Transcript
Speaker: Nee, ich wollte ja so eine, also genau so eine falschen Witze wollte ich ja irgendwie dann umgehen.
Speaker: Das war lieb von dir.
Speaker: Ja, weil ich ja weiß, dass du sowas... Irgendwer muss das ja verwandeln.
Speaker: Dass du sowas so lustig findest, aber moralisch eigentlich in der Zwickmühle bist, dass du darüber nicht nachen darfst, dass du darum immer böse bist, wenn jemand so eine Witze macht.
Speaker: Korrekt, so sieht's aus.
Speaker: Und du hast mich nicht darauf hingewiesen, dass es einen Comic hierzu gibt.
Speaker: Ähm, ich habe tatsächlich... Das hast du extra gemacht.
Speaker: Nee, ich habe das tatsächlich in meiner Vorbereitung verdödelt.
Speaker: Ich habe es mir aber angeguckt.
Speaker: Ich kann zweieinhalb Sätze dazu sagen und dann ist alles gut.
Speaker: Ja, das ist ja, ich meine, im Endeffekt können wir sagen, dass die ja immer relativ nah an dieser... Der Comic überhaupt nicht, nenne ich diesmal.
Speaker: Der ist...
Speaker: Komplett Vogelwild.
Speaker: Ach du Scheiße, nein.
Speaker: Und der ist total gut.
Speaker: Also der ist eigentlich besser.
Speaker: Oh, können wir noch mal eine halbe Stunde verschieben?
Speaker: Egal.
Speaker: Ich bin gespannt, wie das so ist.
Speaker: Weil das Hörspiel über...
Speaker: Ihr werdet gleich von mehreren Sachen bei mir überrascht sein.
Speaker: Ich bin hier ganz oft überrascht.
Speaker: Gerade in der Vorbereitung hat mich einiges so richtig, richtig überrascht.
Speaker: Ach ja, Dirk, du musst mir doch gerade die SprecherInnen schicken.
Speaker: Ach so, ja, wo nehme ich die denn?
Speaker: Ich bin sonst aufgeschmissen.
Speaker: Ich meine, ich schicke dir mal den Link zu, wo ich das herhabe, okay?
Speaker: Oder soll ich dir da, ich mach dir einfach einen... Nein, nein, schick mir den Link, alles gut.
Speaker: Weil das ist praktisch genau die, da hast du auch die ganzen, den ganzen Schnillipuliser, den kann ich dir ja hier in den Chat schicken.
Speaker: Jetzt, guck mal, wir probieren das mal aus.
Speaker: Wir benutzen das jetzt seit fast drei Jahren, genau, und jetzt gehst du da auf den Link.
Speaker: Haben wir nie benutzt, ne?
Speaker: So richtig.
Speaker: Naja, ich meine, der Sprachchat ist halt auch blöd, wenn du den benutzt und dir den dann vorlesen lässt.
Speaker: Und dann kann ich dir ja auch sagen, geht ja dann doch ein bisschen schneller.
Speaker: Du hast ja auch eine Funktion, wo du winken kannst, wenn du was sagen willst.
Speaker: Ja, das habe ich mal gefunden, aber ich habe es nie benutzt.
Speaker: Das muss ich immer suchen.
Speaker: Das ignorierst du ja auch, wenn ich da winke.
Speaker: Das ignoriere ich auch.
Speaker: Franzi ist voll ignorant.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein.
Speaker: Geh ruhig weiter, damit ich mir noch alles ausdenken kann, was ich bisher nicht gemacht habe.
Speaker: Ja genau, da sind noch genug Sachen.
Speaker: Ich habe nämlich auch noch keinen Titel.
Speaker: Wir haben jetzt ungefähr anderthalb Stunden Zeit, um uns coole Titel auszudenken.
Speaker: Während Franzi redet.
Speaker: Ich, ja, ja.
Speaker: Ich habe mir überlegt, lass doch Franzi einfach die Geschichte erzählen,
Speaker: Genau, ich erzähle mal alles.
Speaker: Und wir sorgen für die Comedy dabei, dann geht das viel schneller.
Speaker: Genau, damit ich alle Vorbereitungen habe und dann ihr... Wir müssen es ja trotzdem hören.
Speaker: Wir schreiben uns nur... Da müssen wir vorher aber von ihr die Skript bekommen, damit wir uns an ihrer Szenenaufteilung auch enttüren können.
Speaker: Und dann brauchst du immer nur drei, vier Stichpunkte.
Speaker: Das machen wir jetzt nicht mehr hier.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Moment, ich will nochmal das Knöpflein drücken.
Speaker: Ja, Moritz, ich war wirklich, oder ich bin tatsächlich jetzt so gehuckt von den Comics, dass ich überlege, meine geplante Anschaffung.
Speaker: Du könntest einen Tantin-Podcast machen, der den anderen überholt.
Speaker: Ja, das würde ich ja bei eurer derzeitigen Schlagzeile würde ich das locker schaffen.
Speaker: Ja, in zwei Wochen.
Speaker: Ich würde ja schon einen Experten kennen, der bei mir mit dem Team ist, Moritz.
Speaker: Und du hast ja die Vorbereitung, du schmeißt sowas ja nie weg.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Ich habe da drei so Riesenordner mit allen Sachen, die ich mir notiert habe von allen Podcasts.
Speaker: Okay.
Speaker: Das heißt, wenn dein Haus brennt, ist der Podcast-Szene ein unwiederbringlicher Schaden entstanden.
Speaker: Absolut.
Speaker: Außer jemand setzt sich hin und transkribiert es dann nochmal von Neuem.
Speaker: Das wäre auch mal nicht schlecht.
Speaker: Aber ich habe tatsächlich immer noch viel mehr aufgeschrieben als das, was ich sage irgendwie.
Speaker: Da wollen wir ja fünf ewig viele Seiten und dann sage ich mal die Hälfte davon, weil das andere ist einfach nur für mich Füllmaterial, was man so braucht.
Speaker: Du notierst dir sowas wie Irm schon vorher, oder?
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Und alle Versprecher und alle Peinlichkeiten.
Speaker: Ich mache das nicht, aber es steht ja immer mehr da, als was man sagt.
Speaker: Ja, weil die anderen nehmen einem ja manchmal die geilen Szenen weg und so.
Speaker: Aber wisst ihr was?
Speaker: Das machen wir einfach mal jetzt hinter dem.
Speaker: Ich finde, wir legen mal einfach los.
Speaker: Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schneidt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reif für die Felseninsel mit Moritz, Franzi und Dirk.
Speaker: Es hat sich einiges getan bei uns im Team, denn wir mussten die Franziska Engesser leider entlassen.
Speaker: Und haben dafür eine Franziska Haider jetzt hier eingestellt.
Speaker: Mal gucken, wie die sich macht.
Speaker: Neue kehren Wesen ja immer sehr gut, wie man sagt.
Speaker: Oder auch, wenn man das... Naja, ihr wisst ja.
Speaker: Also neue Wesen kehren gut, von daher...
Speaker: Willkommen, die frisch vermählte Franziska Löcher.
Speaker: Hallo.
Speaker: Oh Gott, also die Begrüßung ist ja schon mal super.
Speaker: Mal gucken, wie es dann wird.
Speaker: Ja, ich weiß nicht, wann kommt die Folge?
Speaker: Kommt die jetzt am 5.?
Speaker: Da fragst du den Falschen.
Speaker: Ach nee, doch.
Speaker: Also, ja.
Speaker: Guck mal, ich muss ja die Folge jetzt erstmal, die, die, die, genau.
Speaker: Also, um es zu enthören, es ist der 16.5.
Speaker: Ich leide noch an den Nachwirkungen einer gewissen Karaoke-Party, wo ich...
Speaker: Darf man das im Podcast sagen, wo ich meinen 50.
Speaker: Geburtstag gefeiert habe?
Speaker: Das darfst du sagen.
Speaker: Das darfst du schon sagen.
Speaker: Nicht, dass jetzt andere Leute sagen, guck mal, ich dachte, der ist 23, so jung wie der sich anhört.
Speaker: Keine Sorge.
Speaker: Er ist 5 geworden.
Speaker: 5, genau.
Speaker: Wie für ein Freund.
Speaker: Er ist 5 geworden.
Speaker: Moritz, warst du wenigstens auch was Neues mitgebracht?
Speaker: Oder sind wir schon so weit?
Speaker: Nein, ich habe das mitgebracht.
Speaker: Nein, ich meine, weil Franzi hat geheiratet, ich bin 50 geworden, wir haben halt richtige Meilensteine hier.
Speaker: Ich habe tatsächlich was mitgebracht, bevor ich zu meinem, was mich gefesselt hat, komme.
Speaker: Ich habe wahrscheinlich, glaube ich, gerade eine schicke Borreliose mir eingezogen, denn der Zeckenstich hat sich brutal entzündet, einen schicken Kreis gebildet.
Speaker: Ich nehme jetzt Antibiotika, fühle mich nicht gut, nehme alle möglichen anderen Zusatzmedikamente.
Speaker: Und so haben wir alle gerade unsere Hobbys, muss ich sagen.
Speaker: Oh Gott, sehr schön.
Speaker: Ich habe immer im Hinterkopf, dass meine Tochter dadurch mal anderthalb Jahre verloren hat.
Speaker: Ja, ich nehme euch dann schon mal für die nächsten Folgen was auf, falls es mich brutaler erwischt hat.
Speaker: Naja, wenigstens mal so eine Art Abschied.
Speaker: Was ich ja immer denke, was man bei jeder Serie machen müsste, wenn ich so eine
Speaker: Es gibt ja fortgesetzte Serien, da braucht man ja auch irgendwann für den Notfall mal was.
Speaker: Aber bei so was wie die drei Fragezeichen bei so Monster of the Week-Serien muss man doch eigentlich mal so, ey, was ist, wenn die auf dem Weg alle gleichzeitig in einen Autounfall kommen?
Speaker: Und dann hört das einfach auf.
Speaker: Also wir treffen uns demnächst zu einer Abschiedsfolge, die wir aufnehmen für alle.
Speaker: Und das machen wir aber auch in allen möglichen Kombinationen.
Speaker: Wer sich von wem... Ja, ja, absolut.
Speaker: Dann erzähle ich euch jetzt mal, was mich gefesselt hat.
Speaker: Und zwar, wisst ihr ja vielleicht... Du, du, du, du, du wüsstest so drüber, die Frau hat gerade geheiratet.
Speaker: Stand jetzt.
Speaker: Eigentlich heiratet sie während dieser Folge gerade gehört, wird heiratet.
Speaker: Genau, tatsächlich bin ich, wenn die am 5.
Speaker: Juni rauskommt, bin ich beim Standesamt.
Speaker: Also dann gibt es kein Zurück mehr.
Speaker: Leasing ist vorbei, jetzt muss man auch kaufen.
Speaker: Ja, das ist jetzt dann.
Speaker: Und am 6. geht es dann weiter.
Speaker: Und am 7. auch.
Speaker: Am 7. ist glaube ich, dann sind wir alle tot.
Speaker: Ihr müsst ja am 6. erstmal dieses... Moritz und ich haben ja ein Comedy-Duo gebucht, was live bei euch auf der Feier auftreten wird.
Speaker: Keine Kosten und Mühen gescheut.
Speaker: Wir können ja einen Mitschnitt machen.
Speaker: Tatsächlich, wenn das geht, würde ich das machen, weil ich würde dir das dann zusammenschneiden als Folge.
Speaker: Müssen wir mal quatschen drüber.
Speaker: Ich würde mich gerne mal eine halbe Stunde mit Flo unterhalten.
Speaker: Ich kann ihn nachher holen.
Speaker: Nicht jetzt, das machen wir mal so.
Speaker: Ihr müsst dann getrennt voneinander sein.
Speaker: Das ist ja wie nach dem Flug mit dem Herzglatthubschrauber.
Speaker: Genau, genau so was wird es.
Speaker: Das klingt mir schon.
Speaker: Weißt du was, das Schöne ist, ich kann ja schneiden und ich habe so viele Sachen von dir noch auf Band.
Speaker: Super, ich freue mich.
Speaker: Ich freue mich.
Speaker: Ich bereue es halt, dass ich dich eingeladen habe.
Speaker: Nein, du bereust es wahrscheinlich jetzt mittlerweile, dass du damals auf diese E-Mail geantwortet hast.
Speaker: Ich glaube auch, ja.
Speaker: So, jetzt, Moritz, was hat dich gefesselt?
Speaker: Ja, mich hat was gefesselt.
Speaker: Ihr wisst vielleicht, dass ich schon viele Rollenspielsachen irgendwie veröffentlicht habe in irgendeiner Form, aber noch nie einen Prosa-Text habe.
Speaker: Aber warum hast du denn das von den Rollenspielen nicht mal erzählt, Moritz?
Speaker: Das solltet ihr wissen.
Speaker: Ich war schon mehrfach eingeladen, irgendwas zu schreiben, aber habe das dann geschrieben und den Text für nicht gut befunden und nicht abgegeben.
Speaker: Und jetzt haben die beiden Comic-AutorInnen, Laura, die zeichnet, und Malte, der textet, aus dem Siebten, die die kleine Helden-Net-Comics machen, aufgerufen, und zwar 42 legendäre Leute, die im deutschen schreiberischen Bereich Dinge vollführen.
Speaker: Darf ich kurz fragen, warum 42?
Speaker: Hat das genau den Grund, den ich jetzt vermute?
Speaker: Ach, das ist doch so ein nerdiger Unsinn, du kennst das doch.
Speaker: Okay, ja, dann...
Speaker: Ich dachte, die haben alle gefragt, die sie kennen und es sind halt dann genau nur 42 Leute.
Speaker: Es sind zufälligerweise 42 Leute und da waren schon Leute von der Straße dabei.
Speaker: Nein, und die sollten alle zu Zeichnungen von Laura eine einseitige Kurzgeschichte beitragen.
Speaker: Ich habe gedacht, einseite kann ich.
Speaker: Und ich war sehr früh, glücklicherweise, ich weiß nicht, ob sie mich früh gefragt haben oder ob die anderen einfach später sich zurückgemeldet haben, und konnte mir relativ gut aus einer Auswahl von, ich glaube, das waren dann noch 40 oder so Bildern was aussuchen.
Speaker: Und ich habe mir einen Dackel ausgesucht, auf dem einer der kleinen Helden, und zwar der Kämpfer, sitzt und gerade in einer Theoste anreitet gegen einen Feind.
Speaker: Und ich habe eine einseitige Theostengeschichte geschrieben.
Speaker: Und das...
Speaker: wurde vorbestellt, jetzt gedruckt und ihr könnt das jetzt bestellen.
Speaker: Und da sind wirklich, wirklich, wirklich 41 super AutorInnen vertreten und ich.
Speaker: Schön.
Speaker: Das ist echt toll.
Speaker: Ich hätte jetzt an deiner Stelle irgendeinen random Namen aus der Liste genommen und den einfach genannt, um dich mal aus der Schlusslinie zu nehmen.
Speaker: Soll ich sagen, Leute, die ich sehr gut als Menschen, die schreiben, finde, sind Christian Endres, Bernd Perblies, David Grade ist dabei, Mel Helke, Malte hat selber was geschrieben, Olli Hoffmann, Ralf Sandfunk, Sarah Scherber, Silke Brandt und so weiter, Mayri Stritter hat was geschrieben,
Speaker: Die Orgel Brothers, Thomas Finn, der alte DSA-Gott, genau wie Thomas Römer, der noch ältere DSA-Gott.
Speaker: Also es sind große Namen dabei und ich.
Speaker: Lest es, lest es, habt Spaß.
Speaker: Wir reden gleich nochmal, wenn die Aufnahme vorbei ist, genau darüber.
Speaker: Das erinnere mich mal dran.
Speaker: Warte, ich schreib's mir auf.
Speaker: Dirk, erinnern.
Speaker: Genau.
Speaker: Erinnere dich mal dran, dass du mich erinnern solltest.
Speaker: Das erinnert mich an eine Kollegin, die am Donnerstag gesagt hat, hast du den Film Die Welle?
Speaker: Ja, dann erinnere mich bitte heute noch mal mit einer WhatsApp dran, dass ich nachgucke.
Speaker: Dann erinnere mich bitte vorher mit einer WhatsApp dran, dass ich dich dran erinnern wollte.
Speaker: Genauso läuft das hier.
Speaker: Also Dirk, erinnern steht jetzt hier auf dem Zettel.
Speaker: Okay, jetzt kriegen wir hin zur Not.
Speaker: Spule ich kurz zurück und höre rein voran.
Speaker: Wir haben es ja auf Band gemacht.
Speaker: Franzi, was hat dich außer den Vorbereitungen in den letzten Wochen jetzt...
Speaker: Gar nicht so viel.
Speaker: Also nicht so wahnsinnig viel.
Speaker: Ja, Müßiggang in dem Sinne.
Speaker: Also es gab wirklich viel zu tun.
Speaker: Also nicht nur die Hochzeitsvorbereitung, sondern auch noch anderen Kram.
Speaker: Ich bekomme jetzt neue Hilfsmittel, also so eine neue Zeile hier, die mir den Text zeigt.
Speaker: Die kommt jetzt nächste Woche, da muss ich dann da sein.
Speaker: Da wird mir das Ding vorgestellt.
Speaker: Hast du das schon mal erklärt, dieses Gerät?
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob ich es erkläre.
Speaker: Die HörerInnen hier.
Speaker: Hier noch nicht.
Speaker: Glaube ich, es ist jedenfalls ein sehr teures Gerät.
Speaker: Das ist ungefähr so groß wie... Ich hasse es.
Speaker: Früher gab es einen Kleinwagen für.
Speaker: Das ist ungefähr so groß wie eine Tafel Schokolade.
Speaker: Ein bisschen größer vielleicht.
Speaker: Diese großen, diese 250-230-Gram-Tafeln...
Speaker: Wie geil wir auch schon beim Thema des Verspiels sind mit der Beschreibung.
Speaker: Wie du das schon wieder anteaserst.
Speaker: Super, Franzi.
Speaker: Geil.
Speaker: Nein, und das schließt man an den Laptop oder PC an und das überträgt dann das, was am Bildschirm steht, in Punktschrift, in die Brailschrift.
Speaker: So, und die habe ich jetzt schon sehr lange, ich glaube acht Jahre.
Speaker: Und langsam muss da mal was Neues her, weil die wird nicht mehr hergestellt.
Speaker: Beziehungsweise gibt es auch keine Ersatzteile für, wenn die mal kaputt sein sollte.
Speaker: Und jetzt bekomme ich das Nachfolgemodell, wird von der Krankenkasse bezahlt, ist aber eine Leihgabe.
Speaker: Das heißt, sollte ich irgendwann wieder... Du meinst, sollte es sich verbesseren.
Speaker: Sollte ich irgendwann wieder fit sein, ja, dann muss ich das Ding zurückgeben.
Speaker: Melde sich, falls Sie wieder gucken können, dann können Sie das ja wieder zurückgeben.
Speaker: Genau, also das ist schon sehr schön.
Speaker: Genau, und das kostet, ich habe jetzt den Preis hier, 4.650 Euro.
Speaker: Ja, da kriegt man.
Speaker: Da kriegt man, also früher hätte man da ein bisschen was für bekommen.
Speaker: Ja, da kann man, also man könnte sich auch ein cooles Mikro für das Geld kaufen, ja.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Genau, das kommt jetzt.
Speaker: Aber was mich noch gefestet hat, jetzt ganz kurz, ich habe Dungeon Crawler Karl gehört.
Speaker: Das ist von... Die Fräulein sind late to the party.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Ja, aber guck mal, du sitzt im Podcast mit einem Mann, der hat's gelesen.
Speaker: Ich hab das schon... Man liest ja gerade den achten Band, der vorgestern rausgekommen ist.
Speaker: Aber Franzi, erzähl weiter.
Speaker: Das ist im Februar erschienen, das Hörbuch.
Speaker: Wann hab ich's gehört?
Speaker: Im Februar und März.
Speaker: Wir haben lange nicht mehr aufgenommen.
Speaker: Und ja, das ist ein tolles Buch, wird schön gelesen.
Speaker: Es geht hier um Karl, der durchaus in Dungeon muss...
Speaker: und mit einer Katze den Weg bestreitet.
Speaker: Sehr witzig, sehr schön.
Speaker: Ich glaube, ihr könnt es lesen oder hören.
Speaker: Besser ihr hört, es ist wirklich toll gelesen.
Speaker: Ich verlinke die Folge in den Shownotes, wo Moritz das schon mal erzählt hat.
Speaker: Nein.
Speaker: Nein, aber tatsächlich, jetzt ist es ja auf Deutsch endlich raus.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist die Sache.
Speaker: Deswegen finde ich sehr gut, dass Franzi nochmal drauf hinweist.
Speaker: Denn dieses ganze Lit-RPG-Ding wird mittlerweile so von KI-Texten, die runtergerotzt sind, überflutet, dass es schön ist, wenn man nochmal was Handgeschriebenes davon mitbekommt.
Speaker: Ja, das ist ja immer das Schöne.
Speaker: Ich finde auch, gerade am Hörbuchmarkt ist das extrem.
Speaker: Und da hat man auch ganz viele Sprecher, die das dann einfach runterlesen.
Speaker: Und da ist schon gut, dass diese Reihe einen bekannteren Sprecher bekommt.
Speaker: Und dadurch lebt das, glaube ich, auch.
Speaker: Es wird von Stefan Kaminski gelesen.
Speaker: Und er liest es sehr, sehr gut.
Speaker: Ich glaube, davon lebt dieses Hörbuch auch.
Speaker: Und ich glaube, im Juni müsste jetzt der zweite Teil... Ja, genau.
Speaker: Der kommt auf jeden Fall Mitte des Jahres auf Deutsch raus.
Speaker: Dann wird das Hörbuch auch bald kommen.
Speaker: Dann wird das Hörbuch auch bald kommen.
Speaker: Aber es ist wirklich toll, also macht Spaß.
Speaker: Aber das artet immer weiter aus, ich sag's dir direkt.
Speaker: Da ist nicht mehr lange was mit nur im Dungeon und so.
Speaker: Ja, ja, also da gibt's ja noch Hintergrundinfos und ich glaub, die sind sehr spannend.
Speaker: Also Flo gefällt's auch extrem, der hat das richtig gefeiert.
Speaker: Ich glaube, ich habe damals gesagt, dass es seit Herr der Ringe die Fantasy-Sache ist, die ich am frischsten finde.
Speaker: Und da sind wir in den 50er Jahren.
Speaker: Ja, der Ringe frisch.
Speaker: Ja, ich meine für die jeweilige Zeit so.
Speaker: Ach so, okay, gut.
Speaker: Ja, ansonsten ist der heute angestaubt, ist das Wort vielleicht.
Speaker: Und diesen Staub pustet der alte Dinnaman mit Dungeon-Troller-Karl runter.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Dirk!
Speaker: Was hat dich gefessert?
Speaker: Ich weiß es gar nicht, Moritz muss mir gleich zunicken, wenn ich das beim letzten Mal in der Aufnahme erzähle.
Speaker: Ich hatte ja zwei Sachen und du hast gesagt, dann nimm doch die andere.
Speaker: Oh Gott, da soll ich mich dran erinnern.
Speaker: Das war doch vor vier Tagen, Alter.
Speaker: Was hast du heute Morgen gefrühstückt?
Speaker: Ich weiß noch nicht mal, warum ich eben zum Kühlschrank gegangen bin.
Speaker: Du weißt nicht mal, wer der Typ ist, mit dem du hier auf Computer sitzt.
Speaker: Erzähl mal, was?
Speaker: Das ist Joe Cocker, glaube ich.
Speaker: Joe Cocker, genau.
Speaker: Co-Joker.
Speaker: Es gab ja in den 80ern ganz viele Fernsehserien, an die man sich, wenn man in dem Alter ist, dann auch daran erinnert.
Speaker: Also Moritz kennt es ja.
Speaker: Und ich habe in der ZDF Mediathek mir, das hatte ich nicht erzählt.
Speaker: Das war das, glaube ich, wo wir nur so kurz drüber geredet haben.
Speaker: Das hast du nicht erzählt.
Speaker: Bitte los.
Speaker: Und da habe ich mal ganz schnell die Serie Ich heirate eine Familie durchgesuchtet.
Speaker: Und das ist einfach so Wohlfühlfernsehen, was halt auch unheimlich nostalgisch ist.
Speaker: Und da kommen ja auch, nee, kommen da viele Sprecher vor von unseren Serien?
Speaker: Nee, das war die Schwarzwaldklinik, wo du eigentlich jede Folge irgendwie... Oder Stahlnetz.
Speaker: Ja, was soll man dazu erzählen?
Speaker: Es ist halt so eine typische ZDF-ARD-Serie aus den 80ern, wo es um eine Familie geht.
Speaker: Und das ist halt alles sehr chaotisch.
Speaker: Und es ist halt Wohlfühlfernsehen, muss ich mal sagen.
Speaker: Wir sagen 2026 Cozy dazu.
Speaker: Cozy, okay.
Speaker: Cozy Fernsehen, das hört sich gar nicht an.
Speaker: Ja gut, Moritz ist ja in seiner Funktion als Religionslehrer auch dazu angehalten, hip zu sein, weil sonst hat er ja gar keine Chance bei dir.
Speaker: Sonst hörnt ihr dir ja gar nicht zu.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Das habe ich so nebenbei gemacht, wenn ich dann neben der Arbeit mal ein bisschen Zeit hatte.
Speaker: Wenn du einen Jugendlichen im Bus angebrüllt hast, hast du was über die jungen Leute gelernt.
Speaker: Ach so, du meinst, dann hast du die Serie geguckt.
Speaker: Okay, ich dachte, deinen Jungen bleiben.
Speaker: Nee, mit dem Anbrüllen.
Speaker: Ich hatte letztens Schienenersatzverkehr.
Speaker: Oh, da sind die Leute aber auch auf 180.
Speaker: Die waren ziemlich entspannt, obwohl halt irgendwie drei Stunden Stau war und die ganze, das war Chaos.
Speaker: Aber war alles cool und die haben mir den Bus vollgeballert und normalerweise halte ich die beiden Plätze hinter mir frei.
Speaker: Normalerweise ist ja auch nicht überfüllt der Bus.
Speaker: Nun musste ich aber in den sauren Apfel beißen und da jemanden sich hinsetzen lassen und dann setzen sich zwei, ich möchte mal sagen, junge Leute hin.
Speaker: Ich kann jetzt nicht genau sagen, aber sie waren halt sehr, sehr jung.
Speaker: Und bevor ich dann losgefahren bin, habe ich mich so auf meinen Sitz gekniet Richtung Lehne und habe die so angeguckt und meinte so, ey Leute, hier sitzt normalerweise niemand.
Speaker: Ganz ehrlich, wenn ihr mir nur eine Sekunde auf den Sack geht, dann halte ich rechts an und dann sitzt da auch niemand mehr.
Speaker: Und die waren die ganze Fahrt über Mucksmäuschen still.
Speaker: Das hat halt funktioniert.
Speaker: Nein, aber es geht dir halt auf den Sack, wenn hinter dir Leute, die können sich ja unterhalten.
Speaker: Aber dann holen sie ihr Handy raus und machen FaceTime oder zeigen sich irgendwelche Videos.
Speaker: Gerade so YouTube-Shorts, wo du dann 15 Sekunden gekreischt hast, dann hast du 15 Sekunden irgendwelche nervige Musik.
Speaker: Das willst du nicht haben.
Speaker: Oder TikTok.
Speaker: Ja, sowas, das ist halt, aber gut, ich habe noch eine Sache, oder nee, machen wir das schon, weil ich weiß ja gar nicht, das überspringen bestimmt viele, dieses Gelaber, dieses Abschweifen, deswegen springen wir mal in die harten Fakten und bevor wir in die harten Fakten gehen, kommt von mir noch eine kleine Ankündigung, okay?
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: So, also die kleine Ankündigung.
Speaker: Bevor wir in die harten Fakten gehen, muss ich sagen, dass du mir nicht den versprochenen Link geschickt hast.
Speaker: Welchen versprochenen Link doch?
Speaker: Zu den Sprechern.
Speaker: Guck doch mal in unsere Chatleiste.
Speaker: Ach da!
Speaker: Was soll mir denn da helfen?
Speaker: Okay, okay, okay.
Speaker: Weil wir das ja immer so viel benutzen, habe ich gedacht, benutzen wir das erste Mal in drei Jahren die Chatleiste.
Speaker: Heute nutzen wir es mal, ja.
Speaker: Ja, oder hast du das doch?
Speaker: Jetzt habe ich es, alles klar, entschuldige.
Speaker: Die erste Ankündigung am 12.
Speaker: Juni, also in sieben Tagen, wenn ihr das jetzt hört.
Speaker: Mir wird das ja gefälligst sofort.
Speaker: Wenn du es bis dahin veröffentlicht hast.
Speaker: Moritz, die Folgen werden einen Tag nach Veröffentlichung automatisch wieder runtergenommen von den Streaming-Plattformen.
Speaker: Ja, verständlich.
Speaker: Man muss ja auch ein bisschen Druck aufbauen.
Speaker: Also, 12.
Speaker: Juni, wird wahrscheinlich 0 Uhr sein, wenn ich jetzt hier so rechne.
Speaker: Folge 171 von 5 Freunde namens und der doppelte Onkel.
Speaker: Und ich sage dir, wegen des Titels werde ich diese Folge direkt hören, weil ich bin ja fünffacher Onkel.
Speaker: Ich habe ja Probleme...
Speaker: Ich glaube, ich erzählte das schon, dass ich in der Grundschule bei der ärztlichen Untersuchung irritiert war.
Speaker: Durchgefallen?
Speaker: Nein, genau.
Speaker: Weil der hat gesagt, du gehst ein bisschen über einen großen Onkel und ich habe keine Ahnung gehabt, was der Idiot von mir wollte.
Speaker: Der soll gefälligst Hochdeutsch mit mir reden, wie alle anderen Menschen in meiner Umgebung auch.
Speaker: Und jetzt ist für mich natürlich das mit dem doppelten Onkel, das sind natürlich die beiden großen Zehen, weiß ich ja.
Speaker: Man darf natürlich nicht vergessen, dass es ja auch noch den kleinen Onkel gibt.
Speaker: Richtig, richtig.
Speaker: Na gut, dann wird es wohl um Quentin gehen, ich bin gespannt.
Speaker: Nicht.
Speaker: Ja, auf jeden Fall, also auf dem Cover, die haben Fahrräder, die Kinder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: kommt ja selten in den Hörspielen vor.
Speaker: In der Fernsehserie sind die andauernd des Kids on Bikes praktisch.
Speaker: Aber hier ist ja wenig...
Speaker: Ja, die kommt noch, die Fahrräderzeit.
Speaker: Die kommt noch.
Speaker: Typische Europa-Sound-Teppich, wenn du mit deinem quietschigen Fahrrad, mit der rostigen Kette, die die ganze Zeit rasselt.
Speaker: Und vor allem, du bist am Klingeln.
Speaker: Das ist ja ganz wichtig.
Speaker: Haben wir Kinder ja auch gemacht.
Speaker: Eigentlich bist du mehr mit dem Daumen beschäftigt, als mit dem Treten.
Speaker: Ja.
Speaker: Das Zweiklingeln, damit du mit beiden Daumen gleichzeitig.
Speaker: Puh, jetzt will ich mir wieder Spielkarten in die Speichen klemmen.
Speaker: Ich bin so kurz davor.
Speaker: Ja, aber ich weiß noch, dass... Entschuldigung, wo habe ich denn Spielkarten, Speichen, wo habe ich das denn... Überall.
Speaker: In den 80ern gab es kein Jugendfahrrad ohne Spielkarten in den Speichen.
Speaker: Aber Franzi war gerade was am Sagen, während du überlegst.
Speaker: Ich wollte nur sagen, als die neuen Cover bei Folge 169 rauskamen, haben die ja unfassbar viel Werbung gemacht.
Speaker: Also ich habe diese Folge oder diesen Folgenausschnitt x-mal irgendwo auf Instagram oder so gesehen.
Speaker: Ganz kurz, Moritz, da hatte ich das ja.
Speaker: Krass.
Speaker: Da kam meine Assoziation.
Speaker: Das haben die ja in der letzten Staffel auch gemacht.
Speaker: Ja, Entschuldigung, Franzi, ich war gerade abgelehnt.
Speaker: Ich wollte nur sagen, dass da jetzt eben ganz viel Werbung gemacht wurde für die 169.
Speaker: Wegen den neuen Covern wahrscheinlich.
Speaker: Das wahrscheinlich auch, ja.
Speaker: Ja, ich bin mal gespannt.
Speaker: Also werde ich hören.
Speaker: Ich als Onkel, das interessiert mich natürlich thematisch.
Speaker: Die steht also dann praktisch in meiner To-Do-List vor der Weiße Hai.
Speaker: Oder hier die Recycle-Folge.
Speaker: Ich glaube immer noch, es ist 135.
Speaker: Aber ich vergesse, mein Gehirn kann sich glücklicherweise diese Zahl nicht merken.
Speaker: 53.
Speaker: Würde ich jetzt mal so schätzen.
Speaker: Einfach so.
Speaker: Okay, pass auf.
Speaker: Und nächste Ankündigung ist, wir werden, wir sind ja jetzt im Endspurt, die letzten drei Folgen
Speaker: Ja, also jetzt noch die zwei dann.
Speaker: Also nach dieser Fall.
Speaker: Ja genau, wir sind ja mit der jetzt noch nicht mal geschnitten.
Speaker: Nee.
Speaker: Ich zähle die schon dazu.
Speaker: Die ist schon weg.
Speaker: Ihr könnt immer noch abstimmen.
Speaker: Die Abstimmung ist echt spannend geworden.
Speaker: Das ist mittlerweile, wir haben ja am Anfang immer gesagt, Franzi gewinnt ja sowieso oder so.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Ich stecke euch jetzt hier teilweise, aber es ist schön, wenn man gehört wird und wenn die Leute dann auch, wenn man von vernünftigen Leuten gehört wird.
Speaker: Nur weil du sechs Instagram-Accounts hast, hältst du dich jetzt für den Prinz von Linz oder was?
Speaker: Sieben.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Ja, das ist eine reine Mitleidstour von den Leuten wahrscheinlich.
Speaker: Also, liebe Hörer, ihr werdet demnächst alle nochmal eine Erinnerungs-Mail bekommen.
Speaker: Und mit dem Hinweis, wofür abzustimmen ist.
Speaker: Mit einem Link.
Speaker: Da müsst ihr nur draufklicken und es wird automatisch für euch abgestimmt.
Speaker: Bei allen Highlights ist es gar kein Problem.
Speaker: Nein, macht es so, wie ihr das denkt.
Speaker: Ihr werdet es schon richtig machen.
Speaker: Und zur Not mache ich mir halt noch einen achten Account.
Speaker: Das ist ja gar kein Problem.
Speaker: Nein, also die Abstimmungen sind alle drin und es sind auch von allen Folgen, die zum jetzigen Zeitpunkt erschienen sind, habe ich die Abstimmung draußen, außer von den Folgen, wo wir keine Abstimmung gemacht haben.
Speaker: Das sind nämlich die Folgen 1 bis 3.
Speaker: Und da haben wir uns gedacht, weil es ja jetzt so spannend wird und jede Stimme zählt, machen wir einfach von den Folgen 1 bis 3, legen wir die nach.
Speaker: Und heute fangen wir an mit Folge 1.
Speaker: Fünf Freunde im Wanderzirkel.
Speaker: Nein, da fangen wir nicht an.
Speaker: Nein, wir fangen damit nicht an, aber die liefern wir.
Speaker: Wir fangen damit an, die nachzuliefern.
Speaker: Okay, das heißt, wir haben noch mehr Zeit als 60 Minuten.
Speaker: Das hatte ich, Franzi, wir haben letztens telefoniert und darüber geredet.
Speaker: Und Moritz, ich glaube, ich habe vergessen, dir das zu sagen.
Speaker: Wir müssen ja für Waffengleichheit sorgen.
Speaker: Aber ist ja jetzt nicht so, als hätte ich mir im Vorfeld was überlegen können.
Speaker: Und ist ja auch nicht so, als würdest du nicht in jeder Folge hier sitzen und während der Besprechung den Titel ausdenken.
Speaker: Ja, aber dann müsste ich mir jetzt ja vier Titel ausdenken.
Speaker: Nein, es geht heute.
Speaker: Heute machen wir nur Wanderzirkus.
Speaker: Ja, ja, Wanderzirkus plus Schmugglerjagd.
Speaker: Zwei Mal macht vier.
Speaker: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß gar nicht mehr, worum es da eigentlich so recht ging.
Speaker: Ich glaube, da war ein Wanderzirkus.
Speaker: Da war ein Wanderzirkus.
Speaker: wie heißt das, keine Ahnung, wie der Junge noch wie, das ist ja auch egal, das spielt ja nicht so viele, wichtig ist, Tigerden ist der Bösewicht, der seinen Neffen so hart anfasst und dann haben wir einen Affen und noch einen anderen Hund und da ist richtig was los.
Speaker: Ich müsste es nochmal hören, ich weiß es nicht mehr.
Speaker: Ja gut, aber so lange wird die Aufnahme hier nicht gehen, dass du es nochmal hörst.
Speaker: Nee, das stimmt.
Speaker: Aber das ist, wenn man mich in den Unterhaltungen, die man mit mir hat, wenn man da denkt, da kommt ja eh nur sinnloser Smalltalk.
Speaker: Und dann haue ich dir im Nebensatz rein, so, ja Franzi, ich habe auch mal wieder Lust, ein Skinner zu gehen.
Speaker: Für nächstes Mal musst du bitte die folgenden Titel
Speaker: Also für nächstes Mal wurde nichts besprochen, aber gut.
Speaker: Nein, nein, ich habe gesagt, bei den letzten drei Aufnahmen dieser Staffel machen wir das.
Speaker: Und was heißt das?
Speaker: 19, 20, 21.
Speaker: Na gut, wir gucken.
Speaker: Das ist das Nächste, was ich ankündigen wollte.
Speaker: Wir werden die Fünf-Freunde-Filme gucken.
Speaker: Ganz mutig für euch.
Speaker: Ich hab die schon geguckt.
Speaker: Ich kenn nur den ersten.
Speaker: Also die von Konstantin-Filmen, die deutschen Fünf-Freunde-Filme.
Speaker: Ich muss sagen, der erste hat mir super gefallen.
Speaker: Es gibt zu denen auch Hörspiele.
Speaker: Von daher ist Franzi da auch wieder mit im Boot.
Speaker: Und es ist deine eigene Kategorie.
Speaker: Weil ich werde mir, ich werde im Teufel tun, dir da reinzufuschen.
Speaker: Aber im Hörspiel sagen, was haben die zu dem, was wir da so erzählen, gekürzt.
Speaker: Und was hat der tolle, wie hieß er jetzt, Lutz McKenzie gesprochen?
Speaker: Franzi, ich finde das gut, dass du das hier mal ein bisschen vorantreibst.
Speaker: Dirk, fang mal mit der Erzählerperson.
Speaker: Ich wollte noch was anderes, aber gut.
Speaker: Ich lasse nein, dann lassen wir den Infoteil raus.
Speaker: Hier ist nur Entertainment.
Speaker: Richtig, dieses Gesülze.
Speaker: Die Leute hören es ja dann, wenn wir es machen.
Speaker: Ja genau, müssen sie ja.
Speaker: Die müssen sich ja überraschen, die Leute.
Speaker: Erschienen ist das Ganze 1982.
Speaker: 44 Minuten und 10.
Speaker: Fünf Freunde, Folge 19 auf Schmugglerjagd.
Speaker: So, ich glaube, hast du durchgezählt?
Speaker: Wer fängt an?
Speaker: Aber ich kann, bevor wir zu unserem Highlight kommen, nachdem Dirk dann immer komplett abschaltet, schon mal sagen, noch zu den Romanen.
Speaker: Auf Englisch ist es der vierte Roman, deswegen sind wir da jetzt sehr früh in dem Ganzen, während wir ja bei den Hörspielen gegen Ende des Zyklus sind.
Speaker: Five Go To Smugglers Top von 1945.
Speaker: Deutsch, 1954 auf Schmugglerjagd, überraschenderweise.
Speaker: Und der Comic ist Comic Nummer 5, damit man noch eine komplett andere Reihung hat.
Speaker: Und der ist von 2019 im französischen Original.
Speaker: So, dann kommen wir zu den Leuten, die gesprochen haben.
Speaker: Ganz kurz, wenn du die Reihenfolgen hast.
Speaker: Wir haben hier eine der seltenen Ereignisse, die in den 70er und 90er jeweils eine Doppelfolge ist.
Speaker: Das haben wir sonst wirklich in wenigen Folgen, dass beides eine Doppelfolge hat.
Speaker: Und in der 70er sind es Folgen 4 und 5.
Speaker: Wenn es jetzt noch die gleiche Nummer hat...
Speaker: Nein, natürlich nicht.
Speaker: Nein, 12 und 13.
Speaker: Das ist ganz selten, dass das Hörspiel die gleiche Nummerierung hat.
Speaker: Ja, dann fange ich an.
Speaker: Ja, ich halte das für eine gute Idee.
Speaker: Fangen wir an, das ist super.
Speaker: Ich bin mal gespannt, ob es diesmal wieder hinhaut, dass ich Ihnen ansagen darf.
Speaker: Den Erzähler, unseren groß- und einzigartigen Lutz Mackenzie.
Speaker: Damals war er 38 Jahre übrigens.
Speaker: Meine Güte, es ist aufgegangen.
Speaker: Siehst du mal schon.
Speaker: Onkel Quentin ist völlig überraschenderweise Harald Parges.
Speaker: Und Julian Kiran wird Trara von Oliver Rohrbeck gesprochen.
Speaker: Der dick genannte Richard Kiran von Oliver Mink.
Speaker: Und die Anne oder Anne von Ute Rohrbeck.
Speaker: Ah, wenn man doch bloß ein bisschen mehr Hintergrundinformationen zu Ute Robbeck hätte.
Speaker: Wenn Franzi doch bloß mal was dazu vorbereiten könnte.
Speaker: Ich würde mal sagen, die Gene Wittler der fünf Freunde.
Speaker: Heute ganz besonders, weil ich finde, architektonisch hat die richtig was drauf.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Dann haben wir George Maud Ackermann.
Speaker: Ich finde, hier klingt sie unfassbar alt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich finde, sie klingt schon sehr, sehr erwachsen.
Speaker: Da ist sie doch auch.
Speaker: Sie kann ja ihre eigenen Entscheidungen treffen.
Speaker: Ja.
Speaker: Tante Fanny Karen wird von Ursula Sieg gesprochen.
Speaker: Der Chauffeur von Karl-Heinz Hess.
Speaker: Und Peter Schwarz, ich kriege sie beide.
Speaker: Ich möchte sagen, genau in diesem Alter, in der Tonlage, finde ich ihn am großartigsten.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Manu Lubowski und ich liebe ihn in jeder Sekunde von diesem Hörspiel.
Speaker: Ja, das ist wahr.
Speaker: Willi Sauerlich.
Speaker: Dann der Blogwart, wird von Ferdinand Dux gesprochen.
Speaker: Dem Papa von Ecki Dux.
Speaker: Der ist wirklich gemein, muss man sagen.
Speaker: Manfred Steffen, also als Herr Schwarz.
Speaker: Und Manfred Steffen, der kann auch hier sowohl Saruman als auch Gandalf.
Speaker: Ich fand den toll.
Speaker: Das hat für mich die Folge ausgemacht.
Speaker: Der Herr Schwarz ist tatsächlich auch im Roman so das Spannendste, was da passiert.
Speaker: Seine Frau ist Ingeborg Kallweit.
Speaker: Und der Herr Schleicher Lothar Ziebel.
Speaker: Und der hat einen super Comic Relief am Ende geliefert, um die Gangster so ein bisschen zu entschärfen, weil die waren ganz schön hart zwischenzeitlich, finde ich.
Speaker: Den fand ich aber auch sehr gut.
Speaker: Der ist ja großartig.
Speaker: Wenn du mal guckst in seiner Vita, was der vor dem Hörspiel alles schon geliefert hat, der ist großartig.
Speaker: War der noch mal irgendwo zu hören?
Speaker: In den Hörspielen?
Speaker: Ja, wie gesagt, bevor du das Hörspiel kam, hast du eine ellenlange Liste mit älteren Hörspielen.
Speaker: Der ist, Moment, Moment, Moment, wo hatte ich's?
Speaker: Bei den drei Fragezeichen taucht der auch auf.
Speaker: Ja, ja, der sagt mir irgendwas, aber ich habe ihn nicht so oft gehört, glaube ich.
Speaker: Der hat hauptsächlich Nebenrollen in den Hörspielen.
Speaker: Aber pass auf, ich muss zu ihm sagen, damit Dirk noch heimlich was suchen kann.
Speaker: Ich habe gerade den schlechtesten Karl-May-Film der Welt geguckt.
Speaker: Und passend dazu spricht er in das Vermächtnis des Inka, den Fritz Kiesewetter.
Speaker: Eine unfassbar schlimme Rolle in einem unfassbar schlimmen Hörspiel, einem unfassbar schlechten, halbwegs schlechten Buch in einem grauenhaften Film.
Speaker: So, Dirk, warst du erfolgreich?
Speaker: Okay, also wo du ihn herkennen könntest, ist, wenn du die Edgar-Wallace-Hörspiele so ein bisschen verfolgt hast.
Speaker: Da hat er immer mal irgendwas gesprochen.
Speaker: Genau, da hat er ganz viele Nebenrollen.
Speaker: Dann haben wir in TKKG, vielleicht hilft dir das, Fritz Panke in Ufos in Bad Finkenstein.
Speaker: X7 antwortet mich, ist er Wachtmeister Lampe.
Speaker: In die Doppelgängerin ist er der Polizist Röbeck.
Speaker: Und in der Schlangenmensch ist er Kommissar Reichert.
Speaker: Also er hat eine Polizeikarriere und dann...
Speaker: Dann ist es hier bei der Schmugglerjagd total.
Speaker: Und dann glaube ich über die Edgar-Wallest-Dinge, Unternehmer, Hans, ja, da ist es dann vorbei.
Speaker: Also ich fand ihn sehr gut.
Speaker: Ich hätte ihn gerne öfter gehört.
Speaker: Kannst du ganz ehrlich, für Moritz noch, der hat in Tim und Struppi das Geheimnis der Einhorn, also bei den Maritimen Hörspielen Geheimnis der Einhorn mitgesprochen und Raster Populus in Flug 714.
Speaker: Oh, den Diebisch.
Speaker: Flug 714.
Speaker: Ein Traum.
Speaker: Beste Folge und bestes Hörspiel und sehr gute Rolle.
Speaker: Ja, und, und, und, dann später noch hier bei die Schwarze Insel, aber da ist ja nur der Chef, keine Ahnung, oder, also Chef.
Speaker: Da ist halt nur der Chef, auch schön.
Speaker: Nee, aber der war echt ein guter Bösewicht, also gesprochen zumindest.
Speaker: Ich finde, wir sollten das im Kopf behalten und später dafür dem Bösewicht einen Punkt mehr geben.
Speaker: Ich finde, sein Comedy, oder dass er da diesen kleinen Satz mit Comic Relief drin hat, ist mir dann aufgefallen, als ich hier in der Liste gucke, der hat bei...
Speaker: Bei den Carousel-Asterix-Hörspielen, über die ich letztens auch geredet habe, die finde ich sehr gut von Carousel.
Speaker: Sind so aus den End-90ern, haben die angefangen mit der Serie.
Speaker: Aktuell bis zur letzten Folge, die kommt halt immer mit ein bisschen Verzögerung.
Speaker: Aber da hat er viele Nebenrollen.
Speaker: Goldene Sichel Stupidix, Tour de France als Heuchlerix, bei die Goten Spürnix und Averna Schild sogar Diagnostix.
Speaker: Und da erinnere ich mich dran.
Speaker: Die sind ja alle sehr witzig.
Speaker: Also die nehmen ja wirklich nur lustige Leute da.
Speaker: Ja, um den Reigen abzuschließen, haben wir noch Bärbel Schwarz, Alexandra Dirk, Punkt.
Speaker: Und ich fand die in dem Hörspiel echt schlecht, weil sie halt so wenig vorkommt.
Speaker: Und dann habe ich mal geguckt, was die so gemacht hat.
Speaker: Mir ist ja mein Löffel wieder zurück in mein Kaviar gefallen.
Speaker: Die hat ja richtig Gas gegeben.
Speaker: Die hat einfach mal irgendwie 148 Rollen gemacht.
Speaker: Die hat damals schon sehr früh angefangen und keine Ahnung, aber hier ist ja auch nicht sehr, sehr, sehr prominent.
Speaker: Ist das nicht hier die... Ist das Inge Selbmann aus Die Doppelgängerin oder Helga Götze aus Hexenjagd in Lerchenwald?
Speaker: Franzi hat sicher Regina Regenbogen gehört.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Da ist sie nämlich Penny Popperpink.
Speaker: Nee, das habe ich nicht gehört.
Speaker: Aber ist es nicht hier... Aber Penny Popper Pink ist einfach der beste Name.
Speaker: Du, du, du, warte doch mal, warte mal.
Speaker: Also bei die Funk-Füchse ist es dann Claudia Becker, die auch Delfin genannt wird.
Speaker: Und weißt du warum?
Speaker: Weil die so gut schwimmen kann.
Speaker: Ich meine aber, die würde sich auch immer wünschen, mit Delfinen mal schwimmen zu gehen.
Speaker: Ich meine, das wäre Teil der Background-Story.
Speaker: Ja, weil die so ein Dibils ist oder weil die Jungs hier so.
Speaker: Ja, bei Hannu und Nanni hat sie die Hilda Wentworth-Rolle.
Speaker: Aber, ja, wie gesagt, Penny Popper Pink.
Speaker: Nichts geht über Penny Popper Pink.
Speaker: Auch bei den Asterix-Hörspielen mitgesprochen.
Speaker: Mir kam aber die Stimme auch nicht bekannt vor.
Speaker: Alice Tyson, Lösegeld am Henkersberg.
Speaker: Aber ich komme ja noch zu dem... Das ist doch Jelena.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Warum sagst du es denn nicht gleich?
Speaker: Ja, ich wollte das die ganze Zeit nicht rausgehört.
Speaker: Moritz hat dir versprochen, dich nicht zu unterbrechen.
Speaker: Er hat mich dann unterbrochen und das zählt ja nicht.
Speaker: Ich habe ja gesprochen.
Speaker: Aber Hilda Wentworth ist es tatsächlich nicht.
Speaker: Die ist noch eine andere.
Speaker: Wahrscheinlich war sie ganz kurz mal Hilda Wentworth.
Speaker: Franzi, ich habe das nur vorgelesen.
Speaker: Ich habe noch nie Hanni und Hanni gehört.
Speaker: Schäm dich, schäm dich.
Speaker: Dann sehe ich aber auch noch ein Drei-Ausrufe-Zeichen.
Speaker: Und damit hat sie ja praktisch die Quattro... Ach nee, und bei die Senioren hat sie auch mitgemacht.
Speaker: Die Trinität plus zwei.
Speaker: Genau, bei TKKG die Weihnachtsgeiseln.
Speaker: Oh, wollen wir einen neuen Adventskalender hier schon mal?
Speaker: Ja, gerne, gerne.
Speaker: 2025, TKKG, die Weihnachtsgeiseln.
Speaker: Das können wir doch eigentlich mit der Millionenstadt zusammen machen.
Speaker: Oder den davor.
Speaker: Und den Diebstahl im Felsenhaus spielt sie auch schon wieder mit.
Speaker: Also für die, die jetzt aktuell hören.
Speaker: Gut, wollen wir das mal lassen.
Speaker: Also ich war echt überrascht, dass ich eine Rolle, die ich so schläge, ich habe die auch wirklich nicht wiedererkannt.
Speaker: Dazu hat die so wenig gesprochen.
Speaker: Und ich finde Delfinen, auch bei den Funkfüchsen ist die schon gut.
Speaker: Ja, aber sie ist auch sehr jung noch da.
Speaker: Also da hört man sie noch nicht so raus.
Speaker: Ich finde, sie hat mich ein bisschen genervt, weil sie immer ihr Peterchen wieder wollte.
Speaker: Und da dachte ich immer, ist das Heidi oder ist das jetzt hier die Schwester von Peter?
Speaker: Ihre Rolle ist, sich um ihren Bruder Sorgen zu machen.
Speaker: Dank Ongequentin denkt dank überhaupt keiner.
Speaker: Nee.
Speaker: Wollt ihr noch einen Klappentext hören?
Speaker: Stille?
Speaker: Ja, mach mal.
Speaker: Lass uns doch gerade das Cover und dann machst du den Klappentext.
Speaker: Dann drehen wir das praktisch um.
Speaker: Besprich du doch mal schnell das Cover.
Speaker: Das mache ich.
Speaker: Erzähl mal, komm.
Speaker: Pass auf, das alte Cover ist im Buch, in dieser alten schicken Fassung, die wir alle damals im Regal hatten, plus dem Hörspiel relativ ähnlich.
Speaker: Und zwar haben wir da die ikonische Szene, um mal den Stay Forever Podcast zu zitieren,
Speaker: wo Block sich hinter dem Vorhang versteckt.
Speaker: Wir sehen die Füße unter dem Vorhang.
Speaker: Und verdammt, der hat da locker 15 Zentimeter verschnitt.
Speaker: Also da konnte er eigentlich nicht mit rächen, dass die Füße nicht gesehen werden.
Speaker: Die Kinder, die mit einer Taschenlampe drauf leuchten.
Speaker: Und Timmy, der schon im Spürhundmodus zubeißen möchte.
Speaker: Denn, das sage ich direkt im Buch, ist Timmy hier...
Speaker: Also der muss auf jede Kampfhundliste, die es gibt weltweit, dieser Hund.
Speaker: Und die Kinder sind kurz davor, den einzuwickeln.
Speaker: Auf dem Buchcover finde ich es noch ein bisschen schöner von der Farbkombination her als auf dem Hörspiel.
Speaker: Aber es ist beides sehr, sehr cool.
Speaker: Das neue Cover hat dann die Kinder, die auf... Ganz kurz.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Soll ich jetzt den Klappentext zum alten Cover, dann haben wir das alte Cover abgeschlossen.
Speaker: Oh, das ist ein tolles Ding.
Speaker: Das wäre jetzt auch so kompositorisch, glaube ich, ein Musarenstreich.
Speaker: Dann, ich lege los.
Speaker: Ja.
Speaker: »Auf zur Schmugglerspitze!
Speaker: Es sollte mich wundern, wenn dort nicht einige Abenteuer auf uns warten.« Dick soll Recht behalten.
Speaker: Eine Reihe von geheimnisvollen Fragen erwartet die fünf Freunde an ihrem Ferienort.
Speaker: »Ist Block wirklich taub?
Speaker: Was bedeuten die Geheimgänge unter dem Hügel?
Speaker: Wer gibt Blinkzeichen vom Turm aus?« Peter und Onkel Quentin verschwinden auf geheimnisvolle Weise.
Speaker: »Soll die Trockenlegung des Moores verhindert werden?«
Speaker: Da müssen erst ein paar gefahrvolle Abenteuer überstanden werden, bis Julian, Dick, Anne und George die Verbrecher entlarven.
Speaker: Natürlich hilft auch Timmy kräftig mit.
Speaker: Ja, Timmy rettet den Tag am Ende.
Speaker: Und wir müssen das jetzt nicht mehr hören.
Speaker: Nö.
Speaker: Du spaßt hier.
Speaker: 44 Minuten deines Lebens gespart am Ende, wenn du nur diesen Klappentext liest.
Speaker: Und was bedeuten die Geheimgänge unter dem Hügel?
Speaker: Ist ja wohl die schwachsinnigste Frage ever.
Speaker: Was sollen die bedeuten?
Speaker: Die sind doch nicht in einer komischen Schrift oder sowas.
Speaker: Danke, das sind Geheimgänge von links nach rechts.
Speaker: Gut, das neue Cover...
Speaker: Da sitzen die Kinder hinter der Stadtmauer, die einmal kurz erwähnt wird, glaube ich, im Hörspiel, die in Buch und Comic eine größere Rolle spielt.
Speaker: Und ich vermute, das soll Peter sein, der auf die Schmugglerspitze zeigt, die wir im Hintergrund hochragen sehen.
Speaker: Ja, ich finde die Kinder da immer so ein bisschen hässlich gemalt.
Speaker: Aber es ist okay, ich komme damit klar.
Speaker: Aber diese Szene mit dem Vorhang ist einfach Weltklasse.
Speaker: Und auf dem Comic ist eine Szene, die sowohl im Buch, im Film, im Comic, im Roman, im Hörspiel nicht vorkommt.
Speaker: Aber da fährt Peter in dem Lastwagen die Kinder durch eine sturmgepeitschte Gegend durchs Wasser.
Speaker: Das ist total aufregend, aber kommt nirgendwo vor.
Speaker: Aber es ist ein geiles Bild.
Speaker: Ein tolles frango-belgisches Actionbild.
Speaker: Die Kinder sind ja deutlich erwachsener.
Speaker: Ja.
Speaker: Und Timmy hat hier seinen Extremspürhundblick aufgesetzt, muss ich sagen.
Speaker: Vor allen Dingen sieht Timmy so aus, als hätte gerade irgendwie sein Knochenreservoir, also sein Knochenvorrat irgendwie ausgebuddelt und weggeschafft.
Speaker: So, dann hierzu nochmal schnell der Klappentext.
Speaker: Früher soll der Schmuggelhügel ein beliebter Treffpunkt für allerlei zwielichte Gestalten gewesen sein, der nur durch einen verborgenen Pfad von der Küste her zu erreichen war.
Speaker: Dass es hier auch heute noch nicht ganz ungefährlich ist, erfahren die fünf Freunde, als es eines Nachts zu einem Überfall kommt.
Speaker: Ein Überfall?
Speaker: Ja, die meinen die Entführung.
Speaker: Achso, ja, gut.
Speaker: Aber es ist auf jeden Fall mal geheimnisvoller als der andere, der wirklich alles einfach erzählt.
Speaker: Ich habe übrigens hier in der Liste, wo ich jetzt bin, auf der Seite noch gefunden zum Nachreichen.
Speaker: Hildegard Wensch hat die Minna gesprochen.
Speaker: Auch wenn wir die, glaube ich... Mensch.
Speaker: Ja, nicht, dass wir die hier... Nee, Mensch, nicht Mensch.
Speaker: Mensch heißt die.
Speaker: Mensch, das hättest du fast verbaselt.
Speaker: Hatte die überhaupt einen Sprechtext?
Speaker: Ich erinnere mich gar nicht an die.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Also ich habe heute die alte Fassung gehört und nicht die von Netflix... Von diesem... Von diesen Streamingportalen.
Speaker: Genau.
Speaker: Richtig, sondern hab wirklich mal meine Sicherheitskopie rausgezogen.
Speaker: Und das, weil Kassette ist ja schwer zu hören.
Speaker: Also, ne?
Speaker: Mit hin und her.
Speaker: Weil stell dir mal vor, das auf Kassette vorzubereiten.
Speaker: Da muss ich ja zurückspulen, wenn ich irgendwie... Mach ich ja die Kassette kaputt.
Speaker: Ich bin ja nicht dumm.
Speaker: Wollen wir anfangen.
Speaker: Franzi ist jetzt schon wieder im Hektikmodus.
Speaker: Ich muss heute noch wohin.
Speaker: Müssen wir nicht alle wohin?
Speaker: Nein.
Speaker: Jetzt geht es wieder nur, macht mal hin.
Speaker: Es ist auch meine Zeit, die ich hier gerne mit euch verbringe.
Speaker: Es ist auch unsere Hochzeit, Franzi.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist für Moritz und mich auch was Besonderes.
Speaker: Wir müssen da ja auch noch was vorbereiten.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ach nein, alles gut.
Speaker: Hast du die Pappdeko schon fertig gemacht?
Speaker: Unsere lebensgroßen Aufsteller.
Speaker: Wir bräuchten auch noch mal praktisch eine Skizze von der Bühne, damit wir deswegen wegen der Bühnendeko und alles.
Speaker: Eine Bühne gibt es da nicht großartig.
Speaker: Die Pyroshow.
Speaker: Nee, vor allem, wo sollen die Artisten und die Jongleure?
Speaker: Und die Elefanten.
Speaker: Die können im Garten.
Speaker: Die Elefanten, die die Jongleure jonglieren mit ihren Brüsseln.
Speaker: Nein, aber ich meine, ich werde ja wohl Minimum Platz haben für meine Seifenblasenmaschine, oder?
Speaker: Den geschoben.
Speaker: Schock.
Speaker: Dafür musst du dich nur umdrehen.
Speaker: Egal.
Speaker: Ich glaube, Franzi wollte anfangen.
Speaker: Franzi, erzähl doch mal, wie wir starten.
Speaker: Was müssen wir, Franzi?
Speaker: Wir müssen erst noch hier jemandem was erzählen lassen.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: Alles muss für seine Ordnung haben.
Speaker: Wie für die zwei Wörter habt ihr mich gebremst?
Speaker: Ja.
Speaker: Auf meiner Insel muss das alles seine Ordnung haben.
Speaker: Auf deiner Felseninsel kannst du mal schön alleine mit dir gehen.
Speaker: Die ist ja voll lame.
Speaker: So, Franzi, los, mach Szene 1.
Speaker: So, wir sind im Felsenhaus oder am Felsenhaus.
Speaker: Das ist gewittert, Quentin hat schlechte Laune, weil er nicht arbeiten kann bei dem Krach und eine Esche fällt um auf das Haus, ins Dach, beschädigt das Zimmer, ich glaub, der Mädchen.
Speaker: Ich glaube, sie sind noch drin und müssen dann noch schnell rausgeholt werden, beziehungsweise sie rennen raus, bevor die Esche da zusammenstürzt.
Speaker: Die Geräuschkulisse war nicht so schön, fand ich.
Speaker: Die war sehr Pappmaché-lastig.
Speaker: Das war schon so ein krasser Cold Opener, aber die Soundkulisse hat ja so einige Schwächen.
Speaker: Das klang wirklich, als wenn das irgendwie eine Pappmaché oder ein Holzstäbchen ist, was umfällt.
Speaker: Na gut.
Speaker: Das ist übrigens auch der Grund, warum genau diese Szene immer nur im Fernsehen beschrieben wird, weil sie einfach, glaube ich, keinen Bock hatten, für diese Fernsehserie einen Baum auf dem Haus stürzen zu lassen.
Speaker: Vor allen Dingen auf eins, was so aussieht, wird das, was sie immer für die Aufnahmen benutzen müssen.
Speaker: Ja, das hätte man dann halt als letzte Folge erst aufnehmen dürfen und das Haus nicht mehr braucht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, vor allem, was ist denn mit dem Haus passiert?
Speaker: Also ist da jetzt wirklich ein Loch im Dach?
Speaker: Erstmal muss ich dich auf einen Fehler hinweisen, dann ist es nicht eine Esche, sondern die alte Esche.
Speaker: Die alte Esche.
Speaker: Ja, die alte Esche.
Speaker: Da sollte Quentin schon seit Jahren was machen.
Speaker: Genau, aber der macht sich mega Vorwürfe, weil der Baum war viel zu mächtig und morscht.
Speaker: Aber der kriegt auch einen amtlichen Einlauf unter.
Speaker: Ja, ja, kann aber.
Speaker: Wieso gefährdest du die Kinder so?
Speaker: Ja, Quentin ist aber erstaunlich ruhig in der Folge.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Da dachte ich mir, okay.
Speaker: Der hat so einen Einlauf gekriegt.
Speaker: So, gräm dich nicht, überlass das nur mir.
Speaker: Aber schrei mich nicht wieder an.
Speaker: Ich bin hier fürs Schreien zuständig.
Speaker: Aber die Kinder sind ja auch gerade, die sind ja gestern, glaube ich, erst angekommen.
Speaker: Also kurz vorher.
Speaker: Deswegen Glück.
Speaker: Also auf der einen Seite Glück, dass Julian und Dick draußen waren während des Sturms.
Speaker: Die Mädels waren noch drin.
Speaker: Bitte?
Speaker: Die Mädels waren noch drin.
Speaker: Die Mädels waren noch drin, wie es sich gehört im Sturm.
Speaker: Da ist man ja sicher, denkt man.
Speaker: Aber die Jungs, die haben draußen gespielt und keiner hat sich drum geschert.
Speaker: Also ich weiß nur...
Speaker: wie das früher war so, und wenn wirklich so ein hartes Gewitter ankam, dann, ey, heute mal vielleicht nicht draußen spielen.
Speaker: Mit zehn, elf Jahren muss das dann nicht sein.
Speaker: Oder, Moritz?
Speaker: Wie wurdest du behütet?
Speaker: Haben die gesagt, scheißegal, was Wetter ist.
Speaker: Du brauchst keine Jacke anziehen, sind zehn Grad.
Speaker: Komm, hab dich nicht.
Speaker: Genau, es ist warm genug.
Speaker: Und der Blitz trifft nur Sachen über zwei Meter.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber Rettung naht ja, denn Quentin hat ja gerade Post bekommen.
Speaker: Von seinem Science-Buddy.
Speaker: Genau.
Speaker: Von seinem Spielkumpel.
Speaker: Und da könnte man die Kinder hinschicken.
Speaker: Entschuldigung, das ist nicht hinschicken, sondern abschieben.
Speaker: Ja, Abschieben.
Speaker: Aber Fanny hat zum ersten Mal Bedenken, ja, wir können doch die nicht zu wildfremden Menschen und das geht doch nicht.
Speaker: Das macht ihr doch seit 18 Folgen.
Speaker: Aber es ist Roman 4.
Speaker: Bisher waren die noch nicht woanders.
Speaker: Die waren auf der Felseninsel und zu Hause und so.
Speaker: Also das ist jetzt praktisch so, wir probieren das mal aus und weil das heute so gut geklappt hat, machen wir das dann nachher weiter.
Speaker: Ich glaube, Quentin schlägt das auch nur vor, wenn er danach nochmal mit seinem Freund spielen darf.
Speaker: Aber dann darf ich auch da hinfahren und mit Herrn Schwarz spielen, Fanny, bitte.
Speaker: Das kommt ja später.
Speaker: Aber da kommen wir dann auch an der Stelle zu.
Speaker: Problem ist aber mit dem Schwarz, der kann keine Hunde leiden.
Speaker: Genau, das ist das Minus.
Speaker: Und das Plus ist, sie wohnen in der Schmugglerspitze.
Speaker: Alle so, boah, Schmugglerspitze!
Speaker: Pum, schakalaka!
Speaker: Aber Timmy darf nicht mit...
Speaker: Ja, und natürlich noch ein Joker, die kennen den anderen, also das nervige vierte Kind oder fünfte Kind oder wie auch immer.
Speaker: Wobei, der hat ja noch eine, aber von der wissen wir nicht, von Bärbel wissen wir nichts.
Speaker: Nebenbei, typische Cornwall-Namen, Peter und Bärbel.
Speaker: Ja, aber pass auf, soll ich jetzt schon raushauen, dass das alles völlig anders ist, als es sich gehört?
Speaker: Oder mache ich später aber im Buch komplett?
Speaker: Franzi, möchtest du es jetzt wissen oder später?
Speaker: Ich glaube, ich weiß nicht, ich mache später.
Speaker: Ich glaube, da gibt es noch einige Stellen, die nicht so sind.
Speaker: Aber nicht die, wo du denkst, da hätte ich gern was anderes.
Speaker: Die sind gleich.
Speaker: Okay.
Speaker: Na gut.
Speaker: Mir ist das egal.
Speaker: Nein, dann mache ich das nachher gebündelt.
Speaker: Gut.
Speaker: Naja, also George stellt sich wieder an und sie soll sich aber nicht so anstellen, Schmugglerspitze, da ist es wurscht, ob Timmy dabei ist.
Speaker: Aber das wird jetzt von schmissiger Disco-Mucke unterbrochen.
Speaker: Also ich fand das, die Stimmung ging dann wieder hoch.
Speaker: Ich hatte direkt Lust, es hätte den Neid mäßig eine Sohle aufs Parkett zu legen.
Speaker: Ja, vor allem, da wird noch gesagt, wenn du sich so anstellst, dann schick mal dich ins Internat.
Speaker: Oh, das ist so eine 80er-Jahre-Drohung gewesen.
Speaker: Das haben meine Eltern mir auch immer angedroht.
Speaker: Und das, was ich gesagt habe, das könnt ihr euch doch gar nicht leisten.
Speaker: Naja, die sind ja da im Internat wohl.
Speaker: Ja, aber das ist ja in diese Boarding-Schools in England sind ja anders irgendwie.
Speaker: Das ist ja auch eine andere Zeit.
Speaker: Aber wenn du einem Kind in den 80er-Jahren angedroht hast, man wusste ja aus diesen Fernsehserien, dass das alles schweineviel Geld kostet.
Speaker: Da habe ich meine Eltern nochmal ausgelacht.
Speaker: Dann kommt Diskomusik.
Speaker: Dann kommt Diskomusik.
Speaker: Soll ich die zweite ganz kurze Szene machen?
Speaker: Die ist kurz.
Speaker: Sie fahren los.
Speaker: Der Chauffeur ist im Labermodus.
Speaker: Wir erfahren, dass die Schmugglerspitze auf dem Schmugglerhügel liegt.
Speaker: Und alle wieder, uhuhu, Schmugglerhügel, Schmugglerhügel.
Speaker: Und ja, wir...
Speaker: Er fand etwas Background, dass dort geschmuggelt wurde.
Speaker: Das böse Treiben gefiel den Heiligen nicht.
Speaker: Einer von ihnen nahm das Land und warf es ins Wasser.
Speaker: Mittlerweile hat sich das Wasser, aber die Erde wieder ein Stück wieder erkämpft.
Speaker: Jetzt ist es aber eine Halbinsel dadurch.
Speaker: Und an dieser Stelle kommt, glaube ich, im Hörspiel ganz kurz was mit einer ringförmigen Stadtmauer vor.
Speaker: Was allerdings dann im Hörspiel keine weitere Rolle mehr spielt.
Speaker: Und die alte Stadt wird wieder so schön beschrieben mit Butzenscheiben.
Speaker: Allein, dass das Wort Butzenscheiben wieder vorkam.
Speaker: Und ihr dürft dreimal raten, wer es gesagt hat.
Speaker: N. Wittler.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Es ist eine schöne alte Stadt, zu der dieses übergelagerte Schmugglerspitzenhaus gehört.
Speaker: Finde ich sehr nett.
Speaker: Krass.
Speaker: Aber um das einmal zu sagen, im Buch ist es wieder ungleich beeindruckender, denn das konnte die gute alte Inet Bleiten richtig schön Landschaften oder Dörfchen oder Städtchen beschreiben.
Speaker: Das ist super und im Hörspiel ist es okay.
Speaker: Ich kann mir auf jeden Fall grob vorstellen, wie es da aussieht.
Speaker: ist diese Schmugglerspitze, das ist ja dieses Haus, die auf dem Hügel steht.
Speaker: Und dieser Hügel, da drunter oder drumherum, ist die Stadt.
Speaker: Dieses Städtchen.
Speaker: Genau.
Speaker: Also unterhalb so.
Speaker: Und dann haben wir noch so ein Moor, was auch noch so leicht außerhalb liegt.
Speaker: Also alles ganz nett.
Speaker: Das konnte ich mir vorstellen.
Speaker: Genau.
Speaker: Konnte ich mir als Kind nicht so, beziehungsweise ich glaube, ich konnte es als Kind wahrscheinlich besser, weil ich einfach viel mehr Unsinn hingenommen habe als heute, wo ich dann denke, was stimmt mit euch nicht?
Speaker: Ja.
Speaker: Aber es ist einfach schön beschrieben, auch wenn es nicht ganz einheitlich alles ist im Laufe des Hörspiels und des Buches.
Speaker: Ja, sie werden begrüßt von Peter und Bärbel und wir erfahren auch gleich nochmal, dass hier Mr. oder Herr Schwarz, wahrscheinlich Mr. Black, ich weiß nicht, wie er dem Hörspiel heißt.
Speaker: Ach, du wirst dich wundern.
Speaker: Wie er da in den Hörspiel heißt.
Speaker: Naja, er heißt Mr. Schwarz oder Herr Schwarz, mag keine Hunde und jetzt müssen sie Timmy irgendwo verstecken und natürlich gibt es, wie in jedem guten Ender-Bleiten-Buch, einen Geheimgang.
Speaker: Einen Hunderte?
Speaker: Einen von vielen Geheimgängen und der führt zum Schlafzimmer.
Speaker: von Peter und beginnt im Studierzimmer.
Speaker: Sie müssen durch das Studierzimmer durch, um eben dort ins Schlafzimmer zu kommen, durch den Kleiderschrank.
Speaker: Da kann man dann Timmy irgendwo verstecken.
Speaker: Du musst dir das so vorstellen, die haben damals, als das Haus gebaut wurde, erst die Geheimgänge gebaut und drumherum dann so ein paar Rollen.
Speaker: Das Haus, ja, genau.
Speaker: Um die Geheimgänge zu verstecken.
Speaker: Also eigentlich sind die, ja, man hat die Geheimgänge gekauft und hat das Haus sozusagen on top bekommen.
Speaker: Ja, die Kinder haben einen alleinigen Flügel.
Speaker: Ist auch schön.
Speaker: Die wohnen da.
Speaker: Der Kinderflügel.
Speaker: Also die werden da abgeschoben in den Flügel, damit die anderen Ruhe haben.
Speaker: Die ist ein bisschen kleiner.
Speaker: Mit niedrigeren Decken und so.
Speaker: Wie in so einem Freizeitpark, dieses Riesenhaus, wo die Möbel sind.
Speaker: Und immer wenn der Block da reinkommt, muss er sich bücken.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Und es kommt zum zweiten Mal das Wort Butzenfenster vor.
Speaker: Ich habe jetzt die Butzenfenster-Strichliste begonnen, aber dann auch schon wieder beendet an dieser Stelle.
Speaker: Ein Kind von heute wüsste nicht mal, was eine Butzenscheibe ist.
Speaker: Aber es ist doch schön, dass es jetzt immer so Thema wird.
Speaker: Ja, wenn ihr alle schweigt, dann mache ich weiter.
Speaker: Mehrmoor, so muss es.
Speaker: Der Vater ist der Stiefvater und es tauchen immer wieder komische Leute hier auf.
Speaker: Und im Hörspiel wird ganz sanft hier an dieser Stelle schon aufgearbeitet und vorbereitet, dass der Herr Schwarz höchst verdächtig ist, irgendwie hinter Dingen zu stecken.
Speaker: Außerdem gibt es im Nachbarhaus einen echten Schmuggler und der heißt Schleicher, ein absolut perfekter Schmugglername.
Speaker: Wir lernen hier neben der Tatsache, dass Tim jetzt irgendwie immer an unterschiedlichen Stellen versteckt und immer hin und her geschoben wird, Block den Diener kennen.
Speaker: Der ist taub, aber Anne hat direkt nach wenigen Sekunden zumindest den Eindruck, dass er Lippen lesen kann.
Speaker: Also wenn er vielleicht schon nicht uns versteht, kann er vielleicht doch unsere Lippen lesen, deswegen sollten wir nicht alles sagen.
Speaker: Dann scheißt der Blog die an, ja warum seid ihr doch nicht bei der Familie, führt sie zu den Eltern und Herr Schwarz liest George als Jungen und kassiert so einen Pluspunkt bis zum Ende des Hörspiels und des Romans, denn das blickt er gar nicht mehr, dass George gar nicht so richtig jungig ist.
Speaker: Wir erfahren, dass er am selben Staff arbeitet wie Quentin.
Speaker: Wir erfahren auch, dass Quentin schlauer ist und deutlich weiter in seiner Forschung.
Speaker: In Mahlzeiten wird es in Bärbels Arbeitszimmer geben.
Speaker: Und die erfahren, es gibt Katakomben und auch die Stadtmauer wird hier nochmal erwähnt, sodass wir an dieser Stelle denken, beziehungsweise ich denke, mit dieser Stadtmauer passiert noch was.
Speaker: Ich bin so aufgeregt.
Speaker: Dann erfahren wir, dass von dort ein Weg zu Schleicher führt.
Speaker: Wenn man durch diese Katakomben mit Timmy Richtung Städtchen geht, dann taucht schon wieder Block auf, als sie jetzt in der Stadt sind.
Speaker: Auf der Gassi-Runde mit Timmy.
Speaker: Du bist ja richtig schnell...
Speaker: Ich rase durch den Draht.
Speaker: Warte, lass mich die kurz.
Speaker: Und jetzt müssen sie Timmy wegjagen.
Speaker: Und der Schleicher, den treffen sie auch.
Speaker: Wir erfahren, dass er irgendwie Quentin kennt.
Speaker: Und das ist überraschend.
Speaker: Und dann kommt bei mir Szene 4.
Speaker: Aber ich bin da jetzt tatsächlich durchgerusht.
Speaker: Ihr beiden wollt sicher Dinge ergänzen.
Speaker: Also das war jetzt meine Szene 4, genau.
Speaker: Eine Frage.
Speaker: Also der Willi erzählt den ja praktisch so ein bisschen, als sie dann da rausgucken, dass er dann, dass sein Step Daddy ganz schön merkwürdig ist, auf Leute auftauchen und im Turm manchmal Licht ist.
Speaker: Das hast du ja auch erzählt, an dem Schleicher und alles.
Speaker: Dann sagt Willi oder Peter, nee,
Speaker: Jetzt bin ich verwirrt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Bei mir hat er noch vier verschiedene andere Namen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich bin bei Peter immer raus.
Speaker: Bleib bei WI, das ist immer falsch.
Speaker: Du hast ja studiert, das heißt, du hast ja ganz viel Zeit mit Lernen verbracht in deinem Leben.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Und du kennst es ja mit der deutschen Sprache auch vielleicht ein bisschen besser.
Speaker: Und er sagt, kein anderer würde sich unterstehen, dort Schmuggel zu betreiben.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber unterstehen,
Speaker: Ich sage doch, unterstehe dich, das jetzt wegzunehmen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wenn ich sage, kein anderer würde sich unterstehen, würde es ja heißen... Genau, es ist halt, keiner würde das fragen... Du meinst, dass das falschrum gelogikt wäre, aber ich würde das auch so verwenden.
Speaker: Ich würde so wohl wie du sagen, unterstehe dich, als mach das nicht, als auch kein anderer würde sich unterstehen, das zu machen, würde ich auch so verwenden.
Speaker: Aber ich verstehe dein Problem.
Speaker: Alle unterstehen sich dort Schmuggel zu betreiben, das würde ich verstehen.
Speaker: Aber das ist eine doppelte Vermeinung durch keinen anderen.
Speaker: Ich glaube, das wird tatsächlich anders verwendet.
Speaker: Ich habe es genau so abgeschrieben, den Satz.
Speaker: Es kommt für mich später nochmal genau so vor.
Speaker: Für mich ist das richtig.
Speaker: Für mich wäre deine Variante, alle anderen würden sich unterstehen oder so.
Speaker: Was sagst du nochmal?
Speaker: Kein anderer würde sich unterstehen.
Speaker: Nee, das ist das, was er sagt.
Speaker: Und das ist, finde ich, falsch.
Speaker: Ich würde es auch so benutzen.
Speaker: Aber ich verstehe, wie gesagt, dein Problem.
Speaker: Weil, so wie ich sehe, würde es heißen, wenn keiner würde sich dort unterstehen, würde für mich heißen, dass alle schmuggeln da.
Speaker: Ja.
Speaker: So, da ist halt Durchgangsverkehr.
Speaker: Die haben da eine Drehzahl eingebaut.
Speaker: Ich würde das aber auch so verwenden.
Speaker: Aber ich verstehe es.
Speaker: Okay, ich muss das mal.
Speaker: Ich war zu faul.
Speaker: Wir werden Konrad eine Mail schreiben, ob der was dazu sagt.
Speaker: Was das soll.
Speaker: Ja gut.
Speaker: Und Tabu für Katakomben und Stadtmauer.
Speaker: Gibt es noch ein Wort, was Tabu?
Speaker: Gibt es davon eine Steigerung?
Speaker: Nächste Frage an den Lehrer.
Speaker: Das ist viel tabuer als das andere.
Speaker: Viel verbotener.
Speaker: Ja, noch viel, viel verbotener.
Speaker: Nein, das gibt es nicht.
Speaker: Die Musik finde ich da sehr spannend, die kommt.
Speaker: Zumindest in der alten Abmischung, aber das ist typische Europamusik.
Speaker: Ja, die Läden haben hohe, schmale Fenster und überhängende Dachrinnen.
Speaker: And on fire, ne?
Speaker: This girl is on fire.
Speaker: Ja, sie wird auch wieder was kaufen.
Speaker: Haben wir eine Tracklist hierfür wieder?
Speaker: Ja, dann machen wir das dann, ja klar.
Speaker: Und wir erfahren, dass Timmy so klug ist, also ohne die Kinder findet er sich jetzt in die Katakombe ganz alleine zurecht.
Speaker: Der hat sozusagen Automapping
Speaker: Ja, Timmy weiß doch das jetzt.
Speaker: Dadurch, dass er das alles jetzt erkundet hat, hat er sozusagen Quick-Travel in den Körper bekommen.
Speaker: Er kann praktisch immer von Höhleneingang zu Höhleneingang springen, ohne die lästigen Zwischensequenzen.
Speaker: So was gibt es ja bei uns alten Leuten in Computerspielen nicht.
Speaker: Wir sind jeden einzelnen Meter zu Fuß gegangen.
Speaker: Vor allen Dingen, wenn wir Computerspiele gespielt haben, brauchtest du halt ganz viel Papier, um die Karten dann mitzuzeichnen.
Speaker: Wie ein echter Kerl halt.
Speaker: Oh, hab ich das gehasst, nachdem ich Automapping immer gefunden habe.
Speaker: Gut, wir springen in die Nacht rein.
Speaker: Franzi, springst du in die Nacht?
Speaker: Ich hätte jetzt den Sprung gewagt.
Speaker: Dann spring du mal.
Speaker: Hier kommt auch ein Witz von mir.
Speaker: Oh, den wollten wir nicht verpassen.
Speaker: Dann spring mal rein in die Nacht.
Speaker: Willi weckt ganz aufgeregt den Julian auf und sagt hier, da ist was los im Turm.
Speaker: Jemand gibt da Lichtsignale.
Speaker: Und er sagt so, ist es mein Stiefvater oder Block?
Speaker: Oder ist es Block im Auftrag meines Stiefvaters?
Speaker: Oder vielleicht sogar ganz umgekehrt.
Speaker: Ja genau, das kann ja alles sein.
Speaker: Sie gehen also gucken am Turm und währenddessen, obwohl der gar nicht in der Szene vorkam, hat Dick wortlos ist er aufgestanden, hat nachgesehen, ob Locke in seinem Bett liegt und er liegt in seinem Bett.
Speaker: Und Peter hat nachgeguckt, sein Schiefvater ist es auch nicht.
Speaker: Das heißt...
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was?
Speaker: Wer ist es?
Speaker: Und dann kommt jemand die Treppe runter, wir hören so ein bisschen Gepolter.
Speaker: Und als die Person näher kommt, hört man, sie trägt High Heels, während sie die Turmtreppe runterkommt.
Speaker: Habt ihr nicht drauf gemacht?
Speaker: Ich hab nur drauf geschrieben, stabiler Sound.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: High Heels wäre ich jetzt nicht drauf gekommen.
Speaker: High Heels nicht, aber ich würde auch sagen, das sind, weiß ich nicht.
Speaker: Diese Treppengeräusche wirklich.
Speaker: Naja, aber ich hab da eine andere Theorie.
Speaker: Ist Frau Körting selber hoch und runter gelaufen?
Speaker: Naja, weil es geht ja noch weiter, die Szene.
Speaker: Also die Person verschwindet in Blocks Zimmer, aber Peter sagt noch, es gibt in Blocks Zimmer keinen Geheimgang.
Speaker: Dienstbotenzimmer, was hat der mit einem Geheimgang zu suchen?
Speaker: Wobei, das ist ja auch, das hatten die ja damals, Geheimgänge.
Speaker: damit die Dienstboten bei ihren Gängen eben nicht dort, wo die Herrschaften laufen oder sich bewegen.
Speaker: Deswegen gab es ja diese Geheimgänge ursprünglich mal.
Speaker: Friedliche Zwecke, um das Gesinde so ein bisschen zu trennen.
Speaker: Ja, was die Kinder jetzt noch machen, was ich auch so eigentlich das zweite Übergriffige, sie gehen einfach in sein Zimmer und gucken, ob er da immer noch liegt.
Speaker: Und ja, er liegt immer noch in seinem Bett.
Speaker: Und wir haben doch selbst als Kinder gewusst, der liegt da nicht, oder?
Speaker: Jetzt mal ganz ehrlich.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich kannte das ja als Kind noch nicht, deswegen war mir diese Problematik nicht bekannt.
Speaker: Aber ich hätte das wahrscheinlich auch vermutet.
Speaker: Ich wusste als Kind sofort, der hat da irgendwas in sein Bett gelegt.
Speaker: Guck doch mal genauer nach, verdammte Axt.
Speaker: Und jetzt wollen sie halt oben in den Turm, ins Turmzimmer vom Fledermaus-Turm.
Speaker: Und da habe ich jetzt eine Theorie, weil auch als sie hochgehen, hört man dieses High-Heels-Geräusch.
Speaker: Also...
Speaker: muss ja da praktisch an dem Turm vorne so ein kleiner Schuhschrank sein.
Speaker: So vorwiegend hier, wenn ihr hoch wollt, bitte die Schuhe zum Hochgehen.
Speaker: Also man muss Eihels anziehen, um nach oben in den Fertigungen zu kommen.
Speaker: Ja, weil es ja hochgeht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Damit man ein bisschen höher ist.
Speaker: Und zu ihrer Überraschung gibt es dort keine Truhe und kein Burggespenst, aber sie sehen blinkende Lichter im Moor.
Speaker: Oh yeah.
Speaker: An der Seeseite.
Speaker: Irgendwie philosophieren sie da hin und her und kommen zu dem Schluss, dass es Schleicher nicht sein kann.
Speaker: Und ich muss sagen, ja, aber das sind doch keine Gründe.
Speaker: Natürlich kann der das auch sein, theoretisch.
Speaker: Ich habe mir verstanden, warum er es nicht sein kann.
Speaker: Genau, ich habe einfach nicht nachvollziehen können, warum die jetzt daraus schließen.
Speaker: Er kann es nicht sein.
Speaker: Pass auf, darf ich euch ein kleines... Ich muss es jetzt... Also die Schlussfolgernden, das ist ein Trupp Schmuggler und die sind vermutlich aus einem fremden Land gekommen.
Speaker: Und
Speaker: Wenn wir im Süden von England sind, aus welchem fremden Land bist du denn da zum Schmuggeln gekommen?
Speaker: Das kann doch nur das Frankenreich sein.
Speaker: Und im Roman kommt die Familie von Peter aus Frankreich.
Speaker: Und der Vater ist ja sowieso schon verdächtig.
Speaker: Heißt ja etwa Noir.
Speaker: Die heißt Familie Le Noir, was der Schwarze heißt.
Speaker: Und dann kann ich jetzt euch gleich sagen, dass die Tochter Maribel Le Noir heißt.
Speaker: Von der Mutter erfahren wir nur, dass sie Madame Le Noir ist.
Speaker: Maribel Bärbel, das reimt sich.
Speaker: Ich habe auch Bärbel gemacht, gut, okay.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Und Peter heißt tatsächlich Pierre Lenoir, wird aber im ganzen Buch nur Suti genannt, was russig heißt.
Speaker: Denn einmal, das ist der alte Schulscherz.
Speaker: Ihr wisst, kleine Jungs in der Schule auf englischen Gymnasien sind unfassbar clever und witzig.
Speaker: Und weil der zum einen Lenoir heißt und russschwarz ist und zum anderen eher sehr dunkle Haare und
Speaker: dunkle Augenbrauen und dunkle Augen hat, heißt er einfach Suti, weil der war bestimmt mal ins Feuer gekommen und ist jetzt russig unterwegs.
Speaker: Deswegen, für mich ist es einfach Suti und ich finde es gut, dass auf Deutsch die ihn nicht Russi oder so genannt haben.
Speaker: Das wäre fatal gewesen.
Speaker: Aber die sind aus Frankreich, tatsächlich.
Speaker: Spannend.
Speaker: Und somit umso verdächtiger an dieser Stelle, deswegen ist es leichter in den Überlegungen erstmal raus.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ihr klingt nicht überzeugt von dieser Theorie.
Speaker: Nein, also, wie wäre es, wenn ich das anzweifeln würde?
Speaker: Die Buchheit hat immer recht.
Speaker: Gut, am nächsten Morgen frühstücken sie und es wird natürlich Anne und George alles erzählt.
Speaker: Und Anne fragt dann so, während Block irgendwie abräumt und rumkramt mit dem Geschirr, was Schleicher denn schmuggeln würde.
Speaker: Und da...
Speaker: lächelt Block und das fällt Peter oder Peter auf, aber sie wird von ihm getreten, dass sie aufhören soll zu reden, weil es fällt, ist es ihm seltsam, dass das eben, da kommt der Verdacht auf, dass Block doch nicht so taub ist, wie er denn.
Speaker: Hat er aber Glück gehabt, dass Timmy nicht unter dem Tisch saß, der hätte ihm gleich ins Bein gebissen.
Speaker: wenn er eins der Kinder kriegt.
Speaker: Ich habe immer gewusst, dass der nicht taub ist.
Speaker: Ja, ich denke, das wussten wir alle.
Speaker: Das weiß jeder.
Speaker: Wir hören noch ein Bellen im Geheimgang, als Bock dann verschwunden ist.
Speaker: Und Herr Schwarz taucht auf und erkundigt sich, wie es den Kindern so geht, ob sie gefrühstückt haben und so weiter.
Speaker: Und er hört auch dieses Bellen.
Speaker: Wird aber gesagt, ja, nee, sind die Möwen, die klingen so, naja...
Speaker: Wenn er dann einen Hund dort sieht, dann wird er ihn vergiften, droht Herr Schwarz.
Speaker: Aber auch wieder krasse Comic Relief-Szene.
Speaker: Er ist schon, er dreht da richtig ab, als er das mitbekommt oder hört, er ist ja nicht ganz.
Speaker: Und da fängt George wieder an, ja, er will heimgehen, damit Tim hier außer Gefahr ist.
Speaker: Und Peter sagt dann noch, nein, lass mich nicht allein mit den Sachen, die hier passieren, das ist alles so unheimlich und ich will nicht, dass ihr geht, klärt mit mir das auf.
Speaker: Also er überredet sich wieder, hier zu bleiben.
Speaker: Also da war zum ersten Mal so der Gedanke, dass sie wieder heimfahren.
Speaker: Es geht auch gleich weiter.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das muss am gleichen Tag sein.
Speaker: George erfährt, dass Quentin kommt.
Speaker: Er flieht vor dem Lärm.
Speaker: Wahrscheinlich Handwerker.
Speaker: Zu den 97 Kindern im Haus.
Speaker: Gute Strategie.
Speaker: Und das Schönste, Fanny hat ihn für ein paar Tage beurlaubt.
Speaker: Es wird wirklich so gesagt.
Speaker: Er ist jetzt auf den Sack gegangen, dass sie gesagt hat, nimm pack dein Zeug ein und geh spielen.
Speaker: Es ist so schön.
Speaker: Jetzt überlegen sie, ob sie Timmy in die Stadt bringen und ihn irgendwo unterbekommen bei jemandem in der Stadt.
Speaker: Warum machen sie das nicht gleich?
Speaker: Und warte, mir gefällt der Grund, warum sie es jetzt nicht machen können zu diesem Zeitpunkt.
Speaker: Sie werden nämlich gezwungen, mit Peters Mutter Karten zu spielen.
Speaker: Deswegen ist jetzt kein Entkommen, um Timmy in Sicherheit zu bringen.
Speaker: Die müssen jetzt den ganzen Tag Karten spielen.
Speaker: Eine wichtige Turnieransetzung.
Speaker: Aber jetzt kommt eine Musik und dann hört man noch Peter oder Peter sagen, dass ihm Stiefelspitzen hinterm Vorhang auffallen.
Speaker: Das muss er sofort den anderen erzählen.
Speaker: Ist der da allein?
Speaker: Wo ist der?
Speaker: Der ist durchs Haus gegangen und sieht hinter dem Vorhang die Stiefelspitzen und holt die anderen.
Speaker: Und im Buch auch Timmy, der an dieser Stelle dann den Dieb ordentlich zerfleischt.
Speaker: Alter Schwede, da kommen die anderen nur und sagen, wow, was sind das für Pissspuren?
Speaker: Dann meinte Peter, vielleicht hätte er ihm einfach das Gefecht zugebissen, aber sein Vater meinte, nein, nein, nein, das sind Hunde-Pissspuren.
Speaker: Sein Vater, und das ist mein Zitat der Folge, meinen Diener einfach zu fesseln und zu zerkratzen.
Speaker: Da regt er sich drüber auf.
Speaker: Und natürlich in Fernsehserien siehst du auch die Bissspuren.
Speaker: Und da frage ich mich so, wow, was sind das?
Speaker: Also wie dumm sind die Kinder denn?
Speaker: Timmy darf nicht entdeckt werden, aber der darf dann beißen oder wie?
Speaker: Naja.
Speaker: Naja, jedenfalls kommt jetzt eben diese Szene, die wir auf dem Cover sehen, dass denn jetzt werden sie Block oder wollen sie Block einfangen, fesseln, anbinden, wie auch immer.
Speaker: Eine schöne Szene.
Speaker: Und ja, der Schwarze ist so schön jähzornig, dass ich mir an der Stelle gedacht habe, der wird sich mit Quentin ausgezeichnet verstehen.
Speaker: Die können sich dann im Arbeitszimmer anbrüllen.
Speaker: Das wird super.
Speaker: Ja, jetzt kommt eine Zimmertauschszene und
Speaker: Dann will George Timmy aus dem alten Versteck in ein neues Versteck bringen.
Speaker: Und in dem Hörspiel ist das ein bisschen verwirrend, im Buch ist es noch viel verwirrender.
Speaker: Auf jeden Fall überrascht der Schwarz jetzt George und will Block auf Bestrafungsexpedition schicken, damit dieses Kind ordentlich Zunder kriegt.
Speaker: So, aber wir haben ja am Anfang erfahren, dass es ja einen Ausgang in Peters Zimmer gibt.
Speaker: Gut, da kann sie jetzt nicht rein, weil der Vater da ist.
Speaker: Und in dem Arbeitszimmer.
Speaker: Warum?
Speaker: Sie hätte ja auch andersrum gehen können.
Speaker: Also abgesehen, gut, wenn jetzt der Vater nicht im Zimmer ist.
Speaker: Von außen zum Beispiel in die Katakomben, ne?
Speaker: Ja, aber sie hätte vielleicht warten können, bis hier ihr Vater aus dem Zimmer draußen ist.
Speaker: Dann wird er die ganze Zeit da drin sein.
Speaker: Ja, vor allen Dingen, wo wir erfahren, dass dieses Arbeitszimmer von Mr. Schwartz noch viel tabuer ist als das von Onkel Quentin.
Speaker: Also, weil er schlägt einen Tod, wenn man da reingeht.
Speaker: Also, da hätte ich ja nun gar keinen Bock drauf.
Speaker: Im Buch ist es wirklich so, dass George sich da reinschleicht und dann kommt er rein und dann muss George sich hinter dem Sofa verstecken und das dauert Stunden, bis der Typ dann sich aufs Sofa legt, um ein Päuschen zu machen.
Speaker: Das ist wirklich eine spannende Szene und dann natürlich kommt die große Erwischung und dann ist das auch in dem Buch richtig mit, ich werde dich auspeitschen und
Speaker: Block, schick dich auf dein Zimmer, schließ dich ein, du kriegst Wasser und Brot für den nächsten Tag, kommst dann den ganzen Tag nicht raus.
Speaker: Aber mein Vater kommt doch, der wird auch meiner Meinung sein, wenn er hört, was du gemacht hast.
Speaker: Und ich habe die Befürchtung, wenn man sagt, er war in meinem Arbeitszimmer, dann wird Onkel Quentin die Strafe noch verdoppelt.
Speaker: In der Tat ist es dann im Roman so, dass Quentin dann sagt, okay, dann am nächsten Tag auch nicht rauskommen.
Speaker: Das ist hier echt massiv alles mit Prügeln und Schlagen und Auspeitschen, Androhen und so.
Speaker: Krasse Sache.
Speaker: Ja, sie ist dann auch im Zimmer und jetzt will Peter oder Peter.
Speaker: Ganz kurz, ganz kurz.
Speaker: Es ist ganz schwer, nicht Peter zu sagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Da sagt hier der Schwartz auch noch mal zu ihr, geh jetzt und untersteh dich nicht, dein Zimmer vor morgen zu verlassen.
Speaker: Das ist auch wieder eine doppelte Verneinung.
Speaker: Naja, finde ich jetzt nicht so schlimm.
Speaker: Ja, soher untersteh dich, dein Zimmer zu verlassen, genau.
Speaker: Er hat es einfach nicht so drauf gehabt wie ich.
Speaker: Ja, die sollten sich mal die Drehbücher schreiben lassen.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Ja, also Peter, Willi will hier Timmy holen und George hält es aber nicht in ihrem Zimmer aus und geht jetzt dann doch raus und will ihn rufen, also den
Speaker: Peter ist aber nicht da und sie geht dann doch in das Zimmer ihres Vaters oder von Peter und das ist leer.
Speaker: Also müssen die beiden weg sein.
Speaker: Ihr Vater ist nicht da und Peter auch nicht.
Speaker: So und jetzt geht die Besprechung los, denn irgendwas muss passiert sein.
Speaker: Sie kommen auch gleich darauf, dass das Schleicher wohl gewesen sein könnte.
Speaker: Ich weiß nicht, ist das jetzt schon am nächsten Tag oder ist das in der Nacht gewesen?
Speaker: Du meinst jetzt die Entführung?
Speaker: Genau.
Speaker: Die ist in der Nacht.
Speaker: Also muss es schon am nächsten Tag sein, denn auch Block will ja George melden, dass sie nicht in ihrem Zimmer war und dass sie jetzt draußen ist.
Speaker: Das ist dann der nächste Tag.
Speaker: Das muss der nächste Tag sein, genau.
Speaker: Herr Schwarz erfährt jetzt auch, was passiert ist.
Speaker: Er glaubt natürlich immer noch, dass Block unschuldig ist und was unterstehen die sich, das zu glauben.
Speaker: Und Julian sagt auch noch zu ihm, ich will nicht vor Block mit ihm übersprechen, was da passiert ist, denn der könnte ja ein Spion sein und das...
Speaker: Findet er ja ganz abwegig, der Herr Schwarz.
Speaker: Das kann ich überhaupt nicht verstehen, denn Block ist so vertrauenswürdig und er kennt ihn ja auch seit Ewigkeiten, wie er sagt.
Speaker: Genau, der sagt, er kennt ihn schon Jahre vorher.
Speaker: Aber sie gehen dann doch ins Arbeitszimmer, wo Block nicht da ist und da wird dann Herr Schwarz ins Bild gesetzt, was passiert ist und was die Kinder... Ich glaube dabei immer noch nicht, dass er da was mit auf sich hat.
Speaker: Und jetzt ist die Franzi aber mal durchgerusht.
Speaker: Das finde ich gut.
Speaker: Ich mag das.
Speaker: Ich habe kurz mal weggeguckt und schon weiß ich gar nicht mehr, wo wir sind hier.
Speaker: Findet ihr nicht aber auch, dass der Schwarz?
Speaker: Ich habe immer Papa Schwarz geschrieben.
Speaker: Und als ich das SCH hatte, wollte ich eigentlich Schlumpf schreiben.
Speaker: Also ich finde, der spricht wie Papa Schlumpf.
Speaker: In seinen guten Momenten.
Speaker: Ja, wenn er nett ist.
Speaker: Ja, das ist, weil er halt... Ich denke immer an Gandalf.
Speaker: Soll ich dir mal was sagen?
Speaker: Der spricht Gandalf in den WDR-Hörspielen.
Speaker: Weiß ich, deshalb sag ich ja.
Speaker: Ich komme, wenn Franz Josef Steffen... Kommt er immer nicht weg von...
Speaker: Ja, ich kenne ihn auch nur da.
Speaker: Das ist für mich Gandalf.
Speaker: George ist das viel zu langsam, was da passiert.
Speaker: Sie will selber suchen nach ihrem Vater und nach Peter und natürlich auch noch Timmy.
Speaker: Sie geht in das Zimmer.
Speaker: Sie setzt sich sogar ab, während die anderen mit dem Schwarz mitgehen müssen.
Speaker: Genau, sie geht allein dann in das Zimmer und sucht da selber rum, also in das Zimmer von Peter, findet dort eine Schraube und findet auch heraus, dass diese Schraube zum Fensterbrett, zur Fensterbank gehört.
Speaker: Da löst sie erstmal alle Schrauben und stellt fest, oh, das kann man hochklappen und dann ist da ein Geheimgang.
Speaker: zu den Katakomben.
Speaker: Wahrscheinlich, ja.
Speaker: Das habe ich mich übrigens immer gefragt, auch im Nachhinein.
Speaker: Der Schleicher kommt ja durch den Geheimgang, um da aus dem Zimmer die Signale zu geben oder um von da aus weiter in das Turmzimmer für die Signale zu gehen.
Speaker: Aber wenn die Schrauben drauf sind,
Speaker: dann hätte der das gar nicht machen können.
Speaker: Das heißt, da muss wirklich jedes Mal vorher Block hingehen.
Speaker: Der Schleicher schleicht von seinem Zimmer zum Turm und wieder zurück, um das zu machen.
Speaker: Du meinst, nee, nee, Schleicher ist der, wohnt in einem anderen Haus.
Speaker: Ich rede nicht von Block.
Speaker: Ach so, der Schleicher, der Block, genau.
Speaker: Aber Schleicher war ja hier bei der Entführung.
Speaker: Der war der Entführer, beziehungsweise im Roman sind sie zu dritt.
Speaker: Da ist Block dabei, Schleicher und ein Bediensteter von Schleicher.
Speaker: Aber wenn Schleicher da durchgeht, muss das Ding ja zu sein.
Speaker: Das heißt, da müsste immer Block da hingehen, die Dinger aufdrehen.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Das sind Doppelschrauben.
Speaker: Die haben auf beiden Seiten praktisch kannst du mit dem Schraubenzieher... Also es ist nur in der Mitte gewinnen.
Speaker: Sind das die Freunde von den Siemens-Lufthaken?
Speaker: Richtig.
Speaker: Oder diese Gardena-USB-Adapter.
Speaker: Ich will noch eins kurz zur Szene sagen.
Speaker: Die anderen erfahren das jetzt auch.
Speaker: Die anderen Freunde, Julian, Dick und auch Bärbel, sehen das jetzt auch, dass da ein Geheimgang oder ein Zugang ist zu diesen Katakomben.
Speaker: Und wir erfahren noch, dass Herr Schwarz die Polizei informiert hat.
Speaker: Ja, die haben das alles schön im Off gemacht, um uns damit nicht noch zu nerven.
Speaker: Deswegen musste George sich halt absetzen.
Speaker: Genau, aber sie machen die Bank wieder dorthin, weil das soll ja keiner mitbekommen, dass sie das gefunden haben.
Speaker: So, jetzt dürft ihr mal wieder.
Speaker: Die absolute Willi-Szene.
Speaker: Da ist der so süß.
Speaker: Das ist für mich auch Willi.
Speaker: Onkel Quentin, wachen Sie bitte auf.
Speaker: Der ist so süß.
Speaker: Ich kann nicht mal das Tropfen abstellen.
Speaker: Quentin weiß ja auch eigentlich gar nicht, wer das ist.
Speaker: Nein.
Speaker: Wer bist du überhaupt und warum netzt mich Onkel?
Speaker: Der kennt ihn nicht, ne?
Speaker: Oder vielleicht doch, vielleicht kennen die sich von vorher, aber ich glaube, er kennt die nicht so richtig.
Speaker: Er ist ein bisschen bedusselig jetzt erstmal, glaube ich.
Speaker: Schleicher kommt dazu und Block.
Speaker: Und da ist er dann gleich so, ach sie, Gangster und Willi ist auch gar nicht so richtig gut.
Speaker: Ja, zumal jetzt rauskommt, an der Stelle merkt man dann offiziell, dass er hören kann und dann ist Willi richtig wütend.
Speaker: Und vor allen Dingen erfahren wir endlich mal, worum es hier geht.
Speaker: Endlich.
Speaker: Aber warte, bevor wir das erfahren, erfahren wir, dass der Boss noch mit Quentin reden will und danach endlich darf Block Peter verprügeln, wie er sich es schon seit Jahren wünscht.
Speaker: Ja, also Quentin und Schwartz haben zusammen den Plan, dieses Mord trockenzulegen.
Speaker: Und stopp, an dieser Stelle kommt mein Zitat der Folge.
Speaker: Ich habe mir eine gute Viertelstunde mitgeschrieben, weil das so ein großartiges, weil Schleich einfach so ein spektakulärer Psychopath ist.
Speaker: Passt auf.
Speaker: Wir erfahren, dass die Herren Professoren das Moor trockenlegen wollen.
Speaker: Damit würde ja Schleicher seine Einnahmequellen verlieren.
Speaker: Und er sagt, ganz recht, lieber Freund.
Speaker: Ich habe ja Ihre und Herrn Schwarz Pläne eingesehen.
Speaker: Das Trockenlegen des Moores beendet das Ende meiner Einkünfte.
Speaker: Ich werde dann nicht nur mein Geld verlieren, sondern auch all die abenteuerlichen Geschäfte und die damit verbundenen, prickelnden Aufregungen und Gefahren, die mir das Leben lebenswert machen.
Speaker: Und dann dachte ich, Alter, deine prickelnden Aufregung und Gefahren.
Speaker: So schön hat er geprickelt in meinem Hauptmann.
Speaker: Der Typ ist echt krass.
Speaker: Der kriegt auch im Roman immer vorgeworfen, Alter, sie hätten auch vor 100 Jahren leben sollen und nicht jetzt.
Speaker: Es ist ein toller Bösewicht.
Speaker: Ja, aber er macht das ja eigentlich sehr cool.
Speaker: Er sagt so, pass auf, du unterschreibst mir hier die Rechte, also den Vertrag, du übergibst mir die Rechte an den Plänen, alles ist super.
Speaker: Also er ist ja so ein bisschen Gentleman, ich will euch ja jetzt nichts tun.
Speaker: Außer.
Speaker: Naja, und Quentin kriegt halt den Vertrag, guckt da so, also ich weiß gar nicht, ob er sich Zeit nimmt, da drüber zu gucken.
Speaker: Er zerreißt den und sagt, nur über meine Leiche.
Speaker: Und Willi sagt,
Speaker: Hurra und gequält, das haben sie gut gemacht.
Speaker: Und kriegt direkt einen abgezogen.
Speaker: Genau, und kriegt richtig eine gestallert.
Speaker: Und dann sagt er, hier, pass auf, das ist ja gut, wenn das eure Meinung ist, das ist ja nichts, was nicht mit ein bisschen anständiger Prügel und ein paar Tagen Arrest im Dunkeln...
Speaker: irgendwie geändert werden kann.
Speaker: Ja, ich denke auch, das lässt sich lösen.
Speaker: Alles easy.
Speaker: Und in dem Moment Timmy to the rescue, er geht auf Kehle und kann die Ganoven verjagen.
Speaker: Und die sind nach dieser Szene nicht mehr bedrohlich, finde ich.
Speaker: Vom Sound, der frisst er sie übrigens auf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Die läuft die Laterne um und frisst die Männer auf, habe ich notiert.
Speaker: Und dann, ach nee, er verjagt sie nur.
Speaker: Und du hörst so im Abgang, als sei ein Hilfe, nehmt den Hund von mir.
Speaker: Und da sind die wieder, da ist er der Römer, der vermöbelt wird bei Asterix und Obelix.
Speaker: Und alles ist wieder gut.
Speaker: Aber kurz sind sie gleich nochmal bedrohlich.
Speaker: Jetzt sei nicht so.
Speaker: Timmy soll jetzt sie zum Haus zurückführen.
Speaker: Das macht er auch.
Speaker: Das macht er drei Meter weit und dann?
Speaker: Das macht er drei Minuten oder drei Meter weit und dann rennt er weg.
Speaker: Und dann kommt er als Lassie-Instinkt.
Speaker: Er wählt und ist einfach weg.
Speaker: Ja, und die beiden bleiben erstmal da, wo sie sind.
Speaker: Mega cooler Schnitt jetzt, weil wir erfahren, dass Schwartz den Kindern jetzt glaubt und dass sie rausgefunden haben, dass es da eine Puppe gibt, also endlich haben sie es auch gepeilt, dass es eine Puppe gibt, die der Block ins Bette legt und sich dann sozusagen davon machen kann.
Speaker: Und jetzt gandilft der Schwartz ganz schön rum und ist super nett zu den Kindern und besorgt und hin und her.
Speaker: Und dann trauen sie sich auch zu sagen, ey, wir haben ja Timmy.
Speaker: Timmy kann uns irgendwie helfen.
Speaker: Und er sagt so, was Timmy?
Speaker: Also der scheint wirklich, wirklich eigentlich ein netter Typ zu sein.
Speaker: Und ich sage dir was, da habe ich mir schon gedacht, der scheint ja so nett zu sein, hätte man dem gesagt, du, wir haben einen Hund, können wir da eine Lösung finden?
Speaker: Die hätte es gegeben.
Speaker: Sagt er ja auch.
Speaker: Sowohl im Hörspiel, aber im Roman noch viel krasser.
Speaker: Zu Beginn echt heftig unsympathisch und rastet permanent aus.
Speaker: Das ist im Roman echt gut gemacht.
Speaker: Und am Schluss kommt dann wirklich, im Roman kippt das auch.
Speaker: An einer Stelle, wo sie dann so Angst um den Peter haben, um Willi, da nimmt er dann Maribel und seine Frau in den Arm und redet beruhigend auf sie ein und freundlich.
Speaker: Und die Kinder gucken sich nur alle so an.
Speaker: Er kann doch ganz normal und nett sein.
Speaker: Und danach ist er dann wirklich auch auf ihrer Seite und sagt dann auch im Roman, Alter, ich hätte doch für den Hund was gefunden, hätte dir doch mal was gesagt.
Speaker: Und dann klettern die Kinder natürlich hinterher in die Katakomben, natürlich ohne Unterstützung von einem Erwachsenen und treffen dort natürlich sofort auf Block und Schleicher.
Speaker: Die werden gefesselt und sollen unten in den Katakomben jetzt verschmachten.
Speaker: Und das ist genau der Moment, wo die andere Szene aufgehört hat, zeitlich.
Speaker: Und plötzlich spawnt Timmy in der Nähe und macht die fertig.
Speaker: Verjagt die Gangster wieder auf Brutal.
Speaker: Also die wissen ja, was ihnen droht.
Speaker: Und natürlich wird er, ich möchte jetzt sagen, es ist ja zum wiederholten Male und vielleicht auch nicht ganz unberechtigt zum besten Hund der Welt ausgerufen.
Speaker: Denn er hilft jetzt auch, Peter und Quentin zu finden.
Speaker: Dann sind alle ein bisschen zufrieden und glücklich.
Speaker: Es folgt wirklich Wohlfühlmusik.
Speaker: Ich liebe diese Musik, das ist so schön.
Speaker: Das ist schön, oder?
Speaker: Das ist so, ach, das Abenteuer ist vorbei.
Speaker: Der Rauch der Explosion verweht langsam so im Morgenschimmer.
Speaker: Die wurde auch eingesetzt bei 3 Fragezeichen unter 3 Tag, wo Peter, also fremder Freund, wo Peter so in love ist, weil er ein Autogramm bekommen hat.
Speaker: Und das ist so eine Wohlfühlmusik, so richtig da passiert irgendwas richtig Schönes.
Speaker: Und das passt hier auch ganz gut, finde ich.
Speaker: Timmy freundet sich mit Herr Schwarz an.
Speaker: Wir erfahren auch, dass der Herr Schleicher Block zu Herr Schwarz ins Haus gebracht hat, geschleust hat.
Speaker: Timmy ist ein echter Herzensbrecher, denn egal, wo er nicht beliebt ist, er schafft es immer, sich dann zumindest ein Bleiberecht zu... Und wenn er dafür Leute totbeißen muss, irgendwie schafft er es immer.
Speaker: Und das Ende ist tatsächlich, ja irgendwie, weiß ich nicht, schön, tragisch.
Speaker: Also Herr Schwarz und seine Familie verlassen die Schmugglerspitze.
Speaker: Sie fühlen sich ja nicht mehr wohl, so Angst.
Speaker: Und seine Frau hat sich auch nicht wohl gefühlt und überhaupt mit den Sachen, die da passiert sind.
Speaker: Deshalb wollen sie jetzt gehen.
Speaker: Jetzt mal ehrlich, das ist die ganze Zeit da gruselig.
Speaker: Jetzt haben sie den Grusel besiegt und dann sagen sie, das war uns alles zu viel.
Speaker: So, ey, nein, jetzt ist doch die Gefahr weg.
Speaker: Ihr wusstet doch, was es ist.
Speaker: Aber Dirk, du hast hier doch bestimmt den Abschlusssatz von Pazer notiert, oder?
Speaker: Was?
Speaker: Denn im Hörspiel sagt jetzt dann Peter, dass er auch wirklich jetzt keinen Bock mehr auf Abenteuer hat.
Speaker: Wir erfahren natürlich, dass die Kinder schon haben und Pazer schließt dann ab mit Abenteuer kommen immer zu Abenteurer.
Speaker: Und dann kommt der Disco-Beat zum Abschluss.
Speaker: Ja, ich habe schmitzige Popmusik.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Aber schön.
Speaker: Schönes Ende.
Speaker: Wie gesagt, der Schuppen wird verkauft und sie ziehen weg.
Speaker: Und soll ich dir mal was verraten, Moritz?
Speaker: Nach Frankreich sicher wieder.
Speaker: Bevor ich will weitergehen, weil es ist jetzt so ein bisschen, es ist vielleicht halb off-topic.
Speaker: Denn genau an der Stelle setzt der Retro-Teil von The New Famous Five
Speaker: Folge 2 ein.
Speaker: Oh, ich bin gespannt.
Speaker: Und die im Kaminzimmer sitzen und sich denken, oh, wir haben ja da noch nicht alles entdeckt.
Speaker: Sehr schön und sehr spannend.
Speaker: Sehr toll.
Speaker: Deswegen ziehen wir einfach mal weiter in unserer beliebten, durcheinandergebrachten Chronologie.
Speaker: Und ich würde mal sagen, Moritz fängt mit im Buch an und hat heute sogar zwei Bücher gelesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Jo.
Speaker: Der Einschlag...
Speaker: in, ich weiß gar nicht, wie heißt in Kieran Cottage, wie heißt das?
Speaker: Auf jeden Fall in dem Haus.
Speaker: Kieran Cottage.
Speaker: Ist besonders krass, die Jungs bemerken das schon, dass in dem Sturm Probleme sind, die spielen da auch nicht draußen im Roman, aber die merken, Alter, dass die Esche knarrt, rufen schnell die Mädels, die Esche kracht in das Haus und es wird raus, es stellt sich raus, wenn die in ihrem Zimmer gewesen wären, wären sie mausetot gewesen.
Speaker: Und das wird jetzt wochendauern, das zu reparieren und da kann auch niemand wohnen.
Speaker: So.
Speaker: Zu den Namen hatte ich euch ja schon was gesagt.
Speaker: Die heißen Familie Lenoir.
Speaker: Vor allem die Schwester Maribel ist die, die am Schluss dann sagt statt Peter, dass sie keinen Bock mehr auf Abenteuer hat.
Speaker: Die und ihre Mutter sind ganz schnuffig.
Speaker: Und dienen aber mehr oder weniger nur dazu, erstmal zu zeigen, wie krass grob der Vater im Gegensatz dazu ist.
Speaker: Der wird da wirklich als Bösewicht aufgebaut, sodass übrigens auch hier dieser Schleicher, dieser Mr. Barling heißt der im Original, das ist eigentlich so ein dufter Typ, der schmuggelt zwar so ein bisschen vor sich hin, der ist es auch, der am Anfang den Kindern im Dorf dann die ganze Geschichte erzählt,
Speaker: Das ist so der Hauptunterschied.
Speaker: Aber es ist völlig klar, dass der Herr Schwarz, der Monsieur Lenoir, der Hauptverdächtige bei dem Ganzen ist und dann natürlich bestimmt mit Block zusammenarbeitet.
Speaker: Was Dirk gerade schon sagte mit dieser schönen Anschlussszene, im Roman kommt das mehrfach vor, dass Szenen irgendwo enden, wie das mit Timmy, der wegläuft, nachdem er die beiden eigentlich zur Schmugglerspitze bringen will.
Speaker: Dann erfahren wir, was unterdessen geschah.
Speaker: Und dann...
Speaker: wandern wir in die andere Szene und dann sehen wir, ah, hier ist die Anschlussszene, da kommt Timmy angesprungen, deswegen ist der weggelaufen, deswegen macht er die jetzt fertig.
Speaker: Das ist einfach mehrfach als Stilmittel verwendet und macht wirklich Spaß.
Speaker: Die
Speaker: Dorfmauer, die Stadtmauer, die kann ich mir nicht so richtig vorstellen.
Speaker: Weil es heißt, die geht rund um das Dorf und geht auch noch unterhalb der Schmugglerspitze vor dieser steil abfallenden Klippe rum, sodass sich George, die ja für zwei Tage in ihr Zimmer gesperrt ist offiziell, dort abseilen kann und dann auf der Stadtmauer landet und von da aus dann direkt in das Haus vom Barling, vom Schleicher reinschauen kann.
Speaker: Also ich kann mir das nicht ganz vorstellen, aber ich stelle es mir toll vor.
Speaker: So eine Riesenklippe mit einem Haus drauf, mit tausend Geheimgängen.
Speaker: Ja, ich glaube, wir hatten schon bei Irene Adler drüber geredet, dass es ein bisschen fraglich ist, wenn da so ein Moor ist, dass da drunter sich dann noch schwere Gänge ziehen, weil vermutlich das nicht so ein Gestein ist, das das Ganze trägt.
Speaker: Aber okay, ich kann mir das alles cool vorstellen.
Speaker: Und ja, der Schluss ist komm... Das ist ja jetzt wahrscheinlich nicht direkt am Smugglers, also an der...
Speaker: Auf den Anhöhe hast du ja dann doch mehr Bestuntergrund.
Speaker: Das soll dahinter das Land sein, was sich das Land wiedergeholt hat, aber dann müssten ja wirklich die Gänge dann noch da tief unter dem ehemaligen Meeresgrund sein.
Speaker: Das ist ein bisschen komisch.
Speaker: Ja gut, aber das hatten wir doch auch schon mal bei den, da waren diese Schmugglergänge da am Strand, wo du dann Höhlen hast und so.
Speaker: Ist doch aber schön, wenn es sowas gäbe.
Speaker: Ja, ich finde das auch eine tolle Landschaft.
Speaker: Das Ende ist komplett anders.
Speaker: Pass auf, wir haben ein Foreshadowing.
Speaker: Ich glaube, das kommt im Hörspiel nicht, wo der Chauffeur sagt, wir gehen hier einmal aus dem Auto raus, aber Timmy sollte nicht in das Moor gehen, da könnte er versinken und sterben.
Speaker: Und dann dachte ich, Timmy, so blöd ist der doch nicht.
Speaker: Und im Buch haben wir das Ende komplett anders.
Speaker: Also als die Kinder ohne Peter und Quentin nach unten gehen, waren sie noch nicht bei der Polizei.
Speaker: Aber sie machen sich schon mal auf die Suche nach den Bösen, weil sie wissen das ja.
Speaker: In der Zeit holt dann erst Monsieur Lenoir die Polizei.
Speaker: Sie treffen auf die drei Bösewichte, wie gesagt, sind ja zwei plus eins.
Speaker: Timmy zerfetzt die wieder völlig und die rennen schreiend immer tiefer in diese Gänge und Höhlen rein.
Speaker: Und das ist klar, die kennen sich da jetzt in der Gegend, wo sie hinlaufen, nicht aus.
Speaker: Und
Speaker: Dann gehen die Kinder ganz gechillt jetzt alle zusammen mit Quentin und so, die sie dann unten einsammeln, zur Schwarz, zur Polizei, klären das alles.
Speaker: Und dann darf am Schluss nochmal Timmy losgehen und die Bösen dort rausholen und der Polizei in die Arme treiben, wie drei kleine verletzte Schäfchen.
Speaker: Aber unterdessen, als die dann mit Quentin und Peter aus diesem Labyrinth rausgekommen sind, müssen sie ein Stück durchs Moor und Timmy, lalalalalala, ich bin draußen, ich hab sie alle gerettet, ich bin der geilste Hund der Welt und der tollste und der schönste, hüpft irgendwie zwei, drei Schritte vor und geht im Moor unter.
Speaker: Und dann halten sie netterweise einen Typen an, der gerade mit seinem Lastwagen da vorbeifährt und Quentin, wir wissen, er ist Wissenschaftler, er weiß natürlich, wir können Timmy nicht so befreien, das geht nicht, aber er findet zwei lange Planken auf diesem Wagen, die sie dann mit dem Mann zusammen, der den Wagen fährt, über das Moor legen und Timmy aus seiner prekären Situation retten.
Speaker: Zum Glück hatten sie dafür einen Wissenschaftler dabei.
Speaker: Richtig, das hätten normale Menschen nicht hingekriegt.
Speaker: Und dann kommt das nächste große Glück, denn jetzt müssen sie ja, nachdem Timmy gerettet ist, mit Timmy zu Herrn Schwarz, zu Monsieur Lenoir.
Speaker: Aber der hasst ja Hunde und der wird wahrscheinlich schmutzige Hunde noch umso mehr hassen, die nach Moor riechen und aussehen.
Speaker: Aber die nette Köchin, hier gibt es zwei weibliche Damen, die sich um das Haus kümmern.
Speaker: Die nimmt ihn erstmal mit und reinigt ihn, damit er sich bei Monsieur Lenoir vorstellen kann.
Speaker: Und der wird jetzt auch zum kompletten Timmy-Fan und möchte ihn heiraten und abkaufen.
Speaker: Ah ne, der Polizist sagt hier, George, wenn du den nicht mehr brauchst, wir kaufen diesen Hund.
Speaker: Der würde hier mal mit den Schmugglern ordentlich aufräumen, weil wir selber sind ja zu blöd.
Speaker: Und George sagt bestimmt, den kann man nicht kaufen, das ist der beste Hund der Welt, oder?
Speaker: Absolut, genau das ist die Antwort.
Speaker: Und danach kommt sogar noch ein Stream of Consciousness von George.
Speaker: Ah nein, ich werde mich niemals von Timmy trennen und so, ihr wisst schon.
Speaker: Also das ist total spannend, total gut gemacht und dieser Roman ist für mich, glaube ich, der Fünf-Freunde-Roman schlechthin.
Speaker: Ich habe den auch auf Deutsch damals schon gelesen, aber ich war zwischendurch mehr als verwirrt, denn, passt auf, wir versuchen mal zusammen Geheimgänge zu zählen.
Speaker: Es gibt den Geheimgang im Arbeitszimmer, von dem man irgendwie in die Katakomben geht.
Speaker: Es gibt im Hörspiel noch den Geheimgang von Peters Zimmer in seinen Schrank, wo sie zu Beginn reingekommen sind.
Speaker: Gibt es für euch sonst noch... Ach ja, es gibt den Geheimgang, den man findet im Turmzimmer, in dem Sitzteil, wo man die Schrauben von beiden Seiten rein- und rausmachen kann.
Speaker: Das war's aber, oder?
Speaker: Mehr gibt's nicht.
Speaker: Ich habe mir das tatsächlich, wie ich das vorhin beschrieben habe, so ein verzweigtes Netz aus Geheimgängen, was halt miteinander verbunden ist, was halt durch die Räume ummantelt wird, mehr oder weniger, sodass du dich im Haus praktisch nochmal ungesehen bewegen kannst.
Speaker: Wie gesagt, es ist in Burgen genau der Gedanke gewesen, dass man sich a...
Speaker: halt auch mal irgendwo verkrümeln konnte, zum Beispiel zu seiner Konkubine oder was auch immer.
Speaker: Du willst ja wirklich jetzt als König nicht mit dem Gesindel auf dem gleichen Gang laufen müssen.
Speaker: Wenn du eh schon laufen musst, weißt du, was ich meine?
Speaker: Da will man doch jetzt nicht die Dienstboten mit dem Nachttopf da, weißt du, was ich meine?
Speaker: Dafür hatten die so eine Gänge.
Speaker: Jetzt weiß ich nicht, in welchem, aber da habe ich mir gar keine Gedanken gemacht.
Speaker: Für mich waren das praktisch,
Speaker: Verschiedene Eingänge halt.
Speaker: Mehr oder weniger die Eingänge, die dem Peter bekannt sind.
Speaker: Ja, aber ich weiß gar nicht, ob ihm diese Bank bekannt ist.
Speaker: Nee, die kennt er nicht.
Speaker: Das stützt ja genau meine Theorie, dass das so, man weiß halt einiges darüber, dass ja auch verschiedene Häuser miteinander über die Katakomben verbunden sind.
Speaker: Übrigens auch sehr bedenklich, wenn meine Nachbarn durch einen Geheimgang in meine Wohnung kämen dürften, fände ich doof.
Speaker: Es gibt übrigens tatsächlich noch einen wirklich wichtigen Geheimgang und zwar ist im Boden von Maribel, wie heißt sie, Bärbel, von Bärbels Zimmer.
Speaker: Mathe, du hast es ja auch falsch gesagt.
Speaker: Im Boden von Babels Zimmer kannst du noch einen Schrank und einen Teppich zur Seite räumen und hast dann eine Riesenfalte, die in eine gigantische unterirdische Grotte führt, von der noch Gänge abgeben.
Speaker: Da wird nämlich noch Timmy reingelassen und
Speaker: Da haben Maribel und Bärbel und Anne haben dann die tolle Idee, dass man da, die haben zwar eine Strickleiter, sodass die Kinder klettern können, aber Timmy kann ja keine Strickleiter klettern.
Speaker: Nee, der hat Strickleiter minus fünf.
Speaker: Genau, da kann man nämlich, da kann man doch irgendein Truendingsi dranhängen und Timmy da reintun und dann runterlassen.
Speaker: Und es gibt noch viel mehr Optionen irgendwie, wo man von wo nach wie, warum gehen kann und das ist mehr als verwirrend.
Speaker: Aber so wünscht man es sich doch als Kind, oder?
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Das Allerspannendste überhaupt an der ganzen Folge, dieses Haus mit den Geheimgängen.
Speaker: Ich denke auch, das ist der Star.
Speaker: Das ist das beste Gimmick.
Speaker: Und der Schweizer Käse da drunter auch.
Speaker: Ja, und zweieinhalb Sätze.
Speaker: Ganz kurz, auf freundefanpage.at, die ich ja auch zur Recherche mit benutze, kann ich ja immer wieder erwähnen, steht hier zu der Folge, da gibt es dann nochmal eine Abhandlung zu den Fernsehserien und dem Buch und den Hörspielen und allem.
Speaker: Da habe ich auch die alternativen Klockentexte immer hergegeben.
Speaker: Und da steht zu dem Buch, dieses Buch ist eines der schillerndsten und raffiniertesten Bücher der Fünf-Freunde-Serie.
Speaker: Es hat am Anfang keinen echten Bösewicht, keinen echten Bösewicht, denn wahrscheinlich machen die das in Österreich so, dass die Bösewichten nennen.
Speaker: Egal, sodass Kinder am Anfang vermuten, dass Mr. Lenoir und Block gemeinsam schmuggeln.
Speaker: Das finde ich super, dass da auch sozusagen so ein Red Herring mit eingebaut wird, dass sie erstmal auf der falschen Spur sind.
Speaker: Ja, kann ich mir vorstellen, das habe ich beim Hören mir auch gedacht, dass da wahrscheinlich das Buch mega gut ist, weil man da Zeit hat, weil sie beschreibt ja gerne und dann diese Geheimgänge und alles.
Speaker: Auch wenn die Geheimgänge für mich im Sounddesign sich angehört haben, als ob sie durch so einen gefließten Raum, der so richtig schön Schall gibt, sind.
Speaker: Durchlaufen durch so einen Gang, diese klaren Schrittgeräusche, bei denen wir Europahörspielen, die haben sie da reingebaut.
Speaker: Die im Heizungskeller aufgenommen wurden.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber besser als die, wo du das Gefühl hast, die laufen auf so einem Gitter.
Speaker: Also diese metallischen Geräusche.
Speaker: Die gibt es ja auch manchmal.
Speaker: Ja, wenn sie in die Zentrale rein, wo du denkst, die Zentrale ist so eine kleine Metallkammer.
Speaker: Ja, aber da ist es noch Metall-Customer.
Speaker: Aber gut, Moritz, Comic.
Speaker: So, der Comic.
Speaker: Wirklich, er ist spektakulär gut.
Speaker: Weil auch hier ist das Haus und das Dörfchen und die Stadtmauer einfach der absolute Star.
Speaker: Der Junge heißt hier Piet.
Speaker: Und der Mr. Barley, den lernen die auch direkt am Anfang kennen und der ist voll gechillt, denn der hat so einen Wagen und der lässt den Piet einfach mal damit fahren und dann
Speaker: fragt Julian, was darfst du denn überhaupt schon fahren?
Speaker: Der so, nö.
Speaker: Und der Barling sagt, ja, der Polizei ist das egal.
Speaker: Hat es mir doch erlaubt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann sagt schon der Piet, der macht so Knickknack, was manchem sehr zu Pass kommt.
Speaker: Stimmt's, Mr. Barling?
Speaker: Und das Ding ist eine völlig andere Geschichte.
Speaker: Es gibt irgendwelche abgefahrenen
Speaker: Magnetstürme über dem Moor, weswegen das nicht trockengelegt wird und einen Fluch und dieser Fluch muss gebrochen werden und der wird auf der letzten Seite dann aufgeklärt und das ist völlig abstrus alles, aber es ist einfach nochmal eine andere coole Geschichte und wenn ihr die, lass mich gucken, 12 Euro investieren wollt, solltet ihr das tun.
Speaker: 5-Reiode auf Schmugglerjagd ist richtig klasse.
Speaker: Ich würde jedem empfehlen, sich diese sieben Bände zuzulegen, weil es sind wirklich tolle Interpretationen der Geschichten mit etwas älteren Kindern und dadurch können sie natürlich auch andere Sachen machen.
Speaker: Also wenn jetzt der Piet hier, der offensichtlich im Alter von Julian und Dick ist, wenn der Auto fahren würde, würde das... Die sehen ja alle so 15 bis 17 aus vielleicht.
Speaker: Genau, das sind Jugendliche und keine Kinder mehr.
Speaker: Und alleine für das Bild, wo die relativ zu Beginn
Speaker: mit diesem Lieferwagen auf die Schmugglerspitze fahren, dafür lohnt sich das.
Speaker: Denn das ist schon im Wasser.
Speaker: Das scheint so wie bei Mont Saint-Michel oder so zu sein, dass vielleicht bei Flut man da nicht durchkommt oder das Wasser schon auf der Straße steht.
Speaker: Richtig, richtig stark.
Speaker: Ein tolles Ding.
Speaker: Ja, das ist richtig toll gemalt.
Speaker: Das ist so eine Insel, wo praktisch, so ein bisschen wie Minas Tirith, nur halt in klein und französisch.
Speaker: Oben hast du halt offensichtlich die Schmuggerspitze mit dem Turm und dann runter so gestaffelt, immer so ein paar Häuser mit ein bisschen Burgmauer und echt schick.
Speaker: Aber es sieht wirklich und ich kenne mich sowohl... Sieht auch sehr französisch aus, ne?
Speaker: Richtig, ich kenne mich sowohl in Cornwall, Devon und Co.
Speaker: als auch in Normandie, Bretagne, Bereich Calais aus.
Speaker: Es sieht viel französischer als englisch aus.
Speaker: Ja, kann ja tatsächlich, sag ich mal, eine französische Festung auf englischem, in Anführungsstrichen, Festland.
Speaker: Ja, aber ich meine auch die Cliffs, die man auf der Rückseite und so sieht, die sind schon eher französisch tatsächlich.
Speaker: Aber toll, lohnt sich.
Speaker: So, dann springe ich mal durch und ich brauche heute nicht so lange.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Im Großen und Ganzen kannst du ganz einfach sagen, die sind super originalgetreu nacherzählt.
Speaker: Also wenn ich jetzt deine Erzählungen dann höre, weil sie sind sehr nah an dem Buch, habe ich halt auch von der Fünf-Freunde-Fanpage so rausgelesen.
Speaker: Einen Unterschied haben wir in der 78er-Serie gibt es.
Speaker: Die Mary Bell.
Speaker: Und in der 90er-Serie ist der Peter alleine.
Speaker: Und da ist er auch so ein richtig schnöseliger mit Anzug und so ein bisschen was Feineres.
Speaker: Wie gesagt, in der 78er wird es mit dem Baum gar nicht... Also da wird es nur erzählt.
Speaker: Und sie treffen einmal, also in der ersten Nachtszene, wo sie das Licht sehen, da treffen sie nachts den Mr. Lenoir.
Speaker: Und ich finde, dadurch ist natürlich dieses... Ah, um ihn noch verdächtiger zu machen.
Speaker: Genau, also man ist als Zuschauer doch sehr lange mit im Dunkeln, was da überhaupt so passiert.
Speaker: Bei der 96er-Serie hast du ja tatsächlich immer dieses Verbrechen, wird ja vorher in diesem kleinen Opener gezeigt.
Speaker: Das ist halt ein bisschen was anderes.
Speaker: Und da in der 90er entdeckt Julian eben das Licht im Turm.
Speaker: Das sind wirklich Mini-Unterschiede.
Speaker: Ach so, und in der 96er hat der Peter in seinem Zimmer so eine Alarmanlage.
Speaker: Und die geht dann richtig los, wenn da einer durchgeht.
Speaker: Das finde ich ein bisschen krass auffällig.
Speaker: Also ich wüsste ja dann, dass der sowas hat und würde versuchen, das eben zu vermeiden.
Speaker: Das ist schöner gemacht darüber, wenn man sagt, die Eingangstür in unserem Flügel, die quietscht so laut.
Speaker: Wenn einer kommt, da hören wir auf jeden Fall.
Speaker: Wäre schöner gelöst, finde ich, als in der Alarmanlage.
Speaker: Ja, also ich meine, sagen wir es mal so, die Alarmanlage ist halt unnötig auffällig.
Speaker: Und wenn du das so convenient einfach sagst, so ey, wie eine Treppe, wo die untersten Stufen unheimlich knarren.
Speaker: Und wenn hier einer hoch will, dann höre ich das.
Speaker: Ja.
Speaker: Das reicht ja auch als Erklärung, dass man sich da sicher fühlen kann.
Speaker: Das war es eigentlich.
Speaker: Es sind beides Doppelfolgen, von daher ist da natürlich klar, dass da weniger Kürzungen in der Story sind und die Doppelfolgen sind immer sehr, sehr originalgetreu.
Speaker: Beide waren sehr schön, gerade auch die Szenen in den Katakomben.
Speaker: Und da ist Anne übrigens nicht so begeistert von den Butzenfenstern und so.
Speaker: Das hat mich voll rausgebracht, dass die sowas sagt.
Speaker: Das passt einfach nicht zu ihrem Alter.
Speaker: Wie ihr Zinkteller-Fetisch.
Speaker: Deswegen passt das besonders gut.
Speaker: Das passt doch sehr gut.
Speaker: Wenn sie schon so einen Zinkteller-Fetisch hat, dann muss sie ja auch... Ja, aber insgesamt passt halt die Kombination nicht so.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Dann gucken wir mal, wie wir das hier alles so fanden.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Also dafür, für die Sprecherleistung würde ich ihm auf jeden Fall schon mal eine hohe Zahl geben, aber... Ja, das definitiv.
Speaker: Wobei wir tatsächlich uns auch ein bisschen drüber streiten können, ob Schleicher oder Block der Bösewicht ist, weil ich finde die beide ziemlich gut.
Speaker: Die sind bei mir beide auf jeden Fall mal...
Speaker: bei einer 6 oder 7, wobei ich den Blog akut bösartiger finde, weil der richtig aggro ist und Kinder verprügelt und so.
Speaker: Der Schleicher, der hat immer noch so ein kleines bisschen was Extravagantes im Hintergrund.
Speaker: Genau, der Schleicher ist so ein Dr. Evilish Negan-mäßiger, der halt zwar böse ist, aber das sehr eloquent und auch freundlich
Speaker: für uns dann witzig rüberbringt, während der Block mehr so der Beißer ist.
Speaker: Also der Block ist auch optisch in den Fernsehserien, das ist ein großer, dunkel angezogener Mann, natürlich okay als Diener, aber der hat halt auch was Finsteres und dadurch, dass der natürlich taub ist, angeblich wirkt der ja auch für dich auch anders.
Speaker: Ja.
Speaker: Es wäre so ein Roman immer ganz oft, dass der keine Mimik hat und dass der so monoton spricht und die Kinder das noch creepy finden.
Speaker: Aber ist denn Schleicher, schaut der auch so, ja, weiß ich nicht.
Speaker: Der ist wirklich eigentlich so ein Comic-Relief-Bösewicht.
Speaker: Also so sehr auffällig, bunt angezogen, aber halt nicht so feiner.
Speaker: Also ich sag mal so, wie wenn der Harald Glöckler in die Kneipe kommt.
Speaker: Naja, ganz so schlimm ist es.
Speaker: Nein, aber so fällt er auf.
Speaker: Gegenüber den normalen Leuten.
Speaker: Im Roman wird, glaube ich, nur geschrieben, er hat ein langes Gesicht, eigentlich wäre alles an ihm lang.
Speaker: Da habe ich auch schon innerlich ein bisschen gekichert wie ein Schulmädchen, aber das ist so die Beschreibung.
Speaker: Ja, der Blog ist halt böse irgendwie.
Speaker: So.
Speaker: Der Block ist, wie gesagt, der hat auch in der 90er ganz blass und hat so rötliche, rötliche, also er hat sehr dicke Tränensäcke.
Speaker: Aber es geht nicht ein bisschen zur Narbe?
Speaker: Nee, nee, nicht so schlimm.
Speaker: Aber zum Schleicher, in der 70er, da hat er so ein gestreift kariertes, hellgrünes, so ein britisches, also wie wir uns so einen Gentleman vorstellen, mit so einem Mantel drüber und einen Deerhunter.
Speaker: Aber so kam der mir im Hörspiel nie vor.
Speaker: Ich fand den im Hörspiel so einen normalen, regulären Bösewicht.
Speaker: Der aber halt schon so dieses eine von mir genannte Zitat mit den abenteuerlichen Geschäften und den damit verbundenen Prickeln und Aufregungen und so.
Speaker: Aber das war so sein einziges, wo er so ein bisschen aus seiner Rolle rausspringt.
Speaker: Also ich wäre bei Block bei sieben und bei Schleicher bei einer guten Sechs.
Speaker: Für die Sprecherleistung.
Speaker: Ja, da sind wir doch im Schnitt bei einer 7.
Speaker: Ja, da geht es.
Speaker: Weil die Drohnen ja auch mit Prügel
Speaker: Ja, vor allem Blockprügelt.
Speaker: Blockprügelt im Roman ordentlich zweimal los.
Speaker: Also so richtig.
Speaker: Gewalt ist ja in der Fernsehserie auch nicht so.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Sieben ist schon ein oberes Regal.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Ich mag ja, wenn die Leute böse sind.
Speaker: Wir sind schon fast den Gottfried Kramer gefilten.
Speaker: Heidekraut-Heldentum.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Timmy, Timmy, Timmy.
Speaker: Oder seht ihr das anders?
Speaker: Die anderen läufern da so rein.
Speaker: Wie drei aufeinander gebundene Pitbulls.
Speaker: In diesem Fall beißt er alles kaputt, was nicht schnell genug weg ist.
Speaker: Doch, also Timmy ist schon... Der ist so eine Kreuzung aus Panther und Piranha.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer weiß, von welchem Comedy-Duo das ist, der kann ja mal einen Kommentar schreiben.
Speaker: Wäre ich überrascht, Leute, wenn ihr das wüsstet.
Speaker: Tipp, es ist nicht dick und doof.
Speaker: Ja, das ist ja auch kein deutsches Comedy-Duo.
Speaker: Aber von den Kids, wer hat denn da gerettet?
Speaker: Naja, Ants architektonisches Fachwissen ist hier irrelevant.
Speaker: Das hat den Fall nicht weitergebracht.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: George lässt sich erwischen.
Speaker: Peter, Pierre Souty erwischt eigentlich die meisten Sachen.
Speaker: Der entdeckt immer irgendwas und hilft den Kindern ganz oft.
Speaker: Der ist übrigens auch im Roman ein ausgezeichneter, ich weiß jetzt nicht, wie viel man hier hat, fünfter, sechster, siebter Detektiv.
Speaker: Also der ist eine sehr gute Ergänzung des Trupps.
Speaker: Also mir ist er auch nicht auf den Nerv gegangen.
Speaker: Ich finde aber, die Jungs haben überhaupt nichts Großartiges.
Speaker: Außer, dass sie in der ersten Szene die Mädels gewarnt haben.
Speaker: Aber sonst...
Speaker: Selbst Anne hat ein Buch mehr gute Ideen.
Speaker: Aber jetzt mal eine andere Frage, Moritz.
Speaker: Wenn wir jetzt in einem Sturm stehen und wir merken, da kippt ein Baum um, würdest du da sagen, Dirk, guck doch mal, die alte Esche, die kippt da um.
Speaker: Und dann würde ich erst mal dastehen und denken, ist das jetzt nicht vielleicht eine Birke, die da umkommt?
Speaker: Nein, Moritz, du irrst dich, das ist doch eine Erde.
Speaker: Ich glaube, genau so würde das bei uns aussehen.
Speaker: Und dann wäre das Ding auf uns draufgefallen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Während wir noch klug scheißern.
Speaker: Also da finde ich, jetzt ist der Dialog nicht so realitätsnah.
Speaker: Achtung, der Baum.
Speaker: Das ist halt so ein Hörspielding.
Speaker: Du musst ja beschreiben.
Speaker: Wahrscheinlich würde der Baum heute gesagt werden, wenn es heute jemand gäbe, der ein Hörspiel schreibt, wo ein Baum umfällt.
Speaker: Heute rufen sie, ey, da kippt was um.
Speaker: Ich glaube, ein Baum.
Speaker: Baum.
Speaker: Baum kriegen sie sogar hin, ohne zu lispeln.
Speaker: Genau.
Speaker: Nee, komm, ich bin auch bei Peter und Tim.
Speaker: Und dem Wolf.
Speaker: Peter oder Wolf?
Speaker: Mensch!
Speaker: Jetzt haben wir doch den Folgernamen für alles.
Speaker: Das ist ja wie vorbereitet, der Witz.
Speaker: Okay.
Speaker: Was haben wir hier noch?
Speaker: Den?
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Also, wenn ich kurz zusammenfassen darf, es ist schon mal nichts...
Speaker: großartig fremdenfeindlich ist.
Speaker: Das ist schon mal beruhigend.
Speaker: Außer vielleicht, dass Suti ein bisschen mit seinem Namen verarscht wird.
Speaker: Aber come on, das sind Franzosen, die ertragen das.
Speaker: Die verarscht erlangen auch.
Speaker: Das ist doch okay.
Speaker: Also ich meine, wenn dir jetzt keine Ahnung, wie sie unterhalten uns und ich sehe die ganze Zeit, dass dir so ein Popel an der Nase hängt.
Speaker: Ja, dann darf ich Pupelbärchen nennen.
Speaker: Ja genau, dass ich dich darauf in Monaten lang deswegen aufziehe.
Speaker: Statt dir einfach zu sagen, du hast da was, mach das mal weg.
Speaker: Also in der Beziehung geht es.
Speaker: Was die Erziehungsmaßnahmen angeht, sind wir nicht auf dem aktuellen Stand des Erlaubten, definitiv.
Speaker: Nee, das ist jetzt nicht.
Speaker: Ja, aber das ist ja okay, der Vater macht das hier mit dem Einsperren und so.
Speaker: Wasser und Brot, na ja.
Speaker: Wenn es jetzt nur die Bösewichte, wenn die dir mit Prügel drohen, das ist ja nichts Verwerfliches sozusagen aus moralischer Sicht.
Speaker: Nein, das ist völlig normal.
Speaker: Nee, wenn wir jetzt die Moralität... Ich muss doch kurz mit dem Professor reden, aber dann dürfen sie den Jungen verschwarten.
Speaker: Das finde ich völlig normal.
Speaker: Ja.
Speaker: Der ist doch bestimmt auch nervig.
Speaker: Ja, alle Kinder sind nervig, aber das gibt ja nicht das Recht.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann, gut, jetzt ist ja wieder nach wie vor, wir haben immer noch keinen Titel.
Speaker: Wir schaffen es wahrscheinlich auch, die Staffel abzuschließen.
Speaker: Ja, bestimmt.
Speaker: Das ziehen wir durch.
Speaker: Weil ihr da draußen ja auch nichts vorschlagt.
Speaker: Von euch kommt ja nichts.
Speaker: Schämt euch.
Speaker: So, jetzt noch in bester Kanzlermanier das Publikum beleidigt.
Speaker: Außerdem arbeitet die alle gar nicht.
Speaker: Wer bezahlt denn das Stadion?
Speaker: Wer bezahlt denn den Podcast?
Speaker: Von euren 0-Euro-Stehplatzgebühren hier.
Speaker: Nee, Spaß beiseite.
Speaker: Ich bin ja nicht der Uli Hoeneß.
Speaker: Das ist auch besser so.
Speaker: Das Zitat der Folge.
Speaker: Moritz, das haben wir schon gehört.
Speaker: Ich möchte aber noch mal, zumindest den zweiten Teil.
Speaker: Du darfst ja noch mal, aber Franz, dann leg du doch los, dann hau du raus.
Speaker: Das dauert ja länger.
Speaker: Ich mache nur den zweiten Teil.
Speaker: Ich werde dann nicht nur mein Geld verlieren, sondern auch all die abenteuerlichen Geschäfte und die damit verbundenen, prickelnden Aufregungen und Gefahren, die mir das Leben lebenswert machen.
Speaker: Das gibt ihm eine tolle Facette auch.
Speaker: Das gibt ihm eigentlich für die Zeit eine ungewöhnliche Charaktertiefe für einen Bösewicht.
Speaker: Damals war das völlig okay, wenn der das gemacht hat, einfach allergierig ist.
Speaker: Und das ist total gut zusammengefasst.
Speaker: Denn im Roman kommt das an mehreren Stellen so ein bisschen vor, dass man merkt, dass dieser Barling ein bisschen aus der Zeit gefallen ist.
Speaker: Ich sagte schon, der Peter sagt zweimal, Alter, sie hätten vor 100 Jahren leben sollen.
Speaker: Sie sind völlig neben der Kappe.
Speaker: Das war mit seinem Dierhunter, den er aufhat.
Speaker: Und das hat hier aber tatsächlich der, ich weiß nicht, wer gerade auch immer das Hörbuchregie-Ding sie geschrieben hat, echt gut in zwei Sätzen zusammengefasst, weil der kommt ja sonst nicht so merkwürdig rüber, der Schleicher.
Speaker: Gut gemacht.
Speaker: Franzi, dein Zitat.
Speaker: Ja, meins bezieht sich auf Onkel Quentin, beziehungsweise auf Fanny, denn...
Speaker: Fanny hat ihn für ein paar Tage beurlaubt.
Speaker: Das ist so schön.
Speaker: Das zeigt nochmal, wer da die Hosen anhat.
Speaker: Die tollste Umschreibung für, die hat mich rausgeschmissen.
Speaker: Weil ich hatte ja die Kinder nicht zum Anmeckern, dann kriegt sie ja viel mehr ab, also fliege ich raus.
Speaker: Ich ertrage dich selbst auf dem Sofa nicht mehr.
Speaker: Geh weg.
Speaker: Es ist so schön, es ist einfach nur toll.
Speaker: Geh mit deinem französischen Freund spielen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Na gut, und
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Ich habe jemand ganz anders.
Speaker: Ich fühle mich um 100 Jahre zurückversetzt.
Speaker: Was für eine süße kleine Stadt.
Speaker: All die alten Häuser und Läden, die krummen Gassen, die schweren, holzgeschnitzten Türen und die Butzenscheiben an den Testscheiben.
Speaker: Die Butzenscheiben.
Speaker: Die haben es dir angetan.
Speaker: Ich weiß, wer es war.
Speaker: Anne Wittler oder Tina Kirin.
Speaker: Das...
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, ehrlich.
Speaker: Wollen wir erst fazitieren oder erst?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann machen wir das so.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Fang doch mal an.
Speaker: Ich soll jetzt schon wieder anfangen.
Speaker: Fang doch mal an, du.
Speaker: Es ist eine mega tolle Folge.
Speaker: Nicht nur, weil der Bösewicht so gut ist und so toll spricht, auch die anderen.
Speaker: Also auch Herr Schwarz, super toll.
Speaker: Also ich finde Franz Josef Steffens, der kann ja beides so ein bisschen gemein.
Speaker: Manfred Steffens.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Es gibt zwei, die sind aber beide gut.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Dann die Tatsache, dass Bärbel ja eigentlich eine wirklich starke Sprecherin ist und hier so ganz, die hat ja ganz wenig Sätze gesagt.
Speaker: Haben wir eigentlich drüber geredet, dass hier Willi sauerlich bei ist und nicht ein Stück Schokolade gegessen hat?
Speaker: Pass auf, der Comic macht da ein Ding draus, denn als sie in der Stadt ankommt, lädt Barling sie als erstes auf eine Tasse Schokolade ein.
Speaker: Da habe ich heimlich gekichert.
Speaker: Aber das entgeht wahrscheinlich 99 Prozent der Franzosen, die den Comics ans lieben.
Speaker: Ja, wahrscheinlich wussten die das auch nicht, dass diese
Speaker: Weil ich fand es jetzt in der Besprechung interessant, was mir da gar nicht, weil ich hatte immer, für mich war er natürlich Klößchen und dann hier der Peter.
Speaker: Jetzt habe ich ihn aber auch immer als Willi aufgeschrieben und ihr habt dann immer mit Peter angefangen und schon bist du eigentlich in der anderen.
Speaker: Von daher überspannt der Klößchen schafft es hier die Brücke zu allen drei Gründen.
Speaker: Jugendkriminalhörspiel in meiner Kindheit zu ziehen.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Das ist spannend.
Speaker: Nein, und ich finde das mit den Geheimgängen super und das passt auch mega gut in Hörspiele.
Speaker: Diese Geheimgang-Geschichte.
Speaker: Du kannst einfach sagen, wie in einem Computerspiel, du gehst da rein und kommst an der anderen Stelle raus.
Speaker: Bah!
Speaker: Und du musst dir über Pläne, über nix Gedanken machen.
Speaker: Das ist super, super toll.
Speaker: Ich hab mir über das Ranking nicht so, ich fand die toll.
Speaker: Es ist nicht meine Lieblingsfolge, aber es ist meine neue
Speaker: Nummer drei.
Speaker: Fünf.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ja, fünf ist gut.
Speaker: Pass auf, ich glaube, dann schließe ich ab, um das Ranking ein bisschen zu verwirren.
Speaker: Franzi.
Speaker: Ja, ich bin mittendrin im Ranking.
Speaker: So, ich mag diese Folge, weil sie tolle Figuren hat.
Speaker: Du hast den Herrn Schwarz, der jähzornig ist und gleichzeitig dann irgendwie doch ziemlich nett.
Speaker: Du hast Peter, der willisauerlich ist.
Speaker: Du hast den Schleicher, der eigentlich ein toller gesprochener Bösewicht ist.
Speaker: Die Atmosphäre, also in der Atmosphäre ist zu viel gesagt, aber diese Geschichte mit den Geheimgängen und diesen Schmuggler-Ding, das Schmuggler ist ja auch so ein Fünf-Freunde-Trope.
Speaker: Ach echt?
Speaker: Das kennt man nur da, finde ich.
Speaker: Es gibt gar keine Schmuggler sonst.
Speaker: Genau, also für mich ist Fünf-Freunde-Schmuggler.
Speaker: Schmuggler insgesamt, diese ganze Tätigkeit, das ist auch nur eine Empfindung von Inet Pleiten.
Speaker: Tatsächlich hat noch nie jemand geschmuggelt.
Speaker: Und die Idioten an den Flughäfen bauen extra so Räume, wo Leute stehen, es schmuggelt doch keiner.
Speaker: Also wer würde denn auf die Idee kommen?
Speaker: Naja, aber komm, diese Schmuggel-Thematik, die man da ja immer hat in den Hörspielen, das ist so Inet Pleiten.
Speaker: Für mich zumindest, das habe ich so häufig gehört in dieser Serie.
Speaker: Na gut, aber ansonsten ist es halt für mich persönlich wieder so eine Folge, wie man sie halt zuhauf hat.
Speaker: Also hätten wir jetzt nicht diese Figuren und dieses Haus, ist es halt wieder eine Folge, wir haben ein Kind, wir haben irgendwelche komischen Lichtzeichen, wir haben wieder irgendeine Erfindung, die jemand haben will oder irgendwelche Pläne.
Speaker: Ganz kurz, wir haben sogar einen alten Mann, der den Kindern die ganze Geschichte von der Gegend erzählt.
Speaker: Ja, aber auch.
Speaker: Ganz am Anfang ist der mit reingequetscht.
Speaker: Wir haben Geheimgänge, gut, die sind jetzt gut gemacht.
Speaker: Es ist halt Enid Blyton, nicht Standard, aber es schlägt wieder in die Kerbe.
Speaker: Enid Blyton hat wieder ihre Baukiste ausgepackt und würfelt da irgendwas zusammen.
Speaker: Ja gut, aber das hast du ja 21 Folgen lang, von daher...
Speaker: Ja, aber... Hast du da jetzt nicht jedes Mal drauf rumhauen, weil... Muss ich aber, weil es wird nicht besser tatsächlich.
Speaker: Aber es fällt mir halt dann auch schwer, die Folgen auseinanderzuhalten.
Speaker: Ja, das hast du mir aber auch schon zehnmal erzählt.
Speaker: Ja, das muss ich aber immer zehnmal erzählen, weil das einfach immer wieder vorfällt.
Speaker: Und Bad Religion haben auch nur zwei Lieder, ein schnelles und ein langsames.
Speaker: Also stell dich nicht so an.
Speaker: Ja komm, Elsie, die hat nur ein Lied.
Speaker: Und das sogar mit verschiedenen Sängern.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Okay, Franzi, bitte weiter.
Speaker: Genau, also sie ist bei mir tatsächlich auf Platz 11 gelandet.
Speaker: Davor ist noch Folge 16.
Speaker: Rufen Sie Bu oder Bu?
Speaker: Dahinter ist Folge 14.
Speaker: Ja, das habe ich auch so.
Speaker: Ich füge die sogar jetzt live mit ein, denn ich habe nämlich eine fertige Liste und ich habe sogar ein Ranking gemacht.
Speaker: Das heißt also, die Folge, die bei dir auf Platz 1 ist, bekommt am Ende der ganzen Ausbildung 20 Punkte.
Speaker: Ja.
Speaker: Platz zwei bekommt 19 Punkte und so weiter.
Speaker: Und Platz 21 bekommt ganze null Punkte.
Speaker: Habe ich ausgerechnet.
Speaker: Ich habe daraus dann natürlich auch ein zwischenzeitiges Vorschmugglerjagd.
Speaker: Das habe ich jetzt nicht eingefügt, aber ich wollte es nur kurz mal, weil es ändert sich ja jedes Mal wieder.
Speaker: Deswegen kann da jetzt noch ein bisschen was passieren.
Speaker: Und ich glaube, Schmugglerjagd hat dann nicht das Potenzial, um da irgendwo gefährlich in die... Nun warten Sie doch mal noch ein Weilchen.
Speaker: Außer unser Moritz verteilt jetzt 30 Punkte.
Speaker: Passt auf.
Speaker: Ja, wir sind hart an der 30 dran.
Speaker: Passt auf.
Speaker: Der Roman ist spektakulär gut.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Wenn ihr einen davon lesen wollt, lest den.
Speaker: Egal, ob auf ausländisch oder deutsch.
Speaker: Den Comic natürlich sowieso.
Speaker: Der ist nochmal eine andere Geschichte, aber auch super.
Speaker: Wenn ich 10 Punkte von 10 für den Roman geben sollte, wäre das Hörspiel, weil wichtige Dinge rausgeschnitten wurden und an komischen Stellen gekürzt wurde und dadurch einfach viel wegfiel, eine 7 von 10.
Speaker: Was aber in Anbetracht der Tatsache, dass es für mich das Cover schlechthin hat, mit der besten Szene überhaupt...
Speaker: Dass es tolle Personen hat, tolle Bösewichte, eine wunderbare Gegend, wo es spielt, eine halbwegs nachvollziehbare Handlung, einen Bösen mit wunderbarem Motiv, aber auch, er will nicht töten oder sonst sowas, sondern das kaufen und es danach verbrennen.
Speaker: Wir haben einen Block.
Speaker: wo wir uns als HörerInnen schon mal direkt schlauer fühlen können als diese ganzen Kinder.
Speaker: Weil wir wissen sofort, dass der nicht in seinem Zimmer schläft.
Speaker: Wir wissen sofort, dass der nicht taub ist und die die ganze Zeit belauscht.
Speaker: Und ich weiß nicht mehr, wie mein Satz angefangen hat, aber das ist bei mir die Position 1 bisher.
Speaker: Ich hatte das schon markiert in meiner Excel-Liste, weil ich die alle eine Zeile runterschiebe.
Speaker: Das ist...
Speaker: Das ist auch das Hörspiel wahrscheinlich, was ich früher als Kind am häufigsten gehört habe.
Speaker: Und die funktioniert, die hat geile Momente.
Speaker: Heute fallen mir tausend Sachen auf, die irgendwie nicht stimmig sind.
Speaker: Aber die rockt das Haus.
Speaker: Franzi, Platz 14.
Speaker: Das ist dir ja völlig Wumpe als Kind, wenn du in deinem Lego-Haufen sitzt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und ich habe tatsächlich dieses Ding nachgebaut damals, diese geile Festung.
Speaker: Mit Lego.
Speaker: Und wir stellen uns jetzt was ganz detailliertes, Modulares vor, wie man das bei Blu-Rix kennt.
Speaker: Und im Endeffekt hat das so, wie wir Kinder als Lego gebaut haben.
Speaker: So ein viereckiges Haus mit so ein paar Löchern in der Wand.
Speaker: Und ich habe diese Folge vor, weiß ich nicht, zehn Jahren gehört, da war ich Mitte 20.
Speaker: Also ich habe dazu keine Kindheitsreferenz.
Speaker: Vor zehn Jahren war ich auch Mitte 20.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Ich glaube, wenn man das Buch noch dazu hat, die wäre deutlich weiter vorne.
Speaker: Lass dir das mal im Sommer von deinem Spusi im Garten in einem Liegestuhl vorlesen.
Speaker: Ja, das mache ich.
Speaker: Habe ich das mal erzählt, dass ich von Ennett Blyton einen Roman vorgelesen bekommen habe?
Speaker: Und zwar Die Burg der Abenteuer.
Speaker: Oh cool.
Speaker: Das war so toll.
Speaker: Genau das habe ich auch vorgelesen bekommen.
Speaker: Da waren wir auf Klassenfahrt.
Speaker: Das hat dann noch eine Geschichte.
Speaker: Und wir haben so einen Vorleseabend gehabt.
Speaker: Und den hat die Lehrerin, weil irgendwas war, haben wir das nicht fortgesetzt.
Speaker: Das heißt, ich kenne genau die erste Hälfte vom Buch.
Speaker: Und habe dann, bis ich angefangen habe mit Hörspielen wieder, ich hatte so eine ganz kleine Pause, Schande über mich, und dann kam ich auf diese Serie, die Abenteuerserie, das war es ja auch als Hörspiel, und es hat ewig gedauert, bis ich dieses Hörspiel gefunden habe, weil ich auch den Titel nicht wusste.
Speaker: Ich wusste, es hieß nur Abenteuer, bla bla bla.
Speaker: Und jetzt ist die Geschichte flacht jetzt gegen Ende so ein bisschen ab, weil da gibt es ja keine Anekdote und ich fand sie dann, als ich sie gehört habe, echt ein bisschen mau.
Speaker: Aber halt nur als Hörspiel.
Speaker: Ich weiß, dass das Buch echt spannend war.
Speaker: Hast du die Europa-Hörspiel-Reihe gehört?
Speaker: Ich muss sagen, da gab es doch auch eine Serie zu, eine Fernsehserie.
Speaker: Oh, die kenne ich nicht.
Speaker: Ich glaube schon, da gab es eine Fernsehserie.
Speaker: Ich glaube, Carousel hat dazu Hörspiele gemacht.
Speaker: Und die finde ich um Welten besser als die von Europa.
Speaker: Ich habe da Fuß der Abenteuer gehört.
Speaker: Da hat Carousel doch nur die Tonspur genommen.
Speaker: Genau, da hat Carousel die Tonspur genommen, hat aber einen Erzähler zugepackt.
Speaker: Und das ist echt gut geworden.
Speaker: Das passt wieder.
Speaker: Und da will ich mal Burg der Abenteuer hören.
Speaker: Ich habe sie bisher nicht gefunden.
Speaker: Weißt du was?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann machen wir das zu deinem Geburtstag.
Speaker: Du liest dir das jetzt ein komplett.
Speaker: Ja.
Speaker: Du, aber da musst du mir mal die Karussellhörspiele schenken zum Gewurz.
Speaker: Da muss ich dir besorgen.
Speaker: Wir sind gleich durch, kannst du eben sagen.
Speaker: Ich hab auch gerade geschrieben, wir können gleich unsere 400 Pläne für den heutigen Tag umsetzen.
Speaker: Nein, also da wollte ich nur sagen, ich hab das vorgelesen bekommen und ich liebe diesen Roman.
Speaker: Ich hab da so tolle Erinnerungen dran, weil das so schön war.
Speaker: Weil das hat auch möglich mehr Abenteuer als Kriminalfall.
Speaker: Genau, das ist auch spannend.
Speaker: Die Abenteuerreihe ist sowieso klasse.
Speaker: Die können wir ja dann statt der Fünf-Freunde-Abfolge 22 besprechen.
Speaker: Die können die ja mal so als Spin-Offs machen oder so.
Speaker: Nee, die ist wirklich toll.
Speaker: Also gerade die Carousel sind wirklich auch schön lang.
Speaker: Also auch bestimmt buchgetreuer als die von Europa.
Speaker: Gut, okay.
Speaker: Schließen wir das hier mit ab.
Speaker: Nein, also ich hab selbst jetzt bei dem Ranking, also bei der Änderung im Ranking hat sich hier wieder oben ganz viel getan.
Speaker: Wir haben aber auch vom Gesamtpunkten 55 bis 16 alles.
Speaker: Im alten Turm wird es nicht reißen.
Speaker: Und Spoiler, das Burgverlies wird auch kein Blumentopf mehr gewinnen.
Speaker: Ihr habt halt keine Ahnung.
Speaker: Dafür gibt es einfach zu viele inkompetente Leute hier im Podcast.
Speaker: Wirklich, drei Leute so inkompetent, dass es gar nicht geht, da weißt du gar nicht, mit wem man hier was ausgleichen soll.
Speaker: Aber jetzt kommen wir zu dem, weswegen die Leute eigentlich die Folge hören.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Das große Alternativtitelvoting.
Speaker: guck mal, zweieinhalb Stunden fast und wir hätten uns alles sparen können.
Speaker: Ich schneide dir ein bisschen was von dem Gelaber, was du machst, raus.
Speaker: Das ist lieb von dir.
Speaker: Dann kommen wir wieder auf die Zwei-Stunden-Grenze.
Speaker: Also die Folge mit Franzi und Dirk alleine ohne Moritz.
Speaker: Nein.
Speaker: Wir stellen uns natürlich wie immer am Ende jeder Folge die Frage, wie würde diese Folge und diese Handlung in der Millionenstadt oder in Rocky Beach heißen?
Speaker: Und da haben wir uns natürlich heiße Gedanken drüber gemacht.
Speaker: Zusätzlich dazu, dass wir
Speaker: heute auch noch die Folge 1 nachliefern.
Speaker: Aber ich glaube, wir gehen Folge für Folge durch.
Speaker: Und wir fragen uns jetzt als erstes, wie würde diese Folge heißen, wenn sie in der Millionenstadt stattgefunden hätte?
Speaker: Also, bei TKKG, wie würde diese Folge heißen?
Speaker: Wer möchte anfangen?
Speaker: Ich fange mal an.
Speaker: Okay.
Speaker: Bei mir würde sie heißen Katakomben der Angst.
Speaker: Ganz klassisch.
Speaker: Nichts Besonderes.
Speaker: Nichts Spektakuläres.
Speaker: Nichts Besonderes.
Speaker: So, Moment mal.
Speaker: TKKG, ne?
Speaker: Sagst du.
Speaker: Ich schreibe das mal auf und lasse mich dann in der Zeit von deinen Langweiligen... Achso, ich schreibe das sowieso auf.
Speaker: Brauchst du nicht mehr?
Speaker: Ich bin doch direkt im Excel drin.
Speaker: Gut.
Speaker: Wer macht weiter.
Speaker: Wir waren bei TKKG, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Franzi, hör gut hin.
Speaker: So hören sich Sieger an.
Speaker: Schalalala.
Speaker: Angst auf der Schmugglerspitze.
Speaker: Ja.
Speaker: Buens, Buens.
Speaker: Nein, also das geht ja gar nicht.
Speaker: Da ist ja sozusagen der Titel des Hörspiels schon drin.
Speaker: Vom Englischen, also von der Englischen.
Speaker: Das kannst du so nicht machen.
Speaker: Pass auf, pass auf.
Speaker: Schleicher reisen unerkannt.
Speaker: Es gibt ja nur einen.
Speaker: Vergiss es.
Speaker: Wieso?
Speaker: Nein.
Speaker: Du hast dich vom Schmugglerreisen unerkannt.
Speaker: Alle Schleicher reisen unerkannt.
Speaker: Und es sind Schmuggler, verstehst du?
Speaker: Das klappt überhaupt nicht gut, wenn das neben zwei anderen, die spektakulär klingen, steht.
Speaker: Angst.
Speaker: Angst auf der Schmugglerspitze.
Speaker: Da weißt du direkt, was gebacken ist.
Speaker: Schleicher.
Speaker: Meiner spricht halt das intellektuelle Publikum an.
Speaker: Das ist halt leider.
Speaker: Gut, aber das wirst du bei uns nicht finden.
Speaker: Du versuchst mit deinem Titel natürlich die Leute auf Instagram zu fischen, die weder die Folge gehört haben noch unsere Besprechung.
Speaker: Und ich ziehe natürlich aufs Fachpublikum an, die sagen, Alter, da kommt ein Schleicher vor.
Speaker: Eigentlich heißt es Schmuggler und Schleicher ist ein Schmuggler, aber auch Schleicher insgesamt.
Speaker: Ich finde das gut, dass du das jetzt ungefähr 15 Mal erklärst.
Speaker: Das wird dir mehr Punkte bescheren.
Speaker: Das schneide ich ja raus, das ist ja alles gut.
Speaker: Springen wir nach Rocky Beach, einmal über den großen Teich.
Speaker: Und Franzi, wie würde deine Drei-Frage-Zeichen-Folge auf der Schmugglerspitze heißen?
Speaker: Sie würde heißen, wieder Fragezeichen, im Netz der Täuschung.
Speaker: Ja.
Speaker: Kannst du das Prägeras einspielen?
Speaker: Das kann ich machen, weil ich überlege gerade, in welcher Folge haben sie nicht versucht, die Kinder zu täuschen.
Speaker: Aber gut, könnte man bei dem mit dem Doppelgänger, das wäre super gewesen.
Speaker: Wo das Doppelgängerkind ist mit dem, ne, Moritz?
Speaker: Und die Doppelgängerin habt.
Speaker: Ach so, stimmt, ja.
Speaker: Genau.
Speaker: Habe ich übrigens gewonnen, die Abstimmung.
Speaker: Ah, natürlich.
Speaker: Ich bin ja direkt am Kopf an Kopf und jetzt geht's, Franzi, hier gibt's jetzt keine Freunde mehr.
Speaker: Moritz.
Speaker: Ja, wir wissen ja, bei Dreifachgeseichen muss ein Element im Titel vorkommen, der im Roman zumindest an der Seite eine Rolle spielt, aber im Hörspiel völlig überhaupt nicht mehr vorkommt.
Speaker: Deswegen befinden wir uns hier im Moor des Grauens.
Speaker: So wie im Moor des Schreckens?
Speaker: Ziemlich genauso.
Speaker: Also im Moor des Grauens.
Speaker: Nein, nur Moor des Grauens.
Speaker: Genau, dann hattest du praktisch vier Folgen vorher hast du Moor des Schreckens gehabt.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Ja, das ist ja.
Speaker: Auch damit dann, wenn später irgendwelche Leute Quizzes darüber machen müssen, über die Folgen, damit die überhaupt nicht mehr wissen, was, welche Folge war das jetzt nochmal?
Speaker: Ach, das war die, wo kein Moor vorkommt, natürlich.
Speaker: Olaf, Mensch.
Speaker: Du meinst.
Speaker: Du meinst, wenn wir dann als Free-Giveaways bei Baumarkteröffnung so Quizkartenspiele... Genau, genau so.
Speaker: Moritz, soll ich dir was sagen?
Speaker: Das wird nie vorkommen.
Speaker: Wir werden die Baumarktphase überspringen und direkt in der Vergessenheit besiegen.
Speaker: Um Leute zu Köder noch CR Rodenwald draufschreiben, ganz groß.
Speaker: Aber Dirk, womit möchtest du denn untergehen in der Millionenstadt?
Speaker: Nee, in Rocky Beach will er.
Speaker: Ach ja, in Rocky Beach.
Speaker: Die drei Fragezeichen und der finstere Block.
Speaker: Ja, ich weiß, dass ihr mit Wortspielen nicht so viel anfangen könnt.
Speaker: Und ich hätte auf dem Cover einfach so einen Wohnblock, so einen hier runtergekommenen Wohnblock.
Speaker: Nein, du hättest, wo Willi vorkommt, hättest du irgendein Geld mit Blockschokolade machen müssen.
Speaker: Backschokolade.
Speaker: Ich markiere ja immer die Führenden in den Umfragen so grün.
Speaker: Soll ich meine gleich grün machen oder meint ihr, da passiert noch was?
Speaker: Du kannst deine komplett uneingefärbt lassen.
Speaker: So, jetzt gehen wir ja zu Folge, wie heißt sie?
Speaker: Folge 1.
Speaker: Fünf Freunde und der Wanderzirkus.
Speaker: Ja.
Speaker: So, Moritz, wenn du mir jetzt wieder kommst mit Tatort Zirkus oder so einem... Nee, nee, nee.
Speaker: Du machst diesmal richtig mit, ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Franzi, wie würde bei dir der Wanderzirkus heißen, wenn er in, wie heißt die Stadt?
Speaker: in der Millionenstadt spielen würde.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ich musste mir jetzt wirklich innerhalb von fünf Minuten Titel ausdenken.
Speaker: Ich hatte nur eine Minute Zeit.
Speaker: Das ist aber... Aber wir gewinnen trotzdem gegen Dirk, der das jetzt monatelang ausgeknobbelt hat.
Speaker: Ich kann bestimmt irgendwo fingierte WhatsApp-Chats raussuchen, wo ich das angeblich gesagt habe.
Speaker: So ganz schlecht schief reingefotoshoppt zu sehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß auch nicht mehr, warum es da eigentlich genau ging, außer um einen Wanderzirkus.
Speaker: In der Tiger-Den.
Speaker: Ja, Tiger-Den.
Speaker: Deshalb heißt die Folge In den Krallen des Tigers.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Das finde ich besser als alles, was Dirk sich ausgedacht hat.
Speaker: Sind wir in der Millionenstadt?
Speaker: Ja.
Speaker: In den Krallen.
Speaker: Aber du hast ja eigentlich auch das falsch gesagt, das heißt ja Tijon.
Speaker: Tijon.
Speaker: Ja, muss ich.
Speaker: Pass auf, in der Millionenstadt würde das heißen.
Speaker: Warte, ich muss kurz Atemübung machen.
Speaker: Rettet Nobby und Pongo.
Speaker: Geil.
Speaker: Du wusstest die Namen noch, das finde ich ja richtig beeindruckend.
Speaker: Ich wusste nur Tiger, Danobby und Pongo, das war alles.
Speaker: Okay, da ich ja ihn auch immer als Referenz benutze.
Speaker: Nein, finde ich übrigens klasse, muss ich mal neidlos anerkennen.
Speaker: Das ist ein geiler Platz zwei.
Speaker: Hast du den redlich verdient.
Speaker: So, sie sind ja unterirdisch und sind im Schattenreich des Tiger-Dänen.
Speaker: Ich finde, der ist so geil als Bösewicht, der hat es einfach verdient.
Speaker: Ihr müsstet vor allem sehen, wie stolz Dirk gerade guckt.
Speaker: Allein dafür lohnt es sich, den dritten Platz reinzuballern.
Speaker: Ich bin mir sicher, dass unser Publikum in der Lage ist.
Speaker: Nein, aber das gefällt uns, muss ich sagen.
Speaker: Dem Publikum und mir.
Speaker: Gut.
Speaker: Ich finde, das mit Tiger-Den ist ein bisschen angebiedert, aber es ist schon okay.
Speaker: Bei Gottfried Kramer würde ich das gestatten.
Speaker: So, Franzi, wir fahren nach Rocky Beach.
Speaker: Nach Boccy Ridge.
Speaker: Wie heißt dein Titel jetzt?
Speaker: Warte, ich muss noch mal gucken.
Speaker: Im Schattenreich des Tiger-Den.
Speaker: Ah, ja, okay.
Speaker: Das ist schön, komm, ich gebe es zu.
Speaker: Ich versuche immer, ich versuche mich jetzt näher an den TKKG-Titeln zu orientieren.
Speaker: Hat bisher wenig Erfolg gehabt.
Speaker: Ich bin mehr der Drei-Frage-Zeichen-Abräumer.
Speaker: Aber alles zu seiner Zeit.
Speaker: Ich kann mir ja noch ein paar Accounts machen.
Speaker: Also Franzi, was würde in Rocky Beach, wie würde Bob den Fall nennen?
Speaker: Bob würde sagen, der Fall heißt der Fluch des Tiger-Dämons.
Speaker: Wir müssen doch Dämon und Fluch mit reinbasteln.
Speaker: Also ich würde den ja Tiger-Dän-Mon nennen, aber du hast Dämon gesagt.
Speaker: Ich bin Wortspielmäßiger immer noch ein bisschen weiter.
Speaker: Fluch des Tiger-Dämons ist gut.
Speaker: Das passt schon.
Speaker: So, passt auf.
Speaker: Ihr wisst, meine Titel bei den drei Fragezeichen sind so.
Speaker: Was, welcher Zirkusfall ist das nochmal, Tom?
Speaker: Ich kann mich nicht genau erinnern.
Speaker: Deswegen heißt meiner kurz und schmerzlos Zirkus der Gefahren.
Speaker: Ich hatte das auch kurz in der Überlegung, wenn ich das so nenne.
Speaker: Das ist leider, also der ist gut, würde wahrscheinlich auch so heißen bei drei Fragezeichen, aber es ist halt zu nah dran, weil es kommt ja ein Zirkus vor.
Speaker: Ja, ich wollte nicht immer so sein, aber die Gefahren sind dafür völlig random.
Speaker: Ich bleib bei meiner TKKG-Taktik in vielerlei Hinsicht und deswegen heißt dieses Hörspiel Tigergesicht.
Speaker: Ach.
Speaker: Ich habe auch noch während der Folge hier geschrieben.
Speaker: Das Erste hat mich mehr wenig beeindruckt.
Speaker: Ja.
Speaker: Na gut, wir gucken mal, was die anderen sagen.
Speaker: So Leute, und jetzt nicht, dass hier irgendwas kommt und das heißt, das hat er uns nicht gesagt, um hier die Chancen irgendwie zu verschleiern.
Speaker: Das hätten wir nie gesagt.
Speaker: Während der Aufnahme sage ich es, ja.
Speaker: Ich sage es hier vor allem bei der nächsten Aufnahme.
Speaker: So Dirk, was wolltest du sagen?
Speaker: In der nächsten Folge, genau.
Speaker: Nächste Folge müssen wir wieder vorbereiten.
Speaker: Wir bereiten vor Five on a Treasure Island.
Speaker: Die erste Folge 5 erforschen die Schatzinsel.
Speaker: Hörspiel 21.
Speaker: Gibt es auch nur eine Doppelfolge aus der 90er-Serie, weil die 70er nicht die Rechte hatte.
Speaker: Das habe ich da.
Speaker: Das werde ich wahrscheinlich da auch noch mal erzählen.
Speaker: Moritz, es gibt einen Comic.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ich schreibe mir mal einen Klammercomic.
Speaker: Und wie heißt die zweite besprochene Folge, für die wir auch uns Titel ausdenken müssen, damit du auch das gesagt hast?
Speaker: Genau, das wollte ich gerade sagen.
Speaker: Fünf Freunde im Zeltlager.
Speaker: Ah, sehr gut.
Speaker: Genau, das sind unsere Hausaufgaben.
Speaker: Da vielleicht nochmal in so einem Zusammenfall.
Speaker: Oder vielleicht idealerweise die Klickzeilen unseres Podcasts ein bisschen in die Hörtreiben und die Folgenbesprechung hören.
Speaker: Die haben wir übrigens mit Anne zusammen aufgenommen.
Speaker: Da gab es und da kommt, ja, ich werde Annes... Stimmt, Anne war mit dabei.
Speaker: Die war auch noch bei Zauberer Wu dabei, oder?
Speaker: Nee, da hat sie aber nicht mitgegeben.
Speaker: Bei Zauberer Wu war sie dabei.
Speaker: Und tatsächlich haben wir da, Franzi, wenn du schlau bist, guckst du mal im Discord.
Speaker: Da sind nämlich unsere Beiträge drin.
Speaker: Moritz war ja nicht dabei.
Speaker: Und deswegen machen wir die neu.
Speaker: Nur so als kleiner...
Speaker: Hat jetzt keiner gehört.
Speaker: Nee, machen wir einfach mal neue Beiträge dazu, setzen die ein.
Speaker: Ihr könnt immer noch abstimmen.
Speaker: Ich habe jede der Abstimmungen als Highlight gespeichert.
Speaker: Die gibt es alle auf Instagram.
Speaker: Da könnt ihr, wenn ihr es noch nicht gemacht habt, abstimmen.
Speaker: Es geht hier um was viel Größeres als irgendeinen Preis oder so, sondern einfach den Titel der coolste und geilste bei uns im Podcast zu sein, der natürlich nur unter uns dreien ausgemacht wird.
Speaker: Eigentlich, wenn wir ehrlich sind, wird er nur unter mir ausgemacht.
Speaker: Das sagt ja jeder.
Speaker: Franzi ist zu cool und zu geil, um das zu behaupten, glaube ich.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, und nebenbei, um da mal vielleicht, schickt uns doch mal, jetzt wo wir mit dem Ranking, es fehlen noch zwei Folgen, dann gibt es ein endgültiges Ranking, das werden wir dann
Speaker: sprechen die Abstimmung.
Speaker: Wann die Abstimmung aufhört, würde ich mal sagen, wir werden nach der letzten Besprechung des Films, so lange lassen wir die Abstimmung noch laufen.
Speaker: Wir machen eine kleine Abschlussfolge zu der Staffel nach der Folge 21, packen das alles nochmal so als Paketchen zusammen, dann werten wir aus, was ist die Top-Folge aus der Staffel für uns.
Speaker: Und wer ist der erfinderischste Hörspieltitel-Erfinder?
Speaker: Moritz schläft gleich ein.
Speaker: Ich mache schon alte Leute-Geräusche.
Speaker: Ja gut, aber das liegt ja daran, dass du ein alter Mann bist, der einfach Geräusche macht.
Speaker: Korrekt.
Speaker: Ich habe neulich meinen zweiten Enkel enterben müssen, als ich mich aufs Sofa gesetzt habe und habe gedacht, du machst immer so Geräusche.
Speaker: Ich bin ein alter Mann, ich darf das.
Speaker: Ja, blöd ist, wenn du die Geräusche mit 21 machst beim Aufstehen von der Kau.
Speaker: Beim Hinsetzen, das ist ja noch anstrengender.
Speaker: Ach so, du meinst, wenn du nicht mehr die Kraft hast, dich so komplett langsam hinzusetzen, sondern irgendwann an den Punkt kommst, wo die Muskelkraft schlagartig nachlässt und die dann so reinplummt.
Speaker: Gut, dann.
Speaker: Wir haben es geschafft.
Speaker: Genau.
Speaker: Vor allem habt ihr es geschafft.
Speaker: Moritz, wollen wir kurz mal, weil ich habe vorhin bei Franzi so ein bisschen Verwirrung erblickt.
Speaker: Wollen wir ihr kurz den Sketch nochmal erklären mit Bärbel?
Speaker: Nein.
Speaker: Das ist Hausaufgabe, dass du googelst.
Speaker: Okay, dann guck mal Sketch mit Bärbel.
Speaker: Mach Otto mit dazu und dann findest du es auch.
Speaker: Klasse Witz.
Speaker: Ich meine, der Großmeister des deutschen Humors.
Speaker: Otto ist schon toll.
Speaker: Dann entlassen wir euch heute und bedanken uns fürs Zuhören.
Speaker: Ich bedanke mich bei euch fürs Mitmachen, fürs Mitalbern.
Speaker: Hat Spaß gemacht.
Speaker: Das wäre jetzt der Punkt, wo Moritz noch was sagt und ich dann die Aufnahme beende.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüssi.
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird von die Couchfesseln produziert.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa noch der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Haider, Moritz Mehlem Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
Speaker: Ja.
Speaker: Was ist da?
Speaker: Jetzt ist er kaputt.
Speaker: Nee.
Speaker: Quatsch, nein.
Speaker: Wenn man ihn hier rumdreht, wird er zu einem Flugzeug.
Speaker: Und was ist, wenn man ihn hier rumdreht?
Speaker: Dann ist er kaputt.
Speaker: Das ist Alf und der Transformer.
Speaker: Na, meine Kleine, wie heißt du denn?
Speaker: Bärbel.
Speaker: Naja, es ist






