Transcript
Speaker: Ich habe roundabout 24 Kilo Weißkohl eben gekauft. Das war krass. Es war überall Teig. Bin ich zu sehr in meiner männlichen Energie? Ich weiß es nicht. Diese scheiß Wiesepilze. Wie mache ich mich ready für die Apokalypse? Da denke ich so, oh Gott. Boah, halt die Schnauze, Jelena, ey.
Speaker: Was zum Teufel?
Speaker: Was?
Speaker: Ja.
Speaker: Auf Anhieb? Was geht ab, ey? Ach so.
Speaker: Die Überraschung, das funktioniert. Oh mein Gott. Boah, es war gerade knapp. Ich war auf einer Odyssee nach Kohl. Ich bin gerade zur Tür erst rein.
Speaker: Mein Kofferraum ist voll.
Speaker: Deine Kohleinlegerei. Ich dachte, du wärst jetzt nur am Schrubben erst mal vom Behälter. Warst du jetzt direkt schon shoppen?
Speaker: Habe ich schon gemacht, Mann.
Speaker: Achso, ja, sorry. Hallo erstmal. Willkommen in dieser Folge.
Speaker: Ja, ich habe meinen Sauerkraut fast schon geschrubbt heute Vormittag und habe jetzt gerade...
Speaker: nach Gefühl eine, ich weiß gar nicht wie viel Kilo ehrlich gesagt.
Speaker: Also ich habe auf jeden Fall sehr viel...
Speaker: Weißkohl
Speaker: gekauft.
Speaker: Ja.
Speaker: Geschrubbt meinst du? Du hast es schon über die Reibe geschrubbt oder erst mal nur geputzt?
Speaker: Ich habe ja so ein Plastik -Bottich -Fass. Das habe ich jetzt erstmal geschrubbt, weil das stand diverse Jahre bei uns im Keller. Und dann stand es drei Wochen oben in unserem Bad.
Speaker: Ja, das muss ja erstmal, das gehört alles zum Prozess dazu. Das Reifen, das ist die Reifen. Genau, und ich hatte ja irgendwie so arschviel zu tun, da können wir ja gleich nochmal quatschen, dass ich das vorher nicht geschafft habe. Und jetzt habe ich endlich dieses Fass geschrubbt und gesäubert und ready gemacht.
Speaker: Und habe dann jetzt den Weißkohl, den ich fermentieren will, gekauft. Und ich habe den nicht gerieben, weil ich will den ja...
Speaker: Also als ganzen Kopf einlegen, damit ich dann die Blätter für Sarma verwenden kann. Das ist mein Ziel dieses Jahr, das from scratch alles selbst zu machen.
Speaker: Das ist geil. Wir hatten ja kurz geschrieben, auch über die Herstellung von den
Speaker: von dem fermentierten Kohl.
Speaker: Den man dann eben später dann zu den Zama dann rollt, weil mich eine Kollegin gefragt hat.
Speaker: Und da habe ich gesagt, da muss ich eine Expertin fragen. Expertin my ass. Ja.
Speaker: Mehr Expertin als wir allen deutschen Nasen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Und...
Speaker: Dann hast du mir so wahnsinnig euphorisch eine Sprachnachricht geschickt. Das tat mir irgendwie so leid, weil du da so gedacht hast, das ist meine Anfrage und dass ich da jetzt auch ein Projekt draus mache. Dann hast du gesagt eben, dass du dich jetzt auch dran machst. Und dann dachte ich so, ja, ich habe ja auch noch so einen Sauerkrauttopf. Ich habe nicht so einen Plastikfass, sondern tatsächlich so einen Steinguttopf im Keller.
Speaker: Und hatte da vor Jahren schon mal eben...
Speaker: Deutsches...
Speaker: Gutes deutsches Sauerkraut.
Speaker: mal hergestellt und hatte dann aber erstmal Verbot von Jan, dass ich das Projekt nochmal mache, weil der ganze Keller so nachschluckt. Also das war schon ein harter Tobak. Ich glaube, das hat dann jetzt erst mal fünf Jahre gebraucht, um wieder abzuziehen. Vielleicht sollte ich jetzt dann nochmal die neue Aktion starten und dann die ganzen Kohlköpfe. Habe jetzt dann auch ein bisschen Bock, muss ich sagen.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich habe nur ein bisschen Angst, diesen Topf mal zu öffnen. Wahrscheinlich wohnen da wahnsinnig viele Tiere drin.
Speaker: Meinst du, aber der war doch verschlossen. Meinst du, da hat sich trotzdem was drin?
Speaker: Eingenistet.
Speaker: Also ich habe tatsächlich überlegt...
Speaker: Erster Gedanke war auch, also muss ich mir ja vorher überlegen, wo will ich das Ding platzieren, weil wenn das erstmal voll ist mit dem Kohl und plus Wasser und so schleppe ich das Ding halt nicht, weil das ist ungefähr...
Speaker: Also das geht mir bis zur Hüfte ungefähr, dieses Ding.
Speaker: Dazu muss man sagen, die Leute, die dich nicht kennen, du bist sehr, sehr klein.
Speaker: Andere Leute klemmen sich das fast unter dem Arm. Die ist ungefähr nur 80 cm groß. Deswegen ist das fast gar nicht so.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber ich habe mich überlegt, also wenn ich das in den Keller schleppe und dann, ich gehe jetzt mal davon aus, dass es dicht ist, das hat unten so einen Hahn, also ich könnte...
Speaker: theoretisch auch Getränke darin zu bereiten, wenn ich ein größeres Gefäß brauche.
Speaker: Falls mir das ausläuft oder generell es...
Speaker: olfaktorisch ein bisschen krass ist.
Speaker: Dann dachte ich so, hä, aber wieso mache ich das nicht einfach in den Garten, in unseren Schuppen, weil es ist ja eh dicht.
Speaker: Smart. Und wenn dann irgendwas ist...
Speaker: dann ist es nicht so schlimm, wie wenn das im Keller, stell dir vor, der ganze Lake da im Keller ausläuft. Ja, das habe ich nämlich jetzt auch gerade gedacht. Gar keinen Bock, ja. Und dann halt noch, was machst du dann mit den Kohl... Also, keine Ahnung, ey. Wenn du das merkst, dann sind die vielleicht verschimmelt. Nee, gar keinen Bock. Nein, das würde ich merken. Aber...
Speaker: Ich würde das ja checken alle paar Tage.
Speaker: Ja, das stimmt. Echt? Alle paar Tage?
Speaker: Wie schnell reift das denn?
Speaker: Keine Ahnung, ich hab's auch noch nie gemacht.
Speaker: Das wäre nämlich jetzt meine neue Frage. Wenn das halt was länger braucht und es immer kälter draußen wird, dann wird das ja... Langsam, aber das ist ja gut.
Speaker: Also eigentlich ist es ja gut, weil sonst...
Speaker: würde ich jetzt sagen, geht es ja auch viel zu schnell.
Speaker: Ich denke mal, das sollte ja schon...
Speaker: lange vor sich hin gären.
Speaker: Damit das auch in...
Speaker: die Mitte des Kopfes vordringen kann. Stimmt, klar. Ist ja was anderes als beim Sauerkraut. Ja, es ist ja nicht geraspelt. Und ich habe jetzt im Vorfeld halt auch wirklich geschaut und habe jetzt so einen Kompromiss. Ich habe nicht das gefunden, was ich haben wollte.
Speaker: Also früher habe ich ja überhaupt nicht darauf geachtet, welche...
Speaker: Cool.
Speaker: also Weißkohlsorten es gibt, weil man da ja auch gar nicht so ein Auge für hat, aber es gibt halt diese ganz kugelrunden, die so richtig kompakt sind und es gibt diese
Speaker: so platt sind.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob... Ah, stimmt. Und die fertigen Sama, die sind ja eher platt, ne?
Speaker: Ja, weil dann habe ich nämlich auch ein bisschen gegoogelt oder recherchiert. Und die, die flach sind, die sind so ein bisschen loser. Die sind nicht ganz so kompakt.
Speaker: Ich glaube, gerade deswegen auch gut geeignet für Sauerkraut.
Speaker: Letztens irgendwann habe ich diese Flachen irgendwo gesehen.
Speaker: ey, ich weiß nicht wo, jetzt war ich eben in drei, also heute Morgen waren wir auf dem Biohof, die hatten nur diese Superkompakten. Dann war ich eben Rewe, Penny, weil es den hier um die Ecke gibt und ich dachte, okay, vielleicht haben die ja so etwas, was eher so zum Einlegen geeignet ist.
Speaker: Und Aldi, und die hatten alle nur...
Speaker: Also sorry wegen der Nennung der Ketten, aber ich habe halt alles abgegrast, was hier...
Speaker: irgendwie im Umkreis war.
Speaker: Ja, und jetzt habe ich halt in einem dieser Märkte Runde geholt.
Speaker: das Regal ausgeräumt quasi. Ich habe so ein paar alibi -mäßig dagelassen für die anderen Kunden, aber ja.
Speaker: Gut, jetzt hast du die halt schon gekauft, aber jetzt ist meine Frage...
Speaker: Wie ist das denn, wenn man da einfach Spitzkohl nimmt?
Speaker: Ich glaube, der ist zu weich von der Textur.
Speaker: Das ist...
Speaker: Ich glaube, du brauchst schon etwas, was sehr dicht und so knackig ist, weil sonst wird das eher so matschig.
Speaker: Ich habe auch schon Kimchi mit Spitzkohl gemacht.
Speaker: Was noch mit Wirsing, glaube ich.
Speaker: Und ich fand es einfach von der Textur her nicht so gut, weil du brauchst etwas, was ein bisschen stabiler ist vom...
Speaker: Vom Knack her, dass du am Ende halt auch diesen Biss hast.
Speaker: Wird das ja ultra möge.
Speaker: Aber komisch eigentlich, weil...
Speaker: China -Kohl ist ja fast noch weicher als Spitzkohl.
Speaker: Aber es muss dann irgendwie anders sein. Der ist ja unten so...
Speaker: Sehr, ähm...
Speaker: Ja, der Strunk, ja gut, aber...
Speaker: Naja, ich würde fast so im Crunchy -Level sagen, dass das gleich ist. Aber nee, das stimmt natürlich, der ist ein bisschen zu zart. Aber da habe ich nämlich gedacht, der ist halt auch ein bisschen loser.
Speaker: Mh.
Speaker: Ja, ich werde es jetzt ausprobieren.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wenn man...
Speaker: Wenn man...
Speaker: Vielleicht mit Spitzkohl, das versucht einfach auch nicht so, also dass man das tatsächlich dann wärmer stehen lässt, dass das Ganze schneller geht.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann...
Speaker: hat es ja auch nicht so viel Zeit, so weich zu werden.
Speaker: Ich meine, das ist jetzt eine müßige Frage. Ich kann mal nachgucken, wie viel Kilo ich gekauft habe. Sie müssen jetzt erstmal weg. Ne, das denke ich mir. Ich frage mich nur einfach für mich.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber...
Speaker: Das ist natürlich...
Speaker: Ein wichtiger Gedanke, da könnte ich vielleicht ja aber mal...
Speaker: So unsere Höfe, das mal so abchecken.
Speaker: Aber ja, in der Regel werden halt die Runden angebaut.
Speaker: Ja, warte mal, ich habe vier Kilo. Okay, vier Kilo, sieben, elf Kilo, 18 Kilo. Ich habe roundabout 24 Kilo, gut 24 Kilo Weißkohl eben gekauft.
Speaker: Wo man aber auch sagen muss, ey, wie krass günstig ist Kohl eigentlich? Ja, Kohl ist...
Speaker: Einfach underrated, jeder scheiß Kohl. Kann man das auch mit Wirsing machen?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich...
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Probier es doch mal. Probier es doch mal mit einem Kopf. Also mit einem. Weil ich dachte schon, okay, wenn das nichts wird, dann werde ich den halt im Nachgang schreddern und dann habe ich halt wahnsinnig viel Sauerkraut. Sauerkraut, ja.
Speaker: Ist ja auch okay. Muss ich dann halt einfach unter die Leute bringen.
Speaker: Aber das wäre auch nicht schlimm.
Speaker: Ich hab's teilweise dann eingefroren, einfach portioniert.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, wenn man so viel Fläche hat und so viel Platz zum Einfrieren ist das natürlich. Ja, stimmt. Ich denke immer, alle Menschen haben irgendwie fünf Truhen im Keller.
Speaker: Ich hoffe es.
Speaker: Ja genau, das wird mein Projekt heute Nachmittag. Also da werden dann die Strünke so ein bisschen ausgehöhlt, dann kommt Salz rein, dann schichtet man das halt in diese Behälter, welchen immer man benutzt.
Speaker: Und dann wird es mit Wasser übergossen und ich glaube, man kann auch eine Salzlake nehmen.
Speaker: Wird nochmal gut zu wissen, dass ich jetzt mal kurz nachgerechnet habe, wie viel Kilo.
Speaker: Und dann werde ich mich mal überraschen lassen.
Speaker: Vielleicht wird das mein erstes Video, was ich auch auf einer anderen Plattform teilen werde, denn...
Speaker: Ich habe das Gefühl, ich mache...
Speaker: Nur Sachen, die niemand nachmacht.
Speaker: Also wer braut denn dieses Reisbier nach? Keiner. Wer setzt eine ganze Tonne mit Kohl an zum Fermentieren? Ich denke auch sehr wenige Menschen in Deutschland, die es privat machen.
Speaker: Du meinst mit anderer Plattform Querformat -Video und länger?
Speaker: Finde ich irgendwie ganz nice. Ich finde das auch sehr nice.
Speaker: Und ich glaube, du unterschätzt das. Ich glaube, das ist was, das man sich wirklich...
Speaker: gerne angucken könnte. Also du hast ja auch so eine wirklich, du hast ja so eine, also du bist natürlich eine hektische Person, aber du hast auch so eine ruhige Art und Weise. Ich finde, das ist irgendwie ein Mix, den ich mir auch in, also ich gucke auch gerne einfach deine Storys und so.
Speaker: Ähm...
Speaker: Das kann ich mir gut vorstellen. Vielleicht macht man das nicht nach.
Speaker: Also wahrscheinlich machen es die wenigsten Leute nach. Aber ich finde...
Speaker: YouTube ist auch nicht unbedingt nur dafür da, dass man die Sachen dann auch wirklich, also dass man das als How -To nimmt, sondern auch zur Berieselung und zum Runterkommen. Und wenn die Leute halt nach einer halben Stunde einschlafen, irgendwie auch okay. Das ist auch was, was dir vielleicht erreicht. Ja.
Speaker: Boah, ich kann mir vorstellen, dass man mit so einem Kanal super viel so weirde Menschen erreicht, so Prepper und die, keine Ahnung, der Weltuntergang kommt und wie mache ich mich ready für die Apokalypse oder sowas.
Speaker: Das könnte ganz schön nischig und weird sein. Das Reisbier auch ganz wichtig.
Speaker: Ja, irgendwo muss der Spaß ja herkommen. Wie mache ich meinen eigenen Alkohol?
Speaker: Das ist ein guter Punkt. Ja, ey, freu mich drauf.
Speaker: Aber das ist halt dann...
Speaker: Ja, also es ist halt eine Pain auch zu schneiden, je länger die Videos werden. Ich werde das dann einfach gar nicht groß schneiden, das muss ja lang sein.
Speaker: Das sagst du jetzt.
Speaker: Aber wenn du unsere Folgen hier schneidest, dann bist du auch 20 Tage beschäftigt, obwohl wir gesagt haben, wir schneiden nichts. Ja, das ist korrekt. Ja, also das ist so der Stand bei mir gerade. Ich habe gute Laune, weil es Wochenende ist.
Speaker: Ich merke, wie der Stress von mir abfällt und ich Bock habe, mir schönen Stress zu machen.
Speaker: Ja, du hattest ja auch die letzten zwei Wochen genug.
Speaker: unkomfortablen Stress.
Speaker: Es hat alles Spaß gemacht. Ja, ja. Es ist immer ein schmaler Grat von Herausforderung. Und ab wann ist die Herausforderung einfach nur...
Speaker: Panik.
Speaker: die dir auslöst.
Speaker: Also ich kenne das Dolle, weil ich bin wirklich auch...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: in meinem Job.
Speaker: Mindestens einmal am Tag.
Speaker: Kurz überfordert. Aber ich liebe das auf eine Art und Weise, weil ich abends dann denke, ey krass, ich habe was Neues dazugelernt und das ist schon irgendwie abgefahren.
Speaker: Aber du hattest das...
Speaker: Ganze Jahr aber auch, dann wurde...
Speaker: du hast ja irgendwie Schulung gegeben in Sachen, mit denen du nicht so safe bist und so, aber das, ey, das ist wirklich, ich hab das auch. Ich hab das jeden Tag. Ich soll dann anderen Leuten irgendwas über Social Media sagen und ich denk so, ey, ich bin so eine kleine Wurst.
Speaker: Ich habe doch selbst keine Ahnung. Das ist das Problem von diesen Jobs, die wir...
Speaker: Ja, haben beide, die super facettenreich sind. Also das geht ja von Hölzchen auf Stöckchen, von Videos schneiden zu Rezepte sich überlegen, das umsetzen, dass es noch vernünftig wird.
Speaker: Also der ganze klare Radarsch drumherum und...
Speaker: Mein Problem ist ja immer, dass...
Speaker: der Kunde mich ja für eine Sache dann bucht oder ich bin dann im Einsatz für eine Sache.
Speaker: Und...
Speaker: Ich kann dem ja nicht sagen, sorry, ich kann Premiere nicht perfekt, aber dafür kann ich super gut Rezepte entwickeln. Ich juck den halt in dem Moment überhaupt nicht so. Und dass man dann so versucht, jede dieser Rollen halt perfekt zu machen, das ist ja...
Speaker: Es ist ja menschenunmöglich, das schafft man ja gar nicht. Aber das stresst mich halt zum Beispiel dann immer voll. Aber es ist ja alles gut gelaufen und es ist vor allem vorbei.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und die Leute waren wahnsinnig zufrieden, das muss man jetzt auch mal dazu sagen. Und man denkt ja auch immer,
Speaker: Also...
Speaker: Ich...
Speaker: Ich hole mich da einfach immer aus dieser Angst raus, indem ich einfach sage, ja gut, aber die Landwirte und Landwirtinnen, denen ich irgendwas erzähle über Social Media, haben auch definitiv einfach weniger Ahnung, weil die einfach noch weniger Zeit haben, sich damit zu beschäftigen. Und wenn ich denen dann irgendwie mit...
Speaker: mit dem, was ich halt weiß, dann helfen kann, dann ist halt cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, man hat dann immer so einen komischen eigenen Anspruch.
Speaker: Was ist denn bei dir so? Was geht bei dir so ab? In den letzten drei Wochen? Was soll abgehen?
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich muss kurz überlegen. Ich glaube, die größte Aktion, die ich hatte, war ja einfach das Pop -Up.
Speaker: Das Spätzle -Pop -Up mit David Seitz in München. Und das war richtig cool.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das war am Grüner Kiosk in München und das kann ich sehr empfehlen für alle Leute, die demnächst mal München besuchen oder in München leben und das noch nicht kennen. Fatalerweise, da finden öfters mal Pop -Ups statt und die haben eine schöne, stabile Haltung. Das liebe ich ja immer sehr.
Speaker: und sind coole Leute.
Speaker: Es ist irgendwie ein witziges Konzept. Das ist ziemlich im Wohngebiet, also auch ein bisschen außerhalb.
Speaker: So im normalen Geschäft ist es wirklich einfach sowas wie ein Kiosk morgens.
Speaker: geben die Kaffee raus, aber halt auch so schnuckeln.
Speaker: So Schnuckeltüten?
Speaker: In der Zeit, in der wir da gerade aufgebaut haben und so, da war eben noch so die Frühstückszeit und da kamen halt auch so Gruppen von Kindern und haben sich da eine Schnuckeltüte mitgeholt und das fand ich schon richtig, richtig süß.
Speaker: Und mittags dann halt...
Speaker: Ach, so Pommes und Currywurst und so.
Speaker: Ich habe nichts probiert, weil ich, also ich war schon dolle aufgeregt irgendwie, weil das, also.
Speaker: Es ist halt immer eine andere... Ich habe hier schon wirklich viel...
Speaker: viele verschiedene Events gemacht und es ist aber immer einfach ein anderes Setting. Es sind andere Leute, mit denen man zu tun hat.
Speaker: Die Geräte sind immer anders. Wir waren ja auch dann, als wir da aufgebaut haben, war ich zum ersten Mal in dieser
Speaker: Küche und das ist jetzt auch nicht besonders...
Speaker: Besonders viel Platz dann einfach. Wir hatten ja drei verschiedene Spätzle -Sorten. Wir hatten einmal drei verschiedene Teige auch.
Speaker: Einmal.
Speaker: vegane Kürbisspätzle und ich muss fast sagen, die fand ich am coolsten und am leckersten irgendwie.
Speaker: Also auch die gesamte Kombination.
Speaker: Position dann mit den Miso -Rahmpilze und ich habe da noch so ein Topping gemacht aus gerösteten Mandelplättchen.
Speaker: Currypulver und Schwarzkümmel und das war
Speaker: Voll geil, also da habe ich auch noch was unten.
Speaker: schiebe ich mir auch so rein. Das ist ein geiler Snack.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Dann...
Speaker: Eierspätzle.
Speaker: Also die normalen...
Speaker: klassischen
Speaker: mit einer Käsesabayone.
Speaker: Und Trüffel.
Speaker: Und von BuzzFood.
Speaker: Und...
Speaker: Eine süße Variante mit Mohn, Spätzle.
Speaker: Tomkabohnensoße und Zwetschgengröße. Da habe ich ja schon beim letzten Mal drüber geredet. Das war ja absolut pain. Aber gut. Und ja, das lief aber alles super, bis auf die Miso -Spätzle. Da hatte ich eine kleine Odyssee, muss ich sagen. Ich weiß aber auch gar nicht, wo ich anfangen soll. Also, wir hatten jedenfalls aber diese drei...
Speaker: Um jetzt das mal kurz abzuschließen, wir hatten diese drei verschiedenen...
Speaker: Wir hatten dann drei verschiedene Soßen dazu, beziehungsweise vier, weil beim Süßen waren ja einfach zwei verschiedene Soßen und verschiedene Toppings. Und das dann irgendwie logistisch da auch irgendwie hinzukriegen. Wir hatten einen kleinen Kombidämpfer und zwei Herdplatten.
Speaker: Das war...
Speaker: Nicht einfach, sag ich jetzt mal.
Speaker: Wir haben dann noch einen Thermomix aufgestellt, indem wir dann quasi die Sabayone aufgeschlagen haben. Und das war dann einfach, dann konnte die da immer laufen. Niemand musste gucken, dass da irgendwie Rührei draus wird aus dieser Sabayone. Und das passte. Das war auch einfach Davids Job. David hat die ganze Zeit einfach nur diese Sabayone aufgeschlagen und Trüffel gehobelt. Also der hat wirklich...
Speaker: ordentlich einfach Trüffel weggehobelt, ey, das war krass, also da ist auch richtig was draufgegangen, das war auch mein Anspruch und da war, wir hatten auch richtig viel von Busfood bekommen, da konnte auf jede Portion einfach so mal ordentlich was draufgehobelt werden, das fand ich sehr geil. Da würde ich aber auch gleich gerne nochmal mit dir drüber reden, über Trüffel kurz.
Speaker: Aber erst mal, ey, ich bin drei Tage vorher dort gewesen, also in München angereist und wir haben...
Speaker: dann eigentlich auch zwei Tage lang durch Spätzle gehobelt.
Speaker: Das war krass. Warte mal, gehobelt? Also gehobelt heißt, das war ja immer die Frage. Nicht geschafft, sondern...
Speaker: Also wenn man dieses Ding da durchpresst. Ja, es gibt ja verschiedene Varianten.
Speaker: Knöpfle im Prinzip. Also es waren, wenn man streng genommen diskutieren wollte, es waren auf jeden Fall Knöpfle.
Speaker: Ähm...
Speaker: Wir haben nicht mit der Hand geschabt. Es gab...
Speaker: Und irgendwann, weil ich auch gedacht habe, oh Gott, wir werden nicht Herr über diese 30 Kilo Teig, die wir da vor uns haben, bin ich noch in die Metro gefahren und habe noch ein Spätzle Presse geholt.
Speaker: Und
Speaker: Und haben aber ansonsten durch so ein Sieb gestrichen eben.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das waren 17 Kilo Mehl, die wir verarbeitet haben, 170 Eier oder so, ich weiß es nicht mehr genau.
Speaker: Es war...
Speaker: So, so wild. Es war überall Teig.
Speaker: Ja, und das ist ja auch dieser superklebrige irgendwie. Ja, natürlich. Das ist ja nicht so wie so ein Pizzateig, wo du denkst, oh, nice. Nee, nee, nee. Überall Teig. Die ganze Küche hat so gebabbt. Meine Hände haben so gebabbt. Ich hatte bis zum Oberarm hatte ich Teigkram, der dann auch abends dann so getrocknet war. Ey, aber da sind ja Teigkarten. Teigkarten sind da einfach Retter Nummer eins. Um so voll...
Speaker: verkrusteten Teig abzukratzen. Ich habe dann aber noch zu David gesagt, das Einzige, was wir hätten...
Speaker: noch Dümmeres uns aussuchen können, also Klebefaktor -mäßig so gnocchi.
Speaker: Nächstes Mal machen wir einfach so einen Gnocchi -Pop -Up.
Speaker: Weil so Kartoffelstärke ja fast noch schlimmer ist. Aber es hat dann alles, also zumindest
Speaker: waren alle, die kamen und probiert haben, zufrieden. Ich war auch am Ende total zufrieden. Das war voll lecker. Ich war ein bisschen sauer, weil irgendwie das Konzept von den Mohnspätzle nicht so richtig gut ankam. Die Leute waren irgendwie ein bisschen verdutzt von dieser süßen Variante und ich dachte nur so, hä?
Speaker: Eigentlich quasi Germknödel.
Speaker: Ja.
Speaker: Das?
Speaker: Nur halt in leckerer oder geiler zu essen, weil du ja so quasi die kleinen Knödel hast und da einfach schön mit Vanillesoße oder Tonkabohnensoße dir das reinschaufeln kannst. Ich hatte da noch so Butterbrösel drüber. Aber irgendwie hat das keiner so richtig gecheckt.
Speaker: Ich habe...
Speaker: Noch zu Hause, weil ich schon wusste, dass wir...
Speaker: in München ziemlich viel damit beschäftigt sind, diesen Teig zu verarbeiten, habe ich zu Hause schon die...
Speaker: Pilze oder die Pilzrahmensoße fertig gemacht.
Speaker: dass die Basis war...
Speaker: Ähm...
Speaker: Darf ich?
Speaker: Und ich habe hier zu Hause...
Speaker: Statt einer veganen Sahne Kokosmilch verwendet.
Speaker: Hab Ingwer drin gehabt und Knoblauch.
Speaker: Und die Pilze habe ich separat gebraten. Und habe dann später einfach nur den Bratfond quasi dazugegeben.
Speaker: Und weil das einfach so eine Riesenmenge war und das Zuhause hat man halt Kapazitäten.
Speaker: Äh...
Speaker: Grenzen.
Speaker: Jedenfalls.
Speaker: Habe ich dann später.
Speaker: Die Pilze, ich habe noch überlegt, ob ich die Pilze separat vakuumiere.
Speaker: Und die Soße dann einfach in einem großen GN.
Speaker: ...Store.
Speaker: wollte aber hab dann aber überlegt ach ich will es aber schon gerne mal in einem probieren
Speaker: Habe dann die kalten Pilze zu der Soße gegeben.
Speaker: Und habe probiert.
Speaker: Und das schmeckte lecker.
Speaker: Habe das Ganze dann in Metallgeerns gegeben, habe es sofort kalt gestellt.
Speaker: Ist es Wasser, Salz und die Pilze? Ich kam in Milch.
Speaker: Was? In München an.
Speaker: Und...
Speaker: macht die das GN auf und denkst so
Speaker: Da sind Blasen, die aufsteigen. Das sollte nicht sein.
Speaker: Und dann ist mir das gekippt.
Speaker: In der kurzen Zeit?
Speaker: Ja.
Speaker: Und das war natürlich richtig scheiße.
Speaker: Erstmal um das Geld.
Speaker: Also dann aber auch um die Ware an sich. Ja, die Arbeit auch, die Zeit und natürlich auch die Pilze.
Speaker: Und die anderen Lebensmittel, die da reingegangen sind. Ich muss sagen, ich habe noch dann natürlich auch probiert, ob ich...
Speaker: ob es wirklich schlimm ist. Und es hat noch gut geschmeckt.
Speaker: Ich sage so, wie es ist, ja. Aber ich habe gesagt, ey, ich kann nicht an dem Tag dann bei jeder Portion, die ich rausgebe,
Speaker: Angst haben, dass die Leute es scheiße finden. Erstmal und dann vielleicht auch einfach Probleme.
Speaker: Ja, und bis zu dem Zeitpunkt des Rausgebens war ja noch eine Weile. Ja, da waren dann noch zwei Tage, genau. Also habe ich das Ganze, weil ich aber trotzdem nicht das einfach wegschmeißen wollte und es mir da auch einfach noch geschmeckt hat.
Speaker: habe ich die Soße erstmal vakuumiert und habe die da direkt in den Tiefkühler geschmissen und habe gesagt, da kümmere ich mich zu Hause drum.
Speaker: Ähm.
Speaker: Kann dann immer noch schauen, ob ich es zu Hause wegschmeiße.
Speaker: Erst mal nicht einfach wegkippen. Genau, und vor allem nicht anderen Leuten servieren.
Speaker: Ich war ja dann eh bei der Metro, wo die Spätzlepresse holen und habe da dann auch wieder Austernpilze und Shitake da nicht, weil die waren mir zu teuer.
Speaker: Außer Pilze und Kräuterseitlinge holen und Champignons.
Speaker: Ich habe das Ganze nochmal gemacht und...
Speaker: Schmeckte geil. Ich sage es, wie es ist. Also da werde ich auch ein Rezept veröffentlichen, auch mit den veganen Kürbisspätzle. Und das war wirklich einfach ein richtiger Banger. Ich muss sagen, die Leute liebten das auch sehr.
Speaker: Aber...
Speaker: Diese scheiß Wiesepilze. In diesem kleinen Ort, der dann uns zur Verfügung stand, in diesem Kiosk, musste ich halt ziemlich hantieren mit den ganzen Gans, die ich dann hatte. Diese, ich habe dann portionsweise auch aufgewärmt.
Speaker: aus dem großen Geirnt von den Misopilzen, die ich mir dann rausgenommen habe, immer halt in den...
Speaker: was Kleineres und dann in den Kombidämpfer geschoben, um es da zu erhitzen.
Speaker: Habe dann aus Platzmangel das restliche Gern mit den Miso -Pilzen auf den Kombidämpfer draufgestellt.
Speaker: Aber so hingestellt, das ist halt...
Speaker: ein bisschen auf der Tür stand.
Speaker: Oh Mann, Janina, ey.
Speaker: Jo, kannst du dreimal raten. Ich mache die Ofentür auf und dann fällt mir einfach das GN runter.
Speaker: Sorry, aber hast du nicht von deinem größten Fuck -up ever erzählt? Und das war genau sowas? Ja, gut. Ja, das war halt Schmalz. Ja. Ja, und das war noch ein bisschen beschissener, sauber zu machen. Ey, oh ja. Also es ist halt so runtergefallen, dass...
Speaker: Ist quasi...
Speaker: Nicht mit der Butterseide unten war.
Speaker: Wenn du verstehst, wie ich meine. Es ist quasi mit dem geschlossenen Teil runtergefallen. Aber es ist trotzdem wahnsinnig viel nach oben quasi über. Und auf dem Boden dann dort. Und das hat natürlich mega Pain, erstmal das wieder sauber zu machen. Und es waren halt wieder ein paar Liter, die ich nicht nutzen konnte.
Speaker: Wir hätten davon noch richtig viel verkaufen können, weil da haben wirklich, die Nachfrage war sehr groß danach. Irgendwann war es halt dann die Soße leer und wir hatten noch sehr viele Kürbisspätzle über.
Speaker: Und die habe ich dann auch vakuumiert und die schlummern schön in meinem Tiefkühlschrank. Habe ich jetzt immer schön.
Speaker: Ich habe jedenfalls noch einige Kürbisspätzle mit dieser Kürbis, mit der
Speaker: gekippten Pilzrahmsauce. Da habe ich mir einen Teil tatsächlich, als ich zu Hause war, dann direkt aufgetaut.
Speaker: und habe das mit Kürbisspätzchen hier gegessen und ich mochte es immer noch sehr gerne.
Speaker: Ja, aber ich kann es nachvollziehen, das wäre mir jetzt auch viel zu riskant.
Speaker: Wenn man es gemerkt hat und dann in dem Moment aktiv darüber nachdenkt, dann ist die Entscheidung ja eigentlich schon klar.
Speaker: So.
Speaker: Ja, und dann einfach dazu denken, bei jeder Portion, wo dann selber der Bauchschmerz geht, auf...
Speaker: Keinen Fall. Deswegen war das schon in Ordnung.
Speaker: Es ärgert mich ein bisschen, weil...
Speaker: Wir haben ja gesagt, alle Gewinne werden gespendet. Ich muss da jetzt nochmal nachhaken, wie viel das jetzt dann noch wirklich war. Und ich habe dann schon auch gesagt, ja, also.
Speaker: Ich habe es gerade nicht so... Ja, nicht so flüssig jetzt gerade. Ich fahre auch da runter einfach nach München.
Speaker: Weißt du, wollte dann...
Speaker: schon auch gedacht, ach die 90 Euro.
Speaker: hätte man schon auch einfach anders investieren können, als jetzt nochmal Pilze zu kaufen.
Speaker: Ja, ach, ich habe dann aber auch einiges aufgerundet, was ich dann nicht in Rechnung stelle und dann ist das halt so.
Speaker: Aber gut, naja. Jedenfalls, das war das Pop -Up. Jetzt habe ich sau viel geredet, oder?
Speaker: Meine Fresse.
Speaker: Wie war es mit...
Speaker: Wie war es mit David? Habt ihr schon mal zusammen in der Küche gestanden? Weil es ja immer so die Frage ist.
Speaker: Ja, wir haben ja auch schon zusammengearbeitet.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich weiß, ich sehe mich von außen ja nicht, wenn ich im Stress bin.
Speaker: Ich versuche immer sehr gelassen und ruhig zu sein.
Speaker: Ähm...
Speaker: Aber es ist halt einfach so, ich weiß nicht, Leute, die in der Gastro arbeiten, wissen es ja vermutlich auch, wenn es dann gerade ein bisschen stressig ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Dann darf man nicht alles so zimperlich nehmen. Nee, vor allem...
Speaker: Es sind unnötige Wörter und da gehört jetzt einfach Bitte und Danke leider auch dazu. Man sagt, man gibt halt Ansagen, man sagt.
Speaker: Also ne, bitte schon, gib mal bitte rüber so, aber es ist halt, es wird zackig geredet, sag ich jetzt einfach mal. Man erklärt nicht jede Sache nochmal. Ja, genau, oder
Speaker: Ähm.
Speaker: Wisch da mal drüber.
Speaker: Oder so, keine Ahnung. Da muss ich sagen, ich glaube, David hört den Podcast nicht und ich flüstere jetzt auch ein bisschen.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: David ist eine Sau.
Speaker: Also unordentlich. Es war schon teilweise echt unordentlich, ja. Oh Gott, aber wir haben doch auch zusammengearbeitet. Schlimmer als ich.
Speaker: Ähm...
Speaker: Nein.
Speaker: Nee, es ging mehr so darum, ja...
Speaker: Also...
Speaker: Er war großzügig mit der Soße und das war auch richtig so.
Speaker: Wir mussten den Pappschalen rausgeben, ja. Und dann hat er halt die Sabayone da über die
Speaker: Spätzle gegossen, also es war jetzt eine Situation und dann hat er einfach diese Pappschale so dumm hochgehoben, dass es halt an allen Seiten übergelaufen ist.
Speaker: So.
Speaker: Und dann...
Speaker: Ich stehe da nebendran und sehe das, also aus dem Augenwinkel und denke so, ah.
Speaker: Und dann kamen so die nächsten Pappschalen und die hat er dann so darüber geschoben, dass er dann einfach in diese Sappstange... Und ich dachte so...
Speaker: Was?
Speaker: Das war's.
Speaker: Da fang ich ja an.
Speaker: Und da war ich nicht krantig oder so. Ja, also das meinte ich so. Aber dann sage ich so, wisch mal rüber.
Speaker: Ja, und war in dem Moment aber dann auch schon wieder mit meinen 20 Gens da irgendwie rumschieben. Und wir haben aber vorher darüber gesprochen. Ich habe gesagt, hier, David.
Speaker: Wenn es stressig ist.
Speaker: Also da versucht man schon auch einfach nicht so viele Wörter zu machen, ja. Und dann sagte er so, ich meine, er kennt das ja auch von seinem Job, wo er...
Speaker: So...
Speaker: auch delegieren muss und so. Und dann sagt er so, ja, nee, das ist auch...
Speaker: Es ist vollkommen klar, ich kenne das ja auch von mir und so, wenn es dann stressig ist, dann...
Speaker: werden klare Ansagen gemacht.
Speaker: Und deswegen war eigentlich alles gut so.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Aber ich glaube, der war später ein bisschen...
Speaker: Sauer auf mich.
Speaker: Also, ich bin mir...
Speaker: Nicht?
Speaker: Sicher.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ich werde es Ihnen auch nochmal...
Speaker: fragen, ob alles cool ist. Es war auch alles cool. Aber ich glaube...
Speaker: Und kein Retro.
Speaker: dass ihr das dann macht und nochmal sagt, wie ist das denn gelaufen, war das für beide gut? So eine Feedback -Runde.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Ja, weil ich...
Speaker: Die ja immer nur von mir aus und ich weiß, dass ich zum Beispiel ja auch...
Speaker: sagen wir mal so, im Stress auch sehr fahrig werde und dann auch unordentlich werde und auch chaotisch bin.
Speaker: Da kann ich mich jetzt noch so...
Speaker: Ich bin halt auch keine gelernte Köchin. Es ist ja auch klar, dass man diese Abläufe jetzt nicht verinnerlicht hat bis zum Gärtner.
Speaker: und ähm
Speaker: Ich zum Beispiel dann eher mir Sorgen mache, ob ich anderen Leuten so im Weg bin oder irgendwie so zwischenfunke in ihrer Abläufe. Ich zum Beispiel aber gar kein Problem damit habe, wenn jemand eine klare Ansage dann macht in dem Moment oder ich dann auch gar nicht das krumm nehme.
Speaker: Aber das sind dann vielleicht auch, ja dann doch Gastro, selbst wenn es Service ist, da wirst du ja auch angekappt von der Küche, ist ja jetzt nicht so, als ob die alle nett zu dir sind.
Speaker: dass man das dann ganz gut zu differenzieren lernt.
Speaker: eigentlich in jedem Moment ja auch weiß, es ist jetzt gerade nur...
Speaker: der Auskamm.
Speaker: im Vordergrund, sodass das alles funktioniert. Da müssen wir unsere Befindlichkeiten mal kurz hintanstellen. Natürlich soll man sich nicht anschreien und so, aber... Nee, anschreien geht gar nicht.
Speaker: Das hilft so gar nicht bei der Situation, auch weil der andere Mensch ist ja auch gestresst und dann zu schreien hilft so.
Speaker: Gar nicht. Aber...
Speaker: Also...
Speaker: Wichtig finde ich einfach, dass man danach nochmal zusammensitzt. Also wenn alles vorbei ist und alles raus und so, das ist ja auch das geile Gefühl, wenn alle dann happy sind und man selber dann einfach nochmal anstoßt oder so mit irgendwas und alles ist irgendwie cool. Also das finde ich irgendwie...
Speaker: Dann auch.
Speaker: Es ist irgendwie wichtig, dass man zusammen dann irgendwie noch Zeit später verbringt. Irgendwie, keine Ahnung. Ja, und dass so Revue passieren lässt den Tag. Das ist ja auch das Gefährliche in der Gastro, weswegen man so nach Feierabend, nach Abrechnung so oft kleben geblieben ist. Vor allem, wenn die Schichten so stressig waren.
Speaker: Weil du das Gefühl hast, du musst wie so eine Selbsthilfegruppe erst mal so eine kleine Runde veranstalten, um das zu verarbeiten. Wie war das für dich? Wie hast du das empfunden?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Verständnis, ja.
Speaker: Ja, nee, und das mit dem...
Speaker: Unordentlich oder?
Speaker: Sauber arbeiten, ich habe das selber, ey, wenn es wirklich so stressig ist und dann, keine Ahnung, ey, du schaffst es nicht, da jetzt drüber zu wischen oder so oder in dieser Sekunde nicht, aber dann gibt es ja nochmal kurz auch eine Sekunde, wo man dann auch mal durchatmen kann und dann muss man gucken, dass man zwischendurch aber nochmal sauber macht, weil je unordentlicher das Umfeld ist, umso chaotischer wird auch das Arbeiten und das ist schwierig, deswegen
Speaker: Man muss schon immer gucken, dass man so ab und zu immer durchfeudelt feucht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Und dann liebe ich das Arbeiten mit Kathi, mit meiner besten Freundin. Wir haben ja schon oft irgendwas zusammen gemacht und da muss man gar nicht mehr, ich muss gar nicht mehr viel sagen. Sie sieht verkleckerte Ränder oder so und dann kommt sie direkt mit einem feuchten Zewa oder
Speaker: keine Ahnung, wir hatten auch mal so ein Brunch -Pop -Up, wo ich irgendeine Schweinerei gemacht habe, keine Ahnung, musste aber erst mal diesen Teller da fertig machen und dann kommt sie sofort und mich dann drüber, also das ist halt einfach geil. Aber das ist dann aber auch so eine Sache, das spielt sich irgendwie ein, ja. Ja, voll.
Speaker: Ich hätte Bock, wieder was mit David zu machen.
Speaker: Bin mir unsicher, ob er nochmal Bock hat. Okay.
Speaker: Dann sind wir mal gespannt, ob da noch was kommt. Ja, war cool. Das sah auf jeden Fall mega geil aus. Ich glaube, das mit dem süßen...
Speaker: Also ich glaube, dass viele Menschen, ich bin zum Beispiel jemand, wenn ich mich aufmache Richtung Pop -Up und ich...
Speaker: plane ein, dort eine Mahlzeit zu mir zu nehmen, wäre ich zum Beispiel auch nicht jemand, der dann die süße Variante sich bestellt, sondern...
Speaker: automatisch immer die herzhafte und salzige.
Speaker: Aber keine Ahnung. Maybe that's just me.
Speaker: Also die meisten Leute
Speaker: zumindest so die influenzenden Münchner Leute, die kamen, haben einfach alle drei Varianten genommen und haben sich dann erst einfach zu zweit geteilt oder so. Das war natürlich auch dann, ach, das fand ich ja schon auch cool, muss ich sagen.
Speaker: Wenn ich normalerweise koche, hier so...
Speaker: Für...
Speaker: für Veranstaltungen.
Speaker: Sind da jetzt nicht unbedingt Leute dabei, die Social Media so groß betreiben?
Speaker: Und...
Speaker: Ich finde es aber, fand es diesmal
Speaker: irgendwie richtig cool, so die Storys von anderen Leuten zu sehen, weil du irgendwie so einen anderen Blickwinkel dann hattest. Du selber hast es natürlich wahrgenommen irgendwie, aber das nochmal durch die Brille von anderen zu sehen, das fand ich irgendwie geil. Das hat Spaß gemacht. Ich finde das total schön, auch wenn man auf Veranstaltungen ist mit anderen Leuten und man dann nach, also dann folgt man denen, dann guckt man, wie die das Ganze aufbereiten oder wahrnehmen oder so, worauf die, auf welche Details die vielleicht geachtet haben, die haben selber halt null.
Speaker: In...
Speaker: in den Sinn gekommen wären oder so. Ich finde das auch total schön. Und auch schön, also das ist jetzt nicht, dass man so selbstverliebt ist, aber auch so zu gucken, wie kommt das an, was man macht? Was hat das denn mit Selbstverliebtheit zu tun? Das ist doch Quatsch. Also man selber steckt ja auch da Arbeit rein und will ja dann auch wissen, wie es, oder ob andere es auch lecker finden. Also ich probiere es und finde es lecker, okay, aber...
Speaker: Wie kommt es denn bei anderen Leuten an?
Speaker: war schon cool und man darf
Speaker: Also selbstverliebt hin und her, man darf ja trotzdem stolz sein auf das.
Speaker: auf das, was man leistet.
Speaker: Also...
Speaker: Ja, doch, das stimmt schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich denke dann immer so, ja. Aber nee, geht mir genauso.
Speaker: Ja.
Speaker: Finde ich schön.
Speaker: Ja, und eigentlich war das das einzig Große, glaube ich.
Speaker: Was bei dir los war?
Speaker: Mh.
Speaker: Ist das anders? Hast du es anders empfunden? Ich weiß es gar nicht.
Speaker: Ich war so in meinem Tunnel, dass ich gar nichts mitbekommen habe, ehrlich gesagt, von anderen Menschen.
Speaker: Ich hatte dann tatsächlich, bin ich von München aus direkt zu einer Bioland -Veranstaltung für Gastro -Leute gefahren und das war sehr, sehr nett.
Speaker: Ein paar von den Bioland -Gastronomen habe ich auch schon kennengelernt, beziehungsweise habe auch schon bei denen gegessen. Und da sollte ich eben so ein kleines Seminar halten zum Schneiden von Wheels.
Speaker: Und das war halt so eine Situation, wie wir eben schon gesprochen haben, wo ich auch so dachte, weißt du, ich...
Speaker: Ich habe nie ein Video geschnitten, bis ich bei Bioland angefangen habe.
Speaker: Das ist ja auch so, ich kann jetzt darüber reden, aber...
Speaker: Es ist halt einfach Fakt. Ich habe auf jeden Fall schon mehr...
Speaker: Videos geschnitten als diese.
Speaker: Gastronomen und deswegen
Speaker: Ist das halt so. Aber es ist wirklich einfach immer, sobald ich vor Leuten stehe und irgendwie reden muss.
Speaker: Da steigt mein Grad an Social Awkwardness so wild nach oben, einfach in einem steilen, steilen Grad.
Speaker: Und dann hört man sich manchmal so auf dem, also wenn ich dann so Sachen mache und dann höre ich mich auf dem Material dann manchmal selber reden, denke ich so, oh Gott.
Speaker: Boah, halt die Schnauze, Jelena. Das war so peinlich, weil ich irgendwie für einen Kackler war. Aber das Ding ist, ich habe mir aber auch einfach angewöhnt, wenn du was Peinliches machst.
Speaker: Ja.
Speaker: Also, wenn ich was Peinliches mache.
Speaker: Dann hilft es nichts.
Speaker: da irgendwie das zu vertuschen oder irgendwie einfach weiterzumachen, weil alle haben...
Speaker: Alle haben mitgekriegt, dass du gerade irgendwas Dummes gesagt hast oder dich dumm versprochen hast, weiß was auch immer. Da musst du dann reingehen. Du musst dann sagen,
Speaker: Ja.
Speaker: Ja. Das wisst ihr auch. Ich meinte natürlich das und das. Keine Ahnung. Ich glaube, da kommen alle besser mit klar. Da wird auch kurz gelacht und es ist meinetwegen auch ein Eis gebrochen, das vielleicht vorher da war. Aber das ist meine Art zumindest damit umzugehen, wenn ich mich dupfer haspele oder so. Oder gestern. Oh Gott.
Speaker: Ich erzähle noch diese eine Story und dann möchte ich unbedingt hören, was bei dir alles abging. Gestern war ich in der Bioland Bäckerei und ich bin
Speaker: morgens nüchtern hier losgefahren.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ich wollte dort ein bisschen Content sammeln, beziehungsweise habe ich auch gesammelt und kam da rein und hatte so dolle Hunger. Und Backwaren und ich, das ist ja echt so ein Ding, ich kann ja an keiner Bäckerei vorbei und ich liebe es so sehr und keine Ahnung, wenn ich dann diese Auslagen sehe, dann will ich am liebsten immer alles von allem mal kurz abbeißen und alles probieren.
Speaker: Auf jeden Fall standen da so zwei so Kuchen. Ich meine, es war 11 Uhr, keine Ahnung und ich hatte noch nichts gefrühstückt, aber ich habe gedacht, hey.
Speaker: Ich muss jetzt unbedingt ein Stück Kuchen essen.
Speaker: stand da ein Käsekuchen und der sah so cremig aus und den wollte ich unbedingt haben und dahinter stand ein Riemchenapfel.
Speaker: Kennst du den Begriff?
Speaker: Ja.
Speaker: Ah, okay. Jan wusste es nämlich nicht, was es ist, aber das ist halt so ein Apfelkuchen, der so abgedeckt ist mit so einem Gitter. So ein Gitter und so Hagelzucker ist manchmal noch drauf. Ja, genau, ja. Und da stand eben Riemchenapfel. Und ich hatte aber schon gesagt, ich möchte eben diesen Käsekuchen und ich nehme dazu einen Cappuccino gern. So, aber...
Speaker: Parallel habe ich eben mit der Content -Frau von der Bäckerei gesprochen. Content -Frau sage ich da so, das ist eine Fachfeuerkäuferin, die nebenher halt den Content macht.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ab und an. Und sie hat noch nie was von WeTransfer gehört.
Speaker: Und ich habe ihr eben gesagt, also ich bräuchte die Videos, die sie gemacht hat von der Herstellung vom Brot.
Speaker: um das es demnächst bei Bioland geht. Alle reinfolgen bitte, danke.
Speaker: Ähm...
Speaker: habe ich gesagt, schickt mir das bitte nicht über DM, weil Qualität wird runtergerechnet, sondern einfach einen Link von WeTransfer. Habe gesagt, das ist eine ziemlich praktische Plattform. Das Dumme ist nur, oder ich wollte sagen, das Dumme ist nur, dass der Link nach drei Tagen abläuft.
Speaker: Ich habe gesagt.
Speaker: Das Dumme ist nur, dass der Link nach drei...
Speaker: Apfel.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das dumme ist nur, dass der Link nach drei Tagen abfällt.
Speaker: Apfel?
Speaker: In diesem Satz.
Speaker: Dieses Apfel hat natürlich nichts verloren. Es sollte auch nicht mal ein Nomen dahin.
Speaker: Ich habe einfach...
Speaker: mein Kopf wird vollkommen ausgesetzt. Das war der Hunger. Klar, aber ich gucke so hoch, gucke die Leute an.
Speaker: Ja.
Speaker: Ne?
Speaker: Apfel. Wisst ihr, was gemeint ist, ne? Punkt. Naja, es ist...
Speaker: Die Hälfte meiner Zeit verbringe ich damit einfach so.
Speaker: albern zu sein. Naja, erzähl!
Speaker: Was soll ich erzählen? Noch von den letzten drei Wochen? Ja, genau. Hast du kulinarische Highlights? Das hatten wir lange nicht mehr.
Speaker: Oh, kulinarisches Highlight war eigentlich gestern, da müssen wir aber gleich nochmal drüber reden. Ich glaube ansonsten...
Speaker: Ich überlege gerade...
Speaker: einfach wahnsinnig viel Kundensachen zubereitet und ehrlich gesagt nicht viel anderes gegessen, als so versucht die Reste zu...
Speaker: Ja, aber da sind wir doch eigentlich schon bei dem einen Dings.
Speaker: Du hast es mir so ein bisschen erzählt, dieses Event von dieser Feuerplatte.
Speaker: Ja, das war, ja genau, ich hatte ja so ein paar Sachen oder To -Dos jetzt in den letzten zehn Tagen.
Speaker: die sich...
Speaker: nicht nur ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone angesiedelt haben, sondern eigentlich alle außerhalb meiner Komfortzone waren. Also so einen Workshop habe ich gemacht zu Post -Production von Videos.
Speaker: Ja, so wie du, ey, vor zwei Jahren überhaupt erst ein Video überhaupt gemacht, geschweige denn für Kunden. Und jetzt soll ich da Leuten, ich auch noch chaot vom Herrn, chaotin, auch noch Leuten erklären, wie die das total strukturiert machen sollen. Ich war so, Alter, ja klar, ich google einfach den ganzen Tag vorher erstmal die ganzen Sachen. Ich hab Premiere.
Speaker: Ich brauche immer ein Second Screen, wo Tutorials laufen, um meine aktuellen Probleme zu lösen. Aber gut, hat super geklappt. Dann hatten wir zwei...
Speaker: Kundendrehs, einmal bei Gut Korrell, das war ja bei dir um die Ecke. Oh, da habe ich ein Highlight, da komme ich gleich noch zu. Also, genau, tschüss.
Speaker: was ich dann quasi mit vorbereitet und betreut habe, weil da wird ja auch ein bisschen Essen so gezeigt, es war so Weihnachtsatmosphäre, pipapo.
Speaker: Wo es aber auch darum geht, wer macht einen Drehplan, welche Shots wir mitnehmen, welche Einstellungen wir brauchen. Ey, da denke ich auch so...
Speaker: Ich? Of all people? Gut, okay.
Speaker: Und dasselbe hatte ich nochmals beim anderen Kunden, das ist das Schokoladenmuseum in Köln. Das waren so diese drei Sachen, wo ich dachte, ich bewege mich gerade ganz weit außerhalb meiner Komfortzone. So ein bisschen ist ja immer gut.
Speaker: Also so um zu lernen, weil wenn ich nur so Routine Sachen machen würde.
Speaker: könnte ich ja diesen...
Speaker: So einen Job könnte ich nicht ertragen, wo es nur so Dienst nach Vorschrift und immer so das Altbekannte repetitiv zu machen. Ich liebe das ja auch an dem Job. Also auch das, was du machst und das, was ich mache, das bietet ja ganz viel Raum zum Lernen.
Speaker: Das war aber alles so ein bisschen...
Speaker: Zu weit draußen, weißt du, wenn du durch ein bisschen zu viel strecken musst. Und dann dazwischen in der Mitte an dem letzten Sonntag war ein Event bei...
Speaker: Ja, so ein...
Speaker: Wie ist das? Bauhaus?
Speaker: Gartencenter, keine Ahnung.
Speaker: Es ist ja so, dass ich für Oni, also für diese Pizzaöfen, das ja schon manchmal mache, dass ich so zu Veranstaltungen fahre, wo keine Ahnung...
Speaker: der Hornbach XY Saison Opening hat und da kommen dann die ganzen
Speaker: Hersteller, also die Brands und dann zeigt man die geilen neuen Produkte.
Speaker: Und...
Speaker: Das war jetzt im Grunde auch so etwas, nur dass ich nicht für die Pizzaöfen unterwegs war, sondern für O4 und das ist so ein...
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wie man das sagt. Also so ein Outdoor -Cooking -Gerät. Im Grunde...
Speaker: Kann man sich das vorstellen, wie so eine Feuertonne mit so einer Plansche oben als Ring drumrum?
Speaker: Was ja an sich schon mal ganz cool ist.
Speaker: quasi diese Plansche hast du, das Ganze wird, ist halt natürlich auch geil, weil es wie so ein Lagerfeuer -Feeling hat, also dass man sich da so gerne dran versammelt, weil es halt jetzt kein Gasgrill ist, sondern wirklich mit Holz angefeuert wird und
Speaker: Dann gibt es diese Möglichkeiten, wie man es vielleicht so vom, ja keine Ahnung, aus Argentinien oder Brasilien kennt, dass man wie so ein Käfig da drüber stellt, also wie so ein Gestell und dann kann man beispielsweise
Speaker: Sachen auch über dem Feuer quasi hinstellen oder aufhängen oder auch was anräuchern.
Speaker: Genau und das sind Geräte, die sind halt krass massiv.
Speaker: Also das stellst du dir halt vielleicht in den Garten, aber damit fährst du jetzt nicht durch halb Deutschland.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Deswegen haben dann die Locations das dann vor Ort und dann kommst du halt mit deinem ganzen Gedöns und Krempel.
Speaker: Das Ding ist natürlich, ich hatte nicht die Möglichkeit...
Speaker: jemals vorher auf so einem Ding etwas zuzubereiten.
Speaker: Das ist dann schon so wie so eine ganz heiße Probe, wo man eigentlich nur hofft.
Speaker: dass die Dinge, die man sich überlegt hat, auch wirklich so funktionieren und dass das kein Paint wird, halt so mit Temperatur einregeln und so, weil es ja schon eher...
Speaker: intuitiv ist. Es gibt da keinen Thermometer oder sowas oder keinen Dreher, wo du es einregeln kannst.
Speaker: sondern du machst es halt wirklich durch Zugabe von Holz und wie viel und wie verteilst du es.
Speaker: Das war so das Spannungselement.
Speaker: So gebockt.
Speaker: Boah, ich muss echt sagen, also so mit Feuer...
Speaker: Kochen ist einfach...
Speaker: Geil, da denke ich manchmal vielleicht...
Speaker: Bin ich zu sehr in meiner männlichen Energie? Ich weiß es nicht, aber ich finde das einfach ultra...
Speaker: cool, das zu machen. Das macht mir wahnsinnig Spaß.
Speaker: Das hat auch alles sehr gut funktioniert. Aber erzähl doch mal, was du gemacht hast.
Speaker: Genau, ich habe dann überlegt, was...
Speaker: dann muss man ja dann auch anders denken. Das ist ja auch ganz interessant, wenn man so vom Produkt her die Rezepte sich überlegt. Beim Pizzaofen ist klar, da denkst du, okay, da ist diese Box.
Speaker: Die ist nicht einsehbar. Du schiebst irgendwas rein.
Speaker: holst was raus und das soll dann in dem Moment hoffentlich super aussehen. Vor allem geht es ja natürlich um die
Speaker: Hitze und wie viel man damit machen kann, weil nur 400, 500 Grad.
Speaker: Bei dem O4 ist es ja ganz anders. Das heißt, alles ist ständig on display.
Speaker: Also alles muss im Grunde, es geht so viel mehr auch ums Visuelle und dass das gut aussieht, gleichzeitig aber praktikabel ist und nicht nur langweiliges Flachgrillen, wo du einfach nur Würstchen drauf machst, sondern möglichst so ein bisschen spannender und auch was zu gucken, so aus der Ferne, damit die Leute da hinkommen beim Pizzaofen.
Speaker: Da ist ja nichts zu sehen. Du hast ja einfach nur diesen Koffer gefühlt, in dem so ein Höllenfeuer brennt.
Speaker: Und dann habe ich überlegt, ich will auf jeden Fall...
Speaker: Was hab ich denn damit gemacht eigentlich?
Speaker: Äh, ich wollte...
Speaker: schon was mit Fleisch machen, ich wollte aber auch Veggie machen und ich hab...
Speaker: Fisch angeboten, aber das hat das Rennen nicht gemacht, wobei ich das am
Speaker: Was ich am spannendsten fand, das werde ich irgendwann nochmal machen. Ich habe Cevapé gemacht.
Speaker: Das habe ich ja auch schon für Uni gemacht, aber ich finde, das ist halt ein cooles Gericht, wo man...
Speaker: Du kannst die Paprika theoretisch auf diesem Feuer verkohlen.
Speaker: Daraus den Eiweiß machen. Das habe ich natürlich vorbereitet und mitgebracht.
Speaker: Ich habe so kleine, wie so Fladenbrote vorbereitet und auf der Plancha gebacken. Das hat super gut funktioniert.
Speaker: Ich habe dann diese Burgerglocken erstmal benutzt, damit sie schön aufgehen. Hat aber eigentlich auch ohne funktioniert. Vor allem, wenn die noch warm waren. Voll lecker.
Speaker: Genau, ich habe vorher dafür auch einen Kai -Mag.
Speaker: Wannabe -Kalmak, also eigentlich war es einfach abgetropfter Joghurt mit Fresh, damit es schön fettig ist, gemacht. Und die Cevapé habe ich natürlich auf dieser Plancha dann gegrillt. Die habe ich vorher schon zu Hause auch gewolft, weil ich habe immer einen Anteil Lamm drin, das kriegt man halt so schwer am Backfleisch.
Speaker: Das habe ich als Eingericht gemacht und dann einfach nur ein bisschen Zwiebelchen dazu. Das zweite war so ein Asia -Schweinebauch. Den habe ich natürlich auch gepreppt.
Speaker: Also quasi im Ofen, ganz langsam, slow. Acht Stunden habe ich den, glaube ich, drin gelassen, bis der irgendwann bei 85 Grad Kerntemperatur war.
Speaker: den habe ich dann
Speaker: am Tag vorher schon zubereitet, dann über Nacht im Kühlschrank beschwert abkühlen lassen.
Speaker: Dann einfach nur in Würfel geschnitten und die habe ich dann auf der Plansche nochmal richtig schön.
Speaker: Heiß angeknuspert und dann ein Glaze gemacht mit... Lackiert dann.
Speaker: Ja, mit Sojasauce, Honig, Ingwer, Knoblauch.
Speaker: Gochujang habe ich rein gemacht. Sesamöl?
Speaker: Sesamöl genau.
Speaker: Und dazu gab es so ein...
Speaker: Kohl's Law, aber Rotkohl.
Speaker: Sloth.
Speaker: Also im Grunde auch so mit Limettensaft, also auch so ein bisschen fresher.
Speaker: Ja, braucht es ja dann auch noch.
Speaker: Genau, Granatapfel habe ich da noch reingehauen für Süße und ein bisschen Säure. Ja, also eigentlich...
Speaker: Auch wilder Mix aus Regionen, aber gut.
Speaker: Das hat...
Speaker: Ultra gut funktioniert, das war sehr gut.
Speaker: Habe ich da noch irgendwas drauf getan? Ne, ich glaube nicht.
Speaker: Dann wollte ich auch was Süßes machen.
Speaker: Was eigentlich immer so meine Schwächste, also ich habe selber halt, weil ich das so ungerne...
Speaker: immer am wenigsten Bock, mir was zu überlegen.
Speaker: Habe dann aber gedacht, was habe ich denn da nochmal gemacht?
Speaker: Warte ey.
Speaker: Auf jeden Fall habe ich Pflaumen flambiert.
Speaker: Das hat gebocht, oh mein Gott.
Speaker: Mit dieser Stichlampe und so. Warte mal, muss ich mal kurz nachdenken. Was habe ich denn da als Basis unten gehabt?
Speaker: Gott, ey.
Speaker: Oh.
Speaker: Ich muss nochmal kurz überlegen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und der Fisch? Blackout.
Speaker: Ey, ich wollte gerne Fisch machen.
Speaker: Ich dachte so...
Speaker: Lachsforelle, ganze Hälfte und du hast halt diese Tonne und in der Mitte ist ja das Feuer unten drunter. Und da kann man aber auch so einen Rost drüber legen und auch von der Höhe her regulieren. Und was ich mir so richtig gut vorgestellt habe, ist...
Speaker: den Rost ein bisschen höher zu setzen, dann ein Heubett.
Speaker: Und dann den Fisch so da drauf, dass der dann quasi so...
Speaker: und aber auch bei relativ moderater Temperatur auch gleichzeitig gegart wird.
Speaker: Haben die leider, also ja, ich habe halt vier Rezepte dann am Ende rausgehabt und das ist es dann leider nicht geworden, aber...
Speaker: Das habe ich mir halt richtig toll vorgestellt, so von der Optik her und ehrlich gesagt aber auch vom Geschmack.
Speaker: Das will ich unbedingt mal ausprobieren, weil sich das so, das stelle ich mir richtig geil vor, muss ich sagen. Kann ich mir auch gut vorstellen. Was wolltest du dazu machen?
Speaker: Warte mal, dazu hatte ich überlegt, ich gucke gerade mal selber, was ich denn da vorgeschlagen habe.
Speaker: Also ich hätte einfach so wie so Drillinge auf der Plansche geröstet und so Dill -Creme -Fresh oder sowas. Weißt du, so einfach so ein Dill -Dip.
Speaker: Jetzt nichts Krasses, weil ich glaube, wenn das smoky und fisch und zart ist, dann...
Speaker: Hätte ich jetzt gar nicht was krasses dazu gemacht. Ach so, ja, das Süße übrigens, das waren Smashed Croissants. Ich habe Croissants einfach...
Speaker: Tschüss.
Speaker: mit Butter und Zucker auf der Platte karamellisiert und so richtig platt gemacht, sodass die dann wirklich so
Speaker: Wie so ein Chip, ja.
Speaker: Und dann halt mit den Pflaumen zusammen, die ich dann quasi so...
Speaker: flambiert habe und dazu gab es so eine Schokoladen -Ganache.
Speaker: Tschüss.
Speaker: die ich auch vorbereitet habe, mit einem Klecks.
Speaker: Ja, mit einem Klecks Miso.
Speaker: Okay.
Speaker: Das war gut.
Speaker: Ich habe immer so...
Speaker: Ich habe immer so mein Problem...
Speaker: Mit Kombi von dunkler Schokolade und Obst. Ich weiß nicht, irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass weiße Schokolade...
Speaker: harmonischer ist.
Speaker: Ja, kann ich nachvollziehen.
Speaker: Aber...
Speaker: Er zur Pflaume geht, weil es ja auch ein dunkles Obst ist.
Speaker: Kann ich mir vorstellen, aber auch da würde ich, aber ich liebe weiße Schokolade. Aber ich weiß, so Himbeere und es ist, zum Beispiel Himbeeren oder sowas, finde ich auch gut. Himbeere sehe ich gar nicht mit dunkler Schokolade zum Beispiel. Ne, genau, da würde ich auch eher so direkt an weiße Schokolade denken, aber.
Speaker: Das war aber ganz gut, auch so mit diesen karamelligen von dem Croissant und so. Das kam dann schon ganz geil auch mit der dunklen und mit dem Miso drin war auch...
Speaker: Sehr gut. Und dann hatte ich noch eine Veggie...
Speaker: Optionen und da habe ich nämlich
Speaker: Da hab ich dich gechannellt quasi und hab einfach Spitzkohl da über dieses Ding gehangen und hab den halt, ich hab den halt vorgegart, damit ich safe den...
Speaker: wirklich gar habe, aber theoretisch hätte man den ja auch ins Feuer reinwerfen können, so Caveman -Style.
Speaker: Und den habe ich aber dann an so Haken an diesem Käfig aufgehangen, was dann schon ganz geil ist so für die Optik. Das sieht man ja schon von weit weg, dass da was hängt.
Speaker: Und...
Speaker: Man denkt ja dann schon so dramaturgisch, das ist einfach ein...
Speaker: Kompletter Spitzkohl, ohne geputzt, ohne irgendwie Äußeres weggemacht. Und dann kommen ja natürlich die Leute und sagen, was machst du denn damit? Dann hast du ja schon so ein bisschen hooked, wenn du dann schon so die Neugier geweckt hast. Dann hast du ja schon...
Speaker: halb gewonnen und den habe ich dann später, als er dann durch war,
Speaker: Da habe ich dann schön das Äußere abgepellt.
Speaker: Eigentlich hatte ich überlegt, das erstmal in so Schiffchen...
Speaker: Spalten, ja.
Speaker: Da fällt auch ziemlich, ne?
Speaker: Genau, habe ich...
Speaker: Dann zuerst gemacht, später habe ich den dann einfach nur, weil es sollte eh nur als eine Art Salat kommen, habe ich den dann einfach grob runtergeschnitten und nochmal richtig scharf ein bisschen angeröstet auf der Plancha. Und das Ganze habe ich mit einer Senf -Haselnuss -Vinaigrette und gerösteten Haselnüssen serviert. Und das war auch sehr lecker.
Speaker: Also theoretisch, da war viel Butter im Spiel, aber wäre theoretisch auch sonst vegan gewesen.
Speaker: Ja, aber sagen wir so, in Prüm hatte niemand eine Nachfrage, ob es das sogar anders gibt. Also habe ich das Publikum richtig eingeschätzt. Nee, das hat alles sehr gut funktioniert. Also ich habe auch ehrlich gesagt nur, ich glaube, zwei...
Speaker: Kohle, Köhle.
Speaker: wieder mit zurückgenommen und die habe ich dann bei Corell ins Set reingemogelt, zwei Tage später. Also es war so...
Speaker: Perfekt, eigentlich.
Speaker: Sehr geil, das klingt sehr gut.
Speaker: Da merkst du auch richtig, also ich merke dann, die anderen Sachen waren ganz anstrengend, so von Orga, Struktur und Kopf.
Speaker: Das ist so ein Event natürlich auch, aber...
Speaker: Das ist so viel mehr in meiner...
Speaker: Komfortzone, weil man so die Hände beschäftigt hat und auch so dieses direkte Feedback der Gäste halt hat, was einen dann so richtig antreiben kann. Also das beflügelt sich dann total und das hat super gut funktioniert. Ich war jetzt auch nicht ganz alleine da, also Sebastian
Speaker: von der Firma quasi, der hat mich ja dazu geholt, damit ich quasi draußen auf der Fläche draußen das rocken kann, damit er drinnen sozusagen die Verkaufs - und Beratungsgespräche führen kann.
Speaker: Und der war auch total zufrieden. Also das war einfach ein schöner Tag. Also wird es Folgeaufträge geben, das lieben wir doch.
Speaker: Ja, ich wurde schon angefragt. Schon am Tag selber. Und habe auch ganz viel geiles Feedback von den Standmachbarn bekommen. Weil ich habe gesagt, das ist meine Feuertaufe heute. Ich habe noch nie auf dem Ding was zubereitet. Cool, cool, cool. Ich bin stolz.
Speaker: Und ich war die einzige Frau. Naja, das finden wir dann nicht cool.
Speaker: Nee, aber immerhin war ich eine.
Speaker: Bin ich auch immer noch eine. Aber die waren alle sehr lieb.
Speaker: Cool.
Speaker: Ja.
Speaker: Mhm.
Speaker: Das waren so meine letzten Tage.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Du wolltest kulinarisches Highlight, wolltest du sagen? Ja, genau.
Speaker: Ich war ja mit Daniel und Falk, wir waren ja bei dir in der Ecke.
Speaker: in Bad Kreuznach und Umgebung und haben es ja dann auch zum Abendessen spontan gesehen. Das fand ich sehr schön.
Speaker: Ja, so richtig random an so einem Montagabend.
Speaker: Und du hattest ja ein sehr gutes Restaurant oder ein Restaurant, was dann sich als sehr gut herausgestellt hat, rausgepickt, wo ihr gerne hingeht, weil es ja auch bei euch ums Eck ist.
Speaker: Und da gibt es nicht so viele von?
Speaker: Genau, da gibt es ja nicht so viele von. Da muss man das cherischen, was man hat. Und das war ein griechisches Restaurant von einer...
Speaker: Ja, Familie.
Speaker: Also ein Konglomerat. Es ist eine Familie.
Speaker: Familie mit erweiterten Kreis, sagen wir es mal so. Ich glaube, das sind Freunde tatsächlich.
Speaker: Nee, der eine ist der Neffe von dem Alten. Und dann arbeitet er bei einem Freund. Also die sind alle von einer griechischen Insel.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja.
Speaker: Und behandeln einen aber auch direkt wie Freunde, wenn man da ankommt. Das muss man schon noch sagen. Supersüß, extrem herzlich. Genau, da haben wir dann Messe gegessen und die waren ganz köstlich. Aber tatsächlich, was ich mir...
Speaker: richtig eingebrannt hat. Boah, das war geil. Ich wollte eigentlich gar nichts Süßes mehr am Ende haben, aber...
Speaker: Diese Galakt...
Speaker: Boreko.
Speaker: Galacta Coreco heißt es, glaube ich, oder?
Speaker: Ja, boah, ich muss das nochmal nachgucken. Das ist ja mit so einem...
Speaker: Pudding drin. Oh, das war...
Speaker: Ich habe mich gefragt, ob die den Teig selber machen. Ist mir in dem Fall aber auch...
Speaker: Es hat einfach richtig geil geschmeckt. Ich glaube es nicht. Deswegen wäre es natürlich nochmal ein Banger, das Ganze mit selbst gemachtem Teig zu machen. Aber ich habe da auch richtig Bock drauf. Ich finde es so turbo lecker. Galacto Bureko. Galacto Bureko, nicht Galacta. Galactisch gut war das.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das wäre der Punkt, wo ich dann sage, ja, das habe ich jetzt mal rausgehauen.
Speaker: Genau, weiter im Text. Genau das.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ähm...
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist sowieso...
Speaker: Strudelteig.
Speaker: Der gefüllt ist mit so einer cremigen Grießmasse.
Speaker: Ähm...
Speaker: Und ich glaube eigentlich, da kommt auch noch irgendeine Art Sirup, aber das war jetzt nicht crunchy.
Speaker: Wie so eine Baklava von der Oberfläche war das. Und was ich daran richtig toll fand, ich habe das zugegebenermaßen vorher noch nie gegessen.
Speaker: Aber...
Speaker: Also von Bildern.
Speaker: schon gesehen und
Speaker: Das war ein bisschen anders, als man das so klassisch auf Fotos sieht. Ich finde auf so ganz vielen Rezeptbildern ist das so eine sehr dicke Schicht von Grieß.
Speaker: eingefangen zwischen so oben und unten.
Speaker: Also es ist nicht so doll geschichtet auf vielen Fotos, die ich gesehen habe. Und da war es aber so eine perfekte Abfolge von Teig.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Zeig.
Speaker: Ries Milchschick, das war...
Speaker: Mh.
Speaker: Also zum Essen halt einfach einen Spaß.
Speaker: Das war sehr gut.
Speaker: Ja, das war echt gut. Und das Geile ist, wir wollten ja eigentlich gar kein Dessert und dann kam er einfach nach und nach mit den ganzen Desserts und hat sie uns einfach irgendwie... Ich weiß nicht, ihr habt ja dann...
Speaker: Total.
Speaker: unnötig, muss ich sagen, aber wir haben uns natürlich sehr gefreut, uns eingeladen. Deswegen weiß ich gar nicht, ob die auf der Rechnung gelandet sind, aber ist so, wie er getan hat.
Speaker: Ich meine, wir haben sie auch nicht bestellt. Das wäre auf jeden Fall absurd, wenn er sie berechnet hätte.
Speaker: Ja, und dazu dann noch Eis und das ist ja einfach so.
Speaker: Das ist einfach geil. Frisch gebackene sind dazu Eis, perfekt. Ja, nee, das war echt lecker. Das möchte ich gerne nachmachen.
Speaker: demnächst mal. Ja, bitte. Zweites Highlight und da können wir ja mal, weil wir reden schon seit einer Stunde.
Speaker: Jochen?
Speaker: Hochhe!
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Puh, Nanu. Zweites Highlight.
Speaker: Äh.
Speaker: Einfach...
Speaker: Bis auf einen Teller alles, was wir gestern gegessen haben. Das war wirklich so lecker. Und ich finde es so witzig, du hattest ja schon einen kleinen Zusammenschnitt in der Story, den ich übrigens sehr mochte. Wir haben ja echt voreinander gesessen und das haben wir uns einfach so angeschwitzt.
Speaker: Meine Beine einfach so am Ölen. So rot am Ende Beine.
Speaker: Und die Nasen sind gelaufen. Wir haben uns ja beschniefen. Aber man konnte ja nicht aufhören. Das war ja wirklich süchtig machen. Das war ja so lecker. Ich fand das wirklich richtig, richtig, richtig gut. Also ich würde sofort heute Abend das wieder bestellen.
Speaker: Okay, jetzt müssen wir verraten, du warst ja gestern in Köln.
Speaker: für Jobwägen
Speaker: bei der Bioland Bäckerei und das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben uns dann getroffen.
Speaker: Und ich habe mir den Nachmittag einfach freigenommen, weil...
Speaker: Alter, nach den letzten Tagen ging eh nix mehr und dann sind wir ein bisschen spazieren gegangen und waren bei einem Hotspot.
Speaker: Und bei uns war es nur das Wort.
Speaker: Also ja, dazwischen haben wir ab und zu kurz getrunken, aber...
Speaker: Das war jetzt einfach kurzer Zwischenhalt. Wir waren ja zuerst beim Café Wahlen.
Speaker: Was ja recently gefeatured wurde bei Chris Nanu. Von Chris Nanu, ja, genau. Und da bist du ja dann direkt in die Kommentare geslided und hast gesagt, dass wir da hingehen müssen. Das haben wir dann auch gemacht. Und du hattest ein kleines Gebäckstück und ich habe einfach vier Tortenstücke mitgenommen. Da kann ich direkt mal sagen, das waren klassische, gute Torten.
Speaker: Okay.
Speaker: kann ich jetzt so, also am leckersten fand ich tatsächlich die Erdbeergeschichte, also aber das war viel, viel Sahne, aber sehr gute
Speaker: Klassische Kaffeehaus...
Speaker: Trottel, sag ich jetzt mal.
Speaker: Mhm.
Speaker: Hast du schon alle probiert?
Speaker: Ich habe alle probiert, ja.
Speaker: Ist alles schon weg?
Speaker: Ja, die sind weg.
Speaker: Ich habe es nicht alleine gegessen, aber...
Speaker: Ja. Sehr gut.
Speaker: Ja, ich hatte so einen Schokoladen...
Speaker: Äh.
Speaker: Google.
Speaker: sah aus wie so ein Schokokuss irgendwie, aber der hatte drinnen noch so, boah, das war mega. Also ich habe reingewiesen, das ist ja nicht nur eine Creme, das ist ja noch so Teig und irgendwas so Zitroniges und es war echt, echt lecker und ich stehe gar nicht so sehr auf süß, sagte sie, nachdem sie von dieser Galacto Burrito bestimmt hat.
Speaker: Aber das war super lecker und dann haben wir noch überlegt, wo wir noch was...
Speaker: Essen können, ein frühes Abendessen, was natürlich jetzt nicht so, Freitagabend spontan natürlich jetzt nicht so viel Raum lässt.
Speaker: Und direkt bei uns gegenüber vom Büro hat vor einer Weile...
Speaker: in knapp einem Jahr ungefähr ein chinesisches Restaurant eröffnet. Und das Witzige ist, ich habe
Speaker: Als wir in dem Büro, ach euer Büro, das ist ja so schön.
Speaker: Jedenfalls, als wir dort waren, habe ich Google Maps geöffnet und habe einfach gesehen, dass direkt gegenüber ich eine Markierung gesetzt habe.
Speaker: Schon länger. Also war dieses Restaurant tatsächlich schon auf meiner Köln -Liste und das fand ich richtig cool, dass wir die dann, ich bin ja immer, das ist ein kleines Erfolgserlebnis, wenn ich meine Listen ein bisschen abarbeiten kann. Besonders wenn es dann einfach so gut ist, das fand ich echt richtig cool. Man sitzt auch schön, irgendwie, ich habe mich wohl gefühlt, der Servicemann war total nett, es sind handgezogene Nudeln waren dort, gab es.
Speaker: Haben wir auch genommen, waren auch perfekte Konsistenz, mega lecker. Boah, die Konsistenz war Hammer.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und wir hatten Wantan, die Füllung, also alles auch perfekt gewürzt.
Speaker: Oft muss ich nachsalzen. Ich fand es mega lecker salzig. Ich fand den Schärfegrad perfekt. Also wir haben mittelscharf genommen. Du hast ja dann auch nochmal bei manchen Portionen dir Chiliöle draufgeballert. Mir hat es so echt gelangt. Ich fand die Auberginen -Turbo geil. Wir hatten noch so ein Turbo -Gel.
Speaker: Aubergine -Salat und den Gurkensalat fand ich beides gut.
Speaker: Ich fand's...
Speaker: Ich fand's super.
Speaker: Ja, und vor allem auch, dass man zwischendurch, also es war so ein Gastraum vorne, später haben die hinten im Bereich, da war erstmal so dunkel, da haben die noch einen größeren Bereich, den haben die später erst dann beleuchtet und aufgemacht. Und dann sah man aber irgendwann zwischendurch den...
Speaker: Mann aus der Küche hinten sitzen und eben die Wandhands füllen und falten. Also mehr Vertrauen kannst du ja nicht schaffen, ehrlich gesagt. Und du hast gesagt, wohl in einem Affenzahn. Ich habe das nicht so beobachtet, aber der ist wohl innerhalb von ein paar Minuten, hat er dann so ein...
Speaker: Blech von Wanthan wieder weggeschleppt. Ja, weil ich wollte mich ja überwinden. Ich bin aber so schüchtern, so Leute dann zu filmen.
Speaker: Keine Ahnung, ganz dumm. Dabei ist ja gar nichts Schlimmes dabei. Man muss halt fragen, ja.
Speaker: Genau, und dann dachte ich, gut, ich gehe mal so alibimäßig da Treppe runter Richtung WCs und wenn ich dann hochkomme, dann frage ich ihn.
Speaker: ging runter, da fing der gerade an, ich hatte gesehen, der fing an, ich gehe runter, komm wieder hoch, der war schon fertig, 30 .000 Jahre weg, der war einfach wahnsinnig schnell, ey.
Speaker: Da war die Chance schon vertan. Ja, aber das war super lecker.
Speaker: Ich finde auch, da war so die Hülle, ich weiß nicht, ich denke nicht, dass die Hülle selbst gemacht war.
Speaker: Kann ich jetzt nicht sagen, aber die war auch schön seidig und dünn mit der herzhaften Füllung und in diesem würzigen Citroën -Suit.
Speaker: Lecker!
Speaker: Geil.
Speaker: Wirklich gut.
Speaker: Da gehe ich nächste Woche auf jeden Fall wieder hin.
Speaker: Das finde ich witzig, weil es einfach wirklich, das war ja...
Speaker: voll gegenüber von euch. Es ist nur über die Straße.
Speaker: Fünf Schritte und ihr wart nie da.
Speaker: Was vergeudet, meine Meinung.
Speaker: Ich habe am Anfang ein paar Mal vorgeschlagen, niemand ist darauf angesprungen und dann war ich so, ja gut. Es kann natürlich auch sein, dass es so manchen Leuten auch zu scharf ist.
Speaker: Das kann man jetzt noch nicht sagen.
Speaker: Aber kann man ja trainieren auch.
Speaker: Ja, das war sehr gut. Das war allgemein ein sehr schöner Tag. Gestern mochte ich es sehr. Ich war auch nicht so spät zu Hause. Das war perfekt.
Speaker: Auch.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Also ich habe ja letztes Mal gesagt, ich würde gerne so eine Warenkundenskategorie. Oh, ich hatte Angst, dass du das sagst.
Speaker: Ja, du hast gesagt, du bereitest es vor. Du hast es nicht gemacht, das ist mir schon klar. Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht. Ich würde übernehmen.
Speaker: Oh.
Speaker: Ich habe gesagt, ja, saisonale Warenkunde, irgendwie macht das, habe dann aber beim letzten Mal schon Hähnchen, Bruderhahn angesprochen, das ist nicht unbedingt was Saisonales und würde ich auch dieses Mal nicht machen tatsächlich. Ich wollte dich mal fragen, ich weiß auch nicht, ob unbedingt Warenkunde das richtige Wort ist, aber vielleicht so ein bisschen.
Speaker: Weil ich halt bei...
Speaker: Bioland wirklich viele Sachen lerne, die ich vorher nicht wusste. Und vielleicht geht es anderen Leuten einfach auch so, wenn ich die erzähle. Vielleicht ist es interessant.
Speaker: Keine Ahnung. Man kann das ja mal ausprobieren. Jedenfalls wollte ich dich fragen.
Speaker: Weißt du eigentlich, wie Linsen angebaut werden?
Speaker: M -mh.
Speaker: Null
Speaker: Tatsächlich gar nicht.
Speaker: Ich finde das eine coole Sache.
Speaker: Irgendwie. Also Linsen allgemein, ich meine, wenn man schon Ernährungswert, technisch mega gut, super ballaststoffreich und viel pflanzliches Protein. Ich mag Linsen auch sehr gerne. Ich finde...
Speaker: Tatsächlich, jeder findet so eine Linse auch, die er mag. Manche Menschen mögen so das Mehlige von so Tellerlinsen nicht. Ich finde, wenn man das geschickt einsetzt, dann hat auch das was. Aber dann kann man ja auch sagen, es gibt Beluga -Linsen, die ja schön knackig und klein gegart werden können. Rote Linsen, die so schnell zu einer wirklich cremigen Suppe zerfallen.
Speaker: Linsen wirklich sehr vielseitig und total cool.
Speaker: Ähm...
Speaker: Was, Linsen?
Speaker: auch haben
Speaker: ist ein sehr
Speaker: wackelige
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Wackeliges Gestänge quasi. Die können nicht gut alleine wachsen. Deswegen werden die in einem Gemenge angebaut.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Das bedeutet, dass die...
Speaker: Entweder mit Hafer oder Gerste. Also alles, was wirklich kräftig wächst.
Speaker: Ähm.
Speaker: angebaut wird.
Speaker: Und das schlängelt sich dann quasi da drum, genau.
Speaker: Bedeutet für die Landwirte und Landwirtinnen, dass sie aber auch das Ganze so pflanzen und das ist auch immer irgendwie wohl ein kleiner Kompromiss, wenn geerntet wird, weil natürlich wäre es Verschwendung.
Speaker: Ähm, nur...
Speaker: eins davon zu nehmen, sondern die müssen dann schon noch gucken, dass beides quasi gleichzeitig idealerweise reif ist, dann wird das zusammen geerntet und dann eben durch Druckluftgeräte sind das glaube ich, aber nagel mich da nicht fest. Sind auch so Hülsen dann, in denen die Linsen sind? Ja genau, es sind Hülsen.
Speaker: Ich weiß nicht, wie das auf...
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also wie Bohnen halt in so einer Hülse wachsen. Ja, genau, richtig, ja. Und dann wird das da eben der Hafer oder die Gerste quasi von der Linse getrennt und wird dann weiterverarbeitet.
Speaker: quasi.
Speaker: früher im...
Speaker: weiß nicht, Mittelalter, haben dann da zwei Leute gegenüber gestanden und dann mit so...
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: kloppernd da drauf geballert, bis sie sich quasi das getrennt hat von der Hülse.
Speaker: Ja, genau. So werden Linsen quasi angebaut. Und das Interessante bei Linsen ist auch, dass die Schwachzehrer sind. Also in der Landwirtschaft, gerade in der ökologischen Landwirtschaft, gibt es eine Fruchtfolge, die muss möglichst vielseitig sein, sodass der Boden nicht ausgelaugt wird. Wenn man Monokulturen und in intensiv bewirtschafteten Flächen
Speaker: wird oft über Jahre das gleiche...
Speaker: die gleiche Sache angebaut. Und das nimmt dem Boden einfach...
Speaker: Immer...
Speaker: die gleichen Nährstoffe. Das zerrt das Ganze und ist auch schwierig, weil...
Speaker: alle Pflanzen so
Speaker: für so bestimmte Krankheiten sind. Das sind dann unterschiedliche Krankheiten. Und das ist...
Speaker: kann dann immer mehr vermehrt werden. Und das sorgt eben dafür, dass immer mehr Pflanzenschutzmittel zum Beispiel eingesetzt werden und eben dann auch chemisch -synthetische Düngemittel in den Boden müssen, damit überhaupt nächstes Jahr wieder was wachsen kann.
Speaker: Das ist jetzt super nerdy.
Speaker: Nee, finde ich gar nicht so. Wer einen Garten hat, der beschäftigt sich ja damit auch. Ja, genau. Im Garten ist es ja eigentlich auch so. Da soll man auch nicht im Beet immer das Gleiche hintereinander anpflanzen.
Speaker: Und Linsen sind eben Schwachzehrer, die können dann in der Fruchtfolge weit hinten sein, wenn vorher da...
Speaker: Stark -Zera gewachsen sind wie...
Speaker: Hafer, ich will jetzt aber auch nichts Falsches sagen, ich habe das jetzt nicht nochmal, aber ich glaube, Hafer zährt auf jeden Fall mehr. Dann, genau.
Speaker: kann man eben
Speaker: Danach dann anschließend zum Beispiel die Linsen anbauen.
Speaker: Und das...
Speaker: Aber Linsen...
Speaker: oder Leguminosen allgemein.
Speaker: geben sehr viel Stickstoff an den Boden ab.
Speaker: Und das ist natürlich sehr hilfreich. Auch so wie Senf auch oder irgendwelche Senfpflanzen. Genau, Senf und auch Klee, aber das sind jetzt auch nicht unbedingt Sachen, also Senf schon, aber es gibt eben... Keine Nutzpflanze an sich. Ja, genau. Das ist halt nochmal was anderes. Es gibt eben diese Zwischenfrüchte, die man anpflanzt, die nicht unbedingt geerntet werden, sondern die werden dann in so einer brachliegenden...
Speaker: Also in so einer Fläche, die dann jetzt erstmal nicht genutzt wird, wird das einfach untergearbeitet. Und das düngt den Boden eben auch. Dann gibt es auch Zwischenfrüchte, die so richtig tief wurzeln.
Speaker: Das lockert den Boden, das ist auch sehr hilfreich und das sorgt alles dafür, dass die...
Speaker: Erde oder der Boden gesund ist. Und das ist wirklich
Speaker: wahnsinnig wichtig für uns alle. Wir ernähren uns einfach von einem gesunden Boden.
Speaker: Und alle Landwirte und Landwirtinnen schwören auf ihren Boden.
Speaker: Das ist...
Speaker: Grüße gut.
Speaker: Ja. Gut, das war's.
Speaker: Das ist...
Speaker: Fand ich gut. Ich wusste das nicht vorher, also wie die wachsen. Ich habe gerade parallel gehugelt und finde es eigentlich total schön, dass du verheiratet bist mit einer anderen.
Speaker: Es ist ja im Grunde auch so, wie früher Trauben angepflanzt wurden. Die ranken ja. Das ist ja eine Pflanze, die rankt. Dass die eigentlich jetzt so Gestelle zur Verfügung gestellt bekommen von Menschen.
Speaker: Ist ja eigentlich ganz...
Speaker: Und künstlich so, ne?
Speaker: Ja, es stimmt. Und ich finde das irgendwie goldig. Eine goldige Vorstellung.
Speaker: Dass das eine sich an das andere rankümmert. Ja, genau, irgendwie finde ich das gut. Und der andere so sagt, ja, komm.
Speaker: Ich helfe dir. Ich halte die Fenster. Genau. Und das wollen wir doch alle. Jeder braucht eine Gerste. Ein Bild malen.
Speaker: Genau.
Speaker: Das ist ein schönes Ende. Ja, finde ich auch.
Speaker: Vielen Dank, Helena. Ich werde gar nichts schneiden.
Speaker: Nein. Auf meinen peinlichen Gelaber nicht. Ich will nichts. Ja, bitte. Geht heute lang.
Speaker: Genau, ich drücke Stopp.
Speaker: Küsschen, bis dann.
Speaker: Tschüssi.


