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Wo die Schulmedizin versagt und warum die Traditionelle Chinesische Medizin so wirksam ist

Business-Liebe
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194 plays · Aug 28, 2025

Du bist müde, hast Schmerzen und keiner findet was. Dein Blutbild ist in Ordnung und dein Arzt sagt: „Alles gut.“ Aber du spürst, irgendwas passt nicht. Willkommen im Irrgarten moderner Medizin. Dr. Dunja Petersen ist Ärztin und Expertin für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – mit über 30 Jahren Erfahrung in Diagnostik und Behandlung. Sie hat ihre Praxis von Null aufgebaut, 15 Ratgeber-Bücher geschrieben und ihre Arbeit von einer erfolgreichen Offline-Praxis vollständig in eine Online-Schule transformiert. Heute leitet sie die TCM-Online-Schule Meine-Elemente und die TCM Akademie und bildet sowohl interessierte Laien als auch TherapeutInnen und aller Gesundheitsberufe in der TCM aus und weiter. Erfahre, warum du keine „Einbildung“ hast, sondern Energie, die raus will. Und wie jahrtausendealtes Wissen dein Leben verändern kann. In dieser Episode erfährst du: * Was die Schulmedizin grandios ignoriert und du wissen solltest * Was traditionelle chinesische Medizin leisten kann, was unser Gesundheitssystem oft nicht sieht * Wieso du auf deine Energie hören solltest und wie du sie wieder in Fluss bringst * Wie Dunja selbst jahrelang kämpfte und ihre wahre Berufung fand * Was QiGong, Akupunktur und uraltes Wissen mit moderner Heilung zu tun haben Du wirst verstehen, warum dein Körper manchmal mehr weiß als jeder Arztbericht – und wie du wieder in Verbindung mit dir selbst kommst. Ganzheitlich. Echt. Wirksam. Mehr über Dunjas TCM-online-Schule:  https://www.meine-elemente.de  [https://www.meine-elemente.de/] kostenfreier 5-Elemente-Online-Test:  https://www.meine-elemente.de/kostenfreier-5-elemente-online-test/anmeldung-zum-5-elemente-test/ Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonnier unseren Podcast, gib uns eine 5-Sterne-Bewertung und teil die Show mit Frauen, die das hören sollten.Folge uns auf Instagram für mehr Inspirationen: @business_liebe [https://www.instagram.com/business_liebe/] Hol dir einen Energieboost für dich und dein Business:  https://www.business-liebe.de/ebb

Transcript

Isabell & Sven Haase: Stell dir vor, du rennst von Arzt zu Arzt und jeder sagt dir, hey, das ist alles in Ordnung mit dir und trotzdem bist du müde, erschöpft und irgendwie neben dir.

Isabell & Sven Haase: Und vielleicht hast du Schmerzen, vielleicht andere Symptome und keiner nimmt sie so richtig ernst.

Isabell & Sven Haase: Willkommen in unserem modernen Gesundheitssystem, das oft exzellent ist, wenn es um akute Notfälle geht, aber manchmal kläglich versagt, wenn es um die komplexen Krisen unseres Körpers geht.

Isabell & Sven Haase: Heute sprechen wir über ein Medizinsystem, das über 2000 Jahre alt ist und trotzdem in unseren Arztpraxen viel zu selten wahrgenommen und ernst genommen wird.

Isabell & Sven Haase: Ein System, das dich eben nicht nur auf Laborwerte reduziert, sondern dich als Ganzes sieht.

Isabell & Sven Haase: Körper, Geist und alles, was irgendwie dazwischen schwingt.

Isabell & Sven Haase: Unsere heutige Gästin ist Dr. Dunja Petersen, Ärztin, Expertin für traditionelle chinesische Medizin, Mentorin für integrative Medizin.

Isabell & Sven Haase: Und sie schlägt die Brücke zwischen Jahrtausende alter Weisheit und moderner Medizin.

Isabell & Sven Haase: Und sie hat über 30 Jahre Erfahrung.

Isabell & Sven Haase: Sie hat 15 Bücher geschrieben und führt eine Onlineschule, die weit über Wellness-Tipps hinausgeht.

Isabell & Sven Haase: Und heute reden wir darüber mit ihr, warum wir dringend eine neue Sicht auf Gesundheit brauchen und warum die traditionelle chinesische Medizin in unserem Hightech-Zeitalter einfach nicht mehr wegzudenken ist.

Isabell & Sven Haase: Liebe Dunja, schön, dass du heute bei uns bist.

Dr. Dunja Petersen: Ja, vielen Dank, da hast du eine wundervolle Einleitung gesprochen.

Dr. Dunja Petersen: Ich finde das ganz toll.

Dr. Dunja Petersen: darf.

Isabell & Sven Haase: Und was war denn für dich so der Moment, Dunja, in dem dir eigentlich auch klar wurde, dass du Medizin anders denken willst und was hat dich zur traditionellen chinesischen Medizin geführt?

Dr. Dunja Petersen: Das lag sicherlich in meiner Kindheit.

Dr. Dunja Petersen: Und das war jetzt nicht erst spät im Leben, sondern das ist früh passiert.

Dr. Dunja Petersen: Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen mit Tieren und Natur.

Dr. Dunja Petersen: Und ich habe immer schon das Gefühl gehabt, dass ich irgendetwas mit meinen Händen besonders gut machen kann.

Dr. Dunja Petersen: Und ich habe immer versucht, die Natur zu spüren, irgendetwas zu spüren.

Dr. Dunja Petersen: Und das war natürlich total vage.

Dr. Dunja Petersen: Aber dann ist mir mit

Dr. Dunja Petersen: 2018 ein Buch in die Hand gekommen über Akupunktur.

Dr. Dunja Petersen: Absolut zufällig.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Wir wissen ja, zufälle gibt es nicht.

Dr. Dunja Petersen: Das habe ich dann gelesen und dann habe ich gedacht, das ist doch super.

Dr. Dunja Petersen: Das ist etwas, was du mit den Händen machen kannst.

Dr. Dunja Petersen: Also Akupunktur ist ja diese Nagelstichtechnik.

Dr. Dunja Petersen: Es gibt ja diese Energieleitbahn in der chinesischen Medizin und diese Zugangspunkte zu diesem System.

Dr. Dunja Petersen: Und da setzt man halt so kleine Nadeln ein, um Energieströme umzulenken.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gedacht, das ist toll.

Dr. Dunja Petersen: Da kannst du was mit den Händen machen.

Dr. Dunja Petersen: Und ich wusste, ich habe auch eine Begabung für geschickte Hände.

Dr. Dunja Petersen: Also irgendwas mit meinen Händen und mit meinem Körper.

Dr. Dunja Petersen: Und es ist was zum Denken.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe ja auch einen schlauen Geist.

Dr. Dunja Petersen: Und ich habe auch immer gedacht, ich darf auf gar keinen Fall ein normales Leben haben.

Dr. Dunja Petersen: Es darf auf gar keinen Fall normal sein und langweilig.

Dr. Dunja Petersen: Und so ging das los.

Dr. Dunja Petersen: Und ja, dann gab es ein paar Hürden auf meinem Weg, weil wir hatten kein Geld auf dem Bauernhof.

Dr. Dunja Petersen: Also es gab keinerlei Unterstützung, wie man das jetzt irgendwie machen kann.

Dr. Dunja Petersen: Und ich hatte jetzt auch noch nicht unbedingt so ein klares Ziel vor Augen, weil es ja irgendwie erst mal darum ging,

Dr. Dunja Petersen: überhaupt eine Ausbildung zu machen.

Isabell & Sven Haase: Cool.

Dr. Dunja Petersen: Und ja, da war ich dann erst mal so ein bisschen... Das war nur der erste Moment, wo ich damit in Zusammenhang gekommen bin, ohne dass ich das jetzt gezielt schon angegangen wäre.

Dr. Dunja Petersen: ich weitererzählen?

Dr. Dunja Petersen: Das ist eine lange Geschichte.

Isabell & Sven Haase: Ja, genau.

Isabell & Sven Haase: Wir wissen ja auch so ein bisschen aus dem ganz, ganz kurzen Vorgespräch, der Weg, der war ja nicht geradlinig und du bist ja nicht gleich dahin und du bist ja nicht gleich Ärztin geworden.

Dr. Dunja Petersen: Ja.

Isabell & Sven Haase: Erzähl doch mal so ein bisschen, wie du letztendlich dahin gekommen bist und wo du jetzt bist.

Dr. Dunja Petersen: Ja, also ja, ich hatte kein besonders gutes Abitur.

Dr. Dunja Petersen: Entsprechend fiel auch Medizinstudieren irgendwie aus und ich hatte auch das Selbstbewusstsein nicht, weil ich ja aus der Schule sozusagen ohne Selbstbewusstsein rausgegangen bin.

Dr. Dunja Petersen: Und dann bin ich erst mal im Ausland gewesen und dann hat das ein bisschen gesackt, vor allem, weil ich eben die Abiturzeitung, die es ja damals so gab, gelesen habe und gesehen habe, wer alles studieren wollte, habe ich gedacht, was?

Dr. Dunja Petersen: Die sind doch auch nicht schlauer als ich.

Dr. Dunja Petersen: Dann kann ich das wohl auch.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich mich eben aus dem Ausland heraus für diesen Medizinertest beworben.

Dr. Dunja Petersen: Damals musste man ja so einen Test machen, so eine Art Intelligenztest, sage ich jetzt mal.

Dr. Dunja Petersen: Und dann wurde so eine Mischung errechnet aus dem Abiturdurchschnitt und diesem Testdurchschnitt und dann hatte man so ein Ranking.

Dr. Dunja Petersen: Und bei diesem Ranking lag ich dann am Ende so bei 50 oder 51 Prozent, also 50.

Dr. Dunja Petersen: Ich war doch gar nicht so blöd im Vergleich zu allen Abiturienten, habe ich dann so gedacht.

Dr. Dunja Petersen: Aber es reicht natürlich überhaupt nicht für einen Studienplatz.

Dr. Dunja Petersen: Und damals musste man zehn Wartesemester warten mit meinem Ranking, um sich reinzuwarten auf den Studienplatz.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gedacht, okay, fünf Jahre, das mache ich dazwischen.

Dr. Dunja Petersen: Dann mache ich jetzt viel mehr so in die Hände so eine Tierheilpraktika-Ausbildung.

Dr. Dunja Petersen: Und tatsächlich bin ich dann, habe ich mich dafür beworben, weil ich ja vom Bauernhof war und zu Tieren hatte ich eine Verbindung.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Und dann war ich auf einer Heilpraktikerschule und habe die Ausbildung zum Tierheilpraktiker gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Und da musste man die Ausbildung für Menschen mitmachen, weil man da so die Grundlagen in Physiologie und so gelernt hat und auch andere Grundlagen.

Dr. Dunja Petersen: Ja, da war ich dann zwei Jahre.

Dr. Dunja Petersen: Also nur die Nebennote nochmal.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe alles selbst finanziert.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe sehr viel gearbeitet.

Dr. Dunja Petersen: Damals hatte ich irgendwie sechs Putzstellen parallel, weil ich konnte ja nichts, also nicht geputzt, ne?

Dr. Dunja Petersen: um mich zu finanzieren und ganz klein und bescheiden gewohnt.

Dr. Dunja Petersen: Und da habe ich dann die Medizin für Menschen kennengelernt, weil ich das ja mitmachen musste und viele verschiedene Naturheilverfahren kennengelernt, weil einmal in der Woche war immer so Naturheilkundetag, da wurden so verschiedene Methoden vorgestellt.

Dr. Dunja Petersen: Und dadurch habe ich einen ganz breiten Überblick über Naturheilkunde bekommen.

Dr. Dunja Petersen: Und es kam natürlich auch mal kurz wieder Akupunktur vorbei, aber es hat noch nicht wieder gefunkt.

Dr. Dunja Petersen: Und das Problem war auch, dass es natürlich alle, die diese Therapien vorgestellt haben, auch eine Ausbildung anzubieten.

Dr. Dunja Petersen: Und ich hatte ja kein Geld.

Dr. Dunja Petersen: Also ich konnte mir gar nichts leisten.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Ich konnte wirklich überhaupt nichts nebenbei.

Dr. Dunja Petersen: So habe ich dann diese Prüfung absolviert, erst mal nur zum Tierheilpraktiker, weil die Prüfung, die Heilpraktikerprüfung für Menschen, dafür muss man ja 25 Jahre alt sein in Deutschland und das war ich ja noch nicht.

Dr. Dunja Petersen: Also ich konnte die Prüfung für Menschen noch gar nicht ablegen.

Dr. Dunja Petersen: Und dann war ich damit fertig und habe ich zwei Praktikas gemacht in Tierarztpraxen, zweimal drei Monate lang.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gemerkt, oh Scheiße, das ist aber richtig harte Arbeit.

Dr. Dunja Petersen: Also ich war so mein Großtierarzt und einmal beim Pferde-Fachtierarzt und da hat man immer Röntgengeräte durch die Gegend geschleppt und Bleiwesten angezogen und rein ins Auto, raus aus dem Auto.

Isabell & Sven Haase: Hmm.

Isabell & Sven Haase: Hmm.

Dr. Dunja Petersen: Anderer Großtierarzt, Kuhstall, immer Stiefel anziehen, die Kuh steht auf, sie tritt, sie muss scheißen, es macht keinen Spaß.

Dr. Dunja Petersen: Du musst deine eigene Apotheke führen, es ist schwierig, ne?

Dr. Dunja Petersen: Da habe ich gemerkt, das ist für ein ganzes Leben vielleicht doch ein bisschen hart.

Dr. Dunja Petersen: Und dann in dem Moment wusste ich, okay, aber und die Schulmedizin für Menschen ist vielleicht auch insofern viel, viel besser, weil in der Tiermedizin wurde eben immer entschieden, ist das wirtschaftlich?

Dr. Dunja Petersen: Also kann ich das mit einem Antibiotikum oder einem Portison heilen?

Dr. Dunja Petersen: Dann ja, wenn nein, ab zum Schlachter.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Also Diagnostik, wo kommt das her?

Dr. Dunja Petersen: Wie kann ich das heilen?

Dr. Dunja Petersen: Das fand da halt sehr wenig statt und das war sehr unbefriedigend.

Dr. Dunja Petersen: Und deswegen bin ich dann auf Menschenmedizin gekommen und habe gedacht, alles klar, das ist jetzt schon mal eine Wegbiegung abgebogen.

Dr. Dunja Petersen: Und dann brauchte ich ja noch was zum Überbrücken und dann habe ich gesehen eine Anzeige in der Zeitung, medizinische Dokumentare.

Dr. Dunja Petersen: Da war ja Computer ganz neu.

Dr. Dunja Petersen: Mein erster PC war ein 286er mal 2 MB RAM und da war ich ganz weit vorne.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Dann habe ich diese Ausbildung gemacht, das war eine Art Umschulung und da hatte ich irgendwie Glück, dass das Arbeitsamt mir das genehmigt hat, weil es kostete wieder sehr viel Schulgeld und Geld gab es nicht.

Dr. Dunja Petersen: habe ich da dann natürlich wieder ein bisschen parallel gearbeitet und ein bisschen Unterstützung vom Arbeitsamt gehabt.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich diese Ausbildung zur medizinischen Dokumentarin gemacht, weil ich wusste, Computer sind die Zukunft und ich will unbedingt modern sein.

Dr. Dunja Petersen: Es dürfte ja nichts Normales sein.

Dr. Dunja Petersen: Ich muss irgendwie ganz irgendwie Pionierin sein.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich drei Jahre diese Ausbildung gemacht und anschließend habe ich in einem Start-up gearbeitet für Computersysteme für Arztpraxen.

Dr. Dunja Petersen: Da habe ich dann mein Geld verdient.

Dr. Dunja Petersen: Dann habe ich für Medizin beworben.

Dr. Dunja Petersen: Fünf Jahre waren um, zehn Wartesemester.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe vorher noch ein bisschen gearbeitet in diesem Start-up und aber gemerkt, mein Medizinwunsch wird überhaupt nicht befriedigt.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe immer nur dieses Computersystem erklärt, Fragen beantwortet, an der Hotline gesessen und so sehr unbefriedigend, nicht selber mich weitergebildet.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gemerkt, du musst wieder rüber auf den Medizinzweig.

Dr. Dunja Petersen: Dann habe ich erst die Heilpraktikerprüfung nachgeholt für Menschen.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gewusst, oh mein Gott, ich weiß viel zu wenig, ich könnte so viele Fehler machen.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich mich für Medizin beworben.

Dr. Dunja Petersen: Und dann war ich 28, dann habe ich das Medizinstudium angefangen.

Dr. Dunja Petersen: Dieses Computer-Startup hat mir eine Viertelstelle gegeben.

Dr. Dunja Petersen: Darüber habe ich mich finanzieren können.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich halt Medizin studiert.

Dr. Dunja Petersen: Und parallel fing ich dann tatsächlich auch an mit der Ausbildung in der chinesischen Medizin.

Dr. Dunja Petersen: Und da gab es dann auch wieder so ein kleines...

Dr. Dunja Petersen: Wunder, wir sprachen ja vorhin im Vorgespräch schon über Manifestieren und so.

Dr. Dunja Petersen: Da war ich bei meinem Opa, also der alte Bauer, auch kein Geld, wir haben alle kein Geld gehabt eigentlich.

Dr. Dunja Petersen: Der fragte ja, was willst du denn eigentlich?

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gesagt, naja, eigentlich würde ich ja gerne Akupunkturausbildung machen, aber das kann ich mir überhaupt nicht leisten.

Dr. Dunja Petersen: Also ich müsste, ich sitze hier immer noch in Kiel und auch damals war eben Kiel mein Standort.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich gesagt, ich muss einmal im Monat nach Hamburg fahren für ein ganzes Wochenende.

Dr. Dunja Petersen: Und das kostet so und so viel Geld, über zwei Jahre.

Dr. Dunja Petersen: Und dann brauche ich natürlich auch noch ein paar Bücher und die sind da auch teuer in der chinesischen Medizin, kann ich mir nicht leisten.

Dr. Dunja Petersen: Und dann hat mein Opa gesagt, ja, wenn du das wirklich willst, dann bezahle ich dir das.

Dr. Dunja Petersen: Also, das wäre immer noch ganz gerührt.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: So kam das.

Dr. Dunja Petersen: Ich hätte meinen Opa nie gefragt, weil wir kein Geld hatten.

Dr. Dunja Petersen: Von zu Hause kam immer, hier gibt es kein Geld.

Dr. Dunja Petersen: Du musst alles alleine machen.

Dr. Dunja Petersen: Und dann gab es da doch jemanden, der mich unterstützt hat.

Dr. Dunja Petersen: Ja, also da sehe ich gerade so einen großen Faden bis heute.

Dr. Dunja Petersen: Ich muss alles alleine machen und es ist sehr viel Kampf und sehr viel Arbeit und so.

Dr. Dunja Petersen: Da habe ich natürlich ganz viel daran gearbeitet inzwischen in meinem Leben.

Dr. Dunja Petersen: Und ich bin auch sehr stolz auf meinen Weg, weil ich eben mir selber danken muss.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Also natürlich haben sie mich geboren und ich bin dankbar dafür, dass ich in Deutschland geboren bin und als Frau hier so viele Möglichkeiten habe.

Dr. Dunja Petersen: Und ihr wisst das alles.

Dr. Dunja Petersen: Dafür bin ich wahnsinnig.

Dr. Dunja Petersen: Das sind ja auch wahnsinnige Voraussetzungen.

Dr. Dunja Petersen: Und natürlich haben meine Eltern mir auch dieses Gehirn vererbt und solche Sachen.

Dr. Dunja Petersen: Aber ansonsten habe ich wirklich ziemlich viel Sitz in die Hand genommen.

Dr. Dunja Petersen: Und mein Opa war eben dieser Engel, der dieses ermöglicht hat.

Dr. Dunja Petersen: Und dann hat er einen Dauerauftrag eingerichtet.

Dr. Dunja Petersen: 250 Mark war das damals im Monat.

Dr. Dunja Petersen: Dann hatte ich ihm 200 Mark für diesen Kurs.

Dr. Dunja Petersen: Ich musste die Bahnfahrt bezahlen und ab und zu ein Buch.

Dr. Dunja Petersen: Und es ging genau auf.

Dr. Dunja Petersen: Und so habe ich eben parallel dann zum Studium, zum Arbeiten noch die Ausbildung in Akupunktur angefangen.

Dr. Dunja Petersen: Und damit habe ich dann auch nie aufgehört.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe dann eine Ausbildung nach der anderen gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Also man macht ja in der chinesischen Medizin gibt es ja fünf Säulen.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Akupunktur ist das bekannteste, diese Nadelstichtaktik auf diesen Energieleitbahnen.

Dr. Dunja Petersen: Aber eigentlich viel wichtiger in der chinesischen Medizin ist ja die chinesische Arznei-Therapie.

Dr. Dunja Petersen: Das klingt jetzt so chemisch, aber eigentlich ist es 50% Heilkräuter, 5% Mineralien und 5% haben ja auch tierische Bestandteile benutzt oder benutzen sie heute noch.

Dr. Dunja Petersen: Deswegen nennt sich das Arznei-Therapie.

Dr. Dunja Petersen: Und es ist immer eine Mischung aus verschiedenen Bestandteilen, die eben genau zugeschnitten sind auf das Problem ganzheitlich gesehen des Menschen.

Dr. Dunja Petersen: Es gibt ja nicht nur ein Problem, sondern da sind ja Zusammenhänge.

Dr. Dunja Petersen: Genau, also habe ich dann anschließend die Ausbildung in chinesischer Arznei-Therapie gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Dann habe ich eine Ausbildung als Qigong-Lehrerin gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Das lag dann, also es war ein bisschen später, das lag dann daran, dass ich dann inzwischen irgendwann meine Praxis hatte.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe ja

Dr. Dunja Petersen: Medizin abgeschlossen, Doktorarbeit gemacht, dann habe ich im Krankenhaus gearbeitet und ich habe parallel dann angefangen, als das Medizinstudium zu Ende ging, da gibt es ja dieses praktische Jahr.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Da ging ich dann 100% ins Krankenhaus und hast kein Geld gekriegt damals zu dem Zeitpunkt, gar nichts.

Dr. Dunja Petersen: Nicht 400 Mark, gar nichts.

Dr. Dunja Petersen: Und da konnte ich meinen Job nicht mehr halten in der Computerfirma.

Dr. Dunja Petersen: Und dann habe ich halt halbtags, Freitagnachmittag und Samstagvormittag habe ich dann Akupunktur gemacht als Heilpraktikerin und mich weiter finanziert.

Dr. Dunja Petersen: Da habe ich dann angefangen Akupunktur anzuwenden.

Dr. Dunja Petersen: Und als ich dann meine Zulassung hatte als Ärztin, habe ich das halt umgenannt in Arztpraxis für chinesische Medizin, weil ich dann eine Öhrinordnung hatte und besser abrechnen konnte und solche Sachen.

Isabell & Sven Haase: mit

Dr. Dunja Petersen: Ja, und dann habe ich eine Weile eben parallel gearbeitet, Teilzeit im Krankenhaus, habe dort dann auch so innovative Versorgungsprojekte gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Also wie kann man sozusagen die äußere Welt außerhalb des Krankenhauses, die ambulante Medizin mit der stationären Medizin verzahnen?

Dr. Dunja Petersen: Da war ich auch schon so eine Brückenbauerin zwischen dem, wo sich die Schulmedizin schon gestritten hat und Reibungsverluste hatte.

Dr. Dunja Petersen: Und genau, das habe ich so parallel gemacht und mein, mein Wissen immer eingebracht, mein vielfältiges, breites Wissen.

Dr. Dunja Petersen: Und irgendwann war bei der Zeitpunkt gekommen, dass meine Praxis so voll war, dass ich irgendwie nach der Teilzeitarbeit im Krankenhaus nur noch in der Praxis war.

Dr. Dunja Petersen: Und ich musste mich dann irgendwann entscheiden, weil ich echt müde wurde.

Dr. Dunja Petersen: Na, klappt man nicht.

Dr. Dunja Petersen: Ich wurde auch mal müde.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Ja, dann habe ich halt gesagt, okay, dann gehe ich jetzt in die Selbstständigkeit.

Dr. Dunja Petersen: Ich muss euch sagen, die ersten fünf Jahre hatte ich immer noch Angst, dass ich pleite gehe.

Dr. Dunja Petersen: Obwohl es nie danach ausgesehen hat.

Dr. Dunja Petersen: Niemals.

Dr. Dunja Petersen: Aber ich hatte immer Angst.

Dr. Dunja Petersen: Also fünf Jahre hatte ich Existenzangst.

Dr. Dunja Petersen: Und ein klein bisschen habe ich die natürlich heute noch, aber ich kann sie natürlich sehr viel leichter beruhigen, weil ich weiß, du kannst so viel, du wirst immer Geld verdienen.

Dr. Dunja Petersen: Immer.

Dr. Dunja Petersen: Aber ja.

Dr. Dunja Petersen: Das war es halt tief in mir.

Dr. Dunja Petersen: Ich war eben auch immer alleine.

Dr. Dunja Petersen: Also ich hatte keinen Mentor.

Dr. Dunja Petersen: Niemand machte chinesische Medizin in Kiel.

Dr. Dunja Petersen: Keiner hat mir erklärt, wie meine Praxis führt und so.

Dr. Dunja Petersen: Also alles learning by doing und Mitarbeiter führen und alles learning by doing.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Aber es ging gut.

Dr. Dunja Petersen: Die Praxis war voll und voller und voller und voller.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe euch vorhin ja schon erzählt, immer über Schmerz habe ich mich dann weiterentwickelt, weil es so nicht weiterging.

Dr. Dunja Petersen: Und ein Schmerz, der erste Schmerz war eben, dass ich so müde wurde.

Dr. Dunja Petersen: Und dann hieß es ja, okay, du musst als chinesischer Therapeut, musst du selber Qigong können, weil du ja mit so vielen Energien von Menschen zu tun hast.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Du musst sie durch dich durchleiten können, damit sie nicht bei dir hängen bleibt.

Dr. Dunja Petersen: Und gerade wenn du über die Nadel, über diese Stahlnadel energetisch richtig verbunden bist, das ist wie so eine Leitung, eine elektrische Leitung, dann musst du das auch wieder ausleiten können.

Dr. Dunja Petersen: Und deswegen habe ich diese Qigong-Lehrer-Ausbildung angefangen.

Dr. Dunja Petersen: Eigentlich fand ich das stinklangweilig, denn ich bin sehr dynamisch eigentlich unterwegs und Qigong ist ja so ruhig.

Dr. Dunja Petersen: Und es hat mich auch richtig genervt, aber ich habe mich gezwungen, das zu tun, weil ich wusste,

Dr. Dunja Petersen: Ich brauche das für mein Leben.

Dr. Dunja Petersen: Ich muss mit diesen inneren Energien umgehen können.

Dr. Dunja Petersen: Und es war wirklich stinklangweilig für mich.

Dr. Dunja Petersen: Aber ich habe es durchgezogen, war auch wieder zwei Jahre Weiterbildung.

Dr. Dunja Petersen: Und ich habe auch sehr viel dabei gelernt.

Dr. Dunja Petersen: Und ich habe auch jemanden getroffen, der hat gesagt, was, du machst schon zu Qigong, du bist doch viel so jung dafür.

Dr. Dunja Petersen: Also so nach dem Motto, das machen nur alte Leute.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Aber...

Dr. Dunja Petersen: Auch das hilft mir heute sehr, weil ich jetzt zum Beispiel in meiner TCM-Onlineschule, da unterrichte ich natürlich auch Qigong oder ich kann ganz schnell aus allen möglichen Bereichen etwas anbieten, sehr leichte Techniken, sehr einfache Sachen und alles spielt ja zusammen, weil es immer um dasselbe Medizinsystem geht, dieselben Vorstellungen, wie die Energieflüsse sind.

Dr. Dunja Petersen: die gleiche Diagnose, die man mit Qigong, mit Fünf-Elemente-Ernährung, mit chinesischer Arznei-Therapie oder Akupressur, Akupunktur behandeln könnte.

Dr. Dunja Petersen: Also ich kann immer einen Strauß von Möglichkeiten anbieten zur Selbstbehandlung.

Dr. Dunja Petersen: Bei mir sind ja viele Interessierte oder auch Erkrankte, die im Gesundheitssystem nicht weiterkommen und sich selber helfen wollen, die sind bei mir.

Dr. Dunja Petersen: Das ist so meine eine Zielgruppe, sage ich jetzt mal.

Dr. Dunja Petersen: Und die andere Zielgruppe sind ja die Weiterbildnerinnen, die ja entweder Physiotherapeut, Qigong-Lehrer oder Yoga-Lehrer oder Psychologen, habe ich einige Ärzte und natürlich Heilpraktiker bei mir, die das näher kennenlernen wollen, vielleicht schon ein bisschen können.

Dr. Dunja Petersen: Aber ich kann sie ja in kurzer Zeit auf ein ganz anderes Level bringen, weil ich eine enorme Tiefe und Qualität vereinbare.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe gerade jetzt Kundeninterviews geführt, die mir das irgendwie nochmal ganz genau gesagt haben, was sie an mir anzieht oder schätzen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Das ist diese Begeisterung, die merkt ihr vielleicht auch.

Dr. Dunja Petersen: dass ich es unheimlich gerne unterrichte und dass ich eben diese unglaubliche Tiefe habe.

Dr. Dunja Petersen: Und da kommt mir wirklich alles zugute, was ich gemacht habe.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe ja Schulmedizin richtig gelernt, ich habe in den Systemen gearbeitet, ich habe da in der inneren Medizin, in der Rheumatologie gearbeitet, also auch so bei chronisch Kranken und so weiter.

Dr. Dunja Petersen: Und der breite Überblick über die Naturheilkunde,

Dr. Dunja Petersen: die intensive, tiefe Ausbildung in der chinesischen Medizin.

Dr. Dunja Petersen: Und natürlich habe ich auch viele Weiterbildungen in Psychologie gemacht, sage ich jetzt mal.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe zwischen 20 und 30 selber zwei Psychotherapien gemacht, weil ich eben, ja, das war noch nicht gut, nachdem ich von zu Hause weggegangen bin.

Dr. Dunja Petersen: Ich musste da einiges an mir machen.

Dr. Dunja Petersen: Das hat mir zum ersten Mal geholfen.

Dr. Dunja Petersen: Und später, als ich dann in den Online-Bereich gehen wollte, so 2019 war das,

Dr. Dunja Petersen: Da war ich in einem Programm, wo ich lernen sollte, wie man dann eben von offline zu online kommt.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Also ich wollte ja meine Offline-Praxis zu einer Online-Praxis umformieren und auch Online-Kurse geben, weil meine Praxis ja so voll war.

Dr. Dunja Petersen: Da habe ich gedacht, das mache ich jetzt in Online-Kursen und dann wird alles gut.

Dr. Dunja Petersen: Und da waren in meinem Kurs so viele spirituelle Coaches,

Dr. Dunja Petersen: Und Coaches, alles war voll mit Coaches und ich denke, was machen die denn hier alle?

Dr. Dunja Petersen: Und dann diese ganzen spirituellen Sachen und dann reden die über Portal-Tage, ich so, was?

Dr. Dunja Petersen: Und so weiter.

Dr. Dunja Petersen: Und da haben wir natürlich unheimlich viel Austausch gehabt in diesem halben Jahr, wo wir alle irgendwie von offline zu online kommen wollten.

Dr. Dunja Petersen: Und da bin ich natürlich nochmal inspiriert worden zu meinen alten Quellen, dass ich damals schon versucht habe, meine Umwelt zu spüren, dass ich...

Isabell & Sven Haase: Und

Dr. Dunja Petersen: auch die Energien der Patienten spüre, Energie auch an der Nadel spüre in der chinesischen Medizin.

Dr. Dunja Petersen: Ich arbeite mit der Energie der Menschen und mit meiner eigenen Energie auch.

Dr. Dunja Petersen: Da wurden auch wieder viele Dinge miteinander verbunden.

Dr. Dunja Petersen: Genau, also ein langer Blick.

Dr. Dunja Petersen: Ich höre jetzt mal auf, damit ihr mal eine Frage stellen könnt.

Isabell & Sven Haase: Das ist ja ein wahnsinniger Weg und eine wahnsinnige Vielfalt, die du da auch miteinander verbindest.

Isabell & Sven Haase: Und wir reden ja ganz oft so auch über die Überlastung des Gesundheitssystems.

Isabell & Sven Haase: Aber ist das dann nicht eigentlich die völlig falsche Diskussion, die wir da führen?

Isabell & Sven Haase: Weil wir reden ja eben gar nicht darum, was es für Alternativen beispielsweise gibt.

Isabell & Sven Haase: wie die chinesische Medizin, wie Energiemedizin.

Isabell & Sven Haase: Also müsste man die Diskussion nicht eigentlich so führen, dass man sagt, das Gesundheitssystem wäre ja gar nicht so überlastet, wenn viel mehr Menschen diesen Zugang zu diesen alternativen Ansätzen hätten, weil sich unser Körper ja schon viel besser heilen kann, wenn wir einfach dieses Wissen wieder anwenden.

Dr. Dunja Petersen: Ja, also hundertprozentig ja.

Dr. Dunja Petersen: Da ist mir gerade so viel eingefallen.

Dr. Dunja Petersen: Es geht natürlich auch darum, dass wir einen großen Player haben, die Pharmaindustrie, die ja großes Interesse hat, eben ihre Sachen zu verkaufen.

Dr. Dunja Petersen: Und das sind Profis.

Dr. Dunja Petersen: Die sind solche großen Profis, die haben sich seit ungefähr 100 Jahren oder 125 Jahren oder so vertreten.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: um 1900 rum, da ging das ja so richtig los, da waren das Chemiefabriken und die wollten halt ihre Medikamente besser verkaufen oder ihre Angebote besser verkaufen und die haben sich damals eingekauft in die großen Krankenhäuser, in die renommierten Krankenhäuser, die haben da Spenden gemacht, also in den USA ging das so richtig los.

Dr. Dunja Petersen: Und die haben gesagt, gut, und wir möchten dann auch einen Platz in eurem Ausbildungsboard haben.

Dr. Dunja Petersen: Und da möchten wir gerne einen Experten von uns reinbringen, der eben mehr auch unterrichtet, wie man eben Tabletten, die man sozusagen da besser integrieren kann.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Damals gab es ein riesenbreites Feld von Chiropraktikerschulen und Pflanzenheilkundeschulen.

Dr. Dunja Petersen: Und da gab es all diese Energie- und Naturheilkundeschulen.

Dr. Dunja Petersen: Ein großes Netzwerk, ja.

Dr. Dunja Petersen: Und die haben dann halt parallel sozusagen die Ausbildung der Ärzte indoktriniert und gleichzeitig haben sie halt Marketingkampagnen gefahren und in großen Zeitschriften dann berichtet darüber, wie toll eben dieses Krankenhaus davon profitiert, wie viel besser die Ärzte ausgebildet sind.

Dr. Dunja Petersen: Das hat dazu geführt, dass die Patienten in diese Krankenhäuser gegangen sind und Ärzte auch dort ausgebildet worden sind.

Dr. Dunja Petersen: Und haben andere Krankenhäuser gesagt, dann müssen wir das wohl auch machen.

Isabell & Sven Haase: Nein.

Isabell & Sven Haase: Nein.

Dr. Dunja Petersen: Und so war die Pharmaindustrie sozusagen mit dem Fuß in der Schulmedizin drin.

Dr. Dunja Petersen: Und gleichzeitig haben sie so eine Kampagne gefahren, dass sie eben die anderen Naturheilkundeschulen diskreditiert haben.

Dr. Dunja Petersen: Die haben sie verklagt, denunziert, also lächerlich gemacht und so weiter.

Dr. Dunja Petersen: Richtig professionelle Kampagnen.

Dr. Dunja Petersen: Und innerhalb weniger Jahre waren die meisten Schulen pleite.

Dr. Dunja Petersen: Und das hat ungefähr vor 100 Jahren angefangen.

Dr. Dunja Petersen: ich bin gar nicht gegen die moderne Medizin, das wisst ihr ja schon, sondern sie rettet ja Leben, wirklich.

Dr. Dunja Petersen: Ich finde, dass sie unglaublich spannend ist.

Dr. Dunja Petersen: Ich höre und lese und schaue mir all das an.

Dr. Dunja Petersen: Ich finde das unglaublich geil.

Dr. Dunja Petersen: Aber es löst eben nur ganz bestimmte Probleme sehr gut.

Dr. Dunja Petersen: Und wir haben in der Bevölkerung aber ganz andere Probleme, wie, ich nehme jetzt mal ganz platt, Diabetes oder so was, oder Suchterkrankungen oder so.

Dr. Dunja Petersen: die damit jetzt nicht unbedingt zu heilen sind.

Dr. Dunja Petersen: Na klar gibt es auch alle möglichen Medikamente für Diabetes oder gegen Diabetes oder wie man das auch immer nennen will.

Dr. Dunja Petersen: Aber der Ansatz ist ja, erstens muss man nicht unbedingt Diabetes krank werden, zumindest Typ 2 Diabetes muss man ja nicht bekommen.

Dr. Dunja Petersen: Das ist ja dieser Diabetes, wo langsam sozusagen die Kraft der Bauchspeicheldrüse nachlässt.

Dr. Dunja Petersen: Typ 1 Diabetes ist ja die Autoimmunerkrankung, wo man dann plötzlich Diabetes hat.

Dr. Dunja Petersen: Also da lässt sich ja ganz viel über Ernährung und über Bewegung machen.

Dr. Dunja Petersen: Das sind Sachen, die in die Prävention auch gehören.

Dr. Dunja Petersen: Und die Prävention ist eben ein, ja, untergegangen, sag ich jetzt mal, im Laufe dieser ganzen Entwicklung.

Dr. Dunja Petersen: Und wir haben im Gesundheitswesen auch wenig Geld dafür zur Verfügung gestellt, weil die großen Geldtöpfe eben dahin gehen, wo die großen Maschinen laufen, also die Krankenhäuser und die Praxen, wo die Leute durchgeschleust werden.

Dr. Dunja Petersen: Und gleichzeitig ist es ja auch so, dass immer noch diese Kampagnen laufen, wenn man jetzt sich die Werbung anschaut oder so, da geht es eben darum, dass man bei Schnupfen Nasibin nehmen soll.

Dr. Dunja Petersen: Entschuldigung, wir können das auch gerne wegstreichen, aber ihr kennt ja alle diesen Schlupfen, was man zum Schlafen nehmen soll oder was man bei Verdauungsstörungen nehmen soll oder so.

Dr. Dunja Petersen: Und oft ist es so, dass so wie das Kochen ja oft auch verlernt wird, weil das in den Generationen nicht weitergegeben wird, weil wir ja fertig sind, ihr wisst das alles.

Dr. Dunja Petersen: Ist es ja auch so, dass das Wissen, wie man eben

Dr. Dunja Petersen: Bei Kopfschmerzen reagieren kann, mit einem kalten Lappen auf dem Kopf, mit Augen zu und hinlegen und Ruhe, ein bisschen Wasser trinken oder einen Kaffee trinken, je nachdem, dass dieses Wissen eben auch verloren geht und nicht weitergegeben wird.

Dr. Dunja Petersen: Und damit werden wir immer abhängiger von dieser Branche.

Dr. Dunja Petersen: Oder ich habe ein gutes Beispiel aus meinem Kinderwunschbereich, das mich wirklich immer sehr stark getriggert hat.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe ja eine Weile diesen Schwerpunkt Kinderwunschbehandlung gemacht, um sozusagen einen Schritt in den Online-Bereich zu gehen, über eine Nische, ne?

Dr. Dunja Petersen: Und da habe ich eben viele Paare gehabt, die auch in der künstlichen Befruchtung, also in Kinderwunschzentren waren.

Dr. Dunja Petersen: Und da kann man ja parallel sehr, sehr viel mit chinesischer Medizin arbeiten.

Dr. Dunja Petersen: Also perfekte, integrative Medizin, moderne Medizin und Naturheilkunde spielen zusammen.

Dr. Dunja Petersen: Und da war ein Paar, das dann ein Ergebnis bekam, das Spermiogramm war schlecht.

Dr. Dunja Petersen: Und der Mann fiel von jetzt auf gleich in so eine Art Depression, ne?

Isabell & Sven Haase: Okay.

Dr. Dunja Petersen: Und da habe ich gedacht, mein Gott, er ist eigentlich gesund.

Dr. Dunja Petersen: Er hat jetzt nur irgendwie im Kopf lauter Glaubenssätze, er ist kein echter Mann mehr, keine Ahnung, er kann das nicht leisten.

Dr. Dunja Petersen: Ich weiß es noch nicht mal, weil ich habe ja meistens mit der Frau zu tun gehabt, gerade solche Männer, die eben dann so reagieren, die wollen ja auch nicht in die Naturheilkunde.

Dr. Dunja Petersen: Aber die Frauen sind auch meistens die, die ja die Verantwortung übernehmen dann für dieses Kinderwunsch, diesen Kinderwunsch voranzubringen, sag ich jetzt mal, ne?

Dr. Dunja Petersen: So und dann gab es ja so eine Beratungsstelle, wie für psychologische Beratungsstelle für Kinderwunschpaare, auch angegliedert an das Kinderwunschzentrum.

Dr. Dunja Petersen: Und da hat die Psychologin dann empfohlen, dass da man eine Antidepressivum bekommt.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Und dummerweise auch eins, dass auch noch das Spermiogramm noch schlechter macht.

Dr. Dunja Petersen: Da gibt es ja auch viele Medikamente, die man nicht nehmen sollte.

Dr. Dunja Petersen: Also es war aus meiner Sicht einfach nur zum Schreien.

Dr. Dunja Petersen: Weil hier wäre die Chance gewesen, dass jemand an einer Krise etwas lernt, seine eigenen Glaubenssätze kennenlernt und sie informiert und etwas lernt, was er vielleicht auch seinem eigenen Sohn weitergeben kann.

Dr. Dunja Petersen: Was er da lernt ist, es geht mir schlecht, ich brauche eine Tablette, ich muss meine Probleme nicht lösen, ich kriege eine Tablette.

Dr. Dunja Petersen: Und wenn mein Sohn dann ein Problem hat, ein emotionales Problem, dann kann ich ihm zu einer Tablette raten.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: nichts gelernt an dieser Krise.

Dr. Dunja Petersen: Ich verbreite dieses Beispiel immer wieder, weil das irgendwie so plakativ zeigt, wie was so vollkommen schief läuft.

Dr. Dunja Petersen: Gerade jetzt in diesem Bereich hat das ja auch noch das Ursprungsthema noch schlimmer gemacht.

Dr. Dunja Petersen: Also ich habe das natürlich sofort aufgeräumt, aber es war echt krass, weil viele wissen gar nicht, was sie da tun.

Dr. Dunja Petersen: Und ja, so ein geschickter Psychologe hätte ja eigentlich die Aufgabe gehabt, irgendwie drei, vier Fragen zu stellen und diesen Platz zu finden.

Isabell & Sven Haase: Ja, man.

Dr. Dunja Petersen: Und dem Mann wirklich weiterzuhelfen im Leben, aber so wirklich weiterzuhelfen.

Dr. Dunja Petersen: Ja, das ist nur so ein Beispiel, wo wir so sehen, wie auch die Psychologin, sag ich jetzt mal, ihren Job interpretiert hat inzwischen.

Dr. Dunja Petersen: Oder war ja sicherlich auch jemand, also da gibt es ja Unterschiede.

Dr. Dunja Petersen: Manche können ja keine Medikamente verordnen, andere ja.

Dr. Dunja Petersen: Also wir wissen,

Dr. Dunja Petersen: Aber ja, das war ja keine Degrenation.

Isabell & Sven Haase: Das Beispiel der Psychologen, das haben wir auch tatsächlich schon oft gehört, dass Kunden zu uns gekommen sind, die ein halbes Jahr bei einem Psychologen waren, dann machen wir eine Session, wo es wirklich darum geht, wo du emotional arbeitest, emotionale Blockaden löst, Energien löst und die sagen dann nach ein, zwei Sessionen, das hat mir mehr geholfen als irgendwie ein halbes Jahr auf der Couch, weil da halt auch...

Isabell & Sven Haase: Psychologen, die eben nicht systemisch arbeiten, sondern wirklich so nach dieser klassischen Schulmedizin dann nur im Gespräch sind, dann oft auch eigentlich immer wieder bloß in den Schmerz reingehen, dann irgendwelche Medikamente noch verschreiben, die dann am Ende aber keine Lösung bringen.

Isabell & Sven Haase: Klar.

Dr. Dunja Petersen: Ja, na ja, am Ende muss man ja sagen, als Psychologe fängt man auch irgendwann mal an.

Dr. Dunja Petersen: Man ist ja nicht gleich ein perfekter, erfahrener Psychologe.

Dr. Dunja Petersen: Da müssen wir jetzt auch mal ehrlich sein.

Dr. Dunja Petersen: Auch ich war am Anfang nicht so erfahren, wie ich natürlich heute bin und kann aus dem Vollen schöpfen heute.

Dr. Dunja Petersen: Aber man fängt ja irgendwo an.

Dr. Dunja Petersen: Und all diese Weiterbildung, das, was ihr vielleicht könnt oder was ich kann, das muss man ja auch erst mal bezahlen und machen und anwenden und Erfahrungen sammeln.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Und das ist eben auch etwas, was man natürlich empfehlen kann im Gesundheitswesen, dass man zu jemandem geht, der schon Erfahrung hat und nicht gerade erst gestern die Praxis aufgemacht hat, auch wenn ich irgendwann auch mal meine Praxis aufgemacht habe.

Dr. Dunja Petersen: Ja, aber wenn es um die Wurst geht, dann ist es schon besser.

Dr. Dunja Petersen: Man hat einen wirklich erfahrenen Therapeuten, der diese Sachen schon lange macht und wie gesagt, Erfahrung und Tiefe mitbringt und Wissen mitbringt.

Dr. Dunja Petersen: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Ja, also es gibt natürlich auch Erkrankungen, wo es durchaus gut ist, dass man mit Medikamenten anfängt, weil derjenige auch in dem Moment noch gar nicht in der Lage ist, darüber zu sprechen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Das müssen wir auch sagen.

Dr. Dunja Petersen: Und auch in der chinesischen Medizin gibt es dafür etwas.

Dr. Dunja Petersen: Die chinesische Medizin arbeitet ja viel mit Emotionen.

Dr. Dunja Petersen: Ich biete jetzt zum Beispiel in Kürze meinen ersten Kurs an die fünf Seelen in der chinesischen Medizin.

Dr. Dunja Petersen: Die chinesische Medizin arbeitet ja mit dieser Fünf-Elemente-Theorie und in jedem dieser Elemente ist ein Seelenanteil verborgen.

Dr. Dunja Petersen: Die fünf Seelen sind sehr schön und sehr spannend und sehr ganzheitlich, wunderschön.

Dr. Dunja Petersen: In der chinesischen Medizin werden die Traumata und die Ängste in dem Wasserelement gespeichert.

Dr. Dunja Petersen: Und es gibt, zum Wasserelement gehören auch die härtesten Substanzen unseres Körpers, also die Zähne und die Knochen und natürlich auch das Wassersystem.

Dr. Dunja Petersen: Also ihr kennt vielleicht so geflügelte Worte wie, es ist mir durch Mark und Bein gefahren oder ich mache mir in die Hosen vor Angst oder solche Sachen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Das entspricht dem eigentlich, sind gute Bilder dafür.

Dr. Dunja Petersen: Und es gibt in der chinesischen Medizin zum Beispiel auch ein Rezept, das ich eben auch in manchen Fällen anwendet habe, das heißt Meißel, der erstarrtes löst.

Dr. Dunja Petersen: Und da geht es darum, Menschen, wenn sie soweit sind, dann auch zu helfen, diese Traumata aus dieser Verankerung zu lösen, um sie woanders hinzubewegen, also um sie von einem Trauma vielleicht zu einer Erinnerung werden zu lassen und verblassen zu lassen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Und das kann man natürlich nur im Gespräch mit dem Patienten machen, wenn er auch soweit ist.

Dr. Dunja Petersen: Also wenn er zum Beispiel einen passenden Psychotherapeuten an der Hand hat.

Dr. Dunja Petersen: Und genau, dann kann man solche Sachen wundervoll einfließen lassen.

Dr. Dunja Petersen: Weil dann werden auch diese gespeicherten Energien, die an diesem Trauma hängen, um das da unter Verschluss zu halten, werden auch wieder frei.

Dr. Dunja Petersen: Und das gibt natürlich mir als Therapeutin wieder die Möglichkeit, mit diesen Energien auch was ganz anderes anzustellen, um zum Beispiel eben die Selbstheilung im Körper zu erinnern.

Dr. Dunja Petersen: wieder in Schwung zu bringen.

Dr. Dunja Petersen: Man braucht ja auch Energie, um eben Schwung in dieses System der Selbstheilung zu bringen.

Dr. Dunja Petersen: Und manche, die eben so erschöpft sind, so wie dein Intro vorhin, wie du das gesagt hast, du weißt, du bist müde und erschöpft und so, das ist natürlich auch dann der Fall, wenn man eigentlich Energien hat, die aber alle an alle möglichen Emotionen gebunden sind und dann zur Verfügung stehen.

Isabell & Sven Haase: um

Dr. Dunja Petersen: Und viele, die eben an Ängsten und Traumata, Glaubenssätzen festhalten, denen fehlt diese Energie.

Dr. Dunja Petersen: Dieser freie, weiche Fluss von Qi, sagt man in der chinesischen Mediastin.

Dr. Dunja Petersen: Und dann ist es eben für mich, die ich natürlich aus allem schöpfen kann, eine tolle Sache, dass ich sage, wir benutzen dieses Rezept jetzt für sechs Wochen oder so.

Dr. Dunja Petersen: Und parallel arbeite ich auch mit bestimmten Akupunkturpunkten.

Dr. Dunja Petersen: Es gibt Punkte, die auch sehr emotional arbeiten können, die sogenannten Dämonenpunkte, wo wir dann auch zusehen können, dass wir Gleichgewicht in das System kriegen, wenn etwas überschießt, dass man das sehr schnell balancieren kann.

Dr. Dunja Petersen: Es geht ja immer um Gleichgewicht und Balance zwischen diesen fünf Elementen.

Dr. Dunja Petersen: Und wenn dann jemand aus einer anderen Ebene mitarbeitet, zum Beispiel ein Psychotherapeut, dann ist das super.

Isabell & Sven Haase: Sehr schön.

Dr. Dunja Petersen: Ja, ich habe dann immer gesagt, herzlich willkommen, kommt rein, ich liebe schwierige Fälle.

Isabell & Sven Haase: Es gibt ja so den Satz, der kommt uns hin und wieder mal vor, damit müssen sie leben, da können wir nichts mehr machen.

Isabell & Sven Haase: Genau, was geht dir durch den Kopf, wenn du das hörst?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Kein Problem, ich habe mich schon gefreut auf den Fall, weil tatsächlich war ich ja, Entschuldigung, das ist noch der Rest meiner Erkältung,

Dr. Dunja Petersen: Also ich war ja jetzt nicht die erste Wahl in Kiel.

Dr. Dunja Petersen: Also ich war natürlich die erste Wahl in Kiel.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Klar war ich die erste Wahl in Kiel.

Dr. Dunja Petersen: Aber ich war ja nicht die erste Wahl für die Leute, die im Gesundheitsgewesen gescheitert sind.

Dr. Dunja Petersen: Die meisten glauben ja an die moderne Medizin und stehen dazu und haben ihren Arzt und waren ja auch immer in diesem System und kennen gar nichts anderes.

Dr. Dunja Petersen: Und das wird ja auch, sie haben ihre Krankenversicherung und alles, was sie außerhalb machen, müssen sie selber bezahlen oder vielfach selber bezahlen.

Dr. Dunja Petersen: Man hat eine Privatversicherung und so.

Dr. Dunja Petersen: Aber irgendwann, wenn es soweit ist, dann sind sie so verzweifelt, dass sie dann oft auf die Suche gegangen sind.

Dr. Dunja Petersen: Und dann sind sie natürlich zu mir gekommen.

Dr. Dunja Petersen: Das heißt, meine typischen Fälle waren schwierige Fälle.

Dr. Dunja Petersen: Und darauf darf man sich auch vorbereiten, wenn man sich in der Naturheilkunde niederlässt.

Dr. Dunja Petersen: Dass man nicht den Schnupfen bekommt.

Dr. Dunja Petersen: Der wird ja woanders auch leicht geheilt, sondern man kriegt die komplexen, chronischen Fälle.

Dr. Dunja Petersen: Und in der chinesischen Medizin ist es ganz, ganz einfach, also wenn man sie kann, dafür habe ich ja meine Online-Schule, damit man sie so kann wie ich, wenn man sie kann, weil man filtert sozusagen durch eine Anamnese, also mein Anamnesebogen ist acht Seiten lang, ich frage einmal komplett rum, also mithilfe eines Fragebogens, damit das für mich schneller geht, den schaue ich mir an und da habe ich den ganzen Körper abgefragt und alles, was ich brauche, um

Isabell & Sven Haase: Okay.

Dr. Dunja Petersen: diese ganzen Symptome zu organisieren in Haupt- und Nebendiagnosen, sage ich jetzt mal, zu den Elementen zu sortieren.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe Pathogene gefunden, also welche Muster herrschen da, welche Pathogene blockieren vielleicht etwas oder stören oder liegen oben auf und müssen einfach ausgeleitet werden, was weitergeht.

Dr. Dunja Petersen: Das sehe ich auf einmal, aber dieses System, wie man das auf einmal sehen kann, muss man erst mal lernen, weil man sieht,

Dr. Dunja Petersen: sozusagen diese ganzen Symptome durch eine Struktur durch und schaut, was pro Sieb hängen bleibt, dann hat man so ein mehrdimensionales Bild, ein ganz individuelles Abbild, aber in verschiedenen Dimensionen von diesem Menschen.

Isabell & Sven Haase: Okay.

Dr. Dunja Petersen: Und ausgehend von diesem Bild baut man seine Therapiestrategie auf.

Dr. Dunja Petersen: Und da gibt es dann bestimmte Regeln.

Dr. Dunja Petersen: Also auch das ist nichts Intuitives oder so, sondern es gibt klare Regeln, was man zuerst machen muss.

Dr. Dunja Petersen: Beispielsweise, wenn du Schleim siehst oder Blutstase, dann muss das zuerst geregelt werden.

Dr. Dunja Petersen: Sonst kommst du an die ganzen anderen Dinge nicht ran.

Dr. Dunja Petersen: Das heißt, man muss dann diesen Schleim ausleiten oder man muss die Blutstase beheben, also wieder in Fluss bringen und so weiter, bevor man zum nächsten Therapieschritt gehen kann.

Dr. Dunja Petersen: Und das liegt bei mir natürlich ganz klar ausgerollt schon davor.

Dr. Dunja Petersen: Dann sage ich, okay, also wenn dann dieser Patient da war, kann ich das sehr gut erklären.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe dann so ein Bild, wo ich das dann einzeichne.

Dr. Dunja Petersen: Die Patienten oder Menschen sind natürlich dann in der Regel total erleichtert, weil sie das ja die ganze Zeit gefühlt haben und gewollt haben, dass jemand mal das System anguckt.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Und es ist auch so logisch, es ist einfach unglaublich logisch und auch leicht verständlich, oder ich habe ja auch das Talent, diese Dinge leicht verständlich zu erklären.

Dr. Dunja Petersen: Und dann erkläre ich eben auch, dass wir jetzt mindestens drei Monate brauchen, um jetzt mal von hier auf das erste große Verbesserungsniveau zu kommen, dass man sich so, so viel gesünder fühlt.

Dr. Dunja Petersen: Und dann würde ich aber gerne nochmal drei Monate investieren, um die Gesundheit auszubauen, um diesen Puffer aufzubauen, den jeder natürlich gesunde hat.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Dass man nicht sofort wieder runterfällt in dieses alte Muster, was man vielleicht lange schon hatte, sondern dass es diesen natürlich gesunden Puffer gibt, der einem hilft, dass man wie jeder andere dann auch mit sowas fertig wird.

Dr. Dunja Petersen: Also eigentlich brauchte ich für chronisch erkrankt immer ein halbes Jahr.

Dr. Dunja Petersen: Und in bestimmten Fällen hat man es natürlich auch ein bisschen verlängert, weil das so ist, dass das Leben oft dazwischen kommt.

Dr. Dunja Petersen: Also am besten wäre es natürlich der Patient, der die Kuramt hat, nichts zu tun und so ist es ja im wahren Leben nicht.

Dr. Dunja Petersen: Sondern manche haben auch wirklich im Alltag sehr viel zu tun und das bremst natürlich so ein bisschen diese Entwicklung, weil die Energien des Alltags, also die Energien, die dann neu sind, im Alltag gerne verbraucht werden.

Isabell & Sven Haase: und und

Dr. Dunja Petersen: Und manchen Menschen, die eben kommen, dieses Energieproblem hast du ja am Anfang angesprochen, die kommen wegen Erschöpfung, ich brauche Energie, Frau Doktor, ich brauche Energie, Frau Doktor.

Dr. Dunja Petersen: Später dann immer wieder kommen, jetzt will ich aber nur Energie.

Dr. Dunja Petersen: Wie gesagt, mache ich nicht.

Dr. Dunja Petersen: Ich bin ja nicht zum Doping da.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Denn Energie in der falschen Ecke, in ihrem alten Muster.

Dr. Dunja Petersen: Und ich will nicht, dass sie in einem anderen Muster die Energie verbringen.

Dr. Dunja Petersen: Ich mache kein Doping.

Dr. Dunja Petersen: Ich mache Medizin.

Dr. Dunja Petersen: Ich mache gesund.

Dr. Dunja Petersen: Nein.

Dr. Dunja Petersen: Und ich glaube, dass die Patienten das auch sehr schätzen.

Dr. Dunja Petersen: Also es ist natürlich auch so eine klare Führung, dass man ihnen immer wieder zeigt, das wird sich nicht zum Ziel bringen.

Dr. Dunja Petersen: Bleib lieber bei mir.

Dr. Dunja Petersen: Dann investieren wir noch ein halbes Jahr mehr oder wir investieren noch ein halbes Jahr mehr, dann dauert das ein bisschen länger.

Dr. Dunja Petersen: Aber du wirst gesund und kraftvoll.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Und vielleicht machst du auch noch eine kleine persönliche Transformation.

Dr. Dunja Petersen: Und das machen viele.

Dr. Dunja Petersen: Ganz viele machen das, ne?

Dr. Dunja Petersen: Weil am Ende ist es für sehr viele meiner Patienten wirklich lebensverändernd, das zu schaffen, das zu machen, mit so jemandem zu arbeiten, der ihnen helfen konnte, etwas zu lösen, was sie schon immer gelöst haben wollen.

Dr. Dunja Petersen: Und nicht nur ein Problem, die haben ja meistens fünf, sechs, sieben Probleme.

Isabell & Sven Haase: Und vor allen Dingen, was das Schöne daran ist, ist ja auch so dieses Empowerment dafür.

Isabell & Sven Haase: Das heißt, bei deinem Ansatz kommen die Leute ja auch so ein Stück weit in die Selbstverantwortung.

Isabell & Sven Haase: Das ist halt nicht, ich werfe mal eine Pille ein und morgen geht es mir besser, sondern ich weiß, es dauert einen Moment und ich darf auch selber was dazu beitragen.

Isabell & Sven Haase: Und ich glaube, deswegen ist es auch schon so lebensverändernd, weil es halt nicht nur darum geht, jetzt irgendein Symptom zu bekämpfen, sondern erst mal zu gucken, was liegt denn eigentlich dahinter und warum habe ich mir das denn eigentlich gebeten?

Isabell & Sven Haase: auch manifestiert dieses Problem.

Isabell & Sven Haase: Also auch so ein Stück weit die Selbstverantwortung zu übernehmen und dann zu wissen, okay, was kann ich denn jetzt auch in der Zukunft tun, um meine Gesundheit hochzuhalten.

Isabell & Sven Haase: Und das, finde ich, ist so das Schöne daran.

Isabell & Sven Haase: Und das, was du jetzt beschrieben hast,

Dr. Dunja Petersen: Ja.

Isabell & Sven Haase: Das zeigt ja eigentlich auch so für die ganzen Skeptiker, die es da jetzt vielleicht noch gibt, die sagen, ja, das funktioniert ja alles nicht.

Isabell & Sven Haase: Aber gerade die Erfahrung, die du dann hast, dass es den Menschen danach deutlich besser geht und nicht nur in dem Bereich, zu dem sie eigentlich gekommen sind, sondern eben in ganz vielen anderen Lebensbereichen.

Isabell & Sven Haase: Das ist ja eigentlich so das Schöne daran.

Isabell & Sven Haase: Ja, ja.

Dr. Dunja Petersen: dann brauchst du auch kein Marketing, sage ich jetzt mal, weil das war damals in meiner Praxis ja so, ich habe ja kein Marketing gemacht, ich hatte zwar eine Webseite, aber nur so ein dünnes Ding da, also gar nichts, natürlich durch die Erfolge, die wurden weitererzählt und da nicht kommen so viele Menschen dann in die Praxis.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Also es geht auch darum, dass man etwas können muss, man muss halt irgendwas anbieten können, um den Leuten vorwärts zu helfen, das ist glaube ich das Entscheidende dabei.

Dr. Dunja Petersen: Entschuldigung, ich habe dich unterbrochen.

Dr. Dunja Petersen: Ja, also erst mal.

Isabell & Sven Haase: Ja, alles gut.

Isabell & Sven Haase: Und du bildest ja jetzt auch Experten aus, dass sie selber die traditionelle chinesische Medizin bei sich ins Wirken einbauen können.

Isabell & Sven Haase: Was ist vielleicht so deine große Vision für das Gesundheitssystem und wie willst du dazu beitragen?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: habe ich beschlossen, dass ich mich als Role Model zur Verfügung stelle, obwohl ich ja nie früher gern im Mittelpunkt gestanden habe und heute auch noch nicht.

Dr. Dunja Petersen: Aber ich kann das.

Dr. Dunja Petersen: Deswegen sprechen wir ja auch miteinander, weil man sich auch zeigen muss, wenn man eine Idee hat, wo das hinführen kann.

Dr. Dunja Petersen: Und ich bin jetzt gereift und damit sind auch viele Dinge von mir abgefallen.

Dr. Dunja Petersen: Und deswegen stehe ich auch jetzt hier und sage, ja, ich bin super gern das Role Model für die moderne Medizin, die neue Medizin, wo Naturheilkunde und Schulmedizin gemeinsam

Dr. Dunja Petersen: für den Patienten arbeiten, denn ich verbiete meinen Patienten ja nicht Medikamente zu nehmen, sondern oft müssen sie sie auch erst mal weiternehmen, damit wir im Hintergrund dann die aufräumen können, sag ich jetzt mal, und dann langsam Medikamente absetzen.

Dr. Dunja Petersen: Also ja, und meine Vision ist natürlich jetzt erst mal, dass wir unbedingt die chinesische Medizin erhalten müssen, denn leider gibt es ja immer noch Kampagnen, dass Naturheilkunde

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: verboten werden soll.

Dr. Dunja Petersen: Wir haben immer wieder Probleme mit Klagen, die Einfuhr von chinesischen Kräutern in Europa.

Dr. Dunja Petersen: Die Homöopathie wurde ja aus dem gesetzlichen Krankenkassenkatalog gestrichen in Deutschland.

Dr. Dunja Petersen: Also wirklich traurig.

Dr. Dunja Petersen: Und deswegen stehe ich erstmal dafür da zu sagen, wie viel Kraft so eine Medizin hat.

Dr. Dunja Petersen: Und ich mich eben auch ganz klar positioniere, dass das eine Medizin ist und kein Wellness, was ich hier mache.

Dr. Dunja Petersen: Und dass man damit wirklich chronische Krankheiten heilen kann, die in der Schulmedizin sozusagen verwaltet werden.

Dr. Dunja Petersen: Hast du deinen Asthma, dein Asthma ist sick, damit ist der Arzt zufrieden.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Dr. Dunja Petersen: Damit sind wir aber noch lange nicht zufrieden.

Dr. Dunja Petersen: Wir wollen das Asthma ja heilen.

Dr. Dunja Petersen: Dann brauchst du auch keine Medikamente mehr.

Dr. Dunja Petersen: Und dafür kann ich nicht oft genug werben und Beispiele geben und ermutigen, diesen Weg zu gehen.

Dr. Dunja Petersen: Und weil ich mich eben so, so, so gut und tief in der chinesischen Medizin auskenne, ist es klar, dass ich eine Schule für chinesische Medizin aufgebaut habe, eine Online-Schule, weil ich selber...

Dr. Dunja Petersen: mich so befreit habe, dadurch, dass ich eben selber online gegangen bin.

Dr. Dunja Petersen: Man kann Kurse geben, jeder kann von überall teilnehmen, man braucht eben keine Fahrtkosten mehr, keine Übernachtung mehr.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Dr. Dunja Petersen: Es ist eigentlich sehr, sehr viel billiger für den Teilnehmer.

Dr. Dunja Petersen: Und meine Kernkompetenz ist, glaube ich, diese Grundlagen, diese Prinzipien zu unterrichten.

Dr. Dunja Petersen: Ich will gar nicht Trainingsprogramme, wie man den Punkt sticht oder so unterrichten, sondern mir geht es darum, dass man die Prinzipien versteht.

Dr. Dunja Petersen: Und das ist eigentlich sozusagen im Kern der Diagnostik verbunden.

Dr. Dunja Petersen: Alles ist darin verbunden, denn wenn du eine richtige chinesische Diagnose stellen kannst, dann ist die Therapie klar.

Dr. Dunja Petersen: Und wie du sie machst, ob mit Akupunktur, Kräutermedizin, Fünf-Elemente-Ernährung oder mit Qigong, ist dann dir überlassen.

Dr. Dunja Petersen: Also ich muss eigentlich sozusagen nur wirklich durch dieses Tor durchleiten, dass man die richtige Diagnose stellt und dort nicht sich mit den Fünf-Elementen an der Oberfläche zufrieden gibt.

Isabell & Sven Haase: Nein.

Dr. Dunja Petersen: Und das ist eigentlich sozusagen mein Kernpunkt im Moment, dass ich eben chinesische Diagnostik unterrichte und das mache ich eben für Laien.

Dr. Dunja Petersen: Die kann man, also die hole ich tatsächlich ab mit den fünf Elementen.

Dr. Dunja Petersen: Es gibt ja auf meiner Webseite auch einen kostenfreien Fünf-Elemente-Test, so als Einstieg.

Dr. Dunja Petersen: Da gibt es so eine kleine E-Mail-Serie, so einen fünf Elemente, nee, so einen TCM-Minikurs nenne ich das, wo ich dann ein bisschen erläutere dazu und dann ist man erstmal schon mal bei mir sozusagen im Newsletter drin.

Dr. Dunja Petersen: Und dann schreibe ich regelmäßig Newsletter, das sind eigentlich Wissens-Newsletter.

Dr. Dunja Petersen: Und viele speichern die sich auch auf ewig ab, weil sie irgendwie so viel Inhalt haben.

Dr. Dunja Petersen: Es ist also kein kleines dünnes Blatt, es ist eigentlich immer eine kleine Lehre drin oder eine große Lehre.

Dr. Dunja Petersen: Und dann biete ich eben regelmäßig immer mal wieder so ein kleines Häppchen an, wo man so einen kleineren Kurs bei mir machen kann, wie gesagt, die fünf Seelen-Kurs.

Dr. Dunja Petersen: Wir starten am 30.08.2025.

Dr. Dunja Petersen: Ich weiß ja nicht, wann ihr das ausspielt.

Dr. Dunja Petersen: Und im Herbst, also in diesem Herbst, fängt ein Diagnostikausbildungsprogramm an, Roots and Branches, wo ich wirklich dieses Filtersystem, was ich vorhin erzählt habe, unterrichte.

Dr. Dunja Petersen: Da lernst du wirklich von A bis Z die chinesische Diagnose zu stellen und auch eine Therapiestrategie aufzustellen.

Dr. Dunja Petersen: Also bis zur Therapiestrategie, da hört das Programm dann auf und dann käme das nächste eben Grundlagen in Akupunktur, wo man die Punktekategorien und so weiter kennenlernt.

Dr. Dunja Petersen: Also bei mir ist es eher so, dass ich den Extrakt unterrichte von innen nach außen.

Dr. Dunja Petersen: Also ich gehe wirklich ganz tief rein von innen nach außen und

Dr. Dunja Petersen: Und deswegen, glaube ich, macht man mit mir auch diesen Quantensprung und versteht das System dann auch richtig.

Dr. Dunja Petersen: Und dann wird es magisch, dann wird es ganz toll.

Dr. Dunja Petersen: Aber erst dann.

Dr. Dunja Petersen: Also ein bisschen Arbeit muss man reinstecken.

Dr. Dunja Petersen: Man darf nicht bleiben bei den fünf Elementen, da lügt man sich an.

Isabell & Sven Haase: Sehr cool.

Isabell & Sven Haase: Sehr, sehr cool.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Ja.

Dr. Dunja Petersen: Natürlich, wenn sich Leute dafür interessieren.

Dr. Dunja Petersen: Wie gesagt, es gibt einige kostenfreie Sachen bei mir.

Dr. Dunja Petersen: Es gibt den Newsletter und wer Lust hat, kann immer mal ein kleines Häppchen nehmen oder kommt sehr, sehr gerne in meine Ausbildung.

Dr. Dunja Petersen: Ich habe diese Grundlagenausbildung, den Fünf-Elemente-Kurs.

Dr. Dunja Petersen: Das ist sozusagen der Einstieg in die echte TCM und Roots & Branches ist das Programm für die Fortgeschrittenen.

Isabell & Sven Haase: Sehr cool.

Isabell & Sven Haase: Ich denke, der eine oder andere wird auf jeden Fall bei dir mal vorbeischauen und die Links, wo man dich findet, die würden wir wieder in die Shownotes packen, dass es so einfach wie möglich ist, dass man da einfach draufklickt und schon erstmal bei dir, Dunja.

Dr. Dunja Petersen: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Sehr cool.

Isabell & Sven Haase: Ja, liebe Dunja, die Zeit ist verflogen.

Isabell & Sven Haase: Ich habe es gar nicht gemerkt, wie schnell.

Isabell & Sven Haase: Das war alles so spannend und ich würde ja am liebsten noch fünf Stunden zuhören, aber unsere Sendezeit ist dann wie immer begrenzt.

Isabell & Sven Haase: Vielleicht machen wir nochmal ein erweitertes Interview irgendwann später.

Isabell & Sven Haase: Ich denke, der ein oder andere wird sich das super drüber freuen.

Isabell & Sven Haase: Aber für den Moment sage ich von Herzen, danke, dass du bei uns zu Gast warst im Podcast.

Isabell & Sven Haase: Super erhellend, super interessant.

Isabell & Sven Haase: Danke, dass du deine Geschichte mit uns geteilt hast.

Dr. Dunja Petersen: Ja, sehr, sehr gerne und vielen Dank an euch beide, dass ihr diesen Podcast macht und auch dafür sorgt, dass diese Dinge in die Welt getragen werden können.

Dr. Dunja Petersen: Dankeschön.

Isabell & Sven Haase: Vielen lieben Dank auch von mir, liebe Dunja.

Isabell & Sven Haase: Und liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, wenn dir der Podcast gefallen hat, dann lass uns gerne fünf Sterne da für die Bewertung, dass noch mehr Menschen den Podcast hören können.

Isabell & Sven Haase: Und die Links zu Dunja, wenn du dich zu der chinesischen Medizin noch weiterbilden willst, die stellen wir in den Shownotes nochmal rein.

Isabell & Sven Haase: Und dann freuen wir uns auf das nächste Mal.

Isabell & Sven Haase

Isabell & Sven Haase

Dr. Dunja Petersen

Isabell & Sven Haase

Dr. Dunja Petersen

Isabell & Sven Haase

Dr. Dunja Petersen

Isabell & Sven Haase

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