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Ein innovativer Weg für die Portfolioarbeit

Freigestellt - der Podcast für Kitaleitungen

Transcript

Speaker: Freigestellt.

Speaker: Der Podcast

Speaker: für Kita -Leitungen.

Speaker: Kompakt.

Speaker: Alltagsnah.

Speaker: Und mit Themen, die manchmal mehr auslösen.

Speaker: als man so denkt.

Speaker: Hallo zu einer neuen Folge. Ich bin Sascha Müller -Jentsch.

Speaker: Auch von mir hallo.

Speaker: Mein Name ist Paul Hofmann -Driech.

Speaker: Ich bin...

Speaker: Referent Fortbildner.

Speaker: Coach.

Speaker: und Berater für Kindertagesstätten.

Speaker: Und du bist Träger außergewöhnlicher...

Speaker: T -Shirts in diesem Fall.

Speaker: bezeichnest du dich selber als Fischkopp und es ist ein wunderschönes T -Shirt.

Speaker: Ich weiß es nicht ausnehmen.

Speaker: Ich sehe den Fischkopp ja nicht, also ich halte dir den Fischkopp entgegen. Ich weiß nicht, ob ich mich bezeichne oder dich. Lass mal mal offen.

Speaker: Das bleibt so die graue Zone, wo alles unausgesprochen wird. Es drückt meine Liebe zum Meer aus. Also einmal im Jahr muss ich ans Meer zurück oder dahin, um mich wirklich wohlzufühlen. Und der Fischkopf, der ist einfach irgendwo auch tief in mir drin. Obwohl ich gar nicht vom Meer oder von der Küste stamme. Ich bin ein Ur -Westerwälder.

Speaker: Fischkopp ist in mir drin.

Speaker: Also ich bin dann eher...

Speaker: Team Fischbrötchen als Fischkopp, aber grundsätzlich mit einmal am Jahr das Meer sehen.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Da.

Speaker: Kann ich gut mitgehen.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Das haben ja wahrscheinlich auch ein paar von unseren Kita -Leitungen getan während der Sommerferien.

Speaker: Die Leute, die jetzt zuhören, kommen alle wieder zurück und es beginnt ein...

Speaker: Ein neues Kita -Jahr.

Speaker: Eigentlich ja.

Speaker: Ganz entspannte Zeit, weil erstmal ist ein ganzer Schwung von Vorschulkindern nicht mehr da.

Speaker: Ticken ruhiger vielleicht?

Speaker: Ja?

Speaker: Sicherlich in manchen Kitas, gerade in den Gruppen mit den älteren Kindern, Kindergartengruppen, die drei - bis sechsjährigen Gruppen.

Speaker: Es gibt aber auch sicherlich einige Gruppen in den Kitas, die jetzt besonders betriebsam sind, besonders busy sind, da werden nämlich Eingewöhnungen stattfinden.

Speaker: Also ich weiß aus eigener Erfahrung, dass gerade nach der Sommerferienzeit viele Umgewöhnungen von der Grippe in den Kindergartenbereichen Einrichtungen stattfinden, aber auch die Grippen wieder Eingewöhnungen vornehmen. Jetzt gibt es da aber auch nicht die eine Lösung, sondern ich kenne auch viele Grippen, die nehmen unterjährig auf.

Speaker: Also es gibt sicherlich entspannte Einrichtungen und es gibt sehr rege Einrichtungen, die mit vielen...

Speaker: Eingewöhnungen beschäftigt sind. Und das wäre übrigens auch ein schönes Stichwort noch für eine Folge, die wir uns mal vornehmen sollten, Sascha.

Speaker: die Eingewöhnungsmodelle und was es da gerade so an aktuellen Tendenzen gibt, um auf die Herausforderungen.

Speaker: Da habe ich ein paar tolle Praxisbeispiele. Ja, also da bin ich bei dir. Eingewöhnung ist ein ganz spannendes Thema, was man total unterschiedlich angehen kann.

Speaker: Und...

Speaker: Da sollten wir auf jeden Fall mal...

Speaker: genauer hingucken. Das nehmen wir uns vor.

Speaker: Genau.

Speaker: Was ich mir aber so dachte und warum ich das mit...

Speaker: den mit der entspannten Zeit so ein bisschen angesprochen habe, ist,

Speaker: Wenn etwas weniger Kinder da sind, wenn es...

Speaker: Wenn quasi...

Speaker: Die Ruhe...

Speaker: Vor dem Sturm...

Speaker: der nächsten Kinder, die da kommen, herrscht.

Speaker: Finde ich, könnte es auch so ein bisschen Zeit sein.

Speaker: mal etwas...

Speaker: grundlegender über das eine oder andere nachzudenken.

Speaker: Und...

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Genau das.

Speaker: haben ja auch unsere Gäste, die wir heute

Speaker: zu Besuch haben.

Speaker: getan.

Speaker: Und erzähl doch mal, wer das jetzt ist, der da kommt.

Speaker: Ja, wir sprechen gleich mit dem Leitungsteam des Kinderhaus EFAX in der Stadt Bensheim.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Das Leitungsteam sind Maike Möbius und Sabine Birkemeier.

Speaker: die beide schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich ihr Kinderhaus

Speaker: aufbauen und ständig umbauen.

Speaker: Ich habe mit beiden schon zusammengearbeitet im Kinderhaus und das ist ein sehr innovatives Haus. Die arbeiten offen.

Speaker: in sogenannten Funktionsräumen und haben sich in den letzten Monaten

Speaker: auf den Weg gemacht,

Speaker: Ihre Bildungsdokumentation.

Speaker: zu überarbeiten und ein anderes

Speaker: Konzept der Portfolioarbeit zu entwickeln.

Speaker: Und das ist wirklich spannend, was die beiden da gemacht haben. Das hören wir gleich von denen. Vorher wüsste ich gerne von dir, Sascha, weißt du, was ein Portfolio ist und was hat es in der Kita zu suchen?

Speaker: Ja, also mit dem Portfolio ist natürlich nicht...

Speaker: das Aktienportfolio in dem Fall gemeint, sondern

Speaker: Die...

Speaker: angesprochene Bildungsdokumentation, die natürlich auch meine Kinder irgendwann als richtig schwere DIN -A4 -Aktenordner mit nach Hause genommen haben.

Speaker: Das eine ist noch irgendwo im Elternkeller.

Speaker: Der andere Aktenordner ist, glaube ich, zwischen zwei Umzügen mal verloren gegangen.

Speaker: Nicht so ganz optimal, glaube ich, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß nicht, musst du deine Kinder mal fragen, ob denen das jetzt fehlt? Sie sind mittlerweile ja im Erwachsenenalter, vielleicht würden die da gerne mal reingucken. Aber wenn du das so beschreibst als Aktenordner, dann beschreibst du eigentlich einen Zustand, der in vielen Kitas...

Speaker: stattfindet rund um das thema portfolio es sind im grunde genommen ordner oder mappen wo sich

Speaker: Erinnerungen aus der Kita -Zeit der Kinder ansammeln. Und immer wieder hört man

Speaker: Landauf, Landab, viele klagen über Fachkräfte und Kitas, die sagen, unsere Portfolios sind sehr standardisiert, die werden abgearbeitet, die sind auch teilweise zeitlich belastend und eigentlich ist das, was wir mit dem Portfolio haben wollen, nämlich eine

Speaker: individuelle Bildungsdokumentation gar nicht immer möglich.

Speaker: Und...

Speaker: Mit dieser Klage haben sich auch Maike und Sabine auseinandergesetzt und haben das auf ihre Art und Weise gelöst, die wir uns jetzt mal anhören.

Speaker: Ja, vor kurzem haben wir noch im Podcast darüber gesprochen, dass man heilige Kühe schlachten muss oder kann oder

Speaker: eventuell mal sollte.

Speaker: Und jetzt haben wir zwei Gäste, die haben genau das...

Speaker: gemacht, eine heilige Kugel geschlachtet, indem sie die klassische Portfolioarbeit

Speaker: salopp gesagt, über Bord geworfen haben.

Speaker: Könnt ihr mal erzählen, wie es...

Speaker: dazu kam.

Speaker: Ja, also wir haben über Jahre lang Portfolioarbeit hier im Haus gemacht. War auch ein Thema, das die Stadt Bensheim hier sehr gefördert hat, auch mit Fortbildung und so weiter. Und wir uns da sehr verpflichtet gefühlt hat, pädagogisch einzusteigen und das gut möglich zu machen. Also auch die Einzelportfolio -Geschichten wie die Geschichten mit den Kindern, Entwicklungsgeschichten individuell, also ganz hoch professionell und haben da ja damit gestartet.

Speaker: recht gut eingestiegen und haben aber dann immer mehr im Alltag gemerkt, dass es super schwer ist, das noch zusätzlich zu der eigentlichen pädagogischen Arbeit zu machen.

Speaker: Und?

Speaker: Wie ging's dann weiter?

Speaker: Dann kam der Moment, wo wir dachten, wir müssen.

Speaker: Wir dachten, das ist ein Teil der pädagogischen Arbeit und wir müssen jetzt schauen, wie auch immer, wie das in unseren Alltag zu integrieren ist. Wir müssen Räume doppelt setzen, wir müssen Kolleginnen freischalten, wir müssen Vorbereitungszeiten darauf ausrichten und haben eigentlich irgendwann gemerkt.

Speaker: Eigentlich arbeiten wir um die Portfolioarbeit herum und die Portfolioarbeit unterstützt eigentlich nicht das, was wir eigentlich dachten, unsere pädagogische Arbeit.

Speaker: Maike, du hast gerade gesagt, ihr habt im Prinzip eure Arbeit um die Portfolios drumherum strukturiert. Was wäre denn so euer Wunsch gewesen? Also wie hättet ihr gerne Portfolio im Alltag integriert? Gab es da eine Idee zu?

Speaker: Also was wir uns überlegt hatten, zu zweit im Raum zu sein. Also wir arbeiten offen. Das heißt, die Räume sind auch einzeln besetzt. Das ist Standardbesetzung und es wäre optimal gewesen, die Räume wären doppelt besetzt. Dann hätte eine Kollegin die Alltagsarbeit weiterführen können. Eine Kollegin hätte sich schwerpunktmäßig mit der Portfolioarbeit beschäftigen können.

Speaker: Das gibt natürlich einen Stellenschlüssel nicht her. Und nachdem das schon ausgeschlossen war, hatten wir dann überlegt, okay, wir setzen eine Kollegin frei, die freigestellt wird jeden Tag, um das zu tun. Aber diese eine Kollegin wurde sehr schnell gebraucht, um kranke Kollegen zu ersetzen, Urlaubskollegen zu ersetzen. Und schon waren wir wieder an dem Punkt, okay, die Kollegin ist alleine im Raum. Und dem Kind wurde doch aber jetzt versprochen, heute machen wir deine Geschichte.

Speaker: Und somit sind Geschichten auch in den Hintergrund gerückt, so fünf Wochen nachdem es überhaupt passiert war.

Speaker: Aber Geschichten ist so ein Schlüsselwort für dich. Es geht um Geschichten, die ihr...

Speaker: aufschreiben, dokumentieren, festhalten wolltet.

Speaker: Was mir dazu einfällt, ist noch, dass die Kollegen immer wieder die Diskussion hatten,

Speaker: die Zeit, die wir für die

Speaker: Portfolioarbeit nutzen, dass es die Zeit ist, die halt sozusagen an den Kindern ja auch ein Stück weit fehlt. Also wir waren auch immer wieder in Diskussionen, wie viel Zeit investiert man in die Portfolioarbeit, wie viel Zeit hat man doch direkt bei den Kindern. Das war halt auch immer noch die Diskussion, wieso wir

Speaker: davon auch schlussendlich weggekommen sind.

Speaker: Aber wenn ich das richtig verstanden habe...

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Dann habt ihr ein Clou gefunden.

Speaker: wie man diese Gegensätzlichkeit eben abschafft.

Speaker: eben Portfolio.

Speaker: Arbeit.

Speaker: gleichzeitig auch Zeit mit dem Kind ist.

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: Es ist ein Stück weit auch Zeit mit dem Kind, aber die Frage ist halt,

Speaker: Inwiefern ist es...

Speaker: Eine gute Zeit mit dem Kind. Also bei uns hat sich das dann irgendwann so weit etabliert, dass Kollegen gesagt haben, okay, wir haben eine Aktion gemacht und wir machen einen Brief für viele Kinder. Weil die Zeit einfach, um allen gleichzeitig gerecht zu werden und allen Kindern das Gleiche zu geben.

Speaker: Das war einfach nicht gegeben und deswegen haben wir gesagt, das muss irgendwie anders stattfinden, dass auch alle Kinder davon profitieren und dass es für alle einfachen

Speaker: was wertschätzend ist, was individuelles ist und für die Kinder.

Speaker: Ja, so wie es halt sein soll.

Speaker: Wir haben einfach gemerkt, die Portfolioarbeit ist bei uns hier in der Arbeit nicht das, was wir gerne für die Kinder haben möchten.

Speaker: Was möchtet ihr denn haben, Sabine?

Speaker: Ja, wir möchten haben, dass jedes Kind individuell gesehen wird und im Austausch sein kann, dass jedes Kind sieht, was ist in dem Moment.

Speaker: Schön gemacht hat. Ich will es mal so betiteln und ja, wie sie es einfach weiterentwickelt, dass es das nach Hause tragen kann, dass die Eltern das auch nochmal mit den Kindern ins Gespräch nehmen können, dass sie das auch wahrnehmen, wie die Kinder hier auch Fortschritte machen bei uns in der Einrichtung.

Speaker: Das finde ich ist nochmal ein ganz wunderbarer Aspekt auf die...

Speaker: Aufgabe von Dokumentation für Kinder, also Kindern zurückzumelden, was sie getan haben, was sie können, wie sie entwickelt haben und damit auch Gesprächsanlässe.

Speaker: zu schaffen, mit denen Eltern oder andere Erwachsene mit Kindern wieder ins Gespräch kommen können.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Jetzt habt ihr ja...

Speaker: so ein eigenes Format entwickelt, ihn nennt das Briefchen.

Speaker: Im E -Fax. Was sind diese Briefchen?

Speaker: Ja, also wir haben gemerkt, dass eben diese, was Sabine eben schon sagte, diese Wertschätzung so extrem wichtig für uns ist und diese langen Briefe, die dann immer entstanden sind oder das, was wir den Kindern rückgemeldet haben, ja, das haben sie sich dann mal angehört, aber ein Kind kann mit vier Jahren nicht selbst lesen, also muss das immer sich jemand suchen, lese mir das nochmal vor und wir haben gemerkt, die Länge der ganzen Geschichte ist nicht das, was die Kinder brauchen, sondern der Moment, was rückgemeldet zu bekommen, ist das Wichtige.

Speaker: dieses Wort Briefchen. Für uns ist das eine ganz kleine Geschichte. Das heißt, das ist eine wirklich ganz kleine Geschichte,

Speaker: Notizgröße, die wir da an Briefchen haben und wir melden dem Kind in einem Satz zurück, was es getan hat, kann jetzt die Treppe selbstständig laufen, hat uns unheimlich stolz gemacht, könnte jetzt zum Beispiel so ein Zitat sein. Das Kind bekommt dieses Briefchen und der Highlight ist für die Kinder, wir haben eine Sammlung von Aufklebern und die Kinder dürfen dann noch einen Aufkleber sich selbst aussuchen und im Brief, den die Eltern

Speaker: vorher bekommen haben, um das so ein bisschen zu erklären, haben wir darum gebeten, dass sie mit den Kindern ins Gespräch gehen, was sie dann mit diesem Briefchen machen, weil dieser Brief ist dann Eigentum des Kindes. Das heißt, das Kind kann damit schlussendlich machen, was es möchte. Wir haben Kinder, die stolz jedem diesen Brief zeigen. Es gibt Kinder, die den in ihre Schatztruhe legen und mit heimnehmen und dann drüber reden. Es gibt auch Kinder, da wandert der Brief in den nächsten Mülleimer, weil auch gut, brauche ich nicht. Oder es gibt sogar Kinder, die wollen ihn überhaupt nicht.

Speaker: Für die langt der Kontakt in dem Moment. Und dann geht der Brief wo auch immer hin. Das verfolgen wir dann nicht, was wir machen.

Speaker: Wir machen eine Kopie.

Speaker: Und es ist nochmal wichtig, dass wir im Elterngespräch dann und dann kommt der andere Teil der Dokumentation im Zusammenhang dann auf Eltern - und Erwachsenenebene den Eltern dann natürlich intensiv zeigen oder rückmelden, was dem Kind da an Entwicklungsschritten gelungen ist. Aber dieses Briefchen, dieser Teil, das ist der eine Moment, wo das Kind eine intensive Wertschätzung bekommt und die ist ganz individuell nur diesem Kind zugänglich.

Speaker: tragen und das Kind kann für sich entscheiden, was es in dem Moment macht damit.

Speaker: Ganz kurze Nachfrage. Du hast von einer Schatztruhe gesprochen.

Speaker: Hat jedes Kind eine Schatztruhe?

Speaker: Nein, auch das ist was, was Eltern selbstständig entscheiden können, wie sie damit umgehen. Wir wissen von Eltern, also das ist auch im Aufnahmegespräch schon Thema, dass wir das einfach vorstellen und den Eltern das freistellen, wie sie damit umgehen. Es gibt Eltern, die haben einen großen Umschlag zu Hause, wo die alle gesammelt werden. Es gibt Eltern, die wirklich einen Schuhkarton gestaltet haben, wo dann diese Schätze drin aufgehoben werden. Und so ist das eine individuelle Sache, weil wir da einfach auch sagen, das ist dann ein Teil, wo das Kind...

Speaker: ganz alleine entscheiden kann, was es damit tut und wie es damit umgeht.

Speaker: Und ergänzend ist auch noch, dass ein Briefchen nicht unbedingt

Speaker: geschrieben sein muss. Das kann auch ein kleines Foto sein.

Speaker: Ich sage jetzt mal im Bistro, ein Kind kann wunderbar mit Messer und Gabel essen oder macht sich jeden Tag ein schönes Frühstück, einen schönen Teller mit allem drauf, irgendwelche Gesichter.

Speaker: Das haben die Kollegen auch schon ein Foto gemacht und sozusagen mit in dem Briefchen verpackt, sodass die Kinder das auch sehen können und nicht nur darauf angewiesen sind, dass es jemand vorliest. Und das kommt auch sehr schön bei.

Speaker: Das ist ja ein toller Hinweis, auch nochmal zu sagen, mit einem Foto könnt ihr quasi nochmal so eine Art sinnliche Barrierefreiheit herstellen. Das Kind ist nicht nur darauf angewiesen, dass ein Erwachsener den Brief vorliest, sondern es kann auch selber nochmal...

Speaker: Widerschluss zu der aufgeschriebenen

Speaker: Situation herstellen. Sabine, habt ihr irgendwie im Team mal bearbeitet?

Speaker: oder euch gefragt im Team, was sind eigentlich Momente, die sich lohnen aufzuschreiben, weil es sind ja Momente,

Speaker: die für eine Fachkraft wichtig sind. Die können ja für das Kind vielleicht vollkommen...

Speaker: anders gewertet sein, sage ich mal.

Speaker: Ja, ich sage jetzt mal so, wir sind ja noch am Anfang. Wir sind immer wieder in der Reflexion und probieren uns da gerade ganz viel aus, sowohl mit den Kindern, mit den Eltern. Die Kollegen geben immer wieder Feedback. Wir schauen nach, dass auch alle Kinder im Laufe des Jahres ein Briefchen erhalten.

Speaker: Und...

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich habe das Gefühl, das läuft sehr gut an. Die Kollegen sind da motiviert dabei.

Speaker: Und...

Speaker: Ja.

Speaker: Also...

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Wenn wir schon bei der Reflexion sind.

Speaker: Und dann habt ihr...

Speaker: am Anfang darüber gesprochen, dass es sehr schwierig war,

Speaker: die ganze Portfolioarbeit unterzukriegen. Was hat sich entwickelt, seitdem ihr das umgestellt habt auf die Briefchen?

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben einfach auch festgestellt, dass ja trotzdem es auch diesen Erwachsenenteil gibt, also dieser auch Anspruch der Eltern, die auch ganz klar und dem wir auch gerecht werden wollen, dass die Eltern auch Rückmeldung haben wollen, wo ist der Entwicklungsstand und früher haben sie viel aus diesem Portfolio gezogen. Wir haben aber gesagt, wir wollen das im Gespräch, wir wollen in den Entwicklungsgesprächen, die wir führen, direkt mit den Eltern in Kommunikation dann auch da eingehen können und auch Fragen beantworten können. Deshalb ist dieser Briefenteil.

Speaker: Eben der Teil, den die Kinder bekommen und auf Kinderebene. Und dann gibt es eben diesen anderen Teil, wo wir eine Akte führen, wo die Protokolle und Informationen drin sind, die dann an einem Elterngespräch eben durch alle Kollegen zusammengetragen werden. Das hat ein bestimmtes Raster auch, sodass die Kollegin dann auch den Eltern zeigen kann, das ist das Bild ihres Kindes in dem Moment von dem Entwicklungsstand her. Und ein Teil mussten wir oder wollten wir besonders hervorheben und ihr Kind.

Speaker: hat in dem Zusammenhang.

Speaker: eben ein Briefchen bekommen, weil es eine große Herausforderung war, die es in dem Moment gemeistert hat.

Speaker: Super. Das klingt ja nach einer total dialogischen Gelegenheit, auch Kindern Rückmeldung zu geben, was sie getan haben. Du hast gesagt, ihr habt auch eine Zusammenfassung für die Entwicklungsdokumentation für Eltern. Habt ihr auch noch irgendwelche Bögen oder ähnliches, womit ihr arbeitet? Wie macht ihr Entwicklungsdiagnostik bei euch im Haus?

Speaker: Gibt es einen Banner oder so etwas?

Speaker: Wir haben keine standardisierten Bögen, sondern bei uns ist sehr viel auch bei Beobachtung, Vorbereitung, Intimsitzung. Das heißt, diese Fragestellungen, diese Inhalte werden dann vorbereitet, speziell auf die Problematik oder das Thema, was wir über dieses Kind herausfinden wollen. Und dann wird auch mal angelehnt an irgendwas Vorgegebenes, aber sehr oft auch eigenständig solche Beobachtungsbögen entwickelt, die dann genau diese Zielsetzung haben, die wir brauchen.

Speaker: um was auch immer wir damit tun wollen, das zu beobachten im Endeffekt.

Speaker: Wie hat sich denn der Arbeitsaufwand entwickelt? Ist der gestiegen oder gesunken?

Speaker: Aktuell würde ich sagen...

Speaker: Es ist gleichbleibend, weil wir natürlich viel in der Reflexion sind und da ja erstmal das Neuaufbauen als Pilotprojekt würde ich es jetzt mal nennen.

Speaker: Aber ich glaube, in der Umsetzung ist es schon auf jeden Fall für die Kollegen.

Speaker: erleichternd und bekommen sie besser.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ja, wieso?

Speaker: Ja, bekommen sie einfach besser im Alltag hin, wie jetzt lange Briefe zu schreiben, Entwicklungs...

Speaker: Geschichten zu schreiben, Lerngeschichten zu schreiben, das ist auf jeden Fall viel aufwendiger gewesen. Also ich habe das Gefühl, unser Team ist da gut im Flow und ist da sehr motiviert, das auszutesten und finden das bis jetzt auch sehr, sehr gut.

Speaker: Nur ergänzend, es ist eine sehr zufriedenstellende Arbeit und das macht den Arbeitsaufwand, auch wenn er relativ ähnlich ist, weil er einfach praktisch umsetzbar ist, auch einfacher und es ist ein befriedigendes Gefühl, das abgedeckt zu haben und man hat nicht immer das Gefühl, man hängt sowas hinterher.

Speaker: Ja.

Speaker: Seid ihr als Leitungskräfte eurer Kita zufrieden damit?

Speaker: wie es sich entwickelt hat.

Speaker: Also ich bin sehr zufrieden damit, weil wir da lange drauf gesessen haben auf dieser klassischen Portfoliearbeit und sehr unzufrieden damit waren. Und es war schon ein Knalleffekt zu sagen, nee, wir müssen das nicht und wir können jetzt mal ganz frei drüber nachdenken, wie kann ich gewisse Ziele, die ja eigentlich ähnlich sind, da umsetzen. Und das hat sehr frei gemacht, auch die Dinge so in unsere Arbeit zu integrieren, wie es zu uns passt und nicht einer Strategie nachzugehen, die…

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: die eigentlich mal irgendwie theoretisch so gedacht war.

Speaker: Und das ist auch schön, die Kinder zu sehen, wie stolz sie mit den Briefchen hier durchs Haus laufen und das ihren Eltern gleich zeigen, wenn sie abgeholt werden. Und das ist einfach nochmal was anderes, wie ich habe hier mein DIN -A4 -Blatt, am besten irgendwie in einer Glasichthülle drin.

Speaker: Ich ordne es in den Leitsordner rein. Da haben wir schon lange dran gehangen, dass es einfach nicht kindgerecht ist und deshalb finden wir das.

Speaker: Schön, so wie es sich jetzt entwickelt hat und sind da sehr happy mit.

Speaker: Was für ein...

Speaker: tolles, inspirierendes...

Speaker: interview paul was mir besonders gut gefallen hat

Speaker: ist

Speaker: dass man

Speaker: innerhalb der Erzählung gemerkt hat,

Speaker: wie diese kleinen Zettelchen.

Speaker: einen richtigen

Speaker: Verstärkungseffekt auf die Kinder gehabt haben und es ist eben...

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Nicht mehr das, was ich im Intro erwähnt habe. Das kommt in den Aktenordner und das kann man sich, wenn man...

Speaker: groß ist, nochmal angucken.

Speaker: mit einem süffisanten Schmunzeln oder sowas, sondern

Speaker: Es wirkt.

Speaker: Im...

Speaker: Moment und

Speaker: Das fand ich wirklich richtig stark.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das war auch wirklich das, was du da ansprichst. Das war so ein Magic Moment in dem Interview, wo mir auch nochmal so ganz bewusst geworden ist, die beiden haben wirklich für sich und ihr Team verinnerlicht, was Bildungsdokumentation eigentlich ist. Also diese individuelle Rückmeldung an das einzelne Kind.

Speaker: Mir ist das so...

Speaker: deutlich geworden, als Maike so den einen Satz gesprochen hat, nicht

Speaker: Die Länge.

Speaker: des Briefes.

Speaker: ist eigentlich das, was beim Kind ankommt. Also wenn man so eine klassische Lerngeschichte hat, das ist so ein anderes Format in der Kita, dann ...

Speaker: hat man oft so eine Seite, die man dem Kind wirklich vorlesen muss oder auch eine halbe DIN -A4 -Seite. Das ist ja echt eine Hürde für das Kind.

Speaker: Maike sagte, es kommt nicht auf die Länge an und damit auch nicht auf die Quantität, sondern das, was Kinder brauchen, ist eigentlich die Rückmeldung in dem Moment. Guck mal, das hast du geschafft, der Impuls. Ja, und vor allem dieses Widerspiegeln. Also ich sehe dich, ich nehme dich wahr, ich habe mitbekommen, was du jetzt geleistet hast.

Speaker: Das ist das, was Bildungsdokumentation ist.

Speaker: Und

Speaker: Das ist so der eine...

Speaker: Sagen wir mal auf Neudeutsch, Take away aus dieser Folge. Es kommt nicht darauf an, viel zu machen oder einen großen Brief zu schreiben oder eine tolle Lehrgeschichte zu formulieren, sondern dem Kind rückzumelden in dem Moment, ich sehe dich. Und das kann ich machen mit einem Zettelchen, mit einem Briefchen. Das kann ich machen mit einem Foto.

Speaker: Diese Schatzkiste, von der Maike und Sabine gesprochen haben, kann ich auch kleine Gegenstände reinpacken. Kleine Erinnermichs, die ein Kind aufgesammelt hat bei dem tollen Ausflug, den wir gemacht haben, wo wir auf dem Spielplatz waren und wo ich mit meinem besten Freund im Gebüsch eine Höhle gebaut habe oder eine Hütte gebaut habe und dabei haben wir noch irgendwie einen tollen Stein gefunden und den Stein nehme ich mit.

Speaker: Ich tue in meine Schatzkiste und erzähle ganz begeistert davon meinen Freunden, meinen Erzieherinnen und Erziehern und meinen Eltern. Das ist Bildungsdokumentation, wenn Kinder wachsen. Das ist das eine, was für mich wichtig daran ist. Da springe ich mal kurz rein.

Speaker: Und bringen jetzt den totalen Downer an der Stelle.

Speaker: Aber ich kann nicht anders.

Speaker: Ich war doch schön gerade. Es gibt tatsächlich auch...

Speaker: mittlerweile für Bildungsdokumentation.

Speaker: Und die Softwarehersteller, die rühmen sich damit.

Speaker: Dann sogar vorgefertigte...

Speaker: Text.

Speaker: anzubieten die der

Speaker: Kita -Mitarbeiterinnen, dem Kita -Mitarbeiter das Ganze leichter machen. Und ich finde das...

Speaker: So Grotten.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Ich finde das...

Speaker: So schlimm, weil es wirklich...

Speaker: Ja.

Speaker: allem widerspricht, nicht nur dem, was wir gerade gehört haben, sondern was auch...

Speaker: der gesunde Menschenverstand eigentlich mit der Dokumentation verknüpft ist. Verkommt zum reinen...

Speaker: Verwaltungsakt, ich muss das jetzt dokumentieren und ich finde das wirklich...

Speaker: Katastrophal, aber Entschuldigung, ich wollte hier die

Speaker: Party nicht crashen.

Speaker: Nee, nee, du crashst gar nicht, sondern ich hätte selber dieses Wasser auch noch in den Wein reingekippt, weil du weißt da auf den Punkt hin, den ich als zweites auf meinem Zettel stehen habe.

Speaker: Maike hat es ja auch schon gesagt.

Speaker: Die.

Speaker: Die Änderung im Denken in diesem Team hat ihr eingesetzt, weil sie gemerkt haben, aus der Überlastung heraus, die im Alltag stattfindet in jeder Kita, schaffen sie es nicht, ihrem Anspruch an individuelle Rückmeldung mit dem Portfolio -Konzept gerecht zu werden. Also es konnte nicht jedes Kind...

Speaker: in diesem Rahmenportfolio die tägliche individuelle Rückmeldung bekommen.

Speaker: Muss ja nicht täglich sein, die regelmäßige.

Speaker: Also haben...

Speaker: Tieten.

Speaker: nicht

Speaker: Wie soll ich sagen, nicht den Effizienzweg gewählt. Also wenn ich merke, ich komme nicht hin mit meiner individuellen Rückmeldung, kann ich ja das so machen, was du beschreibst. Ich suche mir eine Software, die für mich den Brief…

Speaker: gleichermaßen an jedes Kind vorbereitet und schreibt. Oder das, was Maike auch beschrieben hat, ich mache es eben so, ich mache

Speaker: ein Foto und eine kleine Geschichte von unserem Ausflug in der Gruppe und alle 20 Kinder kriegen denselben.

Speaker: Ausdruck mit derselben Geschichte und mit demselben Foto ins Portfolio. Das ist eigentlich diese mangelhafte Form der Dokumentationsarbeit, die aber ein bisschen aus der Not herausgeboren ist.

Speaker: Das EFAX -Team hat das auch wahrgenommen, hat aber sich nicht für den...

Speaker: sondern er hat gesagt, wir müssen etwas grundlegend anders machen. Wir brauchen einen neuen Denkansatz und daraus ist diese

Speaker: Schatzkisten.

Speaker: Situation entstanden. Aber ich möchte darauf hinweisen,

Speaker: es nur einfach schneller abzuarbeiten.

Speaker: ist nicht der Weg, wie man die Bildungsdokumentation

Speaker: Wenn man merkt, wir werden dem individuellen Anspruch der Kinder nicht gerecht. Genau, das Stichwort ist eben...

Speaker: Wie du sagst, aus der Not.

Speaker: geboren

Speaker: Is.

Speaker: Nicht gut kann eigentlich nicht gut werden. Und ich fand es wirklich beeindruckend. Ja, genau. Aber wir haben es ja auch in anderen Folgen unseres Podcasts schon in ähnlicher Weise gehabt.

Speaker: Ein Schritt zurück zu gehen.

Speaker: Und...

Speaker: Und...

Speaker: sich

Speaker: einmal grundsätzlich Zeit zu nehmen,

Speaker: zu sagen,

Speaker: Ich gucke mir dieses Thema von Grund auf an.

Speaker: Was kann ich besser machen?

Speaker: Eben.

Speaker: heilige Kühe auch mal

Speaker: zu schlachten.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Und anders zu denken, um dann auf wirklich inspirierende Lösungen kommen zu können. Möglicherweise auch mit Unterstützung.

Speaker: durch Coaching oder ...

Speaker: durch Zusammenarbeit auf Leitungsebene, Leitungskongressen oder Sitzungen.

Speaker: Ich finde das total spannend.

Speaker: dass da so positive Sachen ...

Speaker: rüberkommen und ich fand es bei den beiden auch beeindruckend. Die scheinen mir echt ein total tolles Führungsteam zu sein.

Speaker: meinen dritten Punkt auf dem Zettel noch mit einbringen, den du mir auch so ein bisschen aus dem Mund genommen hast gerade. Wenn ich zurücktrete und sage, nein, alles gut. Ich habe ja gerade so elegant auf dem Bild gewesen. Entschuldigung.

Speaker: Also wenn ich einen Schritt zurücktrete und...

Speaker: mir überlege,

Speaker: Dinge anders zu machen.

Speaker: dann nutzt es ja nicht nur, die Dinge sein zu lassen. Also muss ich ja nicht nur die heilige Kuh schlachten, sondern ich muss ja auch grundsätzlich überlegen,

Speaker: was wäre denn eigentlich mein Ziel, was wäre mein Ideal? Und Maike hat

Speaker: in ihrem Interviewbeitrag.

Speaker: oder es war, glaube ich, sogar Sabine, ich weiß es nicht mehr genau, eine von beiden hat darauf hingewiesen, neben dem

Speaker: Briefchen und der Schatzkiste als Bildungsdokumentation haben sie auch noch eine komplexe Form der Entwicklungsdokumentation für die Eltern bekommen.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Also in der Kita gibt es immer verschiedene Adressaten der Dokumentationsarbeit. Da weise ich auch immer auf.

Speaker: Wenn ich ein Portfolio mache, dann ist das möglicherweise auch ein Einstieg oder Anlass in ein Gespräch mit Eltern.

Speaker: Aber wenn Eltern von mir als Fach...

Speaker: Personen für frühkindliche Entwicklung eine Rückmeldung haben wollen über den Entwicklungsstand ihres Kindes, dann brauche ich vielleicht noch ein bisschen mehr als das Portfolio oder die Schatzkiste, dann brauche ich noch einen Entwicklungsbogen oder eine Einschätzkarte oder ähnliches. Also ich brauche im Prinzip eine Klaviatur, auf der ich spielen kann.

Speaker: Mh?

Speaker: alle Adressaten meiner

Speaker: Beobachtungs - und Dokumentationsarbeit als Fach

Speaker: Ich brauche etwas für Kinder, ich brauche etwas für Eltern und Familien und ich brauche etwas für andere Fachleute, zum Beispiel für Kollegen oder Therapeuten oder für die Grundschule. Das ist eigentlich mein Ziel.

Speaker: mein Portfolio, was ich bedienen muss.

Speaker: Das war auch ein wichtiger Punkt aus dem Interview nochmal gewesen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und...

Speaker: Wo du jetzt schon auf dieses hervorragende Leitungsteam...

Speaker: da im Kinderhaus EFAX hinweist.

Speaker: Ich traue mich fast gar nichts zu sagen, weil wir eben...

Speaker: beim Intro schon die Rede davon hatten, wir machen nochmal eine Folge zur Eingewöhnung. Wir müssten eigentlich auch nochmal eine Folge zum Thema Leitungsteam machen und so siehst du, wenn man

Speaker: einmal anfängt auf Kita zu gucken, kommt man vom Stöckchen aufs Hölzchen und man bleibt irgendwie nicht stehen.

Speaker: Tatsächlich so. Wir machen auch dazu eine Folge, wie funktionieren eigentlich Leitungsteams gut zusammen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, und wenn ihr mal

Speaker: Als Zuhörer...

Speaker: Ideen habt.

Speaker: Vorschläge habt, was wir besprechen sollen, was wir thematisieren sollen, dann schreibt uns super gerne.

Speaker: Am besten eine E -Mail.

Speaker: an post .at

Speaker: freigestellt

Speaker: Minus Podcast

Speaker: Ich wiederhole nochmal.

Speaker: Post.

Speaker: freigestellt

Speaker: Minus.

Speaker: Podcast.

Speaker: Punkt.

Speaker: Vielen Dank.

Speaker: Und dann...

Speaker: Guckt, dass wir dann eventuell auch nochmal irgendwie...

Speaker: zurückrufen können oder so, um Nachfragen zu haben.

Speaker: Aber wir lesen eure Post auf jeden Fall.

Speaker: jede Mail wird gelesen.

Speaker: Und an dieser Stelle...

Speaker: bedanke ich mich ganz herzlich.

Speaker: Und freue mich schon aufs nächste Mal. Ihr merkt schon anhand der Themenauswahl, so schnell gehen wir nicht weg. Alles gut, bis dahin.

Speaker: Vielen Dank fürs Zuhören. Ciao.

Speaker

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