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Unser Weg zur Psychotherapie: Markus und Nausicaa im Gespräch

TheraTalks – Wege zur Psychotherapie

Transcript

Speaker: Willkommen bei TerraTalks. Wir gehen zur Psychotherapie. Wir sind Nausica und Markus. In diesem Podcast reden wir über die Psychotherapie -Ausbildung, teilen unsere persönlichen Erfahrungen und liefern wertvolle Einblicke in die Welt der Psychotherapie. Egal ob du selbst in der Ausbildung bist, darüber nachdenkst, sie zu beginnen oder einfach neugierig auf Persönlichkeitsentwicklung und therapeutische Themen bist, wir begleiten dich auf deinem Weg.

Speaker: In jeder Folge sprechen wir mit ExpertInnen, Auszubildenden und Menschen aus der Praxis. Wir wünschen viel Freude beim Zuhören. Hallo Nausica. Hallo Markus. Jetzt geht's los, oder? Magst du unseren Zuhörerinnen vielleicht verraten, was wir vorhaben, was sie in unserem Podcast erwartet?

Speaker: Unser Fokus wird auf der Ausbildung zur Psychotherapeutin liegen, mit allem, was dazugehört. Wir wollen über Theorie und Praxis sprechen, aber nicht nur. Wir wollen auch darüber sprechen, wie uns diese Ausbildung als Menschen verändert und prägt. Darüber, was es bedeutet, diese Reise zu machen, wie es so ist auf dem Weg zur Psychotherapie.

Speaker: Ja, und ganz wichtig, wir werden Expertinnen auch interviewen. In jeder Folge beleuchten wir einen Aspekt, ein Thema der Ausbildung im Gespräch mit Gästen. Und heute, in der ersten Folge unseres Podcasts, sitzen wir zu zweit da. Du bist mein Gast und ich bin dein Gast. Schön. Wir wollen euch ein bisschen erzählen von uns, wie wir sind, was uns so bewegt, wie wir zur Ausbildung gekommen sind.

Speaker: Und natürlich auch darüber, wie wir auf die Idee zu diesem Podcast gekommen sind, wie das alles so entstanden ist. Dann würde ich sagen, wir legen mal los. Jetzt fangen wir einfach mal ganz persönlich an, oder? Wir interviewen uns gegenseitig und stellen uns mal dabei vor. Bist du bereit, interview zu werden? Ja, ich bin bereit. Ja, Markus. Also es ist schon irgendwie spannend, dass wir hier zusammensitzen

Speaker: und unseren eigenen Podcast starten, oder? Ja. Die Frage, mit der wir anfangen könnten, ist, woher kennen wir uns? Willst du kurz darauf eingehen? Gerne. Wir kennen uns genau genommen seit zwei Jahren, seit knapp zwei Jahren. Ja. Kennengelernt haben wir uns im PROP, das ist das Propedeutikum. So heißt der erste Teil der Psychotherapie -Ausbildung in Österreich. Wir sind quasi Ausbildungskolleginnen.

Speaker: Ja, und das Praktikum, das auch ein vorgeschriebener Teil der Ausbildung ist, das haben wir teilweise gemeinsam gemacht, also bei derselben Einrichtung. Das finde ich schon spannend, dass sich unsere Wege nicht nur im Pro Bedeutikum, sondern auch im Praktikum gekreuzt haben. Aber auf das werden wir auch noch näher eingehen. Am Anfang, als wir begonnen haben, habe ich mich schon gefragt, so, hm, kennen wir uns überhaupt gut genug, um zu zweit einen Podcast zu machen?

Speaker: Ja und es ist spannend ich glaube dass wir uns eigentlich erst durch diesen podcast wirklich kennenlernen und das ist ja schon irgendwie eine sehr persönliche angelegenheit oder begleiten zur ausbildung zusätzlich diese auseinandersetzung mit den inhalten im podcast den ganzen fragen die am weg auftauchen und natürlich auch die auseinandersetzung mit einem selber.

Speaker: Ja, also es ist ein bisschen sehr auch professionell irgendwie, aber es zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur inhaltlich ein Projekt zusammen zu starten, sondern sich auch auf persönlicher Ebene zu verstehen. Ich finde, das spiegelt sich auch in unseren Gesprächen wieder. Wir lernen nicht nur voneinander, sondern entwickeln uns gemeinsam. Und zu dir jetzt, Markus, erzähl doch mal ein bisschen was. Wer bist du als Mensch und was ist dir wichtig im Leben?

Speaker: Zu mir, wer ich bin, wie ich bin, das sind die großen Fragen. Ich denke, ich bin einfach gerne in Kontakt mit Menschen. Ich höre gern zu, ich kommuniziere gerne. Ich glaube, das ist auch sicher kein Zufall, dass wir jetzt zu zweit einen Podcast aufnehmen. So alleine, weiß nicht so recht, also alleine, ob ich das so reizvoll gefunden hätte, das alleine zu machen, da bin ich mir nicht so sicher.

Speaker: Ja, das ist ja dann kein Zufall. Mir geht es genauso. Im Austausch ist es schöner als allein. Ich glaube, wir kommunizieren beide sehr gerne. Ansonsten, ich bin sehr neugierig. Ich bin sehr neugierig darauf, zu erfahren, wie Menschen sind, zu lernen, wie sie sind, warum sie, wie sind, was sie bewegt, was sie fühlen, all diese Dinge. Und das gilt natürlich auch für mich selber. Also ich bin sehr neugierig, einfach mehr über mich zu erfahren, über meine

Speaker: Hintergründe, meine Beweggründe, meine Emotionen, meine Gefühle, warum ich bin, wie ich bin und wie man so reagiert in bestimmten Situationen und warum. Ja, und das sind lauter zentrale Themen in der Psychotherapieausbildung. Und das bietet unglaublich viel Raum für die psychotherapeutische Selbsterfahrung. Zur Erklärung vielleicht.

Speaker: Die Selbsterfahrung und vor allem auch die Lehrtherapie sind große elementare Bestandteile der Ausbildung, vor allem im zweiten Teil, im sogenannten Fachspezifikum. Und ich glaube, sowieso im Thema Selbsterfahrung sollten wir mal eine ganze Folge widmen. Ich glaube, das ist sehr ergiebig.

Speaker: Warst du schon immer so, wie du jetzt bist? Wie du jetzt dich selbst beschreibst und dich selbst siehst? Vielleicht erzähle ich ein bisschen was von mir über mich. Ich bin in Rumänien aufgewachsen in einer deutschen Minderheit.

Speaker: Mit 14, also quasi mitten in der Pubertät, sind wir nach Deutschland ausgewandert damals. Dort bin ich recht oft umgezogen, habe immer wieder vom Neuen begonnen. Inzwischen bin ich seit 17 Jahren in Wien schon.

Speaker: Und ich glaube, diese Frage, wer bin ich, wo gehöre ich hin, diese Fragen begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Das sind so die großen Fragen, mit denen ich immer wieder konfrontiert bin. Vielleicht hat es auch dazu beigetragen oder zumindest hat es damit zu tun, dass ich glaube, ein voller Beziehungsmensch bin. Ich glaube, dass meine Identität stark durch meine Beziehung zu anderen Menschen geprägt ist.

Speaker: und sich in diesen Verbindungen auch immer wieder neu formt und entwickelt.

Speaker: Mir fällt da ein, ich hatte mal neulich, na, es ist schon ein bisschen länger her, mit einer Kollegin ein Gespräch. Wir haben so darüber gesprochen, was so super ist bei der Arbeit, was man gerne tut, warum man was gerne tut und so. Und als sie dann sagte, ich liebe Projekte, da habe ich dann gedacht so, ich liebe Menschen. Weißt du? So, ja, Projekte sind interessant, interessant, aber eigentlich interessiere ich mich für Menschen.

Speaker: Ich finde, das passt perfekt zur Ausbildung und zur Psychotherapie, auch als Beruf. Die Psychotherapie -Ausbildung wird ja üblicherweise berufsbegleitend gemacht, oder? Wie ist das bei dir? Was hast du bisher gemacht und was machst du beruflich? Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, die Ausbildung zu machen? Ja, genau. Also die Psychotherapie -Ausbildung, die mache ich berufsbegleitend. Ich bin selbstständig.

Speaker: Ich berate Menschen und ihre Organisationen als Coach und Organisationsentwickler. Das ist allerdings eine relativ neue Entwicklung bei mir. Davor habe ich 20 Jahre lang als Architekt gearbeitet.

Speaker: Und sagen wir, in den letzten zehn Jahren meiner Architektentätigkeit habe ich eigentlich kaum noch so klassische Architekturarbeit gemacht. Also so im Sinne von Entwerfen, Planen oder Gestalten oder so. Ich habe stattdessen eigentlich immer mehr auf Beziehungsarbeit konzentriert. Ich habe ein Team aufgebaut, betreut, organisiert, gemanagt, mich um Personalthemen gekümmert, Auftraggeber betreut.

Speaker: Vor allem war ich da für mein Team. Ich war so da für die Leute, die mich kümmerten. Das mag ich. Das ist schön. Und dann? Ja, und dann kamen einige Veränderungen. Beruflich und privat auch. Und da musste ich mich dann fragen, wie es weitergeht. Wie geht es jetzt weiter? Und da war mir dann recht schnell klar, dass das, was ich in den letzten Jahren am liebsten gemacht habe, nämlich Arbeit mit Menschen,

Speaker: Genau das ist, worauf ich mich komplett konzentrieren möchte und was ich nur noch machen will. Dann habe ich Ausbildung gemacht, Organisationsentwicklung und Business Coaching und bin jetzt damit selbstständig und sehr, sehr froh damit. Das ist genau meins. Spannend finde ich schon, dass die Psychotherapie -Ausbildung meine Arbeit als Coach jetzt schon durchaus beeinflusst. Also sie hilft mir schon,

Speaker: meinen Klientinnen auf einer tieferen Ebene zu begegnen, würde ich sagen. Und sie hilft mir auch, meinen eigenen Stil weiterzuentwickeln und verfeinern. Das finde ich schon sehr positiv. Ich finde schon, dass die Ausbildung, ja, die prägt einen auch als so jeden Tag, ja. Aber schöne Entwicklung. Und wie bist du dann zur Psychotherapie gekommen? Wie bin ich zur Psychotherapie gekommen? Ich glaube, das hat viel mit dieser Neugierde zu tun, die ich vorhin schon erwähnt habe.

Speaker: Diese Neugier, die Dinge tiefer zu verstehen, wirklich in die Tiefe zu gehen und vor allem damit auch zu arbeiten, damit zu helfen. Die Vorstellung als Therapeut mit dem, was man ist, was einen ausmacht, also mit der eigenen Persönlichkeit, der eigenen Haltung, im Endeffekt mit der Beziehung arbeiten und helfen zu können, das finde ich schon wahnsinnig toll.

Speaker: Das ist natürlich schon eine große Herausforderung und ich bin natürlich auch gerade erst dabei, das zu lernen in der Ausbildung. Aber genau das macht den Beruf für mich auch so spannend und wertvoll. Und es gibt schon noch einen Aspekt. Ich bin jetzt 52 und kann mir irgendwie so gar nicht vorstellen, in 12, 13 Jahren in Pension zu gehen.

Speaker: Pension? Gibt es das überhaupt noch? Ja, ich habe davon gehört. Und ja, und dass man in Pension geht und so alles steht und liegen lässt und sich zurückzieht und Rosen oder Züchter oder Kürbisse, was weiß ich. Das ist eine schöne Vorstellung. Das kann ich mir gut vorstellen. Ja, ergänzend schon, ergänzend vielleicht, aber ausschließlich, wenn man das ein bisschen zu eindimensional. Ich glaube ja auch, dass die

Speaker: Dass die Arbeit als Therapeut Ihnen auch bedeutet, dass man sich selber ewig stetig weiterentwickelt und vor allem auch wach und neugierig bleibt und all das. Und das ist ja schon ein schöner Ausblick fürs Älterwerden, oder? Ja, total. Also total. Das finde ich auch. Die Vorstellung im Alter, weiterhin neugierig und wach zu bleiben, ist doch so motivierend. Gerade in einem Beruf, der so viel Reflektion und Weiterentwicklung verlangt.

Speaker: Möchtest du noch kurz erzählen, wie wir überhaupt auf die Idee gekommen sind und wie der Name entstanden ist? Terra Talks? Der Name vom Podcast, ja lustig, dass du das fragst oder sagst, die Idee kam eigentlich von dir, das war dein Vorschlag. Ja, du hast mich irgendwann gefragt, ob ich Lust hätte, mit dir einen Podcast zu machen.

Speaker: Und zwar zu diesem besonderen Thema der Psychotherapie Ausbildung in Österreich. Und ich habe natürlich gleich Ja gesagt. Ja, und das hat mich super gefreut. Deine Energie war gleich da. Das ist schön.

Speaker: Ja, zu Beginn hatte ich schon ein paar Zweifel. Ich dachte, hm, die Ausbildung an sich, ist das nicht doch zu eng oder zu klein als Thema? Aber je länger ich mich oder wir gemeinsam eigentlich uns damit beschäftigt haben, desto klarer wurde es dann auch, dass die Psychotherapie -Ausbildung sehr viel breitgefächerte Themen bietet und sehr nah dran am Leben und am Menschen ist. Und das fand ich dann schon sehr super.

Speaker: Und das Schöne ist, es ist ja nicht nur ein Thema, das uns beide betrifft, sondern auch viele andere Menschen interessiert, die sich auch auf diesem Weg befinden oder, weiß ich nicht, vielleicht einfach auch nur interessiert und neugierig sind und mehr darüber erfahren wollen. Ja, genau. Und das ist ja das Interessante. Die Ausbildung ist wie ein Spiegel für so viele Lebensbereiche. Sie zeigt, wie facettenreich der Weg zur Psychotherapie ist und wie viel es über Menschen und ihre Geschichten zu entdecken gibt. Und der Name?

Speaker: Der Name Theratalks, der geht zu Psychotherapie, der ist ziemlich passend, oder? Gott sei Dank. Theratalks, weil wir natürlich über Psychotherapie sprechen. Aber nicht nur, es geht ja auch um den Weg dorthin, es hat ja mehr Facetten. Also einerseits ist das dieser Weg, natürlich unsere Ausbildung, unsere beide

Speaker: unsere beiden individuellen Wege zum Psychotherapeutin. Und andererseits möchten wir mit dem Podcast auch unseren Hörerinnen neue Perspektiven oder Zugänge zur Ausbildung oder zur Psychotherapie allgemein oder auch einfach nur zu therapeutischen Themen und Sichtweisen ermöglichen.

Speaker: Ja, und konkret können das ganz praktische Einblicke in die Ausbildung sein, aber auch Denkanstöße, die vielleicht sogar den ersten Schritt zu einer eigenen Therapie erleichtern. Ja, wer weiß, wer weiß, vielleicht inspirieren wir sogar jemanden, selbst die Therapieausbildung zu beginnen. Ah, da bin ich mir sicher, dass das passieren wird. Auf jeden Fall. Ja, das wäre schön. Also wenn wir das schaffen, da wäre uns schon was gelungen, da wäre ich stolz.

Speaker: Wie kam es dann, dass du dich für die Idee, einen Podcast zu starten interessiert hast oder was hat dich da motiviert mitzumachen?

Speaker: Über das Thema hinaus natürlich auch so, ich höre einfach selber sehr gerne und sehr viele Podcasts und Hörbücher und das Radio, an sich habe ich immer schon geliebt, also früher war es halt das alte, das linear gesendete Radioformat und jetzt gibt es halt viel mehr, jetzt gibt es einen neuen abrufbaren Format, der wird zum Beispiel ein Podcast.

Speaker: Und im Gegensatz zum Fernsehen oder so hat das Gehörte, das gesprochene Wort, für mich immer eine besondere Faszination gehabt. Ich habe als Student, das ist sehr lange her, habe ich mal ein paar Radiosendungen gemacht. Gab es da Podcasts? Nein, da gab es es nicht. Die Sendungen, die hat man dann aufgenommen und irgendwann gesendet. Live nicht, aber von Tonbank, also mit echten Tonbändern.

Speaker: Ja, aber das waren so richtige Sendungen, somit ins Ausland reisen, Interviews machen, O -Töne vor Ort und dann in Studio schneiden, selber einsprechen. Damals noch teilweise mit analoger Technik. Ja, und jetzt sitzen wir hier und wir haben beide Mikrophones und nehmen auf. Das ist doch super. Und was mir besonders am Podcast reizt, ist natürlich die Kraft des gesprochenen Wortes. Eigentlich, ja. Irgendwie ist das gesprochene Wort ja sowas wie die Reihenform des Erzählens.

Speaker: Im Gegensatz zum geschriebenen Text, der nicht so spontan ist. Dieses narrative, spontane Erzähler ist intuitiver, das mag ich sehr gerne.

Speaker: Gibt es einen bestimmten Teil der Ausbildung, der dir besonders am Herzen liegt und den du unbedingt in Therapeutalks behandeln möchtest? Willst du schon ein bisschen was dazu sagen? Ja, da gibt es sehr viele und es kommen dauernd welche dazu. Ja, also sehr spannend ist natürlich die Frage, für welche der in Österreich 23 anerkannten Methoden entscheide ich mich denn so? Diese Entscheidung steht an im zweiten Teil oder gegen Ende des Provodeuticums.

Speaker: stellt sich diese Frage, welche Faktoren spielen damit ein? Was hat das mit mir zu tun, mit meiner Persönlichkeit zu tun? Vor allem, wie will ich denn so sein dann später als Therapeut oder Therapeutin?

Speaker: Ja, also diese Frage beschäftigt also alle, oder, die diese Ausbildung machen, aber ich finde das auch super spannend und natürlich ist das eine große Entscheidung. Ja, und natürlich auch, wie entwickelt man sich dann weiter im Fachspezifikum, also im Rahmen der Ausbildung in genau dieser eine Methode?

Speaker: Und ein anderes großes Thema natürlich, das wird sich ja auch einige Hörerinnen jetzt schon beschäftigen, es gibt ja in diesem Jahr, wo der das neue Psychotherapiegesetz verabschiedet in Österreich, welche Veränderungen bringt das mit sich, was bedeutet das für die Ausbildung, für die Auszubildenden,

Speaker: Für die Studierenden, weil es kommt ja an die Unis, was bedeutet das für die Therapie an sich, für die Zukunft der Psychotherapie, für die Gesellschaft, für die Bedeutung in der Gesellschaft. Also ich glaube da große Fragen, große Themen, die werden wir genug haben. Nausicaa, wir kennen uns vom Pro Bedeutikum, wir kennen uns vom Praktikum.

Speaker: Und nun arbeiten wir an diesem Podcast und lernen uns dabei näher kennen. Unsere Hörerinnen werden sicher auch sehr gerne etwas über dich erfahren. Erzähl doch mal, wie würdest du dich denn selbst als Person beschreiben? Was bewegt dich im Leben? Was bewegt dich zur Zeit? Ja, Markus, danke, danke, dass du dir auch die Zeit nimmst, mich zu interviewen. Super.

Speaker: Ich bin schon ganz aufgeregt und ich freue mich auf unseren Podcast start auf dieses Interview und alles was noch kommt. Ich werde mal versuchen mich kurz zu fassen sonst könnte das ein bisschen chaotisch werden. Wenn man mich kennt weiß man schon. Auf jeden Fall ich bin in Frankreich geboren.

Speaker: habe meine Kindheit und Jugend in Jemen und in Tunesien verbracht und bin dann mit 18 nach Wien gekommen, um zu studieren. Mein multikultureller Hintergrund prägt mich schon sehr und ich fühle mich in verschiedenen Ländern zu Hause, würde ich sagen. Wie ich mich beschreiben würde als Mensch, ja,

Speaker: Ich würde mal sagen, ich arbeite leidenschaftlich für eine positive gesellschaftliche Entwicklung. Auf jeden Fall. Ich bin empathisch und kann mich gut in andere hineinversetzen, hätte ich gesagt. Und außerdem liebe ich es, Neues auszuprobieren. Vielleicht habe ich auch deswegen die Ausbildung und den Podcast gestartet. Beides. Genau, beides. Ist das immer dein erster Podcast?

Speaker: Ja, der erste, aber vielleicht auch nicht der letzte. Schauen wir mal, wie sich das so entwickelt. Ja, und noch was ganz wichtiges zu mir. In meiner Freizeit mache ich viel Sport als Ausgleich und am liebsten in Gemeinschaft. Ich habe sogar eine Gravel -Bike -Gruppe in Wien gegründet, die heißt Pizza Gravel. Und wir fahren wöchentlich Rad und essen danach Pizza. Das ist großartig, oder?

Speaker: Ja, Gravel Bike. Ich habe so ein altes, aber sehr schönes Mountainbike aus den 90ern. Darf ich da überhaupt mitfahren?

Speaker: Ja ich habe mir schon immer gedacht wo du bleibst ja aber das ist ja genau das tolle daran und was ich ja so sehr liebe das ist es geht ja nicht ums fahrrad fahren oder was für ein fahrrad man hat sondern vielmehr um zusammenzukommen freundes und freunde bringt mitbringen mal neue leute kennenlernen ein bisschen so einen austausch haben also das finde ich ja so das schöne und auch draußen in der natur was gemeinsam zu machen.

Speaker: Zu dem, was du vorhin sagtest, ich würde da kurz gerne nachhaken und zwar diese Frage nach der Identität, nach der Herkunft, wo gehöre ich hin?

Speaker: Ich habe das Gefühl, das ist etwas, was uns durchaus verbindet. Du erzählst, dass du als sogenannte Ausländerin in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen bist und mit 18 in ein für dich damals im Grunde fremdes Österreich gekommen bist. Hört sich schon ziemlich krass an, so ein krasser Bruch im Leben, aber gleichzeitig natürlich auch irgendwie aufregend, oder? Wie war das damals für dich, als du daher gekommen bist?

Speaker: Ich finde es schön, dass du krasser Bruch sagst. Ja, es war ein krasser Bruch. Also es ist eine gute Frage. Aber lass mich zuerst mal vielleicht kurz was klarstellen. Ich finde es super, dass du mich Ausländerin nennst. Weil manchmal werde ich als Ex -Bet gesehen. Und das finde ich super interessant, dass man da immer einen Unterschied macht zwischen Ex -Bet und Ausländer. Der Begriff Ausländerin klingt immer so negativ, während Ex -Bet etwas ganz Hochwertiges suggeriert.

Speaker: Aber ja, das können wir für eine andere Folge nochmal irgendwo notieren. Zu deiner Frage. Ja, die Frage der Herkunft und Identität hat mich schon immer beschäftigt, besonders weil ich nie in Österreich aufgewachsen bin. In dem Moment schmunzeln sicher sehr viele und viele würden in dem Moment auch sagen, das hört man dir ja gar nicht an. Ja, hört man dir nicht an. Ja, genau.

Speaker: Aber nicht nur, dass ich in vielen verschiedenen Ländern auch gewachsen bin, sondern auch meine Eltern kommen aus verschiedenen Ländern. Also mein Großvater ist Spanier, meine Großmutter ist Italienerin, meine andere Großmutter ist Österreicherin. Also da kommt eine große Mischung. Sprichst du all diese Sprachen?

Speaker: Nein, nein, nein, nein, leider. Ich spreche Französisch, Deutsch und Englisch fließend und ein bisschen Arabisch und Spanisch. Das ist aber viel. Ja, ja, es passt schon. Nein, aber diese vielfältige Herkunft hat mich schon, würde ich sagen, geprägt, weil ich immer das Gefühl hatte, zwischen verschiedenen Welten zu stehen, verschiedene Sichten zu haben, die andere vielleicht nicht verstehen.

Speaker: Und als ich nach Österreich gekommen bin, musste ich feststellen, dass obwohl ich Österreicherin bin, ich mich hier nie wirklich als Teil der Gesellschaft gefühlt habe, weil ich ja auch die Sprache nicht von klein auf gelernt habe. Und gleichzeitig hat diese Erfahrung aber meine Sichtweise auf Zugehörigkeit und Integration schon sehr stark beeinflusst.

Speaker: Das ist schon was Gutes. Aber was Wichtiges, es hat mir gezeigt, wie schwierig es sein kann, sich als Teil einer Gemeinschaft zu füllen, wenn man nicht die gleichen Voraussetzungen hat wie andere. Und ich würde sagen, diese Erfahrung oder diese ganzen Erfahrungen haben mich oft einfühlsam und integrativ gemacht. Was ja eigentlich jetzt ganz gut für die Ausbildung ist.

Speaker: Wir haben da noch nie so detailliert drüber gesprochen, aber diese Ähnlichkeit in unseren Biografien, als du das gesagt hast mit dem, wie man sich fühlt als Teil der Gesellschaft, wenn man nicht die gleichen Voraussetzungen hat wie andere, das war, als würdest du meine Gefühle beschreiben, wie es mir damals so ging. Wer weiß, vielleicht haben wir da gerade ein spannendes Thema für eine weitere Podcast -Folge gefunden. Sehr schön.

Speaker: Du aber was ganz anders dein vorname der ist ja recht besonders nazika ich habe mal gelesen dass in homers odyssee und da gibt es auch eine nazika die schreibt hier aber mit ca am ende und die steht angeblich für werte wie gastfreundschaft reinheit und unschuld.

Speaker: Aha. Ja, Markus, da hast du aber nicht genau recherchiert. Oh. Weil in Omer's Original schreibt man Nausicaä anders, sondern mit K -A -A. Und es bedeutet Schiffe verbrennen. Vielleicht beziehst du dich auf den Film von Miyazaki, Nausicaä in Tal der Winde? Meine ich nicht, aber ich merke schon, ich jetzt doch im Original lesen soll. Wenn ich das schaue.

Speaker: Ja, also der Name Nausicaä, das ist eine Prinzessin, die den Odysseus rettet. Irgendwann mal. Und ja, also mein Name wird, also ich werde sehr oft darauf angesprochen. Das ist auch immer ein guter Icebreaker, wenn ich Leute kennenlerne.

Speaker: Und als Kind habe ich mir aber immer vorgestellt, dass Nauzika Krieger beenden würde. Ist das nicht spannend? Das fand ich irgendwie immer inspirierend. Und es spiegelt vielleicht meine Motivation wieder, etwas Positives in der Welt zu bewirken. Schön. Die Psychotherapie -Ausbildung ist ja eine ganz besondere Ausbildung, finde ich.

Speaker: Zum Beispiel die Auszubildenden sind zurzeit zumindest, also wenn es an die Uni geht, dann wird sich das bald etwas ändern. Beim Start der Ausbildung eher so Ende 20, Anfang Mitte 30 oder auch älter, so wie ich. Auf jeden Fall dauert die Ausbildung sehr lange, mindestens sechs Jahre, meistens ein paar Jahre noch mehr. Die Ausbildung ist durchaus teuer, man muss sie bezahlen, sie ist berufsbegleitend.

Speaker: Und die Begleitenden berichten als Mensch, als Persönlichkeit. Wie bist du denn auf die Idee gekommen, diesen Weg zu gehen, um Psychotherapeutin zu werden? Ja, also zuerst, ich hoffe, dass ich nicht länger als sechs Jahre brauche. Ich hoffe ja auch. Ich wollte irgendwie immer ein Teil einer Veränderung sein und mich für soziale Gerechtigkeit einsetzen, wie ich eben schon erwähnt habe.

Speaker: Aber als Ex -Mitarbeiterin einer großen internationalen Organisation habe ich gemerkt, dass mich das viele Schreiben und Rehen, die Meetings, die Hierarchien und das Arbeiten nach Vorschriften nicht wirklich erfüllt. Ich wollte näher am Menschen sein, direkt etwas bewirken und mehr Freiheit in meiner Arbeit haben.

Speaker: Ich kann mir vorstellen, wie ich noch sagte, dass die Leute, die da in unserer Gruppe sind, in der Ausbildung, dass die alle irgendwie schon einmal eine Ausbildung gemacht haben, dass sie diese Entscheidung, Therapeutin werden zu wollen, das ist dann eine etwas bewusstere, eine etwas ernste Entscheidung auch. Das ist ja der zweite Weg, den man geht, für uns zumindest.

Speaker: Ja, das überdenkt man dann schon, wenn man sich einschreibt. Ja, und bei mir kam das ja auch dadurch, dass ich dann für meine persönliche Entwicklung in Therapie gegangen bin, habe ich halt schnell gesehen, wie wertvoll das sein kann und wie sehr das hilft einfach.

Speaker: Und das Feld der Psychotherapie hat mich einfach fasziniert. Und auch wenn man nicht unbedingt Therapeutin werden möchte, gibt es ja so viel, dass man dabei lernen kann. Und je mehr ich mich aber dem Thema widme, desto klarer wird mir, das ist genau das Richtige. Gibt es etwas, das dich besonders überrascht oder beeindruckt hat auf dem bisherigen Weg, in der bisherigen Ausbildung?

Speaker: Ja, was mich überrascht hat, war, wenn man ein Praktikum bei einer bestimmten Einrichtung machen möchte, ein Tipp lieber früh genug informieren. Weil eben was mich so überrascht hat, war, dass man auch auf Wartelisten für Praktiker kommt. Das wusste ich nicht. Ja, und ich hatte mich damals für eine Einrichtung beworben, wo ich mir vorstellen konnte, auch später dort mal zu arbeiten.

Speaker: Hab mich beworben und bin wirklich auch ein Jahr später erst genommen worden, also kurz vor Ende des Pro Bedeutung und das das hat mich schon überrascht ja und ich würde sagen was mich beeindruckt ist vor allem.

Speaker: der Austausch mit den unterschiedlichsten Menschen in der Ausbildung, also auch in unserer Gruppe. Wir sind eben eine Gruppe in Probeerdeutikum und wir sind immer alle gemeinsam. Und ich finde es total schön zu sehen, die verschiedenen Hintergründe, die vielen Perspektiven, die verschiedenen Erfahrungen. Ja, das ist total bereichernd.

Speaker: Das verstehe ich gut. Ich finde auch unsere Gruppe ist sehr vielfältig von den Biografien, von der Herkunft, vom Alter auch. Also wenn ich bedenke, mein erstes Studium damals mit 20, da waren halt alle ungefähr gleich alt, alle kamen von der Schule und alle hatten so ein bisschen ähnlichen Fokus. Das ist jetzt hier schon ein bisschen anders.

Speaker: Jetzt sind wir schon mittendrin in der ersten Podcast -Folge in der Aufnahme. Wir kommen eigentlich schon bald zum Schluss. Nausica, was hast du dir dabei gedacht damals gerade mich zu fragen, ob ich mit dir einen Podcast machen will? Und wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, einen Podcast zu machen? Ja, gute Frage. Ich beginne mal mit der zweiten Frage. Wie bin ich auf die Idee gekommen? Also, die Idee kam mir

Speaker: Als ich selbst mit der Ausbildung begonnen habe und ich wollte mich informieren, was da alles auf mich zukommen könnte, welche Voraussetzungen man braucht, welche Inhalte behandelt werden und so weiter. Aber ich habe schnell gemerkt, dass es da kaum eine gute Übersicht dazu gibt.

Speaker: Besonders für Österreich war es für mich sehr schwierig, was passendes zu finden, weil die Ausbildung in Österreich doch anders ist als in Deutschland oder in der Schweiz. Und es gibt unterschiedliche Vorgaben und Abläufe, aber es wird eben kaum thematisiert, spezifisch auf Österreich. Und da muss ich ja dazu sagen, vor allem im Podcast,

Speaker: Oder in der podcast welt habe ich sehr wenig gefunden weil ich dachte mir mal das wäre doch schön mich berieseln zu lassen mit dieser information. Und da gab es sehr wenig und so kam die idee und dann habe ich entschieden. Lass es doch selbst machen und diese lücke füllen und den anderen ein überblick geben.

Speaker: Ja, vor allem was ich so verstanden habe in Deutschland zum Beispiel ist ja die Ausbildung, die geht da eher über die Medizin und die Psychologie, was hier bei uns in Österreich seit 1990, dem damaligen ersten Psychotherapiegesetz, ein bisschen anders ist.

Speaker: Hier ging es dann über die Quellberufe, das hat sich inzwischen auch wieder geändert. Historisch gewachsen sind in Österreich auch die ganz vielen 23 aktuellen Schulen, die man lernen kann. Hier ist ein ganz großer Blumenstrauß an Richtungen und Möglichkeiten in Österreich. Und warum hast du gerade mich gefragt dann? Ein Podcast?

Speaker: Ja, ich habe dich gefragt, also ich hatte eben diese Idee dann schon länger, aber wo ich mir ganz sicher war, war die Tatsache, dass ich es nicht allein machen wollte. Ich finde eben brainstormen, sich austauschen, sich gegenseitig Feedback zu geben, sehr wichtig.

Speaker: Und wir kannten uns vom Prometeutikum schon. Wir haben miteinander zu tun gehabt. Wir haben schon miteinander geredet. Und diese ganzen Kommentaren, Diskussionen, die du in den Seminaren von dir gegeben hast, fand ich immer sehr interessant.

Speaker: deine aussagen waren gut und dann haben wir angefangen uns auch musik musik auszutauschen im zu schicken der geschmack war auch sehr ähnlich fand ich auch super ja und da habe ich mir gedacht du wärst ein super partner für den podcast.

Speaker: Sehr schön. Ich habe immer zwischendurch so Lust Musik einzuspielen hier, aber wir machen einen Podcast und keine Musiksendung. Aber vielleicht, vielleicht kommt das eine oder andere Musikstück dann in die Showmodes. Schauen wir mal. Super. Warum nicht? Warum nicht? Wir können nur unsere Kreativität einfach freien Raum lassen hier. Genau. Ja und

Speaker: kam es so dazu, dass ich mein Handy genommen habe, ich habe eine Sprachnachricht mit meinem Konzept und Ideen gepitcht, dir gesendet und habe mir gedacht, na ja, wenn es dich interessiert, meldest du dich und wenn nicht, wirst du es mir eh auch sagen. Ich bin sehr, sehr glücklich über die Entscheidung. Du bist motiviert, du bringst viele tolle Ideen und ich finde, dass wir uns sehr gut ergänzen.

Speaker: Danke, das hast du schön gesagt. Ich finde auch, dass wir uns gut ergänzen, dass wir uns komplementär gut ergänzen. Ich glaube, das passt sehr gut. Wie viele Folgen wollen wir eigentlich machen? Naja, unsere Ausbildung dauert ja noch mindestens vier Jahre. Hoffentlich, ja. Das werden dann wohl noch einige Folgen.

Speaker: Wollen wir mal mit, sagen wir, einer Folge pro Monat starten? Ja, ich glaube, das ist mal gut für den Anfang. Schön. Das war unsere allererste Folge vom Theratalks Wege zu Psychotherapie. Wir haben darüber gesprochen, wer wir sind, wie dieser Podcast entstanden ist und was euch in den kommenden Folgen alles erwarten wird. Ja, und wie ihr gemerkt habt, ist dieser Podcast für uns selbst eine Art Reise, sowohl inhaltlich als auch persönlich.

Speaker: In den nächsten Folgen werden wir dann tiefer eintauchen. Wir sprechen darüber, wie der Start in die Psychotherapieausbildung aussieht, welche Überraschungen und Herausforderungen auf uns gewartet haben und was wir gerne vorher gewusst hätten. Und natürlich möchten wir auch immer wieder die großen Fragen diskutieren. Wie verändert diese Ausbildung uns als Menschen? Welche neuen Perspektiven entstehen dadurch, dass wir diesen Weg gehen?

Speaker: Und es gibt noch etwas, worauf ihr euch in jeder Folge freuen könnt. Unsere Rubrik Psychotherapie in den Medien, in der Popkultur. Dabei schauen wir uns an, wie Psychotherapie und psychische Gesundheit in Filmen, Serien, Büchern oder auch in der Gesellschaft dargestellt werden. Wir wollen hinterfragen, ist es realistisch? Was ist treffend dargestellt oder was ist völlig überzogen?

Speaker: Oder überhaupt die zeitgeistigen Phänomene, dass Wörter wie Trauma, Toxisch, ADHS, Narzissmus sehr leichtfertig und schnell verwendet werden. Das wollen wir uns alles genauer anschauen. Und wir freuen uns riesig, wenn ihr uns eure Beispiele oder eigenen Beobachtungen dazu schickt.

Speaker: Absolut. Eure Ideen und Fragen machen diesen Podcast erst richtig lebendig. Schreibt uns, was euch interessiert, was euch bewegt oder was ihr von uns besprochen haben möchtet. Vielleicht gibt es ja ein Buch, einen Film oder eine Serie, die ihr spannend findet und zu der ihr wissen wollt, wie wir das sehen. Das war heute also der Anfang.

Speaker: In den nächsten Folgen werden wir spannende Gäste einladen, erfahrene TherapeutInnen, ExpertInnen, die uns Einblicke in ihre Arbeit und ihre Perspektiven geben. Und natürlich aber auch Menschen, die wir wir mitten in der Ausbildung stecken. Also bleibt dran, abonniert uns und teilt den Podcast mit allen, die sich für dieses Thema interessieren. Wir freuen uns, wenn ihr diesen Weg mit uns geht. Und vielen Dank, dass ihr bei unserer ersten Folge dabei wart. Für uns war das etwas ganz Besonderes. Bis bald! Und bleibt neugierig,

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