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Episode 7 - Thomas Grynia

Mitgift | Der forsche Podcast der gif

Transcript

Speaker: Willkommen bei MitGift, dem Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Fakten fundiert erklären, frische Fragen stellen, Forschung fördern.

Speaker: MitGift macht Komplexes verständlich, fokussiert auf das Wesentliche und geht forsch voran.

Speaker: Dass die GIF eben da, egal ob sie da ihren Normenwert oder Forschungsansatz hat, zu sagen, hey, wir sind bereit neue Wege zu gehen.

Speaker: Und das war für mich wie ein Tor, was aufgestoßen, wo wir gesagt haben, okay, jetzt können wir mal agieren.

Speaker: Wir sind in einem hochvolatilen Markt derzeit unterwegs, wo wir einfach gar nicht wissen, was ist denn morgen am Start.

Speaker: Wir reden darüber, dass wir alle eine Verantwortung haben, aber jeder will Cash machen.

Speaker: Man muss es wirklich hinbekommen, dass das Büro eigentlich zu einem Magneten dient, wo jemand gerne ins Büro kommt.

Speaker: Dass wir wieder optional in die Richtung Homeoffice gehen.

Speaker: Und hier ist Ihr Host Stefan Stüdemann.

Speaker: So, hallo und herzlich willkommen oder willkommen zurück bei MitGIF, unserem spannenden Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilien und Wirtschaftliche Forschung.

Speaker: Ich habe mir wie immer einen Gast eingeladen.

Speaker: Heute freue ich mich besonders, ihn ankündigen zu dürfen, denn wir sprechen, ja wie soll ich das beschreiben, über ein Thema, was uns tatsächlich alle angeht und das ist in dem Fall nicht zwingt die Immobilie an sich, wie man vielleicht denken könnte,

Speaker: sondern wir sprechen über den Menschen.

Speaker: Wir alles sind Menschen, wir interagieren als Menschen und haben halt auch dadurch gewisse Themen, die wir heute vielleicht ein bisschen genau beleuchten wollen.

Speaker: Ich mache es nicht mehr so spannend, ich löse mal auf.

Speaker: Mein heutiger Gast ist Thomas Grünjer.

Speaker: Er ist Gründer und Gesellschafter der Grünjer Consulting, die sich auf, ich sage mal, im weitesten Sinne den Menschen im Kontext zu unserer Immobilienwirtschaft beschäftigt.

Speaker: Er hat dort ein ganz tolles Unternehmen, über das er uns vielleicht gleich noch kurz was erzählen kann.

Speaker: Und er ist, und deswegen sitzt er heute natürlich auch hier, er ist Leiter der neuen KG People Culture and Communication.

Speaker: der GIF und auch darüber werden wir heute sprechen, denn wir wollen ja ein bisschen vertiefen, worum es bei uns in der GIF geht und was auch tatsächlich hinter den Kulissen passiert.

Speaker: Und da gibt es eine ganze Menge an Themen, glaube ich, die wir heute backern werden.

Speaker: Insofern, lieber Thomas, ich freue mich, dass du heute hier bei uns bist.

Speaker: Ja, ich freue mich auch.

Speaker: Vielen, vielen Dank für die Einladung und ich bin ganz, ganz gespannt auf das sehr spannende Gespräch.

Speaker: Ich auch, ich auch.

Speaker: Es wird sich entwickeln und wir haben dicke Bretter zu bohren, würde ich sagen.

Speaker: Ich frage am Anfang mal ganz gerne so ein bisschen, wo kommt denn eigentlich deine Berührung zur GIF her?

Speaker: Wie hast denn du das erste Mal die GIF wahrgenommen und als was stand sie für dich zu der Zeit, wo du sagst, hey, da gibt es eine Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Okay, das gucke ich mir mal ein bisschen näher an.

Speaker: Wie kam das?

Speaker: Ehrliche Meinung?

Speaker: Haben wir ja vorher ausgemacht.

Speaker: Ich muss ganz offen sagen, als ich damals noch bei Heuer die ersten Schritte in der Immobilienbranche auch gemacht habe, gab es natürlich gewissermaßen Verbände, mit denen man sich auseinandergesetzt hat.

Speaker: Für mich damals böhmische Dörfer, weil einfach gewissermaßen Forschungsthemen, muss ich ganz offen sagen, nicht so meins sind.

Speaker: Und dementsprechend musste ich überhaupt erstmal Fuß fassen.

Speaker: Aber deswegen war es damals so ein bisschen Eindruck, ein bisschen staubig, wie man es so ein bisschen eigentlich aus der Forschung kennt.

Speaker: Und das ist gar nicht despektierlich gemeint.

Speaker: Aber dann, je mehr man sich mit der Thematik auch auseinandergesetzt hat und auch gewisse Touchpoints oder auch Gespräche geführt hat, zum Beispiel mit Verena oder auch mit verschiedenen Kollegen.

Speaker: Grüße gehen raus in unsere Präsidentin.

Speaker: ging es dann einfach ein Stück weit in die Situation zu sagen, hey, das ist gar nicht so verkehrt hier in den positiven Diskurs zu gehen, um gewisse Themen mal quer zu diskutieren, um Lösungsansätze auch gemeinsam zu erarbeiten.

Speaker: Und als ich dann einen gewissen Wandel feststellen durfte, auch hier Props gehen raus an die GIF, von der Entwicklung, von der Weiterentwicklung her, von der Positionierung her, vom Marketing auch,

Speaker: Da hat mich das sehr angesprochen, da ein Stück weit mit tätig zu sein.

Speaker: Und da sind wir schon seit längerem einfach auch Mitglied.

Speaker: Und als sich die Möglichkeit dann auch ergeben hat, hier aktiv zu werden in einer gewissen Gruppe, die die Leidenschaft dann auch natürlich nach vorne bringt.

Speaker: Es ist einhergehend, weil ich glaube, mich kennt man nur, dass man, wenn man was macht, dann macht man es richtig.

Speaker: Und auch authentisch.

Speaker: Das ist nämlich wichtig, weil mehr kann ich nicht.

Speaker: Und dementsprechend geht es in die Richtung, dass man dann auch sagen kann, wenn man da jetzt auch noch die Möglichkeit bekommen hat, etwas nach vorne zu bringen mit der gehörigen Traktion und die Progressivität nach vorne zu bringen, dann habe ich das kurz mit dem Team besprochen, weil auch da brauchte ich den Support und die Rückendeckung, sodass wir dann auch gesagt haben, wenn du mehrere Leute auch aktiviert hast für die Gruppe, hat man eine Verantwortung, eine Mitverantwortung.

Speaker: Und da stelle ich mich dann auch gerne.

Speaker: Das vernehme ich in allem, was du sagst und tust und das kann ich sehr bestätigen.

Speaker: Insofern freut es mich sehr, dass da unsere KG wirklich jetzt eine Neuaufstellung erfährt.

Speaker: Du machst es zusammen mit dem Johannes Ostwald, da können wir gleich noch ein bisschen über die Konstellation und vor allem natürlich auch, wer ist denn da bei euch so aktiv in der Gruppe, das interessiert uns alle sehr.

Speaker: weil das ja eben noch eine neu zu entwickelnde Gruppe ist, die sich da ein bisschen adjustiert, was uns sehr, sehr freut.

Speaker: Aber was du gesagt hast, ist genau das Thema, nämlich auch meine ersten Beispunkte waren, naja, was hast du eigentlich mit Forschung zu schaffen?

Speaker: Ich bin klassischer Marketer, denkst du, okay, aber natürlich, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, kommst du relativ schnell dahin.

Speaker: Du brauchst eine gewisse Grundlage.

Speaker: Auf welcher Basis machst du das eigentlich?

Speaker: Ja.

Speaker: Hier, wie wir hier sitzen, sind wahrscheinlich eher die Leute, die so ein bisschen aus dem Bauch heraus die Thematik angehen, würde ich jetzt mal unterstellen.

Speaker: Aber es tut auch hin und wieder gut, mal so auf die Zahlen zu gucken und auch, welche Forschungsfelder gibt es.

Speaker: Und das ist etwas, wo die GIF sich seit Jahrzehnten, kann man inzwischen sagen, damit beschäftigt.

Speaker: die Sachen eben aus der Bauchgefühlnummer ein bisschen rauszubringen und eben über die Jahre auch die verschiedenen Forschungsfelder definiert tatsächlich erst hat und ja auch jetzt entwickelt hat.

Speaker: Und da glaube ich, können wir alle sehr, sehr stark von profitieren.

Speaker: Auch und gerade natürlich auch in eurem Feld.

Speaker: wo es ja um den Menschen geht, der per se erstmal eher etwas eine fluente Masse ist, die mal so und mal so agiert.

Speaker: Aber um das so ein bisschen manifestieren zu können, glaube ich, ist eine gewisse Forschung ganz brauchbar.

Speaker: Nichtsdestotrotz, glaube ich,

Speaker: wird es in eurer KG natürlich auch darum gehen, aber da kannst du gleich selber ein bisschen mehr zu erzählen, eben natürlich auch einen Best-Practice-Ansatz zu fahren, zu schauen, okay, warum sind wir so, wie wir sind?

Speaker: Wir wissen es vielleicht nicht immer, wir können es beobachten, wir können es feststellen und dann was daraus ableiten.

Speaker: Ich glaube, vielleicht ist es ja auch so ein bisschen die Geschichte, wo das hingeht.

Speaker: Dennoch die GIF als Brücke zwischen Forschung und unserer Wirtschaft.

Speaker: Ich glaube, das ist ein wichtiger Faktor, wie du eben auch schon selber gesagt hast.

Speaker: Und ja, ich gebe zu, das Thema angestaubt sein, das nehmen wir nicht krumm.

Speaker: Es gehört vielleicht ein bisschen zum Nimbus auch dazu, aber ich glaube, wir haben uns die letzten Jahre gut entstaubt und insofern sehen wir mal sehr,

Speaker: sehr spannend und dynamisch in die Zukunft.

Speaker: Bevor wir zu deiner KG kommen, vielleicht ganz kurz ein bisschen, was treibt dich in der Branche um?

Speaker: Was machst du für die Leute, die dich nicht kennen?

Speaker: Vielleicht dazu mal ein kurzer Abriss.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Also für die, die mich nicht kennen, ich bin ganz klassisch als Personalberater in die Branche reingekommen, weil ich einfach zwei Herzen habe, die in meiner Brust schlagen.

Speaker: Einmal die der Immobilienwirtschaft und einmal die des Personalers, ganz offen.

Speaker: Ich habe da jetzt aber kein Immobilienökonom oder Architekturstudium hinter mir, ganz offen gesprochen.

Speaker: Aber dann aber in dieser Konstellation, was ich kann, ist halt Beziehungen aufbauen mit Menschen.

Speaker: Und das hat sich so herauskristallisiert, dass ich damals noch gewissermaßen Interimsmanagementmandate, sprich Beratungsmandate, wie wir sie jetzt auch sehr häufig sehen, nach dem ganzen Entledigen von gewissermaßen Entlassungswellen, Fachkräften, die sich dementsprechend spezialisieren, in Projekte zu bringen, Unternehmen zu unterstützen, ich sage mal mit dem Feuerlöscher.

Speaker: Das hat sehr, sehr gut funktioniert und damals kam einfach aufgrund der Art und Weise, wie man an Problemstellungen, Herausforderungen rangeht, mit welcher Art der Kommunikation der Wunsch bei Kunden, dass wir auch im Rahmen des Executive Search das Ganze bitte weiterentwickeln.

Speaker: Dementsprechend war die logische Konsequenz, dass man dann drei Monate vor Lockdown sich positiv die Hände gereicht hat und dementsprechend das eigene Unternehmen aufgebaut hat.

Speaker: Und aus der Basis ist es natürlich so geworden, dass wir erstmal überhaupt uns eine Reputation aufbauen mussten, weil ich wurde immer so ein bisschen als Marktschreier wahrgenommen, der dann überhaupt erstmal die Chance bekommen muss und der dann aber auch liefern muss.

Speaker: Und dementsprechend kann man natürlich nicht alle zufriedenstellen oder glücklich stellen, so ist es nun mal, wenn man als Dienstleister agiert.

Speaker: Aber genau in dieser Konstellation haben wir einfach eine spezialisierte Personalberatung aufgesetzt, die genau das, was du gerade eigentlich gesagt hast, Thema Datenevaluation benötigt und auch die menschliche Komponente mit dazu bekommt.

Speaker: Sprich die Netzwerkkompetenz, die wir im Rahmen unserer Real Estate Branche auch haben.

Speaker: Die Immobilienbranche steht dafür wie keine andere Branche.

Speaker: Und dementsprechend ist es aber wichtig, das ganze Thema wirklich auch datentechnisch so zu erfassen, dass wir überhaupt Lösungsansätze niederspiegeln können.

Speaker: Weil es bringt nichts, Mandate anzunehmen, nur der Annahmewillens, sondern einfach wirklich auch eine Lösungswahrscheinlichkeit zu liefern.

Speaker: Und da geht es ganz klar in eine Beratungskompetenz und die fehlt mir aktuell auf dem Markt.

Speaker: Die fehlte mir auch damals ganz offen.

Speaker: Und das wurde dementsprechend uns sehr, sehr gut attestiert.

Speaker: Wir haben eine kleine schlagkräftige Truppe, eine Spezialeinheit.

Speaker: die sich über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie erstreckt und jetzt eben auch auf Wunsch der Kunden in die Richtung geht, weil wir das letztes Jahr mitbetreut haben, aber nicht offenkundig als Marketer rausgegangen sind, die Weiterentwicklung, sprich die Symbiose aus Infrastruktur, Energy und Real Estate dann auch anbieten.

Speaker: Und jetzt in diesem Zuge, weil wir eben auch viel über Daten und dem ganzen KI-Hype sprechen, kommen sehr, sehr viele Unternehmen auf uns zu und sagen, hey, ihr seid die richtigen Mediatoren, ihr könnt unsere Sprache sprechen, ihr könnt es übersetzen.

Speaker: Wir brauchen bitte genau dieses Thema HR und KI-Kompetenz, um gewissermaßen Testpiloten darzustellen, um überhaupt Lösungsansätze zu liefern, um hier Arbeitsabläufe vielleicht effizienter zu gestalten.

Speaker: Effizienzen zu schaffen, sodass hier Kapazitäten bei Führungskräften frei werden, sich noch mehr um die Menschen zu kümmern.

Speaker: Das ist der Ansatz, den wir gerade

Speaker: weiterentwickeln, ganz offen.

Speaker: Sehr spannend, kann ich vieles von unterschreiben, was du sagst.

Speaker: Sehen wir ganz ähnlich, wir beschäftigen uns natürlich innerhalb der GIF auch viel mit diesen Themen.

Speaker: Ja, werden wir sicherlich jetzt gleich auch konkret darüber sprechen.

Speaker: Das ist ja dann auch Teil eurer Kompetenzgruppe.

Speaker: Stichwort KI als Kollege.

Speaker: Wie geht man damit um?

Speaker: Da gibt es natürlich viele Ressentiments, da gibt es Vorbehalte.

Speaker: Es ist vielleicht ein Stück weit eine Generationenfrau, die da eine Rolle spielt.

Speaker: Aber was du sagst, ist vollkommen richtig.

Speaker: Wir müssen da letztendlich schauen, wo können wir Energien oder Synergien auch schaffen und Effizienzen heben, dass eben nicht mehr jeder jede Arbeit tun muss, sondern andere Technologien, Arbeiten übernehmen, sei es repetitiv, sei es Recherche, was auch immer.

Speaker: Und ich glaube, da liegt jetzt auch ein Stück weit die Sprengkraft drin,

Speaker: Menschen die Angst zu nehmen, dass da jemand ist oder eine Technologie, die letztendlich meine Arbeit macht und ich da nicht mehr benötige.

Speaker: Ich glaube, das ist auch ein Teil der Wahrheit, der wir uns stellen müssen, der sicherlich auch adressiert über eure KG und die ja sicherlich dann auch die Mitglieder der KG natürlich interessieren wird.

Speaker: Wie gehen wir mit diesen Belangen um?

Speaker: Wir sind mittendrin.

Speaker: Erzähl mal ein bisschen, wie ist denn eure KG jetzt aufgestellt und was wollt ihr da künftig beackern?

Speaker: Wir sind ja als GIF eben sehr stark im Bereich der Forschung, der Normung auch unterwegs.

Speaker: Das sind erstmal sehr starre Begrifflichkeiten, die nicht so ganz matchen mit dem Thema, ich mache was mit Menschen.

Speaker: Ihr habt euch diese Herausforderung gestellt, da ziehe ich meinen Hut vor und ich finde es auch sehr, sehr spannend, weil das gehört einfach absolut dazu.

Speaker: Wir müssen den Menschen im Mittelpunkt stellen, da führt kein Weg dran vorbei, trotz aller Technologie.

Speaker: Also wie nehmt ihr euch dieser doch herausfordernden Aufgabe an und was sind eure Ideen?

Speaker: Ja, tricky, jetzt so ins Schaufenster geschaltet zu werden, aber ich versuche dem Anspruch mal gerecht zu werden.

Speaker: Also ganz offen gesprochen, vielleicht einen Schritt zurück.

Speaker: Ich finde unsere KG einfach unfassbar cool.

Speaker: den Austausch und als dann die Thematik aufkam, haben wir natürlich auch eine Rücksprache mit dem Team gehalten, mit denen, die wir in der Gruppe haben und hat sich sehr, sehr stark einfach auch dieser Rückhalt, dieser Zuspruch auch herauskristallisiert, weil sonst würde ich auch mit Johannes zusammen, wir sind immer so das doppelte Lottchen, in dieser Konstellation und ergänzen uns unfassbar gut und genau das ist das, was dann auch Spaß macht, wenn du gewissermaßen kompetenzbasiert

Speaker: Players, die sich super ergänzen, wie in einer Matrix-Organisation haben wir auch Leute mit dabei, die wirklich ihre Best Practices teilen, wo wir ganz klar jetzt erstmal für uns gesagt haben, hey, mit dieser Unterstützung mache ich das sehr, sehr gerne.

Speaker: Ja, dann ist es auch ein Thema, wie du es gerade gesagt hast, egal ob es eine Herausforderung ist, war für mich die Voraussetzung, die Unterstützung, der Zuspruch, dass wir das machen, dass es von innen herauskommt.

Speaker: Dass es intrinsisch motiviert ist, auch die Identifikation zu den Personen und aber auch die Situation, dass die GIF eben da, egal ob sie da ihren Normenwert oder Forschungsansatz hat, zu sagen, hey, wir sind bereit, neue Wege zu gehen.

Speaker: Und das war für mich wie ein Tor, was aufgestoßen wurde, wo wir gesagt haben, okay, jetzt können wir mal agieren.

Speaker: Jetzt können wir mal uns austoben und immer mit einem Praxisbezug das zurückentwickeln für ableitend, für gewisse Standards, für gewisse Themen, weil wenn wir doch mal ehrlich sind, jede der KGs dreht sich um den Menschen.

Speaker: Natürlich, klar.

Speaker: Genau das ist die Herausforderung.

Speaker: Deswegen ist es auch eine sehr hohe Verantwortung, die wir gerade haben.

Speaker: Und deswegen geben wir das Thema auch so an, dass wir hier auch wirklich die Traktion auf die Straße bekommen, dass wir immer mit einem gewissen Output reingehen, wie in einem Projektmanagement, dass wir wirklich gewisse Teilerfolge haben, weil...

Speaker: Wenn wir dieses Thema, die Berücke schlagen zwischen der Sorge, die du gerade geschildert hast, in einem digitalen Zeitalter, was sich unfassbar transformiert, schnell, zu eben den Ressentiments der Menschen, der Irritation der Menschen, dass wir sie alle mit abholen oder mitnehmen müssen auf die Reise, dann sprichst du über Zeitzyklen von drei Monaten.

Speaker: Und hier müssen wir, um dem gerecht zu werden, nicht in irgendeinen langwierigen Forschungsprozess gehen, sondern wir müssen in einen gewissen anderen operativen Modus wechseln, der dann dementsprechend darstellt, zu sagen, wer hat welche Anfänge schon gemacht, was sind die Best Practices, das heißt, wir entwickeln ganz konkret gerade erstmal für uns die Situation, dass wir den Kern der Gruppe stabilisieren.

Speaker: Und dann additiv noch hinzu erweitern, natürlich alles mit Experten aus dem Bereich der Kommunikation, aus dem Bereich des Marketings, was das ja manchmal einhergehend ist, genauso aber auch aus dem Thema Employer Branding, was die Kommunikation nach innen, aber auch nach außen ist und aber auch den Spezialisten, die das Thema People and Culture Management oder eben auch klassische Human Resources abdecken.

Speaker: Und genau diese Dreidimensionalität auf einen gewissen Nenner zu bekommen, ist absolut eine Herausforderung.

Speaker: Somit haben wir abgeleitet, dass wir erstmal eine gewisse Webinarreihe entwickeln, für uns intern, mit der wir dann eine Struktur schaffen, um das dann auch für die Mitglieder der GIF zur Verfügung zu stellen.

Speaker: Wie ein Buffet, wo jeder, der sich das irgendwie, weil jeder hat Interesse an diesem Thema.

Speaker: Das ist ungebrochen gerade, das merken wir.

Speaker: Egal mit wem du sprichst, die würden sehr gerne Teil der Gruppe sein, ihre 5 Pfennig dazu geben oder auch ein Stück weit aus dem Buffet was rausnehmen, was ihnen schmeckt, sodass sie ihr Arbeitsalltag irgendwie erleichtern können.

Speaker: Das heißt, unser Ziel ist ganz klar, eine Webinarreihe aufzusetzen, gepaart mit Best Practice oder auch physischen Themen, wo wir Workshop-Charakter anbieten, sodass wir aus der Praxis, für die Praxis gewisse

Speaker: Werkzeuge zur Verfügung stellen, wo Führungskräfte besser enabled werden, aber auch Organisationen ihren Wissenstransfer, ihre Kompetenzen so sichern können, dass sie noch wettbewerbsfähig bleiben.

Speaker: Hört sich nach einem sehr, sehr sinnvollen Ansatz an.

Speaker: Ich gebe dir absolut recht.

Speaker: Natürlich ist es ein Thema mit einer hohen Dynamik.

Speaker: Und ich glaube, der Ansatz, den ihr fahrt, der ist sehr, sehr gut und sehr richtig.

Speaker: Wir sind natürlich bei der GIF auch offen für neue Dinge, das will ich auch ganz deutlich sagen.

Speaker: Und wir haben tatsächlich auch bereits im letzten Jahr mit einer anderen KG das Thema Beta-Programm verprobt.

Speaker: Also wir sind da lernfähig und hängen auch nicht da an Papers, das ist ganz klar.

Speaker: Und insofern soll auch genau jede Kompetenzgruppe da ihren Weg finden.

Speaker: dem Thema gerecht werden.

Speaker: Ihr seid da drin und ihr wisst am besten, was da zu tun ist.

Speaker: Zu der Konstellation kann ich nur sagen, da ich ja Pate dieser KG sein darf, ich spüre das genauso.

Speaker: Also die Leute, die da drin sind, sind top, wirklich das ist, macht Spaß und die haben Bock und die wissen, was sie tun.

Speaker: Also das ist mit großer Freude zu sehen und ich denke, da wird einiges Gutes bei entstehen und

Speaker: Euer Ansatz hört sich sehr schön an, vor allem natürlich auch dann für unsere Mitglieder, die dann wahrscheinlich relativ zeitnah schon erste Ergebnisse mitnehmen können oder davon profitieren können, was uns natürlich sehr, sehr freut.

Speaker: Und wir halten euch natürlich alle auf dem Laufenden, was diese Entwicklung angeht.

Speaker: Das ist klar.

Speaker: Was sind dann so die Schlagwörter, mit denen ihr euch künftig da beschäftigen wollt?

Speaker: Ja, also die Schlagwörter per se und als Überschrift ist ganz klar, dass wir, ich sage mal, unseren

Speaker: Arbeitskreis, sagen wir es mal so, die Abteilung HR gewissermaßen in einen KI-Zeithalter auch heben möchten, ganz offen.

Speaker: Das ist das sehr, sehr Wichtige, weil ich glaube, diese Kompetenz, es gibt auch sehr, sehr viele, die sagen, hey, no HR-Abteilung, ich glaube, da bin ich kein Verfechter von, dass man nur Führungskräfte enablen soll, wenn man so ein paar amerikanische Modelle und Neuzeit-Digitalmodelle sich anguckt, aber

Speaker: Ich glaube, in dieser Konstellation, vor allen Dingen, wo wir stehen, wo sehr, sehr viele Boomer auch noch kurz vor Renteneintritt sind, müssen wir es überhaupt schaffen, gewissermaßen diese Kompetenzen, dieses Know-how, diesen Know-how-Transfer auch zu konservieren.

Speaker: Und das, was du jetzt gerade mitbekommst auf dem Markt, ist, dass es unfassbar viele angebliche KI-Modelle gibt, wo 85% sowieso eine Automatisierung sind, nur das Buzzword greift gerade.

Speaker: Und durch diesen ganzen Dschungel, dieser Marketing-Welle, nenne ich mal diesen Marketing-Tsunami, wenn ich diesen Begriff so nutzen darf,

Speaker: wollen wir Orientierung geben.

Speaker: Wir wollen Orientierung geben, wir wollen Führungsunterstützung geben und wir wollen auch die Positionierung von HR wichtiger machen, weil früher war es ganz top down und ich mache es so wie die letzten 20 Jahre und das kannst du jetzt nicht mehr machen.

Speaker: Das heißt, du musst die Positionierung haben, du musst die Leute mitnehmen, du musst schauen, wenn du in diesen Abteilungen unterwegs bist, was ist, wenn dir der eine oder andere wegbricht, welche Kompetenzen brauchst du überhaupt noch, was hast du in deiner der Wissensdatenbank denn gesichert, an Know-how zu Projekten, zu gewissen inhaltlichen Fachlichkeiten, sodass du wirklich auch schaust, welche alternativen Möglichkeiten auf dem Markt sind denn überhaupt da.

Speaker: Und nicht dieses klassische, das heißt, wir wollen Unternehmen auch enablen, in strategische Planung zu gehen.

Speaker: Und ich kann hier ganz offen sagen, bei sehr vielen Unternehmen in unserer Branche gibt es noch nicht mehr die strategische Planung.

Speaker: Da fängt es erstmal nur sehr reaktiv an zu sagen, oh, wir haben ein Projekt, ich brauche jetzt einen.

Speaker: Oh, da fehlt mir jemand, ist einer weg, ich brauche jetzt.

Speaker: Also statt hier wirklich mal proaktiv zu sein und wettbewerbsfähig zu bleiben,

Speaker: Ich komme so ein bisschen aus dem Sport.

Speaker: Da ist es immer so, wenn du die Nummer 1 bist, geht es nicht darum, die Nummer 1 zu werden, sondern sie zu bleiben.

Speaker: Und das ist genau der Ansatz, den wir versuchen, in jedem Unternehmen für sich, in seiner eigenen Wahrnehmung, auch diese Positionierung zu erhalten.

Speaker: Es ist ja so, dass wir in einer Branche unterwegs sind, die durch zwei Dinge sehr bekannt ist.

Speaker: Wir haben einen relativ sicheren Zyklus.

Speaker: Und das Zweite, was eigentlich immer sehr, sehr sicher ist, dass fast alle vergessen, dass es diesen Zyklus gibt, was so ein bisschen dem entspricht, was du hier

Speaker: formuliert hast.

Speaker: Insofern scheint mir es sinnvoll zu sein, tatsächlich Unternehmen in der Hinsicht aufzuschlauen, aufzufrischen und auch nur sozusagen mit einer gewissen Vorausschau zu versehen, die es ermöglicht, diese Zyklen zu antizipieren und bereit zu sein für die Situation.

Speaker: Wie ist denn deine Wahrnehmung?

Speaker: Wir haben ja jetzt viel durch verschiedene, man sagt ja mal, Multikrisenszenarien Veränderungen verspürt, nicht nur in unserer Branche, sondern generell

Speaker: Wie ist im Moment deine Wahrnehmung, was das Thema Homeoffice versus Office angeht?

Speaker: Wie sind da so die Entwicklungen?

Speaker: Spielt das überhaupt aktuell eine Rolle?

Speaker: Ich meine, du musst die Leute so oder so befähigen.

Speaker: Ist es wichtig, ob sie vor Ort sind oder ob sie verteilt sind?

Speaker: Wie ist da so deine Wahrnehmung?

Speaker: Und was sagt der Markt im Moment?

Speaker: Ich wollte niemals in irgendeinem Podcast sagen, es kommt drauf an.

Speaker: Gott sei Dank hast du kein Phrasenschwein.

Speaker: Nein, aber Spaß beiseite, ich war jetzt auch bei verschiedenen Verbänden unterwegs, wo genau dieses Thema diskutiert wurde und jetzt geht es halt ein Stück weit genau in diese Situation.

Speaker: Wenn wir aus diesen ganzen Multikrisen irgendwo unterwegs sind, ist der Mensch psychologischer immer in der Situation, dass er zu alten Mustern zurückbrechen möchte.

Speaker: Das heißt, du tauscht dich mit sehr, sehr vielen aus, alle Führungskräfte müssen wieder ins Büro.

Speaker: Komplett neue Office-Regelungen, maximal nur ein Homeoffice-Tag.

Speaker: Weißt du, aber dann musst du auch diskutieren, was die letzten Jahre passiert ist.

Speaker: Das heißt, viele Menschen haben sich anders orientiert, sind nicht mehr in der Stadt wohnend, sind vielleicht rausgegangen aufgrund der Flexibilität, die sie haben.

Speaker: Also die Lebenssituationen haben sich angepasst und daher rührt auch meine Aussage, es kommt darauf an.

Speaker: Also man sollte ein Stück weit schauen, dass man nicht Mitarbeiter, die man hat, irgendwie verprellt.

Speaker: Genauso kann ich dir als Beispiel geben, dass KI jetzt gerade als Entlassungswelle genutzt wird, wo jetzt gerade dargestellt wird, dass die meisten noch nicht mal aufgrund der Tatsache überhaupt entlassen.

Speaker: Das ist einfach wieder so eine Scheinthematik, ein Ablenkungsmanöver, würde ich sagen.

Speaker: Und da weißt du ja, ich bin ein Freund der Integrität und wenn ich was sage, dann ist es wichtig, dass es auch irgendwie haltbar ist.

Speaker: Und genau in dieser Konstellation würde ich auch sagen, Homeoffice ist ein Thema, ja, das Büro muss sich wandeln, es muss auch Abnehmer finden und da muss man wirklich auch nachfragen.

Speaker: Und das kann man jetzt auch nicht auf ein generationsübergreifendes Thema darstellen, aber ich finde den persönlichen Austausch, der muss in irgendeiner Konstellation gegeben sein.

Speaker: Und man muss es wirklich hinbekommen, dass das Büro eigentlich zu einem Magneten dient, wo jemand gerne ins Büro kommt, wo es heißt, okay, dass wir wieder optional in die Richtung Homeoffice gehen.

Speaker: für Leute, die selbst sich organisieren können, die aber auch Ergebnisse liefern und die aber auch trotzdem den Balanceakt haben zu, ich möchte den Kontakt zum Unternehmen, zum Team noch haben.

Speaker: Und ich habe sehr viele Diskussionen, das kannst du dir vorstellen, wo es dann eben heißt, ich kriege ja gar nichts mehr mit.

Speaker: Ja gut, aber wenn du im Homeoffice bist, was trägst du denn dazu bei, dass du, ich will nicht sagen, den Gossip nicht, aber den Flurfunk mitbekommst,

Speaker: Du funkest für schönere Bauern.

Speaker: Und dementsprechend dann in die Richtung, dass du wirklich sagst, hey, du bist Teil einer Organisation.

Speaker: Das muss man spüren.

Speaker: Nicht mehr diese Ich-AGs, die dann sagen, ach so, wenn mir das nicht mehr passt, dann muss ich weiterziehen.

Speaker: Jetzt sind wir beim Thema Unternehmenskultur und die Identifikation, die ein Unternehmen auch mir ermöglicht.

Speaker: Das geht ja in beide Richtungen an der Stelle.

Speaker: Ich denke, da ist viel passiert in den letzten Jahren, auch zum Verständnis her bei den Unternehmen.

Speaker: Sicherlich gibt es auch Negativbeispiele, die das Thema widerlegen bzw.

Speaker: dann eben nicht gerade zur Motivationssteigerung beitragen.

Speaker: Ich denke, dass es...

Speaker: Das ist auch klar, daran sollten wir alle arbeiten.

Speaker: Grüße nochmal an alle Projektentwickler und Office-Bestandshalter da draußen.

Speaker: Ich glaube aber auch, dass die Botschaft angekommen ist tatsächlich.

Speaker: Nun ist es ja auch ein offenes Geheimnis in unserer Branche, dass das Thema Office als Asset-Klasse nicht mehr unbedingt die vergnügungssteuerpflichtigste Asset-Klasse ist, aber sie muss es am Ende wieder werden, weil wir eben große Bestände dort haben.

Speaker: Da sehe ich ja vielleicht auch bei euch Potenzial,

Speaker: Innerhalb der GIF bilden wir E-Brücken, auch innerhalb der KGs.

Speaker: Wir haben natürlich auch eine eigene KG, die sich um Office kümmert.

Speaker: Wir hatten auch schon vor kurzem darüber gesprochen, dass wir natürlich auch eine Brücke bauen wollen zu unserer KG-Digitale Transformation.

Speaker: Da ist ja jetzt eine natürliche Schnittstelle auch entstanden durch das Thema KI-Defektion.

Speaker: was eben mannigfaltig und auch sehr, sehr breit Anwendung finden wird, ja auch super wichtig.

Speaker: Ich glaube, da kann man natürlich viel noch entwickeln und auch proaktiv dem Markt, wie du es sagst, anbieten, ja, dass einfach dort Dinge, die Unternehmen selber gar nicht leisten können, hier aber aufnehmen können und in ihre strategische Vorausschau, worüber wir eben gesprochen haben, integrieren können.

Speaker: Ich glaube, das ist ein

Speaker: ganz wichtiger Faktor und ich glaube, dass eure Arbeit auch sehr, sehr wertvoll sein wird, was dieses Thema angeht, weil wir brauchen eine gewisse Orientierung.

Speaker: Und wenn eins klar ist, und das führt mich dann zur Anschlussfrage, die Zeiten sind nach wie vor sehr, sagen wir mal, dynamisch und wir wissen nicht, wie morgen die Situation aussieht, weswegen wir gut daran tun, uns möglichst breit und

Speaker: und entsprechend ready aufzustellen.

Speaker: Aber wohin genau die Reise geht, glaube ich, kann keiner von uns genau sagen.

Speaker: Führt mich zu der Frage, wo siehst du künftig die Profile?

Speaker: Also was sind die Skills, die wir künftig brauchen werden, um in Unternehmen, gerade in unserer Branche, das betrifft sicherlich übergreifend alle Branchen, aber jetzt mal speziell runterbrochen auf die Immobilienwirtschaftsskills, die wir brauchen werden, die heute vielleicht noch nicht ganz so stark ausgeprägt sind.

Speaker: Ja, also ich erinnere mich dann noch an eine Auseinandersetzung mit Verena diesbezüglich, weil sie ja ein Stück weit in Aschaffenburg dann das Thema auch mit dem Digital Real Estate Manager darbringt.

Speaker: Da habe ich gesagt, oh, wie viel Anklang findet das denn gerade auf dem Markt?

Speaker: Ich finde das super spannend, aber wie viele Praxisbeispiele haben wir denn jetzt gerade?

Speaker: Oder welche Positionierung?

Speaker: Und da hat sie auch gesagt, ich hoffe demnächst natürlich mehr.

Speaker: Super, aber das war natürlich eine kleine Spitze von mir.

Speaker: Aber genau in diese Richtung war es auch, dass wir natürlich jetzt auch ableiten müssen, in welche Richtung geht es, wie du schon gerade gesagt hast, Glaskugeln, also es werden sich definitiv Jobs neu entwickeln.

Speaker: Müssen sie ja auch mit dieser Entwicklung.

Speaker: Wir können ja nicht mit einem Schema F auf etwas zugehen, wo wir mit einer Geschwindigkeit rasen, wo es gar nicht mal kompatibel ist.

Speaker: Also

Speaker: Ich kann mir durchaus vorstellen, in Bezug auf unsere KG, dass wir hier ein ganz anderes People-Management auch haben.

Speaker: Ganz, ganz anders.

Speaker: Dass wir uns ganz, ganz anders um die Menschen bemühen müssen in dieser Konstellation.

Speaker: Weil, was fällt dir denn jetzt gerade mal auf, wenn wir den Status Quo sehen?

Speaker: Wie viele KI angebliche Tools?

Speaker: Und es reicht dann einfach nicht, oberflächlich irgendwelche Tools zu integrieren und dann nicht darüber zu reden.

Speaker: Das heißt, wir verfallen in einem blinden Aktionismus, um irgendetwas einfach getan zu haben, so als Begründung.

Speaker: Aber ob das Hand und Fuß hat, da ist jeder die strategische Part, diese Frage stellen wir uns gerade noch nicht.

Speaker: Dementsprechend geht es ganz klar darum, den Ansatz zu wählen, als Unterstützung strategisch zu sein und dann auch zu evaluieren, jetzt sind wir wieder bei dem ganz altbanalen kompetenzbasierten Thema, welche Kompetenzen möchten wir denn aufbauen?

Speaker: Und ich hoffe, dass wir in unserer Branche dann endlich die Scheuklappen mal aufmachen und nicht diese Eitelkeit, so würde ich es mal sagen, noch beibehalten zu sagen, wir sind die Besten, wir sind die Tollsten und wir schauen nicht über den Tellerrand, welche anderen Kompetenzen aus anderen Schwesterbranchen uns vielleicht sehr, sehr gut tun würden.

Speaker: Weil was wir natürlich gesehen haben, ist einfach die Produktivisierung von gewissen Automatisierungsprozessen.

Speaker: Du hast jetzt gewisse KI-Anbieter, die Transaktionsräume schaffen.

Speaker: Super, ja, ist dann auch natürlich wieder kurz gedacht.

Speaker: Das heißt, wir sollten dann vielleicht zwei Schritte weiter denken, zu sagen, welche Schnittsteine haben wir denn, um diese Daten, weil jeder nach Daten schreit, besser nutzen zu können oder in irgendeine Automatisierung zu bekommen.

Speaker: Und da sind dann einzelne Systemlandschaften, wie zum Beispiel den Chatbot, wichtig.

Speaker: Was muss ich tun, wenn?

Speaker: Auch da müssen die Menschen geschult werden von den Umgangsthemen und nicht über irgendwelche regulatorischen Themen zu sprechen, sondern wirklich zu sagen, einfach die Use Cases mal durchzuspielen

Speaker: Und Menschen zu enablen, damit sie sich selber steuern können, damit sie besser Effizienzen für sich in ihrem Job schaffen können, weil das schafft Identifikation.

Speaker: Das hat auch etwas mit Führung zu tun.

Speaker: Ganz klar mal vorzugeben, in welche Richtung, wie man Probleme lösen kann.

Speaker: Und dann natürlich auch zu schauen, wer ist denn überhaupt der Mensch gegenüber?

Speaker: Was macht ihn aus und was möchte er denn auch machen?

Speaker: Das heißt, dann bist du auch in der Situation, wo möchte er sich denn hin entwickeln?

Speaker: Ich sehe sehr, sehr wenig in letzter Zeit überhaupt Entwicklungsmöglichkeiten für Menschen,

Speaker: Kandidaten und Kandidatinnen, die in eine Richtung gehen, wenn wir Prozesse begleiten.

Speaker: Ja, wir suchen jetzt gerade genau dieses Thema.

Speaker: Und dann fragen wir auf einmal im Prozess, okay, was ist denn die Entwicklungsmöglichkeit?

Speaker: Kann dir natürlich heutzutage schwierig jemand sagen.

Speaker: Aber dann ist es wichtig, auch in einer Kommunikation zu sagen, dass man vielleicht jetzt für einen Zeitraum X genau diese Rolle erwartet und auch so kommuniziert.

Speaker: Das wäre auch schon mal ein Fortschritt.

Speaker: Und nicht dieses Thema...

Speaker: Hoffentlich unterschreibt er nicht, deswegen erzähle ich ihm jetzt irgendwas und dann schauen wir mal, wie wir es hinbekommen, wenn da die persönliche Beziehung noch mal ein bisschen besser ist.

Speaker: Also eine gewisse Ehrlichkeit an den Tag legen, zu sagen, ja, wir wissen auch noch nicht, was morgen ist, aber wir wollen gemeinsam daran arbeiten.

Speaker: Fairer Punkt.

Speaker: Ich würde gewiss gerne streichen.

Speaker: Einfach sei ehrlich.

Speaker: Sorry, sei einfach fucking nochmal ehrlich und sag, in welcher Situation man sich befindet.

Speaker: Schildere den Worst Case.

Speaker: Und wenn sich dann jemand für dich entscheidet, dann hast du schon einen Beton in der Brust, wenn wir in unserer Urbanität bleiben, dass du sagen kannst, wow, da gibt es keine negativen Erlebnisse mehr.

Speaker: dann tut das nicht ohne Grund und ist auch überzeugt von dem Thema.

Speaker: Korrekt.

Speaker: Bin ich absolut bei dir.

Speaker: Das heißt, ihr würdet euch schon, aber mit dem Thema, welche Profile, welche Skills werden wir künftig benötigen, um gewisse Dinge möglich zu machen,

Speaker: Unternehmen weiterzuentwickeln, Unternehmenskultur auch voranzubringen und eben auch eine Identifikationsstiftende, jetzt nehme ich mal das Wort Marke, zu bilden.

Speaker: Das sind die Themen, mit denen ihr euch auch künftig in der KG beschäftigen wollt.

Speaker: Wir müssen alles einfließen, das Stefano.

Speaker: Also wir werden auch intern den Austausch vollziehen müssen, weil es gibt ja so viele Facetten, dass wir dann eben die neuen Jobprofile auch nochmal verifizieren müssen.

Speaker: Aber ich finde das Ganze, wenn wir aus dem Projektmanagement erstmal kommen, nicht wie Scrum Master an allen Themen rumzufuchteln, weil dann, ich sag mal so schön, uns gibt es dann immer so ein Sprichwort, du bist dann wie eine Kuh, die jetzt aufs Eis geht, die dreht sich dann wie so ein Stern, die weiß nicht, in welche Richtung sie geht.

Speaker: Es ist schon wichtig, das wasserfalltechnisch eins nach dem anderen aufzubauen und dann zu sagen, sukzessiv, wenn wir jetzt ein gutes Fundament haben,

Speaker: in den Praxiselementen, die wir erarbeitet haben, die wir selbst erstmal evaluiert haben, dann zu verifizieren, welche Kompetenzen können wir ableiten.

Speaker: Und dann ist es wie so ein Diagramm, was ein Stück weit mit allem verbunden ist.

Speaker: Es ist schön, dass du das sagst.

Speaker: Ich bin ja auch so ein ganz tradierter Wasserfallprozess-Fan.

Speaker: Ich kriege dafür mal Kloppe.

Speaker: Wir haben uns tatsächlich auch selber oft mit dem Thema Scrum beschäftigt.

Speaker: Ich habe es bis heute nicht hundertprozentig verstanden, ich gebe es auch ganz offen zu, oute mich jetzt.

Speaker: Mir ist auch so dieses Abarbeiten etwas lieber und es liegt mir mehr.

Speaker: Aber gut, da gibt es draußen unterschiedliche Schmecker und Grüße gehen raus an alle Scrum-Entwickler da draußen.

Speaker: Wobei ich habe auch mitbekommen, dass gewisse KIs inzwischen auch gewisse Dinge entwickeln können, habe ich mal gehört.

Speaker: Mal schauen, wo da die Reise hingeht.

Speaker: Ich bin sehr, sehr gespannt.

Speaker: Was glaubst du insgesamt, um da nochmal ein bisschen einen Blick darauf zu werfen, wie technisch und wie innovativ ist unsere Branche jetzt auch gerade, du hast es eben geschildert, im Verhältnis zu anderen Branchen, da kriegt ihr, denke ich, einiges mit, auch was die Anforderungen angeht.

Speaker: Werden die technischer, werden die komplexer, was diese Themen angeht oder wie ist da dein Stand?

Speaker: Also ich glaube jetzt, da hast du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich gesagt, oh, wir hängen sehr weit hinterher.

Speaker: Aufgrund von,

Speaker: Allein als Beispiel, das feiern sich manche Makler, die einfach irgendein CRM-System jetzt überhaupt endlich mal haben.

Speaker: Ja, wenn du das mal die letzten fünf Jahre rasant mal gesehen hast, ohne jetzt die Pakler zu bashen, um Gottes Willen.

Speaker: Aber das jetzt mal so als Synonym für dieses Beispiel.

Speaker: Und jetzt musst du dir natürlich vorstellen, aufgrund dieser ganzen Thematik, die diese KI übernehmen könnte,

Speaker: In Automatisierungsprozessen brauchst du gar keine, da kannst du auf Low-Code-Basis unterwegs sein und kannst dir ein ERP-CAM-System soweit bauen, wo du einfach einen Trigger setzt und du hast vier, fünf manuelle Schritte auf einmal dargestellt.

Speaker: Und das ist doch mal ein Leistungsversprechen auch im Dienstleistungssektor, weil egal wie in unserer Wertschöpfungskette der Immobilie sind wir Dienstleister.

Speaker: Egal wen du wie in dieser gesamten Kette hast, jeder ist zu irgendwem, egal ob es ein Investor oder Projektentwickler dann auch ist oder am Bauherr, sind wir Dienstleister.

Speaker: Der Subt ist Subt ist Subt, ist egal wo und dementsprechend müssen wir aber trotzdem es schaffen, eine vernünftige Kommunikation aufrechtzuerhalten.

Speaker: Und das wird ein Stück weit natürlich KI übernehmen können.

Speaker: Aber Geschäfte werden trotzdem nur noch zwischen Menschen gemacht.

Speaker: Das heißt, wir müssen eine bilaterale Kommunikation auch haben.

Speaker: Es muss wieder menscheln.

Speaker: Es muss menscheln und die Schnittstelle zur Technologie muss dann aber umso besser werden.

Speaker: Ich glaube, das ist dann etwas, wo wir gemeinsam dran arbeiten müssen.

Speaker: Vielleicht, ich äußere jetzt mal einen hehren Wunsch, wollen wir unsere Branche auch mal als Outperformer irgendwann positionieren.

Speaker: um eben mal den anderen zu sagen, guck mal, da sind wir inzwischen und das habt ihr noch nicht, oh, das ist aber schade.

Speaker: Dann kommt doch mal zu uns, weil wir dürfen auch eines nicht vergessen, ich denke, das ist ja auch ein Thema, was euch umtreibt.

Speaker: Du hast es vorhin beschrieben, dass ihr natürlich jetzt auch, sagen wir mal, in den

Speaker: Logischen Randbereichen, wenn ich sie so benennen darf, ohne sie abzuwerten, Infrastruktur, Energie, das sind natürliche Verbündnisse und quasi Geschwister unserer Branche und immer zunehmend mehr auch wichtig, wie wir aufgrund aktueller Entwicklung sehen.

Speaker: dass man dann aber einen gewissen Wissens- und Know-how-Transfer auch dahin mal hinbekommt, wenn wir als Branche uns so aufgestellt haben, dass wir sagen, okay, wir testen auch mal ein bisschen mehr, wir sind auch ein bisschen früher dabei und wir probieren auch mal was.

Speaker: Es gibt natürlich das Thema Compliance, es gibt Risk Management und so, das ist auch klar, es hat auch seine Berechtigung, aber ich glaube, das, was du sagst oder was anklingt, zu sagen, lass uns auch ruhig mal ein bisschen was trauen und lass den Unternehmen die Möglichkeit, dass sie ein bisschen Freiräume schaffen,

Speaker: um auch darüber natürlich Leute zu attraktieren.

Speaker: Und das ist ja am Ende das Thema, worauf ich hinaus will, dass wir es schaffen, dass unsere Branche auch nach außen hin, sagen wir mal, interessant wird in der Form, dass sich andere umorientiert in unserer Branche.

Speaker: Ich habe in den letzten Jahren leider Gottes immer eher den umgekehrten Weg gesehen, dass von uns viele weggegangen sind, gesagt haben, woanders glänzt es mehr oder ich habe mehr Freiräume oder, oder.

Speaker: Also dass wir da in die Richtung gehen.

Speaker: Siehst du da Chancen, Potenziale?

Speaker: Ja, also kann ich definitiv, auch wenn ich nicht so oft kurzsilbig bin, kann ich dir definitiv mit dem Ja, mit einem Ausrufezeichen genauso beantworten, dass wir wirklich sagen können, ich glaube nämlich jetzt, was wir die letzten vier, fünf Jahre vielleicht wirklich auf die Schnitz bekommen haben,

Speaker: haben wir die Möglichkeit, diesen Hebel zu setzen.

Speaker: Ganz klar.

Speaker: Und auf das Thema, wie du gerade gesagt hast mit den Randgebieten, ich vergleiche das immer mit dieser Kommunikation nochmal.

Speaker: Ich muss immer lachen, weil wir betreuen ja die Stein- und die Scheinseite.

Speaker: Und nicht Schein, als ob es geblendet ist, sondern als der Geldschein.

Speaker: Sondern, dass wir wirklich sagen können, wir sind in dem gesamten Lebenszyklus Immobilie unterwegs.

Speaker: Und noch nicht mal hier schaffen wir es, eine vernünftige, kommunikative Ebene darzustellen.

Speaker: Und jetzt reden wir über Ganzheitlichkeit.

Speaker: Das heißt, enable doch mal die Projektentwickler, die Bestandshalter, weil wer zahlt dann am Ende die Zeche?

Speaker: Wir reden darüber, dass wir alle eine Verantwortung haben, aber jeder will Cash machen.

Speaker: Das ist alles schön und gut.

Speaker: Das ist ein super Ansatz unternehmerisch.

Speaker: Kannst du verschleiern, wie du möchtest.

Speaker: Aber im Endeffekt geht es darum, das ganzheitlich so darzustellen, mit welchen Energiekonzepten versiehst du denn jetzt irgendwie ein Quartier oder sonstige Themen.

Speaker: Und da kannst du nicht...

Speaker: klein genug oder kurz genug denken, sondern du musst wirklich eine neue Definition von Ganzheitlichkeit haben.

Speaker: Und deswegen ist es bei uns ja genauso.

Speaker: Wir müssen alles in diesen Mixer reinwerfen.

Speaker: Wir müssen dann aber auch irgendwann mal Entscheidungen treffen und klare Führungen in unserem Projektmanagement machen, zu sagen, was lassen wir einfließen, was geben wir in welchem Moment mehr Gewicht und dann wasserfalltechnisch eins nach dem anderen wirklich aufbauen zu lassen.

Speaker: Und das wünsche ich mir eigentlich nur.

Speaker: Also ich glaube, wir haben immer Optionen und Chancen.

Speaker: Klar, wir müssen endlich mal, wir haben uns selbst im Selbstmitleid die ganze Zeit gebadet, muss man auch ganz offen sagen, das hängt mir aus dem Hals raus, ich kann es nicht mehr hören oder aus den Ohren, Entschuldigung.

Speaker: Weil auch wir, wie du es vielleicht vorher gesagt hast, müssen dann auch verifizieren, mit wem wollen wir denn auch arbeiten?

Speaker: Ist das denn ein richtiger Partner?

Speaker: Sind wir auf einer Ebene?

Speaker: Haben wir eine Identifikation?

Speaker: Hat auch der Auftrag hier meine Identifikation zu uns?

Speaker: Warum ist er denn zu uns gekommen?

Speaker: Ja, kriegen wir es gemeinsam hin?

Speaker: Was ist unsere gemeinsame Verantwortung, diese Position zu besetzen, wenn es denn eine Zielposition ist?

Speaker: Und nicht erstmal ins Gespräch zu gehen und zu sagen, wie können wir mit irgendwie alternativen Lösungsthemen kompetenzbasiert diese Position besetzen, dass ein weiterer Fortschritt dann auch oder erfolgreich abgesetzt wird.

Speaker: Was natürlich dann auch nochmal ein Stück weit das Thema eurer KG betrifft, nämlich das Matching.

Speaker: Anhand welcher Themen mache ich so ein Matching?

Speaker: Und da fallen mir natürlich sofort die Werte ein.

Speaker: Das heißt, die gute Nachricht ist, die ich deinen Ausführungen nehme, es geht weiterhin über eine Marke, es geht weiterhin über eine Kultur, es geht weiterhin über Werte.

Speaker: Das ist und bleibt wichtig.

Speaker: Oder es wird vielleicht sogar noch wichtiger?

Speaker: Das ist eine Frage.

Speaker: Das wäre dann die Frage, deswegen bin ich am Schluss ein bisschen höher gegangen.

Speaker: Ach, verstehe.

Speaker: Deine stilistischen Mittel hier.

Speaker: Ich würde eher sagen, wir haben das Thema Mensch, wir haben das Thema Kommunikation, Kultur, was alles eigentlich in eine Richtung Marke einspielt.

Speaker: Aber wir haben bewusst diese Dreidimensionalität anders positioniert.

Speaker: Also wir haben das ganze Thema, der Mensch ist Bestandteil, der die Kultur aufbaut und dann ist die Frage, wie wird so etwas kommuniziert.

Speaker: Und diese Themen zusammen ist symbiotisch einfach eine Marke, wo für ein Unternehmen eine Organisation steht.

Speaker: Finde ich sehr, sehr schlüssig und kann ich absolut unterschreiben.

Speaker: Und am Ende ist es ja so, es muss gehört werden, aber die Grundinkredenzen, die Menschen und die Kultur dahinter, das ist etwas, also zumindest was die Kultur betrifft nach meiner Wahrnehmung, was eben wirklich lange Zeit schändlich unterschätzt wurde und was am Ende wirklich den Ausschlag gibt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, weißt du, in dieser Kulturfrage oder Wertefrage ist es immer wichtig, die Gegenfrage, die negative Gegenfrage zu stellen, wofür stehst du nicht?

Speaker: Ich glaube, so sollte man Themen ansetzen.

Speaker: Man sollte auch Gesprächsführung genauso sagen, zu sagen, da und dafür stehen wir ganz klar nicht, um die Abgrenzung zu schaffen, um dann einfach das nächstmögliche Thema, wie ein Klimax, so wie du es betont hast, einfach darzustellen, dass die logische Konsequenz des, wofür man steht, einfach geheiltet wird.

Speaker: Und diese Gesprächsführung würde ich mir wünschen, in Zusammenarbeiten in gewissen Themen, wo man ganz klar, egal ob es mit Gemeinden, Kommunen oder sonst was ist, zu sagen, dafür stehen wir nicht, wir möchten gerne das und das haben.

Speaker: Und andere Sprachebenen dann auch zu wählen zu können.

Speaker: Sehr spannend, es führt wahrscheinlich auch schneller zu einem Matching oder einem Erkenntnisgewinn, dass es eben doch nicht passt.

Speaker: Insofern erleichtert es vielleicht auch die Kommunikation und die Zusammenarbeit an der Stelle und den Auswahlprozess vor allem auch.

Speaker: Ich hoffe, dass wir dann künftig aus euren zunächst geplanten Webinaren auch da einiges entnehmen können, was das Thema angeht.

Speaker: Ich glaube, das ist sehr, sehr wertvoll.

Speaker: Ich glaube, über die Zusammenarbeit mit Kommunen könnten wir noch einen eigenen Podcast machen.

Speaker: Würde sehr lange dauern, sehr raumfüllend sein.

Speaker: Besser nicht.

Speaker: Aber auch da Grüße an alle Kommunen.

Speaker: wird ja alles besser, wir haben jetzt auch den Bauturbo, also auch da habt ihr mehr Freiheit und nutzt sie bitte, das nur an der Stelle am Rande.

Speaker: Ja, sehr, sehr spannend, was du erzählt hast.

Speaker: Ich habe einen ganz guten Einblick bekommen über die Themen, die ihr da backern wollt.

Speaker: Ich glaube, das ist wirklich ein

Speaker: Dick ist aber ein sehr, sehr oder vielleicht das wichtigste Brett, um jetzt wieder in dem Bild zu bleiben, im ganzen Haus sein wird.

Speaker: Größe gehen auch raus an die Holzbau-Koalition.

Speaker: Insofern das Thema Brett.

Speaker: Nein, also das ist wirklich eine sehr, sehr spannende Ergänzung für uns und am Ende würde ich mich sogar dahin reißen lassen zu sagen, dass die KG natürlich eigentlich eine zentrale Schnittstellenfunktion haben.

Speaker: wird und muss.

Speaker: Denn wenn wir wirklich davon überzeugt sind, dass der Mensch den Unterschied macht, also ich persönlich bin das, dann müssen wir das auch für bare Münze nehmen und dementsprechend dem auch einen gewissen Wert und Gewicht geben.

Speaker: Und ich bin sehr gespannt, wie ihr diese Herausforderung umsetzt.

Speaker: Ich freue mich da jetzt schon sehr, sehr drauf auf erste weitere Gespräche, auf Erkenntnisse und auch auf eine Weiterentwicklung.

Speaker: Natürlich werden wir auch das Thema weiter begleiten.

Speaker: Auch als GIF, wir können uns natürlich auch über verschiedene Veranstaltungsformate dort schon Gedanken machen und wir haben natürlich auch wieder Ende des Jahres, diesmal Anfang Dezember, unseren Research-Tag, wo es ja originär darum geht, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen mit unseren fantastischen Preisträgern und Preisträgerinnen.

Speaker: Da freue ich mich schon sehr drauf.

Speaker: Also wenn es irgendwo menschelt, dann kann ich dir schon sagen, ist das the place to be.

Speaker: Neben einigen wenigen anderen Branchen-Highlights ist das wirklich ein spannendes Thema.

Speaker: Und da glaube ich, können wir vielleicht auch noch ein bisschen was zusammen machen bis dahin, um eben eurer KG-Arbeit auch mehr Sichtbarkeit dann zu geben.

Speaker: Und vor allem auch unseren Mitgliedern da mehr Mehrwerte mitzugeben, weil du hast es vollkommen richtig gesagt am Anfang, jeder braucht das und viele sind da, ich will nicht sagen orientierungslos, das wäre das falsche Wort, aber sie wollen sich austauschen und schauen, wie machen es die anderen, weil es eben keine klare Agenda gibt.

Speaker: Und Sparring.

Speaker: Genau, als Sparring-Partner und vor allem,

Speaker: Weil eben jeden Tag sich die Verhältnisse drehen.

Speaker: Also das dürfen wir nicht vergessen.

Speaker: Wir sind in einem hochvolatilen Markt derzeit unterwegs, wo wir einfach gar nicht wissen, was ist denn morgen am Start.

Speaker: Also allein, wenn ich morgens meinen Rechner aufklappe, werden mir, um mal wieder an dem Thema zu bleiben, 20 neue KI-Tools wärmstens empfohlen.

Speaker: Korrekt.

Speaker: Wann soll ich die Zeit haben, die alle mir anzuschauen, geschweige denn mal zu verproben und dann noch in einen adäquaten Workflow für mein Unternehmen einzubringen.

Speaker: Also das ist, denke ich, eine sehr wertvolle Arbeit, die ihr da vorhabt, um das so ein Stück weit in diesen Prozess mit zu integrieren.

Speaker: Ja, also wenn du

Speaker: Du hast ja die Multikrisen angesprochen und ich glaube, wenn wir den Menschen ein Stück weit da in den Vordergrund bringen, wünscht er sich einfach mal wieder Routinearbeit.

Speaker: Aber effiziente Routinearbeit, die progressiv ist.

Speaker: Und genau das müssen wir angehen.

Speaker: Wir müssen das wieder schaffen, weil dann

Speaker: Mitarbeiter und Mitarbeitende einfach gerne wieder arbeiten und nicht einfach sagen, was machen wir denn jetzt gerade hier, wie analysieren wir jetzt wieder 1750 das Dossier, ob wir es entwickeln können oder nicht.

Speaker: Genau das sind so Themen, die einfach die KI vielleicht mit gewissen Parametern wirklich auch darstellen kann, um wirklich zu sagen, wir legen unsere Energie positiv in etwas, was wir auch schaffen können, weil jeder in unserer Branche möchte etwas erschaffen.

Speaker: Das ist doch das Ziel, dass wir in der Branche sind zu sagen, wir entwickeln etwas, egal ob es ein Fonds ist, egal was und sagen, hey, da steht auf einmal etwas.

Speaker: Egal wann es ist, aber wir haben etwas erschaffen.

Speaker: Egal welchem Asset, ein Nutzungswert erschaffen.

Speaker: Und Werthaltigkeit ist nun mal etwas, was wir transportieren müssen oder was wir neu definieren müssen in diesem digitalen Zeitalter.

Speaker: Danke, dass du es so gesagt hast, auch mit dem Research-Tag.

Speaker: Nehmen wir gerne mit.

Speaker: Wir werden aber keinen zusätzlichen Druck aufbauen, sondern ich glaube, auf dieser Reise werden wir erstmal hinschauen, dass wir unsere Teilziele und Ergebnisse erzielen, sodass wir dann noch sagen können, wenn wir die volle Überzeugung haben, das als Gruppe darzustellen, werden wir das bestimmt auch genauso publik machen und genauso darstellen.

Speaker: Da freue ich mich auf jeden Fall sehr drauf und ich weiß, dass da was Gutes kommt, egal wie es dann am Ende aussieht.

Speaker: Wisst ihr vielleicht heute auch noch nicht, das ist ja gerade das, was wir rausgearbeitet haben.

Speaker: Aber es wird zukunftsfähig sein, es wird uns fähiger machen, es wird uns befähigen.

Speaker: Ich glaube, das ist allein schon die Botschaft wert.

Speaker: Und deswegen freue ich mich sehr auf die Dinge, die da kommen mit euch zusammen.

Speaker: Überhaupt, wie es generell in der GIF einfach ganz toll ist, dieses Miteinander, dieser Austausch und wie gesagt, das Angebot natürlich innerhalb der KGs auch den Austausch da zu verstärken.

Speaker: Auch das ist ja etwas, was wir machen.

Speaker: Und natürlich hier auch nochmal Grüße an alle unsere Mitglieder oder die, die es noch werden wollen.

Speaker: A1, es lohnt sich.

Speaker: A2, es lohnt sich.

Speaker: Wenn sich jemand berufen oder befähigt fühlt, auch im Thema HR und den Themen, die wir jetzt gestriffen haben, dort wesentliche Themen mit reinzugeben als Impulse, meldet euch bei der KG, bei dem Thomas, beim Johannes oder auch gerne bei uns als Forschand oder unserer Geschäftsstelle.

Speaker: Es stehen euch alle Möglichkeiten offen, wir werden es entsprechend geben.

Speaker: koordinieren und kanalisieren.

Speaker: Also wir sind auch ein, ich sage es erstmal bewusst, Mitmachverein und davon leben wir auch und wir freuen uns auch und die Motivation innerhalb der Mitglieder ist einfach... Also das kann ich auf jeden Fall bestätigen.

Speaker: Also wenn wir, wir sind nur so gut wie die Kommunikation mit der GIF, ganz offen gesprochen und da muss ich ganz ehrlich sagen, also

Speaker: Und da haben wir ein Stück weit nach dem Reset, einfach kann ich nur positiv sagen, also Johannes und ich, wir sind da echt erstaunt, wie organisatorisch ihr uns unter die Arme greift, weil genau so war unsere Erwartungshaltung.

Speaker: Genauso haben wir es ja auch formuliert, um auch diese PS auf die Straße zu bekommen, weil ansonsten...

Speaker: sind wir nur die Zampanos, die irgendwie schön was verkünden, aber nichts halten können.

Speaker: Und das ist ja Luftlärm.

Speaker: Das soll es nicht sein.

Speaker: Also deswegen, das kann ich auch nur loben.

Speaker: Liebe Grüße auch an die Organisation hintendran.

Speaker: Grüße gehen raus nach Wiesbaden.

Speaker: 100%ig.

Speaker: Ihr seid super.

Speaker: Da müssen wir mal einen Blumenstrauß rumschicken, nicht nur einen.

Speaker: Das machen wir gerne gemeinsam dann an der Stelle.

Speaker: Thomas, zum Schluss frage ich immer gerne meine Gäste, in dem Fall heute dich, was liest du denn so gerne, was kannst du denn unseren Hörerinnen und Hörern vielleicht mitgeben als Idee, als Mehrwert, lies das mal unbedingt, weil es passt spannend zu den Themen, die wir heute diskutiert haben und es kann für dich einfach einen Erkenntnisgewinn bieten.

Speaker: Hast du da was im Betto?

Speaker: Ja, also schwierig eigentlich.

Speaker: Danke, dass du mich auf einen falschen Fuß da wirst.

Speaker: Aber ich hätte gerne geantwortet und gesagt, aber ich lese nicht mehr, ich lasse mir alles von der KI zusammenfassen.

Speaker: Auch eine Antwort?

Speaker: Ja, aber nee, Spaß beiseite.

Speaker: Sag mal, was zu dir so zusammenfassen ist.

Speaker: Gerne.

Speaker: In dieser Konstellation haben wir natürlich immer führungstechnisch gewissermaßen Themen wie Persönlichkeiten, wie zum Beispiel Simon Sinek.

Speaker: Start with why, was uns noch mehr in eine Situation bringt, wieder Orientierung zu geben, zu sagen, warum machen wir das alles?

Speaker: Und immer wieder diese reflektive Frage zu haben, zu sagen, den eigenen Sparringspartner zu sehen in sich.

Speaker: Und das ist halt etwas, wie man Organisationen aufbauen kann, wie man Projektmanagement aufsetzen kann.

Speaker: Und ich glaube, das ist eigentlich sehr passend.

Speaker: Ich hatte, glaube ich, nur mal erwähnt, dass wir eigentlich auch die Akademien sowas haben.

Speaker: Das heißt, jeder schreit nach irgendeiner Akademie.

Speaker: Aber du kriegst irgendwie die Leute nicht dazu, sie zu nutzen aktiv.

Speaker: Und das ist auch eine Erkenntnis von mir.

Speaker: Du kannst alles als Unternehmer, Geschäftsführer bereitstellen, aber ich werde doch jetzt jemanden nicht die Karotte vor die Nase halten, nur damit er irgendwas macht, worauf er keine Lust hat.

Speaker: Nur damit ich jetzt irgendwie eine gewisse geschäftliche Befriedigung habe, zu sagen, ach ja, siehste, das, was ich gemacht habe, ist jetzt auch ein großer Nutzen.

Speaker: Und ich glaube, das sollten wir einfach wieder verinnerlichen.

Speaker: Und ich glaube, das passt jetzt gerade auch sehr, sehr gut zum Thema Orientierung.

Speaker: Egal wie auch zu unserer KG, muss ich ganz offen sagen, warum machen wir etwas?

Speaker: Ich glaube, dieses Thema, wir sind so stark fokussiert in unserer Branche, ergebnisorientiert etwas zu präsentieren.

Speaker: Du als Kavalier der Marketer.

Speaker: Ist leider so, ist bei mir drin.

Speaker: Und ich glaube, wenn wir dieses Storytelling nicht als oberflächliches Thema nehmen, sondern wirklich integer sind und sagen, der Weg dahin, der wird beschrieben.

Speaker: Dann wirst du viel, viel mehr Menschen begeistern können, auch authentisch identifizieren können.

Speaker: Das ist wichtig.

Speaker: Und das ist genau das, wie ich jedem Kunden auch immer wieder sage, ich muss vor Ort rüberkommen mit dem Team, egal wo, wir müssen Stallgeruch aufnehmen, wir müssen authentisch identifizieren.

Speaker: Weil wenn wir das haben, bei den ganzen automatisierten Bot-Anfragen, die man heutzutage bekommt, merkt man sehr, sehr schnell, wer sich denn die Mühe macht, immer noch eine individuelle Anfrage zu machen oder wirklich eine Jobanfrage oder sonstiges zu stellen.

Speaker: Und um diesen Funken, diese 10% extra, um jemanden, der eigentlich ganz entspannt ist, zu sagen, oh, da haben sie sich aber Gedanken gemacht, das war wirklich irgendwo intrinsisch bei mir ein schlummernder Gedanke, dass das ein Wechsel sein könnte.

Speaker: Genau das brauchen wir.

Speaker: Und das ist diese Definition des Menschen, wie wir es heute eigentlich besprochen haben.

Speaker: Also eine Proklamation gegen Slope und für Menschen.

Speaker: Die machen dann den extra Add-on aus, kann ich absolut unterschreiben.

Speaker: Und wir werden die Literatur in die Shownotes mit reinpacken.

Speaker: Und Start with Why führt mich eigentlich auch zu der Frage heute, warum ich eingeladen habe.

Speaker: Die Antwort, weil es sich gelohnt hat.

Speaker: Warte.

Speaker: Ich hoffe für alle, die zugehört haben, auch.

Speaker: Ich musste gerade ein bisschen schmunzeln, ich habe ja drei Jungs daheim und ich werde jetzt auch mal mit Why immer beginnen und mal gucken, wie so die Antworten lauten, aber auch das ist eine Befehlung, die man im Laufe der Jahre lernt, die einen

Speaker: für mein Dafürhalten weiterbringt.

Speaker: Und ich sage mal, wir wollen nie aufhören, nach dem Warum zu fragen.

Speaker: Ich nehme das mal für die heutige Folge als Konklusion mit.

Speaker: Danke dir vielmals für deinen Besuch.

Speaker: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Speaker: Ich glaube, es war hoffentlich auch für den einen oder anderen ein bisschen was dabei, was ihm Freude gebreitet hat und was vielleicht auch zum Erkenntnis hinführt.

Speaker: Und natürlich auch in Erwartungen der Themen, die dann noch kommen, freuen wir uns sehr auf eure weitere

Speaker: Arbeit und natürlich auf die Zusammenarbeit.

Speaker: Also insofern, lieber Thomas, vielen Dank für deinen Besuch heute hier im Studio und mach's gut und bis bald.

Speaker: Danke, danke.

Speaker: Liebe Grüße gehen raus und an alle, die das unterstützen möchten, freuen wir uns auf Nachrichten.

Speaker: Das nehmen wir beim Wort und insofern bis bald.

Speaker: Ciao.

Speaker: Tschüss, tschüss.

Speaker: Das war Mitgift, der Forscher-Podcast der GIF.

Speaker: Mehr Infos gibt es unter gif-ev.de.

Speaker: Jetzt abonnieren und dranbleiben.

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