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Warum wählen Menschen die AfD? Und warum sind so viele unzufrieden?

Die Pott Perle × Berliner Schnauze
Die Pott Perle × Berliner Schnauze

29 plays · Jun 18, 2026

🎙️ In meiner ersten Video-Podcast-Folge lasse ich meinen Gedanken freien Lauf. Warum wählen Menschen die AfD? Liegt es an Überzeugung oder vor allem an Frust und Enttäuschung über die etablierten Parteien? Und warum ist die Stimmung in Deutschland derzeit so angespannt? Außerdem spreche ich über Social Media als politische Waffe, das Frauenbild der AfD, Homeschooling und die allgemeine Unzufriedenheit im Land. Keine Analyse, keine Expertisen – nur persönliche Gedanken, Fragen und Eindrücke zu Themen, die aktuell viele Menschen bewegen. #AfD #NoAfD #Deutschland #Gesellschaft #SocialMedia #VideoPodcast Impressum unter: https://die-pottperle-berlinerschnauze.de/impressum

Transcript

Speaker: Social Media ist doch mittlerweile mehr als nur, ja was weiß ich, Gedankenaustausch oder eine Plattform, wo man anständig mit anderen Menschen diskutieren kann.

Speaker: Social Media ist doch mittlerweile etwas, ist doch eine Waffe geworden, oder?

Speaker: Wo stehen wir eigentlich aktuell?

Speaker: Das Leben wird gefühlt immer teurer, die Abgaben werden immer mehr,

Speaker: Steuern erhöhen sich, Sozialabgaben werden immer mehr.

Speaker: Die Menschen an sich werden immer dünnhäutiger und es wird an allen Ecken, wo man hinguckt, nur noch gemeckert.

Speaker: Wenn man alleine mal auf Social Media ein bisschen unterwegs ist, dann stellt man ziemlich schnell fest, dass dort eine Stimmung unterwegs ist.

Speaker: Wenn das der Durchschnitt durch die Gesellschaft ist, dann wird mir ehrlich gesagt Angst und Bange, denn da wird über alles gemeckert.

Speaker: Das fing schon vor der Fußball-Weltmeisterschaft an, dass über die Farbe der Schuhe der Fußball-Nationalmannschaft gemeckert wurde, es wurde über das Trikot gemeckert.

Speaker: Es wurde, es gab nichts, wo nicht drüber gemeckert wird.

Speaker: Es ist, selbst wenn jemand ein normales Posting oder einen normalen Beitrag oder ein Reel abgesetzt hat, es dauert nicht lange und da sind Kommentare drunter, dass du dich fragst, leben die eigentlich noch in der gleichen Welt wie unsere eins oder...

Speaker: ist da schon irgendwie, ja, hat da schon Social Media wirklich seine Spuren hinterlassen?

Speaker: Denn das ist etwas, was ich mal kurz anreißen möchte.

Speaker: Social Media ist doch mittlerweile mehr als nur, ja, was weiß ich, Gedankenaustausch oder eine Plattform, wo man anständig mit anderen Menschen diskutieren kann.

Speaker: Social Media ist doch mittlerweile etwas, ist doch eine Waffe geworden, oder?

Speaker: Denn, ähm,

Speaker: Es gibt Kanäle auf, ja, nicht Kanäle, aber Communities auf Social Media und Accounts.

Speaker: Wenn man da tiefer eintaucht und das jetzt wirklich, was Facebook angeht, da sind Videos unterwegs.

Speaker: Da wundert es mich nicht, dass viele Menschen glauben, dass Deutschland von Ausländern überrannt wird und dass wir nur noch kriminelle Ausländer in unserem Land haben.

Speaker: Denn da sind Videos unterwegs, wo

Speaker: Migranten Deutsche angreifen, Deutsche überfallen, wo sich Migranten im Knast radikalisieren und da Tänze aufführen und wo ältere Frauen von Migranten überfallen werden, die Handtaschen geklaut werden oder wo Meldungen verbreitet werden, dass es irgendwo eine Massenvergewaltigung gegeben hat.

Speaker: Das Problem ist, 99,9 Prozent dieser Videos sind KI generiert.

Speaker: Die Szene, die es da gibt, hat überhaupt nie stattgefunden.

Speaker: Trotzdem glauben Menschen das.

Speaker: Und das geht auch relativ schnell.

Speaker: Denn wenn man einmal so ein Video anklickt und da eine gewisse Zeit drauf verweilt, dann denkt der Algorithmus, ah, das interessiert, also jage ich ihm das nächste Video in die Timeline.

Speaker: Und genau das passiert.

Speaker: Dann wird die nächste, dann kriegt der User, der da mal einmal draufgeklickt hat, das nächste Video und das nächste und das übernächste Video.

Speaker: Irgendwann.

Speaker: Greift diese ganze Geschichte und diese Menschen glauben, was sie sehen und wundern sich und dahinter fragen das auch gar nicht mal mehr so sehr, warum das in den üblichen Nachrichten nie Thema wird.

Speaker: Und schwupps, bist du ganz schnell in den Bereich, ah, hier öffentlich-rechtlicher Rundfunk, da wird das verschwiegen, da kommt das nicht, weil auch diese Meinungen werden dann natürlich über diese Kanäle bedient.

Speaker: Und diejenigen, die diese Videos ins Netz stellen, die haben eine klare Absicht.

Speaker: Die machen das nicht aus Lücks und Dollerei.

Speaker: Die wissen ganz genau, warum sie das machen und wollen damit die Gesellschaft spalten und in eine gewisse Ecke drängen.

Speaker: Und das funktioniert, leider Gottes.

Speaker: Und damit ist Social Media eine Waffe geworden.

Speaker: Eine Waffe, die Gesellschaften spalten kann und die auch politische Richtungen befüllen kann oder, ja...

Speaker: Und das tut sie aktuell auch, denn dass die AfD auf Bundesebene fast schon bei 30 Prozent gesehen wird von manchen Analysten, die CDU dahinter nur noch auf 22 Prozent, von der SPD wollen wir gar nicht mehr reden, die dümpelt da auch irgendwann bei 10 Prozent rum und schafft sich im Moment auch gerade selber ab.

Speaker: Dann...

Speaker: in Sachsen-Anhalt.

Speaker: Und das macht mir am meisten Sorge, denn Sachsen-Anhalt ist das nächste Bundesland, was im September wählt, einen neuen Landtag wählt.

Speaker: Und dort ist die AfD mit fast 40 Prozent, ja, dürften es sein, die stärkste Kraft.

Speaker: Noch nicht Alleinherrscher, aber stärkste Kraft.

Speaker: Die CDU ist da weit abgeschlagen.

Speaker: Und ja, da fragt man sich, wenn man sich das Wahlprogramm der AfD durchliest, dann fragt man sich allen Ernstes,

Speaker: Warum wählt man die AfD in Sachsen-Anhalt?

Speaker: Das für mich oder auf mich macht das so den Eindruck, als wäre man in Sachsen-Anhalt komplett unzufrieden.

Speaker: Man hat angeblich zu viele Ausländer im Land und jetzt mal ganz langsam, wenn ich mich nicht irre, liegt der Ausländer.

Speaker: Ausländeranteil in Sachsen-Anhalt bei 9%.

Speaker: Und das sind nicht alles Kriminelle.

Speaker: Das sind auch nicht alles Leute, die im Bürgergeld rumhängen, sondern das sind auch Menschen, die in Sachsen-Anhalt arbeiten.

Speaker: Und zwar nicht irgendwo in kleinen Nischenjobs, sondern, Entschuldigung für den Begriff, sondern auch im Gesundheitswesen.

Speaker: Das sind Ärzte.

Speaker: Das sind Menschen in der Pflege.

Speaker: Das sind Menschen in den Lieferdiensten.

Speaker: Und wenn man dann in Sachsen-Anhalt davon spricht, Remigration bis die Landebahn glüht, dann frage ich mich allen Ernstes, wer soll diese Jobs denn dann machen?

Speaker: Ja, die AfD spricht in Sachsen-Anhalt zwar davon, das Familienbild zu stärken und Familienmehr den Vordergrund zu stärken und jetzt ist es mal richtig wild.

Speaker: Die AfD hat in Sachsen-Anhalt, nicht nur in Sachsen-Anhalt, auch auf Bundesebene,

Speaker: Ein klares Bild von Familie.

Speaker: Mann, Frau, Kinder.

Speaker: So, alles andere rückt da ein bisschen in den Hintergrund.

Speaker: Das würde bedeuten, dass eine Frau Alice Weidel so überhaupt nicht ins Bild der AfD passt, trotzdem als Kanzlerkandidatin wahrscheinlich aufgestellt wird für die Wahl 2029.

Speaker: wenn es denn so lange dauert.

Speaker: Aber das passt also wirklich, da ist schon mal der erste Knackpunkt, wo ich sage, diese AfD ist irgendwie nicht glaubwürdig.

Speaker: Dann kommen wir zum, was ich auch sehr interessant fand, wo man mal drüber nachdenken soll, ist das Frauenbild der AfD.

Speaker: In der AfD sind nur 13 Prozent

Speaker: Frauen vertreten.

Speaker: Und das nicht nur in Sachsen-Anhalt, überhaupt generell.

Speaker: Das heißt, Frauen müssen wir nicht unbedingt in einer Partei haben.

Speaker: Und auch das Frauenbild der AfD ist ja ein sehr interessantes.

Speaker: Das soll ja wieder, ich sage es jetzt mal überspitzt, das Heimchen am Herd werden.

Speaker: Das heißt, die Frau unter der AfD soll sich zukünftig um die Familie, um die Kindererziehung und um das Wohl des Ehemanns kümmern.

Speaker: So, und jetzt wird es noch wilder, dass, da man ja Menschen mit Migrationshintergrund generell aus dem Land raushaben will,

Speaker: soll natürlich die, Achtung, Reproduktionsquote nach oben.

Speaker: Das heißt, Ramazamba, bis der Arzt kommt.

Speaker: Das Problem ist nur,

Speaker: Was glaubt die AfD, wie lange sie in Sachsen-Anhalt an der Macht ist?

Speaker: Denn von der Zeugung bis zum arbeitsfähigen Alter, meines Erachtens nach, vergeht da ein bisschen Zeit.

Speaker: Also wird man die Lücke nicht wirklich schließen können.

Speaker: Ist also auch schon mal wieder ein Jahr nicht wirklich durchdacht.

Speaker: Es sei denn, man will alles Mögliche abschaffen, damit die AfD überhaupt nicht abgewählt werden kann.

Speaker: würde ich mir durchaus vorstellen, wird dieser Verein wirklich können oder vorhaben.

Speaker: Also das ist schon schlimm.

Speaker: Und ja, da Frauen ja auch nicht arbeiten sollen, sondern nur zu Hause bleiben sollen und sich um die Familie kümmern sollen, stellt sich ja auch die Frage nach dem Rentenanspruch.

Speaker: Denn wer nicht in die Rente einzahlt, der kriegt am Ende auch nichts raus.

Speaker: So, liebe Frauen.

Speaker: Das bedeutet im Umkehrschluss, sollte die Ehe irgendwann mal so nach 10, 15, 20 Jahren in die Brüche gehen,

Speaker: dann steht ihr mit leeren Händen da.

Speaker: Das ist also ein direkter Weg in die Altersarmut.

Speaker: Das ist leider so.

Speaker: Da bitte mal drüber nachdenken.

Speaker: Würde euch dann auch wahrscheinlich ins Bürgergeld erstmal schubsen.

Speaker: Was ihr ja so vehement auch abstreitet, dass wer im Bürgergeld sitzt, ist nur eine faule Sau.

Speaker: Und zum größten Teil sind es ja bei euch auch nur Ausländer, was ja auch nicht stimmt.

Speaker: Und ja, das wundert mich, dass ihr das mit euch so machen lasst, dass ihr das toll findet, so wieder als Frau degradiert zu werden.

Speaker: Die Frauenbewegung hat Jahrzehnte dafür gekämpft.

Speaker: dass das für die Gleichberechtigung der Frau das gleiche Recht, was ja alles völlig in Ordnung ist, aber das wird gerade da drüben in Sachsen-Anhalt mit Füßen getreten und das finde ich schon sehr spannend.

Speaker: Also dass da die Frauenbewegung noch nicht stärker auf die Barrikaden gegangen ist.

Speaker: Interessant, vielleicht habe ich es auch noch nicht mitbekommen.

Speaker: Und das bringt mich dann gleich mal zu dem Thema Schulpflicht, denn damit hat die AfD in Sachsen-Anhalt auch ein Problem und nicht nur die, sondern auch im Bund.

Speaker: Man möchte die Schulpflicht, so wie wir sie jetzt aktuell kennen, ja abschaffen.

Speaker: Man möchte ja eine...

Speaker: Ja, eine Bildungspflicht.

Speaker: Das klingt erstmal gar nicht schlecht und ist vielleicht auch ein Ding, über das man durchaus diskutieren kann und mal nachdenken kann.

Speaker: Denn bei der AfD fällt auch das Wort Homeschooling.

Speaker: Und das ist etwas, das gibt es in den USA, das gibt es bei unseren Nachbarn in Österreich und das gibt es auch in Großbritannien.

Speaker: In allen drei Ländern in unterschiedlicher Form und in allen drei Ländern auch mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Speaker: So, in den USA, da könnte man ja böse sein und sagen, seht ihr, das hat Homeschooling gebracht, Trump ist an der Macht.

Speaker: Hab da auch nicht nachgedacht.

Speaker: Ja, wäre jetzt böse gedacht, aber nein.

Speaker: In den USA ist es wirklich weit verbreitet und gibt es auch, glaube ich, schon von Anbeginn an, aber das Ergebnis ist auch sehr unterschiedlich, weil es auch nicht großartig am Ende nochmal kontrolliert ist.

Speaker: Es gibt Erfolgsergebnisse, Erfolge, gar keine Frage, gibt es auch in Großbritannien, wo es wirklich frei ist.

Speaker: Und in Österreich wird es ja sogar, ist es auch, aber da wird es, da musst du zum Schluss noch eine Prüfung durchlaufen als Schülerinnen und Schüler.

Speaker: Und wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, nach den Maßstäben, die dort herrschen, musst du nochmal in eine normale Schule, um dein Wissen aufzubügeln.

Speaker: Finde ich soweit in Ordnung.

Speaker: Also das österreichische Modell finde ich also eigentlich gar nicht so übel.

Speaker: Wenn man sich das jetzt nochmal so grob

Speaker: zu Gemüte führt.

Speaker: Aber Deutschland könnte auch funktionieren, setzt aber voraus, dass du in der Familie die Kapazitäten hast, einmal vom Wissen her und einmal auch vom Manpower her, deine Kinder schulisch ausbilden zu können.

Speaker: Also entweder hast du genügend finanzielle Mittel,

Speaker: um dir einen Privatlehrer zu besorgen, der das macht, oder du hast als Elternteil so viel auf der Pfanne, dass du das selber kannst.

Speaker: Denn machen wir uns nichts vor.

Speaker: Es ist ja auch ein gewisser Wettbewerbsdruck da draußen, der auf Schülerinnen und Schülern lastet, um später im Kampf um Studienplätze oder um Arbeitsplätze mithalten zu können.

Speaker: Wenn du dann irgendwo...

Speaker: dich bewirbst und sagst, du bist zu Hause ausgebildet worden und gegen jemanden antrittst, der da sein Abi mit 2.0 oder was weiß ich gemacht hat, dann könnte das schon ein Problem werden.

Speaker: Und apropos Problem, es löst auch nicht den Lehrermangel und die maroden Schulen, die es in Sachsen-Anhalt gibt.

Speaker: Das Problem wird die AfD damit auch nicht lösen.

Speaker: Das ist ja gerade das Interessante.

Speaker: dass die AfD das oft macht, dass sie versucht, mit irgendwelchen Mitteln Probleme zu kaschieren, von denen sie wissen, dass sie die nicht gelöst bekommen.

Speaker: Es ist auch, was Finanzierung in Sachsen-Anhalt anbelangt, da sind so viele Punkte, wo man sich fragt, mit Mathe hattet ihr da nicht viel am Hut, oder?

Speaker: Also das ist...

Speaker: dieses Sparen dadurch, dass man die Ukraine-Hilfe abschaffen will.

Speaker: Gut, darüber kann man sich aktuell wieder mal streiten.

Speaker: Das hat die Regierung ja auch gerade wieder einen Grund getan, dass die Ukraine die zur Verfügung gestellten Gelder nicht zurückzahlen muss.

Speaker: Ist ein schwieriges Thema, denn ganz so einfach ist es nicht.

Speaker: Aber diese Aussage kommt natürlich zum falschen Zeitpunkt.

Speaker: Wo will die AfD noch überall sparen?

Speaker: Ja, vor allen Dingen am Bürgergeld möchte sie sparen.

Speaker: Das Lustige ist, die Zeche zahlt der kleine Mann.

Speaker: Wie jetzt auch schon.

Speaker: Also es würde sich nicht großartig was ändern.

Speaker: Die Reichen da oben bleiben reich.

Speaker: Im Gegenteil, sie werden sogar noch reicher unter der AfD.

Speaker: Und das ist eben das, was ich nicht verstehe.

Speaker: Wenn ihr mit der CDU schon so unzufrieden seid, dass sie euch so tief ins Portemonnaie greift, glaubt ihr wirklich, ihr hättet unter der AfD eine Entlastung im Portemonnaie?

Speaker: Guckt mal genau drauf aus Wahlprogrammen.

Speaker: Das habt ihr nämlich nicht...

Speaker: Und das finde ich sehr interessant, dass das so untergeht, dass darüber nicht nachgedacht wird.

Speaker: Und ja...

Speaker: Das bringt mich dann gleich dazu, dass ich glaube, dass die AfD nur so viel Zuwachs hat, weil die aktuelle Regierung im Moment nur einen Wuchs macht.

Speaker: Da wird seit Monaten von Reformen gesprochen, den Staat wieder auf Vordermann zu bringen.

Speaker: Aber unterm Strich passiert irgendwie nichts.

Speaker: Es wird nur geredet und die Zeche zahlt am Ende wieder der kleine Mann, weil man sich an die Großen da oben nicht rantraut.

Speaker: Ich werfe einfach nur mal den Begriff Vermögensteuer in den Raum.

Speaker: Warum das so ein Tabuthema ist, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.

Speaker: Und...

Speaker: Braucht das Land in gewissen Punkten Umstrukturierung?

Speaker: Ja, wäre auch überhaupt gar kein Problem.

Speaker: Ich glaube, dass der Großteil der Bevölkerung das mitmachen würde, wenn man es ihnen anständig verkauft hätte.

Speaker: Das hat Olaf Scholz schon nicht geschafft, weil der einfach mal die Klappe gehalten hat.

Speaker: Der hat vier Jahre geschwiegen.

Speaker: Es waren ja nicht mal vier, es ist ja vorher Vertrauensfragen gestellt.

Speaker: die Friedrich Merz eigentlich auch langsamer stellen müsste, denn der steht in den Umfragen noch schlechter da als Olaf Scholz.

Speaker: Und Merz hat damals ja Olaf Scholz vorgeworfen, wenn man so schlechte Umfragewerte hatte, dann sollte man den Anstand haben und zurücktreten.

Speaker: Soviel zum Anstand von Friedrich Merz.

Speaker: Aber er ist natürlich auch in der Zwickmühle.

Speaker: Wenn er jetzt die Vertrauensfrage stellen würde und es würde in Deutschland zu Neuwahlen kommen, dann haben wir ein Riesenproblem.

Speaker: Denn dann...

Speaker: brauchen wir uns über das Thema Brandmauer nicht mehr unterhalten, weil dann wird es auf eine blau-schwarze Regierung hinauslaufen.

Speaker: Und das ist etwas, was wir nicht wollen.

Speaker: Denn wir merken ja aktuell, wer mit offenen Augen durch...

Speaker: die Welt hätte ich beinahe gesagt, aber wenigstens durch die Online-Welt hoppelt, der wird feststellen, dass die Rechtsradikalen immer lauter werden.

Speaker: Die Rechtsextremen auch.

Speaker: Sie trauen sich immer mehr ins Licht, um ihre

Speaker: recht demokratiefeindlichen Aussagen und Gedankengänge nach außen zu tragen.

Speaker: Der Herr Höcke ist da ganz extrem unterwegs.

Speaker: Der hat ja, wir erinnern uns alle, in dem Podcast Unscripted by Ben vier Stunden Redefreiheit bekommen.

Speaker: Und da ist nicht hinterfragt worden.

Speaker: Ich sehe diesen Podcast übrigens, um das noch kurz anzumerken, sowohl als auch kritisch.

Speaker: Also einmal kritisiere ich Ben, dass er nicht nachgefragt hat und Höcke da freie Bahn gelassen hat.

Speaker: Diese Kritik muss er sich gefallen lassen.

Speaker: Mittlerweile geht es sogar in der Kritik so weit, dass man ihn auch schon ein bisschen in die rechte Ecke stellt, wenn man seinen ganzen Podcast da mal sieht.

Speaker: Sehe ich ein bisschen überzogen, also so schnell geht es nicht.

Speaker: Ich würde ihn nicht in die rechte Ecke packen, das steht mir nicht zu.

Speaker: Aber ich sehe halt diese vier Stunden kritisch.

Speaker: Aber ich sehe sie auch ein bisschen anders, denn...

Speaker: Vor dem großen Desaster unserer Großeltern, was sie da verantwortet haben, Großeltern, Urgroßeltern sind ja mittlerweile, muss man fast sagen, der Mann, der da aus Österreich kam und Deutschland da mal ins Unglück gestürzt hat, der hat vor seiner Zeit als Führer auch ein Buch geschrieben, Mein Kampf, und hat da breit gelatscht, was er eigentlich so in seinem Kopf rumwandern hat.

Speaker: Also man kann rückblickend nicht sagen, man hätte es nicht gewusst.

Speaker: Also wer dieses Buch in den Händen hatte, der wusste, was kam.

Speaker: Natürlich hatten wir damals nicht so, oder hatte Deutschland damals, nicht wir, hatte Deutschland damals eine andere Medienlandschaft.

Speaker: Es war Radio, es war Zeitung.

Speaker: Und das sind zwei Medien, die man natürlich leicht steuern kann und manipulieren kann.

Speaker: Na gut, Internet kann man auch manipulieren, es wird manipuliert.

Speaker: Also so unterschiedlich sind wir nicht.

Speaker: Aber zurück.

Speaker: Der Herr Höcke hat jetzt im Prinzip auch sein Mein Kampf geschrieben oder verfasst, wenn man so will.

Speaker: Man möge mich dafür jetzt nicht anfeinden.

Speaker: Es ist halt so.

Speaker: Mein Kampf 2.0.

Speaker: Also für mich ist der Podcast, diese vier Stunden Höckes, Mein Kampf 2.0.

Speaker: Mein letzter Stand der Dinge war, dass der Podcast 5,9 Millionen Aufrufe hatte.

Speaker: Ob diese 5,9 Millionen Menschen sich diesen Podcast bis zu Ende angeschaut haben, ich wage das ehrlich gesagt zu bezweifeln.

Speaker: Aber ein Teil wird es getan haben.

Speaker: Das heißt, diese Menge wird jetzt wissen, was der Mann im Kopf hat und wie der Mann sich das aktuell alles so vorstellt.

Speaker: Und ja, das Ganze hat dann Höcke auch zu dem Höhenflug gebracht, dass er bei Herrn Köppel, ja, Herr Köppel, glaube ich, in der Schweiz auch nochmal seinen Senf loslassen konnte.

Speaker: Da hat er dann sogar rausgekloppt, die Menschen im Westen Deutschlands sind eher deutschsprachige Amerikaner und nur im Osten würden die wahren Deutschen leben.

Speaker: Das ist für mich sowas wie, niemand hat die Absicht, hier eine Mauer zu errichten.

Speaker: Aber im Kopf hat er die Mauer gerade damit wieder hochgezogen.

Speaker: Und da waren noch viele andere Sachen dabei, die ich jetzt gar nicht wiederholen möchte, wo man sich wirklich fragt, hat der Mann noch alle Latten am Zaun?

Speaker: Also für mich ist das teilweise, was er auch anderweitig noch rausgehauen hat, ich habe heute erst gerade wieder ein Video gesehen, da frage ich mich,

Speaker: ist der Mann noch ganz gesund.

Speaker: Das, was er da von sich gibt, hat teilweise wirklich paranoide Züge.

Speaker: Also teilweise habe ich das Gefühl, der Mann leidet unter Verfolgungswahn.

Speaker: Also das ist schon, da sollte sich vielleicht mal ein Facharzt drum kümmern und mal drauf gucken.

Speaker: Und ja, denn der gerade angesprochene damalige Führer hatte ja auch nicht alle Kerzen am Brennen.

Speaker: Und deswegen macht mir das schon Sorge.

Speaker: Auch die politische Führung Sachs Anhalt, die da kommen soll, bin ich auch nicht so von, wobei ich die für relativ clever halte, denn die setzen ja nicht so sehr auf Lösungen, sondern auf Gefühle.

Speaker: Das ist das, was die AfD wirklich sehr gut kann.

Speaker: Sie verkauft Gefühle.

Speaker: Und ich streite nicht ab, dass wir aktuell in einer gesellschaftlichen Situation sind, wo Zusammengehörigkeit und sowas alles abhandengekommen ist, spätestens nach der Corona-Pandemie oder während der Pandemie.

Speaker: Und ja, das gibt mir da ernsthaft zu denken, Gefühle lösen keine Probleme.

Speaker: Und das war ja sehr interessant, als der AfD-Spitzenpolitiker mit einer Schwalbe dann unterwegs war, also nicht aus dem Fußball, sondern an einem Moped.

Speaker: Und da die große Ausfahrt angekündigt hat, Simson ist ein Lebensgefühl in Ostdeutschland.

Speaker: Und ich glaube, dass sich die Menschen in Ostdeutschland ziemlich...

Speaker: verloren fühlen.

Speaker: Und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit vielen, vielen Jahren.

Speaker: Weil ich glaube, dass die Wiedervereinigung keine Wiedervereinigung war, sondern es war eine friedliche Übernahme.

Speaker: Da ist vieles schiefgelaufen.

Speaker: Und rückblickend, nee.

Speaker: Und genau das fällt uns jetzt gerade wieder auf die Füße.

Speaker: In einer Zeit, in der die aktuelle Politik alles daran setzt, dem Volk einen vor's Latz zu hauen.

Speaker: Und

Speaker: Das fängt jetzt gerade, ich ufer schon wieder aus, aber es gehört einfach alles dazu, das, was im Bundesministerium für Wirtschaft bei Frau Reiche gerade passiert, dass da Millionen Euro locker gemacht werden, um eine Bereiche,

Speaker: Agentur zu beauftragen, übrigens eine sehr renommierte, um das Image von Frau Reiche aufzuhübschen.

Speaker: Hallo?

Speaker: In jedem Unternehmen würde jemand, der so eine Arbeit abliefert, gekündigt.

Speaker: Da würde kein Chef sagen, pass mal auf, damit deine Arbeit hier besser wird, holen wir mal jemanden, der dir sagt, wie es geht und wie du es besser machst, sondern zack, weg und geguckt, wo gibt es Ersatz.

Speaker: Aber hier werden Millionen von Steuergeldern in die Hand genommen,

Speaker: um die Frau politisch aufzuhübschen.

Speaker: Und das ist etwas, was den Rechten wirklich in die Hände spielt.

Speaker: Und das verstehe ich einfach nicht.

Speaker: Da werden ja auch noch Berater beschäftigt für 600 Euro die Stunde.

Speaker: So ist es zumindest ins Internet gegangen.

Speaker: Ich glaube, das stimmt auch.

Speaker: Und in diesem Bundesministerium für Wirtschaft arbeiten Tausende von Menschen.

Speaker: Herrscht da ein Fachkräftemangel?

Speaker: Was machen die?

Speaker: Gibt es da nicht jemanden oder gibt es da nicht, könnte man da nicht sagen, Leute, passt mal auf, wir müssen in die und die Richtung arbeiten,

Speaker: strengt euch da mal ein bisschen an und versucht das mal hinzukriegen.

Speaker: Aber so gesehen habe ich das Gefühl, da arbeiten wirklich und das tut mir für die Mitarbeitenden, die dort unterwegs sind, wirklich eigentlich leid, denn es zeigt ein Bild nach außen, ihr seid alle inkompetent.

Speaker: Ihr habt den Laden nicht im Griff.

Speaker: So, Punkt.

Speaker: Und das alles ist im Moment auch spuckt.

Speaker: All den kräftig in die Suppe, die sich da gerade...

Speaker: dem Kampf verschworen haben, gegen den Faschismus anzukämpfen, dass wir nicht 2029 eine AfD als Wahlsieger haben.

Speaker: Aber die Politik tut gerade alles daran, dass das irgendwie tatsächlich passiert.

Speaker: Ich verstehe es einfach als normaler Mensch nicht und es kann mir auch keiner erklären.

Speaker: Vielleicht könnt ihr es mir erklären, ihr dürft es gerne in die Kommentare schreiben bei TikTok oder Facebook oder sonst wo, wo ich überall unterwegs bin, weil es würde mich einfach mal interessieren.

Speaker: Ja, und Frau Bass von der SPD ist ja nicht viel besser, in einer TV-Sendung rauszukloppen, ja, sie würde mit dem Motorrad über den Standstreifen fahren, weil das Motorrad muss ja gekühlt werden, also in einem Stau, das Motorrad muss ja gekühlt werden.

Speaker: Und die Autos sollten dann gefälligst Platz machen.

Speaker: Nee, der Standstreifen ist die Rettungsgasse in einem Stau und da hast du mit deinem Motorrad verdammt nochmal nichts zu suchen.

Speaker: Und die Außenwirkung ist dann auch klar.

Speaker: Die da oben, die müssen sich an keine Regeln halten.

Speaker: Das funktioniert nicht.

Speaker: Das zeigt ein, ihr malt damit ein Bild.

Speaker: Nee, über Außenwirkung habt ihr euch noch nicht so wirklich Gedanken gemacht.

Speaker: Und Friedrich Merz, ja schon gar nicht.

Speaker: Also der Mann regiert das Volk ja wie ein

Speaker: Ja, als wäre Deutschland ein DAX-notiertes Unternehmen.

Speaker: Das ist es aber nicht.

Speaker: Wir sind ein Volk mit Ängsten.

Speaker: Wir sind ein Volk mit Nöten.

Speaker: Es gibt in diesem Land Menschen, die nicht wissen, wie sie morgen über die Runden kommen sollen.

Speaker: Und...

Speaker: Dass die dann natürlich nach einer Alternative suchen, die sie ja weder bei der SPD noch bei den Grünen finden, bei der FDP schon mal gar nicht, ist völlig klar.

Speaker: Aber ich habe nicht das Gefühl, dass die Politik das gerade ernst nimmt.

Speaker: Und das macht mir Angst.

Speaker: Friedrich Merz, da war der letzte Stand der Dinge, kurz bevor ich hier losgelegt habe, soll es wohl einen Brandbrief von deutschen Unternehmen gegeben haben, von knapp 100 Stück, die auch sagen, so geht es nicht, aber...

Speaker: Das lässt Merz völlig unbeeindruckt.

Speaker: Verstehe ich einfach nicht.

Speaker: Dass er seinen Stiefel so durchzieht, ohne Kritik von außen und das Land damit voll vor die Wand fährt.

Speaker: Reformen sind ja schon gut, wir brauchen sie, ist überhaupt nicht die Frage.

Speaker: Aber doch nicht so.

Speaker: Und wenn Reform, dann verkauft sie uns bitte anständig, dass wir sagen, okay, können wir mitgehen.

Speaker: Aber nicht einfach so, wir machen das jetzt und das habt ihr mitzunehmen.

Speaker: Das kann es nicht sein.

Speaker: Das kann es wirklich nicht sein.

Speaker: Und es gibt so viele Stellschrauben, an denen man sparen könnte,

Speaker: Aber man tut es nicht.

Speaker: Da habe ich nämlich noch ein, was der AfD in die Karten gespielt hat.

Speaker: Leider Gottes.

Speaker: Und zwar war das die Diätenerhöhung im Landtag von Baden-Württemberg.

Speaker: Dort haben SPD, CDU und die Grünen für eine Diätenerhöhung gestimmt, obwohl man weiß, wie die Stimmung im Land gerade ist.

Speaker: Alle müssen sparen, alle haben weniger im Portemonnaie, nur die Politik haut sich die Taschen voll.

Speaker: In dieser Stimmung hat die AfD dann clevererweise, so muss man leider anerkennen, gesagt, nö.

Speaker: Wir verzichten auf unsere Diätenerhöhung.

Speaker: Zack.

Speaker: Kann man Social-Mediamäßig voll gut ausnutzen.

Speaker: Und das hat ein Politiker der AfD auch getan, der nämlich dann ein Posting abgesetzt hat, in dem stand, er würde seine Diätenerhöhung für ein Jahr an karikative Zwecke spenden.

Speaker: Finde ich gut.

Speaker: Die Frage ist nur, welche.

Speaker: Aber sei dahingestellt.

Speaker: Das ist etwas, das war das Beste, für mich das beste Beispiel, wie

Speaker: man die etablierten Parteien voll auflaufen lässt mit Ansage.

Speaker: Also dass das so kam, hätte man wissen können.

Speaker: Und das zeigt mir, dass man den Kontakt zur Realität hat,

Speaker: einfach bei allen Parteien verloren hat.

Speaker: Die Grünen waren mal das Gewissen oder das Öko-Gewissen der großen Parteien.

Speaker: Da fand ich sie auch noch gut, dass sie drauf geguckt haben, was Klima angeht und, und, und.

Speaker: Aber mittlerweile fangen sie ja an, das Volk erziehen zu wollen.

Speaker: Jetzt wieder mit der Geschichte, ja, wir müssen jetzt mal dem Deutschen beibringen, wie er mit Alkohol umzugehen hat.

Speaker: Nö, das muss uns die Politik nicht sagen.

Speaker: Das muss irgendwie anders laufen.

Speaker: Dass man über manche Sachen wie betreutes Trinken ab 14 mal überdenken kann.

Speaker: Ja, ist okay.

Speaker: Kann man drüber reden.

Speaker: Aber das macht man anders.

Speaker: Das macht man nicht so.

Speaker: Haben wir noch eine Partei, die mich nervt?

Speaker: Ja, die Linke.

Speaker: Die Linke kann ich ja nicht leiden, weil die nur draufkloppt.

Speaker: Die Linke ist genauso wie die rechte

Speaker: die hetzt genauso.

Speaker: Nur mit anderen Themen.

Speaker: Und das ist das, was ich echt beachtlich, echt erschreckend finde.

Speaker: Denn wir werden gerade zwischen ganz rechts und ganz links komplett zerrieben.

Speaker: Also die gesunde Mitte

Speaker: wird gerade echt komplett abgeschafft, ob man das will oder ob das auch nur so ein unüberdachter Nebeneffekt ist, das bleibt mal dahingestellt.

Speaker: Also ihr merkt schon, also das ist im Moment prasselt verdammt viel auf uns als Volk ein und ich habe keinen Dunst,

Speaker: wie das endet.

Speaker: Ich befürchte etwas.

Speaker: Ich glaube auch nicht, dass wir erst 2029 wählen.

Speaker: Ich glaube, dass die Bundestagswahl schon, die nächste Bundestagswahl schon früher kommt und da muss man sich mal das auf der Zunge zergehen lassen.

Speaker: Das wäre eine zweite Neuwahl.

Speaker: Das macht mir Angst.

Speaker: Tja, Berlin ist die AfD auch im Aufwind, finde ich auch sehr erschreckend, also im Senat hier, im Berliner Senat.

Speaker: Noch ist die CDU vorne, aber die wird ja auch gerade medial zerlegt.

Speaker: Und das ist etwas, wo ich mich auch frage, ob die Medien nicht auch eine gewisse Verantwortung haben.

Speaker: Sie sollen nicht steuern und nicht manipulieren, sie müssen objektiv berichten.

Speaker: Gar keine Frage, aber sie müssen genau hingucken.

Speaker: Das hat das ZDF gerade nicht getan.

Speaker: Da ist wieder mit dem Post von Elon Musk was schiefgelaufen.

Speaker: Und wir haben draußen schon eine große Ablehnung gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, was ich verstehen kann, da wir für etwas bezahlen, was wir eigentlich gar nicht mehr nutzen.

Speaker: Der TV-Konsum hat sich ja mächtig verändert.

Speaker: Wir streamen heute ja mehr, als dass wir lineares Fernsehen gucken.

Speaker: Und da noch diese Zwangsabgabe.

Speaker: Ich würde es verstehen, wenn dort anständiger Journalismus betrieben wird, der in manchen Positionen sicherlich betrieben wird, aber auch der wird auch bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer schlechter.

Speaker: Im Internet ist er schon fast zusammengebrochen, denn wenn ich mir da manche Nachrichtenseiten angucke, meine Lieblingsseite ist ja da NTV, manche Überschriften dort, da frage ich mich wirklich, habt ihr schon mal drüber nachgedacht, welche Wirkung diese Überschriften haben?

Speaker: Denn, seien wir ehrlich, die meisten Menschen lesen doch nur noch die Headline, vielleicht noch die Sub-Headline darunter, den kurzen Text und dann war es das, zack, Meinung gebildet.

Speaker: Die wirklichen Fakten oder sowas, die darunter stehen, die werden schon gar nicht mehr gelesen oder wahrgenommen.

Speaker: Deswegen haben Medien da wirklich aus meiner Sicht eine große Verantwortung.

Speaker: Und man muss auch überlegen, ob jede Meldung auch eine Nachricht wert ist oder jede Nachricht eine Meldung wert ist, je nachdem, wie man es jetzt drehen will.

Speaker: Deswegen haben Redaktionen meines Erachtens nach die Pflicht eines gewissen Feingefühls.

Speaker: Es gibt Meldungen, die aufklären, die muss man bringen.

Speaker: Meldungen oder Nachrichten oder Themen, die wirklich...

Speaker: in die Tiefe gehen, egal welche Partei es betrifft, müssen raus, auch zu dieser Zeit, vielleicht gerade zu dieser Zeit.

Speaker: Und ja, da bin ich mir nicht immer sicher, ob da die Medien gerade alle mitspielen oder ob manche Medien schon weiter denken und sich ins Spiel bringen.

Speaker: Ich möchte jetzt keine Namen nennen, aber sich ins Spiel bringen dann als

Speaker: um ja als Sprachrohr der neuen Regierung aufzustellen.

Speaker: Also wer sich ein bisschen auskennt mit der Medienlandschaft, wird jetzt wissen, welche Redaktion, welches Medium ich da meine.

Speaker: Und ich meine nicht News.

Speaker: Die meine ich mal gerade nicht.

Speaker: Aber ja, es ist schwer.

Speaker: Es ist verdammt schwer.

Speaker: Wir leben in einer Zeit, ich meine, viele von uns sollten vielleicht auch mal ein bisschen runterkommen, ein bisschen ruhiger werden und sich nicht über alles so aufregen, wie sie es tun.

Speaker: Es ist nicht alles schlecht in diesem Land.

Speaker: Wir haben noch ein gut funktionierendes Sozialsystem, noch, wird allerdings auch schon gerade dran geschraubt,

Speaker: Da würde aber, glaube ich, unter der AfD noch stärker dran geschraubt werden und da denkt man Britte drüber nach.

Speaker: Das ist, wie gesagt, da bin ich wieder bei dem Thema Remigration.

Speaker: Wenn ihr alles rausschmeißt, was keinen deutschen Pass hat oder kein deutsches Blut hat, so wie es in euren Reihen ja gerne heißt, also dieses ekelhafte Wort Biodeutsch,

Speaker: dann kriegt ihr auch im gesamten Bundesland ein Problem.

Speaker: Denn aktuell schrumpft Deutschland ja schon.

Speaker: Das heißt, selbst durch die Zuwanderung werden wir ja immer weniger.

Speaker: Und das hat langfristig auch irgendwann mal einen Effekt.

Speaker: Vor allen Dingen wird Deutschland auch immer älter.

Speaker: Und wenn nichts Junges nachkommt, dann wird es ein Problem.

Speaker: Dann wird es ein Problem bei der Rentenfinanzierung.

Speaker: Dann wird es ein Problem in der Altenpflege.

Speaker: Dann wird es an vielen Ecken und Enden ein Problem.

Speaker: Und da auf die Lösung der AfD bin ich da mal gespannt.

Speaker: Das, was ich bis jetzt gelesen habe, sind für mich keine Lösungen.

Speaker: Und ja, für mich ist, wer die AfD wählt, wählt den Untergang 2.0.

Speaker: Das sage ich mal ganz deutlich.

Speaker: Dafür kann man mich jetzt kritisieren, dafür kann man mir böse Hasskommentare in die Kommentarspalten werfen, nehme ich mit, ist aber so.

Speaker: Und da kann mir keiner was anderes erzählen, denn wirklich guckt ins Wahlprogramm rein,

Speaker: Remigration ist keine Lösung.

Speaker: Dass wir kriminelle Straftäter schneller abschieben, ja, da gehe ich sogar mit.

Speaker: Da bin ich sogar dafür, da habe ich sogar kein Problem, nicht mal ein Problem damit, sie in Länder abzuschieben.

Speaker: Nach Afghanistan oder nach Syrien ist für mich überhaupt kein Problem, denn...

Speaker: Wenn wir von vornherein klipp und klar sagen, passt mal auf Leute, wenn diese Voraussetzungen gegeben sind und ihr werdet straffällig in diesem Land, dann müsst ihr damit rechnen, in euer Heimatland abgeschoben zu werden.

Speaker: Dann ist das ja auch hoffentlich eine gewisse Hemmschwelle, kriminell zu werden.

Speaker: Also das als warnende Mahnung zu haben, finde ich soweit in Ordnung.

Speaker: Und dann, wenn es soweit kommt, durchziehen.

Speaker: Finde ich eigentlich völlig in Ordnung, aber auch dafür kann man mich jetzt kritisieren, denn es gibt da ja auch Leute, die sagen, nein, in solche Länder darfst du nicht abschieben, weil da droht Folter, da droht ja eventuell sogar...

Speaker: der Tod.

Speaker: Aber Entschuldigung, wer, das ist jetzt nicht recht, für viele klingt das jetzt sicherlich rechtsextrem, ist aber glaube ich nicht rechtsextrem, sondern das ist noch rechte Mitte, die wir ja eigentlich abgeschafft haben.

Speaker: Und zwar, ich zähle mich zur Mitte und vielleicht auch zur Mitte rechts.

Speaker: Die gab es ja mal, die ist ja auch völlig in Ordnung, völlig legitim.

Speaker: Die haben wir nur im Laufe der Zeit abgeschafft und wer heute Mitte rechts ist, ist schon gleich rechts außen.

Speaker: Ich habe kein Problem damit, wirklich

Speaker: Stark Kriminelle.

Speaker: Ich rede jetzt nicht von Kleinkriminellität wie Einbruch oder wie...

Speaker: Handtaschenraub oder sowas, aber Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung oder vielleicht auch sogar mit Tötungsdelikt oder auch überhaupt Tötungsdelikte, schwere Raubzüge, schwere Körperverletzung, Morddelikte, ja, da, zack, Briefmarke auf den Arsch und weg.

Speaker: So, müssen wir nicht drüber reden, finde ich.

Speaker: Das ist jetzt so mal meine Meinung.

Speaker: Die darf ich hoffentlich noch haben.

Speaker: Und wenn man das weiß und gut kommuniziert, dass das droht, dann könnte es doch durchaus möglich sein, dass viele Menschen sich das überlegen, kriminell zu werden, wenn ihnen das droht.

Speaker: Denn sagen wir mal ehrlich, für viele, die aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Iran, Iran, Irak kommen, zu uns kommen, viele davon bereichern unsere Gesellschaft, ist auch wunderbar.

Speaker: Aber es sind natürlich auch Menschen darunter, die kriminell geworden sind.

Speaker: Gibt es unter den Deutschen auch.

Speaker: Wir haben auch deutsche Kriminelle, die können wir leider nie abschieben.

Speaker: Aber für manche Menschen, auch aus Osteuropa, ist der deutsche Knast wie Urlaub.

Speaker: Das sieht man ja an der Clankriminalität.

Speaker: Da gehen die Jungs...

Speaker: knapp über 14, 15, 16, ja bereitwillig für ihre Familienmitglieder in den Knast, um dann da noch mal weiter ausgebildet zu werden.

Speaker: Und es ist ja auch ein

Speaker: Ja, sie steigen ja auch im Ansehen, wenn sie im Knast waren.

Speaker: Das ist schon eine Parallelgesellschaft oder eine Geschichte, die hochgradig spannt, wenn man sich damit auseinandersetzt.

Speaker: Vielleicht sollte ich da mal in einem meiner nächsten Podcast-Folgen drüber reden.

Speaker: Clankriminalität in Berlin oder überhaupt in Deutschland.

Speaker: Ja, das wäre doch schon mal was.

Speaker: Aber dann habe ich ehrlich gesagt Angst um meine Gesundheit.

Speaker: Ich glaube, da bin ich ein bisschen vorsichtig.

Speaker: Schade eigentlich, aber das können auch andere besser.

Speaker: Ja, das dazu.

Speaker: Also abschließend noch Fußball-Weltmeisterschaft.

Speaker: Also ich habe mich über das 7 zu 1 natürlich auch gefreut, noch jetzt so zum Abschluss, zum Ausklang.

Speaker: Aber Curaçao war ja auch noch nicht wirklich ein Gegner.

Speaker: Das nächste Spiel wird schon, glaube ich, eine andere Hausnummer.

Speaker: Da schauen wir mal, wie es ausgeht.

Speaker: Was ich aber sehr interessant in dem Zusammenhang finde, und das muss ich noch loswerden, es gibt ja im Netz tatsächlich die Diskussion, du darfst die Deutschlandschlage nicht an deinen Balkon, an dein Auto oder sonst wo hängen.

Speaker: Doch, darfst du.

Speaker: Es gibt da wirklich Leute, die sagen, dann ermittelt der Staatsschutz.

Speaker: Und das finde ich eigentlich sehr interessant.

Speaker: Damit sind nämlich viele AfD-Sympathisanten ihrer eigenen Partei völlig auf den Leim gegangen.

Speaker: Denn es ging ja darum, dass die Deutschlandschlage von AfD-Mitgliedern

Speaker: an einem Ort gehisst oder geschwenkt wurde, wo es laut Regeln verboten ist und untersagt ist.

Speaker: Es war, glaube ich, aus einem Fenster eines Reichstags, weiß ich nicht, keine Ahnung, aber irgendwie sowas.

Speaker: Es war auf jeden Fall untersagt.

Speaker: Da gibt es klare Regeln für.

Speaker: War untersagt.

Speaker: Sie haben es trotzdem gemacht.

Speaker: Sie haben sich also im Höhenflug ihrer Umfragewerte gedacht, ach scheiße, Regeln interessieren uns nicht.

Speaker: Mal mal mal.

Speaker: So, und das ist nach hinten losgegangen.

Speaker: Und daraus jetzt aber zu machen, dass du als Deutscher dann während der Fußball-Weltmeisterschaft oder wann auch immer die Deutschlandflagge aus dem Fenster hängst, sei verboten und da käme der Staatsschutz, ist völliger Blödsinn.

Speaker: Und ich finde es gerade interessant, ich will heute Morgen einkaufen und gucke so an den Hauswänden hoch, Deutschland-Flaggen.

Speaker: Da sogar eine Österreich-Flagge, völlig in Ordnung.

Speaker: Dass da gleich gedacht wird, guck, da sitzt ein AfD-Wähler, ist auch völliger Blödsinn.

Speaker: Also ich gehe da völlig...

Speaker: meinungsfrei dran vorbei.

Speaker: Ich mache mir da nicht mal Gedanken.

Speaker: Ich sehe die Flaggen, das ist in Ordnung.

Speaker: Ich nehme sie einfach, manchmal nehme ich sie auch gar nicht wahr.

Speaker: Also ich weiß nicht, warum da so ein Theater drum gemacht wird.

Speaker: Wenn du als deutscher Fußballfan meinst, deine Flagge ans Auto hängen zu müssen oder an den Balkon, scheiß was drauf, mach es.

Speaker: Ist doch okay.

Speaker: Hat keiner ein Problem mit.

Speaker: Du musst keine Angst haben, dass da der Staatsschutz kommt.

Speaker: Der kommt nicht.

Speaker: Also, wie gesagt, es ist alles irgendetwas,

Speaker: Ja, irgendwie läuft das gerade bei uns im Land völlig aus dem Ruder.

Speaker: Und das ist gerade schwer mit anzusehen.

Speaker: Und ich kann nur appellieren,

Speaker: Denkt über alles nochmal nach.

Speaker: Ich mag die CDU aktuell auch nicht.

Speaker: So wie die CDU gerade regiert und unterwegs ist, mag ich die CDU auch nicht.

Speaker: Ich mag auch die SPD nicht, die ist noch viel schlimmer.

Speaker: Aber mir ist die CDU aktuell und auch die SPD aktuell noch lieber als die AfD.

Speaker: Muss ich ganz ehrlich sagen.

Speaker: Wenn die AfD das Sagen bekommt, dann werden viele Podcasts, die noch frei sprechen, so wie der hier jetzt, von der Bildfläche verschwinden.

Speaker: Das wird richtig, richtig übel.

Speaker: Ich möchte da keine Panik schüren, aber es wird so kommen.

Speaker: Ihr werdet alle schön auf Linie gebracht.

Speaker: Ich mag das gar nicht weiter ausmalen, was da alles auf Deutschland zukommen würde.

Speaker: Und dann würde ich wirklich überlegen, auswandern?

Speaker: Ja.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Also wenn die AfD das Sagen in Deutschland bekommt, ist es eigentlich besser, man sucht sein Heil in der Flucht.

Speaker: Aber das bleibt jedem selbst überlassen.

Speaker: Und jetzt kann man auch argumentieren und sagen, tja, welches Land nimmt dich denn?

Speaker: Du musst ja schon ordentlich Knete auf der Tasche haben, um irgendwo anders unterzukommen.

Speaker: Ja, ist leider auch richtig, stimmt.

Speaker: Aber irgendwelche Mittel und Wege gibt es immer.

Speaker: Deswegen werde ich nicht müde in den nächsten Wochen und Monaten gegen...

Speaker: Ja, ich möchte den Zeigefinger gar nicht eben, das wäre falsch.

Speaker: Aber ich möchte einfach nur, dass ihr darüber nachdenkt.

Speaker: Eure eigene Entscheidung trefft, vielleicht nochmal darüber nachdenkt und sagt, okay, ich gucke nochmal ins Wahlprogramm, okay, das ist wirklich Bullshit, das funktioniert so wirklich nicht.

Speaker: Ich kann euren Frust echt komplett verstehen.

Speaker: Ich bin auch gefrustet.

Speaker: Aber das bringt mich noch lange nicht in die Ecke der Rechtsextremen.

Speaker: Denn das, was die vorhaben, ist keine Lösung, sondern das ist das Umkrempeln eines Deutschlands, wie wir es bis jetzt noch kennen.

Speaker: Die Meinungsfreiheit geht in den Bach runter, schulisch werdet ihr alle auf Linie gebracht und nein, das ist keine gute Idee.

Speaker: Und das muss noch viel stärker auch sauber nach draußen kommuniziert werden, ohne Hetze, sondern einfach nur mit klaren Fakten, die man versteht und wo man dann am Ende des Tages wirklich drüber nachdenkt.

Speaker: So, damit bin ich jetzt eigentlich soweit durch für heute.

Speaker: Eigentlich wollte ich ja gar nicht so lange werden, aber wenn man einmal im Reden ist, aber das war halt wichtig, mir mal von der Seele zu reden.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Im Netz findet ihr mich übrigens überall, wo irgendwo Atomic Solo Edition drunter steht oder drüber steht.

Speaker: Da bin ich unterwegs.

Speaker: Und ja.

Speaker: Das war jetzt die erste Folge auf YouTube als Video.

Speaker: Und ihr kennt ja, also wer mich kennt unter dem Namen Tomek kennt, der kennt ja auch wahrscheinlich den Podcast Potperle und Berliner Schnauze.

Speaker: Da bin ich ja mit einer sehr guten Freundin, mit der Justine unterwegs.

Speaker: Wir sprechen da über Gott und die Welt, unsere erste Podcast-Folge.

Speaker: Die, ja, müssen wir nicht drüber reden.

Speaker: Das Video war nicht so der Bringer, deswegen ist sie auch nicht erschienen.

Speaker: Justine hat da ein paar Takes rausgehauen über Social Media.

Speaker: Aber was ich eigentlich sagen will, Justine hat auch ihre Solo-Edition, die PodPL Solo-Edition.

Speaker: Und die hat eine saugeile Folge gerade gemacht zum Thema Leben mit einem schwerbehinderten Kind.

Speaker: Und hatte eine tolle Gesprächspartnerin, die aus dem wahren Leben erzählt hat.

Speaker: Also die Folge kann ich allen, die das Thema interessiert, diese Folge kann ich wirklich empfehlen.

Speaker: Hört da mal rein.

Speaker: Und ja, an der nächsten Folge die Pottperle und Berliner Schnauze, da wird gerade schon ein bisschen dran gearbeitet.

Speaker: Wir suchen ein Thema, an dem wir uns abarbeiten können und an dem wir uns auch ein bisschen fetzen können.

Speaker: Mal sehen, was da kommt.

Speaker: Aufnahme ist angedacht für Sonntag, wobei ich nicht glaube, dass das wirklich was wird, denn Sonntag sollen wir in Berlin an die 36 Grad bekommen und da möchte ich, glaube ich, ehrlich gesagt nicht im warmen Büro sitzen, wo ich dann wahrscheinlich auch 30 Grad habe.

Speaker: Man möge es mir verzeihen.

Speaker: Aber in anderen Teilen Deutschlands ist es auch heiß in den nächsten Tagen und ich hoffe, ihr kommt gut da durch, durch die Hitzewelle.

Speaker: Und meckert jetzt nicht bitte wieder darüber, dass es heiß wird und dass es Sommer ist.

Speaker: Es ist zu warm für die Jahreszeit und Klimawandel hin oder her.

Speaker: Die einen sagen, ja, es gibt einen Klimawandel.

Speaker: Die anderen sagen, nein, dabei möchte ich es jetzt auch belassen.

Speaker: Ja, das war's.

Speaker: Soweit.

Speaker: Ich hoffe, ihr habt es hierhin durchgehalten.

Speaker: Ansonsten könnt ihr mir gerne schreiben, wie ihr es gefunden habt, ob ihr damit zufrieden seid mit der Solo Edition oder nicht.

Speaker: Ja, obwohl.

Speaker: Ich nehme nur positive Kritik.

Speaker: Negative Kritik will ich nicht.

Speaker: Aber konstruktive Kritik nehme ich.

Speaker: Die bringt einen weiter.

Speaker: Und wenn euch diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr sie weitertragt.

Speaker: Und damit Schluss für heute.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ich freue mich auf euch.

Speaker: Bis dahin.

Speaker: Ciao, ciao.

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