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005 - Nostalgie manipuliert uns!

Zwei Zweifeln
Zwei Zweifeln

1,169 plays · Mar 1, 2026

In dieser Folge geht’s von explodierenden RAM-Preisen zur KI-Debatte und dann direkt in den großen Aufreger über den sich gar nicht so viele Aufregen?: Pokémon Feuerrot/Blattgrün auf Switch für 20 € pro Edition. Emulation statt Port, kaum Verbesserungen, trotzdem kaufen viele. Außerdem: Game-Key-Cards, Preis-/Konkurrenzprobleme in der Branche, Game Pass/Xbox als „verwaschene“ Marke und warum gutes Marketing/Qualität fehlen. Zum Schluss ein positiver Technik-Deepdive: Samb zeigt Optimierungs-Tricks aus der Switch-Entwicklung von Super Chipflake Ü.

Transcript

Samb: Und deswegen kostet RAM 900 Euro, wegen so einer Scheiße.

Samb: Danke, Patrick.

Samb: Danke.

Samb: Das hätte sein können.

Patrick Wolter: Ich dachte gleich, da kommt gleich wieder noch was.

Patrick Wolter: Aber dieses Mal hätte ich... Aber ich habe mich an deine Anweisungen gehalten vom letzten Mal, lieber Christian.

Samb: Das hätte sein können.

Samb: Du hast Ben Zimmermann gefragt.

Patrick Wolter: Nein.

Patrick Wolter: Ich habe einfach gesagt, gebe mir ein 8-Bit-Like-Intro im C64-Stil.

Patrick Wolter: Und offensichtlich hat er sich gedacht, okay, da muss ich jetzt... Ja, doch, oder?

Samb: Ist das C64 8-Bit?

Samb: Ja?

Samb: Warte.

Samb: C64 8-Bit.

Patrick Wolter: Das sieht ja schon gut aus.

Samb: Kommandore.

Samb: Okay, es sind 8-Bit-Heimcomputer.

Patrick Wolter: Ja, siehste?

Samb: Mit 64 Kilobatt Arbeitsspeicher.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Glück gehabt.

Patrick Wolter: Ja, siehste?

Patrick Wolter: Naja, 64-Bit würde ja wohl nicht sein, oder?

Patrick Wolter: Nein, das ist ein 8-Bit-System.

Samb: Ja, aber der Gameboy ist ja auch nur 2-Bit in der Theorie, glaube ich.

Samb: Ist der Gameboy 2-Bit gewesen?

Patrick Wolter: Das ist ein 8-Bit-System.

Samb: Das Nachwitzsystem?

Samb: Ne, es ist ein 2-Bit-Farbdisplay, da will ich, weil es vier Farben hat.

Samb: Ey, wieso?

Samb: Ja.

Samb: Oh ja.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Also dieses System hat vier Abstufungen, aber es ist trotzdem 8-Bit-Prozessor.

Patrick Wolter: Und der Game Boy Advance war tatsächlich schon 32-Bit.

Patrick Wolter: Und hat tatsächlich am Ende auch noch bessere Grafik als der PlayStation 1 hingezaubert.

Patrick Wolter: Aber nur mit ganz vielen Tricks war ein 3D-System war das ja nicht.

Patrick Wolter: Die PlayStation 1 war immer ein 3D-System.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das stimmt allerdings.

Samb: Übereindruckend auch sozusagen, dass die Playstation theoretisch das schon gedacht hat, das bauen wir mal irgendwie so ein, auch wenn wir noch gar nicht wissen, wie wir das machen sollen.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Wir machen mal rein.

Samb: Hoffentlich klappt alles.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Ja, richtig, genau.

Patrick Wolter: Und deswegen ist das halt so, man muss es halt wissen, aber 2-Bit, damit kannst du, nein, gibt es nicht.

Patrick Wolter: Es gab noch einen 4-Bit-Prozessor, aber das waren die ganz, ganz, ganz, ganz frühen Zeiten.

Patrick Wolter: Mit 2-Bit hättest du nicht viel machen können.

Patrick Wolter: Da hättest du ja nur Nullen und Einsen hin und her wechseln können.

Samb: Ja, perfekt.

Patrick Wolter: Das ist

Samb: Mehr brauche ich aber nicht.

Patrick Wolter: Ja, ist nicht so schnell.

Samb: Ja, brauche ich nicht mehr.

Patrick Wolter: Also für Spiele hätte es da nicht gereicht, sagen wir es mal so.

Patrick Wolter: Aber so ab 8-Bit ging es dann los und der C64 war auch ein 8-Bit-Computer, der aber einen extra Sound-Synthesizer hat.

Samb: Ich glaube, das ist vielleicht eher das Wichtige.

Samb: Eigentlich scheißegal, was für Bit du hast.

Samb: Der Soundchip ist ja... Ich meine, der NES-Set wahrscheinlich konnte...

Samb: Oder doch natürlich, mit den CD-Drive könntest du auch Samples abspielen, die sehr viel mehr High-Quality sind.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Das... Ja, das ist ja eh.

Patrick Wolter: Also, der, also diese 8-Bit, 16-Bit, 32- und 64-Bit, das ist alles Quatsch.

Patrick Wolter: Also, das ist wirklich alles Quatsch, weil diese Bitwars, es gab ja angeblich sogar 128-Bit-Konsolen, wie hier, Dreamcast, die, die hier ist ein Video, die ich zeige hier gerade auf meine Dreamcasts.

Patrick Wolter: Die hatte aber keinen 128-Bit-Prozessor, sondern nur eine Floating-Point-Unit, die 128-Bit quasi abrufen konnte in einer Tabelle.

Samb: Ja, ich meine, was soll es auch bedeuten am Ende des Tages?

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Wen interessiert es?

Samb: Die Bit-Diskussion ist ja aus der damaligen Zeit, um irgendeinen Wert zu haben, den Leute verstehen, wie Megapixel.

Samb: Megapixel ist doch scheißegal, wenn das Bit am Ende trotzdem verschwommen und hässlich ist, brauchen wir Megapixel nicht mehr.

Patrick Wolter: Ja, richtig genau.

Patrick Wolter: Relevant wurde es halt tatsächlich erst, dass man mehr Speicher ansprechen kann.

Patrick Wolter: Also wirklich relevant, relevant in dem Sinne, weil man einen breiteren Datenbus hatte und mit 32 Bit konntest du halt theoretisch bis zu 4 Gigabyte Arbeitsspeicher ansprechen.

Patrick Wolter: Mit 64 Bit sind dann schon knapp 2 Terabyte möglich, wenn ich mich jetzt nicht täusche.

Patrick Wolter: Da sind wir noch lange nicht und gut, dass wir das nicht brauchen heutzutage, weil dann wären PCs noch teurer, aber...

Samb: Also, wart mal ab, du, wenn das so weitergeht.

Samb: Ich hoffe ja, dass die KI-Bubble vorher platzt, bevor wir dieses Problematiken bekämpfen müssen, weil... Oha!

Patrick Wolter: Ah, da will ich gleich mal drauf einsteigen, die wird nicht mehr platzen.

Patrick Wolter: Das ist gekommen und das wird bleiben, aber... Ja, okay, okay, okay, okay.

Samb: Nein, nein, nein.

Samb: Das ist, als wenn du sagen würdest, ja, die Mobile Games Blase ist nicht geplatzt.

Samb: Platzen bedeutet ja nicht, dass es weg ist.

Samb: Oder die Facebook-Spiele.

Samb: Das ist ja damals auch eine Bubble.

Samb: So, NFTs war eine Bubble.

Samb: Ist die geplatzt?

Samb: Die ist geplatzt.

Samb: Ist die weg?

Samb: Nein.

Samb: Also so funktionieren Bubbles auch nicht.

Samb: Du musst dir das so vorstellen.

Samb: Die Blase platzt, aber dieser eklige Schleim, der dann so von dieser Blase übrig bleibt, der bleibt ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Der geht nicht weg.

Patrick Wolter: Das Ding ist ja einfach, die Hersteller, also das ist jetzt nicht so ein Ding, dass auf einmal alle sagen, ich habe kein Interesse mehr an AI oder so, aber es werden jetzt halt viele Faktoren kommen, die das Ganze ein bisschen schwieriger machen, sage ich mal.

Patrick Wolter: Erstens, wir haben in München bei Nvidia ein KI-Modell angeguckt, ich glaube, das hatte ich schon mal kurz erwähnt, das vor ein paar Jahren noch 96 Gigabyte Arbeitsspeicher gebraucht hat, wenn du da irgendeinen Prompt draufgesetzt hast.

Patrick Wolter: Jetzt sind es bei 23 Gigabyte.

Patrick Wolter: Also alleine deswegen, man braucht schon weniger Speicher.

Samb: Hm.

Samb: Hm.

Patrick Wolter: Zweitens,

Patrick Wolter: Einer der ersten, die natürlich jetzt klagen, sind Disney.

Patrick Wolter: Logischerweise, weil die durch diese neue Seedance-KI, ach, die sehen ja aus wie unsere Charaktere.

Patrick Wolter: Schwierig.

Patrick Wolter: Und ich glaube, da wird sich die Industrie jetzt selbst ein bisschen regulieren.

Patrick Wolter: Und dann kommen natürlich hoffentlich auch irgendwann mal Gesetze, was man damit machen sollte und dürfte.

Samb: Okay, aber gucken wir mal.

Samb: Wir haben Amerika.

Samb: Da haben wir einen pädophilen Verrückten an der Macht.

Samb: Der wird das nicht regulieren.

Samb: Dann haben wir Europa.

Samb: Bekannt dafür, so immer zehn Jahre zu spät zu agieren.

Samb: Ich glaube, am frühesten können wir das von China zuhören.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ironischerweise, weil es China ist.

Patrick Wolter: Ironischerweise.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Und wir werden auch viele Sachen sehen.

Patrick Wolter: Naja, in Europa machen wir ja ganz andere wilde Sachen gerade, wie zum Beispiel, wir versuchen irgendwie die Energiewende zu drehen oder so, warum auch immer.

Samb: Geht ihr arm?

Patrick Wolter: Wo ich mir so denke, cool, warum sollten wir uns auch eigens versorgen dürfen, wenn die großen Unternehmen müssen ja Geld verdienen, weißt du?

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Also, ne, am besten alles Solarkraft und so, jede Förderung weg damit, scheiß drauf, brauchen wir nicht?

Patrick Wolter: Naja.

Patrick Wolter: Ja, es ist ja mal... Ja, ja, es... Ja, richtig, genau.

Samb: Viel wichtiger, dass hier die Konzerne Geld machen, so.

Samb: Also, am besten zahlst du ein bisschen mehr für Strom.

Samb: Eigentlich muss du dankbar sein, dass du mehr zahlen darfst, so.

Samb: Das ist der richtige Weg.

Patrick Wolter: Und für das, was uns Strom bietet, zahlen wir noch viel zu wenig.

Samb: Ja, so.

Samb: Also Strom hat so viele Vorteile eigentlich.

Patrick Wolter: Aber gut.

Samb: Also das... Nee, mehr Geld.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Zum Beispiel, dass ihr jetzt den Podcast hier gucken könnt und dass wir den hochladen können.

Samb: Dank Strom.

Patrick Wolter: Dank Strom.

Samb: Strom viel zu günstig.

Patrick Wolter: Ne?

Patrick Wolter: Also, dank Strom.

Patrick Wolter: Oder, dass ich mobil bin.

Patrick Wolter: Oder, dass die Bahn mobil ist.

Patrick Wolter: Oder, ah, das war, der war.

Samb: Die E-Busse hier in Hamburg.

Patrick Wolter: Zum Beispiel.

Samb: Allein, dass die fahren dürfen, müsste ich jetzt mehr zahlen.

Samb: So, Punkt.

Patrick Wolter: Zum Beispiel.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Jo, so nehme ich.

Samb: Und dann alle, alle mehr zahlen.

Samb: Und eigentlich muss ich auch zehn Stunden mehr arbeiten pro Woche.

Samb: So.

Samb: Und wenn ich krank bin, bin ich nicht krank.

Samb: Und ich gehe auch nicht zum Arzt.

Samb: Punkt.

Patrick Wolter: Nie, nein, nein.

Samb: Gehe arbeiten.

Patrick Wolter: Also meine fast 1000 Euro, die ich jetzt für die Krankenkasse im Monat zahle.

Samb: Ich hasse diese Timeline, ne?

Samb: Ich hasse diese Timeline so sehr.

Samb: Ich beneide jeden in eng einem Paralleluniversum.

Samb: So selbst wenn da riesige Krabben sind, die jeden Tag fünf Leute fressen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ja mein Gott, besser als den Scheiß hier.

Patrick Wolter: Ja, das ist halt wirklich so.

Patrick Wolter: Also es ist momentan absurd, was abgeht.

Samb: Es macht keinen Spaß mehr, Nachrichten zu lesen.

Patrick Wolter: Nie.

Patrick Wolter: Genau.

Samb: Es war früher mal so, ja gut, da gab es Scheiße, aber dann gab es auch irgendwie interessante Sachen.

Samb: Jetzt schlägst du auf, wenn du so hättest du es mal lassen sollen.

Samb: Hättest du es mal lassen sollen.

Samb: Ignorance is bliss.

Samb: Ja, weil wir zweifeln am System.

Patrick Wolter: Und deswegen hört ihr jetzt einen Podcast, der Zwei Zweifel heißt.

Patrick Wolter: Oh.

Samb: Willkommen beim Linksradikal.

Samb: Das ist direkt, direkt durchdrehen.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Nee, nee, nee.

Patrick Wolter: Wir werden heute natürlich ein bisschen über Gaming, über allgemeine Themen der Games-Branche reden.

Samb: Nein, wir, ja,

Samb: Fressen muss auch Strom spielen, ne?

Samb: Denk mal drüber nach.

Patrick Wolter: Richtig.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Den Strom, den Nintendo braucht, um uns Game Boy Advance Spiele für 20 Euro zu verkaufen.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Den hätte ich dir gerne abgenommen.

Patrick Wolter: Den Strom.

Samb: Hm.

Samb: Hm.

Samb: Hm.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Nee, du verstehst das nicht.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Da sind ja schon die Stromgebührs ja schon drin.

Samb: Ja.

Samb: Also erstmal, eine Sache, die ich anmerken möchte, was mich immer wütend macht, wir sind ja ein bisschen technisch visiert.

Samb: Und mich macht es wütend, wenn ich auf Reddit gehe oder in Foren oder sonst wo bin und Leute reden von den Pokémon Feuerrot und Blattgrün Portierungen.

Patrick Wolter: Portierung finde ich gut.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Das macht mich immer sehr wütend.

Samb: Das sehe ich überall.

Samb: Newsseiten übernehmen es auch.

Samb: Portierungen und alles.

Samb: Und ich denke so...

Samb: Nein, wäre es eine Portierung, dann könnten wir nochmal über 20 Euro reden.

Samb: Weil eine Portierung würde logischerweise bedeuten, das Spiel läuft nativ auf der Switch und dann kannst du richtig coole Sachen machen.

Samb: Sachen, wo ich sagen würde, 20 Euro wären fair.

Samb: Zum Beispiel, wir haben die Originalauflösung des Game Boy Advance und wir haben die Auflösung der Switch.

Samb: Und man würde einfach sagen, wie wäre es?

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Die Kamera zoomt sozusagen nicht raus, sondern du siehst einfach mehr vom Bild.

Samb: Du hast auf einmal ein riesiges Bild.

Samb: Und du hast dadurch, das ist einfach transformative am Ende.

Samb: Du hast dasselbe Spiel, aber du hast so ein paar Enhancements dadurch, die du nur machen kannst, weil es halt nativ läuft.

Samb: Vielleicht auch eine dynamische Kamera.

Samb: Vielleicht sind die Animationen der Pokémon ein bisschen cooler, weil jetzt die Sprites jetzt nativ skaliert werden können.

Samb: Oder irgendwie sowas.

Samb: Du kannst verrückte, coole Sachen machen, die gar nicht so viel Aufwand wären und die ein...

Samb: Pokémon.

Samb: Du könntest da einfach drei Fans ransetzen, die das wahrscheinlich sogar selbst reverse-ingenieren würden, wenn sie den Programmcode nicht mehr haben.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, absolut.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Das ist frech.

Samb: Und du würdest die geilsten Port der Welt haben.

Samb: Und dann würde ich sagen, weißt du was, 20 Euro dafür ist auch noch natives Online-Play in das Spiel eingebaut haben, weil es ja nativ läuft auf der Konsole.

Samb: Würde ich sagen, 20 Euro okay.

Samb: Ist okay, ist ein gutes Spiel.

Samb: So waren damals gute Remakes.

Samb: War einfach so.

Samb: Aber 20 Euro für eine Emulation.

Samb: Eine Evolution, wo sie nachträglich rausgenommen haben, dass es Pokémon Home-Anbindung geben könnte.

Patrick Wolter: Ja?

Patrick Wolter: Ja, könnte.

Samb: Könnte.

Patrick Wolter: Genau.

Patrick Wolter: Oh-oh.

Samb: Das ist das Verrückte.

Samb: Da fällt selbst mein Popschutz hier runter.

Samb: Nee, im Sinne von könnte, weil es war nicht mal genau klar.

Samb: Es war in dem Text drin.

Samb: Dann wurde es im Text entfernt.

Samb: Und dann habe ich mir gedacht...

Samb: Was heißt das eigentlich?

Samb: Pokémon Home Anbindung.

Samb: Es bedeutet ja nichts anderes als den Service, wo du ja eh Geld reinbutterst.

Samb: Ich weiß nicht, ob es jährlich oder monatlich ist.

Samb: Aber auf jeden Fall, du musst Geld zahlen, um den Cloud-Service von Pokémon Home überhaupt nutzen zu dürfen.

Samb: Pokémon Home ist ja nichts anderes als, du kannst deine Pokémon von deinen Spielen in die Cloud reinladen und dann über die Cloud in andere Spiele reinladen.

Samb: Bedeutet, Pokémon Home würde einfach das Save-Game von diesem Emulator auslesen, da die Pokémon rauslutschen, den Save-Game entfernen und dann wäre das halt so, als wenn sie da rausgenommen worden wären.

Samb: Das ist ja nix, das ist ja billig.

Samb: Das ist ja wirklich das Billigste, was du machen kannst, so eine Technologie dahinter.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So.

Samb: Und wenn sie nicht mal mehr das anbieten, also ein Service, wo du für Geld gibst, dann ist ja 20 Euro noch irrsinniger.

Samb: Also es ist schon irrsinnig, aber es ist ja dann noch irrsinniger, weil Nintendo hat ja schon selbst die Preise für ihre Spiele gesetzt.

Samb: Von Game Boy Advance.

Samb: Wir hatten auf der Wii U, nur auf der Wii U tatsächlich, 3DS hat es ja nicht gehabt, aber bei der Wii U hattest du die Möglichkeit, Game Boy Advance-Spiele zu kaufen.

Samb: Und wir hatten da einen festen Preis für.

Samb: Warum ist dieser Preis auf einmal fast das Dreifache von dem damaligen Preis?

Samb: Und das ist das, was mich daran nervt.

Samb: Es ist mir egal, dass du das sozusagen kaufen kannst.

Samb: Nach 8 Euro dafür.

Samb: Ich glaube, 8 Euro waren auch damals in Game of Thrones Spiele.

Patrick Wolter: Oder ein Zehner, meine Wege.

Samb: maximal ein Zehner.

Patrick Wolter: Maximal.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Das wäre immer noch zu viel, aber ich bin mir sicher, dass auf der Wii U Wands irgendwas um die 8 Euro herum für ein Game Boy Wandspiel.

Patrick Wolter: Ja, ja, richtig.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, ja.

Samb: Du kannst auch DS-Spiele damals auf dem Wii und sowas kaufen.

Samb: Das heißt, das wäre so der Preis, den Nintendo jetzt gesagt hat.

Samb: Wo kommt 20 Euro her?

Samb: Wo kommen 20 Euro her?

Samb: Und das noch verrücktere ist, es ist 100%.

Samb: Ich schreibe es hier hin.

Samb: Es werden Leute kommen und die werden das Data minen und werden es rausfinden.

Samb: Es ist der Emulator von Switch Online, dieses Nintendo Online-Ding.

Patrick Wolter: Ja, hundertprozentig.

Patrick Wolter: Hundertprozentig.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das heißt, es ist ganz normal dieselbe Applikation, die gestartet wird.

Samb: Und wir haben jetzt Rot und Grün als einzelne, also 40 Euro für beide Editionen.

Samb: Und wenn du mich noch irgendwie, irgendwie erreichen möchtest, dass ich nicht sage, ihr Bastarde, ihr unverschämten Bastarde, dann hättet ihr wenigstens die Mühe gemacht,

Samb: keine Ahnung, Claude oder Chat-GVT zu fragen, kannst du mir bitte einen Launcher machen, damit, wenn ich diese Applikation starte, entweder die ROM oder die ROM geladen wird.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Dass ich sozusagen 20 Euro zahle und immerhin beide Editionen habe.

Samb: Das ist das, das ist so...

Samb: Wo ich sage, das ist so das Mindeste, was eigentlich möglich sein sollte.

Samb: Was du für 20 Euro verlangen solltest.

Samb: Weil dann hast du ja zwei Spiele am Ende des Tages.

Samb: Zwei verschiedene Spiele.

Samb: Und dann machst du vielleicht einfach noch den Soundtrack.

Samb: So Mario Oster Edition Kram sozusagen.

Samb: Ist billig.

Samb: Ist super billig.

Samb: Und wie gesagt, das ist eine Sache, wo ich sage, das kann eine fucking KI für dich programmieren.

Samb: Weil es billig ist.

Samb: Das ist das Hello World für Programmierer sozusagen.

Samb: Einen Launcher zu basteln.

Samb: Aber nein.

Samb: 20 Euro pro Edition, pro Sprache, weil natürlich der eShop jetzt zugespampt sein wird, die Charts, mit allen Sprachen.

Patrick Wolter: Das ist...

Samb: Ja, die Charts sind immer nur für das jeweilige Land, aber natürlich, du hast hier halt Leute, die sprechen Französisch, die sprechen, was weiß ich, die sprechen auch Englisch und so ein Kram.

Samb: Das heißt, du wirst jetzt die nächsten Wochen wahrscheinlich erstmal drei verschiedene Pokémon-Spiele in den Charts haben, weil das alles eigene Spiele sind, laut dem eShop.

Samb: Und Leute kaufen sich mehrere Sprachen.

Samb: Und die Organisation auf Reddit ist dann, ja, aber warum sollst du denn die Sprache ändern vom Pokémon-Spiel?

Samb: Ja, keine Ahnung, vielleicht lerne ich die Sprache gerade und möchte einfach die Texte vergleichen, wenn ich das lerne.

Samb: Es gibt so viele Gründe, warum ich mehrere Sprachen haben möchte im Video spielen.

Samb: Nein, 20 Euro.

Samb: Gibt 20 Euro.

Samb: So, das war mein kleiner Pokémon-Rant.

Samb: Alle, die das kaufen,

Patrick Wolter: Ich bin ja noch nicht fertig.

Samb: Ganz einfach.

Samb: Nee, nee, nee, nee.

Samb: Es gibt für mich absolut keine Argumentation, sich den Scheiß zu kaufen.

Samb: Es gibt es nicht.

Samb: Holt euren Piratenhut.

Samb: Holt euren fucking Piratenhut.

Samb: Klaut die Spiele.

Samb: Weil ihr habt die Spiele theoretisch schon tausendmal gehabt.

Samb: Das hätte in den Service drin sein sollen.

Samb: Home-Anbindung ist keine Begründung dafür, dass es eine eigene Applikation sein muss.

Samb: Die hätten Nintendo Online-Applikationen

Samb: ohne Probleme so anfertigen können, dass Pokémon Home dieses fucking Savegame von diesem dämlichen Emulator hätte rausziehen können.

Samb: Es gibt keine Begründung, außer euch zu verarschen.

Samb: Punkt.

Patrick Wolter: Richtig.

Samb: Und wenn du das, wenn irgendjemand da draußen versucht, das gut zu reden, ja, dann willkommen.

Patrick Wolter: Da haben wir ja mal gut, den Podcast anzuwarten.

Samb: Dann seid ihr ein Konsumopfer.

Samb: So, das einfach mal auf den Punkt gebracht.

Samb: Es gibt nichts vom Pokémon, das mich jemals so wütend gemacht hat wie das.

Samb: Und deswegen mache ich kein Video darüber, weil sonst wird mir keiner mehr zuhören.

Samb: Weil dann würde ich sagen, der alte Mann brüllt wieder Wolken an.

Patrick Wolter: Ja, aber es ist... Ich dachte ja so, wo die Spiele vorgestellt werden...

Samb: Irgendwas.

Samb: Achso.

Samb: Du sitzt einfach so, gleich ist es soweit.

Samb: Gleich, gleich.

Patrick Wolter: dachte ich erst mal so, ach, gleich sterbe ich.

Patrick Wolter: Aber, warte ab.

Patrick Wolter: Ich dachte mir so, jetzt ist der Punkt erreicht, wo der Shitstorm im Internet so richtig losgeht und keiner mehr Bock hat.

Patrick Wolter: Und genau das Gegenteil ist passiert.

Samb: Ja.

Samb: Naja, ich mein, 50-50.

Patrick Wolter: Auf den sozialen Medien, ja, warte ab, warte ab.

Samb: Also, hab ich das Gefühl.

Samb: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Erst mal auf den sozialen Medien wird das verteidigt.

Samb: Natürlich.

Patrick Wolter: 20 Euro ist okay, ist mir doch scheißegal.

Samb: Hauptsache, ich muss kein Aboservice bezahlen.

Patrick Wolter: Dann gibt es natürlich

Patrick Wolter: Und hättest noch hunderte andere Spiele zur Verfügung gegeben.

Samb: Du könntest zwei, drei Jahre, zwei, drei Jahre Aboservice.

Patrick Wolter: So.

Samb: Und das auch in anderen Spielen.

Samb: Das ist keine Argumentation.

Patrick Wolter: So, weiter.

Patrick Wolter: Dann geht es ja weiter mit dieser Begründung und was du gerade sagst hier mit Safe Games und ja, wenn irgendwann mein Abo-Service abläuft, dann habe ich gesagt, warum macht das Nintendo nicht wie die anderen, wie zum Beispiel Xbox und sagt, okay, dann geben wir dir nochmal 50 oder 25 Prozent Rabatt auf das Spiel, wenn es kaufen willst.

Patrick Wolter: Wäre auch möglich.

Patrick Wolter: So, das nächste ist,

Patrick Wolter: Wii U-Preise habe ich gerade nochmal rausgesucht, wo du es gerade erwähnt hast.

Patrick Wolter: 6,99$ und 7,99$.

Patrick Wolter: Je nachdem, wie sich das unterschieden hat.

Patrick Wolter: Und auf dem 3DS waren es dann 10$.

Patrick Wolter: So, jetzt haben sie ja... Nee, nee, es gab wohl noch Wäge.

Samb: Oha.

Samb: Man konnte Game of Thrones-Spiele doch kaufen.

Samb: Ich dachte, das war nur für das Ambassador-Programm.

Samb: Ach, ich glaube, die Game Boy Advance-Spiele, glaube ich.

Samb: Die waren dann exklusiv.

Samb: So war das dann, glaube ich.

Patrick Wolter: Richtig, genau, genau, genau.

Samb: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: So, und...

Patrick Wolter: Das ist ein Punkt für mich.

Patrick Wolter: Und dann gibt es Leute, die sagen, ich habe mir beide Editionen gekauft für 40 Euro.

Patrick Wolter: Ich fall vom Glauben ab.

Patrick Wolter: Ich meine, klar, das ist Nostalgie.

Patrick Wolter: Ich verstehe das.

Samb: Nee, das ist das Problem.

Samb: Das, was ich online sehe, ist, ich bin 20 Jahre und das ist das erste Mal, dass ich Blattgrün spiele.

Samb: Und ich bin so, du hast ja nicht mal Nostalgie.

Samb: Du hast nicht mal Nostalgie.

Patrick Wolter: Ich meine, auf...

Samb: Du kaust es rum.

Patrick Wolter: Auf der einen Seite setzt Game Freak natürlich jetzt auch ein bisschen da drauf, dass die bisherigen Pokémon-Spiele, die jetzt rausgekommen sind, so mega schlecht sind.

Patrick Wolter: Weil die alten Spiele waren ja viel besser.

Patrick Wolter: Und deswegen kaufen die Leute das jetzt auch für Top.

Samb: Ja, aber ist das nicht kontraproduktiv?

Samb: Dann sehen ja alle, dass die neuen Spiele so kacke sind.

Patrick Wolter: Nein, das wird nichts mehr ändern.

Patrick Wolter: Du kriegst jetzt tatsächlich durch diese Roms einen neuen Hype rein.

Samb: Das ist so verrückt.

Patrick Wolter: Und ich verstehe das nicht.

Samb: Das ist so verrückt.

Patrick Wolter: Und dann steht aber auch in einem... Und jetzt kommen wir mal zu der Diskussion.

Patrick Wolter: Roms, Port und einige Leute auf sozialen Medien.

Patrick Wolter: Und da wollte ich erst einen Satz schreiben.

Patrick Wolter: Und kennst du diesen Moment, wenn du auf sozialen Medien bist?

Patrick Wolter: Und dann sagst du, nee, du schreibst jetzt doch nichts dazu.

Samb: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Wo du schon abhitten bist.

Samb: Ich bin, ich seh es auf Reddit, ich seh die ganzen Threads, weil ich bin halt bei Nintendo Subreddits aktiv.

Samb: Und jetzt war ich mir so, weißt du,

Samb: Ist mir das Negativ-Karma das wert?

Samb: Es ist mir wert.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Genau.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Am Ende des Tages sind es Leute, die sich über etwas freuen.

Samb: Warum soll ich jetzt da hingehen und dann sagen, ich bin voll die Jungs.

Samb: Es ist halt nur schade, weil ich mir denke, ich als auch Entwickler, der auch struggle sozusagen, denke mir so, unser Spiel kostet 20 Euro und das ist gerade frisch rausgekommen und jeder Cent von dem Geld, was wir reinbekommen, geht da rein, dass wir weitermachen können als Entwickler.

Samb: Pokémon braucht das nicht und verlangt 20 Euro dafür.

Samb: E. E. E.

Patrick Wolter: Ich habe das mal durchgerechnet.

Patrick Wolter: Nehmen wir mal jetzt an, alles ist sehr teuer geworden.

Patrick Wolter: Ich meine, es ist ja wirklich nur eine Emulation.

Patrick Wolter: Die werden das einfach in den bestehenden GBA-Emulator schmeißen.

Patrick Wolter: Ich würde sogar lachen, wenn heute um 15 Uhr, zur kleinen Information, wir nehmen den Podcast hier um 11.40 Uhr auf gerade.

Patrick Wolter: Das heißt, wir sind noch drei Stunden vor der Freigabe der Spiele.

Patrick Wolter: Die kannst du noch nicht mal mitternacht zocken, sondern erst nach der Pokémon-Präsentation.

Patrick Wolter: Egal.

Patrick Wolter: Und...

Samb: Es geht um, es geht um.

Patrick Wolter: Jaja, ganz geheim.

Patrick Wolter: Und ich würde auch ein bisschen lachen, wenn einfach du das Spiel heute startest oder die Leute das starten und dann kommt da vorher dieses Game Boy Advance Logoscreen von Nintendo Switch Online, weil sie es einfach vergessen haben, rauszupatchen.

Patrick Wolter: Jedenfalls, das sind... Ja...

Samb: Allein den Gameboy Advance Intro Bildschirm nachher zu sehen, wäre schon zu viel.

Samb: Also das Gameboy Slogan, der erscheint.

Samb: Ja, es ist halt emuliert.

Samb: Es ist halt fucking emuliert.

Samb: Es ist... Es gab ein Trio.

Patrick Wolter: Richtig.

Patrick Wolter: So, dann ist es nicht in der Auflösung angepasst.

Patrick Wolter: Sie haben nichts gemacht da dran.

Patrick Wolter: Das hat man in dem Treehouse gesehen, das ich nicht geguckt habe.

Patrick Wolter: Ich habe da nur ein paar Screenshots davon angeguckt.

Patrick Wolter: Es gibt keine Anpassung zu den Spielen.

Patrick Wolter: Und dann vermuten viele Leute ja, dass sie doch was angepasst haben.

Patrick Wolter: Und zwar die Casino-Szenen.

Patrick Wolter: Wir wissen nicht, ob die drin sind.

Patrick Wolter: So, und das sind alles Sachen...

Samb: Ja gut, weil sie ein bisschen Python-Skripte da machen, a la Mario to the All-Stars, so ein paar Sachen dann.

Samb: Da wird die Tür entfernt über ein Skript oder so, mein Gott.

Patrick Wolter: Ja, aber ich habe das mal durchgerechnet.

Samb: Angepasst, ne?

Samb: Arbeit, Anführungszeichen.

Patrick Wolter: Nehmen wir mal an, Nintendo hat über 1.000 Umwege da drin, 10.000 bis 20.000 Dollar investiert.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Nehmen wir mal an, da ist eine Investition da.

Patrick Wolter: Dann brauchen die gerade mal

Patrick Wolter: Insgesamt, wenn wir jetzt einen Durchschnitt bilden von, einige Leute kaufen ein Spiel davon, andere Leute kaufen beide Spiele davon, dann brauchen die gerade mal 375 Leute, bis das wieder finanziert ist.

Patrick Wolter: Und sie sind auf Platz 1 der eShop-Fahrt.

Patrick Wolter: In Deutschland zumindest.

Samb: Ach.

Patrick Wolter: Und da denke ich mir so, ich weiß es nicht.

Patrick Wolter: Und dann gibt es halt, ja, ich weiß, KI generiert, aber da hat sich einfach einer mal hingesetzt und hat ein paar hübsche Screenshots gemacht, wie würde denn ein Pokémon FireRed und LeafGreen in HD2D aussehen.

Patrick Wolter: Und ich habe gesagt, dafür würde ich 60 Euro oder vielleicht sogar 70 Euro zahlen.

Samb: Ich hatte einen Screenshot gesehen, der einfach nur Fotomontage war, ganz simpel.

Samb: Und das, was ich meinte, sozusagen Kameras rausgesumt und sie haben einfach nur, nicht mal gute, aber so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so was, so, so was, so was, so was, so, so was, so, so was, so, so, so,

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und ich dachte mir, weißt du, das sieht cool aus.

Samb: Ich glaube, das würde ich auch spielen wollen.

Samb: Aber allein diese Vorstellung, so diese riesigen Game Boy Advance Pixel auf meiner Switch zu sehen, oder noch schlimmer, in Vollbildschirmen auf dem Fernseher.

Samb: So, man muss sich ja immer bedenken, das große Problem von den Game Boy Advance damals waren die Super Nintendo Ports, die einfach

Samb: seltsam besser waren als die Super-Nintendo-Spiele, aber den größten Nachteil haben mit dem Screen Crunch, dass du sozusagen weniger vom Spiel sehen konntest, dass die Auflösung niedriger ist.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Nee?

Samb: Und jetzt haben wir ein Spiel, das sozusagen das, was wir damals nicht haben wollten, das Spiel auf dem Bildschirm aufbläht, damit du sozusagen diese riesigen Pixel hast.

Samb: Und du kannst ja nicht mal einen Scanline-Filter draufpacken, weil es gab keine Scanlines damals für ein Game Boy Advance.

Samb: Das sah damals schon so aus, wie es damals aussah.

Samb: Das ist total okay, wie es damals aussah, aber es in deiner Bildschirm war.

Patrick Wolter: Ja, es war ja so, genau.

Samb: Meistens sogar ohne Beleuchtung, damit du noch weniger siehst.

Patrick Wolter: Drei Zeugs.

Samb: Also...

Patrick Wolter: Und das haben sie ja auch nicht angepasst.

Patrick Wolter: Also ich habe ja diese Treehouse-Ausschnitte gesehen.

Patrick Wolter: Und der Gameboy Advance hatte ja immer so diese hochkontrastreichen Farben, weil er halt keine Hintergrundbeleuchtung hatte.

Samb: Ja.

Samb: Ich verstehe nicht, warum Nintendo nicht allgemein, auch bei Nintendo Online und sonst nicht.

Samb: Mach doch einen fucking Kontrastfilter oder sowas rein, den ich optional an- und ausschalten kann.

Samb: Die Spiele sehen so viel besser aus, wenn die Farben wieder ein bisschen runtergeregelt werden.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja, richtig.

Samb: Klar, es ist dann nicht, wie das entwickelt wurde, aber es sieht auf dem Bildschirm angenehmer aus, als dieses ausgeblasste Etwas.

Samb: Und das war ja auch das Problem...

Samb: Wie gesagt, von den Features her waren die neue Veröffentlichung von Link to the Past und Super Mario Bros.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: 2, 3 und World und Yoshi's Island, die waren vom Inhalt her besser als die Super Nintendo-Spiele.

Samb: Die hatten mehr Content, die waren ein bisschen mehr gepolisht, die hatten auf einmal eine Intro-Sequenz in World und so.

Samb: Das war cool.

Samb: So als die E-Reader-Level in Mario Bros.

Samb: 3.

Samb: Die waren alle cool, weil sie haben einfach Mario-spielige Remix und Gegner aus Mario World auf einmal in Mario Bros.

Samb: 3.

Samb: Das war richtig cool.

Samb: So richtig, richtig cool.

Samb: So, das sind die besseren Versionen, aber macht die negativen Sachen von GameAdvance weg, weil ihr habt die Möglichkeit und vor allem, wenn ihr 20 Euro dafür zahlt, es ist ja nicht mehr der Abos, wenn ihr 20 Euro dafür zahlt, dann erwarte ich, dass auch das Mindeste gemacht wird.

Samb: Und ich verstehe nicht, warum Menschen sich mit dem weniger als Mindeste zufrieden geben.

Samb: Ich verstehe es nicht,

Samb: Und da kommt wieder der Punkt, es ist Pokémon.

Samb: Und deswegen werde ich es eh nie verstehen.

Samb: Ich hasse es, wie schwer es mir gemacht wird, diese Reihe zu mögen.

Samb: Ich hasse es.

Samb: Weil eigentlich mag ich Pokémon.

Patrick Wolter: Es ist Es ist halt auch wirklich so ein Ding Würde es diese HD 2D Variante geben Und das sieht so geil aus Dieser eine Screenshot, den wir hier haben Ich würde es so verkaufen Ich nehme das auch aus 4 zu 3 Cover Weil das ist echt geil gemacht

Samb: Aber du musst bedenken, wenn du sowas machen möchtest wie irgendein Othopat Traveler und so einen Spaß.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Das Problem an dem Dach ist, das ist eine Neuentwicklung.

Samb: Das ist meistens keine normale Portierung, das ist sehr viel Aufwand.

Samb: So, reden wir vom Mindesten.

Samb: Das Mindeste ist eine Portierung, wie gesagt, mit weniger Screencrunch am Ende.

Samb: Das ist das Mindeste, was du machen kannst.

Samb: Und dann kannst du, wie gesagt, noch nativ Online-Play einbauen.

Samb: Dann kannst du ein kleines Häuschen einbauen, wo du halt wie einen neuen, modernen Pokémon-Spiel da reingehst und dann kannst du dich halt online connecten mit anderen Menschen.

Samb: Du könntest in der Theorie mit einem nativen Port das machen, was alle haben wollen.

Samb: Mach einfach rein, dass sozusagen alle sich über einen Server miteinander connecten.

Samb: Dann werden einfach nur Positionen ausgetauscht.

Samb: Dann siehst du einfach alle anderen Spieler, sagen wir 64 Spieler, siehst du immer live in deiner Welt mit rumlaufen.

Patrick Wolter: Ja, voll geil.

Patrick Wolter: Wie?

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Mehr wollen wir ja gar nicht.

Samb: Und das ist so simpel.

Samb: Die haben unendlich viel Geld.

Samb: Die haben unendlich viel Geld, um das zu machen.

Samb: Und sie wissen, egal was sie machen, sie würden das 200-fache wieder reinbekommen.

Patrick Wolter: Und du könntest ja immer noch die normale Version dann halt mit reinstellen.

Patrick Wolter: Also du könntest ja dann immer noch sagen, guck mal hier, geh mal, wie zum Beispiel bei den Sega-Spielen, geh mal an den Automaten, da kannst du die alten Klassiker spielen.

Samb: Ja, absolut.

Samb: Das...

Patrick Wolter: Kannst du komplett von vorne bis hinten durchspielen.

Patrick Wolter: Und das ist so eine Sache.

Samb: Ja, aber Zero Mission, da hast du einfach das NES-Spiel mit drin gehabt.

Patrick Wolter: Geil.

Samb: Einfach nur, damit du siehst, was ist denn die History von diesem Spiel.

Samb: Du hast dieses Remake von Metroid 1, du spielst das auf dem Game Boy Advance, hast eben geile Grafiken, alles verbessert, alles schöner und dann hast du aber auch einen Menüpunkt, die Möglichkeit das Original zu spielen, um es zu vergleichen und zu gucken, was ist denn eigentlich anders.

Samb: So,

Samb: Das war ein Game Boy Advance Spiel.

Samb: Und das ist dann in Nintendo Online drin.

Samb: Und dann hast du auch noch ein NES-Spiel mit drin.

Samb: Und das kostet 20 Euro.

Patrick Wolter: Ja, und das ist halt an einem Punkt angekommen, wo ich dann auch langsam sage, ich gebe es auf.

Samb: Und dann kommt die Präsenz und fängt wieder an mit, guck mal, Game Boy-Spiele.

Samb: Guck mal, Game Boy Advance-Spiele.

Patrick Wolter: Nee, nee, nee, nee, warte mal ab, die Präsenz, da gibt's ja jetzt schon irgendwie die ersten Leaks und dann freuen sich die Leute, da gab's die ersten Screenshots vorhin und da dachte ich so, okay, sieht erstmal okay aus, aber das hat zum Beispiel auch nix mit den Leaks zu tun, die wir vor ein paar Monaten hatten.

Patrick Wolter: wo wir dann so eine ähnliche Grafik hatten von der Vegetationsdichte wie Donkey Kong Bonanza oder so.

Patrick Wolter: Nein.

Patrick Wolter: Das sind einfach die Figuren, die du jetzt in Pokémon-Legenden ZR hast, bloß in einer größeren Open World, die ein bisschen detaillierter ist als ZR.

Samb: Wollen wir ja nicht übertragen, dass ich das Switch 2 abbrauche.

Patrick Wolter: Also ich glaube, es gibt auch wieder 3D-Balkone, aber keine Ahnung.

Patrick Wolter: Und

Samb: Die kann ja nix.

Patrick Wolter: Und dann ist es wieder so ein Punkt, wo ich sage, okay, man hat jetzt das Bare-Minimum gemacht, um wieder den nächsten Schritt zu machen, aber nicht, um mal zu sagen, ey, guck mal, auf PlayStation 5 und auf Xbox Series X bringen wir jetzt hier unser Gamefreak-Spiel, was meines Erachtens nach eine richtig coole Idee hat und richtig cool aussieht, müssen natürlich die Wertungen dann am Ende entscheiden.

Samb: Und es ist ein anderes Team in Game Week.

Samb: Game Week ist ja riesig.

Patrick Wolter: Das ist mir scheißegal.

Samb: Und hat sehr viele externe Leute.

Samb: Hm.

Patrick Wolter: Da wurden wir übrigens korrigiert.

Patrick Wolter: Ich habe da einen Kommentar erhalten, dass die letzte Zahl, die wir von Game Freak hatten, 350 Leute.

Patrick Wolter: Kann man jetzt erstmal so hinstellen.

Patrick Wolter: Da unterscheiden sich die Quellen ein bisschen.

Patrick Wolter: Aber trotzdem.

Patrick Wolter: Es ist mir scheißegal, ob das ein anderes Team ist.

Samb: Ja, aber das ist auch egal.

Samb: Game Freak nutzt unendlich viele externe Mitarbeiter.

Samb: Also das ist ja egal, wie viele da jetzt wirklich in dem Haus hocken am Ende des Tages.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, ja.

Samb: So, guck die Credits von den Pokémon-Spielen an und du siehst, wie viele Leute daran mitgearbeitet haben.

Samb: Ganz einfach.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und daran kannst du es messen.

Samb: Und das Spiel, wurde ja auch schon gesagt von Game Freak, dass an den anderen Spielen dieses Beast of Incarnation, irgendwie sowas, dass dieses Spiel sehr viele externe Mitarbeiter einfach auch hat.

Samb: Was logisch ist, es ist ein Spiel, was nicht ein Spiel ist, was Game Freak normalerweise in-house macht.

Samb: Das heißt, sie haben natürlich jetzt wahrscheinlich neue Talente da einfach angeheuert, plus die externen Leute, die dann helfen, mit Unreal Engine und sonstiges klarzukommen.

Samb: So, es gibt komplett Sinn.

Samb: Aber dennoch, dieser Gedanke von, ja gut, es ist ja Game Freak und die machen ja eigentlich Pokémon und wie wir sehen, Nintendo ist jetzt schuld, dass die das Spiel so scheiß aussehen.

Samb: Nein, so funktioniert das nicht.

Samb: Das ist nicht, wie diese Branche funktioniert.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Nee, nee.

Samb: Es wird nicht so sein, dass nur, weil es dieses andere Spiel gut... Ich finde es nicht hübsch, muss ich dazu sagen.

Samb: Ich mag den Look von den Spielen nicht, weil es clasht sehr hart hier und da.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: So...

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Tatsächlich, hätten wir ein gut gemachtes Pokémon, würde ich es wahrscheinlich vom Style geiler finden, als das, was ich da mache.

Samb: Aber ich verstehe, dass es natürlich für die meisten wirkt wie ein modernes Videospiel.

Samb: Du hast lustige Kamerafahrten, du hast Unreal Engine typische Optik am Ende des Tages.

Samb: Ich verstehe es.

Samb: Also ich komme komplett dahinter.

Patrick Wolter: Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Aber ja, wir werden nicht bei Pokémon das sehen werden.

Samb: Einfach deswegen, weil es ist nicht die Idee von dieser Reihe.

Samb: Es ist nicht so, wie Game Freak bei Pokémon handelt.

Samb: Und ich bin mir auch sehr, sehr sicher, dass am Ende dieses Beast of Incarnation, weil ich hab auch, das ist das Witzigste, es gab so einen Typen in den Kommentaren, wo ich damals das Spiel halt kritisiert hatte und gesagt hat, so, warum ruckelt das in den Trailer?

Samb: Und dann meinte er so, ja, ja, ist immer noch besser, Nintendo ist schuld, dass Pokémon so scheiße aussieht, bäh.

Samb: Ich meine so, nein, ist es nicht.

Samb: Und dann kam jetzt ein neuer Trailer raus, der immer noch ruckende Stellen hat, so ist es nicht.

Patrick Wolter: Nee.

Patrick Wolter: Nee, es ist ja auch eine andere Plattform.

Patrick Wolter: Erstens ist die Software

Samb: Kam ein, ja, du hast das Unrecht.

Samb: Dieses einjährige Video.

Samb: Ich war in seinem Kopf drin.

Samb: Die ganze Zeit darauf wartet.

Samb: Sobald der nächste Trailer rauskommt und der wird nicht furchtbar, werde ich in die Kommentare gehen und sagen, dass Samt zockt Unrecht hat.

Samb: Das ist alles nicht der Punkt am Ende des Tages.

Samb: Es ist eine andere Plattform, es ist ein anderes Team, es ist ein anderes Ziel.

Patrick Wolter: Und die Softwareumgebung von der PlayStation 5 ist auch nochmal eine andere.

Patrick Wolter: Du hast eine andere Optimierungsfahne.

Patrick Wolter: Und es kann auch sein, dass das PlayStation 5 Pro Material war.

Samb: Und es ist nicht Pokémon, das heißt, es klingt ganz dumm, aber sie müssen sich auch die Mühe geben.

Samb: Game Freak hat viele andere Spiele gemacht.

Samb: Die sind alle gefloppt.

Patrick Wolter: Ja, das stimmt.

Samb: Aber die sahen auch aus wie Flops.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Also, man muss auch sagen, so der Rambo, die Trembo-Elefant-Ding,

Samb: Sah auch furchtbar aus.

Samb: Oder der Town Hero, keine Ahnung.

Samb: Da hab ich sogar in Stream gespielt.

Samb: Katastrophe.

Samb: Absolute Katastrophe.

Samb: Also, das heißt, Game Freak ist sich schon bewusst, unser Name ist nichts wert außerhalb von Pokémon.

Samb: Gar nichts wert.

Patrick Wolter: Also im Grunde genommen kann man festhalten, wenn sie nicht da der Riesenanteilseigner wären, an dieser Marke würde es schon lange ein anderes Studio machen.

Samb: Ja, eh.

Patrick Wolter: Bandai Namco hat ja gezeigt mit Pokémon Snap, das geht.

Samb: Äh.

Patrick Wolter: So, also mit dem neuen jetzt, Pokémon...

Samb: Ja, theoretisch auch mit Pocken.

Samb: Also das ist ja... Hm.

Patrick Wolter: Ja, und man muss auch dazu festhalten, was ich jetzt auch nochmal betonen will, das, was du gerade mit den Ports gesagt hast.

Samb: Hm.

Patrick Wolter: Da fällt mir immer ein ganz geiler Port ein, der nennt sich Corsix TH.

Patrick Wolter: Das ist eine Mod für Theme Hospital.

Patrick Wolter: Und Theme Hospital war ja damals so, lass mich lügen, 486er, frühe Intel Pentium 1-Zeit.

Patrick Wolter: Halt Bulthrock, legendäres Spiel, meines Erachtens nach spiele ich immer noch gerne.

Patrick Wolter: Aber mit dieser Corsix-TH-Mod, und das ist hier dieses Port-Gedöns, also ähnlich wie diese N64-PC-Ports.

Patrick Wolter: Auf einmal hast du 16 zu 9, du kannst flüssig raus scrollen,

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Also, was du vorher nicht konntest, du hattest ja bei Theme Hospital eine feste Kameraperspektive, eine feste Zoomstufe und du konntest, glaube ich, noch einmal ein bisschen weiter rauszoomen, aber du kannst jetzt ihn stufenlos rausscrollen, über das gesamte Gelände kannst du gucken, was da passiert.

Patrick Wolter: Du hast überarbeitete Soundfiles, du hast es direkt an moderne Prozessoren angefasst und so weiter und so fort.

Patrick Wolter: Und das Gleiche gibt es dann auch nochmal als Railroad Tycoon.

Patrick Wolter: Nee, nicht Railroad Tycoon, wie ist das andere?

Patrick Wolter: Transport Tycoon.

Patrick Wolter: Da gibt es auch eine frei verfügbare Variante, ähnlich wie dieses Corsix TH.

Patrick Wolter: Und auch hier, auf einmal kannst du die ganze Map überschauen, du siehst, wie alles ineinander funktioniert, du kannst es überblicken, du brauchst nicht mehr komplex scrollen und sowas alles.

Patrick Wolter: Und das sind so Sachen, das kriegen Fans hin.

Patrick Wolter: Ja, die arbeiten jahrelang da dran, muss man auch dazu sagen, weil es meistens Ein-Mann-Produktionen sind.

Samb: Und das halt nicht deren Hauptjob ist.

Samb: Das ist halt das Wochenendprojekt oder so.

Patrick Wolter: Genau, das machen die halt neben der Arbeit.

Patrick Wolter: Und es ist so viel möglich.

Samb: Und die haben keinen Zugriff zu dem Originalkode und all sowas.

Patrick Wolter: Die müssen das alles reingenieren.

Patrick Wolter: Richtig.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Eben, also deswegen meine ich ja so eine Sache bei Game Freak, wenn da einer das vernünftig portieren würde, die würden dafür wahrscheinlich einen Monat brauchen, dann läuft das Ding, dann machen sie noch einen Monat für die ganzen Enhancements, sagen wir noch einen Monat für Playtesting, damit das einmal richtig fett durchgecheckt wird, so und dann hast du ein fertiges Spiel, hast du drei Monate da Zeit investiert, hast du irgendwie zwei, drei Leute herangesetzt.

Samb: Für Game Freak ist das so, wahrscheinlich taucht das bei denen nicht mehr in irgendwelchen Tabellen richtig auf, weil das so wenig Geld ist, was sie da reinbuttern würden.

Patrick Wolter: Ja, das ist ja... Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Aber das ist wieder der Punkt, warum auch Pokémon-Spiele deswegen optisch und qualitativ nicht besser sein werden.

Samb: Wenn die Leute sich für 20 Euro mit einer Emulation zufrieden geben, ist die Frage, warum hätten sie denn die Arbeit machen sollen?

Samb: Warum hätten sie denn dann das überhaupt investieren sollen?

Samb: Und das ist halt genau das Problem, was wir bei dieser Marke haben, wo ich beeindruckt bin, dass, ich meine, man muss fairerweise sagen, viele Pokémon-Fans verstehen es immer mehr.

Samb: So, es ist jetzt ja nicht, dass es überhaupt nicht ankommt.

Samb: Aber wir werden es wahrscheinlich erst mit den beiden nächsten Editionen wirklich mitbekommen, ob das jetzt langsam angekommen ist oder nicht.

Samb: Dass Leute das nicht sofort zum Release kaufen, sondern erstmal abwarten, weil...

Samb: Ich weiß nicht, die Switch hat natürlich den Glauben da ein bisschen zerstört, weil einfach wieder Verkaufsrekorde gebrochen wurden, links und rechts die ganze Zeit, mit Spielen, die es nicht verdient haben.

Samb: Wir sind an dem Punkt, wo wir Schwert und Schild hinterher trauern, wo wir damals noch sauber über die Spiele waren.

Samb: Sind es jetzt die hübschesten und besten Poké-Spiele?

Patrick Wolter: Erinnert mich an die Star Wars Prolog Trilogie.

Samb: Ja, man weiß ja immer gar nicht, wie schlimm es noch werden kann.

Patrick Wolter: Wo erst alle gesagt haben, es ist alles scheiße.

Patrick Wolter: Und dann kamen die neuen Teile.

Patrick Wolter: Naja.

Samb: Ja, das ist der Weg.

Samb: Vielleicht denken sie einfach so, wir müssen das so schlecht machen wie möglich, weil dadurch wirkt alles davor dann doch wieder besser.

Samb: Vielleicht ist das das Ziel?

Samb: Maybe, glaube ich nicht.

Samb: Es ist eher der Fall von, warum sollten wir, weil es funktioniert ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, es ist... Wir sind jetzt aber auch an so einem Punkt...

Samb: Ist einfach so.

Patrick Wolter: Also damals haben sich die Leute das irgendwie, ich sag mal, ganz blöd schön geredet, weil es ist ja nur nicht Switch 1, die kann ja nichts, bla bla bla bla.

Patrick Wolter: Die ganzen Sachen, die wir hier schon tausendmal widerlegt haben.

Patrick Wolter: Aber langsam sind sie auch an einem Punkt, wo sie sagen, einfach fuck off.

Patrick Wolter: Ich hab heute einen Screenshot gesehen und ich dachte, das wäre ein Free-to-Play-Game, um ehrlich zu sein.

Patrick Wolter: Oder vielleicht was, was ein Zehner kostet oder so.

Patrick Wolter: Pro Copia, oder wie das heißt.

Patrick Wolter: Hab ich das falsch?

Patrick Wolter: Hab ich das richtig...

Samb: Was so gemein ist, weil es sind die Dragon Quest Bilder, Leute.

Patrick Wolter: Mm.

Patrick Wolter: Mm.

Samb: Und wenn ich mir Dragon Quest Bilder angucke, so die Screenshots vergleiche mit der Version, die auf der Playstation 4 und Xbox One und sowas lief, dann sieht das ansprechender aus.

Samb: Und ich denke mir so, macht ihr das absichtlich?

Samb: Ist das so die Idee, dass Pokémon-Spiele so aussehen müssen?

Samb: Ich verstehe es nicht.

Patrick Wolter: Also, das nächste Ding ist auch einfach, Game Freak sagt sich einfach Fuck Off.

Patrick Wolter: Ich meine, da sieht man auch wieder, dass es einen Unterschied zwischen Nintendo und Game Freak geht.

Patrick Wolter: Das wird ja gerne in einen Topf geschmissen.

Samb: Ja.

Samb: Nein.

Patrick Wolter: Aber Procopia ist eine Game Key Card.

Patrick Wolter: So, da kommen wir mal zum nächsten Punkt.

Patrick Wolter: 79,99 in der Retail-Fassung, was ich unfassbar finde für dieses Spiel, wirklich.

Patrick Wolter: Also auch für den Animal Crossing allerdings, muss ich auch ehrlich gesagt, würde ich auch keine 80 Euro ausgeben.

Patrick Wolter: Aber Pocopia, ich habe das damals gesehen und dachte so, das ist doch ein Side-Off von Animal Crossing mit Pokémon.

Samb: Das ist das Dragon Quest Builder Engine mit Pokémon Skin.

Patrick Wolter: Ja, und... Nee.

Samb: Das heißt, sie werden ja nicht mal von neu angefangen haben bei dem Spiel.

Samb: Das wird schon auf der Basis von Dragon Quest Builder basieren.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Und dann ist es eine Game Key Card, wo Nintendo, und ich hoffe, sie bleiben dabei, und wehe, wenn nicht, weil dann wäre ich richtig sauer langsam.

Patrick Wolter: Ich hoffe, Nintendo bleibt dabei, dass sie ihre eigene Veröffentlichung auf einer Cartridge veröffentlichen.

Patrick Wolter: Weil, das hat Nintendo ja auch so gesagt.

Patrick Wolter: Die haben gesagt, nein, unsere Spiele kommen auf Cartridges.

Patrick Wolter: Und Pokémon Company sagt sich einfach, scheiß drauf.

Patrick Wolter: Wir bringen eine Game Key Card.

Patrick Wolter: Ist mir völlig latte, was Nintendo sagt.

Samb: Und die Fans.

Samb: Das ist noch der Punkt.

Samb: Weil Fans kaufen sie ja eh.

Samb: Die werden sich beschweren vielleicht, aber kaufen das.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Nee.

Patrick Wolter: Nee, wirklich.

Samb: Das ist für mich immer das absolut Verrückte.

Patrick Wolter: Nee.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ich verstehe nicht, wie man sich beschweren kann, aber sich dann trotzdem kauft.

Samb: Da komme ich nicht hinter.

Samb: Ich weiß nicht, ob Leute dann nicht verstehen, wie Boykott funktioniert.

Samb: Im Internet rumheulen bringt nichts.

Samb: Das ist auf jeden Fall klar.

Samb: In keiner Hinsicht, politisch oder Videospiele, nie bringt es etwas, nur im Internet rumzuheulen.

Samb: Wenn man wirklich etwas ändern will, muss man halt aktiv sein.

Samb: Oder, das ist das Schöne, in dem Fall inaktiv.

Samb: Das ist das Tolle.

Samb: Wenn du boykottieren willst bei Videospielen, du musst einfach nichts machen.

Samb: Das ist der geilste Boykott der Welt.

Samb: Du musst nichts machen.

Samb: Das ist genauso wie hier, dass jetzt Paramount Warner Brothers kaufen wird am Ende des Tages.

Samb: Was das Schlimmste ist, was hätte passieren können, vor allem für Amerika, weil jetzt einfach die Trump-Regierung sozusagen damit jetzt fast alle News-Sender besitzen wird und damit kontrollieren wird.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Das heißt, richtige Shit-Show.

Samb: Und die Leute sagen auch die ganze Zeit so im Internet, Leute, abonniert halt Paramount Plus nicht.

Samb: Es ist so simpel.

Samb: Es ist so simpel eigentlich.

Samb: Aber da kommt wieder dieser Punkt.

Samb: Wir sind Menschen.

Samb: Wir sind richtig gut darin rumzuheulen.

Samb: Aber am Ende ist uns so unser eigenes Wohl dann doch wichtiger.

Samb: So irgendwie, weil wir denken so, ja, aber ich will Pokémon Blattgrün spielen auf meiner Switch.

Samb: So.

Samb: Und dann sagt man so, ja, dann kaufe ich es vielleicht doch.

Samb: Und dann haben wir dasselbe Problem.

Samb: Das ist genauso wie mit den...

Samb: Keycard sozusagen.

Patrick Wolter: Ja, und darüber nicht.

Samb: Es gibt viele Menschen da draußen, die sagen, ne, ich hab Cyberpunk gekauft, weil das auf einer Kartisch ist, um das zu unterstützen.

Samb: Aber die werden bei Pocopias dann schwach werden und sagen, ich will das Spiel spielen.

Samb: Also,

Patrick Wolter: Ja, es muss, also da muss ich aber auch ehrlich gestehen, da nehme ich mich nicht selbst raus.

Patrick Wolter: Also das sind so Sachen, wo ich dann auch schon manchmal schwach geworden bin.

Patrick Wolter: Also bei einigen Sachen, also nicht Game Key Cards, habe ich bis jetzt noch nichts geholt, aber ich muss auch Okay.

Samb: Ich war kurz davor, mir physisch die Resident Evil, wie heißt es?

Samb: Origin History, das ist dein Pack da sozusagen, für die Switch zu holen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Importiert, nee, ich importiert.

Samb: Aber halt die 105 Euro wäre es gewesen auf Amazon.

Samb: Hab's schon bestellt.

Samb: Und dann kippen wir auf den Artikel drauf und sehen da so, was steht da?

Samb: Game Keycard!

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Und dann bei allen drei Spielen.

Patrick Wolter: Es sind... Nein.

Samb: Ist die Resident Evil 9 auf einer Cartridge?

Samb: Also die normale Version, wenn du sie normal kaufst, ist sie auch Game Gear?

Patrick Wolter: Ja, natürlich.

Samb: Okay.

Patrick Wolter: Ich kann gucken, aber meine letzte Information war, es ist 76 GB groß, deswegen gehe ich davon aus, dass... Ne, es ist eine Game Key Card.

Samb: Ich dachte, das wäre auf einer Cartridge.

Samb: Na gut, 76 passt halt nicht auf einer 64-Gilber-Cartridge, wenn es nur die gibt.

Patrick Wolter: Ganz normal.

Samb: Okay, gut.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ich hatte schon zu sagen, aber dennoch.

Samb: Ich hab's dann gesehen, dass ich mir so...

Samb: Ja, dann nicht.

Samb: Dann spare ich mir die 5 Euro.

Samb: Dann kann ich es auch digital kaufen.

Samb: Direkt bei Nintendo, damit so viel Geld wie möglich dann bei den Wigtern auch ankommt.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Weil klar, bei Amazon wird natürlich noch mehr Geld ins Nichts gepulvert.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Also, man hat vorab gesagt, allgemein nicht viel bei Amazon bestellen sollte.

Samb: Das war einfach nur der Fall von, ich würde es gerne so schnell wie möglich natürlich haben.

Samb: Aber dann wird es eben heute digital besorgt.

Samb: So, dann ist es einfach so.

Samb: Weil...

Samb: Ich mag den Preis, 100 Euro finde ich fair, für das neue Spiel und die alten Spiele in einer sehr frischen, neuen Portierung, die laut den ersten Berichten auch richtig gut geworden sind.

Samb: Wo ich denke, weißt du, da zahle ich dann rein theoretisch, sagen wir mal, maximal 40, vielleicht eher so 30 Euro für zwei Spiele, die ich on top bekomme, von einer guten Portierung.

Samb: Wenn die schlecht hätte ich gesagt, drauf geschissen, wenn die irgendwie so mit schlechten 30 Bildern laufen würden.

Samb: Aber sie laufen ja anscheinend mit 60 Bildern ja auch noch.

Samb: Wo ich denke so...

Patrick Wolter: Ja, nicht durchgehend, aber genau, genau.

Samb: Nee, aber sie versuchen es.

Samb: Wo ich mir denke, ich traue Capcom zu, dass die nochmal ein Patch veröffentlichen, wo das sogar noch ein Ticken besser werden könnte.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: So, denen traue ich das zu.

Samb: Ich vertraue Capcom bei sowas dann eher.

Samb: Gut, ist auch nicht das Monster Hunter Team, das ist noch ein ganz anderes Thema.

Samb: Aber dennoch, ich traue denen das zu.

Samb: Und deswegen bin ich bereit, dann 100 Euro dafür auszugeben.

Samb: Weil ich kriege ja eh das neue Spiel und dann eben die alten Spiele, die ich dann nochmal durchspielen kann.

Samb: Und gut ist.

Samb: So, das sehe ich als fair an.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Fokopia-Dingsbrumms hingegen.

Samb: Das ist ein neues Spiel, kostet direkt 80 Euro, ist nicht auf der Kartischmiss drauf.

Samb: Das heißt, es gibt keinen Sinn, jetzt zu kaufen.

Samb: Es sei denn, du willst ja dieses Ding irgendwo hinstellen, was einigen Leuten ja reicht, was ich nicht verstehe ganz.

Samb: Weil ich mir denke so, also ich verstehe den Gedanken, eine Box rumstehen zu haben, ist hübsch.

Samb: Aber ich möchte eine Box rumstehen haben, damit ich zum Beispiel Freunden sagen kann, nee, such dir einfach ein Spiel aus und leite es dir aus.

Samb: Weil das ist ja für mich die Idee, dass du dann diese Cartridge hast und dann kannst du damit machen, was du willst.

Samb: Du kannst es jemandem geben, du kannst es schnell einstecken, damit du nicht 70 GB runterladen musst.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Deswegen habe ich ja eine physische Version.

Samb: Ich verstehe nicht, warum ich eine Box haben sollte, wo am Ende nur ein Code drin ist.

Samb: Das verstehe ich nicht, weil für mich reicht Hinstellen nicht.

Samb: Dann kann ich mir das auch selbst basteln.

Samb: Dann muss ich da nicht auch noch dafür extra 10 Euro ausgeben.

Samb: Das ist für mich das Orientierende.

Samb: Aber es... Ja.

Patrick Wolter: Und das ist ja auch noch das größere Ding da dran.

Patrick Wolter: Die normalen Nintendo Switch 2-Fassungen auf Cartridge mit Speicherplatz kosten 10 Euro mehr als die digitalen Varianten.

Patrick Wolter: Okay, da hast du eine 64 GB Cartridge drin, gerade in heutigen Zeiten mit Speicherpreisen.

Patrick Wolter: Fair enough, sage ich mal.

Patrick Wolter: Immer noch nicht schön, aber fair enough.

Samb: Ja, das ist ein tolles Olle.

Patrick Wolter: Und dann kommt Pocopia, dreht dir eine Game Key Card an, wiegt

Patrick Wolter: 10 GB.

Patrick Wolter: Also hätte auch locker auf die Cartridge gepasst, will ich damit nur sagen.

Patrick Wolter: Und dann sagen die aber, die wird eben trotzdem 10 Euro mehr.

Patrick Wolter: Du hast ja auch noch die Hülle.

Patrick Wolter: Also es ist halt so...

Patrick Wolter: Ich vermisse wirklich die Zeiten, wo alles so ein bisschen unterschwelliger passiert ist.

Patrick Wolter: Weißt du, wo du so nach und nach rangeführt wurdest, so nach dem Prinzip, hey, wir machen das jetzt mal alle zwei Jahre fünf Euro teurer.

Patrick Wolter: Hey, wir machen da mal eine kleine Preiserhöhung.

Patrick Wolter: Hey, wir ziehen so langsam, aber sicher mal die Retail-Fassung.

Patrick Wolter: Wir sind mittlerweile in Zeiten, wo die Leute trotzdem sagen, scheißegal, weil sie sich auch daran gewöhnt haben.

Samb: Ja, aber warum?

Samb: Wir sind in Zeiten, wo wir alle weniger Geld haben, aber bei diesen Luxusgütern sind wir okay damit.

Patrick Wolter: Ja, ich glaube, das liegt daran, dass wir aktuell so viel Shit auf der Welt haben, dass wir einfach sagen, weißt du, ich will mich damit nicht jetzt auch noch beschäftigen.

Samb: So...

Patrick Wolter: Ich will mich nicht noch damit beschäftigen.

Samb: Aber wenn wir uns damit beschäftigen würden, dann würde es uns am Ende besser gehen und die Probleme werden gelöst.

Samb: Die Probleme werden ja eben nicht besser, weil wir uns damit eben nicht beschäftigen.

Samb: So wie häufig gibt es immer noch die Diskussion darüber, du darfst nicht politisch werden, ich bin hier wegen anderen.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Nein, wir müssen politisch werden, damit es wieder besser wird für alle.

Patrick Wolter: Nee, es geht ja gar nicht mehr anders.

Patrick Wolter: Es geht ja gar nicht mehr anders.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Dass wir aktuell keine PCs kaufen können, ist, weil wir uns damit nicht beschäftigen.

Samb: Weil wir nichts tun, weil wir alles einfach zulassen, dass jetzt irgendwelche Leute in Amerika wieder sozusagen darum bangen müssen, weil fucking Muster jetzt irgendwo ein dämliches Kraftwerk bauen möchte, direkt neben Häusern, was da einfach dann Nächte durchbrummen wird die ganze Zeit.

Samb: Und die kämpfen jetzt darum, dass das nicht passiert, weil nicht von vornherein dagegen etwas getan wurde, weil alle sagen, ja nö, das ist schon okay alles so.

Samb: Was, das kostet wie viel Wasser, KI zu nutzen?

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Das ist ja nicht mein Problem.

Samb: Ist ja alles okay.

Samb: Lassen wir einfach passieren.

Samb: Wie Rampreise sind jetzt so hoch?

Samb: Das ist ja doof.

Samb: Tja, hätte man mal irgendwie regulieren müssen damals.

Samb: Das ist das Problem.

Samb: Wenn wir die Augen zu machen und nur denken, ich will ein bisschen Abwechslung haben von Alltag.

Samb: Lass erstmal den Alltag bekämpfen und als Belohnung holen wir uns die Abwechslung.

Samb: Wie wäre es damit?

Samb: Das ist die Reihenfolge, die man sieht.

Samb: Das ist genauso wie, wenn du ein Eis essen möchtest, dann räum doch vorher deine Bude auf.

Samb: Als Belohnung dann dafür, dass du die Bude aufgeräumt hast.

Samb: Erst die Arbeit, dann die Belohnung.

Samb: So.

Samb: Optimierung für Deutschland.

Samb: Das sind wir wieder.

Samb: Dann machen wir doch mit Marcel wieder, sonst klappt das nicht.

Patrick Wolter: Ja, das besprechen wir nächstes Mal nochmal in der Dreierrunde genauer.

Patrick Wolter: Aber sonst geht das in eine ganz falsche Richtung.

Patrick Wolter: Aber ich habe halt wirklich den Eindruck, die Leute sind so an dem Punkt angekommen, wo sie einfach sagen, weißt du was, ich, wir sind, genau, wir sind erschöpft.

Samb: Ja, wir sind erschöpft.

Samb: Wir sind alle erschöpft.

Samb: Wir sind komplett erschöpft.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das sehe ich.

Samb: Ich bin auch erschöpft.

Samb: Ich werde selten so müde wie heutzutage, wenn ich mir Shorts angucke.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Oh Gott.

Samb: Ich habe das Gefühl, früher waren Shorts, wenn du sowas angeguckt hast, die waren immer noch schon sehr in einer Reihenfolge, die Sinn machen.

Samb: Es ist halt dann meistens eher silly, albern, dumm, bescheuert.

Samb: Die Abwechslung, die du jetzt in Shorts hast von Emotionen,

Patrick Wolter: Abwechslung.

Samb: Von, oh, ziemlich witzig zu, oh, super interessant zu, holy shit, ist das depressiv?

Samb: Ich glaube, ich möchte aus dem Fenster springen.

Samb: So, diese Emotionen, die man heute bei Shorts durchgeht, weil sozusagen alles ja auch noch superlative sind und alles sozusagen, entweder ist es hier ganz oben oder hier ganz unten, so,

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Du hast eine Achterbahnfahrt.

Samb: Im Massenen, das Wort ist der Gefühle, wenn du dir heutzutage TikTok und sonstiges reinziehst, weil es einfach alles gibt.

Samb: Du hast täglich deine Nachrichten von Trump und Merz, was die jetzt gerade für scheiße machen, wo du jetzt an das einen schlechter geht.

Samb: Und wir ignorieren das dann.

Samb: Dann kommt auf einmal ein lustiges Katzen-Video.

Samb: Dann kommt ein furchtbares Katzen-KI-Video.

Samb: wo die Leute nicht checken, dass es KI ist, dann hast du, keine Ahnung, irgendwie einen interessanten Fakt über ein Videospiel, dann hast du irgendeinen VTuber, der rumschreit und das ist der Humor.

Samb: Ich weiß n icht, ich habe das Gefühl, Shorts machen auch schon erschöpfender als früher, weil einfach alles nur noch erschöpfend machen.

Patrick Wolter: Ja, das ist, naja, wir werden halt auch den ganzen Tag zugeballert mittlerweile, also egal.

Samb: Ja, deswegen, ja, also...

Patrick Wolter: Und ich merke es ja bei mir selbst, ich bin ja wirklich so ein Typ, der sagt, dieses ganze Social-Media-Gedöns, das geht mir alles ein bisschen auf Piss, geht mir alles im Sack, ich mache da nur das Nötigste.

Patrick Wolter: Also das heißt, meinen Beitrag teilen, vielleicht für den Podcast oder vielleicht auch für die Videos, für die Essays und so weiter und so fort und dann bin ich da wieder raus.

Patrick Wolter: Aber ich merke jedes Mal,

Patrick Wolter: Zum Beispiel, nehmen wir mal an, ich habe irgendwas geteilt auf Threads, packe das Handy wieder beiseite und dann nehme ich es irgendwie eine Stunde später wieder auf und dann entsperrst du das Handy und dann ist ja Threads noch offen.

Patrick Wolter: Aber spürt der dann schon wieder neue Beiträge rein und dann erwische ich mich selbst beim Scrollen und denke so nach zehn Minuten, was machst du hier eigentlich?

Samb: Und dann weißt du, warum diese Funktion drin ist.

Samb: Dass es sie automatisch aktualisiert, nachdem es ein Threshold an so und so vielen Minuten erreicht hat.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Genau, so, und dann merke ich halt selbst, wie anfällig man auch dafür ist.

Patrick Wolter: Und ich mache da auch niemandem die Vorwürfe, aber es erfordert richtig, genau, und es erfordert halt so viel Gehirnleistung, auch wenn wir uns davon beballern lassen, irgendwie nehmen wir es ja trotzdem auf, dann gibt es so Themen,

Samb: Ja.

Samb: Nee, absolut nicht.

Samb: Es ist gemacht, um süchtig zu werden.

Samb: Es ist komplett darauf ausgelegt.

Samb: Ja.

Samb: Das...

Patrick Wolter: Es will ja immer Emotionen erzeugen.

Patrick Wolter: Und gerade Emotionen kosten so viel Geld, so viel Energie.

Patrick Wolter: Mein Gott, wie komme ich auf Geld?

Patrick Wolter: Die kosten so viel Energie, weil du denkst so, bist du bescheuert?

Patrick Wolter: Warum postest du sowas?

Patrick Wolter: Oder, keine Ahnung, was machst du da in dem Video?

Patrick Wolter: Machst du das jetzt mit Absicht falsch?

Patrick Wolter: Wie aus der Bierfleisch getrinken, wo der Deckel noch drauf ist.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Und so eine Scheiße.

Patrick Wolter: Und darüber regen sich Leute den ganzen Tag auf und haben dann aber keine Energie mehr für ihren eigenen Alltag.

Patrick Wolter: Und ich... Ja, die haben wir auch nicht mehr.

Samb: Oder halt dafür zu kämpfen, was wir machen müssen, damit es uns einem besser geht.

Samb: So, die Müdigkeit, dieses... Ich meine, das ist ja eben das Verrückte sozusagen, dass die US-Regierung ja genau das tut.

Patrick Wolter: Also es... Hm.

Samb: Deswegen gibt es ja die spontanen Tariffs und all so ein Kram oder die Alien-Acten, die werden jetzt veröffentlicht, damit ihr ja nicht rausfindet, was für ein böser Bub ich eigentlich bin und abgelenkt werdet von den Epstein-Files und all so ein Kram.

Samb: Es ist alles designed, um uns müde zu machen und ich habe so ein Gefühl,

Patrick Wolter: Ja, aber...

Samb: Es ist so ein Gefühl, als wenn irgendwie in Deutschland die Politik da auch angekommen ist und denkt so, wie wäre es, wenn wir einfach ganz viel Bullshit labern, damit die Leute so irritiert sind und gar nicht mehr wissen, worüber sie jetzt reden sollen, damit wir ganz viel furchtbares Lobbyzeug machen können und wir das gar nicht mitbekommen.

Samb: Weil das orientiert mich halt so sehr, es werden in letzter Zeit so viele seltsame Aussagen auch vom Herrn Kanzler selbst getroffen, wo ich mir denke, ist das dazu da, um mich taub zu machen, weil ich müde werde, weil es so viel ist langsam?

Patrick Wolter: Nih, nih, nih.

Samb: Und dann wärst du auch noch von Amerika zugeballert, dann wärst du noch in Konflikten von irgendwelchen weiter entfernten Ländern zugeballert, dann kommt noch irgendwelche Kacke bezüglich Microsoft, wo ich mir denke...

Samb: Okay.

Samb: Ich weiß nicht, du wärst aktuell nur noch zugeballert von so vielen Sachen, die sich jetzt ständig ändern und alle, keine Ahnung, du kannst gar nicht mehr nach, du kommst nicht mehr nach.

Samb: Man kommt nicht mehr nach und das macht müde.

Patrick Wolter: Man kommt nicht mehr nach, weil wir nicht dafür gebaut sind, die ganzen Informationen weltweit aufzunehmen.

Samb: Ja.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: In den 90ern war es halt so, da hast du was in Deutschland mitbekommen und wenn du mal was aus Amerika mitbekommen hast, dann so, hey, das habe ich mir importiert.

Patrick Wolter: Weißt du?

Samb: Naja.

Patrick Wolter: Das war so die Information.

Samb: Oh, das war schön.

Patrick Wolter: Oder ich, oder...

Samb: Elmé Crossing importieren und so.

Samb: Und jetzt ist es so, boah.

Patrick Wolter: Oder ich habe gehört, da drüben geht ganz schön was ab.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Und das war die Information, die du hattest und da hast du dir gesagt, hey bescheuerten Amis, jetzt hast du es aber live.

Patrick Wolter: Jeden Tag.

Patrick Wolter: Jeden Tag.

Patrick Wolter: Und dann machen wir hier noch mit gerade.

Patrick Wolter: Und das ist einfach so ein Punkt, wo ich sage, das ist einfach alles zu viel.

Patrick Wolter: Und

Patrick Wolter: ich sage es euch so, wie es ist, wenn jetzt wieder in den Kommentaren irgendwer kommt, ja, da müssen wir die Blauen wählen oder so, Alter, nein, das ist es nicht.

Samb: Also wenn sowas in den Kommentaren ist, dann bin ich schon sehr irritiert, wenn ich denke, also ich glaube, das ist doch ein falscher Podcast.

Samb: Nö.

Patrick Wolter: Ja, darum geht es nicht, darum geht es mir nicht, weil das, was wir gerade schon machen, dafür brauchen wir die gar nicht mehr.

Patrick Wolter: Also, wir haben teilweise Sachen drin in den Programmen, die durchaus Sinn ergeben, aber auch andere Sachen drin, wo ich sage, warum?

Patrick Wolter: Also,

Patrick Wolter: Vor einem Jahr war noch die große Diskussion, wir kriegen langsam echt Probleme hier mit unserer Umwelt, weil wir das alles beschleunigen als Mensch.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Und wir müssen jetzt dagegen ansteuern.

Patrick Wolter: Und jetzt setzen die sich da hin und sagen, ja, aber da geht mir ja mein Forschersitz in ein paar Jahren verlöden in irgendeiner Firma oder so.

Patrick Wolter: Da muss ich jetzt gegen anarbeiten.

Patrick Wolter: Aber nicht so unterschwellig, dass du sagst, ich mache hier jetzt Fußball-WM und währenddessen schieben wir hier die Gesetze raus, sondern einfach sagen,

Patrick Wolter: Fuck you, Burger.

Patrick Wolter: Du musst mehr arbeiten.

Patrick Wolter: Du musst mehr leisten.

Patrick Wolter: Aber du darfst auch nicht krank sein.

Patrick Wolter: Und so weiter.

Patrick Wolter: Und du darfst auch keine, wie war das, Hobbyfreizeit haben oder so?

Patrick Wolter: Irgendwie ganz, ganz, schon wieder so ein Kampfbegriff, wo ich gesagt habe, es ist zum Kotzen.

Samb: Ja, und davor sagst du einfach sowas wie, die Menschen aus Serbien nehmen uns unsere Zahnarztplätze weg.

Patrick Wolter: Ja,

Samb: Wir bezahlen die, dass sie zum Zahnarzt gehen, deswegen kriegen wir keine Termine mehr.

Samb: Und dann kommt die Sellpartei und sagt, wie wäre es, wenn ihr für einen Zahnarzt einfach selbst zahlen würdet?

Patrick Wolter: Ja, das ist alles... Ja.

Samb: Wir nehmen euch die Zahnarzttermine weg.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das ist doch... Und ich denke mir so...

Samb: Aber jeder, der ja lebt und existiert, muss doch wissen, dass wenn das gefordert wird, dass der komplett gegen den Interesse von 100% der Menschen in diesem Land ist.

Samb: Also niemand ist glücklich.

Samb: Everyone disliked that.

Samb: Niemand ist happy damit.

Samb: Da muss man doch denken, warum machen die das?

Samb: Also das ist aber ganz ehrlich, das ist so wie mit Pokémon.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Pokémon veröffentlicht für 20 Euro die Emulationen.

Samb: Alle sagen sich, das ist doch absolut furchtbar.

Samb: Aber irgendwie auch nicht.

Samb: Also irgendwie gibt es da nicht die 100%, die sagen so, ey, das ist doch Bullshit.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Obwohl jeder nur Nachteile dadurch hat.

Patrick Wolter: Ja, das ist halt, ich verstehe es auch nicht.

Patrick Wolter: Mein erster Gedanke dazu, und den habe ich auch auf Threads geworfen,

Patrick Wolter: war, Leute, wenn ihr die Dinger kauft, ist mir scheißegal, ob ihr 20 Euro dafür ausgebt, aber wundert euch nicht, warum nächste Spiele nicht wieder besser werden.

Patrick Wolter: Weil es geht auch so.

Patrick Wolter: Es geht einfach auch so.

Samb: No?

Samb: Yes.

Patrick Wolter: Und dann kommen noch viele andere Themen dazu, wo ich dann so sage,

Patrick Wolter: Man sieht ja, und das muss man auch mal vielleicht aus einem positiven Winkel von Hunderten sehen, aber Nostalgie funktioniert halt.

Patrick Wolter: Ich bin auch ein sehr nostalgischer Mensch, für die Leute, die das Video gucken, ich weiß gar nicht, wie Matthias das jetzt schneidet, vielleicht seht ihr das auch nicht, aber ich hab hier zum Beispiel meine komplette Resident Evil Sammlung aufgestellt, weil ich jetzt ein Video darüber gemacht habe und weil jetzt der Release von Resident Evil Requiem ist.

Patrick Wolter: Es ist der neunte fucking Teil von der Serie und trotzdem freu ich mich wie ein kleines Kind drauf.

Samb: Also der neunte, wenn man natürlich die ganzen eigentlich normalen, also sowas wie Revelations ist eigentlich schon ziemlich Resident Evil aus der damaligen Zeit, aber ist halt nicht nummeriert.

Patrick Wolter: Ja, ne,

Patrick Wolter: Ne, ja genau, Revelations 1 und 2, da sind wir schon... Ja, also insgesamt haben wir glaube ich schon irgendwie 30... Ja, aber theoretisch sind wir jetzt... Ich habe nicht reingeguckt, aber lass es 30, 40 Spiele sind.

Samb: Und Zero ist ja eigentlich auch noch, also eigentlich sind es ja offiziell schon zehn.

Samb: Wann kommt Resident Evil minus one?

Samb: Jaja, ich weiß, was du meinst.

Samb: Was du damit sagen willst, ist, würde nicht Resident Evil draufstehen, gibt es eine Chance, dass du die Spiele vielleicht gar nicht so mitbekommen würdest.

Patrick Wolter: Zum Beispiel.

Patrick Wolter: Oh.

Patrick Wolter: Oh.

Samb: Zum Beispiel Resident Evil 7 oder 8, was ja nun im Kern theoretisch ja gar nichts mit Resident Evil, also hat was mit Resident Evil zu tun.

Patrick Wolter: Ja, weil Chris Redfield drin vorkommt.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Ja, einmal ganz komisch und einmal schon etwas normaler, so den Boulder Punching Guy, den wir eigentlich sehen wollten.

Samb: Aber das Ding ist, würde natürlich nicht Resident Evil draufstehen, dann würden wir wahrscheinlich diese Spiele auch anders wahrnehmen.

Samb: Ist einfach so.

Samb: Mario Sunshine sehen wir heute als ein Spiel, das wir heute noch spielen würden.

Samb: weil es Mario ist.

Samb: Wäre das aber eins dieser Trilliarden anderen Jump'n'Runs von da am her und es wäre eins, wenn es das selbe Spiel, bis auf das Mario drin ist, dann würden wir wahrscheinlich genauso überreden wie dieses fucking, wie hieß das, Känguru, das Känguru-Spiel.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: So sowas halt.

Samb: Die Nostalgie bringt es dazu, Sachen wahrzunehmen.

Samb: Konami lebt davon, nur deswegen gibt es Spiele zu Silent Hill und sonstiges neue Spiele, die zu 100% nichts mehr mit Silent Hill zu tun haben eigentlich.

Samb: So, bis auf vielleicht Basic Concepts.

Samb: Aber niemand kann mal sagen, dass Silent Hill F ein Silent Hill Spiel ist.

Samb: Das ist einfach Silent Hill als Name und dann so ein paar Fetzen reingeworfen, damit es so ein bisschen in die Richtung geht.

Samb: Aber das ist nichts, was Team Silent damals gemacht hätte.

Samb: Nie im Leben.

Patrick Wolter: Nee, nee.

Samb: Aber das funktioniert.

Samb: Also, Name steht drauf.

Patrick Wolter: Ja, und man hat ja Silent Hill F auch eingekauft von einem anderen Team.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Also das ist ja nicht direkt von Konami.

Patrick Wolter: Und jetzt kommt aber Silent Hill Townfall.

Patrick Wolter: Für 49,99 übrigens.

Patrick Wolter: Auf Disc.

Patrick Wolter: Und...

Samb: Das ist ein Schnapper.

Samb: Ja.

Samb: Ja, eh.

Samb: Natürlich.

Samb: Natürlich.

Patrick Wolter: Das sah richtig geil aus.

Patrick Wolter: Also da muss ich sagen, das war so, wo ich dachte, cool, weil man hat, ich habe jetzt erst vor kurzem Silent Hill 1 auf der Playstation 1 durchgespielt und da hattest du ja dieses kleine Radio dabei, was so gerauscht hat, wenn so Kreaturen in der Nähe waren.

Patrick Wolter: Und das haben sie jetzt halt ein bisschen modernisiert.

Patrick Wolter: Jetzt hast du einen kleinen Mini-Fernseher dabei, voll geil.

Patrick Wolter: Ich finde das mega, das Spiel.

Patrick Wolter: Und für den Fuffi sieht das echt geil aus.

Patrick Wolter: So, und

Patrick Wolter: Aber klar, Nostalgie macht was mit uns.

Patrick Wolter: Und deswegen sind so Sachen wie das Pokémon-Experiment, nenne ich es jetzt einfach mal, auch so erfolgreich.

Patrick Wolter: Es ist halt aber auch so ein Punkt, wo wir uns oft blenden lassen.

Patrick Wolter: Deswegen sind so Sachen wie das Pokémon-Experiment so erfolgreich.

Patrick Wolter: Und ich bin dann immer so selbst ja ein sehr nostalgischer Mensch, weil ich verbinde sehr positive Gefühle.

Patrick Wolter: Deswegen habe ich eine Spiele-Sammlung.

Patrick Wolter: Deswegen hängen hier bei mir im Hintergrund alte Konsolen.

Patrick Wolter: Aber ich bin manchmal auch über den Punkt hinaus, wo ich sage, alte Spiele waren einfach geiler.

Patrick Wolter: Also es ist ganz selten noch.

Patrick Wolter: Und deswegen feiere ich auch so ein Resident Evil 9 so, weil es halt ein klassisches Singleplayer-Spiel ist.

Samb: Ja, aber das ist das Ding.

Samb: Also ich glaube, das Ding ist, viele alte Spiele sind besser als viele heutige Spiele.

Samb: Es kommt darauf an, wie werden die heutigen Spiele gemacht?

Samb: Und das ist ja das, worüber wir schon häufig geredet haben.

Samb: Capcom ist einer der wenigen Publisher, die sagen, lass doch mal Spiele machen wie damals.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So, allein sowas auch wie Resident Evil 7, was sie mit den DLC gemacht haben, wo sie sagten, wie wär's, wenn wir Ape-Shit geben?

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Wie wär's, wenn wir einfach sagen, wir packen mal wieder das rein, was im Videospiel nötig ist?

Samb: Einfach extra Modi, die überhaupt keinen Sinn ergeben, aber Spaß machen.

Samb: So, sowas halt.

Samb: Und das ist kein Capcom.

Samb: Das machen die noch.

Samb: Wer macht das denn noch heute?

Samb: So, würd ich einfach sagen,

Samb: Ja, wir machen hier unser episches Videospiel mit Storys, die über Jahrzehnte jetzt schon gehen, mit ganz vielen bekannten Figuren.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, nee.

Samb: Aber eigentlich ist das alles super silly.

Samb: Und hier habt ihr einen lustigen Modus, wo ihr, keine Ahnung, bei Revelations 1, wo ihr einfach...

Samb: HP-Balken über den Kopf der Gegner habt und all so ein Kram.

Samb: Und das ist dann wieder Videospiele und wenn ihr gegenschießt, dann kommen da HP-Zahlen rausgeflogen.

Samb: Sowas halt.

Samb: Es ist ein Videospiel.

Samb: Capcom weiß, sie machen Videospiele.

Samb: Sie nehmen sich nicht so ernst.

Samb: Wie witzig wäre es, wenn der Last of Us 2 sowas hätte.

Samb: Einfach so richtig übertriebenen Wellen-Modus und du hast dann auch wieder so HP-Balken über die Gegner und wenn du da raufschießt, siehst du dann, wie viel HP du weggemacht hast und sowas.

Patrick Wolter: Gibt es aber.

Samb: Gibt es

Patrick Wolter: Es gibt bei Last of Us 2, ein späteres Update hat da sowas eingeführt tatsächlich.

Patrick Wolter: Also du hast keine Punkte über den Gegnern, glaube ich, aber du hast dann so einen Wellenmodus.

Patrick Wolter: Du wirst dann einfach in so ein Level gesetzt aus der Screenplay.

Samb: Ja gut, Wainless ist das Mindeste, was ich erwarte.

Samb: Aber ich meine, da würde ich ein bisschen over the top gehen.

Patrick Wolter: Ne?

Samb: Ein bisschen erinnern, wir sind ein Videospiel und wir machen jetzt Sachen rein, die Videospiel sind.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Oder wenn es auch von Gameplay und Thematik, sowas wie Resident Evil 4 Remake, wo du ja auch mehr Gritty hast, aber wenn du spielst, merkst du, das ist schon alles sehr albern, was hier passiert.

Patrick Wolter: Deswegen mag... Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, natürlich.

Patrick Wolter: Das auf jeden Fall.

Patrick Wolter: Ich bin da bloß an dem Punkt, wo ich sage, bei Resident Evil Village haben sie es ein bisschen übertrieben.

Patrick Wolter: Also ich finde ja, Resident Evil 4 ist natürlich völlig absurd.

Patrick Wolter: Auch da ist halt so kleine Gags reingestreut, wie wenn die Kirchenglocke da klingelt, dass die dann auf einmal alle abhauen.

Patrick Wolter: Die Zombies, die gerade noch im Blutrausch waren, was halt so

Samb: Die wollen Bingo spielen, was willst du?

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Das waren so kleine Gags, die man dann so eingestreut hat und das ist ja daraus entstanden, weil Resident Evil 1, also das Original auf der Playstation 1,

Patrick Wolter: eigentlich ein ernstes Spiel sein wollte.

Patrick Wolter: Und dann haben sie aber irgendwelche Leute aus der Büroabteilung geholt und so, ich kann jetzt hier den mal synchronisieren.

Patrick Wolter: Und dann kamen da so komische Sätze zustande, die dann auch noch völlig falsch betont waren und sowas alles.

Patrick Wolter: Und dadurch kam erst dieses Sheeziness.

Patrick Wolter: Und das haben sie irgendwann weiter ausgebaut.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, genau.

Samb: Sie können das ja nicht nachmachen, weil jetzt haben sie ja professionelle Sprecher und sonstiges.

Samb: Also wie können sie Cheesiness reinbringen, wenn das wegfällt?

Samb: Und das haben sie ja theoretisch gut geschafft.

Samb: Selbst bei Remake 1, klar, es nimmt sich alles einen Ticken ernster und alles so einen Spaß.

Samb: Aber die ganze Thematik ist schon ein bisschen albern.

Patrick Wolter: Ja, das...

Samb: Am Ende einfach den Tyranten sozusagen, der dann aus seiner Kapsel rauskommt.

Samb: Oder dann Wesker töte und alles im Kraut.

Samb: Das ist super albern.

Samb: Aber klar, wir sind auch erwachsen.

Samb: Ich glaube, als Teenager hätten wir das alles noch mehr flashen können.

Samb: So.

Patrick Wolter: Alter, als Teenager war das das brutalste Spiel aller Zeiten.

Patrick Wolter: Ich habe mir damals, ja, mein erstes Resident Evil habe ich auch hier liegen, also für die Leute, ich glaube, bei Apple Podcasts könnt ihr das auch sehen.

Patrick Wolter: Das war mein erstes Resident Evil, die PC-Version.

Samb: Cool, sorry.

Patrick Wolter: Kam 1997 raus und hatte 3DFX-Unterstützung.

Samb: Ja.

Samb: Ja.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: So, lief auf einer Playstation 1, hätte man locker auch ohne 3DFX-Karte in höherer Auflösung spielen können.

Patrick Wolter: Aber, und da hat Capcom schon so ein bisschen, bei der Softwareversion von Resident Evil 1 war das blutdurchsichtig und nicht rot.

Patrick Wolter: Das war grau.

Patrick Wolter: Und mit einer 3DFX-Karte war es rot.

Patrick Wolter: Was macht Patrick?

Patrick Wolter: Kauft sich eine 3DFX-Karte.

Samb: Natürlich, klar.

Patrick Wolter: Ne?

Patrick Wolter: Und das sind halt so Sachen, ja, auch damals haben sie es schon verstanden und dann haben sie ja auch relativ schnell gesehen, warte mal, die Saturn-Fassung, die könnte doch einen Speedrun-Modus bekommen mit 15 Räumen, wo du so schnell wie möglich alle Gegner ausschalten musst, haben sie reingemacht, dann haben sie neue Gegner eingefügt, dann haben sie einen goldenen Tyrant eingefügt.

Samb: Das geht ja nicht.

Samb: Also...

Patrick Wolter: Also auch schon da haben sie dann schon langsam gemerkt, okay,

Samb: Ja, der Tofu-Modus, der, glaube ich, bei 3 war und all so ein Kram.

Samb: Also, wie gesagt, aber das Ding ist, auch das damalige Capcom wusste, wir machen am Ende Videospiele.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und das ist ja auch das Wichtige daran.

Samb: Und das ist halt das, wo ich, vielleicht auch, weil ich natürlich mit der Generation dann aufgewachsen bin, dass ich deswegen so ein Spiel wie Last of Us schwieriger nachempfinden kann.

Samb: Weil ich mir denke, es ist zu sehr...

Samb: ein, wir haben das Videospiel als Medium, aber sie versuchen zu sehr, nicht Videospiel zu sein gleichzeitig.

Samb: Es hat Gameplay, kann auch Spaß machen, so ein Kram, aber wie gesagt, ich brauch hin und wieder dieses Augenzwinkern im Videospiel und das ist, was Capcom gut hinbekommt oder Leute, die bei Capcom gearbeitet haben, so

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Mikami-Studio, was jetzt ja am Ende geschlossen wurde, hier war es, nee, nicht Grasshopper, oder?

Samb: Nee, nee, Tango Gameworks, die ja Evil Within gemacht haben, was ja auch schon wieder sehr Capcom war, von der Art, wie es war.

Patrick Wolter: Tango Gameworks, ja genau.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und natürlich dann Hi-Fi-Rush, was einfach ein 1-zu-1 Gamecube-Capcom-Spiel war, von vorne bis hinten, also das war ein Capcom-Spiel.

Samb: Das ist furchtbar, dass wir wahrscheinlich nie wieder ein Hi-Fi-Rush bekommen werden, aber es war ein Capcom-Spiel durch und durch.

Samb: Und das ist das, was ich brauche im Videospiel.

Samb: Ich brauche hin und wieder so, gib mir Last of Us, aber mach dann irgendwas rein als Belohnung, wenn ich es durchgespielt habe, was so ein bisschen bekloppt ist, damit ich nochmal Spaß im Nachhinein damit haben kann.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Weil ernste Spiele machen mir nicht Spaß beim mehrweiligen Durchspielen.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das ist so mein Problem.

Samb: Weil ich denke so, ich habe die Story erlebt, der Rest ist jetzt nicht so spannend gewesen, das war nun mal der Fokus vom Spiel.

Samb: Ja, mehr brauche ich nicht.

Samb: Aber wenn ich so Mercenaries drin habe, wo einfach alles Ape-Shit geht, da spiele ich dann wahrscheinlich länger als die Hauptstory.

Samb: Ja.

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: Ja, ich bin da vollkommen bei dir.

Patrick Wolter: Deswegen, die wollten ja auch aus Last of Us, wie so viele andere Titel beim Sony-Portfolio, wollten sie ja auch ein Multiplayer-Live-Service-Game rausballern.

Patrick Wolter: Haben sie ja auch gecancelt im Endeffekt.

Samb: Ja, weil sie gemerkt haben, klappt halt nicht.

Patrick Wolter: Nee, das klappt halt nicht.

Samb: Das ist das Ganze...

Patrick Wolter: Das ist halt ein Experiment gewesen.

Samb: Also, wie God of War, dass jetzt dadurch ja Bluepoint geschlossen werden musste.

Patrick Wolter: Oh, das ist so traurig, ey.

Samb: So, weil die ja gezwungen wurden, ein God of War Live-Service-Spiel zu machen.

Patrick Wolter: Hmm.

Patrick Wolter: Hmm.

Patrick Wolter: Hmm.

Samb: Wo ich mir denke, das hättet ihr vielleicht noch mit den damaligen God of War machen können, vom Gameplay her.

Samb: Da sehe ich, dass man daraus was Witziges machen könnte.

Samb: Aber mit dem modernen God of War ein Live-Service-Spiel zu probieren,

Samb: Das ist doch von vornherein schon bescheuert, weil wir haben wieder dasselbe Problem, was wir natürlich auch mit Last of Us haben.

Samb: Die nehmen sich super ernst, diese Spiele.

Samb: Das ist nicht mehr haha funny.

Samb: Natürlich, klar, die Idee, dass Kratos da irgendwie ein Kind hat und dann auch noch hin und wieder mal ein bisschen over the top bekloppt wird, ist immerhin noch drin gewesen.

Patrick Wolter: Pubertäer.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, so ein bisschen over the top und sowas alles, ne?

Samb: Aber es ist lange nicht mehr das God of War von damals, wo du sagst so, hat das ein Zwölfjähriger geschrieben oder was?

Samb: Und das sehe ich, weil es einfach so dumm ist, dass du das in ein witziges Live-Service-Spiel machen kannst.

Samb: Und genau wie Last of Us, also Uncharted zum Beispiel, hat ja ein Multiplayer gehabt.

Samb: Das sehe ich da auch eher.

Samb: Weil es ist ja auch eher dieses Haha, funny, so.

Samb: Ja, ein bisschen albern dahinter.

Samb: Es ist ja ein Videospiel.

Samb: Natürlich klappt das hier alles, so wie es klappt.

Patrick Wolter: Richtig, genau, genau.

Samb: Das ist halt der Unterschied.

Samb: Aber, ja.

Patrick Wolter: Aber trotzdem hattest du an keiner Stelle diesen Cringe-Moment, sondern das war einfach so nach dem Prinzip, ey, das ist so cool inszeniert und das nehme ich denen jetzt auch irgendwie ab, dass der Nathan Drake da aus 20 Meter Höhe sich an der Steinkante festhält.

Samb: Ja.

Samb: Ja, ich meine, Inspiration ist Indiana Jones und das haben sie halt geschafft.

Samb: So, Indiana Jones ist genau dasselbe.

Patrick Wolter: Richtig.

Samb: So, es ist halt alles total bekloppt, aber das war auch das, was Indiana Jones damals so gereizt hat, weil es eben nicht dieses bitterernste war, sondern eben alles hier ist so, ist schon ein bisschen albern, was wir hier eigentlich machen, aber wir machen jetzt einfach mal so weiter.

Patrick Wolter: Richtig.

Patrick Wolter: Ja, genau, genau.

Samb: Wir sind alle fein damit.

Patrick Wolter: Richtig.

Patrick Wolter: Und das sind dann halt so diese klassischen Spiele.

Patrick Wolter: Und worauf ich noch hinaus wollte, wenn wir so einen Nostalgie-Wert haben, dass wir wieder auf das Anfangsthema zurückkommen, dass wir Spiele für 20 Euro oder Roms für 20 Euro verkaufen können, warum schließt man als Sony ein Studio, das

Patrick Wolter: Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so extrem teuer war, das Studio.

Patrick Wolter: Bluepoint Games hatte laut den letzten Berichten intern 70 Mitarbeiter.

Patrick Wolter: Das ist im Vergleich zu anderen Studios halt nischt.

Samb: Ja, also allein, ich meine, ich glaube das Problem ist, Bluepoint hatte, hatten die jemals einen Sony Remaster gemacht?

Patrick Wolter: Und... Hm...

Samb: Weil Shadow of the Colossus ist ja auch kein Sony-Spiel am Ende des Tages.

Patrick Wolter: Das ist eine gute Frage.

Samb: Weil das... Also das hilft Studium wahrscheinlich, ja.

Patrick Wolter: Also die haben auf jeden Fall an Uncharted mitgearbeitet.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Samb: Ja, aber gut, Retro auch.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Das würde ich trotzdem nicht sagen, dass sie dadurch sich über Wasser halten könnten bei Nintendo für immer.

Samb: Weil das ist so meine Frage eigentlich eher, wenn sie halt Shadow of the Colossus und Demon's Souls und all sowas halt remastern, dann ist das ja nicht Geld, dass 100% in Sonys Tasche läuft.

Samb: Also eigentlich von der Idee her, dieses Spiel zu remastern für ein Sony-Studio, doch seltsam.

Samb: Weil wäre es nicht cleverer gewesen, ein Spiel zu remastern, mal von Sony selbst, und vielleicht genau deswegen mussten sie ja vielleicht dieses God of War Live-Service-Spiel machen, damit das ja mal passiert, damit sie halt 100% des Gewinns einheimsen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für Sony am Ende nicht lokal gewesen wäre, zu sagen, ey, wir stampfen dieses God of War-Ding ein.

Samb: Die Assets können wir vielleicht für irgendwas anderes nochmal nutzen.

Samb: Die behalten wir jetzt erstmal.

Samb: Und ihr macht jetzt mal ein Remaster von irgendeines unserer alten Marken, die wir damals gemacht haben.

Samb: Und das macht ihr innerhalb von acht Monate, weil es ein einfaches Spiel ist, damit wir einfach mal ein bisschen wieder was reinbekommen.

Samb: Aber das ist ja das, was wir uns immer denken.

Samb: Wir sind halt nicht die Business-Männer,

Samb: Wir denken nicht mit den Gedanken von, es macht halt nur wenig Geld, also lassen wir das.

Samb: Und wenn wir sagen, ey, es macht ja immerhin Geld, das heißt, sie refinanzieren sich und wir machen Geld, also reicht das ja erstmal für den Anfang.

Samb: Ubisoft hat ja aktuell dasselbe Problem, deswegen wollten sie ja niemals Rayman machen, weil ja immer der Gedanke war,

Samb: es macht Geld und wir machen Plus, aber wir machen nicht genug Plus.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Also warum sollten wir das machen?

Samb: Was natürlich verrückt ist, weil ich mir denke, allein dieses Standbein Rayman weiterhin zu haben, dass sie auch immer wieder geteased haben mit den Fans.

Samb: Das ist ja, was mich ankommt.

Samb: Ich habe ja gerade ein Essay fertig geschrieben über Ubisoft, was ich da einsprechen werde, nach dem Podcast hier, wo es eben genau über diese Thematik geht, sodass natürlich Ubisoft immer wieder so ein bisschen Brotkrümel hingeworfen hat für die Rayman-Fans.

Samb: Nein, nein, hier, irgendwann kommt was von Rayman.

Samb: So, und dann gab es ja bei Raving, nee, Mario plus Rabbids, gab es ja dann in dem Spock of Hoops Spiel, gab es ja das Rayman DLC.

Samb: Und natürlich Rayman-Fans so, was?

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Rayman ist zurück nach, ich glaube, damals 15 Jahren oder sowas?

Samb: Und ich denke so, nee, das heißt gar nicht.

Samb: Das sind die Brotkrümel, die Ubisoft schon immer euch hingeworfen hat, damit ihr die Fresse haltet und hin und wieder ein bisschen Geld ausgeht.

Samb: Hier habt ihr eine Rayman Collection, wo ihr fünfmal dasselbe Spiel... Das ist doch die geilste Collection der Welt.

Samb: Ihr habt ja fünfmal dasselbe Spiel, einige Versionen sind schlechter, einige sind besser, aber bei der Playstation-Version machen wir einen anderen Soundtrack, weil fuck you.

Patrick Wolter: Ja, da habe ich natürlich noch mal eine andere News, ob es so kommt, wissen wir natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht, bei Ubisoft ist gerade sehr viel im Wandel, aber dass Rayman wohl jetzt auch zur neuen Strategie dazugehört.

Samb: Und dann verkaufen sie das halt und die Raymans-Fans so, Rayman ist zurück.

Samb: Und ich hab mir so, nein, das ist der Brotkrümel, den ihr immer bekommt.

Samb: Ja, ja.

Patrick Wolter: Also schauen wir einfach mal, was da rumkommt bis ab Ende.

Samb: Nö, da wird noch was Neues kommen, ändern sie natürlich, weil das ist auch die Sache, die ich eigentlich, das ist, also die Thematik von dem Video ist theoretisch, ich hatte damals vor einem Jahr die Frage gestellt, ist dies das Ende von Ubisoft?

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Und der neue Titel von diesem Video wird einfach sein, dies ist das Ende von Ubisoft.

Samb: Es ist das Ende von Ubisoft, das wir mal kannten.

Samb: Weil Ubisoft jetzt ja den Warner Brothers Weg geht, der sehr eindeutig ist.

Samb: Warner Brothers hat damals ja angefangen.

Samb: Und ich finde immer witzig, deswegen mag ich News nicht.

Samb: Weil News immer nicht einsortieren.

Samb: Du hast die News von, ja, Warner Brothers macht jetzt verschiedene Häuser sozusagen.

Samb: Das eine macht dann nur noch...

Samb: Harry Potter, das andere macht Game of Thrones, das macht hier Mortal Kombat und Baba.

Samb: So haben sie ihre Häuser sozusagen erstellt.

Patrick Wolter: Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Und dann wird es ja nicht einsortiert, diese News.

Samb: Und dann kommt Ubisoft und macht genau dasselbe.

Samb: Wir haben jetzt Häuser, wir haben jetzt hier, wie ist es, Wagen Studios oder irgendwie sonstiges.

Samb: Die machen jetzt Assassin's Creed und Far Cry und alles und Spaß.

Samb: Und dann machen wir noch andere, die dann Rayman machen und sowas halt.

Samb: Und das wird auch nicht einsortiert.

Samb: Und ich denke mir so,

Samb: Das hat doch nur einen Grund, warum sie das machen.

Samb: Es gibt nur einen einzigen Grund, warum sie das machen.

Samb: Weil sie einen Pop-Up-Store erstellen.

Samb: Ein Pop-Up-Store, wo Firmen sagen können...

Samb: Boah, ich hab mal Bock, Assassin's Creed, Far Cry und Tom Clancy, glaube ich, einfach zu kaufen.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Und dann krieg ich direkt die Studios dazu und die haben alle eine eigene Buchhaltung.

Samb: Das heißt, ich muss dann nicht mal was anderes mehr irgendwie machen.

Samb: Das ist ja cool.

Samb: Ja, das gönne ich mir, dieses Paket sozusagen.

Samb: So, Warner Bros.

Samb: hat damals Pakete geschnürt, die man hätte kaufen können.

Samb: Ubisoft hat Pakete geschnürt, die man jetzt kaufen kann, wo Tencent ja schon zugegriffen hat tatsächlich, weil Tencent besitzt jetzt sehr viel von Far Cry und Assassin's Creed.

Samb: Das heißt, die sind schon in diesen Häusern mit drin und Ubisoft wartet darauf, dass jetzt sozusagen noch andere Firmen in die anderen Häuser investieren.

Samb: Deswegen sind das alles jetzt eigene Firmen mit eigener Buchhaltung und allem.

Samb: Es sind wirklich unabhängige Firmen und Ubisoft ist nur noch sozusagen die Mutterfirma, die das alles beobachtet.

Samb: Aber eigentlich wollen sie nur, dass Leute da Geld reinbuttern und denen die Sachen wegkaufen.

Samb: Weil das ist das, was auch die Aktionäre ja von ihnen fordern.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: So ein bisschen wie Embracer, ne?

Patrick Wolter: Also die, äh... Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ja genau, ja genau, genau, genau.

Samb: So Embrace hat es eben auch so gemacht, dass du sozusagen dann diese Pakete dir kaufst.

Samb: Und das macht Ubisoft auch.

Samb: Aber es wird immer nicht einsortiert, wenn solche Nachrichten kommen.

Samb: Wo ich mir denke so, sagt doch einfach in den Nachrichten sonstiges, dass das einfach gut ist, wenn man aufgekauft werden möchte.

Samb: Was Ubisoft schon gesagt hat, werden sie ja offen für.

Samb: hat ja Mr. Inkompetenter CEO bereits gesagt, dass das das Ziel ist.

Samb: So, und natürlich hat er natürlich auch erstmal seinen dämlichen Sohn mit an die Spitze von einem Studio gemacht.

Samb: Weil wenn etwas Ubisoft kann, dann ist es, Freunde und Familie in Spitzenpositionen zu packen.

Samb: Und sieh da, sieh da, sind immer genau die Leute, die für die toxischen Arbeitsverhältnisse und sexuellen Übergriffe verantwortlich sind.

Samb: Machen wir mal weiter so.

Patrick Wolter: Ja, das ist... Ist ja Wahnsinn, ja.

Samb: Was soll denn schief gehen?

Samb: Dieser Laden, ey, das ist, das ist.

Patrick Wolter: Das Problem, was ich immer an diesen ganzen Studios und Publisher-Verträgen sehe, ist diese Markenbindung an den Publisher.

Patrick Wolter: Dadurch sind halt ganze Marken schon gestorben, die nie wieder auftauchen werden, weil keiner mehr weiß, wer die Rechte daran hat, weil irgendwann mal

Patrick Wolter: ein Studio aufgekauft wurde oder ein Publisher aufgekauft wurde.

Patrick Wolter: Dann ist aber der andere, der es aufgekauft wurde, ein paar Jahre später pleite gegangen.

Patrick Wolter: Dann liegt das in irgendwelchen Aktenschränken, die dann vielleicht irgendwann mal

Patrick Wolter: keine Ahnung, gefunden werden oder halt nicht.

Patrick Wolter: Und da wir ja noch nicht immer in der digitalen Archivierung leben, sondern sehr viele Studios aus den 90ern kommen, die alles noch auf Papier gedruckt haben oder vielleicht mal einen Quellcode auf einer Diskette gespeichert hatten, stehen wir jetzt halt da, wo wir da stehen.

Samb: Hm.

Samb: Hm.

Patrick Wolter: Und

Patrick Wolter: Ich finde, da müsste man einfach festlegen, hey, wenn Ubisoft sagt, wir haben mit unseren Studios Assassin's Creed erfunden, dann ist das unser Baby sozusagen.

Patrick Wolter: Wenn jetzt aber ein anderes Studio sagt, hey, wir wurden jetzt von Ubisoft aufgekauft und wir bringen noch Spiel XY mit, dann sollte das auch bei dem Studio bleiben, auch wenn irgendwann mal der Vertrag mit Ubisoft quasi...

Patrick Wolter: in die Brüche geht, warum auch immer.

Patrick Wolter: Und dadurch bleibt dann halt auch die Marke geschützt.

Patrick Wolter: Jetzt Rayman zum Beispiel, nehmen wir jetzt mal an, Ubisoft geht in ein paar Jahren unter, was ich mir auch gut vorstellen kann.

Patrick Wolter: Ich weiß es aber natürlich nicht.

Samb: Wahrscheinlichkeit ist hoch.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ich meine, ich denke, also meine Vermutung ist, jetzt, wir haben ja viele Erfahrungen mit dem Markt schon mitbekommen und das, was wahrscheinlich passieren wird, ist, dass Ubisoft untergehen wird.

Samb: eine andere Firma wird das aufkaufen und dann sozusagen Ubisoft wie eine Maske vorm Gesicht halten, so Logo und Name, wie wir es mit Atari und THQ und sowas halt haben, so, dass sozusagen eine andere Firma unter diesen Namen agiert, aber es ist halt nicht Ubisoft, es ist nicht THQ, es ist auch nicht Atari, so, und einige andere Firmen, die sozusagen unter einen anderen Namen jetzt da weitermachen, so, in der Theorie ist auch sehr fragwürdig, wie sehr ist Sega noch Sega, weil es ist nicht Sega, es ist Sega Sammy,

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und nicht Sega und Sammy haben fusioniert, Sammy hat Sega aufgekauft.

Samb: Die heißen aber Sega Sammy, weil Sammy damals den Namen bereinigen wollte, weil es eine Glücksspielfirma ist.

Samb: Das war die ganze Idee dahinter.

Samb: Deswegen gibt es Sega Sammy oder Sega.

Samb: Weil viele sagen heute immer noch nur Sega.

Samb: Aber es ist Sega Sammy und eigentlich ist es eher Sammy Sega, wenn man so möchte.

Patrick Wolter: Ja, aber Sabi will ja keiner wissen.

Patrick Wolter: Also das ist...

Samb: Nein, nein, nein.

Samb: Es hat einen Grund, warum Sega Sammy niemals Sammy erwähnt, wenn es um Sega geht.

Samb: Aber ich bin mir sehr sicher, dass Sammy immer sehr viel Sega erwähnt, wenn es um Sammy geht.

Patrick Wolter: Ja, und auch mit dem Imagekram und sowas alles, da habe ich manchmal den Eindruck, einige Firmen, die wissen schon, sich da irgendwie rauszukramen, wie Sega Sammy jetzt zum Beispiel, aber man stellt natürlich nur das Sega-Logo dann in den Vordergrund.

Patrick Wolter: Und bei anderen Firmen weiß ich nicht ganz, was das soll.

Patrick Wolter: Siehe jetzt Microsoft zum Beispiel, die einfach mal von einem Tag auf den anderen gesagt haben, Phil Spencer, ja, der wollte sowieso kündigen, aber wir haben es jetzt ein bisschen früher rausgehauen, weil

Samb: Ja, die Konsole kommt ja nicht raus wegen Rahmenproblemen aktuell und er wollte gehen, wenn die neue Konsole rauskommt, aber das wäre ja dann erst in ein, zwei Jahren.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Boah, ne, kickt den mal raus.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Also laut internen Berichten hieß es wohl, dass wirklich das Schreiben schon vorbereitet war.

Patrick Wolter: Die haben es halt bloß auf den 23.

Patrick Wolter: Februar vorgezogen, weil das wohl schon wieder geliebt war.

Patrick Wolter: Also Microsoft ist ja ein Riesenverein.

Patrick Wolter: Das heißt, wenn da irgendeine Mail durch die Reihen geht, du hast...

Samb: Ja.

Samb: Hat der in KI geleakt oder so?

Patrick Wolter: Zehntausende von Mitarbeitern, scheiß drauf.

Patrick Wolter: Dann wird irgendeiner sich sagen, ja komm, ich habe hier meine Quelle, verdiene mir meine 200 Euro dazu und haut das raus.

Patrick Wolter: Und deswegen haben sie es wohl vorgezogen.

Patrick Wolter: Sarah Bond, die zweite sozusagen, die ich schon immer so ein bisschen off fand, ehrlich gesagt, weil ich gesagt habe, was macht die auf einmal hier?

Patrick Wolter: Die wusste wohl gar nichts davon.

Patrick Wolter: Also die hat morgens noch irgendeinen Fahrplan von Xbox veröffentlicht und nachmittags war sie raus.

Patrick Wolter: So, und jetzt hat halt eine junge Frau übernommen, Eshma Sharma heißt sie, die hätte ich ehrlich gesagt jünger geschätzt, aber wir wollen ja nicht über Alter spekulieren, 37 ist sie wohl, und hat aber bisher den AI-Bereich von Microsoft mitverwaltet.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Und ich sage jetzt nicht, dass wir haben vor kurzem

Patrick Wolter: Bonus-Feed, der dieses Mal kein Bonus-Feed war.

Patrick Wolter: Aber wir haben bei so einem Mist über Bobby Kotick geredet.

Patrick Wolter: Ich sage jetzt nicht, dass so eine Person nicht auch im Gaming-Bereich leiten kann und auch zu Erfolg führen kann.

Patrick Wolter: Das eine hat mit dem anderen in der Gaming-Branche mittlerweile nichts mehr zu tun.

Patrick Wolter: Also das ist so, die muss keine Gamerin sein.

Samb: Ja.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Aber die Leute sind natürlich gleich wieder so drauf gestiegen und haben gesagt, ja, guck mal, der Account, der gibt es erst seit Januar.

Patrick Wolter: Und der hat Firewatch gespielt.

Patrick Wolter: Das ist ja uralt.

Patrick Wolter: naja, okay, dann denke ich mir so, ja, vielleicht hat es auch jemand anderes für die Scheiße drauf.

Patrick Wolter: Also dafür hat sie ja diesen, ähm, äh, den zweiten CCO, äh, jetzt muss ich überlegen, ähm, Matt Booty, genau, ähm, der, der ist ja Gamer, so, und der ist auch schon Ewigkeiten bei Xbox, der wurde jetzt auch befördert und ist da wahrscheinlich auch noch in der, in der Position, wo er sie mit den Games verknüpfen kann, ne?

Samb: Naja, als Berater wahrscheinlich dann auch, weil

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Genau, in beratender Funktion.

Patrick Wolter: Phil Spencer macht das jetzt wohl auch noch ein paar Monate in beratender Funktion und dann ist er auch endgültig weg.

Patrick Wolter: Jetzt ist aber so, dass ich nicht so richtig weiß, wo Xbox hin will.

Patrick Wolter: Weil sie sagt jetzt, ja, wir führen Xbox zu alter Stärke, bla bla bla.

Patrick Wolter: Und ich finde, die stärkste Zeit der Konsolen, vielleicht siehst du das anders, aber die stärkste Zeit der Konsolen war, wo jeder sein System hatte und theoretisch jeder seinen Exklusivtitel hatte, die irgendwie die DNA einer Konsole ausgemacht haben.

Samb: Ich meine, klar, du musst ja Qualität abliefern, damit du überhaupt konkurrenzfähig bist.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und deswegen gab es ja damals Exklusivspiele.

Samb: Das ist der einzige Grund, warum Nintendo heute noch lebt.

Samb: Hätten die nicht ihre eigenen Spiele

Samb: Was hätten sie machen sollen?

Samb: Sie mussten ja die besten Spiele der Welt veröffentlichen, damit sie überhaupt eine Chance haben.

Patrick Wolter: Yep.

Samb: Glücklicherweise haben sie das hinbekommen.

Samb: Das wäre ziemlich kacke gewesen, während die so eine Qualität wie, keine Ahnung, Rare oder sonstiges abgeliefert damals.

Samb: Das ist ja der Vorteil, den Nintendo hat.

Samb: Und klar, mit Exklusivspielen, damals auf der 360-Zeit und sonstiges, da hattest du eben auch denselben Fall, dass Microsoft gescoutet hat und geguckt hat, was sind so die geilsten Spiele, die man bekommen kann.

Samb: Die haben sich dann sowas wie auch in Japan umgeguckt und dann solche Spiele wie Dead Rising und sowas bekommen, denen halt exklusiv für die Xbox rauskam.

Samb: Und das sind halt solche Titel, über die man halt heute noch spricht und heute noch eben sehr begehrt sind.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das ist halt weniger worden auch dadurch, weil natürlich dieser Ehrgeiz, dieser Kampf gar nicht mehr so da ist.

Samb: Das ist der Grund, warum Sony jetzt mit Glück ein, zwei Spiele maximal pro Jahr veröffentlichen müssen, weil der Kampf gar nicht mehr existiert.

Samb: Sie werden das Geld schon reinbekommen mit möglicherweise einem PC-Port,

Samb: Oder wer weiß, ob nicht dann sogar nochmal ein Switch-Port von Amy in den Spielen kommt, so wie das Gerücht, dass Gran Turismo auf die Switch 2 portiert wurde als Test.

Samb: Warte, das ist Def-Kid, ja.

Samb: Das war mal wichtig.

Samb: Das war unfassbar.

Patrick Wolter: Alter, der will irgendwie einen Dev-Kitter haben, ja.

Patrick Wolter: Genau.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Aber ja, nee, natürlich, also exklusiven Spieler haben halt geholfen, dass sozusagen, Sega ja auch, haben wir auch schon überredet, was sie auf der Dreamcast abgeliefert haben, die Sega-Teams, ist natürlich von der Qualität her meilenweit höher gewesen, als alles, was da kurz danach kam, als die Dreamcast gestorben ist, weil die Teams wussten, was auf dem Spiel stand am Ende.

Samb: Sie haben halt alles gegeben, was sie halt geben konnten.

Samb: Und das ist halt so die Sache mit Exklusivspielen.

Samb: Und mit ihrem Fall im Sinne von zur alten Stärke führen, ist erstmal die Frage natürlich, was genau bedeutet das?

Samb: So, Kyle Bossman hat darüber auch ein Video gemacht und dann den Text auch sich nochmal genauer angeguckt.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Also erstmal sagt sie, zur alten Stärke wiederzuführen und dann gleichzeitig kommt der Satz,

Samb: Also diese Idee, die ja Bondi vor allem reingebracht hat, das alles ist eine Xbox.

Samb: Da sagt man, Cloud ist halt überall und du kannst Xbox auf PC spielen, weil Xbox ist gar nicht mehr eine Konsole,

Samb: Was die größte Bullshit der Welt ist.

Samb: Es heißt Xbox.

Samb: Dann nennt es X-Cloud oder sowas, weiß ich.

Samb: Nee, aber das Ding sozusagen zur alten Stecke führen würde ja bedeuten.

Samb: Sie hat damals in den ersten Satz noch von Konsole gesprochen, um dann in den zweiten Absatz zu sagen, nein, die Idee ist weiterhin, dass alles Xbox ist.

Samb: So, das heißt...

Samb: Was ist dann die alte Stärke?

Samb: Was bedeutet das?

Samb: Oder ist es einfach nur ein Make Xbox Great Again Slogan, den man einfach so reinwirft, weil klingt ja ganz gut auf dem Papier.

Patrick Wolter: Ich...

Samb: Ich behaupte, das ist meine große Behauptung hier, ich behaupte, es wird sich gar nichts ändern.

Samb: Es wird gar nichts... Sie werden ihr Marketing umstellen, sie werden ein bisschen andere Kampagnen fahren, das werden sie auf jeden Fall machen, weil die Kampagnen waren nun wirklich unendlich generisch, die Xbox die letzten zehn Jahre gemacht hat.

Samb: Also ich kann mich an keinen Spot erinnern, der mich nicht denken hat lassen, das hätte es auch einfach ein Spot für Schuhe sein können oder so.

Samb: Weil da nichts Besonderes an diesen Spots.

Samb: Einfach nur

Patrick Wolter: für digitale Schule.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: diverse Menschen spielen diverse Spiele in diversen Geräten und das ist das Spot Xbox Game Pass.

Samb: Und dann noch mal ein paar diverse Spiele.

Samb: Also immer noch so hier ein paar Clips von Hollow Knight.

Samb: Gerne Hollow Knight oder Hades.

Samb: Solche Spiele müssen da rein, weil, uh, Indie.

Samb: Und dann noch mal ein Call of Duty.

Samb: Weil es ist immer gut, um ein Call of Duty zu zeigen.

Samb: Und das waren so die Werbespielen.

Samb: Was seid ihr jetzt eigentlich?

Samb: Was ist denn die Aussage?

Samb: Was ist eure Identität?

Samb: Ihr habt keine...

Patrick Wolter: Genau, und da will ich auch nochmal auf dieses Nostalgie-Thema, was ich irgendwie kurioserweise jetzt durch die ganze Folge zurückkomme, dass ja eine Marke auch was ausmacht.

Patrick Wolter: Also du kannst nicht einfach sagen, guck mal, der Apfel, der ist jetzt auch eine Xbox.

Patrick Wolter: Und dann denkst du, nee, ich will das aber einfach nicht.

Patrick Wolter: Weil ich glaube, die Menschheit ist so programmiert, dass wir alles gerne in Schubladen stecken.

Patrick Wolter: Wir verbinden ja ein Gefühl damit.

Patrick Wolter: Es ist so, ich habe jetzt zum Beispiel für den PC den Resident Evil Requiem Code bekommen.

Samb: Ach, du hast einen Code bekommen?

Patrick Wolter: Ich habe es... Tja, über das Management.

Samb: Unfassbar.

Samb: Wo ist mein Code?

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: Aber jetzt kommt der Punkt.

Patrick Wolter: Ich habe mir...

Patrick Wolter: Müsste heute noch kommen.

Patrick Wolter: Ich hoffe, naja, mal sehen.

Patrick Wolter: Bis jetzt war er noch nicht da.

Patrick Wolter: Aber ich habe es mir noch mal für die Playstation gekauft.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Weil ich mir einfach sage, das ist eigentlich ein Playstation-Spiel.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Ich verbinde ja was damit.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Das, was hier alles steht, selbst die Gamecube-Titel, außer Resident Evil 4, die habe ich zwar.

Patrick Wolter: Und Resident Evil Remake.

Patrick Wolter: In der ersten Version.

Patrick Wolter: Aber ansonsten ist Resident Evil für mich immer Playstation gewesen.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Immer.

Patrick Wolter: So.

Patrick Wolter: Das war einfach das Original-

Patrick Wolter: Und deswegen verbinde ich das mit der Playstation.

Patrick Wolter: Was verbindet man denn mit der Xbox?

Patrick Wolter: Also Gears of War, Forza.

Patrick Wolter: Und jetzt müsste ich halt schon wieder Halo natürlich.

Samb: Ja, gibt's.

Samb: Habe ich mal von gehört, dass es Halo gibt.

Samb: Glaube ich nicht mehr dran.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das ist das Problem.

Samb: Die Sachen, die sie hatten, haben sie auch richtig hart in den Sand gesetzt am Ende des Tages.

Samb: Das ist also die Sache natürlich, dass ich verstehe nicht, warum Microsoft Dead Rising sich an den Nagel gerissen hat.

Samb: aber dann mit Dead Rising 3 das undead-risingste Spiel überhaupt gefordert hat.

Samb: So, Microsoft hat ja aktiv mitgewirkt, dass das gritty und dark und düster sein wird.

Samb: Wobei ich denke so, lass doch einfach die das Spiel machen, das die Marke groß gemacht hat.

Samb: Warum müsst ihr dann... Ich meine, gut, Xbox One-Side war eh komplett crazy für diese Firma.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So...

Samb: Aber das ist halt das Problem.

Samb: So, alle Marken, die sie einfach mal hatten, auch Crackdown ist eine Marke, die Xbox-Konsole war, komplett gegen die Wand gefahren, schon mit dem zweiten Teil.

Samb: So, und da haben sie den dritten Teil gemacht, wo man denken würde, komm, ihr habt jetzt die Chance, ihr könnt es jetzt gerade biegen, was sie mit Crackdown 2... Nein!

Samb: Komplett gegen die Wand gefahren und das ist das Thema, das auch durch.

Samb: Crackdown wird es nie wieder geben.

Samb: Niemand wird mal einen Crackdown spielen wollen.

Samb: So, dasselbe, was wir mit Halo haben, aber Halo ist leider eine zu große Marke, deswegen werden sie es immer und immer und immer wieder probieren,

Samb: Auch wenn es jetzt aus irgendwelchen Gründen ein Remake vom ersten Spiel ist, obwohl wir schon das perfekte Remaster bekommen haben und das echt nicht benötigen.

Samb: Wir brauchen kein Remake von Halo 1.

Samb: Dann mach doch lieber ein Remake von irgendeinem Halo, was wir noch nicht in einer guten Remaster-Version hatten.

Patrick Wolter: Aber... Aber... Da muss ich dich kurz unterbrechen, weil da entsprechen wir ja schon wieder den Gegenteiligen, was wir gerade zu Pokémon gesagt haben.

Samb: So.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Dann gib mir lieber dieses vernünftige Remake, anstatt jetzt zu sagen, wir haben ja noch die Remaster von der Halo Master Chief Collection, die können wir doch überall anders rausschieben.

Samb: Ich meine, stimmt schon.

Samb: Für die

Samb: Absolut.

Patrick Wolter: So, dann gib mir lieber das Remake, weil auf das hab ich... Ich bin wirklich ein alter Mann, aber auf das hab ich auch wirklich Bock, sag ich mal.

Samb: Das Ding ist aber auch, ich meine, selbst dennoch, wenn du natürlich dann hören würdest, Reviews scheiße, dann wirst du wahrscheinlich nicht das sofort spielen wollen, es sei denn, du kriegst einen Code dafür.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Dann wirst du vielleicht nicht deine 70, 80 Euro dafür ausgeben, für ein Remake, das sozusagen um welten schlechter ist als das Remaster.

Samb: Aber das ist egal, weil dann bist du nicht die Zielgruppe.

Samb: Es gibt die Masse der Menschen da draußen, die lesen Halo 1 Remake und kaufen das, ohne auch nur jemals ein Review in ihrem Leben gelesen zu haben.

Samb: Ich meine, klar, es gibt auch irgendwo, wir können auch Spaß haben mit schlechten Spielen.

Samb: Wir können daraus Content machen.

Samb: Wir können unsere 80 Euro wieder reinbekommen, indem wir Content zu einem Spiel machen, was nicht gut ist.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, offensichtlich sehr lang.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Das können aber die meisten nicht.

Samb: Aber trotzdem kaufen sie sich dann, weil da halt ein Remake draufsteht.

Samb: Und da ist wieder der Punkt Nostalgie.

Samb: So genau wie bei Pokémon.

Samb: Wie häufig kannst du verarscht werden, bis du aufhörst, die Spiele zu kaufen?

Samb: Wie häufig kann es... Ja, und bei Halo wird es dasselbe sein.

Samb: Auch wenn die Marke echt nicht mehr den Wert hat wie damals.

Samb: Wenn jetzt natürlich das Remake vom ersten Teil rauskommt, wird das sich schon gut verkaufen.

Samb: Zu 100%.

Samb: Und wenn sie es dann auch noch wagen, auf die Playstation zu bringen,

Samb: Dann eh.

Samb: Dann würden die Leute angerannt kommen.

Samb: Allein deswegen, weil sie sagen können, ich spiel Halo auf der Playstation.

Samb: So, allein da hast du dann schon deine 100.000 Verkäufe mindestens am ersten Tag.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: So, das klappt halt.

Patrick Wolter: Also ich finde aber, wie gesagt, den Ansatz wesentlich sympathischer als das, was wir jetzt mit unserem Anfangsthema hatten.

Patrick Wolter: Und alleine schon, dass sie es Halo Campaign Evolved nennen.

Patrick Wolter: Da habe ich gedacht, wie geil ist das denn?

Patrick Wolter: Ja, das war einfach mal sagt, okay, wir bringen jetzt einfach diesen Gaming-Faktor in den Haupttitel des Spiels rein.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Da dachte ich schon so, okay, also wenigstens so einen Sympathie-Punkt haben sie da für mich eingesammelt.

Patrick Wolter: Die geben sich die Mühe, die ersten Versionen sahen auch nicht schlecht aus und man hat auch endlich mal gesehen und oh, ich bete zum Himmel.

Patrick Wolter: dass eine Xbox Series X mehr kann als das, was wir bis jetzt gesehen haben.

Patrick Wolter: So, obwohl es Unreal Engine 5 ist und obwohl sie Night Night und Lumen verwenden, es gab noch ein paar Hick-Ups, ich hoffe, die werden so bis zum Release, typische Unreal Engine 5 Hick-Ups halt, dass sie die bis zum Release noch beseitigen werden.

Patrick Wolter: Aber

Patrick Wolter: Ich habe gedacht, cool, endlich sehen wir auch mal was von den Konsolen und die werden die ja jetzt auch noch länger fahren müssen, also weil neue Konsolen zwei Jahre, drei Jahre, wenn es hochkommt, mit den Speicherpreisen gerade und

Patrick Wolter: Das ist mir so viel sympathischer.

Patrick Wolter: Und ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand sagt, hey, ich hab jetzt eine Playstation 5 Pro, aber für Halo, also anders als bei Resident Evil zum Beispiel, aber für Halo ich mir jetzt eine Xbox, weil es ist ja ein Xbox-Titel.

Samb: Ja, absolut.

Patrick Wolter: Das Ding ist einfach vorbei.

Patrick Wolter: Das ist, es ist leider, und ich find's wirklich schade, weil ich hab ja auch hier hinter mir diese Original-Xbox hängen, weil das war halt mal so was anderes zur damaligen Zeit.

Patrick Wolter: Wir hatten

Patrick Wolter: Sowieso, jede Konsole war anders aufgebaut, jeder hatte seine andere Hardware da drin und so weiter und jede Konsole hatte seine Vor- und Nachteile, während die Xbox 1

Patrick Wolter: meistens mit hoher Auflösung punkten konnte und viel Grafikdetails, gab es halt auf der PlayStation 2, die zur selben Zeit lief, wieder den Punkt, dass du da diese Vektoreinheiten hast, dass du zum Beispiel den Nebel in Silent Hill 2 random generieren kannst oder den Regen in Metal Gear Solid 2, dass der halt durch die Vektoreinheit in Echtzeit berechnet wurde, wo dann bei der Xbox, obwohl die ja viel mehr Leistung hatte,

Samb: Ja, ja.

Patrick Wolter: bei demselben Regeneffekt auf einmal die Framerate eingebrochen ist und so weiter.

Patrick Wolter: Und das war ja das Spannende daran.

Patrick Wolter: Und... Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ja, Xbox, sagen wir mal so, was Phil Spencer damals als Idee hatte mit dem Game Pass, hätte funktionieren können.

Samb: So, Game Pass ist von der Idee her nicht schlecht.

Samb: Der Preis ist ja auch nur am Ende nach oben gegangen, weil nicht genug Leute Game Pass haben und wahrscheinlich auch am Ende vielleicht sogar ein nettes Minus war, kann ich mir vorstellen, dass langsam mehr Leute von Game Pass abhauen, als es irgendwas bringt.

Samb: Vielleicht ist ja auch teilweise mal gar nicht wissen, warum.

Samb: Ich habe damals auch Game Pass lange pausiert, weil sie halt einfach hier Tango geschlossen haben.

Samb: So, das war halt mein Boykott dahinter.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Fickt euch.

Samb: Also, sorry, aber ihr könnt auch nicht...

Samb: einfach eines der besten Spiele der letzten Jahre raushauen und dann sagen so, wir werden nie wieder so ein Spiel von uns.

Samb: Und das ist ja das große Problem, was ich mit Game Pass sehe.

Samb: Du hast ein System, das im Kern richtig gut funktioniert hätte, wäre das aufgegangen, was Phil Spencer sich gedacht hat, und das ist ja auch das, was ich bei Xbox immer wieder beobachtet habe, hätten sie gute Spiele veröffentlicht.

Samb: Xbox

Samb: wie gesagt, Microsoft hat ein Qualitätsproblem, ein enormes Qualitätsproblem.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Wenn man bedenkt, welche Marken sie haben und die sie verhauen haben und welche neuen Marken sie gemacht haben, die absolut furchtbar waren, ist es beeindruckend, dass dieses Studio, und das sage ich auch schon mehrmals, dieses riesige Studio, das mehr Studios besitzt, also Microsoft besitzt mehr Videospielstudios als jede andere Firma der Welt, weder Sony, Embracer oder sonst wer, hat so viele Studios wie Microsoft.

Samb: Aber der Output ist weniger als Nintendo und Sony.

Samb: Und die Qualität ist dann, wenn dann was rauskommt, meistens mit Glück nur durchschnittlich.

Patrick Wolter: Genau, ich würde auch grob behaupten und vielleicht übersehe ich jetzt auch irgendwas, aber abseits von Halo und Forza hat und selbst da stampen sie ja schon offensichtlich den Simulationsableger ein, muss man auch dazu sagen, aber abseits von Halo und Forza müsste ich jetzt wirklich hart überlegen, ob es Gears of War vielleicht noch

Samb: Ja, aber gut, das beleben sie aber auch immer wieder.

Samb: Also das ist so... Es ist so eine Marke, die irgendwie nicht sterben will.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, aber bei Halo ja auch.

Samb: Obwohl das ja schon so viele verschiedene Entwicklerteams jetzt hatten in der Hand.

Patrick Wolter: Also es war ja auch, ne?

Samb: Jaja, klar.

Samb: Ich meine gut, aber fairerweise ist...

Patrick Wolter: Also es wäre Spongy, dann war 343 Industries, die haben sie jetzt umbenannt in Halo Studios.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Aber immerhin sind es dann sozusagen Ex-Leute von Bungie, die das auch weitergeführt haben.

Samb: Gears of War, da hat ja niemand, der bei Epic Games gearbeitet hat, hat auch noch irgendwas mit den Versionen nach Epic Games zu tun gehabt.

Samb: Das ist ja alles komplett Microsoft.

Samb: Microsoft sagt, wir wollen aber Geld.

Samb: Also macht ihr jetzt mehr Gears of War.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Epic Games, nö, machen wir nicht.

Samb: Ja, dann fickt euch, unsere Marke.

Samb: Wir suchen uns andere Leute, die das halt für uns machen.

Samb: Und wir sorgen dafür, dass keiner mitbekommt, dass ihr nicht mehr dran arbeitet.

Patrick Wolter: Genau, und dann würde ich vielleicht noch Fable dazu zählen.

Patrick Wolter: Also das neue Fable, ich weiß nicht, ob sie es jetzt zurückziehen für die anderen Plattformen, also für Playstation 5,

Patrick Wolter: Aber da würde ich sagen, das sind so die Titel, die mir jetzt so bei Xbox spontan einfallen, wo ich sage, okay, das sind die großen Dinger.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Aber dann guckst du dir das Portfolio, Nintendo brauchen wir gar nicht drüber reden, aber du guckst dir das Portfolio von PlayStation an und denkst dir so, du verknüpfst außerhalb der Marken, die PlayStation sowieso schon hat, wie Uncharted, Last of Us, Jack and Dexter, jetzt fällt mir das andere nicht ein, wie es hier auf der PlayStation 5 ist.

Patrick Wolter: das andere Comicspiel, wo wir immer drüber schwärben mit der Comicoptik, Jack and Dexter und... Ratchet & Clank.

Samb: Achso, bei Comic, da sagt Pixar, dann weiß ich eher, was du meinst.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Bei Comic war ich jetzt bei Gravity Rush.

Patrick Wolter: Ja, genau.

Patrick Wolter: Ja, okay.

Patrick Wolter: Nee, Animations, Animations.

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: So, und du hast dann halt so viele Marken, Gran Turismo, bla bla bla bla, die du mit Playstation verknüpfst oder einfach weißt, okay,

Patrick Wolter: Vielleicht ändert sich das auch noch, weil Playstation kam ja eher von dem Stand, wenn sie eigene Marken haben, die Spiele waren bis zur Playstation 2 eher so Durchschnitt und dann ging es auf einmal richtig los und mit der Playstation 3 haben sie dann mit Uncharted und Last of Us halt nochmal richtig einen draufgepackt.

Samb: No.

Samb: No.

Patrick Wolter: Und da weißt du einfach, okay, wenn es von den Playstation Studios kommt, Bombe.

Patrick Wolter: Du verknüpfst aber auch Fremdmarken mit der Playstation.

Patrick Wolter: GTA würde ich jetzt einfach mal irgendwie, warum auch immer, es

Patrick Wolter: Kam damals für den PC als erstes, aber dann auf der Playstation.

Patrick Wolter: Und dann kam halt GTA 3 auf der Playstation 2.

Patrick Wolter: Und seitdem ist das verknüpft mit der Playstation.

Patrick Wolter: Dann hast du aber auch andere Spiele.

Patrick Wolter: Wie ich vorhin schon gesagt habe, Resident Evil ist irgendwie nicht... Ist zwar auf allen Plattformen, aber es ist irgendwie Playstation.

Samb: Also, bei Resident Evil, ich bin halt mit Remake 1 eingestiegen in Resident Evil.

Patrick Wolter: Oh.

Patrick Wolter: Oh.

Samb: Oh nein, Resident Evil 3 auf der Playstation habe ich damals erst gespielt, aber mit Remake habe ich zum ersten Mal, naja, ich habe sehr spät die Playstation gehabt.

Samb: Ähm,

Patrick Wolter: Oh, ja, aber okay, Nemesis.

Patrick Wolter: Es war okay.

Samb: Ja, ich meine, ich habe es niemals durchgespielt, aber ich habe auch Remake 1 damals nicht durchgespielt, weil es sind halt schon, es sind schon oldschool die Spiele.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Nee, aber deswegen, also da sehe ich das nicht.

Samb: Ich sehe es bei Final Fantasy vor allem, weil ja, Final Fantasy war damals auf Nintendo-Plattform, aber 7 war halt das Spiel, das ich behaupte, dafür gesorgt hat, dass Final Fantasy auf der ganzen Welt eine riesengroße Marke auf einmal war.

Samb: Also 7 hat es einfach geschafft am Ende.

Samb: Und wo du auch Fable erwähnt hast, ist letztendlich so, ja, es ist ein Microsoft-Studio, wieso eine Microsoft-Marke, weil sie ja damals, sie hatten ja damals hier Lionhead besetzt.

Patrick Wolter: Linehead.

Samb: Oder immer noch wahrscheinlich dann.

Samb: Oder wie meine ich, es gibt es auch.

Patrick Wolter: Ne, jetzt ist es Turn 10.

Patrick Wolter: Also Turn 10?

Samb: Ja, ist auch tot.

Patrick Wolter: Ja, ja, genau.

Samb: Nee, aber das Ding ist so, Fable, ja.

Samb: Aber wann kam das letzte Fable raus?

Patrick Wolter: Ja, ist auch schon wieder ewig her, ja.

Samb: Ich sehe es hier gerade ganz genau, das letzte Fable.

Patrick Wolter: Hast du einfach.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Was?

Patrick Wolter: Ja.

Samb: ja, was, Recherche?

Samb: 2010.

Samb: Ich rede jetzt von Fable, ne?

Patrick Wolter: 2010.

Patrick Wolter: 60 Jahre.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Also ich rede jetzt nicht von Fable Fortune, sondern Bullshit oder die Anniversary Edition.

Samb: Nein, ich rede von den letzten Fable-Spielen.

Samb: Und das war Fable 3, das war 2010.

Samb: Von daher, ich meine, schön, dass sie auf jeden Fall das nochmal probieren, nachdem sie es ein paar Mal versucht haben, Fable nochmal wieder zu machen.

Samb: Aber diese Marke, damit lockst du keine Leute mehr unter anderem vor, weil viele, die damals 2010, Felbe 3 noch gespielt haben, hohe Wahrscheinlichkeit spielen keine Videospiele mehr.

Samb: Weil die Familie haben und Anziehungsweise.

Samb: Wahrscheinlich ist es leider sehr, sehr hoch.

Samb: Das sind jetzt 16 Jahre.

Samb: Das ist, das kann bald trinken, bald ist es 18.

Patrick Wolter: Die führen mittlerweile alle ein traurigeres Leben.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ja, die kriegen jetzt alle ein richtig trauriges Leben und die denken jetzt nicht darüber nach, oh, guck mal, Fable, das habe ich doch damals 2010 gespielt.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Aber abgesehen, heißt es ja auch noch Fable.

Samb: So, das ist immer für mich das größte Warnzeichen, wenn ein neues Spiel erscheint in einer Serie und man denkt sich so, wie wäre es, wenn wir es einfach...

Patrick Wolter: So nennt man den ersten Teil.

Samb: so nennen wie die Serie.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und das ist, ja, also in anderen Worten, mal gucken, was am Ende rauskommt.

Samb: Es sieht witzig aus, so ist es jetzt nicht.

Samb: Aber es ist keine Xbox-Marke.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Es kann aber eine werden.

Samb: Sie können natürlich jetzt damit anfangen, Faber jetzt wieder regelmäßig herauszubringen.

Samb: Aber es ist halt schon...

Samb: bezeichnen, wenn einfach in der Zeit zwischen Fable 10 und Quatsch, Fable 10, 2010 und 2026 umweltmehr Uncharted-Content rausgekommen ist, den Leute auch gut fanden.

Patrick Wolter: Ja, und vor allem hat es ja Naughty Dog auch geschafft, in relativ regelmäßigen Abständen einen neuen Teil zu bringen, der den alten Teil dann wieder abgehangen hat.

Samb: Ja, du musst halt bedenken,

Patrick Wolter: Also, viele sagen, Uncharted 2 ist noch besser als der dritte, aber von der reinen grafischen Qualität war Uncharted 3 so Peak-Playstation-3-Zeit neben Last of Us.

Patrick Wolter: Und... Ach, krass, ey.

Samb: Weswegen?

Samb: Also Uncharted hatte halt 2009 Uncharted 2, dann kam 2011 bereits Uncharted 3 raus.

Samb: So.

Patrick Wolter: Krass, ey.

Patrick Wolter: Zwei Jahre, ey.

Samb: Und gleichzeitig aber auch Golden Abyss und Fight for Fortune kamen dann 2011 und 2012 auch noch raus.

Patrick Wolter: Das ist heutzutage undenkbar.

Samb: Das heißt, Ben Studios, also Ex-Bubsy-Entwickler, die haben das gemacht.

Samb: Bluepoint durfte dann ja die Nathan Drake Collection machen für PlayStation 4.

Samb: Das war 2015.

Samb: Und dann kam 2016, also nur fünf Jahre später, bereits der PlayStation-4-Teil an Charted 4 raus.

Patrick Wolter: Und der sieht heute immer noch krass aus.

Samb: Der sieht dann auch hervorragend aus.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Das sieht so krass aus.

Patrick Wolter: Es gibt ja auch diese Nathan Drake Collection auf der Playstation 5.

Patrick Wolter: Kriegst du mittlerweile für 15 Euro.

Patrick Wolter: Und da siehst du es nochmal im Perfektlist.

Patrick Wolter: Da haben sie dann halt nochmal einen draufgepackt.

Patrick Wolter: Weniger LOD.

Patrick Wolter: Also Level of Detail im Hintergrund.

Patrick Wolter: Du hast höhere Auflösung.

Patrick Wolter: Nochmal mehr FPS.

Patrick Wolter: Und das ist so geil.

Patrick Wolter: Die sehen immer noch geiler aus, die Spiele.

Patrick Wolter: Und irgendwie...

Patrick Wolter: Auch wenn wir jetzt mittlerweile wieder zehn oder elf Jahre später haben, denkt man so, irgendwie hat man den Eindruck, die altern nicht so schnell, die vergisst man nicht so schnell.

Patrick Wolter: Das waren einfach... Aber das ist ja auch Produkt.

Samb: Ja, ich meine, Sony sorgt noch dafür, dass wir nicht vergessen, weil die Legacy of Thieves Collection kam ja erst 2022 raus.

Samb: Das heißt, das war ja dann schon PlayStation 5 Zeit tatsächlich.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Also sie sorgen dafür, dass in jeder Generation du erinnerst wirst, da gibt es etwas.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Ich bin beeindruckt, dass wir wahrscheinlich kein Uncharted für PlayStation 5 bekommen werden, so wie es aussieht.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Obwohl ja mal so ein kleiner Teaser aufgetaucht ist.

Patrick Wolter: Kleiner Spoiler hier, überspringt die nächste Minute, wenn ihr wollt.

Patrick Wolter: Aber Uncharted 4 endet ja damit, dass Nathan Drake stirbt.

Patrick Wolter: Nein, Quatsch.

Patrick Wolter: Dass er sich zur Ruhe setzt.

Patrick Wolter: Und quasi so ein bisschen die Tochter angeteasert wurde.

Patrick Wolter: Und wir hatten einmal in einem Playstation-Reel so eine ganz kleine Szene, wie so jemand in Next-Gen-Playstation-5-Grafik, also wo du wirklich gesehen hast, okay, das wäre so auf der Playstation 4 nicht möglich gewesen.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: mit so einer Fackel eine weibliche Person in so eine Höhle reinläuft.

Patrick Wolter: Und du hast gesehen, das war dieser Uncharted-Stil.

Patrick Wolter: Und jeder hat gesagt, okay, wir spielen jetzt wahrscheinlich mit seiner Tochter weiter, aber ist nichts mehr gekommen.

Patrick Wolter: Dann kam wahrscheinlich, kurz danach kam, glaube ich, dieses Jim Ryan-Ding.

Patrick Wolter: Und ich glaube, darunter ist das jetzt erst mal auf Eis gelegt worden.

Patrick Wolter: Aber trotzdem, du hast einfach mit der Marke Playstation, selbst wenn du sagst From Software,

Patrick Wolter: Worauf hat man das erste Demon's Souls gespielt?

Patrick Wolter: Auf einer Playstation 3.

Samb: Das ist normal.

Samb: Das gehört dazu.

Patrick Wolter: So, auch wenn es scheiße lief.

Samb: Tja, Blutpoint.

Patrick Wolter: Aber From Software war noch nie gut in Optimieren.

Patrick Wolter: Das hat dann erst Bluepoint geschafft mit dem Remake, dass es gut lief.

Patrick Wolter: So, und... Ja, leider.

Patrick Wolter: Und ich bin dann so an dem Punkt, wo hat denn Xbox sein Gesicht?

Patrick Wolter: So, ja, Forza ist das, was sie regelmäßig gebracht haben.

Patrick Wolter: Aber alles andere ist so...

Samb: Phil Spencer hat dafür gesorgt, dass Game Pass das Gesicht von Xbox ist.

Samb: Ganz einfach.

Patrick Wolter: Ja, damit... Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ich

Samb: Und wie gesagt, hätte das funktioniert, es hätte funktionieren können, hätten sie Qualitätsspiele rausgebracht.

Samb: Hätten sie, sagen wir mal, jedes Quartal

Samb: ein fettes Spiel gehabt, wo du sagst, das ist im Game Pass drin, das ist ja ein Schnäppchen dann tatsächlich, wer will das im Game Pass haben, was ja auch 100% die Idee war von Phil Spencer.

Samb: So, natürlich, die haben so viele Studios, wie soll das schief gehen?

Samb: Da werden doch garantiert Top-Titel jedes Quartal möglich sein.

Samb: Aber dann haben sie auch Top-Titel.

Samb: Da haben sie sowas wie Psychonauts 2, was durch die komplette Entwicklungshilfe durchging, aber ein gutes Spiel wurde.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Aber machen damit ja auch nichts.

Samb: So, dann kommt das halt raus und dann denken wir so, ja, aber wenn ihr diese Top-Titel habt, dann bewerbt die doch auch mal.

Samb: Es kann nicht sein, dass eure Werbung am Ende des Tages einfach nur ist, ich mach die Xbox-App auf, auf dem PC oder so, und dann ist es unter neuesten Spiele

Samb: Und dann nach zwei Wochen ist es weg.

Samb: Das ist eure Werbung gewesen für euer Top-Spiel.

Samb: Das Spiel, das drei, vier Jahre in Ermittlung war und so eine History hat.

Samb: Das ist die Problematik.

Samb: Die Idee von Game Pass war nicht dumm.

Samb: Sie hätte funktionieren können.

Samb: sie hatten eine Zeit lang die Top-Spiele, haben es aber nicht hinbekommen, den Leuten zu sagen, ey, wir haben diese Top-Spiele hier in diesem Game Pass.

Samb: Dann hat es angefangen mit den Entwicklungsproblemen, dass eben Bethesda und Co.

Samb: nur noch Bullshit rausgebracht haben und das Beste, was sie machen können, und vor allem Bethesda Softworks, ist einfach ein schlechtes Remaster von irgendwelchen Spielen, die sie schon mal rausgebracht haben oder einfach nochmal Skyrim ohne Änderungen.

Patrick Wolter: Mmh.

Samb: Das ist immer der beste Weg, um Geld zu machen als Bethesda.

Samb: So...

Samb: Klar, sie haben dann sowas wie Doom, Gott sei Dank, aber auch das ist halt ne Sache, wo ich das Gefühl habe, ich hab nicht das Gefühl, dass es fett beworben wurde in, das gibt's in Game Pass, hol dir Game Pass.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Nee, überhaupt nicht.

Patrick Wolter: Und was ich auch finde, ist beim Game Pass, und du merkst, dass es funktionieren kann, zum Release-Zeitraum der Nintendo Switch 1.

Patrick Wolter: Da hat Nintendo ja die ersten sechs Monate wirklich jeden Monat einen krassen Titel rausgehauen, sozusagen.

Patrick Wolter: Also wo es ja auch noch krass war.

Patrick Wolter: Da kann man natürlich drüber diskutieren heutzutage.

Patrick Wolter: Aber alleine schon mit Breath of the Wild einzusteigen, war ja schon ein Magic-Move.

Samb: Mario anzukündigen, dass es in dem Jahr noch erscheint.

Patrick Wolter: Mario anzukündigen.

Samb: Das reichte ja schon, um die Leute zu sagen, wir haben jetzt Zelda und wir werden noch Ende des Jahres Mario bekommen.

Patrick Wolter: Genau, genau.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Holy Shit.

Patrick Wolter: Und das Einzige, was ich vom Game Pass bekomme, ist, also ich muss aber auch dazu sagen, ich bin aus dieser Werbewelt mittlerweile raus, weil ich YouTube Premium habe und so.

Patrick Wolter: Es kann natürlich sein, dass da Spots ausgespielt werden.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Aber das Einzige, was ich immer vom Game Pass merke, ist halt eine Pressemitteilung mit den zehn neuen Spielen, die jetzt reinkommen.

Patrick Wolter: Wo ich dann so sage, sollte man sich nicht eher darauf konzentrieren, dass man sagt, ich...

Patrick Wolter: pack die großen Dinger in den Main-Fokus, die ja immer mal wieder kommen.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Das ist ja nicht so, dass du nur kleine Titel da drin hast.

Patrick Wolter: Und dann sage ich, aber guck mal, die könnt ihr noch zusätzlich spielen, falls ihr euch nicht jetzt so jucken.

Patrick Wolter: Ihr bekommt das noch on top.

Patrick Wolter: Ich finde, das Marketing ist einfach so verwaschen.

Patrick Wolter: Das ist so

Patrick Wolter: Ich hab erst vor kurzem eine Pressemitteilung bekommen über Xbox, wo ich dachte, geil, das ist jetzt schon drin.

Patrick Wolter: Wo ich dachte, warum hebt man das nicht?

Patrick Wolter: Danke, Mail-Programm, dass du jetzt abstürzt, ist auch egal.

Patrick Wolter: Und da hab ich gedacht, warum wird das nicht beworben, dass dieses Spiel jetzt schon im Game Pass ist?

Patrick Wolter: Nee.

Samb: Ja, sowas wie Tony Hawk oder sonstiges habe ich nicht mitbekommen.

Patrick Wolter: Nee.

Samb: Ich habe nicht mitbekommen, dass das neue Remaster von 3 und 4 im Game Pass jetzt drin ist.

Samb: Weil das auch wieder das Problem ist von Game Pass, du kannst dich ja auch nicht darauf verlassen, dass das so sein wird.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Und das hat mich persönlich an diesen Service angekotzt.

Samb: Du hast Microsoft-Spiele oder Activision-Spiele und die erscheinen, aber die sind dann nicht im Game Pass drin.

Samb: Wo ich mir denke, ja, aber warum habe ich das denn, wenn mir doch die ganze Zeit...

Samb: Microsoft sagt, ey, alles kommt in Game Pass rein.

Samb: Nur damit sie das dann jetzt wieder komplett revidieren und halt sagen, ja, nee, aber wenn du jetzt nochmal eine teurere Version von Game Pass besorgst, dann kriegst du alle Sachen.

Patrick Wolter: Ja, der Preis ist natürlich auch wieder... Ja, ja, ja.

Samb: Das ist, ja, und das ist so mein großes Problem.

Patrick Wolter: Scheint ja nicht zu funktionieren.

Samb: Ich konnte mich nicht darauf verlassen, dass alle neuen Spiele von Microsoft wirklich darin landen.

Samb: Und das ist ja eigentlich das, weswegen ich ja diesen Game Pass dann habe am Ende des Tages.

Samb: Deswegen würde ich auch sagen, wenn die unbedingt wollen, dann macht eine neue Konsole, aber sagt, scheiß drauf, ist es nur das.

Samb: Es ist eine reine Game Pass-Konsole.

Samb: Punkt.

Samb: Aber wir machen das schon günstig, weil wir holen unser Geld dann mit dem Ding wieder rein, damit du die Leute sozusagen dann damit abholst.

Samb: Was...

Samb: Haben sie ja nicht, die Xbox ist viel zu teuer dafür.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Samb: Sie müssten dann wirklich darauf setzen, dass sie aber sagen, wir machen das jetzt 150 Euro günstiger, als sie sein dürften.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Wir machen einen schönen Minus da durch.

Samb: Aber holen uns mit dem Gamefest wieder rein.

Samb: Aber machen sie ja nicht.

Samb: So, sie wollen ja trotzdem immer noch diese normale Konsolen.

Samb: Wo ich mir denke, so, dann macht halt eine Xbox Series S, X und G. Und die macht ja 200 Euro günstiger als alle anderen Versionen.

Samb: Aber du kannst keine Spiele drauf kaufen.

Samb: Und du musst dich mit Game Pass Account einloggen.

Samb: Und nur das kannst du machen.

Samb: So, Kunden wird es dafür geben.

Patrick Wolter: Wie gesagt, das ist einfach zu verwaschen.

Samb: Hundertprozentig.

Samb: Also...

Patrick Wolter: Also sie versuchen natürlich immer den Gamepice als Ganzes anzuwerben, siehe Netflix oder Disney+, aber bei Videospielen scheint das nicht so funktionieren, weil eine Netflix-Serie, die kannst du bingen.

Patrick Wolter: Da sagst du dir, weißt du was?

Patrick Wolter: ich hol mir die Tüte Chips, eine fette Cola für den Tag und dann baller ich da eine Serie mit den acht Stunden am Tag durch und geh zwischendurch mal auf Klo, wenn eine Folge vorbei ist und dann ist das erledigt.

Samb: Ja.

Samb: Und dann gibt es auch wahrscheinlich irgendwas, was wie Mercenaries und dann bin ich ja eh.

Samb: Also dann...

Patrick Wolter: Aber ein Spiel

Patrick Wolter: Also zum Beispiel Resident Evil Requiem wird jetzt zum Beispiel mit 10 bis 13 Stunden angegeben, ungefähr, für den ersten Durchlauf.

Patrick Wolter: Aber ich weiß ganz genau, ich werde länger brauchen, weil diese 10 bis 13 Stunden ist immer unrealistisch.

Patrick Wolter: Da laufen die Spieler, die Tester einfach nur durch das Spiel, gucken nicht in die Ecken und so, weil sie natürlich auch schnell damit fertig werden müssen.

Patrick Wolter: Und, ähm, ja, richtig, genau, so.

Samb: Dann dauert das alles bis ich fertig bin mit dem Spiel.

Patrick Wolter: So, und dann sitzt er halt schon ewig, aber in der Zeit spammt dich Microsoft ja schon wieder zu.

Patrick Wolter: Guck mal, es gibt wieder acht neue Titel im Game Pass.

Patrick Wolter: Ich würde fast behaupten, dass man, wenn man, sagen wir mal, meinetwegen erhöht den Game Pass um drei, vier Euro, das gehört leider zu diesen Abo-Modellen dazu, es wird erstmal gefüttert und dann werden sie teurer.

Patrick Wolter: Aber damit, dass sie das halt so extrem teuer gemacht haben und

Patrick Wolter: immer die Spiele raushauen, einfach Masse statt Klasse, wobei gute Spiele ja dabei sind, das ist ja keine Frage, aber du kriegst ja gar nicht mehr mit.

Samb: Ne, das ist, also ich bin jetzt gerade mal in der App drin, einfach nochmal um selbst zu frizitieren, wo mein Problem ist und ja, so, das Ding ist, ich mach die hin und wieder auf und dann seh ich halt bei Recently Added to Game Pass seh ich dann halt einfach Spiele, die mich dann auch ansprechen, so, ich könnte jetzt Kingdom Come Deliverance, den ersten Teil, ausprobieren, hab ich noch nie gemacht, das wird zum Beispiel interessant

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja, genau, den zweiten Teil, der ist jetzt da drin, den meinte ich,

Samb: Ja, oder hier Like a Dragon, Pirate Yakuza in Hawaii.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So, das würde ich nie kaufen.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Aber ich liebe keine Yakuza-Spiele.

Samb: Kann ich jetzt ausprobieren.

Samb: Aber dann habe ich auch drin, Paw Patrol, Rescue Wheels, Championship.

Samb: Ich glaube, mein Problem ist, dass die einfach...

Samb: Und das klingt dumm, aber dass es nicht zumindest ein bisschen personalisiert ist.

Samb: So ein bisschen.

Samb: Ich will gar nicht, dass alles rausgefiltert wird, aber ich will nicht Madden sehen.

Samb: Ich will sagen können, Sportsimulationsspiele zeigt mir gar nicht an.

Samb: Es wird kein, es gibt kein, lass mich überlegen.

Samb: Es gibt kein einziges Sportsimulationsspiel, das mich jemals angesprochen hat.

Samb: Noch nie.

Patrick Wolter: Ja, mal ein paar Runden bis Kuppels.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Maximal FIFA Online im Multiplayer.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Aber brauche ich auch nicht.

Samb: Also ich lächze nicht danach.

Samb: Ich würde wahrscheinlich jetzt nicht ein FIFA starten wollen.

Samb: Das heißt, wenn ich das schon mal rausfüttern könnte und alle Spiele, die für bis maximal sechs Jahre sind, sozusagen, also Power Patrol, Rennspiel zum Beispiel, dann würde hier die Startseite schon mal ein bisschen aufgeräumter sein.

Samb: Dann will ich noch sowas haben wie Microsoft, MaJong will ich nicht haben.

Samb: So, will ich nicht haben.

Samb: Will ich einfach nicht.

Samb: So.

Samb: Ubisoft-Spieler würde ich gerne rausfiltern.

Samb: Dann würde ich so einen Scheiß wie Avatar hier nicht sehen.

Samb: So.

Samb: Und der Rest ist okay.

Samb: Den Rest würde ich mir gerne angucken wollen.

Samb: Und dann wäre es jetzt für mich schon instant interessanter gewesen, diese Applikation aufzumachen und vielleicht mal ein Spiel auszuprobieren.

Patrick Wolter: Ja, auch die Werbung, wie gesagt.

Samb: Aber...

Patrick Wolter: Also, guck mal, nehmen wir jetzt mal Avatar mit rein.

Patrick Wolter: Aber dann haben wir in diesem Monat alleine Avatar, dann haben wir Avowed.

Patrick Wolter: Also, das ist jetzt auch noch nicht so uralt.

Samb: Hmm.

Patrick Wolter: Das ist jetzt auch äußerst beliebt gewesen auch bei einigen Leuten, was mal ein bisschen was anderes gemacht hat.

Samb: Hmm.

Patrick Wolter: Witcher 3, okay, Complete Edition.

Patrick Wolter: Kann man jetzt sehen, wie man will.

Patrick Wolter: Ist aber immer noch ein krasses Spiel so.

Patrick Wolter: Aber dann haben wir halt Kingdom Come Deliverance 2.

Patrick Wolter: Dann haben wir, wenn ihr wollt, Diablo 2 Resurrected, High on Life 2 zum Release.

Patrick Wolter: Und irgendwie, ich bekomme davon nichts mit.

Patrick Wolter: Ich glaube, ich habe mir schon Spiele gekauft, obwohl ich diesen Game Pass Code einmal im Jahr von Microsoft zugeschickt bekomme.

Samb: Ich verstehe... Warum... Okay.

Patrick Wolter: Ey, das wäre genial.

Samb: Warum machen sie nicht einfach eine Videoformat-Reihe aller Nintendo Direct?

Samb: Das wäre super.

Patrick Wolter: Vor allem die letzten

Samb: Ich habe gerade drüber nachgedacht.

Samb: Stell dir mal vor, ich kriege so ein kleines Pop-Up.

Samb: Das werden die Spiele im nächsten Monat sein.

Samb: Und dann machen sie einfach so sechs Minuten, stellen jedes Spiel einmal kurz vor, weil ich sehe jetzt hier sowas wie Star Sand Island.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Also irgendein Indie-Spiel, was ja mal reingeworfen wird.

Samb: Ich gucke die mir nie an, weil ich das so...

Samb: nervig finde, draufzuklicken, dann in dieser hässlichen Gallery irgendwie Infos rauszubekommen, so, dann mach doch einfach ein kleines Videoformat, wo man monatlich die Spiele reinstellt und kurz zeigt, das ist das Spiel, das macht ihr in dem Spiel.

Samb: Weil das, was Nintendo Direct einfach auch wirklich macht, ist, selbst Indie-Spiele, die ich wahrscheinlich von den Cover-Arten niemals angeguckt hätte, werden mir schmackhaft gemacht, weil ich jetzt nicht mehr das Spiel sehe und weiß, worum es geht.

Patrick Wolter: Ja, ich hab... Da sind aber auch einfach Spiele dabei.

Samb: So, ja.

Patrick Wolter: Ich hoffe, ich find das jetzt hier, für alle, die im Videopadcast gucken.

Patrick Wolter: Nein, ich checke nicht gerade WhatsApp.

Patrick Wolter: Sondern ich hab mir da auch ein Spiel gemerkt, das hatte so einen übelst geilen Stil, find ich jetzt nicht.

Patrick Wolter: So HD-2D-Optik, aber in so einer dystopischen Zeit...

Patrick Wolter: Kommt jetzt irgendwann im März, wurde jetzt aber auf April verschoben.

Patrick Wolter: Trotzdem, ist egal.

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: Und es kommt auch Day One im Game Pass.

Patrick Wolter: Das sieht super interessant aus.

Patrick Wolter: Und ich finde, diese letzte Show, die sie abgezogen haben, wo ich nichts erwartet habe.

Patrick Wolter: Wirklich gar nichts.

Patrick Wolter: Aber die war so gut gemacht.

Patrick Wolter: Es waren nur vier Titel.

Patrick Wolter: Das war halt Fable, das war das neue Forza Horizon, denn dieses eine Spiel und noch ein anderes.

Patrick Wolter: Aber ist egal, die war gut gemacht, die war unterhaltsam, die war gut gepacet.

Patrick Wolter: Und ja, warum sagen die nicht einfach, wisst ihr was, das dürft ihr in einem Monat erwarten oder in drei Wochen, das ist jetzt unsere Xbox Direct, kommt her und

Samb: Und macht es in der Xbox-App.

Samb: Damit währenddessen in dem Video der Titel läuft, ich direkt das auf meine Fuff-Liste packen kann.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Oder noch viel besser, es soll direkt installiert werden, wenn es rauskommt.

Samb: Wo ich mir denke, ihr habt als Einzige

Samb: Dieses System mit wirklich vielen guten Spielen drin, so, auch wenn das Ding teurer wird, von den Raid, dass du einfach diesen Game Pass drin hast, ist das Teil gut.

Samb: Aber du bist so Netflix-style überwältigt von dem ganzen Content, der da drin ist, dass ich habe keinen Bock rauszufinden, was Roadside Research ist, auch wenn ich weiß, dass es gerade ein Kultspiel ist.

Samb: Weil es ist mir zu nervig, weil es einfach zwischen 500 anderen Spielen hier gerade ist.

Patrick Wolter: Ja, es ist halt überfordernd so.

Samb: Das...

Patrick Wolter: Und du scrollst dich halt durch den Game Pass und da gibt es dann halt so Dauerläufer, die immer drin sind.

Patrick Wolter: Und das sind auch noch die, die du in der Standardsortierung ganz oben siehst, die du schon tausendmal gesehen hast und da musst du dich da durchscrollen.

Patrick Wolter: Also es gibt so viele Baustellen, sage ich mal, aber irgendwie müssen sie auf jeden Fall...

Patrick Wolter: das Marketing verbessern.

Patrick Wolter: Zum Beispiel Unpacking habe ich damals super gern gespielt, sehe ich hier gerade.

Patrick Wolter: Und ich hatte drei Stunden

Patrick Wolter: drei Streams, da mit Spaß, Paket auszupacken.

Samb: Hmm.

Samb: Hmm.

Samb: Hmm.

Patrick Wolter: Und du konntest dann halt an die Einrichtung der verschiedenen Stufen, die du da durchgegangen bist, das war ja so eine Reise von einer jungen Frau, sag ich mal, ne?

Patrick Wolter: Aber du hast die nie gesehen.

Patrick Wolter: Nur ganz zum Ende hast du die, und am Anfang hast du die mal gesehen.

Patrick Wolter: Ansonsten bestand dieses Spiel aber nur aus, guck mal, da stehen so Schuhe in der Ecke, oh, sie hat wohl einen Freund, ne?

Patrick Wolter: Weil da jetzt auch Männerschuhe standen und es war da dann halt eine Zweiraumwohnung und dann hast du Paket ausgepackt, also Umzugskisten.

Patrick Wolter: Aber durch die Story, die du dir ja selbst im Kopf gemacht hast, ich hätte es nie gespielt, aber es war halt im Game Pass und ist auch immer noch im Game Pass drin.

Samb: Ja, nicht nur das, ich sehe auch gerade, dass hier Quarantine Zone ist auch in Game Pass drin, Mayo, dieses Metroidvania Spiel ist hier auch mit drin, oder halt dann wie gesagt Roadside Research und alles auch.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Ich denke so, ich behaupte,

Samb: wie ich dann wahrscheinlich so, es gibt wahrscheinlich sehr viele Indie-Spiele, die ich auf Steam gekauft habe, obwohl ich es in Gameplay spielen könnte, weil ich es nicht mitbekomme.

Patrick Wolter: Mm.

Patrick Wolter: Mm.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Mm.

Samb: Und ich will nicht jeden Tag da reingucken müssen.

Samb: Wir sind doch in einer Zeit, wo es eigentlich genau darum geht, dass dir alles ins Gesicht gedrückt wird.

Samb: Und dann denke ich mir so, das sind doch Sachen, die will ich, dass mir in den Gesicht gedrückt werden.

Samb: Das will ich sehen.

Samb: Ich will doch wissen, was ich hier für Sachen bekomme, für mein monatliches Geld, das ich dafür ausgebe.

Samb: Aber ich sehe nicht, dass sich das schnell ändern wird.

Samb: Weil Game Pass gibt es ja schon so lange.

Samb: Und ich kann mir keiner sagen, dass es nicht irgendwie, weil bei irgendeinem Meeting solche Thematiken mal aufgekommen sind.

Samb: Glaube ich nicht.

Samb: So.

Patrick Wolter: Ja, also das Spiel übrigens, was ich meinte, heißt Replaced.

Patrick Wolter: Und das sollte sich wirklich jeder mal angucken.

Patrick Wolter: Also das ist so ein geiler Stil, wie ich finde.

Patrick Wolter: Und das kommt auch in Game Pass.

Patrick Wolter: Und ja, das ist während der Show aufgefallen, sag ich mal.

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: Wurde jetzt auf den 16.

Patrick Wolter: April verschoben, also nochmal um einen Monat.

Patrick Wolter: Nee, auf den 14.

Patrick Wolter: April.

Patrick Wolter: Und ich hoffe, die kriegen es dann auch hin.

Patrick Wolter: Aber es sind einfach so Sachen...

Patrick Wolter: Das ist so ein starkes Konzept, aber komplett falsch vermakelt, weil es einfach nur noch Hau rein ist.

Patrick Wolter: Und ich glaube, Microsoft hat diese Person ja nicht umsonst eingesetzt.

Patrick Wolter: Sie wird schon ihre Erfolge vorgewiesen haben da.

Patrick Wolter: Und ich glaube, die hoffen einfach, auch wenn sie keine Nature-Gamerin ist, wie wir ja wieder mal, nicht wir, sondern wie die Community natürlich gerne mal wieder haben wollte.

Samb: Na.

Patrick Wolter: Aber ich glaube, wenn die ein richtig gutes Marketing darauf aufsetzt,

Patrick Wolter: dann hoffe ich einfach, dass wir da wieder mehr Konkurrenz bekommen.

Patrick Wolter: Das ist halt wichtig.

Patrick Wolter: Also haut euch die Konsole um die Ohren, ist mir scheißegal.

Patrick Wolter: Aber genau wegen so einem fehlenden Konkurrenzverhalten haben wir eine PlayStation 5 Pro für 799 Euro bekommen und ROM-Spiele für 20 Euro.

Patrick Wolter: Weil man kann es einfach machen.

Patrick Wolter: Umso weniger Konkurrenz da ist, umso weniger gute Konkurrenz da ist.

Patrick Wolter: umso mehr kann man auf den anderen Plattformen sich auslassen.

Patrick Wolter: Und das macht der Nostalgie auch nicht mehr schön.

Samb: Das ist irgendwie doch so ein Mist geworden, habe ich das Gefühl.

Patrick Wolter: Das ist ja schon wieder anstrengend.

Samb: Ja, na fair.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Naja, aber wir hatten ja eine Themenübersicht und bei so einem Mist konzentrieren wir uns ja mal ein bisschen auf ein Thema.

Patrick Wolter: Aber ja, das ist halt, es ist wirklich so eine Sache, die wir

Patrick Wolter: wir müssen das verstehen, weil wir werden nie wieder diese Zeiten haben, wo wir in der Grabbelkiste Spiele für den Zehner rausziehen und sagen, das ist das Geilste, was ich je gespielt habe, wie es halt damals noch ganz oft war.

Patrick Wolter: Erinnere ich mich auch noch an ein Playstation 1 Kampfspiel, wurde von den Zeitschriften übelst runtergewertet.

Patrick Wolter: Wir haben das im Kaufhaus irgendwo für den Zehner oder Fünfer aus der Grabbelkiste gezogen.

Patrick Wolter: Wir hatten

Patrick Wolter: Wochenlang den Spaß unseres Lebens.

Samb: Mhm.

Patrick Wolter: Und sowas gibt es einfach nicht mehr.

Patrick Wolter: Es ist einfach vorbei.

Patrick Wolter: Und wenn die Leute noch mehr auf digital gehen, wenn die Publisher noch mehr bestätigt werden, dass sie uns einfach ROMs in einem bestehenden System... Ich würde... Die 20.000 Euro von mir, die waren positiv geschätzt.

Patrick Wolter: Ich behaupte einfach, die haben geguckt, Nintendo Switch Online, Game Boy Advance Simulator, wir nehmen das Intro raus.

Patrick Wolter: Und dann ist das eine Entwicklung von, lasse mit Gehältern 1000, 2000 Euro oder vielleicht 5000 Euro gewesen sein.

Samb: Ja, und der Gedanke wahrscheinlich sozusagen, die Leute werden sich schon was ausdenken, warum das gut ist.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So, was habe ich alles gesehen?

Samb: Ja, guck mal, gebraucht kostet das Spiel 200 Euro.

Patrick Wolter: Ja, es ist, es ist, hm.

Samb: Das ist die Argumentation, dass wenn der gebraucht Markt, der ja eh komplett spekulativ ist, dass das jetzt, also gut, dann sollten jetzt alle Spiele am besten 100 Euro kosten.

Samb: So, weil spekulativ sind alle alten Spiele ja super viel wert.

Samb: Also, pff.

Samb: Das Paper Mario Remake vom Gamecube, das kostet jetzt einfach 120 Euro, weil das Original vom Gamecube zu teuer ist.

Samb: Das ist jetzt ein fairer Preis, weil so funktioniert die Welt.

Patrick Wolter: Ja, es ist einfach... Es ist leider eine Welt, von der wir wieder wegkommen müssen.

Patrick Wolter: Sagen wir es einfach mal so.

Samb: Ich glaube, das wird erst passieren, wenn der Kapitalismus irgendwann zusammenbricht.

Patrick Wolter: Dann kriegen wir aber noch ganz andere Probleme, glaube ich.

Samb: Ja, natürlich.

Patrick Wolter: Ja, es ist... Richtig.

Samb: Da werden wir erstmal wieder mit Steinen und Stöckern uns bekriegen.

Patrick Wolter: Richtig.

Samb: Für kurze Zeit.

Samb: Bevor wir alles neu aufbauen müssen.

Samb: Aber, ja.

Samb: Solange das jetzt so weitergeht, wie es gerade weitergeht, wird es nicht besser werden.

Samb: Und ich sehe nicht, dass sie das ändern wird.

Samb: Weil dafür müssten wir alle nur nachdenken, warum unsere Welt so ist, wie sie ist.

Samb: Und das mögen viele nicht.

Samb: Weil es keine einfache Antwort darauf gibt.

Patrick Wolter: Ja, und es gibt auch nicht mehr ein einheitliches, sie ziehen jetzt mal an einem Seil.

Samb: Und das ist das Problem.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Nee, aber das kommt daher, weil wir sozusagen ja auch lernen mussten, dass leider die Leute, die das von uns fordern, das auch nur machen wegen Eigennutzen.

Samb: Ein Merz sagt das nicht, weil er das Beste für das Land haben möchte.

Samb: Der will das Beste für sich haben.

Samb: Und das ist die Problematik an dem ganzen Kram.

Samb: So,

Samb: Ich bin total offen dafür, sehr unegoistisch, Sachen für alle zu machen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Aber nicht, wenn ich genau weiß, dass am Ende die davon profitieren, denen ich das am wenigsten gönne.

Samb: Und das ist meine Problematik am Ganzen.

Samb: Deswegen mache ich solche Sachen immer eher nur in kleinen Umkreisen, dass ich sozusagen versuche, den Leuten das Beste wie möglich zu geben.

Samb: Oder auch in meiner Community und sonstigen Kram, wo ich dann versuche, mich auch teilweise hinzusetzen und Sachen zu machen,

Samb: die mir rein theoretisch Geld kosten, weil ich viel Zeit rein investiere, aber halt dann mache, weil ich weiß, die Leute sind es ja immerhin wert.

Samb: Das sind keine Leute, die das Schlechteste mir wünschen oder mich ausnutzen möchten oder so ein Kram.

Patrick Wolter: Ja, ja, ja.

Patrick Wolter: Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Patrick Wolter: Hm.

Samb: Und das ist so...

Samb: Ja, das ist so die Problematik vom Ganzen.

Samb: Und deswegen kann ich auch sowas wie diese Pokémon-Spiele halt auch nicht kaufen.

Samb: Ich kaufe sie, aber ich nutze sie, um damit meine Arbeit am Ende zu Tage zu machen.

Samb: Nicht, weil ich sie spielen möchte.

Samb: Weil ich am Ende einfach nur weiß, wenn ich da... Also sagen wir mal so, ich kaufe deswegen kein Merchandise von Pokémon.

Samb: Sagen wir es so.

Samb: Ich kaufe keine Plüschtiere, ich kaufe keine Karten, ich kaufe nichts anderes von Pokémon.

Samb: Ich konzentriere mich auf die Spiele.

Samb: Ich gebe ihnen das Minimale, was ich geben kann.

Samb: Weil ich genau weiß, dass ich diesen Menschen das nicht gönne.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und da, das ist so, ansonsten würde Pokémon jetzt ein Spiel wie Breath of the Wild rausbringen und es wäre geil und es würde Spaß machen und ich würde da Stunden rein investieren, dann kaufe ich auch nochmal einen Pikachu-Plüsch.

Samb: Das kann passieren.

Samb: Dann habe ich kein Problem oder ein riesen Relaxo-Ding.

Samb: Das finde ich super witzig.

Samb: Ich würde es theoretisch kaufen, aber nicht so.

Samb: Nicht, wenn ich jedes Mal mir dieses Relaks so angucken würde, immer sehe ich jetzt 20 Euro für Emulationen.

Samb: Das geht halt nicht.

Samb: Ich werde ja dann immer wieder daran erinnert, wie furchtbar das ist.

Samb: Das ist... Ja, das ist ja meine Problematik dahinter.

Patrick Wolter: Ja, und womit man das halt auch unterstützt.

Patrick Wolter: Es ist... Ja, momentan leider schon.

Samb: Ich würde ja gerne, aber ich kann nicht, weil ich genau weiß, jedes Geld, das ich in Pokémon investiere, führt dazu, dass diese Marke eher schlechter wird als besser.

Patrick Wolter: Ja, aber jetzt in anderthalb Stunden, nachdem wir den Podcast aufgehauen haben, kommt dann hoffentlich die Revolution... Nein.

Patrick Wolter: Sie wird nicht kommen.

Patrick Wolter: Ich glaube, also...

Patrick Wolter: wenn die Spiele besser aussehen, dann wirklich in dem minimalen Grad, dass die Leute gerade wieder beruhigt sind für die nächsten Jahre.

Samb: Ja, ja, ja, ich gehe davon aus, es wird halt für ein Switch-Spiel gut aussehen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Achso, ja.

Samb: Aber es ist ein Switch-2-Spiel.

Samb: Das ist das Problem.

Samb: Und das will den Leuten dann reichen, weil die dann einen Sprung sehen, aber nicht sich vor Augen führen, Moment mal, das ist ja eine neue Konsole und nicht die alte Konsole.

Samb: So, es wird dann jetzt aussehen wie Legenden-Za, so wie es damals dann geleakt wurde, wie es eigentlich hätte aussehen sollen.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Lassen wir uns überraschen.

Patrick Wolter: Vielleicht ist es ja der Schritt in die richtige Richtung.

Samb: Und Leute werden sagen, ah, guck mal, geht doch.

Patrick Wolter: Okay.

Samb: Und ich hock dann so, nee, nee, nee, nee.

Samb: Das hätte Switch 1 sein müssen.

Samb: Dann wäre es richtig gewesen.

Samb: Jetzt ist das halt wieder ein Switch 2 Spiel mit instabilen 30 Bildern pro Sekunde.

Samb: Juhu.

Samb: Aber wie gesagt, mal gucken.

Samb: Lassen wir uns überraschen.

Samb: Aber es ist nicht verkehrt, mit dem Mindesten zu rechnen.

Samb: Das Problem ist ja, ich habe jetzt einfach mit Shipflake Ü ein Spiel auf die Switch 1 rausgebracht und wir haben das jetzt ja über die Zeit hinweg extrem gepatcht, auch auf der Switch.

Samb: So, wir sind jetzt an dem Punkt, wo wir die Hauptstadt mit noch mehr Polygonen vollgepumpt haben, mit noch mehr NPCs, die rumstehen, wodurch ich noch mal mir überlegen musste, wo ich CPU-Zeit spare, aber das haben wir jetzt, dass ich hinbekomme.

Patrick Wolter: Krass.

Patrick Wolter: Krass.

Patrick Wolter: Krass.

Samb: Ich glaube, wir haben jetzt

Samb: 11 NPCs oder so, die halt da in der Stadt rumstehen und wir haben leider kein vernünftiges Culling-System.

Samb: Könnte ich auch noch machen.

Samb: Also wenn ich jetzt sozusagen dafür sorge, dass eben bestimmte NPCs nur wirklich dann sichtbar sind, wenn sie auch wirklich gerade nicht hinter einer Mauer versteckt werden oder sonstiges, dann können wir nochmal mehr machen.

Samb: Weil einige NPCs sind auch recht versteckt.

Samb: Ist aber nicht.

Samb: Wenn du auf die Stadt von außen drauf guckst, werden alle 11 NPCs animiert und berechnet und alles.

Patrick Wolter: Hat aber auch irgendwie was.

Patrick Wolter: Ist ja auch mal, ne?

Samb: Ja, ich sag mal so, für mich ist immer dieses Ding von, dann haben wir noch Luft nach oben.

Samb: So, wenn wir es wirklich brauchen, die Power, dann können wir noch mehr machen.

Samb: Aber jetzt war eher das Ding, dass wir Sachen optimiert haben, wie einige NPCs, oder alle NPCs haben halt so eine prozedurale Schwanzanimation genutzt, das sind halt Katzen.

Samb: Und da haben wir das jetzt ausgetauscht, dass jetzt einige NPCs, die nicht so wichtig sind, eine Animation nutzen mit einem Animationslayer, dass sozusagen dann die Schwanzknochen statisch immer mit derselben Animation abgespielt werden.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ach, wie geil.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Geil.

Patrick Wolter: Das ist aber voll geil, dass man dann sagt, okay,

Samb: Weil du siehst das bei bestimmten NPCs eh nicht so gut.

Samb: Und dadurch haben wir dann die CPU-Power, die wir jetzt wieder gefressen haben, durch mehr NPCs überhaupt drin zu haben, also die Animationskomponente vor allem, drin zu haben, haben wir jetzt wieder eingespart und jetzt läuft es wieder butterweich in der Stadt.

Samb: So, und das ist das Ziel am Ende gewesen.

Patrick Wolter: Man merkt es ja an den AAA-Produktionen, finde ich es ja immer krass, sag ich mal, wenn du denn diese hochanimierten Leute da in den Cutscenes hast und dann gehst du in die Stadt raus und denkst dir so, Alter, was ist das hier für ein Puppentheater, weißt du?

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Aber so eine Kleinigkeit, die dann vielleicht auch, ich finde ja immer so, wenn man das jetzt mal mit der Realität vergleicht, sage ich so, jeder kann mit seinem Körper oder soll mit seinem Körper machen, was er will, weil wenn er sich unwohl fühlt in seinem Körper, let's go.

Patrick Wolter: Und ich finde, bis zum bestimmten Punkt gehe ich da absolut mit.

Patrick Wolter: Aber spätestens, man hat mir zum Beispiel auch schon gesagt, guck mal, du hast dir durch die Haare machen lassen, du hast die Augen lasern lassen.

Patrick Wolter: Wie sieht es denn aus hier so mit Falten entfernen?

Patrick Wolter: Und da sage ich, nein.

Patrick Wolter: Weil spätestens, wenn ich 45 bin, dann sieht man das halt extrem so.

Samb: Ja.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Und ich finde, das ist auch so das Prinzip, was man im Videospielen macht.

Patrick Wolter: Zum Beispiel Watch Dogs, bestes Beispiel, der dritte Teil.

Patrick Wolter: du hast halt so Cutscenes mit den Hi-Res-Models und dann gehst du in die Stadt rein und denkst dir so, Alter, was ist das hier für eine Puppenparade, weil dich kein Charakter mehr, und das fällt so auf.

Patrick Wolter: Oder diese Zooms in Cutscenes an Texturen.

Patrick Wolter: Wo ich sage, wer kommt auf die verschissene Idee, auf eine 64x64 pixelgroße Textur in Zoom mit der Kamera zu fahren?

Samb: Naja.

Patrick Wolter: Und so eine Sache.

Patrick Wolter: Und das finde ich halt extrem cool, dass man mit so kleinen Tricks

Patrick Wolter: die nicht großartig auffallen, dann wirklich wieder Leistung sparen kann.

Samb: Es ist halt vor allem so für mich das Verrückte, immer wieder zu erfahren, was du noch machen kannst, weil es irgendwie immer noch mal was gibt,

Patrick Wolter: Das ist so geil.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: So, es sind so verrückte Sachen, die ich jetzt wieder hatte.

Samb: Wenn du halt in der Stadt drin bist und dir das Gott sei Dank von einer Mauer umgeben, damit du sozusagen da nicht darüber gucken kannst.

Samb: Das heißt, wenn du in der Stadt bist und nicht auf den Dächern rumhüpfst, kann ich halt alles ausblenden, was es sonst in dem Spiel gibt.

Samb: Aber da gibt es halt so ein Karussell, so ein Merry-Go-Round-Karussell.

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und das wird halt über theoretisch die Physik-Engine auch betrieben.

Samb: Und da gibt es ein großes Problem.

Samb: Erstmal natürlich, dass es dann immer so aktive Physikobjekte sind.

Samb: Also aktive, aber statische.

Samb: Das heißt, die Physikengine läuft, aber es wird nicht viel damit gemacht.

Samb: Aber es hat dennoch ein bisschen mehr Leistung, als wenn sie einfach nur existieren würden.

Samb: Und gleichzeitig haben sie auch noch so einen Collider verwendet, der halt dann sehr genau ist.

Samb: Und bei Unity zumindest ist das so, dass wenn du ein Objekt

Samb: deaktivierst und wieder aktivierst mit so einem Collider, der halt sehr genau ist, muss er den neu generieren.

Patrick Wolter: Ah.

Samb: Fragt mich nicht warum, ergibt keinen Sinn, ist total bescheuert, macht Unity aber.

Patrick Wolter: Ah.

Samb: Es könnten Bugs sein, keine Ahnung, niemand forscht sowas nach, weil wer entwickelt für die Switch und vor allem wer macht jetzt die Bilderposition auf der Switch.

Samb: So, und das heißt, jedes Mal hast du dann so ein Mikro-Ruckeln gehabt, wenn du halt die Kamera dann zu weit nach oben bewegt hast, dass dann die Welt wieder gerendert wird, weil dann ja das Karussell aktiviert wird und dieses Mesh dann, also die Collider-Mesh, mal neu generiert werden musste.

Samb: So, und das muss man dann rausfinden.

Samb: Und dann war halt die Lösung sozusagen einfach diese Figuren dann mit so Basic Meshes, mit Kugeln, Zylindern und Boxen sozusagen nachzubasteln, weil die müssen nicht neu generiert werden.

Samb: Und dann kam noch eine weitere Sache und die wusste ich auch nicht.

Samb: Das war dann bei einem anderen Fall, ich weiß gar nicht, warum es dann da gefiltert wurde, aber auf jeden Fall, wenn du sozusagen diese Collider nochmal skalieren würdest, also wenn sie nicht auf 1.1.1 skaliert sind, sondern zum Beispiel auf 2.1.1 oder sonstiges, dann ist das nochmal mehr, was gemacht werden muss.

Patrick Wolter: Oh Gott.

Patrick Wolter: Geil.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Und das heißt, das muss dann auch noch rückgängig gemacht werden.

Samb: Und dann, jetzt haben wir nur noch so, ich glaube, ein Mesh, das so sein leider muss.

Samb: Das ist leider von der Form her sehr unik, deswegen muss das so sein.

Samb: Aber das sorgt dafür, dass immer nur ein Mesh gemacht werden muss, wenn das alles aktiviert wird.

Samb: Und dadurch geht es dann wieder.

Samb: Dadurch haben wir dann eben nicht den kompletten Frame verlost.

Samb: Wir haben zwar in den Graphen sieht man so einen großen Strich, aber der ist ganz kurz vor 60.

Samb: So.

Samb: So, alles gut, alles gut.

Samb: Also vor 16 Millisekunden.

Samb: Und das ist halt so, wie das Spiel optimiert wird.

Samb: Und ich muss eigentlich mal langsam an so einer Art Trailer arbeiten für die Switch-Version, weil ich hab ja noch die erste ROM, muss ich auch haben.

Samb: Wenn ich Patches mach, brauch ich ja auch die erste ROM, um davon dann Patches machen zu können.

Patrick Wolter: Das sieht

Samb: Und das heißt, ich könnte jetzt die allererste ROM starten und Vergleichsvideo machen mit der aktuellsten ROM.

Samb: Und ich glaube, das ist...

Samb: Sehr unterschiedlich.

Samb: Also, was sich optisch nochmal getan hat in diesem Spiel, ist verrückt.

Samb: Und rein theoretisch, wenn wir jetzt einfach mehr Zeit und Geld hätten, könnte man dann noch mehr machen.

Samb: Also, das wäre alles noch nicht vorbei.

Samb: Ich werde jetzt noch machen, dass in Dock-Modus das LOD schwächer ist, dass du sozusagen weniger Pop-Ins hast und all so ein Kram.

Samb: Und dann bin ich erstmal done, glaube ich, mit Sachen, die ich dann auch optisch anpassen möchte.

Samb: Weil irgendwann lohnt es sich auch nicht mehr.

Patrick Wolter: Ja, das sagt man immer.

Samb: Ja.

Patrick Wolter: Das sagt man immer.

Patrick Wolter: Und dann sieht man so, ach scheiße, da ist ja noch was.

Samb: Wenn sich das finanziell lohnt, dann ja, aber... Super Chipflake.

Patrick Wolter: Ja, da muss man ja halt überlegen.

Patrick Wolter: Aber Leute, da viele Leute haben auch bei uns in den YouTube-Kommentaren geschrieben, die wussten nicht mal, dass das Spiel da ist.

Patrick Wolter: Superschipfleckui.

Samb: Unfassbar.

Patrick Wolter: So, und... Ja, vielleicht, ja, vielleicht nicht erst nach zwei Stunden.

Samb: Wir sollten das mal ein bisschen früher vielleicht auch mal thematisieren.

Samb: Wenn wir mal...

Samb: Weil zum Beispiel, total irre, ich habe eine Sache, die ich noch erzähle, weil die ist gerade ganz frisch.

Patrick Wolter: Aber...

Patrick Wolter: Ja.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Patrick Wolter: Mhm.

Samb: Outline-Shader.

Samb: Kennst du ja.

Samb: Also es gibt ja diesen Outline-Shader, wie Jetted Radio und sowas das gemacht hat, dass du halt sozusagen die Hülle duplizierst und dann umkehrst und dann hast du sozusagen 3D-Mesh, was sozusagen diese Outlines macht.

Samb: Ich finde die hässlich.

Samb: Ich mochte es lieber, wie zum Beispiel das Simpsons-Game, das damals gemacht hat, dass es so ein Post-Bossessing-Shader ist.

Samb: Aber den machen viele falsch.

Samb: Denn du machst das halt so, du checkst die Tiefe und merkst sowas wie, oh, ein Objekt ist hier, ein Objekt ist hier.

Samb: Das heißt, da musst du jetzt eine Linie zeichnen, weil der Unterschied ist sehr hoch.

Samb: So, damit machst du das einmal.

Patrick Wolter: Ja, ja.

Samb: Dann machst du das über die Normals, also wie sozusagen Sachen abgerundet sind.

Samb: Und dann würdest du halt zum Beispiel bei ein, keine Ahnung, ein Boxobjekt, würdest du halt sozusagen sehen, da ist eine Kante.

Samb: Also würde ich jetzt da eine Linie zeichnen, weil halt die Normals, also dieser Abstand, oder wie die Winkel sind, die sind halt sehr stark zueinander.

Samb: Machst du da eine Linie hin.

Samb: Und das reicht nicht.

Samb: Und da enden die meisten.

Samb: Was du noch machen musst, und das ist halt cool, weil ich hab ein Spiel, wo ich so eine Scheiße jetzt mal machen muss und mir drüber Gedanken machen muss, wie mach ich das denn vernünftig.

Samb: Was du noch brauchst, ist eine Umrandung von der Silhouette der Objekte.

Samb: Damit diese ganzen Normals und Tiefensachen, die nicht erkannt werden durch irgendwelche Sachen, weil es zu nah ist oder der Winkel doof ist, dann doch noch eine Linie gezeichnet wird.

Patrick Wolter: Mm.

Samb: Und um das zu machen, nimmst du einfach eine zweite Kamera und jedes Objekt machst du sozusagen eine andere Farbe für diese Kamera.

Samb: Sagen wir mal in Graustufen.

Samb: Damit du sozusagen der Kamera sagen kannst, guck mal, das sind die Silhouetten.

Samb: Da zeichnest du jetzt nochmal eine Kante drumherum.

Samb: Und das alles kombiniert.

Samb: Sorgt dafür, dass ich sozusagen jetzt super hart bestimmen kann, welche Silhouetten sollen gezeichnet werden, damit zum Beispiel, wenn du eine Schrift auf ein Glas oder sowas hast, das machst du in 3D als Meshes und dann sagst du, ey, das ist die Silhouette davon und auf einmal kannst du die perfekt lesen, weil dir eine perfekte Outline gesetzt wird, weil das halt über diese Silhouette gelöst wird.

Patrick Wolter: Ja.

Samb: Und das ist so, wo wir denken, ich liebe allein deswegen dieses Spiel, weil ich hab mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wie kann ich denn ein Outline-Shader gut machen und nur mit ganz viel rumprobieren kann man viel Gedanken, Silhouetten!

Samb: Wir brauchen Silhouetten!

Samb: Und ja, das liebe ich halt daran, weil, wie gesagt, dadurch haben wir jetzt so viele grafische, verrückte Sachen in diesem Spiel, auch für die Switch letztendlich, weil das natürlich auch eine Last ist.

Samb: Du musst diese Maske rendern lassen sozusagen, was ja nochmal 1080p on top sind.

Samb: Das heißt, die Umgebung darf dann nicht zu fancy sein.

Patrick Wolter: Ja, mach doch...

Samb: Aber wie gesagt, das macht einfach Spaß an der Sache, diese ganzen Techniken rauszufinden und zu optimieren dann auch.

Samb: Das war noch ein großes Problem natürlich, dass es auch wieder gut läuft, damit überhaupt 60 Bilder auch in der einfachen Szene gehalten werden.

Samb: Aber ja, macht Spaß.

Samb: Ich muss unbedingt mal irgendwie einen Trailer dazu machen, weil es ist so viel langsam.

Samb: Es ist... Ja.

Patrick Wolter: Es passt ja auch einfach auf deinen Kanal wegen deinen Optimierungsversuchen und was du noch dazu gelernt hast und wie viel auch.

Patrick Wolter: Und da gehen wir doch wenigstens heute auf einer positiven Note raus, sage ich mal.

Patrick Wolter: Weil wir sind jetzt schon wieder seit 2 Stunden 12.

Patrick Wolter: Also ich glaube, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt, es wird natürlich auch mal ein paar kürzere Folgen geben, aber wenn wir einmal ins Labern kommt, ihr habt hier auf jeden Fall genug Unterhaltung in der Woche.

Patrick Wolter: Und

Samb: Teilt es euch auf.

Patrick Wolter: Und ihr supportet uns ja auch weiterhin fleißig.

Patrick Wolter: Also es sind nicht so viele verschwunden nach dem Ende von nerdpodcast.de, wie wir befürchtet haben.

Patrick Wolter: Aber natürlich werden wir auch sehen müssen, dass wir so ein bisschen wachsen.

Patrick Wolter: Aber trotzdem gibt es natürlich immer unsere Unterstützer, die jetzt dazugekommen sind oder auch noch geblieben sind.

Patrick Wolter: Und da lesen wir heute auch wieder fest.

Patrick Wolter: vor.

Patrick Wolter: Das ist der Dragonrider Loki, Pascal Marius Wagner, BJK und der PS5 Pro Player N64 Gamer X2.

Patrick Wolter: Außerdem noch der Gereon, der diesen Monat am 8.

Patrick Wolter: Februar dazugekommen ist auf Patreon und der Danny Liga, der mit 12 Euro ebenfalls im Probezeitraum noch ist und ich hoffe, dass er das dann

Patrick Wolter: auch noch bei BELT.

Patrick Wolter: Das würde uns sehr freuen, damit wir dieses Projekt hier weiterführen können, denn im Hintergrund, oder, naja, nicht so wirklich im Hintergrund, eigentlich war es mal geplant, dass der im Hintergrund bleibt, aber Marcel ist ja jetzt auch mit dabei.

Samb: Vielen, vielen lieben Dank.

Patrick Wolter: Und im Hintergrund haben wir auch noch den Matthias, der sich jetzt immer um die Folgen kümmert und sowas alles, so, dass ihr quasi, bis auf die letzte Folge, da

Patrick Wolter: Hat sich Krankheit und Urlaub überschnitten, aber trotzdem, dass wir jetzt wieder regelmäßiger die Folgen bringen und dass ihr dann am Wochenende auch euren Spaß damit habt.

Patrick Wolter: Ja, hast du noch was zu sagen, Christian?

Samb: Äh, nö, ich bereite mich jetzt auf Pokémon vor, mental.

Patrick Wolter: Ich habe es besser, ich bereite mich jetzt auf Resident Evil vor.

Samb: Ich muss sogar den Stream noch einrichten, das muss ich erst gleich erstmal machen.

Samb: Ich denke schon, das wird schon.

Patrick Wolter: Ich bereite mich gerade auf Resident Evil vor.

Patrick Wolter: Ich werde nämlich gleich bei Twitch reingehen und dann wird es bis heute Nacht gezockt.

Patrick Wolter: Und dann habe ich hoffentlich schon die Hälfte hinter mir.

Patrick Wolter: Also, was heißt hoffentlich, aber ich brauche es jetzt über Ewigkeiten für ein Spiel.

Patrick Wolter: Ich hoffe einfach, dass es mich so lange bei der Stange hält.

Patrick Wolter: Gut.

Patrick Wolter: Dann wünschen wir euch einen wunderschönen guten Tag, Mittag oder Abend.

Patrick Wolter: Bis zum nächsten Mal und ciao.

Samb: Wir sind bei

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