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S4-06: Top Themen aus den Artikeln der vergangenen Monate

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Speaker: Wir sind eine Wissensplattform für den Praxisalltag von Therapeutinnen und Therapeuten unterschiedlichster Fachrichtungen.

Speaker: Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geht nach wie vor wie ein Erdbeben durch das deutsche Gesundheitssystem,

Speaker: Ein besonderer Meilenstein, den wir auch im Magazin hatten, ist der Start des Masterstudiums Psychotherapie an den öffentlichen Universitäten in Österreich.

Speaker: Damit wird die akademische Ausbildung der Psychotherapie grundlegend neu aufgestellt.

Speaker: Beim Somatic Experiencing handelt es sich um eine körperorientierte Traumamethode.

Speaker: Die Grundidee dahinter ist, dass

Speaker: Trauma keine reine psychische Angelegenheit ist, sondern auch eine Disregulation des Nervensystems, also auch eine körperliche Angelegenheit.

Speaker: Die Themen digitale Abrechnung, papierlose Verwaltung, aber natürlich auch KI sind aktuell sehr große Dauerbrenner.

Speaker: Hallo und willkommen zu einer neuen Folge von Hashtag Praxis, dem Podcast für selbstständige Therapeutinnen mit Tipps und Tricks zur erfolgreichen Praxisführung.

Speaker: Mein Name ist Adela.

Speaker: In meiner Rolle als Kundenansprechpartnerin bei der Praxissoftware Appointment spreche ich täglich mit Therapeutinnen, die dabei sind, ihre Praxis zu optimieren.

Speaker: Dieser Podcast ist für dich egal, ob du gerade in deinem Gesundheitsberuf gestartet hast oder schon eine etablierte Praxis führst.

Speaker: Du bekommst hier Erfolgsstories.

Speaker: Wir sprechen über gezielte Quick Wins, die du sofort einsetzen kannst.

Speaker: Und auch natürlich über Top-Themen aus unserem gleichnamigen Online-Magazin.

Speaker: Und heute schauen wir gemeinsam zurück.

Speaker: Was hat Hashtag Praxis in den letzten Monaten beschäftigt?

Speaker: Da gibt es einiges.

Speaker: Wir sprechen über aktuelle politische Entwicklungen in Deutschland und in Österreich.

Speaker: Wir blicken auf die Kongresse und Fachtagungen zurück.

Speaker: Wir werfen auch einen Blick auf ein Traumathema, das gerade sehr viel Resonanz bekommt.

Speaker: Und wir gucken uns auch an, wo Praxen 2026 in Sachen Digitalisierung stehen.

Speaker: Ich habe mir dazu heute wieder Verstärkung geholt.

Speaker: Mit dabei ist unsere Chefredakteurin von Hashtag Praxis Angela Siech.

Speaker: Hallo Angela, schön, dass du da bist.

Speaker: Hallo Adela, ich freue mich, dass ich wieder im Podcast sein darf und heute ein bisschen über die Top-Themen aus dem Magazin sprechen kann.

Speaker: Für alle, die Hashtag Praxis, das Online-Magazin noch nicht kennen, nur kurz, das ist das Magazin für Therapie und Praxisführung und wir sind eine Wissensplattform für den Praxisalltag von Therapeutinnen und Therapeuten unterschiedlichster Fachrichtungen.

Speaker: Es ist ja so, Therapeutinnen und Therapeuten tragen im Alltag sehr viele Hüte.

Speaker: Man ist nicht nur Therapeutin, man kümmert sich auch um die Buchhaltung, um Social Media Kanäle, versucht sich konstant weiterzubilden, aber auch über neueste Gesetze, Themen wie Steuern, Finanzplanung und so weiter auf dem Laufenden zu bleiben.

Speaker: Und das ist natürlich sehr viel auf einmal und der Tag hat nur 24 Stunden.

Speaker: Also ist das Ziel von Hashtag Praxis, dem Online-Magazin, eine Plattform zu sein, wo alle diese Themen zusammengefasst werden und man alles findet.

Speaker: Heute geht es, wie du schon gesagt hast, um Themen aus allen vier unserer Magazinkategorien.

Speaker: Das ist Politik und Recht, Bildung und Events, Marketing und Management und Gesundheit und Wissen.

Speaker: Und ich habe jene Themen herausgepickt, die...

Speaker: das ganze Jahr über präsent waren, sowohl in den Medien als auch im direkten Austausch mit TherapeutInnen, als auch bei den Fachtagungen.

Speaker: Gleich vorab, wer da noch tiefer eintauchen möchte ins Thema Fachtagungen, da hatten wir ja schon eine eigene Episode und zwar die Nummer 4.

Speaker: Da kann man noch genauer darin eintauchen, welche Themen da präsent waren.

Speaker: Ja, wunderbar.

Speaker: Dann lass uns gleich eintauchen in alle von diesen vier Kategorien und starten einfach im Bereich Politik und Recht.

Speaker: Das ist jetzt ein Thema, das die Community gerade in Deutschland natürlich sehr stark beschäftigt.

Speaker: Und zwar geht es um das GKV-Stabilisierungsgesetz 2026.

Speaker: Was ist das genau und was steckt hier dahinter?

Speaker: Ja, ein großes Thema, das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, wie es ganz offiziell heißt, ging und geht nach wie vor wie ein Erdbeben durch das deutsche Gesundheitssystem, könnte man sagen, und betrifft auch alle therapeutischen Fachrichtungen.

Speaker: Am 10.

Speaker: Juli 2026 haben Bundestag und Bundesrat das Gesetz verabschiedet.

Speaker: Und der Hintergrund dazu ist, dass die gesetzliche Krankenversicherung in einer Finanzkrise steckt.

Speaker: Die Ausgaben wachsen schneller als die Einnahmen und die Antwort der Regierung darauf ist jetzt ein Spargesetz.

Speaker: Und ein großer Teil dieser Einsparungen soll ausgerechnet im Heilmittelbereich passieren.

Speaker: Und der zentrale Punkt dabei ist, die Vergütung von Heilmittelerbringern wird wieder an die sogenannte Grundlohnsumme gekoppelt und zusätzlich zwischen 2027 und 2029 nochmal um einen Prozentpunkt abgesenkt.

Speaker: Und das Problem dabei ist, die Grundlohnsumme wächst deutlich langsamer als das, was Praxen wirklich an Kosten haben.

Speaker: Also Miete, Energie, Personalkosten.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Die Vergütung hinkt quasi der Realität hinterher, könnte man sagen.

Speaker: Und ein Stück weit werden damit auch Verbesserungen der letzten Jahre wieder zunichte gemacht.

Speaker: Und dazu kommt, dass die Mehraufwandspauschale für Blankoverordnungen gestrichen wird.

Speaker: Das heißt, der reale Mehraufwand, den Therapeutinnen und Therapeuten bei dieser Versorgungsform haben, wird also einfach nicht mehr abgegolten.

Speaker: Auch für Patientinnen und Patienten ändert sich was und zwar ab 2027 steigt die Heilmittelzuzahlung von bisher 10 Euro und 10 Prozent bei Behandlungskosten auf 15 Euro plus 15 Prozent der Behandlungskosten, also das ist eine Steigerung um 50 Prozent.

Speaker: Kinder und Jugendliche bleiben zum Glück weiterhin befreit, aber für Therapeutinnen und Therapeuten in der Praxis bedeutet das mehr Erklärungsbedarf, mehr Verwaltungsaufwand und

Speaker: natürlich die Gefahr, dass Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben, Therapien jetzt einfach nicht mehr wahrnehmen können.

Speaker: Besonders hart trifft die Psychotherapie dieses Gesetz.

Speaker: Dort kam es ja schon ab 1.

Speaker: April 2026 zu einer Honorarkürzung von minus 4,5 Prozent.

Speaker: Und jetzt kommt dieses Gesetz nochmal obendrauf.

Speaker: Die meisten psychotherapeutischen Praxen arbeiten jetzt schon an ihren Kapazitätsgrenzen und Wartezeiten von mehreren Monaten auf einen Therapieplatz ist jetzt keine Seltenheit leider.

Speaker: Wenn jetzt wirtschaftliche Zwänge da noch dazukommen und die Zahl der angebotenen Therapiestunden weiter begrenzen, dann trifft das eine ohnehin schon chronisch unterversorgte Bevölkerungsgruppe, nämlich Leute in psychischen Krisen, die halt auch einfach keine Zeit haben und so warten.

Speaker: Es gibt einen kleinen Lichtblick bei dieser Thematik.

Speaker: Der Bundestag hat parallel eine Entschließung beschlossen, die Nachbesserungen einfordert.

Speaker: Also da ist noch eine Tür offen, dass da noch nachgebessert wird.

Speaker: Ob das wirklich passiert, ist eine andere Frage.

Speaker: Das wird man in den nächsten Wochen und Monaten dann sehen.

Speaker: Ich gehe mal davon aus, dass wir auch unseren Artikel auf Hashtag Praxis entsprechend dann aktualisieren, wenn wir hierzu die aktuellen News bekommen.

Speaker: Ganz genau.

Speaker: Also das wird laufend aktualisiert, wenn sich da was Neues tut.

Speaker: Super.

Speaker: Wir verlinken das Ganze natürlich auch in den Shownotes, damit man dann auch direkt auf den Artikel zugreifen kann und nachlesen kann, worum es da konkret geht.

Speaker: In Österreich gab es auch ein paar Änderungen.

Speaker: Zum einen gibt es eine neue Regelung der Krankenkassen in Österreich.

Speaker: Und seit 1.

Speaker: April 2026 lehnen ÖGK, SVS und BVAEB die Kostenerstattung ab.

Speaker: wenn die Honorarnote von einer Gesellschaft oder einem Verein ausgestellt wird, also GmbH oder UG, statt persönlich von der Therapeutin oder dem Therapeuten selbst.

Speaker: Grundlage dafür ist der Paragraf 135a SVG und der besagt, therapeutische Leistungen gelten nur dann als Krankenbehandlung, wenn sie freiberuflich und mit persönlicher Honorarnote erbracht werden.

Speaker: Also wer in einer Gruppenpraxis arbeitet, die als Gesellschaft organisiert ist, sollte, sofern das nicht ohnehin schon passiert ist, unbedingt die eigene Rechnungslegung prüfen und am besten gemeinsam mit einer Steuerberatung das erledigen und natürlich die Patientinnen und Patienten darüber informieren, dass sich da was ändert.

Speaker: In Österreich hat sich auch im Bereich Ausbildung was getan und zwar gibt es die neue FH-MTD-Ausbildungsverordnung.

Speaker: Die ist ebenfalls seit 1.

Speaker: April 2026 in Kraft und löst die alte Verordnung aus dem Jahr 2006 ab.

Speaker: Für alle sieben MTD-Berufe gibt es jetzt eigene, konkrete Qualifikationsprofile.

Speaker: Und was praktisch relevant ist für Therapeutinnen und Therapeuten in der Praxis ist, wer Studierende anleitet, braucht künftig mindestens ein Jahr facheinschlägige Erfahrung und eine Anleitungsperson darf maximal zwei Studierende gleichzeitig betreuen.

Speaker: Ja, vielleicht darf ich an der Stelle gleich einen Event-Tipp anschließen.

Speaker: Das Forum der NTD Austria, das findet jährlich im November statt und bietet natürlich Gelegenheit, dass man sich zu diesem Thema und zu anderen berufspolitischen Themen informiert, aber natürlich auch mit Kolleginnen und Kollegen austauscht.

Speaker: Ja, da waren wir ja, Hashtag Praxis und Appointment, letztes Jahr auch mit dabei bei der Fachtagung, die ganz spannend gewesen ist.

Speaker: Und vielleicht leiten wir damit auch unsere nächsten Artikel im Bereich Bildung und Events ein.

Speaker: Du bist ja auch regelmäßig unterwegs und dazu eben die Frage bei den wichtigsten Fachtagungen in Messen, wo du dabei warst.

Speaker: Was waren so deine Highlights?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wir waren viel unterwegs in diesem Jahr.

Speaker: Auch für das nächste Jahr ist natürlich wieder einiges geplant, beziehungsweise gerade in Planung.

Speaker: Wir waren bei sehr vielen unterschiedlichen Themen dabei, bei Osteopathie, Diätologie, Ergotherapie, Psychologie bis hin zum großen Logopädie-Kongress in Weimar in Deutschland.

Speaker: Und ja, die wichtigsten Erkenntnisse, Trends, Diskussionen haben wir auf hashtagpraxis.com zusammengefasst.

Speaker: Also es gibt immer nach jeder Fachtagung einen Recap-Artikel für alle, die auch nicht dabei sein konnten.

Speaker: Da kann man ein bisschen nachlesen.

Speaker: Wie gesagt, wir hatten ja auch schon eine Podcast-Episode dazu.

Speaker: Deswegen will ich da gar nicht zu sehr ins Detail gehen.

Speaker: Also wenn das interessiert.

Speaker: Wir teasern hier ein bisschen.

Speaker: Genau, Episode anhören.

Speaker: Ich darf einen kleinen Ausblick geben.

Speaker: Wir sind im Dezember mit Hashtag Praxis bei der Sportärzte Woche in Kaprunnen.

Speaker: Auch da wird es wieder ein Recap geben.

Speaker: Ja, ich habe eh in der Episode 4 auch gesagt, also für mich war es irgendwie sehr schön zu sehen, mit wie viel Leidenschaft die Leute dabei sind beim Job und wie viel Wunsch auch da ist, interdisziplinär zu arbeiten, sich zu vernetzen, wie tolle Forschungsprojekte es auch gibt.

Speaker: Nur ganz kurz Werbung in eigener Sache.

Speaker: Dieser Podcast wird dir präsentiert von AppointMate, der unkomplizierten Praxissoftware für Therapeutinnen.

Speaker: Mit dem Code PODCAST10 erhältst du jetzt minus 10% auf die monatliche Gebühr.

Speaker: Interessiert?

Speaker: Dann erstelle noch heute deinen Testaccount auf appointment.com.

Speaker: Und jetzt zurück zum Interview.

Speaker: Wir waren ja, wie du schon erwähnt hast, in dem Jahr auch bei drei Fachtagungen gemeinsam unterwegs, also Hashtag Praxis und Appointment mit einem Stand vertreten.

Speaker: Deswegen würde ich gerne die Frage eigentlich auch kurz an dich zurückgeben, wie dein Eindruck von den Events war oder welches Stimmungsbild du auch mitgenommen hast von den Fachtagungen.

Speaker: Ja, sehr gerne.

Speaker: Und zwar habe ich mir im Vorfeld das nochmal selbst reflektieren müssen.

Speaker: Und der stärkste Eindruck, der für mich geblieben ist,

Speaker: war einfach das Gefühl, als man mit den Teilnehmenden in Gespräche gekommen ist und dadurch, dass wir einen Stand hatten, haben wir die Gelegenheit gehabt, sehr viele Personen kennenzulernen, mal kurz zu sprechen über ihren eigenen Beruf und wie sie zu der Messe gekommen sind, beziehungsweise natürlich auch Appointment und Hashtag Praxis vorgestellt wurden.

Speaker: Aber der Tenor war durchwegs, und das kann ich für alle Messen und Fach-Events mit einschließen, war einfach der Punkt, dass sich alle Teilnehmer irrsinnig gefreut haben, dass es wieder mal ein Event gibt, wo man unter, unter Anführungszeichen, seinesgleichen einen Austausch macht.

Speaker: haben kann, einmal über den Tellerrand mal hinaus blicken, von dem eigenen Alltagstrott entfliehen und mal sehen, was sind jetzt die Trends in meiner Branche, was beschäftigt Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich, womit ich nicht alleine bin mit dem Thema, ob das jetzt in der Osteopathie ist, das Thema, dass man politisch mehr machen möchte und mehr Awareness und Kenntnisse über den Beruf und natürlich die Verankerung suchen möchte oder ob das in der

Speaker: Ergotherapie, gewisse Grenzen zum Thema Chancengleichheit oder Barrierefreiheit sind.

Speaker: Also einfach dieses, hey, ich bin in meinem Fachberuf mit den Themen, die ich tagtäglich auf meinem Tisch habe, nicht alleine.

Speaker: Und ich weiß, wer sich damit noch beschäftigt.

Speaker: Ich habe eine Community, ich habe hier Austausch.

Speaker: Und ich werde einfach auf dem Laufenden gehalten, was die neuesten Trends sind.

Speaker: Wenn du jetzt zuhörst und dir überlegst, soll ich dann auf die nächste Messe oder Fachtagung gehen?

Speaker: Man muss jetzt nicht jedes Monat auf ein Event gehen, aber es schadet nicht, zumindest ein, zweimal im Jahr auf gewisse Events hinzugehen und ein bisschen sich auszutauschen, wer möchte, weil durchwegs nur positive Stimmen dazu gehabt.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du auch denselben Eindruck gehabt hast wie ich.

Speaker: Ja, also da kann ich mich auf jeden Fall anschließen.

Speaker: Das habe ich genauso empfunden und einfach, dass man sieht bei den Fachtagungen, wie wichtig dieser Austausch, Forschung und Fortbildung für Therapeutinnen und Therapeuten ist.

Speaker: Dem versuchen wir im Magazin natürlich auch immer Sorge zu tragen, also nicht nur mit den Event-Recaps.

Speaker: sondern wir haben ja auch regelmäßige Fortbildungstipps.

Speaker: Da schauen wir immer, dass so zwei bis drei Monate im Voraus wir einen Artikel zusammenstellen mit Fortbildungen und Kongressen in Deutschland, Österreich, aber auch online und versuchen auch die unterschiedlichsten Fachrichtungen abzudecken, weil wie gesagt viele Therapeutinnen und Therapeuten auch gerne mal interdisziplinär oder wie du sagst über den Tellerrand hinaus blicken möchten und vielleicht mal aus einem anderen Fachgebiet sich weiterbilden, weil ja auch alles zusammenspielt in der Therapie.

Speaker: Also ja, wer auf der Suche ist nach passenden Weiterbildungen oder auch gerade seine Fortbildungen plant, findet dort regelmäßig einen guten Überblick bei uns im Magazin.

Speaker: Und die Kategorie heißt ja Bildung und Events.

Speaker: Also auch der Bereich Ausbildung und neue Studienrichtungen darf da natürlich nicht fehlen und da kommt ja laufend auch Neues dazu.

Speaker: Im Sommersemester 2027, da startet zum Beispiel an der FH Gesunde Tirol ein neues Masterstudium Ergotherapie und Handlungswissenschaften.

Speaker: Und das Studium richtet sich an Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben und bietet einfach einen neuen Weg, karrieretechnisch und wissenschaftlich sich ein bisschen weiterzuentwickeln.

Speaker: Und ein besonderer Meilenstein, den wir auch im Magazin hatten, ist natürlich der Start des Masterstudiums Psychotherapie an den öffentlichen Universitäten in Österreich.

Speaker: Damit wird die akademische Ausbildung der Psychotherapie grundlegend neu aufgestellt, kann man sagen.

Speaker: Und das erste Aufnahmeverfahren ist bereits über die Bühne gegangen und die ersten Studierenden haben ihr Studium jetzt bereits begonnen.

Speaker: Aber für alle, die sich schon frühzeitig auf das nächste Testverfahren vorbereiten möchten,

Speaker: haben wir im Artikel alle Infos zur Zulassung.

Speaker: Das wird auch laufend aktualisiert natürlich, wenn es dann neue Infos gibt für das Wintersemester 2027.

Speaker: Es gibt auch hilfreiche Links für die Vorbereitung im Artikel.

Speaker: Und ja, wie du schon gesagt hast, natürlich werden wir das auch alles wieder in den Shownotes von der Podcast-Folge verlinken, damit ihr das direkt findet.

Speaker: Möchtest du noch einen kurzen Ausblick geben, was jetzt in den nächsten Monaten noch anstehen wird an Events und Tagungen?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also wie gesagt, wir sind im Dezember auf der Sportärztewoche.

Speaker: Wir sind jetzt gerade am Planen von den Fachtagungen 2027.

Speaker: Da ist ja besonders März und April immer eine recht intensive Zeit.

Speaker: Wir halten aber auch immer auf dem Laufenden darüber, wenn es da was Neues gibt.

Speaker: Also wenn wir irgendwo schon fix dabei sind, wenn wir irgendwo wieder mit einem Stand vertreten sind, natürlich auch wieder gemeinsam mit der PointMate.

Speaker: Das heißt, wer da auf dem Laufenden bleiben will, am besten uns auf Instagram folgen, auf LinkedIn oder den Newsletter abonnieren.

Speaker: Da gibt es dann immer laufend neue Infos, wenn was fixiert wurde und feststeht, dass wir dabei sind.

Speaker: Und ein großes Plus ist natürlich, dass man uns auch persönlich kennenlernen kann.

Speaker: Also wir freuen uns immer, wenn jemand vorbeischaut an unserem Stand oder einfach mal Hallo sagt.

Speaker: Und wir sind da gerne unterwegs.

Speaker: offen auch über alle Themen mit euch zu sprechen oder auch euer Feedback anzuhören, gerade jetzt auch zum Podcast, aber natürlich auch zum Magazin oder zur Appointment.

Speaker: Also kommt gerne vorbei.

Speaker: Genau, also ich bin auch immer fleißig am Ideen sammeln, weil durch die Gespräche bei den Events und Fachtagungen wird meine Ideensammlung fürs Magazin natürlich immer erweitert, weil ich einfach nochmal zusätzlich einen Einblick in den Praxisalter kriege und was gerade passiert,

Speaker: Themen sind die Therapeutinnen und Therapeuten so umtreiben aktuell.

Speaker: Apropos wichtige Themen, in unserem Blog Gesundheit und Wissen gibt es ja derzeit auch einen Artikel,

Speaker: der ja auch sehr viel Resonanz gebracht hat.

Speaker: Und zwar, erklär uns vielleicht, was ist denn Somatic Experiencing überhaupt?

Speaker: Genau, ja, das ist ein Artikel, der ist bei unseren Leserinnen und Lesern aktuell recht beliebt.

Speaker: Beim Somatic Experiencing handelt es sich um eine körperorientierte Traumamethode.

Speaker: Von Peter Levine ist das ins Leben gerufen worden.

Speaker: Die Grundidee dahinter ist, dass

Speaker: Trauma keine reine psychische Angelegenheit ist, sondern auch eine Disregulation des Nervensystems, also auch eine körperliche Angelegenheit.

Speaker: Wenn wir mit einer überwältigenden Situation konfrontiert sind, wie auch immer die aussieht, mobilisiert unser Körper enorme Energie für Kampf, Flucht oder Starre.

Speaker: Das kennen die meisten wahrscheinlich in der englischen Variante.

Speaker: Fight, Flight, Freeze.

Speaker: Und gelingt es nicht, diese Energie nach diesem Ereignis vollständig abzubauen, bleibt die quasi im Körper stecken.

Speaker: Und das Nervensystem verharrt im Alarmzustand, selbst wenn die Gefahr längst vorbei ist.

Speaker: Und Peter Levine kam auf die Idee, dass das ein Thema ist, weil er beobachtet hat, dass Wildtiere in der Natur...

Speaker: kaum Trauma-Folgestörungen haben, obwohl sie ja ständig lebensbedrohlichen Situationen ausgesetzt sind.

Speaker: Und der Grund dafür ist der, dass die mobilisierte Energie durch instinktive Zitter- und Schüttelbewegungen direkt nach dem Ereignis kommt.

Speaker: und entladen wird.

Speaker: Und wir Menschen unterdrücken das oft aus Scham oder auch aus gesellschaftlichen Normen heraus.

Speaker: Und deshalb arbeitet Somatic Experiencing anders als die klassische Gesprächstherapie.

Speaker: Nicht top-down, also über Sprache und Kognition, sondern bottom-up heißt es zuerst über den Körper, dann über Emotionen und zuletzt über den Verstand.

Speaker: Also es ist einfach ein anderer Zugang der Traumatherapie.

Speaker: Funktioniert natürlich für jeden Traumatisch.

Speaker: mal das eine, mal das andere besser, das ist sehr individuell.

Speaker: Und das Traumaereignis muss beim Somatic Experiencing auch nicht wiedererlebt oder erzählt werden, was das Risiko einer Retraumatisierung natürlich auch deutlich senkt.

Speaker: Und es gibt da drei Techniken, die bilden so das Herzstück vom Somatic Experiencing, das ist das Tracking, also das bewusste, unbewertete Wahrnehmen körperlicher Empfindungen.

Speaker: Dann gibt es die Titration, das heißt belastende Inhalte nur in kleinen, gut verträglichen Dosen angehen, damit das System nicht überflutet wird.

Speaker: Und dann die Pendulation, das heißt das ist so das rhythmische Hin- und Herpendeln zwischen Anspannung und einer inneren Ressource, also dort wo ich Ruhe finde.

Speaker: Und das kann man sich so ein bisschen vorstellen wie Ebbe und Flut, das wäre so ein Sinnbild dafür, dass ich da so hin- und herpendle.

Speaker: Für die Einordnung wichtig, Somatic Experiencing ist eine geschützte Methode mit einer mehrjährigen modularen Ausbildung inklusive verpflichtender Selbsterfahrung und man ist dann ein Somatic Experiencing Practitioner danach, also kurz SEP, also das ist wirklich eine fundierte Ausbildung.

Speaker: Weil bei Schocktraumata oder auch Bindungstraumata oder Dissoziation gehört die Arbeit einfach in professionelle Hände.

Speaker: Also da gibt es wirklich eine sehr fundierte Ausbildung, worauf man natürlich als Patientin Patient auch achten sollte, dass das dahinter steht, wenn man sich auf diesen Weg einlässt.

Speaker: Ich habe an dieser Stelle einen persönlichen Buchtipp und zwar von Bessel van der Kolk, das ist ein Traumaforscher, der hat vor mehreren Jahren jetzt schon das Buch The Body Keeps the Core herausgebracht und er ist eben ein Kollege von dem vorhin genannten Peter Lewin und stellt nochmal in der Tiefe dar, wie die ganze historische Entwicklung gewesen ist in der Traumaforschung,

Speaker: wie eben die Methode von Somatic Experiencing vieles auch ermöglicht hat, um Erfolge in der Heilung von traumatischen Erlebnissen eben auf körperbasierter Arbeit und Techniken hier mit hineinspielen zu lassen.

Speaker: Also The Body Keeps the Score von Wessel van der Kolk.

Speaker: Noch eine kleine Buchempfehlung.

Speaker: Schauen wir noch zum Blog Marketing und Management.

Speaker: Und zwar gibt es hier ein Thema, das natürlich auch bei uns bei Appointment unseren Kundinnen und Therapeutinnen sehr, sehr im Herzen liegt.

Speaker: Und zwar sprechen wir über die Praxis Digitalisierung.

Speaker: Konkret jetzt meine Frage an dich.

Speaker: Wo stehen denn Therapiepraxen im Jahre 2026 in Sachen Digitalisierung?

Speaker: Ja, also ich würde sagen, die Themen digitale Abrechnung, papierlose Verwaltung, aber natürlich auch KI sind aktuell sehr große Dauerbrenner, die Therapeutinnen und Therapeuten sehr stark beschäftigen.

Speaker: Das haben wir auch auf den schon erwähnten Fachtagungen gemerkt in den Gesprächen.

Speaker: Und was dabei auffällt, ist, dass es tatsächlich noch einige gibt, die eigentlich noch ganz am Anfang stehen und sich fragen, wo fange ich überhaupt an, wenn ich meine Praxis Schritt für Schritt digitalisieren möchte, also die wirklich noch sehr analog unterwegs sind.

Speaker: Und wir hören dann auch immer wieder in den Gesprächen, dass es da viel Angst gibt vor diesem einen großen Schritt von der analogen in die digitale Praxis.

Speaker: Und sich die Therapeutinnen und Therapeuten dann immer denken, jetzt passt es gerade nicht, es ist gerade viel los, da kann ich nicht diesen großen Schritt machen und umstellen, weil was ist, wenn dann was passiert, was verloren geht und so weiter.

Speaker: Die Wahrheit dabei ist wahrscheinlich, der Zeitpunkt ist nie perfekt und es ist vermutlich immer viel los.

Speaker: Also diesen Zeitpunkt, wo es ganz ruhig ist, dass man sich darauf konzentrieren kann, den wird es vermutlich leider nie geben.

Speaker: Eine andere Wahrheit dabei ist aber natürlich auch, dass der Umstieg weit weniger aufwendig ist, als sich die meisten das vorstellen.

Speaker: Also ich glaube, da gibt es sehr viele Ängste oder auch Unsicherheiten, die aber gar nicht begründet sind.

Speaker: Ja, bei dem Thema bist du ja eigentlich die Expertin bei Appointment.

Speaker: Möchte ich gerne die Frage eigentlich auch so ein bisschen zurückspielen.

Speaker: Was sind so die Themen, die aktuell an euch auch am meisten herangetragen werden?

Speaker: Und wie kann man den Therapeutinnen und Therapeuten auch ein bisschen die Angst vorm Schritt in die Digitalisierung nehmen?

Speaker: Also zum einen ist es natürlich sehr individuell bei dieser Entscheidung, wie dokumentiere ich, wie organisiere ich mich, denn das ist ja mit allen Themen, dass es Menschen gibt, die digital affiner sind und die digital vielleicht weniger affiner sind und hier muss ich sagen, bei Appointment haben wir

Speaker: Beide Gruppen, die PointMits sehr schätzen.

Speaker: Die, die digital affin sind, die schätzen es, weil sie wirklich auf allen Devices in kürzester Zeit ihre Abläufe dokumentieren können, ihre Rechnungen stellen können, papierlos arbeiten, wie schon erwähnt, und auch die Usability schätzen, also diesen einfachen Zugang, das sehr optisch ansprechende Design auszutauschen.

Speaker: und die ganze Technik dahinter.

Speaker: Und natürlich die andere Gruppe, die vielleicht diese Berührungsangst am Anfang hat, auf ein digitales System umzusteigen.

Speaker: Da bieten wir natürlich auch Support und haben entsprechende kurze Erklärvideos aufgebaut und ein umfassendes Helpcenter stehen aber natürlich auch im persönlichen Gespräch bei Fragen immer zur Verfügung, wenn man mal einen Schritt nicht versteht oder eine Funktion nicht findet, wobei hier aber durchwegs

Speaker: Die Feedbacks sind sehr, sehr positiv, dass aufgrund unseres sehr schlanken Designs innerhalb der Testphase nur mit ein paar Klicks schon verstanden wird, was eine Funktion macht oder welcher Ablauf dahinter steckt.

Speaker: Also sprich, man braucht jetzt keinen großen Workshop, um sich mit unserer Praxissoftware gleich auszukennen.

Speaker: Deswegen haben wir auch die Testphase.

Speaker: Man kann ja ab heute mit 14 Tagen kostenfrei ausprobieren, sich durchklicken, mal eine Idee davon bekommen, wie unser System aufgebaut ist, wie man tatsächlich dann unterm Strich, und das ist eben mein zweites großes Thema, sich natürlich

Speaker: durch diese Zeitersparnis auch irgendwo anders Luft freischaufelt, um Thema Selbstfürsorge, um entweder mehr Freizeit zu haben oder eben um mehr Zeit haben, um andere Patientinnen, Patienten oder Klientinnen zu behandeln, was dann natürlich dieses Investment in unser System auch preislich dann rechtfertigt, dass man darüber ja mehr Zeit sich freischaufelt, um dann auch für die Praxis mehr zu verdienen.

Speaker: Als Ergänzung noch, Appointment ist ja ohnehin eine sozusagen lebende Praxissoftware.

Speaker: Auf unserer Webseite findet ihr ja auch regelmäßig unsere Software-Updates.

Speaker: Da kann man immer sehen, welche Neuerungen und Verbesserungen es gibt.

Speaker: Und eben was jetzt sehr stark nachgefragt wird, ist alles zum Thema, wie kann ich denn noch automatisierter dokumentieren, mir noch mehr Zeit in meinen Arbeitsabläufen sparen.

Speaker: Und auch hier wird das Thema KI, wenn jetzt unsere jetzige Podcast-Folge jetzt released ist, sich da im Hintergrund auch schon bei Apple mit viel getan haben in die Richtung.

Speaker: Aber gerne, wenn ihr dazu noch Fragen habt, könnt ihr uns direkt natürlich jederzeit gerne schreiben.

Speaker: Da können wir persönlich nochmal zu dem Thema sprechen.

Speaker: Wenn wir zurückkommen zur Magazinkategorie Marketing und Management, da ist ja nicht nur das Digitale, also das, was auch im Hintergrund läuft, sondern natürlich auch das, was im Vordergrund läuft.

Speaker: Da würde ich gerne auch noch ein Thema ansprechen, das wir auch in einer eigenen Episode im Podcast noch näher angehen, und zwar das Thema Healing Architecture, also heilende Architektur.

Speaker: Und dahinter steckt jetzt kein ästhetischer Trend, sondern das ist tatsächlich ein wissenschaftlich fundierter Ansatz.

Speaker: Wir haben dazu einen recht umfassenden Artikel eben im Magazin, der auch sehr beliebt ist bei unseren Leserinnen und Lesern.

Speaker: Und es gibt eine Studie aus 1984 bereits, die im Zusammenhang mit Healing Architecture sehr oft zitiert wird.

Speaker: Und zwar hat diese Studie damals gezeigt, dass

Speaker: Patientinnen und Patienten mit Blick ins Grüne weniger Schmerzmittel brauchen und schneller entlassen werden konnten, als wenn sie einen Blick auf eine Backsteinwand zum Beispiel hatten.

Speaker: Und das ist so eine Grundlage auch für diese Richtung der Architektur.

Speaker: Und in unserem Artikel im Magazin gehen wir auch auf diese sieben Prinzipien der Healing Architecture näher ein.

Speaker: von Licht und Aussicht über Natur und Interieur bis hin zu Orientierung und Sicherheit, was ja auch ein wichtiger Punkt ist.

Speaker: Und zeigen wir auch anhand von Best-Practice-Beispielen, wie zum Beispiel dem Kinderspital Zürich oder auch der Klinik Favoriten in Wien, die ja jetzt gerade groß umgebaut und erneuert wird, wie das konkret aussehen kann.

Speaker: Und das Schöne ist, auch wenn das jetzt Klinik- oder Spitalsbeispiele sind,

Speaker: Diese Prinzipien lassen sich auch in kleineren Therapiepraxen sehr gut umsetzen und sorgen da hoffentlich auch für einen zusätzlichen Heilungs- und Wohlfühlbonus.

Speaker: Wer da noch tiefer einsteigen möchte, gerne den Artikel im Magazin lesen oder eben in die Episode 3 von unserem Podcast reinhören.

Speaker: Da hast du ja

Speaker: den Architekten Thomas Abendroth genau zu dem Thema interviewt, der da aus der Architektenperspektive, aus der Praxis gesprochen hat.

Speaker: Genau, ganz spannende Folge mit Thomas Abendroth.

Speaker: Er ist ja Gründer von Made Lounge.

Speaker: Das ist ein Architektenbüro, die wirklich Praxisgestaltungen machen.

Speaker: Und ich durfte ihn dazu befragen, was dann seine Tipps und Tricks sind.

Speaker: Also hört euch gerne die Folge an.

Speaker: Ja, jetzt sind wir durch alle vier Magazinkategorien durchspaziert.

Speaker: Hat mich sehr gefreut, dass ich aus dem Magazinnähkästchen plaudern durfte und was die Therapeutinnen und Therapeuten in Österreich und Deutschland so in dem Jahr am meisten interessiert hat und umgetrieben hat.

Speaker: Ich freue mich auf jeden Fall, wenn aus Hörerinnen und Hörern auch Leserinnen und Leser werden, wenn sie es nicht ohnehin schon sind.

Speaker: Also auf diesem Weg gern von meiner Seite nochmal die Einladung.

Speaker: Schaut rein auf hashtagpraxis.com, folgt uns auch gern auf Instagram und oder auf LinkedIn.

Speaker: Und für alle, die auch gern einmal im Monat exklusive Goodies erhalten wollen für den Praxisalltag,

Speaker: Meldet euch gerne für den Hashtag Praxis Newsletter an.

Speaker: Wie gesagt, der kommt einmal im Monat.

Speaker: Also es gibt nicht zu viel im Postfach zum Durchsehen und es sind eben immer exklusive Goodies dabei für den Praxisalltag.

Speaker: Das Ganze findet ihr natürlich auch wieder in den Shownotes zum Nachlesen und Nachklicken sozusagen.

Speaker: Und wenn dir diese Folge wirklich etwas gebracht hat, wenn du neue Impulse mitnehmen konntest, mal einen großen Überblick bekommen hast über alle Themen, die jetzt gerade in der Branche relevant sind.

Speaker: Wir freuen uns wirklich über eine Bewertung überall, wo es Podcasts gibt, wo du uns hörst.

Speaker: Es hilft uns auch, mehr Therapeutinnen zu erreichen.

Speaker: Wenn es Themen gibt, über die wir sprechen sollen, die dich beschäftigen, dann schreibe uns das gerne auch als Feedback.

Speaker: Und ja, dann sage ich vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

Speaker: Alles Gute für deine Praxis!

Speaker: Dieser Podcast wird präsentiert von Appointment, der unkomplizierten Praxissoftware.

Speaker: Um dich voll auf deine Patientinnen und Patienten konzentrieren zu können, brauchst du einen freien Kopf.

Speaker: Mit Appointment verwaltest du deine Termine, Dokumentationen und Rechnungen im Handumdrehen.

Speaker: Das bedeutet weniger Stress mit Administration und mehr Zeit für deine Patientinnen und Patienten.

Speaker: Jetzt kostenlos testen auf www.appointment.com.

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