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009 - Von Messe-FOMO und Pekingenten

Mis en Blah
Mis en Blah

74 plays · Apr 9, 2026

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Speaker: Kompetente Grillfrau.

Speaker: Ich so, was?

Speaker: Die FOMO hat natürlich gesiegt.

Speaker: Oh, natürlich ging diese Scheiße nicht an.

Speaker: Dieser Wackelpudding an Flügelbrühe.

Speaker: Das klingt wie so ein Chefkochrezept.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich sehe aus wie so ein Ei.

Speaker: Ein Eierkopf.

Speaker: Passend zu Ostern.

Speaker: Wie geht's dir?

Speaker: Ach, ich weiß es nicht.

Speaker: Du musst heute die Stimmung ein bisschen hochbetern, glaube ich.

Speaker: Hochbetern?

Speaker: Okay.

Speaker: Ich bin den Nerv von Männern.

Speaker: Ich bin nur noch genervt und wütend.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Scheiße, soll das der Start sein oder wollen wir mit einer anderen Frage anfangen?

Speaker: Nee, eigentlich ist alles gut.

Speaker: Die Sonne scheint hier auch gerade rein und...

Speaker: Also eigentlich ist alles fein.

Speaker: Ich habe nur, ach ich bin ein bisschen, ich weiß auch nicht, gerade auch glaube ich ausgelaugt.

Speaker: Ich habe ja gesagt, ich muss heute noch ein Seminar halten.

Speaker: Und ich weiß nicht, ich bin immer, wenn mich so irgendwas emotional so fordert und ich kann das wirklich nicht gut, also so vor anderen Leuten reden, kann ich wirklich nur, wenn es in der Küche stattfindet.

Speaker: Denkst du das oder ist das so?

Speaker: Auf der Bioland-Bühne fand ich dich ganz schön kompetent und gar nicht so, wie du dich, glaube ich, selber vielleicht siehst.

Speaker: Ja, das kann natürlich sein, aber ich fand es auch auf der Bioland-Bühne absolut.

Speaker: Ich habe immer das Gefühl, ich fange Sätze an, die so ins Nichts führen, weißt du?

Speaker: Die haben so 20 Zwischensätze, nehmen noch kurz eine Abbiegung und 20 Semikolon.

Speaker: Am Ende weiß ich nicht so genau, soll ich jetzt mit der Stimme hoch?

Speaker: Ist es eine Frage oder ist es eher eine Aussage?

Speaker: Oh Gott, als ob dein Geist deinen Körper verlässt und du dich auch so selber wie so eine Marionette wahrnimmst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und der Geist erschämt sich einfach nur zu Tode.

Speaker: Aber es ist auch so bei mir.

Speaker: Ja, es ist auch so.

Speaker: Also angeblich, oder alle sind voll am Schleim, merkt man es mir auch nicht so an, aber ich bin hardcore nervös.

Speaker: Ich kann das gar nicht haben.

Speaker: Ich finde es ganz schlimm vor fremden Leuten.

Speaker: Ja, ist es bei dir in der Küche dann besser?

Speaker: Ja.

Speaker: Nein.

Speaker: Also, nee.

Speaker: Ja, ist besser, wenn man sich dann ablenken kann, aber ich finde es immer schlimm.

Speaker: Aber gut, dass ich morgen so eine Buchung habe und genau sowas mache.

Speaker: Ja, musst du vielleicht mal erzählen.

Speaker: Ja, also wir machen einmal im Jahr machen wir so eine Social-Media-Seminar-Reihe über Bioland für die direkt vermarktenden Betriebe.

Speaker: So, dass die ganzen Anfänger und wirklich Leute, die auch noch teilweise auch noch gar keinen Instagram-Kanal haben,

Speaker: irgendwie wissen, wie sie anfangen sollen und so.

Speaker: Und heute war der letzte Termin und der war federführend einfach bei mir.

Speaker: Ich mache das Ganze ja mit zwei Kolleginnen noch und die hatten jetzt schon die letzten zwei Wochen ihre Termine.

Speaker: Und ja, heute ging es, also ich mag es eigentlich, es ging so ein bisschen um die kostenlose Tools, mit denen man eben Content erstellen kann.

Speaker: Edits und Canva und so.

Speaker: Und bin auch ein bisschen auf KI eingegangen.

Speaker: Ja, es war alles gut.

Speaker: Nur, ey, du kennst mich.

Speaker: Ich habe so ein Social Awkwardness an mir, wo ich dann manchmal denke, eieiei, es ist auch wirklich, dass ich jetzt nicht noch einen Strecksprung mache und eine Rolle vorwärts und dann einfach nur fahrnig aus dem Raum renne.

Speaker: Das ist wirklich alles, ey.

Speaker: Ach, keine Ahnung.

Speaker: Weißt du, dann habe ich, ich bin dann, ich muss mich auch einfach besser vorbereiten.

Speaker: Überraschenderweise.

Speaker: Ja.

Speaker: Dass du das sagst.

Speaker: Ich finde ich hardcore gut immer vorbereitet.

Speaker: Ja, auch wieder nur in der Küche.

Speaker: Ich teile den Bildschirm von meinem Handy während des Seminars und zeige halt, wie man Content erstellen kann.

Speaker: Öffne so in Canva die Galerie und will ein Bild hochladen und das erste, was aufbloppt, ist einfach ein niedliches Katzenbild.

Speaker: Oh, aber, hä, hallo, ist doch voll geil.

Speaker: Stell dir vor, das könnte auch anders laufen.

Speaker: Ja, aber es ist ja mein Diensthandy.

Speaker: Also grundsätzlich, ich habe da jetzt ganz selten irgendwelche Busenbilder.

Speaker: Jedenfalls, das macht es aber ja auch nicht besser, weil es ist halt mein Diensthandy.

Speaker: Vielleicht sollte ich nicht unbedingt mit meinem Diensthandy rumlaufen und Katzenbilder machen.

Speaker: Aber es macht halt so viel bessere Bilder als mein iPhone leider.

Speaker: Und ja, und dann komme ich dann irgendwie noch mit klar und ich ziehe das dann, also ja.

Speaker: Ich tippe halt da drauf und sage, naja, das ist halt mein Kater und wie süß er aussah und so.

Speaker: Aber irgendwie ist es schon ein bisschen peinlich.

Speaker: Vor allem, wenn du dann hochguckst, also ein paar lachen halt oder freuen sich dann auch über dieses niedliche Katerbild.

Speaker: Aber ein paar sitzen einfach nur so da.

Speaker: Also da passiert so gar nichts im Gesicht.

Speaker: Die gucken so vollkommen neutral einfach.

Speaker: Und ich denke so, hä?

Speaker: Will denn eigentlich was?

Speaker: Das ist ja noch so.

Speaker: Und so sagen, ja, hallo, Manfred, siehst du nicht, wie süß dieser Kater ist?

Speaker: Kannst du das bitte jetzt bestätigen?

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, aber wir sind ja beide so peinliche Tiermenschen.

Speaker: Ja, das ist eine ganze Galerie hochlade, um zu zeigen, wie süß er in verschiedenen Perspektiven noch ist.

Speaker: Auf allen der Kater, nicht beide, sondern der eine.

Speaker: Du hast ja in der letzten Folge schon so sehr deutlich klang.

Speaker: Ich merke mir alles.

Speaker: Janina, ich weiß, dass du einen Lieblingskater hast.

Speaker: Aber der andere ist... Ja, das ist korrekt.

Speaker: Aber es gibt auch einen Rabenvater.

Speaker: Also der andere ist, ich glaube, der Lieblingsgatter von Jan.

Speaker: Also perfekt.

Speaker: Also Rabeneltern, hey, das wünscht sich doch jedes Kind.

Speaker: Also wenn ihr euch trennt, easy.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Okay, aber Seminar war gut.

Speaker: Haben die was gelernt?

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Die Rückmeldung war super, Input war gut.

Speaker: Es ist halt immer schwierig bei vielen Leuten da so eine Geschwindigkeit zu finden, mit der du da durchgehst, weil viele haben dann schon Erfahrung ein bisschen und andere halt noch so gar nicht.

Speaker: Ja, aber die sind einfach immer dankbar schon auch und das ist schon richtig cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Kriegst du danach dann auch mit, ob die das dann umsetzen?

Speaker: Das finde ich ja noch am allerschönsten.

Speaker: Wir haben jetzt irgendwie einen Kunden und da war die Mitarbeiterin, die das Social Media Game macht, letztens bei uns.

Speaker: Also sagen wir mal so, es ist jetzt nicht ihr Lieblingsthema gewesen, wo ich wiederum dann denke, es ist so ein cooler Kunde und es gibt so viel da zu erzählen, aber das hat die halt einfach nur gestresst und die brauchte einfach so ein bisschen Zuspruch.

Speaker: Und jetzt merke ich so in den letzten zwei Wochen, dass das komplett anders jetzt rüberkommt bei denen, dass die einfach so ein bisschen diesen Anstoß gebraucht hat, es nicht alles so krass zu zerdenken, sondern einfach die Leute mehr zu zeigen und so statt, keine Ahnung, Kenwa-Grafiken und so.

Speaker: Also das ist zwar schön, da kann man sich schön drin verkriechen, aber eigentlich musst du den Kollegen auf den Sack gehen und sagen, sorry, du musst jetzt leider hier zu sehen sein.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ich finde das auch wirklich schwierig, da so den Mittelweg klar zu machen, dass es klar schön ist, ästhetische Bilder zu zeigen, aber man trotzdem authentisch bleiben muss.

Speaker: Das ist, finde ich, irgendwie immer schwierig.

Speaker: Und vor allem, ja, beim eigenen Kostolat.

Speaker: Genau, vor allem es ist, wie Vivi ja im vorvorletzten Podcast schon gesagt hat, gerade bei Landwirtinnen und Landwirten oft so, dass die echt ein Thema damit haben, sich einfach mal so, wie sie sind, also aus dem Stall raus irgendwie vor die Kamera zu stellen.

Speaker: Und das ist ja aber eigentlich für alle viel spannender.

Speaker: Und interessant finde ich auch...

Speaker: Die denken alle, ja, was soll ich denn zeigen?

Speaker: Das, was ich hier mache, interessiert doch keinen Mensch.

Speaker: Ja, alles, was sie zeigen, kennen wir nicht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, also für die ist es Alltag, ja.

Speaker: Aber für die meisten Menschen einfach nicht.

Speaker: Also einfach mal die Kamera den ganzen Tag mitnehmen und das ist schon richtig cool.

Speaker: Und dann kann man auch was machen.

Speaker: Voll.

Speaker: Ich denke das aber manchmal auch, das ist für mich sogar manchmal wie so eine Art von so, nicht Therapie, aber das gibt so dem eigenen Leben so einen Zauber.

Speaker: Also das klingt jetzt so total bescheuert, aber so wenn man... Nein, aber wenn man dann so, ich gucke zum Beispiel, das klingt auch super, also eingebildet nicht, aber ich gucke voll gerne alte Storys von mir.

Speaker: Ich gehe manchmal so in das Archiv und dann denke ich so, ach krass, ja, habe ich das gemacht, das gemacht.

Speaker: Und in der Rückschau...

Speaker: Merkt man dann so, wie viel man gemacht hat und man ändert sich so an diese ganzen Momente und freut sich so voll daran und irgendwie ist das so ein bisschen so, ja, als ob man so sein Leben so in Storytelling reingezwängt hätte und das mag ich voll gerne.

Speaker: Ich finde das total schön.

Speaker: Deswegen werde ich von Social Media, glaube ich, auch nie so ganz genug kriegen, weil ich das so cool finde, so ein bisschen so spielerisch sein eigenes Leben so zu erzählen.

Speaker: Naja, es ist ein bisschen wie ein Tagebuch.

Speaker: Ich finde es einfach so ein bisschen wie ein Tagebuch, aber ich habe das auch so, wenn ich alte Storys durchschaue, immer schief, dass ich so ein bisschen das Gefühl habe, ich gucke von jemand anderem die Story.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, dass ich so wie so einen Film gucke irgendwie.

Speaker: Ja, aber das finde ich irgendwie schön, dass man so ein bisschen dann so diese Distanz zu...

Speaker: zu sich so hat und dann so von außen so ein bisschen drauf schaut.

Speaker: Ich mag das total gern.

Speaker: Ich auch, weil man es aber auch, je nachdem wie weit es schon entfernt ist, zeitlich, da einen realistischeren Blick drauf hat.

Speaker: Weil man in dem Moment vielleicht denkt, was ist das für ein Rotz oder so?

Speaker: Keine Ahnung, was es geht.

Speaker: Aber dann später denkst du so, ach guck an,

Speaker: Du kannst gar nicht so verkehrt irgendwas machen in der Küche oder so.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Nee, das stimmt.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Das ist irgendwie auch eine Art Therapie, sollte man vielleicht regelmäßig einfach machen.

Speaker: Also ich finde mich dann ganz oft irgendwie besser, wenn ich das geguckt habe und denke so, guck mal.

Speaker: Man fühlt sich ja vielleicht so ein bisschen down oder denkt, oh, ich kriege das alles nicht hin.

Speaker: Keine Ahnung, das ist mir nicht gut gelungen.

Speaker: Und dann guckst du irgendwie so, was habe ich denn vor zwei Jahren gemacht?

Speaker: Und entweder sieht es halt ganz schlimm aus und denkst, ach, ist gar nicht so scheiße, was ich jetzt gerade gemacht habe.

Speaker: Oder du siehst so, dass du das damals doch ganz gut irgendwie andere Sachen hingekriegt hast und dann gibt einem das so ein bisschen einen Push.

Speaker: Also bei mir ist es zumindest so.

Speaker: Nee, du hast vollkommen recht.

Speaker: Ja, ist das vielleicht ein guter Tipp auch an andere Leute.

Speaker: Ganz wie Social Media machen, voll gesund.

Speaker: Ich kann nicht so viel Schlechtes, also für mich persönlich sehe ich nicht so viel Schlechtes bei Social Media.

Speaker: Mir gibt es mehr, als dass es mich irgendwie down macht, weil ich mich nicht so vergleiche, muss ich sagen.

Speaker: Wobei in den letzten Tagen fällt es mir schon noch schwer, in der Bubble, in der...

Speaker: wir wahrscheinlich alle sind, kriegt man es nochmal so aufgezeigt, wie ätzend ist alles.

Speaker: Also nee, es ist nicht alles ätzend.

Speaker: Das muss man schon auch immer mal wieder sagen, aber gerade finde ich es schon echt schwierig, nicht auszurasten.

Speaker: Und ich raste wirklich oft aus.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Ja, und dann drückt man das weg und denkt so, komm, jetzt aber mal aufs Positive.

Speaker: Oh, Internorga, gute Laune.

Speaker: Vor allem dann auf der Internorga kriegst du nochmal gezeigt, wie überrepräsentiert die Männer sind.

Speaker: Aber erzähl doch mal, wie war es denn so?

Speaker: Aber vielleicht mit dem positiven Start.

Speaker: Ja, nee, ich sag gar nicht so viel Negatives.

Speaker: Ich habe auch irgendwie die letzten Folgen gemerkt, boah, ich bin ein ganz schöner Grinch oft.

Speaker: Das gefällt mir nicht.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, dann quit it.

Speaker: Die suchen ja eigentlich nur Händler, die ganzen Leute, die sind nicht auf der Suche nach einem Dienstleister wie mir.

Speaker: Ganz klein.

Speaker: Aber dann habe ich gesagt, okay, nur in Tarnorga und habe mir das auch relativ lange offen gehalten, ob ich überhaupt will, weil ich auf so Menschenmengen so semi-Bock hatte.

Speaker: Aber die FOMO hat natürlich gesiegt.

Speaker: Ey, ich hätte auch so derbe FOMO.

Speaker: Ja, fuck ey, gut.

Speaker: Ja, aber ich kann dich beruhigen, brauchst du nicht haben.

Speaker: War schön, aber es war dann doch, wenn man ein paar Jahre es mitgemacht hat, ist es ja doch immer sehr ähnlich.

Speaker: Dieselben Gesichter, die man sieht, es ist selten dann was krass, krass, krass Innovatives, wo du denkst, wow, mir fällt alles aus dem Gesicht, so geil ist das jetzt.

Speaker: Und da habe ich noch nie gesehen.

Speaker: War ganz cool, dass die Freaks to Table auch da vertreten waren.

Speaker: Die hatte ich auf der Intergastra ja schon gesehen.

Speaker: Und da sind ja immer so ziemlich coole Sachen auch dabei.

Speaker: Und im Vergleich zur Intergastra fand ich es natürlich auch nochmal spannender, nicht nur weil größer, weil auf der Intergastra, um noch auszuholen, da war ich ja im Februar, glaube ich.

Speaker: Da merkt man dann, dass irgendwie alles so weggeht vom Kulinarischen und immer mehr zu Automatisierung und am besten schmeißt du die Zutaten nur in so ein Riesengerät rein und unten kümmern.

Speaker: kommt ein Produkt raus, weil es so am besten gar keine Fachkundigkeit mehr von nöten ist.

Speaker: Da wird wahnsinnig viel Convenience einfach in rational geschmissen und dann hast du später so eine Tarte oder 20 Tartien nebeneinander stehen und dann kommt dann noch irgendeine... Oder Roboter machen Sushi oder so, keine Ahnung.

Speaker: Irre, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist schon crazy und da fand ich es jetzt auf der Internorga dann doch cooler.

Speaker: Da waren auch noch ein paar mehr Leute dabei.

Speaker: Letzten Endes ist es aber ja oft so, dass du dann rumhängst mit Leuten, die du eigentlich auch schon kennst.

Speaker: Die könntest du auch in Köln treffen.

Speaker: Gab es dann noch natürlich die Freakstotable Antinorga, wie man den Namen jetzt findet.

Speaker: Ich weiß nicht, war dahingestellt so ein bisschen.

Speaker: Das war dann in der Bullerei und am Ende dachte ich so, ja, um mich rum sind halt trotzdem die Barbecue-Jungs aus Köln, weil man sich dann unterhält.

Speaker: Und Männer, die mir am Weinstand erklären wollen, auch Gäste wohlgemerkt, welche Weine ich denn wohl, welche sie mir empfehlen würden, wo ich echt mich sehr zusammenreißen musste, um nicht aus meiner Haut rauszuspringen.

Speaker: Ey, weißt du, was ich gemacht hätte?

Speaker: Ich hätte ein Glas hingestellt und hätte mir eine Cuvée gemacht.

Speaker: Eine Cuvée aus allen Weinen, die sie mir empfohlen haben.

Speaker: Hätte ich einfach alles in so ein Wasserglas reingekippt und hätte gesagt, ja, Prost, danke.

Speaker: Ja, die kamen auch noch nacheinander.

Speaker: Erst der eine und dann bei den zweiten habe ich schon gesagt, bist du jetzt der Zweite, der mir das erklären will?

Speaker: Ich kenne die Weine.

Speaker: So, also jetzt nicht alle, ne?

Speaker: Aber ich sage so...

Speaker: Ach ja, und dann merke ich dann noch die Zündschnur, ist dann noch ein bisschen kürzer, aber war trotzdem schön.

Speaker: Das Positive hat überwogen, es war total schön und ich hatte ein echt nettes Abendessen.

Speaker: Ich habe mit der Tina lustig Zeit verbracht, die hat mich ja beherbergt in ihrem Hotelzimmer und das war doch ganz witzig.

Speaker: Ja, doch hat Spaß gemacht.

Speaker: Ob jetzt wirklich was bei rumgekommen ist, so vor Business und so, weiß ich nicht.

Speaker: Das finde ich immer schwierig.

Speaker: Ich finde das ganz schwierig, auch so Akquise zu machen.

Speaker: Boah, das finde ich ganz schlimm.

Speaker: Fast so schlimm, wie vor Leuten zu sprechen.

Speaker: Also Visitenkarten loswerden und so dann dahingehen und so wie so cold calling, so Klinken putzen.

Speaker: Ich finde es, boah, da muss man in einem bestimmten Geisteszustand sein, dass man das über die Bühne bringt, ohne sich direkt beim ersten Satz zu verhaspeln und einfach im Boden versinken zu wollen.

Speaker: Ich finde es so furchtbar, ganz schlimm.

Speaker: Ja, das kann ich verstehen.

Speaker: Ich habe halt nie den Auftrag.

Speaker: Ich bin da wirklich nur zu reinem Amüsement.

Speaker: Deswegen muss ich da ja gar keinen Rücksicht drauf nehmen.

Speaker: Ich war vor zwei Jahren, glaube ich, mit Boastfood dort, beziehungsweise mit Schotz.

Speaker: Und die haben erzählt, dass sie dich auch getroffen haben.

Speaker: Ja, ich wollte dir noch ein lustiges Snippet schicken, weil die haben die ganze Zeit die Weine von Tina Pfaffmann ausgeschenkt.

Speaker: Nein, ehrlich, weil sie war nicht da.

Speaker: Ja doch, sie war nicht da und zuerst waren ihre Weine dran, aber ich habe was anderes bekommen.

Speaker: Und dann stand ich irgendwo an der Theke, also an dieser, da ist ja immer diese innere quadratische Theke von Bruce Wood.

Speaker: Und dann in der Tür zum Backoffice standen die beiden und haben sich so heimlich irgendwas in die Kauluke geschoben.

Speaker: Und irgendwann, ich sah die einfach so durch den Raum und irgendwann trafen sich meine Blicke und ich hatte das Handy halt so auf die gerichtet.

Speaker: So ein geiler Moment, das muss ich dir noch schicken.

Speaker: Scheiße, ja, muss ich noch machen.

Speaker: Ja, sie haben erzählt, dass sie dich getroffen haben.

Speaker: Es sind einfach so cute Leute, gell?

Speaker: Mega.

Speaker: Also, Schottweingut, liebe die.

Speaker: Die sind toll, finde ich auch.

Speaker: Was hatten die für Weine dabei, weißt du es?

Speaker: Ähm, nee, weil ich bin ja dann irgendwann in die, wir sind ja dann in die Bullerei gegangen, deswegen habe ich, glaube ich, den Part, wo sie dann die eigenen Weine ausgeschenkt haben, habe ich, glaube ich, nicht mitbekommen und die Flasche von dem edlen Tropfen, der mir kredenzt wurde, heimlich, die habe ich nicht gesehen.

Speaker: Also, ich weiß nicht,

Speaker: Die waren auf jeden Fall mit ihrem neuen Kombucha am Start.

Speaker: Die haben jetzt einen Kombucha und ich kenne den Namen eigentlich auch.

Speaker: Pulverfass heißt das.

Speaker: Ich habe ihn selbst noch nicht probiert.

Speaker: Aber die haben gesagt, dass da wahnsinnig viele Leute wohl total begeistert von waren.

Speaker: Sogar Tarek Rose wäre gekommen und hätte gesagt, oh, dieses Getränk, da spricht ja die ganze Internorga drüber.

Speaker: Also I don't know, sollte man vielleicht mal fängtrecken.

Speaker: Aber mega cool, ja.

Speaker: Der kommt übrigens auch zum Räuberball.

Speaker: Wer ist das?

Speaker: Kenne ich den?

Speaker: Tariq Rose ist Koch aus Hamburg.

Speaker: Also, musst du nicht kennen.

Speaker: Der kocht auch beim EDR.

Speaker: Ist besser, glaube ich, oder wie heißt das?

Speaker: Ich weiß es nicht genau.

Speaker: Aber ich kenne ihn halt auf jeden Fall, weil er mich in der Küchenschlacht hat, er mich rausgeschmissen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Und Jan ist immer noch böse.

Speaker: Deswegen freue ich mich ein bisschen, dass er kommt zum Räuberball.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ich überlege auch jetzt, ne?

Speaker: Ach, der sieht nett aus, also außer, dass er sich rausgekickt hat.

Speaker: Ich google gerade hier parallel, weil ich... Mir ist das scheißegal, ob der mich irgendwann mal rausgeschmissen hat.

Speaker: Ja, also, hast nicht verpasst.

Speaker: Was war denn das, jetzt kulinarisch, das, woran du dich noch erinnerst von der Internorge?

Speaker: Auf der Antinorga habe ich dann gar nicht mehr so viel.

Speaker: Irgendwie war man dann schon so vollgefressen.

Speaker: Ich habe ehrlich gesagt, ich habe gar nichts mehr gegessen.

Speaker: Dabei waren voll die guten Stände da.

Speaker: Wir haben so eine Tatarstulle gegessen, die war supergeil.

Speaker: Aber dabei habe ich mich mit Son Jordan Olivenöl mit ihm unterhalten und habe ehrlich gesagt auch nicht so viel.

Speaker: Wir haben einfach beide versucht, das ohne Unfälle in unseren Mund reinzubekommen, weil das war ganz schön sperrig.

Speaker: Und schaue ich mich mehr irgendwie darauf konzentriert und aufs Gespräch.

Speaker: Ich war aber nochmal bei Verano, die ja auch bei euch bei Bioland sind.

Speaker: Die einfach riecht so lecker, ey.

Speaker: Und jetzt hat ja dieses Mal auch noch so zwei, also vielleicht muss man dazu sagen, habe ich glaube ich letztes Mal schon erzählt oder wir haben darüber gesprochen, was das ist.

Speaker: Diese getrockneten, gereiften Knollen.

Speaker: Sellerie, Beete und Steckrübe.

Speaker: Und die so mega geil schmecken, wirklich wie so...

Speaker: Aufschnittersatz.

Speaker: Findest du, die schmecken wie Aufschnitt?

Speaker: Finde ich jetzt nicht.

Speaker: Nee, aber ich finde es halt so was Leckeriges, Wachsiges.

Speaker: Ja, schon.

Speaker: Ich finde Schinken schon auch ziemlich geil.

Speaker: Und Zerranuschinken.

Speaker: Oder generell Schinken.

Speaker: Aber das schmälert ja nicht die Leckerheit von den Sachen.

Speaker: Und die hätten jetzt auch so eine Art Falafel mit den Abschnitten, weil die ja dann immer Abschnitte haben, wenn die das in Scheiben schneiden.

Speaker: Und da gab es einmal so eine Paste, die jetzt nicht fermentiert war, aber es ging natürlich in so eine Umami, ein Miso quasi ohne Fermentation.

Speaker: Also das war super lecker.

Speaker: Und auch zusammen mit Linsen so eine Art Falafel, die auch voll abgibt.

Speaker: gut geschmeckt haben.

Speaker: Das waren aber eher noch so Prototypen, das fand ich super.

Speaker: Dann war ich bei einem Stand, die haben Tempeh gemacht in Bio-Qualität und dann auch, weißt du, Sojabohnen dann aus Deutschland, aber hatten auch Varianten mit, ich glaube, Kidneybohnen und noch irgendwas schwarzen Bohnen.

Speaker: Das fand ich saulecker und das ist wohl auch schon im Einzelhandel Edeka und Dens oder so.

Speaker: Weißt du noch, wie das hieß?

Speaker: Jetzt muss ich nochmal nachgucken.

Speaker: Ich schreibe es in die Shownotes.

Speaker: Wie hieß das denn nochmal?

Speaker: Wie hieß das denn nochmal?

Speaker: Fuck.

Speaker: Das fand ich super lecker, vor allem, weil ich mit Tempe, da haben wir uns ja auch immer in der Folge mit Anna, falls man das verstehen konnte, mit dieser tollen Tonqualität.

Speaker: Damals in der Folge mit Anna ja auch darüber unterhalten, dass ich das einmal gegessen habe vor Jahren und das irgendwie gar nicht lecker fand, weil es so fies, bitter und komisch geschmeckt hat.

Speaker: Und dann habe ich immer so einen riesen Bogen rumgemacht, weil ich das einfach abgestempelt habe, als mag ich nicht.

Speaker: Und das war jetzt aber ultra gut.

Speaker: Da gab es auch Varianten, die schon so ein bisschen gewürzt waren, so a la Gyros-mäßig.

Speaker: Das war saugeil.

Speaker: Cool.

Speaker: Und bei Freakstit Table...

Speaker: Habe ich auch nicht so viel probiert.

Speaker: Irgendwie mehr gelabert.

Speaker: Da gab es... Warte mal, was habe ich denn da probiert?

Speaker: Wagyu gab es, das war lecker.

Speaker: Also die hätten dann... Die hätten einmal so Wagyu Herz geräumt, also auch so getrocknet.

Speaker: Wie so Bündnerfleisch so ein bisschen, ist ja auch so voll wie so dicht.

Speaker: Das war lecker.

Speaker: Die hatten aber auch eine Teewurst, wo ich aber gedacht habe, weiß ich nicht.

Speaker: Also nicht, weiß ich nicht.

Speaker: Eine Wagyu-Teewurst?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also no shame an den Erzeuger.

Speaker: Aber da dachte ich so, hä, das ist das Geile am Wack, das USP, denn nicht die Marmorierung und die Textur.

Speaker: Und was habe ich davon, wenn ich das in der Wurst checke ich irgendwie nicht?

Speaker: Naja, in der Wurst kommen ja oft irgendwie Teile rein, die man nicht mehr gebrauchen kann.

Speaker: Also ja gut, das macht natürlich Sinn, aber ansonsten fand ich das so, es war trotzdem sehr lecker.

Speaker: Und, sag ich jetzt ohne zu wissen, was wirklich in der Teewurst drin ist, Tee?

Speaker: Nee, aber viel mehr habe ich da gar nicht mehr probiert.

Speaker: Und

Speaker: Ich überlege gerade, war irgendwie so ein Schwall an Eindrücken, dass ich irgendwie, am Ende weißt du eh nicht mehr, was du alles gekostet hast und überall wird dir irgendwas quasi in den Mund reingeschoben gefühlt.

Speaker: Hier, hier, hier.

Speaker: Dass du gar nicht mehr so differenzieren kannst.

Speaker: Naja, mehr fällt mir dazu nicht ein, Janina.

Speaker: Warst du noch länger in Hamburg dann?

Speaker: Nee, also wirklich Sonntag hin und Dienstagabend zurück und dann direkt auf den Kindergeburtstag.

Speaker: Also auf den Geburtstag.

Speaker: Ja, unsere Nichte hatte Geburtstag und dann war es echt so, okay, wenn die Deutsche Bahn mitmacht, dann gehe ich da auch nochmal kurz hin.

Speaker: Aber da war ich schon so richtig am Arsch.

Speaker: Da ging auch nicht mehr viel.

Speaker: Ja, also Respekt, dass du das gemacht hast.

Speaker: Also ich finde so Messetage wirklich dolle anstrengend.

Speaker: Und ich finde dann erstmal so emotional schon so richtig leer.

Speaker: Also erstmal leer gelabert und dann ja auch noch so muss erstmal nochmal aufgetankt werden.

Speaker: Boah, voll.

Speaker: Also das war einfach auch die Zugfahrt dann, diese vier Stunden war einfach, oh...

Speaker: Einfach Kopfhörer drauf und was machen, wo man sich einfach rein versenken kann und nicht mehr kommunizieren muss.

Speaker: Ja, du, kannst du kulinarische Highlights von den... Ey, das ist schon ewig her, wenn wir jetzt gesprochen haben, oder?

Speaker: Bestimmt drei Wochen?

Speaker: Als wir mit Anna das aufgenommen haben, ne?

Speaker: Das war Ende Februar.

Speaker: Das ist drei Wochen, ja.

Speaker: Da waren wir ja dann essen noch.

Speaker: Und wir hatten das, glaube ich, von dem Abend ja mehr versprochen, als wir dann bekommen haben.

Speaker: Das war kein kulinarisches Highlight.

Speaker: War es ein russisches Restaurant?

Speaker: Ich glaube, er hatte ukrainische Roots, aber es war jetzt nicht so limitiert,

Speaker: Ja, stand nirgends auf jeden Fall.

Speaker: Die haben sich jetzt nicht festgenagelt.

Speaker: Also es war schon irgendwie lecker, aber kein Laden, in den ich nochmal gehe.

Speaker: Es war ja auch nicht überteuer.

Speaker: Deswegen kann man sagen, fein.

Speaker: Aber irgendwie habe ich schon später gedacht, das war ein bisschen verschenkt.

Speaker: Ja, die Gelegenheit hätten wir was.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wir haben ja so viele To-Dos, da hätten wir echt was anderes machen können.

Speaker: Ja, schade ist das Jay.

Speaker: Ich weiß auch immer nicht, wie es jetzt sagt.

Speaker: Das ist das Erste, was wir dir dann fragen, wenn wir dann endlich mal da aufschlagen.

Speaker: Wie spricht man das aus?

Speaker: Das im Jenka fand ich auch nicht so... Aber wir haben uns nett unterhalten.

Speaker: Ja, war schon fein.

Speaker: Und genau, was gab es denn in der Zwischenzeit sonst an kulinarischen Highlights?

Speaker: Erzähl mal bei dir.

Speaker: Ich glaube, mein kulinarisches Highlight war ein Dinner mit Daniel im... Boah, warte mal, jetzt muss ich mal gucken, wie der Laden hieß.

Speaker: Background ist, dass ich Geburtstag hatte und Daniel wollte mich ausführen.

Speaker: Und er hat dann quasi mich überrascht und wir waren in der Kölner Südstadt in einem Laden, den ich noch nicht kannte und das war ein sadisches Lokal, was ich tatsächlich auch bewusst noch nie gegessen habe.

Speaker: Domomea hieß es oder heißt es und das war ein richtig, richtig schöner Abend.

Speaker: Und das ist ein Pärchen, die, ich weiß nicht wie viele Jahre die schon in Deutschland sind, echt jung noch, also ich würde jetzt Ende 20, Anfang 30 schätzen, schmeißen den Laden auch komplett allein.

Speaker: Ich weiß nicht, ob da noch ein Spüler in der Küche war, also waren so 20 Sitzplätze vielleicht, ja, wenn es hochkommt.

Speaker: Und sie war so zuckersüß im Service.

Speaker: Und die hatten auch noch einen Hund da, der dann auch die ganze Zeit im Laden da lag und so geguckt hat.

Speaker: Und das Essen war richtig lecker.

Speaker: Und die importieren quasi die Weine aus ihrem Heimatdorf auch.

Speaker: Und da haben wir auch noch selbstgebrannten Schnaps von dem Vater getrunken mit ihm zusammen am Ende.

Speaker: Und auch die Pasta und so.

Speaker: Die haben das dann auch, diese Coulogiones und so hat er alles selbst gemacht.

Speaker: Das war bombenlecker.

Speaker: Also richtig, richtig geil.

Speaker: Was hast du denn noch?

Speaker: Also ich hatte die Cullo Jones, die waren ja dann so Kartoffeln.

Speaker: Also das sind ja so dumm gesagt Ravioli, gefüllt glaube ich mit auch Kartoffeln, oder?

Speaker: Und ich glaube Pecorino oder ein anderer Käse, der aber so geschmacklich glaube ich, ich will jetzt nichts Falsches sagen, in die Richtung geht es drin.

Speaker: Und dann ist aber auch ein Sugudabay und mit Minze und das ist so geil.

Speaker: Getrocknete Minze glaube ich, oder?

Speaker: Ist es nicht so, dass die da wird auflegen, dass es so eine getrocknete Minze ist?

Speaker: Ich glaube, ich will aber jetzt nichts Falsches sagen.

Speaker: Und der Sugo war ein Tomaten-Sugo?

Speaker: Ja, das war, meine ich, ein Tomaten-Sugo, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe.

Speaker: Warst du besoffen?

Speaker: Am Ende ein bisschen, aber das war ja auch Ansage.

Speaker: Nee, aber ich glaube, wir haben es eine...

Speaker: Ne, wir haben jeder nur zwei Gläser Wein getrunken.

Speaker: Negroni Spagliato gab es als Aperitif, fand ich auch sehr gut.

Speaker: Lecker.

Speaker: Aber das kegelt dann ja nicht direkt so aus dem Leben raus, das finde ich ganz gut.

Speaker: Warte mal, ich hatte als Vorspeise, ach so, ja, das war, also Hauptgang war bei mir quasi die Pasta, also nicht Primo Piatto, sondern das war dann mein Secondo.

Speaker: Und ich habe mir vorab, weil wir das auch als Empfehlung von Freunden bekommen haben, so wie so Aufschnitt, so eingelegte Oliven und die hatten richtig geil so, ähm,

Speaker: Wie so Schweinskopf, weißt du?

Speaker: Eine Sülze?

Speaker: Presskopf?

Speaker: Nee, es war keine Sülze.

Speaker: Ich muss das googeln.

Speaker: Ey, scheiße, ich bin richtig schlecht vorbereitet dafür, dass ich eben schon gedacht habe, das ist mein kulinarisches Highlight.

Speaker: Krieg ich es ja noch nicht mal gut beisammen.

Speaker: Aber da war Schinken dabei und Speck halt in richtig gut.

Speaker: Und so Antipasti halt.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann meinten die auch, das ist auch aus dem Dorf und das war mega geil.

Speaker: Und das Brot war bombe.

Speaker: Die hatten auch dieses Pan Caracao, dieses ganz dünne, knusprige Pans.

Speaker: Das kann man ja auch hier in Köln zum Beispiel kaufen bei italienischen Supermärkten.

Speaker: Habe ich auch mal gemacht, aber das war absolut gar kein Vergleich.

Speaker: Das konnte man so wie Chips essen.

Speaker: Das war so lecker.

Speaker: Ich weiß nicht, wo die das herhaben.

Speaker: Ich habe die gefragt und irgendwas hat er dann gesagt, aber ich habe es mir nicht aufgeschrieben, weil dann hatte ich schon einen Tee am Ende.

Speaker: Und ich dachte, ich muss das irgendwo kaufen.

Speaker: Das schmeckt so geil.

Speaker: Das war mit so viel Olivenöl und so richtig perfekt salzig.

Speaker: Das war Hammer.

Speaker: Das andere Brot auch sehr gut.

Speaker: Und da, also genau, das waren quasi meine zwei Gänge und Nachtisch esse ich ja eh nicht so gern.

Speaker: Und Daniel hatte, warte mal, der hatte Thunfischsteak und das war aber auch total gut gebraten auch, was ja finde ich echt schwierig ist in Deutschland.

Speaker: Wobei in Kroatien braten die es ja tot, aber dass das halt so richtig schön roh noch drin ist und trotzdem röstig außen ist.

Speaker: Das gab es mit, ich glaube, Apfel war dabei und noch ein paar andere Sachen.

Speaker: Das war sehr gut.

Speaker: Und dann hatte er Pasta.

Speaker: Da war einfach ein kompletter Krebs.

Speaker: Das war wie eine Bisque.

Speaker: Oh, das war so lecker.

Speaker: Also was?

Speaker: War es eine rahmige Soße?

Speaker: Also mit Saar?

Speaker: Ja, wirklich wie so eine Buja-Bes, Bisque-Mess.

Speaker: Das war...

Speaker: Hammergeil.

Speaker: Und da war halt der halbe Krebs drin.

Speaker: Ja, und Krebs kriegt man nicht so oft, ne?

Speaker: Ich weiß nicht, wo die das herkamen.

Speaker: Also die Quali auch von dem Fisch war voll gut.

Speaker: Das war schon echt... Du kannst ja schon bestellen bei Rangie und so.

Speaker: Ich glaube aber nicht, dass die da Abnehmer sind.

Speaker: Ich weiß es nicht, ey.

Speaker: Naja, auf jeden Fall hat der Mann, irgendwann hatte er natürlich Feierabend in der Küche, dann kam er noch raus und hat noch mit uns ein paar Schnäpse gebechert, weil er Bock hatte.

Speaker: Und wir uns dann auch über Hunde, wir hatten unseren ja auch dabei, unterhalten haben und

Speaker: Und irgendwie kamen wir drauf, dass wir vielleicht mal dieses Jahr nicht nach Kroatien fahren.

Speaker: Und dass Sardinen ja durchaus auch eine Destination sein könnte.

Speaker: Und dann haben wir 20 Minuten lang einfach den beiden Ping-Pong-mäßig zugeschaut, wie die sich die Bälle hin und her warfen und einfach ganz viele Sachen in Daniels Handy eingetippt haben.

Speaker: Damit wir uns bloß nicht vergessen.

Speaker: Das heißt, trip ist jetzt safe.

Speaker: Ja, also welche Strände, welche Orte und welche Dörfer süß sind.

Speaker: Das war richtig cute.

Speaker: Das ist mega.

Speaker: Nehmt das schön mal kuratiertes ordentlich und checkt das hin.

Speaker: Das ist deutschwert, sowas.

Speaker: Dann möchte ich das bitte nächstes Jahr einfach schön nachmachen.

Speaker: Ich war nämlich auch noch nicht in Sardinien.

Speaker: So diese Kombination von diesen ganzen Sachen, die war einfach so, oh, also, boah, sie wäre richtig gesielt raus.

Speaker: Das war voll schön.

Speaker: Da hat Daniel dann mal so richtig, richtig gut gemacht.

Speaker: Ja, not bad.

Speaker: Guter Mann.

Speaker: Guter Mann.

Speaker: Guter Mann.

Speaker: Wenigstens einer ist gut.

Speaker: Weißt du, ja.

Speaker: Ja, zwei, drei.

Speaker: Zwei, drei von den Männern sind okay.

Speaker: Mein Kulinarisch-Highlight habe ich eben mal versucht, ein bisschen durch meine Fotos zu scrollen.

Speaker: Und da fällt mir immer wieder auf, wie oft ich wirklich einfach irgendwas aus einer Schüssel esse, was man nicht mehr richtig erkennen kann, was es eigentlich war.

Speaker: Aber ich habe endlich, also ich habe zwei Sachen, glaube ich, eigentlich aufgetan.

Speaker: Ich hatte im Tausch gegen ein Rezept, hat mir der Lars Odefein eine Pekingente geschickt.

Speaker: Odefein und Töchter.

Speaker: Ja, habe ich gesehen in deiner Story.

Speaker: Erzähl das.

Speaker: Genau.

Speaker: Also es war so ein Lieb, irgendwie vor Weihnachten habe ich Rezepte eben für Bioland fertig gemacht und hatte das eine in meiner Story.

Speaker: Bevor ich das Rezept veröffentlicht hatte, habe ich einfach nur geschrieben, hier, das gibt es demnächst.

Speaker: Und dann schrieb er, gib mir mal das Rezept, jetzt schon.

Speaker: Habe ich ihm geschickt, dann sagt er, herzlichen Dank, dafür schicke ich dir eine Ente.

Speaker: Ich so, okay, aber dir ist schon klar, dass jeder das Rezept kriegt?

Speaker: Ja.

Speaker: kostenlos.

Speaker: Also ich freue mich total.

Speaker: Jedenfalls hat er die geschickt und ich habe die dann erstmal in Froster gepackt und habe sie jetzt endlich, endlich rausgeholt, weil ich aber auch Platz im Ticker gebraucht habe.

Speaker: Aber ich war letztendlich dann wahnsinnig froh, weil ich war schon ein bisschen aufgeregt.

Speaker: Deswegen habe ich das so ein bisschen von mir hergeschoben, die zuzubereiten.

Speaker: Oh, finde ich voll.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Also wenn du da keine Erfahrung hast und dann ist es halt einfach so ein kostbares Ding, so ein Tier, kannst du nicht versauen.

Speaker: Das hatten wir schon ein paar Mal, das Thema.

Speaker: Und dann wollte ich auch wirklich einfach eine Peking-Ente als Peking-Ente zubereiten mit knuspriger Haut und schön saftig, aber auch drin und mit den chinesischen Pfannkuchen, also diesen Mandarinen-Pancakes.

Speaker: und einer blauen Soße.

Speaker: Und das habe ich dann gemacht.

Speaker: Wenn ich von irgendwas gar keine Ahnung habe, irgendeine Länderküche, ist mein erster Anlaufpunkt tatsächlich Serious Eats.

Speaker: Weil das hat bisher sich bewährt und immer gut funktioniert, muss ich wirklich sagen.

Speaker: Und auch in diesem Fall.

Speaker: Ich bin nach dem Rezept von denen vorgegangen.

Speaker: Ich weiß jetzt gerade nicht mehr, wer der Autor war.

Speaker: Es gibt ja den Kenji Lopez, der für die Rezepte

Speaker: Der ist ja sowieso eine sichere Bank.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wer das war.

Speaker: Jedenfalls habe ich die Haut gelöst.

Speaker: Das soll man ja, vielleicht hat man es auch schon mal bei Kitchen Impossible, da hat es, glaube ich, Tim Melzer mit einem Kompressor gemacht.

Speaker: Aber es geht einfach nur darum, dass man die Haut vom Fleisch löst.

Speaker: Und das geht ja bei Mühlen auch und das funktioniert dann eben auch bei Mühlen.

Speaker: der Pekingente und dann wird es, das muss ich kurz überlegen, mit einer Mischung aus Sojasauce und normalerweise Maltose eingewieselt, aber er sagt, weiße Stand der Honig, ich habe Honig genommen und das wird antrocknen gelassen, dann ist so eine Mischung aus Backpulver und Salz, kommt dann komplett drüber und dann wird es im Orten

Speaker: im Kühlschrank erstmal trocknen gelassen.

Speaker: Das habe ich dann so gemacht.

Speaker: 24 Stunden.

Speaker: Dann wurde die mit kochendem Wasser übergossen von allen Seiten.

Speaker: Dann nochmal trocknen lassen.

Speaker: Und dann wird sie, also ich war eigentlich überrascht von der Kürze, der Backdauer und aber auch der relativ heiß und aber auch dafür kurz.

Speaker: 180 Grad, glaube ich, anderthalb Stunden oder so.

Speaker: War ein bisschen kürzer.

Speaker: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass richtig gutes Fleisch viel kürzer braucht.

Speaker: Ist das so?

Speaker: Ey, weiß ich nicht.

Speaker: Ich wollte dich im Anschluss fragen, ob du mir den Tipp geben kannst, wie ich die Jühner von Lars zubereite.

Speaker: Weil ich glaube, ich bin da einfach zu rabiat.

Speaker: Das ist ja immer auch mit umgegangen.

Speaker: Kann sein, dass ich die einfach zu lange gegart habe.

Speaker: Und ich bin ja nicht so gut im Zerlegen.

Speaker: Also ich bin leider ein Amateur in so vielen Bereichen.

Speaker: Und das hat dann immer dazu geführt, dass manche Teile halt nicht so geil waren wie die anderen.

Speaker: Aber ich glaube, ich will dich eher fragen.

Speaker: Hast du das Gefühl, man muss die kürzer garen?

Speaker: Kann man ihn das fragen?

Speaker: Kann er einfach mal im Podcast erzählen, Best Practice von seinen Tieren, wie man die am besten seiner Meinung nach zubereitet?

Speaker: Sollen wir ihn mal fragen, ob er dazukommen will?

Speaker: Ich bin nämlich nicht die Einzige, die damit struggelt in meinem Bekanntenkreis.

Speaker: Du, also ich kann ihn gerne fragen, aber ich kann ihn auch fragen, ob er mal mitbesprechen will.

Speaker: Also...

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Ich habe grundsätzlich schon das Gefühl, also egal was oder welches Tier, vielleicht liegt es schon, dass sie weniger Wasser enthalten, das Fleisch.

Speaker: Vielleicht, wenn es mehr Zeit hat zu wachsen, das wird das Ganze ja beeinflussen.

Speaker: Und wenn man nach den Rezepten, also Rezepte, die irgendwer geschrieben hat, geht, habe ich das Gefühl, dass die Sachen, die ich dann an Fleisch zubereite, kürzer brauchen.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Vielleicht ist es aber auch nur so ein Empfinden.

Speaker: Jedenfalls war es diesmal auch so.

Speaker: Und das Rezept war aber sonst toll.

Speaker: Ich habe einfach durch die Temperatur gemessen vom Fleisch.

Speaker: Und das Tolle bei dieser Sache ist ja eigentlich, dass man es gar nicht so gut rangieren muss.

Speaker: Weil es geht ja erstmal darum, dass man die knusprige Haut quasi mit ein bisschen Fettschicht so abschneidet.

Speaker: Und das ja dann wickelt in diese Mandarinen-Pancakes mit der Pflaumensauce und den Frühlingszwiebeln und Gurke.

Speaker: Oh, das war so lecker.

Speaker: Ich meine, klar, die Pflaumensauce ist natürlich auch sehr kräftig, aber das Fleisch war auch so wahnsinnig saftig.

Speaker: Also das ist schon richtig cool.

Speaker: Ich war überzeugt, muss ich sagen.

Speaker: Es war richtig toll.

Speaker: Aber da muss ich, ah, sorry, ich wollte dich nicht unterbrechen.

Speaker: Sag noch zu Ende.

Speaker: Ich kann zu den Hühnern nichts sagen.

Speaker: Das war das erste Geflügel, was ich von ihm zubereitet habe.

Speaker: Ich hatte noch nie bei ihm bestellt.

Speaker: Ich wollte gerade nochmal eine Zwischenfrage stellen, weil du meintest, du hast das Gefühl, du hättest kürzer gebraucht, deiner Meinung nach?

Speaker: Meine jetzt?

Speaker: Nee.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ich war safe.

Speaker: Ich habe es einfach zwischendurch, ich gehe da nicht mehr nach der Angabe, beziehungsweise ist ja sowieso unterschiedlich, nachdem wie groß das Tier war, wie lange man da das backen muss.

Speaker: Und meinen Ofen, den brauche ich sowieso nicht mehr.

Speaker: Ich bin so froh, wenn diese neue Küche da ist.

Speaker: Ich sage es dir, ey, ständig fliegt jetzt auch die Sicherung raus, wenn ich den Backofen anmache.

Speaker: Oder höher als 170 Grad, das ist schwierig.

Speaker: Da darf wirklich nichts anderes an sein.

Speaker: Also Lichter dürfen nicht an sein.

Speaker: Also es darf nichts anderes an sein.

Speaker: Sie will nicht mehr.

Speaker: Sie will nicht mehr.

Speaker: Machst du ein Reel noch zu der Ente?

Speaker: Ich habe ein Reel gemacht.

Speaker: Aber kein Problem, Jelena.

Speaker: Hey, ist kein Ding.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Aber nicht wirklich von der Zubereitung.

Speaker: Ohne es anzugucken.

Speaker: Nicht wirklich von der Zubereitung, muss ich sagen, sondern eigentlich dann einfach nur von dem Aufschneiden von dem Tier.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Genau.

Speaker: Wir waren dann schon ziemlich satt eigentlich, nachdem wir uns die ganze Haut mit den Pancakes reingepfiffen haben.

Speaker: Das restliche Fleisch habe ich dann abgepult und es wurde zu einem geilen Curry.

Speaker: Dann habe ich das Gerippe auch wieder ausgekocht.

Speaker: Und die wurde voller Gelatine.

Speaker: Es hat so gewabbelt einfach dieser Wackelpudding an der Geflügelbrühe.

Speaker: Genau, das war super.

Speaker: Das war ein Highlight.

Speaker: Und ich habe vor zwei Jahren zum Geburtstag so ein koreanisches Barbecue geschenkt bekommen.

Speaker: Das ist so ein Teil, das ist, wie soll ich es beschreiben?

Speaker: Es hat in der Mitte so eine Kuppel, die aber nicht super rund ist.

Speaker: Also es ist einfach nur so ein bisschen gewölbt.

Speaker: Das Fett abfließt dann?

Speaker: Genau, da fließt das Fett ab in so eine Art Burggraben, der unten drunter, also an der Seite dann angebracht ist.

Speaker: Das ganze Ding ist rund und man grillt dann oben drauf eben.

Speaker: Und ich habe eine geile Brühe gekocht, tomatenbasiert, aber mit viel Gochujang und Kram und der Brühe eben von der Pekingente.

Speaker: Und das war dann in diesem Burggraben und dann habe ich, was

Speaker: Wir waren nur zu dritt, ey.

Speaker: Das ist aber wie beim Raclette, ja.

Speaker: Das ist eigentlich wie Raclette, viel zu viel Zeug dann gehabt, aber es war so lecker, ey.

Speaker: Wir haben so Shrimp, Garnelen, Hackfleisch, Bällchen, Tofu, lecker mit geilen Soßen.

Speaker: Wir hatten richtig gutes Kimchi zweierlei.

Speaker: Ach Gott, es war so viel.

Speaker: Gurkensalat, ich liebe ja auch Gurkensalat so tolle.

Speaker: Es war wirklich absolut köstlich.

Speaker: Und ich hatte dafür auch ein Bio-Hähnchenbrust, weil ich keine Bio-Schenkel bekommen habe.

Speaker: Ich hätte sonst die Oberkeule halt natürlich genommen.

Speaker: Aber ich habe zum ersten Mal so dieses Velveting gemacht.

Speaker: Weißt du?

Speaker: Okay.

Speaker: Ah, warte mal, warte mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie man das Fleisch behandelt mit... Genau, ja.

Speaker: Sag doch mal wie, ich habe es nicht im Kopf, wie das geht.

Speaker: Ich glaube, es kommt aus der chinesischen Küche.

Speaker: Ich will mich dabei nicht festnageln lassen.

Speaker: Da wird das Fleisch, also jetzt bei dem Fall in Streifen geschnitten.

Speaker: Dann wird es mit einer Mischung aus Sojasauce und Wasser gerührt, also gut vermengt und dann erst mal stehen lassen.

Speaker: Das nimmt viel Flüssigkeit dann schon auf davon und wird ja auch so ein bisschen wie in einer Beize, nicht in einer Beize, wie heißt es noch, in einer Brine.

Speaker: Und dann kommt Speisestärke und noch was dazu.

Speaker: Verdammt.

Speaker: Verdammig.

Speaker: Jedenfalls wird es dann einfach nochmal schön vermischt und dann auch nochmal stehen gelassen und dann entweder Steer-Fry-mäßig angebraten.

Speaker: Ich habe immer so ein Ding mit Geflügelfleisch, auch beim Raclette, dass ich das nicht so richtig mag, weil es steht ja schon relativ lange dann darum, in der Nähe von irgendeinem Gerät, das auch Hitze ausstrahlt.

Speaker: Deswegen fand ich das jetzt hier ganz cool, dass eben auch auf irgendeinem Blog war es.

Speaker: Dass es auch die Option gibt, es einfach kurz zu plongieren.

Speaker: Das habe ich dann gemacht.

Speaker: Dann wurde es kurz, also wirklich nur kurz, sekundenweise plongiert.

Speaker: Und dann haben wir das auch dann nochmal auf den Grill gelegt.

Speaker: Und das war wirklich, ich kann es nur empfehlen, das war super zart.

Speaker: Es war super zart und super saftig.

Speaker: Oh, es klingt lecker.

Speaker: Ich habe auch Hunger, muss ich sagen.

Speaker: Machen wir immer, ey.

Speaker: Alles klingt gerade gut.

Speaker: Ich habe gerade einfach nur ein Stück Käse gegessen.

Speaker: Ich habe dich gechannelt quasi, aber es hat nicht gereicht.

Speaker: Seit

Speaker: Ja, bei mir gibt es heute, ich lager immer Brot, Brotreste, weißt du, so Brot- oder Brötchenreste, die dann nicht gegessen werden, die kommen in so eine Schublade und können dann einfach schön trocknen.

Speaker: Und wenn das zu viel wurde oder der Kühlschrank nicht mehr viel hergibt, aber ich habe irgendwo noch eine Brühe, dann koche ich mir einfach einen Eintopf aus diesem alten Brot und Brühe und das macht mich doll glücklich.

Speaker: Und was kommt dann noch rein?

Speaker: Also tatsächlich kommt da heute Abend Reste vom Kimchi rein.

Speaker: Macht es schon gut.

Speaker: Also es ist natürlich ultra schlonzig.

Speaker: Wir reden ungefähr jedes Mal über schlonzig.

Speaker: Vielleicht mache ich das heute auch, weil ich habe nämlich auch da noch so Brotreste stehen.

Speaker: Ich denke die ganze Zeit, vielleicht mache ich noch Knödel, Knödel, Knödel.

Speaker: Ich mache die ganze auch dann im Ofen einfach so, back die dann einfach in der Soße direkt.

Speaker: Ja, das mache ich auch gerne.

Speaker: Weil ich mir keinen Heckmack mache, hier mit Auseinanderfallen oder sonst was.

Speaker: Aber vielleicht mache ich mir dann heute deinen Broteintopf.

Speaker: Janinas Broteintopf.

Speaker: Das ist wie so ein Scherbkochrezept.

Speaker: Ja.

Speaker: Da gibt es auch diesen Typ, der dann bei Sat.1 irgendwie so diese Scheißrezepte nachmacht.

Speaker: Janina, 86, Broteintopf.

Speaker: Ja, hast mich jetzt zwei Jahre älter gemacht, als ich bin, aber ja.

Speaker: Oh, sorry.

Speaker: Ich habe gerade noch nachgedacht.

Speaker: Ich weiß, dass du jünger bist als ich, aber ich wusste nicht, dass du so viel jünger bist.

Speaker: Was heißt denn so?

Speaker: Ich bin 88.

Speaker: Was bist denn du?

Speaker: 84.

Speaker: Naja.

Speaker: nicht so interessant.

Speaker: Ja, das gibt es nämlich heute Abend bei mir.

Speaker: Damit kann ich Jan nicht so locken, weil so schlanz, also Jan braucht immer Konsistenz, Jan braucht immer Rostaromen und da ist wirklich geiles.

Speaker: Ja gut, aber da kann man ja so ein geiles Topping draufschmeißen, noch irgendwas raus.

Speaker: Ja, also bei mir kommt ganz gerne auch immer da noch ein Krispy Chili.

Speaker: Ach seh du, ey, alles was im Kühlschrank rumfliegt, schmeiß ich da dann rein.

Speaker: Und mich macht das happy.

Speaker: Okay, vielleicht mache ich mir das.

Speaker: Ja, ich hatte eigentlich überlegt, ich habe noch so Lamplings im Tiefkühlfach und ich versuche auch gerade da ein bisschen Platz zu schaffen, vielleicht mir die heute so als Potsticker zu machen.

Speaker: Denn Daniel ist nicht da.

Speaker: Ah, also kann wieder ordentlich scharf werden.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Das auf jeden Fall.

Speaker: Hast du Dumplings tiefgefroren selbst gemacht oder aus der Tüte?

Speaker: Ja, nee, selbstgemachte.

Speaker: Ah, cool.

Speaker: Ich weiß gar nicht mehr genau, was für eine Füllung drin ist.

Speaker: Aber ich glaube, das sind noch die, die ich irgendwann mal gemacht hatte.

Speaker: Da hast du die Lasagne gemacht und ich habe diese... Nee, ich habe nicht die Lasagne gemacht.

Speaker: Ich habe ja diese... Nee, du hast diese Open, also diese... Die habe ich ja auch gemacht, aber in der selben Woche hatte ich von der Füllung halt noch über.

Speaker: Und in der selben Woche habe ich einfach dann auch geschlossene gemacht und die einfach eingefroren.

Speaker: Mit Garnelen und Schwein.

Speaker: Ach, das liebe ich.

Speaker: Das ist ja meine Lieblingsmischung.

Speaker: Also ich muss sagen, wenn es um fertige Dumplings gibt, sind eigentlich die von Bibigo, finde ich, die einzigen, die irgendwie okay sind.

Speaker: Aber was ich da richtig traurig finde, die vegetarischen...

Speaker: Ich schmecke nicht geil.

Speaker: Ja, die Füllung ist nicht gescheit abgeschmeckt.

Speaker: Man muss da dann wirklich mit der Soße ordentlich reinballern, damit die richtig gut sind.

Speaker: Das finde ich schade, weil ich mag ja nicht mehr einfach undefinierbares Fleischzeug kaufen.

Speaker: Ey, das habe ich einfach keinen Bock drauf.

Speaker: Ich habe aber noch einen gefroren, King Kali, tatsächlich.

Speaker: Uh!

Speaker: Ja, die müssen demnächst mal Trinken haben.

Speaker: Geil.

Speaker: Fällt mir gerade ein, wo du das sagst.

Speaker: Und ich bin den TK eben am Aufräumen, weil ich einiges an Brot gebacken habe, weil ich für die Hochzeit, bei der du ja auch kommst und dann grillen musst, du erinnerst dich, am 6.6. darfst, ja, natürlich darfst.

Speaker: Wurstbraterei in meinem Kalender, steht so.

Speaker: Das ist perfekt.

Speaker: Mache ich die Brot- und Butterbar für den Anfang quasi.

Speaker: Und da hat sich der Bräutigam in Spee gewünscht, dass ich das Brot selber backe.

Speaker: Oh ja, das habe ich ja jedenfalls jetzt schon mal gemacht, weil ziemlich viel ansteht in der nächsten Zeit und das ist ja easy.

Speaker: Brot kannst du echt gut einfach in den Froster schmeißen, wenn du es halb gebacken hast.

Speaker: Da brauchst du nur den Platz, ja.

Speaker: Ja, du brauchst halt ordentlich Platz, genau.

Speaker: Habe ich ja dankenswerterweise und dafür musste aber auch die Pekingente dann mal raus.

Speaker: Und dann wird es dann nachher, also als Mitternachtssnack gibt es dann noch so eine Nacho- und Salsa-Bar.

Speaker: Finde ich auch eine ganz coole Idee.

Speaker: Und da haben sie auch gefragt, ob ich die machen kann.

Speaker: Also mache ich noch drei verschiedene Salsas und bestelle halt richtig gute Tortilla-Chips, die man einfach nur gesathe sind.

Speaker: Ich habe mich noch gar nicht so viel damit auseinandergesetzt.

Speaker: Da habe ich gedacht, ach, wird schon wohl gut gehen alles mit dem Grillen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, du ey, ich habe dich angepriesen als sehr kompetente Grillfrau.

Speaker: Du, also du bist ja vorher das Fleisch abholen müssen bei Sabine und das bringst du mir.

Speaker: Ich habe sie angefragt nach Fleisch und sie hat mir die andere Gebote geschickt und ich habe Verschiedenes verglichen und das war schon preis-leistungsmäßig schon richtig gut, weil die ja auch frei landet.

Speaker: Tiere auf Tierfleisch hat oder halt vieles ja auch in Bio, sodass wir das über sie abdecken können.

Speaker: Freut mich voll, wie schön.

Speaker: Ja, finde ich auch gut.

Speaker: Cool.

Speaker: Genau, das wird cool und da freue ich mich auch drauf.

Speaker: Gerade hangele ich mich so ein bisschen an Sachen rum, auf die ich mich freue, mal wieder.

Speaker: In zwei Wochen geht es nach München, da habe ich ja dolle Bock drauf.

Speaker: Allerdings gab es gestern dann nochmal einen Downer, weil eigentlich war da ein Pop-up geplant mit David Seitz.

Speaker: Wir wollten ein Stichwort

Speaker: Ein Spätzle und Schnäpsle war angedacht in grüner Kiosk.

Speaker: Das ist so eine Location, wo viele Pop-Ups immer stattfinden.

Speaker: Aber jetzt hat der Typ, der hat es einfach verdödelt.

Speaker: Von der Mäsche?

Speaker: Ja, hat quasi den Tag doppel belegt.

Speaker: Und das ist natürlich schade.

Speaker: Und jetzt haben David und ich halt gesagt, naja gut, wir können es auch wann anders machen und wir machen es dann jetzt auch wann anders.

Speaker: Aber hatte mich schon ein bisschen drauf gefreut.

Speaker: Weil es aber auch der Hauptgrund war für mich, nach München zu reisen.

Speaker: So.

Speaker: Das ist ein bisschen blöd und dumm gelaufen.

Speaker: Aber fährst du trotzdem?

Speaker: Ja, aber ich denke schon.

Speaker: Ja, ich denke schon.

Speaker: Ja, weil ich hab schon Lust, weil irgendwie lang nicht und Menschen, muss ich ja echt sagen, ist meine Lieblingsdeutsche.

Speaker: nicht.

Speaker: Ich mag das da auch so gerne.

Speaker: Also passt eigentlich gar nicht, weil ich so mit der Bayerischen, also boah, ich will mir jetzt niemanden hier vergrätzen, aber sagen wir, es ist nicht so, die Mentalität ist mir nicht so nah, sagen wir.

Speaker: München ist ja ein bisschen was anderes.

Speaker: Ja, so als Stadt ist ja schon ein bisschen was anderes.

Speaker: Es ist einfach so schön.

Speaker: Es sieht so schön aus und es ist so sauber und es ist überdurchschnittlich schön.

Speaker: Es ist Wetter gefühlt immer.

Speaker: Und die Leute sind auch überdurchschnittlich schön, finde ich auch.

Speaker: Ja, weil es reich ist.

Speaker: Es ist eine reichen Stadt.

Speaker: Muss man ja auch einfach sagen.

Speaker: Ja, und dann will man es eigentlich gar nicht mögen, aber man mag es.

Speaker: Ja, aber einfach schön.

Speaker: Trotzdem schön, ja, genau.

Speaker: Und ja, ich habe schon noch richtig gute Freunde.

Speaker: Also ich liebe den David und Therese, liebe ich schon sehr.

Speaker: Und die haben ja jetzt ein Kind gekauft.

Speaker: kriegt.

Speaker: Also ich freue mich dann, dieses kleine neue Menschenkind kennenzulernen.

Speaker: Das ist cool.

Speaker: Und wir gehen in ein richtig gutes Fischrestaurant.

Speaker: Das ist alles schon geplant, deswegen versorge ich mir das jetzt nicht.

Speaker: Ich fahre ja eh öfters nach München und dann wird das halt beim nächsten Besuch dieses Pop-Up stattfinden und dann ist es auch gut.

Speaker: Wie war eigentlich, das wollte ich noch fragen, dein Abendessen letztens, dein Catering, mit der geänderten Personenzahl.

Speaker: Oh Gott, habe ich da im Podcast drüber gesprochen eigentlich?

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich glaube, wir hatten da kurz drüber gesprochen.

Speaker: Ich hoffe, es war auch in der Aufnahme drauf.

Speaker: Auf jeden Fall war die Anfrage gestellt, ursprünglich für acht Personen.

Speaker: Ich habe die Anfrage im Oktober bekommen und da habe ich gedacht, ja, also Keanu, easy.

Speaker: Und habe mir gar nicht weiter groß Gedanken gemacht.

Speaker: Hatte ja auch das Angebot dann geschrieben und so.

Speaker: Und dann habe ich auch meine Zutaten bestellt und beschafft.

Speaker: Und da waren halt auch so Sachen dabei wie Kerbel und Bärlauch, was ja wirklich schwierig war jetzt zu der Zeit schon zu bekommen.

Speaker: Habe ich aber dann bekommen.

Speaker: Und habe dann nochmal nachgehakt, wie es denn aussieht mit Allergien und so.

Speaker: Und dann kriege ich so ein Foto von so Notizen und da stand einfach drauf, einmal vegetarisch und einmal laktosefrei.

Speaker: Ist okay, kann ich noch handeln.

Speaker: Aber unter 23 oder 24 Personen insgesamt.

Speaker: Ich so, was?

Speaker: Das ist ja schon ein erheblicher Unterschied zwischen acht Personen und 24 Personen.

Speaker: Und das halt an einem Sonntagabend.

Speaker: Ich meine, das ist halt nicht mein Hauptjob.

Speaker: Ich muss montags wieder irgendwie antanzen.

Speaker: Und da hätte ich mir schon zweimal mehr Gedanken drüber gemacht, ob ich das an einem Sonntagabend halt stattfinden lasse.

Speaker: Weil ich will mich eigentlich nicht mehr so stressen.

Speaker: Ja, gut, aber das war eine Woche vorher.

Speaker: Da kann ich ihr schlecht absagen, als ich es dann bekommen habe.

Speaker: Und es war herrlich.

Speaker: Ich muss sagen, wie es ist.

Speaker: Ja, es war super.

Speaker: Oh, das freut mich voll.

Speaker: Boah, ich habe an dich gedacht, ey.

Speaker: Ja, das Irre ist, ich habe eigentlich keine Unsicherheiten so richtig, wenn es halt um Küche, um Kochen geht.

Speaker: Ich bin da recht selbstbewusst.

Speaker: Aber irgendwie hat mich vorher irgendwas aus der Bahn geworfen.

Speaker: Ich weiß nicht was, aber ich habe auf einmal ultra die Selbstzweifel bekommen.

Speaker: Ich habe da gesessen und so um fünf wollte ich los mit meinem ganzen Kram.

Speaker: Aber ich habe da gesessen und ich habe zu ihm gesagt, ich glaube, ich kann es nicht.

Speaker: Ich glaube, ich kriege das nicht hin.

Speaker: Ich glaube, es ist miserabel.

Speaker: Und dann hat er gesagt, du, in der ganzen Zeit, in der du es machst, war es noch nie miserabel.

Speaker: Also es war noch nie schlecht.

Speaker: Es ist noch nichts schiefgegangen.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja, gerade deswegen, auf einmal.

Speaker: Irgendwann muss ja was kommen.

Speaker: Und ich habe mich da so reingesteigert.

Speaker: Ich war kurz davor zu sagen, nee, ich kann nicht, ich bin krank.

Speaker: Krass.

Speaker: Würde ich ja niemals machen, aber es war wirklich, es hat mich total fertig gemacht.

Speaker: Und dann war es noch in einer Küche, in der ich noch nie war, was mich normalerweise auch nicht fertig macht, aber es war eben eine Gastroküche.

Speaker: Ich kenne mich in allen Haushaltsküchen, weiß ich mittlerweile, wie es funktioniert, ja?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe schon alles durch, so.

Speaker: Aber in einer Gastroküche mit Gasherd ist ja immer nochmal so ein Thema, wenn man nicht selber die ganze Zeit auf Gas kocht, so.

Speaker: Oh, natürlich ging diese Scheiße nicht an, obwohl ich weiß, wie ein Gasherd angeht, aber mhm.

Speaker: Manchmal haben die ihre Eigenheiten.

Speaker: Dann habe ich das Licht nicht gefunden.

Speaker: Die Teller, man muss sich dann suchen.

Speaker: Und dann kommst du voll ins Strauchen, weil du dich an so Blödsinn aufhalten musst.

Speaker: Du bist noch nicht mal beim Relevanten angekommen.

Speaker: Genau.

Speaker: Nee, aber es war alles fein.

Speaker: Es gab rosa gebratenes Reh, das war rosa.

Speaker: Es gab rosa gebratenes Reh mit Kruste, wo ich auch immer denke, warum schieße ich mir selber ins Bein?

Speaker: Ja, vor allem denke ich ja, für acht Personen ist das auch nochmal was anderes.

Speaker: Kruste krustig zu kriegen und das Reh ist rosa.

Speaker: Aber für 24...

Speaker: Hast du das alles alleine angerichtet?

Speaker: Alleine angerichtet.

Speaker: Ja, es gab Gott sei Dank eine Wärmebrücke.

Speaker: Die rettet einem ja dann schon noch schnell den Arsch.

Speaker: Aber es war schon... Danach war ich aber wirklich auch happy.

Speaker: Ja, im Sack aber wirklich auch happy.

Speaker: Das war schon gut.

Speaker: Das wollte ich nochmal gehört haben.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ach, Jelena, das freut mich.

Speaker: Ich finde, wir sollten uns demnächst mal nochmal in echt sehen.

Speaker: Das müssen wir gleich mal noch gucken, ob wir demnächst mal ausmachen.

Speaker: Irgendwie müssen wir das gut machen, dass wir das letzte Mal so verkackt haben in unserer Auswahl.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also jetzt war Frankfurt schon einmal und das letztes Mal war so, wir müssen jetzt so einen richtigen Banger nochmal raushauen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also so andere Kästchen.

Speaker: Und es muss für mich auch wirklich gar nicht unbedingt Sterneküche sein.

Speaker: Ich meine, es gibt ja genug geilen Scheiß, der es nicht ist.

Speaker: Also ich freue mich immer noch von der Junke.

Speaker: Naja, hast du noch was auf deinem Zettel, das du loswerden möchtest?

Speaker: Willst du den Leuten noch was mitgeben?

Speaker: Nö.

Speaker: Kocht Suppe aus eurem Brot.

Speaker: Kocht Suppe aus eurem Brot.

Speaker: Ich habe keine Message.

Speaker: Ich habe mich aber nur gefreut, mit dir zu quatschen mal wieder.

Speaker: Meine Laune ist zehnmal besser als am Anfang.

Speaker: Wie geil.

Speaker: Was schreiben wir in die Shownotes?

Speaker: Gar nichts.

Speaker: Du brauchst die Tempe.

Speaker: Tempe musst du in die Shownotes.

Speaker: Tempe und das Restaurant in Köln.

Speaker: Das werde ich noch mal verlinken.

Speaker: Genau, das Saadische.

Speaker: Und vielleicht, keine Ahnung, wir müssen eine Story machen, dann sollen die Leute uns virale Rezepte vorschlagen, die wir kochen sollen.

Speaker: Das fände ich auch.

Speaker: Das mit der Butter fand ich super, aber ich brauche ins Roh.

Speaker: Und vielleicht nochmal der Aufruf, Leute, bitte empfehlt uns weiter, wenn ihr uns so vor anderen Leuten reden.

Speaker: Wenn ihr auch ein Content findet.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ist das so, weil ich fand dich auch der Lieb.

Speaker: Ja, naja, dann wünsche ich erstmal, es ist Nachmittag, ich wünsche dir einen schönen, westlichen Tag.

Speaker: Ja, das kann natürlich sein, aber ich fand es auch auf der Bioland-Bühne das nächste Mal.

Speaker: Ich muss die Aufnahme stoppen und das mache ich hiermit.

Speaker: Weißt du?

Speaker: Wir haben so 20 Zwischensätze, nehmen noch kurz eine Abbiegung und 20 Semikolon.

Speaker: Ende weiß ich nicht so genau, soll ich jetzt mit der Stimme hoch?

Speaker: Ist es eine Frage?

Speaker: Oder ist es eher eine Aussage?

Speaker: Oh Gott, als ob dein Geist deinen Körper verlässt und du dich noch so selber wie so eine Marionette wahrnimmst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und der Geist erschämt sich einfach nur zu Tode.

Speaker: Aber es ist auch so bei mir.

Speaker: Ja, es ist auch so.

Speaker: Aber mir, also angeblich, oder alle sind voll am Schleim, merkt man es mir auch nicht so an, aber ich bin

Speaker: Hardcore nervös.

Speaker: Ich kann das gar nicht haben.

Speaker: Ich finde es ganz schlimm.

Speaker: Ist es bei dir in der Küche dann besser?

Speaker: Nein.

Speaker: Also, nee.

Speaker: Ja, ist besser, wenn man sich dann ablenken kann, aber ich finde es immer schlimm.

Speaker: Aber gut, dass ich morgen so eine Buchung habe und genau sowas mache.

Speaker: Ja, musst du gleich mal erzählen.

Speaker: Ja, also wir machen einmal im Jahr machen wir so eine Social Media Reihe, Seminarreihe über Bioland für die direkt vermarktenen Betriebe.

Speaker: so, dass die ganzen Anfänger und wirklich Leute, die auch noch, vielleicht teilweise auch noch gar keinen Instagram-Kanal haben, irgendwie wissen, wie sie anfangen sollen und so.

Speaker: Und heute war der letzte Termin und der war federführend einfach bei mir.

Speaker: Ich mache das Ganze ja mit zwei Kolleginnen noch und die hatten jetzt schon die letzten zwei Wochen ihre Termine.

Speaker: Und ja, heute ging es

Speaker: Also ich mag es eigentlich, ging so ein bisschen um die kostenlose Tools, mit denen man eben Content erstellen kann.

Speaker: Edits und Canva und so.

Speaker: Und bin auch ein bisschen auf KI eingegangen.

Speaker: Ja, es war alles gut.

Speaker: Nur, ey, du kennst mich.

Speaker: Ich habe so ein Social Awkwardness an mir, wo ich dann manchmal denke, das ist doch wirklich, dass ich jetzt nicht noch einen Strecksprung mache und eine Rolle vorwärts und dann einfach nur fahre ich aus dem Raum renne.

Speaker: Das ist wirklich alles, ey.

Speaker: Ach, keine Ahnung.

Speaker: Ich muss mich auch einfach besser vorbereiten.

Speaker: Überraschenderweise.

Speaker: Dass du das sagst.

Speaker: Ich bin hardcore gut immer vorbereitet.

Speaker: Ja, auch wieder nur in der Küche.

Speaker: Ich teile den Bildschirm von meinem Handy während des Seminars und zeige halt, wie man Content erstellen kann.

Speaker: Öffne so in Canva die Galerie und will ein Bild hochladen und das Erste, was aufploppt, ist einfach ein niedliches Katzenbild.

Speaker: Oh, aber, hä, hallo, ist doch voll geil.

Speaker: Stell dir vor, das könnte auch anders laufen.

Speaker: Ja, aber es ist ja mein Diensthandy.

Speaker: Also grundsätzlich, ich habe da jetzt ganz selten irgendwelche Busenbilder.

Speaker: Jedenfalls habe ich, das macht es aber ja auch nicht besser, weil es ist ja halt mein Diensthandy.

Speaker: Vielleicht sollte ich nicht unbedingt mit meinem Diensthandy rumlaufen und Katzenbilder machen.

Speaker: Aber es macht halt so viel bessere Bilder als mein iPhone, leider.

Speaker: Und, ähm,

Speaker: Ja, und dann, ja, gut, da komme ich dann irgendwie noch mit klar und ich ziehe das dann, also, ja, ich tippe halt dann drauf und sage, naja, das ist halt mein Kater und wie süß er aussah und so und das ist ja schon noch das Thema, aber irgendwie ist es schon noch ein bisschen peinlich.

Speaker: Vor allem, wenn du dann hochguckst und ein paar lachen halt oder freuen sich dann auch über dieses niedliche Katern.

Speaker: Aber ein paar sitzen einfach nur so da.

Speaker: Passiert so gar nichts im Gesicht.

Speaker: Er guckt ihn so vollkommen neutral einfach und ich denke so, hä?

Speaker: Will der eigentlich das noch zum Thema machen und so sagen, ja, hallo Manfred, siehst du nicht, wie süß dieser Kater ist?

Speaker: Kannst du das bitte jetzt bestätigen?

Speaker: Ja.

Speaker

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Speaker

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