Transcript
Speaker: Hallo, hallo und herzlich willkommen.
Speaker: Ich bin Franzi und es kamen viele Rückmeldungen, dass wir bitte den Splittercast wiederbeleben sollen.
Speaker: Wir haben das glaube ich alle noch nie gemacht, aber wir wollen es einfach mal ausprobieren und euch das neue Programm vorstellen.
Speaker: Ich habe den lieben Sven und den lieben Dirk neben mir sitzen, die mich dabei unterstützen.
Speaker: Deswegen stellt euch doch bitte einmal vor, wer seid ihr?
Speaker: Ja, ich bin Sven Jachmann aus dem Spitter Verlag.
Speaker: Ich bin Redakteur und seit 2008, meine ich, an Bord.
Speaker: Ja, ich bin Dirk Schulz, Verlagsleiter, Gründer und immer, also seit 2006 schon, verantwortlich für die Programmplanung.
Speaker: Deshalb kann ich vielleicht auch immer so ein bisschen Hintergrund erzählen.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Wir werden heute einmal das ganze Programm bzw.
Speaker: die Highlights einmal durchgehen.
Speaker: Da wird natürlich der November, Dezember besonders spannend, wegen dem Weihnachtsgeschäft.
Speaker: Und der März nochmal, da steht ja dann auch Leipzig an, von daher hat das ja auch immer ein bisschen Grund und Hand und Fuß, warum manche Titel erscheinen, wann sie nun mal erscheinen.
Speaker: Und seht es uns nach, wenn das alles noch nicht ganz so rund ist, wir geben unser Bestes und wünschen euch...
Speaker: Viel Spaß beim Hören!
Speaker: Alles klar!
Speaker: Starten tun wir direkt mit dem November und da ist unser erstes Highlight der Bud Spencer Einzelband und ist relativ klar worum es da geht.
Speaker: Was habt ihr denn da noch so zu erzählen?
Speaker: Also ich kann ja so ein paar Sachen zum Lizenzeinkauf erzählen.
Speaker: Das Bart Spencer haben wir angeboten gekriegt vor über einem Jahr schon von der TIFAN.
Speaker: Das ist eine Agentur für verschiedene Verlage.
Speaker: Und dann habe ich das halt abgelegt als, das ist interessant.
Speaker: Habe es aber ehrlich gesagt irgendwie so ein bisschen verschwitzt.
Speaker: Und so ein Dreivierteljahr später haben dann die italienischen Macher, also es ist eine italienische Produktion, nochmal geschickt.
Speaker: Und da ist es mir wieder eingefallen.
Speaker: Da habe ich gedacht, ja verdammt, das wollten wir eigentlich machen, weil Bert Spencer einfach hier...
Speaker: eine Kultfigur ist.
Speaker: Ich finde die Zeichnung super.
Speaker: Es kommt natürlich auch dazu, dass George Lucas' Band super gelaufen ist.
Speaker: Also mit Biografien oder auch Tarantino haben wir insgesamt eigentlich auch gute Erfahrungen gemacht.
Speaker: Deshalb war das für mich relativ schnell klar, okay, den müssen wir fixen.
Speaker: Ja, wir haben ja mittlerweile eine recht groß angewachsene Filmbibliothek bei uns im Programm.
Speaker: Sachcomics und Filmbiografien, da fügt er sich natürlich ideal ein.
Speaker: Bad Spencer, Kone des italienischen Kinos, ein Tausendsasser.
Speaker: der ja nicht nur als Schauspieler reussierte, sondern unfassbar viele Talente mitgebracht hat.
Speaker: Das wird in dem Band auch sehr schön herausgearbeitet.
Speaker: Der ist anfänglich, der ist ausgebildeter Jurist.
Speaker: Olympischer Schwimmer ist er gewesen.
Speaker: Er war der Erste, der irgendwie 100 Meter unter einer Minute schwimmen konnte.
Speaker: Er hat italienische Schlager komponiert für andere KünstlerInnen und später aber auch selber vorgetragen auf Touren.
Speaker: Dann kam das Schauspiel dazu.
Speaker: Erfinder ist er teilweise auch gewesen.
Speaker: Er hat unter anderem eine Flinte mit drei Läufen.
Speaker: Erfunden und zum Patent gebracht.
Speaker: Mehrere Sachen.
Speaker: Nicht nur dies.
Speaker: Und eben mit Terence Hill eine ganze Zeit lang Filmgeschichte geschrieben.
Speaker: Vor allen Dingen in Europa.
Speaker: Vor allem auch in Deutschland, wo die ganzen Werke ja nochmal eine ganz andere Qualität erlangten.
Speaker: Vor allem durch die Synchronisation von Rainer Brandt, die das Ganze ja sehr oft ins Klamaukige gezogen haben, aber dadurch auch so eine ganz eigene ästhetische Dimension erlangten.
Speaker: Das ging ja so weit, dass sogar ganz ernste Italo-Western von ihnen hierzulande dann als regelrechte Komödien erschienen.
Speaker: Also das ist eine absolut schillernde Gestalt, schillernde Figur und wenn es dazu einen Comic gibt, dann muss man den machen.
Speaker: Ja, super spannend auf jeden Fall.
Speaker: Ein Mann mit vielen Sidequests.
Speaker: Aber hallo.
Speaker: Und dieses Jahr ist doch auch zehnjähriges... Sein zehnter Todestag, wenn ich mich nicht täusche.
Speaker: 2016 ist er gestorben.
Speaker: Genau.
Speaker: Insofern natürlich nochmal ein extra Grund, den jetzt vielleicht doch nochmal genauer zu betrachten.
Speaker: Ich glaube auch, das ist ein Titel, der sowohl für das jüngere Publikum, aber natürlich auch für das ältere Publikum super interessant ist.
Speaker: Das würde ich hoffen.
Speaker: Ja, und natürlich ein tolles Weihnachtsgeschenk.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Aber auch zu Ostern und Geburtstag.
Speaker: Und eigentlich immer.
Speaker: Also den auf jeden Fall eintüten.
Speaker: Genau, super.
Speaker: Ja, dann haben wir auch direkt das nächste Highlight.
Speaker: Auch wieder ein Titel, den man kennt.
Speaker: Moby Dick, ich glaube, sagt jedem was.
Speaker: Also da haben wir ja, glaube ich, auch schon einen Programm.
Speaker: Da haben wir schon zwei Programme.
Speaker: Ja, sogar zwei.
Speaker: Warum haben wir dann jetzt noch einen?
Speaker: Genau.
Speaker: Also wir haben auch damals, den als er angeboten wurde, haben wir den natürlich auch überlegt und haben den liegen lassen, weil wir eben den Moby Dick von Pia Lary im Programm hatten und gedacht haben, okay, zweimal dasselbe Thema, das könnte sich kannibalisieren.
Speaker: Dann ist er erschienen, das Jahr weiß ich nicht mehr genau, irgendwann bei Egmont.
Speaker: 2015 bei Egmont Graphic Novel, als sie eine gute Zeit dieses Imprint führten, das war ja nicht lang.
Speaker: Ja, aber wir haben generell bei Klassiker-Adaptionen gute Erfahrungen gemacht.
Speaker: Wir haben den Moby Dick von Alary, glaube ich, in der dritten oder vierten Auflage.
Speaker: Der läuft immer und immer gut und deshalb haben wir gedacht, okay, die Rechte für den Chaboutet wieder frei.
Speaker: Also der dritte Moby Dick ist von...
Speaker: Bill Sienkiewicz.
Speaker: Bill Sienkiewicz, genau.
Speaker: Der auch sehr gut funktioniert.
Speaker: Und deshalb haben wir gesagt, okay, Chaboté mögen wir zeichnerisch ohnehin immer schon.
Speaker: Der muss bei uns rein.
Speaker: Schön.
Speaker: Hast du noch was zu sagen?
Speaker: Ich schließe mich da dem Dirk an.
Speaker: Das ist die ideale Ergänzung auch zu dem Malerie.
Speaker: Auch schon wegen dieser fantastischen, expressiven Schwarz-Weiß-Grafik.
Speaker: Der ist ja düster.
Speaker: Der hebt sich auch nochmal deutlich von den anderen beiden ab.
Speaker: Es ist insofern schon ästhetisch eine wunderschöne Ergänzung.
Speaker: Es war einfach auch ein tolles Buch.
Speaker: Es ist jetzt wie gesagt elf Jahre her, seit er erschienen ist.
Speaker: Ich glaube, da ist die Zeit durchaus mal wieder gekommen.
Speaker: Ja, Klassiker der Weltliteratur.
Speaker: Und auch da wieder pünktlich zu Weihnachten.
Speaker: Also gerade wer literarisch interessiert ist,
Speaker: Der kann da nichts mit falsch machen, würde ich sagen.
Speaker: Und dann haben wir ja tatsächlich auch schon etwas, was glaube ich jetzt im Splitter Verlag komplett neu ist.
Speaker: Wir haben No Man's Land, aber mit drei verschiedenen Covern.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: No Man's Land generell.
Speaker: Spannender Titel auf jeden Fall.
Speaker: Warum gibt es den?
Speaker: Was hat es mit den drei Covern auf sich?
Speaker: Die sehen ja auch erstmal super interessant aus.
Speaker: Die stammen ja auch aus verschiedenen Filmen, oder?
Speaker: Zumindest zwei davon.
Speaker: Also wer sich das genau anguckt, der wird es wahrscheinlich auch schnell bemerken.
Speaker: Das eine bezieht sich auf das Schweigen der Lämmer, das andere auf Jagd auf Roter Oktober.
Speaker: Das Cover A ist dann ein originäres Bild.
Speaker: Der Gedanke dahinter ist gewesen, dass es nicht zu leugnen ist, dass mitunter, es geht natürlich nicht für alle, aber mitunter amerikanische Comics auf dem deutschen Markt schwieriger haben.
Speaker: Das hat in erster Linie damit zu tun, dass die Leute natürlich schneller auf die englischen Ausgaben zugreifen können, die oft eben auch günstiger sind.
Speaker: Wir haben gedacht, wir versuchen das jetzt mal einfach mit einem etwas anderen Weg, indem wir denselben Comic in drei verschiedenen Varianten anbieten.
Speaker: Jeder Band hat eine Auflage von 700.
Speaker: Dann kann man sich aussuchen, welches Cover einem am liebsten gefällt, ohne dass wir bei jedem einzelnen Band die Auflage in einer Eklatant hohe Dimension hieven, die sich wahrscheinlich nicht abverkaufen würde.
Speaker: Da kann man sich sein Lieblingscover aussuchen oder einfach alle drei nehmen.
Speaker: Das kann man natürlich auch.
Speaker: Sieht auch schön nebeneinander aus.
Speaker: Man kennt es ja auch aus dem Filmsegment, da sind ja Media Books auch sehr beliebt, die oftmals in unterschiedlichen Covervarianten
Speaker: erscheinen und wo sich durchaus auch eine Sammler-Szene darum entwickelt hat.
Speaker: Genau, im Sammeln, in der Musik, im K-Pop, aber auch Manga, Anime, dann gibt es noch Spezialkover und und und.
Speaker: Das macht einfach Spaß.
Speaker: Der innere Jäger und Sammler wird da halt voll angesprochen.
Speaker: Ja, der innere Neandertaler, der wird da richtig glücklich gemacht.
Speaker: Und wer eben nicht sammeln möchte, hat trotzdem die Möglichkeit, auf einen dieser Bände zuzugreifen.
Speaker: Wenn man zu langsam ist, vielleicht nicht mehr auf das Lieblings-Cover, aber es gibt zumindest die Alternative.
Speaker: Und auch da, liebe Hörer und Leserschaft, schreibt uns was.
Speaker: Ist auch wieder Weihnachten, oder?
Speaker: Ja, ist auch wieder Weihnachten.
Speaker: Aber welches davon findet ihr dann am interessantesten?
Speaker: Ich glaube, das würde uns echt interessieren.
Speaker: Mein Favorit ist eindeutig.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wir haben genau diese Umfrage auch schon verlagsintern gestaltet.
Speaker: Und jeder ist natürlich der Meinung, alle müssen auf das setzen, was sie auch am schönsten finden.
Speaker: Das stimmt aber gar nicht.
Speaker: Also schon würde uns tatsächlich interessieren, welches da das beliebteste ist.
Speaker: Und ja, eben wie Sven eben schon sagte, für uns einfach der Test halt amerikanische Titel...
Speaker: versuchen wieder mehr ins Programm zu bringen und lukrativ zu machen, weil die eben das Problem haben, dass die Leute eben die günstigen US-Ausgaben ja inzwischen auch in jedem deutschen Comic-Shop oder auch im normalen Buchhandel kaufen können und die sind dann eben einfach eher da.
Speaker: Natürlich sind unsere, von der Aufmachung, dann finden wir halt immer schöner, es sind immer Hardcover-Ausgaben, immer in dem etwas größeren Format.
Speaker: Das ist das, was wir den Titeln mitgeben können.
Speaker: Und der Plot ist einfach so interessant, dass wir uns hingesetzt haben und überlegt haben, wie kriegen wir das hin, dass wir das dann doch für den deutschen Markt lizenzieren können.
Speaker: Ja, super spannende Story auf jeden Fall, ist auch abgeschlossen und ein Psychothriller, oder?
Speaker: Wie würdet ihr das einordnen?
Speaker: Ja, Psychothriller, eine Mischung aus Psychothriller und Politthriller von einem polnischen Zeichner, wie hieß er nochmal, Simon Kudranski?
Speaker: Er möge uns nachsehen, wenn wir ihn falsch ausgestanden haben.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Ich habe bei dem Shimon sogar extra nachgeschaut, der schon recht lange aktiv ist.
Speaker: 2004 debütierte er bei AEW, bei 30 Days of Night, und hat sich dann eigentlich durch alle namhaften US-amerikanischen Verlage durchgearbeitet.
Speaker: Also DC, Marvel, zuvor gab es Boom Studios, Mirage, Asylum Press, an Batman hat er mitgezeichnet und ist dann letztlich bei...
Speaker: Hauptsächlich jetzt bei Image aktiv, wo auch dieser Titel ursprünglich erschienen ist.
Speaker: Da kennt man ihn am meisten für Spawn, wo er auch daran mitgearbeitet hat.
Speaker: Das ist so einer der ersten, also er hat schon mehrere eigene Serien gemacht.
Speaker: Das ist, fand ich, die eindrucksvollste Idee.
Speaker: Es ist eine Kombination aus historisch angehauchter Thriller-Erzählung, weil sich das Ganze im Kalten Krieg abspielt.
Speaker: und einer sehr düsteren, sehr dunklen Serienkiller-Geschichte, bei der dann auch der Ort, an dem das Ganze spielt, große Relevanz bedeutet in diese beiden... Und sehr aktuelles.
Speaker: Ja, aktuell sowieso.
Speaker: Aktueller denn je leider.
Speaker: Diese beiden Inseln in Alaska befinden sich halt in unmittelbarer Nähe zueinander, da wo dieser Mord sich abspielt.
Speaker: Das eine ist amerikanisches Territorium, das andere russisches.
Speaker: Diese Inseln sind mitunter für ein paar Monate miteinander verbunden, wenn es besonders kalt ist.
Speaker: Dann kann man über das Eis gehen.
Speaker: Und das führt natürlich seit jeher, schon damals, vor allem in den 50ern, zu vielen politischen Spannungen, die hier auch dann eingeflochten werden, weil es dann natürlich auch eine politische Dimension hat aufzuklären, wer für diesen Fall verantwortlich ist.
Speaker: Hat dann so gewisse True Detective Vibes, sowohl was die Härte, die Inszenierung der Morde des Täters anbelangt, als auch so den politischen Background, in dem das Ganze dann eingebettet ist.
Speaker: Das ist also ein fantastischer, fantastischer Comic.
Speaker: Klingt auf jeden Fall sehr anspruchsvoll auch.
Speaker: Ja, auch unter der Hand.
Speaker: Also nicht vordergründig, das klingt jetzt vielleicht auch alles ein bisschen komplex, aber es wird einem nicht so bleischwer aufgetischt.
Speaker: Ja, mega interessant auf jeden Fall.
Speaker: Auch da, kaufen, kaufen, kaufen.
Speaker: Am besten alle drei.
Speaker: Feedback, Feedback.
Speaker: Und Feedback bitte, genau.
Speaker: Das ist für uns natürlich super, super interessant.
Speaker: Generell haben wir in dem Monat viele neue Sachen.
Speaker: Wir fangen mit der Reihe Interplanetar an.
Speaker: Da kommt im November der Mars, im Januar der Saturn und im März der Jupiter.
Speaker: Sind an sich Einzelbände?
Speaker: Sind die einzeln lesbar für sich?
Speaker: Die sind einzeln lesbar.
Speaker: Die sind einzeln lesbar, müssen aber in der Reihenfolge gelesen werden.
Speaker: Wäre schon geboten.
Speaker: Wäre schon geboten, weil die, sind das Raumfahrer, wenn sie immer innerhalb sind, sind schon Raumfahrer, weil die halt auf dem ersten Planet starten.
Speaker: dann zum zweiten kommen, dann zum dritten kommen und so weiter und so fort.
Speaker: Sie arbeiten sich da so durch.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber das Prinzip ist natürlich wie bei unseren Konzeptreihen auch.
Speaker: Die Titel verweisen zwar schon ein Stück weit aufeinander, funktionieren aber auch im Einzelnen für sich.
Speaker: Und wenn ich mich jetzt nicht vertue, werden sie auch von wechselnden Künstlerteams angefertigt.
Speaker: Genau.
Speaker: Also die klassische Konzeptreihe, die eben dadurch, dass verschiedene Künstler daran arbeiten, einfach einen schnelleren Erscheinungsrhythmus hat.
Speaker: Jeder Band hat dann auch wieder den Anhang,
Speaker: der dann eben einfach über den jeweiligen Planeten Informationen gibt, wie groß der ist, wie schwer der ist, was für ein Durchmesser, was für eine Temperatur, also was da so zugehört.
Speaker: Von Experten zusammengetragen und zusammengeschrieben.
Speaker: Genau.
Speaker: Edutainment.
Speaker: Edutainment nennt man das.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Also wo die Geschichte so ein bisschen ins Fantastische abdriftet, denn es kommen auch Aliens vor.
Speaker: Es hat jetzt also nicht diesen strengen naturwissenschaftlichen trockenen Duktus, sondern es ist schon recht abenteuerhaft erzählt, aber immer mit dieser Rückbindung dann aber auch wirklich Fakten und bisher bekanntes Wissen über die Planeten zu liefern.
Speaker: Das macht es auch so interessant.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Und vor allem was in dem Monat, ich habe es eben schon angesprochen, ganz viele neue Sachen.
Speaker: Sticker!
Speaker: Sticker lieben wir alle, wo wir eben schon beim Sammeln waren, innerer Neandertaler.
Speaker: Der wird auch da völlig glücklich gemacht.
Speaker: Dazu bringen wir eine Leseprobe raus, wo ein großes, wie so eine Art Prost in der Mitte ist.
Speaker: Und das kann man vervollständigen, indem man Sticker, die bei jedem Band, solange der Vorrat reicht, ganz, ganz wichtig.
Speaker: Das ist nicht so, dass da irgendwie nach zwei, drei Jahren immer noch irgendwelche Sticker irgendwo sind und wir die aus irgendwelchen Ecken kramen können.
Speaker: Also nicht die gesamte Auflage damit ausgestattet?
Speaker: Nein, sondern im Mars ist der Mars-Sticker dabei, im Saturn der Saturn-Sticker.
Speaker: Auch wie gesagt, solange der Vorrat reicht.
Speaker: Und ja, dann kann man sich das vervollständigen.
Speaker: Auf dem Poster sind auch nochmal so ein kleiner, schöner Steckbrief.
Speaker: Also das ist total cool, einfach mal so als Alternative zum typischen Postkarten sammeln.
Speaker: Genau, auch das wollten wir jetzt einfach mal ausprobieren, sind da natürlich über Feedback froh, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, eben.
Speaker: Also wir haben tatsächlich auf dem Rückweg von Erlangen mit, warst du auch dabei im Auto?
Speaker: Nein.
Speaker: Nein, ich muss mit dem Zug fahren.
Speaker: Du wolltest mit dem Zug fahren.
Speaker: Ich glaube mit Janis und Aileen und Sarah im Auto gesessen.
Speaker: und haben die Zeit der Rückfahrt genutzt, um uns einfach verschiedene Marketingaktionen auszudenken, weil wir selbst gedacht haben, okay, die Postkarten machen wir jetzt, ich weiß es gar nicht, seit sechs oder sieben Jahren.
Speaker: Wir müssen mal was anderes machen.
Speaker: Und da sind etliche Ideen bei rausgekommen.
Speaker: Und eben unter anderem das mit den Stickern zu der Interplanetarserie haben wir umgesetzt und
Speaker: Dann eben noch zu einer anderen Serie, zu der du ja gleich auch noch kommst, gibt es dann Trading Cards.
Speaker: Und weitere Ideen sind halt in der Pipeline.
Speaker: Wir gucken, wie das ankommt und was zu welcher Serie dann passt.
Speaker: Also wenn da gutes Feedback kommt, dann denken wir uns noch gerne mehr fancy Sachen aus.
Speaker: Genau.
Speaker: Also Ideen sind auf jeden Fall da.
Speaker: Manche mehr, manche weniger.
Speaker: The sky is the limit.
Speaker: Ja, also du und Janis, ihr hattet ja schon ein Gespräch mit einem Pressevertrieb, wo das auf sehr, sehr fruchtbaren Boden gefallen ist.
Speaker: Wir haben großes Interesse daran gehabt an der Aktion und irgendwo anders haben wir das auch nochmal gehört.
Speaker: Also grundsätzlich irgendwie macht es uns ja auch Spaß, immer mal was anderes auszuprobieren.
Speaker: Ja, sehr cool.
Speaker: Dann kommen wir auch schon zum nächsten Titel.
Speaker: von Manara, die Odyssee, ist ein illustrierter Roman.
Speaker: Ja, oder eine illustrierte Novelle.
Speaker: So ganz das Format eines Romans hat es ja nicht.
Speaker: Ja, das Ganze ist Teil unserer Manara-Reihe.
Speaker: Wir haben uns ja zum Ziel gesetzt, so viel Manara wie möglich in unsere Edition zu hieven.
Speaker: wo es eben möglich ist.
Speaker: Nicht für jeden Titel wird das möglich sein.
Speaker: Aber bei dem hat es funktioniert.
Speaker: Er ist tatsächlich auch eine deutsche Erstveröffentlichung.
Speaker: Der Band ist auch gerade erst recht frisch in Italien erschienen und geht eigentlich grundsätzlich wohl zurück auf ein Treatment für einen, ich meine es war sogar ein Zeichentrickfilm, den er
Speaker: zum Thema machen wollte, der aber letztlich nicht realisiert wurde.
Speaker: Und dem Material hat er dann eben diese Novellenformen gemacht und geschrieben, die sich an der klassischen Odyssee anlehnt.
Speaker: Aber natürlich nicht die klassische Odyssee ist, es ist aus der Sicht des Sohns von Odysseus erzählt und ergänzt um zahlreiche Illustrationen und auch kleine Comicsequenzen.
Speaker: Total cool auf jeden Fall.
Speaker: Die Odyssee ist ja generell wieder in aller Munde durch den neuen Nolan-Film.
Speaker: Das hat der Nolan geschafft.
Speaker: Ja, das hat der Nolan geschafft.
Speaker: War ja auch... Ich fand den gut, den Film.
Speaker: Ich muss sagen... Ich war noch nicht der nach Oeynhausen gefahren.
Speaker: Nein, ich bin extra nach Oeynhausen.
Speaker: Ja, weil das auch so eine Weltreise ist, nach Oeynhausen.
Speaker: Ja, du hast es noch nicht geschaut.
Speaker: Nein, nicht so lange im Kino, das ist auch mein Hintern.
Speaker: Aber nein, die Odyssee ist eine ganz, ganz... Ich finde die super spannend, ich mag die sowieso sehr gerne.
Speaker: Ja, völlig unbenommen.
Speaker: Aber ich halte das so lange im Kino nicht mehr aus.
Speaker: Nein, du wirst aber drei Stunden wirklich gut unterhalten.
Speaker: Es kommt einem nicht vor wie drei Stunden.
Speaker: Es ist sehr laut zwischendurch, aber generell die Odyssee ist einfach eine gute Story.
Speaker: Von daher ist es aber auch mal interessanter, was anderes zu haben, weil...
Speaker: Sie wurde jetzt ja schon ein paar Mal erzählt, sagen wir es mal so.
Speaker: Ja, Manara auch, also künstlerisch mega, also zeichnen kann der Mann.
Speaker: Einer der großen Klassiker des italienischen Comics.
Speaker: Das ist, das kann man ihm nicht nehmen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Mal etwas nicht-erotisches.
Speaker: Ja, sehr erfreulich.
Speaker: Ja, also sehr viel, also schon auch nackte Körperteile, aber wenig.
Speaker: Er hält sich zurück.
Speaker: Ja, bedeckt.
Speaker: Das ist ja auch ab 14 Jahren in diesem Fall.
Speaker: Das kommt selten bei ihm vor.
Speaker: Ja, erfrischend.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dirk, warum haben wir den reingenommen?
Speaker: Wie Sven schon sagte, natürlich wollen wir Manara weitestgehend komplett hinzukriegen.
Speaker: Auch den Namen der Rose werden wir irgendwann, irgendwann, irgendwann nochmal...
Speaker: wenn die anderen Verträge ausgelaufen sind, versuchen zu kriegen.
Speaker: Also da gehört er automatisch mit dazu.
Speaker: Dann finde ich es natürlich spannend, mal einen Manara zu haben, den es eben noch nicht auf Deutsch gab.
Speaker: Alle anderen Titel, die wir jetzt im Programm hatten, gab es ein- oder zweimal schon bei irgendeinem anderen Verlag.
Speaker: Manara ist eben ein Klassiker, der auch im Prinzip immer verfügbar ist.
Speaker: Also anders als viele, viele andere, die teilweise dann 10, 20 Jahre
Speaker: aus dem Programm generell raus waren und irgendwann neu aufgelegt wurden.
Speaker: Also die ganzen alten ZAK-Klassiker waren ja dann in den 80er, 90er, 2000ern weg vom Fenster.
Speaker: Das hat man danach ja erst entdeckt, dass da eben eine große Leserschaft zu da ist.
Speaker: Das ist bei Banara anders.
Speaker: Den gab es im Prinzip immer mehr oder weniger.
Speaker: Und wir haben eine Erstverfüllung von dem Thema ohnehin.
Speaker: Als Zeichner bin ich eh großer, großer Fan von ihm, was
Speaker: was er mit einer Leichtigkeit von so ein paar Strichen irgendwie hinkriegt, ist einfach beeindruckend und für mich unerreicht.
Speaker: Ja, das ist auch...
Speaker: Unsere Manara-Edition, das ist Dierks großer Wunsch gewesen, das große Vorbild einmal dann auch im eigenen Verlag zu haben.
Speaker: Und da lässt man natürlich dann eine Erstveröffentlichung natürlich nicht liegen.
Speaker: Ja, interessant auf jeden Fall.
Speaker: Auch diese Kombination aus Roman, aber dann auch mit vielen Bildern unterstützt.
Speaker: Also interessant auf jeden Fall.
Speaker: Auch da, tolles Weihnachtsfest.
Speaker: Du wirst es lesen, ne?
Speaker: Ich werde das definitiv lesen, weil ich die Odyssee auch so wenig mitgekriegt habe.
Speaker: Und weisen wir an dieser Stelle nochmal darauf hin, dass wir natürlich auch eine Comic-Version der Odyssee im Programm führen aus der Reihe Mythen der Antike.
Speaker: Die sowieso sehr zu empfehlen ist.
Speaker: Auch da Edotainment.
Speaker: Die deckt ja inzwischen super viel ab, aber gerade die Odyssee.
Speaker: Die habe ich nämlich tatsächlich gelesen sogar.
Speaker: Juhu!
Speaker: Ja, und ich fand die super.
Speaker: Ich fand die tatsächlich echt gut.
Speaker: Also da auch nochmal, wem die Odyssee generell gefallen hat, aber sagt, boah, das Ding nochmal komplett zu lesen in der Comic-Variante, haben wir die auch.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Ja, dann haben wir auch eine 20-Jahre-Edition in dem Monat.
Speaker: Die Kaste der Meta-Barone.
Speaker: Warum?
Speaker: Also erstmal ein ziemlich dickes Ding. 500?
Speaker: 528 Seiten.
Speaker: 528 inzwischen, ja.
Speaker: Also die Kaste der Metabarone, also wir haben, die meisten werden es mitgekriegt haben, zu unserem 20-Jährigen inzwischen, ich glaube, 8 oder wenn man das Inka-Pop-Up-Buch mitzählt, 9 oder wenn man den...
Speaker: den Inside-Möbel, mir zählt dann zehn.
Speaker: Wie haben Sie dazu gezählt?
Speaker: Es sind mit Ihnen zusammen elf, ich habe es immer durchgezählt.
Speaker: Ja, aber wir haben halt, also in dieser quasi 20 Jahre Edition sind relativ dicke abgeschlossene Bände teilweise neu, aber die meisten sind eben
Speaker: aus unserem 20 Jahre bestehenden Programm, so unsere Highlights, die wir dann eben nochmal in einer limitierten Version mit Leinrücken, mit Silberprägung herausbringen.
Speaker: Und wir haben vor ein paar Monaten die Gesamtausgabe vom Inkal gebracht und da gehört natürlich Meta Barone als zweites großes Opus definitiv dazu, von auch einem meiner absoluten Lieblingszeichner, Juan Gimenez.
Speaker: den wir auch vor zwölf Jahren ungefähr mal in Erlangen eingeladen hatten, mit, ich gebe zu, wirklich viel, viel Angst, weil es halt so ein Megastar ist.
Speaker: Ich habe den eingeladen und habe gedacht, na, wer weiß, wie der drauf ist, aber das war wirklich einer der nettesten und zugänglichsten Menschen,
Speaker: Traummensch, einfach großartig und da freue ich mich dann einfach drauf auch, dass wir dem dann nochmal eine schöne Edition geben.
Speaker: Und auch ein wichtiger Baustein so in der Splitter Verlagsgeschichte, denn das war ja meines Wissens auch die erste Collectors Editions, die wir gemacht haben von den Metabaronen.
Speaker: Wo es dann eine Figur auch dazu gab?
Speaker: Auch das, auch als Figuren-Ausgabe und es waren dann zwei Bände zusammengefasst mit sehr viel Bonusmaterial und das war auch für uns nochmal ein besonderer Meilenstein natürlich in der Editionsgeschichte.
Speaker: Also Gimines generell waren wichtig.
Speaker: Also wir haben halt damals, als wir unseren ersten Kontakt auf der Buchmesse hatten mit allen Lizenzgebern, haben wir uns halt bei Überno vorgestellt und die im Prinzip die ganzen, ganzen großen Klassiker aus Metallurlant, also Schwermetall hatten und haben da...
Speaker: darum gekämpft, dass wir von Gimenez die vierte Macht ins Programm kriegen und das hat dann sofort geklappt.
Speaker: Also ich glaube, das war auch für den Verlag sehr, sehr wichtig, weil es einfach ein A-Plus-Künstler ist, der unseren Anspruch eben komplett widerspiegelt.
Speaker: Also ein Herzensprojekt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, auch schön.
Speaker: Schön, schön.
Speaker: Genau, auch für das, was der zu lieb hat, verhältnismäßig günstig.
Speaker: Viel zu billig eigentlich.
Speaker: Aber es sind ja unsere Geburtstagsgeschenke.
Speaker: Also es gilt tatsächlich generell für all diese Bände, die sind schon, auch wenn es natürlich 100 Euro sind, aber für 528 Seiten ist es schon wirklich, wirklich ein Geschenk von uns an unsere langjährigen Leserfans.
Speaker: Auf jeden Fall, ja.
Speaker: Ja, auch da.
Speaker: Weihnachtsgeschenk kaufen.
Speaker: Es ist noch Platz unterm Tannenbaum.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Erst recht für über 520 Seiten.
Speaker: Also wenn der Baum zu klein ist, kann man den auch dann da drunter schieben.
Speaker: Ja, die Tendenz geht ja auch zum größeren Baum.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, ich habe mir jetzt noch notiert, was wir neu haben, was die Erotik betrifft.
Speaker: Glow.
Speaker: Da gibt es, glaube ich, gar nicht ganz viel zu sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: What you see is what you get, würde ich sagen.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube, das Publikum, was davon angesprochen wird, fühlt sich an dieser Stelle angesprochen.
Speaker: Und das ist ein interessanter Titel.
Speaker: Ja, also wir haben die ganze Splitter-Nackt-Reihe gestartet vor zwei Jahren.
Speaker: Ungefähr, ja.
Speaker: Ungefähr.
Speaker: Fast alles davon ist wirklich super erfolgreich.
Speaker: Und...
Speaker: Glow, der im französischen Original heißt die Reihe Kiff.
Speaker: Das ist irgendein französischer Ausdruck, der nicht übersetzbar ist.
Speaker: Deshalb haben wir relativ lange auch überlegt, wie wir das nennen.
Speaker: Wir haben auch relativ lange überlegt, ob wir das überhaupt machen können, weil es sehr, sehr, sehr explizit ist.
Speaker: Aber letzten Endes ist der von dem Lizenzgeber Tabu der erfolgreichste Titel, den wir im Programm haben.
Speaker: Also probieren wir es aus.
Speaker: Und das sind auch drei Bände, aber Einzelbände, richtig?
Speaker: Ja, es sind auch Kurzgeschichten.
Speaker: Es sind inzwischen auch, also der fünfte Band ist angekündigt für, das Cover habe ich schon gekriegt, also jetzt für irgendwann, wird der fünfte Band kommen.
Speaker: Wie es immer so ist, sei den Künstlern auch gegönnt.
Speaker: Wenn sie erfolgreiche Serien haben, machen sie natürlich weiter, wenn es geht.
Speaker: Ich behaupte, es wird auch ein Sechster noch.
Speaker: Wird ja gut passen.
Speaker: Genau, da haben wir mal Frauen in der aktiveren Rolle.
Speaker: Ich glaube, das ist auch mal ganz... Das ist, glaube ich, so die Grundkonstante bei all diesen Geschichten, dass dann doch immer eine recht dümmlich oder zumindest nicht so natürlich selbstbewusst auftretende männliche Figur, da er zum Spielball der Frauen wird.
Speaker: Weihnachten!
Speaker: Weihnachten für Arbeit!
Speaker: Ab 18 Jahren!
Speaker: Ab 18 Jahren auf jeden Fall.
Speaker: Unser Problem ist dann ja wieder, was machen wir mit den Leseproben?
Speaker: Das war gar nicht so weit.
Speaker: Das müssen wir mal gucken.
Speaker: Es war tatsächlich schon schwer für den Katalog zwei Seiten rauszufinden.
Speaker: Also was war, wie wir im Internet haben, haben wir mal so 11 oder 13 oder so glaube ich.
Speaker: Eigentlich ja.
Speaker: Da lasst euch überraschen.
Speaker: Wir haben viele neue Sachen in dem Monat, ich wiederhole mich, aber es ist so, denn als nächstes kommen wir zu Stardust aus der Perry Roden-Reihe.
Speaker: Ein Roman, generell Perry Roden, wie ich erfahren habe, kennt man das sehr.
Speaker: Da ist die Verbindung zu Splitter natürlich eindeutig.
Speaker: Ja.
Speaker: Also mit Perry Roden bin ich im Prinzip verbunden, zumindest im Comicbereich, seit damals mit Robert Feldhoff, der leider verstorben ist, der Perry Roden Autor war.
Speaker: zusammen diverse Comicserien gemacht haben.
Speaker: Die größte oder bekannteste, die wir haben, ist Indigo, die damals beim alten Splitter Verlag noch kam, dann irgendwann beim Carlsen Verlag kam.
Speaker: Und da ist dann eben irgendwann auch ein relativ enger Kontakt zur Perironen-Redaktion entstanden, die nebenbei gesagt auch mega Comic-Fans sind.
Speaker: Also Klaus Frick liest fast alles von uns, bespricht das auch auf seinem privaten Blog oder auf der Peri-Seite.
Speaker: Also er ist ein ganz, ganz großer Comic-Fan.
Speaker: Inzwischen auch Adnan, der im Marketing jetzt vor anderthalb Jahren dazugekommen ist, der großer Comic-Fan ist.
Speaker: Und ich seit, boah, das weiß ich gar nicht, ich müsste nachgucken, 2004 oder so oder 2003 für Peri Roden Cover-Illustrationen mache, für die Hefte, für Neo, also die Taschenhefte für Miniserien und, und, und, und.
Speaker: Und wir mit der Peri-Redaktion schon relativ lange darüber sprechen, ob wir nicht Romane veröffentlichen wollen,
Speaker: weil Perry Roden, das weiß ich auch nicht mehr genau, irgendwann halt den Buchverlag an Edel verkauft hat.
Speaker: Das heißt, die machen im Prinzip nur noch Kioskware, also keine Bücher mehr, nichts mit ESPN und sind immer auf der Suche nach Verlagen, die dann die Bücher auch bestellbar halten.
Speaker: Also Kiosk hat ja einfach das Problem, dass ein Perry-Heft im Prinzip nach einer Woche auslöst,
Speaker: raus ist aus dem Kiosk und dann das nächste kommt.
Speaker: Es ist nur ein Heft, das zerfleddert.
Speaker: Wenn ich das lesen möchte, habe ich natürlich die Möglichkeit, das als E-Book oder E-Heft, gibt es nicht, E-Book, Lese.
Speaker: Aber wenn ich es haptisch haben möchte, natürlich kann ich über Flohmärkte laufen, aber das ist schon anstrengend.
Speaker: Und da war dann die Idee, dass wir halt Romane mal ausprobieren mit der Redaktion von Peri Roden zusammen.
Speaker: Das ist eine Miniserie, die da in zwölf Hälften erschienen ist.
Speaker: Die kommt bei uns in drei dicken Romanen.
Speaker: Also quasi vier pro...
Speaker: Vier Hefte sind in einem Buch drin.
Speaker: Auch da haben wir uns halt mal vorgenommen, was wir immer schon machen wollen, dass wir einen farbigen Buchschnitt machen.
Speaker: Zumindest bei der ersten Auflage.
Speaker: Da hole ich mich auch wie ein kleines Kind drauf, weil ich einfach schöne Bücher schön finde.
Speaker: Punkt.
Speaker: Als kleines Goodie kommt dann in jedes Buch noch so was wie ein Daumenkino rein, also eine 3D-Animation, dass man so durchflippen kann.
Speaker: Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Speaker: Also total cool auf jeden Fall.
Speaker: Ist Weihnachten, oder?
Speaker: Ist Weihnachten.
Speaker: Und auch fertig ist natürlich für Sammler dann ganz toll.
Speaker: Auch der Farbschnitt.
Speaker: Ich weiß noch, als wir zuletzt bei PPM waren und von anderen Verlägen den Farbschnitt gesehen haben.
Speaker: Da schon ein bisschen länger auch beistanden, weil wir es doch so hübsch fanden.
Speaker: Und das ist natürlich jetzt total cool.
Speaker: Ich glaube, zu Perry Road brauche ich gar nicht viel zu sagen.
Speaker: Die Fan-Community, die weiß, worum es da geht.
Speaker: Die weiß Bescheid.
Speaker: Und man soll auch drin einsteigen können, wenn man nicht mit Perry vertraut ist.
Speaker: Das noch doch?
Speaker: Also man muss nicht die 3000 Hefte vorher alle gelesen haben, um das zu verstehen.
Speaker: Ist ja auch wichtig.
Speaker: Wenn wir mal wieder was Neues ausprobieren.
Speaker: Spielgereisende erscheint als Comic.
Speaker: Und da haben wir das erste Mal, müsste das sein, Character Cards.
Speaker: Das erste Mal, genau.
Speaker: Auch eine Idee auf der Rückreise von Erlang.
Speaker: Die sind sehr wertvoll, die hin- und rückreisen.
Speaker: Gerade wenn man schon auch ein bisschen übermüdet ist und so.
Speaker: Und so.
Speaker: Also es ist auf jeden Fall gut, wenn man interessierten Leuten im Auto sitzt und ja nichts anderes machen kann, als nachzudenken.
Speaker: Ist ja logisch.
Speaker: Was soll man sonst tun?
Speaker: Am Lenkrad ein bisschen drehen, aber mehr auch nicht.
Speaker: Und von daher, wie gesagt, auch da bin ich froh, weil ich finde, dass diese Charakter-Card-Idee super zu dem Thema passt.
Speaker: Also es ist eine Roman-Adaption, beziehungsweise eine Roman-Reihe-Adaption.
Speaker: Also es gibt vier Romane und wir werden auch dann...
Speaker: Vier Comic-Adaptionen davon machen.
Speaker: Die erste ist fertig, die zweite ist auch in Frankreich in Arbeit.
Speaker: Gibt es noch nicht.
Speaker: Einen genauen Termin weiß ich noch nicht.
Speaker: Also sieht fantastisch aus.
Speaker: Romanvorlagen haben, oder erfolgreiche Romanvorlagen haben natürlich den Vorteil, dass man schon mal sicher weiß, die Geschichte ist unbekannt.
Speaker: so gut, dass viele Leute die lesen wollen.
Speaker: Und von daher auch ein Titel, auf den ich mich einfach sehr, sehr freue.
Speaker: Und etwas, was auch den Buchhandel interessieren könnte.
Speaker: Gerade deswegen.
Speaker: Also Christelle de Beauce, die Autorin, französische Autorin, ist damit in Frankreich enorm erfolgreich gewesen, in Deutschland ebenfalls.
Speaker: Da sind die Romane beim Insel Verlag erschienen.
Speaker: Das Buch war sogar für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 nominiert.
Speaker: Das sind natürlich erstmal sehr, sehr schöne Voraussetzungen für eine Adaption.
Speaker: Ganz wichtig bei den Character Cards, die sind nur in der Erstauflage dabei.
Speaker: Also auch da... Schnell sein.
Speaker: Schnell sein, genau.
Speaker: Der innere Neandertaler, der das Sammeln liebt, ja, da definitiv schnell sein.
Speaker: Da freuen wir uns drauf.
Speaker: Das wird schön.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das war jetzt schon wirklich, wirklich voller November, was die Highlights betrifft.
Speaker: Wahrscheinlich auch einer der vollsten Monate.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also die November und Dezember machen wir in der Regel immer relativ viele Neuerscheinungen, weil Neuerscheinungen zum Programmstart sind natürlich immer besser als zum Ende hin, wenn es nicht irgendeinen Grund gibt, irgendeinen Titel im Mai zu legen.
Speaker: Weil da Steven Spielberg 80 wird oder sowas.
Speaker: Aber der wird das ja im Dezember.
Speaker: Der wird es im Dezember, genau.
Speaker: Kommen wir gleich noch zu.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Aber das waren jetzt so die Neuheiten aus dem Programm.
Speaker: Trotzdem möchte ich nochmal auf zwei kleine Sachen der laufenden Serien hinweisen, nämlich Carthago, eine Serie, die wir...
Speaker: in fast jedem Programm jetzt drin hatten, ist jetzt mit dem Band abgeschlossen von Christoph Beck.
Speaker: Mit ein bisschen Wehmut, aber auch schön, dass es mal so eine lange, große Serie zu Ende geht, weil er wie gesagt in fast jedem unserer Programme drin war.
Speaker: Und natürlich, wo auch viele, viele, viele Fans schon drauf gewartet haben, endlich die
Speaker: siebte Gesamtausgabe von Percy Pickwick, die bislang ja nur in Anführungszeichen als die drei Einzelwände gab, weil einfach in Frankreich noch nichts da war.
Speaker: Jetzt haben wir die Möglichkeit eben auch da eine Gesamtausgabe zu machen, weil die Franzosen Wohnungsmaterial zusammengetragen haben und damit ist dann auch die Reihe komplett als Gesamtausgabe zugänglich.
Speaker: Total cool.
Speaker: Kurz und knapp.
Speaker: Worauf freut ihr euch am meisten?
Speaker: Es ist schwer zu entscheiden.
Speaker: Ich müsste pendeln zwischen No Man's Land und Bud Spencer.
Speaker: Das ist doch schon mal eine gute Aussage.
Speaker: Wie sieht es bei dir aus, Dirk?
Speaker: Tatsächlich habe ich ähnlich gedacht und habe gedacht, wenn Sven Bud Spencer sagt, sage ich No Man's Land.
Speaker: Aber auf die Spiegelreisende freue ich mich auch sehr, sehr.
Speaker: Geht mir tatsächlich auch so, wäre glaube ich mein Highlight.
Speaker: Und ich freue mich tatsächlich auch auf Odyssee, weil ich an sich die Zeichnung von Manara gerne mag und froh bin, dass da mal nichts
Speaker: so harte Erotik ist und die Odyssee ist einfach eine coole Story.
Speaker: Also genau, die Klassiker halt, die Klassiker.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Gut, der November, dann haben wir den schon mal geschafft und das war jetzt eben eine schöne Überleitung schon zum Dezember.
Speaker: Steven Spielberg.
Speaker: Der weiße Hype.
Speaker: Der weiße Hype.
Speaker: Das haben wir passend in Dezember gelegt, nicht nur wegen dem Weihnachtsgeschäft.
Speaker: Nein, sondern auch, weil Steven Spielberg da seinen 80.
Speaker: Geburtstag feiern wird und seine Karriere ja auch mit dem weißen Hai den Startschuss auch erstmal hingelegt hat.
Speaker: Also der weiße Hai, wir haben ja wie gesagt, das haben wir ja eben schon angesprochen, einige Comics mit Filmbezug, Sachcomics und Biografien im Programm.
Speaker: Nicht so oft welche, die sich nur auf einen einzigen Film beziehen, wie in diesem Fall und das...
Speaker: Hat auch seinen Grund, ist auch wert, es erzählt zu werden, weil er nicht nur Spielbergs Karriere befeuerte, sondern der weiße Hai auch einen Umbruch im US-amerikanischen Kino in dieser Zeit bedeutete.
Speaker: Es ist eigentlich der erste Blockbuster in der Filmgeschichte.
Speaker: Konzeptuell auch.
Speaker: Also das hieß, man hat zum ersten Mal darauf gesetzt, einen Film nicht über die Zeit erfolgreich werden zu lassen, indem man ihn erst in einigen Kinos anspielte und dann in weiteren, je nachdem wie groß die Nachfrage gewesen ist, sondern dass man das landesweit exakt timete und das Ganze dann auch noch befeuerte mit einer bis dato nie dagewesenen Pressekampagne.
Speaker: Werbeanzeigen und Werbespots, die wirklich im Stundentakt in jedweder TV-Sendung die Werbung zur Verfügung stellte, zu sehen war.
Speaker: Das war ein absolutes Novum.
Speaker: Das hat man gemacht, weil dieser Roman, dem der Film basiert, ein riesiger Bestseller seiner Zeit gewesen ist und weil man, und da wird es eben auch filmhistorisch interessant, weil man damals noch mitten im New Hollywood Kino steckte, in dem den Regisseuren, ich glaube, hier muss ich auch nicht gendern, das waren eigentlich fast ausnahmslose Männer, so war es.
Speaker: Ja.
Speaker: Den Regisseuren eine ganz besondere Freiheit obließ, weil das Studiosystem in den 60ern an seine Grenzen gelangte und man dann seine Rettung versuchte darin zumindest möglich zu machen, indem man die Regisseure wie Künstler auch behandelte und ihnen so viel Freiraum wie möglich zuließ.
Speaker: Das hat mal gut und mal weniger gut.
Speaker: Funktioniert meistens, zumindest aus heutiger Sicht, fantastisch.
Speaker: Für viele Studios oftmals auch nicht so fantastisch.
Speaker: Der Weiße Hai markiert das Ende mehr oder weniger dieser Ära.
Speaker: Es war nicht der letzte Film.
Speaker: Genau genommen ist es Seven Skates, der Western 80 gewesen, mit dem das endgültig zusammenbrach.
Speaker: Aber der Weiße Hai ist genau an der Schnittstelle von dieser Entwicklung und auch Praxis, weil er einerseits diesen durchaus auch politischen Ton des New Hollywood Kinos einfängt, aber das Ganze in einen möglichst großen, publikumswirksamen Film transportiert.
Speaker: Und dann kommt natürlich noch obendrauf, dass die Produktionsgeschichte des Films selbst ein solches Fiasko
Speaker: Ja, der wäre fast gescheitert.
Speaker: Er wäre fast gescheitert.
Speaker: Spielberg hat das Budget gnadenlos überzogen.
Speaker: Das Zeitmanagement hat nicht funktioniert.
Speaker: Die Aufnahmen wurden zur Katastrophe, weil man sich dazu entschlossen hat, im offenen Meer zu drehen, statt in einem Tank, wie es bis dato üblich gewesen war.
Speaker: Dort stellte man dann fest, dass diese Haier-Trappe überhaupt nicht mit Salzwasser funktionierte und ständig kaputt ging.
Speaker: Also es muss ein einziges Elend gewesen sein für Spielberg.
Speaker: Eine traumatische Erfahrung.
Speaker: Und er war danach auch erst eine ganze Zeit lang krank.
Speaker: Also umso erstaunlicher, dass dann auch so etwas ein solches Meisterwerk hervorgeht.
Speaker: Und das kann man in diesem Comic dann erstmal sehr detailliert und sehr amüsant aufbereitet nachempfinden.
Speaker: Das ist eigentlich die ideale Ergänzung zu dem George-Lucas-Band, der ja letztlich auch eine ähnliche.
Speaker: Tatsächlich gibt es viele Parallelen eben in der Entstehung und auch eben zu George Lucas, der glaube ich auch danach krank war, der auch tierisch überrissen hat seine Budgets.
Speaker: Auch der Film war ja damals ganz, ganz, ganz, ganz kurz oder mehrmals davor, dass
Speaker: dass er in die Tonne wandert, dass er Zeit hat.
Speaker: Also von daher sehr, sehr viele Parallelen.
Speaker: Ehrlich gesagt auch die Idee jetzt einen Comic zur Entstehung vom Weißen Hai zu machen, ist ja auch auf dem großen Erfolg von George Lucas begründet.
Speaker: Der bei einem völlig neuen Verlag damals, oder was heißt damals, ist ja noch nicht lange her, erschienen ist.
Speaker: Drei Jahre.
Speaker: Die im Prinzip mit diesem Titel einfach komplett durch die Decke gegangen sind als neuer Verlag.
Speaker: Und das hat sich dann Dago angeschaut und hat daraufhin, glaube ich...
Speaker: Das Modell zu adaptieren und dann eben den weißen Hai zu machen.
Speaker: Es sieht auch sehr ähnlich aus.
Speaker: Es ist auch ein bisschen ähnlich geschrieben.
Speaker: Ich hoffe für uns und für die Künstler, dass es auch ähnlich gut funktioniert.
Speaker: Ganz viele Sachen, die ich vorher zum Beispiel auch noch gar nicht wusste.
Speaker: Wer sich für Spielberg interessiert, da haben wir auch noch die Biografie Spielberg von Amazing Amazian.
Speaker: Den hatten wir ja letztes Mal in Erlangen dabei.
Speaker: Supergoldig, ganz, ganz lieber.
Speaker: Also ganz toll.
Speaker: Von daher, da haben wir auf jeden Fall genug für Fans da.
Speaker: Und das auf jeden Fall ganz klare Empfehlung aus dem Monat.
Speaker: Generell aus dem Programm.
Speaker: Also vom Händlerkartner.
Speaker: Aus dem Jahrzehnt.
Speaker: Da kommt in 50 Jahren die Splitter-Sonderedition.
Speaker: 70 Jahre Splitter, der weiße Hai.
Speaker: Genau, Weihnachten kaufen.
Speaker: Talking about Weihnachten.
Speaker: Weihnachten in Paris bringen wir.
Speaker: Einzelband, super süß, super passend zu Weihnachten.
Speaker: Ich glaube, da haben wir gar nicht viel zu sagen.
Speaker: Ja, im Grunde genommen eigentlich Splitter Double klassischerweise.
Speaker: Also es sind zwei Bände erschienen in Frankreich.
Speaker: Aber die Themenbände in der Regel funktionieren bei uns besser, wenn es Einbänder sind.
Speaker: Also erstaunlicherweise, ich weiß nicht warum,
Speaker: funktionieren zwei einzelne Bände auch nicht gut.
Speaker: Also die kann man gut zusammenfassen.
Speaker: Drei Bände, die dann als Serie funktionieren, ist wieder was anderes.
Speaker: Aber eine zweibändige Geschichte floppt fast meistens.
Speaker: Also daher sind eben der ein Band.
Speaker: draus zu machen, schon einfach aus dem wirtschaftlichen heraus und natürlich auch schöner, weil man eine Geschichte komplett lesen kann von Jim, der bei uns ja mit etlichen Sachen, also die erfolgreichste ist, glaube ich, eine Nacht in Rom.
Speaker: Die erste, eine meiner absoluten Lieblingsserien war die Sonnenfinsternis damals mit Shane zusammen.
Speaker: Super, also hat mir wirklich, wirklich total gut gefallen.
Speaker: Deshalb freue ich mich auf den Band auch.
Speaker: Zum, das ist halt jetzt natürlich wieder sehr wirtschaftlich gedacht, wir haben halt auch den Titel Scrooge im Programm, der jedes Jahr zu Weihnachten Bombe funktioniert.
Speaker: Also das muss man schon sagen.
Speaker: Absoluter Longseller.
Speaker: Ja, von daher, auch das ist ja wichtig, dass ein Verlag umsatzträchtige Titel dabei hat, damit man auch mal schwächere Titel mittragen kann.
Speaker: Ohne die funktioniert es nicht.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Wir haben eben schon über Kino gesprochen, aber weiteres Highlight, Dune, Messia.
Speaker: Als ich jetzt zuletzt im Odyssey und auch bei Spider-Man saß, kam tatsächlich der Trailer.
Speaker: Genau, das ist Band 1 von 2.
Speaker: Was soll ich groß dazu sagen?
Speaker: Einfach Blockbuster-Kino, super erfolgreich, super bildgewaltig.
Speaker: Es knüpft natürlich dann an der ersten Comic-Trilogie, die wir gemacht haben, direkt an.
Speaker: Das ist jetzt eben der zweite Roman, der damit adaptiert wird.
Speaker: So wie das bei dem Film, der da der dritte Teil ist, dann auch der Fall sein wird.
Speaker: Das ist alles vielleicht ein bisschen verwirrend, aber auch nur für Außenstehende.
Speaker: Wir hören bei Fans, die wissen Bescheid.
Speaker: Echte Fans.
Speaker: Richtige Fans, die wissen Bescheid.
Speaker: Und an sich natürlich ein...
Speaker: Eine Selbstverständlichkeit, dass wir die natürlich dann auch ins Programm nehmen.
Speaker: Es ist die Fortsetzung, die UNE lief fantastisch und war auch eine sehr gelungene Adaption.
Speaker: Nicht zu kurz, nicht zu oberflächlich und lustlos, wie das doch immer wieder mal auch der Fall ist.
Speaker: Ein wichtiger Bestandteil des Universums natürlich.
Speaker: Hast du noch was dazu zu sagen, Dirk?
Speaker: Ich freue mich drauf.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Worauf ich mich persönlich fast am meisten freue, tatsächlich, ist der Assassin's Creed Black Flag.
Speaker: Da kam ja jetzt nochmal die Neuauflage, einfach einer der besten Teile aus diesem Game-Epos Assassin's Creed.
Speaker: Dazu haben wir das Book.
Speaker: Mega cool, wir haben ja schon Artbox im Programm.
Speaker: Ja, wir hatten Mittelerde, wir hatten auch schon zu spielen welche.
Speaker: Last of Us.
Speaker: Bioshock.
Speaker: Last of Us, das waren sogar zwei.
Speaker: Das waren zwei, ja.
Speaker: Bioshock und... Mass Effect.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Bitte.
Speaker: Ja, von daher super cool.
Speaker: Ich habe schon mal ein bisschen reingeschaut.
Speaker: Also die Bilder, das sieht halt wirklich toll aus.
Speaker: Also was Spiele generell inzwischen für eine Grafik haben, also dass es das ja fast als ob man in einem Film mitspielt und auch da also total interessant, total cool.
Speaker: Den wollte Janis ja, glaube ich, unbedingt haben.
Speaker: Ich habe ganz frisch gestern von Anne die Übersetzung gekriegt.
Speaker: Wir könnten dann also lesen.
Speaker: Sehr cool.
Speaker: Und nicht nur Bilder anschauen.
Speaker: Man kann da auch was zu lesen.
Speaker: Ein bisschen was Making-off, ein bisschen Hintergrund-Infus und so sind immer drin.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ist natürlich ein tolles Geschenk auch.
Speaker: Gerade zu Weihnachten, aber auch zu Geburtstagen.
Speaker: Für jedes Mal Weihnachten muss sie jetzt einen kurzen trinken.
Speaker: Da können wir ein echtes Trinkspiel draus machen.
Speaker: Auch so im Nachhinein in der Nachbereitung.
Speaker: Die nächsten zwei Wochen, das wird richtig gut im Bewusstsein.
Speaker: Ich freue mich schon.
Speaker: Ja, auch da, dafür machen wir den Podcast ja auch zur Unterhaltung.
Speaker: Und das macht ja alles menschlicher.
Speaker: Das wäre eigentlich die perfekte Idee.
Speaker: Ein kurzer.
Speaker: Und dann könnt ihr mal irgendwie mal so richtig klingen, wenn wir mal einen Tee haben.
Speaker: Ja, wie bei How I Met Your Mother, wo Robin immer ABAM sagt.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also zu Weihnachten ist das ein ganz, ganz toller Titel.
Speaker: Cool.
Speaker: Weiter geht's.
Speaker: Wir bringen noch die Reihe Pompeji, die ist neu.
Speaker: Die ist neu, genau.
Speaker: Pompeji ist neu.
Speaker: Pompeji fand ich spannend aus zwei Gründen.
Speaker: Zum einen, weil historische Sachen laufen bei uns relativ gut alle.
Speaker: Zum Thema Pompeji habe ich, glaube ich, noch nie irgendwas gesehen.
Speaker: Völlig, völlig neu.
Speaker: Spannend also vom Thema her.
Speaker: Und es werden vier Bände, aber jeder Band behandelt im Prinzip einen Charakter, der in Pompeji zur Zeit des Vulkanausbruchs
Speaker: lebt oder gelebt hat.
Speaker: Von daher auch gut, weil man quasi viermal eine komplette Story bekommt.
Speaker: Ich will nicht sagen, ein Ende hat.
Speaker: Das passt nicht dann so richtig.
Speaker: Passt wahrscheinlich schon.
Speaker: Ich glaube, das Ende wird jedes Mal fatal sein.
Speaker: Gut, das Ende kennt man.
Speaker: Wie bei Titanic auch.
Speaker: Aber guckt man trotzdem.
Speaker: Der Weg ist das.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Sehr atmosphärisch.
Speaker: Starke Heldin auch direkt im ersten Band.
Speaker: Was ich persönlich immer sehr cool finde.
Speaker: Sollte es mehr geben.
Speaker: Da kommt der nächste Teil dann im Februar.
Speaker: Ist auf jeden Fall in dem Programm.
Speaker: Richtig.
Speaker: Also Band 1 und 2 sind in dem Programm und entsprechend Band 2.
Speaker: Drei und vier kommen dann irgendwann so im nächsten übernächsten.
Speaker: Sobald sie fertig sind.
Speaker: Genau.
Speaker: Werner, hast du noch was zu dem zu sagen oder freust du dich einfach nur drauf?
Speaker: Ich bin einfach nur ganz gespannt.
Speaker: Ja, ganz gespannt und hoffst natürlich den zu Weihnachten zu kriegen.
Speaker: Jetzt willst du es aber nicht beweigen.
Speaker: Dann Woodstock, ein Einzelband.
Speaker: Der kommt auch in dem Jahr.
Speaker: Was ist so ab?
Speaker: Gibt ihr da irgendwelche Anregungen zu dem?
Speaker: Also es gehört in Anführungszeichen zu einer Reihe von Munuera.
Speaker: Das läuft unter dem Untertitel Das Konzert des Jahrhunderts.
Speaker: Wir haben auch schon das Rennen des Jahrhunderts von ihm im Programm.
Speaker: Und es wird wahrscheinlich werden noch weitere kommen.
Speaker: Munuera ist für mich halt auch einfach einer der begnadetsten Zeichner.
Speaker: Also die
Speaker: Das ist einfach unfassbar, was der an Mimik, Gestik, Dynamik in seine Figuren reinbringt.
Speaker: Auch die Farbgebung ist toll.
Speaker: Und das Thema ist natürlich, glaube ich, viel, viel spannender als das Rennen des Jahrhunderts.
Speaker: Da ging es um Rennen in New York in den 20ern?
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Da ging es um das erste Rennen, um die Olympischen Spiele, die ersten ausgerichteten Olympischen Spiele in den USA 1904.
Speaker: Und wie das alles in einer einzigen Katastrophe endete.
Speaker: Ach ja, stimmt.
Speaker: Das war das ja...
Speaker: weil das alles organisatorisch völlig naiv angegangen wurde und es ist eine faszinierende... So wie wir in dem Podcast.
Speaker: So wie wir in dem Podcast.
Speaker: Aber kann ja auch gut laufen, ne?
Speaker: Schau mal.
Speaker: Also in Woodstock gehen die beiden jetzt ein ähnliches Thema an.
Speaker: Das ist auch derselbe Autor, Kit Tussaud, auch für uns ja ein Bestsellerautor.
Speaker: Also er hat zwei L, genau, hat L für Thunfisch geschrieben.
Speaker: Eine unserer...
Speaker: Senkrecht-Starter-Serien aus dem Segment.
Speaker: Und ja, die beiden haben sich für historische Stoffe zusammengesetzt und sich jetzt eben Woodstock vorgenommen.
Speaker: Ich erwarte etwas ähnlich Interessantes, Faszinierendes wie eben auch schon beim Rennen des Jahrhunderts.
Speaker: Das kann nicht anders werden.
Speaker: Also Monoiras Zeichenkunst ist sowieso zum Niederknien.
Speaker: Wir haben ja schon einige Titel im Programm.
Speaker: Bartelby, der Schreiber, Sein Geruch nach dem Regen.
Speaker: Meistens waren das alles Literaturadaptionen, eben klassische als auch zeitgenössische.
Speaker: Also das wird eindrucksvoll, da bin ich ganz sicher.
Speaker: Perfektes Weihnachtsgeschenk.
Speaker: Dann habe ich hier noch auf meiner Liste Sinbabs letzte Reise.
Speaker: Warum haben wir den jetzt?
Speaker: Also Sinnbads letzte Reise ist Einzelband von Richard Corbin, der, ähnlich wie wir das am Anfang ja schon erzählt haben, über Juan Gimenez, einer der großen Mitbegründer der 80er, 90er Szene, in der sich die Künstler im Prinzip ihren eigenen Freiraum geschaffen haben, in Metal Rolland oder Heavy Metal, in Pilot, wo man dann halt im Prinzip ungebunden, ohne Vorschriften von den bösen Verlagen,
Speaker: Sachen machen konnte, wie man so wollte und da ist Corbin einer einer der herausragenden Künstler gewesen.
Speaker: Der herausragendste neben Möbius.
Speaker: Vielleicht der herausragende, ja und Bilal, also es gibt schon einige große Namen, die da einfach eine komplett neue Ära eingeleitet haben.
Speaker: Wir haben halt von Richard Corbin ja schon diverse Sachen im Programm, seine Den-Reihe
Speaker: Dann haben wir drei Bände jetzt, glaube ich, raus.
Speaker: Dann haben wir Mutantenwelt.
Speaker: Mutantenwelt.
Speaker: Wir haben noch veröffentlicht, auch noch einen alter Klassiker aus den 80ern.
Speaker: Wir haben auch etwas neuere Sachen, wie seine Po-Adaption und natürlich seine Kurzgeschichten aus dem Creepy- und Eerie-Magazin.
Speaker: Korben ist in der Tat für den sowohl europäischen als auch US-amerikanischen Comic eine ganz, ganz wichtige Säule, wenn es um... Man hört heutzutage viel in Filetong-Phrasen, dass der Comic erwachsen geworden sei, weil es jetzt Graphic Novels gäbe.
Speaker: Das ist natürlich immer schon Unfug gewesen.
Speaker: Der war schon auch zu Zeitungscomic-Zeiten erwachsen, erwachsener manchmal als heute.
Speaker: Aber Korben ist auf jeden Fall auch einer der Wegbereiter dafür gewesen, dass...
Speaker: dass Comic heute eben so vielfältig, anspruchsvoll und sujetungebunden ist, wie er es eben ist.
Speaker: Das war für mich immer der große Satiriker der Fantasy, der das Ganze nie so richtig ernst genommen hat.
Speaker: Immer so einen leichten Schalk im Nacken bei der Zeichnung seiner Figuren.
Speaker: wo alles überproportional ausfällt, aber eben wieder so dermaßen drüber ist, dass es schon wieder einen karikierenden Touch erlangt.
Speaker: Seine Zeichentechnik war absolut revolutionär für die damalige Zeit.
Speaker: Sie hat unfassbar viele Experimente vorgenommen bei den Kolorierungstechniken, die sonst einfach niemand gemacht hat und von denen auch viele Zeichner heute noch sagen, wir können das nicht, wir wissen nicht, wie der das hingekriegt hat.
Speaker: Es ist für uns nicht möglich.
Speaker: Alle großen Namen, ob das Möbius ist oder Art Spiegelman, verneigen sich vor diesem Mann und deswegen ist es natürlich immer eine Ehre.
Speaker: Und Pflicht.
Speaker: Und Pflicht von Korben etwas natürlich in unsere Korbenbibliothek aufzunehmen.
Speaker: Es ist uns ein Fest.
Speaker: Ja, in der Tat.
Speaker: Gerade zu Weihnachten.
Speaker: Gut, schön.
Speaker: Dann kommt in dem Monat auch nochmal ein 20 Jahre Geburtstagsband raus, nämlich Raubtiere.
Speaker: Genau, also eine Vampir-Serie von Enrico Marini, einer
Speaker: Der ganz, ganz großen jüngeren Stars, würde ich sagen, der mit Die Adler von Rom, eine, glaube ich, der erfolgreichsten Serien in Frankreich überhaupt gemacht hat, weil der mit Gypsy auch bei uns im Programm ist.
Speaker: Und wir haben halt schon vor Jahren mal versucht, Raubtiere ist als...
Speaker: als Serie in vier Bänden bei Kaisen erschienen und lange schon nicht mehr lieferbar und haben immer versucht, da nochmal an die Rechte dran zu kommen.
Speaker: Es hieß aber immer, dass die selbst eine Gesamtausgabe machen wollen.
Speaker: Da haben wir dann wieder ein paar Jahre gewartet und haben letzten Endes auch wieder in Erlangen mit, du warst dabei, mit unserem Schweizer Vertrieb gesprochen.
Speaker: Marini ist Schweizer und auch da eben ganz, ganz groß und die haben uns angefläht,
Speaker: dass wir doch Raubtiere auf jeden Fall machen sollen, weil einfach ein großartiges Werk von Marini ist.
Speaker: Und deshalb haben wir es dann eben, ich glaube, zum fünften oder sechsten Mal angefragt und haben dann gerade so, ich sage mal, drei Tage vor Toresschluss, dass wir nämlich den Katalog gefixt haben, noch ins Programm gekriegt.
Speaker: Auch deutlich dünner als der Metabarone.
Speaker: Ja, da kriegt man mal keine Sehnschein.
Speaker: Ich wollte gerade sagen...
Speaker: Da kann man auch schlechter Menschen mit erschlagen.
Speaker: Nicht, dass ich daraus Erfassung sprechen würde.
Speaker: Aber gut verletzen, dafür reicht es noch.
Speaker: Genau.
Speaker: Was auch immer einen glücklich macht in dem Moment.
Speaker: Sieht natürlich super schön im Regal aus, wie eigentlich alle von den Geburtstagsbänden.
Speaker: Super hochwertig.
Speaker: Hast du noch was dazu zu sagen, Sven?
Speaker: Nein.
Speaker: Das hat Dirk, glaube ich, schon wirklich gut zusammengefasst.
Speaker: Dann startet auch eine neue Reihe im Splitter-Nackt-Bereich.
Speaker: Ich meine, das ist doch mal eine weibliche Künstlerin.
Speaker: Im Splitter-Nackt-Bereich haben wir tatsächlich relativ viele weibliche Künstlerinnen.
Speaker: O Giovanna ist halt von Giovanna Cassotto, eine italienische Zeichnerin oder Autorin.
Speaker: Ich glaube, die Storys sind auch von mir.
Speaker: Beides, beides.
Speaker: Es gab irgendwann mal wohl irgendein Buch bei irgendeinem kleineren Verlag.
Speaker: Also ich habe das Programm in Erlangen vorgestellt, dem Alfons Verlag, so kurz gezeigt.
Speaker: Und die, genau wie auch Martin Jurgait, sofort gesagt haben, O Giovanna, die war doch 2016 oder so.
Speaker: Nein, nicht früher.
Speaker: Oder 2016.
Speaker: Ja, egal.
Speaker: Irgendwann mal in Erlangen und da muss es einfach, da kann sich jeder dran erinnern, da muss es eine super Sause gegeben haben, mit der die eben ihre eigenen Sachen da signiert hat.
Speaker: Ich muss zugeben, damals, ja das muss doch viel eher gewesen sein, weil damals war ich nämlich mit meinen Indigo-Sachen noch beim Allensplitter Verlag beschäftigt, klar.
Speaker: Ich glaube, es war 96.
Speaker: Die Sachen zu signieren, ich habe es nicht mitbekommen.
Speaker: 2016, 96.
Speaker: Ja, tatsächlich, genau, das muss noch die Garnetzky-Zeit gewesen sein.
Speaker: Und ich war damals noch nicht da.
Speaker: Ich war noch nicht mal geboren.
Speaker: Du warst noch nicht mal auf der Welt.
Speaker: Das Ganze muss aber wirklich ein legendärer Auftritt gewesen sein.
Speaker: sein an denen sich die leute heute noch erinnern ist eine unter den rotischen comics in französisch den europäischen ist sie schon eine klassikerin und diese werke sind bislang auch noch nie geschweige denn vollständig auf deutsch erschienen wir haben es mal nachgeschaut dass da es gibt irgendwelche es gab so ländischen raubdrucke oder so nach ja es war schwer einzuschätzen das war eine legale veröffentlichung gewesen ist das ist jetzt jedenfalls eine saubere
Speaker: Legale und schöne Edition, die die ganzen Sachen von ihr zusammenfasst, die eben besonders durch diesen fotorealistischen Stil, den sie damals benutzt, der damals auch sehr en vogue gewesen ist, sich auszeichnet.
Speaker: Und wohl auch den Umstand, dass sie wohl auch sich selbst immer als Modell genommen hat.
Speaker: Argumente über Argumente.
Speaker: Das ist ja auch sehr ungewöhnlich in der Tat, ob jetzt erotischer Titel oder kein erotischer Titel.
Speaker: Und das war dann halt so letztlich die Entscheidung, den Titel mal ins Programm zu nehmen.
Speaker: Kommt in drei Bänden, kommen da raus.
Speaker: Genau.
Speaker: Zwei neue Reihen fangen auch im Thunfisch-Segment an.
Speaker: Geht zu denen was zu sagen.
Speaker: Beide super süß auf jeden Fall.
Speaker: Beide super süß, genau.
Speaker: Die erste ist die... Fantastischen Läden der Gasse.
Speaker: Fragastik.
Speaker: Also es ist ein Titel, wunderschön.
Speaker: Bisschen gesellschaftlich.
Speaker: Und so ein bisschen auch angelehnt an so die fantastischen Tierwesen.
Speaker: Also...
Speaker: so eine Harry Potter, wie heißt die Gasse?
Speaker: Winkelgasse.
Speaker: Genau, danke.
Speaker: Also das ist so ein bisschen der Duktus.
Speaker: Bei dem Titel haben wir, glaube ich, so lange über den deutschen Titel nachgedacht wie noch nie vorher, weil den französischen Titel kriege ich auch im Moment, glaube ich, gar nicht mehr auf die Reihe.
Speaker: Der war wild.
Speaker: Der war wild und wunderschön, also sehr klangvoll.
Speaker: Und deshalb haben wir da lange geguckt, wie war das auf Deutsch hinbekommen?
Speaker: Ja, es war ein langer Kampf.
Speaker: Das ist nun am Ende daraus geworden.
Speaker: Der andere Titel, das war... China und die Miniwelt.
Speaker: Ja, den hab ich mir ein bisschen gewünscht, weil ich dieses Sujet so herzlich und niedlich finde.
Speaker: Ist natürlich angelehnt an Klassiker wie Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft oder schon den alten Geschichten von Richard Matteson, in denen eben ein normaler Mensch, in dem Fall ein Mädchen, auf einmal auf wenige Zentimeter schrumpft und sich dann in dieser neuen Welt zurechtfinden muss.
Speaker: Überhaupt so eine neue Welt findet und merkt, da ist tatsächlich eine ganze Welt neben unserer Welt.
Speaker: Es gibt da schon Leben.
Speaker: Und da versucht sie dann eben irgendwie sich einzufügen und wenn man sich schon allein die Leseproben anschaut, wo sie dann unter anderem auf einer Motte fliegt oder auf einer Kellerassel reitet, also wem da nicht das Herz aufgeht, dem kann ich auch nicht helfen.
Speaker: Ja, also total schön.
Speaker: Ich musste da witzigerweise auch an Horten hört ein Hu denken.
Speaker: Wie die da auf ihrem kleinen Puschel da leben.
Speaker: Dirk hat gerade schon vorgeschlagen, eine kleine Pause machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau, weil das waren ja jetzt schon wirklich zwei sehr volle Monate.
Speaker: Die anderen, die werden ein bisschen kürzer ausfallen.
Speaker: Von daher bis hierhin schon mal schön, dass ihr uns zugehört habt.
Speaker: Jegliches Feedback und wie ihr das jetzt überhaupt gerade so findet, unser vielleicht auch leicht kläglicher Verlust.
Speaker: Besuch, an diesen Podcast anzuknüpfen.
Speaker: Wenn ihr sowas öfters hören wollt, wer weiß, vielleicht auch im Manga-Bereich, schreibt uns an info at splitter-verlag.de.
Speaker: Da gerne das ganze Feedback reinknallen.
Speaker: Folgt uns auf Social Media.
Speaker: Wir haben TikTok, wir haben Instagram, wir haben Facebook.
Speaker: Sowohl der normale Splitter Verlag als auch Splitter Manga Plus.
Speaker: Also da gerne.
Speaker: Da könnt ihr uns natürlich auch schreiben.
Speaker: Per E-Mail ist nur für uns ein bisschen einfacher.
Speaker: Da geht es nicht so schnell unter.
Speaker: In der Tat.
Speaker: Und ja, dann sagen wir erst mal Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ciao, ciao.


