Transcript
Speaker: Oh, das hast du leider mit aufgenommen.
Speaker: Abbruch, Abbruch.
Speaker: Moritz ist ein dickes Ding.
Speaker: Franzi ist immer froh, wenn es nicht von ihr Outtakes sind.
Speaker: Also alles gut.
Speaker: Was euer Herzen euch verfehlt.
Speaker: Franzis Kommentar zu dem Outtake-Reel, was ich gemacht habe, ist, das hast du doch zusammengeschnitten.
Speaker: Ja, das habe ich zusammengeschnitten aus allen deinen Schnitzeln.
Speaker: Und was war noch ein Kommentar?
Speaker: Ich könnte Politikerin werden, die sagen auch oft viel und dann ohne Inhalt.
Speaker: Ja, das sagte meine beste Freundin.
Speaker: Franzi ist wie eine Politikerin, die kann die ganze Zeit reden, ohne irgendwas zu sagen.
Speaker: Ja, das ist in dem Reelicht.
Speaker: Das ist halt über Silvester voll.
Speaker: Ich habe über sechs Stunden Outtakes gehabt.
Speaker: Oh, wow.
Speaker: Also aus über zwei Jahren.
Speaker: Immer alles so in so eine Tonspur geschmissen.
Speaker: Und irgendwann dachte ich mir, ey, das nimmt so viel Platz auf der Festplatte weg und muss dann einfach mal ran.
Speaker: Also habe ich mich hingesetzt und alle guten Schnipsel erstmal beisammengesammelt.
Speaker: dann nach Personen sortiert und jeder hat sein eigenes Reel bekommen und ich habe es sogar geschafft, eine Folge von uns aus den Schnipseln zusammenzuschneiden, die natürlich aber auch keinen Sinn hat, also das ist aber so ein Folgenverlauf so ein bisschen wiedergibt und das, ja, es hat sehr viel Spaß gemacht, das so zusammen friemeln.
Speaker: Naja, die, und jetzt, ich mache es einfach mal, wir spielen ja unsere Musik live, macht ihr das auch so?
Speaker: Reiß das Pflaster ab.
Speaker: Genau, ich reiße das Pflaster ab.
Speaker: Reiß mal ab, kommt
Speaker: Reif für die Felseninsel.
Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.
Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.
Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.
Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Reif für die Fans.
Speaker: Und wie ihr alle an der Folgennummer erkannt habt, haben wir heute Gäste, weil wir springen wieder aus unserer geliebten Chronologie raus, was wir nur für Gäste machen.
Speaker: Und deswegen möchte ich neben den obligatorischen Moritz und Franzi, hallo ihr beiden, pssst,
Speaker: André und Yvonne begrüßen und die beiden kommen aus einer riesengroßen Stadt und besuchen uns hier auf dem Land an der Küste, denn die beiden machen den Millionenstadt-Podcast.
Speaker: Hallo ihr beiden.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo.
Speaker: Schön, dass wir hier sein dürfen.
Speaker: Ja, vielen Dank.
Speaker: Ja, Grüße aus der Millionenstadt.
Speaker: Ja, darf ich mal fragen, worum geht es denn in eurem Podcast?
Speaker: Ja, das ist also was völlig anderes jetzt im Vergleich zu euch.
Speaker: Ja, komplett.
Speaker: Wir besprechen die Folgen der Freunde aus der Millionenstadt und haben damit letztes Jahr angefangen, 2025.
Speaker: Ja, es gibt ja die alten Fernsehserien, wenn es so irgendwie passt, dann nehmen wir das mal mit rein, wir gehen nicht chronologisch vor, wir versuchen, damit wir auch so ein bisschen vorankommen, so ein paar, zwei, drei Folgen immer aus diesen Zehnerblöcken, die es gibt,
Speaker: Wir sind nicht ganz so schnell, wie wir uns das mal vorgestellt hatten.
Speaker: Deswegen sind wir jetzt so bei den End-10er-Folgen.
Speaker: Aber an uns ist das ganz doll vergleichbar mit dem, was ihr macht.
Speaker: Ich höre euch auch sehr gern und habe euch schon eine ganze Weile wahrgenommen und habe mich total gefreut, als ihr eine
Speaker: einen Pink haben, ob wir mal zu euch kommen mögen.
Speaker: Ja, ich bin auch großer Fan von euch.
Speaker: Also ich mag Hörspiel-Podcasts, ich höre auch die Folgen vorher immer, was das immer sehr kompliziert macht, also das so wirklich intensiv durchzuziehen, wenn die dann vier Stunden lang sind, die Besprechung.
Speaker: Von daher finde ich, ihr habt eine tolle Länge, also ihr seid nicht zu lang und zu kurz, das passt also genau und ihr seid nicht so aufgeregt, also
Speaker: Man kann euch auch sehr gut zuhören.
Speaker: Das ist ganz gut heute.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Ich muss ja gestehen, TKKG war so meine Einstiegsdroge in die Hörspielwelt.
Speaker: Ich habe sehr viel TKKG gehört.
Speaker: Also eigentlich alle bis, die aktuelle noch nicht, aber bis heute noch durch.
Speaker: Ja, von daher freut mich, dass es einen Podcast gibt, den man hören kann.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das war auch für mich so der Antrieb.
Speaker: Also meine Idee war das damals, weil in die Welt der Hörspiel-Podcast bin ich über den SSP gekommen, über den spezial gelagerten Sonderpodcast.
Speaker: Wir hier alle, glaube ich.
Speaker: Ja, aber sei das nicht so laut, denen klingeln die Ohren, die werden noch arroganter.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Echt, ja, ganz, ganz schlimmes Pack, muss ich sagen.
Speaker: Ich habe die persönlich kennengelernt.
Speaker: Ganz schlimm, also wegen denen habe ich gesagt, ey, ich mochte euch, bis ich euch kennengelernte.
Speaker: Und die sind alle so unterschiedlich groß, damit komme ich nicht klar.
Speaker: Jetzt haben sie so ein Buch geschrieben, wenn sie noch mäßiger sind.
Speaker: Ja, das ist viel Fame.
Speaker: Nein, alles gut.
Speaker: Lieben Gruß.
Speaker: Ganz liebe Grüße.
Speaker: Das war eine tolle Inspiration, die machen das richtig cool.
Speaker: Und dann habe ich mich durch die drei Fragezeichen Podcast gehört durch einige, die es gibt.
Speaker: Und bin dann irgendwann auf die TKKG.
Speaker: Podcast gekommen und habe die Toast-Hollywood-Schaukel gehört.
Speaker: Und als die aufgehört haben, habe ich gedacht, scheiße, was machst du denn jetzt?
Speaker: Ja, geh doch zur rasenden Hängematte erst mal.
Speaker: Die alten Sachen durchgehört.
Speaker: Die haben ja auch ihr Konzept dann irgendwie versucht zu retten und ein bisschen haben jetzt ja alles neu aufgesetzt und ein neues Setup und das höre ich auch sehr gerne.
Speaker: Aber ja, damals war das für uns der Start zu sagen, komm, wir machen das auch mal selbst.
Speaker: Seid ihr mit Hörspielen groß geworden?
Speaker: Wahrscheinlich schon.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Und das war auch TKKG dann das Erste oder das Wichtigste oder war das unabhängig?
Speaker: Also für mich ja gar nicht.
Speaker: Ich muss ja erst stehen, dass ich ja erst durch André eigentlich das richtig zugekommen bin im zarten Alter von damals 44 Jahren.
Speaker: Ich habe das auch mal gehört als Kind und ich bin ja gar 1980, die Folgen sind alle eher so Ende 70er, Anfang 80er.
Speaker: Ich war also noch sehr klein, habe dann, wie gesagt, ab und zu auch mal Filmfreunde gehört oder auch mal TKKG oder auch mal die drei Fragezeichen.
Speaker: Aber ich hatte nicht so die totale sensorische Erinnerung daran.
Speaker: Das war bei mir eher dann Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen und so, die dann bei mir relevant wurden.
Speaker: Mhm.
Speaker: Deswegen kenne ich zwar so ein paar Sachen und auch immer mal wieder Snippets aus einzelnen Folgen, aber nicht, und die stimmen natürlich sowieso, aber eben nicht so wie André, der mit jeder Folge Erinnerungen verbindet, wo er mit seinen Spielautos auf den Teppich gelegen hat, die er angeordnet hatte und keine Ahnung, als er die und die Folge gehört hat.
Speaker: Die Folge hast du im Urlaub bekommen, die hast du bekommen, da lagst du im Krankenhaus, das weiß man ganz genau.
Speaker: Ja, so ist es auch tatsächlich.
Speaker: Also bei mir war, glaube ich, der Einstieg drei Fragezeichen.
Speaker: Die schwarze Katze war, glaube ich, die erste Folge, die ich durch meine Schwester im Haushalt vorgefunden habe, die ein paar Jahre älter ist.
Speaker: Und dann war es auch lange Zeit die drei Fragezeichen, aber letztendlich waren es die Fragezeichen TKKG und fünf Freunde.
Speaker: Und außerhalb davon ist eigentlich nicht viel passiert bei mir, aber super, super intensiv.
Speaker: Also ich war damals genau in dem richtigen Alter, fünf, sechs Jahre, als das neu war und rauskam.
Speaker: Und das hat mich wirklich ohne Ende begleitet.
Speaker: Und dann hat es mich verlassen und dann...
Speaker: so Anfang der 2000er Jahre durch das Internet, da bin ich zum ersten Mal wieder darauf so gestoßen, das gibt es ja noch und was hat es damit auf sich?
Speaker: Habe ich ja auch mal in der Folge von uns ausführlich darüber erzählt.
Speaker: Ich habe mich damals voll in dieses Karstenbohnzeug reingenerdet, weil ich dann irgendwann gemerkt habe, oh warte mal, da ist ja die Musik auf einmal ganz anders und dann habe ich da immer in diesem Big Note Forum rumgehangen und fand das super spannend, dass die Tracks neu aufgenommen worden sind.
Speaker: Und dann bin ich aber noch ein paar Jahre später auch erst wieder so richtig ans Hören gekommen.
Speaker: Ja, das ist eigentlich eine coole Sache und bringt mich immer wieder in die Kindheit rein.
Speaker: Lass mich raten, du bist so ein Klassiker-Fan, oder?
Speaker: Also wenn du die ersten, du hast angefangen damit, dann waren die ersten 30, 40 die Klassiker.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich bin bei den drei Fragezeichen damals dann, ja, das war, als ich das erste
Speaker: die weiter für eine Schule kam.
Speaker: Ich glaube, Folge 40 war so die letzte, die ich noch bewusst gehört habe.
Speaker: Moritz, es gibt über 40, sage ich doch immer.
Speaker: Wir haben da tatsächlich bei unserer letzten Aufnahme drüber gesprochen, Dirk.
Speaker: Und ich, dass bei mir TKKG bei der Weißen Schmugglerjacht endet.
Speaker: Ich glaube, 38.
Speaker: Und dann habe ich meine Karriere beendet.
Speaker: Aber jetzt die neueren Folgen immer so, also seit zwei, drei, vier Jahren immer, wenn neue kommen, höre ich mir die zumindest mal so aus Anstand an.
Speaker: Und die sind ja auch nicht mehr ganz so fett-shamig.
Speaker: Aber haben andere Probleme in der Geschichte.
Speaker: Aber sie sind wenigstens, also es wird nicht jedes Problem kaputtgekloppt von Tatsachen, wie wir alten Leute ja sagen.
Speaker: Und Klößchen wird nicht mehr permanent beleidigt.
Speaker: Also das ist mittlerweile angekommen.
Speaker: Da bin ich raus, wenn das weg ist.
Speaker: Ich komme halt aus der Zeit, wo das lustig war.
Speaker: Ich kann halt leider mit dem Humor wirklich auch viel anfangen.
Speaker: Wenn man das nicht ernst nimmt.
Speaker: Das ist ja unter Freunden, darf man sowas machen.
Speaker: Ja, also bei mir waren es nicht die Klassiker.
Speaker: Ich bin wirklich so Abfolge, weiß ich nicht, 100, 120 bin ich erst eingestiegen.
Speaker: Ich bin ja Jahrgang 1993 und als ich dann so 7, 8 war, war es ja schon die 2000er.
Speaker: Und für mich sind das so meine Klassiker, auch bei den 5 Freunden.
Speaker: Das hier, das ist überhaupt nicht meine Welt.
Speaker: Also ich mag die Folgen, manche mehr, manche weniger.
Speaker: Aber meine richtige Klassiker-Ära bei den 5 Freunden beginnt so in den 20ern, 30ern.
Speaker: Ja, da höre ich auf.
Speaker: Nee, nee, da hörst du mich.
Speaker: Ich bin ganz geeinigt.
Speaker: Ich brauche dich doch als Gegenpart.
Speaker: Es gibt genau 21 Folgen.
Speaker: Ich brauche dich jetzt.
Speaker: Aber das gibt es mir auch.
Speaker: Du willst doch hier nicht aussteigen und nur mit einem groben Podcast dastehen.
Speaker: Das ist ja auch ein bisschen doof, oder?
Speaker: Also jemand, der die Folgen schlecht findet, weil ich sie dann gut finde.
Speaker: Das ist ja langweilig.
Speaker: Das kriege ich hin.
Speaker: Ich muss gestehen, ich habe noch nie eine Folge über 21 gehört.
Speaker: Ich war so nicht mehr so still.
Speaker: Oh Gott, Leute.
Speaker: Ich bin fertig hier.
Speaker: Ja, ich meine, wir reden ja hier von ihm, die bleiben fünf Freunde und nicht von irgendeinem Ghostwriter.
Speaker: Egal.
Speaker: Yvonne, hast du denn jetzt eine Lieblingsserie, die sich so rauskristallisiert hat aus deinen Hörspielerfahrungen, die du dann erst später gemacht hast?
Speaker: Die ich ja später gemacht habe.
Speaker: Benjamin Blümchen ist ja immer noch klasse.
Speaker: Ist auf jeden Fall immer ein Banger, kann man nicht anders sagen.
Speaker: Ich würde trotzdem sagen, ich würde bei den drei Fragezeichen eher bleiben.
Speaker: Also die haben wir dann ja schon mal auf einer Autofahrt.
Speaker: Auch vor 40 durfte ich die schon auf Autofahrten hören, in den Urlaub.
Speaker: Und da bleibe ich so emotional noch am meisten hängen, was den Spannungsfaktor angeht.
Speaker: Wenn ich dir auf einer Autofahrt in den Urlaub mal meine Lieblings-Fünf-Freunde-Folge vorgespielt habe, aber wahrscheinlich kannst du dich nicht mehr erinnern.
Speaker: Aber ich habe dir auch meine Lieblings-Bibli-Bloxberg-Folge vorgespielt und ich wette, du kannst sie auch nicht mehr erinnern.
Speaker: Wann waren das denn Lieblingsfolgen?
Speaker: Also für einen Freund der jetzt erstmal?
Speaker: Haben wir die schon besprochen?
Speaker: Ja, habt ihr.
Speaker: Und ich weiß nicht, Moritz oder Dirk, einer von euch beiden hat auch, das ist die 12, die Felseninsel.
Speaker: Die ist für mich die absolute Nummer 1.
Speaker: Oh ja, das war mit dem... Felseninsel ist doch bei mir die Nummer 1 gewesen, oder?
Speaker: Ich fürchte schon.
Speaker: Neulich habe ich noch eine Folge von euch gehört, da habt ihr euer Ranking gemacht.
Speaker: Genau, da war der Orkast da.
Speaker: Wir müssen übrigens darüber reden, mal endlich das Ranking so ein bisschen aufschreiben und veröffentlichen.
Speaker: Das ist ja von mir so ein gefütetes.
Speaker: Aber dann wissen die Leute ja noch mehr, dass Franzi keine Ahnung hat.
Speaker: Ach, Moritz, du bist so.
Speaker: Ich verzeih dir nicht, dass du...
Speaker: Ich verzeihe dir nie, dass du die Folge 11 so schlecht fandest.
Speaker: Das ist furchtbar.
Speaker: Die ist richtig gut.
Speaker: Ich bin sehr gespannt, was du heute sagst.
Speaker: Ich finde, wir machen viel zu viel dieses soziale Vorgeplänkel.
Speaker: Lass uns doch mal reinhauen.
Speaker: Das ist ja fürchterlich.
Speaker: Ich hasse das bei Podcasts.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, eins muss man übernommen.
Speaker: Aber er mag keine Menschen, insbesondere keine kleinen Menschen, diese Kinderdinger.
Speaker: Richtig.
Speaker: Nee, eigentlich alle nicht.
Speaker: Alle kleinen?
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Alle kleinen Menschen nicht oder alle Menschen?
Speaker: Nee, alle mag ich gleich wenig, egal wie groß sie sind.
Speaker: Außer die sind auf seinem Discord-Förber angemeldet, dann kommt er mit hin, klar.
Speaker: Dann kriegen die eine Absolution, aber nach drei Strikes sind sie raus auch.
Speaker: Okay.
Speaker: Da ihr heute die Gäste seid und Moritz und ich in den letzten sechs Tagen zwei Aufnahmen schon gemacht haben, erzählen wir uns jetzt garantiert nicht mehr, was wir so Tolles erlebt haben in den letzten Tagen.
Speaker: Ich habe tatsächlich in der letzten halben Stunde noch was Tolles erlebt, aber die Gäste dürfen trotzdem vorschießen.
Speaker: Ich würde sagen, lassen wir doch die Gäste, wenn ihr was Tolles mitgebracht habt, wie ein Megafilm oder ein tolles Buch.
Speaker: Brettspiele vielleicht nicht, da sind wir ein bisschen über.
Speaker: Das macht Moritz immer.
Speaker: Und Franzi hätte kein Buch von Christian Rodenwald über... Nee, er hatte noch kein Neues geschrieben.
Speaker: Deshalb habe ich ja nichts.
Speaker: Aber das hält dich doch nicht davon ab, die Biografie von dieser Frau, von der ich immer den Namen vergesse, schon wieder zu erwähnen.
Speaker: Auch wenn wir gerne mögen, auch ein Ivar Leon Menger Buch wäre jetzt nicht so toll.
Speaker: Da wären wir ganz viel.
Speaker: Ah, ihr wisst nicht, was gut ist.
Speaker: Bei uns ist ganz trivial.
Speaker: Wir haben eine TV-Serie mitgebracht, eine aktuelle, die gerade mit der zweiten Staffel in der ARD-Mediathek zu sehen ist.
Speaker: Noch nicht so lange, glaube ich, zwei Wochen oder so.
Speaker: Der heißt Tage, die es nicht gab.
Speaker: Sagt euch das was?
Speaker: Das erinnert mich so ein bisschen an mein Leben, ja.
Speaker: Nee, sag mir jetzt nichts.
Speaker: Nicht, dass es da Parallelen gibt, das wäre unangenehm.
Speaker: Ja, das ist eine deutsch-österreichische Produktion, die in Österreich spielt, aber auch mit deutschen SchauspielerInnen, also zum Beispiel Diana Amft oder Rick Kavanian.
Speaker: Von der österreichischen Seite Sissi Höferer.
Speaker: Jasmin Gerrath.
Speaker: Genau, auch so ein bisschen noch Revival von früher mit zwei Mädchen.
Speaker: Krass, die Namen sagen mir sogar, ich bin so stolz.
Speaker: Die 90er, ja ein Teenie-Film-Klassiker.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und da geht es um vier Freundinnen, die in einem österreichischen Dorf leben und gemeinsam auf eine, ja so ein bisschen so eine Elite-Schule gegangen sind, das Sofjanum, und haben sich geschworen als Kinder, wir werden niemals unsere Kinder hier hinschicken, wenn wir welche haben und machen es dann trotzdem.
Speaker: Und dann nimmt...
Speaker: Das Unheil sein Lauf und es passieren Verbrechen und mysteriöse Dinge und diese werden dann eben aufgeklärt.
Speaker: In Staffel 1 ein Verbrechen quasi und in Staffel 2 nun quasi das Folgeverbrechen.
Speaker: Es bleiben Menschen tot.
Speaker: Genau, sozusagen.
Speaker: Ja, sehr fesselnd und gut geschauspielert, mysteriös.
Speaker: Also wir sind auf jeden Fall sehr dran geblieben.
Speaker: Ja, ich fand auch für eine deutsche Serie erstaunlich gut geschrieben und tolle Spannungsbögen und eigentlich ist jeder verdächtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Und gut umgesetzt, genau.
Speaker: Das hat uns weggebinged, als die zweite Staffel rauskam.
Speaker: Wie viele Folgen?
Speaker: Ich bin
Speaker: Ich glaube, acht Folgen.
Speaker: Acht Folgen, ja, genau.
Speaker: Also kann man, ist zu bewerkstelligen, 45 Minuten.
Speaker: Okay, ja, das geht.
Speaker: Ja, das kriegt man hin.
Speaker: Ich hatte das, glaube ich, schon mal gesagt, sobald die Folgen halt wirklich über eine Stunde gehen und du dann so zehn, zwölf Folgen hast, da wird diese Story so riesengroß.
Speaker: Das kann man nicht mehr aushalten heute, oder?
Speaker: Früher hatten Serien 24 Folgen in der Staffel.
Speaker: Ja, aber eine halbe Stunde und keine Handlung.
Speaker: Also da geht es dann.
Speaker: Genau, dann geht's.
Speaker: Von welchen Folgen redest du, die keine Handlung haben?
Speaker: Oder Serien, meine ich.
Speaker: Meinst du diese Comedy-Supperm?
Speaker: Zum Beispiel Friends wäre ja was, das kannst du relativ gut aus.
Speaker: Die ist gut, aber die kannst du ja relativ, die sind ja interchangeable.
Speaker: Es geht halt darum, dass es nicht bei diesen ganzen modernen Serien einen großen Handlungs-
Speaker: einen Bogen gibt, dem man folgen muss, sondern das sind so Monster of the Week-Folgen, wo du halt jede Woche solo für sich gucken kannst und dann ist das nicht so anstrengend.
Speaker: Ich hab gerade die zweite Folge von Night Aging angefangen und verfluche mich jetzt schon dafür.
Speaker: Es wird super werden, aber schrecklich langatmetisch und raubt mir viel Zeit für Dinge.
Speaker: Ja.
Speaker: Wo du gerade Friends sagst, das hätten wir auch so mit im Gepäck gehabt, weil wir das gerade nach, ich glaube, über zwei Jahren mit unseren Kindern zusammen geguckt haben und gerade abgeschlossen haben.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann aber auf Deutsch, ne?
Speaker: Wir haben sie auf Deutsch geguckt, ja.
Speaker: Ich hab die damals das erste Mal gesehen, als ich in Amerika war und kam nach Deutschland.
Speaker: Da lief das.
Speaker: Ich hab mich gefreut, mich hingesetzt und nach zwei Minuten ausgeschaltet.
Speaker: Dann bin ich losgegangen, hab mir die DVDs gekauft und hab mir die alle auf Englisch angeguckt.
Speaker: Wie Austin Powers, das muss man oft auf Englisch gucken.
Speaker: Absolut.
Speaker: Oder The Big Lebowski.
Speaker: Das sind Filme, die sind auf Deutsch einfach nicht halb so gut.
Speaker: Keine Ahnung, wen sie da an die Synchronregie reingesetzt haben.
Speaker: Aber mich nicht, von daher.
Speaker: Ja.
Speaker: Mir ist das ganz ähnlich.
Speaker: Ich war auch in den 90ern eine Weile in den USA zum Austausch und bin dort Seinfeld-Fan geworden und konnte dann auf Deutsch gucken.
Speaker: Das liebe ich auch so sehr, da müsste ich eigentlich auch mal einen Podcast drüber machen.
Speaker: Erstmal kommt unser Schwarzer Kini-Podglas, vielleicht.
Speaker: Richtig, schon.
Speaker: Ich hätte da in meinem näheren Bekanntenkreis jemanden, der könnte da auch mitreden.
Speaker: Guck mal, ja, das ist doch gut.
Speaker: Ich weiß auch, dass super viele coole Synchron- und Hörspiel-Sprecher da mitgespielt haben und ich deswegen gar nicht hier zum Schneiden komme, wenn das hinten läuft, weil ich ja die Stimmen höre.
Speaker: Wenn dann, keine Ahnung, egal wer, du hörst die Stimmen und ich bin gleich wieder weg.
Speaker: Es war ganz viel Überschneidung mit dem Europa-Universum, weil die Schwarzer Klinik, die haben ja da im Schwarzwald ihre Außenaufnahmen gemacht, der Rest ist ja in der Abo produziert worden.
Speaker: Was heißt, diese ganzen Leute aus Hamburg?
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Du nimmst mir meine ganzen Kliniken.
Speaker: Oh mein Gott, alles kaputt.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Oh.
Speaker: Ich glaube, das kann er nicht mehr schlafen heute Nacht.
Speaker: Das ist jetzt schlecht.
Speaker: Jetzt hast du es geschafft.
Speaker: Also willst du jetzt sagen, der Herr der Ringe wurde nicht in Mittelerde gedreht?
Speaker: Das schon.
Speaker: Okay, dann ist gut.
Speaker: Solange jetzt noch die Lindenstraße in München gedreht wurde.
Speaker: Ja, auch das ist dein Thema.
Speaker: Oh ja, da bin ich auch komplett drin auf jeden Fall.
Speaker: Gerade so TV-Serien der 80er Jahre sind mein Roman Empire.
Speaker: Also da bin ich noch voll dabei.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja, das ist ja praktisch so wie so ein Projekt, wenn man sagt, ich will alle Folgen von Gute Zeiten, Schlechte Zeiten, so ein chronologisches Gespräch.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Das ist natürlich eine richtige krasse Ansage.
Speaker: Ja, das ist aber auch.
Speaker: Allerdings, du bist dann wahrscheinlich der größte Wolfgang Barow-Fan der Welt und der sitzt ja praktisch.
Speaker: Besser Mann.
Speaker: Bei Moritz ein Stockwerk drüber.
Speaker: Das war tatsächlich abends, ne?
Speaker: Meine Frau guckt jeden Tag GZSZ.
Speaker: Und wir haben, wir schnorren von unserem Schwiegersohn RTL Plus und können das immer eine Woche früher gucken.
Speaker: Das ist so großartig.
Speaker: Ja, sag mal, da gibt es Parallelen zu unserem Haus.
Speaker: Das ist durchaus.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Aber wo wir gerade bei deutschen Produktionen sind, ich schmeiße noch ein, was mich gefesselt hat ein, wo du nämlich die deutschen Produktionen erwähnst.
Speaker: Auf Amazon Prime ist gerade ein neuer Film, Der Tiger.
Speaker: Ich kann darüber, egal was ich darüber erzähle, ich würde zu viel spoilern.
Speaker: Der Film handelt im Zweiten Weltkrieg und handelt von einer Panzerbesatzung in einem Tigerpanzer.
Speaker: Der beste Panzer des Zweiten Weltkriegs.
Speaker: Und da geht es dann so ein bisschen darum, ich mag ja diese etwas gröberen Kriegsfilme, die so ein bisschen sehr realistisch sind.
Speaker: Der hat einen ganz krassen Twist drin, aber der ist cool.
Speaker: Gibt es nicht einen, der heißt Tigerpanzer vor El Alamein oder sowas?
Speaker: Der ist es aber nicht.
Speaker: Ja, aber der ist, glaube ich, aus den späten 60ern.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Du hast uns keine Informationen gegeben, wann wurde dein Ding gedreht.
Speaker: Nee, ich habe doch gesagt, der ist jetzt gerade neu auf Amazon Prime rausgekommen.
Speaker: Ja, aber vielleicht haben die ja da auch gerade etwas eingeschreift.
Speaker: Nein, das ist eine Produktion aus 2025.
Speaker: Okay, das heißt der Tiger, ne?
Speaker: Der Tiger.
Speaker: Das ist quasi das Boot als Panzer.
Speaker: Es gibt tatsächlich eine Szene, wo ich mich ganz krass an das Boot erinnert habe.
Speaker: Kommt einer mit runter in der Nose vom Klo.
Speaker: Guck den einfach.
Speaker: Wie gesagt, der hat so einen Twist drin, den kann ich nicht, dann brauchst du den Film nicht gucken.
Speaker: Okay.
Speaker: Muss ich erzählen.
Speaker: Ich dachte, das ist ein deutscher Film und Amazon nennt es den neuen Bastian-Pastewka-Film.
Speaker: Ich habe nicht gemerkt, wie er heißt.
Speaker: Wir haben ihn am Wochenende geguckt.
Speaker: Fabian und irgendwas, der Millionenschreck oder irgendwas.
Speaker: Ich finde ja, Bastian Pastewka ist nur wirklich gut, wenn Anke Engeltke dabei ist.
Speaker: Ja, die zusammen sind natürlich ein Traum.
Speaker: Darf ich noch ganz kurz von meinem Erlebnis erzählen?
Speaker: Ich wollte eben sagen, bevor wir dich übergehen, was hat denn dich gefesselt, meine Liebe?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Jetzt musst du sie wieder unterbrechen, um sie hier schön anzumotorieren.
Speaker: Nein, mich hat eigentlich relativ wenig gefestet.
Speaker: Zum einen ganz kurz nur Abriss.
Speaker: Ich habe jetzt alle John Sinclair Folgen durch, auch die Classics.
Speaker: Fanden sehr, sehr gut.
Speaker: Und was ich eigentlich erzählen wollte, ich war am Montag beim VPT, beim Vollplayback Theater.
Speaker: Ich habe das, aber auch schon mal, ja.
Speaker: Also die waren in Nürnberg und da durfte ich auf die Gästeliste, weil ich hatte eigentlich Karten für Berlin und da konnte ich aber nicht hin, von der Arbeit war dann eine Fortbildung irgendwas.
Speaker: An ihrem Geburtstag, das muss man dazu sagen, ganz gemein vom Chef.
Speaker: Wir hatten das alles schon geplant, Geburtstag feiern in Berlin, Benjamin Blümchen, Torte, alles schon hergestellt.
Speaker: Und dann sagst du mir vier Wochen vorher ab.
Speaker: Ja, ich konnte ja nichts dafür.
Speaker: So sieht, ja, jetzt wisst ihr, wie das hier läuft.
Speaker: Und dann hatten alle Mitleid mit mir und haben mich auf die Gästeliste geschrieben, was sehr, sehr nett war.
Speaker: Und nochmal vielen herzlichen Dank, obwohl es wahrscheinlich die betreffenden Personen nicht hören werden.
Speaker: Ich finde das so gemein, Franzi, dass du die Person, die das alles hier, dass du den auslässt, den Jungen, der das für dich erfragt hat,
Speaker: Ja, also dich habe ich ja erwähnt.
Speaker: Also herzlichen Dank.
Speaker: Aber ich meine die wichtigen Personen, also die noch wichtigeren Personen.
Speaker: Gruß an Christoph geht raus.
Speaker: Die sind ja danach immer an ihrem Mördstand.
Speaker: Genau.
Speaker: Eigentlich immer hin und quatsch mit denen.
Speaker: Und da ich das jetzt ja immer mache, kommt man ja dann doch ein bisschen anders ins Gespräch.
Speaker: Als, oh, machen wir mal ein Selfie und tschüss.
Speaker: Und dann habe ich das einfach erzählt.
Speaker: Und dann meinte er, nee, kein Problem.
Speaker: Dann gibt es halt Gästeliste.
Speaker: So, bam, bam.
Speaker: Das ist mega schön.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Ja, und ich habe es jetzt gesehen, in Anführungsstrichen, wenn du halt nicht gucken kannst, dann ist das ein bisschen schwierig.
Speaker: Also du hast natürlich das Visuelle nicht, was die auf der Bühne machen.
Speaker: Habt ihr es schon mal geguckt?
Speaker: Oder wart ihr schon mal auf irgendeiner Veranstaltung?
Speaker: Ja, wir waren im letzten Jahr aus in Köln, hier beim Flucht des Rubins, ne?
Speaker: Genau, das war das auch.
Speaker: Ja.
Speaker: Also du hast natürlich, also dir fehlt halt das Visuelle, wenn du halt nicht da gucken kannst.
Speaker: Aber es ist trotzdem mega schön gemacht.
Speaker: Das Hörspiel macht auch so wirklich Spaß.
Speaker: Meinen Verlobten hat es sehr gut gefallen.
Speaker: Also der fand es gut.
Speaker: Hatte ein bisschen gebraucht, um reinzukommen.
Speaker: Aber war ein schöner Abend.
Speaker: Der war halt nicht auf der Gästeliste und musste hinten hinter einem Pfeiler sitzen.
Speaker: Nee, nee, der war auch da.
Speaker: Der durfte auch rein.
Speaker: Wir waren beide da gestanden.
Speaker: Ich hab die schon richtig toll gefunden.
Speaker: Wir waren mit unseren Kids dort und die stecken nicht so tief drin in den alten drei Fragezeichenfolgen, aber waren sehr amüsiert.
Speaker: Also da sind einfach so geile popkulturelle Schnipsel überall.
Speaker: Selbst der 15-Jährige, der gerade gar nicht so viele Sachen cool findet, fand's cool am Abend.
Speaker: Ich finde vor allem die Stimmung fand ich da cool in dem Ding.
Speaker: Also jeder hat da gelacht und mitgefiebert und ich finde das schön.
Speaker: Also diese Energie, die darüber kommt, ist schon sehr beeindruckend.
Speaker: Ja, diese kreative Anarchie von den Jungs ist einfach so cool.
Speaker: Das macht so einen Spaß und die sind halt mega sympathisch auch.
Speaker: Man gönnt denen diesen, also die haben ja Spaß dabei.
Speaker: Das ist ja glaube ich die Erfüllung, dass du was machst, womit du dein Geld verdienst und dabei auch richtig viel Spaß hast.
Speaker: Und deswegen haben die das voll verdient, dass man da hingeht und auch Spaß hat.
Speaker: Wir haben halt damals den Fehler gemacht, wir haben mal die Jungs von meiner Schwester mitgenommen, sodass ich jetzt als Onkel jedes Mal, wenn VPT kommt, ich muss halt vier Karten kaufen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich mache das ja gerne.
Speaker: Es sind immer schöne Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke.
Speaker: Wir schenken uns ja viele Karten für Events immer.
Speaker: Das finde ich das Beste, weil du verschenkst ja nicht das Geld, du verschenkst ja die Zeit mit dir.
Speaker: Die kriegen mich natürlich immer mit dazu.
Speaker: Das ist ja praktisch die Kehrseite der Medaille, dieser tollen Karte, die sie bekommen.
Speaker: Gut, der Moritz erschart schon so ein bisschen.
Speaker: Nee, ich scharre auch.
Speaker: Ich möchte anfangen.
Speaker: Ich dränge ja immer hier zur Eile.
Speaker: Dann verzettel ich mich auch wieder.
Speaker: Ich weiß, deshalb will ich ja jetzt anfangen, weil wahrscheinlich schweife ich wieder zehnmal ab.
Speaker: Franzi, ich muss leider noch sagen, dass mich noch ganz kurz was gefesselt hat.
Speaker: Absolut.
Speaker: Es dauert nur ein kleines Minütchen.
Speaker: Es tut mir leid.
Speaker: Ich saß eben auf dem Sofa und hatte noch ein halbes Stündchen Zeit und musste darauf aufpassen, dass der neue Hund keine teuren Dinge zerfetzt.
Speaker: Und habe mich an YouTube gemacht, was ich sonst nicht tue.
Speaker: Habe die charmante Dame namens The Charismatic Voice veröffentlicht.
Speaker: kennengelernt, eine Vocal-Coach-Dame, die sich Lieder von Bands anhört und sie auf ihre Vokalisten hin abklopft.
Speaker: Und ich sage euch mal die drei, die ich euch angehört habe, und ihr sagt mir, welchen Gesang davon...
Speaker: sie nicht so ganz spektakulär fand, weil sie schwärmt immer von allem.
Speaker: Also, wir haben anzubieten Faith No More mit Midlife Crisis mit einem Live-Auftritt.
Speaker: Wir haben anzubieten Slayer mit Raining Blood und Life of Agony mit Chop Suey.
Speaker: Ratet mal, welchen Vokalisten dieser drei sie nicht so ganz toll fand.
Speaker: Ich weiß es, ich weiß es.
Speaker: Dirk, Dirk, sag doch.
Speaker: Weil ich ihn auch live gesehen habe und es ist ein grottenschlechter Sänger gewesen.
Speaker: Das war ein super Performer, aber Faith No More ist einfach so scheiße.
Speaker: Oh mein Gott, du bist eine Banaus.
Speaker: Nein, Mike Patton fand sie super.
Speaker: Echt?
Speaker: Sie hat ihr erstes und letztes Slayer-Lied gehört und Raining Blood hat sie nicht so überzeugt.
Speaker: Entschuldigung, weil ich habe sie gesehen, wie sie über Electric Callboy genau sowas gemacht hat.
Speaker: Und da hast du ja auch den Kevin, der die Growls macht, das hat sie in allen in den höchsten Tönen gelobt.
Speaker: Und auch die Stimme von Nico hat sie super... Sie fand Mike Patton ganz, ganz großartig.
Speaker: Auch wie er variiert und so.
Speaker: Ich habe Feshon Moore auch mehrfach live gesehen.
Speaker: Der hat manchmal schlimmen Ton und schlimme Tage, aber im Idealfall hat er es noch... Ja, das kommt davon, dass man sich während des Singens in den Teppich der Bühne einrollt.
Speaker: Da ist die Stimme einfach auch nicht so voll.
Speaker: Das ist halt... Fischer kann Akrobatik, während sie singt.
Speaker: Das ist auch toll.
Speaker: Das war tatsächlich mein erstes Rockkonzert.
Speaker: Und das war das Line-Up Soundgarden, Faith No More und dann Guns N' Roses.
Speaker: Und das war mein erstes Rockerlebnis.
Speaker: Da habe ich ein paar Mal gearbeitet auf der Tour.
Speaker: Das war ganz nett.
Speaker: Das ist so schlimm mit dir.
Speaker: Ja, das war schon klasse.
Speaker: Und ich glaube, die Tour danach war mit Suicidal Tendencies und Brian May.
Speaker: Und dann konnte man bei Guns N' Roses immer irgendwo pinkeln gehen oder so.
Speaker: Ja, Guns N' Roses, du hast ja viele Pausen, wenn Axl Rose sich umgezogen hatte nach dem Lied.
Speaker: Ich habe wirklich jedes Lied neu angezogen hinter der Bühne.
Speaker: Wenn Axl Rose Luft holen muss, reicht heute als große Pause.
Speaker: Ich habe mir, bevor ich mir Karten für Guns N' Roses jetzt in dem Konzert, was jetzt hier war letztes Jahr, ich wollte hingehen und dann habe ich mir beim Googlen ein Bild von Axl Rose gesehen und habe meine Suche abgebrochen, weil ich mir dachte, mach dir nicht deine Erinnerungen kaputt.
Speaker: Die sind wertvoll.
Speaker: So, das waren meine zwei Minuten.
Speaker: Okay, deine zwei Minuten, danke.
Speaker: Franzi, dräng doch noch mal zur Eile, bitte.
Speaker: Also komm, wir müssen ja anfangen.
Speaker: Die harten Fakten.
Speaker: Ja, fünf Freunde auf geheimnisvollen Spuren, Folge 18.
Speaker: Wusstet ihr, dass es nicht nur zwei Cover, sondern auch zwei Klappentexte gibt?
Speaker: Ja, habe ich rausgefunden.
Speaker: Hast du sie auch gelesen?
Speaker: Also ich meine, wir können uns das Vorlesen auch teilen.
Speaker: Das ist ja kein Problem.
Speaker: Ich würde aber vielleicht mit dem Neuen anfangen, weil der Alte... Wollen wir erstmal die anderen Fakten, bevor wir klappen, Text?
Speaker: Wir können auch eigentlich die Sprecher zuerst machen, bevor wir irgendwie... Wir mischen doch immer, weißt du doch.
Speaker: Ach so, ich dachte nur, wann das Ding erschienen ist, wie lange.
Speaker: Warte, okay, ja, das ist ja bei mir im Skript auf der ersten Seite, dann gehen wir da einfach mal hin, das ist ja nicht so schlimm.
Speaker: 1982, wann genau, kann man immer nicht so genau sagen bei diesen Europasachen.
Speaker: Die standen 1982 irgendwann im Regal und es gibt hiervon keine Schallplatte mehr.
Speaker: Das ist ja mit der Folge 16 zu Ende gegangen, wenn ich mich recht entsinne.
Speaker: Die sind lang geworden.
Speaker: Ja, 46,29.
Speaker: Echt?
Speaker: Es kam mir viel länger vor.
Speaker: Die konntest du dir damals, wenn du eine 90er-Kassette hattest, konntest du dir die komplette Hörspiel auf eine Seite noch mal an.
Speaker: Schön überspielen, ne?
Speaker: Ja, damals war ja auch dieser komische Disclaimer nicht da.
Speaker: Nervt ihr euch bei TKKG auch so?
Speaker: Ja, ich skipp den immer.
Speaker: Wobei, ich höre eigentlich die alten Folgen immer aus meinen eigens digitalisierten MP3s, wo halt die Original-Bohnen-Musik so lieb.
Speaker: Aber wenn ich mal auf Spotify das habe, dann... Ich finde das gut.
Speaker: Ist auch echt gut formuliert, der Disclaimer.
Speaker: Aber muss ich mir die jetzt mal anhören.
Speaker: wenn der Lehrer irgendwas erzählt und immer wieder ermahnt und ja, ich hab's verstanden, erzähl weiter.
Speaker: 46, 29 hatte ich erwähnt.
Speaker: Wir müssen ja nicht sagen, dass das Heike Diener-Körte war, die die Hörspielbearbeitung gemacht hat.
Speaker: Ist das?
Speaker: Wenn du Interesse hast, hör doch einfach mal rein.
Speaker: Ja, kann ich empfehlen.
Speaker: Vielleicht hat Franzi auch mal drei oder vier Stunden Zeit, um mir ein bisschen was zu erklären.
Speaker: Wo fange ich denn da an?
Speaker: Das ist aber für eine andere Folge mal.
Speaker: Das heißt, das waren Gäste, wir wollten uns benehmen.
Speaker: Genau, ja, das ist schon wieder vorbei.
Speaker: Wie nennen wir die Folge?
Speaker: Franzis Gelaber?
Speaker: Franzi schwärmt von der Hörspielkönigin.
Speaker: So heißt die.
Speaker: Oh ja, ja.
Speaker: Und ich sage immer, ja, ja.
Speaker: Und das schicken wir dann weg.
Speaker: So, jetzt weiter im Text.
Speaker: Also wir haben natürlich zwei Cover, ein altes und ein neues.
Speaker: Ja, es gibt ja jetzt noch neuere.
Speaker: Die sind erst mal hässlich.
Speaker: Entschuldigung, dass ich das so sage, aber wir dürfen ja hier unsere Meinung sagen.
Speaker: Die sind einfach noch viel schlimmer als die neuen, in Anführungsstrichen.
Speaker: Ach, diese neuen, wo sie jetzt eingeführt haben, ab Folge 69?
Speaker: Ja, die so einen klareren Zeichenstil haben.
Speaker: So ein bisschen, mir gefallen die nicht.
Speaker: Ich bin Fan der ganz Alten.
Speaker: Das hat einfach...
Speaker: Ja, und beim alten Cover, wie hat das Moritz kommentiert, die Barbie-Yacht?
Speaker: Wir haben im Hintergrund ein Schiff, was so am Ufer des Strandes anliegt oder da so ist, was es jetzt genau macht.
Speaker: Ist das pink?
Speaker: Nein, aber es sieht aber im schlechten Licht ein bisschen pink aus.
Speaker: Ja, so ein rosa Schimmer hat das ja.
Speaker: Und ganz szenisch ist es gemacht, hinter dem Schiff geht die Sonne, steht da so.
Speaker: Und genau in der Sonne ist eine Person, die winkt.
Speaker: Das ist eine Vogelscheuche von Lucky Luke.
Speaker: Ja, das kann natürlich sein.
Speaker: Wenn du das genau wissen willst, Franzi.
Speaker: Im Vordergrund haben wir Anne, die so verschwörerisch ins Bild guckt.
Speaker: Und ich glaube, es ist Dick.
Speaker: Und die rennen so auf das Schiff zu.
Speaker: Und Dick hat eine Axt in der Hand.
Speaker: Also das ist ein Beil.
Speaker: Was ist das für eine Szene, bitte?
Speaker: Das ist die geschnittene Szene, weil da kommt ja Gewalt vor und das gibt es ja eigentlich nicht.
Speaker: Wir hatten ja bisher nur einmal Gewalt in der Szene, also Gewalt, wo die Kinder, also unsere Protagonisten involviert waren.
Speaker: Das war Dick, der mit Geräuschen den Typen einfach unmäßig gemacht hat.
Speaker: Aber jetzt mal völlig im Ernst, die Personen auf dem Bild
Speaker: Ich finde, da sind zwei Mädchen und George, den du jetzt gerade als Dick bezeichnet hast.
Speaker: Also jetzt nicht als Beleidigung, sondern ein Mitnamen.
Speaker: Ich verstehe nicht, wer diese Personen sein sollen.
Speaker: Ja, geht mir auch so.
Speaker: Und die Vogelscheuche, die sieht einfach furchtbar aus.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, was das sagt.
Speaker: Ich bin ja ein großer Fan immer der alten Illustrationen, aber das ist merkwürdig.
Speaker: Es sieht wirklich lustig aus.
Speaker: Ich glaube, Yvonne hat da so eine kleine Redewendung,
Speaker: in eurem Podcast, die genau diese Situation ganz gut ausdrückt.
Speaker: Man weiß es nicht.
Speaker: Was man auch nicht weiß, ist, hier sind alle blond, auf dem neuen Cover sind alle, oder zumindest fast alle, dunkelhaarig.
Speaker: Vor allem dieser Strohmut, oder was sie da aufhat.
Speaker: Und dann hat sie auch schallblaue Augen.
Speaker: Und hier sah es jetzt aus wie so ein Pulli, der so vorne zusammengeknöpfte, so 80er-Jahres-Style auch noch.
Speaker: Aber ja, das ist...
Speaker: Ja.
Speaker: Warum haben die denn einen Beil oder eine Axt in der Hand?
Speaker: Ja, die wollen ja zu ihrem Wrack.
Speaker: Die haben ja vor, da zu nächtigen.
Speaker: Ach, das soll die Wracks sein.
Speaker: Jetzt macht das alles Sinn.
Speaker: Wie Dirk, sag bitte nicht, du hast das nicht verstanden.
Speaker: Aber die haben doch keine...
Speaker: Die brauchen sie doch um Feuerholz und sowas.
Speaker: Ach so, ja, okay, gut, ja.
Speaker: Also das ist jetzt nicht wirklich eine Killer-Axt.
Speaker: Ach so, ich dachte schon.
Speaker: Für die Mik, der Hand des Kindes ist sie schon groß.
Speaker: So eine Doppelstreit-Axt passt natürlich.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist jetzt nicht Gimli, der auf das O zustimmt.
Speaker: Nee, weil da hättet ihr auf dem Schiff ja auch keine Chance, denn Gimli ist ja ein unheimlich schneller Sprinter.
Speaker: Vor allem im Sand.
Speaker: Aber auf dem Schiff, seid ihr auch der Meinung, dass das dieses Wrack dann ist?
Speaker: Ja, ja, klar.
Speaker: Weil ich hab gefragt, das ist doch nicht dieses Boot, mit dem die immer zur Kirin-Insel fahren, das ist doch viel zu groß, das Ding.
Speaker: Nee, nee, nee, das ist doch unentroh.
Speaker: Aber so wie so ein Wrack sieht's doch auch.
Speaker: nicht aus.
Speaker: Jetzt könnte auch das von dem, also da ist das jetzt schon überunvorgriffig, genau, von dem Stromer sein, so dachte ich erst.
Speaker: Und der gibt ja so Signale.
Speaker: Dann macht es doch Sinn, wenn sich der Stromer ist, dann so, komm, den schnappen wir uns, nimm die Axt.
Speaker: Ja, richtig, wir laufen jetzt mit der Axt auf das Boot.
Speaker: Vielleicht kann Timmy ja den Vogel doch schnappen.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber es ist insgesamt sehr surreal, finde ich, weil da hinten winkt einer und dann gucken die aber hier zu den Pachter, die durchbrechen die vierte Wand.
Speaker: Ja, so kommen die Schnappen für uns.
Speaker: Der gelbe Himmel.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Darf man ja nicht vergessen, da wo der Hintergrund ist, müsste eigentlich hebel sein.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und das zweite, also das neuere dann?
Speaker: Das neuere Cover mache ich jetzt, denn das ist tatsächlich diesmal viel passender und besser.
Speaker: Wir haben den Höhleneingang im Hintergrund.
Speaker: Wir haben das Innere der Höhle, wo sich gerade N von oben an einem Seil runterlässt.
Speaker: was im Hörspiel nicht so die Rolle spielt, aber im Buch seilen die sich permanent von oben ab.
Speaker: Also die machen nichts anderes.
Speaker: Sie sind echt SWAT-Team-mäßig unterwegs.
Speaker: Die haben schon überlegt, ein zweites Seil aufzuhängen, damit die nicht immer so lange warten müssen.
Speaker: Dort hockt da, die beiden Jungs haben Dinge in der Hand.
Speaker: Ich glaube, das, was der vermutlich Julian mit dem grünen Pulli, der da hockt, in der Hand hat, könnte diese kleine Kiste sein.
Speaker: Denn im Roman ist es eher eine Kiste als so ein Aktenkoffer, wo die ganzen Dinge drin sind, die sie dann auf dem Wrack finden.
Speaker: Ich finde das durchaus komisch.
Speaker: diesmal gut und nicht nur unten den Umriss von Cornwall super.
Speaker: Ja, da ist ein Cornwall-Umriss.
Speaker: Und altersmäßiger kommt das irgendwie auch besser hin, oder?
Speaker: Oh, kann ich spoilern, dass im Buch genau steht, wie alt die sind in dieser Folge, ausnahmsweise.
Speaker: Echt?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann halt doch mal bitte diese Info nicht.
Speaker: Ich kann nicht.
Speaker: Es passt doch ganz so gut, Dirk.
Speaker: Bitte, ich muss es sagen.
Speaker: Jetzt.
Speaker: Pass auf, pass auf.
Speaker: Julian ist gerade nämlich zum Teenager geworden.
Speaker: Er ist also jetzt 13.
Speaker: Nein.
Speaker: Und Dick sind kurz davor.
Speaker: Die sind also 12.
Speaker: Und von N wissen wir nicht genau.
Speaker: Die ist klein.
Speaker: Die ist also 10 oder 11.
Speaker: Also wir haben hier in dem dritten Roman eine exakte Altersangabe.
Speaker: zu vermeldet.
Speaker: Yes.
Speaker: Nice.
Speaker: Auf dem alten Cover sehen die ja eher aus so wie zwischen 15 und 17, würde ich mal sagen.
Speaker: Also schon deutlich älter.
Speaker: Die Leute sahen damals älter aus.
Speaker: Ja, das stimmt auch wieder.
Speaker: Ja, und eine Minderjährige wird niemals so einen geilen Hut haben.
Speaker: Nee.
Speaker: Der ist so heiß.
Speaker: Dirk, wann hast du noch mal Geburtstag?
Speaker: Ich organisiere dir so einen Hut mit Feder drauf.
Speaker: Wenn ich das so furchtig mache, dann soll er dein sein.
Speaker: Okay, André, hast du die Klappentexte vor der Nase?
Speaker: Dann teilen wir uns das.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann, ich fange einfach mal mit dem alten an und du kommst dann mit dem neuen hinterher und mal gucken, ob die anderen den Unterschied zwischen den Klappentexten bemerken.
Speaker: Nur vorm Zuhören.
Speaker: Okay.
Speaker: Jetzt bin ich unter Druck, das geht nicht.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ferien auf der einsamen Kirin-Insel sind allemal schöner als bei einer grießgrämigen Frau Stock im Felsenhaus mit ihrem frechen Sohn Edgar.
Speaker: Doch die fünf Freunde bleiben nicht lange allein.
Speaker: Fremde tauchen auf.
Speaker: Was wollen sie in der Schlossruine?
Speaker: Julian, Dick, Anne und George durchstöbern die Insel und stoßen auf merkwürdige Dinge.
Speaker: Ein Koffer auf dem alten Wrack.
Speaker: Wer oder was ist Stromer?
Speaker: Für wen sie die Blinkzeichen auf See bestimmt?
Speaker: Hausen hier Schmuggler?
Speaker: Die fünf Freunde kommen den Geheimnissen auf die Spur und klären in letzter Minute sogar eine Entführung.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Auch zu Folge 19, würde ich sagen.
Speaker: Ja, also der neue Text ist definitiv kürzer und der lautet, gespannt haben die fünf Freunde die Sommerferien erwartet, was sie wohl diesmal in der Felsenbucht im Meer erleben werden.
Speaker: Schon in der ersten Nacht beobachten sie geheimnisvolle Lichtsignale, die von einem Boot auf See herübergeschickt werden.
Speaker: Bei einem Ausflug auf die Felseninsel entdecken sie eine Höhle in den Klippen.
Speaker: Den Versprecher schneide ich raus, kein Problem.
Speaker: Das macht er bei dir eh nicht.
Speaker: Das macht er nur bei sich selber.
Speaker: Was ist denn das für ein kruder Text?
Speaker: Also der zweite.
Speaker: Der zweite ist mega gut und der erste... Ja, das ist so...
Speaker: Ja, aber da ist ja die ganze Geschichte mit den Stocks nicht da.
Speaker: Und beim Ausflug, ja gut, die machen einen Ausflug, die flüchten eigentlich.
Speaker: Ja, das stimmt, das ist nicht sehr, sehr akkurat.
Speaker: Ich glaube, es sind Texte, die nicht allzu viel verraten.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Aber die Alten waren ja immer furchtbar lang und haben eigentlich alles erzählt.
Speaker: Und Franzi, wo du sagst, die flüchten eigentlich, das ist mein Stichwort, denn so kann ich sagen, das ist sowohl im Englischen als auch im Deutschen der dritte Roman.
Speaker: Auf Englisch erschien er 1944 und heißt überraschenderweise Five Runaway Together, was durchaus deinem Flüchtenden wahrkommt.
Speaker: Auf Deutsch erschien er genau zehn Jahre später.
Speaker: 1944, ernsthaft.
Speaker: 44 und 54, genau.
Speaker: Wow.
Speaker: Zum WM-Sieg kam dann die deutsche Übersetzung.
Speaker: Ja klar, als Belohnung.
Speaker: Wow, aber das ist spannend, ja.
Speaker: Hörspielfolge 18, in der 70er-Serie Folge 22, in der 90er-Serie die Folge 16 und...
Speaker: Es gibt eine Comic-Version hier aus dem Carlsen Verlag.
Speaker: Dazu kommen wir dann aber später.
Speaker: Prost.
Speaker: Habt ihr die Sprecherlisten vor der Nase?
Speaker: Wollen wir uns das so, wie wir das gerne machen?
Speaker: Aber ich sage es gleich, Dirk muss anfangen, denn wenn Dirk nicht Lutz Mackenzie sagen darf, dann weint er die ganze Aufnahme über.
Speaker: Ja, weil das ist wie wenn du Macbeth sagst, wenn ich das nicht sage, dann läuft die Aufnahme schlecht.
Speaker: Das muss einfach sein.
Speaker: Okay, der Erzähler dieses groß- und einzigartigen Hörspiels, der noch viel groß- und noch einzigartigere Lutz McKenzie.
Speaker: Der ist natürlich toll.
Speaker: Hammer.
Speaker: Das ist der Beste.
Speaker: Wir hatten ihn, glaube ich, noch nicht bei unseren TKKG-Besprechungen dabei, ne?
Speaker: Nee, ich glaube auch nicht.
Speaker: Ich habe nämlich immer so geguckt.
Speaker: Der macht nämlich ein paar TKG-Folgen, aber... Wo ich ihn kenne, ist 116.
Speaker: Klassenfahrt zu Hexenburg.
Speaker: Das dauert noch was.
Speaker: Das dauert noch, ja.
Speaker: Ich kenne ihn vor allem von Falschmintern vom Mäuseweg.
Speaker: Zoppig.
Speaker: Ja, das auch.
Speaker: Hey, was will denn der Typ mit dem Tee hier auf dem Pulli?
Speaker: Das ist die legendäre T-Folge.
Speaker: In der Mafia-Kanzlerin ist Werner Strong.
Speaker: Oh ja, okay.
Speaker: Das sagt mir auch noch was.
Speaker: Macht ihr beiden mal weiter und ich übernehme dann danach.
Speaker: Ich habe zu ihm noch eine kurze 80er-Jahre-TV-Serien-Referenz.
Speaker: Falls jemand das gesehen hat, er hat den Reporter Hagen Dröge in Der Landarzt gespielt.
Speaker: Einer seiner wenigen schauspielerischen Einsätze im Gegensatz zu seinen... Moment.
Speaker: Otto, der Film.
Speaker: Der Kredithall, das ist Lutz Mackenzie.
Speaker: Ach stimmt, das hat auch.
Speaker: Entschuldigung, bitte.
Speaker: In so einer Weltproduktion, das kannst du doch nicht einfach ignorieren.
Speaker: Und der war auch in der Schwarzwaldklinik.
Speaker: Der war auch in der Schwarzwaldklinik.
Speaker: Und als Stimme kenne ich den Stahlnetz.
Speaker: Vor allen Dingen als Doc in Zurück in die Zukunft 2 und 3, richtig?
Speaker: Und als natürlich Hans Gruber in Stirb langsam.
Speaker: Hans Gruber hatten wir auch schon.
Speaker: Hans Gruber, der ist in Wien hier.
Speaker: Der ist in Wien verstorben.
Speaker: Und in einem anderen Podcast hatten wir ganz lange über Hans Gruber.
Speaker: Und ihr wisst ja, Weihnachten ist nicht so lange Hans Gruber noch vom Nakatomi-Pasar.
Speaker: Bei uns ist das so.
Speaker: Wir haben sogar einen Hans Gruber Adventskalender.
Speaker: Genau, wo jeden Tag ein Stück mehr den Nakatomi Plaza Tower runterfällt.
Speaker: Geil.
Speaker: Endlich normale Leute.
Speaker: Die halt einsehen, dass das auch ein Weihnachtsfilm ist.
Speaker: Absolut.
Speaker: Wer kommt denn dann noch?
Speaker: Wer ist denn?
Speaker: Nach Nussbeckensie.
Speaker: Nach Nien.
Speaker: Mordakaman.
Speaker: Ehemann.
Speaker: Stammbesetzung.
Speaker: Da hatte ich letzte Woche schon ein bisschen über sie erzählt.
Speaker: Die hat sehr viel Hörspiel gemacht tatsächlich.
Speaker: Und es ist jetzt die interessante Fanny.
Speaker: Oder Pfanny.
Speaker: Stimmt noch die mittlerweile.
Speaker: Die war auch bei TKKG.
Speaker: Ich glaube bei Hufus in Baden-Gestein.
Speaker: Genau.
Speaker: Da hatten wir die ein bisschen ausführlicher besprochen.
Speaker: Da war doch die, wie hieß die?
Speaker: Die haarlose Moritz?
Speaker: Kati.
Speaker: Kati Bossert.
Speaker: Ja, ne?
Speaker: Und Frau Stock ist übrigens Kathis Mutter, wenn wir da gleich sagen.
Speaker: Ja, genau, Mutterbass hat.
Speaker: Genau, das ist gut.
Speaker: Die Ingeborg Kallweid, ja, stimmt.
Speaker: Die war auch hier die Lehrerin von Anni und Nanni, Frau Roberts, wie sie immer genannt wurde.
Speaker: Und ich habe sie noch im Ohr bei einem Film, den ich sehr mag, bei Wayne's World, da spricht sie die Tia Carrera, synchronisiert die.
Speaker: Wayne's Love Interest.
Speaker: Auch ein Film, der sehr viel besser im Englischen.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Doch, ich bin einfach gestrickt.
Speaker: Ich mag den auch auf Deutsch.
Speaker: Und dann haben wir natürlich den Oliver Rohrbeck als Julian.
Speaker: Da muss man nichts zu sagen, oder?
Speaker: Ja, ich denke auch zu Dick Oliver Mink haben wir schon Dinge gesagt.
Speaker: Glaub ich.
Speaker: Zu Oliver Rohrbeck, das kommt ja kaum ein Tag voran, wo man ihn nicht hört.
Speaker: Wir haben am Wochenende mit unseren Kids Stand By Me, das Geheimnis eines Sommers geguckt.
Speaker: Und auch da ist er natürlich in einer Nebenrolle zu hören.
Speaker: Ja, logisch.
Speaker: Richard Kiran hatten wir schon gesagt.
Speaker: Nee, Moritz, du warst dran, ne?
Speaker: Ich hab Dick Oliver Mink gesagt und du darfst Anne machen.
Speaker: Genau, dann mach ich Anne.
Speaker: Kannst du noch mal sagen, was ich sagen soll?
Speaker: Sag mal bitte Anne.
Speaker: Und danach Ute Rohrbeck.
Speaker: Ute Rohrbeck.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Also ich hab noch ein Ding zum Oliver Mink und ich weiß nicht, Ewan, ob du das rausgefunden hast.
Speaker: Wahrscheinlich ist das Gleiche.
Speaker: Also ich glaube, wir müssen da gar nicht so viel drüber erzählen, weil ihr habt das ja schon ausführlich besprochen, aber ich bin total darüber gestolpert, dass der die feste Stimme von Evan Händler ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Der Harry aus Sex and the City und Charlie Runkle aus Californication.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt, wir sind riesige Californication-Fans.
Speaker: Und Yvonne, du hast mir mal zum Geburtstag eine Sprachnachricht von Evan Händler einsprechen lassen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das ist immer ein besonderer Platz.
Speaker: Kleiner persönlicher Bezug.
Speaker: Da kriegt man Pipi in die Augen von Leuten, wenn man sowas macht, das habe ich auch schon gesagt.
Speaker: Ja, du bist mit dem Eddie dran.
Speaker: Ja, Edgar Stock, Frederik Huben, der hält uns natürlich im Ohr, weil er der Ralf Müller bei den Bettelmönchen aus Atlantis ist, die Folge haben wir auch schon besprochen.
Speaker: Und hier spielt er ja auch wieder so eine fiese Rolle.
Speaker: Also super fies, als Ralf Müller da, der in die Fänge der Bettelmönche gerät, ist er auch so ein bisschen dodgy, würde ich sagen.
Speaker: Ich finde aber, dass er eine total süße Kinderstimme hat.
Speaker: Ich höre den super gerne.
Speaker: Habt ihr noch mehr gemacht?
Speaker: Nicht viel.
Speaker: Weißt du, aber ich habe den nirgends gehört.
Speaker: Ich habe den Roller in Trixie Belden gesehen.
Speaker: Das habe ich nicht gehört.
Speaker: Da ist er mal dabei gewesen.
Speaker: Aber ansonsten war es nicht.
Speaker: Weil die Stimme mochte ich auch.
Speaker: Also die Rolle hat auch echt gut gepasst zu ihm.
Speaker: Sein Gesang.
Speaker: Georg ist ein dickes Ding.
Speaker: Also der hat wirklich genau diese drei Rollen, über die wir jetzt geredet haben.
Speaker: Wobei ich das von Trixi-Welt noch nicht mal kenne.
Speaker: Die Serie ist so ein bisschen an mir vorbeigegangen.
Speaker: War zufällig auf dem Fuhr von Frau Körting, wenn er wurde.
Speaker: Eins der Hamburger Kinder, was in den Fängen von Heike Dienek.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Nein, jetzt hier.
Speaker: Der sollte eigentlich nur Brötchen holen und zack, verspickte Karriere.
Speaker: Zack, du machst mal schnell drei Hörspiele hier, dann kommst du weiter.
Speaker: Ja, dann haben wir Frau Stock, Ingeborg Kallweit, gerade schon gesagt.
Speaker: Frau Bossert aus den Opus in Bad Finkenstein.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Oder die Dings, die in Hexenwald... Ja, Helga Götze.
Speaker: Es hat auch mal die Margot Glockner gesprochen.
Speaker: Und in Folge 70 Frau Carsten.
Speaker: Genau wie auch Ursula Sieg ja an anderer Stelle auch schon Frau Carsten gesprochen hat.
Speaker: Die hat im Totenkopf die Mutter gegeben.
Speaker: Ich weiß nicht, ob sie das war oder noch eine andere Spächerin, die wir da entdeckt hatten, die hat drei von den TKKG-Eltern gesprochen.
Speaker: Ja, die Ingeborg Kallweig.
Speaker: Bei Gott, Frau Karsten und Frau Vierstein.
Speaker: Eine, die sowohl Peters als auch Bobs Mutter gesprochen hatte.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wer das war.
Speaker: Aber das soll ja auch nicht das Thema hier sein.
Speaker: Wir wollen ja jetzt nicht.
Speaker: Aber so ein bisschen TKKG-Referenzen.
Speaker: TKKG, ja, aber wir sind ja gerade in Rocky Beach gewesen.
Speaker: Und da muss ich sagen, gibt es ja zwölf Podcasts, die da viel besser drüber reden können als wir.
Speaker: Dann Herr Stock, Günter Lüttke oder auch Gromberli.
Speaker: Lass mich den Arm lösen.
Speaker: Warum hat er diesen Dialekt?
Speaker: Warum?
Speaker: Er ist für mich unsterblich durch die Grombali-Rolle und hier kommt er ja mit dem gleichen Dialekt rüber.
Speaker: Deswegen habe ich auch immer Grombali geschrieben.
Speaker: Ich konnte nicht anders.
Speaker: Das ist einfach super.
Speaker: Ich mag den.
Speaker: Ob der einfach aus Sachsen stammt, dass das sein Urding ist?
Speaker: Der hat hier Harry gespielt.
Speaker: Harry Jocher.
Speaker: Da hat er aber nicht diesen Dialekt.
Speaker: Da hat er einen normalen.
Speaker: Ich fürchte, er hört sich auch so ein bisschen gesächselt an.
Speaker: Vielleicht steckt es dahinter.
Speaker: Du bist ja wohl... Okay.
Speaker: Also ich möchte aber noch sagen, dass er natürlich auch Majestix als feste Rolle bei Asterix ist und für mich als Tim und Struppi Mensch, er ist Schulze ohne T. Deswegen, ich habe ihn auch sofort wiedererkannt.
Speaker: Das ist der, der den Schnurrbart nicht so nach unten hat.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Man kann die an den Schnurrbärten erkennen, habe ich auch bei uns im eigenen Podcast gelernt.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Schön, dass du es auch nicht wusstest.
Speaker: Und er hat an einer Produktion bei Europa mitgemacht und ich muss sie unbedingt bekommen.
Speaker: Es ist selten so gelacht.
Speaker: Es ist eine Witze, Kassette, CD oder was auch immer.
Speaker: Und da spielt er einen Sketchpartner.
Speaker: Ich glaube, das ist bestimmt witzig.
Speaker: Und nur damit ich was Französisches sagen darf, in den Scotland Yard Hörspielen hat er auch eine feste Rolle als Inspektor Maurice Garbouch.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Und bei Stubidou unterspricht da jemand, der hat einen ganz tollen Namen.
Speaker: Das ist Alfons Schibulla.
Speaker: Sofort bei mir gewonnen mit dem.
Speaker: Wenn der nicht aus dem Pott ist.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Als ich eigentlich einen Wien-Tekker vergeben habe.
Speaker: Ja.
Speaker: Genau, TKKG Bösewicht, das ist doch mit dem Nachnamen, kannst du doch nichts anderes werden, als bei Stefan Wolf als Bösewicht gecastet werden.
Speaker: wie der die Namen mal her hat.
Speaker: Also neben der größten TKKG-Referenz aus diesem ganzen Ding haben wir das Süßeste, was TKKG jeweils geliefert hat.
Speaker: Und das ist Maria Arnstein, die von Eva Michaelis gesprochen wird.
Speaker: Das ist nicht die Tochter oder Verwandte von Thorsten Michaelis, aber Eva Michaelis mit ihren neun Jahren, die ist einfach, das ist so süß, was sie da abliefert.
Speaker: Das ist so putzig, das ist einfach so, die kannst du nur knuddeln.
Speaker: Ohne schlechte Gedanken dabei.
Speaker: Die ist einfach so süß, da kannst du nur... Was hat die noch gemacht?
Speaker: Weiß man da was?
Speaker: Ich hab den Namen... Anneliese Wendel im Phantom auf dem Feuer steht.
Speaker: Und die war auf dem Leuchtturm Millie.
Speaker: Also auch da wieder, genau.
Speaker: Bärbel Petermann, Hektenjagd im Märchenland.
Speaker: Bärbel war sie auch.
Speaker: Genau.
Speaker: Also wenn da in den frühen TKKG-Folgen ein kleines Mädchen gebraucht wurde, stopp Eva, wer bei Fuß?
Speaker: Die hat noch ein paar Jahre später bei TKKG in Unternehmen Grüne Hölle, hat die Elisa von Jabburg gesprochen.
Speaker: Und da ist aber die süße Kinderstimme nicht mehr da.
Speaker: Auch noch eine gute Stimme, aber ich hätte den Link nicht gemacht, dass es die gleiche ist.
Speaker: Genau, und für alle anderen, die vielleicht ein bisschen jünger sind, bei Bob der Baumeister ist sie Molly.
Speaker: Oh!
Speaker: Ich hab's mal gesehen, ich glaub, das ist die Assistentin von Bob.
Speaker: Und bei Sinclair.
Speaker: Was ist bei Sinclair, was hast du da gemacht?
Speaker: Bei das Endespiel spricht sie Liliana bei Folge 100.
Speaker: Du kannst ja immer alles so merken.
Speaker: Oh, Liliana!
Speaker: Gloria Gibson.
Speaker: Wie gesagt, die ist da nicht halb so süß mehr, wie sie damals war.
Speaker: Ich weiß es schon.
Speaker: Ich bin süßer.
Speaker: Ich werde immer süßer von Jahr zu Jahr.
Speaker: Ja gut, und am Ende der Inspektor.
Speaker: Man fühlt sich gleich in einem Kriminalfall, weil das ist der... Aber ich finde, das hört man nicht so raus.
Speaker: Aber es ist Günter Dockerell, der
Speaker: wirklich großartige TKKG-Arzähler.
Speaker: Franzi, du kennst die alten TKKGs vor 56 doch gar nicht.
Speaker: Tu doch nicht so.
Speaker: Doch, doch, doch.
Speaker: Ich hab die schon.
Speaker: Ich kenn die schon.
Speaker: Ich hab mal reingehört.
Speaker: Das ist alles nicht viel gesagt.
Speaker: Ich bin sowieso sicher, dass du die Stimmen deutlich besser erkennst als ich.
Speaker: Außer es ist die Stimme von Gottfried Kramer.
Speaker: Gottfried Kramer erkenne ich immer.
Speaker: Aber der war diesmal nicht dabei.
Speaker: Diesmal hat er eine Pause gehabt.
Speaker: Noch nicht mal Wolfgang Barrow.
Speaker: Aber, um das ganz kurz zu spoilern, Moritz, es gibt ja ein Comicbuch dazu.
Speaker: Ja.
Speaker: Die sind so ein bisschen, um das nochmal zu sagen, das Zeichenziehen ist ein bisschen wie Tim und Struppi.
Speaker: Du wolltest sagen Linie Claire.
Speaker: Linie Claire.
Speaker: Und was soll ich sagen?
Speaker: Der Vater von Edgar, der sieht in diesem Comic aus wie Kapitän Heddock.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Man sieht den immer nicht von Namen, aber der hat auch so einen blauen Rollkrankpulli, diese Kapitänsmütze und einen schwarzen Bart und schon bist du... Die Zeichner, die haben die ein oder andere Tim und Struppi Anlehnung in der Fünf-Freunde-Reise.
Speaker: Völlig okay, warum soll man nicht beim besten klauen?
Speaker: Also das ist...
Speaker: Zu Günter Dockerell, also der ist natürlich für mich der TKKG-Sprecher.
Speaker: Da habe ich noch was gefunden.
Speaker: Wir waren gerade bei einem Weihnachtsfilm und jetzt sind wir beim nächsten Weihnachtsfilm.
Speaker: Der hat in Das Leben nicht schön den James Stewart synchronisiert und das hätte ich null erkannt.
Speaker: Ich meine, der Film ist, glaube ich, von 1944 bis 1961 synchronisiert worden in Deutschland.
Speaker: Und für uns ein totaler Weihnachtsklassiker, gucken wir jedes Jahr.
Speaker: Aber das hätte ich null erkannt.
Speaker: Also der hat sich in den 20 Jahren irgendwie hier zwischen eine ganz andere Stimmfarbe bekommen.
Speaker: Das ist doch der Film, den sie immer bei Gremlins gucken, ne?
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Auch bei den Griswolds läuft er auch.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, das gibt es in mehreren anderen Filmen, gibt es Referenzen dazu.
Speaker: In anderen Weihnachtsfilmen läuft dieser Weihnachtsfilm.
Speaker: Sehr zu empfehlen, schöner Film.
Speaker: Damals, als ich grumelte, wusste ich natürlich nicht, welcher Film das ist.
Speaker: Ohne Internet, wie sollst du das rausfinden, wenn du den nicht kennst?
Speaker: Franzi, sag doch mal was, wir wollen bestimmt jetzt mal anfangen.
Speaker: Wollen wir jetzt in die Folge...
Speaker: Ja, komm.
Speaker: Jetzt, wo wir jetzt eine Stunde schon aufnehmen, können wir mal endlich mit der Folgenbesprechung anfangen.
Speaker: Moritz wird auch schon ganz hibbelig.
Speaker: Der ist so über anderthalb Stunden.
Speaker: Und vor allem um 10 Uhr schlafe ich immer.
Speaker: Also 22.
Speaker: Wir geben Gas.
Speaker: Die Hörspielbesprechung.
Speaker: So, wir beginnen.
Speaker: Ich fang mal an mit der Szene.
Speaker: Oder mag jemand anders?
Speaker: Franzi, fang du doch mal an.
Speaker: Also, Julian und die anderen kommen alle am Bahnhof an.
Speaker: Und George holt sie ab.
Speaker: Timmy wird begrüßt.
Speaker: Und George ist so braun geworden.
Speaker: Naja, und wir erfahren auch gleich, dass es Tante Fanny nicht ganz so gut geht.
Speaker: Sie fühlt sich nicht wohl und...
Speaker: Deshalb ist sie auch nicht mitgekommen und Quentin ist auch da geblieben, ist sonst immer sehr herzlos, aber hier ist er jetzt mal fürsorglicher.
Speaker: Und ich frage mich, woher, also die holt sie mit der Kutsche ab, ja, woher kommt diese Kutsche?
Speaker: Haben die eine Kutsche?
Speaker: Ja, aber... Müssten die nicht eine haben?
Speaker: Justus hat ja auch ein Motorrad.
Speaker: Eine Insel?
Speaker: Müsste eine Kutsche haben, oder?
Speaker: Ja, aber das kam für mich so, wo kommt das her?
Speaker: Es gehört das Denen, das Pony und die Kutsche?
Speaker: Mein Hund, meine Kutsche, meine Insel.
Speaker: Es kommt nie wieder irgendwo vor.
Speaker: Franzi, du stellst dir jetzt so eine Queen Elizabeth Kutsche vor.
Speaker: Nein, das ist halt so ein Planwagen.
Speaker: So einem Kürbis.
Speaker: Das ist schon so ein Karren halt.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Also ich hätte jetzt gedacht, aus Erinnerung, die Hörspiele sind ja so umgesetzt, dass sie halt eben nicht irgendwie 70er oder 80er sind, sondern wenn Autos dann irgendwie ganz früh und viel Pferde, von da hätte ich jetzt gedacht, dass die da ständig auf Kutschen unterwegs sind.
Speaker: Aber es ist ja spannend zu hören, wenn du sagst, nee, das überrascht euch jetzt.
Speaker: Ich habe viel intensiver gehört.
Speaker: Ich bin ja auch die Einzige.
Speaker: Eigentlich.
Speaker: Aber ich muss sagen, für euch als Gästin, Dirk und Franzi suchen immer den Spruch der Folge.
Speaker: Und ich tue mich da mal schwer, weil mir das Wumpe ist.
Speaker: Aber hier direkt in der ersten Szene, zum Ende der ersten Szene, wurde Lutz genau die Feder in seinen Mund hineingesprochen.
Speaker: Und er liest uns vor, das Pony trottete los mit der fröhlichen Ladung.
Speaker: Und das ist schon jetzt mein Satz der Folge, diese fröhliche Ladung.
Speaker: Jetzt, wo du es so explizit sagst, habe ich auch Bilder.
Speaker: So eine fette Party mit so einer Boombox hinten auf dem Pferdewagen.
Speaker: Und vorne heißt Kutscher Gabagandalf, wenn du das noch kennst.
Speaker: Natürlich kennen wir Gabagandalf.
Speaker: Ich finde es schön atmosphärisch, dass die Kutsche da ist, weil man hört, dass Pferde da ist, die Hufe und so weiter.
Speaker: Ja, und vor allem wirklich...
Speaker: Insgesamt in der Szene ist es stark.
Speaker: Wir haben am Anfang ein klares Zuggeräusch.
Speaker: Wir wissen, die kommen jetzt an.
Speaker: Wir haben den klassischen Timmy Bella.
Speaker: Mittlerweile hat er ja zwei, drei andere, aber den wuff, wuff, wuff, den durfte er jetzt zwei, dreimal machen.
Speaker: Und dann geht das in dieses Kutschengeklapper-Pferdeding-Sieber.
Speaker: Schön gemacht.
Speaker: Ja, wirklich schön.
Speaker: So, und wir kommen an, am Felsenhaus und eine Frau mit grießgrämigem Gesicht kommt aus dem Haus und sie wird als Frau Stock vorgestellt und die hat einen Hund, der Tinker, oder heißt der Tinker?
Speaker: Tinker.
Speaker: Tinker, also mit
Speaker: Eher.
Speaker: Tinker.
Speaker: Aber die nennen den doch auch später immer Stinker.
Speaker: Deswegen ist es klar, dass wir Tinker.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es könnte auch eine A sein.
Speaker: Der Hund ist Motten zerfressen und irgendwie furchtbar und
Speaker: Dann sehen sie auch gleich Edgar im Garten, wie er ein Liedchen trällert und George sagt, wie ungezogen er ist und wie furchtbar das alles hier ist.
Speaker: Und sie findet es unglaublich, aber sie macht jetzt nichts, weil Anne fragt dann, ja, warum hast du ihm nicht eine runtergehauen?
Speaker: Fand ich für N untypisch, aber gut.
Speaker: Aber sie sagt dann, ja, das kann sie jetzt nicht, weil die sind ja da, um ihre Mutter zu unterstützen und sie will das auch nicht.
Speaker: Und da ist sie schon sehr verantwortungsbewusst.
Speaker: Ja, sie hat Angst, dass sie dann gehen.
Speaker: Ja, ja, dass die gehen und dass ihre Mutter dann überhaupt gar nicht mehr geholfen wird oder dass sie dann allein sind.
Speaker: Da machen sie sich Sorgen.
Speaker: Mir ist aber gerade aufgefallen, dass Franzi genauso rücksichtslos ist wie George auch in ihrer Erzählung.
Speaker: Denn wir haben ja noch was anderes.
Speaker: Die Mutter von Johanna hat sich das Bein gebrochen.
Speaker: Und deswegen ist Johanna nicht da.
Speaker: Und das wird nicht erwähnt von George.
Speaker: Dass die Mutter nicht da ist, dass die krank ist, da wird ein Fass aufgemacht.
Speaker: Aber dass jetzt so was Gebrochenes ein... Das ist halt gesindet.
Speaker: Ob das Verwandtschaft von Gesinde jetzt was hat...
Speaker: Ah, naja, komm, das ist das Gesinde.
Speaker: Was willst du damit dann?
Speaker: Das ist doch nicht die Mutter.
Speaker: Die Mutter ist wichtig.
Speaker: Ja, wenn Johanna aber da gewesen wäre, hätten wir diese ganze Scheiße nicht erleben müssen.
Speaker: Das ist ein super Timing gewesen, wie das alles so zusammenpasst, wenn man da mal genau drauf guckt, leider.
Speaker: So, und Timmy wird mit der Bratpfanne geschlagen.
Speaker: Oder generell, also der stützt sich auf Tinker oder wird von Tinker irgendwie belästigt.
Speaker: Also die Hunde können sich nicht leiden, die Hunde.
Speaker: Sagen wir es so.
Speaker: Und Frau Stock dreht gleich durch.
Speaker: Im Comic hat der Timmy auch so eine Sprechblase drüber.
Speaker: Was ist das für ein kleiner, ich weiß nicht genau, wie er das sagt, aber er findet den gar nicht cool.
Speaker: Timmy hat da immer so Gedankenblasen.
Speaker: Das ist ganz witzig.
Speaker: Und jetzt wird es spannend.
Speaker: Mhm.
Speaker: Als Frau Stock die Hunde schlägt, sehen sie auf einmal Rauchzeichen.
Speaker: Oder Rauch über der Felseninsel.
Speaker: Und das packt ja George gar nicht.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Da ist jemand auf meiner Insel.
Speaker: Und oh Gott, wie kann denn der?
Speaker: Da würde sie gleich hinfahren, aber ihr Boot ist nicht ganz fertig.
Speaker: Die Farbe muss noch trocknen oder sonst was.
Speaker: Das Boot ist noch nass und darf deswegen nicht ins Wasser.
Speaker: Die Farbe ist, glaube ich, ist noch nicht trocken.
Speaker: Aber das macht sie richtig fuchsig.
Speaker: Das packt sie gar nicht hier.
Speaker: Dass jemand auf der Insel sein könnte und der Rest versucht zu beruhigen.
Speaker: Ja, komm, das ist bestimmt nur ein Schiff, was vorbeifährt.
Speaker: Aber ja, jedenfalls ist da etwas passiert und das ist ein guter Spannungsbringer.
Speaker: George is not amused.
Speaker: Die rastet sofort aus.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, generell in der Folge ist sie sehr auf ihre Insel.
Speaker: Ich weiß nicht, wie ich in dieser Folge erwähnt, dass es ihre Insel ist und genau ihre, vielleicht noch unsere, aber ja, sonst, und da gibt es ja richtig Ärger.
Speaker: Also die schmeißt sie ja alle runter.
Speaker: Das ist ja immer das Gleiche.
Speaker: Wenn sie es nicht machen würde, würden wir ja was vermissen.
Speaker: Aber ich finde, in dieser Szene sind alle irgendwie, also in der ganzen Folge ist relativ viel Aggressivität und in dieser Szene, da geht das schon los, dass da sofort gefragt, ich glaube, Anne fragt hier, hast du dem nicht längst mal eine runtergehauen, dem etwa?
Speaker: Ich bin irgendwie eingefordert, dass dem eine geballert wird und so.
Speaker: Und das ist schon... Und er wird ja auch eigentlich nur dadurch gerettet, dass diese Rauchfahne auftaucht, weil eigentlich wollte Judah mit ihm jetzt, also komm, jetzt knöpfe ich mir den vor.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Er hat so sein Lied gesungen und dann wollte Julian trauen.
Speaker: Wie kannst du es fragen, dieses arme Mädchen, die weint hier, du machst dich so böse über die lustig.
Speaker: Das kommt später nochmal mit dem Wein.
Speaker: Also das kommt nochmal.
Speaker: Das mit der Aggressivität hätte ich auch noch erwähnt.
Speaker: Und da wird ja direkt der Ton gesetzt vom George.
Speaker: Die stellt den ja vor, im Ankommen, da ist ja Frau Stock, grießgrämig, hat einen bösen Hund und den ungezogenen Sohn Edgar.
Speaker: Da wissen die anderen direkt, ah, den können wir einen abziehen.
Speaker: George findet das gut.
Speaker: Und da werde ich gleich zum Buch noch einiges zu sagen.
Speaker: Ich finde es halt auch spannend, dass N gleich, ihr sagt immer, hast du dir mal eine runtergehauen.
Speaker: Das ist überhaupt nicht N-typisch eigentlich.
Speaker: Ist doch eigentlich immer die eher friedlichere Person.
Speaker: Das Hausmütterchen.
Speaker: Ja, wollt ihr mal weitermachen.
Speaker: Genau, willst du noch sagen, welches Wohnstück dann kommt?
Speaker: Genau, ich bin da gar nicht so.
Speaker: Ich weiß nicht, wie hört ihr das?
Speaker: Hört ihr die Originalversion?
Speaker: Ich habe geschrieben, schöne Trennermusik und du kannst das jetzt präzisieren.
Speaker: Ja, am Ende kommt hier It's a nice day, isn't it?
Speaker: Von Carsten Brunner.
Speaker: Das ist ein super schönes, atmosphärisches Stück für die Kenner, die es nicht bei Spotify hören.
Speaker: Ich habe nur die neue Version wahrscheinlich.
Speaker: Hier fallen ja so ein bisschen Welten aufeinander, weil ich bin großer Fan von diesen ganzen Europa-Orchester-Stücken, die sie selber eingespielt haben.
Speaker: Es sind auch ein paar hier.
Speaker: Die sind in einigen Produktionen, die mir als Kind so eingebrannt sind.
Speaker: Also bei den Flash Gordons zum Beispiel oder auch in den ganz alten drei Fragezeichen, wenn es spannend wird, diese, oh, da könntest du keine Stunden lang hören.
Speaker: Das ist einfach so toll.
Speaker: Und die Folge hat ganz viel davon.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber bitte.
Speaker: Edgar benimmt sich einfach weiterhin daneben, ne, Lauswängel.
Speaker: Und es scheint ja irgendwie so ein bisschen so eine Situation in dem Haus zu gehen, so habe ich das zumindest interpretiert.
Speaker: Der Edgar will irgendwie ins Arbeitszimmer von Georges Vater und wird dann so gehässig und sagt, ja, ruf doch deine Eltern an, die sind nämlich gar nicht mehr da.
Speaker: Und ja, George kann dann überhaupt nicht glauben, was sie da hört und wird erstmal wieder ordentlich sauer.
Speaker: Und dann verrät Edgar eben, naja, die Mutter ist krank geworden, dass die Eltern ins Krankenhaus mussten.
Speaker: Der Vater hätte wohl am Spiegel einen Brief hinterlassen.
Speaker: Auf dem dann steht, dass die Mutter einen heftigen Anfall gehabt hat.
Speaker: Mein Vater werden mir, glaube ich, nicht über die Krankheit aufgeklärt hier an dieser Stelle.
Speaker: Aber der Vater will jeden Morgen, also zumindest denke ich hier noch, es ist der Morgen, um neunmal anrufen.
Speaker: Und Frau Stock soll sich so lange um die Kinder kümmern.
Speaker: Ja, George hat totale Angst, dass ihre Mutter nie wiederkommt.
Speaker: Dass sie sich nicht verabschieden konnte, ganz schlimm.
Speaker: Genau, dass ich nicht verabschieden konnte.
Speaker: Also leidet da doch sehr, das merkt man ganz klar.
Speaker: Ja, es ist eigentlich, wie soll ich sagen, Edgar ist eigentlich nur im Wohnzimmer und liest in Juliens Buch.
Speaker: Und das macht ihn schon wieder richtig aggressiv.
Speaker: Also der kommt da rein, ja was fällt dir ein, mein Buch zu lesen und überhaupt.
Speaker: Ja okay, das sind seine Sachen, aber es ist ein Buch.
Speaker: Nee, nee, nee, nee, nee.
Speaker: Es ist nicht nur ein Buch.
Speaker: Was ist, wenn der Idiot Eselsohren reinmacht?
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Und dann, er sagt aber, er war schon im Arbeitszimmer und dann, Josh, da dürfen wir ja nicht rein, was fällt denn überhaupt ein?
Speaker: Da ist schon wieder diese richtige Aggression, also von vornherein.
Speaker: Und Julian kennt den Typ nicht.
Speaker: Der hat nur mitbekommen, gut, dass er ein bisschen freche Lieder singt.
Speaker: Ja, gut, aber dass er sich über die Hausregeln hinweg setzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Das weiß doch jeder seit der ersten Folge, dass du in Onkel Quentin's Zimmer nichts zu suchen hast.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Da ist der pure Neid.
Speaker: Genau, der macht es einfach.
Speaker: Was ich doch ganz interessant finde, ist, als er dann so ein bisschen die Kurve kriegt und so, okay, ja, hier Mutter im Krankenhaus, da sagt er so, Georgs Mutter ist plötzlich sehr krank geworden.
Speaker: Man hat immer wieder so lustige deutsche Aussprache.
Speaker: Er ist kein George, er ist ja Georg.
Speaker: Er ist öfter, ja.
Speaker: Aber mir ist alles recht, so lang sie nicht Georgie sagen.
Speaker: Das ist zu viel für mich.
Speaker: Genau, und dann sagen die Freundin, lass uns mal einen Kaffee trinken, finde ich auch super.
Speaker: Ganz kurz, Moritz, wie alt waren die Kinder nochmal?
Speaker: 13, 12, 12, 11 oder 10.
Speaker: Das passt schon.
Speaker: Euer 14-Jähriger sagt, jetzt erst mal einen Kaffee.
Speaker: Jetzt erst mal ordentlich Kaffee.
Speaker: Das ist so ein Karo-Kinder-Kaffee, keine Ahnung.
Speaker: Wahrscheinlich.
Speaker: Und habt ihr es mitbekommen?
Speaker: Oskar bellt.
Speaker: Tinkas bellen ist Oskar.
Speaker: Tinker ist Oskar, habe ich hier aufgeschrieben, als sie nämlich Kaffee wollen.
Speaker: Und Frau Stock hat ja Lust, ihnen keinen zu geben.
Speaker: Nicht nur keinen Kaffee, sondern auch kein Essen.
Speaker: Und da hört es auf.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ab da eskaliert es völlig.
Speaker: Naja, wenn man es vom Träumen zum Essen gibt.
Speaker: Ja, und da ist dann, und das ist natürlich Justus, der dann ausrastet, weil es nichts zu essen gibt.
Speaker: Ich finde ja gerade in dieser Zeit hört man das so.
Speaker: Da ist ja Justus auf jeden Fall.
Speaker: Edgar ist wieder frech und Julian schnappt ihn sich und an der Nase.
Speaker: Also ich meine mal ehrlich...
Speaker: Entweder haue ich dir eine drauf, aber ich ziehe dich doch nicht an der Nase.
Speaker: Das ist besonders demütig.
Speaker: Wenn du unter vier bist, klaue ich sie dir.
Speaker: Das ist immer unheimlich witzig.
Speaker: Und wenn du über 18 bist, haue ich dir drauf.
Speaker: Aber ich ziehe dich doch nicht an der Nase.
Speaker: Was ist denn das?
Speaker: Das ist ja wie so ein Geheimagentengriff oder so.
Speaker: Das ist der falsch angesetztes Boxsche Betäubungsgriff.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, und wie es so kommen muss, kommt die mies gelaunte Mutter raus.
Speaker: Und zu der Meckerei gibt es halt dann auch abends nichts zu essen.
Speaker: Und sie droht damit, Timmy zu vergiften, weil der immer Timka ärgert.
Speaker: Wobei an der Stelle nimmt sich Timmy gerade Edgar vor, ausnahmsweise mal.
Speaker: Ja.
Speaker: Er hat mega Angst vor Timmy, wie es irgendwie alle Bösen haben.
Speaker: Auch hier, der eine Kackbratze aus dem Burgverlies, der hatte ja auch Schiss vor Timmy.
Speaker: Übrigens, das ist die Folge, die Moritz mag und kein anderer.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Zinnteller, diese Zinnteller.
Speaker: Da kommt ein Burgverlies vor.
Speaker: Ja, deswegen die Folge sollte und das Burgverlies heißen.
Speaker: Aber gut.
Speaker: die schönen Zinnteller möchte ich hier anschauen.
Speaker: Ein zehnjähriges Mädel.
Speaker: Fanzi, wenn du frech bist, kriegst du zur Hochzeit Zinnteller von mir geschenkt.
Speaker: Nein, nein, bitte nicht.
Speaker: Schöne Felseninsel Zinnteller.
Speaker: Richtig, selber von mir geklöppelt.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, nein, nein, Zinnteller sind ganz, ganz toll.
Speaker: Weil ich arm bin, mache ich die dann aus Alufolie selbst.
Speaker: Wie hießen die Viecher, die du mir schenken wolltest?
Speaker: Egos, die mit den Feldherren liegen.
Speaker: Die machen wir hier noch fertig.
Speaker: Die dürfen dann auf den Zinntellern stehen.
Speaker: So, aber wir müssen weitermachen.
Speaker: Genau, wir müssen weitermachen.
Speaker: Am Abend in der nächsten Szene nach der nachdenklichen Musik, die André, welche war?
Speaker: Evas Decision kommt hier.
Speaker: Okay.
Speaker: Gibt es nämlich am Abend jetzt wirklich nichts zu essen?
Speaker: Oh, ich nehme ihn nicht.
Speaker: Aber Julian schleicht sich in die Küche.
Speaker: Er hört jemanden tief atmen.
Speaker: Ein dreckiger Mann liegt da rum.
Speaker: Muss wohl Edgars Vater sein?
Speaker: ist Edgars Vater.
Speaker: Und Julian ist jetzt einfach voll krass drauf.
Speaker: Der Typ fragt, was machst du hier?
Speaker: Was machst du hier, Alter?
Speaker: Und im Prinzip einigen sie sich dann drauf, dass Timmy zu brutal ist, als dass Julian nicht mit allen Sachen, die er mitnehmen wollen würde, wieder rausgehen könnte.
Speaker: Aber der Mann ist eigentlich eher bockig.
Speaker: Aber Julian macht echt einen auf Tarzan, auf...
Speaker: Auf Steroiden und hat noch Timmy dabei.
Speaker: Aber Julian bleibt tatsächlich, wenn man hinhört, von der Wortwahl immer höflich und niemals aggressiv.
Speaker: Also das ist ganz merkwürdig.
Speaker: Der redet wirklich immer ganz, ganz freundlich.
Speaker: Aber natürlich dadurch, dass er den zähnefletschenden sieben Meter langen Timmy dabei hat, kann er mit den Sachen wieder hochgehen.
Speaker: Und in der Neufassung war jetzt eine ziemlich witzige Disco-Mucke.
Speaker: dass ich meine Paillettenhose anziehen wollte.
Speaker: Welche Musik war das im Original, die diese Szene beendet hat?
Speaker: Ja, hier gibt es auch ein paar gute O-Töne.
Speaker: Also in dieser ganzen Aggressivität.
Speaker: Platz da, ruft da und dann heißt es noch, ich schmeiße Ihnen die saftige Pastete in Ihr Grinsen des Gesichts.
Speaker: Okay, das ist nicht so höflich.
Speaker: Ich gebe es zu.
Speaker: Ja, also da...
Speaker: Es ist viel Energie drin.
Speaker: Aber insgesamt muss ich diese Szene mal kurz mit einer Sache aus unserem anderen Podcast garnieren.
Speaker: Ein Tatsan-Moment.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Die hatte ja wirklich das Messer schon halb in der Hose offen, als es losgeht.
Speaker: Ja, aber die sind generell immer unglaublich aggressiv in der Folge.
Speaker: Also komplett.
Speaker: Aber warum schläft der Typ, also der Vater, warum schläft der unten in der Küche?
Speaker: Ich glaube, die haben sich da so irgendwie in der Küche breit gemacht.
Speaker: Franzi meint, wenn seine Frau, also seine Ehefrau oben ein Zimmer hat mit Bett.
Speaker: Aber der kommt ja gerade frisch vom Schiff und stinkt doch.
Speaker: Vielleicht sollte er heimlich auch sein.
Speaker: Der hat sich nur in die Küche geschlichen.
Speaker: Er sagt ja, er darf hier wohnen, weil meine Frau ist ja hier Köchin.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: In seinem Sächsisch.
Speaker: Was willst du von mir?
Speaker: Lass mich den Arm lösen.
Speaker: Das hätte eigentlich zu der Aggressivität von Julian gepasst.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das Schiff ist im Hafen.
Speaker: Die Stocks sind ja einfach der Knaller in der nächsten Szene.
Speaker: Man wartet sehnsüchtig auf den Anruf von Onkel Quentin.
Speaker: Und weil sie es halt echt verquatscht haben, klingelt das Telefon und die Frau Stock schafft es auch direkt ranzugehen.
Speaker: Nee, nee, die haben schon vorher die Hörer-Tour angerufen.
Speaker: Die Stock redet ja schon.
Speaker: Also die laufen da drunter.
Speaker: Ja, ja, und die steht praktisch neben dem Apparat und gleich klack.
Speaker: George rennt hin, schnappt sich den Hörer und während die Frau noch neben ihr steht, sagt sie, Papa, komm zurück, die sind alle so scheiße hier, wir wollen die nicht mehr, das sind so blöde Frauen.
Speaker: Und nochmal zu erwähnen, wir reden hier über 9 Uhr morgens.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Es ist der nächste Morgen.
Speaker: Weil das war ja das mit dem alten Stock in der Küche.
Speaker: Ich hatte fast das Gefühl von der Szene, dass die Frau Stock am Telefonapparat steht und einfach nur auf den Dings drauf drückt.
Speaker: Wie heißt denn das, wo man die Gabel drauflegt, dass der auflegt?
Speaker: Wie heißt denn das?
Speaker: Auf den roten Knopf?
Speaker: Ja genau, naja, dieses Auflege- Schnurbelding.
Speaker: Ist die Gabel?
Speaker: Ich glaube schon, die Gabel, oder?
Speaker: Aber das hört sich an, aber ich fürchte wirklich, dass Quentin nach dem Genörgel genervt und keine Diskussion mehr haben wird.
Speaker: Ja, weil er ruft ja auch gleich wieder an.
Speaker: Ja, fast.
Speaker: Am nächsten Morgen um neun ruft er wieder an, oder nicht?
Speaker: Nee, irgendwie nicht, weil die Szene läuft ja jetzt.
Speaker: Hier ist eine große Zeitverwirrung.
Speaker: Hier ist eine sehr große Kürzung, glaube ich.
Speaker: Weil im Roman ruft er mich immer morgens um neun an.
Speaker: Da ja auch.
Speaker: Aber die haben das, glaube ich, ein bisschen gekürzt.
Speaker: Ja, der hat ja auch gesagt, dass er achtmal blinkt.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Ja.
Speaker: Die Konkequentin ist halt bei sowas nicht so zuverlässig.
Speaker: Er ist ein Wissenschaftler, aber bezahlen geht nicht.
Speaker: Er macht sein eigenes Ding.
Speaker: Jedenfalls sagt dann Frau Stock, so, ich bleibe, ihr wisst, wie die Dinge liegen, also richtig schadenfroh.
Speaker: Zum Frühstück gibt es trockenes Brot und Marmelade, das hat Anne abgelehnt.
Speaker: Genau, weil die Alternative ist gar nichts, das ist doch viel besser.
Speaker: Ja, und jetzt kommt Edgar mit Timmys Fressen.
Speaker: Das Fressen für den Hund, sagt er.
Speaker: Und jetzt erinnern sie sich alle daran, oh Mensch, die hat doch gestern gesagt, dass sie ihn vergiften wollen.
Speaker: Und tatsächlich ist da Gift drin, denn sie wollen es Stinker geben, den sie jetzt Stinker genannt haben.
Speaker: Und das will Edgar auf jeden Fall vermeiden.
Speaker: Also wissen sie, dass da jetzt Gift enthalten ist.
Speaker: Im Comic tritt er Julian oder George den Napf sogar aus der Hand.
Speaker: So von unten, so...
Speaker: So wie Tim immer den Leuten die Revolver aus der Hand tritt.
Speaker: Das ist ziemlich genau die gleiche Pose.
Speaker: Gleicher Move.
Speaker: Klassisch franco-belgischer Sachen aus der Hand tritt.
Speaker: Ja, und wir haben jetzt hier gelernt, dass die Eltern erst in zehn Tagen zurückkommen, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Und vor allem, dass die Mutter operiert wurde gestern.
Speaker: Das war überhaupt, das hörte sich irgendwie an, als hätte die irgendwie einen kritalen Infekt.
Speaker: Das erfahren wir erst im nächsten Gespräch und dann wird es ja noch viel skurriler.
Speaker: Genau, also die sind jetzt noch in dieser Szene.
Speaker: George sagt dann noch, wenn es euch hier nicht gefällt, dann haut doch Fahrt zu euren Eltern.
Speaker: Also lasst mich hier allein, weil die anderen nörgeln halt auch so ein bisschen rum, dass es hier so schrecklich ist.
Speaker: Ach, George, du kennst uns doch gar nicht.
Speaker: So, und dann beruhigen sie sich wieder und in dem Moment klingelt dieses Telefon.
Speaker: Wir sind immer noch in dieser Szene, wo gerade eben Edgar mit dem Essen kam.
Speaker: Die 24 Stunden von Kirin Cottage.
Speaker: Ja, gefühlt schon.
Speaker: Also jedenfalls ruft er an und sagt halt, ja, hier ist alles gut gegangen und dann ist George mega erleichtert, was ich verstehe.
Speaker: Und warum ruft er da an?
Speaker: Also ist das doch der gleiche Tag?
Speaker: Eigentlich nicht mehr.
Speaker: Eigentlich müsste es der Nächste sein, aber hier sind wir tatsächlich schon.
Speaker: Du bist jetzt schon verwirrt, Franzi?
Speaker: Weil gleich kommt nämlich das Abendessen.
Speaker: Und jetzt gibt es Abendessen.
Speaker: Also das ist alles in einer Szene.
Speaker: Dann habt ihr die ganze Verwirrung ja gar nicht verstanden.
Speaker: Wir hören an dem Gespräch, dass Mamas OP gestern war, dass Georgina nicht kommen darf und alles.
Speaker: Sie versteht und sagt es froh und dann legt sie auf.
Speaker: Und dann sagt sie, meine Mutter ist am Morgen operiert worden.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann nur davon ausgestiegen, da war das... Morgen oder gestern?
Speaker: Ja, verwirrend.
Speaker: Vielleicht wurde sie wirklich an dem Morgen operiert, wo die Stock schon vor dem Operat gestanden ist.
Speaker: Und dann ist es halt eine Kürzung von Francis gewesen, dass er einfach das zusammengeschnitten hat.
Speaker: Wahrscheinlich war das am Abend oder so, weil da gibt es ja Abendessen.
Speaker: Also irgendwas muss da gekürzt sein.
Speaker: Mir ist ja grundsätzlich erstmal egal, was er gemeint hat, wenn das, was er mir sagt, halt missverständlich ist.
Speaker: Und hier...
Speaker: Sagt er halt in zwei Sätzen aufeinander folgend, dass... Aber das hört sich wie ein klassischer Kürzungsfehler an.
Speaker: Wir hatten neulich hier UFOs in Bad Finkenstein besprochen und da ist etwas ganz Ähnliches passiert, wo einfach, wenn du das Buch liest, dann weißt du, was da noch alles passiert und dann ist es ein bisschen unglücklich ausgedrückt und dann fragst du dich, ist das jetzt schon der nächste Tag oder der gleiche noch?
Speaker: Erinnert mich sehr daran.
Speaker: Ja, Francis hat ja irgendwie quer gelesen und dann alles.
Speaker: Also hat ja dann fünf Sachen gemacht am Tag.
Speaker: So schlimm wie in der letzten Folge, wo sie praktisch eigentlich frühstücken wollen.
Speaker: Dann gehen sie den Typen besuchen und auf dem Rückweg wird es dann dumm und sie gehen schlafen.
Speaker: Wo ich mir denke, okay.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Das geht alles so zack.
Speaker: Du wirst so durch die Tage gewälzt und irgendwann verschwimmt es auch miteinander.
Speaker: Ich meine, die gehen ja auch bei übelster Gefahr erstmal in Ruhe schwimmen.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Und dann läutet Julian die Glocke, um die Stocks zu rufen.
Speaker: Finde ich auch schon einen stabilen Move.
Speaker: Ich verstehe die Stocks manchmal sehr gut.
Speaker: Er läutet.
Speaker: Ja, er läutet.
Speaker: Die haben dann eine Glocke hängen.
Speaker: Ich habe nur geschrieben, er reizt es halt echt aus.
Speaker: Sie haben geläutet, Milord.
Speaker: Noch einen Wunsch, Milady.
Speaker: Dein Edgar Wallace Sprachkurs hat sich ja ausgezahlt, Dirk.
Speaker: Ja, du, neben meinem Jodel-Diplom war das das Beste, was ich jemals gemacht habe.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Machen wir mit einmal Klaus Kinski als Butler.
Speaker: Ja, also sie hört auf keinen Fall darauf, es fällt ihr gar nicht ein, sagt sie ja noch.
Speaker: Julian will jetzt das Abendessen und ja, geht in die Küche.
Speaker: Ja, ab jetzt sind die Fronten völlig verhärtet, ne?
Speaker: Kein Essen mehr und nochmal Eskommission.
Speaker: Da hatte ich richtig Angst in der Küche irgendwie, das war schon echt eine bedrohliche Situation.
Speaker: Total, Julian wird jetzt super aggressiv, ne?
Speaker: Und sarkastisch, ne?
Speaker: Ist das im Hörspiel auch so?
Speaker: Ich erinnere mich gerade nicht, im Roman findet er relativ schnell raus, und zwar in der ersten Szene schon, wenn man Polizei erwähnt, dann klappt das alles.
Speaker: Ist das hier auch so?
Speaker: Nein.
Speaker: Doch, am Ende droht er dann mit der Politik.
Speaker: Erwähnt sie, ja.
Speaker: Das ist so beim Gehen, also, ne?
Speaker: Weißt du jetzt nicht, ob das der Grund ist.
Speaker: Frau Stock droht ja auch noch mal Timmy was anzutun.
Speaker: Dann droht er daraufhin mit der Polizei.
Speaker: Genau, also die haben ja versucht, wirklich ihn zu vergiften.
Speaker: Und das ist eine Straftat.
Speaker: Und deshalb droht er ihn.
Speaker: Und das wirkt scheinbar, wenn der darf mit dem Huhn und den total tollen Tomaten, die sie von dem Geld des Onkels gekauft haben.
Speaker: Schöne Tomaten, die besten im Ort.
Speaker: Das sagt er so geil.
Speaker: Ein normaler Kindersatz.
Speaker: Gekauft vom Geld meines Onkels.
Speaker: Gekocht auf dem Herd meiner Tante.
Speaker: Genau.
Speaker: Er hat jetzt hier so eine Energie in der Stimme.
Speaker: Das erinnert mich total.
Speaker: Kennt ihr die TKKG-Folge?
Speaker: Die Nacht des Überfalls, wo auch Oliver Rohrbeck spricht.
Speaker: Die Tankstelle.
Speaker: Daran erinnert mich.
Speaker: Diese Rocker.
Speaker: Ich liebe die Folge.
Speaker: Die ist echt toll.
Speaker: Die ist cool.
Speaker: Crossover-Folge.
Speaker: Und ja, da ist so eine Energie da auch dabei.
Speaker: Sehr unangenehm.
Speaker: Also da ist es mir Gott sei Dank noch unangenehmer als hier, aber es geht schon in die Richtung.
Speaker: Und Timmy hat seinen großen Moment.
Speaker: Da reißt mir fast die Hand ab.
Speaker: Lass meine Hand lösen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, und Julian ist auch so Timmy fast hier irgendwie dran.
Speaker: Also Timmy geht wirklich auf sie los und dann darf er aber auch ziehen mit dem totalen Brathuhn, dem schönen.
Speaker: Und George hat jetzt die brillanteste Idee aller Zeiten.
Speaker: Sie will abhauen und sie will aber die Stocks glauben lassen, dass sie zu den Eltern von Julian, Anne und Dick kommt.
Speaker: Und da lassen sie ganz clever den offenen Fahrplan auf dem Tisch liegen, damit die auch genau wissen, ach, die sind im Zug gefahren und tun auch so, dass sie Richtung Bahnhof laufen und irgendwie hinterm Moor oder wo gehen die lang?
Speaker: Durchs Moor.
Speaker: Durchs Moor.
Speaker: Und dann nehmen sie das Boot, jetzt ist es wahrscheinlich trocken, und fahren dann zur Insel.
Speaker: Warum holen die die mit einer Kutsche ab, wenn die einfach mit den Koffern durchs Moor latschen können?
Speaker: Ich meine...
Speaker: Das ist doch den Kierens auch irgendwie völlig egal, was mit den Kindern ist.
Speaker: Hier in der Fernsehserie ist es so, da ist dann die Mutter ist im Krankenhaus, alles gut, die Köchin ist da und dann kriegt Onkel Quentin einen Anruf und dann packt er seine Taschen.
Speaker: Ich muss los.
Speaker: Bam.
Speaker: Und weg ist er.
Speaker: Und lässt sie mit dieser wildfremden Frau da.
Speaker: Die sind ja völlig brainwashed.
Speaker: Also ich meine, da kriegt ja jedes Helikopterelternpaar von heute, kriegt er da, kriegen ja Angstzustände, wenn die so eine Folge hören.
Speaker: Denk mal an den Dreck, der allein auf der Felseninsel ist.
Speaker: Oh Gott, die Keime, die da überall sind.
Speaker: Karl, sowas tötet Leute.
Speaker: Was ich hier cool fände, ist, dass die jetzt dann zu ihrem Boot kommen und anscheinend hat dann der Kaufmann dort die Lebensmittel in das Boot.
Speaker: Die füllen das selbstständig auf, das Boot.
Speaker: Also die Kamera kann ich auch regelmäßig gucken.
Speaker: Ist das von den Haltbarkeitsdaten alles noch gut, falls George los will?
Speaker: Wir erfahren aber, glaube ich, im Buch, dass diese Fahrt ja von vornherein geplant war.
Speaker: Moritz, war das richtig?
Speaker: Im Buch ist es tatsächlich noch ein bisschen anders.
Speaker: Da will George ganz alleine aufbrechen.
Speaker: Tut vorher so, als würde sie die Sachen kaufen.
Speaker: Im Comic auch, ja.
Speaker: Und Julian kann das in letzter Sekunde verhindern.
Speaker: Ich glaube, der rennt noch so dem Boot hinterher und zieht es wieder.
Speaker: Und hat auch mit dem, wie heißt der hier, der Kumpel davon?
Speaker: Heißt der Alf?
Speaker: Ralf, Ralf.
Speaker: Ralf heißt der hier.
Speaker: Nee, Ralf müsste er heißen.
Speaker: Im Comic heißt der Ralf.
Speaker: Ralf ist doch viel cooler.
Speaker: Dann kannst du ihn mit Kami-Piper sprechen lassen.
Speaker: Das wäre die Chance überhaupt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, da gibt es ja so eine Rangelei da zwischen den beiden und am Ende entschuldigt sich Julian, aber er sagt so, ey, das musste sein, sorry, also alles easy.
Speaker: Und wir verstehen das jetzt richtig, da wohnen jetzt Leute, die die nicht mögen, die denen völlig unsympathisch sind, denen das auf den Sack geht, dass diese Leute ihre Sachen anfassen und dann verlassen sie das Haus?
Speaker: Naja, sie müssen sicher und Timmy retten.
Speaker: Wer weiß, was die dann alles, ob sie dann, ne, auch sie vergiften, sagt ja Anne.
Speaker: Ja, aber ich glaube, da sagt Julian dann auch in der Fernsehserie, so weit würden die nicht.
Speaker: Ja, ja, das sagt er hier auch.
Speaker: Nee, das machen sie bestimmt nicht.
Speaker: Ja, und ich finde es auch realistisch, dass die Kinder erst mal an sich selbst denken und nicht so hier das Hab und Gut.
Speaker: Ich finde das total beriefend zu sagen.
Speaker: Das kommt ja praktisch auf den Weg dann so dieses, ach du Scheiße, jetzt können die ja alle unsere Sachen anfassen.
Speaker: Das fällt ihnen dann ein bisschen später auf.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Die haben ja das ganze Haus leer geklaut, upsie.
Speaker: Ja gut, das wird ja nur so geungt, ne?
Speaker: Ja, aber nachher wird es ja noch bestätigt.
Speaker: Nachher wird es bestätigt, genau.
Speaker: Ja, wie gesagt, ich habe es auch so notiert.
Speaker: Sie beschreiben die Situation ganz gut.
Speaker: Sie haben das Haus aufgegeben und den Stocks überlassen.
Speaker: Die ganzen tollen Erfindungen von Quentin sind ja in Gefahr, wenn es mal so ist.
Speaker: Ich habe das gleiche Rede von, ne?
Speaker: Genau, da ist das Wichtigste, woran gerade überhaupt im Empire gearbeitet wird.
Speaker: Und das liegt da jetzt für den Edgar rum, der da nach Comics sucht.
Speaker: Genau, der macht da Käsekästchen drauf.
Speaker: Gegen sich selber.
Speaker: Mir ist jetzt aufgefallen, sie landen dann auf der Insel und sind super vorsichtig.
Speaker: Wir müssen das Boot ganz weit auf den Strand ziehen.
Speaker: Welche Folge war das?
Speaker: War das vor zwei Folgen, wo sie das Boot so praktisch am Strand rausgesprungen und wundern sich zehn Minuten später, dass das Boot nicht mehr da ist?
Speaker: Ich glaube ja, das war doch hier mitmachen eine Entdeckung.
Speaker: War das das?
Speaker: War das nicht mal eine Entdeckung?
Speaker: Genau, da ist doch, wo sie da zufällig an der Insel vorbeikommen.
Speaker: Wobei wir ja in der Vorlage deutlich davor sind.
Speaker: Also sie können eigentlich gar nicht daraus gelernt haben.
Speaker: Genau, das ist ja noch viel schlimmer.
Speaker: Hier machen sie es richtig und später machen sie es falsch.
Speaker: Im Roman haben die so eine Bucht, wo die dann immer reinfahren und das dann auch schon im Wasser lassen.
Speaker: Und jetzt denken sie, oh, nachher, wenn sie wissen, dass da diese bösen Leute sind, dann ziehen sie das noch hinter den Felsen und werfen Seetang drauf und so.
Speaker: Also da ist das dann geplant mit einem Ziel dahinter, dass sie das wegtun.
Speaker: Und Julian lobt sie ja.
Speaker: Wie sicher du hier durchruderst.
Speaker: Man fühlt sich hier wie im Schoß von Mutti.
Speaker: Es ist eine sehr spärliche Geräuschkulisse an der Stelle, finde ich.
Speaker: Man hört nicht so viel Wasser- und Wellengeräusche da.
Speaker: Ja, zum Glück keine Möwen, aber Wellen hätte ich auch gerne ein bisschen mehr.
Speaker: Habe ich mir deswegen stille über der See aufgeschrieben?
Speaker: Aber es gibt Dohlen, hören wir.
Speaker: Genau, das ist ja der Turm, wo die Dohlen immer drum kreisen.
Speaker: Ja, und die Dohlen werden auch schon wieder erwähnt, weil Anne ist total begeistert von den Dohlen und überhaupt.
Speaker: Und ach, die Dohlen sind wieder da, schaut mal.
Speaker: Franzi, du musst dich auch an den kleinen Vögeln erfreuen, nicht nur Adler und so.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Wo war denn das?
Speaker: Franzi ist ein typischer Kondormensch.
Speaker: Ja, und da konnte ich sogar nicht viel.
Speaker: Die gibt sich nicht mit Spatzen ab.
Speaker: Das war doch hier beim, wo die Wissenschaftler entführt waren, hier bei Folge 8, der verbotenen Folge.
Speaker: Da wollten sie die Drohlen anschauen und die ganze Zeit.
Speaker: Ja, ist sogar für Moritz Anlass gewesen, das mit in den Titel zu nehmen.
Speaker: Wo du aber mit deinem...
Speaker: komischen generischen Titel wieder abgeräumt hast.
Speaker: Aber das ist eine andere... Nein, nein, nein.
Speaker: Du wirst heute so abkacken.
Speaker: Ja, ich weiß nicht.
Speaker: Ich habe schon was recht.
Speaker: Heute sind sie echt nicht gut.
Speaker: Zum Bedauern der Kinder ist der Raum, wo sie beim letzten Mal geschlafen haben, jetzt eingestürzt.
Speaker: Also zumindest das Dach.
Speaker: Da kann man jetzt nicht übernachten.
Speaker: Und Anne will auch nicht ins Verlies.
Speaker: Also da, wo sie, hatten wir die Folge schon?
Speaker: Ja, das ist ja die Folge 12, ne?
Speaker: Auf der Felsen.
Speaker: Genau, da finden sie ja da den Schatz.
Speaker: Aber da will sie nicht, weil das hier zu gruselig.
Speaker: Und dann sagen sie, gehen wir doch mal zum Schiffswrack.
Speaker: Und einen Schiffswrack kennen wir noch nicht aus der Hörspielserie.
Speaker: Nee.
Speaker: Das können wir nur aus dem zweiten Roman.
Speaker: Nee, aber das hört sich so an, als ob es schon immer da gewesen wäre.
Speaker: Genau, das ist total etabliert.
Speaker: Auch im Comic.
Speaker: Das stinkt ja da und hin und her.
Speaker: Das haben die im Comic ganz schön umgesetzt.
Speaker: Mittlerweile seien viele neue Löcher im Rumpf.
Speaker: So, und jetzt sehen Sie auf diesem Schiff oder diesem Wrack einen Kasten, einen großen Kasten.
Speaker: Und in diesem Kasten liegt ein schwarzer Koffer.
Speaker: Warum liegt dieser Koffer im Kasten?
Speaker: Ist das so ein Seekasten?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Die wichtigere Frage, die sich George stellt, wie kommt jemand auf Ihre Insel und macht da eine Kiste einfach auf Ihr Wrack?
Speaker: Moritz, da hast du doch gesagt, das ist irgendwie im Koffer, im Buch nur ein... Im Hörspiel hört sich das an, als wäre da auf dem Wrack eine Kiste und in dieser Kiste, die offen ist, wäre so eine Art Koffer, so wie so ein Aktenkoffer.
Speaker: Genau.
Speaker: Im Roman ist es tatsächlich, da ist so eine Art Spind und in diesem Spind steht dann eine kleine Kiste.
Speaker: Denn...
Speaker: Das erzähle ich euch auch gleich noch.
Speaker: Es sind da mehr Sachen drin als ein Teddy und zwei Kleidchen oder was hier drin ist.
Speaker: Da geht noch mehr.
Speaker: Die sind ja am Wasser.
Speaker: Da sind ja mehr Sachen auch immer praktisch.
Speaker: Besser als weniger Sachen.
Speaker: Aber es ist ein Wort der Verdacht jetzt geäußert, dass Schmuggler am Berg sind.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Das ist so meine fünf Freunde-Assoziation.
Speaker: Es sind immer Schmuggler.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist scheinbar ein Ding gewesen zu sein in den 40ern.
Speaker: Das ist auch wieder dieser Gedankenblitz aus allen Europa-Hörspielen, das macht ja TKKG ganz gerne.
Speaker: Tim hat so eine Idee, wie es sein könnte und aus dieser Idee entwickelt sich der ganze Fall dann drumherum, aus dieser Schuss ins Blaue und es ist halt immer Blattschuss und es ist ja hier genauso.
Speaker: Und jetzt kommt mein Satz der Folge.
Speaker: George will ein Schild aufstellen.
Speaker: Besuche werden eingekerkert.
Speaker: Es ist so herrlich.
Speaker: Es ist typisch Kind, oder?
Speaker: Ich hätte euch begrüßen müssen, hier unsere Gäste.
Speaker: Besucher werden eingekerkert.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich kann morgen hier arbeiten, dann warum?
Speaker: Das ist so dieses kindliche Denken.
Speaker: Wir stellen ein Schild auf.
Speaker: Wenn die sich dran halten, dann müssen die ja... Die halten sich da dran.
Speaker: Die kommen ja dann nur rauf, weil keiner weiß, dass es meine Insel ist.
Speaker: Die würden sich ja ein bisschen benehmen.
Speaker: Aber dann kommt auch eine schöne Szene.
Speaker: Dick sagt, ey, da vorne ist eine Höhle.
Speaker: Und George sagt, ja, auf meiner Insel gibt es keine Höhlen.
Speaker: Natürlich nicht.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Ja, das ist doch total sonderbar, oder?
Speaker: Also die müssten das doch wie aus der Westentasche kennen, diese Insel.
Speaker: In den Folgen so oft im Mittelpunkt und Georgina so wichtig.
Speaker: Die kartografiert ja sogar die Insel, damit sie, ja, das ist ja...
Speaker: kommt das Wrack her, wo kommt die Höhle her?
Speaker: Gerade so, wie man es braucht.
Speaker: Aber ihr Lieben, das ist doch Roman 3.
Speaker: Und der einzige Roman mit Felseninsel, der vorher ist, ist Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel.
Speaker: Das ist Band 1.
Speaker: Bisher haben die nur
Speaker: Diese Turmding sieht, den Dungeon und das Wrack von Weitem gesehen.
Speaker: Ich glaube, das Wrack spielt dem anderen noch keine Rolle.
Speaker: Wir werden es in Folge 20 der Hörspiele erfahren.
Speaker: Also das ist dann noch nicht so erforderlich.
Speaker: Du hast recht, die Buchreihenfolge macht es dann aus.
Speaker: Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Speaker: Wir gehen dem nach.
Speaker: Aber das finde ich so schön an dieser ganzen, das was wir hier machen, also das hier rauszufiltern, da käme ja ein normaler Hörer nicht drauf, tatsächlich.
Speaker: Normale Menschen beschäftigen sich mit so einem Bühnen nicht.
Speaker: Normale Menschen hören das Hörspiel und sind nicht so wahnsinnig, sich noch die Fernsehserie anzugucken und das Buch zu lesen.
Speaker: Und das hier noch anzuwören.
Speaker: Ich bin darüber auch noch Gedanken zu machen.
Speaker: Da hat doch kein Mensch für Zeit.
Speaker: Deswegen machen wir das.
Speaker: Verdammtes arbeitsscheues Gesindel, was immer noch Zeit für so wird.
Speaker: Die Deutschen arbeiten zu wenig.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Wir gehen in die Höhle und die ist perfekt.
Speaker: Weicher Sand und Anne hat schon gleich wieder Visionen, wie sie das hier einrichtet.
Speaker: Jeder bekommt einen Sitzplatz und das wird ein Bett aus Heidekraut gemacht.
Speaker: Und Anne will hier, sie gibt so einen Sims oder so, so einen Stein, da will sie alles draufstellen, alle Lebensmittel.
Speaker: Sag's doch gleich, Anne holt die Tine-Wittler-Verkleidung raus.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Höhle hat sogar ein Oberlicht.
Speaker: Nicht unter 2K kalt.
Speaker: Also das ist schon verlockt.
Speaker: Und George hat überhaupt keinen Bock Hausmütterchen zu spielen.
Speaker: Das soll ein Ende machen.
Speaker: Ja, delegieren.
Speaker: Das kann George.
Speaker: Und das ist aber wieder so richtig typisch die Rolle.
Speaker: So, Timmy hört was von draußen und ich glaube Julian geht mit.
Speaker: Und da sehen sie eine Laterne am Wrack.
Speaker: Ja, irgendwo da in der Gegend vom Wrack.
Speaker: Sie sehen auch ein schwaches Licht am Meer.
Speaker: Also irgendwas mit den Schmugglern, da scheint schon irgendwie was dran zu sein.
Speaker: Was genau das ist, können sie jetzt nicht sagen, aber es ist sehr verdächtig.
Speaker: Und äußerst mysteriös.
Speaker: Eine Nachtszene mit Licht auf dem Meer und so.
Speaker: Tolle Atmosphäre.
Speaker: Was sich auch in die Musik reinbegibt, die dann da ist.
Speaker: Da wollte ich dich gerade fragen, wie ist es in der alten Abmischung?
Speaker: Ja, da ist erstmal ein klassisches Musikstück aus dem Europa-Repertoire.
Speaker: Dieses mit dem... Ja, genau.
Speaker: Aus dem... Was ist das hier?
Speaker: Phantomsee.
Speaker: Da ist das auch, stimmt.
Speaker: Das passt da super hin und geht dann über in der Originalversion in ein Wohnstück, was ich mega liebe.
Speaker: Das heißt, Fludge, let me be like I am.
Speaker: In der neuen Ablösung kommt so ein Sinti-Kram und das ist ganz schrecklich nach diesem klassischen...
Speaker: Passt halt nicht.
Speaker: Orchestermusik und dann so ein Sinti-Zeugs.
Speaker: Ja, bei den neuen Abmischungen sind schon echt total Ausfälle mitunter dabei.
Speaker: Manchmal auch echt gute Ersetzungen.
Speaker: Die passen manchmal wahnsinnig lieblos.
Speaker: Da musst du jetzt einfach irgendwas rein, offensichtlich.
Speaker: Du hast schon wieder Katzenjammer.
Speaker: Ja, die will in den Stuhl beißen.
Speaker: Und ich weiß nicht, warum.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, Safira.
Speaker: So, komm, soll ich mal die nächsten zwei Szenen runterfrauschen?
Speaker: Ich wollte es gerade an unsere Gäste mal weitergeben.
Speaker: Stimmt, die können sich ja auch schnell erzählen.
Speaker: Los, wir müssen Zeit reinholen.
Speaker: Es ist nach 10 Uhr, ich schlafe eigentlich schon.
Speaker: Sein Piorhythmus neigt sich dem Ende entgegen.
Speaker: Also auf, los.
Speaker: Wir haben jetzt, glaube ich, dann den nächsten Tag und die Kinder entdecken weitere Hinweise, dass sich andere Leute auf der Insel aufhalten, neben den Lichtern, die sie am Abend schon gesehen haben.
Speaker: Und das entdecken sie, als sie das Wrack dann wieder aufsuchen.
Speaker: Da sehen sie, dass der Koffer immer noch da ist, aber verschlossen ist, habe ich mir irgendwie abgespeichert.
Speaker: Dann beschließen sie noch, dass ihr ihr eigenes Boot besser verstecken wollen, wenn jetzt dann offensichtlich da Eindringlinge sind.
Speaker: Und dann sehen sie auch mehrere Personen, die ins Burgverlies einsteigen.
Speaker: Und siehe da, es sind die Stocks.
Speaker: Denn erst sehen sie nur den Stinker.
Speaker: Und Timmy hat den wohl entdeckt und dann haben sie den Edgar gesehen, der sagt seinen Eltern nämlich hier, das ist doch der Hund, wie die Kinder den haben und dann sagen die, das kann natürlich gar nicht sein, die sind ja weg mit dem Zug und glauben ihm natürlich nicht, überhaupt sind die Eltern gegenüber dem Edgar halt auch immer rotzig und nehmen den nicht ernst und egal was er sagt, wird geblamed und so, einfach rundum fies die Leute.
Speaker: Ja, also die Stock sind da und alle fragen sich, was wollen die denn jetzt hier auf der Insel?
Speaker: Dann checken die Kinder beim Lauschen, dass die offensichtlich nicht wegen der Kinder da sind, sondern dass es einen anderen Grund geben muss.
Speaker: Und Julian macht dann gleich wieder die Connection, dass das ja vielleicht mit den Schmugglern zu tun haben könnte, die er ja selber eingeführt hatte.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und George ist da ein bisschen einfacher geschickt.
Speaker: Genau.
Speaker: Ah ja, genau.
Speaker: Das passt natürlich.
Speaker: George, den schmeißen wir jetzt einfach runter.
Speaker: Das ist meine Insel.
Speaker: George ist ja ganz einfach.
Speaker: Also wieder in dieser Kinderlogik.
Speaker: Dann müssen wir die jetzt hier einfach runterwerfen.
Speaker: Ganz toll.
Speaker: Jetzt kommt die glorreiche Szene mit dem Brüllen im Verlies.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Oh ja.
Speaker: Also erstmal beobachten die Kinder dann die Stocks weiter.
Speaker: Da ist das Oberlicht ganz praktisch da im Höhlendach.
Speaker: Und sind total konsterniert, weil sie jetzt offensichtlich checken, dass die halt nicht mehr gehen wollen.
Speaker: Dass sie sich da halt jetzt niederlassen.
Speaker: Und sind halt eben total genervt und fassen dann jetzt einen Plan, wie sie die loswerden könnten.
Speaker: Ja.
Speaker: Und mutmaßen, ja, sie mutmaßen, dass die da in den Kerkern irgendwo Unterschlupf gefunden haben und dann müssen sie irgendwie offensichtlich wissen, obwohl die Höhle, wo sie jetzt da sind, sie ja vorher noch gar nicht waren, dass da eine Verbindung sein muss, dass sie da jetzt halt irgendwie akustisch die Stocks erreichen können.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Das ist ja in einem noch nicht passierten Abenteuer schon passiert.
Speaker: Achso, nee, du hast recht, die fassen erst den Plan und dann gehen die irgendwo hin.
Speaker: Die gehen da hin.
Speaker: Genau, und finden dann irgendeine Zuführung aus der Entfernung.
Speaker: Die kennen den Eingang in den Dungeon und den nehmen die dann auch.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Justus.
Speaker: Julian markiert Wände.
Speaker: Weißer Kreide.
Speaker: Weißer Kreide.
Speaker: Ich habe das am Justus gesagt.
Speaker: Und das Witzige und das Schöne ist, Anne will bei Timmy obenbleiben.
Speaker: Denn der Timmy könnte ja Angst haben.
Speaker: Ja, das ist doch lieb.
Speaker: Das ist doch so durchgestickt wie lieb.
Speaker: So, Dick macht die Kuh.
Speaker: Julian ist ein Schaf und George kann gut ein Pferd nachmachen.
Speaker: Das sollte ein Pferd sein.
Speaker: Jetzt habe ich es.
Speaker: Natürlich absolut gruselige Tiere.
Speaker: Die auch bestimmt in diesem Verlies drin sind.
Speaker: Was war das Line-Up bei den Bremer Stadtmusikanten?
Speaker: Haben wir die zusammen hier?
Speaker: Also zumindest drei davon.
Speaker: Katze und Hund und Hahn.
Speaker: Die Kiriner Stadtmusikanten.
Speaker: Aber Edgar hat Angst.
Speaker: Edgar ist tatsächlich, das zieht bei ihm.
Speaker: Edgar ist wirklich zu Tode erschreckt.
Speaker: Lass uns das mal ganz klar sagen.
Speaker: Dieser kleine Junge, der eigentlich nichts gemacht hat, außer blöde Lieder zu singen und Opfer der Umstände zu sein und ein fürchterliches Elternhaus zu haben, kriegt von denen eine Todesangst eingejagt.
Speaker: Was für Arschlöcher.
Speaker: Es klingt aber auch echt, also wenn du es mit den Echos und du weißt, du warst noch nie da unten.
Speaker: Das ist schon, also das Kind ist das schon gruselig, finde ich.
Speaker: Du bist doch, wenn du in so einer Höhle bist.
Speaker: Wir waren mal auf der Klassenfahrt in so einer Tropfsteinhöhle.
Speaker: Und der Führer, der macht das wahrscheinlich bei jeder Führung, hat sich irgendwann so über so einen Nebengang abgesetzt und ist ein Stück vor und hat hinter der Ecke gestanden und so Tiergeräusche gemacht.
Speaker: Ja, keiner von uns hat sich vorgetraut.
Speaker: Ich meine, wir wussten alle, dass da kein Säbelzahntiger wohnen kann.
Speaker: Aber sobald der Erste aus der Klasse gesagt hat, bestimmt ein Demelzantiger, ist natürlich keiner um die Ecke gegangen.
Speaker: Ist doch logisch.
Speaker: Du hast doch trotzdem Angst als Kind.
Speaker: Aber ich muss sagen, die Echo-Effekte fand ich wieder super.
Speaker: Echos können die bei Europa.
Speaker: Das ist cool.
Speaker: Die waren richtig toll.
Speaker: Naja, es hat geglückt.
Speaker: Sie rennen oder gehen raus und stopfen sich Taschentücher in den Mund, damit sie nicht loslachen.
Speaker: Am nächsten Morgen gibt es ein fürstliches Frühstück.
Speaker: Ganz kurz, du hast doch das Beste und es ist mein Zitat der Folge.
Speaker: Macht, dass ihr wegkommt.
Speaker: Raus hier, wer ihr auch seid.
Speaker: Ach so.
Speaker: Der ist hier richtig geil drauf.
Speaker: Da sagt er so, ist wie ein Kühe?
Speaker: Wo sind sie hergekommen?
Speaker: Genau, und als sie rauskommen, sehen sie auch erst noch ein Licht auf See.
Speaker: Ich glaube, das ist auch noch wichtig an der Stelle.
Speaker: Und vermuten dann, dass das eben ein Zeichen von den Schmugglern sein könnte.
Speaker: Ja, aber dass die Stocks das sehen, wohl kaum irgendwie sagen wird in der Nacht und ja, da die wohl jetzt gerade wegen der Tiergeräusche auf jeden Fall ordentlich die Boots voll haben, weil sie nicht wissen, was ist da los und deswegen ziehen die Freunde dann erstmal vorübergehend zufrieden ab.
Speaker: Warum die Taschentücher?
Speaker: Ich habe es nicht verstanden.
Speaker: Ich hatte das gleiche, aber jetzt gerade, wo Franzi sagte, damit sie nicht lachen, okay.
Speaker: Damit sie nicht mit mir nicht hört.
Speaker: Wir haben sich nur in den Mund gesteckt, damit keine Lachgeräusche.
Speaker: Ich habe immer so gedacht, ich stecke mir halt ein Taschentuch im Mund, damit ich besser atmen kann, während ich wegrenne.
Speaker: Das ist der zweite Vorteil, Dirk.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also wahrscheinlich ist es meine Erklärung, weil sonst macht das ja keinen Sinn.
Speaker: Nein, hab ich auch so verstanden.
Speaker: So, also jetzt am nächsten Morgen gibt es Fleisch, Pfirsich, Tomaten, Butter, Sirup und Fruchtsaft zum Essen.
Speaker: Brot gegessen.
Speaker: Nee, du hast Tomaten.
Speaker: Den Tomaten haben wir gesagt.
Speaker: Egal.
Speaker: Ist ja auch egal.
Speaker: Ich habe die Aufnahme, Franzi.
Speaker: Also die Stocks haben vermutlich kein so ein Füß.
Speaker: Ich habe irgendwo noch Tomaten von dir rumliegen.
Speaker: Ich habe doch hier Tomaten gesagt vorhin.
Speaker: Also...
Speaker: Anne soll Hausmütterchen wieder spielen und abspülen, während die anderen hier gucken gehen, was da passiert.
Speaker: Kehr auf, als liegt wieder bei der Frau.
Speaker: Räum mal schön auf hier.
Speaker: Ja, auf jeden Fall, das macht sie am besten.
Speaker: Aber Anne sagt doch so, Tante Fanny hat uns gut versorgt.
Speaker: Ey, der Supermarkt hat es doch aufgestockt.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber Tante Fanny hat das ja initiiert, dass der Supermarkt, dass der Typ kommt.
Speaker: Also habe ich gut gekocht, wenn ich die Pizza bestellt habe.
Speaker: Willst du mir das jetzt so sagen?
Speaker: Ja, nee, aber... Ist das der Berg, auf dem du sterben willst?
Speaker: So, mach doch weiter, Franzi.
Speaker: Lass mich vom Dirk nicht irritieren.
Speaker: Also komm jetzt weiter.
Speaker: Sie sehen sich da oben, Edgar kriecht aus dem Schlafraum, also wo die halt geschlafen haben.
Speaker: Da sehen sie jetzt das, was wir vorhin schon vermutet haben, erholt Tante Fennys beste Kissen.
Speaker: Und jetzt sehen sie auch, dass die noch mehr mitgenommen haben aus dem Haus, denn die wollen nicht mehr zurück in das Felsenhaus gehen, die Stocks.
Speaker: Und das können die anderen nicht zulassen.
Speaker: Die Kinder schnappen sich also alles, was die mitgehen haben lassen.
Speaker: Warte, warte, aber erst haben sie nochmal den Jungen zu Tode geängstigt, indem sie wieder die Tür stehen.
Speaker: Ja.
Speaker: Obwohl sie wussten, dass er da richtig Angst hat.
Speaker: Das ist noch viel gemeiner.
Speaker: Beim ersten Mal konnten die es ja nicht wissen, dass er da so reagiert.
Speaker: Aber jetzt da so rücksichtslos, muss ich einfach sagen, geht gar nicht.
Speaker: Ja, das ist schon okay.
Speaker: Das ist schon ein bisschen drüber.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da war ja die Rede von Kissen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das sind Kissen.
Speaker: Und dann haben sie aber noch Bettzeug und Klamotten und was weiß ich was alles noch.
Speaker: Und nachher bin ich ein bisschen in Schlingeln geraten, weil ich gedacht habe, oder haben die Kisten gesagt?
Speaker: Weil die reden ja dann noch von mehr Sachen aus dem Haus.
Speaker: Und haben die jetzt die Kissen oder Kisten oder beides?
Speaker: Das sind was noch beides.
Speaker: Die haben Kissen und die haben Kisten mit allem möglichen Kram, mit Silberkram.
Speaker: Aber kann ich verstehen, jetzt stell dir mal vor, du beobachtest jemanden, wer deine Couchkissen da klaut.
Speaker: Ich meine, da ist klar, dass du völlig ausragst in dem Moment.
Speaker: Absolut.
Speaker: Nein, also die finden wirklich den kompletten Hausrat da in diesem Raum.
Speaker: Das Einzige, was aus dem Felsenhaus noch da ist, ist das Felsenhaus selber.
Speaker: Genau, sonst ist da nichts mehr.
Speaker: Die haben sogar die Schmutzwäsche mitgenommen.
Speaker: So, was ist denn jetzt?
Speaker: Die bringen sie alle zurück, also in ihre Höhle.
Speaker: Ja, das wird ja alles so relativ schnell drüber gebügelt, ne?
Speaker: Ja, ja, das ist ja auch nicht wichtig.
Speaker: Die bringen das halt in Sicherheit.
Speaker: Das muss aber eine schöne Arbeit sein, wenn die so viel Mobiliar dahingeschleppt haben.
Speaker: Wir wissen ja nach wie vor nicht, wie groß das Felsenhaus ist.
Speaker: Es wird ja auch am Anfang irgendwie was von der Halle geredet.
Speaker: Es ist schon größer, glaube ich.
Speaker: Cottage ist aber ein kleines Haus.
Speaker: Das ist ja gut.
Speaker: Komm jetzt mal hin.
Speaker: Nicht Kieran Manor.
Speaker: Aber warte, Franzi, das Gute ist, ich wollte nur erklären, warum das nicht ganz so schlimm ist.
Speaker: Die können das alles durch das Oberlicht runterbefördern und verpacken und runterlassen.
Speaker: Die müssen das nicht über den Strand.
Speaker: Dann mach doch mal weiter.
Speaker: Ich mach weiter, komm, bei mir läuft's.
Speaker: Wenn du dich dann so auskennst in der Topografie.
Speaker: Ja, auf jeden Fall in der nächsten Szene treffen wir die Eltern, die einen kurzen Moment stolz auf Edgar sind, weil sie denken, geil, der hat schon alles rüber geschafft, es ist nichts mehr hier in dem Zimmer.
Speaker: Aber Spoiler hat er nicht, der sitzt im Verlies und hat Angst.
Speaker: Dann stellen sie fest, es muss doch irgendwie vielleicht jemand hier noch auf
Speaker: der Insel sein, wenn die Sachen alle verschwinden und unser Edgar hat es nicht rüber transportiert, dann gehen sie auf die Suche.
Speaker: Edgar kracht durch das Oberlicht in die Höhle.
Speaker: Die Eltern waren so wahrscheinlich ein, zwei Schritte hinter ihm und denken, wo ist denn der Bursche hin?
Speaker: Und ja, der kracht da runter, wird jetzt krass verhört.
Speaker: bedroht, massiv, weiß von nichts.
Speaker: Und ich habe hier schon wieder die Idee, vielleicht ist der ja gar nicht so schlimm.
Speaker: Der hat ja überhaupt nichts gemacht, außer doofe Liedersee.
Speaker: Aber er wird mal als Gefangener da behalten und permanent mit Timmy bedroht.
Speaker: Der geht dir nämlich mal sofort an die Kehle, wenn du hier irgendwie schreist, wegläufst oder irgendwas machst.
Speaker: Es ist ganz prima, wie diese Schnuffelbärchen mit dem Edgar um ihn.
Speaker: Ich erlaube ihm, dich zu beißen, wo immer er mag.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch das hat Stand-by-me-Momente.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Wird hier schon der Stromer erwähnt?
Speaker: Nee, Strom sagt er noch nicht.
Speaker: Der Stock sagt ja noch so, ich nehme meine Pistole und du nimmst dir einen kräftigen Stock und Tinker.
Speaker: Ist jetzt die Wahl des Namens ein bisschen ungünstig, wenn er sich dann noch einen Stock
Speaker: Ich bin da ein bisschen drüber gestolpert.
Speaker: Wir erfahren aber, dass im Koffer der kleinen Kiste Kinderklamotten und Puppen sind und ein Teddy.
Speaker: Ich kann euch schon verraten, die Puppen heißen Josephine, Angela, Rosebud und Marigold und der Teddy heißt Teddy.
Speaker: Das ist ein staatlich anerkanter Name, international anerkannt, oder?
Speaker: Richtig, sie ruft nach Teddy Roosevelt, wie wir alle wissen.
Speaker: Sie ruft nach Edgar, der antwortet nicht, denn er ist natürlich darunter gefallen und traut sich nicht.
Speaker: Und jetzt erwähnt die Mutter, dass sie ja nachts den Stromer erwarten.
Speaker: Dann nächste Szene, die Stocks gehen zum Kerker-Eingang.
Speaker: Herr Stock trägt irgendwas auf den Schultern.
Speaker: Wir sind in der darauf folgenden Nacht.
Speaker: Und Julian und ich weiß gar nicht wer, wahrscheinlich Dick, sind draußen und beobachten das.
Speaker: Irgendwer schreit, ein kleines Mädchen.
Speaker: Die rennen zurück.
Speaker: Das ist nicht der Schreie eines kleinen Mädchens, oder?
Speaker: Nein, aber sie denken, es kann nur Anne gewesen sein, die so geschrien hat.
Speaker: Aber Anne schläft tatsächlich.
Speaker: Nein, dann nicht mehr.
Speaker: Ja, nachdem sie da reingestürmt sind und geschrieben haben.
Speaker: Aber dann kommt ja Anne, ist das Anne, die auf den Trichter kommt?
Speaker: Die Idee hat, dass die Schmuggelware ein kleines Mädchen sein muss.
Speaker: Anne ist deswegen für mich, sage ich jetzt schon mal, die Heldin der Folge.
Speaker: Nicht nur, weil sie so geil das Business führt in der Höhe.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, sie wissen jetzt, es sind Kidnapper und beschließen am nächsten Morgen das Mädchen zu befreien und Edgar liegt die ganze Zeit stocksteif vor Furcht irgendwo in einer Ecke.
Speaker: Was ich aber merkt, finde ich, dass es hier von einem Schloss und einem Kerker die Rede ist und den Szenen davor immer von der Burg und dem Verlies.
Speaker: Dann muss man ein bisschen variieren.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber da dachte ich, okay, Moment mal, gibt es jetzt auch die Insel Leinenburg und ein Schloss oder was ist da eigentlich los?
Speaker: Die Insel ist immer so groß, wie wir sie brauchen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Man muss mal flexibel sein.
Speaker: Ich kann euch berichten, ich schreibe ja Rollenspielsachen und so.
Speaker: Und in dem Rollenspielband vom schwarzen Auge über Dungeons durfte nicht das Wort Dungeon vorkommen.
Speaker: Da musste man immer Katakomben, Kaverden, irgendwas, Höhlen, Labyrinthe, Verliese schreiben.
Speaker: Denn dieses schöne Wort sollte möglichst nicht vorkommen.
Speaker: Also ich musste sehr viele andere Dinge dafür ausdenken.
Speaker: Deswegen heißt der Band auch Katakomben und Kaverden.
Speaker: Nicht der Dungeonband.
Speaker: Klingt viel cooler.
Speaker: Wir erfahren jetzt ganz toll für Kinder erklärt, was ein Kidnapper ist, finde ich.
Speaker: Das finde ich immer sehr wertvoll, wenn so eine Sachen... Ken wusste ja auch nicht, was das bedeutet.
Speaker: Ja, ist ja auch normal.
Speaker: Also wusste ich als 9- oder 10-Jähriger... Na gut, als 10-Jähriger durfte ich schon Aktenzeichen gucken, da wusste ich das natürlich.
Speaker: Ich hätte jetzt nur gedacht, also im englischen Original, da schließt sich das Wort ja.
Speaker: Der wird's auch nicht erklärt.
Speaker: Das ist H.G.
Speaker: Francis, der Unruhe.
Speaker: Okay, dann ist das deutsche Bildung.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja, jetzt entsteht der Plan, das Mädchen zu befreien, denn die Stocks werden ja weiter nach Eddie suchen.
Speaker: Die machen das ja auch ganz geschickt.
Speaker: Die laufen über die Insel und rufen seinen Namen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Der Junge ist eine Last.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und Frau Stock ist richtig verzweifelt.
Speaker: Sie sucht ihn richtig.
Speaker: Sie hängt schon an ihm, aber er, der Herr Stock nicht.
Speaker: Also wissen wir schon, wie die Verhältnisse hier sind.
Speaker: Immer Ärger mit Edgar.
Speaker: In der Fernsehserie sagt, glaube ich, nee, da sagt er auch so, ey, komm, wir hauen ab.
Speaker: Lassen wir das Kind hier.
Speaker: Ey, es ist ein Stock.
Speaker: Der kommt schon klar.
Speaker: Also das scheint so eine semi-kriminelle Dynastie zu sein.
Speaker: Armer Edgar.
Speaker: Er hat keine Chance.
Speaker: Er ist ein Opfer seiner Umstände, wollen wir es so sagen.
Speaker: Er wird jetzt auch eingesperrt, denn die Kinder haben gesagt, die befreien das Kind, das Mädel, was da unten ist und wir nehmen Edgar mit, denn der kann da im Verlies dann statt des Mädchens bleiben.
Speaker: Und jeder, der mich kennt, weiß, wie ich mir diesen Austausch vorgestellt habe.
Speaker: Wir spulen zurück, Jäger des verlorenen Schatzes am Anfang.
Speaker: Mit dem Eddie so in einer Hand.
Speaker: Der will auch gar nicht, ne?
Speaker: Nee, Eddie, der Dreckspatz will nicht.
Speaker: Überraschenderweise will er nicht, ja.
Speaker: Ja, aber ist egal.
Speaker: Musst jetzt mitgesagt, getan.
Speaker: Und nachdem Sie das ausgetauscht haben, was sagt Dick jetzt als erstes?
Speaker: Lass uns zurück zur Höhle gehen.
Speaker: Ich habe einen schrecklichen Frühstückshunger.
Speaker: Frühstückshunger ist auch schön.
Speaker: Nein, einen schrecklichen Frühstückshunger.
Speaker: Ganz großartig.
Speaker: Das fühlt mir aber alle den Frühlingshunger, möchte ich jetzt einfach mal so erwähnen.
Speaker: Nachdem man sowas gemacht hat, hat man erstmal Frühstückshunger oder Frühlingshunger, beides.
Speaker: Also die sind so abgezockt.
Speaker: Da wäre selbst Tartan stolz drauf.
Speaker: Und ich muss sagen, diese letzten anderthalb Szenen jetzt, ich kriege das gar nicht so weit, da ist Anneliese Weindel und ich bin einfach verzaubert.
Speaker: Ich höre ihr zu und es ist einfach schön und
Speaker: Ich finde auch diese Musik schön.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob das in der alten Fassung auch ist.
Speaker: Also sie kommt, wo sie in diese Höhle kommen und sie dann, oh mein Teddy, meine Puppen und ach, der ist halt so nett.
Speaker: Da ist mein fettiges Herz zu so einem saftigen Steak zusammengeschmolzen.
Speaker: Also das ist ein ganz tolles Musikstück.
Speaker: Das heißt Alone at Last von Carsten Bohn.
Speaker: Ja, das ist doch so dieses Märchenstück.
Speaker: Das ist hier in einer Szene wieder so, geht es ineinander über mit einem Stück, das heißt Nach der Nebel.
Speaker: Das ist so ein Europa-Klassiker.
Speaker: Ja gut, ich weiß nicht, was wir da in der Neumischung gelassen haben, aber es ist total schön.
Speaker: Aber auch die Freude von Maria Arnstein.
Speaker: Ich weiß nicht, ob sie so wirklich im Englischen auch heißt.
Speaker: Nein, überraschenderweise nicht.
Speaker: Aber es ist auch total schön.
Speaker: Maria Arnstein.
Speaker: No, I'm going to tell you later.
Speaker: Sie ist total glücklich und erzählt jetzt, wie das passiert ist, denn sie wurde entführt logischerweise.
Speaker: Sie hat mit ihrem Kindermädchen gespielt.
Speaker: Dann ist das mal kurz weggegangen und dann kam ein Mann und hat sie mitgenommen mit einem Tuch im Gesicht.
Speaker: Und dann wurde sie weggeschleppt, zwei Tage auf dem Schiff durch die Gegend gekarrt, gefahren und auf der Insel eingesperrt.
Speaker: Perfekte Zeugin, so wie die das wiedergibt.
Speaker: Da freut sich jeder Polizist das.
Speaker: Wie alt ist die?
Speaker: Sieben bis neun irgendwas oder sechs.
Speaker: Die ist ja noch klein.
Speaker: Eigentlich ein bisschen zu detailreich für ein Mädchen oder ein Kind in dem Alter.
Speaker: Ja, da ist das halt abgelesen, von einem Erwachsenen geschrieben.
Speaker: Aber wir erfahren noch, dass das Ganze ein Stock Familienunternehmen ist.
Speaker: Denn auch eine weitere Stock war dort das Kindermädchen.
Speaker: Sarah Stock.
Speaker: Aber warum sind dann die, also die Sarah hat das ja eingefädelt.
Speaker: Die war ja da angestellt.
Speaker: Wie kommen dann die Stocks auf die Insel?
Speaker: Und das habe ich nicht so ganz umrissen.
Speaker: Ich würde mal sagen, das hat sich einfach so günstig ergeben gerade.
Speaker: Richtig.
Speaker: Da sind ja viele zu viele, die jetzt sind.
Speaker: Das ist so eine Art Skinny Norris-Slam.
Speaker: Und dieser Stromer, der sollte quasi das Geld übergeben?
Speaker: Der Stromer ist das Schiff.
Speaker: Genau, der hat das Schiff.
Speaker: Also das Schiff heißt... Genau.
Speaker: Und das Schiff hat einfach die Aufgabe, das Kind wegzubringen.
Speaker: Dann sollen die da eine Woche das Kind behalten, während die ganze Lösegeldgeschichte abgewickelt wird.
Speaker: Und dann soll das Kind mit dem Schiff wieder zurückgebracht werden, wenn das Lösegeld übergeben wurde.
Speaker: Ein eigentlich stabiler Plan.
Speaker: Wenn nicht da diese vier brutalen Kinder werden mit ihrem Killerhund.
Speaker: Mega cooler Plan, wenn du nicht so eine Stümpe in den Stocks hättest, dann würde das vielleicht funktionieren.
Speaker: Die sich von vier Belgiern da reinlegen lassen, aber...
Speaker: In der Szene, da gibt es noch einen Satz, der so ein bisschen aus der Zeit gefallen ist.
Speaker: Da sagen sie nämlich dann zu der Kleinen, du brauchst keine Angst zu haben, wir bringen dich zu deiner Mutter zurück.
Speaker: Wo ich auch gedacht habe, was ist mit dem Vater?
Speaker: Also ein bisschen merkst du halt andere Zeit.
Speaker: Das Kind, da macht es natürlich nur die Mutter Gedanken.
Speaker: Natürlich interessant in dem Zusammenhang, dass sie in der Fernsehserie nur als die Tochter vom General bezeichnet wird.
Speaker: Wir bringen dich zu deiner Mutter zurück.
Speaker: Nö, so gibt es übrigens 100.000 Dollar.
Speaker: Ja, Dollar.
Speaker: Also wir haben wieder mit Dollar.
Speaker: Wir sind jetzt auch in der letzten Szene, wenn da nichts mehr hinzukommt, sind wir jetzt auf der Polizeiwache und der TKKG-Erzähler ist total, ach, ihr habt das so toll gemacht.
Speaker: Und ja, den Strom erachtet.
Speaker: Wir kennen da jemanden, der ist sehr verdächtig.
Speaker: Och, die Maria ist ja wieder da.
Speaker: Och, wie schön.
Speaker: Der ist total drüber, ne?
Speaker: Ja, dem fällt fast der Donut in seinen Kakao, ne?
Speaker: Cotter oder Reynolds hätte die drei zusammen geschissen in Rocky Beach.
Speaker: Auch Kommissar Glockner wäre nicht ganz glücklich gewesen.
Speaker: Na gut, Kommissar Glockner hätte ja insgeheim damit spekuliert, dass sie den Fall ohne ihn lösen.
Speaker: Ja, der hätte an seinem Schreibtisch die Füße hochgelegt und gewartet.
Speaker: Und Kommissar Reynolds hätte das alles von seinem Schreibtisch aus erstmal beobachtet.
Speaker: Einmal morgens immer beim Frühstück Gabi irgendwas gesteckt und dann locker auf der Wache abgewacht hat.
Speaker: Gabi geht da mal ein bisschen ermitteln.
Speaker: Und hier, ich hab dir immer eine Liste gemacht.
Speaker: Ich habe gehört, dieses Mädchen soll irgendwie mit einem Schiff fortgebracht worden sein auf einer Insel.
Speaker: Aber der Polizist ist da ja richtig, ach, das war ja so toll, ihr habt ein ganz tolles Abenteuer erlebt.
Speaker: Und ich denke mir, okay, gut.
Speaker: Und vor allem, deren Eltern sind weg und dann sagt er, ja, wir können natürlich noch die Woche auf der Insel bleiben.
Speaker: Trillt, viel Spaß noch.
Speaker: Das gab's für euch allein.
Speaker: Also ich habe so notiert, das Haus der Karens wird natürlich wieder neu eingerichtet und die Kinder sollen sich bloß wieder auf ihre Insel verpissen.
Speaker: Weil der drückt, der Kiefer, ihr habt euch das verdient, kommt jetzt hier.
Speaker: Weil der will wahrscheinlich die Belohnung einheimsen, weil er hat ja jetzt Maria hier im Obhut genommen und dann kann er ja sagen, ich habe das Mädel befreit und die Gangster.
Speaker: Aber was ich sagen muss, ein mega geiles Outro mit diesem Prank.
Speaker: Diese Musik, ja.
Speaker: Das ist so toll.
Speaker: Ich habe die so richtig im Sonnenuntergang so Richtung Bootsanlegestelle laufen sehen, wie sie jetzt schnell noch rüber machen wollen, bevor es zu dunkel wird zum Rüder.
Speaker: So habe ich mir das, das war toll.
Speaker: Dann haben sie das super umgesetzt, weil im Original ist auch ein Bohnstück, was genau auf diese Beschreibung passt.
Speaker: Das heißt SOB und ist halt auch so ein chilliges Sommerstück.
Speaker: SOB?
Speaker: Ganz toll diese Atmosphäre im Sommer.
Speaker: Ich würde fast sagen, das ist eher so ein richtig nostalgisches Stück, so richtig melancholisch, so ein düdüdü, also richtig so ein, weiß ich nicht, wie ich das beschreiben soll, so ein fliegendes Stück.
Speaker: Können Sie das als Klingelton einsingen, Franzi?
Speaker: Nein.
Speaker: Es hat mich fast an diese eine Melodie von Captain Future erinnert.
Speaker: Die ja auch in so einer... Also es ist immer, wenn dann so erzählt wird, so diese Conclusion von der ganzen Geschichte.
Speaker: Ich habe neulich noch mal versucht, Captain Future zu gucken.
Speaker: Nach fünf Minuten konnte ich nicht mehr.
Speaker: Es ist völlig unmöglich.
Speaker: Du könntest das Original gucken, weil da die Story ja komplett ist.
Speaker: Aber im Deutschen haben sie ja alles rausgeschnitten, wo irgendwie Gewalt ist.
Speaker: Und dadurch hast du das so... Ach, na ja.
Speaker: Aber in den Intros haben sie diese Szenen drin gelassen.
Speaker: Das ist noch viel verwirrender für dich als Kind gewesen.
Speaker: Ich habe es geliebt als Kind.
Speaker: Ja, als Kind.
Speaker: Der Soundtrack der Deutschen ist auf jeden Fall mega.
Speaker: Es gab Dramen zu Hause, wenn ich das nicht gucken konnte, weil es gab es ja nur einmal die Woche.
Speaker: Und wenn man dann, keine Ahnung, einkaufen gehen musste, boah, aber was ist los bei uns?
Speaker: Dicke Luft bei uns.
Speaker: Und damit ist das Hörspiel vorbei mit diesem friedlichen Abgang.
Speaker: Sie rannten davon glücklich und sorgenlos.
Speaker: Ja.
Speaker: Soll doch auch mal passieren.
Speaker: Und alle mit so einem kleinen Körbchen voller Nahrungsmittel in beiden Händen, während sie davon hopsen.
Speaker: Die fröhliche Fracht, oder wie wurde es bezeichnet hier?
Speaker: Dein letzter Satz hier.
Speaker: Ich habe es schon wieder weiter gesagt.
Speaker: Das Pony trottete los mit der fröhlichen Ladung.
Speaker: Ja, es ist so herrlich.
Speaker: Moritz, machen wir es schnell.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Wissenswertes mit Moritz.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber im Buch.
Speaker: Hyperventilieren und dann schnell.
Speaker: Wie immer ist der Anfang länger, aber das ist hier nicht wichtig.
Speaker: Sehr schön ist, dass George in Folge 1 den anderen gesagt hat, es ist nicht meine Insel, es ist unsere Insel.
Speaker: Ihr dürft auch ein kleines bisschen euch als BesitzerInnen fühlen.
Speaker: Und dann sagt die immer jetzt aus Versehen in dieser Folge, auf meiner Insel und die anderen immer, unsere Insel, das kommt mindestens fünf, sechs Mal vor.
Speaker: Dann, ihr dürft dreimal raten, wie die Familie Stock im Original heißt, richtig, Family Stick.
Speaker: Also da ist nicht viel gemacht worden.
Speaker: Dann, dass George alleine los will, zuerst habe ich schon gesagt.
Speaker: Es ist viel länger auf der Insel und tatsächlich auch wirklich, das kann ja ihn nicht bleiben, so Natur und Gefühle und Stimmung, das kann sie super.
Speaker: Es kommt wie immer das vor, dass Timmy auf der Insel Kaninchen jagen darf und will und nicht darf und dann immer denkt, wenn ich doch jetzt die Kaninchen jagen dürfte, dann darf ich diesen Scheißjungen reinbeißen.
Speaker: Meine allerliebste Szene auf der Insel ist das, was Franzi schon geschildert hat, wie Anne das Haus einrichtet und im Buch kulminiert das darin, dass sie sich wünscht,
Speaker: hätte ich doch bloß für uns alle Schlafanzüge.
Speaker: Dann könnte ich die falten und unter die Kopfkissen legen.
Speaker: Das ist so großartig.
Speaker: Ich kann mir genau dieses kleine Märchen vorstellen.
Speaker: Auch wenn ich jetzt vier Schlafanzüge bloß hätte.
Speaker: Dann...
Speaker: Wie gesagt, der Umgang mit Edgar und Tinker ist krass.
Speaker: Gerade Timmy beißt Tinker zweimal richtig blutig und kaputt und dass der Hund jault und sich nur noch überall versteckt, das ist super, super heftig.
Speaker: Wie gesagt, mit Edgar gehen die ja auch im Hörspiel schon um, aber auch das ist im Roman noch um einiges krasser.
Speaker: Das waren erstmal die unerfreulichen Nicke.
Speaker: Wir erfahren hier den Namen des Mädchens, der natürlich völlig anders ist.
Speaker: Es ist Jennifer Mary Armstrong, die Tochter des Millionärs Harry Armstrong.
Speaker: Das hätte man gut lassen können.
Speaker: Und schlussendlich ist das Ende viel länger, nachdem sie zur Polizeiwache gehen.
Speaker: Denn die Stocks waren zwischendurch mal aufs Festland gefahren.
Speaker: Deswegen hatten die so viel Zeit, um da zu untersuchen.
Speaker: Weil sie dachten, Edgar kann auf dieser kleinen Drecksinsel nicht mehr sein.
Speaker: Der muss mit dem Schiff der Kinder oder mit irgendeinem anderen Schiff aufs Festland sein.
Speaker: Und führen dann da ihre Suche durch.
Speaker: Und da werden sie dann auch schon von der Polizei geschnappt.
Speaker: Jetzt, die Szene bei der Polizei ist ähnlich, aber es werden natürlich die Eltern von Jennifer Mary Armstrong informiert und die kommen dann auch dahin.
Speaker: Während die Eltern noch auf dem Weg ins Felsenhaus sind, beschließen die Kinder, dass sie jetzt nachdenken.
Speaker: schon mal die Leute festnehmen könnten da auf der Insel und dass sie auch auf die Insel wieder selber wollen und nehmen dann jetzt mit der Polizei gemeinsam die Stocks auf der Insel fest und befreien Edgar aus seinem Verlies, denn sie kommen genau mit den Eltern mehr oder weniger zeitgleich an der verschlossenen Tür an.
Speaker: Und was sehr, sehr schön ist, der Cop, der war hier schon total durchgeballert und hat gesagt, ihr könnt auf der Insel pennen.
Speaker: Jetzt ist es sogar noch so, das kleine Mädchen, die Jennifer Mary Armstrong, die ist so lieb und die versteht sich so gut mit den Kindern.
Speaker: Und es ist so schön alles auf der Insel und ist gerade frisch entführt worden und bettelt jetzt ihre Eltern an, dass sie jetzt die Woche noch mit den Kindern auf der Insel bleiben darf.
Speaker: Der Polizist, der nachts mit denen die Leute erhobst nimmt, ja, ja, alles klar, wir fragen dann mal am nächsten Morgen nach, ob das in Ordnung ist.
Speaker: Das geht drunter und drüber, aber Jennifer Mary Armstrong darf noch die Woche mit den Kindern auf der Insel bleiben.
Speaker: Ich vermute, die Eltern werden irgendwie so eine Hubschraubergeschwader außenrum fliegen lassen, rund um die Uhr.
Speaker: Das macht auch Sinn, weil am Ende sagen sie mir die fünf Kinder oder sowas und der Hund oder so.
Speaker: Also sie sagen da auch fünf Kinder und ich hab nicht gefragt, ist das Edgar?
Speaker: Wer ist das fünfte Kind?
Speaker: Der wird jetzt in irgendeinem Kinderknast landen.
Speaker: Das war schon, ich dachte mir auch, das ist die Maria, die damit rumrennt?
Speaker: Okay, na gut.
Speaker: Doch, also ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch die fünf Kinder waren.
Speaker: Sorry, Franzi, entweder bist du dir sicher oder nicht.
Speaker: Nein, wir sind mir ziemlich sicher.
Speaker: Aber ziemlich sicher, wir können doch unsere Hörer nicht in so einer Grauzone lassen.
Speaker: Das müssen die ja auch tun, oder?
Speaker: Genau, macht doch mal was für euer Geld da draußen.
Speaker: Genau, hört es euch an.
Speaker: Schreibt doch mal, ob Franzi jetzt recht hat oder nicht.
Speaker: Ich musste es doch nicht nochmal hören.
Speaker: Nein, nein, aber das haben wirklich fünf Kinder.
Speaker: Na gut, dann sag ich mal kurz mein bisschen.
Speaker: André, du hattest die 70er dir auch nochmal angeguckt?
Speaker: Habe ich mir heute mal angeguckt, ja.
Speaker: Die ist ja mal völlig anders, die Geschichte, oder?
Speaker: Darf ich dich mal fragen, 70er oder 90er?
Speaker: Die 70er?
Speaker: Nee, nee, jetzt so von der Präferenz.
Speaker: Ich kenne die 90er gar nicht.
Speaker: Ich habe noch nie was von gesehen.
Speaker: Die 70er, die kannte ich noch so ein bisschen aus Kindertagen.
Speaker: Naja, dann machen wir mal.
Speaker: Aber im Fernsehen.
Speaker: Besserwisserei mit Dirk.
Speaker: Ich mache es kurz.
Speaker: Eigentlich ist das alles relativ gleich.
Speaker: Klar passieren Sachen mal zu einem anderen Moment.
Speaker: Zum Beispiel sehen Sie in der 90er das mit den Wolken, also mit dem Rauch gleich als die losfahren vom Bahnhof aus.
Speaker: Das ist halt alles so ein bisschen.
Speaker: Und dann ist es mal, ist die Mutter schon weg bei irgendeiner Verwandten und da muss Onkel Kieran hinterher.
Speaker: Aber das sind wirklich ganz klitzekleine Details, die jetzt hier...
Speaker: wenig Unterschiede machen.
Speaker: Und ja, diese Sticks sind halt in, ich finde, die sind in der 90er ein bisschen fieser und in der 70er sind die halt wieder so Comic-Relief-Gangster, die uns halt nicht wirklich Angst machen.
Speaker: Und ich glaube, das ist auch bei so einem üblen Thema wie Kindesentführung schon ganz gut, wenn die nicht so ernst zu nehmen sind, so richtig böse, fiese Wichte.
Speaker: damit es uns als Kindern nicht so eine Angst macht.
Speaker: Ja, und in der 70er will er ihr das, da steht das Boot so bei den Kirins auf dem Rasen, ne, war doch die 70er.
Speaker: André, du erinnerst dich?
Speaker: Und der will das Boot dann klauen.
Speaker: Also, ich hoffe, ich habe die richtige Folge geguckt.
Speaker: Ja.
Speaker: Da ist gar keine Kindesentführung.
Speaker: Genau, in der einen nicht.
Speaker: In der 90er ist eine Kindesentführung bei er.
Speaker: Aber in der 70er eben nicht.
Speaker: Das sind halt die Storks und da ist der Edgar und so weiter.
Speaker: Aber auf der Insel ist irgendwie wie so ein Häftling, Schriftling oder sonst was.
Speaker: Genau, irgendwie sowas, genau.
Speaker: Das fand ich heute die krasse Abweichung.
Speaker: Das ist mir jetzt, den hatte ich nicht auf dem Schirm mehr, ja.
Speaker: Aber ansonsten
Speaker: Das ist auch schon ein krasser Unterschied, ne?
Speaker: Ja, der McGuffin ist ein bisschen anders.
Speaker: Ja, aber haben die sich wahrscheinlich wirklich gedacht, dass eine Kindesentführung für so eine Kinderserie zu krass ist?
Speaker: Und vor so einem Sträfling, der geflohen ist, haben die Kinder auch Angst, aber es ist nicht so eine unmittelbare, direkte Furcht, die man auf sich selber beziehen kann.
Speaker: Ja, weil du ja nicht weißt, was der gemacht hat, ne?
Speaker: Du sagst ja nicht, ein gesuchter Mörder.
Speaker: Ich weiß, wie ich als Kind mal mitgekriegt habe, dass irgendwo in Berlin irgendwo einer ausgebrochen ist.
Speaker: Ich hatte ja eine Todesangst, weil der ist ja nur ausgebrochen, um mich dran zu kommen.
Speaker: Das wusste ich ja.
Speaker: Das war ganz schlimm.
Speaker: Ich konnte mir auch als Kind keine Kindesentführungsfolgen anhören.
Speaker: Und bei TKKG ist es ja ein oft genutzter Trope.
Speaker: Und ich hatte immer Schiss, wenn irgendjemand böse auf meine Eltern war, dass der mich jetzt dann kommt und entführt und was weiß ich was und dann Geld erpresst.
Speaker: Das war ganz schlimm.
Speaker: Ich wusste glücklicherweise, dass meine Eltern arm sind und nicht blockieren.
Speaker: Ja, meine auch.
Speaker: Ich muss mich als Kind doch mal verabschieden, dass jemand dich entführt, um deinen Eltern zu schaden.
Speaker: Meine Eltern hätten dem wahrscheinlich noch Geld überwiesen, damit er mich eine Woche länger erst tut.
Speaker: Meine Eltern haben auch kein Geld gehabt, aber das war so in meinem Kopf.
Speaker: Da kommt jetzt jemand und schadet meinen Eltern oder schadet mir.
Speaker: Und dann werde ich da weggegriffen und weiß ich was.
Speaker: Und das war furchtbar.
Speaker: So, bevor ich die Kategorie hier zumache, ich habe natürlich auch das Comic noch mal gelesen, das war jetzt das dritte Comic aus der Reihe und die werden immer besser.
Speaker: Wie gesagt, hier ist ein Typ bei dir, der sieht aus wie Kapitän Heddock, das Comic hat einfach total bei mir gewonnen.
Speaker: Die Polizisten sind hier auch relativ witzig, das hat ein bisschen mehr Humor und ist echt schön.
Speaker: Also der Edgar ist so ein richtiger, so eine richtige...
Speaker: Kackbratze.
Speaker: Und die Mutter ist so richtig, also den sieht man das auch an.
Speaker: Wirklich schön gemacht.
Speaker: Ich mag den reichen Stil.
Speaker: Die Mutter wird übrigens noch im Roman als besonders bösartig geschildert.
Speaker: Denn die kann richtig gut kochen, wie wir später erfahren.
Speaker: Weil die Sachen, die die aus der Kammer klauen, die sind alle super.
Speaker: Aber zu Beginn, das erste Mal, wo sie ihnen Brot machen sollte, als die Tante Fanny noch da war, da hat die viel zu dünn Butter aufs Brot gekocht.
Speaker: André hat es auch mitgekriegt.
Speaker: Es gibt diese Szene, wo Onkel Quentin Brot machen soll.
Speaker: Der soll die Brote schmieren für die Kinder.
Speaker: Und er ist natürlich völlig abgelenkt und so sehen die Brote aus.
Speaker: Die Brote sind so schlecht zubereitet, dass die gar keinen Hunger drauf haben.
Speaker: Oh mein Gott!
Speaker: Wie soll das denn gehen?
Speaker: essenssüchtig wie diese Hände.
Speaker: Und ich fand halt auch diese Kombination an Frühstück, was wir da hatten, ganz merkwürdig.
Speaker: Ja, aber es ist doch wieder zu typisch.
Speaker: Fleisch und Pfirsiche.
Speaker: Wie passt das zusammen?
Speaker: Naja, die essen halt Fleisch und Brot und dann zum Schluss ein Pfirsich oder so.
Speaker: Wie ein Toast Hawaii.
Speaker: Oder sowas, ja.
Speaker: Toast Hawaii oder Toast Ananas.
Speaker: Sirup, Fruchtsaft, na alles toll.
Speaker: So, wollen wir mal unsere Kategorien ganz schnell durchlaufen?
Speaker: Das geht schnell.
Speaker: Also den einen hatten wir schon.
Speaker: Wer hat den Tag gerettet?
Speaker: Die Putzkraft.
Speaker: Die Putzkraft, ja.
Speaker: Obwohl sie ja letztens auch schon richtig losgeledert hat.
Speaker: Ja, das war ihre Folge.
Speaker: Ich hatte noch George so ein bisschen auf dem Zettel, weil sie hat ja diesen Koffer geöffnet bekommen, was auch nochmal eine gute Erkenntnis gebracht hat.
Speaker: Aber eigentlich hat Anne gecheckt, dass sie sich um eine Entführung hat.
Speaker: Und Timmy hat halt alle bedroht, dass Tarzan stolz auf ihn gewesen wäre.
Speaker: Der ist ja auch immer weit vorne.
Speaker: Der ist ja auch auf Kehle abgerichtet, der Timmy.
Speaker: Timmy war ist alles tot, ja.
Speaker: Das ist ein Listenhund.
Speaker: Der einzige Listen Border Collie der Welt.
Speaker: So.
Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?
Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?
Speaker: Ich sag mal meine Meinung zuerst, weil ich glaube, damit stehe ich fast, die ist sehr exklusiv.
Speaker: Aber wer alle Lise Weindl entführt, der kann nur ein 10er sein.
Speaker: Das ist einfach so gemein.
Speaker: Ich auch so.
Speaker: Da kann Tiger den einpacken.
Speaker: Ich finde, das Verbrechen ist mies, aber als Verbrecher an sich sind das ziemliche Flachpfeifen.
Speaker: es sind doch alle irgendwie solche Nullen, aber sie sind schon böse.
Speaker: Also viel böser als das, was wir jetzt bisher hatten.
Speaker: Nein, das ist aber auch wirklich eine Wutzsene, muss ich sagen, weil es halt gegen Anneliese geht.
Speaker: Also da gibt es definitiv Folgen, wo völlig, also wo nicht so böse Leute sind oder wo man sich wirklich anruft, was ist jetzt eigentlich das Ding.
Speaker: Man wusste mal gar nicht, wer der Böse wichtig ist.
Speaker: Was sollst du mit der Olsenbande böse sein?
Speaker: Die können ja nur auch nichts dafür.
Speaker: Aber bei 10 Punkten gehe ich nicht mit.
Speaker: Lass uns ihnen 8 geben.
Speaker: 8 hätte ich auch.
Speaker: Da ist er immer noch über Tiger Dan.
Speaker: Der war ja bisher der Top-Reiter.
Speaker: Weil einfach Tiger Dan ist natürlich auch ein Name.
Speaker: Da kaufst du ja den Namen mit.
Speaker: Okay.
Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?
Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?
Speaker: Also es wird nicht auf Minderheiten rumgehackt, außer auf Edgar.
Speaker: Ja, im Vergleich zu anderen Folgen völlig harmlos, als das angeht.
Speaker: Ich würde sagen, es ist halt auch kindlich.
Speaker: Die sind ja auch gerade so in dem Alter 11, 12, 13, was auch immer.
Speaker: Da ist man schon manchmal vielleicht so böse zu anderen als Kind.
Speaker: Bin ich jetzt mit fast 50 ja immer noch.
Speaker: Aber ich finde jetzt die Folge nicht schlimm.
Speaker: Also klar würde es heute anders laufen, da hättest du keine böse Haushälterin, sondern irgendwie weiß ich nicht, was anderes.
Speaker: Nee, da hättest du vorher hier bei Lieferando ein bisschen Guthaben hinterlegt und die Kinder werden versorgt werden, alles easy.
Speaker: Aber es ist okay, die kann man gut hören.
Speaker: Ja, da gibt es tatsächlich keine Ausfälle oder so.
Speaker: Genau, wo du sagst, wo los ist.
Speaker: Das darfst du jetzt aber nicht 37 Mal sagen in einer Folge, das Wort.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Bisschen grenzwertig, ja.
Speaker: Also von daher alles gut.
Speaker: Zitat der Folge.
Speaker: Wir haben immer noch keinen Titel.
Speaker: Habt ihr vielleicht eine Idee, wie man so eine Folge, so eine Kategorie, wollte ich gerade sagen, nennt?
Speaker: Zitat der Folge.
Speaker: Zitat der Folge.
Speaker: Man muss es, glaube ich, nur spektakulär einsprechen.
Speaker: Ja, also dann mach doch mal.
Speaker: Du bist doch hier.
Speaker: Du hast doch angefangen mit der Ausbildung.
Speaker: Oh, das Zitat der Folge.
Speaker: Jetzt bin ich ein bisschen geil.
Speaker: Oh, Moritz, jetzt müssen wir ein E dran machen.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Mit Verpissen komme ich immer noch durch.
Speaker: Aber hier geil.
Speaker: Ich piepse nicht.
Speaker: Dann soll ihr sich doch ein Loch ins Knie bohren.
Speaker: Es gibt, glaube ich, sogar eine Folge, die ist auf YouTube gesperrt, wenn man meinen Klingelton hört.
Speaker: Was ist denn da?
Speaker: Was ist denn dein Klingelton?
Speaker: Drei Sekunden Electric Callboy wurde die Folge gleich gesperrt in einigen Ländern.
Speaker: Ich war froh, dass der Account nicht gelöscht wurde.
Speaker: Ja, schäm dich.
Speaker: Na gut, also Zitat der Folge hatten wir ja schon ein paar jetzt dieses Mal.
Speaker: Ich finde immer noch meins ist hier, Besucher werden eingekerkert.
Speaker: Für mich ist es, wie ich hole unser Abendessen gekauft vom Geld meines Onkels.
Speaker: Gekauft auf dem Herd meiner Großfädel.
Speaker: So was, genau.
Speaker: Macht das, ihr wegkommt, raus hier, wer ihr auch seid.
Speaker: Das ist halt mein... Das müsste man eigentlich auch rausschneiden, immer so als Abschiedsgroß an die Zuschauer, so nett.
Speaker: Moritz, hast du, nee, du findest es ja albern, aber du hattest ja schon mit dem Esel und also mit dem Pferd, dem Pony.
Speaker: Das Pony trottete los mit der fröhlichen Ladung.
Speaker: Der fröhlichen Ladung.
Speaker: Ach, Moritz, ey.
Speaker: Was, ich kann doch nicht so viel, das war dein Lutz.
Speaker: Toll, jetzt machst du ihn wieder.
Speaker: Der war damals jung und brauchte das Geld, da hatte er noch keine Engagements, wo er irgendwie 350.000 Euro pro Wort bekommt.
Speaker: Ich kann nicht mehr.
Speaker: Wir haben jetzt unser, warte, ich hab doch einen Einspieler.
Speaker: Fazit und Ranking.
Speaker: Ihr habt ja jetzt kein Ranking, ihr könnt ja jetzt nicht irgendwie 80 folgen.
Speaker: Deswegen vielleicht eine Erklärung, warum diese Folge, außer der Erklärung, dass es waren ja nicht mehr so viele übrig in diesem Fall.
Speaker: Damit hat es aber tatsächlich zu tun.
Speaker: Also es sind so zwei Knappheiten, weil das ist von allen Folgen, die ihr noch nicht besprochen habt, von den ersten 21, die einzige, die ich noch so richtig gut kannte aus Kindheitsdruck.
Speaker: Okay.
Speaker: Habe ich mir die ausgesucht.
Speaker: Folgefrage, welche wäre es denn gewesen, wenn nicht diese, also wenn du die freie Wahl oder ihr die freie Wahl gehabt hättest?
Speaker: Also ich hatte schon gesagt, meine Lieblingsfolge ist auf der Felseninsel, so wie diese ja auch heißen könnte, theoretisch.
Speaker: Die sind ja eh immer so nicht sagen.
Speaker: Oder mal wieder auf der Felseninsel.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Felseninsel again.
Speaker: Ja, ich habe so drei Klanganfolgen, die ich am besten finde.
Speaker: Das ist die Felseninsel, ich mag im Nebel und im alten Turm.
Speaker: Oh, die fand ich nicht so gut, glaube ich.
Speaker: Ja, aber das ist mit im Nebel, hat da doch wirklich einen Nerv getroffen.
Speaker: Ja, ich liebe die, die ist gut.
Speaker: Die ist bei uns nicht schlechter als vierter Platz gerankt.
Speaker: Ja, und Felseninsel bei Moritz und mir die Nummer eins.
Speaker: Ja, die ist schon toll.
Speaker: Also ich finde die hier okayisch, würde ich sagen.
Speaker: Okayisch.
Speaker: Aber nicht so gut wie jetzt diese genannten, würde ich sagen.
Speaker: Aber es hat mir große Freude gemacht, mich immer hier so rein zu grinden.
Speaker: was ich sonst nicht gemacht hätte.
Speaker: Ich habe natürlich nicht so ein Lieblingsfolgen-Ranking oder so, aber ich fand schon, dass es ein spannender Fall war und auch dramatisch zu teilen.
Speaker: Nur diese Verwirrung mit den Orten.
Speaker: Dann ist da ein Schiff, da können sie aber eigentlich nur hin, wenn Ebbe ist, aber trotzdem wollen sie eigentlich da schlafen, dann geht das nicht, dann ist auf einmal eine Höhle da.
Speaker: Eigentlich voll der scheiß Schlafplatz, oder?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und dann mit dem Verlies, dann ist das Schloss da mit dem Merker.
Speaker: Ich bin Texterin, vielleicht einfach die Konsistenz im Vokabular hätte ich mir da noch ein bisschen mehr gewünscht.
Speaker: Aber ansonsten fand ich es auch eine solide Folge.
Speaker: Sie erfüllt halt eine Sache, die ich immer so in Frage stelle.
Speaker: Brauchen wir unbedingt so einen Kriminalfall, wo man dann hinter sich hinterhängt?
Speaker: Sie erleben ja hier ein Abenteuer.
Speaker: Erstmal.
Speaker: Und daraus entwickelt sich dann diese Sache.
Speaker: Sie stolpern ja auch nur in diese Entführungsgeschichte rein.
Speaker: Das finde ich ganz schön, weil das ist halt kindlicher als, also es ist halt irgendwie mehr so, mehr so down to earth.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ganz handig reingeschlittert.
Speaker: Ja, na dann macht doch mal euer Fazit.
Speaker: Sag doch was dazu.
Speaker: Genau, sag doch was dazu.
Speaker: Aber im Prinzip haben sie es ja schon alles begründet.
Speaker: Also ich wäre glücklich.
Speaker: Du wärst damit glücklich, dann schneide ich das raus.
Speaker: Es ist halt auch für mich die sechste Stunde schon.
Speaker: Ja, so sieht es aus.
Speaker: Ja, ich fand die Folge halt klasse, genau aus dem Grund, weil es halt nicht dieses, oh, wir müssen dem auf die Spur gehen, sondern sie entdecken das und das ist halt ihre Insel und sie wollen wissen, was da los ist und dann, ja, es hat halt dadurch eine schöne Atmosphäre.
Speaker: Alles so Sachen, die mich als Kind auch mit Spannung erfüllt haben.
Speaker: Ich hadere so ein bisschen mit mir, weil ich natürlich die Felseninsel richtig toll finde.
Speaker: Ich packe die einfach auf Platz drei.
Speaker: Ich schließe mich an, bevor Franzi was anderes sagt.
Speaker: Ich bin auch bei Platz drei und ich bin auch bei einer schönen Stimmung.
Speaker: Mich hat schon als Kind gestört, wie unerfreulich die mit Kind und Hund umgehen, weil das ist wieder eine der Folgen, die habe ich dann so als
Speaker: 7-, 8-, 9-Jähriger gehört.
Speaker: Als sie direkt rauskamen, wahrscheinlich, okay, wenn sie 82 rauskamen, dann als 8-Jähriger höchstens.
Speaker: Das hat mir gestunken, aber ich habe an die schöne Erinnerung, ich mag die Felseninsel-Sachen, ich konnte mir diese Höhle, gerade weil das so bescheuert, doof, präzise, alles von Anne eingerichtet wird, super gut vorstellen.
Speaker: Auch mit diesem Oberlicht, wo dann der Edgar runterkracht und den vor den Füßen landet, leider neben den Betten aus Heidekraut, nicht drauf, der armer Edgar.
Speaker: Hat ja was Robinson Crusoe-mäßiges, diese Höhle auf der Insel.
Speaker: Nee, die gefällt mir.
Speaker: Ich bin dabei, gib mir die drei.
Speaker: So, dann beende ich jetzt noch.
Speaker: Ich mag die Folge auch sehr, sehr gern.
Speaker: Gerade weil sie eine Folge ist, die man nicht vergisst.
Speaker: Also ich hab die vor zehn Jahren gehört oder so, nicht als Kind.
Speaker: Und mir ist die im Kopf geblieben.
Speaker: Gut, wie da mit Kindern und Hund umgegangen wird, das ist furchtbar.
Speaker: Und da brauchen wir gar nicht drüber reden.
Speaker: Das ist...
Speaker: echt nicht schön und gerade als Kind finde ich das schlimm, aber du hast halt hier so einen richtigen Hass auf diese Stocks, auch als Kind, weil die sind ja so böse und die gehen ja mit allen möglichen, die haben angefangen und das ist für ein Kind richtig gut, um da so eine Antipathie zu entwickeln.
Speaker: Mir gefällt die Folge wirklich gut und tja, ich traue mich es kaum zu sagen, aber bei mir ist sie auf Platz 1 gelandet.
Speaker: Also das wird man nicht übertreiben, Fräulein.
Speaker: Nein, sehr schön.
Speaker: Nee, wirklich eine schöne Folge.
Speaker: Jedes Mal, wenn wir Gäste haben, landen die Folgen aber auch relativ weit oben.
Speaker: Ihr könnt ruhig ehrlich sein.
Speaker: Nee, nee, das ist halt so.
Speaker: Aber vieles geht ja auch, ich weiß nicht, wie ihr das so empfindet, wenn man dann über diese Folge redet, ändert sich manchmal die Meinung noch.
Speaker: Das finde ich aber die schöneren Besprechungen.
Speaker: Ich habe auch schon nach unten korrigiert.
Speaker: Ja, aber das ist seltener, finde ich.
Speaker: Das ist wirklich seltener, als dass man sagt, eigentlich war es doch gar nicht so scheiße.
Speaker: Ich habe mit der Fall nur das Problem, dass ich nicht so ein gutes Gedächtnis wie Franzi habe, weil ich einfach alt bin.
Speaker: Und ich kann jetzt eigentlich nur noch richtig gut oder richtig schlecht ranken.
Speaker: Oder ich könnte sagen, es ist halt genau in der Mitte auf Platz 13 oder 10 oder 9, aber ich kann, wenn ich ganz ehrlich bin, jetzt nicht mehr so ein perfektes Ranking machen.
Speaker: Dafür müsste ich mir alle Folgen nochmal genau in dem Moment davor anhören.
Speaker: Das kann ich aber auch nicht und ich habe ein gutes Gedächtnis, also eigentlich.
Speaker: Aber ich finde, diese Folgen, die haben ja das Problem, dass die sehr generisch sind von den Titeln.
Speaker: Da verwechselt man mal viele, weil die relativ ähnlich klingen.
Speaker: Und auch die Geschichten immer sich in vielen Punkten ähneln.
Speaker: Von daher finde ich so ein Ranking schwer, mittlerweile jetzt.
Speaker: Jetzt sind wir ja schon bei Folge 17, 18.
Speaker: Ist ja bald um, die Stoffe.
Speaker: Genau.
Speaker: Was ich noch sagen würde zu der Folge ist, weswegen ich sie einen dicken Daumen nach oben machen würde, weil sie einen echt starken Sprecher-Cast hat.
Speaker: Also auch bei uns hier so ein bisschen schmunzelnder über Günter Lütke und so weiter.
Speaker: Aber er und die Ingeborg Halbwald.
Speaker: Der macht das großartig.
Speaker: Der spielt das toll unter.
Speaker: Ja, der Edgar und natürlich die Kleene.
Speaker: Da sind nur tolle Leute dabei.
Speaker: Und selbst dann Günter Dockerill in dieser Mini-Rolle mit Polizist ist ein bisschen drüber.
Speaker: Also da sind nur starke Sprecher.
Speaker: Ich finde aber auch die vier Freunde, ab dem ich mir mal abgesehen finde, werden immer besser von der Sprecherleistung her.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Das merkt man auch.
Speaker: Dann haben wir es geschafft.
Speaker: Wir haben unsere Titel noch.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wir haben unsere Titel noch.
Speaker: Das war besonders bei euch.
Speaker: Das ist eine coole Rubrik.
Speaker: Wir haben gemeinsam.
Speaker: Drittel sind drittet ihr mit zwei Titeln, jeweils andere mit einem gemeinsamen.
Speaker: Es geht nur vier insgesamt, weil wir ja auf Insta nur vier Optionen haben.
Speaker: Ihr habt dadurch den Vorteil, dass ihr euch abstimmen konntet.
Speaker: Ihr habt ja viel mehr Gehirne als wir.
Speaker: Dafür sind wir die kleiner.
Speaker: Von daher.
Speaker: Okay, kommen wir zur Kategorie Wir besprechen, oder?
Speaker: Wir machen uns jedes Mal Gedanken darüber, wie diese Folge in anderen Hörspielserien heißen würde.
Speaker: Und zwar bei den drei Fragezeichen in Rocky Beach oder bei TKKG in der Millionenstadt.
Speaker: Und wir fangen heute einfach mal mit TKKG an.
Speaker: Und ihr dürft als die Experten unsere Vorschläge mit eurem letzten Ding einfach kaputt treten, weil ihr ja direkt vom Fach kommt.
Speaker: Ich glaube, das ist das Pferdste.
Speaker: Weil so lässt sich das, die Hörer merken sich ja den letzten besser als den ersten.
Speaker: Oh, klar.
Speaker: Das ist ein Tricks.
Speaker: Das ist einfach psychologisch.
Speaker: Und ganz wichtig, ihr dürft mitmachen, zum Beispiel, wenn Franzi ihren Sack ein bisschen drauf rumhaken.
Speaker: Ja, man muss die Feinde vernichten auch.
Speaker: Das gehört mit dazu.
Speaker: Ich will gar nicht gewinnen.
Speaker: Der Dirk lußt sowieso immer ab.
Speaker: Da müssen wir ihm gar nicht mehr rumhacken.
Speaker: Das macht das Video nur uns selber.
Speaker: Der kackt schon mit seinen Titeln auf sich rum.
Speaker: Natürlich, aber ich hab diesmal richtig gute.
Speaker: Ja, aber nicht so gute wie Franzi.
Speaker: Ach Gott, ich bin auf unsere Abschlussfolge gespannt.
Speaker: Also wir fangen an mit den drei Fragezeichen.
Speaker: Ich dachte, wir fangen an, du hast doch gerade versprochen, dass wir mit TKKG anfangen.
Speaker: Das schneide ich raus.
Speaker: Okay, dann machen wir halt TKKG.
Speaker: Also wie heißt diese Folge in der Millionenstadt?
Speaker: Franzi, du hast drei Sekunden Zeit.
Speaker: TKKG?
Speaker: Oh, nö.
Speaker: Jetzt komm.
Speaker: Ja, das ist leider nach dem Buzzer gekommen.
Speaker: Die Antwort, Franzi, du bist raus.
Speaker: Nein, alles gut.
Speaker: TKKG, Lösegeld am Todesriff.
Speaker: Hörst du die Prärie-Kraftballen so vorbeifahren?
Speaker: Das war ja jetzt diese runde Pflanzenrolle.
Speaker: Es gibt ja Lösegeld am Henkersberg, warum nicht am Todesriff?
Speaker: Das ist aber alles.
Speaker: Dirk, jetzt ist die Frage, willst du jetzt direkt Franzi vernichten oder möchtest du warten, bis ich sie vernichtet habe und dann mich mitvernichten?
Speaker: Du hast die Wahl.
Speaker: Ich trete euch beides effizienter bei.
Speaker: Wie Franzi bin ich mit einem TKKG-Klassiker gegangen, allerdings mit einem besseren.
Speaker: Mit einem noch besseren, Entschuldigung.
Speaker: Und meine ist ausnahmsweise sogar passend.
Speaker: Ich habe nämlich, nachts, wenn der Schmuggelteufel kommt.
Speaker: Ja, ich höre Wunderung.
Speaker: Ich brauche hier das Grillengeräusch.
Speaker: Das war redlich.
Speaker: So, jetzt komm ich.
Speaker: Okay, Achtung.
Speaker: TKKG.
Speaker: Haussitter machen Überstunden.
Speaker: Nicht schlecht.
Speaker: Finde ich auch nicht schlecht.
Speaker: Das muss ich leider zugeben.
Speaker: Du sollst keinen Film, der 1993 um 22.15 Uhr auf RTL 2 kommt, sagen, sondern eine TKKG-Folge.
Speaker: Aber es gibt die Homejacker machen Überstunden, von daher passt es schon.
Speaker: Genau deswegen habe ich das gemacht.
Speaker: Ich hatte noch einen anderen, aber ich kriege das... Ja, kennst du die Folge überhaupt?
Speaker: Ich habe es 100 irgendwie mal gehört und dann habe ich festgestellt, dass ich mich an Details nicht so erinnern kann.
Speaker: So, jetzt haben wir uns hinreichend untereinander vernichtet.
Speaker: Jetzt könnt ihr den Siegerbeitrag... Genau, ihr könnt jetzt mit einem Schlag...
Speaker: und so eine ganze Felseninsel einnehmen.
Speaker: Bring it on.
Speaker: Okay, also wir haben an Folge 43 orientiert und haben die umgedichtet in Entwendet aus der Speisekammer und haben einen Nebenhandlungsstrang zum Titel gemacht.
Speaker: Du, tatsächlich im Comic, bevor die Kinder abhauen, räumen sie die Speisekammer leer und die Vorratskammer im Keller mit den eisernen Reserven von Tante Fanny.
Speaker: Im Blitz sind die unter der Treppe.
Speaker: die eisernen Vorreite.
Speaker: Na gut, im Comic wohnt da Harry Potter, da ist ja der Platz.
Speaker: Okay, nee, also die letzten beiden haben mir richtig gut gefallen, muss ich sagen.
Speaker: Du wirst bei der Abstimmung schon sehen, wie den Leuten das Vorletzte gefallen hat.
Speaker: Gehen wir nach Rocky Beach und machen uns darüber mal schnell Gedanken.
Speaker: Wie heißt es denn bei Justus, Peter und Bob, liebe Franziska?
Speaker: Hört auf mich so zu nennen, das ist furchtbar.
Speaker: Oh, das ist aber ein mieser Titel.
Speaker: Nein.
Speaker: Die drei Fragezeichen, Insel der Angst.
Speaker: Das ist ja viel zu nah dran, an dem was passiert.
Speaker: Das mit Insel ist ja auch viel zu naheliegend.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Es gibt die Pfad der Angst, warum gibt es die Insel der Angst nicht?
Speaker: Ja, aber...
Speaker: Aber das kommt doch in der Handlung vor.
Speaker: Das ist doch Quark.
Speaker: Ja, das ist doch völlig schwachsinnig, Franzi.
Speaker: Was stimmt denn mit dir nicht?
Speaker: Pass auf, nämlich der Titel muss gut klingen und weit am Inhalt vorbei sein.
Speaker: Oder nur ein Detailstreifen.
Speaker: Deswegen heißt die Folge Das Wrack der Verdammnis.
Speaker: Das ist eine John-Sinkler-Folge.
Speaker: Das ist mir doch egal.
Speaker: Ja, da schläfst du doch eh bei einem.
Speaker: Okay, pass auf, pass auf, das brauchen wir.
Speaker: Du kannst es notieren, ich mache das mit in die Umslage.
Speaker: Das ist ja kein Problem, du kriegst ja kein Geld.
Speaker: Mein Vorschlag, die drei Fragezeichen und die schreiende Insel.
Speaker: Ja.
Speaker: Schön, wie sich jetzt keiner darüber aufregt, dass ich die Insel, obwohl ich gerade darüber gelästert habe, wieder benutze.
Speaker: Ich wusste, dass die kommen würde, deswegen habe ich die startiert.
Speaker: Ich hatte den tatsächlich am Anfang aufgeschrieben, dachte ich, nee, das hatte ich schon mal in der Art.
Speaker: Ich hatte noch Verlies der Angst, aber dann, die Insel ist besser.
Speaker: So, dann bitte den Titel Nummer 1.
Speaker: Ja, unser Vorschlag ist die drei Fragezeichen und die rätselhaften Kühe.
Speaker: Oh, das ist auch gut.
Speaker: Nicht schlecht.
Speaker: Das hat ja so fast gar nichts mit dem Fall zu tun.
Speaker: Geil.
Speaker: Auch so, dass da Rätsel an Kühe sind.
Speaker: Naja, das ist ja neben Nebenhandlung.
Speaker: Also geil, ja.
Speaker: Der ist richtig gut.
Speaker: Ich muss gerade an die hier, wie heißt das, der verrückte Maler denken, wo sich hier Tante Mathilde aufregt, dass die grasende Rindviehherde, die Rindvieherde auf dem Bild sind.
Speaker: Ach, das Bild kommt weg hier.
Speaker: Der Schinken muss weg.
Speaker: Er muss raus.
Speaker: War auch immer im VPT zu hören.
Speaker: Hm.
Speaker: Das ist natürlich im Ohr.
Speaker: Dann würde ich mal sagen, also ich würde die Folge bei den fünf Freunden nennen, fünf Freunde auf der Felseninsel.
Speaker: Ja, das hätte ich mir gesagt.
Speaker: Ja, das müsste man eigentlich, ja.
Speaker: Die Folge 20 würde aber auch so heißen.
Speaker: Oder Jagen die Entführer, das könnte man ja auch benutzen.
Speaker: Ja, das klappt auch.
Speaker: Oder Geraten in Schwierigkeiten, wobei in Schwierigkeiten, ja doch sind sie mit den Stocks schon.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Ja, das würde auch haben.
Speaker: Ach ja.
Speaker: Ja, das ist leider bei den fünf Freunden so ein bisschen das Schwächel.
Speaker: Du kannst anhand der Titel überhaupt nicht so richtig, also ja klar, vielleicht waren da zwölf Einzige, aber ich habe es wie gesagt mal versucht zu rekonstruieren, als ich das Ranking gemacht habe.
Speaker: Ich bin wirklich bei einigen Folgen in Stocken gekommen, gerade wenn sich dann die Handlung in zwei, drei aufeinanderfolgenden Folgen so sehr wiederholt.
Speaker: Das wird in den Zwanzigern besser.
Speaker: Habt ihr zum Abschied noch was zu sagen?
Speaker: Ja, ich muss immer sagen, das hatte ich schon bei John, dass ich das schlechte Gewissen habe, dass ihr viel zu wenig Redeanteil habt, weil wir so viel Unsinn reden immer.
Speaker: Das tut mir im Nachhinein schrecklich leid, aber das, was ihr gesagt habt, war sehr gut und hat mir Spaß gemacht.
Speaker: Deswegen, ich habe immer gerne GästInnen da, aber wir müssten eigentlich viel mehr die Klappe halten.
Speaker: Da muss ich zustimmen.
Speaker: Ich habe auch immer ein furchtbar schlichtes Gewissen danach.
Speaker: Und ich denke mir, scheiße, wir müssten die Folge nochmal neu aufnehmen.
Speaker: Und dann werden wir einfach mal die Klappe halten.
Speaker: Aber ja, ich hoffe, ihr hattet Spaß.
Speaker: Ich hoffe, es hat euch gefallen.
Speaker: Ich hoffe, ihr kamt auch ausreichend zu Wort.
Speaker: Und wenn nicht, dann beschwert euch jetzt bitte.
Speaker: Bei Dirk.
Speaker: Beschwert euch bei Dirk.
Speaker: Das könnte er bei Gelegenheit wieder gut machen, indem wir uns nicht zu Wort kommen.
Speaker: Nein, nein, alles gut.
Speaker: Ich habe mich eben ein bisschen zurückgehalten, weil ich hier so ein bisschen vor mich hin puste und André immer zwischendurch das Mikro stumm geschaltet hat, damit ich pusterlich auf der Spur war.
Speaker: Ist kein Problem.
Speaker: Und no worries, Leute.
Speaker: Ich habe das nicht so empfunden.
Speaker: Natürlich habt ihr eure bekannte Dynamik und so weiter, aber ich habe mich hier ganz wunderbar eingepasst gefühlt und das hat ganz viel Spaß gemacht.
Speaker: Ja, lieben Dank für die Einladung, für die wir uns sehr gerne mal revanchieren.
Speaker: Ja, ich komme vor allen Folgen vor 38.
Speaker: Sehr gerne.
Speaker: Das schaffen wir.
Speaker: Da ist ja Dürks Lieblingsfolge dabei.
Speaker: Ja, wir haben doch schon im Geheimen... Ah, da freue ich mich drauf.
Speaker: Ich habe jetzt schon Angst.
Speaker: Ja, ihr kommt dann bald mal zu uns und da brechen wir auch mal aus unserem Schema aus, weil die Folge würde wahrscheinlich noch...
Speaker: bisschen dauern, aber ich freue mich total drauf, weil die Folge hat ja auch fest auf dem Zettel, dass wir die mit dem Ding sprechen werden.
Speaker: Ja, die ist auch großartig.
Speaker: Habt ihr schon gesagt, um welche Folge es jetzt ging?
Speaker: Nee, es soll ja eine Überraschung sein.
Speaker: Aber ich will die ja noch lesen, damit ich vorbereitet bin.
Speaker: Im englischen Original.
Speaker: Naja, könnt ihr ja dann bei Garnet verraten.
Speaker: Wir sind ja gar nicht davon ausgegangen, dass Moritz ein TKKG-Interesse hat.
Speaker: Was?
Speaker: Ich finde TKKG spektakulär schlecht.
Speaker: Ach Gott.
Speaker: Da ist ja super viel Nostalgie bei, muss man ja immer so fragen.
Speaker: Moritz, ich könnte dich immer knuddeln für deine Beschreibung.
Speaker: Das ist so schön.
Speaker: Aber wirklich, um das zu sagen, ich habe als allererstes fünf Freunde gehört und dann
Speaker: kamen TKKG, drei Fragezeichen, gleichzeitig und ich habe die immer parallel gehört.
Speaker: Also bis jeweils in die 40er, Enddreißiger-Folgen.
Speaker: Dann habe ich mal eine lange Pause mir gegönnt von solchen Videos.
Speaker: So kennen wir dich auch.
Speaker: Völlig entwertend, also nein, nicht wertend.
Speaker: Entwertend ist schon richtig.
Speaker: Entwert?
Speaker: Nein, du entwertest.
Speaker: Nein, doch, du machst das ja schon.
Speaker: Egal.
Speaker: Es ist schon spät.
Speaker: Ich glaube, wir müssen mal hier... Für uns alle die achte Stunde.
Speaker: Zuhörer entlasten.
Speaker: Genau, Leute.
Speaker: Hört in den Millionenstadt-Podcast rein.
Speaker: Ich verlinke euch natürlich auf den... Auf jeden Fall.
Speaker: Hört mal rein.
Speaker: Ist sehr hörenswert.
Speaker: Und diese mysteriöse, die ich nicht verraten werde.
Speaker: Ich bin ja nicht...
Speaker: Ich glaube, wir haben das auch nie so anders kommuniziert, ne Franzi?
Speaker: Egal.
Speaker: Wir machen jetzt einfach hier, das ist noch.
Speaker: Wenn ihr die Geschichte hören wollt, liebe Felseninselhörer, müsst ihr natürlich unsere Koop-Folge dann in der Millionenstadt hören.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Dann erzähle ich das noch.
Speaker: Kommt rum, da könnt ihr auch.
Speaker: Kommt rein, könnt ein Bier trinken.
Speaker: Ich hätte mit Keksen gelockt, aber du machst es natürlich viel effektiver.
Speaker: Das kommt doch aus irgendeiner Folge, oder?
Speaker: Kommt rein, könnt ein Bier trinken.
Speaker: Ja, das war doch in irgendeiner Folge.
Speaker: Das war doch in irgendeiner Folge.
Speaker: Das ist der Holzschnitzer Ströter.
Speaker: Ach, der Ströter, ja.
Speaker: Feuerstuhl.
Speaker: Ach ja, der Ströter.
Speaker: Das Thema, dass mir ein Alkohol angeboten wird, passiert da ja ständig.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Magst du mich nicht nochmal besuchen kommen?
Speaker: Dann kannst du ja auch alleine kommen.
Speaker: Kriegst du auch in Taschen hier raus.
Speaker: Was gilt dafür?
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Das ist schlimm.
Speaker: Gut, wir schweifen wir ab.
Speaker: Wir könnten jetzt noch stundenlang weitermachen und würden halt genauso viel erzählen wie Franzi in ihrem Outtake-Reel.
Speaker: In dem Sinne.
Speaker: Ich mag jetzt nicht mehr.
Speaker: Macht's gut.
Speaker: Lieben Dank euch.
Speaker: Tschüss.
Speaker: Bis bald.
Speaker: Hört bald wieder rein und hört auch bei den beiden mal rein.
Speaker: Das lohnt sich.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann macht das ihr weg.
Speaker: Kommt raus hier, wer ihr auch seid.
Speaker: Habt euch lieb.
Speaker: Wir haben euch alle lieb.
Speaker: Hab ich das jetzt laut gesagt?
Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.
Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.
Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.
Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.
Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.
Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.
Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.
Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.
Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.






