Transcript
Speaker: hat mich gar nicht so genervt, dass du mich rausgekickt hast und das so hin und her ging jetzt nochmal, weil in der Zeit unten bei mir auch was übergekocht ist.
Speaker: Das konnte ich jetzt mal kurz noch durchmischen, feucht.
Speaker: Ich dachte, weil es schon so ein schöner Habit ist, weißt du, ist ja wie ein Ritual.
Speaker: Ja, du, irgendwie okay.
Speaker: Anders läuft es nicht auf einmal.
Speaker: Es gehört dazu.
Speaker: Ja, es gehört dazu, genau.
Speaker: Ich habe nämlich unten gerade, also gestern war ja mein erster Arbeitstag nach Rom und hatte dann direkt, ich weiß nicht, bei dir ist es wahrscheinlich genauso, du bist ja selbstständig, wahrscheinlich sogar noch ein bisschen schlimmer, aber eine Million E-Mails und eben eine dringende Aufgabe war auch, dass ich mich um Kirschen kümmern muss.
Speaker: Obst vom Bodensee, die machen Bioland oder die ernten Biolandkirschen.
Speaker: Und ja, die Saison ist ja nicht mehr wahnsinnig lang.
Speaker: Und mit nicht mehr wahnsinnig lang ist, dass sie in zwei Wochen eigentlich vorbei ist.
Speaker: Also jetzt ein Rezept zu bringen, ist eigentlich ein bisschen dämlich.
Speaker: Aber was muss, das muss.
Speaker: Und genau, jetzt war ich eben noch Kirschen kaufen und wollte jetzt ein Granita machen.
Speaker: oder machen Granita und kochen dafür die Kirschen unten nebenauf.
Speaker: Ja, die sind jetzt gerade übergekocht und ein bisschen nervig.
Speaker: Ja, wir sind aber auch heute erst zurückgekommen und hier sieht es, ich muss gleich unbedingt mal hier das Schiff machen, das sieht nach den letzten Wochen mit dem Arbeitsvolumen hier einfach so schlimm aus, das darf man keinem zeigen.
Speaker: Also, boah, richtig übel.
Speaker: Ja, war wild bei dir, gell?
Speaker: Du musst da gleich mal alles erzählen, was abging.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Ja, gut, aber du warst ja zum Arbeiten weg, oder nicht?
Speaker: Auf dem Staffelterhof.
Speaker: naja, ja, also eigentlich wollten wir die ganze Woche da verbringen, also Dienstags hinfahren, beziehungsweise, warte mal, ich bin wie aus dem Leben gekegelt.
Speaker: Ich hatte am Montag ja diese Zahn-OP, das hat mich total so komplett rausgebracht aus allem.
Speaker: Wir wollten eigentlich am Dienstag hinfahren und dann da remote arbeiten und eigentlich ein bisschen chillen und weil ich aber hier natürlich tausendlose Enden hatte und nicht fertig wurde, bin ich dann nachgefahren und letzten Endes war ich
Speaker: den ganzen Tag nur gestern da, hab dann tagsüber am Rechner gesessen, gearbeitet, morgens mit dem Hund einen Gassigang gemacht und ihn dann verfolgt, weil er einen Hasen verfolgt hat, das war super.
Speaker: Mega Muskelkater.
Speaker: Boah, ich war so aggro.
Speaker: Da muss ich mich echt zusammenreißen.
Speaker: Also, ja, das war auf jeden Fall super anstrengend.
Speaker: Und abends hatten die so ein Hoffest, die machen immer so Scheunen, Sausen, weißt du, wo die dann so Livebands einladen aus der Region.
Speaker: Das ist jetzt, also die waren voll cute, aber ist jetzt nicht, weiß ich nicht was, ne?
Speaker: Und weil es dann immer so schön ist mit der Community, wir betreuen die ja bei diesem Community-Projekt, wo die diesen Agroforst im Weinberg quasi pflanzen, aber auch so, keine Ahnung, so einen Aufenthaltsort schaffen wollen, pipapo.
Speaker: Und weil das mit den Leuten so nett ist, war es dann am Ende so, dass ich um 5 Uhr auf den Hof gegangen bin aus der Ferienwohnung, dann irgendwie eineinhalb Stunden später in der Küche stand, in dieser Schnapsbrinnerei.
Speaker: Ach ja, das Bild geschickt, die waren so süß.
Speaker: Es ist so geil.
Speaker: Oh Mann, ey.
Speaker: Das ist wie ein Abenteuerspielplatz.
Speaker: Muss man sich so vorstellen, wie... Anna hat das in unserem Chat eigentlich ganz gut beschrieben, wie so eine Balkan-Außenküche.
Speaker: Also so, wo du nicht genau weißt, ist das eigentlich ein Wirtschaftsraum?
Speaker: Wird da eigentlich Schnaps gebrannt?
Speaker: Oder ist da einfach zwei Come-Weck-Tomaten, von denen einer eine Fehlfunktion hat und irgendwie noch so irgendwelche Gerätschaften?
Speaker: Ich liebe das da, also...
Speaker: Ist das eine umgebaute Scheune?
Speaker: Das sah so ein bisschen so aus.
Speaker: Oder Stall?
Speaker: Das ist tatsächlich die Schnapsbarnerei.
Speaker: Da ist diese Destillieranlage drin.
Speaker: Und es gibt aber auch die Scheune.
Speaker: Vielleicht ganz kurz, ich muss jetzt keine Riesenwerbung machen, aber du machst ja auch Werbung für Schotts.
Speaker: Das ist das älteste belegte Weingut der Welt. 862.
Speaker: Und haben die noch Brennrecht oder ist die Destille einfach noch da?
Speaker: Doch, doch.
Speaker: Ah ja, geil.
Speaker: Der brennt noch.
Speaker: Und die sind seit den 70ern halt biozertifiziert, also waren da auch schon echt früh dabei und sind, ich weiß nicht, seit welcher Generation jetzt das bei den Kleins liegt, aber es ist auf jeden Fall eine ultragoldige Familie.
Speaker: Machen das auch noch über jetzt mehrere Generationen natürlich so die Eltern von...
Speaker: Und die und Matthias ziehen sich so langsam raus, aber ohne die geht es auch nicht.
Speaker: Und das ist irgendwie mega spannend, weil jetzt dieses Community-Projekt als Crowdfunding-Sache auch anleiern.
Speaker: Und das sind ja einfach dann auch Rentner, die dann trotzdem sich vor die Kamera für diese Videos für uns stellen.
Speaker: Das ist geil, ja, dass sie so offen sind.
Speaker: Da denke ich so oft drüber nach.
Speaker: Auch wenn ich für Bioland irgendwelche Senioren, also die schon den Hof irgendwie aufgemacht haben, da vor der Kamera habe.
Speaker: Das finde ich irgendwie so cool.
Speaker: Ja, so beweglich im Alter zu bleiben, weißt du?
Speaker: Und wir sind da ja dann schon regelmäßig, da geht man auch mal essen und dann sagt Gerd, der halt Vater, ja, er bestellt sich immer die Sachen, die er nicht kennt auf der Karte, weil er so neugierig ist.
Speaker: No way, das finde ich krass.
Speaker: Und du siehst den an und er sieht halt so richtig, so ein richtiger Moselaner, so ein bisschen so schratig und putzelig und cool.
Speaker: Also so, dass man es nicht meinen würde.
Speaker: Mega, ich finde es ganz toll.
Speaker: Ja, genau, da habe ich dann gestern Abend dann irgendwie doch noch eine
Speaker: eine zweite Schicht am Tag gehabt.
Speaker: Ja, es war auf jeden Fall schön.
Speaker: Ach, geil.
Speaker: Ja, also mein Vater, der überlege ich ja immer so ein bisschen, wenn ich das so vergleiche mit anderen Senioren, der ist ja 85 und der bestellt ja grundsätzlich das, was meine Mama isst.
Speaker: Also eigentlich, wenn meine Mutter experimentierfreudiger wäre, würde er einfach das dann bestellen.
Speaker: Echt?
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wieso?
Speaker: Dann ist das Risiko ja komplett.
Speaker: Es wäre doch besser, wenn er was anderes hat, falls er es nicht mag, weißt du?
Speaker: Ja, aber so denkt er nicht.
Speaker: Also mein Papa ist irgendwie aus so einer Generation oder so vom Dorf und weiß nicht, der kriegt auch von meiner Mama die Sachen, die Klamotten rausgelegt und so, weißt du?
Speaker: Er ist nicht so selbstständig, sag ich jetzt mal.
Speaker: Das ist bei meinen Eltern auch so.
Speaker: Ja, nee, aber ich bin, ach.
Speaker: Es ist halt eine andere Generation.
Speaker: Aber du würdest bestimmt auch immer das bestellen, was du nicht kennst, oder?
Speaker: Ja, es kommt drauf an, was sonst drin ist.
Speaker: Also gut, da hatten wir ja schon drüber gesprochen, wenn da halt Inkreditenzien drin sind, die wir sowieso irgendwie aus emotionalen oder ethischen Gründen ablehnen, dann nicht.
Speaker: Aber ja, schon.
Speaker: Und auch schon auch immer was anderes als jetzt Jan oder die anderen Leute, die dann dabei sind, weil es ja sonst langweilig ist.
Speaker: So hat man ja keinen Erfahrungsaustausch irgendwie.
Speaker: Das nervt ja total.
Speaker: Naja, auf jeden Fall, ja.
Speaker: Ja, und wie war das denn?
Speaker: Also du hast immer nur gesagt, oh, dein Arbeitspensum, wenn wir geschrieben haben und so, oder du kommst nicht hinterher.
Speaker: Was war denn, was ging denn ab?
Speaker: Waren es zu viele Aufträge oder kamst du irgendwie nicht hinterher oder ging was schief oder …
Speaker: Ja sowohl als auch, es knubbelt sich halt immer so alles im Sommer bei mir und ich muss auch dazu sagen, ich hatte im Frühjahr so eine längere Phase, wo ich echt nicht so viel gebacken bekommen habe, das muss ich dann ja auch auf meine Kappe nehmen, ist ja so.
Speaker: Und dann hängst du auf einmal hinterher und hast dann A, voll viel abzuproduzieren, weil auch der Airfryer geht ja nicht weg.
Speaker: Das sind ja auch immer noch diese zwei Videos die Woche, die mich ja doch auch dann Zeit kosten.
Speaker: Ach, das sind zwei Videos die Woche, die du regelmäßig so machen musst.
Speaker: Okay, ja, das ist ein Dauerauftrag, ne?
Speaker: Das ist im Grunde, also so gut, bleibt der mir erhalten.
Speaker: Habe ich auch mittlerweile echt Spaß dran, weil ich so die Video-Quali, also ich sehe die Lernkurve und das macht dann mir Freude,
Speaker: dann ist es ja auch egal, ob die Rezepte jetzt komplex sind oder ob ich mir die privat jetzt zubereiten würde, sondern es ist dann auch eher so ein technisches Gefrickel, wo ich aber Spaß dran habe.
Speaker: Ja, das ist ja so ein Dauerrauschen.
Speaker: Dann hatte ich ja jetzt den Supper Club, das hat mich auch echt gut auf Trab gehalten.
Speaker: Dann war hier Uni bei Santos in dieser Höllnhitze, wo ich dann dieses Event hatte.
Speaker: Und irgendwie, ich mache mir dann schon auch immer echt viel Mühe,
Speaker: Also, ich glaube, unverhältnismäßig viel Mühe manchmal.
Speaker: Also, weil mich auch der... Ja, der Typ, der das mit mir zusammen gemacht hat, der hat nur geguckt, weil ich aus dieser Kühlbox alles rausgeholt habe, meinte, du hast eine Langeweile zu Hause.
Speaker: Ja, aber das weiß ich nicht genau.
Speaker: Also, ich tick da genauso.
Speaker: Ich will das dann... Ja.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Mir geht es immer genauso, wenn ich auf irgendwelchen Food-Festivals bin oder so und da koche und sehe, wie andere halt so, keine Ahnung, auch ihre Brötchen und so einfach aus der Tüte nehmen.
Speaker: Und dann denke ich immer, ja, aber die Hälfte von deinem Gericht ist einfach das Brötchen.
Speaker: Das finde ich irgendwie doof.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Ich will es selbst für mich nicht.
Speaker: Genau.
Speaker: Genau, ich judge das überhaupt nicht bei anderen.
Speaker: Das ist aber dann Ehrensache, dass ich das dann auch mitmache, dann bei den Chewabers.
Speaker: Also ich esse das von anderen Leuten und finde es dann trotzdem auch geil.
Speaker: Genau, das war jetzt gar nicht irgendwie, sollte ich das nicht judgeen.
Speaker: Aber ich würde mich damit irgendwie nicht gut fühlen, wenn ich es so machen würde.
Speaker: Deswegen verstehe ich dich total.
Speaker: Aber klar, das wirft einen natürlich aus der Bahn, wenn man...
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Ja, und also apropos alles selbst machen, da waren jetzt halt so viele Videos, wo es nicht explizit um ein Rezept ging, sondern, das habe ich, glaube ich, letztes Mal schon erzählt, um so Stimmungen einfangen, schon mit Essen und Wein und so.
Speaker: Wo ich aber, ey, also dann vor allem, wenn ich dann irgendwann eh schon im Hintertreffen bin und so Zeitdruck habe,
Speaker: als ob mein Kopf dann einfach komplett mich ausbrennt.
Speaker: Also ich sitze dann da und A, weiß ich nicht genau, ob das dann gut ist.
Speaker: Ich kann das dann überhaupt nicht einschätzen.
Speaker: Da ist bei mir gar keine Leichtigkeit mehr drin.
Speaker: Plus es sind meistens dann Sachen, wo ich mindestens ein zweites Paar Hände brauche.
Speaker: Und ich bin aber dann oft in meinem Time Management zu chaotisch, als dass ich dann wirklich vorab, keine Ahnung, den Werkstudenten sagen könnte,
Speaker: An dem Tag drehen wir das und das, weil vielleicht fühle ich es dann auch nicht.
Speaker: Ich bin einfach richtig bescheuert manchmal.
Speaker: Also was das angeht, da stelle ich mir ganz oft selber ein Bein.
Speaker: Dann denke ich so, ach nee, morgen mache ich das richtig, richtig, richtig.
Speaker: Und dann geht die Zeit ins Land.
Speaker: Am Ende ist es so richtig kurz vor knapp.
Speaker: Es ist ja auch nicht so, als ob ich in der Zeit nicht andere Sachen machen würde, aber priorisieren ist mein...
Speaker: Das ist ein Thema.
Speaker: Naja, also ist egal.
Speaker: Aber ich pudel mich jetzt noch durch.
Speaker: Das nervt mich dann eher, weil ich ganz oft die Hoffnung habe, also es ist wie so eine Karotte, die so vor dir so baumelt, nur noch diese Woche und dann entspannen.
Speaker: Ja, du sagst es, seit wir uns kennen.
Speaker: Seit wir uns kennen, sagst du, ja, nächste Woche ist es ein bisschen ruhiger.
Speaker: Ja, wenn ich die nächsten zwei Tage das und das abgearbeitet habe, dann ist es ein bisschen entspannter.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich muss selber lachen, weil ich lerne es ja auch nicht dazu.
Speaker: Es ist so, weiterhin komplette Lulu, jeden Abend ins Bett gehen und denken, ja, morgen stehe ich mega früh auf und dann mache ich das alles schon.
Speaker: Ja, aber egal.
Speaker: Ja, bei dir so.
Speaker: Du, ja, also, weiß nicht, es fühlt sich an, als wäre Österreich schon saulange her.
Speaker: Also, wir haben ja auch, wir haben uns ja jetzt eine kleine Pause gegönnt, sage ich jetzt mal.
Speaker: Ich sage jetzt einfach mal, die war geplant, die Pause, aber die war ja so
Speaker: Wir haben einfach so gedacht, ja, weiß ich jetzt nicht.
Speaker: Huch, das ist ja jetzt doch drei Wochen her, naja.
Speaker: Und irgendwie, ich weiß nicht, das ist bei dir wahrscheinlich genauso, wenn du aus dem Urlaub zurückkommst, ein Tag, Alltag und dann ist wieder alles flöten.
Speaker: Also ich hatte dann ja auch direkt, also wir hatten ja beide an dem gleichen Wochenende
Speaker: bei Bullenhitze ein Event.
Speaker: Also ich war auf dem Food-Festival vom Hochstädter Hof, vom Heini, Lieblicher Doll, ist jedes Jahr am letzten Samstag im Juni.
Speaker: Mache ich jetzt schon wieder Werbung.
Speaker: Nächstes Jahr wieder.
Speaker: Und du warst auf dem Uni Pizza-Ding.
Speaker: Genau, das war Santos.
Speaker: Die haben ja so Grill-Shops.
Speaker: Ach, Santos.
Speaker: Genau, und die hatten halt so ein
Speaker: Sommerfest.
Speaker: Und das war in der Woche, wo ja eh auch schon diese Spurga-Aktion war.
Speaker: Die war ja auch ultra anstrengend.
Speaker: Da war es aber keine 40 Grad, sondern nur 36 oder so.
Speaker: Und dann halt an dem Samstag war es für Uni bei Santos.
Speaker: Und ja, das war knackig.
Speaker: Aber ja, bei dir ist es ja auch noch frittiert.
Speaker: Also da haben sich ja auch nichts...
Speaker: Nee, du, also bei mir waren es auch, keine Ahnung wie viel Grad, dann auf einmal im Pavillon und ich teile mir immer den Pavillon mit dem Dinete-Stand.
Speaker: Kennst du Dinete?
Speaker: Oder Dinede?
Speaker: Nee, ich weiß nicht.
Speaker: Das sind, das sind,
Speaker: Ich will jetzt keinen Schwaben oder Baden-Württemberger.
Speaker: Ich meine, wir haben eh schon alle wütend gemacht, immer aus allen Teilen der Welt, glaube ich.
Speaker: Aber es sind wie so Flammkuchen, also zumindest das Topping ist dasselbe, aber es ist eher so ein Brotteig und der ist nicht ganz so dünn.
Speaker: Und das ist genau so aus Baden-Württemberg so ein Ding.
Speaker: Bitte?
Speaker: So Hefeteig?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und die stehen eben neben mir und der Ofen steht immer mit der Abwärme zu mir.
Speaker: Schön.
Speaker: Ja, genau, das war ganz hervorragend.
Speaker: Dieses Mal und auch die letzten Male schon, aber diesmal ganz besonders.
Speaker: Aber es macht einfach richtig Bock.
Speaker: Das Ding ist nur, es fängt halt mittags um zwölf an und geht bis abends um zehn oder um elf oder so.
Speaker: Und das ist schon echt krass.
Speaker: Und das war diesmal einfach richtig unnötig, weil die Leute bei der Hitze mittags sich nicht auf eine Wiese stellen, um da zu feiern.
Speaker: Aber es ist super cool, die haben da einen Wagen stehen, wo dann immer verschiedene DJs und DJs stehen und Mucke machen und der hat so eine Wasserdispenser.
Speaker: Ja, wie so Sprinkeln, wie über so eine Abteilung.
Speaker: Ja, genau, genau, ja, voll geil dahingestellt und auch Swimmingpools und alles so, also es hat sich einen riesen Aufwand betrieben, also es ist ein Bio-Landhof in Baden-Württemberg und das ist sowieso so sauschön da, die Leute sind so herzlich, da steckt da so viel Herzblut rein und es gibt eben nur Bio-Essen und das finde ich schon richtig geil, weil es sind ganz viele Stände, es ist ein Food-Festival und es gibt halt einfach nur geiles Essen.
Speaker: Und das ist echt schön.
Speaker: Die Schwaben haben nur einfach auch ein Problem damit, wenn neue Stände da sind oder neues Essen.
Speaker: Das ist echt ein Ding.
Speaker: Wie aussieht sich das?
Speaker: Naja, ich mache jetzt, also eigentlich sollte es für die meisten nicht mehr neu sein, aber ich habe immer ein neues Topping eben auf meinen Langosch.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich stehe eben immer an dem Dinete-Stand.
Speaker: Und Dinete kennen die Leute, ja.
Speaker: Und die laufen dann so an mir vorbei, sehen so, es steht so Langosch, da ist ein Zeichen auf dem S. Was bedeutet das?
Speaker: Was ist das überhaupt?
Speaker: Essen wir erstmal Dinede, ja.
Speaker: Aber es ist so witzig, ey.
Speaker: Und wenn sie es dann mal gegessen haben, dann erzählen sie es auch weiter und dann kommen auch mehr Leute.
Speaker: Aber es ist jedes Jahr immer dasselbe.
Speaker: Wann machst du das?
Speaker: Das wieviel Jahr war jetzt?
Speaker: Das dritte.
Speaker: Genau, vor drei Jahren hat er damit angefangen.
Speaker: Da war es noch ein bisschen kleiner und jetzt gehören schon voll die Auflagen dazu.
Speaker: Zum ersten Mal war auch ein Lebensmittelkontrolleur da.
Speaker: Ja, aber es ist trotzdem noch klein und entspannt und süß.
Speaker: Also ich kann es nur empfehlen, da mal hinzugehen.
Speaker: Ich habe dann in meinem Dachzelt auch gepennt, in dem wir auch schon geschlafen haben, als wir in Österreich waren.
Speaker: Ja, das war auch eine Bullenhitze.
Speaker: Ich bin einfach dann nachts rein, ohne irgendwas, ohne Kissen, ohne Schlafsack, ohne Klamotten.
Speaker: Ja, auch immer so.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das, ja, genau.
Speaker: Und von dem Geld habe ich mich dann letzte Woche tätowieren lassen.
Speaker: Nicht letzte Woche, vorgestern.
Speaker: Aber warte mal, in der Story sah das Tattoo anders aus, als das, was du gezeigt hattest, oder?
Speaker: Gestern?
Speaker: Ich habe mir zwei Tattoos stechen lassen.
Speaker: Ja, das andere war noch...
Speaker: Genau, ich habe einmal ein kleines Herz mit so einem Dämon drin, der Pizza isst und dann habe ich noch auf meinem Bein eben meine beiden Katzen mit dem Dämon, der gleichzeitig für mich als auch für meinen verstorbenen Kater steht, genau, in dem Stil von der Linda Flowers.
Speaker: Also da müssen unbedingt alle mal reinfolgen.
Speaker: Die ist so süß und so cool und die macht so geile Sachen.
Speaker: Ich finde das richtig cool.
Speaker: Und bei der Fangirl ich schon eine ganze Weile und
Speaker: Irgendwie, weiß ich nicht, ist es ganz komisch immer, Leute einfach anzuschreiben, bei denen man wirklich so Fan ist.
Speaker: Irgendwie, ich habe mich nie getraut und ich habe denen mal gesagt, ich hätte es auch gerne, ich weiß auch nicht, was ist das für ein Gedanke, einfach zu denken, ich hätte ganz gerne irgendwann mal von ihr ein Tattoo, aber man traut sich nicht, irgendwie die Initiative zu ergreifen, was soll denn passieren?
Speaker: Soll sie irgendwann mich mal anschreiben?
Speaker: Ja, ich weiß nicht dafür.
Speaker: Ja, und dafür ist es ja auch saugeil.
Speaker: Und ich habe sie dann einfach irgendwann angeschrieben und habe sie gefragt, ob sie dieses Jahr noch Termine hat.
Speaker: Das Studio ist in Rom.
Speaker: Ich habe gesagt, ich will eh irgendwann mal nach Rom.
Speaker: Und dann haben wir das verbunden.
Speaker: Das Geile ist nur, sie hat ungefähr vor drei Wochen oder so announced, dass sie jetzt auch Termine vergibt in Amsterdam, wo sie zum Arbeiten hinblickt.
Speaker: Nicht so, boah, Alter.
Speaker: Das ist halt...
Speaker: Einfach vier Stunden von uns entfernt, das wäre schon auch okay gewesen.
Speaker: Ja gut, aber dann werdet ihr nicht nach Rom?
Speaker: Dann werden wir nicht nach Rom, natürlich, klar.
Speaker: Aber Amsterdam ist ja schon auch eine gute Stadt, um zu essen, muss man auch sagen.
Speaker: Und eigentlich mir ist es egal, wohin.
Speaker: Hauptsache, es gibt geiles Essen.
Speaker: Aber Rom, es war schon gut.
Speaker: Nur, ey, bei dem Wetter muss es jetzt auch nicht unbedingt sein.
Speaker: Ja, also da ist ja wirklich alles, alles...
Speaker: nur Stein und keine Möglichkeit, da mal ins Grüne zu flüchten.
Speaker: Aber wir hatten eine richtig gute Zeit.
Speaker: Ja, das war schon... Also ich glaube, ich bin jetzt sowohl laktoseintolerant als auch glutenintolerant.
Speaker: Also wegen Überdosis oder was?
Speaker: Über Dosis Mozzarella und Pizzateig.
Speaker: Und Eiscreme.
Speaker: Und das alles wirklich zu guten Preisen auch.
Speaker: Du kannst wirklich, also das ist abgefahren.
Speaker: Warst du schon rum?
Speaker: Das ist aber länger her.
Speaker: Also wirklich bestimmt 15 Jahre her.
Speaker: Also ich fand das wirklich krass.
Speaker: Also das geilste, also Bio-Pistazien-Eis in so einem ganz niedlichen kleinen Laden.
Speaker: Ich muss unbedingt noch ein Posting machen mit meinen Best Bites.
Speaker: So geil pistazig und auch das Zitroneneis so limonig.
Speaker: Boah, voll geil.
Speaker: Und so ein Preis, absolut irre.
Speaker: Also lecker, kannst du hier echt lange suchen.
Speaker: Wir wollten neulich ein Spaghetti-Eis essen, aber zwei Spaghetti-Eis einfach für 20 Euro.
Speaker: So.
Speaker: Ich finde das schon krass irgendwie.
Speaker: Aber genau, das wäre ich hier, glaube ich, auch.
Speaker: Wir haben jetzt hier um die Ecke eine Eisdiele, die irgendwann jetzt letztens aufgemacht hat.
Speaker: Und manchmal, Daniel will da dann immer hingehen.
Speaker: Das ist so wirklich drei Minuten zu Fuß.
Speaker: Und ich weiß nicht, ich bin jetzt nicht so die-hard-Eis-Fan, aber ich finde es halt einfach nicht geil.
Speaker: Es ist halt so was von offensichtlich, dieses gekaufte Industrie-Eis.
Speaker: Und die Preise sind aber nicht gerade so, also sind nicht ganz so teuer wie in Köln, aber nicht so, dass ich mir denken würde, dass es mir jetzt wert ist.
Speaker: Ja, wenn du dann schon so die Türme von irgendwas siehst und keine Ahnung, das ist das blaue Schlumpfeis.
Speaker: Ey, aber irgendwie, ich würde es gerne mal probieren.
Speaker: Was schmeckt das, ey?
Speaker: Nein.
Speaker: Also künstlich.
Speaker: Okay.
Speaker: Also es ist halt schon künstlich.
Speaker: Ja, aber künstlich, künstlich nach was denn künstlich?
Speaker: Ja, das Schlümpfen ja nicht.
Speaker: Oder weiß man nicht.
Speaker: Weiß ich gar nicht mehr, es ist aber lange her, aber ich weiß, dass ich das auf jeden Fall, also aus ethischen Gründen, nicht bestellt, nein, aber du weißt, dass da nur Kunstzeug drin ist, aber so künstlicher Rum, irgendwie doch auch guilty pleasure bei mir manchmal ein bisschen.
Speaker: Ja, also keine Ahnung geht.
Speaker: Ich stelle es mir ein bisschen wie so ein Huba-Buba vor.
Speaker: Weißt du, wie Huba-Buba früher geschmeckt hat?
Speaker: Wahrscheinlich auch jetzt noch.
Speaker: Ich werde mir demnächst eins bestellen.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Ja, machen wir.
Speaker: Müssen wir zusammen machen.
Speaker: Der ist das Schlumpf-Eis.
Speaker: Das nächste Mal, wenn wir in Köln sind, machen wir so eine Reise.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay.
Speaker: Das wäre so witzig.
Speaker: Jetzt wird die das alle so voll artisanal selber machen.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Also wir sind slow-roasted Schlümpfe drin.
Speaker: Ganz langsam gegart.
Speaker: Somit gegarte Schlümpfe.
Speaker: Mazarieren wir zuerst.
Speaker: Ein bisschen Kombucha.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Das ist eigentlich ein richtig witziger Post.
Speaker: Ja, schon.
Speaker: Man müsste eine Eisdiele finden, die das mit einem so geil macht, einfach so übertrieben.
Speaker: Oder mit KI noch die Schlümpfe da reinballert.
Speaker: Aber hast du dir Ideen mitgebracht aus Rom, was du nachkochen willst oder nachmachen willst?
Speaker: Heute schon.
Speaker: Also, was heißt Ideen?
Speaker: Das ist ja nichts Neues.
Speaker: Aber hier so die, Jan fährt total auf die, es gibt ja zwei Arten römische Pizza.
Speaker: Es gibt ja einmal die dünne, knusprige Runde und dann einmal die Square Pizza quasi, wie man, ja, irgendwie das vielleicht, also ich habe es zumindest immer mit New York so ein bisschen verbunden, wo du es halt per Slice irgendwie kriegst oder pro Kilo.
Speaker: Aber ihr wart auch bei Bonschi, wart ihr auch, ne?
Speaker: Jan war bei Bonji, ich war in der Zeit mich tätowieren lassen.
Speaker: Aber ja, also da können wir gleich mal noch drüber reden.
Speaker: Auf jeden Fall habe ich direkt meinen Sauerteig aufgefrischt, als ich hier heimkam.
Speaker: Und heute Abend gibt es Square Pizza.
Speaker: Ja, also genau.
Speaker: Nee, muss man gar nicht erklären, hast du ja gerade erklärt.
Speaker: Aber ich finde, ehrlich gesagt, ich muss ja jedes Mal, wenn ich mit Leuten auch bei diesen Uni-Events und so rede, und dann redet man über Pizza jetzt nicht unbedingt verbunden mit diesem Ofen.
Speaker: Ey, ich finde diese Pizza Altaio, diese dickere.
Speaker: Genau, das ist sie, ja.
Speaker: Ich check halt nicht, warum, also hier in Deutschland, alle wollen dann immer so, ja, und wie kriege ich so eine neapolitanische Pizza im Haushaltsofen?
Speaker: Ja, gar nicht.
Speaker: Mach doch einfach das, weil der Deutsche an sich, der liebt ja auch... Eine gute alte Blechpizza.
Speaker: Ja, der liegt ja auf dem fetten Belag, da bist du ja bei der Neapolitanischen eh total viel am Platz, dann macht ihr doch lieber diese geile, die hat ja auch eine recht hohe Hydration normalerweise, das heißt, die ist ja auch nicht so schwer im Magen und die hält halt voll stabil jede Menge Belag aus, ne?
Speaker: Ja, das ist echt ein Thema.
Speaker: Wir hatten direkt am ersten Abend schon eine und ich finde, egal welche Art von Pizza, es kommt immer auf den Teig an.
Speaker: Und natürlich jetzt, wenn das so irgendwie dicke Stellen hat, also genauso bei der Neapolitanischen als auch bei jetzt hier der Altaglio, fehlt es mir oft an Salz und das pisst mich an.
Speaker: Und dann muss sie halt auch luftig sein und nicht zu gummiartig, finde ich irgendwie immer.
Speaker: Und die erste Pizza, die wir hatten, da waren wir, man darf, also ich war gut, ich bin immer gut vorbereitet, wenn wir irgendwo hinfahren.
Speaker: Ich habe immer sehr viel recherchiert vorher und das mache ich auch saugerne.
Speaker: Diesmal, ey, und der Flug, ich hasse Fliegen mittlerweile so sehr.
Speaker: Das hat alles irgendwie zu lang gedauert, dann der Transport und so und ich hatte die ganze Zeit ultra Hunger.
Speaker: Und trotzdem, also ich würde mal sagen, das war der schlechteste Laden, in dem wir waren, aber war die immer noch richtig gut.
Speaker: Vor allem aber auch wegen dem Belag.
Speaker: Ich habe mir dann so einen Slice mit Kartoffeln, das ist ja super viel mit Kartoffeln, Kartoffeln und Steinpilzen drauf und Rosmarin, war mega geil, also eine Bianco.
Speaker: Und da war aber, also der Teig war jetzt nicht der beste, das habe ich aber eigentlich erst gemerkt, als ich am nächsten Tag eine ultra, ultra geile gehabt hatte.
Speaker: Also, was heißt, das habe ich nicht gemerkt.
Speaker: Es hat mich
Speaker: Hat mich einfach nicht so abgeholt.
Speaker: Die war trotzdem irgendwie gut.
Speaker: Vor allem aber wegen dem Belag.
Speaker: Und es war vor allem einfach, ich hatte Ultra-Hunger.
Speaker: Wenn man Ultra-Hunger hat, schmeckt das meistens schon noch supergeil.
Speaker: Aber der Mann Mittag später, die hatte so einen richtig kurzen Biss.
Speaker: Weißt du?
Speaker: Ja.
Speaker: Die war luftig und hatte einen richtig kurzen Biss.
Speaker: War gut gesalzen, der Teig.
Speaker: Und war supergeil.
Speaker: Boah, war wirklich super geil.
Speaker: Und das Geilste aber, was ich gegessen habe, und das würde ich sau gerne eigentlich mal dann irgendwo auf einem Food-Festival machen, irgendwie an viele Leute rausgeben, waren so Taschen, so Brottaschen tatsächlich.
Speaker: Für mich war aber der Teig, der war gar nicht pizzamäßig.
Speaker: Das finde ich ein bisschen irritierend.
Speaker: Der war eher wie so ein Fladenbrotteig.
Speaker: Also wie ein good old, wie früher im Döner, weißt du, so diese eckigen Fladenbrotteige.
Speaker: Also irgendwie softer.
Speaker: Und das waren... Sorry.
Speaker: Hatte das einen bestimmten Namen?
Speaker: Ja, ähm...
Speaker: Würde mich jetzt interessieren.
Speaker: Also es ist wohl eine Kette.
Speaker: Ich habe das nämlich an verschiedenen Stellen gesehen.
Speaker: Trapezio oder so, was hieß da die Kette.
Speaker: Zumindest gibt es mehrere Filialen in Rom.
Speaker: Und jedenfalls waren das so kleine Dreiecken, die quasi geschlossen waren von allen Seiten so, außer oben.
Speaker: Und da waren verschiedene Stuffings drin.
Speaker: Und da Stracciatella mit Anchovies und Basilikum.
Speaker: Jesus Christus.
Speaker: Die haben das warme Brot mit dem kalten Stracciatella so cremig, reingebissen, saftig, diese super salzigen, würzigen Anchovies da drin.
Speaker: Oh, ich bin gestorben, Alter.
Speaker: Das ist mega lecker.
Speaker: Ja, das war wirklich richtig gut.
Speaker: Und super viel frittiertes, kleines Zeug hier auch in Rom.
Speaker: Da kannst du in dem schrammeligsten Supermarkt aber auch Zucchini-Blüten kaufen.
Speaker: Hier musst du ja, weiß ich nicht, bezahlst du dich ja erstmal dumm und dämlich dafür und bis du die gefunden hast, jo, keine Ahnung.
Speaker: Und dann sehen die meistens schon so... Ja, klar, die ist zwei Euro pro Stück so gefühlt.
Speaker: Ja.
Speaker: Aufgewogen.
Speaker: Ja, und dann sehen die ja meistens, also dann legst du sie einen Tag in den Kühlschrank und dann sind die am nächsten Tag ja auch schon total durchgelullt, ey.
Speaker: Boah, das nervt mich.
Speaker: Schade fand ich, es ist noch keine Artischockensaison.
Speaker: Ich hätte ja auch gerne frittierte Artischocken gegessen, das ist ja auch ein Ding.
Speaker: Ja, die kommen erst später, ne?
Speaker: Ja, bei uns eigentlich im August, aber da sagten mir eher so ein Wintergericht.
Speaker: Ja, weil ich war irgendwann mit Dahlen, nämlich auch in der Bretagne, da habe ich zum ersten Mal welche auf dem Feld wachsen sehen und war voll irritiert, so zum ersten Mal in freier Wildbahn.
Speaker: Hab dann erst gecheckt, das war glaube ich September oder Oktober sogar, die waren noch nicht geerntet auf jeden Fall.
Speaker: Aber ja, ist halt auch jetzt kein regionales Gemüse, hier checkt man halt nicht, ne?
Speaker: Ja, doch.
Speaker: Es gibt deutsche Artischocken, klar.
Speaker: Auch von Bioland.
Speaker: Aber es gibt ja verschiedene Sorten, deswegen denke ich, haben die vielleicht auch verschiedene Erntezeiten.
Speaker: Aber ich weiß, dass ich letztes Jahr im August welche hatte.
Speaker: Also deutsche.
Speaker: Aber scheiß drauf, wie auch immer.
Speaker: Die gab es jetzt jedenfalls nicht.
Speaker: Wir wollten eigentlich einmal noch in so eine richtig gute Trattoria gehen.
Speaker: Aber ich habe es einfach ständig verpasst, irgendwo zu reservieren.
Speaker: Und die sind echt fully booked.
Speaker: Jeden Tag, saukrass.
Speaker: Deswegen wurde es das jetzt diesmal nicht.
Speaker: Aber wir müssen da auch noch mal hin, muss ich schon sagen.
Speaker: War schon richtig gut.
Speaker: Unsere Unterkunft war ein bisschen...
Speaker: weiß ich nicht.
Speaker: Also, das war wirklich so ein bisschen irritierend, weil Jan hat mir so den Namen genannt und ich habe es gegoogelt und war nicht zu finden.
Speaker: Roman Experience oder so.
Speaker: Da gab es dann nur so irgendwelche Touren oder so, die man buchen konnte.
Speaker: Und ich bin dann einfach über die Straße, die mir Booking angezeigt hat, dann dahin, aber auch da drüber, also wenn ich dann auf das Haus bin über Google Maps, wurde es mir nicht angezeigt.
Speaker: Und dann sind wir in die Straße rein und da hat man auch von außen nichts gesehen.
Speaker: Jan hat aber vorher einen Flyer von dem Besitzer geschickt bekommen.
Speaker: wo dann die Anleitung so drin stand, dann muss man dann unten an der Tür erstmal klingeln und dann haben die einem aufgemacht und dann hat man über einen ersten Code ist man dann in den Flur gekommen, aber erstmal musste man also eine Treppe hoch, einen Hinterhof so ein bisschen und dann die Treppe hoch über den ersten Code ist man auf den Flur rein und dann zu einem Zimmer, wo dann aber nochmal so ein Schlüsselcode war, wo dann der Schlüssel und die Karte...
Speaker: Absolut irre.
Speaker: Das ist wie ein Escape Room.
Speaker: Ja, es war, ja, also dann hätten wir nicht gefunden, weil Jan und ich waren ja schon mal in einem Escape Room und sind einfach gescheitert.
Speaker: Aber, ähm, ja, es war wirklich, also wir haben so gedacht, ob das legal ist, aber die hatten halt so eine, so eine, so eine Nummer,
Speaker: Wo extra draußen stand noch, wo ich auch gedacht habe, ich habe das noch nie bei einem Hotel oder in der Unterkunft gesehen, dass irgendwo so eine Verifizierungsnummer steht.
Speaker: Ich schwöre, wir sind legal.
Speaker: Aber das Zimmer, bitte?
Speaker: Die sind noch voll pingelig in Italien mit so hier Steuer und Tralala.
Speaker: Ach so, Steuer, stimmt.
Speaker: Man muss ja auch überall den Bong mitnehmen und so.
Speaker: Nee, aber die Wohnung, sag ich, das Zimmer, das war sehr groß und das ist ja ziemlich ungewöhnlich eigentlich für so Städtetrips, finde ich immer.
Speaker: Und einigermaßen sauber auch.
Speaker: Es war eigentlich ganz cool.
Speaker: Die Lage war ganz gut.
Speaker: Wir hatten eine gute Zeit.
Speaker: War tippitoppi.
Speaker: Ja.
Speaker: Was hast du denn Gutes gegessen in der letzten Zeit?
Speaker: Ja, jetzt die letzte Woche ja eigentlich gar nicht mal so viel, weil meine Zähne nicht so funktionsfähig waren.
Speaker: Geht's dir denn jetzt wieder gut, weil deine Backe sieht gut aus, oder?
Speaker: Ja, ja, also Backe ist gut.
Speaker: Das muss ich echt sagen, mich kegeln halt diese Antibiotika, die ich nehmen muss, was ich, glaube ich, seit über 20 Jahren nicht gemacht habe, weil ich auch nie wirklich krank bin.
Speaker: Boah, also so ein komplett Magen-Darm-Organismus ist bei mir out of order.
Speaker: Was?
Speaker: Ja, das killt doch dein komplettes Mikrobiom.
Speaker: Krass, okay.
Speaker: Jetzt habe ich angefangen zu googeln irgendwie.
Speaker: Man muss ja richtig so danach wieder die ganze Darmflora und Magen und sowas alles wieder aufbauen und ganz viel probiotische Sachen essen, was ich ja normalerweise tue, also so mit dem Kimchi und Sau.
Speaker: Irre.
Speaker: Ich hatte das noch nicht.
Speaker: Wie lange nimmst du das denn?
Speaker: Seit Dienst, Montag.
Speaker: Ich bin auch voll mit den Tagen durcheinander gekommen.
Speaker: Die haben mich ja so sediert.
Speaker: Ich war wie aus dem Leben gekickt danach.
Speaker: Ja, seit Montag.
Speaker: Und ich merke aber, mir ist es einfach permanent schlecht.
Speaker: Ich habe richtig wie so Sodbrennen.
Speaker: Es ist voll übel.
Speaker: Krass.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Oh, das macht mir nicht so viel Bock auf meine, weil ich kriege ja genau dasselbe gemacht.
Speaker: Ja.
Speaker: Also der Eingriff an sich, also ja gut, ich bin einfach nicht so filmisch, also ich finde halt so viele Dinge eklig und habe so Phobien mit so Spritzen und mit so Skalper, irgendwas aufschneiden, ganz erflug, Angst auch, da hatten wir auch schon das Thema,
Speaker: Aber ich habe halt nicht so ein Schmerzempfinden, so ein krasses.
Speaker: Das war mir dann irgendwie total egal.
Speaker: Aber da vorher diesen Zugang mit diesen Berühungen... Boah, ey.
Speaker: Ich saß da auf diesem Stuhl, habe so geheult.
Speaker: Aber ich weiß ja auch, dass es total irrational ist.
Speaker: Das heißt, ich lache ja auch fast ein bisschen, weil ich es selber so lächerlich finde.
Speaker: Heule aber trotzdem und denke so, oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Speaker: Ja, ich kenne das.
Speaker: Ja, also deswegen, da habe ich jetzt nicht so viel gegessen.
Speaker: Ich überlege gerade, ob ich irgendwas Geines noch gegessen habe in letzter Zeit.
Speaker: Boah, es ist schon so lange her, dass wir...
Speaker: Dass wir aufgenommen haben, ja, ja.
Speaker: Also ich muss ja sagen, was ja schon einfach durch Social Media durchgeballert wurde ohne Ende, aber es ist für mich echt so geil.
Speaker: Kalte Nudelsuppen.
Speaker: Boah, ich weiß nicht, wie viele kalte Nudelsuppen ich gegessen habe in den letzten Wochen.
Speaker: Das muss ich echt sagen.
Speaker: Also schon auch immer mit so einer cremigen Basis.
Speaker: Ich habe jetzt auch ein paar Mal gesehen, wo so Tomaten einfach gemixt werden, so Gazpacho-mäßig mit Nudeln.
Speaker: Irgendwie hat mich das noch nicht so gereizt.
Speaker: Ich weiß nicht so genau, warum.
Speaker: Weil ich denke, es muss so eher creamy sein, die Säure.
Speaker: Irgendwie.
Speaker: Ich weiß es auch nicht.
Speaker: Also ich finde, keine Ahnung, creamy auf jeden Fall supergeil.
Speaker: Dann schön Chiliöl und Kimchi mit rein.
Speaker: Das sind auch Sachen, die hat man dann da, weißt du?
Speaker: Die gehen auch sonntags irgendwie, kannst du sonntags noch irgendwie zusammenwerfen, ohne dass irgendwas Frisches irgendwie da ist.
Speaker: Wobei so ein bisschen Frühlingszwiebel schon ganz gut ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das ist wirklich, wirklich richtig lecker.
Speaker: Und so slurpy.
Speaker: Und auch schon wieder aus einer großen Schüssel.
Speaker: Nur diesmal nicht mit dem Löffel.
Speaker: Aber ich gucke gerade, ich muss aber das Menü nochmal angucken, aber das ist jetzt kein explizites Gericht, aber ich war letztens echt lecker essen, warte mal, oh Gott.
Speaker: Ganz kurz, wie heißt der nochmal?
Speaker: Der Laden vor allem, ich habe den vorgeschlagen.
Speaker: Es fällt mir gerade nicht ein, aber es fällt mir noch ein.
Speaker: Es gibt in Köln nämlich ein neues veganes Restaurant, auch super zentral, bei uns sogar Steinwurr vom Büro entfernt.
Speaker: Und das ist, ich glaube, ein bulgarisches Pärchen.
Speaker: Da war vorher ein veganer Sushi-Laden drin.
Speaker: was ja auch schon mal ganz cool war.
Speaker: Und jetzt machen die aber halt einfach so eine moderne Gemüseküche.
Speaker: Und es gibt in Köln jetzt nicht so viele Restaurants, die explizit
Speaker: verzichten komplett auf tierische Produkte.
Speaker: Aber es ist jetzt nicht bulgarisch.
Speaker: Es sind einfach nur Gemüseküche.
Speaker: Gemüseküche, aber es gab schon so ein paar, ja, so Bulgarische, weißt du, es gab sowas wie Einflüsse.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es gibt ja Tarator, diese kalte Gurkenjoghurt, Suppe und so, dass man so gemerkt hat, da flossen so ein paar Impulse so ein.
Speaker: Das war jetzt nicht das Gericht 1 zu 1 oder so, aber
Speaker: dass es halt so angelehnt war in manchen Dingen.
Speaker: Ich gucke das mal parallel nach.
Speaker: Ey, wieso fällt mir der Name nicht ein?
Speaker: Voll geil.
Speaker: Ja, weil bulgarische Küche verbindet man jetzt nicht unbedingt mit veganem Essen, würde ich jetzt mal so sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Also gut, viel Teiggerichte, das geht ja dann schon irgendwie.
Speaker: Ja, Kotel, Kotel heißt es.
Speaker: C-O-T-E-L-L.
Speaker: Ja, das war sehr fach.
Speaker: Okay.
Speaker: Sehr moderat bepreist.
Speaker: Also wer in Köln lebt und da Bock drauf hat, Empfehlung.
Speaker: Das war wirklich sehr, sehr gut.
Speaker: Cool.
Speaker: Hi Daniel.
Speaker: Hi.
Speaker: Soll ich... Hm, was?
Speaker: Nee, ich kann es nicht lassen.
Speaker: Ich bin auf ihn eingestellt.
Speaker: Wir müssen das Sorgerecht klären.
Speaker: Daniel fährt gleich zelten.
Speaker: Also das Sorgerecht für den Hund.
Speaker: Wer behält ihn?
Speaker: Oder nimmt er ihn wieder?
Speaker: Aber der bleibt bei mir.
Speaker: Sorry.
Speaker: Ist der schon wieder weg?
Speaker: Hast du schon wieder sturmfrei?
Speaker: Es kann ja nicht sein, dass wir jedes Mal, wenn wir miteinander sprechen, ein paar Tage oder eine Nacht sturmfrei hast.
Speaker: Das ist ja unglaublich.
Speaker: Mann, Mann, Mann.
Speaker: Ich hab einfach das Leben geliebt.
Speaker: Also, boah, nee.
Speaker: Voll traurig, dass er fährt, ne?
Speaker: Ja, wir weinen alle.
Speaker: Weißt du, worauf ich mich richtig doll freue?
Speaker: Worauf?
Speaker: Nächste Woche?
Speaker: Doch, es ist nächste Woche schon.
Speaker: Wir gehen wieder aufs Schiff.
Speaker: Ja, ich freu mich auch.
Speaker: Wir gehen in die Touristenfalle schon wieder.
Speaker: Ich glaube, das war die erste Folge, die wir hatten, wo wir schon drüber gesprochen hatten.
Speaker: Damals.
Speaker: Letztes Jahr.
Speaker: Das ist unser Cover.
Speaker: Unser Covershooting hatten wir da gehabt.
Speaker: Super tolles Cover.
Speaker: Genau, in der Tourist Trap beim Dennis Mayer.
Speaker: Und er hat ja jetzt seinen Stern, wobei wir aber sagen müssen, wir haben den Tisch ja noch gebucht oder reserviert, bevor er den Stern bekommt.
Speaker: Genau.
Speaker: Wir sind nämlich nicht so Opfer, wenn die Sterne kochen.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Nee, es ist mir wirklich scheißegal.
Speaker: Mittlerweile denke ich fast, ich gehe lieber in einen Laden, der nicht ausgezeichnet ist, sondern einfach nur eine richtig geile Küche macht.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich freue mich natürlich mega für ihn, weil es war ja auch ein bisschen sein Ziel und das ist ja, glaube ich, auch das zweite oder das dritte Mal, wo er sich einen Stern erkocht.
Speaker: Und das finde ich schon krass, ey.
Speaker: Das weiß ich jetzt nicht, aber kann er uns ja mal erzählen dann.
Speaker: War dann ganz peinlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist cool.
Speaker: Wir waren ja das letzte Mal, hatten wir ja so die Kleinigkeiten, weil wir an einem Tag da waren, wo es kein Menü gab.
Speaker: Aber das war ja auch schon richtig lecker.
Speaker: Und jetzt bin ich mal gespannt auf das Menü.
Speaker: Ich habe es mir heute Morgen schon angeguckt, aber es sagte einfach überhaupt nichts aus.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wenn dann nur so die Elemente... Ja, die Elemente stehen wieder so da.
Speaker: Aber es ist zumindest so, wo ich gedacht habe, okay, wahrscheinlich nehme ich Fisch und Fleisch.
Speaker: Wobei, wahrscheinlich denke ich da schon später wieder, ach, hätte nicht sein müssen.
Speaker: Aber ich habe Bock auf Muscheln, also Muscheln stehen drauf und Fisch ist dabei und da habe ich schon Bock drauf.
Speaker: Natürlich könnten wir auch wieder Pesketarisch nehmen, ne?
Speaker: Wahrscheinlich sollte man es mal anlegen.
Speaker: Anna würde es machen, ja, genau.
Speaker: Ähm, ja, das wird schön.
Speaker: Ja, das wird sehr schön.
Speaker: Endlich mal wieder ein Teamausflug.
Speaker: Ja.
Speaker: Teamausflug plus Jan.
Speaker: Jan will ja unbedingt mit.
Speaker: Genau.
Speaker: Und wir sehen uns doch noch bei diesem Sizilianischen Ding.
Speaker: Sizilianisches Festival.
Speaker: Ja, voll geil.
Speaker: Wie cool, dass es klappt.
Speaker: Ja, das ist aber erst im August.
Speaker: Davor sind noch ein paar Events.
Speaker: Ich denke immer an Events.
Speaker: Ich weiß nicht, wie du das machst.
Speaker: Ja.
Speaker: Doch, ja, ja, ich sehe das nächste nämlich auch bei mir schon am Horizont so langsam.
Speaker: Andere so Kalenderwochen und ich so Events.
Speaker: Und was man davor so und dazwischen schafft.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also bei mir halt von meiner normalen Arbeit so, ne?
Speaker: Ja, same, ja.
Speaker: Und das, genau, ich habe es mir noch gar nicht so richtig genau angeguckt.
Speaker: Also nur den Flyer, den Anna geschickt hat.
Speaker: Also irgendwie Sizilianisches Fest.
Speaker: Und ich finde, ist es in Köln oder...
Speaker: Ich glaube, es ist in Düsseldorf.
Speaker: Ah, in Düsseldorf.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich habe dann an dem Tag Zeit.
Speaker: Ich habe nur um drei Uhr einen Termin in Köln.
Speaker: Aber irgendwie muss ich das entweder danach da hinpesen oder wir machen vorher Action.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Okay.
Speaker: Kannst du den nicht schieben?
Speaker: Schwierig.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Aber grundsätzlich finde ich es richtig gut, dass wir es unter der Woche machen.
Speaker: Dann ist nicht so viel los.
Speaker: Und das finde ich richtig cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Voll.
Speaker: Was ist denn dein nächstes Event?
Speaker: Oh, da muss ich mal kurz gucken.
Speaker: Mein nächstes Event ist, glaube ich, das auf dem Weingut, was ich regelmäßig mache und das ist jetzt dieses Mal zum letzten Mal.
Speaker: Also gut, nächste Woche ist ja Tourstrap, dann freitags, samstags ist
Speaker: der CSD in Mainz, da gehe ich auf jeden Fall hin.
Speaker: Und da drauf die Woche ist die kulinarische Intervention im Weingut Schönhals.
Speaker: Genau, das ist jetzt das zehnte Mal und wir machen es jetzt zum letzten Mal, weil ich glaube, also für mich ist die Geschichte so ein bisschen auserzählt.
Speaker: Ich habe Lust auf was Neues.
Speaker: Also ich würde weiter gerne was mit denen machen im Weingut, weil es ja so wunderschön ist und so, aber ich habe keine Lust mehr auf diese gesetzten Menüs irgendwie.
Speaker: Ich habe Bock auf entspanntere Sachen.
Speaker: Sachen, die nicht so teuer sind für die Leute auch.
Speaker: Das fände ich cool.
Speaker: Dann kommst du mit mir an die Mosel und wir machen das in der Kulturscheune auf dem Staffeltag.
Speaker: Ja, unbedingt.
Speaker: Aber das eine muss das andere ja nicht ausschließen.
Speaker: Also ich kann ja trotzdem mit dem Weingut Schönheits auch was machen, auf jeden Fall.
Speaker: Nein, das geht leider nicht mehr.
Speaker: Nein, das...
Speaker: Ja, genau, das ist als nächstes.
Speaker: Und dann fahren wir fast schon wieder in Urlaub.
Speaker: Wir hatten lange keinen Urlaub und dann balzt sich das jetzt so komisch irgendwie.
Speaker: Das ist so dumm, dass wir so scheiße geplant haben.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich habe jetzt spontan, ich hatte ja eigentlich überlegt, für eine Woche nach Berlin zu fahren, um auszunutzen, dass meine Schwester, Schwager und mein Neffe im Urlaub
Speaker: Urlaub sind, weil die sind in die Schulferien gebunden, wegen Lehrer und so.
Speaker: Und jetzt ist aber noch so eine Anfrage reingeflattert für das Kutscherhaus bei uns in Köln.
Speaker: Und ich weiß nicht, um wen es da geht.
Speaker: Daniel kannte Sarah Arslan, sagt ihr das was?
Speaker: Weil mir nicht.
Speaker: Arslan?
Speaker: Nee.
Speaker: Arslan?
Speaker: Nee, kenne ich nicht.
Speaker: Persische Roots, auf jeden Fall gibt es da irgendwie so ein Event an so einem Späti oder so einem Bütchen, ich bin Kölnerin, ich sage Bütchen, bei uns um die Ecke und die Agentur, die das halt organisieren, die suchten einen Rückzugsort für die Artists.
Speaker: Und die sollen dann auch Catering bekommen.
Speaker: Cool.
Speaker: Und das mache dann ich.
Speaker: Und das soll lateinamerikanisch angehaucht sein, weil der Sponsor ist Desperados.
Speaker: Ah, wie witzig.
Speaker: Cool.
Speaker: Ja, aber das zerschießt mir leider.
Speaker: Diese Woche, wo ich eigentlich nach Berlin wollte, weil es dann genau an dem Donnerstag oder so, keine Ahnung.
Speaker: Da muss ich dann natürlich, ja, dann bleibe ich dann doch.
Speaker: Aber irgendwie habe ich da Bock drauf, weil ich das ganz witzig finde.
Speaker: Wobei ich ja dann natürlich auch als geografisch nicht dort zu verortende Person vermutlich alles falsch machen werde, was man an lateinamerikanischen Klassikern falsch machen kann.
Speaker: Oder die kombinieren, wie die nicht sollen.
Speaker: Aber keine Ahnung, es wird keiner hoffentlich judgen, weil niemand von denen stammt, glaub ich, aus der Ecke.
Speaker: Also wenn das nur angehaucht sein soll und dann Einflüsse hat, dann kann man das ja immer irgendwie interpretieren.
Speaker: Ich weiß nicht, das ist doch irgendwie entspannt.
Speaker: Man muss ja nicht Original-Cewiche draufschreiben oder so.
Speaker: Nee, cool.
Speaker: Das klingt auf jeden Fall spannend.
Speaker: Aber Berlin wäre natürlich auch cool gewesen.
Speaker: Das kann ich gut verstehen.
Speaker: Gestern war so ein schöner Tag.
Speaker: Kennst du das, wenn du auf so einer, du bist in so einer Situation und du bist so richtig von morgens bis abends selig, weil es einfach so schön ist.
Speaker: Ich muss echt sagen, die Mosel da um Traben-Trabach-Kröf herum, das ist in Deutschland, glaube ich, der Ort, wo ich am allerglücklichsten bin.
Speaker: Das ist richtig sehr selten.
Speaker: Ich finde es auch so schön.
Speaker: Ich finde, aber also Mosel schön, ich finde aber auch hier so an der Saar und so, das ist ja überall so schön klein.
Speaker: Die Dörfer finde ich irgendwie klein und hübsch.
Speaker: Ja, ich verstehe das schon.
Speaker: Also dieses so, das ist wie so ein Canyon, dass das so diese Steillagen, ich finde das
Speaker: So unfassbar hübsch.
Speaker: Und dann ist natürlich auch auf diesen Weingut, die ja auch seit Ewigkeiten Bio machen.
Speaker: Und dann hat die Guni da ihren Permakulturgarten.
Speaker: Und dann hängen da die Feigen über dir, während du frühstückst.
Speaker: Und auf dem Frühstücksbuffet sind überall essbare Blüten verteilt, weil einfach so diese Liebe für das Detail so da ist.
Speaker: Und du hast das Gefühl, du lebst wie in so einem Augenland.
Speaker: Also die Leute haben so was Hobbit-
Speaker: Okay.
Speaker: Weißt du, weil die so Genussmittel herstellen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du das, also du kennst das ja, so Weinregionen haben irgendwie nochmal so einen geilen Vibe, weil es hat sowas Gelöstes, aber auch gleichzeitig so bodenständig.
Speaker: Also es wird dann nicht so schischimäßig.
Speaker: Keine Ahnung, es gibt bestimmt auch solche Weingüter, aber das hat sowas total Erdendes für mich und ich habe
Speaker: Wir sind da zu Covid-Zeiten das erste Mal hingefahren.
Speaker: Wir auch.
Speaker: So ein krasser Kontrast zu dem Leben, was man in unserem Fall jetzt hier in Köln hat.
Speaker: Und das bringt mich so runter.
Speaker: Ich bin da voll happy.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Ich habe schon mit Dahl gesagt, irgendwann Ferienhäuschen oder sowas muss sein.
Speaker: Also wenn irgendwo in Deutschland, dann auf jeden Fall da.
Speaker: Weil da ist man ja auch in zwei Stunden...
Speaker: Ja, das stimmt, das stimmt, ja.
Speaker: Ja, wir auch, na ja, anderthalb.
Speaker: Ja, also ich kann es irgendwie verstehen, aber ich weiß nicht, du hast jetzt gerade gesagt, kennst du das, wenn du von morgens bis abends einfach nur glücklich bist?
Speaker: Das finde ich schon krass.
Speaker: Also ich glaube, das habe ich so nur... Ja, ich habe was am Rechner gemacht, aber ich bin mit dem Hund spazieren gegangen, die Sonne hat mir aus dem Arsch geschienen.
Speaker: Also bis er dann den Hasen gesehen hat, dann war es vorbei.
Speaker: Also ich glaube, ich habe das so nur an der Nordsee eigentlich.
Speaker: Wenn ich im Strandkorb sitze und einfach nur aufs Meer gucke und es windig ist, es muss für mich gar nicht das krasseste Wetter sein, aber so das weiß ich nicht.
Speaker: Und meine Eltern sind in der Nähe, ich glaube, das ist so, das habe ich eher nur so da.
Speaker: Aber ich finde das schon krass zu sagen.
Speaker: Also klar, ich bin ein glücklicher Mensch.
Speaker: Also ich habe ein saugeiles Leben, auf jeden Fall so.
Speaker: Aber von morgens bis abends, wo man so sagt, ich bin entspannt und zufrieden und so.
Speaker: Ich habe schon viele Ups und Downs eigentlich, muss ich sagen.
Speaker: Ja, du, ich ja offensichtlich auch.
Speaker: Okay, das war vielleicht ein bisschen zu krass gesagt von morgens bis abends, weil dazwischen hatte ich so ein bisschen PC-Arbeit.
Speaker: Aber auch die tat nicht so weh auf einmal.
Speaker: Ja.
Speaker: Normalerweise brauche ich nicht so viel.
Speaker: Ich bin eher introvertiert.
Speaker: Ich schränke das ja schon oft an mit so vielen Leuten.
Speaker: Aber...
Speaker: Das ist vielleicht aber auch der Vibe des Kontextes da, weil auch diese ganze Gemeinschaftsnummer, du sprichst halt mit Leuten, die, keine Ahnung, in Rente sind, die ein ganz anderes Leben hatten oder haben.
Speaker: Das ist voll bereichernd irgendwie.
Speaker: Verstehe ich.
Speaker: Auf jeden Fall, wenn ich eigentlich sagen wollte, dass ich so wenig Social-Media-Content mache,
Speaker: weil ich dann so happy bin und dann bin ich in dem Moment und dann halte ich zwar mit der Kamera drauf, ich hab dann so keinen Nerv, das dann nochmal auf dem Spender zu schneiden und weil, nee.
Speaker: Ja, verstehe ich, ja.
Speaker: Ja, das, ähm.
Speaker: Ja, verstehe ich.
Speaker: Ja, es ist aber auch cool.
Speaker: Ja, eigentlich schade, weil man würde es so gerne teilen.
Speaker: Andererseits ja auch voll gut, dass man sich nicht dann ständig von dem Handy ablenken lässt.
Speaker: Geißeln lässt, ja.
Speaker: Ja, das stimmt schon.
Speaker: Weil irgendwie dann sitzt und irgendwelche Storys schneidet, also sicherlich nicht.
Speaker: Ja, aber vielleicht beim nächsten Mal oder so.
Speaker: Ja.
Speaker: Also bestimmt mal nett.
Speaker: Oder wenn du es eh hast, dann kannst du es ja auch im Nachhinein immer schneiden.
Speaker: Ja, dann bin ich nicht mehr...
Speaker: dann spüre ich den Vibe nicht mehr.
Speaker: Ja, das sehe ich auch.
Speaker: Ich muss eine Sache noch zu Österreich sagen.
Speaker: Wir hatten ja noch auf dem Campingplatz gesprochen beim letzten Mal und wir sind ja dann später noch in ein Hotel gefahren.
Speaker: Und das war krass.
Speaker: Das war wirklich, wirklich krass.
Speaker: Das war richtig, richtig schön.
Speaker: Das war der Dabara, das ist ein Bio-Hotel und das hat so einen Waldsee.
Speaker: Aber das Besondere war für mich, also natürlich das Essen,
Speaker: Das war wirklich ganz besonders toll, weil man morgens quasi einen Zettel hingelegt bekommen hat mit dem Menü für abends.
Speaker: Und so weit, so gut, das machen ja viele.
Speaker: Aber das war, also man konnte dann quasi mit eins oder zwei, je nachdem wie viele Menschen man ist, dann bei jedem Gang quasi markieren, was man haben möchte.
Speaker: Man konnte auch einen Gang dann aussetzen.
Speaker: Es waren insgesamt, glaube ich, fünf Gänge.
Speaker: Und die waren aber, das war kein Hotelessen.
Speaker: Es war jeden Abend einfach irgendwie so ein bisschen Fine Dining und das fand ich krass.
Speaker: Also auf so einem Niveau, das habe ich noch nicht in einem Hotel jeden Abend, also jeden Abend einfach so ein Hotelessen.
Speaker: Das fand ich wirklich, wirklich abgefahren.
Speaker: Und es war so, dass ich mich abends nach dem Essen schon auf das Frühstück gefreut habe.
Speaker: um dann zu sehen, was es abends gibt, weil ich so gespannt war, weil es so kreativ war und so richtig cool gemacht.
Speaker: Und sowohl beim Frühstück, was auch absolut supergeil war, weil es super viel selbst gemacht und alles aus der Region.
Speaker: Und du hast, haben die immer einen Zettel dabei gehabt, wo die alle Produzenten und Produzentinnen und alle Erzeuger und alle Erzeugerinnen und die Höfe und alles,
Speaker: alles wirklich ganz klein und detailliert, wirklich alles.
Speaker: Von bis drauf stand.
Speaker: Das ist richtig cool.
Speaker: Richtig wertschätzend so, ne?
Speaker: Richtig wertschätzend, ja.
Speaker: Wie lange wart ihr da?
Speaker: Wie viele Nächte?
Speaker: Vier.
Speaker: Schön.
Speaker: Ach ja, das klingt traumhaft, Mensch.
Speaker: Also ich muss sagen, das war einer der schönsten Urlaube, die wir hier hatten in Österreich.
Speaker: Krass.
Speaker: Das muss ich echt sagen.
Speaker: Ja, es war auch, wir hatten einen guten Mix.
Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, nicht krass, weil ihr das schön fanden, sondern auch, weil du vorher gesagt hast, mit dem Camping und so, dass das so ein bisschen ein Risiko war, was ihr eingegangen seid.
Speaker: Ja, naja, wir waren ja schon zusammen campen, aber halt seit, weiß ich nicht, 15 Jahren oder so nicht mehr.
Speaker: Und deswegen, man ändert sich ja schon auch.
Speaker: Und das war, nee, es war sehr, sehr schön.
Speaker: Es war sehr gemütlich.
Speaker: Der Weißensee aber auch traumhaft.
Speaker: Also wahnsinnig schön.
Speaker: Es war wirklich eine große Empfehlung, da die Gegend auch kärnten, total toll.
Speaker: Wir haben wirklich einfach nur gut gegessen.
Speaker: Fällt mir nichts ein, was jetzt nicht so geil war.
Speaker: Und waren aber auch viel wandern.
Speaker: Eine Sache, einmal haben wir uns eventuell falsch entschieden, einmal bei einer Abzweigung.
Speaker: Da war Jan nicht mehr ganz so glücklich nachher.
Speaker: Also ich denke aber ziemlich am Lament.
Speaker: Aber dann hatten wir noch eine wunderschöne Wanderung an der Garnitzenklamm.
Speaker: Das ist auch dort.
Speaker: Und das war viel, also es war so klammmäßig halt.
Speaker: Viel Wasser.
Speaker: Und da hat das Wetter halt dann auch nicht so belastet.
Speaker: Das muss man schon noch sagen.
Speaker: Es war ein guter Mix aus so ein bisschen Klettern.
Speaker: Nicht wirklich so, dass wir jetzt klettermäßig ausgestattet waren, aber es war so
Speaker: So Seil, Stahlseile, die so an der Wand waren, also an der Wand, an der Steinwand und ich gestikoniere gerade wild hier rum.
Speaker: Und
Speaker: Dann am Ende noch so ganz oft zwischendurch so kleine Pools in den Steinen von dem Wasser, was ganz klar war.
Speaker: Und am Ende halt nochmal so ein ganz einsamer, wo ich so pitschnass geschwitzt, Klamotten aus und einfach nackt rein.
Speaker: Ey, das war so gut.
Speaker: Und ich glaube, wo wir es gerade vom Glücklichsein hatten, das war ein Moment, wo ich gedacht habe, es geht nicht perfekt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also es geht einfach, das ist vollkommen gerade.
Speaker: Wir haben diese Tour gerade hinter uns.
Speaker: Also ich muss echt sagen, wenn ich nicht so, also ich habe das schon oft so dieses Gefühl, das ist das Beste.
Speaker: Also das Schlimmste ist ja, wenn man das dann eine Zeit lang nicht hat.
Speaker: Aber ich habe das manchmal richtig random auch, wenn ich einkaufen fahre und dann anfangen muss zu heulen, weil das Lied gerade passt und das Wetter ist schön und ich gehe jetzt einkaufen und gebe das Geld vom Kunden aus.
Speaker: Beispielsweise.
Speaker: Und dann denkst du so, Mann, ich hab das geilste Leben.
Speaker: Und dann sitz ich da manchmal und hab so Glückstränen.
Speaker: So richtig random an so einem Mittwoch vormitteln oder so.
Speaker: Nee, also mittwochs hab ich das wirklich schon nie gedacht.
Speaker: Ja, aber kann ich schon nachvollziehen.
Speaker: Außer dieser Moment, auch dieses Spontane dann, ne?
Speaker: So nackig da einfach reinzuspringen.
Speaker: Das treibt ja noch mal so das Glücksgefühl noch mal ganz nach oben.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Auch schön, das klingt supercool.
Speaker: Ja, und jetzt, was geht denn dieses Wochenende eigentlich?
Speaker: Also wir essen heute Abend auf jeden Fall jetzt hier die römische Pizza.
Speaker: Also hoffentlich, also als Toppings habe ich mir Stracciatella gekauft und Sardelle, also das ist auf jeden Fall Pflicht.
Speaker: Ich werde gleich noch Paprika rösten und abziehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich fände eigentlich auch ganz gerne so Parmigiana noch geil.
Speaker: Ich habe auch eine Aubergine gekauft.
Speaker: Für Jan gibt es Prosciutto und Rucola mit Red Sauce, also mit Tomatensauce.
Speaker: Meine werden wahrscheinlich eher Bianco.
Speaker: Wie stehst du dazu?
Speaker: Hast du dein Favorite?
Speaker: Überhaupt hast du ein Favorite-Topping für Pizza?
Speaker: Boah, ich finde so Stracciatella und Duya mega geil.
Speaker: Oh ja, auch geile Kombi.
Speaker: Das Kühle von Stracciatella und dann die Schärfe.
Speaker: Ich glaube, das ist so mit meinem Favorite-Topping.
Speaker: Aber eigentlich liebe ich weiße Pizzen fast ein bisschen mehr als...
Speaker: Da habe ich kein Lieblingskind.
Speaker: Die werden beide gleich geliebt.
Speaker: Gleich geliebt.
Speaker: Ja, also, ja, irgendwie verstehe ich es, weil du hast ja von, wenn du jetzt Tomatensauce mit drauf hast, hast du ja auch da nochmal die Säure irgendwie so ein bisschen von der Tomate, was oft hilft, wenn der Belag sonst irgendwie heavy ist.
Speaker: Und zu den klassischen Sachen passt es auch einfach besser, aber so die Frische von einer weißen Pizza finde ich schon auch richtig cool.
Speaker: Und weil aber dann auch oft Toppings dabei sind, die ich wirklich sehr liebe, so die Kartoffelsache und so, das fand ich schon richtig geil.
Speaker: Und hier Stracciatella.
Speaker: Und ich verstehe total, was du gesagt hast mit der Induja.
Speaker: Da hast du dann eben noch die Würzigkeit einmal von der Wurst und dann aber auch noch die Schärfe.
Speaker: Ist natürlich super sinnig, ja.
Speaker: Jetzt habe ich nämlich gerade überlegt, ob ich vielleicht noch Chili-Oil draufballe zu der Sardelle.
Speaker: Ja, weil ich stehe eigentlich, also ich bin, wenn ich jetzt so in eine Pizzeria gehe, ich bestelle eigentlich immer Margarita.
Speaker: Also auch wenn wir hier nach Hause, es gibt so zwei ganz gute Pizzerien hier in Liefernähe.
Speaker: Ich esse eigentlich nur Margarita und
Speaker: Weil ich das einfach so, ich brauche nicht mehr und ich stehe vor allem nicht so auf Wurst und sowas.
Speaker: Also ich finde so Puschotto und Rucola, das sind meine Least-Favorite-Toppings, weil die so nervig zu essen sind.
Speaker: Weißt du, weil wenn du reinbeißt, hängt halt diese Schifflappen da aus dem Mund raus.
Speaker: Ja, ich mag es auch nicht so gerne.
Speaker: Mega nervig und ich finde so dieses Nduja ist genau so diese ganze Zehnze, eigentlich ist es fast gar nicht fleischig.
Speaker: Aber es bringt halt so diese maximal komprimierte Würze so mit und du brauchst davon ganz wenig.
Speaker: Und das finde ich halt ultra gut.
Speaker: Also da stehe ich voll drauf.
Speaker: Sonst bin ich ein richtiger Langweiler und nehme Klassiker immer.
Speaker: Nee, also gut, wir haben hier keine so gute Pizzeria, sodass ich sagen würde, ich nehme hier eine Margherita, weil ich finde, das muss schon einfach richtig gut sein, dann alles.
Speaker: Ja.
Speaker: Und mir ist es einfach oft dann unterwürzt.
Speaker: Also ich brauche dann einfach noch mehr Salz, weil...
Speaker: Einfach dann nicht genug gesalzt mit beiß, wenn es einfach nur Fiori Latte oder wenn man, also hier gibt es keine Fiori Latte.
Speaker: Und Basilikum mit drauf hat.
Speaker: Und meistens ist die Tomatensauce nicht genug gewürzt und dann eben auch der Teig nicht genug gesalzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt habe ich irgendwie Bock, also weil die, die ich gerade erwähnte, die gibt es nämlich bei uns im Nierke.
Speaker: Vielleicht gehe ich da dann doch heute hin als Sturm.
Speaker: Ja, sturmfrei.
Speaker: Ich bin mir eine.
Speaker: Absolut, ich bin dafür.
Speaker: Könnte ich ja machen.
Speaker: Im Hintergrund läuft Daniel die ganze Zeit rum.
Speaker: Was hat er sich jetzt noch mitgenommen?
Speaker: Bettwäsche, keine Ahnung.
Speaker: Also ja, ich glaube, mit dem Alter werden die Ansprüche beim Zelten auch ein bisschen höher.
Speaker: Da wird das eigene ergonomische Kissen dann doch mitgenommen.
Speaker: Ich kann es voll verstehen.
Speaker: Außer nach dem Food Festival von Heini, wo ich wirklich einfach ultra-planko gepett habe, ohne Kissen, ohne alles, weil ich es nicht ertragen habe.
Speaker: Aber Kissen ist schon, bin ich piezig.
Speaker: Ich habe richtig beschissen geschlafen die letzten zwei Nächte.
Speaker: Ich lieb's in Gröf, aber das Kissen hat mich gekillt.
Speaker: Ich habe richtig Rückenschmerz.
Speaker: Man wird halt nicht jünger, ne?
Speaker: So ist es.
Speaker: Eine Sache noch.
Speaker: Wir fahren morgen noch mal zu dem Küchenbauer.
Speaker: Ich habe ja vor ein paar Folgen gesagt, dass wir eine neue Küche kriegen.
Speaker: Und morgen gucken wir uns jetzt so die Pläne an und ich hoffe, dann kommt auch bald ein Angebot, sodass wir das absegnen können und dass es dann auch wirklich losgeht.
Speaker: Weil er hat uns eigentlich ja zugesagt, dass wir in der zweiten Jahreshälfte die Küche kriegen.
Speaker: Und ich habe da halt auch noch ein paar Aufträge.
Speaker: Ja, die ist ja jetzt in zwei Wochen schon.
Speaker: Zweite Jahreshälfte.
Speaker: So ist es ja, genau.
Speaker: Und ich finde das ein bisschen schwierig.
Speaker: Also ich muss das irgendwie koordinieren, dass ich auch in der Zeit, in der ich Aufträge habe, auch irgendwie eine Küche habe.
Speaker: Also Aufträge im Sinne von Veranstaltungen oder Aufträge im Sinne von, naja, der Content machst du ja für Violent eher, ne?
Speaker: Ja, genau, aber sowohl als auch.
Speaker: Kannst bei mir kommen.
Speaker: Kannst bei mir kommen.
Speaker: Kannst bei mir kommen.
Speaker: Ja, aber da freue ich mich auf jeden Fall.
Speaker: Das ist cool, dass es da weitergeht.
Speaker: Das machen wir morgen.
Speaker: Cool.
Speaker: Und wie ist das bei dir, wenn du weißt, du hast irgendwo einen Termin in einer Stadt, wo du selten bist?
Speaker: Guckst du auch da nach Restaurants, ob man da vielleicht noch was isst oder so?
Speaker: Mitnehmen kann, ja.
Speaker: Also so ein Experience mitnehmen kann.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Ja, also es ist absolut random.
Speaker: Es ist morgen einfach nur Koblenz.
Speaker: Also es ist wirklich nichts Besonderes.
Speaker: Aber trotzdem gucke ich.
Speaker: Tags.
Speaker: Also mittags.
Speaker: Ja, ich habe da ein paar Spots, die ich sowieso auch habe.
Speaker: Es ist auch ein schickerer Laden.
Speaker: Aber die haben auch ein Bistro.
Speaker: Da könnte man auch mittags sehen.
Speaker: Aber ich habe ein bisschen Bock auf Thai.
Speaker: Also mal gucken.
Speaker: Aber das wollte ich jetzt gerade noch fragen.
Speaker: Also egal, welche Stadt, auch wenn es nur Besen-Schnitt, was auch ist, gucke ich auf jeden Fall, ob es da nicht was Besonderes gibt.
Speaker: Vielleicht auch eine kleine Bäckerei oder so.
Speaker: Ja, auf jeden.
Speaker: Selbst wenn es so ein geiler Imbiss ist, also überall.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Absolut.
Speaker: Das ist witzig.
Speaker: Sind doch alle gleich.
Speaker: Ich will nochmal ins Schlicht-Ess-Lokal, falls du das auch auf dem Schirm hast.
Speaker: Das was?
Speaker: Das Schlicht-Ess-Lokal.
Speaker: Das ist super.
Speaker: Ist das in Koblenz?
Speaker: Das ist in Koblenz.
Speaker: Weil ich hatte nämlich tatsächlich jetzt die Tage dran gedacht und überlegt, wann ich mit Daniel von der Mussel zurückfahre und ob es nicht geil wäre, da einen Abstecher zu machen.
Speaker: Aber hat sich nicht ausgegangen, wie der Österreicher sagt.
Speaker: Wie der Österreicher sagt, genau.
Speaker: Schlicht S-Lokal.
Speaker: Oha!
Speaker: Ey, würdest du nicht erwarten?
Speaker: Also nichts gegen Koblenz, ne?
Speaker: Aber...
Speaker: Richtig schön.
Speaker: Oh, die haben wir aber nur abends.
Speaker: Ja, eben, deswegen habe ich eben gepragt.
Speaker: Aber das heißt ja nicht, dass man irgendwann hingehen könnte, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: So ist es.
Speaker: Okay, dann bin ich mal gespannt, was du morgen, wo du morgen aufschlägst dann.
Speaker: So, machen wir es.
Speaker: Geil, in der nächsten Folge reden wir über Dennis Meyer dann wieder, also über die Tourist Trap, würde ich sagen.
Speaker: wie unsere Experience war.
Speaker: Und über die Cocktails.
Speaker: Und bin sehr gespannt.
Speaker: Oh ja, ich habe Bock.
Speaker: Huch, da kam der Kater nochmal.
Speaker: Ja.
Speaker: Im Hintergrund.
Speaker: Dann sehen wir uns bald.
Speaker: Ja, ich freue mich.
Speaker: Nicht mehr lange.
Speaker: Nee?
Speaker: Nee.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann tschüssi.
Speaker: Tschüss.


