Transcript
Speaker: Willkommen zu Charging Excellence, dem Podcast für Ladeinfrastruktur-Profis.
Speaker: Willkommen zu einer neuen Folge von Charging Excellence.
Speaker: Heute geht es um eine entscheidende Frage für den Hochlauf der Elektromobilität.
Speaker: Wie kann Laden auch für Menschen im Mehrfamilienhaus einfach, bezahlbar und zuverlässig werden?
Speaker: Dafür habe ich mir Frederike Sommerfeld eingeladen.
Speaker: Frederike ist Senior Referentin für E-Mobilität bei Transport and Environment, kurz T&E, Europas größtem Dachverband für sauberer Verkehr und Energie.
Speaker: Sie beschäftigt sich seit Jahren mit privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur.
Speaker: Heute sprechen wir darüber, warum Menschen im Mehrfamilienhaus beim Zugang zu privater Ladeninfrastruktur noch vor großen Hürden stehen, welche Herausforderungen für Eigentümergemeinschaften und Vermieter entstehen, was Politik, Förderung und intelligente Gesamtlösungen mit Photovoltaik, Speicher und Lastmanagement verändern können.
Speaker: Viel Spaß mit der Folge!
Speaker: Hallo Friederike!
Speaker: Hallo Fabian!
Speaker: Warum ist es ein Problem, dass in vielen Mehrfamilienhäusern in Deutschland nicht ausreichend oder gar keine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge vorhanden ist?
Speaker: Ja, bei der Ladeinfrastruktur ist es ja so, dass man zwischen privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur unterscheidet.
Speaker: Und wenn wir uns die öffentliche Ladeinfrastruktur angucken, dann steht Deutschland ja wirklich schon super gut da.
Speaker: Wir haben da kürzlich auch nochmal eine Analyse gemacht, haben geguckt, wie Ladeinfrastruktur öffentlich in Deutschland schon ausgebaut ist, haben dazu verarbeitet,
Speaker: Die A4-Ziele, die A4 ist die EU-Verordnung, die vorgibt, wie viel Ladeinfrastruktur aufgebaut werden muss, wie Deutschland da performt.
Speaker: Und da sieht man, da haben wir schon die Ziele 2,6 Mal so viel erreicht wie das, was da gerade notwendig ist.
Speaker: Aber privat sind da natürlich noch ein paar Stellschrauben zu drehen und zwar gerade bei mehr Familienhäusern.
Speaker: Denn
Speaker: Ganz wichtig, Deutschland ist Mieterland Nummer eins in Europa, in keinem Land.
Speaker: Hier in Europa wohnen so viele Menschen zur Miete wie in Deutschland.
Speaker: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist das bei uns und zwar halt maßgeblich im Mehrfamilienhaus.
Speaker: Und die private Ladeinfrastruktur, die ist aber nur zu 14 Prozent im Mehrfamilienhaus installiert und der Rest tatsächlich bei ein und zwei Familienhäusern.
Speaker: Heißt, Baubedarf und hier muss noch nachgeschraubt werden, um ja auch im Mehrfamilienhaus oder die Menschen im Mehrfamilienhaus Ladeinfrastruktur komfortabel, günstig, zuverlässig bereitstellen zu können.
Speaker: Und siehst du genau in dem Umstand auch einen Grund, warum der Hochlauf der E-Mobilität noch nicht so ist, wie man sich den eigentlich wünscht?
Speaker: Wir befinden uns jetzt mitten im Hochlauf.
Speaker: Also guckt man sich mal die Kraftfahrtbundesamt-Zahlen an, gerade jetzt auch vom ersten Halbjahr 2026.
Speaker: Mittlerweile ist jedes vierte Auto, was zugelassen wird, voll elektrisch.
Speaker: Also der Hochlauf hat gestartet, es ging los, wir sind da.
Speaker: Die Frage ist aber jetzt, wie man das noch beschleunigen kann und wie man E-Autos oder ja noch für mehr Menschen in Deutschland attraktiv machen kann und zugänglich machen kann.
Speaker: Es ist ja tatsächlich so, wenn man mal schaut, auch auf Umfrageergebnisse, zum Beispiel ADAC oder DRT, das Deutsche Automöbiltreuhand, die ja immer wieder mal Umfragen machen, was die Leute zum Umstieg bewegt, dann ist es der Zugang zur privaten Ladeinfrastruktur.
Speaker: Und ich hatte ja gerade schon gesagt, mehr als 80 Prozent davon sind im Ein- und Zweifamilienhaus installiert.
Speaker: Heißt, es ist auch nicht verwunderlich, dass einfach drei von vier E-Autos im Ein- und Zweifamilienhaus fahren.
Speaker: Anders formuliert könnte man sagen, in jedem fünften Ein- und Zweifamilienhaus
Speaker: Es ist schon ein E-Auto vorhanden, aber nur in jeder 20.
Speaker: Mietwohnung.
Speaker: Und das ist natürlich das, wo wir hier die Stellschrauben und die Probleme sehen und wo man den Hochlauf beschleunigen kann beziehungsweise E-Autos einfach einer breiteren Masse an Menschen verfügbar machen kann.
Speaker: Und zwar dann auch, wenn sie günstig, komfortabel und attraktiv laden können.
Speaker: Heißt, es ist eine große Stellschraube,
Speaker: Aber auch heute ist das öffentliche Ladeschnetz schon so super, dass man natürlich auch öffentlich laden kann.
Speaker: Es wird aber einfach noch einfacher durchs Mehrfamilienhaus.
Speaker: Und das ist hier ganz wichtig, dass wir das noch angehen.
Speaker: Wenn du sagst, dass es eine große Stellschraube ist, welche konkreten Probleme gibt es dann für Eigentümer, für Vermieter, für WGs, für Mieter, wenn es um das Thema Laden im Mehrfamilienhaus geht?
Speaker: Wie komme ich denn am Endeffekt dann auch zu einer Ladeinfrastruktur in einem Mehrfamilienhaus?
Speaker: Das sind natürlich ganz viele unterschiedliche Nutzergruppen, die wir hier sehen, die zur Ladeinfrastruktur dann auch kommen müssen.
Speaker: Vielleicht einmal nochmal grundsätzlich irgendwie die Rahmenbedingungen benannt, was Deutschland oder die Bundesregierung vor kurzem ja leider verschleppt hat und außer Acht gelassen hat, ist,
Speaker: das Gebäude-Elektromobilitätsgesetz an die Bedingungen hier in Deutschland anzupassen.
Speaker: Das wäre vor allen Dingen für Mietende super wichtig gewesen.
Speaker: Denn das Gebäude-Elektromobilitäts-Infrastrukturgesetz, das verpflichtet Wohnungsgebäude mit Stellplätzen zum Aufbau oder zur Vorbereitung für Ladeinfrastruktur.
Speaker: Da gibt es aber Vorgaben lediglich für Neubauten und für Bestandsgebäude mit größeren Renovierungen.
Speaker: Das Problem ist aber, wir haben hier eine Sanierungsrate von einem Prozent in Deutschland.
Speaker: Heißt, kann man sich ausrechnen, es dauert 100 Jahre, bis für alle Bestandsgebäude dann auch Vorgaben gemacht werden, dass hier Ladeinfrastruktur vorbereitet werden müsste an Stellplätzen oder auch ausgebaut und aufgebaut werden müsste.
Speaker: In Kombi dazu haben wir auch ein Förderprogramm.
Speaker: Was zwar ein guter erster Schritt ist, kommen wir vielleicht gleich nochmal dazu.
Speaker: Aber dadurch, das hat uns Fraunhofer Easy einmal ausgerechnet in einer Kurzanalyse, werden eigentlich auch nur 5% der Stellplätze erreicht.
Speaker: Und das vielleicht erstmal so als Rahmenbedingung, was da so passiert und welche Vorbedingungen herrschen.
Speaker: Und ja, wie komme ich zur Ladeinfrastruktur beziehungsweise welche Hürden entstehen da?
Speaker: Jetzt gerade auch aus Sicht von mir jetzt als mietender Person.
Speaker: Ich gehe zu meinem Vermieter.
Speaker: Laut der Bürgergesetzbuch habe ich ein Anrecht auf Ladeinfrastruktur, wenn ich das gerne installieren möchte.
Speaker: Und auch der Vermieter kann jetzt in der zum Beispiel in der Wohnungseigentümergemeinschaft, wo da drin ist, sagen, man möchte gerne Ladeinfrastruktur haben und da darf grundsätzlich nicht mal widersprochen werden, außer es gibt wirklich ganz, ganz starke Widerstände.
Speaker: Gründe dagegen, wie die Parkplätze sind gar nicht mehr nutzbar, es würde ewig lange dauern, das alles auf- und umzubauen, dann könnte das noch so sein, aber grundsätzlich muss da zugestimmt werden.
Speaker: Hier sind wir allerdings schon bei dem Problem, denn das sind natürlich alles langwierige Prozesse.
Speaker: Also ich als mietende Person gehe zu meinem Vermieter, Vermieterin, hey, ich möchte Ladeinfrastruktur haben.
Speaker: Die sagt dann, okay, nehme ich mit zur Wohnungseigentümergesellschaft, wo die ja dann auch Mitglied ist und sich ja das
Speaker: Wohnhaus meistens mit verschiedenen Parteien dann auch irgendwie teilt oder das Eigentum.
Speaker: Und die müssen allerdings nur einmal im Jahr zusammenkommen, um bestimmte Beschlüsse zu fassen über das Haus.
Speaker: Und worum es dann geht, es muss trotzdem, es darf zwar nicht mehr abgelehnt werden, mein Antrag, aber über das Wie.
Speaker: muss trotzdem auch debattiert werden.
Speaker: Und hier kommt man dann ganz schnell ins Klein-Klein.
Speaker: Die Frage ist dann immer, wie sieht die Parkplatzsituation wirklich aus?
Speaker: Habe ich eine Tiefgarage?
Speaker: Habe ich Parkplätze draußen am Haus dran, die direkt zuordnbar sind?
Speaker: Wie ist das gerade mit dem Hausanschluss?
Speaker: Reicht er aus?
Speaker: Bin ich die einzige Person, die das gerne möchte?
Speaker: Möchten das gerne mehrere Leute haben?
Speaker: Wie ist die technische Ausstattung?
Speaker: Wie ist der Verteilerschrank?
Speaker: Was genau würde man für eine Lösung nehmen?
Speaker: Müssen neue Kabel verlegt werden?
Speaker: Ja, nein, brauche ich einen Smart-Mieter?
Speaker: Also da kommt man ganz, ganz schnell ins Kleinen, was dann auch alles gut vorbereitet sein müsste oder muss, um dann hier auch schnell Beschlüsse zu fassen.
Speaker: Und vor allen Dingen gerade als mietende Person hat man das Problem, dass man zwar das Anrecht hat auf die Ladeinfrastruktur, aber für die Kosten komplett selbst aufkommen müsste.
Speaker: Heißt natürlich auch super teuer, eine Einzellösung gegenübergestellt zur Lösung für das gesamte Haus und auch schon zukünftig gedacht für alle zukünftigen E-Auto-Fahrenden, was es natürlich dann auch einfach wahnsinnig schwierig macht, das wirklich umzusetzen.
Speaker: Und gerade auch als mietende Person, man hat ja auch oft gar nicht die Zugänge zu allem, was man eigentlich wissen muss.
Speaker: Selbst wenn man eine Firma beauftragt hat, die sich darum kümmert, dann ist es ganz schwierig, auch an alle Daten zu kommen, die man über das Haus überhaupt erstmal in Erfahrung bringen muss, um zu wissen, was
Speaker: was die beste Lösung ist.
Speaker: Okay, und ich glaube, da sind wir ja in diesem Anreizproblem, weil okay, jetzt kann ich mir als Mieter diese Ladesäule wünschen oder meinem Vermieter sagen, okay, ich möchte jetzt bitte haben, ich muss sie aber selber bezahlen.
Speaker: Und vermutlich ist das ja schon eine große Hürde für viele Leute, wenn ich das so richtig verstanden habe, weil angenommen, das Ganze kostet mich 5.000, 6.000, 7.000 Euro, dann kann ich die ja erst mal per se auf den Preis meines neuen E-Fahrzeugs draufschlagen.
Speaker: Und dann sieht dann für viele gar nicht mehr so die Rechnung so gut aus.
Speaker: Plus, wenn ich vielleicht am Ende zwei Jahre noch darauf warten muss, bis die Ladesäule dann wirklich für mich nutzbar ist, ist das für viele wahrscheinlich dann ja auch kein Case mehr an der Stelle.
Speaker: Stellt sich eigentlich die Frage daraus, wie kann ich dann eigentlich WGs, wie kann ich Vermietern Anreize geben, vielleicht proaktiv diese Ladeinfrastruktur bereitzustellen und vielleicht auch für die Kosten irgendwo aufzukommen, um dann Mietern es überhaupt am Ende attraktiv zu machen, ein E-Fahrzeug zu nutzen, ohne diesen ganzen Aufwand und Stress zu haben.
Speaker: Ja, hier sehe ich eigentlich zwei Stellschrauben, die man angehen kann.
Speaker: Also das ist einerseits ein Förderprogramm, das, was es jetzt auch gerade gibt, aber auch der gesetzliche Rahmen und die Vorgaben, das zu machen.
Speaker: Und vielleicht nochmal zum Förderprogramm.
Speaker: Derzeit läuft ein Förderprogramm noch bis Oktober, November über 500 Millionen Euro für WEGs, für kleine oder KMUs, die die Immobilien oder die Wohnungseigentum haben, aber auch große Immobiliengesellschaften.
Speaker: für den Aufbau von Ladeinfrastruktur.
Speaker: Das kann man sich hier unterstützen lassen.
Speaker: Es wird gefördert zwischen 1.300 Euro bis 2.000 Euro.
Speaker: 2.000 Euro gibt es, wenn man sogar bidirektionales Laden mitdenkt.
Speaker: Also auch nochmal ein ganz wichtiger Punkt, dass man gleich die Eingliederung von E-Mobilität ins Energiesystem hier anreizt und alles fit für die Zukunft macht.
Speaker: Das ist natürlich das eine und das ist dann für
Speaker: Ja, für Eigentümer an sich natürlich irgendwie attraktiv, wenn es hier finanzielle Starthilfen gibt.
Speaker: Aber es ist natürlich so, das Förderprogramm erreicht dann vor allen Dingen die Menschen, die jetzt auch gerade schon daran interessiert sind und ein vielleicht sowieso jetzt irgendwie E-Mobilitätsenthusiasten sind, davon schon überzeugt sind, das jetzt auch anzugehen und sind jetzt vielleicht der Push, dass man sagt, ach, jetzt gerade gibt es noch ein bisschen finanzielle Unterstützung, dann setze ich das doch jetzt um und auch nicht erst morgen.
Speaker: Das dann auch mitzunehmen.
Speaker: Also das ist natürlich das eine, was immer sehr gut ist und immer sehr gut läuft.
Speaker: Was wir hier aber auch sehen ist, es läuft halt auch einfach nur insgesamt ein halbes Jahr.
Speaker: Es ging im April los, wie gesagt jetzt bis Oktober, November.
Speaker: Ist für die Leute, die sich erstmal anfangen müssen, damit zu beschäftigen, dann auch doch sehr kurz gefasst.
Speaker: Weil man muss viel in Erfahrung bringen, man braucht gute Projektpartner.
Speaker: Es gibt ja tolle Beratungen, die zu tun.
Speaker: die da mittlerweile einem auch zur Seite stehen und an die Hand nehmen und sagen, so läuft das, so sieht das am besten aus für eure Hausgemeinschaft oder für eure Immobilie und so kann man das machen.
Speaker: Aber es sind natürlich trotzdem einfach alles Prozesse, die auch wieder langwierig sind.
Speaker: Heißt ein Förderprogramm, höheres Fördervolumen, längere Laufzeit ist da natürlich etwas, was es attraktiv macht.
Speaker: Und das Zweite ist, dass es einfach diesen gesetzlichen Rahmen braucht und diese Vorgaben.
Speaker: Wir als TNI fordern da auch einfach nochmal von der Bundesregierung, doch nochmal beim Gebäude-Elektromobilitätsgesetz nachzuschärfen, die Vorgaben für Neubauten und Bestandsgebäude von Sanierungszyklen zu entkoppeln, das auch einfach langfristig bei Bestandsgebäuden verfolgt.
Speaker: für die Ladeninfrastruktur vorbereitet werden muss, damit dann auch das Right-to-Plug, also das Anrecht auf eine Wallbox, das sich unkompliziert installieren kann und mein E-Auto dann in die Wand stecken kann, dass das auch umgesetzt wird.
Speaker: Weil gerade diese Einzellösungen für Mietende sind einfach wahnsinnig unattraktiv.
Speaker: Und wie gesagt, Deutschland, Mieterland Nummer eins in Europa, das ist einfach doch was, was hier mehr als 50 Prozent der Bevölkerung betrifft, dass die hier bis jetzt allein gelassen werden.
Speaker: Angenommen jetzt ich als Vermieter, als WEG sage, okay, das ist ein tolles Thema, ich möchte Ladeinfrastruktur in meinem Haus haben.
Speaker: Hast du da so ein paar Tipps, wie man da schnell zukommt?
Speaker: Weil du hast ja initial schon gesagt, das ist dann nicht immer ganz so einfach.
Speaker: Viele Beschlüsse, viele Prozesse.
Speaker: Wenn wahrscheinlich da zehn Eigentümer sind, habe ich zehn verschiedene Meinungen aus der Praxis.
Speaker: Wie komme ich schneller im Endeffekt zu einer Ladestation oder zu einer Lademöglichkeit am Stellplatz?
Speaker: Also vielleicht so fürs ganze Technische drumherum kann ich auch nur raten, sich da an gute Beratungsunternehmen irgendwie zu wenden.
Speaker: Wenn man mal googelt, da findet man auf jeden Fall so einige, die da mittlerweile wirklich Erfahrung haben, in verschiedensten Gebäudetypen zu arbeiten.
Speaker: für Ladeinfrastruktur zu sorgen und das vorzubereiten.
Speaker: Heißt, die haben natürlich das Know-how, das technische Know-how, die Expertise, was macht man am besten, wo schließt man den Ladepunkt an, baut man einen neuen Verteilerschrank, was muss aufgerüstet werden, wie sehen die Ladepunkte dann aus, verlaufen die Kabel an der Decke oder an der Wand, also die, die einem da das Konzept zusammenstellen können.
Speaker: Intern fürs Haus ist es natürlich auch einfach Mitstreiter zu suchen, Mitstreiterinnen, also
Speaker: Als mietende Person auch, hat man ja aber vielleicht manchmal weniger Zugänge für, aber auch gerade unter der Eigentümergemeinschaft, sich da kurz zu schließen.
Speaker: Man sieht ja vielleicht auch, wer fährt heute schon ein E-Auto, wer hat heute auch schon Bedarf, in welche Richtung geht es dann auch jetzt zukünftig.
Speaker: Wie gesagt, Kraftfahrtbundesamt, die Hochlaufzahlen sind ja jetzt einfach wirklich super gut.
Speaker: Also 2026 kann jetzt echt das Jahr sein, wo E-Autos auch
Speaker: den Durchbruch schaffen, um es jetzt so plakativ mal zu sagen, heißt, die Bedarfe steigen jetzt auch einfach.
Speaker: Und sich dann da kurz zu schließen in der Eigentümergemeinschaft und gemeinsam dann nach Lösungen zu gucken und zu schauen, wie verteile ich die Kosten, auch sich dann beraten zu lassen über Konzepte, was ist mit Leuten, die vielleicht später einsteigen wollen, die jetzt noch keinen Bedarf haben.
Speaker: Das muss man natürlich auch alles mitdenken, weil das sind immer Hürden.
Speaker: Wenn ich das jetzt gerade nur für mich möchte, muss ja auch trotzdem geklärt sein, was ist dann, wenn es in drei Jahren mein Nachbar möchte und in fünf Jahren der nächste und, und, und.
Speaker: Und dass man da dann schon aufgestellt ist dafür, dass die dann unkompliziert dazukommen können, vielleicht nachträglich nochmal kostenlos.
Speaker: sich dann teilen bzw.
Speaker: dann nicht nochmal nachgerüstet werden muss.
Speaker: Das ist ja auch immer ganz wichtig.
Speaker: Also es einmal richtig zu machen, ist ja einfach günstiger als alle zwei Jahre wieder für ein oder zwei Leute, dass man sich da kurz schließt.
Speaker: Aber das können, glaube ich, Beratungsunternehmen am allerbesten, die da einfach schon viel Expertise haben und breiten Kunden stammen.
Speaker: Dann sage ich schon mal Danke.

