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Episode 4 - Brigitte Adam

Mitgift | Der forsche Podcast der gif
Mitgift | Der forsche Podcast der gif

120 plays · Dec 17, 2025

Transcript

Speaker: Willkommen bei MitGift, dem Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Fakten fundiert erklären, frische Fragen stellen, Forschung fördern.

Speaker: MitGift macht Komplexes verständlich, fokussiert auf das Wesentliche und geht forsch voran.

Speaker: Du hast auf dem Müsatsch-Tag so schön das Zitat geprägt, dass ein funktionierender Journalismus auch die Grundlage für eine funktionierende Demokratie ist.

Speaker: Da ist wohl was Wahres dran.

Speaker: Wir brauchen auch nicht den Kampf mit Emotionen oder das Spiel mit den wirklich existenziellen Emotionen von Menschen, die Angst um ihren Wohnraum haben, sondern wir brauchen da Sachlichkeit.

Speaker: Auch dieses Mal sind wir eine Reihe von echten coolen Themen, die die Studenten und auch so bearbeitet haben.

Speaker: Und das ist immer ein besonderer Moment.

Speaker: Das freut uns besonders, dass wir hier die Forschung noch unterstützen können.

Speaker: Und hier ist Ihr Host Stefan Stüdemann.

Speaker: Herzlich willkommen oder willkommen zurück bei MitGIF, dem Forschend-Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Und ich habe heute das ganz große Vergnügen, einen tollen Gast oder eine Gästin sucht zu euch aus zu haben, nämlich Brigitte Adam, ihres Zeichens Vizepräsidentin der GIF und noch so einiges mehr, darüber werden wir gleich sprechen.

Speaker: Aber erst einmal herzlich willkommen, Brigitte, in diesem Podcast.

Speaker: Ja, danke schön.

Speaker: Danke, dass ich da sein darf und danke für die Vorschusslorbeeren.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Wohlverdient, würde ich meinen, aber on detail noch zu läutern, da gebe ich dir recht.

Speaker: Ja, sehr schön, dass wir heute zusammengekommen sind.

Speaker: Heute tatsächlich remote das Format, aber das tut sozusagen der inhaltlichen Nähe keinen Abbruch.

Speaker: die wir durchaus herstellen.

Speaker: Wir haben heute auch einen Schwerpunkt wie immer in den Podcast-Folgen.

Speaker: Zunächst einmal, bevor wir darauf eingehen, erstmal ein paar Worte zu dir.

Speaker: Ich habe es eben schon gesagt, du bist Vizepräsidentin der GIF, bist sehr, sehr lange schon engagiert, allerdings auch nicht nur in der GIF, weil du bist ja sehr engagiert.

Speaker: Wir sprachen noch kürzlich darüber, was das alles für Themen sind.

Speaker: Vielleicht kannst du einmal ganz kurz ein paar Sätze zu dir sagen und wir kommen dann auch auf die Spur dahin, wie eigentlich die ersten Berührungspunkte mit der GIF entstanden sind und was dann konkret weiter passiert ist.

Speaker: Also vielleicht mal ganz kurz ein paar Worte von deiner Seite.

Speaker: Also weil wir ja gerade, du sagtest, wir sind remote.

Speaker: Ich bin gerade in der Geschäftsstelle der GIF hier in Wiesbaden, in der Apple-Allee.

Speaker: Hab hier einen wunderschönen Schreibtisch, sitze mit den Kollegen Katharina und Cara zusammen, die jetzt dazu gezwungen sind, die nächsten Minuten zu schweigen.

Speaker: Oder wie wir Musiker sagen, Tazet.

Speaker: Ja, also zu meiner Person, ich bin, sagen wir mal, schon etwas länger in der Immobilienwirtschaft tätig, nämlich genau seit 1991 habe ich angefangen oder 1990 sogar.

Speaker: Klassisch im Bereich Projektentwicklung und Immobilienfinanzierung.

Speaker: Das waren so die beiden Schwerpunkte, die ich seinerzeit mir erarbeitet habe.

Speaker: Und dachte dann, nach ein paar Jahren, jetzt bin ich Sachverständig und schlau in der Immobilienwirtschaft, jetzt werde ich Bewerterin, also Sachverständige.

Speaker: Vor allen Dingen auch deswegen, weil ich immer mit Gutachtern in Kontakt war, die mir meine Immobilienfinanzierung kaputt bewertet haben.

Speaker: Und dann dachte ich, ich kann das besser.

Speaker: Ja.

Speaker: Heute flucht vielleicht der ein oder andere Immobilienfinanzierungsvermittler über mich, das weiß ich nicht genau, kann ich nicht so sagen.

Speaker: Ja, so kam ich in das Sachverständigenwesen.

Speaker: Ich bin jetzt seit ziemlich genau 20 Jahren öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige und geschäftsführende Gesellschafterin des Sachverständigenbüros ENA-Expert.

Speaker: So, wie kam ich zur GIF?

Speaker: Das war ganz witzig.

Speaker: Ich hatte einen Kollegen kennengelernt aus dem Sachverständigenwesen, wo ich so in den Anfängen meiner Vernetzungsaktivitäten war, meiner Netzwerkaktivitäten.

Speaker: Und der sagte, lass uns mal essen gehen.

Speaker: Dann trafen wir uns zum Essen und der sagte, du, ich habe da eine ganz interessante Sitzung von der GIF, ein paar Tage später, komm doch da mal dazu, das sind lauter Bewerter und so weiter.

Speaker: Und dann hatten wir sozusagen die erste Arbeitsgruppensitzung.

Speaker: Also das hieß damals ja noch nicht Kompetenzgruppe, ich habe mich so an den neuen Namen gewöhnt, dass ich den alten schon wieder abgelegt habe.

Speaker: Und dann saß ich da mit den ganzen Kollegen zusammen und lernte dann das erste Mal, was ist eigentlich die GIF und dass es die gibt.

Speaker: Und in der mir gegebenen, zurückhaltenden Art und Weise habe ich dann diese Kompetenzgruppe übernommen.

Speaker: Ja.

Speaker: kam dann relativ schnell, also innerhalb von einem halben Jahr oder so, war ich dann Leiterin dieser Kompetenzgruppe und so kam ich da rein.

Speaker: Weil ich das sehr interessant fand, einfach diese Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis.

Speaker: Ich fand das so spannend und ich war ganz am Anfang meiner Vernetzungsaktivitäten und da nutze ich natürlich solche hervorragenden und wertvollen Gelegenheiten, da einzusteigen.

Speaker: Sehr schön, wann war das ungefähr?

Speaker: Das war 2007.

Speaker: 2007 habe ich es kennengelernt und ich meine 2009 bin ich dann eingetreten und auch direkt dann sozusagen in Führungsverantwortung.

Speaker: Ja, er ist schon eine Weile her, können wir irgendwann mal 20-jähriges Gift-Jubiläum feiern.

Speaker: Aber du sprachst es ja an, dass ich noch so ein paar andere Sachen mache.

Speaker: Ja, tatsächlich, der Immobilienmanager hat mich mal, wie haben die mich genannt, der Tausendsasser.

Speaker: Das weiß ich nicht, ob das nur so positiv ist, aber tatsächlich, ich bin beim CIA im Präsidium und leite dort den Ausschuss Bilanzierung und Bewertung.

Speaker: Ich bin aktiv beim ICG, beim DVFA und so weiter.

Speaker: Also so diese ganzen Kürzel.

Speaker: Und ja, mich interessiert einfach das, was ich tue.

Speaker: Und dann brauche ich ein bisschen mehr als den Tellerrand.

Speaker: Aber dein Herz schlägt natürlich für die GIF, das kann man so sagen.

Speaker: Das kann ich auch aus eigener Arbeit bestätigen mit dir zusammen.

Speaker: Es macht sehr viel Spaß, im Vorstand dort die Geschicke des Verbandes ein Stück weit mitzugestalten.

Speaker: Also insofern glaube ich, gibt es da so einen kleinen GIF-Bonus an der Stelle, was uns natürlich sehr, sehr freut.

Speaker: Kein kleiner, ein großer GIF-Bonus.

Speaker: Ein großer GIF-Bonus, sehr schön, das lobe ich mir.

Speaker: Ja, also insofern haben wir das geklärt und seit einiger Zeit bist du schon relativ lange auch Vizepräsidentin, hast dich wählen lassen.

Speaker: Im Vorstand erzähl doch mal kurz, was sind denn so deine Ressource oder Verantwortlichkeiten bei uns im GIF-Vorstand?

Speaker: Also natürlich, das Präsidium besteht ja aus Verena und mir und Stefan Seilheimer natürlich als Schatzmeister.

Speaker: Aber insgesamt sind wir ja der Vorstand, der eigentlich die GIF am Laufen hält und auch das Leben damit reinbringt, inklusive der Geschäftsstelle, ist gar keine Frage.

Speaker: Also wir haben jetzt keine, sagen wir mal, besonders herausragende Position.

Speaker: Das ist halt gegeben aufgrund dieser Struktur und wir haben halt die Möglichkeit, da nochmal ein bisschen zu gestalten.

Speaker: Was mache ich innerhalb der GIF oder sagen wir mal, wo habe ich meine Verantwortungsvertiefung im Bereich der Organisation der GIF?

Speaker: Das ist einmal der Bereich Veranstaltungen, da...

Speaker: Muss ich auch noch ein bisschen mehr machen, aber das ist jetzt gerade, wenn ich blicke auf nächstes Jahr, läuft das schon ganz gut.

Speaker: Wir haben tolle Veranstaltungen, da können wir vielleicht nachher nochmal drauf kommen und schon mal so ein paar Tipps geben, wo sich die Zuhörerinnen und Zuhörer Kalendereinträge gestalten können.

Speaker: Und das ist so ein Stück mein Schwerpunkt, Veranstaltungen.

Speaker: Aber ansonsten, wir haben das ja auch im Vorstand, was sich im Übrigen auch sehr gut bewährt hat, wie ich finde, haben wir ja auch Kompetenzgruppen als Paten sozusagen.

Speaker: Und bei mir ist es halt naheliegend natürlich die Kompetenzgruppe Immobilienwertermittlung,

Speaker: Aber ich habe auch noch die Kompetenzgruppe Stadt- und Quartiersentwicklung mit in meinem Verantwortungsbereich, wo wir quasi als Ansprechpartner, als Bindeglied, als erste Person sozusagen die Brücken bauen zwischen den Kompetenzgruppen.

Speaker: Das ist ja quasi unser

Speaker: unsere Seele, unser Herz ist, der GIF und dem Vorstand.

Speaker: Damit auch einfach die Dinge, die die Kompetenzgruppen machen, auch schnell und so arm wie möglich an Bürokratien oder an sonstigen Treppen und Stufen dann halt auch wirklich raus können, weil das ist das, wovon wir leben.

Speaker: Absolut, kann ich bestätigen.

Speaker: Es ist, wie ich mal so schön sage, unsere DNA, es macht uns aus und dort werden ja die Inhalte entwickelt, über lange Jahre immer weiterentwickelt und immer weiter vorangetrieben.

Speaker: Auch neue Themen werden dort antizipiert und du hast mir eben zwei wunderbare Stichworte geliefert.

Speaker: Du hast nämlich gesagt Brücken bauen und dass du im

Speaker: Bereich des Vorstandes primär auch das Thema Events verantwortest und die beiden Sachen zusammen addiert, sind wir eigentlich schon beim heutigen Schwerpunkt unserer Episode, nämlich wir wollen ein bisschen über den Research Tag sprechen, den wir in diesem Jahr durchgeführt haben und der

Speaker: wie immer eigentlich unsere Highlight-Veranstaltung des Jahres ist, weil wir dort ja originär eben Forschende auszeichnen, Preise ausloben.

Speaker: Und dieses Jahr war es, glaube ich, nochmal ein ganz besonderer Research-Tag.

Speaker: Wir haben einige Neuerungen beigehabt und wir haben auch spannende Sachen erlebt.

Speaker: Und vielleicht können wir da einfach mal jetzt ein bisschen reingehen und schauen, wie wir den Zuhörern da ein bisschen Lust drauf machen, auch beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Speaker: Denn es war wirklich ein buntes Programm.

Speaker: So, wir sind heute hier beim Research-Tag 2025 in Berlin.

Speaker: Neben mir ist Uli von Kreiz von der DWS, auch Sponsor, vor allem für den Forschungspreis, langjähriger Sponsor.

Speaker: Wir freuen uns über diese Unterstützung natürlich ganz großartig.

Speaker: Bevor wir jetzt gleich zur Preisverleihung kommen, vielleicht an dich kurz die Frage,

Speaker: Was macht es heute aus?

Speaker: Ist so ein bisschen Magie zu spüren?

Speaker: Wir sind ja heute nicht wie sonst in Frankfurt.

Speaker: Wie ist es für dich?

Speaker: Ich finde es echt ganz cool, wieder in Berlin zu sein.

Speaker: Berlin ist eine Stadt, in der ich lange gelebt habe.

Speaker: Muss aber zugeben, hier draußen war ich noch nie HTW.

Speaker: Aber wenn man das Setting hier sieht, das ist schon echt cool.

Speaker: Ich habe gerade von dir gelernt.

Speaker: Das war mein ehemaliges Mädchen-Gymnasium.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, sehr spannend.

Speaker: Also man lernt auch von den Zugetzungen.

Speaker: Habe ich eben gegoogelt.

Speaker: Ja, weil mich das interessiert hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, und gleich kommen wieder die Preisträger.

Speaker: Und das ist immer ein besonders schöner Moment.

Speaker: Das wird sich hier nicht unterscheiden von Frankfurt.

Speaker: Wir sponsoren ja diesen Forschungspreis schon echt lange, 20 Jahre oder so.

Speaker: Und das ist für mich immer schön zu sehen, wie da im Immobilienbereich neue Themen angepackt wird.

Speaker: Auch dieses Mal sind wir eine Reihe von echten Schulen, die die Studenten und auch so bearbeitet haben.

Speaker: Und das ist immer ein besonderer Moment.

Speaker: Das freut uns besonders, dass wir hier die Forschung noch unterstützen können.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und wir freuen uns, dass ihr uns unterstützt.

Speaker: Du hast es gesagt, seit Ewigkeiten, ihr seid wirklich Unterstützer der ersten Stunde.

Speaker: Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen.

Speaker: Insofern, herzlichen Dank dafür schon mal.

Speaker: Wir nehmen uns jetzt die Zeit, um die Preise zu verleihen.

Speaker: Und da gebe ich hier richtig, Themenvielfalt ist enorm wieder gewesen.

Speaker: Und wir haben uns echt schwer getan, innerhalb des Vorstandes die Preise auszuzeichnen.

Speaker: Aber es wird fantastisch.

Speaker: Ein Feuerwerk der Forschung, Granitore.

Speaker: Ja, es ist cool.

Speaker: dass ihr dabei seid.

Speaker: Danke, Uli von Kreiz.

Speaker: dieses Jahr waren wir zum ersten Mal nicht in Frankfurt, sondern wir waren in Berlin.

Speaker: Auf Einladung der Hochschule, genau, waren wir dann dort und haben in einem sehr, wie soll ich sagen, altwürdigen Gebäude den Research-Tag gehabt.

Speaker: Das war schon beeindruckend mit dieser hohen Bühne.

Speaker: Und ich glaube, wenn ich das jetzt so aus sachverständiger Sicht sagen darf, das Gebäude ist so Jahrhundertwende, so was rum, 1920 oder so was gebaut worden.

Speaker: Und das ist ja eine Architektur auch, die mir echt gut gefällt.

Speaker: Also der Rahmen war sehr,

Speaker: sehr, sehr werthaltig für genau diesen Immobilienforschungspreis.

Speaker: Und was ich dann festgestellt habe, auch wenn ich mir so die Themen anschaue, die wir haben, es ist ja auch Immobilienwirtschaft sehr breit gefächert.

Speaker: Also ich muss jetzt hier, will jetzt nicht Einzelne irgendwie vergleichen mit anderen, aber es ist schon ganz lustig, dass wir zum Beispiel eine Arbeit als Sonderpreis ausgestaltet haben, die hieß dann Living on the Highway.

Speaker: Also das war

Speaker: Was war das?

Speaker: Das war mittels moderner Objekterkennung, also mit Satellitenbildern und so weiter, wurde die Verfügbarkeit von Lkw-Stellplätzen an Autobahnen untersucht und dann optimiert und so weiter und haben dann geguckt, welche regionalen Versorgungen haben die denn dann eigentlich auch, ne?

Speaker: Und da fragt man sich, okay, was hat das jetzt mit Immobilienwirtschaft zu tun?

Speaker: Das hat schon was mit Immobilienwirtschaft zu tun.

Speaker: Es ist halt ein bisschen weiter aus, über den Tellerrand hinaus, über den schon mal vorhin erwähnten.

Speaker: Aber es gehört zur Infrastruktur und ehrlich gesagt gehört das für mich letztlich auch dazu.

Speaker: Ansonsten hatten wir die Schwerpunkte und da freue ich mich halt ganz besonders drüber, Green, Klimaschutz und wie sich die Immobilienwirtschaft letztlich aufstellt und zukunftsfähig macht im Hinblick auf die Verantwortung, die wir da so entsprechend haben.

Speaker: Also wir haben Green Nitching, Designing and Evolution und

Speaker: und so weiter, for Resources Conservation, also es ging um die Nachhaltigkeit, es ging darum, dass wir mit unseren Ressourcen in der Immobilienwirtschaft verantwortungsbewusst entsprechend umgehen.

Speaker: Also da lag schon so der thematische Schwerpunkt, was mir sehr, sehr gut gefallen hat.

Speaker: Wir hatten dann noch so ein paar andere Sachen, zum Beispiel wie, das ist ja auch, sagen wir mal im Sinne jetzt nicht Umwelt, aber sozial, wenn ich jetzt bei ESG bleibe, das Thema, das war hier eine Masterarbeit, die hat den zweiten Preis bekommen, Entwicklung von Angebots- und Mietspiegelmieten in deutschen Städten.

Speaker: Ich meine, du bist in Berlin, ich muss dir nicht sagen, was es für Diskussionen gibt über ortsüblichen Mieten und über bezahlbare Wohnungen und so weiter.

Speaker: Und ich bin ja immer ein Fan davon, dass man solche Diskussionen, die ja sehr emotional sind, verständlicherweise, denn wenn jemand um seinen Wohnraum Angst haben muss,

Speaker: dann ist das automatisch existenziell, nicht nur emotional, sondern existenziell und ich bin immer ein großer Fan davon und das macht die GIF ja letztlich auch, diese Dinge mit Sachlichkeit und mit Untersuchung und mit Forschung zu unterlegen, damit wir eine Substanz haben, über die wir dann auch sachlich sprechen können, damit wir da auch wirklich zu anderen Entscheidungen kommen, ja.

Speaker: Klimawandel als Investitionschance.

Speaker: Also muss ich unbedingt, gerade jetzt ist so wieder das Thema, ja Klimapolitik muss man sich auch leisten können.

Speaker: Und hier gab es eine wirklich prämierte Arbeit, die gesagt hat, die Berücksichtigung von Klimathemen oder die Berücksichtigung von unserem Klimawandel muss deswegen nicht bedeuten, dass ich damit mit den Maßnahmen kein Geld verdiene.

Speaker: Und

Speaker: Und das ist ja auch so eine Diskussion, die eher emotional geführt wird und wir das dann mit unseren unglaublich tollen Preisträgern dann bereichern und versachlichen können.

Speaker: Also das liebe ich daran an diesen Forschungspreisen und ich muss sagen, die...

Speaker: Menschen, die dann von uns prämiert worden sind, aber auch die anderen Arbeiten.

Speaker: Wir haben jetzt nicht alle ins Detail gelesen, aber wir haben ja nun viele Arbeiten, die einfach wirklich gut waren.

Speaker: Und alle diese Arbeiten sollten wir auch im Grunde prämieren.

Speaker: Das geht natürlich nicht.

Speaker: Man muss dann irgendwann in einer schweren Diskussion sich was aussuchen.

Speaker: Aber da sind echt tolle Menschen, die an tollen Themen wirklich tolle Arbeit leisten.

Speaker: Absolut kann ich zu 100 Prozent unterschreiben.

Speaker: Wir hatten eine wahnsinnige Bandbreite von Themen.

Speaker: Du hast es eben schon sehr, sehr gut widergespiegelt.

Speaker: Wir haben sehr relevante Themen für die Branche, aber nicht nur für die Branche, sondern für unsere Gesellschaft, für unsere aller Zukunft dort adressiert.

Speaker: Du hast es auch genannt, gerade das Thema, was kostet mich eigentlich Nachhaltigkeit, wenn ich sie nicht berücksichtige.

Speaker: Ich glaube, das schwankt auch nochmal sehr, sehr stark mit.

Speaker: Und insofern waren wir wieder sehr erfreut, aber auch gleichzeitig erschlagen von der wahnsinnigen Vielfalt und auch Menge an Arbeiten, die dieses Jahr wieder eingereicht worden sind.

Speaker: Auch hier wollen wir für die Zukunft ein noch kontinuierliches Angebot machen an Einreichungsmöglichkeiten für die Arbeiten, sodass wir hier wirklich auch

Speaker: die Chance haben, Preisträgerinnen und Preisträger zu würdigen, die es auch entsprechend verdient haben.

Speaker: Verdient hat es jeder, der mitmacht, das ist keine Frage.

Speaker: Aber wie du es selber beschrieben hast, innerhalb der Jury und vor allem des Vorstandes müssen wir natürlich auch diskutieren, welche Arbeiten sind dann entsprechend auszeichnungswürdig.

Speaker: Und da tun wir uns wirklich nicht leicht, weil die Bandbreite einfach so groß ist und zeigt, was auch im Forschungsbereich funktioniert.

Speaker: für neue Kapitel aufgeschlagen werden.

Speaker: Auch das ist ja immer wieder faszinierend.

Speaker: Und ich bin jedes Mal total auf Deutsch geflasht von den Arbeiten, von den Themen, die dort definiert werden.

Speaker: Also da muss ich sagen Hut ab vor den Generationen, die diese Forschung dort betreiben, auch schon in jüngeren Jahren.

Speaker: Und sei es in Anführungsstrichen nur eine Bachelorarbeit, da kommen Themen um die Ecke.

Speaker: Das ist wirklich der helle Wahnsinn.

Speaker: Deswegen freut es mich auch so ungemein,

Speaker: dass wir mit der GIF eben diese Forschung unterstützen.

Speaker: Aber wir haben natürlich dieses Jahr nicht nur in Anführungsstrichen die Forschungspreise verliehen, was immer traditionell den größten Anteil einnimmt, sondern wir hatten ja noch zwei weitere Kategorien, unter anderem eine davon erstmalig.

Speaker: Vielleicht wollen wir ganz kurz mal auf die eingehen, weil die natürlich auch sehr, sehr spannend ist und im wahrsten Wurzeln eine gewisse Grundlage legt für den Rest der Themen, mit denen wir uns tagtäglich beschäftigen.

Speaker: Ich mache jetzt mal den Politiker.

Speaker: Ich gehe nochmal wieder zurück auf das vorherige Thema, auf den Forschungspreis.

Speaker: Es ist mir nämlich auch wichtig, nochmal dieses Medium zu nutzen und den Gutachterinnen und Gutachtern einen riesen Dank auszusprechen.

Speaker: Wir haben ja wirklich viele Arbeiten eingereicht bekommen und gerade im Bereich Dissertation und Masterarbeiten brauchen wir ja auch immer zwei Gutachter.

Speaker: Das heißt, für alle Arbeiten immer zwei Gutachter, die sich hinsetzen, die die Arbeiten lesen, die sie bewerten, die sie ja wirklich intensiv

Speaker: studieren, das ist schon wirklich eine großartige Leistung, eine Riesenunterstützung und dafür alle Gutachterinnen und Gutachter, die uns hier hören bei der GIF und das werden alle sein, ich weiß es, herzlichen Dank an dieser Stelle.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ja, was haben wir gemacht?

Speaker: Immobilienrecht haben wir das erste Mal, also den GIF-Forschungspreis für Immobilienrecht haben wir verliehen.

Speaker: Und da war eine sehr, sehr interessante Arbeit dabei, die wir als preiswürdig erachtet haben, nämlich der Widerruf von Verbraucherbauverträgen.

Speaker: Da geht es also um das BGB-Basch.

Speaker: Da sind diese Bauverträge und die Verbraucherverträge im Widerrufsfall grundlegend ganz unterschiedlich und hier setzt diese Arbeit an und hat das quasi harmonisiert, da hat erstmal die Unterschiede quasi identifiziert und deren Auswirkungen.

Speaker: aufgezeigt und hat dann Vorschläge gemacht, wie man diese harmonisieren kann, dass eben da Klarheit steht.

Speaker: Das war eine Promotion und Dr. Benedikt Deek hat die uns eingereicht und die ist prämiert worden.

Speaker: Also wir wollen in diesem Bereich Immobilienrecht drinbleiben, weil das Immobilienrecht ist

Speaker: Einfach ein sehr komplexes, weil wir eine sehr komplexe Ware haben, nämlich die Immobilie.

Speaker: Und da ist so viel an rechtlichen Potenzialen, aber auch Sprengkraft sozusagen, gerade in Prozessen, dass ich es wirklich sehr gut finde, dass wir als GIF gesagt haben, wir müssen uns auch um das Thema Recht kümmern und wollen dann da entsprechend das prämieren.

Speaker: Ein bisschen die Idee kam von unserem ehemaligen Vorstandsmitglied

Speaker: Prof. Dr. Matthias Hellriegel, der natürlich Immobilienrechtler ist und uns ein großer Freund und Kollege.

Speaker: Und er hatte die Idee, das doch mal nachzudenken.

Speaker: Wir fanden die Idee gut und haben es dann auch gleich umgesetzt.

Speaker: So sind wir.

Speaker: Ja.

Speaker: Absolut.

Speaker: Also das Chance bekommen und wahrgenommen.

Speaker: Und ich fand es auch toll.

Speaker: Und mir als juristischer Laie ist erst mal die Kinnlade runtergefallen, als ich verstanden habe, auf was für einen Widerspruch der Dr. Degg dort oder noch nicht Doktor, aber jetzt angehender Doktor dort hingewiesen hat, der wirklich fatale Auswirkungen auf die

Speaker: das Baugeschehen und vor allem auch auf die baubeteiligten Unternehmen hat.

Speaker: Also das ist wirklich eine ganz starke Arbeit gewesen, deswegen wir uns auch entschieden haben, dort den Preis auszuloben.

Speaker: Und das ist genau das, wo es wir mit der Forschung und dann in der speziellen Adressierung Richtung Recht auch erreichen wollen, dass eben genau so eine Themen auch

Speaker: nochmal seziert werden und dargelegt werden und damit hat sich augenscheinlich bis dato noch niemand beschäftigt.

Speaker: Das muss man ganz klar sagen.

Speaker: Ja, und deswegen war die Idee einfach wirklich gut und reizvoll und das hat sich ja auch ausgewirkt und soll auch gleichzeitig die Motivation sein, ihr Lieben, reicht uns was ein für nächstes Jahr.

Speaker: Absolut.

Speaker: wir wollen das weiter fortführen und wir sind auch vor allen Dingen sehr gespannt auf die Themen, die uns da erreichen.

Speaker: Also es ist ja ganz oft auch bei den Bachelor-Thesis oder Master-Thesis oder Dissertationen oder Sonderpreisen, bei den Arbeiten, die uns eingereicht werden, ich bin immer der Meinung, also die, die am meisten lernen daraus aus diesen Arbeiten, sind letztlich wir.

Speaker: Also was da für interessante Sachen kommen, ist unglaublich.

Speaker: Interview.

Speaker: Immer noch Research Hacks 2025 in Berlin.

Speaker: Nach wie vor neben mir ist Joanna Omer.

Speaker: Sie hat heute bei uns auch in die Riege der Preisträgerinnen aufgestiegen, was uns sehr, sehr freut.

Speaker: Du hast vorhin deine Arbeit schon kurz präsentiert.

Speaker: Vielleicht noch mal einen Satz dazu, worum es dort ging.

Speaker: Genau, ich habe über notwendige und sozialverträgliche Mietanpassungen im Rahmen der energetischen Modernisierung von Wohngebäuden geschrieben.

Speaker: Und die anderen Wiesen zeigten eben, dass weder der Energieverbrauch noch der Energiebedarf tatsächlich den energetischen Istzustand eines Gebäudes realistisch abbilden kann.

Speaker: Deswegen ist es wichtig, kombinierte Kennzahlen zu nehmen.

Speaker: Und unter Berücksichtigung des Nutzerverhaltens.

Speaker: Erst dann lässt sich der energetische Ist-Zustand und die ökologische und auch ökonomische Effizienz von Modernisierungsmaßnahmen ableiten.

Speaker: Wie war dein Eindruck insgesamt?

Speaker: Wie hat es dir gefallen?

Speaker: Konntest du dich austauschen, ein bisschen networken?

Speaker: Ja, das hat mir sehr gut gefallen.

Speaker: Es war total schön, so viele neue Impulse zu bekommen und Eindrücke.

Speaker: Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Speaker: Super, das hören wir sehr, sehr gerne.

Speaker: Also der Besuch von Berlin lohnt sich, vor allem, wenn wir bei der GIF sind auf dem Research-Tag.

Speaker: Insofern, Johanna, vielen Dank für deinen Besuch hier und für die kurze Gesprächssituation.

Speaker: Und viel Spaß heute noch.

Speaker: Vielleicht bleibst du noch ein bisschen in Berlin.

Speaker: Ansonsten, wir sehen uns bald bei der GIF hoffentlich wieder.

Speaker: Gerne.

Speaker: Ja, und bis bald.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Gerne.

Speaker: Reden wir über Immogenen Journalismus, unseren dritten Preis?

Speaker: Sehr bereichernd.

Speaker: Jetzt kommt natürlich ein Thema, was so ein bisschen auch dein Herzensprojekt ist.

Speaker: Wir sind ja beide zusammen auch dort in der Jury, was auch unglaublich viel Spaß macht.

Speaker: Du hast auf dem Müsat-Tag so schön den Satz oder das Zitat geprägt, dass ein funktionierender Journalismus auch die Grundlage für eine funktionierende Demokratie ist.

Speaker: Da ist wohl was Wahres dran.

Speaker: Ich würde das so auch unterschreiben.

Speaker: Und dementsprechend kommen wir zum Journalismuspreis, der immer traditionell den zweiten Höhepunkt auf dem Research-Tag darstellt, nämlich die Verleihung des Preises an Journalistinnen und Journalisten in bis zu drei Bereichen.

Speaker: Wir haben ja das geschriebene Wort, wir haben das gesprochene Wort und wir haben das bewegte Wort, also das Video, was wir dieses Jahr nicht verliehen haben.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Aber die beiden anderen mit ganz tollen Preisträgern bzw.

Speaker: Preisträgerinnen und erzähl doch einfach mal ein bisschen, vielleicht nochmal ganz kurz auch für die Zuhörerinnen und Zuhörer, die es nicht so mitverfolgt haben, wieso die GIF eigentlich den Journalismuspreis verleiht.

Speaker: Da gibt es auch eine kleine Story dazu.

Speaker: Ja, ich kriege sie nicht ganz zusammen, aber das ist ja nichts Neues tatsächlich, sondern das war früher ein anderer Verein, der hieß Verein für die Förderung von Immobilienjournalismus oder so ähnlich.

Speaker: Und die haben das schon sehr lange gemacht, weil sie schon sehr lange erkannt haben, dass guter Journalismus förderungswürdig ist, unbedingt.

Speaker: Und wir haben das dann irgendwann übernommen in die Struktur der GIF hinein und das natürlich weiter dann fortgeführt.

Speaker: Und mein Zitat bezüglich Journalismus war, guter Journalismus ist die Infrastruktur für Demokratie.

Speaker: Und das empfinde ich auch so, weil gerade so in Zeiten, wo wir, sagen wir mal, Informationskulturen,

Speaker: nicht Disruption, aber Revolutionen haben durch Internet, durch Social Media, durch ich weiß nicht was, finde ich gerade einen ruhigen, sachlichen Journalismus ganz besonders wertvoll.

Speaker: Und mir tut er einfach gut.

Speaker: Also mir persönlich tut er gut.

Speaker: Ich finde, er tut auch unserer Branche gut, wenn man einfach mal von dieser Aufgeregtheit runterkommt und wieder ganz klar recherchiert.

Speaker: ausführt, schreibt oder auch spricht oder wie wir jetzt auch einen Podcast machen und so.

Speaker: Podcast ist ja auch das Format, was wir dann auszeichnen im Bereich Immobilienjournalismus, gesprochenes Wort.

Speaker: Das können dann Radiosendungen sein oder Podcasts oder wie auch immer.

Speaker: Also mir ist das total wichtig.

Speaker: Mir liegt das ganz doll am Herzen und wir haben auch da nicht nur dich und

Speaker: die anderen Jurymitglieder dabei, das ist die Katrin mit den Nachnamen, habe ich immer so von Röcker Consult, die dabei sind.

Speaker: Regert, genau, danke, sorry, Entschuldigung.

Speaker: Dann haben wir Bauer & Wörth dabei aus München.

Speaker: die Sonja, und wir haben dich dabei und wir haben den Pressesprecher von Angefeld dabei und wir haben die Berlin Hüpp dabei als Sponsor und auch Angefeld als Sponsor.

Speaker: Die Berlin Hüpp ist jetzt momentan als Jurymitglied nicht so ganz aktiv, da haben sie gesagt, aber sie sind als Sponsor, sie unterstützen das und sie sind ein Begleiter und waren ja auch beim Research-Tag dann da und haben dann auch die Preise mit

Speaker: Was hatten wir dieses Jahr an Preisen?

Speaker: Wir hatten eine Sendung vom SWR 2, die hieß Umbau statt Abriss, Ideen für nachhaltiges Bauen von der Anne-Sophie Lang.

Speaker: Die hat halt untersucht in ihrer Sendung, was denn so der Markt draußen von

Speaker: davon hält, dass man quasi Objekte eher abreißt oder ob man sie eher umnutzt.

Speaker: Und natürlich ist es wie überall, dass es solche und solche Meinungen gibt, aber sie hat sie ziemlich gut untersucht und auch dargelegt und auch dargelegt, welche Einsparungen zum Beispiel der CO2-Produktion du hast, wenn du eben nicht abreißt und neu baust, sondern entsprechend umbaust.

Speaker: Aber sie hat auch die Grenzen aufgezeigt, wo einfach der Umbau nicht mehr

Speaker: wirklich sinnvoll ist und zwar nicht nur ökonomisch, sondern auch ökonomisch und ökologisch in dieser Kombination.

Speaker: Das fand ich sehr gut.

Speaker: Also sie war so in die Richtung pro green, während der Kollege, der geschrieben hat, der Steve Billa, da habe ich mich dann tatsächlich, ich habe schon beim Research Tag in der Moderation gewusst, ich verspreche mich bei dem Namen und dann ist es auch wirklich so passiert.

Speaker: Der hatte geschrieben in dem Magazin Immobilienwirtschaft, Greenbelts sollen zu Greybelts werden.

Speaker: Und da ist mir dann auch wieder eingefallen, die Diskussion in dem Zusammenhang in Berlin, was das Tempelhoffeld angeht, wo man ein Greenfield hat sozusagen und dann eventuell das bebauen könnte.

Speaker: Und wir haben halt bei diesem Thema Greenbelts oder Greybelts immer diese Zwickmühle zwischen Ökologie und

Speaker: und auch den sozialen Bedürfnissen der Menschen, zum Beispiel an Wohnraum.

Speaker: Also flasste ich dann so eine grüne Geschichte wieder zu, baue aber dafür Wohnungen und entspanne damit ein Stück weit den Wohnungsmarkt oder lasse ich es als Erholungsfläche und zolle damit der Ökologie einen höheren Tribut.

Speaker: Und ich finde, das ist so eine Schnittstelle, mit der wir noch nicht entspannt genug umgehen können,

Speaker: wollen, können oder wie auch immer, aber es wird erforderlich sein, dass wir mit dieser Schnittstelle zwischen Green und Grey etwas entspannter umgehen, um im Grunde alle, die da involviert sind, alle sozusagen Stakeholder entsprechend mit einzubinden und deren Probleme mit zu lösen.

Speaker: Auf der Ökologie, aber auch auf der sozialen Seite, nämlich der Schaffung von Wohnraum.

Speaker: Und da bin ich ganz zuversichtlich und da ist einfach guter, sachlicher Journalismus

Speaker: wichtig, diese Dinge auch voranzubringen.

Speaker: Da brauchen wir keine Schlagwörter, keine Tweets oder sonst irgendwas Unsachliches.

Speaker: Wir brauchen auch nicht den Kampf mit Emotionen oder das Spiel mit den wirklich existenziellen Emotionen von Menschen, die Angst um ihren Wohnraum haben, sondern wir brauchen da Sachlichkeit.

Speaker: Und deswegen bin ich so leidenschaftlich für guten Immobilienjournalismus.

Speaker: Absolut und genau das war ja auch einer der Gründe, warum wir diese beiden Arbeiten ausgezeichnet haben oder diese beiden Einreichungen, denn sie waren tatsächlich dazu geeignet, sich ein eigenes Bild der Lage zu verschaffen und das ist ja am Ende auch, wenn man so will, fast ein Stück Forschungsarbeit, was die Journalistinnen und Journalisten da betrieben haben.

Speaker: Dazu gehört eine fundierte Recherche, wie man es eigentlich auch lernt, wenn man ein ausgebildeter Journalist und eine Journalistin ist oder wird.

Speaker: Und das hat tatsächlich sehr deutlich diese Arbeit dann jeweils gezeigt, dass dort viel Arbeit im Vorfeld reingesteckt wurde in die Recherche und dann eben auch in das Anbieten von verschiedenen Unternehmen,

Speaker: Fakten, die man dann selber für sich zu einem Bild zusammenstellt.

Speaker: Und das fand ich sehr, sehr eindrücklich in beiden Artikeln im Übrigen.

Speaker: Und wir hatten hier, wenn ich so drüber nachdenke, tatsächlich auch wieder eine wunderbare Brücke in die Forschung.

Speaker: Wenn ich zum Beispiel dieses Thema Stuttgart dann bedenke, wir hatten ja auch eine Forschungsarbeit, die sich mit den sozialen Kosten vor Baumaßnahmen in Innenstädten oder in Städten beschäftigt hat, die auch am Beispiel Stuttgart untersucht wurde.

Speaker: Also da haben wir tatsächlich immer wieder auch Themen, die sich gegenseitig befruchten oder die voneinander sozusagen partizipieren können.

Speaker: Also das ist sehr, sehr spannend und das macht am Ende das auch aus und vielleicht das ja auch ein Stück weit nochmal deutlich zu machen, dieser Research Tag ist natürlich Würdigung der Forschung und der Forschenden, aber er ist auch

Speaker: Netzwerk und Austausch vor allem.

Speaker: Wir wollen ja auch in der Branche in den Austausch kommen, um uns über neue Themen auszutauschen und um dich dabei in Wort zu nehmen.

Speaker: Wir wollen uns ja auch nicht mit unserer hoffentlich noch nicht zu sehr vorgefertigten Meinung dorthin stellen und auf keine Diskussion mehr einlassen.

Speaker: Wir wollen ja auch mit Leuten ins Gespräch kommen und wir wollen auch uns überzeugen lassen, wenn sachliche Argumente für etwas anderes sprechen.

Speaker: Ich glaube, das

Speaker: ist etwas, was tatsächlich auch für die kommenden Jahre noch im Fokus stehen kann, wenn eben so viele tolle Menschen zusammenkommen und sich eben über Themen, die sie im Vorfeld so intensiv behandelt haben, auszutauschen.

Speaker: Da entstehen ja auch wieder neue Dinge.

Speaker: Das ist ja fast schon eine Art... Ja, aber vor allem, das ist doch das Wort Forschung.

Speaker: Forschung bedeutet doch, ich untersuche.

Speaker: Forschung heißt doch eigentlich,

Speaker: Ich bin beim Status Null, ich weiß noch nichts.

Speaker: Und wenn ich zu Ende geforscht habe, dann weiß ich was.

Speaker: Und dieser Weg ist für mich Forschung.

Speaker: Ich kann mich nicht hinstellen und sagen, ich bin eine ganz Tolle und ich weiß alles, aber bin hier in der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Das bedeutet, ich bin von Grund auf immer wissbegierig und neugierig.

Speaker: Und zwar neugierig im besten Sinne, ja, jetzt nicht irgendwie im negativen Sinne.

Speaker: Aber ich muss neugierig sein, um mich weiterzuentwickeln.

Speaker: Und ich bin so dankbar dafür, für die, die jetzt gerade forschen, ob das jetzt im Studium ist oder wie auch immer, dass die so neugierig sind.

Speaker: Ich finde das einfach wichtig, dass sie neugierig sind und dass wir neugierig bleiben.

Speaker: Und wenn ich jetzt mal sehe, du sprachst es an die nächsten Jahre, also da ist eine Menge Neugier, mit denen wir uns schon wieder befassen, ja, schon bei der Gifte die nächsten, also auf alle Fälle jetzt mal nächstes Jahr, also natürlich dann auch später, aber für nächstes Jahr ist das schon ziemlich konkret, ja.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Vielleicht können wir gleich im Anschluss noch ein paar Spoiler rausschicken, was wir so planen für das nächste Jahr.

Speaker: Da wird es durchaus noch eine Weiterentwicklung geben, das Research-Tag, da hatten wir uns da schon drüber ausgetauscht.

Speaker: Ja, also das Programm war sehr vielfältig.

Speaker: Wir hatten natürlich die Preisträgerinnen und Preisträger am Fokus.

Speaker: Ich glaube, es war auch eine tolle Würdigung.

Speaker: Und so wie ich das mitbekommen habe und erlebt habe, auch im Nachgang in den Gesprächen, waren wirklich alle sehr, sehr glücklich.

Speaker: Man darf ja auch nicht vergessen,

Speaker: Wir haben ja Menschen aus ganz Deutschland bei uns gehabt, teilweise sogar über die Grenzen hinaus.

Speaker: Und die sind extra deswegen dorthin gekommen.

Speaker: Und die waren hübsch angezogen, ne?

Speaker: Ganz toll, natürlich.

Speaker: Der eine oder andere hatte sogar bunte Anzüge an, habe ich mir sagen lassen.

Speaker: Ich selber habe es nicht miterlebt.

Speaker: Aber es war tatsächlich würdig.

Speaker: Und das wollen wir natürlich für die nächsten Jahre auch aufrechterhalten.

Speaker: Und wir wollen auch das Thema...

Speaker: Preisverleihung noch ein bisschen mit mehr Glanz versehen.

Speaker: Auch das ist sozusagen unser gemeinsamer Konsens gewesen jetzt in der Rückschau.

Speaker: Insofern hat auch das wieder gezeigt, wir stehen nicht still, wir entwickeln uns da immer wieder weiter, auch bei den Formaten.

Speaker: Aber was bleibt, ist natürlich die Forschungsunterstützung.

Speaker: Da machen wir keine Kompromisse.

Speaker: Und auch das Thema wird jetzt im nächsten Jahr natürlich dann mit den drei Kategorien, die jetzt erstmal gesettelt sind, also Recht, Journalismus und dann natürlich die Forschung an sich, eben deutlich noch an Fahrt aufnehmen.

Speaker: Und ich freue mich jetzt schon wieder auf die vielen, vielen Einreichungen, die da kommen werden.

Speaker: Auch dazu werden wir jetzt in den nächsten Wochen noch Neuerungen verkündigen, wie man das sozusagen machen kann, wie man dort teilnehmen kann.

Speaker: Da wird es auch vor allem mit dem Journalismus noch ein paar Neuerungen geben.

Speaker: Also die kann man vielleicht schon sagen, wenn du mir kurz erlaubst, zum Forschungspreis nochmal, das ist natürlich, sagen wir mal, unsere DNA-Forschung, keine Frage, aber wir haben ja auch Partner, die das mit unterstützen, die dann auch da sind auf unserem Research-Tag.

Speaker: nämlich einmal der ZIA, der jetzt in diesem Jahr vertreten war durch die Hauptgeschäftsführerin Eigl Ötzkahn, die auch was erzählt hat in ihrem Impuls zu den ersten 100 Tagen der Bundesregierung und welche Auswirkungen hat es auf die Immobilienwirtschaft.

Speaker: Da haben wir ja viele Schlagwörter gehört, Bauturbo und wie es alle so heißen.

Speaker: Und die unterstützen das ja auch monetär, die Preisgelder sozusagen und genauso wie der DWS,

Speaker: der von Uli von Kreiz vertreten war.

Speaker: Dazu auch nochmal Dankeschön, dass ihr das auch weiter unterstützt.

Speaker: Und die haben auch schon gesagt, ich nutze ja immer die Euphorie einer Veranstaltung, dass sie nächstes Jahr auch wieder dabei sind.

Speaker: Und da freuen wir uns natürlich auch drüber.

Speaker: Ich habe jetzt so ein paar Namen auch erwähnt von Preisträgern, Immobilienjournalismus und auch Immobilienpreis für Immobilienrecht.

Speaker: Was ich gar nicht gesagt habe und ich möchte die aber nicht quasi hinten runterfallen lassen, sind die Namen von den Preisträgern des Immobilienforschungspreises.

Speaker: Ich bitte nur um Verständnis, dass wir das jetzt hier in diesem Rahmen bei der Menge der Menschen nicht so wirklich gut machen können, aber vielleicht können wir die Namen und auch die Titel in die Shownotes oder in irgendeiner anderen Art und Weise dann publizieren, weil es wäre mir auch wichtig, dass die genannt sind und ihre Position bekommen.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Das machen wir natürlich.

Speaker: Kommt alles in die Shownotes.

Speaker: Events.

Speaker: Ich würde sagen, wir sprechen nochmal ein bisschen über das Thema Ausblick nächstes Jahr, was wir uns vorgenommen haben, vielleicht wo es auch nächstes Jahr mit dem Research Tag hingeht.

Speaker: Ich glaube, wir haben, wenn mich nicht alles täuscht, sogar schon ein Datum, was man festhalten kann.

Speaker: Das würden wir natürlich auch in die Shownotes packen.

Speaker: Und wir hatten auch schon verschiedene Veranstaltungen erwähnt, die auch, glaube ich, schon jetzt notierenswert sind, die im nächsten Jahr sehr, sehr spannend werden können.

Speaker: Ich gebe nur das Schlagwort Wohnen, was wir haben.

Speaker: Also dazu gibt es bei uns auch im nächsten Jahr eine, glaube ich, sehr, sehr interessante Veranstaltung.

Speaker: die das ganze Thema 360 Grad beleuchten wird und da, glaube ich, auch wieder sehr spannende Menschen zusammenbringt.

Speaker: Aber ganz kurz zum Research-Tag.

Speaker: Wir waren jetzt dieses Jahr in Berlin und ich glaube, es war... Ja, wir sind nächstes Jahr wieder in Frankfurt.

Speaker: Warum?

Speaker: So ein bisschen das Feedback war, dass einfach Frankfurt besser erreichbar ist für viele.

Speaker: Wir haben ja so viele, Gott sei Dank,

Speaker: Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet und da ist halt Frankfurt, sorry, es ist auch meine Heimatstadt, ich bin da nicht ganz objektiv, aber Frankfurt ist einfach da der Mittelpunkt und am besten erreichbar und wir wollen ja, dass ganz viele Leute uns erreichen.

Speaker: Insofern 26.

Speaker: November nächstes Jahr, Research-Tag wieder in Frankfurt.

Speaker: Wo genau werden wir noch mitteilen?

Speaker: Wie gesagt, du hast es angesprochen,

Speaker: Wir wollen noch etwas mehr Glanz hineinbringen, vor allen Dingen für unsere Preisträger, Immobilienforschungspreis, Journalismuspreis und Giftpreis für Immobilienrecht.

Speaker: Und da werden wir etwas besonders Werthaltiges entwickeln.

Speaker: Auf alle Fälle wird es Frankfurt sein.

Speaker: Save the Date, 26.

Speaker: November, im Kalender eintragen in Frankfurt.

Speaker: Gerne einfach den ganzen Tag blocken.

Speaker: Wir wissen noch nicht genau, wann wir anfangen und wann wir enden, aber nehmt euch Zeit und wenn ihr Frankfurt euch sowieso mal anschauen wollt, am 26.

Speaker: November macht auch der Weihnachtsmarkt wieder auf.

Speaker: Es lohnt sich, auf jeden Fall.

Speaker: Ja, wir haben ein paar neue Sachen.

Speaker: Du hast es angesprochen, wir haben am 16.06. das Wohnlabor.

Speaker: Das haben wir wiederum in Berlin.

Speaker: Und da möchte ich gerne ein Forum haben mit Shareholdern und mit Stakeholdern.

Speaker: Das heißt, wir haben einen wunderbaren Raumsponsor, der selber Projektentwickler ist, sehr aktiv auch in Berlin mit Periskop.

Speaker: Ich bin jetzt noch auf der Suche nach einem weiteren Beteiligten, der diese Veranstaltung noch mitgestalten möchte, also mit unterstützen möchte als Catering-Sponsor, wie auch immer.

Speaker: Was wir machen werden, ist, wir werden Investoren haben, wir werden Banken haben, wir werden aber auch Stakeholder haben, wie Verbände, die sich um bezahlbaren Wohnraum bemühen oder beziehungsweise Menschen vertreten, die bezahlbaren Wohnraum suchen,

Speaker: Also ich möchte so eine Mischung haben, die wirklich mal alle, die damit befasst sind oder so viel wie möglich, die damit befasst sind und die einfach bislang viel zu wenig miteinander gesprochen haben, die möchte ich zusammen an einen Tisch holen oder in eine Veranstaltung oder in einen Panel oder wie auch immer.

Speaker: Also da sind wir auf alle Fälle dran.

Speaker: 16.06., das steht schon, Berlin steht schon.

Speaker: Wir haben im Frühjahr ein Fachforum Indirekte Anlage, der Kompetenzgruppe Indirekten Anlagen.

Speaker: Das wird wiederum hier in Frankfurt sein und zwar am 5.

Speaker: März tatsächlich in Frankfurt.

Speaker: Dann haben wir schon ein weiteres Thema in Hamburg, nämlich zur Infrastruktur, Logistik und Mobilität.

Speaker: Das machen wir im Herbst, das GIF-Forum, und zwar am 3.

Speaker: September.

Speaker: Was wir auch dieses Jahr machen werden, nein, nicht dieses Jahr mehr, aber nächstes Jahr.

Speaker: Wir wollen unsere Fördermitglieder mal einladen zu einem Business Breakfast und zwar machen wir eine kleine Roadshow Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und laden dann wirklich einfach zu einem entspannten Breakfast ein.

Speaker: Wir tauschen es aus, man kann sich kennenlernen.

Speaker: Wir nehmen Themen auf seitens der Fördermitglieder, die sie gerne bei der GIF positioniert sehen und so weiter, dass wir

Speaker: Also der Terminkalender ist eigentlich schon voll, sozusagen.

Speaker: Wir machen natürlich auch wieder den Abend der Verbände, diesen Summer Breeze zusammen mit ULI, mit RICS, mit dem Zier.

Speaker: Wieder in Frankfurt auf irgendeiner tollen Dachterrasse.

Speaker: Also ihr seht, wir sind echt aktiv und das lohnt sich auch bei uns wirklich mitzumachen, mitzugestalten und ja, dabei sein ist alles.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und der würdige Abschluss des Jahres wird dann natürlich wieder der Research-Tag sein, auf den wir uns alle schon sehr, sehr freuen und von dem wir natürlich hoffen, dass alle sich rege beteiligen, insbesondere was das Thema der Einreichungen angeht.

Speaker: Also da werden wir nicht müde.

Speaker: Es kann wirklich jeder teilnehmen.

Speaker: Also wir loben ja auch einen Sonderforschungspreis aus, wenn wir der Meinung sind, da hat sich jemand überwiesen.

Speaker: sehr spezielle Gedanken gemacht, die vielleicht in eine andere Kategorie nicht reinpassen.

Speaker: Also da gibt es erstmal keine Scheuklappen und keine Denkgrenzen.

Speaker: Da sollte wirklich jeder überlegen, wenn er in dem Bereich aktiv ist, da mal genauer hinzuschauen.

Speaker: Wir werden auch auf unserer Website, der GIF, natürlich wieder die Informationen alle bereitstellen und auch wir euch dort bewerben könnt.

Speaker: Es ist ein überschaubarer Aufwand.

Speaker: Ich meine, es lohnt sich.

Speaker: Wir haben jetzt gerade gehört, was es für tolle Möglichkeiten gibt.

Speaker: Natürlich gibt es dann auch einen Preis und einen Preisgeld.

Speaker: Es gibt aber vor allem, glaube ich, die Außenwirkung und vor allem die Vernetzung untereinander.

Speaker: Und ich glaube, das ist am Ende des Tages fast noch mehr wert.

Speaker: Und das macht es ja auch aus, weswegen diese Veranstaltung von uns eben jedes Jahr aus neu wieder sehnsüchtig erwartet und wirklich auch sehr...

Speaker: umfangreich vorgeplant wird, damit das eben auch so funktioniert, wie es soll.

Speaker: Also das wird dann nächstes Jahr sozusagen der Jahresabschluss unserer GIF-Veranstaltungsplanung sein, die, wie wir von dir gehört haben, tatsächlich schon wieder sehr, sehr voll ist.

Speaker: Also da passiert so einiges.

Speaker: Da passiert so einiges, ja.

Speaker: Ich möchte nochmal die Chance nutzen, allen Unterstützern an der Stelle und Sponsoren vor allem auch Danke zu sagen, denn ohne euch, ohne sie wäre das tatsächlich so in der Form nicht möglich.

Speaker: Also das würde ich auch ganz klar unterschreiben.

Speaker: Insofern, ja, wir haben viel vor.

Speaker: Ja, danke.

Speaker: Kann man so festhalten.

Speaker: Brigitte, wir kommen so langsam zum Ausblick.

Speaker: Wir haben jetzt viel über den Research-Tag gesprochen.

Speaker: Hat mich sehr, sehr gefreut, auch das Ganze nochmal Revue passieren zu lassen, was da wirklich alles passiert ist an diesem tollen Tag.

Speaker: Wir haben auch schon ein bisschen gesagt, wo es in 2026 hingeht.

Speaker: Gerade auf dem Research-Tag werden wir noch ein bisschen mehr Glamour, ein bisschen mehr Glitzer reinbringen, vielleicht auch ein kleines bisschen mehr Party.

Speaker: Wir schauen mal.

Speaker: Aber auf jeden Fall noch mehr Anlass für die Preisträgerinnen und Preisträger, wirklich dann auch dort vor Ort zu sein und eine schöne Sause mit uns zu machen.

Speaker: Wir überlegen tatsächlich auch noch ein Live-Format von vor Ort zu gestalten.

Speaker: Auch das ist im Moment in der Entwicklung.

Speaker: Also seid gespannt und wie gesagt, notiert euch auf jeden Fall alle Daten, die wir euch hier in die Show Notes reinschreiben.

Speaker: Bleibt mir jetzt zum Abschluss natürlich noch meine obligatorische Frage an dich, liebe Brigitte.

Speaker: Mit was hast du dich denn, ich weiß, du hast sehr, sehr viele Themen, die dich interessieren, mit was hast du dich denn literaturtechnisch, vielleicht sogar auch im Bereich der wissenschaftlichen Literatur, kürzlich beschäftigt?

Speaker: Der Stefan Seilheimer hat mich in der letzten Episode in Richtung Roman verschoben.

Speaker: Ich habe es dann akzeptiert und auch in die Show Notes mal reingenommen.

Speaker: Also da feel free, aber solltest du irgendein Paper haben oder etwas ähnliches, wo du sagst, Mensch, das habe ich jetzt gelesen, bitte auch alle lesen.

Speaker: Kann natürlich auch eine Studie von der GIF sein.

Speaker: Erzähl mal, wie sieht es denn da so aus?

Speaker: Ich habe tatsächlich die S-Studie mal wieder gelesen, weil sie jemand von mir haben wollte und ich muss fairerweise sagen, ich hatte sie vorher nicht so intensiv drauf.

Speaker: Und habe sie jetzt nochmal mit durchgelesen, die wir ja zusammen mit der iRaps, mit Tobias Just und mit seinen Kolleginnen seinerzeit entwickelt haben, habe ich sie gelesen und die kann ich wirklich jedem ans Herz legen, vor allen Dingen, sie ist...

Speaker: Für mich zeitlos und sie ist für mich essentiell für das generelle weitere Gestalten von nicht nur der Immobilienwirtschaft, aber auch der Immobilienwirtschaft.

Speaker: Und ich verrate vielleicht kein Geheimnis, ich werde mich in Zukunft wieder mit mehr noch wissenschaftlicher Literatur auseinandersetzen.

Speaker: Weil ich nochmal studieren gehe ab nächstem Jahr an der Fernhochschule Wirtschaftspsychologie.

Speaker: Da haben jetzt mir schon mehrere Leute gesagt, warum ich das eigentlich studiere und nicht dort als Dozentin wäre.

Speaker: Aber das habe ich sehr als Kompliment wahrgenommen.

Speaker: Aber ich werde mich da jetzt erst nochmal mit Literatur beschäftigen.

Speaker: Und was für mich auch fast eine wissenschaftliche Literatur ist,

Speaker: Aber die kann ich nicht weiterempfehlen, weil sie exklusiv für mich ist oder für dich, Stefan.

Speaker: Das ist das Leben meines Musikprofessors.

Speaker: Weißt du noch, das ist ja eigentlich auch eine wissenschaftliche Arbeit.

Speaker: Ich habe aus meiner Musikzeit hier in Frankfurt einen mittlerweile Mitte 90-jährigen Professor, der seine Biografie geschrieben hat mit 600 Seiten Handschrift.

Speaker: Und das ist wirklich eine wissenschaftliche Arbeit.

Speaker: Und die versuchen wir jetzt gemeinsam in ein Buch zu pressen.

Speaker: Das ist auch eine wissenschaftliche Arbeit, das ist wirklich super.

Speaker: Was auch noch fast wissenschaftlich ist als Roman, eine Frage der Chemie.

Speaker: Kennst du das Buch?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das finde ich auch, das finde ich so unglaublich empfehlenswert.

Speaker: Einer der schönsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.

Speaker: Schön.

Speaker: Also ich glaube, da haben wir jetzt alles beisammen.

Speaker: Das freut mich sehr.

Speaker: Und wenn das Buch von meinem Musikprofessor fertig ist, dann schicken wir es auch in die Shownotes.

Speaker: Selbstverständlich.

Speaker: Wir arbeiten daran, liebe Brigitte, dass das passieren wird, auch wenn da noch ein gutes Stück des Weges vor uns liegt.

Speaker: Da ist noch ein bisschen was zu tun.

Speaker: Und er sagt immer, ihr müsst fertig werden, bevor ich abgehe.

Speaker: Das ist die Herausforderung an der Stelle, die wir akzeptieren müssen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Jetzt haben wir noch eine ganze Menge wirklich an Tipps von dir gehört.

Speaker: Vielen, vielen Dank dafür.

Speaker: Also das macht echt Spaß.

Speaker: Und ich glaube, ich muss gleich mal wieder lesen gehen.

Speaker: Und sei es die S-Studie in der Tat, die fantastisch ist nach wie vor und eine wunderbare Grundlage bietet für unsere Branche, wie so vieles, was wir bei der GIF entwickeln und auch weiterentwickeln vor allem.

Speaker: Und ich hoffe, man hat doch heute so ein bisschen

Speaker: rausgehört, dass der Spirit immer dahin geht, dass wir nicht stillstehen, sondern uns immer weiterentwickeln und auch offen sind für Neues, was ich persönlich sehr, sehr wichtig finde.

Speaker: Und ich glaube, du hast es wunderbar verkörpert, wie du heute die Dinge angegangen bist.

Speaker: Und insofern sage ich dir herzlichen Dank dafür, dass du heute die Zeit gefunden hast, mit uns diese Episode aufzunehmen.

Speaker: Ich freue mich sehr auf alles, was künftig kommt innerhalb der GIF, natürlich auch auf die

Speaker: Vielen, vielen Programmformate im nächsten Jahr und natürlich auch viele Forschungsarbeiten, die dann auch kommen mögen und alles weitere überhaupt.

Speaker: Also liebe Brigitte, ich danke dir vielmals für deine Zeit und ich hoffe, wir hören uns bald wieder in diesem Format.

Speaker: Ich danke dir und lass es dir gut gehen und bis ganz bald.

Speaker: Und viele Grüße an alle, die uns zugehört haben.

Speaker: Dankeschön.

Speaker: Also macht's gut.

Speaker: Ciao.

Speaker: Das war MitGift, der Forsche-Podcast der GIF.

Speaker: Mehr Infos gibt es unter gif-ev.de.

Speaker: Jetzt abonnieren und dranbleiben.

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