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006 - Kartoffeln und Kombucha

Mis en Blah
Mis en Blah

108 plays · Feb 17, 2026

Transcript

Speaker: Ey, wenn du das jetzt sehen könntest, weil das Glas mit... Mit auf dem Laptop?

Speaker: Ja.

Speaker: Geil, ich liebe es.

Speaker: No risk, no fun.

Speaker: Dass noch andere Menschen so dumm sind wie ich.

Speaker: No risk, no fun.

Speaker: Willkommen in meinem Leben.

Speaker: Hallo Jelena.

Speaker: Hallo Janina.

Speaker: Ich habe direkt eine Frage.

Speaker: Womit stoßen wir an?

Speaker: Ey, bei dir?

Speaker: Das ist ja witzig.

Speaker: Ist das ein Guinness?

Speaker: Ehrlich?

Speaker: Für Kölner noch schlimmer.

Speaker: Düsseldorfer Altbier.

Speaker: Ich kenne mich ja gar nicht aus, ey.

Speaker: Ich auch nicht, aber ich sage das einfach aus Prinzip.

Speaker: Ganz schlimm für Kölner.

Speaker: Guck mal hier, sogar fancy Riesenflasche.

Speaker: Was ist da drin? 007?

Speaker: Nee, ich glaube, es ist ein Liter.

Speaker: Liter, Alter.

Speaker: Gut, du bist vorbereitet.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ja, habe ich mitgebracht.

Speaker: Schön, gell?

Speaker: Oh, das sieht voll schön aus.

Speaker: Ist das Schaub oben?

Speaker: Ist das ein Sauer?

Speaker: Was ist das?

Speaker: Das ist ein Sauer, ja.

Speaker: Sag ich gleich, erst mal möchte ich auf dieses wunderschöne Glas eingehen.

Speaker: Habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen.

Speaker: Habe ich gesehen in deinen Storys.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich stehe hier sehr auf schöne Gläser.

Speaker: Ich könnte mir den ganzen Schrank voll schöner Cocktailgläser, auch so diese, die so eigentlich altmodisch sind mit den... Diese Coups.

Speaker: Ja, das auch und diese Ornamente, die da so drin sein können und so.

Speaker: Ich finde das sehr schön.

Speaker: Das hier ist ein Nick & Nora-Klaas.

Speaker: Und da ist ein Sour drin.

Speaker: Ich liebe ja Sours.

Speaker: Das hier ist allerdings ein antialkoholischer Sour mit Kombucha, mit deinem Kombucha.

Speaker: Hat das geklappt?

Speaker: Ein Kombucha Baby geschenkt.

Speaker: Ich muss gleich was dazu erzählen.

Speaker: Ja, ich bin sehr gespannt.

Speaker: Ich habe es ja gesehen, den Wackelpudding in deiner Story.

Speaker: Ich bin sehr gespannt, was du sagst.

Speaker: Jedenfalls, ich hatte auch Bammel, weil ich es auch ein bisschen vernachlässigt hatte.

Speaker: Und dann hatte ich es aber, sagt man da auch, aufgefrischt, wie beim Sauerteig.

Speaker: gefüttert, ich weiß nicht genau.

Speaker: Ah ja, gefüttert.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich habe den auch dann gefüttert.

Speaker: Ganz simpel allerdings erstmal mit Earl Grey und Zucker.

Speaker: Also das war jetzt einfach mein Starter.

Speaker: Ja, die so simpel.

Speaker: Was kommt denn jetzt noch?

Speaker: Wo bist du denn jetzt?

Speaker: Auf welchem Level?

Speaker: Du hattest doch erzählt von Estragon und Lorbeer und Rombeer oder irgend sowas.

Speaker: Ja, ich erzähle gleich mal, wie meine Journey war.

Speaker: Aber erzähl du erst mal.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Auf jeden Fall, ich dachte, das wäre relativ basic eigentlich mit Tee und Zucker, oder?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich bin ja noch gar nicht drin im Thema.

Speaker: Jedenfalls, das hat auch gut funktioniert.

Speaker: Der stand jetzt eine Weile auch noch und hat weitergereift und noch ein bisschen Säure bekommen, weil der erste...

Speaker: Der erste Test, das war für mich noch so ein bisschen ohne Pep irgendwie.

Speaker: Jetzt hat er ordentlich Säure gehabt und ich habe den jetzt gemixt mit, lass mich kurz überlegen, da wird es auch dein Rezept zu geben, weil ich wirklich, ich habe eben schon ein bisschen getestet und das ist wirklich köstlich.

Speaker: 3CL von dem Kobucha mit einem Kirschblüten-Sirup.

Speaker: Den ich noch im Kühlschrank gefunden habe, den hatte ich damals bei Bo's Food gekauft, aber ich denke, da geht auch jeder andere Blüten-Sirup, also ich glaube, von dem Standard Monin gibt es, glaube ich, auch Jasmin, das kann ich mir so gut vorstellen.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Limette, äh, Blödsinn, Bergamottensaft.

Speaker: Und Bergamottensaft habe ich einen riesen Hustle die ganze Zeit gehabt, den irgendwo auftreiben zu können und habe mir dann tatsächlich Bergamotten bestellt gehabt und die ausprobiert und ausgequetscht für irgendein Rezept.

Speaker: Ich stehe nämlich sehr auf Bergamottensaft, besonders in der Verbindung mit Earl Grey.

Speaker: Es ist ja einfach so ein schlagbare Kombo.

Speaker: Jetzt habe ich aber gesehen, den gibt es bei uns einfach im Rewe.

Speaker: Bergamottensaft?

Speaker: Ja, Bergamottensaft in kleinen Flaschen bei uns von, wie heißt diese Marke?

Speaker: Bio Gourmet, glaube ich.

Speaker: Es gibt bei uns im Rewe so ein Naturkostabteil, sage ich jetzt einfach mal, wo die ganzen Bio-Sachen stehen, so auch Nüsschen und so den ganzen Kram.

Speaker: Und da steht Bergamottensaft in so einer 0,3-Flasche.

Speaker: Und dachte, geil.

Speaker: Ich muss da mal gucken.

Speaker: Das ist ja voll geil.

Speaker: Wir haben auch dieses Regal mit den, keine Ahnung, Schere, Glutenfreien, irgendwas, keine Ahnung, whatever.

Speaker: Ja, genau, da stand das mit dabei.

Speaker: Da laufe ich offensichtlich immer vorbei.

Speaker: Ich bin auch, also ich habe aus dem Augenwinkel gesehen und dachte so, was?

Speaker: Und habe direkt erstmal so eine Palette mitgenommen.

Speaker: Ja, also das ist ein Hucher, Bergamotten-Saft und Kirschblüten-Sirup mit einem Eiweiß und Lifehack.

Speaker: Oder Lifehack ist auch geil.

Speaker: Lifehack, du brauchst es jeden Tag.

Speaker: Absolut, keine Ahnung.

Speaker: Also ja, wenn man sich jeden Tag zum Frühstück einfach mal so einen Sour-Mix.

Speaker: Salz, tatsächlich.

Speaker: Ein bisschen Salz.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Habe ich bisher noch nie gemacht.

Speaker: Habe es jetzt mit reingemacht und reingemixst.

Speaker: Und das ist wirklich...

Speaker: Köstlich.

Speaker: Sehr zwingend.

Speaker: Ich bin gerade ein bisschen erleichtert, dass ich mir jetzt nicht einen richtigen Cocktail gemixt habe.

Speaker: Also eben meinte ich, ich mixe mir gleich einen Drink, weil ich so, okay.

Speaker: Sonntagnachmittag.

Speaker: Aber stell dir vor, ich würde jetzt hier mit einem Gin Tonic sitzen.

Speaker: Oder keine Ahnung, irgendwas Krassen.

Speaker: Das ist immer so ein kleines Dessert.

Speaker: Und das ist total ausgewogen.

Speaker: Weil es so eine komplexe Säure von dem Kombucha hat.

Speaker: Ist echt, echt, echt, echt gut.

Speaker: Cool.

Speaker: Schön.

Speaker: Das Alchmitte auch.

Speaker: Darfst du das sagen?

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Äh, ich war eh Ausländer hier.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Ich find tatsächlich alt nicht so, ne doch, ich find's super süffig, aber es ist nicht so fresh.

Speaker: Also ich will jetzt gar nicht so in diese Bierschiene rein.

Speaker: Ich hab keine Ahnung von Bier, ehrlich gesagt.

Speaker: Ähm.

Speaker: Und ich mag auch Ginnis überhaupt nicht.

Speaker: Ehrlich gesagt.

Speaker: Also nicht wirklich gern.

Speaker: Es gibt so Killcanny und so andere Biere, die dann in die Richtung gehen, die ich geiler finde.

Speaker: Aber ich trinke tatsächlich echt gerne Kölsch.

Speaker: Und ich will jetzt nicht so, es ist ein Mädchenbier, aber es ist irgendwie so ein leichtes, super frisches, fizzy Bier, was dich nicht so überwältigt vom Geschmack her.

Speaker: Und du kannst davon halt viel trinken, vor allem, weil es die kleinen Gläser hat.

Speaker: Das heißt, du trinkst ja immer nur ein Glas und

Speaker: Bis du ans Nächste kommst, haben wir es wieder abgebaut.

Speaker: Und es ist wie abgestanden.

Speaker: Es ist immer fresh.

Speaker: Ich habe auch gar keine Ahnung.

Speaker: Ach stimmt, so fand es ja das Kölsch gut.

Speaker: Ja, ist es Kölsch?

Speaker: Ich weiß es ja nicht.

Speaker: Das war ein Wies.

Speaker: Genau, das ist ein Wies von Gaffel.

Speaker: Und ich habe mich ja so verliebt.

Speaker: Ich habe einen Schluck getrunken und dachte so, hä, ich bin überhaupt kein Biermädchen.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist ja Hammer.

Speaker: Also wenn wir uns treffen das nächste Mal, ich muss mir eine Kiste mitnehmen.

Speaker: Bei uns gibt es das nicht.

Speaker: Ja, wenn wir uns mit Anna treffen, bringe ich dir was mit.

Speaker: Cool, vielen Dank.

Speaker: Ja, dann sag mir, was du kriegst.

Speaker: Das fände ich cool.

Speaker: Wenn du irgendwo vorbei, dann muss ich nicht extra irgendwo hin.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Weil hier gibt es das nicht.

Speaker: Ich könnte es bestellen, aber denkst du, Quatsch, muss jetzt nicht irgendjemand.

Speaker: Ey, das habe ich eben noch gedacht, nämlich vorher.

Speaker: Was ist bei euch das Standardbier?

Speaker: Ich bin wirklich nicht so ein Bierfreak, aber nur aus Interesse.

Speaker: Standardbier ist hier Bitburger oder Kirner.

Speaker: Das Pils, ganz normal.

Speaker: Also wir haben hier auch kleine Brauereien.

Speaker: Also es gibt halt auch so Craft Beer aus Mainz.

Speaker: Das ist natürlich geiler, aber hier so die Dorfleut trinken Stubbi.

Speaker: Stubbi ist so ein 0,3er knubbelige Flasche.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Okay.

Speaker: Gut, dass wir das geklärt haben.

Speaker: Gut, dass wir das geklärt haben.

Speaker: Wahrscheinlich sind jetzt irgendwie die Bierleute auch wütend auf uns.

Speaker: Finde ich gut.

Speaker: Erstmal Leute sauer machen.

Speaker: Erzähl von deiner Journey.

Speaker: Von deiner Kombucha.

Speaker: Kombucha oder Kombucha, wie auch immer.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Darf ich gar nicht so laut sagen?

Speaker: Weil ich muss dem Volker noch antworten.

Speaker: Kontext, ich war das Thema immer interessant, aber ich dachte, ich mache nicht noch eine Baustelle auf mit diesem ganzen Fermentationsgedöns.

Speaker: Man hat ja schon so ein paar Verpflichtungen.

Speaker: Ich habe letztens auch, um auszuschweifen, wie geil wäre eine App für seine Fermente.

Speaker: ich habe mir das letztens aufgeschrieben, kann das bitte jemand entwickeln, dass man das so dokumentieren kann und so festhalten und wie so eine Kalenderfunktion?

Speaker: Also dass du es einen Reminder auch hast?

Speaker: Ja, und auch, dass du das so monitoren kannst.

Speaker: Du hast das und das und, also okay, das führt jetzt zu weit, aber App-Idee, falls irgendjemand das jemals hört und Bock da drauf hat, fände ich so geil, dass du die anlegen kannst und dann sagen kannst, ich habe den dann gefüttert, das Ergebnis war dann so und so, damit du es wiederholen kannst, weil wenn man so ist wie ich,

Speaker: ist alles ohne Regel und durcheinander und ich erinnere mich nie, was ich damit gemacht habe.

Speaker: Und dann ist es irgendwie zufallsmäßig gut oder es stirbt.

Speaker: So wie mein erster Komponja, um wieder zum Thema zurückzukommen.

Speaker: Ist er tot?

Speaker: Ja, das, was man in meiner Story gesehen hat, war nicht das ursprüngliche Lebewesen, was ich mir hier geteilt habe.

Speaker: Ja, keine Ahnung.

Speaker: Es war ja vor Weihnachten und ich habe in einer sehr netten Gastro oder im Weinbistro Lescailliers, die total nett sind und einen ganz tollen Mitarbeiter haben, der nicht nur den Service ganz hervorragend macht, sondern auch die alkoholfreien Getränkebegleitungen selber herstellt.

Speaker: Mit dem habe ich mich bei einem der ersten beiden Besuche ganz nett unterhalten und dann irgendwie sind wir in Kontakt geblieben.

Speaker: Und der hat mir dann ja im November gezeigt, wie man das mit dem Kombucha eigentlich macht.

Speaker: Und das hat super geil geschmeckt, alles, was der gemacht hat.

Speaker: Und wir haben auch gemeinsam ganz tollen Kombucha mit Estragon bei uns aus dem Garten angesetzt.

Speaker: Und das hat so mega gut geschmeckt.

Speaker: Ich habe da kurz eine Frage zu.

Speaker: Der Estragon ist dann in dem Fall...

Speaker: der bringt auch die Bakterien, die das Ganze zum Gären bringen?

Speaker: Das ist nur bei der zweiten Fermentation.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ah, verstehe.

Speaker: Das heißt, du hast quasi den fertigen und dann machst du nochmal ein bisschen Gedöns rein, unter anderem den Estragon.

Speaker: Und dann kommen die...

Speaker: Das, was ich gemacht habe mit dem Earl Grey und dem Zucker, das macht man sowieso.

Speaker: Und dann nehme ich das Fertige und schmeiße da Estragon.

Speaker: Wieso schagst du mich?

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Du hast ja mehr Ahnung als ich.

Speaker: Meiner schmeckt jetzt im Moment nicht so, dass ich mir damit einen Drink machen würde.

Speaker: Den trinke ich gerade immer so glasweise morgens, so wie so andere Leute Apfelessig sich reinziehen.

Speaker: Mein Vater steht morgens auf und trinkt Apfelessig und beißt in eine Zwiebel, ey.

Speaker: Ja, also das mache ich jetzt gerade, ne?

Speaker: Irgendwie, weil, also, keine Ahnung, es ist ja auch so, dass du ja nur alle zehn Tage irgendwie so ein neues Batch davon machst und dann musst du halt erst mal da durch, durch diese anderthalb Liter und bisher schmeckt mir das noch nicht so, dass ich das...

Speaker: aus Genussgründen geil finden würde, um es mal so auszudrücken.

Speaker: Es ist schon okay und das lebt jetzt auch alles, aber den ersten habe ich, glaube ich, über Weihnachten einfach, also...

Speaker: gestorben, also keine Ahnung.

Speaker: Ja, du, das ist meine Journey.

Speaker: Meine Journey ist erst mal eine Sackgasse gewesen.

Speaker: Ey, ich finde das aber, das mit der App finde ich auch eine richtig gute Idee.

Speaker: Ich bräuchte aber tatsächlich, ich bräuchte eher, also das auch, dass das dokumentiert wird, aber ich finde es wirklich schwierig, die ganzen Lebewesen in diesem Haushalt am Leben zu halten.

Speaker: Also ich hassele damit, ey.

Speaker: Erstmal die Verantwortung für mich selber zu übernehmen, finde ich schon wirklich anstrengend.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann habe ich die beiden Katzen.

Speaker: Das fällt mir noch am leichtesten, weil die sind super cute und die liebe ich wirklich über alles.

Speaker: Cool, überleicht ihn zu Jan.

Speaker: Achso, okay.

Speaker: Naja, Jan, aber der kriegt es wenigstens ja noch hin, sich eine Scheibe Käse aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Speaker: Scheiße, ich wollte diesem Podcast kein Wort, also ich wollte Käse nicht sagen.

Speaker: Ich habe es mir so vorgenommen.

Speaker: Ich habe es sogar aufgeschrieben.

Speaker: Ich habe gesagt, ich habe das umschrieben mit, wo steht es?

Speaker: Das Wort für das fermentierte Milcherzeugnis, das man gerne auf Brot legt.

Speaker: Warte.

Speaker: sagen, verdammt!

Speaker: In den ersten zehn Minuten schon verkackt.

Speaker: Naja.

Speaker: Genau, und dann eben diese beiden Sauerteige, die ich habe,

Speaker: Und dann jetzt einfach noch der Kombucha.

Speaker: Ich bräuchte eigentlich von der App schon, dass der mir sagt, okay, es sind zwei Wochen vorbei, ohne dass du denen Beachtung geschenkt hast.

Speaker: Kümmer dich.

Speaker: Ja, aber das wären ja so diese Notifications.

Speaker: Die würdest du dann bekommen, wie schmeckt es denn?

Speaker: Und dann hast du so die Standardfragen, wie riecht dein Sauerteig?

Speaker: Und dann kannst du das da reinschreiben oder so.

Speaker: Und dann kannst du das halt tracken und monitoren.

Speaker: Genau.

Speaker: Für Leute, die jetzt damit so gar nichts am Hut haben,

Speaker: Sauerteige riechen ja wirklich einfach vollkommen unterschiedlich.

Speaker: Wenn die zwei Wochen einfach im Kühlschrank liegen, riechen die erstmal essigsauer.

Speaker: Ich hatte aber auch neulich, da war ich bestimmt vier Wochen oder so, nicht an meine Weiten sauer.

Speaker: Und der, boah, ich habe das Glas aufgemacht und ich habe gedacht, ich sterbe.

Speaker: Ich habe gedacht, ich hatte Tränen in den Augen.

Speaker: Ich glaube, ich habe noch nie so etwas Ekliges gerochen.

Speaker: Es war aber kein Pflaum drauf oder nichts.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Man schreibt ja Sauerteige viel zu schnell ab.

Speaker: Das ist ja Fakt.

Speaker: Menschen schmeißen Sauerteige weg, die einfach noch vollkommen fein waren.

Speaker: Nur weil die sich oben irgendwie Wasser abgesetzt hat oder so.

Speaker: Ich habe es dann auch genauso gemacht.

Speaker: Ich habe das Wasser weggekippt, habe den nochmal ordentlich gefüttert, ein paar Mal warm dann stehen lassen und auch...

Speaker: Dann war der wieder fein.

Speaker: Und dann riecht der plötzlich nicht mehr nach vergorener und verwester Kotze, sondern nach leckerem Joghurt.

Speaker: Joghurt ist bei mir immer.

Speaker: Bei mir ist entweder Joghurt oder es geht in so eine Maracuja-Richtung.

Speaker: Eher so fruchtig.

Speaker: Also so obstig.

Speaker: Das ist ja cool.

Speaker: Wenn ich den eine Zeit lang ignoriert habe oder unter der Woche mache ich selten was mit dem Sauerteig.

Speaker: Es ist eher dann am Wochenende, dass ich den auffrische und wenn ich den dann so Samstags morgens raushole, nachdem ich den einfach eine Woche lang habe stehen lassen, dann riecht der eher nach Apfelessig, würde ich sagen.

Speaker: Und dann auf einmal nach leckerem Joghurt.

Speaker: Ich finde das wirklich einfach interessant.

Speaker: Ich finde das cool.

Speaker: Und da muss ich auch sagen, slightly stolz drauf, dass die seit mehr als zehn Jahren einfach leben.

Speaker: Boah, krass.

Speaker: Geil, ja.

Speaker: Ja, mega.

Speaker: Das sind die drittältesten Lebewesen in diesem Haushalt.

Speaker: Sauerteige.

Speaker: Ja, und der Kombucha, da bin ich jetzt mal gespannt, wie lange der lebt.

Speaker: Ja, also ich jetzt auch, aber ja, keine Ahnung, das mit den Lebewesen, das stimmt ja.

Speaker: Weil irgendwie dieses ganze Trendding mit Fermentation, Pipapo, kann ich voll nachvollziehen, dass es Leute nervt und so.

Speaker: Wobei ich auch denke, dass viele das so überschätzen, als ob das so eine mega krasse Wissenschaft ist und du denkst nur so, nee, das macht weniger Arbeit als alle anderen Elemente in meinem Leben, gefühlt.

Speaker: Aber dass das lebt und dass es so viele Stellschrauben gibt, die darauf einwirken und dass unsichtbare Prozesse stattfinden, die einfach Dinge verwandeln von A zu B. Ich finde das total crazy.

Speaker: Ich finde es auch geil.

Speaker: Ich habe auch...

Speaker: gestern eine Story gemacht, weil ich jetzt Kimchi gemacht habe vor ein paar Wochen.

Speaker: Das sah lecker aus.

Speaker: Das Essen von gestern.

Speaker: Wenn ich da jetzt so denke, das sieht so köstlich aus.

Speaker: War auch einfach geil.

Speaker: Also so scharf und sauer und knackig und alles.

Speaker: Und cremig ja auch.

Speaker: Und ich merke aber so bei diesem Fermentationsthema, auch wenn das so die Sau ist, die durch tausend Dörfer getrieben wird,

Speaker: das verliert für mich nicht die Faszination, weil ich das so krass finde, dass das einfach so Kulturen sind, die mit mir in diesem Haus leben und die mit mir so in Symbiose existieren und ich profitiere von denen und die von mir.

Speaker: Ich finde das total krass.

Speaker: Ich liebe das.

Speaker: Es wird auch niemals langweilig für mich, auch wenn ich manchmal... Es war kacke, aber es ist eine andere Sache.

Speaker: Ja, deswegen bleibt es ja auch spannend.

Speaker: Ja, Gott sei Dank überleben dir vieles.

Speaker: Ja, das meine ich ja.

Speaker: Also...

Speaker: Leute, die den Sauertag einfach wegschmeißen, weil, also, das ist die Unsicherheit, aber was kann denn passieren?

Speaker: Ja, eben.

Speaker: Du rührst ein bisschen Mehl ein, kostet nichts und dann guckst du, ob was passiert.

Speaker: Fertig.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja.

Speaker: So schnell verdirbt man sich auf den Magen nicht, wollte ich gerade sagen, aber nach unserer letzten Aufnahme... Noch mal kurz überdacht.

Speaker: Nach unserer letzten Aufnahme ging es mir ja richtig grottig.

Speaker: Ja, ey, es tat mir richtig leid, ey.

Speaker: Ja, also vor zwei Wochen

Speaker: den Montag, hatten wir ja aufgenommen.

Speaker: Und ich war ja derbe verkatert, mir ging es ja richtig dolle schlecht.

Speaker: Und wir waren ja auch so ein bisschen betröppelt, alle beide.

Speaker: Es war ja so ein Sonntagsgefühl, bei mir jedenfalls, obwohl es Montag war.

Speaker: Und ich war ja in so einem kleinen Blues, weil das Wochenende so schön war und ich nur gedacht habe, boah, scheiße, morgen anfangen zu arbeiten, sehe ich gar nicht.

Speaker: Habe ich aber auch nicht kommen sehen, dass ich, also ohne da in Einzelheiten zu gehen, in der Nacht auf jeden Fall mehr im Badezimmer bin als im Bett.

Speaker: Und mir ging es ja wirklich richtig, richtig, richtig, richtig grottig, ey.

Speaker: Das tat mir so leid, ey.

Speaker: Ja, du, keine Ahnung.

Speaker: Ich weiß auch immer noch nicht, also es war wohl Noro tatsächlich, Jan hat sich ja dann auch angesteckt, der hat auch länger geleitet, gelitten als ich.

Speaker: Und mir ging es ja relativ schnell wieder gut.

Speaker: Ich bin ja, kann ja auch wirklich einfach nicht so gut, lange ohne ordentliches Essen.

Speaker: Ey, ich ertrage das ja auch einfach nicht, wenn ich einfach

Speaker: Das ist kein gescheites Essen, das ist einfach schlecht.

Speaker: Echt?

Speaker: Auch wenn es dir so kacke geht?

Speaker: Ja, ich liege da und denke, ich würde gerne was anderes essen.

Speaker: Auf jeden Fall, ja.

Speaker: Okay, ja, das habe ich... Wobei, ich glaube, ich erinnere mich nicht, wann ich das letzte Mal so richtig flach lag.

Speaker: Also so mit sowas, was man wirklich essen kann.

Speaker: Ich habe das noch nicht erlebt.

Speaker: Ich hatte Schüttelfrost.

Speaker: Ich hatte Schüttelfrost.

Speaker: Das war irre.

Speaker: Ich habe zuerst gedacht, weil ich denke dann direkt an Corona, ist so gar kein Bock drauf.

Speaker: Aber ich konnte meine Knie, die haben sich so bewegt einfach.

Speaker: Und ich habe das nicht gecheckt.

Speaker: Ich habe wirklich im Bett gelegen und war so, was zum Teufel geht hier ab, ey?

Speaker: Und...

Speaker: Ja, aber ach du, war dann auch wieder gut und fein.

Speaker: Jedenfalls habe ich an dem Dienstag eben dann nicht gearbeitet.

Speaker: Hast den Tag stattdessen genossen.

Speaker: Hast du es einfach mal für dich genommen.

Speaker: Ja, ich habe mal ein bisschen Selfcare betrieben.

Speaker: Mein Schlagt auch, weißt du.

Speaker: Man musste ja auch ein bisschen die entgiftet.

Speaker: Ja, wie waren denn deine letzten zwei Wochen?

Speaker: Äh, ich will das mal überlegen.

Speaker: Ich habe irgendwie gar kein Zeitgefühl mehr.

Speaker: Aber warte mal, doch heute ist... Oh, seit heute ist offiziell der Januar vorbei.

Speaker: Ja, kann ich auch sagen, herzlichen Glückwunsch.

Speaker: Wir haben den Januar überlebt.

Speaker: Ja, boah, Elegito.

Speaker: Das war der längste Monat meines Lebens, glaube ich.

Speaker: Ja, und dann siehst du die ganzen Memes und es ist so ausgelutscht.

Speaker: Aber es ist wirklich so.

Speaker: Und ich fand es jetzt noch mal krasser.

Speaker: Aber ich glaube, das liegt auch daran, dass bei mir jetzt in den letzten Jahren immer so das Jahresende noch mal so ein, boah, ey, wieso der Mann mit dem Hammer noch mal kam.

Speaker: Und dann bist du so wie ausgenockt.

Speaker: Und dann kommt der Januar und denkst so, ich will eigentlich nur einen Monat schlafen.

Speaker: Und dann geht es einfach weiter und man ist so total orientierungslos in seinem Leben.

Speaker: Zumindest ging es mir.

Speaker: Es ist eigentlich, es ist jedes Jahr so, ich hasse den Januar.

Speaker: Ich weiß nicht, das haben wir ja wirklich schon wahnsinnig oft hier besprochen.

Speaker: Aber jetzt...

Speaker: Jetzt brauche ich aber trotzdem, ich brauche immer noch was, worauf ich mich freuen kann.

Speaker: Und da hangele ich mich jetzt gerade so ein bisschen dran rum.

Speaker: So, wir planen jetzt auch dann Urlaub.

Speaker: Und das ist so was, wo ich so denke, okay, ja, irgendwann ist dann auch Ostern.

Speaker: Ich bin ja jetzt niemand, der Ostern feiert.

Speaker: Aber so Ostern ist schon so ein bisschen Frühling.

Speaker: Frühling, ja, genau.

Speaker: Aber das ist so, wenn man jetzt so ein bisschen so die Vögel, ohne Scheiß, ich habe drei Kreuze gemacht, als hier Wintersonnenwende war, weil ich dachte, oh mein Gott, endlich werden die Tage wieder länger.

Speaker: Also ein anderer Pain war, dass ich jetzt viele Videos machen musste und ich so mit dem Licht so struggle.

Speaker: Ich habe ein fucking Zeitfenster von zwei Stunden, was soll das?

Speaker: Und dann ist die Sonne halt weg und du bist so, ja, keine Ahnung, als ob ich mich da habe.

Speaker: Das ist so schlimm.

Speaker: Ich hasse das auch.

Speaker: Ich finde es ganz furchtbar.

Speaker: Ja, und manchmal, also ich weiß, keine Ahnung, vor Weihnachten habe ich für Bioland eben noch ein Weihnachtsrezept gedreht oder so und diese Scheiße ist im Ofen einfach nicht gar geworden.

Speaker: Ich gucke so einfach wie... Die Sonne geht um die Sonne.

Speaker: Ich gucke auf die Backofen und ich so da, aah!

Speaker: Das ist so schlimm.

Speaker: Oh, ey, ganz furchtbar.

Speaker: Ich habe jetzt irgendwie so eine Trillionen Airfryer-Rezepte gemacht und du denkst so, man, ich kann das nicht.

Speaker: Und ich kann das vor allem, wenn ich dann weiß, nur von dann bis dann kann ich die Action hier machen.

Speaker: Das kriegt mich ja komplett aus dem Leben raus.

Speaker: Also so, wenn ich dann noch weiß, es muss dann geschehen, das ist so, äh, nee, also...

Speaker: Zu dieser Zeit gar nicht, Jelna.

Speaker: Ja, bei dir ist es, also ich glaube, du hast dann auch noch mehr Probleme, aber ich denke dann auch schon nachts einfach.

Speaker: Ich denke schon nachts, das muss passen.

Speaker: Du gehst dann und dann einkaufen, dann ist das und das und das und das und das stresst mich auch schon so, dass ich einfach nicht schlafen kann, wenn ich weiß, ich muss viel aufnehmen.

Speaker: Und ich habe dann auch, also man hat ja Sachen im Nacken und ich bin auch immer noch aufgeregt.

Speaker: Ich habe schon so viel

Speaker: so viel gefilmt irgendwie, aber mich stresst es trotzdem.

Speaker: Ich habe dann ja auch den Verband, den Bioland-Verband irgendwie im Nacken, wo ich so denke, es muss ja auch gescheit werden.

Speaker: Du hast andere Verpflichtungen dann, die dir im Nacken sitzen.

Speaker: Es ist schon...

Speaker: Leute haben zu simple Vorstellungen von dieser Content-Creator-Sache.

Speaker: Natürlich, klar, hat alles Vorteile, aber es ist schon auch ein bisschen Pain und Stress.

Speaker: Ich finde es total krass, weil irgendwie dann hat man so diese Aufträge und die sind so klar definiert und man macht sich dann Gedanken und macht sich so eine Shotlist, keine Ahnung, habe ich vor einem Jahr noch nie gemacht, so ne.

Speaker: Aber so mittlerweile denke ich so, komm, mach es mal professionell, pipapo.

Speaker: Mach das Ganze auch noch mit Setup, mit Kamera und allem drum und dran.

Speaker: Denkst du, okay, dann schneidest du das.

Speaker: Und ich so, ja, ist okay.

Speaker: Und dann machst du so ein räudiges Scheiß-Reel nur mit dem Handy in der Küche ohne irgendeine Beleuchtung, in irgendeinem Dämmerlicht.

Speaker: Und A, sieht es irgendwie authentischer aus und B, performt es natürlich auch noch besser und sitzt dann da und denkst, das ist doch eigentlich nur Verarschung.

Speaker: Soll ich mir überhaupt Mühe geben oder gar keine?

Speaker: Und es wird dann einfach eh besser.

Speaker: Ich kriege immer so Existenzkrisen, wenn ich das so im Vergleich sehe manchmal und frage mich, gebe ich mir einfach dann zu viel Mühe und ich zerdenke es einfach vermutlich?

Speaker: Ja, ich steig da auch nicht durch.

Speaker: Also dieser Algorithmus-Scheiße ist ja sowieso einfach super nervig.

Speaker: Ja, immer eine Hook und diese Scheiße.

Speaker: Sorry, weil es ist ja wirklich hier voll.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Ich hätte das gleich mal noch erzählen.

Speaker: Ich hatte ja diese Lebensmittelvergiftung, keine Ahnung was.

Speaker: Und ich wusste, dass ich, keine Ahnung, vielleicht Kontext jetzt auch noch mal,

Speaker: Ich habe es jetzt schon ein paar Mal gesagt, ich arbeite ja hauptberuflich für einen Biolandverband und drehe da eben die ganzen Food-Sachen.

Speaker: Oder mache mit zwei Kolleginnen, kümmere ich mich eben um Social Media.

Speaker: Wir machen hauptsächlich eben Instagram.

Speaker: Und ich bin eben für die ganzen Food-Themen zuständig.

Speaker: Drehe die Rezepte.

Speaker: Manchmal komme ich eben montags an den Rechner und habe irgendwie 12 Nachrichten an.

Speaker: Ach du Scheiße, wir müssen uns um das Thema Kartoffeln kümmern.

Speaker: Oder XY.

Speaker: Die Melonen.

Speaker: Letztes Jahr war auch Melonen das große Thema.

Speaker: Es gab so viele Melonen und die auch wirklich wahnsinnig köstlich waren.

Speaker: Und dann liegen die irgendwo auf dem Acker und die Leute kriegen sie nicht einfach, der Absatz nicht abgesetzt, weil es einfach so viele gibt.

Speaker: In einer wahnsinnig guten Qualität.

Speaker: Ja, warte mal.

Speaker: Reagiert ihr dann darauf, auf so ein Überangebot und pusht dann

Speaker: Melonen?

Speaker: Ja, müssen wir, genau.

Speaker: Die Annahme besteht einfach, dass wir dieses Problem mit Social Media lösen können.

Speaker: Wenn ich das real sehe, dann kaufe ich ganz viele Bioland Melonen.

Speaker: Direkt eine Palette.

Speaker: Gehört sich auch so.

Speaker: Und jetzt gerade bitte Bioland Kartoffeln kaufen.

Speaker: Okay.

Speaker: verschiedene Faktoren.

Speaker: Ich will da auch nicht zu hart reinlernen, ist auch egal.

Speaker: Nö, aber war das nicht so, dass da sogar welche vernichtet wurden oder so?

Speaker: Ja, das waren wahnsinnig viele.

Speaker: Also mussten vernichtet, keine Ahnung.

Speaker: Ja, die sind halt auch einfach kaputtgegangen.

Speaker: kaputten, auf den Äckern einfach kaputt gegangen, weil es so viele gab oder gibt.

Speaker: Krass.

Speaker: Die ganzen Lager sind auch voll, wahnsinnig viele haben auch total günstige Preise dann einfach auch aufgerufen dafür, was ja auch dann hilft, aber dann denkst du auch, naja, wenn dann das Jahr mal wieder schlechter wird, dann schreien alle, warum sind die Kartoffeln jetzt so teuer, nachdem sie letztes Jahr so günstig waren.

Speaker: Das ist immer ein ganz, ganz schwieriges Thema.

Speaker: Jedenfalls hieß es jetzt, Janina, kümmere dich um Kartoffeln.

Speaker: Gut.

Speaker: Ich habe mir überlegt, naja, bei Kartoffeln ist es wirklich ja richtig cool, wie viele Sorten es gibt.

Speaker: Und die schmecken ja tatsächlich einfach alle unterschiedlich.

Speaker: Und ich finde, ich muss da immer drüber lachen, in einem Standardsupermarkt steht da dann einfach nur Mehligkochen drauf manchmal.

Speaker: Musst du suchen, wo dann die Sorte steht.

Speaker: Aber es gibt ja unter Mehligkochenden...

Speaker: noch so viele unterschiedliche, verschiedene Abstufungen noch und die schmecken alle anders.

Speaker: Und ich finde das Traum.

Speaker: Ich finde das irgendwie total schön, was da für eine Diversität auch herrscht.

Speaker: Jedenfalls gibt es eine wahnsinnig geile Seite, die heißt Kartoffelvielfalt.

Speaker: Und natürlich macht es nicht besonders viel Sinn, Kartoffeln im Internet zu bestellen, weil man

Speaker: wirklich auf den nächsten Hof fahren kann.

Speaker: In Deutschland funktioniert das ja echt ganz gut.

Speaker: Aber wenn man eine spezielle Sorte haben möchte, ist das schon auch irgendwie geil.

Speaker: Und bei Kartoffelvielfalt gibt es eben ganz viele, also nicht tausend,

Speaker: 100 verschiedene, also ich glaube 100 verschiedene Sorten bauen die tatsächlich an.

Speaker: Und ich habe die angerufen, mit dem Landwirt gesprochen und er sagte, also ich habe das erklärt, ich würde gerne so ein Blindtasting machen und er soll mir da so die, ich sage mal 10, 10,

Speaker: die sich geschmacklich am meisten unterscheiden, zuschicken.

Speaker: Sagt er so, ja, ach, da kann ich schon so 25 Sorten irgendwie vorbeischicken.

Speaker: Ein Kilo pro Sorte reicht ja.

Speaker: Ich so, was?

Speaker: Auf keinen Fall.

Speaker: Bitte keine 25 Kilo Kartoffeln schicken.

Speaker: Er sagte so 30, glaube ich sogar, 30 Kilo Kartoffeln und habe dann ausgemacht, naja, also eben dann und dann und das war eben dann geplant, dass die am Mittwoch bei mir ankommen, nachdem ich dieses Norovirus hatte oder noch so ein bisschen auch drin steckte, ja genau.

Speaker: Ich lag irgendwo und höre, habe halt beim Versandlink eben angegeben, Abstellort, höre einfach einen Riesenrumms.

Speaker: Und dachte so, das waren... Der Containerkantoffel.

Speaker: Das waren auf jeden Fall keine 5 Kilo, das waren keine 10 Kilo, das war ein richtig schweres Kartoffel.

Speaker: Karton-Ding.

Speaker: Wie viele Kartoffeln hast du bekommen?

Speaker: Ich habe mich aus dem Bett geschleppt und sehe den Karton.

Speaker: Man ist ja so richtig schwach einfach.

Speaker: Ziehe den einfach so rein über die Terrasse.

Speaker: Und mach's auf und geh so die Kartoffeln so an.

Speaker: Und erst mal dachte ich so, auch wenn ich da noch nicht so richtig Bock hatte zu essen, hab ich mich trotzdem so doll gefreut einfach über diese Vielfalt.

Speaker: Aber gleichzeitig gewusst, was ist das?

Speaker: Das steht ja bevor alles.

Speaker: Es waren einfach wirklich pro Sorte ein Kilo und 25 Pakete Kartoffeln.

Speaker: Gibt es eine, die du vorher noch nicht probiert hast, die dir total in Erinnerung geblieben ist?

Speaker: Was ist deine Lieblingskartoffelsorte?

Speaker: Ich habe keine.

Speaker: Ich bin ein Kartoffel-Banause.

Speaker: Das ist irre.

Speaker: Ich würde dir jetzt echt gerne ein paar abgeben, weil ich habe jetzt noch im Keller auch welche.

Speaker: Ich habe schon viele verschenkt.

Speaker: Mein Papa ist ja der größte Kartoffelfan.

Speaker: Der ernährt sich ja einfach zu 80 Prozent aus Kartoffeln.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und...

Speaker: Ich meine Lieblingskartoffel, wenn wir jetzt einfach von einer Salzkartoffel sprechen wollen, weil das ist ja schwierig.

Speaker: Die Kartoffel, die ich jetzt nenne, würde ich jetzt nicht zu einem Püree oder zu einer Suppe verarbeiten.

Speaker: Oder auch nicht für Gnocchi nehmen.

Speaker: Aber das ist die Annabelle.

Speaker: Das ist eine sehr leckere, wachsige Kartoffel, die man auch gut im Supermarkt tatsächlich bekommt.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, die ist ja schon gängig.

Speaker: Also die würde ich jetzt erkennen.

Speaker: Also so vom Namen her klingelt es.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Annabelle kennt man.

Speaker: Was kennt man noch?

Speaker: So Linda.

Speaker: Belinda.

Speaker: Belinda?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Belinda oder bilde ich mir das ein?

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also ich kenne nur die Linda jetzt.

Speaker: Vielleicht habe ich mir das gedacht.

Speaker: Charlotte kannte ich nicht, aber die hat mich jetzt auch geschmacklich noch.

Speaker: Was ich jetzt gar nicht so geil fand, das hat mich doll überrascht, Bamberger Hörnchen.

Speaker: Kennt man, glaube ich, auch.

Speaker: Die sehen so ein bisschen aus wie Wurm.

Speaker: Ja, aber so mit so einer Beigung.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wie so ein Hörnchen.

Speaker: Aber die sind so ganz schmal, wurmig irgendwie.

Speaker: Und die habe ich probiert, blind eben dann,

Speaker: die hat mich gar nicht so abgeholt.

Speaker: Das fand ich irre.

Speaker: Aber ist das so ein Name, den man so kennt, ne?

Speaker: Ja, also als Gourmet-Kartoffel irgendwie abgestempelt ist.

Speaker: Trotzdem sau lecker.

Speaker: Also ich fand wirklich alle sehr geil.

Speaker: Und was mich am meisten überrascht hat, ist, dass ich auch die mehligen, ich habe die einfach ja nur ohne Salz gedämpft,

Speaker: fand ich auch die mehligen wirklich lecker.

Speaker: Und auch gar nicht so, dass ich gedacht habe, ich muss fünf Liter Butter jetzt trinken.

Speaker: Kommt dazu ein Reel irgendwann, dass du so einen Geschmackstest machst?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Eigentlich war das, worauf ich jetzt kommen wollte.

Speaker: Das war eine ziemlich lange Hook.

Speaker: Das war eine Neugier geweckt.

Speaker: Das war eine ziemlich lange Hook.

Speaker: Nicht Social Media tauglich.

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Wir sind alle schon ausgestiegen.

Speaker: Was ich eigentlich sagen wollte.

Speaker: Ich habe dieses Wheel gedreht.

Speaker: Jan hat mich gefüttert mit den Kartoffeln.

Speaker: Es wurde wahnsinnig lang.

Speaker: Das war ja auch zu erwarten.

Speaker: Ich bin das jetzt gerade noch am Schneiden.

Speaker: Ich habe schon so viel rausgeschmitten, aber ich bin immer noch bei zwei Minuten.

Speaker: Und muss jetzt irgendwie gucken, dass ich das noch kürzer kriege.

Speaker: Dass es trotzdem ja noch ein bisschen transportiert wird, wie cool es ist, dass alle unterschiedlich schmecken.

Speaker: Aber man nicht einfach durch zehn verschiedene Sorten, weil ich habe ja dann auch nicht für alle 25 gemacht.

Speaker: Ich habe dann wirklich das ein bisschen gekürzt und habe tatsächlich Chetty gefragt.

Speaker: Habe alle Kartoffelsorten aufgeschrieben.

Speaker: Habe Chetty gefragt, du such mir davon bitte die geschmacklich unterschiedlichsten aus.

Speaker: Und habe

Speaker: mich dann daran so ein bisschen lang gehangelt.

Speaker: Und da steckt jetzt so viel Arbeit drin.

Speaker: Und dann habe ich noch ein Reel gedreht, wo ich so ein bisschen diese Content-Creator-Dinge auf die Schippe genommen habe, so mit diesem Fingernagel draufklopfen.

Speaker: Ja, das hast du uns gezeigt, ich finde es so geil.

Speaker: Mit dem Salt-Dings irgendwie, keine Ahnung, drüber streuseln und das einfach total übertrieben und so ein bisschen angesext.

Speaker: Was gar nicht mehr Dinge, ich hasse das ja, wenn Leute auch sagen, das war irgendwie Gaumensex, das ist für mich das Allerschlimmste, aber so ein bisschen gemacht so.

Speaker: Und das ist so gut gelaufen, dass ich richtig Angst habe, jetzt dieses andere Mail zu posten.

Speaker: Weil das ist einfach keine Arbeit.

Speaker: Ich habe das halt so gemacht, das war eine Viertelstunde im Dreh und dann einfach super schnell auch zu schneiden.

Speaker: Aber da auch die Kommentare drunter, das ist auch so wild.

Speaker: Es gibt ja wirklich wahnsinnig viele Leute, die so gar keinen Spaß verstehen.

Speaker: Wo sie sagen, hä, es geht doch nur um eine Backkartoffel, was soll denn das?

Speaker: Oder schäm dich, dass du das jetzt so... Schäm dich?

Speaker: Ja, da hat einer schäm dich geschrieben.

Speaker: Schäm dich, dass du das jetzt hier auf so einen Thron hebst.

Speaker: Das ist so irre, ey.

Speaker: Und da schreibe ich dann drunter... Boah, Janina, kannst du dich da noch zurückhalten?

Speaker: Ja, ey, du, ich mach ja, ey, ich hab da ein bisschen Distanz bekommen, muss ich sagen.

Speaker: Also ich wurde schon so viel gehatet bei unter den Bioland Reels, dass es wirklich wild.

Speaker: Was ist denn so scheiße?

Speaker: Ja, ist so, keine Ahnung, die Leute haben halt nichts zu tun.

Speaker: Ich hab halt dann, ich schreib dann da, ist doch nur Spaß und mach dieses Peace-Zeichen und dann hab ich's auch, naja, nicht richtig vergessen, das fasst mich schon ein bisschen an, sonst würde ich jetzt nicht drüber reden.

Speaker: Aber geil ist auch, mit den kurzen Haaren schreiben auch so Leute, krasser Bro, ey.

Speaker: Haha.

Speaker: Ich so, ja, Bruder.

Speaker: Ich glaube, das könnte ich nicht.

Speaker: Das würde mich zu sehr beschäftigen, glaube ich, wenn ich dann da auch noch so erkenntlich zu sehen wäre und dann Leute die ganze Zeit darunter irgendwas kommentieren würden.

Speaker: Ich bin da schon relativ schmerzfrei, muss ich sagen, weil ich so denke, ist mir auch ehrlich gesagt kackegal.

Speaker: Wenn man das nicht ist, dann ist man, glaube ich, aber auch in diesem Medium falsch aufgehoben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da würde ich mich schon dann irgendwie mit beschäftigen.

Speaker: Es würde mich einfach so wütend machen, dass ich mich nicht zurückhalten könnte, darunter gegen zu kommentieren, glaube ich.

Speaker: Weil ich dann denke, so, fick dich.

Speaker: So, bist du dumm oder was?

Speaker: Naja, ja, dann bin ich halt super schnell auf meinen Job los.

Speaker: Das ist halt schwierig.

Speaker: Ja, eben.

Speaker: Also ich meine, darf man natürlich nicht, aber das würde voll an mir nagen.

Speaker: Ja, ich denke, die Distanz macht aber auch dann einfach, dass ich das nicht so persönlich nehme, weil es eben für einen Verband ist.

Speaker: Och, und es ist auch ein bisschen so, ey, die Leute, es gibt so viele dumme Leute.

Speaker: Und das einfach zu wissen, dass die sich die Zeit nehmen, tatsächlich da irgendwas Wütendes drunter zu schreiben oder, ja, das würde mir gar nicht einfallen.

Speaker: Ich habe so viel Wütendes zu tun.

Speaker: Wenn mir was nicht gefällt, dann swipe ich weiter, ist gut.

Speaker: Und ich meine, vor allem,

Speaker: Es geht um eine fucking Ofenkartoffel, wie du die zeigst.

Speaker: Da denke ich mir so, ist das dein allergrößtes Problem, dass du dir dafür Zeit nimmst, das zu kommentieren?

Speaker: Genau.

Speaker: Was ist denn dein Leben los?

Speaker: Das ist mit dem Shave, das fand ich schon wirklich wild.

Speaker: Da dachte ich so, ja, es ist tatsächlich nicht so, als würde ich das für die höchste Kochkunst halten.

Speaker: Das ist gerade der Spaß.

Speaker: Hallo.

Speaker: Es ist ja nicht so, als ob die Leute zu Hause was...

Speaker: Also gucken wir doch mal der Realität ins Auge.

Speaker: Nicht, dass die Leute scheiße kochen, aber eine Ofenkartoffel ist doch komplett legitim.

Speaker: Was soll das denn?

Speaker: Ja, aber auf der anderen Seite ist es auch eine Interaktion, die ja auch hilft, die Reichweite zu pushen.

Speaker: Deswegen ist es ja auch in Ordnung.

Speaker: Vielleicht muss man es auch einfach so sehen.

Speaker: Danke für dein Engagement.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Vielen Dank für deinen Kommentar.

Speaker: Musst du so sehen eigentlich.

Speaker: Jedenfalls habe ich, aber auch, ich muss es auch ganz ehrlich sagen, ich habe die, das war eine Agria, eine mehlig kochende Kartoffel, die habe ich.

Speaker: Ich habe ja jetzt, ich konnte ja, ich habe ja lange widerstanden, aber besitze ja jetzt auch einen Airfryer.

Speaker: Die habe ich gut gewaschen, habe sie mit Öl eingerieben und gut gesalzen und hatte die dann für 40 Minuten einfach nur mit dem Airfry-Ding drinnen einmal kurz geschüttelt und habe die rausgeholt, habe die aufgeschnitten, übertrieben viel Butter natürlich, aber schön kalte Butter da reinschmelzen lassen, Schnittlauch, grobes Salz, einmal durchgemengt.

Speaker: Das ist einfach turbo geil.

Speaker: Entschuldigung, aber es ist einfach wirklich super geil.

Speaker: Wenn die Kartoffel geil ist, ist es voll geil.

Speaker: Tipptopp, kannst nichts falsch machen.

Speaker: Es ist echt so schön einfach.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Ich bin eigentlich nicht so ein Kartoffel... Wird das die Kartoffelfolge?

Speaker: Wird das einfach die Kartoffelfolge?

Speaker: Ich will gar nicht so weit drauf eingehen, aber wenn eine Kartoffel richtig nach Kartoffel schmeckt, dann ist es einfach krass.

Speaker: Und es ist so selten... Ich bin gar nicht so ein Kartoffelfan, weil es halt so selten der Fall ist.

Speaker: Weil Kartoffeln sind oft so wie so das Füllmaterial, wie so der Bauschaum, so komisch aufgeschäumte Milch in so einem Cappuccino.

Speaker: Es trägt eigentlich nichts bei.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, das ist aber irgendwie schade.

Speaker: Weil es ist so ein deutsches Produkt irgendwie, das aber einfach gut ist.

Speaker: Es ist wirklich einfach gut und günstig, muss ich auch sagen.

Speaker: Vor allem jetzt gerade, wo es so ein großes Angebot gibt.

Speaker: Deswegen jetzt Kartoffeln kaufen.

Speaker: Bio-Kartoffeln, Bio-Land-Kartoffeln.

Speaker: Bio-Land-Kartoffeln.

Speaker: Ja, nee, also ich habe jetzt noch ein paar im Keller.

Speaker: Und was mich auch überrascht hat, ich habe ja immer so die bunte Kartoffeln, dachte ich so, ja, pipapo, die sind halt bunt.

Speaker: Aber gibt mir halt gar nichts und weiß ich nicht.

Speaker: Aber die sind schon schön.

Speaker: Also es gibt welche, die verlieren beim Kochen ihre Farbe, hatte ich aber jetzt gar nicht dabei.

Speaker: Ich hatte jetzt gerade unten in Vorbereitung für heute Abend, hatte ich schon welche gegart.

Speaker: die Violetta, und die schmeckt fruchtig im Abgang.

Speaker: Es ist wirklich so.

Speaker: Die hat gar nicht so das Erdige, die hat irgendwie eine Art Säure.

Speaker: Und das finde ich dann schon auch wieder cool.

Speaker: Bojanina?

Speaker: Aber die sind nicht violant.

Speaker: Aber es gibt hier bei uns um die Ecke... Ja, es gibt hier um die Ecke einen Betrieb, die bauen halt... Ich glaube, die kennst du sogar, Kartoffelkult.

Speaker: Ah doch, wir waren doch... Die sind auch sehr nett.

Speaker: Die habe ich gefragt, warum sie sich nicht umstellen.

Speaker: Aber die sehen halt keinen Grund.

Speaker: Die haben keinen... Warum?

Speaker: Aber die können wir doch mal...

Speaker: Die könnten mal herkommen.

Speaker: Ja, also hier in diesem virtuellen Raum.

Speaker: Genau.

Speaker: Und erzählen, was die so eigentlich machen, weil die machen ja so ganz viele auch alte und nicht mehr angebaute Kartoffelsorten, die erhalten werden.

Speaker: Und das finde ich ja mega geil, auch wenn ich da Banause bin.

Speaker: Aber ich finde es einfach total cool, dass sie das machen.

Speaker: Ja, ich finde das auch richtig cool.

Speaker: Und die Chips sind geil.

Speaker: Die sind zu knusprig vermutlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Für dich?

Speaker: Also, dass man sie in deiner Gegenwart isst, meine ich.

Speaker: Ach so, Knuspern ist okay.

Speaker: Kauen.

Speaker: Das Zerbrechen der Lebensmittel ist in Ordnung.

Speaker: Das Zermalmen zwischen den Kindern.

Speaker: Ah, Schmatz.

Speaker: Ich hatte nämlich gestern Abend noch mal mit Jan die Diskussion.

Speaker: Was heißt die Diskussion?

Speaker: Ich merke einfach schon, wie der sich anspannt in der Gegenwart.

Speaker: Ich hatte eben Chips.

Speaker: Weil du isst...

Speaker: Ja, also gerade Chips, also er hat dieses Knusperthema.

Speaker: Und

Speaker: ich merke wirklich, wie er da so richtig verkrampft und dann habe ich auch kein, das nimmt mir die Freude am Essen und dann bin ich auch wütend und finde das scheiße.

Speaker: Weißt du, das muss ich mir auch ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ich finde das ätzend, wenn er mir die Lust am Essen nimmt.

Speaker: Jedenfalls, ich mag aber Kettle Chips, also die richtig knuspring, schon noch lieber, als jetzt so, weiß nicht, Crunch Chips, sage ich jetzt einfach mal.

Speaker: Und die knuspen ja und dann auf einmal wirklich, ich habe schon gemerkt, was sich so eine Spannung irgendwie aufbaut im Raum und

Speaker: Und auf einmal sagt er, wie kann das sein, dass ein Bissen von dir viel mehr knuspert als ein anderer Bissen vorher?

Speaker: Und dann wurde da einfach eine richtige Diskussion draus, ey.

Speaker: Naja.

Speaker: Hat der doch zusammen zu Ende, nee, hat der nicht gemeinsam gegessen, du warst ja nur mit den Chips zugange, musstest du den Raum wechseln?

Speaker: Ich hab dann aufgehört, ja.

Speaker: Weil ich mich dann auch manchmal entferne.

Speaker: Ich gehe dann einfach weg.

Speaker: Oder muss dann ganz laut Musik oder irgendwas anderes anmachen.

Speaker: Aber auch wenn ich selber mich essen höre übrigens.

Speaker: Ja, das hast du ja schon.

Speaker: Das finde ich ja echt wild, ey.

Speaker: Ja.

Speaker: Das hier ist die Kartoffelfolge.

Speaker: Aber jetzt können wir das noch weiter melken.

Speaker: Mir fällt nichts mehr zu Kartoffeln ein.

Speaker: Ich habe ganz viel aufgeschrieben, aber es darf nicht die Kartoffelfolge.

Speaker: Oh Gott, okay.

Speaker: Wir sind jetzt schon viel zu weit fortgeschritten.

Speaker: Ich möchte von dir ein Ranking.

Speaker: Oh Gott, ich kann das noch nicht so unvorbereitet.

Speaker: Also du wirst merken, das ist wirklich super low.

Speaker: Aber wir hatten die Diskussion darüber über so Gemüse-Sticks.

Speaker: Gemüse-Sticks mit Dip.

Speaker: Können lecker sein.

Speaker: Und da habe ich auch verschiedene, also es gab eben so ein Snack-Buffet und jemand hatte Gemüse-Sticks mitgebracht und ich, wenn ich jetzt Gemüse-Sticks mir zusammen suche, würde ich glaube ich andere wählen, beziehungsweise eins austauschen.

Speaker: Jedenfalls gab es Karotten,

Speaker: Es gab Gurke und es gab Paprika.

Speaker: Rote Paprika.

Speaker: Ist ja wichtig zu sagen, weil bei Paprika ist es ja dann doch bei roten Paprika schon auch nochmal ein deutlicher Unterschied, ob es jetzt eine grüne oder eine rote ist.

Speaker: Zu was greifst du als erstes?

Speaker: Und was ist das Schlechteste?

Speaker: Also ein Ranking.

Speaker: Eins ist das Beste, drei ist das Schlechteste.

Speaker: Das Schlechteste ist Karotte für mich.

Speaker: Wegen Gurke und Paprika.

Speaker: Wegen der Textur, weil es zu hart ist, finde ich.

Speaker: Ich finde, es verbindet sich nicht beim Kauen mit dem Dip.

Speaker: Legitim Akkentation.

Speaker: Nein, du hast vollkommen recht.

Speaker: Ja.

Speaker: Also weil das perlt ja ab, so der Dip davon.

Speaker: Paprika, finde ich, hat einen ziemlich krassen Eigengeschmack und passt nicht zu allem.

Speaker: Ich glaube, Gurke wäre das, was für mich von Textur, Freshness und Geschmack am kompatibelsten mit sowohl frischen, fettarmen als auch sehr fettreichen Dips ist.

Speaker: Und ich würde mich für die Gurke entscheiden.

Speaker: Geil, dass du so da reingehst.

Speaker: Das finde ich richtig gut.

Speaker: Also ich verstehe 100 Prozent, was du meinst, wenn es jetzt für mich einfach nur ohne diese Dip-Geschichte, also jetzt mal, es geht einfach nur um das Ding an sich.

Speaker: Ja, das ist Paprika, weil es am süßesten ist.

Speaker: 100 Prozent zuerst zu werben.

Speaker: Ja.

Speaker: Wäre jetzt eine grüne Paprika, auf keinen Fall.

Speaker: Dann wäre es, glaube ich, noch unter der Karotte.

Speaker: Aber ich würde auch sagen, also jetzt ohne Dip würde ich ranken, Paprika auf die 1, Gurke.

Speaker: Gurke ist auch einfach super fresh.

Speaker: Ich liebe auch den Geruch von Gurke.

Speaker: Ich finde Gurke ist richtig cool, muss ich schon sagen.

Speaker: Aber die Süße von roter Paprika ist natürlich schon top.

Speaker: Das hat halt irgendwie den meisten Eigengeschmack.

Speaker: Also ich meine, klar, Möhre schmeckt auch, aber das ist halt so holzig.

Speaker: Das ist halt so ein weniger Funfaktor.

Speaker: Ich muss aber sagen, ich habe jetzt neulich gelernt, dass Karotten im Winter süßer schmecken als im Sommer, weil die Kälte irgendwie die Stärke in Zucker verwandelt.

Speaker: Das ist cool, ja.

Speaker: Das ist cool, ja.

Speaker: Ist auch wieder so ein Wunderding, keine Ahnung.

Speaker: Habe ich aber jetzt so, ist auch schwierig nebeneinander.

Speaker: Da müsste man irgendwie nebeneinander machen.

Speaker: Das wäre viel interessanter.

Speaker: Lässt sich, glaube ich, aber wohl nicht machen.

Speaker: Jedenfalls...

Speaker: Wenn du aber über diese Dip-Geschichte gehst, also so analytisch mit Dip, hast du natürlich vollkommen recht.

Speaker: Gurke ist der beste Träger von allem.

Speaker: Das ist absolut, oder die Trägerin.

Speaker: Gut, dass wir uns da eigentlich sind.

Speaker: Nicht drüber nachgedacht.

Speaker: Aber egal, ob mit oder ohne Dip, Karotte für mich auch als letztes.

Speaker: Ich denke auch, weil man zu viel da dran rum kann.

Speaker: Es wird schnell zu viel im Mund.

Speaker: Ja, und Karotte, man isst es so oft.

Speaker: Ich mag es auch nicht.

Speaker: Ich mag es auch Honig so gerne, muss ich sagen.

Speaker: Ich mag es lieber gegart.

Speaker: Und dann ist es köstlich, so als Ofenkarotte, schon fein.

Speaker: Will der jetzt nicht, auf einmal ist das nächste Bioland-Thema für mich Karotten und jetzt will ich nicht im Vorhinein schon eine Karotte.

Speaker: Und dann musst du sagen, diese 1000 Karottensorten, oh mein Gott, die sind hier falsch.

Speaker: Oh, ich reife sofort zur Karotte.

Speaker: Zu dieser und dieser.

Speaker: Okay, ich habe eine andere Frage.

Speaker: Können wir jetzt so springen oder willst du lieber weiter überleiten?

Speaker: Nee, ich bringe es super.

Speaker: Erstmal eine Vorabfrage, weil ich nicht weiß, ob es jedem Menschen so geht wie mir, was Kochen angeht.

Speaker: Ich habe phasenweise so richtigen Hyperfokus, was Themen angeht.

Speaker: Das heißt,

Speaker: Kombucha offensichtlich nicht, weil sonst hätte ich das ja auch gemeistert.

Speaker: Aber es gab Phasen, wo ich obsessed war mit Croissants.

Speaker: Und zwar Sauerteig-Croissants.

Speaker: Und dann habe ich jeden Tag oder jeden zweiten Tag ein fucking Blech voller Croissants gebacken, bis der Daniel irgendwann gesagt hat, hör endlich auf, ich kann nicht mehr.

Speaker: Ich habe das dann auch schon verschenkt und so.

Speaker: Und in dem Moment, wo ich das dann zu meiner Zufriedenheit bewerkstelligt hatte, ist das dann abgeflaut.

Speaker: Und dann sucht man sich die nächste Baustelle.

Speaker: Ich weiß nicht, ob es bei dir solche Fokusthemen auch gibt.

Speaker: Und wenn ja, was war der letzte?

Speaker: Okay, das setzt voraus, dass du welche hast.

Speaker: Aber falls du welche hast, dann was war dein letztes Nerd-Thema?

Speaker: Nerd-Obsessionsthema.

Speaker: Ja, nee, das habe ich 100% genauso.

Speaker: Genauso wie du.

Speaker: Und ich finde es eigentlich super schade, dass das dann so abgefrühstückt ist.

Speaker: Weil...

Speaker: es ist schon auch cool, wenn man so ein Signature-Ding hat, wo man jetzt dann sagt, okay, das mache ich jetzt einfach und das kann ich jetzt auch für immer.

Speaker: Weil wenn ich jetzt so denke,

Speaker: Das ist jetzt nicht so eine Obsession gewesen, aber wenn ich jetzt so drüber nachdenke, das Falten jetzt zum Beispiel von Kärntner Nudeln, das ist jetzt nur ein Beispiel, also dass du die so reinfaltest, wo ich so super oft oder lange gedacht habe, hä, das kriege ich nicht hin oder keine Ahnung.

Speaker: Und dann habe ich eine wunderschöne gemacht und denke so, ja cool,

Speaker: Aber wenn du das eine Zeit lang wieder nicht gemacht hast, stehst du ja dann doch irgendwie wieder wie so ein Ochs vorm Berg.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Und das ist ein bisschen blöd.

Speaker: Also man überlegt dann, falls man das dann nochmal wieder macht, ist man vielleicht wieder so schlecht wie am Anfang.

Speaker: Und das finde ich dann irgendwie doof.

Speaker: Also ich habe das 100% auch und ich glaube, das Erste war für mich Rahmen.

Speaker: Das war so schon vor super vielen Jahren, da habe ich hier einen Geburtstag gefeiert und meine uralten Eltern, muss ich einfach sagen, die haben da gesessen mit den Stäbchen und haben angefangen zu schwirfen, weil ich allen verboten habe, mit einem Löffel oder sonst irgendwas.

Speaker: Und das war, glaube ich, das Erste.

Speaker: Da habe ich mir auch hier dieses Lye Water, also dieses Alkalische, ist es alkalisch?

Speaker: Ja, ich habe es heute noch gegoogelt, weil ich nämlich gerade auf der Suche nach dem nächsten Thema bin.

Speaker: Ja, auf jeden Fall war das das Erste.

Speaker: Und als ich dann Nudeln zustande gebracht habe, die ich wirklich richtig geil fand, die Prühe war köstlich, ich habe Schweinefüße ausgekocht und den ganzen Kram, weißt du?

Speaker: Oh mein Gott, ja, krass.

Speaker: Also ich...

Speaker: Habe mich da dann so reingenerdet, dass das Fett dann emulgiert wird, damit diese Brühe, obwohl du keine Art von Sahne drin hast, ja dann trotzdem irgendwie cremig ist.

Speaker: Und so, das alles habe ich eben durchgehabt.

Speaker: Und dann habe ich gedacht, boah, das ist saugeile Bowl of Rahm, fein.

Speaker: Seitdem habe ich keinen Rahm mehr gemacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber so geht es mir auch irgendwie.

Speaker: Aber ich muss sagen, irgendwann kommen diese Themen dann nochmal wieder, weil ich merke am Horizont irgendwie...

Speaker: Miso steckt nochmal sein Buch hoch.

Speaker: Also so dieses ganze Koji-Thema, wo ich irgendwann so ein fucking Deep Dive gemacht habe und mir so eine Gärkammer gebaut habe mit so einem Hygrometer und was dann irgendwie die Luftfeuchtigkeit und whatever, Mist.

Speaker: Heute nochmal geguckt, wie lange das her ist, vier Jahre oder so und ich merke, es nähert sich langsam wieder.

Speaker: Ich werde das wieder aufleben lassen und das macht mich dann richtig froh, weil ich denke, okay, Gott sei Dank habe ich diese 200 Euro für diesen ganzen Scheiß

Speaker: Nicht umsonst ausgegeben.

Speaker: Irgendwelche Sporen, die durch den Zoll, musste ich beim Zoll abholen.

Speaker: Da hat mich auch der Zollbeamte angeguckt.

Speaker: Irgendwie mit so einem Plastiktütchen mit irgendwelchen diesen Kodi-Sporen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wo hast du die denn bestellt?

Speaker: Weiß ich nicht mehr, irgendwo aus Japan, whatever.

Speaker: Dann hast du irgendwelche Leute kennengelernt, die dir gesagt haben, ja, das kannst du nur bei den drei Firmen weltweit bestellen, bla bla bla.

Speaker: Ja, nein, aber ja, Nina, das ist ja ein Konglomerat von Unternehmen.

Speaker: Es gibt ja nur drei weltweit, die diese ganzen Kulturen züchten.

Speaker: Okay.

Speaker: Oh Gott, da denke ich so, scheiße, ey, wenn mich das irgendwann wieder in die Finger kriegt, dann bin ich erst mal wieder weg vom Fenster.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wird das jetzt Rahmen wieder bei dir?

Speaker: Oder Miso?

Speaker: Weiß ich noch nicht.

Speaker: Okay, weiß noch nicht.

Speaker: Das letzte war bei mir diese...

Speaker: Croissant-Brot-Geschichte.

Speaker: Erinnerst du dich an?

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Das ist ein Graschen von gefrorener Butter in Sauerteigbrot.

Speaker: Und das war bei mir das Letzte.

Speaker: Als ich dann endlich ein Leib aus dem Ofen gezogen habe, dass ich, das ist auch so richtig, also was heißt richtig, so richtig laminiert wie ein richtiges Croissant wird das nicht.

Speaker: Aber das halt, dass du halt so das gesehen hast und das hat auch so eine Konsistenz von Croissant gehabt.

Speaker: Ja, das sah also mega geil aus.

Speaker: so eine Kakao-Variante draus gemacht.

Speaker: Das war wirklich sehr gut.

Speaker: Ja, also das war das Letzte.

Speaker: Ich weiß noch nicht genau, was das nächste Projekt von mir wird.

Speaker: Ich habe mir ja einen neuen Pizzaofen gekauft.

Speaker: Hast du?

Speaker: Was für?

Speaker: Erzähle ich gleich.

Speaker: Und ich hatte vor Jahren schon mal so das Pizza-Thema und bin eigentlich mit meinem Teig auch zufrieden, aber es geht natürlich immer geiler.

Speaker: Du hast ja den Bifa gemacht vorher, oder?

Speaker: Nee, doch.

Speaker: Ich im Biefer.

Speaker: Ich hatte mir einen Uni gekauft.

Speaker: Aber den einen mit nur einem Brenner.

Speaker: Das war, glaube ich, die erste Variante, die rausgehauen wurde.

Speaker: Ja, und mir hat immer die Unterhitze gefehlt.

Speaker: Egal, wie lange ich vorgeheizt habe, der wurde von oben zu schwarz geworden und unten hat mir einfach die Unterhitze gefehlt.

Speaker: Und ich fand, da konnte man so viel drehen, wie man wollte.

Speaker: Trotzdem...

Speaker: Trotzdem ging es einfach nicht.

Speaker: Und das hat mich angepisst.

Speaker: Ich habe viel gelesen, man sollte sich einen anderen Stein kaufen und so.

Speaker: Und da gibt es ja einen Bisskotto, bla bla Stein.

Speaker: Und da habe ich dann tatsächlich auf einmal ein bisschen die Lust verloren.

Speaker: Ich weiß gar nicht, warum oder wie das kam.

Speaker: Und habe dann auf einmal gedacht, ey, du kannst in einem Grill, ich habe dann einfach im Gasgrill saugute Pizza gebacken und dann war mir das zu dumm, dann weiter mit diesem Pizzaofen rumzuhantieren.

Speaker: Mittlerweile gibt es für drinnen richtig geile, richtig, richtig geile

Speaker: Achso, ja, ja.

Speaker: Also E-Öfen meinst du?

Speaker: E-Öfen, genau.

Speaker: Vor Weihnachten habe ich gedacht, ich beschenke mich mit irgendwas und habe mir einen rausgesucht von einer deutschen Firma tatsächlich.

Speaker: Deutsche Firma mit ihrer Namensgebung ist nicht das allergeilste.

Speaker: Wieso?

Speaker: Was denn?

Speaker: Rat doch mal, wie so ein Pizzaofen von einer deutschen Firma heißen könnte.

Speaker: Hast du den von Burnout genommen?

Speaker: Nein.

Speaker: Nee, es ist eine gute alte deutsche Firma.

Speaker: Eine gute alte deutsche Firma.

Speaker: Also es ist einfach nur deutsche Firma, die es schon lange gibt und die verschiedene Sachen, ich glaube nicht nur Küchengeräte macht.

Speaker: Und die haben sich überlegt, wie können sie denn ihren Ofen nennen, der original italienische Pizzen raushaut, die wirklich sehr gut sind.

Speaker: Ich kann Unterhitze und Oberhitze getrennt ansteuern.

Speaker: Sehr gut, ja.

Speaker: Wie heißt dieser Rufen jetzt bitte?

Speaker: Bitte sag, rate, ein, ein, ja weiß ich nicht, Salvatore, Giuseppe, whatever, Nona.

Speaker: Du bist ziemlich gut, der heißt Luigi.

Speaker: Okay.

Speaker: Was ist die Firma?

Speaker: Oder ist das Werbung?

Speaker: Scheißegal, wir können ja Werbung machen.

Speaker: Ah, ich habe eben auch gedacht, vielleicht Unold.

Speaker: Die machen auch die geilen Eismaschinen, oder nicht?

Speaker: Ja, genau, stimmt, die Eismaschinen.

Speaker: Die habe ich auch und die bin ich auch sehr zufrieden mit.

Speaker: Die hätte ich mal aufkaufen sollen, statt die Eismaschinen.

Speaker: Ich wollte jetzt nicht wieder sticheln, aber das...

Speaker: Und das können die Leute ja auch nicht relaten, aber du hast ja mal eine kaputte Eismaschine zum Event mitgebracht, wo du gesagt hast, kein Problem, ich bringe eine Eismaschine mit und dann haben wir da gestanden.

Speaker: Ach, das war aufregend.

Speaker: Schönes Abenteuer.

Speaker: Das war ein schönes Abenteuer.

Speaker: Ich freue mich auf viele Abenteuer mit dir, Erin.

Speaker: Jedenfalls habe ich diesen Ofen, ich kann ihn empfehlen, der ist tiptop.

Speaker: Also ich finde, ich habe echt gedacht, der heißt Luigi.

Speaker: Das heißt, du und Luigi seid jetzt so

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Das ist eine intensive... Ah, das war das... Ich habe das letztens gesehen.

Speaker: Du hast Pizza... Ja, stimmt.

Speaker: Genau.

Speaker: Das waren die ersten, die ich da rausgezogen habe und fand es schon sehr, sehr gut.

Speaker: Und ich will jetzt noch ein bisschen mehr nochmal mich mit den Mehlen auseinandersetzen.

Speaker: Ich mag das, es gibt ja unterschiedliche Mehle für unterschiedliche Gehzeiten, Reifezeiten und so, da muss man sich ja ein bisschen reinnerden und ich bin ja immer für die längere Zeit, das heißt, man kann mit dem Proteingehalt, glaube ich, sehr hoch gehen, muss da natürlich auch, das finde ich ein bisschen schade, da gibt es keine Mehle aus Deutschland bisher, das sind meist dann importierte Mehle, das nervt mich halt ein kleines bisschen.

Speaker: Ja, also da muss ich nochmal rein.

Speaker: Also ich habe da so ein bisschen auch rumprobiert mit so Manitoba und sowas.

Speaker: Das ist jetzt wirklich sehr tief rein, aber du bist ja mit dem Backen auch so.

Speaker: Ich finde, wenn es zu elastisch ist, dann ist es dann, also ich finde es dann auch schon schwierig.

Speaker: Also das mische ich dann irgendwie meistens mit irgendwie noch so einem Vollkornanteil, was das Wasser stärker bindet und zumindest noch für eine Stabilität.

Speaker: Und so eine, weißt du, dass es dir nicht so komplett auseinanderläuft.

Speaker: Ich habe das Gefühl mit Manitoba, du kannst damit Fenster ausziehen, aber der zieht nicht wieder zurück rein.

Speaker: Es ist nur Ausdehnung, es ist aber kein wieder zurück, ja, ich...

Speaker: Mir fehlt da manchmal so ein bisschen, also ich finde es super schwer, die auf Spannung zu bringen.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich mache mit Manitoba fast ja alle meine Sachen.

Speaker: Also auch so die süßen Hefeteige und so mache ich alles mit Manitoba.

Speaker: Es gibt aber auch, ja.

Speaker: Weil das dann natürlich auch cool ist, wenn da viel Fett im Spiel ist, funktioniert das ja dann eigentlich ganz gut.

Speaker: Um das zu halten.

Speaker: Es gibt, ich kaufe jetzt auch mittlerweile keins mehr von Caputo...

Speaker: Weil die vermahlen doch auch einfach nur Importware und dann guckst du irgendwie, wo kommt denn das ganze Zeug her?

Speaker: Kanada und Pipapo, dann schaust du, was sind denn da die Regelungen, was Glyphosat und etc.

Speaker: angeht.

Speaker: 100 Prozent.

Speaker: Komplett Katastrophe.

Speaker: Aber jetzt kurze Frage noch und da will ich dann auch gar keine Werbung kurz für machen, aber die haben so ein relativ neues Mehl, das heißt Nuovo.

Speaker: Hast du damit was schon mal getestet?

Speaker: Es gibt ja diese Cloud-Pizza, die wirklich so super flüssig.

Speaker: Also von dem Mehl oder von der Pizza?

Speaker: Nee, von der Pizza rede ich jetzt gerade.

Speaker: Und das wäre wohl mit diesem Mehl gemacht.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Da deine Alternative für zu haben, fände ich natürlich gut.

Speaker: Aber du hast damit auch noch nicht gearbeitet.

Speaker: Nee, ich auch nicht.

Speaker: Nee, nicht bewusst.

Speaker: Aber wenn ich bestelle, es gibt auch einen Online-Shop, der auch, also A, gibt es einen, der, aber die haben keinen Manitoba, auf jeden Fall nur deutsche Mehle hat.

Speaker: Und es gibt aber einen, der auch Manitoba aus der Lombardei führt.

Speaker: Aber muss ich nochmal nachgucken.

Speaker: Ja, guck mal, schaff mir den Link gerne.

Speaker: Ich habe, wie heißt die Stadtmühle...

Speaker: Liebappo, da bestelle ich oft.

Speaker: Boah, Janina, du musst diese Folge einfach krass cutten.

Speaker: Das juckt doch keinen Schwanz, was wir hier reden.

Speaker: Naja, jedenfalls.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber jedenfalls war das auch ein Mehl mit 14% Eiweiß.

Speaker: Das ist ja immer sehr gut. 14%

Speaker: 14 Prozent Eiweiß.

Speaker: Weil manchmal, wenn du im Supermarkt hinten drauf guckst, auf die Pizzamehle, die da stehen, dann ist das einfach irgendwie nur 11.

Speaker: Und da ist das nix.

Speaker: Ja, dann denkst du, kann ich auch mein normales Zuhause nehmen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Kannst du 405er nehmen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach, du.

Speaker: Okay, also bei dir weißt du es noch nicht, was dein nächstes Nerd-Thema wird.

Speaker: Ich vermute, ich könnte mir gut vorstellen, dass ich weiter Bock habe, so im Sommer noch mal mehr Pizza rauszuhauen.

Speaker: Was ich Bock hätte, tatsächlich wäre so Garum und so Sachen auszuprobieren.

Speaker: Aber ich habe jemanden, mit dem ich zusammenlebe, der mir verbietet, Dinge, organische Materie kontrolliert verderben zu lassen im Keller.

Speaker: Ja, vor allem, weil das ja dann jetzt auch tierisches Material ist.

Speaker: Also da, um die Leute abzuholen, Garum ist so eine Fischsoße.

Speaker: Und wenn man sich da Reels anguckt, sieht es schon auch nicht geil aus.

Speaker: Muss man sagen, so das Zerstampfen von irgendwelchen Fischen und die werden dann mit Salz bedeckt und stehen Wochenlag irgendwo, denke ich auch immer, den Geruch sich zu überlegen, also da ist Sauerkraut im Keller wirklich gar nichts gegen, glaube ich.

Speaker: Wobei ich denke, irgendwie... Ja, aber ehrlich gesagt, beim Kimchi, wenn ich es mache, mache ich ja auch diese salzfermentierten Garnelen rein.

Speaker: Das ist ja jetzt auch nicht so viel entfernt von so Fisch.

Speaker: Ja, oder allein einfach schon eine Fischsoße zu riechen, finde ich auch gar nicht so eklig.

Speaker: Aber es gibt Menschen, die das wirklich dolle eklig finden.

Speaker: Und ich glaube, das ist alles eine Gewohnheitssache.

Speaker: Ja, sorry, sprich du weiter.

Speaker: Ja, und ich glaube aber, solange der fermentiert, also dieser Prozess an sich, ich glaube, da gibt es Stufen, wo es wirklich hart ist.

Speaker: Und wenn der fertig ist, kann ich mir vorstellen, dass es dann wieder lecker riecht.

Speaker: Aber keine Ahnung.

Speaker: Ich habe auch keine Ahnung.

Speaker: Wenn du das übernimmst, das vor Daniel zu verheimlichen, wird halt schwierig.

Speaker: Ja, oder man gräbt es halt so im Garten ein, so wie das, keine Ahnung, aber so einen Tontopf vergraben.

Speaker: Ja, ich muss ja das überlegen.

Speaker: Ja, man muss ja gucken, dass es der Hund nicht ausgräbt.

Speaker: Ach, der, der juckt den Garten nicht.

Speaker: Aber ja, auf sowas hätte ich Bock.

Speaker: Und ansonsten aber, ich glaube, so dieses Koji-Thema, was man damit eigentlich anstellen kann.

Speaker: Ich bin da so ein bisschen rein, als ob ich so meine große Zehe reingehalten hätte und habe da irgendwie meine...

Speaker: Miso, Gedöns und bla, aber ich glaube, dass da eigentlich noch viel mehr geht und man damit noch viel mehr machen kann.

Speaker: Und ich, ja gut, diese Plastiktüte mit den Sporen ja seit meinem Erlebnis mit dem Zoll nicht aufgemacht habe seit drei Jahren.

Speaker: Und ich muss damit irgendwie was anstellen und ich habe ja auch mir diese Styroporbox, diese Gärkammer da gebaut, zum irgendwie...

Speaker: Da denke ich immer, was für ein Luxus, also eh, was für ein Luxus wir haben, dass wir in einem Haus, also in Häusern wohnen.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Wo ich meinen ganzen Krempel hinstellen sollte.

Speaker: Das ist echt, keine Ahnung, wie das, ich müsste mir irgendwo einen Container mieten, wenn ich den Luxus mieten hätte.

Speaker: Das ist wirklich wild, ey.

Speaker: Und da, das ist, ich bin ganz aufgeregt.

Speaker: Was kommt jetzt?

Speaker: Ja, pass auf.

Speaker: Gestern war jemand da, der uns wahrscheinlich eine neue Küche baut.

Speaker: Ich kriege eine neue Küche.

Speaker: Ja, also ich will es gar nicht so laut sagen, weil ich so Angst bin.

Speaker: Ach doch, aber du hast das schon erzählt.

Speaker: Ach, du hast die erste Folge erzählt.

Speaker: Ja, aber das war alles noch nicht so klar.

Speaker: Ich habe es schon mal erzählt, dass ich wahrscheinlich eine neue Küche kriege.

Speaker: Das Blöde an meiner Küche ist ja, dass sie irgendwie einfach ein bisschen verbaut ist.

Speaker: Sie ist offen, aber nicht so richtig offen.

Speaker: Ich bin ja wahnsinnig gerne Gastgeberin.

Speaker: Aber immer, wenn wir Leute da haben, der Herd ist trotzdem super weit weg und die Leute haben Spaß, lachen wegen irgendwas und ich rühre da in irgendwas und denke so, hallo?

Speaker: Hallo, ich will mitlachen.

Speaker: Ich will mitlachen, das war so witzig.

Speaker: Und das ist nicht ganz einfach.

Speaker: Also ich hätte gerne natürlich eine Kücheninsel, wo das alles ein bisschen interaktiver wird.

Speaker: Und das bei uns in diesen Essküchenbereich einzubringen, ist nicht einfach.

Speaker: Deswegen war schon klar, das wird nicht funktionieren mit irgendeinem Küchenhaus oder mit irgendeiner fertigen Küche.

Speaker: Und wenn man dann sagt, man muss da so viel planen oder so viel umdenken, ist es dann wohl gar nicht wirklich teurer, wenn man zu einem Schreiner geht und lässt sich das von einem Schreiner anbauen.

Speaker: Und jetzt war gestern ein Schreiner da und ich, ey, mein Pinterest-Board, können Sie mir vorstellen, wie das aussah.

Speaker: war einer da und ich kann einfach schon riechen, wie gut so die ersten Wochen waren, wenn so frisches Holz, weißt du das?

Speaker: Oh, ich freue mich da so drauf.

Speaker: Oh, ich will es nicht zu laut sagen, aber ich glaube, das wird so richtig cool.

Speaker: Der hat so richtig verstanden, was ich meine.

Speaker: Oh,

Speaker: Ja, da freue ich mich deutlich drauf.

Speaker: Was sind die Sachen, auf die du achtest?

Speaker: Das war ja der ultimative Luxus, als wir hier eingezogen sind.

Speaker: War ja ein Luxus nicht, aber da überlegt man halt, was will ich und was ist wichtig, weil man hat nicht unbegrenzt Geld.

Speaker: Wo lege ich die Prioritäten drauf?

Speaker: Also ich bereue nichts, weil ich glaube, ich habe alles richtig gemacht.

Speaker: Deine Küche ist toll.

Speaker: Ich mag deine Küche sehr.

Speaker: Ja, vor allem ist die halt nicht kaputtbar.

Speaker: Also mit Keramik, weil du gerade meintest, mit dem Holz und Schreiner und so, habe ich mich gerade gefragt, ob du wohl eine Holzoberfläche haben willst, weil da wäre ich komplett raus, weil ich das so schnell vermacken würde, dass bei mir die Investition in Keramik es 10-Millionen-fach wert war.

Speaker: 100 Prozent?

Speaker: Also, das ist der erste Punkt, der mir wichtig war.

Speaker: Und Keramik ist ja arschteuer.

Speaker: Aber das war das Erste, was ich aufgeschrieben habe, Keramik.

Speaker: Ich will eine Keramik-Arbeitsplatte haben.

Speaker: Und das wird es auch.

Speaker: Einfach so etwas, wo ich drauf schneiden kann.

Speaker: Ich kann kochende Töpfe draufstellen.

Speaker: Ich kann theoretisch ein Feuer drauf anzünden.

Speaker: Das wird es.

Speaker: Ich habe gestern, als der Schreiner da war, alle meine Wünsche erst mal geäußert.

Speaker: Ich habe gesagt, dann kann man sehen, wie teuer das wird.

Speaker: Und dann kann man Abstriche machen.

Speaker: Aber ich will erst mal meine absolute Traumküche planen.

Speaker: Verstehst du?

Speaker: Und deswegen sage ich jetzt einfach mal alles, ohne zu denken, okay, das wird zu teuer.

Speaker: Ich will komplett eine Wand, die Stauraum ist.

Speaker: Ich will das alles schön clean haben.

Speaker: Das wird eine Wand, die bis oben auch unter die Decke, das wird komplett...

Speaker: vermutlich Holz.

Speaker: Es wird ein Mix aus Eiche, weil wir eben einen Eichenboden haben, farbigem Linoleum.

Speaker: Ich habe so Probleme, dass ich fühle mich immer wie ein Volldepp, wenn ich das sage.

Speaker: Auf jeden Fall, Farbe soll mit rein.

Speaker: Es wird so ein pastelliges Dunkelgrün.

Speaker: Oh, mega.

Speaker: Das klingt super schön.

Speaker: Und eben eine helle Keramikplatte.

Speaker: Daraus wird es ein Mix.

Speaker: Und

Speaker: Der Küchenblock kommt eben so angeschlossen weitergezogen in den Essraum und daran angeschlossen eine Tischplatte, die man ausziehen kann, die erstmal nur geplant ist für vier Personen, die man aber dann ausziehen kann.

Speaker: In diesem Küchenblock wird es einen kleinen Getränkekühlschrank geben.

Speaker: Oh, ja.

Speaker: Ja, also das ist jetzt alles mein Traum jetzt gerade, ja.

Speaker: Es wird ein offenes Regal sein, wo das schöne Geschirr drin steht, so passmäßig, ja, dass ich auch sagen kann, hier hol mal die schönen Teller raus und stell sie dahin.

Speaker: Dann ein kleines Waschbecken in diesem Küchenblock, weil das große Waschbecken ist zu weit weg, als dass ich zwischendrin sagen kann, ich muss mir kurz die Hände waschen.

Speaker: Voll gut.

Speaker: Das ist aber auch für mich ein Safe, das muss ich haben, wenn es diesen Block gibt.

Speaker: Genauso wie die Keramik.

Speaker: Der kleine Getränkekühlschrank ist natürlich ein Add-on.

Speaker: Aber da kann man sich auch den Platz erstmal, wir haben ja auch einen Platz schon eingeplant für einen Weinkühlschrank, den wir vier Jahre später nicht haben, aber wir haben schon die Maße freigehalten in unserem Einbauschrank.

Speaker: Für irgendwann mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, es gibt ja auch Welch, die kosten nicht die Welt, muss man ja auch sagen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Jedenfalls, dann habe ich so eine, also man muss aber auch sagen, alle meine Schubladen

Speaker: Da herrscht Sodom und Gomorra drin.

Speaker: Alles.

Speaker: Das ist ja beruhigend, dass du das sagst, ehrlich gesagt.

Speaker: Also obenrum ist alles immer oberflächlich irgendwie okay, obwohl ich es auch gerne noch ordentlicher hätte.

Speaker: Aber sobald man eine Schublade aufzieht, kann man froh sein, dass man sie überhaupt aufkriegt und sich nichts irgendwo verhakt hat.

Speaker: Und sich nicht schnitt, wenn man reingreift.

Speaker: Oder das, es ist echt eine absolute Katastrophe.

Speaker: Und dann habe ich eben auch noch so ein kleines Kämmerchen und da sieht es auch nicht besser drin aus.

Speaker: Und da ist nur so eine komische, mattierte Schiebetür vor.

Speaker: Man muss ja auch sagen, ich habe diese Küche nie geplant.

Speaker: Ich bin seit 15 Jahren da drin, habe sie mir aber nie ausgesucht.

Speaker: Deswegen finde ich wirklich, jetzt darf es endlich mal was Neues sein, weil ich verbringe 80% meines Lebens einfach da drin und hoffe, dass es noch mehr wird, wenn es einfach ein Ding wird, das ich einfach liebe.

Speaker: Also wird auch das irgendwie verkleidet.

Speaker: Ich möchte, dass das ein Bild ist quasi.

Speaker: Und auch so ein bisschen verstecktes Kämmerchen wird.

Speaker: Dann wird aber auch gegenüber von der Seite, wo alles hochgezogen ist mit komplett Stauraum, sollen es aber nur Unterschränke geben.

Speaker: Das ist die Wand, wo das Fenster drin ist.

Speaker: Und dann eben auch die Spüle hinkommt.

Speaker: Und da hätte ich gerne einen geilen Fliesenspiegel.

Speaker: Mhm.

Speaker: mit richtig schönen Fliesen.

Speaker: Also so hochkant, fliesend, vielleicht schmal, mit einem schönen Kontrast zu weiß, ob das jetzt auch dann dunkelgrün ist, aber schön glänzend, muss man mal so sehen, habe ich aber richtig Bock drauf.

Speaker: Dann, ich hasse Push to Open,

Speaker: Das wird es auf keinen Fall, weil ich war schon so viel im Küchen.

Speaker: Du bewegst dich einmal, stoßt mit deinem Hintern irgendwo dran und dann springt hinter dir eine Schublade auf.

Speaker: Ich hasse es.

Speaker: Ja, ist bei mir.

Speaker: Oder es funktioniert gar nicht.

Speaker: Auch super ätzend.

Speaker: Aber ich will keine Griffe, weil ich es hasse, wenn irgendwie so Staub runterfällt oder Mehl.

Speaker: Ich meine, das hast du auch.

Speaker: Du hantierst mit Mehl und ständig ist irgendwo Mehl drauf.

Speaker: Mag ich nicht, ey.

Speaker: Und er hat da eine schöne Lösung für, wo es irgendwie schön halt nicht irgendwas zwischenfallen kann.

Speaker: Hoffentlich hat er mir versprochen.

Speaker: dann werde ich vermutlich keinen Dunstabzug haben.

Speaker: Ich habe immer gedacht, dass ich auch einen Bohrer haben will, also diese Dinger, die eingelassen sind, das Hauffällt, hast du auch und du bist mega zufrieden.

Speaker: Ich bin voll happy damit.

Speaker: Aber ich habe nicht bedacht, dass die oberste Schublade dann eigentlich wegfällt.

Speaker: Ja, die ist halt tiefer, also die ist flach, aber nimmt von außen einen tieferen Platz ein.

Speaker: Das stimmt schon.

Speaker: Das ist dein Problem damit?

Speaker: Weil ich habe ja auch nicht so wahnsinnig viel Platz und ich will Stauraum, damit alles ordentlich ist.

Speaker: Ich will nichts irgendwo rumstehen haben.

Speaker: Kannst du das nicht hinnehmen?

Speaker: Es gibt doch diese Dinger, die so aufklappen hinter dem Kochfeld sozusagen.

Speaker: Habe ich auch drüber nachgedacht.

Speaker: Muss man vielleicht nochmal, also ist mir erst eingefallen, nachdem der da war, muss ich nochmal reingehen.

Speaker: Aber es ist auch nicht so wild.

Speaker: Ich habe ja auch den Dunstabzug, den wir jetzt drin haben, fast nie an.

Speaker: weil ich es so nervig laut finde.

Speaker: Ich hasse das.

Speaker: Und du hast das Fenster ja direkt da eigentlich, ne?

Speaker: Ja, habe ich aber dann ja nicht mehr.

Speaker: Aber wir haben ja so eine Abluft, es ist ja ein niedriger Energiehaus und wir haben so eine Abluftanlage, deswegen ist es gar nicht so wild immer bei uns mit Essensgerüche.

Speaker: Und ich bin auch die Letzte, die sich über Essensgerüche beschwert.

Speaker: Ich finde auch, wenn die Fritteuse drei Tage lang lief und ich nachts aufs Klo muss und denke, oh, hier rät es voll in der Fritteusenfett, geil.

Speaker: Also ich bin niemand, der sich drüber beschwert.

Speaker: Naja, also das ist noch ein bisschen unklar, ob wir überhaupt einen Dunst abzukriegen, weil wenn ich den

Speaker: anhab, ärgere ich mich später, wenn ich auf wahnsinnig viel Staubraum verzichtet habe.

Speaker: Verstehst du?

Speaker: Ja, ja, voll.

Speaker: Steckt draußen am Kochfeld?

Speaker: Steckt draußen überall am besten?

Speaker: Ja, überall, aber unbedingt eine direkt unterm Kochfeld, wo der...

Speaker: Der Pionierstab rein kann.

Speaker: Ja.

Speaker: Und nicht da, wo du das Zettich am Ende... Das führt jetzt auch hier alles zu weit, ne?

Speaker: Aber so, wenn es eine Sache gäbe, die ich nochmal anders machen wollen würde, wäre die nicht so prominent auf diese Fläche, wo ich normalerweise immer filme, wenn ich zu Hause filme.

Speaker: Dann ist dann sofort diese Umklappsteckdosenleiste.

Speaker: Und die...

Speaker: eigentlich ist es auch nicht so schlimm, aber da dachte ich im Nachhinein so, boah, da hätte man auch irgendwie ein bisschen dezenter irgendwo an den Rand setzen können.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist irgendwie unnötig.

Speaker: Das will ich auch, ja, weil ich auch, man denkt jetzt auch anders mit bei der Küchenplanung, schon auch gucke, wie kann ich gescheit filmen.

Speaker: Also ich werde auch externes Licht irgendwie besorgen jetzt endlich mal, weil ich habe da nicht mehr so die Lichtquelle, die ich jetzt vorher die ganze Zeit hatte, eben durch das Fenster, das direkt an der Arbeitsplatte war.

Speaker: Muss ich aber nicht sehen.

Speaker: Aber es ist ja schon mal viel besser als ein Freund von mir, die sich eine Kücheninsel haben bauen lassen und niemand hat die darauf hingewiesen.

Speaker: Die selber haben nicht dran gedacht und die hatten einfach eine Kücheninsel ohne Steckdose.

Speaker: Freistehend.

Speaker: So richtig dumm.

Speaker: Elia, falls du das jemals hörst, sorry, aber das ist mir seit 10 Jahren in Erinnerung geblieben.

Speaker: Wie dumm war das da?

Speaker: Was war das denn für ein Klavier?

Speaker: Was war das denn für Küchenverkäufer?

Speaker: Das ist ja nicht zu ertragen.

Speaker: Furchtbar.

Speaker: Gas oder Induktion?

Speaker: Induktion.

Speaker: Ich habe überlegt, ob ich vielleicht eine Flamme Gas gerne hätte, so für einen Wok oder so.

Speaker: Finde ich auch geil.

Speaker: Es gibt in Kroatien, gibt es ja so Kombiherde.

Speaker: Das wäre eigentlich mein Traum.

Speaker: Du hast zwei normale Kochplatten und zwei Gasflammen.

Speaker: Und das hätte ich cool gefunden, aber das wäre zu aufwendig gewesen.

Speaker: Also das ist was, was ich vielleicht mal nochmal zum Bedenken hinterher schicke.

Speaker: Dann hatte ich noch gerne, es gibt ja diese Systeme, wo Plubberwasser direkt aus dem Wasserhahn kommt.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil ich nämlich unseren, dieses...

Speaker: Sodastream, genau, finde ich, der ist einfach so hässlich.

Speaker: Also wenn es nicht wahnsinnig teuer ist, aber da muss man ja dann doch irgendwie, er hat was gesagt von einer Osmoseanlage oder so, das ist dann schon wieder streitig.

Speaker: Muss man sehen, wie teuer das wird.

Speaker: Aber das wäre auch noch ein Add-on.

Speaker: Und das sind so die Sachen, wo ich jetzt mal gespannt bin, was er draus macht.

Speaker: Ob das überhaupt so handelbar ist, weil wir ja wirklich nicht so unbegrenzt Platz haben.

Speaker: Außerdem fände ich es noch cool, wenn wir Frühstücken an dem kleinen Tisch den Fernseher noch sehen könnten.

Speaker: Ja.

Speaker: Muss ich sagen.

Speaker: ob das so funktioniert.

Speaker: Ja, ich bin auf jeden Fall deutlich gespannt und wahnsinnig aufgeregt.

Speaker: Er hat gesagt, so in zwei Wochen wird er sich an die Planung machen.

Speaker: Da könnte ich jetzt schon ausrasten, das dauert mir ja jetzt schon zu lange.

Speaker: Aber er sagte auch, dass wenn das dann fix ist, dass wir das zusammen machen,

Speaker: wird das in der zweiten Jahreshälfte passieren.

Speaker: Das ist natürlich dann auch Arschlange bis dahin noch.

Speaker: Aber dann sagte er, dass das innerhalb von zwei Wochen fertig sein könnte.

Speaker: Inklusive Boden abschleifen, weil unser Boden sieht aus wie Sau.

Speaker: Da ist wirklich schon viel.

Speaker: Ein Holzboden darf gerne aussehen, als würde mein Leben drauf.

Speaker: Keine Probleme, aber der sieht schon wild aus.

Speaker: Da ist schon viel drauf passiert.

Speaker: Zwei Wochen, das fände ich so geil.

Speaker: Voll geil.

Speaker: Wenn ich überlege, dass ich nächstes Weihnachten...

Speaker: Ja, dass ich nächstes Weihnachten einfach in der neuen Küche... Oh, da könnte ich heulen.

Speaker: Naja, ja, das ist das, wo ich mich dann auch dran hochpusche.

Speaker: Voll schön.

Speaker: Ja, das ist eine gute Perspektive jetzt fürs Jahr.

Speaker: Also, ist schon geil.

Speaker: Hast du ein kulinarisches Highlight mitgebracht von den letzten zwei Wochen?

Speaker: Wollte ich mir eben noch nachdenken...

Speaker: Ich wollte eigentlich noch mal in mein... Warte mal.

Speaker: Moment, Janina.

Speaker: Ich wollte... Boah, wie hell ist mein Handy?

Speaker: Das ist mein fucking Handy gerade.

Speaker: Erzählst jetzt eine Gruselgeschichte.

Speaker: Ja, am Lagerfeuer.

Speaker: Ich wollte eigentlich in meine Mediathek-Galerie reinschauen, weil mir fällt nichts ein.

Speaker: Ich war auf jeden Fall nicht essen, muss ich leider sagen.

Speaker: Und ich habe diverse... Doch, der Tofu, das war schon ein Highlight.

Speaker: Aber ich habe leider immer nur selbstgemachte Sachen im Moment zu bieten.

Speaker: Was heißt denn nein, aber das eine schließt das andere doch nicht aus?

Speaker: Nein, aber ich würde auch gerne... Ja, ich würde auch gerne mal irgendwas erzählen, was ich irgendwie auswärts geil gegessen habe.

Speaker: Und ich gucke gerade, aber es gibt einfach nichts, weil ich war nicht essen.

Speaker: Ich glaube, ich war...

Speaker: eigentlich gar nicht essen in den letzten zwei Wochen.

Speaker: Deswegen nenne ich jetzt wieder etwas Selbstgemachtes und das war tatsächlich, dass ich zum ersten Mal ausprobiert habe, Tofu selber zu machen, was du schon ausprobiert hast und schon angekündigt hast, dass es geil ist.

Speaker: Und es war sehr geil.

Speaker: Also das war schon sehr cool und hat tatsächlich wieder mein Erwarten besser geschmeckt, nicht unbedingt vom Eigengeschmack her, aber die Konsistenz war einfach

Speaker: Krass superior zu allem, was ich jemals im Laden gekauft habe.

Speaker: Das war echt geil.

Speaker: Und ich habe mir auch direkt schon danach, also vielleicht kurz Kontext, ich habe mir das selber gemacht mit trockenen Sojabohnen, die ich eingeweicht habe, dann püriert, dann aufgekocht, bla bla.

Speaker: Dann machst du im Grunde Sojamilch als ersten Schritt.

Speaker: Das ist 50 Prozent der Arbeitszeit und danach machst du es nur noch heiß und rührst halt dieses Salz oder Zitronensaft.

Speaker: Wie so ein Käse.

Speaker: Genau, und dann hast du wie so ein Sojabruch, tust das in ein Seithoch und dann hast du quasi den Tofu und ich habe das mit den Sojabohnen gemacht.

Speaker: Das hat super funktioniert.

Speaker: Und nachdem das jetzt so gut funktioniert hat, habe ich mir direkt Sojamilch gekauft, die ich normalerweise tatsächlich nicht trinke.

Speaker: Also entweder trinken wir halt normale Kuhmilch, shame on us, oder halt Hafer.

Speaker: Und will das auf jeden Fall nochmal ausprobieren, ob das mit Sojamilch, gekaufter Sojamilch, genauso gut funktioniert, weil das war schon ziemlich geil.

Speaker: Bin gespannt, was du sagst.

Speaker: Ja, und es ist auch richtig so, wie du sagst,

Speaker: die meiste Arbeit ist das mit den Bohnen einweichen, aufkochen, pürieren, bla bla bla.

Speaker: Und ich glaube, wenn man da aber so eine Routine drin hat, die ich halt auch gerne hätte, dann ist das aber auch was, was so nebenbei passieren kann.

Speaker: Der hält sich ja in dieser Lake dann eigentlich ja auch sehr gut.

Speaker: Und ich würde es auch jetzt bald nochmal machen, gerade weil es gibt ja total viele...

Speaker: Deutsche Anbaugebiete für Sojabohnen.

Speaker: Genau.

Speaker: Man muss den ja gar nicht importieren.

Speaker: Exakt.

Speaker: Und das ist natürlich dann richtig cool.

Speaker: Und das ist auch, wie du sagst, richtig, bei Tofu eh im Allgemeinen ist das eine Konsistenzsache.

Speaker: Und ich liebe Konsistenz.

Speaker: Man, da zu sagen, oh, der schmeckt ja nach nichts, ja, aber man kann es ja auch einfach positiv sehen.

Speaker: Ja, das Hähnchenbrust schmeckt auch nach nichts.

Speaker: Also, sorry.

Speaker: Also, genau.

Speaker: Aber ich liebe ja auch, das hast du ja auch schon öfters gesagt, dieses Seidige vom Seidentofu und da dann richtig gute Aromen dazu und dann ist das einfach total köstlich.

Speaker: Du hast einen Chili Crunch dann, du hast ein bisschen Säure, du hast Nussbutter dazu, ist auch voll geil, Sesamöl, schön was Frisches für Koriander, Minze vielleicht noch dazu, es ist

Speaker: Voll geil.

Speaker: Und das finde ich auch so cool, du kannst ja dann einfach auch die Konsistenz selber bestimmen bei dem selbstgemachten Tofu.

Speaker: Du kannst ja dann auch ein Zwischending irgendwie zwischen Seidentofu und dem normalen festen machen, dass der so flaumig halt ist, aber sich trotzdem irgendwie verarbeiten lässt.

Speaker: Also da sind noch so viele Optionen offen, weil ich neige halt dazu, wenn ich Dinge zum ersten Mal mache, mit dem Kombucha übrigens genauso,

Speaker: Erst mal so all in zu gehen, richtig viel Tee und dann am Ende hast du so einen Kombucha, der ist halt voll bitter und trüb und ich denke mir so, nee, das war aber anders geil bei dem von Volker, weil ich einfach so direkt 150 Prozent mache und ich habe den auch den Tofu gepresst, ass fuck, also der war einfach sowas von fest.

Speaker: Und im Nachhinein dachte ich so, vielleicht auch einfach mal weniger Druck ausüben auf diese ganzen Sachen und da mal ein bisschen ausprobieren.

Speaker: Und deswegen muss ich das auf jeden Fall nochmal testen und wiederholen.

Speaker: Und das war mein Highlight, aber ein Highlight, was, okay, es wird jetzt kein Rabbit Hole, in das ich fallen werde, aber auf jeden Fall könnte das eine neue Routine werden.

Speaker: Und allein deswegen ist es ein Highlight, ehrlich gesagt.

Speaker: Ja, und was ist aber noch ein Vorteil an dem Einweichen von dem ganzen Kram, ist ja dann noch dieser Rückstand, den man hat von den Sojabohnen, was man ausgepresst hat, dieses Okara, dass man dann geil verarbeiten kann.

Speaker: Hast du dafür Tipps?

Speaker: Ich habe daraus so eine Art Falafel gemacht, aber ich bin... Das sah doch gut aus.

Speaker: Das war mega.

Speaker: Also Konsistenz könnte noch ein bisschen fester sein, aber das hat mich schon mal sehr glücklich gemacht.

Speaker: Aber da werde ich ein bisschen ausprobieren.

Speaker: Ich habe das im Brotteig gehabt.

Speaker: Ich habe damit...

Speaker: So ein Roggenbrot habe ich damit gebacken.

Speaker: Das ist eigentlich voll schlau.

Speaker: Und das war mega geil.

Speaker: Also es war auch für immer saftig und es war total cool.

Speaker: Es ist ja super gesund.

Speaker: Auch das hat ja ultra viel Proteine.

Speaker: Ja, Proteinballaststoffe, alles irgendwie.

Speaker: Alles.

Speaker: Sojabohne ist echt ein Banger eigentlich.

Speaker: Voll gut.

Speaker: Ich habe gerade unten einen Sauerteig, der jetzt gleich angerührt wird.

Speaker: Also ja, okay, cool.

Speaker: Vielleicht mache ich das jetzt auch gleich rein.

Speaker: Ach, du hast noch was über vom Okara?

Speaker: Ja, ich habe zwei Beutel gehabt.

Speaker: Den einen habe ich zu diesen Hülsen, zu diesen komischen Falafeln gemacht.

Speaker: Und vielleicht hole ich vielleicht den zweiten raus.

Speaker: Und ich mache jetzt gleich einen Autolyse-Teig.

Speaker: Dann kann der eine Stunde auftauen.

Speaker: Und dann packe ich vielleicht was in den Brotteig.

Speaker: Ja, mach mal.

Speaker: Fände ich cool.

Speaker: Okay, das probiere ich mal aus.

Speaker: Oh Gott, nee.

Speaker: Das ist mir zu viel Druck hier.

Speaker: Ach nee, dann auf keinen Fall.

Speaker: Ich habe ja heute das Rezept für mein Highlight von der letzten Woche veröffentlicht.

Speaker: Ja, das sieht so schön aus bei dir, Mann.

Speaker: Hä?

Speaker: So geiles Licht.

Speaker: Ja, das ist das Schöne, dieses große Fenster.

Speaker: Wenn es Tageslicht ist, habe ich da wirklich ein schönes Licht.

Speaker: Das muss ich echt sagen.

Speaker: Das sind auch dann die drei Stunden.

Speaker: Dann darf es aber auch nicht zu sonnig sein.

Speaker: Und es darf halt auch nicht zu regnerig sein.

Speaker: Aber dann ist es echt richtig cool.

Speaker: muss ich echt sagen.

Speaker: Und das werde ich aber in Zukunft dann nicht mehr haben, wenn die Küche da ist.

Speaker: Deswegen werde ich mir ein externes Licht irgendwo aufstellen müssen.

Speaker: Aber egal.

Speaker: Das ist wie auch immer.

Speaker: Das Rezept habe ich, und es ist relativ einfach, habe das veröffentlicht, kann ich nur empfehlen, das nachzukochen mit sehr guten Kartoffeln.

Speaker: Du kannst es ja mal in den Shownotes verlinken, Janina.

Speaker: Könnte man machen, ja.

Speaker: Das sollten wir vielleicht.

Speaker: Das war die Kartoffelsorte Atretta.

Speaker: Atretta.

Speaker: Ist auch eine Mehl-Lichtkochende.

Speaker: Okay.

Speaker: Mein kulinarisches Highlight von dieser Woche ist auch selbst gemacht und ich finde das auch vollkommen in Ordnung.

Speaker: Es war tatsächlich diese Dumpling-Sache.

Speaker: Diese Dumpling-Lasagnien-Geschichte, die wurde jetzt schon durchgenudelt durch alle Food-Creator und

Speaker: wir hatten dann neulich ja ein Wheel geteilt, wo die Dumplingblätter quasi auf die Füllung, die zu Bällchen geformt in der Pfanne, quasi draufgelegt wird, sodass es unten anbrät und man hat quasi diese Giosa-Sache, diese Potsticker-Bratgeschichte,

Speaker: Dann habe ich es auch abgelegt mit einem Schuss Wasser, habe einen Deckel drauf gesetzt und habe das dämpfen lassen.

Speaker: Und ich hatte eine vegane Variante draus gemacht, eben mit zerbröseltem Tofu, Kartoffel, weil ich Kartoffel hatte.

Speaker: War aber auch gut dann als Bindung, aber kann man auch wahrscheinlich auch mit der gleichen Menge Tofu einfach nochmal ersetzen.

Speaker: gebratene Pilze, sowohl Shiitake als auch Champignons, jede Menge Koriander, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Pipapo, alles was reingehört.

Speaker: Und hab das dann zu Bällchen geformt, angebraten, hab mir, weil ich echt keinen Bock hatte zum Asiamarkt zu gehen, selber einen Teig gemacht und hab das dann so mit auf diese Bällchen draufgelegt, in der Pfanne knusprig angebraten.

Speaker: Die Bindung bei Fleisch beziehungsweise so einer Schwimmfüllung ist natürlich eine andere.

Speaker: Und das lässt sich, glaube ich, ein bisschen einfacher noch anbraten, weil in der Pfanne schon ein bisschen weich geworden.

Speaker: Es war einfach so geil.

Speaker: Chili Crunch auch einfach dazu.

Speaker: Das kann ich sehr, sehr empfehlen.

Speaker: Das war so sinnig, das in der Pfanne anzubraten.

Speaker: Du hast ja eine geilere Röstaromen, als das mit dieser Lasagne zu machen.

Speaker: Habe ich dann aber aus dem restlichen Teig und der restlichen Teig noch...

Speaker: auch noch gemacht, genau.

Speaker: Und ja, weil ich es über hatte, Helena.

Speaker: Voll gut.

Speaker: Okay, was war besser?

Speaker: Ja, die Amtbrat-Geschichte.

Speaker: Weil du die Röst-Geschichte dann noch dabei hast.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und

Speaker: Die Lasagne war auch lecker, aber die Röstaromen fehlten halt vollkommen.

Speaker: Das ist aber irgendwie trotzdem gut.

Speaker: Und du kannst, hast ja durch Chili Crunch hat ja auch eine Art von Röstung.

Speaker: Also kannst du die Maillard dann auch irgendwie anders da mit reinpacken.

Speaker: Aber das war schon cool.

Speaker: Ich bin gespannt, falls du irgendwann Zeit findest, ob du dann die fleischige Variante noch machst.

Speaker: Das muss ja auch kein Reel sein.

Speaker: Es reicht ja auch, wenn du dann nächstes Mal davon erzählst oder so.

Speaker: Ich will das auf jeden Fall ausprobieren, weil ich habe ja die Bantam Blätter ja im TK.

Speaker: Die habe ich ja schon gekauft.

Speaker: Irgendwie aus einer anderen Idee heraus.

Speaker: Aber ich werde das ausprobieren.

Speaker: Und dann mache ich das aber auch, also wenn du sagst, weil das mit dem Anbraten finde ich eigentlich auch geiler, muss ich sagen.

Speaker: Statt so Lasagne.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und du hast aber ja dann trotzdem den Hustle nicht mit dem Füllen von den Dumblings.

Speaker: Ja.

Speaker: Also du machst ja trotzdem quasi einfach nur Frikadellen und legst den Teig drüber.

Speaker: Ja.

Speaker: Das war eine sehr, sehr kluge Idee von, ich glaube, das werde ich posten und erwähne dann nochmal, wer das Ursprungs oder was wir geteilt haben, ob das jetzt der Ursprung war oder nicht, weiß ich jetzt gar nicht, ist es immer so schwer.

Speaker: Ja.

Speaker: Das Thema hatten wir neulich ja schon beim Spitzkohl.

Speaker: Das Jahr des Kohls ist doch jetzt... Ja, da bin ich gespannt.

Speaker: Dein Jahr, Janina.

Speaker: Das ist dein Jahr.

Speaker: Das ist mein Tierkreiszeichen des Kohls.

Speaker: Gut.

Speaker: Mir fällt auch nichts mehr ein.

Speaker: Dann würde ich sagen,

Speaker: Ich habe noch Sachen auf der Liste, aber die würden wir uns aufsparen fürs nächste Mal.

Speaker: Okay, das ist ja krass.

Speaker: Alles, was mir einfällt, notiere ich, weil ich das mit dir durchkauen will.

Speaker: Das führt ja einfach dazu, dass wir so zwischen den Podcasts ja nicht mehr wirklich reden miteinander.

Speaker: Weil wir uns das verbieten, damit wir was im Podcast zu labern haben.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Naja, aber das war wieder schön.

Speaker: Es war schön.

Speaker: Und das war eine launige Folge.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, wir waren ein kleines bisschen besser gelaufen als beim letzten Mal, wo noch Januar war.

Speaker: Alter, ich siehste, 1.

Speaker: Februar direkt hier.

Speaker: Vielleicht liegt es aber auch am Cocktail.

Speaker: Ja, bei mir offensichtlich am Altbier.

Speaker: Bei dir auch an dem Drink.

Speaker: Dann freue ich mich aufs nächste Mal.

Speaker: Das nächste Mal ist dann aber wirklich mit Anna.

Speaker: Ist es so?

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Nee, ist es auch nicht.

Speaker: Scheiße, wir machen voll die falschen Versprechungen.

Speaker: Wir haben erst am 20. unser Date.

Speaker: Boah, die armen Leute.

Speaker: Diese ganzen Stamphörer hier.

Speaker: Ich dachte genau, die Stamphörer, schau.

Speaker: Soll ich dir was Schlimmes sagen?

Speaker: Ja, erzähl.

Speaker: Der Daniel hat sich noch keine einzige Folge angehört.

Speaker: Ich weiß nicht, also Daniel, ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Speaker: Sollen wir den jetzt bashen?

Speaker: Weil er wird es eh niemals hören.

Speaker: Das ist was zum Schämen.

Speaker: Jan hört jede Folge.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Er schliert auch jede Folge.

Speaker: Aber er mag's.

Speaker: Er mag's gern.

Speaker: Er hört uns gerne zu.

Speaker: Und das finde ich erstaunlich, weil er mein Gelaber ja den ganzen Tag schon hören muss.

Speaker: Ach komm.

Speaker: Ja, ich finde es auch okay.

Speaker: Das Mindeste.

Speaker: So, okay.

Speaker: Das kannst du gerne rausschneiden.

Speaker: Hab dich gern, Jelena.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Mach's gut.

Speaker: Tschüss.

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