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Episode 8 - Katharina Seipel

Mitgift | Der forsche Podcast der gif

Transcript

Speaker: Willkommen bei MitGift, dem Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung.

Speaker: Fakten fundiert erklären, frische Fragen stellen, Forschung fördern.

Speaker: MitGift macht Komplexes verständlich, fokussiert auf das Wesentliche und geht forsch voran.

Speaker: Und das macht auch die Arbeit in der GIF aus, dass sie so unglaublich vielfältig ist.

Speaker: Wir sind kein klassischer Fachverband.

Speaker: Wir sind eher eine Plattform, auf der Wissen entsteht, geteilt und vor allem weiter gedacht wird.

Speaker: Und wir werden immer in irgendeiner Form eine Lösung finden für Dinge, die ihr vielleicht neu auch vorhabt.

Speaker: Und hier ist Ihr Host Stefan Stüdemann.

Speaker: So, hallo und herzlich willkommen oder willkommen zurück bei MitGIF, dem Forschung-Podcast der GIF, Gesellschaft für Immobilien und Wirtschaftliche Forschung.

Speaker: Heute sind wir mal wieder remote unterwegs.

Speaker: Das hat einen sehr, sehr guten Grund, nämlich dass wir quasi eine Live-Schalte haben in unserer Geschäftsstelle in Wiesbaden, was mich sehr freut.

Speaker: Und ihr ahnt schon, warum das so ist, denn mein heutiger Gast oder Gästin, ich bin da mal ein bisschen vorsichtig,

Speaker: jedenfalls, wer heute bei mir ist, erzähle ich euch.

Speaker: Es ist nämlich die Geschäftsführerin unserer Geschäftsstelle, Katharina Seipel.

Speaker: Ich freue mich sehr, dass sie heute bei uns ist und wir wollen heute mal ein bisschen hinter die Kulissen gucken, was also quasi im Getriebe los ist, im Maschinenraum, wie man so schön sagt, wobei das nicht despektierlich sein soll, sondern eigentlich die Beschreibung dessen, dass alles, was wir hier so tun, nur dann funktioniert, wenn ihr auch da seid.

Speaker: Insofern, liebe Katharina, herzlich willkommen in dieser Folge.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Schön, dass ich da sein kann.

Speaker: Hallo.

Speaker: Ja, ich freue mich auch sehr und wir wollen heute ein bisschen, wie seid ihr, hinter die Kulissen schauen und gucken, was ist denn eigentlich das, was uns antreibt im wahrsten Wortsinn und was uns hilft, voranzukommen als Gift.

Speaker: Denn wir stehen zwar vorne so ein bisschen als die Grüßonkels, aber letztendlich passiert ganz, ganz viel im Hintergrund.

Speaker: Und das möchte ich heute mit dir zusammen ein wenig beleuchten und unseren Hörerinnen und Hörern näher bringen, damit wir einfach mal wissen, was für dramatisch gute Arbeit ihr leistet und wie diese Arbeit einfach zu würdigen ist.

Speaker: Ich denke, viele tun das sowieso, aber ich finde es gut, dass wir heute mal ein bisschen mehr Zeit haben, das zu vertiefen.

Speaker: Liebe Katharina, vielleicht vorab, bevor wir uns den Details nähern,

Speaker: Erzähl uns doch mal kurz, wie bist du denn auf die GIF gestoßen und wie war dein erster Bezugspunkt?

Speaker: Konntest du dann vorher mit der GIF schon mal irgendwas anfangen oder war das sozusagen Neuland für dich?

Speaker: Erzähl doch mal.

Speaker: Danke.

Speaker: Ja, tatsächlich, ich würde anfangen, wer bin ich überhaupt?

Speaker: Weil die meisten sagen ja immer, Katharina Seipel, wer ist das denn?

Speaker: Wo habt ihr die denn her?

Speaker: Hat die was mit der Immobilienbranche zu tun?

Speaker: Nein, tatsächlich nicht.

Speaker: Also ich bin 38 Jahre jung, komme ursprünglich aus Thüringen, habe da ein starkes Fundament sozusagen, wohne jetzt seit elf Jahren in Hessen und habe hier meine Heimat gefunden.

Speaker: Und im Prinzip habe ich mich so ganz klassisch auf eine Stellenausschreibung beworben.

Speaker: Und das war mein erster Bezugspunkt zur GIF.

Speaker: Und ich muss auch fairerweise sagen, ich habe vorher noch nie was von der GIF gehört.

Speaker: Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung war mir völlig fremd.

Speaker: Und ich mache diese Erfahrung auch tatsächlich heute immer wieder, dass man halt nicht für mich die Gesellschaft nur fremd war, sondern eben auch für andere.

Speaker: Wenn ich versuche, die GIF zu erklären, dann habe ich das nicht in so einem kurzen Pitch erklärt, sondern es dauert ein bisschen länger das Gespräch.

Speaker: Das kommt mir sehr bekannt vor tatsächlich, wobei die sozusagen blinden Flecken immer weniger werden, glücklicherweise dank eurer und unserer Arbeit.

Speaker: Und das ist ja auch das Ziel, dass jeder wirklich zumindest innerhalb der Branche weiß, was die GIF am Ende macht.

Speaker: Aber dann hast du sozusagen diese Stellenausschreibung gesehen und dachtest, das hört sich ja spannend an.

Speaker: Oder wie ist es dann passiert?

Speaker: Mensch, spannend, ja, genau.

Speaker: Tatsächlich war es so, dass ich ganz klassisch aus dem Messebau komme.

Speaker: Ich bin Betriebswirtin mit Schwerpunkt Marketing, habe auch immer im Marketingbereich gearbeitet, habe fünf Jahre im Messebau international gearbeitet und habe dann gedacht, ah ja,

Speaker: Bau und Immobilien hat ja wahrscheinlich eine Verbindung zueinander.

Speaker: Und dann habe ich mich tatsächlich 2021 Ende des Jahres beworben.

Speaker: Und ich kam halt, wie gerade gesagt, aus dem Messebau.

Speaker: Und diese Branche lag ja nach Corona vollständig brach.

Speaker: Also es gab keine Events, es gab...

Speaker: keine Messen mehr, es war weltweite Stille eingetreten sozusagen und dementsprechend hat man sich natürlich links und rechts umgeschaut und einfach geguckt, was man machen kann und ich hatte noch den Vorteil, dass ich gerade aus der Elternzeit kam und sowieso

Speaker: Ja, man dann ja irgendwie ein anderes Gemüt hat, sich der Biorhythmus ein bisschen verändert hat und dann habe ich die Stellenausschreibung gelesen, tatsächlich auch damals schon über LinkedIn.

Speaker: Also die GIF war schon so fortschrittlich und hat Stellenausschreibung über LinkedIn gepostet sozusagen.

Speaker: Und dann hatte ich ein klassisches Gespräch mit Thomas Bayerle damals, liebe Grüße an der Stelle und Verena.

Speaker: Grüße gehen raus an unseren ehemaligen Präsidenten.

Speaker: Genau, natürlich auch an Verena.

Speaker: Und dem Tobias Just auch, auch ehemaliger Präsident zu der Zeit noch und es gab 2021 schon einen großen Change bei der GIF, weil einfach die Geschäftsstellenleiterin, die vorher hier war, war einfach 16 Jahre hier.

Speaker: Das ist eine unglaublich lange Zeit, da hat sehr viel Wissen sich angesammelt und die ist im Frühjahr gegangen und dann gab es noch einen neuen Vorstand.

Speaker: Und dann kam ich sozusagen, also es war alles einmal neu, es wurde der Reset-Knopf gedrückt und ja, dann mussten wir hier einmal uns neu sortieren sozusagen.

Speaker: Zu unserem großen Glück, muss ich sagen, denn das war wirklich essentiell und ja, hat, glaube ich, die GIF auch nochmal deutlich nach vorne gebracht.

Speaker: Wir, glaube ich, profitieren alle heute noch von diesen Strukturen, die ihr damals verändert habt, neu angefasst habt.

Speaker: Und in Summe tut es ja immer gut, wenn man da mal ein bisschen Kehr ausmacht und schaut, okay, was können wir vielleicht auch mal neu denken.

Speaker: Und ich bin sehr, sehr dankbar, dass alle, die da mitgewirkt haben, auch wirklich das zugelassen haben.

Speaker: Und wir stehen heute mit der GIF, denke ich,

Speaker: Auch aufgrund der Tatsache, dass du und ihr diese Geschäftsstelle so meistert, wie ihr es tut, wirklich sehr gut da und ich kann gar nicht oft genug betonen, wie wertvoll eure Arbeit da im Hintergrund ist.

Speaker: weswegen wir uns ja heute auch ein bisschen stärker anschauen wollen.

Speaker: Was macht ihr eigentlich und wie sieht da euer Daily Business aus?

Speaker: Wobei ich prognostiziere mal, es gibt es wahrscheinlich gar nicht, denn jeden Tag neue Herausforderungen, die zu meistern sind, die dann immer wieder auch ein bisschen für die

Speaker: für die Überraschung und für die Würze sorgen.

Speaker: Aber da kommen wir jetzt gleich zu.

Speaker: Also du bist dann Geschäftsstellenleiterin geworden zu der Zeit und hast sozusagen eine Geschäftsstelle vorgefunden und dann hast du dir die GIF

Speaker: Ja, Stück für Stück erarbeitet.

Speaker: Was war denn so dein Eindruck?

Speaker: Das würde mich mal interessieren, so von extern kommend, die GIF vorher nicht gekannt zu haben.

Speaker: Und dann bist du auf einmal mittendrin und merkst auf einmal, oh, da sind ganz viele Leute dabei, ganz viele Mitglieder.

Speaker: Und jetzt erfahre ich so langsam, was machen die eigentlich?

Speaker: Was war denn so dein erster Eindruck?

Speaker: Ganz, ganz ungefiltert, der GIF.

Speaker: Sehr spannende Frage.

Speaker: Tatsächlich war mein erster Eindruck, wie vielleicht schon oft gehört, etwas eingestaubt.

Speaker: Wow, wo bin ich denn hier gelandet?

Speaker: Habe ich das erste Mal gedacht, als ich im Büro war, weil natürlich zu der Zeit auch alle Gespräche remote waren und wir uns immer nur online gesehen hatten.

Speaker: Und mein erster Arbeitstag waren auch zwei Kollegen im Homeoffice und eine Kollegin war hier vor Ort und alles war sehr analog.

Speaker: Also das war wirklich sehr, sehr spannend.

Speaker: Ich habe noch nie so viele Ordner gesehen in meinem ganzen Leben und da wusste ich schon, dass es was zu tun gibt.

Speaker: Also das Thema Digitalisierung wurde damals schon angesprochen, das Thema so ein bisschen Relaunch natürlich, die GIF muss sich neu aufstellen, die GIF will sich auch neu aufstellen, eben mit dem ganzen neuen Vorstand auch und

Speaker: Ja, das war mein erster Eindruck.

Speaker: Ganz kurz und umgebildet.

Speaker: Überblick schaffen, etwas entstauben und dann einfach loslegen.

Speaker: Also so kennt man dich ja auch.

Speaker: Du bist da sehr pragmatisch unterwegs.

Speaker: Nicht ohne Konzept, aber dennoch machen.

Speaker: Also das würde ich jetzt sagen, das zeichnet dich sehr stark aus, was natürlich uns zugutekommt.

Speaker: Und dann habt ihr losgelegt.

Speaker: Und was waren denn so die ersten größeren Brocken, größeren Projekte, die du, die ihr vor der Nase hattet, um zu sagen, okay, da gehen wir jetzt mal ran?

Speaker: Tatsächlich war das Thema Relaunch, also die GIF muss sich ein bisschen digitaler aufstellen.

Speaker: Die GIF brachte zur damaligen Zeit eine neue Webseite.

Speaker: Das waren so die großen Themen.

Speaker: Wir wollten aber auch eben die Mitgliederstruktur im Sinne von, also alles was wir analog vor Ort hatten, von Mitgliedsanträgen über Kündigungen, eben über Zahlungserinnerungen, alles was so anfällt, wer hat wann eine Publikation erstellt.

Speaker: Das sollte auch alles digitalisiert werden und dazu brauchten wir natürlich auch erstmal ein System dahinter.

Speaker: Aber grundsätzlich mussten wir auch erstmal, beziehungsweise ich, so ein bisschen, ich überspitze das jetzt mal, auch wieder System in die Struktur bringen, weil es gab Kollegen, die noch da waren, die aber gegangen sind, weil klar war, dass eine Ausbildung zu Ende ist und sie noch weiter studieren wollten.

Speaker: Es war auch klar, die Buchhaltungsstelle war nicht mehr besetzt, die mussten wir wieder besetzen und

Speaker: Und dementsprechend mussten wir auch so ein Stück weit ein kleines neues Team zusammenstellen.

Speaker: Aber es gibt natürlich auch die Dinosaurier, das sagen wir immer so schön hier in der Geschäftsstelle, die schon ewig lang da sind.

Speaker: Dazu zählen natürlich Lorraine und Hasna.

Speaker: Hasna kam dann wieder zu meiner Zeit und Lorraine war noch da.

Speaker: Grüße gehen raus an die beiden.

Speaker: Genau, unbedingt.

Speaker: Die natürlich unfassbar viel geholfen und unterstützt haben, wie was funktioniert, was ist mit Forschungsanträgen, wann kommt was rein, es muss ein IFP raus, was muss da überhaupt gemacht werden.

Speaker: Also das ist natürlich Gold wert, wenn solche Leute einfach im Unternehmen da sind.

Speaker: Also die Mischung macht zwischen bewährt erfahren, sich auszukennen und natürlich ein Stück weit auch neue Inspiration, neue Impulse mit reinzubringen.

Speaker: Das scheint bei euch wirklich sehr, sehr gut gepasst zu haben und passt ja bis heute.

Speaker: Also die Chemie stimmt und hat dann am Ende natürlich auch

Speaker: Vielleicht dazu geführt, dass 1 und 1 und 1 und 1 nicht 4 ist, sondern keine Ahnung, 22 oder so.

Speaker: Und dementsprechend habt ihr euch da arrangiert.

Speaker: Und du hast jetzt eben schon einige Begriffe uns um die Ohren gehauen, die vielleicht dem einen oder anderen da draußen nicht ganz so geläufig sind, aber die auch zeigen, wie vielfältig eure Arbeit ist, die ihr da täglich tut.

Speaker: Und womit ihr euch halt alles beschäftigen müsst.

Speaker: Vielleicht kannst du mal ganz grob klastern für uns als Vorstellung, was sind dann so die Haupt, ich sag mal, Themengebiete, welche Überschriften würdest du denen geben, womit beschäftigt ihr euch?

Speaker: Genau, also tatsächlich ist es so, ich bezeichne uns ja immer so schön als Motor beziehungsweise als Verwaltungsapparat drumherum.

Speaker: Also wir in der Geschäftsstelle beschäftigen uns eben mit der ganzen Organisation aus organisatorischer Sicht, kann man so schön sagen.

Speaker: Also pragmatisch oder generalistisch trifft es da ganz gut, was du vorhin gesagt hast.

Speaker: Wir sind

Speaker: Wir sind alle hier in der Geschäftsstelle absolute Generalisten.

Speaker: Wir wollen alle von allem was können und auch machen.

Speaker: Und das macht auch die Arbeit in der GIF aus, dass sie so unglaublich vielfältig ist.

Speaker: Allein schon durch unterschiedliche Kompetenzgruppen.

Speaker: Also das ist ein sehr, sehr großer Schwerpunkt bei uns.

Speaker: Die bearbeitet natürlich Loreen auch seit sehr vielen Jahren schon.

Speaker: Die Kompetenzgruppen aktuell haben wir 20 Stück, aber es wird auch eine neue Kompetenzgruppe geben.

Speaker: Und die haben Themen von Büro über ESG, über KI, über Flächen, also alles ganz gute, bekannte Themen.

Speaker: Und die GIF ist natürlich groß geworden mit der Fläche.

Speaker: Ich habe immer so meinen Joke, dass man die GIF kaufen möchte.

Speaker: Das hören wir immer öfters auf der Messe, wo wir sagen, nee, nee, nee, sie wollen die MFG kaufen, nicht die GIF.

Speaker: Das ist immer sehr spannend zu sehen, aber das ist so der Kern, wo die inhaltliche Arbeit bei uns gemacht wird.

Speaker: Also die Kompetenzgruppen arbeiten alle ehrenamtlich, treffen sich drei bis vier Mal im Jahr, manche sind auch ein bisschen engagierter und treffen sich alle 14 Tage, also jeder legt da seinen eigenen Rhythmus zurecht.

Speaker: Und die arbeiten auch autark inhaltlich von uns.

Speaker: Wir unterstützen dann nur bei Protokollen, bei Versendung von Terminen, bei Organisationen von Caterings.

Speaker: Alles, was so drumherum an Organisationen gemacht werden muss, das fällt eben bei uns an.

Speaker: Also das ist ein großer Punkt, ein großes Produkt der GIF, kann man eigentlich schon sagen, wenn man die GIF mal vielleicht so als Ganzes, als Marke betrachtet.

Speaker: Weil das ist die GIF an und für sich, das ist ein sehr starkes Produkt im Markt,

Speaker: Und dann beschäftigen wir uns vor allem natürlich auch mit der Forschung, die auch ein Stück weit in den Kompetenzgruppen natürlich entsteht.

Speaker: Aber die Forschung beinhaltet auch nochmal die Forschungspreise, einen Journalistenpreis, einen Juristenpreis, Forschungsanträge, die bei uns reinkommen, die jetzt gar nichts spezifisch mit den GIF-Themen zu tun haben, sondern die am Markt vielleicht gerade interessant sind, in der Branche, bei den Hochschulen, bei Studenten.

Speaker: mit Auslandsaufenthalten, Themen, die vielleicht uns in Europa auch noch gar nicht betreffen, aber die kommen.

Speaker: Und da werden Forschungsanträge bei uns eingereicht, die wir dann im Vorstand besprechen, ihr vor allem, und dann entscheidet, ist das ein relevantes Thema für uns, hat das Mehrwert oder auch nicht und dann von uns freigegeben werden im Prinzip, die dann bearbeitet werden zu einem Policy Paper, zu einer Studie.

Speaker: oder anderen Leitfäden, was auch immer.

Speaker: Eine Richtlinie soll am Ende entstehen, also ein Standard vielleicht für die Immobilienbranche, den man anwenden kann.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ein dritter wichtiger Punkt natürlich, unsere Mitglieder.

Speaker: Also alles, was mit dem Mitglied zu tun hat, was natürlich ultra spannend ist, weil es eben der Mensch ist.

Speaker: Und da haben wir von jung bis alt, von Professor bis Young Professional, wir haben alles dabei an Mitgliedern.

Speaker: Wir haben die unterschiedlichsten Firmen bei uns, Start-up, aber eben auch lang etablierte Firmen sozusagen, die

Speaker: Das ist sehr, sehr spannend, weil die Mitglieder wollen natürlich alle in einem Verband was zu sagen haben.

Speaker: Die wollen mitarbeiten, sie wollen sich aber auch nur treffen zu dem einen oder anderen Event eben.

Speaker: Oder sie haben auch mal ein Wehwehchen, wo sie einfach mal anrufen.

Speaker: Und das ist schon sehr schön.

Speaker: Und die ganze...

Speaker: Andere Verwaltung drumherum, das kennt ihr, das sind so kleine Bausteine, die in jedem Unternehmen auch gemacht werden müssen.

Speaker: Eine Buchhaltung, die hier gemacht werden muss, eine Geschäftsstelle, die trotzdem am Laufen gehalten werden muss mit Arbeitsplätzen und ja, zu kleine Sachen, die doch anfallen.

Speaker: Kleine Sachen, die aber dennoch viel Arbeit machen und meistens ja immer dann kommen, wenn man vielleicht gerade ohnehin Action hat, also insofern auch nicht zu unterschätzen sind.

Speaker: Ja, es menschelt in der GIF, das hast du richtig gesagt.

Speaker: Das ist auch sehr, sehr gut so.

Speaker: Denn ohne uns als Menschen, als Mitglieder und als Teilnehmende unserer Branche, ja, was wären wir da?

Speaker: Also es würde nicht funktionieren und das macht am Ende auch so ein bisschen die Würze in der Suppe aus.

Speaker: Und das muss man halt natürlich irgendwo koordinieren und zusammenbringen, sodass dann am Ende was Gescheites draus gibt.

Speaker: Du hast es schon ein bisschen angerissen, unsere KGs, die Kompetenzgruppen sind natürlich, wie wir immer so schön sagen, die Herzkammer oder Herzkammern, in dem Fall der GIF.

Speaker: Deswegen haben wir auch so viele, damit das Herz ganz schnell und ganz fleißig arbeiten kann, sehr dynamisch nach vorne geht und das GIF-Blut durch die Branche pumpt.

Speaker: Das muss natürlich auch alles koordiniert und orchestriert werden und ihr seid wirklich im Hintergrund die helfende Hand, die gute Seele, die die ganzen Themen zusammenhält und bis hin zu wirklich dem kompletten Orga dieser Gruppen über die Treffen etc.

Speaker: da auch alles abnimmt und ich kriege das immer wieder als Feedback eben von anderen, die auch natürlich in Vereinen und Organisationen unterwegs sind.

Speaker: dass sie teilweise sehr dankbar wären, wenn es ein Service Level auf diesem hohen Niveau gäbe, wie es bei uns stattfindet, was natürlich mich besonders freut und aber auch zeigt, dass wir da eben nicht nur über die Definition, die wir entwickelt haben und in den Markt bringen, sondern auch über unsere Qualität innerhalb des Vereins gewisse Maßstäbe setzen.

Speaker: Das ist schon nicht Standard, sondern darüber und das freut mich natürlich sehr,

Speaker: dass wir sowas auch nach draußen bieten können.

Speaker: Und es führt am Ende, so würde ich jetzt behaupten, natürlich auch dazu, dass unsere Kompetenzgruppen an der Stelle eben das leisten können, was sie leisten, weil da wird wirklich ehrenamtlich eine Arbeit geleistet, die ist nicht selbstverständlich.

Speaker: Und das zweite Thema ist natürlich unsere Forschungsunterstützung.

Speaker: Auch das ist eine sehr breit gefächerte Wiese, auf der man sich da tummeln kann und muss am Ende des Tages.

Speaker: Aber die ist eben nicht irgendwo nachzulesen.

Speaker: Da gibt es kein Handbuch für, sondern da kommt jeden Tag irgendwas anderes um die Ecke.

Speaker: Sei es ein neuer Studienzweig oder irgendein Protagonist oder jemand, der halt, wie du sagst, einen Forschungsantrag stellt.

Speaker: Das muss alles in Bahn gelenkt werden und entsprechend auch dann mit entsprechenden Fristen und Feedbacks und so beantwortet werden.

Speaker: Also das ist sicherlich nicht zu unterschätzen und führt dann am Ende dazu, dass der Verein nach außen so wahrgenommen wird, wie er glaube ich aktuell wahrgenommen wird, nämlich als sehr professionell, als maßgebend.

Speaker: und dementsprechend auch als ein guter Partner für alles, was so im Bereich der Immobilienwirtschaftlichen Forschung und der Standardisierung stattfindet.

Speaker: Also darüber bin ich sehr dankbar und sage an der Stelle schon mal Grüße an alle.

Speaker: in eurem Team für diese tolle Arbeit, die auch eben on top noch sehr, sehr viel Spaß macht.

Speaker: Das darf ich auch nochmal sagen.

Speaker: Es ist ja nicht nur der Fakt an sich, sondern auch, dass es zwischenmenschlich passt und das tut es auf jeden Fall.

Speaker: Du hattest schon angesprochen, ihr seid ja eigentlich auch

Speaker: Mindestens eine halbe Eventagentur, denn aufgrund der vielen Termine, die wir haben und auch größere Veranstaltungen, ist da eben auch sehr, sehr viel zu organisieren.

Speaker: Beschreib doch das mal kurz, weil das Eventgeschäft ist ja eigentlich genau das Gegenteil von dem, was wir sonst machen.

Speaker: In Ruhe Themen entwickeln, Standards setzen, Event ist genau das Gegenteil.

Speaker: Wie passt denn das zusammen?

Speaker: Fühlt man sich da nicht manchmal auch wie Jekyll und Hyde?

Speaker: Ja, fühlt man sich, aber das ist ja das Interessante daran.

Speaker: Das macht schon Spaß.

Speaker: Also im Prinzip kann man auch sagen, um dir nochmal kurz vorzugreifen, beziehungsweise nochmal einzugreifen, was du gerade gesagt hast, die GIF macht schon sehr erfolgreich Content-Marketing, wenn man das aus Marketing-Sicht mal sieht, weil der Kern unseres Produkts ist das Wissen und das ist schon sehr, sehr spannend und das macht die GIF im Prinzip seit 32 Jahren, im Oktober werden es 33 Jahre, sehr, sehr gut.

Speaker: Und das Wissen wird eben verbreitet in unseren Richtlinien, die in den Kompetenzgruppen erarbeitet werden, im besten Fall über die Forschung und natürlich auch über die Events.

Speaker: Und das ist ultra spannend, weil die Events, die sind total unterschiedlich.

Speaker: Also keins gleich dem anderen.

Speaker: Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.

Speaker: Wir machen immer ein Event, um Wissen auch zu vermitteln.

Speaker: Also wir machen nicht nur ein Event, um Kaffee zu trinken.

Speaker: Das muss ich auch an der Stelle mal so sagen, weil viele dann sagen, ja, Netzwerken kann ich ja überall.

Speaker: Ja, das könnt ihr, das ist richtig.

Speaker: Aber bei uns kriegt ihr eben noch das USP dazu, dass wir euch hoffentlich eine Studie vermitteln, dass wir euch Inhalt vermitteln, dass wir euch sagen, was...

Speaker: gerade das nächste am Markt sein wird.

Speaker: Also das ist schon sehr spannend.

Speaker: Und unser größtes Event ist natürlich immer Ende des Jahres, der Research Tag, wo eben auch die jungen Wissenschaftler vorgestellt werden, wo ja auch die GIF einfach steht.

Speaker: Und das ist so schön zu sehen, wie jedes Jahr einfach im besten Falle zehn Wissenschaftler ausgezeichnet werden für ihre Arbeit, egal ob Bachelor, Master oder Doktorarbeit, für das, wo sie das ganze Jahr im besten Fall daran gearbeitet haben oder länger.

Speaker: Das macht schon Spaß.

Speaker: Und ich glaube, das weiß man auch da draußen noch gar nicht so richtig.

Speaker: Man kann schon noch das Event noch mal mehr pushen und wirklich dahin kommen und junge Leute zu fördern, zu unterstützen, um halt noch mehr mitzunehmen.

Speaker: Auch weil die Themen, die sind alle so cool.

Speaker: Also kommt gern zu unserem Research Tag.

Speaker: Ein bisschen Werbung in eigener Sache.

Speaker: Aber wir haben nicht nur das Event.

Speaker: Jetzt hast du uns so viel Lust gemacht.

Speaker: Jetzt müssen wir auch noch mal mit konkreten Daten um die Ecke kommen.

Speaker: Wir haben mal die Rubrik Termine bei uns.

Speaker: Dann kommt jetzt gleich so ein Gong.

Speaker: Events.

Speaker: Und jetzt erzähl doch nochmal, was erwartet uns und wann und wo.

Speaker: Also beim Research-Tag erwartet euch ganz, ganz viel Wissen von jungen Leuten, von Leuten, die wirklich gerade erst in die Branche eintauchen und die einen Impuls geben und an Arbeiten arbeiten sozusagen, die vielleicht am Markt auch noch gar nicht so bekannt sind oder die Themen halt weiter vertiefen einfach.

Speaker: Und der Research-Tag findet dieses Jahr am 3.12. in Frankfurt wieder statt.

Speaker: Location noch unbekannt, aber teilen wir euch nochmal mit.

Speaker: Genau und ansonsten haben wir aber auch unfassbar viele spannende Foren.

Speaker: Also wir machen jetzt wieder ein Datenforum, wo unsere neuen Paper vorgestellt werden.

Speaker: Wir machen wieder ein MFG-Forum, wo eben alles zur Fläche nochmal erläutert wird.

Speaker: Wir kriegen jeden Tag sehr viele Fragen zur MFG, wo wir einfach auf die Fragen auch von Vermessern und Architekten eingehen möchten.

Speaker: Wir machen dieses Jahr ein starkes Wohnforum.

Speaker: Ich habe die ganzen Termine jetzt tatsächlich nicht im Kopf, aber Wohnforum ist der 16.06. in Berlin.

Speaker: Bei der Hovo G, da haben wir starke Speaker dabei.

Speaker: Unsere neue Studie wird vorgestellt zum bezahlbaren Wohnen.

Speaker: Also es sind schon immer sehr gute Inhalte mit dabei.

Speaker: Und da kommt dann auch zusammen, was zusammen gehört.

Speaker: Das, glaube ich, versteht man jetzt so langsam, dass natürlich hinter den Kulissen viel passiert, dass wir in der Forschung sehr, sehr viel machen und natürlich immer versuchen auch zu antizipieren, was sind denn Themen, die relevant sind.

Speaker: Nicht unbedingt aus dem Trend heraus, sondern eher aus der Tatsache heraus, was ist mittel- und langfristig wirklich der Treiber für Märkte für unseren Markt.

Speaker: Und natürlich ist es kein Geheimnis, dass da Wohnen stark dazugehört.

Speaker: Aber wir sind als GIF eben nicht dafür bekannt, mal kurz zu hüpfen und dann wieder eine Pause zu machen, sondern wir wollen die Dinge schon inhaltlich und nachhaltig durchdringen.

Speaker: Und deswegen haben wir diese neue Studie auch herausgegeben oder nach draußen gegeben zur Ausschreibung und dann eben auch einen Partner gefunden.

Speaker: mit dem wir diese Studie jetzt entwickeln und die wird dann rechtzeitig zum Wohnforum vorgestellt, inhaltlich, sodass wir dann auch da in die Tiefe gehen können und natürlich auch am Ende des Tages nach der Studie ist vor der Studie.

Speaker: Das heißt, wir gucken uns die Themen an und schauen, was können wir wo gezielt auch weiterentwickeln.

Speaker: Und da erhoffen wir uns natürlich auch von allen, die dort mit teilnehmen, auch mit Diskutanten,

Speaker: Natürlich auch ein Feedback, wo sollten wir noch reingehen, wo können wir noch reingehen, denn die GIF möchte da an der Stelle natürlich auch immer offen sein für neue Sichtweisen, für neue Perspektiven und für Verbesserungsvorschläge.

Speaker: Aber hier passiert im Hintergrund immer sehr, sehr viel, was dann so ein Stück weit kumuliert, auch gerade in unseren Events, wo wir die Dinge, die dann lang erarbeitet sind, vorstellen.

Speaker: Natürlich immer mit der Prämisse, dass wir uns auch nicht zu viel Zeit lassen.

Speaker: Wir lassen uns so viel Zeit, wie wir brauchen, dass es qualitativ gut und vorzeigbar wird.

Speaker: Aber wir dürfen natürlich auch gewisse Chancen nicht vertun.

Speaker: Das ist ganz klar.

Speaker: Also das nochmal der kleine Werbeblock auch zum Wohnforum.

Speaker: Ihr seid alle herzlich eingeladen.

Speaker: Die Termine geben wir natürlich auch nochmal in den Shownotes bekannt.

Speaker: Das ist klar.

Speaker: Und das Wohnforum wird in Berlin stattfinden.

Speaker: wo erfahrungsgemäß das Thema Wohnen eine auch nicht ganz untergeordnete Rolle spielt in der Stadtgesellschaft, in der Politik.

Speaker: Insofern glaube ich, ist das auch der richtige Ort dafür, um das gut zu diskutieren.

Speaker: Jetzt haben wir die ganzen Event-Themen, die wirklich dicke Bretter sind.

Speaker: Du hast es schon angerissen.

Speaker: Es ist ja eben nicht nur die großen Veranstaltungen, die man dann nach außen sieht, sondern es sind eben auch ganz, ganz viele kleine.

Speaker: Es sind auch die Treffen der Kompetenzgruppen.

Speaker: Auch das sind ja am Ende Events, die müssen organisiert werden und durchgeführt werden, damit eben die Leute wissen, wo sollen sie hinkommen.

Speaker: Da gibt es natürlich auch Gespräche und da gibt es dann eben auch die Notwendigkeit,

Speaker: Dinge zu protokollieren und zu organisieren, das ist ganz klar.

Speaker: Also auch hier passiert viel hinter den Kulissen.

Speaker: Jetzt gib uns mal so einen kleinen Eindruck, was sind denn aktuell für dich so, sagen wir mal, die nächsten Herausforderungen neben der Bewerkstellung des Tagesbusiness?

Speaker: Wo sind wir denn gerade dran?

Speaker: Was sind so Themen, wo du sagst, da sind wir jetzt noch wieder dabei, die GIF noch ein Stück besser zu machen?

Speaker: Oha, das ist spannend.

Speaker: Kann ich so ad hoc tatsächlich gerade gar nicht beantworten.

Speaker: Wahrscheinlich fällt es mir heute Abend im Bett ein, wo ich so denke, ach, das hätte ich eigentlich sagen müssen.

Speaker: Die Themen, an denen ich tatsächlich gerade dran bin, um sie vorzubereiten vielleicht, das sind tatsächlich jetzt schon wieder die IFP-Themen, also unsere Forschungspreise, die jetzt schon wieder in den Startlöchern stehen, weil wir sie im April immer nach Ostern publizieren, natürlich bewerben müssen, da mit den Hochschulen in Kontakt stehen.

Speaker: Wo kann der Immobilienpreis eben auch

Speaker: bei den Hochschulen auf der Webseite drauf gebracht werden, dass die Studenten davon erfahren, weil nicht jeder Student, gerade ein Bachelorstudent, kennt auch die GIF automatisch.

Speaker: Die Exporial ist natürlich ein großes Thema, die ist in der Vorbereitung, ist abgesegnet sozusagen, dass wir wissen, wo wir sind.

Speaker: Wir sind auch dieses Jahr wieder bei Mittelhessen mit dabei.

Speaker: Aber da müssen natürlich auch Kommunikationsmittel vorbereitet werden.

Speaker: Da müssen schon die Tickets bestellt werden.

Speaker: Das sind alles so Kleinigkeiten, die am Ende eben dann rund werden sozusagen.

Speaker: Und wir bereiten gerade auch schon den Research-Tag vor in der Planung eben.

Speaker: Alles, was Catering, Location betrifft, müssen wir jetzt abstimmen, weil es ist super schwer, einfach schon für den Ende des Jahres überhaupt noch eine Location zu finden.

Speaker: Ja, das glaube ich gerne.

Speaker: Also das sind wirklich Detailarbeiten, die am Ende viel Zeit kosten, wahrscheinlich auch viel Nerven kosten und immer wieder den Überblick sich zu verschaffen, wo stehen wir da jetzt eigentlich?

Speaker: Und man spricht ja dann auch nicht mit einem Partner, sondern mit mehreren in den allermeisten Fällen.

Speaker: Also das stelle ich mir wirklich zeittreibend vor und natürlich ein bisschen auch Nerven vor.

Speaker: Aber ihr habt es in der Vergangenheit super bewerkstelligt und insofern, ihr werdet es auch dieses Mal hinbekommen, dass wir dann da wieder mit den Events vor Ort sein werden und sagen, wow, es funktioniert einfach alles und so soll es dann am Ende auch sein.

Speaker: Aber wir haben im Hinterkopf, da gehört sehr, sehr viel Arbeit dazu.

Speaker: Und auch ein Stück weit Erfahrung, das darf man auch gar nicht verhehlen.

Speaker: Also das ist eine Mischung aus allem, die es dann am Ende so rund und so perfekt macht.

Speaker: Vielleicht der kleine Spoiler nochmal auch in Richtung unseres Research-Tages.

Speaker: Auch da haben wir

Speaker: darüber diskutiert, wie wir die noch ein bisschen spannender gestalten.

Speaker: Da wird es dieses Jahr sicherlich die eine oder andere Neuerung geben.

Speaker: Aber da ist auch eine ständige Dynamik drin, was es eben auch unmöglich macht, solche Dinge so langfristig vorzuplanen.

Speaker: Sondern wir fragen uns natürlich auch jedes Jahr wieder erneut, wo können wir da neue Highlights setzen?

Speaker: Was haben wir gelernt aus den letzten Jahren und wo geht da die Reise am Ende des Tages auch hin?

Speaker: Aber du hast mir eine wunderbare Brücke gebaut, nämlich das Thema Kommunikation.

Speaker: Denn

Speaker: Auch da seid ihr sehr, sehr aktiv, was im Übrigen auch nicht selbstverständlich ist, dass eine Geschäftsstelle eben auch sehr stark in der Kommunikation, vor allem in der Außenkommunikation, in dem Fall natürlich auch sehr stark im Bereich Social Media aktiv ist.

Speaker: Vielleicht kannst du da mal einen kleinen Einblick geben, wo und was ihr da alles tut.

Speaker: Ja, die Kommunikation, klar.

Speaker: Alles, was wir aufs Papier bringen, wollen wir natürlich auch nach draußen bringen.

Speaker: Das ist ganz wichtig.

Speaker: Es ist schön zu sehen, wie sich das entwickelt hat auf jeden Fall, aber da ist auch noch ganz viel Luft nach oben.

Speaker: Also wir würden da gerne so viel mehr machen, aber in der Kommunikation ist es natürlich wichtig.

Speaker: Also wir bespielen für unsere Mitglieder, aber eben auch für Externe natürlich unsere Social-Media-Kanäle, vor allem LinkedIn-Kanal.

Speaker: Immer mehr YouTube natürlich und auch für die junge Zielgruppe bespielen wir Instagram.

Speaker: Das wird immer mehr.

Speaker: Wir merken auch, dass die Nachfrage da immer größer wird.

Speaker: Wir haben aber auch alte Kanäle einfach mal eingestammt, wo wir gesagt haben, das hat einfach keinen Mehrwert mehr für uns.

Speaker: Wir müssen uns da auch mal entscheiden und dürfen uns auch davon verabschieden.

Speaker: Das ist auch immer ein wichtiger Prozess, finde ich.

Speaker: Ansonsten haben wir natürlich unsere Webseite, wobei wir da merken, dass das Medium immer weniger nachgefragt ist.

Speaker: Also alle tickern irgendwie immer erstmal auf ihren Social-Media-Kanälen rum und sagen dann, ach so, an dritter Stelle, ich gucke auch nochmal auf die Webseite.

Speaker: Und natürlich die Fachpresse, also die Kommunikation mit der Presse und Pressevertretern ist für uns auch schon ein sehr, sehr großer Punkt, wobei wir da als GIF immer hoffen, dass es noch besser wird.

Speaker: Ich weiß gar nicht, woran das liegt.

Speaker: Ich kann es gar nicht sagen, aber das ist so, da wünschen wir uns immer alle noch viel mehr.

Speaker: Ja, das ist so.

Speaker: Ein schwieriges Feld, was da zu backern ist, eben auch sehr breit aufgestellt und natürlich eben so ein Stück weit auch dem geschuldet, dass wir schon sehr, sehr viel Informationen jeden Tag haben, die natürlich dann auch in die Presse

Speaker: gelangen bzw.

Speaker: mit der Erwartung, dort verarbeitet zu werden.

Speaker: Und ja, dann kippen einige Themen hinten runter.

Speaker: Aber es gelingt uns natürlich auch zu gewissen Themen dann doch gehört zu finden, aber zugegebenermaßen nicht bei allen.

Speaker: Also wie immer, es ist Luft nach oben.

Speaker: Aber das Thema Kommunikation ist ja sehr, sehr breit.

Speaker: Und ich kann bestätigen, was du sagst.

Speaker: Wir haben immer mehr die Situation, dass natürlich vor allem die Social-Media-Kanäle als interaktive Kanäle, darum geht es ja da auch, und vor allem wesentlich stärker genutzt werden und das Thema eigene Präsenz eben ein Stück weit an Relevanz verliert.

Speaker: Nichtsdestotrotz, wir als GIF da weiterhin stark dabei sind und jetzt auch in der nahen Zukunft einige Neuerungen planen, die vor allem auch unseren Mitgliedern zugute

Speaker: kommen werden und nach wie vor natürlich zentrale Anlaufstelle für alle Informationen über unseren Verein, über das, was wir tun, über die Kompetenzgruppen, über die Papers, die wir haben, die dann alle im Shop natürlich auch verfügbar sind und vor allem auch die Informationen über die Veranstaltungen, die dort natürlich minutiös aufgeführt werden, inklusive einer Möglichkeit, sich dort anzumelden.

Speaker: was durchaus einen sehr profunden Eindruck macht und eben deswegen auch eine gute Anlaufstelle zu jeder Zeit ist.

Speaker: Gleichwohl, auch hier gibt es immer die Möglichkeit zu optimieren und das Bessere ist der Feind des Guten.

Speaker: Also insofern, auch da sind wir natürlich in der Überlegung, wie wir hier weiter vorangehen und das natürlich auch maßgeblich mit eurer Unterstützung, wie wir das Thema des Webangebotes auch wieder definieren.

Speaker: noch stärker in den Fokus nehmen können.

Speaker: Aber das Thema Kommunikation an sich wird eben schon durch euch sehr stark unterstützt.

Speaker: Und gerade im Bereich Social Media machen wir inzwischen sehr, sehr viel, sei es LinkedIn, aber auch eben anderen Bereichen,

Speaker: was dann dazu führt, dass eben wirklich inzwischen relativ viele Leute uns auch folgen oder zumindest wahrnehmen, was da so passiert.

Speaker: Und ja, man kann natürlich fairerweise sagen, es geht immer noch mehr.

Speaker: Umgekehrt muss man auch so ein bisschen schauen, mit welchen Ressourcen wir hier arbeiten.

Speaker: Und wir haben es ja eben gehört, was ihr alles auf dem Tisch habt.

Speaker: Das heißt, das Thema wird sehr, sehr gut bedient, finde ich.

Speaker: Aber man muss halt auch gucken, wie viel Zeit gibt es dann für andere Themen und man darf eben nicht in die Situation kommen, dass zum Beispiel die wichtige Mitgliederarbeit

Speaker: dann darunter leidet oder andere Themen.

Speaker: Also da geht es immer die Waage zu halten.

Speaker: Und ich finde, das klappt bisher wirklich sehr, sehr gut.

Speaker: Wenn du jetzt heute zurückschaust und sagst, okay, als ich hier reingekommen bin, ich kannte die GIF nicht, ehrliche Position.

Speaker: Jetzt kennst du die GIF, würde ich behaupten, doch ziemlich gut, vielleicht sogar besser als die meisten anderen.

Speaker: Was ist denn heute dein Stichwort, wo du sagst, okay, dafür stehen wir eigentlich als GIF?

Speaker: Weil das ist ja immer die Frage in einem Erstgespräch, jetzt vielleicht auch so ein bisschen als Tipp.

Speaker: Liebe GIF-Mitglieder, ihr seid in einem Gespräch und ihr habt jemanden gegenüber, der sagt, oh GIF, das habe ich ja noch nie gehört.

Speaker: Was macht ihr denn?

Speaker: Oder was machen die denn?

Speaker: Was würdest du dem oder derjenigen vielleicht in ein, zwei Sätzen antworten?

Speaker: Wofür stehen wir?

Speaker: Tatsächlich, ich kann es nicht in ein, zwei Sätzen beantworten, aber ich kann immer sagen, die GIF steht für Wissen, ganz klar.

Speaker: Die GIF steht für Standards, die GIF steht für Forschung und die GIF hat eine unglaublich starke Community und die GIF ist eigentlich eine ganz coole Marke geworden.

Speaker: Also wir sind nicht mehr so alt.

Speaker: Gerade höre ich das immer so von jüngeren Leuten, ja, nee, zur GIF, da habe ich ganz viele andere Netzwerke und ganz viele andere Verbände, wo ich hingehe.

Speaker: Die GIF ist da nicht so stark.

Speaker: Stimmt auch, aber wir werden immer besser und gerade für junge Leute kann ich immer sagen, kommt ruhig gerne in unsere Zukunftswerkstatt.

Speaker: Das lohnt sich, das macht echt Spaß und ihr könnt halt auch an der Marke echt mitarbeiten, weil wir immer sagen, unsere Kompetenzgruppen, gebt uns Input, sagt uns, was wir besser machen können, sagt uns, was wir anders machen können.

Speaker: Das ist ganz, ganz wichtig für uns und nur so werden wir eben auch gemeinsam gehört in der Branche, gemeinsam stärker am Markt eben.

Speaker: Also ich finde schon, also cooles Produkt geworden, coole Marke geworden, sagen wir es mal so, jünger geworden und natürlich Wissen, Forschung und Standards, ganz klar.

Speaker: Also vielleicht kann ich es doch so kurz beantworten.

Speaker: Okay, also das merke ich mir mal, schreibe ich mir auf, das werde ich jetzt beim nächsten Gespräch auf jeden Fall verproben.

Speaker: Hört sich sehr gut an.

Speaker: Ich würde vielleicht nochmal ergänzen dazu, tatsächlich, wir sind keine explizite Jugendorganisation, das stimmt, oder Organisation für Jüngere.

Speaker: Nichtsdestotrotz liegt ein Stück weit darin, glaube ich, auch unsere Stärke.

Speaker: Denn was wir können, ist die Vernetzung zwischen Jung und Alt sehr, sehr gut herstellen.

Speaker: Alt hört es jetzt immer ein bisschen despektierlich an, soll es gar nicht sein.

Speaker: Aber eben Ältere und Jüngere, vielleicht formulieren wir es mal so, das hat ja auch unterschiedliche Implikationen, gar nicht mal so sehr, was das Thema Know-how angeht, aber vielleicht ein Stück weit die Erfahrung, die dann da auch eine Rolle spielt.

Speaker: Und wir haben unsere Zukunftswerkstatt, die eben eine erste natürliche Anlaufstelle für jüngere Mitglieder unserer Branche ist, wo wirklich ein tolles Networking innerhalb ist.

Speaker: der Zukunftswerkstatt existiert, aber dann natürlich auch immer unser Ziel, hier eine Vernetzung hin zu den Kompetenzgruppen und eben zum Rest der Branche.

Speaker: Also insofern glaube ich, ist es auch ein Stück weit ein Benefit, den wir hier haben oder anbieten können, wenn wir davon ausgehen, dass wir hier auch eine Vernetzung zwischen jüngeren und älteren Mitgliedern erreichen können, was auch originär ein Ziel ist, sei es auf den Veranstaltungen, sei es in den Kompetenzgruppen, also

Speaker: Insofern, ich unterstütze den Aufruf, jüngere Menschen kommt zur GIF und werdet hier Teil unseres tollen Netzwerkes, unseres tollen Vereins und profitiert eben auch von den bereits erfahrenen Mitgliedern, wo wir dann gerne natürlich auch Kontakte herstellen.

Speaker: Also das ist sicherlich auch etwas, was wir hier leisten können.

Speaker: Und was das angeht, würde ich vielleicht auch nochmal eine kleine Lanze brechen.

Speaker: Wir sind ja nicht als GIF angetreten, um hier den Markt oder die Branche alleine zu bespielen.

Speaker: Im Gegenteil, wir sind sehr stark und vielleicht kannst du dazu auch nochmal sagen,

Speaker: eine kurze Einschätzung geben im Vernetzen innerhalb der Kooperation, der Institution, auch der Verbände.

Speaker: Das ist uns ein großes Anliegen, denn nicht nur wir bespielen die Branche, sondern alle anderen tun es auch zu Recht mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Speaker: Das ist ja das Entscheidende.

Speaker: Und wir sind, glaube ich,

Speaker: Ich hoffe, du kannst es bestätigen.

Speaker: Ein Verein, der sehr stark und sehr offen nach außen auftritt im Sinne des Gemeinsamen, weil nur gemeinsam sind wir stark und wir haben hier eben keinen Wunsch, alleine alles durchzudrücken.

Speaker: Das können wir und wollen wir auch gar nicht.

Speaker: Dazu haben wir eine viel zu spitze Positionierung.

Speaker: Vielleicht kannst du da nochmal so ein bisschen erzählen, was auch da bei euch insgesamt und hinter den Kulissen passiert zur Vernetzung innerhalb der Branche.

Speaker: Genau, also ich kann schon ganz klassisch auch sagen, wir sind kein klassischer Fachverband.

Speaker: Das muss man schon so sehen.

Speaker: Wir sind eher eine Plattform, auf der Wissen entsteht, geteilt und vor allem weitergedacht wird.

Speaker: Also das ist mir ganz wichtig, dass man das auch so ein bisschen verinnerlicht, weil wir können das auch nur mit anderen zusammen.

Speaker: Also wir sind immer super gern mit anderen Verbänden zusammen.

Speaker: Umso größer, umso besser, sage ich jetzt mal.

Speaker: Also es hat einfach mehr Kraft in der Branche.

Speaker: Und wir finden das immer gut, wenn andere mitlesen, wenn die einfach unsere Studie vorab kriegen und sagen, hey, fällt euch noch was auf?

Speaker: Könnt ihr noch was verbessern?

Speaker: Habt ihr noch Vorschläge?

Speaker: Also das machen wir schon sehr gern.

Speaker: Und wir haben eigentlich auch immer viele gute andere Verbandspartner dabei.

Speaker: Also sind immer alle gern aufgerufen.

Speaker: Und zum Vernetzen kann ich grundsätzlich sagen, da machen wir auf unseren Veranstaltungen immer sehr gute Erfahrungen, dass immer alle sagen, ach, ich hätte gar nicht gedacht, dass ich Person X hier mal treffe.

Speaker: Das ist ja schön, dass ich sie sehe.

Speaker: Ich konnte mich zum Projekt XY austauschen.

Speaker: Und im Nachgang versuchen wir schon auch immer alle Teilnehmer, die vor Ort waren, nochmal zu vernetzen.

Speaker: Dass wir sagen, hey, wollt ihr den Austausch der Adressen?

Speaker: Habt ihr da Lust drauf?

Speaker: Habt ihr Lust, an einem Thema zusammenzuarbeiten?

Speaker: Wollt ihr euch beim nächsten Regionaltreffen beispielsweise wieder treffen?

Speaker: Also das ist schon sehr gut.

Speaker: Wir merken jetzt auch, dass dieses Business Breakfast, was wir aktuell für unsere Mitglieder haben, das machen wir eigentlich immer diese Serie so alle zwei Jahre mal,

Speaker: Und das ist ein kleiner, sehr intimer Kreis, kann man sagen, meist so 10 bis maximal 20 Fördermitglieder, die am Tisch sitzen und da entstehen ja auch nochmal ganz neue Ideen, die man da bespricht und die man in den Markt spielen kann, wo die GIF halt sagt, wow, danke für das Thema, dass ihr das jetzt aufgebracht habt, dass wir halt daraus was machen können im Prinzip.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau und daraus was machen heißt dann auch, dass es entweder bei uns im Vorstand oder bei euch in der Geschäftsstelle ankommt und ihr den Ball dann aufnehmt und erstmal schaut, okay, was können wir denn tatsächlich daraus machen und sofort schon in den Köpfen prüft, okay, wen haben wir denn da vielleicht als Mitglied oder wen haben wir da als Forschungspartner auf universitärer Seite, auf Forschungsseite und dann geht sofort,

Speaker: die gehen sofort die Gedankenspiele los, wie können wir das Thema verknüpfen, wie können wir diese Themen reinspielen und wie können wir die fundiert auch so aufbereiten, dass sie eben, wie wir immer so schön sagen, auch giffig werden, um daraus was zu machen, was einen Mehrwert für alle bietet.

Speaker: Weil das ist ja, glaube ich, am Ende auch das Ziel, an dem ihr sehr stark arbeitet, dass eben diese Mehrwerte dann greifbar werden, verfügbar werden.

Speaker: Und du hast es sehr schön gesagt, finde ich, die GIF als Marke sich

Speaker: positioniert für Wissen.

Speaker: Wir sind letztendlich eine Wissensplattform, eine Plattform, auf der Wissen entsteht.

Speaker: Das fand ich wunderbar.

Speaker: Also das möchte ich jetzt gerne noch stärker nach draußen tragen.

Speaker: Und daher entsteht natürlich der Wunsch auch als Feedback aus den Mitgliedern heraus, solche Dinge aufzugreifen.

Speaker: Und wir sind natürlich auch nicht allwissend.

Speaker: Wir können immer nur das tun, was auch die Zeit zulässt.

Speaker: Aber wenn natürlich Impulse kommen, sind wir da sehr, sehr gerne dabei.

Speaker: Und eine erste Anlaufstelle ist immer unsere Geschäftsstelle.

Speaker: um zu gucken, was können wir tun und ich kann nur dazu aufrufen, dort wirklich auch den Kontakt aufzunehmen.

Speaker: Da werdet ihr immer ein offenes Ohr finden für alles, was rund um den Verein, um unsere Branche stattfindet und wir werden immer in irgendeiner Form eine Lösung finden für Dinge, die ihr vielleicht neu auch vorhabt oder die Dinge, die vielleicht in den Verein schon gut passen und hier eben als Mitwirkende aktiv werden könnt.

Speaker: Also da kann ich nur jedem...

Speaker: wirklich ermuntern zu, dort zum Hörer zu greifen, zu E-Mail zu greifen oder wie auch immer.

Speaker: Die Kontaktwege, glaube ich, dürften allen geläufig sein.

Speaker: Und ich will auch nicht verhehlen, dass es eben eine sehr charmante Art und Weise ist, die euch dann auch erwartet als Kontaktaufnehmende.

Speaker: Man wird eben dann schon mit dem Gefühl ausgestattet, dass man gehört wird und nicht jetzt irgendjemand ist, der am Telefon abgewimmelt werden muss.

Speaker: Ja, also das passiert bei uns nicht.

Speaker: Vielleicht mal in ganz hektischen Situationen sind die Gespräche etwas kürzer, aber wir haben eben gehört, was ihr eben alles so wuppt und da sei es auch dem Umstand geschuldet.

Speaker: Aber in Summe kann man da, glaube ich, immer ein offenes Gehör finden und wir wollen uns ja auch aus der Mitgliedschaft heraus, aus der Branche heraus, dahingehen, weiterentwickeln und ihr nehmt den Ball auf und schaut dann, in welche Richtung ihr ihn weiterspielt.

Speaker: Also das finde ich ganz, ganz interessant.

Speaker: großartig und sehr, sehr wertvoll, dann ohne dieses Rückgrat wären wir einfach nicht in der Lage, hier, wie man immer so schön sagt, die PS auf die Straße zu bringen.

Speaker: Das ist einfach so.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Aber an der Stelle kann ich das auch nochmal das Danke zurückgeben, wenn ich das hier sagen darf.

Speaker: Denn der Vorstand leistet ja auch eine unglaublich starke ehrenamtliche Arbeit.

Speaker: Also das machen ja alle bei uns in den Kompetenzgruppen.

Speaker: Das muss man ja auch fairerweise sagen.

Speaker: Wir arbeiten hier in der Geschäftsstelle zum Glück nicht ehrenamtlich.

Speaker: Wir werden von der GEF finanziert.

Speaker: Aber ihr, alle anderen, also egal, also Vorstand, Kompetenzgruppen, auch andere Mitglieder, das ist schon sehr, sehr starke ehrenamtliche Arbeit.

Speaker: Und viele fragen immer so, wah, klassisches Ehrenamt, warum soll ich das eigentlich machen?

Speaker: Ich finde das dann immer so schade, weil ich finde, genau das zeichnet ja ein Ehrenamt aus, eben auch zu sagen, das ist ein Investment in die Branche, das mache ich gern, ich mache hier mit, ich teile mein Wissen.

Speaker: Und ich will hier was erreichen und dafür auch nochmal vielen, vielen Dank, weil das ist natürlich großartig überall.

Speaker: Und wir haben auch eine sehr, sehr kurze Strecke zu euch als Vorstand.

Speaker: Also wir haben immer eine sehr, sehr gute Kommunikation zueinander.

Speaker: Das klappt immer wunderbar, egal ob ihr Themen erfahrt oder wir Themen erfahren.

Speaker: Wir spielen die immer schnell in die Runde.

Speaker: Das geht immer sehr zügig und das macht auch Spaß.

Speaker: Und da muss man ja auch sagen, dass es auch sehr spannend, gerade an der GIF, weil der Vorstand wechselt ja auch ständig, hätte ich jetzt gesagt, aber zumindest besteht die Gefahr, dass der Vorstand alle zwei Jahre auch wechseln kann.

Speaker: Und das ist schon auch sehr interessant, welche Menschen dann halt eben wieder in den Vorstand reinkommen.

Speaker: Natürlich, wir sind kein Closed Job hier.

Speaker: Wir wollen, dass die Besten die Vorstandsarbeit übernehmen.

Speaker: Und natürlich ist es auch eine gewisse Verantwortung, das ist ganz klar.

Speaker: Und es ist auch eine Zeit, die da eine Rolle spielt.

Speaker: Aber ich denke, das lohnt sich in jeder Form.

Speaker: Also hier nochmal ganz klares Plädoyer.

Speaker: Ich steige damit ein fürs Ehrenamt.

Speaker: Und meine Meinung dazu ist ganz klar, wenn man etwas gibt, wird man auch etwas bekommen.

Speaker: Das ist auch genau im Übrigen die richtige Reihenfolge, nicht umgekehrt.

Speaker: Und wenn man das beherzigt, dann hat man auch viel, viel mehr Freude im Leben.

Speaker: Und ich glaube auch mittel- und langfristig mehr Erfolg.

Speaker: Also das würde ich zu 100 Prozent unterschreiben wollen.

Speaker: Und ja, es macht auch einfach wahnsinnig viel Spaß.

Speaker: Es macht vor allem deswegen Spaß, nicht nur, weil wir so eine tolle Geschäftsstelle haben, sondern auch, weil alle, die hier in der GIF aktiv sind,

Speaker: einfach Lust auf die Sache haben und mit einer hohen Kompetenz ausgestattet sind, sodass man eigentlich auch immer neue Themen diskutieren kann und sofort auf Flughöhe ist.

Speaker: Also das ist einfach eine Sache, die ist grandios.

Speaker: Und wenn da nicht jeder Einzelne auch versteht, was es für sich selbst als Vorteil bietet, na gut, also dann können wir auch nicht mehr Brücken bauen.

Speaker: Aber das ist eine Chance, die da zu nutzen ist, die kriegt man auch so selten in anderen Bereichen.

Speaker: Also das ist einfach höchstes Niveau hier.

Speaker: Und die Kombination mit dem Forschungsansatz ist natürlich dann auch ganz klar, nämlich zu sagen, wenn es zu dem Thema noch keine Forschung gibt,

Speaker: Dann ist die GIF genau die erste Anlaufstelle zu sagen, ja, dann müssen wir da halt ein Forschungszweig etablieren.

Speaker: Und das ist etwas, wo wir verstehen, wo ihr uns gerne ansprechen könnt, um zu sagen, also ich habe da keine Daten, ich habe da nichts.

Speaker: Forscht da schon irgendjemand dran?

Speaker: Nö.

Speaker: Okay, warum nicht?

Speaker: Dann müssen wir es tun.

Speaker: Und diese Impulse, die nehmen wir bzw.

Speaker: auch unsere Geschäftsstelle sehr, sehr gerne auf, denn das ist das, wofür wir brennen und wovon wir auch partizipieren und was wir dann auch glauben, mittelfristig in die Branche zurückgeben zu können.

Speaker: Also insofern eine Mischung, die rund ist, die hier es ausmacht.

Speaker: Und ich will sagen, am Ende sind wir alles als Menschen darauf angewiesen, dass wir miteinander gut können.

Speaker: Und miteinander gemeinsam die Dinge voranbringen.

Speaker: Insofern freut es mich sehr, dass wir hier so ein tolles Tandem-Trio, wie auch immer, sind und das einfach so gut funktioniert.

Speaker: Katharina, vielleicht nochmal so ein bisschen der Ausblick.

Speaker: Die GIF in, jetzt überrasche ich dich ein bisschen, 20 Jahren.

Speaker: Oder wir haben es vorhin gehört, die GIF ist über 30 Jahre alt, was sensationell ist.

Speaker: Wir hatten auch eine ganz tolle Geburtstagsfeier in 30 Jahren.

Speaker: Was macht die GIF in 30 Jahren?

Speaker: Womit beschäftigen wir uns?

Speaker: Mit welchen Themen?

Speaker: Gibt es unsere Branche da noch?

Speaker: Gibt es noch Menschen oder gibt es noch Computer?

Speaker: Wirf mal einen Blick in die Glaskugel.

Speaker: Ja, also es ist spannend.

Speaker: Es gibt auf jeden Fall noch Menschen, hoffe ich.

Speaker: Es gibt auf jeden Fall noch Immobilien, ganz klar.

Speaker: Immobilien ist ja so ein langer Lebenszyklus von einem Produkt.

Speaker: Das macht es ja auch so spannend.

Speaker: Wo ist die Gift dann?

Speaker: Also sie beschäftigt sich hoffentlich immer noch mit Wissen.

Speaker: Ich weiß nicht, wir werden bestimmt Richtlinien, Standards anders publizieren dann, könnte ich mir schon vorstellen, aufgrund der ganzen Tatsachen von KI und Digitalisierung.

Speaker: Mal gucken, ob wir hier in der Geschäftsstelle noch sitzen.

Speaker: Also wenn Hasna und Loreen noch da sind, dann sind sie schon 50 Jahre hier so gefühlt.

Speaker: Verrückt.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Aber ich glaube, es wird schon alles noch geben, aber auf eine andere Art und Weise.

Speaker: Und es wird spannend bleiben hoffentlich.

Speaker: Also die GIF zum 60-jährigen Jubiläum, da bin ich auch sehr gespannt.

Speaker: Ich hoffe, ich werde es noch erleben.

Speaker: Und die GIF wird es auf jeden Fall noch geben.

Speaker: Sind wir uns da einig?

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, wunderbar.

Speaker: Dann gib uns zum Abschluss dieses tollen Gesprächs und dieses hoffentlich für euch da draußen auch interessanten Einblick ist ein bisschen unter die Haube mal noch einen Tipp mit.

Speaker: Was ist denn etwas, was es sich unbedingt lohnt zu lesen, wo wir sagen, also da ist Wumms drin, das macht Spaß, das ist vielleicht wissenschaftlich, das bringt mich weiter.

Speaker: Hast du da einen Tipp für uns?

Speaker: Also tatsächlich würde ich eine Buchempfehlung geben, das ist aber ohne Wumms.

Speaker: Es ist »Der längste Schlaf«, heißt das Buch von der Melanie Rabe.

Speaker: Das habe ich als letztes gelesen und fand es sehr spannend.

Speaker: Wissenschaftlich ist es eher nicht, wobei es ist eine Schlafforscherin, die Dame, um die es da geht, in dem Roman allerdings.

Speaker: Und sie bezieht ein altes Herrenhaus.

Speaker: Sie bekommt das vermacht im Prinzip und kennt dieses Herrenhaus gar nicht.

Speaker: Und da entwickeln sich Dynamiken von einer Schlafforscherin, wo man vorher nicht drauf kommen würde.

Speaker: Also es ist sehr, sehr spannend, aber es ist ein Roman, aber es ist ohne Bums.

Speaker: Okay, das macht nichts.

Speaker: Dann nehmen wir das trotzdem gerne in die Shownotes mit auf.

Speaker: Und ich habe zumindest vernommen, es geht um eine Forscherin.

Speaker: Das ist ja schon mal ansatzweise giffig.

Speaker: Vielleicht müssen wir auch nochmal das Thema Schlafen im Kontext mit der Immobilienbranche erforschen.

Speaker: Genau, das sollten wir tun.

Speaker: Das lasse ich jetzt mal so stehen.

Speaker: Vielleicht gibt es da auch nochmal einen spannenden Forschungszweig dazu.

Speaker: Wir schlafen hier nicht, liebe Katharina.

Speaker: Ich danke dir für dieses tolle, umfassende Gespräch.

Speaker: Ich hoffe, es hat ein bisschen Einblicke geschaffen in unsere Geschäftsstelle, in die Situation, wie die Struktur im Hintergrund aussieht.

Speaker: Auch ein bisschen Lust gemacht, natürlich wieder auf die GIFs.

Speaker: Wenn ihr noch nicht dabei seid, schaut es euch an, werdet Mitglied oder schnuppert erstmal rein.

Speaker: Auch das ist immer möglich bei uns.

Speaker: Wir sind ein offener Verein und möchten und freuen uns auf eure Mitarbeit.

Speaker: Und wie gesagt, die erste Anlaufstelle ist immer unsere Geschäftsstelle.

Speaker: Sprecht dort gerne jemanden an oder schickt eine Nachricht und ihr werdet erhört.

Speaker: Und kriegt relativ schnell eben hier auch so ein ganz tolles Überzeugungsgespräch, wo ihr danach sagt, ich kann gar nicht mehr ohne die GIF.

Speaker: Also das ist dann sehr, sehr wahrscheinlich.

Speaker: Und ich hoffe, ja, wir haben euch da ein bisschen Lust drauf gemacht.

Speaker: Insofern, liebe Katharina, vielen Dank für das Gespräch.

Speaker: Wir tragen alle Informationen nochmal zusammen, auch unsere vielen Events, die du

Speaker: angerissen hast, werden in den Shownotes nochmal ganz klar benannt.

Speaker: Und bis es soweit ist, sehen wir uns bald wieder.

Speaker: Und ich hoffe auch, ihr da draußen auf dem einen oder anderen Event bleibt der GIF treu und bleibt auch unserem Podcast treu.

Speaker: Und wir hoffen, dass ihr bald wieder am Start seid.

Speaker: Vielen Dank dafür und vielen Dank dir, liebe Katharina.

Speaker: Vielen Dank ebenso.

Speaker: Es war sehr schön.

Speaker: Danke.

Speaker: Das war MitGIFT, der forsche Podcast der GIF.

Speaker: Mehr Infos gibt es unter gif-ev.de.

Speaker: Jetzt abonnieren und dranbleiben!

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