Transcript
Speaker: Herzlich willkommen zur 30.
Speaker: Folge von German Motor Dads.
Speaker: Dem Podcast von zwei Vätern aus der deutschen Motocross-Szene.
Speaker: Wir sind Raphael und Jakob.
Speaker: Und unsere Kids fahren mit den Startnummern 168 und 212.
Speaker: Und hier geht's um alles, was bei uns auf und neben der Strecke passiert.
Speaker: Also um Motocross, Familienleben, Fahrerlager und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.
Speaker: Moin Raffi.
Speaker: Moin Jakob.
Speaker: Na, seid ihr wieder trocken gelegt?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Unser ganzer Hof riecht hinten an meiner Waschecke so ein bisschen nach Kuhstall, aber langsam trocknet alles wieder ab.
Speaker: Man soll ja das Saisonende nicht vor dem Ende loben.
Speaker: Das ist ein schön missglücktes Sprichwort.
Speaker: Aber wir hatten uns ja gerade darüber unterhalten, was für gutes Wetter wir immer hatten bei den Rennen, ne?
Speaker: Ja, das ist halt das Problem, wenn man sich dazu entschließt, mal eine andere Rennserie zu fahren.
Speaker: Oder, naja, was heißt andere, aber zumindest ein bisschen außerhalb vom NMX Cup mal ein Rennen mitzufahren.
Speaker: Ja, und dann zu weit an die Nordsee ranfährt, das war wohl das Problem.
Speaker: Wobei, das Wetter war überall schlecht letztes Wochenende.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Hätten wir wohl überall hinterher ordentlich putzen müssen.
Speaker: Und wir haben ja wohl Lutz versprochen, dass wir auf jeden Fall auch den Niedersachsen Cup mitfahren.
Speaker: Ja, deswegen.
Speaker: Da wollen wir natürlich auch Wort halten.
Speaker: Und war auch gut, dass ich auch genannt habe.
Speaker: Also war eine super Entscheidung.
Speaker: So habe ich das ganze geputzt mal zwei.
Speaker: Ja, also erst mal vorab nochmal.
Speaker: Sorry an unsere lieben Zuhörer.
Speaker: Wir haben es nicht geschafft, rechtzeitig zu liefern.
Speaker: Deswegen gibt es hier jetzt einen kleinen, ich sage mal, Delay oder eine kleine Verschiebung der Folgen.
Speaker: Aber manchmal ist das halt einfach so.
Speaker: Quasi zur Jubiläumsfolge, also der 30.
Speaker: Folge, es ist das erste Mal, dass wir einmal nicht geliefert haben.
Speaker: Aber wir bitten da natürlich um Verständnis.
Speaker: Wir machen das hier komplett als unser Hobby und wir hatten beide...
Speaker: Wir kamen mitten in der Nacht aus halbem Mond zurück und dann direkt in eine Vollgaswoche.
Speaker: Dir ging es nicht wie anders als mir und beim besten Willen, ich hätte es nicht schaffen können.
Speaker: Keine Chance, absolut nicht.
Speaker: Ich hätte es auch absolut nicht untergekriegt.
Speaker: Jetzt haben wir Donnerstagabend, wo wir aufnehmen.
Speaker: Jetzt haben wir endlich mal wieder so ein bisschen Luft und haben beide so ein bisschen noch das schöne Wetter heute genossen.
Speaker: Du mit Putzen, ich mit im Sand wühlen.
Speaker: Kommen wir später vielleicht nochmal zu.
Speaker: Und nun sitzen wir hier und nehmen eine schöne neue Folge für euch auf mit spannenden Einblicken aus den letzten beiden Rennen.
Speaker: Wir haben ja noch ein bisschen was nachzuliefern vom Sonntag aus Hansün.
Speaker: Insofern würde ich aber sagen, lasst uns doch erstmal mit dem letzten Wochenende anfangen, mit dem Niedersachsen Cup, ein halber Monat, beziehungsweise es ging ja schon ein bisschen früher los.
Speaker: Ja, eigentlich, wenn man überlegt, ging das Wochenende schon so Freitagmittag los mit Motocross.
Speaker: Da hat mich nämlich der liebe Lutz schon angerufen.
Speaker: Und wir hatten ja schon vorher so ein bisschen Kontakt, weil es ja vorher schon echt schlechtes Wetter war.
Speaker: Also er musste dich anrufen, weil du, wie immer, große Sorgen gemacht hast.
Speaker: Oh, sollen wir fahren, sollen wir nicht fahren?
Speaker: Wenn das so ein Wetter ist, dann fahre ich sowieso nicht.
Speaker: Und dann konntest du dich an dich halten und musstest einen Insider deorganisieren.
Speaker: Der dir Hot News direkt vom Track liefert.
Speaker: Ich sag mal, ganz so war es nicht.
Speaker: Also ich hab mich da jetzt nicht aufgedrängt, sondern Lutz hatte schon ein großes Interesse daran, mir das auch zu zeigen, wie die Strecke aussieht.
Speaker: Also fand ich auch super lieb.
Speaker: Er hat mich per WhatsApp-Video-Call angerufen und ist mit mir die Strecke einmal abgegangen.
Speaker: Ich habe halt einfach nur gefragt, macht das Sinn, mit den 50ern da zu fahren, dass ein großes Motorrad da irgendwie durchkommt, ist schon klar, aber irgendwann ist halt für so eine 50er Schluss und man muss halt fairerweise bei uns dazu sagen, für uns war das echt eine weite Anreise, also irgendwie, weiß ich nicht, fast 400 Kilometer und 400 Kilometer zu fahren, um dann festzustellen, dass es nichts wird mit Fahren,
Speaker: Dafür ist der Sprit im Moment auch nicht billig genug, sag ich mal, um solche Aktionen zu reißen mit so einem Wohnmobil, was halt auch so seine 14, 15 Liter durchhaut.
Speaker: Ja, dementsprechend wurde ich ein bisschen auf Stand gebracht von Lutz und es sah am Freitag gar nicht so schlecht aus.
Speaker: Der Boden war okay, es war zwar feucht und ja, sicherlich wäre es ein bisschen cremig gewesen, aber war alles machbar.
Speaker: Aber dann gab es eine gute und eine schlechte Nachricht.
Speaker: Die gute finde statt, das Rennen.
Speaker: Die schlechte?
Speaker: Die schlechte, es war ein bisschen nass.
Speaker: Es hat vielleicht noch ein bisschen geregnet.
Speaker: Nein, das meinte ich gar nicht.
Speaker: Das erwartete Training am Samstag.
Speaker: Ach so, ja, genau.
Speaker: Freitagabend, Quatsch, Samstagabend sollte es ja noch ein freies Training geben.
Speaker: Aber sie haben sich dazu entschlossen, das Training abzusagen, um die Strecke jetzt nicht völlig zu zerstören.
Speaker: Man muss auch sagen, jetzt rückblickend betrachtet, war es mit Sicherheit auch die richtige Entscheidung, aufgrund der Tatsache, dass es Samstagabend ja wirklich noch oder seine ganze Nacht noch geregnet hat.
Speaker: Also das hätte es auf jeden Fall nicht besser gemacht.
Speaker: Ja, dementsprechend, wir sind Freitag erstmal zu euch gekommen, haben da einen entspannten Grillinger gemacht.
Speaker: Die Kids konnten noch ein bisschen Settner fahren, Fahrrad fahren und ich konnte ein bisschen die Stark mal im Wald ausprobieren.
Speaker: Hat auch Spaß gemacht.
Speaker: Das stimmt, das war das erste Mal Stark fahren für dich, ne?
Speaker: Also mit meiner Stark.
Speaker: Mit deiner, ja.
Speaker: Mit der neuen.
Speaker: Ich bin der Lex seine schon mal gefahren.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich muss auch sagen, ich habe ja direkt, dann hast du ja gesagt, ich bin hier auf deiner Stufe 5 gefahren, da habe ich glaube ich so 54 PS eingestellt.
Speaker: Bis dahin war ich immer nur mit 45 gefahren und dann erst am nächsten Tag, wenn wir zum Training sind, habe ich das erste Mal das dann auch ausprobiert und es gefällt mir echt besser mit 54 PS.
Speaker: Ja, du hast das jetzt im Sand ausprobiert, mal sehen, wie es ist, wenn du mal auf einer etwas härteren Strecke damit unterwegs bist.
Speaker: dann ist das schon nochmal ein bisschen anders, dann ist das vielleicht schon nochmal ein bisschen doller für dich, aber grundsätzlich, wenn man sich einmal an so eine Leistung gewöhnt hat, das ist schon schön, das macht schon Spaß.
Speaker: Also vom Feeling her ist das auch so ein bisschen 4,50er-Feeling von der Leistung her.
Speaker: Vielleicht einen Hauch weniger, aber dafür hast du halt einfach diesen Anzug sofort, ne?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das dementsprechend, weil wir nicht nach Halbemund zum Training fahren konnten, haben wir uns eine Alternative überlegt und wie sollte es anders sein?
Speaker: Lutz hat uns empfohlen, nach Wildeshausen zu fahren.
Speaker: Bilder sahen auch richtig gut aus bei Instagram.
Speaker: Strecke war top präpariert.
Speaker: Wir haben uns jetzt Samstagmorgen keinen Stress gemacht, sind relativ entspannt, irgendwann nach dem Frühstück losgefahren, waren dann dementsprechend, ich soll nicht so oft dementsprechend sagen, hat Sarah mir gesagt, ich achte jetzt drauf.
Speaker: Dann sag dementsprechend doch mal dementsprechend was anderes.
Speaker: Genau, waren demnach irgendwie um, wann waren wir da?
Speaker: Ich glaube so gegen halb elf oder irgendwie so um die Zeit.
Speaker: Nee, hatte ich mir vor dem Mittag.
Speaker: Viertel nach elf.
Speaker: Ja, es war nicht mehr viel Zeit bis zur Mittagspause.
Speaker: Ich bin auch nicht mehr gefahren vor der Mittagspause.
Speaker: Gut, ich bin auch nicht mehr nach der Mittagspause gefahren, aber ich habe zumindest Samu schnell fertig gemacht, damit der eine Runde drehen kann.
Speaker: Und der hat richtig Spaß gehabt auf der Kinderstragedie.
Speaker: War zwar ganz schön nass und matschig, was dann leider auch noch ein Riesenproblem mit sich gebracht hat, aber kommen wir auch später zu.
Speaker: Aber er hat wirklich Spaß gehabt, ist da richtig schnell gefahren, hat sich da schön ein paar Fights mit Max noch geliefert, mit Max Parve.
Speaker: Und es sah richtig gut aus, hat richtig Spaß gemacht.
Speaker: Max, da ist er teilweise ein bisschen verzweifelt auf der kleinen Strecke, weil überholen ist natürlich echt schwer, war natürlich hier und da auf jeden Fall ein bisschen schneller.
Speaker: Aber Samu hat so dicht gemacht, da hat er keine Chance gehabt.
Speaker: Und ich...
Speaker: Das Samu kann so blocken, das ist echt krass.
Speaker: Das ist richtig gut.
Speaker: Und Eiko und ich standen in dem und haben uns da einen gefext.
Speaker: Das war echt witzig, die beiden da zu beobachten, wie sie sich da einen gegeben haben.
Speaker: Nee, war richtig cool.
Speaker: Ja, da haben wir Mittagspause gemacht und danach hatten die Kids eher Bock auf diesem, ich sag mal, Easy Track, wenn man so will, für die Kinder.
Speaker: Da ist ja noch auf der Wiese so ein Single-Trail.
Speaker: Ich muss ja noch einmal zu dem Morgens kommen.
Speaker: Ich hatte ja, erinnerst du dich, als wir in
Speaker: Möllen waren.
Speaker: Da hatten wir auch dieses kurz vor der Kinderzeit ankommen und Kids schnell fertig machen, losschicken.
Speaker: Und dann war Konzi ja direkt da abgeflogen.
Speaker: Und diesmal war es ja quasi wieder genauso.
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Das war ja auch vorbildlich.
Speaker: Also er hat beteuert, da könnte ich mich selber wieder uhrfeigen, er hatte wieder einen Gasklemmer.
Speaker: Er hat zumindest gesagt, ne?
Speaker: Ich stand ja direkt da.
Speaker: Er ist ja direkt an mir vorbeigefahren.
Speaker: Ich denke, was hat er denn jetzt vor?
Speaker: Er hat mich nur aus dem Augenblick erschrocken, weil er an mir vorbeigeschossen ist und ist ja aus der Kurve geradeaus rüber und ist dann zum Stehen gekommen, hat dann noch gut reagiert.
Speaker: Ja, also er sagte hier, also auch ganz außer sich, Gasklemmer und fahr nicht mehr.
Speaker: Und ich hatte mir, ich gesagt, er hatte wieder das Motorrad penibelst vorbereitet.
Speaker: Ich hatte alles auseinander, ich hatte den Vergaser komplett zerlegt, alles habe ich sauer gemacht wieder, weil wir zuletzt immer dieses Stottern hatten und dann baue ich lieber einmal mehr den Vergaser auseinander.
Speaker: Und dann war ich so der Meinung, also diesmal kann wirklich nichts sein.
Speaker: Ich habe mich mit ihm echt noch angezickt.
Speaker: Ähm, und dann war eh Mittagspause, er wollte dann sowieso nicht mehr fahren vor der Mittagspause.
Speaker: Und in der Mittagspause haben wir dann mal kurz, also Heiko sieht, also ich habe mit Heiko kurz gequatscht, ne, und dann sag ich so, Heiko, wir müssen zumindest irgendwie so tun, als wenn wir was machen.
Speaker: Da geht es im Kopf nicht mehr hin.
Speaker: Und dann sind wir hin so, ja, machen wir erstmal Tank runter.
Speaker: Nimm ich den Tank runter?
Speaker: Und
Speaker: wie es natürlich sein muss, irgendwie muss dieses, du hast ja dieses Gummi, was die Leitung unterm Tank hält, das war gerissen und ich meine auch, als ich den Tank runtergenommen habe, dann zuckte einmal so die Gasleitung hoch und
Speaker: Also die muss sich irgendwie beim Fahren zwischen Tank und Rahmen eingeklemmt haben.
Speaker: Und das würde natürlich auch sowas erklären können, dass die Leitung einmal hängen geblieben ist.
Speaker: Aber wieder hat er recht gehabt.
Speaker: Ich wollte ihm nicht glauben.
Speaker: Ich gelobe da wirklich in Zukunft ganz sensibel sein.
Speaker: Und wenn ich es umsonst auseinanderbaue, besser als passiert normal.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Hatten wir gar nicht mehr drüber gesprochen, großartig.
Speaker: Aber
Speaker: Ja, aber ich bin da ja auch noch kurz auf die Strecke, vormittag.
Speaker: Ja, du bist ja, hast ja gesagt, du bist ja Sand-Santischist, du findest das ja richtig gut.
Speaker: Sand ist ja total toll, das ist das Beste auf der Welt.
Speaker: Ja, ich muss ein Bekenntnis ablegen.
Speaker: Seit letzten Samstag ist für mich BVZ nicht mehr die schlimmste Strecke der Welt.
Speaker: Der Titel, den verdient jetzt aber Wildeshausen.
Speaker: Also ich habe noch keine Schaufel drauf.
Speaker: Das spielt auch wirklich eine Rolle.
Speaker: Was ist das bitte für einen Sand?
Speaker: Ich habe es bis zur dritten Kurve geschafft.
Speaker: Dann habe ich das erste Mal gelegen.
Speaker: Und die ersten drei Runden habe ich jede Runde gelegen.
Speaker: Also okay, ich war auch kalt und war irgendwie gerade auch nicht im Sandmodus vielleicht.
Speaker: Aber was ist das denn bitte?
Speaker: Das ist scheinbar richtig Sandfahren, dass Albersdorf ein Hartboden ging.
Speaker: Das ist ja unglaublich.
Speaker: Man muss fairerweise dazu sagen, der Boden war natürlich auch sehr tief.
Speaker: Lutz hatte ja auch schon erzählt, die haben noch einen neuen Boden raufgefahren und dann war der wirklich so nass, der Boden.
Speaker: Also ich bin in der Mittagspause, ich habe das ja vorher schon gesehen, vor der Mittagspause und gedacht, na, das guckst du dir erstmal nochmal an.
Speaker: Das hat mich noch nicht so abgeholt, als ich da zugeguckt habe.
Speaker: Und dann bin ich in der Mittagspause die Strecke einmal abgelaufen und hab mir gedacht, jo, gute Idee machen wir nicht.
Speaker: Gute Idee, das nicht zu machen.
Speaker: Genau.
Speaker: Zugucken ist auch schön, hab ich mir gedacht.
Speaker: Ich muss morgen noch ein Rennen fahren, war der Gedanke.
Speaker: Also versuch ich mal lieber, heute mir nicht wehzutun und lass das einfach.
Speaker: Und auf zwei Motorräder waschen, vor dem Rennen hatte ich jetzt auch keine Lust mehr.
Speaker: Insofern...
Speaker: War dann auch die richtige Entscheidung, nicht zu fahren.
Speaker: Und ja, ich habe dann den Jungs lieber zugeguckt, wie sie Katz und Maus gespielt haben da auf der Strecke auf der Wiese.
Speaker: Und die Jungs haben sich wirklich auch richtig eingegeben.
Speaker: Also auch Ben war richtig gut dabei.
Speaker: Die drei sind da immer zusammen gefahren und sind da richtig schnell auch gewesen.
Speaker: Das war auch für die Technik gar nicht so verkehrt, was sie da gemacht haben.
Speaker: Ja, ich glaube, Max hatte schon eingepackt zur Mittagspause.
Speaker: Die sind nachmittags gar nicht mehr gefahren.
Speaker: Ja, die sind dann schon weggefahren.
Speaker: Ja, die sind schon drüber gefahren.
Speaker: Einmal waschen und dann... Ja, wir haben dann, glaube ich, noch nach der Mittagspause, ich weiß nicht, zwei Stunden oder so gemacht.
Speaker: Ja, bis kurz nach vier.
Speaker: Und dann haben wir uns auch in Bewegung gesetzt.
Speaker: Da muss ich noch kurz ergänzen.
Speaker: Das ist ja auch so ein Punkt.
Speaker: Das habe ich gar nicht erwähnt.
Speaker: Marcel war auch da?
Speaker: Ja, Marcel ist ja auch selber auch gefahren.
Speaker: Dem habe ich nämlich auch gesagt, ich sage, willst du dir das wirklich antun?
Speaker: Ja, jetzt bin ich einmal hier.
Speaker: den ersten Turn, guckt mir an und sagt, ist ja gar nicht mal so geil.
Speaker: Ich so, ach, sieh an.
Speaker: Was ich noch ergänzen wollte, das ist für mich ja auch so ein Punkt, bei dem ich mich sehr auf die Stad gefreut habe.
Speaker: Ich habe mich ja dann dahingestellt mit den Kids da am Corner Track, da rumgestanden und bin zwischendurch immer mal hinterhergefahren, vorgefahren bei Konsti.
Speaker: Und das geht ja einfach so genial, wie das Elektromotorrad.
Speaker: Du kannst dabei quasi reden mit dem Kind, also außer das Kreuzschwein im Kindermotorrad.
Speaker: und easy dich mal kurz davor setzen, dahinter setzen, stehen bleiben.
Speaker: Keiner guckt sich komisch um, weil du einfach keinen Lärm machst.
Speaker: Also das hat mir richtig gut gefallen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Allein für sowas ist es ja auch gut.
Speaker: Generell auch für Trainer, Lex und wie auch immer, ist das natürlich ideal damit.
Speaker: Ja, da haben wir uns in Bewegung gesetzt, sind erstmal waschen gefahren.
Speaker: Irgendwo nach, war das in Emden?
Speaker: Wo waren wir da?
Speaker: Ich weiß gar nicht mehr.
Speaker: irgendwo in einem Ort, auf jeden Fall da in der Nähe.
Speaker: Nee, Emden war es ja noch gar nicht.
Speaker: War in der Nähe von Wildeshausen.
Speaker: Spielt ja auch keine Rolle.
Speaker: Irgendwo auf jeden Fall im städtischen Bereich.
Speaker: Und ja, ich sag mal so, vom Platz her war das nicht so ganz ideal.
Speaker: Wir haben eigentlich dieses halbe Waschcenter da blockiert mit unseren drei Wohnmobilen.
Speaker: Irgendwann der Besitzer, weil plötzlich wurden die alle ganz nervös und die haben gesagt, ja, könnt ihr nicht stehen mit den Wohnmobilen?
Speaker: Und haben uns versucht wegzukomplementieren.
Speaker: Also auf nette Art und Weise, aber irgendwie hat es ihnen dann gar nicht mehr gepasst, dass es wieder rumsteht.
Speaker: Nee.
Speaker: Naja, gut, letzten Endes.
Speaker: Wir waren auch zahlende Kunden und haben alles sauber hinterlassen und waren dann schnell wieder weg.
Speaker: Aber das Runterkommen war dann auch interessant, weil es gab eigentlich nur eine Einfahrt, die relativ schmal war.
Speaker: Und normalerweise solltest du quasi durch die Waschstraße wieder rausfahren.
Speaker: Aber ja, haben wir halt nicht gemacht.
Speaker: Geht ja schlecht mit dem Wohnmobil.
Speaker: Ja, und dann ging es weiter und dann kamen wir an, in halbem Mond, du hattest irgendwie einen Bleifuß, du warst ein bisschen schneller auf der Autobahn.
Speaker: Ich hatte da dann doch wieder meinen Spritverbrauch im Auge und Marcel kann eh nicht so schnell fahren.
Speaker: Dementsprechend sind wir ein bisschen hinterher getuckert.
Speaker: Ihr wart, glaube ich, fünf oder zehn Minuten vor uns dann da.
Speaker: Ja, ich war erst hinter euch, weil ich hier mit dem Kati noch eingesammelt habe.
Speaker: Wir haben uns ja quasi an der Autobahn getroffen.
Speaker: Aber dann hatte ich irgendwie meine 100 Tempomat drin und dann bin ich an euch vorbeigefahren.
Speaker: Ja,
Speaker: Ja, und du bist zuerst in dem, ja, Fahrerlager angekommen.
Speaker: Diese Wiese, die auf den ersten Blick natürlich gar nicht so schlecht ist, aber natürlich... Da war auch eine Wiese.
Speaker: Ich habe nur den Sumpf gesehen.
Speaker: Ja, dieses Moor.
Speaker: Moor, ja, Moor.
Speaker: Moor würde passen, ja.
Speaker: Ich habe auch morgen gemessen mit dem Zollstock, ob mein Wohnmobil langsam versinkt oder nicht.
Speaker: Das Gute war, als wir losgefahren sind, haben wir unsere Treppe nicht mehr gebraucht.
Speaker: Du musst es einen Schritt runter machen ins Wohnmobile.
Speaker: Genau.
Speaker: Das war so hart.
Speaker: Du hast gleich schon am Telefon gesagt, okay, wir stehen da und da.
Speaker: Du musst gleich da links fahren.
Speaker: Bleib nicht stehen.
Speaker: Nicht vom Gas gehen.
Speaker: Du musst direkt in einem Zug da durch.
Speaker: Dann kannst du es schaffen.
Speaker: Und da dachte ich schon so, okay.
Speaker: Ja, und dann wirklich mit einem Schwung da durch.
Speaker: Das hat dann auch geklappt.
Speaker: Und ja, Marcel hinterher, der ist dann einfach außenrum, sodass wir dann da vernünftig auch standen.
Speaker: Platz war ja genug.
Speaker: Die war ja groß genug, die Wiese.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber man hat da schon gemerkt, schon ganz schön nass und das ging dann leider auch so weiter.
Speaker: Immer wieder zwischendurch kam dann so ein bisschen Regen.
Speaker: Dann sind wir irgendwie abends zur Abnahme rübergefahren.
Speaker: Die Strecke war ja auch ein bisschen weg, irgendwie so 350 Meter, da musst du halt auch hinfahren.
Speaker: Das wäre sonst zu weit gewesen.
Speaker: Ja, und als wir dann bei der Anmeldung waren...
Speaker: kam ein Wolkenbruch runter.
Speaker: Das war irre.
Speaker: Da kam so viel Wasser runter innerhalb von einer halben Stunde.
Speaker: Also wirklich komplett nass.
Speaker: Und wir haben gedacht, oh nee, was soll das denn werden?
Speaker: Ja, Marcel hat gekniffen und hat dann auch gesagt, nee, Ben fährt auch nicht.
Speaker: Das wird nichts hier morgen.
Speaker: Und ich muss ehrlich sagen, hätte ich nicht schon genannt gehabt und bezahlt gehabt, hätte ich auch gesagt, komm, wir lassen das.
Speaker: Aber jetzt dachte ich mir, jetzt sind wir einmal hier, jetzt haben wir schon bezahlt.
Speaker: Was soll's?
Speaker: Machen jetzt mit.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber hättest du auch vorher Samu nicht fahren lassen oder wärst du selber nur nicht gefahren?
Speaker: Also ich wäre glaube ich nur selber nicht gefahren.
Speaker: Wenn Samu hätte fahren wollen, dann
Speaker: Hätte ich es gemacht, bei mir wäre es egal gewesen.
Speaker: Ich bin nicht eingeschrieben im Niedersachsen Cup.
Speaker: Bei mir sind die Punkte egal.
Speaker: Bei Samu hätte ich schon, für den hätte ich schon versucht, die Punkte mal mitzunehmen.
Speaker: Egal, wie viel der am Ende wird, aber es sind ja alles Punkte.
Speaker: Und die zu verschenken, das wäre schon doof.
Speaker: Wenn man schon bei so einer Meisterschaft mitmacht, dann sollte man auch versuchen, die Rennen mitzufahren.
Speaker: Und ich sage mal so, wenn es gar nicht gegangen wäre, dann hätten sie es ja auch abgebrochen.
Speaker: Und
Speaker: Ja, leider war es dann halt auch so, es hat die ganze Zeit weiter geregnet.
Speaker: Auch die ganze Nacht immer wieder Regen gehört.
Speaker: Aber was ich vielleicht noch sagen wollte bei der Abnahme...
Speaker: Das war so ein bisschen Kuddelmuddel.
Speaker: Also irgendwie sind die Daten von der Anmeldung nicht bei der technischen Abnahme gelandet.
Speaker: Das hat bei mehreren irgendwie nicht geklappt.
Speaker: Da gab es wohl irgendwie technische Probleme.
Speaker: Das war ein bisschen, ich sage mal, ein bisschen anstrengend.
Speaker: Sind die Herrschaften da so ein bisschen überfordert vielleicht auch gewesen.
Speaker: Ja, gut, machen die auch alles ehrenamtlich und kann passieren.
Speaker: Aber das war ein bisschen nervig noch, wenn du da dann so lange schon stehst.
Speaker: Aber alles gut.
Speaker: Aber was dann cool war, was ich echt richtig, richtig witzig fand, also richtig Gänsehaut gekriegt, wir stehen da in der Schlange bei der technischen Abnahme und mit einmal, lief ja die ganze Zeit Musik, und mit einmal läuft da unser Podcast-Intro.
Speaker: Das kann doch nicht sein.
Speaker: Wie kommt das denn jetzt hier rein?
Speaker: Weil
Speaker: Man muss dazu sagen, dieses Podcast-Intro, das ist jetzt kein Lied, was ihr irgendwie bei Spotify oder so finden könnt.
Speaker: Das ist so GEMA-freie Musik, was man ja dann aus urheberrechtlich, Datenschutz, nee, Datenschutz nicht, Urheberrechtsgründen, GEMA-Gründen, wie auch immer, nehmen muss, wenn man so Musik irgendwie nutzen möchte.
Speaker: Also wolltest du sagen, es gibt so nette Leute, die für solche Hobbys wie uns es ermöglichen, dass wir Musikstücke in unsere Podcasts einbauen können.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Vielen lieben Dank an Unbekannt.
Speaker: Und ich habe dann hinterher mitbekommen, dass das wohl Lutz war, der sein Handy da verbunden hatte und die Musik abgespielt hat.
Speaker: Das heißt, der liebe Lutz hat wohl auch unser Podcast-Intro auf irgendeiner Playlist.
Speaker: Also richtig cool.
Speaker: Ja, habe ich auf jeden Fall sehr gefreut, das mal so zu hören.
Speaker: Naja, ja, ähm, technische Abnahme, alles gut.
Speaker: Und ja, dann gab es irgendwie noch eine Stunde Freibier.
Speaker: Das fand ich auch richtig nett.
Speaker: Also es war alles, die waren wirklich alle gut drauf da vorne, ne?
Speaker: Das war eine schöne Stimmung.
Speaker: Hat irgendwie wieder alles ein bisschen gedauert, aber war nicht schlimm, also weil alle waren irgendwie da.
Speaker: Das war irgendwie eine nette Atmosphäre, da mit allen ein bisschen zu schnacken.
Speaker: Ja, und dann waren wir so gerade fertig mit allem und dann hieß es plötzlich Freibier.
Speaker: Da sind wir noch mal fünf Minuten geblieben, ne?
Speaker: Ja, ist schön für euch.
Speaker: Ich mache das natürlich nicht, wenn ich nächsten Tag Rennen fahre.
Speaker: Also dementsprechend habe ich da leider nichts von gehabt.
Speaker: Aber nicht schlimm.
Speaker: Ja, dann sind wir zurück.
Speaker: Dann ein bisschen gegrillt.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann sind wir ins Bett.
Speaker: Und dann sind wir ins Bett.
Speaker: Ja, ins Bett.
Speaker: Und dann hast du es nachts gehört.
Speaker: Platter, platter, platter.
Speaker: Ja, also ich habe mir richtig Sorgen gemacht, wie das wäre.
Speaker: Ich hatte eigentlich die Erwartungshaltung, ich steigte morgens aus und sie sagen die ganze Veranstaltung ab.
Speaker: Wäre auch nachvollziehbar gewesen, auch so wie die Strecke am Morgen aussah, muss man ehrlich sagen.
Speaker: Ich habe darüber nachgedacht.
Speaker: Wie ist denn deine Meinung?
Speaker: Weil du hast ja immer Leute, die sagen, ey komm, wir sind hierher gefahren.
Speaker: Aber wenn du dann wenigstens anfängst und dann merkst du vielleicht, das macht alles überhaupt keinen Sinn, alle liegen nur auf der Nase.
Speaker: dass man dann abbricht.
Speaker: Also es ist, glaube ich, eine schwierige Entscheidung für Veranstalter, würde ich damit sagen, wirklich abzubrechen, ohne dass irgendeiner gefahren ist.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Es hat sich ja hinterher auch herausgestellt, dass es irgendwo schon die richtige Entscheidung war, das Event stattfinden zu lassen.
Speaker: Also es fing morgens an mit dem Zeittraining von den 50ern.
Speaker: Wie war deine Erwartungshaltung?
Speaker: Wie war quasi zum Vorschlag gegangen mit den Kindern fürs Training?
Speaker: Ich habe nur gedacht, Hauptsache, die kommen da durch.
Speaker: Hauptsache, die tun sich nicht weh.
Speaker: Und Hauptsache, ich muss nicht irgendein Motorrad aus dem Graben rausziehen, weil da sehr, sehr viel Wasser an der Strecke war.
Speaker: Also Seen und Gräben und wie auch immer.
Speaker: Und ja, dementsprechend habe ich einfach nur gehofft, dass die Kids da heil durchkommen.
Speaker: Also ich dachte, ohne Hilfe schafft da keiner eine Runde.
Speaker: Ja, der Vorteil, das habe ich nicht gedacht, weil das ja sehr flach ist da.
Speaker: Da sind ja nur ganz kleine Sprünge drin gewesen.
Speaker: Ja, die Sprünge, da war der Boden ja fest.
Speaker: Aber genau in den Senken, da war es so weich, ich dachte, die fanden sie ja direkt fest.
Speaker: Ja, wäre möglich gewesen, aber so nach der ersten Runde hat man eigentlich gesehen, dass das geht, aber dass es halt einfach Schlamm war.
Speaker: Also der erste Lauf, also das erste Freitrainingsfahrt war eine Katastrophe.
Speaker: Ging ja schon bei Samu los.
Speaker: Ich hatte Samu einen Tag vorher in Wildeshausen ja schon gesagt, fahr bitte nicht so oft durch die Pfützen.
Speaker: Aber Kinder und Pfützen, brauche ich nichts zu sagen.
Speaker: Alle Eltern kennen das.
Speaker: Zieht ja magisch an.
Speaker: Ist ja cool.
Speaker: Wenn man eh schon nass ist, dann spielt es ja auch keine Rolle.
Speaker: Dann kann man durch eine Pfütze fahren.
Speaker: Ich sage, fahr da nicht so oft durch.
Speaker: Das mag so ein Motorrad nicht.
Speaker: Ja, und so ging es dann Samstagmorgen los.
Speaker: Wir wollen zum freien Training.
Speaker: Motorrad springt nicht an.
Speaker: Hat einmal kurz geknallt, springt aber nicht mehr an.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Kerze gewechselt.
Speaker: Alles klar, läuft wieder Kerzeschrott.
Speaker: Gut, Klassiker.
Speaker: Nicht so schlimm.
Speaker: Ja, Samu fährt rein ins freie Training.
Speaker: Schafft keine Runde.
Speaker: Motorrad geht aus.
Speaker: Unterlast.
Speaker: Und so ging das die ganze Zeit.
Speaker: Andauernd aus.
Speaker: Und naja, dann kam ja noch der Spruch, warum ich meine Ablaufschläuche nicht schräg abgeschnitten habe.
Speaker: Ja, es würde ja daran liegen, lag es nicht.
Speaker: Ich habe auch gesagt, weiß ich nicht, kann man natürlich machen.
Speaker: Also, da können wir es trotzdem drüber streiten.
Speaker: Auf jeden Fall fällt der Dreck leichter alleine raus, wenn sozusagen diese Enden aneinander reiben können.
Speaker: Ist richtig.
Speaker: Aber ich habe damit vorher noch nie Probleme gehabt und habe auch nicht richtig daran geglaubt, dass das jetzt das Problem war.
Speaker: Ich hätte jetzt eher auf etwas Elektronisches getippt.
Speaker: Ja, wir haben also alles nochmal kontrolliert.
Speaker: Lassen wir uns erstmal beim Zeittraining anfangen.
Speaker: Also für Samu war es natürlich Murks, weil das Motorrad einfach nicht lief.
Speaker: Der konnte keine vernünftige Runde fahren.
Speaker: Letzten Endes habe ich zu ihm gesagt, pass auf, ist egal.
Speaker: Hauptsache, du hast eine gewertete Runde, dass du dich qualifiziert fürs Rennen.
Speaker: Also seine Bestzeit war, glaube ich, vier Minuten, weil permanent dieses Motorrad aus war.
Speaker: Und wir haben es dann am Ende auch abgebrochen, weil es einfach nicht mehr ging.
Speaker: Ja, das hat uns allen echt leid getan.
Speaker: Umso besser.
Speaker: Er hatte so Lust, so motiviert und das ist natürlich echt.
Speaker: Der war ja auch den Metern dazwischen, wo das Motorrad lief, war echt schnell.
Speaker: Aber wenn du natürlich immer nur so drei Kurven kommst und dann geht das Motorrad wieder aus, dann bringt dir das alles nichts.
Speaker: Ja, aber Konzi lief es umso besser.
Speaker: Er hat sich im Zeitraining die Pole geholt.
Speaker: Also richtig.
Speaker: So stolz.
Speaker: Das ist eben richtig motiviert.
Speaker: Er ist halt auch richtig gut gefahren.
Speaker: Hut ab.
Speaker: Er ist da mit den Bedingungen richtig gut klargekommen.
Speaker: So widrig sie auch waren.
Speaker: Dahinter, ich weiß gar nicht, Zeit-Training auf zwei war... Ich weiß nicht, sogar Mikkel?
Speaker: Mikkel.
Speaker: Nee, ich meine Jonte.
Speaker: Stimmt, Jonte?
Speaker: Ja, war Jonte auf zwei.
Speaker: Ist auch schön.
Speaker: Im Zeittraining hatte Mika ein bisschen Probleme.
Speaker: Ich habe unser Pad hier so gut vorbereitet und habe aber nur vom Zeittraining die Platzierung nicht reingeschrieben.
Speaker: Egal.
Speaker: Du redest mal ein bisschen weiter.
Speaker: Genau, also Samu war halt mit seiner Zeit dann die letzte gewertete Zeit, klar mit vier Minuten zu einer 1-10 von Konsti ist das auch keine Überraschung, aber ja, ich sag mal, bei der Anzahl an Startern war das jetzt fürs Rennen auch nicht so wichtig, wo man da an dem Kater steht.
Speaker: Die waren jetzt neun Starter, glaube ich, insgesamt.
Speaker: Das Gatter hat 16 Plätze, also egal, wo man von diesen 9 startet, kam jetzt nicht so sehr drauf an.
Speaker: Also Training Konzi 1, Yonte 2.
Speaker: Ah ja, genau.
Speaker: Also Mika hatte ein bisschen schwieriger mit dem Motorrad, aber ich muss nur sagen, ganz kurz, wenn ich das sagen darf.
Speaker: Konzi hatte eine 1,10 und Yonte hatte eine 1,17.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist schon ein Unterschied, auf jeden Fall.
Speaker: Und im Training noch richtig stark bei den Bedingungen ist Emil mit 1,21 auf Platz 3 gefahren.
Speaker: Ja.
Speaker: Richtig gut.
Speaker: Dass der da so klar gekommen ist, war auch echt krass, der kleine Mann.
Speaker: Der hat einfach stehen lassen.
Speaker: Ja, mit diesem Matschigen schien der echt gut klar zu kommen.
Speaker: Der hatte schon mal ein gutes Gefühl, das Motorrad zu balancieren, weil die sind ja alle, wenn die diese lange Gerade, also in der Helfahrtzone vorbei, wenn die da lang geschossen kamen,
Speaker: Naja, das war auf der Start gerade auch nicht anders.
Speaker: Das sah schon echt immer gefährlich aus.
Speaker: Aber da war echt auch viel Mut dabei bei den Jungs.
Speaker: Die haben alle, also auch Samu und Konsti, die haben alle einfach, also die fixen Jungs vorne, die haben da einfach stehen lassen.
Speaker: Also Hut ab, wirklich.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Ja, dann ging es für mich auch ins Zeittraining.
Speaker: Schön, die Strecke war dann noch ein bisschen mehr kaputt gefahren.
Speaker: Ich weiß gar nicht, wer noch alles vor uns war.
Speaker: Oh, was soll ich dir sagen?
Speaker: Ich hab richtig Schiss gehabt, muss ich ehrlich sagen.
Speaker: Das war so unglaublich rutschig.
Speaker: Wir sind ja dann auch noch, die Kids haben noch abgekürzt, sind nicht die ganze Runde gefahren.
Speaker: Und wir sind dann diesen hinteren Teil noch gefahren.
Speaker: das war wirklich wie so ein Moor.
Speaker: Also das war so tief und rutschig und schlammig.
Speaker: Also das war wirklich, ich habe mir auch nur gedacht, ist jetzt egal, ich riskiere hier jetzt einfach mal gar nichts.
Speaker: Ich rolle hier jetzt einfach rum, gucke, dass ich nicht hinfliege und Hauptsache ich habe irgendeine gewertete Zeit für den ersten Lauf und dann mal gucken, wie sich das dann weiterentwickelt.
Speaker: Aber das war auch schon, also ich bin da gar nicht, mal wieder gar nicht klargekommen.
Speaker: Also richtig glücklich saßt du nicht aus der Nacht.
Speaker: Nee, mein Motorrad auch nicht.
Speaker: Ey, das sah aus.
Speaker: Nach dem ersten Lauf schon.
Speaker: Alle Motorräder.
Speaker: Ja, dann mussten wir nach dem ersten Lauf natürlich erstmal Fehlersuche machen bei Samu.
Speaker: Ja, Dr. Watson auf der Suche nach dem unheimlichen Fehler.
Speaker: Ja, warum geht dieses Ding unter Volllast aus?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Erstmal die Klassiker geprüft.
Speaker: Von Zündung über Zündspule.
Speaker: Die Kerze hatten wir ja schon neu.
Speaker: Ich hatte den Vergaser aufgemacht, hab die Düsen einmal durchgepustet.
Speaker: Hab die Ablaufschläuche schräg abgeschnitten, ein bisschen hochgebunden.
Speaker: Vorlauf 1 hatten wir das noch nicht alles getauscht, ne?
Speaker: Doch.
Speaker: Das ist alles Vorlauf 1 schon?
Speaker: Ja, das war alles Vorlauf 1.
Speaker: Das war ja das Ärgerliche, Komische.
Speaker: Wir haben alles vom ersten Lauf getauscht.
Speaker: Also eigentlich alles getauscht, was tauschen ging.
Speaker: Dann ist er kurz einmal im Fahrerlager auf und ab.
Speaker: Das war dann auch okay.
Speaker: Das Ding ist, die lief ja zwischendurch immer richtig gut.
Speaker: Im Stand hat die super hoch gedreht und war alles in Ordnung.
Speaker: Ja, und dann ging es zu Lauf 1 und Samu kommt aus dem Gatter raus und nach, keine Ahnung, 10 Meter geht das Ding aus.
Speaker: Das hat mir auch so leid getan.
Speaker: Gut rausgekommen und dann bleibt er da stehen auf der Startkarte.
Speaker: Und du stehst als Papa daneben und denkst dir so, das tat mir so leid.
Speaker: Motorrad wieder angemacht, weitergefahren und man muss dazu sagen, das Motorrad, ich glaube, in diesem Lauf
Speaker: Also wenn es 20 Mal ausgegangen ist, ist das glaube ich schon fast untertrieben.
Speaker: Also 20 Mal musste er es bestimmt ankicken.
Speaker: Der hat keine Runde geschafft, ohne dass dieses Motorrad wieder ausging.
Speaker: Und du stehst daneben und dir blutet so das Herz.
Speaker: Es ist so unglaublich, muss ich einfach an dieser Stelle nochmal mit ganz viel Vaterstolz sagen, wie er gekämpft hat, dass er nicht aufgegeben hat.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob ich das so durchgezogen hätte.
Speaker: Ich habe da so einen Respekt vor gehabt, dass er einfach immer weitergemacht hat.
Speaker: Da haben wohl auch die Worte von Lex und Matthias auch gewirkt noch.
Speaker: Nicht aufgeben, immer weitermachen und das hat der so verinnerlicht.
Speaker: Er hat einfach immer weiter, das muss ja auch anstrengend wie Sau gewesen sein, immer wieder dieses Motorrad anzukicken und dann weiterzumachen.
Speaker: Ich glaube, viermal habe ich es angekickt.
Speaker: Viermal Marcel.
Speaker: Jetzt nicht mehr noch alles.
Speaker: Das würde ich noch ganz kurz erwähnen, wenn ich darf.
Speaker: Na klar.
Speaker: Fand ich übrigens von Lutz richtig cool.
Speaker: Weil schon als wir zum ersten Training kamen, wir wussten ja, wie nass das da ist.
Speaker: Und dann hat er da alle Eltern einmal im Vorstand zusammengerufen und hat gesagt, so, ich hätte jetzt gern sieben Freiwillige.
Speaker: Hier sind Westen.
Speaker: verteilt euch bitte hier auf der Strecke und wenn Kinder stecken bleiben, irgendwas passiert, sofort aufhelfen, weitermachen.
Speaker: Und das war, glaube ich, Gold wert an diesem Tag.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wir haben uns alle verteilt und wir haben den Kids geholfen.
Speaker: Das hat für Sicherheit gesorgt, es hat für Spaß gesorgt.
Speaker: Das war echt wirklich eine ganz tolle
Speaker: Entscheidung von Lutz und das kann man nur allen Veranstaltern ans Herz legen.
Speaker: Wenn ihr solche Bedingungen habt, sprecht gerne die Eltern an.
Speaker: Die wollen, dass ihre Kinder Spaß haben, die helfen gerne mit.
Speaker: Auch generell, also nicht nur, wenn es so eine Bedingung sind.
Speaker: Es ist immer gut, wenn man Eltern an der Strecke stehen hat als Helfer, die auch wissen, wie so ein Motorrad angeht.
Speaker: So ein Streckenposten, das sind freiwilliges Toll, dass es die gibt, aber dass die nicht wissen, wie so eine 50er angeht, das ist dann auch normal.
Speaker: Ich meine, ich finde deinen Punkt sehr, sehr gut, Raffi.
Speaker: Man könnte auch sagen, man macht das zum Standard, dass man immer sagt, je nach Strecke, fünf, sieben Eltern bitte freiwillig melden im Vorstart.
Speaker: Wenn alle Eltern da sind, weißt du, die meisten Kinder können wir mit beiden Eltern teilen, dann kann auch immer noch einer sich ums Kind kümmern und der andere geht auf die Strecke, der kann aufs eigene Kind quasi mit aufpassen, aber auch auf alle anderen.
Speaker: Also bei den 50ern, das sorgt für Sicherheit und Spaß.
Speaker: Echt eine gute Idee.
Speaker: Finde ich auch.
Speaker: Oder, na klar, wenn du es wie in Elsdorf natürlich hast, ist es natürlich Premium, aber so hat man das Problem auf jeden Fall gelöst.
Speaker: Ja, aber da hätten ja zwei, drei mehr auch nicht geschadet, wenn ich darüber nachdenke.
Speaker: Und wenn jetzt sich einige, die dann machen, Thema Haftung, wir mussten vorher einen Haftungsverzicht unterschreiben.
Speaker: Also alle, die auf die Strecke wollten, mussten sich in eine Liste eintragen und dafür unterschreiben, dass sie eigenverantwortlich handeln.
Speaker: Und dann, denke ich mal, ist der Verein auch damit abgesichert.
Speaker: Ja, und wir trainieren ja regelmäßig mit unseren Kindern.
Speaker: Wir haben die schon mit jeglicher Koststrecke gepflückt.
Speaker: Wir wissen, worauf wir achten müssen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ja, das ein Leid, das andere freut, bei euch lief es deutlich besser, ne?
Speaker: Was soll ich sagen?
Speaker: Also ich muss nochmal an den Start denken.
Speaker: Alle schießen los.
Speaker: Whole-Shot-Machine, Mika, natürlich vorne, aber direkt dahinter, Konsti.
Speaker: Und hat sich direkt an Mika festgebissen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und hat gepusht, gepusht, gepusht.
Speaker: Und wir hatten auch vorher ein bisschen besprochen, wenn du, wenn du versuchst, Shotgun, Shotgun sag ich schon, Hullshot, wenn es nicht klappt, direkt pushen und versuchen vorbeizukommen.
Speaker: Die ersten ein, zwei Runden, direkt pushen.
Speaker: Hat da nicht so geklappt, aber ich weiß nicht genau, nach der fünften Runde oder was.
Speaker: Ich habe es nicht gesehen, aber irgendwann kam halt Konzi als erster um die Kurve.
Speaker: Mika ist halt gestürzt, direkt vor meiner Nase.
Speaker: Ja, okay, du hast es gesehen.
Speaker: Genau, der ist quasi in der zweiten Kurve, Startgerade, ging es da leicht links rum und dann kam so eine relativ enge Kurve, da wo die abgekürzt haben und da ist Mika umgekippt in der Kurve.
Speaker: Ich bin noch schnell hin und wollte noch schnell ankicken, Fabi kam auch schon angerannt, völlig außer sich und hat dann schnell wieder angekickt und ja, das war dann natürlich Konstis Glück, aber er war halt auch die ganze Zeit dran, also
Speaker: Ein Fehler von Mika hätte da schon gereicht und dann wäre er vorbei gewesen.
Speaker: Man muss natürlich auch sagen, die Strecke ist zum Überholen echt schwer gewesen.
Speaker: Das war so eng.
Speaker: Selbst für die Kleinen war da nicht viel Platz zum Überholen.
Speaker: Und dann hat Konzis natürlich Vater stolz.
Speaker: Konzis allererster Platz.
Speaker: Ja, richtig, richtig geil.
Speaker: Und der ist natürlich, er ist so ausgeflippt.
Speaker: Als er da von der Strecke kam, er hat gar nicht verstanden, dass er erster ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, richtig toll.
Speaker: So, und Platz zwei war der Mika.
Speaker: Und Platz drei?
Speaker: Emil.
Speaker: Emil sogar, Platz drei.
Speaker: Ja, Emil hat durchgezogen.
Speaker: Dritter Platz.
Speaker: Jonte auf Platz fünf.
Speaker: Tja, und Samu dann halt leider...
Speaker: Er ist bis zum Ende durchgefahren, aber dadurch natürlich, dass er wirklich permanent stehen geblieben ist, war es dann, war noch gewertet die Zeit, aber natürlich dann, ja, der letzte Platz.
Speaker: Ja, also ging die Suche vom Neuen wieder los.
Speaker: Beziehungsweise, nee, erstmal musste ich nochmal wieder fahren.
Speaker: Ja, was soll ich dir sagen?
Speaker: Wir haben ja noch gebastelt, genau, wir haben erst noch gebastelt nach dem ersten Lauf.
Speaker: Ich habe geguckt und geguckt und war natürlich auch völlig, völlig hippelig.
Speaker: Hab dann auch so ein bisschen die Zeit aus den Augen verloren.
Speaker: Tja, war dann eine Minute zu spät am Vorstart.
Speaker: Vorstart war zu.
Speaker: Musste dann hinterherfahren.
Speaker: Kann man geteilter Meinung zu sein, aber Regeln sind richtig.
Speaker: Es ist auch wichtig, dass man da an sich an die Regeln hält.
Speaker: Ja, wie gesagt, kann man geteilter Meinung sein, aber andererseits Regeln sind Regeln.
Speaker: Ich war zu spät, was soll's.
Speaker: Hab's nicht mit Absicht gemacht, aber ist halt so.
Speaker: War dann halt nicht mehr am Gatter.
Speaker: Ich war im Zeitraining Platz 14.
Speaker: Hätte also noch fürs Gatter gereicht.
Speaker: Musste also von Platz 18 hinterherfahren.
Speaker: War jetzt auch nicht der Weltuntergang aus der zweiten Reihe.
Speaker: Das Einzige, was ein bisschen doof war, dass du da echt keinen Grip hattest beim Start.
Speaker: Der Boden war da so weich.
Speaker: Ich bin losgefahren und gefühlt bin ich einfach stehen geblieben.
Speaker: Ich hab gemerkt, das Hinterraddreh durch.
Speaker: Ich hab wirklich so nach rechts und links geguckt.
Speaker: Hey, wie fährt denn das nicht?
Speaker: Bis ich dann endlich mal vom Fleck gekommen bin.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann dementsprechend auch... Oh, dieses Wort.
Speaker: Einen wirklich schlechten Start gehabt.
Speaker: Ziemlich hinterhergefahren und...
Speaker: Hab mich dann aber schnell so ein bisschen vorgekämpft.
Speaker: War dann auch okay.
Speaker: Ich glaube, ich war irgendwo auf 10 oder 11, glaube ich.
Speaker: Und bin da so mein Rennen so ein bisschen gefahren.
Speaker: Und ja, dann... Achso, Strecke war okay im ersten Lauf vom Boden her.
Speaker: Das war schon abgetrocknet.
Speaker: Ja, was soll ich dir sagen?
Speaker: Ich fahre die Startgrade, fahre links um die Kurve, hatte ein bisschen Tempo rausgenommen und dann kommt jemand von hinten an dem ersten Sprung, wollte mich überholen und hat das auch so halb geschafft und ist dann aber direkt hinter dem Sprung hingeflogen.
Speaker: Und also ich muss dazu sagen, ich will mich jetzt selber nicht in Schutz nehmen, aber ich war auf jeden Fall nicht schuld, weil ich bin einfach nur geradeaus gefahren.
Speaker: Er hat einfach die Kontrolle über sein Motorrad verloren.
Speaker: Er ist nicht gegen mich gefahren.
Speaker: Hat sich da vielleicht auch ein bisschen übernommen.
Speaker: Naja.
Speaker: Das sieht er schnell mal in der Situation.
Speaker: Man wird einfach so weit ziehen und dann geht es ja kurz übers Limit.
Speaker: Ja, und ist halt wirklich direkt vor mir hingeflogen und ich, es war halt immer noch relativ rutsch, ich konnte nichts mehr machen und das ist ja so ein mieses Gefühl, wenn du dieses Motorrad da liegen siehst und du einfach, so langsam waren wir jetzt nämlich auch nicht und du einfach nichts mehr machen kannst, bin da voll rein, hab gleich gemerkt, okay, jetzt fang ich an zu fliegen.
Speaker: Und du kennst ja dieses Gefühl, wenn du weißt, alles klar, gleich tut's weh.
Speaker: Aber komischerweise... Du weißt, du kannst jetzt nichts mehr machen.
Speaker: Genau, da kam dann so dieser Impact.
Speaker: Und das tat erst mal nicht weh, bin relativ weich gelandet.
Speaker: Hab so einen halben Vorwärtssalto gemacht.
Speaker: Und das nächste Gefühl, was dann war, war Platsch.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich denke so, nein.
Speaker: Was wird denn da so kalt?
Speaker: Von der Strecke runtergeflogen, in den Graben rein, war bis zur Hüfte im Wasser weg.
Speaker: Wirklich einmal auch über den Kopf in der Ladung Wasser, meine Brille, das war alles nur noch nass.
Speaker: Ich war von Kopf bis Fuß war ich nass.
Speaker: Ich denke, das kann nicht sein.
Speaker: Aber dann mich schnell umgedreht, wo ist mein Motorrad?
Speaker: Alles klar, liegt noch auf der Strecke.
Speaker: Gott sei Dank, das Motorrad nicht im Wasser gelandet.
Speaker: Das wäre wirklich dann, ja, wäre ich ein bisschen ausgerastet.
Speaker: Aber
Speaker: Ja, bin dann aufgestanden, der andere hatte sich zum Glück auch nicht wirklich was getan, hat sich dann gleich hundertmal entschuldigt.
Speaker: Ja, ist gut, was soll's, macht ja keiner mit Absicht.
Speaker: Also schnell wieder rauf aufs Motorrad, die Brille irgendwie runtergezogen, weil ich da ein Aquarium drin hatte und dann, ja, alles krumm gewesen am Motorrad.
Speaker: Da habe ich gedacht, komm, weitergefahren.
Speaker: Und da habe ich mir so überlegt, ich kann so rausfahren.
Speaker: Und dann habe ich an meinen Sohn gedacht und dass der einfach gekämpft hat und nicht aufgegeben hat und habe mir dann gedacht, nee,
Speaker: du sagst deinem Sohn, er soll nicht aufgeben und er gibt nicht auf.
Speaker: Egal wie unwichtig das jetzt ist, weiterzufahren, aber du gibst jetzt auch nicht auf, du fährst jetzt weiter.
Speaker: Bin also schnell einmal in die Helferzone rein, hat mir von Sarah eine andere Brille geben lassen, hat zum Glück noch eine mit.
Speaker: Fast zu schnell ungefähr.
Speaker: Ja, also Entschuldigung, dass man dann in so einer Situation nicht noch bitte und danke, also danke habe ich glaube ich schon gesagt, aber dass man dann nicht noch kannst du mir bitte die Brille gibt, sondern es war dann eher so ein Brille.
Speaker: andere, die andere.
Speaker: Bei Samusbrille war da auch noch drin.
Speaker: Ja, gab ein bisschen Ärger hinterher, dass ich mich im Ton vergriffen habe.
Speaker: War gar nicht böse gemeint, aber man ist natürlich so ein bisschen unter Adrenalin in so einer Situation.
Speaker: Also da siehst du mir bitte nach, meine liebe Frau.
Speaker: Da war ich dann ein bisschen angespannt, muss vorsichtig sein.
Speaker: Bin das Rennen noch zu Ende gefahren.
Speaker: Ich glaube am Ende dann auch 14.
Speaker: Okay.
Speaker: Zwei-, dreimal Sonntagsblume, Brötchen, dann geht das wieder.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, bin dann klatschnass rausgefahren, konnte meine Stiefel auskippen, die haben geschwommen.
Speaker: Ist natürlich auch gut, wenn man so belüftete Stiefel noch dazu hat.
Speaker: Ich meine, gut, wenn man Kopf über dem Graben landet, macht es.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Wenn man Kopf über dem Graben landet, bringt auf Wasser die Stiefel, glaube ich, auch nichts.
Speaker: Naja, egal.
Speaker: Ich war auf jeden Fall dezent genervt, hab mich erst mal ausgezogen und mich einmal schnell abgeduscht.
Speaker: Also ich sah so ein bisschen aus, als hätte ich so ein bisschen Probleme, Dinge in mir zu halten.
Speaker: So sah meine Unterwäsche auf jeden Fall aus.
Speaker: Aber ich muss sagen, also für Marcel und mich, you made my day, ne?
Speaker: Als du da zurückgreifst, dieser Gesichtsausdruck.
Speaker: Ey, wirklich.
Speaker: Das ist mir noch nie passiert, echt.
Speaker: Also das ist mir wirklich noch nie passiert, dass ich irgendwo im Wasser gelandet bin.
Speaker: Also es reicht auch einmal im Leben.
Speaker: Das hat gestunken, wirklich.
Speaker: Also das, wirklich, als wenn du ins Güllefass gefallen wirst, da habe ich gerochen.
Speaker: Also das war schon ein bisschen glücklich.
Speaker: Ja.
Speaker: Naja.
Speaker: Und dann, Dr. Watson, wir haben ja quasi den ganzen Lauf durchgeschraubt.
Speaker: Ja, und auch nochmal vielen lieben Dank an Ben, der Papa von Lou, der da auch mit unterstützt hat und da wirklich eine Riesenhilfe war.
Speaker: Und natürlich eine Entschuldigung an den Landwirt von nebenan, der ein bisschen unglücklich war, weil Samuel, der ungefähr 18 Mal Testride gemacht hat und der zufällig direkt daneben seine Kälberwiese hatte, die sich wohl ein bisschen erschrocken haben.
Speaker: Das wollte natürlich keiner, aber man muss das ausprobieren, kann ja nichts machen.
Speaker: Man muss es erst testen.
Speaker: Ja, war natürlich keine böse Absicht, aber wie willst du es sonst machen?
Speaker: Ja, am Ende haben wir alles ausgeschlossen, was kaputt gehen konnte.
Speaker: Ich hatte ja die ganze Zeit diesen Vortag im Hinterkopf, dass einfach Thema Feuchtigkeit da ein Problem war.
Speaker: Wir haben dann noch die Notausschalter weggelassen geguckt, aber einer von denen die Ursache war, aber es hat alles nichts geändert.
Speaker: Am Ende hat Ben den Vergaser nochmal komplett auseinandergehabt, nochmal wirklich alle Kanäle nochmal durchgepustet.
Speaker: Tja, und
Speaker: Weil wir es leider nicht mehr testen konnten, weil wir ja ermahnt wurden, dass wir nicht mehr Probe fahren sollen, sind wir dann halt auf gut Glück zum zweiten Lauf hin.
Speaker: Und das war ja so ein mieses Gefühl.
Speaker: Also erst mal in der Besichtigungsrunde schon mal festgestellt, okay, sie ist nicht ausgegangen.
Speaker: Das ist schon mal sehr gut.
Speaker: Und dann stehst du da am Gatter.
Speaker: Ich habe irgendwie einen Puls von 200 gehabt, obwohl ich normalerweise einen Ruhepuls von 60 habe.
Speaker: Und stand da und dachte, bitte, bitte, bitte, bitte geh nicht wieder aus.
Speaker: Ja.
Speaker: Und tatsächlich, sie ging auch nicht wieder aus.
Speaker: Start war so lala, aber Samu war okay.
Speaker: Er ist dann, glaube ich, als Vierter oder so oder Fünfter.
Speaker: Aber ich muss dazu ja auch sagen, mit der ganzen Vorgeschichte, du willst ja nicht wissen, was Samu in dem Moment alles durch den Kopf ging, oder?
Speaker: Also der will natürlich mit seinen Kumpels da um die Wette fahren, aber natürlich möchte er gleich die Bedingungen haben.
Speaker: Ich glaube schon, dass ihn das ordentlich beschäftigt hat.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Und wie gesagt, es tut einem ja auch einfach unglaublich leid.
Speaker: Man muss dazu sagen, dass unser Motorrad, also ja, es ist das älteste aus unserer ganzen Clique, aber bislang war es eigentlich auch immer das zuverlässigste.
Speaker: Und deswegen hatte ich auch keine Ambitionen, da irgendwas zu ändern.
Speaker: Das Motorrad lief immer super.
Speaker: Die war immer zuverlässig, hat gute Leistung und
Speaker: Wir sind da immer sehr zufrieden.
Speaker: Also klar ist da auch mit der immer mal irgendwas, aber die hat uns eigentlich nie im Stich gelassen.
Speaker: Das war jetzt das erste Mal, dass wir wirklich so eine Situation hatten.
Speaker: Und das ist natürlich schon echt bedrückend gewesen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wie gesagt, Start war so lala.
Speaker: Und dann ging es halt los, Fight um Platz 3 mit Jonte.
Speaker: Konsti und Mika sind irgendwie vorweggeschossen und Jonte und Samu waren so ein bisschen dahinter.
Speaker: Und ja, haben dann aber sich schöne Fights geliefert.
Speaker: Hast du den Start gesehen?
Speaker: Also jetzt hatte ja gerade Fabian nochmal den Start gepostet.
Speaker: Wie schießt dieses Motorrad von Mika bitte weg?
Speaker: Ja.
Speaker: Also die fahren ja alle gleichzeitig los, ne?
Speaker: Aber das Ding geht so nach vorne.
Speaker: Aber ich glaube, es ist halt auch echt das Leistungsgewicht.
Speaker: Also ich sag mal so, Samu wiegt irgendwie knapp 30 Kilo jetzt mittlerweile, mit Klamotten auf jeden Fall über 30.
Speaker: Und Mika, der wiegt bestimmt 10 Kilo weniger.
Speaker: 20 ist schon weniger.
Speaker: Ja, aber viel mehr wie 20 wiegt er bestimmt nicht.
Speaker: Also das macht schon einen Unterschied, denke ich.
Speaker: Ich hätte es irgendwie heute Morgen mit der Arbeit kurz gesehen.
Speaker: Das können die Jungs gar nicht schaffen, wie das Ding.
Speaker: Da kommen die nicht mit.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Ja, wenn man einen Start gewinnt, gerade auf so einer engen Strecke, ist das natürlich schon mal ein Riesenvorteil.
Speaker: Ja.
Speaker: Also er und Jonte dran.
Speaker: Genau.
Speaker: Samu und Jonte zusammen.
Speaker: Also Jonte war hinter Samu.
Speaker: Und Samu hat immer schön dicht gemacht.
Speaker: Jonte hat ein paar Mal versucht zu überholen.
Speaker: Ja, und leider in der Kurve, wo ich dann auch stand wieder, hat Samu dicht gemacht und Jonte wollte vorbei.
Speaker: So haben die sich beide ein bisschen verkeilt und lagen halt aufeinander.
Speaker: Ja, Streckenposten sind dann natürlich in dem Moment nicht hingelaufen.
Speaker: Ich bin sofort losgesprintet, hab erstmal, weil das Motorrad von Samu lief auch noch und lag da so drauf und war auch ein bisschen eingeklemmt, war eine beklemmende Situation.
Speaker: Hab dann erstmal ihn hoch, also Samus Motorrad hochgehoben und ihn hochgehoben, schnell aufs Motorrad raufgeworfen, hätte ich beinahe gesagt, aber schnell raufgesetzt.
Speaker: Ich sag, komm, los, los, los.
Speaker: Dann hing auch noch irgendwie
Speaker: Jonte mit seinem Arm in dem Notaus irgendwie, in dem Strick von Samu da mit drin.
Speaker: Seinen Lenker war auch nicht losgelassen von lauter Stress.
Speaker: Da musste ich erstmal die Hand einfach vorsichtig vom Lenker machen.
Speaker: So, hier, nimm mal die Hand weg.
Speaker: So, Hand weg.
Speaker: Samu raufgeschmissen, zack, los.
Speaker: Jonte raufgeschmissen, zack, los.
Speaker: Los, gas, gas, gas.
Speaker: Und dann beide wieder los.
Speaker: Ja, das hat natürlich echt Zeit gekostet.
Speaker: Da waren Mika und Kosti dann schon weg.
Speaker: Ja, und dann... Ich glaube, dann war Samu auf...
Speaker: Bin ich sicher, sechs oder sieben?
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Ich glaube sogar sieben.
Speaker: Und dann, ich stand nämlich die ganze Zeit mit deiner Frau und hab ihn angefeuert und der hat dann richtig Gas gegeben.
Speaker: Da hat es halt richtig Spaß gemacht zuzusehen.
Speaker: Ja, er war richtig angefixt.
Speaker: Ein nach dem anderen vorgenommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Richtig geiles Racing.
Speaker: An das Motorrad lief ihn eins.
Speaker: Was ich krass fand, ne?
Speaker: Er kam dann an der kleinen Mira, ne?
Speaker: An der kleinen Maus so.
Speaker: Die kommen beide hinten aus der Kurve, eher kurz hinter ihr, ne?
Speaker: dass sich jetzt gibt der Gas und donnert an dir vorbei.
Speaker: Und dann bleibt die aber sowas von auf dem Gas.
Speaker: Und er hat das so in Zeitlupe.
Speaker: Also ganz kurz vorm Stilsprung hat er sie erst ausbeschleunigt gehabt.
Speaker: Also die hat so zugebissen.
Speaker: Ja, cool.
Speaker: Ja, und dann fand ich so süß, ich stand da mit Sarah, sie hatte ja ein Pitboard, und ich habe ihr mal angesagt, welcher Platz er ist, und dann war es erst sechs
Speaker: Fünf.
Speaker: Ja, und dann hat er... Also Yonte war, glaube ich, schon zu weit weg durch den Unterschied beim Sturz, aber... Nee, das Problem ist, Samu ist nochmal gestürzt.
Speaker: Dann war Yonte weg.
Speaker: Okay, dann war es so.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Nach dem ersten Sturz waren sie noch dicht zusammen wieder.
Speaker: Aber dann ist Samula dann noch einmal hingefallen und dann war Jonte halt weg.
Speaker: Dann war er auch schon ein gutes Stück weg.
Speaker: Dann sehe ich ihn, weil fünf Sekunden, also dann war er echt gar nicht so weit weg, fünf Sekunden hinter ihm gefinisht.
Speaker: Nee, weil Jonte ist in der, das war nämlich auch nochmal spannend, Jonte ist in der letzten Runde nochmal hingefallen.
Speaker: Und dann dachte ich so, jetzt Samu, komm, komm, komm.
Speaker: Weil Samu ist immer dicht daran gekommen, von Runde zu Runde.
Speaker: Hat er immer wieder aufgeholt auf Jonte.
Speaker: Und dann fällt er noch in der letzten Runde hin, aber da waren irgendwie drei Kurven auf jeden Fall zwischen.
Speaker: Also er hatte noch genug Luft zu Samu, bestimmt zehn Sekunden.
Speaker: Und das hat dann nicht mehr gereicht, dass er ihn sich holen konnte.
Speaker: Ja, aber war zum Schluss auf jeden Fall nochmal spannend.
Speaker: Also ich sag mal so, wenn das Motorrad ausgegangen wäre von Jonte, dann hätte Samu das vielleicht noch schaffen können.
Speaker: Aber so war da einfach zu viel Luft zwischen.
Speaker: Ja, aber am Ende war es ein starker vierter Platz und auf jeden Fall ordentlich Schadensbegrenzung, dadurch, dass der Tag so schlecht anfing.
Speaker: Ja, gesamt war es dann auch okay.
Speaker: Aber zweiter Lauf war für Konsti auch super.
Speaker: Also ja, auf jeden Fall.
Speaker: Er ist das ganze Rennen am Fender von Mika geklebt.
Speaker: Und ich weiß nicht, wie viel Angriff er gefahren hat.
Speaker: Ich war richtig stolz, weil er dauernd andere Linien... So oft war er daneben.
Speaker: Aber diesmal hat Mika halt Nerven bewiesen.
Speaker: Ist nicht ihm gefallen, hat keinen Fehler gemacht.
Speaker: Und dann ist Konzi da nicht vorbeigekommen.
Speaker: Also Konzi ist...
Speaker: Also 0,5 Sekunden hinter Mikans Ziel.
Speaker: Also wirklich direkt hinter ihm.
Speaker: Und dann ist die andere Seite gestürzt, aber hier, Jonte war 45 Sekunden hinter den beiden.
Speaker: Fast eine Runde.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, aber, ähm, however, das ist natürlich, das ist irgendwie ein Lachen, das ist ein, also, nee, ich sag, ich hab zwei lachende Augen, weil das so ein tolles Ergebnis war.
Speaker: Ja, hammer.
Speaker: Das ist halt nur der Unterschied, zweiter Lauf zählt mehr, dann hast du halt overall den zweiten Platz, aber der zweite, zweite Platz, ähm, wir sind richtig happy und richtig stolz.
Speaker: Man konntest ja natürlich auch.
Speaker: Ja, also mega, nochmal riesen Glückwunsch an der Stelle.
Speaker: Ja, Samu war natürlich sehr, sehr geknickt.
Speaker: Klar, am Ende, er ist nicht letzter geworden, das ist ein sechster Platz am Ende, aber sicherlich, er ist mit anderen Erwartungen da rangegangen, er wollte auch mal aufs Treppchen fahren.
Speaker: Wäre vielleicht auch möglich gewesen, hätte das Motorrad funktioniert.
Speaker: Weiß man nicht.
Speaker: Er hätte natürlich trotzdem stürzen können.
Speaker: Aber ich sage mal so, wenn man sich so seine Zeiten anguckt im zweiten Lauf.
Speaker: Also da wäre auf jeden Fall einiges drin gewesen.
Speaker: Aber sei es drum.
Speaker: Nicht aufgeben, weitermachen.
Speaker: Es war trotzdem ein starkes Ergebnis.
Speaker: Man hat mal wieder gesehen, was er kann, wenn er will.
Speaker: Und ja,
Speaker: Man muss ja auch wirklich immer dazu sagen, dass jeder Platz zählt, wenn du über die Saison guckst.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: wenn du halt die Meisterschaft mitfährst, dann zählt jeder Punkt, den du holst.
Speaker: Und man muss auch dazu sagen, noch ist alles offen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Das ist halt das Ding, weil die Kids so viele Punkte kriegen, weil nicht so viele Starter sind, dass da, wenn man ein Rennen nicht mitfährt oder ein Rennen einfach mal ein nicht gutes Ergebnis hat, dass das schon einen ganz schön runterreißt.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann ist da immer noch viel möglich.
Speaker: Ja, insofern wollen wir nochmal ganz kurz auf die Tageswertung gucken.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich habe das hier aufgemacht.
Speaker: Wir haben, wir fangen bei unten an, oder?
Speaker: Wir haben den Nelio-Wundrach auf 9, den Liam auf 8, die Mira-Wundrach auf 7, wir haben Samu auf 6,
Speaker: Emil haben wir auf 5.
Speaker: Amalia.
Speaker: Amalia kenne ich irgendwie noch gar nicht, so muss ich ehrlich zugeben.
Speaker: Vielleicht lernen wir die nächstes Mal kennen, würde ich mich freuen.
Speaker: Auch die Eltern natürlich.
Speaker: Die war auf 4.
Speaker: Ja, dann Jonte, dritter Platz.
Speaker: Konsti, zweiter.
Speaker: Und Mika, verdienter Erster.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist immer so cool, den kleinen Mann da oben auf dem Treppchen zu sehen.
Speaker: Der Pokal war fast so groß wie Mika.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist einfach richtig cool.
Speaker: Also
Speaker: Schön, schön, schön.
Speaker: Ja, mein zweiter Lauf.
Speaker: Kurz, brauchen wir gar nicht groß drüber reden.
Speaker: Bei mir war die Luft komplett raus, aber ich bin noch mitgefahren.
Speaker: Ich habe vorhin mal geguckt, also in meinem zweiten Lauf, obwohl die Strecke ja eigentlich besser war als im ersten Lauf, also waren zwar schon ganz schöne Löcher drin, aber es war, würde ich schon sagen, eigentlich noch ein bisschen besser, war meine Bestzeit elf Sekunden langsamer als im ersten Lauf.
Speaker: Also, keine Ahnung.
Speaker: Also, war nicht mein Tag.
Speaker: Nach dem Badegang war sowieso alles vorbei.
Speaker: Aber ich bin noch mitgefahren und am Ende war es dann unspektakulärer 14.
Speaker: Platz ohne
Speaker: Aber ohne Stürze diesmal.
Speaker: Insofern alles okay.
Speaker: Man muss dazu sagen, ist auch nicht unbedingt so eine 450er Strecke.
Speaker: Vorteil hat man damit jetzt nicht.
Speaker: Will ich nicht als Ausrede nutzen, aber naja.
Speaker: Für mich war es jetzt nicht so erfolgreich.
Speaker: Ich möchte natürlich noch erwähnen, dass ich noch ganz kurz auf die 65er komme.
Speaker: Lass uns noch mal, warte, sorry, ich habe was vergessen.
Speaker: Lass uns noch einmal kurz bei den S35 bzw.
Speaker: S50 bleiben.
Speaker: Der liebe Lutz ist ja auch mitgefahren.
Speaker: Habe ich jetzt gar nicht erwähnt.
Speaker: Und ist im ersten Lauf auf Platz 11 gefahren und im zweiten auch.
Speaker: Also zwar auf Platz 11, gibt Platz 11.
Speaker: War vor mir, also hat er gut gemacht.
Speaker: Und ja, Glückwunsch an der Stelle.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Also richtig stark mal wieder Lutz.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich werde mal zur Sicherheit nicht gegen dich fahren.
Speaker: Ja, der ist nicht langsam.
Speaker: Ja, also ich wollte ganz kurz auf die 65er kommen.
Speaker: Ich versuche mal alle hier, die ich so kenne, zu erwähnen.
Speaker: Entschuldigt, wenn ich irgendwen vergesse.
Speaker: Was mich einfach besonders freut, von der ersten Sekunde an hat Max Papel irgendwie so Feuer im Tank gehabt.
Speaker: Das hast du im freien Training schon gesehen.
Speaker: Der war mega lange, also das ganze Freitrain war der Erste, auch wenn da die Zeit noch nicht lief, das hat man einfach gesehen.
Speaker: Dann war er beim Zeittraining auch lange, lange auf Eins und ganz kurz vor Schluss hat sein, ich muss sagen, bester Cross-Kumpel, Moritz Walas,
Speaker: Konnte das leider nicht auf sich sitzen lassen und hat dann nochmal eine letzte Runde hingelegt, wo er nochmal irgendwie eine Sekunde schneller war.
Speaker: Aber richtig stark.
Speaker: Und die Kombination hat sich da quasi durch beide Werdungsläufe gezogen.
Speaker: Also Max war quasi Zeit-Training zweiter, erster Lauf zweiter, zweiter Lauf zweiter.
Speaker: Also richtig cool.
Speaker: Und im ersten Werdungslauf, muss ich auch nochmal erwähnen, war Max lange auf eins.
Speaker: Richtig cool.
Speaker: Und
Speaker: Ich sag mal, in den letzten drei Runden, da hatte Moritz sich dann so ran gesaugt und ist dann nochmal vorbei.
Speaker: Also war ganz kurz davor, auch einen Laufsieg zu holen.
Speaker: Sehr, sehr cool.
Speaker: Und ich hab jetzt hier nochmal den zweiten Lauf.
Speaker: Ich glaub, ich drück beim Unrecht, da guck ich nochmal rein, weil die Tageswertung seh ich ja nicht auf Speedhive.
Speaker: Da sehen wir Max Grotzki auf vier.
Speaker: Ich kann nochmal ganz kurz in den ersten Lauf reingucken, dass wir es aber komplett haben.
Speaker: Ja, Max Kotzky 4.
Speaker: Ähm, finden sie hier noch.
Speaker: Natürlich unsere liebe Lu, Lauf 2, 9.
Speaker: Und erster Lauf.
Speaker: Oh, da liest nicht so gut bei ihr, aber sie, ähm...
Speaker: Ah, DNS.
Speaker: Sie ist nicht gestartet im ersten Lauf.
Speaker: Weiß nicht, was da war.
Speaker: Sie mit Motorradprobleme hatte.
Speaker: Ja, sonst war es gar nicht so ein volles Starterfeld, muss ich gerade feststellen.
Speaker: Wir hatten hier zwölf Starter.
Speaker: Janu hatten wir beide noch gesehen, aber ich glaube, Janu hatte sich überlegt, wer da will, er ist überlassen.
Speaker: Freistraining ist er noch mitgefahren, aber danach dann nicht mehr.
Speaker: Also Zeittraining.
Speaker: Aber dann hat er sich wohl gedacht, das ist hier nichts.
Speaker: Ja, muss man ehrlich sagen, das war eigentlich richtig schlecht, war nur von den Bedingungen des Zeit-Training oder Pflicht-Training.
Speaker: Und danach die beiden Leute gingen.
Speaker: Ich meine, die Strecke war natürlich jetzt vom Zustand her nicht perfekt, weil natürlich, wenn der Boden so weich ist, fahren sich natürlich auch ganz schöne Löcher rein und auch ganz schön tiefe Rillen auch in den Kurven.
Speaker: Aber es war alles auf jeden Fall fahrbar.
Speaker: Ja, beim Zeit-Training war ja nur Sieb da.
Speaker: Also kann man ja nicht sagen, dass das jetzt schlecht gewesen wäre.
Speaker: Naja.
Speaker: Und, äh, ich hab noch kurz übersehen.
Speaker: Leona, Zeiträgen, Sechster.
Speaker: Und, ähm, erster Lauf, Sechster.
Speaker: Krass, wie konstant das ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Äh, zweier Lauf, Achter.
Speaker: Wollte dir wohl mal hingefallen sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Also auch in den 65ern.
Speaker: Ja, starke Leistung.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Es gab bei den 65ern auch einen Sturz.
Speaker: Ich hatte das, glaube ich, sogar noch bei Instagram gesehen.
Speaker: Ich muss mal überlegen, welche... Ich bin so schlecht mit Namen.
Speaker: Seht es mir bitte nach, mal wieder.
Speaker: Ich erkenne es uns vielleicht noch so lange kurz.
Speaker: Ja, ich habe geschrieben mit Conor Rübser, aber ich glaube, das ist der Papa, oder?
Speaker: Nee.
Speaker: Oder ist das der Junge?
Speaker: Ja, doch, da war Mediflag.
Speaker: Ja, ich habe nämlich noch gute Besserung gewünscht.
Speaker: Also auch an dieser Stelle noch mal gute Besserung.
Speaker: Er hat mir noch geschrieben, das ist schon der zweite Knochenbruch in diesem Jahr.
Speaker: Auch direkt was gebrochen?
Speaker: Ja.
Speaker: Der kam raus und hat sich den Arm gehalten, habe ich gesehen.
Speaker: Das wird irgendwie Hand oder Unterarm sein.
Speaker: Oder natürlich hier Schlüsselbein.
Speaker: Ich sehe es nicht mehr hier, aber ich glaube, es war das Schlüsselbein.
Speaker: Ja, gute Besserung, Conor.
Speaker: Genau.
Speaker: So, bei den 85ern kenne ich mich nicht so gut aus, aber ich sehe auf jeden Fall, dass unerwartet Ben Kremer alle Läufe gewonnen hat.
Speaker: Also Ben an der Stelle natürlich herzlichen Glückwunsch.
Speaker: Genau, also immer krasse Leistung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, insofern verlassen wir mal die Results.
Speaker: Also vielleicht machen wir nochmal kurz hier Recap und Abschluss vom halben Mond.
Speaker: Also erstmal muss man sagen, vielen Dank Lutz für die Organisation.
Speaker: Also da steckt, man sieht, da steckt viel Herzblut drin.
Speaker: Also die Organisation war super, alles toll, auch das Drumherum vorne an.
Speaker: Man hat sich das sehr wohl gefühlt, waren vom Verein, alles super nett und alles toll.
Speaker: Ich muss aber noch mal eine Sache äußern und das habe ich schon mal gemacht und es ist mir wieder diesmal aufgefallen.
Speaker: Und ich habe einen riesen Respekt vor diesem Ehrenamt.
Speaker: Und das geht auch nicht in Richtung des Vereins, sondern das geht in Richtung ADAC.
Speaker: Es gibt einen Verantwortlichen, der immer bei diesen Veranstaltungen dabei ist, der doch allen immer sehr negativ auffällt.
Speaker: Und wie gesagt, höchsten Respekt, dass man sowas in seiner Freizeit macht, dass man anderen ermöglichen möchte, da Rennen zu fahren und es muss auch Leute geben, die ein bisschen aufpassen, aber es gibt da leider einen bei den Verantwortlichen, ich will den nicht beschreiben und ich will auch nicht sagen, wie er aussieht oder sie aussieht oder wie auch immer, ist ja völlig egal, aber ich glaube, viele wissen, wen ich meine.
Speaker: dieser Mensch müsste mal so ein bisschen seine, wie sagt man, so ein Seminar für achtsame Kommunikation vielleicht mal durchführen.
Speaker: Um es mal ganz vorsichtig ausdrücken.
Speaker: Ich würde es mal versuchen, ein bisschen anders zu framen.
Speaker: Wir machen das alle in unserer Freizeit, ich sage mal, als Familiensport in diesem Clubbereich.
Speaker: Und es ist völlig richtig, wie du sagst, dass man darauf hinweist, dass man die Regeln einhält.
Speaker: Man kann es aber einfach
Speaker: auf eine freundliche Art und Weise machen.
Speaker: Und man kann auch hier und da mal, wenn dann eine junge Familie, das Kind irgendwie gerade gestresst ist und dann ist doch mal die Mama mit dem kleinen Hündchen da in der Ecke, das aber nichts tut.
Speaker: Also glaube ich, dann kann man auch mal sagen,
Speaker: Ich glaube, er wird ein bisschen am Rand.
Speaker: Und auch wenn da mal die kleine Schwester dabei ist, die irgendwie gerade Angst hat, weil die Eltern beide im Vorstand sind, dann ist das vielleicht auch mal okay, wenn das einfach keine gefährliche Situation ist.
Speaker: Das kann man ja richtig einschätzen.
Speaker: Aber im Grundsatz haben natürlich die Offiziellen da recht.
Speaker: Aber man muss das, glaube ich, immer mit Augenmaß und Freundlichkeit machen.
Speaker: Genau, das ist es eben.
Speaker: Wir sind alle zum Spaß da und sowas trübt den Spaß dann auch sehr schnell.
Speaker: Es gab auch eine Situation in dem Zeittraining, sind am Ende alle rausgefahren bei uns bei den S35, weil sich jeder gedacht hat, eine Runde reicht, Hauptsache die ist in der Wertung.
Speaker: Oder haben gewartet, bis die grüne Flagge kam.
Speaker: So war es genau.
Speaker: Wir sind ein paar Runden gefahren, haben festgestellt, okay, das ist ganz schön der Matsch.
Speaker: Sind fast alle rausgefahren und haben dann gewartet, bis die grüne Flagge kommt.
Speaker: Und man muss sagen, diese Helferzone, die war sehr klein.
Speaker: Und das war schon wie so ein Autobahnstau, dass man schon fast in der Einfahrt stehen bleiben musste, weil einfach nicht genug Platz in dieser kleinen Helferzone war.
Speaker: Da sind viele halt wieder in Richtung Vorstart, der direkt daneben war, gefahren.
Speaker: Und da gab es dann die Situation auch, wo dann doch auf sehr, sehr ruppige Art und Weise kommuniziert wurde.
Speaker: Wenn man nicht in die Helferbox fahren würde, dann wäre man raus, weil das gehört sich nicht dazu stehen.
Speaker: Also, wie gesagt, No Front, Respekt vor dem Ehrenamt, aber... Ein Appell an, wir machen das alle zum Spaß und möchten nett miteinander umgehen.
Speaker: Genau.
Speaker: So, mehr sage ich da auch nicht zu.
Speaker: Also wir sagen auf jeden Fall nochmal vielen Dank an den Verein Halbemond, die das alle mit Herzbluten auf eine ganz tolle, nette Art und Weise gemacht haben.
Speaker: Wir werden Freibier natürlich in bester Erinnerung behalten.
Speaker: Und ich sage vielleicht nochmal, das ist jetzt impulsiv, haben wir nicht abgesprochen, Raffi.
Speaker: Aber wir wissen ja auch, wie diese Wiese hinterher aussah, die gepachtet war vom Bauern.
Speaker: Also kein Wohnmobil hat diese Wiese aus eigener Kraft verlassen.
Speaker: Kein stimmt nicht.
Speaker: Ein, zwei habe ich gesehen.
Speaker: Echt?
Speaker: So ein älteres Wohnmobil war noch dabei, der hat aber auch keinen Anhänger dran gehabt, der muss besonders leicht auch gewesen sein.
Speaker: Und hier Moritz, der bei uns mitfährt mit seinem Sprinter, der hat es auch geschafft.
Speaker: Der hat nur Heckantrieb.
Speaker: Echt?
Speaker: Der hat sich an der Ausfahrt noch einmal kurz festgefahren, aber der hat diese Wüstenbrenner da mit bei.
Speaker: Und damit hat er sich dann wieder befreit.
Speaker: Er braucht keinen Trecker.
Speaker: Wahrscheinlich ist er ja aus Prinzip da alleine ausgefahren.
Speaker: Also 99,5% haben die Wiese nicht aus eigener Kraft verlassen.
Speaker: Insofern auch nochmal vielen lieben Dank an den Schlepp-Service.
Speaker: Und ich wollte einfach mal sagen, wenn dem Verein da jetzt in die Riesenkosten aus dieser Wiesenpacht entstehen,
Speaker: könnt ihr gern nochmal einen Spendenaufruf auf Instagram machen.
Speaker: Also ich würde da auf jeden Fall nochmal 10 oder 20 Euro in den Topf werfen.
Speaker: Hätte ich kein Problem mit.
Speaker: Jetzt habt ihr alles nett gemacht und diese unerbare Kosten, es waren eine geringe Teilnehmerzahl.
Speaker: Also wenn euch da Unkosten entstanden sein solltet, sollte, teilt das gerne und wir würden uns auch bemühen, die Reichweite da zu erhöhen.
Speaker: Das machen wir auf jeden Fall.
Speaker: Ja, da noch mal kurz zu sagen, es war auch eine sehr niedliche Idee von dir, als du uns gebeten hast, dich rauszuschieben.
Speaker: Wir hatten kurz vorher, vor dem, ich glaube, wo wir zur Siegerehrung gegangen sind oder was, hatte sich hinten im Parkplatzbereich so ein kleiner Fiat irgendwie festgefahren, also ein kleiner Fiat, so ein Hundefänger.
Speaker: Und den hatten wir schon versucht rauszuschieben mit vier Leuten, haben es nicht hingekriegt.
Speaker: Da habe ich mir gedacht, okay, Jakob,
Speaker: Ob wir jetzt ein Wohnmobil hier rausgeschoben kriegen, ich weiß ja nicht.
Speaker: Und zumal, ich meine, du wärst 10 Meter gekommen und dann wär's eh vorbei gewesen.
Speaker: Ist leider so.
Speaker: Ich glaube, du hast mal gemerkt, mir stand so die Woche bevor.
Speaker: Ich wusste, wann ich los muss am nächsten Morgen.
Speaker: Und dann war ich so durchgetaktet die ganze Woche, dass ich, wenn ich jetzt in dieser Nacht von Sonntag auf Montag
Speaker: Ich musste auch noch packen und alles, nicht genug Schlaf bekommen.
Speaker: Das hätte mich echt gekillt, deswegen wollte ich unbedingt so schnell wie möglich weg.
Speaker: Ja, hat dann ja noch geklappt, ihr seid ja noch rechtzeitig los, wir mussten noch zusammenpacken, ich war noch duschen und ja, so war es dann aber am Ende, dass wir glaube ich die drittletzten waren, die von der Wiese gezogen wurden vom Trecker, weil ich habe es auch noch versucht, weil ich dachte, ich habe mich ja nicht festgefahren, ich versuche es mal ganz vorsichtig.
Speaker: Aber du hast richtig gesehen, man ist richtig auf der Wiese eingesunken.
Speaker: Also wir sind wirklich eingesunken.
Speaker: Im Stand da eingesunken.
Speaker: Also total krass.
Speaker: Keine Chance, wir wären da im Leben nicht rausgekommen.
Speaker: Also euch vielen Dank nochmal, dass ihr mich dabei unterstützt habt.
Speaker: Entschuldigung, dass ich da relativ ruppig abgehauen bin.
Speaker: Nein, alles gut.
Speaker: Ich kann das voll verstehen.
Speaker: Ja, du, bei uns war es dann auch eine ziemlich harte Nummer.
Speaker: Also wir sind...
Speaker: Ja, war halt eine weite Fahrt.
Speaker: Wir sind um, glaube ich, nach 1 Uhr nachts waren wir zu Hause und um 5.30 Uhr hat der Wecker wieder geklingelt.
Speaker: Also der Montag war schon ziemlich hart, muss man ehrlich so sagen.
Speaker: Ja, ich schaue um 5 am Flughafen.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch schön.
Speaker: Also ich kann mir Schöneres vorstellen.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein.
Speaker: However, ja, trotzdem, irgendwie war das mal wieder ein Motocross-Wochenende, was ich einfach nicht vergessen werde, im positiven Sinne, aber overall, weil einfach, das war ein Kampf mit den Elementen, war ein tolles sportliches Ereignis, es waren Freunde, es war ein toller Verein, es hat einfach so viel Spaß gemacht.
Speaker: Ich habe auch noch was vergessen.
Speaker: Ich muss noch einmal Danke an Marcel sagen, der mich ganz besonders unterstützt hat und auch Samu und auch zwischendurch die Motorräder noch mit sauber gemacht hat und der Mechaniker gemacht hat.
Speaker: Er und Ben sind ja nicht gefahren.
Speaker: Wir sollten ihm so ein T-Shirt machen, Waschbär.
Speaker: Nee, das ist Marvin schon.
Speaker: Marvin ist unser Waschbär.
Speaker: Aber das ist eine andere Geschichte.
Speaker: Aber ich wollte noch was sagen.
Speaker: Das ist noch eine starke Geschichte.
Speaker: Kati und ich beide
Speaker: Deswegen muss ich mir jetzt auch ganz dringend einen Seitenständer besorgen.
Speaker: Haben wir an diesem Wochenende so meine Starkschätzen gelernt, weil wir ja permanent diese 350 oder was für einen Meter durch einen Matsch, Kathi hatte auch keine ordentlichen Schuhe mit, immer wenn es losgehen konnte, sind wir zu zweit mit der Stark kurz rüber zur Strecke, haben die ja hingestellt, dann hatten wir Startklotz vergessen, hin, zurück, also das war so super.
Speaker: Kannst du ja noch so zu Fußrasten holen.
Speaker: Und vielleicht eine Sissy-Bar oder so.
Speaker: Man kann sich auch wieder auf den Track nehmen.
Speaker: Aber ich dachte, eigentlich Pitbikes sind verboten.
Speaker: Ich glaube, das ist auch so eine Regel, da hält sich auch kein Mensch dran.
Speaker: Also wenn dem wirklich so wäre, man sieht ja auch, alle haben irgendwelche E-Bikes und sonst was.
Speaker: Das ist ein Elektrolaufrad, ja?
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Oder einen Behindertenfahrstuhl oder so.
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Schon cool.
Speaker: Zumindest ein Fahrrad hätte ich mir den Tag auch gewünscht.
Speaker: Das war schon echt ein weiter Weg immer.
Speaker: Auf der Wiese hätte ich nie Fahrrad fahren wollen.
Speaker: Aber du darfst es gerne machen.
Speaker: Okay.
Speaker: Let's go on.
Speaker: Also vielleicht noch mal kurz noch der nächste Tag.
Speaker: Du hast das Elend ja noch nicht den nächsten Tag gesehen, weil du ja gleich abgehauen bist.
Speaker: Aber ich habe den nächsten Tag den Anhänger aufgemacht.
Speaker: Also am Montag.
Speaker: Echt?
Speaker: Und habe so dieses, erst mal dieser Geruch, der mir dagegen kam, wirklich als Mark...
Speaker: Klappe aufgemacht, alles klar, hier ist ein Kuhstall.
Speaker: Und dann siehst du das alles und denkst dir so, oh Mann, ey.
Speaker: Ich könnte halt auch einfach irgendwas anderes machen.
Speaker: Nein, ich habe mir dieses Hobby ausgesucht.
Speaker: Also die Arbeit danach ist viel mehr gewesen als das eigentliche Event.
Speaker: Du wolltest eigentlich mit Dart anfangen, ne?
Speaker: Ja, das ist auf jeden Fall weniger Aufwand.
Speaker: Aber das kann ich noch schlechter.
Speaker: Also, bringt auch nichts.
Speaker: Ich sehe ja nicht so gut.
Speaker: Naja, auf jeden Fall Umweltmatten kehre ich an, Motorräder kehre ich an.
Speaker: Ey.
Speaker: Gott sei Dank gibt es POW, aber selbst das POW kommt da an seine Grenzen.
Speaker: Habe ich an diesem Motorrad rumgekehrt.
Speaker: Irre.
Speaker: Wirklich.
Speaker: Und das Zeug ging auch so dermaßen schlecht ab.
Speaker: Du hast es ja heute gemacht, du hast es ja auch gemerkt.
Speaker: Ich habe vorhin auch das Foto in die Teamgruppe geschickt.
Speaker: Ich hatte noch niemals ein so dreckiges Motorrad.
Speaker: Ich habe, glaube ich, drei Runden mit Reiniger gemacht.
Speaker: Und ich habe eben Luft getrocknet.
Speaker: Ich hab immer noch Dreck gefunden.
Speaker: Das kann einfach nicht wahr sein.
Speaker: Ich hab noch nie mehr mit meinem Motorrad ganz sauer.
Speaker: Das ist unsere beiden auch.
Speaker: Wirklich irre.
Speaker: Ich musste meine Stiefel dann ja nochmal wirklich waschen von innen, weil die ja auch wie so ein Kuhstall gerochen haben.
Speaker: Alle Klamotten auswaschen und auch den Brustpanzer mitwaschen.
Speaker: Eigentlich war es ein Punk, ey.
Speaker: Irre.
Speaker: Ja, aber jetzt bin ich langsam wieder in der richtigen Richtung.
Speaker: Jetzt kann ich nur noch Kettensatz neu machen.
Speaker: Bersamu, der ist natürlich Schrott.
Speaker: Bremsbeläge hinten sind auch wieder tot gewesen.
Speaker: Nach einem Tag hatte ich Samstag in Wildeshausen erst neu gemacht, weil die in Wildeshausen schon runter waren.
Speaker: Und jetzt ein Tag, halbemond, war auch wieder hinten Bremsbeläge runter.
Speaker: Bersamu.
Speaker: Das wollte ich mal kontrollieren morgen.
Speaker: By the way, komm mal gleich drauf.
Speaker: Deinen Clip habe ich auch schon wieder neu.
Speaker: Für die Bremsbeläge.
Speaker: Habe ich schon da.
Speaker: Ich habe ungefähr 20.
Speaker: Ich habe ungefähr 20.
Speaker: Die kannst du gerne behalten.
Speaker: Aber die Zündung hätte ich gerne wieder.
Speaker: Welche Zündung?
Speaker: Meine Ersatzung.
Speaker: Raffi, warum hast du eigentlich nächste Woche eine Platten?
Speaker: Nächste Woche war ich jetzt so glücklich, dass das gut ist.
Speaker: Wir sollten nochmal einen kleinen Rückblick wagen.
Speaker: Ja, wir haben ja letzte Woche, also letzte Woche ja, nur in die Glaskugel geguckt, weil wir Samstag aufgenommen haben in Hansün.
Speaker: Und ja, es war ja noch der Sonntag.
Speaker: Wir alten Männer waren ja auch noch dran.
Speaker: Wir sind auch noch gefahren am Sonntag.
Speaker: Und ja, vielleicht, ich will das jetzt gar nicht zu sehr in die Länge führen.
Speaker: Ich bin das erste Mal da auf der Strecke gefahren und ich muss sagen, gleich im Zeittraining, ich habe richtig Spaß gehabt.
Speaker: Also coole Strecke.
Speaker: Mir hat die Strecke wirklich Spaß gemacht.
Speaker: Ich mag ja härtere Böden sowieso ganz gerne.
Speaker: Zeittraining war ich wie immer so mittelmäßig.
Speaker: Und erster Lauf,
Speaker: War dann aber okay.
Speaker: Bin nur leider relativ früh einmal umgekippt.
Speaker: Das hat mich irgendwie zwei Plätze gekostet, die ich dann auch nicht mehr einholen konnte.
Speaker: Weil mir auch, ja irgendwie ist mir die Kupplung nach oben weggedreht und ich habe sie nicht mehr, auf die Schnelle nicht so schnell wieder runtergedrückt gekriegt.
Speaker: Und das kann einen ja schon ganz schön aus dem Konzept bringen.
Speaker: Wenn irgendwas nicht genau da ist, wo du es normalerweise hast.
Speaker: Also das hat mich so ein bisschen irritiert.
Speaker: Aber gut, ich konnte das Rennen noch zu Ende fahren, war alles gut soweit.
Speaker: Ja, vielleicht erstmal der erste Schock war aber im ersten Lauf, hätte ich fast jetzt unterschlagen, Start und bin auch ganz gut weggekommen.
Speaker: Und dann sehe ich vor mir einfach nur eine Traube an Leuten, die da sich wirklich zerlegt hat.
Speaker: Und ich habe unseren führenden Dennis als erstes abfliegen sehen.
Speaker: Wir sind ja Familienpodcast, deswegen, ich gehe hier nicht so ins Detail, aber es sah wirklich nicht gut aus.
Speaker: Und ja, rechts, ich habe Michel Riediger, der ist auch abgeflogen, der ist da irgendwie in diesen Wall geflogen, hat noch fast Marcel abgeräumt.
Speaker: Wir haben hinterher noch Bilder, hat Fotografs gehalten.
Speaker: Die Hälfte vom Feld hat auch erstmal angehalten, hat sich orientiert.
Speaker: Ja, weil du wusstest halt nicht, dadurch, dass es wirklich schon doll war, wusstest du nicht, okay, gibt es einen Abbruch.
Speaker: Aber der Vorteil an der Strecke ist halt, dass der Startbereich, also die Startgrade und die erste Kurve, die fährst du im Rennen nicht mehr.
Speaker: Das ist wirklich nur vom Start.
Speaker: Deswegen, wenn du da einmal vorbei bist an dieser Stelle, kommst du da auch nicht wieder hin.
Speaker: Und ich denke mal, das wird auch der Grund sein, warum es keinen Rennabbruch gab.
Speaker: Ja,
Speaker: Ich habe dann in dem Gemenge auch einmal das Motorrad abgewürgt und dann wieder angemacht und habe dann auch wirklich kurz überlegt, okay, geht es jetzt weiter oder geht es jetzt nicht weiter?
Speaker: Aber dann habe ich mir gut gedacht, ich komme, rote Flagge ist rote Flagge, fahre wir erstmal weiter und das Rennen wurde dann nicht abgebrochen.
Speaker: Ja, aber nichtsdestotrotz, ja, war dann okay.
Speaker: Wie gesagt, bis auf meinen einen Sturz.
Speaker: Marcel und Ronald haben richtig stehen lassen.
Speaker: Die waren richtig gut, die waren richtig weit vorne.
Speaker: Wir haben jetzt gesagt, wir gehen jetzt auf die einzelnen Läufe nicht mehr ein.
Speaker: Wir wollen jetzt nicht unnötig in die Länge ziehen.
Speaker: Aber die waren auf jeden Fall irgendwie, ich glaube, 6 und 7 oder irgendwie sowas, 6 und 9.
Speaker: Die waren richtig gut vorne.
Speaker: Sah richtig gut aus.
Speaker: Ja, wieder lachen, also weinen das Auge.
Speaker: Also lachen natürlich, weil irgendwie das für unser Team
Speaker: echt das beste Wochenende bisher der ganzen Saison war, ihr da alle so stark gefahren seid, also alle, aber natürlich das total überschattet war von diesem Startcrash.
Speaker: Ja, also an dieser Stelle auch nochmal, ich hatte auch bei Instagram schon geschrieben, gute, gute Besserung an Dennis.
Speaker: Hoffe, dass es den Umständen entsprechend dir ganz gut geht.
Speaker: Ja,
Speaker: Man hört natürlich so einiges, was da sein soll.
Speaker: Deswegen hoffe ich mal, dass das alles nicht so schlimm ist und dass du schnell wieder fit bist und schnell wieder mit uns am Gatter stehst.
Speaker: Genau, wir hoffen auf jeden Fall, dass das alles zur vollständigen Genesung führt.
Speaker: Ja, zweiter Lauf war dann ein bisschen besser bei mir.
Speaker: War auch insgesamt ein bisschen besser.
Speaker: Es gab jetzt keinen schlimmen Startcrash.
Speaker: Sind alle gut aus dem Gatter gekommen.
Speaker: Ja, und tatsächlich ist Marcel einmal bei dem Versuch, Ronald zu überholen, ich glaube...
Speaker: zweiten Runde oder ersten Runde einmal hingefallen und so bin ich dann wieder an ihm vorbei gewesen und er ist dann kurz hinter mir wieder losgefahren und ist dann auch an mich rangekommen, ist dann aber auch nicht sofort an mir vorbeigekommen und als er an mir vorbei war, habe ich mich einfach mal an ihn rangeklemmt.
Speaker: Also ich bin auf der Strecke echt gut klargekommen und er ist mich dann auch erstmal nicht losgeworden und man hat dann gemerkt, er hat schon ein bisschen mehr Kondition, also ich weiß nicht, so waren so drei, vier Runden, wo ich dann so direkt dran kleben geblieben bin
Speaker: wo ich mich auch wirklich gut gefühlt habe, ich habe dann nur leider einmal einen Fehler gemacht und einmal wieder, ich weiß nicht, warum wäre das im Rennen immer passiert, aber das Motorrad abgewürgt.
Speaker: So, und dann wieder angemacht und dann war so ein bisschen die Luft raus.
Speaker: Wir sind dann noch an den vor uns hier, den Christian Semancik, noch rangekommen.
Speaker: Also ich bin noch rangekommen, aber dann hatte ich sie ja abgewürgt und habe dann immer noch versucht, da wieder vorbeizukommen, aber er ist dann von Runde zu Runde immer so ein bisschen weggefahren.
Speaker: Aber ich bin dann mein Tempo da gefahren und hab echt Spaß gehabt.
Speaker: Also coole Strecke und schöne Sprünge drin.
Speaker: War ein cooler Tag.
Speaker: Also Gesamtwertung ganz kurz.
Speaker: Martin Schmidt hier bei uns aus der Ecke.
Speaker: Erster, also richtig cool.
Speaker: Glückwunsch.
Speaker: Platz 3, der Paul Roloczek, um ihn nochmal kurz zu erwähnen.
Speaker: Georg auf 5, Michael Riediger 6, Moritz, unser Kumpel, der jetzt auch immer mit dabei ist, ist auf die 7 gefahren, auch richtig stark.
Speaker: Marcel 8, Ronald 9 und ich war dann auf 11.
Speaker: Ja, habe ich jetzt irgendwen hier vergessen, den ich noch erwähnen müsste?
Speaker: Achso, und ja, unser lieber Torge, der Papa von Jonte, für den war es nämlich nicht so gut.
Speaker: Der hat sich im
Speaker: ersten Lauf, genau, im ersten Lauf hat er sich den, oder war es sogar schon im Zeittraining?
Speaker: Einen Fuß hat er gemacht, ne?
Speaker: Ja, da hat sich irgendwie den Fuß geprellt.
Speaker: War das im Zeittraining oder im ersten Lauf?
Speaker: Kriege ich jetzt auch nicht mehr zusammen.
Speaker: Ne, das muss im Training schon gewesen sein.
Speaker: Ich meine, der ist nicht mehr angetreten.
Speaker: Genau, ja, war im Training schon, genau.
Speaker: Ja, aber ist wohl jetzt soweit auch wieder okay.
Speaker: War ja ein halber Mond auch.
Speaker: Wollte eigentlich auffahren, hat sich dann aufgrund des Wetters so ein bisschen umentschieden.
Speaker: War vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung, aber ja.
Speaker: Also da scheint wohl alles wieder soweit okay zu sein.
Speaker: Das war die Seniorenklasse wie VZ, aber erzähl mal, das war ja noch eine Klasse.
Speaker: Auf die 65er gucken.
Speaker: Ich habe hier gerade mal nur die Tageswertung offen.
Speaker: Also man muss immer sagen, die Jungs sind da so rumgefeuert.
Speaker: Und einer hat da irgendwie so einen abgebrannt, das war einfach Mikkel Zankel.
Speaker: Der war also ein eigenes Rennen gefahren.
Speaker: In beiden Laufen.
Speaker: Der ist so abgegangen.
Speaker: Wir haben auch den Stefan noch gefragt, ob die da einfach fünf Tage die Woche fahren, was er stark verneint hat.
Speaker: Er sagte nein, also wir war schon das andere Mal da mit Mikkel zum Üben, aber grundsätzlich fahren die halt da nicht.
Speaker: Aber dem muss die Strecke so gelegen haben, der war da einfach konkurrenzlos unterwegs.
Speaker: Glückwunsch Mikkel, richtig tolle Leistung.
Speaker: Ich gucke mal kurz, so wen ich so kenne einfach.
Speaker: Also Mikkel war natürlich erster Tageswertung.
Speaker: Dann hat mir Ole Agel auf dem starken vierten Platz auch richtig gut gefahren.
Speaker: Einfach zum Vergleich.
Speaker: Moritz Walers war hinter Ole Agel auf sechs.
Speaker: Quatsch, auf fünf.
Speaker: Also Moritz ist für mich sonst immer erster, zweiter.
Speaker: Der ist richtig weit vorne mit.
Speaker: Dem hat die Strecke da nicht so gelesen.
Speaker: Liegen.
Speaker: Und hinter Moritz war dann Julian Ehlers auf der 6.
Speaker: Und dahinter auf einem richtig starken, wie ich finde, 7.
Speaker: Platz Tom Golds.
Speaker: Und dahinter auch richtig stark Kajo Riediger.
Speaker: Also ihr habt echt richtig cool gefahren, alle Jungs.
Speaker: Aber dann hören wir euch auf.
Speaker: Platz 9, Thiaden Lütje.
Speaker: Und 10.
Speaker: Platz Max-Lukas-Grozki.
Speaker: Und Platz 11, Leona.
Speaker: Also richtig krass abgeliefert, alle Leute.
Speaker: Und zwei mache ich noch.
Speaker: 15, Jano Bönsch.
Speaker: 18, Lou Jüchter.
Speaker: Ja, Glückwunsch an euch alle.
Speaker: Ja, richtig cool.
Speaker: Und ich glaube, eine Erwähnung machen wir noch.
Speaker: Der Gastgeber war quasi auch umschlagbar auf seiner Strecke, ne?
Speaker: Ja, also Davide hat da, der ist ja beide Tage gefahren, einmal MX1 und einmal MX2 und hat einfach mal beide Klassen dominiert.
Speaker: Hatte vielleicht einen kleinen Heimvorteil, aber nichtsdestotrotz wahnsinnig abgeliefert da.
Speaker: Also richtig, richtig cool Glückwunsch an der Stelle.
Speaker: Ja, und ich glaube, wir spoilern das jetzt mal, oder?
Speaker: Nee, nicht, dass es nicht klappt.
Speaker: Wir spoilern das nicht.
Speaker: Das ist schon mal schief gegangen.
Speaker: Das bringt vielleicht Unglück.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich weiß gar nicht, worauf du redest.
Speaker: Ja, das war eine etwas feminine Geschichte.
Speaker: Egal.
Speaker: Lass uns mal, ja, Technikecke haben wir eben schon angesprochen.
Speaker: Das war Samus' Geschichte.
Speaker: Hast du noch irgendwas Technisches?
Speaker: Die 50er aus der Hölle hat zugeschlagen.
Speaker: Nee, ich habe diesmal nichts aus der Technikecke.
Speaker: Ich würde dann einfach sagen, was steht als nächstes an?
Speaker: Eigentlich wäre es Mölln gewesen, aber wie das so ist, manchmal springt es einen von der Seite an, hier und da kam irgendwie so ein, nächstes Wochenende ist nichts los auf und wo kann man hin und das nicht so weit und
Speaker: Ja, so to say hat sich es ergeben, dass Konzi und ich auf jeden Fall nach Greves Mühl fahren werden nächstes Wochenende.
Speaker: Da ist Landesmeisterschaft, Make-up for Pornam.
Speaker: Und da werden wir mal einen Gaststart machen.
Speaker: Ja, warum nicht?
Speaker: Hätten wir wahrscheinlich auch gemacht.
Speaker: Aber ich bin auf dem Jungesellenabschied vom guten Kumpel.
Speaker: Und das geht dir nun mal vor.
Speaker: Und ich bin auch richtig gespannt.
Speaker: Da sind ja ein paar richtig, richtig Fixerjungs dabei.
Speaker: Und ich habe irgendwie beschlossen, ich werde es Konzi nicht erzählen.
Speaker: Ich will aber sagen, gibt dein Bestes?
Speaker: Ich kenne auf jeden Fall den Lias, der war auch beim Wintertraining dabei.
Speaker: Der hat auch nochmal richtig nachgelegt.
Speaker: Der ist da auch auf jeden Fall vorne mit dabei, wenn ich so mitgekriege.
Speaker: Und die anderen Namen kenne ich alle gar nicht so richtig.
Speaker: Da bin ich so ein bisschen raus.
Speaker: Da sind so zwei, drei DM-Statter dabei.
Speaker: Auch einer, mit dem Lian sich immer
Speaker: Lien, ich habe mich noch ein bisschen entschuldigt, weil Jan, du hast für viele Namen so deine eigene Aussprache, das ist aber vielleicht so ein Signature-Ding von dir.
Speaker: Ich möchte jetzt hier nicht durchbeleidigt werden, ja?
Speaker: Das war keine Beleidigung.
Speaker: Das kann ja auch... War bei euch heute eigentlich auch schönes Wetter?
Speaker: Ja, doch, sehr.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ja, nee, also da sind ein, zwei dabei, die sich auch mit Lian durchaus streiten, wer vorne ist.
Speaker: Aber ich finde es immer so spannend, da habe ich mit Heiko darüber diskutiert, einfach mal zu gucken, wenn er so ganz unbefangen ist, er kennt die Kinder ja alle nicht, ob er...
Speaker: Denk, die dürfen jetzt nicht schneller fahren, ich muss da dranbleiben.
Speaker: Das finde ich da spannend.
Speaker: Einfach mal gucken.
Speaker: Deswegen will ich vorher nichts sagen.
Speaker: Podcast kommt ja auch erst raus, wenn das Rennen schon gelaufen ist.
Speaker: Genau, also kann er es gar nicht hören.
Speaker: Er kann es vorher nicht hören.
Speaker: Ja, wir drücken euch auf jeden Fall die Daumen.
Speaker: Wir wären auch gerne dabei gewesen, aber ich werde Samstag auf den Junggesellenabschied sein und mit Übernachtung.
Speaker: Das wird dann wohl Sonntag nichts.
Speaker: Insofern setzen wir dieses Wochenende mal aus und freuen uns aber dafür umso mehr auf das nächste Wochenende in Mölln.
Speaker: Muss ich sagen, habe ich auch schon richtig Bock auf das Rennen.
Speaker: Ich mag die, ich hab immer so gemischte Gefühle mit Mölln.
Speaker: Also Mölln kann richtig cool sein, kann aber auch richtig doof sein.
Speaker: Aber so im Allgemeinen komm ich eigentlich ganz gut klar auf der Strecke.
Speaker: Und Samu mag die Strecke auch richtig gerne.
Speaker: Und ja, wir müssen nicht so weit fahren, ist auch schön.
Speaker: Ich würde sagen, ist ja recht sandig.
Speaker: Und richtig schnell.
Speaker: Sandig ist die nicht.
Speaker: Also... Die ist einfach hart, da sind so viele Steine, also das ist halt eine Steinwüste, ne?
Speaker: Möllen?
Speaker: Ja, Möllen ist nicht so.
Speaker: Was da am Ende für Rillen immer sind?
Speaker: Naja, nee.
Speaker: Also, ich sag mal, wenn du die Startgerade durchgefahren bist und dann dieses S, was danach kommt, das ist so ein bisschen sandig, aber der Rest ist eigentlich ziemlich hart.
Speaker: Das wäre nur einfach, aber dann kommst du, du kommst ja Startgerade, dann gehst du über diesen Sprung, dann gehst du rechts weg, ne?
Speaker: Sprung, Sprung und dann kommst du diesen langen Table runter.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da hast du mal Bremswellen.
Speaker: Das ist ja die Hölle da.
Speaker: Da brauchst du auf jeden Fall ein funktionierendes Fahrwerk.
Speaker: Das ist schon hart.
Speaker: Und dann geht ja, da hinten ist ja die Steinwüste.
Speaker: Da sind ja so viele Steine in der Ecke.
Speaker: Das ist schon toll.
Speaker: Dann kommen diese Wups, wo sich auch schon viele zuschossen haben.
Speaker: Ich finde immer keine Geschwindigkeit, die da Spaß macht.
Speaker: Du brauchst ein gewisses Tempo.
Speaker: Du darfst da nicht zu langsam durchfahren.
Speaker: Das ist wirklich so.
Speaker: Ich hab das gehabt, wo ich beim letzten Mal Samu hinterher gefahren bin und dann halt nicht so schnell da durchgefahren bin.
Speaker: Da hätte ich mich verzählig.
Speaker: Also ich komm da eigentlich immer gut durch, aber wenn du wirklich so ein bisschen langsamer da durchfährst, dann wird's gefährlich.
Speaker: Also du musst echt mit Zug... Ich hatte immer das Gefühl, also ich fahr da jetzt nicht langsam durch, aber immer so, dass mein komplettes Fahrwerk...
Speaker: erschöpft ist, sag ich jetzt mal.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das richtig schon knallt.
Speaker: Ja, mal sehen, wie es mit der Stark ist.
Speaker: Das ist ja ein bisschen härter, das Fahrwerk.
Speaker: Aber die fährt wieder ein bisschen schneller.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, aber da freuen wir uns auf jeden Fall drauf.
Speaker: Also Mölln wird bestimmt cool.
Speaker: Ich hoffe, dass das Wetter dann auch durchhält, dass nicht wieder irgendein Monsum zwischendurch kommt.
Speaker: Und dann ist ja schon Sommerpause.
Speaker: Dann ist schon Sommerpause.
Speaker: Da stecken wir schon mittendrin.
Speaker: Dann haben wir schon über die Hälfte der Rennsaison rum.
Speaker: Ja, da sind es sich nur noch drei dann.
Speaker: Drei Rennen, genau.
Speaker: Da ist noch Nordheim, ein zweites Mal Elsdorf.
Speaker: Für die Kinder sind es sogar noch zwei Rennen.
Speaker: Also Nordheim, Supercup und Tensfeld.
Speaker: Krass, Kids nur noch zwei Rennen.
Speaker: Oder habe ich noch irgendeine vergessen?
Speaker: Aber ich glaube nicht.
Speaker: Die Schnelle wüsste ich jetzt auch nicht.
Speaker: Nee, Etterbeck ist ja dieses Jahr nicht.
Speaker: Nee, das war's denn schon.
Speaker: Ja, krass.
Speaker: Und natürlich Niedersachsen, Kap Wildeshausen.
Speaker: Ja.
Speaker: Da müssen wir hin, ne?
Speaker: Ist dir klar.
Speaker: Ja, aber... Ich wollte beantragen, können wir einen Aufruf starten an Lutz hier mal?
Speaker: Ich würde beantragen, also ich habe grundsätzlich nichts gegen Rom, ne?
Speaker: Gegen was?
Speaker: Gegen Rum.
Speaker: Rum?
Speaker: Oder ich will es mal so sagen.
Speaker: Rum ist eigentlich ein schönes Getränk, aber Veterano ist kein Rum.
Speaker: Ich weiß nicht, was das ist.
Speaker: Körperverletzung vielleicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich würde auch einen Euro mehr zahlen für den Kind.
Speaker: Vielleicht können wir noch mal drüber reden, ob man was ergänzt.
Speaker: Letztes Jahr war das, wir wollen ja nicht so über sowas reden, aber ich trinke lieber ein Getränk weniger.
Speaker: Dafür ist es lecker.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Kann ich nicht mitreden, ich trinke überhaupt keinen Rum.
Speaker: Bei mir wäre es dann eher so ein Gin Tonic.
Speaker: Aber auch das ist, ja, naja.
Speaker: Lutz hört das ja.
Speaker: Wir machen nochmal einen WhatsApp-Call.
Speaker: Ja.
Speaker: Wenn wir eine Strecke begehen.
Speaker: Wir können ja auch nochmal Motto der Zwerwachsene machen.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Nachher der Woche haben wir auch schon abgefrühstückt.
Speaker: Den habe ich gebracht mit meinem Freischwimmer.
Speaker: Das stimmt wohl.
Speaker: Insofern sind wir noch nicht durchfunden.
Speaker: Wir haben jetzt auch eine Stunde 29 auf der Uhr.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich würde sagen, machen die Tür jetzt einfach zu.
Speaker: Ja, wäre ich dabei.
Speaker: Insofern, was wolltest du noch sagen?
Speaker: Was wollte ich noch sagen?
Speaker: Ich überfordere mich doch nicht.
Speaker: Das ist doch dein Part.
Speaker: Wir wollen es doch ein bisschen interaktiver gestalten.
Speaker: Dann sage ich, Jakob möchte euch noch was sagen.
Speaker: Na gut.
Speaker: Also, gebt uns bitte 5 Sterne, abonniert unseren Podcast, empfehlt uns sehr gerne weiter und folgt uns bei Instagram.
Speaker: Folgt uns bei Instagram, sehr gut.
Speaker: Wir wünschen euch eine schöne Woche.
Speaker: Eure Mododads.
Speaker: Macht's gut.






