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GMD S01/E31 NMX Cup Mölln, Selbstgemachte Probleme, Sommerpause

GMD (German Moto Dads)
GMD (German Moto Dads)

358 plays · Jun 28, 2026

* NMX Cup Mölln bei extremen Temperaturen * Rückblick LM MV Grevesmühlen * Sommerpause / Umstieg auf 65er

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 31.

Speaker: Folge von German Motodads.

Speaker: Dem Podcast von zwei Vätern aus der deutschen Motocross-Szene.

Speaker: Wir sind Raphael und Jakob.

Speaker: Und unsere Kids fahren mit den Startnummern 168 und 212.

Speaker: Hier geht's um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.

Speaker: Also um Motocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.

Speaker: Ja, moin Jakob.

Speaker: Ich musste gerade kurz so ein bisschen meinen Lachflash unterdrücken.

Speaker: Ich soll mit ein bisschen mehr Schwung in dem Podcast starten.

Speaker: Ich hoffe, das war Schwung genug diesmal.

Speaker: Macht vielleicht auch die Hitze so ein bisschen, ne?

Speaker: Wir sind wieder zu Hause gelandet.

Speaker: Ihr seid auch wieder zu Hause gelandet.

Speaker: Ja, ein sehr heißes Wochenende liegt hinter uns.

Speaker: Ja, das war echt krass.

Speaker: Wir sind gerade vor einer Stunde hier eingetrudelt.

Speaker: Und auch jetzt heute noch auf meinem Weg.

Speaker: Ich war irgendwie froh, irgendwann im Wohnmobil zu sitzen.

Speaker: Klimaanlage auf Vollgas.

Speaker: Sehr angenehm.

Speaker: Ja, das war auch gestern Abend ein schönes Gefühl.

Speaker: Wir sind ja gestern Abend schon abgereist.

Speaker: hier in unser schön kaltes Haus zu kommen, das zum Glück echt schön kühl war.

Speaker: Und das haben wir dann doch sehr genossen.

Speaker: Gestern auch noch einmal schnell ins kleine Planschbecken, in den kleinen Pool rein.

Speaker: Und ja, das tat schon gut.

Speaker: Ja, das hat einem jetzt nicht gefehlt am Wochenende, ne?

Speaker: Nein, gar nicht.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Das überhaupt nicht, nee.

Speaker: Ja, worüber reden wir denn hier, Raffa?

Speaker: Wir reden über den richtig, richtig coolen NMX Cup beim MSC Mölln.

Speaker: Ja, fangen wir vielleicht vorne mal an.

Speaker: Es gab ja die ganze Woche schon Wetterwarnungen, muss man wirklich sagen, vor dieser extremen Hitze.

Speaker: Viele Events wurden abgesagt, sei es Fußballspiele, irgendwelche Feste, was auch immer.

Speaker: Marathon Hamburg oder Halbmarathon.

Speaker: Deswegen war es auch bis zur letzten Minute irgendwie spannend, findet das Event statt oder nicht.

Speaker: Ja, aber ich sag mal, ich glaube, ab Mitte der Woche stand schon relativ fest, dass das Event auf jeden Fall stattfindet.

Speaker: Da muss man wirklich sagen, ein Riesenlob an den MSC Mölln.

Speaker: Also Social Media seid ihr da richtig gut aufgestellt.

Speaker: Pauline heißt sie, glaube ich, die da Social Media macht und immer alle Leute auf Stand hält und sich darum kümmert.

Speaker: Und bestimmt haben wir auch gestern gehört in der Fahrerbesprechung und auch Marco Heinrich hat das auch über die Lautsprecher nochmal gesagt, hatte sie, glaube ich, auch einmal am Mikrofon

Speaker: Sie hat da auch viele nicht so nette Nachrichten gekriegt.

Speaker: Das ist natürlich echt schade.

Speaker: Ich sag mal so, am Ende entscheidet jeder selber, ob er da hinfährt oder nicht und ob er sich das zutraut oder nicht.

Speaker: Und viele haben, glaube ich, auf eine Verschiebung des Events gepocht.

Speaker: Also ich kann es natürlich, ich kann den Gedanken verstehen, dass man sagt, bei dem Wetter muss man kein Motorrad fahren.

Speaker: Ich wäre wahrscheinlich zum Training bei dem Wetter auch nicht gefahren, mit Sicherheit nicht.

Speaker: Aber gut, nur ist so ein Event, da steckt viel Arbeit, viel Planung, viel Vorbereitung drin.

Speaker: Das ist für einen Verein auch immer wirklich ein Riesenaufwand, so ein Event überhaupt auf die Beine zu stellen.

Speaker: Und wir wissen ja, ob das voll der Kalender ist.

Speaker: Also wir haben das ja bei einer anderen Veranstaltung mitbekommen dieses Jahr, wo dann ein Wochenende mehrere Events waren.

Speaker: Das hilft ja keinem.

Speaker: Und wenn man jetzt geschoben hätte, also wohin?

Speaker: Ja, und das Ding ist ja, ich gehe mal ganz stark davon aus, die ganzen Helfer, du kennst es selber, viele nehmen sich auch Urlaub sogar, und damit sie irgendwie ein, zwei Tage vorher schon mit aufbauen können, Rasen mähen, was auch immer, da gibt es ja so viel zu tun bei so einem Rennen.

Speaker: Tja, und das jetzt alles nochmal wieder zu verschieben, tja, also ich kann das aus Vereinssicht verstehen.

Speaker: Rückblickend betrachtet, ich weiß nicht, wie es heute war, da kannst du nachher nochmal berichten, aber es war gestern natürlich schon sehr traurig und es tat mir auch wirklich leid, dass natürlich kaum Zuschauer da waren.

Speaker: Was man aber natürlich auch wieder verstehen kann, weil wer will sich bei 40 Grad an die Strecke stellen zum Zugucken, das ist schon...

Speaker: Das ist schon klar, aber insofern denke ich mal, für den Verein war es bestimmt schon irgendwie echt hart.

Speaker: Aber 270 Nennungen, das ist schon ordentlich.

Speaker: Also Fahrer waren auf jeden Fall genug da, wobei man aber auch sagen muss, bei uns waren 41 Nennungen in der S35, am Start waren glaube ich am Ende 29, also auch ein paar, die nicht gekommen sind.

Speaker: Tja, also... Mir fiel das heute bei den 65ern auf, da waren auch nicht so viele im Kater.

Speaker: Ich glaube, es waren 17, meine ich.

Speaker: Bei uns, bei den 50ern, waren auch statt 21, glaube ich, auch 16 oder 17.

Speaker: Also, da waren auch ein paar nicht da.

Speaker: Ja, muss man immer bei den Kindern selber entscheiden.

Speaker: Das sind unsere Kinder.

Speaker: Da muss man sich halt überlegen, will man das, will man das nicht.

Speaker: Also klar, es ist auf jeden Fall körperlich eine Riesenherausforderung gewesen gestern und heute mit Sicherheit auch, aber gestern war es schon echt extrem, finde ich.

Speaker: Aber ja, wir haben uns, fangen wir mal vorne an, wir haben uns tatsächlich ab dem Moment, wo wir wussten, dass es stattfindet und dass wir hinfahren, haben gesagt, wir klagen jetzt auch nicht, wir bereiten uns darauf vor.

Speaker: Und ich glaube, wer sich am meisten Gedanken dazu gemacht hat, war in dem Fall Marcel, der sie ja wirklich schon

Speaker: seit wirklich Anfang der Woche richtig einen Plan gemacht hat, wie kann man am besten diese Hitze überstehen.

Speaker: Und das hat er wirklich richtig, richtig cool gemacht.

Speaker: Also der hat uns da auch wirklich, also uns Fahrern wirklich den Hintern gerettet.

Speaker: Der hat sich so ein kleines Eistauchbecken quasi gekauft und hat eine Papiertonne noch mit Wasser befüllt, mit 240 Liter Wasser, glaube ich.

Speaker: Und hatte dann noch eine Tauchpumpe mit.

Speaker: Und das Becken haben wir dann befüllt, in den Schatten gestellt, abgedeckt.

Speaker: Und dann hatte er sogar noch so riesen Wasserkanister, in denen er Wasser eingefroren hat.

Speaker: Also so riesen Eiswürfel hatten wir dann quasi noch.

Speaker: Und auch wenn das natürlich das Wasser wahrscheinlich auch über 20 Grad am Ende hatte, war das trotzdem immer noch eine super Erfrischung.

Speaker: Und also wirklich, wenn du aus dem Lauf rausgekommen bist,

Speaker: Ich sag mal, vormittags ging es noch, aber selbst da war es schon echt heiß.

Speaker: Aber nach den Läufen, also wenn wir dieses Eisbecken nicht gehabt hätten, weiß ich nicht, man hat sich ja wirklich gefühlt, als hätte man Fieber.

Speaker: Also das war schon hart.

Speaker: Aber wie gesagt, dieses Eisbecken war eine super Sache.

Speaker: Und der Verein hatte ja auch gesagt, bringt eure Planschbecken.

Speaker: Genau, da wollte ich gerade drauf als nächsten Punkt kommen.

Speaker: Das wussten wir ja auch, dass die unsere Pools befüllen wollten.

Speaker: Und ja, die sind halt mit Trecker und Multicar rumgefahren und haben dann die Planschbecken und kleinen Pools, die man hatte, befüllt.

Speaker: Ich glaube, zum Samstag...

Speaker: Mittag waren es 170 Pools, hatte der Rennleiter noch erzählt.

Speaker: Ja, heute Morgen in der Pfarrersprechung waren es 211.

Speaker: 211.

Speaker: Also guck mal, kamen noch 41 Pools dazu.

Speaker: Also Riesenlob habt ihr echt toll gemacht und das Wasser war richtig schön kalt, Grundwasser.

Speaker: Und für die Kids war das toll, die haben so einen Spaß gehabt.

Speaker: Die sind da drin rumgeplanscht, haben sich gegenseitig nass gespritzt.

Speaker: Du saßt auch immer sehr gefährlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Es war natürlich überall sehr nass.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Dein Laptop auf dem Schoß.

Speaker: In der Gefahrenzone quasi.

Speaker: Naja.

Speaker: Nee, aber wie gesagt, dementsprechend, oh, da ist wieder das böse Wort, haben wir uns gut darauf vorbereitet und so den Tag überstanden.

Speaker: Ich wollte eigentlich mit dir, das habe ich bei Laps and Leighton mal gehört, die haben so einen Counter eingeführt und da muss der irgendwas machen.

Speaker: Okay.

Speaker: Wir können jetzt, bis jetzt war einmal dementsprechend, machen wir eine Strichliste.

Speaker: Machst du die Strichliste oder soll ich die machen?

Speaker: Du hast ja schon mal einen Stift in der Hand.

Speaker: Ja, ich habe einen Stift in der Hand.

Speaker: Komm, ich mache einen Strich hier.

Speaker: So.

Speaker: Ja, also ich muss, da muss ich ehrlich mal sagen, ich höre ja auch viel andere Podcasts, also auch jetzt nicht nur Modocross.

Speaker: Also ich bin ein Riesenfan von Gemischtes Hack, höre ich echt gerne.

Speaker: Und ich finde das so krass.

Speaker: Ich meine, das sind Profis, das sind Entertainer, die machen den ganzen Tag nichts anderes.

Speaker: Aber wenn du da mal wirklich darauf achtest, die schaffen das ja wirklich, so eine Folge komplett ohne Füllwörter so durchzusprechen.

Speaker: Also ich glaube, da gehört schon echt eine Menge Training zu.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht schaffen wir das ja auch irgendwann mal.

Speaker: Ja, in den 20, 30 Jahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja.

Speaker: Die sind auch schon bei Folge 350, glaube ich.

Speaker: Wir sind erst bei 31.

Speaker: Da haben wir noch ein bisschen Zeit, uns zu verbessern.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war dann so der Freitag, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Technische Abnahmen haben wir noch gemacht.

Speaker: muss man auch sagen, also Papier hat ein bisschen gedauert, lag aber glaube ich gar nicht am Rennbüro, sondern ja, da schienen viele Kurzentschlossene dabei, die noch nicht mal eine Lizenz hatten und dann noch die komplette Anmeldung mal eben ausfüllen, inklusive Lizenz.

Speaker: Das hat ein bisschen Zeit gekostet und dann technische Abnahme, muss ich sagen, alle ganz nett,

Speaker: Aber die haben auch sehr genau geguckt, hat man schon gemerkt.

Speaker: Ja, Marcel ist tatsächlich mit Bens Motorrad einmal durchgefallen, weil die Bremsbeläge runter gewesen sein sollten.

Speaker: Aber die waren eigentlich gar nicht runter, wir haben sie ausgebaut.

Speaker: Also hinten zumindest nicht, die hatten vorne und hinten bemängelt.

Speaker: Und Marcel hat aber schon neue da, er wusste, dass die vorne schon ziemlich runter sind, die wollte er noch wechseln.

Speaker: Hat er dann dummerweise nicht vor der Abnahme noch gemacht.

Speaker: ja, die hinten hätte man vielleicht nicht wechseln müssen, die vorne waren fertig.

Speaker: Aber ich finde es gut, wenn sie genau hingucken.

Speaker: Der langt doch eigentlich nur in die Bremse, oder?

Speaker: Guckt ihr ruhig die Belagstärke an?

Speaker: Und wenn die nicht bremst... Ja, doch, da gucken wir nach.

Speaker: Also wenn sie es richtig machen, dann gucken sie auch danach.

Speaker: Weil, finde ich, auch ein interessantes Thema...

Speaker: Was ich ein bisschen schwierig finde an unserem Nordcup, ist so diese unterschiedliche Handhabung dieser Abnahmen.

Speaker: Weil irgendwie ist es gefühlt jedes Mal irgendwie anders.

Speaker: Also bei den einen musst du alles mit hinschleppen, sämtliche Protektoren.

Speaker: Der nächste, je nachdem, wer halt da die Abnahmen macht.

Speaker: Der nächste sagt, wir kontrollieren die Protektoren im Vorstart bei den Kindern.

Speaker: Mal wollen sie bei den Erwachsenen den richtigen Panzer sehen, bei anderen interessiert das nicht.

Speaker: Ich hatte mir ja auch letztes Jahr noch einen neuen Brustpanzer gekauft, weil es da eine neue Norm gab.

Speaker: Und ich glaube, ich habe den dieses Jahr nur einmal vorzeigen müssen und das war in Hansün.

Speaker: Alle anderen hat das bis jetzt nicht interessiert.

Speaker: Ich nehme ihn zwar immer mit, aber richtig nachgucken tut da eigentlich keiner.

Speaker: Ja, und genauso die technische Abnahme vom Motorrad.

Speaker: Ich finde es ja gut, wenn sie genau hingucken, so wie hier in Mölln.

Speaker: Ist ja auch richtig.

Speaker: Und ich übersehe ja vielleicht auch mal was.

Speaker: Insofern bin ich ja auch froh, sei es eine lockere Speiche.

Speaker: Ich meine, sowas kontrolliere ich eigentlich.

Speaker: Aber ein Dritter hat ja immer noch einen anderen Blick aufs eigene Motorrad als man selbst.

Speaker: Insofern bin ich auch dankbar, wenn da irgendwas ist, was ich vielleicht übersehen habe, was mir am Ende vielleicht auch einen Ausfall erspart.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Aber andere Abnahmen sind dann halt so, ja, alles klar, Rahmennummer, ja, passt, okay.

Speaker: Dann schieb mal weiter.

Speaker: Das ist ein Aufkleber.

Speaker: Das ist manchmal ein bisschen komisch.

Speaker: Ja, also das mit der Schutzkleidung ist mir aufgefallen.

Speaker: Man muss ja dazu sagen, wenn du sie jetzt wie in Mölln komplett zeigen musst, dann gucken sie alle Labels an, dass die ganzen Prüfnummern da oder die Nummern da stimmen.

Speaker: wenn sie das im Vorstand kontrollieren, dann gucken sie ja nur, ob jemand was anhat.

Speaker: Da kannst du ja nicht auf den Zettel gucken.

Speaker: Auf jeden Fall, genau.

Speaker: Ich weiß, also klar, es ist ein Reglement, was eingehalten werden muss, aber ich denke mir aber auch so beim Brustpanzer, also welche Norm der nun hat, egal.

Speaker: Beim Helm kann ich es vielleicht noch verstehen, aber beim Brustpanzer, naja.

Speaker: Okay, aber die Regeln denkt sich nicht der NMX Cup ab, das kommt vom DMSB und die werden sich auch was dabei denken, also wollen wir das mal nicht kritisieren.

Speaker: Genau, also zu sicher kann es eigentlich gar nicht sein, der ist gefährlich genug, der Sport.

Speaker: Da hast du recht.

Speaker: Ja, vielleicht nochmal einmal zur Organisation vom MSC Mölln.

Speaker: Also ich habe selten so ein ordentliches Fahrerlager gesehen.

Speaker: Aber da ist ja auch der Paddock Marshal ein schönes T-Shirt angehabt.

Speaker: Ich habe Freitag schon gesagt, die Fahrerlagerpolizei.

Speaker: Aber er hatte dann am Samstag das T-Shirt an mit Paddock Marshal.

Speaker: Der ist mit seiner Stark da durchs Fahrerlager gefahren.

Speaker: Und hat da wirklich eine strikte Anweisung durchgeführt, wie man zu parken hat.

Speaker: Und man muss auch sagen, es war völlig okay.

Speaker: Dadurch, dass das Fahrerlager wirklich auch gut abgesteckt war, haben alle vernünftig da gestanden.

Speaker: Wir haben am Ende unser Konzept, wie wir es sonst immer machen, wir stellen uns ja eigentlich mit diesem U hin, um möglichst wenig Platz wegzunehmen.

Speaker: Das konnten wir diesmal nicht.

Speaker: Aber standen trotzdem auch super.

Speaker: Also hatten echt schöne Plätze zusammen.

Speaker: Und das hat er echt super gemacht und hat da für Ordnung gesorgt.

Speaker: Das fand ich echt gut.

Speaker: War ein witziger Typ.

Speaker: Hat er nett gemacht.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Und ja, sonst geht es ja eh mal fix.

Speaker: Also wird man direkt durchgewunken da vorne am Clubhouse, dann fährst du da hinten runter.

Speaker: Dann stand da direkt, hat uns reingewiesen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, sonst glaube ich, ist da eh immer alles extrem gut organisiert.

Speaker: Es war alles gut vorher angekündigt auf Social Media, wie du gesagt hast.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann ging es... Super, super Verein da.

Speaker: Da haben wir noch Strecke abgelaufen, Freitagabend.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dafür schließen wir auf, dass das gut aufgegrubbert wurde, ne?

Speaker: Ja, also so kennt man Mölln nicht.

Speaker: War wirklich ordentlich gegrubbert.

Speaker: Und gerade auch so die Startgrade, die war schon echt, also für Möllner Verhältnisse echt tief, hab ich mich echt gewundert.

Speaker: Mhm.

Speaker: Aber ich denke mal, das ist auch einfach der Tatsache geschuldet.

Speaker: So würde ich mir das erklären.

Speaker: Ich bin da jetzt nicht so firm drin, aber ich gehe mal davon aus, man grobert die Strecke, damit sie einfach ein bisschen mehr Wasser aufnimmt, wenn man sie wässert.

Speaker: Wenn du da so eine plattgeschobene Strecke, wenn du da Wasser rausschmeißt, dann hast du das Wasser nur in der Oberfläche.

Speaker: Und so sickert das Wasser natürlich auch ein bisschen tiefer ein.

Speaker: Ja, das haben die auf jeden Fall richtig gut hingekriegt, weil eigentlich das ganze Wochenende war die Strecke staubfrei.

Speaker: Ja, ich habe bei Samu gestern den Luftfilter nicht gewechselt.

Speaker: Das war bei mir auch nicht.

Speaker: Und ich habe extra noch mehr Luftfilter eingepackt.

Speaker: Aber selbst auch mein Luftfilter jetzt, ich habe vorhin auch alles gewaschen.

Speaker: Also so schlimm sah mein Luftfilter jetzt nicht aus.

Speaker: Also da habe ich mit viel Schlimmeren gerechnet.

Speaker: Also wirklich Riesenlob.

Speaker: Da merkt man, dass die auch das Gewohnsinn, auch größere Rennveranstaltungen auszurichten wie die Masters.

Speaker: Also der Boden war wirklich in jedem Lauf richtig gut.

Speaker: Also klar, wenn man am Anfang eines Laufes, wie auch immer, ist da natürlich an einigen Stellen immer noch ein bisschen mehr Wasser drauf.

Speaker: Dann kann das auch hier und da mal ein kleines bisschen rutschig sein.

Speaker: Aber das war alles im Rahmen und die Strecke war wirklich super vorbereitet.

Speaker: Also hat richtig Spaß gemacht.

Speaker: Also ich habe die Strecke selten so gut erlebt wie gestern.

Speaker: Also selten so gut ist das auch nicht richtig.

Speaker: Die ist eigentlich immer gut, aber gestern war sie besonders gut.

Speaker: Nee, also gut ab.

Speaker: Voll gemacht.

Speaker: Die meisten sagen ja auch immer, lieber ein bisschen zu viel Wasser.

Speaker: Ist viel weniger gefährlich, als wenn es staubt und man nicht sieht, ob da irgendwo jemand liegt.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Ja, dann ging es gestern Morgen los.

Speaker: Ungewohnt erst die 85er, danach unsere Jungs.

Speaker: auch mal anders war, glaube ich, gar nicht so verkehrt.

Speaker: Die Jungs waren alle nicht so cool, ne?

Speaker: Nee, die fanden nicht so toll, aber ich glaube... Ja, die fanden das nicht so gut, aber ich glaube, am Ende war es aber auch nicht verkehrt.

Speaker: Gerade bei dem aufgegrubberten Boden war es nicht so schlecht, dass da schon mal eine Spur drin war.

Speaker: Ansonsten, ich sag mal so, die Kurve in der Helferbox, die war ja noch ein bisschen tiefer.

Speaker: Also da war der Boden schon gut gewässert, sagen wir mal, und ordentlich aufgegrubbert.

Speaker: Da ist der eine oder andere so ein bisschen stecken geblieben.

Speaker: Insofern war es ganz gut, dass da schon Spuren drin waren.

Speaker: Ja, magst du recht haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, sonst, ich kann ja mal anfangen zu erzählen von Consti.

Speaker: Der war im freien Training da irgendwie noch gar nicht drin in den Verhältnissen.

Speaker: Da waren ganz oft die Beine unten.

Speaker: Der hat viel zu viel gesessen.

Speaker: Und es hat sich sofort in seinen Trainingszeiten niedergeschlagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich sag mal, ich war ein bisschen enttäuscht, ich will es nicht übertreiben, weil ich weiß ja ganz besser.

Speaker: Dann haben wir uns auch zwischen freiem Training und Zeittraining mal hingesetzt und haben ein bisschen besprochen, was man machen kann.

Speaker: Das ist ja auch immer so ein schwieriger Moment.

Speaker: Hat man fast nicht gemerkt, dass das schwierig war.

Speaker: Ja, also die können ja, also ich will jetzt ja in dem Sinne keine Kritik, was man äußert, aber die empfinden ja, wenn man anfängt dann Tipps zu geben, empfinden sie das als Kritik.

Speaker: Und bis man dann erstmal wieder auf einen konstruktiven Punkt kommt im Gespräch, dauert es einen Moment.

Speaker: Aber dann am Ende haben wir uns super unterhalten.

Speaker: Er hat das sehr gut dann umgesetzt im Zeittraining.

Speaker: Und man hat es dann auch direkt gesehen im Unterschied.

Speaker: Wie war bei euch freies Training?

Speaker: Also ich habe ja nach halbem Mond das Motorrad komplett wieder durchgewartet.

Speaker: Also es ging ja wieder in Richtung Technik.

Speaker: Also angefangen von Verschleißteilen.

Speaker: Kettensatz war runter, Bremspläge waren runter.

Speaker: Dann habe ich eine neue Kupplung eingebaut, wirklich komplett eine neue Kupplung.

Speaker: Also alles neu mit Bolzen, mit Federn, mit der Druckplatte hinten.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: was habe ich noch gemacht?

Speaker: Vergaser nochmal wieder auseinandergenommen, nochmal alles sauber gemacht.

Speaker: Einfach nur, um wirklich jeden Fehler auszuschließen.

Speaker: Dann habe ich festgestellt, ich hatte erst eine Woche nach dem Waschen jetzt angefangen, die Arbeit durchzuführen.

Speaker: Und ja, Lenkkopf war ein bisschen fest, habe ich gemerkt.

Speaker: Also nochmal den kompletten Lenkkopf auseinandergenommen, sauber gemacht, neu abgefettet.

Speaker: Das Motorrad war wirklich picobello gewartet, alles gut.

Speaker: Probe gefahren, hier noch im Garten geguckt, alles lief super.

Speaker: So, und Samu fährt ins freie Training und bleibt in der ersten Runde mit dem Ding stehen.

Speaker: Und dann kam der Streckenpostenchef quasi mit ihm an und sagt, oh, da ist auf jeden Fall die Kerze Schrott.

Speaker: Und naja, es ist halt immer nicht viel Zeit, Viertelstunde war es, glaube ich, insgesamt, oder waren es nur zehn Minuten, weiß ich gar nicht, zehn Minuten an die nur freies Training, ne?

Speaker: Also schnell das Motorrad hingerannt auf meinen Latschen, schnell, nee, Quatsch, ich hatte ja schon Sachen an, weil wir danach dran waren, also mit Cross-Sachen hingelaufen, das Motorrad schnell geschoben, schnell noch eine Zündkerze gewechselt, springt immer noch nie an.

Speaker: Und dann steht Marcel daneben und sagt, Alter, du hast einen Choke dran.

Speaker: Ich so,

Speaker: Das kann doch nicht wahr sein, ey.

Speaker: Ich muss mir, glaube ich, noch mal wie damals hier die kirchlichen Leute so eine Peitsche mit Zacken dran, wo man sich dann selber strafen kann.

Speaker: Das kann doch nicht sein.

Speaker: Wie kann man denn so doof sein?

Speaker: Naja, Choke rausgemacht, Motorradie, super.

Speaker: Also Samu weitergefahren, aber das tut mir auch so leid, weil das bringt ihn dann ja auch aus dem Konzept.

Speaker: Der verliert ja komplett das Vertrauen in diese Motoren.

Speaker: Es war halt alles in Ordnung.

Speaker: Und ja, dann ist er das freie Training noch zu Ende gefahren, aber es ist nicht so richtig reingekommen, obwohl ja eigentlich ihm Mölln relativ liegt.

Speaker: So war er am Ende auf Platz 7 hinter Konsti.

Speaker: Also auch da, denke ich mal, wäre auch bei ihm mehr drin gewesen.

Speaker: Ben ist auf 13 gefahren, habe ich hier noch aufgeschrieben.

Speaker: Tja, und danach ging es dann ins Pflichttraining.

Speaker: Man muss ja noch sagen, hier im freien Training, Mira Wundrach vor Konzi.

Speaker: Ach, die war auf 5, ne?

Speaker: Auf 5.

Speaker: Ja, da bin ich im Pflichttraining, würde ich dann nämlich darauf hinkommen.

Speaker: Da war sie nämlich auf 6 zwischen Konsti und Samu.

Speaker: Also Konsti auf 5, Samu auf 7 und Mira auf 6, Ben 14.

Speaker: Und das ist echt krass, wie die fährt, wirklich.

Speaker: Also die hat halt einfach, also offensichtlich, keine Angst, die gibt halt einfach Gas und das ist echt cool.

Speaker: Und macht richtig Spaß zu sehen.

Speaker: Pflichttraining.

Speaker: Es ist in einer Sekunde Mika, Konsti und Mira.

Speaker: Ja.

Speaker: Also eine Zeit setzen kann sie auf jeden Fall.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, also Zeittraining lief dann auf jeden Fall ein bisschen besser für Konsti.

Speaker: Da hat euer Gespräch was gebracht.

Speaker: Und man muss aber wirklich sagen, die anderen, Lian, Mika und Tom und wer war noch vorne?

Speaker: Warte, wer war der vierte?

Speaker: Muss ich gerade... Lönne.

Speaker: Die waren halt auch einfach schnell, ne?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Die sind einfach alle super gefahren.

Speaker: Und gerade Lian und Mika, die Zeiten, das ist natürlich schwer, daran zu kommen, die beiden.

Speaker: Die fahren schon wirklich sehr, sehr schnell.

Speaker: Das machen die meistens schon unter sich aus.

Speaker: Und man muss auch sagen, Mölln ist halt auch eine Strecke, wo auch das Motorrad schon eine Rolle spielt.

Speaker: Also die lange Startgrade und so, wenn man da ein Motorrad hat, was wirklich auch ordentlich Zunder hat und ein bisschen schneller fährt, da kann man schon nochmal die eine oder andere Sekunde rausholen.

Speaker: Und hinten kommst du ja von der Schikane, wo die abkürzen, den langen Werk hoch.

Speaker: Da musst du auch ordentlich Feuer geben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wir haben es vorhin schon mal, bevor wir aufgenommen haben, besprochen.

Speaker: Ich kann es nur bei Samus Motorrad sagen.

Speaker: Es ist zuverlässig, die läuft jetzt auch gut.

Speaker: Aber du merkst einfach, dass da einfach ein Defizit ist zu seiner neuen Factory.

Speaker: Da kommt Samu einfach nicht hinterher.

Speaker: Es kommt auch noch dazu, dass er ja auch schon relativ groß und auch ein bisschen schwerer ist.

Speaker: als vielleicht eine Mira oder ein Mika.

Speaker: Und ja, insofern schwer für ihn da mitzuhalten, gerade wenn es irgendwie am Start ist oder auf einer Geraden.

Speaker: Da muss er dann wirklich versuchen, die Zeit in den Kurven rauszuholen.

Speaker: Aber das liegt ihm halt leider auch noch nicht so wirklich.

Speaker: Das ist halt, wenn man so geguckt hat, Samu, der

Speaker: So vor Sprüngen und so hat er keine Angst.

Speaker: Also da haben wir schon gesehen, da lässt er schon stehen.

Speaker: Also auch der, der dann runterging in die Helferbox, der sprung, war einer der wenigen, der da wirklich weit gesprungen ist.

Speaker: Also das macht er gerne, da hat er keine Angst vor.

Speaker: Und da macht er dann auch Zeit gut.

Speaker: Aber er verliert die Zeit halt einfach in den Kurven.

Speaker: Und ja...

Speaker: Ich weiß nicht, ob das vererbbar ist.

Speaker: Ich bin ja da nicht anders.

Speaker: Das macht er teilweise schon wirklich deutlich besser als ich.

Speaker: Also wenn ich da jetzt an letzte Woche Wildeshausen denke, wie er auf der Kinderstrecke in diese Spur reingedriftet ist und dann wieder voll aufgerissen ist, das sah richtig gut aus.

Speaker: Aber es ist halt bei ihm auch immer so ein bisschen tagesformabhängig.

Speaker: Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte, Thema Motorrad.

Speaker: Ich werde da jetzt kein Geld mehr investieren in dieses Motorrad.

Speaker: Es ist super zuverlässig, aber...

Speaker: Das hilft dir auch nicht.

Speaker: In das Motorrad macht es ja nicht schneller.

Speaker: Nein.

Speaker: Ja, man kann sicherlich, der Grundmotor ist ja ähnlich, man kann sicher das eine oder andere machen und ich glaube auch ganz ehrlich, wenn du tunen würdest und machst es halt unauffällig, wird es auch keiner merken.

Speaker: Aber wir bleiben da fair und Motorrad läuft halt ein bisschen langsamer als die anderen.

Speaker: Also deswegen, ich würde da nie was machen.

Speaker: Wenn dann irgendwann dann einer, also erstmal, es ist gleiches Recht für alle.

Speaker: Wir wollen auch alle fair miteinander den Motorsport betreiben und in der Klasse ist es halt einfach nicht erlaubt.

Speaker: Und der zweite Punkt wäre, wenn man das gemacht hätte,

Speaker: Und dann merkt es jemand, dann wird dein Kind da diskreifiziert.

Speaker: Das macht das Kind bestimmt nicht glücklicher.

Speaker: Nee, das ist wirklich blöd.

Speaker: Ich weiß nicht, ob sowas im Nordcup stattfinden würde, dass man sich gegenseitig anschwärzt, aber wir haben es ja jetzt von Lieren schon gehört, dass es in der DM auf jeden Fall schon so ist, wenn da irgendwie Regeln nicht eingehalten werden, dass der eine oder andere Vater dann vielleicht mal zur Rennleitung geht und sagt, hier, pass auf, da war das Band nicht mehr nach dem Sturz ums Handgelenk vom Totmannschalter da.

Speaker: Also da ist dann auch Thema Tuning wahrscheinlich noch gefährlicher.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, nee, also das Thema, das Kapitel 50er ist ja bei uns, geht dieses Jahr zu Ende insofern.

Speaker: Und ja, da war Pflichttraining vorbei.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich finde, da ging es auch nochmal mit den Temperaturen.

Speaker: Da haben wir bei den Kindern auch schon mal das erste Mal in den Pool geschmissen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann war mittags der erste Lauf und da war es schon echt heiß, ne?

Speaker: Boah, das war schon krass, ja.

Speaker: Also es sind schon echt Temperaturen gewesen, wo man sagen muss, was macht man hier eigentlich gerade?

Speaker: Also das ist schon krass und wo man sich auch, also ich komme auf die Senioren, komme ich später, aber...

Speaker: Man hat sich schon teilweise gefragt, ist das so gesund, was man hier macht?

Speaker: Es war schon toll.

Speaker: Es war schon wirklich grenzwertig.

Speaker: Ja, dann Start.

Speaker: Erster Lauf.

Speaker: Ja, lass uns mal vor dem Start anfangen.

Speaker: Vor dem Start?

Speaker: Ja, da gab es ja die nächste Schrecksekunde bei Samu.

Speaker: Ich habe ja den nächsten Mist gebaut.

Speaker: Samu ist in der Besichtigungsrunde zum ersten Lauf wieder liegen geblieben.

Speaker: Motorrad wieder aus.

Speaker: Und ich denke, das kann doch nicht wahr sein.

Speaker: Was ist denn jetzt schon wieder?

Speaker: Ich wieder wie so ein Geisteskranker, da hatte ich dann nur in Latschen losgerannt.

Speaker: Mir ist noch das Handy irgendwie auf dem Weg aus der Tasche geflogen.

Speaker: Und das hat dann, glaube ich, Papa Wundrach irgendwie noch eingesammelt und Sarah gegeben oder Christina, weiß ich nicht mehr, hingerannt.

Speaker: Tja, was soll ich dir sagen?

Speaker: Der Zündkerzenstecker ist abgeflogen.

Speaker: Da habe ich wohl in dem Zeittraining, wo ich die Kerze gewechselt habe,

Speaker: Den Stecker anscheinend nicht doll genug raufgesteckt.

Speaker: Ja, in der Hektik.

Speaker: Zum Glück, muss man wirklich sagen, ist es in der Besichtigungsrunde passiert.

Speaker: Aber wieder ist das natürlich für Samu, das bringt einen ja komplett aus dem Konzept, wenn das Ding wieder ausgeht.

Speaker: Ich habe nur noch gesagt, pass auf, es ist nicht schlimm, es war nur der Stecker, der abgeflogen ist, es ist alles gut.

Speaker: Aber mich würde sowas komplett aus dem Konzept bringen und ich denke mal den kleinen Mann auch.

Speaker: Und ey, das tat mir so leid.

Speaker: Wirklich zweimal Mist gebaut an einem Tag und es lag einfach nie am Motorrad.

Speaker: Das Motorrad war technisch völlig in Ordnung.

Speaker: Ja, wie gesagt, Gott sei Dank in der Besichtigungsrunde.

Speaker: Ja, den Startplatz, den Samu sich vorher ausgesucht hatte, den konnte er dann nicht nehmen.

Speaker: Er ist dann woanders gestartet.

Speaker: Ja, Start war dann nicht so gut bei Samu.

Speaker: Er ist super aus dem Gatter rausgekommen, aber er sagte dann, da war irgendwie eine Lunke, die er dann mitgenommen hat.

Speaker: Da musste er einmal kurz vor den Gast gehen und dann ist er relativ hinterher gefahren.

Speaker: Ja, wie war es bei Konsti?

Speaker: Also Konsti ist sehr gut aus dem Gatter gekommen.

Speaker: Also ich habe mir das im Video angeschaut, ich würde sagen, wenn er nicht sogar als Erster reagiert hat.

Speaker: und dann war aber Lian quasi fast zeitgleich und der lag auch direkt vorne.

Speaker: Aber Konsti hatte mir hinterher erzählt, dass er wirklich voll auf dem Gas war und die Factories dann einfach langsam anfangen, dich auf diese Langgraden zu überholen.

Speaker: Er ist voll am Gas, wirklich Hintern ganz weit hinten, steht auf dem Rasten, aber es fehlt die Endgeschwindigkeit.

Speaker: Dabei kam dann

Speaker: ich weiß nicht, auf 5 oder auf 6 um die Kurve.

Speaker: Und dann ist im Lauf Lönne einmal gestürzt und dann hat er Lönne überholt und ist auf 4 gefinisht.

Speaker: Weil Lönne war richtig fit in dem Sand.

Speaker: Ja, starkes Ergebnis.

Speaker: Ja, Basamu lief so lala.

Speaker: Er ist auch irgendwie einmal gestürzt.

Speaker: Und hat sich echt schwer getan.

Speaker: Er hatte dann noch Melia vor sich.

Speaker: Da ist er auch irgendwie nicht rangekommen.

Speaker: Die war echt gut im ersten Lauf.

Speaker: Und auch die kleine Mira, die war auch vor ihm.

Speaker: Da ist er auch nicht mehr rangekommen.

Speaker: Und die ist dann leider einmal direkt vor der Helferbox gestürzt.

Speaker: Und die ist auch echt doll hingeflogen.

Speaker: Es sah echt nicht gut aus.

Speaker: Und ja, hat dann auch...

Speaker: laut losgeweint und Mama und Papa sind dann auch schnell mit hin, haben dann Motorrad und sie von der Strecke gezogen.

Speaker: Und dieses Schreckweinen hat sich dann, glaube ich, in Wutweinen umgewandelt, dass sie einfach nur schnell wieder aufs Motorrad fährt.

Speaker: Die war so gallig, die hat sich so über sich selbst, glaube ich, geärgert, dass sie da hingefallen ist.

Speaker: Und dann haben sie sie nur ganz schnell wieder aufs Motorrad gesetzt.

Speaker: Und ihr Papa stand dann halt hinter dem Motorrad.

Speaker: Und er hat dann erstmal eine schöne Dusche abgekriegt

Speaker: als sie dann losgefahren ist.

Speaker: Sie ist mit Vollgas los und hat ihren Papa erst mal von oben bis unten gesandt strahlt.

Speaker: Und hat dann aber wieder ein Feuer gegeben.

Speaker: Das kamen wir alle schon mal durch.

Speaker: ist dann leider auf Platz neun gelandet.

Speaker: Ich glaube, sie war vorher auf sechs, glaube ich, wenn mich nicht alles täuscht.

Speaker: Fünf oder sechs?

Speaker: Ja.

Speaker: Also wirklich super gefahren.

Speaker: Also sie hat echt Feuer.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann würde ich sagen, Lian, eigene Klasse gewesen wieder.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ordentlich Abstand, hat auch mit Weitem die schnellsten Zeiten gefahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann Mika auf zwei abgestellt, Tom Agel auf drei, der war auch richtig stark dieses Wochenende.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, der hat sich auch richtig entwickelt, also richtig schnell auch so entwickelt.

Speaker: Ja.

Speaker: Lönne dann auf 5, hinter Konsti, Melilla Jolie, wie du gerade sagtest, 6, Samu 7, Emil 8, das ist auch ein richtig super Ergebnis.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und Ben 14.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, Ben hat irgendwie dieses Wochenende wieder nicht so richtig die Motivation gefunden anscheinend.

Speaker: Vielleicht war es ihm auch zu heiß, wer weiß.

Speaker: Also Ben, nächstes Mal.

Speaker: Gas, Gas, Gas, Gas.

Speaker: Du hast doch schon eine Gas, Gas.

Speaker: Du musst auch Gas, Gas geben.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, da war Mittagspause und da wollte er zurück ins Fahrerlager.

Speaker: Da konnte ich ja nur gesagt, aus, aus, aus, Helm aus, Brustpanzer aus.

Speaker: Und dann, der wollte auch sofort diese Pugel.

Speaker: Ja, das haben wir auch.

Speaker: Da waren die echt am Limit.

Speaker: Der hat gesagt, unter diesem Helm war es so heiß.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Das war die Hölle.

Speaker: Ja, dann ging es im zweiten Lauf.

Speaker: Wie war da Konsti's Start?

Speaker: Auch ganz gut, glaube ich.

Speaker: Er war relativ weit vorne am Start.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß gar nicht genau, was er um die Ecke kam.

Speaker: Vier oder fünf, glaube ich.

Speaker: Das kann gut sein, dass er sich direkt da auf fünf eingereiht hat.

Speaker: Er ist ja auch auf fünf ins Ziel gefahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Der hat gut gekämpft, aber tatsächlich muss man sagen, die anderen, die haben sich abgesetzt.

Speaker: Kann man nicht anders sagen.

Speaker: Also Lian, vor allem im zweiten Lauf, hat Lönne Sogas gegeben.

Speaker: Lönne hat dann auf zwei abgestellt.

Speaker: Richtig stark.

Speaker: Tom Agel 4 Mika Skrotsky, äh Quatsch, nur Tom Agel 3, Entschuldigung Mika Skrotsky 4 und Mika ist ja zweieinhalb Mal hingefallen und dann hat Konzi ihn überholt hatte eigentlich genug Abstand, um das ins Ziel zu bringen aber ist dann in der letzten Runde selber nochmal hingefallen

Speaker: Und er kam raus und er hat so geschrien.

Speaker: Das war aber auch super spannend, weil Samu ist leider auch zweimal hingefallen, aber Samu hat auf jeden Fall deutlich mehr Feuer gehabt in dem Lauf.

Speaker: Er war immer so in einem Abstand, also keine Ahnung, ich glaube eine Kurve Abstand hinter Konsti.

Speaker: Und ja, mit einmal war er dann ein Stück weg, da ist er dann leider hingefallen.

Speaker: Und ganz zum Schluss, in der letzten Runde, hat er Konsti ja noch richtig eingeholt.

Speaker: Und die sind mit 0,4 Sekunden Abstand durchs Ziel gegeben.

Speaker: Also Samu hat noch versucht, auf der Startgeraden Konsti einzuholen.

Speaker: Und er war auch fest, er war nur, ich hab Konsti noch überholt.

Speaker: Ich sag, ja, Samu, ich glaub, das war aber schon hinter der Zeitschleife.

Speaker: Und so war's dann auch.

Speaker: Also 0,4 Sekunden sind die beiden Jungs dann da durchs Ziel gefahren.

Speaker: Also wirklich dicht an dicht.

Speaker: Also richtig ein Fotofinish war's am Ende noch.

Speaker: Das war cool.

Speaker: Das hat man wieder gesehen.

Speaker: Wenn Samu will, dann kann er halt auch.

Speaker: Also echt cool.

Speaker: Das bleibt nach wie vor spannend.

Speaker: Und ja, wir werden ja jetzt auch, wenn Rennpause ist, werden wir natürlich trainieren zusammen.

Speaker: Und dann müssen wir mal gucken, dass die beiden wieder schön zusammen fahren und sich gegenseitig pushen.

Speaker: Ja, das machen wir auf jeden Fall.

Speaker: Im September auf jeden Fall mit neuer Motivation weitergeht.

Speaker: Ja, ich komme vielleicht einmal kurz jetzt auf die alten Herren, die S35, oder die halbalten, die richtig alten gibt es ja auch noch.

Speaker: Wollen wir nicht einmal die Tageswertung hier noch verkünden?

Speaker: Ja, du hast recht.

Speaker: Ja, du hast wie immer recht.

Speaker: Also ich lese einfach mal schnell vor.

Speaker: Leon Vogels Platz 1, Tom Eigel 2, Mika Skotzki 3, Lönnens Hackel 4, Konsti 5, Samu 6, Melia Jolie 7, Mira 8, Emil 9, Benven 10, Anton

Speaker: Kaschni heißt der, ne?

Speaker: 11, Richard Barne 12, Nilio Wundrach 13, Ben Bucks 14, ähm, Raphael 15, Marvin Frenz 16.

Speaker: Ja.

Speaker: Schön, schön.

Speaker: Also Glückwunsch an die Jungs und ich muss auch nochmal sagen, Hut ab, dass sie das alle durchgezogen haben.

Speaker: Ich glaube, es gab nur ein Kind, glaube ich, das dann den zweiten Lauf nicht mitgefahren ist.

Speaker: Ich glaube, im zweiten Lauf war einer weniger.

Speaker: Aber es ist jetzt auch egal, brauchen wir jetzt keinen Namen nennen.

Speaker: Aber ansonsten haben die alle durchgezogen und echt Respekt.

Speaker: Das war wirklich eine harte Nummer, auch für die Kleinen.

Speaker: Die Kleinen stecken das, glaube ich, ein bisschen besser weg noch als wir Rosen, aber nichtsdestotrotz war das sehr, sehr anstrengend und dafür haben sie es wirklich alle super gemacht.

Speaker: Also es ist zumindest keiner rausgefahren in beiden Läufen.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Also die haben auch einfach Bock, die Kinder.

Speaker: Die lassen sich nicht abhalten.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, kommen wir einmal kurz auf die S35.

Speaker: Und ja, ich habe schon gesagt, wir waren natürlich aufs Wetter gut vorbereitet.

Speaker: Aber ich muss ehrlich sagen, also ich bin schon mal in Spanien Motocross gefahren im Sommer.

Speaker: Training, das war schon eine harte Nummer, wo ich mir gesagt habe, okay, im Sommerurlaub braucht man seinen Crosser nicht mitnehmen nach Spanien, aber das gestern war nochmal eine andere Nummer.

Speaker: Also so eine Hitze habe ich beim Motocross noch nicht erlebt.

Speaker: Also der Vormittag ging noch, freies Training war schon so, okay, erstmal reinkommen und ich habe mir da jetzt auch keinen Stress gemacht.

Speaker: Erst mal die Strecke ein bisschen kennenlernen.

Speaker: Pflichttraining war dann wie immer bei mir.

Speaker: Ich kann halt einfach keine schnelle Zeit fahren.

Speaker: Ich kriege das nicht hin.

Speaker: Marcel war auf 18, Ronald 19.

Speaker: Fabian war, die anderen nenne ich auch nochmal, Fabian auf 5, Georg auf 12.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wo.

Speaker: Ich glaube, ich war auf 22.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Im Vorstart war das so, dass eine Reihe bis 20 ging und dann die nächste Reihe ab 21 weiterging.

Speaker: Das heißt, ich stand wirklich super weit weg von Marcel und Ronald.

Speaker: War natürlich ein bisschen schade, aber gut, ist wie es ist.

Speaker: So, ich wollte noch einmal schauen, ich habe nämlich einen noch vergessen.

Speaker: Torge war nämlich echt schnell.

Speaker: Torge war auf 13.

Speaker: Dem liegt die Strecke offensichtlich.

Speaker: Ja, und dann ging es in den ersten Lauf.

Speaker: wo es dann auch wirklich schon richtig heiß war, wo du wirklich im Vorstart schon dachtest, boah, ey, wie soll ich jetzt hier durchhalten?

Speaker: Also eigentlich sollten unsere Läufe verkürzt werden von 15 auf 13 plus 2.

Speaker: In der hat sich irgendwie rausgestellt, Sarah sagte noch irgendwie, wir sind aber trotzdem irgendwie 15 plus 2 gefahren.

Speaker: Also ich kann es jetzt nicht beurteilen, ich habe es jetzt auch nicht mehr nachgeprüft.

Speaker: Ja, aber das war wirklich eine harte Nummer.

Speaker: Ich habe tatsächlich...

Speaker: einen ziemlich guten Start gehabt und ich habe neben, war das im ersten Lauf?

Speaker: Doch, im ersten Lauf, ja.

Speaker: Ich habe einen ziemlich guten Start gehabt.

Speaker: Ich habe neben Paul Rolocek und Michael Rediger gestartet.

Speaker: Und bin, nee, Blödsinn, Quatsch, das war der zweite Lauf.

Speaker: Im ersten Lauf habe ich, ich weiß nicht mehr, wie die hießen, mit denen ich gestartet habe.

Speaker: Und habe aber wirklich einen sehr guten Start.

Speaker: Ich kann eigentlich nicht so gut starten mit dem Motorrad.

Speaker: Ich habe das die letzten Male immer total vergeigt.

Speaker: Und diesmal war es so,

Speaker: das Gatter viel, ich geb Gas und merk auf einmal, ich bin auf jeden Fall vor denen rechts und links neben mir.

Speaker: Die sind nämlich nicht so gut aus dem Start gekommen.

Speaker: Und ja, zieh durch, schalte hoch und merkst du, guck nach links und rechts, denk, okay, da sind nicht viele neben dir.

Speaker: Denk, was machst du denn jetzt?

Speaker: Was machst du denn jetzt?

Speaker: Das war nicht so, okay, die 450er, die schiebt jetzt hier ordentlich, die lange gerade.

Speaker: Das macht natürlich Sinn, so ein großes Motorrad zu haben.

Speaker: Und mein Gedanke war so, ja gut, ist das jetzt so schlau hier jetzt so durchzuziehen?

Speaker: Ich meine, du wirst eh nicht unter den ersten fünf hier lange bleiben.

Speaker: Und dachte ja, gut.

Speaker: Mach es einfach mal.

Speaker: Keine Ahnung, ich bin auf jeden Fall ziemlich weit vorne in die erste Kurve gefahren.

Speaker: Und ja, aber dann kommen natürlich alle und dann war es auch sehr eng.

Speaker: Bin dann auch relativ schnell zurückgefahren, bin noch ein bisschen in den Strauchen gekommen.

Speaker: In der zweiten Kurve hat es so gestaubt, dass ich die Spur, ich wollte eigentlich innen durch den Anlieger, den habe ich gar nicht mehr gesehen.

Speaker: An der Stelle habe ich dann auch wirklich nochmal einen Platz verloren, weil ich irgendwie zwischen den beiden Spuren gefahren bin.

Speaker: Habe mich dann da eingereiht, wo ich dann meistens immer so bin, irgendwie so bei um 20 rum war ich dann nur noch, was aber auch okay war.

Speaker: Ja, und habe mich dann mit meinen üblichen Kontrahenten so ein bisschen gebettelt, hier mit Felix Wilke, der ist immer so, der ist im Zeittraining eigentlich immer schneller als ich, war auch diesmal so.

Speaker: Und im Rennen schaffe ich es dann meistens, ihn hinter mir zu lassen.

Speaker: Marcel hat ordentlich stehen lassen, der war dann auch wieder relativ weit weg, den habe ich schon nicht mehr gesehen.

Speaker: Ronald war dahinter.

Speaker: Tja, aber wie es dann bei Ronald leider oftmals so ist, ist er dann noch gestürzt.

Speaker: Ich glaube sogar zweimal.

Speaker: Zweimal im ersten Mal.

Speaker: Ja, ich glaube zweimal.

Speaker: Und ja, ich habe ihn dann einmal überholt.

Speaker: Weil, ja, bin dann an ihm vorbei.

Speaker: Und er hat, bin dann aber an ihm dran geblieben, dachte, nee, komm, den kannst du jetzt nicht wieder wegfahren lassen, dann musst du jetzt dranbleiben.

Speaker: Und er hat dann noch einmal, ich glaube, in der letzten Runde, war es in der letzten Runde?

Speaker: Ja doch, in der letzten Runde, er hat dann noch einmal hinten nach den Wellen, bei diesem Zuckerhut, glaube ich, hat Marco durchs Mikrofon gesagt, das Ding, dieser Single da,

Speaker: Da hat er noch in der Kurve davor einen kleinen Fehler gemacht, ist einmal ein bisschen ins Strauchen gekommen, dachte ich, okay, jetzt oder nie vorbei an ihm.

Speaker: Und dann kommt ja danach diese kleine Gerade und diese kurze Table,

Speaker: Tja, was soll ich dir sagen?

Speaker: Ich war ein bisschen übermotiviert.

Speaker: Ich habe das Ding sowas von übersprungen.

Speaker: Also die Landung, die war schon lange weg und das hat so geknallt.

Speaker: Und ich dachte nur, ich habe einfach nur Gas gegeben und den länger festgehalten.

Speaker: Okay, jetzt völlig egal, das schaffst du schon irgendwie.

Speaker: Und ja, zum Glück habe ich mich dabei nicht zerlegt und bin dann die Runde noch zu Ende gefahren und bin dann vor Ronald durchs Ziel gefahren.

Speaker: Das war sehr erfreulich.

Speaker: Aber ich muss ehrlich sagen, ich habe so mit mir gekämpft.

Speaker: Also ich konnte auch wirklich nicht mehr.

Speaker: Weil du hast eingeatmet und das war wirklich wie ein Föhn.

Speaker: Wirklich, du hast eingeatmet, du hast einen Mund voll Staub gehabt und gefühlt war einfach kein Sauerstoff in der Luft.

Speaker: Also es war wirklich, wirklich hart.

Speaker: Und ich bin dann wirklich nur raus.

Speaker: Hab mich dann wahrscheinlich wie Konsti gefühlt, einfach nur schnell aus den Sachen raus, Helm runter, Klamotten aus und dann in dieses Eisbad da rein.

Speaker: Und dann danach ist man dann erstmal wieder so einigermaßen klar gekommen.

Speaker: Ja, zu den weiteren Ergebnissen.

Speaker: Fabian ist auch mal wieder mitgefahren und hat dann einfach mal souverän auf 5 abgestellt.

Speaker: Die Honda ist wieder heil.

Speaker: Ja, die Honda hat im, ich glaube es war im Zeittraining, hat er seinen Luftfilterdeckel, also seine Seitenverkleidung verloren.

Speaker: Die lag nämlich in der Einkurve.

Speaker: Da ist er schön ohne Abdeckung rumgefahren.

Speaker: War wohl auch ein kleines Schrauber-Fail.

Speaker: Hat er wohl die Schraube nicht richtig festgezogen.

Speaker: Deswegen fahre ich KTM, da muss man nicht schrauben, das wird nur geklickt.

Speaker: Ja.

Speaker: Halt ich für ein Gerücht, dass man bei KTM nicht schrauben muss.

Speaker: Ja.

Speaker: Da muss man auf jeden Fall den Luftfilterdeckel nicht anschrauben.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und ich glaube auf Holz.

Speaker: Also mein Motorrad läuft ja sehr gut.

Speaker: Martin Schmidt auch wieder mit dabei, der in Hansün gewonnen hat.

Speaker: War wohl nicht so seine Strecke dieses Wochenende.

Speaker: Im ersten Lauf auf elf abgestellt.

Speaker: Und Georg auf 13.

Speaker: Jetzt muss ich nochmal gucken.

Speaker: Ich habe Torge hier gar nicht eingetragen.

Speaker: Also Torge war echt richtig gut.

Speaker: Er war echt schnell.

Speaker: Warte mal, wenn ich das jetzt nicht eingetragen habe.

Speaker: Da haben wir einen Torge, war nämlich auf Platz 14 hinter Georg.

Speaker: Also echt schnell.

Speaker: Marcel hat auch gesagt, Marcel schafft das sonst immer so ein bisschen an ihm dran zu bleiben, aber da keine Chance.

Speaker: Nichtsdestotrotz war Marcel trotzdem wieder schneller als wir auf 18.

Speaker: Ich war dann 20, Ronald 21.

Speaker: Ja, und zweiter Lauf war es dann, wo ich neben Paul und Michel gestartet bin und mir schon dachte, okay, lass die beiden mal vorwegfahren, die sind eben ein bisschen fixer und dann hängst du dich da irgendwie ran.

Speaker: Und es war dann auch gut.

Speaker: Ich habe auch wieder einen sehr guten Start gehabt, bin wirklich gut weggekommen.

Speaker: Und ich muss ehrlich sagen,

Speaker: Ich bin ja wahrscheinlich auch einfach ein bisschen ängstlich in meinen Starten.

Speaker: Und man merkt aber tatsächlich, wenn man wirklich mal versucht, ein bisschen weiter vorne mitzufahren und am Start gut wegkommt, wie viel das ausmacht.

Speaker: Weil ich sag mal so, wenn du so um Platz 20 rumfährst, dann ist das schon die erste Runde ist schon echt geier.

Speaker: Und in der Zeit haben natürlich die schnelleren Zeit, von dieser Traube wegzufahren.

Speaker: Und dann ist es natürlich umso schwerer, da wieder ranzukommen.

Speaker: Weil ich sag mal, wenn du irgendwie, keine Ahnung, bei den Rundenzeiten so weit sind die Bestzeiten manchmal auch gar nicht auseinander, wenn du jetzt von 15 auf 20 guckst.

Speaker: Aber wenn du natürlich dann irgendwie drei Sekunden nur auseinander bist oder zwei, aber die schon in der ersten Runde 15 Sekunden gut gemacht haben, ja, da kommst du dann auch schwer wieder ran.

Speaker: Und so war es dann tatsächlich, habe ich, wie gesagt, im zweiten Lauf extrem gemerkt, dass ich einfach in dieser Traube vorne mitgefahren bin.

Speaker: Ich sage mal so um Platz, keine Ahnung, irgendwas zwischen 10 und 15 war das, glaube ich.

Speaker: Ich war auf jeden Fall hinter Torge.

Speaker: Und wäre da sogar auch noch wieder ein bisschen rangekommen, aber habe dann dummerweise wieder einmal das Motorrad ausgebremst.

Speaker: Und ich weiß nicht warum, aber diese KDM, die springt halt auch einfach nicht schnell wieder an, wenn sie einmal abgewürgt ist und noch rollt.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Da habe ich echt wieder viele Plätze verloren.

Speaker: Aber was ich sagen wollte, es macht es auf jeden Fall leichter, da vorne mitzufahren und dir so ein bisschen Abstand zu machen, weil ich dann trotzdem noch einen relativ guten Platz hatte.

Speaker: Ja, und so bin ich eigentlich richtig gut klargekommen im zweiten Lauf.

Speaker: Also, ich weiß auch nicht, irgendwie so einen kleinen Energieboost gehabt und hab mich selber über mich selbst erschrocken, wie gut ich da eigentlich klargekommen und wie viel Druck ich machen konnte.

Speaker: Also, ich sag mal hier, die aus dem ersten Lauf, mit denen ich da noch echt zu tun hatte, mit Felix und das war, ich glaub, Mario heißt der andere, Mario Quilic oder so.

Speaker: Der war auch dann vor mir im ersten Lauf, aber da bin ich dann, ich glaube, da bin ich in der zweiten Runde, ich musste ja nochmal dran vorbei, weil die mich nach meinem Abwürger überholt hatten, bin ich in der zweiten Runde wirklich einfach vorbeigefahren und bin den dann einfach weggefahren und das war echt cool, das hat echt Spaß gemacht, weil ich wirklich, wirklich gut klargekommen bin.

Speaker: Ja, und so war es auch wieder.

Speaker: Ronald war auch wieder vor mir, aber enttäuscht er nie.

Speaker: Er ist leider auch wieder hingefallen.

Speaker: Und er hat sich, ich will nicht wissen, was in seinem Kopf vorgegangen ist, so bin ich dann wieder an ihm vorbei und hab ihn dann einfach nicht mehr vorbeigelassen.

Speaker: Und das hab ich dann auch bis zum Schluss durchgezogen.

Speaker: Ja, die Szene konnte ich sehr schön beobachten.

Speaker: Wie er hingefallen ist.

Speaker: Er ist einfach in der Rechtskurve einfach links abgebogen.

Speaker: Wir haben ein Video davon.

Speaker: Das sah sehr witzig aus.

Speaker: Ich hab auch gedacht, was macht der denn da?

Speaker: Also sah ganz komisch aus.

Speaker: Komisch, vielleicht liegt es an der Honda, ich weiß es nicht.

Speaker: Aber war nicht so sein Tag.

Speaker: Aber ich muss noch sagen, ich habe halt auch echt gekämpft dann noch zum Schluss und dachte mir, nee, komm, das lasse ich mir jetzt nicht nehmen.

Speaker: Aber insofern für mich wirklich ein sehr gutes Ergebnis im zweiten Lauf.

Speaker: Ich habe auf 17 dann abgestellt,

Speaker: Habe ich mich sehr drüber gefreut.

Speaker: Marcel 16, Torge 14, Georg 10.

Speaker: Ich mache jetzt mal eine umgekehrte Reihenfolge.

Speaker: Martin Schmidt war dann auf 8 und Fabian auf 6.

Speaker: In dem Lauf war Paul Rolocek dann vor ihm, der war auf 5.

Speaker: Ich glaube, im ersten Lauf war es genau andersrum.

Speaker: Und ja, also wir haben alle diese Hitze überlebt zum Glück.

Speaker: Und was war mein Handy, Leute, was machen?

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Ja, zweiter Lauf, wie gesagt, da war dann auch die Sonne nicht mehr ganz da, waren ein paar Wolken.

Speaker: Das tat natürlich auch gut, war ein bisschen erträglicher.

Speaker: Und damit war dann der

Speaker: Und Renntag tatsächlich vorbei.

Speaker: Gesamtwertung kann ich jetzt gar nicht sagen.

Speaker: Spielt bei uns jetzt auch nicht so eine Riesenrolle.

Speaker: Also es macht wirklich einfach, diese Läufe an sich machen für uns einfach so einen Spaß.

Speaker: Und wenn man da so ein bisschen im Zweikampf ist, das ist schon echt cool.

Speaker: Ja, und nochmal, wie gesagt, Riesenlob an MSC Mölln.

Speaker: Die Strecke war wirklich in jedem Lauf super und hat richtig, richtig Spaß gemacht.

Speaker: Ja, alles rundum runde Veranstaltungen.

Speaker: Also großes Kompliment.

Speaker: Wir kommen gerne wieder nächstes Jahr.

Speaker: Ja, und erzähl doch mal, ihr seid ja noch über Nacht geblieben und heute waren ja noch die 65er dran.

Speaker: Ja, also erstmal war ja bei Maddy noch Geburtstag gestern und dann haben wir da alle vom Camper gesessen.

Speaker: So, nochmal herzlichen Glückwunsch.

Speaker: 35 ist der geworden, das ist ja ein Küken.

Speaker: Entschuldigung, ich muss das versorgen.

Speaker: Ist ja noch jünger als ich, da kommt mir ja wieder alt vor.

Speaker: Also auch nochmal alles gut an dieser Stelle, falls du uns willst.

Speaker: Ja, das war halt super, wir alle da schön mit einem Kaltgetränk gegrillt und die Kinder die ganze Zeit bei Skrotzki in den Pool gehüpft und

Speaker: Martin lag nachher selber mit drin.

Speaker: Sehr lustig und dachsam.

Speaker: Auch liebe Grüße hier nach Langeln.

Speaker: Ich meine Rico.

Speaker: Ich hoffe, ich habe es ein bisschen falsch gesagt.

Speaker: Rico oder Ritchie bin ich jetzt nicht ganz sicher.

Speaker: Der Betreiber von Langeln.

Speaker: Dem habe ich ganz lange mich unterhalten.

Speaker: Das war auch sehr nett.

Speaker: Und ja, deswegen war es ein bisschen kürzere Nacht.

Speaker: Dann, ja, heute Morgen, also gestern Abend sind ja dann hier Papels und Riedigas und Walas bei uns wieder eingezogen.

Speaker: Unser Camp war einfach wieder voll.

Speaker: Und dann war morgens Training.

Speaker: Da haben die alle ein bisschen bodenschwer getan.

Speaker: Da haben sie alle noch Schaufel drauf gemacht vom Flüchttraining.

Speaker: Und dann lassen wir uns einfach mal kurz in die Läufe gucken.

Speaker: Den ersten Lauf haben wir noch live geguckt heute Morgen.

Speaker: Da ist mich Mikkel nur Zweiter geworden, Anfangstrichen nur.

Speaker: Ja, erster Lauf.

Speaker: Kalle Kappel habe ich auch noch nicht gehört.

Speaker: Genau, Kalle Kappel.

Speaker: Der hat Riddich stehen lassen, muss man einfach sagen.

Speaker: Fährt er sonst auch mit?

Speaker: Irgendwie sagt mir der Name gerade nichts.

Speaker: Nee, ich glaube, das ist ein Gaststarter.

Speaker: Ich meine, das ist ein Dene.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Die 65er-Namen habe ich noch nicht so drauf.

Speaker: Da werde ich nächstes Jahr wahrscheinlich ein bisschen mehr mit zu tun haben.

Speaker: Außer unseren Bekannten hier.

Speaker: Also im, naja, superschnell Mikkel 2, dann hier der 18, Malte, da war auch, glaube ich, ein D, ne?

Speaker: Malte Thomsen, war auch super fix.

Speaker: Und dann Ole Agel war gut unterwegs, erster Lauf, sechster, dann Moritz Walas, äh Quatsch, Ole Agel, fünfter, Moritz Walas, sechster, Max Pape, siebter, fand ich, das sah richtig gut aus bei ihm.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Dahinter Julian Ehlers auf acht und Tom Goltz auf neun, der hat auch ordentlich gekämpft und zehn Max Luca, Skrotski.

Speaker: Der hat sich auch immer ordentlich mit Tom gebettelt heute.

Speaker: Und im ersten Lauf dann auf elf Kajo, gefolgt von Tjaden.

Speaker: Leona auf 14, auch solide das Ergebnis.

Speaker: Und Jano hatte wohl Auslassschieber.

Speaker: Der wirkte plötzlich ein bisschen langsam.

Speaker: Da sind dann, als wir los sind vorhin, sind dann...

Speaker: Heiko und Marcel ausgerückt, da zum Helfen Auslöschschieber tauschen.

Speaker: Okay.

Speaker: Und ja.

Speaker: Ja, guck mal, Lou auf 18, die hat er 19.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann zweiter Lauf, das habe ich jetzt nicht mehr live verfolgt, da kann man nur die Ergebnisse ablesen.

Speaker: Der Kalle wieder auf 1, Meckl wieder auf 2,

Speaker: Alte wieder auf drei.

Speaker: Ja, eigentlich same same, muss man ja fast sagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Finn Böckmann heißt er, ne?

Speaker: Böckmann auf vier.

Speaker: Moritz Wallers fünf.

Speaker: Max Pape sechs.

Speaker: Ole Agel sieben.

Speaker: Julien Ahlers acht.

Speaker: Elas.

Speaker: Bartosz Ragowski.

Speaker: 9, Tom Goltz 10, Cario 11, Max-Luca 12, Thiaden 14, Leona 16, ein bisschen schlecht abgeschnitten, Jano 17, Lu 18, Jette 19.

Speaker: Aber Lu muss ja auch irgendwie ein technisches Problem gehabt haben.

Speaker: Guck mal, die Bestzeit 3 Minuten 6.

Speaker: Das war am ersten Lauf besser, ne?

Speaker: Wahrscheinlich war der Boden ein bisschen schwieriger.

Speaker: Insofern, die haben auch ordentlich am Kabel gedreht.

Speaker: Das war Mölln.

Speaker: Dann würde ich sagen, machen wir vielleicht noch einen ganz kleinen Rückblick.

Speaker: Ich bin ja bei unserem letzten Podcast mit Conzi nochmal als Gaststarter nach Meckpom gefahren.

Speaker: Genau, ihr wart nochmal in Revis Mühlen.

Speaker: Genau, und da muss ich auch sagen, die Strecke hat mir sehr gut gefallen.

Speaker: Da würde ich auch echt gerne mal zum Training hinfahren.

Speaker: Wir haben ja Zeit jetzt.

Speaker: Kriegen wir bestimmt hin.

Speaker: Das ist von uns ja auch so weit.

Speaker: Da war Konsti, muss ich sagen, auch richtig gut unterwegs.

Speaker: Der hat im ersten Wertungslauf da nämlich auf Platz 3 abgestellt, hinter Willi Grünberg und Tobias Wasilowski.

Speaker: Und im zweiten Lauf hat Concey auf 4 abgestellt.

Speaker: Da noch hinter Lias Schuld, der auf 3 gefahren ist.

Speaker: Was würdest du jetzt sagen, ist das Fahrerfeld da ähnlich wie beim NMX Cup oder stärker, schwächer?

Speaker: Ähm...

Speaker: Also es gibt da halt auch diese zwei, drei, die super stark sind.

Speaker: Und also man sieht es ja, ich würde sagen, dass unsere Kinder sich da im gleichen Niveau einsortieren gerade.

Speaker: Okay.

Speaker: Also sehr ähnlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und der, ich glaube, der Willi Grünberg und der Tobias, die fanden, glaube ich, auch alle DM, ne?

Speaker: Also das sind auch die, die... Ich glaube, ich weiß es nicht genau.

Speaker: Ich glaube, Jan hat irgendwie sowas in der Richtung erzählt, ne?

Speaker: Ja, ich glaube, die kennen sich da alle in der DM.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, was ich da schön fand, fand ich mal eine nette Idee.

Speaker: Da gab es dann nicht Pokale, sondern die haben wie früher so Siegerkränze gemacht.

Speaker: Okay.

Speaker: Also die Kids haben dann so einen riesen Kranz um den Hals gekriegt mit so einer Scherpe dran, wo die Platzierung drauf gedruckt hat.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Das fand ich sehr nett.

Speaker: Und Konziger war dann Gesamtvierter geworden.

Speaker: Der hat dann nicht so einen Kranz gekriegt mehr, aber der hatte dann so einen Blumenstrauß, wo auch so eine Scherpe dran war.

Speaker: Okay.

Speaker: Oh ja, schön.

Speaker: Ja, schön.

Speaker: Ja, so wie es über Gräbis Mühlen hat uns auch gut gefallen.

Speaker: Ach so, eine Erwähnung vielleicht noch.

Speaker: Da waren sich, glaube ich, die Streckenposten nicht so ganz einig.

Speaker: Und im ersten Lauf, die Kinder fahren die Eifelungsrunde und dann haben die vergessen, die Kinder abzuwinken.

Speaker: Sind die Kids erst mal drei Runden gefahren.

Speaker: Hä?

Speaker: Dass sie sich irgendwie sortiert hatten.

Speaker: Okay.

Speaker: Okay.

Speaker: habe ich auch vorher noch nicht gesehen.

Speaker: Die waren ja dann völlig durcheinander.

Speaker: Die haben irgendwo zwischendrin angefangen abzuwinken.

Speaker: Dann haben sie auch nicht die Startreihenfolge hergestellt, also beim Anskatterfahren und so.

Speaker: Also, wir haben den Platz bekommen, den wir wollten.

Speaker: Sonst hätte ich mich da sicherlich beschwert.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, so viel zu Gäbesmühlen.

Speaker: Schön.

Speaker: Und was machen wir jetzt, Raffi?

Speaker: Raffi?

Speaker: Ja, jetzt haben wir Sommerpause, Sommerloch.

Speaker: Gott, oh Gott, was machen wir jetzt?

Speaker: Doch wieder Dart spielen?

Speaker: Nein, machen wir natürlich nicht.

Speaker: Also Sommerpause heißt ja nicht Fahrpause.

Speaker: Ich muss ehrlich sagen, ich bin auch ein bisschen froh, dass wir jetzt mal eine Rennpause haben, weil es schon auch, es ist auch stressig, gerade so diese Wochenenden nacheinander.

Speaker: Man ist ja wirklich nur, man kommt vom Rennen sonntags.

Speaker: Ich habe noch den riesen Vorteil, dass hier auf dem Dorf nicht schlimm ist, wenn man hier auf dem Sonntag mal den Kerlscher anschmeißt.

Speaker: Das stört meine einen Nachbarn zum Glück nicht.

Speaker: Und wenn doch, dann kriege ich dein Bier von mir und dann ist die Sache geregelt.

Speaker: Und David Sch...

Speaker: Warte, ich mach einen zweiten Strich.

Speaker: Insofern, auch nicht besser, ne?

Speaker: Jetzt hab ich den Faden verloren.

Speaker: Ach so.

Speaker: Ja, man ist Sonderhalt beim Sachen sauber machen, Wohnmobil ausräumen, wie auch immer, was man alles so machen muss.

Speaker: Dann hat man bei den 50ern aus der Hölle bis Mittwoch Zeit, oder sagen wir mal bis Donnerstag Zeit, die zu reparieren.

Speaker: Und dann geht's, ja, Donnerstag, eigentlich muss man Donnerstag alles schon wieder einpacken.

Speaker: Und ja, zusehen, dass man, ich kann mir zum Glück meine Arbeit selber einteilen, sehe ich immer zu, dass ich bis Donnerstag so viel gearbeitet habe, dass ich mittagszeitig Feierabend machen kann.

Speaker: Und ja, dann geht es Freitag so früh wie möglich los, damit man noch einen vernünftigen Platz im Fahrerlager kriegt.

Speaker: Und ja, dann hat man das Rennen und ja, am Sonntag geht das Ganze wieder von vorne los.

Speaker: Dann kommt ja auch noch hinzu, fährt man jetzt Samstag, fährt man Samstag und Sonntag.

Speaker: Hat man eine lange Anfahrt.

Speaker: Jetzt hier wie in Mölln war es natürlich ideal.

Speaker: Da fahren wir irgendwie 40 Minuten hin.

Speaker: Das ist natürlich für uns ein Heimspiel.

Speaker: Das ist natürlich super.

Speaker: Aber das ist ja nicht immer so.

Speaker: Insofern bin ich schon froh, dass jetzt mal so ein bisschen Pause dazwischen ist.

Speaker: Ich habe jetzt auch Urlaub und ja, den Urlaub

Speaker: wollen wir jetzt natürlich eine Woche davon auf jeden Fall gut nutzen.

Speaker: Ist eigentlich schon relativ klar, dass wir da beim Sommercamp teilnehmen wollen.

Speaker: Ihr habt ja schon lange gesagt, ihr macht da mit.

Speaker: Wir wollen uns da anschließen.

Speaker: Da freuen wir uns natürlich, wenn ihr mitkommt.

Speaker: Auf jeden Fall ist ja für uns auch ein Heimspiel-Plate.

Speaker: Ich hoffe ja, dass wir dann auch ein bisschen die eine oder andere Runde da drehen können.

Speaker: Das ist wie fest eingeplant.

Speaker: Sollte hoffentlich nicht das Problem sein.

Speaker: Ja, und

Speaker: dann kommt ja noch der große Umstieg jetzt.

Speaker: Also jetzt wird es ernst.

Speaker: Wir brauchen bis dahin noch zwei neue Motorräder.

Speaker: Ja, wir sind noch zwei Wochen Zeit.

Speaker: Also ich werde das jetzt versuchen, die Woche irgendwie zu regeln.

Speaker: Wir können ja beide nochmal die Fühler ausstrecken.

Speaker: Ich hatte eigentlich auch schon jemanden angeschrieben, aber leider keine Antwort gekriegt.

Speaker: Und... Ich weiß nicht, ob man doch... Also Gas-Gas ist gerade echt schlecht zu bekommen.

Speaker: Ja, KTM gibt's auf jeden Fall.

Speaker: Ja, sonst muss ich KTM werden.

Speaker: Also ich hab einige gefunden.

Speaker: Und dann müssen wir überall zwei 65er kaufen, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Idee, zumindest mal halb-halb im Sommercamp, sich auf die 65er zu setzen.

Speaker: Ich glaube, die 50er ganz weglassen würde ich auch nicht machen, aber...

Speaker: Man kann uns immer sagen, vielleicht vormittag ist die eine, dann amittag ist die andere oder zwei Tage so, drei Tage so, mal gucken.

Speaker: Mal sehen.

Speaker: Sarah hatte mit Lex gesprochen und er sagte halt auch, gerade bei Samu, das ist wichtig, dass der jetzt anfängt 65er zu fahren.

Speaker: Also wir werden nächstes Jahr definitiv keine 50er mehr fahren, weil Samu einfach viel zu groß ist.

Speaker: Der sitzt da einfach auf dem Schleifstein drauf.

Speaker: Das sieht schon fast aus, als würde er Pitwag fahren.

Speaker: Das ist für ihn einfach nicht gut.

Speaker: Er kann die Haltung, die er haben müsste, kann er auf dem Motorrad gar nicht mehr umsetzen.

Speaker: Es geht einfach nicht mehr.

Speaker: Und ja, deswegen ist der Wechsel jetzt einfach für Zeit...

Speaker: Und ja, ich denke mal, so ein Sommercamp ist auch der beste Einstieg dafür.

Speaker: Sicherlich müssen wir vorher noch mal ein bisschen, bevor wir da jetzt das erste Mal auf die Strecke fahren, erstmal so ein bisschen üben mit Kuppeln und Schalten und so weiter.

Speaker: Da hat Konzi ja schon einen kleinen Vorteil, da hat er bei der 65er schon angefangen.

Speaker: Ja, wir haben uns aber letzte Woche mal bei Ariano auf die 65er gesetzt.

Speaker: Da ist nicht mehr viel von da.

Speaker: Das ist dann doch zu lange her.

Speaker: Aber das kommt aber mit Sicherheit schnell.

Speaker: Das ist in zwei Stunden, dann müssen wir das losfahren.

Speaker: Aber natürlich dann, die ist mit dem richtig Schalten, vor der Kurve runter, das dauert glaube ich lange, bis sie das drauf haben.

Speaker: Ja, das glaube ich auch.

Speaker: Das ist schon mal ein Part unseres Sommers, wie wir die Zeit hier nutzen werden.

Speaker: Wir haben auf jeden Fall auch noch Gäste in der Pipeline, die wir gerne einladen möchten.

Speaker: Also wir hatten jetzt schon gefühlt schon zu lange keinen Gast mehr, aber das ist halt an den Rennwochenenden wirklich schwer irgendwie einzubauen.

Speaker: Also das ist im Winter auf jeden Fall deutlich einfacher, da haben wir auch noch mehr Zeit.

Speaker: Und jetzt im Sommer ein bisschen schwieriger und

Speaker: Wir haben auch festgestellt, wir sind natürlich auch froh, wenn wir Samstagabend im Fahrradlager sitzen, wenn wir auch einfach den Tag Revue passieren lassen können, uns entspannen können und gemütlich beieinander sitzen, als uns im Camper einzuschließen und Podcasts aufzunehmen.

Speaker: Auch wenn wir es natürlich gerne machen.

Speaker: Aber so geht es den meisten nun mal leider.

Speaker: Ja, aber wie gesagt, die Gäste, die wir in der Pipeline haben, die werden wir jetzt auf jeden Fall nochmal versuchen abzuarbeiten in der Sommerpause.

Speaker: Und ja, ich habe da mal reingeschrieben, Anregungen, Fragezeichen, also an unsere lieben Zuhörer.

Speaker: Wenn ihr noch irgendeine coole Idee habt, wenn es noch irgendein Event gibt, was ich sage mal, vielleicht möglicherweise in Norddeutschland oder Mitteldeutschland ist, also ich würde jetzt nicht irgendwie an die Schweizer Grenze fahren wollen, um irgendwie Motocross zu fahren,

Speaker: Aber wenn es irgendwas Cooles gibt, was vielleicht auch für die Kids ist, wo man vielleicht mal hinfahren kann, sagt gerne Bescheid.

Speaker: Wir sind für Tipps auch dankbar.

Speaker: Vielleicht ergibt sich ja noch irgendwas.

Speaker: Joa.

Speaker: Oder hast du noch irgendeine Idee?

Speaker: Marco hatte mich gestern noch gefragt, ob wir irgendwie nach Frankreich fahren, aber das haben wir jetzt auch gelassen.

Speaker: Das ist dann doch nochmal zu doll, auch wenn es bestimmt cool ist, aber das machen wir nicht für ein Rennen bis nach Frankreich.

Speaker: Wir wollten es ursprünglich mal mit unserem Sommerurlaub verbinden, aber wir haben uns jetzt auch umentschieden, unseren Urlaub doch ein bisschen anders zu verbringen.

Speaker: Insofern fahren wir nicht nach Spanien.

Speaker: Ja, ähm...

Speaker: Ja, und für das Rennen in Freireich müsstest du auch eine andere Lizenz machen.

Speaker: Ja, das ist schon noch ein bisschen Aufwand, um da mitzufahren.

Speaker: Also auch ein Haufen Geld dann am Ende für ein Rennen.

Speaker: Und stell dir vor, dann schlagen wir dir die 50er aus der Hölle zu und läuft das Motorrad nicht.

Speaker: Nee, also ist bestimmt cool, aber dieses Jahr geben wir uns das nicht.

Speaker: Vielleicht machen wir es mit 65ern mal oder so.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ja, dann haben wir eigentlich noch Lacher der Woche.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Erzähl mal schön.

Speaker: Den kannst du ja wieder liefern.

Speaker: Die Frau hat mal wieder recht.

Speaker: Wir kennen es alle.

Speaker: Erzählte er eben schon.

Speaker: Wir saßen noch länger bei Madi ins Geburtstag und irgendwann ging es in Richtung Bett.

Speaker: Und dann, wir haben ja noch eine Viertelstunde bei Papes vom Wohnmobil gesessen mit den Frauen.

Speaker: Und dann sagte Kathi, ja.

Speaker: Also wir müssen auf jeden Fall hier noch alles abräumen.

Speaker: Hier geht die Welt unter heute Nacht.

Speaker: Ich sage, komm, ein bisschen Regen und so.

Speaker: Mh.

Speaker: Hat natürlich recht wenig Motivation, aber sie ließ sich nicht abhalten.

Speaker: Also wir noch alles abgebaut.

Speaker: Also Markisereien und ja.

Speaker: Was soll ich sagen?

Speaker: Um vier Uhr hörte man, wie es richtig durchs Fahrerlager stürmte.

Speaker: Und das ging dann in einen Wolkenbruch über.

Speaker: Schön.

Speaker: Und panisch aufsprangen alle Dachikis schloss.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, dann lag ich dann noch wieder im Bett und dachte, vielleicht war das nicht so eine schlechte Idee.

Speaker: Ja.

Speaker: Also hat die Frau uns immer wieder recht gehabt.

Speaker: Ja, am Ende muss man es leider immer wieder zugeben, ne?

Speaker: Ja, und als ich dann heute Morgen die diversen Geschichten hörte, während ich alles nachts noch irgendwelche Markisen und so abgebaut habe, dachte ich, gut, ich musste das nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, das hat jeder schon mal erlebt, nachts irgendwie mal so eine Markise abzubauen.

Speaker: Das macht keinen Spaß.

Speaker: Definitiv nicht.

Speaker: Wenn man da in Unterhose draußen rumtingelt und naja, schön.

Speaker: Okay, Raffi.

Speaker: Ich würde sagen, wir machen eine Ladenzufuhr heute.

Speaker: Würde ich auch sagen.

Speaker: Lass uns das nicht

Speaker: In die Länge ziehen.

Speaker: Also, da bleibt uns nur noch vier Dinge zu sagen.

Speaker: Gebt uns bitte fünf Sterne.

Speaker: Abonniert uns.

Speaker: Empfehlt uns bitte weiter.

Speaker: Folgt uns bei Instagram und schreibt uns auch gerne wieder Nachrichten.

Speaker: Wir wünschen euch eine schöne Woche.

Speaker: Eure Motodads.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Das war doch top.

Speaker: Ciao.

Speaker: Ciao.

Speaker

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