
Die Spieleindustrie brennt und diesmal fällt es selbst uns schwer, noch etwas Positives zu finden. Wir sprechen über den schleichenden Tod physischer Spiele, Sonys digitalen Kurs, Microsofts mögliche Zukunftspläne und Nintendos Game Key Cards. Besitzen wir unsere Spiele bald überhaupt noch oder kaufen wir künftig nur noch zeitlich begrenzte Lizenzen?
Außerdem fragen wir uns, warum moderne AAA Spiele zunehmend austauschbar wirken, weshalb steigende Preise und künstliche Verknappung trotzdem funktionieren und ob SteamOS und kompakte Gaming PCs klassische Konsolen langfristig überflüssig machen könnten.
Zwischen digitaler Enteignung, Gaming Müdigkeit, Nostalgie und einer möglichen Rückkehr der Piraterie suchen wir trotzdem nach einem kleinen Hoffnungsschimmer. Den finden wir vor allem bei Fanprojekten, Decompilations, Retro Gaming und kreativen Indie Spielen.