Transcript
Speaker: Herzlich willkommen bei Outside, dem Gravel-Podcast.
Speaker: Mein Name ist Paul Voss.
Speaker: Mein heutiger Gast ist Björn Müller.
Speaker: Björn ist Veranstalter der Freerides-Rennen.
Speaker: Ihr hört richtig Rennen.
Speaker: Bis jetzt kennt ihr das Event vielleicht aus Aachen.
Speaker: wo es in den letzten Jahren immer stattgefunden hat.
Speaker: Ja, da gab es ein OCE-Rennen und gleichzeitig noch ein OCE-Grand-Fondo-Rennen.
Speaker: In diesem Jahr ist das Rennen ins Sauerland weitergezogen und dort findet zum ersten Mal eine Etappenfahrt statt, inklusive eines OCE-Rennens.
Speaker: Dazu gibt es noch ein zweites Event in Ostbelgien später im Jahr.
Speaker: Mehr dazu aber gleich im Gespräch mit Björn.
Speaker: Was steht bei mir so an oder was steht bei mir so für News?
Speaker: Also, ich habe ja letztes Mal gesagt, dass ich
Speaker: überlege ob ich 200 oder 360er Trucker fahre ich hatte mich für 200 angemeldet und habe jetzt heute am mittwoch die entscheidung getroffen dass ich auf 360 wechsel das heißt ja mein rennt findet jetzt ein tag erst statt und auch etwas länger ich freue mich darauf die 200 bin ich schon gefahren habe sie schon gewonnen
Speaker: 300 wollte ich letztes Jahr fahren, konnte dann nicht teilnehmen aus persönlichen Gründen und freue mich drauf, dieses Jahr das Ganze nochmal anzugehen und bin gespannt, was mich da erwartet.
Speaker: Das Teilnehmendenfeld ist ja unglaublich stark dieses Jahr, also nicht, dass es das letzte Jahr nicht schon gewesen wäre, aber...
Speaker: sehr viel aus dem 200er bereich geht rüber in den 360er und rüber zum 360er rennen und ja ich bin sehr gespannt wie das rennen laufen wird und freue mich riesig auf die zeit in girona ende april anfang mai dann fahre ich mein nächstes rennen nächste woche und zwar am 22
Speaker: Nee, 22.
Speaker: März muss das sein, genau.
Speaker: Am 22.
Speaker: März beim OCE-Rennen in Turnhaut.
Speaker: Ein sehr flaches Rennen, OCE-Qualifier und ja, hatte jetzt eine gute Trainingsperiode, bin immer noch gut am trainieren.
Speaker: Mein Trainer lässt mich auf jeden Fall gut aggern.
Speaker: Und ja, es geht stetig weiter voran, aber auch eine gewisse Grundmüdigkeit gerade im Körper und bin gespannt, wie so die ganzen letzten Wochen anschlagen werden, wenn es dann hin zu den wichtigen Rennen geht.
Speaker: Also die heiße Zeit fängt ja dann im Prinzip nicht mit dem UC-Rennen an.
Speaker: Österreich am Wörthersee an, was am 12.
Speaker: April ist.
Speaker: Und dann geht es weiter zu dem UCI-Rend nach Monaco und dann High Trucker.
Speaker: Und das ist somit erstmal die Hauptzeit für mich und die spannendste Zeit in diesem Jahr.
Speaker: Genau.
Speaker: Dann werde ich nächste Woche auf der Cycling World am Samstag, was der 21.
Speaker: Dritte ist, also quasi ein Tag vor dem UCI-Rend,
Speaker: Ja, eine Gravel-Ausfahrt machen, einen Social Ride, der wirklich entspannt ist, zusammen mit meinem Partner Malouja.
Speaker: Es sind noch ein paar Plätze frei, also wenn ihr Bock habt, da irgendwie mitzufahren.
Speaker: Wir starten um 10 von der Cycling World, fahren nämlich nur so eine 40 Kilometer Runde und wirklich entspannt.
Speaker: Und genau, würde mich freuen, wenn ihr auch mit am Start seid.
Speaker: Den Link dazu findet ihr auch unten in den Shownotes.
Speaker: Ihr müsst euch da anmelden bei JoinRide.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, das war es eigentlich so.
Speaker: Bis jetzt würde ich sagen.
Speaker: Dann gehen wir einfach mal rüber zum Gespräch mit dem guten Björn.
Speaker: Moin Björn.
Speaker: Hi Paul, grüß dich.
Speaker: Bei mir ist es gut, ich wollte gerade fragen, wie es bei dir ist, weil du dich vor einigen Wochen, oder mittlerweile ist es ja auch schon Monaten, richtig auf die Nase gelegt hast und dir den Oberschenkel, Halsbruch zugezogen hast, wie ist da die Lage?
Speaker: Naja, das ist halt, wie soll ich sagen, ich fahre ja nicht so lange Fahrrad.
Speaker: Ich fahre ja erst seit meinem 10.
Speaker: Lebensjahr im Jahr.
Speaker: Ich bin jetzt 47.
Speaker: Also das heißt, man lernt nicht aus.
Speaker: Und man lernt immer noch nicht aus, dass es quasi im Dezember immer noch mal irgendwie Stellen gibt auf der Straße, die vereist sind.
Speaker: Das will man einfach nicht wahrhaben.
Speaker: Aber dann ist es leider so, dass man dann doch noch mal auf der Nase liegt und sich genau so einen doofen Oberschenkelhalsbruch zuzieht.
Speaker: Mir geht es ganz gut.
Speaker: Also ich kann mittlerweile wieder seit circa drei Wochen ohne Krücken laufen.
Speaker: Ist zwar alles noch so ein Gerumpel von links nach rechts, weil die Muskulatur natürlich schon extremst abgebaut hat im Oberschenkel, aber ich bin ganz zuversichtlich, darf seit
Speaker: Ich freue mich, dass das schöne Wetter da draußen jetzt langsam auch Fahrt aufnimmt und dass man wieder was machen kann.
Speaker: Aber naja, der Winter war dementsprechend sehr kurzweilig bei mir.
Speaker: Ich habe von diesen kalten Temperaturen sehr wenig mitgekriegt, weil ich durfte nicht raus.
Speaker: Von daher ging das.
Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, du hast wettermäßig nicht so viel verpasst.
Speaker: Nee, nee.
Speaker: Also ich glaube formmäßig auch viele, die jetzt nicht gerade Busse und Rad fahren, die sind jetzt auch nicht mehr Rad gefahren als du in der Zwischenzeit.
Speaker: Von daher sollte das passen.
Speaker: Aber wurdest du operiert oder natürlicher Heimat?
Speaker: Genau, also das war am 28.12., also schön drei Tage vor Silvester und an einem Sonntag und die haben mich dann direkt
Speaker: in Ost-Belgien dann im Häuptener Krankenhaus operiert noch zum Abend hin um 19 Uhr.
Speaker: Ein Arzt aus Flandern, Radsport-Fan durch und durch.
Speaker: Das ist ja hier in Belgien immer ganz witzig, wenn man irgendwo unterwegs ist, sei es bei der Bäckerei oder keine Ahnung, was man kommt, immer auf das Thema Fahrradfahren.
Speaker: Und ja, wurde direkt operiert und war dann drei Tage vor Ort.
Speaker: Ja, und habe mir dann das Feuerwerk von der Couch angeguckt.
Speaker: Also ja, es geht immer alles, aber ja, war natürlich kein toller Jahresausklang.
Speaker: Aber gut, ist wie es ist und selbst verschuldet, kannst du eigentlich mal was gegen sagen und die Zeit zurückbringen kannst du nicht.
Speaker: Also von daher.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Dann ist einfach gut zu hören, dass es vorangeht.
Speaker: Aber lass uns mal zum Rennsport kommen und zu den Änderungen, den doch relativ großen Änderungen von Free Rides.
Speaker: Ihr wart jetzt ja drei Jahre oder vier Jahre in Aachen?
Speaker: Wie lange gibt es das jetzt?
Speaker: Vier Jahre.
Speaker: 2022 haben wir angefangen, da gab es aber noch kein Gräbbelrennen.
Speaker: In 2023, wo du gewonnen hast, haben wir das erste UCI-Rennen in Aachen gemacht, genau.
Speaker: Ihr seid jetzt aber ins Sauerland gegangen.
Speaker: Erzähl mal kurz warum.
Speaker: Ich glaube, es interessiert wahrscheinlich die Leute auch.
Speaker: Das glaube ich auch, zumal wir dazu auch noch nicht groß was gesagt haben.
Speaker: Ist jetzt heute so oder so.
Speaker: In deinem Podcast ein bisschen das erste Mal, dass wir generell über so ein Thema sprechen.
Speaker: Aachen war ja generell auch für uns in den letzten Jahren so ein Auf und Ab und haben versucht, da viele Möglichkeiten an Strecken hinzubekommen, was mal gut gelungen ist, mal weniger gut gelungen.
Speaker: Ich glaube, letztes Jahr hatten wir mit der knapp 60-Kilometer-Runde eine sehr interessante
Speaker: interessante Strecke, die abwechslungsreich war, wo wir auch sehr positives Feedback bekommen haben.
Speaker: Vor das Jahr, ja, kennen glaube ich viele, gab es den bösen Sturz mit Sebastian Kiele und da ist es ziemlich viel schief gelaufen.
Speaker: Das haben wir Gott sei Dank letztes Jahr alles ganz gut weggemacht und konnten uns da von der Reputation wieder ganz besteigern.
Speaker: Aber prinzipiell ist Aachen halt, wie nenne ich es gerne immer, eine zu urbane Gegend für ein Gravelrennen.
Speaker: Also ich meine, du kennst die Gegend ja auch hier ganz gut, im Dreiländereck, die ist natürlich toll mit Holland-Pay,
Speaker: Wenn du für ein Gravelrennen ganze Bordschaften lahmlegen musst, Wohngebiete abkoppelst, Fahrradwege nutzt, die normalerweise für ein Rennen nicht zu nutzen sind, ist das ein Riesenaufwand für uns, der auch am Ende sehr, sehr kostenspielig ist.
Speaker: Und wir haben einfach letzten Sommer nach dem Event überlegt, okay, wenn wir uns dazu entscheiden, mit Street Rides zu
Speaker: weiterhin dem Gravel-Sport treu zu bleiben, dann müssen wir generell überlegen, wo wir Regionen finden, die zum Graveln besser ausgelegt sind.
Speaker: Und wir hatten mit der Sauerland-Region letztes Jahr schon im Januar die ersten Gespräche und es ging uns generell darum, mit Zwera als Region zu finden, die einen sehr hohen Offroad-Waldanteil haben.
Speaker: um dort einfach dieses Gravel-Erlebnis höher zu bekommen und auf der anderen Seite für uns auch ein Event zu bauen, was kostentechnisch und orgatechnisch funktioniert.
Speaker: Also vielleicht, das können, glaube ich, die Hörer so ein bisschen besser greifen, wenn man mal über Zahlen spricht.
Speaker: Also gerade ist gar keine Zahlen in Sachen Kosten, sondern einfach mal so das Thema, wie viele Streckenposten benötigt man eigentlich für eine 60-Kilometer-Runde.
Speaker: Weiß ich mittlerweile, letztes Jahr haben wir ca.
Speaker: 250 Streckenposten gebraucht.
Speaker: Wir werden in Winterberg, wo wir jetzt neu sind, maximal auf einer 45 Kilometer Runde unterwegs sein und brauchen dann 90 Streckenposten.
Speaker: Also das ist einfach ein riesen Unterschied von Manpower und von Ressourcen, die du halt in einem bewaldeten Gebiet einfacher zu stemmen hast und wo es einfacher funktioniert.
Speaker: Das war der große Hauptgrund zu sagen, wir verlassen Aachen, wir gehen dorthin, wo Gravel für uns einfacher zu handeln ist.
Speaker: Das ist Sauerland definitiv gewesen.
Speaker: In den Strecken, die wir da haben, sind sicherlich ein bisschen sportlicher, wie das in Aachen, weil die Höhenmeter im Sauerland anders sind.
Speaker: Aber ich habe zwei Straßen, die ich tangiere an den drei Tagen von unserem Stage Race.
Speaker: Und das war's.
Speaker: Der Rest ist im Offroad.
Speaker: Das heißt, da habe ich natürlich ganz andere Bedingungen, ganz andere Kostenapparat, habe ganz andere Voraussetzungen auch von den Ordnungsbehörden, was wir zu tun und zu lassen haben, als dass das hier in Aachen war.
Speaker: Also muss ich auch eine Lanze für Aachen brechen.
Speaker: Die haben wirklich vieles möglich gemacht.
Speaker: Also im Nachgang haben sie uns auch gesagt, also
Speaker: Das war möglich, weil wir von der Politik auch dahinter standen und das gut fanden, was ihr da gemacht habt.
Speaker: Aber im Grunde genommen ist das ein Aufwand, der nicht machbar ist.
Speaker: Und dementsprechend haben wir gesagt, okay, dann müssen wir einfach für die Zukunft Regionen suchen, die besser für uns funktionieren.
Speaker: Ja, ist natürlich schon auch schade, dass es, ich meine, es ist gut, dass ihr jetzt eine Alternative gefunden habt.
Speaker: Und ich glaube, landschaftlich
Speaker: ohne jetzt Aachen und der Region irgendwas abzusprechen, ist es, glaube ich, eventuell auch nochmal einen Ticken besser geworden.
Speaker: Ja.
Speaker: Das hat natürlich auch jeder andere Ansichten, aber das ist halt dann so, dass man auch viel Politik machen muss als Rennveranstalter, um irgendwie die Politik vor Ort zu überzeugen und was ich auch immer krass finde, ist, dass es halt
Speaker: unglaublich schwer geworden ist, jetzt Radrennen überhaupt zu veranstalten, egal in welchem Ausmaß.
Speaker: Und das ist echt eine Entwicklung, die sehr, sehr schade ist, weil ihr seid jetzt schon auch einer der größeren Veranstalter.
Speaker: Das heißt, kleineren Veranstaltern wird es noch schwerer ergehen als euch.
Speaker: Und ja, es ist nicht gerade eine positive Entwicklung dahingehend.
Speaker: Es ist, ich sage mal, für uns gibt es vollkommen recht, man braucht natürlich ein bisschen Budget, um das Ganze zu stemmen.
Speaker: Gerade wenn man halt sagt, okay, man möchte eine sichere Veranstaltung haben.
Speaker: Und das war ja für uns auch von Anfang an sehr, sehr wichtig, nicht nur Auflagen seitens der Stadt Aachen, sondern generell für uns auch, dass wir sagen, wenn wir ein Gravelrennen machen, dann ist das ein Abstand.
Speaker: eine abgesicherte Strecke, wo kein Verkehr da ist, so wie das im Straßenradsport ja eigentlich auch Usus ist.
Speaker: Paul, du warst Radprofi oder bist Radprofi immer noch und warst auch Radprofi auf der Straße.
Speaker: Ich kann kein Profirennen, was im öffentlichen Straßenverkehr läuft.
Speaker: Und dementsprechend ist es für uns einfach ein Usus zu sagen, okay, wenn wir ein Radrennen organisieren im Levelbereich, dann muss das auf einer abgesicherten Strecke passieren.
Speaker: Und da ist es natürlich klar möglich.
Speaker: Alleine Streckenposten, also vielleicht da mal einen kurzen Abriss, was Kosten angeht.
Speaker: Du kannst dir vorstellen, einen Streckenposten, den wir so
Speaker: Du kriegst die Leute nicht irgendwie für eine Dose Cola und ein Käsebrötchen und 10 Euro, sondern da zahlst du Geld und pro Streckenposten kannst du mal so circa 300 Euro rechnen.
Speaker: Jetzt habe ich eben die Zahl 250 Streckenposten genannt.
Speaker: Jetzt kann man schon mal eins und eins zusammenziehen, was uns alleine dieser Posten, Streckenposten in der Kalkulation gekostet hat und das
Speaker: bewerkstelligen zu können.
Speaker: Das vielleicht auch mal zum Thema, warum ist ein Gravelrennen in dieser Liga einfach auch mit höheren Kosten verbunden als ein Ride oder ein Rennen, was keine abgesicherte Strecke hat und wo es keine Streckposten gibt.
Speaker: Da fehlt dann einfach ein Riesenposten in der Kalkulation, den man dann halt nicht hat.
Speaker: Den haben wir aber und den muss man halt irgendwie finanzieren.
Speaker: Ja, wie neidisch guckst du dann auf Rennveranstalter, sagen wir jetzt mal in Spanien, die ja offiziell zum Beispiel auch nicht als Rennen laufen, sondern halt als freudige Ausfahrt, um es jetzt mal ein bisschen überspitzt zu sagen, aber am Ende, wo die Rennen dann doch sehr viel zählen und auch gerade die Siege, stößt das ein bisschen auf Unverständnis bei dir?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, es ist am Ende.
Speaker: Ich habe mir das Livestreaming angeschaut vor drei Wochen, glaube ich, war es ja, wo du da schön durch den See gesprungen bist.
Speaker: Von Santa Fe, genau.
Speaker: Also am Ende des Tages ist es so, wie soll ich sagen, wenn die Regierung dort sagt, okay, ein Radrennen, ein Gravelrennen kann so stattfinden, dann ist das in Ordnung.
Speaker: Ich weiß nur, ich glaube, das hatte ich dir auch geschrieben, dass diese Rennserie nie deutschen Boot betreten kann, weil da sind ganz andere Auflagen und so, wie die das machen, wird das auf deutschem Boden nicht funktionieren.
Speaker: Das geht einfach nicht.
Speaker: Also es ist
Speaker: verboten.
Speaker: Für mich ist das auch schwierig.
Speaker: Ich habe mir das angeschaut, dass da auch keine großen Beschilderungen stattfinden auf der Strecke.
Speaker: Teilweise sind die Fahrer sich dann irgendwie kurz verfahren oder zurückgefahren auf der Strecke gewesen.
Speaker: Das ist dann schon was, wo ich sage, weiß ich nicht, so würde ich jetzt als Veranstalter kein Rennen aufbauen.
Speaker: Finde ich sehr, sehr schwierig.
Speaker: Aber gut, die Rennserie hat Erfolg.
Speaker: Das ist auch vollkommen in Ordnung und das ist auch ein
Speaker: Am Ende gibt es in meinen Augen noch zu wenig Rennen, wo man da was machen kann, wo man sich tummeln kann.
Speaker: Aber gut, die sind so, wie sie sind.
Speaker: Und es hat ja auch irgendwie...
Speaker: da war, würde ich mir sehr, sehr wünschen für das Rewrites, da war ja die Creme deiner Creme am Start, das ist natürlich toll.
Speaker: Auf der anderen Seite finde ich es halt schon dann schwierig, wenn es dann auf der anderen Seite heißt, naja, es gibt auch Stimmen im Elite-Bereich, die dann auch bei den UCI-Rennen sagen, naja, ich war definitiv da nicht, wo es keine abgesicherte Strecke hat, aber bei der Global Earth fahre ich dann trotzdem.
Speaker: Ist ein bisschen ein Widerspruch für mich in sich am Ende des Tages, also
Speaker: Ja, also die Personen, die das gesagt haben, sind da auch UCI-Rennen dann gefahren, was sie nicht mehr machen wollten im Nachgang.
Speaker: Aber ich bin zum Beispiel eine Woche später in Castellon unterwegs gewesen beim UCI-Rennen und ich muss sagen, das ist ja auch Spanien.
Speaker: Ich weiß nicht, ob da andere Regularien herrschen, aber das war so gut organisiert.
Speaker: Also wie man sich das halt vorstellt, vorbildlich überall, selbst Offroad-Passagen, wo es irgendwie gefährlich wurde, stand immer jemand auch mitten im Wald, mitten in den Abfahrten.
Speaker: Und das war wirklich einfach sehr vorbildlich und da war ich ein bisschen überrascht, weil ich das jetzt auch nicht so kenne aus der Region, um ehrlich zu sein.
Speaker: Aber ja, es ist doch schon schön zu sehen, dass dann Veranstalter auch versuchen, da auf der Ebene quasi einen Schritt nach vorne zu machen, was das Thema Sicherheit angeht und nicht nur beim Thema Promotion.
Speaker: Das ist auch das, was ich... Also man kann natürlich sagen, der meckert, aber ich finde, wenn man...
Speaker: die Energie, die man manchmal im Promotion von einem Rennen steckt, auch dahingehend stecken würde, dass die Strecke gut ausgestellt ist, Sicherheitskonzept da ist, was für ein Rennfahrer auch sichtbar ist, dass es da ist.
Speaker: Das wäre manchmal auch schön.
Speaker: Aber gut, lass uns über Free Rides reden.
Speaker: Ihr seid jetzt von quasi dem Ein-Tages-Rennen-Konzept, was es ja bis jetzt war.
Speaker: Also wir reden ja jetzt über die Gravel-Variante, da hat man noch das Can Fondo.
Speaker: seit der Zingang, dass sie eine Etappenfahrt im Sauland machen.
Speaker: Erklär mal ganz kurz, wie das aussehen wird und in welchem Rahmen da die UCE stattfinden wird.
Speaker: Ja, also wir haben natürlich überlegt, okay, was können wir machen?
Speaker: Wir haben unsere Rennfahrer, die jetzt bisher das UCE-Rennen gefahren sind, wie können wir diese Fahrer und Fahrerinnen jetzt noch näher an uns binden und was können wir machen, damit es sich auch irgendwie lohnt, nach Winterberg zu kommen?
Speaker: Und so sind wir auf dieses Stageways gekommen, wo wir gesagt haben, wir fangen
Speaker: ganz normal freitags an mit dem Zeitfahren, haben samstags eine Etappe als Level-Rennen und sonntags dann das UCI-Rennen, was dann im Rahmen dieser Stage-Races stattfindet.
Speaker: Wir werden aber zwei Wertungen haben.
Speaker: Also es wird einmal eine Wertung geben für das Stage-Race mit Gesamtsiegerehrung und allem drumherum von Elite männlich-weiblich bis über alle Altersklassen männlich-weiblich.
Speaker: Also auch mit das erste Mal, dass wir das machen mit...
Speaker: Ja, einen Siegerpreis für die ersten drei der jeweiligen Kategorie.
Speaker: Und das UCI-Rennen wird dann ganz normal, wie in den letzten Jahren auch, regulär stattfinden.
Speaker: Und es wird dann nach dem Rennen wird es eine Siegerehrung für das UCI-Rennen geben und danach noch.
Speaker: mal eine Siegerehrung für das Gravel Stage Race.
Speaker: Momentan kann ich sagen, dass die Buchung für beides sehr parallel läuft.
Speaker: Also es gibt genügend Interessierte, die sagen, ich habe Bock auf so ein Stage Race.
Speaker: Es gibt aber auch genügend, die halt sagen, okay, Stage Race
Speaker: ist ganz fein, aber ich konzentriere mich dann doch auf die Qualifikation für WM und EM, was auch vollkommen fein für uns ist.
Speaker: Für uns ist es einfach ein Thema, wo wir sagen, wenn wir in dem Gravel-Bereich weiter Fuß fassen wollen und uns ausbreiten wollen, dann wollten wir mal was ausprobieren, um dann einfach auch, wie gesagt, diese Zielgruppe mehr an uns zu binden und mehr für die Zielgruppe anzubieten.
Speaker: Wenn wir nochmal auf Santa Valle kommen, habe ich ja auch gesehen, es gab zwei Etappen, Samstag und Sonntag, auch mit
Speaker: Also ist das ja was, was eigentlich schon fast Usus ist, wenn man irgendwo hinkommt, dass man halt schon fast zwei Tage irgendwo fährt.
Speaker: Und wir sind gespannt, wie das am Ende des Tages wirklich funktioniert, wie auch dann die Kräfte der Fahrer sind.
Speaker: Also kann natürlich mal so ein paar Fragen, naja, wieso macht er das?
Speaker: wäre dann schöner, dann bin ich nach dem Zeitfahren noch nicht so ganz platt, wenn ich dann irgendwie Zeitfahren und erste Etappe habe oder zweite Etappe habe, bin ich vielleicht dann für das UCI-Rennen nicht mehr so fit.
Speaker: Ja, gut, deswegen geben wir es halt auch frei und sagen, du musst ja nicht alle drei Tage fahren, du kannst auch Freitags das Zeitfahren fahren, Samstags machst du einen Ruhetag und Sonntags fährst du das UCI-Rennen, also diese Etappen sind als Gesamtwertung buchbar, als Stage Race oder ich buche das wirklich als einzelne Etappe, das geht auch, also wir sind da recht offen und
Speaker: weil wir es einfach mal ausprobieren wollen.
Speaker: Wie funktioniert das?
Speaker: Wie kommt sowas an?
Speaker: Das heißt, ich könnte Samstag, nee, Entschuldigung, könnte ich auch nur Samstag fahren und Sonntag das Ozieren?
Speaker: Genau.
Speaker: Also ich kann, wie du schon gesagt, jeden einzelnen Tag für sich separat auch noch fahren.
Speaker: Ganz genau, richtig.
Speaker: Dann bist du zwar nicht in der Gesamtwertung für das Stage Race, aber du hast dann zwei einzelne Etappen mit einem einzelnen
Speaker: Okay.
Speaker: Und was ich jetzt gerade noch gesehen habe, was ich interessant finde, ist, ihr habt auch die Anmeldung für das Etappenrennen oder für die einzelnen Tage ab den Junioren und Juniorinnen Alter freigegeben.
Speaker: Ist das richtig?
Speaker: Ja, korrekt, ganz genau.
Speaker: Das war auch ein kleiner Step, den wir überlegt haben zum Thema Nachwuchs.
Speaker: Ich kann mir schon durchaus vorstellen, merken wir auch bei den Buchungen gerade, dass der ein oder andere U19-Fahrer, also 17 und 18 Jahre, da irgendwie Bock drauf hat.
Speaker: Und am Ende müssen wir natürlich auch schauen, bisher ist es
Speaker: in meinen Augen, dieses ganze Gravel-Thema sehr, sehr erwachsenenlastig.
Speaker: Und da finde ich, ist es schon wichtig, dass man halt auch was für die Junioren macht.
Speaker: Wenn ich das sehe, in Belgien gibt es schon Gravel-Meisterschaften für Jugend und Junioren.
Speaker: Also die sind da ein Schrittchen voraus und ich glaube einfach, dass
Speaker: anderen Fahrer und Fahrerinnen an das Gravel-Thema zu gewöhnen, weil ich meine, am Ende die Jungs und Mädels, die im Winter Cross fahren, die sind ja genau im richtigen Segment, dann im Sommer aufs Gravel-Bike zu steigen und zu sagen, hey, ich bin dann auch wieder unterwegs.
Speaker: Also passt ja eigentlich ganz gut.
Speaker: Ja, kannst du schon ein bisschen was zur Strecke sagen?
Speaker: Also klar, Sauerland ist jetzt nicht flach, auch nicht die Rheinebene, von daher kann man vorausgehen, dass man ein paar Höhen hinter sich bringen muss, aber so auch zum Untergrund, wie technisch wird es?
Speaker: Also ich kann was aus dem Sauerland, auch diese schönen smoothen Gravelstrecken, fahren wir die oder gibt es auch Single Trails?
Speaker: Also wie wird das so?
Speaker: Ja,
Speaker: Wir bleiben komplett auf geschotterten Waldboden.
Speaker: Also das heißt, auf Waldwegen, wie in den letzten Jahren, das ist ein bisschen leider schade für die Region.
Speaker: Da ist der Borkenkäfer ziemlich eingeschlagen und die haben da sehr, sehr viel abgerodet.
Speaker: Das ist für die Natur sehr schlecht.
Speaker: Das ist echt krass, ne?
Speaker: Also es ist wirklich...
Speaker: Das sieht aus wie Kanada teilweise.
Speaker: Wenn du da stehst mit einer Walde und denkst, was ist denn das jetzt?
Speaker: Du bist auf so einem Hügel und du kannst gucken Kilometer weit und da ist kein Baum mehr.
Speaker: Du siehst überall, dass das Offroad ist, aber da ist nichts mehr.
Speaker: Das ist schon echt erschreckend, was so ein Tierchen da anrichten kann.
Speaker: Für unsere Aspekte ist es echt cool, weil die Waldwege sind dadurch sehr ausgebaut worden, damit die LKW
Speaker: haben die da, keine Ahnung, 50, 80 Zentimeter Kies draufgeladen und das haben die liegen gelassen.
Speaker: Das heißt, die ganzen Waldwege dort, die sind zum Gräffeln perfekt.
Speaker: Als Führungsfahrzeug könnte ich theoretisch einen Pkw nehmen, einen SUV, weil die so breit sind.
Speaker: Also das ist echt super.
Speaker: Wir haben keinen Singletrail drin, gar nichts.
Speaker: Und ich glaube, wir haben im Dezember einen Streckencheck gemacht mit einem Quad,
Speaker: Wir haben natürlich immer Aachen im Kopf gehabt, so wie war das da und enger, kleine Waldwege und sowas alles.
Speaker: Das ist da alles gar nicht.
Speaker: Also das ist schon wirklich cool zu fahren.
Speaker: War auch super Aussichten teilweise bei den Abfahrten.
Speaker: Guckst in die Täler rein, also sehr, sehr schick.
Speaker: Es ist von der Technik natürlich klar, es ist immer anspruchsvoll, aber es ist, wie gesagt, keine Single Trades drin, es haben keine Brützelpassagen drin oder sowas.
Speaker: Also es ist wirklich sehr, sehr gut zu fahren.
Speaker: Die Höhenmeter sind, wie sie sind.
Speaker: Wir können die Strecken dort nicht plattklopfen, das funktioniert leider nicht.
Speaker: Trotzdem haben wir geschaut, dass wir Passagen, ich sage jetzt mal, über 15 Prozent Steigung aus der Strecke rausnehmen.
Speaker: Das hat auch ganz gut funktioniert.
Speaker: Es ist natürlich bergiger wie Aachen, aber man muss jetzt nicht der explizite Grebel, wie soll ich sagen, Kletterer sein, der dort zurande kommt.
Speaker: Also ich glaube, wenn man einen ganz guten Druck unterm Huf hat, kommt man da ganz gut klar.
Speaker: Sowas heißt, dass man quasi jetzt nicht wie bei vielen Gravel-Rennen unbedingt Mountainbike-Reifen braucht, sondern man kann sehr ganz normale Standard-Equipment 40er, 45er-Reifen mit der Standard-Übersetzung sollte ausreichen.
Speaker: Sollte ausreichen, ja.
Speaker: Also ich denke, dass das gut funktioniert.
Speaker: Mich haben jetzt schon einige auf Instagram und generatrische Medien angeschrieben, wie das denn da ist, ob das, welchen Streckenteil von Aachen das denn irgendwie so ähnelt.
Speaker: gibt es eigentlich keinen.
Speaker: Also das ist eine komplett andere Strecke.
Speaker: Und wo man aber sicherlich klarkommt, man muss da jetzt nicht irgendwie ein spezielles leichtes Bike für auspacken oder die super Bergübersetzung für haben.
Speaker: Wie ich gerade sagte, wenn man eine ganz gute Form hat im Hochsommer, wollte man da eigentlich zurechtkommen.
Speaker: Es sei denn, ich hasse die Berge wie sonst was oder mag überhaupt keine Anstiege und bin der komplette Flachlandmensch, dann wird
Speaker: prinzipiell sollte das sein.
Speaker: Ja, ist ja auch eine Woche für die Deutschen Gravel-Meisterschaft, die ja dieses Jahr auch sehr früh stattfindet.
Speaker: Das ist für mich auch eine sehr gute Vorbereitung.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, die wird ja auch nicht flach werden, glaube ich, da am So-Krieg.
Speaker: Nee, die ist alles andere als flach.
Speaker: Ja, ich werde auch sehr wahrscheinlich die drei Tage in Angriff nehmen und
Speaker: Also Gravel-Zeit-Fahren, das finde ich immer, also so Zeitfahren habe ich lange nicht mehr gemacht.
Speaker: Ich bin gespannt, wie das wird am ersten Tag.
Speaker: Sind wir selber, weil am Ende kann man sich ja auch vorstellen, wenn man da irgendwie, keine Ahnung, mit 800 Stage-Racern redet, die dann komplett alle drei Tage fahren, musst du ja auch irgendwie gucken, okay, wie kriegst du die alle gestartet?
Speaker: Also das heißt, alle 20 Sekunden startet einer, das heißt,
Speaker: Du hast drei Starter pro Minute.
Speaker: Jetzt kannst du hochrechnen, wie viele Minuten du brauchst, um 800 Leute zu frühstücken.
Speaker: Das heißt, der erste wird irgendwann um 12 fahren und der letzte um 17 Uhr oder sowas.
Speaker: Also ist für uns auch, wie gesagt, was Neues.
Speaker: Und ob wir das in der Zukunft weiter beibehalten mit dem Zeitfahren, muss man halt wirklich schauen.
Speaker: Man sagt, man hat irgendwie eine kleine Auftaktetappe, die dann auch nicht lang ist oder sowas.
Speaker: Das muss man jetzt mal gucken.
Speaker: Da ist auch sicherlich das Feedback von allen
Speaker: gefragt, wie das denn angekommen ist, ob das funktioniert.
Speaker: Ich bin sehr froh, dass wir dort echt breite Wege haben, sodass auch da Überholmanöver funktionieren, dass es da nicht so eng wird.
Speaker: Aber wie gesagt, das ist ein Thema, muss man mal schauen, wie das ankommt am Ende des Tages.
Speaker: Ja.
Speaker: Habt ihr eine Limitierung nach oben?
Speaker: Also so und so viele Startende dürft ihr haben?
Speaker: Also aufgrund dieser Zeitgeschichte haben wir jetzt mal gesagt, wir gehen mal
Speaker: die alle drei Tage am Start sind.
Speaker: Dadurch, dass wir aber jede Etappe freigeben, gucken wir mal, was da am Ende aber rauskommt.
Speaker: Ich gehe davon aus, dass das UCI-Rennen wie in den letzten Jahren auch Rundervoll seine 1.500 Starter hat.
Speaker: wäre interessant gewesen, wie dann so ein UCI-Qualifier auf einmal wirkt, wenn die Weltmeisterschaft in Australien ist, inwieweit das dann ein Europäer interessiert, ob er sich qualifizieren muss.
Speaker: Auf der anderen Seite denke ich mir, naja, es gibt, wie ich eben schon mal sagte, es gibt noch so wenig Rennen im deutschen Bereich oder generell hier in dem Bereich Holland-Belgien-Deutschland, dass, glaube ich, die, die Rennfahrern Bock haben, auch sowas dann halt machen würden.
Speaker: Aber wie gesagt, das ist was, deswegen bin ich sehr, sehr froh, dass es die Europamasserschapf jetzt
Speaker: was dieses UC-Rennen an ist.
Speaker: Genau, wo wir jetzt gerade auch bei UC sind.
Speaker: Wie ist eigentlich so die Zusammenarbeit mit der UC, also wie schwierig und einfach ist es, manchmal da irgendwie auch so seine eigenen Interessen vertreten zu können?
Speaker: Weil, wenn es aufgefallen ist, ihr wart ja zuerst auf der Liste nicht mit dabei.
Speaker: Ich wusste aber immer von dir im Austauschen, auch von Erwin für Fecken direkt, dass es eigentlich irgendwann noch dazu kommt, dass ihr draufsteht.
Speaker: Aber es war eine schwerere Geburt dieses Jahr.
Speaker: Es war ein bisschen schwierig.
Speaker: Ich meine, beim Erwin, wir verstehen uns sehr, sehr gut, schätzen uns.
Speaker: Und da schlägt man doch irgendwie so ein bisschen, wie soll ich sagen, er natürlich als Veranstalter für die UCI, was die ganze Serie angeht.
Speaker: Aber auf der anderen Seite ist er natürlich auch für Colazzo als selber Rennveranstalter unterwegs und weiß,
Speaker: dass Sponsoren-Partner-Gewinnung sehr, sehr wichtig ist am Ende des Tages.
Speaker: Und ja, die jetzt in den letzten Jahren bei uns waren, die wissen, dass wir mit Conti einen sehr guten Reifenpartner an unserer Seite haben.
Speaker: Jetzt heißt diese Gravel-Serie dieses Jahr Gravel King, also Panaracer Gravel King, UCI Gravel World Series.
Speaker: Das heißt, das ist eine andere Reifenmarke, auch immer Titelsponsor mit Rechten.
Speaker: Und
Speaker: Dann gab es auch Themen in der Radbekleidung, Santini ist neu reingestoßen, also es waren so ein paar Themen, wo wir gesagt haben, ja, man kann das alles so eingehen, aber wir würden das gerne nochmal ausdiskutieren und
Speaker: und haben da jetzt Gott sei Dank einen guten Weg gefunden, dass es funktioniert und dass wir auch unsere Partner dort präsentieren dürfen.
Speaker: Und dementsprechend hat das jetzt alles geklappt.
Speaker: Klar, für uns ist es natürlich auch wichtig, Teil dieser Serie zu sein.
Speaker: zu bleiben am Ende, weil wir natürlich auch wissen, okay, gerade diese, ich sage mal, diese Internationalität, die wir in den letzten Jahren hatten, mit über 50 Nationen, die gemeldet haben, ist natürlich auch für unseren neuen Partner Interback Tourismus sehr, sehr wichtig.
Speaker: Und da entscheidest du nicht mal einfach aus dem Bauch aus.
Speaker: Da sind halt viele Faktoren, die dann da
Speaker: wichtig sind viele Parteien, viele Partner, die halt irgendwie sagen, naja, wenn ihr das nicht macht, dann, klar, würden wir jetzt nicht sagen, dann ist Re-Rights nicht mehr im Sauerland, aber das war auch für die Region Winterberg ein wichtiger Punkt, das
Speaker: für uns am Ende des Tages natürlich von der Wertstellung auch, dass wir UCI-Rennen bleiben, obwohl wir auch sagen, naja, wir wollen weitere Veranstaltungen in der Zukunft machen und wir können nicht immer nur UCI-Rennen machen, weil deswegen halt auch dieses Thema
Speaker: Gravel-Stage-Race mal ausprobieren, wie kommt ein Rennen an, an einem Samstag ohne UCI, um da einfach auch mal zu sehen, was ist, wenn wir mal ein Radrennen oder mal ein Gravelrennen anbieten, wo gar kein Qualifikationsrennen da ist, kommen dann trotzdem Teilnehmer oder kommt dann keiner?
Speaker: Ist dieses UCI-Thema wirklich der Keypunkt, warum ein Gravel-Fan sagt, ich will dort Radrennen fahren und alles andere fahre ich nicht, ich fahre ein UCI-Rennen?
Speaker: Das muss man jetzt mal rausfinden und generell wird es ja auch bei der UCI
Speaker: sicherlich den ein oder anderen Wandel geben in den nächsten ein, zwei Jahren.
Speaker: Und weil die es halt ein bisschen mitverfolgen, wir haben in 2023, glaube ich, mit 22 Qualifiern angefangen.
Speaker: Jetzt sind wir, glaube ich, bei 47 oder 48.
Speaker: Also das ist ja auch alles ein bisschen riesig und ich weiß gar nicht, wie das dann funktioniert, wenn die WM wieder in Europa ist.
Speaker: Dann stehen ja dann da, keine Ahnung, gefühlt 6.000 Leute am Start mit allen Hobbyklassen, die dann da sind.
Speaker: Ob das gesund ist, muss man dann auch mal schauen.
Speaker: nochmal was zu machen, damit das da nochmal anders wird für ab 2027.
Speaker: Und am Ende haben wir gesagt, wir würden sehr, sehr gerne Teil dieser Serie bleiben und haben jetzt Gott sei Dank mit allen Parteien Lösungen gefunden und bin froh, dass wir das hinbekommen haben.
Speaker: Aber es hat dann doch zwei Wochen gedauert und deswegen standen wir halt zwei Wochen
Speaker: Am Anfang nicht in der Qualifikationsliste mit einrennen, was dann auch wieder sehr zu Fragen aufgeworfen hat.
Speaker: Wo seid ihr?
Speaker: Ihr macht schon mit dem UCI-Logo Werbung seit Oktober.
Speaker: Jetzt haben wir irgendwie Mitte November, Ende November und ihr seid da nicht drauf.
Speaker: Was ist denn da passiert?
Speaker: Ja.
Speaker: Manchmal ist das so, dass man dann vielleicht nochmal eine kleine Extrarunde drehen muss, aber hat jetzt auch nicht geschadet, weil es weiß, okay, ich glaube, dass jetzt kein Teilnehmer gesagt hat, nee, das hat auch keiner gesagt, dann stammiere ich, wenn ihr da nicht drauf seid, wir haben sofort kommuniziert, hey, wir sind hier noch in Gesprächen mit der Beziehung.
Speaker: und da wird es Klärungen geben.
Speaker: Aber gut, manchmal muss man halt auch mal, finde ich, man kann immer alles hinnehmen, aber ich denke manchmal muss man auch mal dagegen gehen und sagen, hey, sorry, wir haben aber auch als Veranstalter unsere Rechte und wir müssen das Ding ja auch finanzieren.
Speaker: Ja, soma ja das finanzielle Commitment, was ihr der OCE gegenüber irgendwie habt, ja auch nicht gering ist.
Speaker: Also die Summe, die man bezahlen muss, um überhaupt die OCE-Rennen machen zu dürfen, ist ja auch nicht gering und das muss man ja auch erstmal wieder reinspielen.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Das ist halt einfach eine Lizenzgebühr und die zahlen wir ja nicht nur an die UCI, sondern wir zahlen ja auch an German Cycling aufgrund dieser Qualifikationsgebühr.
Speaker: sind da quasi wie eine Art kleiner Weltcup gelistet und müssen auch an den deutschen Verbanden eine Gebühr bezahlen pro Teilnehmer.
Speaker: Und ja, das muss man natürlich alles in der Gesamtkalkulation sehen.
Speaker: Wenn wir das alles nicht machen, dann habe ich die ganzen Kosten nicht und dann kann man natürlich auch schauen, okay, wie kann man da auch eine
Speaker: einen gesamten Startpreis anders umgehen, wenn man sowas alles nicht hat, aber die Kosten sind halt einfach da und muss man halt irgendwie aus Sponsoren, Teilnehmer, Aussteller, alles das, was irgendwie bei so einer Veranstaltung an Cash-Kohle reinkommt, muss man umlegen.
Speaker: Ja, jetzt habt ihr neben FreeRide Sauerland auch noch ein weiteres Event ins Leben gerufen.
Speaker: Ich weiß nicht, wie weit das schon kommuniziert ist, aber genau, was gibt es da schon für Infos zu?
Speaker: Wir haben vor drei Wochen, ne, zwei Wochen, haben wir ein Save-the-Date rausgegeben über unsere Socials, dass wir ein neues Event in Ost-Belgien machen.
Speaker: Also Zwieber als Gravel in Ost-Belgien, aber drei Tage.
Speaker: Gleiches Konzept wie Winterberg, Stageways, Freitag, Samstag, Sonntag plus verschiedene Rides am Samstag.
Speaker: Das Ganze, wer aus Belgien jetzt von den Hörern nicht kennt, ist die Deutschsprachregion aus Belgien.
Speaker: Das ist quasi, wenn man das so geografisch sich anschaut, vom Dreiländereck, Deutschland, Belgien, Holland, runter bis Luxemburg.
Speaker: Das ist ein recht schmaler Streifen mit ca.
Speaker: 80.000 Einwohnern, die Deutsch sprechen.
Speaker: Es gibt eine eigene Regierung zu dem Ganzen.
Speaker: Ja, mit denen haben wir letztes Jahr gesprochen, nachdem wir gesagt haben oder festgelegt haben, dass wir von Aachen weggehen.
Speaker: Aber für uns war dieses Drei-Länder-Thema natürlich von Anfang an sehr, sehr wichtig.
Speaker: Die Drei kommt ja auch irgendwo, also Sweet Rides, die Drei hat ja auch
Speaker: eine Bedeutung, warum wir drei, mit drei Tagen, drei Privatgattungen, drei Generationen und drei Länder.
Speaker: Das heißt, wir wollten sehr, sehr gerne hier am Drei-Länder-Eck was machen und haben mit der Deutschen Freien Gemeinschaft letztes Jahr gesprochen.
Speaker: Wie gesagt, so ein Event
Speaker: Würde sehr, sehr gut hierher passen und jetzt muss man halt gucken, dass wir eine Gemeinde finden.
Speaker: Also wir haben neun Gemeinden hier und unter anderem Euken, das ist auch der Regierungssitz, das ist circa 20 Kilometer von Aachen entfernt, also auf der belgischen Seite.
Speaker: Und dort sind wir jetzt dann im September, eine Woche nach der Europameisterschaft, Vierter bis Sechster.
Speaker: mit einem Stage Race an einer recht coolen Location, muss ich sagen.
Speaker: Das ist eine Talsperre, Resertalsperre nennt sich das, statt uns hier wird auf der Staumauer sein.
Speaker: Und habe da genauso wie in Winterberg direkten Zugang zum Waldgebiet.
Speaker: Das heißt, die Strecken, die wir dort haben, das ist alles auch schon genehmigt komplett, haben
Speaker: Bis auf sonntags, wo ich eine einzige Straße überquere, bin ich komplett im Aufschlussbereich unterwegs.
Speaker: Ich habe keine Straßen mit Autoverkehr, die ich absperren muss.
Speaker: das gleiche Thema, warum wir nach Winterberg gegangen sind, um dort vereinfachte Bedingungen stattfinden oder zu haben.
Speaker: Und das hat dort sehr, sehr gut funktioniert.
Speaker: Also es gibt dort Waldwege, die sind asphaltiert.
Speaker: Es gibt genug Gravel-Waldwege, also so ein Mix aus allem.
Speaker: Aber auch genauso wie in Winterberg, breite Waldwege, keine Single-Trails drin, also kann sehr, sehr gut fahren.
Speaker: Und da wir dort natürlich auch direkt, wie soll ich sagen,
Speaker: eine ordentliche Veranstaltung abgeben wollten, haben wir uns an den belgischen Radsportverband gewandt und haben dort gefragt, wie das aussieht, gibt es Bedingungen, was muss man machen.
Speaker: Wir sind jetzt Teil des Belgium Cycling Level Kalenders mit dem ersten Stage Race in Belgien, gibt bisher noch keins.
Speaker: Wir freuen uns, dass das echt geklappt hat, dass wir das erste Event im europäischen Ausland haben.
Speaker: Und das ist auch, ich sage jetzt mal so, Idee von 3Rides für die nächsten Jahre, eine eigene Gravel-Serie aufzusetzen, aufzubauen mit einer Gesamtwertung, mit mehreren Rennen.
Speaker: im deutschsprachigen Raum, wo man dann sagt, okay, cool, da gibt es ein UCI-Rennen, da gibt es normale Gravelrennen, da kann ich daran teilnehmen in verschiedenen Regionen und in Deutschland und habe dementsprechend auch dann einen Rennkalender, schon mal von bis zu fünf Rennen, die Zwieber jetzt hoffentlich in den nächsten Jahren aufbauen kann, sodass schon mal fünf Rennen da sind mit einem Stack
Speaker: und haben dann aber auf jeden Fall für den deutschen Markt schon mal fünf Rennen, die auch so konzipiert sind, dass sie jederzeit UCI-Rennen werden können.
Speaker: Also das ist bei uns am Ende wichtig, dass wir diese UCI-Regularien einhalten bei allen Rennen, sprich alle Strecken, round about 40 Kilometer, also dass es eine Etappe um 40 Kilometer Distanz hat, um dort dann auch zu sagen, okay, wenn wir
Speaker: Gleich mal mit Winterberg, wo sie ihr ja nicht machen, dass wir das woanders hinbringen können, dass wir vielleicht auch mal, wie in Belgien angedacht, eine belgische Meisterschaft ausrichten können.
Speaker: Also wir versuchen da direkt schon, mehrere Liegen mit einer Klappe zu schlagen und da halt die Erfahrungen, die wir jetzt in den letzten Jahren gesammelt haben, einfach schon mit einzugeben.
Speaker: Und ich glaube, dass das auch da...
Speaker: ein cooles Rennformat gibt mit einer coolen Strecke, mit einer coolen Senderie.
Speaker: Und ja, am Ende sind es natürlich da auch die Holländer, Belgier, die vielleicht sagen, naja, Winterberg ist mir dann doch ein Stückchen zu weit.
Speaker: Bisher war die in Aachen.
Speaker: Für die haben wir jetzt wieder was hier in der Region, wo sie nicht so weit fahren müssen.
Speaker: Ich finde es ganz gut.
Speaker: Obwohl man natürlich sagen muss, dass bei schönem Wetter das Sauleid auch voll ist mit holländischen Kennzeichen.
Speaker: Also kann ich mir bestimmt gut vorstellen, dass die trotzdem rüberkommen, weil der Weg am Ende ja doch nicht so weit ist.
Speaker: Es gibt aus Belgien ein Hobby-Team, die nennen sich gerade Fonduteam BE.
Speaker: Die machen so ein bisschen, das ist so eine Community-Systeme.
Speaker: die auch zu verschiedenen Events fahren, auf der Straße und im Wöbelbereich.
Speaker: Und die riefen an und sagten, Mensch, das ist ja jetzt schön, dass wir jetzt mit euch einen Grund haben, auch in den Sommermonaten nach Winterberg zu fahren.
Speaker: Bisher war das für uns immer nur im Winter möglich.
Speaker: Und da haben wir gesagt, wir fahren im Winter dahin.
Speaker: Jetzt können wir dann auch im Sommer mal dahin gehen.
Speaker: Und vielen Dank, dass ihr das gemacht habt.
Speaker: Das gibt es doch gar nicht, wie sind die drauf.
Speaker: Aber ja, das ist auch anscheinend für die Holländer und Belgier so das, was für uns die Alpenregion ist zum Schiefer.
Speaker: fahren die dann dahin.
Speaker: Ja, ist schon ganz cool.
Speaker: Ja, nice.
Speaker: Genau, es gibt natürlich auch zu dem Rennen im Sauerland Rabattcode.
Speaker: Das heißt nicht nur ein, sondern weil es ja mehrere Möglichkeiten gibt, der Teilnahme, das heißt so, das E-Rennen, die einzelnen Etappen plus halt die Etappenfahrt.
Speaker: Genau, was könnt ihr da jetzt anbieten und vor allem bis wann?
Speaker: Genau, also wir würden, ich glaube, der Podcast kommt, wir zeichnen ja jetzt gerade auf, ich glaube, der kommt nächste Woche raus.
Speaker: Das heißt, wir würden bis Ende des Monats, würden wir nochmal durch dich den Teilnehmern ermöglichen, auf den Frühbucherpreis zurückzukommen.
Speaker: Wir haben...
Speaker: bei uns oder für uns gesagt, dass wir als Veranstalter keine Rabattaktionen mehr machen, sondern das halt wirklich nur für unsere Partner stattfinden zu lassen und wir haben auf unserer Webseite drei verschiedene Staffeln, Preisstaffeln.
Speaker: Es gab
Speaker: In den Wintermonaten, bis Ende November war das, gab es einen Frühbucherpreis und auf den würden wir jetzt quasi für Winterberg wieder zurückgehen.
Speaker: Das heißt, für das Stage Race wäre das eine Ermäßigung von 40 Euro.
Speaker: Und wer die Etappe 2 und 3, also das UCI-Rennen oder die Etappe Samstags fahren möchte, wäre das ein Rabatt von 25 Euro.
Speaker: Das würden wir dann per Code wieder über dich einstellen und dieser Code würde dann bis Ende März funktionieren.
Speaker: Okay, sehr gut.
Speaker: Die Infos dazu haben wir unten noch in die Shownotes mit dem Link dahin.
Speaker: Gibt es sonst noch irgendwelche Dinge, die wir den Leuten mitgeben sollten für das Sauerland, auf was man achten soll?
Speaker: Irgendwelche Empfehlungen?
Speaker: Also ich denke generell aufgrund der Tatsache, dass Winterberg ja so oder so oder das ganze Sante Sauerland ja eine Ferien- und Bike-Region ist, würde ich schon empfehlen, nicht bis zum letzten Drücker zu warten mit der Buchung, gerade was das Thema Hotel angeht.
Speaker: Da einfach schon mal schauen, dass man da auch ein Hotel oder eine Unterkunft, sei es Airbnb oder Ferienwohnung bekommt, die in der Nähe ist.
Speaker: Es gibt da genügend, also das ist jetzt nicht das Problem, aber
Speaker: Ich denke, wichtig ist, dass man da nicht irgendwie in den letzten fünf Tagen erst bucht und dann noch ein Zimmer haben will, was direkt unmittelbar Kilometer von der Rennstrecke weg ist oder von Staatenzieher.
Speaker: Das wird, glaube ich, ein bisschen schwer werden.
Speaker: Ansonsten einfach, wie in den letzten Jahren auch, Family mitbringen, alles Kind und Kegel mit dabei haben.
Speaker: Wir haben die Kooperation dort zum Bikepark.
Speaker: Es gibt da genügend zu tun, auch für die Kids.
Speaker: dass da keinem langweilig wird.
Speaker: Und der ist ja weltberühmt, also da sind ja auch regelmäßig irgendwelche Freeride-Veranstaltungen, all solche Sachen, also das ist ja wirklich, das lohnt sich ja wirklich da auch dann quasi seinen Anhang mitzubringen.
Speaker: Absolut, also das ist unser Gelände, unser Start- und Zielgelände ist genau gegenüber vom Bikepark, also da musst du die Straße rüber gehen, da ist auch eine Ampel da, mit einer grünen Welle normalerweise, wenn da genügend Biker dabei sind und hat da einfach genügend Möglichkeiten, also selbst auch, wenn der Partner oder die Partnerin sagt, Mensch, okay, die
Speaker: Kann ich da sonst irgendwo noch Fahrrad fahren?
Speaker: Klar, also das heißt ja nicht, dass es jetzt nur auch bei den Rides die Etappen von uns gibt, sondern wir gehen davon aus, dass ganz, ganz viele Leute da einfach mit dem Fahrrad so oder so da sind, dann auch auf unsere Expo kommen und sagen, was gibt es denn da Schönes?
Speaker: Da sind wir momentan auch bemüht, was unsere Expo angeht, dass wir da einfach Aktivitäten anbieten und nicht nur Aussteller haben, die irgendwie sagen, ich stelle ein paar Fahrräder aus, sondern dass da was passiert.
Speaker: Und da wird sicherlich auch bei uns in den nächsten Wochen und Monaten über Social Media noch einiges kommuniziert werden.
Speaker: Wir haben coole Partner da, wir kennen ihn, wir haben von Riesel da, wir haben Conti da, Dittis Business da.
Speaker: Also es sind einige Brands, die schon zugesagt haben.
Speaker: Dementsprechend lohnt sich das auf jeden Fall, darauf mal vorbeizukommen.
Speaker: Ja, und jetzt meine letzte Frage.
Speaker: Es gibt ja auf der Freeride-Seite auch schon die Strecken.
Speaker: Wie final sind die?
Speaker: Also lohnt es sich das schon abzufahren oder kann es sein, dass es noch ein, zwei Änderungen gibt?
Speaker: Momentan ist es so, dass die Strecken, wie wir sie jetzt fixiert haben, fest sind.
Speaker: Also das ist die Strecke, die wir
Speaker: auch seitens Forstamt genehmigt bekommen haben.
Speaker: Deswegen haben wir im Dezember mit den Quads diese Streckenbefahrung gemacht, um da einfach mal zu gucken, wo geht was nicht oder wo muss man was abändern.
Speaker: Und wir gehen davon aus, dass die Strecken, die jetzt abgebildet sind, am Ende auch so gefahren werden.
Speaker: Also große Änderungen sind von unserer Seite definitiv nicht geplant und von den Behörden haben wir bisher auch nichts geplant.
Speaker: gehört seit Dezember, dass dann noch was geändert werden muss.
Speaker: Also wir haben die jetzt auch, es wird ab nächster Woche eine neue Webseite geben, wo dann die Strecken auch nicht nur per JPEG, sondern auch über einen Google Maps Link zu öffnen sind.
Speaker: Das heißt, man kann auch reinzoomen, man kann die dann auch wirklich sich mal anschauen, über Google Earth, was jetzt die Höhenmeter angeht, wie sie tun.
Speaker: Da kann man schon ganz gut viel daraus lesen.
Speaker: Wie in den letzten Jahren dürfen wir leider die Tracks erst mittelbar rausgeben.
Speaker: Das ist behördlich so gewollt, aber man kann sicherlich ab nächster Woche dann die Tracks schon sehr, sehr gut nachvollziehen, wie gehen die Strecken lang, wie läuft das Ganze.
Speaker: Okay, sehr schön.
Speaker: Perfekt.
Speaker: Dann, ja, ich habe keine weiteren Fragen.
Speaker: Ich freue mich auf das Event.
Speaker: Ich werde natürlich auch im Vorfeld mal hinfahren, mir die Sache angucken.
Speaker: Ich sehe jetzt aus Düsseldorf nicht mehr ganz so weit weg.
Speaker: Jetzt wird das Wetter schön ist.
Speaker: Jetzt wird das Wetter schön ist.
Speaker: Lohnt sich es noch mehr.
Speaker: Dann, genau, danke ich dir.
Speaker: Und wie gesagt, die Infos zu den Rabattenfnitten und den Shownotes.
Speaker: Super.
Speaker: Alles klar, danke dir.
Speaker: Ciao.






