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11 - Crispy Döner Chefkoch Salat

Mis en Blah
Mis en Blah

76 plays · May 19, 2026

Transcript

Speaker: Mir geht das nicht.

Speaker: Ich raste aus.

Speaker: Ah, warte.

Speaker: Okay, ich bin einfach dumm.

Speaker: Vergesst.

Speaker: Scheiße, okay, ich bin einfach richtig dumm.

Speaker: Ich hab's einfach nicht angemacht.

Speaker: Oh.

Speaker: Cool, ja, mit guter Laune reinsteigen, das ist doch das allerbeste.

Speaker: Ich muss einmal kurz atmen.

Speaker: Ich wusste gerade einfach, ich habe immer eine Zutat nach der anderen in diese Schüssel reingetan und irgendwann kam so, okay, das wird einfach viel zu voll.

Speaker: Das war so eine flache Schüssel, weil es damit schön aussieht.

Speaker: Und dann war ich mit diesem Salat bestellt und dachte so, no fucking way.

Speaker: Und es ging in alle Richtungen raus.

Speaker: Aber das, ich weiß nicht, bei mir ist sowieso, ich hab immer, die Schüssel ist immer zu klein.

Speaker: Wenn ich filme, meine Schüssel sind immer zu klein.

Speaker: Also ich fühl's.

Speaker: Aber bei dir war es dann das anrichte Thema am Ende, oder was?

Speaker: Ja, nee, ich kann das jetzt gleich nochmal schön machen, aber ich kann ja nicht wiederholen, also ich tu die Zutaten ja rein, das heißt, ich kann es ja nicht komplett nochmal alles auseinander, es ist eh schon alles vermutscht.

Speaker: Das ist ein Problem von Post-Podcast, Jalena, gleich.

Speaker: Um was geht's denn?

Speaker: Errate doch mal.

Speaker: Was mache ich denn die ganze Zeit?

Speaker: Ja, es ist ein Airfryer-Rezept.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Und alles, machst du eine Bowl oder was einfach?

Speaker: Oder...

Speaker: Es nennt sich, es ist ein Crispy-Potato-Dönersalat.

Speaker: Aber das hat mich erst mal sehr skeptisch schauen lassen.

Speaker: Aber letzten Endes sind einfach so Smashed-Potatoes aus dem Airfryer.

Speaker: Geil.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Es ist ein bisschen Hähnchen, also könnte man auch ohne machen, aber das Rezept ist mit Hähnchen und dann halt so, hier weiße Zwiebeln ganz dünn, Rotkohl, Kopfsalat und so ein Joghurtdressing mit viel Knoblau.

Speaker: Ist eigentlich geil, ehrlich gesagt.

Speaker: Ja, du, grundsätzlich klingt das geil, ja.

Speaker: Also der Titel ist halt...

Speaker: Ja, schwierig.

Speaker: Machst du nichts?

Speaker: Aber wenn du es vegetarisch machen willst, kannst du ja auch dann einfach dieses dünn gehobelte Tofu, die Sache der Mann.

Speaker: Voll.

Speaker: Ja, das ist natürlich ganz cool.

Speaker: Das wird ja auch irgendwie crispy.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Und ich meine, mit den Kartoffeln ist halt ein bisschen, also du hast dann die Kartoffeln statt des Brotes, aber... Wäre nicht übrigens gut, dass wir Kartoffeln jetzt nochmal erwähnen, weil ich habe wieder ein Kartoffel-Thema.

Speaker: Kann ich später drauf eingehen.

Speaker: Ja?

Speaker: Oder Violant.

Speaker: Kann man das irgendwie noch trennen?

Speaker: Nein.

Speaker: Ja, also ich finde eigentlich, das klingt ganz gut.

Speaker: Also jetzt, wenn ich so drüber nachdenke, ja, der Titel ist schwierig.

Speaker: Aber als du Crispy gesagt hast, ich hatte, ich habe neulich das... Was ist am Wort?

Speaker: Sowieso.

Speaker: Und ich habe das geilste Wortspiel aller Zeiten neulich gelesen.

Speaker: Ich kann es jetzt gar nicht mehr... Man muss eigentlich von allem sofort Screenshots machen, weil es ist ja nicht meine Idee.

Speaker: Aber ich will das aufgreifen.

Speaker: Aber ich habe es halt online bei Instagram bei irgendwem gesehen.

Speaker: Und heute ist ja Christi Himmelfahrt.

Speaker: Also Offenlegung.

Speaker: Und es ist einfach Crispy Himmelfahrt.

Speaker: Ich finde es so cool.

Speaker: Da macht einer ein Event einfach heute und nennt es Crispy Himmelfahrt.

Speaker: Ich finde es so gut.

Speaker: Das ist sehr gut.

Speaker: Aber für dieses Jahr bist du zu spät.

Speaker: Und bis nächstes Jahr haben alle wieder vergessen.

Speaker: Da kannst du nochmal tun, als hättest du es selber.

Speaker: Ja, ist so.

Speaker: Es ist einfach so.

Speaker: Ja, du, ich steige einfach direkt mit dem Kartoffelthema ein.

Speaker: Gut.

Speaker: Es ist nämlich so, nachdem, oder nein, es ist ja einfach, was ich ja vor einigen Folgen einfach ja schon gesagt habe, dass die Ernte letztes Jahr so gut war, dass die Lager einfach immer noch so voll sind.

Speaker: Und jetzt kommen ja die Frühkartoffeln.

Speaker: Und es hat sich ja einfach in unsere deutschen Hirne reingebrannt, dass man zum Spargel Frühkartoffel isst.

Speaker: Und niemand denkt darüber nach, dass unsere Frühkartoffeln... Wo die herkommen?

Speaker: Ja, genau, wo die herkommen.

Speaker: Zypern oder so, ne?

Speaker: Zypern, Ägypten, überall auf jeden Fall da, wo ziemlich wenig Wasser gibt.

Speaker: Und das ist halt echt traurig, wenn man überlegt, dass unsere Lager noch so voll sind, unsere Kartoffellager.

Speaker: Und die werden hierher geschifft auf einem ziemlich langen Weg und vor Ort wird wahnsinnig viel Wasser gebraucht, um die wachsen zu lassen.

Speaker: Also pro Kilo, also jetzt wenn wir von Ägypten ausgehen, pro Kilo 419 Liter und das ist schon echt irre.

Speaker: Boah, Alter.

Speaker: Für ein Kilo Kartoffeln, ja.

Speaker: Ich habe keinen Vergleich, ehrlich gesagt, mit anderen Gemüsesorten, muss ich dazu sagen, aber es ist eine krasse Zahl.

Speaker: Das ist eine so krasse Zahl, das macht mich vollkommen fertig.

Speaker: Und was ich aber krasser noch finde, als diese Zahl alleine ist, um die bewässern zu können, werden eben die Grundwasser dort angebohrt und immer intensiver, sodass das Meerwasser einfach nachläuft und das Grundwasser einfach verunreinigt wird.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Sodass die Leute, die das einfach brauchen,

Speaker: das Grundwasser als Trinkwasser auch, es bald nicht mehr nutzen können.

Speaker: Weißt du was?

Speaker: Ignorance ist Bliss.

Speaker: Manchmal denke ich so, am liebsten würde ich manche Sachen gar nicht wissen.

Speaker: Das alles gar nicht wissen, ja.

Speaker: Ey, je mehr du weißt, desto ätzender ist es.

Speaker: Es ist nur noch frustriert.

Speaker: Ich finde das so wild.

Speaker: Und diese simple Sache, und das ist ja wirklich einfach zu lösen, weil die Kartoffeln, unsere Kartoffeln, die schmecken einfach noch super geil.

Speaker: Es ist nichts dran auszusetzen.

Speaker: Außer, dass du sie einfach, du kannst sie ja mit Schale essen.

Speaker: An der Schale ist nichts auszusetzen.

Speaker: Aber sie ist halt fester als die von den Frühkartoffeln.

Speaker: Jo, aber ey, wenn es einfach durch ein bisschen Schälen, diese Problematik einfach, ja, oder Crispy machen, aus dem Weg gehen kannst, das finde ich schon wirklich einfach, ey.

Speaker: Und du musst es einfach weitererzählen, weil ich glaube, die meisten Leute wissen es einfach nicht oder denken nicht drüber nach.

Speaker: Und das finde ich echt, echt irre.

Speaker: Und deswegen waren wir einfach jetzt nochmal auf einem Kartoffelhof, um überhaupt da ein bisschen drauf aufmerksam zu machen.

Speaker: Das Video kommt nächstes Wochenende.

Speaker: Und das war einfach irre.

Speaker: Ich kenne die Zahlen, aber ich kann mit Zahlen oder mit Tonnen.

Speaker: Kannst du mit einer Tonne was anfangen?

Speaker: Keine Ahnung, was eine Tonne ist.

Speaker: Eine Tonne Kartoffeln, weiß ich nicht.

Speaker: Und wir waren einfach in einem Kartoffellager.

Speaker: Und das war Wahnsinn, wie hoch diese Stapel von den Kisten Kartoffeln waren, die da einfach noch sind.

Speaker: Von astreinen Kartoffeln.

Speaker: Und der Mann, der steht da und...

Speaker: sieht einfach, wie andere Leute einfach diese Frühkartoffeln, ich kann das total verstehen, dass die wütend sind, ganz ehrlich.

Speaker: Und es gibt ja nicht nur diese Sache, diese Problematik von dem Wasserfohr in Ägypten, sondern er erntet einfach ja bald wieder seine neuen Kartoffeln.

Speaker: Also die Saison für deutsche oder heimische Frühkartoffeln, die geht ja Ende Juni, wenn die Spargelsaison quasi aufhört, geht es hier dann mit den Kartoffeln los.

Speaker: Und dann hat der Lagerproblem.

Speaker: Der hat ein unfassbares Lagerproblem.

Speaker: Und diese Kühllager, die kosten ja wahnsinnig viel Geld für die.

Speaker: Das ist irre.

Speaker: Ja, es ist irre.

Speaker: Naja, gut, aber das möchte ich jetzt kurz mal hier gelassen haben und jetzt können wir auch wieder mit was Neues anfangen.

Speaker: Also ich habe ein Kilo Kartoffeln verbraucht heute und es war nicht so.

Speaker: Sehr, sehr gut.

Speaker: Ja, das Coole ist ja auch einfach, dass in den deutschen Supermärkten gibt es auch, es gibt diese Auswahl, ja.

Speaker: Du kannst hingehen, du musst auf die Rückseite schauen und dann gibt es die deutschen Kartoffeln.

Speaker: Es ist nur das Thema auch, weil dann alle denken, ja gut, dann kaufe ich irgendwie Bio-Kartoffeln.

Speaker: Das Problem ist, es gibt eben auch Bio-Kartoffeln aus Ägypten und das ist einfach irre, das sollte einfach alles verboten sein irgendwie.

Speaker: Es gibt, das muss ich jetzt nochmal kurz sagen, natürlich keine Bio-Land-Kartoffeln aus Ägypten, weil Bio-Land nur in Deutschland und Südtirol gibt.

Speaker: Also da kann man sich doch drauf verlassen.

Speaker: Ah, nur Südtirol?

Speaker: Nicht in Österreich, nee, genau, das ist mir neulich bei deiner Story aufgefallen, also die Sojabohnen, ja, nee, das war dann falsch, die Sojabohnen sind aus Deutschland.

Speaker: Ich hab mich nämlich noch gewundert, weil ich so drauf geschaut hatte und dachte, hä, und dann kurz nachgedacht, okay, wo gibt's denn eigentlich Bioland überall und hab dann aber so, ja, okay, hab dann jetzt nicht weiter nachrecherchiert.

Speaker: Check auch nicht so, ehrlich gesagt, nicht so richtig, warum das so ist, dass es Südtirol, aber nicht Österreich ist.

Speaker: Das wird irgendwas Historisches sein, keine Ahnung.

Speaker: Und möglicherweise wird es auch noch ausgedehnt in den nächsten Jahren auf Österreich.

Speaker: Aber jetzt gerade aktuell ist es so, dass nur Deutschland und Südtirol.

Speaker: Es kann nicht importiert sein aus, weiß Gott woher.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, good to know.

Speaker: Good to know.

Speaker: Check, abgehakt, nächstes Thema.

Speaker: Wie geht's dir, Jelena, außer diese frustrierende Christian-Geschichte?

Speaker: Mir geht ja nichts.

Speaker: Also mir geht es sehr gut.

Speaker: Also wir sind ja in konstantem Austausch und ich hatte eine Phase, wo es mir jetzt nicht ganz so gut ging.

Speaker: Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen.

Speaker: Es war ein paar nervige Dinge.

Speaker: Und das führt bei mir dazu, dass ich dann so Sachen aufstau und nicht prokrastiniere.

Speaker: Ne, prokrastinieren ist es dann nicht.

Speaker: Also ob man es dann schafft oder irgendwie aufschiebt, ist ja egal.

Speaker: Auf jeden Fall hatte ich einen Arsch voll Arbeit, der hinter mir so dreute, wie so eine Wolke.

Speaker: Und ich habe letzte Woche und diese Woche sowas von Gas gegeben, dass ich jetzt langsam mein berufliches Leben wieder unter Kontrolle habe.

Speaker: Und ich kann es nicht glauben.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Herzlichen Glückwunsch, ey.

Speaker: Ich finde das richtig cool.

Speaker: Ja, du warst super motiviert.

Speaker: Also im Chat hat man es richtig gemerkt, wie du einfach ablieferst.

Speaker: Das fand ich echt schön.

Speaker: Im Chat?

Speaker: Was für ein Chat?

Speaker: Im Chat, den wir mit Anna haben.

Speaker: Hast du gesagt?

Speaker: Ach so.

Speaker: Ich ballere gerade raus.

Speaker: Ich baller gerade raus.

Speaker: Ja, ja, ey.

Speaker: Ich denke manchmal viel zu viel über Sachen nach.

Speaker: Und dann weißt du, ich weiß nicht, ob du das Problem kennst, so dieser Perfektionismus und dann so um die Sachen rumschleichen, weil man will es besonders gut machen.

Speaker: Und dann machst du vielleicht auch jetzt eben bei dem Rezept mit den Kartoffeln.

Speaker: 90 Prozent der Arbeit sind erledigt und dann die letzten 10 Prozent, dann kommt dieser...

Speaker: Optimierungsloop, in den ich dann so reinfahre und denke so, nee, das könnte ich ja jetzt nochmal aufnehmen, bevor es zu spät ist.

Speaker: Boah, Alter, das dauert manchmal länger als die 90 Prozent vorher.

Speaker: Das ist total dumm.

Speaker: Nee, das habe ich tatsächlich gar nicht.

Speaker: Also wir ticken da sowieso vollkommen anders.

Speaker: Ich habe jetzt neulich, wir hatten ein Mitarbeitergespräch, ein Mitarbeiterinnengespräch bei Bioland und da habe ich so ein bisschen überlegt, wie ich so arbeite.

Speaker: Und das ist tatsächlich so, ich kriege irgendwelche Aufträge rein, ich greife die sofort an

Speaker: Und will die sofort auch erledigen, weil ich es gar nicht leiden kann, irgendwas auf dem Tisch liegen zu haben.

Speaker: Und wenn es um Wheel geht oder so, ich will das auch sofort machen, greife das auch eigentlich direkt an und bin dann froh, auch wenn es im Kasten ist und fange auch direkt an, das zu schneiden in der Regel.

Speaker: Was dann bei mir echt ein Thema ist, gerade bei...

Speaker: es geht ja dann nur um die Reels, ich hasse Voice-Overs.

Speaker: Ich hasse es, mein Voice-Over aufzunehmen.

Speaker: Und da drücke ich mich ewig vor.

Speaker: Und dann ist das meistens so der letzte Punkt, der noch fehlt.

Speaker: Ich kann das Video nicht fertig machen und habe das irgendwie soweit geschnitten und habe auch irgendwie schon so ein Hintergrundlied und dann liegt das da so rum.

Speaker: Weil ich es...

Speaker: Das mache ich dann voll schnell.

Speaker: Also das mache ich immer als One-Take, ein paar Anläufe und dann ist es halt einfach gut.

Speaker: Ich mache es halt nur für mich, ja manchmal für Kunden, aber die müssen halt damit leben, was da rauskommt.

Speaker: Aber da habe ich irgendwie gar nicht so ein Problem.

Speaker: Ja, keine Ahnung, ey, warum mich das so nervt.

Speaker: Und das ist auch einfach so ein Thema,

Speaker: Wir haben, ich kriege von, ich habe von Bioland die Möglichkeit, mir einmal im Jahr eine Fortbildung zu gönnen.

Speaker: Das ist ja das Allergeilste, ey.

Speaker: Ich habe da ein Budget von 1000 Euro und habe jetzt eben überlegt, worauf ich Bock habe.

Speaker: Also grundsätzlich schon letztes Jahr gehabt und dann hatte ich so einen Zeitmangel vorgelegt.

Speaker: und zu viel auf dem Tisch und so, dann habe ich das einfach verstreichen lassen, wie dumm ich bin.

Speaker: Jedenfalls, dieses Jahr will ich das auf keinen Fall so weit kommen lassen.

Speaker: Und was ich halt echt gerne machen würde, einfach mal einen Videoschnittkurs, weil ich mir das ja auch selber beigebracht habe und auch Adobe Premiere, womit ich halt hauptsächlich arbeite.

Speaker: Ich auch, ja.

Speaker: Ich würde es so gerne einfach machen.

Speaker: Das Thema ist nur, ich komme eigentlich ganz gut klar.

Speaker: Und ich glaube, meine Chefin wünscht sich da eher, dass ich so ein Sprachtraining irgendwie mache.

Speaker: Das wäre ja auch wirklich hilfreich.

Speaker: Woher weißt du das?

Speaker: Hat sie das durchblicken lassen?

Speaker: Ja, nee, wir haben so drüber gesprochen und ich habe halt einfach gesagt, dass ich den größten Hustle mit dem Voice-Over habe.

Speaker: Weil sobald die Kamera oder sobald das Mikro an ist, fange ich an, mich nur noch zu verhaspeln.

Speaker: Ich kann ja ganz normal reden.

Speaker: Also wir reden ja jetzt auch gerade ganz normal darüber.

Speaker: Wollte gerade sagen, weil hier ist ja okay.

Speaker: Ja, ich check es nicht.

Speaker: Ja, ich würde schon gerne weniger ähen.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Oder irgendwie, irgendwie, irgendwie.

Speaker: Das ist mein... Genau.

Speaker: Okay, jetzt gehen wir hier zu sehr in die Selbstgeisterung.

Speaker: Aber jo, hat ja jeder sowas, ne?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oder Jan kritisiert ja ultra meine A's.

Speaker: Ich setze ungefähr hinter jeden zweiten Satz ein A oder keine Ahnung was.

Speaker: Ja.

Speaker: Das fände ich schon irgendwie hilfreich.

Speaker: Und das wäre ja auch dann ein zweiter Nutzen noch, den ich hätte.

Speaker: Das ist ein Podcast, das vielleicht ein bisschen besser läuft oder so.

Speaker: Meinst du, Leute hören nicht, weil wir so nervig reden?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Oder auch, weißt du, machen an und so, boah, nee.

Speaker: Direkt wieder weiter skippen.

Speaker: Aber wenn es mich persönlich weniger nerven würde, wäre ja auch cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber da findet man gar nicht so viel.

Speaker: Also so Sprachtraining oder für so Leute, die irgendwas präsentieren oder in der großen Firma irgendwelche Präsentationen halten oder so Moderationen oder sowas.

Speaker: Da findet man recht viel, aber das ist ja gar nicht das, was ich brauche.

Speaker: Es ist ja ein anderes Publikum auf Social Media.

Speaker: Da bist du ja nicht so...

Speaker: Hättest du gerne lieber so Hilfe bei, also das können wir sonst auch später kürzen, ja Hilfe so bei, wie man sich artikuliert, also von Aussprache oder von Tonalität, wie man nachdenkt, bevor man seine Schnauze aufmacht und was sagt.

Speaker: Also grundsätzlich, ich hätte, was meine Arbeit einfach wahnsinnig erleichtern würde, ich stelle mich hin und spreche direkt in die Kamera.

Speaker: Das fände ich ja schon wirklich praktisch.

Speaker: Und ich komme direkt zum Punkt, verhaspeln ich mich nicht ständig.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Sodass ich vielleicht gar kein Voice-Over aufnehmen muss.

Speaker: Sodass ich wirklich so dieses Interagieren mehr habe, was ja auch eigentlich besser läuft jetzt gerade.

Speaker: als Voice-Overs, sondern einfach direkt One-Take, mach irgendwas, bla bla bla.

Speaker: Ist bei mir nicht möglich, weil ich die ganze Zeit da stehe wie ein Hornochse, vollkommen, ich schreibe mir ja ein Skript, ich schreibe mir ja ein Skript.

Speaker: Und das hängt dann an der Scheibe.

Speaker: Aber ständig sitze ich da, ich habe das ja schon versucht und dann der Schnitt davon ist eine absolute Katastrophe, weil ich alle zwei Sekunden auf mein Blatt starre, wie so ein Vollidiotin-

Speaker: und es einfach nicht hinkriege.

Speaker: Aber egal, das war ja auch gar nicht groß, das sollte nicht das Thema sein.

Speaker: Jedenfalls, da finde ich jetzt gerade niemanden.

Speaker: Es gibt so Apps, da kannst du dir im Grunde so wie Untertitel, nee, wie heißt das?

Speaker: Wir haben so einen Teleprompter, dass das dann quasi wie so eine transparente Nummer über dein Display läuft, während du aufnimmst.

Speaker: Das ist ja ziemlich geil.

Speaker: Das kannst du mir nachher mal schicken.

Speaker: Ich muss erst mal rausrufen.

Speaker: Irgendwann hab ich eine Werbung angezeigt bekommen.

Speaker: Aber da ich ja einfach nur drauf losrede und nur gucken muss, dass es nicht zu lang wird, weil ich so eine Laberbacke bin, hab ich da nicht weitergeguckt.

Speaker: Aber das such ich dir raus.

Speaker: Ich würde gerne Videos graden können, falls irgendjemand einen Tipp hat, wo ich mir Online-Kurse dazu reinziehen kann.

Speaker: Ich würde auch Geld in die Hand nehmen.

Speaker: Das fuckt mich einfach hardcore ab.

Speaker: Ich kann das nicht.

Speaker: Das nervt mich.

Speaker: Ich denke immer so, boah, es ist so ein Potenzial.

Speaker: Man könnte die so schön machen, aber...

Speaker: Es hapert an meinen technischen Fähigkeiten.

Speaker: Nee, ich finde deine Videos geil.

Speaker: Danke.

Speaker: Also da kann ich gar nicht viel zu sagen.

Speaker: Ich liebe das.

Speaker: Ich finde das richtig schön, was da kommt immer.

Speaker: Aber...

Speaker: Ich denke mir halt auch schon so, wenn es auch schon Shortcuts gibt, die ich nicht kenne, dass alles viel schneller geht.

Speaker: Das wäre ja schon wahnsinnig hilfreich.

Speaker: Ich gucke auch immer irgendwelche Tutorials.

Speaker: Es ist immer punktuell, weil ich ein Problem habe, was ich lösen will, aber es ist so null konsistent.

Speaker: wie ich mir das aneigne.

Speaker: Das ist einfach Trial and Error.

Speaker: Ja, 100 Prozent bei mir auch.

Speaker: Was ja ein bisschen cool ist auch, aber könnte ja auch anders laufen.

Speaker: Ja, jetzt weiß ich noch nicht so genau, aber anderes Thema.

Speaker: Interessiert hier, glaube ich, wahrscheinlich auch gar keinen.

Speaker: Was ging bei dir so in der letzten Zeit?

Speaker: Ich habe gesehen, was mich ziemlich interessiert hier, du hattest einen Panel-Talk.

Speaker: Ja, das war ein bisschen aufregend.

Speaker: Also das war vorgestern.

Speaker: Nee, warte mal, heute ist Donnerstag.

Speaker: Tatsächlich habe ich sowas noch nie gemacht.

Speaker: Ich habe ja schon öfters mal so Jobs, zum Beispiel jetzt diese Gourmet-Festivals, wo ich immer war mit dem Zinkes aus Frankreich, der leider kein Kunde mehr ist, aber es ist okay.

Speaker: Nein!

Speaker: Nein!

Speaker: Und da bin ich jetzt nicht mehr an Bord, aber ist okay.

Speaker: Was ich sagen wollte, ich bin dann auf diesen Festivals teilweise gewesen mit so einem Headset und hab ja dann auch was erzählt, ne?

Speaker: Hab dann so meine Snackies da zubereitet und Fingerfood mit den Sorten und hab dann ins Mikro geredet und auch so ein bisschen magschweimäßig, komm so ran, komm so ran, hier gibt's was zu probieren.

Speaker: Aber ich finde das auch einen Unterschied, weil du bist ja in der Zeit beschäftigt irgendwie und sagst... Total....und erklären, was du gerade machst und so.

Speaker: Und dann ist es ja was anderes, als wenn du einfach blanko auf einer Bühne sitzt und dann irgendeine Expertise von dir geben musst, wo...

Speaker: Ja, also die war so ein bisschen, also eine Bekannte, die tatsächlich mit mir in der Gastro mal gearbeitet hat.

Speaker: Also so ewig lange her.

Speaker: Sie ist mittlerweile bei Lobenbergs, was so ein Weinhandel pipapo ist.

Speaker: Sie betreut dann irgendwie Brandenburg und Berlin so die Ecke, aber kommt ursprünglich halt aus Köln, hat sie mich gefragt, hast du nicht Lust bei dem Barsymposium in Köln?

Speaker: Das ist halt auch so, wo die ganze Barszene da rumhängt und sich austauscht und ja.

Speaker: Ob ich nicht Lust hätte, da was zu Social Media und so, so Branding vor allem halt, so als Personal Brand, auch ein Wort, was ich vor fünf Jahren niemals benutzt hätte, aber natürlich baut man sich ja, je mehr man sich selber ja auch dann zeigt, so mit dem Gesicht, was ich vorher nie gemacht habe, desto mehr wird man ja selber zu einer Marke, in Anführungszeichen.

Speaker: Klar bin ich ein Dienstleister, der hinter den Kulissen wie so ein fleißiges Bienenlein, ne,

Speaker: Airfryer-Videos macht.

Speaker: Aber trotzdem ist man ja auch als Person so wahrnehmbar.

Speaker: Und sie hat mich dann gefragt, ob ich Lust hätte, da was beizutragen.

Speaker: Und zuerst habe ich mir in die Hose gemacht, weil ich dachte, oh, scheiße, da muss ich ja so einen Vortrag machen.

Speaker: Hab schon so total nachgedacht, was man da so nehmen könnte.

Speaker: Am Ende war es jetzt aber viel easier, weil sie mich mit einem Koch aus Düsseldorf zusammengepackt hat.

Speaker: Und wir haben ein Gespräch gehabt mit zwei Moderatoren,

Speaker: Und da ging es dann eben darum, wie man Personal Brand oder wie man vielleicht das auch auf ein Unternehmen oder einem Bar ummünzen kann, wie man sich zu einer Brand macht oder wie man sich auf Social Media halt kommuniziert nach außen.

Speaker: Ob das jetzt an die Kollegen ist oder an andere Bars, sodass man sich in dieser Szene zeigt, aber halt natürlich auch an Kunden und potenzielle Gäste.

Speaker: Und das war...

Speaker: einerseits entspannter, weil nichts vorzubereiten, andererseits hatte ich richtig Angst, dass die Leute so krasse Sachen fragen und ich so denke, scheiße, jetzt fliege ich auf.

Speaker: Als jemand, der eigentlich nur so Freestyle alles macht seit zehn Jahren.

Speaker: Das ist ja nicht so, als hätte ich jetzt Milliarden Follower oder so.

Speaker: Andererseits habe ich mich da hingesetzt und gesagt, ja, ich habe 13.000, aber ich lebe davon Vollzeit.

Speaker: Also insofern reicht ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist super cool.

Speaker: Also Respekt, Respekt, das muss ich echt sagen.

Speaker: Das ist so erwachsen auch.

Speaker: Finde ich geil.

Speaker: Was?

Speaker: So kompetent erwachsen.

Speaker: Also in dem Moment fühlte ich mich kompetent, weil dann so Fragen kamen und ich gemerkt habe, das checkt man ja auch sonst nicht, dass Dinge, die für mich selbstverständlich sind oder die man halt einfach weiß, ne, also

Speaker: selbst wenn ich keinen Hook machen will, weil mich das nervt, dass man die ganze Zeit angeschrieben wird direkt am Anfang des Videos, weiß man ja, dass man dafür sorgen muss, dass der Daumen hängen bleibt und dass das natürlich gut ist.

Speaker: Das wissen die Leute ja dann teilweise nicht und das war mir vorher nicht so bewusst, dass ich ja dann doch einen Wissensvorsprung habe und das war eigentlich ganz schön so als Ego-Boost.

Speaker: Plus wir haben Champagner auf der Bühne getrunken.

Speaker: Das ist auf jeden Fall auch ein Plus, ja.

Speaker: Ich finde das eigentlich, wenn man so Social Media anderen Leuten erklären will oder wie es besser funktioniert, finde ich ja eigentlich, dass man einfach nur sagen muss, ja, beobachte doch mal dich selber, dein Nutzungsverhalten.

Speaker: Wenn du da so durchscrollst, was siehst du gerne oder wann skippst du weiter und dann einfach mal schauen, ja, du, dann kopiere ich es ein.

Speaker: Also kopieren ist natürlich, also das ist toll.

Speaker: das Schema quasi kopieren, das ist irgendwie eigentlich das Einfachste.

Speaker: Aber auch eben das, was man selber mag und nicht irgendwie nur gucken, siehst du irgendwie, nicht einfach nur schauen, was erfolgreich ist bei anderen Leuten und dann eins zu eins umsetzen.

Speaker: Und da war auch eine, das fand ich auch süß, die meinte so, ja, und meine Kollegen, das Team, die sind so jung, die sind so 20, dann sagen die mir immer, ich soll da auf TikTok für TikTok das und das und das machen und boah, und ich weiß ja nicht und die haben so viele Ideen, da habe ich gesagt, ey, weißt du, wer am lautesten schreibt, drückt der Person einfach das fucking Handy in die Hand, dann soll sie das machen.

Speaker: Also bevor du dich so verrenkst, dann gibt es doch jemanden, der das auch auf was macht.

Speaker: Verstellen geht natürlich gar nicht.

Speaker: Verstellen geht auf keinen Fall.

Speaker: Das ist richtig, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja.

Speaker: Ach.

Speaker: Aber cool, ey.

Speaker: Das ist nochmal so eine Herausforderung und Erfahrung.

Speaker: Da stehe ich ja drauf, wenn die dann so gemeistert sind.

Speaker: Das ist ja einfach nur geil.

Speaker: Mir ging es gestern richtig schlecht, weil ich danach noch bei dem Abschlussdinner war.

Speaker: Und da waren die ganzen Jungs, also diese Vertriebsteam von Berlo, also diese Bräuerei in Berlin.

Speaker: Die saßen alle...

Speaker: auch da und wir haben dann, es war einfach dumm, also ich bin irgendwann gegangen, aber ich hätte auch mal früher gehen sollen.

Speaker: Ach du, dir ging es schlecht wegen Kater?

Speaker: Ja, ich vertrag das gar nicht mehr.

Speaker: Oh, ich auch nicht, das ist echt ein Elend, was ist denn Scheiße?

Speaker: Aber da reden wir jedes Mal von, das darf man jetzt nicht irgendwie noch.

Speaker: Ja, und dann schickst du trotzdem die ganze Zeit irgendwelche Cocktails in unsere Koffer.

Speaker: Oh ja, Mann, ich liebe Cocktails einfach so.

Speaker: Und da habe ich jetzt heute nochmal drüber nachgedacht.

Speaker: Jelena, wir müssen uns wirklich einfach mal ein Wochenende irgendwo, wo du auch weißt, okay, danach habe ich einfach eine Woche lang, wo ich einfach irgendwie meinen Körper wieder regenerieren kann.

Speaker: Aber ein Wochenende, das...

Speaker: geplant einfach so ist, unsere Körper zu zerstören.

Speaker: Weil wir dann, wir nehmen uns für dieses Wochenende fünf geile Cocktailrezepte, die dann vielleicht auch vorher schon ein bisschen vorbereitet werden müssen, weil irgendwas geklärt werden muss oder keine Ahnung.

Speaker: Aber wo wir so richtig denken, das will ich unbedingt ausprobieren.

Speaker: Und dann scheppern wir uns die gnadenlos rein, das Wochenende.

Speaker: Und dann wird auch nur so richtig fieser Scheiß gegessen.

Speaker: Ja, so nähst die Kram, damit man nur... Nähst die Kram, ja.

Speaker: Wir nehmen einen Airfryer mit und... Am besten auch noch eine richtige Fritteuse, damit wir das auch richtig fett backen können.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Und morgens dann einfach voll verkatert aufstehen und dann erstmal so eine Pommes ins tiefe Fett.

Speaker: Und viel zu viel Salz drauf.

Speaker: Und montags einfach nur irgendwo vollkommen...

Speaker: Zerstört aufhören.

Speaker: Das könnte ich auch alles ohne Cocktails gerne.

Speaker: Ich will die Cocktails.

Speaker: Ja, dann trinkst du sie.

Speaker: Aber ich trink deine mit.

Speaker: Ich brauche so Kinderportionen.

Speaker: Kleine Portionen.

Speaker: Kinderportionen Cocktails.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Ja, müssen wir ausmachen.

Speaker: Wir sehen uns ja morgen miteinander.

Speaker: Ach, das ist morgen.

Speaker: Tatsache.

Speaker: Geil.

Speaker: Ja, wollte ich noch gesagt haben.

Speaker: Ich komme auf jeden Fall vorher zu dir nach Hürth.

Speaker: Ja, ich habe hier schon aufgeräumt.

Speaker: Geil.

Speaker: Also hinter dir.

Speaker: Mega gut.

Speaker: Ich bleibe dann, wie lange seid ihr weg?

Speaker: Ich bleibe einfach die komplette Zeit.

Speaker: Ich glaube, wir kommen Sonntagabend zurück.

Speaker: Also feel free.

Speaker: Du kriegst einen Schlüssel.

Speaker: Ich habe dann die Türschlüssel ausgetauscht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und habe dann einfach dieses Haus.

Speaker: Gehört dann leider mir.

Speaker: Sein Zweitwohnsitz.

Speaker: Cool, ey, geil.

Speaker: Da kommt direkt eine Frage von mir.

Speaker: Also wir gehen ja morgen zu diesem Shady, ne Shady ist einfach gemein auch zu sagen.

Speaker: Lakshmi.

Speaker: Ein Inder, genau.

Speaker: Wo wir beim letzten Mal drüber gesprochen haben und ich freue mich so sehr drauf, weil das noch eine Küche ist, die ich noch nicht kenne auch.

Speaker: Das sind ja so diese, die machen ja das südindische...

Speaker: Ja, und Sri Lanka, Südindien, so die Ecke.

Speaker: Ich kenne mich nicht gut genug aus, um differenzieren zu können zwischen den Regionen in Indien und der Küche.

Speaker: Aber ja, also ein Kumpel von uns hat uns den Laden gezeigt.

Speaker: Der ist Inder und der kommt zwar nicht aus der Region, aber in Meta ist es authentisch.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja, du, ich kann es eh nicht über... Ich war noch nie in Indien, kann ich nichts zu sagen.

Speaker: Ich kenne nur bisher so dieses mehr so Soßenbasierte.

Speaker: Wo es eben so irgendein geiles Curry und es gibt Reis dazu.

Speaker: Und morgen haben wir ja echt so dieses Masala Dosa, wo wir beim letzten Mal drüber gesprochen haben.

Speaker: Und ja auch so dieses Vada Puff.

Speaker: Also so diese, wenn ich jetzt dumm sagen will, indischen Sandwiches mäßig.

Speaker: Ey, du hast dich schon voll damit auseinandergesetzt.

Speaker: Ich habe noch gar nicht so genau geguckt.

Speaker: Das ist jetzt einfach auch meine Frage, die ich stellen wollte.

Speaker: Wenn du weißt, guckst du dir online Speisekarten an, bevor du irgendwo hingehst?

Speaker: Kommt auf das Geld an, was ich ausgebe.

Speaker: Also wenn es ein Menü ist und, ja, keine Ahnung, sagen wir mal, ich gebe mehr als 60 Euro aus, dann gucke ich aus Neugier mal drauf.

Speaker: Also 60 Euro für ein Menü oder, nee, 80 vielleicht, ne?

Speaker: Ansonsten nicht.

Speaker: Das ist witzig, weil ich mache es genau andersrum.

Speaker: Ich gucke höchstens, ob es irgendwas gibt, wofür die besonders bekannt sind oder irgendwie, was man auf jeden Fall so ein Must ist.

Speaker: Also es ist tatsächlich bei mir eher so eine Vorfreude, die ich dann habe, wo ich dann denke, ich will jetzt schon mal mir so ein bisschen Hunger machen, deswegen gucke ich mir die Speisekarte an und so ein Dir auch vielleicht schon so ein bisschen, was ich bestellen will und so, weil ich einfach so Bock drauf habe, ja.

Speaker: Wenn ich jetzt weiß, wir gehen irgendwie Fine Dining oder Sterne laden oder keine Ahnung was, da gucke ich mir meistens die Speisekarte nicht an.

Speaker: Doch, aber da bin ich immer neugierig, in welche Richtung das geht.

Speaker: Ja, aber es hilft ja meist nicht, weil da ja nur Schlagworte stehen.

Speaker: Ja, ja, stimmt.

Speaker: Und dann will ich lieber vollkommen blind in die Geschichte reinlaufen und gar nicht da irgendwie mir Gedanken machen.

Speaker: Ähm, da ist es dann nämlich tatsächlich andersrum.

Speaker: Also, ich hab jetzt für morgen schon ein bisschen auf die Speisekarte geguckt und hab gar keine Ahnung, weil es alles so lecker klingt.

Speaker: Ich hab ja so richtig geguckt.

Speaker: Ich guck jetzt erst grade.

Speaker: Okay.

Speaker: Geil, wie bist du darauf geguckt?

Speaker: Weißt du, wo ich grad gelandet bin?

Speaker: Auf irgendein Curry-Blog aus UK, der irgendwie eine Rezension zu dem Restaurant gibt, oder?

Speaker: Hä?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, keine Ahnung, ich gucke gerade.

Speaker: Ja, ich habe ja noch nicht geguckt.

Speaker: Aber vielleicht, ja, die Leute sollen einfach morgen unsere Stories gucken.

Speaker: Das bringt jetzt nicht, dass ich das jetzt sage.

Speaker: Nee, ach, das ist mein Gott.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich finde es auf jeden Fall cool, freue mich sehr.

Speaker: Ich freue mich auch.

Speaker: Ja.

Speaker: Wetten, dass die Anna alles kennt.

Speaker: Ja, und die spricht das wahrscheinlich auch wieder alles korrekt aus.

Speaker: Und kann wieder irgendeine historische Sache dazu sagen.

Speaker: Und vermutlich ist in der Speisekarte wieder auch irgendein, obwohl, nee, in der Speisekarte jetzt nicht, aber sie kann wahrscheinlich irgendwas wieder auftun, was nicht politisch korrekt ist.

Speaker: Und wir sagen wieder irgendwas Dummes.

Speaker: Ist doch schon morgen wieder so.

Speaker: Kann man sich schon mal drauf einstellen.

Speaker: Ja, wir werden auf jeden Fall schon wieder eine Schelle für irgendwas kriegen.

Speaker: Oder irgendjemand anderes.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Aber wir können ja morgen mal gucken, ob wir irgendwo danach noch einen Cocktail trinken gehen.

Speaker: Ja, du hast ja gesagt, das ist zeitlich ein bisschen begrenzt, aber... Ja, aber das ist ja gut für mich, für meinen Selbstschutz.

Speaker: Ja, für mich auch.

Speaker: Ich sag's, wie es ist, ey.

Speaker: Ansonsten, ich hatte gestern nochmal, ich habe bei Dönhoffs nochmal gekocht, das war gestern.

Speaker: Ich bin so Posting-foul im Moment, ich muss mal noch ein bisschen Story machen, weil da echt leckere Sachen auch dabei waren, ohne mich selber zu loben, sorry.

Speaker: Wie viele Leute waren es diesmal und hat die Anzahl übereingestimmt mit der Ankündigung?

Speaker: Ja, das war diesmal nicht das Thema.

Speaker: Es waren nur angekündigt für zwölf und es wurden auch nicht mehr.

Speaker: Allerdings war das geplant für abends und sie hat mir am Tag vorher abends, also gestern war Mittwoch, genau, am Dienstagabend habe ich eine Sprachnachricht von ihr drauf gehabt und ich habe das so gesehen, habe gedacht, oh nein, was ist denn jetzt schon wieder?

Speaker: Und habe schon echt Angst gehabt.

Speaker: Habe sie dann geöffnet und dann sagte sie so, ja, können wir das Ganze auch auf Mittagsschieben, sodass wir ein Lunch machen.

Speaker: Statt abends.

Speaker: Du bist immer so gut vorbereitet.

Speaker: Für dich ist das vermutlich dann ein bisschen aufwendig, aber machbar bei mir wäre vermutlich... Naja, machbar ist schwierig, weil ich ja einen ganz normalen Job habe tagsüber.

Speaker: Ach so, das heißt, hast du sie dann freigenommen?

Speaker: Nee, ich habe das in meiner Mittagspause gemacht.

Speaker: Nein.

Speaker: Doch, also ich habe halt eine lange Mittagspause gemacht.

Speaker: Ich hatte Termine, also ich hatte Online-Meetings bis um halb elf.

Speaker: Hab dann gesagt, ich versuche um elf dann bei denen zu sein, weil ich ja, klar bin ich gut vorbereitet, aber ich hab ja trotzdem Sachen, die ich irgendwie finalisieren muss.

Speaker: Also ich kann gleich mal sagen, was ich so hatte.

Speaker: Aber ja, hat dann nicht ganz gepasst.

Speaker: Also ich war dann um halb zwölf dort und die Leute kamen so um Viertel vor eins und das um eins dann anfangen konnten zu essen.

Speaker: Es war kein Menü, sondern Buffet.

Speaker: Haben sie sich gewünscht mit vielen Kleinigkeiten.

Speaker: Und ich suche es mal kurz raus.

Speaker: Ich hatte zweierlei Butter am Anfang.

Speaker: Es war einmal einfach nur eine aufgeschlagene Salzbutter und eine mit Gujujang und Honig.

Speaker: Die war ganz lecker.

Speaker: Dazu eben selbstgebackenes Sauerteigbrot.

Speaker: Dann gab es ein paar kleine kalte Sachen.

Speaker: Ich hatte gebratene Radieschen mit brauner Butter und Limette.

Speaker: Und ich hatte schon öfters einfach gebratene Radieschen mit Butter.

Speaker: Aber gestern zum ersten Mal, wo ich mit Seure ran bin, dann in der Pfanne noch.

Speaker: Und das Witzige war dann, es hat den Farbstoff aus der Radieschale so rausgezogen, sodass die Butter nicht mehr braun war, sondern einfach pink.

Speaker: Und das fand ich richtig geil.

Speaker: Das war voll schön.

Speaker: Das war richtig schön, weil ich dann eben noch so einen Sesamjoghurt da drunter hatte.

Speaker: Und das fand ich echt cool.

Speaker: Ja, es war richtig, richtig cool.

Speaker: Also das werde ich nochmal machen, wenn es vielleicht ein bisschen geplant ist.

Speaker: Dann hatte ich einen scharfen Kohlrabi-Salat, der so ein bisschen in die Papaya-Salat-Geschichte ging, in den Thai-Salat, weißt du?

Speaker: Habe ich noch nie gegessen.

Speaker: Boah, liebe ich.

Speaker: Das ist eigentlich ja was für dich, weil man brennt einem normalerweise alles weg.

Speaker: Ja, ja, genau.

Speaker: Dann hatte ich so eine Chicken-Saté-Sache.

Speaker: Einfach mit einer Erdnusssoße und Hühnerkeule und hatte da wieder die Hähnchen vorher mit dieser Velveting-Methode, über die wir ja schon gesprochen hatten vor zwei Folgen.

Speaker: Und es ist einfach mindblowing, wie super saftig und zart das Hühnchen.

Speaker: Einfach wird es so lecker.

Speaker: Und ich habe ja auch schon gesagt, bei Denhof brauche ich einfach gar nichts zu diskutieren.

Speaker: Wenn es Fleisch gibt, sind die Preise einfach richtig hoch, weil es gescheites Fleisch ist.

Speaker: Und das ist mit denen einfach geil, weil die einfach da nicht drüber diskutieren.

Speaker: Das ist super cool.

Speaker: Dann gab es so eine Miso-Bolognese und Sissacut-Nudels,

Speaker: Die vegane Variante dazu war ja so Heusinen, Aubergine und so eine Tofu-Bernese mit einfach püriertem Tofu.

Speaker: Geil.

Speaker: Ja, das war wirklich überraschend lecker und es wurde schön salty.

Speaker: Ich wollte eigentlich Hefeflocken dann einfach untermischen, die habe ich nicht bekommen.

Speaker: Habe überlegt, was ich machen kann und dann habe ich, ich mag es ja gar nicht, veganen Käse.

Speaker: Es ist ja für mich noch so eine Sache, die nicht geht.

Speaker: Ich habe nur einfach eine Alternative zu den Hefeflocken gesucht und habe dann veganen Parmesan genommen und den untergemixt und das wurde gut.

Speaker: Und Teelöffel Miso noch, ohne dass das Miso rauskommt, aber einfach nur so ein bisschen, um den Geschmack ein bisschen zu boosten.

Speaker: Das hat gut funktioniert und noch ein bisschen Säure ran.

Speaker: dann hatte ich ein Jakobsmuschel-Tartaki, also ich habe es scharf angebraten, aber so, dass es innen eben noch roh war und habe so einen Ceviche-Kokossud gemacht.

Speaker: Also ja, es war nicht Original-Ceviche, ich will da das in Anführungszeichen setzen, weil ich einfach nur die Schärfe und die Säure genommen habe von dieser fermentierten Chili-Paste, die ich euch geschenkt hatte, die ich letztes Jahr angesetzt hatte und das hat richtig gut funktioniert.

Speaker: wurde ordentlich scharf, das war echt lecker.

Speaker: Hab dazu noch so Mango, Papaya, Salsa-mäßig dazu, um die Süße noch zu haben.

Speaker: Smashed Cucumber Salat und als süßen Abschluss hab ich einen Bergamottenkört gekocht, eine Earl Grey Mascarpone Creme, marinierte Erdbeeren und einfach noch ein bisschen Mandel Crumble.

Speaker: lecker.

Speaker: Ja, war gut.

Speaker: War schön, war ein gutes Buffet und alle waren zufrieden.

Speaker: Das war schön.

Speaker: Und es war dann im Prinzip auch cool, weil ich abends dann frei hatte.

Speaker: Ja, ja, voll.

Speaker: Ja, hast ja im Grunde dann ein bisschen Zeit gewonnen.

Speaker: Ja, ich bin gerade, ich höre gerade so ganz fasziniert zu.

Speaker: Ich muss nämlich heute mich noch dran setzen und nochmal Rezeptrecherche machen für einen Zapperclub, den ich bald habe.

Speaker: Wann ist der?

Speaker: Im 12.

Speaker: Juni.

Speaker: Das werde ich jetzt nächste Woche ankündigen.

Speaker: Ist jetzt gar nicht mehr so lang hin.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Nee, ey, hat dich das auch so überrascht, dass jetzt einfach, also ich hab gedacht so, ey, was zum Teufel, warum ist denn Juni?

Speaker: Ich irgendwie, als wäre ich jetzt fünf Monate im Winterschlaf gewesen, keine Ahnung.

Speaker: Und jetzt gehen die ganzen Events los, irgendwie war so ruhig bei mir.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: dann war ich auf einmal überrascht, denkst du, ja, okay, krass, diese Woche ist das, nächste Woche ist das, dann ist wieder das.

Speaker: Ich denke jetzt wieder nicht mehr in Monaten oder Wochen, sondern einfach nur noch von Event zu Event.

Speaker: Und das, irgendwie hatte ich das die letzte Zeit nicht.

Speaker: Ich habe gar nicht, ich habe ja nicht so viele wie du, aber irgendwie waren so viele Sachen einfach, ja, geht so.

Speaker: Also das Gourmet Festival ist nicht dabei und so.

Speaker: Das war immer so ein, ja, keine Ahnung, so ein fester, festes Ding, nachdem wir immer in Urlaub gefahren sind.

Speaker: Und ich hatte so von Oni, also von der Pizzaofenfirma jetzt natürlich zwei Events schon.

Speaker: Und da war so ein bisschen im Raum mit der Spoga, das ist ja diese Sport- und Gartenfachmesse in Köln, die ist ja auch im Juni.

Speaker: Da hatte ich jetzt einen Call zu mit Taylor Wilson aus Texas.

Speaker: Ist auch geil, wenn die halt so in ganz anderen Ländern sitzen.

Speaker: Ist irgendwie ganz witzig, dann so Calls zu haben und mit denen zu quatschen.

Speaker: Genau, und jetzt kommen ja da aber doch dann irgendwie, ich glaube, drei Events plus dann der Supper Club, plus dann irgendwas anderes, weiß ich jetzt gerade, fällt mir gerade gar nicht ein.

Speaker: Die Hochzeit, auf der du grillen wirst.

Speaker: Die Hochzeit, das und noch irgendwas noch und

Speaker: Ich habe dann teilweise, wir haben da dann in der Firma wie so eine Übersicht, wo wir dann, allein, dass man so weiß, okay, wann kommt wie viel Knete rein, allein zum Kalkulieren, dann trägt man dann die ganzen Sachen ein, aber ich trage die halt immer nur ein, wenn die halt safe, safe sind.

Speaker: Und jetzt habe ich letztens mal so ein bisschen geguckt, auch was ich so vergessen habe, bisher nachzutragen und ich trage ein, ich trage ein, ich trage ein, es kommen auch nochmal so Content-Pakete für Weinkunden,

Speaker: Nächste Woche bin ich auch bei Corell wieder, also mit ihr in der Ecke.

Speaker: Machen wir Content.

Speaker: Und dann bin ich irgendwie so auf mich hingesetzt und dachte so, also ich meine, ja, weil ich die ganze Zeit dachte, scheiße, ich bin so faul dieses Jahr.

Speaker: Da ist ja gar nicht so viel, Mann.

Speaker: Ich...

Speaker: Bin so unnütz, so in Anführungszeichen.

Speaker: Und dann gucke ich mir das so an und dachte so, oh ne, also läppert sich doch irgendwie so A, das Geld und A, also B, der Aufwand, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Bin ich ein bisschen aktiviert davon, deswegen habe ich jetzt mal hier Gas gegeben jetzt die letzten Tage, weil ich...

Speaker: Weil sonst komme ich dann irgendwann richtig in die Bredouille.

Speaker: Weil dann kannst du die Sachen nicht alle parallel machen.

Speaker: Alles, was jetzt weg kann, muss weg, weg, weg, weg.

Speaker: Aber schade, wenn 12.

Speaker: Juni, da ist ja der Räuberball.

Speaker: Also bist du für den Räuberball raus.

Speaker: Ja.

Speaker: Schade.

Speaker: Na gut, okay.

Speaker: Ich habe nächste Woche einen Kochkurs.

Speaker: Da freue ich mich drauf, da bin ich jetzt gerade in der Vorbereitung, da muss ich bis Montag auch noch die Rezepte schreiben und ich weiß noch gar nicht so richtig, was ich machen will.

Speaker: Cool ist, das ist auf einem Biohof, also das ist ein Bio-Landpartner auch, die haben so Versandkisten, die die machen, also nicht nur die Obst- und Gemüsekiste, sondern...

Speaker: Du kannst dort eben halt auch Add-ons dazu packen und wirst dann einmal die Woche beliefert mit all deinem Kram.

Speaker: Das ist halt total cool, weil ich brauche, ohne Sachen kann ich da hinfahren.

Speaker: Ich muss nichts vorbereiten und dann wird vor Ort einfach quasi geshoppt.

Speaker: Aber ich muss natürlich jetzt erstmal die Rezepte fertig machen.

Speaker: Einmal, damit ich irgendwelche Handouts auch habe und damit wir auch gucken können, also damit die Kisten einfach gepreppt schon irgendwo stehen an Mengen, die wir brauchen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und da wollte ich ganz gerne einfach mal mit dir so ein bisschen auch die Ideen durchgehen, die ich habe, wenn das okay ist für dich.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Hast du ein Thema, was du machen musst?

Speaker: Also es ist auf jeden Fall vegetarisch.

Speaker: Oder habe ich das gewünscht?

Speaker: Es ist auf jeden Fall vegetarisch.

Speaker: Also das habe ich mir grundsätzlich gewünscht.

Speaker: Und dann ist es halt so ein bisschen Frühling.

Speaker: Frühling, bla bla bla.

Speaker: Saisonal.

Speaker: Saisonal, ja eh.

Speaker: Es gibt die ersten Gurken und auch die ersten Tomaten.

Speaker: Die sind nicht Freiland, aber gibt es eben aus Deutschland.

Speaker: Und deswegen würde ich eigentlich ganz gerne eine Sache, die schon gesetzt ist, was ich letztes Jahr auch relativ oft gegessen habe, gebratene Salatgurke mit so einer Holunderblütenbeurblon machen.

Speaker: Das fand ich wirklich lecker.

Speaker: Darunter eben eine Kartoffelcreme.

Speaker: Also das ist eigentlich schon gesetzt.

Speaker: Das möchte ich gerne machen, weil super viele Menschen gar nicht daran denken, dass man Gurken eben auch anbraten kann.

Speaker: Und die sind geil, weil die trotzdem noch crunchy sind, aber die kriegen irgendwas anderes noch so.

Speaker: Ja.

Speaker: Es gibt immer noch schöne Mai-Rübchen.

Speaker: Mag ich ja sehr gerne.

Speaker: Da habe ich noch nicht so richtig einen Plan.

Speaker: Ich habe ein bisschen überlegt, ob man da draußen Risotto machen kann.

Speaker: Also tatsächlich, um den Reis komplett zu ersetzen.

Speaker: Aber ich glaube nicht, es fehlt ja, ob die genug Stärke haben, bezweifle ich.

Speaker: Um das Ganze dann so cremig zu kriegen, musst du halt wirklich Massifibutter und Parmesan reingeben, glaube ich.

Speaker: Und Parmesan ist ja nicht vegetarisch, da ist eine Alternative dazu.

Speaker: Aber

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Dann dachte ich aber auch, es ist vielleicht dann doch auch wieder, weil ich schon eigentlich ganz gerne den Leuten irgendwie mitgeben will, dass man vegetarisch einfach auch super entspannt kochen kann, ohne dass ein Riesenaufriss ist.

Speaker: Und da liebe ich ja schon auch einfach das Gemüse so zu schmoren.

Speaker: Und dann diese Sache, das mögen wir ja auch, dass man einfach einen geilen Joghurt darunter hat und dann eine würzige Butter drüber gibt und dann lieber doch so...

Speaker: mit dem Mai-Rübchen umzugehen und dann so eine Harissa-Butter und dann irgendwie ein Feta noch drüber gepröselt.

Speaker: Und das kannst du ja dann einfach mit jedem Gemüse machen.

Speaker: Das finde ich eigentlich schöner dann als Idee.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann weiß ich nicht so genau, ob ich jetzt schon mit den Tomaten was machen möchte, aber ich habe schon irgendwie richtig Bock auf Tomate.

Speaker: Kannst du dir was mit grünen machen?

Speaker: Mit den grünen Tomaten oder was?

Speaker: Oder was meinst du?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wenn du jetzt sagst, vielleicht ist es noch ein bisschen zu früh.

Speaker: Nee, die sind ja ausgereift.

Speaker: Die haben ja ausgereifte Tomaten.

Speaker: Das sind ja nicht die Freilandtomaten.

Speaker: Ich habe jetzt einfach mal, also ich sage einfach mal, was ich jetzt mir, was ich gedacht habe, was lecker ist.

Speaker: Ich finde die, wenn es die Ochsenherz-Tomate ist, finde ich die auch sehr geil, wenn die angegrillt ist.

Speaker: wenn du eine dicke Scheibe Ochsenherz hast, die vielleicht aber auch gar nicht anbraten, sondern panieren und ausbacken, wie es gibt ja dieses Südstaatending frittierte grüne Tomaten.

Speaker: Kennst du das?

Speaker: Aber klingt sehr gut.

Speaker: Aber panieren hält die Panade, weil es so wässrig ist.

Speaker: Ja gut, du musst halt dann wirklich eine Ochsenherz-Tomate nehmen, damit halt nicht das Kerlengehäuse da so nervt.

Speaker: Und die Rispentomaten gibt es eben ja auch schon.

Speaker: Und pürieren und durch ein Sieb geben, den weißen Saft auffangen, daraus mit schön viel Butter und ein bisschen Creme Frech das ein bisschen aufmixen, das dann zu der frittierten Tomate darunter, aber den Rest, den du ja ausgedrückt hast, als Tartar abschmecken, weißt du, dass du das als Tartar eben hast.

Speaker: Als Kalb unten, ja.

Speaker: Genau.

Speaker: Ach, weiß aber nicht, das ist dann vielleicht auch wieder viel zu viel Heckmeck.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Spitzkohl gibt es ja gerade den jungen Spitzkohl, der ja wirklich sehr schön zart ist.

Speaker: Den halt zu backen, ja, dann einfach so einen Taco von zu machen mit Chimichurri.

Speaker: Das finde ich cool, weil das ist etwas, was glaube ich auch viele Leute, ich meine dir und mir, vor allem dir, es ist sehr geläufig, aber ich glaube, es ist so ein richtig geiles Gericht, was man sich mitnehmen kann als so ein Learning.

Speaker: Also das ist so ein Mehrwert, da gehen die nach Hause, das werden die auf jeden Fall nachmachen, weil es so simpel ist.

Speaker: Und weil es so simpel ist, den einfach zu backen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und dass er doch wirklich mit jeder verdammten Soße einfach lecker ist.

Speaker: Und weil es auch cool ist, also die Tacos, ich würde halt Weizenmehl-Tacos machen, weil ich die selbst, ich habe es noch nicht geschafft, einen Mais-Taco so zu machen, dass er geil ist.

Speaker: Aber Weizenmehl-Tortillas sind ja wirklich einfach zu machen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und dass die auch dann schön Blasen werfen und cool sind, das finde ich ja eigentlich dann auch ein schönes Gimmick, dass es relativ schnell geht und simpel ist.

Speaker: Ja, das glaube ich, finde ich auch cooler als die Tomatensache.

Speaker: Hauptgang, ich habe dann schon auch überlegt, ob man da wieder einfach nur so ein Messeding draus macht.

Speaker: Wir haben viele Gemüse-Kleinigkeiten, aber ich finde es auch schön zu sagen, nee, wir machen tatsächlich eine vegetarische Menü-Abfolge.

Speaker: Dann überlegst du aber schon auch, was du als Hauptgericht aus Gemüse machen kannst, wenn es nicht so schwer sein soll.

Speaker: Das finde ich tatsächlich dann doch auch nochmal eine Herausforderung, weil ich denke ja sofort, wenn es an Hauptgang geht, an Aubergine oder Pilze geschmort, was aber schon wieder so eine Schwere hat.

Speaker: Und die möchte ich eigentlich für so ein Frühlingsmenü gar nicht so richtig.

Speaker: Ja, vor allem, wenn man so eine Kleinigkeiten parat so nebenher hat, ne?

Speaker: Also...

Speaker: Ja, dann fällt es mir schon wieder irgendwie schwer, weil es ja trotzdem irgendwas Sättigendes, Hauptgerichtmäßiges sein soll und habe dann überlegt, ob ich so eine Kartoffel-Roulade mache, weil wir für den Gurkengang, ja, was ist los?

Speaker: Dieses virale Rezept, das war doch dieser Kartoffel-Rap, richtig?

Speaker: Achso, nee, nee, nee, aber so meine ich aber nicht.

Speaker: Nee, aber ja, okay.

Speaker: Nee, so meine ich nicht.

Speaker: Ich meine, du hast schon die mehligen Kartoffeln, die du für den ersten Gurkengang hast, sowieso schon mehlige Kartoffeln, weil du eine Kartoffelcreme hast.

Speaker: Ich bin kein Fan von Menüdoppelung, aber der ist...

Speaker: Tatsächlich im ersten Gang wirkt es eher, also es ist wirklich einfach eine Creme.

Speaker: Und der Kartoffel-Roulade wäre halt dann die gegarte Kartoffel, die du mit ein bisschen Stärke vermischst, wie so ein Gnocchi-Teig oder wie ein Schupfnull-Teig oder sowas.

Speaker: Und dann eben eine Art Kräutermischung vielleicht als Füllung hast.

Speaker: Dann einrollst, das Ganze wie so ein Serviertenknödel garst und dann Scheiben geschnitten nochmal anbraten kannst.

Speaker: Es gibt schöne Stangenbohnen, gerade Stangenbohnen, Ragout, grüner Spargel mit einer hellen, cremigen Soße, so frikassee-mäßig dazu war mein Gedanke.

Speaker: Oder eben einen Kartoffelschmarn, also dass du so einen Kaiserschmarn in Herzhaft hast und den tatsächlich aber klassisch mit einem weißen Spargel und einer Hollandaise, weil ich eigentlich ganz gerne auch zeigen möchte, wie simpel eine Hollandaise eigentlich ist.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Das ist jetzt genau die Zeit.

Speaker: Das können die sich direkt dann mitnehmen.

Speaker: Wann hast du den Kochkurs?

Speaker: Jetzt am Freitag nächste Woche.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Oh, tut alles sehr lecker.

Speaker: Also, ja, das mit dem Kartoffelschmarrn finde ich geil.

Speaker: Ja, ich glaube, ich gehe auch zu dem Schmarrn.

Speaker: Weil es auch einfacher ist in der Herstellung.

Speaker: Es ist kackegal, wie der aussieht nachher.

Speaker: Der soll ja zerfallen irgendwie.

Speaker: Ich glaube, ich finde es auch schöner.

Speaker: Kann schönen Kräuter auch mit rein, dass der so ein bisschen grün ist in die Masse.

Speaker: Und bei der Hollandaise fallen ja dann die Eiweiße an.

Speaker: die ich habe.

Speaker: Deswegen würde ich im Nachgang ja eigentlich mein Lieblings Eiweißverwertung nehmen und ein Financier backen.

Speaker: Ich weiß, das habe ich mir von dir einfach... Ich habe es trotzdem noch nie gemacht, aber das muss ich dir mit dir wieder... Der ist ja auch einfach foolproof.

Speaker: Du mixt ja bei dieser Teigmasse, bei dieser Kuchenmasse ja einfach auch alles zusammen.

Speaker: Das Ding ist...

Speaker: Ich gehe da halt schon wieder rein und weiß, da gehen so viele Päckchen Butter drauf für dieses Menü.

Speaker: Und ich denke schon wieder, oh Gott, die Leute denken, ah, ich weiß nicht so genau, ob ich da vorher die Leute schon drauf vorbereite und sage, hier.

Speaker: Hä, na, wieso?

Speaker: Ich weiß es nicht, keine Ahnung.

Speaker: Es sind auf jeden Fall alle wieder geschockt.

Speaker: Haben Sie Probleme mit Cholesterin?

Speaker: Ich habe ja meine Blutwerte überprüfen lassen.

Speaker: Und?

Speaker: Ich habe zu viel Cholesterin, aber das gute Cholesterin.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Ich habe auch ein bisschen zu viel.

Speaker: Aber hast du das Gute oder das Schlechte?

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Ja, das ist ja ein Riesenunterschied.

Speaker: An dem einen muss man bearbeiten und an dem einen kann man einfach weitermachen.

Speaker: Sie meinte, also es ist jetzt auch schon ein bisschen her, aber sie meinte, es ist so minimal, dass es eigentlich, passen die Werte wohl auch irgendwie öfters mal an und sie meinte so, ja, das ist jetzt irgendwie, weil es jetzt so angepasst wurde, bin ich jetzt minimal drüber, vorher bin ich im Normalbereich, also so

Speaker: Okay, nee.

Speaker: Ja, also ich denke, ich trage diese Tomatensache.

Speaker: Also es gibt diese Gurke, ich würde die Mai-Rübchen, Spitzkohl-Taco, Kartoffelschmarrn und den Financier mit Erdbeer-Rabba-Sache und irgendeine Mascarpone-Creme, keine Ahnung, irgendwas Cremiges, dann einfach dazu noch haben.

Speaker: Oder?

Speaker: Ja, okay, jetzt habe ich, ja, das klingt, ja, klingt alles sehr gut.

Speaker: Jetzt habe ich auch Bock, meine zu überlegen.

Speaker: Ich habe mir noch gar keine Gedanken gemacht.

Speaker: Oh, es sind fünf Gänge dann.

Speaker: Ach ja.

Speaker: Ja, das Ding, dass man halt schon überlegen muss, dass man das Ganze innerhalb von drei Stunden halt schafft, ne?

Speaker: Zu zehnt.

Speaker: Und wie viel man vorbereitet und trotzdem noch aufrechterhält, dass die es selber machen, in Anführungszeichen.

Speaker: Also man will denen ja nicht einfach nur die Sachen in die Hand drücken.

Speaker: Nein, nein, nein, das ist gar nichts.

Speaker: Das wird alles da gekocht.

Speaker: Ja, da musst du die Patsche schwingen.

Speaker: Mach ich.

Speaker: Ganz einfach.

Speaker: Cool.

Speaker: Also du hast dir noch gar keine Gedanken gemacht.

Speaker: Ich bin hier für dich, um Ideen zu finden.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Ja, ach, ich muss mal überlegen.

Speaker: Mein Problem ist erstmal Kopfsache, weil der Kunde ist Weine aus Georgien und es ist aber jetzt nicht so gedacht, dass ich jetzt da ein georgisches Menü koche, weil es geht natürlich...

Speaker: Weil so etwas darum, den Leuten hier in Deutschland ja auch zu zeigen, dass die Weine super gut zu anderen Sachen passen.

Speaker: Ich will jetzt nicht sagen, ich koche jetzt einfach Kinkali und Kachapurri rauf und runter, auch wenn das geil wäre.

Speaker: Sondern, ja, aber ich habe mich jetzt so mit meiner Ansprechpartnerin, ich freue mich auch, die kommt dann auch aus Hamburg, das wird ganz nett.

Speaker: Ich habe mich darauf verständigt, dass wir aber trotzdem das Konzept einer Supra, also dieses Messegelages im Grunde, also dass immer noch mehr Sachen und so kommen, dass ich mich natürlich trotzdem an so drei Gängen entlanghangle, aber es völlig okay ist, wenn ich Family-Style wie so Messe einfach auffahre und da habe ich ja die meiste Freude dran.

Speaker: Sowas macht mir ja voll Spaß.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Da muss ich nochmal ein bisschen überlegen und vielleicht auch, dass man mit so einem Augenzwinkern dann doch ein paar Sachen aufnimmt, die halt sehr georgisch codet sind.

Speaker: Also auf jeden Fall irgendwas mit viel Estragon, was ja einfach das geilste Kraut der Welt ist.

Speaker: Ich liebe Estragon.

Speaker: Ja, ich mag es auch.

Speaker: Ist auch lecker.

Speaker: Genau, halt irgendwie, ich hatte auch überlegt, jetzt weil wir diese Dumplings, diese nach oben offenen, die tatsächlich vornamen haben, ich wusste das gar nicht.

Speaker: Ich will natürlich keine Kinkali machen, aber ich finde, ein Pasta-Gang muss irgendwie.

Speaker: Und dann habe ich überlegt, ob ich einfach diese nach oben geöffneten Dumplings, weil da ist ja auch diese Slurpable-Brühe dann drin, ob ich das dann einfach irgendwie so reinmogle in irgendeiner Form.

Speaker: Muss ich mir nochmal überlegen.

Speaker: Ich habe ja irgendwie noch gar keine Gedanken gemacht, mein Kopf ist noch ganz konfus.

Speaker: Ich muss halt gucken, dass ich mich von diesen Georgien-Assoziationen ein bisschen weggehe gedanklich.

Speaker: Ja, ja, voll.

Speaker: Verstehe ich.

Speaker: Und trotzdem dann nochmal überlege, was passt zu den Beinen, weil die haben ja alle Wumms.

Speaker: Also, ne?

Speaker: Schwere Beine.

Speaker: Ja, diese Amber-Sachen aus Amphoren, die haben halt einfach krass Grip.

Speaker: Also sind mega geile Speisebegleiter, weil die so knackiges Tannin halt haben.

Speaker: So richtig Speichelfluss.

Speaker: Aber auch so eine Herbe und Bitterkeit-

Speaker: Jetzt in a good way.

Speaker: Das passt super zum Essen, aber ist jetzt auch nicht ganz so leicht zu pairen, weil du musst dem irgendwie auch was entgegensetzen.

Speaker: Und da kommst du mit so einer ganz leichten Gemüseküche irgendwie auch nicht gegeneinander.

Speaker: Das muss auch Fett oder Geschmack oder alles haben.

Speaker: Ja.

Speaker: Muss ich mir nochmal ein bisschen überlegen.

Speaker: Aber ja, das wird schön.

Speaker: Ansonsten, ich gucke gerade so durch meinen, wie haben wir gesagt, wir gucken beide immer so durch unsere Fotogalerie, um zu gucken, was man so die letzte Zeit gemacht hat eigentlich.

Speaker: Ich habe zwei Steckenpferde im Moment und beide verkacke ich jedes Mal, aber ich bleib dran.

Speaker: Hä, was meinst du?

Speaker: Ich guck grad so, was ich die letzten Wochen so gemacht habe und was so wiederkehrende Dinge sind oder Sachen, mit denen man sich beschäftigt.

Speaker: nach wie vor mein Ziel, irgendwann mit Latteart einen Schwan zu gießen.

Speaker: Das sieht einfach jedes Mal scheiße aus.

Speaker: Das ist dein Ding, ehrlich.

Speaker: Ey, ja.

Speaker: Das triggert meinen Ehrgeiz.

Speaker: Ich habe es vor allem einmal auf der Intanoga geschafft, beim ersten Mal und danach nie wieder.

Speaker: Das ist ja nicht so interessant.

Speaker: Und was ich aber auch versuche, ich weiß nicht, ob du das mal ausprobiert hast, ich weiß auch nicht, wie man das ausspricht, dieses japanische Omelette, was man so aufschneidet und aufpuckt.

Speaker: Ah, mhm, mhm.

Speaker: Naja, irgendwas mit...

Speaker: Also Oumu Rice wird es geschrieben, aber ich weiß nicht, wie jetzt Japaner es aussprechen oder ob es überhaupt, es ist ja eh so eine Verbeihornung von Omelette und Salz.

Speaker: Ja, aber verstehe ich, das würde ich auch sagen.

Speaker: Oder einfach, ja, was ja ein bisschen vergleichbar ist, ein klassisches französisches Omelette, wo es so innen halt cremig ist.

Speaker: Das ist ja im Prinzip das Gleiche.

Speaker: Das würde ich auch gerne können.

Speaker: Das kann ich verstehen, ja, da würde ich mitgehen.

Speaker: Ja, und ich esse gar nicht so gerne Ei.

Speaker: Also nicht so pur oder so Rührei oder so Frühstücksei.

Speaker: Ach, da fällt mir gerade ein.

Speaker: Ja, das hatte ich ja gestern auch noch.

Speaker: Ich hatte hier Shavamushi, also den Eiersticht in Japanischen.

Speaker: Den hatte ich auch gestern noch auf dem Buffet.

Speaker: Und da habe ich viel zu viel, also da habe ich eine Dashi gekocht für.

Speaker: Da kommt ja recht viel Dashi rein.

Speaker: Und da habe ich viel zu viele Eier aufgeschlagen.

Speaker: Da habe ich unten jetzt noch ein...

Speaker: eine riesen Tobadose mit aufgeschlagenem Ei, das muss ich mal noch garen.

Speaker: Das wird proteinlastig jetzt die nächsten Tage für mich.

Speaker: Das erinnert mich daran gut, dass du es sagst.

Speaker: Aber kannst du doch, ist da schon Dashi drin?

Speaker: Wobei, vielleicht klappt es auch so.

Speaker: Was dann?

Speaker: Einfrieren?

Speaker: Achso, nee.

Speaker: Nee, nee, ich glaube, das geht dann nicht mit dem Dashi drin.

Speaker: Ja, das habe ich jetzt ein paar Mal versucht, auch da, kennst du das, beim ersten Mal gelingt es dir so quasi fast und du denkst, oh ja, nächstes Mal perfektioniere ich und dann wird es halt die ganze Zeit kacke.

Speaker: Ich so, scheiße, was habe ich beim ersten Mal anders gemacht?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Manchmal denkt man es.

Speaker: Genau, das sind deine zwei Sachen, an denen du gerade arbeitest oder was?

Speaker: Ja, also ich arbeite an anderen Sachen, aber das sind so die beiden fixen Ideen, die ich gerade so in meiner Rübe habe und meine Fermentations-App, die ich lange nicht mehr angefasst habe nach meinem ersten...

Speaker: Ich hatte den Kombucha nochmal aufgefrischt, gefüttert und so.

Speaker: Da bin ich eigentlich fein mit.

Speaker: Ich mag das sehr gerne.

Speaker: Mein Sauerteig ist jetzt gerade nochmal ein bisschen vernachlässigt.

Speaker: Den muss ich nochmal ein bisschen geben.

Speaker: Aber ansonsten lebt immer noch alles hier in diesem Haushalt.

Speaker: Ich bin sehr froh.

Speaker: Ja, ist bei mir jetzt gerade auch.

Speaker: Also ich habe eben ein bisschen von meinem Kombucha getrunken.

Speaker: Ich färre.

Speaker: Und manchmal macht man sich ja nicht so viel Mühe, weil man denkt, okay, es ist halt so ein ongoing Ding und du willst ihn halt einfach nur aktiv halten und aufbrauchen.

Speaker: Dann stecken wir halt nicht so viel Liebe rein.

Speaker: SourTag habe ich tatsächlich jetzt unten auch gehabt.

Speaker: Ich muss gleich das Brot nochmal falten und dann einen Kühlschrank packen.

Speaker: Da bin ich gerade auch dran, das wieder zu reaktivieren.

Speaker: Mein Problem ist echt so, dass ich, wenn ich viel zu tun habe oder mit dem Kopf nicht da bin, das ist, als ob der das spürt.

Speaker: Es ist noch nicht mal unbedingt so, als ob ich Sachen anders mache, aber wenn ich so den Fokus nicht habe dafür, dann wird es meistens nicht so geil.

Speaker: Und dann ist es so, okay, du musst es jetzt durchziehen, weil da musst du halt irgendwie auch weiterleben und füttern müssen.

Speaker: Aber das sind die besten Ergebnisse.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Hast du ein kulinarisches Highlight?

Speaker: Oh, habe ich ein kulinarisches Highlight.

Speaker: Da muss ich jetzt auch in meine Fotos ran.

Speaker: Ich hatte einen Burger.

Speaker: Ich habe mir so einen geilen Burger.

Speaker: Also die Fritte steht ja noch.

Speaker: Deswegen habe ich ungefähr zwei Wochen lang nur frittiert.

Speaker: Und ich hatte wieder Austernpilze.

Speaker: Finde ich einfach nur super geil.

Speaker: Im Bierteig.

Speaker: Ich habe so einen Lieblingsbierteig.

Speaker: Und Bierteig ist ja...

Speaker: So dankbar.

Speaker: Da kannst du einfach alles reinschmeißen und das ist geil.

Speaker: Da habe ich so einen Burger einfach mit Auslandpilzen und das finde ich irre, wie einfach so ein Burger auch in vegan ist.

Speaker: Du machst eine geile vegane Mayo, easy peasy, irgendwas Frittiertes, also der Bierteig ist vegan.

Speaker: Das ist einfach super entspannt und es ist nur geil und schlaunzig.

Speaker: Ach du, ich weiß nicht, irgendwie habe ich gar keine schlechten Sachen gegessen in letzter Zeit, muss ich sagen.

Speaker: Ich gucke gerade.

Speaker: So Sachen selber kochen, ist jetzt schon ein bisschen her, aber geht sogar.

Speaker: Ich habe mir so Baobands aus der Not heraus letztens gemacht.

Speaker: Also ich hatte noch Teig übrig von irgendeinem Pizzagig und habe dann die Dinger gedämpft und eingefroren und habe mir so Baobands mit so diesem Mock Duck aus dem Asia Shop gemacht.

Speaker: Das war voll geil.

Speaker: Jetzt habe ich das zum ersten Mal gegessen.

Speaker: Also falls Leute das nicht kennen, das ist im Grunde Seitan, ehrlich gesagt.

Speaker: Das ist einfach Weizenprotein, was gewürzt ist.

Speaker: Und da habe ich mir richtig nice mit sehr viel Kräutern und eingelegten Zwiebelchen und Kimchi-Mayo noch zusammen gemixt.

Speaker: Und die Füllung, die hast du dann so...

Speaker: Auch so schwer quasi mit Heusin, Sojasauce, irgendwas?

Speaker: Ja.

Speaker: Und tatsächlich im Airfryer gemacht.

Speaker: Also dieses Mockdark.

Speaker: Einfach zusammengemischt und dann im Airfryer.

Speaker: Geil, okay.

Speaker: Ja, also dann am Ende noch mal mit noch mehr Marinade vermengt, weil sonst tropft ja das ja alles durch den Garkorb durch.

Speaker: Aber tatsächlich habe ich jetzt im Airfryer schon das andere Mal rausgeholt und da Sachen reingetan.

Speaker: Also ich habe noch, Süßkartoffelwürfel war noch dabei, die habe ich auch geairfryt.

Speaker: Geairfryt.

Speaker: Ich habe gestern noch zwei andere Sachen gehabt und die eine davon ist tatsächlich doch irgendwie mein Kulinarius-Highlight, weil ich es sehr, sehr liebe.

Speaker: Ich hatte gestern einmal noch gebratenen Spargel mit Miso-Hollandaise und ich hatte Fried Shrimp Toast.

Speaker: Kennst du das?

Speaker: Schwimmtos.

Speaker: Du machst eigentlich eine Dumpling-Füllung mit Garnelen und wenn du Garnelen mit drin hast, hast du meistens in Dumplings auch Schweinefleisch, weil du das Fett ja ein bisschen brauchst, damit das nicht so eine trockene Angelegenheit ist, weil Garnelen ja einfach gar kein Fett haben.

Speaker: Und ich hatte Ingwer drin, ich hatte Knoblauch drin, was man halt hat, Sesamöl, Fischsoße, Koriander, ein bisschen Limettenabrieb und die Garnelen eben gehackt und dazu Schweinehackt.

Speaker: Und das Ganze gut für mich.

Speaker: Das Ganze kommt dann einfach auf eine Scheibe Weißbrot.

Speaker: Also ich hatte jetzt gestern Brioche in Scheiben.

Speaker: Und dann wird das ausgebacken.

Speaker: Und das ist wirklich einfach nur geil.

Speaker: Also kommt es zwischen zwei Scheiben oder kommt es nur auf eine?

Speaker: Klassischerweise kommt es... Also klassischerweise, ich will jetzt schon wieder niemandem auf die Füße treten.

Speaker: Ich kenne es so...

Speaker: aus Online-Rezepten, dass es zwischen zwei Scheiben ist und dass du auf beiden Seiten Brot hast.

Speaker: Ich habe es für den Räuberball letztes Jahr nur auf einer Scheibe gehabt und es hält ja auch.

Speaker: Es ist ja wahnsinnig klebrig, das ganze Eiweiß, das da drin steckt.

Speaker: Und habe es dann so ausgebacken, es geht beides.

Speaker: Und hatte gestern einfach eine Sesamayo dazu und das ist wirklich einfach voll geil.

Speaker: Lecker.

Speaker: War sie sehr gut.

Speaker: Nee, kannte ich nicht, aber...

Speaker: Jetzt schon.

Speaker: Ja, such mal danach.

Speaker: Fried Trim Toast, das ist, also habe ich mir nicht ausgedacht, das gibt es.

Speaker: Ja, ziemlich ungesund, meine ganzen kulinarischen Highlights immer.

Speaker: Es hat irgendwie immer mit richtig viel Fett zu tun, ey.

Speaker: Ja, machst du nix.

Speaker: Machst du nix, nee.

Speaker: Ja, ich habe, glaube ich, eine Sache noch, die ich noch besprechen wollte.

Speaker: Ah, genau, Urlaub.

Speaker: Urlaub-Thema.

Speaker: Du hast erzählt, dass ihr dieses Jahr nach Sizilien fahren werdet, ne?

Speaker: Naja, wir haben überlegt, ob wir nach Sardinien fahren, aber wir haben noch Zero geplant.

Speaker: Ich habe letztens mit Dein darüber gesprochen.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich glaube, das letzte Event für Uni ist irgendwie auch

Speaker: Ende August oder so.

Speaker: Das ist ja auch dann ganz gut, dann ist man außerhalb der Schulferiensaison.

Speaker: Aber wir haben es noch nicht konkretisiert, muss ich sagen.

Speaker: Achso, noch gar nichts gewarnt?

Speaker: Null, es wird wieder auf dem letzten Drücker irgendwas.

Speaker: Ach, keine Ahnung.

Speaker: Irgendwie ist gerade zu viel zu tun.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ja, aber dann hängt man sich ja eigentlich ganz gerne in so Urlaubsplanung.

Speaker: Ich bin da ja gerne, ich plane Urlaubs sehr gerne.

Speaker: Ich habe nur gefragt, weil es bei uns jetzt eigentlich ja bald so weit ist, wir fahren direkt vorm Räuberball.

Speaker: Muss man den eigentlich mal erklären?

Speaker: Habe ich irgendwann mal erklärt, was der Röberball ist?

Speaker: Freitag gibt es noch Tickets, Leute.

Speaker: Geilste Food-Festival ever.

Speaker: Es ist von dem Weingut Schott organisiert.

Speaker: Es ist immer auf einer sehr schönen Wiese.

Speaker: Es gibt richtig leckeres Essen.

Speaker: Es gibt tolle Getränke.

Speaker: Nur sympathische Leute.

Speaker: Natürlich nur, ich bin ja auch dabei.

Speaker: Es gibt längeren Kaffee, es gibt richtig gutes Eis.

Speaker: Also man kann sich auch schön einen Affogato für später noch machen.

Speaker: Das haben wir die letzten Jahre immer gemacht.

Speaker: Das ist saugeil.

Speaker: Ja, Live-Musik kann nicht genug Werbung dafür machen und das ist eben am 12. und 13.

Speaker: Wann ist dein Zapper Club?

Speaker: Ist der samstags oder freitags?

Speaker: Freitags am 12.

Speaker: Ah ja, okay.

Speaker: Also es ist, genau, für den 12. gibt es auch noch Tickets.

Speaker: Und wir fahren direkt am Sonntag los nach, also Richtung Österreich.

Speaker: Mhm.

Speaker: Wollte eigentlich ganz gerne in der Wachter Food Bar, kennst du diesen Laden?

Speaker: Nee, wo?

Speaker: Der ist am Chiemsee.

Speaker: Da wollte ich eigentlich gerne stoppen und dort essen.

Speaker: Was denn?

Speaker: Nee, kenn ich nicht, aber es war so ultra konkret und dann noch nicht mal irgendwie in der großen Stadt, sondern am Chiemsee irgendwo.

Speaker: Nee, kenn ich nicht.

Speaker: Ja, ich kenn den eigentlich nur, glaube ich, wegen Desiree Nieder, die war schon 1000 Mal, glaube ich, Patissier des Jahres.

Speaker: Und

Speaker: der folge ich auf Instagram und die macht einfach ganz, ganz, ganz tolle Sachen und die ist eben jetzt dort für die Nachspeisen und Desserts und so zuständig und für die Kleinigkeiten.

Speaker: Genau, und da wollte ich unbedingt mal stoppen, weil ich von ihr noch nichts gegessen habe.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, und der ganze Laden, also alles, was die da machen, sieht einfach großartig aus.

Speaker: Und ich dachte, das könnte ich dann dafür nutzen.

Speaker: Sonntags haben sie natürlich, wie viele, Ruhetag.

Speaker: Deswegen muss ich mal schauen, ob wir das vielleicht auf dem Rückweg machen können oder ob wir was anderes machen.

Speaker: Jedenfalls gibt es ein Stoppen in Bayern und dann fahren wir weiter nach Österreich, genauer Kärnten.

Speaker: sind eine Woche am Dachzelt am Zelten und dann noch in einem, um unsere, um dann irgendwie nochmal klar zu kommen, fünf Tage noch in einem Hotel, in einem schönen Bio-Hotel an einem See, da freue ich mich sehr drauf, ja.

Speaker: Oh, das klingt super schön.

Speaker: Ja, ich habe noch über den Urlaub nicht nachgedacht, aber ja.

Speaker: Okay, da bin ich gespannt, dann vielleicht beim nächsten Mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Ach, schön.

Speaker: Was gibt es bei dir heute Abend zu essen?

Speaker: Crispy-Potato-Dönersalat.

Speaker: Also, ich weiß nicht genau.

Speaker: Es ist einfach dieses Dönersalat.

Speaker: Ja, hör auf.

Speaker: Ich hab das gleiche Mal... Ach, am Hintergrund, am Horizont wartet auch der Big Mac-Salat auf mich.

Speaker: Nein!

Speaker: Nein, nein, nein, nein.

Speaker: Ich sag's, wie es ist.

Speaker: Du verkaufst deine Seele.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich darf dir einfach nicht verraten, was ich da so... Ey, manche Sachen sind aber okay.

Speaker: Ich habe jetzt Crispy Quinoa-Salat gemacht.

Speaker: Okay, das steht gut.

Speaker: Ich wette, das ist nachher eh auch lecker.

Speaker: Das ist so lecker.

Speaker: Ja, und es sieht mit sich halt auch toll aus, aber es darf diese Namen nicht tragen.

Speaker: Ja, es klingt halt nach Uta 57 auf Chefboch halt, ne?

Speaker: Ja, voll, voll.

Speaker: Keine Uta möchte ich hiermit schämen und auch den Jahrgang nicht.

Speaker: Also Uta, finde ich.

Speaker: Ja, ich hab gerade überlegt, irgendeinen Namen, den halt niemand hat.

Speaker: Niemand unter 50.

Speaker: So ist es.

Speaker: Haben wir sonst noch irgendwas zu erzählen?

Speaker: Du?

Speaker: Ne, ich glaube nicht.

Speaker: Ich werde gleich Reste von gestern essen.

Speaker: Da freue ich mich drauf.

Speaker: Es gibt noch was von den Sizzercut-Nudels und von der Bolo und eben wahnsinnig viel Ei-Dashi-Masse.

Speaker: Ja, ich werde gucken, ob ich das nochmal umfülle, das, was ich da habe, in eine andere Schüssel und nochmal ein bisschen faken, dass es vernünftig aussieht.

Speaker: nochmal mein Platzproblem lösen und dann werde ich mir das reinpfeifen.

Speaker: Ja, geil.

Speaker: Und genießen, dass ich heute sturmfrei habe.

Speaker: Du hast zu viel sturmfrei.

Speaker: Warum ist das so?

Speaker: Ich will das auch.

Speaker: Weil andere Menschen zu Erstkommunion gehen und ich aber noch Arbeit zu tun habe.

Speaker: Also das ist der Preis, aber das ist okay.

Speaker: Das hat dann halt auch sein Gutes, dass ich dann jetzt heute hier chillen kann.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Und wir sehen uns morgen.

Speaker: Das ist richtig cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir schreiben einfach nochmal, wie die Straße losfährt.

Speaker: Wir schreiben nochmal, wann ich eintreffen werde.

Speaker: Ich muss morgen noch ein vermaledeites Paket hier beim Paketshop.

Speaker: Ich hasse es.

Speaker: Was soll das?

Speaker: Warum legen die Leute es nicht einfach auf die Terrasse?

Speaker: Ich hatte keinen Versandlink.

Speaker: Und es ist jetzt für Bioland eben Köln.

Speaker: Also diese Müsli-Sache, Haferflocken.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Gibt es Schmelzflocken jetzt eben auch in Bioland-Qualität.

Speaker: Und da soll ich ein Wheel machen, um...

Speaker: Ich stehe ja schon auf Schmelzflocken.

Speaker: Schmelzflocken ist ja so ein bisschen Baby-Nahrungssache.

Speaker: Aber ich liebe ja, wenn das so schlonzig wird.

Speaker: Ich mag das ja sehr, sehr gerne.

Speaker: Und genau, da muss ich mir mal noch ein bisschen überlegen, was ich damit machen möchte.

Speaker: Aber dieses Femme-Deite-Paket ist einfach jetzt hier ein Paketsjob.

Speaker: Und das ist ein Unding, die Öffnungszeiten.

Speaker: Ich finde das richtig unverschämt.

Speaker: Ich hasse das.

Speaker: Ich würde am liebsten morgen da hingehen und auf die Theke kacken, Alter.

Speaker: Ich...

Speaker: Die Öffnungszeiten von halb zehn morgens, also 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr.

Speaker: Eins?

Speaker: Ja.

Speaker: Was?

Speaker: Für keinen normalen Menschen.

Speaker: Nee, genau.

Speaker: Ey, splittet das.

Speaker: Wenn ihr nur vier Stunden am Tag offen haben wollt, dann splittet es doch wenigstens.

Speaker: Dann macht morgens zwei Stunden und nachmittags zwei Stunden.

Speaker: Aber wie ätzend ist das denn?

Speaker: Ja, aber sieben Werktage.

Speaker: Ja, danke.

Speaker: Aber Werktage arbeite ich normalerweise.

Speaker: Das muss ich jetzt morgen früh noch auf jeden Fall.

Speaker: Ja.

Speaker: Übrigens, ich warte, ich habe mir Mehl bestellt und ich glaube, also ich weiß nicht, ob der wird das gar nicht versuchen, hier zuzustellen.

Speaker: Oh nein, weil es so schwer ist.

Speaker: Ich kenne das Gefühl.

Speaker: Also wenn ich nach meinen Mengen gehe, würde ich jetzt mal sagen, mindestens 30 bis 60.

Speaker: Ja, ich glaube, es sind 54 Kilo.

Speaker: Ja, also meine Mehlpakete sind ähnlich.

Speaker: Ja, du, aber es ist halt so auch mit dem Pizzading und so, was willst du machen?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Sicher.

Speaker: Ich weiß nicht, wie normale Haushalte mit so einem Kilopäckchen Mehl klarkommen, wenn die Brot backen.

Speaker: Also das ist ja lächerlich.

Speaker: Ist ja direkt weg.

Speaker: Aber weißt du, wie ich das letzte Mal, weil bei uns der Paketshop hier so eine Riesenbaustelle auf der Straße, wo das dann ist.

Speaker: Abgesehen davon, selbst wenn da keine Baustelle wäre, kann ich keine 54 Kilo schleppen.

Speaker: Also ich laufe auch nicht 10.000 Mal da durch.

Speaker: Und das letzte Mal, und das werde ich dieses Mal nochmal machen, das war peinlich und alle haben geguckt, als ob ich, keine Ahnung, habe einfach aus dem Garten die Schubkarre genommen und bin dann... Oh Gott, das liebe ich.

Speaker: Oh, kannst du das bitte festhalten?

Speaker: Oh, ist das geil.

Speaker: Du hast das letzte Mal schon ein Video davon gemacht.

Speaker: Oh, das ist wirklich.

Speaker: Ich liebe das.

Speaker: Weil du kommst da nicht im Auto auch nicht hin.

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Da kam ich halt mit dieser Schubkarre und alle gucken mich an, was ist mit der Alten.

Speaker: Aber das ist nur genial.

Speaker: Das ist nur genial.

Speaker: Das ist großartig.

Speaker: Ich werde festhalten.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ich bin stolz auf dich.

Speaker: Ich will, dass man einfach couldn't care less.

Speaker: Ich mache jetzt einfach was mir bequem.

Speaker: Ich habe jede Peinlichkeit abgelegt.

Speaker: Also jegliche.

Speaker: Absolut, gehört sich so.

Speaker: Gut, damit schließen wir diese Sitzung.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich freue mich auf morgen und danke fürs Zuhören, die Leute, die zuhören.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Bis zum nächsten Mal.

Speaker: Ciao.

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