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GMD S01/E26 Moto Dad Patrick Hoops | Stark vermisst | Consti trainiert bei BVZ

GMD (German Moto Dads)
GMD (German Moto Dads)

369 plays · May 17, 2026

* Moto Dad Patrick Hoops * Verspäteter Wolf * Training bei BVZ * Technickecke

Transcript

Speaker: Herzlich willkommen zur 26.

Speaker: Folge von German Motodads.

Speaker: Dem Podcast von zwei Pätern aus der deutschen Motocross-Sendung.

Speaker: Wir sind Raphael und Jakob.

Speaker: Und unsere Kids fahren mit den Startnummern 168 und 212.

Speaker: Hier geht's um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.

Speaker: Also um Motocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.

Speaker: Moin Raffi.

Speaker: Moin Jakob.

Speaker: Entschuldige bitte.

Speaker: Ich schaffe das jedes Mal wieder, bei den ersten Worten ins Wort zu fallen.

Speaker: Das wird langsam auch hier schon zum Running Gag.

Speaker: Wir brauchen eine Zeichensprache, damit wir das hinkriegen.

Speaker: Ja, das würde Sinn machen.

Speaker: Du sitzt in deinem kleinen Feriendomizil.

Speaker: Hast du noch Verstärkung neben dir?

Speaker: Konsti guckt dir ein bisschen zu.

Speaker: Genau.

Speaker: Und wir haben endlich mal wieder einen Gast.

Speaker: Wir haben einen Gast.

Speaker: Und keinen geringeren als den Vater von Tyler, Patrick Hobbs.

Speaker: Herzlich willkommen, Patrick.

Speaker: Ja, moin moin.

Speaker: Hallo.

Speaker: Grüße aus Brillet.

Speaker: Ja, schön, dass wir es endlich geschafft haben, dich in unseren Podcast zu kriegen.

Speaker: Ja, ich glaube, geplant haben wir es schon im Wintertraining.

Speaker: Da haben wir es, glaube ich, schon angesprochen und dich schon gefragt, ob du Lust hast, dabei zu sein.

Speaker: Genau.

Speaker: Suchen wir nach einem Termin und jetzt haben wir es geschafft.

Speaker: Endlich geschafft, ja.

Speaker: Ich glaube, wenn ich mich recht erinnere, war das ein Postkapot, also ein Gastpick von Heiko.

Speaker: Nee, von Fabian.

Speaker: Aber von Fabian.

Speaker: Ah, stimmt.

Speaker: Dann war das Heiko Fabian, Fabian Patrick, sowas.

Speaker: Von meinem alten Ying und Yang Kollegen Fabian Skorzki, genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Da haben wir direkt wieder eine neue Sprachnachricht nachher, nach dem Fauxpas jetzt von mir.

Speaker: Ach, Gott.

Speaker: Ich könnte ja noch mal von vorne anfangen zu holen.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir machen das hier sehr, sehr, sehr ungeskriptet und ich sag mal in One Take, also eigentlich ganz selten, dass wir hier mal was rausschneiden.

Speaker: Eigentlich ist das auch am besten.

Speaker: Deswegen sind auch die Verhakler, die Versprecher und so, die müssen sich die Leute alle mit anhören.

Speaker: Bei jedem Kinofilm ja auch, die Outtakes sind eigentlich immer das Beste am Film.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Also eigentlich sind das hier anderthalb Stunden Outtakes meistens.

Speaker: Okay, dann lasst uns mal rein starten.

Speaker: Patrick, in alter Manier würden wir dich einfach mal oder gerne bitten, dass du mal erzählst, wie bist du, wie ist deine Familie zum Motocross gekommen, wie hat das mit deinem Sohnemann angefangen.

Speaker: Ich sag mal, die Hubsche Motocross-Geschichte.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist bei uns schon relativ tief verwurzelt.

Speaker: Also angefangen bin ich selber mit neun Jahren.

Speaker: Ich bin aufgewachsen quasi schon in der Motorradwelt.

Speaker: Mein Vater war der Prisi von einem Motorradclub von den Motorfalken hier bei uns im Brillit.

Speaker: Und dementsprechend war ich schon immer, von Kindesbeinen auf an war ich schon immer bei Motorrädern, Zweirädern, alles was rund um das Thema war, war ich schon dabei.

Speaker: Und mein Vater ist halt immer auf die Straße gefahren und ich bin auch als Zehnjähriger schon zu dem Motorradtreffen mit hin.

Speaker: Bin da dann schon mit rumgebutchert quasi und hab dann auch schon immer die Motorradzeitung mir angeschaut und die durchgeblättert.

Speaker: Und habe da gesagt, hier, Faddi, irgendwie musst du mal so ein Moped hier mit hohen Schutzblechen haben.

Speaker: Die sind eigentlich viel cooler.

Speaker: Und ja, irgendwie hat er auch Interesse daran gefunden und hat sich dann irgendwann, das war 1991, eine 250-Zweitag-Nage-Neu-Jamaa geholt.

Speaker: Und ja, wir hatten so null Berührungspunkte bis dann mit Monocross.

Speaker: Und sind dann erstmal nur Feldwege und sowas hergefahren.

Speaker: Und man hat dann festgestellt, dass sie in Langeln, Motodrom Langeln, damals noch nicht unter der Führung von Rico Karloch, da war das alles ein bisschen wilder noch.

Speaker: Und da sind wir dann, oder ist er quasi angefangen zu fahren und dann hat er ein paar Kumpels noch mit infiziert und die sind dann auch alle gefahren.

Speaker: Und ja, Ermann habe ich dann mit, ja ich glaube mit neun war das, eine umgebaute Enduro bekommen, der Suzuki GS 125 war das gleich.

Speaker: Mit Kuhmelbremse vorne hinten und ich kam natürlich mit den Füßen nicht auf den Boden und dann Sitzbank tiefer gelegt und dann bin ich erstmal bei uns durch die Wälder und über die Sportplätze geheizt und Plattenwege und so weiter.

Speaker: Und ja, so kam er ja immer mehr an das Thema und dann haben wir Hoopay irgendwann kennengelernt, sind da dann gefahren und dann habe ich mit elf, war das glaube ich, dann eine KX80 bekommen, nagelneu, beziehungsweise zwei, drei Baujahre älter, aber sie war nagelneu und dann haben wir richtig durchgestartet und dann hat mein Vater...

Speaker: ein Hektar Land in der Nähe gepachtet.

Speaker: Da haben wir erstmal eine Strecke reingefahren, reingeschoben und sind da dann viele Jahre gefahren, ohne Rennen, da bin ich noch keine Rennnicks gefahren.

Speaker: Das Ding wurde einmal im Jahr bzw.

Speaker: zweimal im Jahr geschoben, also war immer ein guter Trainingszustand.

Speaker: Und dann bin ich irgendwann 125er, habe ich dann mit 14, glaube ich, 13, 14 noch 125er bekommen, Honda CR 125.

Speaker: Und da bin ich dann, glaube ich, auch mein erstes Rennen in Mölden gefahren.

Speaker: Das erste Nordcup-Rennen.

Speaker: Und ja, da gab es noch... Welches Jahr war das ungefähr?

Speaker: Das war 1994.

Speaker: Ja, 1994 muss das gewesen sein.

Speaker: Und da war die Klasse noch so voll, dass selbst beim Nordcup Halbfinale da waren und ich habe es leider nicht geschafft, ins Finale zu kommen.

Speaker: Ich sage jetzt auch nicht, gegen wen ich den Finalplatz verloren habe, das erzähle ich privat, aber.

Speaker: Ja, und so bin ich dann darauf das Jahr die erste volle Saison gefahren.

Speaker: Ja, da hieß es erstmal Nordcup, sind wir dann einige Jahre gefahren.

Speaker: Mein Vater ist dann auch Rennen noch mitgefahren.

Speaker: Und ja, so ging das dann einige Jahre.

Speaker: Also ihr seid auch schon Urgesteine im Nordkap?

Speaker: Ja, also in den 90ern sind wir da schon mit rumgefahren, genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ja, hauptsächlich in der 125er-Klasse.

Speaker: Dann hatte ich mal zwei, drei Jahre Pause.

Speaker: Da war ich nicht so aktiv.

Speaker: Und dann bin ich in der 52.2. wieder eingestiegen und dann in der MX-1.

Speaker: Ja, aber ich war bis dahin immer nur mittelmäßig, sag ich mal, bin ich gefahren.

Speaker: Eher wo zwischen Platz 15, 10, irgendwo so die Richtung.

Speaker: Ähm...

Speaker: Dann haben wir noch ein bisschen im Pokal, im DSB-Pokal war das damals mit reingeschnuppert.

Speaker: Also sozusagen die zweite Bundesliga.

Speaker: Da habe ich dann mal Punkte geholt.

Speaker: Und dann ab 2005

Speaker: Ab 2005 war ich dann auf der Höhe meiner Leistung und da bin ich dann noch immer so in den Top 3 in der MX1 beim Nord Cup mit rumgefahren und im Pokal Punkte geholt.

Speaker: Mein Vater ist dann mittlerweile schon in den Senioren mitgefahren.

Speaker: Ja, und das ging dann so bis 2009.

Speaker: Natürlich hat man einige Bläsungen und Verletzungen in der Zeit auch schon mit weggehabt.

Speaker: Einige Knochen mussten aber wieder gerichtet werden.

Speaker: Und dann habe ich mir 2009 nochmal das Kreuzband und das ganze Knie ein bisschen doll kaputt gemacht.

Speaker: Und dann sagte, oder nochmal auch zurück, also das eine Jahr, mein Vater war auch nicht ohne, der hat auch einige Knochen-Geschichten durch und der hat immer gleich das große Programm, also den Haxen zertrümmert, der ist dann dreiviertel Jahr auf Krücken gelaufen.

Speaker: Oder die Patellasehne abgerissen.

Speaker: So, und dann habe ich in einem Jahr

Speaker: 2004 war das, habe ich mir Anfang des Jahres die Schulter ausgegoogelt.

Speaker: Im Februar.

Speaker: Dann habe ich mir im April das Kahnbein gebrochen.

Speaker: Dann habe ich mir, ich glaube, das war dann Juni oder so, Mai, Juni, den Mittelhackknochen gebrochen.

Speaker: Aber nicht beim Fahren.

Speaker: Das ist nur ein anderer Ausrutscher.

Speaker: Und Ende des Jahres habe ich mir dann nochmal das Sprunggelenk gebrochen in Rupe.

Speaker: Und dann meinte mein Vater, weil ich ja auch im elterlichen Betrieb gearbeitet habe, so langsam müssen wir uns das überlegen, so viele Pausen.

Speaker: Ich sagte, ja, dann haben wir da eine Option, müssen wir beide aufhören.

Speaker: Ja, fand er dann, sagt er, ja gut, dann müssen wir irgendwie gucken, wie wir da durchkommen.

Speaker: Naja, dann, genau, dann hatte ich halt 2009 die Verletzung nochmal mit dem Knie und dann habe ich gesagt, so jetzt,

Speaker: Muss ich mich um andere Sachen kümmern, hab dann Meisterschule angefangen, weil ich da schon mal ein halbes Jahr Krankenschriebenen gut produktiv nutzen konnte.

Speaker: Und ja, ab da muss ich auch sagen, wurde es bei mir dann ein bisschen ruhiger.

Speaker: Da bin ich dann auch nicht mal so richtig in den Tritt gekommen.

Speaker: Ich wollte natürlich immer mal einen Meistertitel nochmal in der meiner Klasse haben, habe ich nicht erreicht.

Speaker: So für Top 3 hat es immer gereicht, aber nicht für den finalen Platz, waren immer ein bis zwei schnellere dabei.

Speaker: Und das war ja auch noch die Zeit, wo Sven Kiedrowski, Jörg Binkl und so, Rico Kahlauch, da waren schon immer ein paar gute Namen mit dabei.

Speaker: Ich kann mich auch noch entsinnen, das war ja so meine Anfangszeit, ich bin ja früher auch viel in Elsdorf-Umgebung gefahren,

Speaker: Und dein Name war auch immer irgendwie präsent.

Speaker: Also wir sind uns sicherlich an der Strecke da auch öfter mal über den Weg gelaufen.

Speaker: Da habe ich auch noch so in Erinnerung, dass du auch immer vorne mit dabei warst.

Speaker: Ich bin ja nur ganz wenige Rennen am Anfang gefahren.

Speaker: Ich glaube, in Elstoch mal Hobbylauf und so was.

Speaker: Und ich glaube, war das auch im Nordkap, wo es mal eine Hobbyklasse gab?

Speaker: Also ich bin ja wirklich ganz am Anfang nur so hin und wieder mal so ein Rennen mitgefahren.

Speaker: Da warst du auf jeden Fall auch noch mit dabei.

Speaker: Ich sag mal, Elstorff war ja damals, als es da noch Clubläufe war, das war ja schon eine kleine Meisterschaft für sich.

Speaker: Da gab es ja A- und B-Läufe, da waren ja je lau 40 Fahrer.

Speaker: Das war ja schon immer ein hohes Niveau, ne?

Speaker: Da habe ich tatsächlich einen der wenigen Pokale.

Speaker: Ich habe, glaube ich, zweimal in meiner ganzen Motocross-Zeit einen Pokal geholt.

Speaker: Da bin ich in der Rookie-Klasse Dritter geworden.

Speaker: In Elstorf.

Speaker: Das war cool.

Speaker: Das macht natürlich auch Spaß, wenn du dann so in Leistungsklassen... Ich glaube, es gab drei verschiedene Leistungsklassen.

Speaker: Und ich glaube, Rookie, Amateur und Pro.

Speaker: Und da war ich noch ganz frisch.

Speaker: Aber ich habe es dann trotzdem auch im Dritten geschafft.

Speaker: Das war cool.

Speaker: Ja, das motiviert.

Speaker: Mir fällt auch gerade ein, mein allererstes Rennen war doch in Hope.

Speaker: da bin ich noch die 80er gefahren.

Speaker: Das war so ein Clublauf, da gab es ein Hoher Brauch noch Clubläufe und habe ich tatsächlich in meinem ersten Rennen meinen ersten Pokallauf bekommen.

Speaker: Bin Fünfter geworden von fünf.

Speaker: Aber Pokal.

Speaker: Ja, Pokal.

Speaker: Das war motiviert, aber das war auch da schon, sag ich mal, wir sind wirklich ganz einfach angefangen.

Speaker: Mein Vater und ich, wir haben den Transporter, den Arbeitsbully, haben wir frei das fertig gemacht, dann wurde der ausgeräumt.

Speaker: Und dann sind wir mit denen zum Rennen gefahren.

Speaker: Und ja, auch da gab es dann ja schon, ich sage mal, so was, was heutzutage an Womobile so im Fahrerlager rumsteht, das war ja damals bei DM-Läufen dann.

Speaker: Und wir haben da wirklich auf kleinstem Raum gelebt, haben da selbst gebaute Marquise gehabt und so weiter.

Speaker: Und wenn du dann das erste Mal zum Regionalpokallhof nach Tensfeld kommst und da stehen die ganzen fetten Dinge mit zwei, drei Motorrädern da und hast du nicht gesehen, da war man schon beeindruckt.

Speaker: Am Ende ist das alles egal.

Speaker: Darauf kommt es ja nicht an, dafür machen wir den Sport ja nicht, aber es ist trotzdem schon beeindruckender.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Ich muss an Fabians Geschichte denken, wie er mit einem Bekannten, weil seine Eltern ja gar nicht crossgefahren sind, mit einem Bekannten, mit einem Audi 80, einen kleinen Klauffix zur Strecke.

Speaker: Anhänger hinterher und auf ging's.

Speaker: Ja.

Speaker: Geht auch alles.

Speaker: Geht auch alles.

Speaker: Der Sport steht ja im Mittelpunkt.

Speaker: Also natürlich ist das schon komfortabler und ich möchte das heute auch nicht mal alles missen.

Speaker: Andersrum hat man die Zeiten, wo es denn einfacher war, ja nun auch mitgemacht und das war genauso schön.

Speaker: Und die Zeit mit seinem Vater so intensiv zu verbringen, Wochenende für Wochenende, wie ihr das jetzt ja auch macht und ich das jetzt mit Tyler mache, das ist im Prinzip einmalig.

Speaker: Das ist schon cool.

Speaker: Ja, ich glaube, das Wohnmobil macht es aber auf jeden Fall familientauglicher.

Speaker: Also wenn es mit ist und vielleicht Geschwister, dann ist es schon einfacher.

Speaker: Also ich wüsste auch nicht, woher mit meinen Mädels ohne das Wohnmobil das fährt.

Speaker: Die würden auch nicht mitkommen.

Speaker: Das wollte ich mal sagen.

Speaker: Das wäre schon schwer, dass du die Frauen damit begeistern kannst.

Speaker: Und die sich das Wochenende bei, ich sage mal, bei gutem Wetter ist ja alles gut.

Speaker: Aber wenn da mal scheiß Wetter ist, ne?

Speaker: Ja, oder gerade in der Anfangs- und Frühjahr und Herbst, wie auch immer es dann kälter wird, dann kannst du dich so ein bisschen zurückziehen mit der Heizung und wie auch immer.

Speaker: Das ist schon Gold wert.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann, wo wir am stehen geblieben waren.

Speaker: 2009, wo es so langsam so Meisterschule, wo es so langsam zu Ende ging, sagtest du, wo es ein bisschen ruhiger wurde.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Dann habe ich die Meisterschule gemacht, dann war das Knie aber natürlich auch wieder in Ordnung und dann bin ich auch wieder ein bisschen angefangen zu fahren, aber nie so richtig wieder in den Rhythmus gekommen.

Speaker: Und dann kam irgendwann die Zeit, wo die dann die Seniorenklasse Nordkamp, so wie jetzt auch, runtergesetzt haben von 40 auf 35.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ach, den kannst du da langsam mal wieder mitfahren.

Speaker: Und das war dann 2018.

Speaker: Da bin ich, ja, so lange war ich dann fast raus.

Speaker: Ich bin zwar noch so ein bisschen sporadisch mal ein MX1-Rennen mitgefahren, aber das war wirklich nur just for fun.

Speaker: Und ab 2018 ging es dann in der Seniorenklasse wieder los.

Speaker: Alle Rennen mitgefahren, ein bisschen aktiver.

Speaker: Und da war Tyler dann ja auch schon 2018, 2013 ist er geboren.

Speaker: Also ich sage mal, wir waren immer auf den Rennplätzen unterwegs, sodass er quasi auch da aufgewachsen ist.

Speaker: Und dann sind wir 2018 und 2019 ist er dann seine erste Saison auf der 50er auch gefahren.

Speaker: Und da war es auch noch so, da sind wir dann zu dritt, also mein Vater, ich und Tyler, mein Vater ist S50 gefahren, ich S35 und Tyler dann die 50er-Klasse.

Speaker: Also drei Generationen Bolocross.

Speaker: Das war schon cool.

Speaker: Und was für eine hat er?

Speaker: Tyler?

Speaker: Ja.

Speaker: Husqvarna.

Speaker: Ja, also, ja.

Speaker: Da hat er mal keine große Wahl.

Speaker: Da ging es ja nur über den Österreicher und

Speaker: Ja, ich bin halt nicht so KDM-Affin, darum habe ich zumindest einen Husqvarna.

Speaker: Ja, was ist mit Gas-Gas?

Speaker: Gab es ja noch nicht.

Speaker: Die hatten ja keine 50er.

Speaker: Gas-Gas konnte ich dann ja zum Glück im letzten Jahr mit der 85er fahren.

Speaker: Also da, wir mussten dann ja, aber da kommen wir gleich zu.

Speaker: Genau, da sind wir dann halt zu dritt und das war die 2019er Saison.

Speaker: Genau, die war das denn.

Speaker: Da sind wir, wie gesagt, zu dritt gefahren und dann war das Rennen in Nordheim.

Speaker: Da hat es mich dann in der, genau, beim ersten Lauf, bin ich weggerutscht bei der Doppelsektion und bin dann mit dem Knie ein bisschen doof eingeschlagen.

Speaker: Bin dann die Runde noch raus, aber wie gesagt, den Stress, den kennen wir ja.

Speaker: Tyler stand quasi schon, musste mit Mutti oder mit Opa, weiß ich gar nicht, ist dann mit ihm zum Vorstand hin.

Speaker: Und ja, ich hatte, war das Rennen davor dran und hatte mir da halt so ein bisschen wehgetan.

Speaker: Und hab gesagt, ach komm, dann fahr ich zum Vorstand erstmal hin und bin abgestiegen.

Speaker: Oh, tat noch ein bisschen doller weh.

Speaker: Ich sag, ich glaube, ich muss nochmal zum Arzt hin.

Speaker: Und dann haben die mich mitgenommen und dann war das Knie auch schon relativ dick.

Speaker: Und dann habe ich aber gesagt, Jungs, die wollten mich dann ins Krankenhaus bringen.

Speaker: Ich sage, ich muss, mein Sohn steht am Götter, ich muss doch nochmal ihm zugucken.

Speaker: Und dann sind die echt cool, sind die mit dem Wagen bis zur Stahlklade vorgefahren, haben die Schiebetür aufgemacht und dann konnte ich da rauskommen.

Speaker: Nein!

Speaker: Aber das war wirklich stressig und dann hatte ich auch noch hier, meine Tochter war da auch erst zwei und meine Frau musste dann beide Sachen mitschleppen und Teilersachen und Opa ist auch noch an dem Wochenende Rennen mitgefahren und ja,

Speaker: Tyler war dann auch ein bisschen in der Spur und ist dann den Lauf auch ins Gatter gefahren und als letzter erstmal hinterher.

Speaker: Naja, startgeguckt, bin ich ins Krankenhaus rüber und schlechte Nachrichten, da schien mein Kopf, war dann gebrochen.

Speaker: Und ja, von daher musste ich dann wieder eine Pause einlegen.

Speaker: Und ich glaube, der Renntag war damit auch hin.

Speaker: Ich glaube, mein Opa ist kein Rennen mehr gefahren, Tyler dann auch nicht.

Speaker: Logischerweise werden wir erstmal gucken, was denn von meiner Seite los war da.

Speaker: Und so ist quasi dann der Einstieg bei Tyler darauf gekommen.

Speaker: 2019 auf der 50er, da war er 6 Jahre.

Speaker: Hast du vorher schon irgendwie Piwi gefahren?

Speaker: Ja, also Tyler ist mit vier, also eigentlich ist er mit eins schon gefahren, weil da hatten wir eine Piwi mit Beiwagen und dann habe ich immer bei einem Beiwagen mit gesessen und er kommt mal, oder ich habe Gas gegeben und er konnte sich am Mankerfest halten, ist immer ein bisschen über die Wiesen gefahren, ne?

Speaker: Es war schon echt auch eine schöne Zeit, wo die Kinder noch so klein waren und mit der Piwi, Piwi ist eh die schönste Zeit, wenn die mit viel zu großen Köpfen mit Helm da durch die Gegend rollen.

Speaker: Das ist schon cool.

Speaker: Aber ich finde, die Dinger sehen aus, als wenn die Nullfederung haben und dann wackeln immer diese kleinen Menschen mit einem großen Helm.

Speaker: Da kommt ja irgendwann der Punkt, wo du sagst, okay, wenn die Lütten jetzt so ein bisschen anfangen zu springen, okay, das war bei uns auch so der Punkt, wo wir gesagt haben, okay, jetzt müssen wir auf eine SX umsteigen, weil mit der Piwi springen, das geht halt nur so semi-gut, ne?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also das ist wirklich für die Anfangszeit ist das top, ne?

Speaker: Ja, das ist ein Einstiegsmotor, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist ja der...

Speaker: Ab vier so ein bisschen aktiver gefahren.

Speaker: Ich sag mal, Opa hat eine kleine Wiese hinterm Haus gehabt, da so ein bisschen gefahren.

Speaker: In Lange dann immer schon gleich auf die Kinderstrecke mit rauf.

Speaker: Selbst mit der Piwi, den Samtheib schon auslassen, dann ging das auch.

Speaker: Ja, und dann ab 2019 dann

Speaker: ging die richtige Rennsaison los.

Speaker: Und das war natürlich schon ein Vorteil.

Speaker: Unser 1-20-Stundenwasser so ein bisschen zu machen hat.

Speaker: Als ich damals angefangen bin, war das mit null Erfahrung.

Speaker: Du hast erst mal alles verkehrt gelernt, was du lernen konntest.

Speaker: Bis du dann immer mal andere Leute, so wie Rico und so weiter, Rico Kall auch kennengelernt hast, der dann mal gesagt hat, hier, mach mal die Arme hoch, mach mal die Knie an Tank und all solche Sachen.

Speaker: Und dieses Umleeren ist ja immer das Schlimmste, was du eigentlich machen kannst, ne?

Speaker: Das kostet nicht viel Zeit.

Speaker: Und da war das ja damals in dieser Form, was wir heute haben, mit hier in der Motocross-Schule und auch mit Lex und so weiter, das Programm, was er da hat, das gab es ja noch gar nicht in der Form.

Speaker: Dass man da so gut in den Sport reingeführt werden konnte.

Speaker: Wir haben es ja gemerkt dieses Jahr, diesen Winter, das ist unfassbar, wie viel das bringt.

Speaker: Also wir waren auch viele Jahre bei Lex und gerade in dieser Zeit ab 50 bis 85 ist das auf jeden Fall ein Top-Winterprogramm, was man da mitmachen kann.

Speaker: Und um wirklich sich zu verbessern, kann man das echt nur jedem nahelegen.

Speaker: Auch in dieser Gruppendynamik, die da so

Speaker: Es passt ja immer, dass auch genug Fahrer 50er, 65er zusammen da sind.

Speaker: Die können sich gegenseitig pushen.

Speaker: Es sind dann auch welche, die echt auf gut gleichem Niveau sind.

Speaker: Und die spielerische, was dabei ist.

Speaker: Und das finde ich auch immer wichtig, dass da gerade bei Kindern Abwechslung gemacht wird.

Speaker: Nicht nur stumpf rund fahren, sondern auch ein bisschen Spielkram, so wie Lex das macht.

Speaker: Ja, ähm... Jetzt...

Speaker: Genau, letzter Stand war, dass wir 2019 dann die erste Saison von Tyler hatten in der 50er.

Speaker: Ja, war auch eine coole Saison.

Speaker: Highlight war dann das Werner-Rennen.

Speaker: Stimmt, das gab es ja auch.

Speaker: Beim ersten Mal war es ohne Cross-Finals, ne?

Speaker: Das war noch einmal.

Speaker: Ne, das erste Mal waren die Cross-Finals.

Speaker: Oder das erste Mal waren die Cross-Finals.

Speaker: Genau.

Speaker: Und das zweite Mal hat Hensfeld das denn ja organisiert.

Speaker: Vielen Dank nochmal dafür, Holger, Zanke und so weiter, dass sie sich die Arbeit da gemacht haben.

Speaker: Das war ein geniales Wochenende.

Speaker: Ist schon cool, wenn man durch seine Kinderbäuse solchen Events dann dabei sein kann.

Speaker: Wobei, die Quatsch bin ich auch selber gefahren.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Nee, das war richtig cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Und genau, dann kam die Knieverletzung da noch.

Speaker: Und dann war ja quasi auch schon das Jahr 2019, war dann ja auch schon rum.

Speaker: Und dann kam die Corona-Zeit, ne?

Speaker: 2020, Ende 2019, da ist Tyler dann noch eingeschult worden.

Speaker: War ja auch relativ nervig, die Zeit.

Speaker: Ich glaube, der war ein halbes oder dreiviertel Jahr dann in einer mütterlichen Betreuung in der Schule, die die Pädagogik übernehmen konnte.

Speaker: Das war auch eine echt ätzende Zeit.

Speaker: Da bin ich so froh, dass unsere Kinder da noch kleiner waren.

Speaker: Rosi ist in dem Jahr geboren.

Speaker: Das war auch schon nervig, ein Kind in dem Jahr auf die Welt zu bringen.

Speaker: Aber Samuel war halt noch klein.

Speaker: Also

Speaker: Kindergarten, wenn er da nicht hin kann, das ist dann nicht so dramatisch, aber wenn ich dran denke, mit der Geburt, was das für ein Heckmack war.

Speaker: Das auch für ein Akt.

Speaker: Du musst ja Glück haben, dass du mit dem Kreisaukanzler händen.

Speaker: Ja, deswegen ist Rosi zum Beispiel auch in Lüneburg geboren und nicht hier in Hagenow, weil in Hagenow habe ich nur zur Geburt irgendwie mit reingedurft und danach aber auch wieder raus und die Mutter mussten da während der Geburt eine Maske tragen, also während der Presse.

Speaker: Okay, dann

Speaker: Haben wir uns mal ein bisschen umgehört und in Bühneburg war das ein bisschen entspannter zu der Zeit.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber das ist nur so am Rande.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann war ja relativ wenig mit Motocross.

Speaker: Der war wenig mit Motocross und dann ist ja, wie gesagt, Thailand nur eine einzige 50er-Saison gefahren und ja, dann haben wir eigentlich, was machen wir dann jetzt?

Speaker: Und ich glaube, das war dann im März oder so.

Speaker: Und ich sage, denn das hier, ja, eh gelaufen ist.

Speaker: Ich hatte eh keinen Problem auf die 50er, weil, naja, von euren Geschichten her auch immer viel zu schrauben, ne?

Speaker: Echt?

Speaker: An so einer 50er ist ja immer irgendwas.

Speaker: Ist uns nicht bekannt.

Speaker: Sind die neueren Modelle besser, ja?

Speaker: Die 50er aus der Hölle.

Speaker: Ja, direkt.

Speaker: Gemacht, um Motodads zu brechen.

Speaker: Ja, von Lucika gemacht.

Speaker: Das ist ein bisschen wie so ein Aufnahmeritual.

Speaker: Wenn man die 50er überlebt, dann ist man geeignet.

Speaker: Da hast du echt Bock auf den Sport.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da hast du gezeigt, dass du es willst.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Das erste Mal Reifen umziehen bei dem Ding.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich kann wirklich Reifen, meine eigenen Räder kann ich alle gut umziehen.

Speaker: Und das erste Mal, ich habe mir die Finger abgebrochen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich habe dann, ich wollte auch keinen neuen Schlauch nehmen, ich habe wirklich der fünfte Flickenmuster rauf.

Speaker: Und ich habe gesagt, ich schmeiße das gleich aus dem Fenster und dann habe ich meinen Vater angerufen.

Speaker: Ich sage, wenn du das

Speaker: jetzt nicht machst, dann hau ich das Rad kaputt.

Speaker: Ich schaff es nicht.

Speaker: Ich krieg's nicht hin.

Speaker: Die Eltern sind ein bisschen ruhiger und entspannter bei.

Speaker: Der hat's ja den bekommen.

Speaker: Also hab ich Räder nachher immer zu Opa gebracht, zum Umziehen.

Speaker: Mein Rekord beim Hinterrad, 10 Zoll, war 5 Schläuche.

Speaker: Ja, der Sache, ich war bei fünf Flicken, sonst hätte ich auch fünf Fläuche gebraucht.

Speaker: Ich habe angefangen, alleine habe ich es, glaube ich, gar nicht hingekriegt, aber ich weiß nicht, kennst du eigentlich Stefan Brinkmann?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Ja, das ist ja von mir ein alter Freund aus einem ganz anderen Bereich.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber den habe ich natürlich, als ich jetzt anfange im Motocross, immer wenn ich ein Problem hatte, habe ich mich Stefan angerufen am Anfang.

Speaker: Und der durfte mit mir dann auch 50er-Räder wechseln.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das Respekt, dass er das denn so konnte?

Speaker: Weil die Zeiten hat er ja nie gehabt.

Speaker: Doch, doch, doch.

Speaker: Sein Sohn hat ja kurz Motocross gefahren.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Aber die sind dann damit nicht fahren geworden.

Speaker: Und dann gingen die wieder weg.

Speaker: Ja, mit Stefan bin ich quasi auch groß geworden.

Speaker: Da haben wir schon eine sehr lustige Zeit auch damals zusammen gehabt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, schade, dass der nicht mehr dabei ist.

Speaker: Ja, ich bin auch sehr enttäuscht, dass er sich überhaupt gar nicht mehr blicken lässt.

Speaker: Der kommt regelmäßig vorbei mit seiner Enduro.

Speaker: Also uns besucht er öfter mal auf dem Café im Parallel.

Speaker: Ich habe ihn noch nicht wieder gesehen.

Speaker: Ich kenne ihn nämlich auch von früher, auch vom Wakeboarden, wo Jakob uns auch herkennen.

Speaker: Nach seinem letzten Unfall musste er seiner Familie versprechen, dass er nicht mehr Monocross fährt.

Speaker: Okay, hat er sich auch noch mal wieder getan?

Speaker: Ja, vor drei Jahren ungefähr, in Eisdorf.

Speaker: Ach so?

Speaker: Hast du die mitgekriegt?

Speaker: Nee.

Speaker: Der ist über die 1 gesprungen und ein bisschen weggekommen nach links, zur Seite.

Speaker: Und ist dann in die Radlader durchfahrt.

Speaker: Und ist da richtig aufgestiegen.

Speaker: Und Sumi ist dann da sozusagen auf der Startgeraden eingeschlagen, ähm,

Speaker: Er selber sagt, ohne Neckbrace wäre das wohl nicht gut ausgehen.

Speaker: Und dann mit Hubschrauber weg, mit perforierter Lunge und all sowas.

Speaker: Okay, nee, das ist, dann hast du, ja, das reicht dann eher, Mann.

Speaker: Beziehungsweise braucht man wieder einen Augenblick, bis man sich erholt und dann ist halt die Frage, wie die Familie denn das noch weiter sieht, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Und er ist jetzt mit seinem Vater und der Enduro-Gang mit dem Teneri.

Speaker: Genau, da ist er ja schon immer viel mit unterwegs gewesen.

Speaker: Cool.

Speaker: Also sein Vater fährt auch noch.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann müsste ich dir eigentlich mal, könnte der sich mal mit meinem Vater zusammentun, weil der ja auch mehr im Enduro-Bereich jetzt unterwegs ist, mit Teneri und Suzuki DRZ und sowas.

Speaker: Ja, da können wir doch mal den Kontakt herstellen.

Speaker: Das müssen wir mal machen.

Speaker: Also ich glaube, da könnten die gut was zusammen... Das hau ich meinem Vater morgen mal drauf an.

Speaker: Das kann gut passen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, dann Thema 50er, 2019, 2020 Corona.

Speaker: Ja, da habe ich gesagt, das Jahr wird eh nichts mehr.

Speaker: Und dann war, genau, 2020 ist dann ja eigentlich gar nichts passiert, richtig.

Speaker: Und da habe ich Tyler dann schon auf die 65er gesetzt.

Speaker: Wie alt war er da?

Speaker: Sieben.

Speaker: Mit sieben schon?

Speaker: Ja, ich habe das einfach hier von Rico Karloch, der hatte so ein Team-Moped, will ich mal sagen, so ein Test-Moped, was auch andere mal zum Ausleihen, zum Ausprobieren und so weiter testen konnten.

Speaker: Und die habe ich dann mitgenommen.

Speaker: Und dann sind wir bei uns bei der Firma, ist der Hof, relativ großer Hof.

Speaker: Und dann, ich sage jetzt, einfach mal schalten, lügen.

Speaker: Und das hat nach dem dritten Anlauf gepasst.

Speaker: Ja, den habe ich gesagt, willst du auf der fahren?

Speaker: Ja, dann will er die fahren.

Speaker: Weil es auch wirklich, weil wir viele langen, auch gerade zu Corona-Zeiten, du konntest ja nicht irgendwo fahren, weil wir da dann auch viel waren und dann war das schon deutlich einfacher.

Speaker: War natürlich selber aufheben, war dann nichts und selber ankicken, musste ich dann immer machen.

Speaker: Da konnte ich schon immer ordentlich Kilometer laufen dann, ja.

Speaker: Bist du dann auch immer hinterher gefahren?

Speaker: Nee.

Speaker: Ähm...

Speaker: Ich bin da eigentlich gar nicht gefahren in der Zeit.

Speaker: Dann war das, ich glaube, ein Jahr bin ich dann komplett wegen dem Knie sowieso gar nicht gefahren, weil die Platte so genervt hat, die da drin war.

Speaker: Die musste erst mal raus.

Speaker: Und so lange habe ich dann gewartet.

Speaker: Und dann bin ich danach langsam wieder angefangen.

Speaker: Aber da ist er selbstständig oder nur er gefahren.

Speaker: Ich habe ja nur Betreuung gemacht.

Speaker: Und dann kam das Jahr 2021.

Speaker: Da haben wir dann eine neue Yamaha geholt, 1965.

Speaker: Und dann war das eine kurze Saison, so eine Corona-Saison.

Speaker: Da konnten wir ja ab August, glaube ich, wieder fahren.

Speaker: Und dann war das erste Rennen in Tensfeld.

Speaker: Ich glaube, vier Läufe waren das dann.

Speaker: Ja, und da war er gerade acht dann.

Speaker: Im Januar ist er acht geworden, im August war das Rennen.

Speaker: Und dann hat er den ersten Hof da direkt gewonnen.

Speaker: Ja, mega.

Speaker: Das war schon ziemlich cool dann, weil das ja auch so überraschend war.

Speaker: Ja, und ist dann auf die anderen Rennen immer so, ich sag mal, Top 5, Top 6, 7, irgendwie so immer gefahren.

Speaker: Und ist Ende des Jahres dann Vierter geworden.

Speaker: Oder bei den Vierrennen.

Speaker: Bei den 65ern.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Mit acht.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist schon ziemlich krass.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die anderen, die waren ja schon wirklich teilweise zwei, drei Jahre älter, die dann da vorne mitgefahren sind.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann ging es ja ab 22 dann wieder eine normale Rennsaison und ich glaube, gerade 22 bin ich dann auch wieder mitgefahren.

Speaker: Ja, da war das alles noch, ich sag mal, in der 65er-Klasse.

Speaker: Klar musst du da viel mitmachen, aber das ist trotzdem, fand ich, relativ entspannt noch.

Speaker: Und ich hab ja auch nur, ja, mit einem Kind geht's ja dann auch noch.

Speaker: Ja, und dann haben wir uns so langsam da in den Klassen hochgearbeitet, ne?

Speaker: Dann ist er noch ein Jahr, ich glaube, 22, 23, dann noch 65er.

Speaker: Und dann ist er ab 24 auf die 85er hoch.

Speaker: Da war er dann 11.

Speaker: Ja.

Speaker: 11 auf 85?

Speaker: Ja.

Speaker: Ab 10 darf man, oder wie ich so?

Speaker: Ab 10 darf man, ja.

Speaker: Ist ja auch trotzdem schon relativ früh, ne?

Speaker: Ja, aber seine Körperstaturgröße gibt das leider auch nur so her.

Speaker: Bei Samen haben wir auch das Problem, dass er sehr groß ist.

Speaker: Die 50er sind eigentlich auch schon viel zu groß.

Speaker: Ja, und ich meine, den Kindern schadet das nicht.

Speaker: Umso früher die hochkommen, klar, bleiben vielleicht die Erfolge ein bisschen weg.

Speaker: Aber du kannst ja auch in einem so Jahr, wo du dann viel zu groß bist für so ein Motorrad, auch viel an deinem Fahrstil versauen.

Speaker: Weil du einfach die Haltung nicht mehr machen kannst, wie sie sein soll, wenn du viel zu groß bist.

Speaker: Ja, das ist natürlich auch ein Argument.

Speaker: Stimmt schon.

Speaker: Genau, diese Zeit, die 65er-Zeit war halt auch, die haben wir ja viel, oder haben wir immer noch viel Zeit mit den Müllers, aber die 65er-Zeit da halt auch sehr intensiv mit Mario und Familie verbracht.

Speaker: Haben dann auch mal einen EMX-Lauf, einen VLAN angetestet.

Speaker: Das war dann auch sehr beeindruckend, auch allein dieser Aufwand mit FEM-Lizenz und Doping-

Speaker: Test musst du ja online machen, also ein Kram, was für einen Aufwand du da betreiben musst und dann bist du bei so einem EMX-Lauf, wo sämtliche Nationen da sind, die da mit Sattelschlepper ankommen und was da schon aufgefahren wird in den Klassen.

Speaker: So, und da, ja, da ist keiner, glaube ich, auch, da fehlt ja auch wirklich so mental schon einiges zu den anderen, wobei da ja mit 8 dann auch ziemlich jung war oder mit 9, selbst für die EMX-Lauf,

Speaker: Gibt es denn da schon so ein bisschen so Mindgame am Gatter, dass sie sich da so gegen den Stichens spielen oder so?

Speaker: da gibt es da keine Grenzen.

Speaker: Also das gibt es da noch gar nicht.

Speaker: Ich glaube, ab von einem 80er fängt das so langsam an.

Speaker: Man muss ja auch nicht mehr die Sprache können.

Speaker: Das ist einfach durch das Spiel mit einem Spitz-Aktora.

Speaker: Das wird mit Zeichen, Zeichensprache, Hände, Füße, alles, wird das geregelt.

Speaker: Kinder sind ja eh pragmatisch insofern.

Speaker: Und das merkst du halt auch, wenn die Kinder vom Kostplatz, die schon viel, ich glaube, mit drei Monaten sind wir mit ihm nach Italien gefahren.

Speaker: Also sprich, wie früh man rauskommt als Motocross-Kind, wie du schon durch Europa reichst, was du schon alles mitkriegst, ist das schon gewaltig.

Speaker: Aber es ist sehr witzig, dass du das sagst, weil wir sind mit Samu tatsächlich auch, wo er drei Monate alt war, auch nach Italien gefahren.

Speaker: Seid ihr denn auch, als er fuhr, irgendwann mal ab und zu nach Italien gefahren?

Speaker: Ja, da war er auf vier oder fünf und dann hat er einmal die TC Nini gehabt.

Speaker: Und da ist er dann auch schon in Italien mitgefahren.

Speaker: Wir haben ja einen Italien-Hasser im Freundeskreis.

Speaker: Fabian sagt ja mal ein Lärter nichts.

Speaker: Deswegen darf ich ja nicht so von immer nach Bestätigung, dass es eine gute Idee ist, nach Italien zu fahren.

Speaker: das ist so, es ist immer eine gute Idee dabei, also vom Spaß, vom Ambiente und alles.

Speaker: Und man muss dazu sagen, es gibt aber auch Strecken, die auf jeden Fall trainieren.

Speaker: Also wir sind letztes, vorletztes Jahr sind wir mal ein Stück weiter runtergefahren, auch mit Lecks waren wir da runter.

Speaker: Und wenn du denn zu Strecken wie Montevachi fährst, das ist halt technisch schon eine andere Nummer.

Speaker: Die werden auch nicht so gepflegt.

Speaker: Die sind hartkantig.

Speaker: Da bin ich dann auch angekommen.

Speaker: Da bin ich, genau, Tyler, wo war das noch?

Speaker: Genau, Tyler war die Schulsituation zu der Zeit nicht ganz so gut.

Speaker: Und da habe ich, das war immer eine Motivation eigentlich, Mensch, wenn Schule läuft, da kannst du ja die paar Tage auch mal mit.

Speaker: Aber das passte halt nicht und somit bin ich alleine runtergefahren und dann bin ich da auf die Strecke rauf und hab erstmal gebraucht, bis du dich überhaupt erstmal zurechtgefunden hast.

Speaker: Und dann waren aber den Tag noch Clem Coltenhofer da auf der Wexfantik.

Speaker: Ich glaube Jeremy Seewa war noch da und

Speaker: Denn ein paar 125er-EMX-Krecks zu dem Zeitpunkt, Giant Dönsen und noch zwei, drei, also richtig fixe Jungs.

Speaker: Und ich bin da rauf und die auf der Huwo.

Speaker: Und die haben mir so einen Strichernhelm gemacht.

Speaker: Nach drei Runden waren die schon wieder da.

Speaker: Ich finde das sowieso immer unangenehm, wenn du dich erstmal mit einer Strecke vertraut machen willst.

Speaker: Und da sind direkt so Schnelle, die dich da fast über den Haufen fahren.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was du meinst.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, also nach drei Runden kommen sie wieder ran.

Speaker: Also das ist mein Leben beim Nordcup mit Dennis von Würstel jetzt.

Speaker: Ja gut, der war ja auch früher auch richtig schnell.

Speaker: Ja gut, die kommen irgendwann alle an, in die Senioren.

Speaker: Aber trotzdem zum Thema Training halt in Italien, du brauchst, der nächste Tag war dann halt deutlich besser, weil wir waren dann alleine da, wir haben ein bisschen mit Arne Doma hier trainiert und so und dann hast du nachher alle Sprünge gesprungen und dann war der Flow auch deutlich besser und

Speaker: Wie gesagt, es gibt halt auch Strecke in Italien, die auch trainieren.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Es ist halt klar, wenn du nach Dordo fährst oder fährst in Ottobiano den GoPro-Track, das trainiert nicht.

Speaker: Aber du kannst in Ottobiano auch den International Track fahren.

Speaker: Genau, richtig.

Speaker: Oder fährst nach Mantua.

Speaker: Wenn man es dann macht.

Speaker: Selbst wenn du einen Akku fährst, ist es halt auch noch ein ganz anderer Schneck.

Speaker: Ja, doch, doch.

Speaker: Also das bringt schon was.

Speaker: Trotzdem ist natürlich, hat vor allem ja ein Recht, das Training im Sand.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wie du gerade sagst, das Flow, das habe ich ja auch im neuen Podcast gesagt, für mich als Anfänger ist das halt total gut, da hinzufahren, weil so ein GoPro-Track in Ottobiano, das ist eine Strecke, wo ich, der so gerade halbwegs komfortabel ist mit dem Springen, jeden Sprung springen kann und auch mal diesen Flow erlebe.

Speaker: Hast du recht?

Speaker: Ja.

Speaker: vollkommen korrekt und dafür ist das auch gut, wenn du gerade mal so in das Thema noch nicht so lange drin bist und reinkommst und hier die Sprünge sind bei uns nicht immer ganz so gut gepflegt, sowas kannst du da schon deutlich besser üben und lernen.

Speaker: So, jetzt waren wir bei der 85er-Zeit bei euch.

Speaker: Ja, wir waren zuletzt in Milan bei E-Mix.

Speaker: Genau, das waren dann halt die zwei Jahre, die Volljahre 65er.

Speaker: Dann konnte ich endlich wieder zu meiner geliebten Yamaha wechseln auf die 85er.

Speaker: Oder nee, Quatsch, waren wir ja von der 65er auch, also haben wir 85er auch weitergemacht.

Speaker: weil er da auch noch nicht ganz so groß war und dann passte das eigentlich besser von der Größe, weil die Yamaha ein bisschen kleiner ist.

Speaker: Und ja, hat sich aber dann doch im Laufe des Jahres gezeigt, dass die dann doch nicht ganz so...

Speaker: auf dem Level ist wie die Österreicher.

Speaker: Das habe ich jetzt auch schon öfter gehört.

Speaker: Ja, es ist da viel kaputt gegangen.

Speaker: Gerade wenn man viel im Sand fährt, der Motor ist immer zu heiß geworden.

Speaker: Da ist nach einem Türen fahren, konnte man den halben Kühler wieder nachkippen, den langen Kühler.

Speaker: Man hätte viel machen können, umbauen, zweiter Kühler, Alu-Tank, all solche Sachen.

Speaker: Aber da habe ich gesagt, das ist nicht mein Job, da irgendwas weiterzuentwickeln, wo ich nichts für bekomme.

Speaker: dann kann ich, ja, mutzen wir notgedrungen zum Österreicher wechseln.

Speaker: Was dann auch wirklich eine sehr gute Entscheidung war.

Speaker: Wir haben eine Gasgasse genommen.

Speaker: Ein Satz dazu.

Speaker: Heiko sagt, das ist der gleiche Motor wie eine 65er.

Speaker: Ja, ist auch so.

Speaker: Nur ein anderer Zylinder drauf.

Speaker: Kurbelwelle, alles gleich.

Speaker: Deswegen ist die 65er Yamaha auch so robust.

Speaker: Die kriegst du ja kaum kaputt.

Speaker: Ja, und dann ging es da erstmal, genau nebenher sind wir auch in der 65er-DM-Rennen auch schon mitgefahren, wo er dann auch schon mal Punkte mitgesammelt hat, sich eigentlich immer qualifiziert hat.

Speaker: Das lief schon relativ gut und ja, zu der Zeit war die 65er-DM auch ziemlich stark besetzt.

Speaker: Viele Holländer sind da extra immer rübergekommen.

Speaker: Das war schon ganz ordentlich.

Speaker: Ja, dann war das 2024, ist halt dann die erste 85er-Saison, wie gesagt, auf der Yamaha.

Speaker: Erst mal Erfahrung wieder gesammelt.

Speaker: Ich glaube, Nordkap hat er dann schlussendlich Ende des Jahres auf Platz 6 abgeschlossen, was im ersten Jahr auch schon mal gut war.

Speaker: Ja, und

Speaker: Dafür hatte ich aber, ich hatte ja auch immer noch ein Ziel vor Augen,

Speaker: meinen Titel habe ich gesagt, kannst du nicht aufhören, das funktioniert nicht.

Speaker: Und so habe ich dann 2029, ach, 2024, positive Projektion.

Speaker: 2029 kommt der nächste Titel, ja.

Speaker: 2024, wie gesagt, weil das dann noch ein bisschen entspannter war, wir sind viel Nordcup gefahren und da musste ich mich um Thailand nicht ganz so viel kümmern.

Speaker: konnte ich mich um mich nochmal kümmern und konnte da dann nochmal endlich, zumindest in der Seniorenklasse, den S-35-Titel holen.

Speaker: Was auch wirklich haarscharf war, ich habe die ersten Rennen gewonnen und dann habe ich so einen kleinen Einbruch gehabt,

Speaker: Dann ist der Mario Grimm, der ist euch auch wahrscheinlich bekannt, der alte Hase.

Speaker: Also das war echt ein cooles Jahr mit ihm.

Speaker: Und muss man auch gut absolut vor ihm ziehen.

Speaker: Der fährt beide Klassen.

Speaker: Der fährt noch Enduro mit dazu, mit Mitte 50 oder fast 60 schon, keine Ahnung.

Speaker: Also Hut ab, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Von daher, ja, umso schlimmer, dass unser Einzelner teilweise hinterherfahren musste.

Speaker: Aber er hat halt auch echt ein gutes Spurenauge und der kann mit so wenig Kraft fahren.

Speaker: Das war schon gut.

Speaker: Das habe ich auch schon öfter gesagt.

Speaker: Das ist bei ihm und das ist auch bei André Brehn auch so.

Speaker: Ich hatte ja letztes Jahr Zeit, da viel zuzugucken, verletzungsbedingt.

Speaker: Und ich finde, es sieht bei denen auch immer sehr unspektakulär aus, wie die fahren.

Speaker: Aber die sind halt super schnell.

Speaker: Wenn du dir dann so Platz 5 und so anguckst, wenn du hier, keine Ahnung, irgendwen, der auch sehr schnell ist und vorne mitfährt, anguckst und ein bisschen jünger ist, da sieht das immer viel schneller aus.

Speaker: Aber es ist nicht schneller.

Speaker: Und die haben einfach so einen Grundspeed da drin.

Speaker: Die nehmen so Verschwung mit.

Speaker: Das hat er bei Mario auch.

Speaker: Er hat da Top-Starts immer gehabt.

Speaker: Das vereinfacht das ganze Rennen ja schon mal.

Speaker: Und dann kann er halt wirklich rund fahren und nimmt viel Schwung mit.

Speaker: Und bei André musst du mal darauf achten, wenn er fährt, seine Gashand, die ist gar nicht geschlossen.

Speaker: Die ist nicht geschlossen.

Speaker: So locker hat er quasi seine Hände, seine Arme auf dem Lenker.

Speaker: Okay.

Speaker: Dass er gar nicht richtig den Lenker umgreift, sondern wirklich, du siehst, die Hand ist so locker drauf, die ist gar nicht richtig umschlossen um den Gasgriff.

Speaker: Krass, ey.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das...

Speaker: Ja, nee, was für mich nicht ganz versäumt.

Speaker: Wenn du nicht verkrampft, dann kriegst du aber keine Abbruch.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Der macht da viel mit seinem Körpergewicht und so weiter.

Speaker: Und ja, man sagt ja auch, man fährt das Motorrad eh nicht mit der Arme.

Speaker: Mir ist immer aufgefallen, gerade bei André, dass der die Füße so gut wie gar nicht runternimmt.

Speaker: Der hat fast immer die Füße auf dem Rasten.

Speaker: Also wirklich ganz wenig, dass er die Füße runternimmt in den Kurven.

Speaker: Ich glaube, das ist Faulheit.

Speaker: Ja, ich kann es nicht.

Speaker: Ich habe die Füße viel zu viel unten, das ist bei mir das Problem.

Speaker: Also ich muss auf jeden Fall auch noch mal ein bisschen in die Schule gehen.

Speaker: Dann werde ich Lex auf jeden Fall noch mal kontaktieren.

Speaker: Ja, das siehst du ja auch, dass der Trend da immer mehr hin ist, dass die Füße allgemein auch bei den GP-Jungs, wenn du Hörlings oder so aufsiehst, der nimmt auch kaum die Füße runter.

Speaker: Und weil, ja, eigentlich logisch, weil du kannst immer Druck machen.

Speaker: Du hast immer dein Moped fest im Griff, einklemmen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das ist ja auch eine Grundsache Druck auf der Außenraste.

Speaker: Selbst wenn der Fuß vorne ist.

Speaker: Du musst ja eigentlich trotzdem auf dem äußeren Bein stehen.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Wie gesagt, die Jungs haben ja teilweise in den Kurven nicht mal das innere Bein mittlerweile runter.

Speaker: Also das ist echt krass.

Speaker: Es ist schnell, aber ist es denn gefährlicher?

Speaker: Also fällt man schneller dann?

Speaker: Ich denke nicht, weil sonst würde man ja nicht in die Richtung gehen.

Speaker: Ich denke, dass die Zeit immer noch reicht, wenn du wegrutschst und dich nochmal abstützen kannst mit dem Bein.

Speaker: Ich muss ja sagen, habt ihr gerade diese Einspieler gesehen, bei Insta waren es ein paar Sachen von Nico Koch,

Speaker: jetzt von den Masters, wie dieses Motorrad, in alle Richtungen fliegt und der einfach trotzdem stehen lässt, das ist ja geisteskrank.

Speaker: Und das ist tatsächlich die Überwindung, ist das das Einzige, was dann hilft.

Speaker: Wenn du quer landest, wenn es brenzlig wird, hilft eigentlich immer nur Gas.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das lernt man wirklich mit der Zeit.

Speaker: Ich würde behaupten, dass selbst ich mittlerweile Situationen habe, wo ich mich früher total zerlegt hätte, wo du heute relativ ruhig bleibst und weiterfährst.

Speaker: Wenn du dir manchmal sich

Speaker: bei YouTube, Samen guckt sich ja auch gerne bei YouTube, irgendeine Motocross-Fails an und so.

Speaker: Und wenn du siehst, wie einige so abfliegen, gerade so, wo du merkst, okay, die fahren offensichtlich nicht so lange.

Speaker: Wenn die einfach mal ein bisschen das Gas stehen lassen würden und einfach mal ziehen würden, dann würden die wahrscheinlich nicht hinfliegen.

Speaker: Das lernst du mit der Zeit wirklich so.

Speaker: Gas rettet, das ist tatsächlich so.

Speaker: Wenn du das Ding erstmal einkomprimierst und sich das dann richtig schön aufschraufeln kann, dann ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Ist der Sturz vorprogrammiert, ja.

Speaker: Also persönlich bei mir das größte Problem aktuell ein wegrüßendes Vorderrad.

Speaker: Denn weißt du nicht, was du machen sollst?

Speaker: Nee, ich hab glaube ich jetzt so eine Geschwindigkeit, wo einfach die schlechte Technik mich dann immer bestraft.

Speaker: Sitze ich wahrscheinlich nicht vorn genug oder so.

Speaker: Aber jeder Sturzmoment eigentlich bei mir ist ein wegrüßendes Vorderrad.

Speaker: Ich denke, mit der Stark ist das nicht mehr.

Speaker: Die macht das weg.

Speaker: Die hat so ein Gleichgewichtstool da mit drin.

Speaker: Genau, da gibt es eine Erfüllung wahrscheinlich.

Speaker: Magnetisch verändert die dann das Motorrad und dann drückt die das mit dem Magnetfeld alles weg.

Speaker: Da kommen wir gleich zu.

Speaker: Wir wollen jetzt noch mal auf die Hufo-Zeit noch ein bisschen fahren.

Speaker: Genau.

Speaker: Vom 80er.

Speaker: Dann kam der Wechsel auf die Gasgas 2025 und dann hat Tyler quasi wieder uns gleichgesetzt.

Speaker: Er hatte, genau, das habe ich auch noch vergessen, 2023 war er Vizemeister 65er, 2023 dann Meister in der 65er.

Speaker: 2024 dann halt Sechster in der 85er und dann 2025 hat er sich da dann auch den Meistertitel geholt.

Speaker: Den musste er sich auch wirklich hart erkämpfen, weil er hat sich, genau, er hat die ersten vier Rennen gewonnen und ist dann auf der 85er war das, ist dann beim Training im Ballenstedt gestürzt.

Speaker: Und hatte sich das Schlüsselbein gebrochen, Platte bekommen und Schulter-Eckgelenke springt.

Speaker: Und da, ja, eigentlich war die Saison schon abgehakt.

Speaker: Und das war, aber wir hatten dann, ich glaube, es passte gerade, da war Sommerpause.

Speaker: Und dann hat er sich auch noch für die Cross-Finals qualifiziert gehabt.

Speaker: Ja, was denn das Schlimmste im Prinzip für ihn war.

Speaker: Da hat er sich echt mega drauf gefreut.

Speaker: Ähm,

Speaker: Und dann ist der Sturz, wo auch ein Bein steht.

Speaker: Und dann sind wir nach Quedlinburg ins Krankenhaus gekommen.

Speaker: Und da waren ja auch schon überall die Cross-Files-Flyer, hängen da ja auch schon.

Speaker: Im Krankenhaus?

Speaker: Nee, auf dem Weg dahin.

Speaker: Also überall in den Hortschaffen.

Speaker: Auf jeden Fall hat man einen richtig coolen Arzt da erwischt.

Speaker: Kurz nach dem Sturz hat Tyler erst mal gesagt, ich habe die Schnauze voll.

Speaker: Und dann haben wir, ja, der Krankenwagen hat ihn abgeholt, ich habe da alles zusammengepackt und dann bin ich vom Gelände runter und zwei Kilometer weiter stand auf einmal der Krankenwagen an der Straße, an der Seite und dahinter der Notarztwagen.

Speaker: Und da dachte ich, was ist denn jetzt los?

Speaker: Da ist mir echt sehr, sehr komisch geworden.

Speaker: Anhalten kann ich jetzt auch nicht, mich daneben stellen.

Speaker: Notarzt dabei, denkst du dir, sind fähige Leute hoffentlich dabei.

Speaker: Auf jeden Fall war das nur ein obligatorischer Ansicht nochmal eben, weil der das wohl nicht pünktlich geschafft hat, der wollte nochmal kurz reingucken und hat deswegen den Krankenwagen nochmal angehalten.

Speaker: Also alles halb so wild.

Speaker: Das kann ich mir gut nachvollziehen.

Speaker: Da rutscht einem ja alles... Da habe ich mir gedacht, Alter, es ist mir echt zitterisch geworden.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Und dann sind wir im Krankenhaus angekommen und Tyler wurde schon durchgecheckt und dann kam der Arzt raus, der Chirurg und

Speaker: Ja, ich habe schon mit dem Sohn gesprochen.

Speaker: Er muss so schnell wie möglich wieder hergestellt werden, damit er die Crossfinals mitfahren kann, die hier bei sind.

Speaker: Ich sage, oh, okay, ja, das ist schon eine gute Einstellung.

Speaker: Aber sagt er, nee, wirklich, beim besten Willen, ich glaube, es waren vier Wochen bis dahin.

Speaker: Und da haben wir dann jemand auch gesagt, also man hat ja bis zuletzt irgendwie die Hoffnung, aber man muss auch am Ende sagen, das ist ein junger Körper noch und der soll noch viele Jahre auch crossfahren.

Speaker: Und wenn du da jetzt zu viel schon kaputt machst, das ist es dann auch nicht wert, ne?

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Absolut nicht.

Speaker: Und dann habe ich zumindest gesagt, ja, dann kann das vielleicht noch was mit dem Nordkapp-Titel werden.

Speaker: Und dann war Mölln Anfang September, da waren dann fünf Wochen um.

Speaker: Und da hat er dann zugeguckt und dann hat der Zweitplatzierte da auch noch so gepatzt, dass er immer noch mit großem Vorsprung Erster war.

Speaker: Und dann sagt er, Papa, ich muss das nicht so entfahren.

Speaker: Das ist eine Einladung.

Speaker: Das geht nicht anders.

Speaker: Ich muss jetzt mitfahren.

Speaker: Ich sage, ja, und dann habe ich hin und her überlegt und meinen Arzt hätte ich nicht Fragen brauchen.

Speaker: Unseren Physiotherapeuten auch nicht.

Speaker: Die hat mir Vogel gezeigt.

Speaker: Und dann hat Matthias Linke gesagt, du, frag doch noch mal den Physio, ich kann das gar nicht auf den Namen, von der Masters.

Speaker: Ich gebe dir mal die Nummer, ruf den mal an.

Speaker: Wir haben mit dem gesprochen und ihm die Situation erklärt, was er so hatte.

Speaker: Gut, beim Schlüsselbein, die Platte, die ist fest, das hält, aber das Schulter-Eckgelenk ist halt doof.

Speaker: Und da hat er mir ein paar Übungen gesagt, die ich mit ihm üben sollte oder probieren sollte.

Speaker: Und wenn er da gar keine Schmerzen bei hat und die auch kraftmäßig hinkriegt, dann hat er da kein Problem mit gesehen, das auszuprobieren.

Speaker: Die Übung gemacht, hat alles gut geklappt.

Speaker: Und dann war das nächste Rennen Nordheim.

Speaker: Bad Boden, habe ich denn eh schlechte Erinnerungen zu dem Rennen.

Speaker: Und dann haben wir den Mittwoch, wollten wir den Elstorf testen.

Speaker: Und dann bin ich den Dienstagnacht, ich bin nachts aufgewacht, halb drei, bin runter und habe mich nochmal vor den Rechner gesetzt und nochmal gegoogelt.

Speaker: Schwulter-Eckgelenk, Tossi 3 eingegeben, was, wie, wo, was.

Speaker: Und überall stand denn unter vier Monate keine große Belastung und so weiter.

Speaker: Boah, dann machst du dir echt schon, muss das sein?

Speaker: Was kann jetzt alles passieren?

Speaker: Naja, ich habe auch noch mal mit ihm gesprochen.

Speaker: Ich sage, bist du dir sicher?

Speaker: Ja, ich probiere das erstmal locker aus.

Speaker: Und dann sind wir in der Elzhof gefahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann ist er aber dritten Runde so wie vorher gefahren.

Speaker: Schön.

Speaker: Also hat keine Probleme gehabt, ihm tat nichts weh.

Speaker: Die Buste fehlte dann ein bisschen noch.

Speaker: Ja, und dann sind wir nach Nordheim.

Speaker: Und dann ist er direkt Zweiter geworden.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja, ist im Training noch ganz vorsichtig, war 14.

Speaker: War im Zeittraining siebter und hat, ich glaube, den ersten Start sogar gewonnen.

Speaker: Und da war aber noch ein Fahrer außerhalb der Wertung, der ist da mitgefahren.

Speaker: Also von der Nordkamp-Wertung ist er erster gewesen.

Speaker: Krass.

Speaker: War das nicht durch mit dem Titel dann?

Speaker: Nee, hat noch nicht erreicht.

Speaker: Ein Lauf oder ein Sieg hätte noch her müssen.

Speaker: Das war dann eine Woche später bei Tensfeld.

Speaker: Und da hat er dann auch den ersten Lauf gewonnen.

Speaker: Damit war er Meister und ist dann den zweiten Lauf auch ganz entspannt.

Speaker: Ich war Vierter und Fünfter geworden, da war der Druck dann auch weg.

Speaker: Also die Anspannung war dann echt durch die Verletzungen und alles und wird das was und so weiter, das war schon relativ hoch.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Genau, da muss ich nochmal zwei Sachen, ich hatte mir nämlich ein paar Notizen gemacht hier, zwei Sachen muss ich nochmal in kurz einmal zu der Yamaha-Zeit 65, 85 nochmal mit reinschmeißen.

Speaker: Das ist ja das Coole bei Yamaha, das Blue Crew Programm, was sie haben.

Speaker: Ja, das hat Heiko auch schon angesprochen.

Speaker: Genau.

Speaker: Und da haben wir auch die Deutschland-Sachen immer mitgemacht, die auch schon immer mega cool sind, mit coolen Trainern.

Speaker: Das eine Jahr

Speaker: kam dann in Westerhausen nochmal Special Guest, hat mir dann immer gesagt, hat nicht gesagt, wer kommt und das war dann Gautier Polle.

Speaker: Den kannten die meisten Kiddies nicht, aber das war dann wiederum einer, den ich dann noch gut kannte, will ich mal sagen, was dann auch ein Top-GP-Fahrer war.

Speaker: Ja, und dann hat Heider das da auch immer geschafft, sich für die Blue Crew-Final-Geschichten, das eine Jahr in Frankreich, 2023 auf der 65er,

Speaker: zu qualifizieren über die DM-Läufe.

Speaker: Dann sind die besten drei DM-Fahrer immer mitgekommen.

Speaker: Und dann waren wir mitten im Modo Cross of Nations in Frankreich.

Speaker: Das war ja zusammen mit den Modo Cross of Nations.

Speaker: Nebenher war dann das Blue-Groove-Finale.

Speaker: Und da waren die 65er, 85er waren dann am...

Speaker: Samstag dran.

Speaker: Und bei der Stimmung, was da los war... Das ist ja unfassbar geil.

Speaker: Wir haben Fotos mit Kai Roli, mit Roxen.

Speaker: Du bist ja mittendrin im Fahrerlager.

Speaker: Diese Strecke da ist ja auch unfassbar.

Speaker: Und das muss man auch mal...

Speaker: wie diese Strecken aufgegrubbert werden.

Speaker: Ich glaube, einen halben Meter werden die aufgegrubbert.

Speaker: Die sind so tief und werden durchgewässert.

Speaker: Das ist Knete.

Speaker: Nasse Knete, was da bei diesen Hartwohnstrecken ist.

Speaker: Und wer muss zuerst rauf?

Speaker: Die 65er.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Ich meine, gut, einerseits die Strecke ist vom Zustand her noch am besten, aber der Bogen natürlich ist die Sauna.

Speaker: Das ja, aber diese Tiefe und dann ist da auch ein Hang, da sind zehn Stunden hängen geblieben, sind alle nicht hochgekommen.

Speaker: Ja, aber das halt so vom, ich sag mal, die Platzierung ist, weil der ist ja im Mittelfeld irgendwo gefahren, das war trotzdem in Ordnung natürlich, aber allein diese Kulisse, wenn du die Bilder, wenn du da jetzt wieder raufguckst, an diesem Riesen-Startgatter, diesen Monster-Energy-Startgatter mit der Pitlane da drüber und dann startest du und fährst auf diesen Wall drauf zu, an diesem Hang, wo 100.000 Menschen stehen.

Speaker: abgefahren.

Speaker: Also ich bin das ganze Wochenende nur mit Gänsehaut rumgerannt und am Ende muss, sage ich auch Tyler, danke, dass ich diese Sachen mit dir erleben kann, weil das sind alles Sachen, die ich nie geschafft habe, nie hingekommen bin und dass man das jetzt mit den Kindern und mit der Familie, die Mutti, die Tochter, Anna, die sind ja auch mal mit dabei,

Speaker: dass man das als Familie, diese Events so zusammen erleben kann, ist schon genial.

Speaker: Ja, das glaube ich.

Speaker: Und ein Jahr später war dann ja England.

Speaker: Sind wir nach England rüber?

Speaker: Was natürlich erstmal, wenn du aus England rausfährst, musst du ja diese Canet-Papiere wieder machen.

Speaker: Kennt ihr das?

Speaker: Ist das in der Schweiz nicht aus?

Speaker: Ja, richtig, wie in der Schweiz.

Speaker: Diese Ausfuhrpapiere, da habe ich auch nach wie vor noch ein Problem mit.

Speaker: Erzähl das gerne mal, weil wir fahren immer nach Italien alle durch die Schweiz durch und noch niemand hat irgendwas, irgendein Papier beantragt vorher.

Speaker: Nee, das ist ja, ich glaube, wenn du durchfährst, musst du das ja auch nicht, meine ich.

Speaker: Wenn du durchfährst.

Speaker: Bloß, ja, da mussten wir alles an Equipment mit angeben.

Speaker: Da musste ich vorher bei IHK Stade diese Kanepapiere und da musste ich zum Zoll nach Bremen.

Speaker: Da musste ich die Crossklamotten, Helme, Stiefel, Motorräder, alles angeben.

Speaker: Das musst du denn im Prinzip, wenn du Frankreich denn über die Fähre willst, da auch durch den Zoll durch.

Speaker: Und dann musst du es in England wieder machen.

Speaker: Wenn du zurückfährst, genau das Gleiche.

Speaker: Aus der EU austreten, kann sich auch nur ein Briter ausdenken.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder ein Schweizer.

Speaker: Der war nie drin, so.

Speaker: Der ist ja neutral.

Speaker: Auf jeden Fall hatte ich jetzt irgendwann, ich hatte ein paar Kollegen noch, ich sagte, wart ihr denn Frankreich im Zoll?

Speaker: Nee, alle nicht reingefahren.

Speaker: Ich dann natürlich auch nicht.

Speaker: Und dann bin ich, ja, waren wir halt jetzt, letzten Herbst habe ich dann eine E-Mail bekommen, wann die denn die Kanierpapiere bekommen.

Speaker: Die habe ich mittlerweile natürlich entsorgt.

Speaker: Ich dachte, die braucht ja keiner mehr.

Speaker: Hat mich ja keiner angehalten, ne?

Speaker: Naja, auf jeden Fall habe ich jetzt noch hin und her telefoniert und E-Mails geschrieben.

Speaker: Und es ist das Problem, ich habe einen Wert von ein paar tausend Euro angegeben durch die Motorräder.

Speaker: Und jetzt im schlimmsten Fall muss ich das nachverzollen.

Speaker: Mit 20 Prozent oder sowas, weil die gehen davon aus, dass du natürlich die Sachen da verkauft hast.

Speaker: Und ich sage, ich kann sogar mit Papiere nachweisen, Kaufverträge, dass ich die hier wieder verkauft habe.

Speaker: Also, dass die wieder hier waren.

Speaker: Aber nee, also der Zoll will das nicht.

Speaker: Ich hätte da nochmal vorstellig werden können.

Speaker: Aber sagen die, nee, so bringt nichts.

Speaker: Das nur, falls ihr mal darüber müsst, macht das ganz genau und lasst euch da alles abstempeln.

Speaker: Und am Ende, das Wichtigste ist sogar, selbst wenn du es da nicht abstempelt hast, fahr hier zum Zoll und zeige einmal deine Sachen wieder.

Speaker: Ja, vielleicht sagen wir einmal, wir haben leider zu wenig Hörer, aber es ist so eine nette Geste jetzt.

Speaker: Vielleicht haben wir ja einen Anwalt oder einen Steuerberater, der auch Monocross fährt, der sich damit auskennt gegebenenfalls oder einen anderen Mododad, der Plan hat, ob man das irgendwie noch lösen kann.

Speaker: Ja, wäre cool.

Speaker: Schreibt das gerne in der Nachricht, wir leiten das an Patrick weiter.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und dann waren wir halt nochmal beim Nation, doch, das war ja auch wieder Nations, richtig, das war wieder das Nations in England.

Speaker: Also die beiden Jahre, die wir da mitnehmen konnten, war schon an Erinnerung auch dieses, das Rennen nachher zwischen Geyser und Lawrence, als der Ina wirklich in den letzten drei Kurven der Geyser, den Lawrence noch überholt hat, brutal.

Speaker: Also der kriegt direkt eine Gänsehaut wieder.

Speaker: Was wir da erleben konnten, war schon richtig gut, ja.

Speaker: Und jetzt merkt man ja, also geht auch von Yamaha die Philosophie auf.

Speaker: Also du bist natürlich mit Emotionen dabei, was du da alles mitnimmst und bleibst der Marke dennoch treu.

Speaker: Also ich muss ehrlich sagen, ich bin ja jetzt nicht so abgeneigt gegen andere Fabrikate, außer Suki, da habe ich schlechter Erfahrung mitgemacht.

Speaker: Aber sagen wir da hingestellt.

Speaker: Ich kann das gar nicht sagen.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Der eine, genau.

Speaker: Suki ist hier mal supercross.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Michael hat auch ein paar.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Egal, wollte ich jetzt gar nicht losbringen, aber ich bin tatsächlich neulichst mal eine aktuelle 250er Yamaha gefahren.

Speaker: Also ich komme mit dem Motorrad überhaupt nicht klar.

Speaker: Das ist ja komplett anders vom Feeling her wie eine KTM.

Speaker: Ich fahre ja nur auch schon Ewigkeiten KTM, aber du sitzt ja so, also gefühlt irgendwie so obendrauf auf so einer Yamaha.

Speaker: Also weiß ich nicht, also ganz, ganz, ganz andere Geometrie irgendwie.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Da sagt man ja auch, wenn einer viele Jahre Österreicher gefahren hat, ist das auch schwer, sich da wieder umzuswitchen auf einen Japaner.

Speaker: Ja, wobei ich aber, also ich bin ja letztes Jahr auf die 450er umgestiegen, bin ja ewig lange so einen 250 Viertakt gefahren.

Speaker: Und ich bin eigentlich nur darauf gekommen, 450 zu fahren, weil ich Ende 2024 vom Kumpel eine aktuelle Viertaktin

Speaker: 50er Honda gefahren bin, die ich eigentlich auch richtig gut fand.

Speaker: Am Ende haben es, ich glaube, 10 Kilo Unterschied, haben mich dann wieder zur KTM gebracht, weil ich die dann doch irgendwie ein bisschen cooler fand und ich auch schon öfter an Hondas geschraubt habe und mir gedacht habe, nee, dann schraube ich doch lieber an KTM, das ist irgendwie doch ein bisschen entspannter.

Speaker: Die Honda ist ja so schmal.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich konnte es ging gar nicht festhalten mit den Knien.

Speaker: Das geht, finde ich.

Speaker: Auf der habe ich mich direkt wohlgefühlt, auf der Honda.

Speaker: Also auch die 250er Honda fahre ich auch echt gerne.

Speaker: Aber Yamaha ist irgendwie so von der Geo-Retrie nochmal komplett anders.

Speaker: Kann ich gar nicht vergleichen mit der anderen Motorräder, finde ich.

Speaker: Also mein Empfinden.

Speaker: Obwohl das ja mit Sicherheit super Motorräder sind.

Speaker: Ich will die gar nicht schlecht machen.

Speaker: Aber vom Feeling her komplett anders als das, was man so kennt.

Speaker: So, wir wollen jetzt auch noch mal zu Tyler abbiegen.

Speaker: Letzten zwei Punkte.

Speaker: Erzähl doch mal ein bisschen was hier von der HUFO-Zeit jetzt.

Speaker: Und vielleicht erzählst du nebenbei auch ein bisschen so Thema, was mit dem Motorrad habt ihr, was habt ihr mit dem Motorrad gemacht, was hältst du für sinnvoll, was hältst du für nur teuer und unsinnig?

Speaker: Also ich, erstmal vorweg, so auch die ganzen Jahre, ich habe bei der 65er einmal so ein Motor-Tuning von einem Holländer ausprobiert, weil

Speaker: gar nicht, ob das Tyler das brauchte, sondern ich habe sowas nie gehabt, jetzt wollte ich das irgendwie mal, dann kann Tyler das mal haben und weil das ja auch interessant ist, also du lernst ja immer dazu, wer arbeitet wie, was wird da so gemacht, du wirst ja nicht dümmer davon und

Speaker: An den anderen Motorrädern habe ich auch an der 85er, die Gasgas war, außer den HGS, war die komplett Standard.

Speaker: Und ja, das hat für die Zwecke alles einwandfrei gereicht.

Speaker: Und ich bin auch der Meinung, für regionale Sachen reicht das so oder so, alles, was Standard ist, Fahrwerk, bisschen Abstimmen, Gewicht und so weiter.

Speaker: Das reicht da auf jeden Fall aus.

Speaker: Und

Speaker: Ja, jetzt bei der 125er sind wir, wie gesagt, wieder auf Yamaha.

Speaker: Haben da die 26er, eine 25er, eine 26er.

Speaker: Da haben wir auch nur zwei andere Auspuffanlagen, zwei HGS-Auspuffanlagen dran.

Speaker: Aber eigentlich nur aus dem Hintergrund, weil ich die neuen jetzt wegpacke, abgebaut habe und dann zum Verkauf frische Auspuffbeeren und Entschalter einfach wieder dran habe.

Speaker: Und der Rest ist, wie gesagt, alles Standard.

Speaker: Und die 26er ist echt nochmal ein Unterschied.

Speaker: Die hat eine andere Zündung, Vergaser, Luftfilter, Ansaugstutzen.

Speaker: Das ist alles ein bisschen abgeändert und ist ein Riesenunterschied.

Speaker: Das Moped läuft deutlich besser.

Speaker: Also wie die 25er, und die läuft aber auch schon gut.

Speaker: Und naja, wie man jetzt sieht mit den ersten Ergebnissen,

Speaker: Ich sage mal, er ist jetzt gerade 13 im Januar geworden, ist jetzt frisch gewechselt in die 125er-Klasse und führt die Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern an mit 12 Punkten Vorsprung.

Speaker: Den ersten Nordkap sind wir ja nicht mitgefahren, weil dann da war sonntags noch eine DM-Veranstaltung in Gentin und Freitag war halt Landesmeisterschaft.

Speaker: Und wir haben gesagt, wir, weiß ich, viele Sachen, die es ja zeitlich überkreuzen.

Speaker: Deswegen haben wir den, passte das mit McPomb besser, statt Nordkap zu fahren.

Speaker: Und es ist halt auch mal schön, andere Strecken und so weiter zu fahren.

Speaker: Die Veranstaltung da drüben, wenn du das siehst in Rena, da waren drei, vier Pausen Zuschauer.

Speaker: In Großschwiesow auch 1.

Speaker: Mai.

Speaker: Das ist der Wahnsinn, was da immer los ist.

Speaker: Am Wochenende waren wir in Albersdorf und da ist er dann schon mal am Samstag die MX2-Klasse mitgefahren gegen die Viertakter und hatte da die viertbeste Zeit in der Quali.

Speaker: Hatte da bei den Starts dann leider immer ein bisschen Nachteil.

Speaker: Ist dann als C311.12.

Speaker: um die Kurve und ist im ersten Lauf auf 5 und im zweiten Lauf auf 7.

Speaker: Und es sieht da gesamt, aber punktgleich bis zum 5. waren die zu dritt punktgleich.

Speaker: Ja, und ist am Sonntag dann das Zeitraining gewonnen und hatte auch die zweitschnellste Zeit aller Klassen an dem Tag, selbst von der MX1.

Speaker: Krass.

Speaker: Und ist dann erst noch Fullshot, hat die Hälfte des Renns geführt, dann ist Henry Herzog aber noch vorbeigegangen, der ist halt doch noch ein bisschen stärker.

Speaker: Und Zweitenlauf hat er startbisch verpennt und ist dann von 11, 12 oder so auf 2 nach vorne.

Speaker: Wir hatten das ja gerade im letzten Podcast thematisiert, dass unsere Senioren, wenn ich das so sage, Raffi, ich weiß, du bist noch nicht 40, doch etwas schockiert war, was für Zeiten die Kids waren.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ja gut, ich würde mal sagen, Zuling ist das auch tatsächlich, würde ich fast sagen, einfacher mit einem kleineren Moped, weil die Strecke halt ziemlich eng ist.

Speaker: Du brauchst eine brutale Leistung da gar nicht.

Speaker: Mit einem kleineren Moped wäre ich auch schneller gewesen.

Speaker: Natürlich bietet die 125er Yamaha gerne mal an.

Speaker: Ja, wenn es keine Yamaha wäre.

Speaker: Du könntest auch eine Runde 65er mit Carsten Brown da mal drehen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Richtig.

Speaker: Oder selbst auf, wie heißt es noch hier, diese andere Marke, diese 50er-Marke.

Speaker: Der ist doch jetzt auf der Cobra gefahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich denke, der wird bei euch die Senioren auch gewinnen auf der Cobra.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Oder 50er wahrscheinlich, ja.

Speaker: Aber das war damals schon, was war das, 1994, 95, 96, da war Intensfeld 125er und 250er DM.

Speaker: Da ist der Colin Duckmore noch sehr aktiv gefahren für Saoels Honda und der ist auf der 125er auch eine schnellere Zeit er selber wie auf der 125er gefahren.

Speaker: Auf der 250er.

Speaker: Also mit dem kleinen Moped schneller gefahren wie mit dem großen.

Speaker: Also das geht auch.

Speaker: Aber ich finde es krass, wenn wir noch mal kurz zum Moped zurückkommen, dass ihr nichts am Fahrwerk macht.

Speaker: Entschuldigung?

Speaker: Ich war noch nicht fertig.

Speaker: Wir haben am Motor nichts gemacht, aber das Fahrwerk haben wir... Ich muss sagen, wir haben schon ein paar Sachen jetzt auch mal über die Jahre ausprobiert.

Speaker: Einige Tuner und dies und das und so weiter und sind dann nie so richtig glücklich geworden.

Speaker: Und jetzt haben wir unser Fahrwerk über Matthias Linke, der sagt, pass auf, geh doch mal zu...

Speaker: Rolf Ringwald, ich gebe dir mal die Nummer, rufe ich mal an.

Speaker: Und da muss ich sagen, Hammer.

Speaker: Also was da gebaut wurde, es ist ein Standard-Fahrwerk, Standard-Kajawa, was da drin ist, halt überarbeitet.

Speaker: kein Arket oder sonst was.

Speaker: Und das war auch ganz cool.

Speaker: Wir haben uns ein paar Mal in Grevenburg getroffen im Winter und dann guckt er auch und guckt sich den Fahrer mal an und arbeitet nochmal ein bisschen was nach.

Speaker: Das ist jetzt, wenn du das siehst wie sich, oder das siehst du ja auch an seinem Fahren, weil er so viel Vertrauen hat.

Speaker: Er fühlt sich da einfach sicher.

Speaker: Und sagt, ich kann die Löcher festhalten, es passiert nichts.

Speaker: Das Moped bleibt stabil und arbeitet.

Speaker: Und du siehst auch immer, die Räder kleben immer am Boden.

Speaker: Es ist kein Gehacke.

Speaker: Und ja, das ist das Einzige.

Speaker: Also Fahrwerk ist überarbeitet, ja.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Da wäre ich mich voll dabei, wenn ich sage, der Bodenkontakt muss bestehen bleiben.

Speaker: Ja.

Speaker: So ein bisschen Sicherheit.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich mach mal einen Satz zu Ende.

Speaker: Du brauchst ein bisschen Sicherheitsraum, dass du halt, wenn du mal cased, wenn du zu kurz bist oder so, dass dann das so progressiv arbeitet, dass es halt nicht durchschlägt und sonst soll es halt maximal gut die Boden schlagen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Der Fehler, wie ich jetzt ganz bezahlt, den wir auch ganz benutzen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, bei mir war er so ein bisschen überbezahlt.

Speaker: Also tatsächlich, also das Motorrad ist das erste Motorrad, wo ich wirklich, also die erste KTM seit langem, wo ich das Fahrwerk nicht machen musste.

Speaker: Sonst bin ich eigentlich mit den Fahrwerken Standard gefahren, habe nicht viel gemacht, außer immer Service.

Speaker: Aber jetzt an dem Motorrad musste ich auch wirklich das machen, weil ich mit dem Fahrwerk echt nicht gut klargekommen bin.

Speaker: Und wir haben auch bei Baringwald, ich glaube, das habe ich...

Speaker: Fünf Fahrwerke haben wir euch machen lassen insgesamt.

Speaker: Und das ging ratzfatz.

Speaker: Also erstmal innerhalb von der Woche hatten wir das irgendwie alles wieder.

Speaker: Der hat uns gesagt, wo wir es hinschicken sollen und hat das dann auch schnell fertig gemacht.

Speaker: Gut, bei uns haben wir jetzt nicht so einen Riesenaufwand betrieben.

Speaker: Wir haben ungefähr gesagt, wo wir ungefähr von unserem Tempo her sind, damit er so sein Standardprogramm gefahren haben,

Speaker: Aber für uns funktioniert das tatsächlich gut.

Speaker: Also Optimum ist natürlich so, wie ihr es gemacht habt, wenn man sich da nochmal irgendwie trifft und nochmal nacharbeiten kann.

Speaker: Aber trotzdem ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Speaker: Also das Geld war super investiert.

Speaker: Und im Endeffekt muss man auch sagen, ich will hier keine Preise rausführen, aber er war auch sehr günstig.

Speaker: Das wollte ich gerade nochmal hinterherwerfen, weil ich habe auch wirklich komplett andere Preise schon bezahlt.

Speaker: Und als ich die Rechnung, ich habe gar nicht gefragt, was das bei ihm kostet, weil die Empfehlung von Matthias halt auch da war und er auch schon seit Jahren seine Fahrwecke da macht.

Speaker: Und als ich die Rechnung gekriegt habe, habe ich gesagt, ey, was hast du die ganzen Jahre dich da mit so einem anderen Kram abgeeselt, ne?

Speaker: Ja, es gibt ja leider in dem Bereich, das weißt du besser als ich, so viele schwarze Schafe.

Speaker: Du musst ja auch erst mal Vertrauen haben.

Speaker: Es gibt genug Storys, also ich habe es selber zum Glück noch nicht erlebt, aber es gibt genug Storys, wo Fahrwerke, keine Ahnung, wo einfach nur ein neuer Aufkleber drauf gemacht wird oder vielleicht mal einfach nur das Öl gewechselt wird und dann zahlst du da auch mal ein Fahrwerkstuning.

Speaker: Also es gibt es leider.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Nee, also das muss man sagen, passt mit ihm.

Speaker: Ja, und der ist auf den DM-Veranstaltungen ja auch mal mit dabei und Masters und so weiter und guckt nochmal nach den Fahrern, die ja so, oder die Fahrwerke bei ihm machen lassen und kommt auch nochmal rum und fragt nochmal und stellt nochmal was ein.

Speaker: Also das ist schon, das ist da auch nochmal alles mit bei, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn du das überlegst in dem Service.

Speaker: Ja, das ist schon krass.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Also wenn der Ringwald hier zufällig zuhört, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Raffi ist mir egal, aber die zwei Fünfziger-Fahrer, die können auf jeden Fall Support gebrauchen bei uns im Haushalt hier.

Speaker: Naja.

Speaker: Ähm, ja, wunderbar.

Speaker: Ich würde sagen, wenn ihr nicht noch Nachbarn habt, also denkt noch mal kurz nach, Patrick, sonst würde ich zum nächsten Thema springen.

Speaker: Wie gesagt, ich habe noch nicht mal geschafft.

Speaker: Ich habe extra noch ein paar Stichpunkte gemacht.

Speaker: dass ich doch an die wichtigsten Sachen noch mitdenke.

Speaker: Lass uns doch mal kurz, können wir ja schnell abarbeiten, das Thema.

Speaker: Dann kann Patrick noch mal in Ruhe schauen.

Speaker: Jakob, erzähl doch mal von deinem neuen Motorrad.

Speaker: Ich meinst, weil du einen Insta-Post heute gesehen hast, wo eine Kava drauf war?

Speaker: Ja.

Speaker: Achso, das ist eine Kava.

Speaker: Ich dachte, das wäre eine Sack, eine Graue.

Speaker: Nein, ich habe lange...

Speaker: gestern beim Händler telefoniert.

Speaker: Ganz nett.

Speaker: Er ist wirklich so bemüht um mich.

Speaker: Da würde ich gar keine Kritik an ihm walten lassen.

Speaker: Aber es ist halt eine kurze Woche.

Speaker: Wir haben Donnerstag am Feiertag.

Speaker: Das ist irgendwie die letzte Woche, wohl eher Ende letzter Woche rausgegangen bei Stark.

Speaker: Und die ist halt nicht zum Feiertag angekommen.

Speaker: Ich rechne fest damit, dass sie Montag, Dienstag jetzt da ist.

Speaker: Insofern, Raffi, ich werde sie irgendwie organisieren, dass ich sie zum nächsten Wochenende hole.

Speaker: Du kannst mich ja nächste Woche besuchen, dann kriegen wir das doch hin mit unserem Video.

Speaker: Und wenn es dann nicht klappt, dann kaufe ich sie woanders.

Speaker: Ja, ich denke auch, das ist jetzt auch der letzte Schuss.

Speaker: Also Tyler, sein Sponsor hat sonst auch Starkfahrt.

Speaker: Zur Not könnte ich da vielleicht etwas organisieren.

Speaker: Wer ist denn das?

Speaker: Zweiradsport Brunner.

Speaker: Ah,

Speaker: Nicht, dass du jetzt auch von dem Kompli warst.

Speaker: Nee, die kommen von EMX SH.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ein kleiner Händler in der Nähe von Kiel.

Speaker: Und ich habe den halt mal getroffen.

Speaker: Das ist der erste, wo ich die fahren durfte.

Speaker: Und das war einfach sympathisch.

Speaker: Und ich fände es cool, kleine Händler zu unterstützen.

Speaker: Deswegen halte ich da auch dran fest.

Speaker: Und es ist ein echt netter Kontakt.

Speaker: Ich weiß, es gibt tausend große Händler, die sehr, sehr viel Start verkaufen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich schiebe es wirklich auf das System der Marke, wo sich jetzt sozusagen das Distributionssystem einmal verschluckt hat.

Speaker: Was ich mir aber gewünscht hätte, das habe ich auch in meinem Händler angesprochen und er wünsche ich es auch, dass die halt einfach, wie es ein Apple machen würde, wie es ein

Speaker: weiß nicht, was machen würde, dass die einfach ein neues Motorrad losschicken und sagen, ja, wenn das Ding doch nochmal ankommt, dann schickst du das Bild zurück.

Speaker: Aber Hauptsache der Kunde ist erstmal zufrieden.

Speaker: Ich meine, ich habe dich am 23.

Speaker: März bestellt und die haben eine normale Lieferzeit von einer Woche.

Speaker: Krass.

Speaker: Aus Spanien ist immer so eine Sache.

Speaker: Ich habe mal mit Toro-Motorrädern gehandelt, das...

Speaker: Anderes Thema.

Speaker: Auch elektrisch war auch schwierig.

Speaker: Thema nächstes Wochenende.

Speaker: Da habe ich nur mal kurz überlegt, meinst du eigentlich, dass Elstorp noch mal aufmacht vor dem Rennen?

Speaker: Das ist ja eine Woche vor dem Rennen.

Speaker: Ich habe jetzt keinen gefragt, aber ich würde davon ausgehen eigentlich.

Speaker: Ich meine, wäre ja schön, ich würde da schon gerne noch einmal fahren vorm Rennen.

Speaker: Normalerweise, Elsdorf legt ja sehr Wert darauf, dass sie die Trainingswochenenden auch verkaufen.

Speaker: Also wir sind einfach geschäftstüchtig da.

Speaker: Ich wüsste nicht, dass die ein Wochenende vorher zumachen.

Speaker: Also eigentlich geht es dann so Donnerstag, Freitag, sind dann echt viele vom Verein da.

Speaker: Paul macht das Ding schon unter der Woche fertig.

Speaker: Ja, wir haben auch wirklich einen Haufen Vereinsbeglieder, die da fleißig mithelfen.

Speaker: Und wie gesagt, ich bin auch spätestens Freitagmorgen da, den Freitag habe ich mir freigenommen, bin da auch am rumwerkeln.

Speaker: Gehe jetzt mal davon aus, dass das läuft.

Speaker: Übrigens, ich habe mich für Vorstart eingetragen, für Sonntag.

Speaker: Also, müsst ihr euch alle gut benehmen.

Speaker: Wir sind Samstag dran.

Speaker: Ich wollte eigentlich beide auch wieder beide Klassen fahren lassen, aber leider fallen die beide auf den Samstag.

Speaker: Letztes Jahr war das eine gute Idee mit dem Samstag, weil der Sonntag musste ja am Ende abgebrochen werden.

Speaker: Ach ja, genau, da war ja noch, stimmt, da sind die auch nur einen Lauf gefahren.

Speaker: Ja, wir sind auch nur einen Lauf gefahren.

Speaker: Wir hatten ja einen schweren Unfall in unserer Klasse.

Speaker: Auch das noch, genau.

Speaker: Das war echt krass.

Speaker: Elzloff ist schon immer... Ich habe da auch... Damals, als die A- und B-Läufe da noch waren, 125er, bin ich auch gerade frisch gewechselt.

Speaker: Und dann bin ich, gleich nach dem Start, bin ich nach dem Sprung oder in der ersten Runde gestürzt und wollte dann von der Strecke krabbeln.

Speaker: bin dann so rübergekrabbelt und dann ist der Nächste gekommen und hat mich genau auf der Nase mit dem Stiepel wahrscheinlich erwischt oder Fußraste.

Speaker: Und dann war die Nase mehrfach gebrochen und ich habe geblutet wie ein Schwein.

Speaker: Das Blut ist bis in die Brille sogar von Ihnen rein.

Speaker: Das Kinder-Podcast ist nicht ganz gut.

Speaker: Okay, ja, es ist Ende gut, alles gut.

Speaker: Also, mir ging es ja soweit gut.

Speaker: Das Schlimmste bloß an dieser Sache war, ich hatte gerade Konfirmation und habe mir von meinem Konfirmationsgeld eine neue JT-Konzeptose damals gekauft und die war halt voll geblutet.

Speaker: Und jetzt dachte der Arzt, der ankam, ich blute...

Speaker: am Bein und schneiden mir die Hose kaputt.

Speaker: Oh nein.

Speaker: So, das war echt das Schlimmste.

Speaker: Und dann gab es vier Tage Krankenhaus und zwei Stäbchen in der Nase, wurde wieder gerade gezogen und jetzt leicht schief ist sie noch, aber alles wieder gut.

Speaker: Also ich muss auch dazu sagen, ich mag Elsdorf eigentlich von der Sache her, die Strecke.

Speaker: Die macht Spaß.

Speaker: Aber ich habe mir auch noch auf keine andere Strecke so oft und so doll weh getan wie der Acht.

Speaker: Und darum, das ist, ich würde sagen, das türkisch an Elsdorf ist, sie ist relativ schnell.

Speaker: Jedes Fahrerlevel

Speaker: kann da schnell rumfahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Da macht die Technik nicht ganz so cool aus.

Speaker: Und nachher, wenn die Strecke halt doller zerbombt ist, dann fahren einige immer noch für ihr Limit wahrscheinlich zu schnell darüber.

Speaker: Ja.

Speaker: Und können die Löcher dann zum Teil nicht so abfangen.

Speaker: Und es ist halt auch immer, muss ich auch immer Kritik anäußern, es ist halt immer vor den Rennen wird frischer Sand in die Sprünge geschoben.

Speaker: Verstehst du nicht?

Speaker: Nach drei Runden ist er weg.

Speaker: Du kriegst oben die Kicker immer rein.

Speaker: Es ist viel zu weich, denn das muss ich im Prinzip vier Wochen vorher machen.

Speaker: Aber wie gesagt, ich bin jetzt auch nicht so weit im Thema, wie das jetzt laufen muss und ich führe keine Strecke.

Speaker: Aber vom Sinn her ist es schon so, dass ich das... Also es fällt auch in Elstorf immer auf und das ist jedes Jahr immer wieder ein Thema, dass die Sprünge halt... Also ich finde es ja ein spannendes Thema, weil ich finde auch, die Strecke macht richtig viel Spaß, auch für mich als noch nicht so lang Crossfahrenden.

Speaker: Und man kriegt auch viele Sprünge mittlerweile hin.

Speaker: Und ich habe da zwei Punkte, die mir auffallen würden.

Speaker: Das eine, wie du sagst, die Absprünge.

Speaker: Da gucke ich mir halt eine Strecke an, wie, ich mache jetzt mal das Maximalbeispiel dagegen, Dorno, Italien.

Speaker: Wie schaffen die das, dass die Absprungkanten immer stehen bleiben?

Speaker: Die Strecke kann ja wegfließen.

Speaker: Da ist nur noch Modder und Lehm.

Speaker: Aber die Absprünge sind wie auf dem Raum.

Speaker: Ja, das muss man sagen.

Speaker: Das haben die da immer drauf.

Speaker: Vielleicht geben die ja Lehrgänge da und Track-Design.

Speaker: Das wird da mal ein paar deutsche Vereinsleute mal runterschicken.

Speaker: Und mein zweiter Punkt ist so, ich gucke mir die zwei an in Elsdorf.

Speaker: Die springt ja fast keiner.

Speaker: Die ist ja so brutal.

Speaker: Und auch den Oetke, den springen auch noch nicht, muss ich zugeben.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber warum kann man die nicht so ein bisschen, wie sie auch in Italien machen, dass man die hinten höher macht und eine längere Landung?

Speaker: Ja, also das wäre nicht, aber eine lange Landung ist auch ein Thema.

Speaker: Die zwei verstehe ich auch nicht, warum die, weil wirklich, da haben die die richtig guten, kommen da gerade mal eben so rüber und das wird im Rennen auch wieder, das Ding wird am Ende, weil die Masse landet, zwei Meter Vorderkante, da hast du mega Löcher drin und wenn dann das mal einer probiert, ein Stückchen weiter zu springen oder versucht den ganz, der haut dann

Speaker: vor der Landung in die ganzen Löcher rein.

Speaker: Könnte man ein bisschen schöner gestalten, ja.

Speaker: Einfach eine lange Landung, nicht dieses kurze Steile.

Speaker: Das sind meine einzigen drei Punkte, die ich da habe.

Speaker: Sonst fahre ich so gerne in Elsdorf.

Speaker: Also die Streckenführung und das Level, das macht alles super Laune.

Speaker: Und die ganzen Steine, die da jetzt reingekommen sind.

Speaker: Ja, aber jetzt müssen wir mal gucken.

Speaker: Paul hat da ein großes Sieb stehen plötzlich.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich weiß nicht, ob es der ganze Streckenboden ist, aber auf jeden Fall passiert da gerade was.

Speaker: Am Ende hat der Verein die Veranstaltung im Griff am Rennwochenende da.

Speaker: Also alles gut.

Speaker: Wir freuen uns da auch drauf.

Speaker: Und ich habe natürlich heute in... Ich leite mal über, weil mein nächstes Thema wäre...

Speaker: Wo wird diese Woche trainiert?

Speaker: Und ich war ja mit meinem Sohnemann heute bei BVZ.

Speaker: Und das Erste, was ich gemacht habe, weil ich meine Tagesmiete abgegeben habe, im Shop, habe ich natürlich da ein Poster überhändigt.

Speaker: Und das hängt jetzt auch bei BVZ im Laden.

Speaker: Dafür ist Rennen in Elstorf.

Speaker: Also jetzt erst mal, ich fange mal an.

Speaker: Eure Meinung zu BVZ Offroad Park.

Speaker: Das Gelände ist ja super.

Speaker: Das Fahrerlager hat mir da großartig gefallen letztes Jahr.

Speaker: Und ich bin tatsächlich heute das allererste Mal da gefahren.

Speaker: Konnte ja letztes Jahr zum ersten Mal.

Speaker: Und da die wirklich für die Kleinen auch wirklich nicht so einfach ist, die Strecke, wir jetzt irgendwie Zeit hatten, haben wir uns spontan überlegt, wir fahren mal zu BVZ, dass er da nochmal eine Runde drehen kann.

Speaker: Sind da unsere Runden gedreht heute, aber ich finde die echt krass, die Strecke.

Speaker: Also ich weiß nicht, ob es im Rennen ist, glaube ich, ein bisschen anders, aber die war zwar relativ gemacht, würde ich sagen.

Speaker: Es gab hier und da mal plötzlich eine Pfütze, der Rest war Staub.

Speaker: Und der Boden ist halt betonhart, auch Riesensteine, also Steine ohne Ende dieser Strecke.

Speaker: Nein, das können wir auch nicht probieren.

Speaker: Mehr wie ein Feldweg, der in der Form einer Cross-Strecke ist.

Speaker: Ich muss sagen, für einen Enduro-Fahrer ist das richtig cool.

Speaker: Aber ich habe mich da als Cross-Fahrer, ich bin das erste Mal da gefahren heute, ich habe mich mega unwohl gefühlt.

Speaker: Und ich bin nur mal so hinterher gefahren.

Speaker: Also ich bin da immer gerne gefahren.

Speaker: Die Strecke hat es auf jeden Fall schon in sich und die können da nicht grobern, weil da sind wirklich, wie du schon sagst, so viele Steine drin.

Speaker: Dadurch kriegst du natürlich auch nicht so die Tiefenfeuchte dahin.

Speaker: Die müssen immer relativ frisch vor den Rennen immer wässern.

Speaker: Dadurch ist das da auch immer ein bisschen rutschiger.

Speaker: Aber...

Speaker: Also die Streckenführung da durch diese Waldstücke und alles durch, dieser lange Table da hinten in den Wald rein, auch dieser Start, dieser kleine Start-Ziel-Sprung oder vor dem Start, wenn du aus der Helferzone aus diesem S unten hochkommst, den fand ich auch immer cool.

Speaker: Also die Strecke, die Startgrade, den Hang hoch ist der Hammer.

Speaker: Ja, Streckenführung bin ich bei dir.

Speaker: Aber der Boden fühlt sich einfach gar nicht an wie Modokosse mich.

Speaker: Wie ich es gewohnt bin.

Speaker: Ich bin noch neu dabei.

Speaker: Aber es ist so rutschig gewesen.

Speaker: Ja, da wirst du noch mehr kennenlernen.

Speaker: Also das ist noch kein Hartboden.

Speaker: Nee?

Speaker: Nee.

Speaker: Das ist schon, ich will mal sagen, vielleicht im Sommer, auch wenn das ein bisschen trockener ist, das ist auf jeden Fall eine härtere Strecke.

Speaker: Aber wenn du da andere Strecken da irgendwo Richtung Süden oder auch schon Richtung Mitteldeutschland teilweise hast, wo du schwarze Striche dann beim Rausbeschleunigen hast und ja, dass schon fast so blau-gräulig wird der Boden, das ist schon mal, und das ist dann durchgehend.

Speaker: Also hier hast du wirklich noch Grip auf der Strecke eigentlich, ja.

Speaker: Ja, wenn du so einen harten Boden hast und da dann eine Rille drin ist, die ist auch echt schwer zu fahren.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich kann mich so zurückhalten, weil ich bin tatsächlich noch nie da gefahren.

Speaker: Sam ist es ja auch das erste Mal da gefahren.

Speaker: Aber ich habe es da noch nie hingeschafft.

Speaker: Rundrum, wie gesagt, es ist alles super nett.

Speaker: Die Leute waren alle nett.

Speaker: Du fährst da rein.

Speaker: Da waren auch so wenig Leute trainieren.

Speaker: Ich würde sagen, wir haben vielleicht zehn Leute mit uns.

Speaker: Es ist ja auch nah am Naturschutzgebiet so ein bisschen gelegen da, ne?

Speaker: Also es ist auch von der See daneben an, der Wald, das ist schon so eine Naturstrecke so ein bisschen.

Speaker: Ja, und wie gesagt, der Laden von BVZ, da darf man lieber gar nicht so genau gucken, weil die haben ja alles.

Speaker: Das ist ja riesig, der Laden.

Speaker: Ich war da tatsächlich noch nie drin, ne?

Speaker: Echt?

Speaker: Nee, also ich immer, wenn bis zum Rennen da oben und dann habe ich keine Zeit, da in den Laden zu fahren, ne?

Speaker: Ja, wie gesagt, ich habe ja einfach nur einen Tagesgastpass geholt.

Speaker: Das mögen die ja auch gerne.

Speaker: Ja, da musst du da einmal rein.

Speaker: Da sind wir da einmal rein.

Speaker: Da habe ich noch eine Tube Fett mitgenommen und das Plakat abgegeben.

Speaker: War doch total nett.

Speaker: War er denn selber da, Bert?

Speaker: Nee, weder noch.

Speaker: Irgendjungen.

Speaker: Total nett.

Speaker: Und hat dann unsere Plakate entgegengenommen.

Speaker: Es waren viele Motorräder im Laden.

Speaker: Direkt vorne ran, wenn du reinkommst, stand ja die 65er noch, weil ich war letzte Woche auch, da hab ich Teile geholt gerade.

Speaker: Achso, ne, da stand vorne eine 50er, Gaskas.

Speaker: Vorne stand letzte Woche noch eine 65er.

Speaker: Ich wollte schon ins Gespräch gehen, aber Bertheit hat eine Kundschaft und ich hatte nicht so viel Zeit.

Speaker: Hat Geld gespart in dem Moment wahrscheinlich.

Speaker: Du hast Geld gespart?

Speaker: Ich hab Geld gespart, ja.

Speaker: Hab ich doch gar nicht erzählt, ne?

Speaker: Konzi ist ja zurück bei Gaskas.

Speaker: Er ist jetzt wieder weg von Yamaha.

Speaker: Wir diskutieren gerade, was es werden soll.

Speaker: Aber ich hatte mich immer erkundigt, sie haben auf jeden Fall Gasgas im Angebot, auch in der 65.

Speaker: Ja, also langsam müssen wir uns mit dem Thema auseinandersetzen.

Speaker: Wie ist denn deine Meinung, Patrick, zum Thema Neufahrzeug versus Gebrauchtfahrzeug?

Speaker: Ich bin eigentlich immer für neu.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Weil der Wertverlust des Neufahrzeugs entspricht mindestens mal dem, was du in den Gebrauchfahrzeug reinsteckst?

Speaker: Nein, weil neu ist einfach neu.

Speaker: Das ist alles frisch.

Speaker: Selbst wenn du gebrauchte Teile durchtauschst, dies und das, ist eher ein Teil wie Wehwehchen an.

Speaker: Jetzt ist das natürlich, ich will mal vielleicht sagen, in den Kinderklassen.

Speaker: Ich spreche jetzt eher von den größeren Motorrädern.

Speaker: Wobei eigentlich die Kinder-Motorräder noch empfindlicher sind.

Speaker: Ja, ja, eben.

Speaker: Darum geht es ja vor allem.

Speaker: Also neu ist neu.

Speaker: Ich selber kaufe vielleicht nochmal ein Motorrad.

Speaker: Also kann ich ja gerade, aber... Was kriegen kann, was wirklich wenig Stunden runter hat, dann kann man das mit Sicherheit auch machen.

Speaker: Aber der Gebrauchtmarkt ist auch schwierig, selber was loszuwerden.

Speaker: Die Wesen nehmen was in Zahlung.

Speaker: Also ich habe bei gebrauchten Motorrädern aber das Problem gar nicht, dass sie gebraucht sind, sondern ich habe, da ich ja selber auch ein bisschen schrauben kann, ich habe immer sehr wenig Vertrauen in andere Leute und ich habe immer Angst mit dem, was

Speaker: Ich sage mal so, gerade wenn die Motorräder größer sind, unser eins, der jetzt auch mal 20 Meter oder mehr springt, wenn ich mir da ein gebrauchtes Motorrad kaufe und ich aber Angst haben muss, dass da irgendein, ich spare mir jetzt die Titulierung, an den Motor geschraubt hat und mir das Ding irgendwo in der Luft festgeht, deswegen, ich kaufe mir selber nur noch neue Motorräder, weil ich fahre die auch relativ lange immer.

Speaker: Und bei den Kids geht das ja jetzt langsam auch in die Richtung.

Speaker: Die 50er war okay gebraucht, da haben wir einen guten Fang mitgemacht.

Speaker: Aber ab der 65er, glaube ich, wenn ich da auch drüber nachdenke, die machen da schon ganz schöne Sätze mit den Dingern.

Speaker: Da möchte ich dann derjenige sein, der an den Ding geschraubt hat.

Speaker: Ja, auch ich mache Fehler, aber mir ist es dann lieber, wenn ich weiß, was mit dem Ding passiert ist.

Speaker: Es sei denn, man kennt den, ich komme später zu.

Speaker: Ja, ja, ist gut.

Speaker: Und es ist ja auch immer, ich finde, so ein Ritual.

Speaker: Du holst das neue Motorrad ab, am besten noch aus der Kiste, baust das selber alles zusammen und bist dann da in der Garage und hast alles fertig und dann wird sie das erste Mal angemacht und dann wird sie weiterhin angeguckt wieder und dann gehst du den nächsten Morgen wieder ganz aufgeregt rein und guckst nochmal wieder und kommst mit aus dem Hose, guckst nochmal wieder.

Speaker: Ja, also das ist schon der so an den Neuen.

Speaker: Du sagst, der Mechaniker beschenkt sich auch ein bisschen selber mit.

Speaker: Auch das, genau.

Speaker: Und man freut sich ja auch.

Speaker: Mittlerweile ja, ich brauche nicht mehr so viele neue Motorräder.

Speaker: Ich bin jetzt fast ein Jahr nicht mehr gefahren.

Speaker: Wie bitte?

Speaker: Ja, weil ich... Also zum einen habe ich nicht allzu viel Motivation momentan selber, weil einfach die Zeit wirklich... Also ich kriege das zeitmäßig dann nicht mehr komplett vor der Rolle.

Speaker: Für mich ist es der perfekte Moment, ein Thema zu sprechen, Raffi.

Speaker: Patrick.

Speaker: Mal deine Meinung direkt, instantan dazu.

Speaker: Wir überlegen, ob wir nicht mal ein Moto-Dads-Ride-Day machen.

Speaker: Und ich sage direkt, wir würden es unbedingt bei Lex in Ludwigslust machen wollen.

Speaker: Weil ich glaube, mit Lex ist es einfach mega entspannend.

Speaker: Wir wollen auf jeden Fall auch da auf gar keinen Fall ein Rennen machen, sondern alle Moto-Fams sozusagen, die wir so kennen aus der Szene...

Speaker: Die würden mir gerne motivieren, dass die da kommen und einfach ein richtig cooles Wochenende zusammen haben.

Speaker: Mit Motorrad fahren, mit Grillen, mit auch, keine Ahnung, mit Twister spielen für die Schwestern, die dabei sind oder was auch immer.

Speaker: Grünsche Zepner fahren.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Vielleicht noch ein Zepner Contest, weiß ich nicht was.

Speaker: Marius, stell noch ein paar mit zur Verfügung.

Speaker: Genau.

Speaker: Macht auf jeden Fall.

Speaker: Also fändet ihr sowas cool?

Speaker: Würdet ihr bei sowas mitmachen?

Speaker: Also doch, ich denke schon.

Speaker: Es ist ja auch so, wir haben auch die Kids-Race-Geschichten bei Lex immer mitgemacht, was ja auch schon mal ein Riesengaudi war.

Speaker: Auch beim vorletzten Mal sind wir auch noch das Mechaniker-Vater-Sohn-Race, bin ich da dann auch noch mitgefahren.

Speaker: abends mit seiner Oktoberfestparty und so.

Speaker: Also so ein Event, man will ja auch mal was außer der Reihe ohne Druck mal haben.

Speaker: Und wie gesagt, man hetzt jetzt momentan von Woche zu Woche, von Wochenende zu Wochenende und ich habe den Anspruch, also ich muss immer viel fahren, damit ich auch mich auf dem Moped wohlfühle und mich vernünftig bewege und ich habe da einfach nicht mehr die, ich schaffe es zeitlich nicht da regelmäßig drauf zu sitzen, weil man irgendwie, man hat ja auch im Leben noch ein paar andere Sachen zu erledigen.

Speaker: Und ich bin dann wirklich mit Schrauben, mit Fertigmachen.

Speaker: Guck mal, wenn wir gleich Podcasts zu Ende haben, dann packen wir den Rest zusammen und dann fahren wir morgen früh um sechs nach Magdeburg.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich habe da, wenn das bei mir, sage ich mal, dass das alles nur aus Stress ist, dass ich irgendwie auf ein Moped komme, dann habe ich da keine Lust zu.

Speaker: Und ich freue mich ja, das ist natürlich der Gegenpart, ich freue mich natürlich, wenn das Kind sich so entwickelt und man da so seinen Spaß zusammen hat.

Speaker: Ich bin ja auf der Strecke mit dabei.

Speaker: Und das ist ja eigentlich fast das Wichtigste, das Drumherum.

Speaker: Total, ich bin da ganz beidiger.

Speaker: Wir haben ja natürlich auch den gleichen Stress mit Alltag und Co.

Speaker: Ich bin ja mittlerweile so, dass selbst meine Frau unterstützt, damit Konzi da auch mal es schafft, einen Mittwoch irgendwie zum Training zu gehen, weil er halt super motiviert ist gerade.

Speaker: Oder letztes Wochenende, als wir in Suling waren, da muss ich ein bisschen länger arbeiten.

Speaker: Da ist Kadi mit Konzi vorgefahren, hat schon Technikabwahl gemacht.

Speaker: Damit ich halt das nicht Samstagmorgen um sieben machen muss.

Speaker: Ja, also das ist auch... Aber es sind halt die technischen Sachen, die muss ich mitmachen.

Speaker: Sprich, guck mal, wir wechseln bei dem Ding jetzt alle 15 Stunden Kolben.

Speaker: Und das entspricht dann circa alle drei Wochen.

Speaker: Und das ist dann so Dennis Kettensatz wieder, Reifen wieder umziehen.

Speaker: Und wenn ich das mit meinem Kram auch noch zusammen alles hätte, ja, das ist...

Speaker: vielleicht bin ich da ein bisschen mimimi, aber das wäre mir zu stressig denn.

Speaker: Ja, und ich meine, ihr seid ja dann auch beide auf einem relativ hohen Level unterwegs.

Speaker: Es ist ja letztendlich auch ein Kostenfaktor.

Speaker: Wenn du dann zwei Motorrader permanent motormaß, wenn du Reifen und wie auch immer, da kommt ja auch zusätzlich zur Zeit auch noch ordentlich Geld dazu.

Speaker: Und das erschwerend auch nochmal, richtig.

Speaker: Was ich gerade sagen wollte, das habe ich über Heiko abgeguckt.

Speaker: Ja.

Speaker: Man muss ja auch seinen Wohlfühlbereich haben.

Speaker: Und da man ja mittlerweile so viel Motorrad schraubt, habe ich mir auch in meinen kleinen Schuppen, wo ich Motorrad schraube, auf den Fernseher reingehängt.

Speaker: dass du nebenbei lässt dir irgendwie hier, keine Ahnung, Max Nagel auf YouTube laufen.

Speaker: Genau, hängt bei mir auch.

Speaker: Und dann frickelt man da rum.

Speaker: Ich habe einen Kühlschrank in der Werkstatt.

Speaker: Das ist am Ende ja auch meine Entspannung.

Speaker: Also wenn ich da irgendwie an den Motorrädern was zu tun habe und so weiter und da was vorbereiten kann, das ist ja auch ein Hobby dann.

Speaker: Ja, also ich will immer abbiegen.

Speaker: Ich habe erzählt vom BVZ, da waren wir heute.

Speaker: Wie sieht es bei euch aus, dieses Wochenende-Training?

Speaker: Wart ihr wo?

Speaker: Ihr fahrt nach Magdeburg morgen.

Speaker: Was ist bei dir los?

Speaker: Wir fahren morgen nach Parchin, tatsächlich.

Speaker: Samuel hat gesagt, er möchte gerne in Parchin fahren.

Speaker: Und hatte ich jetzt auch keine Einwände gegen.

Speaker: Also er fährt dann auf der Kinderstrecke.

Speaker: Die ist auch ein bisschen sandiger.

Speaker: Ich fand das ganz gut, dass er jetzt auch mal Lust hat, auf einer nicht so super glatten Strecke zu fahren.

Speaker: Er sagte, er ist plate.

Speaker: Ich so, boah, sei plate.

Speaker: Klar, macht natürlich super Spaß.

Speaker: Aber ich so, das trainiert dich ja jetzt nicht wirklich.

Speaker: Insofern finde ich es gut.

Speaker: Er hatte Bock, mal nach Parchin.

Speaker: zu fahren.

Speaker: Also ich fahre morgen nicht, ich muss mich noch mal einen Wochenende ein bisschen schonen.

Speaker: Ja, deswegen setze ich dieses Wochenende einmal aus.

Speaker: Aber dann fahren wir morgen früh einmal nach Parchen und mal gucken, wie es wird.

Speaker: Genau, und Patrick, erzähl mal kurz, was ist in Magdeburg los?

Speaker: Da ist ja der nächste DM-Lauf Anfang Juni und darum haben wir gesagt, fahren wir nochmal nach Magdeburg, da ein bisschen auf der Strecke trainieren.

Speaker: Es ist halt Hartboden, die

Speaker: auch sehr hart, wenn das so trocken ist.

Speaker: Ich denke, durch den Regen müsste das eigentlich wirklich gut werden, vielleicht sogar ein bisschen zu schlüpfig noch.

Speaker: Und da treffen wir uns noch mit ein paar Kollegen aus seiner Klasse, noch nach 25 Jahren.

Speaker: Der Henry Herzog, Lasse Weber ist da noch mit Bayern Hoffmann und die Trainierenden mit Luis Höher da so ein bisschen.

Speaker: Und dann sind wir am Samstag in Magdeburg und am Sonntag in Helmstedt.

Speaker: Okay, das war nochmal eine Strecke.

Speaker: Auch eine coole Strecke.

Speaker: Ich kenne die beide.

Speaker: Magdeburg ist ein Diesdorf, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Magdeburg ist Mitte, ne?

Speaker: Oder Mitte?

Speaker: Ist Diesdorf, ne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Hätte ich einmal gefahren, ist schon lange her, aber war auch ganz cool.

Speaker: Ist auch so ein bisschen auf so einem Berg angelegt, ne?

Speaker: Fährst du ein bisschen hoch und runter.

Speaker: Ist auch ganz cool, aber da habe ich auch sehr hart in Erinnerung.

Speaker: Ja.

Speaker: Und Helmschneid auch cool.

Speaker: Das ist auch so mehr oder weniger so eine alte Kiesgrube, ne?

Speaker: Wo du auch über so einen Berg rüberfährst.

Speaker: Ja.

Speaker: Den Berg gibt es, glaube ich, mittlerweile nicht mehr.

Speaker: Nee?

Speaker: Nee.

Speaker: Nee, nee, da hast du die Strecke ein bisschen abgeändert, aber ich bin da auch noch vor zwei, drei Jahren gefahren, die fand die auch richtig gut.

Speaker: Da werden die Spaß haben.

Speaker: Das klingt super.

Speaker: Eine Frage, die ich noch stellen, weil jetzt irgendwie gerade so viel darüber geredet wurde.

Speaker: Wie ist es bei euch eigentlich, ich weiß aber nicht, in der Klasse, in der Tyler fährt, mit Qualifikation oder Mitmachen in Dortmund, bei Supercross oder Supercross generell, das ist ein Thema für euch.

Speaker: Also jetzt, es gibt ja die beim Supercross, die, wie heißt die, ist Youngster-Klasse?

Speaker: Ja, beim SX.

Speaker: Die gab es ja jetzt dieses Jahr schon, also wirklich für die Einsteiger und so mit, gibt es ja extra so eine 125er.

Speaker: Oder ist das, nee, ich glaube auch 250 Viertag könnte auch mitfahren.

Speaker: Also da kann man sich jetzt ganz normal bewerten und mitfahren, ja.

Speaker: Aber ist das ein Ding für euch oder sagt ihr es mir zu gefährlich?

Speaker: Das ist schon echt mit einer gewissen Gefahr verbunden.

Speaker: Tyler redet da zwar auch von.

Speaker: Wir haben es leider über die anderen Klassen so nicht mit geschafft, weil das immer die ersten zehn der DM waren, die dann mitgefahren sind, 65.

Speaker: Wir werden mal einfach mein Training dieses Jahr ausprobieren.

Speaker: Fahren wir mal nach Salzgitter hin, wo wir wissen, dass eine Strecke im vernünftigen Zustand ist und testen das mal.

Speaker: Vielleicht testet man auch noch mal diese SX Series aus.

Speaker: Das sind ja drei Läufe, glaube ich, dieses Jahr.

Speaker: Ja, ich würde Salzgitter mal anrufen.

Speaker: Ich habe gerade Wossi Talks gehört, von den beiden Lehrern da.

Speaker: Ja, da höre ich auch mal mit.

Speaker: Die hatten gesagt, dass die Supercross-Strecke gerade noch geschlossen ist.

Speaker: Aber das ist ja bald das SX-Rennen.

Speaker: Die sagten, wir sind ja renovierungsbedürftig.

Speaker: Ja, aber jetzt sind wir wieder beim Thema.

Speaker: Wo willst du das jetzt mal vernünftig trainieren?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und vor allen Dingen musst du auch eine Einsteiger-Strecke haben, wo das ein bisschen entspannter ist.

Speaker: Nach Matsch steht Brust nicht gleich hin.

Speaker: Da fährst du dir die Ohren wahrscheinlich ab.

Speaker: Das ist ja schon ein bisschen professioneller.

Speaker: Ich glaube, irgendwo im Süden ist noch eine Strecke, aber die ist auch ein bisschen doller.

Speaker: Salzgitter gibt es, Bauschheim, aber ich muss dir auch ganz ehrlich sagen, man ist so viel unterwegs und ich habe da mal eben für so ein Wochenende zum Supercross trainiert nach Bauschheim 500 Kilometer runter,

Speaker: Dein Sohnemann ist ja bei Hufo schon voll im Game.

Speaker: Du musst das ganze Mutterrad umbauen.

Speaker: Baust du eigentlich ein zweites Fahrwerk?

Speaker: Eigentlich musst du denn sagen, komm Rolf, bauen wir einmal das Fahrwerk auf Supercross um.

Speaker: Und deswegen wäre das schön, wenn man erstmal was Einfacheres hat, wo man das vielleicht ein bisschen mit Druckstufe ein bisschen zu, so zum Antesten überhaupt, ob das Feeling dafür da ist.

Speaker: Am besten drehst du einfach alles zu, kippst auf die Gabel ein bisschen mehr Öl rauf.

Speaker: Erste Runde gucken, zweite Runde Vollgas.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, also das finde ich auch wichtig, das nicht einfach dahin und wir machen das mal eben, das muss schon ein bisschen Vorbereitung dabei sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Dafür sei man nicht zu gefährlich.

Speaker: Und wenn sich das ergibt, also da sind wir jetzt nicht darauf fixiert, dass wir das irgendwo auf jeden Fall irgendwie mal mitmachen.

Speaker: Wenn sich das ergibt, dass da irgendwo mal eine Strecke jetzt sagt, Mensch, wir haben auf, coole Bedingungen, dann kann man das mal antesten, weil man dann sieht, oh, der Flow passt, kommt damit zurecht.

Speaker: Dann kann man mal diese SX-Series anpassen, aber es ist halt Welten zu dem, was in Dortmund denn ist, ne?

Speaker: Das sind halt richtige Schanzen.

Speaker: Ich finde es vom Thema halt her spannend und es wäre schön, wenn sich dann eine Szene entwickeln würde in Deutschland.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Die Franzosen sind ja irgendwie ganz wild dabei.

Speaker: Vielleicht hat Candy jetzt ja mal einen kleinen Ruck gegeben.

Speaker: Ja, vielleicht, Kenny soll er vielleicht einfach mal auch ein bisschen den deutschen Supercross unterstützen.

Speaker: Fördern.

Speaker: Können wir einen Verein gründen.

Speaker: Er kann das ja in Matschnet mal vernünftig aufziehen jetzt.

Speaker: Kapital ist da, dann macht er eine schöne Halle, baut er da hin, dass er auch Indoor fahren kann.

Speaker: Genau.

Speaker: Und jetzt als Seniorenfahrer so langsam mit 32, 33, dann kann er sich auch ein bisschen hier zugrössetzen wieder in Deutschland.

Speaker: Aber ich glaube, ihm gefällt das in Amerika ganz gut.

Speaker: Ich würde, glaube ich, auch da bleiben.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, also, da muss man einfach nochmal sagen, dass, ich glaube, jeder in Deutschland gönnt ihm das.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Wie oft der am Boden lag.

Speaker: Das ist unmenschlich.

Speaker: Eigentlich ist das unmenschlich, was der da geneistet hat.

Speaker: Ich fand das geil.

Speaker: Ich habe einen Post gesehen von Lapson Late Night.

Speaker: Die haben bei Instagram und Story irgendwas gehabt.

Speaker: Stand nur so drunter, war ein Bild von Kenny und dann stand nur drunter so irgendwie sinngemäß, ich weine nicht, du weinst.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wir haben das ja auch in Suling morgens gesagt, komm, wir treffen uns halb acht quasi zum Frühstück.

Speaker: Und dann haben wir das mit Fabian und Marc Herzog und noch so ein paar, die Bertram und so weiter, haben wir das

Speaker: Ja, zusammen bei Kaffee und geschmiede Brötchen geguckt.

Speaker: Also rennen nochmal.

Speaker: Das war auch echt spannend.

Speaker: Ich habe kein Ergebnis.

Speaker: Nachts haben so ein paar Leute gegrölt.

Speaker: Das war gegen 4 Uhr.

Speaker: Aber ich konnte das zum Glück nicht ganz entnehmen, was das jetzt für ein Ergebnis wäre.

Speaker: Und damit hat er gesagt, komm, keiner von uns hat das gesehen gehabt und wir haben das wirklich dann quasi für uns live, ohne dass einer ein Ergebnis hatte, geschaut.

Speaker: Und ich, also, ich hab schon ein paar Tempos gebraucht, ja.

Speaker: Das war, war schon herzerreißend.

Speaker: Ich hab noch mal diesen Insta-Post von seiner Frau gesehen.

Speaker: Ja, da ist alles zu spät.

Speaker: Da hatte jeder Pippi.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Also und was da auch geopfert wurde und ich sag mal so, man hat ja so im Laufe der Zeit die Geschichten mal hier und da gehört, also bei denen war ja auch nicht alles Gold.

Speaker: Die haben auch viel geopfert und Geld geopfert und Familie geopfert.

Speaker: Das war ja teilweise so, wurde dann erzählt, dass der Strom abgestellt wurde.

Speaker: bei dem im Haus, und die haben sich dann vom Nachbarn erstmal mit der Kabeltrommel, bis dass immer wieder eine Rechnung bezahlt wurde, erstmal Strom geholt.

Speaker: Also das ist auch, was man auch sagen muss, es ist sehr viel auf Messerschneide in diesem ganzen Sport.

Speaker: Da werden viele Leute setzen da schon einiges.

Speaker: Da muss ich ja mal dran denken, wenn ich diese ganzen Konten aus Amerika sehe, was die alles anstellen im Motocross.

Speaker: Kennst du auch dieses...

Speaker: Es gibt ja eine YouTube-Filmreihe Modo Dads.

Speaker: Das ist auf mich immer so ein Anfänger, das zu machen.

Speaker: Ich kann ja gerne mal einen Link schicken von einer richtig guten Filmproduktionsfirma.

Speaker: Die begleiten halt die Väter bei diesen ganzen Nationals, die das Ziel haben, Loretta Linz.

Speaker: Und was die in diese Kinder investieren, das ist jetzt bei einer PV, das ist völlig fernab von allem, was irgendwie realistisch ist.

Speaker: Und

Speaker: Es ist ja wirklich eine Handvoll.

Speaker: Das muss man sich einfach mal, wie viele zigtausend Kinder von Monocross und wie viele können dann nachher überhaupt ihren Lebensunterhalt mit erbringen.

Speaker: Und ich glaube, entweder das Kind hat das auch in sich,

Speaker: Das kannst du nicht alles nur mit dem Willen der Eltern, glaube ich, rausholen.

Speaker: Keine Chance.

Speaker: Wir sagen hier immer, und da stehen Raffi nicht komplett zu,

Speaker: Für uns ist das ein wunderbares Hobby, was wir mit unserem Kind ausleben.

Speaker: Und wir finden es richtig schön, die Zeit mit unserem Kind auf dem Kursplatz zu verbringen und auch die Rennen.

Speaker: Das macht uns riesen Spaß.

Speaker: Aber wir wissen definitiv, es ist ein Hobby.

Speaker: Unser Kind wird niemals mit Motocross Geld verdienen.

Speaker: Und wenn es mal anders kommen sollte, mag sein.

Speaker: Aber ich will das gar nicht herbeibeten, weil es nur umso gefährlicher wird, je professioneller er hat, je schlimmer er wird.

Speaker: Ja, du musst halt immer mehr setzen.

Speaker: Und es gibt ja ein paar, die kommen echt immer ungeschoren dadurch.

Speaker: Aber es sind auch ganz wenige, die da wirklich ganz unverletzt durchkommen.

Speaker: Und das sage ich auch, am Ende ist diese Zeit, was ich auch mit meinem Vater quasi schon hatte, so intensiv, wie du die Emotionen, die du zusammen hast an schlechten, an guten Wochenenden, das steht an erster Stelle, diese Zeit zu verbringen, die wirst du in deinem normalen Alltag nie mit deinen Kindern so verbringen können.

Speaker: Selbst beim Fußball nicht.

Speaker: Bei der Feste zum Spiel hin, eineinhalb Stunden Spielfest wieder nach Hause.

Speaker: Und das hast du, die Woche, die du miteinander verbringst, was auch hier und da stressig ist und man macht sich auch mal an und so weiter.

Speaker: Aber am Ende sind alle wieder zufrieden, wenn du das Rennwochenende hinter dir hast.

Speaker: Und ich sage einfach, einfach gucken, wie weit man kommt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ich glaube, dass die Kinder als Menschen halt extrem an dem Sport wachsen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Eine wahnsinnige Reizüberflutung und unglaublich, dieses Szenario, wenn du da am Start stehst und mit 40 anderen Kindern Vollgas auf die erste Kurve zufährst,

Speaker: Da gehört schon was zu, das zu machen.

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Und darum sage ich auch, das, was die Kinder in dem Sport lehren können, nicht aufzugeben, dran zu bleiben, das kannst du später so in deinem Leben, in dein späteres Leben, in dem Beruf und so weiter, an deinen Zielen weiter arbeiten, dran zu glauben, kannst du alles mit übernehmen.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Also das, was da mental abgefordert wird, das können sich andere Kinder, gerade jetzt, ich sag mal so in Samus und Contis Alter, das können die sich gar nicht vorstellen.

Speaker: Also das ist immer so dieser krasse Zwiespalt.

Speaker: Einerseits...

Speaker: fahren die Kids da mit einem Motorrad mit, keine Ahnung, irgendwie 10, 12 PS, fliegen die da über die Strecke mit sonst was für einer Geschwindigkeit.

Speaker: So, und im nächsten Moment tauscht Samu dann in der Schule irgendwelche Pokémon-Karten hin und her.

Speaker: Also, ist eigentlich noch ein totales Kind, aber macht halt schon Sachen, die viele Erwachsene so nicht hinkriegen würden.

Speaker: Das ist schon krass.

Speaker: Also, bei Samu hat das echt viel gemacht.

Speaker: Also, gerade so mentale Entwicklung, hat ihn abgehärtet, hat ihn aber auch

Speaker: mental stärker gemacht, Selbstbewusstsein.

Speaker: Das ist wirklich Wahnsinn, was dieser Sport aus den Kids macht.

Speaker: Das ist echt Hammer.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Da haben wir schon einen richtigen Sport gewählt.

Speaker: So, damit wir da an der Thematik noch ein bisschen rumschrauben können, wollen wir mal in die Technikecke abbiegen.

Speaker: Raffi, ich weiß nicht, wollen wir in der Technikecke über...

Speaker: Deine Ereignisse sprechen.

Speaker: Ich kann mal anfangen.

Speaker: Ich muss sagen, ich habe eine recht gute Woche nach dem Lucky Kupplungs-Shot, sage ich jetzt mal, vom letzten Wochenende Suling, wo er das Motorrad bis zum Wohnmobil gehalten hat und dann fest war.

Speaker: Und ich den Korb gewechselt habe.

Speaker: Mittwochs war Kati mit Conti beim Training in Elsdorf und heute waren wir BVZ.

Speaker: Das Ding läuft wie ein Länderspiel gerade.

Speaker: Insofern habe ich Glück gehabt, keine größeren Schäden zu verbuchen.

Speaker: Aber wie sieht es bei dir aus?

Speaker: Was war da eigentlich noch nach dem Rennen los?

Speaker: Das haben wir im letzten Podcast schon thematisiert.

Speaker: Haben wir schon?

Speaker: Ja, das haben wir schon.

Speaker: Brauchen wir nicht nochmal ansprechen.

Speaker: Auch wenn du mich gerne nochmal in die Pfanne hauen möchtest, aber einmal reicht.

Speaker: Danke.

Speaker: Nee, nee, das ist alles gut.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Ich habe tatsächlich auch eine Start-

Speaker: Hilfe noch bestellt, nachdem du das gesagt hast, habe ich auch bei Mario gestern eine Bestellung ausgelöst.

Speaker: Ja, das ist so Thema Technik.

Speaker: Ansonsten habe ich jetzt nichts gemacht.

Speaker: Kupplung habe ich jetzt auch nicht mehr getauscht.

Speaker: Ich habe jetzt zwar die Federn da, die sind jetzt angekommen.

Speaker: Haben wir was von Marcel gehört?

Speaker: Ja, Marcel hatte ich, stimmt, sorry, zu spät, aber da bist du, Marcel.

Speaker: hatte ich auch mit ihm gesprochen.

Speaker: Er hat angefangen, den Motor zu zerlegen, hat aber den Fehler noch nicht gefunden.

Speaker: Er hat mir nur ein Bild von seinem Zylinder geschickt.

Speaker: Er wollte eigentlich nur Kolben wechseln und hat mir dann per Videokonferenz da irgendwie Bilder von dem Zylinder gezeigt.

Speaker: Da brauchst du keinen neuen Kolben mehr reinstecken.

Speaker: Ich sag, den können wir einmal hohen lassen.

Speaker: Wenn das mit hohen mal reicht.

Speaker: Ich glaube, da wird schon das erste Übermaß fällig, so wie der Zylinder aussieht.

Speaker: Also zumindest das, was ich auf den Bildern gesehen habe.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das malende Geräusch, ich denke mal, ich vermute mal, dass die Kurvenlage sind, so wie sich das angehört hat.

Speaker: Ja, und Patrick, was geht bei euch im Thema Technik-Ecke?

Speaker: Ja, also ich habe wirklich, ich hatte einmal bei der 125er Jahrmal jetzt im Winter einmal einen Kolbenklemmer

Speaker: aber wahrscheinlich dem geschuldet, weil das wirklich zu kalt war.

Speaker: Wir waren unter 0 Grad, glaube ich, oder knapp um 0 Grad und ich hätte die Kühle abkleben müssen.

Speaker: Das war jetzt das einzige Mal, wo wir wirklich mit dem Motor Probleme hatten.

Speaker: Wie gesagt, deswegen sage ich, ich wechsle öfter den Kolben.

Speaker: Maximal alle 15 Stunden kommt das Ding raus.

Speaker: Ich habe mich den Winter über viel mit der Bedüsung beschäftigt.

Speaker: Da haben wir relativ, würde ich sagen,

Speaker: Gute Einstellung gefunden zu den Gegebenheiten, wenn es kälter, wärmer ist, Bodenbeschaffenheiten, sodass der Motor hält und auch vernünftige Leistung hat.

Speaker: Ich habe jetzt mal sporadisch tatsächlich diese Woche gerade einmal reingeguckt, wie die Kupplung aussieht.

Speaker: Die hat jetzt bei der, ich glaube 35 Stunden, 37 Stunden hatte die Runde das Rennmoped.

Speaker: Und ja, die Kupplung sieht aus wie neu.

Speaker: Und das beim Hufufahrer, der viel im Sand fährt, ist das schon enorm.

Speaker: Und ich habe auch bei der anderen, ich habe nur eine Kupplung mal profilaktisch getauscht, weil ich habe einmal Öl abgelassen und das war so gräulich, also als ob auch Wasser hätte mit drin sein können.

Speaker: Und da habe ich dann vielleicht so viel Ableib gewesen, habe ich da profilaktisch die Kupplung getauscht, aber das war es anscheinend nicht und die hält auch immer noch.

Speaker: Das Einzige, was jetzt doch relativ eingeschlagen war, war der Kupplungskorb.

Speaker: Und das ist bei Yamaha doch relativ bekannt.

Speaker: Der ist relativ weich.

Speaker: Und da teste ich meine Suta-Kupplung komplett mit Korb und so weiter aus.

Speaker: Sag mal, wo du sagst, du hast reingeguckt, die Kupplung sah aus wie neu.

Speaker: Was ist da der Indikator für dich?

Speaker: Also misst du die Scheibendicke?

Speaker: Gerade bei den 50ern, das ist mir hier Orakeln, ob diese Kupplung gut oder schlecht ist.

Speaker: Ja, ich gucke da eigentlich, wie sehen die Belege und die Stahlamellen aus und wie sind die Scheiben die Richtung Motorinneres.

Speaker: Wenn die schon ziemlich dunkel sind oder so glasiert sind oder die Stahlscheiben auch verfärbt sind,

Speaker: Dann hat die schon relativ viel Temperatur gekriegt.

Speaker: Okay, alles klar.

Speaker: Und Motoröl wechsle ich auch alle fünf Stunden, kommt das Öl immer raus.

Speaker: Und dann muss ich sagen, fahre ich relativ gut mit.

Speaker: Liegt da wahrscheinlich auch dran.

Speaker: Motul, bei mir kommt nur noch Motul rein.

Speaker: Als Zweitaktöl und als Getriebeöl.

Speaker: Das hat sich jetzt die letzten Jahre wirklich bewährt gemacht.

Speaker: Schein zu halten.

Speaker: Ja.

Speaker: Falls Motul das hört, brauchen wir Sponsoren.

Speaker: Was für ein Öl benutzt du?

Speaker: Also ich bin tatsächlich auch immer Motul gefahren.

Speaker: Gerade auch jetzt bei meiner halt immer das 300V.

Speaker: Nur das 300V kriege ich nicht mehr so richtig ran.

Speaker: Weiß ich nicht, ob ich den falsch... Das Viertaktöl.

Speaker: Ja.

Speaker: Habe ich noch ein paar Liter.

Speaker: Ah ja, schön.

Speaker: Genau, da bin ich immer gut mit gefahren.

Speaker: Und das Zweitaktöl fahre ich jetzt auch von Motul.

Speaker: Und ich habe jetzt allerdings Viertaktöl einmal Belray bestellt.

Speaker: Einfach nur, weil ich das jetzt gekriegt habe.

Speaker: Funktioniert auch.

Speaker: Wie gesagt, bei der 450er.

Speaker: Und bei Samu Getriebeöl haue ich nur das Monovex rein.

Speaker: Das ATF-Öl.

Speaker: Gibt es sicherlich auch andere, aber das funktioniert.

Speaker: Und wenn ich weiß, dass es funktioniert, dann kippe ich auch nur das da rein.

Speaker: Ich bin aber nur Dorex.

Speaker: Also sowohl Zweitagöl als auch Getriebeöl.

Speaker: Bei meiner, also Cover, da steht Kastrol drauf, da kippe ich Kastrol rein.

Speaker: Aber das ist ja nur noch ein Teil.

Speaker: Brauchst du.

Speaker: Obwohl, eher mein Öl muss man doch auf eine Starkfark auch kippen, ne?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Da muss man da mal Getriebeöl reinkippen.

Speaker: Getriebeöl?

Speaker: Getriebe ohne Getriebe?

Speaker: Irgendwo sind ja Zahnräder.

Speaker: Das ist ja normal beim Motor.

Speaker: Aber das können ja nur eins, also zwei sein.

Speaker: Ein Antriebs- und ein Übergangszahnrad.

Speaker: Da wird ja wie auch immer geartig Übersetzungsgetriebe drin sein, bis es am Ritzel ankommt.

Speaker: Ja gut, alle 50 Stunden.

Speaker: Deswegen muss ich auch sagen, muss ich ja was beichten.

Speaker: Also aus dem Sinne wäre die Starks für mich auch noch eine Option, weil ich einfach deutlich weniger da machen muss.

Speaker: Und da ich keinen Straßenführerschein habe, könnte ich das Ding ja, ich habe den alten Autoführerschein noch, könnte ich das mit der 125er Basis ja fahren.

Speaker: Kannst du.

Speaker: Ich habe zwar eine MX, aber eine EX kannst du damit fahren.

Speaker: Aber der Modo ist das gleiche, oder?

Speaker: Alles gleich.

Speaker: Ja, dann machst du mit digitales Mapping, wird umgestellt.

Speaker: Aber ich muss mal gucken.

Speaker: Ich habe ja noch eine Fantec 450 jetzt, eine 25er.

Speaker: Die werde ich jetzt mal fertig machen, mal reinsetzen und mal gucken, ob da eine Nachfrage für ist.

Speaker: Und dann überlege ich mir da mal was.

Speaker: Patrick, du darfst gerne der Erste sagen, der meine Probe fährt.

Speaker: Ich bin ja schon einige gefahren.

Speaker: Ich bin in langen

Speaker: auf der Strecke einmal, bloß da war der Atmos schon fast, da habe ich schon eine Runde geschafft, das war schon mal... Das Motorrad fährt sich großartig, oder?

Speaker: Ja, das weiß ich, also das muss ich auch sagen und vor allen Dingen, wenn du halt nicht regelmäßig fährst, das macht natürlich immer den guten Fahrer aus, weil...

Speaker: Dieser Übergang, Schalten, Kuppeln, richtiges Drehmoment, richtiger Gang im richtigen Moment, das macht, weißt du, wenn das nachher alles einfach über normales Gas geben und ein bisschen Digitalisierung gemacht wird, ist das für mich auch langweilig.

Speaker: Aber für den Zweck, so wie ich ihn jetzt sehe, ein bisschen Spaß zu haben und ein bisschen draufzusitzen, da kann ich mir das schon vorstellen.

Speaker: Ja, und wie gesagt, ich bin halt der Motor-Dad.

Speaker: Also ich will nur Spaß haben.

Speaker: Ich muss keinem was beweisen, dass ich der beste Motorradfahrer bin.

Speaker: Und deswegen ist es für mich das perfekte Motorrad.

Speaker: Ja, und du hast wenig Arbeit.

Speaker: Was mich allerdings immer nervt, dass in Langen sind wirklich mittlerweile auch einige Starks.

Speaker: Diese Brumme von der Aggies in den Pausen immer, ne?

Speaker: Ja, also ich mache das auf jeden Fall anders.

Speaker: Aber ich muss auch sagen, Nordkap-Fahrerlager, also ich lache ja schon immer.

Speaker: Das war schon vor meiner Starkey-Idee, dass Camper im Motocross-Bereich scheinbar nicht in der Lage sind, sich Batterienniveau wiederzubauen.

Speaker: Die müssen immer einen Moppel daneben stellen.

Speaker: wie viele Moppeln im Fahrerlager rumstehen und das hat nichts mit Waag zu tun.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Das ist damit der Eierkocher, die Kaffeemaschine oder Kompressor läuft.

Speaker: Ja, wir haben letztes Mal festgestellt, dass unser Moppel das nicht schafft, die Kaffeemaschine zu betreiben.

Speaker: Also ich muss mir jetzt auch Gedanken machen.

Speaker: Oh.

Speaker: Kleinere Kaffeemaschine.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder größere Moppel.

Speaker: Diesel.

Speaker: Nee.

Speaker: Nee.

Speaker: Naja, das ist schon... Es hat auf jeden Fall seinen Bedarf.

Speaker: Naja.

Speaker: Das denke ich schon.

Speaker: Patrick, du kennst unsere Kategorie Lacher der Woche als treuer Hörer.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du dir da zufällig schon Gedanken zu gemacht?

Speaker: Hast du irgendeine witzige Story, vielleicht auch aus Zeiten mit Fabian oder wie auch immer, die du sagst, die ist hier auf jeden Fall erzählenswert?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich denke schon, dass ich da was habe.

Speaker: Also indirekt mit Fabian, also wir waren, er war auch 2012, waren wir beim Monocross of Nations in Belgien, als unser Team den Titel geholt hat, mit Max Nagel, Markus Schiffer und Kenny.

Speaker: Echt?

Speaker: Da waren wir da?

Speaker: Da waren wir live da.

Speaker: Und...

Speaker: Ich war da mit zwei Kollegen unterwegs, haben abends noch ein bisschen ein Partyzelt waren wir unterwegs und haben gedacht, ach komm, wir gucken noch mal ins Fahrerlager.

Speaker: Das war abends 22 Uhr und da ist ja auch immer noch diese VIP-Zelte, wo dann, ich sag mal, die Special Guests und so weiter dann in diesem weißen Zelt sitzen und

Speaker: Und dann sind wir durch die erste Kontrolle durch, haben unsere Standard-Bändchen so gezeigt, der hat uns durchgelassen und schwupps saßen wir dann an so einem weiß gedeckten Tisch mit drei Mann in diesem VIP-Zelt.

Speaker: Schräg gegenüber saßen Joel Smetsch, Stefan Ewerts, dann war so eine kleine Live-Kapelle, die haben da Musik gemacht.

Speaker: Dann haben die uns erstmal Rotwein an den Tisch gebracht und wir haben auch ein bisschen Mousse-Schokolade und sowas gegessen.

Speaker: Und haben uns das ein bisschen gut gehen lassen.

Speaker: Hatten dann noch den Timetable von Paul Merlin, also der Kommentator, der lag noch mit auf dem Tisch und ein paar Walkie-Talkies.

Speaker: Ja, aber irgendwann kam dann ober und guckte uns irgendwie so an und hat gesagt, die gehören doch nicht so richtig hierher.

Speaker: Und dann wollte er nochmal unsere Tickets sehen und dann haben wir, ach, ihr dürft ja gar nicht rein.

Speaker: Oh ja, wussten wir nicht, sind wir raus.

Speaker: Ja, aber dann waren wir trotzdem noch im Fahrerlagerbereich und sind dann...

Speaker: in das KTM-Red Bull-Wex-Zelt noch mal reingegangen, zu dritt.

Speaker: Da haben wir uns noch mal eine Red Bull-Dose mit rausgenommen.

Speaker: Und jetzt kommen wir dazu.

Speaker: Es war ja im Rennen wichtig, oder nachher, es lief ja zwischen Belgien und Deutschland.

Speaker: Und der Jeremy van Horenberg, der ist ja noch ausgefallen.

Speaker: Der ist 250 Viertag da gefahren.

Speaker: Und ich denke, das lacht daran, weil ich habe mir noch ein Andenken mit rausgenommen und habe mir einen 19er Schlüssel aus der Werkzeugkiste mit rausgenommen.

Speaker: Und der fehlte wahrscheinlich den Jungs am nächsten Tag zum Schrauben.

Speaker: Und deswegen ist der... Wir konnten die Kette nicht mehr spannen, ne?

Speaker: Richtig, genau.

Speaker: Und der Schlüssel hängt auch immer noch bei meinem Vater noch, den muss ich immer noch mal rüberholen in meine Werkstatt.

Speaker: Jetzt den haben wir wirklich, der hängt da schön an der Wand als Andenken.

Speaker: Ja, da musst du ja noch schön ein Holzbrett machen, weil dann machst du die mit dem Lötkolben da so rein.

Speaker: Richtig.

Speaker: Moto Cross of Nations.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Und das war schon eine ganz witzige Aktion.

Speaker: Alleine wie so ein Falschgeld in so einem Diakü-Bereich zu sitzen, das muss man aber erst mal durchziehen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ein, zwei Amstelbier hatten wir schon, das passte.

Speaker: Das war wohl richtig.

Speaker: Es macht ja auch dreimal so viel Spaß, wie da berechtigt drin zu sitzen.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Kann ich leider nicht mitreden.

Speaker: Und wir sind aus dem Feld raus und da war Stefan Eberts ja noch Team-Chef von der ganzen Geschichte und er ging dann noch an uns vorbei und guckte uns so an, was wir da so machen, aber er hat auch nichts gesagt.

Speaker: Wichtig ist immer nur, man muss sicher sein, wenn man sowas macht.

Speaker: Ich glaube, er hat es euch gegönnt.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ja, und dann, das war schon der nächste Tag, als die Jungs das Ding nach Hause gefahren haben.

Speaker: Brutal.

Speaker: Also diese Gänsehaut-Momente, die du da hast, auch wenn, die Amis waren ja nun auch da und der Kai Roli, und das finde ich auch beim Motocross so geil, von den Nationalitäten her.

Speaker: Beim Fußball, ich bin nur für meine Mannschaft und dann hier, hau rauf, und dann prügel die sich dann nach dem Spiel und was weiß ich, wenn der andere verloren hat.

Speaker: Aber hier war das so, der Kai Roli war kurz davor, den Blake Badgett war das, glaube ich, zu dem Zeitpunkt,

Speaker: zu überrunden.

Speaker: Der war ja die absolute Nummer 1 da in der 250er Klasse zu dem Zeitpunkt.

Speaker: Und egal welche Nationalität, ob ein Italiener, ein Spanier, ein Deutscher, ein Engländer, die haben den Kairoli so nach vorne gepusht, dass der den Budget da überrundet.

Speaker: Und das ist einfach so diese Gemeinschaft, die da im Modo Cross ist.

Speaker: Irgendwie gönnt man das dem anderen dann trotzdem.

Speaker: Wenn einer wirklich einfach besser ist.

Speaker: Naja, auf jeden Fall.

Speaker: Patrick, du musst jetzt gratulieren.

Speaker: Du bist nämlich der erste Gast bei unserem Podcast, mit dem wir die zwei Stundenmarke gerade gestritten haben.

Speaker: Ich habe auch gerade gedacht, hier steht 1,42, aber wir haben ja vorher schon eine halbe Stunde aufgenommen.

Speaker: Wir hatten ja einmal kurz technische Probleme.

Speaker: Ja, krass.

Speaker: Deswegen würde ich auch sagen, mit Blick auf die Zeit, wir müssen jetzt hier langsam mal einen Cut machen.

Speaker: Ja, aber zu Recht.

Speaker: Es hat total Spaß gemacht.

Speaker: Es war ein mega guter Talk.

Speaker: Vielen Dank an der Stelle.

Speaker: Wahnsinnig.

Speaker: Was du für eine Geschichte im Modocross hast und wie viel Leben da drinsteckt.

Speaker: Das ist doch genau, was wir hier suchen mit unserem...

Speaker: Mit unserer kleinen Community.

Speaker: Genau, und jetzt geht das in die dritte Generation weiter.

Speaker: Mal sehen, was wir noch so... Da werden noch einige spannende Momente dabei sein.

Speaker: Ja, wir werden das auf jeden Fall weiterhin verfolgen.

Speaker: Wir sehen uns ja bei den Rennen immer.

Speaker: Und auch wenn man natürlich so ein bisschen in seiner Welt da in dem Moment ist, ist es mal ein bisschen schwer, alles so mitzukriegen an so einem Rennwochenende gerade.

Speaker: Ist so, das habe ich ja genauso.

Speaker: Gerade wenn man dann auch selber fährt, dann... Richtig, ja.

Speaker: Aber, ja.

Speaker: Ja, dann sagen wir erstmal weiterhin viel Erfolg für Tyler.

Speaker: Ja, euch auch.

Speaker: Viel Spaß.

Speaker: Heile bleiben.

Speaker: Heile bleiben, genau.

Speaker: Das ist das A und O. Ich muss noch einmal zum Abschluss meine beiden Frauen nochmal grüßen.

Speaker: Meine Frau und meine Tochter natürlich.

Speaker: Das muss man irgendwann anmerken.

Speaker: Wisst ihr, was ihr auch schon mal sagt?

Speaker: Das ist schon sehr hart und viel, was die so mitmachen müssen mit uns.

Speaker: Aber die haben ja genauso einen Spaß dran.

Speaker: Also die freuen sich ja genauso.

Speaker: Die Modo-Ladies.

Speaker: Also die sind an der Stelle auch unbedingt von uns gegrüßt.

Speaker: Ja, geht richtig aus.

Speaker: Schön.

Speaker: Ja, an meiner Stelle auch nochmal vielen lieben Dank.

Speaker: Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, mal wieder ein tolles Gespräch.

Speaker: Raffi, erzähl mal vier Dinge auf.

Speaker: Ja, vier Dinge, warte mal.

Speaker: Du hast das schon so im Blut.

Speaker: Also, ihr könnt uns auf jeden Fall abonnieren bei Spotify, das wäre schön.

Speaker: Ihr könnt uns fünf Sterne geben?

Speaker: Ja, das ist auch sehr gut.

Speaker: Ja, siehst du?

Speaker: Hab ich das noch nicht schon gemacht?

Speaker: Könnt ihr das sehen?

Speaker: Nee, das sehen wir nicht.

Speaker: Wir sehen nur die Anzahl der Leute, die das machen.

Speaker: Egal bei welchem Podcast, ich muss das bewerten, noch ein bisschen mehr machen.

Speaker: Weiterempfehlen ist auch eine super Sache, genau.

Speaker: Und folgt uns bei Instagram, da freuen wir uns immer.

Speaker: Und in diesem Sinne wünschen wir euch eine schöne Woche, eure Motodads.

Speaker: Ciao.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Mach's gut.

Speaker: Ciao.

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