Transcript
Speaker: Fermentation Station quasi ja aufgebaut.
Speaker: Schaut aus, jetzt diese ganzen Gläser und alles lebt. Hallo! Das ist eine sehr männliche Veranstaltung. Was sind die coolen Leute? Und dann versucht man sich da so zu assoziieren. Ich find's okay nicht geil.
Speaker: Ich bin in meiner TK Maxx -Ära leider. Es gibt eine Ausnahme.
Speaker: Und das sind Asia -Shops. Das Frühstück noch gar nicht so lange her ist, aber jetzt reden wir so weit drüber.
Speaker: Scheiße, ich hab Hunger.
Speaker: um das Reismehl aufzubrauchen, gehe ich in den Asia -Shop, um Papioka -Stärke zu kaufen und komme mit so Maishülsen raus und noch so 20 anderen Sachen. Ich glaube, es gibt auch Menschen, die noch weniger Ahnung haben als wir.
Speaker: Gut siehst du aus.
Speaker: Dankeschön. Ich fühle mich auch gut.
Speaker: Deine Haare sind aber krass gewachsen.
Speaker: Hey, ja.
Speaker: Ja, ich weiß nicht, ob ich das...
Speaker: Ich habe heute darüber nachgedacht, ob ich mir ein Beispiel an dir nehmen soll und einfach abmachen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Trotzdem, was das angeht, ich kann damit nicht so umgehen, Mann. Ich weiß nicht, was ich damit dann stellen soll.
Speaker: Mit den Haaren? Ja, da gucken wir.
Speaker: Schon richtig lang. Die sind richtig lang, ja.
Speaker: Aber so ein schulterlanger Bob, hast du das schon?
Speaker: Hast du das schon mal gehabt?
Speaker: Er hatte alles schon.
Speaker: Also außer lange Haare.
Speaker: und Glotze.
Speaker: Vielleicht wäre das die Option. Ich frage mal den Daniel, was er davon hält.
Speaker: Hä? Ich habe Jan auch nicht gefragt. Ich konnte halt nicht schlafen und dann habe ich sie abrasiert.
Speaker: Also echt?
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich bin...
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bin rumgelaufen nachts und dann habe ich gedacht, ach komm, scheiß drauf.
Speaker: Ich hoffe, dass wir jetzt über so Äußerlichkeiten direkt hier starten und so. Ja, PewDiePodcast.
Speaker: Genau, das ist es jetzt.
Speaker: Ich hab die nachts abrasiert und ähm...
Speaker: Dann waren die Haare...
Speaker: Halt alle im Waschbecken so. Und ich habe das grob zwar weggemacht, aber ich konnte halt nicht saugen.
Speaker: Also weil es...
Speaker: Keine Ahnung, es war halt mitten in der Nacht und ich wollte Jan nicht wecken. Und Jan steht da vor mir auf und der ist am nächsten Morgen aufgewacht und dann war halt alles voller Haare. Und hat dann nochmal kurz ins Schlafzimmer geschaut und gedacht, was ist hier passiert?
Speaker: Ja, ach, ich weiß noch nicht. Ich hatte früher immer kurze Haare, weil ich hatte das Gefühl, so lange Haare und mein...
Speaker: Babyface, das war immer so spießig -mäßig. Aber je älter ich werde, desto...
Speaker: desto schmaler wird mein Gesicht und desto mehr finde ich lange Haare dann doch okay, aber eigentlich bin ich...
Speaker: Scheißegal, ehrlich gesagt. Ein Babyface?
Speaker: Findest du, du hast ein Babyfäßchen?
Speaker: Ehrlich?
Speaker: Ja, ich glaube.
Speaker: Naja, ja, hallo Jelena. Ja, okay, hi.
Speaker: Willkommen zu unserem kulinarischen Podcast.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich weiß auch nicht, irgendwie, weil ich...
Speaker: habe ich dich gesehen und habe gedacht, oh.
Speaker: Hallo, schöne Frau.
Speaker: aber als kontext ich habe dir schon mal du hast mir ein bild geschickt ich weiß es nicht mehr
Speaker: Es ging da gar nicht um dich, aber da habe ich nämlich auch gedacht, du siehst richtig gut aus. Dann habe ich dir das Haus gezeigt. Ja, genau. Das habe ich dir dann eben auch kundgetan und dann hast du mich einfach geghostet.
Speaker: So richtig hart. Aber ich kann mit sowas tatsächlich überhaupt nicht gut umgehen. Also mit Komplimenten.
Speaker: Ja, ist schon okay.
Speaker: Ja, ey, ich hab das Gefühl, wir haben 100 Jahre nicht miteinander gesprochen.
Speaker: Ja, ich weiß auch nicht genau, wann das letzte Mal...
Speaker: Ich weiß gar nicht, worüber wir gelabert haben, keine Ahnung. Es war im Urlaub. Wir waren im Urlaub, genau. Aber mir kommt es auch einfach so vor, als wäre der Urlaub 100 Jahre her, muss ich sagen.
Speaker: Irgendwie.
Speaker: Ja, auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wobei, also...
Speaker: Ist so, aber ich bin ganz rigoros gerade mit meinen Wochenenden und habe mir einen richtig krassen Vorsatz gemacht, dass ich am Wochenende einfach immer frei habe.
Speaker: Voll geil.
Speaker: Also, total dumm, weil eigentlich sollte das normal sein, aber offensichtlich ist es bei mir das nicht so gewesen.
Speaker: Und ich ziehe das jetzt wirklich drittes Wochenende jetzt durch. Ja, drei Wochen bin ich zumindest schon zurück.
Speaker: Mega. Ja, ich bin auch drei Wochen, also was heißt zurück? Ich hatte noch eine Woche, in der ich halt dann unterwegs war, aber von unterwegs gearbeitet habe, weil mein erster Kocheinsatz war ja quasi auf der Hälfte der Fahrtstrecke von Urlaubsort nach Hause.
Speaker: Genau, und deswegen hätte das keinen Sinn gemacht, zuerst nach Hause zu fahren.
Speaker: Aber dazu gleich mehr, glaube ich.
Speaker: Wir haben ein paar Themen und ich freue mich so sehr, dass wir jetzt mal nochmal ein bisschen Austausch haben, weil ich wirklich gar keine Ahnung habe, was in deinem Leben vorgeht.
Speaker: Irgendwie hat mich das beängstigt.
Speaker: Dass es so schlimm war.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: War es still bei dir auf dem Account? Weil ich finde immer, man selber...
Speaker: denkt das mehr, als es andere Leute so mitkriegen. Weißt du, dass man irgendwie vielleicht ein bisschen weniger aktiv ist.
Speaker: Ja, ich war auf jeden Fall weniger aktiv.
Speaker: Muss auch sagen, also ich habe...
Speaker: im Urlaub ja ordentlich Social Media Content geballert. Mal wieder nicht sehr viel in den Feed, aber viele Storys und so, weil ich da immer mich so beflügelt fühle von den ganzen...
Speaker: Möglichkeiten und Sachen, die man da kriegt und machen kann
Speaker: Aber nicht hier.
Speaker: Und bin danach tatsächlich so ein bisschen ruhiger geworden, weil ich es auch einfach genossen habe, dass mir gerade keine Deadlines und so im Nacken sitzen.
Speaker: Ich muss aber auch sagen, es war so eine Art...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Faulheit, also ich kam nicht so richtig in den Tritt, aber irgendwie fand ich es auch ganz geil, so diese...
Speaker: Lahmarschigkeit aus dem Urlaub noch ein bisschen weiterzuleben, aber so...
Speaker: langsam, ich merke jetzt, werde ich wieder so kribbelig.
Speaker: und habe jetzt wieder irgendwelche
Speaker: Sachen in der Küche angefangen und so. Hab schon gesehen, ja.
Speaker: Ja, es geht ja nicht ohne. Also irgendwann wird es sonst zu langweilig. Ich brauche irgendwie so ein bisschen den Thrill.
Speaker: Von Erfolg und Misserfolg offensichtlich. Aber es war ein bisschen ruhiger.
Speaker: Ja.
Speaker: Du hast...
Speaker: im Küchenregal eine
Speaker: Fermentation Station quasi ja aufgebaut. Ja.
Speaker: Ja, mal so, mal so. Aber jetzt gerade ist sie ganz gut bestückt. Und dann bin ich morgens runtergekommen und dachte, das sieht so schön aus. Diese ganzen Gläser und alles lebt. Und das macht mich dann irgendwie sehr glücklich. Aber alles lebt. Lebt dein Kombucha auch noch?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich gebe nicht auf. Ich ziehe den durch. Ich finde ihn nach wie vor nicht so... Ach, keine Ahnung. Der wird so ein bisschen stiefmütterlich von mir behandelt.
Speaker: Ich fütter den schon immer und mach da meine Runden mit der Fermentation und dann...
Speaker: habe ich auch dieses Riesengefäß, was auch dumm ist, weil ich habe dann von dem
Speaker: Kombucha, der mir gar nicht so gut schmeckt, dann auch direkt drei Liter. Hatte ich auch. Ja, und dann habe ich mir so einfach so, keine Ahnung, so Tonic noch reingekippt oder so, keine Ahnung. Genau, so mache ich das dann auch mit irgendeinem Filler, den ich hier halt so finde und ob das jetzt irgendeine Sprite ist, die noch von irgendwelchen Geburtstagskindern oder keine Ahnung was ist, ist jetzt halt räudig, ne, aber weil dann jetzt... Ja, keine Ahnung, besser als wegzukippen.
Speaker: Also der schmeckt mir immer noch ein bisschen zu sehr nach Essig, aber ich glaube, das liegt daran, dass ich...
Speaker: ach, das auch so ein bisschen verschludere immer und dann zu spät den mir zum Trinken rausnehme, weil ich immer zuerst, also es gibt so diesen Sweetspot, wo er geil schmeckt. Davor ist er mir dann immer zu süß.
Speaker: Und dann denke ich auch, ich warte noch ein bisschen, ich warte noch ein bisschen und dann geht irgendwie eine Woche vorbei und dann ist so... Also das weiß ich nicht. Das ist wie mit so einer Avocado. Oder einer Banane, ja. Ja!
Speaker: Das habe ich mit dem halt jetzt seit einem halben Jahr.
Speaker: Ich bin aber so...
Speaker: unheilbar optimistisch, ich denke.
Speaker: Es wird der Moment kommen, bei der nächsten Runde schaffe ich es, der wird ultra geil schmecken. Natürlich mache ich nochmal drei Liter.
Speaker: Ich muss mich unbedingt ranmachen. Dieses Glas guckt mich immer aus dem Kühlschrank an. Aber ich habe halt so meine Prios.
Speaker: Keine Ahnung, mein Sauerteig, der geht auf jeden Fall, also meine beiden Sauerteige, die gehen einfach vor. Und da habe ich aber wieder gemerkt, ey.
Speaker: Je älter die werden, umso stabiler sind die einfach. Ich habe die vier Wochen lang standen, die jetzt im Kühlschrank wurden, vollkommen ignoriert. Ich habe die einmal aufgefrischt und die waren sofort wieder am Start. Das ist schon richtig, richtig cool.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, der Computer steht so daneben.
Speaker: Und steht daneben. Und hofft jedes Mal, wenn es vorbeiläuft. Hallo!
Speaker: Hallo. Ja, mal sehen. Ja, demnächst. Bei mir wird es auch wieder ruhiger, bestimmt hoffentlich.
Speaker: Jetzt.
Speaker: Wann hast du deinen Sauerteig gestartet? Wie alt sind die?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ich glaube, ich habe 2000...
Speaker: Elf.
Speaker: Wow.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, 2011 habe ich mit dem Roggen angefangen und dann habe ich irgendwann...
Speaker: Den Weizen habe ich nicht selbst gezogen, den habe ich geschenkt bekommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Geil.
Speaker: Das ist echt geil.
Speaker: Ja, ja, so, so.
Speaker: Ey.
Speaker: Wir haben Themen.
Speaker: Du möchtest reden.
Speaker: Das haben wir gestern geschrieben und das finde ich richtig gut.
Speaker: Die Rolling Pin war letzte Woche.
Speaker: Ja.
Speaker: Und wir waren beide nicht da. Wir waren beide nicht da. Wir waren die letzten beiden Jahre da. Ich weiß noch, dass ich vorletztes Jahr...
Speaker: richtig Spaß hatte.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Letztes Jahr.
Speaker: Nicht mehr so.
Speaker: Ich weiß nicht genau, warum.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: Allgemein wegen...
Speaker: Erzo.
Speaker: Das ist eine sehr männliche Veranstaltung. Da sind wir uns ja...
Speaker: Und ich hatte eigentlich das erste Jahr das Gefühl, dass ich zumindest versucht wurde, also darum zu kümmern.
Speaker: dass ein paar mehr weibliche Speaker irgendwie auf der Bühne waren, die nicht nur das Mikro gehalten haben oder Expertinnen oder so. Ja, genau. Und letztes Jahr ...
Speaker: hatte ich schon wieder nicht mehr das Gefühl.
Speaker: Und dieses Jahr war es echt so, dass man nur Männer gesehen hat. Ich war aber ja auch nicht vor Ort und du ja auch nicht.
Speaker: Nein.
Speaker: Ähm...
Speaker: Freundin geschrieben, die eben dort war und sie hat gesagt, es war ganz genau so irgendwie und dass auch Männer, die Männer gefeiert haben, die dann auf den Bühnen waren und auch die Frauen, die Männer gefeiert haben, die auf den Bühnen und irgendwie nervt mich das alles, das macht mich einfach nur noch wütend. Es ist ja auch die eine Sache, ob es dann vor Ort so ist, aber es ist ja auch eine
Speaker: Also...
Speaker: Man hat es ja auch auf Social Media oder in der Außenwahrnehmung halt auch so gesehen.
Speaker: Das ist ja dann auch eine bewusste Entscheidung, entweder es genauso abzubauen...
Speaker: Ja, genau, du hast recht. Nämlich, dass es halt total männlich dominiert ist. Oder...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das wäre ja noch schlimmer, wenn da Frauen da gewesen wären, die aber einfach nicht in dem Output sind.
Speaker: vorkommen, das wäre noch krasser. Ja, da hast du natürlich recht.
Speaker: Klar.
Speaker: Und ich meine, solange sich solche
Speaker: Sehgewohnheiten ja auch nicht ändern. Wie sollen die sich denn ändern?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Frauen nicht zeigt.
Speaker: Ja, 100 Prozent.
Speaker: Ach, und das finde ich wirklich enttäuschend. Und deswegen, du hast ja auch geschrieben dann...
Speaker: Ähm...
Speaker: Hopp.
Speaker: Wir FOMO hatten.
Speaker: Das würde mich jetzt mal interessieren, weil ich hatte gar nicht.
Speaker: Null.
Speaker: Und weißt du, warum ich mir diese Frage mitgenommen habe? Weil ich mit einer...
Speaker: Freundin auch aus dem Food...
Speaker: aus der Food -Ecke gesprochen hatte und sie so, ja, und fahren wir vielleicht doch, also willst du mitkommen? Ich überlege ja schon, ich habe schon jetzt ein bisschen Vormund.
Speaker: Also ich habe...
Speaker: Gar keine. Vielleicht lag es an meinem...
Speaker: Chillo -Modus nach dem Urlaub, aber ich hatte auch gar keinen Bock, jetzt meine sozialen Skills hochzufahren, mich da irgendwie in...
Speaker: Ballung zu bringen und einfach mit fremden Menschen zu reden, gar nicht.
Speaker: Und ich glaube, dass ich zumindest solche Sachen eine Zeit lang echt...
Speaker: gemacht habe, weil es natürlich am Ende schon Spaß macht, wenn man dann diesen
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Moment überwunden hat, wo es anstrengend ist, dann kann es auch irgendwie total toll werden. Aber der Preis ist halt, dass ich danach
Speaker: voll den Sozialkater habe, meistens nicht wirklich viel an Nachhaltigen, was ich mitnehme, außer dass man vielleicht die eine oder andere Person...
Speaker: in echt getroffen hat, die man aber über Social Media eh schon kennt.
Speaker: Neue Infos hast du auch nicht.
Speaker: Ich habe gemerkt, dass mich das jetzt gar nicht so gereizt hat, mir ein Ticket zu buchen und zu gucken, dass ich da...
Speaker: weiß ich nicht, reingehe und wen ich da treffe, boah, auch der Orga -Aufwand, ich hatte gar keine Lust.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also Orga hätte ich vermutlich nicht gehabt, weil ich die letzten Jahre auch schon immer einfach ein Ticket geschickt bekommen habe von der Kollegin, also mit der Kollegin.
Speaker: I wish, ey, dies Patissier, das fände ich geil, wenn sie meine Kollegin wäre, der Bekannten geschrieben habe.
Speaker: Ähm...
Speaker: Und wenn...
Speaker: ihr beide jetzt gesagt hättet, ich sage immer selbstverständlich, ihr beide, alle wissen so, dass Anna auch gemeint ist, aber wenn ihr eben Anna, Romas und
Speaker: du gesagt hättest, oh komm, lass gehen, dann hätte ich wahrscheinlich dann auch gesagt, ja, lass gehen.
Speaker: das gehen. Im Endeffekt ist es für mich auch immer so.
Speaker: Es wird cool, wenn ich mit den richtigen Leuten da bin. Dann kann man sich auch gemeinsam aufregen darüber, dass man die ganze Zeit Männern aus dem Weg gehen muss, weil man sonst sich anfängt, mit denen zu kloppen oder so. Keine Ahnung. Oder weiß ich nicht.
Speaker: Aber ich habe auch so die, ich habe die Storys gesehen, ich habe die Reels gesehen. Ich habe gedacht, nö.
Speaker: Gar nicht. Irgendwie hat es mich auch wirklich nicht gereizt. Ich glaube, der Reiz ist für mich auch ab dem Zeitpunkt verflogen. Man kriegt ja so seine...
Speaker: seine Muster, also man nimmt ja irgendwann die Muster wahr, auch im Verhalten der Menschen, die sich dann um bestimmte Menschen herumrotten.
Speaker: um so Nähe zu suchen.
Speaker: Irgendwie ist das alles so, das ändert mich zu sehr an Schule.
Speaker: Was so?
Speaker: Das ist witzig. Was sind die coolen Leute? Und dann man sich da so zu assoziieren. Ich finde es irgendwie nicht geil.
Speaker: Es ist ein bisschen witzig, dass du das sagst, weil ich jetzt gerade noch überlegt habe, ob man vielleicht sagen muss, was die Rolling Pen überhaupt ist. Und viele schreiben ja, dass es das Klassentreffen in der Gastroszene irgendwie so ist. Und das passt jetzt irgendwie gerade so richtig zu dem, was du gesagt hast, dass du so einen Druck dann hast wie in der Schule. Und alle sagen so, ist das Klassentreffen? Es ist auch so ein bisschen so. Also man trifft halt schon auch die Leute, die man sonst nicht sieht und die sind alle in einem Ort. Weil so gerade die ganzen Content Creator und so sind ja oft so ganz...
Speaker: durch Deutschland verteilt und so.
Speaker: Bei manchen hätte ich mich vielleicht auch gefreut, sie zu sehen. Also Philipp Zitterbart war ja auch wieder da, beziehungsweise der hat ja, ich weiß nicht, ob du es in der Story gesehen hast, bei den Chefs in Town, das ist ja...
Speaker: Eigentlich so ein bisschen die Veranstaltung, die ein bisschen mit dazu gehört, oder?
Speaker: Mh.
Speaker: Ich kann Sie auf die...
Speaker: connected sind. Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist das immer so zu dem gleichen Zeitpunkt und dann
Speaker: Es sind da Veranstaltungen drumherum noch und abends und so, keine Ahnung. Und Philipp...
Speaker: Hat ja einfach für Jamie Oliver gekocht.
Speaker: Hast du das gesehen? Und das finde ich schon...
Speaker: Ja. Schon krass, ey. Ich bin so ein Hohemachen -Mann. Never ever.
Speaker: Gar kein Nervenpostüm dafür. Ja, habe ich gesehen. Aber es ist schon geil dann. Und irgendwie...
Speaker: Total.
Speaker: Man trifft ja auch gerne dann manche Leute, aber...
Speaker: Das sind so diese kleinen Highlights, die so hervorblitzen. Den Rest der Zeit bin ich einfach so unfassbar socially awkward.
Speaker: Und...
Speaker: Es ist bei mir immer wie so ein Lotteriespiel, ob ich aus dem Modus rauskomme und dann irgendwann funktioniere.
Speaker: Und dann ist es ein Selbstläufer oder ob ich mich einfach so...
Speaker: weird Fühle.
Speaker: Keine Ahnung. Das ist einfach mein Problem.
Speaker: Ja, genau, das wollte ich nämlich jetzt gerade sagen. Ist natürlich ein Problem, wenn du dich auch socially awkward fühlst und dich dann da irgendwie drinnen schämst, weil grundsätzlich, ich liebe ja Menschen, die socially awkward sind. Also ich fühle mich dann einfach, das ist quasi meine Gang und dann fühle ich mich da auch sicher. Das ist mein Safe Space. Ja. Ach du, keine Ahnung. Naja, es ist auf jeden Fall.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Vielleicht versuchen wir es aber, ne.
Speaker: Eigentlich war das schon in Ordnung.
Speaker: Ich habe auch gar nicht das Programm jetzt gecheckt und auch nicht die Speaker, weil...
Speaker: Dachte, ja, das habe ich ja auch gesagt, es gibt ja wenig Sachen, die man dann da...
Speaker: Mein Gott, wie eine Erleuchtung.
Speaker: präsentiert, wie man nicht ist.
Speaker: Irgendwie sich halt irgendwo gesehen hat. Nee, das ist natürlich auch ein Thema. Das ist halt auch so ein Internet -Thema. Du hast alles irgendwie schon mal gesehen. Das ist alles nicht so die Eröffnung. Warte mal, ich muss mal gerade, glaube ich, meinen Kater da aus so einer Situation retten. Der hat sich da irgendwie verfangen in so einem Lappen.
Speaker: Jens, kommst du da raus?
Speaker: Hallo!
Speaker: Kuckuck. Okay.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Was mich gefreut hätte, war der Heiko Antoniewicz.
Speaker: Der war ein Speaker und den habe ich ja auf dem Räuberball dieses Jahr bei Schotts kennengelernt und der stand ja neben mir am Stand. Wir hatten ja eine richtig gute Zeit zusammen, das hätte mich irgendwie gefreut.
Speaker: Aber das war es eigentlich dann auch. Naja, gut.
Speaker: Ja, ich wollte jetzt auch nicht so negativ klingen.
Speaker: Ich habe einfach irgendwie dieses Jahr gemerkt, ich habe nicht so die...
Speaker: Kappas vielleicht und auch nicht so Bock, also meine Energie da reinzustecken, weil
Speaker: Ich habe den Fokus so ein bisschen eher auf runter, also es ein bisschen zu reduzieren und ein bisschen weniger verschwenderisch mit meinen Ressourcen umzugehen. Und das ist dann etwas, was ich dann nicht mache vielleicht.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, Prios setzen auf jeden Fall. Ich weiß gar nicht, was habe ich denn in der Zeit überhaupt gemacht?
Speaker: Letzte Woche.
Speaker: Weiß man gar nicht.
Speaker: Ich habe einfach, glaube ich, ganz normal gearbeitet. Ich war auch froh, dann einfach zu Hause zu sein. Ich war ja drei Wochen lang.
Speaker: Weg.
Speaker: Von daheim.
Speaker: Jetzt inklusive Urlaub. Und drei Wochen. Mir ist dann vor dem Urlaub erst mal, als ich auf den Kalender geguckt habe,
Speaker: aufgefallen dass drei wochen einfach fast ein ganzer monat sind
Speaker: Das hat mich irgendwie dann schon erschreckt und ich habe die Katzen halt ultra vermisst und so.
Speaker: Ich wurde ja dann auch von Philipp Zitterbadt bekocht. Also der Koch, der...
Speaker: Habe ich auf jeden Fall was gemeinsam mit Jamie Oliver.
Speaker: auf dem Rückweg oder ja genau, es ist eine Zwischenstation, war ja für mich Hamburg und der hatte ja ein Pop -Up im
Speaker: Im JFK, das gehört so ein bisschen zu der Bullerei.
Speaker: In Hamburg.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich glaube, die Connection zu Tim Melser kam, weil er ja in dieser Fernsehshow da gewonnen hat. Meisterklasse.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und boah.
Speaker: Puh, das war richtig gut.
Speaker: Ich muss echt sagen, das war sehr, sehr, sehr, sehr geil. Der hat krass abgeliefert.
Speaker: Zwei.
Speaker: genussverliebte Menschen auch da mit hingenommen und da hatte ich natürlich Angst, dass ich die irgendwie enttäusche auch so ein bisschen, aber es war absolut Hammer.
Speaker: Der hatte so ein Flight quasi mit dem Sebastian.
Speaker: Ich kenne den
Speaker: Kannte ihn vorher nicht, habe den erst durch die Storys von Philipp Zitterbad kennengelernt. Ich weiß nicht, ob ich den Namen richtig sage. Sehor.
Speaker: Kim?
Speaker: Sebastian?
Speaker: Saehor? I don't know.
Speaker: da konnte man so fünf
Speaker: Gänge, ich glaube es waren fünf, so
Speaker: Für 99 Euro pro Person. Und das finde ich ein krass guter Preis irgendwie. Also das ist schon echt richtig gut. Und es ist so gestartet mit
Speaker: So nah.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, French Toast war es eigentlich nicht, weil es keine Royal war, also keine Milchei -Sahne -Mischung, in der das Sauerteig getränkt war, sondern es war einfach in so einem einreduzierten Sauerkraut.
Speaker: äh, nicht Sauerkraut, Sauer, ähm,
Speaker: Brottrunk, dieser Brottrunk, den man in Flaschen kaufen kann, weißt du? Der war einreduziert, haben sie einreduziert und da haben sie das Sauerteigbrot nochmal drin gesoakt, dann angegrillt und dann gab es so eine Käse, Käseespuma und ein richtig guter Kochschinken. Das war wie so ein Käsebrot dann aufgebaut. Das ist aber geil.
Speaker: Das war sehr, sehr gut. Also Brottrunk statt Molkerzeugnis.
Speaker: Genau.
Speaker: Genau, ich fragte mich halt,
Speaker: Also jetzt so nachher, ob es geil gewesen wäre, da tatsächlich so was wie eine Royal draus zu machen. Aber ich glaube, ich habe den eigenen Geschmack da gar nicht vermisst.
Speaker: Aber ich habe so ein bisschen schon auch an Strammer Max gedacht, wo ja dann quasi das Spiegelei drauf liegt.
Speaker: Also ein Strammermax ist ja ein Brot mit Schinken, Käse und dann Spiegelei. Vielleicht wäre es auch geil gewesen.
Speaker: Ja, weiß man nicht. Auf jeden Fall, es war so schon super geil und es gab Pickles dazu. Dann gab es eine Krabbenkrokette.
Speaker: da habe ich gedacht eigentlich, es wäre so gemacht wie so eine
Speaker: Croqueta, so eine spanische, die ja auf so einer Basis von
Speaker: einer dicken Bechamel, genau so eine Mehlschwitze quasi ist.
Speaker: Er meinte aber, dass es eine Kartoffelbasis, also wie einfach eine Kartoffelkrokette ist.
Speaker: Und...
Speaker: Er hat da so einen...
Speaker: Er hat da...
Speaker: Irgendein Weißfisch.
Speaker: Gegart auch.
Speaker: Und dann mit untergemixt. Ich glaube, das hat dann so ein bisschen den cremigeren Geschmack gegeben oder die cremigere Konsistenz gegeben, weil sonst eine Kartoffelkrokette ja schon...
Speaker: geschmacklich oder konsistenzmäßig schon ein toller Unterschied eigentlich zu einer
Speaker: zu einer Mehlschwitze ist.
Speaker: Ja, aber ich...
Speaker: habe da reingebissen und habe gedacht, boah, das ist schon uah.
Speaker: geil cremig.
Speaker: Genau, das war das.
Speaker: Dann gab es...
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich muss mal gerade mein Dings durch.
Speaker: Das mit der Krokette, das soll ich zum nächsten Mal machen, das klingt sehr gut.
Speaker: Das war sehr geil. Und eben noch die Krabben, also Krabben in ganz dann Büsumer -Krabben drunter gemischt.
Speaker: Genau, was da noch geil war, eine Markklößchensuppe.
Speaker: Also es war eine Hochzeitssuppe mit eben Marklöschen, Eierstich, Flädle, also so dünn geschnittene.
Speaker: Dings und Nacks.
Speaker: geilen, geilen Brühe und so ein Fischkebab.
Speaker: Also Schaschlik.
Speaker: Auch mega. Also ich kann nicht wirklich, ich kann nicht.
Speaker: Nichts sagen.
Speaker: Was das Geilste war.
Speaker: Okay, Fisch, aber dann quasi so Chunks aufspießen und dann...
Speaker: und gegrillt.
Speaker: Wie war das gewürzt?
Speaker: Also oder...
Speaker: Ja, wie ein Schörschläger.
Speaker: Nee, also wir...
Speaker: Schaslik ist ja schon auch Paprika -Zwiebel.
Speaker: Paprika, Zwiebel, gell?
Speaker: Nein? Nein.
Speaker: Dann gab es eine supergeil geschmorte Roulade noch.
Speaker: Es war einfach alles so auf den Punkt abgeschmeckt und das liebe ich so sehr. Einfach alles so richtig geil gekocht mit einem super cremigen Kartoffelpüree.
Speaker: Und am Ende...
Speaker: Milchreis
Speaker: Es war ein...
Speaker: Eis, ich bin da gerade drinnen.
Speaker: Es war ein Milchreis -Eis, glaube ich, ja. Nee, nee, es war ein Milchreis unten, sehr, sehr cremig. Es gab ein Eis noch mit drauf und irgendeine Art von Vanillesoße.
Speaker: Ah!
Speaker: Ich habe Kopfdienst getrunken an dem Abend.
Speaker: Haha.
Speaker: Ich weiß es nicht mehr so richtig. Am Ende wird es verschwommen. Hier, Milchreiseis, das habe ich einmal versucht für einen Zapperclub mit...
Speaker: Pro Seko.
Speaker: Ich hatte richtig Probleme, eine gute Konsistenz hinzukriegen.
Speaker: Ja, sobald du anfängst, das in irgendeiner Form zu mixen, du setzt so viel Stärke frei, das war einfach extrem bappig.
Speaker: Ja, es ist sehr dicht. Das Ding ist...
Speaker: Ich finde das eigentlich ganz geil.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Also du musst halt nicht anfangen, irgendwie Ei mit einzumischen, finde ich, weil du hast eben die Stärke von oder die Bindung durch den Reis. Man kann eigentlich fast sagen.
Speaker: Man...
Speaker: kochten Milchreis mit
Speaker: Halb Sahne, halb Milch.
Speaker: Und einen ganz dünnen halt, weil die Stärke ist so krass.
Speaker: Ich finde, da kannst du ja dann eigentlich...
Speaker: rangehen
Speaker: Also du kannst ja dann einfach, wenn du es gemixt oder püriert hast, also das ist natürlich eh schon Pain, wenn das zu fest ist und das überhaupt zu pürieren, weil kommst du da glaube ich mit, da brauchst du einen ordentlichen Blender. Ja, ich habe mir diesen Ninja Creamy geliehen.
Speaker: Dann habe ich echt so gemerkt, ich habe mir das sehr viel einfacher vorgestellt. Ich dachte, ja, machst du einfach wie so ein Milchreis.
Speaker: machst du und frierst es ein und dann jagst du das durch den Creamy. Okay, das funktioniert ja dann.
Speaker: Ja, ich wollte gerade nämlich dann sagen, wenn du es pürierst, merkst du ja, das wird viel zu fest und dann kannst du ja noch gegensteuern. Aber das funktioniert natürlich mit dem Creamy nicht, weil du dann ja den Becher hast, den du eh schon eingefroren hast und die Masse muss ja gefroren sein, um es dann durchzulassen. Okay, verstehe. In dem Fall ist es natürlich schwierig, weil ich hatte nämlich schon mal die Situation, dass ich Bulgur...
Speaker: Total verkocht habe.
Speaker: Und das hat mich total geärgert. Ich konnte damit einfach keinen, es war geplant für ein Tabouleh oder irgend sowas, also ein Salat jedenfalls.
Speaker: Und...
Speaker: Ich wollte das halt nicht...
Speaker: Das ist es.
Speaker: Wolltest du es halt nicht wegschmeißen, klar. Und hab das dann einfach mit Milch und Rahm.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm.
Speaker: püriert
Speaker: Und das wurde richtig gut.
Speaker: Wie so eine Cremesuppe dann quasi.
Speaker: Nee, hab da ein Eis draus gemacht.
Speaker: Achso, Süß...
Speaker: Cool, ja. Genau.
Speaker: Und das war ja im Prinzip dasselbe.
Speaker: Aber würde auch als heiße Suppe, also als warme Suppe vermutlich auch lecker schmecken. Ja, stimmt.
Speaker: Durchjagt.
Speaker: Ja, apropos Getreide. Ja, egal.
Speaker: Genau dieses.
Speaker: Ja, auf jeden Fall, das war ein richtig geiler Abend. Allgemein fand ich Hamburg schon wieder so gut.
Speaker: Muss ich echt sagen. Ich finde es sowieso, ich finde es...
Speaker: so einen krassen Unterschied, wenn man in irgendeiner Stadt ist, wenn man
Speaker: in der Wohnung wohnt oder in einem Hotel.
Speaker: Ich finde, man lebt...
Speaker: echt irgendwie ganz anders, wenn man
Speaker: privat auch unterkommt und dann die Stadt anders erlebt.
Speaker: Also, weißt du, wie ich meine? Weil du hast ein ganz anderes Gefühl, wenn du aus einem Hotel rausgehst.
Speaker: Ja, und du bist ja auch woanders, also in der Regel...
Speaker: Bist du ja dann auch in so Wohnvierteln, die du vielleicht sonst gar nicht so besuchen würdest, kriegst du vielleicht noch den einen oder anderen Tipp, wo du...
Speaker: einen guten Kaffee kriegst und so.
Speaker: Die äh...
Speaker: Das ist dann schon direkt der Einstieg, dass man sich nicht wie so ein Hotelgast -Tourist fühlt, finde ich.
Speaker: Kann schon sein.
Speaker: Ja, wir haben uns sowieso abgewöhnt, irgendwie Frühstück mitzubuchen, falls wir in einem Hotel sind, weil das für mich in der Stadt wirklich gar keinen Sinn macht. Du kannst so geil frühstücken oder es gibt dann so viele Bäckereien, die ich eh testen will, ja. Ich hatte, war jetzt da bei einer Freundin in einer
Speaker: Wohnung, die eine total schöne, also Dachgeschoss, fünfter Stock, schon auch ein bisschen pain, ey, ohne Aufzug. Aber direkt in Altona und das ist ja einfach, oh.
Speaker: Einfach so ein stabiles Viertel.
Speaker: Und da drumherum einfach...
Speaker: So gut. Ich hab mal wieder...
Speaker: festgestellt, dass Pramibels Pramibels
Speaker: Prämibus?
Speaker: für mich die geilsten Donuts sind, aber da kann ich mit dir, bin ich wahrscheinlich wieder an der falschen Adresse, weil die ja schon dolle süß sind und du stehst ja eh nicht so auf süß.
Speaker: Soll ich dir sagen, ich habe keinen Vergleich, ich kenne nur die, weil meine Schwester die in Berlin dann manchmal holt. Ich habe noch nie mir selber...
Speaker: Donuts.
Speaker: irgendwo.
Speaker: gekauft und gegessen. Das ist wirklich irre, ich stehe einfach so dolle drauf.
Speaker: Ich hatte ein geiles Sandwich.
Speaker: Was habe ich denn sonst noch? Ein gutes Brot hatte ich auch, aber es gibt jetzt, also ich hatte das alles, ja, bei Instagram schon mal als Highlights geteilt. Ich glaube, da brauche ich gar nicht mehr mit weiterzumachen. Ich war im TK Maxx, ich bin in meiner TK Maxx -Ära leider.
Speaker: Das habe ich wieder festgestellt. Das ist so awkward. Super merkwürdige Pullis mit ganz vielen tollen Katzen drauf. Oder so ein Cardigan mit so einer Bauernhof -Landschaft. Ich bin vollkommen ausgerastet. So viele Sachen, die ich hätte kaufen wollen, dass ich dann rausgegangen bin und konnte nichts kaufen. Und Halloween. So richtig viel Halloween -Scheiß. Da wirst du das Opfer fundern. Gibt es bei dir in der Nähe einen?
Speaker: Nee, Gott sei Dank nicht. Ich bin da rein, dachte so, ach du Scheiße, es ist alles so geil.
Speaker: Ja, ey.
Speaker: Kaufluft ist ja die gute Überleitung, weil ich habe das ja bei Klamotten gar nicht, aber bei anderen Dingen habe ich ja gar keine Impulskontrolle, was den Konsum angeht. Ich habe gerade noch, bevor wir das nächste Thema anfangen, noch eine Sache. Ich habe einen geilen Lammertunen gegessen.
Speaker: Da ist mir aufgefallen oder in den...
Speaker: Reaktionen auf meine Story.
Speaker: von diesem Lachmatschun.
Speaker: dass wir Deutschen das direkt gleichsetzen mit schon dem gefüllten
Speaker: Rap quasi.
Speaker: Wie ein Döner.
Speaker: Aber es ist ja gar nicht so gedacht eigentlich.
Speaker: Die frisch gebackenen Fladen sind ja dann einfach nur mit dieser würzigen Paste bestrichen, kommen dann direkt aus dem Ofen. Das ist ja...
Speaker: einen riesen Lappen und dann kriegst du ja nur Petersilie, Zitrone, Gurke. Oh, das ist so geil. Ich find's...
Speaker: Das ist so lecker. Das ist...
Speaker: So lecker. Und dann packst du dir das einfach selbst so da rein und mit der frischen Zitrone rein. Boah, das ist so gut. Das wollte ich mal noch gesagt haben. Also falls man mal die Möglichkeit hat, so frisch gebackenen Lamachunen einfach so. Und es ist so simpel.
Speaker: Sim?
Speaker: simples Essen und auch so wenig Zutaten und dann merkst du immer wieder, es muss einfach richtig gut gemacht sein und dann brauchst du gar nicht viel. Ja.
Speaker: Ich habe die mal im Pizzaofen gemacht und ein...
Speaker: Freund hatte aber die Fleischmischung gebracht. Ich habe ihn danach gefragt, dass er mir das Rezept gibt, weil es war so lecker. Also ich habe dann natürlich den Teig gemacht.
Speaker: Oh, das war so gut. Das ändert mich daran, dass ich das unbedingt mal nochmal machen will, weil das war...
Speaker: Wirklich lecker. Wirklich. Also so wenig Aufwand eigentlich. War ein bisschen prickelig rauszuprobieren, wie man das am besten backt, dass der nicht zu fest wird. Muss man den vorbacken, bevor man was drauf streicht und so.
Speaker: Dann am Ende, die Ergebnisse waren einfach so.
Speaker: unfassbar köstlich. Ja, wenn ich das jetzt so sehe, das ist witzig. Ich habe nämlich eben noch gedacht, normalerweise nehmen wir ein bisschen später auf, so eigentlich für mich so vor der Abendessenzeit, dass ich schon während wir so reden denke, oh Gott, ich habe so Hunger, ich habe so Hunger, ich will das alles essen, was wir gerade besprochen haben. Gerade bin ich relativ selbstsicher in diese Situation rein, weil das Frühstück noch gar nicht so lange her ist, aber jetzt reden wir so darüber und ich denke schon wieder, scheiße, ich habe Hunger. Ich kann aber den ganzen Tag essen.
Speaker: Ja.
Speaker: Erzähl, deine Kaufsucht.
Speaker: Also.
Speaker: Ich, ähm...
Speaker: war letztens, also...
Speaker: Ja, was soll ich sagen? Also ich bin eigentlich überhaupt nicht anfällig für irgendwelche Kaufimpulse, dass ich irgendwas unkontrolliert mir hole.
Speaker: wenn ich einkaufen bin oder in der Stadt bin.
Speaker: Es gibt eine Ausnahme.
Speaker: Und das sind Asia -Shops. Und ich glaube, ich bin damit nicht alleine, weil immer wenn ich diese...
Speaker: dieses Problem.
Speaker: teile ab und zu mal in der einen oder anderen Stories, dass ich einfach reingehe, um drei Dinge zu kaufen und
Speaker: 70 Euro bezahle für irgendwie zwei Tüten voll Kram und...
Speaker: aber so richtig glücklich bin.
Speaker: Gleichzeitig aber auch komplett fassungslos, wie das passieren konnte.
Speaker: dann kommt schon viel Resonanz, dass es anderen Leuten auch so geht. Und ich frage mich, gibt es dafür eine psychologische Erklärung? Weil mir geht das in normalen Supermärkten nicht so. Natürlich läuft man so.
Speaker: Keine Ahnung, durch die Regale oder sieht irgendwas und direkt gibt es so Verknüpfungen im Kopf. Okay, das könnte ich damit machen, da habe ich Bock drauf.
Speaker: Dass man dann spontan mal Sachen kauft. Easy peasy.
Speaker: Im Asia -Shop, das...
Speaker: hat jegliches Maß verloren bei mir, also sobald ich dann da drin bin.
Speaker: So, und dir geht es ja auch so, oder? 100 Prozent, ja, voll.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich zu den gleichen Sachen greife.
Speaker: Ja, na gar nicht. Ich kaufe ja immer irgendwelche Sachen so richtig random. Ich habe so Maishöhlen für Tamales gekauft. Ja, das habe ich auch. Habe ich jemals Tamales gemacht? Nein.
Speaker: Ich habe noch nicht mal welche gegessen.
Speaker: Ja, ich auch nicht. Das ist halt so total den Lolo. Also, mir geht es ganz genauso und ich finde es schon auch wirklich krass, wie viel Geld man da lässt. Das finde ich schon immer richtig harter Tobak so.
Speaker: Aber es ist ja nicht schlecht.
Speaker: Ja, genau, das ist aber der nächste Punkt.
Speaker: Man erschafft sich aber Vorratsleichen.
Speaker: Ohne Ende. Du machst eine Dose, also eine Paste oder irgendwas auf, nimmst einen Löffel da raus und das steht für immer im Kühlschrank. Ich habe ein Fach oben im Kühlschrank, da stehen nur Gläser voller Dinge, die ich teilweise vor fünf Jahren aufgemacht habe.
Speaker: Jupp.
Speaker: Und die sind nicht schlecht.
Speaker: Aber...
Speaker: Ja.
Speaker: Ich sag dir mal, was der Endgegner ist. Ich gucke in die Schränke, sehe...
Speaker: überlege, ich könnte mal wieder dieses Bannkorn, was ich einmal gemacht habe, ich weiß nicht, ob ich es richtig ausspreche, was man so auf diese...
Speaker: Dieses Tuch streicht und dann quasi wie so Reis.
Speaker: Papier.
Speaker: dass man das dann quasi so... Ja, aber flexibles. Genau. Wie so ein Pfannkuchen. Ja, genau, wie so ein Pfannkuchen. Also ich sehe quasi das Reismehl und denke so, ach ja, beim letzten Mal habe ich ja da so ein bisschen rumgetrickst, eigentlich braucht man ja Tapioca -Stärke.
Speaker: Um das Reismehl aufzubrauchen, gehe ich in den Asia -Shop, um Paprika -Stärke zu kaufen und komme mit so Maishülsen raus und noch so 20 anderen Sachen. Nee, achso, ich dachte, du willst was anderes sagen. Nein, es wird einfach immer mehr. Ja, ja, bei mir auch. Aber ich dachte, du wolltest was... Ich habe nämlich das Thema mit Reismehl, dass ich... Ich habe einen Beutel Reismehl unten und da muss ich ja nochmal sagen, ey, das ist ja so staubig einfach.
Speaker: Diese Packung, wenn du die einmal aufmachst, dann musst du ja 20 Tüten drumherum packen, weil es alles zu staubt. Oder mit Maske.
Speaker: Ja, habe ich diese Packung.
Speaker: Und die steht direkt neben der...
Speaker: Reismehl.
Speaker: Also der Klebreis -Mehlpackung?
Speaker: Und daneben ist auch noch eine Packung mit Tapioca -Stärke. Jedenfalls...
Speaker: Habe ich das auch schon so gedacht. Und auch diese brasilianischen Käsebällchen.
Speaker: Die werden ja auch mit Tapioca stärker machen.
Speaker: Auf jeden Fall habe ich gedacht, ich will diese Reismehlfladen.
Speaker: diese vietnamesischen auch mal machen, habe dann festgestellt, ach für dieses Rezept fehlt mir aber von beidem noch
Speaker: Also ich habe nicht genug Menge.
Speaker: Also geh ich einfach hin. Und jetzt habe ich einfach wahnsinnig viel Stärke. Ich habe so viel Stärke. Ich habe so viel Stärke. So viel Stärke. Das ist so wild einfach. Ich habe eine Schublade voll verschiedener Stärke. Die steht ja auch neben der Speisestärke. Und ich habe auch noch Pellkartoffel.
Speaker: Pellkartoffelmehl steht aber drauf. Pellkartoffelmehl? Pellkartoffelmehl? I don't know.
Speaker: Ja, weiß ich nicht. Ich habe es irgendwann mal gekauft.
Speaker: Ich habe es gesehen, habe gedacht, ja, okay. Interessant, hoffe ich. Das brauche ich.
Speaker: Und ich habe so nie aufgemacht, Mann. Und das ist auch schon sehr lange, ich glaube, das ist auch schon drei Jahre abge... Mann, ey.
Speaker: Also...
Speaker: Ja.
Speaker: Erzähl. Ja, entschuldige, ich wollte dich nicht unterbrechen. Nee, gibt's nichts.
Speaker: Psychologische Erklärung. Ich habe jetzt mal ein bisschen recherchiert.
Speaker: Und ich sag dir...
Speaker: Es macht alles Sinn.
Speaker: Also es geht uns allen gleich und wir können einfach nicht dagegen ankommen. Ich erzähle dir mal, warum das so ist. Es gibt verschiedene Gründe, nämlich einmal...
Speaker: Also, warum kauft man im Asia -Shop unkontrolliert Dinge, die man...
Speaker: eventuell nicht braucht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Du gehst nicht mit einem Autopilot durch den Laden, weil im normalen Supermarkt hast du ja deine Gewohnheiten, du hast deine Muster, du weißt, wo du was findest.
Speaker: Weißt ja auch ungefähr, wofür du das brauchst. Das alles ist im Asia -Shop ja nicht so. Es sind ganz viele unbekannte Dinge da.
Speaker: Das heißt, die Reize sind sehr viel intensiver.
Speaker: Und ja, das heißt, man ist sehr viel empfänglicher für interessante neue Dinge, weil man einfach nicht diese Routine hat.
Speaker: Das alleine ist erstmal lame.
Speaker: Dann aber auch, es gibt die Erklärung, es gibt einen Verhaltensökonom, George Löwenstein, beschreibt Neugier als ein fast körperliches Bedürfnis, eine Wissenslücke zu schließen. Das heißt, wenn ich durch ein Regal oder zwischen Regalen laufe, ist ganz viele Sachen mit Schriftzeichen, die ich nicht lesen kann, irgendwas, was ich gar nicht kenne, das erzeugt...
Speaker: in mir eine Lücke, eine Wissenslücke und ein
Speaker: quasi unkontrollierbares Bedürfnis, die zu schließen, indem man es kauft.
Speaker: Dann weiß ich immer noch nicht, was es ist, aber ich kann es ja dann rausfinden.
Speaker: Okay, verstehe.
Speaker: Äh...
Speaker: Vorfreude statt Umsetzung, also allein...
Speaker: Der Anblick.
Speaker: von etwas, was in deinem Kopf irgendwie so ein Bild macht von das und das könnte man damit zubereiten, das und das könnte ich damit zubereiten, wie geil wäre das?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das lockt quasi schon mit einer Belohnung durch Dopamin.
Speaker: Und das muss noch nicht mal schon stattgefunden haben. Die Erwartung und die Vorfreude darauf reicht eigentlich schon aus.
Speaker: Der Kick ist dann, es zu kaufen.
Speaker: Egal, ob du es danach zubereitest oder nicht.
Speaker: Und dann dachte ich so, mit meinem ADHS, es macht komplett Sinn.
Speaker: Es macht komplett Sinn.
Speaker: Dopamin wird ausgeschüttet allein schon durch das Kaufen von etwas, weil man sich ausmalt, wie toll das wäre, wenn man das dann irgendwann zubereitet.
Speaker: Ja gut, aber das...
Speaker: Das habe ich aber 100... Also ich...
Speaker: Geht da voll mit.
Speaker: Ja.
Speaker: Krass.
Speaker: Okay, gut. Naja, wenigstens. Meinst du, es wird dann jetzt, wenn wir jetzt so wissen, dass es so ist, meinst du, es wird beim nächsten Mal dann jetzt anders? Nö, ich fühle mich jetzt voll okay damit, weil ich denke, ach, ich kann ja nichts tun. Jetzt bin ich erst richtig. Jetzt 90 Euro beim nächsten Mal ausgeben.
Speaker: Nein, aber ich werde mich jetzt nicht mehr so darüber wundern, sondern einfach...
Speaker: Es akzeptieren. Es akzeptieren. Es ist okay.
Speaker: Du bist vollkommen okay.
Speaker: Ich bin okay, so wie ich bin.
Speaker: So ist es.
Speaker: So, sorry, das war mir ein Anliegen, weil ich mich echt gefragt habe, was ist...
Speaker: Was ist das?
Speaker: Ist das die Luft?
Speaker: Ja.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja, also das verstehe ich.
Speaker: Ich...
Speaker: Ich war heute Morgen...
Speaker: In den Pilzen im Wald?
Speaker: Mausi.
Speaker: Du schreist dir gerade rein.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, und da habe ich jetzt festgestellt, wir haben ja schon mal darüber gesprochen, auch über diesen Druck, der durch Social Media entstehen kann. Da hattest du gesagt, du hast den mal mehr, mal weniger. Ich habe gesagt, der ist mir eigentlich relativ fern.
Speaker: Jetzt habe ich aber festgestellt,
Speaker: Immer in der Pilzzeit
Speaker: ist es gar nicht so bei mir, weil dann fühle ich mich voll unter Druck gesetzt. Wenn diese ganzen...
Speaker: ganzen Menschen im Wald sind und diese ganzen Steinpilze einfach
Speaker: quasi in die Körbe hüpfen, raste ich vollkommen aus.
Speaker: Jedenfalls...
Speaker: War ich heute Morgen im Wald?
Speaker: Weil ich gedacht habe, okay, es war relativ feucht die letzten Tage und jetzt war es nochmal so zwei Tage lang warm.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Da müsste doch was abgehen.
Speaker: Und weil ich heute Morgen, ich bin dann aufgewacht um ...
Speaker: 7 .52 Uhr, ich weiß es ganz genau. Auf jeden Fall habe ich dann gedacht, ich ziehe mir jetzt sofort die Gummistiefel an und fahre sofort dahin, wo ich letztes Jahr richtig viel gefunden habe.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Turns out, ich finde den Spot nicht mehr. Jedenfalls bin ich da in diesen Wald reingestiefelt und es war nichts. Ich habe nichts. Es ist nicht mal irgendwas ist da gewachsen. Und das pisst mich einfach an.
Speaker: Vielleicht war jemand vor dir da.
Speaker: Ja, aber man sieht es aber trotzdem, die abgeschnittenen Pilze, das sieht man schon. Ich weiß nicht so genau, das irritiert mich so ein bisschen, weil...
Speaker: Ich muss da auch mich so reinfinden, manchmal in diesen Blick, den man dann so hat.
Speaker: Weißt du, das Ganze ist so...
Speaker: Und dann denkst du so, okay, ist das jetzt ein Platt oder nicht oder was auch immer.
Speaker: Und...
Speaker: Aber es war...
Speaker: Das war traurig und ich war richtig geknickt danach. Ich hatte richtig, richtig schlechte Laune.
Speaker: Super nervig und ätzend.
Speaker: Das ist mir auf jeden Fall aufgefallen. Das ist ein sehr...
Speaker: Dieser Druck da nur in dieser Zeit, in dieser bestimmten Zeit entsteht, das nervt mich sehr.
Speaker: Da ist mir auf jeden Fall dann die Frage gekommen, hast du...
Speaker: Lieblingspilz
Speaker: Ähm...
Speaker: Jetzt nicht unbedingt, also es kann auch ein gezüchteter Pilz sein.
Speaker: sondern einfach nur einen Pilz, den du besonders gerne magst, wenn du ihn irgendwo auf einer Karte siehst oder auch im Supermarkt.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich überlege gerade.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Boah, ich finde Pfifferlinge schon extrem lecker.
Speaker: Selbstzubereitet auch.
Speaker: Oder geradezu selbstzubereitet.
Speaker: Weil da nervt mich das Putzen schon doll.
Speaker: Ja, also.
Speaker: Ja, davon haben wir jetzt nicht gesprochen. Ja, das ist wohl wahr. Aber wenn ich die dann sehe und denke so, ah nee.
Speaker: Ja, da möchte ich nämlich was zu sagen, auch zu den Kräuterseitlingen.
Speaker: Du magst Pfifferlinge. Wie magst du sie am liebsten?
Speaker: Eher gar nicht so rahmig, eher so fresh und mit Zitrone und viel Petersilie.
Speaker: Also sie sind wirklich so...
Speaker: Relativ.
Speaker: Plain.
Speaker: Was ich aber auch...
Speaker: Gerne mag, das sind so, weiß ich nicht, keine Ahnung wie die heißen, aber das ist natürlich nostalgisch behaftet, so selbstgepflückte, das sind wie so wilde Champignons, die aber relativ groß sind.
Speaker: In Kroatien, es sind keine Champignons, die sind viel rosaner, die Lamellen sind so ganz rosa und die werden sehr groß.
Speaker: Meinst du Parasol?
Speaker: Ne.
Speaker: Nicht so flach.
Speaker: sondern schon
Speaker: Rund.
Speaker: Nur halt wie ein Champignon, aber irgendwie...
Speaker: einfach größer.
Speaker: Ähm.
Speaker: Und die dann einfach nur...
Speaker: Auf der einen Seite aufs Feuer, also so quasi mit den Lamellen nach oben, oben Salz rein und dann...
Speaker: Kleines Fännchen oder früher haben wir sowieso...
Speaker: Drehverschlüsse genommen von Gläsern.
Speaker: Und dann einfach auf die Hardplatte und das ist so geil.
Speaker: Achso, wie so ein Portobello.
Speaker: Genau, ja. Und hat so einen richtig krassen Pilz -Flavor. Und dann diese Suppe, die sich dann da drin bildet. Das wollte ich gerade fragen. Der Sud, ja. Okay. Weil das ist ja eigentlich immer das, was man nicht will. Wenn man jetzt zum Beispiel einen gefüllten Champignon macht, dann sammelt sich der doch den Willi. Nein, bei den normalen, also gefüllten Champignons oder sowas nicht. Aber in dem Fall...
Speaker: Du willst das so rausschlürfen, das ist wie so die geilste Pilze.
Speaker: Konsumie ist einfach nur Pilz und Salz. Verstehe ich, ja.
Speaker: Okay, gut. Aber ich weiß nicht, ich muss vielleicht mal googeln, wie die heißen. Kann man hier nicht kaufen.
Speaker: vermutlich.
Speaker: Wahrscheinlich nicht. Ich würde gerade noch zu den gesammelten Champignons ja echt aufpassen, weil es gibt ja schon noch Champignons, die man nicht so gut verträgt. Das war ja meine Pilzvergiftung vor zwei Jahren.
Speaker: Ich habe das dann erst gecheckt, nachdem du das so erzählt hattest, aber ich habe...
Speaker: Seit ich ein Kind war, pflücke ich auch immer nur diese. Da wachsen auch andere, da traue ich mich nicht dran.
Speaker: Und ich habe mir noch nie...
Speaker: Den Magen verdorben. Auch vor zwei Jahren mit Daniel habe ich ganz viele gesammelt und habe damit was gemacht. Der war nämlich auch so, wow, was, die sind riesengroß.
Speaker: Ähm...
Speaker: Genau, ich glaube, das ist so...
Speaker: Ja, eigentlich mag ich viele Pilze. Morcheln sind auch geil.
Speaker: Oh, morcheln. Ich habe es noch nie gefunden.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm.
Speaker: Zu dem Pfifferling wollte ich noch sagen.
Speaker: habe die mal mit so
Speaker: angegrillten
Speaker: Pfirsichen auch gemacht als Salat. Das fand ich richtig geil, auch mit Rucola.
Speaker: Das fand ich doll lecker.
Speaker: Aber ich kaufe die wirklich selten, weil ich gar keinen Bock auf diese Putzerei habe. Ja, ich auch.
Speaker: Weil die ja schon noch relativ klein sind, musst du schon wirklich dann viel putzen. Aber das macht die ja auch so lecker, weil die so viel Oberfläche haben, wenn du die so richtig an...
Speaker: brätst und die dann so
Speaker: Die haben halt so krass viel Umami, weil die halt einfach viel Fläche haben. Ja, das ist wahr, ja. Ich mag, glaube ich, alle Pilze. Ich mag Krause Klucke auch so gerne. Dann ist aber auch dieses Frittierte einfach so lecker. Lion's Mane, also hier dieses...
Speaker: Oder was war das, was die Frau gesagt hat?
Speaker: Ich weiß nicht, ihr schrappt eventuell so ein bisschen die Legalitätsgrenze. Ich weiß nicht genau, ob ich das hier sagen sollte.
Speaker: Nee, okay. Das erste Mal war ja noch Zufall, dass sie auf diese Packung geguckt hat oder in diese Tüte gesagt hat, oh, ein Blumen... Nee, gar nicht, sie hat gar nichts gesagt, deswegen...
Speaker: Das habe ich natürlich nicht gesehen. Erst später, als ich schon längst zu Hause war, habe ich gesehen, oh, sie hat das Ganze für einen Blumenkohl gehalten.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: und Expertin und hat natürlich einen wesentlich geringeren Preis notiert.
Speaker: Und das zweite Mal, dass ich dann...
Speaker: Also das war auf keinen Fall berechnend, dass ich an die Kasse gegangen bin, wo die gleiche Frau wieder saß mit auch diesem Pilz. Das war kein böser Wille von mir, dass das passiert ist. Und das ist genau die gleiche Geschichte. Naja, egal. Wie auch immer, Lion's Mane, auch sehr geil, weil man den dann ja so geil steakmäßig anbraten kann.
Speaker: Habe ich nie zubereitet. Oh, lecker. Und du bist jetzt ja quasi an der Quelle. Ich habe dir doch ein Bild von dieser Verkäuferin geschickt. Da musst du dich anstellen mit deinem Blumenkohl. Ja gut, aber man muss ja schon noch ein bisschen fahren. Ja, aber weiter als ich.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Weißt du, sorry, in Münster gibt es so einen Pilzstand, die haben...
Speaker: eine Million Pilzsorten. Wie geil ist das denn? Das ist echt geil. Es ist echt schwer, auch auf den Wochenmärkten was Gutes zu finden. Ja, bei uns auch nicht. Also gut, Mainz müsste ich halt fahren, ja. Ja, also ich mag auch
Speaker: Seit neuestem, weil ich gecheckt habe, wie man Kräuterseitlinge eigentlich richtig zubereiten sollte, mag ich Kräuterseitlinge auch sehr gerne. Vorher, was ich so im Standardmarkt, Supermarkt gefunden habe, ich mag...
Speaker: Frittierte Austernpilze halt.
Speaker: Mega gern.
Speaker: So.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber jetzt...
Speaker: Den Kräuterseitling, ich fand es halt immer hübscher, den längs zu schneiden, sodass du den gesamten Pilz quasi siehst in der Fläche.
Speaker: Ich finde...
Speaker: Der ist ein...
Speaker: Kind of.
Speaker: 3.
Speaker: Dann.
Speaker: Weißt du, wie ich meine? Ja, weil du mit der Faser schneidest. Ja, genau. Wie beim Fleisch.
Speaker: Im Prinzip wie beim Fleisch, ja. Aber man sollte schon auch denken, jo, ein Pilz, wie zäh kann ein Pilz sein, ja. Aber wenn man den...
Speaker: Offensichtlich ziemlich.
Speaker: Wenn man den anders schneidet, halt...
Speaker: Wie Medaillons. Wie Medaillons.
Speaker: Und dann...
Speaker: von allen Seiten geil anprallt in schön Butter.
Speaker: Äh...
Speaker: Voll geil.
Speaker: Ja. Jesus, ich ärgere mich voll.
Speaker: Aber wo du gerade mit hier...
Speaker: Fasau.
Speaker: wo wir gerade darauf kamen.
Speaker: Austernpilze finde ich mega, wenn man sie genau nämlich so auf...
Speaker: Fasert und dann als veganes Foodpork.
Speaker: Ja, oder Gyros oder so.
Speaker: Ja.
Speaker: Das stimmt, das stimmt.
Speaker: So zerzupfen, quasi vorm Braten, ne?
Speaker: Genau, das habe ich nämlich dann auch, aber teilweise auch mit ein paar Kräuterseitlingen noch untergemischt, damit es so ein bisschen andere Texturen noch gibt. Das ist schon sehr lecker.
Speaker: Da müsste man mal, das wäre ein Rezept für einen Blog. Mensch, das schreibe ich mir jetzt auf.
Speaker: Ja voll.
Speaker: Das ist wirklich lecker. Da muss man wieder mehr Gas geben.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Und jetzt, wo ich das aber schon auch getroppt habe mit dem Kräuterseitling, frage ich mich, ob wir hier vielleicht so eine Kategorie mal einführen sollten mit saisonaler Warenkunde.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich mich qualifiziert fühle.
Speaker: Kunde zu verbreiten. Ja, ich weiß halt, ich kenne
Speaker: Ehrlich gesagt.
Speaker: Gar keine Ahnung, wie viele Menschen uns überhaupt zuhören, aber ich...
Speaker: Ich glaube, es gibt auch Menschen, die noch weniger Ahnung haben als wir.
Speaker: Und das...
Speaker: Hoffentlich sind wir nicht das Ende der Kette. Das wäre schon richtig schade. Dann sollten wir echt gucken, dass wir uns irgendwie anders umorientieren. Aber du hast recht, ja.
Speaker: Also dass man...
Speaker: Dass man guckt.
Speaker: Weiß nicht, also vielleicht ging es noch mehr Leuten wie mir so, dass die gesagt haben, okay, Kräuterseitlinge sind eigentlich ganz hübsch, wenn man die längs auch schneidet und dann immer gedacht haben, ja, keine Ahnung, aber finde ich gar nicht so geil. Vielleicht kann aber auch niemand relaten, kann ja auch sein, ja. Aber ich finde sie in Medaillons geschnitten und dann schön Butter, also lang, ich finde.
Speaker: Die meisten Pilze profitieren davon, wenn die ordentlich Hitze kriegen. Ich finde das bei dem aber, weil...
Speaker: Also du kannst mich gerne berichtigen, wenn du anderer Meinung bist, aber fand ich geiler.
Speaker: Langsam.
Speaker: Über einen längeren Zeitraum.
Speaker: Zeitraum in Butter gebraten.
Speaker: Und dann aber später auch erst gesalzen, aber das Salz schon noch mit da eintrinken.
Speaker: fand ich
Speaker: Absolut köstlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt habe ich mich grundsätzlich aber nicht weiter vorbereitet, was jetzt sonst noch ein saisonaler Warenkunde sein könnte. Aber ich kann mir vorstellen, dass ich da vielleicht auch so ein bisschen Bioland mit reinbringen könnte.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wir können über Quitten nächstes Mal reden.
Speaker: Ich habe heute nämlich die ersten aufgesammelt. Geil. Also aber nur kleine.
Speaker: Dann bringst du Quitten mit. Ich würde jetzt vielleicht noch was zu Hühnern sagen, weil das auch relativ aktuell gerade für mich ein Thema ist. Ich hatte nämlich Bioland.
Speaker: Team treffen.
Speaker: Letzte Woche auch. Und da hat mir eine Kollegin, deren Freund arbeitet an der Uni Hohenheim und die züchten dort zwei Nutzungshühner.
Speaker: Und zwei Nutzungshühner, ich weiß nicht, ob das viele auf dem Schirm haben.
Speaker: Die normalen...
Speaker: Eier, die man kaufen kann.
Speaker: Im Supermarkt, auch die Bio sind meistens von Legehennen. Das sind Rassen, die...
Speaker: dafür gezüchtet werden, einfach Eier zu legen. Das Fleisch dieser Hühner wird in der
Speaker: Ja.
Speaker: nicht verkauft.
Speaker: Sag ich jetzt mal.
Speaker: Milch und
Speaker: Fleisch, genau, aber auch bei Kühen gibt es das, aber jetzt bei Hühnern gibt es...
Speaker: Und dann gibt es eben auch Rassen, die als Masthähnchen
Speaker: gezüchtet werden.
Speaker: Und das ist natürlich...
Speaker: irgendwie gar nicht geil.
Speaker: Es wäre ja schon noch cool, wenn man Rassen hätte, die eben für beides...
Speaker: genutzt werden können.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das ist alles natürlich kein...
Speaker: Besonders schönes Thema, weil
Speaker: Tiere zu nutzen oder Lebewesen zu nutzen, das ist...
Speaker: Muss man halt für sich persönlich mit sich selbst ausmachen. Jedenfalls, aber grundsätzlich wäre es ja...
Speaker: Gut, wenn die
Speaker: die Rasse Eier legen kann und dann gibt es eben die Hähne auch.
Speaker: dazu, die dann
Speaker: Bye.
Speaker: Es gibt Hähne und es gibt...
Speaker: Hühner, deren Fleisch man daneben auch verzehren kann. Und das sind zwei Nutzungshühner.
Speaker: Genau.
Speaker: Da habe ich zwei Hähne mitgebracht bekommen. Die schlummern jetzt gerade noch.
Speaker: mit denen werde ich was machen. Die haben halt nicht so viel Fleisch, wie es jetzt ein normales Masthähnchen hat, aber dafür ist es intensiver. Man muss nur gucken, man kann nicht jedes Rezept einfach eins zu eins mit denen umsetzen. Die brauchen in der Regel mehr Schmorzeit zum Beispiel. Die Brüste haben mehr Geschmack, aber man muss auch...
Speaker: Also man muss einfach auch...
Speaker: beißen, aber das freuen sich alle bei Rindfleisch drüber, wenn man auch mal ein bisschen Geschmack hat und ein anderes, kernigeres Stück Fleisch hat und alle finden es cool, aber das Ganze geht auch bei Hühnern. Es muss nicht einfach nur nach nichts schmecken und so.
Speaker: Ja. Ja.
Speaker: Jedenfalls...
Speaker: Wollte er mir eigentlich noch einen Suppenhuhn mitbringen?
Speaker: Das hatte er aber dann irgendwie nicht mehr auf Lager und dann habe ich die Nachricht bekommen.
Speaker: Pass auf.
Speaker: Warte, ich lese es kurz vor.
Speaker: Ähm...
Speaker: Tschüss.
Speaker: Ich hatte keinen Suppenhuhn mehr.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: habt ihr noch zwei Oberkeulen vom Alt -Alt -Hahn reingelegt.
Speaker: Die Hähne, die eh schon...
Speaker: ein bisschen tougher sind oder wo man schon gucken muss, wie man damit umgeht, davon einfach alt.
Speaker: Aber dann noch ein bisschen älter.
Speaker: Also das ist natürlich geil, wenn die Hühner oder die Hähne auch wirklich eine Zeit haben.
Speaker: Zu leben, das ist doch sehr gut. Ich habe dir noch zwei Oberkeulen vom Alt -Alt -Hahn reingelegt. Damit kannst du eine Brühe kochen. Pünktchen, Pünktchen, Pünktchen.
Speaker: Die brauchen viel Zeit.
Speaker: Pünktchen, Pünktchen, Pünktchen. Dann könnte es aber geil sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja gut, aber die Brühe wird ja eh geil. Die werden ja dann richtig viel Geschmack haben. So, ich habe gedacht, naja gut, okay, gucken wir mal.
Speaker: Ich habe dann die beiden Oberkeulen.
Speaker: gegart. Also ich habe die
Speaker: grundsätzlich meine
Speaker: Meine Hühnerbrühen koche ich eigentlich mit nicht viel.
Speaker: Also...
Speaker: Ich setze da keinen...
Speaker: kein...
Speaker: Lauch mit an oder Sellerie oder den ganzen Kram. Ich röste, also wenn ich ein ganz normales Hähnchen oder Huhn bekomme.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: nehme ich meistens eigentlich die Karkassen, also ich löse das Fleisch aus.
Speaker: Und das...
Speaker: bereite ich zu, wie ich es halt zubereiten will und habe dann die Karkasse, die röste ich an im Ofen, dann kriegt das Ganze nämlich so einen geilen Brathähnchengeschmack auch, das nehme ich, setze ich mit.
Speaker: Kaltem Wasser.
Speaker: Salz.
Speaker: Meistens so...
Speaker: 2 Prozent.
Speaker: tic
Speaker: im Verhältnis zum Wasser.
Speaker: Vielleicht kommen noch Lorbeerblätter rein. Vielleicht kommt aber auch noch irgendein ausgelulltes Lauchzwiebelgrün rein. Aber das auch nur, wenn ich es rumfliegen habe und es weg muss. Aber ansonsten finde ich es eigentlich cool, wenn die Brühe einfach Zeit hat.
Speaker: eben den Hühnergeschmack oder den Hahnengeschmack einfach.
Speaker: abkriegen soll. Das muss für mich nicht nach Gemüse schmecken.
Speaker: Jedenfalls, und ich finde auch nicht, dass das Gemüse so doll viel Geschmack abgibt. Muss ich jetzt auch einfach mal sagen. Jedenfalls habe ich die jetzt mit ein paar...
Speaker: Ingwer, Scheiben und Knoblauch.
Speaker: Was?
Speaker: Das gibt's.
Speaker: für mich Geschmack ab.
Speaker: Hab ich reingepackt.
Speaker: und habe das wirklich lange, lange gegart.
Speaker: Hat man auch gemerkt, also ich habe jetzt mal einen Timer so auf zwei Stunden gestellt gehabt und habe dann mal so reingepiekst, da hatte sich an dem vielleicht noch gar nichts getan.
Speaker: So, das fand ich krass. Und das Ganze durfte dann wirklich noch weitere Stunden einfach vor sich hin kochen.
Speaker: Aber dann die Brühe, das war wirklich krass.
Speaker: Das sah schon richtig schön aus. Und dann habe ich das Fleisch, war dann auch irgendwann zart, habe ich dann vom Knochen gelöst und habe das klein gehackt.
Speaker: Und habe da eine Dumpling -Füllung draus gemacht. Das ist nämlich, ja.
Speaker: Das ist das, wie ich das dann auch immer mache. Alles wird dann abgepult und entweder kriegt der Hund was richtig Geiles, aber wenn das vielleicht so schön ist und nicht so, weißt du, diese...
Speaker: Sehnenteile und sowas. Genau.
Speaker: Aber ansonsten ist es halt voll gut für so Füllungen.
Speaker: Ja, ja, genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Und eine geriebene Möhre war noch drin.
Speaker: Ein bisschen, ich habe, ich werde ein...
Speaker: Bioland -Rezept draus machen und es gibt ein
Speaker: Äh...
Speaker: Lupinenhof. Die machen nur Lupinenprodukte.
Speaker: Der heißt Kelly.
Speaker: Kann ich wirklich empfehlen. Die Etiketten sind hässlich. Der Instagram -Account, also die Postings sind auch wahnsinnig hässlich, aber darauf kommt es nicht an, wenn die Produkte geil sind, muss ich jetzt mal sagen. Das war jetzt eine komische Werbung, aber die machen
Speaker: Eben so Lupinenwürze heißt das Ganze. Es ist auch ein unsexy Name. Also das ist wirklich einfach alles unsexy. Klingt wie so ein Schädling irgendwie, ne?
Speaker: Lupinenwürze.
Speaker: Oder Lupine an sich. Ey, das sind aber wunderschöne Pflanzen auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Und...
Speaker: Ja?
Speaker: Ich habe vielleicht eine Frage, aber ich will nicht die ganze Zeit unterbrechen. Alles gut, ich führe das kurz aus. Auf jeden Fall Lupinenwürze, die lassen die auch fermentieren, setzen die mit Salz an, so wie eine Sojasauce eigentlich mit Sojabohnen. Und genau das ist es.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Es ist...
Speaker: Ein richtig gutes Ersatzmittel aus Deutschland, in Deutschland produziert mit heimischen Produkten und das gibt es halt so.
Speaker: Ja, also Österreich und Italien, glaube ich, gibt es Sojasauce, aber hier in Deutschland gibt es, weiß ich gar nicht.
Speaker: Ich will jetzt nichts Falsches sagen, auf jeden Fall.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ja, jedenfalls...
Speaker: Kann man da...
Speaker: Gerne mal so eine Flasche bestellen.
Speaker: Perfekt
Speaker: Das habe ich jedenfalls mit reingemacht und dann war das Einzige, was nicht in Deutschland und aus Bioland Herkunft war, war Sesamöl. Das nervt mich ein bisschen, weil das gibt schon den perfekten Geschmack einfach. Sesamöl kannst du nicht ersetzen durch irgendwas, leider.
Speaker: Und Koriander, bisschen Ingwer.
Speaker: Und auch Knoblauch und das habe ich alles klein gehackt.
Speaker: Im Dumplings...
Speaker: Mit ein bisschen Kimchi und der geilen Brühe.
Speaker: Das war's.
Speaker: Absolut mega.
Speaker: Das habe ich aus diesem Alt -Alt -Hahn.
Speaker: Denke mal.
Speaker: Und die beiden anderen Hähne, da bin ich mal gespannt. Ich würde gerne mal...
Speaker: einen in einer Salzkruste machen.
Speaker: auch dann über eine lange Zeit, weil ich dann glaube, dass der dann einfach nicht austrocknet, aber der hat eben diese Schmorzeit, dann habe ich halt nicht die knusprige Haut.
Speaker: Und du hast halt das, also da gehst du ja dann schon auf Risiko, ne?
Speaker: Da kannst du ja nicht zwischendurch prüfen und das mal aufbrechen und schauen, ob es...
Speaker: Nee, nee, aber ich habe eben ja die Garantie, dass es in sich gart, also juicy bleibt, nicht austrocknet.
Speaker: Und der Geschmack wird natürlich noch intensiver. Es kann auch sein, dass es dann zu krass wird. Auf jeden Fall, das will ich testen. Und ich glaube, da mache ich noch so ein Spatchcock einfach und schiebe unter die Haut eine gewürzte Butter.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Easy peasy.
Speaker: Kurz hier Sojasauce aus Deutschland, falls, also du kennst den auf jeden Fall, Mimi Fermens.
Speaker: Ja.
Speaker: Ach stimmt, klar, die machen ja so. Ah ja, genau. Wenn jemand mal so richtig geile Miso -Pasten in Berlin hergestellt probieren will oder Sojasauce.
Speaker: Kann man auf jeden Fall mal auschecken. Pack ich unten. Ne, packst du in die Show Notes. Diesmal du schneidest. Ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und ich habe mir schon vorgenommen, ich werde...
Speaker: Fast nichts schneiden.
Speaker: Prost!
Speaker: Ja.
Speaker: Du, ich glaube, wir sind aber auch bald schon, wir reden schon seit einer Stunde.
Speaker: Das kommt mir gar nicht so vor. Wir haben uns so lange nicht gehört. Wir müssen uns auslabern. Ich freue mich doll. Wir haben ja jetzt endlich mal nochmal ein Treffen geplant. Das dauert aber jetzt noch ein bisschen. Aber Ende Oktober sehen wir uns zu dritt nochmal.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Das freut mich sehr.
Speaker: Dann, ich habe ein Thema, das nehme ich fürs nächste Mal mit. Das passt aber auch ganz gut, weil...
Speaker: Du hast ja demnächst deinen Pop -up.
Speaker: In München.
Speaker: Jetzt am Sonntag nächsten. Ja, gut. Genau. Nochmal kurz Werbung machen. Kommt alle am Sonntag aus nah und fern. David Seitz und ich treffen uns am grüner Kiosk. Aufeinander.
Speaker: Damit treffen wir uns aufeinander.
Speaker: Da muss ich kurz noch zwei, drei Worte zu sagen. Das ist richtig. Das wollte ich kurz noch sagen. Und es gibt drei verschiedene Spätzle -Varianten. Wir hatten da ja schon drüber gesprochen. Es wird also auf jeden Fall die vegane Variante noch als Ergänzung geben mit dem Miso -Pilz -Rahmen.
Speaker: Und ich mache ja eine süße Variante mit
Speaker: Das ist gerade ein Katzenhaar vor der Kamera. Eine süße Variante mit Mohn.
Speaker: Da kriege ich richtig geilen Bioland -Mohn zugeschickt. Da freue ich mich total. Da muss ich nur noch die Mengen sagen. Und eine Butterschmelze.
Speaker: Zwetschgen und eine Tonkabohnensoße.
Speaker: Ey!
Speaker: Wie dumm bin ich eigentlich, dass ich gesagt habe, ich mache einen Zwetschgenröster, ich schreibe die Einkaufsliste und dann...
Speaker: Denke ich so, scheiße Mann, ich brauche 14 Kilo Zwetschgen.
Speaker: Alter, okay. Ja, wie dumm kann man denn sein?
Speaker: Ja, die alle in Stein.
Speaker: Was zum Teufel? Wie dumm bin ich?
Speaker: Also die nicht mit dem Stein rösten und dann rauspulen.
Speaker: wenn die schon so weich sind.
Speaker: Ich glaube, das ist noch viel schlimmer.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann hast du da den riesen Saps da noch.
Speaker: Keine Ahnung. Naja, das ist ja dann auch nicht mein Problem.
Speaker: Best, damit es kein Problem ist. Ja genau, Donnerstag früh mache ich mich auf und dann habe ich hoffentlich noch schon den ganzen Einkauf eingetütet, weil freitags möchte ich dann loslegen.
Speaker: Im Keller von David Seitz Büro.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Da wird ab und zu...
Speaker: zu mir kommen.
Speaker: und helfen.
Speaker: Ich bin gespannt. Er macht eine geile, oh, da freue ich mich ja. Bossfood ist mit am Start. Wir spenden ja den Gewinn.
Speaker: Ja.
Speaker: an eine Organisation für Demokratie.
Speaker: Und Busfood spendet Trüffel.
Speaker: Und wir machen dann so ein
Speaker: Also David Seitz wird so eine Käse -Sabayon.
Speaker: mit gehöbertem Trüffel drüber und ich hoffe, dass wir noch so einen Trüffel Käse von Busfood auch noch bekommen. Da muss ich Saskia mal noch schreiben. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn sie auch vor Ort wäre und dann drüber hobeln könnte, aber sie kann nicht leider.
Speaker: Sie ist beschäftigt. Aber das Wetter wird mit Sicherheit super geil. Wir haben richtig gute Laune. Es gibt Weine, es gibt Schnaps. Das Motto ist ja Spätzle und Schnäpsle.
Speaker: Wir werden wahrscheinlich viel drüber diskutieren müssen, ob Spätzle jetzt frisch vom Brett geschabt sind oder eben durch eine Presse gedrückt oder gehobelt. Da wurde schon unter dem Instagram -Post schon viele Fragen zugestellt. Aber David war so selbstsicher und hat gesagt, nein, per Definition ist das absolut geregelt und die dürfen auch gehobelt werden, weil, ja, Teufel tue ich und mache für 170...
Speaker: vom Brett geschabte Spätzle, ey.
Speaker: Naja.
Speaker: Ach, schön. Das wird bestimmt toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Willst du mich überraschen mit einem Überraschungsbesuch?
Speaker: Wünschte, aber ich kann...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das denke ich mir.
Speaker: Wie geil es gewesen wäre.
Speaker: Es wird sich eine Möglichkeit ergeben.
Speaker: So. Ja.
Speaker: Dann würde ich sagen.
Speaker: Bis in zwei Wochen.
Speaker: Adios, Amiga.
Speaker: Amiga.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Tschüssi.


