Transcript
Speaker: Panik einfach, dass ich dann Ayurvedisch kochen müsste. Für mich wie so ein Connoisseur. Speck -Connoisseur. Das geilste an Frikadellen ist der Bratensatz. Scheiße. Es riecht penetrant nach...
Speaker: Billigem Sesamöl.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Wie hat es geklappt? Aber crazy. Du musst jetzt in meinen Chor.
Speaker: aufnehmen scheinbar. Ja, gar kein Problem, würde ich gerne.
Speaker: Ich hoffe, dass die Audio... Ach, ist ja scheißegal. Das riesengroße Mikro steht hier. Ich hoffe, dass wir nicht den Kühlschrank im Hintergrund rauschen hören.
Speaker: Hört? Ja, ich weiß es.
Speaker: Auch in der Ferienwohnung und kann auch sein, dass der Kühlschrank hier anspringt. Ja, ne? Cheers!
Speaker: Was trinkst du da? Weißwein von deinem Papa.
Speaker: Oh.
Speaker: Aber mit ein bisschen Wasser, weil es knallt.
Speaker: Also es ist schon...
Speaker: Gut, stark.
Speaker: Und bei dem Wetter gerade hier ist es schon auch heftig.
Speaker: Ich möchte nicht, dass du dich über das Wetter beschwerst, weil hier ist es so geht. Aber hier...
Speaker: mit Wasser.
Speaker: quasi als Schorle.
Speaker: Also gut, okay.
Speaker: Trinkt man Schorle auch bei euch?
Speaker: Ja.
Speaker: Voll. Und weißt du, wie es heißt?
Speaker: Auch richtig lustig. Ich muss eigentlich reintippen. Gemischt.
Speaker: eingemischt.
Speaker: Also quasi wie im Deutschen, aber mit dem S mit dem Haken. Gemischt.
Speaker: Ach so, nee, in Kroatien. Nee, ich meinte eigentlich in Köln.
Speaker: Ob man in Köln auch Schorle trinkt.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: So ein Rheinland - und auch Mainz -Ding.
Speaker: Wir haben das jetzt in Köln nicht in diesen lustigen Bechern, die ihr habt.
Speaker: Oder ist das in Mainz?
Speaker: Doppelgläser, ja. Nee, das ist in der Pfalz.
Speaker: In Mainz heißt es einfach nur Schorleglas und das ist ohne diese
Speaker: Aber das ist so ein dickes, ne?
Speaker: Das ist so ein großes dann.
Speaker: Groß, ja dick.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich meine, ein großes Glas, wo du denkst, eigentlich trinke ich eine Weinschorle, um den Alkohol zu reduzieren, aber das ist ja okay, witzfrei, wenn ich dafür die doppelte Menge trinke. 700 Milliliter. Ja.
Speaker: Ja, du.
Speaker: Stay hydrated. Okay. Und der ist so stark, weil... Warum?
Speaker: Weil es hier ja verhältnismäßig viel Sonne gibt und warm ist, deswegen haben die Trauben immer einen ziemlich knackigen Alkoholgehalt. Also Zuckergehalt und dann Alkoholgehalt. Das heißt, die haben dann auch mal 14 Prozent oder so als Stillwein.
Speaker: Also nicht so wie an der Musel, dass du so irgendwie schön ein Kabinett mit 10 % Alkohol trinkst, sondern so 14%.
Speaker: Prozent und dann knallt sich das ja um.
Speaker: Und mancher auch, je nachdem, was für welchen Hausgemachten oder Selbstgemachten du trinkst, ist ja auch...
Speaker: jetzt nicht ein Verbrechen, das zu mischen.
Speaker: Weil...
Speaker: Das ist jetzt nicht die Grand Cru, keine Ahnung was. Manchmal schmeckt es halt nicht so geil und dann machst du halt Wasser rein und dann ist es erfrischend.
Speaker: Aber schmeckt der Wein von deinem Papa?
Speaker: Ja, ich habe jetzt direkt Wasser reingetan. Ich habe den jetzt nicht vorgetrunken, aber es schmeckt ganz gut. Also es ist ein bisschen...
Speaker: Das ist ja dann der Unterschied, wenn man das in so einem kleinen Rahmen selber macht. Das ist halt jedes Jahr anders. Und es gab so ein Jahr, 2019.
Speaker: Boah, ich weiß nicht, wie er das gemacht hat. Also es ist ja dann auch so schwer, das zu reproduzieren, wenn es so viele Variablen gibt in der Herstellung. Also abgesehen vom Wetter. Du arbeitest ja jetzt hier nicht mit so Reinzuchthäfen, die du einfach da reinkippst und am Ende hast du überall dasselbe Ergebnis.
Speaker: Keine Ahnung, dass der Keller immer gleich warm ist oder so. Es wird ja hier nicht gemonitort. Du kannst ja eh nicht runterkühlen im Zweifelsfall.
Speaker: Deswegen ist es immer so ein bisschen Lotterie. Aber ich finde, ein stabiles Mittelfeld hatte der schon.
Speaker: bessere ein paar, aber definitiv auch schlechtere.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist das der jetzt von letztem Jahr?
Speaker: Der ist vom letzten Jahr, genau. Und eigentlich wollten wir ja morgen lesen gehen, aber wir haben uns jetzt entschieden, also mein Vater meinte, die wollen noch den Regen jetzt abwarten, weil es so lange nicht geregnet hat. Das ist halt hier in anderen Regionen ja auch so ein Problem, dass die Trauben gar nicht die Chance haben, reif zu werden vor der ganzen Hitze.
Speaker: Also zu klein bleiben, oder?
Speaker: Ja genau.
Speaker: Zu klein und auch gar nicht so viel Zucker
Speaker: Also vor lauter Stress. Und deswegen gehen wir morgen mit einem Nachbarn lesen.
Speaker: vermutlich der aber auch
Speaker: in einem anderen Tal seinen Weinberg hat und die sind aber auch cool, weil das ist nämlich der Master hier im Dorf, der die Schinken auch macht zum Beispiel. Also bei dem hängen die ganzen Schinken.
Speaker: einen bestellt oder ein halbes Schwein kauft, dann macht der Popitsch die Schinken draus. Ja, und die sind super.
Speaker: Genau. Dann macht ihr auch sowas wie Lado.
Speaker: Gibt es so einen kroatischen Lado?
Speaker: Ja, du hast halt Speck.
Speaker: Und dann halt den...
Speaker: Was ist an dem Lado? Lado ist ja einfach nur, dass es der zweite Fett ist.
Speaker: Genau, weißer Speck. Also jetzt rein weiß nicht.
Speaker: Die sind ja auch nicht fett genug, die Viecher. Also es ist schon eher gut gemustert.
Speaker: Und ich mag auch nicht jeder hier, ich stehe ja drauf. Viel Fettanteil im Speck.
Speaker: Finde ich schon gut. Aber es sind auch krass die Unterschiede.
Speaker: Aber weißt du, ich merke ja dann so, wenn man dann hier so ist und dann probierst du, jetzt waren wir ja in der Herzegowin am Anfang, Speck.
Speaker: von XY aus dem Dorf versus einen anderen Speck. Und dann kannst du so gegenverkosten und du merkst so krasse Unterschiede. Der eine ist viel zu salzig. Ich fühle mich wie so ein Connoisseur. Speck -Connoisseur. Der ist viel zu salzig. Den anderen finde ich gut. Oder auch beim Schinken. Wie ist die Textur? Ist der eher so mürbe? Das ist geil, wenn die so mürbe sind und nicht so...
Speaker: zu trocken, aber auch nicht zu saftig
Speaker: Es ist eine Kunst. Wir waren ja in diesem einen Restaurant mit Anna.
Speaker: In diesem russischen, ukrainischen Laden.
Speaker: Jenker.
Speaker: In Düsseldorf war es, ne? Und ich fand den Speck, den es da gab, richtig, richtig schlecht.
Speaker: Das muss ich jetzt nochmal sagen, irgendwie keine Ahnung.
Speaker: Ah okay.
Speaker: Na, der Rest war ja okay.
Speaker: Naja, aber bei dem Rest waren wir doch auch...
Speaker: Für den Preis war das ein absolut okayer Restaurantbesuch. Es war nur nicht das, was wir uns vorgestellt haben an dem Abend. Aber ist ja auch scheißegal. Ich wollte nur...
Speaker: einfach mal, ich mag gerne einfach Lado.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Alles andere, wenn der...
Speaker: Also dann auch schön fein geschnitten, aber ich habe ein Ding mit...
Speaker: Also keine Ahnung, ich finde es selten Speck, den ich gut finde, weil ich finde schon, man muss dolle oft viel zu viel kauen. Magst du Schinken auch? Ja.
Speaker: Manchmal, also guten Serrano oder Pancetta oder so finde ich schon lecker.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich wollte jetzt einfach nur mal nachhaken, weil dieses eine Erlebnis in dem Restaurant war ja dann was...
Speaker: wo ich jetzt sagen könnte, okay, da haben wir beide von gegessen und entweder
Speaker: Das war ein guter Schinken und ich bin einfach niemand, der gerne diesen getrockneten Schinken mag. Aber wenn du jetzt auch sagst, der war nicht so pralle, dann war der einfach nicht so pralle.
Speaker: Und der war auch mir zu dick geschnitten damals.
Speaker: Ah ja, okay, gut.
Speaker: Ich esse echt gerne Schinken und ich bin picky.
Speaker: Ah ja, gut. Und ich fand den nicht gut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber ich kann da auch nicht so richtig viel mitreden, weil ich, wenn ich mir die Wahl habe, auf jeden Fall Käse esse und nicht unbedingt dann.
Speaker: Ja. Schinken.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also ihr habt bisher schon eine gute Zeit gehabt.
Speaker: Ja, wir haben heute leider die Fähre nehmen müssen zurück aufs Festland und irgendwie, boah, ich habe gemerkt, wir waren in dem Fährhafen, wir haben eine andere genommen als...
Speaker: die letzten Jahre, nämlich von so einem kleinen Fährhafen, wo es nur eine 30 Minuten Überfahrt ist.
Speaker: Und der Ort war super klein und wir haben was Kleines zum Mittag gegessen, ein bisschen Fisch vom Grill.
Speaker: Übrigens das erste Mal, dass wir essen gegangen sind, in denen jetzt...
Speaker: Zweieinhalb Wochen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Habt ihr gemerkt, ich war voll überfordert und voll überreizt von diesen ganzen Menschen auf einmal wieder. Wir waren so isoliert da in diesem Camp. Das war so wenig.
Speaker: Reize einfach.
Speaker: dass ich echt so gedacht habe, scheiße, ey, die gehen mir alle auf den Sack. Gar keinen Bock. Ja, gar keinen Bock.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Naja, aber es ist okay.
Speaker: Ja, aber wir haben ja noch fast eine Woche, aber weißt du, irgendwann kommt dann der Moment, wo du schon
Speaker: Dankeschön.
Speaker: So und so viel ist schon vorbei und du fängst schon so langsam an, drüber nachzudenken.
Speaker: die nächsten Tage und was du noch rausholen kannst. Und dann artet es auch schon wieder in Stress aus, ehrlich gesagt.
Speaker: Ja, ich denke, wir sind in der gleichen Situation. Also ich bin ja auch nur noch bis Samstag hier.
Speaker: Ja, es geht back up.
Speaker: Ich weiß, es ist jetzt Dienstag und jetzt geht es einfach immer schneller. Also es ist so irritierend. Irgendwie im Urlaub sind so die ersten drei, vier Tage, drei Tage, sag ich jetzt mal, wo du so denkst, hä, krass, das geht einfach überhaupt nicht vorbei. Und dann ist es auf einmal so.
Speaker: Oh, fott!
Speaker: Was soll das? Ich finde das so gemein. Auch wenn das Wetter jetzt hier nicht so geil ist, es ist sehr durchwachsen, es regnet eigentlich.
Speaker: Also...
Speaker: Es nieselt jeden Tag auf jeden Fall einmal und heute ist so richtiges Schietwetter.
Speaker: Aber das ist mir egal.
Speaker: Ganz ehrlich. Hauptsache, alleine da gerade hängen Premium. Das ist voll schön.
Speaker: Es ist einfach mein Rückzugsort hier und ich liebe es so sehr.
Speaker: Genau, bin schon traurig, dass wir nächstes Jahr wahrscheinlich, also ziemlich sicher nicht herkommen.
Speaker: weil wir eigentlich nur alle zwei Jahre herkommen. Jetzt war es ausnahmsweise zwei aufeinanderfolgende Jahre, wo wir nach Föhr gefahren sind. Warum?
Speaker: Weil meine Eltern...
Speaker: letztes Jahr gesagt haben.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Oder sie werden dieses Jahr das letzte Mal herkommen.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Und das hat mich so emotional weggehauen, dass ich gesagt habe, dass wir dann dieses Jahr auf jeden Fall auch wieder herkommen müssen.
Speaker: Ansonsten machen wir es halt nur alle zwei Jahre, damit auch
Speaker: Jan.
Speaker: Ja.
Speaker: Halt.
Speaker: jetzt nicht so der Fan ist. Vielleicht auch woanders hin will.
Speaker: Auch mal woanders hin will. Ich fühle mich sehr adept.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dein Handy hat gerade saulaut gebingt.
Speaker: Keine Ahnung, ob du das... Nee, das ist das von meinem Rentnervater. Das macht nicht solche lauten Geräusche.
Speaker: Ich war jetzt gerade schon total irritiert. Das hat nicht nur so große Schritte, sondern auch Maximum Lautstärke.
Speaker: Was hast du deinen Eltern gesagt, was du jetzt machst? Ich habe gesagt, ich habe noch einen Termin, noch ein Telefonat.
Speaker: Ja, ein Geschäftstermin.
Speaker: Das habe ich mich eben noch gefragt. Ich habe das Mikro in so einem Beutel versteckt und hier reingeschleppt, weil ich dachte so, hier sitzt nämlich auch noch ein Nachbar draußen.
Speaker: Ich habe keinen Bock zu erklären, was ich jetzt hier mache.
Speaker: Nee, also meine Eltern checken das auch nicht so richtig, glaube ich.
Speaker: Ah, na ja.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja und jetzt mal gucken, auf jeden Fall war jetzt heute richtiges Schietwetter oder ist noch, es regnet die ganze Zeit und ich finde es schon lauschig und ich bin ja jetzt auch wieder alleine, Jan ist ja am Samstag gefahren und dann geht es noch mehr einfach auch, dass ich das Wetter so mal aushalte, weil Jan sich einfach...
Speaker: schnell langweilt und ich will aber auch im Regen nicht raus. Ich gehe halt trotzdem raus und ich war auch eben draußen, weil mir dann auf einmal auch hier die Decke auf den Kopf gefallen ist. Ich habe vorher einfach mal so
Speaker: Bisschen das Abendessen schon gekocht und so, keine Ahnung, weil ich gedacht habe, ich finde irgendwann eine Regenlücke, in der ich einfach rausgehen kann. Ich war heute Morgen aber auch schon im Meer, weil einmal am Tag muss ich unbedingt ins Meer. Da gab es eine Lücke.
Speaker: Und auch Hochwasser, das ist hier ja, man muss es ja ein bisschen abpassen. Wenn Apple ist, dann muss man...
Speaker: Ja, da muss man schon...
Speaker: Arsch weit laufen, ja. Und dann wartest du eine Zeit lang einfach nur durch so kniehohes Wasser. Oder du legst dich hin und wartest, dass es dich holen kommt. Die Flut.
Speaker: Wir stunken.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, acht.
Speaker: Das ist gerade irgendwie ziemlich ungünstig, weil morgens um...
Speaker: Um sieben.
Speaker: Und abends um 8 ist Hochwasser. Das ist ein bisschen ungünstig gerade.
Speaker: Aber morgens ist dann halt auch super wenig los und ich bin dann auch einfach nackt ins Meer gelaufen, weil irgendwie nur so ein paar Rentner da rumgeeiert sind und das war mir dann auch scheißegal.
Speaker: Ich bin heute aber auch nochmal reingesprungen nach der ganzen Schlepperei. Also das Schöne ist natürlich...
Speaker: dass dieses Camp da so am Arsch der Welt ist. Also Camp sage ich das so, keine Ahnung, kannst du Hütten mieten und es gibt ein Apartment und so.
Speaker: Und es ist halt so fernab vom Schuss, aber der Nachteil ist, du musst halt...
Speaker: diesen verfluchten Berg so oft hoch und runter laufen und dann ich mit meinen 10 Milliarden mit meiner Gusspfanne und wie so ein ganzer Scheiß.
Speaker: Und dann läufst du da hier viermal, ich viermal, weißt du, wie du am Schwitzen bist. Danach denkst du nur, ich will mich sofort irgendwie hier in die Wellen reinstürzen und erstmal da drinbleiben. Also ich habe heute auch noch einmal mich reingeworfen, bevor wir dann wirklich ausgecheckt haben.
Speaker: Oh.
Speaker: Aber ein Bollerwagen passt nicht mehr ins Auto oder sowas. Ich kann dir mal ein Foto zeigen von dem Weg darunter.
Speaker: Da musst du gucken, dass du nicht die Knochen brichst, wenn du nur zu Fuß läufst. Du kannst auch den Koffer nicht rollen.
Speaker: Also das ist eher so ein Geröll und dann läufst du runter. Ich habe schon überlegt, ob ich meinen Hacken -Porsche mitnehme das nächste Mal, aber habe ich echt heute noch darüber nachgedacht und dachte so, no fucking way kriege ich das Ding heile darunter, dann breche ich mir eher die Knochen, weil mich das Ding so mitzieht, wenn wir abstürzen.
Speaker: Und du machst auch das Ding kaputt halt. Irgendwie die Rollen wahrscheinlich.
Speaker: Ja, egal.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob wir das schon mal hier drüber gesprochen haben, aber was nimmst du an Hardware mit in den Urlaub?
Speaker: Für die Küche? Schon echt viel. Ich habe ja gesagt, wir waren heute das erste Mal auswärts essen. Das heißt, ich koche ja die ganze Zeit selber.
Speaker: Was nehme ich mit? Ich fasse mal kurz zusammen, abgesehen von so ein bisschen, also ich nehme immer super viel so angebrochene Sachen von uns mit, irgendwelche angebrochenen Nudeln, keine Ahnung. Nee, ich meine speziell Hardware.
Speaker: Also, ja.
Speaker: Ja, Kurierstab, gute Messer.
Speaker: Eine Microplane.
Speaker: Ein Sparschäler, weil man nie weiß, ob es da einen gibt. Kellnermesser.
Speaker: Feuerzeug, falls man Feuer machen will und nichts zu finden ist. Gusspfanne. Ich habe ja so eine kleine von Oni, die ist geil, weil da kann man den Henkel abmachen. Das heißt, die ist voll multifunktional, nimmt nicht viel Platz ein, kannst du im Ofen benutzen, sonst wie.
Speaker: Warte mal.
Speaker: eine Schere,
Speaker: Dieb.
Speaker: Ich habe schon viel Krempel immer dabei. Krass.
Speaker: Eine Pinzette.
Speaker: Was?
Speaker: Ja, es ist ja nur so eine kleine Box, da schmeiße ich alles rein. Küchentücher.
Speaker: Ja, aber eine Pinzette, okay.
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Vorlesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also eine so zum Anrichten, weil...
Speaker: man weiß ja nicht, oder um was aus Gläsern zu holen. Okay, ja. Sachen und eine für Geräten.
Speaker: Ich glaube, das war es.
Speaker: Okay, die Bett.
Speaker: Die Grätenpinzette verstehe ich natürlich. Ja, ich gehe mit auf jeden Fall bei dem Mixstab. Den habe ich auch immer mit dabei.
Speaker: Aber...
Speaker: Ansonsten muss ich sagen, okay, jetzt ist mir noch aufgefallen, obwohl wir immer in der gleichen Wohnung hier sind, eine Reibe muss ich beim nächsten Mal auf jeden Fall auch mitnehmen.
Speaker: Ich mag es aber eigentlich, auch ein bisschen zu improvisieren.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, schon.
Speaker: Aber ohne ein vernünftiges Messer, fuckt ab.
Speaker: Ja, das stimmt schon. Also ich muss beim nächsten Mal auf jeden Fall... Ach, und eine Waage habe ich immer mit.
Speaker: Habe ich auch mitgehabt. Und eine Kaffeekanne.
Speaker: Also für hier den Kaffee. Die mit dem langen Henkel.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: So, das ist ja interessant. Naja, ja, so ansonsten angebrochene Sachen, ja, das ist klar, das nimmt man halt mit. Interessant.
Speaker: Ich glaube, so Messer und so, das nehmen mir wahrscheinlich die meisten mit. Aber du bist da wirklich krass ausgestattet. Ich mag das eigentlich auch anzukommen und zu denken.
Speaker: Naja.
Speaker: dann machen wir das eben so und so oder auf die und die Art. Ich finde das irgendwie auch okay. Und es ist ja auch immer noch eine Ferienwohnung. Also was mich irgendwie am meisten eigentlich stresst, ist, dass ich, wenn ich was Geiles gemacht habe, es nicht gescheit anrichten kann, weil die Teller so wahnsinnig hässlich sind.
Speaker: Hättest du eine Pinzette dabei? Ja, stimmt. Ich nehme manchmal auch Weingläser mit. Habe ich diesmal nicht gemacht.
Speaker: Weil das kann ich dann auch haben, wenn das nur so ein Triss da ist. Aber am besten nur noch so, weil in der Ferienwohnung im Apartment gab es nur so Sektflöten.
Speaker: Ich trink ja noch nicht mal Sekt aus.
Speaker: diesen Stil. Wer macht das denn noch? Keiner.
Speaker: Ja, ich weiß schon mehr. Aber das finde ich immer so...
Speaker: so irritiert, wenn man so in den Haushalt reinkommt und man sieht so eine Vitrine, wo so, es gibt ja so spezielle Sektgläser, die dann noch so
Speaker: Muster?
Speaker: Haben wir auch mit Gravur zur Hochzeit bekommen. Jelena und Daniel mit dem Datum drauf.
Speaker: Jesus! Steht das bei euch irgendwo in der Vitrine? Das wünsche ich mir sehr. Nee, das steht einfach unten bei den anderen Gläsern und wenn wir nicht genug normale Gläser haben, dann trinken Daniel und ich aus unserem...
Speaker: Keschi.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wie geil. Dann holen wir die mal raus.
Speaker: Spezieller Schlagmensch, glaube ich.
Speaker: Die haben auch allgemein zu viel Deko.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, meine Eltern uns geschenkt. Ich glaube, die wollten halt irgendwie uns was Gutes tun.
Speaker: Ja, ich habe aber auch...
Speaker: bei Weingläsern auch echt gemerkt und obwohl ich ja keine
Speaker: große Weintrinkerin bin. Ich mag nicht mehr aus Weingläsern trinken, wo der Stiel so dick ist.
Speaker: Oder oben der Glasrand. Ja, genau, wo du erst mal deinen Mund da drum spülten musst, so quasi.
Speaker: Und wenn man einmal aus so schönen getrunken hat oder welchen, die, ich muss jetzt nicht so mundgeblasen sein, aber die schön in der Hand liegen und so leicht und filigran sind und dann nimmst du den anderen und denkst so, okay.
Speaker: Den Humpen muss ich erstmal heben.
Speaker: Je mehr gute Sachen man konsumiert und benutzt, desto fucking mehr snobby wird man leider. Ich hasse das eigentlich.
Speaker: Man kann immer nochmal downgraden und so, auch mit so Ferienwohnungen, so wie du sagst, dass man dann sagt, es hat auch irgendwie so einen gewissen Charme.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber irgendwie ist es dann doch geil, wenn man die guten Sachen hat oder auch gutes Salz. Ich nehme immer irgendwie eigenes Salz mit oder halt eine Pfeffermühle, dass ich jetzt nicht aus diesen räudigen...
Speaker: Weiß ich nicht. Ich komme ganz gut klar zwei Wochen ohne Pfeffer.
Speaker: Ich sage es wie es ist.
Speaker: Ich finde Pfeffer super unnötig eigentlich.
Speaker: Aber Salz?
Speaker: Ja, nee, Salz ist klar.
Speaker: Also Salz ist...
Speaker: Klar, aber da...
Speaker: hole ich mir meistens eigentlich auch dann einfach
Speaker: vor Ort in einem Supermarkt. Du füllst zu Hause dann einfach wieder in meinen Schmold.
Speaker: Eimer. Ja, aber ich meine, hier ist es ja eh so, was findest du in den Supermärkten? Und es hat so...
Speaker: Ja.
Speaker: Die Krankenpreise mittlerweile hier, das ist nicht mehr normal.
Speaker: Das ist so uncool.
Speaker: Eine Butter, 4 Euro.
Speaker: Ja, Nina, was ist das? Das ist doch nicht normal. Wie leben denn die Leute dann da? Ja, weiß ich nicht. Das frage ich mich jedes Mal. Und das ist ja nicht nur hier in Kroatien so, wo du jetzt sagen würdest, okay, Tourismus, ich verstehe schon. Sonnencreme.
Speaker: 10 Euro für so eine Tube. Aber auch in Bosnien -Herzegowina. Ich war jetzt einen Tag einkaufen und jedes Mal falle ich auf den Arsch.
Speaker: Das ist total krass.
Speaker: Also so vor allem mal korrekt. Das ist irgendwie echt nicht in Ordnung.
Speaker: Und dann das Teuerste ist das Einheimische. Da habe ich aber gesagt, so ist mir jetzt auch scheißegal, das ist eher das Teuerste, dann nehme ich wenigstens das von hier.
Speaker: Und nicht die Meggle -Butter.
Speaker: die es ja da gibt.
Speaker: Das ist irre.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, wo wir gerade schon beim Einkaufen sind. Ich würde dir gerne mal so...
Speaker: Eine Sache zeigen, die hier so relativ speziell ist. Was ist speziell?
Speaker: Aber da fahre ich sehr drauf ab hier bei dem einen Bäcker.
Speaker: Und das ist halt so ein Föhrer -Ding offensichtlich.
Speaker: Camping wecken.
Speaker: Ich zeige es jetzt mal gerade hier in die Kamera. Also Campingplatz.
Speaker: Ja genau, Campingwecke. Ich weiß nicht genau, warum das so heißt. Da müsste ich mal, wahrscheinlich weil es so nahrhaft ist und einen wirklich gut über eine Zeit lang versorgen würde. Das ist ein Hefeteig, der gefüllt ist mit...
Speaker: Ähm, Mürbeteig.
Speaker: Also es ist...
Speaker: Das ist so geriffelt und aufgebrochen. Hier ist dann quasi Mürbeteig drin.
Speaker: Und das ist sehr, sehr lecker. Das mag ich sehr gerne. Also es ist so wie so ein süßes Brötchen.
Speaker: Milch, Hefeteig, der dann noch gefüllt ist.
Speaker: Es gab auch mal...
Speaker: Es gab auch mal welche, oder ich habe auch mal irgendwo welche gegessen, die Rosinen noch drin hatten.
Speaker: Sonnenblumenkerne und das fand ich richtig geil.
Speaker: Aber die hier... Das hat echt was von so Trail -Mix. Ja, voll.
Speaker: Hm?
Speaker: Irgendwie schon, ja.
Speaker: In ungesund. Und dann...
Speaker: Habe ich jetzt gerade eben, weil ich war jetzt auf dem Rückweg dann schnell noch einkaufen, weil ich...
Speaker: Eine Sache noch kaufen.
Speaker: Musste. Musste ich nicht. Ich habe ja eben gesagt, dass ich fürs Abendessen, also dass ich eben einfach bei dem Scheißwetter heute Mittag schon das Abendessen gekocht habe, damit ich irgendwas zu tun hatte.
Speaker: Und ich hatte noch alte Brötchen. Und das ist so ein regionales Ding bei uns in Hunsrück, also aus meiner Heimat. Weißmehlsklees heißt das.
Speaker: Das sind alte...
Speaker: Weiß nicht.
Speaker: Ja, genau, Klöße.
Speaker: Weißmehlklöße quasi. Also nur auf Weißmehlskläs. Köstlich.
Speaker: Da kriegt man direkt Lust drauf.
Speaker: Das sind eingeweichte Brötchen.
Speaker: Die mit Eiern und...
Speaker: mit...
Speaker: zu einem sehr dicken Spätzleteig quasi gerührt werden und dann in Salzwasser einfach löffelweise so unregelmäßig reingeklatscht werden. Dann gibt es große und kleine und so und dann werden die abgeseiht. Und bei meiner Mutter...
Speaker: Also ich komme aus einem Margarine -Haushalt.
Speaker: Da wurden die dann einfach in Margarine angebraten damals. Das war auch irgendwie so die Zeit, in der es hieß, Margarine ist gesünder als Butter.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du dich auch daran erinnerst, aber irgendwie war das so eine Zeit. Und zwar Gesundheit kein Argument für Dinge.
Speaker: Das kann ich gut verstehen. Ich komme aus einem Schmerzhaushalt.
Speaker: Das ist bei mir auch nicht. Ja, meine Mutter ist Vegetarierin. Ich glaube, bei anderen...
Speaker: In anderen Haushalten wurde das, glaube ich, auch in Schmalz oder in Speck angebraten. Und dazu gab es bei uns...
Speaker: Immer Maggi?
Speaker: Also hier diese Flüssigwürze Maggi kennt man. Ich weiß es nicht genau. Wir hatten da schon mal drüber gesprochen, glaube ich. Aber du kommst ja aus einem Vegeta -Haushalt, würde ich jetzt mal sagen. Maggi stand selbst im Herzen, glaube ich, bei uns.
Speaker: Magie ist King.
Speaker: Okay. Ist hier voll auch am Start.
Speaker: Gibt's auch.
Speaker: Mhm.
Speaker: Aber erzähl weiter.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, kann ich.
Speaker: Ja, und Apfelmus dazu. Also es gab diese Weißmehlsklees in Margarine angebraten.
Speaker: Und dazu Maggi und Apfelmus.
Speaker: Und das ist ein Kindheitsding bei mir. Das liebe ich immer noch sehr. Ich mache es nur mittlerweile einfach mit...
Speaker: brauner Butter und
Speaker: Aber immer noch Maggi und selbstgekochter Apfelmus im Idealfall. Und jetzt hatte ich eben noch alte Brötchen.
Speaker: Klingt super geil, bis zum Apfelmus da bin ich raus.
Speaker: Aber da vorklang sie doch.
Speaker: Naja, aber du kommst doch aus dem Rheinland und da ist doch einfach süß und salzig. Ja, also Himmel und Erd und so.
Speaker: Reibekuchen, ja. Aber diesen ganzen anderen Kram check ich nicht. Aber es ist genau dasselbe.
Speaker: Ich schwöre es dir, wenn du es essen würdest, würdest du es genau dasselbe fühlen. Jedenfalls...
Speaker: War ich jetzt eben da noch im Supermarkt, weil hier gibt es kein Magie.
Speaker: Und eigentlich habe ich auch nicht gedacht, dass ich jetzt unbedingt für jetzt ein Maki kaufen muss. Das fand ich echt super quatschig. Ich bin aber durchs Regal gelaufen und dann habe ich gesehen, und das habe ich vorher noch nicht gesehen.
Speaker: Es war tatsächlich Magie auch im Angebot, die kleinen Flaschen.
Speaker: Siehst du es? Was? Honey Sesame?
Speaker: Honey -Sesame -Style -Magie.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: So eine Asia -Variante.
Speaker: Das kann doch nur geil sein.
Speaker: Also hast du schon probiert, oder?
Speaker: Nein, das war gerade eben, bevor wir aufgenommen haben. Kannst du das jetzt probieren?
Speaker: Live.
Speaker: Boah, ehrlich.
Speaker: Ist ja gar nicht live.
Speaker: Aber vielleicht gegen Ende, ja.
Speaker: Ich weiß, ich will jetzt nicht hier, falls ich es eklig finde, mir die Zähne putzen gehen. Irgendwie finde ich es auch komisch, wenn ich da nicht direkt was esse. Dann habe ich die ganze Zeit so den Magie -Geschmack im Mund. Okay, du hast recht. Verstehe.
Speaker: Also drauf stimmen steht...
Speaker: Aufstehen.
Speaker: Kauf?
Speaker: Stehen tut!
Speaker: Tut!
Speaker: Oh Gott, tut ist das schlimmste Wort der Welt.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Es steht hier auf dem Etikett. Würzmittel mit Honig - und Sesamgeschmack.
Speaker: Pflanzliches Eiweiß, biologisch aufgeschlossen.
Speaker: Whatever that means.
Speaker: Geschmacksverstärker, Salz, natürliche Aromen, Gewürzextrakte, kann enthalten, Sellerie. Also es ist auf jeden Fall...
Speaker: Null.
Speaker: Honig und auch null Sesam drin. Ach, so heavy. Das taucht beides gar nicht auf.
Speaker: Aber Aromastoffe tauchen schon irgendwo auf.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, natürlich, darum.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Mich würde interessieren, was das für eine Textur ist. Aber das muss ja dann so dünn sein wie Maggi. Vom Geschmack her denke ich an so einen Glaze -mäßig.
Speaker: Aber wenn es Maggi Maggi ist, müsste es ja eigentlich so dünn sein.
Speaker: Und wofür nimmt man das dann? Hat die Maggi -Konsistenz. Pass auf, hier drauf steht auch natürlich eine Verzehrempfehlung.
Speaker: Imagine, jemand würde dich bezahlen, dass du dir Rezepte dafür ausdenkst und Content machst für Magie.
Speaker: Für deren Honey, Sesame, Maggi.
Speaker: Hier steht drauf, perfekt für Asianudeln, Reisgerichte, Bowls und zum Dippen.
Speaker: Dippen.
Speaker: Lecker. Naja, wir werden sehen, auf jeden Fall.
Speaker: Wird das heute auch Fusion -Weißmehlsklee sein?
Speaker: Asia. Also du machst das dann da drauf.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Okay, ich bin gespannt. Kannst du ein halbes Foto schicken von den Clays?
Speaker: Ja, von den Gläschen ist ein Foto.
Speaker: Und dann habe ich noch was gesehen, was ich...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: bei uns noch nicht gesehen habe im Supermarkt und das hat mich doll überrascht, weil ich bin ja hier, das sind auch kleine Supermärkte, in denen es wirklich auch nicht alles gibt.
Speaker: Aber neue Instant -Nudeln.
Speaker: Kennst du die Sorte hier?
Speaker: Korean Street Kimchi.
Speaker: Gajudon oder...
Speaker: Gaiudon, keine Ahnung. Enjoy!
Speaker: Genießt diesen Topf unserer flachen Knife -Cut.
Speaker: Kall -Guxu -Nudeln
Speaker: In a light, savory and...
Speaker: Nee.
Speaker: ohne End, in a light, savory Udon Soup.
Speaker: It really hits the spot.
Speaker: Ich bin gespannt. Wo hast du das? Im Supermarkt gefunden?
Speaker: Ja, hier im Edeka.
Speaker: Jetzt bin ich da krass ausgestoßen. Ich habe noch gar nichts Geiles gekauft.
Speaker: Ich habe mich schon überlegt, okay, so kulinarisch, was war jetzt so in letzter Zeit? Und eigentlich ist ja immer geil, wenn man irgendwo isst, dass man dann in die Supermärkte geht und so ein bisschen Sachen auscheckt, die es zu Hause halt nicht gibt.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das habe ich bisher aber noch gar nicht so krass gemacht.
Speaker: Und dann ist mir eingefallen, wonach ich tatsächlich geguckt habe. Also ich gucke immer bei der Snack -Abteilung, weil es gibt so die Standard -Snacks. Ich habe da so meine Favorites, die ich einfach geil finde. Die nehme ich dann auch mit nach Hause. Wobei ein paar davon gibt es mittlerweile auch in Deutschland. Aber woran ich gedacht habe, und ich weiß nicht, ob du das kennst oder ob das so ein Balkan -Ding ist.
Speaker: Eigentlich total schlimm. Als ich ein Kind war, gab es hier so Kaugummis in...
Speaker: Als Zigarettenform für Kinder.
Speaker: Ja, Kaugummis und auch noch schlimmer Schokolade.
Speaker: Es gab das Ganze auch als Schokoladenzigarette. Ja, die haben wir nie gekauft, weil die ist ja sofort hier geschmolzen. Aber die Kaugummis, und dann habe ich echt noch so ein bisschen geguckt, ich habe aber in...
Speaker: in dem einen Supermarkt keine gesehen.
Speaker: Und ich dachte so, wenn es irgendwo auf der Welt...
Speaker: Irgendwo in Europa hat das noch geklappt. Ich werde mal gucken.
Speaker: Habe ich aber noch nicht gesehen, aber ansonsten muss ich noch ein bisschen, wir sind jetzt am Donnerstag, nee, Donnerstag, Freitag sind wir noch in Split und da werde ich noch ein bisschen gucken, ob ich noch was einkaufe und mitbringe, weil das habe ich noch nicht so wirklich geschafft. Das geht nicht.
Speaker: Wie, das geht nicht, dass man das nicht schafft?
Speaker: Ja, das musst du noch machen. Ich habe gesehen, die haben eine eigene, also die haben so eine Mehlbrand und die hat einen extra Burek -Mehl.
Speaker: Das habe ich gekauft. Das hat sehr gut funktioniert, muss ich sagen. Fast zu gut. Hat das mehr...
Speaker: Hat das mehr Eiweiß?
Speaker: Dann...
Speaker: Nee, eigentlich nicht. Also es hatte 12, also schon mehr als so ein handelsübliches, aber 12, irgendwas. Das ist jetzt kein Manitoba abgefahren, sonst was. Aber ich habe auf der Insel vorgestern, glaube ich, Budeck gemacht.
Speaker: sehr gut funktioniert und fand ich aber geil, dass die so ein Spezialmehl dafür haben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, die lieben alle sowieso Teigsachen, kein Wunder.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Kannst du mir davon, also falls du das nochmal siehst, auch eine Packung mitbringen? Ja, das ist eine größere Brand. Ich bringe das auf jeden Fall mit.
Speaker: Das wollte ich auf jeden Fall noch einkaufen und noch ein bisschen so gucken.
Speaker: für unsere Snacksachen und so.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ansonsten bin ich hier mehr...
Speaker: in der Natur unterwegs.
Speaker: Salz und Pfeffer und Gewürze reichen schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Macht schon Spaß, muss man sagen. Scheiße, Mann.
Speaker: Ja, es ist süßes.
Speaker: Ich will auch nicht von der Insel runter.
Speaker: Ich habe jetzt so viel gekocht in diesem Camp und ich hatte so viel Essen dabei, was auch teilweise ich noch aus Deutschland mitgebracht habe von dem letzten Uni -Event ohne Ende Mozzarella, ohne Ende Parmesan geriebenen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Insane viel Zeugs.
Speaker: Und habe dann gekocht und immer alle...
Speaker: gefragt, ob die auch was haben wollen und jetzt hat der Typ, der das da führt und gegründet hat vor zehn Jahren
Speaker: Die machen auch immer so Yoga -Retreats und so. Und dann meinte er so...
Speaker: Kannst du dir vorstellen, auch mal zum Kochen zu kommen?
Speaker: No way!
Speaker: Und ich war so...
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Das ist so geil.
Speaker: Das stelle ich mir voll schön vor.
Speaker: Ist mir egal, ob ich dann für diese Yoga -Menschen koche.
Speaker: Oder man dann auch so, keine Ahnung, gemeinsam so einen Pizza -Workshop macht oder so, weil die haben ja da so einen gemauerten Ofen. Das hat ja mega gut funktioniert. Das hat total gebockt. Oder ob man auch mit denen einfach so eine Wanderung macht und dann so...
Speaker: Sachen halt pflückt, so erstmal naturmäßig. Ich bin jetzt überhaupt nicht so ein Freak, was das angeht, aber es gibt hier halt schon echt viele Sachen, die es halt in Deutschland zum Beispiel nicht gibt. Und ja, da habe ich jetzt auch geguckt, dass ich möglichst viel pflücke und mitnehme, abgesehen von Haselnüssen ohne Ende.
Speaker: Habe ich auch Essig an Pazia gemacht. Und mehr Fäschchen habe ich gepickelt.
Speaker: Und ja, dieses Johannesbrot -Schotenmehl.
Speaker: habe ich gemacht. Ja, der Kuchen ist auch echt lecker.
Speaker: Oh.
Speaker: Also...
Speaker: Der war.
Speaker: Lecker. Ich hätte ihn noch ein bisschen weniger backen müssen. Ich war ein bisschen unsicher, weil ich ihn in der Gusspfanne gebacken habe und ich wusste nicht so, okay, wie schnell heizt die auf, dass ich auch von unten den durch habe.
Speaker: Und ich hatte nicht so viel Backpulver, das heißt, er ist relativ flach geblieben, aber war dafür saftig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hat so einen karamellig, ja schon ein bisschen schokoladigen Geschmack. Also schon krass.
Speaker: Ähm.
Speaker: also so sehr speziellen.
Speaker: Aroma und Geruch aber lecker. Und ich habe den noch nicht so süß gemacht. Und was aber auch richtig geil war, ich habe in der Headstage, da habe ich ja diese Linden -Nüsse. Das, was sie eigentlich in der letzten Folge gesagt haben, was ich ja nicht geschafft habe, dann vor dem Urlaub noch. Auf dem Hof, da wo meine Mama herkommt, da haben wir die ersten Tage verbracht. Da ist ein riesengroßer, also eine Linde steht da. Und dann habe ich halt so gepflückt, was noch am grünsten aussah und habe das auch dann geröstet.
Speaker: gemahlen und dann jetzt auf der Insel verwendet. Und das kann man wohl wie so ein Kaffeeersatz oder so ein Kakao -Kaffeeersatz sich aufbrühen mit Milch.
Speaker: Whatever.
Speaker: Und ich habe eine Eismasse gemacht mit diesem Johannesbrot -Mee.
Speaker: Mehl und
Speaker: diesen Winden.
Speaker: Nussum?
Speaker: Früchten, wie auch immer man das nennt.
Speaker: Und das hat schon...
Speaker: Echt so ein Kaffeearoma.
Speaker: Das ist irgendwie geil. Ist leider natürlich nicht so cremig geworden, weil keine Eismaschine und so, aber...
Speaker: Das war schon cool. Da habe ich leider schon das ganze...
Speaker: verpulverte Zeugs aufgebraucht. Das werde ich auf jeden Fall nochmal machen. Das war echt...
Speaker: Ein cooles Experiment, das haben auch die anderen dann gestern halt alle noch probiert und war schon ganz witzig.
Speaker: Vielleicht kann ich sowas ja machen.
Speaker: Aber das musstest du auch süßen.
Speaker: Oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ja. Ganz normal mit Zucker.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, ich habe jetzt nicht viel Zucker dran gemacht, weil ich wollte den Geschmack so...
Speaker: pur wie möglich haben, aber es hat schon echt spannend geschmeckt. Ich hatte so eine kleine elektronische elektrische Kaffeemühle dabei, weil ich die meinen Eltern hier mitbringen wollte.
Speaker: Vom Lidl.
Speaker: 14 Euro. Und die habe ich dann zum Vermahlen benutzt.
Speaker: Und was ich nicht wusste, weil ich dachte, oh geil, ich könnte das Eis ja mit so Janisbrotkernmehl andicken. Das ist ja so ein natürlicher Verdickungsmittel.
Speaker: Dann habe ich gegoogelt und da stand auf keinen Fall in die Mühle tun, die geht sofort kaputt, die Dinger sind hart wie Steine und in der Industrie werden die mit Säure behandelt, damit man die überhaupt vermalen kann. Ach du!
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ah ja, krass.
Speaker: Ja, wusste ich auch nicht, habe ich gelernt.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ja.
Speaker: Wäre sonst eine coole Option gewesen, das auch komplett vegan zu machen, aber ja, okay.
Speaker: Sahne halt drin gehabt, aber ansonsten halt dann mit Stärke.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Wie kam ich jetzt da drauf?
Speaker: wollte unbedingt meine Foraging -Geschichten hier erzählen und überlegen, ob ich das nicht nächstes Jahr dann auf der Insel hier machen könnte. Das wäre voll der Traum. Das wäre richtig, richtig cool.
Speaker: Ja, also ich habe direkt gedacht...
Speaker: wenn ich jetzt so eine Anfrage bekäme von jemandem, der diese Yoga -Retreats macht und so, hätte ich sofort Panik einfach, dass ich dann irgendwie ayurvedisch oder sowas kochen müsste oder gesund. Das wäre für mich einfach direkt ein Thema. Ja, vegetarisch wäre cool.
Speaker: Der hat mich gefragt, nachdem ich ja fast nur Teig dazu bereitet habe. Ich denke, der weiß, was dann käme.
Speaker: Ich würde jetzt nicht ayurvedische Küche von mir erwarten.
Speaker: Da würde ich direkt denken, weiß nicht, ob ich die Richtige bin.
Speaker: Ja, der ist ja voll chill, die Leute.
Speaker: Ja, geil.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe ein paar Sachen vorbereitet.
Speaker: Ja.
Speaker: Was heißt vorbereitet? Nicht wirklich vorbereitet. Ich habe ein Fernsehformat gesehen, neulich. Und da wurden...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: ausgelost, mit denen dann spontan gekocht werden musste. Und die beiden Köche
Speaker: waren entzührend über die Zutaten. Und das habe ich so gar nicht gecheckt, weil für mich gingen die Zutaten
Speaker: Voll klar.
Speaker: Darf ich raten? Es gab keine Proteine oder sowas?
Speaker: Oder keine Ahnung.
Speaker: Doch, gab es. Was war der Stein des Anstoßes?
Speaker: Also...
Speaker: Das Erste, was...
Speaker: gezogen war, war gemischtes Hack.
Speaker: Dann saure Gurken.
Speaker: China -Kohl.
Speaker: und Szechuan Pfeffer.
Speaker: Was ist das Problem?
Speaker: Weiß ich auch nicht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich finde...
Speaker: Also das Einzige, wo man dann da sagen könnte, okay, die saure Gurke könnte irgendwie ein Thema sein. Weil die halt ja keine Zutat zu ist, ne?
Speaker: Nein, weil die einfach so in das...
Speaker: Geschmacksbild von
Speaker: Also das Bild, in das man direkt so geht oder in die Richtung, ist natürlich ja irgendwie wieder asiatisch oder so, keine Ahnung.
Speaker: Saure Gurke kannst du ja...
Speaker: Die ist ja im Prinzip auch nur ein fermentiertes Gemüse.
Speaker: Also ist ja im Prinzip sowas wie...
Speaker: Kimchi.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Er hat gedacht, dann würde ich nämlich, ja.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: kommen, das Gleiche, oh Gott, ich kann das nicht auf Deutsch.
Speaker: Ja, okay. Das heißt, die mussten beide was damit machen und waren beide abgefuckt?
Speaker: Ja? Erzürnt.
Speaker: Entzührend.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: richtig männlich entzührend.
Speaker: Die haben da beide letztendlich dann auch einfach...
Speaker: Frikadelle gemacht und also die kamen dann irgendwann auch auf den Tisch, dass man es auch einfach machen kann. Aber ich habe auch direkt, die hatten
Speaker: 35 Minuten Zeit. Ich hätte Dumplings gemacht.
Speaker: Glaube ich.
Speaker: Ja, oder hatten die andere Zutaten auch on top? Also so Grundzutaten, ne? Ja, können die nehmen, ja.
Speaker: Also der eine hat mit dem Chinakohl und dem Citrus und Pfeffer dann so eine Art Kimchi gemacht. Die Gurke weiß ich gar nicht mehr genau wohl. Ich glaube, die war in der Hackmasse drin, keine Ahnung. Und der andere, ich habe auch nur, ich muss sagen, ich habe das noch nicht weiterverfolgt. Ich habe das nur gesehen und habe gar nicht gecheckt, warum die so wütend waren. Ich hätte entweder wirklich eine Dumpling -Füllung gemacht oder tatsächlich den Chinakohl genommen und gefüllt eben mit dieser Hackmasse. Ja, wie so Sarma machen, also wie so kleine Roulädchen.
Speaker: Und die Gurke dann irgendwie als so eine knackige, freshe, wie so noch zum Dazu -Essen, als so Pellet -Cleanser, das lassen zwischendurch.
Speaker: Nee, die hätte ich mit in der Fülle gefunden. Würdest du sie reintun?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Als eure.
Speaker: Ich glaube, ich hätte die wie so kleine Rouladen gemacht und geschmort und ordentlich scharf und dann irgendwas mit der sauren Gurke als so ein...
Speaker: so Freshness, so zum Dazu -Essen zwischen den einzelnen Dingern, dass man da nochmal kurz so...
Speaker: Aber...
Speaker: Aber das ist ja kein Gericht.
Speaker: Also ich finde schon, wenn man da so Zutaten bekommt, dann müssen die auch verarbeitet werden auf eine Art. Und da einfach nur zu sagen, ja, die Snacks dazu, fände ich irgendwie komisch.
Speaker: Nein, nicht einfach nur reinbeißen, irgendwas damit machen, aber die hatten ja dann noch ein paar Zutaten.
Speaker: Art Relish da drüber gibt oder so und hast das aus den Cornichons gemacht oder so.
Speaker: Ja, und mit den Dumplings auch. Das ist doch immer alles im Teig einwickeln, das ist doch die Lösung.
Speaker: Für die Probleme. Also Frikadelle wäre glaube ich das, wo ich als letztes mich...
Speaker: mit beschäftigt hätte, weil ich das...
Speaker: Also es gibt...
Speaker: So langweilig irgendwie.
Speaker: Das ist voll lächerlich.
Speaker: Wird mir nie in dem... Ich glaube, ich habe noch nie...
Speaker: mir selber Frikadellen gemacht.
Speaker: Hä? Frikadellen? Voll geil!
Speaker: Nee, interessiert mich irgendwie nicht so, weil ich bin ja eh nicht so ein krasser Hackfleisch.
Speaker: Also als Füllung ja.
Speaker: Aber so plain?
Speaker: Ich esse ja auch eigentlich nicht so gern so Cevapä und sowas.
Speaker: Ich bin eigentlich gar nicht so ein Megafan davon.
Speaker: Das ist wenigstens auch interessant, weil Lamm drin ist und es ein bisschen anders schmeckt.
Speaker: Ich finde Frikadellen sehr, sehr geil. Aber das geilste an Frikadellen eigentlich ist der Bratensatz.
Speaker: Die werden ja dann schön röstig angebraten und so. Und dann das, was dann in der Pfanne drin bleibt, das ist eigentlich das Allergeilste. Für mich gehört da irgendwie Kartoffelstampf oder Kartoffelpüree dazu. Und das dann einfach da.
Speaker: mit drüber über den Kartoffelstampf. Das ist eigentlich das Geilste, weil die Zwiebeln und so, die da drin sind, das gibt ja alles irgendwie geilen Geschmack irgendwie in die Pfanne ab. Das finde ich eigentlich das Allergeilste. Aber doch, Brigadellen. Und ich mag auch Königsberger Klopse, mag ich sau gerne.
Speaker: Es schmeckt schon...
Speaker: Ich mag Hackfleisch eigentlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, es ist ja voll...
Speaker: War es eine ganz schöne?
Speaker: Ganz schöne Fleischfolge hier jetzt gerade. Wir reden über Speck.
Speaker: Das ist ganz ungewöhnlich für uns.
Speaker: Stimmt eigentlich. Ja, bei Hack bin ich ganz oft so, wenn ein Rezept erfordert, dann nehme ich ganz oft auch...
Speaker: Einfach Veggie -Hack, weil ich finde meistens sind die Rezepte ja so, dass man jetzt so...
Speaker: Krass ist jetzt auch nicht so.
Speaker: Rausschmeckt, je nachdem, was du für eine Würzung hast. Ja, finde auch, wenn das krass gewürzt ist, finde ich das auch nicht. Aber wir hatten mal ein...
Speaker: Und da hat die Bude drei Tage später noch so einen süßlichen Geruch gehabt. Und das widert mich jetzt noch ein bisschen an, muss ich sagen. Das war bei uns zu Hause. Und das war einfach das Soja. Ich mag das nicht aus Soja.
Speaker: Guckst du YouTube?
Speaker: Videos.
Speaker: Nein.
Speaker: Gar nicht? Fast gar nicht. Nee, irgendwie kriege ich den... Nee.
Speaker: Nutze ich gar nicht, muss ich sagen.
Speaker: Okay.
Speaker: Schade.
Speaker: Weil ich habe gedacht, du könntest mir nochmal ein bisschen neuen Input geben. Weil ich bin genervt. Ich hätte gerne ein paar weibliche YouTuberInnen, denen ich mal reinfolgen kann. Aber du kannst ja mal...
Speaker: Du kannst ja mal listen, was du so guckst.
Speaker: Falls...
Speaker: Also so als Empfehlungsliste.
Speaker: Oder die Leute können ja mal kommentieren, was die...
Speaker: Ja!
Speaker: Weibliche Jü...
Speaker: Food -Influencer -YouTuberInnen. Das fände ich ganz großartig. Da ein paar Tipps reinhauen, das fände ich großartig. Auch gerne längere Formate. Ich mag gerne längere Formate.
Speaker: Also.
Speaker: Ich weiß halt nicht, ich würde halt ungern jetzt Empfehlungen raushauen, weil das alles Männer sind. Das finde ich irgendwie blöd.
Speaker: Aber ich hänge eigentlich die ganze Zeit immer noch. Ich mag Babish halt total gerne. Der ist wirklich witzig und unterhaltsam. Und Joshua Wiseman. Aber ich hätte gerne einfach mal ein bisschen weiblichen Content, den ich folgen kann. Es gibt die Bethel.
Speaker: Food Feast, die finde ich ganz cool, aber ich hätte gerne einfach längere Formate.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber macht sie auch Rezepte? Ich sehe immer nur ihre Reisesachen.
Speaker: Ja, aber das gucke ich auch gerne. Wenn ich auf YouTube gucke. Ja, gucke ich auch gerne. Voll.
Speaker: Also es geht mir gar nicht unbedingt nur ums Kochen, aber Food.
Speaker: Also es muss nicht unbedingt gekocht werden, es kann auch gereist und probiert werden. Die ganzen...
Speaker: deutschen Männer gehen mehr...
Speaker: Ultra auf...
Speaker: Die Nerven.
Speaker: Muss ich leider sagen.
Speaker: Also...
Speaker: Bis auf ein, zwei Leute kann ich es wirklich nicht ertragen mehr. Aber ich kenne auch nicht alle. Ich bin da jetzt nicht so tief im Game drin, aber es gibt so zwei, drei Leute, wenn ich die Gesichter sehe in den Thumbnails, dann könnte ich wirklich schon abkotzen. Brot mit Ei gehört natürlich nicht dazu.
Speaker: Meine Frage noch, wir haben ja schon öfters über Kräuter auch gesprochen und dass Estragon das geilste ist.
Speaker: Gibt es...
Speaker: Auch ein Kraut, das...
Speaker: Du nicht so gerne magst?
Speaker: Ähm...
Speaker: Amen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Nee.
Speaker: Warte, ich überlege gerade.
Speaker: Ja.
Speaker: Nö.
Speaker: Eigentlich nicht.
Speaker: Also es gibt ja nur höchstens eine Abstufung von ein bisschen langweilig und spannend, weil krass intensiv, aber eigentlich gibt es nichts, was ich...
Speaker: jetzt nicht
Speaker: Ich muss aber echt zugeben, ich verwende gar nichts, also so krasse Kräuterverwendung mache ich gar nicht. Ich bin ein bisschen lahm, ganz oft.
Speaker: Aber es gibt glaube ich...
Speaker: Nee, es gibt nur welche, die ich besonders toll finde, so wie Estragon oder Dill oder so. Aber wenig, wo ich sagen würde, das kann ich irgendwie gar nicht gut haben. Ich finde manchmal Thymian in Overdose ist mir zu...
Speaker: Staubig und schwitzig irgendwie.
Speaker: Kennst du das? Echt? Ich amütiere das mit so einem komischen Schweißgeruch irgendwie manchmal. Ich weiß nicht genau, warum.
Speaker: Also Thymian geht es mir nicht so.
Speaker: Oder wie so ein Mundgeruch. Wie ein Mundgeruch ist es.
Speaker: Tschüss. Okay.
Speaker: Keine Ahnung, vielleicht kann das irgendjemand nachvollziehen, wenn man so richtig krass an Thymian riecht, an so getrockneten Thymian.
Speaker: Ich habe das wie so einen schlechten Atem.
Speaker: kriege ich so eine Assoziation. Ich weiß nicht warum.
Speaker: Vielleicht kann das irgendjemand auf dieser Welt verstehen.
Speaker: Aber getrocknete Kräuter allgemein ja irgendwie ein bisschen schwierig.
Speaker: Aber...
Speaker: Nee, mit Thymian geht es tatsächlich mir nicht so. Ich kann das, glaube ich, mit diesem Schwitzigen ein bisschen nachvollziehen. Also sehe ich bei Rosmarin.
Speaker: Habe ich da so ein Thema?
Speaker: Aber ich...
Speaker: Ich komme nur darauf, weil ich nämlich neulich in einem Gericht auswärts Salbei hatte und ich mag Salbei nicht.
Speaker: Also auch nicht nur als Aromatisierungsmöglichkeit. Also mit den Blättern kann ich verstehen, weil da drauf zu beißen ist halt einfach fies.
Speaker: Oder auch wenn man das nur in der Butter geschwenkt hat und das Blatt nicht mehr da ist. Auch nicht?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also nicht als...
Speaker: Also überdosiert.
Speaker: Vielleicht war es einfach überdosiert, aber das ist auf jeden Fall was, wo ich echt gut drauf verzichten könnte, auf Salbei, muss ich sagen. Der riecht, finde ich, irgendwie ganz lecker, aber ich habe auch so mit diesen mediterranen
Speaker: Also womit ich das so ein bisschen assoziiere.
Speaker: Meine Mutter hat früher so gerne Kräuter de Provence getrocknete Mischungen irgendwie...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und das wirklich einfach auch viel zu viel. Und diesen Geruch habe ich irgendwie immer noch drin.
Speaker: Da assoziiere ich das irgendwie ein bisschen mit. Das ist vielleicht mein Abtören dabei. Keine Ahnung.
Speaker: Okay.
Speaker: Das habe ich nicht so bei Rosmarin, kann ich verstehen, weil ich das oft sehr penetrant finde. Also bei Salbei ja auch, aber Rosmarin finde ich meistens stört es mich noch eher über...
Speaker: Über viele...
Speaker: Zu viel Salbei kann ich besser verschmerzen als zu viel Rosmarin.
Speaker: Ah.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber ansonsten...
Speaker: Hast du sonst noch irgendwie so welche, die du nicht so...
Speaker: Gerne mal. Nee.
Speaker: Nee, sonst finde ich wirklich alles hat... Also Salbei hat auch seine Daseinsberechtigung. Also, aber...
Speaker: Aber irgendwie ist es auf jeden Fall was, wo ich sage, nee, das kann für mich weg. Nee, aber sonst mag ich alle.
Speaker: Ich finde manchmal...
Speaker: Also so...
Speaker: Es gibt doch diesen iranischen Kräuter...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: I am...
Speaker: aufladen.
Speaker: Wie heißt das nochmal? Boah, es ist so ein Thema, ich will das nicht falsch aussprechen. Es gibt so ein Omelette, das fast nur aus Kräutern besteht und ein bisschen Ei. Ach warte, ja, mir fällt aber das Wort auch nicht ein.
Speaker: Ja, mir fällt es ein, ich will es aber nicht sagen. Soll ich es aussprechen?
Speaker: Ist ja spannend, sobald ich das jetzt hier gleich gegoogelt habe.
Speaker: Jedenfalls da, das weiß ich, da habe ich schon mal reingebissen und habe gedacht, das schmeckt wirklich einfach nur nach Kräutern und das war mir einfach viel zu viel. Aber so ein Tabouli oder so, da ist ja auch einfach ein volles Brot Kräuter und das finde ich eigentlich ganz lecker. Ich weiß nicht, ob ich da einfach ein schlechtes iranisches Kräuteromelett...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Kuckuck -Sapsi.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich hätte, ja, ich weiß.
Speaker: Nicht.
Speaker: Ich lasse mich gerne schämen.
Speaker: Wer es besser aussprechen mag, der soll mir sagen, wie es geht. Ich weiß es halt nicht besser. Mein Gott, was soll ich denn machen?
Speaker: So.
Speaker: Ja, und ich habe noch ein Thema, da bräuchte ich mal nochmal deine Hilfe.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ich habe zusammen mit dem David Seitz ein Spätzle -Pop -Up.
Speaker: Im Oktober.
Speaker: Ja, Spätzle und Schnäpsle. Yes. Ja, in München am 11. Oktober ist es.
Speaker: Okay.
Speaker: Kommt alle!
Speaker: Und zahlreich.
Speaker: Damit wir schnell Feierabend haben. Die Einnahmen werden geschnitten.
Speaker: Die Einnahmen werden gespendet. Also wir haben uns noch nicht so richtig auf einen Spendenzweck geeinigt. Ich hätte jetzt ganz gerne irgendwas Linkes. Irgendeine linke Organisation fände ich ganz cool. Wir sind uns noch nicht einig, aber irgendeinen guten Zweck wird es geben.
Speaker: Ich habe ein bisschen Schiss, weil der Arbeitstitel ist eben Spätzle und Schnäpsle und ganz am Anfang habe ich...
Speaker: so gesagt, okay, krass, wir machen ja
Speaker: Natürlich Spätzle selbst, ist klar. Und dann hat er noch gemeint, ja, ja, und auch Handgeschabt.
Speaker: Und dann dachte ich so, krass, okay, der ist sehr selbstbewusst. Aber dann bin ich auch selbstbewusst und gehe daran. Ich habe schon ein paar Mal Handgeschabte gemacht. Es ist aber jetzt nicht so, als wären die besonders gleichmäßig.
Speaker: Und auch nicht, als wären sie besonders schön. Ich habe eine Knöpfle.
Speaker: Ein Knöpfle -Hobel und ich mag Knöpfle auch sehr gerne. Ich habe halt gar keinen Bock.
Speaker: von der schwäbischen Gemeinschaft später getötet zu werden, weil wir gesagt haben, okay, wir...
Speaker: machen Spätzle und im Endeffekt sind es aber Knöpfle. Und er ist aber, also ganz am Anfang, als wir in die Planung gegangen sind, hat er gesagt, ja, wir schaben die. Aber offensichtlich haben wir eine unterschiedliche Ansicht, was schaben bedeutet. Auf jeden Fall geht er einfach davon aus, dass wir Knöpfle machen.
Speaker: Und so ist es jetzt auch. Und ich bin natürlich, auf der einen Seite bin ich natürlich erleichtert, dass ich jetzt mir keine Sehensschadentzündung vom krampfhaften Handschaben da holen muss.
Speaker: Aber ich habe auch...
Speaker: Wirklich gar keine Lust, da den Tag damit zu verbringen, entzürnten Leuten irgendeine Rechtfertigung zu geben. Aber er hat mir, also als ich meine Bedenken geäußert habe und vielleicht auch eine Alternative geliefert habe, wie der Arbeitstitel sonst heißen könnte, hat er mir...
Speaker: geschickt die offizielle Definition.
Speaker: Die Europäische Union
Speaker: schützt schwäbische Spätzle als geschützte geografische Angabe. Laut dieser offiziellen Definition dürfen Spätzle auf folgende Arten hergestellt werden. Handgeschabt,
Speaker: Der Teig wird traditionell vom Spätzlesbrett direkt in kochendes Wasser geschabt, gepresst. Der Teig wird durch eine Spätzlespresse gedrückt, ergibt meist lange gleichmäßige Spätzle oder gehobelt.
Speaker: beziehungsweise gedrückt. Der Teig wird mit einem Spätzeshobel oder Sieb verarbeitet. Er gibt oft kürzere Knöpfe. Also, ich fühle mich jetzt eigentlich
Speaker: Okay.
Speaker: Aber...
Speaker: denke, wir sollten das als Poster irgendwo hinhängen, damit wir das nicht diskutieren müssen jedes Mal. Aber vielleicht male ich da...
Speaker: Genau, Disclaimer. Vielleicht male ich da aber auch gerade den Teufel an die Wand und so ist es nachher gar nicht, weil wir sind ja dann immer noch in München und eben nicht in...
Speaker: irgendeiner schwäbischen Hochburg. Ich wollte gerade sagen, wie viele Leute werden denn da den Strick draus drehen? Also wie krass ist es denn kommuniziert? Und es steht handgeschabt dabei?
Speaker: Nee, nein, nein, nein.
Speaker: Also...
Speaker: Jedenfalls, aber das ist gar nicht das Thema, was ich eigentlich wollte. Ich will die Hilfe bei einer anderen Geschichte. Wir haben uns schon geeinigt. Er wird eine käsige Art machen, also jetzt keine Käsespätzle, sondern eine käsige Rahmsauce mit Trüffel tatsächlich, möchte David machen. Und dann haben wir gesagt, wir machen noch eine herbstige Variante.
Speaker: Da komme ich gleich drauf zu sprechen. Und meine Sache, die ich reinbringen wollte, sind Süße. Also ich werde so Mohn...
Speaker: Spätzle machen mit einem Zwetschgenröster.
Speaker: Tonka -Soße und Butterbröseln. Das ist ja lecker, ja. Dann haben wir eben noch gesagt, wir wollen noch eine herbstige Variante machen und ich habe Ideen reingebracht.
Speaker: eben Kürbisspätzle, also dass wir tatsächlich den Teig auch mit püriertem Kürbis machen mit so Miso -Rahmpilzen. Das wäre halt ganz cool, weil wir es easy vegan machen könnten und dann hätten wir eine vegane Variante. Aber ich habe dann auch gedacht, ich mache ganz gerne im Herbst auch mit Kürbis so Kürbispasta mit kaltem Sahnejoghurt und scharfer Paprikabutter, so ein bisschen.
Speaker: Mantel -mäßig angehaucht. Und das fände ich eigentlich auch ganz geil als Spätzles -Variante. Also, dass man die Kürbisspätzle nimmt mit Harissa -Butter, Kürbiskern karamellisiert und so einem
Speaker: Zitronenhugurt, aber das geht vegan halt.
Speaker: Wegen des Joghurts und der Butter, ne? Wegen des Joghurts und der Butter.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wenn man so eine... Das ist auch nervig, mit so Cashew -Gedöns -Sachen zu eiern und das selber... Nee, okay.
Speaker: Nee, da fehlt mir auch immer die Frische.
Speaker: Also ich verstehe...
Speaker: man das eramik machen kann, aber ich brauche ja gerade in diesem Konstrukt mit der Butter und auch der Schwere von den Spätzles, da brauche ich dabei
Speaker: Einfach so die Frische von einem richtigen Joghurt.
Speaker: Also entweder es gibt dieses eine vegane
Speaker: mit den Misorampilzen.
Speaker: Und...
Speaker: eben so das türkisch -arabisch Angehauchte.
Speaker: Die anderen sind mit Käse. Das heißt, da kann man das Richtigste ändern. Die Süßen könnte man vegan machen. Richtig, oder?
Speaker: Zwetschgen Röster und Moon und so. Nett.
Speaker: Ja, aber da ist eine Tonka -Vanille -Soße mit bei, also müsste dann auch wieder auf Ersatzprodukte, also hätte ich natürlich auch bei den Miso -Rahmpilzen, aber auch da ist eine Butterschmelze mit drin. Ja, theoretisch würde es gehen.
Speaker: Aber halt weniger geil. Und bei den Misorampilzen...
Speaker: Das geht halt immer noch genauso geil in vegan. Ich bin aber ja auch kein...
Speaker: Ja, weil dann hast du eine Alternative. Ja, voll. Also ich glaube, da würde ich die veganen Menschen, also auch wenn das andere dir persönlich...
Speaker: mehr bocken würde.
Speaker: mehr bocken würde für dich, keine Ahnung, würde ich glaube ich da drauf gehen, weil sonst haben die ja wirklich dann irgendwie und du willst keine Substitute, also so veganen Joghurt oder sowas verwenden.
Speaker: Ja, weil ich es nicht so lecker finde einfach. Wenn das alles jetzt genauso geil funktionieren würde, dann hätte ich da keinen Schmerz mit. Es gibt auch diesen veganen Feta, der tatsächlich ganz lecker schmeckt, dass man den so Smoothie -mäßig in so eine Joghurt -Konsistenz püriert. Whipped. Ja, stimmt.
Speaker: Der hat ja die Säure.
Speaker: Naturgemäß. Die schmecken gar nicht so scheiße, aber die Frage ist halt, willst du ein Ersatzprodukt verwenden oder killt das den Fun so ein bisschen?
Speaker: Ja, durch.
Speaker: so funktionieren würde.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, wir gehen mit den Misuram -Hilfen.
Speaker: Oh.
Speaker: Ja. Weil es ist auch geil. Weil es auch geil ist. Es ist auch geil.
Speaker: Weiß ich nicht, muss ja niemand beweisen. Und es ist noch herbstiger.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann kannst du sagen, was ich auch noch hätte machen wollen oder so, dann kannst du es ja immer noch als Content raushauen.
Speaker: Ich kann es mir ja auch einfach zu Hause machen. Ja genau, und dann halt einfach als Content für dich, also so.
Speaker: Vielleicht hat der sonst...
Speaker: Von.
Speaker: den Zuhörenden ja auch mal Bock, das nachzumachen oder jetzt als Inspo zu nehmen. Da würde ich mich sehr freuen, wenn mir jemand da mal einfach schon mal ein Bild schicken würde. So, ich bin durch mit meinen Themen. Hast du noch was?
Speaker: Nö, ich habe eigentlich...
Speaker: Nix.
Speaker: Nö.
Speaker: Ich hab einfach...
Speaker: Ich bin einfach gut drauf.
Speaker: War ein schöner Reset hier bei mir.
Speaker: Ich rede schon, als ob der Urlaub vorbei ist. Ist es immer noch.
Speaker: Genau, ist immer noch, aber...
Speaker: Weißt du noch, beim letzten Mal bei der Aufnahme habe ich gesagt, dass ich irgendwie genau diese Zeit brauche, um wieder so ein Reset zu haben, um Social Media wieder für mich zu nutzen. Und ich glaube, das habe ich ganz okay. Ich habe noch ganz viel irgendwie in meiner Mediathek hier, bla, Galerie drin. Muss ich mal gucken, dass ich das noch irgendwie ein bisschen schneide, solange noch der...
Speaker: Flow und der Drive da sind, weißt du, so zu Hause im Regen kommt das nicht mehr so gut, aber hier bei 30 Grad kann ich es noch machen.
Speaker: Oh sorry, ich wollte das jetzt nicht erwähnen.
Speaker: Es ist...
Speaker: Das ist ekelhaft heiß. Willst du nicht?
Speaker: Ja, du, jetzt finde ich es gerade auch wieder lauschig. Jetzt wird es eh dunkel draußen. Ich mache mir jetzt gleich eine Kerze an und esse meine Weißmehlskläs. Und jetzt zum Abschluss würde ich dann jetzt tatsächlich einfach diese Honey -Sesame -Style -Maggie -Sache probieren.
Speaker: Okay, pass auf. Ich habe mir eben in so einem kurzen Break, in dem du dir ein Alkoholgetränk nachgeholt hast, habe ich einen Löffel geholt.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Ich finde es schon noch echt weird.
Speaker: Also es hat, ah vielleicht
Speaker: Nee, es hat die gleiche Magie -Konsistenz.
Speaker: Boah.
Speaker: Scheiße. Riecht nicht gut? Es riecht...
Speaker: Nee, leider nicht. Es riecht penetrant nach...
Speaker: Nach billigem Sesamöl.
Speaker: Ah.
Speaker: Und...
Speaker: Nicht nach Honig, aber es riecht nach was Süßem.
Speaker: Aber halt nicht nach Honig.
Speaker: Es riecht gar nicht nach Maggi mehr.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist ganz geil.
Speaker: Bringst du eine mit?
Speaker: Ich bringe was mit von dir. Ist wirklich geil.
Speaker: Aber Geruch nicht gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay. Nee, der Geruch ist drin.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es ist natürlich auch viel zu viel. Ich habe jetzt einfach hier gerade das pur, es ist wie ich gedacht habe.
Speaker: Nicht jetzt, geil, dass die ganze Zeit eine Wurst zu haben.
Speaker: Aber...
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja, doch, ich denke verarbeitet, dann geht das ganz gut. So in Bratnudeln, weißt du, so übrig gebliebene Eiernudeln und da einfach nur das draufballern.
Speaker: Und mit ein bisschen Frühlingszwiebeln oder so, ey, dann seh ich's voll.
Speaker: Mitten in der Nacht besoffen reinschaufeln.
Speaker: Okay, naja. Ich wollte keine Werbung machen dafür. Ist vermutlich auch wieder ein Scheißkonzern.
Speaker: Vermutlich gehört es auch...
Speaker: Ja, ist natürlich Nestle.
Speaker: Ja.
Speaker: Widerlich. Nee, ich hab geguckt. Okay.
Speaker: Okay, kauf das nicht. Ist nicht geil.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Tricks fein.
Speaker: Okay, mach's gut und viel Spaß euch und Grüße an Daniel und deine Familie.
Speaker: Ja.
Speaker: So ist es. Jetzt hast du sie alle schon gesehen.
Speaker: Okay, was dann? Gut.
Speaker: Bis dann. Ciao. Tschüss.


