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The Invite

Muss Man Gesehen Haben!?
Muss Man Gesehen Haben!?

35 plays · Aug 22, 2026

Heute wird es bei Emilia und Basti ziemlich eng am Esstisch – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Denn Olivia Wilde hat sich nicht nur vor, sondern auch hinter die Kamera gestellt und mit The Invite eine Dinner-Party-Dramedy inszeniert, bei der schon die Einladung selbst zur Nervenprobe wird. Joe und Angela haben ihre glücklichen Jahre hinter sich als sie ihre rätselhaften Nachbarn von oben zum Essen einladen – und der Abend nimmt eine Wendung, die so niemand kommen sah. Zwischen Ehekrise, ungebetenen Wahrheiten und einer Starbesetzung aus Seth Rogen, Penélope Cruz und Edward Norton wird schnell klar: aus einem netten Dinner unter Nachbarn wird hier ganz schnell ein Abend zum Vergessen – oder zum Nie-mehr-Vergessen, je nachdem, wen man fragt. Aber muss man The Invite gesehen haben? Hört rein und findet es heraus. __ REGIE Olivia Wilde DREHBUCH Rashida Jones, Will McCormack (nach einer Originalvorlage von Cesc Gay) DARSTELLER*INNEN Seth Rogen - Joe Olivia Wilde - Angela Penélope Cruz - Piña Edward Norton - Hawk KAMERA Adam Newport-Berra MUSIK Devonté Hynes — SHOW NOTES The Office [https://www.imdb.com/de/title/tt0386676/?ref_=fn_t_1] Stromberg [https://www.imdb.com/de/title/tt0428167/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_3_nm_5_in_0_q_Stromberg] Der Gott des Gemetzels [https://www.imdb.com/de/title/tt1692486/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_8_nm_0_in_0_q_Der+Gott+des+Gemetzels] Yorgos Lanthimos [https://www.imdb.com/de/name/nm0487166/?ref_=fn_t_1] Yorgos Mavrospsaridis [https://www.imdb.com/de/name/nm0561430/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_0_nm_1_in_0_q_Yorgos+Mavrospsaridis] Diane Keaton [https://www.imdb.com/de/name/nm0000473/?ref_=fn_t_1] — Hinterlasst uns eine Sprachnachricht und werdet Teil der nächsten Episode: www.mussmangesehenhaben.de [http://www.mussmangesehenhaben.de/] Jetzt auch die ganze Folge auf YouTube sehen: https://youtu.be/m8iEMD5VAz0 Abonniert den Newsletter: https://mussmangesehenhaben.substack.com [https://mussmangesehenhaben.substack.com/] Und hinterlasst uns gerne eine positive Bewertung auf der Podcast-Plattform Eurer Wahl, um uns zu unterstützen. Danke Euch!

Transcript

Speaker: Willkommen zu einer neuen Ausgabe Muss man gesehen haben.

Speaker: Hier sind eure Gastlieber Emilia und Bastian.

Speaker: Hi Na, hi Basti.

Speaker: Hallo, hallo, hallo.

Speaker: Hallo liebe Emilia und hallo alle, die heute wieder eingeschaltet haben.

Speaker: Schön dich zu sehen.

Speaker: Schön dich zu sehen.

Speaker: Ich bin ja ganz begeistert von deinem neuen Setup.

Speaker: Für alle, die uns über Video nicht sehen, können ja mal bei YouTube reingucken.

Speaker: Bastian hat ein Glow-Up bekommen mit all seinem neuen technischen...

Speaker: Ja, ich habe ein Makeover bekommen sozusagen.

Speaker: Das sieht so gut aus.

Speaker: Oh, danke.

Speaker: Die Dachschräge kommt jetzt richtig zur Geltung.

Speaker: Liebe Freunde des Kinos, wir waren mal wieder im Kino.

Speaker: In welchem Kino warst du denn, Basti?

Speaker: Ich war in den City-Kinos in München.

Speaker: Sehr schönes Kino, habe ich auch schon öfter erzählt.

Speaker: Und da ist es einfach immer schön.

Speaker: Die haben da so ein Atrium hinten, wo die ganzen Kinos sind.

Speaker: Da kann man sich raussetzen, da kann man was trinken, kann man auch Kleinigkeiten essen.

Speaker: Also gerade im Sommer, muss ich sagen, ist das wirklich super schön, weil es ist so ein bisschen versteckt, mitten in der Stadt.

Speaker: Aber dennoch hat es so ein bisschen diesen...

Speaker: Ja, dieses versteckte Flair und ich finde es ja total schön.

Speaker: Ich erinnere mich, da war ich auch ab und zu mal.

Speaker: Ich war in den Passage-Kinos, liebe ich ja sehr.

Speaker: Ich muss sagen, das wird mehr und mehr und mehr mein Lieblingskino.

Speaker: Einfach auch, weil im Sommer ist ja daneben die Opa und davor ist dieser Späti.

Speaker: Und es wirkt irgendwie, also es war auch die perfekte Uhrzeit, 8.30 Uhr, dann wurde es irgendwie schon dunkel.

Speaker: Ich war vorher in Kreuzberg am Kanal und war dann da im Kino und habe mich sehr...

Speaker: Darauf gefreut.

Speaker: Ja, ich finde das Passagekino ist auch total schön.

Speaker: Also da hast du es ja dann richtig gut verbracht.

Speaker: Ich habe es auch um 8.30 Uhr geschaut, lustigerweise.

Speaker: Das ist wohl so die Anfangszeit dieses Films.

Speaker: Deutschlandweit oder so.

Speaker: Also ja, ich fand es total schön.

Speaker: Und ich glaube, heute bist du mit dem Intro dran für den Film, oder?

Speaker: Ja, dann sag ich doch mal kurz, worum es geht.

Speaker: Also...

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: The Invite beginnt mit einer sehr vielversprechenden Montage.

Speaker: Wir sehen da ein Ehepaar in San Francisco.

Speaker: Er unterrichtet, sie geht einkaufen, richtet dann die Wohnung her, während er auf seinem Klapprad dann die Hügel der Stadt erklimmt.

Speaker: Dieses Paar, gespielt von Seth Rogen und Olivia Wilde, bereitet ein Abendessen für die Nachbarn vor.

Speaker: Als eine Art Entschuldigung für sozusagen den Baulärm und den Einzugslärm.

Speaker: Und vielleicht, um dann auch endlich mal eine Art von einer freundschaftlichen Beziehung aufzubauen.

Speaker: Zu Besuch sind dann eben ein Feuerwehrmann und eine Sextherapeutin, gespielt von Penelope Cruz und Edward Norton, die statt Appetit eine ganz andere Vorstellung von Ehrlichkeit, Nähe und Begehren mit als an den Tisch bringen.

Speaker: Es ist eine Beziehungskomödie, die auf dem Sundance Festival 2026 für Standing Ovation sorgte und seitdem als eine der besten Komödien des Jahres gilt.

Speaker: Und ein Filmfact vorweg, der Film ist eine englischsprachige Remake der spanischen Komödie The People Upstairs 2020 von Cas Gay.

Speaker: Scheske-Guy, glaube ich.

Speaker: Der tatsächlich auch Autor war bei The Invite und noch einen kurzen Funfact vorweg zusammen mit Rashida Jones.

Speaker: Ah.

Speaker: Und wer ist Rashida Jones?

Speaker: Wir kennen sie vor allem aus The Office.

Speaker: Ah, ja, natürlich stimmt.

Speaker: Wie hieß ihr Charakter?

Speaker: Ich habe es jetzt gerade vergessen, wie der Charakter hieß von ihr.

Speaker: Aber ja, also aus dem amerikanischen The Office, muss man ja auch dazu sagen.

Speaker: Es gibt ja mehrere.

Speaker: In Deutschland heißt die Folge, die Serie übrigens Stromberg.

Speaker: die das vielleicht nicht wissen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, sehr schön.

Speaker: Ich würde gleich mal anfangen.

Speaker: Also du hast ja schon gesagt, es gibt so eine Montage, gerade am Anfang.

Speaker: Das ist auch sehr, sehr schön gemacht, finde ich.

Speaker: Eine vielversprechende Montage.

Speaker: Eine vielversprechende Montage, genau.

Speaker: hast du gesagt.

Speaker: Also es zeigt tatsächlich und ich finde, da wird der Ton auch schon so ein bisschen gesetzt.

Speaker: Es zeigt die beiden gemeinsam auf dem Bildschirm, aber doch voneinander getrennt.

Speaker: Also indem es halt immer so Picture in Picture ist.

Speaker: Da beginnt das auch schon stilistisch, setzt das schon ein.

Speaker: Und ich finde, der ganze Anfang nimmt auch schon vieles vorweg von der Beziehung, die Angela und Joe miteinander führen.

Speaker: Also du siehst,

Speaker: Die erste Szene, das erste ist, wie Joe sitzt in so einem riesigen Auditorium und die Kamera zoomt raus.

Speaker: Und es könnte eigentlich keinen gelangweilteren Blick als den von Joe in diesem Moment geben.

Speaker: Und dann kommt irgendwann auch der Blick auf die Bühne.

Speaker: Da sitzen ein paar junge Musiker innen und machen Musik.

Speaker: Und irgendwann sind sie zu Ende und dann steht er nur auf und sagt...

Speaker: Ja, das war toll.

Speaker: Vielleicht spielt er es noch ein paar Mal mehr und dann wird er schon und geht raus, packt sein Klapprad aus und fährt dann eben diese ganzen Hügel hinaus.

Speaker: Also du siehst schon, seine Motivation zu unterrichten ist relativ gering.

Speaker: Er wird da schon sehr desillusioniert.

Speaker: Seine ganze Lebensmotivation.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Scheint schon vollkommen aufgebraucht zu sein.

Speaker: Und dann auch noch, am besten ist wirklich mit dem Klapprad, erst in die U-Bahn geht und da hält er es so ganz eng umschlungen, um sich da zwischen den Menschenmengen irgendwie noch zu positionieren.

Speaker: Und dann fährt er über diese hohen Hügel hoch und runter.

Speaker: Also man merkt, das Leben strengt ihn.

Speaker: Sehr an.

Speaker: Und kommt dann nach Hause, schleppt sich mit letzter Kraft zur Tür hinein und fällt erstmal auf den Boden vor lauter Rückenschmerzen.

Speaker: Und dann das erste, das einzige, was seine Frau sagt zu ihm, Angela, ist Schuhe aus.

Speaker: Genau.

Speaker: Und da ist dann, finde ich, der Ton schon ganz gut gesetzt und man hat schon einen sehr guten Eindruck davon, wie die Beziehung der beiden aussieht.

Speaker: Ein wenig ausgelaugt, würde ich in dem Moment jetzt einfach mal sagen.

Speaker: Oder wie hast du das gesehen?

Speaker: Ausgelaugt und mit wenig Kommunikation.

Speaker: Also jeder macht so sein Ding und er arbeitet eben viel, während sie sich dann darum kümmert, welcher Teppich am besten in welchen Raum passt, um den Schein nach außen zu wahren, weil eben innen drin so ein bisschen das Licht ausgegangen ist, ja.

Speaker: Oh, das finde ich sehr gut, dass du das sagst.

Speaker: Genau, das ist auch so ein bisschen metaphorisch.

Speaker: Also Angela ist jemand, die sich wirklich sehr auf das Interior Design der Wohnung tatsächlich fokussiert.

Speaker: Also wie du gesagt hast, Badezimmer, Teppiche, Kunstwerke hier und dort.

Speaker: Aber auch um sozusagen den Geist seiner Eltern da rauszubuxieren.

Speaker: weil die Grundstory ist eben auch, dass er als Musiklehrer natürlich so eine Wohnung überhaupt nicht sich leisten könnte.

Speaker: Und sie versucht dann eben dieses Paar, diese Vorstellung, die sie so hat von sich und der Beziehung und dem Leben, da in dieses Interieur mit reinzubringen.

Speaker: Absolut, ja und das ist ja auch einer der großen, lernt man dann später, die großen Frustrationen von Joe ist ja auch, dass er in dem Apartment seiner Eltern lebt und er empfindet das tatsächlich als ein Scheitern im Leben, wenn du so möchtest, weil er sich das sonst nicht leisten könnte, sagt er.

Speaker: Also auch ein Grund dafür, dass er so frustriert ist, auch ein Grund dafür, dass sich Angela dann dort eben so ein bisschen auslebt, aber auch, glaube ich, um die innere Leere ihrer Beziehung tatsächlich dann nach außen, denn auch diese Fassade zu wahren und sich etwas zu suchen, womit sie sich beschäftigt und dass sie auch mit einer gewissen Leidenschaft erfüllt, so kann man das sagen.

Speaker: Um da auch gleich einzusteigen, wir sehen nochmal beide, wie sie eben diese Vorbereitung, diese letzten Vorbereitungen treffen.

Speaker: Sie kommt und sagt, hast du Wein mitgebracht?

Speaker: Er sagt, warum soll ich Wein mitbringen?

Speaker: Ja, habe ich dir doch gesagt gestern, die Nachbarn kommen.

Speaker: Du hast gestern gar nichts gesagt.

Speaker: Doch, ich habe gesagt, die Nachbarn kommen.

Speaker: Jetzt ist es ja total unangenehm.

Speaker: Na gut, dann müssen wir jetzt den Champagner aufmachen.

Speaker: Dann fangen beide an, den Champagner zu trinken, weil beide super frustriert vom anderen Partner sind.

Speaker: schaffeln alles, was sie noch auf dem Boden finden, ins Ehebett, decken das zu und dann gibt es da so drei hellblaue Flecken, wo sie dann nochmal ihn darauf hinweist, dass sie doch endlich mal

Speaker: die Farbe für Schlafzimmer entscheiden sollen.

Speaker: Und er einfach nur sagt, das ist alles das Gleiche, mach doch sowieso, was du willst, ist mir im Prinzip egal.

Speaker: Und dann kommen eben diese Nachbarn an.

Speaker: Moment, bevor die kommen, darf ich ganz kurz, weil das eine ist nur, weil Sie streiten sich noch davor.

Speaker: eben, dass er ihnen unbedingt sagen möchte, weil ich lade sie ein, um ihnen zu sagen, es tut uns leid mit den Umbauarbeiten und so, das war so laut.

Speaker: Und er sagt, und wenn die dann aber schon mal hier sind, dann sage ich denen aber auch ganz klar, dass der ganze Sex, den die haben, viel zu laut ist und da möchte ich heute unbedingt drüber sprechen.

Speaker: Und sie so, nein, nein, auf keinen Fall, nein, wirklich bitte gar nicht und so.

Speaker: Und so entspinnt sich dann dieser Streit und genau in diesem Streit befinden sie sich gerade, wenn sie an der Tür klingelt.

Speaker: Und dann kommen die beiden.

Speaker: Ja, aber wenn du schon mit dem Detail anfängst, das Schöne ist ja, sie fangen an mit einem sehr...

Speaker: routinierten Streit, das wirkt so, als wäre das tagtäglich, er kommt nach Hause, er soll die Schuhe ausziehen, sie bereitet was vor und dann kocht das so hoch, bis sie sagt, ja gut, dann komm nochmal rein.

Speaker: Oh ja, das ist auch gut, ja, stimmt.

Speaker: Einen Reset.

Speaker: Einen Reset.

Speaker: Und er kommt rein und beide streiten sich nochmal, um zu sagen, du sagst ja schon wieder das Gleiche, was du vorher gesagt hast.

Speaker: Nein, du.

Speaker: So, auf jeden Fall kommen dann die Nachbarn, sie klingen an der Tür.

Speaker: Und dadurch, dass Penelope Cruz jetzt auch wieder mal zeigen kann, woher sie kommt, ihren spanischen Charakter vor die Kamera setzen kann, gibt es dann Jambon.

Speaker: Sehr herrlich.

Speaker: Es wird eben aufgetischt, es wird viel mit diesem Klischee gespielt, was gibt es Tapas in Spanien, also gibt es Tapas jetzt für die Nachbarn extra.

Speaker: Sie ist aber nicht nur Veganerin, sondern eben auch glutenfrei und alles, was man sich vorstellen kann.

Speaker: Statt dem Essen soll dann der Champagner gereicht werden.

Speaker: Champagner ist aber alle.

Speaker: wurde dann schnell einmal noch auf Ex vorher getrunken.

Speaker: Also es ist sozusagen das Kennenlernen der Nachbarn steht nicht unter guten Sternen.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Es ist gleich mit einiges an Widerstand umzugehen.

Speaker: Und dann wird es dann noch eine Flasche Wein rausgeholt, die eine 1982er von seinem Onkel... Der große Hochzeitswein, ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dann wird die Situation so einigermaßen gerettet.

Speaker: Aber man merkt sofort, da ist einiges im Gange.

Speaker: Und es gibt genügend, es gibt wahnsinnig viele...

Speaker: Konfrontationslinien in diesem ganzen Gefüge.

Speaker: Und die werden dann im Laufe des Films auch immer weiter ausgearbeitet.

Speaker: Was ich an dem Punkt mal sagen muss, ist wirklich, dass sie, also die haben, das ist auch ein Funfact, den ich jetzt vorweg nehme, die haben auf einer Soundstage in Los Angeles gedreht.

Speaker: Also sie haben das Apartment Soundstage, heißt, das ist keine echte Location, sondern es wird einfach extra für die Dreharbeiten so gebaut.

Speaker: Und da sind dann Mikrofone installiert und so, das macht das Drehen natürlich um einiges einfacher, weil man den Setbau natürlich an die Bedürfnisse des Films anpassen kann und nicht andersrum.

Speaker: Und aber dieser Setbau, finde ich, war wahnsinnig gut, weil in dem ganzen Film, diese ganzen Beziehungsdynamiken unter den vier Leuten, das muss man auch mal sagen, ist ein Kammerspiel, ja, vier SchauspielerInnen, nicht mehr, also wirklich am Anfang noch in der Montage, da ist dann Angela beim Einkaufen natürlich und wo sie dann die ganzen guten Sachen besorgt und so weiter und so fort, aber ansonsten nur die vier.

Speaker: Und da muss ich auch mal sagen, großartige schauspielerische Leistung von allen vier.

Speaker: Aber du siehst einfach, diese Dynamiken in diesem Film werden durch dieses Apartment so unglaublich gut dargestellt.

Speaker: Also durch die Linien, die dort sind, die Trennungen.

Speaker: Dann gibt es so Türbögen, in denen sie stehen, wo sie dann eben sich wo anlehnen, aber sich irgendwie gegenüberstehen.

Speaker: Also diese ganzen Dynamiken werden visuell wahnsinnig gut aufgelöst und du siehst, wie wichtig das Blocking ist.

Speaker: Also das Blocking heißt, wo du deine SchauspielerInnen positionierst in Bezug zur Kamera.

Speaker: Und welche Beziehungen dadurch entstehen.

Speaker: Und das ist, finde ich, wahnsinnig gut gemacht in dem Film.

Speaker: Wirklich super gut gemacht.

Speaker: Und das Ganze wird dann immer wieder aufgelöst durch Close-Ups von den SchauspielerInnen, um dann eben auch zu zeigen, es gibt zwar diese Gruppendynamik, aber es gibt auch immer noch die Individuen, die dahinterstehen.

Speaker: Und das, finde ich, ist wahnsinnig gut gelungen in dem Film, tatsächlich.

Speaker: Gefällt mir richtig gut.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Ja, muss ich sagen, bei mir ist das gar nicht angekommen.

Speaker: Ich fand das ganz furchtbar.

Speaker: Ich fand das wirklich ganz furchtbar.

Speaker: Ich habe die ganze Zeit nur gedacht, oh wow, also es ist eine ganz tolle schauspielerische Leistung.

Speaker: Es geht halt wirklich Dialog auf Dialog auf Dialog auf Dialog.

Speaker: Also es wird die ganze Zeit...

Speaker: irgendwie mit komödischem Timing versucht, wieder neu reinzugehen.

Speaker: Aber genau das, was du gesagt hast, habe ich total vermisst.

Speaker: Das ist diese Genialität von wie löse ich den Raum auf und wie nehme ich dann eine Dynamik von dem einen Paar in das andere oder wie stelle ich zum Beispiel dieses 3 gegen 1, weil...

Speaker: Und Joe ist ja viel auf Konfrontation und es geht sozusagen um das eine harmonische Paar gegen das andere sehr unharmonische Paar, wo sie aber versuchen möchte, das als auch harmonisch zu verkaufen und er dann eigentlich nur da steht und allen auf den Zahn fühlen möchte.

Speaker: Und

Speaker: Ich fand das total asynchron und es hat mich oft einfach sehr gestört, weil da in einen Vergleich zu kommen, es gibt einen wahnsinnig tollen, tollen Film, der heißt Gott des Gemetzels, auch Kammerspiel, auch vier Personen.

Speaker: Und wenn man die beiden miteinander vergleicht, finde ich, dass man bei dem Gott des Gemetzels einmal sehen kann, wie genial man sowas auflösen kann, einfach auch um die Dynamik und die Struktur bei den Schauspielern zu erklären.

Speaker: Und ich finde, das war sehr gewollt und ist aber überhaupt nicht rübergekommen.

Speaker: Das finde ich sehr lustig, dass wir da so zwei absolut verschiedene Meinungen zu haben.

Speaker: Das soll vorkommen.

Speaker: Ist ja auch nicht das erste Mal.

Speaker: Aber nee, ich fand das tatsächlich gut aufgelöst.

Speaker: Ich fand auch die Durchsichten, die du dann hattest, also von dem einen Raum in den anderen, ich fand das schon ganz gut angelegt.

Speaker: Ich fand aber genau das auch.

Speaker: Ich fand es dann so...

Speaker: random geschnitten noch mit diesen Nahaufnahmen.

Speaker: Und dass dann immer diese...

Speaker: Also es war nicht ganz ZDF, aber dieses jemand spricht und dann die Nahe und es wurde dann so selten aufgelöst, als im Raum sitzen viele Leute und unterhalten sich.

Speaker: Ich fand das sehr oft einfach von der Nahe in die nächste Nahe, von demjenigen, der gesprochen hat, dann wieder die Reaktion, anstatt da irgendeinen gewissen Flow reinzubringen.

Speaker: Weil das Spannende an einem Kammerspiel ist ja, dass es oft dann wirkt wie so ein Theater.

Speaker: Ja, das ist ja auch am Ende des Tages.

Speaker: Und dadurch, dass Film, das ja, Film kann ja damit spielen.

Speaker: Film kann ja dann wieder in die Nahe gehen oder eben den Winkel anders setzen oder auch mal in einem Raum sein, wo keine Leute sind und man hört einfach nur, was gemacht wird.

Speaker: Sei es in der Küche oder und man spürt sozusagen, was da passiert im Wohnzimmer.

Speaker: Und ich finde, dass das total...

Speaker: untergegangen ist von der Möglichkeit, die man so haben kann, um eben, auch bei einem Theaterstück geht es ja um den Flow.

Speaker: Da geht es ja darum, man sieht alles und man ist ja mit allen Schauspielern die ganze Zeit.

Speaker: Und ich finde, das haben sie sich da sehr, sehr einfach gemacht.

Speaker: Ich war da sehr...

Speaker: Ja, okay, das ist somit angekommen.

Speaker: Ich finde, wie gesagt, ich fand die Mischung gut auch aus Close-Ups und aus Weiten.

Speaker: Ich finde, dass es die Charaktere eben auch vor allem diese Frage nach Gruppendynamik und auch der Verantwortung des Individuen in so einer Beziehung dann eben auch, finde ich, durchaus rausgearbeitet hat.

Speaker: Aber wie sagt man so schön?

Speaker: Let's agree to disagree.

Speaker: Aber was halt spannend ist dann, finde ich, ist halt einfach, wie der ganze, der Abend sich entwickelt.

Speaker: Also man sieht ja gleich zu Anfang, dass da offensichtlich zwei Welten aufeinanderprallen.

Speaker: Also ich finde auch, dass Hawk und Pina, also

Speaker: Edward Norton und Penelope Cruz, sind eigentlich genau der Gegenentwurf zu Joe und Angela.

Speaker: Also die sind, erst mal sind sie noch nicht lange zusammen, erst seit einem Jahr ungefähr, stellt sich dann heraus und die haben einen ganz anderen Umgang miteinander, also sind sehr zärtlich miteinander, sehr zugewandt und so.

Speaker: Also das sieht man gleich, das sind einfach ein ganz großer Kontrastes in der Hinsicht.

Speaker: Und dann, wo

Speaker: Aber auch deren ganzen Beziehungen passt eben nicht ins Weltbild der anderen Beziehung, weil sie ist eben Therapeutin und er war dann der Klient und für das andere Pärchen ist das so, ja, aber das ist doch, also eigentlich ist das doch verboten.

Speaker: Und dann kommt eben diese ganze Geschichte auch noch, dass alles, was sie da eben oben machen, bricht total mit der Weltvorstellung von dem anderen Pärchen.

Speaker: Ja, ich glaube, wenn man das mal so ein bisschen runterbrechen möchte, also die Beziehung von Angela und von Joe, die entspricht wirklich einer sehr klaren Rollenbildern, also Gender-Stereotypen.

Speaker: Er geht arbeiten, sie ist zu Hause.

Speaker: Und es zeigt so ein bisschen, was das mit der Beziehung machen kann und wie es eine Beziehung belasten kann.

Speaker: Und die beiden anderen sind das Gegenteil davon.

Speaker: Also Pina ist selbst Therapeutin, Psychotherapeutin und Sextherapeutin, wie sie selber sagt.

Speaker: Und Hawk ist eigentlich ein pensionierter Feuerwehrmann, der sich jetzt dem Leben hingibt und eben seine Liebe mit ihr wirklich zelebriert und gemeinsam einfach irgendwie nach neuen Erfahrungen sucht.

Speaker: Und sein neues Hobby ist sich für Teppich zu interessieren.

Speaker: Der hat mich so interessiert, genau, wo er mit Angela dann auch gleich eine ganz große Verbindung empfindet.

Speaker: Und die beiden kommen sich dann auch näher bei der Wohnungsbegehung, die sie zu zweit machen, weil Joe sagt dann, ich kenne meine Wohnung, mache ich nicht.

Speaker: Und dann geht es tatsächlich auch Pina mit ihm in Joint rauchen, was dann eher überraschend ist.

Speaker: Und so entwickeln sich dann da auch so zwei Dynamiken zwischen den unterschiedlichen PartnerInnen.

Speaker: Und irgendwann kommt es dann aber dazu, dass sie eben...

Speaker: dass sie mal was ansprechen wollen und dann sagt, Joe, es eskaliert so ein bisschen, er möchte dann über die Sexualität sprechen, dass sie so laut sind und dass das aufhören muss.

Speaker: Und dann kommen sie ihm aber zuvor und entschuldigen sich tatsächlich bei ihnen, weil sie in letzter Zeit etwas laut beim Sex waren.

Speaker: Und dann kommt heraus, dass sie eben dort Sexpartys feiern.

Speaker: Swinger-Partys mit mehreren Leuten.

Speaker: Und das wiederum finden die beiden dann so spannend, dass sie sich dann hinsetzen und alles darüber hören möchten.

Speaker: Und dann entsteht zum ersten Mal so ein bisschen auch eine gewisse Nähe und so eine geschlossene Gruppendynamik im Gegensatz zu davor.

Speaker: Ja, und dann kommt es eben auch zum Filmtitel.

Speaker: Dann wird eine Einladung ausgesprochen.

Speaker: Ja, welche denn?

Speaker: Ich glaube, es ist sehr selbsterklärend, aber für die, die es auch nicht verstanden haben, das Pärchen kommt eben vor allem runter, um nicht etwa die Wohnung des anderen Pärchens und den Nachbarn zu sehen, sondern zu sagen, irgendwie gab es da gewisse Chemie schon im Fahrstuhl und die...

Speaker: Sains wurden anders gelesen und dementsprechend steht dann eben die Einladung aus, ob sie es nicht alle mal miteinander versuchen wollen.

Speaker: Plötzlich bricht dann wieder diese ganze Frustration, die über den Abend hängt und es wird irgendwie mit einer helleren Farbe dazu kommt, dass, oh, was neu hier ist, oh, es ist neugierig, toll, toll, toll, toll.

Speaker: Dann gibt es nochmal so ein Hoch sozusagen, bis dann wieder alles in sich zusammenfällt und bricht und dann das...

Speaker: das Nachbarspärchen mehr oder minder die Flucht ergreift, um unser, ja, sozusagen, dass er das Grundpärchen nochmal da setzt und sagt, so guckt euch doch nochmal euren Scherbenhaufen an und stellt euch die eine Frage und entweder setzt ihr das zusammen oder, ja, oder ihr müsst halt irgendwie eine Entscheidung treffen für euch und eure Zukunft.

Speaker: Ja, Pina setzt sich halt dann in ihrer ungefragt tatsächlich, in ihrer Therapeutinnenrolle hin.

Speaker: Also die beiden kommen sich näher.

Speaker: Es wird eine Einladung ausgesprochen, eben miteinander Sex zu haben.

Speaker: Also nur die vier, entweder dort oder eine unausgesprochene Einladung auch für später, wann immer sie wollen.

Speaker: Also alles nur in Frieden und in Harmonie, also wann immer es für euch passt.

Speaker: Dann fängt das auch an.

Speaker: Und was kommt dem Ganzen dann in die Quere?

Speaker: Der Rücken von Joe, weil er stürzt und dann hat er solch starke Schmerzen, dass dieses Konstrukt in sich zusammenbricht.

Speaker: Und dann unter den Schmerzen auch Dinge sagt, die er auch nicht mehr zurücknehmen kann.

Speaker: Und so geht das dann auseinander.

Speaker: Aber zuerst noch setzt sich eben Pina hin und redet ihnen ins Gewissen und führt ihnen mal vor Augen, wie dysfunktional ihre Beziehung eigentlich ist.

Speaker: Und mit diesen Worten verlassen sie dann eigentlich mehr oder weniger die Wohnung und überlassen sie ihrem eigenen Schicksal.

Speaker: Und genau, ich glaube, das ist so ganz grob der Handlungsstrang, oder?

Speaker: Haben wir irgendwas vergessen?

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, sollen wir dann mal vielleicht auf die Fun Facts zu sprechen kommen?

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Fun Facts.

Speaker: Na, dann schieß mal los.

Speaker: Tatsächlich war der Film ganz anders besetzt worden.

Speaker: Und zwar war die Idee, den schon 2023 zu filmen.

Speaker: Und zwar mit Amy Adams, Paul Root und Tessa Thompson.

Speaker: Und anstatt Olivia Wilde sollten Jonathan Dayton und Valeria Ferris als ein Regie-Duo auftreten.

Speaker: Und das blieb dann aber sozusagen jahrelang unter Zitat in der Entwicklungshölle stecken.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Das ist kein gutes Urteil über die Progression eines Films, würde ich jetzt mal sagen.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe tatsächlich sehr viel gefunden.

Speaker: Also eins, was ich spannend fand, war zum Beispiel, dass die den Film chronologisch gedreht haben, was ja für Spielfilme höchst ungewöhnlich ist.

Speaker: Aber nicht für Kammerspiele.

Speaker: Nee, nicht für Kammerspiele, aber trotzdem finde ich es ganz wertvoll, das vielleicht mal zu erwähnen, weil genau da sind wir bei einer Soundstage, da hast du ja volle Kontrolle über Reisebudgets und so, da kommst du jeden Tag ans selbe Set.

Speaker: Du hast immer das Licht, das du möchtest, du hast auch keine anderen, sag ich mal.

Speaker: Scheiter an, scheiter aus.

Speaker: Genau, es sind ein paar mehr Schalter, aber du hast keine unvorhergesehenen Vorkommnisse, das Licht ist immer das Gleiche oder wie du es halt möchtest, du hast volle Kontrolle, deswegen kann man das machen.

Speaker: Und die haben das eben auch in chronologischer Reihenfolge gedreht, um eben es zu erleichtern, die emotionale Entwicklung der Charaktere natürlich wachsen zu lassen.

Speaker: Ja, aber das finde ich tatsächlich, also das, ja, bei einem Kammerspiel ist das glaube ich wirklich sehr normal.

Speaker: Ja, aber vielleicht wissen das ja einige Leute nicht, so wie ich halt.

Speaker: Ich bin ja auch nur so.

Speaker: Ich bin sozusagen Theater gespielt.

Speaker: Vor der Kamera wird Theater gespielt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Du als Schauspielerin, für dich ist es natürlich klar.

Speaker: Aber für alle Leute, die damit weniger Berührungspunkte haben als du, ist es ja vielleicht doch ganz interessant.

Speaker: Und wolltest du dazu auch noch sagen, dass sie es in 23 Tagen gedreht haben?

Speaker: Das habe ich jetzt hier überlassen natürlich.

Speaker: Das ist fast deutscher Standard.

Speaker: Das ist nicht verrückt.

Speaker: War eigentlich in der Hollywood-Produktion sehr lange und sehr aufwendig.

Speaker: Und diesmal haben sie gesagt, okay, wir setzen uns wirklich vier Wochen lang hin und dann drehen wir das chronologisch einmal durch und wissen, was wir haben.

Speaker: Eigentlich sind es ja nur drei Wochen, aber in Deutschland wäre das kein Nachrichtenwert.

Speaker: Nee, nur in Hollywood ist das ein Nachrichtenwert.

Speaker: Das ist relativ begrenzt.

Speaker: Ich habe ja schon gesagt, dass es auf einer Soundstage stattgefunden hat.

Speaker: Was auch noch ganz interessant ist, das habe ich für dich extra rausgeschrieben.

Speaker: weil ich ja weiß, wie sehr du Jorgos Lanthimos magst.

Speaker: Der Film wurde auch geschnitten von Jorgos Mavro Pzaridis, das ist der Cutter, der Editor von Jorgos Lanthimos.

Speaker: Der hat da mitgeliefert und hat ihn zusammengeschnitten mit Anthony Boyce.

Speaker: Vielleicht ist das genau deswegen, dass ich mich da so gestört dran habe.

Speaker: Jetzt!

Speaker: Ach so!

Speaker: Jetzt wird wohl einiges klar.

Speaker: Der Film ist deren Kiezen gewidmet.

Speaker: Oh, das habe ich auch gesehen, das finde ich spannend.

Speaker: Erzähl mal.

Speaker: Also als eine Omas, die viele mit dem erkennbaren Einfluss klassischer Beziehungskomödie in aller Woody Allen in Verbindung bringen.

Speaker: Ja, und vor allem, und das sagt sie selber, ich habe hier sogar noch ein Zitat von ihr, glaube ich, lass mich mal ganz kurz schauen.

Speaker: Also sie ist wirklich, sie ist ein großer Fan, auch weil Diane Keaton tatsächlich die Erste, sagt sie, also sie sagt, ich glaube nicht, dass es eine Einladung, also die In-Wide ohne Diane Keaton gegeben hätte.

Speaker: weil sie in so vielen Filmen mitgespielt hat, die diesen Film inspiriert haben.

Speaker: Sie ist die erste Schauspielerin, die ich kenne, die eine absolut einzigartige und komplexe Frau darstellt.

Speaker: Sie passte zu keinem Archetyp, sie war einzigartig in ihrer Verletzlichkeit, ihrer Komplexität, ihrer Kreativität.

Speaker: Und sie ist anders als alle anderen und sie hat mich persönlich sehr ermutigt und ich wollte nur, dass das für sie ist.

Speaker: Und deswegen steht er am Ende des Films vor Diane.

Speaker: Und ich finde es wahnsinnig schön, weil Diane Keaton wirklich diese Hommage verdient, weil sie wirklich für den Film...

Speaker: wahnsinnig viel getan hat und gerade in den Woody Allen-Filmen unglaublich geglänzt hat und da einfach ein neues, eine neue Ära eingeläutet hat, würde ich sagen.

Speaker: Fand ich sehr schön.

Speaker: Ja, ich würde sagen, du bist nochmal dran, wenn du noch was hast, weil ich habe jetzt quasi das nur nochmal angefüttert, aber es war ja dann so ein bisschen von mir.

Speaker: Was hast du da noch?

Speaker: Er wurde auf 35 Millimeter gedreht.

Speaker: Das kannst du ja nochmal erklären.

Speaker: Als Kameramann in dieser Filmbeziehung, die wir hier führen.

Speaker: Also ich habe das ja letztens schon mal bei der Odyssee angesprochen, was denn jetzt am IMAX-Film anders ist.

Speaker: Und das ist jetzt quasi genau das, was ich letztens erklärt habe.

Speaker: Ich will es auch gar nicht zu lang machen.

Speaker: Also 35 Millimeter-Film ist eigentlich das, was wir früher aus der Fotografie kennen.

Speaker: So ein Film, den man in die Kamera eingelegt hat.

Speaker: Und genau, und das haben sie aus ästhetischen Gründen gemacht, weil, und das siehst du auch, also der Film hat auch so ein Korn, also man muss sich vorstellen, Filme sind ja auch so Silberhalogenen ausgelichtet worden und die Einzelnen und dementsprechend haben die dann so eine Dichte und das sieht man dann eben bei analogem Film und das haben die sich einfach ästhetisch für entschieden und man sieht auch, und das finde ich auch ganz spannend, dass sie das auch in der ganzen

Speaker: Marketingstrategie voll und ganz durchgezogen haben.

Speaker: Die ganzen Bilder, die du zu dem Film siehst, sind auch so sehr körnig, grobkörnig angelegt und ich finde es total schön, weil ich habe so Fotografie noch gelernt, das ist der kleine Nostalgiker oder der große Nostalgiker in mir.

Speaker: Also mir gefällt diese Ästhetik sehr, sehr gut.

Speaker: Mehr hab ich nicht.

Speaker: Ich hab nur noch so, ja, ich hab noch ein paar, aber es wird dann auch ein bisschen zu viel.

Speaker: Ich würde nur noch mal sagen, dass Edward Norton seine eigene Monolog-Szene am Ende über die Herkunft seines Namens, da gibt's nämlich eines, er heißt ja Hawk und die Frage ist, warum.

Speaker: Und die hat er vollkommen alleine geschrieben, selbstständig, unabhängig und hat sie dann beim Dreh tatsächlich Olivia Wilde, die auch Regie geführt hat, muss man an dieser Stelle sagen,

Speaker: dargeboten hat und sie wusste nicht, worauf sie sich einlässt.

Speaker: Also sie hat das in dem Moment beim Dreh dann zum ersten Mal gehört.

Speaker: Das finde ich auch ganz spannend, dass sie als Regisseurin quasi die Kontrolle so weit abgibt und dann noch nicht mal sagt, ich möchte es vorab lesen, sondern sagt, nee, lass mal, die Kameras laufen und dann schauen wir mal, wo die Reise hingeht.

Speaker: Finde ich spannend.

Speaker: Dann zum den Zitaten.

Speaker: Zu den Zitaten.

Speaker: Jünter?

Speaker: Das Filmzitat.

Speaker: Ja, er nickt.

Speaker: Er nickt.

Speaker: Okay.

Speaker: Was hast du denn?

Speaker: Mein Filmzitat wäre tatsächlich das am Anfang, wenn er eben völlig fertig kommt, sie ihn nochmal fragt, wo ist der Wein, er sieht, was sie für einen Aufwand betrieben hat und dann guckt und sagt, what is this?

Speaker: Also sie ist total... Ja, natürlich, wir müssen...

Speaker: einen sehr teuren, was war das, Van Gogh-Teppich haben, um Leute zu beeindrucken.

Speaker: Und er ist eben einfach völlig fertig.

Speaker: Und glaube ich auch Kandidatenmann, der einfach gerne auf der Couch sitzt und dann sein Bier trinken möchte, um irgendwie Fußball zu gucken.

Speaker: Und er versteht da überhaupt gar nichts.

Speaker: Er versteht nicht den Jambon auf dem Tisch und er versteht auch nicht den Teppich.

Speaker: Der Teppich ist ja auch in der Hinsicht sehr witzig, weil Hawk ja diese Leidenschaft für Teppiche teilt und dann da drauf schaut, als er sich dann hinsetzt und schaut er hin und auf einmal wird er vollkommen euphorisch fast, wirft sich auf den Teppich und tastet ihn mit seinen Fingern ab und sagt, oh, I think it's a Hazir.

Speaker: Es ist ein Haseer.

Speaker: Und es wird dann tatsächlich mit der Zeit auch immer zu so einem Running Gag, weil nachdem sie natürlich dann rausfinden, dass sie dort oben Sexorgien feiern, haben natürlich dann auch Teppiche in dieserlei Hinsicht eine ganz andere Bedeutung, weil sie dann auch darüber erzählen, inwiefern das Apartment oben nicht ausreicht, das Schlafzimmer ist nicht groß genug.

Speaker: Und dann wird dieser Ruck, also dieser Teppich, immer wieder zu so einem Running Gag in dem ganzen Film.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich hab mich für ein ganz kurzes Zitat entschieden tatsächlich.

Speaker: Und zwar ist das so witzig, weil als sie sich dann näher kommen und dann eben diese Einladung ausgesprochen, wie dann die beiden, dass sie eigentlich die beiden doch sehr scharf finden und mit ihnen gerne in die Kiste springen würden, dann sagen sie eben auch, es muss ja nicht auch zusammen sein, man kann sich ja auch erst mal

Speaker: voneinander entfernt, also zwei, ein Zweiergeflecht, wie wir es hier und dort, ein Paartausch, danke, machen.

Speaker: Und dann, um das irgendwie noch so zu unterstreichen, kommt dann Pina eben zu Angela und sie küsst sie auf den Mund, kurz bevor sie sich mit ihrem Mann Joe in sein Arbeitszimmer zurückzieht.

Speaker: Und du siehst, das finde ich einfach so großartig.

Speaker: Und Angela gibt sich diesem Kuss so vollkommen hin und dann ist aber ihr viel zu kurz und Pina läuft weg und sie steht nur so da und sie weiß gar nicht, was sie sagen soll.

Speaker: Und dann folgt sie nur die Hände und sagt,

Speaker: Namaste.

Speaker: Das fand ich tatsächlich sehr lustig.

Speaker: Und da hat auch, und das muss ich auch sagen, der Kinosaal schallend gelacht.

Speaker: Und generell war, und das ist ja immer so schön, wenn man im Kino ist und das direkt auch live hört, es gab sehr, sehr viele laute Lacher.

Speaker: Also ich finde, ich habe selten oder schon seit langem keinen Film mehr gesehen, wo ich so viele Leute so laut habe lachen hören.

Speaker: Das war bei mir gar nicht so der Fall.

Speaker: Ja, es zeigt, dass München wohl doch offensichtlich etwas lustiger ist als Berlin.

Speaker: Oh,

Speaker: Ja, da komme ich nochmal drauf zu sehen.

Speaker: Ich würde dann tatsächlich noch das Film Film Zitat nennen.

Speaker: Also nicht als Lieblingszitat, sondern einfach als Zitat, wie der Film endet.

Speaker: Und zwar mit dem One should always be in love.

Speaker: That is the reason one should never marry.

Speaker: Ich werfe jetzt einfach Oscar Wilde in den Raum.

Speaker: Hat Oscar Wilde gesagt, genau, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich muss mich dazu nicht unbedingt äußern.

Speaker: Ich bin geschieden, von daher ist das wahrscheinlich relativ klar.

Speaker: Aber ja, das steht am Ende des Films da ganz klar.

Speaker: Oder am Anfang, wo stand es nochmal?

Speaker: Am Ende.

Speaker: Am Ende.

Speaker: Vor der Widmung an Diane Keaton.

Speaker: Genau, dann haben wir noch die Szene des Films.

Speaker: Die Lieblingsszene.

Speaker: So, sag mal.

Speaker: Meine Lieblingsszene ist der Anfang und das Ende.

Speaker: Einmalseits mag ich die Montage wirklich sehr gerne und am Ende gibt es dann die Schlussszene am Klavier.

Speaker: Das ist eben auch noch etwas, was den Film trägt.

Speaker: Er ist eben Musiker oder gefallener Musiker und deshalb ist er Musiklehrer.

Speaker: Und alle wollen die ganze Zeit, dass er endlich mal auch etwas präsentiert und vielleicht auch Klavier spielen.

Speaker: Und das ist eben in der Anfangsmontage auch.

Speaker: Oder fängt tatsächlich auch so an, dass die beiden als ganz junges Paar zusammen Klavier stehen und nach einem sehr katastrophalen Abend, sie möchte ins Bett, setzt er sich eben nochmal an sein Klavier nach Jahren.

Speaker: Und es ist eine sehr ruhige, ganz liebevoll erzählte Szene.

Speaker: Und dann kommt sie noch mit dazu und lehnt ihren Kopf an seine Schulter und beide spielen eben ihren Song.

Speaker: Ja, also man muss ja sogar sagen, es macht sogar den Eindruck, nachdem Tina sich dann mit Rock davon stiehlt, muss man ja so sagen, am Ende ist es ja eigentlich für den Zuschauenden eher so, dass man sagt, das ist gelaufen.

Speaker: Das ist vorbei jetzt, ja.

Speaker: Das ist vorbei.

Speaker: Also wie sollen sie sich nach so einem katastrophalen Abend wieder gemeinsam an einen Tisch setzen?

Speaker: Und dann ist aber diese Szene am Klavier, zumindest, sag ich mal, kann es sehr...

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Also ich hab tatsächlich zwei gehabt.

Speaker: Ich mein, es ist ja immer so eine Sache, bei einem Kammerspiel auf eine Szene direkt einzugehen, weil es fließt ja alles so ein bisschen ineinander über.

Speaker: Ich hab mich jetzt aber entschieden für den Streit zwischen Hawk und Pina.

Speaker: Weil es gibt tatsächlich diese eine Szene bei dieser ganzen Idylle, die die beiden den ganzen vorleben.

Speaker: Und wie toll es doch zwischen ihnen läuft und wie großartig und wie sie aufeinander achten und so weiter.

Speaker: Gibt es dann doch diesen einen Moment, gleich im Anschluss an die andere Szene, die ich mir ausgesagt hab,

Speaker: oder die ich in Erwägung gezogen habe, wo Hawk erklärt, wo sein Name herkommt, er dann am Ende sagt, ich weiß nicht mehr, irgendein Wort, er korrigiert sie grammatikalisch.

Speaker: Und das ist der Moment, wo sie dann auch mal ausflippt und sagt, immer musst du mich korrigieren.

Speaker: Ich lasse dich Spanisch sprechen, du sprichst total scheiße Spanisch, aber ich ermutige dich immer und helfe dir und ich sage jetzt ein falsches Wort in Englisch und du musst mich korrigieren, das ist nicht total scheiße und flippt dann so ein bisschen aus.

Speaker: Und das finde ich ganz gut, weil es eben zeigt, dass es nicht nur entweder oder ist, sondern dass diese Elemente, die wir in dem Film eigentlich gesehen haben, für die Angela und Joe tatsächlich stellvertretend stehen, dass die in allen Beziehungen in gewissen Nuancen vorkommen und man sie am besten so frühestmöglich erkennt, um sich dann vielleicht eines Besseren zu besinnen.

Speaker: Genau.

Speaker: So, dann schreiten wir zur Tat, oder?

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Junta, mach's doch mal.

Speaker: T-minus.

Speaker: 6, 5, 4, 3, 2, 1.

Speaker: Auf gar keinen Fall.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich fand ihn total lustig.

Speaker: Ich hab mich voll avisiert.

Speaker: Oh Gott, ich hab mich so geärgert.

Speaker: Ich hab wirklich einen kleinen Wutanfall nach diesem Kinofilm gehabt.

Speaker: Wow, so schlimm gleich.

Speaker: Ich fand ihn furchtbar.

Speaker: Katastrophe.

Speaker: Ich fand ihn... Katastrophe.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann drehten sich aber auch die Leute um und meinten so, was, welchen Film kommst du?

Speaker: Dann haben wir alle gesagt, den haben wir nicht gesehen.

Speaker: Und waren dann so ein bisschen erhoben, haben von dem Film, den die gesehen haben, bei der schien irgendwie ganz toll gewesen zu sein.

Speaker: Und ich hab mich so aufgeregt.

Speaker: Ich hab mich so aufgeregt.

Speaker: Ich fand ihn so unfassbar feuersehbar.

Speaker: Ich fand ihn so unfassbar flach.

Speaker: Ich fand... Also alles...

Speaker: Ich habe es nicht verstanden.

Speaker: Ich habe aber auch gedacht, okay, es ist genau irgendwie dieses TikTok-Instagram-Publikum, das da irgendwie angesprochen wird.

Speaker: Ich fand es, oh, ich habe mich da so in diesen Sessel zurück und war so, bitte lass es vorbei sein.

Speaker: Oh, ich fand es ganz furchtbar.

Speaker: Wow.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, willst du das Ganze noch ein bisschen, sage ich mal, inhaltlich untermauern?

Speaker: Ja, ich habe doch gesagt, ich fand es einfach, welcher Inhalt?

Speaker: Das ist also, hey, was für ein Inhalt.

Speaker: Oh, es gibt ein Pärchen, was ich nicht leiden kann und eins, was die ganze Zeit vögel.

Speaker: Die einste haben, die andere nicht.

Speaker: Und jetzt tauschen sie.

Speaker: Mindblowing.

Speaker: Also ich finde auch die ganze Dynamik, die sich ja ab und zu mal irgendwie wechseln soll, hat einfach nicht stattgefunden.

Speaker: Ja, ich fand schon, dass die Dynamik sich abgewechselt hat.

Speaker: Also mit dem Gott des Gemetzels würde ich es jetzt auch nicht unbedingt vergleichen, wie du es vorher gemacht hast.

Speaker: Ich finde das auch ein großartiger Film.

Speaker: Und da ist das Blocking auch nochmal eine wirkliche Nummer für sich.

Speaker: Aber erstens muss ich sagen, ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt von dem Film.

Speaker: Nicht nur du, die anderen Münchner anscheinend auch.

Speaker: Ja, scheinbar haben wir wohl entweder den besseren oder den schlechteren Humor.

Speaker: Das ist jetzt natürlich Auslegungssache.

Speaker: Wobei ich möchte gar nicht irgendwie jetzt Berlin oder München-Bashing betreiben.

Speaker: Das möchte ich gar nicht.

Speaker: Ich mag beide Städte sehr gerne.

Speaker: Ich würde gar nicht machen, ob die Städte mache.

Speaker: Ich würde einfach nur sagen, es gibt eben...

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Comedy mit Anspruch oder Comedy ohne?

Speaker: Okay.

Speaker: Der mir offensichtlich fehlt.

Speaker: Habe ich jetzt registriert.

Speaker: Nein, ich weiß doch nicht, dass du auch bei anspruchsvollen Filmen lachst.

Speaker: Aber also... Ja, eher wenig.

Speaker: Da übersteigen dann die Witze oft mein Horizont.

Speaker: Das hast du jetzt gesagt.

Speaker: Das habe ich jetzt gesagt, genau.

Speaker: Also ich finde tatsächlich, ich finde, der Film hatte ein gutes komödiantisches Timing in vielen Bereichen.

Speaker: Ich finde, die vier haben das wirklich gut gespielt.

Speaker: Und ich finde auch dennoch, dass es einen gewissen Tiefgang hat.

Speaker: Und ich finde schon, und ich meine, wir haben uns The Drama angeschaut und da ging es jetzt, das war ganz anders.

Speaker: Ja, das würde ich jetzt noch nicht mal sagen, aber da geht es ja auch tatsächlich um das Scheitern einer Beziehung und wie einfach so ein Scheitern ist.

Speaker: Und so eine ähnliche Kerbe schlägt ja auch dieser Film.

Speaker: Also wie gesagt, ich will die Filme nicht miteinander vergleichen.

Speaker: Die sind

Speaker: Grundsätzlich anders konzipiert, aber nur so vom Ton her und vom Thema gibt es dort Ähnlichkeiten.

Speaker: Und ich finde, der Film stellt schon interessante Fragen.

Speaker: Zum einen, was der Unterschied zwischen äußerer Erscheinung ist und dem Anschein, den man wahren möchte, gerade beziehungstechnisch, um dem äußeren gesellschaftlichen Erwartungsdruck zu entsprechen und auch zu beleuchten,

Speaker: welchem Druck eben so eine Beziehung dann auch ausgesetzt ist häufig.

Speaker: Und Unwasserzeichen, das finde ich ist auch wichtig und das ist etwas, was glaube ich jeder, der in der Beziehung ist, irgendwann mal reflektieren sollte, inwiefern es auch sehr, sehr einfach ist, in der Beziehung die Verantwortung für das eigene Leben dem Partner oder der Partnerin in die Schuhe zu schieben und sich dadurch aus jeder selbstkritischen Reflexion zu entlassen.

Speaker: Ich glaube, das ist schon sehr wichtig und das sieht man dann an Angela und Joe ganz am Ende sehr, sehr deutlich, weil alle beide immer nur dem anderen die Schuld am eigenen Zustand geben und das natürlich jegliches konstruktives Fundament vermissen lässt, auf dem eine Beziehung aufbauen kann.

Speaker: Und ich glaube, das wird dort eigentlich ganz gut dargestellt.

Speaker: Das ist doch auch der einfachste Stoff für einen Film.

Speaker: Das kann ja durchaus sein, aber wie gesagt, ich habe mich trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt und ich finde die Frage, die, die, ähm, manchmal ist es auch, sind auch Dinge, die eigentlich deutlich sind, also ich kenne es von mir selber, manchmal weiß man etwas, ähm,

Speaker: so intuitiv, aber es ist was anderes, wenn man es dann auch tatsächlich erfährt oder dann mal vor sich hat und sieht.

Speaker: Und ich finde, der Film stellt einfach die wichtige Frage, warum uns eine Fassade der Normalität in Beziehungen wichtig ist und auch, wann es vielleicht an der Zeit ist, diese Fassade einzureißen.

Speaker: Und ich finde, die Frage stellt der Film gut.

Speaker: Und deshalb finde ich, ist das ein Film, den man sich durchaus anschauen sollte.

Speaker: Vielleicht nicht unbedingt mit einem Date.

Speaker: Für die erste Date Night vielleicht nicht unbedingt geeignet.

Speaker: Vielleicht auch nicht mit den eigenen Eltern oder anderen Liebschaften.

Speaker: Aber so mit Freunden finde ich, ist der sehr, sehr lustig.

Speaker: Und ich habe mich gut amüsiert.

Speaker: Das war es von Bastis Beziehungshelb im Rahmen von The Inwide.

Speaker: Ja, weil jeder, der mich kennt, weiß, dass ich, wenn es jemanden geben sollte, der Beziehung selbst gibt, dann bin ich das mit Sicherheit.

Speaker: Genau, also von daher an dieser Stelle.

Speaker: Gern geschehen.

Speaker: Wieder einmal müsst ihr jetzt eigentlich das Horn honken, da wir uns uneinig waren.

Speaker: Hat's schon, hat's schon.

Speaker: Hast du gar nicht gehört?

Speaker: Habe ich dann schlecht hochgeregelt.

Speaker: Wir sind total gespannt darauf.

Speaker: Geht ins Kino, guckt ihn euch an, wenn er bestimmt bald zum Streaming bereit ist.

Speaker: Äh...

Speaker: Schreibt uns eure Meinungen und mit wem ihr auf Team Emilia oder Team Basti seid, was den Weit angeht.

Speaker: Wir freuen uns.

Speaker: Wir hatten eine gute Zeit.

Speaker: Wir gehen auch wieder demnächst ins Kino für einen nächsten Film.

Speaker: Und ihr hört uns in zwei Wochen wieder.

Speaker: Genau, wir freuen uns auf euch.

Speaker: Vielen Dank, dass ihr dabei wart und eine gute Zeit.

Speaker: Und wenn ihr Lust und Zeit habt, lasst uns eine Nachricht oder auch eine Bewertung auf dem Podcast-Plattform eurer Wahl.

Speaker: Das würde uns helfen.

Speaker: Danke euch.

Speaker: Macht's gut.

Speaker: Bis bald.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Das war Muss man gesehen haben mit Emilia Bernsdorf und Bastian Fischer.

Speaker: So, das Urteil ist gefallen.

Speaker: Wie Forrest Gump sagen würde, das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.

Speaker: Man weiß nie, was man kriegt.

Speaker: Genau wie bei Filmen.

Speaker: Manchmal ein Treffer und manchmal... Reden wir lieber nicht drüber.

Speaker: Und jetzt kommt der Teil, wo wir euch brauchen.

Speaker: Wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns eine Bewertung da.

Speaker: Kommentiert, schreibt uns, sagt uns eure Meinung.

Speaker: Wir lesen wirklich alles.

Speaker: Auf Instagram findet ihr uns auch.

Speaker: Hinter den Kulissen, mit Kino-News und gelegentlich auch Fotos von uns.

Speaker: Wie Schwarzenegger schon sagte, I'll be back.

Speaker: In unserem Fall, we'll be back.

Speaker: Bis in zwei Wochen mit dem nächsten Film.

Speaker: Tschüss.

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