Transcript
Speaker: Hey Schweden! Von Bullerby bis Abisko. Ein Podcast von Svea und Wiebke.
Speaker: Jo, also, hallo ihr Lieben und hallo Wiebke. Ihr wisst gar nicht, ey, jedes Mal, wenn wir eine Folge starten, ist es sehr schwierig reinzukommen. Wenn wir erstmal reden, ist es kein Problem, aber das Reinkommen ist immer so komisch, weil wir ja normalerweise vorher auch schon mal so eine halbe Stunde oder so klönenschnacken und das haben wir auch gerade gemacht. Naja. Man muss auch dazu sagen, ich bin immer ganz entspannt mit dem Einstieg, aber Svea findet es immer sehr anstrengend.
Speaker: Er weiß immer das Label. Hallo! Hallo! Wie geht's? Wie geht's? Aber das macht man halt so. Es gibt keinen anderen kreativeren Einstieg. Falls ihr eine Idee habt, schreibt den gerne in die Kommentare. Würd mich jetzt sehr interessieren. Genau. Heute ist wieder eine besondere Folge. Das ist nämlich der zweite Teil unserer Smallland -Reise, von der wir heute berichten.
Speaker: Falls ihr neu seid, kurz einmal um euch abzuholen, wir waren vor ein paar Wochen mit Visit Smoland unterwegs, in Smoland logischerweise, und die sponsern auch diese Episode, also vielen Dank dafür. Und genau, wir erzählen euch einfach heute mal, wieso der zweite Teil unserer Reise so weiterging, und vielleicht sind da ja für euch auch ein paar interessante Tipps dabei, falls ihr auch mal demnächst wieder in Smoland unterwegs sein solltet.
Speaker: Ja, auf jeden Fall. Und mir tut es jetzt ehrlich gesagt richtig gut, denn ich bin jetzt in den letzten Zügen des Schuljahres. Wie ihr wisst, arbeite ich ja als Lehrerin. Und naja, ich bin ein bisschen urlaubsreif, muss man sagen. Und freue mich jetzt schon richtig darauf, gedanklich wieder nach Smallland zu reisen und so ein bisschen ein Urlaubsgefühl zu bekommen. Und vielleicht können wir das ja auch an euch übertragen. Ja, das hoffe ich auch.
Speaker: Sollen wir einfach mal starten? Wo sind wir letztes Mal stehen geblieben? Beim Storum aus dem Nationalpark, ne? Genau, Storum aus dem Nationalpark, nachdem wir bekocht wurden und uns den Nationalpark angeschaut haben. Denn da ging für uns die Reise ja weiter. Genau, und unser nächster Stopp war dann ein ziemlich
Speaker: Wie soll man sagen, einzigartiges Hotel, nämlich das Costa -Boda -Art -Hotel. Wir sind weitergefahren ins Glas -Riket, also das Glasreich von Smolland und ich hatte es eben schon gesagt zu die Wiebke, so behind the scenes, ich muss ganz ehrlich zugeben, ich hatte es nicht auf dem Schirm, dass Smolland ein Glasreich hat oder wie für Glaskunst bekannt ist, ich weiß, shame on me. Wusstest du das vorher?
Speaker: dass es da so ein Glasrecht gibt. Ja, also tatsächlich, also bei mir ist es ja so, so gewesen, dass ich ja schon super oft in Smarland im Urlaub war und ich wusste mehrere Dinge. Also ich wusste, ich kannte Orphos schon als so ein bisschen, naja, zumindest habe ich mir es immer so gedacht, speziellere oder schickere Glas.
Speaker: wie gesagt, bei einem Glasgeschirr, also Glasgläser, die man da kaufen kann. Und ich wusste auch, dass es da diese tollen Kristallglas -Sachen gibt, wo man dann den Teelicht reinstellen kann. Das ist so typisch, das ist auch für Eurofors. Und da ich ja schon so oft in Smallland war, bin ich ja oft vorbeigefahren und da gibt es überall auch diese Schilder, wo dann Glasrigitt steht. Und daher wusste ich schon so ein bisschen ungefähr, was es ist und hatte sicherlich auch schon mal an einem Reiseführer gelesen,
Speaker: dass es da eben so viele Glashütten gibt. Und da sind wir dann in dieses Hotel gefahren. Ich muss sagen, als ich mir vorher das Programm durchgelesen habe, habe ich mich am meisten auf dieses Hotel gefreut, weil da ein weltpremiertes Spa ist und habe mich total auf das Spa gefreut.
Speaker: Ja, und ich glaube generell ist es auch, ich glaube, das einzige Glashotel der Welt, wenn ich es richtig verstanden habe. Es gibt ja so Eishotels und so weiter, aber ich glaube, es ist das einzige Glashotel. Und in diesem Hotel, das fand ich so krass, ist einfach Glaskunst im Wert von knapp 5 Millionen Euro. Wir haben auch eine Tour bekommen durch das Hotel und wir haben halt so gefragt,
Speaker: Und passiert das denn mal, dass vielleicht was kaputt geht oder das Kinder was runterschmeißen? Und ich hoffe, ich darf das hier so sagen. Aber ich fand's ganz witzig, weil die Dame sagte dann so, hm, tatsächlich sind es eigentlich nie Kinder. Es sind immer so irgendwie meistens Herren über 50, die irgendwie alles anfassen müssen, wenn was kaputt geht. Weil ich sehr witzig die aussah. Kann ich mir auch ehrlich gesagt ein bisschen vorstellen.
Speaker: Viele Männer mögen immer gerne mal gucken, wie funktioniert das denn hier? Wie ist das denn hier eigentlich befestigt? Ist das auch sicher? Und dann, oh, wie fängt das Ding runter? Ja, also bei uns ist alles heil geblieben während unseres Besuchs, Gott sei Dank. Wir haben nichts angefasst von den Ausstellungsstücken, aber es hat schon dazu eingeladen, weil das gab ja so abgefahrenen Schiffe aus Glas, die hingen dann an solchen
Speaker: Installationen, also es waren wirklich richtige Kunstwerke. Und ich habe schon manchmal so ein bisschen gedacht, ich würde jetzt gerne so ein bisschen an diesem Band hier zupfen und gucken, ob dieses Schiff sich auch wirklich bewegt und wie schwer es ist. Ich habe es aber nicht gemacht. Es hat ja auch alles ein Preisschild. Es ist eigentlich wie so eine große Galerie, in der man Urlaub machen kann, wie eine Kunstgalerie. Und es hat ja alles ein Preisschild. Und da habe ich dann schon gedacht, okay, ich fasse hier lieber nichts an.
Speaker: Ich fand's auch so beeindruckend, wenn man reinkam direkt in diese Rezeption. Da war ja dieses Riesenmetallgestell, was von der Decke runterhing, mit Hunderten von Glaskugeln da drin, in verschiedenen Formen und Farben. Es hat ja auch gefragt, was wir glauben, viele da drin sind. Ich glaube, ich hatte irgendwie 300 oder so gesagt. Ich glaube, es waren auch so um die 300 Glaskugeln. Das fand ich total beeindruckend. Und das Ding hat einfach so viel gekostet wie unser Haus mal zwei.
Speaker: Wenn ich jetzt entscheiden muss zwischen unserem Haus oder so einem Glasding, ich würde das Haus nehmen, muss ich ehrlich sagen. Aber es gibt dafür alles Liebhaber und verschiedene Budgets. Sieht schon cool aus, so ein Teil. Also es war wirklich so, wir beide, also wir haben ungefähr das gleiche für unsere Häuser bezahlt. Es war wirklich so, ich dachte, okay, zwei Häuser oder so eine Installation, so ein Kunstwerk. Vor allem habe ich dann auch gedacht, okay, selbst wenn ich mir das jetzt kaufen könnte, wo würde ich es dann hinhängen in meinem Haus?
Speaker: Wir brauchen ein extra Haus, um das Kunstwerk aufzuhängen. Es war sehr beeindruckend und war auf jeden Fall eine richtig coole Erfahrung. Am coolsten in den Zimmern fand ich tatsächlich das Waschbecken. Ja, ich auch. Denn das war komplett aus Glas. Das sah schon toll aus. Ich hab's auch gesehen in unserer Story. Ich hatte das gepostet, so guck mal das Glaswaschbecken, dann guck ich deine Stories an.
Speaker: Guck mal, das Glas war spät. Also auch noch mal an dieser Stelle, falls ihr so ein bisschen visuelles Material braucht. Das findet ihr auch noch mal bei uns auf unserem Instagram -Profil in unseren Highlights. Den beiden Smallland Highlight könnt ihr noch mal alles anschauen. Ich habe tatsächlich auch einen Reel dazu gemacht zu diesem Hotel. Also wer in meinem Feed gucken möchte, kann da gerne auch sich anschauen, wie es da von innen aussieht. Ah ja, wunderbar.
Speaker: Und dann sind wir weiter nach unserer kleinen Tour da zum Spa, was auch irgendwie, ich weiß nicht, ist irgendwie auch ein bekanntes, ein berühmtes, was war das, ausgezeichnete Spa? Weltprämiertes Spa stand überall. Ich meine, ich bin nicht, ich würde ja, ich wäre ja gern in diesem Spa -Business so drin. Tatsächlich bin ich es aber mit meinen drei Kindern und meinem Vollzeitjob und meinen zeitkostspieligen Hobbys nicht.
Speaker: Aber es stand überall, es ist weltpremiert. Wer sich damit auskennt, der weiß damit wahrscheinlich was anzufangen. Mich hat's beeindruckt, sagen wir mal so.
Speaker: Ich fand es besonders cool, dass auch da wieder, also im Becken, im Wasserbecken, also unter dem Wasser war ja auch wieder Glas ausgestellt. Da sind ja irgendwie so unter, also da wo der Fußboden ist im Becken, sind so Aussparungen drin, wo Glas drüber ist und da drunter, ich hoffe, das erkläre ich jetzt vernünftig, sind halt noch so Glas Kunststücke ausgestellt. Das waren glaube ich auch wieder so, ja so E -Gitarren, glaube ich. Da waren viele Gitarren.
Speaker: Einer der Künstler mag auf jeden Fall sehr gerne Gitarren. Und diese Gesichter, die waren zwar nicht enemies, aber diese Köpfe, die sind auch irgendwie Sammlerobjekte. Also ein bisschen wie so ein Fabergé -Ei im Glaskunstbusiness. Das sind solche Köpfe gewesen, die überall zu sehen waren.
Speaker: Sag mal, ist Juri bei dir? Ich wollte gerade sagen, Tobi hat Juri scheinbar rausgelassen, ich möchte sie mal kurz reinlassen. Ich kann beschreiben, was ich sehe. Jetzt kommt ein Hund rein, ein großer Husky und er schmeißt fast das Mikrofon um. Stell dir mal vor, Juri im Glashotel. Sind Hunde Haftpflicht versichert? Ich wollte gerade sagen, ist es von meiner Jurverschöckung hier in Schweden abgesichert? Das weiß ich gar nicht. Besuch im Costa -Bruder -Art -Hotel, das müsste man erstmal rausfinden.
Speaker: Ja genau, lieber erstmal gucken, wo mein Hund mitnimmt. Okay, kurze Beschreibung meines Hundes. Mein Hund, also ich sitze hier an einem Tisch, an einem normalen hohen Schreibtisch und mein Hund kann den Kopf rauflegen und er ist sehr tappsig und sehr ungeschickt und schmeißt auch so schon immer alles um. Also ich glaube im Glashotel wäre es nicht so ganz passend für ihn.
Speaker: Wie dem auch sei, ich fand dieses Hotel ziemlich cool, ziemlich abgefahren und wirklich mal was besonderes, weil ich, also in so einem Hotel war ich halt tatsächlich noch nie und das war schon mal ein richtiges Highlight und besonders gut fand ich tatsächlich das Essen. Wollte ich gerade sagen. Ja, Entschuldigung, willst du es jetzt noch mal sagen?
Speaker: Nee, nee. Das wär jetzt auch mein nächster Punkt gewesen, sind wir uns doch einig. Das Essen war hammerlecker. Wir hatten auch da wieder, ich glaub, drei Gänge, ne? Also wir wurden ja auch wirklich verwirrend, muss man sagen. Also wir hatten schon echt tolles Essen auf der Reise. Und das Beste fand ich am nächsten Morgen, das Frühstück, weil ich bin ein absoluter Frühstück -Liebhaber und ich bin da auch einmal rumgegangen in meiner Story und hab einmal alles gefilmt, weil ich total
Speaker: bewältigt war für diesen Frühstücksbuffet. Also da gab es wirklich alles, was man sich vorstellen kann und was esse ich Waffeln. Wenn es immer Waffeln gibt, dann esse ich die Waffeln. Also ich kann nicht anders. Ich liebe frische Waffeln und ich hätte irgendwie alles haben können. Du hast so viele Waffeln gegessen, ja.
Speaker: Vielleicht was zum Essen interessant ist, was ich beeindrucken fand, war, dass dieses Restaurant im Guy Michelin gelistet ist. Sie haben noch keinen Michelin -Stern, aber Sie sind, wie ich es verstanden habe, relativ kurz vor dem Bekommen des Michelin -Sterns. Sie arbeiten daran und stehen zumindest schon in diesem Guide.
Speaker: Und das hat man im Essen auch wirklich angemerkt. Das hat man geschmeckt. Das war sehr, sehr gutes Essen. Sehr, sehr lecker. Ja, ich hätte jetzt auch gesagt, verdient hätten sie es. Das war es, glaube ich, von unserem Glashotel -Ausflug. Sollen wir weitermachen mit unserem nächsten Punkt? Der war ein ziemlicher Kontrastpunkt zum Glashotel. Das war ganz lustig. Da haben wir uns morgens, als ich da ausgecheckt bin, habe ich mir meine Outdoor -Klamotten angezogen und meine Wanderschuhe an.
Speaker: Und ja, was haben wir dann gemacht? Wir sind zur Zip -Line gefahren. Aber erst mal wurden wir abgeholt von Bernd. Das fand ich lustig. Oh ja, Bernd war so cool. Ja, wir hatten ja erst so einen richtigen coolen Tourbus. Also das war schon so ein bisschen VIP -mäßig gefühlt, unser kleiner Bus mit den getönten Scheiben und so. Aber auf dem zweiten Teil der Reise hatten wir den Bus dann nicht mehr, weil wir auch weniger Leute waren. Und in unserem Programmablauf, den wir alle hatten, stand halt nur drin Bernd.
Speaker: Okay, ich guck grad nochmal nach. 38 Bernd. Und ich hab dann so gefragt, ich so, warum steht hier 38 Bernd? Was ist das? Ach, Bernd ist unser Fahrer. Ja, und Bernd war tatsächlich auch ein deutscher älterer Herr, der auch schon sehr, sehr lange in Schweden lebt. Und der hat uns dann abgeholt in einem richtig schicken Volvo, der auch, also der war gemietet, aber der war extra für dieses Glasreich angefertigt. Also er hatte so eine Ausstattung mit so einem Glasschaltknüppel. Total cool. Hab ich auch mal nicht gesehen.
Speaker: Ich muss ja auch jetzt mal noch mal sagen, also ich bin ja schon, ich weiß, dass das nicht so gut ist und so, aber ich mag ja schon auch Autos eigentlich. Das habe ich bei meinem Papa. Also ich interessiere mich schon so ein bisschen für Autos und ich finde, das war schon ein cooles Auto. Das war jetzt ein XC90 mit Panoramadach und der neuesten Technik und ich war beeindruckt. Und Bernd, der ist ja schon
Speaker: Also auf jeden Fall Rentner. Schon auch schon länger Rentner. Und der war so lustig, weil er hat kaum was gesagt. Hat aber immer mal so vor sich hin gelacht, wenn wir uns einem Quatsch -Stil wieder erzählt haben. Wir haben ja die ganze Zeit so über Instagram gesprochen und dies und das. Ich dachte, so versteht der das? Aber das wohl versteht, vielleicht. Ich weiß es nicht, aber ja.
Speaker: Ich dachte, was zur Hölle. Bernd war auf jeden Fall richtig cool und Bernd hatte auch Spaß daran, dieses Auto zu fahren. Das war eine lustige Fahrt. Hätte ich auch genommen. Ich hab schon gesagt, auch nächstes Mal, wenn wir einen Busfahrer brauchen, ich bin dabei, Leute. Geht mir genauso.
Speaker: Ja, dann hat der Bert uns gefahren zur Little Rock Lake Zip -Line, so heißt es nämlich. Wobei wir aber sagen müssen, Biebke und ich, wir haben uns ja dazu bereit erklärt, die Fotos zu machen und sind nicht mit der Zip -Line gefahren. Ich muss dazusagen, mit der Zip -Line, ich muss dazusagen zu meiner Verteidigung, wir haben das mal gemacht, als ich in der 10. Klasse war, auf Klassenfahrt im Harz, ich glaube es war 10. Klasse,
Speaker: Und da, Jana, falls du zuhörst, ich meine dich, hat meine beste Freundin mich damals runtergeschubst von so einem Zipp -Lindingsbums und ich war noch nicht bereit, okay? Das war so eine, weiß ich nicht, ein paar hundert Meter lang über den See, mega hoch und ich hatte mega Schiss. Und sie hat mich aber geschubst. Und seitdem?
Speaker: Ich weiß nicht, steh ich so ein bisschen auf Kriegsfluss mit Zipplein und hatte, ja, als ich's gesehen hab im Programm, dachte ich so, hm, vielleicht brauchen ja ein paar Leute, die Fotos machen von den mutigen Menschen, die da runterkommen, und äh, ja, Liebke und ich haben uns dann erbarmt und haben dann Fotos gemacht. Bei mir hat's auch eine Geschichte, und wir haben uns die Geschichten ja schon ungefähr 200 .000 Mal jetzt erzählt, aber jetzt, ich muss noch einmal durchs Wehr, bei mir war's nicht so, ich war ja Studentin in Rostock damals, und ja, ich hatte kein Geld, und es gab keine Studententops,
Speaker: hab ich mich in der hohen Düne beworben und hab da bei dem Klettergarten als Studentin gearbeitet mit Höhenangst. Für mich war es die absolute Hölle und ich musste den Leuten da erklären, wie man das alles macht. Und ja, ich hab das. Also ja, es war der perfekte Job für mich nicht. Ich hab immer nur Schweiß und Wasser gelassen und Blut und Tränen. Keine Ahnung, wie man sagt. Das war nicht schön für mich. Ich hab eigentlich immer nur Schweiß und Wasser gelassen.
Speaker: Interessant, du hast dir das Wasser geschwitzt. Wie sagt man denn das? Ich weiß, Blut und Wasser geschwitzt. Warte, Blut und Wasser geschwitzt. Geweint, oder? Blut und Wasser geweint? Guck mal. Wird schon lange nicht mehr in Deutschland. Auf jeden Fall ging es mir sehr schlecht. Und ich musste den Leuten immer den Spaß und die Freude an diesen ganzen
Speaker: an dieser ganzen Aktion vermittelt und hab auch Ärger bekommen regelmäßig, dass ich das nicht freudig genug rüberbringe. Es gibt ganz viele Leute, die das richtig geil finden. Sogar unsere Lady Marion, unsere Marion, die mit dabei war von der Partie, sie hat das gemacht. Also ich glaube, ihre Söhne waren richtig stolz auf sie.
Speaker: Marion ist da echt todesmutig runter. War schon krass. Die hat das echt durchgezogen und die war wirklich mit über 70 kmh ist die da lang gefegt. Also wirklich beeindruckend. Aber ich habe für mich auch beschlossen, dass ich das nicht nochmal machen muss. Das habe ich ja oft genug gemacht.
Speaker: Wie gesagt, es gibt ja auch Leute, die ein bisschen Action haben wollen, und das kriegt ihr auf jeden Fall da. Plus auch einen megageilen Ausblick. Es gibt auch so eine Hängebrücke, über die man gehen kann. Und wir waren nicht auf der Hängebrücke, wir waren halt dementsprechend niedriger als Bipke und ich. Aber auch da hatte man schon einen total tollen Ausblick über Seen und Wälder und so, wenn man dann auch oben da rauf geht. Das muss total toll sein, von da über einmal zu schauen.
Speaker: Ich glaube auch. Und es war wirklich eine coole Anlage, muss ich sagen. Es war alles so ein bisschen so mit Holz, irgendwie so richtig outdoorsy, abenteuermäßig gemacht. Und das hat mir gut gefallen. Dann war es auch ganz lustig, wir würden auf einmal von so einem Typen angequatscht. Wir haben ja da so quasi abgehangen. Und dann wurden wir so von Typen angequatscht, die meinten, hey, kommt mal mit. Und wir waren so, okay. Und dann sind wir zu so einem offenen Jeep gegangen und sollten uns eben auf die Ladefläche setzen. Wir wussten überhaupt nicht, wo wir jetzt hin sollen.
Speaker: Dann sind wir mit denen mitgefahren. Die sind tief in den Wald mit uns gerast. Megaschnell, megaschnell. Das war so schnell. Das war noch schneller, ja. Ich dachte zu Wiebke, vielleicht werden wir gekippt, weil keiner uns gesagt hat, dass wir abgeholt wurden. Wir saßen da, auf die anderen gewartet haben, Fotos gemacht. Dann kamen sie an. Aber sie haben uns dann abgesetzt beim Happy End. Da war so ein Schild, Happy Endding oder so.
Speaker: die anderen angekommen sind. Ja, da mussten wir mit aufs Foto. Das fand ich ein bisschen doof. Wir haben es nicht so richtig ... Wir haben es zu diesem Ende gemacht. Aber wir haben es nicht so geschafft wie die anderen.
Speaker: Wir haben es nicht wirklich verdient, auf diesem Foto zu sein. Nein. Das war übrigens auch sehr lustig. Wir hatten da einen Fotografen, Alex. Es war eigentlich auch ein bisschen albern, dass wir gesagt haben, wir machen die Fotos, weil Alex hat ja als professioneller Fotograf auch die ganze Zeit die Fotos gemacht. Du bist auch professionelle Fotografen, aber er ist heute halt gefühlte...
Speaker: Ich weiß aber, er hatte halt den Job da als Fotograf zu sein und er hatte da so eine richtig fetten Objektive mit dabei und ist dann mit dieser super teuren Kamera, mit dieser Zip -Line mitgefahren. Oder hat sich das ein bisschen beeindruckt?
Speaker: Der hat sich mit der Rose gerutscht. Er hat sich zwei Kameras umgeschneit. Boah, Alter. Umgehangen hat sie den nur. Der hat sie nur umgehangen. Und dann ist der da rüber. Also, er hat mich da schon beeindruckt, muss ich sagen. Und er hat auch die ganze Zeit Fotos von uns gemacht. So was hab ich noch nie gehabt. Ich bin irgendwo ... Und jedes Mal, wenn ich hingeguckt hab, sind die Fotos ... Die Foto -Kanone losgeballert.
Speaker: Weißt du, was mir gerade einfällt zu dieser Folge, wo wir jetzt von der Kamera sprechen und so, und eben mit Juri, also mit deinem Hund und der Haftliedversicherung. Es müsste eigentlich nicht nur von Smallland gesponsert sein, die Folge, sondern auch von irgendeiner Versicherung. Und deshalb ist es so wichtig, ihren Hund zu versichern und die Equipment zu versichern. Ja, vielleicht noch was.
Speaker: Aber wo wir vom Teufel sprechen, ich hab gesehen, bei dem Sippler -Dingsbums, da war so ein Heutschild, da waren so ein paar, ja, Facts dran geschrieben. Und als Letztes stand da eben auch, keine Sorge, wir sind versichert, oder ihr seid versichert über uns. Genau.
Speaker: So viel dazu, fand ich mich ganz witzig zu ahnen. Okay, dann ist ja alles gut. Naja, die Lebensversicherung ist mit dabei. Du hattest doch gesagt, die haben auch noch andere Sachen angeboten, das hatte ich gar nicht mitbekommen. Du sagtest eben, was da auch irgendwelche Höhentouren oder so sind. Genau, also man kann auf jeden Fall auch Kanus und Kajaks ausleihen, weil das ist ein ziemlich großer, cooler See und man kann da glaube ich auch über Nacht
Speaker: Da gab es auch eine Sauna, habe ich gesehen. Aber das Coolste fand ich eigentlich, dass man solche Höhentouren buchen kann. Weil es ist ja wirklich so mitten im Wald und es ist recht hügelig da auch und man findet da wohl ziemlich viele Höhlen. Und wenn man das vorher anmeldet, dann kann man mit denen so eine richtige Höhentour machen.
Speaker: Das hätte ich eigentlich ganz cool gefunden. Ja, da wäre ich auch sofort mit dabei gewesen. Richtig cool sowas. Ich glaube, da ist ein Campingplatz auf jeden Fall. Also da könnte man auf jeden Fall schlafen, das hatte ich irgendwo gesehen. Ich glaube generell, wie du sagst, die Anlage haben die ziemlich ausgebaut. Das sagte auch hier unser Bernd, unser netter Fahrer, hat auch gesagt, das hat sich in den letzten Jahren ziemlich weiterentwickelt. Das war glaube ich erst nur so ein Zip -Lining und mittlerweile ist da halt ganz viel Programm.
Speaker: Also, da ist bestimmt für jeden was dabei. Auch man sind bleiben nicht mag. Kann man auch um anderen gehen. Es ist auch einfach schöne Wege, da kann man auch. Ja. Und wir haben da auch echt super cool noch gegrillt und da ist dann noch so eine Grillhütte. Man kann über Feuer dann grillen und den Ausblick genießen. Also, ich fand die ganze Anlage eigentlich echt cool und die Leute, die da arbeiten und denen das gehören, die waren super nett. Da war auch ein Herr aus Österreich, ich weiß gerade nicht, wie er heißt. Ich auch nicht.
Speaker: Aber der war sehr nett. Der war super nett. Der war super nett und der spricht natürlich super deutsch, klar, weil er aus Österreich ist. Also für die, die das interessiert. Wiebke ist logisch, ganz gut drauf hat. Oh Mann, ey.
Speaker: Okay, also Zip -Line war dann vorbei, war sehr lustig. Und hat auch so Spaß gemacht beim Zugucken. Das heißt also, auch wenn ihr jetzt jemanden in der Familie habt, der total Lust drauf hat, das zu machen, aber ihr wollt es selber nicht machen, dann ist es trotzdem eine coole Anlage, man kann trotzdem viel Spaß da haben und einfach den Ausblick genießen und andere nette Sachen machen. Das ist ein guter Tipp eigentlich. Wir sind dann weiter nach dem Zip -Line -Dingsbums.
Speaker: Auch mit Bernd. Bernd hat uns dann weitergefahren zum Oranès Glasbrück. Falls ihr bei mir geguckt habt, ich hab darüber auch ein Reel gemacht, da haben wir nämlich die Chance bekommen, mal ein Glaskünstler für einen Tag zu sein. Und die Erfahrung fand ich total toll. Das war so toll.
Speaker: Ja, das war auch vom ganzen Trip, glaube ich, einer meiner top drei Sachen. Es ist schwierig, jetzt eine Topliste zu sagen, aber auf jeden Fall sehr, sehr weit oben ist dieses Glas -Dingspums gewesen. Glas -Dingspums, professionell wie immer. Glas, Kunst, Dingspums. Dieses Glas -Dingspums war jetzt mal gar nicht so schlecht.
Speaker: Nein, das ist doch richtig toll. Darf ich kurz erklären? Das ist ja mein Job, irgendwie Leuten Dinge zu erklären. Jetzt erkläre ich dir mal, was wir da eigentlich gemacht haben. Bitte, Wiebke, erzähl mal. Nein, also wir sind da in eine Glashütte gefahren und haben gelernt, wie man solche Glaskunstwerke selber herstellt.
Speaker: Und da gab es verschiedene Möglichkeiten, die wir machen konnten. Also wir konnten entweder so eine Glaskugel machen, die echt riesig groß war. Oder eben so eine Art, ich würde es beschreiben als Briefbeschwerer, aber dafür würde ich es wahrscheinlich nutzen, so eine Glaskugel. Entschuldigung, ich habe das gesehen. Ich glaube, das wird Fensterkugel genannt. Also Fensterkugel. Ich glaube, deren Job ist von diesen Dingern, dass man die ins Fenster stellt und dass die hübsch aussehen. Aber Briefbeschwerer trifft es eigentlich, hätte ich jetzt als erstes auch gedacht.
Speaker: Ja, dann kannst du mal sehen, ich bin halt nicht so die Deko -Tante, bei mir ist halt eher praktisch, bei mir steht es dann halt als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch. Aber es ist ziemlich cool und da haben wir uns vorher Farben aussuchen dürfen und ich fand zwei Sachen sehr beeindruckend. Also erstmal fand ich das cool mit den Farben, wie viele Farben die hatten und dass diese Farben alle aus Deutschland kamen.
Speaker: Das fand ich irgendwie verrückt. Ich hatte überhaupt gar keine Ahnung. Ich weiß, in der Nähe von Berlin gibt es auch eine Glashütte und da war ich mal als Kind und da habe ich auch mal gesehen, wie man sowas macht. So eine Kugelnblasen und so. Habe es aber natürlich nicht selber gemacht. Aber ich hatte überhaupt nicht auf dem Schirm, der hat mir dann erzählt, der da gearbeitet hat, dass Deutschland halt bekannt ist weltweit auch für so Glaskunst und Glashütten. Also da habe ich auch wieder so einen Bildungsglück gehabt.
Speaker: Ja, ich auch. Das fand ich ziemlich cool. Und dann das andere, was mich total geflasht hat, war, wie heiß das da drin war. Also es war ja so heiß, ich hab wirklich so geschwitzt und der Alwe, oder Alwe? Alwe und Johann hießen die beiden. Die beiden, die da gearbeitet haben, Alwe und Johann und Alwe war ein relativ junger Mann.
Speaker: Ja, also vielleicht Anfang 30. Mitte 20? Ende Mitte 20. Mitte 20, Anfang 30, irgendwo so da in dem Bereich. Also irgendwie so zwischen Svea, bei Svea und mir irgendwo in der Nähe. Und der hatte erzählt, dass er pro Tag 10 Liter Wasser trinkt und nicht ein einziges Mal auf Toilette muss. Das ist so heiß gewesen da. Die Blase möchte ich haben. Ach so, das geht alles raus über die Haut. Nein, das geht nicht aus der Haut, weil das Wasser ausschwitzt.
Speaker: Wow, das ist krass. Ich weiß nicht, ich fand das so extrem heiß. Und auch als sie dann dieses Auge von Mordor da geöffnet haben, also dieser eine Brennofen, der war ja immer zu und dann haben die mir so aufgemacht und dann war das so, wow. Und ich hab echt gedacht, das wäre jetzt meine Kamera und mein Handy, dass mir alles kaputt geht.
Speaker: Ja, ich auch. Also geil fand ich ja auch, der eine Ofen, ich weiß nicht genau, wie heiß alle Öfen waren, aber der eine war über 1000 Grad Celsius und das geile fand ich, als wir fertig waren mit unserem Glasding, haben die das zum Abkühlen in den 500 Grad warmen Ofen getan, zum Abkühlen.
Speaker: Also ich denke mal, da ist wahrscheinlich Leute, die sich jetzt ausgemissen das bestimmt. Ich habe keine Ahnung. Ich vermute jetzt einfach nur mal, dass es vielleicht, wenn es zu schnell runterkühlt, vielleicht kaputt geht oder vielleicht keine Ahnung, wie die es hinbilden oder so. Ich hab den doch gefragt. Ich hab das doch alles gefragt. Hab ich recht? Oder als ich schwachsinn? Er hat gesagt, dass sich solche Luftblasen dann bilden. Und deswegen ist es wichtig, dass es kontrolliert abkühlt. Ansonsten bilden sich halt überall Blasen. Und bei meinem haben sich sogar Blasen gebildet.
Speaker: Bei mir auch. Also ein, zwei Bläschen sind da drin. Ja, aber nur wenige. Aber er meinte, sonst sind das so viele, dass man dann nichts mehr sehen kann. Und ich fand das ganz verrückt. Die haben ja da auch so Aufträge, die sie da machen für Glaskünstler. Weil es gibt ja auch überall irgendwie Glaskünstler, die dann so Ideen haben und dann zeichnen die das und die machen, die führen das dann aus. Und da hatten sie auch so einen Kunstwerk auf der Erde sozusagen wie ein halbes. Und das war irgendwie 60 Kilo schwer. Und daran haben sie die
Speaker: acht Stunden gearbeitet. Und wenn die einmal anfangen, das haben wir ja auch gemerkt, das muss halt immer heiß sein und es wird ganz schnell so fest, so breiig oder so zäh irgendwie dieses Glas. Das heißt, wenn die einmal anfangen zu arbeiten, dann müssen die ohne Pause durcharbeiten, bis es fertig ist. Also bis der erste Schritt sozusagen fertig ist. Das fand ich wirklich... Das ist eigentlich fast so ein bisschen wie bei unserem Polka -Gries.
Speaker: Das war ja auch so. Ist ja auch heiß oder warm und dann kommt man in das Formen und dann ist es wieder kalt geworden. Ja, siehst du, ein Thema hier, das ich durchziehe. Ja, aber das hat auf jeden Fall total Spaß gemacht und ich fand auch die beiden total angenehm. Also die haben einen, du hast halt die sicher gefühlt, weil das ist natürlich, war da erst echt Respekt, weil das natürlich mega heiß ist und man, das ist ja einfach auch gefährlich, ganz klar. Aber die waren irgendwie so ruhig und gespannt bei der Sache und haben ja das erklärt und so weiter. Ich hab mich echt gut aufgehoben gefühlt bei denen. Und was aber
Speaker: Andererseits gut war es, dass sie einen aus uns kaltes Wasser geschmissen haben, finde ich. Also es war für mich irgendwie so ein Ding, was bei mir so in Erinnerung geblieben ist. Ich hatte gar keine Zeit zu überlegen, was ich jetzt groß mache und ich glaube, genau das war gut. Weil sonst hättest du überlegt, was mache ich jetzt für eine Form und mache ich das so? Und da war einfach so, okay, jetzt zieh mal hier dran. Ich so, okay, so, ja, ja, mach weiter. Und so kam dann irgendwie so ein abstraktes Kunstwerk dabei raus. Aber das fand ich ganz cool.
Speaker: Das war total cool und ich fand aber auch ein bisschen lustig. Die hatten ja null Arbeitsschutz. Es war wieder so viel schwedisch, also ein bisschen lockerer alles genommen. Ich habe so gedacht, in Deutschland, da hätten die bestimmt Schutzbrillen oder irgendwas. Die hatten ja gar keinen Schutz. Sie waren einfach nur im T -Shirt und ja, fand ich auch interessant. Ich habe mich gefragt, ob der TÜV das abgenommen hat, dieses Ganze.
Speaker: Ich hab jetzt an den TÜV Rheinland gedacht. Ja, nee, aber ich glaube nicht, dass es gefährlich ist, weil die haben das sehr routiniert gemacht, sehr toll gemacht. Und das Schöne ist wirklich, man kann das einfach buchen. Der Preis war auch gar nicht so hoch. Ich will jetzt nichts Falsches sagen. Was waren irgendwie umgerechnet? 50 Euro. Also 500 Kronen, mein ich, waren das. Aber dann kommt obendrauf noch, wenn man das noch verschickt haben möchte. Das war dann noch mal extra. Aber ich glaube, so um den Dreh, um die 50 Euro. Falls ihr eh da sein solltet, könnt ihr es auch am nächsten Tag abholen.
Speaker: Erspart euch die Versandkosten. Aber falls man leicht reißt und nur Handgepäck dabei hat, zum Beispiel, oder so, weil sind doch recht schwer die Sachen, kann man es auch schicken lassen. Aber auf der Webseite findet man die Informationen und wir packen auch noch mal alles hier in die Infobox, da könnt ihr noch mal reinschauen, was genau das jetzt kostet. Und genau, unsere Webseite ist ja dann auch demnächst fertig bei der Prisitz -Morland -Seite, da könnt ihr dann auch den Podcast hören. Und natürlich findet ihr da alle wichtigen Links und Informationen und es wird auch immer wieder
Speaker: also abgedatet sozusagen, dass ihr dann immer genau die richtigen Daten habt und Öffnungszeiten. Und man kann das auch, also ich kann das eigentlich auch ganz gut vorstellen mit Kindern, weil das ist wirklich ein richtiges Erlebnis. Und die haben auch gesagt, also so ab Schulkindalter kann man das auch mit Kindern machen.
Speaker: Da in der Nähe war auch ein Museum, glaube ich, und man konnte auch sehr viele tolle Glassachen kaufen. Also wirklich erschwingliche Sachen, nicht nur Glaskunst, sondern wirklich tolle Vasen und Kerzenständer und so. Also wirklich Sachen, wo man denkt, wow, so richtig skandinavisches Design, was mir sehr gut gefallen hat. Also ich bin jetzt nicht so der
Speaker: Also ich muss mir nicht so viel Tinneth hinstellen, aber wenn man so eine schöne Vase hat und dann so einen Blumenstrauß und dann noch die Erinnerung hat, dass man das aus Smallland mitgebracht hat, oh. Also ich glaube, ich werde da nochmal hinfahren und mir da auch eine Vase kaufen, habe ich mir vorgenommen. Es gibt natürlich auch teurere Sachen, bloß jetzt muss ich auch sagen, ich schätze das an das Wert.
Speaker: weil ich jetzt einfach weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. Also das hat mich wirklich auch wieder nachhaltig so beeindruckt, wie viel Arbeit eigentlich in so einer tollen, großen Vase steckt, die dann so toll, als ob sie nicht so kristallmäßig aussieht oder so. Also ja, hat mich wirklich beeindruckt, war ganz toll und ist für mich auch ein ganz, ganz großer Tipp, den ich weitergeben würde.
Speaker: Definitiv, wie gesagt, einer meiner absoluten Highlights der ganzen Reise, kann ich auf jeden Fall auch empfehlen. Und wie gesagt, auch Alva und Johann, die scheinen es auch immer zu machen. Ich hab die immer bei Instagram gefolgt, glaube die beiden sind immer da. Da kann auch gut sein, dass da noch andere Leute sind, aber auf jeden Fall die beiden Jungs oder Männer sind auch super, super nett. Also, Shoutout an die beiden. Shoutout, ja und zu den beiden auch noch abschließend.
Speaker: Ich fand das so süß, wie die sich so, die waren so mitbegeistert. Also ich meine, das sind ja richtige Künstler und wir machen das das erste Mal und ich glaube jetzt nicht, dass wir die größten Kunstwerke der Welt geschaffen haben, aber die waren so, oh ja toll und es sieht super aus, es ist so toll gemacht und klasse.
Speaker: Ich hab mich so richtig doll gut aufgehoben gefühlt und dachte mir, oh ja, das hab ich richtig toll gemacht. Aber jetzt sind wir ja von dem Highlight zu einem eigentlich meinem Top -Highlight gefahren. Ja, also der Tag, ne?
Speaker: Der Tag war, glaub ich, fast der beste Tag der Reise für mich. Für mich auch. Ja, okay. Wir sind nämlich dann weitergefahren zum ... Ich weiß nicht, sagt man ... Was ist denn mit F? Wie? Die haben mal ... Die haben erst ... gesagt. Also mit ... so, aber ... Okay. Bisschen schräg geschrieben.
Speaker: Stüvenis. Also, zu Stüvenis Yesdjiveri gefahren. Und das ist auch ein... Ja, wie nennt man das? Ja, das ist nicht ein Hotel. Das ist eher so ein... Wie nennt man sowas? Ein Yesdjiveri auf Deutsch. Ein Gutshotel. Ja, Gutshotel ist eine gute Übersetzung. Genau. Und da sind wir hingefahren. Das ist total schön gelegen. Das ist nämlich direkt am Wasser. Also, da sind auch ein paar Scheren. An der Ostsee. Genau, ja, an der Ostsee. Genau, wir sind ja von dann wieder oder wieder, also überhaupt erst mal Richtung...
Speaker: mehr gefahren. Wir waren ja vorher noch im Inland. Und ich fand erst mal, wie gesagt, Lage fand ich einfach so schön. Das ist aber direkt hinter dem Haus, da war direkt das Wasser und da war auch so eine kleine Insel mit irgendwie ganz vielen Vögeln drauf. Und Öl und das noch irgendwelche
Speaker: Ja, das auch, das später. Aber erstmal die kleine Insel. Da hat sich irgendwas erzählt, dass da irgendwas, welche Seeleute begraben sind oder so. Ich krieg sie bei uns zusammen, weißt du noch? Ja, das ist so eine kleine Insel, da war mal irgendwas. Also vor langer, langer, langer, langer, langer Zeit.
Speaker: Naja, egal. Naja, auf jeden Fall sind jetzt ganz viele Flügel. Nicht vor 100 Jahren, also ein bisschen länger her. Ich glaube, von der Brunnenarbeitzeit, ich habe von der Brunnenarbeitzeit geredet, also schon ein bisschen her. Das war was anderes, das war so ein Hügelgrab, glaube ich. Naja, wie dem auch sei. Viel Geschichte in der Gegend, das können wir so zusammenfassen.
Speaker: Ja, wir sind wieder super vorbereitet, aber es war beeindruckend, was ihr uns alles erzählt habt. Man muss auch dazu sagen, ich meine, wir hatten so ein richtig, es klingt jetzt so wie so ein Urlaub, aber wir hatten ja so ein richtig vollgepacktes Programm und wir hatten immer kaum Zeit, eigentlich Fotos zu machen und das überhaupt uns anzuwirken zu lassen. Und dann war es halt wirklich so, dann sind wir da angekommen und da war ich halt auch einfach ein bisschen schon zu mit Informationen und ich musste irgendwie dieses Glas, diese Glashütte noch verarbeiten und alles. Aber
Speaker: Es war auf eine super Lage und ich finde auch dieses Gutshotel, als wir da ankamen, das allerbeste überhaupt, was ich jemals in Schweden hatte, war, dass wir da ankamen und die gesagt haben, hier ist ein Fika -Buffet. Und ich war so, was? Ja, dann könnt ihr euch jetzt aufhalten. Ich habe so ein Koffer in mein Zimmer gepackt, sofort zum Fika -Buffet.
Speaker: Ich auch. Und die hatten so eine geile Torte oder so einen Kuchen. Das kennt ihr wahrscheinlich, diese Rulla, also diese Rollkuchen. Ist so ein bisschen wie Zitronenrolle, aber nicht wirklich. Ist nicht so sahnig in dem Sinne. Aber es gibt so auch einen Supermarkt ganz viel, diese Rollen mit Himbeerfüllung oder so was. Und das war eine Drumrulle. Oh Gott, das war der Wahnsinn. Oh, ist die was?
Speaker: Es war so ein Schokoladenteig. Ja, eine Traumrolle. Es war wirklich eine Traumrolle. Mit einem Schokoladenkuchen, mit einem Vanilleteig, also so eine Creme drin. Das war richtig, richtig gut. Also ich hab mir auch immer noch ein zweites Stück geholt, obwohl ich wusste, wir würden noch was essen. Unser eigentliches Highlight. Aber der Kuchen war auch so gut. Ja, und ich hab auch so gedacht, wir haben ein bisschen viel, also ich hab ein bisschen viel beim Fika -Befi gegessen, muss ich auch sagen. Und da hab ich auch so gedacht, das heißt jetzt hier Traumrolle. Ich hab jetzt hier dann auch ganz viele Traumrollen danach.
Speaker: Also wirklich richtig, richtig toll. Und vor allen Dingen dieses Ambiente. Also von außen muss man sagen, ist jetzt nicht so beeindruckend wie jetzt das, wo wir vorher waren, dieses Gutshaus und so. Aber von innen ist es so toll eingerichtet. Also diese
Speaker: Tapeten, alles antik oder dieser typisch schwedische Landhausstil. Ich habe wirklich gedacht, ich bin in so einer Zeitung, in so einer Schwedentraumzeitung gelandet. Ja, und dieser Raum, in dem wir waren, das war ja früher mal eine Kirche, ne? Also da hat sie uns auch ganz viel Geschichte erzählt, das rieche ich auch nicht mehr alles ganz zusammen, aber ich glaube, das hatte mal eine Dame, hat das irgendwann übernommen und die hat da eine kleine Kapelle gebaut und da ist jetzt das
Speaker: Kuchenbuffet in dieser Kapelle. Also sie sagen anscheinend auch zu den Gästen, ja Kuchenbuffet ist in der Kapelle oder so oder in der Kirche. Und die meisten denken dann so Kirche, weil es sieht nicht aus wie eine Kirche. Aber das war anscheinend eine Firma und da kann man jetzt die Traumräuchchen sich genehmigen.
Speaker: Und da war auch so cool, bei dem Fika -Befür war nicht nur ganz viele Kuchensorten dabei, da waren auch so herzhafte Sachen. Das fand ich nämlich auch schön, dass wenn man so, ja, vielleicht auch so verschiedene Käsesorten und dann dazu verschiedene Marmeladen. Also es war wirklich, das war richtig toll. Aber unser eigentliches Hallleit stand uns ja dann noch bevor und das war wirklich das
Speaker: Allerbeste, was ich jemals gemacht habe. Also das ist wirklich auf meiner Lebensliste ganz weit oben. Und zwar wurden wir, ja, wir wurden wieder draußen bekocht, aber auf einem Level, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Also es gibt in Schweden ein Konzept, das nennt sich Edible Country, also das essbare
Speaker: Land und wie es verstanden hat gibt es halt verschiedene Stellen überall in Schweden, wo es dieses Konzept gibt, wo man sowas buchen kann. Und die Idee dahinter ist einfach, dass man halt draußen sitzt, dass das Essen draußen zubereitet wird. Und es war, meine ich, auch so, dass man vorher auch selber die Zutaten gesammelt hat, wahrscheinlich zusammen mit dem Koch oder so. Das ist aber bei uns jetzt nicht so.
Speaker: Uns wurde es erst schon zubereitet, wir haben nichts selber gesammelt, aber ich glaube auch bei anderen Edvo -Country -Geschichten ist es so, dass man auch selber noch irgendwie in den Wald geht und irgendwie die Bären pflückt oder was auch immer. Kann aber auch mit der Saison zusammenhängen, wir waren natürlich jetzt einfach auch früh da, da gab es natürlich auch noch nicht so viel aus dem Wald zu holen.
Speaker: Aber ich meine, das Essen war alles irgendwie regional, ökologisch, auf jeden Fall alles sehr, sehr gutes Essen. Und wir kamen eben da an, wir gingen halt so ein Stück, so ein paar hundert Meter hinter diesem Haus, so in so ein Waldstück rein und direkt am Wasser, du kannst das Wasser auch sehen von da, und da war so ein alter Eichenbaum und da standen dann schon zwei nette Herren, ein Koch und ein Mixologist, glaube ich, heißt das so, auf Fancy, in Neudeutsch, also ein ... Aho, Mixologist, kein Scientologist. Ja.
Speaker: Nee, Mixologist, Mixoologist. Jemand, der einfach richtig gut Getränke machen kann, sagen wir's so. Ein Barkeeper. Ja. Aber Barkeeper wird ihm nicht gerecht, Mensch, dem Tumuli. Nein, er war ein Künstler. Also, man muss wirklich sagen, diese beiden Herren, die sind mit einer Passion an ihre Kunst, also an ihre Arbeit gegangen. So was hab ich noch nie gesehen. Das war so toll. Die haben wirklich eine absolute Kunst aus diesem Getränkemixen und aus dem Kochen gemacht.
Speaker: Allein schon dazuzugucken und dann in diesem Ambiente, unter diesen alten Eichen, am Meer, der Sonnenuntergang war gerade, also es war wirklich der Wahnsinn. Es war wirklich der absolute Wahnsinn. Und auch das ganze Setting, also die hatten es auch so wunderschön dekoriert, war in so einem richtig tollen, großen Tisch und Bänke und überall waren Blumen und so Öllampen und Laternen und die waren ja überall verteilt. Es war so, so schön.
Speaker: Und da war dann wieder so eine offene Feuerstelle mit so einem Schwingengrill irgendwie, wenn ich das beschreiben soll. Und ich war so beeindruckt davon, wie dieser Koch das geschafft hat. Also ein Fünf -Gänge -Menü. Fünf Gänge. Und wir haben auch alle andere Essenspräferenzen gehabt. Einige waren ja dann vegan oder waren irgendwas allergisch oder so. Wir haben alle auch teilweise verschiedene Sachen gegessen. Und vegetarisch. Es war alles dabei.
Speaker: Und das hat er einfach geschafft. All das auf diesem offenen Feuer. Ich weiß es nicht. Ich verbrenne ja schon normale Steak oder so, aber ich weiß es nicht, wie Leute das schaffen. Das ist fantastisch. Und das Essen war halt richtig, richtig gut. Und ich hatte auch zu euch später gesagt, also wenn ich das beschreiben sollte, würde ich sagen, ja, also ich habe in meinem Leben schon sehr, sehr gut gegessen. Aber das
Speaker: Das war halt irgendwie, das war schon kein Essen mehr, das war einfach Kunst. Auch wie alles angerichtet war, das habe ich auch nie gesehen. Das war wirklich toll. Und also nur mal euch ein Beispiel zu geben, weil ich muss ganz ehrlich sagen, ich kriege nicht mehr zusammen was wir gegessen haben. Wir haben auch danach gesagt, kriegen wir vielleicht noch mal eine Liste mit all dem, was wir gegessen haben, weil wir konnten uns das nicht erinnern. Das war so eine verrückte Kombination und so viele Dinge. Wir hatten auch irgendwas mit, ich glaube,
Speaker: Zehn verschiedenen Beeren drin, hat er gesagt. Er hat dann irgendwie nur fünf aufgezählt. Ja, und das und das und das. Und zum Beispiel zum Dessert. Ich weiß, du mochtest das Dessert nicht so gerne. Aber es gab so ein rote Beete Sorbet mit Parmesan -Käse. Und das, ich fand es zum Beispiel richtig geil, aber ja, ist halt Geschmackssache.
Speaker: Das ist nur so als Beispiel, was für Kombinationen das da gab. Also wirklich Sachen, die du so normalerweise nicht isst. Und das war, glaube ich, nicht nur, glaube ich, das war das beste Essen, was ich je hatte in meinem Leben. Also ich denke immer noch an diese Hand zurück. Ich werde mich auch noch in zehn Jahren daran zurückdenken. Ich auch. Also ich glaube, für den Rest meines Lebens werde ich daran zurückdenken. Das war wirklich der absolute Hammer. Ich habe sowas noch nie erlebt.
Speaker: Wir sind ja auch sehr künstlerische Menschen und wir haben ja auch so ein Auge für das Schöne. Es sind ja dann auch Dinge, die da kombiniert waren, dieses ganze Ambiente, diese Natur Schwedens. Aber dann war es, es klingt jetzt alles so fancy, es war wirklich wie in einem absoluten Sterne -Restaurant, aber dann eben in Kombination mit diesem
Speaker: wuchtigen Eichentisch und dann die Teller so angerichtet und immer diese Kontraste zwischen superfein und super schick und eigentlich so ganz bodenständig und trotzdem das Rostikal. Es war wirklich richtig, richtig toll und ich glaube jeder Schwedenliebhaber, dem hüpfte einfach das Herz und ich fand das ganz toll. Man kann auch einfach nur zum Beispiel, wenn man jetzt sagt, man möchte jetzt nicht das ganze Menü da buchen, dann kann man auch einfach sagen, man möchte aber
Speaker: zum Beispiel da seinen Drink einnehmen und dann kommt eben Toni und mixt einem was zur Saison passendes zusammen und das waren auch ganz viele gute Sachen. Also da war so ein, in dem einen Drink, den wir hatten, da war so ein Öl, so ein Tannenöl irgendwie mit drin. Ich glaube es war auch in einem Gericht auch drin. Genau, das hat sich dann wieder gefunden. Das hat alles zusammengepasst und der ganze Abend war auch einfach so schön, weil wir uns natürlich als Gruppe so gefunden hatten.
Speaker: Und wir haben so viel gelacht und so viel Spaß gehabt. Ja, es war richtig lustig. Ich war noch ganz viele Outtakes -Fotos von dir, die ich jetzt mal nicht weitergeleitet habe an Besitz Holland, die hab ich jetzt für mich behalten, für mein Privatarchiv. Hatte eine gute Zeit.
Speaker: Nee, war schon echt cool. Auch da wieder, das hatten wir in einer anderen Folge auch schon mal gesagt, so ist auch wieder so eine Sache. Ich glaub, das gönnt man sich einmal im Leben. Das wär jetzt auch nicht, dass man einfach so macht, weil das war, ich glaube, das hat pro Kopf gekostet 300 Euro, ne? Ungefähr. Für diese fünf Gänge, für dieses ganze Setting. Gut, wir waren auch Stunden draußen, es war jetzt nicht so bis Miami Stunde da. Das war halt ein ganzer Abend und ich glaub, man muss mindestens vier Leute sein.
Speaker: Ich glaub, vier, um das zu buchen. Aber das könnt ich mir super vorstellen für einen besonderen Anlass. Ich würd's mir auch privat noch mal machen zu einem besonderen Anlass. Ich bin auch jemand, der für solche Sachen nicht so viel Geld ausgibt, aber das wär's mir echt wert. Das ist so eine Erlebnis, die wir gesagt haben, das denkt man sein Leben lang dran zurück. Es war so ein toller Abend. Es war einfach unvergesslich. Ich bin super froh, dass wir das gemacht haben.
Speaker: Ja, ihr hört es. Wir sind ganz begeistert. Wir sind ganz begeistert, ja. Und ich fand auch toll zum Beispiel diese Inselchen, die man da sieht. Also man sieht Öland hinten, aber man sieht eben davor diese kleinen Scheren. Und es sind teilweise auch nur so Sandbänke. Und dann hatte uns auch die eine Dame erzählt von dem Hotel, dass man da auch teilweise mit Robben, also man Robben sehen kann. Das fand ich zum Beispiel auch total toll. Wir haben jetzt keine Robben gesehen, aber dass die da halt immer dann schlafen und so. Also es ist einfach so viele Dinge, die da so toll dran sind.
Speaker: Ja, das war schon klasse. Oh und, Hiebke, wir haben noch gar nicht gesprochen mit unseren Zimmern, aber wir hatten auch so coole Zimmer mit einer eigenen Sauna. Also du hattest eine eigene Sauna, ich hatte eine eigene Sauna und einen Whirlpool in unserem Raum drin. Ich kam da rein und dachte so, jo, alles klar. Im Badezimmer. Ja, im Bad. Ich dachte, jo, alles klar, ich weiß, was ich heute Abend mache.
Speaker: Das war schön. Das war auch ein bisschen weird. Jede von uns hat dann in der Sauna gesessen, in der eigenen Sauna. Ich hab mir den Wohlpol genehmigt. Sauna hab ich mir auch genehmigt. Ich hatte beides. Volles Programm, total überrascht. Total überrascht, genau.
Speaker: Ich muss ja alles ausprobieren hier. Ich kann ja nicht was erzählen, was ich nicht ausprobiert hab. Das geht ja nicht. War genehmig, oder? Ja, war gut. Aber ... Und da war es halt auch so, dieses Zimmer waren sehr ... ja, also in diesem alten ... oder in diesem typisch schwedischen Stil eingerichtet. Ganz tolle Tapeten, ganz tolle alte Möbel. Aber alles dennoch sehr hochwertig, aber nicht zu viel. Man hat sich dennoch richtig wie zu Hause gefühlt. Bei mir zu Hause sieht es nicht so aus, aber gemütlich.
Speaker: Das finde ich auch, da sind die Schwägen total gut drin. In diesem, also etwas wirklich schön und hochwertig und irgendwie auch fancy machen, aber halt nicht so fancy, dass du dich irgendwie fehl am Platz fühlst, ne? Weil ich bin keine fancy Person. Ich bin alles andere als fancy. So, weil ich fühle mich dann trotzdem so, ich finde auch so bei den Hotels, wo wir waren, oder auch bei diesen, ja, Gutshöfen, wie auch immer, habe ich mich auch nie so gefühlt, dass ich komische Klamotten an habe oder so, weil ich dachte erst, hm, ich habe jetzt hier keine Ahnung, wie ein Leggings an und so ein langes Shirt, geht das? Aber das geht absolut klar, also muss da nicht ein Ballkleid ankommen. Das finde ich so angenehm.
Speaker: Ja, also typisch schwedisch. Einfach entspannt und das Leben genießen. Genau. Und das Leben haben wir dann auch weiter genossen. Jetzt kommt wieder eine super Überleitung von beider Seiten. Mensch, Wahnsinn. In Kalmar. Wir sind dann wirklich noch nach Kalmar gefahren und da bin ich auch sehr drauf gefreut, weil, wie gesagt, ich war noch nicht wirklich in Smolland unterwegs und auch noch nicht in Kalmar.
Speaker: Und ich habe von Kaima auch ganz viel Gutes gehört. Kaima ist wie gesagt an der Ostsee und am Südosten von Schweden und hat eben die Verbindung zu Öland. Also denke mal, dass auch viele das eben daher kennen, weil da eben ist eine Brücke, ne? Eine Brücke, eine Autobrücke zu Öland da ist.
Speaker: Nach Öland haben wir es leider nicht geschafft, aber ich glaube nächste Woche, ich habe es gerade nicht ganz auf dem Plan, ich glaube nächste Woche fahre ich tatsächlich nach Kalmar nochmal, zufälligerweise, weil David da einen Job hat und da dachte ich nur, die Gelegenheit lasse ich mir nicht nehmen, denn gucke ich mir alles nochmal in Ruhe an und lebe auf jeden Fall nach Öland rüber, da kann ich auch nichts zu sagen, aber da habe ich auch voll Bock drauf. Ich liebe Öland.
Speaker: Also ich war ja schon auf Öland. Also Öland ist ja tatsächlich bis dato, bis zu dieser Reise, war Öland eigentlich eines meiner Highlights in Schweden. Ich liebe einfach Öland und ich hoffe ja vielleicht, dass wir noch mal so eine Reise machen können. Du und ich. Das hoffe ich auch. Also ich meine, auch wenn es nicht gesponsert ist, machen wir mal eine Reise nach Öland. Häh, nee, dieb, ich wollte gerade sagen. Hint, hint. Visit Smalland. Hallo?
Speaker: Wir würden da jetzt nicht rein sagen. Ich würde mich jetzt opfern. So ist es jetzt auch nicht. Wir können natürlich auch den tollen Tipps wieder weitergeben an euch. Wir testen das hier natürlich alles aufopferungsvoll für euch. Auf Herz und Nieren.
Speaker: Ja, genau. Nee, aber Spaß beiseite. Genau, aber dann waren wir in Kalmar. Und Kalmar fand ich auch auf Anhieb total schön. Also, ich bin natürlich auch an der Ostsee -Küste aufgewachsen. Für mich ist immer so ein besonderes Gefühl, irgendwo hinzukommen, wo Meer ist und gerade Ostsee ist. Ich find immer sofort heimelig. Ich glaube, das können wahrscheinlich ganz viele Menschen nachvollziehen, die am Meer aufgewachsen sind. Das hat einfach irgendwas. Man merkt das schon an der Luft. Ich merke das sofort, wenn ich an Wasser bin. Und ja, Kalmar, das war bei mir auch so eine ganz ...
Speaker: Süße Stadt, also irgendwie... Ich weiß gar nicht, wie viele Einwohner die haben, aber die hat sich sehr klein angefühlt. Ist auch egal. Kalmar ist eine richtige Perle. Also hat mir richtig... Ja, ist eine Perle. Das hat der Tastigut hier gesagt. Kalmar, meine Perle. Nein, aber Kerle...
Speaker: Palma! Meine Kerle! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Palma! Pal
Speaker: Kalmar ist wirklich richtig, richtig schön. Das hat mir sehr gut gefallen. Und ich kannte Kalmar so ein bisschen vom Durchfahren und dachte mir so, ja, okay, gucken wir uns zurzeit auch noch an. Aber dann war ich so positiv überrascht, weil nach dieser ganzen Liste, die wir hatten, habe ich so ein bisschen gedacht, na ja, Kalmar ist jetzt so der Abschluss, aber ja, ist jetzt bestimmt nicht so besonders.
Speaker: Im Endeffekt hat es mich dann aber doch richtig umgehauen und ich freue mich auch darauf, dass ich im Sommer definitiv nochmal nach Kalmar fahren werde. Ich habe mir das schon vorgenommen und werde mir auch nochmal das Schloss angucken und da werden wir jetzt vielleicht nochmal darüber reden, was wir da gemacht haben.
Speaker: Genau. Ja, wir haben auch da leider wieder eben nicht so viel Zeit gehabt. Das heißt, wir hatten natürlich ein strammes Programm und wir haben erst mal angefangen mit einer Stadtführung, was ich immer total toll fand, dass wir die Möglichkeit hatten, mit einer Dame diese Tour zu machen, die auch super deutsch gesprochen hat. Also wirklich, so gut deutsch gesprochen. Sie war so eine Deutschlehrerin, eine ehemalige und eben auch schon Rentnerin.
Speaker: Und die hat es auch so toll alles erzählt und sie hat auch zu mir gesagt, dass sie sich einfach so freut, mal wieder Deutsch zu sprechen. Und natürlich, wenn man Deutschlerin ist und studiert hat und so, dann meinte sie halt, ja, sie kommt gar nicht mehr so oft dazu. Und deswegen hat sie sich, glaube ich, schon sehr gefreut, dass wir das so gewertschätzt haben. Und sie hat wirklich so gut, also so gut Deutsch gesprochen und so viel Spannendes zu berichten gehabt. Und wir mussten da uns auch wieder so ein bisschen beeilen. Es war ein bisschen schade, weil ich hätte gern fast noch mehr wissen wollen.
Speaker: Ja, ich hab auch bei ihr das Gefühl gehabt, sie hat so richtig für die Geschichte gebrannt. Also sie kannte auch so viele so kleine Details. Sie waren in so einem Tunnel irgendwo und da sagt sie, ah guck mal hier, wenn ihr hier mal schaut, da sind so Überbleibse von so einer alten Säule und so und so. Also das liebe ich halt so an Touren, die ja so ein bisschen persönlicher sind und so kleine Gruppen und Leute, die sich wirklich mit der Materie auskennen und halt nicht einfach nur erzählen so, jo,
Speaker: Kaima wohl dann gegründet, das hier ist das Schloss, das hier ist das und das. Und dann so, oh, guck mal hier und guck mal da. Ich find, das hat sie total cool gemacht mit diesen kleinen Kleinigkeiten, die man uns vielleicht übersehen würde. Also ich hab da ganz viele neue Sachen gelernt. Ja, und dann waren wir natürlich auch noch im Schloss, ganz klar. Ich glaub, da kommt man auch nicht drum rum. Wenn man in Kaima ist, muss man sich das Schloss anschauen, was natürlich auch super beeindruckend war. Aber, Liebke, weißt du, was mir am Schloss am meisten gefallen hat? Du weißt es bestimmt. Was fand ich am besten? Na, hau raus.
Speaker: Ich weiß grad nicht. Hau raus! Okay. Wir waren noch in dem Schlafzimmer des Königs. Und da war eine Geheimtür. Und das war auch so eine Sache. Jetzt mal unter uns, Leute. Also, sie hat ja nicht im Schloss gearbeitet. Ich weiß jetzt nicht, ob man einfach so rein darf, weil das war eigentlich so abgeschlossen, also abgesperrt. Und sie meinte so, ah, gehen wir hinter die Absperrung, da ist eine Geheimtür. Dann haben wir diese Geheimtür aufgemacht und da war da einfach noch so ein Raum, wo sich der König versteckt hat damals.
Speaker: Die Geschichte fand ich ja auch so schräg. Dieser König, der war irgendwie so total paranoid und der hat immer, der war auch ein bisschen, das hat sich auch im Video gesagt, der war psychisch nicht so ganz bei Samen. Nee, der hatte da auch irgendwie in seinem Zimmer noch ganz viele Märchenbilder und so Sachen, komische Sachen von irgendwelchen
Speaker: Fabelwesen angemalt. Der hatte immer Angst vor allem Möglichen. Und dann brauchte der, dafür haben sie diesen Geheimraum gebaut, dass er sich da zurückziehen kann. Und dann hat er sich dann versteckt. Und in dem Geheimraum oben drüber war dann noch mal eine Luke, wo er sich dann irgendwie reingekrochen hat, weil er immer dachte, dass alle ihn umbringen wollen. Ja, falls jemand den Geheimraum findet, gibt es dann oben noch einen Geheimraum, wo man sich verstecken kann.
Speaker: Ja, aber das fand ich, das meine ich halt so. Diese Kleinigkeiten, die man sonst als normaler Besucher vielleicht nicht sieht. Ich bin nämlich eigentlich so eine Person, die so Stadtführung macht und so Tour mitmacht, muss ich ehrlich sagen. Auch so im Museum oder so, ich bin immer auf eigene Faust los. Aber ich habe jetzt doch gemerkt, es lohnt sich schon manchmal, jemanden zu haben, der mal diese Sachen zeigt, man es niemals gewusst hätte. Ich hätte im Leben nicht gedacht, dass da noch ein extra Raum ist. Das war total cool.
Speaker: Jetzt wisst ihr Bescheid. Es ist ja auch wirklich so, dass man, es sieht einfach aus wie eine ganz normale Wand. Also es ist wie aus so einem Film, ne? Also wie man das aus irgendwelchen alten Filmen kennt. Eine ganz normale Wand und wenn man sich da jetzt gegengelehnt hätte, dann wäre man einfach reingefallen, weil man hätte nicht damit gerechnet, dass es eine Tür ist, die da versteckt ist. Aber weißt du, was ich am coolsten fand? Ich fand tatsächlich am coolsten, dass es halt so diesen fast schon mittelalterlichen Burkcharakter hat. Das ist nicht aus dem Mittelalter. Es war so, die meisten Sachen waren jetzt aus dem Süd-, nee.
Speaker: 17. Jahrhundert, ja. Und da waren aber so alte Ritterristungen. Und neben der reinen Ritterristung für Erwachsene stand eine Ritterristung für ein kleines Kind. Das fand ich total verrückt. Also ich hab nicht gewusst, dass die kleinen Jungen, die jetzt irgendwie so vielleicht acht Jahre alt sind, schon richtige Ritterristungen anhatten. Darüber hat sie dann auch so ein bisschen erzählt, dass sie dann schon als Knappen gearbeitet haben und dann haben die wirklich Ritterristungen für die Kinder angefertigt. So was hab ich noch nie gesehen.
Speaker: Ach echt? Ach so, ich dachte, das war nur Ziel. Ich hätte so verstanden, dass sie meinten, die hatten keine Rüstung an.
Speaker: Ich war schon mal am Essen. Zu Trainingszwecken irgendwie, so hat sie das erzählt. Ich fand das voll verrückt. Wirklich. Und dann sieht man da diese beiden Rüstungen. Und auch sonst fand ich ganz toll, dass die Mitarbeiter des Schlosses, dass die alle so Kostüme tragen. Nicht Kostüme, also die tragen halt so Sachen, die an die Zeit angelehnt sind, als dieses Schloss gebaut wurde. Das hat halt alles so einen Charme gehabt irgendwie.
Speaker: Das hat mich beeindruckt, das fand ich richtig cool. Ich freue mich auch darauf, ich werde da definitiv meinen Kindern hinfahren, weil ich weiß ganz genau, dass meine Kids das richtig cool finden werden. Also super spannend und dann eben auch zu spüren, es war auch echt kalt da drin. Ich dachte mir auch so, die Vorstellung, dann sitzt man in diesem Schloss irgendwie, ich konnte mir das so richtig vorstellen, wie das war, eine Handhebe, also Kamine und dann war es eigentlich relativ dunkel, aber so irgendwie trotzdem sehr beeindruckend mit dieser Größe und so, das hat mich, ja.
Speaker: Ja, und auch diese Deckenbemalungen sind ja auch teilweise, ich glaube größtenteils noch original. Also teilweise halt nochmal aufgearbeitet und wieder angemalt, also nachgezeichnet und so weiter. Aber das sind einige Räume mit Originaldecken noch und das fand ich total cool. Ich hätte mir allein die Decken einfach voll lang anschauen können. So krass viele Details. Ja, wahnsinnig schön.
Speaker: Keimer Schloss muss ich auf jeden Fall noch mal hin, weil wir haben viel zu wenig gesehen. Muss dann ja auch schon danach wieder weiter. Ach so, eine Sache noch. Wir haben auch noch uns diese Kathedrale angeschaut. Und da auch wieder unser Super -Tour -Guide hat uns gezeigt, dass einige oder dass die Säulen in dieser Kirche gar nicht aus Marmor waren, sondern aus Stein, sondern aus Holz. Das hat mich total geflasht. Weil wir waren da drin und ich hatte es gar nicht gehört, weil ich bin schon vorgegangen und hatte Fotos gemacht.
Speaker: Und dann hat es mitgekriegt auf dem Rückweg, dass sie das irgendwie meinte. Und dann habe ich die Range klopferte. Krass, das ist Holz. Also wahrscheinlich aus Kostengründen, schätze ich mal, hat man sich dann für Holzdinger entschieden. Ja, total verrückt. Ja, das fand ich auch. Und was ich in dieser Kirche auch so witzig fand, da habe ich wieder gesagt, das ist wieder typisch Schweden. In der Kirche gab es eine Ecke,
Speaker: Das war so eine, wie so ein bisschen abgesperrte Ecke, man konnte es so ein bisschen so zumachen, also wie so ein Laufgitter, sag ich mal, auf so einer Höhe. Das war eine Kinderecke. Das heißt, man kann da quasi wirklich die Kinder hinsetzen, die konnten da malen und da waren Bücher und so kleine, so ein kleiner Schreibtisch und weiß ich, also alles, was Kinder so mögen, so eine kleine Leseecke und so. Und man kann sich dann in Ruhe diese Kirche angucken und die Kinder können da halt auch ihren Spaß haben. Das fand ich wieder so richtig schön.
Speaker: Obwohl es eine Kirche ist. Ich verbinde Kirchen nicht unbedingt mit dem kinderfreundlichsten Ort, den es gibt. Das fand ich total schön, auch für die Leute, die da einen Gottesdienst machen. Dass man da wirklich hingehen kann und dem Gottesdienst beiwohnen kann, selbst wenn man Kinder hat. Und natürlich für Besucher auch sehr schön.
Speaker: Ja, und wenn ihr nach dem Schloss und nach der Kirche und so weiter in der Innenstadt noch mal Lust habt, noch mal so richtig Schweden -Feeling zu spüren, dann können wir euch auch noch Gamlazdan empfehlen. Nicht Gamlazdan in Stockholm, sondern die Gamlazdan. Ui, Juri ist wieder am Start. Sorry, ich hab mich gerade geschüttet.
Speaker: Aber ja, Gamlazdan in Kalmar ist auch wunderschön, mit ganz vielen Holzhäusern und kleinen Gassen. Allein auch da hätte ich einfach den ganzen Tag Fotos machen können. Wir waren ja auch die ganze Zeit so, hättest du dich mal dahin, ich mach ein Foto. Oh, komm mal schnell mal dahin. Und hier hinten ist es einfach richtig schön. Dann überall Blumen und die Leute, die da wohnen. Also es sind ja auch richtige Wohnhäuser, haben das alles so schön in Schuss gehalten und gepflanzt und so weiter. Also ja, diese Altstadt da ist auch immer ein richtig guter Tipp.
Speaker: Und in dieser Altstadt, wenn ihr da unterwegs seid, dann gebe ich euch mal den Tipp, achtet mal darauf, was an den Häusern, an den Fenstern dran ist. So was habe ich auch noch nie gesehen. Die hatten da an den alten Häusern solche Spiegel. Also man sieht erst nicht, dass Spiegel sind, aber so eine Spiegel befestigt, dass man, wenn man in dem Haus sitzt,
Speaker: rausgucken kann auf die Straße, ohne tatsächlich am Fenster zu sitzen. Das fand ich auch so herrlich. Das fand ich richtig cool. Total lustig. Man geht auch, also nur wenn man ganz nah ran geht an das Fenster oder an die Hauswand, dann sieht man, dass es ein Spiegel ist. Das fand ich so lustig. Das wars, oder?
Speaker: Keinmal war der letzte, bei dir ging es dann auch weiter. Für mich war es das, das Ende der Reise. Für mich ging es wieder zurück. Aber du hattest ja noch ein bisschen Zeit, bevor du wieder in den Norden gefahren bist. Und ich glaube, du hattest noch ein oder zwei Museen, die angeschaut, oder? Also ich war dann die Letzte, die noch da geblieben ist, weil alle anderen schon abgereist sind. Aber mein Flieger nach Stockholm ist erst relativ spät geflogen.
Speaker: Und deswegen habe ich noch den ganzen Tag in Kalmar gehabt und habe mir noch das Kunstmuseum angeschaut und konnte die Stadt auch wirklich noch mal richtig genießen. Das Kunstmuseum kann ich auch sehr empfehlen. Es war echt cool, auch sehr modern und schön klein und ganz in der Laufnähe des Schlosses. Also es war auch wirklich schön. Und danach waren wir noch in dem Landesmuseum von Kalmar.
Speaker: Karl Malen, so wie ich es jetzt verstanden habe, das fand ich auch sehr schön gemacht, muss aber sagen, das war nur auf Schwedisch alles, aber trotzdem auch richtig cool für Kinder, extrem viel zu mitmachen, also dass ich auch denke, dass ich da nochmal hinfahren werde, weil man da ganz viel ausprobieren kann und schauen kann, wie die Leute gelebt haben und ja, selbst wenn man jetzt nicht so viele Infos auf Englisch oder Deutsch bekommt, dann versteht man ja trotzdem so ein bisschen wie die alten
Speaker: Fischergeräte waren, also zum Beispiel, wie die Leute einfach gelebt haben früher. Das erschließt sich einem ja trotzdem auch von Bildern und den Ausstellungsdingen.
Speaker: Mein Highlight am Ende war tatsächlich, dass ich noch mal in einem ganz, ganz tollen Café war, was ich wirklich empfehlen kann, weil das einfach super urig war. Das heißt, hat einen ganz verrückten Namen, das heißt Café Kolchenska, ich würde es jetzt so aussprechen, das war so ein osteuropäischer Name.
Speaker: Die Website findet ihr dann auch auf unserer, also den Link zu der Café -Website findet ihr dann auch auf unserer Website von Wizard Smallland. Und dieses Café war einfach so urig. Es ist eigentlich schon relativ runtergekommen, muss man jetzt sagen. Also es ist so, es hat so ein glanzalter Tage, muss man sagen. Aber diese alten Tapeten und dann die ganzen antiken Möbel darin,
Speaker: Es hat mich total umgehauen. Es ist auch alles recht verwinkelt. Also es geht so im Kreis rum. Man sitzt dann da auch recht für sich, obwohl es ein ziemlich großes Café ist. Und dann gibt es auch ganz tolle Fika -Klassiker dort zu kaufen. Die hatten sogar auch, glaube ich, ein paar vegane Sachen. Und auch für Allergiker waren sie ganz gut ausgestattet, also wenn jetzt jemand Laktoseintolerant ist oder so. Und dann gab es da auch Milchshakes, so eine ganz tolle. Dieses ganze Ambiente war so cool. Damit kann man dann seinen wunderbaren Tag in Kalmar abschließen mit einer tollen schwedischen Fika.
Speaker: Genau, oder seine ganze Smollandreise, so wie bei uns. Aber dann muss ich auf jeden Fall, wenn ich jetzt nochmal da bin, ich glaube in einer Woche, ja ihr merkt schon, wenn man so freiberuflich arbeitet, kennt ihr das, dann vergisst man irgendwie so, was für ein Tag das ist.
Speaker: Was eigentlich gerade so los ist? Oh, ist ein roter Tag? Ist ein langes Wochenende? Ah, okay. Naja, aber ich bin mal wieder in Kallbau und dann muss ich auch jedenfalls A. nach Öland und B. nochmal dieses Café und eigentlich C. auch nochmal ein Schloss, den wir schlussendlich nochmal in Ruhe anschauen. Mal gucken, was wir schaffen, weil wir sind auch nur irgendwie so quasi einen Tag da, aber...
Speaker: Ja, vielleicht abschließend zu einem Schloss. Wenn ihr jetzt bis September in dem Schloss seid, dann gibt es eine ganz tolle Ausstellung, die heißt Monet & Friends. Und da kann man viel über Monet lernen und das ist so eine ganz große, wie erkennt man das als, multisensorische Ausstellung mit Kollektionen an der Wand.
Speaker: Ja, es ist relativ, wie sagt man, beliebt. Ich war schon einigen von solchen Ausstellungen, also auch so eine Van Gogh -Ausstellung und sowas, wo das halt so projiziert wird an die Wände, wo so der ganze Raum quasi Kunst ist, super cool. Aber was ich noch nicht vorher hatte, war, dass da auch Düfte eine Rolle spielen. Also vorher habe ich es immer nur mit Projektionen gesehen, aber da waren auch so, ja, so
Speaker: blumige Düfte, weil es eben auch für Monet waren, so ein Blumen und Wasserlilien und so weiter. Das war auch mit dabei, fand ich auch spannend. Ich glaube, die war so ein bisschen zu doll mit dem Geruch. Ich fand es sehr geil. Du fandest es richtig gut. Mir war es ein bisschen too much irgendwie. Aber ich fand an sich diese ganze Ausstellung schon sehr schön. Ich mag auch Monets Bilder sehr gern und man konnte sich da einfach hinsetzen und dann die Musik hören. Dann waren diese Projektionen. Es lohnt sich schon, falls ihr im Sommer jetzt da seid. Dann könnt ihr euch das auf jeden Fall noch anschauen.
Speaker: Und man kann am Ende auch noch ein cooles Foto machen. Die haben ein Foto -Set gebaut, wo du quasi auf der Brücke bist. Heißen die Wasserlinien? Ich hab das Gefühl, das ist falsch. Seerosen. Wasserlinien, Seerosen, same thing, was auch immer.
Speaker: Da kann man so reingehen in das Gebiet und Fotos machen. Ist auch sehr cool. Das war sehr süß, ja. Da haben wir auch schöne Fotos gemacht. Ja. Aber ich würde sagen, diese Reise war wirklich ein richtiges Highlight. Also die ganze Reise war echt toll. Auch noch mal an dieser Stelle, ich glaube von uns beiden, kann ich das sagen, noch mal herzlichen Dank, Taksimökka, an Visit Smalland.
Speaker: Vielen Dank für die Einladung und hat uns echt super viel Spaß gemacht und wir hoffen natürlich auch, dass ihr das trotzdem hier spannend fandet, was wir so zu erzählen hatten und ja, dass ihr vielleicht auch die ein oder andere Sache mitnehmt und vielleicht eine neue Inspiration gefunden habt, was man sich mal anschauen könnte.
Speaker: Wie gesagt, alles ist nochmal verlinkt in der Infobox. Da kommt auch noch ein Link, wie Wiebke gesagt, zu dieser Website. Da kommt auch eine extra Seite auf diese Smallland mit all unseren Tipps. Aber bis dahin findet ihr auf jeden Fall erstmal alle möglichen anderen Links erstmal so manuell in der Beschreibung. Also eigentlich solltet ihr alles da finden, falls ihr Interesse habt. Ja, also und wir freuen uns natürlich auch, wenn wir euch inspirieren konnten.
Speaker: Sagt uns gerne Bescheid, wenn ihr tatsächlich irgendwo seid und es euch dort gefällt, dann freuen wir uns natürlich auch sehr, dass viele nicht einfach so einen netten Plausch hatten, sondern dass vielleicht wirklich Leute sich angehört haben,
Speaker: Ja, aber wir hatten schon ein paar tatsächlich. Also es geht auch gerade die Saison los, wo die Leute nach Smallland in den Urlaub fahren. Wir hatten echt schon einige Leute, die uns getaggt haben. Fand ich sehr, sehr cool. Also ja, taggt uns gerne, falls ihr Instagram habt und da unterwegs seid. Wir schauen uns das gerne an und freuen uns total, wenn da was für euch dabei war. Ja, wirklich aus ganzem Herzen.
Speaker: Ja, und ansonsten werden wir dann ab nächster Woche wieder, oder ab demnächst, Entschuldigung. Ab demnächst, keine Versprechung. Ja, genau. Ab demnächst wieder Businesses Juge machen. Wir haben die nächsten Folgen schon geplant und ich freue mich auch schon sehr darüber, mich mit ihr darunter zu halten und ein bisschen über Schweden zu schlacken. Richtig auch. Richtig gute Themen, glaube ich. Das werdet ihr mögen. Ja.
Speaker: Das werdet ihr mögen, ja. Tja, und ansonsten bleibt uns gar nicht so viel mehr zu sagen als einfach 1 .000 Tag Visit Smolland. Na ja, Hauptsache, wir sehen sie ja. Und ich hoffe auch, dass wir uns bald wieder hören. Ja, vielen Dank fürs Zuhören, wie immer, falls euch das hier gefällt. Ihr kennt es, aber es hilft uns einfach echt. Lasst gerne eine Bewertung da. Wir haben echt schon super, super viele Bewertungen von euch. Also vielen Dank dafür. Lasst gerne Kommentare da. Das ist so der beste Weg für uns, zu sehen, wie ihr eine Folge fandet.
Speaker: Auf jeden Fall bei Spotify geht das, wenn ihr dazuhört. Und ansonsten findet ihr auch noch mal alle Links, unseren Linktree und so weiter in der Infobox, wenn ihr uns noch nicht bei Instagram folgen solltet. Oder ja, schöne Prints aus Schweden haben möchtet in meinem Online -Shop. Oder ihr vielleicht einen Schwedischkurs bei Wiebke buchen möchtet. Da sind alle möglichen Infos zu uns drin. Also schaut da mal rein, da gibt's einiges. Ansonsten bis zum nächsten Mal, macht's gut bis dahin und heido. Heido.

