40 Grad extrahiert bzw. gepresst worden. Wenn man sowas findet, dann sind das natürlich sehr gute Hinweise, dass die Qualität des Öls, dass sich jemand damit auskennt und dass jemand bewusst ist, dass das wichtig ist, was das Thema Fett angeht.

Speaker: Da gibt es mittlerweile ein gutes Spektrum an gutem Öl.

Speaker: Also, variationsreiche Lebensmittel müssen nicht unbedingt immer nur die Pastinaken und die Möhren sein. Da spielt auch Obst eine große Rolle, dass die Kinder lieben. Auch da würde ich eben sagen, eher die alten Sorten, gute Bio -Qualitäten oder auch mal

Speaker: selbst gepflückt, wenn du hier so auf dem ländlichen lebst und wo du weißt, da wird nicht so krass gespritzt und vieles mehr. Viel in die Natur gehen, auch mit dem kleinen Baby aus meiner Sicht schon. Wir wissen ja eben auch mit dem Mikrobiom,

Speaker: bei Babys oder Kleinkindern, die einfach so steril aufwachsen oder sich jeden Tag duschen müssen oder nicht mehr im Dreck spielen oder nur in der Großstadt groß werden, dass es da schwieriger ist, sondern so wie früher, mal Dreck fressen, haben wir früher gesagt. Ist eben auch gar nicht so verkehrt. Heißt die jetzt nicht,

Speaker: dass ich da den Hundekot vom Nachbarshund futtern muss. Ich denke, das sind wichtige Themen, die dann auch im Kleinkindalter eine Rolle spielen, denn dann entdecken die Kinder selber auch die Welt toll mit ihren Freunden rum. Und auch da ist es, denke ich, wichtig für ein langes, gesundes Leben, dass sie da schon fest neben den Eltern als festen Bezugspartner, die

Speaker: quasi einem eine sehr gute Grundsicherheit mitgeben, dann eben auch da im Kindergarten und dann später in der Schule gut soziale Beziehungen festigen, um auch hier gut mit einem guten Selbstbewusstsein ins Leben zu starten, dass die Eltern den Kindern

Speaker: quasi auch das Kind sein lassen und nicht da schon anfangen mit Druck. Und hier musste im ersten Jahr Kindergarten schon die Englischvokabeln pauken, obwohl sie keinen Bock haben. Also ich denke, sowas spielt auch eine Rolle. Ich will da quasi nur abseits der Ernährung so ein paar Parabeln nennen, auch aus meiner Erfahrung, was glaube ich sehr wichtig ist für die Kids. Wenig elektromagnetische Strahlung finde ich eben auch die Kids

Speaker: nicht gleich von PC oder Bildschirmsetzen viel draußen rumrennen lassen. Vielleicht frisch gepresste Säfte. Jetzt kommen wir wieder auf das Thema Ernährung, was unser Hauptthema hier ist, statt irgendwelche Sodas und Lemonaden und das ganze Sirupzeug, was es ja heute gibt. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Kinder

Speaker: brutal auf Süßes stehen. Also das ist einfach so und es scheint eben von der Natur so vorgegeben zu sein. Genau. Und auch die Muttermilch schmeckt ja by the way süß. Es gibt ja den, ich glaube die, entweder was die Galaktose oder die Takatose, also ein natürlicher Zucker, der die Muttermilch süßt und quasi im Darm als Probiotikum agiert. Genau. Und darauf, wenn die Kinder ja schon quasi, ich nenne es jetzt mal,

Speaker: gezüchtet oder präpositioniert, das heißt sie wollen süße und da eben herzugehen und gute, vielleicht sogar frisch gepresste Säfte mit einem Slowchooser zu machen und mal eine Sellerie -Stange beimischen oder Kinder lieben Gurken, also so ein Gurkenwasser, Gurkensaft mit einem Apfel und so weiter drin.

Speaker: Vielleicht magst du uns ein paar mehr Hinweise dargeben, was da wichtig ist. Du sprichst da ganz viele wichtige Möglichkeiten. Ich möchte einfach mal sagen, sobald ihr dieses Thema Zucker an ein Lebensmittel abgibt,

Speaker: Ihr müsst euer Kind in der Entwicklung unterstützen, dass es ein selbstständiger Mensch wird. Das fördert die Gesundheit, das fördert die Kreativität und das fördert die Individualität. Es partizipiert sie auch an dem Leben.

Speaker: lagert man das aber aus an Lebensmittel, das heißt zuckerhaltige Getränke und so weiter, weil wir eben evolutionsbiologisch primed sind. Das ist ein Überlebensinstinkt, den Kinder haben. Wenn wir den aushebeln mit zuckerhaltigen, sehr unnatürlichen Mitteln, geben wir dieses Thema komplett aus unserer, ich will nicht sagen Kontrolle, aber auch aus unserer gesundheitlichen Kontrolle.

Speaker: und eben nehmen dem Kind auch die Möglichkeit.

Speaker: selbstständige Gesundheit zu entwickeln und eben auch zu lernen. Und wenn wir das visuell aufpeppen, was jetzt gerade Christian gesagt hat, indem wir Lebensmittel miteinander mischen, die dann Sinn machen in einem natürlichen Saft, ihnen das Kind auch einbetten in der Vorbereitung dieses Saftes, eben gib mir mal das oder schneid mir mal das. Und auch wenn das Kind eben die Möglichkeiten ausnutzt, Genuss und Geschmack damit reinbringt,

Speaker: dann können wir eigentlich eine Wunders-, es geht immer darum, eine Story, eine Art Lebenstraining zu kreieren. Und dann brauchen wir weder Medien, die das Kind irgendwie bespaßen und kreativ bespaßen, wir brauchen-, und wir sind auch nicht finanziell abhängig von irgendwelchen Sachen, die wir kaufen müssen, sondern von den Sachen, die wir sowieso zu Hause da haben. Das heißt, eigentlich löst man sich von ganz vielen Abhängigkeiten, die im Endeffekt, sag ich mal, dann im Leben

Speaker: Minuten oder sogar Stunden oder Jahre kosten können. Okay, machen wir das mal konkret. Wie hatte ich meine oder wie ernähre ich meine Kinder? Das ist oft gar nicht so einfach. Es gibt natürlich da ein… Wer hat das gesagt, dass es einfach ist? Genau, es gibt da natürlich ein theoretisches Modell, welches

Speaker: sich gut anhört und dann in der Praxis oft scheidet. Beziehungsweise, frag ich mal anders, inwieweit, du hast es eben angesprochen, ist denn quasi so dieses, ich mach mir einen Haufen Stress, dass die Kids wirklich ihre Vitamine bekommen und so weiter, und inwieweit ist es denn

Speaker: Also klar ist es nicht sinnvoll, immer in den Discounter zu gehen, die Brezeln zu kaufen, die die Kids gerne haben möchten. Dann noch an der Kasse den Kaugummi und die ganzen Schokoladen -Sachen.

Speaker: weil sie im Kindergarten und in der Schule ja sowieso schon fast jeden Tag Muffins bekommen, weil irgend ein anderes Kind Geburtstag hat und so weiter. Das Thema Zugröße überrepräsentiert, gerade in der Kindererklärung. Also wir dürfen da einfach sinnvolle Grenzen ziehen.

Speaker: Aber nicht zu viel Stress machen. Gibt es so vielleicht zwei, drei Sachen, wo du sagst, binde die auf jeden Fall in die Ernährung ein und dann ist das schon mal sehr, sehr positiv für eine Longevity -Routine im Kindesalter. Die Kinder lernen am

Speaker: Modell und das Modell seid ihr als Eltern. Das heißt, auch wenn das lange lange dauert, da braucht man sehr viel Geduld, wird das Kind immer sehen, was ihr isst. Das heißt, wenn ihr euch ausreichend ernährt und die Ernährung, die ihr

Speaker: tut, auch immer wieder darstellt. Im wahrsten Sinn des Wortes muss immer dastehen. Ein Kind ist am Anfang ein sehr visueller. Das muss ganz wichtig sein. Das Role Model muss stimmen. Ich will jetzt nicht den Druck erhöhen, aber wenn ihr schon bewusst unterwegs seid, könnt ihr da schon einen Haken dran machen. Das merkt man dem Kind aber nicht an, weil das Kind einem das nicht äußert.

Speaker: Und Kinder, da möchte ich auch nochmal einfach an elterliche Geduld appellieren. Kinder essen oft einfach Nudeln mit Tomatensauce. Und das essen die ein halbes Jahr alt. Das ist das sogenannte Mehr -Exposer -Effekt. Das sind evolutionsbiologische Programme, sich mit der Lebensmittelumgebung abzuchecken. Das sind evolutionsbiologische Programme. Und dann essen die, weil das Sicherheit ist, nur das, was sie kennen.

Speaker: und plötzlich switchen sie von einem Moment auf anderen auf was anderes um. Dafür muss man ein Bewusstsein entwickeln, das manchmal einfach man da durch muss. Aber dann in der Wahl, wenn es Nudeln mit Tomatensoße, dann habe ich eine große Variation an Qualität zu unterscheiden. Dann kann es halt einfach mal auch eine selbstgemachte Tomatensoße, dann darf es aber auch mal die aus dem Glas sein.

Speaker: Dann schaue ich aber auf den Zucker. Dann darf kein zugesetzter Zucker drin sein. Das heißt, ich kann, ich habe immer einen Mittelweg, den ich schon gehen kann. Und das ist eben wichtig. Und jetzt auch zu deiner Frage. Kinder immer einbinden in allen Tätigkeiten, was Genuss, Geschmack und Ernährung zu tun hat. Sei es Teller richten, Tisch stecken, gemeinsame Mahlzeiten. Leute ist mit einer

Speaker: würde ich sagen, fast schon ein Longevity -Faktor. Wissen wir übrigens von den Blue Zones, von den blauen Zonen, dass Menschen, die lang leben, auch eine Gemeinsamkeit mit ihrer Familie teilen, vor allem auch gemeinsam kochen und gemeinsam essen. Über mehrere Generationen schaffen wir wahrscheinlich nicht mehr, aber wir können es versuchen, gemeinsame Mahlzeiten eben und dann einzubinden.

Speaker: Und noch mal zurück zum Einkaufen. Belohnt eure Kinder nicht zu sehr mit Essen. Belohnt sie am Geschmack und Genuss innerhalb der Familie. Belohnt euch da. Bindet Süßigkeiten dann nach der Hauptspeise ein. Dann haben sie auch nicht den Zuckereffekt. Dann essen die Kinder auch viel weniger, weil sie schon satt sind.

Speaker: Ich weiß, dass das oft ein schnelles Mittel ist, ein Kind zufriedenzustellen. Aber es ist besser, diesen Kampf kurz zu führen, als ihn das ganze Leben lang leimführen zu müssen.

Speaker: Und das ist das, wo man sehr, ich muss schon sagen, wo man eine kurze Disziplin braucht und das erst gar nicht anfängt. Das heißt, es wird nur das eingekauft, was wichtig ist. Und wenn man das Kind dann einbettet in den Einkauf, hol mir mal das, hol mir mal das, dann fühlt sich das Kind auch in der Aufgabe und dann ist es, ne? Und ein Nein ist ein großes Ja fürs restliche Leben, kann ich nur sagen.

Speaker: Absolut wahrgesprochen, da kenne ich sehr, sehr gut. Und ich erinnere mich da an einen Satz, den mein Mentor mal mitgegeben hat, der gesagt hat, leichte Ausbildung, hartes Leben, harte Ausbildung, leichtes Leben. Und das ist, glaube ich, kommt so ein bisschen von der Bundeswehr. Du hast ja am Anfang diese früher zumindest diese Grundausbildung gehabt, die wohl wirklich hart gewesen war. Und dann hast du dann später aber eben die Skills und die Abhärtung eben auch gehabt, um

Speaker: mit stressigen Situationen auch leichter umgehen zu können. Wohingegen, wenn du es halt dem Kind alles durchgehen lässt, ihr essen lässt, was sie will oder beziehungsweise einfach gar keine Disziplin vorlebst oder kein Nein mal gibst, dann wird es ein hartes Leben haben. Also das muss man eben auch ganz klar sagen. Viele Eltern haben da irgendwie das Gefühl,

Speaker: Wenn ich jetzt mal eine Strafe gebe oder wenn ich mal ein Nein sage, dann verletzt es das Kind. Ne, also als Elternteil kann ich nur sagen, dass das Kind wirklich sehr wichtig ist, sogar in Routinen oder in gewissen Rahmen drin zu sein, weil es mit gewissen Dingen noch gar nicht umgehen kann. Also ich kann meinem Kind zum Beispiel auch meiner Elfjährigen noch kein Handy geben und sie einfach machen lassen in der Hoffnung,

Speaker: dass sie schon selber weiß, wann genug ist oder wann nicht. Das geht nicht. Ich hab's ausprobiert. Das funktioniert nicht. Wir müssen Rahmen - oder Leitplanken vorgeben. Ja, und das will ich noch sagen. Und das soll auch nicht so ein Druckthema sein. Das Thema ist wirklich ... Ich bin ja auch Vater von zwei Kindern. Und dieses Thema Ernährung hab ich natürlich auch in unsere Familie mit reingebracht. Und ...

Speaker: Wir haben gemerkt, dass dieses tägliche, leichte Training in diesem Thema sich wirklich auszahlt. Meine Kids sind jetzt zwölf und neun und sie haben schon eine sehr natürliche eigene Begrenzung in zum Beispiel Konsum von Süßigkeiten. Manchmal gucken die mich an und ohne dass ich irgendwas sage, sagen die, ich glaube, das war jetzt, jetzt höre ich mal auf. Also das ist, ich habe denen praktisch die Möglichkeit gegeben,

Speaker: wie ich vorher schon sagte, sich selbstständig in diesem Thema zu entwickeln. Das befreit uns als Erwachsene und Eltern auch von vielen, vielen späteren Aufgaben. Also man muss es auch mal von der anderen Seite sehen. Das befreit einen dann auch. Ich möchte aber noch mal eine Lanze brechen für alle Eltern da draußen. Ich weiß, dass es in diesem Lebensmittelumfeld, in dem wir leben, nicht einfach ist. Das ist mir bewusst.

Speaker: Es lohnt sich aber hier, sein eigenes Schutzgefilde zu bauen. Das ist ganz wichtig, sich nicht abhängig zu machen von dem, was da draußen ist. Ich spreche hier von der Lebensmittelwelt, die hier in Deutschland zwar alles ermöglicht, aber auch im Umkehrschluss einen überwältigt.

Speaker: Also wir wollen jetzt hier nicht zum Elternpodcast mutieren, hier als beidseitigen Eltern, nur dass es eben auch wichtig, wenn es darum geht, einfach lange gesund zu leben, da können eben auch gewisse Leitplanken dazu und die haben wir jetzt mal für das Kinderalter so eben mal ein bisschen festgelegt bzw. aus unserer Erfahrung heraus gesagt und du hast auch verschiedene Quellen ja auch genannt.

Speaker: Lass uns ins Jugendliche Alter gehen und dann quasi einen zweiten Teil machen, wo wir dann ins frühe Erwachsene Alter gehen und dann die späteren Lebensphasen dann eben auch besprechen. Denn wir sind jetzt schon fast bei einer Stunde angelangt und das Kind oder unser Lebensfortschritt ist vielleicht jetzt gerade bei zehn, elf Jahren, sind wir jetzt angelangt. Jetzt kommen wir so in

Speaker: in das Jugendliche oder Teenage -Alter sozusagen. Das heißt, die Kinder lernen jetzt eben auch schon quasi so stückweit, sich selber zu ernähren. Sie gehen in die Schule, sie können dann eben auch selber auswählen, was sie zu sich nehmen oder wie sie leben. Du hast ja auch ein Kind, was jetzt zwölf ist, hast du gesagt. Das heißt, da ist ja auch schon eine gewisse Selbstständigkeit jetzt da und auch eine gewisse Eigenverantwortung.

Speaker: Was ist da jetzt wichtig in diesem Alter, wo ich nicht mehr alles vorgegeben bekomme, wo ich auch eigenen Beinen jetzt langsam lerne zu stehen, im Sinne einer Longevity -Routine wichtig?

Speaker: Wichtig ist da schon, sag ich mal, so ein Timing zu entwickeln, also regelmäßige Mahlzeiten zu entwickeln, eben Konsum vor Medien zu vermeiden, weil das nämlich die Aufmerksamkeit des Konsums und auch

Speaker: der Konsum von gewissen, sagen wir sehr energiereichen und mikronährstoffarmen Lebensmitteln eben auch fördert. Das wollen wir natürlich nicht. Wir wissen, dass ab diesem Jahr, ab diesen Jahren natürlich auch der Energiegehalt drastisch steigen muss, weil das Wachstum kommt.

Speaker: Und eben da nochmal der Blick auf einer ausgewogenen Ernährung. Also genug Eiweiße, eben auch die gesunde Fette möglichst nicht verarbeitet, um eben hier auch nochmal, sag ich mal, dann auch auf der Mikronährstoffbasis sich gut zu versorgen.

Speaker: Thema ist dann natürlich auch Gemüse. Wir wissen, dass bei dem Alter geschlechtsspezifisch drastische Unterschiede gibt. Die Mädchen kriegen es hin mit dem Gemüse, die Jungs nicht. Und hier müssen auch die Eltern wieder Vorbilder sein. Aber da ist es wichtig, dass eben der Konsum von Gemüse

Speaker: also zwei bis drei Portionen am Tag zu etablieren und hier dem Kind die Möglichkeit zu bieten, auch das zu konsumieren, auch in der Außerhausverpflegung, auch mit dem Kind darüber zu sprechen, dass es wichtig ist, weil nämlich das Wohlfühlen, das Wohlbefinden auch damit zusammenhängt.

Speaker: Und da in den Austausch zu gehen und was ich mit meinem Sohn gemacht habe, dass ich, ich lasse ihm sein Essen aussuchen und dann sprechen wir darüber tatsächlich. Find ich gut. Generell auch finde ich jetzt so dem Kind auch ein

Speaker: soziales Gefüge mitzugeben. Ich denke, heutzutage ist es sehr, sehr schnell quasi dann auch mit anderen Kindern an irgendwelchen Playstations. Ich meine, ich weiß das noch. Bei uns gab es dann ein N64 früher oder Commodore und wir haben da natürlich auch gezockt, aber das waren alles so. Und Handys gab es keine, iPad gab es keine. Also wir waren auch sehr, sehr viel draußen. Also hier ist, glaube ich, eben auch wichtig, abseits der Ernährung immer darauf zu achten, dass

Speaker: dass Kind, sie oder der Jugendliche auch sich nicht so schnell isoliert, sondern auch hier stabile, feste, gute Beziehungen aufbaut, sowohl zu den Eltern, aber auch zu Gleichaltrigen. Viel rausgeht in der Natur, also auch hier wieder.

Speaker: sich auseinandersetzt mit fremden Umfeldern. Auch aus meiner Sicht mal wichtig, die Kids mal jetzt nicht komplett irgendwo alleine zu lassen, aber mal ins kalte Wasser kurz zu schmeißen. Also mal die Zwölfjährige mit dem Bus alleine in die Schule fahren zu lassen, ohne dass ich sie jetzt immer begleiten muss und so weiter.

Speaker: Das sind, denke ich, mal wichtige Dinge, den Kindern damit auch eine gute Basis an einem Selbstvertrauen zu geben, welches extrem wichtig ist für ein langes, gesundes Leben. Einfach hier die Basis zu setzen für das frühe, erwachsene Alter und dann eben auch mit einem guten Selbstbewusstsein und einer guten Selbstverantwortung da rein zu starten, ist, denke ich, genauso äquivalent wichtig.

Speaker: Ja, und vor allem bei dem Thema Ernährung, die Kinder partizipieren lassen. Das Partizipationsmuster muss hier ganz klar deutlich sein. Das heißt, auch 12-, 13 -Jährige haben ein Recht bei der familiären Ernährung, einfach mal auch Wünsche zu äußern.

Speaker: Und das nicht von oben so drauf. Das heißt, man versucht hier die Möglichkeit einer Teilhabe einbauen zu lassen. Und da muss man manchmal einfach die Augen zudrücken. Und wenn die beiden Augen sind, auch noch die Hühneraugen. Und das ist wirklich, das hilft.

Speaker: Das hilft, keine Konflikte übers Essen und eben auch die gemeinsamen Mahlzeiten als gemeinsamen Familienratssitzungen zu nutzen. Das ist eben auch wichtig, auch im Thema Longevity wichtig, um soziales Gefüge, wie du es gesagt hast, eben zu lernen. Das ist mit der Ernährung.

Speaker: Das wird sehr, sehr stark unterschätzt, auch was das Thema Longevity angeht. Das soziale Gefüge bei allen Säulen, die wir haben, Bewegung, Ernährung, Mindset spielt immer eine Rolle, ist immer verlinkt.

Speaker: Ja, lieber Nicolas, das sind doch schöne Worte und damit würde ich sagen, wir starten das nächste Mal in einen zweiten Teil, wenn es dann um das Erwachsenenalter reingeht. Denn ich glaube, da gibt es noch umso mehr zu besprechen. Wir sind jetzt ja bei ungefähr ja frühes Erwachsenenalter, vielleicht 16 bis 18 Jahren. Die haben wir jetzt mal abgefrühstückt, nenne ich es jetzt mal und das ist auch ein guter

Speaker: Gutes Beispiel, wir sind fertig mit dem Frühstück. Kommen wir dann in den nächsten Parts zum Mittag, zum Nachmittag, zum Abend und dann eben auch in die frühe Nacht hinein, wenn dann irgendwann das Licht ausgeht, auch bei Menschen. Also, wir haben noch einiges vor uns in diesem bis 150 Jahre Leben -Episoden -Stil und da freue ich mich, dich wieder begrüßen zu dürfen. Für diesmal war es wirklich sehr erhellernd, mit dir darüber zu sprechen.

Speaker: Wie können wir optimal unsere Kinder auf die Welt bringen, aufziehen und dann eben auch in ein eigenverantwortliches Leben zu entlassen? Wir hören uns im nächsten Teil wieder, liebe Zuhörerinnen und liebe Zuhörer. Und wenn du Spaß hattest an der Episode, teile sie gerne und schau in den Show Notes vorbei für weiterführende Informationen und Links, unter anderem auch zu AWEA, zu den angesprochenen Essentials und Supplements.

Speaker: die sie haben in ihrem Sortiment, ja einer finde ich, der Sword Leaders in dem Feld Anti -Aging Longevity und Made in Switzerland auch mit der entsprechenden Qualität bedacht. Und daher danke für euer Engagement, für euren Einsatz da. Und ja, vielleicht Nikolaus, hast du noch ein, zwei Schlussworte auch als Papa zu dieser Episode, bevor wir dann ins nächste Mal eintauchen.

Speaker: Ich fand es gut, dass wir diese Mischung aus der sozialen Interaktion und der Ernährung eben gefunden haben. Und es ist für mich schön zu sehen, dass das eben als Message rüberkommen soll und hoffentlich rübergekommen ist, weil das nämlich das Salz in der Longevity -Suppe für die Kinder ist. Dieses Thema Ernährung und soziales Gefüge miteinander verbinden zu können.

Speaker: Das ist super schön. Dann vielen Dank für deine Zeit, für dieses Mal. Ich sage auch heute, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli and live long. Bis bald, alles Liebe, sagen dein Nicolas und der Christian. Tschüss.

Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Um ja nicht die neuesten News und Trends rund um Gesundheit, veganer Ernährung und Fitness zu verpassen, schalte jeden Donnerstag und Sonntag ein. Es warten spannende Solo -Episoden und Interviews auf dich.

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Speaker: Vielen lieben Dank und einen wunderschönen Tag wünscht ihr das ganze VeganAthletes und Mr. Broccoli Team. Aber Achtung, als kleiner Reminder, die Inhalte dienen lediglich rein informativen Zwecken und ersetzen keinen Arztbesuch. Solltest du körperliche Leiden haben oder an einer ernsten Krankheit leiden, wende dich bitte immer an einen Arzt.

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