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RfdF #17 - 5 Freunde auf großer Fahrt

Reif für die Felseninsel
Reif für die Felseninsel

280 plays · May 26, 2026

Gut Ding will Weile haben…. Hochzeitsvorbereitungen, ein fünfzigster Geburtstag und Corona haben uns ein wenig in den Eintopf gespuckt und so kommt die Folge auf den letzten Drücker im Mai raus. Wenn Dirk im Schnitt nichts Unverhofftes passiert, wird die nächste Folge aber wieder am 5. Erscheinen und dann sind zwei Drittel unseres Teams unter der Haube. Viel Spaß auf der Hochzeitsinsel! # Link zum Hörspiel [https://open.spotify.com/intl-de/album/2R4v7Ul9pBuYixU3Z12jOq?si=X5lzG0YNQMaLrUEtNXzDeg] # Die Couchfesseln – MSU Soundtrack [https://open.spotify.com/playlist/4Sd5smeIsZO6y2xApX4ryy?si=e0f3845912994638] # # Fanfiktion.de [https://www.fanfiktion.de/] # Into Shadows Deep [https://www.savagerealmsgamebooks.com/2026/03/07/the-quest-continues-with-rose-estes-new-book-into-shadows-deep/] # Hoerspielprojekt.de – Zukunftschroniken [https://www.hoerspielprojekt.de/artists/zukunfts-chroniken/] # Social Media: Instagram [https://www.instagram.com/reif_fuer_die_felseninsel/]  Discord [https://discord.gg/ErC7VFZFmv]  YouTube [https://youtube.com/@DirkMansbartDieCouchfesseln?si=ROzjk792BSzdxS59] Speakpipe [https://www.speakpipe.com/Felseninsel]  felseninsel-reisen@gmx.de Reif für die Felseninsel ist ein privates Hobbyprojekt und wird von Die Couchfesseln [https://open.spotify.com/show/57o3wqKBNHY9nNx6xhEctG?si=a009947a1b804b8f] produziert. Wir stehen in keinerlei Zusammenhang mit EUROPA, BBC oder anderen Rechteinhabern von die 5 Freunde. Vielen Dank an unsere Station Voice MARIO WOLF [https://www.instagram.com/mario.wolf.sprecher?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=MTdqeGx0a2psbGMzcQ==] und an STEFAN LOSKE [http://globetrotter-comic.de/] für das tolle Artwork! Musik von MusicFox, Lizenz liegt vor; Soundeffekte von Pixabay Vielen Dank fürs Hören und bis zum nächsten Mal! 00:00 – Intro 00:42 – Begrüßung und Vorgeplänkel 12:56 – Die harten Fakten 23:40 – Besprechung 67:37 – Aber im Buch 71:22 – Aber im Fernsehen 72:54 – Die Kategorien 78:09 – Fazit und Ranking 83:05 – Alternativtitelvoting 95:32 – Abspann und Outtakes

Transcript

Speaker: Reif für die Felseninsel.

Speaker: Moritz, Franzi und Dirk nehmen euch auf der DMF Blyton mit auf eine nostalgische Reise zur Felseninsel.

Speaker: Dort rekapitulieren sie die Abenteuer von Julian, Dick, Anne, George und Timmy, dem Hund, und vergleichen die Hörspiele mit den Serien, Filmen und der Buchvorlage.

Speaker: Nehmt eure Reisetabletten, schnallt die Rettungsweste fest und macht euch bereit für eine neue Episode des ersten deutschsprachigen Fünf-Freunde-Podcasts.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von, ihr habt es gerade gehört, Reif für die Felseninsel mit Moritz Franzi und mir, eurem Gastgeber Dirk.

Speaker: Und heute Premiere, ich sage es so, Moritz Franzi, habt ihr eure Schwimmwesten an?

Speaker: Denn es geht aufs Wasser.

Speaker: Ja, nee, ich habe sie nicht an.

Speaker: Willst du mich verarschen?

Speaker: Wie?

Speaker: Wie?

Speaker: Wo ist denn da Wasser in der Folge?

Speaker: Du lügst.

Speaker: Die freche Franzi liegt doch schon unten, von daher brauchen wir doch gar nicht eine Wüste mehr.

Speaker: Genau, die alte Freikatte wurde schon versenkt.

Speaker: Abgetakelt ist das Wort, was du suchst.

Speaker: Ich bin schon unten.

Speaker: Ja, Franzi, nicht so frech.

Speaker: Du sagst immer, deine Katze ist so frech und dann tust du immer so als würdest du mit ihr schimpfen.

Speaker: Ja, die ist heute auch schlimm.

Speaker: Eigentlich willst du uns nur durchs Mikrofon anschreien und versteckst dich hinter der Katze und sagst immer, die Katze macht Krach.

Speaker: Dabei trittst du nur so unterm Schreibtisch mit dem Fuß gegen den Schreibtisch und sagst so, Safira.

Speaker: Nee, ihr wollt nicht tauschen.

Speaker: Die hat Hargummis gefressen.

Speaker: Die macht den Kühlschrank auf.

Speaker: Die macht Schubladen auf.

Speaker: Schlägt Kerzenwachs.

Speaker: Ich sag mal so, ist alles eine Frage der Erziehung, ne?

Speaker: Ja, nur hatten wir sie nicht am Anfang.

Speaker: Also am Anfang war sie woanders und da ist sie anscheinend nicht gut erzogen worden.

Speaker: Die verhält sich auch wie ein Hund gefühlt.

Speaker: Also wenn du ihr Leckerlis gibst, dann nimmt die die mit der Pfote, nicht mit denen.

Speaker: Solange sie nicht im Kaninchenbau stecken bleibt und dann das ganze Abenteuer wieder seinen Lauf nimmt, ist ja alles okay.

Speaker: Moritz, ich sehe deine Lippen sich bewegen, aber sonst noch nichts.

Speaker: Das ist ein Geheimnis.

Speaker: Ich habe mich gemutet, weil ich immer mal wieder schön vor mich hinhuste.

Speaker: Und dann bewege ich einfach nur die Lippen, damit ihr denkt, ich würde gerade irgendwas Schlaues sagen und das würde euch entgehen.

Speaker: Achso, okay.

Speaker: Das klappt gut.

Speaker: Franzi, nur nicht so gut mit dem Lippenbewegen.

Speaker: Nee, ich höre dich halt dann nur.

Speaker: Das ist egal.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Ja, aber blöd ist, wenn sich die Lippen bewegen und man das Klappern auf dem Schreibtisch noch durchs Mikro hört.

Speaker: Was ist los bei dir?

Speaker: Was machen deine Schüler?

Speaker: Da möchte ich nicht drüber reden.

Speaker: Ich habe euch zwar eben gesagt, dass ich bei Was mich gefesselt hat vom VERA 8 Englisch-Test erzähle, aber das werde ich unserem geneigten Auditorium nicht antun.

Speaker: Aber wir dürfen sagen, also wir wissen noch nicht, wie seine Schüler abgeschlossen haben, aber Moritz hat unter den Lehrkörpern praktisch mit Auszeichnungen den Test abgeschlossen.

Speaker: Ich glaube, ich habe als einziger den Test überhaupt abgeschlossen, um das mal so zu nennen.

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: Guck mal, wir haben den schlauesten Lehrer Deutschlands bei uns hier im Podcast.

Speaker: Ja, da habe ich auch schon öfters Preise für bekommen.

Speaker: Ja, was hat euch Spannendes gefesselt?

Speaker: Ich fange mal an.

Speaker: Ich bin gerade wieder auf eine uralte Seite gestoßen, wo ich schon vor 15 Jahren mal war.

Speaker: Und zwar fanfiction.de.

Speaker: Oh, ich habe Angst vor Fanfiction.

Speaker: Erzähl.

Speaker: Nee, also was heißt, ich kann da gar nicht so viel erzählen.

Speaker: Also Fanfiction, falls das jemand noch nicht kennt, das sind Geschichten, die zu bereits bestehenden Werken geschrieben werden können.

Speaker: Also Herr der Ringe kannst du die Welt nehmen und eine eigene Geschichte draus basteln.

Speaker: Wenn du schon immer der Ansicht warst, dass Frodo und Sam eigentlich ein Paar sind, kannst du das dann endlich schreiben.

Speaker: Die sind irgendwann falsch abgebogen und die sind gar nicht am Vulkan angekommen.

Speaker: Ja, oder wenn du der Meinung bist, dass du über einen Politiker schreiben musst oder über einen Musiker oder egal wen.

Speaker: Und da kann man eben Geschichten veröffentlichen, aber auch eigene Werke.

Speaker: Und ich klicke mich da gerade so ein bisschen durch.

Speaker: Die Seite, ich glaube, sie sieht immer noch aus wie 1995.

Speaker: Also die haben sich nicht groß verändert.

Speaker: Aber ja, ich habe da echt schon eine Sachen gelesen.

Speaker: Man muss halt ein bisschen aussortieren.

Speaker: Es gibt auch viel Müll.

Speaker: Das ist aber jetzt eine ganz schlechte Empfehlung, wenn es da auch Müll gibt.

Speaker: Wie sollen denn sich die Hörer und Hörerinnen da irgendwie zurechtfinden?

Speaker: Wenn du von vornherein sagst, es gibt da auch viel Müll.

Speaker: Was denn da?

Speaker: Dann empfehle doch mal was.

Speaker: Und außerdem muss ich kritisieren, dass du ein Jahr neben meiner Freundin ist weg und bräunt sich warst mit deiner Jahreszahl.

Speaker: Aber ich habe es trotzdem als Ohrwurm.

Speaker: Danke.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Wollen wir das auf die Playlist tun?

Speaker: Oh ja, umgedeckt.

Speaker: Wir haben in unserer letzten Couch-Fessel-Folge die Playlist so zugeballert.

Speaker: Aber hier die Felseninsel kann noch was vertragen.

Speaker: Ja, das ist ja eine Playlist.

Speaker: Das wird ja nicht besser dadurch.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Ich dachte, wir hätten separate Pro-Playlists.

Speaker: Nein.

Speaker: Okay, gut, entschuldige.

Speaker: Wie konnte ich nur davon ausgehen?

Speaker: Also ich kann eine Fanfiction empfehlen, die es leider nicht mehr gibt, da sie als Buch veröffentlicht wurde.

Speaker: Ich habe letztens über das Buch Alchemist gesprochen von Sen Lin Yu und der hat seine Fanfiction dort auch veröffentlicht gehabt, zumindest seine Übersetzung.

Speaker: Manacult hieß diese Geschichte, eine Harry Potter Fanfiction.

Speaker: Und die wurde jetzt aber gelöscht, weil sie eben als Buch vermarktet wurde.

Speaker: Natürlich ohne Bezug zur Originalgeschichte, mit anderen Fällen.

Speaker: Figuren und anderen Anspielungen.

Speaker: Genau, mit Barry Proper und so, schon klar.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Harry Potter ist doch in und ganz billiger Abklatsch von Star Wars.

Speaker: Du kannst auch zu Star Wars Geschichten schreiben.

Speaker: Ich bin mir sicher, da gibt es auch richtig gute.

Speaker: Als ich noch nicht wusste, dass die Autorin unerquicklich ist, wollte ich mal im Studium im letzten Jahrtausend eine Uni-Arbeit schreiben zu Harry Potter, ein Amalgam aus Honey und Nanny und der Herr der Ringe.

Speaker: Aber mein Literaturdokent fand das nicht angemessen.

Speaker: Selber schuld.

Speaker: Du wärst der Zeit voraus gewesen, Kerl.

Speaker: Ja, es gibt auch Fan-Fictions zu den drei Fragezeichen.

Speaker: Da habe ich aber noch keine gute gefunden.

Speaker: Aber ich bin auch erst seit ein paar Tagen dort und klicke mich so ein bisschen durch.

Speaker: Also könnt ihr mal euch umgucken.

Speaker: Es gibt echt schöne Geschichten.

Speaker: Am besten nach abgeschlossenen Sachen schauen.

Speaker: Also da haben sich die Autoren schon ein bisschen Gedanken gemacht.

Speaker: Sagen wir es so.

Speaker: Manche Sachen sind angefangen und nicht beendet.

Speaker: Musst du dann erst einen Schlüssel beantragen oder was?

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Wenn die abgeschlossen sind.

Speaker: Ja, du musst... Witzigerweise musst... Es gibt auch Geschichten, wo du den Ausweis vorlegen musst.

Speaker: Also das ist dann wirklich so gekennzeichnet.

Speaker: Was sind denn das für Geschichten, wo du da schon wieder rumstürmerst?

Speaker: Das sind Geschichten mit sehr hohem Gewaltpotenzial.

Speaker: Ah, ich dachte über Sam und Frodo.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Die kannst du da auch lesen.

Speaker: Du kannst aber auch warten bis nach 23 Uhr, dann kannst du die auch lesen.

Speaker: Was Sam und Frodo da so in Italien gemacht haben, als der Gondom auf Kaninchen-Suche war.

Speaker: Ich hab Bilder.

Speaker: Nee, aber abschließend nochmal dazu, es ist wirklich schön, du kannst da das Schreiben für dich entdecken und du kannst auch ganz eigene Geschichten dort veröffentlichen, die nichts mit irgendwelchen bestehenden Werken oder Personen zu tun haben.

Speaker: Und das ist ganz cool.

Speaker: Dann ist es aber nur eine Fiction, ne?

Speaker: Ja, natürlich ist es eine Fiktion.

Speaker: Nein, also wie gesagt, da gibt es ganz, ganz tolle Sachen und es gibt noch mehr Seiten, aber das ist, soweit ich weiß, die größte in Deutschland.

Speaker: Na gut, Moritz, möchtest du uns begeistern?

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Ich bin wieder über was gestolpert.

Speaker: Und zwar gibt es, richtig, gibt es eine Autorin.

Speaker: Ihr Name ist Rose Estes.

Speaker: Leute, die den spezial gelagerten Sonderpodcast hören oder super Drei-Frage-Zeichen-Fans sind, wissen Bescheid.

Speaker: Die hat die zwei...

Speaker: überraschend lustig ins deutsche als Roman übertragenen drei Fragezeichen Spielbücher geschrieben.

Speaker: Hast du darüber nicht auch mal in einem Podcast?

Speaker: Ich berichtete in diversen Podcasts darüber.

Speaker: Und die hat halt für Dungeons & Dragons Anfang der 80er so Spielbücher für die Endless Quest Serie geschrieben.

Speaker: Es gibt jetzt von ihr, also diese Frau lebt immer noch, sie ist vermutlich gerade 236 Jahre alt, betreibt aber noch ein Geschäft und schreibt.

Speaker: Und sie hat jetzt eine Serie, die heißt Different The Quest Continues und der erste Fall davon heißt Into Shadows Deep.

Speaker: Und das ist original, sind das ihre D&D-Märchen-Spielbuch-Geschichten,

Speaker: Es geht wieder um den kleinen jungen Aaron Stormbringer und die Regenbogendrachen sind mysteriöserweise verschwunden.

Speaker: Und Aaron mit ein paar abgehalfterten Buddies und Buddettes macht sich auf die Suche und wird zum Abenteuer ihres Lebens.

Speaker: Und ich habe jetzt den ersten Fall so halb durchgespielt.

Speaker: Freue mich schon auf das Ende und möchte euch Into Shadows Deep sehr empfehlen.

Speaker: Das ist als Teil 1 gekennzeichnet.

Speaker: Ich bin also guter Dinge, dass da noch weitere Teile rauskommen.

Speaker: Auch das würde ich gerne auf Deutsch sehen, aber wir werden es niemals sehen, denn dafür ist der Markt nicht da.

Speaker: Different, the quest continues, Into Shadows Deep, Teil 1.

Speaker: Zirk, was fesselte dich?

Speaker: Was ähnlich Nischiges.

Speaker: Ihr kennt doch alle das Hörspielprojekt.

Speaker: Also hörspielprojekt.de, da werden von Fans Hörspiele gemacht.

Speaker: Also auch so eine Art Fanprojekt.

Speaker: Das sind praktisch Amateur-Hörspielmacher, die mit professioneller und semiprofessioneller Hilfe halt diese Geschichten machen.

Speaker: Teils selbstgeschrieben, teils aber auch literaturfrei.

Speaker: Also hier

Speaker: rechtefreie Geschichten.

Speaker: Ja, und da habe ich mich mal wieder herangesetzt, weil die bringen ja regelmäßig neue Sachen raus.

Speaker: Da muss ich meine Bibliotheke mal erweitern und ergänzen.

Speaker: Und es gibt da eine ganz tolle Serie.

Speaker: Ihr wisst ja, ich bin Science-Fiction-Fan.

Speaker: Und die heißt die Zukunftskroniken.

Speaker: Die kann man auch in den Streaming-Diensten sich anhören.

Speaker: Und das ist eine Anthologie-Serie aus Kurzgeschichten.

Speaker: die alle absolut miteinander nichts zu tun haben.

Speaker: Vielleicht mal hier und da so mit Anspielung.

Speaker: 20 bis 40 Minuten lange kurze Kurzgeschichten.

Speaker: Du hättest uns bei kurze Kurzgeschichten schon lange mit einem schlechten Witz unterbrochen.

Speaker: Aber wir lassen dir das durchgehen.

Speaker: Ja, und da ist mir unter anderem aufgefallen, dass unser großartiger Sprecher vom Intro, der Mario Wolf, da in, ich glaube, es ist sogar die erste, also erste, da gibt es dann auch so Sonderfolgen und da spricht er in der einen Folge mit, das ist mir aufgefallen, also am Ende werden die Sprecher immer gesagt, also

Speaker: Ich verlinke das mal, hört da mal rein, hörspielprojekt.de, ist wie gesagt auch kostenlos.

Speaker: Gibt es auch eine ganz tolle, ich weiß gar nicht, ob die noch... Die gab's damals mal, ich weiß gar nicht, ob sie das noch dürfen.

Speaker: Das hieß Neuvertont, die Serie.

Speaker: Und da haben sie die drei Fragezeichen-Fälle, also fast alle klassischen Fälle.

Speaker: Und zwar nach der Buchvorlage das Skript gemacht, also ohne H.G.

Speaker: Francis-Kürzung.

Speaker: Und rein Story-mäßig ist das wunderschön gewesen.

Speaker: Die Stimmen waren halt natürlich für den geneigten Fragezeichenhörer etwas gewöhnungsbedürftig, aber ja, unterm Strich hast du halt wirklich die Originalgeschichten mal gehabt.

Speaker: War das von denen, vom Mörspielprojekt?

Speaker: Ach cool.

Speaker: Ich habe mir mal ein paar Sachen angehört früher, aber es war wirklich sehr alt.

Speaker: Es ist gewöhnungsbedürftig durch die Stimmen und es ist halt kein professionelles Produkt, aber so von der Geschichtentiefe hat mich das eigentlich ganz gut unterhalten, wie ich immer fand.

Speaker: Aber ansonsten die anderen Sachen, Hörspielprojekte, da gibt es Science-Fiction, Fantasy, Krimi-Krimi,

Speaker: Grusel, also irgendwie aus jeder Sparte haben sie da was.

Speaker: Die haben auch kleinere Serien, die haben auch Comedy-Sachen.

Speaker: Hört da mal rein, das ist sehr schön.

Speaker: Ich verlinke das und auf jeden Fall ein Projekt, was sich zu unterstützen lohnt.

Speaker: Das hatte mich gefesselt und überrascht halt durch unseren Mario.

Speaker: Grüße gehen hier raus.

Speaker: Wollen wir loslegen?

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Absolutely, okay.

Speaker: Die harten Fakten.

Speaker: Moritz, was kannst du uns über die Ursprünge dieses Buches sagen?

Speaker: Also dieser Geschichte, die als Buch als erstes rauskam.

Speaker: Lass mich nicht mal so hängen.

Speaker: Los jetzt hier.

Speaker: Ich hätte das gerne zwischen deinen beiden Wörtern als Outtake und dann als Klingeltonen.

Speaker: Das ist gar nicht so schwer.

Speaker: Das Hörspiel erschien 1982.

Speaker: Der Roman ist sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch der Zehnte.

Speaker: Auf Deutsch erschien er 1958 und sieben Jahre früher, 1951, als

Speaker: Five on a Hike Together auf Englisch.

Speaker: Und der Titel ist natürlich viel besser, weil große Fahrt stelle ich mir vor, dass die halt von Anfang an mit irgendeinem dämlichen Schiff auf irgendeinem dämlichen Ozean rausschippern.

Speaker: Aber die fahren auf einem Tümpel mit einem Floß rum.

Speaker: Aber okay, große Fahrt, alle so wie sie wollen.

Speaker: Und die Kreuzfahrt kommt später.

Speaker: Der ist auch ein bisschen eutroph, der Tümpel, muss man auch so sagen.

Speaker: Ergänzend dazu, natürlich, wir sind Hörspielfolge 17.

Speaker: In der 70er-Fernsehserie ist es Folge 9 und in der 90er-Fernsehserie Folge 23.

Speaker: Und hier gibt es wieder eine Comic-Umsetzung zu.

Speaker: Warum sagst du mir denn sowas nicht immer vorher?

Speaker: Ich hab doch alle Comics im Regal stehen.

Speaker: Ja, genau deswegen, weil ich gucke auch jedes Mal, wenn eine neue Folge anfängt, gucke ich so rechts hoch in mein Regal, wo die ja stehen.

Speaker: Ich hab ja daneben im Regal stehen zwei Bände von fünf Freunde und ich, wo du praktisch der fünfte Freund bist und als Spielbuch die Fälle spielen kannst.

Speaker: Aber ich hab zu spät angefangen zu gucken.

Speaker: Die Folgen sind schon durch.

Speaker: Ach Moritz, ey.

Speaker: Wenn er eine Chance verpasst.

Speaker: Aber können wir ja mal drüber reden, über die Sachen.

Speaker: Wir wollen ja, bevor wir hier mit dieser Staffel abschließen, möchte ich noch was über die Fernsehserien sagen.

Speaker: Und ich in den Sack haue.

Speaker: Nein, das ist doch, nein.

Speaker: Da kommen neun erst mal richtig gute, wie Franzi sagt.

Speaker: Das sind richtig gute, wirklich.

Speaker: Das sind die Fälle.

Speaker: Siehst du, und alleine deswegen musst du ja schon bleiben.

Speaker: Du musst jetzt nicht diese Kotz-Mimik machen.

Speaker: Nein, du musst auch nicht wieder die Folge wie Folge 11 nicht leiden können, sondern du musst die mögen.

Speaker: Okay.

Speaker: Die hier zu mögen, könnte schwierig werden.

Speaker: Das sind wir, glaube ich, einer.

Speaker: Also, weiß ich nicht.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ja.

Speaker: Das machen wir später.

Speaker: Ja, Moritz hat es schon gesagt, 1982 erschienen, nur auf Musikkassette, denn Folge 16 war die letzte, die auf Platte erschienen ist.

Speaker: Und ab jetzt gibt es nur noch MCs, knallhart, MC only.

Speaker: Wie lange dauert die denn?

Speaker: Oh, da hast du mich jetzt auf eine Idee gebracht.

Speaker: Beide Seiten jeweils 24, 42 und es addiert sich zu...

Speaker: 49,24.

Speaker: Wir werden länger.

Speaker: Genau, es geht nicht mehr auf klassische, ach nee, 45er-Kassetten gab es sowieso nicht.

Speaker: Es gab ja dann 60er oder 90er, aber man kriegt sie jetzt nicht mehr auf eine Seite von der 90er, wenn man sie sich überspielt.

Speaker: Sehr ärgerlich.

Speaker: Ja, das war ganz blöd.

Speaker: Ich eröffne den Reigen so wie immer.

Speaker: Ich fürchte, das musst du ja.

Speaker: Weil sonst kann ich nicht sagen, dass der große und einzigartige Lutz Mackenzie den hier erwachten und erstarkten Erzählerpart übernimmt.

Speaker: Denn so viel hatten wir selten.

Speaker: Anne Kirin wird von Ute Rohrbeck gesprochen.

Speaker: Georgina Kirin wiederum von Maud Ackermann.

Speaker: Und Julian Kirin von Oliver Rohrbeck.

Speaker: Und ein gewisser Richard Kirin, der aber lieber Dick genannt wird, wird von Oliver Mink gesprochen.

Speaker: Das ist ja bei Justus Jonas anders, der wird nicht lieber Dick genannt.

Speaker: Der Kutscher wird von Günter Dockerill, dem ersten und einzigen TKKG-Erzähler gesprochen.

Speaker: Ja, großartig, oder?

Speaker: Frau Stiftel von Hildegard Wensch.

Speaker: Habt ihr auch mal geguckt?

Speaker: Ihr Oeuvre ist sehr übersichtlich.

Speaker: Sie hat nur Roswitha von Marendorf in den Battle-Mönchen aus Atlantis und Lydia Vabrina in TKKG, die Doppelgängerin, und diese Rolle gesprochen.

Speaker: Und was ich mir noch überlegt habe, ich hoffe, sie war nie Austauschschülerin in England, die Hildegard Wensch.

Speaker: Dann haben wir den entflohenen Häftling F.J.

Speaker: Steffens.

Speaker: Dann Dick, das Ekel, gesprochen von Karl-Heinz Hess.

Speaker: Ich finde das großartig hier.

Speaker: Wir haben ja die Hörspielforscher-Seite auf.

Speaker: Und da steht dann Karl-Heinz Hess in Klammern als K.H.H.

Speaker: Das ist mal ein Top-Name, um den ein bisschen zu verschleiern.

Speaker: Ja, hat er sich.

Speaker: Ja, Junge X wird gesprochen von Niki Nowotny, den wir natürlich auch alle kennen, das ist ja klar.

Speaker: Mein einzigartiger Karl.

Speaker: Ja.

Speaker: Yeah, yeah, yeah.

Speaker: Mann, die Scheibe ist klasse.

Speaker: Und hier sind wir vielleicht so ein bisschen auf der Tour.

Speaker: Ist es Bertram, der...

Speaker: Also eigentlich Boris, der sich jetzt als Bertram hier eine zweite Identität verschafft hat und mit seinem Tarnnamen nicht so gut war und sich einen Adeligen verpasst hat mit Bertram von Boxberg, der jetzt hier als Polizist arbeitet oder...

Speaker: Was?

Speaker: Nee.

Speaker: Man weiß es nicht.

Speaker: Nee, wir wissen es nicht.

Speaker: Also, er hat ja auch keine außergewöhnlichen Fähigkeiten gezeigt.

Speaker: Also, ganz normaler Muggel.

Speaker: Der hat ja auch zwei Geschwister.

Speaker: Zum Beispiel Bibi.

Speaker: Ach so, das ist... Komm, Bibi von Boxberg finde ich ausgerechnet.

Speaker: Ich bin blöd, lass uns schnell weitermachen.

Speaker: Der Gastwirt wird von Josef Damen gesprochen.

Speaker: Ja, und Ingeborg Kallweit spricht die Grete Marty.

Speaker: Und der Inspektor ist F.J.

Speaker: Steffens.

Speaker: Auch eine großartige Stimme und ein äußerst begeisterter Inspektor gegen Ende des Hörspiels.

Speaker: Ja, hier haben wir die beiden Facetten des Dunkel und des Helle vom Polizeigewerbe.

Speaker: Ich meine, seinen Job irgendwie ausführen kann.

Speaker: Der eine liebt seinen Job.

Speaker: Der ist ja sogar zu faul, dazu seine unsichtbare Schreibmaschine hervorzuholen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Der tut ja nicht mehr so.

Speaker: Ja, der ist super, der Erste.

Speaker: Ich mag den.

Speaker: So.

Speaker: Was machen die Cover?

Speaker: Wir haben noch, genau, es gibt zwei Cover, natürlich.

Speaker: Und diesmal sind die sich sogar sehr ähnlich vom Motiv.

Speaker: Ja.

Speaker: Franzi, welche Szene würdest du zeigen, wenn du dieses Spiel, Hörspiel repräsentieren wolltest?

Speaker: Welche würde ich zeigen?

Speaker: Vielleicht diese Szene auf dem Floß, wo sie da über den Tümpel schippern.

Speaker: Volltreffer.

Speaker: Und wenn du ich gewesen wärst, hättest du gesagt, ich hätte die Szene genommen wie Timmy im Hasenbau da verstecken geblieben, aus Timmys Perspektive.

Speaker: Das wäre mal ein super Bild gewesen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Du meinst aus Timmys Perspektive mit dem verängstigten Hasen, der sich so in so eine Ecke drückt?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Okay.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Oder wie Bugs Bunny so an der Wand vom Dingsli mit einer Möhre in der Hand.

Speaker: Ja, zu den Covern.

Speaker: Wie gesagt, die sind beide in ihrem Malstil.

Speaker: Ja.

Speaker: Und im Endeffekt sitzen die Kinder mit Timmy da auf dem Floß.

Speaker: Das Einzige ist, auf dem Älteren hast du halt... Ist es Dick oder ist es George?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, das ist George vom Outfit her schon so sprungbereit ins Wasser.

Speaker: Aber das würde ja nicht passen, denn Dick und Julian springen.

Speaker: Genau, George springt ja nicht ins Wasser.

Speaker: Wobei Dick auch nur im Dunkeln springt, da würden wir ihn gar nicht sehen.

Speaker: Und auf dem Neueren sehen wir im Hintergrund den Bootsschuppen, während auf dem anderen Cover eigentlich nur das Floß und die Kinder zu sehen ist und halt Wasser bis zum Horizont.

Speaker: vor der aufgehenden oder untergehenden Sonne.

Speaker: Also da sieht es schon so wie eine große Fahrt aus, weil sie jetzt auf dem offenen Meer sein würden.

Speaker: Und das große Fahrt, also tatsächlich durch diesen Schnitt dieser Cornwall oder dieser Englandkarte, sieht es fast so aus, als ob die da so ein Gartenhaus haben und sich ein Floß gebaut haben und auf dem Floß sitzen und so spielen, als würden sie mit dem Floß schippern, obwohl sie mit dem Floß auf der Wiese sitzen.

Speaker: Aber...

Speaker: geschenkt.

Speaker: Moritz, möchtest du den alten oder den neuen Klappentext schnell vorlesen?

Speaker: Den Klappentext hab ich gar nicht.

Speaker: Du bist doch bei... Ach nee, Quatsch, bist du nicht.

Speaker: Ich bin jetzt bei Hörspielforscher, ist da einer.

Speaker: Nein, ich habe es auf einer anderen Seite, dann mache ich die beiden schnell.

Speaker: Zuerst der alte Klappentext.

Speaker: Dick erhält in stürmischer dunkler Nacht eine geheimnisvolle Nachricht von Nagel.

Speaker: Hohe Eiche, freche Franziska, schwarzer See.

Speaker: Grete kennt alles.

Speaker: Wer ist Nagel?

Speaker: Was soll Grete kennen?

Speaker: Für wen ist diese Botschaft wirklich bestimmt?

Speaker: Liegt das Geheimnis auf dem Grunde des schwarzen Sees?

Speaker: Lauter Fragen, welche die fünf Freunde erst nach vielen Abenteuern beantworten können.

Speaker: Zu guter Letzt finden sie wahre Schätze.

Speaker: Können wir alles wieder einpacken.

Speaker: Jetzt sind wir schon wieder fertig.

Speaker: Genau, Kommentarlos.

Speaker: Ich mache einfach mit dem neuen Klappentext weiter.

Speaker: Auf der Suche nach dem Blauweyerhof verirren sich Anne und Richard im Regen.

Speaker: Es ist schon dunkel, als sie ihr vermeintliches Ziel erreichen.

Speaker: Erschöpft schlafen sie ein.

Speaker: Gegen Mitternacht erhält Richard eine seltsame Nachricht.

Speaker: Ein Zettel flattert durchs Fenster und ein neues Abenteuer der fünf Freunde beginnt.

Speaker: Ja, das ist besser.

Speaker: Finde ich schöner.

Speaker: Hat sich jemand den alten Klappentext angeguckt und gesagt, oh, da müsste man... Da muss man mal bei.

Speaker: Um mal ein bisschen Spannung da reinzubringen.

Speaker: Ja, und super.

Speaker: Den würde ich auf die Hülle drucken, wenn ich müsste.

Speaker: Haben sie auch gemacht, jetzt bei dem neuen?

Speaker: Du könntest bei Europa praktisch auch Entscheidungsträgerin werden, so wie ich sehe.

Speaker: Ja, ich könnte anfangen.

Speaker: Also Europa, ich habe Bock.

Speaker: Ich schreibe euch gerne die Klappentexte.

Speaker: Nee, du überprüfst die nur und gibst die frei, mehr nicht.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Nein, das müssen sie doch mal neu schreiben.

Speaker: Das geht nicht, das verrät zu viel.

Speaker: Ich kann doch nicht Ihre Arbeit machen.

Speaker: Meine Arbeit ist Ihre zu bewerten.

Speaker: Na gut.

Speaker: Dann.

Speaker: Wollen wir mal anfangen?

Speaker: Machen wir es einfach.

Speaker: Ja, von wollen, ob das eine Rede ist.

Speaker: Wollen, ach klar, wir wollen, weil dann können wir nämlich das nächste machen.

Speaker: Ja, ich muss ja auch wieder weg.

Speaker: Also, wir beginnen mit Anne und George, die sich über ihre Ferienpläne unterhalten, denn sie haben jetzt irgendwie Ferien.

Speaker: Mitten im Schuljahr und Quentin wird natürlich nicht begeistert sein, wenn sie auftauchen.

Speaker: Deshalb beschließen sie, wandern zu gehen.

Speaker: Was man eben so als mit, wie alt sind die?

Speaker: Zwölf macht.

Speaker: Wir hatten letztes Mal etabliert 10, 12, 12, 13.

Speaker: Wenn du auf 10 Teller stehst, ich bitte dich, da gehst du doch auch gern wandern.

Speaker: Da gehst du auch wandern, ja.

Speaker: Die freuen sich da mega drüber.

Speaker: Ich hätte mich nicht gefreut über das Wandern.

Speaker: Naja, ich glaube bei denen ist so der, also das zentrale Freuen ist halt, dass sie gemeinsam was unternehmen.

Speaker: So, das kann ich ja schon verstehen, aber dass sie jedes Mal das Gleiche machen, ist natürlich auch nur dadurch spannend, dass jedes Mal wieder was Neues, Spannendes passiert.

Speaker: Aber jetzt mal eine andere Frage, sie betonen noch so, aber ist ja super, dass die Jungs gleichzeitig Ferien haben.

Speaker: Hä?

Speaker: Darf ich euch da was Cooles erzählen?

Speaker: Na klar, du darfst uns immer was Cooles erzählen.

Speaker: Fast das einzig wirklich Schöne aus dem Buch.

Speaker: Nein, nein, nein, das einzig Schöne, was anders ist als im Hörspiel.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Denn

Speaker: Warte, ich such gerade.

Speaker: Die Jungs besuchen ja auch ein, wie heißt das, Internat?

Speaker: Nicht mal in der Schulzeit kümmern sich die Eltern von den Kindern um sie.

Speaker: Die haben ein verlängertes Wochenende.

Speaker: Denn zwei Streberleichen aus ihrer Klasse, Willis und Johnson, haben einen Preis gewonnen.

Speaker: Und dafür hat die ganze Schule irgendwie den einen Tag vor dem Wochenende noch freigekriegt.

Speaker: Und dann ziehen die erst mal drei Seiten über diese beiden Streberleichen her, dass die ja bestimmt jetzt die Zeit sowieso nur nutzen, um irgendwo mit irgendwelchen Büchern im Dunkeln zu sitzen und so.

Speaker: Das ist super, super cool.

Speaker: Also das ist, ich sag schon mal, ein...

Speaker: Unterschied ist der Anfang.

Speaker: Wir sind auch bei Anne und George wieder in deren Internat und die fragen ihre Lehrerin, ob sie weg können.

Speaker: Und das ist alles sehr, sehr schön.

Speaker: Und die ersten 25 Seiten hat der Herr Francis einfach mal wieder einfach gecancelt.

Speaker: Aber das ist ja okay.

Speaker: Der ist mitten in die Action gegangen.

Speaker: Ja klar, der H.G.

Speaker: Francis Special Gold Opener.

Speaker: Aber Willis und Johnson sind echt Trottel.

Speaker: Da gewinnen die für die den freien Tag und machen nichts draus selber.

Speaker: Tja.

Speaker: Naja, nee, es ist ein total schneller Einstieg.

Speaker: Die Szene endet auch relativ zügig, als sie beschließend wandern zu gehen.

Speaker: Und dann befinden wir uns auch schon im Oktober.

Speaker: Nee, befinden wir uns noch nicht im Oktober, denn wir sind noch bei denen.

Speaker: Und Anne fängt ja schon an und dann nehme ich mit eine Haarbürste und meine Zahnbürste.

Speaker: Ach, das ja.

Speaker: Die fängt an mit, ich packe meinen Koffer.

Speaker: Aber George, voll die Spielverderberin, sagt so, ey, komm jetzt, kein Bock da drauf, jetzt hier zu erzählen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, Ende freut sich halt, dass sie wieder hier ein bisschen Mütterchen spielen können.

Speaker: Aber brauchen wir eigentlich gar nicht diese Szene, oder?

Speaker: Nee.

Speaker: Ich fand's schön, ich fand's nett.

Speaker: Man kauft denen die Freude wirklich ab.

Speaker: Wir wünschen uns ja auch immer so ein bisschen nebenbei, okay, stimmt ja.

Speaker: Ja, also das Wetter ist schön, als sie loswandern, es ist Oktober, also wir wissen jetzt, wo das ist.

Speaker: Und da tauchen so Begrifflichkeiten auf, wie das Blindetal, der Hasenberg und der verlorene See.

Speaker: Kaninchenhügel nicht zu vergessen.

Speaker: Ja, und sie wollen in Wirtshäusern schlafen und in Bauernhäusern.

Speaker: Das hat scheinbar Julian schon alles geplant.

Speaker: Also der hat da schon einen Plan gemacht, wo, wann, wie, was.

Speaker: Also einer macht wenigstens einen Plan und wann dann nicht einfach... Ja klar, strammer Zeitplan.

Speaker: Und er ist auch sehr glücklich, dass die alle festes Schuhwerk anhaben.

Speaker: Das ist wichtig.

Speaker: Das habe ich so voll an meine Großeltern.

Speaker: Junge, zieh festes Schuhwerk an.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich kann mich noch mal erinnern, die immer großen Wert draufgelegt hat, dass die Schuhe gut sind und dass die Jacken über den Hintern gehen, damit es nicht kalt wird.

Speaker: Über die Nieren, zieh über die Nieren.

Speaker: Das auf jeden Fall.

Speaker: Das heißt, ziel immer auf die Nieren.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Das ist aus deiner Kneipenschläger-Karriere noch eng geblieben.

Speaker: Immer auf die Nieren.

Speaker: Aber große Gefahr.

Speaker: Große Gefahr plötzlich.

Speaker: Ja, denn Timmy gerät in Schwierigkeiten.

Speaker: Das könnte auch die Folge heißen.

Speaker: Nein, er bleibt in einem Kaninchenloch stecken.

Speaker: Oder er gerät mit den Vorderbeinen da rein.

Speaker: Und Anne will ihm helfen, weil sie will ihn so rausziehen an den Hinterbeinen und George macht gleich hinein.

Speaker: Du tust ihm weh und lass das und mach das nicht.

Speaker: Er jault ja auch.

Speaker: Endlich mal ein neues Timmy-Geräusch.

Speaker: Super.

Speaker: Also nicht neu, aber anders.

Speaker: Und

Speaker: Auch so ein Satz, ich glaube Julian war das, dann sagt er, Anne macht wieder Schaden.

Speaker: Wo ich dann dachte, Alter, die will euch bloß helfen, die will Timmy nur rausziehen.

Speaker: Ist sie nicht die Einzige, die auch klein genug ist, um da reinzukommen, um überhaupt an Timmy ranzukommen?

Speaker: Eben, und ich habe mir dann dieser Satz, Anne macht wieder Schaden.

Speaker: Und ich denke, was macht denn die bitte für einen Schaden?

Speaker: Na gut.

Speaker: Aber ich finde es gut, dass sie, also auch in der Fernsehserie, da ist sie gleich von wegen, ey, ich wollte ihm nur helfen und anders ging das nicht.

Speaker: Also obwohl George da so gleich auf sie losgeht, verteidigt sich auch selber, wobei die Jungs da ja nicht so viel machen.

Speaker: Nee, da macht keiner irgendwas.

Speaker: Sie ist die Einzige.

Speaker: Nee, sie ist die Kleinste.

Speaker: Auf der darf man ja rumhacken.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Habt ihr kleinere Geschwister?

Speaker: Dö.

Speaker: Nee, dann wisst ihr das nicht.

Speaker: Ja, naja.

Speaker: Also sie schafft es jedenfalls, ihn da rauszuziehen.

Speaker: Und ihm geht es auch offensichtlich ganz gut.

Speaker: Also zumindest sehen sie jetzt nicht viel.

Speaker: Oder hat ein bisschen geschockt oder erschreckt.

Speaker: Und es wird erst mal gegessen nach dem Schock hier.

Speaker: Brote und Kuchen.

Speaker: Brote dabei und Kuchen, genau.

Speaker: Und jetzt wollen sie zum Blauweyerhof gehen.

Speaker: Wie heißt der im Englischen, Moritz?

Speaker: Der heißt... Warte, ich hab's nachgeguckt.

Speaker: Nee, nee, er ist tatsächlich genau übersetzt.

Speaker: Aber ich muss gerade mal auf meinen Screenshot gehen.

Speaker: Gib mir ein Sekündchen.

Speaker: Das ist der... Der... Ja, ja.

Speaker: Die Spannung steigt.

Speaker: Wer ist schneller?

Speaker: Es ist die Blue Pond Farm.

Speaker: Also, wenn das mal nicht Blautümpelbauernhof heißt oder auch Blauweierhof.

Speaker: Ja, das ist schön.

Speaker: Also, das kann man sich vorstellen.

Speaker: Und was noch schöner ist, als sie weiterlaufen, wird gesungen.

Speaker: Das Wandern ist das Müllerslust.

Speaker: Oh mein Gott!

Speaker: Also, das ist doch eigentlich ein deutsches Lied.

Speaker: Ja, sowas von.

Speaker: Warum singen die das?

Speaker: Das liegt daran, dass das ja in Deutschland hier umgesetzt wurde.

Speaker: Aber hört ihr bei jedem Einzelnen raus, wer es nicht oder wie er oder sie es null ernst nimmt, dass sie das singen und dann dieses Rubeln am Ende?

Speaker: Ich glaube, die wollten einfach ganz sicher gehen, dass sie keine GEMA-Gebühren zahlen müssen.

Speaker: Das ist gelungen, möchte ich sagen.

Speaker: Für ein Volkslied musst du doch keine GEMA-Gebühren bezahlen.

Speaker: Ja, wer weiß.

Speaker: Wahrscheinlich nicht.

Speaker: Das ist doch Kulturgut.

Speaker: Das könnte ich hier singen und wir würden kostenlos damit davon kommen.

Speaker: Da hat Heike Dini als Regierinweis gesagt, und jetzt mal alle richtig schmettern.

Speaker: Ja.

Speaker: Was, das klappt nicht?

Speaker: Hier habt ihr einen kurzen erst mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber dieser ganze Jubel ist alles umsonst.

Speaker: Denn wir verstehen, nein, wir hören von George, dass Timmy hinkt.

Speaker: Ganz komisch.

Speaker: Er läuft nicht voraus und er hängt hinterher und zieht sein Bein so nach.

Speaker: Und George will jetzt erst mal lieber zum Tierarzt.

Speaker: Und Anne ist schuld, weil sie ihn da so brutal rausgezogen hat.

Speaker: Dann kommt ein Pferdewagen mit einem Hörspielerzähler.

Speaker: Und sagt, es gibt hier keinen Tierarzt, aber jemanden, der so einen Pferdestall hat und der sich auch so ein bisschen auskennt und dann geht doch dahin.

Speaker: Und es ist zufällig Herr Carsten, also der verschwundene Vater von Peter Carsten.

Speaker: Der hat sich in Cornwall niedergelassen auf so einem kleinen Pferdehof.

Speaker: Der hat den Wacholderhof gekauft.

Speaker: der so teuer war, der Wacholderhof, muss ja Tarzan ordentlich ranklotzen zurück in Deutschland und das Geld, was er dann da als Belohnung bekommt, da rüberschickt.

Speaker: Weil ja Boris Blocksberg, den er als Sohn angenommen hat, so dünne Ärmchen hat und mit Holzfällen da nicht viel Geld zu verdienen ist.

Speaker: Ja, aber...

Speaker: Super.

Speaker: Also, der Günter Dockerl ist einfach so toll, wenn der erzählt, oder?

Speaker: Ach, das ist toll.

Speaker: Das hat TKKG-Vibes.

Speaker: Das ist unglaublich schön.

Speaker: Und jetzt machen sie was, was immer eine richtig, richtig gute Idee ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Never split the party.

Speaker: Ja.

Speaker: Alte Rollenspielregel.

Speaker: Und es kommt...

Speaker: Zu dem, wozu es kommen musste.

Speaker: Anne und Dick sollen zum Blauweierhof gehen.

Speaker: Aber sie haben sich verirrt, denn es ist schon dunkel.

Speaker: Und regnet es da schon?

Speaker: Ich glaube, ja, oder?

Speaker: Es fängt schon an zu regnen.

Speaker: Ich glaube, es fängt an zu regnen.

Speaker: Da ist Anne schon mies gelaunt.

Speaker: Anne ist krängelig, genau.

Speaker: Hatte keinen Mittagsschlaf, ist jetzt richtig mies da auch.

Speaker: Dick will immer Abkürzungen nehmen und das hasst ihr nicht.

Speaker: Weil dann verlaufen sie sich ja immer.

Speaker: Und zwar hat sie völlig recht damit.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich habe mich gerade gewundert, warum ich aufgeschrieben habe, Dick bekommt die Tarnkappe, aber es heißt Taschenlampe, ich habe undeutlich geschrieben.

Speaker: Sie hören, als Sie da so durch die Gegend irren, eine Glocke, eine Sturmglocke oder irgendwas.

Speaker: Genau, das sagen Sie in dem Moment.

Speaker: Natürlich eine Glocke.

Speaker: Sie sehen auch ein Licht und dann denken sie, oh, das ist der blaue Weyerhof.

Speaker: Und ein Tor ist auch da und da wird angeklopft.

Speaker: Und eine Dame macht ihn auf, eine alte Dame.

Speaker: Hey, warte, du hast vergessen, dass von der Geräuschkulisse her erst mal Anne fast ertrinkt in einer Pfütze.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Genau, und dann macht die alte Frau nämlich nicht auf, denn die hört ja nichts.

Speaker: Aber sie sehen durchs Fenster die alte Frau, die näht.

Speaker: Ach ja, stimmt, die näht, genau.

Speaker: Sie beschließen dann, dass man da einfach doch mal reingehen kann, wenn die nichts sagt.

Speaker: Und dann nehmen sie Kontakt auf und die schreit, ich bin Stocktaub mit mir, kann man sich nicht unterhalten?

Speaker: Außerdem erfahren wir direkt zu Beginn, dass ihr Sohn böse ist und sicher bald zurückkommt und dann sollten sie weg sein, denn sonst gibt's eins drauf.

Speaker: Sie sind aber so durchnässt, nachdem Anne ja fast in der Pfütze ertrunken ist, dass Dick die Frau mit Gesten überreden kann, dass Anne dort schlafen kann und Dick geht in die Scheune.

Speaker: Ich dachte erst, die darf auf dem Sofa schlafen, denn Dick zeigt auf das Sofa, aber sie muss da wie eine Stiege hochgehen und sich in irgendein Kämmerchen legen, was später noch wichtig ist.

Speaker: Und klug wie ich bin, wusste ich an dieser Stelle, das ist nicht der Blauweierhof.

Speaker: Ich wiederhole, es ist nicht der Blauweierhof.

Speaker: Ja, das kann ich nur bestätigen.

Speaker: Irgendwie eine ganz komische Szene, ich weiß nicht.

Speaker: Dick muss im Schuppen oder in der Scheune schlafen.

Speaker: Genau, er findet da auch Stroh, wo er sich hinlegen kann.

Speaker: Also ganz gemütlich.

Speaker: Das erzählt Lutz, finde ich, super.

Speaker: Und ganz tolle Musik dazu.

Speaker: Dann sagt Dick noch, ey, ich will hier warten, bis die anderen kommen und schläft im nächsten Moment ein.

Speaker: Du bist bei unserer Kampagne immer die erste Wache.

Speaker: Das ist eine Buchkürzung.

Speaker: Der bleibt tatsächlich eine Zeit lang wach und sieht dann noch den Sohn, wie er zu seiner Frau zurückkehrt und so und dann schläft er aber ein.

Speaker: Aber immerhin

Speaker: den Satz mit dem, ich muss unbedingt auf die anderen warten, hätte man im Hörspiel lockerflockig weglassen können.

Speaker: Dann, ja, dann, ich mach mal weiter.

Speaker: Er wacht auf, weil er ein Geräusch hört, denn jemand ist vor dem Fenster, irgendwas ist draußen, es scheint ein Mann zu sein und er ruft, er sagt Dick zu ihm und er ruft ihn,

Speaker: Ich konnte es nicht hundertprozentig verstehen, was am Anfang gesagt wird, weil das durch den Regen und durch dieses Flüstern ein bisschen untergeht.

Speaker: Aber er gibt Dick einen Zettel und sagt noch Dick von Grete eine hohe Eiche, schwarzer See und freche Franziska.

Speaker: Und Grete kennt alles.

Speaker: Und Greta hat auch einen Zettel.

Speaker: Das erfahren wir jetzt in dieser Szene.

Speaker: Dick glaubt die ganze Zeit, er träumt und es ist alles nicht so wahr.

Speaker: Also er ist auch total bedröppelt in dieser Szene, was total schön gespielt ist.

Speaker: Dann geht dieser Mensch und dann kommt aber wieder jemand mit einem Wuschelkopf.

Speaker: Also der sieht scheinbar so wuschelig aus.

Speaker: Und dieser zweite Mann setzt sich auf einen Sack in diesem Schuppen scheinbar und sagt dann noch, ist alles, was ich zu tun habe.

Speaker: Also der wartet da scheinbar auf jemanden.

Speaker: Aber der war schon vorher da und hat Dick für denjenigen gehalten.

Speaker: Jetzt verrätst du doch schon alles.

Speaker: Naja, komm, also das ist eigentlich schon offensichtlich, was da passiert.

Speaker: Ich habe eine Frage an euch.

Speaker: Ich war zu faul zu googeln.

Speaker: Der charmante Mensch, der Richard Kirin genannt Dick spricht, ist der aus Bayern?

Speaker: Denn an dieser Stelle bayert der so knallhart vor sich hin und einmal später auch noch.

Speaker: Da habe ich gedacht, entweder machst du gerade Spaß oder dein Heimatdialekt kommt durch.

Speaker: Ich glaube, er ist aus Bayern.

Speaker: Ich müsste jetzt nachgucken.

Speaker: Ich habe mir irgendwann was über Dick erzählt.

Speaker: Letztens erst, glaube ich.

Speaker: Aus Frankfurt am Main.

Speaker: Ich schaue kurz nach.

Speaker: Das ist Nordbayern.

Speaker: Ich glaube, er wohnte in München.

Speaker: Ja, google doch mal.

Speaker: Oliver Mink verbrachte die ersten vier Lebensjahre in Frankfurt an Main und Athen, bevor die Familie 1967 nach Berlin zog.

Speaker: Nix mit München.

Speaker: Ist nicht so münchig.

Speaker: Hört mal bitte was da rein.

Speaker: Der hat an der Stelle und einmal später noch richtig bayerisch geredet.

Speaker: Dann wollte er uns einfach verarschen und dachte, ich kriege das Geld sowieso, mache ich mal.

Speaker: Aber er macht das immer.

Speaker: Ich finde, man hört bei ihm immer so ein bisschen diesen Münchner Dialekt raus.

Speaker: Na gut.

Speaker: Ich weiß nicht, woher er den auch hat.

Speaker: Das liegt rein.

Speaker: Ja, vielleicht waren seine Eltern irgendwie aus.

Speaker: Ich fand das sicher in späten Teenie-Jahren witzig einfach und dachte, mach ich.

Speaker: Naja, stimmt.

Speaker: Das war Hamburg.

Speaker: Frankfurt und Athen steht da auch.

Speaker: Ja, ich hab's was gefunden.

Speaker: Nee, aber stimmt.

Speaker: Also der Bayert.

Speaker: So, aber das ist diese Botschaft, die wir jetzt hier bekommen.

Speaker: Und Dick glaubte die ganze Zeit, er träumt.

Speaker: Bis ihm auffällt, dass er den Zettel in der Tasche hat.

Speaker: Aber es fällt ihm erst am nächsten Tag auf, tatsächlich.

Speaker: Ja, und da sind Anne und Dick auf dem Weg, die anderen zu Suchenden.

Speaker: Die haben auch schon geschnallt, dass sie da nicht im, wie hieß er?

Speaker: Blauweyerhof?

Speaker: Im Blauweyerhof, danke sehr, gelandet sind.

Speaker: Ich habe ihn nur den BW-Hof genannt.

Speaker: Ich hoffe, das stimmt.

Speaker: BW-Hof.

Speaker: Und zum Glück treffen sie unterwegs Karl.

Speaker: Ich finde, man kann ihn hier wirklich auch Karl nennen, er hat ja keinen Namen, weil er im Endeffekt genauso wie TKKG Karl über andere Leute herzieht, vom Hörensagen geht.

Speaker: gibt er hier seine Meinung preis oder die Meinung all der anderen.

Speaker: Denn die Stiftels, insbesondere der Sohn oder, ja, ich glaube sogar der Sohn, ist ein ganz, ganz mieser Typ.

Speaker: Die haben halt auch Glück gehabt, dass sie von ihm nicht erwischt wurden.

Speaker: Und er sagt ihnen dann, wo sie zum Blauweierhof kommen.

Speaker: Rubbel die Katz, finden sie auch Julian und George, die auch gerade unterwegs waren, die zu suchen.

Speaker: Jetzt kommt mein Satz der Folge.

Speaker: Denn sie treffen sich und George...

Speaker: wirft ihn fast schon vor, vor dem Frühstück sind wir schon losgelaufen.

Speaker: Daraus könnt ihr ersehen, wie groß unsere Sorge um euch war.

Speaker: Das heißt also, wenn die fünf Freunde ohne Frühstück losgehen, dann muss es wirklich am Dampfen sein.

Speaker: Absolut.

Speaker: Also das ist mein Satz.

Speaker: Du hattest gerade, war ein Tonausfall.

Speaker: Was hattest du?

Speaker: Kannst du den Satz nochmal vollständig?

Speaker: Nein.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe mich bewusst gezügelt.

Speaker: Wir erfahren auch im gleichen Zug von der Wunderheilung von Timmy, denn das ist alles okay.

Speaker: Das war nur, damit die auch kurz getrennt werden konnten.

Speaker: Das war also der Hof von Tamke Hammen, der das wieder eingerenkt hat.

Speaker: Müsst ihr mal...

Speaker: Franzi, du bist dafür gute 30 Jahre zu jung.

Speaker: Nein, Quatsch.

Speaker: Das war im Fernsehen so ein ungefähr 8 Meter großer und 14 Zentner schwerer Ostfriese, der eigentlich Pferdespezialist war und dann Pferdeflüsterer-mäßig immer so an den rumgeknackt hat und dann waren die gehalten.

Speaker: Der hat es aber auch mit runter bis zu Chihuahua und Kleinsäuger.

Speaker: Meerschweinchen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Da gibt es doch immer noch Leute, die das machen, oder?

Speaker: Klar, das sind Chirurg-Praktiker.

Speaker: Es gibt auch Psychotherapeuten für Tiere.

Speaker: Aber den gibt es nicht mehr.

Speaker: Ich glaube, der ist tot.

Speaker: Aber das war so in den 2000ern ein echt bekannter Typ, dem man irgendwie auf den RTL 2 und so Programmen nicht entgehen konnte.

Speaker: Apropos RTL 2.

Speaker: Die Glocke, die die Kinder gehört haben, wurde geläutet, weil ein Gefängnisausbruch stattgefunden hat.

Speaker: Wie kommst du jetzt?

Speaker: Oh je.

Speaker: Ich finde, RTL 2 und Gefängnis hat relativ viel miteinander.

Speaker: Ich wette, es wird ganz viel RTL 2 in Gefängnissen geguckt und deswegen brechen die Leute da auch aus.

Speaker: Ja, aber...

Speaker: Die Kinder müssen keine Angst haben, denn Timmy kann drei Sträflinge fertig machen.

Speaker: Locker.

Speaker: Wir haben ein paar Folgen zuvor erfahren, dass Timmy es locker mit zehn Männern aufnehmen kann.

Speaker: Also können wir daraus jetzt eine Rechnung machen.

Speaker: Drei Sträflinge sind so stark wie zehn Männer.

Speaker: Das heißt, ein Sträfling kann es mit drei ein Drittel Männern aufnehmen.

Speaker: Ja, doch, so ist das.

Speaker: Das ist so ein bisschen wie das ganze imperiale Gewichtssystem.

Speaker: Also auch sehr verwirrend.

Speaker: Ein Stein sind drei Ellen, wobei zwei Ohrläppchen so viele sind wie vier Wimpern.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Gibt es übrigens eine ganz tolle Fünf-Folge, wo ich glaube, es war sogar Tom.

Speaker: Nee, John hat es da erklärt.

Speaker: Oder war es John?

Speaker: Wer ist denn John?

Speaker: Von meinem Lieblings-Podcast.

Speaker: Aber naja.

Speaker: Ah, kenne ich nicht.

Speaker: Und die anderen lachen so ein bisschen über Dicks Geschichte.

Speaker: So, haha, du hast ja wohl verpennt und so.

Speaker: Und dann zeigt er ihnen den Nagelzettel, weil der ist vom Nagel.

Speaker: Der heißt ja gar nicht Nails im Dings, der heißt ja Dagger.

Speaker: Im Buch heißt er Nails.

Speaker: Okay, im Comic heißt er der Dolch.

Speaker: Dick der Dolch.

Speaker: Das ist Fikula, das ist Nail.

Speaker: Ja, ich weiß nicht, warum man das jetzt immer so... Nails finde ich schon ein geiler Spitzname für einen Gangster.

Speaker: Nails ist aber ein anderer als der Dick.

Speaker: Ja genau, weil über Dick wird ja noch erzählt.

Speaker: Ja genau.

Speaker: Das weiß ich gar nicht, ob im Hörspiel so, weil der Dick hat einen Spitznamen.

Speaker: Ja, der heißt Dick das Ekel immer.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, der heißt ja das Ekel und im Comic heißt der Dick the Dagger, also der Dolch.

Speaker: Aha.

Speaker: Zumal der Dirk auch so eine Art Dolch ist.

Speaker: Das ist ja fast doppelt gemoppelt.

Speaker: Genau.

Speaker: Also der erste Typ ist, glaube ich, der Nagel gewesen.

Speaker: Das war dieser, der in diesen Zettel gibt...

Speaker: Ich glaube, Nails ist der, der im Knast ist und der hat dem entflohenen Typ der Dick, der unserem Dick das gegeben hat.

Speaker: Nails ist der Typ, der die Zettel übergeben hat.

Speaker: Der entflohene, doch.

Speaker: Na gut.

Speaker: Doch, weil der hat ja eine Sprechrolle.

Speaker: Nails hat eine Sprechrolle.

Speaker: Das ist ja der Unterschied.

Speaker: Das Ekel, das ist ja der, der da reinkommt und sagt, alles was ich so tun habe, ist hier zu sein.

Speaker: Der wartet ja noch und kriegt aber den Zettel ja nicht.

Speaker: Der hat ja Dick schon gekriegt.

Speaker: Und der andere Dick, also das Ekel, der hat das nicht.

Speaker: Bin mal gespannt, wie im Buch diese Geschichte da konstruiert war.

Speaker: Im Hörspiel, finde ich, ist das nicht so gut rübergekommen, oder?

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Also ich muss das zweimal hören.

Speaker: Du hast das zweimal gehört.

Speaker: Das gilt nicht.

Speaker: Mehr als einmal ist verboten.

Speaker: Am Anfang wusste ich auch nicht, was da ist und dann dachte ich, ich muss jetzt nochmal nachhören, weil das ist nicht ganz ersichtlich gewesen.

Speaker: Wollt ihr nicht mal mit dem motivierten Wachtmeister endlich weitermachen?

Speaker: Das ist ja fürchterlich.

Speaker: Ja, genau, genau, pass auf.

Speaker: Ich will dich gerade in die Polizeistation bringen.

Speaker: Nachdem die Kinder jetzt so ein bisschen hin und her gemutmaßt haben, das machen sie ja immer, die rekonstruieren den Fall, dann beschließen sie das, was sie so oft ja eigentlich schon angesprochen haben, aber nie gemacht haben und sie ziehen es durch und bewegen ihre müden Popöchen zur Polizeistation.

Speaker: Und dann treffen wir Chief Wiggum.

Speaker: Der hat vier Dörfer oder Ortschaften zu betreuen und fühlt sich super wichtig.

Speaker: Ja, das macht ihn zu was ganz Großem.

Speaker: Shelbyville, was war es noch?

Speaker: Ogdenville und New Haberbrook.

Speaker: Naja, Murat, dann erzähl mal hier.

Speaker: Waren das jetzt die Städte, wo die Monorail gebaut wurde?

Speaker: Ich bin überrascht.

Speaker: Oh, ich weiß es nicht.

Speaker: In Shelbyville ja nicht.

Speaker: Die sind ja viel zu dumm.

Speaker: Ja, also die sind in der Polizeistation in Springfield und der extrem wichtige Wachtmeister ignoriert sie locker, flockig weg, nimmt sie überhaupt nicht ernst und sagt ja, und außerdem ist der Streffling schon wieder hinter Schloss und Riegel, also macht einen Adler, ihr Racker.

Speaker: Mhm.

Speaker: Für sowas packe ich doch nicht meine unsichtbare Schreibmaschine aus hier.

Speaker: Und jetzt beschließen sie aber, dass sie zur Hoheneiche gehen wollen und dann zum Schwarzen See treffen irgendwo einen Menschen, der ihnen den Weg beschreibt, aber sie vor Gefahr warnt.

Speaker: Das ist keine Gegend, wo man sich gerne rumtreiben möchte.

Speaker: Und dann wird Essen gekauft und es geht los.

Speaker: Darf ich kurz?

Speaker: Du hast es ja ganz gut erzählt, aber du hast ja vergessen, wer dieser Wirt ist.

Speaker: Der Gastwirt erklärt Ihnen, wo hier alles ist.

Speaker: Sie erfahren die Geschichte von der Hohen Eiche, alles mundgerecht präsentiert.

Speaker: Ein Haus, das mal abgebrannt ist, bla bla bla.

Speaker: Dohlen wohnen da.

Speaker: Dohlen kommen in den letzten Folgen sehr häufig vor.

Speaker: Ja, die sind da auf der Felseninsel an dem Turm.

Speaker: Ja, aber jetzt auch wieder, die verfolgen uns.

Speaker: Der Schwarze See ist auch da.

Speaker: Smathers, wer ihn rausgehört hat, wir wissen alle, der Typ, der Verrückte mit dem Bergmonster, erklärt ihnen alles, aber sein Stink, den wollen sie nicht streicheln und gehen weg.

Speaker: So, sie gehen zum See, also sie sind angekommen, überlegen dann in der Ruine zu schlafen und Anne gefällt's am See nicht, das ist irgendwie alles so und düster und ha.

Speaker: Die macht voll den Peter, ne, so gruselig hier.

Speaker: Ja, und da geht eine Steimtreppe runter, also bei dieser Ruine, ne, weil sie sagen, da kann man nicht schlafen, die sind jetzt ja fallen, aber ne, die sind bei dieser Steimtreppe nicht.

Speaker: Das stinkt und äh.

Speaker: Naja, sie gehen da runter und da ist ein Zimmer in einer Art Keller und da kann man dann schlafen.

Speaker: Und da gibt es sogar noch Kerzen in den Kerzenständern an der Wand.

Speaker: Kerzen sind noch da.

Speaker: Jetzt ist Anne wieder begeistert, habe ich geschrieben.

Speaker: Endlich hat sie vier Wände zum Einrichten.

Speaker: Musst du noch einen Doppelzentner Heidekraut her, dann haut das hin.

Speaker: Ich glaube, da sagt Dick auch eher Gell, Timmy.

Speaker: Oder irgendjemand sagt Gell.

Speaker: Also zu Timmy dann.

Speaker: Das ist auch toll.

Speaker: Gell, Timmy?

Speaker: Das ist hier aber auch üblich.

Speaker: Ja, echt?

Speaker: Aber ist das... In Berlin nicht.

Speaker: In Berlin wirst du dafür vermobbt.

Speaker: Wenn du Geld sagst, gibt es gleich eine Ordnungsstelle oder eine auf dem Nacken.

Speaker: Ja, und dann wird Julian so ein bisschen zu Jupiter-Jones.

Speaker: Er konstruiert die ganze Geschichte nach.

Speaker: Jetzt ist auch klar, der Häftling war nur ein Bote.

Speaker: Der ist extra ausgebrochen, um diesen Zettel abzugeben.

Speaker: So kommt es auch in den Fernsehserien so ein bisschen rüber.

Speaker: Aber stopp, ratet mal, wer im Buch hier die Idee hat und alles den kompletten Fall löst in Eigenregie.

Speaker: George.

Speaker: Nein.

Speaker: Noch einen Versuch?

Speaker: Jawohl, Anne rockt hier total mit aus.

Speaker: Ja, aber das passt ja, weil Anne ist ja später, wenn die erwachsen ist, Geheimagent.

Speaker: Die wird ja Detektivin.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, dann kommen sie nochmal auf den Bootsanleger zu sprechen, der da ist.

Speaker: So eine Art Bootshaus, Bootsanleger, da wollen sie morgen mal gucken.

Speaker: Denn vielleicht ist ja die freche Franziska ein Boot, das könnte ja sein.

Speaker: Davor sagen sie noch, es könnten auch Juwelen sein.

Speaker: Also da fängt er schon an, zu mutmaßen, was die suchen könnten.

Speaker: Woher weißt du jetzt, dass das Juwelen sind?

Speaker: Naja, die wissen sowieso eine ganze Menge später noch.

Speaker: Grete und Dick, also Ekel Dick, suchen bestimmt auch danach.

Speaker: Und da sagen sie ja, die freche Franziska könnte ein Boot sein.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Also ja, es klingt nach einem Boot.

Speaker: Ja doch, ist ja so.

Speaker: Also weiß ich nicht, brauchst du jetzt nicht sagen.

Speaker: Versuch es nicht spannender zu machen, als es jetzt sein würde.

Speaker: Ja, also sie gucken sich dann noch, also als sie gesagt haben, das Boot könnte, die freche Franziska könnte.

Speaker: Fang doch den Satz nochmal von vorne an, Franzi.

Speaker: Als sie entschieden haben, dass das auch ein Boot sein könnte, freche Franziska, gucken sie sich den Zettel nochmal an, auf dem Linien zu sehen sind.

Speaker: Und an den Enden der Linien oder am Beginn der Linien stehen Worte.

Speaker: Spitzberg, Kirchturm,

Speaker: Schornstein und Boerstein.

Speaker: Das sind die Worte, die da stehen.

Speaker: So, und sie beschließen, da nach dem Frühstück mal zu diesem Bootsschuppen oder dahin zu gehen, zu diesem Bootsverleih am nächsten Tag.

Speaker: Das machen sie auch.

Speaker: Es ist übrigens Sonntag, weil wir hören Kirchenglocken.

Speaker: Erst dachten wir, da spricht schon wieder einer aus.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber N glaubt das wirklich.

Speaker: Nein, das sind Kirchenglocken.

Speaker: Die klingen auch ganz anders.

Speaker: Vielleicht die Glocken für den Giftgasangriff.

Speaker: Wir haben diesen Verleih gefunden, dieses Bootshaus.

Speaker: Und da sind noch andere Boote.

Speaker: Listige Liesel, Kekkes, Karlchen, genau.

Speaker: Und vorsichtige Vroni.

Speaker: Ich glaube, das war lustige, nicht listige Liesel.

Speaker: Nee, lustige Liesel.

Speaker: Ach, lustige?

Speaker: Ja, lustige.

Speaker: Ja, weil das ist der listige Luchs und nicht die lustige Liesel.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber ich kann, bevor Franzi weitermacht, und ich finde unsere Strategie einfach zu schweigen, sodass Franzi immer weitererzählt, ganz praktisch bisher, die heißen auf Englisch sehr, sehr ähnlich.

Speaker: Aber mal gucken, ob euch was auffällt.

Speaker: Die drei Schiffe, die im Hafen liegen, im Bootshaus liegen, sind Mary Mag, Cheeky Charlie und Careful Carry.

Speaker: Aber jetzt, das Schiff, was fehlt, heißt Saucy Jane.

Speaker: Wo bitte ist da die Alliteration?

Speaker: Ich kann so nicht arbeiten.

Speaker: Wenn ich das übersetzen hätte... Das wäre dann Cheeky Jane gewesen, oder?

Speaker: Hätte ich das auch gemacht, auf jeden Fall, wie die deutsche Übersetzerin.

Speaker: Genau so muss das sein.

Speaker: Man...

Speaker: Weil sonst, wenn ich die vier Namen gehabt hätte, hätte ich gedacht, nee, nee, das Schiff gehört da nicht zu.

Speaker: Die sind alle mit Alliterationen.

Speaker: Ich muss an einen anderen schwarzen See reisen.

Speaker: Es tut mir leid.

Speaker: Hier kann es nicht sein.

Speaker: Wir sind fast richtig.

Speaker: Ja, das muss der Nachbarsee sein, der, wo die Boote keine Alliterationen haben.

Speaker: So, und jetzt dürft ihr weitermachen, denn jetzt tauchen zwei Leute auf, nämlich ein Mann und eine Frau.

Speaker: Also zuerst beschließen sie ja, wir gehen mit dem Floß auf den See.

Speaker: Also da sind Boote und warum nehmen sie das Floß?

Speaker: Das verstehe ich nicht.

Speaker: Weil das Floß alle vier fasst.

Speaker: Ja, gut, okay.

Speaker: Aber das wollen sie auch nicht jetzt machen.

Speaker: Sie gehen und dann kommen zwei Personen plaudernd an ihnen vorbeigelaufen.

Speaker: Das funktioniert in der 90er nicht so gut, weil sie nämlich den Typen schon kennen.

Speaker: Der Dick hat sie nämlich nicht ins Haus gelassen und weggeschäucht.

Speaker: Und dann haben sie sich in einem Schuppen versteckt und dann gibt es da so eine Diskussion, ähnlich wie hier, so von wegen, was wollt ihr denn hier und tralala.

Speaker: Aber ist das im Beispiel nicht so, dass die einfach da noch stehen bei dem Bootshaus und die kommen dann auch da zufällig entlang?

Speaker: Oder gehen die da schon wieder weiter?

Speaker: Ja, das ist...

Speaker: Genau, weil die sind ja noch da.

Speaker: Ein zufälliger Encounter.

Speaker: Und Grete macht ja die Kinder dann sofort an.

Speaker: Was wollt ihr denn hier?

Speaker: Das ist Privatgelände.

Speaker: Und Dick droht auch gleich.

Speaker: Aber Julian ist mega resolut.

Speaker: Ich finde, ich weiß nicht, ob ich mich das mit 12, 13 so getraut hätte.

Speaker: Nein, auch nicht mit einem heißen Molosser, der alles niederbeißt.

Speaker: Selbst mit dem im Rücken wäre ich da mal ein bisschen ruhiger gewesen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe ja keinen Masti dabei.

Speaker: Also ohne Scheiß.

Speaker: Ja, was denken Sie denn?

Speaker: Wenn es ein Privatgelände ist, was wollen Sie denn hier?

Speaker: Was bilden Sie sich denn ein?

Speaker: Hier darf jeder hin.

Speaker: Und Timmy, der ist ja auch schon richtig.

Speaker: Und wenn Sie jetzt nicht gleich still sind, dann lasse ich meinen Hund auf Sie los.

Speaker: Ja, der zerrt schon an seiner Kette und dem Stachelhalsband.

Speaker: Das hat mich schon fast gewundert, dass George dann nicht gesagt hat, hey Julian, das ist übrigens mein Hund.

Speaker: Das wäre am Ende der Szene ganz gut gewesen.

Speaker: Cool, wie du den die Leviten gelesen hast, aber das ist mein Hund.

Speaker: Naja, und dann entschuldigen sich Greta und Dick und...

Speaker: Hauen ab.

Speaker: Oder was heißt hauen ab?

Speaker: Also die Kinder sind ja schon weggegangen.

Speaker: Und ja, Grete und Dick nehmen sich eins der Boote und stechen in den See.

Speaker: Also stechen in den See vielleicht.

Speaker: Aber wie nennt man das denn dann, wenn man auf dem See, weil das hört sich ja Moritz an.

Speaker: Doch, ich finde stechen in den See super.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Die sind jetzt da alle auf dem See.

Speaker: Und die Kinder verfolgen die ganz unauffällig mit ihrem Floß.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wenn ich Floß höre, muss ich immer so an Tom Sawyer und Huckleberry Finn denken.

Speaker: Mit so einer Hütte auf dem Floß mit drauf.

Speaker: Naja, egal.

Speaker: Anne sieht den hohen Stein.

Speaker: Dick kann dann hin und her kombinieren.

Speaker: Und die Kinder finden dann raus, man muss an die Stelle, von der man gleichzeitig alle diese Punkte sehen kann.

Speaker: Aber noch kommen sie nur auf die Idee.

Speaker: Genau.

Speaker: Und machen es nicht.

Speaker: Denn die anderen paddeln ziemlich genau darum.

Speaker: Das wollen sie dann morgen machen, weil... Ist es jetzt schon wieder dunkel?

Speaker: Es wird dunkel, bestimmt.

Speaker: Ja, es ist wieder Abendlob.

Speaker: Weil die haben ja schon gefrühstückt.

Speaker: Es wird ja in England nach dem Frühstück relativ schnell dunkel.

Speaker: Und ich finde das total gut.

Speaker: Sie haben jetzt Spitzberg, Schornstein, Kirchturm.

Speaker: Morgen wird los trianguliert, dann läuft das schon.

Speaker: Und dann müssen sie feststellen, dass ihr Lager komplett ausgeplündert wurde.

Speaker: Nicht mal mehr ein Keks.

Speaker: Und Anne hat Angst, dass sie von ungert.

Speaker: Also Anne, gerade Anne.

Speaker: Ich weiß nicht, wie kommen sie auf Anne?

Speaker: Das müsste doch dick sein.

Speaker: Ja, das ist die beste Taktik gewesen, denn ohne Essens sind selbst die Famous Five aufgeschmissen.

Speaker: Und plötzlich kommt meiner Meinung nach der Held der Folge, ohne den diese wundersame Trennung nicht hätte stattfinden können.

Speaker: Das hat der Taktisch gut eingefädelt, dass er dann auch noch eine Verletzung vortäuscht.

Speaker: Und er bringt ihn in ihren gesamten Warenkorb.

Speaker: Und zwar Konservendose, verschweißter Kuchen und ein Päckchen Schinken.

Speaker: Also ein ausgewogeneres Mahl kann ich mir nicht vorstellen.

Speaker: Und zwar auch in der Reihenfolge natürlich.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Ja, dann kommt Dick, das Ekel, entdeckt den Diebstahl und bedroht sie.

Speaker: Wir müssen jetzt mal noch uns vor Augen halten, das ist ein erwachsener Mann und die Kinder sitzen da unten im Keller.

Speaker: Und Julian hat wieder die Timmy-Karte gezogen.

Speaker: Sieht so ein bisschen Widerstand am Hals und Timmy merkt dann, okay, jetzt muss ich aggressiv werden.

Speaker: Er ist ja der beste Hund der Welt, der kann das ja gut spielen.

Speaker: Genau, der ist eigentlich total friedlich, der spielt das immer nur.

Speaker: Timmy ist der beste schauspielende Hund der Welt.

Speaker: Dann ist eigentlich der nächste Morgen.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht.

Speaker: Das Frühstück wird auch nicht.

Speaker: Um 7 Uhr wollen sie wieder losrudern.

Speaker: Also die Zeitangabe ist 7 Uhr.

Speaker: Ich habe auch das Gefühl, die wachen im See auf.

Speaker: Ja, sie sind wieder am Stein.

Speaker: Julian ist zeitig aufgewacht und hat die alle schlafend schon aufs Floß gelegt, damit die praktisch, während er es schon los ruht, ich habe keine Ahnung.

Speaker: Und es geht dann auch rucki zucki, ne?

Speaker: Jetzt sind wir da, oh, da ist das Boot am Grund des Sees.

Speaker: Jetzt mal eine Frage, so ein See, so wie der Tee, der schwarze Tümpel heißt das Ding.

Speaker: Das ist wahrscheinlich ordentlich torfig.

Speaker: Genau, und jetzt willst du mir erzählen, da kannst du wie in der Karibik 30 Meter tief runter... Also gut, 30 nicht.

Speaker: Wie tief ist so ein See?

Speaker: 3, 4 Meter?

Speaker: Ja, tiefer wird der nicht sein, sonst könnten die da nicht runtertrauen.

Speaker: Genau, aber sie haben doch einen Anker gebaut mit einem... Ich weiß nicht, mit einem Messer?

Speaker: Pass auf!

Speaker: So ein Anker hilft ja nicht, dass man besser gucken kann, Franzi.

Speaker: Nein, das jetzt nicht, aber sie wollen das ja markieren.

Speaker: Also pass auf, Julian MacGyver macht das mit Messer, Lampe, Bindpfannen und Korken.

Speaker: Ich dachte, geil, er baut eine Atombombe und sprengt das scheiß Schiff da vom Boden.

Speaker: Was?

Speaker: Aber er macht einen Anker, der oben halt anzeigt, wo das ist.

Speaker: Und dann stellen sie fest, ja, der Korken ist da super, aber so ein kleines Holzschächtelchen, was wir hier noch im Handgepäck haben, wäre besser und guter.

Speaker: Guterer heißt das.

Speaker: Und das schwimmt da jetzt einfach rum, oder was?

Speaker: Ja, was sollst du denn anderes machen?

Speaker: Das kann ja nicht weg.

Speaker: Die Bösen sehen die nicht, die Holzschachtel, weil das Idioten sind, wenn die später... Das wird die ganze Zeit ja verdeckt.

Speaker: Julian erklärt uns nochmal genau, wie das alles passiert ist, dass da dieser Typ, der im Knast sitzt, da das Boot versenkt haben muss.

Speaker: Und dann kommen Dick und Grete mit ihrem Boot an und da werden die Kinder mit ihrem Floß natürlich diese Kiste verdeckt haben.

Speaker: Das werden die gar nicht sehen.

Speaker: Die sagen so, ey Kinder, wir haben euch gestern schon gesagt, das ist hier Privatbesitz.

Speaker: Auch der See ist Privatbesitz.

Speaker: Wir sind zwar nicht die Besitzer, aber wir sind Privat.

Speaker: Genau.

Speaker: Und deswegen verpisst ihr euch mal hier schön, weil wir wollen hier ein ruhiges Wochenende verbringen.

Speaker: Und

Speaker: Dann macht Julian das eigentlich recht klug und sagt so, ach Menno, ey, das ist unser letzter Tag, wir wollen doch morgen schon gehen und dann sind wir doch hier auch weg.

Speaker: Und dann sagt Greta so, ey, wisst ihr was, dann genießt euren Tag.

Speaker: Und da wissen die Kinder, die haben die jetzt reingelegt.

Speaker: Aber wissen, sie werden beobachtet auf jeden Fall.

Speaker: Also davon gehen sie aus.

Speaker: Aber bis dahin wird getaucht und Julian macht sich schon mal nackig.

Speaker: Ich weiß nicht, schmelzen die Mädels so ein bisschen dahin?

Speaker: Oh, du bist so ein Held, Julian.

Speaker: Ja, ein bisschen komisch.

Speaker: Das ist doch jetzt nicht komisch.

Speaker: Ich fände das cool, wenn das jemand macht.

Speaker: Aber doch nicht dein Bruder oder Cousin.

Speaker: Nein, das jetzt nicht.

Speaker: Dann ist es mal höchstens okay.

Speaker: Aber es ist trotzdem cool, dass er ein Held ist.

Speaker: Also da muss man den Himmel.

Speaker: Im Vorbeigehen auf die Schulter klopfen und sagen so, ey, good job.

Speaker: Das ist das Höchste der Gefühle innerhalb von der Familie.

Speaker: Aber sie himmelt ja nicht ihn als den Körper, sondern einfach nur, dass er da hier so mutig ist und so ein Held ist und da runterhüpft.

Speaker: Auf jeden Fall, jetzt ist der Plan, sie besorgen Ureil, weil das liegt da bestimmt, im Wald liegt einfach ein Seil rum.

Speaker: Im Bootshaus.

Speaker: Nachts wird dann nochmal runtergetaucht in den Schwarzen See.

Speaker: Genau, in der Nacht, da wollen sie beide tauchen.

Speaker: Um dann an dieses Bündel, was im Boot ist, also dieses Seil zu binden und es dann hochzuziehen.

Speaker: Ohne Ausrüstung.

Speaker: Wie tief ist denn der See eigentlich?

Speaker: Naja, es muss ja, es kann ja, bei uns im Schwimmbad bin ich halt bis an Boden gekommen und das waren irgendwas an die drei, vier Meter.

Speaker: Ja, so fünf, sechs Meter schaffst du auf jeden Fall.

Speaker: So, da musst du ja unten auch was anbinden und dann wieder hoch und das alles ohne.

Speaker: Deswegen wollen sie auch zu zweit, um das leichter binden zu können.

Speaker: Ja, das ist das einzig Vernünftige an dem Plan, dass sie das zu zweit machen ohne Tauchausrüstung.

Speaker: Ohne Taschenlampe.

Speaker: Der ist nicht so tief, dass sie sich irgendwie verschwimmen könnten oder so.

Speaker: Nein, also zumal das ist auch nicht eisekalt nachts in dem Wasser.

Speaker: Und ich möchte mal behaupten, man hat sowieso unter Wasser schon nichts gesehen.

Speaker: Also auf jeden Fall ein sehr fragwürdiger Plan.

Speaker: Ja.

Speaker: hat mich jetzt nicht so wahnsinnig gestört.

Speaker: Aber wie wir das von Plänen kennen, die insbesondere Leute wie Skinny Norris machen, die funktionieren ja auch.

Speaker: Und die tauchen runter, binden das Seil ran, kommen wieder hoch.

Speaker: Alles problemlos im ersten Versuch.

Speaker: Also wie so ein Jackie Chan-Stunt.

Speaker: Jetzt ziehen sie das alles schnell hoch und hauen ab.

Speaker: Aber da ist totale Spannungsmusik.

Speaker: Das mit dem Sack hochziehen dauert dann doch eine Zeit lang.

Speaker: Das ist die längste Sache an dem ganzen...

Speaker: Ja, naja.

Speaker: Nach den ganzen Aktionen.

Speaker: Völlig vernünftig.

Speaker: Nicht wie die drei Fragezeichen, die dann erstmal alles vor Ort auspacken und sich dann da gegenseitig bejubeln.

Speaker: Wollen sie ganz gemütlich ab in den Keller, den Sack öffnen und dann gibt es einen kleinen Schnitt.

Speaker: Und wir sind schon am Keller und sparen uns dieses ganze Zurückgerudern.

Speaker: Sie machen das dann auf, also diesen Sack oder was das immer ist, und da sind Lederschachteln drin.

Speaker: Und da sind ganz tolle, kostbare Diamantenjuwelen, Nalsbänder drin.

Speaker: Von der Königin von Phalonien.

Speaker: Hast du übrigens gerade ignoriert, dass die vorher dann diskutiert haben, so, wie kriegen wir denn den Sack hier, die Treppe runter?

Speaker: Ja, kuller ihn doch einfach runter.

Speaker: Ich meine...

Speaker: Mit den ganzen wertvollen, vor allem wie schwer kann denn so ein... Nein, wir haben die 400 Fabergé-Heier zerstört.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So, aber wo kommt jetzt diese Prinzessin her, diese Königin her?

Speaker: Und da war noch eine Prinzessin, die war zufällig noch da, die Prinzessin, das wissen sie auch.

Speaker: Die waren bestimmt auf Staatsbesuch und das wurde ihnen unterwegs geklaut.

Speaker: Also das wurde einfach nur erzählt.

Speaker: Das ist der Schatz von der Königin.

Speaker: Handelt ihr das zumindest cool, wie die anderen Hugh Julian bedrängt haben?

Speaker: Nun schneid doch den Sack endlich auf, nun mach doch mal.

Speaker: Beeil dich doch mal, wir wollen endlich sehen.

Speaker: Manometer, ey.

Speaker: Ein bisschen Kontenanz.

Speaker: Aber das ist doch immer in Hörspielen so.

Speaker: Wenn Justus einen Brief vorliest, dann jammert Peter auch schnell, lies mal vor und wir wollen auch wissen, was drin steht.

Speaker: Ist immer so.

Speaker: Ja, aber war schön gemacht.

Speaker: So, sie packen den Schmuck ein und bringen ihn natürlich, wie sollte es anders sein, zur Polizei.

Speaker: Sie packen den halt wirklich in den Exek.

Speaker: Aber nicht zu dem doofen Polizisten.

Speaker: Nee, nee, nee, wir gehen zu einem anderen.

Speaker: Den Karriere-Jump kriegt jemand anders von uns.

Speaker: Die Juveen haben sie in die Taschen gepackt, also nicht in den zerschnittenen Sack.

Speaker: Den haben sie schlauerweise nämlich im Keller liegen lassen.

Speaker: Und natürlich, was kommt jetzt noch?

Speaker: Wir müssen hier noch einen Showdown haben.

Speaker: Sie gehen also los und Dick und Grete, also Dick, das Ekel und Grete tauchen wieder auf und rennen hinter ihnen her.

Speaker: Und sie haben auch die Decke gefunden, also dieses zerschnittene Bündel und schlussfolgern, oh, jetzt haben sie die Beute gefunden.

Speaker: Und als sie sie verfolgen oder ich weiß gar nicht, ob sie sie verfolgen oder vor ihnen hinterher.

Speaker: Die rennen den näher vom Rumpstehen bleibt man nicht im Moor stecken.

Speaker: Nee, nee, aber dann verknackst sich dick den Knöchel und bleiben stehen.

Speaker: Die Grete hat auch nicht die besten Schuhe schon mal an.

Speaker: Ja, die beginnen zu versinken.

Speaker: Sie hängt da, da versinkt oder versinkt so halb.

Speaker: Und es ist aber den Kindern egal, sie laufen einfach zur Polizei.

Speaker: Die werden sich schon drum kümmern.

Speaker: Aber Helen möchte kurz zurück und ihnen helfen, wird aber überzeugt, dass das keine gute Idee ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: N hat noch ein bisschen was Menschliches an sich.

Speaker: Was ich mir noch notiert habe, gut gelaunt, aber ohne Lied auf den Lippen wandern sie so vor sich her.

Speaker: Ja.

Speaker: Das hätte mir gefehlt eigentlich so, um da noch mal einen draufzusetzen.

Speaker: Jetzt kommen wir dem Ende nah.

Speaker: Wir lernen den Inspektor kennen, den der sich davon jetzt einen riesen Karrieresprung verspricht.

Speaker: Er hat schon seine Kollegen losgeschickt, um die Gangster aus dem Moor zu schnappen.

Speaker: Wobei, sind es jetzt Gangster?

Speaker: Also ich weiß jetzt nicht, was man denen da nachweisen kann, aber egal.

Speaker: Die haben bestimmt genug Sachen schon gemacht.

Speaker: Die waren bestimmt böse, ja.

Speaker: Und pflichtbewusst, wie er ist.

Speaker: Und wir müssen ja auch kurz noch mal, ich weiß jetzt nicht, ob es jetzt ein stundenlanger Marsch von diesem Mord zur Polizeistation ist.

Speaker: Denn wir haben das ja alles irgendwie nachts gemacht.

Speaker: Die sind ja nachts los.

Speaker: Der Weg ist zwei Stunden im Buch.

Speaker: Gut, also wir sind jetzt mitten in der Nacht.

Speaker: Dirk, die sind am nächsten Morgen losgegangen.

Speaker: Das ist am Morgen, ja.

Speaker: Die haben gewartet, bis es hell wird und sind dann am Morgen losgegangen.

Speaker: Ah, okay, gut.

Speaker: Sonst wäre ja noch niemand bei der Juwelenprüfstelle da.

Speaker: Außer die haben eine 24-Stunden-Hotline in der Juwelenprüfstelle.

Speaker: Dann kommt noch eine ganz dreiste Lüge von Julian.

Speaker: Denn der sagt dem Polizisten, dass sie ja lieber die Erwachsenen immer alles erledigen lassen.

Speaker: Das ist ihnen viel lieber und auch viel ungefährlicher.

Speaker: Und just in dem Moment kriegen sie dann den beruhigenden Rückruf von der Juwelenprüfstelle.

Speaker: Und die sagt, das sind die Juwelen aus Fallonien.

Speaker: Wir haben das mit der Datenbank abgeglichen, eins zu eins.

Speaker: Also so wie sie uns die beschrieben haben, müssen die das sein.

Speaker: Weil gab es damals schon Faxgeräte?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Auf jeden Fall, der Inspektor ist mega froh, dass die Kinder da sind.

Speaker: Alles ist in Butter.

Speaker: Ja, und die Königin ist auch sehr erfreut.

Speaker: Da wird man sich noch Geschichten erzählen, wie die das gelöst haben.

Speaker: Also eine Belohnung gibt es natürlich nicht.

Speaker: Das ist ja Bürgerpflicht, aber ihr könnt euch sicher sein, dass die König von Phalonien immer das Glas auf euch hebt, wenn sie einen dieser Juwelen siebt.

Speaker: Ist das nicht erstrebenswert?

Speaker: So für dich, wenn du so drüber nachdenkst.

Speaker: Ähm...

Speaker: Wofür schöner?

Speaker: Ja, ich fühle mich natürlich gut, wenn eine phallonische Königin, es hört sich sowieso komisch an, das Wort, das hat sowas.

Speaker: Penismäßiges, soll ich es einfach mal so sagen.

Speaker: Ach so, das wird aber wenigstens mit F geschrieben.

Speaker: Ja, aber irgendwie kommt es so in den, ich habe keine Ahnung, ist das ein südamerikanischer Fantasiestaat oder ist das so ein pseudo-norwegischer Staat?

Speaker: Ich glaube, das ist immer bewusst vage gelassen.

Speaker: Im Englischen ist es auch felonier, das kannst du überhaupt nicht zuordnen.

Speaker: Das kann alles sein.

Speaker: Finde ich ganz clever, wenn du schon einen fiktiven Start nehmen willst.

Speaker: Und wir haben auch hier wieder eine Abschlussmusik, die nicht die Titelmelodie ist.

Speaker: Also wir haben das, was wir schon in Folge 18 hatten, das Ende.

Speaker: Ja, das Abenteuer ist ja noch nicht vorbei.

Speaker: Wieso, was kommt jetzt noch?

Speaker: Die Fahrt kann doch noch nicht zu Ende sein.

Speaker: Die sind jetzt erst mal gerade anderthalb Tage unterwegs.

Speaker: Die müssen wieder zurück in die Schule jetzt.

Speaker: Die müssen an dem Tag echt zurück in die Schule.

Speaker: Das wird im Hörspiel nicht gesagt.

Speaker: Aber das sind genau ihre drei Tage, die sie jetzt nach Hause müssen.

Speaker: Und die werden am Schluss sogar von der Polizei noch zur Schule gefahren.

Speaker: Also zu den Schulen.

Speaker: Auch schön.

Speaker: Dann hat sich das doch gelohnt.

Speaker: Genau, das ist ein gelungener Einmarsch an der Alma Mater.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Hätten wir das auch geschafft.

Speaker: Aber wir haben ja noch 735 Rubriken, die jetzt abzuarbeiten sind.

Speaker: Dirk, führ uns mal da durch.

Speaker: Führ uns mal durch, komm.

Speaker: Warum?

Speaker: Mario wird uns da durchführen.

Speaker: Mario, Marit.

Speaker: Aber im Buch Wissenswertes mit Moritz.

Speaker: Erleuchte uns mal hier.

Speaker: Ja, ist nicht viel zu erleuchten.

Speaker: Ich berichtete, dass der Anfang viel länger ist.

Speaker: Die Geschichte, wie Timmy sich verletzt, wird viel besser ausgewalzt.

Speaker: Und in der Tat, Anne kriegt da ordentlich Zunde, aber sie sagt immer, ja, aber ihr habt doch alle nicht da reingepasst.

Speaker: Ich war die Einzige, die rausholen konnte und ich musste ihn am Hinterbein fassen.

Speaker: Die Verletzung von Timmy ist natürlich noch schlimmer.

Speaker: Er hat nämlich das linke Hinterbein, mit dem er hinkt.

Speaker: Und er hat am Rücken eine Wunde, eine Schürfwunde, wo er oben in dem Loch an einer Wurzel gehangen hat.

Speaker: Der arme Bursche.

Speaker: Oh, oh.

Speaker: Wie Dirk sagt in der Serie, ist es auch so, dass Dick sich an dem Haus mit dem anderen Dick anlegt, bevor Dick und Anne entkommen können.

Speaker: Da treffen die sich tatsächlich.

Speaker: Dann der erste Doofpolizist ist nicht nur doof, sondern auch noch ein Arsch.

Speaker: Denn die sagen dann, ja, aber dann können wir ja sicher auch unseren Zettel wieder mitnehmen, den sie ihm vorher überreicht haben, wenn das überhaupt kein Fall ist und wir nur Unsinn erzählen.

Speaker: Dann sagt er, ja, nö, und zerreißt den so in vier Stücke und wirft ihn auf die Straße.

Speaker: Dann knüllt ihn in vier Teile.

Speaker: Und ich weiß noch genau, dass er da bestimmt auch drauf gerotzt hat, einfach nur, weil er es konnte.

Speaker: Und was cool ist und das Ende ein bisschen besser erklärt ist, dass die von dem Wirt, bei dem sie sich nach dem Weg erkundigen, wirklich erfahren, wie gefährlich dieses Moor ist, dass du da einsinken kannst.

Speaker: Und dann malt er ihnen eine Karte mit Xen für gefährliche Stellen und den Weg, auf dem sie bitte bleiben sollen.

Speaker: Und bei der Flucht vor den beiden Gretes und Dicks

Speaker: halten sie sich halt auf dem Weg und die beiden rennen halt querfeldein und gehen dann unter.

Speaker: Finde ich ganz cool.

Speaker: Aber ansonsten, alle Stellen, die merkwürdig und nicht so richtig verständlich sind, sind im Buch genauso merkwürdig und nicht verständlich.

Speaker: Okay.

Speaker: Dann schließe ich hier kurz mal mit dem Comic an.

Speaker: Es ist wieder wunderschön gemacht.

Speaker: Und wir haben hier wieder eine kleine Tim und Struppi-Referenz, denn der Dick kommt ja total durchgenässt an und bekommt von der Wirtin in diesem Mühlen-Dingsterhof.

Speaker: Du bist aber nicht im Blauweyerhof.

Speaker: Im Blauweyerhof, genau.

Speaker: Ja.

Speaker: Nicht Mühlenhof.

Speaker: Ja, und da schickt die Wirtin ihn dann unter die Dusche und gibt ihm neue Sachen und die alten Sachen werden da, also die nassen Sachen werden ihm dann gewaschen und getrocknet und

Speaker: Du meinst aber jetzt nicht den Mühl, den Blauweihhof, sondern den... Na doch, den Blauweihhof, als sie dann morgens ankommen.

Speaker: Ach, morgens, okay, gut.

Speaker: Genau, und dann da Frühstück gibt und dann wird er da von ihr praktisch mit Ersatzkleidung eingekleidet und er hat original das gleiche Outfit wie Tintin an.

Speaker: Wieder so eine schöne Tim-und-Struppi-Referenz.

Speaker: Und irgendwie, glaube ich, George sagt doch, Moment mal, du siehst ja aus wie... Und dann ist so ein Schnitt ganz schön.

Speaker: Aber ansonsten ist die Geschichte relativ gleich gemacht.

Speaker: Die treffen sich gleich am Anfang in dem Wirtshaus und dann gibt es so einen kleinen Rückblick.

Speaker: wie Dick und Anne sich da verirrt haben.

Speaker: Das finde ich auch recht schön gemacht.

Speaker: Und wir erleben da auch, was für ein unsympathischer Mensch dieser Dick dann auch ist.

Speaker: Als er nach Hause kommt, tritt er die Haustür auf.

Speaker: Ansonsten, ja, auch wieder schön gemacht.

Speaker: Ich meine, die Geschichte ist ja sehr, sehr, sehr, sehr schnell nacherzählt.

Speaker: Da gehen sie halt direkt genauso durch.

Speaker: Naja, und die nächste Kategorie wird auch recht kurz.

Speaker: Moment.

Speaker: Aber im Fernsehen.

Speaker: Besserwisserei mit Dirk.

Speaker: Allzu viel kann ich hier tatsächlich wirklich nicht so sagen.

Speaker: In der 78er gibt es die Verletzung von Timmy nicht.

Speaker: Ergo übernachten die Kinder alle gemeinsam in dieser Scheune, weil sie sich im Dunkeln verirrt haben.

Speaker: Und die Bösewichte markieren die Stelle auf dem Wasser und die Kinder warten, bis die weg sind und tauchen da dann einfach.

Speaker: Also die kommen, wie gesagt, an, holen den Schatz und dann ist das ganze Ding vorbei.

Speaker: Ja, in der 90er-Serie von 1996 ist es die Cassie Jane, nicht die freche Franzi.

Speaker: Was findest du?

Speaker: Das Boot heißt nicht freche Franzi, sondern Cassie Jane.

Speaker: Wie im Buch.

Speaker: Ja, die benutzen keinen Floß, sondern so einen Stechkahn, so ein flacher Kahn halt.

Speaker: Und tatsächlich finden sie die Stelle, aber das Boot ist da nur unter Bäumen, also unter so einem vorhängenden Baum versteckt.

Speaker: George springt dann ins Wasser, er geht zum Boot.

Speaker: nimmt diese so eine kleine Truhe aus einer Kiste, ist nichts Besonderes mehr da.

Speaker: Oder keine Abweichung.

Speaker: Da ist ganz wenig weggelassen.

Speaker: Wie gesagt, hier verletzt sich Timmy auch.

Speaker: Aber viele Unterschiede sind da nicht.

Speaker: Wenn ich so sagen muss, die 70er hat mir wieder ein kleines bisschen besser gefallen.

Speaker: Das war's.

Speaker: Dann mal in unsere Kategorien.

Speaker: Auf geht's.

Speaker: Dr. Doom oder Dr. Dolittle?

Speaker: Wie fies ist der Bösewicht von 1 bis 10?

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Ich wäre spontan, wenn man nur das Hörspiel nimmt bei einer stabilen Eins.

Speaker: Im Buch ist der Dick ein bisschen gemeiner und unerfreulicher, aber im Hörspiel kaspern die ja wirklich nur vor sich hin und sind nie auch nur annähernd gefährlich.

Speaker: Ich finde da die Grete sogar ein bisschen schlimmer als den Dick.

Speaker: Die Grete kriegt eine 1,5.

Speaker: Ja, aber Dick eine Eins.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, tatsächlich.

Speaker: Also auch in den Fernsehserien sind die so sehr Slapstick-mäßig dargestellt.

Speaker: Sie versuchen, die Kinder mit dem Boot zu verfolgen und während die Grete da rumgestikuliert, kommt das Boot ins Schlingern und dann fallen sie beide ins Wasser und...

Speaker: Alles ist so albern, auch in der 96er.

Speaker: Er versucht die Kinder davon abzuhalten, wie sie gerade von der Uferstelle ablegen, wo sie das Boot gefunden haben.

Speaker: Geht dann ins Wasser und an der gleichen Stelle, wo George langgelaufen ist, bleibt er plötzlich im Schlamm stecken und kommt nicht mehr raus.

Speaker: Grete versucht ihm zu helfen und was soll ich sagen?

Speaker: Verdammt.

Speaker: Ich habe darauf geachtet, man sieht, wie er dann kurz an ihr zieht und sie so reinfällt.

Speaker: Also dann stehen sie da beide und wir stecken jetzt beide fest und ha ha ha.

Speaker: Im Roman fällt mir gerade ein, ist das ganz witzig.

Speaker: Beim ersten Mal auf dem See beschließen die Kinder, denen nachzufahren mit ihrem dämlichen Floß.

Speaker: Und die beiden tun nämlich so, als würden sie jetzt nur noch so romantisch auf diesem Weiher umherdümpeln.

Speaker: Dann fahren die aber so schnell vor, dass die Kinder irgendwann merken, dass sie sie nur verarschen und aufgeben müssen und platt auf ihre Boote fallen, weil sie keine Kraft mehr in ihren spiruligen Ärmchen haben.

Speaker: Das war schon ganz witzig, aber auch nicht wirklich böse.

Speaker: Also Dirk, gehst du bei einer stabilen 1,25 in Kombination mit für die beiden?

Speaker: Ja, also da ist wenig.

Speaker: Weil von den anderen wissen wir ja nichts.

Speaker: Also in der Fernsehserie erfährst du halt noch, dass der Typ, der diese Juwelen gestohlen hat, der ist im Gefängnis.

Speaker: Und die haben dann also mit diesem Nails oder ja genau...

Speaker: Die haben dann irgendwie die Infos aus dem rausbekommen und wollten das jetzt, also es sind halt nicht mal Gangster, sondern Trittbrettfahrer, die irgendwie da an die Beute kommen wollen.

Speaker: Also nicht ernstzunehmende, fiese Wichten.

Speaker: Na gut.

Speaker: Das wird hier ganz schwer, ja.

Speaker: Nein, das ist einfach.

Speaker: Es ist Timmy der Kampfhund, der dir beste Freund.

Speaker: Eigentlich schon, ohne Timmy hätten sie sich nicht getrennt, dann hätte sich Dick nicht verlaufen können.

Speaker: So fängt es ja schon mal an.

Speaker: Und der beschützt sie ja immer vor den Bösen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und er findet Essen.

Speaker: Und er klaut das Essen, genau.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Damit ist ja auch das Fortbestehen der Famous Five gesichert.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Also Timmy ist wieder mal der Held.

Speaker: Moralischer Zeige oder Mittelfinger?

Speaker: Wie gut ist die Folge gealtert?

Speaker: Also ich sehe da nichts, was irgendwie heute halt schlimm angesehen hat.

Speaker: Kannst du heute auch hören.

Speaker: Ich finde es sogar gut, dass wir eigentlich hier zeigen, dass man sich, wenn man jünger ist, sich von den Erwachsenen nicht alles gefallen lassen darf, sondern halt auch einfach, auch wenn das vielleicht schwer ist, gerade wenn die Erwachsenen dann sehr bedrohlich sind, aber nein, finde ich gut.

Speaker: Und die machen das ja in trotzdem einer respektvollen Art und Weise.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und sagen nicht so, ja, das würde ich mir nochmal überlegen, außer sie haben ihre Knochen vorher nummeriert.

Speaker: Das ist ja also nicht tatsamäßig, wie hier mit Erwachsenen umgegangen wird.

Speaker: Finde ich schon okay.

Speaker: Dann, Zitat der Folge, Moritz, du hattest da was Tolles.

Speaker: Lass mich zurückblättern.

Speaker: Lass mich nochmal zurückblättern.

Speaker: Lass mich die nächste Seite finden.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Meine Stimme verschwindet.

Speaker: Also richtig was Spektakuläres hatte ich nicht.

Speaker: Vor dem Frühstück sind wir schon losgelaufen.

Speaker: Daraus könnt ihr ja sehen, wie groß unsere Sorge um euch war.

Speaker: Das ist schon das Höchste der Gefühle hier.

Speaker: Mein Highlight ist die tolle Gesangseinlage von... Nein, nein.

Speaker: Kannst du das bitte zitieren nochmal, Franzi, für uns?

Speaker: Ich habe jetzt die Stelle nicht im Kopf.

Speaker: Die hast du sehr wohl im Kopf.

Speaker: Ich dachte, die muss ich nicht mehr zitieren.

Speaker: Wir könnten das ja zu dritt einstimmen.

Speaker: Nein, nein, das ist zu spät für heute.

Speaker: Ihr hört es euch nochmal an, das ist ganz, ganz toll.

Speaker: Da hat Heike Diene viel Spaß gehabt.

Speaker: Nee, aber sonst war auch nichts dabei, wo ich jetzt irgendwie gesagt hätte, das ist wichtig oder schön.

Speaker: Ich versuche noch ein bisschen Zeit rauszuschinden, bis ich mein, wir machen das Fazit zuerst, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, okay, dann habe ich ja noch ein bisschen Zeit.

Speaker: Fazit und Ranking.

Speaker: muss mir noch einen Drei-Frage-Zeichen-Titel ausdenken.

Speaker: Ich bin deiner guten Sache auf der Spur.

Speaker: Okay.

Speaker: Dann mache ich mal ein Fahrzeug.

Speaker: Und ich möchte beantragen, das Ranking auszusetzen.

Speaker: Ich habe die Übersicht verloren.

Speaker: Wir können das ja so in...

Speaker: gut mittelfürchterlich oder so einsortieren.

Speaker: Das würde ich hinkriegen.

Speaker: Ach Moritz, jetzt red dich nicht raus.

Speaker: Ich habe dein Ranking hier im Kopf.

Speaker: Ich habe es vor der Nase.

Speaker: Okay, es ist Platz 8.

Speaker: Klappe halten.

Speaker: So.

Speaker: Oh Mann.

Speaker: Du meinst, es ist besser als helfen den Kameraden.

Speaker: Das weiß ich nicht.

Speaker: Das ist eine klassisch mittelprächtig gute Folge.

Speaker: Die ist nicht fürchterlich schlecht, die ist nicht fürchterlich gut, die hat keine großen Highlights, die hat keine fürchterlichen Momente.

Speaker: Sie ist politisch korrekt und macht mich nicht wütend.

Speaker: Es sind im Prinzip Kinder, die durch ein Moor wandern.

Speaker: Ich hätte diese Moor-Atmosphäre gerne noch mehr gehabt und ich hätte gerne wirkliche Bösewichte gehabt, aber es ist okay.

Speaker: Kannst du dir anhören.

Speaker: Also wirklich auf Platz 8...

Speaker: Ja, unbedingt.

Speaker: Och Moritz, jetzt unterwandert er es schon so.

Speaker: Ach, Dankeschön.

Speaker: So, das ist Folge 17 auf großer Fahrt.

Speaker: Franzi, du darfst

Speaker: Ja, ich gehe mit Moritz mit.

Speaker: Das ist keine Folge, die total super ist.

Speaker: Es ist keine Folge, die schlecht ist.

Speaker: Ich würde sie aber dennoch eher zu den Schwächeren für mich persönlich einsortieren.

Speaker: Also sie ist jetzt nichts, wo ich jetzt sage, das verbinde ich mit den fünf Freunden.

Speaker: Ich glaube auch hier, wenn man nostalgisch ist und diese Folge als Kind gehört hat, hat man wahrscheinlich einen viel höheren emotionalen Punkt mit dieser Folge.

Speaker: Aber nee, also es ist okay.

Speaker: Ich muss mal schauen, ob ich sie einsortiert.

Speaker: Ich habe sie weit hinten.

Speaker: Auf Platz 8?

Speaker: Nee.

Speaker: Auf dem 12.

Speaker: Platz.

Speaker: Also vorhelfen den Kameraden.

Speaker: Wie bei Moritz.

Speaker: Ja, vorhelfen den Kameraden.

Speaker: Da habt ihr doch eine Gemeinsamkeit.

Speaker: Das ist doch schön.

Speaker: Du musst es jetzt auch noch davor setzen, dann passt das.

Speaker: Nee, es ist nur so in der Folge.

Speaker: So, bei dir?

Speaker: So, ich, Moment, ich muss ganz schnell die Zeile einfügen, damit das hier alles seine Wichtigkeit hat.

Speaker: Auf großer Fahrt vorhelfen wir den Kameraden.

Speaker: Bei Franzi die zwölf.

Speaker: Bei mir die zwölf, ja.

Speaker: Was mir an der Folge gefällt ist, dass es eben nicht diesen Kriminalfall gibt, den man irgendwie hinterherrennt.

Speaker: Obwohl, naja, irgendwie schon, aber sie stolpern da so rein.

Speaker: Das ist ja völlig anders als in andere Kriminalfälle, wo sie rein stolpern.

Speaker: Ja, da hast du schon...

Speaker: Es ist wirklich eine Folge wie immer.

Speaker: Das ist eine gute Beschreibung.

Speaker: Irgendwie schon.

Speaker: Ja, und jetzt lass mich mal überlegen.

Speaker: Also sie ist auf jeden Fall besser als Retter in der Not.

Speaker: Aber ist sie besser als Joe?

Speaker: Ist sie besser als Wu?

Speaker: Nee, Wu ist aber nicht weiter vorne.

Speaker: Ich glaub's fast nicht.

Speaker: Dann muss ich's ja.

Speaker: Dann kommt sie Vorretter in der Not.

Speaker: Und das ist auf die 13.

Speaker: Dann hab ich ja jetzt die schlechteste Bewertung der Folge.

Speaker: Oh, oh, oh, oh.

Speaker: Ja, aber ich sag's hier auch noch mal.

Speaker: Ich sag das bei jeder Besprechung.

Speaker: Ich find das Ranking furchtbar schwer mittlerweile.

Speaker: Weil sich sehr viele ja so sehr ähneln.

Speaker: Mach doch mit und sabotiere es einfach, anstatt die Mühe zu geben.

Speaker: Ja, wahrscheinlich werde ich jetzt auch so in gut, mittel... Es ist bei mir mittel einfach.

Speaker: Ja.

Speaker: Ihr seid echt, das ist so schlimm mit euch.

Speaker: Nein, es ist nicht.

Speaker: Wir sind einfach nur ehrlich.

Speaker: Ja, ich meine, wir haben jetzt noch drei Folgen.

Speaker: 19, 20, 21, genau.

Speaker: Die drei Folgen werdet ihr ja wohl noch hinkriegen, die hier in eine sinnvolle Reihenfolge reinzuschwinden.

Speaker: Die kriegen wir irgendwie hin.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Er bemühte sich stets, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich will wenigstens noch mein Fleißsternchen kriegen.

Speaker: Na gut, wir stellen uns natürlich wie immer am Ende jeder Folge die Frage, wie würde diese Folge dann heißen, wenn sie bei TKKG oder den Drei-Frage-Zeichen im Serienkanon erscheinen würde.

Speaker: Ich darf um eure bescheidenen... Fang mal du an, komm.

Speaker: Ich darf heute anfangen.

Speaker: Okay, wie würde diese Folge in Rocky Beach heißen?

Speaker: Und natürlich, bitte?

Speaker: Ja, ja, alles gut.

Speaker: Ich notiere schon mal mit.

Speaker: Du notierst schon mal wieder.

Speaker: Und zwar die drei Fragezeichen und der flüsternde Flüchtling.

Speaker: Der lüsterne Flüchtling?

Speaker: Ich komme nicht mit mit dem Mitschreiben.

Speaker: Der flüsternde Flüchtling.

Speaker: Eine drei Zeichen lange Alliteration.

Speaker: Jetzt habe ich wirklich der flüsternde Lüstling geschrieben.

Speaker: Was war doch gleich das Subjekt?

Speaker: Der fluchende Lüstling.

Speaker: Und der flüsternde Flüchtling?

Speaker: Das Rohr neigt zu Begen.

Speaker: Die glorreichen Sieben.

Speaker: Die Moorleichen 7.

Speaker: Die Moorleichen 7.

Speaker: Kann passieren.

Speaker: Also nochmal.

Speaker: Die drei Fragezeichen und der flüsternde Flüchtling.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Das passt zu den Schiffen, deine Alliteration.

Speaker: Ich bin stolz auf dich.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann hat es was...

Speaker: Gar nichts mit der Folge so richtig.

Speaker: Ach so, ganz kurz.

Speaker: Nein, das erzähle ich am Ende noch.

Speaker: Das habe ich nämlich vergessen.

Speaker: Das haben sie in der 70er richtig cool gemacht.

Speaker: Franzi, wie heißt es bei dir?

Speaker: Es gibt auch eine Sache, die überhaupt nichts damit zu tun hat.

Speaker: Und zwar wieder Fragezeichen und der verlorene See.

Speaker: Das ist meine Folge.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Da können wir einfach drüber weitergehen.

Speaker: Und ich habe einen Klassiker leicht umbenannt, sodass es überhaupt nicht mehr passt, was ja das Ziel der Sache ist.

Speaker: Ich habe dir da Fragezeichen und der Berg im Schatzsee.

Speaker: Auch schön.

Speaker: Okay, gut, muss man ja.

Speaker: Ist auch okay, passt schon.

Speaker: Dirk, in der Millionenstadt.

Speaker: In der Millionenstadt.

Speaker: Wie würde diese Folge heißen, wenn sie von Tarzan Karl Klöschen und Gabi und natürlich Oskar, der...

Speaker: Töle erlebt worden wären.

Speaker: Und da habe ich natürlich, denn dieses Wort kommt für diese hohe Eiche im Comic und in den Hörspielen vor.

Speaker: Kommt jetzt was Ferkeliges?

Speaker: Nein.

Speaker: Duell am Galgenhügel.

Speaker: Schön.

Speaker: Denn Galgenhügel heißt es und das erinnert mich natürlich an eine Sinclair-Folge um Mitternacht am Galgenberg, aber egal.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Das ist ein schöner Titel.

Speaker: Das ist toll, ja.

Speaker: So, bei mir heißt diese Folge ganz, also ich habe mich auch wieder ein bisschen an einem Klassiker orientiert, TKKG Juwelengrab im Teufelsmoor.

Speaker: Das ist mir ein bisschen zu geübt.

Speaker: Das ist so geisterisch.

Speaker: Ach ja, ja.

Speaker: Na Franzi, du kannst ja nicht immer gewinnen.

Speaker: Nee, kann ich nicht.

Speaker: Passt auf, ihr müsst jetzt, bevor ich euch meine TKKG-Bezeichnung rüberreiche, müsst ihr mir sagen, bei TKKG geht es ja immer um den zentralen Punkt in dieser Geschichte.

Speaker: Was ist in dieser Geschichte der wichtigste Moment, der alles ans Rollen bringt?

Speaker: Das Kaninchen, der Kaninchen.

Speaker: Korrekt.

Speaker: Dem ist Unfall.

Speaker: Deswegen heißt meine TKKG-Folge Terror im Hasenwald.

Speaker: Ja.

Speaker: Auch schön.

Speaker: Aber Dirk, ich bin stolz, dass du sofort den crucial point der Story gefunden hast.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Das ist ja erzählerisch eine der dramatischsten Szenen, die aber am wenigsten Auswirkungen hat.

Speaker: Weil es ist ja, am nächsten Tag ist ja Timmy wieder wie neu.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist, weil Tamke Hammeln den repariert hat.

Speaker: Da ist Julien nachts in den Tierladen eingebrochen und hat genau so einen geholt wie Timmy, nur in gesund.

Speaker: Und hat ihn ausgetan.

Speaker: So, was wolltest du uns noch sagen?

Speaker: Die Fische werden nämlich eigentlich höchstens zwei Jahre alt und diese sind sechs.

Speaker: Also, in der 70er sitzen die Kinder so beim Picknicken und

Speaker: Und dann fragt, ist auch egal, wer fragt, die Frage kommt auf, wie spät ist es?

Speaker: Und Dick sagt, es ist zwei.

Speaker: Und dann sagt irgendeins der Kinder so, nee, nee, es ist elf.

Speaker: Dick, du hast deine Uhr wieder nicht aufgezogen.

Speaker: So, und das ist der Aufhänger.

Speaker: Denn nachdem sie das Ganze beobachtet haben, beschließen sie auch zur Polizei zu gehen und gehen dann zu einem Polizisten.

Speaker: Und der fragt dann, ja, wann ist denn das passiert?

Speaker: Wann war denn der Mann da?

Speaker: Und da sagt dann Dick, ja, um zwei.

Speaker: Ich habe auf meine Uhr geguckt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann sagt der Polizist, ja, aber der wurde um elf, wurde der doch schon gefasst.

Speaker: Von daher kann das gar nicht so sein.

Speaker: Und deswegen nehmen sie die Kinder nicht ernst und schicken die weg.

Speaker: Als sie dann so alleine dastehen, kommt dann Julian so, aber Dick, zeig mal deine Uhr her.

Speaker: Und die steht wieder auf zwei.

Speaker: Und dann, du hast sie nicht aufgezogen.

Speaker: Nein, und die glauben uns jetzt nicht.

Speaker: Und jetzt müssen wir das lösen.

Speaker: Ja, das ist cool gemacht.

Speaker: Da kommt der Machtmeister ein bisschen besser bei weg.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Genau.

Speaker: Also alles in allem, eigentlich hat es eher Spaß gemacht.

Speaker: Die Besprechung hat Spaß gemacht, aber nicht die Folge.

Speaker: Also die Folge auch irgendwo, aber die Besprechung war jetzt eigentlich ganz lustig.

Speaker: Naja, die letzten drei.

Speaker: Da machen wir noch so ein bisschen was zu den Fernsehserien, wie gesagt.

Speaker: Wir machen noch die Filme.

Speaker: Und alles das machen wir, bevor wir in die, wir ziehen das noch, das Ende hier.

Speaker: Oh je.

Speaker: Das hat ja alles mit dem Originalmaterial zu tun.

Speaker: Und dann können wir uns ganz gemütlich in die Ableger machen.

Speaker: Und dann haben wir ja weniger zu tun mit den Ablegern.

Speaker: Genau, und deswegen wird es ja auch so attraktiv für Moritz.

Speaker: Haben wir nur noch dieses Hörspiel?

Speaker: Genau.

Speaker: Das Hörspiel.

Speaker: Rubbel die Katz, noch neun Folgen, also noch zwölf Folgen, dann haben wir nur ein Hörspiel.

Speaker: Hörspiel hören, paar lustige Witze aufschreiben, besprechen.

Speaker: Moritz, ist das nichts für dich?

Speaker: Das ist genau mein Ding.

Speaker: Einfach nur irgendwie erzählen.

Speaker: Ich habe es hier zuerst gehört, Moritz hat gerade seinen Vertrag verlängert.

Speaker: Ich schneide mir das sowieso so hin, also die Vertragsverhandlungen.

Speaker: Du schneidest dir alles immer so hin, dass es dir passt.

Speaker: Nein.

Speaker: Wie die Outtakes.

Speaker: Nein, Franzi.

Speaker: Ich kann dir das... Nein.

Speaker: Ich kann ein Video davon machen, wie das auf der Tonspur läuft.

Speaker: Und man wird sehen, da ist nichts geschnitten.

Speaker: Ich kann sogar diese Stellen aus den originalen Masterbändern aus dem Internet rausladen.

Speaker: Und da kommst du noch schlechter bei weg.

Speaker: Oh, herkomme ich.

Speaker: Ach Mann, so schlecht war es doch nicht.

Speaker: Es ist doch unterhaltsam gewesen.

Speaker: Und in ein paar Jahren kann man eine wirkliche Folge daraus schneiden.

Speaker: In ein paar Jahren kann man das heute schon einer KI füttern.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich wüsste gerne mal, wenn eine KI das, was ich da zusammengeschnitten habe, wenn die das hört...

Speaker: Und wiedergeben soll, worüber wir uns unterhalten.

Speaker: Mal gucken, ob wir die KI damit kaputt machen können.

Speaker: Naja, das ist so wie Medien, die versuchen, aus Donald Trump reden, was Sinnvolles zu machen.

Speaker: Das klappt schon irgendwie.

Speaker: Irgendwie kann man schon was rausfiltern.

Speaker: Dann haben wir es ja geschafft.

Speaker: Franzi schafft es ganz pünktlich zu ihrer ganz wichtigen Buchbesprechung.

Speaker: Ich hoffe, diesmal haben wir alle ihre Hausaufgaben gemacht, sonst kannst du denen mal sagen, wir haben hier unsere Hörerschaft locker eine halbe Stunde geklaut, weil wir ein bisschen schneller gemacht haben, an wertvollem Content.

Speaker: Ach komm, wir waren aber trotzdem... Jetzt hätten wir schon mit einer Menge Nonsens noch füllen können.

Speaker: Da bin ich mir ganz sicher.

Speaker: Ich glaube, die Leute freuen sich auch darüber.

Speaker: Ich habe ja mal gehört, dass wir zu viel reden.

Speaker: Also zu viel... Ja gut, aber jetzt überleg dir mal, wir würden alle gar nicht reden.

Speaker: Was ist das dann für eine langweilige... Obwohl, dann könnten wir die Stunden ganz schön lange ziehen, ohne mehr Aufwand.

Speaker: Eine ganz stille Folge.

Speaker: Aber da gibt es ja so Leute wie Franzi, die hören das dann auf achtfacher Geschwindigkeit.

Speaker: Hä?

Speaker: Ich habe das Buch, was wir besprochen haben, auch auf 1,7-fache geschwindet.

Speaker: 1,7, das wird ja schon wirklich hart.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Es geht schon.

Speaker: Ich hatte auf dieses Buch nicht so wirklich Lust, weil es da um todkranke Menschen geht.

Speaker: Aber ich wollte es trotzdem...

Speaker: Aber das ist natürlich super.

Speaker: Achso, dann nehmt ihr euch dann für eure, sag ich mal, eure Hobbybuchbesprechung so richtig leichte Kost von so einem todkranken Mann, der sich auch noch selber umbringen möchte.

Speaker: Das wird einfach ausgelost.

Speaker: Also wir haben Bücher, jeder wirft da zwei Bücher an und dann wird ausgelost, was gezogen wird.

Speaker: Jetzt wird Stephen King gelesen.

Speaker: Jetzt aber mal ehrlich, wie mies muss denn einer drauf sein, wenn das dann so ein Thema ist?

Speaker: Ich habe das Buch nicht ausgesucht.

Speaker: In unserer Hobbygruppe besprechen wir, wir müssen das alle lesen und dann sind die richtig scheiße drauf.

Speaker: Du kannst es auch aussetzen.

Speaker: Ich glaube, beim nächsten Buch ist es Stephen King.

Speaker: Welches?

Speaker: Sie heißt das Buch.

Speaker: Oh, das ist doch gut.

Speaker: Ich hab noch kein einziges Stephen King-Mess gewesen.

Speaker: Moritz, du kennst dich bei Stephen King bestimmt genauso gut nicht aus wie ich.

Speaker: Richtig, aber das ist bestimmt der Nachfolgeband von S. Oder ist das Misery?

Speaker: Wollte ich grad sagen, sie ist doch Misery.

Speaker: Also das Buch zum Misery-Film.

Speaker: Oder andersrum ist es ja, glaub ich.

Speaker: Es heißt sie.

Speaker: Ich bin mal gespannt.

Speaker: Ich hab's noch nicht angefangen.

Speaker: Handelt von einem Autoren, der hat ja oft mit Schriftstellern, ne?

Speaker: Und der kommt in einen Autounfall und wird gefunden.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Und mehr erzähle ich dir nicht.

Speaker: Das ist ein richtig entspanntes Buch.

Speaker: Auch schon wieder ein furchtbares Buch, wie jetzt dieser todkranke Mensch.

Speaker: Der wird von ihr gehegt und gepflegt, ne Moritz?

Speaker: Dann geht's dir schlecht.

Speaker: Okay, also ich bin gespannt.

Speaker: Nö, also der macht dann, er muss dann was für sie machen und solange er das macht, ist alles tippitoppi.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ach, einen Stephen King, ja, habe ich lange nicht mehr.

Speaker: Ich habe noch keinen einzigen Stephen King gelesen.

Speaker: Ich habe bestimmt seit 40 Jahren keinen mehr gelesen.

Speaker: Ja, das war so mit 14 bis 17 irgendwie habe ich recht viele Stephen King Bücher gelesen.

Speaker: Es sind auch wirklich gute bei, aber irgendwann ist es halt dann auch immer sehr, sehr gleich.

Speaker: Wie hier jetzt bei den fünf Freunden.

Speaker: Es ist auch mal gleich.

Speaker: Jetzt noch ein kurzer Aufruf.

Speaker: Wir suchen noch einen Fan von den fünf Freunden, also auch von den älteren Folgen, die gerne auch mal unsere Franzi ersetzen kann.

Speaker: Gerne auch für länger, wenn die weiter so macht.

Speaker: Ich muss doch hier meinem Brotsnamen treu bleiben.

Speaker: Die freche Franzi, die muss das hier doch heute... Ich habe mich gewundert, dass da keine Witze kommen von euch hier.

Speaker: Nö.

Speaker: Das ist ja wie mit Dynamit in einem Fass fischen.

Speaker: Das kommt dann, wenn du mal schwanger bist.

Speaker: Dann bist du nämlich die fruchtige Franzi.

Speaker: Oh Gott, ich werde nicht schwanger sein.

Speaker: Wir haben nicht vor, Kinder zu kriegen.

Speaker: Ja.

Speaker: So was spricht man nicht an.

Speaker: Ne.

Speaker: Wir wissen ja, wenn man sagt, man will keine Mauer errichten, dass man dann praktisch ein paar Tage später anfängt, eine Mauer zu errichten.

Speaker: So, ihr hier richtet ja auch eine Mauer.

Speaker: Wir hören jetzt auf.

Speaker: Sonst schaffst du es nicht zu deiner Buchbesprechung.

Speaker: Du hast noch zwei Minuten hier bei uns im Podcast.

Speaker: Ja gut.

Speaker: Ich mach schon mal den Abspann an.

Speaker: Wir sind raus für heute.

Speaker: Danke euch beiden.

Speaker: Danke euch da draußen fürs Zuhören.

Speaker: Denkt dran hier, Kreuzchen bunt machen und die Herzchen ausmalen.

Speaker: Naja, ihr wisst Bescheid.

Speaker: Ein paar nette Briefchen schreiben könnt ihr auch.

Speaker: Könnt ihr alles machen.

Speaker: Ihr wisst Bescheid, steht alles in den Shownotes.

Speaker: Auch eine Sprachnachricht dürft ihr schicken.

Speaker: Gerne.

Speaker: Genau.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Ciao.

Speaker: Tschüssi.

Speaker: Reif für die Felseninsel ist ein Hobbyprojekt und wird produziert von die Couchfesseln.

Speaker: Wir stehen weder mit Europa, der BBC oder anderen Rechteinhabern in Verbindung.

Speaker: Herzlichst bedanken wir uns bei Stefan Loske, der unsere großartigen Titelbilder gestaltet.

Speaker: In den Shownotes findest du alle Links zu unseren Social Media Accounts.

Speaker: Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns folgst, positiv bewertest oder einen netten Kommentar hinterlässt.

Speaker: Redaktion und Recherche Franziska Engesser, Moritz Mehlem.

Speaker: Redaktion und Post-Production Dirk Mansbart.

Speaker: Intro, Trenner und Abspann Mario Wolf.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Speaker: Das muss ich schnell noch erzählen.

Speaker: Wisst ihr, wen ich jetzt gleich fahre?

Speaker: Ich fahre die japanische Nationalmannschaft im Goalball.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Kennst du das, Franzi?

Speaker: Ja, also ich kenne die Mannschaft nicht, aber ich kenne Goalball.

Speaker: Genau, Moritz, kennst du das?

Speaker: Das ist, das Spiel zu 3 gegen 3 ist so eine Art wie Fußball.

Speaker: Also, wobei du den Ballen halt mit dem ganzen Körper spielen kannst.

Speaker: Und in dem Ball ist halt eine Kugel und alle Mitspieler, egal ob jetzt See...

Speaker: behindert oder nicht, haben halt nochmal Masken drüber.

Speaker: Also du kannst auch als Sehender mitspielen.

Speaker: Auch ich muss eine Maske tragen.

Speaker: Also alle.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Alle tragen Schutzmasken.

Speaker: Oder nicht Masken.

Speaker: Und dann hörst du halt, wo der Ball ist.

Speaker: Du musst es nur hören.

Speaker: Ich bin Fußball so in der Art.

Speaker: Nur halt blind.

Speaker: Aber das ist ziemlich hart.

Speaker: Also wenn du es richtig spielst.

Speaker: Ich kann es ja mal die Mannschaft fragen.

Speaker: Die sind hier bei irgendeinem Turnier oder irgendwas.

Speaker: Okay.

Speaker: Spannend.

Speaker: Wo fährst du die dann hin?

Speaker: Die hole ich vom Flughafen ab, bringe die in die zwei Hotels und dann fahre ich den Bus wieder zurück und habe Feierabend bis um sechs und dann fahre ich irgendwelche Leute vom Flughafen an drei Orte shutteln und dann fahre ich weiter und dann habe ich Feierabend.

Speaker: Na dann.

Speaker: Jetzt höre ich Moritz nicht mehr.

Speaker: Es ist auch nur, die Hunde verlangen, ein Häufchen zu machen.

Speaker: Aber es war eine sehr schöne Aufnahme und Franzi kann zu ihrem Buchklub.

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