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Folge 3 - Der Weg zum Doktor

Dr meet Stift
Dr meet Stift

52 plays · Nov 13, 2023

Transcript

Speaker: Moin und herzlich willkommen zurück zum Podcast Dr. Mietstift.

Speaker: Heute herzlich willkommen zur dritten Folge, die ist nämlich heute und heute ist Max auch wieder dabei.

Speaker: Moin Max.

Speaker: Moin Benjamin.

Speaker: Benni.

Speaker: Ja, ich habe leider gerade noch ein Lakritzbonbon im Mund.

Speaker: Ich glaube, das ist irgendwie nicht, man hört es als ich noch mehr Lispel als sonst.

Speaker: Ja, das freut die Zuhörer natürlich.

Speaker: Das Schlimme oder das Ding ist, es gibt keine Zuhörer, deswegen ist das alles auch kein Problem.

Speaker: Oh, das war mein Handy.

Speaker: Jedenfalls war ich in Holland und habe da Lakritz gekauft und das gerade probiert.

Speaker: Oh cool, in Holland.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Was hast du denn in Holland gemacht?

Speaker: Urlaub.

Speaker: Das ist ja auch mal schön.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Und da wollte ich dann noch dazu sagen, da habe ich auch eine Good News aufgenommen quasi, aber die kommt ja erst in der Rubrik Good News.

Speaker: Ja, da bin ich ja mal gespannt.

Speaker: Ja, kannst du auch gespannt sein wie Flitzebogen.

Speaker: Sag mal, was ist dein Thema heute?

Speaker: Was hast du uns mitgebracht?

Speaker: Ja, also wegen mir können wir heute nochmal den, wir haben ja das letzte Mal darüber gesprochen, wie ich überhaupt zur Ausbildung gekommen bin.

Speaker: Ja, mit dem Auto meistens.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und da blieben ja noch ein paar Fragen übrig über die Schule.

Speaker: Wenn du Lust hast, können wir da gerne drüber reden.

Speaker: Ja, Lust habe ich nicht, aber können wir trotzdem machen.

Speaker: Ja, oder wir reden über dein Thema.

Speaker: Ich habe kein Thema.

Speaker: Ja, also dann.

Speaker: Also ich hätte ein aktuelles Thema, aber ich weiß nicht, das ist jetzt nicht so gut vorbereitet, aber meine Kollegin ist zur Professorin berufen worden.

Speaker: Das ist vielleicht auch interessant für die ganzen Zuhörer, wie das funktioniert.

Speaker: Aha, was heißt denn berufen?

Speaker: Ja, dass die halt berufen, die hat einen Ruf gekriegt.

Speaker: Aha, cool.

Speaker: Ja, was kannst du dir dann mal erklären, wenn du willst?

Speaker: Ja, also...

Speaker: Weil normalerweise in der freien Wirtschaft, da läuft das ja so, wenn man einen Job will, muss man sich dafür bewerben.

Speaker: Und dann wird man genommen oder nicht.

Speaker: Ja, das muss man bei einer Berufung auch machen.

Speaker: Ah, ja siehst du, das wusste ich ja nicht.

Speaker: Ja, woher auch?

Speaker: Also, weißt du ja nicht.

Speaker: Naja, jedenfalls, ja, sie wird jetzt wahrscheinlich Professorin und muss den Ruf halt noch annehmen.

Speaker: Ja, eigentlich könnte ich das schon mal erzählen.

Speaker: Wie wird man eigentlich Professor?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Weißt du, wie man Professor wird?

Speaker: Nee.

Speaker: Nein, ich weiß ja noch nicht mal, wie man Doktor wird.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Damit müsste man vielleicht erst mal anfangen.

Speaker: Ah, dann fangen wir damit an.

Speaker: Also, wie wird man Doktor?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wie werde ich jetzt Arzt?

Speaker: Ja, also erst mal nicht jeder Doktor ist Arzt.

Speaker: Die wenigsten sogar.

Speaker: Ah, sind denn alle Ärzte Doktor?

Speaker: Nein, nicht mal das.

Speaker: Ah.

Speaker: Und ich schwitze mir hier gerade einen ab.

Speaker: Ich muss mal kurz meinen Pulli ausziehen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Kannst du bitte die unangenehme Stille füllen mit lustigen Sprüchen?

Speaker: Ja.

Speaker: Nein.

Speaker: Das sage ich jetzt nicht, sonst kriege ich wieder Ärger.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich war heute in der Schule und habe mit Wortwitzen geglänzt.

Speaker: Wo hast du mit Wortwitzen geglänzt?

Speaker: In der Schule.

Speaker: Stark.

Speaker: Ich bin wieder da.

Speaker: Schön, dann.

Speaker: Du hast das Wort.

Speaker: Wie wird man Doktor?

Speaker: Also theoretisch muss man auf jeden Fall einen Bachelor machen.

Speaker: Für einen Bachelor braucht man natürlich Abitur bzw.

Speaker: Fachabitur.

Speaker: Du hast ja zum Beispiel auch Fachabitur gemacht.

Speaker: Damit kann man jetzt in Hessen zum Beispiel alles studieren.

Speaker: Ja, kurzer Einwurf.

Speaker: Das würde auch theoretisch mit einem Meister gehen.

Speaker: Aber dann in Hessen auch nur alles?

Speaker: Ja, nein, nicht alles.

Speaker: Egal, anderes Thema.

Speaker: Ja, also, nee, das ist ja schon Thema mit Themen bezogen.

Speaker: Also, wenn man ein Abi hat, also die allgemeine Hochschulreife, dann kann man deutschlandweit alles studieren, außer natürlich die Studiengänge, wo ein Nummer aus Klausus ist.

Speaker: Ja.

Speaker: So, und jetzt haben wir zum Beispiel in Hessen den Sonderfall, da kannst du auch alles studieren, wenn du Fachabi hast.

Speaker: Ja, fast alles.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Keine Sachen mit Staatsexamen, das geht nicht.

Speaker: Nur alle Bachelor- und Masterstudiengänge.

Speaker: Und wenn du Meister hast, kannst du, soweit ich weiß, das wahrscheinlich auch beim Techniker dann so, alles studieren, was quasi mit dem Fach zu tun hat an Fachhochschulen.

Speaker: Ja, beim Techniker bin ich mir jetzt nicht sicher, weil der ja schon gleichwertig mit einem Bachelorstudiengang ist, wie das dann ist.

Speaker: Das müsste man dann nochmal in der Folge 4 machen.

Speaker: Weiterführung, Weiterbildung mit Ausbildung.

Speaker: Ja, auf jeden Fall ist es so, du musst halt wie gesagt Abitur haben oder Fachabi.

Speaker: Wenn du das hast, kannst du dann studieren.

Speaker: Jetzt der Regelfall ist ja doch normales Abitur oder berufliches Gymnasium.

Speaker: Da macht man nämlich auch normales Abitur, was ehrlich gesagt eine Fast-It ist, aber okay.

Speaker: Da hat man nämlich keine zweite Fremdsprache.

Speaker: Das haben bei uns immer die ganzen Dullis gemacht, die in der 10.

Speaker: Klasse sitzen geblieben wären wegen der zweiten Fremdsprache, sind dann einfach schnell auf das berufliche Gymnasium gewechselt.

Speaker: Da zählt die zweite Fremdsprache nicht, weil man sie nicht braucht, sondern hat man dann halt als zweite Fremdsprache Puzzeln oder so und macht dann so Abi.

Speaker: Ist aber halt wie gesagt gleichwertig.

Speaker: Ja.

Speaker: So, dann studiert man.

Speaker: So, und wenn man jetzt eben was Normales studiert irgendwie,

Speaker: wo man auch viele Leute braucht.

Speaker: Dann gibt es keinen NC, da kannst du dich einfach bewerben, da wirst du genommen.

Speaker: Dann gibt es aber noch Nummer aus Klausus, das sind Studiengänge, wo man einen gewissen Notenschnitt braucht.

Speaker: Da gibt es dann beispielsweise bei Jura oder bei Medizin ist das klassischste, klassisch, klassischste, klassischste.

Speaker: Medizin ist das klassischste.

Speaker: Klassischste.

Speaker: Klassisch?

Speaker: Klassischste.

Speaker: Also ein Klassiker.

Speaker: Medizin ist ein Klassiker.

Speaker: Ja, ein Klassischer.

Speaker: Da kannst du dann halt oder musst du dich bei der zentralen Studienvergabe melden.

Speaker: Oh, wir haben Soundausfälle hier.

Speaker: Ich höre gerade gar nichts mehr.

Speaker: Ja, warum haben wir Soundausfälle?

Speaker: Jetzt höre ich dich wieder.

Speaker: Ja, ich habe mich auch gemutet, weil ich mich mal auf meinem Stuhl bewegt habe.

Speaker: Okay.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, mitten im Satz, das war ungewöhnlich.

Speaker: Egal, weiter geht's.

Speaker: Ja, das heißt jedenfalls zentrale Vergabestelle für Studieplätze, habe ich mir überlegt.

Speaker: Und da bewirbt man sich, zum Beispiel eben, wie gesagt, für Medizin.

Speaker: Und dann gibst du eine Wunschuni an, als ersten Wunsch, quasi als Zweitwunsch.

Speaker: Und dann, normalerweise geben die Leute wahrscheinlich Heidelberg und Berlin an.

Speaker: Wenn man Pech hat, kommt man halt zum Beispiel nach Gießen.

Speaker: So, das hängt halt von der Notab, ob man überhaupt genommen wird.

Speaker: In Psychologie zum Beispiel bewirbt man sich direkt bei den Universitäten und hat da dann Nummer aus Klausus, ich glaube in Gießen zum Beispiel ist der meistens irgendwas zwischen 1,2 und 1,3.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht genau, nage mich nicht drauf fest.

Speaker: Und...

Speaker: Wenn du halt dann eine Abinote hast, die das ist, dann nehmen sie dich.

Speaker: Und wenn nicht, dann gibt es auch so eine Nachrückerliste.

Speaker: Das heißt, eine gewisse Prozentzahl der Plätze wird nicht nur über die Note vergeben, sondern auch noch über die Note plus Wartezeit.

Speaker: Jede Wartezeit ist halt alles, wo du keine Ausbildung machst, soweit ich weiß.

Speaker: Das heißt aber eben auch Zivildienst gibt es nicht mehr.

Speaker: Oder freiwilliges Soziales Jahr zählt auch als Wartesemester.

Speaker: Ah, aber eine Ausbildung jetzt zum Beispiel nicht?

Speaker: Ich würde sagen nein, weil es eine Ausbildung ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich dachte nämlich immer, das wäre nur auf, man darf nicht in einer Hochschule eingeschrieben sein.

Speaker: Ja, das darf man auf jeden Fall nicht.

Speaker: Und dann ist jedenfalls, kriegst du pro, oder dann steht da immer, da steht dann quasi, du hast Note 1,2 und ein Nachrückerverfahren 1,6 plus 8 Wartesemester.

Speaker: Okay, aber das nur über Wartesemester komme ich nicht rein.

Speaker: Ah, da bin ich unsicher.

Speaker: Ich glaube, du kannst, wenn du jetzt viel Kommen hast, nicht unendlich lang warten.

Speaker: Na okay, also ist Psychologie für mich schon mal raus.

Speaker: Ja, was irgendwie natürlich meiner Meinung nach den Nachteil hat, dass es natürlich so eine Bubble im Studiengang.

Speaker: und dann auch später in der Berufsausführung gibt, weil wenn das nur Leute studieren, die im Prinzip jetzt platt gesagt 1,0 haben, werden halt auch die später damit arbeiten, also Psychologen oder Psychotherapeuten in dem Fall, alle Menschen sein aus einer Grundgesamtheit, die mal ein sehr gutes Abi hatten.

Speaker: Das sind ja jetzt per se die schlechtere Menschen, aber es ist halt schon irgendwie eine Auswahl, die da getroffen wird.

Speaker: Ja, das heißt es zum Beispiel für jemanden, der in seiner Jugend Probleme hatte und vielleicht auch psychische Probleme hatte und deswegen nicht so gut in der Schule war, wird es später nicht so leicht, Psychologe zu werden.

Speaker: Also nicht möglich, aber die sind halt dann seltener.

Speaker: Genau.

Speaker: So, das gibt es.

Speaker: Und dann gibt es noch eine Art, wo ich mich beworben habe.

Speaker: Ich habe mich nämlich auch für Grundschullehramt beworben.

Speaker: Da gibt es keinen festen NC-Bereich.

Speaker: Weil beim NC weißt du ja, okay, ich brauche 1,4, dann werde ich da genommen, so beispielsweise.

Speaker: Da war es aber so, da hat irgendwie die Deutsch- und Mathe-Note aus der 12.

Speaker: Klasse, 2.

Speaker: Halbjahr bis 13.

Speaker: Klasse, letztes Halbjahr gezählt, plus grundsätzlich die Abschlussnote im Abi, plus gab es irgendwie noch Punkte für Praktika und keine Ahnung, wenn man eine Ausbildung schon als Erzieher hatte zum Beispiel oder freiwilligsoziales Jahr im Kindergarten.

Speaker: Und dann gab es irgendwie so eine Gesamtpunktzahl, wenn man die und die Punkte erreicht hat, wurde man halt genommen und wenn nicht, dann nicht.

Speaker: Was auch okay ist natürlich und in Gießen war das hauptsächlich eben die Mathe und Deutschunterricht, die da mitgezählt hat damals, weil man musste Mathe und Deutsch bei Grundschullerben sowieso machen.

Speaker: Dann macht das auch irgendwie Sinn.

Speaker: Meiner Meinung nach macht das alles aber gar keinen Sinn, sondern ich finde immer...

Speaker: macht nicht numerus clausus, sondern macht wie in Mexiko an der Uni einen Eignungstest.

Speaker: Ja.

Speaker: Jeder muss den Eignungstest machen und dann wird geguckt, wir haben 50 Plätze frei, 200 haben sich beworben und dann halt die 50 Besten werden genommen.

Speaker: Ja, das wäre auch gut.

Speaker: In der perfekten Welt wäre es natürlich so, dass jeder erstmal alles studieren kann und dann im Laufe des Studiums gemerkt wird, geht nicht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber das hätte natürlich den Nachteil, dass du am Ende vielleicht sechs Semester studiert hast oder wie bei Jura zehn Semester und dann sagen sie dir am Ende, ah, du hast leider jetzt gar keinen Abschluss.

Speaker: Ja, das wäre natürlich doof.

Speaker: Man müsste das schon im Laufe des Studiums aussortieren.

Speaker: Also in vielen NC-freien Fächern ist das ja auch so.

Speaker: Das weiß ich aus meinem Studium nur.

Speaker: Da war das so, dass da in den ersten zwei Semestern ziemlich aussortiert wurde.

Speaker: Genau.

Speaker: Bei uns war das Chemie und Physik.

Speaker: Das machen die im ersten und zweiten Semester.

Speaker: Und da fliegt halt die meisten raus.

Speaker: Finde ich auch das Fährste.

Speaker: So.

Speaker: Jedenfalls hat man sich dann jetzt für seinen Studienplatz beworben, hat den gekriegt und studiert.

Speaker: Dann studiert man sechs Semester Bachelor.

Speaker: Und wenn man sechs Semester Bachelor studiert, dann hat man halt eine Abschlussarbeit und wird Bachelor.

Speaker: Damit kann man dann theoretisch schon promovieren.

Speaker: Oh, krass.

Speaker: Das wusste ich nicht.

Speaker: Also Promotionsordnung bei uns ist, soweit ich das in Erinnerung habe, man braucht eine Master oder ein Diplom.

Speaker: Wenn man aber in besonderen Ausnahmefällen kann man auch mit Bachelor promovieren.

Speaker: Das Ding ist, der besondere Ausnahmefall wird meistens

Speaker: sowieso, also ich kenne jetzt keinen, der mit Bachelor promoviert, aber diese Sache mit besonderer Ausnahmefall, das ist immer so schwammig.

Speaker: Das heißt, wenn dein Doktorvater dich unbedingt will, dann schreibt er dir, dass du der tollste Mensch der Welt bist.

Speaker: Dann wird die Ausnahme auch immer genehmigt.

Speaker: So, dann macht man normalerweise halt, der Regelfall ist, man macht nochmal vier Semester bis zum Master.

Speaker: Regelstudienzeit.

Speaker: Dann hat man vier Semester gemacht, also zwei Jahre und ist...

Speaker: mit der Abschlussarbeit dann mastern.

Speaker: Dann kann man sich auf eine Doktorstelle bewerben.

Speaker: Beziehungsweise es gibt gar nicht sowas wie eine Doktorstelle, sondern es gibt dann halt Stellen an der Uni, die eine eigene Weiterbildung implizieren.

Speaker: Da steht dann in der Stellenbeschreibung schon eigene Weiterbildung oder Qualifizierung möglich.

Speaker: Das heißt, das ist quasi eine Stelle, in der man dann auch promovieren soll.

Speaker: Aber das ist unabhängig von der Promotion an sich.

Speaker: Also du könntest jetzt zum Beispiel auch, wenn du einen Master hättest, deine Dächer bauen.

Speaker: Und könntest halt einen Promotionsantrag stellen.

Speaker: Dann, Promotionsantrag heißt, du schreibst kurz auf zwei, drei Seiten, was du vorhast.

Speaker: Brauchst du zwei Betreuer an der Uni.

Speaker: Die mit Promotionsrecht.

Speaker: Und dann wird das vom Promotionsprüfungsamt, keine Ahnung, Promotionsausschuss, glaube ich.

Speaker: geprüft und wenn die halt deinen Promotionsantrag in Ordnung finden, dann wird das Promotionsverfahren eröffnet.

Speaker: Das könntest du jetzt unabhängig von der Stelle an der Uni machen, wenn du dir was super Schlaues überlegst.

Speaker: Gibt es auch, dass du 20 Stunden die Woche stumpf da deinen Sand schüppst und die anderen 20 Stunden der Woche machst du privat deine Doktorarbeit.

Speaker: Üblicherweise ist man natürlich gerade im naturwissenschaftlichen Bereich mit der Uni verbunden.

Speaker: Also man braucht Labore und Geräte, die hat man nicht zu Hause.

Speaker: Also hat man eine Stelle, wo man gleichzeitig so Forschungsergebnisse erzielt, die man auch für seine Promotion verwenden kann.

Speaker: Verstehe.

Speaker: Aber das heißt quasi, was wirklich ein sehr wichtiger Punkt ist, ist quasi, dass die

Speaker: die Stelle, die man hat, um quasi sein Leben zu finanzieren, eigentlich jetzt rein formal unabhängig ist von der Promotion an sich.

Speaker: Nur zum Beispiel, wir haben ja jetzt so ein Projekt mit Mexiko, da hat man dann halt, das geht für Jahre, dann schreibt man eine Stellenausschreibung mit der Aufgabe, die man hat, eben in meinem Fall Antibiotika-Analyse aus mit abwasserbewässerten Böden.

Speaker: Wir suchen hier eine 65%-

Speaker: oder jemanden, der 65% arbeiten will auf dieser Stelle mit folgendem Forschungsansatz, bla bla, dann bewerben sich die Leute und dann bearbeiten die quasi diese Forschung, das Forschungsthema und gleichzeitig promovieren sie.

Speaker: So.

Speaker: Dann lässt sich das quasi miteinander besser verbinden.

Speaker: Ja.

Speaker: Im Prinzip ist das quasi die Kurzform, wie man promoviert.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann bin ich promoviert, dann bin ich Doktor irgendwann.

Speaker: Du bist, glaube ich, jetzt auf jeden Fall vor allem am anderen Ende des Raumes, wo das Mikrofon steht.

Speaker: So, dann bin ich Doktor endlich nach... Naja, das kommt doch an.

Speaker: Zwischen drei und sieben Jahren.

Speaker: Jetzt haben wir einen, der kommt, glaube ich, ins achte Jahr.

Speaker: Plus Studienzeit.

Speaker: Plus Studienzeit.

Speaker: Also, wenn du dich normal schnell beeilst, sag ich mal, dann machst du kein freiwilliges soziales Jahr, sondern du machst Abi mit 18.

Speaker: glaube ich, macht man ja jetzt dann sechs Semester Bachelor, 21, vier Semester Master, 23, drei Jahre Doktorarbeit, 26.

Speaker: Das funktioniert natürlich niemals, also sehr selten funktioniert das, weil gerade die Doktorarbeit in den Naturwissenschaften ist, glaube ich, so der Durchschnitt irgendwas zwischen vier oder würde ich sagen jetzt vier Jahre, vielleicht fünf.

Speaker: Man muss halt ein neues Forschungsthema bearbeiten, was es vorher noch nicht gab.

Speaker: Das ist Sinn der Sache.

Speaker: Dann bin ich am Ende Doktor und jetzt will ich aber ja Professor werden.

Speaker: Oder ich will wissen, wie deine Kollegin Professor geworden ist.

Speaker: Wird man dann einfach Doktor und dann sagt man, ja hallo, ich wäre jetzt gern Professor oder muss man dann nochmal irgendwie?

Speaker: Ja dann, das erkläre ich in der nächsten Folge.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Jetzt kommt nämlich gerade hier jemand rein, also nicht rein, aber wahrscheinlich gleich rein.

Speaker: Deswegen würde ich sagen, mache ich mal kurz mein Mikrofon aus.

Speaker: Und du unterhältst die Leute.

Speaker: Oder du machst deins auch aus.

Speaker: Ich glaube, das schneidet es automatisch rein.

Speaker: Ja, das weiß ich nicht.

Speaker: Das können wir mal ausprobieren.

Speaker: So.

Speaker: Und wie man Professor wird, erkläre ich dann nächste Woche.

Speaker: Nochmal zur Promotion, weißt du, wie man promoviert?

Speaker: Also das Promotionsverfahren eröffnet sich dann halt, wenn man den Antrag sozusagen stellt, aber dann muss man am Ende ja auch irgendwas abgeben.

Speaker: Das kann man dann entweder als Monografie machen, so wie man sich das vorstellt.

Speaker: Man schreibt einfach ein dickes Buch, was man drei, vier, fünf, sechs, sieben Jahre lang gemacht hat.

Speaker: Schreibt da seine Forschungsergebnisse rein, gibt das ab, macht danach noch eine Verteidigung.

Speaker: Das heißt, man sitzt gegenüber von drei Professoren.

Speaker: Drei?

Speaker: Ich glaube drei.

Speaker: Hamischer, ja.

Speaker: Ne, vier waren es bei mir.

Speaker: den man dann, ich glaube, in einer halben Stunde seine Doktorarbeit vorstellt und die stellen einem dann eine Stunde lang Fragen.

Speaker: Ja, man hat mündliche Prüfung nochmal.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber üblicherweise macht man das heutzutage nicht mehr mit einer Monografie, sondern kumulativ.

Speaker: Das heißt, während seiner Doktorarbeit veröffentlicht man ein Paper in Peer-Reviewed Journals.

Speaker: Das heißt, man veröffentlicht halt quasi seine Forschungsergebnisse in so einer Zeitschrift.

Speaker: Und wenn man das, bei uns war es damals, brauchte man zwei Erstautorenschaften.

Speaker: Das heißt, du musst quasi zwei Artikel veröffentlicht haben.

Speaker: Das klingt erstmal nicht so viel, ist aber relativ aufwendig.

Speaker: Und...

Speaker: Am Ende nach, wenn man quasi fertig ist, dann packt man die zwei zusammen und schreibt da noch eine Klammer drumherum.

Speaker: Das heißt, man schreibt noch so 20 Seiten um diesen Artikel drumherum, indem man den einordnet und eine kleine Diskussion.

Speaker: Und das gibt man dann als Doktorarbeit ab.

Speaker: Und dann kommt, wie gesagt, die Disputation.

Speaker: Da verteidigt man das.

Speaker: Und danach ist man noch nicht Doktor.

Speaker: Dann kriegt man halt seine Note.

Speaker: eben entweder Magna Cum Laude, Summa Cum Laude oder Riete.

Speaker: Riete ist das Schlechteste.

Speaker: Summa ist das Beste, Magna ist das Zweitbeste.

Speaker: Und dann muss man danach aber nochmal seine Prüfer ansprechen, ob in der Arbeit noch Fehler waren, die berichtig werden müssen, also Rechtschreibfehler und so weiter.

Speaker: Dann muss man die nochmal drucken und abgeben.

Speaker: Und dann darf man, glaube ich, seine Doktorokunde abholen.

Speaker: Ah, cool.

Speaker: Ja.

Speaker: Was war deine Note?

Speaker: Das weiß niemand.

Speaker: Und diese Abschlussnote jedenfalls spielt so weit, ich weiß, keine Rolle, außer für einen selbst.

Speaker: Und tatsächlich für die Prüfung, wenn man mich so mag, kann man nur kriegen, wenn alle vier Prüfer...

Speaker: dieselbe Note geben wollen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Also wenn alle Riete geben wollen, dann hat man so bekommen, oder?

Speaker: Nein, wenn alle so mal geben.

Speaker: Und es ist auch so, quasi bevor du das verteidigst, kannst du im Prüfungsamt einsehen, also du gibst diese Doktorarbeit ab, egal ob es die kumulativ ist oder Monografie, dann wird sie abgeben.

Speaker: Und die Prüfer, zwei Prüfer, schreiben dazu ein Gutachten.

Speaker: Es kam dann irgendwie drei Seiten, was da drin ist, halt so als Nachweis, dass sie das gelesen haben und dann, warum sie das mit welcher Note bewerten.

Speaker: Und wenn da schon von den beiden Soma zum Beispiel vorgeschlagen wird, dann ist die Prüfung auch länger.

Speaker: Und bei mir war das so, man darf halt dieses Gutachten im Prüfungsamt einsehen, man darf aber keine Fotos machen und also du darfst es dir abschreiben quasi.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Und da steht dann schon so ein bisschen was drin, keine Ahnung, Herr XY hat gut gezeigt, dass das und das, aber er konnte nicht zeigen, dass das und das.

Speaker: Und dann kann man schon so ein bisschen sich überlegen, was sie vielleicht fragen.

Speaker: Dann guckt man sich natürlich vor der Prüfung nochmal, also diesen Vortrag, den man macht, den übt man halt zwei, drei Mal, da braucht man aber, man ist da der Experte, man hat das fünf Jahre lang gemacht, da kann einem keiner was.

Speaker: Bei den Fragen guckt man sich natürlich vorher an, weil man kennt die Prüfer, dann guckt man, was arbeiten die Prüfer.

Speaker: In meinem Fall war halt einer, arbeitet mit Abwasser, der steht da natürlich irgendeine Frage zu Abwasser.

Speaker: Der wird nichts zum Mond fragen.

Speaker: Macht Sinn.

Speaker: Ja, wie gesagt, dann zieht man seine Note an dem Tag, wo diese Verteidigung oder Disputation ist und danach feiert man ein bisschen.

Speaker: muss dann halt noch die korrigierte Version abgeben und dann ist man offiziell doch.

Speaker: Ein langer Weg.

Speaker: Ja, und ob man dann Dr. Rehanat ist oder Dr. Ark oder Dr. Oeck oder Dr. Phil, das entscheidet halt die Prüfungsordnung.

Speaker: Wenn man am naturwissenschaftlichen Fachbereich promoviert wie ich, dann wird man Dr. Rehanat.

Speaker: Das heißt halt Naturwissenschaften.

Speaker: Also rerum naturalis, die Sache der Natur.

Speaker: Und wenn man halt arg, dann ist man Bauer.

Speaker: Bei uns werden viele Doktor arg.

Speaker: Ja, so wird man das.

Speaker: Spannend.

Speaker: Ja, gut zu wissen.

Speaker: Und was natürlich interessant ist da, ist, dass dein Doktorvater gleichzeitig mit Prüfer ist.

Speaker: Und meiner Meinung nach ist das auch, also man ist ja irgendwie abhängig von dem Doktorvater, aber der Doktorvater sitzt dann in der Prüfung, wo man selbst vorstellt, was man fünf Jahre gemacht hat, der wird dann natürlich, wenn es nicht komplett scheiße war, seinen anderen Prüfern nicht sagen, dass man selbst scheiße war, weil das fällt ja auf den so ein bisschen zurück.

Speaker: Also man hat dann quasi immer in der Prüfungskommission so einen kleinen Verbündeten.

Speaker: Ja, das ist ja schon mal immer gut.

Speaker: Ja, ich schätze mal, das ist, wobei ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber es ist irgendwie vergleichbar mit, keine Ahnung.

Speaker: Ja, bei uns ist das so in der Gesellenprüfung, da kommen einfach auswärtige, auswärtige Meister, die quasi in der Prüfungskommission sind und bewerten dich, unabhängig von deinen Lehrern und Ausbildern.

Speaker: Aber die wissen doch auch wahrscheinlich, ah, der ist hier beim Müller in Oberammergau,

Speaker: Ja, die wissen schon, wo man herkommt und so, aber generell bewerten die einen schon unabhängig.

Speaker: Ja, die Prüfungskommission bei mir bewerten einen auch unabhängig.

Speaker: Ja, aber ich meine quasi ohne Vorwissen.

Speaker: Die bewerten nur das, was du an dem Tag gemacht hast.

Speaker: Ja, aber die werden sich ja auch nicht gegenseitig reinreiten, oder?

Speaker: Nö.

Speaker: Wenn die jetzt wissen irgendwie, ah ja, bei der nächsten Prüfung sitzt vielleicht dein Chef da drin...

Speaker: Und der hier, und wenn du jetzt nicht komplett dumm warst, dann wird er dich auch nicht reinreiten.

Speaker: Ja, das nicht.

Speaker: Das meine ich bei uns, wenn der jetzt komplett dumm ist, dann wird auch dein Doktorvater nicht versuchen, dich zu verteidigen, weil dann wird er einfach, ja, der ist dumm.

Speaker: Aber das ist jetzt eh so eine Sache mit, irgendwie ist man abhängig von seinem Doktorvater, aber der ist auch abhängig von einem selbst, weil wenn man halt für ihn arbeitet, dann wird er einen ja auch nicht...

Speaker: irgendwie, also der hat ja ein Interesse an, dass die Ergebnisse gut sind und so weiter.

Speaker: Da würde einen da auch nicht rein, während der Promotion irgendwie reinreiten.

Speaker: Naja.

Speaker: Das war auf jeden Fall der Weg zum Doktor und dann würde ich jetzt mal kurz noch, wir sind nämlich schon gleich bei einer halben Stunde, die Good News.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich hätte eine.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ja, also in London gibt es jetzt das erste Mal seit 400 Jahren Bieber-Nachwuchs.

Speaker: Nein!

Speaker: Ja, da wurde 2022, haben sie dort Bieber wieder angesiedelt in Enfield.

Speaker: Und dieses Jahr gab es das erste Bieber-Baby.

Speaker: Das ist mega, da muss ich hin, weil meine Freundin, die hat schon überlegt, wo wir Bieber angucken können.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, mit Rainer nach London.

Speaker: Ja, meine Good News ist genauso.

Speaker: Eigentlich ist es quasi dieselbe.

Speaker: Ich war ja in Holland.

Speaker: Ich war ja in Holland.

Speaker: Oh, da fällt mir ein, bevor ich dir erzähle.

Speaker: Du könntest noch was dazu erzählen, was man so nach der Schule machen kann.

Speaker: Ja, das könnte ich noch erzählen.

Speaker: So als wenn man keinen Wehrdienst machen muss.

Speaker: Ja.

Speaker: Jedenfalls war ich in Holland.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dort waren wir bei einer Robbenaufzuchtstation.

Speaker: Und kostet mega viel Eintritt, 14 Euro, was aber okay ist, weil man irgendwie ist ja kein Zoo, sondern man unterstützt ja die Aufzuchtstation.

Speaker: Ist das eine Auffangstation?

Speaker: Ja, genau eine Auffangstation.

Speaker: Also die gucken halt irgendwie, wenn irgendwo ein Heuler, heißen die so, ja, rumliegt, dann warten die, ob irgendwie die Mutter zurückkommt, keine Ahnung wie lang, zwei, drei Minuten wahrscheinlich.

Speaker: Wenn dann nicht wieder die Mutti da ist, dann packen die es ein.

Speaker: Und, naja, an der Kasse jedenfalls meinte die Frau, ja, also auf Holländisch, also eigentlich auf Deutsch natürlich, weil die können ja alle Deutsch.

Speaker: Wobei ich mich da frage, immer mega unangenehm, wenn man nach Holland geht, man weiß nie, man redet ja nicht einfach Deutsch, oder bist du so einer?

Speaker: Nein, ich spreche Englisch.

Speaker: Genau, ich auch.

Speaker: Und dann bin ich auch immer genervt, wenn die dann einfach Deutsch reden mit mir.

Speaker: Ja, ich auch.

Speaker: Jedenfalls hasse ich es auch vor allen Dingen, wenn man einfach Deutsch redet, das finde ich unangenehm, also...

Speaker: Ja, naja, jedenfalls hat sie dann gesagt, ja, sorry, hier sind nur zwei Robben gerade da, ob wir trotzdem rein wollen.

Speaker: Und ich dachte mir so, ja, weil das ist ja gut, wenn nur zwei da sind.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ich kann mir schon richtig vorstellen, wie so richtige Decken quasi sich dann beschweren, dass gerade nur zwei Robben aufgefangen wurden.

Speaker: Dass die Robben gar nicht mit dem Ball spielen.

Speaker: Genau.

Speaker: Weil das war dann so, weil da war natürlich so ein Museum, war nicht schlecht gemacht.

Speaker: War auch so eine Station, wo man als Kind oder halt als Nichtkind so eine Plüschrobbe untersuchen konnte.

Speaker: Und hinter so Scheiben waren halt quasi die Robbenaufzucht-Quarantäne-Dinger, wo die an so einem

Speaker: Ja, das war schon relativ klein, aber halt quasi so eine Fläche, wo die liegen konnten und direkt daneben so ein kleines Becken.

Speaker: Aber das war so ein bisschen größer als so eine Duschwanne, aber wirklich nur ein bisschen.

Speaker: Und dann waren die zwei Dudes, weil das war Quarantäne, weil die haben wohl ganz oft Lungenwürmer.

Speaker: Einer davon hatte auch Lungenwürmer.

Speaker: Ich finde, dass da zwei Dudes lagen.

Speaker: Ja.

Speaker: In Quarantäne.

Speaker: Nicht nebeneinander.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: In Quarantäne-Stationen.

Speaker: Und der andere hatte irgendwie so eine Verletzung.

Speaker: Der war auch schon ein bisschen älter.

Speaker: Aber die waren mega cute.

Speaker: Ja.

Speaker: Und liegen da einfach und gucken einen mit so Riesenaugen an.

Speaker: Mega.

Speaker: Cool.

Speaker: Ja, das war auf jeden Fall wert.

Speaker: Und danach waren wir noch... Warte, ich habe erst noch eine Frage.

Speaker: Ja.

Speaker: Gab es auch eine Robben-Hochwerf-Station?

Speaker: Eine Robben-Hochwerfstation?

Speaker: Ja, aber es gab doch eine Robben-Auffangstation.

Speaker: Uh, hat er nicht gesagt.

Speaker: So, red weiter.

Speaker: Ja, aber red weiter.

Speaker: Jedenfalls, das hast du mich ganz durcheinander gebracht.

Speaker: War die mega cute so.

Speaker: Und wenn die halt, die liegen ja in dieser Quarantäne erstmal, ich glaube vier Wochen.

Speaker: Wegen der Lungenwürmer tatsächlich.

Speaker: Und kommen danach in so größere, bisschen größere Flächen draußen.

Speaker: Und dann werden sie halt ausgewildert.

Speaker: Ja, das finde ich gut.

Speaker: Im Gegensatz zu früher darf man die nicht anpacken.

Speaker: Und auch die Pfleger, oder wie man das nennt, sind halt komplett in so einem Corona-Schutzanzug.

Speaker: Also nicht in so einem gelben Atomschutzanzug, aber halt in so einem Kittel an und FFP anpacken.

Speaker: Nee, nicht Meifel, aber halt so Mundschutz und Gesichtsgitter und sowas.

Speaker: Wahrscheinlich auch keinen Bock auf Lungenbürmer.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Aber weil die schützen natürlich die Robben.

Speaker: Ja.

Speaker: Auf jeden Fall mega cute, kann ich nur empfehlen.

Speaker: Guckt euch das an.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da habe ich mir auch gedacht, so ja, genau so muss man das machen.

Speaker: So kriegt man Menschen dazu, Tiere zu...

Speaker: was das Gegenteil von quälen schützen.

Speaker: Weil natürlich, da war dann noch so eine Wand, wo sie gezeigt haben, was die Tiere alles so im Magen hatten.

Speaker: Einfach, keine Ahnung, kiloweise net, riesige Fischhaken und so weiter.

Speaker: Plastik ohne Ende.

Speaker: Und natürlich, wenn du da mit deinem, keine Ahnung, sechsjährigen Kind hingehst oder noch kleiner und hier guck mal das süße Robbenbaby und hier wegen dem Plastik und so, sind die alle verletzt oder sterben.

Speaker: Ich glaube, das bleibt dann hängen.

Speaker: Ja, ich glaube, das ist, ich will da jetzt keine Diskussion anfangen, aber das finde ich wesentlich besser als Zoos.

Speaker: Ja, ist es auch auf jeden Fall.

Speaker: Und das zeigt vor allen Dingen halt, also jemand, der das sieht, der wird dann halt wahrscheinlich irgendwie, wenn es ein bisschen weniger Plastik ist, ins Meer werfen.

Speaker: Ja.

Speaker: Der wirft dann sein McDonald's Essen nicht auf der Autobahnauffahrt raus.

Speaker: Oder sein Burger King Essen.

Speaker: Oder sein Canterge Fried Chicken.

Speaker: Oder generische Burger Laden Nummer 3.

Speaker: Ist so.

Speaker: Ich empfehle ja Vendys, aber es gibt auch andere leckere.

Speaker: Mann, Vendys als Sponsor, das wäre nice.

Speaker: Ja.

Speaker: Randy's.

Speaker: Oder McDonald's oder Burger King oder Kettler-Fall-Chicken.

Speaker: Ja.

Speaker: So, Max, dann haben wir es wieder.

Speaker: Ja, dann hören wir uns nächste Woche wieder, wenn es wieder heißt.

Speaker: Äh, was heißt es denn?

Speaker: Warum muss ich das jetzt sagen?

Speaker: Ja, genau, deswegen nämlich.

Speaker: Dr. Mietstift.

Speaker: Ja, richtig.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Ciao.

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