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Make Nuts great again - Leckere Benefits von Nüssen - Kernique Teil 2 #888

Higher Health Podcast
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182 plays · Feb 20, 2022

Nüsse, Kerne und Saaten sind wichtige Bestandteile einer gesunden, veganen Ernährung. Sie liefern wertvolle Fette, Eiweiß und Ballaststoffe, aber haben darüber hinaus noch viel mehr zu bieten. Wie Nüsse, Kerne und Saaten noch viel besser schmecken, wie du sie am besten kombinierst und wann Nüsse sogar schädlich sein können, erfährst du in dieser Episode mit den Kernique Gründern Katja und Marcel.  Empfehlungen aus der Episode: * Startnext: Make nuts great again [https://www.startnext.com/make-nuts-great-again] (Laufende Crownfunding Kampagne) * Erfahre mehr über Kernique  [https://www.kernique.de/]   Mehr zu unseren Gästen Katja Großmann & Marcel Fortwingel: * Instagram [https://www.instagram.com/kern.ique/]: @kern.ique * Facebook [https://www.facebook.com/kernique-105043467772794/]: @kern.ique * Linkedin [https://de.linkedin.com/company/kernique] Mehr mr.broccoli: * Podcast auf Spotify [https://vegan-athletes.com/spotify] * Apple Podcast [https://vegan-athletes.com/itunes] * Mehr Podcast [https://vegan-athletes.com/podcast] * Abonniere meinen YouTube Kanal [https://www.vegan-athletes.com/youtube]   *Disclaimer: Ich wurde von keinem der genannten Unternehmen bezahlt. Trotzdem die Markierung als "Werbung", da ich Marken und Produkte genannt habe. Alle genannten Aussagen dienen lediglich zu Informationszwecken und ersetzen nicht den Besuch eines Arztes.

Transcript

Speaker: Willkommen im VEGAN Podcast und dem zweiten Teil des Interviews mit Katja und Marcel von Kernig. In dieser Episode erfährst du mehr über die Vor - und Nachteile von Nüssen, Nüsse bei Histamin und Telleranz und die Bedeutung von nachhaltigen Nüssen. Viel Spaß beim Zuhören mit deinem Mr. Brokkoli Christian Wenzel.

Speaker: Du hast ja auch die Erdnüsse angesprochen. Da wollte ich jetzt eben auch noch mal drauf hinaus. Die sind ja bekannt auch als Allergen. Also das heißt, wann sollten Menschen vielleicht vorsichtig sein mit Nüssen? Wenn sie zum Beispiel eben auch eh schon aus meiner Sicht Probleme mit der Verdauung haben, dann könnten die erhöhten Ballaststoffanteile da eben auch noch mal gegebenenfalls für Probleme führen, muss aber nicht.

Speaker: Aber gerade wenn natürlich auch allergien vorlegen und das ist natürlich sehr sehr oft auch gerade bei der Erdnuss der fall oder Einige menschen bekommen bei der walnuss dann kratzen im hals und wir müssen ständig husten und solche sachen Gibt es da ist jetzt mal so kontra integration wo ihr sagt ok bei den geschichten bitte aufpassen Was nüsse angeht und auch keine

Speaker: Das ist eine sehr gute Frage. Also es ist ja auch bei den Unverträglichkeiten, was Nüsse angeht, auch wirklich in den Kontinenten ein bisschen unterschiedlich. Die Mandelallergie ist tatsächlich auch sehr weit verbreitet. Bei uns war es auch wichtig, dass wir eben darauf achten, dass gerade in Deutschland ist es, glaube ich, die Haselnuss - und die Walnussallergie, die relativ relevant ist.

Speaker: Uns war es wichtig, dass wir eben dann praktisch versuchen, unsere Sorten so abzustimmen, dass wir eben diese potenziellen Allergieauslöser nicht alle in einer Sorte haben, sodass jemand, der eben gerade eine Erdnussallergie hat, dann zwei andere Sorten essen kann als die herzhafte beispielsweise.

Speaker: jemand mit einer Haselnuss oder einer Walnuss -Allergie dann eher in diese tropische Richtung geht mit Kokosnuss, wo es da ein bisschen dann diese Nüsse nicht drin hat. Und was mir noch dazu einfällt, Christian, weil du vorher auch das Thema Keimen angesprochen hast, ist es natürlich auch so, dass viele pflanzliche Lebensmittel wie auch die Nüsse insgesamt natürlich

Speaker: nicht nur potenziell positive Stoffe mit sich bringen, sondern auch potenziell eher abträgliche Stoffe, wie beispielsweise die, du hast auch, ich weiß nicht, ob du es schon angesprochen hast, die Phytinsäure, was ja ein sekundärer Pflanzenstoff ist.

Speaker: Und wenn ich es auch richtig im Kopf habe, einerseits zwar auch ein wertvolles Antioxidant ist, aber auf der anderen Seite eben auch, weil du es gerade angesprochen hast mit der Verdauung, kann ja die Phytinsäure eben während des Verdauungsvorgangs wiederum auch Mineralsstoffe wie jetzt beispielsweise Magnesium, Eisen, Zink oder Calcium

Speaker: quasi dem Körper entziehen. Das ist glaube ich nochmal ein spannendes Thema, wo man darauf achten kann, was ja wiederum durch das Keim, was du angesprochen hast, abgebaut wird, sodass Keim eben ein sehr spannender Vorgang ist, weil er die abträglichen Stoffe quasi abbaut und die positiv wirkenden Stoffe nochmal erhöhen kann.

Speaker: Absolut, deshalb liebe ich das so. Also mein ganz einfaches Rezept sind die aktivierten Walnüsse oder die aufgeweckten Walnüsse, wie eine Freundin von mir gerne sagt. Das heißt, da werden quasi die Nüsse erstmal eingeweicht in Wasser. So haben sie, glaube ich, auch früher Indianerstämme gemacht oder vielleicht auch die Kelten, ich weiß es nicht mehr genau. Auf jeden Fall haben die auch Eicheln essen können, was ja dann zum Beispiel wieder

Speaker: Saaten oder Nüsse vom Baum sind, die ja ursprünglich mal gewisse Eichelsorten nicht zum Verzehr der Menschen geeignet sind und die konnten dann auch die Eicheln essen, weil sie sie halt zwei, drei Tage im fließenden Wasser ausgewaschen haben.

Speaker: und dann quasi geröstet haben oder auch so essen konnten, einfach weil sie da eben die sogenannten Anti -Nährstoffe rausgewaschen haben. Und ja, ihr habt angesprochen, für Tynsäure ist klar, das ist ein Molekül, was eben in vielen Pflanzenarten vorkommt, um auch

Speaker: während der Reifephase der Pflanze Phosphor anzureichern. In Zusammenhang mit dieser Phytinsäure entstehen dann in Nüssen Verbindungen wie Oxalsäure oder auch andere enzymatische Inhibitoren. Die reduzieren dann quasi die Absorption von Mineralien

Speaker: deren bio verfügbarkeit wohlgemerkt und da ist es eben wichtig darauf zu achten dass dann wenn da wenn wenn wir merken ok da reagieren wir empfindlich drauf oder wir haben eh schon einen einen mineralstoff mangel gerade auch in verbindung mit kalzium und magnesium dann würde ich tatsächlich darauf achten dass ich die für tiensäure da eben auch minimiere und die sind aber jetzt natürlich nicht nur in nüssen vorhanden also

Speaker: ich will ja auf gar keinen fall nüsse irgendwie also als böse lebensmittel darstellen aber es gibt quasi noch möglichkeiten um die quasi noch mal zu noch mal anzureichern und und und noch mal zu jetzt erstmal super nüssen zu machen das stimmt ja genau finde ich finde ich klasse

Speaker: Jetzt da war für mich noch wichtig, wenn ihr jetzt Nüsse super toll eben auch so zusammensetzt. Also nehmen wir jetzt mal hier so eine tolle Sorte wie Chocolate Round the Clock. Da kommt dann Kakao dann eben auch dazu und Zuckerersatz wie Erythrit, also das heißt

Speaker: Hier sind natürlich dann eben auch extra keine Zuckeraustauschstoffe drin. Das ist dann quasi so mehr oder weniger die gesündere und geschmackvollere Variante, wie man dann quasi Nüsse und Kerne im Verbund darstellen kann. Ist das so euer Credo?

Speaker: Also für uns war ganz arg wichtig, dass wir die Nüsse, so wie sie von Natur aus sind, nämlich sehr Kohlenhydrat und zuckerarm, von Haus aus, dass wir sie so auch als Endprodukt, das natürlich irgendwo ein Stück weit schon verarbeitet ist, weil wir eben natürlich Geschmackskomponenten wie eben Kakaobutter, Kakaomasse,

Speaker: verschiedene Gewürze noch zum intensivieren mit dabei haben und durch so etwas wie Erythrit, was im Endeffekt nichts anderes als fermentierte Malzstärke ist, können wir es einfach schaffen, dass wir eine natürliche Süße mit reinbekommen, weil wir, wenn wir eben süß snacken, gerne eben diese Geschmackskomponenten haben, dass es etwas Süßes ist.

Speaker: Aber das Schöne ist, wir verändern diese Nährwerte von Nüssen nicht und haben da kein Zucker mit drin und haben auch gerade was nicht nur für Diabetiker, sondern für alle Menschen super ist eben den schönen Vorteil, dass unser Blutzuckerspiegel nicht ansteigt und wir eben von all dem, was Nüsse von Haus auch schon bieten, weiterhin profitieren. Genau, ganz nach dem Motto, das Beste aus Nüssen, aber mit einer Geschmacksexplosion an Top. Genau.

Speaker: Ja, das finde ich eben genau richtig, weil es gibt ja eben auch heute in unserer Gesellschaft, da reicht es nicht, wenn ich jetzt irgendwie was Gesundes zu mir nehme als Monomahlzeit, so wie es früher noch üblich war, sondern wir wollen eben noch einen draufsetzen und manchmal düst es uns halt eben nach was noch Süßerem. Und jetzt sehe ich mal, früher wurde dann aus der Haselnuss das Nutella gemacht.

Speaker: Und heute gibt's aus der Haselnuss und aus der Walnuss hier kernig, ne? Mit einfach einem neueren Wissen, einem aktualisierteren Wissen und einfach dann eben auch mit gesünderen, nachhaltigeren und auch Bio -Zutaten wohlgemerkt, was eben auch dann da einfach eine große Rolle spielt.

Speaker: Und viele nutzen ja dann eben auch Nussbutter oder Nusscreme, die aus verschiedenen Sachen gemacht wird. Aber bei euch ist es eben so, und das finde ich eben sehr, sehr spannend, dass wir da wirklich so ein Canicum, so wie auch euer Name ist, Canicum, und wirklich ein krasses Geschmackserlebnis haben und dass ihr quasi dann

Speaker: Nüsse und Kerne zu einer Einheit verschmelzt, mehr oder weniger, und so die unterschiedlichen Vorteile dann auch quasi nochmal multipliziert. Genau, das war uns auch wichtig, auch bei der Darreichungsform. Du hast es gerade angesprochen mit Nussbutter beispielsweise, was auch natürlich super, super lecker ist. Wir haben uns in dem Fall eben für quasi mundgerechte Nussbites entschieden, weil wir hier eben auch den Vorteil sehen, dass wir auch ein Alltagsbegleiter den Tag über eben sein möchten, dass wir sagen können, okay, morgens

Speaker: nehme ich beispielsweise meinen Joghurt und ergänze es aber noch mit ein paar interessanten Nährstoffen vielleicht aus unserer Schoko -Sorte, aber genauso haben wir eben auch herzhafte Sorten mit einer leichten Süße mit drin, die sich zum Beispiel sehr gut eignen als Ergänzung für die Suppe oder den Salat und hier eben auch nochmal das Nährwertprofil aufwerten können. Ich glaube, das ist ganz spannend, dass man verschiedene Einsatzmöglichkeiten hierbei auch hat.

Speaker: Und was halt stets wichtig für uns war, ist, dass die Nüsse bei allen Geschmackskomponenten immer total im Vordergrund stehen. Also wir wollen schon, dass die Menschen das Gefühl haben, wenn sie unsere Snacks essen, dass sie Nüsse essen. Nur eben diese Nuss gepaart mit nochmal anderen Geschmackskomponenten, wie eben Schokoladenaromen durch Kakaobutter, durch Kakaomasse.

Speaker: oder bei der herzhaften Variante eben durch die Kräuter. Das aber immer die Nuss und die Kerne, dass die beide im Vordergrund stehen. Deswegen unsere Bites bestehen auch alle so zu ungefähr 70 Prozent wirklich aus puren Nüssen, die alle individuell auf die jeweilige Sorte abgestimmt wurden, sodass es eben bestmöglich harmoniert und hoffentlich ganz besonders lecker ist.

Speaker: Gut, ich denke, da haben wir jetzt allen Zuhörerinnen und Zuhörern auf jeden Fall das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Ihr habt ja eben auch glutenfreie und laktosefreie Produkte, was ja durch die Nüsse eben auch ganz klar gegeben ist. Wie sieht es bei Histaminintoleranz aus? Da ist ja schon dann zumindest bei den Erdnüssen, soweit ich weiß, Vorsicht geboten. Gibt es da Sachen, wo ihr ganz klar sagt, okay, wenn du das und das hast, auch jetzt zurückzukommen auf Nuss - und Kernewissen,

Speaker: Da solltest du dann vorsichtig sein. Ja, spannendes Thema, wie du sagst.

Speaker: schon frei von Gluten und Laktose. Was wir jetzt gemacht haben, ist in dem Fall noch mal einen Schritt weiterzugehen. Das kann natürlich auch das Thema, wenn man wo produziert, ist es natürlich so, dass die Maschinen verschiedene Produkte produzieren bzw. dass ein Hersteller eben unterschiedlichste Produkte produziert, sodass eben hier auch oft Reste von Gluten oder Laktose vorhanden sein können. Wenn jetzt jemand beispielsweise wirklich eine sehr starke Glutenunverträglichkeit hat, dann kann es eben vorkommen, dass auch diese Spuren schon

Speaker: die Unverträglichkeit abbefördern. Und hier sind wir noch mal einen Schritt weitergegangen, dass wir beim Thema Laktose und beim Thema Gluten wirklich auch zertifiziert, frei von sind. Das heißt, dass in dem Betrieb, in dem wir produzieren, grundsätzlich keine laktose - oder glutenhaltigen Produkte produziert werden. Genau, und Soja. Also der Betrieb produziert daneben auch komplett sojafrei, dass wirklich jemand, der wirklich eine Unverträglichkeit, Allergie hat, also dass wir nicht mal Reste davon noch mit in den Produkten mit drin haben.

Speaker: Aber was du ansprichst mit dem Thema Histamin ist natürlich ein Thema, wo wir auch nicht eine perfekte Lösung jetzt wirklich auch haben. Es gibt natürlich Histamin ärmere Nüsse und auch Unterschiede dabei, wie stark jemand auf Histamin reagiert. Aber wenn jetzt wirklich eine Histamin in Toleranz bzw. jemand sehr, sehr stark auf Histamin reagiert, dann kann es natürlich durchaus sein, dass wirklich da auch hier ein Problem bei unseren Nüssen besteht und sie eher wirklich schlechter verträglich sind.

Speaker: Also ich würde auf jeden Fall, wenn Histaminintoleranz Verdacht ist oder Histaminintoleranz besteht, auf Erdnüsse zu verzichten. Die stehen, Afrim Verdacht, viele Histamin zu enthalten. Das übrigens kann auch mit Walnüssen oder Cashew -Cannons passieren. Welche gute Alternativen da sind, sind aus meiner Sicht Mandeln, Pistazien, Macadamia und ihr habt ja auch Mandeln quasi da mit drin.

Speaker: Da sollte man einfach so ein bisschen auf sich achten und dann eben auch gucken, welche Nüsse und auch Kerne sind mit Histaminintoleranz in Verbindung gebracht oder haben auch sogenannte Histamininhibitatoren, nennt sich das, soweit ich weiß. Das heißt, dass sie quasi den Abbau von Histamin blockieren. Auch das sollte man eben auch ganz klar sagen, wenn wir jetzt über Nüsse und Kerne sprechen. Ich würde sagen,

Speaker: Fazit, grundsätzlich Nüsse und Kerne eine richtig gute Sache. Auf jeden Fall besser, als irgendwie anderes Zeug zu snacken, wie Chips und Co. Nüsse voll mit Vitaminen, mit den Mineralstoffen, mit Spurenelementen, mit guten Pflanzen, Fetten, mit guten Ballaststoffen vor allem auch, aber auch mit guten Proteinen, wenig Kohlenhydraten.

Speaker: Und ein ganz, ganz leckeres Snack und mit auch ganz wenig Nachteilen. Also wir haben die Allergien angesprochen, wir haben die Phytinsäure angesprochen, aber all das, oder auch gegebenenfalls die Staminintoleranz, all das lässt sich definitiv vermeiden, wenn ich weiß, auf welche Nüsse reagiere ich gut, welche tun mir gut, welche schmecken mir gut.

Speaker: Und ich bin auch ein großer Fan davon, dass wir auf regionale Sorten setzen, die ja auch hauptsächlich mit drin hat, ja also die gute alte Walnuss, die gute alte Haselnuss, die ja eben auch hier in der Region fast überall wachsen.

Speaker: Und die vertragen wir dann eben auch relativ gut und dementsprechend bin ich froh und dankbar, dass ihr da seid und dass es euch gibt und dass ihr so leckere Produkte eben natürlich auch aus diesen regionalen, gesunden, fast schon super Foods herstellt.

Speaker: Vielen, vielen Dank, lieber Christian. Auch spannend, Mandeln wachsen tatsächlich, bzw. Mandelbäume wachsen auch tatsächlich hier gut in Europa. Es ist auch ein Trend, dass es immer hier regionale wird und da möchten wir natürlich auch mitgehen. Genau, das ist natürlich auch unser ganz großer Anspruch. Irgendwo muss man bei einem kleinen Start -up immer einen Anfangspunkt machen, aber bei uns steht ganz klar der Wunsch nach,

Speaker: immer mehr Regionalisierung der Rohstoffe im Vordergrund und wir machen uns gerade auf dem Weg auf eine Reise und wir wünschen uns da ganz viel zu bewirken und immer regionaler zu werden, weil wie du sagst, wir haben diese ganzen Superfoods hier alle bei uns und wir dürfen die sehr gerne und viel mehr noch konsumieren.

Speaker: Absolut. Mit Nüssen tun wir dem regionalen und saisonalen Konsum natürlich was Gutes und vor allem eben ist es auch wichtig, dass wir das auch nachhaltig beziehen. Das heißt, Nüsse, der pro Kopf verbraucht, der steigt ja auch immer mehr. Auch hier können wir den Nachteil in einen Vorteil umwandeln.

Speaker: in dem wir natürlich dann eben auch mit der Natur und naturnah diese Bäume und Sträuche auch anpflanzen und da keine Monokulturen machen, was ja leider auch in Amerika und mit Sicherheit auch in Europa sehr oft der Fall ist, dass es riesige Mandelplantagen gibt, riesige Walnussplantagen gibt und hier darauf eben auch zu achten selbst,

Speaker: wenn du, liebe Zürcherinnen und Zürcher, jetzt losläufst und unbedingt Nüsse kaufen möchtest oder Saaten kaufen möchtest, dass du eben auch drauf achtest, klassifiziert der Hersteller oder das Produkt dann eben auch, dass es nicht aus richtig krassen Plantagen kommt. Und da hilft zum Beispiel eben auch so was wie das Bio -Siegel. Zumindest kann man da ein bisschen besseres Gewissen haben. Aber das hilft natürlich auch nicht gegen Mono -Plantagen.

Speaker: Also auch da immer so ein bisschen darauf achten, dass wir Nüsse da eben auch aus natürlicher Umgebung beziehen, so gut wie es geht halt heutzutage noch.

Speaker: Absolut. Deswegen für die Zukunft, glaube ich, die guten alten Streuobstwiesen, die es in Deutschland gibt, haben da, glaube ich, auch ein großes Potenzial, was eben auch Monokulturen entgegenwirkt und wo es bestimmt ganz, ganz, ganz tolle Nüsse gibt, was auch für uns spannend ist, in Zukunft sich mit dem Thema zu beschäftigen, weil es wächst hier so viel und es gibt hier ein großes Potenzial, was man, glaube ich, wirklich noch ausschöpfen kann.

Speaker: Perfekt Katja und Marcel, vielen lieben Dank, dass ihr euer extrem gutes Wissen hier reingebracht habt und für dich liebe Zürcherinnen und Zürcher hoffe ich, dass wir ein bisschen Licht ins Dunkel bringen konnten, was Nüsse angeht. Auf jeden Fall hast du heute gelernt, welche vielfältigen Vorteile Nüsse und Kerne haben, was die Unterschiede sind und wie du sie am besten einsetzen kannst und wenn du jetzt Bock hast auf

Speaker: Nüsse zu snacken. Nüsse 2 .0 nenne ich sie jetzt mal mit König. Dann schau gerne in die Show Notes vorbei, denn dort haben wir alle Infos zusammengestellt und dort siehst du eben auch, wo du die tollen Produkte beziehen kannst. Ich kann sie, wenn ich sie endlich mal gekostet habe, noch mehr empfehlen, wie jetzt schon, aber ich weiß auch jetzt schon, dass Marcel und Katja da

Speaker: absolut ganz ganz tolle Arbeit leisten, nur natürliche Lebensmittel verwenden, keine künstlichen Zusätze und das ist ja die Zukunft, bio, vegan, nachhaltig, regional, ohne diesen ganzen zusätzlichen Mist.

Speaker: Und dementsprechend finde ich das eben auch klasse. Und dann eben mit den neuesten Erkenntnissen nochmal den Geschmack einen draufzusetzen, wenn du das möchtest. Und ansonsten isst du weiterhin die Nüsse und deine Kerne roh oder eingeweicht und aufgeweckt, so wie es dir eben auch passt. Ich hoffe, wir konnten dir weiterhelfen. Und wenn du Bock hast, dann empfehle diese Episode auch gerne weiter. Ich denke, es ist eine gute Sache.

Speaker: Und natürlich kannst du auch Marcel und Katja jederzeit Fragen stellen. Alle Informationen in den Show Notes. Und jetzt bleibt mir nur zu sagen, stay healthy, stay vegan, eat your broccoli und natürlich deine keine Knusse und Saaten und Kerne. Und euch, liebe Katja und Marcel, alles Liebe und Gute für die Zukunft zu wünschen.

Speaker: Vielen Dank, liebe Christian. Super spannendes Gespräch. War super toll, hier zu sein. Sehr, sehr gerne. Seid der Welt ein Licht, seid der Welt ein Segen. Bis ganz bald wieder. Euer Mr. Broccoli aus dem vegan Podcast.

Speaker: Wusstest du, dass wir drei Episoden in der Woche veröffentlichen im VEGAN Podcast? Wenn du keine Episode verpassen möchtest, vor allem die neuesten News rund um die vegane Ernährung, optimale Fitness und deine strahlende Gesundheit sowie dein tolles Aussehen nicht verpassen möchtest, dann abonniere jetzt diesen Podcast.

Speaker: Du kannst das in iTunes mit Apple Podcasts tun, du kannst das natürlich in Google auf deinem Android -Handy tun mit Google Podcasts, du kannst das in Spotify tun und wo auch immer du möchtest. Verlinkungen dazu findest du in den Show Notes und vor allem teile diesen Podcast mit deinen Liebsten, denn ich glaube, es ist für jeden immer mal etwas dabei. Vielen lieben Dank, dein Mr. Broccoli.

Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir bei medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.

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