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Epstein, Aliens, Pyramiden & Verschwörungstheorien – Ein ganz normaler Talk

Die Pott Perle × Berliner Schnauze
Die Pott Perle × Berliner Schnauze

24 plays · Jun 22, 2026

Verschwörungstheorien faszinieren Menschen seit Jahrzehnten – von Jeffrey Epstein über die Pyramiden von Ägypten bis hin zu Aliens und ungeklärten Rätseln. In dieser Folge sprechen Justine und Tommek ganz ungezwungen über genau diese Themen. Keine Expertenrunde, keine wissenschaftliche Analyse und keine fertigen Antworten – sondern ein lockeres Gespräch zwischen zwei Menschen, die sich über bekannte Mythen, Spekulationen und Verschwörungserzählungen austauschen. Es geht unter anderem um: • Jeffrey Epstein und die zahlreichen Spekulationen rund um seinen Fall • Den Bau der ägyptischen Pyramiden • Aliens und außerirdisches Leben • Bekannte Verschwörungstheorien und warum sie Menschen so faszinieren Diese Podcast-Folge dient ausschließlich der Unterhaltung und gibt persönliche Gedanken und Meinungen wieder. Behauptungen oder Verschwörungserzählungen werden nicht als Tatsachen dargestellt. 💬 Welche Verschwörungstheorie findest du besonders spannend – und welche hältst du für völligen Unsinn? Schreib es gerne in die Kommentare oder diskutiere mit uns. Impressum unter: https://die-pottperle-berlinerschnauz... [https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&redir_token=QUFFLUhqbDdrMVBfN0NrQkNoVVp4MFJ2ZGZMOERZRTBtQXxBQ3Jtc0tsT0NkWno4UmlJazRHZ01qcGpRRENoSmFyZklUU1pmc3dHZFBRY0pEVS14MjU0TmdRUldwNG9sa1p1MXZpd3oxU01GdVpOYlBQWmhiOGJFWnh6VjVqUVdualF5NjBGMXplVlZIQzJ2VzREenRTYlU1aw&q=https%3A%2F%2Fdie-pottperle-berlinerschnauze.de%2Fimpressum&v=XAKmOnDMUWo] #Podcast [https://www.youtube.com/hashtag/podcast] #Verschwörungstheorien [https://www.youtube.com/hashtag/verschw%C3%B6rungstheorien] #Epstein [https://www.youtube.com/hashtag/epstein] #Aliens [https://www.youtube.com/hashtag/aliens] #Pyramiden [https://www.youtube.com/hashtag/pyramiden] #Ägypten [https://www.youtube.com/hashtag/%C3%A4gypten] #Mystery [https://www.youtube.com/hashtag/mystery] #SmallTalk [https://www.youtube.com/hashtag/smalltalk] #Gesellschaft [https://www.youtube.com/hashtag/gesellschaft] #Mythen [https://www.youtube.com/hashtag/mythen]

Transcript

Speaker: Das ist... Jetzt ärgere ich mich grad ein bisschen... Jetzt hast du mich erwischt, ne?

Speaker: Jetzt hast du mich erwischt, dass ich mich da jetzt nicht noch ein bisschen... Aber jetzt mal ganz ehrlich.

Speaker: Wer zum Geier lässt sich denn so was einfallen?

Speaker: Wie solche Geschichten?

Speaker: Wieso?

Speaker: Das können doch nur Leute sein, die echt Langeweile haben, oder?

Speaker: Warum?

Speaker: Findest du?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Die Kutt-Kerle und Berliner Schnauze.

Speaker: Der Podcast mit Justine aus dem Pott und Tomek aus Berlin.

Speaker: Justine, hallo.

Speaker: Hallo, Tami.

Speaker: Aufnahme.

Speaker: Hallo, hey, na?

Speaker: Was geht ab?

Speaker: Leg doch mal das Handy weg.

Speaker: Wir sind hier voll drauf gerade.

Speaker: Ich habe meine Fingernägel begutachtet, nicht mein Handy.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Stimmt, du gehst ja heute noch auf große Reise, ne?

Speaker: Ich gehe heute auf ganz große Reise.

Speaker: Ja, ich fahre heute noch nach Hamburg.

Speaker: Ja, da habe ich noch ein bisschen was vor heute.

Speaker: Aber ich muss auch direkt sagen, bei dieser Folge, Leute, da geht das gar nicht anders, dass ich hier meinen Assistenten heute benutze, weil wir haben ja heute uns vorgenommen, haltet euch fest, Verschwörungstheorien.

Speaker: Und das ist ein Thema, da habe ich ja schon richtig Bock drauf.

Speaker: Und ich glaube, du auch, Tomek.

Speaker: Das ist etwas, da können wir so ein bisschen drüber quasseln, oder?

Speaker: Ja, kommt drauf an, mit was du mich jetzt so überrascht.

Speaker: Ein bisschen vorbereitet habe ich mich schon, aber ich bin noch oldschool unterwegs.

Speaker: Ich habe mir übrigens noch einen Zettel gemacht.

Speaker: Gut, das Ding habe ich hier hoch, aber schauen wir mal.

Speaker: Da gibt es ja so viele verschwiegen, äh, verschwiegen, verschwiegen auch, genau, äh, verschiedene Abzweigungen, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Welche, oder ich frage mal erst mal so, inwiefern bist du denn überhaupt offen für solche Theorien?

Speaker: Weil viele, ich habe ja meinen Aluhut gerade nicht dabei, aber viele sagen ja immer dann, oh ne, Schwubbler und so, ne?

Speaker: Nee, also so würde ich das jetzt gar nicht mehr sehen, sondern ich finde es eher spannend, sich damit so ein bisschen auseinanderzusetzen.

Speaker: Warum, wieso, weshalb?

Speaker: Ich meine, unser Gehirn ist da ja nicht ganz unschuldig dran.

Speaker: Also unser Gehirn ist ja irgendwie so gepolt, dass unser Gehirn Muster erkennt, wo eigentlich gar keine sind.

Speaker: Da gibt es sogar einen Fachbegriff für, wie heißt denn der so?

Speaker: Apopheni oder sowas.

Speaker: Und das finde ich interessant.

Speaker: Also wie gesagt, unser Gehirn erkennt Muster, wo eigentlich gar keine sind.

Speaker: Deswegen funktionieren Verschwörungstheorien.

Speaker: Ah ja, okay.

Speaker: Und Verschwörungstheorien sind ja Muster.

Speaker: Also von daher, es muss ja nichts bestätigen.

Speaker: Also es haust irgendwo eine Frage raus oder eine Behauptung oder ihr habt eine Frage raus und dann der Rest der Welt macht dann den Rest raus.

Speaker: Also ich rede jetzt natürlich nicht von so einem Kappes wie hier Angela Merkel und der Rest von Verein.

Speaker: Das sind irgendwelche Eidechsen oder so.

Speaker: Und Leute, ne?

Speaker: Nein, es geht zum Beispiel QAnon beispielsweise.

Speaker: So was zum Beispiel.

Speaker: Das ist ja im Prinzip die aktuellste und größte Form der Verschwörungstheorien.

Speaker: Das ist ja mit den Eliten im Hintergrund, die Medien und das alles steuern und nur Donald Trump...

Speaker: das ja retten kann und die Welt noch retten kann.

Speaker: Das ist ja auch so eine Verschwörungstheorie.

Speaker: Ich finde Verschwörungstheorien wirklich interessant.

Speaker: Erstmal, wie sie so entstehen, was daraus wird.

Speaker: Und ich ja immer noch tagtäglich überlege, wie kann ich einen in die Welt setzen.

Speaker: Och, komm, das kriegen wir auch noch hin.

Speaker: Lass mich mal fünf Minuten überlegen.

Speaker: Das ist ja kein Thema.

Speaker: Dann heißt es später irgendwann, der Podcast sowieso war, da ist es das erste Mal aufgetaucht und danach nahm das Ding seinen Lauf.

Speaker: Ja, ganz genau.

Speaker: Ja, wo wollen wir denn anfangen?

Speaker: Du hast jetzt gerade QAnon in den Raum geworfen.

Speaker: Das ist tatsächlich etwas, da musste ich mal einmal kurz goggeln.

Speaker: Ich bin ja eher so in Richtung Antarktis-Vertrag und ich habe mir heute noch eine coole Doku angeguckt.

Speaker: Ich weiß nicht, kennst du den Rapper Kianosch?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, ist ein ganz, ganz cooler Typ, der beschäftigt sich auch ganz viel mit Politik und mit solchen Gedöns halt.

Speaker: Und da habe ich mir heute nochmal so ein Ding angeguckt und so.

Speaker: Und das ist ja schon echt verrückt, was in der Antarktis so abgeht.

Speaker: Aber gehen wir da erstmal zurück zu QAnon.

Speaker: Jetzt hast du mich neugierig gemacht.

Speaker: Was geht denn in der Antarktis so ab?

Speaker: Boah, jetzt muss ich echt ein bisschen Kacke labern, glaube ich.

Speaker: Also ich interessiere mich ja immer für alles, aber kenne nur das wenigste.

Speaker: Gefährliche Eifelste.

Speaker: Also da habe ich schon zwei Stimmen in meinem Öhrchen, die mir gerade sagen, was laberst du da für eine Kacke?

Speaker: Aber ich meine, also es hat auf jeden Fall irgendwie was mit Adolf Hitler auch zu tun.

Speaker: Ja, also früher mit den SS-Zeiten.

Speaker: Müssen wir den Namen jetzt piepen?

Speaker: Nö, glaube ich nicht.

Speaker: Gehört ja zur Geschichte, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, und auf jeden Fall ist es, glaube ich, so, also es gibt in der Antarktis tatsächlich ein riesiges Gebiet, also wirklich riesig, riesig, was fast so groß ist wie die USA, glaube ich.

Speaker: Also muss ich jetzt echt lügen.

Speaker: Jedenfalls darf da keiner hin.

Speaker: Und das musst du dir vorstellen wie so ein Stück Kuchen.

Speaker: Und auch da muss ich jetzt wieder Kacke labern.

Speaker: Ich glaube, Deutschland ist dabei, USA.

Speaker: Und hast du nicht gesehen, welche Länder?

Speaker: Die haben alle so ein Tortenstück davon.

Speaker: Also es gehört denen.

Speaker: Und man sagt, da sollen irgendwelche komischen Sachen passieren und so.

Speaker: Und ich glaube ja eher, dass da vielleicht unter diesen...

Speaker: Vier Kilometer dicken Eisschichten, das muss man sich mal überlegen, ne?

Speaker: Vier Kilometer Eisschicht, das ist schon crazy.

Speaker: Dass da einfach irgendwelche krassen Rohstoffe oder sowas drunter sind, wo dann die Länder sagen, boah, wenn es mal so weit ist, dann ist es Mainz oder so, könnte ich mir jetzt vorstellen.

Speaker: Ja, da könnte was dran sein, ja.

Speaker: Ja, und...

Speaker: Man darf da einfach nicht hin.

Speaker: Auch die dort, wie nennt man die Menschen denn jetzt?

Speaker: Forscher.

Speaker: Wie nennt sich das?

Speaker: Expedition?

Speaker: Ja, Forscher.

Speaker: So, irgendwie so.

Speaker: Kannst du zwar hin, aber auch nur wirklich unter sehr, sehr streng Auflagen und hier und da und tralala.

Speaker: Dann darfst du auch nicht überall hin und so ein Gedöns halt.

Speaker: Das ist was sehr, sehr Interessantes.

Speaker: Wie gesagt, das habe ich mir heute nochmal angeguckt.

Speaker: Und man sagt auch, dass darunter, also dass es eigentlich doof ist, per Land oder...

Speaker: in der Luft darüber irgendwie was zu erkunden, sondern man sollte doch mal auf die D kommen und U-Boote benutzen dafür.

Speaker: Weil unter diesen Eisschichten sollen wohl auch riesige Seen existieren.

Speaker: Und äh, ja, das ist... Jetzt ärgere ich mich grad ein bisschen.

Speaker: Jetzt hast du mich erwischt, ne?

Speaker: Jetzt hast du mich erwischt, dass ich mich da jetzt nicht noch ein bisschen... Aber jetzt mal ganz ehrlich.

Speaker: Wer zum Geier lässt sich denn sowas einfallen?

Speaker: Wie solche Geschichten.

Speaker: Wieso?

Speaker: Das können doch nur Leute sein, die echt Langeweile haben, oder?

Speaker: Aber warum, findest du?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Oder die Absicht haben, komm, wie können wir die Welt mal wieder so ein bisschen richtig triggern, damit es so was zu tun hat.

Speaker: Ey, es ist doch... Wir glauben gar nicht so was.

Speaker: Du scheinst ja auch irgendwie sich dafür zu interessieren.

Speaker: Ich sage noch, ich interessiere mich dafür, wie kommt sowas zustande und wie kommen Leute auf die Idee, sowas auch noch öffentlich zu machen.

Speaker: Bei QAnon weiß ja keiner wirklich, wer es war, nur dass es ein User namens Q war.

Speaker: Also von daher, wie gesagt, du kannst ja aus allem eine Verschwörungstheorie machen, oder?

Speaker: Ja,

Speaker: Sowieso.

Speaker: Aber das sind so Sachen, weißt du, das ist genauso so ein Ding wie mit Area 51.

Speaker: Ist ja auch so ein Ding.

Speaker: Also ich muss wirklich sagen, Tomek, weißt du was?

Speaker: Also

Speaker: Früher, wo ich klein war, dachte ich mir auch, wird die da alle labern mit Aliens?

Speaker: Okay, Aliens lassen wir jetzt mal kurz außen vor.

Speaker: Aber diese ganzen Sachen, das ist ja jetzt nicht erst seit zwei Jahren, dass man sagt, das sind Verschwörungstheorien, sondern die gibt es ja schon seit... Und klar, früher wurde einem immer eingetrichtert, ach, das ist alles Kappes, was die da labern und so ein Müll.

Speaker: Aber ganz im Ernst jetzt mal, seitdem ich mir die Epstein-Files auch angeguckt habe, sage ich dir, wie es ist.

Speaker: Glauben ist falsch, aber...

Speaker: ich habe sehr viel Kapazität dafür, mir es vorzustellen, dass es solche Sachen einfach gibt.

Speaker: Weil wie kann es denn auch sein, Leute?

Speaker: Und das löscht mir die Festplatte hier oben.

Speaker: Wie kann das denn sein?

Speaker: Also Universum.

Speaker: Universum.

Speaker: Du kannst mir nicht sagen, dass das Universum, weiß Gott wie, also das hat ja kein Ende.

Speaker: Und du kannst mir doch nicht sagen, dass wir Blöddecken die einzigen Lebewesen sind, die auf dieser Kugel, also auf dieser Kugel schon, aber dass es nur diese Kugel gibt, wo so Döspaddel sitzen.

Speaker: Das kannst du mir doch nicht sagen.

Speaker: Nö, das... Ha, ich hab ne Idee.

Speaker: Ich glaube ja, dass wir...

Speaker: Setzen wir mal in Anführungszeichen.

Speaker: Also ich glaube ja, dass wir, also dass diese Erdkugel und dieser Planeten ein Spielball von Aliens ist.

Speaker: So ein Strategiespiel wie Stratego.

Speaker: Also dass wir eigentlich gar nicht selbst gesteuert sind.

Speaker: Oh, macht jetzt Spaß gerade.

Speaker: Sondern dass wir, weißt du, auf so einem Spielbrett von Aliens, die da draußen unterwegs sind, einfach so gesteuert werden.

Speaker: Die so mal probieren,

Speaker: was passiert denn, wenn wir der Welt mal so ein Virus verpassen?

Speaker: Wie geht das?

Speaker: Und was ist, wenn wir mal... Du hast hier, also sitzen die Aliens sich gegenüber und du sagst, pass auf, du hast hier den Tramp gezogen, du musst jetzt damit was machen.

Speaker: Weißt du, sowas in der Richtung.

Speaker: Oder... Ja, oder auch so was physikalisch, so psychologisches Spiel.

Speaker: Was passiert, wenn du...

Speaker: Ja, jetzt kommt leider was Politisches, aber dafür kennt man mich.

Speaker: Wenn wir der Welt mal die Alice Weidel da so hinschmeißen oder dem Björn Höcke.

Speaker: Wir sind so ein Strategiespiel oder Klimawandel oder sowas.

Speaker: Ja, und dann sitzen die beiden sich da gegenüber wie bei so einem Schachspiel und dann...

Speaker: geht das irgendwann schief.

Speaker: Oder auch nicht.

Speaker: Also, wir sind so, und damit waren wir jetzt beim Thema Verschwörungstheorie.

Speaker: Also, da bist du mit schon sehr deep gegangen, ne?

Speaker: Nee, aber, nee, aber entschuldige mal bitte.

Speaker: Also, natürlich wird es da draußen im Weltall, um jetzt mal wenigstens ein bisschen Seriosität wieder in das Ding hier zu bekommen.

Speaker: Ich denke schon, dass es da draußen irgendwo mit Sicherheit Leben gibt.

Speaker: In welcher Form auch immer.

Speaker: Und es entzieht sich wahrscheinlich auch unserer Kenntnis.

Speaker: Ich finde es immer aber lustig, dass bei jeder Interpretation, wenn es um Aliens geht, die Dinger immer irgendwie zwei Beine, zwei Arme und einen Kopf haben.

Speaker: Vielleicht sehen die ja ganz anders aus.

Speaker: Oder, pass auf, ich habe noch einen.

Speaker: Letztens habe ich ja einen Kleingarten.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ein anderer Kleingärtner bei uns da, der hat ein Problem mit Ameisen.

Speaker: aber so richtig ordentlich in seinem Garten.

Speaker: Da habe ich letztens den rausgekommen, bist du sicher, dass das Ameisen sind?

Speaker: Sind das nicht vielleicht auch Aliens, die unter der Erde leben, die vielleicht nachts mit ihrem Raumschiff da rauskommen und das sind eigentlich auch keine Glühwürmchen, die du da siehst, das sind einfach die Ameisen mit ihren Raumschiffen.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Wer sagt denn, dass Ameisen keine Aliens sind?

Speaker: Weißt du, so eine Scheiße muss der erst mal kommen.

Speaker: Ich weiß nicht, welche Kräuter baust du denn in deinem Kleingarten an, Tomek?

Speaker: Da darf ich öffentlich nicht drüber reden.

Speaker: Dachte ich mir, genau.

Speaker: Nein, aber das war einfach so aus einer Bierlaune heraus, da zu sagen, weil wir haben wirklich extrem Probleme mit Ameisen.

Speaker: Die sind millionenfach da unterwegs.

Speaker: Und deswegen meinte ich da so, wer weiß, vielleicht sind das ja gar keine Ameisen, sondern Aliens.

Speaker: Das habe ich jetzt auch nur rausgekloppt, weil

Speaker: Wir müssen ja mal wegkommen davon, dass Aliens so aussehen, wie wir sie mal vorstellen.

Speaker: Also so ähnlich wie Menschen.

Speaker: Vielleicht sehen die ja ganz anders aus.

Speaker: Wie stellst du dir denn Aliens vor?

Speaker: Wie Ameisen?

Speaker: Ja, zum Beispiel.

Speaker: Weil es ist, ja, nee, keine Ahnung.

Speaker: Gehen wir mal ganz weit zurück.

Speaker: Dann nehmen wir mal diesen Typen, ich meine, vielleicht irgendeiner kennt ihn vielleicht, Erich von Däniken.

Speaker: Der hat ja auch immer so nette Theorien damals in den 90ern oder so aufgestellt, mit dem, was er auf dem Planeten so gefunden hat.

Speaker: Nehmen wir die Pyramiden.

Speaker: Da streiten sich ja die Gelehrten drüber, mit wie viel Aufwand und Technik die Dinger gebaut wurden.

Speaker: Und dann auch noch die Bilder und Zeichnungen, die du da siehst, dass du dir die Frage stellst, hatten die Ägypter die damaligen eigentlich schon Kontakt zu ihnen?

Speaker: Du kennst mich ja, Maja.

Speaker: Peru und das alles, das ist ja auch alles richtig interessant.

Speaker: Hochgradig intelligent und dann plötzlich irgendwann weg vom Fenster.

Speaker: Ägypten auch.

Speaker: Waren damals irgendwie hochgradige Baumeister, aber irgendwie sind sie dann irgendwann falsch abgebogen.

Speaker: Das ist nämlich auch so ein Schlüpper, wo ich sage, Leute, und jetzt überlegt doch mal ganz kurz erstmal, so eine Pyramide.

Speaker: Also erst mal früher sahen die auch ganz anders aus.

Speaker: Teilweise waren die ja wirklich vergoldet und haste nicht gesehen.

Speaker: Oder mit einer goldenen Spitze und blabliblub.

Speaker: Und wenn du der... Ach, so was liebe ich ja.

Speaker: So Ägyptenscheiße, finde ich ja klasse.

Speaker: Da gucke ich mir auch immer an.

Speaker: Siehst du ja fast schon aus wie Kleopatra.

Speaker: Total.

Speaker: Ich war auch gerade noch im Milchbaden.

Speaker: Danke dir.

Speaker: Wirklich nicht von dir.

Speaker: Aber überleg doch mal, wie kann das denn sein?

Speaker: Alleine schon so ein Kacksteinchen.

Speaker: Wie viele Tonnen wiegt der?

Speaker: Was war das?

Speaker: 60 oder so?

Speaker: Ja, ein paar.

Speaker: Auf jeden Fall viele.

Speaker: Das Ding ist schwer.

Speaker: Für mich so schwer, wo ich mir denke, wie kann das sein?

Speaker: Die haben sich da Schläppchen gebaut aus...

Speaker: eine Palme oder so und kriegen es aber hin, solche Arten von Steinen in dieser Gewichtsklasse von A nach B zu transportieren.

Speaker: Das ist ja jetzt auch nicht so, dass die sich da einen Sandberg irgendwie ausgesucht haben und da waren dann auch die Steine, sondern die Steine waren ja teilweise Kilometer weit weg.

Speaker: So wie kann das sein?

Speaker: Du kannst mir nichts sagen.

Speaker: dass die da so viele Bäume hatten und so viele, ja okay, so viele Menschen glaube ich schon eher, aber dieses, wie nennt sich denn dieses Verfahren, wo du dann immer so einen Stamm davor und da brauchst du ja, wie lange braucht denn so eine Pyramide dann?

Speaker: Ich meine, die hat schon echt lange gedauert.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, das ist auch Generationsmaß.

Speaker: Ja, aber dann, ja, ja, klar, aber auch dieses dann, nehmen wir mal an, das hat funktioniert, mit den Baumstämmen, das Stämmen von A nach B zu transportieren, aber wie stapelst du die dann so?

Speaker: Wie machst du denn das?

Speaker: Gute Frage.

Speaker: Ja, das ist eine gute Frage, hast du recht.

Speaker: Also normalerweise hast du ja immer irgendwie einen Quader und dann müsstest du die, du müsstest, also ja und dann so, ja, ist ein Haufen Arbeit und da bleibt dann auch unheimlich viel Baustritt übrig.

Speaker: Das muss ja auch irgendwo liegen.

Speaker: Und ja,

Speaker: Ja, interessant.

Speaker: Also, dass es Werkzeuge dafür gibt, das checke ich ja.

Speaker: Aber du musst ja dafür, ich kann es noch irgendwie nachvollziehen, einen Stein zu bemeißeln und behämmern, dass der da so irgendwie so ist, auch wenn das schon echt crazy ist für dieses...

Speaker: Wie nennt man das denn?

Speaker: Jahrzehnte?

Speaker: Ja, aber das Interessante ist doch, das sind doch Grabkammern, ne?

Speaker: Also so eine Pyramide ist doch eine Grabkammer für den Pharao.

Speaker: So, das heißt, wenn man jetzt sagt, dass der Bau über Generationen ging, weil erstmal brauchst du unheimlich viel Manpower, du brauchst Zeit, weil das abzumeißeln mit den Werkzeugen, die man ja damals angeblich nur hatte, ähm,

Speaker: Hat der Pharao, also für welchen Pharao hat man das Ding denn dann gebaut?

Speaker: Also die Frage ist ja, die Lebenserwartung war ja damals noch nicht so hoch wie heute.

Speaker: Das heißt, in der Zeit, wo der gelebt hat, kann ja eigentlich gar nicht, die müssen ja irgendwo konserviert haben, um dann irgendwann in diese Pyramide zu bekommen.

Speaker: oh Mann, da vergehen wir uns jetzt so richtig in der Verschwörungstheorie.

Speaker: Ja, und dann denke ich mir halt, okay, du hast einen Stein und du hast da Tausende von.

Speaker: So, dann muss es doch aber auch irgendwo verbuddelt, irgendwas so wie eine Art Kran oder irgendwie so.

Speaker: Weil du kannst mir nicht sagen, dass da ein Mann steht und da stehen 100 Männer unten und dann versuchen die den, weißt du, das kriegst du ja niemals so hin, so ein Gewicht mit

Speaker: Also so stelle ich mir das nicht vor.

Speaker: Ich weiß, wo du hin willst.

Speaker: Weil die Steine müssten ja schon vorher so bearbeitet worden sein, dass es am Endeffekt, wenn du sie alle übereinander stellst, eine Pyramide gibt.

Speaker: So, aber...

Speaker: Das heißt ja dann, der hätteste Stein ganz oben wäre ja der kleinste.

Speaker: Und du musst ja auch dann da oben hinkommen, wenn du schon diese, diese, diese, ja, diese, diese Rampe dann hast.

Speaker: Also die letzte Theorie, die ich mal irgendwie noch im Kopf habe, war, dass es eine ganz lange Rampe gab.

Speaker: Aber dann muss ich sagen, diese Pyramide hat ja, ja.

Speaker: Da fängt es an zu qualmen, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, das ist irgendwie.

Speaker: Und vor allen Dingen,

Speaker: dieser ganze Bauschutt, der da übrig bleibt.

Speaker: Es ist ja nicht nur eine Pyramide.

Speaker: Es sind ja mehrere.

Speaker: Und das Witzige, weißt du das eigentlich auch, dass wenn du quasi an den Pyramiden auf der Landkarte an den Pyramiden einen roten Faden entlangläufst, sind die alle in einer Richtung?

Speaker: Ja.

Speaker: Und wusstest du auch, dass in der Antarktis auch eine Pyramide ist?

Speaker: Nö.

Speaker: Unterm Eis, wa?

Speaker: Die könnte ich jetzt hier reinzeigen, aber ist doch egal.

Speaker: Tatsächlich gibt es da auch eine Pyramide, ja.

Speaker: Sehr interessant.

Speaker: Ja, der muss ja aber nochmal googeln.

Speaker: Das habe ich ja noch nie gehört.

Speaker: Goggle, Goggle.

Speaker: Pyramide in der... Nee, warte mal.

Speaker: Ich sage jetzt mal nichts mit den Pinguinen.

Speaker: Nachher komme ich durcheinander.

Speaker: An einem Pol leben nämlich gar keine Pinguine.

Speaker: Wir leben nämlich nur an dem anderen.

Speaker: Nicht an dem, sondern an dem anderen.

Speaker: Also bevor ich jetzt was Falsches sage und durcheinander bringe.

Speaker: Ich schmeiße immer Antarktis und Arktis durcheinander.

Speaker: Das eine ist Süd, das andere ist Nord.

Speaker: Ist meinem Alter geschuldet.

Speaker: Ich kann mir diese Dinge nicht mehr so gut merken wie früher.

Speaker: Ich habe jetzt einmal gerade hier Gollel gefragt.

Speaker: Hier steht, die schwarze Pyramide ist einer der Outback, was, Nuna Taka im Ostantarktischen Viktorialand.

Speaker: Er ragt 2100 Meter hoch, unmittelbar nördlich des Mount Blablabla, aus den Eismassen am Rand des Blablabla.

Speaker: Aber bleiben wir doch mal kurz noch bei den Pyramiden in Ägypten.

Speaker: Denn das Ding hatte ja auch schon Grundlagen in der Astronomie.

Speaker: Da waren die Jungs ja damals auch schon richtig gut unterwegs.

Speaker: Diese Pyramiden haben ja, glaube ich, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, auch eine Ausrichtung Richtung Himmelskörper, Horizont.

Speaker: Ja, das glaube ich auch, das weiß ich jetzt gerade gar nicht.

Speaker: Und bei den Mayas ja auch.

Speaker: Also die hatten ja auch schon ihre Ausrichtung nach oben.

Speaker: Und damals die Theorien von Erich von Däniken, die hauten ja auch raus, dass es irgendwo auch Belege dafür gibt, dass es Sätze gab, aus denen man schließen könnte, dass die Mayakontakt zu außerirdischem Leben hatten.

Speaker: Da ist es ja genauso.

Speaker: Die haben ja auch von ihrer Glaubensrichtung her mit ihren Menschenopfern und so an Götter gebetet oder Götter verehrt.

Speaker: Das war schon recht krass.

Speaker: Vielleicht gab es damals ja schon so Entführungen, dass damals schon Aliens Menschen entführt haben.

Speaker: Wer weiß.

Speaker: Also ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Menschen da wirklich in einem Leintuchschlüpper und irgendwie halb barfuß derartige, wie nennt man das, ein Gebäude?

Speaker: Ich weiß nicht, ist eine Pyramide ein Gebäude?

Speaker: Ein Kunstwerk?

Speaker: Ein Kunstwerk?

Speaker: Ein Gebäude oder ein Bauwerk?

Speaker: Eine Grabstätte.

Speaker: Einigen wir uns auf Bauwerk.

Speaker: Auf Bauwerk, so, das habe ich gesucht.

Speaker: Also, das kann ich mir einfach beim besten Willen nicht vorstellen, dass man das wirklich nur damit oder mit irgendwelchen Lehmrampen hinbekommt, das so zu bauen.

Speaker: Weil da fehlt mir die Vorstellungskraft, wie das funktionieren soll.

Speaker: Es wird sicherlich eine logische Erklärung dafür geben, aber ob die wirklich so logisch ist, weiß ich auch nicht.

Speaker: Wie gesagt, ich bleibe dabei, es gibt einen Haufen Bauschutt in dem ganzen Krempel, dann die geografische Ausrichtung und das alles.

Speaker: Da gehört schon ein bisschen mehr dazu.

Speaker: Und vor allen Dingen, diese ganzen Kulturen haben ja irgendwann sich selbst zerlegt.

Speaker: Maya sind verschwunden in der Art.

Speaker: Ägypten ist in der Art verschwunden.

Speaker: Ja.

Speaker: Wann schaffen wir uns denn ab?

Speaker: Da gibt es bestimmt auch eine Verschwörungstheorie, wann sich der Europäer abschafft.

Speaker: Diese Kultur.

Speaker: Geistig hat sie sich ja teilweise schon verabschiedet.

Speaker: Ja.

Speaker: In der Tat.

Speaker: Aber ich frage mich ja dann auch so, okay, für diese ganzen Sachen, für diese ganzen Reichtümer, da gab es ja aber dann auch wieder so viele...

Speaker: Jetzt bin ich bestimmt blöd und bin einfach... Ich denke mir gerade so, warum sucht ihr euch eine fucking... Wüste?

Speaker: Für solche Sachen.

Speaker: Sucht euch doch was Schönes.

Speaker: Vielleicht war das ja früher gar keine Wüste.

Speaker: Durch den ganzen Bauschutt ist es eine Wüste geworden.

Speaker: Das war eine blühende Landschaft.

Speaker: Oh, das ist auch crazy.

Speaker: Alles war grün und dann haben sie gebaut und dann, oh, der ganze Sand ist eigentlich Bauschutt.

Speaker: Oh mein Gott, das ist so verrückt.

Speaker: Ja, und wenn dann mal hier wieder der Sahara stoppt, ach nee, das Sahara ist woanders, aber egal.

Speaker: Aber, oh Mann, Tomek, blamier dich nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, der Zug ist abgefahren, schon passiert.

Speaker: Nein, aber ja, ich finde es, ja, über den Bau der Pyramiden, ich glaube, da streiten sich noch immer die Gelehrten.

Speaker: Komm, einigen wir uns drüber.

Speaker: Machen wir das kurz.

Speaker: Etwa, etwa ein Aliens.

Speaker: Etwa ein Aliens.

Speaker: Mit ihren Laserwerkzeugen.

Speaker: Peng.

Speaker: Was anderes brauchte mir auch jetzt gar nicht.

Speaker: Hast du mal Star Trek geguckt?

Speaker: Nee.

Speaker: Die haben doch mal in irgendeinem Film damals noch mit Captain Kirk und hier, wie heißt er?

Speaker: Spock.

Speaker: Haben sie doch sogar mal einen Wal gerettet.

Speaker: Oder sowas.

Speaker: Da war doch mal was in irgendeinem Film.

Speaker: Und ich glaube ja, Pyramiden, das war Captain Kirk.

Speaker: Der Käpt'n war's, jetzt haben wir's.

Speaker: Ja, Star Trek.

Speaker: Okay.

Speaker: Die konnten in der Zeit zurück.

Speaker: Uh, oder, na ja gut, das ist jetzt zu weit hergeholt, aber Doc Brown und hier, wie heißt er, Marty McFly.

Speaker: Oh ja, mhm.

Speaker: Jaja, mhm.

Speaker: Aber wenn du schon in die Schiene gehst, was ich ja auch wirklich wahnsinnig verrückt finde, die Simpsons, ne?

Speaker: Das ist, also ohne Scheiß, das finde ich ja wirklich... Der mit.

Speaker: Das ist krass.

Speaker: Also so manche Sachen, da denke ich mir so, ne?

Speaker: Wie ist denn das möglich?

Speaker: Alleine schon dieses, ähm, mit Trump, was war denn das?

Speaker: Wir haben Trump als Präsidenten vorausgesagt.

Speaker: Jaja, sogar mit Ja und sowas, ne?

Speaker: Irgendwie so war da doch was, oder?

Speaker: Da waren sie knapp dran, ja.

Speaker: Aber allein, also...

Speaker: So viele Sachen, so viele Sachen, was die Simpsons einfach... Uh, du fragst mich, wie ich mir die Aliens vorstelle?

Speaker: Genau so.

Speaker: Die Simpsons?

Speaker: Ja.

Speaker: Simpsons sind schon interessant.

Speaker: Das Einzige, was bis jetzt noch nicht gepasst hat, sie haben ja, glaube ich, Lisa Simpson auch mal zur Präsidentin gemacht.

Speaker: Dit hat noch nicht geklappt.

Speaker: Also, wenn ich mich recht erinnere, war in den USA noch keine Frau Präsidentin.

Speaker: Ja gut, ihr Spider-Pick da.

Speaker: Ich habe auch noch kein Schwein gesehen, was unter der Decke hergekrabbelt ist.

Speaker: Habe ich auch noch nicht gesehen.

Speaker: Nein?

Speaker: Nein.

Speaker: Echt nicht?

Speaker: Nein.

Speaker: Oh, da solltest du mal drüber nachdenken.

Speaker: Ich hing noch nicht an der Decke.

Speaker: Ich kann auch nicht.

Speaker: Bist du sicher?

Speaker: Weißt du, was du so in deiner Tiefschlafphase machst?

Speaker: Oh, auch geil, ja.

Speaker: Auch gut, scheiße.

Speaker: Frag dich doch mal, warum man eigentlich denkt, man hätte die ganze Nacht richtig gut und entspannt geschlafen, ist morgens aber trotzdem gerädert.

Speaker: Vielleicht warst du nachts ja auch unterwegs und weißt es nicht.

Speaker: Ich würde gerade sagen, du warst auf Wanderschaft.

Speaker: Ja, du weißt es nur nicht.

Speaker: Und du hast Glück, dass du es am nächsten Tag nicht im Internet lesen musst.

Speaker: Naja, vielleicht war ja auch nur meine Seele auf Wanderschaft und nicht mein ganzes Körper.

Speaker: Oh, Ghostbusters, ja.

Speaker: Deswegen hab niemals einen Spiegel im Schlafzimmer.

Speaker: Ja.

Speaker: Warum?

Speaker: Hab ich mal so gehört, weil es gibt auch irgendwelche gruselige Sachen.

Speaker: Ich glaube, Tomek, guck mal, wir sind jetzt schon bei einer halben Stunde.

Speaker: Ich glaube, das ist ein Thema, da müssen wir noch mal so ein paar zwei von machen.

Speaker: Also es gefällt mir.

Speaker: Ja, also was ich auch ein geiles Thema finden würde, wären so paranormale Phänomene.

Speaker: Ja, geil, super.

Speaker: Endlich verstehen wir uns doch mit Geile.

Speaker: Das wird dann Teil 2 zu den Verschwörungstheorien.

Speaker: Also bleiben wir jetzt nochmal an dem, wo wir jetzt waren mit den Verschwörungstheorien.

Speaker: Sonst machen wir die Zuhörerkirre.

Speaker: Ja, mit den Pyramiden finde ich eine spannende Sache.

Speaker: Und auch gerade mit den Majors, die ja auch Pyramiden hatten.

Speaker: was man da ja findet und sowas.

Speaker: Das ist schon sehr interessant.

Speaker: Und dann bin ich jetzt aber nicht so sehr bewandert drauf.

Speaker: Nehmen wir noch kurz die Osterinseln mit den Riesendingern, die da ja stehen.

Speaker: Ja, auch krass.

Speaker: Das sind ja keine Osterhasen, aber es ist ja auch krass.

Speaker: Und ja.

Speaker: Die Köppe, die da rausgucken, meinst du?

Speaker: Und dann hatte Erich von Däniken damals mal irgendwo was gefunden mit zwei...

Speaker: also im Steinboden zwei, also fast so wie Radspuren, die ins Meer gingen.

Speaker: Und da stellte der Meister damals auch die Frage auf, was muss das gewesen sein, was über Jahre dann diese tiefen Furchen da reingefahren hat in diese Steinsmassen.

Speaker: Habe ich aber nie die Aufklärung für bekommen.

Speaker: Also das war zum Beispiel auch interessant.

Speaker: Also der Typ

Speaker: Ja, kann man jetzt stehen lassen, aber zum Schmunzeln und drüber nachdenken war dieser Erich von Däniken eigentlich gar nicht mal so schlecht unterwegs.

Speaker: Vieles hat sich dann natürlich später so wirklich erklären lassen, aber vielleicht hat man uns auch nur glauben wollen lassen, dass das so ist, wie die Wissenschaftler das sagen, weil es alles ein Teil einer größeren...

Speaker: Ach, Mann, ey, Kacke, das ist ein Thema wirklich, das finde ich ja geil, ne?

Speaker: Also, da haben wir heute zu wenig Zeit für, um das richtig auszuquatschen, glaube ich.

Speaker: Da müssten wir uns echt mal so auf eine Geschichte vielleicht einigen und uns da mal so richtig rein vertiefen und dann darüber quatschen.

Speaker: Auch, finde ich ja geil, ne?

Speaker: Ach, da gibt es so vieles.

Speaker: Also da kannst du auch bei den Bekannten mit Roswell, also das mit dem abgestürzten Wetterballon, wo sich da ja das Militär sogar widersprochen hat, darauf eingehen.

Speaker: Und auch der hat sich ja dann ja auch mit Area 51 ja ein richtiger Markt gebildet mit Dingern, die du da kaufen kannst an den

Speaker: an Merchandise, ist schon sehr interessant.

Speaker: Oder auch hier, wenn du mit JFK ankommst, da kannst du dich auch richtig drin verlieren.

Speaker: Verlinden Report und das alles.

Speaker: Und das lässt sich aber auch teilweise wirklich logisch erklären.

Speaker: Und ich bin da ja, was JFK angeht, kann man mir jetzt einen Schuh... Ich glaube nicht, dass es Lee Harvey Oswald war.

Speaker: Entweder, oder zumindest nicht alleine.

Speaker: Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er in so kurzer Zeit diesen Karabiner so schnell nachladen konnte, um wieder schießen zu können.

Speaker: Und wenn du dir manche Zeugenaussagen anhörst, oder nicht Zeugen, ja, Zeugenaussagen anhörst,

Speaker: könnte man auf die Idee kommen, dass auch noch aus einer anderen Richtung Schüsse gefallen sind.

Speaker: So, und Donald Trump wollte ja gerade alle Akten freigeben, aber alle sind es irgendwie auch nicht geworden.

Speaker: Und wenn, dann waren sie noch geschwärzt.

Speaker: Also da kann man wirklich reininterpretieren.

Speaker: Das lässt so viel Spielraum, also jede Verschwörungstheorie lässt so viel Spielraum und Fragen offen, wo du einfach Möglichkeiten hast, etwas reinzuinterpretieren.

Speaker: Und bei JFK ist es umso spannender.

Speaker: Also da ist es...

Speaker: War es vielleicht wirklich politisch motiviert, dass er weg musste, weil er irgendwo nicht ins politische Weltbild gepasst hat?

Speaker: Könnte ich jetzt eine Frage aufstellen, tue ich aber nicht.

Speaker: Jeder weiß, was ich meine, aber ja.

Speaker: Au, ich könnte noch weiter ausholen.

Speaker: Bei dem Typen aus Österreich mit der Schnauzbremse, da haben sie es auch versucht, ihn umzubringen.

Speaker: Hat auch nicht geklappt.

Speaker: Ist auch mehrfach Schiefiang.

Speaker: Das hat erst geklappt, nachdem er sich die Wumme selbst an die Birne gehalten hat.

Speaker: Also wir wissen ja alle, Stauffenberg und so, diese ganzen Attentate haben nicht funktioniert.

Speaker: Aber hatte der nicht diese Kapsel genommen?

Speaker: Hat er sich vergiftet oder hat er sich erschossen?

Speaker: Oder hatte er sich erschossen und seinem Hund und seiner Perle die Kapsel gegeben?

Speaker: Irgendwie so war das doch, ne?

Speaker: Irgendwie war es, und dann gab es ja auch noch den anderen, der seine Kinder auch noch um die Ecke gebracht hat.

Speaker: Ganz grausiges Thema.

Speaker: Dann bei Donald Trump wurde es auch versucht, hat auch nicht geklappt.

Speaker: Wobei da die... Da ist ja so kaputt, dass die Leute sagen, es war inszeniert.

Speaker: Meinst du diesen Ohrschuss?

Speaker: Ja, den Ohrschuss.

Speaker: Und da sagen ja auch viele, es war inszeniert.

Speaker: Lass mal mal so dahingestellt.

Speaker: Glaube ich nicht.

Speaker: Ich glaube schon, dass es diesen Durchgeknallten gab.

Speaker: Hat er gut zu nutzen gewusst.

Speaker: Aber auch da gibt es eine Verschwörungstheorie.

Speaker: Und wen haben wir dann noch, der es permanent überlebt hat?

Speaker: Oder waren das nur die beiden?

Speaker: Trump und Vollpfosten und Adolf?

Speaker: Nee, das waren, glaube ich, die beiden, die politischen Führer, die die Attentate überlebt haben.

Speaker: Nur bei JFK, da hat es gepasst.

Speaker: Leider.

Speaker: Aber kann man auch so seine Verschwörungstheorien drum basteln.

Speaker: Und das ist eben etwas, weil das Gehirn fängt dann an zu denken und zu überlegen und dann findest du bei allem was.

Speaker: Wenn wir gerade so in diese Richtung gehen, glaubst du denn, dass Epstein tot ist?

Speaker: Hast du mich jetzt in der Ecke gebracht.

Speaker: Glauben mit einem Fragezeichen.

Speaker: Sagen wir es mal so, es wird wohl so sein, aber man könnte es auch hinterfragen.

Speaker: Also so wirklich, also Kameraausfall, dann diese Figur, die dann noch durchs Bild gehuscht ist auf dieser Videoaufnahme.

Speaker: Auf der anderen Seite stelle ich mir die Frage, gibt es die Leiche?

Speaker: Naja, angeblich wurde die Leiche... Gibt es irgendwie jemanden, ich weiß es jetzt nicht, ich möchte das auch nicht befeuern, das stelle ich jetzt gerade in dem Zuge, wo du mich da so fragst, stelle ich mir die Frage...

Speaker: Man könnte das ja alles relativ schnell ad acta legen, wenn man sagen würde, ja, die Leiche gibt es.

Speaker: Und irgendwie auch so brutal das wäre und auch vielleicht ethnisch nicht in Ordnung ist, ja, irgendwelche Beweise ranschaffen, dass es diese Leiche wirklich gibt.

Speaker: Naja gut, er wurde ja autobziert, aufgemacht.

Speaker: Obduziert, ja.

Speaker: Gut.

Speaker: Papier ist geduldig.

Speaker: Hat sich das ja dann wohl angeblich angeguckt und so.

Speaker: Wer hat sich das angeguckt?

Speaker: Habe ich gerade nicht verstanden.

Speaker: Ein Gerichtsmediziner.

Speaker: Den Namen weiß ich jetzt gerade nicht.

Speaker: Spielt auch keine Rolle.

Speaker: Aber auch dahinter frage ich.

Speaker: Gekauft?

Speaker: Du weißt ja noch, Tomek, als wir ja noch in unserer Weiterbildung da waren, ich war da ja voll drin.

Speaker: Das hast du ja schon immer gesehen in meinem Gesicht, wenn ich völlig irgendwo anders auf dem Bildschirm war.

Speaker: Ich habe mir das ja echt angeguckt, also viel angeguckt.

Speaker: Und ich muss echt sagen, ich kann mir das...

Speaker: Für mich fehlt auch dieser eine Beweis, aber ich kann es mir einfach nur schwer vorstellen, dass das wirklich so ist.

Speaker: Weil, wie du schon sagtest, das mit den Kameras, dann sind angeblich beide gleichzeitig eingepennt.

Speaker: Dann die Position, wie er dann verharrt ist, als er sich dann da angeblich selbst, und diese ganzen Geschichten.

Speaker: Und für mich, wenn ein Epstein wirklich tot ist,

Speaker: würde für mich, also wenn ich das jetzt von außen betrachte, viel zu viel irgendwie noch auf der Kippe stehen, weil das kann ich mir, ich kann es mir nicht, der war ja echt ein fucking Strippenzieher für ganz, ganz viel auch, ne?

Speaker: Und das ist mir, der Mann ist mir zu teuer dafür, dass er tot ist, so.

Speaker: Sag ich dir, wie es ist, zu machtvoll, zu

Speaker: Also du meinst quasi, pass mal auf, wir packen dich jetzt ins Zeugenschutzprogramm, dafür hältst du aber die Klappe.

Speaker: So ungefähr, ja.

Speaker: Kriegst du aber ein paar Millionen oben drauf?

Speaker: Ach, die braucht er glaube ich nicht mehr.

Speaker: Ich glaube, der ist froh, wenn er dann irgendwo auf Jamaika oder so.

Speaker: Wenn er neu anfangen muss, sein Vermögen kannst du ja nicht nehmen.

Speaker: Das würde dir irgendwann mal auffallen.

Speaker: Also wenn du mir jetzt so kommst, würde ich fast sagen, mir fehlt der letzte Beweis, dass er wirklich tot ist.

Speaker: Und ich stelle mir jetzt die Frage, wenn du da so in dem Thema drin bist,

Speaker: Ist er eingeäschert worden oder ist er eingebuddelt worden?

Speaker: Zehnmal von 30 runter, hör mal.

Speaker: Das weiß ich gar nicht.

Speaker: Wenn du nämlich einäscherst, dann wird es schwierig zu belegen, ob es wirklich der Leichnam von Epstein war.

Speaker: Liegt er im Erdboden, also normal beigesetzt, dann könntest du ihn ja ausbuddeln.

Speaker: Und anhand von Genmaterial wirklich belegen, er ist weg vom Fenster.

Speaker: Ich habe gerade gelesen, dass er vergraben wurde.

Speaker: Und seine Leiche wurde nach einer Autopsie in aller Stille beigesetzt und befindet sich in einem anonymen, nicht gekennzeichneten Mausoleum neben seinen Eltern auf einem Friedhof in Florida.

Speaker: Da ist viel drin, was für Verschwörungstheorien sorgen könnte.

Speaker: Anonym.

Speaker: Ja, mir ist das so anonym.

Speaker: Och, Mensch, toll.

Speaker: Auch über Diana könnte man ja auch sprechen.

Speaker: Die fand ich auch toll.

Speaker: Jetzt mach hier nicht den Tomic und bieg wieder so schrecklich ab.

Speaker: Ja, ich sag ja, wir brauchen noch fünf Teile.

Speaker: Scheiße.

Speaker: Aber bei Epstein ist es wirklich so...

Speaker: Ja, der letzte Beweis fehlt mir irgendwo zu sagen.

Speaker: Moment mal.

Speaker: In einem anonymen Graben, das hieß ja, dass seine Eltern da ja auch anonym beigesetzt worden wären.

Speaker: Ja, ein Mausoleum, ist ein Mausoleum so anonym?

Speaker: Das stelle ich mir jetzt auch gerade.

Speaker: Das ist doch so ein Riesending, oder nicht?

Speaker: Ja, das ist schon ein bisschen was.

Speaker: Also das heißt, so anonym kann es ja eigentlich gar nicht sein.

Speaker: Das kann ich mir nämlich auch nicht vorstellen.

Speaker: Ist auch jetzt mal relativ, sei mal dahingestellt, aber du merkst, wie schnell du in einem Gespräch in Verschwörungsmythen und Theorien verfallen kannst, ne?

Speaker: Das geht, zack, und zack bist du drin, weil es hier anfängt, ja, könnte ja, da könnte ein Hinweis sein, da könnte, hier könnte, hätte, hätte, Fahrradkette.

Speaker: Am Ende werden wir es, glaube ich, wohl nie wirklich erfahren.

Speaker: Wir werden so vieles nicht erfahren, was ich manchmal dafür geben würde, nur für eine Stunde mal all die ganze Wahrheit, wirklich all das ganze Wissen, was man irgendwie auch nur mal ansatzweise haben könnte von diesem hässlichen Planeten.

Speaker: Wenn du das Wissen hättest, würdest du danach sofort Suizid begehen?

Speaker: Ach was, das glaube ich gar nicht.

Speaker: Doch, ich glaube, dass dieser Planet eigentlich schon, also so wie, wir wollten nicht über Politik reden, aber du bringst mich immer wieder hin, so wie die Welt geführt wird,

Speaker: bringen wir uns doch schon klimatisch um die Ecke.

Speaker: Nehmen wir mal aktuell das Wetter heute.

Speaker: Ich weiß nicht, wie es bei euch ist.

Speaker: Also hier ist brütend warm.

Speaker: Wir haben um die 34 Grad aktuell.

Speaker: Und es gibt ja Leute, die sagen, nö, Klimawandel ist nö, war schon immer so auf diesem Planeten.

Speaker: Da gehe ich mit, dass es immer wieder Phasen gab, wo der Planet mal zu warm oder mal zu kalt war.

Speaker: Gar keine Frage.

Speaker: Aber ich bleibe dabei, dass die Abstände definitiv

Speaker: kürzer geworden sind.

Speaker: Und dass im Moment die Tage, bei denen wir Temperaturen von über 30 Grad haben, permanent mehr werden, von Jahr zu Jahr.

Speaker: Und das ist ein Zeichen für mich, dass es durchaus einen menschengemachten Klimawandel oder durch den Menschen beschleunigten Klimawandel gibt.

Speaker: Das wegzuleugnen, das ist schon, das ist Verkennen von Fakten.

Speaker: Das ist witzig, dass du das so sagst, weil ich denke das komplett andersrum.

Speaker: Weil ich habe jetzt in diesem Alter das Gefühl, dass die Tage, wo es wirklich so immens heiß ist, wenn ich jetzt an letztes Jahr denke, kann ich mich gar nicht daran erinnern.

Speaker: Ich glaube, das waren vielleicht zwei Wochen, für mich gefühlt zwei Wochen, wo echt scheiße warm war.

Speaker: Und als ich früher noch ein Kind war, wo ich noch draußen gespielt habe und so, also das war ja, also da war das für mich in meinem Kopf, echt, also nicht gang und gäbe, aber wirklich häufig, dass du Temperaturen bis zu 40 Grad hattest.

Speaker: Also ich gehe da eigentlich schon fast mit dem Gegenteil mit.

Speaker: Also Temperaturen von 40 Grad, ja gut, du bist ja noch jung, ist noch nicht so lange her.

Speaker: Also ich kann mich an meine Zeit erinnern, die ja ein bisschen länger her ist, als zurückliegt an meine Jugend.

Speaker: Ich kann mich daran erinnern, dass Temperaturen über 30 Grad nicht so häufig waren wie aktuell.

Speaker: Und ich kann mich auch noch daran erinnern, muss ja auch irgendwo herkommen, Sonnenschutzcreme.

Speaker: Heute reicht ja kaum noch Sonnenschutzfaktor 50.

Speaker: Wenn du in den 80ern gesagt hättest, pass mal auf, Sonnenschutzfaktor 50, dann hätten sie dir gesagt, okay, Ganzkörperkondom.

Speaker: Da hätte keiner dran gedacht, wir waren früher bei Sonnenschutzfaktor 6, 7 oder 8.

Speaker: Und heute sind wir bei 50.

Speaker: Und selbst das reicht mittlerweile nicht mehr.

Speaker: Das heißt, mit der Atmosphäre muss ja irgendwie was passiert sein, dass die Sonnenstrahlen so durchkommen.

Speaker: Und sagen wir mal ehrlich, wenn du draußen unterwegs bist, stellst du nicht langsam auch mal die Frage, dass du sagst, Sonne tut langsam weh?

Speaker: Weil sie auf der Haut brennt?

Speaker: Weil sie wirklich... Ich glaube... Das Ding ist... Ich weiß ja nicht, bist du ein Urlauber?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also... Das kann ich dir gar nicht so beantworten, weil ich halt bisher nur die deutsche Sonne kenne.

Speaker: Dieses hier, also nächsten Monat übrigens, damit ihr das auch wisst, ich bin echt lange weg, ne?

Speaker: Gott sei Dank, endlich Ruhe.

Speaker: Ich mache eine halbe Weltreise.

Speaker: Aber da bin ich mal gespannt.

Speaker: Also so Kosovo, Albanien, Kroatien bin ich dann.

Speaker: Und da bin ich mal gespannt, wie da so die Sonne ist.

Speaker: Weil man sagt ja eigentlich immer gerade so, da wo es halt auch mehr gibt, ist das mit der Sonne irgendwie ganz anders und so.

Speaker: Also ich war mal vor ein paar Jahren auf Rodos.

Speaker: Das war ein echt hervorragender.

Speaker: Hardcore-Sommer.

Speaker: Da hat auch das Baden im Meer nicht wirklich abgekühlt.

Speaker: Und da habe ich mir, obwohl ich unter einem Sonnenschirm war, ich habe mir leider einen falschen Sonnenschirm ausgesucht, aber trotzdem einen so elendigen Sonnenbrand zugezogen.

Speaker: Ich konnte kaum noch Schuhe anziehen, weil ich mir so die Füße verbrannt habe.

Speaker: Und du konntest kaum über den heißen Sand laufen.

Speaker: Und wie gesagt, auch das Meer war wirklich kaum noch Abkühlung.

Speaker: Und da ich etwas hellhäutig bin, neige ich ja auch ziemlich stark zu Sonnenbrand.

Speaker: Ich musste da selbst im Meer mit einem T-Shirt ins Wasser gehen, weil sonst wäre ich komplett verbrannt.

Speaker: Also das ist... War schon... Also einen solchen Sonnenbrand hatte ich noch nie.

Speaker: Und seitdem bin ich vorsichtig geworden, weil das ist wirklich nicht lustig.

Speaker: Da kannst du dir danach auch so viel Creme noch auf die Haut hauen.

Speaker: Das sind dann schon fast Verbrennungen.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ach, klar.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Das hatte ich in der Kindheit oft Sonnenbrand.

Speaker: Boah.

Speaker: Ja, hatte ich auch, aber nicht so.

Speaker: Okay.

Speaker: Nicht so, dass der wirklich Schmerze, da hat es wirklich gereicht, wenn du danach noch eine Aloe Vera-Creme oder sonst irgendwas draufgehauen hast, dann war das in ein, zwei Tagen weg.

Speaker: Aber mittlerweile und vor allen Dingen auch in welcher Geschwindigkeit du einen Sonnenbrand kriegst.

Speaker: Also zumindest kann ich das für meine Person sagen.

Speaker: Hat das aber jetzt noch was mit Verschwörungstheorien zu tun?

Speaker: Nee, ich glaube, wir sind ein bisschen abgetrunken.

Speaker: Wo sind wir da denn?

Speaker: Wir sind beim Sonnensystem.

Speaker: Klimawandel.

Speaker: Der Klimawandel ist schuld.

Speaker: Ja genau, Klimawandel.

Speaker: Wir waren bei Epstein.

Speaker: Ich habe das nämlich gerade mal gegoogelt, die Autopsie von Epstein.

Speaker: Und das sind schon beeindruckende Bilder, muss ich sagen.

Speaker: Aber da stellt sich mir auch wieder die Frage, wenn er denn auch wirklich dann über den Jordan gegangen ist, hat er es denn echt selber gemacht oder hat da nicht jemand geholfen?

Speaker: Das könnte auch noch eine Möglichkeit sein.

Speaker: Also wenn wir sagen, okay, er ist wirklich weg vom Fenster, dann hat vielleicht irgendjemand CIA mitgeholfen.

Speaker: Das würde ich mitgehen.

Speaker: Guck dir mal einfach Autopsie, hier Name eingeben.

Speaker: Und alleine das schon am Hals, das weiß ich nicht.

Speaker: Also ich meine, der menschliche Körper ist ja auch so,

Speaker: ich weiß nicht, wie viel Willenskraft du da brauchst, wenn du dich ja dann, er war ja, glaube ich, auf den Knien, auf dem Boden, irgendwie so, und dann lässt er sich nach vorne fein.

Speaker: Er hat sich ja dann nach vorne gebeugt.

Speaker: Aber irgendwann ist das doch ein natürlicher Reflex von einem Menschen, wenn da gar nichts mehr geht, dass er ja entweder dann a,

Speaker: kurzzeitig bewusstlos wird, ja gut, dann fällt er wahrscheinlich nach vorne, okay, und dann geht die Luft ganz weg, okay, das ist vielleicht eine Methode, aber bevor es ja so weit kommt, ist dann nicht ein Körper so ausgelegt, dass er sich dann zurückholt, weil er hat ja also mehr als eine Chance.

Speaker: Wenn du dich jetzt von der Decke hängst und der Stuhl ist weg, das ist ja noch was anderes.

Speaker: Dann kriegst du ja keinen Halt mehr und kannst dich irgendwie daraus retten.

Speaker: Aber

Speaker: verfällt ein Körper nicht in einer derartigen Panik, dass er sich dann wieder zurückholt?

Speaker: Also im Sinne von, dass ich mich dann aus diesen Schlingen befreie?

Speaker: Also du meinst den Selbsterhaltungstrieb.

Speaker: So?

Speaker: Ich glaube aber, dass dann die Psyche mitspielt.

Speaker: Also dass du dann irgendwann so verzweifelt bist oder so diesen Willen hast, wirklich zu sterben, dass du diesen Reflex irgendwie, so könnte ich es mir vorstellen, dass du diesen Reflex dann irgendwann da, ja, aushebelst.

Speaker: Boah, den einzigen Reflex, den ich kenne, den man aussippelt, ist der Würgereflex.

Speaker: Aber da hört es dann auch schon wieder bei mir auf.

Speaker: Also, nee, ich passe beiseite.

Speaker: Nee, das glaube ich gar nicht.

Speaker: Ja, aber wenn du wirklich suizidgefährdet bist oder den Absicht hast, von dieser Welt zu gehen, ich glaube, dann bist du am Ende so verzweifelt, dass du es wirklich durchziehst.

Speaker: Denn zum Beispiel nehmen wir mal Leute, die den Freitod suchen, indem sie ins Wasser gehen.

Speaker: Da müsste der Körper ja dann auch irgendwann sagen, ich schwimme wieder nach oben und sowas alles.

Speaker: Nee, tut aber auch nicht.

Speaker: Du gehst unter und schluckst und schluckst und schluckst und bist weg.

Speaker: Meinst du, wenn ich jetzt schwimmen gehe oder was?

Speaker: Ja, wenn du Suizid... Es gibt ja Menschen, die sich im Meer umbringen.

Speaker: Die ins Meer gehen und dann... Oder irgendwo, was weiß ich, von der Brücke hüpfen.

Speaker: Also ich glaube, wenn du so... Von der Psyche her so fertig bist, dass du keinen anderen Weg mehr siehst, dann...

Speaker: ist dieser Gedanke, dieser Wille höher als der Reflex des Selbsterhalts.

Speaker: Da hebelt das eine das andere aus.

Speaker: So könnte ich es mir vorstellen, ich bin kein Psychologe, aber so könnte ich es mir von meiner logischen Gedankenwelt irgendwie vorstellen.

Speaker: Ist für mich halt schwer vorstellbar tatsächlich.

Speaker: Ich meine gut, wenn ich jetzt nicht schwimmen kann und ich habe Bock zu sterben, dann springe ich von der Brücke oder gehe ins Wasser.

Speaker: Okay, weil gritten kann ich mich dann auch nicht mehr.

Speaker: Ja, aber da müsste man ja quasi sagen, in dem Moment müsste der Körper ja sagen, okay, jetzt kannst du schwimmen.

Speaker: Es gibt ja auch diese blöde Theorie, dass wenn du nicht schwimmen kannst, spring ins Wasser, dein Körper oder deine Psyche sagt dir schon, wie du zu schwimmen hast.

Speaker: Und ich bin ehrlich, so habe ich auch schwimmen gelernt.

Speaker: Ich bin ins Schwimmbecken gegangen und konnte, habe dann erst rumgestrampelt, aber dann irgendwann, weil ich wusste, wie die Bewegungen funktionieren müssen, habe ich ausprobiert und dann konnte ich schwimmen.

Speaker: Und so habe ich dann im Laufe der Zeit am Ende gesagt, reich bist du ein Freischwimmer.

Speaker: Aber so richtig schwimmen gelernt, wie man es heute machen sollte.

Speaker: Und liebe Eltern, jedes Kind sollte schwimmen lernen.

Speaker: So richtig beigebracht hat man nicht kennen.

Speaker: Das habe ich selber gemacht.

Speaker: Learning by doing.

Speaker: Ich habe mir einfach nicht die Blödsinn gegeben, da in dem Schwimmbad abzusaufen vor den Mädels.

Speaker: Das ging nicht.

Speaker: Ja, das geht ja auch gar nicht.

Speaker: Einfach zu sterben vor den heißen Schnetten, das ist ja auch immer Schwachsinn.

Speaker: Das geht ja nicht.

Speaker: Ja, nee, verstehe ich total.

Speaker: Da bin ich ja ganz auf deiner Seite.

Speaker: Ja, das ist schon was Interessantes.

Speaker: Doch, muss ich sagen.

Speaker: Aber, also wenn er weg ist, dann glaube ich eher, dass es halt wirklich, weil dazu würden dann auch diese Zufälle passen, dass mit den Kameras und mit den

Speaker: die ja davor sitzen und für ihn zuständig waren, kannst du mir nicht sagen, dass die Kameras kaputt gehen und die schlafen beide gleichzeitig ein?

Speaker: So, wenn dem so ist, okay, alles klar.

Speaker: Aber da glaube ich wirklich, dass da dann einer geholfen wird.

Speaker: Ein Zufall zu viel, ne?

Speaker: ja, lass die beide einpennen oder lass die Kamera kaputt sein.

Speaker: Oder waren da nicht sogar irgendwie alle Kameras auf dem Flur dann auf einmal out of order?

Speaker: Irgendwie sowas war das doch.

Speaker: Auf jeden Fall war das zu krass für mich, dass das wirklich der Wahrheit so entsprechen konnte oder dem Zufall so entsprechen konnte.

Speaker: Das wäsit mich.

Speaker: Ja, das ist viel Raum für Spekulationen.

Speaker: Also wie gesagt, zwei Zufälle, das zwei Werte einknacken, das, äh, das, äh,

Speaker: dann auch noch die Kamera ausfällt, ja, das sind ein paar Zufälle zu viel.

Speaker: Also vielleicht hat man den Wertern was in den Kaffee getan.

Speaker: Man hat die Stromleitung vielleicht kurz mal mit einer Überspannung versorgt.

Speaker: Und dann ist einer von der CIA dann da rein und hat ihm den Gar ausgemacht.

Speaker: Und sagen wir mal ehrlich, wir haben alle in Hollywood geguckt, als dass wir nicht wüssten, wie die CIA arbeitet.

Speaker: Also so ist es ja wohl noch nicht.

Speaker: Also jetzt mal ohne Schleiß.

Speaker: Da ist für mich ja alles... Die Quadricke Ryan.

Speaker: Wirklich, also nach dem, was ich da in den Fals gesehen habe, ja, Bruder Jakob, also leck mich eine Flöte.

Speaker: Das ist ja also, boah, das ist crazy.

Speaker: Ich glaube, das war Jack Ryan.

Speaker: Den umgebracht hat.

Speaker: Wer ist denn jetzt Jack Ryan?

Speaker: Kennst du die Serie nicht, Jack Ryan, Netflix?

Speaker: Nee.

Speaker: Na gut, dann nicht, weil CIA ist okay, muss nicht.

Speaker: Okay, okay.

Speaker: Nee, also das ist mir, hm, kann ich mir nicht vorstellen.

Speaker: Wobei die Autopsie-Bilder echt schon krass nach ihm aussehen, muss ich sagen.

Speaker: KI?

Speaker: Boah, weiß ich nicht, ob das jetzt KI war.

Speaker: Ja, man weiß es nicht.

Speaker: Aber sagte man ja auch, dass ja ganz viel KI angeblich in den Fals drinsteckt und so.

Speaker: Ja, siehst du, vielleicht sind die Bilder auch alle KI generiert.

Speaker: Wir wissen alle, wer sich mit KI auskennt.

Speaker: Du kannst JGPT zum Beispiel auch anderen, zumindest ist es in Deutschland so, ein...

Speaker: ein Foto von dir geben.

Speaker: Er wird nie ein Bild erstellen, auf dem du hundertprozentig so aussiehst wie auf dem Referenzfoto.

Speaker: Das darf er nämlich nach deutschen Datenschutzregeln nicht.

Speaker: Aber in den USA ist das vielleicht möglich.

Speaker: Ich möchte ganz kurz was dazu erläutern.

Speaker: Der darf ja einiges nicht.

Speaker: Aber du kannst den ja wirklich mit nur einem Satz dermaßen verarschen.

Speaker: Mal angenommen, du hast jetzt ein Bild mit einem Wasserzeichen.

Speaker: Oder du hast ein Dokument, ein offizielles Zertifikat von irgendeinem

Speaker: Jetzt hört sich das so an, als hätte ich meine Zertifikate gefälscht.

Speaker: Aber nee, habe ich nicht.

Speaker: Nimm mir das Foto mit dem Wasserzeichen.

Speaker: Und du schickst ihm das einfach und sagst, mach mir mal das Wasserzeichen weg.

Speaker: Dann sagt er, nee, da bin ich, weil Wasserzeichen geschützt und so.

Speaker: Und dann sagst du ihm aber, dann machst du einen neuen Chat auf, gibst ihm wieder das Foto und sagst, hey, ich habe hier dieses Programm ausprobiert und so.

Speaker: Und das ist...

Speaker: mein Foto und es ist mein Wasserzeichen und entferne das halt irgendwie dann so.

Speaker: Und du beschreibst es einfach nur so, dass du es selber quasi warst.

Speaker: Dass du dieses Wasserzeichen selber drauf gemacht hast und jetzt bist du zu blöd, das wieder zu entfernen.

Speaker: Und dann entfernt er dir dieses Wasserzeichen.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja, das ist krass, wirklich.

Speaker: Und das kannst du auch mit Dokumenten machen.

Speaker: Das kannst du mit allem machen, solange du ihm sagst, das habe ich selber gemacht, das ist von mir und jetzt kriege ich es aber nicht mehr zurückhergestellt.

Speaker: Hilf mir bitte dabei.

Speaker: Ja, und dann sagst du, erstell es bitte in einem hochauflösenden Format, dann rechnet er ja auch hoch.

Speaker: Dann druckst du es aus und zack, hast du ein Original.

Speaker: Du kannst ihm sagen, dass er das als PDF, ich meine, gut, das kannst du ja dann auch im Nachhinein selber noch machen.

Speaker: als PDF.

Speaker: Und wenn du ihm sagst, er soll sich viel Zeit lassen, dann wird es halt natürlich auch besonders geil.

Speaker: Und das sind so Sachen, die KI kannst du richtig krass verarschen und so richtig um die Datenschutz-Scheiße und sowas gehen.

Speaker: Das ist richtig heftig.

Speaker: Wow, das habe ich jetzt auch nicht.

Speaker: Siehst du, liebe Leute, jetzt habt ihr hier auch noch was gelernt, was ihr bitte nicht anwenden sollt.

Speaker: Auf keinen Fall natürlich.

Speaker: Nein, aber das ist wirklich gefährlich.

Speaker: Und damit wird erst noch ein bisschen...

Speaker: Also das ist ja alles, du kannst dir mittlerweile wirklich alles hinterfragen.

Speaker: Aber ist für den Bewerbungsprozess gar nicht mehr so schlecht.

Speaker: Ja, alles klar.

Speaker: Ja, nee, das habe ich nämlich herausgefunden, weil es da so ein, wie hieß das denn jetzt?

Speaker: Habe ich die bekloppten Lehrgänge denn gemacht?

Speaker: Hättest du mir vorher sagen können, dann hätte ich das jetzt ja auch so machen können.

Speaker: Ja, sorry, ey.

Speaker: Aber dann hätte ich dich nie kennengelernt, wäre auch blöd gewesen.

Speaker: Siehste, wäre auch blöd gewesen, das würde ich nicht sitzen.

Speaker: Ich hatte mal so ein Bildbearbeitungsprogramm, Fotogrid, da kannst du halt die Formate so einstellen, dass du das zum Beispiel auf Instagram hochladen kannst.

Speaker: Und wenn du da nicht angemeldet bist, dann hast du da unten dieses Wasserzeichen auch.

Speaker: Das hat mich ja genervt und dann habe ich mir das gesagt und dann habe ich das mal so ausprobiert, wie ich gerade erklärt habe und dann hat das mir wirklich entführt und dann war das so.

Speaker: Du weißt aber schon, dass ich das jetzt gleich rausschneiden muss, was du jetzt erzählt hast, weil sonst läufst du gerade Gefahr, dich selber einer Urheberrechtsverletzung schuldig bekannt zu haben.

Speaker: Nein, nein, nein, hä, warte mal ganz kurz.

Speaker: Also erstmal ist das ja alles sowieso frei erfunden, was wir ja heute erzählt haben.

Speaker: Wir haben hier von Aliens gesprochen.

Speaker: Das ist alles eine Unterhaltung, Tomek.

Speaker: Ist doch klar.

Speaker: Alles fiktiv, alles rein hypothetisch.

Speaker: Dieser Podcast ist rein hypothetisch.

Speaker: Uns gibt es eigentlich gar nicht, wir sind KI generiert.

Speaker: Wir, Tomex, sind eigentlich die beiden Aliens, die da oben irgendwo sitzen und die Menschheit auf dem Schachbrett von links nach rechts schieben.

Speaker: Ja, das ist aber die Frage, wie sieht es denn aus?

Speaker: Wer ist denn da gerade auf der Siegesstraße?

Speaker: Du oder ich?

Speaker: Wer ist das Positive, wer ist das Negative?

Speaker: Ja.

Speaker: Boah.

Speaker: Wer hat Trump auf die Welt losgelassen und diese blöde Karte gezogen?

Speaker: Man muss sich das ja vielleicht mal so vorstellen wie ein Monopoly-Spiel.

Speaker: Genau so.

Speaker: Genau so ist es irgendwie so wie Monopoly.

Speaker: Aber eine Frage habe ich ja noch.

Speaker: Ereigniskarte und sowas alles.

Speaker: Gibt bestimmt auch Monopoly.

Speaker: Ne, ignorier mich ruhig, ist auch okay.

Speaker: Was willst du?

Speaker: Eine Frage habe ich ja noch.

Speaker: Ja, hau raus.

Speaker: Glaubst du denn, dass die Erde wirklich rund, rund, rund ist?

Speaker: Oh, nee.

Speaker: Diese Saison hatte ich letztens mit so einem Follow-up bei uns hier gegenüber im Park, der ja auch mit den Kondensstreifen ankam und sagte, das sind keine Kondensstreifen von Flugzeugen, sondern das sind Chemikalien, mit denen die Politik oder wer auch immer das Wetter steuern will und schlimmer noch sogar unsere Meinung steuern will.

Speaker: Weil das rieselt dann runter und dann, ne, ja.

Speaker: Ja, die Erde ist eine Kugel.

Speaker: Eine Kugelkugel.

Speaker: Was?

Speaker: Also wirklich Kugelkugel.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay.

Speaker: Was glaubst du denn, was ist ein Numbering Football?

Speaker: Jetzt nicht so wahnsinnig ausgedehnt, aber ich glaube schon, dass die eine Seite...

Speaker: Aber das heißt, eine Seite gibt es ja jetzt nicht unbedingt.

Speaker: Doch, oben und unten.

Speaker: Rechts und links.

Speaker: Ja, aber ist ja, ja.

Speaker: Und Äquator.

Speaker: Aber ich glaube schon, dass das nur so ein paar Grad, dass das so in die Richtung eiförmig geht.

Speaker: Also nicht, dass man sich jetzt wirklich so ein drehendes Ei vorstellt, aber so richtig rund, rund, rund wie eine Dose oder so, kann ich mir nicht vorstellen.

Speaker: Ich glaube schon, dass das wirklich so... Nein, die welt sieht nicht aus wie eine Dose.

Speaker: Ich weiß nicht, was ihr da in Dortmund für Dosen habt, aber unsere Dosen sind immer noch irgendwie...

Speaker: Keine Kugeln, keine Ahnung.

Speaker: Aber nein, dass die Erde vielleicht so ein bisschen elliptisch ist, da würde ich noch mitgehen.

Speaker: Also dass es nicht wirklich so kugelrund ist wie ein Fußball, ja.

Speaker: Zum Äquator hin ein bisschen, ja, durchaus möglich.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber was hat denn das für einen Hintergrund, dass du mir diese Frage stellst?

Speaker: Das war einfach so eine 0815-Frage, die man ja auch irgendwie jeden Verschwurbler dann irgendwie fragt.

Speaker: Ich finde es nur immer schön, dass es wirklich noch Leute gibt, die glauben, die Erde ist eine Scheibe.

Speaker: Das finde ich wirklich viel besser.

Speaker: Das ist schon crazy.

Speaker: Also Scheibe ist schon krass.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das, was nur eingeimpft wird oder sowas.

Speaker: Da sind wir ja bei der nächsten Verschwörungstheorie, die wir heute aber nicht mehr untergejubelt bekommen.

Speaker: Mondlandung.

Speaker: Oh, oh.

Speaker: Tomek, wollen wir noch einen zweiten Teil machen davon?

Speaker: Ja, ich höre die User schon schreien, oh nee, bitte nicht.

Speaker: Doch, da waren ein, zwei, die haben geschrieben, die wollen sowas, Verschwörungstheorien.

Speaker: Ja, dann machen wir gerne noch einen zweiten Teil.

Speaker: Aber wir hatten ja vorhin auch schon gesagt, wir hatten da ja noch irgendwas anderes.

Speaker: Ich hab's jetzt schon wieder vergessen.

Speaker: Paranormale Phänomen.

Speaker: Ja, paranormale Scheiße, ja.

Speaker: Leben nach dem Tod.

Speaker: Und Geister und sowas alles.

Speaker: Also da bin ich auch voll dabei.

Speaker: Aber wir können gerne auch nochmal drüber sprechen.

Speaker: Dann nehmen wir uns Mondlandung und Co.

Speaker: nochmal vor.

Speaker: Oh ja, guck mal, dann haben wir sogar ein Thema, wo wir auch wirklich spezifisch reingehen können.

Speaker: Und dann belese ich mich noch einmal und bist gleich auf der Zugfahrt.

Speaker: Genau, hast du was zu tun?

Speaker: Habe ich was zu tun?

Speaker: Ja, geil.

Speaker: Du fährst jetzt heute noch mit der Bahn nach Hamburg?

Speaker: Du fährst mit der Bahn nach Hamburg?

Speaker: Ne, ich setze mich gleich aufs Fahrrad.

Speaker: Deswegen hast du die letzten Tage so trainiert.

Speaker: Ah.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt verstehe ich.

Speaker: Jetzt wird ein Schuh draus.

Speaker: Hab mich schon gewundert, warum du mit dem Mountainbike unterwegs bist freiwillig.

Speaker: Also du hast jetzt wirklich versucht über die... Ja.

Speaker: Hab ich mir schon ausgesucht, am Kanal entlang und so.

Speaker: Doch, dauert zwei, drei Tage, aber... Du bist aber doch nur zwei, drei Tage weg.

Speaker: Also du bist zwei, drei Tage weg, bist zwei, drei Tage da und kommst wieder zwei, drei Tage zurück mit dem Rad.

Speaker: Warum glaub ich dir das jetzt nicht?

Speaker: Ja, ist doch wohl logisch, das ist gleich mit dem ICE-Fahrer, Junge.

Speaker: Ja, mit dem Fahrrad zum ICE.

Speaker: Das würde ich dir noch abnehmen.

Speaker: Nee, ich muss jetzt gleich erstmal nach Dortmund und dann da mit dem ICE nach Hamburg.

Speaker: Dortmunder Hauptbahnhof, ja, den kenne ich auch noch.

Speaker: Richtig geil.

Speaker: Ja, mit dem ICE, ich frage bewusst, weil es ist heiß und die Frage ist, ob der Zug überhaupt in einem Zug bis Hamburg schafft.

Speaker: Boah, unterwegs ist irgendwie verreckt.

Speaker: Ich wünsche dir, dass die Klimaanlage funktioniert.

Speaker: Oh, hör auf, ey.

Speaker: Im ICE-Fahrer.

Speaker: Und dass der Zug nicht unterwegs auf irgendwelchen, weil die Gleise auseinandergegangen sind, verreckt.

Speaker: Ich habe meine ganz eigene Klimaanlage dabei.

Speaker: So ist richtig.

Speaker: Super gut, richtig gut.

Speaker: Die sind super, die Dinger.

Speaker: Habe ich ja erstmal hier für Urlaub bestellt.

Speaker: Ich habe gerade versucht, die Abmoderation hinzukriegen, aber du hast sie gerade geschrottet.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Ich wünsche dir eine gute Reise nach Hamburg.

Speaker: Mhm.

Speaker: Dass du gut dort ankommst, der ICE nicht verreckt, die Klimaanlage anbleibt und du nicht zu viele Leute im Abteil hast, die permanent nur meckern.

Speaker: Und dass du Spaß in Hamburg hast.

Speaker: Amen.

Speaker: Prost.

Speaker: Ich mache gleich den Rechner aus und begebe mich gleich in den Garten.

Speaker: Ach so, ja, super.

Speaker: Kurz nach viert.

Speaker: Für dich wird es langsam Zeit.

Speaker: Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren.

Speaker: So, Freunde, da haben wir wieder eine Folge hinter uns gebracht.

Speaker: Das nächste Thema habt ihr auf dem Zettel.

Speaker: Ihr könnt uns auch gerne schreiben, vor allem der Justine.

Speaker: Die ist ja immer gerne dabei, E-Mails zu beantworten.

Speaker: Ich verpenne das ja meistens.

Speaker: weil ich es nicht mitkriege.

Speaker: Wenn ihr da irgendwo auf irgendeine Verschwörungstheorie besonders Bock habt, lasst es uns wissen.

Speaker: Und an dieser Stelle noch, die Justin hat einen genialen Podcast ausgenommen, eine Solo-Edition.

Speaker: Da kann ich nur sagen, hört euch das Ding mal an.

Speaker: Also das ist wirklich gut.

Speaker: Ohne Scheiß, da hat sie sich selbst übertroffen.

Speaker: Also da eine Steigerung zu geht schwer.

Speaker: Aber das ist, hört mal rein.

Speaker: Das ist wirklich gut.

Speaker: Wollte ich nochmal an dieser Stelle noch ein Gesamt haben.

Speaker: Super gut.

Speaker: Danke.

Speaker: Danke.

Speaker: Muss nicht rot werden.

Speaker: Das hast du wirklich gut gemacht.

Speaker: Ich bin stolz auf dich.

Speaker: Da habe ich es wirklich schwer, da nachzulegen.

Speaker: Aber ich bin da schon in den Startlöchern.

Speaker: Ich kriege dir das ohnehin.

Speaker: Weil das hast du wirklich gut gemacht.

Speaker: Fand ich echt klasse.

Speaker: War ein gutes Thema.

Speaker: Hatte einen guten Gast.

Speaker: Die war super.

Speaker: Und ja, Leute, hört rein.

Speaker: Pottperle Solo Edition.

Speaker: Kann ich euch nur ans Herz legen.

Speaker: So, das war's.

Speaker: Haut rein.

Speaker: Kommt nicht unter die Räder.

Speaker: Wir hören und sehen uns beim nächsten Mal.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Schön mit Öl.

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