Transcript
Speaker: Herzlich Willkommen zur 34.
Speaker: Folge von German Moto Dads, dem Podcast von zwei Vätern aus der deutschen Motocross-Szene.
Speaker: Wir sind Raphael und Jakob und unsere Kids fahren mit den Startuhlern 168 und 212.
Speaker: Hier geht's um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.
Speaker: Also um Motocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.
Speaker: Moin Raffi, moin Lex.
Speaker: Jetzt sitzen wir wieder zu dritt, Tag 4 in Platte beim Sommercamp.
Speaker: Ich fange mal bei dir an, Lex.
Speaker: Resümier doch mal bitte für uns kurz, wie du so den Lehrgang für bisher fandst, wie fandst du die Kids?
Speaker: Du kannst einfach mal ein bisschen drauf losquatschen.
Speaker: Also erstmal weiß ich nicht, ob ich euch jetzt in die Pfanne haue, aber in der heutigen Zeit, wo überall KI für alles Mögliche genutzt wird, um sich zu vereinfachen, kann ich euch Hörern da draußen sagen, die zwei saßen hier eben vor dem Laptop und haben ihr Intro richtig geil abgelesen.
Speaker: Und ich finde, das hört sich jedes Mal an, als wenn ihr das einspielt.
Speaker: Also ihr betont das gleich, das ist euer Ding, glaube ich.
Speaker: Intro.
Speaker: Ja, wir haben so leichte Roboter-Moves drauf.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Nein, also uns ist halt wichtig, dass das hier alles noch handgemacht ist.
Speaker: Ja, stark.
Speaker: Also ich war echt begeistert tatsächlich.
Speaker: Ich habe euch spannend zugeguckt und gehört.
Speaker: Ja, Resümee, wir haben Glück die Woche, muss ich sagen.
Speaker: Wir haben angefangen mit der Prognose, dass es hier tierisch heiß wird.
Speaker: Und dafür kam Montagabend, glaube ich, das erste Mal ein kleines Gewitterchen hier rüber.
Speaker: Und heute kam noch mal ein bisschen Wasser nach.
Speaker: Die Eltern haben so ein bisschen mitgemacht und haben vereinzelt gewässert.
Speaker: Raffi hat jetzt ein bisschen gesagt, er findet das nicht besonders anstrengend, dieses Wässern hier.
Speaker: Ich habe mich da heute auch nur ein bisschen mit beschäftigt, also vielleicht fünf Minuten.
Speaker: Ich würde fast sagen, das ist so eine Art Passion oder Sucht bei ihm.
Speaker: Ja, ich denke auch.
Speaker: Mir ging es jetzt mehr darum, Jakob, letzte Folge hast du die Seitenhiebe gekriegt und jetzt sollte er die mal ein bisschen bekommen.
Speaker: Ja, ich glaube, heute kann man mich auch Aquaman nennen.
Speaker: Ich war eigentlich die ganze Zeit nur nass.
Speaker: Vielen Dank an dich auf jeden Fall für deine Unterstützung und auch an Stefan Storch.
Speaker: der hier aktiv mit dabei war.
Speaker: Und Raffi hat mir berichtet, es besonders gut ist, dass wenn man die Regner anmacht, man genau reinguckt und der auf einen selber drauf zeigt.
Speaker: Das kann ich mir vorstellen.
Speaker: Ich habe einfach eine schöne Augenspülung gekriegt, auf jeden Fall.
Speaker: Beim nächsten Mal nehme ich Neoprenanz noch mit.
Speaker: Taucherbrille.
Speaker: Ja, ansonsten, wie gesagt, Wetter hat soweit gepasst, wir gucken mal, was morgen noch geht, aber auch da sieht es jetzt erstmal richtig gut aus.
Speaker: Ich hatte es gesagt, Spaß soll es machen und wir haben dieses Jahr zum ersten Mal ein bisschen verkürzt, also wir sind sonst wirklich noch ein Moto oder eine Session mehr gefahren und haben ein bisschen mal das Feedback auch geholt und
Speaker: weitestgehend war es, dass es besser ist, weil sie einfach auch noch nächsten Tag, zumindest am Vormittag, Energie haben.
Speaker: Die Woche ist schon intensiv.
Speaker: Ich finde es immer wieder cool zu hören, wenn die Eltern auch kommen und erstaunt sind, wie schnell oder was so von Tag zu Tag für Entwicklung möglich ist.
Speaker: Also
Speaker: Also Wahnsinn.
Speaker: Ich glaube, wenn ich jetzt mit Konsti alleine mit der 65er gefahren wäre, dann wäre das nicht ein halbes Jahr gewesen, bis er da gewesen wäre.
Speaker: Unser Ziel ist ja auch, Kato, also ich sage ja wir, Kato war jetzt als Co-Trainer lange mit dabei.
Speaker: Heute ist mal Matteo Klöppel noch eingesprungen, hat sich mal mit den Kids versucht.
Speaker: Mal gucken, werde ich vielleicht auch nochmal ein Video online stellen.
Speaker: Auf jeden Fall versuchen wir ja schon auch so ein bisschen zu fordern.
Speaker: Nicht nur zu fördern, auch mal zu sagen, jetzt mal mal über den Rand und mach mal ein bisschen Döller.
Speaker: Die Story, die ich gerade eben online gestellt habe mit Willi Grünberg, die war ja so ein Beispiel.
Speaker: Man muss auch mal seine Grenzen ausprobieren, um über den Anlieger zu gehen.
Speaker: Ja, und man muss dazu sagen, das Mal davor hat das so gut geklappt bei ihm.
Speaker: Oder die Male davor, aber gerade das eine Mal davor, der ist ja so durch diese Kurve gepügelt.
Speaker: In der 50er.
Speaker: In der 50er.
Speaker: Das kriege ich in der 450er nicht mehr so hin.
Speaker: Hammer, wirklich richtig krass.
Speaker: Ja, wirklich auch, muss ich auch sagen.
Speaker: Also bin schon gespannt, wo da die Reise auch noch hingeht mit dem Bengel.
Speaker: Ja, wie gesagt, Stimmung ist positiv.
Speaker: Das was dazu gehört kommt hier auch natürlich.
Speaker: Es wird auch mal ein Ratscher hier, es wird sich auch mal abends beim Fahrradfahren mal einen dicken Knöchel geholt.
Speaker: Aber auch das finde ich macht es aus.
Speaker: Also wir sind eine Draußensportart und so ein bisschen Freestyle ist es auch alles.
Speaker: Also die Kinder haben, glaube ich, den Spaß ihres Lebens, können hier eine Modder spielen, können hier sich noch mit den E-Bikes ein bisschen auf den Platz oder Zednas sind es ja jetzt hier alles, auf den Platz bewegen.
Speaker: Ich glaube, es ist eine coole Woche.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ich fand es übrigens auch nochmal richtig toll, dass ihr euch da gestern Zeit genommen habt.
Speaker: einfach nochmal gesagt hat, wir stehen hier an der Stelle auf den Startgraden, jeder, der möchte, kommt vorbei und dann nimmst du das Motorrad mal auf den Ständer, guckst es mal durch.
Speaker: Ich meine, bei mir hast du ja, ich hatte ja alles falsch eingestellt, das Motorrad, was man falsch anstellen konnte.
Speaker: Ist ja schon mal gefahren, wie du mir, nee, Quatsch, vorne tief, hinten hoch, ja, genau.
Speaker: Lowrider heißt das Leute, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Insofern, da lernt man ja auch immer dazu, wenn man da nicht so Erfahrung hat im Fahrwerk einstellen, dann tut man dem Kind keinen Gefallen, nur wo man denkt, das muss jetzt irgendwie flacher werden.
Speaker: Aber das Motorrad funktioniert da nicht mehr.
Speaker: Ich hatte es ja auch im Podcast davor gesagt, ihr seid ja auch hier, weil ihr ja auch unser Know-how nutzen wollt und nehmt es ruhig an, probiert es aus, von mir aus stellt es hinterher wieder zurück, aber insgesamt tatsächlich so ein bisschen was bringen wir an Erfahrung mit und versuchen euch
Speaker: Oder euren Kids, das ist ja eben auch leichter zu machen.
Speaker: Und diese Idee mit dem Mittwoch ist einfach auch daraus entstanden, das ist anstrengend.
Speaker: Lass dich mal zwei Tage lang irgendwie in irgendeine Schublade schubsen, die du sonst nicht gewohnt bist.
Speaker: Also mach den Elbogen hoch, guck nach vorne.
Speaker: Und jetzt war der Mittwoch einfach mal, fahrt mal frei, habt mal Spaß.
Speaker: Und wenn ihr noch eine Frage habt, speziell zu der Kurve oder zu dem Fahrwerk oder sowas, dann sind wir eben da und da haben wir uns auf dem Startgeraden unten postiert.
Speaker: weiß ich nicht, das eine oder andere, also es waren bestimmt zehn Federbeine, die wir eingestellt haben.
Speaker: Und das ist cool, wenn sie rauskommen und alle sagen, also Kinder können nicht sagen, es geht besser, da vorne eine Kurve, aber es fühlt sich leichter an, es fühlt sich besser an.
Speaker: Das finde ich gut.
Speaker: Konzi sagte mal, ist gut.
Speaker: Ja, ist gut.
Speaker: Das ist Standardantwort.
Speaker: Tatsächlich, wo du gerade auch sagtest, Kinder sind kaputt.
Speaker: Wir haben die Chance gestern nicht mehr genutzt.
Speaker: Samu ist ja gestern Morgen einmal ein bisschen abgeflogen, hat sich ein bisschen wehgetan und hatte dann irgendwie auch keine Power mehr.
Speaker: Dann habe ich gesagt, gut, dann ist es so.
Speaker: Ist natürlich schade.
Speaker: Ich hätte auch gerne mit ihm noch dich noch einmal aufs Fahrwerk gucken lassen.
Speaker: Kommen wir vielleicht morgen auch noch mal kurz zu.
Speaker: Aber er war einfach durch.
Speaker: Und dann habe ich ihn halt auch echt gelassen.
Speaker: Er sagt, gut, dann ist es so.
Speaker: Wenn du nicht kannst, dann lass.
Speaker: Man muss ja fairerweise auch dazu sagen, wir sind ja vor dem Sommercamp auch schon zwei Tage gefahren, um anfahren und kuppeln und sowas zu lernen.
Speaker: Weil ja, jetzt die erste Woche auf 65, wir wollten natürlich jetzt nicht, dass sie hierher kommen und Tag eins erstmal lernen müssen, wie man anfährt.
Speaker: Deswegen sind sie halt auch schon zwei Tage vorher gefahren, die beiden.
Speaker: Ja, das zehrt dann doch schon an den Kräften.
Speaker: Und was habt ihr denn gemacht mit dem Jungen?
Speaker: Ihr habt ihn eine Stunde mit Lex ins Easy Jump geschickt, nassgeschwitzte Haare und dann seid ihr nachmittags nochmal gefahren.
Speaker: Samu, der ist einmal kurz 50er fahren.
Speaker: Also tatsächlich Spaß, ja?
Speaker: Ey, mach das auf, mach das auf.
Speaker: Wenn die jetzt an so einem Tag, der muss auch da sein, lass sie fahren, wie sie Bock haben.
Speaker: Ja, deswegen.
Speaker: Ich habe ihn auch gelassen und er wollte, er ist mit den Kinderstrecke gefahren, ist aber auch nicht lange gefahren.
Speaker: Und wir Erwachsene sind halt gefahren.
Speaker: Also man muss ja auch dazu sagen,
Speaker: Also für mich, da werden wir ja selber auch wieder zu Kindern.
Speaker: Also wie geil ist das, dass man hier eine Woche an so einer geilen Strecke kämmt und einfach rauf fahren kann, dass man die Strecke für sich hat.
Speaker: Wir haben uns dann noch hinten an der Treppe im Wald versucht und ich musste den Jungs erstmal vormachen, wie das geht.
Speaker: Und ja, hab dann einfach mal gesetzt und bin da oben rauf.
Speaker: Und ja, Johannes hat es dann auch noch gemacht.
Speaker: Ja, Marcel hat es dann auf sein Motorrad geschoben, dass das nicht geklappt hat.
Speaker: Jakob, okay, da ist vielleicht noch eine Nummer zu doll, aber... Wenn ihr mich loswerden wollt, kann ich das probieren, aber... Ja, die ist schon echt massiv, ne?
Speaker: Und hast halt wenig Auslauf, also muss natürlich schon irgendwie passen, aber wir haben so einen Spaß gehabt, also Hammer.
Speaker: Also das fand ich halt auch so toll und für mich war es besonders cool.
Speaker: Ich habe meinen Lötten halt gefragt, so, du, die großen Fahrer hinten, der Sektion, willst du einfach selber fahren oder willst du da mitkommen?
Speaker: Nö, ich will mitkommen.
Speaker: Das ist eh sein Lieblingssprung, da ist die Treppe hoch, also nur in der ersten Wende.
Speaker: Ja, gestern schon, vorgestern schon.
Speaker: Und dann hat er mit uns da erstmal Sektionssession gefahren.
Speaker: Wie geil ist das, wenn man das mit seinem Sohnemann zusammen da macht?
Speaker: Ja, das ist wirklich so.
Speaker: Die Woche hier sollte dafür auch genutzt werden.
Speaker: Sei es nicht nur Motorradfahren, auch, keine Ahnung, was gemeinsam machen.
Speaker: Ich sage es immer wieder, oder diesmal habe ich es nicht gesagt, ich glaube, es kommt manchmal tatsächlich so ein bisschen, wie so eine Routine reinkommt, wie eine Betriebsblindheit.
Speaker: Die anderen Jahre habe ich zur Eröffnung immer gesagt, respektiert und schätzt diese Zeit, die ihr hier mit euren Kindern habt.
Speaker: Meine Tochter hat ihre erste Ferienwoche nicht mit ihrem Vater.
Speaker: Also es ist wirklich was Tolles, was ihr hier habt und das sollte man mit so wenig Konflikten wie möglich hier auch genießen.
Speaker: Ja, dazu kommt mir gleich nochmal eine Frage.
Speaker: Wir saßen echt gestern Abend zusammen hier und haben gesagt, eigentlich ist das perfekter Motocross-Urlaub für uns.
Speaker: Also es wäre in Italien nicht schöner als hier.
Speaker: Die Strecke ist toll.
Speaker: Wir sind mit unserer Crew sozusagen hier, mit unseren Kindern.
Speaker: Und
Speaker: Das müsste man fast eigentlich als Element aufleben lassen, finde ich, in diesem Sommercamp, dass man sagt, man schafft ein Format, wo auch die Großen ein bisschen, wir spielen ja einfach frei rum, sage ich mal, es ist ja nett, dass wir das dürfen.
Speaker: Vielleicht könnte man das sogar noch ein bisschen forcieren, also für die Eltern, die selber fahren, dass das mit stattfinden kann im Sommercamp.
Speaker: Du meinst eine German Modo Dad Woche?
Speaker: Das wäre vielleicht auch eine Idee, die können wir zusammen planen.
Speaker: Ja, also tatsächlich ist das doch so dahin gedacht, weil German Motor Jail gehört also auch das Kind dazu und der Vater als Fahrer.
Speaker: Und das wäre doch eine Möglichkeit, worüber man mal nachdenken kann.
Speaker: Also eine entspannte, geile Woche.
Speaker: Wir haben früher mit Nachtwanderung gearbeitet.
Speaker: Irgendwelche coolen Erlebnisse am Rande auch.
Speaker: Oder rein Motocross.
Speaker: Nee, was daneben kann man auf jeden Fall auch machen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Irgendwie mal ein geiles Lagerfeuer und all sowas, woran wir uns auch erinnern.
Speaker: Meine Kindheitserinnerungen sind solche Sachen.
Speaker: Vielleicht fangen wir mal mit dem Wochenende an.
Speaker: Vielleicht fangen wir mal mit dem Wochenende an.
Speaker: Haben wir jetzt beschlossen, wir machen zusammen so ein Wochenende.
Speaker: 21 Offroad School meets German Mortal Dads.
Speaker: So ein Wochenende machen wir.
Speaker: Genau.
Speaker: Unter irgendeinem chilligen Motto, dass wir das so ein bisschen angenehm hier.
Speaker: Das ist eine Idee.
Speaker: Das machen wir auf jeden Fall, ja.
Speaker: Ja, das hat mich aufs Konzept gebracht hier.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Wir waren ja insgesamt bei der Woche, wir waren bei das Motocross Fetzt und das ist definitiv auch das Allerwichtigste, das soll Spaß machen, das soll fetzen.
Speaker: Und das Ziel ist ja hier, den Teilnehmern, den Kindern an die Hand zu geben, noch mehr Spaß zu haben.
Speaker: Nach Spaß kommt die Geschwindigkeit, oder nach Sicherheit kommt die Geschwindigkeit und so wächst das, wie gesagt, alles über Parallelen miteinander.
Speaker: Ja, ich würde sonst mal versuchen aufzuzählen, was ich so für Trainingselemente gesehen habe.
Speaker: Können wir da vielleicht auch mal gemeinsam ergänzen.
Speaker: Ich glaube, am Anfang habt ihr viel erstmal richtig sitzen.
Speaker: Also in der Kurve, wann setze ich mich hin, genug vorne sitzen, Fußposition, Bein dicht am Tank, damit das Motorrad nicht in die Kurve fällt.
Speaker: Aggressive Haltung ist ja auch der Klassiker.
Speaker: Dann achtest du, glaube ich, sehr auf Blickführung.
Speaker: Also wofür guckst du hin, wenn du in die Kurve reinfährst und wo guckst du hin, wenn du rausfährst.
Speaker: Das fällt, glaube ich, dem meisten, also da habe ich bei meinem eigenen Kind auch schon viel gesehen, dass er immer vor sein Vorderrad guckt.
Speaker: Das bringt viel Sicherheit wahrscheinlich rein.
Speaker: Und ja, heute hatten wir Motorrad wegdrücken.
Speaker: Ich glaube, das ist schon ein bisschen schwieriger für die Kinder.
Speaker: Also die haben so eine Tendenz, aber natürlich kippen die das Ding nicht richtig quer.
Speaker: Ein Gefühl für Kriegen.
Speaker: Ja, mit den Kleinen haben wir versucht.
Speaker: Wir haben heute mit den Kleinen einfach acht Kegel hintereinander aufgestellt mit einer kurzen Distanz und haben gesagt, sie sollten einfach mal die Mitte des Motorrades verlassen.
Speaker: Also einfach mal den Körper in der Rechtskurve nach links fluehen lassen.
Speaker: einfach mal so, das ist gar nicht möglich.
Speaker: Die sind alle steif obendrauf.
Speaker: Und einfach auch sowas mal, weil sofern die ja in einer Kurve dieses mittig auf Motorrad sitzen verlieren, nehmen sie wahrscheinlich Gas weg.
Speaker: Und dazu einfach mal ein bisschen Mobilität reinkriegen.
Speaker: Das war heute auch nochmal Thema.
Speaker: Ja, insgesamt sind es schon die Basics.
Speaker: Also ich stehe auf Basics.
Speaker: Ich kann euch aber auch sagen, so gut wie jeder Motocross-Profi, kann nicht wie jeden sprechen, aber so gut wie jeder Motocross-Profi arbeitet immer mit Basics, kommt immer wieder zurück, paart das mit Speed-Trainings, mit Catch-a-Rabbit, Pyramiden, die gefahren werden, ans Limit gehen, also Sektionen wirklich.
Speaker: Was ist eine Pyramide?
Speaker: Eine Pyramide ist zum Beispiel, du fährst eine Runde schnell, machst eine Minute Pause, fährst zwei Runden schnell, machst eine Minute Pause,
Speaker: fährst drei Runden schnell und dann am Ende wieder zurück.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Tatsächlich ein Speedtraining.
Speaker: Genau, das sind so Sachen, um die Geschwindigkeit zu besuchen.
Speaker: Aber da sind eure beiden Jungs da auch ein bisschen von entfernt.
Speaker: Die machen das auch ganz gut miteinander.
Speaker: Also wenn sie in Lufis Lust jetzt Sonntag waren, dann pushen sie sich ja auch gegenseitig.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Aber man kann das eben auch von außen nochmal künstlich erzeugen.
Speaker: Und was ich daran total gut finde, ist, du kannst auch nochmal...
Speaker: die Kommunikation aufs Wesentliche setzen.
Speaker: Das heißt, da wird rausgekommen, du hast eine Minute Zeit zum Sprechen.
Speaker: Du hast also 30 Sekunden deinem Kind mitzuteilen, wo es was besser machen könnte und dein Kind hat 30 Sekunden Zeit, dir mitzuteilen,
Speaker: Keine Ahnung, warum überhaupt?
Speaker: Nein, du hast 60 Sekunden Zeit.
Speaker: Und das Kind solltest schon aufnehmen und versuchen umzusetzen.
Speaker: Ihr seid das Auge, was außen an der Strecke steht.
Speaker: Und ihr kennt es wahrscheinlich selber, die Kids kommen raus, in die Helferbox gefahren und du sagst, fahren wir da hinten, aber da ist doch so und aber, Papa, aber.
Speaker: Und das ist einfach was, um das auch zu minimieren.
Speaker: Also eine Minute Zeit, da wird kurz durchgeatmet, da wird sich angehört, was man verbessern kann und dann wird das ausprobiert.
Speaker: Ich hatte dich schon darauf angesprochen, wo wir da in der Kurve waren, dass mir aufgefallen ist, dass er immer einen Gang zu hoch fährt.
Speaker: Er hat dann immer keine Leistung, wenn er aus der Kurve rausfährt und fährt aus der Kurve raus.
Speaker: Bis er ausgeht.
Speaker: Auch schon oft genug passiert, aber er hat halt einfach keine Leistung, nicht genug Leistung.
Speaker: Er könnte natürlich jetzt Kupplung ausschneizen lassen, aber so weit ist er noch nicht.
Speaker: Und das habe ich ihm vorhin einfach nur gesagt.
Speaker: Ich sage, war alles super, aber du musst mal einen Gang runterschalten, wenn du in die Kurve reinfährst.
Speaker: Keine Reaktion.
Speaker: Ich so, hast du mich gehört?
Speaker: Keine Reaktion.
Speaker: Ich so, ja, ich meine das doch nur gut.
Speaker: Ich so, hör mir doch mal zu.
Speaker: Nichts.
Speaker: Und dann einen Augenblick später.
Speaker: Ja, ich muss ihn gar nicht unterscheiden.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wie gesagt, dafür ist das da.
Speaker: Du kannst alles üben.
Speaker: Es gibt nichts, was du nicht üben kannst.
Speaker: Du musst es nur aktiv üben.
Speaker: Du brauchst nicht denken, dass vieles kommt auch so ein bisschen mit.
Speaker: Aber trotzdem, wenn du feststellst, dass das euer Thema ist, kann man das angehen.
Speaker: Das ist nur schwer, den richtigen Weg dafür zu finden.
Speaker: Und da wollte ich nochmal hin.
Speaker: Du hattest vorhin gesagt, Jakob, zum Einstieg habt ihr das und das gemacht.
Speaker: Insgesamt ist das alles Einstieg, was wir hier machen.
Speaker: Wir reißen hier und da immer mal ein Thema an, um wirklich leistungsorientiertes Training für eure Kids zu kriegen.
Speaker: Solltet ihr, wie ich auch letztes Mal schon gesagt habe, zum Einzeltraining kommen.
Speaker: Oder regelmäßiges, dass man da eine Idee hinsucht.
Speaker: Hier geht einfach wirklich nur das große Ganze hin.
Speaker: Ja, dann gleich nochmal eine Frage, Regelmäßigkeit.
Speaker: Was ist eigentlich mit deinem Kids Friday?
Speaker: Da kam jetzt irgendwie, glaube ich, ein komisches Wort.
Speaker: Ja, den gab es mal.
Speaker: Ja, haben wir auch mitgemacht.
Speaker: Fanden wir auch richtig cool.
Speaker: Ich glaube, zweimal haben wir mitgemacht.
Speaker: Ja, der war mal so stark, den mussten wir in Gruppen teilen.
Speaker: Und ist dann eingeschlafen und dann habe ich es nochmal wieder versucht gehabt und die Beteiligung war wirklich sehr gering.
Speaker: Ich selber bin ja nur auch immer noch am Lernen in dem ganzen Prozess.
Speaker: Deswegen freue ich mich über so viele Chancen, die ich auch in dem Sport bekomme.
Speaker: Und ich glaube, das wäre etwas, wir haben unser Wintertraining und das wäre etwas in der Zeit zwischen dem Wintertraining und der Sommerpause.
Speaker: Und auch wieder nach der Sommerpause hin zum Wintertraining.
Speaker: Du kannst es nicht das ganze Jahr über anbieten.
Speaker: Nee, natürlich nicht.
Speaker: In der Rennsaison kommt da keiner.
Speaker: So war das beim letzten Mal, bin ich der Meinung, da hatte ich es nochmal versucht, Ende Juni nochmal zu machen und das hat sich schneller wieder zerschlagen durch die Ferien, als dass es überhaupt wieder bekannt wurde.
Speaker: Wir sind ja mittlerweile wirklich Fans vom Mittwochstraining in Tensfeld.
Speaker: Also gerade der Stefan Zankl, der macht das echt toll mit den Kindern.
Speaker: Das ist ja alle 14 Tage.
Speaker: Und das ist wirklich so, für mich ist das unmöglich beruflich, aber da nimmt es Kati auf sich.
Speaker: Sie sagt schon immer, das ist Mamatreffen da in Tensfeld.
Speaker: Da kommen die ganzen Mamas mit den Kindern.
Speaker: Und Konzi hatte auch richtig Spaß.
Speaker: Das wäre vielleicht eine Anregung, antizyklisch zu Tensfeld, dem Mittwoch.
Speaker: Weil ich glaube, das ist immer, auch wenn Rennsaison ist, die, die was lernen wollen, würden so einen Mittwoch annehmen, wenn sie es zeitlich einrichten können.
Speaker: An einem Wochenende oder kurz davor ist es natürlich immer schwierig.
Speaker: Wenn du Rennen hast, dann bist du da im Tunnel, dann kannst du schlecht zu einem Training fahren.
Speaker: Ich habe immer so einen Riesenbogen.
Speaker: Ihr hattet gestern, beim letzten Podcast, gefragt, kriegt man das nicht hin, alle Vereine so zusammen.
Speaker: Der Sport ist in jeder Region schon doch noch etwas anders.
Speaker: Wir machen das Gleiche, aber es wird anders gelebt, aus dem Verein heraus auch.
Speaker: Und ich hatte hier in Plate schon den Mittwoch.
Speaker: Ich hatte hier in Race Simulation in Lufvigs Lust.
Speaker: Das fängt immer ein bisschen an, aber stagniert dann nachher und schläft dann auch immer mal wieder ein.
Speaker: Jetzt gerade hier in Plate gibt es ja regelmäßig Training mit Peter Neuzling.
Speaker: Der macht das ja mittwochs auch.
Speaker: kann ich nicht zu sagen, wie das läuft, wie regelmäßig das besucht wird.
Speaker: Ich drücke allgemein die Daumen, weil es einfach wichtig ist, dass wir solche Anlaufpunkte in unserem Sport schaffen.
Speaker: Ich möchte den Punkt gerne in Ludwig's Lust schaffen und ich glaube, da wollte ich nämlich hin mit meinem Riesenbogen.
Speaker: Das wird schwer, weil es einfach nicht so geil zentral gelegen ist.
Speaker: Ich erlebe das ja so schon, die Leute kommen meistens, das ist weiter her und auf Mittwoch, dann Nachmittag,
Speaker: kommen nicht so viele.
Speaker: Wenn ihr da Bock drauf habt, schreibt es in die Kommentare.
Speaker: Dann nehmen wir es wahrscheinlich nochmal mit auf.
Speaker: Also ich würde es gerne mit angehen.
Speaker: Ja, das machen wir doch gerne mal so.
Speaker: Schreibt mal in die Kommentare.
Speaker: Oder eben den Kids Friday, dass das aktiver wieder ein bisschen belebt wird.
Speaker: Da war es immer so, da haben wir immer ein Thema genommen.
Speaker: Also da war es tatsächlich nur die Blickführung und dann wurden die zwei, drei Stunden auch wirklich nur auf Blick gelegt.
Speaker: hingearbeitet.
Speaker: Nicht noch der Ellenbogen und du gibst da keinen Gas und dann, nein, nur Blickführer.
Speaker: Nochmal einen ganz simplen Hinweis, was glaube ich auch fair ist.
Speaker: In Tensfeld, wir haben da eine WhatsApp-Gruppe und da wird zwei Tage, am Montag schreibt Stefan in die Gruppe, wer kommt, geführtes Training
Speaker: ja, nein und wenn es zu wenige sind, dann gibt es das nicht also das versteht auch jeder bei dir dass du sagst, ich sag mal in die Luft ich brauche mindestens 5 Kids sonst kann ich es nicht machen, das ist für mich nicht wirtschaftlich das wird doch jeder verstehen aber dann kann man einmal klicken, ich komme und ich komme nicht und dann hast du da auch Planungssicherheit also die nächste WhatsApp-Gruppe
Speaker: Ja klar, wie wir das schaffen.
Speaker: Selbstgemachtes Light, würde ich da sagen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Augen auf bei der Berufswahl.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Meine Idee war ja grundsätzlich, nicht über eine WhatsApp-Gruppe zu arbeiten, sondern über meine Homepage.
Speaker: Dafür habe ich diesen Baukasten, sage ich mal, mal so erstellt, dass auch andere Trainer, ich sage es jetzt zu Ricardo,
Speaker: Wir hatten ja auch letztes Jahr den Simon da, der fand die Idee sehr gut.
Speaker: Weil du kannst einfach bei uns nicht einfach irgendwo hingehen und Training buchen.
Speaker: Das ist schon schwer.
Speaker: Das ist meistens über eine WhatsApp-Gruppe.
Speaker: Jetzt kommt hier was Neues in den Sport.
Speaker: Ist ja schwer.
Speaker: Das heißt, du könntest jetzt sagen, ich werde immer in Off-Road School, da ist der Shop-Baukasten.
Speaker: Da kannst du jetzt sagen, Mittwochs ist Training mit Kato Nickel.
Speaker: Buche ich, steige ich ein oder steige ich nicht ein?
Speaker: So ist meine Idee gewesen.
Speaker: Könnt ihr ja mal vielleicht drauf umherdenken, was ihr davon haltet.
Speaker: Ich finde es super.
Speaker: Ich habe es ja auch so gebucht hier diesmal.
Speaker: Hier genau richtig.
Speaker: Das hier jetzt, ja.
Speaker: Deswegen pushe ich das auch so und sage, bitte bucht es darüber, weil das noch so ein bisschen meine Hoffnung ist.
Speaker: Und es ist ja auch, dann hast du direkt alles per PayPal, dann musst du keinem hinterherlaufen.
Speaker: Das ist einfach alles erlebt.
Speaker: Viel wichtiger würde ich noch finden, es könnte ja auch nochmal ein anderer Trainer mit einsteigen.
Speaker: Also es könnte ja auch mal einer sein, der sagt, pass auf, wir machen Ludwig's Lust den Freitag, aber
Speaker: Ich kann ja freitags nicht immer und dann macht es ein anderer Trainer.
Speaker: Einfach nur, um, wie gesagt, nochmal, ich bin der Meinung, das fehlt in dem Sport, eine Regelmäßigkeit zu schaffen.
Speaker: Und das muss nicht nur ich sein, der das tut.
Speaker: Im Gegenteil, das wäre sogar geil, wenn da mal ein anderes Auge drauf schaut.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also das ist es halt, dieses regelmäßige Training.
Speaker: Einfach so eine Anlaufstelle wie, keine Ahnung, wenn die Kinder zum Sportverein gehen oder was auch immer, dass man halt einen regelmäßigen Termin hat, wo dann einfach jemand da ist.
Speaker: Und das muss ja auch gar nicht so einen strengen Rahmen haben.
Speaker: Also selbst wenn es so ist, wie jetzt gestern der Tag war, wenn einfach nur ein Trainer am Rand steht, der einfach immer mal wieder hinguckt und sagt, okay, pass mal auf, ich habe gesehen da vorne, da hast du dich ein bisschen früh hingesetzt oder...
Speaker: keine Ahnung, in der Kurve kannst du mal ein bisschen früher das Gas aufziehen.
Speaker: Einfach so.
Speaker: Es muss ja nicht immer ein super geführtes Training sein.
Speaker: Es bringt ja schon viel, wenn einfach jemand mal am Rand steht und einfach mal zuguckt und einfach mal Tipps von außen gibt.
Speaker: Das hat ja eine ganz andere Qualität, als wenn es der Papa macht, nach wie vor.
Speaker: Oder du eben deine Aufgabe vom Wochenende mitbringst.
Speaker: Also ihr habt festgestellt, eure Kids starten schlecht.
Speaker: Alles klar, dann ist der Trainer da und man kann dann darauf zugreifen und dann machen wir dann eben
Speaker: Klar, das Starttraining.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube, das wäre ein guter Rahmen.
Speaker: Natürlich kann man auch immer sagen, okay, heute machen wir mal das und das.
Speaker: Aber ich glaube, einfach jemand vor Ort, wo man sagt, okay, jetzt ist hier Training und es ist ein Trainer vor Ort, der gerne unterstützt,
Speaker: Also sowas, finde ich, fehlt.
Speaker: Also natürlich ist so ein Einzeltraining, wie wir es bei dir auch schon gemacht haben, besser geht es nicht.
Speaker: Das ist intensiv, du kümmerst dich nur um uns und effektiver geht es nicht.
Speaker: Aber sagen wir mal ehrlich, es ist natürlich auch eine Sache zwischen Daumen und Zeigefee.
Speaker: Das kann man nicht jede Woche machen.
Speaker: Das kann man natürlich mal machen.
Speaker: Aber das kann man nicht jede Woche machen.
Speaker: Und wenn man einfach so einen Rahmen schafft, wo man einen angemessenen Betrag zahlt und da dann sein Training absolviert, wo einfach jemand bei ist, der von außen einen Blick drauf schaut, das ist das, was fehlt.
Speaker: Und das wäre richtig cool.
Speaker: Und ich glaube auch, dass das angenommen werden würde.
Speaker: Nur, man muss es natürlich forcieren und die Leute müssen es natürlich auch annehmen.
Speaker: Ich kann natürlich auch verstehen, dass das schwer ist.
Speaker: Die Herausforderung ist, ich lebe davon.
Speaker: Also mittlerweile mache ich ja tatsächlich gar nichts anderes mehr außer Motocross.
Speaker: Jetzt ja nicht nur Trainer, sondern auch Veranstaltungen hatten wir ja schon.
Speaker: Und da geht es eben leider nicht mehr, oder es ist schwer, der breiten Masse das zu erklären.
Speaker: Jetzt habe ich ja mal die Chance, das so ein bisschen hier loszuwerden.
Speaker: Wenn du davon lebst, dann hast du nicht mehr die Möglichkeit zu sagen, ich nehme da einfach mal locker 50 Euro irgendwo, ich sage mal jetzt für so ein Wochenendtagstraining.
Speaker: das musst du versteuern, um davon zu leben.
Speaker: Und du hast nur diesen, meistens sind es nur die ein, zwei Tage in der Woche, die du hast.
Speaker: Das ist leider schwierig, dann das zu einem total
Speaker: günstigen Preis zu machen, aber auch da will ich gerne ran und hin und bin immer noch der Meinung, ihr hattet letztens gefragt, wo willst du mit der Tuflis Lust hin, als Förderstätte könnten wir das ja auch ein Stück weit über eine Förderung laufen lassen.
Speaker: Training ist förderfähig, Motocross-Sport wird förderfähiger.
Speaker: Aber bis das soweit ist, ist es immer auch ein weiter Weg leider.
Speaker: Ich gebe auf jeden Fall Mühe, dass es für euch zwischen Daumen und Zeigefinger machbarer wird.
Speaker: Das ist mein Ziel.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, also davon mal ab.
Speaker: Ich sage mal, wenn man dieses Hobby betreibt, sicherlich nagt man nicht am Hungertuch.
Speaker: Aber deswegen, wenn man ein paar Leute zusammenkriegt, dann ist es für dich ja auch am Ende rentabel.
Speaker: Deswegen forcieren wir das jetzt hier und sehen zu, dass wir auch ein paar Leute mobilisiert kriegen, die dann auch regelmäßig zu dir kommen.
Speaker: Weil, wie gesagt, für uns wäre das wirklich super.
Speaker: Ich würde sagen, weil man das Hobby betreibt, mag man ein Hungertuch.
Speaker: Weil man ein Hobby betreibt, ja genau.
Speaker: Wir hoffen mal, dass das jetzt mit den 65ern ein bisschen besser wird.
Speaker: Ja und außerdem, wir wollen ja, wir haben ja ein Interesse daran, dass du das möglichst lange machst, insofern muss das für dich wirtschaftlich Sinn machen.
Speaker: Da hat keiner was davon, wenn du nächstes Jahr sagst, ich betreue wieder nur noch Kinder, weil das nicht auskömmlich ist.
Speaker: Für mich erfahre ich lieber Motorrad zum Spaß.
Speaker: Ja, ich glaube, ganz los werdet ihr mich nicht.
Speaker: Also dafür habe ich zu doll eine Macke.
Speaker: Dafür ist meine Cross-Macke zu doll.
Speaker: Aber genau, wir werden sehen, wo die Reise hingeht.
Speaker: Schreibt es in die Kommentare, wie gesagt, wenn ihr Bock habt.
Speaker: Lasst euch was einfallen.
Speaker: Kommt mit Ideen auf mich zu.
Speaker: meinem Mabit-Doofen-Tachter-Rehe.
Speaker: Gehe ich vielleicht ein bisschen komisch, aber insgesamt kriegen wir das schon hin.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Ich bin auf jeden Fall nach vorne mit unserem Sport insgesamt.
Speaker: Das ist so das Große und Ganze.
Speaker: Ich komme mal wieder zurück zum Sommercamp.
Speaker: Also Tag 4 heute, bei meinem Kind war heute auf jeden Fall richtig die Luft raus.
Speaker: Du hast ja vorhin schon mal gesagt, 5 Tage ist schon eine Ansage.
Speaker: Deswegen habe ich ihn vorhin nochmal eben Pause machen lassen.
Speaker: Was ich da nochmal wichtig fand, vielleicht da nochmal deine Einschätzung zu, er hatte wirklich...
Speaker: Eigentlich wollte er gar nicht mehr.
Speaker: Dann habe ich gesagt, komm, nach der Pause zu der Wiederholung, die drei Runden, die Lex gesagt hat, die fährst du bitte noch mit.
Speaker: Danach kannst du sofort aufhören.
Speaker: Weil das finde ich irgendwie gut, wenn man das dann noch einmal macht.
Speaker: Also wenn ich sehe, er ist fertig, dann will ich auch gar nicht, dass er ewig weiterfährt, weil es natürlich dann gefährlich wird, wenn man sich nicht mehr konzentrieren kann.
Speaker: Aber dann noch einmal sich aufraffen und noch kurz mitmachen, finde ich immer so ein...
Speaker: Ansporn sozusagen gegen den inneren Schweinehund zu arbeiten.
Speaker: Sehr guter Einwand.
Speaker: Ich weiß es nicht, ob man das an einer Zahl festmachen kann.
Speaker: Ich würde sagen, ab zwölf Jahre und so, dann nachher ist sowas richtig gut.
Speaker: Ja, also um sich auch selber das nochmal zu beweisen.
Speaker: Bei den Lütten, du glaubst gar nicht, was du dir für Sorgen machen würdest, wenn in den drei Runden was passiert wäre.
Speaker: Ich habe gesagt, das gibt ja kein gesundes Maß für.
Speaker: Wenn, sagen wir es mal so, wenn ihr wirklich auch weiter wollt noch, also ich meine fahrerisch, wirklich schneller werden wollt, dann muss man die Zähne zusammenbeißen.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Das ist der Unterschied zwischen Hobby und Freizeit so ein bisschen oder man möchte auch wirklich mal ein Rennen gewinnen.
Speaker: Das ist egal, das geht nicht gleich um Weltmeisterschaft, aber dann ist es so.
Speaker: Das sollte man sich vielleicht eher fragen.
Speaker: Genau.
Speaker: Mache ich das ja aus Spaß und aus Gaudi, also nur aus Gaudi, dann lass das Kind, wenn es kaputt ist, kaputt sein.
Speaker: will ich aber vielleicht doch nochmal NMX-Sieger und bei den Cross-Finals dabei sein, dann doch, da hast du recht, mach nochmal die drei Runden.
Speaker: Also, das kommt ja nicht von uns, sag ich jetzt mal, das kommt ja von den Kids, ne?
Speaker: Ich möchte gerne meinem Sohn dieses Hobby ausüben und er hat ja Bock,
Speaker: Also er nimmt sich ja vor, ich möchte hier aufs Treppchen fahren.
Speaker: Ich möchte hier Erster werden.
Speaker: Der hat jetzt auch schon einmal geschafft, einen Lauf zumindest zu gewinnen.
Speaker: Das motiviert die Kinder ja.
Speaker: Die motivieren sich ja selber damit.
Speaker: Die wollen das dann wiederholen.
Speaker: Und dann sagen die denen, den habe ich das letzte Mal geschafft zu überholen.
Speaker: Es kann nicht sein, dass der mich jetzt überholt.
Speaker: Ich muss dann wieder vorbei.
Speaker: Die sind nur, wie gesagt, alle unterschiedlich.
Speaker: Das ist so, du kannst das jetzt vielleicht sogar ein halbes Jahr lang verwenden und kannst sagen, guck mal Konzi, du hast dich aufgerafft, bist die drei Runden nochmal gefahren und das war sogar so gut.
Speaker: Heute machen wir das auch.
Speaker: Es kann aber, wie gesagt, genau andersrum gehen.
Speaker: Er fällt in den drei Runden hin und er sagt zu dir, Papa, jetzt fahre ich nicht nochmal, weil letztes Mal, da sollte ich nochmal drei Runden fahren und dann, also es gibt da keinen Weg für.
Speaker: Also ein bisschen straight muss man schon sein, wenn man eben was will, wenn man was erreichen will und dann muss man das Risiko auch in Kauf nehmen.
Speaker: Das Risiko nehmen wir sowieso in Kauf, hier jetzt mal mit dem Hand zu machen.
Speaker: Das ist, also da ganz kurz zu, ja, man darf da gar nicht so sehr drüber nachdenken, was man hier eigentlich macht, also es ist nur halt ein sehr gefährlicher Sport.
Speaker: Findest du?
Speaker: Es ist schon ein gefährlicher Sport, doch, also kann man schon so sagen, ja.
Speaker: Also gerade für die Kids auch, weil die Kids fahren mit dem Motorrad ziemlich schnell durch die Gegend.
Speaker: Das ist richtig, das ist Wahnsinn.
Speaker: Gefährlich finde ich, wenn du dir mal andere Sportarten anguckst, also für die Masse an Leuten, an Kindern, die hier sind, wir haben einen Ausfall.
Speaker: Ja, aber das braucht man nicht in Abrede stehen, das ist ein gefährlicher Sport.
Speaker: Ist einfach so.
Speaker: Mein Körper, könnt ihr dir da viel darüber erzählen, dass das gefährlich ist.
Speaker: Aber was ich nochmal zu diesen drei...
Speaker: Guck doch mal an, wie ich laufe.
Speaker: Da fallen mir diese Videos ein, wenn da irgendwie steht, Mom, why does Dad walk so funny?
Speaker: Und dann steht da irgendwie Dad in his 20s.
Speaker: Naja, lassen wir das.
Speaker: Nee, aber diese letzten drei Runden und ich bin da tatsächlich so ein gebranntes Kind, deswegen sage ich zusammen, wenn ich merke, dass er nicht mehr kann, dann sage ich, entscheide das bitte selber.
Speaker: Oder ich sage sogar, lass es lieber, weil
Speaker: dieses, ich fahre noch einmal.
Speaker: Einmal kann ich ja noch fahren.
Speaker: Einmal springe ich diesen Sprung noch.
Speaker: Klassiker im Cross.
Speaker: Ja, dabei zerstört man sich.
Speaker: Und das kann... Da kann man sich bald zerstören, sagen wir mal so.
Speaker: Die Gefahr ist auf jeden Fall größer, sich dabei zu zerstören, als...
Speaker: im normalen Trainingsbetrieb und das weiß Jakob vielleicht noch nicht, weil er selber die Erfahrung noch nicht gemacht hat, aber ich selber in meinen Jahren Motocross habe diese Erfahrung leider schon ein paar Mal gemacht und deswegen bin ich da so ein bisschen anders und deswegen sage ich so, wenn du dich nicht fühlst, dann lass es lieber.
Speaker: Also klar ist es natürlich gut zu sagen, wiederhol das noch einmal, aber ich bin da immer sehr, weil ich halt diese Situation selber schon oft hatte, sage ich da lieber,
Speaker: Okay, wenn du dich nicht 100% wohlfühlst, dann lass es.
Speaker: Dann ist es so.
Speaker: Jakob kennt es vielleicht anders.
Speaker: Der letzte Drink war schlecht.
Speaker: Ich wollte da noch ganz kurz auf eingehen.
Speaker: Also, ich meine im Moment gar nicht, dass Konzi da dann schnell fahren soll.
Speaker: Naja, er soll einfach die Übung noch einmal sauber fahren.
Speaker: Es ging auch nicht ums Schnee.
Speaker: Und der zweite Punkt für mich ist, mit dem Hinfallen, das ist eine Regel, die habe ich schon ganz lange mit Konzi, das finde ich ganz wichtig, schon von Mautenbleiben früher.
Speaker: Wenn man irgendwo bei einer Sache hinfällt, dann macht man die danach auf jeden Fall nochmal.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Auf jeden Fall, damit es aus dem Kopf wieder raus ist.
Speaker: Ganz, ganz wichtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich versuche auch, wenn ich es schaffe, dass die Eltern nicht dicht ans Kind rankommen erstmal, dass das Kind um Gottes Willen selbstständig von der Strecke fährt.
Speaker: Dann ist schon meistens die Hälfte vergessen.
Speaker: Also das ist schon immer wirklich wichtig.
Speaker: Klein Lilly ist doch Lilly Bugs, ist gestern hinterm Sprung zu Fall gekommen, war jetzt wirklich nicht viel, aber wenn Mama und Papa da sind, dann kommen die Tränen raus und jetzt war Lex da und dann konnte sie sich ein bisschen auf die Zähne beißen und ist rausgefahren mit mir, dann ist sie mir hinterher gefahren und
Speaker: Dann war fast vergessen, glaube ich sogar.
Speaker: Bei der bin ich auch mal richtig gespannt, ob das nochmal richtig zündet, weil die, glaube ich, so stark ist vom Kopf, so wie sie einschätzt, so einen Charakter.
Speaker: Wenn die will, dann wird das eine ganz schnelle.
Speaker: Die muss man wollen, ein bisschen mehr.
Speaker: Aber Haltung ist schon irre, wie die auf dem Motorrad steht.
Speaker: Das ist schon stark.
Speaker: So, ja, morgen ist letzter Tag.
Speaker: Vielleicht machen wir einen kleinen Vorgriff.
Speaker: Der Podcast kommt ja erst nach dem Freitag raus.
Speaker: Was steht morgen noch an?
Speaker: Was machen wir morgen noch?
Speaker: Ja, ganz wichtig, gehört zu jedem Training dazu oder sollte zu jedem Training dazugehören, ist das Starttraining.
Speaker: Das ist morgen der Hauptfokus.
Speaker: Und dann haben wir, wir machen das immer so, dass wir zu Anfang der Woche uns eine Rundenzeit nehmen und am Ende der Woche auch nochmal.
Speaker: Und dann gucken wir, was die Entwicklung ist.
Speaker: Daher hoffe ich, dass nicht so viel regnet morgen.
Speaker: Aber bis jetzt sieht es ja wirklich gut aus.
Speaker: Das ist auf jeden Fall so der Vormittag.
Speaker: Und dann sind wir ganz unterschiedlich anhand der Kindergarten.
Speaker: Machen wir dann noch mal eine Session oder ist dann Feierabend?
Speaker: Weil es waren dann fünf Tage, bei euch sieben Tage auf dem Motorrad gesessen.
Speaker: Das ist dann so die Frage, ob es dann nochmal weitergeht oder ob es dann reicht.
Speaker: Weil einige fahren ja auch noch, also ne, nur zwei.
Speaker: Matteo und Matteo fahren von hier aus ja noch nach Volgast, zur DM 65 und 85.
Speaker: Ja, wir machen erstmal Monocross-Off.
Speaker: Ich habe gehört, mehrere, also vier Wochen ist jetzt erstmal Pause, habe ich gehört und ist auch gut.
Speaker: Ruhig mal das Ding so lange in die Ecke stellen, bis sie selber wiederkommen und sagen, können wir.
Speaker: Das ist morgen, ne?
Speaker: Ich glaube, jetzt gerade mit dem neuen Motorrad wäre das Samstag dann soweit.
Speaker: Aber ich habe auch gesagt, dieses Wochenende machen wir Pause.
Speaker: Wir haben zum Glück noch Urlaub.
Speaker: Das heißt, wir können nächsten Mittwoch ja zum Kids-Training kommen.
Speaker: Nächsten Mittwoch muss ich das Stecken vorbereiten.
Speaker: Der MC Alvesdorf kommt nach Luflis-Schloss.
Speaker: Oh, ach cool.
Speaker: Mit Tian.
Speaker: Wollen sie mal von Sand in Sand.
Speaker: Von Sand in Sand, genau richtig.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Die haben sich angemeldet und genau, sowas finde ich auch immer gut.
Speaker: Wenn man das schafft, so als Verein oder so wie ihr als Crew zusammen irgendwo Zeit zusammen zu verbringen.
Speaker: Und das am besten nicht im eigenen Verein.
Speaker: Weil dann kennt man ja die Probleme.
Speaker: Wenn du woanders bist, dann kannst du es auch mal genießen.
Speaker: Und da ist es ja immer wieder der Gleiche, der Wässern geht.
Speaker: Der Gleiche, der für Müll zuständig ist.
Speaker: Das ist kein Beispiel.
Speaker: Ja, aber ich sag mal, gerade so mit seiner Clique mal so eine Strecke zu mieten und so, das ist schon auch echt cool.
Speaker: Wir haben das ja Anfang des Jahres auch in Lübthen gemacht mit unserem Tikali-Team und das macht schon Spaß.
Speaker: Oder auch zum Beispiel sich mal ein geiles Event rauszusuchen, wo man mal wirklich eine weite oder internationale Anreise hat.
Speaker: Das sind auch Sachen, die werdet ihr und die Kinder nie vergessen.
Speaker: Das sind so...
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Thema Starttraining.
Speaker: Was sind eigentlich die Empfehlungen bei der 65er?
Speaker: Fahren die im ersten und zweiten Gang los?
Speaker: Im ersten Gang wird nicht mehr losgefahren.
Speaker: Nein?
Speaker: Nein.
Speaker: Also, das mag vielleicht... Nein, nein.
Speaker: Zweiten Gang.
Speaker: Gerade für unsere Mathe-Schwerke, kein Sinn, ne?
Speaker: Nee, das ist auch so kurz.
Speaker: Und nee, wir werden im zweiten Gang starten.
Speaker: Wir werden mit der Drehzahl ein bisschen arbeiten.
Speaker: Wir werden mit der Position auf dem Motorrad.
Speaker: Wir werden auch da Routinen schaffen.
Speaker: Ja, also vieles wiederholt sich.
Speaker: Und bringen wir auch mal einen Startplatz mit runter.
Speaker: Ja, kannst du gerne machen.
Speaker: Genau, der kommt ein bisschen später vielleicht eher noch, aber erstmal werden wir vor dem Gatter starten.
Speaker: Es geht immer erstmal nur um die ersten 20 Meter.
Speaker: Der Rest kommt später.
Speaker: Da bin ich gespannt.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben ja schon gesagt, Kids Race Day, kleine Überleitung, fahren wir auf jeden Fall 65er.
Speaker: Und irgendwie habe ich gestern auf Instagram gesehen, das Datum steht fest, da gab es so einen Post.
Speaker: Willst du noch was dazu sagen?
Speaker: Das steht schon seit Monaten fest.
Speaker: Okay.
Speaker: Gepostet habe ich das auch schon vor, also schon länger.
Speaker: Das ist echt schwer.
Speaker: 27.9. ist der Kids Rest in Lufix Lust.
Speaker: Das ist das ganze Wochenende.
Speaker: Wieder mit Samstag.
Speaker: Vater-Sohn-Rennen, Simson-Klasse, Pit-Bike-Klasse, Mechaniker-Klasse.
Speaker: Das volle Programm.
Speaker: Kennst du diese Geschichte aus Amerika, die wir machen, wo sie die Mama hinten drauf haben, mit dem Glas in der Hand?
Speaker: Nee.
Speaker: Das ist auch sehr witzig.
Speaker: Wer am meisten noch im Glas hat nach der Runde, hat gewonnen.
Speaker: Und das auch mit der 50er oder 65er?
Speaker: Ja, die Mama hinten drauf.
Speaker: Ja, stark.
Speaker: Ich weiß nicht, ob Samus Mama das mitmachen würde.
Speaker: Erzähl mal ganz kurz, Vater-Sohn-Rennen, was kann man sich darunter vorstellen?
Speaker: Wie läuft das ab?
Speaker: Es ist unterteilt in zwei Klassen.
Speaker: Es gibt einmal die 50er und 65er Klasse, da ist das einfach so, wenn der Vater auf die 50er steigt, das wäre nicht fair, fürs Moped zumindest.
Speaker: Daher müsste da der Vater oder die Mutter, wer auch immer antreten mag, das eigene Fahrzeug mitbringen.
Speaker: Und dann fahren im Prinzip die Kids eine Runde und dann wird die Brille getauscht und dann fährt eben der Vater oder die Mutter eine Runde.
Speaker: Und das Ganze sechs bis acht Runden, das kommt immer darauf an, wie stark das Fahrerfeld ist oder auch die Leistungsdichte ist.
Speaker: Machen wir ein bisschen spontan.
Speaker: Genau, wird einfach mal am Ende des Jahres mal ein bisschen Spaß gemeinsam haben.
Speaker: Auch mal, dass der Sohn oder die Tochter hinterher sagen kann, du kannst das also besser.
Speaker: Dass man einfach auch mal die andere Seite mal hat.
Speaker: Aber das heißt, 65er, da setzen wir uns dann rauf als Feder?
Speaker: Nee, 65er müsstest du dann deinen Motorrad mitbringen.
Speaker: 65er auch noch?
Speaker: Genau, nur 65er musst du dein Motorrad mitbringen.
Speaker: Ab 85er.
Speaker: Wir haben das leider gehabt, dass die letzten Jahre immer nur eine oder zwei 85er-Feder waren, die das dann auch wirklich durchgezogen haben, sich auf die 85er zu setzen, weil die fahren dann meistens noch mit den 125ern zusammen.
Speaker: Für mich eine wichtige Frage, ist es lizenzfrei, oder?
Speaker: Ist lizenzfrei, ja.
Speaker: Also dann kannst du uns schon mal auf die Start-Leute schreiben.
Speaker: Samstag, wie gesagt, steht komplett im Rahmen von Spaß haben.
Speaker: Wir werden auf der großen Strecke vormittags, oder bis 15 Uhr machen wir das meistens so, das unterteilen wir auch in Gruppen, also in Kubikklasse.
Speaker: werden schon mal ein Training anbieten.
Speaker: Das muss ich aber versuchen, mal jetzt ein bisschen deutlich rüberzubringen.
Speaker: Das ist ein abgekapselter Tag.
Speaker: Also der Renntag ist Sonntag.
Speaker: Der Samstag hat mit dem Renntag nichts zu tun.
Speaker: Ich denke gerade darüber nach, wenn Maddin kommt und Skrotzki kommt, das würde echt gefährlich, das Rennen.
Speaker: Ja, das wird ein totaler Spaß.
Speaker: Ja, was soll denn da passieren?
Speaker: Okay, ich bin halt hinten.
Speaker: Ja, ja, nee, alles gut.
Speaker: Fabian hat ja kein Training dieses Jahr, der fährt ja kaum.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich glaube nicht, der wird dir nur hinterher fahren.
Speaker: Und solche Rennen haben eigene Gesetze.
Speaker: Hast du den in Mölln gesehen?
Speaker: Nicht oft.
Speaker: War auf jeden Fall weit vor mir.
Speaker: Aber überrundet hat er mich nicht, glaube ich.
Speaker: Oder hat er mich überrundet, weiß ich nicht mehr.
Speaker: Wenn ja, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, auf jeden Fall.
Speaker: Aber es war auch sehr warm.
Speaker: Ich glaube, er muss sich dem Ärger von der Reparatur der Honda von der Seele fahren.
Speaker: Ja, das kann natürlich sein.
Speaker: Hat die aufgegeben?
Speaker: Die war ganz schön kaputt.
Speaker: Ja, eine ganze Weile.
Speaker: Aber Möllen lief sich auf jeden Fall wieder gut.
Speaker: Daumen gedrückt, dass sie jetzt hält.
Speaker: Ja, Kids Race Day waren wir jetzt.
Speaker: Genau, Kids Race Day, Samstag, wie gesagt, vormittags, also 9 bis 15 Uhr machen wir auf der großen Strecke freies Training.
Speaker: Ich sage das so deutlich, weil viele Leute immer gedacht haben, das gehört dazu.
Speaker: Nein, das ist ein separater Trainingstag.
Speaker: Und auf der kleinen Strecke machen wir Fun, den ganzen Tag Pitbike fahren, Moped fahren.
Speaker: Abends machen wir ein bisschen an den Bierwagen und Feuertonne den Abend ausklingen lassen, die Saison ausklingen lassen.
Speaker: Kann ich vielleicht auch noch mal ein bisschen aufklären.
Speaker: Der eine oder andere kennt es vielleicht noch von damals.
Speaker: Da habe ich ein Oktoberfestzelt vorbereitet gehabt.
Speaker: Es ging los im ersten Jahr mit einem kleineren Zelt.
Speaker: Zweites Jahr wurde es wirklich nachher schon ein mittelgroßes Festzelt.
Speaker: Drittes Jahr war es dann mit Fußboden.
Speaker: Ich habe immer noch ein Feuerwerk mit angeboten.
Speaker: Es gab einen DJ.
Speaker: Es war aber so, was wir oft in unserer Cross-Gemeinde leider haben.
Speaker: Ich habe freien Eintritt gemacht für alle Leute, die da waren.
Speaker: Und da hat noch jeder seine Getränke mitgebracht.
Speaker: Und wenn ich dann am Ende der Party da wirklich vierstellige Beträge mit hinbringe, damit der Crossplatz Spaß hat, dann funktioniert das leider nicht.
Speaker: Und dadurch ist das leider eingeschlafen.
Speaker: Jetzt machen wir das einfach ein bisschen lockerer, ein bisschen entspannter.
Speaker: Wahrscheinlich auch so in dem Rahmen, wie der Crossport das eben mag.
Speaker: Ich meine, das ist ja für viele auch noch eine gute Möglichkeit, ein bisschen Werbung zu machen.
Speaker: Also so ganz unbekannt ist dieses Event ja nicht.
Speaker: Du bist ja auch immer so nach Sponsoren, oder?
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Ich bin auch dankbar über die Sponsoren, die mich von der ersten Stunde an begleiten.
Speaker: Nein, alles, wo die begleiten, nicht mich, das sage ich auch immer in diesen Gruppen.
Speaker: Ich habe da auch eine WhatsApp-Gruppe.
Speaker: Da sage ich auch, ihr macht das nicht für mich, sondern ihr macht das für den Nachwuchs.
Speaker: Ich bin einfach der Ochse, der sich den Helm aufgesetzt hat, das Ganze so lange zu begleiten oder so intensiv zu begleiten und nicht nur eine Periode, weil oftmals ist es ja auch irgendwann wieder vorbei.
Speaker: Ich hoffe, dass es länger bleibt.
Speaker: Ja, wenn ich das so überlege, du hast ja bei Instagram auch eine ganz gute Reichweite, du hast ja viele Follower und ich denke mal, das ist für Sponsoren auch eine gute Möglichkeit, sich mal so ein bisschen zu präsentieren und deswegen an die Unternehmer, die jetzt vielleicht zuhören, meldet euch gerne bei Lex, ihr tut da Gutes mit und unterstützt das Ganze, weil es ist wirklich ein super Event.
Speaker: Und ich sage es immer wieder und sei es auch nur ein Schlüsselband,
Speaker: Es gibt zwei Seiten zu unterstützen.
Speaker: Man kann klar einmal im Rahmen die Veranstaltung unterstützen oder man kann aber auch die Kids unterstützen, indem man Präsente.
Speaker: Ich weiß, die ersten Jahre gab es wirklich, da wurde ich ein bisschen überfordert.
Speaker: Da hatten wir eine Woche lang zu tun, Tüten zu packen.
Speaker: Es ist leider ein bisschen weniger geworden, aber es schickt uns, es waren Ölauffangbecken von Mattis, es waren Sachen, wo man sich das nicht vorstellen kann, aber es freut sich einfach jeder, wenn er da oben am Ende des Jahres nochmal was in die Hand bekommt.
Speaker: Da muss ich gerade dran denken, letztes Jahr hat Samu ja in Elsdorf den fünften Platz gemacht und so eine Tüte gewonnen.
Speaker: Und da war ein Bremsenreiniger drin und Konsti wollte unbedingt endlich mal so eine Tüte gewinnen, weil er mir was zurückgeben wollte.
Speaker: Er wollte für mich diesen Bremsenreiniger gewinnen, dafür, dass ich ihm das ermögliche, dass er es alles mal machen kann.
Speaker: Starker Move auf jeden Fall.
Speaker: Ja, man muss auch ehrlich sagen, auch als Papa freut man sich total.
Speaker: Samuel hat neulich auch irgendwie, ich glaube, war das in Hansün?
Speaker: Ich glaube in Hansün, ja.
Speaker: Hat er eine Tüte gekriegt und ich glaube, es war von Louis irgendwie gesponsert und da war unter anderem hier Motorex, dieses Silikonspray von Motorex drin.
Speaker: Freue ich mich auch total drüber.
Speaker: Das ist scheinbar richtig geiles Zeug.
Speaker: Also total cool.
Speaker: Also wirklich, das sind wirklich nur kleine Beträge, aber damit kann man wirklich große Freude mitmachen.
Speaker: Insofern unterstützt das gerne.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Wie gesagt, wir packen das in die Tüten, verteilen das so gleichmäßig, wie es geht.
Speaker: Und ja, die Veranstaltung ist ja dann aber erst am Sonntag.
Speaker: Am Sonntag fahren ja 50, 65, 85 und wir nennen die Klasse mittlerweile U21.
Speaker: Das wird ja immer unterteilt in Leitz und Pro, einfach weil wir auch wirklich viele schnelle Fahrer hier bei uns haben in der Region und wir haben auch viele Einsteiger und jeder soll die Chance haben, da mitzumachen.
Speaker: Deswegen fahren wir freies und Zeittraining zusammen, aber Rennen werden dann nachher nochmal in der Mitte geteilt, sodass du mit deinesgleichen eben auch deinen Sport ausüben kannst, ne?
Speaker: Ja, und es ist wirklich ein perfekter Einstieg in den Rennsport, muss man ehrlich sagen.
Speaker: Samus' erstes Rennen war auch der Kids Race Day im Thamesfeld.
Speaker: Und ja, da hat er dann so ein Konflikt.
Speaker: Ja, wir versuchen das noch ein bisschen entspannt zu machen.
Speaker: Holger Detmann, hoffe ich, ist dieses Jahr wieder mit dabei mit seiner Ansage vorne am Start.
Speaker: Das finde ich total geil.
Speaker: Das fehlt ein bisschen bei uns, dass wir da ein bisschen auch eine kleine Show draus machen mit den Eltern auch.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Das ist halt auch immer die Frage, wie gut kriegt man es übertragen?
Speaker: Das fand ich zum Beispiel, da muss ich immer noch einen riesen Lob an MSC Mölln geben, da hast du das halt auch gehört.
Speaker: Da war der Marco Heinrich, ich meine, der kann das auch super.
Speaker: Der ist halt ein super Sprecher und da hast du auch was mitbekommen.
Speaker: In Hans Sühne hat es der Kai Zettler gemacht, der das auch wirklich sehr gut gemacht hat, aber da hast du es halt schlecht gehört, wenn du an der Strecke standst.
Speaker: Und das ist, glaube ich, echt schwer beim Motocross.
Speaker: Ich meine, fahren halt nicht alle stark.
Speaker: Da ist es dann relativ leicht, da brauchst du nur ein Megafon.
Speaker: Aber wenn halt Motocross ist und die Motorräder laut sind, ist es natürlich auch schwer, das zu kommentieren.
Speaker: Aber du hast schon recht, das fehlt so ein bisschen, dieses Entertainment dazwischen.
Speaker: Ja, oder sei es auch, ich weiß, dass es schwer ist, es passt schwer in einen Zeitplan, aber eine Fahrervorstellung.
Speaker: Ja.
Speaker: Es gibt andere Sportarten, die feiern das.
Speaker: Die Leute, also ich sage mal so, der Fan des Sportes, nicht der Fan, der jetzt extra nur wegen deinem Sohn dahin kommt, sondern der allgemein, der den Motorsport sehen will, der findet es einfach gut, wenn die ein bisschen hautnah, dicht dran sind, mal vorne vorbei rollen und du einfach mal sagst, hier ist die 65er Klasse beim Auflaufen oder in der Besichtigungsrunde.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielleicht sollten wir das mit aufnehmen.
Speaker: Der Rote.
Speaker: Der Rote, ja.
Speaker: Ja, der filmt ja nur, ne?
Speaker: Ja, der ist immer so begeistert.
Speaker: Der steht ja da und filmt und der dokumentiert oder moderiert ja dazu so an.
Speaker: Der kennt jeden Namen.
Speaker: Der ist ja total heiß während die Fahne.
Speaker: Ja, das ist der Hammer.
Speaker: Aber ja, so wie hier Marco das zum Beispiel gemacht hat in Mölln bei der Siegerehrung.
Speaker: Einfach nochmal kurz mit den Jungs ein bisschen geschnackt und wie lief das und wie lief das.
Speaker: Und sowas vielleicht auch im Vorfeld oder zwischendurch mal einmal kurz ein Interview oder so.
Speaker: Das wäre schon cool, auf jeden Fall.
Speaker: Ich meine, ihr habt ja sogar in meinem Kids Race Day, ihr hattet ja schon mal in Ludwigs Lust, hattet ihr ja sogar schon mal einen Livestream.
Speaker: der war nicht nur ein Lufis Schluss, der war an mehreren Orten aber das ähnlich wie mit dem Festzelt Tensfeld auch mal, ne?
Speaker: Tensfeld auch mal, ne?
Speaker: Tensfeld auch mal, ne?
Speaker: An einem Regen nachmittag haben wir das uns angeguckt und das kenne ich von dir immer, wenn du immer stehst And now, if you're ready Ja, ja, ja, geil Tensfeld war, Lübtheen war auch Platte, glaube ich, war hier auch live also wir haben ein paar Veranstaltungen haben wir geschafft
Speaker: Da muss ich mich nochmal definitiv an Gawin bedanken und Familie.
Speaker: Die haben das möglich gemacht.
Speaker: Und da war aber die Hoffnung, dass dieses Thema Nachwuchssport wächst.
Speaker: Also, dass da mehr Unterstützer mit aufspringen.
Speaker: Weil diese Videoübertragung ist sau teuer.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Es ist leider nicht gekommen.
Speaker: Und dadurch ist es nicht wieder eingeschrieben.
Speaker: Ja, und ich sag mal so, es ist zwar mega cool, aber man will ja, dass die Leute herkommen.
Speaker: Also das ist zwar cool, das zu sehen, aber schöner ist ja, also wenn ich jetzt mal, hier ist ein Rennen und ich schaue mir das zu Hause 40 Kilometer entfernt an, ist ja blöd.
Speaker: Das wäre besser, wenn ich herkommen würde.
Speaker: Zum Kids Restee, also ich weiß nicht, warum es in Deutschland ist.
Speaker: Ich hatte das Glück, vor zwei Jahren, glaube ich, war es, da war ich in Amerika.
Speaker: Und dann habe ich dort von dem Projekt Kids Restee erzählt.
Speaker: Und dann haben die gesagt, wow, Wahnsinn.
Speaker: Und so ungefähr, weißt du überhaupt noch, wohin mit deinen Unterstützern?
Speaker: Und wie machst du das mit den ganzen Zuschauern?
Speaker: Und dann habe ich gesagt, hä, wie meint ihr das?
Speaker: Die mir erklärten, bei uns ist der Nachwuchs das Wichtigste.
Speaker: Also wenn ein Kinderfußballspiel ist, da ist manchmal mehr Zuschauer, als wenn eben Erwachsene spielen.
Speaker: Weil das ist eben die Zukunft.
Speaker: Und bei uns ist das nicht so.
Speaker: Bei uns heißt es, da fahren Kinder kross, da brauchst du ja nicht hingehen, das ist ja nicht so interessant.
Speaker: Aber das ist ja für die Kinder ja auch der Wahnsinn, wenn da Leute sind, wenn da Zuschauer sind.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Und das ist leider, also...
Speaker: Wir hatten eher Einschaltquoten, die gingen eher hoch, als dass die Zuschauer an der Strecke waren.
Speaker: Es sind nicht mehr Zuschauer an der Strecke geworden.
Speaker: Ich hätte eher gedacht, dass das wirklich eine Lobby für Leute wird, für Filmen wird, sich im Sport zu präsentieren und auch ein Teil der Nachwuchsförderung zu sein.
Speaker: Aber war es halt leider nicht.
Speaker: Ja, aber ich fand es super, dass ihr es probiert habt und es war wirklich auch sehr professionell.
Speaker: Man konnte sich das echt gut anschauen.
Speaker: Das war irre geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist ja eigentlich unser nächster Call to Action hier.
Speaker: Also alle, die auch Modocross-Kids haben, die Firmen haben, die sagen, wir wollen das hier fördern, die auch finden, wir brauchen so einen Livestream, also gerne auch mal einen Kommentar schreiben.
Speaker: Wir stellen da gerne Kontakte oder einfach direkt auf www.tredymotoffroadschool.de gehen.
Speaker: Was euch da vorschwebt?
Speaker: Manchmal denke ich ja auch einfach zu steif in die falsche Richtung.
Speaker: Ich bin gerne offen für irgendwelche Ideen.
Speaker: Ja, da hast du recht.
Speaker: Ja, ich glaube, in der modernen Zeit, also viele wollen es halt doch irgendwie online sehen.
Speaker: Und es ist für Sponsoren dann oft interessanter, als nur vor Ort einen Banner hinzuhängen.
Speaker: Na, definitiv.
Speaker: Also Punkt eins, nicht nur, also auch die Teilnehmer.
Speaker: Es ist doch was Geiles, dass eure Kids nächsten Tag in der Schule sagen können, guck mal hier.
Speaker: Weil schalten vielleicht nicht alle sofort ein, aber durch dieses Nachhaltige kannst du sagen, guck mal hier.
Speaker: sagt der eine, demnächst hast du gesehen, Samu ist letztens da rennen gefahren.
Speaker: Wo?
Speaker: Und schon schalten die wieder ein.
Speaker: Und schon haben wir wieder einen neuen Cross-Zuschauer gehabt.
Speaker: Der dann mal zum Schnuppertag kommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und alles drum war eben auch die Idee, auch der Sponsor kann sagen, ich lasse das mal irgendwo laufen, präsentiere das mal irgendwo und da ist ja sein, wir haben das ja wirklich so mit Einspielern gemacht gehabt nachher, also du, ab einer gewissen Unterstützung warst du der Präsentier, also Präsentet by...
Speaker: Ja.
Speaker: TDL zum Beispiel.
Speaker: Es haben ja ganz viele Veranstaltungen.
Speaker: Hast du irgendwie dann hier Platinum, Sponsor, Gold und Silver.
Speaker: Du hast verschiedene Kategorien und dann hast du ein Medienpaket.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist ein bisschen viel jetzt für so ein... Ja, aber das war...
Speaker: Es haben einige Sponsoren auch so genutzt.
Speaker: Und es ist nicht schlecht.
Speaker: Ich meine, wir machen es auch, also Sarah macht es auch, hier LVM-Versicherung, Sandgarn-Redondo, mal kurz nebenbei.
Speaker: Es ist meine Frau, die das macht.
Speaker: Er ist der Supporter.
Speaker: Genau, sicher.
Speaker: Da ist jetzt auch Werbung an der Strecke.
Speaker: Es ist nun mal auch sehr regional, deswegen haben wir gesagt, wenn wir Werbung machen, dann halt Lupten ist Lust an der Strecke.
Speaker: Gut, Lupten machen wir auch Werbung an der Strecke.
Speaker: Und wir unterstützen das natürlich, soweit wir können.
Speaker: Und es ist immer schön, dem Sport was zurückzugeben und nebenbei, man wird gesehen, also nutzt die Chance.
Speaker: Und der Punkt, den mir gerade noch einfiel, geht so ein bisschen in Richtung der Content Creator.
Speaker: Also es ist natürlich geil, von jemandem wie Mike Ständer oder so ein Video zu machen, der irgendwie super quer über ein 30 Meter Table oder größer noch rüberschanzt und da kann man richtig geile Aufnahmen machen.
Speaker: Aber man kann auch mit Kindern sehr, sehr viele Klickzahlen erreichen.
Speaker: Und weil wir Eltern gucken uns sowas total gerne an.
Speaker: Also mal so ein kleiner Aufruf an die Filmer oder wie gesagt, die so geile Videos schneiden können.
Speaker: Ich kann es leider nicht.
Speaker: Ich kann zwar so ein bisschen was filmen und ein bisschen mit hier, keine Ahnung, iMovie zusammenschneiden.
Speaker: Aber das wird niemals irgendwie so professionell aussehen.
Speaker: Aber wenn ihr irgendwie...
Speaker: keine Ahnung, irgendwie ein Kind in eurem Freundeskreis habt und ihr könnt so Videos schneiden, es gab hier mal Crapfilms und ich weiß gar nicht, ob es das noch gibt, die haben so geile Videos gemacht, macht das doch mal mit einem Kind, ne, mit so einem schnellen 50er-Fahrer, mit so einem Willi oder wie auch immer, was kannst du da für geile Videos machen, wie der da durch die Kurve gehämmert ist, ey, und wir Eltern feiern sowas doch ab, also das gucken wir uns doch tausendfach, millionenfach an, ich denke immer an diese, ähm, ja, wie heißen die, MX Night Brothers, ich hab das glaube ich schon mal am Anfang vom Podcast erzählt,
Speaker: Das ist einfach eine Familie, wo die Kids Motocross fahren und die sind, ich will denen nicht zu nahe treten, aber die sind gar nicht so besonders schnell, aber die Leute finden das einfach cool zu sehen, wie diese Kinder Motorrad fahren und sich entwickeln und die begleiten das.
Speaker: Die haben zigtausend Follower, also da gibt es so viele Möglichkeiten, da auch so ein bisschen Reichweite zu erreichen, also mega.
Speaker: Und der eine ist, glaube ich, jetzt bei KMP Honda, ne?
Speaker: Also, ich glaube, die unterstützen den.
Speaker: Ja, ja, stimmt.
Speaker: Ja, ja, genau, richtig.
Speaker: Ja, ich habe den Namen jetzt nicht, genau, aber jetzt kommt die Brücke bei mir.
Speaker: Ist natürlich da klar, durch die Reichweite nutzt natürlich auch ein KMP sowas super und unterstützt das und weiß, wo die Reise dahin geht.
Speaker: Ich meine, profitieren beide Seiten von, ne?
Speaker: Also...
Speaker: Ja, deswegen denkt an diejenigen, die sowas können, denkt da mal drüber nach.
Speaker: Kommt auch gerne auf uns zu.
Speaker: Also wir stellen unsere Kinder auch für ein cooles Video zur Verfügung, kein Problem.
Speaker: Sehen wir natürlich selber auch gerne, aber muss natürlich nicht sein.
Speaker: Aber
Speaker: Also insgesamt, wir haben so viele Möglichkeiten in unserem Sport.
Speaker: Noch gemeinsam, ohne dem anderen vielleicht, nee, oder mit Gönnen können wir gemeinsam eine ganze Menge erreichen.
Speaker: Und ich glaube, da sollten wir einfach auch wieder ein bisschen hin, uns zu freuen, wenn es mehr wird und nicht weniger.
Speaker: Und mehr wird es nur positiv.
Speaker: Wie ist denn da aktuell deine Einschätzung?
Speaker: Weil wir sehen dieses Jahr auf jeden Fall im Nordcup, dass bei den 50ern wahnsinnig viele Starter sind.
Speaker: Wir haben den Eindruck, es wird gerade wieder mehr.
Speaker: Ja, das liegt ja meistens daran, wie fleißig die Eltern vor sieben Jahren waren und nicht an der Akzeptanz oder an der Stimmung im Sport, glaube ich.
Speaker: Ich finde das sehr geil.
Speaker: Schnupperkurse, wenn ich das sehe, wenn es das angeboten gibt.
Speaker: Andersrum finde ich schade.
Speaker: Nächste Woche kommt jemand aus Dresden zu mir zum Schnupperkurs, weil es da wohl irgendwie nichts gibt.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Wieso soll hier MSC oder MC Heinichen?
Speaker: So da um die Ecke.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber da kann man nicht wahren, oder?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Das kann ich dir nicht sagen.
Speaker: Aber auf jeden Fall finde ich es gut, wenn Nachwuchs in den Sport kommt.
Speaker: In den Livestreams könnt ihr es wahrscheinlich verfolgen, habe ich sehr oft gesagt, vorm Start der 50er ist für mich die geilste Klasse.
Speaker: Wir hatten mal 23 50er, glaube ich, am Gatter stehen und so viel Nachwuchsfahrer für unseren Sport heißt ja in den Jahren danach, dass die Klassen auch ganz gut gefüllt sind.
Speaker: Und das sah schon mal schlimmer aus bei uns.
Speaker: Wir sind ja jetzt in den 20ern, mit den 50ern gerade.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wir hatten, glaube ich, Mölln waren 24 Nennungen.
Speaker: Es waren dann am Ende ein bisschen weniger durch das Wetter, sind nicht alle gestartet.
Speaker: Aber unsere Klasse ist richtig voll.
Speaker: Hier in der MV sind es fünf.
Speaker: Fünf in der 50er Klasse.
Speaker: MV.
Speaker: Die fahren ja mit Brandenburg zusammen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es gibt auch geteilte Meinungen darüber, dass das zusammengefahren wird.
Speaker: Aber ich glaube, eingeschriebene Fahrer sind es fünf.
Speaker: Wie viele waren denn in Upal, wo ihr da wart?
Speaker: Ich bin gerade unsicher.
Speaker: Warte mal, ich gucke mal eben nach.
Speaker: Ja, aber ganz so wenig waren das doch nicht, oder?
Speaker: Nee, das ist ja Berlin-Brandenburg und MV zusammen.
Speaker: Ja, also ich glaube tatsächlich, dass wir aber auch einen gewissen Einfluss darauf hatten dieses Jahr.
Speaker: Wir haben da viel drüber geredet.
Speaker: Viele aus unserem Bekanntenkreis sind jetzt auch in der 50er-Klasse mit am Start.
Speaker: Wenn ich jetzt an Maik und Keke denke, die ja auch mitgefahren sind.
Speaker: Da sind ja ein paar auf jeden Fall.
Speaker: Fünf Starter nur.
Speaker: Eingeschrieben in der Frauen, ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist natürlich wenig, ne?
Speaker: Also das kann auf jeden Fall mehr werden.
Speaker: Vielleicht haben wir zu wenig Zuhörer in MV.
Speaker: Ja, das kann sein, genau.
Speaker: Ja, wir müssen auch noch ein paar Sticker verteilen hier an den Strecken.
Speaker: Ich glaube, das liegt an was anderem, aber dafür werde ich meistens eher gesteinigt.
Speaker: Ich bin der Meinung, dass der Nord Cup zum Beispiel, der NMX Cup, ist ja eher eine familiäre Veranstaltung auch.
Speaker: Das ist ja nicht nur Hinkommen, Ausladen, Motorradfahren, Abhauen, sondern das...
Speaker: Die haben alle auch Spaß nebenher.
Speaker: Die Kinder sind so wie hier jetzt heute Abend und spielen auch gemeinsam.
Speaker: Sehr ähnlich, ja.
Speaker: Genau, sehr ähnlich.
Speaker: Und in MV ist es eben immer eine Eintagesveranstaltung und alles fährt hinterher wieder nach Hause und das ist gut.
Speaker: Da wurde irgendwann mal überlegt, wie kriegen wir das hin?
Speaker: Die Fahrer werden weniger, was machen wir?
Speaker: Und dann wurde es mit Brandenburg zusammengelegt.
Speaker: Für die aktiven und schnellen Fahrer eine super Lösung, weil einfach mehr Konkurrenz da ist.
Speaker: Aber ich habe sie ja eben nun mal auch, die Einsteiger, die Schnurbelkursfahrer.
Speaker: Und wenn die sich so eine 50er kaufen und fragen mich, Lex, wir würden jetzt gerne LM fahren, also Landesmeisterschaft fahren, aber Jüderburg, ist das in Mecklenburg?
Speaker: Ich weiß nicht, ob das wirklich die Förderung ist, die der Einstieg in den Sport braucht, 250 Kilometer irgendwo hinzufahren in der 50er-Klasse, wo du noch gar nicht weißt, wo die Reise hingeht mit dir.
Speaker: Das ist es ja eben.
Speaker: Wir fahren ja auch nicht ohne Grund NMX Cup.
Speaker: Ich meine, wir wohnen NMV, wir wohnen ja nicht weit weg von hier von Plate oder Ludwigs Lust.
Speaker: Wir wohnen ja mittendrin.
Speaker: Und trotzdem fahren wir aber den NMX Cup.
Speaker: Weil ich habe auch erst gesagt, okay, wir fahren auf jeden Fall hier LMMV.
Speaker: Und dann habe ich mich mit den Kumpels da unterhalten.
Speaker: Und die meinten auch, Marcel hat sich das sehr akribisch angeguckt, hat in die genauen Kilometer ausgerechnet und hat gesagt, ja, kannst du natürlich machen, aber du fährst am Ende mehr Kilometer, als wenn du am NMX Cup fährst.
Speaker: Ich meine, klar, da fährt man auch mal an die holländische Grenze nach Idderbeck letztes Jahr oder...
Speaker: nach Nordheimrunde oder so, das sind schon auch mal weite Strecken, aber im Allgemeinen ist es für die, die hier in Westmecklenburg wohnen, näher dran, wenn man NMX-Kampf fährt, als wenn man jetzt wirklich, wie du schon sagst, Jüterburg oder, das sind ja teilweise, ich kenne die Strecken da teilweise gar nicht, das ist ja wirklich echt weit zu fahren und gerade, ja, 50er Klasse, wenn du anfängst, die Rennen sind sehr kurz, ne, also das ist dann am Ende ein Haufen Aufwand für sehr, sehr wenig Motorradfahren.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja,
Speaker: 17 Starter in U-Pall.
Speaker: Ja, aber 5 davon sind eingeschriebene Fahrer aus MV, mehr sind es nicht.
Speaker: Da waren vielleicht noch ein paar Gaststarter, ne?
Speaker: Ja, Berlin-Brandenburg, wie gesagt.
Speaker: Da gab es ja dann mal den Kids Cup, glaube ich, so hieß das.
Speaker: Das heißt, es sind eben, so wie es jetzt aussieht, 12 Berlin-Brandenburg-Fahrer gewesen und 5 MV-Fahrer und dann gab es eine übergeordnete Kids Cup-Wertung.
Speaker: Aber ob es die überhaupt noch gibt, weiß ich auch nicht.
Speaker: Ich weiß nicht, wie hast du das Flair empfunden, Jakob?
Speaker: War das ähnlich wie beim NMX Cup oder war das kühler oder herzlicher oder wie auch immer?
Speaker: Bei uns ist es ja eigentlich so, wie Lex schon gesagt hat, es ist sehr familiär.
Speaker: Von den Leuten sowieso, wir sind da wirklich so eine tolle Clique jetzt mit den 50er-Fahrern oder 65er-Fahrern, egal ob es jetzt mit Voges ist oder mit Skorsky oder wie auch immer, das sind alles so tolle Freunde auch geworden.
Speaker: Das ist einfach schön.
Speaker: Und auch von den Veranstaltern her.
Speaker: Die Vereine sind alle immer super nett.
Speaker: Ja, über den einen oder anderen Rennleiter.
Speaker: Aber das ist halt ADAC.
Speaker: Das lassen wir mal wieder an der anderen Ecke stehen.
Speaker: Nein, an der anderen Rennleiter.
Speaker: Das ist vielleicht nicht der Netteste.
Speaker: Aber das lassen wir mal außen vor.
Speaker: Davon lassen wir uns jetzt nicht behelligen und lassen wir uns nicht ärgern.
Speaker: Aber nichtsdestotrotz ist es ja wirklich immer sehr schön,
Speaker: die Vereine sind alle immer bemüht, sie sind freundlich, es ist immer gut organisiert, es ist wirklich eine schöne Rennserie.
Speaker: War das für dich vom Empfinden her genauso oder war das anders oder was würdest du da jetzt sagen?
Speaker: Du warst ja jetzt nur einmal da.
Speaker: Meine Güte, was war das für eine Einladung?
Speaker: Ja.
Speaker: Wir reden gerade.
Speaker: Nee, also, wir waren ja nur Gast, da ist man nicht so ganz drin, aber ich würde sagen, es ist genau so nett wie auch bei uns.
Speaker: Wir waren jetzt mit unserer Clique da, wir waren ja mit Papes, mit Riedigas da, irgendwie Heiko, der kannte ja auch die ganzen vom MC Tessin da, die auch alle da waren.
Speaker: Ähm,
Speaker: Ja, auch die aus Tensfeld waren natürlich da alle, Albersdorf, also da waren viele, die wir alle kennen, die dann auch da gestartet sind.
Speaker: Und ich fand die Anlage halt sehr, sehr schön.
Speaker: Fahrerlager war ein bisschen schwierig, weil das auf so einem Hügel war.
Speaker: Man stand sehr schief.
Speaker: Aber die Strecke fand ich richtig schön.
Speaker: Da würde ich gerne selber mal fahren.
Speaker: Und das Rennen war toll.
Speaker: Wir hatten hier und da ein bisschen... Das wird es auch nicht sein.
Speaker: Das ist wahrscheinlich eben...
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Es gibt manchmal Sachen, die sieht man nicht auf den ersten Blick, sondern die entstehen oder passieren auch einfach.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich drücke auf jeden Fall dem Sport hier bei uns im Land die Daumen, dass es da nochmal eine Wende gibt.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Also, ich weiß gar nicht, wo stehen wir hier?
Speaker: Wir sind bei einer Stunde.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir haben heute den vorletzten Tag hier im Sommercamp in Platte.
Speaker: Wir haben mehr als Glück gehabt mit dem Wetter.
Speaker: Wir haben mehr als Glück gehabt mit den Entwicklungen der Fahrer.
Speaker: Ich weiß nicht, da habt ihr doch was auf dem Zettel.
Speaker: Mich würde noch mal interessieren, du kennst ja jetzt auch so ein bisschen die professionellere Seite.
Speaker: Wir sind jetzt hier bei unseren Regionalserien gewesen, Lehrgängen, wie auch immer.
Speaker: Aber du bist ja Hansa-Junior-Trainer.
Speaker: Erzähl doch noch mal kurz, was sind da so deine Aufgaben?
Speaker: Du fährst bis zu den Rennen und wie unterstützt du da?
Speaker: Guckst du da in den Rennen drauf und gibst den Jungs noch mal Tipps, was sie anders machen können oder wie können wir uns das vorstellen?
Speaker: Ja, insgesamt ist es so, dass auch das wächst und entwickelt sich auch immer so, wie die Sportler oder Familien, die in dem Team aktuell sind, oftmals dabei sind.
Speaker: Insgesamt haben wir versucht, den Fokus ein bisschen mehr auf die Vorbereitung zu legen, denn...
Speaker: Die ADAC Hansa Region ist ja nicht nur Mecklenburg-Vorpommern, sondern ist ja ein Teil Hamburg, ein Teil Schleswig-Holstein ist da ja mit drin.
Speaker: Hoffentlich habe ich jetzt nichts Falsches gesagt, aber ich glaube ja.
Speaker: Und da ist es eben schwer in der Saison dann nachher mit den Fahrern noch Termine für Trainings zu finden.
Speaker: Daher versuchen wir uns ein bisschen mehr in der Vorbereitungszeit zu finden,
Speaker: Geht mal mehr, geht mal weniger.
Speaker: Diesen Winter solltest du nach Italien gehen.
Speaker: Das ist, glaube ich, aufgrund von nachher doch Regen und Frost ja auch wieder ausgefallen gewesen, weil schlechtes Wetter da unten auch war.
Speaker: Aber ja, dann geht es mit zu den Veranstaltungen.
Speaker: Ich fahre ja auch von hier aus direkt am Freitag nach Volgas.
Speaker: Dort ist ja DM 85, 65.
Speaker: Und ja, begehe dann die Strecke, mache einen Trackwalk mit den Kids zusammen.
Speaker: Wenn dann auch für die Eltern, wenn es eine Frage gibt,
Speaker: Rat und Tat zur Seite und am Renntag versuche ich meistens, mich in Bereichen aufzuhalten.
Speaker: Ich finde es immer noch ein bisschen affig, mit diesen Headsets zu arbeiten, aber ich habe jetzt mittlerweile auch drei Stück und ich glaube, dass es irgendwann mal mit dazukommt.
Speaker: Mit wem unterhältst du dich da?
Speaker: Also mit wem bist du da verbunden?
Speaker: Noch gar nicht.
Speaker: Ich habe jetzt erst mich geoutet, dass ich die habe.
Speaker: Aber ich habe mittlerweile schon, es ist so, dass ich mich im Hintergrund der Strecke irgendwo bewege und schicke dir eine WhatsApp nach vorne und wenn der rauskommt, sage ich ihm mal das und das.
Speaker: Und das geht einfach über so ein Headset dann doch nochmal viel kürzer und direkt da muss der Vater nicht extra sein Handy rausholen.
Speaker: Und ich habe das beobachtet.
Speaker: Es gibt Teams, da ist es so, der 65er verlässt die Helferbox und übergibt das Headset dann eben an den 85er-Fahrer.
Speaker: Und sie benüttern immer einen, der das so ein bisschen auch, ist ja nicht nur ein 85er-Fahrer, der es dann auch nochmal weitergibt.
Speaker: Jetzt muss ich nochmal einen Sprung machen.
Speaker: Was hältst du denn überhaupt von solcher Technik?
Speaker: Man sieht das ja hier noch wieder auf dem Krossplatz.
Speaker: Es gibt ja vom Straßenmotorrad diese Dinger, die in Helm eingebaut sind.
Speaker: Und dann kannst du an der Seite stehen und was sagen, während der fährt.
Speaker: Ist das produktiv oder meinst du es eher kontraproduktiv, ihn abzulenken beim Fahren?
Speaker: Wer soll was sagen?
Speaker: Wenn man am Rand steht und sagt... Aber du oder der Trainer?
Speaker: Der Trainer.
Speaker: Wer immer der Trainer in dem Moment ist.
Speaker: Werde ich auch immer.
Speaker: Kriege ich immer mehr Interesse, mich damit auseinanderzusetzen, weil die Reichweiten besser werden.
Speaker: Ich weiß, als ich das Ganze angefangen habe, da wurde das schon mal Thema.
Speaker: Da war das aber immer so, da musstest du zentral in der Mitte der Strecke stehen, da hast du wieder nichts gesehen zum Beispiel.
Speaker: Damit er empfangen reicht.
Speaker: Und das glaube ich ist jetzt besser geworden.
Speaker: Wir haben das mal, ich weiß noch, als ich mit einem Freund sehr viel cross gefahren bin, da haben wir telefoniert.
Speaker: Da ging es los mit Bluetooth-Headsets, da haben wir uns das Telefon in eine Gürteltasche gepackt und haben beim Fahren das mal ausprobiert.
Speaker: Es ist schon schwer, dann das aufzunehmen.
Speaker: Und deswegen habe ich eben extra gefragt, mit wem sollte dann gesprochen werden, weil die Kommunikation sollte ganz kurz und direkt sein.
Speaker: Da kannst du nicht nochmal Füllwörter, große, lange Sätze.
Speaker: Die Kurve ist ja auch schon vorbei.
Speaker: Denk mal dran nachher da hinten.
Speaker: Ich habe den Hinweis verstanden, ich soll das nicht machen.
Speaker: Ja, so ein bisschen war das so nicht.
Speaker: Ich muss sagen, wir haben ja auf unserer Enduro-Tour, die wir durch Spanien gemacht haben, machen wir auch über seiner Headset verbunden, wir drei Jungs.
Speaker: Das ist schon cool, wenn man sich unterhalten kann.
Speaker: Aber ich glaube, wenn du die Stimme von deinem Trainer hast, das kann dich auch mal schnell aus dem Konzept bringen.
Speaker: Vielleicht ist es manchmal wirklich besser, einfach beim Rausfahren sich einen Tipp zu holen, als wenn dann auf einmal die Stimme kommt.
Speaker: Wie du schon sagst, das muss dann wirklich kurz und klackig sein.
Speaker: Weil wenn du die ganze Zeit mit ihm sprichst, dann sagst du, ja, jetzt gib mal Gas.
Speaker: Nee, das war zu viel.
Speaker: Ein bisschen mehr.
Speaker: Nee, ich glaube, das bringt dir nichts.
Speaker: Und insgesamt ist ja auch noch so, wenn das geil wäre,
Speaker: Dann würden es alle machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es ist ja so ein bisschen so, ne?
Speaker: Ja, also woher kommt so ein Gedanke, der eigentlich nur, du siehst halt, ich bin nur mit dem Thema Grundlagen, ne?
Speaker: Dass du immer sagst, du stehst in der Kurve und da fährt er vorbei und dann kann ich ihm, wenn er auf der Geraden ist, sagen, denk dran, nach vorne setzen.
Speaker: Denk dran, nicht Wurfblinker, sondern Bein an Tank.
Speaker: Das sind, glaube ich, keine Füllwörter.
Speaker: Ne, ne, genau.
Speaker: Und sonst muss ich halt warten, bis er irgendwann bei mir anhält.
Speaker: Dann sage ich ihm, hier, ich habe gesehen.
Speaker: Und dann fährt er wieder drei Runden.
Speaker: Top.
Speaker: Die Kombination kann man da verkürzen.
Speaker: Aber es geht auch so.
Speaker: Im Einzeltraining wahrscheinlich ist es was, was man verwenden könnte.
Speaker: Genau.
Speaker: Weil auch noch, das wäre noch der nächste Punkt, ich glaube, wir machen auch manchmal zu lange.
Speaker: Also die Kids haben ja auch nur eine gewisse Energie, die sie zur Verfügung haben.
Speaker: Und ich weiß, ich habe damals Trainingstage gemacht,
Speaker: Wir haben im Dunkeln angefangen und haben im Dunkeln aufgehört, so ungefähr.
Speaker: Aber weil ich auch den Eltern gerecht werden wollte.
Speaker: Aber am Ende macht es keinen Sinn.
Speaker: Alles, was über drei Stunden ist, ist eigentlich zu viel.
Speaker: Also mit Pausen.
Speaker: Du erlebst das immer wieder.
Speaker: Ich kann ja aus dem, was ich erlebe, nur berichten, dass alles, was danach kommt, kann auch durchgehen.
Speaker: Zehnmal schlechter sein als das, was am Anfang war.
Speaker: Das ist das, was sie sich aber merken.
Speaker: Du kannst morgens eine geile Kurve machen und am Ende hast du eine schwierige Stelle und fragst, was war heute gut?
Speaker: Ja, die schwierige Stelle.
Speaker: Hä?
Speaker: Heute Morgen war doch geil.
Speaker: Ach ja, stimmt.
Speaker: Also manchmal ist wirklich zu sagen, kurz und knapp besser.
Speaker: Deswegen ist der Mittwoch oder der Freitag wahrscheinlich gar nicht so schlecht.
Speaker: Ja, deswegen.
Speaker: Einfach eine Regelmäßigkeit und nicht zu lange.
Speaker: Zwei, drei Stunden.
Speaker: Und ich glaube, diese Regelmäßigkeit, die wäre halt gut, dass man eine Routine drin hat.
Speaker: Wenn man so gebündelt hat wie jetzt, hier die fünf Tage, ist natürlich auch mega.
Speaker: Aber wenn man wirklich regelmäßig sein Training hat, so wie man, wie gesagt, Sportverein, geht zum Karate oder was weiß ich, das machst du auch einmal die Woche oder alle zwei Wochen einmal.
Speaker: Und
Speaker: So sollte es beim Motocross finde ich auch sein.
Speaker: Das macht schon Sinn.
Speaker: Zum Training fahren wir so oder so jede Woche, aber so ein geführtes Training regelmäßig, das ist schon gut.
Speaker: Das wäre schon eine gute Sache.
Speaker: Wir sind stets bemüht.
Speaker: Um da mal einen Abschluss drunter zu kriegen.
Speaker: Ich habe nochmal eine Sache, die ich gerne von dir wissen möchte, die du bestimmt beantworten kannst für unsere Zuhörer und auch
Speaker: Für uns beide, was sind so die schlechtesten Dinge, die man als Modo Dad machen kann?
Speaker: Also was sollte man, absolute No-Gos, was man tunlichst vermeiden sollte?
Speaker: Da gibt es zu viele.
Speaker: Ja, aber du hast ja auch schon viele Situationen sicherlich am Crossplatz erlebt, die vielleicht auch sich eingebrannt haben bei dir, aber was sollte man überhaupt nicht machen?
Speaker: Ich versuche mal zwei, drei Dinge aufzuzählen.
Speaker: Auf jeden Fall findet ein Ende.
Speaker: Und zwar, ein Trainingstag geht von bis.
Speaker: Und ich habe das damals schon oft genug gesagt, auf dem Weg nach Hause, vielleicht noch auf dem Weg nach Hause, kann man sich darüber unterhalten.
Speaker: Aber da muss auch irgendwann Schluss sein.
Speaker: Nicht den ganzen Tag, denk dran, du musst ja einen Sport machen.
Speaker: Das ist...
Speaker: auch das, kurz und knapp festlegen, wann machen wir das und nicht den ganzen Tag über Cross reden, weil dann wird es auch wertlos.
Speaker: Was noch ist, ist eure Haltung den Kindern gegenüber, also auch mal loben, auch mal auf die Schulter klopfen und nicht nur fordern.
Speaker: Ich bin da auch nicht das beste Beispiel, bei mir ist auch nicht gemeckert, ist genug gelobt, aber ich kann es von außen in der Entwicklung, also ich bin Trainer, ist auch was anderes, als wenn ihr als Eltern das seid,
Speaker: auch mal wirklich gerade nach einem Rennen mal rauskommen und positiv sein und die Kinder vielleicht auch mal erzählen lassen, wie es gewesen ist und dann erst mit eurer Seite kommen.
Speaker: Aber es ist immer noch, was ist das Allerschlechteste?
Speaker: Wenn ihr vergesst, dass das Kinder sind, glaube ich, das ist das Allerschlechteste.
Speaker: Dass es keine kleinen Maschinen sind, die sollen Spaß haben.
Speaker: Das ist das Allerschlimmste.
Speaker: Genau, das stimmt.
Speaker: Und auch nicht vielleicht, jetzt wo ihr mich nochmal kurz atmen lasst, nicht immer vergleichen.
Speaker: Vergleiche ist auch der Tod der Dinge, glaube ich auch.
Speaker: Dafür sind
Speaker: Dafür sind die Kinder auch einfach zu unterschiedlich.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Wie gesagt, unsere beiden sind das beste Beispiel.
Speaker: Finde ich immer, wenn du guckst, der eine, Samu ist nicht so bissig.
Speaker: Konzi ist ein bisschen bissiger, der will immer Rennfahren, der will immer vorne sein und Samu ist halt, der macht halt einfach.
Speaker: Der ist nicht so verbissen.
Speaker: Und das ist aber auch völlig okay und beide entwickeln sich so toll und jeder macht es auf seine Art einfach so super und deswegen
Speaker: Mir ist das völlig Banane und Jakob genauso.
Speaker: Die sehen einfach, dass die beiden Spaß haben und dass die beiden einfach so tolle Freunde auch sind.
Speaker: Also ich meine nur Kumpels, die sind richtig Freunde.
Speaker: Samu fragt auch ständig nach Konsti und das ist so schön in diesem Sport und deswegen, ob nur einer schneller ist, guck mal, Samu fährt schon ein bisschen länger, Konsti ist mittlerweile einfach schneller, aber das ist nicht schlimm.
Speaker: Die haben Spaß zusammen und man braucht das nicht vergleichen.
Speaker: Das Ergebnis ist nicht das Ziel.
Speaker: Das Ziel ist es,
Speaker: wenn du, das habe ich, weiß nicht, ob das im Podcast war schon oder ob ich das so in Freizeit gesagt habe, wenn du alles gibst, dann kann nur das beste Ergebnis mal rauskommen.
Speaker: Und es gibt immer einen, der schneller ist als du.
Speaker: Und wenn dein Ziel ist, einfach nur ein bisschen besser zu sein als du gestern, dann hast du alles gegeben.
Speaker: Dann ist das doch gut.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, ich meine, bestes Beispiel gestern, also ich habe so einen Puls gehabt, wo ich einfach diese Treppe gestern im Wald gesprungen bin.
Speaker: Ich habe als erster von unseren Kumpels, bin ich das Ding da hochgegangen.
Speaker: Ich meine, wie gesagt, bin ich im Frühjahr auch schon immer gesprungen, aber jetzt war irgendwie so ein bisschen angsteinflößend.
Speaker: Aber ich habe es einfach gemacht und das ist so ein Motivationsboost gewesen danach.
Speaker: Ich habe mich so gut gefühlt.
Speaker: Nichts Besonderes.
Speaker: Marcel war, wir haben ja noch verglichen, weil Marcel ist hier nicht gesprungen und hat gesagt, ja, mal gucken, wenn ich jetzt ja nicht springe, mal sehen, ob ich dann trotzdem schneller bin.
Speaker: Ja, er war trotzdem schneller.
Speaker: Er ist in Kurve einfach besser gefahren als ich.
Speaker: Aber für mich war das halt einfach geil, da hochzuspringen.
Speaker: Und das ist so, ja, es gibt so viele Facetten in diesem Sport.
Speaker: Und das, ja.
Speaker: Jakob steht hier schon ganz aufgeregt und reißt mir das Mikrofon aus der Hand.
Speaker: Der hat irgendwas zu sagen.
Speaker: Ich wollte auch einfach nur mal sagen, es sind ja einfach die schönsten Tage, wenn wir zusammen mit unseren Jungs auf der Cross-Strecke sind.
Speaker: So einfach völlig ohne Druck, ganz entspannt.
Speaker: Das macht einfach Riesenfreude.
Speaker: Und ja, ich meine, dieses Rennfahren sind wir ja so reingestolpert.
Speaker: Also bei uns hat es wirklich angefangen, letztes Jahr hatten wir unser Heimrennen in Elsdorf.
Speaker: Und da waren konzert eigentlich ja reine Hobbys.
Speaker: Und er hat gesagt, ich möchte mal zu Hause rennen haben, möchte mal mitfahren.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und zack, waren wir auf der Tour.
Speaker: Ich will aber abschließend einfach nochmal sagen, einfach Danke sagen für die tolle Woche, die wir hier mit euch verbringen.
Speaker: Also es hat so einen Spaß gemacht.
Speaker: Wie gesagt, für uns ist es wie Motocross-Urlaub.
Speaker: Und es ist Wahnsinn, was für eine Entwicklung wir an unseren Kindern sehen.
Speaker: Also es ist weit über das hinaus, was ich mir hätte vorstellen können.
Speaker: Ich kann dir auch gar nicht sagen, wie viel das jetzt am Training liegt oder einfach an dem vielen Fahren, das sie jetzt hier haben.
Speaker: Aber ich bin echt komplett begeistert von der Woche.
Speaker: Und ja, vielen Dank an die Möglichkeit, hier die Woche mit euch zu verbringen.
Speaker: Vielen Dank für das Lob.
Speaker: Das kann ich euch auch nicht sagen, ob das am Training liegt oder an den vielen Fahren.
Speaker: Und genau das, finde ich, sollte auch ein bisschen lockerer werden.
Speaker: Du kannst Sekunden nicht kaufen.
Speaker: Geht einfach nicht.
Speaker: Ihr habt es schon zehnmal gesagt, jeder ist unterschiedlich.
Speaker: Lasst uns einfach mal versuchen, dass wir den Sport machen, weil wir den gerne machen.
Speaker: Und wenn der eine, wie gesagt, sich schneller entwickelt als der andere, dann ist das so.
Speaker: Es findet jeder seinen Platz.
Speaker: So oder so.
Speaker: Ob nur früher oder später.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Ja, ich denke, das hast du sehr schön gesagt.
Speaker: Auch von mir nochmal ein riesen Dankeschön.
Speaker: Wir kommen immer gerne zu dir, egal ob du noch viel Lust oder ich entplate.
Speaker: Also ich kann es auch nochmal sagen, für mich war das die Woche wie so ein richtiger Urlaub.
Speaker: Also ich liebe das, nach Italien in Cross-Urlaub zu fahren.
Speaker: Das ist natürlich immer ein Highlight, aber ich muss ganz ehrlich sagen, also das hier, einfach diese Freiheit, man ist hier auf so einem riesen Spielplatz, muss man ehrlich sagen.
Speaker: Für die Kinder ist das der Hammer, für uns ist es der Hammer.
Speaker: Also das war so eine tolle Entscheidung, unsere erste Urlaubswoche hier zu verbringen.
Speaker: Also das machen wir auf jeden Fall nächstes Jahr genauso wieder.
Speaker: Das plane ich mir auf jeden Fall ein.
Speaker: Erste Ferienwoche MV, seit sechs oder sieben Jahren.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das müssen wir auf jeden Fall wieder mit einplanen.
Speaker: Und ja, riesen Dankeschön nochmal.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo kommt denn der Mann aus dem 80er, ne?
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Das war noch, ich hatte gerade das gefragt, größten Fehler, lasst die Kinder nicht zu lange auf so einem kleinen Moped sitzen.
Speaker: Also, wenn die wachsen, lasst die auch auf das größere Motorrad steigen.
Speaker: Ich habe das vorhin, wie Alex heißt der, ne?
Speaker: Und sein Sohn ist... Elias.
Speaker: Müssen wir, glaube ich, auch nochmal vor das Mikrofon holen.
Speaker: Der ist ja auch erst 9 und ist jetzt schon auf der 85er.
Speaker: Samu ist 8,5 und hat jetzt die 65er gekriegt.
Speaker: Das ist daher die Zeit, die euch fehlt.
Speaker: Das ist schon krass.
Speaker: Ja.
Speaker: Die sehen ja aus wie andere Menschen, wenn die auf so einem 65er schon sitzen.
Speaker: Der Unterschied von einer 50er und 65er... Aber sie sind jetzt auch schon wieder recht groß.
Speaker: Also stehen nicht, aber man hält ja auch nicht an mit so einem Motorrad.
Speaker: Man fährt ja auch... Konnt sie nicht, der ist ja ein ganz schön kleiner.
Speaker: Wir sprechen nächstes Jahr.
Speaker: Okay, ich glaube, dann schneiden wir hier ab.
Speaker: Ja.
Speaker: Mir kam noch der Einfall, bevor wir jetzt hier diese Folge komplett abhacken.
Speaker: Wir haben ja morgen noch einen Tag zu fahren und ich würde sagen, wir nehmen morgen nochmal einen kurzen Moment auf und erzählen nochmal, wie der Freitag gelaufen ist und beenden jetzt aber an dieser Stelle erstmal das Interview mit Lex und sagen nochmal vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und wir werden dich auf jeden Fall nochmal wieder vor das Mikrofon holen, spätestens beim Kids Race Day, da sprechen wir bestimmt mal drüber.
Speaker: Und ja, hoffen wir, dass wir jetzt morgen noch einen schönen Tag zusammen verbringen und jetzt vielleicht noch einen schönen Abend und sagen Dankeschön.
Speaker: Und ich habe überlegt, vielleicht können wir über irgendeine Kooperation reden für den Vater-Sohn-Race beim Kids-Race-Day, weil das so gut zu uns passt.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Das heißt nicht mehr Fahrer-Sohn-Rennen, das heißt Model-Dats-Race.
Speaker: Geil.
Speaker: Schon zwei Projekte hier raus entstanden aus der Session heute.
Speaker: Ich habe eine Aufgabe bekommen beim letzten.
Speaker: Du hast jetzt schon viele Dinge ins Leben gerufen oder als Idee ins Leben gerufen.
Speaker: Wir müssen dann aber auch mal liefern.
Speaker: Da müssen wir aber wirklich verfolgen, das Ganze.
Speaker: Wir suchen dann auch noch ein paar Sprengsoren für das Mododads Race, dass wir schöne Sachpreise haben und die können sich freuen.
Speaker: Die Väter auch.
Speaker: Wer weiß, was da für die Väter geht.
Speaker: Vielleicht hört Corona ja zu.
Speaker: Da würden wir uns sehr darüber freuen.
Speaker: Und der Modocross Shop deines Vertrauens.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Lex, vielen lieben Dank für das tolle Gespräch wieder.
Speaker: Wir freuen uns auf morgen und auf Skills Race Day.
Speaker: Sehr geil.
Speaker: Vielen Dank, dass ich da sein durfte.
Speaker: Vergesst eure fünf Punkte nicht.
Speaker: Vier Punkte?
Speaker: Wir nehmen ja morgen noch was auf.
Speaker: Achso, das ist noch nicht das Ende.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Aber er ist ein treuer Zuhörer, man merkt es.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Wollte er erst Folge ab.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Gut, bis dann.
Speaker: So, das war es nun mit dem Sommercamp 2026.
Speaker: Es ist nicht ganz so geendet, wie wir uns das vorgestellt hatten.
Speaker: Das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Speaker: Wir stehen jetzt hier zwar bei schönstem Sonnenschein, aber es war heute Morgen ein bisschen anders.
Speaker: Wie es immer so ist.
Speaker: Man will anfangen, einen Podcast aufzunehmen, dann macht jemand so eine Cobra an.
Speaker: Ja, schönes Motorrad.
Speaker: Aber sie ist leiser geworden, würde ich sagen.
Speaker: Die war mal lauter.
Speaker: Ja, aber nichtsdestotrotz...
Speaker: Wir konnten heute leider nicht trainieren, die Strecken waren einfach zu nass.
Speaker: Ich würde sagen, jetzt langsam, die Kinderstrecke ist jetzt fahrbar, aber die war heute Morgen so cremig, dass Lex auch völlig zurecht entschieden hat.
Speaker: Das lassen wir lieber.
Speaker: Die Kids sind jetzt an Tag 5 oder bei uns wäre es Tag 7 gewesen im Motorradfahren.
Speaker: Ist auch so ein bisschen die Puste raus und die Gefahr, dass die Kids sich dann wehtun, ist einfach zu groß.
Speaker: Deswegen denke ich, ist es die richtige Entscheidung zu sagen,
Speaker: wir lassen das jetzt hier, wir haben eine gute Zeit gehabt und schließen das halt heil und glücklich ab.
Speaker: Ja, man muss ja auch sagen, das heißt ja nicht, dass wir da nichts mehr gemacht haben.
Speaker: Lex hat ja dann nochmal eine Stunde Theorie gemacht mit den Kindern.
Speaker: Ich finde das gar nicht verkehrt, muss ich sagen.
Speaker: Also da sind wir einmal durchgegangen,
Speaker: Wie man eine Kurve fährt, also sozusagen in der Anfahrt, wer in der Kurve ist und wie man wieder rausfährt, worauf man alles achten muss.
Speaker: Das finde ich für die Kids auch richtig super.
Speaker: Und dann war nochmal ein Wissenstest zur Flaggenkunde von gestern.
Speaker: Also ich finde, das sind auch alles Top-Themen, die die Kinder auch im Motocross weiterbringen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also klar, ist natürlich für die Kids nicht so spannend, als wenn sie fahren, aber Samu und Consti haben auf jeden Fall gut mitgemacht, kann man sagen.
Speaker: Wir haben so ein bisschen dazu gedrückt, auf jeden Fall, da haben wir ein paar Tipps gegeben, aber die haben sich auf jeden Fall so ein bisschen damit auseinandergesetzt.
Speaker: Und es ist auch nicht verkehrt, das nochmal durchzugehen.
Speaker: Samu hatte zum Beispiel gesagt, ihm war jetzt nicht so ganz klar, was die blaue Flagge bedeutet.
Speaker: Obwohl er es eigentlich, bin ich der Meinung, weiß.
Speaker: Ich meine, bei jeder Fahrerbesprechung, vor jedem Rennen wird es nochmal erzählt.
Speaker: Aber gut, vielleicht hat er da das eine oder andere Mal nicht richtig zugehört.
Speaker: Insofern ständig wiederholen ist auch in der Theorie nicht verkehrt.
Speaker: Und ich muss für mich selber sogar sagen, grüne Flagge, ich kenne das zwar, dass die vor dem Start einmal langgelaufen sind früher, aber dass die nach der ersten Runde geschwungen wird und das bedeutet, Zeitnahme läuft, ist keiner gestürzt, es gibt keinen Rennabbruch und alles läuft wie geplant.
Speaker: Da habe ich auch mal was gelernt.
Speaker: Ja, also auch für dich gut die Wiederholung.
Speaker: Also wie gesagt, grüne Flagge bedeutet im Prinzip, alles ist gut, Rennen ist freigegeben.
Speaker: Oder bei uns ist es oftmals so, wenn Pflichttraining und Zeittraining zusammen ist, äh Quatsch, freies Training und Pflichttraining in einem Lauf ist, das Abschwenken der grünen Flagge das Zeittraining beginnt.
Speaker: Ja, so wird es bei uns in den Rennserien gehandhabt.
Speaker: Immer nicht verkehrt, ja.
Speaker: Und retrospektiv muss ich auch sagen, also gestern Nachmittag war Konsti auch richtig fertig.
Speaker: Also ich weiß gar nicht, ob das jetzt so sinnvoll gewesen wäre, noch einen Tag zu trainieren.
Speaker: Okay, heute wäre jetzt Starttraining gewesen und dann nochmal eine Runde setzen.
Speaker: Ich denke mal, Starttraining, da muss man sich ja nur sehr, sehr kurz konzentrieren.
Speaker: Das hätte ja nochmal geholfen.
Speaker: Aber ich finde es auch wirklich nicht so dramatisch, dass es jetzt nur vier Tage waren.
Speaker: Ne, wie gesagt, vor dem Hintergrund, dass es bei uns ja auch nicht Tag 4 ist, wenn es jetzt wirklich erst Tag 4 gestern gewesen wäre, wenn wir erst Montag wirklich mit Fahren angefangen wären, dann wären die Kinder sicherlich noch ein bisschen fitter gewesen.
Speaker: Aber so, Samuel hat heute Morgen auch gesagt, eigentlich hat er gar nicht so große Lust, er ist total fertig, er hat Muskelkater.
Speaker: Jetzt vorhin, wo die anderen alle gesagt haben, sie würden doch noch gerne fahren und schade,
Speaker: und die wollen irgendwie noch eine Lust drüber, so war ja erst der Gedanke.
Speaker: Da hat er dann auf einmal natürlich auch wieder Lust gehabt, aber man muss auch ehrlich sagen, Lex hat es auch am Anfang gesagt, das sind Kinder und keine Maschinen und deswegen ist dieser Auftakt glaube ich heute ganz gut.
Speaker: Konnen sie ein bisschen regenerieren, regenerieren ja schneller als wir.
Speaker: Ich höre das noch die nächsten Tage, die sie noch haben, also ich bin auch völlig fertig, aber so ein, habe ich zu Lex schon gesagt,
Speaker: Ich bin so angenehm fertig.
Speaker: Also ich bin total kaputt, aber ich fühle mich so richtig gut.
Speaker: Ich bin so richtig, man merkt so die Endorphine im Blut, man ist richtig gut gelaunt, man ist glücklich.
Speaker: Also absolut erfolgreiche Woche.
Speaker: Also ich muss es auch sagen, ich habe jetzt auch sechs Tage auf dem Motorrad gesessen und bei mir, ich mache da tatsächlich ja noch ähnlich große Fortschritte wie unsere kurzen.
Speaker: Ich habe so viel an Motorradgefühl gewonnen und ich bin natürlich auch so warm geworden, wenn da stark.
Speaker: Also
Speaker: Ich hatte auch eine richtig gute Zeit und ich weiß gar nicht, wie ich es das letzte Mal schon gesagt habe, aktuell würde ich sagen, Platte ist meine neue Lieblingsstrecke.
Speaker: Ja, ich denke mal, ich habe nicht zu viel versprochen.
Speaker: Ich habe es schon immer gesagt, es ist hier im Nordmann die Strecke und es hat sich einfach mal wieder bewahrheitet.
Speaker: Es ist einfach eine traumhafte Anlage hier und die Woche hier war wirklich wie ein richtiger Urlaub.
Speaker: Für die Kinder war es ein Traum, für uns war es ein Traum.
Speaker: Wir haben so viel zusammen gelacht und Spaß gehabt und konnten viel Motorrad fahren und es ist einfach wie ein großer Abenteuerspielplatz hier.
Speaker: Und Raffi, wir haben ja so eine Idee geboren mit einem Mododads-Wochenende.
Speaker: Sag mal, kriegst du da irgendwie so eine Umfrage auf Instagram hin?
Speaker: Vielleicht könnten wir ja mal so ein, zwei Wochenenden zur Abstimmung bringen, dass wir sagen, da können die meisten Familien und vielleicht können wir auch nochmal irgendwie um Feedback bitten, was ihr so cool fände, was man alles machen sollte an so einem Wochenende.
Speaker: Ja, das kriegen wir auf jeden Fall hin.
Speaker: Starten wir mal eine Umfrage.
Speaker: Wir müssen mal schauen, wie wir das terminlich auch mit Lex hinbekommen.
Speaker: Wir haben gerade schon mal geguckt, ob wir irgendwann trainieren können noch, aber Lex Terminkalender ist natürlich auch extrem voll.
Speaker: Vielleicht verbinden wir das auch, wie gestern der Gedanke war, zusammen mit dem Kids Race Day.
Speaker: Da ist ja das Mechaniker Rennen.
Speaker: Vielleicht machen wir das Ganze als Modo-Dads-Wochenende mit Kids Race Day.
Speaker: Ich meine, so kriegen wir die Gatter auch noch ein bisschen voller beim Kids Race Day vielleicht.
Speaker: Und kriegen die Väter motiviert, bei dem Vater-Sohn-Rennen mitzufahren, in welchem Format auch immer.
Speaker: Ich glaube, das könnte der richtige Ansatz sein.
Speaker: Also, dass wir dann sozusagen so ein Mododads-Lager machen, dass alle, die als Mododads kommen, die wir so kennen, die gerne unseren Podcast hören, sich möglichst dann irgendwie in eine Gruppe zusammenstellen und wir dann abends ein Lagerfeuer machen und sowas, wäre tatsächlich auch eine gute Idee.
Speaker: Ja, müssen wir nur gucken, dass das nicht ausartet.
Speaker: Ja, genau, aber das wäre so der richtige Ansatz.
Speaker: Ich glaube, das könnte eine richtig schöne Sache werden.
Speaker: Und ja, wir freuen uns natürlich auch, immer wieder neue Leute kennenzulernen und auch...
Speaker: sind wir auch gespannt, die Leute, die vielleicht hier wieder mal was kommentieren und die wir jetzt persönlich noch nicht kennen.
Speaker: Also wenn ihr das irgendwie terminlich dann auf die Reihe bekommt, da hinzukommen, freuen wir uns natürlich, euch kennenzulernen und sind auf eure Geschichten gespannt.
Speaker: Auch vor Ort können wir natürlich dann die ein oder andere Sache aufnehmen.
Speaker: Wir sind ja immer mit unserem mobilen Equipment vor Ort und freuen uns auch, dann die eine oder andere Story da einzufangen.
Speaker: Und ich muss dir abschließend nochmal sagen, ich hätte ja noch so ein Instagram gepostet.
Speaker: New Era mit den 65ern.
Speaker: Also ich habe wirklich nach der Woche den Eindruck, wir haben jetzt andere Motorradfahrer als Kinder.
Speaker: Das ist nicht mehr zu vergleichen von der Geschichte mit den 50ern vorher.
Speaker: Und du merkst ja schon, es wird schwierig jetzt, die Kids... Lex fällt gerade weg.
Speaker: Danke.
Speaker: In den Podcast gehubt.
Speaker: Vielen Dank, Lex.
Speaker: Danke, Lex.
Speaker: Ja, da drücken wir natürlich, wenn wir hier gerade wegfahren sehen, allen in Wolgast die Daumen fürs Wochenende.
Speaker: Wir machen auf jeden Fall erstmal auf.
Speaker: Beziehungsweise ich werde mit Conci morgen noch einmal zumindest einen halben Tag auf der Heimstrecke fahren.
Speaker: Jetzt fände ich hier fürcht den Faden.
Speaker: Also, ich will sagen, das ist echt so ein Unterschied, wenn man die Kinder auf die 65er setzt und sie sich damit auch noch, wenn sie damit zurechtkommen und das Fahren damit erlernen, das gibt ihnen einfach ganz neue Möglichkeiten und man sieht das so extrem im Fahren.
Speaker: Ich bin da völlig geflasht von der Woche hier.
Speaker: Ja, also gerade wenn man eigentlich dachte, dass die 50er schon echt ein gutes Motorrad ist und wenn man von der Piwi aufsteigt wie wir und dann die 50er hat, wo man denkt, geil, das ist schon ein richtiges Motorrad, das funktioniert alles.
Speaker: Aber wenn man jetzt erstmal sieht, wie so eine 65er funktioniert, wie das Fahrwerk arbeitet, wie die Kinder da drauf sitzen, das ist einfach, da liegen Welten zwischen.
Speaker: Und ja, wir haben jetzt das Problem, dass Samu schon ganz klipp und klar gesagt hat, er hat keine Lust bei 50er zu fahren.
Speaker: Er saß da einmal drauf und sagt, oh Gott, was ist das denn?
Speaker: Wir werden sehen, wie wir das jetzt handhaben.
Speaker: Es wäre wirklich schade, habe ich ihm auch gesagt, wenn wir jetzt unsere ganzen Punkte beim NMX Cup verschenken, denn wir sind jetzt jedes Rennen mitgefahren in der Saison.
Speaker: Aber letzten Endes muss er das entscheiden, er soll Spaß haben.
Speaker: Aber wie gesagt, ich wäre froh, wenn er die letzten beiden Rennen noch mitfahren würde.
Speaker: Zumindest den NMX Cup, wenn er sagt, Niedersachsen Cup ist ihm jetzt nicht so wichtig, hat er keine Lust zu.
Speaker: Wäre schade, aber wie gesagt, gerade der NMX Cup, da haben wir jetzt so viel Herzblut reingesteckt, so viel, ja, jedes Rennen, wie gesagt, mitgefahren.
Speaker: Das wäre schon wirklich schade, wenn er das jetzt nicht mehr in der 50er Klasse mitfahren würde.
Speaker: Zumal er da ja auch Fünfter aktuell ist und, ähm,
Speaker: Ja, wir werden sehen, wie sich das entwickelt.
Speaker: Letzten Endes, Lex hat es gesagt, es geht um Spas.
Speaker: Und wenn er kein Spas mehr hat, 50er zu fahren, dann ist das auch okay.
Speaker: Dann müssen wir damit leben.
Speaker: Aber wir werden sehen.
Speaker: Also ihr werdet sehen, ob Samuel in der 50er genannt ist oder auch schon 65er genannt ist.
Speaker: Lassen wir uns überraschen.
Speaker: Ist ja noch ein bisschen Zeit bis September.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also kann auch passieren, dass wir nicht mehr 2,50er dann im Hänger stehen haben bei den Rennen.
Speaker: Ist natürlich Voraussetzung, dass es nicht an einem Tag stattfindet, sonst darf man ja nicht bei der Klassen fahren.
Speaker: Aber ich sehe da jetzt keinen Nachteil drin, da nicht mitzufahren.
Speaker: Klar ist da ein ganz anderer Sport, ganz anderes Tennis in der 65er Klasse und die Kids müssen einfach realistisch sein und wissen, dass sie da erstmal hinterher fahren.
Speaker: Aber sie lernen halt wie immer, am Gatter stehen, sie lernen mitzuschwimmen in der Masse.
Speaker: Also ich glaube, nachteilig ist es nicht, da an den Start zu gehen.
Speaker: Ne, also nachteilig an den Start zu gehen und da mitzufahren ist es definitiv nicht, das glaube ich auch nicht.
Speaker: Ich habe Samu halt aber auch nur klar gemacht, die Jungs, die da vorne mitfahren, die sind halt echt nochmal eine ganze Ecke schneller.
Speaker: Das ist dann halt wieder hinterherfahren, das ist dann wie die erste Saison 50er fahren, da braucht man dann nicht darüber nachdenken, ob man irgendwie unter den ersten fünf landet.
Speaker: Das ist dann sehr unwahrscheinlich am Anfang.
Speaker: Das muss ihm dann klar sein, aber wenn er da mehr Bock drauf hat, gut, dann ist es so.
Speaker: Wir werden sehen.
Speaker: Es ist noch ein bisschen Zeit bis dahin und wie Lex schon sagte, alles was wir machen auf dem Motorrad ist Training.
Speaker: Ob wir nun Enduro fahren, ob wir auf der Wiese Slalom fahren, alles mitnehmen, Hauptsache Bike Time.
Speaker: Und wir schauen, wie sich das jetzt weiterentwickelt.
Speaker: Ich komme jetzt zu meinem Standardsport, Rafi.
Speaker: Für heute haben wir es.
Speaker: Insofern sage ich wie immer vier Sachen.
Speaker: Folgt uns bitte.
Speaker: Abonniert uns bei Instagram.
Speaker: Schreibt uns bei Instagram.
Speaker: Genau, fünf Sterne bitte geben.
Speaker: Und wir wünschen euch eine schöne Woche.
Speaker: Eure Motodads.






