Transcript
Speaker: Was essen wir morgen? Wie werden Lebensmittel zukünftig produziert? Wie sieht überhaupt eine klimafreundliche Ernährung aus? Und werden wir uns in Zukunft tatsächlich sogar voll vegan oder rein pflanzlich ernähren?
Speaker: Das sind die Themen, die ich heute mit dir diskutieren möchte. Vielleicht hier in Instagram, wenn du Lust hast mit dabei zu sein und natürlich auch mit zu hören im Podcast heute diskutieren und besprechen wir nämlich das Menü der Zukunft, welches über 100 Ernährungsfachleute und wirkliche Expertinnen und Experten des sogenannten Netzwerks des Nutrition Hubs sich ausgedacht haben bzw.
Speaker: gefragt haben, was den Leuten denn so wichtig ist in dem Fall.
Speaker: Hier in Instagram sehen schon einige Leute zu. Die Timmy ist dabei. Vegan Support auf jeden Fall. Schön, dass ihr schreibt. Also macht auf jeden Fall mit. Ich lese euch jetzt mal bzw. sage euch mal so die Grundpfeiler dieses Manifests, dieser Vision, wie eine Ernährung oder bzw. ein Menü in der Zukunft aussehen kann. Und dann bin ich gespannt auf eure Meinung bzw. natürlich eben auch,
Speaker: sage ich euch ein bisschen zu meiner Vision. Also gut für uns und gut fürs Klima soll letztlich dieses Menü der Zukunft sein und es ist wie gesagt eine Vision für die Ernährung in Deutschland. Sie beschreibt wie das Essen zu Hause sowie die Ernährung in Städten und Gemeinden idealerweise aussehen sollten und wie Lebensmittel in Zukunft
Speaker: hergestellt werden oder hergestellt werden können. Das Menü soll natürlich dabei gut schmecken, es soll gut aussehen, es soll gut für uns und gut für das Klima sein. Also letztlich eine non plus ultra Lösung, die wir aus meiner Sicht hier schon unter anderem mit der veganen Ernährung haben. Hallo Paulino, schön, dass du noch dabei bist. Auf jeden Fall bring dich gerne ein.
Speaker: Also das Punkt Nummer eins oder der Punkt Nummer eins ist regional und pflanzlich soll es sein. Also zu Hause genießen, wie gutes Essen mit Lebensmitteln, die aus der Region stammen und gerade Saison haben. Also das für mich natürlich gar nichts Neues.
Speaker: wollen alle im moment alle expertinnen expertinnen beziehungsweise eben auch alle möglichen leute aus jeder die ert schlagen das vor dass es regional und pflanzlich beziehungsweise saisonal ist milchprodukte fleisch fisch und so weiter gibt es nur noch zu besonderen anlässen und ist dann ein besonderer genuss dafür sind alle anderen produkte und natürlich eben auch diese hochwertig fair und ethisch vertretbar produziert
Speaker: Wohlgemerkt produziert. Ich weiß nicht, ob das jetzt hier quasi aus der Feder der Autorinnen stand oder ob das hier diese Artikel ist. Aber produziert würde ich nicht sagen. Ich finde, wir sollten uns oder wir können uns auf Lebensmittel verlassen, die wirklich leben.
Speaker: oder zumindest gelebt haben. Wenn ich jetzt zum Beispiel Sprossen esse, wenn ich Wildkräuter esse und so weiter, dann leben die in dem Moment noch, in dem ich sie esse und sie sind für uns da. Also produzieren ist was, was viele, finde ich, für die Zukunft vorhersagen. Also wir machen Fleischersatz im Labor, wir produzieren umständlich Käse neu und vieles mehr.
Speaker: Ich finde es gut, wenn wir Mikroorganismen nutzen, die in der Natur vorkommen, so wie wir auch Bier brauen oder wie wir Dinge fermentieren und so weiter. Ich persönlich bin kein Fan von ethisch beziehungsweise genetisch verändertem Food und dementsprechend sollten wir hier auch nichts produzieren, hat auch nichts mit regional und saisonal zu tun. Aber das ist der Punkt Nummer eins. Wir wünschen uns also, dass es regional und saisonal ist. Hey Coach, hey plant -based
Speaker: Plant -based me run out ist auch dabei, Lehmawa, schön, dass ihr dabei seid. Bringt euch gerne ein, wie sieht für euch das Menü der Zukunft aus, was ist da für euch wichtig? Schreibt es gerne in den Chat. Nachhaltige Herstellung ist wichtig, also Unternehmen und Handel wirtschaften nachhaltig in den Supermärkten, so diese Zukunftsvision.
Speaker: stehen vor allem regionale und pflanzenbasierte Lebensmittel in den Regalen. Je nach Saison ist das Angebot unterschiedlich und die Herkunft und die Herstellung sind dabei stets transparent. Also wir können sehr gut nachvollziehen, woher kommt das, wie hoch ist der Verarbeitungsgrad, wie hoch ist der ökologische Fußabdruck und so weiter. Also es soll da eben auch anerkannte Siegel geben und vieles mehr.
Speaker: Weiterhin sind unverpackte Lebensmittel und wiederverwendbare Lösungen wichtig. Also Verpackungen und Wasserflaschen aus Plastik gehören der Vergangenheit an. Außerdem gibt es keine an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker und Fett und Salzgehalt. Also von das sehe ich absolut so. Schreibt es gerne in den Chat, wenn ihr es genauso seht. Also das heißt, diese ganzen Verpackungen, die brauchen wir sowieso nicht. Die sind per se, ich denke, da gibt es sinnvollere Möglichkeiten und auch die nachhaltige Herstellung
Speaker: ist gerade bei Obst und Gemüse absolute Pflicht. Also das finde ich gut. Punkt Nummer 3 wäre Gemüse auf Dächern. Also das heißt Städte versorgen sich selbst auf den Dächern und sogar an den Hauswänden sehen die Fachleute. Gemüse und Obst wachsen, diese Pflege die läuft automatisiert und in Communitygärten und kleinen Stadtfarmen treffen sich Menschen um gemeinsam zu pflanzen, zu ernten und zu kochen. Ist die Ernte groß, dann wird geteilt und digitale Anwendungen helfen dabei.
Speaker: finde ich auch sehr, sehr gut. Gibt es heute auch schon. Darf auf jeden Fall weiter ausgebaut werden. Gerade solche Sachen wie Solar, die solidarische Landwirtschaft, die ich ja eben auch hier betreibe in Aschaffenburg, ist da zum Beispiel ein Beispiel. Oder ein System, was ich mir jetzt auch bestellt habe für zu Hause, was voll automatisiert Obst und Gemüse wächst und zwar das, was oder wachsen lässt. Bio -Demeter -Qualität und zwar genau das, was wir eben auch
Speaker: selber wollen. Die Saaten werden nachhaltig produziert. Also es gibt solche tollen Sachen, vertikale Farmen und vieles mehr. Und das ist eben ein zentraler Punkt, den ich sehr sehr wichtig finde. Skaterboy hier aus Instagram schreibt, Bärlauch, Spinat, Rucola, Brennnessel, super gesund und kosten nichts und es schmeckt auch. Absolut. Ich habe da auch noch Nachholbedarf. Ich mache mir bisher immer nur diese grünen Zäfte aus, denn
Speaker: aus den Sachen. Giersch esse ich gerne auch so, den pflücke ich mir direkt von der Wiese ab und esse ihn so. Aber ich denke, mit richtig leckeren Salaten und vieles mehr, da kann ich eben auch noch dazu lernen. Und Skaterboy, wenn du da tolle Rezepte hast und so weiter, haue sie gerne raus. Laurenz Kraus ist auch dabei.
Speaker: Schön, dass ihr dabei seid. Gebt gerne eure Möglichkeiten hier mit ran. Wie können wir das Menü der Zukunft gestalten? Was ist da wichtig? Wir hatten jetzt bisher die Themen regional und pflanzlich soll es sein, also hauptsächlich pflanzlich. Tierprodukte sind dann nur noch quasi was zu besonderen Anlässen. Die nachhaltige Herstellung von Essen und Lebensmittel steht im Vordergrund und Gemüse auf Dächern. Das ist eben auch eine Möglichkeit, dass wir gerade in
Speaker: Ballungsgebieten uns da eben noch mehr selbst versorgen können.
Speaker: Klaus -Laurenz liebt Gemüse und Brokkoli, sehe ich es gerade. Sehr, sehr gut, sehr, sehr gut. Das liebe ich natürlich eben auch. So, dann gibt es noch einen Hierpunkt Nummer 4. Fast Healthy statt Fast Food. Wer unterwegs ist oder wenig Zeit zum Kochen hat, bekommt in Fast Healthy Restaurants gesunde und nachhaltige Mahlzeiten. Und es gibt letztlich überall Angebote, zum Beispiel eben auch in Bahnhofen und Raststätten. Die klassischen Fast -Food -Ketten mit fettreichen Gerichten existieren kaum noch.
Speaker: Auch in Mensas oder Mensen, Kantinen und Unternehmen und Restaurants stehen vor allem gesunde und nachhaltige Gerichte auf der Speisekarte. Für Kinder gibt es in Schulen und Kitas frisch zubrettendes Essen für alle kostenfrei. Also mega gut, kann ich auch nur unterstützen, finde ich richtig, richtig klasse und das ist auch ein Punkt, zu dem es hingehen darf.
Speaker: Und jetzt kommen wir eben auch zu der ganzen Geschichte und zu der alles entscheidenden Frage. Ich mag es ungern, warum Fragen zu stellen, deshalb formuliere ich die Frage anders. Ich formuliere die Frage anders. Was ist in dir der Grund, in dir der hier zuhört, der hier zuschaut?
Speaker: Der Grund, dass wir noch nicht dort sind, dass wir das, diese vier Punkte jetzt nur mal rausgenommen aus diesem Menü der Zukunft, dass wir das noch nicht umgesetzt haben. Also ich wiederhole nochmal, fast healthy statt fast food, Gemüse selber anbauen, nachhaltige Herstellung gewährleisten und regional um pflanzlich. Natürlich auch pflanzenbasiert.
Speaker: Und mir fallen da ein paar Punkte ein. Punkt Nummer eins ist, ich bin der Überzeugung oder ich glaube daran, dass wir es zum Teil gar nicht wollen. Dass wir verarbeitete Lebensmittel wollen. Dass wir sehr viel Süßes wollen. Dass wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft teilweise wirklich mal was Ungesundes uns gönnen wollen. Dass wir nicht auf die gegrillte Wurst oder noch nicht auf die gegrillte Wurst auf dem
Speaker: auf dem Grill draußen verzichten wollen. Also ich denke, dass ein großer Teil hier auch das Wollen eine Rolle spielt. Wenn wir es nämlich alle wollen würden, wie diese Vision auch darstellt, dann würde es ja jetzt schon, also das ist eine Vornahme, keine Fast -Food -Ketten mehr geben oder nur noch ganz wenige. Dann würde es ja jetzt schon überall solche innovativen Lösungen geben. Da würde es jetzt schon in jedem Dorf sogar eine solidarische Landwirtschaft geben.
Speaker: Also, wir entscheiden uns eher, wenn es wirklich drauf ankommt. Ich rede jetzt nicht vom Idealzustand. Wir entscheiden uns rational.
Speaker: dann doch eher für die Flexibilität, für die Einsparung im Geldbeutel und ich nenne jetzt nicht dich, ich spreche jetzt nicht dich konkret an, sondern wenn ich mit wir, wenn ich wir spreche, dann meine ich natürlich uns als Allgemeinheit. Und das ist für mich eines der größten Herausforderungen, die wir angehen müssen oder dürfen, denn wir wissen ja schon, dass diese
Speaker: Auswertungen aus dem Menü der Zukunft, dass das ja letztlich das ist, was wir brauchen um den Gesundheitswillen. Nur ob wir es wollen und ob es dann letztlich eben auch von den Menschen, die auch viel zu sagen haben oder die das supporten könnten und viel Geld haben, unterstützt wird, das ist eine ganz andere Frage. Also das heißt,
Speaker: Von mir aus stellt sich eher die Frage, wie können wir uns Menschen dazu bringen, das zu realisieren, dieses Menü der Zukunft? Und wie können wir sicherstellen, dass wir es dann auch einhalten und uns nicht selber betrügen?
Speaker: Schreib's mir gerne hier in Instagram auch. Deine Meinung interessiert mich. Oder wer jetzt im Podcast zuhört, gerne natürlich in Instagram unter dieses Live auch schreiben, falls du keinen Instagram -Account hast. Auf jeden Fall immer mir eine E -Mail dalassen. E -Mail -Adresse ist christian at christian -wenzel .com. Ich freue mich immer und habe dir natürlich in den Show Notes diesen Ernährungsreport der Zukunft, das Menü der Zukunft verlinkt.
Speaker: Das steht auch dort kostenfrei zum Download, ebenso wie der Trendreport der Ernährung vom Nutrition Hub. Und dort siehst du auch die Expertinnen und Expertinnen, die dort mitgewirkt haben. Und ich freue mich definitiv, wenn du diese Episode teilst, denn hier sind einige sehr, sehr interessante und sehr wichtige Dinge drin, die uns für unsere zukünftige Gesellschaft und auch für die Kinder und letztlich auch für unsere eigene Gesundheit.
Speaker: sehr viel weiterbringen, wenn wir sie denn dann auch einsetzen. Und dafür möchte ich dich sensibilisieren. Sei der Welt ein Nichts, sei der Welt ein Segen. Alles Liebe zu dir. Danke, dass es dich gibt und dass du auch weiterhin hier zuhörst und bei uns bist. In diesem Sinne, liebe Grüße und bis ganz bald. Dein Master Blut.
Speaker: Wusstest du, dass wir drei Episoden in der Woche veröffentlichen im VEGAN Podcast? Wenn du keine Episode verpassen möchtest, vor allem die neuesten News rund um die vegane Ernährung, optimale Fitness und deine strahlende Gesundheit sowie dein tolles Aussehen nicht verpassen möchtest, dann abonniere jetzt diesen Podcast.
Speaker: Du kannst das in iTunes mit Apple Podcasts tun. Du kannst das natürlich in Google auf deinem Android -Handy tun mit Google Podcasts. Du kannst das in Spotify tun und wo auch immer du möchtest. Verlinkungen dazu findest du in den Show Notes und vor allem teile diesen Podcast mit deinen Liebsten, denn ich glaube, es ist für jeden immer mal etwas dabei. Vielen lieben Dank, dein Mr. Broccoli.
Speaker: Ich hoffe, dir hat die heutige Episode gefallen. Hier noch ein kleiner Reminder. Die Informationen in diesem Podcast sind ausschließlich informativ. Wir sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte oder Heilpraktiker. Deshalb raten wir beim medizinischen Problemen und Fragen immer ärztlichen Rat einzuholen.






