Transcript
Speaker: Der erste Eindruck war tatsächlich erst mal dieser Biergarten an Kuriositäten.
Speaker: Da sind so laminierte Heiligenbildchen an den Wänden.
Speaker: Da hängt irgendwie so eine halbe, so eine kleine, wie so eine Cessna, irgendwie so eine Flugzeugflügel hängt an der Decke.
Speaker: Ich weiß nicht genau, warum.
Speaker: Mir leid, er heißt Oskar, aber in meinem Kopf heißt er immer weiter Ichos.
Speaker: Ich kann es nicht ändern.
Speaker: Verhalten, ich es kam mal hier.
Speaker: Hola!
Speaker: Hallo!
Speaker: Hola, Senorita!
Speaker: Senorita!
Speaker: Wie geht's dir?
Speaker: Ich habe als erstes gefragt.
Speaker: Okay, mir geht's gut.
Speaker: Ich habe Muskelkater von meinem Event am Samstag, wo ich 10 Tonnen Equipment durch die Gegend geschleppt habe und mir den Rücken verrenkt.
Speaker: Forever, glaube ich.
Speaker: Aber sonst geht's mir gut.
Speaker: Das war auch wieder Uni, ne?
Speaker: Ja, da haben wir noch nicht drüber gesprochen.
Speaker: Erzähl mal.
Speaker: Stimmt, das war gut gewesen.
Speaker: Ja, also vielleicht jetzt Kontext für diese Menschen, die uns zuhören.
Speaker: Das ist ja ein Pizzaofenhersteller, für den ich schon seit ein paar Jahren Sachen mache.
Speaker: Sehr erfolgreich.
Speaker: extrem erfolgreich.
Speaker: Das Teike Game hat damit auf jeden Fall ein neues Level erreicht.
Speaker: Und die buchen mich dann manchmal für Veranstaltungen.
Speaker: Und ich war jetzt im März einmal bei einem Online-Shop Alternate, den ich vorher überhaupt nicht kannte und habe da so einen Livestream gemacht.
Speaker: Da war ich sehr aufgeregt, weil ich sowas noch nie gemacht habe und zwei Stunden irgendwie Pizzen gemacht und irgendwie gelabert.
Speaker: Und letzten Samstag war ich direkt nochmal da bei denen vor Ort, weil die so wie fast alle Grill-Shop-Betreiber so einen Angrillen oder Saisonstart machen.
Speaker: Und dann sind dann meistens immer dieselben Leute da von den ganzen anderen Herstellern, also Traeger, Weber, keine Ahnung, schlag mich tot, Napoleon, Gorsny, die waren natürlich direkt neben mir.
Speaker: Und dann haut man da einfach ganz viel Zeugs aus den tollen Produkten raus und dann kommen Besucher und dürfen verkosten und Geld ausgeben.
Speaker: wenn man überzeugt davon, dass das toll ist.
Speaker: Können die da direkt schon einen mitnehmen, oder was?
Speaker: Ja, da gibt es dann voll krassen Aktionspreise.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Also bei Alternet gab es dann voll Rabatte an dem Tag.
Speaker: Und dann stehst du dann da und bereitest dann alles vor und fährst dann mit Sack und Pack hin.
Speaker: Und normalerweise war ich jetzt die letzten Male nie ganz alleine, sondern halt dann immer noch mit jemand anderem.
Speaker: Dann ist es auch mit dem Aufbauen so easy.
Speaker: Aber diesmal war ich so richtig allein.
Speaker: Ja.
Speaker: Und so mit so einem Pavillon und so Roll-Ups, irgendwelchen Merch-Sachen oder so.
Speaker: Du warst ganz alleine?
Speaker: Ja, und da war ich ganz schön aufgeregt, dass irgendwas halt nicht klappt und ich irgendwas vergesse, weil Klassiker.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Aber du hattest dann auch die ganzen Öfen schon dabei, oder was?
Speaker: Ich habe einen mitgenommen, genau.
Speaker: Und dann hatten die aber noch so einen Tisch für den und noch den Halo, also diese Küchenmaschine, die wir dann dahingestellt haben.
Speaker: Und ich habe halt dann meine...
Speaker: 14, 15 Kilo Teig portioniert dabei gehabt und jede Menge Toppings und Chicken Wings und alles im Auto.
Speaker: Das ist doch irre, ey.
Speaker: Oh, sag doch mal Bescheid beim nächsten Mal, wenn du Hilfe brauchst oder so, ey.
Speaker: Das ist ja eigentlich, so viel Arbeit ist es ja nicht.
Speaker: Pizza ist ja voll dankbar.
Speaker: Ja, das stimmt, aber mit dem Aufbau und das alles und ein bisschen Handlanger.
Speaker: Ja, die waren ja nicht so gut.
Speaker: Wie viele BesucherInnen waren denn da?
Speaker: keine Ahnung, also ich bin dann in so einem Tunnel, ich habe weder mit irgendjemandem von den anderen gesprochen, die da irgendwie rumgesprungen sind, also von den anderen Unternehmen, noch habe ich irgendwie einen Überblick gehabt über die Besucher, ich war halt in meinem komischen Käfig da, dahinter dir ist der Ofen, vor dir ist die Ausgabe und dann laberst du dir nur unfüsselig, weil dann natürlich alle Leute, die Probleme mit Pizza haben, fragen auch alle die gleichen Sachen.
Speaker: Aber es ist voll schön.
Speaker: Letzten Endes denke ich so, Geld verdienen, indem man einfach den ganzen Tag Pizzen ballert und die ganze Zeit darüber redet.
Speaker: Ja, du hast 100 Prozent recht.
Speaker: Also ich liebe das auch.
Speaker: Aber ich finde schon, es ist eigentlich wie auf einer Messe, wenn du Ausstellende bist.
Speaker: Oder?
Speaker: Also ich kenne es ja nur von Bioland und da werden auch immer die gleichen Fragen gestellt und auch wenn ich das liebe, man gibt ja trotzdem immer die gleichen Antworten und am Ende ist man schon noch ziemlich ausgelaugt irgendwie.
Speaker: Ja, schon, aber... Ja, es ist nochmal ein bisschen was anderes, wenn es halt wirklich das Kochen und das Backen und das, was man wirklich liebt, dann ist es nochmal ein bisschen was anderes.
Speaker: Das stimmt schon, ja.
Speaker: Aber es ist schon interessant.
Speaker: Es wird immer das Gleiche gefragt.
Speaker: Warum hast du eben Gosny so betont?
Speaker: Ach so, ja, weil das ja der Wettbewerber ist, so ein bisschen.
Speaker: Ah, der direkte zu Oni.
Speaker: Ja, also ich meine, es gibt ja auch noch andere Firmen, die Pizzaöfen machen, aber so vom, ich sag mal, Wachs, also ungefähr zur selben Zeit auf die Brine getreten.
Speaker: Nicht ganz, Oni war somit der Erste.
Speaker: Also die waren eigentlich die Ersten, die so für den Haushaltsgebrauch so Öfen,
Speaker: entwickelt haben, die halt so wirklich neapolitanische Pizza mit diesen 500 Grad und so machen.
Speaker: Und Gosny kam dann irgendwann danach und hat aber ordentlich Druck gemacht.
Speaker: Und das war immer so ein bisschen, ich habe das Gefühl, so die meisten Pizza-Freaks, also gehen so in die beiden, also ich sage mal so, ich gehe davon aus, so 60, 70 Prozent sind in diesen beiden Lagern.
Speaker: Entweder oder sind mal gewechselt.
Speaker: Und Arnold war nicht dabei?
Speaker: Ja.
Speaker: Unold Luigi.
Speaker: Stimmt, Luigi, so hieß der.
Speaker: Nee, der war nicht dabei.
Speaker: Das nächste Mal stelle ich mich einfach so daneben.
Speaker: Bin überhaupt nicht gebucht, gehöre nicht dazu.
Speaker: Nur mit so einer Bierbank.
Speaker: Total schlecht.
Speaker: Die habe ich jetzt nicht da gesehen.
Speaker: Aber ich glaube, deren Fokus ist ja auch auf anderen Geräten, oder?
Speaker: Ja, 100%.
Speaker: Und deswegen ist die wahrscheinlich auch so günstig.
Speaker: Aber ich bin begeistert.
Speaker: Ah ja, aber das war, mir geht's gut, aber mir tut der Rücken weh.
Speaker: Das wollte ich damit sagen, weil ich hab nur, glaube ich, irgendwie was verringt.
Speaker: Aber es war super.
Speaker: Ich war schon ganz überrascht, als du gesagt hast, dass du Muskelkater hast, weil du machst ja einfach gar keinen Sport, ne?
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Aber du, ab einem gewissen Alter muss man auch noch nicht mal Sport machen, da reicht einfach das Leben.
Speaker: Da reicht einfach nur liegen.
Speaker: Ja, scheiße.
Speaker: Ja, wie geht's dir?
Speaker: Du warst voll ob jügig.
Speaker: Ich war, genau, ich war ein bisschen unterwegs in den letzten zwei Wochen und nur aus Freude quasi.
Speaker: Ich hatte nirgends für einen Job, ich hatte nirgendwo was zu erledigen.
Speaker: Es war ein Pop-up geplant in München mit David Seitz, den hast du auch kennengelernt, ne?
Speaker: Doch, der saß fast neben mir bei deinem Thanksgiving.
Speaker: Bei Thanksgiving, genau.
Speaker: Das haben wir jetzt verschoben auf Oktober.
Speaker: Und deswegen war einfach nur Freunde treffen und Essen angesagt.
Speaker: Ich bin jetzt mal gerade am durchscrollen, weil ich habe einiges erlebt.
Speaker: Okay.
Speaker: Und tatsächlich, also ich bin gerade durch meine Fotogalerie durch.
Speaker: Also ich hangel mich immer daran lang.
Speaker: Das ist bei dir wahrscheinlich genauso.
Speaker: Es wird ja einfach alles fotografiert und das ist ja einfach wie so ein Tagebuch.
Speaker: Und es hat angefangen auf dem Weg nach München.
Speaker: Ich war mit dem Auto unterwegs, weil ich noch dazwischen Stops hatte.
Speaker: Kurz vor München in München.
Speaker: Ist das nicht Pasing?
Speaker: Dasing, glaube ich.
Speaker: Mein Gott, das heißt, glaube ich, Dasing.
Speaker: War ich in dem Restaurant Transylvania.
Speaker: Ja, war das das, was du geschickt hast mit den Fotos?
Speaker: Ja.
Speaker: Das sah so geil aus.
Speaker: Kann man sowas auch in die Show Notes packen, so Bilder?
Speaker: Das sah absurd aus.
Speaker: Ich weiß nicht, vielleicht müssen wir einfach nochmal unseren Instagram-Account aktivieren.
Speaker: Und da würde ich ja tatsächlich noch ein Video draus schneiden, dann vielleicht.
Speaker: Wie ein Fiebertraum.
Speaker: Ich kann es gar nicht richtig beschreiben.
Speaker: Und ich glaube, man kann es sich auch gar nicht richtig vorstellen, wenn ich es jetzt versuche.
Speaker: Es ist...
Speaker: Aber alles aus Plastik.
Speaker: Es war alles aus dem Plastik.
Speaker: Es hing noch so eine Weihnachtsgeerlande an dem, also erst mal, es ist ein Vereinsheim.
Speaker: Und ich habe ja so ein bisschen die These, dass so Länderküchen in Vereinsheimen geil sind.
Speaker: Oder geil sein können.
Speaker: Es ist schwierig, wenn... Also ich finde, italienische Restaurants in Vereinsheim sind, finde ich, schwierig, weil die oft dann auch noch deutsche bürgerliche Küche und vielleicht auch noch indische Küche mit anbieten.
Speaker: Aber wenn es so eine spezialisierte Länderküche ist, ich hatte das schon bei einem Thai, ich hatte es schon bei einem Eritrea und jetzt bei einem rumänischen Restaurant und das war jedes Mal eine richtig gute Erfahrung.
Speaker: Ich weiß nicht, woran es liegt, aber...
Speaker: Wenn es dann auch noch hässlich ist, dass das Ding einfach übertrieben ist, dann kann das wirklich gut sein.
Speaker: Und hier war es auf jeden Fall der Fall.
Speaker: Es war Kunstrasen.
Speaker: Ich muss nach unten gucken, Jelena, damit ich es beschreiben kann.
Speaker: Ich bin nicht unfreundlich.
Speaker: Also ich bin schon unfreundlich, aber gerade in diesem Fall ist es nicht gewollt.
Speaker: Es war Kunstrasen auf dem Boden.
Speaker: Es waren Palmen.
Speaker: Es waren unnötig viele verschiedene Länderflangen.
Speaker: Also ich weiß, ich kenne die rumänische Flagge leider nicht.
Speaker: Also ob es die in verschiedenen Varianten gibt, glaube ich, aber jetzt nichts.
Speaker: Über die viele Flaggen hingen überall.
Speaker: Bunte Plastikblumen, so ein Bogen aus Rosen.
Speaker: Dann war da noch so ein weißer Baum, der geschmückt war noch mit Ostereiern.
Speaker: Es war super laut,
Speaker: rumänisch, also ich glaube, es war rumänisches Radio an.
Speaker: Es war einfach irre.
Speaker: Es war natürlich... Aber das Gruseligste hast du doch noch gar nicht erwähnt in dem Video, was du geschickt hast.
Speaker: Waren das diese... Diese Puppen mit den Trachten.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Ja, die habe ich aber später erst gesehen, als ich aufs Klo ging.
Speaker: Der erste Eindruck war tatsächlich, dieser Biergarten an...
Speaker: Kuriositäten und als ich dann aufs Klo bin, waren da ja dann wirklich noch diese beiden lebensgroßen Puppen, also so wie so Schaufensterpuppen, die Trachten anhatten.
Speaker: Das war dann drin noch.
Speaker: Ich weiß auch nicht, ey, dann war alles irgendwie weiß und porzellan, super viel Stuck.
Speaker: Es war ja wirklich irre.
Speaker: Also ich glaube, wenn Jan jetzt dabei gewesen wäre, der hätte gesagt, nee, wir essen ja nichts.
Speaker: Also es war wirklich einfach so, dass ich glaube, andere Leute, also ihr glaube ich, ihr beiden, also Jelena und du, Anna und du, ihr werdet ja auch nicht abgeschreckt gewesen davon, aber andere glaube ich schon.
Speaker: Es war wirklich einfach wahnsinnig hässlich.
Speaker: Die Leute waren super cute.
Speaker: Der war echt total freundlich.
Speaker: Ich glaube, ein bisschen irritiert davon, dass ich alles gefilmt habe, aber ich musste das unbedingt festhalten.
Speaker: Und das Essen war wirklich geil.
Speaker: Also Rumänisch, ich habe noch nicht so viel Erfahrung.
Speaker: Ich war nur einmal bei einer rumänischen Frau zu Hause privat eingeladen.
Speaker: Und da gab es auch viel Aubergine.
Speaker: Kannst du es ein bisschen einordnen?
Speaker: Ich bin genauso unanordnet.
Speaker: Also ich habe das jetzt so ein bisschen geschmacklich...
Speaker: einordnen können mit Georgisch tatsächlich.
Speaker: Kann das sein?
Speaker: Aber es kann ja sein.
Speaker: Also ich meine, ich hätte jetzt irgendwie so balkanmäßig gedacht, aber dann vielleicht doch ein bisschen anders, weil es ja auch ein bisschen schon weiter entfernt ist vom...
Speaker: Kerngebiet, aber es geht ja dann in die Richtung, ja.
Speaker: Was hast du denn gegessen?
Speaker: Ich habe gegessen, ich muss jetzt nochmal kurz reingehen, ja, so eine Auberginenpaste, die, also es stand in der Karte, stand, und das kannte ich auch von meiner Einladung bei der rumänischen Bekannten,
Speaker: so eine Aubergine gebacken mit Mayo.
Speaker: Tatsächlich einfach nur so in Mayo reingemixt.
Speaker: Das war wie so ein Dip einfach.
Speaker: Das fand ich mega geil.
Speaker: Viel Knoblauch auch wieder.
Speaker: Dann so ein Rote-Bete-Salat und dann eine gebackene Aubergine noch mit...
Speaker: einer Polenta, die aber in dem Fall jetzt nicht cremig war.
Speaker: Die war relativ fest.
Speaker: Normalerweise würde ich sie nicht so, also ist jetzt nicht meine Lieblingsart und Weise, Polenta zu essen.
Speaker: Ich esse sie lieber cremig.
Speaker: Aber die war bedeckt mit so einer Schmandcreme und darüber Käse geraspelt.
Speaker: Und wenn du so da durch bist, war dir das wieder was richtig Geiles.
Speaker: Weil dieses Schmeinkind da auch wieder Knoblauch drin und dazu eben die frittierten Auberginenscheiben.
Speaker: Also, das war geil.
Speaker: Aber es war irre.
Speaker: Ich habe auch erst mal so eine Blume noch geschenkt bekommen, so eine Tulpe irgendwie.
Speaker: Die war überraschenderweise echt, weil alles andere war ja Plastik.
Speaker: Mittendrin gab es ja noch so einen Springbrunnen, den habe ich vergessen zu erzählen.
Speaker: Also auf diesem Plastikrasen stand da noch so ein Springbrunnen.
Speaker: Und es gab ja auch noch so eine Kinderspielecke mit so Plastik.
Speaker: bunten Plastikstühlen.
Speaker: Ach du Scheiße, ich sag dir, das war wild.
Speaker: Also es gibt auf jeden Fall den Link in die Shownotes oder in die Bildbeschreibung.
Speaker: Ich weiß immer nicht, ist glaube ich dasselbe.
Speaker: Wenn man sich da dann mal den Google Plays anschaut, da sind halt auch die Bilder, also da sind halt auch Bilder ja drin.
Speaker: Und von dem Restaurant auch eigene hochgeladen.
Speaker: Ganz interessant mit coolen Effekten auch.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, das würde ich da als erwarten.
Speaker: Ist es.
Speaker: Dass das so wie in diesen Familiengruppen ist, mit so Glitzer.
Speaker: Genau, genau.
Speaker: Also ich weiß nicht.
Speaker: Von Nals.
Speaker: Ich weiß nicht, in WhatsApp-Gruppen vielleicht...
Speaker: Also nicht bei meiner Familie, aber bei anderen.
Speaker: Ja, genau das.
Speaker: Es wird so rautenförmig, löst sich so ein Bild auf und dann kommt so ein bisschen Glitzerschrift reingerast und so.
Speaker: Also genau das ist Restaurant Transsilvania.
Speaker: Ich habe die allerwichtigste Frage, wie bist du darauf gekommen?
Speaker: Ja, also...
Speaker: Das ist doch die allerwichtigste Frage.
Speaker: Was hat dich dahin verschlagen?
Speaker: Ja, das ist eine interessante Frage.
Speaker: Und dazu gibt es eine wahnsinnig dumme Erklärung.
Speaker: Ich wollte eigentlich in Augsburg was essen gehen.
Speaker: Mein Femaledeitis Navi hat sich in der letzten Zeit angewöhnt, einfach zwischendurch abzustürzen.
Speaker: Und das macht sich nicht bemerkbar,
Speaker: indem es einfach vielleicht schwarz wird, sondern es bleibt einfach stehen.
Speaker: Also der Pfeil bleibt einfach stehen.
Speaker: Auf einer Strecke, auf einer Straße.
Speaker: Das heißt, wenn ich... Das heißt, du fährst, du weißt nicht, dass du runter musst oder abbiegen oder ausfahrt nehmen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und es wird nicht wirklich... Also wenn du mal 200 Kilometer einfach gefahren bist auf der Autobahn,
Speaker: und du gibst da nicht Acht, ob sich da irgendwas bewegt, dann merkst du ja auch nicht direkt, ob das jetzt stehen geblieben ist oder nicht.
Speaker: Und das habe ich dann auch nicht.
Speaker: Das heißt, ich bin einfach in Augsburg vorbeigefahren.
Speaker: Okay.
Speaker: Also die Richtung war schon weiterhin richtig.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Ich war immer noch auf der A8.
Speaker: H5?
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Ich sollte wirklich einfach... Irgendwie.
Speaker: Jedenfalls war ich noch auf dieser Straße und auch noch auf dieser Richtung.
Speaker: Und ich bin einfach nur an Augsburg vorbeigefahren.
Speaker: Und als ich es gemerkt habe, hatte ich einfach auch keinen Bock mehr umzudrehen.
Speaker: War das dann ja ein Zufallsfund?
Speaker: Wirklich ein Zufallsfund?
Speaker: Ich habe dann schon geguckt, wo ich essen gehen kann.
Speaker: Ich war dann nochmal irgendwo laden und ich habe dann geschaut einfach.
Speaker: Ich bin jetzt tatsächlich nach Google-Bewertung gegangen und es war einfach eine
Speaker: 5 Sterne Bewertung, glaube ich, oder 4,9 mit relativ vielen Bewertungen.
Speaker: Und das ist ja dann schon auch krass so.
Speaker: Und wenn man sich das dann mal so... Also das Irre ist ja, ich habe mich tatsächlich ja von diesen Bildern nicht abschrecken lassen.
Speaker: Ich weiß nicht genau, was das über mich aussagt.
Speaker: Aber ich hatte einfach Bock.
Speaker: Ich fand Rumänisch klang geil.
Speaker: Und ja, dann war ich da.
Speaker: Und das war eine gute Erfahrung.
Speaker: In München habe ich bei Freunden gewohnt, bei Gourmet.
Speaker: Die haben einen Weinstand auf dem Viktualienmarkt auch.
Speaker: Das ist meine zweite Empfehlung.
Speaker: Das ist ein Pflichtbesuch für mich eigentlich jedes Mal.
Speaker: Diesmal war ich tatsächlich nicht, weil der einzige freie Tag von mir, an dem ich quasi nicht geblockt war mit irgendeinem Restaurantbesuch, war der Samstag.
Speaker: Und der Samstag war super gutes Wetter und noch Osterferien.
Speaker: Und ich war kurz auf dem Viktualienmarkt, weil ich einen Spitzkohl kaufen wollte.
Speaker: Du bist dann ausgerastet?
Speaker: Ey, ich bin so ausgerastet.
Speaker: Das war zu wild.
Speaker: Es war einfach absolut irre.
Speaker: Ey, da kommst du nicht durch.
Speaker: Das ist ja wirklich wild.
Speaker: Und ich war, war ich sonst noch nie, ich glaube, ich war noch nie an einem Wochenende auf dem Viktualienmarkt bei schönem Wetter.
Speaker: Da hatte ich keinen Bock.
Speaker: Ich bin kurz an dem Stand vorbeigelaufen und die waren so überrannt, da hatte ich keine Lust mehr zu essen zu holen.
Speaker: Die machen vegan-vegetarische Messe zu vielen türkischen Weinen, aber natürlich auch allgemeinen Wein.
Speaker: Aber es ist natürlich dann interessant, auch mal türkische Weine zu probieren.
Speaker: Ja, und das ist toll.
Speaker: Das machen die zusammen.
Speaker: Mete und seine Frau Sarah.
Speaker: Und das sind ganz herzliche Leute und bei denen habe ich wieder gehaust.
Speaker: Jetzt habe ich schon super viel gelabert.
Speaker: Ich muss mal kurz einen Schluck Wasser trinken.
Speaker: Ja, mach das mal.
Speaker: Ja, du bist wenigstens rumgekommen.
Speaker: Ich habe irgendwie nicht so viel Action gehabt.
Speaker: Mir lieber eher selber welche gemacht hier.
Speaker: Du hast ja selber Action gemacht.
Speaker: Ja, du warst ja, du hast heute, glaube ich, die ersten Storys seit ein paar Wochen veröffentlicht.
Speaker: Du warst ja ziemlich out of...
Speaker: Nein, aber ich habe echt so mich mal ein bisschen ausgezogen.
Speaker: Das war auch ganz gut.
Speaker: Aber dann merkt man so richtig, wie sehr man sich daran gewöhnt hat.
Speaker: Also das Posten hat mir gar nicht so gefehlt, aber so der Austausch.
Speaker: Ich habe dann die ganze Zeit mich wie so ein Spanner gefühlt, dass man so die ganze Zeit glotzt, was die anderen machen.
Speaker: Aber ich hatte dann so keine Motivation, hab hier halt so andere Sachen vor mich hingerüttelt.
Speaker: Ich hab ja hier geschickt, wo ich die Lampe... Ich hab ein paar handwerkliche Dinge mir mal beigebracht und gemacht.
Speaker: Oh, da kommt die Katze.
Speaker: Na gut, das war ein kurzes Stelldich-Ein.
Speaker: Ich tippe mir, Leute, der Kater ist ein bisschen aufdringlich.
Speaker: Der ist voll happy.
Speaker: Wirklich wegen der KTO.
Speaker: Also, du hast irgendwas mit einer Bohrmaschine und einer Lampe gemacht.
Speaker: Das macht mir ein bisschen Angst.
Speaker: Ich habe einfach, wir wohnen ja seit Jahren in diesem Haus und ich habe natürlich irgendwie damals so Küche war mir voll wichtig, dass alles vernünftig aussieht, wobei die auch schon die ersten Macken, die alle ich gemacht habe, aber es gibt eine...
Speaker: einen Endgegner in meinem Leben und das ist ein Abstellraum.
Speaker: Ich glaube, jeder hat den Abstellraum, den aus der Hölle.
Speaker: Und da, weißt du, am Anfang, wenn man so einzieht, die Motivation ist total hoch und da habe ich schon so eine Lampe gekauft und bla bla.
Speaker: Und dann seit vier Jahren ist diese Lampe einfach in diesem Regal und es ist nie etwas passiert.
Speaker: Und jetzt hat es mich so abgefuckt einfach, dass ich...
Speaker: Die Zeit, die ich dann hatte, und Daniel war nicht da, da habe ich unten im Keller mir die ganzen Sachen mal rausgesucht, habe dann so richtig wie so ein dummer Mensch gegoogelt.
Speaker: Erstmal, ich wusste noch nicht mal den Unterschied zwischen so einer richtigen Bohrmaschine und Akkuschrauber, keine Ahnung, Akkuschrauber, whatever.
Speaker: Und habe dann zum ersten Mal in meinem Leben eine Lampe angebracht, ohne mich umzubringen und ohne von der Seite zu stürzen.
Speaker: Das finde ich wahnsinnig beeindruckend, ganz ehrlich.
Speaker: Ich habe da neulich noch drüber nachgedacht.
Speaker: Was ein Zufall, weil ich meine Lampe einfach nur tauschen möchte, auch hier in diesem Büro.
Speaker: Das alles ist hier irgendwie noch so ein bisschen, ich weiß n icht, ich habe das eingerichtet mal, da war ich mehr so auf so einem Mädchentrip und irgendwie habe ich keinen Bock mehr drauf.
Speaker: Das muss jetzt alles irgendwie anders sein.
Speaker: Und ich habe eine neue Couch bestellt und eine neue Lampe und da habe ich noch drüber nachgedacht, weil ich es eigentlich auch ganz gerne ohne Jan machen möchte.
Speaker: Aber dann kann ich ja einfach dich fragen.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Ja, easy.
Speaker: Ich kann dir immer das YouTube-Video schicken, was ich benutzt habe.
Speaker: Nur wenn es kein Mann erstellt hat.
Speaker: Ich möchte das von einer Frau erklärt bekommen.
Speaker: Also das Ding ist ja, wenn man irgendwann so einzieht oder umzieht und am Anfang ist man auch sofort motiviert, dann sieht man auch alles.
Speaker: Und dann irgendwann gewöhnt man sich so mehr an diesen unfertigen Zustand, dass man es nicht mehr sieht und haust dann da drin.
Speaker: Und jetzt hat es mich so richtig in den Fingern gegeben.
Speaker: Ich will jetzt auch gar nicht über Interior und so einen Scheiß reden, aber ich habe auf jeden Fall jetzt 10 Millionen Regale gekauft bei Ikea und die Lampe.
Speaker: Und ist es ordentlich jetzt?
Speaker: nee, ich brauche noch so ein paar Einlegeböden, aber ich habe die Regale gestern alle noch zusammengebaut.
Speaker: Habe dazu auch wie in so einem Wahn alles aus allen Schränken rausgenommen, wie das dann so ist.
Speaker: Und dann, es muss erst ganz schlimm aussehen, bevor es besser wird.
Speaker: Ist so.
Speaker: Aber das sind jetzt keine Insta-Inhalte, die ich dann teilen muss.
Speaker: Aber damit habe ich mich die letzten Wochen beschäftigt und dachte jetzt heute Morgen aber mal beulner.
Speaker: Irgendwie langsam musst du wieder, weil sonst bist du ja komplett raus aus der Nummer hier.
Speaker: Ja, also ich habe einen kompletten Keller, der abstell ist quasi.
Speaker: Und dann haben wir Abstellschubladen, jede Menge.
Speaker: Also eigentlich ist unser Haus ein ganzes Abstell.
Speaker: Aber da habe ich auch jetzt gar keinen Bock.
Speaker: Also das ist auch jetzt nicht, da habe ich keine Brio drauf.
Speaker: Nee, genau.
Speaker: Und das habe ich die letzte Zeit gemacht und habe dann natürlich zwischendurch auch immer so Sachen gekocht und gemacht, weil irgendwie Arbeit ist ja trotzdem noch da.
Speaker: Und da waren so ein paar gute Sachen dabei und ein paar nervige.
Speaker: Über das eine habe ich ja schon mich ausgelassen.
Speaker: In Jera.
Speaker: Ich habe einen, was, wieso gelingt mir das nicht?
Speaker: Und auch so großmäulig einem Kunden angeboten als Rezept.
Speaker: Und sagte so, ja, ja, voll gut, dann kannst du dann deinen Sauerteig benutzen.
Speaker: Also es ist ja so dieses äthiopische Bladenbrot quasi.
Speaker: Das gesäuertes Brot, genau.
Speaker: Ich sag dir, das liegt am Mehl.
Speaker: Du willst es ja auf Biegen und Breschen mit Buchweizen machen.
Speaker: Und ich, ja, ich kann das verstehen, weil nicht jeder an Teffmehl rankommt.
Speaker: Aber es gibt ja einen Grund dafür, dass die Teffmehl nehmen.
Speaker: Ja, ich hab jetzt auch mal gegoogelt.
Speaker: Also, falls, doch, kennen Leute das?
Speaker: Doch.
Speaker: Es ist auch eritreisch, ne?
Speaker: Es ist
Speaker: Genau, Äthiopien und Eritrea ist glaube ich... Ja, ich weiß auch nicht, genau.
Speaker: Es ist ja das, was man zum Essen von den Raguus und Soßen nimmt, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Und das sieht so cool aus, weil das sind so, ja, wie so dicke Pfannkuchen, gefühlt, vielleicht so einen halben Zentimeter dick.
Speaker: Und das ist so lecker.
Speaker: Und die sind so ein bisschen wie englische Crumpets.
Speaker: Weißt du, die haben diese löchrige Struktur, die dann alles so aufsaugen.
Speaker: Das sieht so toll aus.
Speaker: Und ich habe dann aber ein bisschen auch begoogelt, weil ich kam halt an Teffmehl gar nicht ran.
Speaker: Ich weiß, ich hatte irgendwann mal mir aus Jux irgendwann mal welches bestellt, als ich mir E-Mehl bestellt hatte bei so einer Mühle.
Speaker: Und habe dann jetzt geguckt und A hat wohl ein Bauhof, oder wie heißt diese Mühle?
Speaker: Gibt es auch.
Speaker: Das ist auch in Traumhäusern.
Speaker: Genau, die haben das irgendwann aus dem Sortiment genommen, weil die irgendwie so, keine Ahnung, eine Schadstoffbelastung, ich weiß nicht, die haben irgendwie auf jeden Fall eine Charge aus dem Verkehr gezogen.
Speaker: Und dann habe ich aber auch beim Googlen gesehen, dass auch teilweise der Export eingeschränkt wurde, weil es sonst Gefahr, also die Länder wären sonst Gefahr gelaufen, dass es zu einer Knappheit innerländisch und ländisch gekonnt wäre.
Speaker: Oh Alter, das geht ja gar nicht.
Speaker: Und dann dachte ich so, okay, vielleicht suche ich jetzt nicht auf Biegen und Brechen das scheiß Teffmehl, sondern nehme wirklich halt etwas, was auch eher regional ist und gar nicht in diese Richtung geht.
Speaker: Ja, weil das war nämlich dann so, dass die Nachfrage auf dem internationalen Markt dann zu Teuerungen führt, sodass die Leute selber dann Probleme haben im Land,
Speaker: sich dieses Grundnahrungsmittel zu machen, wenn das dann alles passiert wird.
Speaker: Das finde ich aber richtig gut, dass du das hier sagst.
Speaker: Also wenn ich das jetzt so richtig recherchiert habe, auf jeden Fall ist mir dann erstmal so alles aus dem Gesicht gefallen.
Speaker: Ich dachte so, okay, nee, dann mache ich es mit Buchheizen.
Speaker: Ich finde das auch richtig cool.
Speaker: Ich kann mir gut vorstellen, dass es einfach daran liegt.
Speaker: Glaube nicht, dass es in deinen Fähigkeiten liegt.
Speaker: Also ich habe es jetzt jemals versucht.
Speaker: Ich gebe jetzt einfach auf.
Speaker: Es ist jetzt so, wie es ist.
Speaker: Hast du denn mal geguckt, was für Eigenschaften oder ja, Back-Eigenschaften Tefmin hat und dass man es vielleicht mit einer Mischung aus, ich sage jetzt einfach mal Buchweizen und keine Ahnung, gemahlenem Quinoa oder Fügel?
Speaker: Ja, Reismeel habe ich gesehen.
Speaker: Das habe ich dann irgendwie so ein bisschen noch dazu getan.
Speaker: Aber auch das, ich glaube, da war aber auch schon der Point of No Return erlangt bei mir, dass ich einfach eh keinen Bock mehr hatte.
Speaker: Also es ist dann auch nicht mehr viel geworden.
Speaker: Aber weißt du, wie frustrierend?
Speaker: Weil ich habe das dann angesetzt und dieser Teig, wie so ein Crepe-Teig und du rührst drum und der blubbert richtig.
Speaker: Also der war so schön kommentiert.
Speaker: Ja, das hat mich so abgefuckt.
Speaker: Aber gut, es schmeckt trotzdem gut.
Speaker: Ich habe es jetzt viermal gemacht.
Speaker: Ich habe 10.000 Fladen jetzt eingefroren.
Speaker: Ich kann es nicht mehr sehen.
Speaker: Es wird jetzt einfach so angerichtet und fotografiert.
Speaker: It is like this.
Speaker: So.
Speaker: Ja, also verstehe ich.
Speaker: Aber ich verstehe auch deine Frustration, weil wir es auch nicht gewöhnt sind.
Speaker: Was, nee.
Speaker: Also es klappt doch schon irgendwie immer alles.
Speaker: Ach, jetzt mach mal nicht.
Speaker: Also spätestens nach einem dritten Versuch klappt es ja dann doch.
Speaker: Ich habe mir übrigens eine Frage aufgeschrieben.
Speaker: Gibt es ein Gericht, an das du dich nicht rantraust oder vor dem du krass Respekt hast, weil du weißt, dass die Frustrationsgrenze erreicht werden wird?
Speaker: Gibt es da etwas?
Speaker: Ja, vermutlich.
Speaker: Ich bin immer so Hybris hoch 10.000.
Speaker: Ich traue mir erst mal alles zu und dann kommt aber der Crash, wenn es nicht klappt.
Speaker: Ich denke mal Pastete ist so ein Ding.
Speaker: Das habe ich einmal gemacht und das möchte ich nie wieder, glaube ich, aus Spaß nicht nochmal machen.
Speaker: Kennst du diesen Insta-Kanal?
Speaker: Der arbeitet, verdammt, mit der Nathalie Le Pleu in München auch.
Speaker: Florian Brunner, der macht schon immer die Pasteten und der macht die krassesten Pasteten.
Speaker: Ey, wenn du das siehst, das ist so schön.
Speaker: Boah, das macht mich vollkommen kirre.
Speaker: Und das, glaube ich, finde ich, ist das Krasseste, was man machen kann.
Speaker: Dass der Teig gut gebacken ist, dass der dann nicht aus der Form kracht, dass die Füllung saftig ist, dass du es auch sauber geschnitten bekommst.
Speaker: Ich glaube, das ist für mich was, wo ich mich nicht rantraue, weil ich glaube, ich würde...
Speaker: Ich muss mal raussuchen.
Speaker: Ich habe für Bernhard damals, also da haben wir Rezepte entwickelt und gepostet mit den Produkten und die hatten halt so eine Gusseisenform, also eine Kastenform.
Speaker: Da habe ich a Pumpernickel drin gemacht, was cool war und dann dachte ich so, ja gut, das bietet sich natürlich voll für Paté en Crout an, also genau für diese Pasteten-Nummer.
Speaker: Alter, das war einfach krass.
Speaker: Das waren drei Tage Arbeit, dann kannst du da irgendwie so Schwierigkeitsgrade eingeben.
Speaker: Niemals habe ich auf den ersten in der Millisekunde auf ultraschwer geklickt.
Speaker: Und dann musst du noch so eine Intro schreiben.
Speaker: Ich glaube, ich habe irgendwie geschrieben, okay, wenn du dich richtig quälen und dir was antun willst und du willst es dir beweisen, dann mach das.
Speaker: Weil ich habe, glaube ich, in dieser Journey zwei oder drei Küchengeräte in dieser Content-Küche geschrottet, also die einfach kaputt gegangen sind.
Speaker: Und das war so richtig mit so diesen Kaminen, weißt du, dass du so diese Abzugsdinger mit so Alu da reinmachst, dass die Luft dann raus kann.
Speaker: Das hatte eine Farce, das hatte innen drin noch stückig Entenbrust.
Speaker: Es hatte Blätter, ich glaube, ich habe den Blätterteig sogar, ich war auch dumm, ey.
Speaker: Also, weißt du, da war ich so, jetzt mache ich alles selbst.
Speaker: Nein, ja genau.
Speaker: Ich finde schon, dass sich das gehört.
Speaker: Und die Deko.
Speaker: Ich hasse dekorieren.
Speaker: Und dann kommt ja noch hier Gelee.
Speaker: Habe ich auch gemacht, Pottweingelee reingefüllt, nachdem es abgekühlt und runtergesagt war.
Speaker: Ich habe so gedacht, wenn, dann mache ich jetzt alle Punkte.
Speaker: Sehr geil.
Speaker: Die Bilder würde ich gerne sehen.
Speaker: Und dann am Ende das rauszukriegen.
Speaker: Dann hast du alles richtig gemacht und dann geht es darum, das aus der Form zu kriegen und du denkst, okay, wenn das jetzt beim Rausholen kaputt geht, dann erhänge ich mich hier einfach.
Speaker: Sorry, dann stürze ich mich in diesen Grill rein.
Speaker: Weil drei Tage Arbeit, stell dir vor, auf den letzten Meter.
Speaker: Das ist so, wie wenn du diese Riesentorte auf den letzten Meter hinknallst.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Ich finde, es gehört sich schon.
Speaker: Wenn man sich schon den Arsch aufreißt und das Ganze von vorne bis hinten da irgendwie selbst machen will, dann gehört auch der Teig dazu.
Speaker: Das sehe ich ganz genauso.
Speaker: Also finde ich schon.
Speaker: Ob man jetzt Blätterteig machen muss oder man macht halt hier einen Mürbteig, das ist natürlich dann die Frage, was am meisten pain ist.
Speaker: Ich habe gerade die Fotos rausgesucht, sieht voll hässlich aus.
Speaker: Aber ich war so stolz.
Speaker: Nein.
Speaker: Doch.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Das sagst du nur so.
Speaker: Naja.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Ich glaube, das wäre es irgendwie.
Speaker: Ansonsten gibt es mit Sicherheit noch mehr, aber das fällt mir jetzt auf jeden Fall spontan ein.
Speaker: Ich habe bei mir Macarons aufgeschrieben.
Speaker: Ah ne, das habe ich schon ein paar Mal gemacht.
Speaker: Da traue ich mir selber.
Speaker: Ich habe sogar für meine Hochzeit, für meine Hochzeit sogar für 100 Gäste rausgepackt.
Speaker: Ja, ich habe den Nachtisch, den Sweet Table, habe ich gemacht.
Speaker: Ich habe auch unsere Hochzeitstorte gemacht und dann noch verschiedene Dessert.
Speaker: Hochzeitstorte hatten wir gar nicht mit dem kroatischen Schinken, den wir anschneiden wollten.
Speaker: Also angesprochen haben.
Speaker: Ja, wir hatten es ja schon davon.
Speaker: Ich würde meine Hochzeit jetzt, also von der Party her, schon noch genauso feiern, aber ansonsten würde ich das nicht mehr so machen, wie ich es gemacht habe.
Speaker: Ich stehe immer noch auf Kuchen, aber ich hätte jetzt vielleicht einfach so einen geilen Erdbeerboden oder eine Käsesahnetorte oder so einfach so alle, die schon immer, das finde ich ja das Allergeilste, so auf so Kirmissen, so Dorfkirmissen gibt es doch irgendwie sonntags mittags irgendwie so ein Kuchenbuffet, wo so jede...
Speaker: jede Hausfrau, jeder Hausmann den Kuchen vorbeibringt, den er schon immer backt.
Speaker: Seinen Signature-Kuchen oder Torte.
Speaker: Und das macht mich eh da, wenn ich da nur so ein Ding kriege, ich bin sauer.
Speaker: Ich finde das das allergeilste.
Speaker: Ich kenne das gar nicht.
Speaker: Also ich kenne diese, dass man da so ein Kuchenbuffet hat.
Speaker: Aber das ist doch...
Speaker: Ja, die werden dann da verkauft, schon auch.
Speaker: Aber es gibt auch so, ja, bei uns gibt es so einen Dorfkirmes und dann gibt es da sonntags, nachmittags gibt es da Kuchen, wo es die ganzen Omas und Opas sich dann und Janina sich in so eine riesen Stange stellt, um die da so fünf Stücke Kuchen zu kaufen.
Speaker: Und du weißt einfach, du kannst dich darauf verlassen, dass die alle geil sind.
Speaker: Weil diese Menschen, die die da hinbringen, die schon immer ein und denselben Kuchen seit 30 Jahren hatten,
Speaker: Und das ist einfach ultra geil.
Speaker: Und ich weiß nicht, warum habe ich das jetzt gerade gesagt und damit angefangen?
Speaker: Wegen Kuchen, Buffet, Hochzeit.
Speaker: Achso, genau.
Speaker: Das würde ich mir, glaube ich, einfach zu meiner Hochzeit wünschen.
Speaker: Und dann hoffen, dass alle schon von dem Hauptgericht so satt sind, dass ich später einfach unnötig den Kuchen als Reste habe.
Speaker: Ja, also... So, ich würde mit meiner Foodtour in München weitermachen.
Speaker: Okay, Entschuldigung, ja.
Speaker: Kleiner Exkurs war das jetzt hier.
Speaker: Nee, nein, ich finde das gut, dass du mich interruttet hast, damit hier auch mal noch was anderes passiert, außer nur meine Fraserei.
Speaker: Ich war bei einem supergeilen Teil.
Speaker: Ja.
Speaker: In der Nähe vom Bahnhof.
Speaker: Äh, bei, ähm...
Speaker: Nopakao.
Speaker: Es ist ein Thai-Imbiss.
Speaker: Man sitzt jetzt nicht sonderlich schön, aber das muss man von einem Thai-Imbiss auch nicht erwarten.
Speaker: Die Frau war cute aus der Hölle.
Speaker: Cuteness aus der Hölle.
Speaker: Die war super cute, jedenfalls.
Speaker: Ich habe Pat Krapau gegessen.
Speaker: Sie hat gefragt, wie spicy darf es sein.
Speaker: Und ich finde das schwierig zu beantworten.
Speaker: Wenn...
Speaker: Man in einem Thai-Imbiss ist und von einer Thai-Lady gefragt wird, wie spicy darf es sein.
Speaker: Also für mich nicht unbedingt Thai-Spicy.
Speaker: Ich sage es, wie es ist.
Speaker: Ich esse gerne Schaf, aber das ist ja alles wirklich subjektiv.
Speaker: so ein Schärfeempfinden, es ist ja einfach so ein Schmerzempfinden im Mund quasi und das einzuordnen, finde ich nicht ganz einfach.
Speaker: Ich habe dann gesagt, naja, so mittel.
Speaker: Und es war perfekt, muss ich sagen.
Speaker: Es war wirklich gut.
Speaker: War super aromatisch, es war super lecker.
Speaker: Die großen Chili-Stücke habe ich einfach zur Seite geschoben, mein Mund hat trotzdem gebrannt.
Speaker: Es war aber perfekt, sodass ich danach mir einfach noch das Leckerste, den leckersten
Speaker: den ich jemals gegessen habe.
Speaker: Der war perfekt gegart.
Speaker: Diese cremige Kokossoße, die da drauf war, die Mango war unverschämt lecker.
Speaker: Also es war leider wahrscheinlich ein Flugmango.
Speaker: Und es war absolut köstlich.
Speaker: Boah, war das gut.
Speaker: Ich habe schon zu Abend gegessen, aber das würde ich mir gerade noch nicht... Ich muss mal gestehen, ich habe das noch nie gegessen.
Speaker: Sticky Rice.
Speaker: Ich kenne das Gericht und so, aber ich habe das noch nie gegessen.
Speaker: Muss ich vielleicht mal machen.
Speaker: Wir müssen nach München.
Speaker: Und da.
Speaker: Ganz ehrlich, ey, wir müssen wirklich mal zusammen nach München.
Speaker: Ich fand das turbogeil und ich muss dann irgendwie meine, also wenn wir zwei Tage sind, irgendwie meine acht liebsten Sachen wirklich raussuchen und dann müssen wir zu den Läden gehen und uns das da reinfetzen.
Speaker: Und Cocktails trinken.
Speaker: Dann
Speaker: Ja, oh ja, da ist noch ein Laden, der ist noch offen bei mir, wo ich noch nicht war.
Speaker: Aber ich habe auch noch andere, die... Ach, scheiße, man.
Speaker: Jetzt habe ich es mir natürlich nicht aufgeschrieben.
Speaker: Cocktailbar oder Laden?
Speaker: Cocktailbar.
Speaker: Voll eine Bar?
Speaker: Guck mal, Mann.
Speaker: Nee, ach nee, ach...
Speaker: Also El Tato ist geil, da können wir auf jeden Fall, das ist schon von mir abgesegnet, aber dann ist noch eine andere Bar, die mir gleich einfällt, wie sie heißt.
Speaker: Jedenfalls war ich dann noch bei einem Laden.
Speaker: Ich finde das jetzt, weil wir jetzt schon ein paar Mal darüber gesprochen haben, dass wenn so ein Imbiss hässlich ist, dass man da eigentlich ganz gut essen kann.
Speaker: Ja.
Speaker: habe ich auch ein bisschen die These, wenn es neu aufgemacht hat und es heißt so einfach Nudelking, in dem Fall heißt es wirklich Nudelking, wo du so denkst, das kann richtig geil, aber auch richtig schlecht sein.
Speaker: Weißt du?
Speaker: Ich habe gedacht, ich versuche es, meine handgezogene Nudeln.
Speaker: Und?
Speaker: Und es war super.
Speaker: Ich habe eine super geile Wandtan super gegessen mit einer richtig lang gekochten Hühnerbrühe.
Speaker: Und die hatten so eine Selbstbedienungstheke da stehen, wo du dir selber deinen Koriander reinballern kannst und auch Crispy Chili Oil.
Speaker: Und ein Knoblauchöl auch.
Speaker: Und ich rate dazu, Knoblauchöl dort einfach kellenweise zu nutzen, weil das war richtig, richtig geil.
Speaker: Und ein Haufen Koriander, das versteht sich ja von selbst.
Speaker: Das war richtig lecker, kommt auch in die Shownotes.
Speaker: Beides und es ist tatsächlich gegenüber.
Speaker: Also ich würde vorschlagen, man macht einen kurzen Spaziergang nach dem Lopperkab und ballert sich dann einfach noch eine Wanderensuppe hinterher.
Speaker: Kein Problem.
Speaker: Kein Problem.
Speaker: Oh, es klingt gut.
Speaker: Ich bin noch in meiner, ich swipe jetzt so durch meine Fotogalerie und ich habe da noch eine Table Dance Bar fotografiert, die einfach Boops heißt.
Speaker: Also falls man nicht rafft, was man in der Table Dance Bar sieht, sie heißt Boops.
Speaker: Es gibt also offensichtlich Busen.
Speaker: Naja.
Speaker: Oh.
Speaker: Ähm.
Speaker: So, hättest du jetzt, bevor ich mit meiner nächsten Empfehlung weitermache, auch noch einen Schwank aus deiner, äh, deiner, äh, deinen letzten zwei Wochen?
Speaker: Äh, aus meinen letzten zwei Wochen.
Speaker: Ich hab eben auch in meiner Galerie so ein bisschen geguckt.
Speaker: Ich hab tatsächlich nicht so viel fotografiert.
Speaker: Ein bisschen was für Kunden gekocht.
Speaker: Abgesehen von dem Ingera, was ein Fiasko war.
Speaker: Was ganz gut war.
Speaker: Ich aber definitiv nochmal machen muss, ist Panier.
Speaker: Jetzt habe ich ja diese Tofu-Presse, das habe ich jetzt ausprobiert.
Speaker: Hast du es dann einfach auch in deiner Tofu-Presse gemacht?
Speaker: Ja.
Speaker: Also es bietet sich ja an.
Speaker: Dann hast du es einfach auch direkt in der...
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Also ich werde es das nächste Mal nochmal ein bisschen fester drücken, weil ich wollte daraus so Spieße machen, also so gegrillte.
Speaker: Und das war mir noch so ein bisschen zu bröselig.
Speaker: Vielleicht muss ich da noch ein bisschen dran feilen.
Speaker: Aber das hat auf jeden Fall super gut geklappt.
Speaker: Ansonsten, ich gucke jetzt mal so, was ich so als Highlights mir so rausgeguckt habe.
Speaker: Ein Highlight, aber Highlight nur, weil es endlich geklappt hat und schmeckt, ist, dass mein Kombucha finally vernünftig geworden ist nach diversen Spielversuchen.
Speaker: Du hast für mich jetzt den Panier ein bisschen zu schnell abgehakt.
Speaker: Ich finde, wir könnten da jetzt das als Tipp mal noch kurz raushauen, dass Panier ja so ein indischer Frischkäse ist und der ja super einfach ist in der Herstellung selbst zu machen.
Speaker: Voll.
Speaker: Weil es ja wahrscheinlich nicht ganz einfach ist, für alle an ein Panier ranzukommen.
Speaker: Also im Grunde nimmst du nur voll fette Milch, kochst die auf, schüttest Zitronensaft rein und dann gerinnt das und dann seist du es ab.
Speaker: Es ist ultra simpel.
Speaker: Es ist ein
Speaker: Es ist ultrasimpel und ich finde es irgendwie witzig, weil es ist ja eigentlich auch eine Art Tofu.
Speaker: Ja, im Grunde.
Speaker: Weil du ja auch einfach nur ein Gerinnungsmittel hast, in dem Fall ja dann der Zitronensaft und du hast eben diese Milch und beim Tofu ist es die Sojamilch und das Gerinnungsmittel Nigari.
Speaker: Und das ist irgendwie schon auch witzig, dass alle Küchen der Welt irgendwie schon auch immer so
Speaker: So eigentlich dasselbe.
Speaker: Ja und vor allem dasselbe sind, ich habe das dann gemacht und ich habe glaube ich bewusst Panier noch nie gegessen, also keine Ahnung, ich gehe jetzt nicht krass oft indisch essen oder sonst was.
Speaker: oder sonst was.
Speaker: Also ich habe es, glaube ich, bewusst noch nie zu mir genommen und habe dann so geguckt, okay, wie macht man das?
Speaker: Okay, nur Milch und Zitronensaft.
Speaker: Da dachte ich so, ja, das ist ja eigentlich wie normaler Käse.
Speaker: Habe das dann gemacht und habe es probiert und
Speaker: hab gemerkt, das schmeckt halt einfach, es ist halt einfach original so junger Käse, so dieser bröselige und es schmeckt genauso wie der Käse, den meine Oma immer gemacht hat.
Speaker: Die hat ja immer selber Käse gemacht, weil die hat ja immer drei Kühe.
Speaker: Und die wurden dann natürlich gemolken.
Speaker: Natürlich geben die nicht so viel Milch wie jetzt so diese Profikühe, die hier gehalten werden für Milchbetrieb.
Speaker: Aber da wurde halt immer Käse gemacht, abgehangen und dann wurde der immer fester.
Speaker: Der war recht salzig und das ist der Käse, der bei uns immer in den Börek reinkam.
Speaker: Und den ich hier in Deutschland, wenn ich das mache, ja auch nie finde.
Speaker: Weil ich mische ja immer irgendwie so eine Mischung aus Ricotta und Feta, um dem so nah wie möglich zu kommen.
Speaker: Und hab dann dieses Paniergedöns probiert und dachte, das ist ja irgendwie mal das.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Dann weißt du jetzt, wie du das machst?
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Mega!
Speaker: Richtig gut.
Speaker: Das ist ja geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Und den Panier hattest du in Würfel geschnitten und ich glaube, du hast Spieße draus gemacht oder was?
Speaker: Ja, ich habe dann quasi Panier-Ticker gemacht, also dann mit so einer Joghurt-Marinade und ordentlich Gewürzen und ein bisschen Scharf und habe das Ganze dann auf Spieße gepackt mit Jemöse und dann gegrillt und dazu gab es, da kommt dann das Kundenprodukt ins Spiel, gab es einen Kichererbsen-Linsen-Curry-
Speaker: High-Protein, wie alles heutzutage.
Speaker: Und da dachte ich halt, das ist ganz geil mit den Spießen.
Speaker: Und dann habe ich noch so Joghurt-Koriander-Dip drüber.
Speaker: Und dann war das ganz lecker, muss ich sagen.
Speaker: Das klingt auf jeden Fall geil und das passt hervorragend zu dem meiner nächsten Empfehlung, wenn ich das jetzt kurz da reinschieben kann.
Speaker: Ich war nämlich in den Stachus-Passagen.
Speaker: Das ist tatsächlich...
Speaker: gibt es da in den Stachus-Passagen viele Läden, die man gerne skippen kann.
Speaker: Also es ist halt Starbucks da drin.
Speaker: Es ist halt so Dinge, die in so einer Bahnhofs- Mall-mäßig.
Speaker: Mall, Food Hall so drin sind.
Speaker: Aber es gibt da auch einen handgezogenen Nudelladen, der sehr, sehr lecker ist.
Speaker: Da war ich diesmal aber nicht.
Speaker: Ich war nämlich in Ticker & Talk.
Speaker: Und das ist schick gemacht, irgendwie so hype-mäßig und auch instagramable, wo ich jetzt nicht unbedingt drauf abfahre, aber die haben Masala Dosa.
Speaker: Das ist so ein ganz dünner, knuspriger Pfannkuchen aus so einem Reismehl ist es, glaube ich.
Speaker: Und die sind gefüllt mit so einer würzigen Mischung aus so Kartoffeln und Zwiebeln und auch, ich glaube, Curryblätter sind auch drin.
Speaker: Und dann hast du da drei verschiedene Dips zu.
Speaker: Und das war richtig geil.
Speaker: Der Fladen war, also der ist recht groß.
Speaker: Also ich würde so sagen, so linealmäßig groß.
Speaker: Und da rufst du dir dann auch einfach so Stücke ab und die dipst du dann durch die, also Dips.
Speaker: Und das war,
Speaker: Sehr lecker.
Speaker: Ich sehe das gerade.
Speaker: Und hatte dazu ein Mango-Shake.
Speaker: Das ist wirklich, wirklich gut.
Speaker: Oh, ich habe vielleicht einen Tipp für Kölner.
Speaker: Ha, das ist, oh Gott, es passt total zu dem, was du vorhin erzählt hast.
Speaker: Wow, da ging jetzt viel ab.
Speaker: Wenn mir gerade auffällt, auch das ist ein absolut absurder Laden.
Speaker: Oh Gott, warte mal, ich muss Lakshmi in Köln, falls jemand südindische Küche essen möchte.
Speaker: Ha!
Speaker: Kennst du den?
Speaker: Nein, aber ich will da hin.
Speaker: Ich liebe ja Englisch.
Speaker: Da müssen wir hingehen.
Speaker: Das ist auch in der Nähe vom Neumarkt.
Speaker: Das heißt, falls wir uns demnächst in Köln treffen, das ist ein älteres Pärchen.
Speaker: Die machen das gemeinsam.
Speaker: Die sind ultra cute.
Speaker: Da sind so laminierte Heiligenbildchen an den Wänden.
Speaker: Da hängt irgendwie so eine halbe, so eine kleine, wie so eine Cessna, irgendwie so eine Flugzeugflügel hängt an der Decke.
Speaker: Ich weiß nicht genau, warum.
Speaker: Und die haben so auf so einer Bierbanktisch mit so Plastiktischdecke, konnte man sich dann so die Dips aus den Schalen halt sehr die Soßen nehmen.
Speaker: Und da habe ich nämlich diese Masala Lusas, also diese krossen Dinger mit was drin, habe ich da nämlich auch, glaube ich, mal gegessen.
Speaker: Das ist Hammer.
Speaker: Da müssen wir hin.
Speaker: Ich will da sofort hin.
Speaker: Da muss ich nochmal hin, wirklich.
Speaker: Aber mich killt indisches Essen immer, weil es so viel Kohlenhydrat-lastig oder Hülsenfrucht mit Kartoffeln und Teig oder so.
Speaker: Und das macht mich fertig.
Speaker: Also ich liebe Teig und alles, aber ich bin danach finito.
Speaker: Das ist schon...
Speaker: Echt?
Speaker: Ja, ich kann das ja gut.
Speaker: Aber das ist ja auch so, ich glaube, die einzige Küche, die so ein Burger macht, wie heißt die nochmal?
Speaker: Wada Puff oder so?
Speaker: Oh Gott, ich muss einfach auf die Fresse halten, wenn ich keine Ahnung habe.
Speaker: Jedenfalls sind das so Burger, also aus einem Burgerbrötchen, die dann gefüllt sind mit so einem Patty aus Kartoffeln.
Speaker: Aber das ist auch so lecker.
Speaker: Das macht mich irgendwie nicht so an.
Speaker: Wo ist das Protein, Mann?
Speaker: Ja, echt?
Speaker: Nee, das schmeckt wirklich, wirklich, wirklich richtig gut.
Speaker: So.
Speaker: Da komme ich jetzt an.
Speaker: Diese Erinnerung war jetzt gut.
Speaker: Da muss ich unbedingt mal hingehen wieder.
Speaker: Nee, aber du musst jetzt warten, bis ich dabei bin.
Speaker: Okay, abgemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, dann, ich war bisher noch nicht in der Taqueria-Consultor.
Speaker: Und da musste ich mir auch einen Anschiss geben lassen von Fernando.
Speaker: Fernando González, der auf die Faust macht den Blog.
Speaker: Kennst du?
Speaker: Ja, kenn ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, das habe ich jetzt mal nachgeholt und er hat gesagt, wenn ich komme, lasst doch zusammen ein Video machen und das haben wir getan.
Speaker: Also ich kann jetzt erstmal als Empfehlung auf jeden Fall die Taqueria durchgeben, weil ich war einen Tag später dann auch nochmal mit David Seitz dort und wir haben uns die Tacos angeschaut.
Speaker: Und an dem Tag vorher haben wir aber dann zusammen ein Video gedreht mit Spitzkohl.
Speaker: Wir haben gedacht, wir bringen unsere beiden Welten so ein bisschen zusammen.
Speaker: Und ich habe den Spitzkohl gebacken und habe...
Speaker: Und dann auch erstmal einfach nur gedacht, naja, dazu einfach eine Salza von ihm, vielleicht eine Salza-Matcha oder so.
Speaker: Irgendwas, was er auch im Buch drin hat.
Speaker: Er hat ja ein Buch rausgebracht jetzt und das ist richtig schön, hast du das auch bekommen.
Speaker: Ich habe das auch bekommen, aber ja, ich weiß noch nicht, was ich als erstes daraus machen will.
Speaker: Aber es ist sehr schön.
Speaker: Ich habe auch noch nichts daraus gemacht, aber ich finde es erstmal, die Aufmachung wunderschön.
Speaker: Voll.
Speaker: Und ich finde es richtig schön, auch durchzublättern.
Speaker: Man merkt richtig, mit was für einem Herzblut er da rangegangen ist, die ganze Geschichte.
Speaker: Muss ich echt sagen, muss ich mich noch mit beschäftigen auch, aber ich habe Bock drauf.
Speaker: Jedenfalls habe ich gedacht, wir machen einfach einen gebackenen Spitzkohl mit einer Salzamatcha.
Speaker: Dann habe ich aber gedacht, irgendwie habe ich gedacht, sowas Cremiges dazu wäre auch noch cool.
Speaker: Und dachte, ich mache einfach eine Burblanc noch.
Speaker: Ja.
Speaker: Also schön geile Buttersoße, den gebackenen Spitzkohl und dann die Schärfe von der Salza Matcha.
Speaker: Dann haben wir uns ein bisschen verloren, auch im Kühlhaus von denen.
Speaker: Haben nämlich gedacht, naja, da können wir noch eine Chorizo reinbauen.
Speaker: Und das Ganze endete dann irgendwie.
Speaker: Weil wir auch keinen Fond gefunden haben für die Beurblanc, haben wir einfach den Garsud von Beria genommen.
Speaker: Oh, ja.
Speaker: Von diesem Schmorfleisch.
Speaker: Das war mega.
Speaker: Ja, das wurde turbo gut.
Speaker: Also ich habe einfach bei Gourmet im Privatkühlschrank noch so eine halbe Flasche von irgendeinem abgestandenen Sekt rum.
Speaker: Die habe ich einfach mitgenommen.
Speaker: Die habe ich dann einfach eingekocht für die Beurblanc.
Speaker: Habe noch einen Schuss Sahne reingemacht, um da noch so ein bisschen Cremigkeit reinzubringen und hatten eben den Garsud von den Birria, haben ein paar Limetten reingepresst und dann einen Haufen Butter reingemixt.
Speaker: Oh,
Speaker: Ich sag dir, das war ungefähr das Krasseste.
Speaker: Wir hatten dann den angebratenen Spitzkohl da drauf, die Salsa Matcha.
Speaker: Für einen Crunch hatten wir die Chorizo ausgebraten und haben Pankerbrösel reingemacht.
Speaker: Da dann noch ein bisschen Korianderstiele reingehackt und Topping noch jede Menge Koriander und Frühlingszwiebeln.
Speaker: Ich hab Hunger, wieder mal.
Speaker: Das war unverschämt.
Speaker: Ja, da wird es auch ein Wheel zu geben.
Speaker: Und wir haben uns dermaßen dumm angestellt beim Film.
Speaker: Das darf man wirklich niemandem mal sehen.
Speaker: Warum?
Speaker: Wir hatten ein Handy eben als Draufsicht quasi auf unsere Hände und ein Handy vor uns auf die Theke gestellt.
Speaker: Also wir haben so in der Ausgabe von der Takaria quasi gefilmt, wo die so ihre Gerichte finishen.
Speaker: Und da haben wir das andere Handy.
Speaker: Aber weil wir eben nicht im Selfie-Modus aufnehmen wollten, damit die Qualität ein bisschen besser ist, haben wir eben quasi es aufgestellt, haben einmal, man musste dann um die Theke rumgehen, um zu kontrollieren, dass das Ganze eben auch in die richtige Richtung filmt.
Speaker: Dann dort den Startknopf gedrückt.
Speaker: Aber zwischendurch haben wir es auch aus der Halterung mal rausgenommen und haben dann nochmal so irgendwie, keine Ahnung, aus einer anderen Perspektive gefilmt.
Speaker: Jedenfalls haben wir es dann wieder draufgeklemmt.
Speaker: Ich frage so Fernando, Fernando, bist du dir sicher, dass das Ganze aufnimmt?
Speaker: Er so, ja, ja, er glaubt schon.
Speaker: Also haben wir erstmal da schon auch so ein bisschen rumgehampelt und da schon ein bisschen was in die Kamera reingelabert.
Speaker: Das ist ja sowieso das Geilste, wenn du dir jetzt vorstellst, was du da dann, weißt du?
Speaker: Ja.
Speaker: Jedenfalls kam zwischendurch dann sein Chefkoch noch.
Speaker: Ich habe gesagt hier, Robert, guck doch mal bitte, ob der da aufnimmt, ja?
Speaker: Robert geht um den Tresen rum, schaut, nee, er glaubt nicht, sonst müsste das Ganze ja irgendwie rot leuchten.
Speaker: Ja, ja, ja, dann drück doch jetzt mal bitte, dass es jetzt wenigstens filmt.
Speaker: Er drückt, nimmt auf und dann sagt er noch so, ja, nimmt jetzt auf und haut wieder ab.
Speaker: Wir dann wieder so, ha, la, la, la, bla, bla, bla und ha, und hier und guck mal die Soße und was weiß ich, ja.
Speaker: Ich später die Sachen so gesichtet und dann haben wir einfach 20 Minuten in die andere Richtung gefilmt.
Speaker: Also einfach nicht auf euch, sondern im Selfie-Modus sozusagen.
Speaker: Ja, im Selfie-Modus.
Speaker: Einfach so den Gastraum und das Fenster.
Speaker: Und das Geile ist, man sieht ja aber auch Robert, wie er so, weißt du, wie so ein Rentner einfach vor dem Handy steht und sagt,
Speaker: Ja, ja, jetzt nimmt's auf.
Speaker: Super.
Speaker: Und wie ihr dann weggeht.
Speaker: Das müsst ihr aber vorne noch rein.
Speaker: Das müsst ihr unbedingt reinschneiden, auf jeden Fall.
Speaker: Das muss irgendwann noch rein, ja.
Speaker: Und ich muss, ich weiß auch nicht, ich hab auch gesagt, Fernando, zeig das bitte, Robert.
Speaker: Ey, was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Ja, süß.
Speaker: Ach, ey, schon mal.
Speaker: Telefon bedient.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, das war's.
Speaker: Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Speaker: Ich kenne Fernando nur von einem Abend, wo ich mal bei Guimé als Gastköchin war und da war er Gast.
Speaker: Da haben wir auch eine gute Zeit miteinander, aber jetzt noch nicht so krass viel Zeit miteinander verbracht.
Speaker: Deswegen, das Ganze hätte auch einfach richtig schief gehen können.
Speaker: Aber es hat so viel Spaß gemacht.
Speaker: Es hat wirklich ein verneinlosen guter Typ.
Speaker: Bist du bei sowas aufgeregt?
Speaker: Also wenn du die Leute noch nicht getroffen hast, ich bin dann immer nervös und so denkst du, hoffentlich versteht man sich gut.
Speaker: Weißt du?
Speaker: Ja, nee.
Speaker: Krass.
Speaker: Ich bin gar nicht, gar nicht, gar nicht.
Speaker: Aber ich bin dann schon immer sehr awkward, was das angeht.
Speaker: Sehr.
Speaker: Und dann aus so einer Unsicherheit heraus labere ich dann ganz viel Scheiße meistens.
Speaker: So, um so zu, damit bloß nicht der andere denkt, ich mag den nicht oder so.
Speaker: Und dann rede ich ganz viel.
Speaker: Ja, ganz schlimm.
Speaker: Boah, furchtbar.
Speaker: Krass.
Speaker: Nee, das habe ich nicht.
Speaker: Ich glaube,
Speaker: Ich habe jede Menge Unsicherheiten, aber das ist keine von mir.
Speaker: Ich denke immer, das ist jetzt meine Freizeit und wenn ich ihn nicht leiden kann, dann gehe ich.
Speaker: Also habe ich halt auch gar keinen Schmerz mit.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ja, nee, aber das war einfach super.
Speaker: Also genau, die Takaria, das war wirklich auch sehr, sehr lecker.
Speaker: Dann...
Speaker: Muss ich jetzt mal kurz schauen.
Speaker: Dann hatten wir einen wunderschönen Abend im Tijarett.
Speaker: Habe ich gelernt.
Speaker: Das ist T-I-C-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-T-I-
Speaker: A-R-E-T geschrieben.
Speaker: Das ist eigentlich ein Fischladen und die haben dann irgendwann da ein Restaurant draus gemacht, so wie ich das verstanden habe.
Speaker: Also man kann nur frischen Fisch dort kaufen, aber die verarbeiten den auch dort und wir haben dann einen wunderbaren Abend gehabt.
Speaker: Ja, wo kommt der Name her?
Speaker: Wo kommt der Name her?
Speaker: Das ist wohl türkisch.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Die haben einen ganz großartigen Servicemann, den Oskar, den liebe ich sehr.
Speaker: Shoutout.
Speaker: Der heißt auf Instagram, ich Oskar
Speaker: Ich, Oskar, Maria, genau.
Speaker: Und das Geile ist, ich habe das immer anders gelesen.
Speaker: Wie denn?
Speaker: Ich kenne den quasi auch nur über Insta, schon aus einem anderen Laden, dem Dantler.
Speaker: Da hat er vorher Service gemacht, auch schon ganz herzlich.
Speaker: Und ich habe gedacht... Ja, was kommt jetzt?
Speaker: Ich habe gedacht, der heißt Ich, Oskar, Maria.
Speaker: Ich hab mir gedacht, das ist ein Grieche.
Speaker: Und der heißt einfach Ischus Kamaria.
Speaker: Und seitdem, da haben wir schon viel drüber gelacht, auch mit David.
Speaker: Und das hat sich jetzt so angeblüht, ich bin in den jetzt einfach Ischus.
Speaker: Der heißt einfach Ischus.
Speaker: Der heißt die Ischus Kamaria.
Speaker: Wie lange das raus hast du so angesprochen?
Speaker: Als Ischus?
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich mache, also ja, jetzt, aber nur aus Gag und ich glaube, er hasst das Dolle.
Speaker: Es tut mir leid.
Speaker: Er heißt Oskar, aber in meinem Kopf heißt er immer weiter Ich hör's.
Speaker: Ich kann's nicht ändern.
Speaker: Naja, er hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass ich die ganze Zeit Wermut-Tonic hatte und das war köstlich.
Speaker: Und auch die ganzen Essen.
Speaker: Und was mich vollkommen weggeballert hat und auch mein Highlight von dem Abend war, war gebratener Wolfsbarsch mit Airan.
Speaker: Gebratener Wolfsbarsch mit Airan.
Speaker: Der Airan war ein bisschen abgebunden.
Speaker: Ich würde jetzt einfach sagen, tatsächlich mit Xanthan.
Speaker: weil der war kalt.
Speaker: Und ein Kräuteröl, junge Erbsen oder dicke Wohne, ich weiß es nicht mehr genau, grüner Spargel und jede Menge Wildkräuter.
Speaker: Oh, alleine...
Speaker: Alleine der würzige gebratene Fisch mit dem Ayran war wirklich sehr, sehr gut.
Speaker: Das klingt super geil.
Speaker: Auch so ungewöhnlich Milcherzeugnis mit Fisch.
Speaker: Also gerade dieses säuerliche.
Speaker: Hat David das letztens auf Insta vielleicht auch geteilt?
Speaker: Ich habe bei ihm was gesehen.
Speaker: Ja, da hat er schon ein paar Mal nachgemacht.
Speaker: Das klingt irgendwie echt ganz gut.
Speaker: Also so spannend.
Speaker: Ja, also und einfach...
Speaker: Mega gut.
Speaker: Und was richtig cool und spannend war, die Desserts sind auch mit Fisch.
Speaker: Die haben so eine Torone, das ist ja wie so ein Nougat, also nicht der normale Nougat der Schokolade, sondern der helle, genau, der arabische, mit Sardelle drin.
Speaker: Und das war richtig cool.
Speaker: Also es ist halt die Salzigkeit, die du hast.
Speaker: Und eigentlich müsste man meinen, die Sardellen sind ja auch fischig, aber das kam da gar nicht so raus.
Speaker: Also es ist wirklich gut dosiert und total spannend und mega lecker.
Speaker: Bestimmt so wie wenn du Miso mit reinpackst und das irgendwie einfach so ein Dünnig.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber Miso hat ja nicht unbedingt was Fischiges.
Speaker: Also das ist natürlich schon interessant.
Speaker: Aber...
Speaker: Aber klar, es ist wie salziges Karamell jetzt einfach.
Speaker: Ich habe letztens irgendwann, irgendwann habe ich mir das gespeichert aus irgendeinem Berliner Laden.
Speaker: Entweder war es auch ein vietnamesisches Restaurant.
Speaker: Und die hatten so eine gebackene Banane und mit einem...
Speaker: karamelligen oder dulce de leche Eis und da war mit Fischsoße und das habe ich mir irgendwann gespeichert, weil ich die Idee so geil fand, also so cool fand.
Speaker: Das müsste ich auf meine hier gespeichert Liste mal ab.
Speaker: Also das hängt, glaube ich, auf meinen irgendwo gescreenshottet schon seit sieben Jahren locker in irgendeiner Versenkung.
Speaker: Ey,
Speaker: Screenshots, auch aus der Hölle.
Speaker: Ich habe so viele gespeicherte Sachen, Screenshots oder irgendwelche Screenshots, aber dann auch auf dem Monitor, nicht nur auf dem Handy.
Speaker: Das ist ein Elend.
Speaker: Dann meine Tabs, die hier abgespeichert sind, nachkochen.
Speaker: Nachkochen eins, nachkochen zwei, nachkochen Dessert, nachkochen Cocktails.
Speaker: Ich gehe kaputt.
Speaker: Es ist eine absolute Hölle.
Speaker: Dann nachkochen aus irgendwelchen Restaurants, irgendwelche Fotos, die ich mir abgespeichert habe, Notizen, die ich gemacht habe.
Speaker: Das ist so schlimm.
Speaker: Das ist bei mir genauso.
Speaker: Das ist eine absolute Katastrophe.
Speaker: Dann kann ich mich doch irgendwie nicht überwinden.
Speaker: Dann dümpelt das immer noch trotzdem vor sich hin.
Speaker: Das war ja eigentlich mein Vorsatz Anfang des Jahres.
Speaker: Ich bin schon wieder richtig eingebrochen, hier muss ich mal zugeben.
Speaker: Zwei oder drei Sachen hast du ja gesagt.
Speaker: Ja, dann habe ich noch eine Empfehlung.
Speaker: Man sollte sich mit Frauen anfreunden, grundsätzlich einfach nur mit Frauen anfreunden.
Speaker: Und dann noch mit Frauen, die Therese heißen.
Speaker: Die hat mich, also die Frau von David, da war ich zu einem Frauen-Crunch eingeladen.
Speaker: Und ich hatte ein bisschen Angst, weil da viele...
Speaker: einfach waren, dass es viel Mami-Talk gibt.
Speaker: Das hat sich aber an Grenzen gehalten und das Buffet war einfach nur super geil.
Speaker: War das so was, alle haben das mitgebracht oder wie war das?
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Nee, nur Therese hat gemacht.
Speaker: Ja, und das fand ich ziemlich beeindruckend, weil sie den Abend vorher mit uns in ihrem T-Shirt war und da noch gesagt hat, dass sie super viel noch
Speaker: noch nicht gemacht hat.
Speaker: Und deswegen habe ich dann auch gesagt, du, ich kann auch einfach ein bisschen früher da sein und dir helfen.
Speaker: Und das habe ich dann auch gemacht.
Speaker: Ich war dann dort und habe noch ein bisschen Tomatensalat gemacht und noch irgendwelche anderen Kleinigkeiten, ich weiß nicht mehr.
Speaker: Jedenfalls hatte sie Hummus gemacht mit geschmorten Tomaten.
Speaker: Geschmorte Tomaten, ey, wenn man die eine Zeit lang nicht hatte, ist das ja einfach nur geil.
Speaker: Kirschtomaten einfach mit schön viel Öl im Ofen, ein bisschen Salz, ein bisschen Zitronensaft.
Speaker: Boah, lecker.
Speaker: Ach, und dazu gab es den neuen Kombucha, haben die ganz neu rausgebracht von unseren Freunden, den Weingut Schott.
Speaker: Pulverturm, nicht Pulverfass.
Speaker: Pulverturm.
Speaker: Nicht Pulverfass.
Speaker: Pulverturmeister, genau.
Speaker: Äh,
Speaker: So, so geil.
Speaker: Ich habe danach gesehen.
Speaker: Das ist mit Riesling-Trauben, ne?
Speaker: Genau, die Basis ist Riesling-Traube.
Speaker: Ja.
Speaker: Jusu, Walnuss und noch irgendwas.
Speaker: Ja, schmeckt man nur bedingt raus.
Speaker: Aber es ist sehr, sehr gut.
Speaker: Und es ist meine neue Lieblingsalternative.
Speaker: Antialkoholisch, muss ich sagen.
Speaker: Und ich hatte Schiss, weil es ja Freunde sind.
Speaker: Und wenn du dann probierst und es schmeckt dir nicht, wie sagen...
Speaker: Aber es ist künstlich.
Speaker: Ja, ach, mittlerweile geht es dir wirklich ganz gut.
Speaker: Aber Alkohol ist mir leider auch gut.
Speaker: Das habe ich am Wochenende schon wieder gemacht.
Speaker: Und Espresso Martini geht einfach nicht antialkoholisch, sondern es ist einfach halt ein Kaffee.
Speaker: Ein süßer Kaffee.
Speaker: Jetzt muss ich mal gerade schauen.
Speaker: Da ging es, glaube ich, dann jetzt auch langsam eher dem Ende zu meiner Menschenreise.
Speaker: Ich war dann noch...
Speaker: Ich war dann noch einmal chinesisch essen.
Speaker: Das war sehr lecker.
Speaker: Da habe ich auch E-Mail zugemacht.
Speaker: Jupiter-Restaurant mit geschmorter Aubergine.
Speaker: Ich liebe einfach Aubergine.
Speaker: Und Gurkensalat.
Speaker: Und ich finde ja immer, wenn ich chinesisch essen gehe, brauche ich einen Gurkensalat.
Speaker: Weil viel, was ich bestelle, ist auf so einer Heusin-Basis.
Speaker: Du brauchst was zum Reinigen.
Speaker: Und wieder runterzusetzen auf Null im Mund.
Speaker: Ja, Reinigen.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Und da ist Gurkensalat einfach perfekt für.
Speaker: Und ich liebe aber auch Gurkensalat.
Speaker: Ich finde asiatischen Gurkensalat wirklich mega geil.
Speaker: Mit dem Sesamöl und Reisessig finde ich richtig gut.
Speaker: Gurken sind für mich Top 3, würde ich glaube ich tatsächlich sagen.
Speaker: Ich finde es einfach Bombe.
Speaker: Ich liebe Gurken.
Speaker: Den Geruch und alles daran.
Speaker: Ich liebe auch...
Speaker: Ich wollte das jetzt auch gerade sagen.
Speaker: Es ist allein schon der Geruch, wo du so denkst, wie kann man eine Gurke riechen?
Speaker: Ich rieche das auch in dem Raum schon.
Speaker: Du riechst das total.
Speaker: Ich habe einen Riecher für Gurkengeruche.
Speaker: Ich liebe das.
Speaker: Ja, es riecht dir auch gar nicht so egal.
Speaker: Es riecht dir so frisch.
Speaker: Es ist mega, mega köstlich.
Speaker: Und ich finde auch, für einen Gurkensalat nehme ich oft gerne auch das Kerngehäuse dann raus.
Speaker: Aber das stoppe ich mir so schon in den Mund.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Oder ein bisschen grobes Salz drauf und stoppe es mir rein.
Speaker: Oder pürier es mit Joghurt.
Speaker: Lecker, lecker, lecker.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: So, meine letzte Empfehlung.
Speaker: Meine letzte Empfehlung.
Speaker: Oh nein, nur eine zweitletzte.
Speaker: Für, naja, die eine kann ich nur halb empfehlen, weil es so weit außerhalb ist.
Speaker: Sains Burgers.
Speaker: Das ist leider auch ein bisschen gehypt, aber ich empfehle es nicht wegen dem Burger.
Speaker: Es war mein erster Smashburger.
Speaker: Ich hatte noch nie in meinem Leben Smashburger.
Speaker: Ja.
Speaker: Deswegen habe ich nicht wirklich einen Vergleich.
Speaker: Der Burger war lecker, aber es war Double.
Speaker: Die bieten nur Double an.
Speaker: Also Double Fleisch.
Speaker: Double Patty.
Speaker: Ich auch nicht.
Speaker: Was findest du gut?
Speaker: Also wenn die so dünn sind?
Speaker: Ja, aber ich mag es trotzdem das Verhältnis falsch.
Speaker: Es tut mir leid.
Speaker: Für mich passt das Verhältnis trotzdem nicht.
Speaker: Generell bei Double-Burgern oder nur bei dem jetzt?
Speaker: Ich bin keine Burgermaus.
Speaker: Deswegen bin ich vielleicht die falsche Ansprechpartnerin dafür.
Speaker: Aber ich finde, ein Burger reicht einfach Patty.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Dann würde ich mir lieber einen zweiten Burger noch reinpfeifen, wenn ich es brauche.
Speaker: Aber ich finde, es hat das weiche Bann, dann hat es ein Salatblatt, es hat eine Tomatenscheibe, es hat eine geile Soße und es hat dann in dem Fall eben ein großgebratenes Patty.
Speaker: Aber es ist viel geiler zu essen, wenn du es einfach so zusammendrücken kannst und es ist nur ein Patty.
Speaker: Aber egal, das war ein guter Burger.
Speaker: Ich hätte jetzt kein, wie gesagt, kein zweites Patty da drauf gebraucht und ich würde aber nicht wegen dem Burger dahin gehen, sondern wegen der Blooming Onion.
Speaker: Kennst du diese ganze frittierte Zwiebel?
Speaker: Das war Cornös, muss man einfach sagen.
Speaker: Ey, voll geil.
Speaker: Und dazu hatten die so ein Ranch-Dressing.
Speaker: Ich fand das mega, mega gut.
Speaker: Und überraschenderweise auch die Trüffelfritten.
Speaker: Die Parmesan-Trüffelfritten.
Speaker: Ja, fand ich sehr lecker.
Speaker: Also ich würde allein wegen der Blooming Onion und wegen den Trüffelfritten noch mal zu Sainsburgers.
Speaker: Ja, ich habe...
Speaker: Und dazu hat es ein Schokoshake.
Speaker: Aber das ist, weißt du, was das Geile ist?
Speaker: Ich glaube, das ist ja so ein Klassiker und das ist in irgendeiner Kette ist das als Vorspeise, diese Zwiebel.
Speaker: Und die hat ja einfach 10 Milliarden Kalorien, weil die einfach nur aus Fett besteht, was sich in jeder einzelnen Faser von dieser Zwiebel rein verfängt.
Speaker: Das ist total crazy.
Speaker: Aber geil, echt geil.
Speaker: Ja, und auf meiner Abreise war ich dann noch für meinen Wegzehrung bei der Arena Balkan Bäckerei.
Speaker: Die machen frisch Burek und das war das leckerste Burek, das ich habe gesehen.
Speaker: Das sah mega gut aus, tatsächlich.
Speaker: Das war so lecker.
Speaker: Sehr flaky drin.
Speaker: Nicht flaky, sondern auch so, dass der Teig noch so... Ja, ja.
Speaker: Das ist wie ein Croissant, was du so auseinanderdrübeln kannst.
Speaker: Also so, und das... Genau, aber...
Speaker: Ja, aber dann einfach so richtig geile Teigschicht.
Speaker: Also die Füllung war auch richtig geil abgeschmeckt.
Speaker: Da habe ich oft ein Problem mit, wo ich sage, die Füllung ist nicht salzig genug für mich leider.
Speaker: Und auch die Kartoffelfüllung war einfach perfekt.
Speaker: Und Kartoffel schluckt ja wahnsinnig viel Geschmack.
Speaker: Und die war richtig gut würzig und nicht nur salzig, da war noch anderer Kram dran.
Speaker: Es war mega lecker, aber dummerweise ist das Ganze ein bisschen außerhalb.
Speaker: Aber wenn man mit dem Auto da ist, rate ich dazu, auf der Abreise noch nach Pasig vorbeizufahren.
Speaker: Die ganzen Links gibt es in den Shownotes.
Speaker: Und ich bin durch mit München.
Speaker: Alles, was du gerade erzählt hast.
Speaker: Kann ich verstehen.
Speaker: Ich auch schon wieder.
Speaker: Ja, alles in einem Menü quasi.
Speaker: Alles auf einem Löffel.
Speaker: Also, auf verschiedenen Löffeln.
Speaker: Aber... Ja, one bite quasi.
Speaker: Und ich muss jetzt wieder einen Jira essen.
Speaker: So viel da.
Speaker: Naja.
Speaker: Schön.
Speaker: Ich hab heute schon gegessen.
Speaker: Ich hab heute schon gegessen, als ob man nur einmal ist am Tag.
Speaker: Ich versuch's.
Speaker: Ich muss...
Speaker: Ich esse es zweimal.
Speaker: Ich muss ein bisschen abnehmen, leider.
Speaker: Das heißt, ich muss, aber ich will ein bisschen abnehmen.
Speaker: Ich habe durch die ganze Freserai echt ein bisschen dolle Zugenommen, leider.
Speaker: Und mein Körper funktioniert am besten so, dass ich einfach nach 18 Uhr dann nichts mehr esse und die ganze Zeit wirklich auf Alkohol gucke.
Speaker: Also da gucke ich gerade auch.
Speaker: Mein Problem ist eher morgens.
Speaker: Ich muss eigentlich morgens essen, den
Speaker: Morgens kein Alkohol zu trinken.
Speaker: Morgens das zu essen, ich kriege das nicht hin.
Speaker: Ja, das ist wirklich, das ist echt ein Thema, dass man den Cortisol, also gerade Frauen, glaube ich, ich möchte da jetzt nicht auf so eine Wissenschaft, also ich spreche nur von meinem Körper, aber ich merke, dass wenn ich morgens zu lange nichts esse, ist mein Cortisol-Spiegel zu hoch und
Speaker: Und für den gesamten Tag.
Speaker: Also eigentlich muss man echt gucken, dass man erstmal wirklich ein großes Glas Wasser trinkt.
Speaker: Damit habe ich kein Pain, ich trinke genug.
Speaker: Aber dann vielleicht auch schon mal ein bisschen was wegsmecken, auch gerne schon mal was mit Protein.
Speaker: Dass man da echt auf...
Speaker: schon mal ein bisschen was im Körper drin hat.
Speaker: Aber das habe ich auch das Problem.
Speaker: Also ich habe oft, dass ich erst um zwölf oder sowas esse, obwohl ich halt um sieben aufgestanden bin und dann auch schon Sport gemacht habe und so.
Speaker: Ja, es geht bei mir manchmal bis zum Nachmittag über und dann ist es irgendwie drei oder so und ich check das dann irgendwie nicht.
Speaker: Ja, ich esse dann eher voll spät und
Speaker: Sollte aber eigentlich direkt was essen, weil das besser ist, dass du dann das nicht so schnell abbaust.
Speaker: Und am besten was mit Protein.
Speaker: Und ich stehe auf, ich trinke als allererstes einen Kaffee und esse gar nichts.
Speaker: Das ist eigentlich so genau dumm.
Speaker: Also so voll dumm.
Speaker: Ja, aber ich habe jetzt überlegt, ich mache mir Tofu und mache mir dann einfach Shakes damit.
Speaker: So an Banane und Tofu und Hafermilch oder so, keine Ahnung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ratsache rein mit den Nährstoffen in den Körpern.
Speaker: ich halte mein Gewicht eigentlich die ganze Zeit ganz gut und der Kraftsport ist auch wirklich was, was mir mental gut hilft, mit meinem Körper viel besser klar zu kommen, aber ich habe jetzt wirklich auch durch, ich war ja dann auch noch in Hamburg und wenn du dann aus so einer Routine so raus bist, die man so hat, dann gewinnt, an die sich mein Körper auch, ich meine, irgendwann mit 38 ist es auch nicht mehr so, wie es mal war, das ist
Speaker: Auch dann schon und dann ist es gar nicht so, dass ich dann mit meinem Körper zu sehr hadere, aber es nervt mich schon noch, wenn ich dann Jeans anziehe, die wirklich zwicken.
Speaker: Ja, das ist halt das Nervchen.
Speaker: Du willst doch nicht die ganze Zeit Sachen verkaufen.
Speaker: Ja, es hat schon auch einfach praktische Gründe, das muss man ganz einfach sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und deswegen versuche ich da jetzt noch mal ein bisschen in den Griff zu kriegen, bevor der nächste Ausflug kommt.
Speaker: Ich weiß aber jetzt gerade gar nicht so genau, was ansteht.
Speaker: Cool, das hat wieder Spaß gemacht.
Speaker: Ja, das war schön.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe viel zu viel geredet.
Speaker: Ich hoffe, beim nächsten Mal kommt noch mal ein bisschen mehr von dir.
Speaker: Ich gucke jetzt mal, dass ich irgendwas Cooles mache, damit ich was zu erzählen habe, die nächsten zwei Wochen mal.
Speaker: Ich überlege gerade.
Speaker: Ich bin an der Mosel.
Speaker: mach ich dann.
Speaker: Aber... Cool.
Speaker: Bist du diese Weinsache?
Speaker: Ja, wir machen Content.
Speaker: Also wir waren ja schon mal da und haben gefilmt, aber da war ja noch alles so kahl und winterlich und jetzt langsam gibt's ja auch jetzt, haben die ja schon aufgebunden und so, ja, jetzt kann man mal ein bisschen gucken.
Speaker: Genau, weil ich weiß gar nicht sonst.
Speaker: Ich muss einfach mal ein bisschen essen gehen, damit ich was auch zu erzählen hab.
Speaker: Ich bin lame.
Speaker: Ja, ey, ich finde das jetzt eigentlich ganz gut.
Speaker: Wir hatten ja eigentlich noch was geploggt, ein Date.
Speaker: Ob ich nicht einfach dann wirklich nochmal nach Köln komme und wir zu den Kinder gehen.
Speaker: Ja, komm.
Speaker: Ich hab Lust drauf.
Speaker: Und dann können wir wirklich auch in die Ausstellung gehen, weißt du?
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ja, guck mal.
Speaker: Ja, von der verrückten Künstlerin.
Speaker: Das ist doch ein guter Plan.
Speaker: Cool.
Speaker: Finde ich auch gut.
Speaker: Wir sollten vielleicht nochmal darauf hinweisen, dass wir ein virales Video nachgemacht haben.
Speaker: Das ist jetzt schon ein bisschen her, aber da haben wir noch nicht drüber gesprochen, über diese Schokopudding-Sache aus Butterkeksen.
Speaker: Die Butterkekse, Schokoladen-Pudding.
Speaker: Ja, aber wir haben da ja gar nicht drüber gesprochen.
Speaker: Das kann man sich mal noch reingeben.
Speaker: Und ich finde das witzig, dass wir da so unterschiedliche Ansichten zu haben.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Also, nein, nicht vorgreifen.
Speaker: Aber wir machen jetzt noch das andere, weil ich habe schon eingekauft.
Speaker: Also, was virale Rezepte.
Speaker: Rezept, das ist zu viel gesagt mit drei Zutaten.
Speaker: Du musst mir jetzt gerade nochmal... War das das mit dem Hochweizen?
Speaker: Nein, ich dachte, die Pringles.
Speaker: Ach ja, oh Gott.
Speaker: Ich muss erst mal was anderes posten, sonst kommt ja nur so ein freundlicher Kram bei mir.
Speaker: Nach drei Wochen damit wieder zurückkehren, I don't know.
Speaker: Da machen wir auf jeden Fall aber auch zwei verschiedene Varianten.
Speaker: Oh Gott, das stelle ich mir nicht geil vor, leider.
Speaker: Aber ich muss sagen, in Japan haben wir einmal Chips geholt,
Speaker: die von einer Seite mit Schokolade bepinselt waren.
Speaker: Das ist mir ganz okay.
Speaker: Ich meine, diese salzschüße Sache, das ist ja... Ja, aber ey, diese ganze Box... Aber noch mit so Kuvertüre, das sieht aber nicht gut aus.
Speaker: Das ist zu viel Schokolade, also zu massiv Schokolade, um zu wenig Chips.
Speaker: Ja, genau, es ist ja einfach nur ein Block, ey.
Speaker: Also da weiß ich noch nicht so genau, was ich davon halten soll.
Speaker: Naja, aber gut, wir werden sehen.
Speaker: Oh Käse!
Speaker: Ach, ja, dann...
Speaker: War schön, dich zu sehen, schön, dich zu hören.
Speaker: Ich hab dich gern.
Speaker: Und tschüss, tschüss, ihr Mäuse da draußen.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Bis dann.


