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GMD S01/E15 - Dolce Vita in MV | Rafi ist zurück und 50er-Trouble

GMD (German Moto Dads)
GMD (German Moto Dads)

280 plays · Mar 1, 2026

1. Wintertraining bei frühlingshaften Temperaturen mit Technikproblemen 2. Rafi ist zurück 3. Kids Race Day Tensfeld Link: Kids-Raceday MCE Tensfeld [https://www.adac-sport.com/Kids_Raceday_MCE_Tensfeld_691/] 4. Technik Ecke 5. Lacher der Woche

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 15.

Speaker: Folge von German Motto Dads.

Speaker: Wir sind... Raphael?

Speaker: Und Jakob, zwei Väter aus der deutschen Modocross-Szene.

Speaker: Unsere Kids fahren mit den Startnummer...... 168...... von 212.

Speaker: Und wir berichten hier über das, was auf und neben der Strecke passiert.

Speaker: Moin, Raffi, der Frühling ist da.

Speaker: Ja, moin, Jakob.

Speaker: Endlich ist er wieder da.

Speaker: Und was macht es Spaß, bei so einem Wetter wieder an der Strecke zu stehen, oder?

Speaker: Ich denke mal an die letzten Male zurück, wo wir bei Temperaturen um den Gefrierpunkt an der Strecke standen und die Kids supportet haben.

Speaker: Oh, nee.

Speaker: Gut, dass das vorbei ist.

Speaker: Ich hoffe, es bleibt auch so.

Speaker: Nicht, dass wir jetzt nochmal wieder so ein Winter-Comeback kriegen.

Speaker: Aber im Moment sieht es ja zum Glück nicht danach aus.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Macht auf jeden Fall wieder mehr Spaß.

Speaker: Viel mehr Spaß.

Speaker: Und ich hatte auch dieses Wochenende, wir kommen mal gleich drauf, das erste Mal wieder so richtig Race-Feeling.

Speaker: Weil, was darf auf so einem Rennwochenende nicht fehlen?

Speaker: Ein fliegendes MX-Zelt.

Speaker: Ja, und das Ding ist sogar zweimal geflogen.

Speaker: Einmal haben wir es aufgefangen gestern.

Speaker: Da kam eine Windböe.

Speaker: Das ist natürlich auch krass.

Speaker: Und dann heute Nacht war ja mit einmal...

Speaker: Stumm.

Speaker: Also richtig doll stumm.

Speaker: Also mit einmal, und das war auch nicht lange.

Speaker: Wie lange war das?

Speaker: Vielleicht eine Stunde oder so?

Speaker: Also lange war es auf jeden Fall nicht.

Speaker: Also ich bin kurz aufgewacht und dachte mir, kurz einmal so Checkliste im Kopf durch, dachte, okay, kein Rennzelt draußen, keine Markise,

Speaker: alles klar, mir kann nichts passieren, dann lasse ich mich wieder in den Schlaf schaukeln.

Speaker: Genau so habe ich auch gedacht.

Speaker: Darüber nachgedacht, oh Gott, Marquise, nee, habe ich nicht, alles klar.

Speaker: Sonst irgendwas?

Speaker: Nee, die Stühle hatte ich bei Seite gestellt.

Speaker: Dann sagte Sarah noch zu mir, willst du die Stühle nicht noch irgendwie reinstellen?

Speaker: Was soll denn passieren?

Speaker: Also im schlimmsten Fall, ich kippe sie um.

Speaker: Also was soll's, alles gut.

Speaker: Ja, aber unser Nachbar gegenüber hatte nicht so ein Glück.

Speaker: Der ist tatsächlich nachts noch einmal in Schlübber rausgelaufen und hat sein Zelt dann noch irgendwie zusammengebaut, was eh schon so ein bisschen lidiert war.

Speaker: Heute Morgen stand es dann ja nicht mehr.

Speaker: Heute Morgen guckte ich aus dem Fenster, stand da so ein Drahtigel.

Speaker: Ja.

Speaker: Ah nee, ey.

Speaker: Das sind auch so die Situationen, die möchte man nicht erleben.

Speaker: Ich habe mal ein Foto von Fabians Camper gemacht.

Speaker: Der ist ja auch wieder pragmatisch.

Speaker: Dann steht sein Zelt da, Spanngurt und darunter ist Strohberghäger.

Speaker: Ist scheinbar schwer genug.

Speaker: Jo, funktioniert.

Speaker: Ja, da sind wir auch schon beim Thema.

Speaker: Endlich konnten wir wieder am Wintertraining teilnehmen.

Speaker: Es hat ja letzte Woche schon mal stattgefunden.

Speaker: Da haben wir uns tatsächlich dagegen entschieden, teilzunehmen.

Speaker: Einfach aus dem Grunde, erstmal war es mir zu kalt.

Speaker: Zweitens hatten wir die ganze Woche Dauerfrost noch und erst zum Wochenende hin war ja der Frost vorbei.

Speaker: Und ja, ich muss ehrlich sagen, ich habe nicht daran geglaubt, dass das gut fahrbar wird.

Speaker: Wir mussten uns eines Besseren belehren lassen.

Speaker: Es hat gut funktioniert auf der Wiese, die da genutzt wurde.

Speaker: Der Boden ist da super und kann enorm viel ab.

Speaker: Ja, ist wie es ist.

Speaker: Wir mussten nicht im Matsch stehen, wir mussten nicht frieren.

Speaker: Dafür war es dieses Wochenende umso besser.

Speaker: Wir hatten ein richtig schönes Wochenende wieder in Ludwigslust.

Speaker: Ja, wieder mit sehr, sehr viel Input, mit sehr, sehr viel Spaß.

Speaker: Wie angesprochen, schon richtig tollem Wetter.

Speaker: Ja, und

Speaker: Die Bedingung, das wäre vielleicht so der erste Punkt.

Speaker: Ich hätte nicht gedacht, dass sie die Strecke so hinkriegen.

Speaker: Also sie war ja Premium.

Speaker: Das war der Hammer.

Speaker: Ich habe heute Morgen ein Video in unsere WhatsApp-Rupe reingestellt.

Speaker: Ich habe es kommentiert mit italienischen Verhältnissen.

Speaker: Und so war es wirklich.

Speaker: Lex und Matthias haben ja gestern Abend die Strecke noch fertig gemacht.

Speaker: Hatten da auch noch mit kaputter Technik zu kämpfen.

Speaker: Und die Strecke sah heute Morgen so dermaßen gut aus.

Speaker: Also die große Strecke, muss man dazu sagen.

Speaker: Das war richtig gut.

Speaker: Und der Boden sah auch wirklich, wirklich gut aus.

Speaker: Wahnsinn, was dieser Boden abkann.

Speaker: Und die kleine Strecke auch.

Speaker: Die war kein bisschen nass, da war keine Pfütze.

Speaker: Die haben die so gut angelegt, dass das Wasser richtig schön von der Strecke runterlaufen kann.

Speaker: Na klar stand es in den Gräben, stand es ein bisschen noch drin, das Wasser.

Speaker: Aber die Strecke, richtig, richtig gut.

Speaker: Also Hut ab, richtig toll angelegt, richtig durchdacht und also perfekt zum Trainieren.

Speaker: Die meisten Strecken hier haben alle noch zu, weil zu nass und wie auch immer.

Speaker: Und da kannst du einfach fahren, bei besten Bedingungen, wirklich toll.

Speaker: Ja, muss man wirklich sagen, da auch nochmal echt Dankeschön an Lex.

Speaker: Der macht sich da immer einen Riesenkopf, wie er irgendwie den Boden optimal hinkriegt.

Speaker: ob er da Sand drauf macht oder sonst was.

Speaker: Er tut immer das, was für ihn möglich ist, um die bestmöglichen Bedingungen herzustellen.

Speaker: Das ist echt mega.

Speaker: Ja, man muss auch ehrlich sagen, wenn er so motiviert dabei bleibt, wovon ich ausgehe und was ich hoffe, dann wird das in Ludwigs Lust noch richtig, richtig gut in den nächsten Jahren.

Speaker: Das wird mal so ein richtiger Modocross-Hotspot werden hier in MV.

Speaker: Gehe ich ganz stark von aus.

Speaker: Ja, das glaube ich auch.

Speaker: Also er hat da echt so ein paar Visionen.

Speaker: Ich habe ihn schon angetickert, dass er auch mal zu uns im Podcast kommt und er ist auch absolut nicht abgeneigt und er wird sicherlich demnächst mal unser Gast sein und dann kann er mal selber erzählen, was er da noch so für Ideen hat und er hat mir das neulich schon mal erzählt, aber da will ich nicht vorgreifen, das soll er unseren Zuhörern gerne mal selber erzählen.

Speaker: Das ist echt spannend und richtig cool, was er da alles vorhat.

Speaker: Das klingt ja fast nach einer Sonderfolge.

Speaker: Ja.

Speaker: So, jetzt haben wir gesagt, Wetter war top, Bedingungen waren top.

Speaker: Wie war es denn mit dem Ablauf, Raffi?

Speaker: Mal kurz so rekapitulieren.

Speaker: Wie war der Ablauf dieses Wochenende?

Speaker: Ja, wie gewohnt.

Speaker: Wir kamen da wieder an, haben erstmal entspannt aufgebaut und gingen los um 9 Uhr wieder mit Frühsport.

Speaker: Ja, wir beide haben noch ein bisschen geschraubt.

Speaker: Ich muss gerade selber überlegen.

Speaker: Gestern Morgen, ich war auf jeden Fall nicht beim Frühsport dabei.

Speaker: Ach nee, ich hätte mit Lex noch was abgemacht.

Speaker: Egal, auf jeden Fall haben die Kids wieder Frühsport gemacht und danach ging es dann auch schon aufs Motorrad.

Speaker: Und erst mal ein bisschen freies Fahren.

Speaker: Und dann, ich muss gerade mal überlegen.

Speaker: Ein kleines bisschen Sektionstraining.

Speaker: Da sind wir nochmal hier mit den Stangen vor den Kurven gesteckt.

Speaker: Dann erinnerst du dich, wir haben uns ja dann noch hingestellt.

Speaker: Und dann war man immer sozusagen Richtungsanweiser, damit die Kinder gut nach vorne gucken.

Speaker: Dass man immer gesagt hat, fährst links an mir vorbei, fährst rechts an mir vorbei.

Speaker: Damit die nicht immer vor das Vorderrad gucken.

Speaker: Genau.

Speaker: Gute Übung.

Speaker: Ja, das war dann aber schon ein bisschen später gestern.

Speaker: Ja.

Speaker: Ganz spät im Scheitelpunkt hinsetzen war eine Aufgabe da nicht gut dran.

Speaker: Genau.

Speaker: Wie gesagt, waren wieder viele Eindrücke für die Kids.

Speaker: Dann kam Thema Rennen auch wieder mit dazu.

Speaker: Sind gestern auch schon einmal 8 plus 1, die 65er 12 plus 2 gefahren.

Speaker: Und die Kids haben da so einen Bock drauf.

Speaker: Wenn die Rennen hören, dann wird da ja echt ein Schalter umgelegt.

Speaker: Und da muss man jetzt auch direkt mal bei dem kleinen Mika einhaken.

Speaker: Alter, ist der schnell geworden.

Speaker: Und man muss ehrlich sagen, gestern, ich sag mal, bevor wir diese Rennläufe hatten, hat man schon gesehen, ja, der fährt echt super und ist auch fix geworden.

Speaker: Aber war jetzt nicht so, dass er jetzt allen davon gefahren ist.

Speaker: Und dann fiel das Wort Rennen und dann fährt Mika den 65er in den Faden.

Speaker: Ja, vor allem, also der hat halt diesen Biss, die Tür zuzumachen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wenn der vorne ist, dann will der vorne bleiben.

Speaker: Tut da alles für.

Speaker: Ja, aber auch mit was für einem Gefühl und was für einer Kontrolle, wie dieser kleine Mann sein Motorrad im Griff hat.

Speaker: Das ist echt richtig, richtig gut.

Speaker: Das hat richtig Spaß gemacht, ihm zuzugucken.

Speaker: Also echt Hut ab, Wahnsinn.

Speaker: Das ist ein Wahnsinns-Talent.

Speaker: Toll.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie man das sagen kann.

Speaker: Wüsste ich jetzt auch nicht.

Speaker: Postbote?

Speaker: Mal gucken, ob da in ein paar Generationen zurück irgendjemand ist, der sich mit Motocross ausgeht.

Speaker: Ja, ja, keine Ahnung.

Speaker: Vielleicht guckt er auf YouTube, ich weiß es nicht, das hilft ja auch oft.

Speaker: Das stimmt, das ist die neue Generation.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, ähm...

Speaker: Wer war denn noch so unterwegs?

Speaker: Wenn die Kids denken, ich fand auch, mit dem hat Mika sich quasi die ganze Zeit gebettelt.

Speaker: Max ist richtig stark gefahren.

Speaker: Der war noch ein bisschen zu nett, um diesen Zweikampf dann auszutragen.

Speaker: Der ist so ein fairer Junge.

Speaker: Der fährt so fair und so rücksichtsvoll.

Speaker: Das ist richtig toll.

Speaker: Der wird ja nirgendwo mit der Brechstange vorbeifahren.

Speaker: Zumindest jetzt hier im Wintertraining natürlich auch nicht.

Speaker: Also sehr rücksichtsvoll, ganz toll und auch wirklich super sauber von der Technik schon.

Speaker: Ja, ich fand aber, heute hat er ihn einmal auch richtig stehen lassen, dann ist er auch vorbei und dann ist er auch richtig weggezogen, hat man auch gesehen.

Speaker: Naja, die 65er hat ja auch einfach mehr Dampf.

Speaker: Wenn er die aufreißt, dann fährt er der 50er ja auch davon, aber...

Speaker: Er denkt sich wahrscheinlich, okay, ich will nicht stürzen, ich will den Kleinen nicht umhauen, dann fahre ich lieber ein bisschen hinterher und warte auf den richtigen Moment.

Speaker: Und das finde ich wirklich toll, also wirklich super.

Speaker: Aber das klappt eigentlich bei allen Kids.

Speaker: Da ist keiner bei, wo ich sagen würde, ey, der fährt hier Kamikaze und nagelt die anderen über den Haufen.

Speaker: Also die passen schon aufeinander auf, die Kids, das finde ich echt schön.

Speaker: Das ist eine schöne Truppe, die da zusammengekommen ist.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und wen dürfen wir nicht vergessen hier bei den Top 3 des Wochenendes?

Speaker: Definitiv den Lieren.

Speaker: Auch ein Wahnsinns-Talent.

Speaker: Und alter, der hat der Bock.

Speaker: Der ist so motiviert.

Speaker: Auch wenn der das Wort Rennen hört, dann springt er da halb vom Motorrad rum.

Speaker: Also der hat richtig Bock.

Speaker: Der ist richtig schnell.

Speaker: Auch super sauber gefahren.

Speaker: Und der hat halt einfach unglaubliche Motivation.

Speaker: Ich würde sogar fast behaupten, von den ganzen Kids ist es auf jeden Fall der verbissenste.

Speaker: Also der hat ja so einen Elan und eine Motivation dazu, der Schnellste zu sein.

Speaker: Das merkst du halt richtig.

Speaker: Krass.

Speaker: Bei dem sieht man auch mal richtig, der in der Luft springt und so, der drückt das Motorrad eigentlich wie die Kids, die eigentlich vom 60er schon fahren.

Speaker: Das ist wirklich guter Kontrolle.

Speaker: Aber der hatte auch dieses Wochen ein bisschen Pech mit seinem Mechaniker.

Speaker: War nicht das einzige Kind.

Speaker: Kommen wir gleich noch zu.

Speaker: Auf jeden Fall hat er sich im Motorfest gefahren, bei Torwart Nummer 1.

Speaker: Ich weiß gar nicht, bei Torwart Nummer 2 hatten wir noch mehr Trouble da.

Speaker: Das habe ich jetzt gar nicht so richtig mitgekriegt.

Speaker: Aber das war nicht das einzige Problem.

Speaker: Ja.

Speaker: Der Teufel steckt in den Details.

Speaker: Man denkt, man ist gut vorbereitet fürs Wochenende.

Speaker: Pustekuchen.

Speaker: Ja, lass uns mal last but not least auf unsere beiden Rennfahrer zurückkommen.

Speaker: Ja, unbedingt.

Speaker: Haben die beiden Spaß gehabt?

Speaker: Die haben richtig Spaß gehabt, ne?

Speaker: Kopf an Kopf, das ganze Wochenende.

Speaker: Das ist so cool, den beiden beim Fahren zuzusehen, wirklich.

Speaker: Die sind immer irgendwie so auf einem Tempo und mal ist der eine vorne, mal ist der andere und ziehen sich halt immer gegenseitig mit.

Speaker: Das ist echt schön, ne?

Speaker: Die letzten, also heute haben wir auch nochmal zwei Rennen ja gemacht.

Speaker: Und wirklich Kopf an Kopf und hier und da wird mal überholt, immer fair.

Speaker: Dann fährt der eine vor und denkst, okay, jetzt war es das.

Speaker: Und dann merkst du irgendwann, wo der Punkt kommt, nee, ich kann doch jetzt nicht Samu so weit vorlassen.

Speaker: Dann kommt sie von hinten und zieht vorbei an Samu und andersrum ja genauso.

Speaker: Ja.

Speaker: jetzt kommt der Vater stolz wieder durch in dem zweiten Rennen, was wir da gemacht haben, wo Konzi dann wirklich an Samu vorbeigezogen ist und wirklich auch schon einen guten Vorsprung rausgefahren hat.

Speaker: Und in der letzten Runde hat Samu, hast du richtig gesehen, hat Samu einfach sich gedacht, nee, das geht so nicht.

Speaker: Ja, das stimmt, so war das.

Speaker: Ja, wirklich.

Speaker: Also echt richtig mit Eimern Schalter umgelegt.

Speaker: Die Stellen, wo er sonst deutlich langsamer war, war er auf einmal superschnell.

Speaker: Ich glaube, in einer halben Runde hat er diesen Vorsprung wieder eingeholt und ist dann wirklich einmal volle Kanne an Konsti außen vorbeigezogen.

Speaker: Und hat dann irgendwie, ich glaube, drei Kurven vor Schluss hat er dann noch die Führung vor Konsti in dem Moment übernommen.

Speaker: Und ja, gestern hatten wir einmal ein Foto-Finish.

Speaker: Da sind sie wirklich, also du hättest es wirklich fotografieren müssen.

Speaker: Wir sind wirklich Rad an Rad durchs Ziel gefahren.

Speaker: Das hat mich tatsächlich besonders gefreut.

Speaker: Ja, das war richtig cool, ja.

Speaker: Und die beiden untereinander ja auch.

Speaker: Da gibt es dann danach Shake Hands und die freuen sich.

Speaker: Und ja, ich glaube, das beschreibt am besten, was dieser Sport so ausmacht.

Speaker: Oder was diesen Sport so ausmacht.

Speaker: Ja, aber das wird richtig spannend dieses Jahr.

Speaker: Also allein, was in dieser Trainingsgruppe los ist,

Speaker: bin ich sehr gespannt, wenn alle Kinder jetzt zusammen sind in der Klasse, wo wir da am Ende stehen.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Und die Klasse ist voll.

Speaker: Ich habe jetzt länger nicht reingeguckt, aber als ich das letzte Mal geguckt habe, waren irgendwie 15 Einschreibungen in der Schüler A. Geil, das wird ja spannend.

Speaker: Letztes Jahr haben wir kaum 10 zusammengekriegt, meistens.

Speaker: Waren ja gerade so 10, wenn überhaupt.

Speaker: Jetzt sind schon 15 eingeschrieben, vielleicht haben wir noch ein paar Gaststarter.

Speaker: Also wäre ja cool, wenn wir bei den 50ern das Garda mal vollkriegen.

Speaker: Das wäre voll wohl nicht, aber wenn dann 15 oder 17 dann nachher fahren, das ist ja schon ein krasses Rennen.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Vor allem dann kommt ja Taktik noch viel mehr oder das gute Überholen noch viel mehr zum Tragen, weil dann, glaube ich, viel öfter dieses Thema Überrundung einsetzen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann musst du halt auch gut vorbeikommen, ne?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ja, das wird sehr, sehr spannend.

Speaker: Wir wollten nochmal in die Technik-Ecke abdriften.

Speaker: Ich glaube irgendwie, dass mich da so ein schlechtes Omen begleitet.

Speaker: Also ich wusste, ich nehme mir ja gerne noch ein bisschen Hausaufgaben mit zum Wochenende.

Speaker: Finde ich auch ganz entspannt.

Speaker: Dann stehe ich da eine Stunde früher auf am Samstag und dann kann ich noch so die letzten Sachen machen.

Speaker: Also wenn das halt mal so neue Kette drauf, nochmal Luftfilter wechseln.

Speaker: So planbares Zeug.

Speaker: Kohlewelle umpressen, was man halt so an der Strecke macht, ne?

Speaker: Ganz so schlimm ist es nicht.

Speaker: Ja, aber dann ging das gut los.

Speaker: Und dann eine Sache nach der anderen.

Speaker: Am Ende lief der ganze Bock von Konzi ja wieder gar nicht.

Speaker: Ich dachte, ich habe zwei heile Motorräder mit.

Speaker: Weil bei der anderen habe ich ja hier stolz berichtet, wie gut wir das Thema Kickstarter und Wasserpuppe gemacht haben.

Speaker: Und wir machen den Bock an.

Speaker: Und er rasselt wieder.

Speaker: Deswegen haben wir nur ein Motorrad.

Speaker: Kann halt nur eins kaputt gehen.

Speaker: Also ich habe dann doch festgestellt, dieses Wochenende ist gut, wenn man noch einen Teilespender hat.

Speaker: Und dann kann man sozusagen per Ausschlussprinzip, wenn man bei einem anderen Motorrad weiß, da funktioniert das Teil, kann man das rüber bauen.

Speaker: Ja.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Aber ich habe wieder das gesamte Zündungsspiel durch.

Speaker: Nee, das stimmt nicht.

Speaker: Stator habe ich nicht gewechselt.

Speaker: Hatte ich auch vielmehr auf dem zu Hause vergessen.

Speaker: Habe ich gar keinen mit.

Speaker: Aber Zündbox haben wir wieder getauscht.

Speaker: Zündkerze haben wir getauscht.

Speaker: Für mich als neue Komplikation, jetzt haben wir einfach, bei Marcel's Tipp, den ganzen Vergaser aus dem anderen Motorrad rübergebaut, um den auszuschließen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Also jetzt läuft sie relativ gut, aber sie hat in so einem gewissen Lastbereich, stoddert sie auf jeden Fall.

Speaker: Da hat jetzt irgendwie Loose Papa Ben gesagt, er hatte das genauso mal, er hat es auch so gehört bei Consis.

Speaker: Er glaubt, dass die im mittleren Bereich nicht richtig bedüst ist, sondern in diesem Teillastfenster ist, dass sie dann zu fett läuft.

Speaker: Da hat jetzt Heiko, und du hattest es ja auch gesagt, erster Schritt, mal die Nadel einen tiefer hängen, diesen Clip umsetzen, das wir jetzt nochmal versuchen.

Speaker: Das hatte ich jetzt vorhin nicht mehr geschafft.

Speaker: Aber ich werde mir auf jeden Fall jetzt nochmal ein Düsenset...

Speaker: bestellen, damit ich auch da mal was zum Einstellen habe.

Speaker: Aber sonst irgendwann verzweifelt man.

Speaker: Das ist so, ja, man hat ja auch irgendwann einfach die Schnauze voll.

Speaker: Da denkt man sich, ey, lauf doch jetzt.

Speaker: Und man will ja auch nicht jedes Mal irgendwie in jeder freien Minute an diesem Ding schrauben.

Speaker: Es nervt ja auch einfach.

Speaker: Vor allen Dingen habe ich zu Kati vorhin auch gesagt, ey, ist ja nicht so, dass ihr da irgendwie irgendwelche alten Motore der euch geholt habt.

Speaker: Irgendwelche alten

Speaker: Dinger, keine Ahnung, die schon 300 Stunden runter haben, wo man halt weiß, okay, die haben schon sonst was gesehen, sondern ihr habt ja wirklich zwei sehr frische Motorräder, wo man eigentlich davon ausgeht, dass die dann ja auch irgendwie funktionieren.

Speaker: Und dann immer diesen Ärger zu haben, also wirklich, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man ständig an so ein Ding schrauben muss.

Speaker: Also kann ich da voll verstehen, das nervt halt irgendwann.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ich habe noch einen Teil vergessen, wir haben ja noch die Membranen getauscht.

Speaker: Ja, die eine stand auch ein bisschen offen, da haben wir sie noch einmal umgedreht, dass sie wieder ein bisschen besser anliegen.

Speaker: Aber das eine ist ja, dass es mich nervt, da die ganze Zeit zu tun zu haben.

Speaker: Viel schlimmer ist eigentlich, dass das den Stress bei Konsti ja noch deutlich erhöht.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Er die ganze Zeit über das Motorrad nachdenkt und da nicht über sein Rennen nachdenkt.

Speaker: Naja, das stimmt.

Speaker: Wir können nur hoffen, immer wieder, dass es bei den 65ern besser wird.

Speaker: Nee, das muss auch bei den 50ern noch funktionieren.

Speaker: Wir sind noch vor der Saison.

Speaker: Das stimmt, das stimmt.

Speaker: Aber wahrscheinlich geht die Saison auch wieder so schnell vorbei.

Speaker: Zack, setzen wir auch in den 65ern.

Speaker: Bei Technik fällt mir ein, wir wollen ja bei Marcel erstmal immer erwähnen, Marcel ist in den Schwingen-Club eingetreten.

Speaker: Zwinger-Club, könnte man sagen.

Speaker: Ihr beide wart ja ganz hektisch unterwegs, ob nicht noch jemand Kettenschleifer hätte, Schwingenschleifer.

Speaker: Da bin ich mittlerweile ja ausreichend ausgerüstet und konnte euch beiden da helfen.

Speaker: Also ich muss tatsächlich sagen, meiner, also bei Samu, der ist auch schon ziemlich durch gewesen und also die Schwinge hat auf jeden Fall auch schon ein bisschen gelitten.

Speaker: Ja, ich hatte da eigentlich neulichs nachgeguckt, aber ich habe jetzt auch nicht die allerbesten Augen, habe ich vorher nicht richtig gesehen.

Speaker: Bei mir ist es aber nicht so schlimm wie bei Marcel.

Speaker: Also das Lager sieht man nicht.

Speaker: Aber ich werde jetzt, wenn Marcel seine Schwinge jetzt auch einmal, die will er mir auch einmal geben zum Schweißen, dann werde ich bei Samus Schwinge auch noch einmal ein bisschen was rüberbraten lassen, dass das einfach wieder zu ist.

Speaker: Und dann ist gut.

Speaker: Ich wollte dir die Originale auch nochmal geben.

Speaker: Drei Stück auf einmal.

Speaker: Ja, dann weiß er, wie es geht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Vielleicht machen wir Business draußen mit dem Bekannten von dir.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Bing-Service.de Kann ich meinen Job aufgeben?

Speaker: Geil.

Speaker: Ja, aber einen Punkt haben wir noch ausgespart bisher, Raffi.

Speaker: Es war noch ein Highlight dieses Wochenende.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein sehr emotionales Highlight für mich tatsächlich.

Speaker: Was du das so nennst, finde ich natürlich super.

Speaker: Ja, es ist ja auch wirklich so.

Speaker: Ich habe wieder auf dem Motorrad gesessen und

Speaker: Ja, kurz zum Hintergrund.

Speaker: Ich bin ja dieses Jahr schon mal gefahren, irgendwie Anfang, ich glaube im Januar war es oder was, wo wir schon einmal gutes Wetter hatten und bin da überhaupt nicht klargekommen und war vom, das Hauptproblem, also davon ab, dass ich mir da komplett dann abgeeiert habe.

Speaker: war einer der Hauptgründe, warum das so war tatsächlich, dass ich vom Kopf überhaupt nicht damit klargekommen bin, weil ich die ganze Zeit an dieses olle Knie denken musste und mich gar nicht richtig aufs Fahren konzentrieren konnte, weil ich die ganze Zeit nur dachte, oh Gott, bloß nicht aufs Knie fallen, bloß nicht aufs Knie fallen und pass auf, wo du dein Bein lässt und wie auch immer und nicht hängen bleiben.

Speaker: Also es war ganz, ganz schwer vom Kopf und ich muss ehrlich sagen, gut, jetzt hatten wir die ganze Zeit so schlechtes Wetter,

Speaker: Aber ich habe das die ganze Zeit auch so ein bisschen vor mir hergeschoben, mich wieder raufzusetzen auf so einem Tor.

Speaker: Und theoretisch wäre ich eigentlich auch noch nicht wieder gefahren dieses Wochenende, weil ich dachte, gut, jetzt Wintertreten, wie auch immer.

Speaker: Ich wusste zwar, dass ich jetzt langsam mal wieder anfangen muss, aber irgendwie hat mir so dieser letzte Funke Motivation gefehlt.

Speaker: Und tatsächlich saßen wir am Montag mit Lex zusammen.

Speaker: Und da hatte ich mit ihm auch drüber gesprochen.

Speaker: Und er sagte zu mir, ja, du musst dich einfach wieder raufsetzen.

Speaker: Und versuchte einfach nicht drüber nachzudenken.

Speaker: Setz dich da rauf, nimm dein Motorrad mit am Wochenende und setz dich rauf und fahr wieder.

Speaker: Und ich habe da so richtig gemischte Gefühle dazu gehabt.

Speaker: Er sagte halt auch, er hat auch schon ein paar Mal das Knie operiert.

Speaker: Und ich habe es ja auch schon mal durch.

Speaker: Auf dem anderen Bein habe ich ja auch, das wurde dreimal schon operiert, das Nieder-, zweimal Meniskus, einmal Kreuzband.

Speaker: Ich habe es schon erwähnt, ich war Anfang 20 und da denkt man über sowas hinterher nicht drüber nach.

Speaker: Da denkst du nur wieder drüber nach, wann bin ich das nächste Mal endlich wieder auf dem Motorrad, wann kann ich endlich wieder fahren.

Speaker: Und wenn das nochmal wieder kaputt geht, daran denkst du in dem Moment gar nicht.

Speaker: Aber mit Ende 30 denkt man leider schon ein bisschen anders über solche Sachen nach.

Speaker: Deswegen habe ich ja riesen Angst davor gehabt, dass ich das einfach vom Kopf her nicht mehr hinbekomme, dass ich wirklich das nicht mehr hinbekomme, Motorrad zu fahren und nicht daran zu denken, was mit meinem Knie ist.

Speaker: So und ja, mit den Gefühlen bin ich dann halt auch zur Strecke gefahren und hatte mein Motorrad aber eingeladen und alles mit eingepackt und

Speaker: Und ich sag mal so, wenn ich vor meinem Motorrad stand in der Werkstatt, hat es natürlich schon die ganze Zeit gejuckt.

Speaker: Und ich hatte natürlich trotzdem schon irgendwie Bock.

Speaker: Aber die Angst war halt mit dabei.

Speaker: Und ja, gestern war dann so die erste größere Pause.

Speaker: Da habe ich mich umgezogen und das Motorrad genommen und bin auf die große Strecke dann in, ja, bin auf die große Strecke rauf.

Speaker: Und ja, was soll ich dir sagen?

Speaker: Die Strecke war jetzt nicht super einfach und ich bin natürlich auch nur entspannt gefahren, aber ich sag mal, nach einer Runde war es vom Kopf her echt okay.

Speaker: Und ich war so glücklich, ich bin dann irgendwie drei Runden oder vier Runden, ich glaube vier Runden bin ich gefahren und bin da wirklich mehr oder weniger nur rumgeeiert, aber halt einfach den einen oder anderen Sprung auch gesprungen und die Kurven haben gut funktioniert.

Speaker: Ich bin jetzt nicht irgendwie noch umgekippt oder hingefallen,

Speaker: Und bin dann von der Strecke runtergefahren und zu den Mädels hingefahren, habe mich da hingestellt und ich habe richtig so ein Kloß im Hals gehabt.

Speaker: Und weil ich so glücklich war, dass ich das einfach vom Kopf her hinbekommen habe, da ist so eine Last in dem Moment von meinen Schultern gefallen.

Speaker: Das ist irgendwie so das, was du einem Außenstehenden immer nicht erklären kannst.

Speaker: Natürlich ist das einfach nur irgendwie ein Hobby und ich verdiene da kein Geld mit und ich bin da auch nicht extrem gut drin.

Speaker: Aber es macht so einen Spaß und es ist so ein...

Speaker: ein wichtiger Teil von meinem Leben, dass ich wirklich da stand und echt so ein Kloß im Hals hatte, auch irgendwie so ein bisschen feuchte Augen hatte.

Speaker: Und meine Frau zu mir kam und fragte, was denn los ist, weil ich irgendwie so wortlos da stand.

Speaker: Und ich sagte, du, ich bin einfach glücklich.

Speaker: Und danach durfte ich dann, habe ich Lex dann nochmal gefragt, ich sagte, du, wenn die Kids jetzt nicht auf der kleinen Strecke sind,

Speaker: Die war ja dann doch ein bisschen einfacher.

Speaker: Ich sagte, kann ich da auch noch ein bisschen drauf?

Speaker: Ja, ja, dann sagt er, mach.

Speaker: Aber nicht, wenn die Kleinen drauf sind.

Speaker: Habe ich da noch nicht gemacht.

Speaker: Ja, und dann bin ich auch noch, keine Ahnung, zehn Runden auf der kleinen Strecke gefahren und habe so einen Spaß gehabt.

Speaker: Das war so ein Hammergefühl und ich habe mich so gut gefühlt.

Speaker: Ja, was soll ich sagen?

Speaker: Ich würde sagen, ich bin zurück.

Speaker: Ja, ich habe mir das nochmal kurz fotografisch festgehalten.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Du hast echt schöne Bilder gemacht.

Speaker: Dankeschön dafür.

Speaker: Auch von den Kids hast du echt tolle Bilder gemacht.

Speaker: Richtig cool.

Speaker: Da freuen wir uns alle drüber.

Speaker: Danke, danke.

Speaker: Ist ja auch für mich selber, für mein Kind und das mache ich immer gerne.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber da war noch eine Sache, das habe ich ja eigentlich gemeint, dass du jetzt mit so einem normalen Motorrad fährst, das hat mich ja gar nicht interessiert.

Speaker: Ach so, ja da wollten wir doch gar nicht drüber sprechen.

Speaker: Ich hätte mir das ein bisschen unangenehm.

Speaker: Also nein.

Speaker: Also es war so, die Kinder wollten zum Schluss nochmal eine Runde Enduro fahren und ich dachte, naja, ich will ja auch noch ein bisschen Bike-Time haben.

Speaker: Und dann habe ich Lex gefragt, ich sage, du, kann ich so als Schlusslicht hinterher fahren?

Speaker: Er hat da so eine Enduro-Runde und ich dachte, ja, mach doch.

Speaker: Und das war auch ganz gut, dann kann man da als Letzter nochmal gucken, falls irgendeinem Kind

Speaker: Irgendwie, falls die umkippen Motorrad aus, wie auch immer, bin ich dann hinterher gefahren.

Speaker: So, und dann sind wir eine große Enduro-Runde gefahren.

Speaker: Und die Kinder wollten aber noch eine Runde fahren.

Speaker: Und dann sagte Lex zu mir, willst du das sonst machen?

Speaker: Kannst auch mal ein Motorrad nehmen.

Speaker: Ja, sag ich, okay, dann.

Speaker: Ja, mach ich, ne?

Speaker: Fahr ich noch mit den Kindern eine Runde, fahr dann vorweg.

Speaker: Ja, und was hat Lex für ein Motorrad?

Speaker: Lex hat halt eine Starkwag.

Speaker: Ja, was soll ich sagen?

Speaker: Ich hab mich raufgesetzt auf das Ding.

Speaker: Noch nie, also noch nie stimmt nicht, ich saß schon einmal drauf, bin da mit einmal durchs Fahrerlager gefahren.

Speaker: So, aber ich bin da noch nie wirklich mitgefahren und es ist natürlich erstmal schon komisch.

Speaker: Bin da erstmal diese Enduro-Runde mit den Kindern gefahren.

Speaker: Es ist natürlich sehr ungewohnt, die Hinterradbremse am Lenker zu haben.

Speaker: Es ist sehr ungewohnt, wie das Ding gleich losfährt.

Speaker: Ich kann dir jetzt gar nicht sagen, auf wie viel Leistung das war.

Speaker: Ich glaube, da stand irgendwas von Stufe 4.

Speaker: Das ist, glaube ich, dann 4, ist das 40?

Speaker: Das kann man sich, glaube ich, selber konfigurieren.

Speaker: Ja.

Speaker: Je nachdem, was für ein, da gibt es ja, ist wie bei Tesla, da ist ja am Ende so ein Abo-Modell.

Speaker: Wenn du das Abo hast da für ein 10er im Monat oder was, dann kannst du alles konfigurieren.

Speaker: Und wenn du das nicht hast, dann kannst du irgendwie 3 oder 4 Standard-Modi einstellen.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich weiß es nicht.

Speaker: Also von der Leistung her hat sich das irgendwie so Richtung 450 angefühlt, vielleicht ein bisschen weniger.

Speaker: Aber es war ähnlich von der Leistung her wie mein Motorrad.

Speaker: Und ja, wenn du so eine Enduro-Runde fährst, das hat natürlich nicht besonders viel Aussagekraft.

Speaker: Dementsprechend bin ich danach nochmal ein paar Runden auf die kleine Strecke mit dem Ding.

Speaker: Ja, und ich muss zugeben, also es ist ein bisschen komisch vom Handling her, also die Gewichtsverteilung ist anders als alles, was ich so kannte, aber ich muss schon zugeben, ich bin mit dem Motorrad auch wirklich gleich warm geworden, also ich habe mich da wirklich gleich wohl darauf gefühlt.

Speaker: Und es ist schon krass, wie sehr man sich aufs Fahren konzentrieren kann.

Speaker: Du hast ja wirklich nur Gas geben, bremsen.

Speaker: Mehr musst du ja nicht machen.

Speaker: Du musst nicht kuppeln, du musst nicht schalten.

Speaker: Es ist schon sehr, sehr einfaches Fahren.

Speaker: Und das, was du ja immer so sagst, für dich als Hobbyanfänger, wie auch immer, ist das schon ein sehr guter Einstieg.

Speaker: Weil du wirklich einfach nur dich aufs Fahren konzentrieren musst.

Speaker: Und das Fahren selber ist natürlich nicht anders wie mit einem Verbrenner.

Speaker: Aber, kommt das ganz große Aber, da fehlt natürlich schon ein Haufen Emotionen.

Speaker: Also es ist schon, auch wenn man selber fährt, es macht wirklich Spaß und das Fahrwerk funktioniert super, die ganze Geometrie von dem Motorrad ist super, aber da fehlt halt echt die Emotion.

Speaker: Und wenn du einfach springst und willst im Sprung nochmal einmal den Hahn aufreißen und du hörst dann einfach nur diesen Akkuschraubersound, dann

Speaker: da fehlt einfach was.

Speaker: Also es ist einfach so.

Speaker: Vom Fahren her wirklich tolles Motorrad, echt.

Speaker: Aber die Emotion ist halt echt nicht da.

Speaker: Ja, aber Feedback.

Speaker: Es hat Spaß gemacht, definitiv.

Speaker: Für mich

Speaker: Als Crosser keine Option im Moment, würde ich nicht haben wollen, da fahre ich lieber weiter meine 450er.

Speaker: Aber so als Zweigbike, als Enduro oder ich sage mal so, vielleicht um sich eine Strecke auf dem Hof zu bauen,

Speaker: Richtig gut.

Speaker: Aber wie gesagt, zum Motocross fahren bleibe ich beim Verbrenner.

Speaker: Aber nichtsdestotrotz, cooles Motorrad.

Speaker: Viel besser, als ich gedacht hätte, muss man ehrlich sagen.

Speaker: Also kann ich wirklich nur jedem empfehlen, der da skeptisch ist.

Speaker: Ich war ja auch sehr skeptisch, so ein Ding echt mal einfach Probe zu fahren.

Speaker: Es fühlt sich wirklich gut.

Speaker: Also das ganze Motorrad ist wirklich gelungen, muss man echt sagen.

Speaker: Ich glaube auch, das ist ein bisschen das Geheimrezept, sage ich mal, von Stark, dass sie sagen, wir brauchen eine richtig gute Geometrie von einem richtigen Cross-Motorrad und ein richtig gutes Fahrwerk.

Speaker: Ja.

Speaker: Und der Antrieb ist ja nur sozusagen dann die dritte Komponente.

Speaker: Und der ist für mich natürlich sowieso okay, elektrisch.

Speaker: Dass du sagst, die Emotion fehlt dir, das lasse ich auch voll gelten.

Speaker: Völlig fein.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist wirklich so.

Speaker: Ja, und ich habe es auch gemerkt, ich glaube, ein, zwei 65er-Fahrer waren noch mit auf der Strecke, wo ich dann einmal noch auf bin, von den Kids,

Speaker: bin natürlich dann immer sehr, mit sehr großem Abstand und langsam an die Kids rangefahren, weil die merken das halt nicht, wenn du dahinter bist.

Speaker: Die haben das nicht mitbekommen, dass ich hinter denen war.

Speaker: Also ich musste wirklich immer dann lange warten, bis ich dann irgendwo auf der Geraden genug Platz hatte.

Speaker: Ich habe immer schön Abstand gelassen, weil das kriegst du einfach nicht mit, wenn du da in deinem Film drin bist.

Speaker: Mit deiner KTM ist natürlich, das kriegen auch die, die in Ludwigslust am Hauptbahnhof stehen, mit, dass du die anmacht.

Speaker: Ja, also die ist schon echt kernig.

Speaker: Ich meine, ich habe da nichts dran gemacht.

Speaker: Da ist der originale Auspuff dran.

Speaker: Das Ding hat 23 Stunden gelaufen.

Speaker: Aber die ist schon, man hört sie doch.

Speaker: Das hat KTM gut gemacht, muss man ehrlich sagen.

Speaker: Ist schon schön.

Speaker: Das ist spannend.

Speaker: Wenn du das nächste Mal an Paul vorbeifährst, wenn du jetzt auf die Strecke rollst, ob du durch den Soundcheck durchkommst.

Speaker: Ja, dann soll er sich bitte an die Kollegen aus Mattinghofen wenden.

Speaker: Jetzt haben wir ja sehr ausgiebig über unser Wintertraining vom Lex gesprochen.

Speaker: Das werden wir auch nächstes Wochenende ja nochmal genießen.

Speaker: Und da hast du mir schon angeordnet,

Speaker: dass ich auch mein Motorrad einpacken darf.

Speaker: Das will ich auch tun.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Aber das Wochenende da drauf und da ist der Lex ja auch verantwortlich, ist ja der Kids Race Day.

Speaker: Wollen wir da noch ein paar Worte drüber verlieren?

Speaker: Weil ich glaube, das ist ein bisschen der Season Opener für die Motocross Saison in Norddeutschland.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ja, Lex führt das wieder fort.

Speaker: Letztes Jahr hat er schon angedeutet, der letzte Kids Race Day, der war leider nicht so gut besucht.

Speaker: Deswegen war er sich nicht sicher, ob er das in diesem Jahr fortführt.

Speaker: Ich glaube, es war in den Sommerferien.

Speaker: Es war ein bisschen vom Termin her relativ schwierig.

Speaker: Ich glaube, viele waren da irgendwie im Urlaub.

Speaker: Ja, wir auch, sonst hätten wir da hingefahren.

Speaker: War, ne?

Speaker: War in den Sommerferien, ne?

Speaker: Hab ich richtig in Erinnerung.

Speaker: Dementsprechend, ja, waren halt echt ein bisschen wenig Leute da und klar, so eine Veranstaltung rechnet sich nur, wenn auch genug Starter da sind.

Speaker: Insofern umso besser, dass es dieses Jahr fortführt.

Speaker: Ja, am 14.3. geht's los in Tensfeld.

Speaker: Das Ganze ist lizenzfrei.

Speaker: Das heißt, ihr braucht jetzt keine DMSB-Lizenz, um da mitzufahren.

Speaker: Und das ist ein super Einstieg.

Speaker: Das war auch unser erstes Rennen, was wir gefahren sind letztes Jahr, wo wir geschaut haben, okay, hat Samu da Lust zu?

Speaker: Und ja, das Feeling ist wie bei jedem anderen Rennen auch, nur dass du halt einfach im Fahrerlager nur Kids hast.

Speaker: Und

Speaker: Ja, es ist gut, auch für die Kids, sag ich mal, die schon in den Rennserien drin sind, einfach um zu schauen, wo stehe ich, auch im Vergleich mit anderen Rennserien, ansonsten ist man ja so in seiner Serie drin und weiß ja da, wo man ist.

Speaker: Und bei diesen Kids Race Day, es ist halt serienunabhängig, da kommen halt irgendwie alle zusammen und können dann einfach mal schauen, wo stehe ich und wie fahren die anderen.

Speaker: Man kann sein Netzwerk nochmal erweitern.

Speaker: Es regnet sich ja

Speaker: auch und vor allem auch an Kinder, die neu einsteigen ins Renngeschehen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und es hat auch das Konzept, dass sie dann, wenn es, zumindest bei den 65ern weiß ich das, bei den 50ern bin ich mir nicht ganz sicher, wenn jetzt sehr viele da sind, die aber auch eine große

Speaker: Spannbreite an Fähigkeiten haben, dass sie dann auch zwei Gruppen machen.

Speaker: Dann gibt es quasi eine schnellere Gruppe und eine langsamere Gruppe bei den Rennen.

Speaker: Das muss man sozusagen, dass es auch nicht für die Kinder gefährlich wird, sondern dass sie mit denen fahren, mit denen sie sich auch messen können.

Speaker: Genau, das liegt dann halt immer an der Gruppengröße, wie man das dann umsetzen kann.

Speaker: Also letztes Jahr war es bei den, wo wir in Tänzfeld waren, war es tatsächlich nur eine Klasse, weil es auch einfach nicht genug Start-up war.

Speaker: Das hätte man nicht in zwei Gruppen einteilen können.

Speaker: Mhm.

Speaker: Wobei man aber auch sagen muss, bei den 50ern ist es halt auch noch ein bisschen entspannter.

Speaker: Da sind die, ich sag mal so, da sind die Unterschiede nicht so extrem.

Speaker: Da wird es dann auch nicht so gefährlich.

Speaker: Die 65er, die fixen Jungs.

Speaker: Da geht ja schon ein bisschen anders.

Speaker: Was habe ich gegen meinen Müll einmal getreten?

Speaker: Das geht ja schon ein bisschen anders zur Sache.

Speaker: Da macht es schon Sinn, die wirklich Einsteiger von den Schnellen zu trennen, weil das wird dann ja auch wirklich gefährlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ansonsten

Speaker: Kann ich nur sagen, nehmt daran teil.

Speaker: Es gibt bestimmt auch wieder tolle Preise zu gewinnen.

Speaker: Es gab in den letzten Jahren immer Sponsoren, die da echt was haben springen lassen.

Speaker: Und ja, ich sag mal, die Atmosphäre ist da super.

Speaker: Lex gibt sich da echt viel Mühe, das alles zu organisieren.

Speaker: Und

Speaker: Erzählt es weiter, kommt hin, auch zum Zuschauen.

Speaker: Für den MC Tensfeld ist es auch natürlich super, wenn die Leute kommen.

Speaker: Der Bratwurstverkäufer freut sich auch, wenn da die ein oder andere Wurst mal verkauft wird.

Speaker: Und das ist am 14.

Speaker: März, genau.

Speaker: Das Gute ist, die haben es dieses Jahr ganz gut getimt, weil am 15.

Speaker: März ist da nämlich auch noch ein Rennen für die Großen.

Speaker: Und da erwartet man tatsächlich eine Menge durchaus begabter Piloten.

Speaker: Genau.

Speaker: Da gibt es wohl einen privaten Sponsor für ein sehr, sehr auskömmliches Preisgeld.

Speaker: Ja, 5000 Euro Preisgeld soll es da geben.

Speaker: Ja, insofern alle Eltern, die mit ihren Kids dann zum Race Day da sind, macht bestimmt Sinn, da vielleicht noch zu übernachten und sich ein bisschen die Großen anzusehen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Und da dann die zweite Bratwurst zu essen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich sag mal, der Wintercup wird ja verschoben, wetterbedingt.

Speaker: Und da fehlt jetzt so das erste Saison-Event.

Speaker: Und ich glaube, da wird man den ein oder anderen hochkarätigen Fahrer auch am Start sehen.

Speaker: Also ich denke mal, da wird schon ordentlich was geboten sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Können wir nur weiterempfehlen.

Speaker: Wir würden auch sehr gerne dran teilnehmen.

Speaker: Aber wir sind leider bei einem Musical.

Speaker: Ach so.

Speaker: Ich finde, Raffi, man muss auch Prioritäten setzen.

Speaker: Es gab auch schon die ein oder andere Diskussion, aber naja, vor dem Hintergrund, dass wir natürlich die ganze Saison wieder unterwegs sein werden und sehr, sehr modekostlastig das Jahr wieder sein wird, habe ich da leider auch relativ wenig Argumente gegen und ja,

Speaker: Wir haben halt zwei Kinder.

Speaker: Wir haben auch eine kleine Tochter, die nichts mit Motocross zu tun hat oder nicht Motocross fährt.

Speaker: Und für die machen wir das tatsächlich.

Speaker: Ein Disney Musical gucken wir uns an.

Speaker: Und ja, wir müssen auch mal was Schönes für sie machen.

Speaker: Also man muss da auch ganz ehrlich sagen, wenn man zwei Kinder hat, man muss auch dem anderen Kind seinen Raum geben.

Speaker: Und deswegen finde ich das auch tatsächlich total richtig, dass ihr das dann mit ihr macht.

Speaker: Die ist schon genug mit auf dem Krossplatz.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Sie hat auch ihre Freundin, aber es ist natürlich nicht ihr Hobby.

Speaker: Nee, und gerade auch dieses Wochenende war es auch wieder schwierig für sie.

Speaker: Ich denke mal, es gibt auch unter den Zuhörern einige, die mit Sicherheit auch vor demselben Problem oftmals stehen.

Speaker: Motocross ist nun mal auch ein Riesenzeitfresser.

Speaker: Also machen wir uns nichts vor, es ist jetzt Sonntagabend, wo wir aufnehmen, so spät haben wir auch noch nie aufgenommen.

Speaker: Man fängt Freitag an zu packen.

Speaker: Also ich habe Freitag angefangen, Freitagmittag irgendwie angefangen zu packen, weil wir Freitagnachmittag auch noch irgendwie bei Freunden waren.

Speaker: Und dann gestern in der Früh geht es los und man übernachtet, man ist den ganzen Tag da, man übernachtet da.

Speaker: Und jetzt heute Abend ist man dann irgendwann zu Hause, hat alles fertig.

Speaker: Ich bin auch wirklich kaputt, muss ich sagen.

Speaker: Ich bin echt kaputt.

Speaker: Es ist nicht anders als ein Rennwochenende jetzt gewesen im Prinzip.

Speaker: Motorräder habe ich zum Glück schon sauber, Wohnmobil ist sauber, aber ein bisschen Technik muss ich auch noch machen.

Speaker: Aber da bleibt natürlich dann auch oftmals für das zweite Kind nicht viel Zeit und das ist schwierig manchmal, dem so gerecht zu werden und das tut einem ja auch leid, gerade jetzt bei ihrer Freundin Lilly hier von Bendy Schwester war auch nicht mit dabei, auf die freut sie sich sonst auch immer, die spielen auch immer schön zusammen.

Speaker: Und für sie ist das schwierig.

Speaker: Was willst du auch den ganzen Tag machen?

Speaker: Du kannst ja auch nicht sie den ganzen Tag bespaßen.

Speaker: Ich muss halt an der Strecke stehen, wenn ein Samu fährt.

Speaker: Oder halt Sarah im Wechsel.

Speaker: Zum Glück kann sie sich sehr gut alleine beschäftigen.

Speaker: Aber tut einem halt auch wirklich manchmal leid.

Speaker: Das ist einfach so.

Speaker: Ja, insofern muss sie auch ihr Highlight haben.

Speaker: Insofern macht ihr das da alles richtig.

Speaker: Ja, ich denke.

Speaker: So, jetzt haben wir gesagt, ich nehme mein Motorrad mit nächste Woche.

Speaker: Und das muss natürlich aus dem Hinterschlaf geweckt werden.

Speaker: Und da hast du gesagt, das können wir, da ich ja oft wenig Zeit habe in der Woche, machen wir das nochmal kurz auf den Freitagabend nächste Woche.

Speaker: Das heißt, wenn nicht irgendwelche Notfälle an den Kindermotorrädern auftreten, die immer Priorität haben, dann bringe ich meine Kaba mal mit und dann versuchen wir die nochmal in Stand zu setzen am Freitag.

Speaker: Wahrscheinlich müssen wir erstmal anfangen, damit die Staubschicht runter zu holen.

Speaker: Ja, ist fast so wie Baurad, glaube ich, war meiner.

Speaker: Ah, schön.

Speaker: Nein, passt beiseite.

Speaker: Ich glaube, mein Motor, der hat noch nicht viel gesehen.

Speaker: Der kriegt ja bei mir auch fast nach jedem Training einen Ölwechsel.

Speaker: Da müssen wir uns aber auch nochmal, du als nachhaltigen Elektromenschen, müssen wir uns nochmal drüber unterhalten, so oft muss man kein Öl wechseln.

Speaker: Ja, manchmal sieht es auch fast so aus, wie ich es reingekippt habe.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da gebe ich dir wahrscheinlich recht.

Speaker: Da müssen wir nochmal an deinem CO2-Fußabdruck ein bisschen arbeiten.

Speaker: Ja, aber einmal so ganzheitlich durchchecken.

Speaker: Das will ich total gerne mit dir machen.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Das wäre einfach mal die wesentlichen Dinge, wie, keine Ahnung, mal kurz Schwinge runtergucken, ob da alles noch...

Speaker: ordentlich geschmiert ist.

Speaker: Ich habe ja schon berichtet, ich habe da auch diesen typischen Waschschaden.

Speaker: Bei mir ist immer nach dem Waschen so, da gibt es so einen kleinen Haker im Lenker.

Speaker: Also wahrscheinlich die Rollenlager da.

Speaker: Genau, du wirst mit Sicherheit ein bisschen Rost da in der Lagerschale haben.

Speaker: Nehmen wir einmal auseinander, machen wir einmal ein bisschen glatt und dann fetten wir das alles wieder schön ein.

Speaker: Mein Opa hat einmal gesagt, wer gut schmiert, der gut fährt.

Speaker: Ja, und dann gibt es noch einen neuen Gaszuch, müssen wir noch reintun.

Speaker: Der ist nämlich oben da an der Hülse, da ist so der Baumenzucht da abgeknickt.

Speaker: Oder gebrochen, da wo du das reinschraubst, da ist es nicht mehr dran.

Speaker: Funktioniert anwandfrei, aber das ist wahrscheinlich ein unnötiges Sicherheitsrisiko.

Speaker: Deswegen mal so ein Whisky-Froddle zu haben, ist unnötig, sag ich mal.

Speaker: Also du wärst in Elstow auch nicht der Erste, zum Beispiel, der beim Zuschauersprung einfach mal geradeaus auf dem Acker gelandet ist, weil er eine Gastklemmer hatte.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Auch schon passiert.

Speaker: Möchte ich gerne vermeiden.

Speaker: Durchaus.

Speaker: Und dann habe ich noch so die Klassiker.

Speaker: Ich brauche mal einen neuen Kettensatz und ein neues Hinterradbett müsste man drauf machen.

Speaker: Neun Reifen, sagst du.

Speaker: Hast du schon da den Reifen?

Speaker: Ja, habe ich da.

Speaker: Ja, das kriegen wir hin.

Speaker: Das ist nicht das Problem.

Speaker: Ich habe mir schon mal überlegt, ob ich mir nochmal ein zweites Hinterrad zulegen sollte, dass ich eins für Sand und eins für einen normalen Hartboden habe.

Speaker: Ich habe zwar so einen vom Namen her Hybridreifen, aber er sieht doch sehr schaufelig aus.

Speaker: Also ich kann dir sagen, ich habe mir zu dem Motorrad jetzt das erste Mal eine Schaufel geholt.

Speaker: Ich bin sonst immer nur einen normalen Reifen gefangen.

Speaker: Ich habe jetzt wirklich letztes Jahr mir das erste Mal ein zweites Hinterrad geholt.

Speaker: Ich bin sonst immer mit einem normalen Reifen gefahren.

Speaker: Und ich glaube, für einen Einstieg brauchst du keinen Schaufelreifen.

Speaker: Muss ich dir ganz ehrlich sagen.

Speaker: Da kommst du auch mit einem normalen Reifen zurecht.

Speaker: Also

Speaker: Wie sagt man so schön, ich höre, was du sagst.

Speaker: Ja, du kannst es natürlich machen.

Speaker: Man hat natürlich mit einer Schaufel im Sand, ich habe die jetzt dieses Wochenende auch rauf gemacht.

Speaker: Für die kleine Strecke hätte ich die nicht gebraucht, aber auf der großen Strecke ist es natürlich gut.

Speaker: Aber du wirst auch mit einem normalen Reifen zurechtkommen.

Speaker: Ja, ich merke das, das ist sogar ein Eisdorf.

Speaker: Wie gesagt, das ist so ein Hybridreifen, stimmt der sich.

Speaker: dass ich einfach viel mehr Zug aus der Kurve kriege.

Speaker: Also einfach ich, wo ich eine schlechte Technik habe, bin oft zu langsam am Sprung und das habe ich damit gar nicht.

Speaker: Und ich bin, so wie der gebaut, noch nie weggerutscht damit.

Speaker: Was hast du denn für einen Reifen da drauf?

Speaker: Ich habe so einen Maxxis, ich freue mich nicht, wie der heißt, so ein Hybrid.

Speaker: So für Hartboden und Sand gehen.

Speaker: Naja, so ein Midsoft dann wahrscheinlich.

Speaker: Ja, das kann gut sein.

Speaker: Ja, also wie gesagt, ich sag's dir ganz ehrlich, Schaufel ist schon gut, aber Schaufel brauchst du halt echt wirklich im richtigen Sand.

Speaker: Wenn du in Tensfeld fährst, wenn du Albersdorf fährst oder hier in Ludwigslust auf der großen Strecke, da macht das auch schon Sinn.

Speaker: Aber wenn du so in Elsdorf unterwegs bist, brauchst du nicht.

Speaker: Ist eher nice to have.

Speaker: Also, und es ist immer die Frage, ich sage mal, auf welchem Level du dich bewegen möchtest.

Speaker: Auf dem Gesunden gerne.

Speaker: Ja, und dafür brauchst du.

Speaker: Also, es geht wirklich darum, einfach schneller aus der Kurve rauszukommen.

Speaker: Du hast natürlich mit so einer Schaufel viel mehr Vortrieb.

Speaker: Ich meine, ich habe noch so einen 120er, was sind das, Mieters, einen 120er Schaufel habe ich hier noch liegen neu.

Speaker: Ähm,

Speaker: Na ja, für 50er, dann nimmst du mal die 120er-Schaufel.

Speaker: Dann kam das Ding hier an.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du mal Hillclimbing gesehen hast.

Speaker: Dafür wäre so ein Ding wahrscheinlich gut.

Speaker: Das Ding ist so abartig breit.

Speaker: Ich glaube, ich habe den nie aufgezogen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob der überhaupt bei mir in die Schwinge reinpasst.

Speaker: Das Ding ist abartig breit, keine Ahnung.

Speaker: Meine Schaufel ist ein 110er-Dunlop, den ich da drauf habe.

Speaker: Der fährt sich dann auch ganz gut.

Speaker: Aber breiter muss der auch echt nicht sein.

Speaker: Also das war ein Vielkauf.

Speaker: Also falls noch jemand eine 120er Schaufel braucht, ich habe noch eine.

Speaker: Ja, insofern, Raffi, ich muss überlegen, sind wir eigentlich überhaupt schon mal so richtig zusammengefahren?

Speaker: Jein.

Speaker: Wir sind einmal in Elsdorf in der Kinderrunde, glaube ich, zusammengefahren, wo Samu gefahren ist und Konsti gefahren ist.

Speaker: Aber sonst so richtig zusammen?

Speaker: Genau, ich glaube, wir hatten uns nämlich kurz vorm Elsdorf-Rennen so ungefähr wieder getroffen.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht einen Trainingstag mal zusammen da, aber da sind wir nicht bewusst zusammen gefahren.

Speaker: Und dann hattest du Knie.

Speaker: Ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich denke, ja.

Speaker: Aber es geht ja, nächste Woche haben wir uns das ja auf die Fahne geschrieben, dass wir zusammen ein bisschen fahren.

Speaker: Genau.

Speaker: Also nicht, dass du dann traurig bist, weil ich dir wegfahre.

Speaker: Ja, das befürchte ich.

Speaker: Und wenn nicht, fahre ich die halt einfach in die Karre rein.

Speaker: Auch nicht das Problem.

Speaker: Ich bin da nicht so fair wie die Kleinen.

Speaker: Nein, Spaß, um Gottes Willen.

Speaker: Ich bin da auch ein richtig erschisser.

Speaker: Aber, ja, nee.

Speaker: Und spätestens, sage ich mal, wenn wir jetzt, wenn alles klappt, in ein paar Wochen nach Italien zusammenfahren, dann werden wir ja viel Zeit zusammen auf dem Motorrad hoffentlich verbringen können.

Speaker: Ja, da freue ich mich sehr drauf.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Soviel zum Thema Technik.

Speaker: Dann müssen wir nochmal abbiegen in die lustige Ecke.

Speaker: Das kannst du gar keinem erzählen.

Speaker: Ich muss diesen Lacher der Woche liefern.

Speaker: Ja, der Kfz-Technikermeister hat sich mal wieder mit rumbekleckert.

Speaker: Ich habe mir...

Speaker: Ich habe mir Räder fürs Wohnmobil bestellt, weil es war halt lange schon nötig.

Speaker: Felgen sind angelaufen und blühen so ein bisschen und haben auch Macken.

Speaker: So, meine Reifen sind runter auf dem Wohnmobil, sind halt auch keine richtigen Allwetterreifen, nur so halbe Allwetterreifen und halt schon relativ abgefahren.

Speaker: So habe ich überlegt, was mache ich jetzt?

Speaker: Ja, die Felgen ist kacke.

Speaker: Die Reifen sind ziemlich runter.

Speaker: Holst du jetzt Allwetterreifen, machst du wieder auf diese Felgen rauf.

Speaker: Hm.

Speaker: dachte ich, naja, ist eigentlich auch blöd.

Speaker: Alle sagen immer, fahr lieber 18 Zoll, das fährt sich viel besser, hast ein ganz neues Auto danach.

Speaker: Also, Entscheidung war getroffen, dann machen wir es gleich, holen uns ein paar schicke Felgen und machen da gleich 18 Zoll und dann die AT-Reifen rauf.

Speaker: Ja, gesagt, getan.

Speaker: Lochkreis nachgemessen ist aber, Fiat hast du ja den 118er oder 130er Lochkreis, 130er hast du bei dem Heavy-Fahrwerk,

Speaker: Ich habe nicht das Heavy-Fahrwerk, ich habe aber trotzdem nochmal nachgemessen, vorsichtshalber, welchen Lochkreis ich dann an meinem Wohnmobil habe.

Speaker: Ich habe dann nachgemessen, 118, jo, alles klar.

Speaker: Ich habe dann die Räder bestellt.

Speaker: Tja, was soll ich dir sagen?

Speaker: Ich weiß nicht, warum.

Speaker: Ich habe aber 130er bestellt.

Speaker: Sowas prüft man natürlich auch nicht nochmal irgendwie nach.

Speaker: Nein, man ist so schlau.

Speaker: Bestellt einfach mal so Felgen, die ja auch sehr günstig sind.

Speaker: Mit dem falschen Lochkreis.

Speaker: So, und Räder kamen an.

Speaker: Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind.

Speaker: Oh geil, richtig cool, richtig schicke Felgen.

Speaker: Noch schnell fürs Wintersreining.

Speaker: Ja, und ich glaube, Mittwoch oder so wollte ich die noch schnell raufbauen.

Speaker: Genau, Dienstag habe ich sie bekommen.

Speaker: Und dann wollte ich sie Mittwoch noch irgendwie schnell raufbauen.

Speaker: Und bock das Auto auf, nimm das Rad runter, will das neue Rad raufmachen, freue mich total, setz es an, denk.

Speaker: guck, ne, das ist jetzt zu doof, ich hab mich noch hingesetzt, ich hab halt auch nur einen Wagenheber hier zu Hause, guck, die Löcher passen nicht, ey, du hast doch jetzt nicht ernsthaft Räder mit einem Lochkreis 130 bestellt, oder was?

Speaker: Dann hab ich schon denjenigen verflucht, bei dem ich die bestellt hab, hab ich die falschen Räder geliefert, guck in den Chatverlauf rein, hab ich doch tatsächlich die falschen Räder bestellt, ich denk, das kann doch nicht wahr sein.

Speaker: Also ich hätte schon wieder, ich hätte mich selber aufweigen können.

Speaker: Ich denke, also wirklich, was geht manchmal in diesem Kopf vor?

Speaker: Also 50-50-Chance und man macht es falsch, obwohl man vorher extra nochmal nachgemessen hat.

Speaker: Wie so eine Rot-Grün-Schwäche.

Speaker: Ja, schlimmer.

Speaker: Also irgendwie, weiß ich nicht.

Speaker: Aber, sag mal, Happy End...

Speaker: Happy End.

Speaker: Ich habe einen Kumpel vom Kumpel, der hat das gesehen und der wollte die unbedingt haben bei ihm auf seinem Wohnmobil.

Speaker: Passen die nämlich.

Speaker: Der hat ein Happy-Fahrwerk drin.

Speaker: Der hat sie dann heute abgeholt.

Speaker: Ich habe ihm die dann durchgereicht.

Speaker: Ich konnte sie nämlich leider nicht zurückgeben.

Speaker: Und die neuen Räder sind jetzt auch schon bestellt.

Speaker: Wieder mit 130er Lochkreis.

Speaker: Nein, Spaß.

Speaker: Sonst würde ich einen zweiten Satz nehmen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mit dem richtigen Lochkreis und die kommenden.

Speaker: Die Felgen sind schon da, die Reifen warten noch, die sollten jetzt aber auch die Woche noch kommen.

Speaker: Und dann hoffe ich mal, dass ich zum nächsten Wochenende dann die richtigen Räder drauf habe.

Speaker: Ärgerlich, aber Ende gut, alles gut.

Speaker: Raffi,

Speaker: Ich schlage vor, wir sagen, das war's für heute.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir freuen uns auf nächstes Wochenende Wintertraining.

Speaker: Da geben wir nochmal Insights, wie dann die letzten Rennvorbereitungen vor dem Kids Race Day gelaufen sind.

Speaker: Ich hoffe natürlich, dass das Wetter genauso gut wird wie dieses Wochenende.

Speaker: Sonst setze ich mich natürlich gar nicht jetzt drauf.

Speaker: Nee, da bin ich auch raus.

Speaker: Ich bin ja auch ein schönes Wetterfahrer.

Speaker: Genau, insofern.

Speaker: Sonst können wir auch darüber berichten, wie das geklappt hat.

Speaker: Ob wir ja verletzungsfrei durchs Wochenende gekommen sind.

Speaker: Ich glaube, war voll es.

Speaker: Ja, vielleicht machen wir nächstes Wochenende auch wieder eine Schrauber-Podcast-Folge.

Speaker: Mal sehen, wie wir es zeitlich hinbekommen.

Speaker: Ob wir es vorher noch schaffen.

Speaker: Vorm Kids Race, ja.

Speaker: Könnt ihr mal überlegen, ob wir bei dir eine Werkstatt aufbauen.

Speaker: Ja, weil ich meine, nächsten Freitag seid ihr ja wahrscheinlich hier bei uns.

Speaker: Genau.

Speaker: Und es sei denn, jetzt kommen in den Kommentaren 100 Mal irgendwie rein und Gott macht das bitte nicht.

Speaker: Das war beim letzten Mal nicht so doll, aber ich habe da eigentlich relativ viele positive Rückmeldungen zugekriegt.

Speaker: Viele fanden das ganz cool und vielleicht machen wir das einfach nächsten Freitag wieder.

Speaker: Ja, machen wir so.

Speaker: Das ist eine ganz gute Idee.

Speaker: Tipptopp.

Speaker: Insofern sage ich wie immer, gebt uns bitte 5 Sterne.

Speaker: Abonniert unseren Kanal, empfehlt uns unbedingt weiter.

Speaker: Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Speaker: Eure Mododad.

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