Transcript
Patrick Wolter: Leute, ich habe eine Frage an euch.
Patrick Wolter: Wir sind ja jetzt sicher schon ein bisschen älter, gediegener.
Patrick Wolter: Aber ich muss eine Frage mit euch klären, die mich schon lange quält.
Patrick Wolter: Glasreiniger.
Patrick Wolter: Das einzig wahre Putzmittel, oder?
Patrick Wolter: Ich muss das... Glasreiniger.
Samb: für glas für glas so auch für menschen sorry ich lasse ich ausreden dass ich ausreden okay jetzt was ist da drin
Patrick Wolter: Nein, für alles.
Patrick Wolter: Also...
Patrick Wolter: Ja gut, jetzt mach mal nicht den.
Patrick Wolter: Ja, Duschgel.
Patrick Wolter: Ich rede natürlich von Küche, von Flächen, von Fenster, von irgendwas.
Patrick Wolter: Aber Schreibtisch.
Patrick Wolter: Glasreiniger, oder?
Patrick Wolter: Immer.
Patrick Wolter: Alter.
Marcel: Alkohol ist der Sanitäter in der Not.
Samb: Weißt du, du wolltest einen Code-Opener haben, ne?
Samb: Da habe ich mir jetzt ein bisschen richtig vorbereitet.
Samb: Das eine, was du vorbereitet hast, ist Glasreiniger reinigt Oberflächen.
Samb: Weißt du, deswegen ist es auch meistens ein Glasreiniger ein Oberflächenreiniger.
Samb: Steht auch meistens drauf tatsächlich.
Patrick Wolter: Ja, aber... Warum steigt denn da keiner drauf ein?
Samb: Du musst mir jetzt erklären, was ist ein Unterschied zwischen einem Glasreiniger und einem normalen Reiniger?
Patrick Wolter: Normalerweise ist das die große Diskussion im Internet.
Samb: Weil ich mir ziemlich sicher bin, dass du das sagst, weil du hattest nur noch Glasreiniger übrig.
Patrick Wolter: Nein.
Samb: Weil Glasreiniger ist der Reiniger, der am wenigsten verwendet.
Samb: Das heißt, irgendwann ist der normale Reiniger alle, also denkst du dir, scheiße, ich hab keinen Reiniger mehr, aber ich hab noch diesen Glasreiniger.
Samb: Und dann nimmst du den Glasreiniger, um Oberflächen zu machen und denkst dir, Mensch, das funktioniert ja irgendwie auch.
Samb: Aber weißt du, was auch funktioniert?
Samb: Wasser.
Samb: Stell dir mal vor.
Samb: Ach.
Samb: Mhm.
Patrick Wolter: Ja, aber Glasreiniger hat ja auch eine reinigende Funktion.
Patrick Wolter: Es duftet gut.
Patrick Wolter: Es macht die Oberflächenstreifen frei.
Patrick Wolter: Und nein, ich benutze Glasreiniger nicht nur, wenn der Reiniger alles, sondern ich habe mir aktiv heute eine 1 Liter Flasche Glasreiniger gekauft, um damit auch alles zu reinigen.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Unter anderem mein Schreibtisch, meine Regale.
Samb: Wie kommst du denn darauf?
Samb: Wann hast du denn angefangen?
Samb: Bestimmt, weil da einmal ein Reiniger einmal alle war.
Patrick Wolter: Wie, wann habe ich...
Patrick Wolter: Nee, ich habe schon immer Glasreiniger genutzt.
Samb: Doch.
Samb: Das ist doch Quatsch.
Patrick Wolter: So, Marcel, jetzt brauche ich deine Meinung hier.
Patrick Wolter: Warum ist das Quatsch?
Marcel: Also ich benutze Glasreiniger auch, um manche Oberflächen abzureinigen.
Patrick Wolter: Siehste?
Marcel: Nicht nur Glas, sondern auch Spiegel.
Patrick Wolter: Aha!
Patrick Wolter: Ja!
Samb: Weißt du, jetzt ist das so Mandela-Effekt am Ende und ihr guckt alle auf eurer Flasche drauf.
Marcel: Das ist ja auch ein ganzer Spiritus.
Samb: Glas und Oberfläche rein.
Samb: Das steht auf meiner Flasche drauf.
Marcel: Also es gibt ja auch Reinigungsspiritus, das macht das Gleiche.
Marcel: Also ich glaube, Glasreiniger hat halt auch einen extrem hohen Alkoholanteil.
Marcel: Letzten Endes ist Isopropanol, mal ganz salopp gesprochen.
Marcel: mit fit.
Samb: Also ich habe es noch nie getrunken, aber bestimmt.
Marcel: Ich glaube, das schmeckt nicht.
Marcel: Also Isopropanol schmeckt ja auch nicht.
Patrick Wolter: Oha.
Patrick Wolter: Mhm.
Samb: Absinne schmeckt auch nicht.
Marcel: Ja, aber ist es nicht so hochgradig.
Marcel: Also das Problem, ich hatte mal im Chemieunterricht, haben wir mit Ethanol rumgespielt.
Samb: Ja.
Marcel: Und dann haben wir auch die Frage gestellt, was ist denn, wenn man es trinkt?
Marcel: Also die erste Frage war, gibt es noch hochprozentigeres als Ethanol?
Marcel: Und dann hat sie gesagt, ich glaube, das sind 95 oder 98 prozentiger Alkohol, ne?
Marcel: Und dann war die Aussage, nee, das geht nicht, weil du brauchst halt auch einen Trägerstoff und das ist halt Wasser.
Marcel: Also die letzten Prozent, die nicht Alkohol sind, ist halt Wasser.
Patrick Wolter: Aber warum?
Marcel: Wenn du es aufmachst, verdunstet es auch noch so fröhlich vor sich hin.
Marcel: Deswegen soll man übrigens auch nicht, damals als Corona war und über die ganzen Desinfektionsmittel rumstanden, wenn du die aufmachst,
Marcel: und offen stehen lässt und nach dem Benutzen nicht wieder schließt, ist da irgendwann nichts mehr drin, was dann irgendwie desinfizieren könnte.
Samb: Alkohol verpufft.
Samb: Wasser.
Patrick Wolter: Weil bei diesen Desinfektionsmitteln gar kein Wasseranteil dran war?
Marcel: Doch, doch schon, aber der Alkohol verdampft halt.
Patrick Wolter: Oder?
Marcel: Das ist ja auch nur Isopropanol.
Patrick Wolter: Hm.
Marcel: Und dann hast du halt blaues Wasser mit Reiniger.
Marcel: Ja, du bist wahrscheinlich dann Glasreiniger.
Samb: Das Glasreiniger wahrscheinlich.
Marcel: Ja.
Samb: So steht Glasreiniger.
Samb: Du lässt es einfach ein bisschen rumstehen und dann geht der Alkohol ein bisschen raus und das Glasreiniger.
Patrick Wolter: Mann, wisst ihr, ich... Richtig.
Marcel: Aber wie gesagt, also nein, ich benutze meinen Glasreiniger auch, um meinen Schreibtisch zum Beispiel sauber zu machen.
Marcel: Benutze ich auch, ja.
Patrick Wolter: Warum?
Patrick Wolter: Weil es einfach das universelle Mittel ist.
Patrick Wolter: Du brauchst nichts anderes, außer vielleicht Klorreiniger und Duschgel.
Patrick Wolter: Aber da ist ja Christian gleich wieder so abgebogen und hat gesagt, ja, Duschgel oder duschst du nicht auch mit Glasreiniger ab?
Marcel: Nee, also ich mache mit Glasreiniger nicht meinen Boden sauber.
Samb: So, ich guck mal.
Patrick Wolter: Ha!
Samb: Also die Normalität............
Marcel: Da habe ich einen Bodenreiniger.
Marcel: Und ich habe auch noch Antikalk.
Marcel: Und damit besprühe ich halt auch die Glasfläche im Badezimmer.
Patrick Wolter: Ich habe teilweise auch schon den Boden mit Glasreiniger gereinigt, aber mittlerweile habe ich ja einen Staubsauger.
Marcel: Du Freak.
Patrick Wolter: Mittlerweile habe ich ja einen Staubsauger.
Marcel: Ach so, na klar, der Staubsauger macht ja auch die Flächen weg.
Marcel: Ja, ich verstehe.
Patrick Wolter: Der wischt hier auch, ja.
Marcel: Ja, mit was wischend der?
Marcel: Mit Glasreiniger oder was?
Marcel: Ah!
Marcel: Ah!
Marcel: Gar nichts.
Patrick Wolter: Nein, aber mit deinem eigenen Reinigungsmittel, deswegen mache ich dir da überhaupt keinen Kopf mehr.
Patrick Wolter: Da wollte ich mal so einen Cold Opener machen, weißt du?
Patrick Wolter: Und Christian so, wie jetzt?
Patrick Wolter: Was benutzt du denn, Christian?
Patrick Wolter: Aber bist du wirklich so Marketing und guckst dann so durch die Regale und sagst, das ist ein Küchenreiniger, das ist ein Küchenreiniger, das ist ein Badreiniger, das ist nur fürs Bad.
Samb: Ich lasse nur marinieren und dann tapeziere ich über alles drüber.
Marcel: Wenn es schlimm ist, ziehe ich um.
Marcel: Scheiß auf die Kaution.
Marcel: Meister proper, that is it.
Samb: Ja, ist doch viel einfacher.
Samb: Ja.
Samb: Okay, ich habe einfach nur, weil mich es einfach interessiert hat, weil, wie gesagt, es ist, auf vielen Flaschen steht halt Glas und Oberflächen rein hier drauf und ja, natürlich, wie wir schon gemeint haben, natürlich mehr Alkohol drin, mein Vater ist ja Werbetechniker, der hat halt so Gravuren gemacht auf Schilder und Werbetechnik, also ein Spaß, so riesige Werbekasten und da musst du ja auch ständig mit Alkohol das halt sauber machen, weil da auch mit Farbe gehandhabt wird und bla,
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: Und das ist halt krass.
Samb: Also wenn du wirklich mit so purem Alkohol reinigst, das verpuppt ja auch instant.
Samb: Du machst zwischen drüber, ist das einfach weg.
Patrick Wolter: Ja, genau.
Samb: Das ist ziemlich cool.
Samb: Glasreiniger hat halt mehr Alkohol und dafür weniger Seife an sich drin.
Samb: Und das ist halt der große Unterschied, deswegen kann man es halt auch für Oberflächen nutzen.
Samb: Der große Vorteil natürlich, und genau deswegen nutzen wir auch Alkohol, es ist halt sehr streifenfrei deswegen.
Samb: Aber ja, du kannst natürlich Glasreiniger auch für andere Oberflächen nutzen, aber du wirst wahrscheinlich bei harter Verschmutzung, gehe ich mal von aus, dann irgendwo bei gewissen Fällen Probleme bekommen.
Samb: Das wäre der einzige Unterschied sein.
Samb: Aber so oder so natürlich auch geil, einfach verschiedene Produkte zu verkaufen, weil dann hast du immer ein Zweienhaus.
Samb: Ich persönlich nutze gerne, ich weiß nicht, wie heißt, Sakotano sei es die Firma, die hat so einen Allzweckreiniger.
Patrick Wolter: Aha.
Patrick Wolter: Diese feuchten, ne?
Samb: Der ist so rötlich, der ist halt ziemlich cool, weil der tötet einfach alles.
Samb: So, wenn du irgendwie irgendwas tot sehen willst, nimmst du das.
Samb: Und dann...
Marcel: Ich nehme auch noch die Putztücher von Lidl zum Beispiel.
Marcel: Da gibt es auch welche, die, da scheint auch Alkohol drin zu sein, weil die halt auch Bakterien vernichten können.
Marcel: Und die benutze ich auch unheimlich gerne zum Oberflächenerbrischen.
Marcel: Gerade wenn die Katzen irgendwo, also bei den Katzen ist es immer eine Mischung aus den Tüchern oder Glasreiniger.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Ja.
Samb: Aber wie reinigt man die Ganze?
Samb: Ich weiß nicht, also ich finde, ein Badreiniger ist auch cool.
Patrick Wolter: Ich dachte, jetzt kommt hier so die Zustimmung, weißt du, hier so drei Kerle im Podcast.
Patrick Wolter: Sei ja, wer als Glasreiniger brauchst du nicht pragmatisch sein?
Patrick Wolter: Naja, bin ich ja voll gegen die Mauer gelaufen.
Marcel: Wir sind halt auch nicht mehr Anfang 20.
Marcel: Du bist... Also, wenn ich mit Anfang 20 hätte ich gesagt, ja...
Patrick Wolter: Nee, schon.
Patrick Wolter: Also, ich weiß nicht, was hier was war.
Samb: Ich glaube, wir haben Anfang 20er einfach nur einen Allzweckreiniger genutzt, weil am Ende ist es ja auch scheißegal.
Samb: Wie gesagt, am Ende ist es aber nur eine Flüssigkeit, die irgendeine reinige Wirkung hat.
Marcel: Ja, nee.
Samb: Naja.
Marcel: Also mich macht's jetzt schon.
Marcel: Das hat mich damals auch wahnsinnig fuchsig gemacht, wenn ich den Spiegel gereinigt hab und dann blieben da immer noch so Streifen übrig.
Marcel: Und der Allzweckreiniger hat dazu... Also, ich glaub, da sind die Tensile zu hoch.
Marcel: Das heißt, wenn du dann die nicht vernünftig trockenwischen kannst, dann hast du halt Flecken.
Samb: Aber ich habe das Gefühl, wenn du so Essensreste oder sonst was, du hast das irgendwie mit Leuten gegessen und dann Suppe oder so einen Scheiß und dann ist Suppe auf den Tisch.
Marcel: Und das ist halt ein Problem für mich.
Samb: Das mit Glasreiniger wegzumachen ist schon nerviger als mit Nightzweckreiniger.
Marcel: Ja, ich muss da bewusst genug Glasreiniger raufkippen.
Samb: Ja, natürlich, ich kann natürlich auch einfach stärker ruppeln oder ich kann auch einfach einen Schaber nehmen oder einen neuen Tisch kaufen.
Marcel: Da macht's doch die Menge, so die halbe Flasche und dann... Ja, genau.
Samb: Das ist alles möglich.
Marcel: Ja, das ist es.
Marcel: Da sind wir doch wieder beim Anfang.
Samb: Also die...
Marcel: Ich mach einfach gar nichts und zieh aus.
Patrick Wolter: Und damit herzlich willkommen zu diesem Format.
Samb: wie wärst du mit 22 fände an der guckt
Patrick Wolter: Wir wissen noch gar nicht, wie wir das richtig nennen wollen.
Patrick Wolter: Also irgendwie, ich habe es jetzt erstmal die Dreierrunde genannt, aber es ist natürlich wieder meiner Kreativität entsprungen.
Marcel: Die drei lustigen zwei, weil ihr seid ja die zwei und ich bin dann der lustige Dritte oder so.
Patrick Wolter: Das ist gar nicht schlecht.
Marcel: Ja, weil ich nämlich der lustige, ich bin nämlich dafür bekannt, dass ich total lustig bin.
Patrick Wolter: Da merkt
Patrick Wolter: Wie so zwei Arbeiten und einer guckt zu, oder was?
Samb: Nee, nee, weil Marcel ist ja nur bekannt dafür, erstmal bestimmte Themen richtig einzugrätschen.
Samb: Bis dahin guckt er ja nur.
Samb: Das ist nicht getriggert, das geht halt nicht.
Patrick Wolter: Heute hat man früh dazu bewegt, mit Glasreiniger hier rein zu grätschen.
Samb: Irgendwann ist Schluss.
Marcel: Nee, da ist die Grenze.
Marcel: Da kann ich nicht ruhig bleiben.
Patrick Wolter: Ja, aber herzlich willkommen erstmal bei dem Format hier, der dritten freien Folge, die ihr jetzt hier alle bekommt.
Patrick Wolter: Und das wird auch weiterhin freies Format bleiben, das kann ich euch schon mal sagen, weil blöd labern können wir alle, glaube ich.
Patrick Wolter: Und ich habe...
Patrick Wolter: Achso, übrigens, wo wir gerade bei Putzmitteln sind.
Patrick Wolter: Wenn ich Putzmittel kaufe, dann müssen die aber auch so wie in der Werbung funktionieren.
Patrick Wolter: Ich sprühe da drauf, wische da ab und sieht aus wie neu.
Patrick Wolter: Ansonsten kaufe ich keine Putzmittel mehr.
Samb: Uh-huh.
Samb: Uh-huh.
Samb: Uh-huh.
Patrick Wolter: Das Ding ist, da habe ich schon teilweise Flaschen erwischt, die einem fast die Lunge weg ätzen.
Patrick Wolter: Weiß nicht, ob das so sinnvoll ist, weil ich habe vor kurzem mein Waschbecken hier geputzt und da war halt unten an diesem...
Patrick Wolter: an diesen Pinöpel da, den du so auf und zu machen kannst, an diesen Verchromten.
Patrick Wolter: Da war so viel Kalk dran, weil ich hier so kalkhaltiges Wasser habe.
Patrick Wolter: Da habe ich gesagt, ja komm, lass das mal richtig einwirken.
Patrick Wolter: Ja, dann habe ich aber mit diesem Putzbill diese Schicht damit abgetragen.
Patrick Wolter: Jetzt sieht das richtig beschissen aus.
Patrick Wolter: Ich habe da irgendwie jetzt so ein schwarz-graues Etwas.
Patrick Wolter: Da denke ich mir auch so, vielleicht sollte man es sein lassen und wieder auf Glasreiniger zurückgehen.
Patrick Wolter: Also... Ja...
Samb: Weißt du, vielleicht.
Marcel: Dann wirst du den Kalk aber nicht abbekommen.
Samb: Da haben wir jetzt das Problem.
Samb: Da musst du einen Badreiniger nutzen.
Patrick Wolter: Oder ein Kalkreiniger.
Marcel: Oder Essig.
Samb: Wo wahrscheinlich ein Badreiniger ist, wahrscheinlich ein bisschen Essig drin.
Marcel: Irgendeine Säure wird ja schon... Naja, das ist noch anders, das schäumt ja mehr.
Patrick Wolter: Ja, das ist wahrscheinlich der einzige Unterschied zum Glasreiniger.
Samb: Ich sehe schon, komm, irgendwann hockst du da so in deiner kleinen Chemieküche und machst einfach den für dich perfekten Reiniger.
Patrick Wolter: Ja, aber... Ja.
Marcel: Am besten, du kippst Chlor und Essig zusammen.
Patrick Wolter: Was?
Patrick Wolter: Was?
Marcel: Mach das nicht, liebe Kinder.
Marcel: Ja, anders, aber die wirst sehr schnell sehr müde, ja.
Patrick Wolter: Hast du das wieder aus dem Chemieunterricht?
Patrick Wolter: Da.
Samb: Ist das das Experiment mit dem Vulkan dann?
Samb: Also guck mal hier, du hast doch da diese Glasfläche daneben dir.
Samb: Ja, ja, ja, warm, wärmer, wärmer.
Samb: Ja, da das Weiße, der Schrank da wahrscheinlich.
Samb: Nee, nee, nee.
Samb: Ja, ja, genau da.
Marcel: Deine Vitrine, Vitrine, weiter rüber, weiter rüber, ja, da oben, ja, korrekt, ja.
Samb: Die Vitrine da, genau.
Samb: Ja, ja, ja.
Patrick Wolter: Ja, die sieht ja keiner im Podcast, weil die außerhalb des Bildausschnittes ist.
Samb: Ah, okay.
Patrick Wolter: Aber ja, ich habe hier so einen Schrank mit einer Glasfläche, ja.
Samb: Das ist so ein Schrank, weil ich gucke ja immer hinterher und so mein Gott, also da kannst du einen Glasreiniger nutzen.
Samb: Der ist ja so spiegelig.
Samb: Da sehe ich mich selbst manchmal.
Patrick Wolter: Ja, aber den habe ich noch nie geputzt.
Marcel: Deswegen hat er auch einen Liter gekauft.
Marcel: Nur für den Schrank.
Samb: Der eine Monitor wird da so gut reflektiert und dann kann man immer sehen, was du so treibst.
Marcel: Guckt er an.
Patrick Wolter: Oh shit.
Patrick Wolter: Oh, das ist nicht gut.
Marcel: Bewegende nackte Frauen.
Samb: Also ich kann immer kontrollieren, was du für Webseiten nutzt.
Marcel: Also, ihr seht es ja nicht, weil ihr schneidet es ja raus.
Samb: Hm.
Marcel: Aber ich sag euch, was wir gerade sehen.
Marcel: Bewegende nackte Frauen.
Patrick Wolter: Ja, aber doch nicht im Podcast.
Patrick Wolter: Da kann ich mich ja nicht konzentrieren.
Patrick Wolter: Achso, das wäre ja nun... Ja.
Samb: Allein diese Vorstellung, ich kann mich nicht konzentrieren, das ist jetzt vorbei.
Patrick Wolter: Ja, ich muss ja hier auch, ne?
Patrick Wolter: Und so.
Patrick Wolter: Nee, aber ich... Och Mann, ich wollte doch einfach nur mal Zustimmung im Leben haben.
Patrick Wolter: Ach.
Samb: Ja, da bist du im falschen Format, würde ich sagen.
Patrick Wolter: Glasreiniger.
Samb: Dann nennen den Podcast auch nicht zwei Zweifel.
Samb: Das ist doch komplett gegen das Konzept.
Patrick Wolter: Das macht auch wieder keinen Sinn.
Samb: Da war es so...
Patrick Wolter: Wie läuft es denn bei euch, Leute?
Patrick Wolter: Kommen wir doch einfach mal dazu.
Patrick Wolter: Kommen wir mal vom Glasreiniger weg.
Patrick Wolter: Wie ist es gerade?
Patrick Wolter: Was geht?
Patrick Wolter: Ist es stressig?
Patrick Wolter: Ist es locker?
Patrick Wolter: Habt ihr noch Bock?
Patrick Wolter: Oder sagt er... Nee.
Samb: Ich stimme Marcells Gesichtsausdruck zu.
Patrick Wolter: Das Coole ist, das sieht man alles.
Patrick Wolter: Wir können Marcel auch nicht ausblenden, weil ich den Podcast nicht schneide.
Samb: Ja, und das Schöne ist, es gibt Leute, die sehen diesen Podcast ja auch gar nicht und die denken jetzt, wovon spricht der Typ?
Marcel: Glasreiniger.
Patrick Wolter: Stimmt, wir müssen aufhören, so viel über das Video zu reden.
Samb: Ja.
Samb: Aber umso besser, dass ich von einer Glaseroberfläche gesprochen habe, die man eh nicht sieht.
Samb: So hat keiner was vermisst.
Patrick Wolter: Hat keiner was vermisst.
Patrick Wolter: Aber ich kann euch sagen, es geht mir wesentlich schlechter, seitdem ich heute wieder einkaufen war.
Patrick Wolter: Ich habe eine Situation erlebt, ja, das war das gleiche Einkaufserlebnis.
Samb: Ja das ist ja schon ein normaler Renniker, nehmen wir ja nicht.
Marcel: Das war die erste Situation.
Marcel: Der Gehörsrediger war eine Scheiße.
Marcel: Oh.
Marcel: Hm.
Patrick Wolter: Und die hatten nur so diesen billigen Glasreiniger da.
Patrick Wolter: Der dann auch noch so Streifen zieht, weißt du?
Patrick Wolter: Und ich hatte aber eine Situation, es war wieder diese typische Situation, Kasse war voll.
Patrick Wolter: Und normalerweise erlebe ich das in dem Laden nicht.
Patrick Wolter: Es ist wirklich in dem Laden ganz oft so, dass da vielleicht höchstens drei Leute an der Kasse stehen und wenn da mehr stehen, dann wird noch jemand rangeholt.
Patrick Wolter: Aber dieses Mal war voll, es standen acht, neun, zehn Leute an der Kasse.
Marcel: Patrick war auch voll.
Patrick Wolter: wegen dem Glasreiniger.
Samb: Pass auf, die hört den Podcast.
Patrick Wolter: Und ich kenne die Chefin da mittlerweile, weil das ist so eine unangenehme... Das ist so eine unangenehme Person.
Samb: Das ist ja der Flachwixer hier wieder.
Marcel: Aha.
Patrick Wolter: Dann hat sie Pech.
Patrick Wolter: Das ist so eine unangenehme Person.
Marcel: Deswegen ist die so unangenehm.
Marcel: Da kommt der schon wieder.
Marcel: Guck mal, guck mal.
Patrick Wolter: Nein, ich habe...
Patrick Wolter: Nein, ich habe halt schon öfter mitbekommen, wie die mit ihren Mitarbeitern umgeht.
Samb: Mhm.
Patrick Wolter: Und ich hatte jetzt schon öfter die Situation, abends waren dann wahrscheinlich nur noch die Praktikanten oder die Azubis da, relativ junge Leute.
Patrick Wolter: Und die ist dann immer so hinterher.
Patrick Wolter: guckt so unter die Regale oder neben das Regal und sagt, ja, was hast du hier gemacht?
Patrick Wolter: Und der stand aber irgendwie fünf Meter weiter an dem Regal und hat gerade was eingeräumt.
Patrick Wolter: Also ich gehe davon aus, die wusste nicht mal, ob er irgendwie da Sputz verbreitet hat oder was weiß ich.
Patrick Wolter: Und der fängt die an, den zusammenzuscheißen.
Patrick Wolter: Und das habe ich jetzt schon mehrere Male erlebt und heute auch wieder.
Patrick Wolter: Mitten im Kundenverkehr, also der Laden war relativ gut gefüllt.
Patrick Wolter: Und die scheißt die Leute da vor den Kunden zusammen.
Patrick Wolter: Und da überlege ich natürlich jetzt so langsam, aber sich mal irgendwann was zu sagen.
Patrick Wolter: Weil ich gehe da ja regelmäßig einkaufen.
Patrick Wolter: Das ist quasi der Einkaufsladen hier um die Ecke.
Patrick Wolter: Und die haben auch alles, was ich brauche.
Samb: Was willst du denn sagen?
Marcel: Willst du diesen Kampf wirklich führen?
Samb: Ja, was willst du denn in der Situation sagen?
Samb: Was ist denn, stell dir mal vor, sie meckert, aber in der Situation hat sie dann auch noch recht.
Samb: Was ist dann?
Samb: Was machst du dann?
Patrick Wolter: Sie ist halt so maximal unangenehm.
Samb: Ja, bestimmt, aber die Gefahr besteht, dass sie recht hat in den Augenblick,
Samb: Und dann ist es noch schlimmer eigentlich, weil dann ist die Bestätigung theoretisch da, dass sie ja recht hat, weil sie ja rummeckert und dieses Mal stimmt es.
Samb: Woher weißt du denn erstmal genau, dass sie sozusagen, ich meine klar, wie sie die Leute behandelt, ist wahrscheinlich super scheiße, das ist wahr, natürlich, ja, aber du musst die ja theoretisch kalt erwischen.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: damit es auch nur irgendeinen Effekt hat.
Samb: Es wird keinen Effekt haben.
Samb: Sie wird einfach nur dich dann auch scheiße finden.
Samb: Das ist das Einzige, was passieren wird.
Samb: Und die Azubis werden dann vielleicht einfach mal einen ganz kurzen, besseren Tag haben und sagen, ja gut, jetzt habe ich nur noch so und so viele Tage, bis die Ausbildung durch ist und dann haue ich ab.
Samb: Aber immerhin habe ich einen okayen Tag jetzt mal gehabt.
Samb: Das kann passieren.
Samb: Aber was versprichst du dir?
Samb: Glaubst du, dass das funktionieren kann?
Samb: Viele Fragen.
Samb: Da kommt vielleicht der Deutsche auch mir wieder ein bisschen durch natürlich.
Patrick Wolter: Also ich weiß, viele Fragen, aber ich weiß, dass ich damals, wo ich bei Netto gearbeitet habe, das ist jetzt schon ewig her, da hatten wir dann auch zuletzt, also wir hatten erst eine sehr angenehme Scheffel, dann kam so eine Zwischenlösung, weil die angenehme Scheffel auf eine andere Fiale versetzt wurde, man hat sie nie wieder gesehen.
Samb: Aber ja, viele Fragen.
Patrick Wolter: Und dann kam im Endeffekt dann ihr Ersatz.
Patrick Wolter: Und das war halt, die war jünger und die hatte einen absoluten Knall, die Frau.
Patrick Wolter: Und die war so richtig unangenehm.
Patrick Wolter: Also ich fühle das halt so nach.
Patrick Wolter: Und ich stehe dann immer so daneben und denke mir so, muss das jetzt vor den Kunden sein?
Patrick Wolter: Also bin ich da vielleicht zu deutsch, sag mir was dazu, aber
Patrick Wolter: Das ist ja für mich auch kein schönes Einkaufserlebnis, dann, wenn ich da hingehe und immer wieder in diese unangenehme Situation irgendwie reingezogen werde, weil ich bin dann...
Patrick Wolter: Manchmal bin ich schon sogar weggelaufen.
Patrick Wolter: Ich habe vor kurzem spezielle Zahnbürste gesucht, die ich immer suche, wenn ich zum Beispiel meine Kosmetiktasche im Hotel liegen lasse, wie es dieses Mal wieder passiert ist.
Patrick Wolter: Die musste mir zugesandt werden, also musste ich mir eine Zahnbürste kaufen.
Patrick Wolter: Und dann stand ich da und habe die nicht gefunden, weil ich brauche immer eine harte Zahnbürste und die hat nur eine mittlere Zahnbürste.
Patrick Wolter: Und dann bin ich erst mal weggegangen, weil es hier so maximal unangenehm war, wie da dieser junge Mensch zusammengeschissen wurde.
Patrick Wolter: für Nichtigkeiten, dann hat sie da oft so einen kleinen Fleck gezeigt, also wirklich, naja, das sieht man jetzt nicht im Podcast, aber lass halt nicht größer sein als so Bierdeckelgröße oder so, oder Flaschengröße.
Marcel: So riesig.
Patrick Wolter: Ja, genau, da ist halt nichts passiert.
Patrick Wolter: So, und meines Erachtens... Du Peitscheid.
Marcel: Doch, finde ich nicht gut.
Marcel: Also da muss man demjenigen schon mal seine Fehler aufzeigen.
Marcel: Also wieso will er es denn sonst lernen?
Samb: Verstehe ich gar nicht.
Marcel: Außer mit maximaler Respektlosigkeit.
Samb: Hm.
Patrick Wolter: Aber das ist doch so...
Marcel: Aber warum will dann keiner mehr im Einzelhandel arbeiten?
Marcel: Also ich verstehe das nicht.
Patrick Wolter: Ich verstehe das auch nicht.
Patrick Wolter: Und dann gibt es da halt wie damals bei mir im Netto, bei mir ist das aber mittlerweile schon 20 Jahre her, gibt es dann immer eine Mädel, das an der Kasse stehen muss.
Patrick Wolter: Immer.
Patrick Wolter: Und die dann immer versucht, sich rauszusneaken, wenn mal kein Kunde da ist und was einzuräumen.
Patrick Wolter: Aber ansonsten sind da die FIA-Leiterin, die hat auch noch eine Schwester, die fast genauso aussieht wie sie, also fast schon eine Zwillingsschwester und dann noch so ein paar ältere und
Patrick Wolter: Das Mädel, das steht da immer an der Kasse und muss die Leute abkassieren.
Patrick Wolter: Ich weiß auch, wie langweilig das ist.
Patrick Wolter: Und da merkst du dann halt schon diesen Führungsstil und das brodelt halt so in mir.
Patrick Wolter: Und dann war heute diese Kasse voll, darauf komme ich jetzt zu sprechen.
Samb: Jetzt kommt's.
Patrick Wolter: Und die Kasse war offen mit dem jungen Mädel und da guckt die Chefin so, so ein bisschen um die Seite, guckt so, na das geht ja noch und geht wieder weg.
Patrick Wolter: Anstatt sich mal in irgendeiner Weise darum zu kümmern, dass da eventuell noch jemand anderes in die Kasse geht oder sie vielleicht selbst zur Not kommt, damit da die Kunden nicht ewig rumstehen müssen.
Patrick Wolter: Und das ist dann wieder so ein zweischneidiges Schwert.
Patrick Wolter: Und dann habe ich schon überlegt, gebe ich jetzt eine negative Google-Rezension.
Patrick Wolter: Aber... Aber...
Marcel: Schreib doch auf Yelp.
Marcel: Oh, der Bildreporter.
Marcel: Ja, geil.
Samb: Magst du nicht einfach die ganze Zeit so irgendwie die Deutschlandflagge einblenden oder sowas?
Samb: Ich weiß nicht.
Samb: Das ist also langsam.
Patrick Wolter: Aber das Ding ist, da ist ja ein Foto von mir drin.
Samb: Langsam kommen wir an einen Punkt, wo wir so germanisch sind.
Samb: Magst du noch die Bild anschreiben vielleicht, dass darüber ein Artikel gemacht wird?
Samb: So.
Patrick Wolter: Mann, ich weiß es doch auch nicht.
Patrick Wolter: Das ist aber für mich so eine Ungerechtigkeit, die ich selbst erfahren habe.
Patrick Wolter: Und dann stehe ich daneben und denke so, sagst du jetzt was?
Patrick Wolter: Ich meine, ich bin zwei Köppe größer als die.
Patrick Wolter: Aber das Ding ist, entweder ich schreibe eine Google-Rezension oder aber ich kacke die selbst an und dann komme ich vielleicht nicht mehr in diesen Laden rein, weil sie sich irgendwas wegen, keine Ahnung, irgendwas einfallen lassen, was... Ja.
Marcel: Oder drittens, du scheißt da halt einfach drauf.
Marcel: Oder viertens, du gehst halt einfach nicht mehr in diesen Laden, wenn es dich so doll stört.
Patrick Wolter: Ah.
Patrick Wolter: Hm.
Marcel: Also entscheide doch mit deinem Geldbeutel.
Marcel: Also du musst dir da vielleicht auch noch einen Schritt weiter denken.
Marcel: So, du gehst jetzt zu dieser Chefin hin und ranst dir da voll, wie sie mit ihren Mitarbeitern umzugehen hat.
Marcel: und sagst, es geht aber nicht, dass sie den Azubi hier oder den Praktikanten oder Mitarbeiter XY hier so an den Kahn fahren.
Marcel: Was meinst du denn, was passiert, wenn du gehst?
Marcel: Also wenn die schon so öffentlich so reudig ist zu ihren Mitarbeitern, was wirst du denn passieren, wenn du jetzt den Kampf für ihn anfängst auszufechten?
Patrick Wolter: Ne, die Azubis sind eigentlich alle in Ordnung da.
Patrick Wolter: Du merkst halt bloß, wie sie sich immer hinterm Regal verstecken.
Marcel: Der muss den für sich selber zu Ende führen.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Also der wird richtig Spaß dran haben.
Marcel: Also mach das.
Marcel: Also wenn du den Mitarbeiter nicht magst, zieh durch.
Samb: Ja, die Azubis, wie gesagt, die zählen halt die Tage.
Samb: So, die sind an den ersten Tag, wo die Ausbildung durch ist, sind die weg.
Samb: So, natürlich, logisch.
Samb: So, da wird sich keiner halten können.
Samb: Und das ist theoretisch dann deren Aufgabe, in Anführungszeichen, natürlich dafür zu sorgen, andere mögliche Azubis zu wahren vor den Laden.
Samb: So, ich weiß auch gar nicht, was du in der Google-Wertung dann reinschreiben würdest, aber noch abgesehen, ich hasse diesen Trend,
Samb: Von diesen typischen, du magst etwas nicht, also machst du eine negative Google-Bewertung, aber wie häufig machst du positive Google-Bewertungen, wenn du etwas gut findest?
Samb: So, dann sei konsequent.
Patrick Wolter: Häufig.
Samb: Immerhin.
Patrick Wolter: Also wirklich, ich habe vor kurzem einen Friseur.
Samb: Immerhin.
Samb: Ich weiß jetzt nicht, wie du super merkst, die du bisher bewertet hast, aber ich habe meinen Rewe noch nicht bewertet auf Google.
Samb: Ich wüsste auch nicht, wie.
Patrick Wolter: Ich habe... Das Regal ist schon schief.
Samb: Gebe ich jetzt drei, vier oder fünf Sterne?
Patrick Wolter: Oh, ich...
Samb: Woran mache ich das denn fest?
Patrick Wolter: Da brodet es halt an mir.
Patrick Wolter: Wird am liebsten ein Stern.
Patrick Wolter: Chefin ist scheiße.
Patrick Wolter: Kackt die Mitarbeiter von den Kunden zusammen.
Samb: Zwei Sterne Abzug, weil... Ja.
Marcel: Du musst die Sterne so verteilen, wie sie manchmal auf Amazon verteilt werden.
Marcel: Produkt super, hat alles erfüllt, was ich wollte.
Marcel: Warte, warte, warte, geht weiter.
Marcel: Alles super, klappt alles, mega geil.
Marcel: Lieferung hat aber drei Tage gedauert, ein Stern.
Samb: Ein Stern Abzug dann.
Samb: Das ist das geilste Produkt der Welt, aber es darf nicht vier Sterne deswegen sein.
Marcel: Oder sowas, ja, die, wo sie immer...
Marcel: wo sie immer irgendwas abziehen.
Marcel: Immer die Begründung, warum sie Sterne abziehen, ist auch so geil.
Patrick Wolter: Also manchmal denke ich, also Amazon-Bewertungen, das ist ja sowieso nochmal ein eigenes Feld für sich.
Samb: Ja, das ist also
Marcel: Das ist doch mal ein eigener Podcast.
Patrick Wolter: Also ich glaube, da könnte man eine ganze Menge suchen.
Patrick Wolter: Es gibt ja wirklich fantastisch lustige Bewertungen, die dann auch mehrere tausend Bewertungen bekommen.
Patrick Wolter: Also das ist dann so ein Highlight quasi.
Patrick Wolter: Aber was ist denn los mit den Leuten, dass sie, wie Marcel gerade gesagt hat, Lieferung war drei Tage.
Patrick Wolter: Hä?
Marcel: Oder wenn sie was aus China bestellen und das dann irgendwie sechs Wochen unterwegs ist.
Patrick Wolter: Also... Ja, weil mit dem Schiff anstatt mit dem Flugzeug kommt.
Patrick Wolter: Ja, und ich verstehe... Aber warum bewertet man denn das Produkt schlecht?
Patrick Wolter: Ich habe manchmal den... Ja, genau.
Samb: Weil die das nicht verstehen.
Samb: Weil Menschen dumm sind.
Samb: Ja.
Samb: Ich weiß, worauf wir hinten sind, was noch läuft.
Marcel: Das ist ähnlich wie mit den Fragen auf Amazon.
Marcel: Ich weiß nicht, ob es das noch gibt, aber es gab doch eine Zeit lang, wo man Fragen zu dem Produkt stellen konnte.
Marcel: Jetzt war das aber so, dass die Frage...
Marcel: selten der Lieferant oder Hersteller dieses Produktes bekommen hat, sondern Käufer XY.
Marcel: Die haben eine E-Mail bekommen mit, ey, da ist eine Frage zu dem Produkt, weiß ich nicht, sagen wir mal, um es einfach zu machen, eine Ballluftpumpe, weißt du, so.
Patrick Wolter: Nee, ich nicht.
Patrick Wolter: Ich nicht.
Marcel: Kunde XY fragt und dann kommt die Antwort, ja, weiß ich nicht, war ein Geschenk.
Samb: Ja, ich liebe die Antworten.
Samb: Weiß ich nicht.
Marcel: Soweit die Leute nicht verstehen, naja, also ich verstehe halt, warum die das antworten, weil sie halt eine Frage bekommen und das aber nicht zuordnen können, dass das halt nicht für sie ist, aber dadurch, dass sie ja persönlich angesprochen werden, können sie nicht verstehen, dass das jetzt nicht abläuft.
Marcel: Amazon ist oder der Kunde dahinter, sondern sie denken halt, ja, das ist halt eine Frage, da muss ich ja drauf antworten.
Marcel: Aber ich kann die halt nicht beantworten, also sage ich das halt so.
Marcel: Dass das Amazon aber auch dann alles kein Publizier, das ist halt nochmal das nächste Ding.
Marcel: Also dass es dann da keine Kuratierung gibt, die dann sagt, irgendwie ist das jetzt immer nicht so zielführend, sondern klatscht das natürlich sofort auf die Webseite.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Also, aber da fängt es ja bei dem Grundproblem schon an, finde ich.
Marcel: Und dann hast du da so ganz lustige Frage-Antwort-Sachen.
Samb: Menschen.
Patrick Wolter: Christian ist wieder ein Mensch.
Marcel: Ja, beide habt euch aber auch gefunden, was das angeht.
Patrick Wolter: Lass mich mal ausreden jetzt, du Mensch.
Marcel: Wir hatten letztens eine Rezension gehabt, da ging es darüber, dass sich darüber beschwert wurde, dass so viel gemeckert wurde in der letzten Podcast-Version.
Marcel: Und jetzt kommt ihr beide zusammen und fangt schon bei dem Grundthema an.
Patrick Wolter: Und machen das zum Motto.
Marcel: Und was stört dich?
Marcel: Menschen.
Marcel: Ja, mich auch.
Samb: Das ist ja nicht meckern, das ist anmerken.
Marcel: Ist doch Podcast zu Ende, auserzählt.
Marcel: Ja, das kritisiert, ne?
Marcel: Das ist ein Aufzeigen der Möglichkeiten zur Verbesserung.
Samb: Ich würde ja auch keinen Hund dafür bewerten, dass er fliegen kann oder so.
Samb: Er kann nicht fliegen.
Samb: Bei solchen Fällen sage ich mir, das ist ein Menschen.
Samb: Das ist ein Menschen.
Patrick Wolter: Da musst du deine Rolle verstehen, Marcel.
Samb: Du guckst, ja.
Patrick Wolter: Du bist da der Gegenpol.
Patrick Wolter: Verstehst du?
Marcel: Ich bin dagegen ja großartig.
Patrick Wolter: Ja, wenn wir ein Bonus-Feed dann eines unserer Formate machen, ordnest du immer ein.
Patrick Wolter: Aber wir haben letztes Mal auch ganz gut eingeordnet, fand ich jedenfalls.
Patrick Wolter: Aber, nochmal, warum sehen sich denn Menschen genötigt, auf so eine Frage zu antworten?
Samb: Das hat Marcel doch schon gesagt, sie werden persönlich angesprochen.
Patrick Wolter: Wenn da so eine Frage unter dem... Achso, wenn du es gekauft hast.
Marcel: Du kriegst ja eine E-Mail.
Marcel: Ist ja nicht so, dass die Webseite dir seither ist, eine Frage, sondern du hast eine E-Mail von einer... Ja, genau.
Samb: Ja, du kriegst eine E-Mail dann.
Samb: Ja, das wird wahrscheinlich random ausgewählt von den letzten Käufern oder so.
Marcel: Wenn du... Genau.
Patrick Wolter: Assume.
Patrick Wolter: Aber Assume.
Samb: Dann kriegst du eine E-Mail und dann sagen sie sowieso, hier Barbara, hier ist eine Frage, könntest du das beantworten?
Marcel: Heinz hat eine Frage.
Marcel: Genau.
Samb: Dann kriegst du auch diesen Link.
Marcel: Genau.
Samb: Dann kommst du da rauf und Barbara sagt, weiß ich nicht.
Samb: Ja.
Marcel: Ja, und ich weiß gar nicht, ob dahinter sogar eine Monetarisierung steht in irgendeiner Form, aber zumindest werden die Leute halt direkt angesprochen per E-Mail.
Marcel: Also es ist nicht so, dass es irgendwie aufpoppt oder dass es da irgendwie so ein FHQ gibt, wo man dann so selber irgendwas reinschreiben kann aus eigenem Interesse oder eigenem Antrieb, sondern die Leute werden ja gezielt angesprochen.
Marcel: Und dann fühlen sich halt viele Leute halt auch dazu genötigt, weil deswegen funktioniert es ja so gut.
Patrick Wolter: Ja, macht Sinn, ja.
Marcel: Also theoretisch ist es ja ein gutes System.
Marcel: Wenn du jemanden direkt fragst, dann gibt er dir meistens auch eine Antwort.
Marcel: Also ich nicht, weil ich denke, was soll die Scheiße?
Samb: Das ist ja auf der Straße einfach, wenn da Leute irgendwelche Umfragen oder von denen Geld haben wollen.
Marcel: Ja, genau.
Samb: Die sprechen sie ja auch direkt an, weil das nicht bei allen funktioniert, aber Amazon hat ja so einen großen Pool an Menschen dann.
Marcel: Genau.
Samb: Ja.
Marcel: Oder dass dein Telefon klingelt und sagt, hey, wir haben ja eine Umfrage, Vorsorgeumfrage, wenn heute Sonntag wäre, würden sie wählen?
Marcel: Funktioniert ja auch so.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Wenn ich angerufen werde, kriege ich ja einen Schlaganfall fast.
Patrick Wolter: Also telefonieren, also Marcel telefoniert noch beruflich sehr viel, aber privat?
Patrick Wolter: Also wenn ich mal mit jemandem telefoniere, dann ist es halt mit Alex, ein guter Freund von Marcel und mir.
Patrick Wolter: Aber das war es dann auch.
Patrick Wolter: Und der Rest ist so... Die... Also er...
Samb: So, nicht mal Mama oder so.
Marcel: Ist ein schlechtes Thema.
Marcel: Das geht schwer.
Marcel: Also dafür braucht ihr kein Telefon.
Samb: Oh.
Samb: Ja gut, aber gut, Familie, Punkt.
Patrick Wolter: Kann ich nur Worte sagen.
Samb: Okay, sorry.
Samb: Partnerin?
Patrick Wolter: Ja, auch nicht so wirklich.
Patrick Wolter: Also Familie ist auch ein schlechtes Thema.
Patrick Wolter: Schwieriges Thema, sagen wir es einfach mal so.
Marcel: Partnerin, machen wir das doch so.
Marcel: Das ist WhatsApp-Podcast.
Patrick Wolter: Partnerin ist meistens, also ich sag mal WhatsApp, ja genau.
Marcel: WhatsApp-Podcast, also anderes Wort für Sprachnachrichten.
Patrick Wolter: Und das ist auch, ja genau, also, oh Sprachnachrichten.
Patrick Wolter: Hahaha.
Patrick Wolter: Ich brauche da mal eine Meinung.
Patrick Wolter: Sprachnachrichten.
Marcel: Ja.
Patrick Wolter: Hört ihr die ab?
Patrick Wolter: Okay, Christian, kommt drauf an.
Patrick Wolter: Ja, gut.
Patrick Wolter: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Samb: Kommt drauf an.
Patrick Wolter: Christian.
Marcel: Ich kriege keine langen, also daher, ja.
Samb: Auch da kommt komplett drauf an.
Marcel: Und ich kriege auch nicht viele, also die einzige, die ich bekomme, ist eigentlich die von meiner Partnerin und die höre ich mir selbstverständlich an, weil da irgendeine Frage drin ist, die ich beantworten muss.
Samb: Also.
Samb: Es ist super abhängig davon.
Samb: Also wenn ich zum Beispiel den, so heute Morgen zum Beispiel.
Samb: Hier meine eine Freundin und Mitarbeiterin Melanie hat mir eine Sprachnachricht geschickt.
Patrick Wolter: Ja, ja, ja.
Samb: Ich bin gerade aufgewacht und sehe das halt.
Samb: Und das ist eine 17-Sekunden-Sprachnachricht.
Samb: So, zum Beispiel.
Samb: Und ich weiß ganz genau, egal was da drin gesagt wird, es wäre cleverer gewesen, es einfach als Text zu machen.
Samb: Weil wenn ich dann müde bin und mir das dann anhören muss, ist das anstrengend.
Samb: Anstatt einfach nur zu lesen, sowas wie...
Samb: bin später im Studio oder sowas oder kommst du heute ins Studio?
Samb: Irgendwie sowas.
Samb: So ein Inhalt wird sein, verpackt in 17 Sekunden.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: So, ich liebe diese Frau, das ist nicht das Problem, aber morgens habe ich keine Lust, in Sprachnachrichten anzuhören, wenn es einfach nur darum geht, was ist heute?
Samb: Das reicht eigentlich.
Samb: Eigentlich reicht nur dieser Text, was ist?
Samb: Fragezeichen.
Samb: Oder vielleicht noch, was heute von mir aus.
Samb: Wenn wir noch ein bisschen mehr einsorgen, warum es ein Zicker geht.
Samb: Das würde einfach reichen.
Samb: Oder auch andere Sprachnachrichten, wenn die so random sind.
Samb: So doof es auch klingt, aber ich habe das Gefühl, ich bin aktuell genervter von kurzen Sprachnachrichten, weil ich genau weiß, das wäre jetzt nicht nötig gewesen.
Samb: Eine lange Sprachnachricht von drei, vier Minuten, das Gossip.
Patrick Wolter: Echt?
Patrick Wolter: Echt?
Samb: Das höre ich mir gerne an.
Samb: Eine Sprachnachricht ist niemals drei oder länger Minuten lang, wenn das nicht irgendwie ein interessantes Thema ist.
Samb: Normalerweise.
Samb: Wenn eine Person es tatsächlich wagt, eine lange Sprachnachricht zu machen und da ist kein Gossip drin, dann wird die auch nicht mehr angehört in Zukunft.
Samb: Ganz einfach, ausgeschlossen.
Samb: Also wenn ich von meinen Menschen, mit denen ich so
Samb: rede und keine Ahnung, einfach mal im Umkreis sind.
Samb: Wenn die eine lange Sprachnachricht haben, dann hat das einen Grund.
Samb: Und dann lege ich mein Handy schön hin, esse mein Essen oder trinke was und höre gespannt zu, was da jetzt kommt.
Samb: Und je länger, manchmal, desto besser.
Samb: Manchmal gibt es auch die Sprachnachrichten, wo ich sage, so acht Minuten hätten auch zwölf sein können, weil es ist ein gutes, interessantes Thema.
Samb: Aber es kommt sehr hart auf Menschen an.
Samb: Also Menschen.
Patrick Wolter: Ich wollte ja wieder beim Thema werden.
Marcel: Kann ich dir eine schicken, Christian?
Marcel: Kann ich dir eine Sprachnachricht schicken?
Samb: Ich weiß nicht, worum geht es in dieser Sprachenrichtung?
Marcel: Das denke ich mir noch aus.
Samb: Welches Thema ist das denn?
Marcel: Also 10 Minuten ist, ach so, ja, und übrigens, ach,
Samb: Also wenn Patrick mir jetzt zwölf Minuten schicken würde und sagt, Alter, ich habe jetzt gerade Eizweckreiniger und Glasreiniger gekauft, habe beides nebeneinander gesprüht und das sind meine Ergebnisse.
Samb: Das ist so dumm, das würde ich mir noch anhören.
Samb: Wenn er aber einfach nur ankommt und sagt so, boah, also...
Samb: ich spiele hier gerade x Spiele, von denen du nie gehört hast und das ist meine Meinung dazu, würde ich sagen, warum nervst du mich damit?
Samb: Ich habe überhaupt keine Bindung dazu und sonstiges, so, das bringt mir gar nichts.
Samb: Und dann sagt man am Ende sowas, ganz am Ende sowas wie, ja, das werden wir dann nächsten Podcast noch thematisieren.
Samb: Und dann ist man so, ja, cool.
Patrick Wolter: Nee, aber da weiß ich ja, dass wir jetzt hier unser monatliches Therapieformat haben.
Samb: Solche Sachen.
Patrick Wolter: Da habe ich nicht so das Bedürfnis.
Patrick Wolter: Aber wenn mich eine Sprachnachricht erreicht, wo ich Uhrzeit nicht von Länge unterscheiden kann, da steht dann 1337 und rechts steht dann 2042.
Samb: Aber ich dachte, du wirst nicht telefonieren.
Patrick Wolter: wo ich dann kurz schon überlegen muss, dann höre ich die schon gar nicht mehr an.
Patrick Wolter: Das ist für mich ein Fall für Leute, es gibt noch Telefonieren.
Patrick Wolter: Wirklich.
Marcel: Da sind wir wieder beim Punkt.
Patrick Wolter: Aber ich will auch keine Sprachnachrichten haben.
Samb: Ja, was willst du denn?
Samb: Soll ich vorbeikommen?
Samb: Dann bist du genervt, weil ich einfach vorbeikomme und ich bescheid gesagt habe, dass ich vorbeikomme.
Marcel: Du kannst doch mal einen handgeschriebenen Brief schreiben.
Patrick Wolter: Nein.
Samb: Also, wann bist du denn nicht genervt?
Samb: Was soll ich denn machen?
Samb: Mann!
Marcel: Schreib ihm doch mal einen handgeschriebenen Brief, bitte.
Samb: Ja, vielleicht Brieftaube oder so.
Patrick Wolter: Aber ich stelle mir dann immer Leute vor, die in der Bahn sitzen und
Patrick Wolter: Ja, und dann habe ich, ach ja, weißt du noch?
Patrick Wolter: Ich habe hier dieses, ich war gestern da in diesem Einkaufscenter und da standen die da.
Marcel: Was belauscht du denn andere Leute schon wieder?
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Habe ich doch gar nicht, das war doch jetzt nur ein Beispiel, aber so hören sich doch die meisten Sprachnachrichten an.
Samb: Da merkt man, Patrick, du hast keine Tratschtanten in deinem Leben anscheinend.
Marcel: Woher weißt du das, wenn du die nicht belauscht?
Patrick Wolter: Das ist so ein typisches Paradebeispiel.
Samb: Was sind das denn für Sprachnachrichten?
Samb: Das ist ja wieder der Punkt, wo ich meine, wenn du mich voll laberst mit irgendeiner Information, die mich null interessiert, dann bist du auf meiner, deine Sprachnachrichten werden nicht mehr angehört Liste.
Samb: Da sind nicht viele drauf, muss man so sagen.
Samb: Weil Gott sei Dank ist so ein Einklang mit meinen Menschen.
Patrick Wolter: Exklusiv.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: Die Leute, die Sprachanrichten machen, die lang sind, die sind leider auch dann Gossip-Tanten.
Samb: Gossip heißt übrigens nicht nur über andere Menschen.
Samb: Gossip heißt einfach nur irgendwas total beklopptes, keine Ahnung, Epstein-Files oder so eine Scheiße.
Samb: Da höre ich mir natürlich gerne Sachen zu an, wenn irgendwas Neues rauskommt, was ich noch nicht weiß.
Samb: So, solche Sachen halt.
Samb: Aber wenn es natürlich wirklich ist, ja, ich war in einem Einkaufszentrum und habe Schuhe gekauft und stelle fest, ich bin in Regen gewesen, jetzt sind sie kleiner geworden, passt nicht mehr, scheiße.
Samb: Ja, cool.
Samb: Aber ganz ehrlich, kriegst du solche Sprachen in der Richtung?
Samb: Redest du jetzt gerade von irgendeinem Thema, das wirklich real ist?
Samb: Oder versuchst du gerade nur, Hass zu schüren?
Patrick Wolter: Hast du Schürn?
Samb: Ist das eine imaginäre Situation, die du jetzt gerade hier einfach nur erfindest, damit ich sauer werde und dann, keine Ahnung, darauf irgendwie meine politische Ausrichtung?
Patrick Wolter: Nein.
Patrick Wolter: Aber alleine, wenn das Sprachnachricht über zwei Minuten lang ist.
Samb: Ja, aber was ist da drin?
Samb: Warum ist sie denn zwei Minuten?
Samb: Patrick, gib mir Information.
Patrick Wolter: Oder nehmen wir doch einfach mal Sprach... Habe ich jetzt nicht hier.
Samb: Spiel sie doch einfach ab.
Samb: So, komm, wo ist sie denn?
Samb: Du hast doch bestimmt eine Sprachnachricht, die du nicht abgespielt hast und die ist zwei Minuten gesagt, ne.
Patrick Wolter: Keine privaten... Oder... Oder... Nehmen wir mal das Beispiel.
Samb: Jetzt hören wir uns die gemeinsam an.
Samb: Und dann bewerten wir sie mit einer Google-Bewertung.
Samb: Ja, jetzt kommt's.
Samb: Ja, absolut.
Patrick Wolter: Du kriegst eine 10-Minuten-Sprachnachricht.
Patrick Wolter: Meiner Wege ist sie auch voller Informationen, die nützlich sind.
Patrick Wolter: Und mitten in der Sprachnachricht kommt, lass uns um 9 da und da treffen.
Patrick Wolter: Schreib das bitte.
Patrick Wolter: Weil... Du kriegst Sprachnachrichten mit kommst du heute?
Samb: Da sind wir beim Punkt, wo ich meine, auch eine 18 Sekunden Nachricht, wenn es einfach nur eine Frage ist, kommst du heute oder sonstiges, kann man auch einfach schreiben.
Samb: Da sind wir bei dem Punkt.
Samb: Logisch.
Samb: Ich habe ja doch gerade gesagt.
Samb: Sowas wie im Sinne von... Hast du mir gerade zugehört?
Patrick Wolter: Aber das kannst du doch schreiben.
Patrick Wolter: Also das, was du auch gesagt hast gerade.
Marcel: Ja.
Patrick Wolter: Ja, hab ich doch!
Patrick Wolter: Aber ich fasse nicht, dass da soe Nachrichten kommen.
Patrick Wolter: Kommst du heute?
Samb: Ja, darum geht es ja.
Samb: Natürlich ist da meistens noch eine gewisse Extrainformation drin.
Samb: Vielleicht sowas wie, boah, ich habe gerade irgendwie das und das gemacht.
Samb: Naja, so, wie sieht es bei dir heute aus?
Samb: Und dann ist da eine 18 Sekunden Nachricht und dann denkt natürlich die andere Person, die Nachricht ist ja so kurz, ist ja okay, wenn das damit rein verwarscht ist.
Samb: Wir Menschen, die angestrengt sind, wir haben versprochen, natürlich brauchen wir dann die beiden kurze Nachricht haben.
Samb: Aber mein Gott, man kann ja nicht alles haben.
Samb: So, keine Ahnung, Menschen.
Samb: So, dann werden wir mit dem Punkt wieder.
Marcel: Dann musst du auf jeden Fall eine 10-Sekunden-Nachricht zurückschicken, wo du 3 Sekunden oder einfach 5 Sekunden lang schweigst.
Marcel: Da sagst du... Warte, warte.
Samb: Schweres Atmen.
Marcel: Da sagst du einfach nur... Ja.
Marcel: Und dann lässt du noch mal ausfaden die letzten 5 Sekunden.
Marcel: Sodass es auch 10 Sekunden sind und nur ein... Ja.
Marcel: Ja.
Samb: Kannst du das einfach füllen mit... Ähm... Ähm... Nee.
Samb: Nee.
Marcel: Ich glaube nicht.
Patrick Wolter: Oh, no!
Patrick Wolter: Uh...
Marcel: Vielleicht.
Samb: Kann man alles machen.
Samb: Kann man alles machen.
Samb: Aber ja, letztendlich muss man auch bedenken, egal mit welchen Menschen wir zu tun haben, wir reden immer von einer Beziehung zueinander, nicht nur im romantischen Sinne, sondern zum Beispiel, wir haben ja auch eine Beziehung zueinander.
Samb: Und wenn natürlich du mir jetzt sagen würdest, Mensch Christian, dein Sprachnachricht, das nervt, dann hätte ich diese Informationen und könnte sie nutzen, um dir in Zukunft weniger Sprachnachrichten zu schicken.
Samb: In anderen Worten, wenn dich das wirklich stört, hast du natürlich auch die Möglichkeit, dieses verrückte Mittel zu nutzen.
Samb: Wie hieß es?
Patrick Wolter: Oh, oh nein.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Fick dich.
Patrick Wolter: Ja, wenn es mal immer so funktionieren würde, das ist ja auch noch der nächste Punkt, aber
Samb: Kommunikation.
Samb: Ja, das kannst du machen.
Samb: um zum Beispiel einer Person mitzuteilen, ey, das nervt mich.
Samb: Ich liebe dich, aber das nervt mich.
Samb: Und schon wird die Person sagen, gut, er ist mir nicht sauer, er liebt mich, dann werde ich das ein bisschen lassen.
Samb: Und gut ist.
Samb: Ja, wenn du einer Person sagst, deine Sprachen richten, nerven mich, und die machst es dann trotzdem, dann gibt es doch ein ganz anderes Problem.
Patrick Wolter: Ignoranz Ich bin bei dem Thema halt völlig unschlüssig Wenn ich dann teilweise auch die Screenshots sehe 45 Minuten Sprachnachricht Da denke ich so, Alter, ich steige aus Wirklich, also Da hilft ja auch das Transkribieren Feature nicht
Samb: Ich mag einfach, da sind wir doch schon wieder bei dem Thema, du weißt ja auch gar nicht, was mit den Azubi und der Chefin vor passiert ist.
Samb: Da ist ein Screenshot, 45 Minuten Sprachnachricht.
Patrick Wolter: Ja, aber will ich das denn doch wissen?
Samb: So, du weißt ja gar nicht, was da drin ist.
Samb: Was ist?
Samb: Da kannst du wenigstens beurteilen, ob du jetzt sauber sein musst oder nicht, weil am Ende ist es sonst wieder eine imaginäre Situation, über die du denkst, oh, das ist ja richtig furchtbar, aber vielleicht ist es ja einfach keine Ahnung.
Samb: Vielleicht ist das einfach eine richtig wichtige Nachricht, sowas wie die letzten Worte, die irgendein Mensch dir sagt, bevor er in eine schwere OP geht und nochmal alles nochmal sagen möchte, weil die Chance besteht, dass der Mensch stirbt.
Samb: Was weiß ich, es gibt Möglichkeiten.
Samb: Aber von vornherein zu sagen, nee.
Samb: Weil diese Screenshots existieren ja auch nur wieder deswegen.
Samb: So, stell dir mal vor, es ist so eine Nachricht und jemand sagt so, das ist ja schon verrückt, dass die Nachricht so lang ist.
Samb: Ich mach mal ein Meme draus.
Samb: Hoho, 45 Minuten.
Samb: Furchtbar.
Samb: Und dann kommt der Patrick und sagt sich so, boah, das wird mich ja wütend machen.
Marcel: Vielen Dank.
Patrick Wolter: Ja, aber Social Media macht ja auch nur noch wütend, oder?
Patrick Wolter: Also jetzt, es ist, wir haben ja mittlerweile nicht mehr Clickbait, sondern Ragebait.
Patrick Wolter: Also wir sind ja wirklich in dieser, in dieser, in dieser Zone, wo wir sagen, jeder muss irgendwie Ragebaiten und da haben wir natürlich auch gerade die perfekte Situation in Sachen Politik.
Samb: Ich habe das Gefühl, du rage-spierst mich heute.
Samb: Also ich weiß nicht.
Patrick Wolter: Aber können wir da drüber mal reden, die aktuelle Situation und wie Leute...
Samb: Also.
Patrick Wolter: das auch so ein bisschen überreizen, sagen wir es einfach mal so.
Patrick Wolter: Heute habe ich... Genau, so.
Samb: Komm, Marcel.
Samb: Jetzt kann man Politik anfangen.
Samb: Das ist doch jetzt einig.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: Du weißt doch ganz genau, du willst doch.
Samb: Komm, tu's.
Samb: Bei einig ist das ein sehr politisches Thema am Ende.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Es ist ja nicht nur.
Marcel: Also Ragebaiten ist ja auch, bei Ragebait geht es ja schon im Kleinen los, dass die Leute Star Wars beschreiben und es Star Trek nennen.
Samb: Nö, nicht nur, aber es ist auf jeden Fall ein sehr relevantes Thema wahrscheinlich.
Samb: Das macht mich wütend.
Marcel: Es gibt genug, die das wütend machen oder halt auch Nerd-Themen ansprechen und dann halt mit Absicht Fehler einbauen, damit die Leute halt engagen.
Marcel: Also das ist ja, auf X ist es ja noch schlimmer als auf Threads oder an anderer Stelle, weil die ja für
Marcel: Die Klick, sag ich jetzt mal, und die Kommunikation, die dann unter dem Tweet oder wie auch immer das da bei X heißt mittlerweile passiert, kriegen sie ja Geld.
Marcel: Impressions, ne?
Marcel: So war das.
Patrick Wolter: Ist das so?
Marcel: Impression.
Marcel: Also Impression-Farm mag sein, aber jedenfalls ist ja der Plan dahinter, damit Geld zu verdienen, indem man halt
Samb: Kriegen sie Geld?
Samb: War sie immer ein Skandal, dass Mast das nicht ausgezahlt hat?
Samb: Ja.
Marcel: Traffic verursacht und das funktioniert halt auch auf allen anderen Plattformen, weil je mehr Traffic verursacht wird, desto relevanter wird es.
Marcel: Also es funktioniert auch auf YouTube.
Marcel: Du kannst halt irgendein Thema nehmen und erzählst halt Müll.
Marcel: Es funktioniert ja sogar im Kleinen bei Patrick.
Marcel: Patrick schreibt irgendwas auf Threads oder an seinen YouTube-Videos
Marcel: Und irgendeiner wird immer einen Fehler dafür finden und wird sich an der Stelle auch geragebaitet fühlen, also um das dann richtig zu stellen.
Marcel: Und dann aber auch Patrick in Abrede zu stellen, dass er überhaupt über alles andere auch Ahnung hätte, weil er halt eine Aussprache falsch macht, so wie SWORD statt Horde.
Patrick Wolter: Das habe ich gar nicht mehr gemacht.
Patrick Wolter: Ja, das stimmt.
Patrick Wolter: Aber guck mal.
Marcel: Ich weiß, aber das war ja mein Thema, will ich damit nur sagen.
Marcel: Und das hat die Leute halt auch wahnsinnig getriggert, das jetzt unbedingt dir mitzuteilen, wie schlecht doch deine englische Aussprache ist und sich darüber lustig zu machen und gleichzeitig wütend zu sein.
Marcel: Also das ist ja, das funktioniert ja nicht nur mit Politik, das funktioniert ja theoretisch mit allem, was irgendeine Gruppe anfängt irgendwie hervorzupolen.
Samb: Das ist halt das Verrückte, ne?
Samb: So dieses Gedanke von, da ist so ein Video, das ist jetzt irgendwie schon einen Tag alt.
Samb: Und dann kommt da Patrick und sagt, SWORD.
Samb: Und du denkst dir dann so, boah, das muss ich jetzt mal richtig stellen.
Samb: Und du scrollst dann nach unten zum Kommentarfeld und hast überhaupt nicht dran gedacht, vielleicht so zweimal mit dem Finger nochmal runter zu scrollen, um dann diese 300 Kommentare zu sehen, die alle dasselbe sagen.
Samb: Das ist ähnlich wie mit unserem Spiel, was ja Super Shipwreck Ü heißt.
Patrick Wolter: Alter.
Samb: Und du glaubst gar nicht, wie witzig sich Menschen fühlen, um zu schreiben, kommt das denn auch für die Wii U?
Samb: Und alle fühlen sich endlos witzig in den Augenblick, weil sie denken, wo...
Marcel: Und, kommt's für die Video?
Samb: Und dann kommt halt, eben weil diese sehr, sehr, sehr kreativen Kommentare unter jedem Video mindestens zehnmal kommen, schreibe ich natürlich auch meine sehr, sehr kreative Antwort immer dieselbe.
Samb: Weil ich mir gesagt habe, weißt du was, wenn die so kreativ sind, bin ich so kreativ.
Samb: Und meine Antwort ist natürlich immer, unter jeden kommt das auch für die Wii U einfach nur ein, nee, aber für die Wii U. Und dann sind wir beide endlos Witze in den Augenblick und können den Tag weiter machen.
Patrick Wolter: Hm.
Samb: Aber ja, es ist für mich immer nur beeindruckend, diese Gedanken von
Samb: dass man denkt, du bist jetzt die Person, die das mitbekommen hat und du musst das mitteilen.
Samb: Und zum Beispiel, wenn ich was habe, wo wir es mitbekommen in einem Video, ich gucke erst mal mindestens 20 Kommentare, ob das jemand schon mal angemerkt hat.
Samb: Wenn es jemand angemerkt hat, I don't care.
Marcel: Was ich machen würde, ist darauf zu antworten, ja, wir machen eine Special Edition für die Wii U. Kann man denn noch Spiele rausbringen für die Wii U?
Patrick Wolter: Ja, immerhin.
Samb: Nein.
Marcel: Fachlich jetzt?
Samb: Ich meine, das ist ja nicht wichtig.
Samb: Wenn es darum geht, Leuten das Geld erst beziehen, dann kann ich ja sagen, was ich will.
Marcel: Und das würde ich dann 1000 Euro schwer machen.
Samb: Guck, da ist Katze.
Samb: Das sehen natürlich die armen Leute im Podcast, die das nur hören, nicht.
Samb: Aber es macht mich gerade sehr glücklich.
Patrick Wolter: Nachdem ich dich gerage-baitet habe.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Aber da muss ich gleich mal in Marcel seine Frage reinspringen.
Marcel: Therapie-Katze.
Patrick Wolter: Kann man für die Wii U noch entwickeln?
Samb: Nein.
Patrick Wolter: Also offiziell?
Samb: Also, weil ich weiß nicht.
Samb: Ich glaube, wenn du das machst, dann will Nintendo, ich weiß nicht, löschen deinen Account oder so.
Samb: Da denkt er wahrscheinlich, du machst Ragebait oder sowas.
Patrick Wolter: Okay.
Patrick Wolter: Okay.
Samb: Warum solltest du noch... Ihr shoppt nicht offline?
Patrick Wolter: Also ich dann... Ich hab keine Ahnung.
Patrick Wolter: Aber manchmal gibt's ja noch so Spät-Releases wie jetzt zum Beispiel fürs Mega Drive, SNES oder für die Dreamcasts, wo sich ein paar Leute, ein paar Frückte jetzt rangemacht haben, GTA 3 da raufzubringen und so.
Samb: Patrick, ist das offiziell?
Samb: Ist das offiziell...
Patrick Wolter: Was offiziell.
Samb: Geht da jemand zu meinen Super Nintendo und zu Nintendo und sagt, guck mal, ich hab ne ROM für euch, könnt ihr uns bitte auf ne Kartisch draufpacken?
Samb: Oder ist das einfach nur ein Homebrew?
Patrick Wolter: Nee, das ist denn wahrscheinlich selbstgepresst oder so, keine Ahnung.
Samb: Ja.
Marcel: Das ist so vielleicht wie, also, ja, wenn du selbst pressen würdest.
Marcel: Also, wie gesagt, ich glaube, ich würde mir den Spaß machen und würde sagen, weiß ich nicht, ich würde mir das mal durchrechnen.
Marcel: Was würde mich das kosten, wenn ich 100 davon pressen müsste, selbstständig?
Samb: Zu viel.
Marcel: Dann noch irgendein schönes Booklet da reinschmeiße, was ich mit ChatGPT zusammengeklaut habe?
Marcel: Und dann vielleicht noch... Ja, ja, das ist halt die Frage, wie viel Sinn das macht, ob das einfach oder schwer ist, so.
Samb: Und nochmal drüber nachdenken, du musst das Spiel erst mal auf die Wii U portieren.
Samb: Das ist ja schon mal ein Akt.
Samb: Null.
Samb: Absolut.
Samb: Ach.
Marcel: wenn es schwer ist, dann würde ich davon wieder absehen.
Marcel: Aber wenn es nicht so schwer ist, oder ich würde da einen unverschämt hohen Preis reinschreiben, sowas wie 8.000 Euro oder 5.000 oder 10.000, das ist scheißegal, das ist ja eine Special Edition.
Patrick Wolter: Hm.
Samb: Jetzt bin ich wieder hellhörig.
Samb: Oh ja.
Marcel: Und dann kannst du sagen, ja, ist.
Marcel: Und dann würde ich aber auch nur auf dem Mantel herstellen.
Marcel: Also das heißt, wenn ich dann Vorbestellermäßig, und dann, wenn ich 10 Bestellungen habe,
Marcel: Dann würde ich Produktion starten.
Marcel: Fertig.
Marcel: Hm.
Marcel: Hm.
Samb: Also ich glaube, bei so 8000 Euro pro Stück.
Samb: Und das Problem ist, wie gesagt, das Portieren, das wäre wahrscheinlich so ein Frust.
Samb: Weil das, ich weiß auch gar nicht, selbst unter NDA kann ich auch mal sagen, ich habe keine Ahnung, ich weiß einfach gar nicht.
Samb: Aber ich glaube nicht, dass es da wirklich noch was gibt, weil ich glaube nicht, dass Nintendo auch noch im Fernsten einen Support wird.
Samb: Das heißt, du müsstest wahrscheinlich Richtung Homebrew gehen.
Samb: Und da musst du erstmal gucken, dass du irgendwie, weil wir nutzen die Unity Engine, das ist, müssen wir erstmal gucken, dass wir irgendwie dann Tools bekommen, dass mit der Unity Engine auf der Wii U dein Spiel, ja, es gibt Umwege, ich weiß, es gibt Möglichkeiten, aber diese Möglichkeiten sind nicht sowas wie, du hast ein fertiges Spiel und kriegst das dann einfach so auf der Wii U zu laufen.
Patrick Wolter: Okay.
Samb: So, es gibt Möglichkeiten aller, du hast ein, zum Beispiel ein Unity Wii Spiel von einer bestimmten Version und du kannst dann, wenn du dann die Wii ROMs
Samb: dekompilierst und bestimmter Dateien austauscht, deine eigenen Sachen da einfügen.
Samb: Aber das heißt ja nicht, dass du einfach so ein ganzes Spiel da einfügen kannst.
Samb: Du müsstest wahrscheinlich dann von vornherein darauf auslegen, dass du in dieses andere Spiel, dein Spiel irgendwie reinprogrammierst.
Samb: Aber nicht so, du hast ein fertiges Spiel und packst das jetzt rein und dann klappt der ganze Spaß.
Patrick Wolter: Ja, aber wie funktioniert denn das jetzt, wenn ich ein Spiel für eine alte Konsole veröffentliche?
Patrick Wolter: Also damals gab es ja noch keine irgendwie Zertifizierungsverfahren oder sonst was, sondern da hast du einfach auf eine Cartridge geballert und wenn du dann irgendwie gewusst hast, wie du den Kopierschutz umgangen hast von der Konsole, dann konntest du es da einfach bringen.
Patrick Wolter: Aber welche Tools nutzt man denn da?
Patrick Wolter: Ah, ja.
Samb: Na, du hast ja schon mal den Vorteil, dass es Emulatoren gibt.
Samb: Das heißt, irgendjemand hat auf jeden Fall schon mal gecrackt, wie diese ganzen Konsolen klappen.
Samb: Die wissen alle ab E-Calls und all so einen Spaß.
Samb: Die wissen, was sie da anzapfen müssen.
Samb: Und dadurch, dass es dann natürlich eine Dokumentation gibt, kannst du eine Engine schreiben, die natürlich dann genau darauf dann zugreift auf den Spaß.
Samb: Und dann kannst du ein Spiel machen, das halt auf dieser Konsole abspielbar ist, weil es gibt ja schon die Emulatoren.
Samb: Das heißt, du kannst darauf dann aufbauen und dann Reverse Engineering theoretisch betreiben.
Samb: Und dadurch kannst du ja heutzutage N64 und zwei Nintendo-Spiele und alles ganz Spaß machen.
Marcel: Mhm.
Patrick Wolter: aber halt die modernen.
Samb: Weil das ja alles schon dokumentiert ist.
Samb: Es gibt ja schon Engines, die du nutzen kannst, die für ein N64 gemacht sind, so ein Spaß.
Patrick Wolter: Okay, aber auf einer Wii U könnte ich das wahrscheinlich jetzt nur schwer zum Laufen bringen, wahrscheinlich nur mit einer gehometruten Konsole.
Samb: Das Ding ist,
Patrick Wolter: Ja.
Samb: Du hast einfach dasselbe... Ich meine, garantiert, es gibt Homebrew-Wii-Sachen, aber du musst immer bedenken, die Dokumentation von sowas ist höher bei Sachen, die Leute interessiert.
Samb: Und die Wii U ist nun mal von Interessenfaktor her.
Samb: Also kein Arsch interessiert sich für die Wii U. Niemand will irgendwas mit dieser Konsole zu tun haben.
Samb: Und ich bleibe dabei, die Wii U ist eine der schlechtesten Konsole, die Nintendo jemals rausgebracht hat.
Samb: Das ist mein Ragebait, weil ich da immer wieder sagen kann,
Samb: Die Software war geil, aber die Konsole war halt scheiße.
Samb: Und wenn dann einer ankommt und sagt, nee, die Konsole war nicht scheiße, dann weiß ich, der macht bei mir Ragebait.
Samb: Das kann nicht sein, dass man so einen Gedanken hat.
Samb: Es gibt nichts an dieser Konsole.
Samb: Bis auf die grundsätzliche Idee.
Samb: Die Idee ist nicht furchtbar, aber alles an der Umsetzung ist eine reine Katastrophe gewesen.
Samb: So, das ist mein Videospieltalk für diesen Podcast gewesen.
Patrick Wolter: Ja, ich wollte nämlich auch nochmal zurück abbiegen zu meiner Kaufhalle.
Patrick Wolter: Ach nee, im Osten haben wir mal Kaufhalle gesagt.
Patrick Wolter: Zu meinem Supermarkt.
Marcel: Konsum.
Patrick Wolter: Konsum.
Samb: Ich kann es kaum erwarten, was du jetzt noch für eine spannende Geschichte aus dem Erd mit so was.
Patrick Wolter: Ja, warte, warte, warte, warte ab.
Marcel: Und ich bin auch ganz aufgeregt.
Patrick Wolter: Ich brauch... Ich brauch eine Meinung.
Samb: Ich bin schon etwas wuschig hier.
Marcel: Uiuiuiui, ab zu netto.
Marcel: Dann geh auch zu netto.
Patrick Wolter: Weil ich wollte ja vorhin noch zu der Schlange abbiegen, die wir ja dann... Die Kasse war voll.
Marcel: Was für eine Schlange.
Samb: Die Kasse war voll.
Marcel: Achso, die Kassen... Ich dachte, du sprichst schon wieder über die Fairleiterin.
Samb: Naja, das ist der Grund, warum wir hier heute sitzen eigentlich.
Patrick Wolter: Was...
Samb: Die Schlange.
Samb: Äh...
Patrick Wolter: So.
Marcel: Er konnte auf meine Position in der Schlange an.
Patrick Wolter: Jedenfalls, da macht ihr dann irgendwann eine zweite Kasse auf.
Samb: Nein.
Patrick Wolter: Ihr könnt euch wahrscheinlich die Frage schon denken, was macht ihr dann?
Patrick Wolter: Seid ihr diejenigen, die dann sagen, zweite Kasse, let's go, ich bin hier früher raus aus dem Laden, oder Oh, jetzt wird es ja wieder vielfältig.
Samb: Also das ist ja auch wieder, das ist ja ein bisschen Risikoberechnung, was du jetzt ja von uns verlangst, weil jetzt ist aber die Frage,
Samb: Ist die Kasse aufgemacht worden oder kam die Durchsage, wir öffnen Kasse 2, stellen Sie sich jetzt schon ans Band?
Samb: Oder ist da schon einer an der Kasse?
Samb: Weil das ist ja auch wieder ein Teil des Risikos.
Samb: Dann natürlich das Risiko, wenn eine Kasse aufgemacht wird, dann haben Menschen so einen gewissen Uhrenstinkt, der dann durchkommt, dass sie einfach panisch versuchen, da hinzurennen, weil wenn eine zweite Kasse aufmacht, ist es das Gesetz des Schnelleren.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja, gut.
Samb: Da geht es nicht mehr um Reihenfolge, da geht es darum, wer ist schneller?
Samb: Wer entscheidet sich als erstes, seinen Platz in der Warteschlange aufzugeben, um eine andere Warteschlange zu nehmen?
Marcel: Und da kann man die Oma mit der neuen Hüfte auch schon mal wegschubsen.
Samb: Und das ist das Problem.
Samb: Macht es stilleren und stärkeren und jüngeren davon.
Marcel: Mit dem volleren Wagen.
Samb: Ja, weil das ist wieder der Punkt, so...
Marcel: Der schiebt sich.
Patrick Wolter: Es ist
Marcel: Also wenn der erstmal in Bewegung ist, dann hält ihn halt auch nichts mehr auf.
Samb: Wir sind ja bekannt, also unser lustiges Völkchen ist ja dafür bekannt, dass wir sowas wie Reißverschlussverfahren ja auch nicht so gut hinbekommen.
Samb: Würden wir das hinbekommen, dann wäre das cleverste, wenn man Reißverschlussverfahren anwenden würde, dass zum Beispiel der, der als zweites jetzt an der Kasse wäre, als erstes an der zweiten Kasse ist und dann der vierte rüber geht und dann der sechste rüber geht und so weiter, dass man das Reißverschlussverfahren macht, dass alle irgendwie schneller sind dadurch.
Marcel: Vielen Dank.
Samb: Aber das wäre nicht möglich bei uns.
Patrick Wolter: Nee, es geht ja schon im Straßenverkehr nicht.
Samb: Wir sind da ein bisschen zu egoistisch.
Patrick Wolter: Und da ist ja bloß die Entscheidung, dass sich ein Auto zwischen zwei andere bewegt.
Samb: Deswegen, der Egoismus ist hoch.
Patrick Wolter: Und nicht irgendwie 50 Leute durcheinander laufen oder so.
Samb: Also wenn... Ja...
Patrick Wolter: Ne?
Samb: Von daher, wenn wir einfach das Himmel kommen würden, sozusagen unser eigenes Wohl bei der Schlange nach unten zu schlucken und zu sagen, es ist okay, wenn der andere jetzt schneller dran ist als ich, wenn ich dafür auch schneller dran bin, dann wäre alles super.
Samb: Aber das kriegen wir nicht hin.
Samb: Deswegen müssen wir auch mal Reißverschluss sagen, nee, ich warte jetzt hier seit zwei Stunden, ich muss da jetzt sofort durch, damit ich mindestens 15 Sekunden spare, die ich dann wieder an der Ampel verliere.
Samb: Aber es ist was anderes.
Patrick Wolter: Und jetzt ist die Frage an euch.
Samb: Ja, Risiko abschätzen.
Patrick Wolter: Wie geht ihr da vor?
Samb: Das war mein Stein, der vor mir ist.
Samb: Auf dem Tipp.
Marcel: Habe ich zu Akakizar, kommt auf meine Position in der Schlange ab.
Patrick Wolter: Ja, du schätzt es ein.
Patrick Wolter: Welche Position?
Marcel: Na, bin ich weit hinten, dann schubs ich alle weg.
Marcel: Bin ich aber weit vorn, dann ist mir das egal, dann kann ich auch warten.
Patrick Wolter: Rennst du wirklich von ganz hinten da nach vorn?
Marcel: Nein, mache ich nicht.
Marcel: Aber wenn es sich anbietet, dann mache ich auch den Schritt zur Seite.
Marcel: Also das ist halt auch da wirklich tagesform- und mengenabhängig.
Marcel: Also wenn ich sehe, dass da gerade an die offene Kasse einer mit einem übervollen Riesenwagen hingeht und die vor mir alle nur fünf Sachen haben oder drei, dann gehe ich nicht rüber, weil ich weiß, bis der fertig ist, bin ich hier schon dreimal durch.
Patrick Wolter: Hm.
Samb: Ja, das ist genauso, wie wenn du an eine Kasse rangehst und zwei Kassen sind offen.
Samb: Du guckst ja, was sind das denn für Leute da an der Kasse, was haben die denn da?
Samb: Und wenn da drei Leute sind mit einem Korb und auf der anderen zwei mit einem Einkaufswagen und ein dritter mit einem Korb oder vielleicht nur zwei mit einem Einkaufswagen, würdest du sagen, die mit einem Korb sind wahrscheinlich schneller durch.
Samb: Kommt natürlich auch an, Alter abschätzen.
Marcel: Aber Punkt eins, Punkt zwei, wer kassiert?
Samb: Alter, ja.
Samb: Auch, das ist dann gut, wenn man bei einem Supermarkt ist, den man schon kennt,
Marcel: Ja, oder du siehst es halt auch, wenn da Gerda sitzt, die schon seit 40 Jahren abkassiert, die schmeißt dir die Sachen aber entgegenüber, die zieht das Ding da über den Scanner rüber, so schnell kannst du gar nicht einpacken und bezahlen.
Patrick Wolter: Einer.
Marcel: Da tickert die schon unentspannt aufs Podest rum und sagt, 20,43 Euro, komm schon, Junge, komm, komm, komm, haben wir so eine andere dran.
Samb: Stell mal vor.
Marcel: Du bist aber noch am Einräumen, bitte, bitte, nicht so schnell.
Marcel: Und dann hast du Emily, die irgendwie gerade angefangen hat, die da irgendwie ein Produkt achtmal rüberziehen muss, bis es endlich piepst und die Zahl noch nicht auswendig kennt.
Samb: Stell mal vor.
Samb: Nein, nein, nein.
Marcel: So, dann...
Samb: Wir brauchen an den Kassen kleine Monitore.
Samb: die Produkte pro Minute anzeigen, dass das so eine Echtzeitanzeige ist, damit du abwägen kannst, welche Kasse wie schnell ist und die Leute sich gegenseitig ansporen, noch schneller zu werden, weil du willst ja nicht eine kleinere Zahl haben als dein Kollege bei einer anderen Kasse.
Patrick Wolter: Das wäre mal ein interessantes Experiment.
Marcel: Und dann hast du den Rentner aber, und dann hast du also Gerda, die das Ding da übers Band ballert, wie, weiß ich nicht, als wäre es eine olympische Disziplin und sie wäre irgendwie Goldanwärterin.
Patrick Wolter: Den Bremser.
Patrick Wolter: Hm.
Marcel: Aber dann hast du den Bremser vor dir, oder davor, pass auf, und der ist das, meistens eine ältere Person, nicht immer, aber meistens, und sagt dann so, ich habe es passend.
Samb: da kommt es.
Samb: Ja, ja.
Marcel: Der kann aber nicht mehr so gut gucken.
Marcel: Ja, das kommt auch.
Samb: Weißt du, gewünscht, er würde sagen, ist doch passend, der sagt eigentlich eher da.
Marcel: Dann wird das Popmonee so hingehalten.
Marcel: Ja?
Marcel: Nehmt es nicht mal raus.
Samb: Und dann darf halt der Kassierer zählen.
Samb: Was ist das?
Patrick Wolter: Aber diese These, die Christian gerade aufgemacht hat.
Marcel: Wer weiß, wie es sind, wenn wir alt sind übrigens.
Marcel: Also mal gucken, wie wir da drauf sind.
Samb: Karte.
Marcel: Ja, und dann findest du die nicht.
Marcel: Oder... Nee, pass auf, ja.
Patrick Wolter: Nee, da läufst du wahrscheinlich einfach nur da durch, dann wirst du abgebucht.
Samb: Dann mache ich ein Chip in meine Hand rein und mache ich BIP und gut ist.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Oder apropos Karte, weißt du, dann bist du... Ältere Menschen haben jetzt Probleme, die richtige Münze zu finden und du versuchst dann mit deiner Krankenkassenkarte zu bezahlen.
Samb: Da mache ich es rein.
Marcel: Weil dann nicht...
Samb: Da ein Chip.
Samb: Genau in die Hand kommt der Chip rein.
Samb: Das sollte Pflicht sein für jeden alten Menschen.
Samb: So.
Patrick Wolter: Sie sind 60, kommen Sie mal vorbei.
Samb: Will mich mal zum Kanzler, dann wird ja einiges anders laufen.
Samb: Das kann ich euch versprechen.
Patrick Wolter: Alter.
Patrick Wolter: Wenn ich Kanzler höre, kriege ich auch gerade Zahnausfall.
Samb: Da mache ich Optimierung, nenne ich das.
Patrick Wolter: Aber... Aber... Ja, wenn wir dann 70 Stunden die Woche arbeiten und dann heißt es vom nächsten Kanzler, oh, das hält man nicht so faul.
Marcel: Volksoptimierung, den Volkskörper wieder tüchtig machen, ja?
Samb: Volksoptimierung.
Samb: Die Technik von Deutschland.
Samb: Pass auf.
Samb: Also.
Samb: Nö, nö.
Samb: Ihr werdet nicht mehr arbeiten, ihr werdet effizienter arbeiten bei mir.
Samb: Optimieren.
Samb: Das ist das Wichtige.
Patrick Wolter: Ja, aber deine These, die du da gerade aufgemacht hast mit diesen Durchschnittscoutern, das gibt es ja wirklich im Hintergrund.
Patrick Wolter: Also wir wurden bei Netto immer gemessen, wie viele Sekunden brauchen wir, um ein Produkt rüberzuziehen.
Samb: Mhm.
Patrick Wolter: Und im Schnitt durften wir, ich glaube, Optimum war eine halbe Sekunde.
Patrick Wolter: Ne?
Patrick Wolter: Tüt, tüt, tüt, tüt.
Patrick Wolter: Das ist so dieses, das, was so vorgegeben war.
Patrick Wolter: Und, aber wenn man das wirklich mal macht, mit so einem Display, da steht dann bei ihm, was weiß ich, hier bei Hans-Jürgen, steht dann da an der Kasse vier Produkte pro zehn Sekunden oder was.
Patrick Wolter: Dann steht an der Kasse daneben, bei Janine, fünfeinhalb pro zehn Sekunden war es.
Marcel: Soll ich euch mal was Lustiges sagen?
Marcel: Die Katze hat das Backup gestoppt.
Marcel: Ja.
Patrick Wolter: Gut, aber die Aufnahme läuft ja hier noch.
Marcel: Ja, ja, die Leute.
Patrick Wolter: Oh, um Gottes Willen.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Und dann haben wir aber auch noch was weiß ich, Christa, die macht hier pro 10 Sekunden 20 Produkte.
Patrick Wolter: Jetzt ist natürlich die Frage, jetzt siehst du langsam, eigentlich würde ich ja gerne bei Christa rangehen, weil das geht ja an die Kasse, das geht ja sehr schnell.
Patrick Wolter: Und das steht aber auf einmal bei Christa an.
Patrick Wolter: Und Hans-Jürgen und Janine, da steht dann keiner mehr an.
Patrick Wolter: Das ist nicht so effizient, glaube ich.
Patrick Wolter: Aus Versehen, ja?
Marcel: Weißt du, wie du die richtig abfacken kannst?
Marcel: Habe ich letztens aus Versehen mitbekommen.
Marcel: Bei Edeka?
Marcel: Ist das so?
Marcel: Wirklich aus Versehen.
Marcel: Ich glaube, ich habe da Kartoffeln gekauft.
Marcel: Und die konnten nicht rübergezogen werden.
Marcel: Also hat sie angefangen, diese Nummer händisch einzutippen.
Marcel: Und bevor sie... Ist deine Blitzhebner ran?
Marcel: Das ist illegal.
Patrick Wolter: Nee, ich sitze ja am Computer.
Patrick Wolter: Ich habe die nur am Computer an.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Oh nein.
Marcel: Aber du fährst ja nicht.
Marcel: Also, auf der Datenautobahn.
Samb: Okay.
Marcel: Jedenfalls tippte sie dann halt diese Zahl ein.
Marcel: Und kurz bevor sie fertig war, dachte ich mir, jetzt habe ich ja Zeit, ne?
Marcel: Nämlich meine Payback-Karte.
Marcel: Und halt die an den Scanner.
Marcel: Und was macht diese Situation?
Marcel: Nur die arme Kassiererin löscht ihren Eintrag.
Marcel: Das geht nicht.
Marcel: Du kannst nicht rüberziehen und gleichzeitig eine Payback-Karte einpiepen.
Marcel: Ja, weiß ich nicht.
Patrick Wolter: Warum nicht?
Samb: Was?
Patrick Wolter: Oh mein Gott, nein.
Samb: Großartig.
Patrick Wolter: Wer programmiert denn sowas?
Patrick Wolter: Also ich habe das auch schon mal mitbekommen.
Patrick Wolter: Also ich habe ja nichts mit Payback zu tun, aber... Ja.
Marcel: Also andersrum geht es natürlich auch.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Also wenn du gerade runterhängst und sie zieht rüber, dann kann es auch passieren, dass sie Paybackkarte nicht angenommen wird.
Marcel: Das taucht ja dann in diesem Blitzplay auf, ob dein Payback da jetzt nun drin ist oder nicht.
Marcel: Und hatte ich auch schon, dass ich es runterhalte und dann war es halt nicht da, weil sie dann natürlich ja gerade meine veganen Dino-Luggets darüber gezogen hat.
Samb: So, also ich als euer Kanzler.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: Ich sage euch jetzt, wie wir das optimieren, weil das fuckt mich alles ab.
Samb: Ich sehe, das macht nur mein Volk mürrisch, dass sie an der Kasse sind und das Gefühl haben, sie werden ständig verarscht.
Samb: Das wird sich ab jetzt ändern.
Samb: Wir werden einführen in jeden Supermarkt.
Samb: Es gibt nur noch eine Schlange.
Samb: Alle stellen sich in dieselbe Schlange an und dann werden sie auf mehrere Kassen aufgeteilt.
Samb: Und das gibt es auch schon in ein paar Supermärkten.
Samb: Das ist so bei Selbstbedienungskassen.
Samb: Da klappt das wunderbar.
Samb: Dadurch werden super schnell Leute durchgewunken.
Samb: Aber ich habe so ein Gefühl, das ist noch nicht bei anderen Kassen so.
Samb: Erst natürlich ja, es gibt ein gewisses Platzproblem.
Samb: Man müsste das ein bisschen umformen.
Samb: Aber auch das ist möglich.
Samb: Wir haben das zum Beispiel, total verrückt, in so etwas wie Freizeitparks schon erforscht, wie wir das machen.
Samb: Deswegen heißt es ja Schlange, weil das dann so schlängelt.
Samb: Weil das ist ja das Problem natürlich.
Samb: Man würde denken, ja, wenn da mehrere Schlangen nebeneinander sind, hast du ja mehr Platz für mehr Leute.
Samb: Ja, schlänge das.
Samb: Und dann machst du halt einen Eintritt sozusagen und dann kommst du an die nächste freie Kasse, die dann grün leuchtet oder sonstiges und gut ist.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: So.
Samb: Oder zumindest mach es so, dass eben dann drei Leute an der Kasse sind, weil natürlich das ist ein Laufband, damit es schon mal draufgelegt werden kann.
Samb: Damit wir auch da die Zeit sparen.
Samb: Wichtig.
Samb: Wir wollen Zeit sparen.
Samb: Das ist das Wichtigste.
Samb: Das heißt, wir werden das alles umformen und Supermärkte haben eine Frist von circa drei Jahren, dieses neue Konzept umzusetzen.
Samb: Wir werden vielleicht, ich werde noch mit dem Finanzminister sprechen müssen, ob wir eine gewisse Förderung dafür freimachen können, weil ich mir davon Ja, das ist das Problem.
Marcel: Das sind ja schon wieder Wahlen.
Marcel: Das musst du schneller machen.
Marcel: Ich würde einfach nur Druck aufbauen.
Marcel: Du musst keine Förderung machen.
Marcel: Zuckerbrot und Peitsche.
Marcel: Also keine Förderung in Form.
Marcel: Mach das bitte, sondern wenn du es nicht machst, dann machen wir den Laden zu.
Samb: Ich will ja ein Kanzler sein, der ja sozusagen dann wiedergewählt wird.
Marcel: Ja, aber wusste doch vom Volk.
Samb: Und ich möchte ja natürlich
Marcel: Ist doch scheißegal, ob der 4-Jahr-Leiter da jetzt weint oder nicht.
Marcel: Also das Volk ist doch glücklich.
Samb: Aber es gibt Lobbyismus.
Marcel: Und deswegen wird ihr alle und deswegen wird ihr alle die S.O.D.
Samb: Und ich muss mich auch den Lobbyismus beugen.
Patrick Wolter: Oh oh.
Samb: Das ist nochmal so.
Patrick Wolter: Was?
Samb: Sodium?
Marcel: Samp optimiert Deutschland.
Samb: Achso.
Patrick Wolter: Das geht aber schon sehr... Alter.
Patrick Wolter: Ich, ich, ich...
Samb: Weißt du, dann machen wir doch direkt die OFD.
Samb: Die Optimierung für Deutschland.
Samb: Weißt du, ich hab so ein Gefühl, das könnte klappen.
Patrick Wolter: Soll ich das als Podcast-Titel?
Patrick Wolter: Ne, das lasse ich mal lieber sein.
Marcel: Hemmung.
Marcel: Dann machen wir noch das Deutsch, ne?
Marcel: Department of Government...
Samb: Das wird mein Podcast.
Patrick Wolter: Ja, definitiv, definitiv.
Samb: Mein neuer Podcast ist das.
Samb: Der OFD-Cast.
Patrick Wolter: Hinter der Wahrheit.
Samb: Und dann wird nur darüber gefinisiviert, wie können wir Deutschland optimieren.
Patrick Wolter: Alter.
Samb: Dass das hier alles schneller läuft.
Samb: Ja, nee, aber das sehe ich.
Samb: Also ich als Kanzler würde das einführen, weil ich glaube, die Zeit, die wir im Supermarkt sparen, können wir nutzen, um unsere mentale Fähigkeiten wieder zu stärken, um ein bisschen mehr zur Ruhe zu kommen, damit wir dann unseren... Nein, ich bin ja der Optimierer.
Marcel: Achso, ich dachte, um arbeiten zu gehen.
Marcel: Am Tag.
Marcel: Äh.
Marcel: Äh.
Marcel: Äh.
Samb: Wie gesagt, es wird nicht mehr gearbeitet, es wird optimiert gearbeitet.
Samb: 40 Stunden die Woche, aber durchoptimiert, damit wir so viel schaffen, wie es nun geht in 40 Stunden.
Samb: Punkt.
Samb: Ich habe die Stunden optimiert.
Samb: Wir haben jetzt 25 Stunden, da ich noch eine Stunde rauskitzten konnte aus dem Tag.
Samb: Ja.
Samb: Wieso?
Patrick Wolter: Aber jetzt stell dir mal vor, du bist in dieser Schlange, die du dir gerade so vorstellst.
Patrick Wolter: Und dann kommst du zu Hans-Jürgen.
Patrick Wolter: Das ist ja auch wieder scheiße.
Samb: Wieso?
Samb: Da habe ich doch meinen Speed-Monitor, der eindeutig zeigt, da ist unser Bottleneck.
Patrick Wolter: Weil...
Samb: Das müssen wir mal angehen.
Samb: Wie du merkst, man kann alles mit Videospieloptimierung auch im echten Leben.
Patrick Wolter: Ich glaube, dafür kriegst du ja... Ich glaube, du kriegst aber nicht genug Personal dafür.
Samb: Hm.
Samb: Hm.
Patrick Wolter: Das ist ja so das nächste Problem, weil nachher sagst du auf diesem Speed-Monitor vielleicht noch, da leuchtet die Farbe grün, bei dem nächsten leuchtet die Farbe gelb und bei Hans-Jürgen dann leuchtet die Farbe rot.
Patrick Wolter: Und ich...
Samb: Aber Teamspeak ist kein Discord-Ersatz.
Patrick Wolter: weiß jetzt nicht, ob das so zielführend ist, weil wir hatten ja schon mal das Thema im alten Podcast mit dem ganzen, hey, wie wäre es denn, wenn das Internet offen wäre, dass sich jeder da mit Namen anmelden muss, wie übrigens bei Discord bald.
Patrick Wolter: Kannst du ja deinen Ausweis da hochladen, wenn du willst.
Marcel: Cool.
Marcel: Back to TeamSpeak, yo.
Patrick Wolter: Das ist das Problem.
Samb: ist ein Voice Chat.
Marcel: Ja, aber ich benutze doch Discord für nichts anderes als als Woich-Chat.
Samb: Discord ist Snack plus Voice Chat.
Samb: Ja gut, dann hast du Glück.
Samb: Wenn du das nur für Voice Chat für deine Bros verwendest, dann kannst du das machen.
Samb: Wenn du aber natürlich Discord auch für Connecten mit anderen Communities nutzt, dann ist es halt schwieriger.
Marcel: Nein.
Samb: Aber ja, Patrick, worauf willst du hinaus?
Marcel: Außerdem, Alter, das ist nix für mich.
Marcel: Und ich da so, nee, danke.
Samb: Was ist der Punkt, der jetzt meine Kanzleroptimierung zunichte machen würde?
Patrick Wolter: Ich will da drauf hinaus.
Patrick Wolter: Ich gehe, also wie gesagt, Echtnamen im Internet.
Samb: Ich sack den Günther ein und pack meinen anderen hin.
Samb: Oder ich mache ein Förderprogramm.
Patrick Wolter: Das ist Hans-Jürgen, nicht Günther.
Samb: Hans-Jürgen von mir aus.
Samb: Ja, ist ja demotiviert und traurig.
Patrick Wolter: Mann.
Patrick Wolter: Wenn du den dann den ganzen Tag hinter seinem roten Display da stehen hast,
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Ich glaube, der kriegt ganz schön Depressionen auf Dauer.
Patrick Wolter: Wenn der dann immer sieht, wie die jungen, flotten Menschen neben ihm und um ihm herum dann den ganzen Tag auf grün halten.
Samb: Okay, warum ist er denn so langsam?
Samb: Ist er langsam, weil er alt ist?
Patrick Wolter: Vielleicht.
Patrick Wolter: Oder vielleicht einfach, weil er eingeschränkt ist.
Patrick Wolter: Oder was weiß ich.
Patrick Wolter: Aber es gibt ja tausend Gründe.
Patrick Wolter: Also, da müsste man... Aber... Aber ich finde... Ja.
Samb: Ja, dann müssen wir halt Hans-Jürgen optimieren.
Samb: So, dann ist das halt so.
Samb: Optimieren hat ja kein Ende.
Samb: Das ist ja immer das Problem bei sowas.
Samb: Du kannst ja immer weiter optimieren.
Patrick Wolter: Ja,
Samb: Vielleicht müssen wir auch die Kassen optimieren.
Samb: Vielleicht ist aber das System, wie man scannt, dann einfach das Problem.
Patrick Wolter: Das war ganz wild, als wir damals in diesem besagten Netto die Kassen von DOS, richtig gehört, auf irgendeine Windows-Oberfläche umgestellt haben.
Patrick Wolter: Wir wollten halt mal neue Kassen haben und die waren schrecklich, diese neuen Kassen, weil die waren wirklich die billigste Art und Weise, die waren irgendwo anders zusammengeschraubt und du hast dich teilweise an den Kanten geschnitten und so.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Und die hatten auch eine neue Software, die aber nicht mehr auf DOS basiert.
Patrick Wolter: Und diese DOS-Kassen, die waren wirklich so Produkt drüber und es war sofort gescannt.
Patrick Wolter: Weil du brauchst es ja, du hattest keine Verzögerung drin, du brauchst jetzt nicht viel Speicher, du brauchst jetzt keine schnelle CPU.
Patrick Wolter: Aber es hat alles funktioniert, so wie es sollte.
Patrick Wolter: Und dann kamen diese neuen Kassen und dann hast du deine Geschwindigkeit, die sie immer noch auf eine halbe Sekunde gesetzt haben, konntest du nicht mehr einhalten.
Patrick Wolter: Weil diese Software, die da drauf war,
Patrick Wolter: Du hast das Produkt drübergezogen und dachtest, du musstest es nochmal rüberziehen, weil es erst eine halbe Sekunde später so gepiept hat.
Samb: Tja.
Patrick Wolter: Also das... Aber bei dieser Optimierung mit deinen Displays, da müsstest du das dann ja so weit treiben, dass diese Stufe von grün auf gelb schon einschlägt, sobald du eine Sekunde drüber bist oder so.
Samb: Hättest mal einen Input-Buffer gefragt.
Samb: Ja.
Samb: So.
Samb: Guck mal, Patrick.
Samb: Wie gesagt, wir optimieren dann Hans-Jürgen.
Samb: Und das machen wir, indem wir uns angucken, wie können wir dann sozusagen die Kasse an sich optimieren.
Samb: Mein Pitch...
Samb: 360 Grad Scanner.
Samb: Ich sehe das Problem, dass du ein Produkt hast und da hat das irgendwo dann so sein Barcode und da musst du es ja immer da drehen und dann perfekt drüber packen.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: 360 Grad Scanner wird dieses Problem lösen.
Samb: Egal wie es dreht, es wird erkannt.
Samb: Du nimmst es, packst es ins Scanner-Bereich und es wird instans gescannt.
Samb: Dadurch kann selbst Hans-Jürgen das schaffen.
Marcel: Also, warum... Also, meine Idee, mein Pitch, ich brauche keine Kassierer mehr.
Samb: Nein, wir werden nicht Hans-Jürgen ersetzen mit automatischen Mitteln.
Samb: Hör auf!
Samb: Ja.
Samb: Ich habe gesagt, wir setzen sie nicht.
Samb: Mhm.
Marcel: Alles, was ich... Es gibt einen Korb- oder Wagenzwang.
Marcel: Du gehst nicht ohne rein, da geht die Tür nicht auf.
Marcel: Du brauchst zwingend einen Korb oder einen Wagen.
Marcel: Und wenn du die, es ist dann so wie, es gibt ja schon bei Decathlon oder so, bei diesen Self-Checkout-Kassen, musst du alles in diesen Behälter reinwerfen und dann erkennt die Kasse, was da ist.
Marcel: Das macht er halt nicht mit Barcode, sondern RFID.
Marcel: Und ich könnte doch auch den Korb RFID-mäßig auslesen lassen.
Samb: Ich habe das Gefühl, es ist fehleranfällig.
Samb: Ich glaube, das wäre ein Problem.
Samb: Wieso?
Marcel: Das heißt, alle Waren, die ich reinschmeiße, erkennt er halt sofort.
Marcel: Und wenn ich durch die Tür gehe, habe ich bezahlt.
Marcel: So, dann habe ich nämlich deinen Chip im Arm, könnte man machen.
Marcel: Ja?
Marcel: Und gleichzeitig hätte ich kein Scannerproblem mehr.
Marcel: Das ist ja wie so ein Pfandautomat oder was?
Patrick Wolter: Aber dein 360-Grad-Scanner ja auch.
Patrick Wolter: Also wenn du 360 Grad, also es kommt drauf an, auf welchen Raum du den haben willst, diesen 360-Grad-Scanner.
Samb: Wo der Scanner früher auch ist.
Patrick Wolter: Aber wie willst du den einschränken?
Patrick Wolter: Um Gottes Willen, Pfandautomat, das ist was für die nächste Folge.
Samb: Wie einschränken.
Patrick Wolter: Aber... Ich weiß nicht, also wie willst du das denn einschränken, dass dieser Scanner, dieses Infrarot, da nicht zu weit geht?
Samb: Das kann natürlich einschränken.
Samb: Es gibt genug Technologien, um abzumessen, wie weit entfernt dieser Barscanner ist und sonst ist.
Samb: Hast du Angst, dass sozusagen Sachen auf dem Band schon gescannt werden?
Marcel: Wo soll es denn hingehen?
Patrick Wolter: Also du musst ja dann...
Marcel: Naja, aber dann sage ich, da bin ich doch wieder bei dem Pfandautomaten.
Patrick Wolter: Naja, wenn du 360 Grad hast, geht's in alle Richtungen im schlimmsten Fall.
Patrick Wolter: Das ist doch scheiße.
Marcel: Das heißt, ich muss das, also als scannende Person muss ich das Ding da durch eine Röhre boxen.
Samb: Na gut, aber das Problem ist, nein, das Problem ist, mein Pfandautomaten ist ja einfach, dass es nicht so ein 30 Grad sind, sondern einfach nur ein Ding, das dreht, damit es dann wieder unten scannen kann.
Marcel: Das sind aber 360 Grad.
Marcel: Ja, aber ich könnte ja trotzdem eine Röhre nehmen und die 360 Grad abscannen lassen.
Marcel: Dann schiebe ich das Ding da durch und dann macht es halt Piep.
Samb: Das wäre cool, dann wären wahrscheinlich Pfandautomaten sehr viel schneller.
Samb: Ich bin mir sogar sicher, es gibt Pfandautomaten, die sowas schon können, die tatsächlich schneller sind.
Patrick Wolter: Es gibt sogar schon Pfandautomaten, da kannst du ganze Tüten reinschmeißen.
Marcel: Den ganzen Sack einfach reinkippen, ja, ja.
Samb: Ja, ja.
Patrick Wolter: Ey.
Patrick Wolter: Das stimmt.
Marcel: Und da sind wir wieder bei meinem Einkaufswagen.
Samb: Nein, wir brauchen den Menschen, weil das können wir optimieren.
Samb: Wir können den Menschen wegoptimieren.
Samb: Aber das ist das Problem.
Samb: Das mögen Menschen nicht.
Samb: Tante Emma will, dass der Hans-Jürgen an der Kasse ist, weil den kennt sie jetzt schon lange.
Marcel: Tante Emma stirbt aber aus.
Samb: Natürlich stirbt er aus, aber bis dahin müssen wir das halt machen.
Marcel: Mit der Wurst nach fünf Jahren.
Samb: So, das wird ja selbstbedingt nutzen.
Marcel: Und du musst ja erstmal Wahlkampf machen und dann musst du es durchsetzen.
Marcel: Bis dahin sind die Alten sowieso weg und dann hast du andere Alten, uns.
Samb: Bis dann, wie gesagt, ich würde halt mit...... gibt es ja die Selbstbedienungskassen.
Marcel: Und dann kommen nämlich die Millennials und die Generationen, alles was danach kommt und die sind ja sowieso Menschen unaffin.
Marcel: Die freuen sich ja, wenn sie mit niemandem in Interaktion treten müssen.
Marcel: Das ist die Generation, die nicht mehr anrufen will.
Samb: Ja.
Marcel: Das sind die, die eine WhatsApp schreiben und sagen, hey, ich bin unten, weil sie sich nicht trauen zu klingeln.
Patrick Wolter: Ich weiß gar nicht, wen du meinst.
Patrick Wolter: Aber... Ja...
Marcel: Das ist die Generation, die lieber 80 E-Mails schreibt, dann einmal den Hörern die Hand zu nehmen und zu sagen, jo, ich habe hier ein Problem, kannst du das mal lösen?
Samb: Ja, deswegen meine ich ja, für die gibt es ja schon die Selbstbedingungskassen.
Samb: Deswegen sind die Rentner ja auch noch alle normalen Kassen.
Marcel: Ja, siehst du?
Samb: Ja.
Marcel: Und für die könnte ich zum Beispiel diesen Wagenzwang machen.
Samb: Okay, ja.
Samb: Ja.
Marcel: So, und dann setzt du Helmut dahin.
Marcel: Pass auf, wir können es ja so machen.
Marcel: Wir haben diesen Wagenzwang oder diesen Korbzwang, der automatisch alles scannt.
Marcel: So.
Marcel: Und dann gibt es die Self-Checkout-Kasse.
Marcel: Da gehst du einfach durch und hast bezahlt.
Marcel: So.
Marcel: Oma Elfriede, ja,
Marcel: Und Onkel Herbert, die können sich ja trotzdem an die Kasse stellen.
Marcel: Da sitzt dann halt der Kassierer-Schauspieler, Helmut, der dann nicht mehr auf Effizienz getrimmt ist, sondern der tut halt nur noch so, als würde er scannen und dann freuen sich alle.
Marcel: Und dann zeigt die Kasse, wenn er sagt, da drückt er nur noch auf den Knopf und sagt, ich habe jetzt alles eingescannt.
Patrick Wolter: Oya, oya, oya, oya.
Marcel: Und dann sagt er, macht 28,75 Euro.
Marcel: Und dann kann Oma Getrude das mit ihrem Bargeld oder mit ihrem Leben bezahlen und dann kann sie rausgehen.
Marcel: Dann sind alle glücklich.
Samb: Ja, darum geht es mir ja sozusagen.
Samb: Du darfst das Menschen hier nicht verlieren, du musst die anderen Techniken wie Selbstmöglichkeiten jetzt schon da sind, du musst das jetzt dann schon da haben, damit Leute darauf umwechseln können, damit die jüngere Generation darauf umsteigt.
Samb: Deswegen präsentiere ich mein Project 2045, wo wir da schon alles eingetrafen haben.
Marcel: Hast du auch die Aushöhlung der Demokratie vorher?
Samb: Wo da schon alles klar ist, was wir zu dem Jahr umsetzen.
Patrick Wolter: Also.
Marcel: Über deinen Supermarkt?
Samb: Bei der OFP kriegt
Marcel: Und die EU muss halt auch mehr machen.
Samb: Kriegen wir das schon alles optimiert?
Marcel: Also wenn sie weiter im Edeka-Universum sein möchte, dann müssen die auch mehr investieren.
Marcel: Ansonsten hole ich mir Bolle wieder.
Samb: Ja.
Marcel: Ja.
Marcel: Bolle kennt keiner außerhalb von Berlin.
Samb: Das ist das Problem.
Samb: Die EU müssen natürlich auch noch mal ein bisschen optimieren.
Samb: Also da sind auch noch ein paar Fälle.
Samb: wo wir mal anpacken müssen.
Samb: Aber da ist halt die Frage, wie man da rankommt, das ist ein bisschen schwieriger.
Samb: Ich würde mich erstmal um Deutschland kümmern und dann kümmern wir uns um die Optimierung.
Marcel: Dann den Rest der Welt, verstehe ich, alles klar.
Samb: Genau.
Marcel: Erst Deutschland und dann den Rest der Welt.
Samb: Erst Deutschland, dann die Welt optimieren.
Patrick Wolter: Ja, gut.
Patrick Wolter: Die Erde.
Samb: Und wenn die dann durchoptimiert ist, ab ins Weltall, weil dann wird es uns langweilig.
Samb: Wir müssen ja neue Sachen finden.
Marcel: Dann kommt die terroristische, wie hieß denn die?
Marcel: Nicht die Vereinten Planeten, sondern die Erde.
Marcel: Das Spiegeluniversum von Enterprise.
Marcel: Was?
Marcel: Das Spiegeluniversum der Enterprise, hm?
Samb: Enterprise, dieses Raumschiff aus Star Wars?
Samb: Was war es?
Samb: Ah.
Samb: Ja, ist so.
Marcel: Ja, genau.
Marcel: Krieg der Welten.
Marcel: Oh, jetzt habe ich meine Kamera verdreht.
Marcel: Hi, na?
Patrick Wolter: Aber mit deiner Einkaufswagen-Idee, Marcel, das wird nicht funktionieren.
Marcel: Warum nicht?
Patrick Wolter: Das haben wir schon vor fünf Jahren gesehen.
Marcel: Vor fünf Jahren war die... Naja, also vor fünf Jahren, so jetzt ist die Kamera wieder einigermaßen ordentlich, vor fünf Jahren war der Einkaufswagen zwang wegen Corona, weil man damit wunderschöne Abstände halten kann.
Patrick Wolter: Die Leute wollen halt nicht immer einen Einkaufswagen.
Patrick Wolter: Also ich bin sehr zufrieden mit diesen Körben.
Patrick Wolter: Die würden ja auch funktionieren.
Marcel: Aber du musst halt einen Korb nehmen.
Marcel: So, du gibst den aber, also die haben ja die Wahl.
Marcel: Entweder sie machen so Dinge, machen es nicht in der Form, dass sie dann natürlich die Freiheit der Zeit haben.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: So, und keine Interaktion mit anderen.
Patrick Wolter: Ja, dann bestell dich halt.
Patrick Wolter: Vielleicht Einkaufswagen.
Marcel: Hier.
Patrick Wolter: Also ich hasse es, einen Einkaufswagen zu nehmen.
Patrick Wolter: Ja, guck mal einer an.
Patrick Wolter: Woher hat er die denn?
Patrick Wolter: Und ich hab... Also... Aha.
Marcel: Nee, die hab ich selber gekauft.
Marcel: Die sind zu klein.
Samb: Möchtest du nochmal kurz erklären, was du gerade in die Kammer gehalten hast für die Leute, die kein Bild haben?
Marcel: Die ISS Enterprise, nicht die USS Enterprise.
Marcel: Und da sind wir nämlich im Spiegeluniversum, wo wir bei dir gerade waren.
Patrick Wolter: Sind die auch schon durchoptimiert?
Marcel: Die haben den, also ist halt die Terroriste, die Terraria.
Marcel: Kann ich so einen Schnaps haben, bitte?
Marcel: Jedenfalls ist dann die Erde, die quasi das Weltall und das Universum unter ihre Schreckensherrschaft bringt.
Patrick Wolter: Oh, vielleicht nutzen wir...
Marcel: Also es ist quasi der böse Gegenentwurf zu dem normalen Star Trek Universum.
Samb: Die Schreckensherrschaft.
Samb: Der Nichtschreckenherrschaft.
Samb: Der normalen Herrschaft.
Marcel: Zumindest nicht zum Stern, also nicht in Form von die Vereinten Planeten, also Föderation der Vereinten Planeten.
Marcel: Weil da ist es ja so, dass Koexistenzen existieren und Austausch stattfindet.
Marcel: Also in Form von eigentlich Friedensschaffen und Forschung.
Marcel: Friedensschaffen mit ganz viel Waffen.
Marcel: Und das haben die halt im Spiegeluniversum nicht.
Marcel: Da haben sie halt Expansionsgedanken.
Marcel: Also da wollen sie halt auch
Marcel: Jetzt halt das Spieluniversum.
Samb: Aber die haben selbstverständlich dieselbe Technologie.
Samb: Ja, aber die kann ein Spiegeluniversum mit einem komplett anderen Ansatz dennoch dasselbe erreichen, nur weil es ein Spiegel ist.
Marcel: Naja, die Entwicklung ist ja eine ähnliche.
Marcel: Also, nee, wir fangen das jetzt nicht an, weil wir müssen den Podcast in drei Minuten beenden.
Patrick Wolter: Aber ich glaube, das ist ein gutes Thema.
Patrick Wolter: Also über sinnvolle Serien kann man ja auch noch sprechen.
Patrick Wolter: Aber, Leute, wir haben auch noch eine Abschlussfrage, wie immer.
Patrick Wolter: Also zum zweiten Mal.
Patrick Wolter: Nein, nicht Kacke an der Nase.
Patrick Wolter: Oder Kacke rieche ich den ganzen Tag.
Patrick Wolter: Ich habe eine Abschlussfrage.
Marcel: Naja, ist das Frage.
Patrick Wolter: Und zwar...
Samb: Ist das wieder eine Entweder-oder-Frage?
Marcel: Ich fürchte ja.
Marcel: Oder.
Samb: Er lacht schon.
Patrick Wolter: Ja, natürlich.
Patrick Wolter: So, wartet, Leute.
Marcel: Oh, er hat sich das sogar aufgeschrieben.
Marcel: Es ist nicht so, dass er sich die nicht merken kann, sondern er hat eine ganze Liste mittlerweile von entweder oder Fragen.
Samb: Er sucht sie gerade.
Samb: Er sucht gerade seinen Chat-Shit mit dem Tab oder sowas.
Patrick Wolter: Wartet mal ab.
Patrick Wolter: Lieber alles perfekt planen können oder immer spontan Glück haben.
Patrick Wolter: Also, man stellt sich vor,
Samb: Wenn du immer spontan Glück hast, dann musst du auch nichts mehr planen, weil es funktioniert eh alles, weil du immer spontan Glück hast.
Marcel: Ja, da bin ich bei Sam.
Patrick Wolter: Aber ist man sich da... Nein, aber wird es... Nein, nein, nein, nein, nein.
Marcel: Da bin ich bei Sam, würde ich auch sagen.
Marcel: Also wenn ich mich dafür entscheiden müsste, alles kein Glück.
Samb: Ja, dann nimm mir das Glück.
Marcel: Ja, wow.
Samb: So, danke.
Samb: Fertig.
Samb: Wo ist die Diskussion?
Marcel: War eine schwere Frage, Patrick.
Samb: Ist doch egal.
Marcel: Danke.
Marcel: Bis zum nächsten Mal.
Patrick Wolter: Aber wird das Leben denn nicht ein bisschen zu einfach?
Patrick Wolter: Also, wenn du, egal wo du hingehst, du läufst über die Straße
Samb: Wenn ich perfekt planen kann, ist es auch einfach.
Samb: Dann bin ich ja perfekt im Planen.
Patrick Wolter: Nee, aber da hast du ja wenigstens noch ein bisschen Gehirnschmalz.
Patrick Wolter: Das ist ja das Problem der modernen Zeit, finde ich.
Patrick Wolter: Also, wenn du jetzt alles nur noch auf dein Glück verlässt, dann bist du ja an dem Punkt, dass du noch blöder wirst, als wie du eh schon bist.
Patrick Wolter: Also nicht du oder Marcel...
Samb: Ist okay, ich habe so viel Glück, dass wir auch schon irgendwie lösen können.
Marcel: Ja, aber das ist doch immer witzig.
Marcel: So, pass auf, du sagst dann, wenn ich mich komplett auf mein Glück verlassen kann, das heißt, ich könnte, also, ich kann ja jeden Abschluss machen, den ich will.
Samb: Ja.
Marcel: Ich könnte dem Weltfrieden bringen.
Samb: Mit Glück bin ich dann super schlau.
Marcel: Pass auf, da könnte ich
Samb: Mit Glück bin ich der schlauste Mensch auf diesem Planeten.
Marcel: Erstens das.
Marcel: Und zweitens könnte ich auch die SOD gründen, die Samptoptimier Deutschland oder Optimierung für Deutschland, die OFD.
Samb: Guck mal, da schreibt er seine Frage um.
Patrick Wolter: Nein!
Patrick Wolter: Das ist ein falscher Name.
Samb: Ja.
Patrick Wolter: Das ist einfach so ein falscher Name.
Patrick Wolter: Ja.
Samb: OFD.
Samb: Und wir sind alles super schlau.
Samb: Durch Glück.
Samb: Ja.
Samb: Ja.
Marcel: So, dann gründen wir die.
Marcel: Dann werden wir Kanzler durch Glück.
Marcel: dann optimieren wir Deutschland mit ganz viel Glück auf einmal.
Marcel: Ist alles super.
Marcel: Nach Deutschland kommt die ganze Welt.
Marcel: Dann optimieren wir auf einmal mit ganz viel Glück Europa und dann die ganze Welt und alle sind glücklich, weil ich so viel Glück habe.
Patrick Wolter: Aber das muss ja auch, also du kannst ja Glück nicht steuern.
Samb: Aber wenn ich alles perfekt planen kann, was heißt ein Perfektplan für dich?
Marcel: Ich denke, ich habe immer Glück, hast du gerade gesagt.
Patrick Wolter: Also, der Perfektplan ist, ich habe immer die perfekte Idee für alle Leute, die da in dem Projekt involviert sind oder wenn ich sage, ich plane mir für die nächsten Tage genau den Zeitplan und alles vorbeikommen,
Marcel: Achso, du hast also die Idee, also du hast halt nur die perfekte Idee, du arbeitest sie noch nicht mal aus.
Marcel: Alles klar, verstehe.
Marcel: Die kommt ja einfach, glücklicherweise.
Marcel: Verstehe.
Samb: Okay, aber wenn ich die perfekte Idee habe, wenn ich die perfekte Idee habe,
Patrick Wolter: Perfekt plant ist dann natürlich auch, dass damit alle zufrieden sind.
Samb: heißt es ja nicht, dass andere Leute davon überzeugt sind, auch wenn ich die perfekte Idee habe.
Samb: Mit meinem Glück habe ich Glück, dass die alle davon überzeugt sind, von dem, was ich mache.
Marcel: Du musst sie noch nicht mal überzeugen, weil glücklicherweise passiert es halt einfach.
Samb: Nee, weil ich so viel Glück habe.
Samb: Also ich weiß jetzt nicht, welchen Vorteil habe ich denn, wenn ich perfekt planen kann?
Samb: Warum soll ich das nehmen?
Samb: Sind sie doch mit meinem Glück.
Marcel: Sind sie doch auch, wenn ich Glück habe.
Marcel: Also ich muss das ja...
Samb: Mit meinem Glück.
Patrick Wolter: Nee, aber Glück brauchst du ja erstmal das Glück, dass ja auch die Situation eintritt.
Samb: Mein unendlichem Glück.
Patrick Wolter: Du kannst ja nichts vorausplanen.
Samb: Mit meinem Glück sind natürlich alle unendlich glücklich, weil ich ja Glück habe.
Patrick Wolter: Du kannst ja nicht... Aber das ist ja wieder eine Planung.
Samb: So, weil ich irgendwas per Glück mache.
Samb: Keine Ahnung, ich nehme dieses Glas und lasse das fallen und dadurch passiert irgendetwas, dass alle Menschen glücklich sind.
Samb: Ah.
Patrick Wolter: Wenn du sagst, ich möchte, dass alle Menschen glücklich sind.
Marcel: Nee, nee, nee, nee, nee.
Marcel: Halt, halt, halt, halt.
Marcel: Stopp, stopp, stopp.
Marcel: Also wenn du sagst, entweder ich plane alles perfekt, also in Form von, es gibt ja auch die imperfekte Planung dann dementsprechend.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Hm.
Marcel: Also ich kann mir auch was vornehmen und sagen, es ist ein Plan.
Marcel: So, dann ist es ja aber noch nicht perfekt geplant.
Patrick Wolter: Ja.
Patrick Wolter: Hm.
Marcel: Perfekt geplant heißt, ich gehe jede Möglichkeit durch und acker mir die frei, sodass ich auf jede Eventualität eine Antwort habe und damit auch eine Lösung anbieten kann.
Marcel: So, jetzt gibt es aber auch nicht ganz so perfekte Pläne.
Marcel: Da heißt der, ich will halt da hin.
Marcel: So, ist ja schon mal eine Maßnahme, die ich dann irgendwie mal getroffen habe und in Anführungsstrichen plane.
Marcel: Also heißt, in meinem Glück heißt es ja nicht, dass ich alles perfekt planen muss, sondern dass ich nur eine Grundidee habe, die mir glücklicherweise gekommen ist, wie, morgen bin ich reich, mal gucken, wie es klappt.
Marcel: Ist ja eine Idee und ein Plan.
Marcel: Oder auch nicht, ist zumindest erstmal eine Idee.
Marcel: Aber mein Glück hilft mir dabei, die Idee umzusetzen.
Patrick Wolter: Aber Glück ist ja nicht planbar.
Patrick Wolter: Ich glaube, das ist ja der Hintergrund der Falle.
Marcel: Ich denke, ich habe immer Glück.
Samb: Aber egal.
Marcel: Du hast doch gesagt, ich habe immer Glück.
Samb: Ich hab doch immer Glück.
Patrick Wolter: Ja, aber in der Situation hast du halt immer Glück.
Patrick Wolter: Also du kannst natürlich... Aber wie willst du denn zum Millionär werden?
Samb: So, ich plane jetzt, wie ich Millionär werde.
Samb: Ich hab den perfekten Plan aufgestellt.
Samb: So, jetzt acker ich mich ein Jahr damit ab.
Samb: Ich hab perfektes Glück.
Samb: Ich bin morgen wie Millionär, weil ich hab perfektes Glück.
Samb: Ich hab immer Glück.
Patrick Wolter: Gehst du in eine Bank, raubst sie aus und hast Glück, dass dich keiner erwischt?
Samb: Das ist doch egal.
Samb: Ich bin glücklich.
Samb: Ich bin glücklich.
Samb: Ich hab doch immer Glück.
Patrick Wolter: Aber du kannst... Aber du kannst ja
Marcel: Nein, ich finde einen Lottozettel zum Beispiel.
Samb: Was meinst du, warum Spiele zusammenbrechen, wo du ein Glück-Stat hast?
Marcel: Zum Beispiel, ich gehe morgen die Straße lang und dann sehe ich auf einmal den Zettel vom Eurojackpot und gewinne durch Glück 120 Millionen, obwohl ich nicht einfällig dafür bezahlt habe.
Samb: Ja, weil ich Glück habe.
Patrick Wolter: Ja, oder du findest durch Glück einen Zettel, wo du 5 Euro verdienst.
Marcel: Ja, aber ich habe ja die Idee, dass ich reich werde, nicht, dass ich 5 Euro verdiene.
Samb: Nee, ich will Millionär werden.
Samb: Ja, ich will ja reich werden.
Samb: Und es wäre richtig... Nein, was ist denn da mit einem Plan?
Marcel: Und selbst wenn ich dann nächsten Tag nochmal 5 Euro verdiene und nochmal 5 Euro gewinne und nochmal 5 Euro gewinne, dann habe ich irgendwann mal eine Million zu sein.
Patrick Wolter: Aber die Idee ist ja dann auch wieder ein Plan.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Nee, ich arbeite die ja nicht aus.
Marcel: Pläne muss ich ja ausarbeiten.
Marcel: Ich hab eine Idee.
Marcel: So, Samp hatte irgendwann mal die Idee...
Marcel: ich will ein Spiel programmieren.
Samb: Ja.
Marcel: Oder du hattest die Idee, also irgendwie, YouTube ist schon geil.
Patrick Wolter: Ja.
Marcel: Habe ich irgendwie Bock, mein Geld zu machen?
Marcel: Ist eine Idee, ist noch lange kein Plan.
Marcel: Ist nur eine Idee, ist eine fixe Idee zu sagen, irgendwie wäre das, da würde ich gerne hin.
Marcel: So, und jetzt musst du dich hinsetzen und sagen, okay, wie mache ich meine Idee, wie setze ich die um?
Marcel: Und dann gehst du in die Planung.
Marcel: Eine Idee kann jeder haben.
Marcel: Eine Idee kann auch, wie gesagt, ich kann die fixe Idee haben zu sagen, morgen will ich ins Weltall fliegen.
Marcel: So.
Samb: Aber Glück ist es, dass du außersehen mit deinen Freunden ein Video aus Gag aufnimmst, dann beim Sharen nicht auf WhatsApp drückst, sondern auf YouTube, das per Zufall und per Glück natürlich dann als Short hochgeladen wird, das so viele Views hat und so viele Abonnenten generiert, dass du einfach instant YouTube-Influencer bist, weil du unendliches Glück hast.
Samb: Von daher, ich nehme das Glück.
Samb: So.
Samb: Ja.
Marcel: Ich bin mit Samp.
Patrick Wolter: Das weiß ich.
Samb: Kannst du mir jetzt gerne erklären, was mein Nachteil wäre, wenn ich unendlich, was wäre der Nachteil?
Samb: Ja, ich werde dumm.
Samb: Ich habe unendlich Glück.
Samb: Ich werde schlau, weil ich so viel Glück habe.
Patrick Wolter: Also, wenn ich jetzt ein YouTuber werde, von heute auf morgen, da habe ich erst so ein interessantes Interview gesehen von einer, die jetzt bei diesem SourCrowed-Event da dabei war, bei diesem WoW-Event.
Patrick Wolter: Und die hat gesagt, also eigentlich ein junges, sympathisches Mädel, würde ich jetzt mal behaupten, aber die kriegt so viele Hate-Nachrichten, weil sie einen falschen Pullover anhatte.
Samb: Kriege ich nicht.
Samb: Ich habe nämlich Glück.
Marcel: So nehme ich.
Samb: Alle lieben mich.
Patrick Wolter: Das ist ja schon fast nicht mehr möglich heutzutage.
Patrick Wolter: Also... Nee, das...
Samb: Ja, weil es Glück ist.
Samb: Patrick, was willst du?
Samb: Das ist Ragebait.
Samb: Das kann nicht mehr sein.
Samb: Es reicht.
Marcel: So schließt sich der Kreis.
Samb: Es reicht.
Samb: Der will mich sauer machen.
Marcel: So, ich habe keine Lust mehr.
Samb: Der will mich sauer machen.
Samb: Das ist die ganze Episode.
Marcel: Ich habe keine Lust mehr, jetzt weiterzureden.
Marcel: Ich bin wütend.
Samb: So.
Samb: Ja.
Marcel: So.
Marcel: Ihr könnt den nächsten Podcast wieder alleine machen.
Samb: Du hast es geschafft.
Samb: Hahaha.
Marcel: Mit mir wird das Jahr erst wieder einen Monat stattfinden.
Marcel: Bis dahin habe ich mich beruhigt.
Marcel: Mist.
Patrick Wolter: Das stimmt nicht, Marcel, denn Sam ist jetzt im Urlaub und wir müssen den nächsten Bonus-Cast machen.
Marcel: Ein Codcast?
Patrick Wolter: Tja, den Code-Cast.
Marcel: Ja, okay.
Samb: Den Quartecast.
Patrick Wolter: Ja, aber am Ende jedes CodeCasts lesen wir ja auch nochmal Leute vor, die neu dazu gejoint sind.
Patrick Wolter: Da sage ich hier einfach mal der Florian Mayer und der Wilko Oldmanns und dann natürlich noch die 12-Euro-Abonnenten, Serie Yoga L, Michael Böhrmann, Leitbert, um, jom, jom, jom.
Patrick Wolter: Vielen lieben Dank, dass ihr das hier unterstützt, den Quatsch.
Patrick Wolter: Und ich glaube, wir müssen, also der nächste Podcast in einem Monat,
Marcel: Was ist eigentlich mit, was, kurze Frage mit dem Vorlesen.
Marcel: Was ist eigentlich, gehen wir irgendwann mal auf Kommentar rein?
Marcel: Ich meine, wir sind ja jetzt auch auf YouTube.
Patrick Wolter: Ja, das werden wir auch noch machen.
Marcel: Wollen wir das irgendwie, wollen wir das, ja, ist doch geil.
Samb: Wir meckern ja so viel.
Samb: Ist das jetzt besser?
Marcel: Ist doch super.
Samb: Bonus-Folge.
Patrick Wolter: Da werden wir sicherlich, also da könnte man ja noch mal so ein Bonus-Folgechen machen für so ein bisschen Marcel.
Marcel: Ist ich eigentlich dick in der Kamera?
Marcel: Oh, hier.
Patrick Wolter: Aber ist okay, ich auch.
Marcel: Ich glaube, das ist die Kamera.
Samb: Ja, kann man das machen, immer ein bisschen fetter.
Marcel: Warte mal.
Patrick Wolter: Ja, Leute, guckt auch auf YouTube dabei, wenn ihr einen fetten Marcel sehen wollt.
Samb: Das ist so.
Patrick Wolter: Ist völlig in Ordnung.
Patrick Wolter: Und, ähm,
Samb: Der platzt aus seinem Hemd langsam raus.
Samb: Das ist schon unangenehm.
Patrick Wolter: Ja, das sieht schon stabil aus irgendwie.
Patrick Wolter: Ist gut geschnitten auf jeden Fall.
Marcel: Das ist kein Hemd, das ist ein Pullover.
Marcel: Ich hab da drunter ein Hemd an.
Patrick Wolter: Es reicht!
Marcel: Ja, wirst du kein Glück mit haben, verspreche ich dir.
Samb: Das sehe ich doch nicht.
Patrick Wolter: Raus!
Marcel: Tschüss, Küs.
Samb: Das ist so verpixelt.
Samb: So, wenn Patrick mich nerven würde, würde ich sagen, ich hätte so viel Glück, wenn ich jetzt ein Meteorit auf ihn einstürzen würde.
Patrick Wolter: Ich nehme den perfekten Plan so.
Patrick Wolter: Einfach, um da eine perfekte Gegenthese zu machen hier zu euch.
Samb: Bomb ist er weg.
Samb: Bye.
Patrick Wolter: Okay, das war's mit diesem Podcast.
Patrick Wolter: Ich wünsche euch einen wunderschönen guten Tag, Mittag und Abend.
Patrick Wolter: Bis zum nächsten Mal.
Patrick Wolter: Tschüss.






