Transcript
Speaker: Geht das jetzt los?
Speaker: Warte, ich drücke mal das Intro.
Speaker: So.
Speaker: Spricht bitte nicht ins Intro.
Speaker: Ich spreche nicht ins Intro, ich spreche ins Mikro.
Speaker: Wow.
Speaker: Nein, herzlich willkommen zu unserem Podcast.
Speaker: Ich gucke mein Skript gerade.
Speaker: Also, Begrüßung mit Namensnennung.
Speaker: Zwei Brüder, ein Podcast.
Speaker: Also, wir sind zwei Brüder.
Speaker: Kannst du bitte das Skript nicht vorlesen wie so ein Theaterstück?
Speaker: Und dann sage ich, Begrüßung mit Namensnennung.
Speaker: Das war wie bei Goethe in der Schule bei Faust.
Speaker: Ja.
Speaker: Hatte du das auch?
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Dein Stuhl quietscht übrigens.
Speaker: Bewegt dich bitte nicht so viel.
Speaker: Ja.
Speaker: Kann man bestimmt raus editieren.
Speaker: Ja, ich glaube, das geht automatisch.
Speaker: Immer wenn ich jetzt rede, biege ich mich so nach vorne ins Mikro.
Speaker: Ja, das soll man nicht machen, weil das habe ich beim letzten Mal gemacht und dann gab es immer so ein, wurde es immer lauter, wenn ich quasi aktiv was gesagt habe.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ich glaube, du bist schon wieder sehr leise.
Speaker: Vielleicht sollten wir das erstmal ausprobieren.
Speaker: Nein, weil vielleicht ist das jetzt schon cool.
Speaker: Aber bei dir sind die Ausschläge geringer.
Speaker: Vielleicht bist du nicht allergisch.
Speaker: Ja, ich weiß es nicht.
Speaker: Wegen Ausschlag.
Speaker: Ja, ich hab's schon verstanden.
Speaker: Guck mal, ich kann mich ja sogar melden.
Speaker: Okay.
Speaker: Naja.
Speaker: Äh, ja, also, wir sind zwei Brüder und versuchen uns an einem Podcast und, äh, ja, die Idee dahinter ist, dass wir, wie gesagt, zwei Brüder sind, die sehr unterschiedlich sind und, äh,
Speaker: Ich bin Benni, einer der beiden Brüder natürlich und ich arbeite an der Uni und habe da promoviert.
Speaker: Und ja, mein kleiner Bruder, der Max, der ist etwas anders.
Speaker: Der hat einen anderen Lebensweg gewählt.
Speaker: Vielleicht mag der kurz was sagen.
Speaker: Ja, ich bin der Max.
Speaker: Ich bin der Jüngere.
Speaker: Und ja, ich habe auch erst so eine Zeit lang studiert und so.
Speaker: Und dann habe ich mir ja mit...
Speaker: 27 überlegt, ich mache nochmal eine Ausbildung als Zimmermann.
Speaker: Oder wie der Matze sagt, als Schreiner.
Speaker: Ja.
Speaker: Vielleicht, das kannst du später mal erklären, ob es da einen Unterschied gibt oder ob Schreiner und Zimmermann dasselbe ist.
Speaker: Ja, mache ich später dann.
Speaker: Ja, wir wollen ja mehrere Folgen machen.
Speaker: Also wir wollen mehrere Folgen machen, man weiß nicht, ob Leute mehrere Folgen hören wollen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, dann stellt sich natürlich die Frage, warum machen wir das überhaupt?
Speaker: Einerseits, weil wir dick Kohle verdienen wollen, würde ich sagen.
Speaker: Ja, das ist mein Hauptgrund.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Also mein Hauptgrund war ja, dass wir uns schon relativ oft hören, dein Stuhl quietscht.
Speaker: Kannst du das bitte bis zur nächsten Folge wegmachen?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber ich hätte auch gern, dass das so ein Thing wird.
Speaker: Nein, ich nicht.
Speaker: Gut.
Speaker: Jedenfalls kam uns die Idee, weil wir immer bei Abendlichter Unterhaltung, hier steht Abendlichter Unterhaltung.
Speaker: Okay.
Speaker: Abendlichter.
Speaker: Abendliche Unterhaltung.
Speaker: Also wir sehen uns eigentlich täglich, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Außer du musst auf Montage oder ich bin mal länger weg.
Speaker: Aber eigentlich muss man sagen, sehen wir uns schon sehr täglich.
Speaker: Ja, und wir reden ja, also eigentlich zocken wir.
Speaker: Wenn man ehrlich ist, wir zocken.
Speaker: Ja, täglich.
Speaker: Ja, täglich.
Speaker: Außer ich bin auf Montage oder du bist mal länger unterwegs.
Speaker: Aber manchmal ist auch so...
Speaker: Dass wir uns jedenfalls dabei auch unterhalten.
Speaker: Und wir haben ja nur zwei unterschiedliche Lebenswege und meistens erzählst du mir dann, wie dein Tag war, was du gemacht hast und ich erzähle dir, warum mich die Arbeit genervt hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dabei ist uns noch aufgefallen, eigentlich habe ich keine Ahnung, was so eine Ausbildung ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Ernsthaft, ich weiß das nicht.
Speaker: Ja, mir geht das ja genauso, wenn ich an so einen Doktor denke.
Speaker: Ja, dann denkst du, der ist Arzt.
Speaker: Genau, die Maria war ja mal Arzt.
Speaker: Sie war einen Tag lang Arzt.
Speaker: Ah.
Speaker: Sie möchte auch nicht, dass man sie darauf anspricht.
Speaker: Okay, also wenn ihr die Maria mal trefft, nicht darauf ansprechen.
Speaker: Genau, sie ist kein Arzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Jedenfalls schwätzen wir auch gerne ein bisschen dummes Zeug und das soll ich auch nicht zu kurz kommen, aber vorwiegend geht es glaube ich darum, also die Idee ist, dass wir ein bisschen über Ausbildung und Studium sprechen, beziehungsweise Ausbildung, Studium,
Speaker: Meister, Techniker, Ingenieur.
Speaker: Kann man Ingenieur werden mit einer Ausbildung?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Nein.
Speaker: Okay.
Speaker: Oder Doktor oder Prof. Also nicht mit der Ausbildung.
Speaker: So.
Speaker: Du bist jetzt dran mit diesem, du musst das Rote vorlesen.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, außerdem schätzen wir halt auch nicht nur über unsere Arbeit und unser Privatleben und so, sondern schätzen auch gerne einfach so dummes Zeug.
Speaker: Das haben wir schon gesagt.
Speaker: Es ist aber das rote Zeug.
Speaker: Okay.
Speaker: Was soll ich denn da noch so vorlesen?
Speaker: Punkt 4.
Speaker: Aha.
Speaker: Talk about the release schedule.
Speaker: Schedule.
Speaker: Ja.
Speaker: Jedenfalls kommt jetzt von uns erstmal, so haben wir uns gedacht, jede Woche ein neuer Podcast.
Speaker: Und dann, wir nehmen sonntags auf.
Speaker: Verdammt.
Speaker: Also wir nehmen samstags auf und haben vor, dann sonntags hochzuladen oder Montag, je nachdem, ob ich am Wochenende noch mal raus muss aufs Dach oder nicht.
Speaker: Der Name von dem Ganzen ist Dr. B. Stift und Maria war auch mal Stift.
Speaker: Das schneiden wir auf jeden Fall raus.
Speaker: Vor allen Dingen, du solltest sagen...
Speaker: Oh Mann, du sollst nicht sagen, was der Name ist, sondern was es für Namensmöglichkeiten gibt.
Speaker: Ja, aber da steht nur eine Namensmöglichkeit.
Speaker: Weil wir darüber nachdenken wollten im Podcast.
Speaker: Achso, ja dann schreibt er nachher, gut.
Speaker: Übrigens, wir haben uns ja ein bisschen Gedanken gemacht über Programme, mit denen man das machen kann, weil wir können das nicht und wir benutzen jetzt einen Cluster und Max, da, man kann dich stumm schalten.
Speaker: Also wenn du mal wieder quietscht, dann siehst du, da ist ein Mikrofonzeichen.
Speaker: Ja, ich probiere das mal kurz.
Speaker: Sag mal irgendwas Relevantes.
Speaker: Jetzt habe ich mich wieder entstumpt.
Speaker: Ich habe währenddessen gequietscht.
Speaker: Gut, ich frage mich ja also ernsthaft, ob die Leute unsere Stimmen auseinanderhalten können.
Speaker: Ja, das kommt wahrscheinlich darauf an.
Speaker: Leute, die uns kennen, wahrscheinlich schon.
Speaker: Und Leute, die uns nicht kennen, wenn die uns hören aus irgendeinem Grund, dann...
Speaker: Sagen die ja, dass wir dieselben Stimme haben.
Speaker: Ja, dann ist das hier ein Einbahn-Podcast.
Speaker: Ein Bord-Allein-Podcast.
Speaker: Oh, wir wollten sowas nicht machen, weil damit könnte man potenzielle Hörer verprellen.
Speaker: Ja, Entschuldigung.
Speaker: Ja, weil das ist ja eine ernstzunehmende Krankheit.
Speaker: Ja.
Speaker: So, aber nochmal zu der Stimme.
Speaker: Das war früher schon immer so, wenn die mich in der Schule angerufen, also nicht in der Schule, wenn ich zu Hause war, mich haben Freunde aus der Schule angerufen, dann immer einfach so, hey, hi, hey, Benny, kommst du raus, lass noch rauchen gehen.
Speaker: Und dann mein Vater halt so, ey, der Benny ist gerade in seinem Zimmer.
Speaker: Offensichtlich haben wir dieselbe Stimme sogar wie unser Vater.
Speaker: Aber das passiert auch mit der Mutter.
Speaker: Also das war auch bei unserer Mutter so.
Speaker: Da haben auch dann Freunde angerufen, ey, wir wollen mal mit Benni noch in die Stadt gehen, ein bisschen Käse im Teegut ausleihen.
Speaker: Und dann meine Mutter, ey, ja Benni, was soll das?
Speaker: Wer bist du?
Speaker: Naja, meinst du, man kann das sagen?
Speaker: Nein, oder?
Speaker: Ist das schon jetzt strafrechtlich relevant?
Speaker: Mit dem Käse, dass du dir Käse ausgeliehen hast?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Außerdem warst du ja damals noch zwölf.
Speaker: Ja, das war auch fiktiv.
Speaker: Ja, ich weiß.
Speaker: Das war nämlich hier... Das war nicht ich.
Speaker: Wir haben ja drei Brüder, fällt mir gerade ein.
Speaker: Also wir sind drei Brüder.
Speaker: Wir haben jeweils zwei Brüder.
Speaker: Nein, nicht, aber es sind immer dieselben.
Speaker: Nein?
Speaker: Meine zwei Brüder sind andere Brüder als deine zwei.
Speaker: Es ist nur einmal jeweils derselbe.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Das stimmt wirklich.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh Mann, Alter, ich schwitze, weil ich irgendwie nervös bin.
Speaker: Ja.
Speaker: Oh, ich quietsche.
Speaker: Mach dich stumm beim Quietschen.
Speaker: Das hast du nicht wirklich gestummt und hast dich kurz ausgequietscht, oder was?
Speaker: Ja, das ist so.
Speaker: Sobald ich mich bewege, quietscht es einmal kurz.
Speaker: Ah.
Speaker: Das heißt, ja.
Speaker: Jetzt haben wir gar nicht erzählt, das haben wir vergessen.
Speaker: Erstens geht es noch um den Namen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: So, du solltest sagen, da steht Name, Doppelpunkt.
Speaker: Ein Vorschlag wäre zum Beispiel Doktor Medstift.
Speaker: Genau.
Speaker: Weil ich bin Doktor und du Stift.
Speaker: Ja.
Speaker: Bist du eigentlich noch Sau Stift?
Speaker: Nein.
Speaker: Warum nicht?
Speaker: Du will nur bearbeiten, ist doch schlecht.
Speaker: Ja, das stimmt vielleicht, weiß ich nicht.
Speaker: Das werde ich erst sehen, wenn ich meine Beurteilung bekomme im Einzelgespräch.
Speaker: Darum würde es in einer der nächsten Folgen auch gehen.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber Saustift ist man nur im ersten Lehrjahr.
Speaker: Okay.
Speaker: Und apropos Beurteilung, du wolltest mir noch sagen, ob du die Zwischenprüfung bestanden hast.
Speaker: Ja, habe ich.
Speaker: Gibt es da eine Note?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, habe ich.
Speaker: Nein, aber gibt es da eine Note?
Speaker: Ja, es gibt da eine Note.
Speaker: Und ist sie relevant?
Speaker: Für mich oder generell?
Speaker: Generell.
Speaker: Nein.
Speaker: Bei der Zwischenprüfungsnote im Zimmerer Handwerk ist das so, dass sie momentan noch nicht in die Gesellenprüfung mit einfließt und auch nicht für den
Speaker: für irgendwas relevant ist, außer dafür, dass man die Note hat, um seinen Ausbildungsstand nachzuweisen.
Speaker: Ah, das ist witzig.
Speaker: Also nicht witzig, sondern interessant quasi.
Speaker: Witzig war auf jeden Fall, dass du, wenn du sowas Ernsthaftes erzählst, dann hast du wie so eine Telefonstimme, weil jeder Mensch hat ja eine Telefonstimme.
Speaker: Mhm.
Speaker: Wo man dann halt, wenn man sonst immer viel dumm schwitzt, dann so, ja, hallo, lieber Herr Vermieter, ich möchte dir gerne mitteilen, dass mein Wasser aus der Wand läuft.
Speaker: Können Sie das bitte heute reparieren?
Speaker: Ja, nee, ich kann erst nichts.
Speaker: Ach ja, das ist auch gar kein Problem.
Speaker: Naja.
Speaker: Übrigens haben wir Probleme mit unserem Vermieter.
Speaker: Es geht um den Namen, Max.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also ein Beispiel, ein Vorschlag wäre Dr. Medstift.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Weil sich das anhört wie Doktor mit Stift.
Speaker: Genau.
Speaker: Und weitere Vorschläge wären so der Doktor und der Stift.
Speaker: Ja, der Doktor und der Stift.
Speaker: Bitte nicht reintippen jetzt, das hören die.
Speaker: Der Doktor mit dem Stift.
Speaker: Okay.
Speaker: Haben wir noch eine Idee gehabt?
Speaker: Die hatten doch schon mal eine Idee.
Speaker: Was war das denn?
Speaker: Ah, Doktor minus der Podcast mit Stift.
Speaker: Das finde ich Quatsch eigentlich.
Speaker: Ja, das war unser Hauptname, glaube ich.
Speaker: Das war beim letzten Mal der favorisierte Vorschlag.
Speaker: Aber was liegt, also Dr. Mehtstift ist mega witzig.
Speaker: Ja.
Speaker: Mit Meht ist halt irgendwie doof, aber Meht ist, also ich weiß nicht, das erzähle ich mal in einem anderen Podcast, was so in der allgemeinen Welt von Meht gehalten wird.
Speaker: Ihr könnt ja Dr. Mehtstift machen mit E-E-T, weil der Doktor und der Stift sich treffen.
Speaker: Ach, ich dachte schon, weil ich irgendwie mir einen Stift miete für den Podcast.
Speaker: Nein, nicht Mietstift, sondern... Ich dachte, weil wir beide so abends sind, um uns ein Haus zu kaufen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dr. Mietstift.
Speaker: Ja.
Speaker: Also Dr. Miet... Was?
Speaker: Ach, Miet?
Speaker: Ja.
Speaker: Wow.
Speaker: Nicht Fleisch, auch nicht Englisch für Fleisch, sondern Englisch für Treffen.
Speaker: Dr. Mietstift.
Speaker: Ja.
Speaker: Das finde ich gut.
Speaker: Ja.
Speaker: Dr. Mietstift.
Speaker: Das versteht zwar keiner mehr, aber ist ja egal.
Speaker: Ja, das wäre dann eine Mischung von Dr. Miet, Dr. Miet und Dr. Miet.
Speaker: Stimmt, Dr. Mietstift.
Speaker: Ja, machen wir so.
Speaker: Prima.
Speaker: Und dann müssen wir uns immer absprechen, was wir für ein Thema in der nächsten Woche machen und dann kündigen wir das am besten an.
Speaker: Weil es gibt halt echt viele, keine Ahnung, du laberst immer von Bubitzer.
Speaker: Was ist Bubitzer, Schwubitzer?
Speaker: Niemand weiß, was das ist.
Speaker: Berufsschule, es ist immer eine Berufsschule.
Speaker: Für mich ist es eine Berufsschule, man geht dahin, hat frei.
Speaker: Ja, das ist auch so.
Speaker: Aber es ist nicht so in Bubitzer, aber das werde ich in einer der nächsten Folgen erörtern.
Speaker: Aber für mich ist das immer dasselbe.
Speaker: So.
Speaker: Ja.
Speaker: Also generell hat unser Podcast tatsächlich auch eine Struktur.
Speaker: Er ist so ein bisschen rau.
Speaker: Und es geht um Ausbildung und Uni.
Speaker: Haben wir schon erzählt.
Speaker: Zum Beispiel, keine Ahnung, alltägliche Geschichten.
Speaker: Geschichten aus dem Paulaner Garten.
Speaker: Aber eben auch generelle Infos.
Speaker: Also es ist so ein bisschen eine Mischung aus...
Speaker: Information in Entertainment.
Speaker: Ist so.
Speaker: Infotainment würde ich es nennen.
Speaker: Genau, das ist gut.
Speaker: Das müssen wir uns mal patentieren lassen.
Speaker: War nicht Scrubs die erste Infotainment-Doku?
Speaker: Weiß ich nicht, aber ich verbinde ProSieben mit Infotainment.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube Galileo.
Speaker: Nein, aber Scrubs war Infotainment und... Aber war Scrubs nicht eine Dramadie?
Speaker: Nee, eine Mockumentary.
Speaker: Nee, das war Stromberg.
Speaker: Wow.
Speaker: Und was ist In the Middle?
Speaker: Das ist einfach... Mit Jay Pritchett.
Speaker: In the Middle ist einfach Make-E-Mittendrin im Jahr 2014.
Speaker: Aber... In the Middle, warte mal.
Speaker: Hier, mit Phil Dumpy und so.
Speaker: Ja, das ist Modern Family.
Speaker: Das ist Mockumentary.
Speaker: So...
Speaker: Egal.
Speaker: Also generell geht es um Ausbildung versus Uni und wir versuchen so ein bisschen zu erzählen, was wir erleben, worum es geht.
Speaker: In der nächsten Episode sprechen wir dann zuerst mal über Max Weg zur Ausbildung.
Speaker: Wie er sich jetzt macht.
Speaker: Ja, wie er sich jetzt macht.
Speaker: Was heißt das, wie er sich jetzt macht?
Speaker: Wie man sich halt macht, das ist doch ein offizieller Satz.
Speaker: Ja, ob man sich gut macht oder schlecht macht.
Speaker: Ja, und das soll eine ganze Folge sein.
Speaker: Ja, das weiß ich doch nicht.
Speaker: Naja, und danach über Bennys Weg.
Speaker: Über meinen Weg.
Speaker: Dann steht Benn.
Speaker: Das ist so dumm.
Speaker: Naja, das Problem ist, wir geben das ja wirklich Leuten zu hören, die uns kennen.
Speaker: Das wird unangenehm.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja, wir planen auf jeden Fall auch mal mit Gästen.
Speaker: Gut, dass ich nicht so viele Leute kenne.
Speaker: Du kennst viele, nur du hast keinen Kontakt zu denen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ist so.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber wir haben doch den einen Boy da getroffen.
Speaker: Ja stimmt, oh nein.
Speaker: Der hat gewaltig.
Speaker: Warum?
Speaker: Ach, der macht.
Speaker: Nein, das erzähle ich in einer der nächsten Folgen.
Speaker: Aber siehst du den wirklich nie wieder?
Speaker: Der war cool.
Speaker: Ja, der ist auch cool, aber der ist dualer Student.
Speaker: Okay.
Speaker: Ist der schon fertig dann?
Speaker: Oh, der könnte vielleicht mal als Gast kommen.
Speaker: Nein, der braucht vier Jahre.
Speaker: Ja, darum geht es ja gerade, um Gäste.
Speaker: Deswegen haben wir doch den Satz angefangen.
Speaker: Wir planen eventuell auch mal Gäste, die wir zu deren verschiedenen Erwerbsbiografien interviewen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube übrigens nicht, dass man so Interviewen schreibt.
Speaker: Das glaube ich aber schon.
Speaker: Aber ich hätte da schon je nach Erfolg dieses Podcast ein paar Ideen.
Speaker: Also ich kenne einen Berufsschullehrer.
Speaker: Dann würde mit Sicherheit einer meiner Kollegen gerne noch was dazu erzählen, weil der hat mehrere Sachen auch studiert.
Speaker: Oh, und ich habe noch einen Kollegen, der hat eine Ausbildung gemacht und studiert jetzt.
Speaker: Der kann nur Gutes erzählen.
Speaker: Ja.
Speaker: Beide Sachen.
Speaker: Und ich kenne halt den einen Dude, der dual studiert und dabei gleichzeitig eine Ausbildung macht.
Speaker: Also dual studiert.
Speaker: Das heißt, er macht quasi zwei Ausbildungen und Studierungen.
Speaker: Nein, er studiert einfach dual und ich wusste bis gerade nicht mehr genau, was das heißt.
Speaker: Aber jetzt ist es mir wieder eingefallen.
Speaker: Gut.
Speaker: Also den würde ich kennen und dann kenne ich noch jemanden, der keine Ausbildung gemacht hat und nicht studiert hat.
Speaker: Stark.
Speaker: Wer ist das denn?
Speaker: Naja.
Speaker: Du kennst gar niemanden, der das... Wer soll das denn sein?
Speaker: Gib mir mal einen Tipp.
Speaker: Naja, nicht fertig studiert.
Speaker: Bachelor ist fertig studiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Hä?
Speaker: Naja, der wird hier nicht als Gast auftreten.
Speaker: Wer könnte das denn sein?
Speaker: Wir haben heute schon mal über ihn gesprochen.
Speaker: Mein anderer Bruder, der hat studiert.
Speaker: Nein.
Speaker: Wow.
Speaker: Heißt er so ähnlich wie Schmocks?
Speaker: Nein, er ist so ähnlich wie du.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Der studiert im 25.
Speaker: Semester.
Speaker: Ja.
Speaker: Vor allem, er heißt ja so ähnlich wie ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Genug davon.
Speaker: Genug davon, genau.
Speaker: Wichtig wäre dann noch, wenn ihr Fragen habt, dann versuchen wir das auch gerne zu beantworten und aufzunehmen.
Speaker: Leider wissen wir aber wohl auf, also hier steht leider, wissen wir aber noch nicht, wie das gehen soll.
Speaker: Ja.
Speaker: Twitter, Patriot oder was weiß ich.
Speaker: Ja, da musst du mich dann drum kümmern.
Speaker: Per Post vielleicht, das wäre noch eine Möglichkeit.
Speaker: Das stimmt, das wäre ziemlich cool.
Speaker: Wir beantworten Fragen nur per Post.
Speaker: Ja.
Speaker: Da brauchen wir aber so eine Chiffre.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil ich will nicht, dass die meine Adresse kennen.
Speaker: Ich weiß nicht, was Chiffre heißt.
Speaker: Chiffre ist, hast du, guck mal,
Speaker: Hast du schon mal so Eros-Anzeigen in der Zeitung gelesen?
Speaker: Nur ins Postfach?
Speaker: Nein.
Speaker: Also auch, das gibt es auch.
Speaker: Aber Schiffre ist, man hat quasi eine Adresse.
Speaker: Früher war das so.
Speaker: Da hat man quasi Kontaktanzeigen über Zeitungen gemacht.
Speaker: Dann stand da drauf, ich, Herbert, 68, super schlank, kein Geld, suche gemütliche, schlanke, sportliche...
Speaker: Helga zum Kuscheln.
Speaker: Klingt wie Tinder für Boomer.
Speaker: Genau.
Speaker: Biete, Dackel und Dauercampingplatz in der Eifel.
Speaker: Und dann wolltest du natürlich nicht da hinschreiben, liebe Grüße, ich nenne jetzt einfach mal Namen, Helmut Schmidt, Bahnhofstraße 48, bitte schick mir einen Brief, sondern das war dann mit einer Schiffrie, quasi eine Codenummer, 1155 Nase,
Speaker: Und das hat man dann quasi an diese Zeitung geschickt mit diesem Code.
Speaker: Du hast quasi den Code an die Zeitung geschickt mit deinem Brief, wie eins zu Knossi.
Speaker: Und dann wurde das weitergeleitet an die Person.
Speaker: Damit du quasi nicht, sag ich jetzt mal, den Drachenlord-Effekt hast oder so, dass halt Leute deinen Namen kennen.
Speaker: Ja, okay, das macht Sinn.
Speaker: Das ist ja noch besser als ein Postfach.
Speaker: Ja, wir müssen aber irgendwie... Ja, egal.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also wenn ihr Fragen habt, wir müssen uns dann irgendwie überlegen, wie das geht.
Speaker: Erstmal gucken, ob das überhaupt mehr Leute hören, als die fünf Leute, die schon gesagt haben, sie hören das.
Speaker: Ich kenne da noch eine sehr liebe Person in Norddeutschland, die das bestimmt auch hören mag.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja.
Speaker: Ah, ja, haben wir ein Outro?
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Mit der Technik müssen wir uns das nochmal überlegen.
Speaker: Gibt es sowas kostenlos?
Speaker: Ein Outro?
Speaker: Ja, wenn es Intros kostenlos gibt.
Speaker: Vielleicht sind die das schlau und machen Outro kostenlos.
Speaker: Kostet halt was und Intros kostenlos.
Speaker: Das ist aber Abzocke.
Speaker: Ich muss mal mir kurz ein paar Outros anhören.
Speaker: Du kannst vielleicht weiterreden.
Speaker: Ich mache mich kurz stumm.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann übernehme ich jetzt mal kurz hier die Moderation, während mein Bruder sich Autos anhört.
Speaker: Wow, das ist voll ein Fail, das können wir nicht machen.
Speaker: Man kann es doch noch zurechtschneiden hier und so.
Speaker: Nein, das geht glaube ich auch automatisch.
Speaker: Dann nehme ich hier das Erste, was ich gefunden habe.
Speaker: Es heißt Happy Outro.
Speaker: Apropos Happy Outro.
Speaker: Ich bin heute wirklich fröhlich.
Speaker: Ja.
Speaker: So, dann 22 Minuten, das ist eigentlich zu kurz, aber als Teaser vielleicht gar nicht schlecht.
Speaker: Vor allen Dingen, wenn es wieder nicht geklappt hat.
Speaker: Ist so, dann müssen wir das ja ehren.
Speaker: Wir haben was ganz vergessen.
Speaker: Was denn?
Speaker: Aufnahme zu drücken?
Speaker: Nein, wir sind nicht ein anderer Podcast, dessen Namen ich nicht nennen möchte.
Speaker: Es gibt auch noch eine Rubrik, warum haben wir das denn damals nicht festgehalten?
Speaker: Ach stimmt.
Speaker: Ich sage nur so viel.
Speaker: Meloni jetzt Oni.
Speaker: Ganz genau.
Speaker: Wir haben nämlich noch eine Rubrik immer für als so eine Art Outro, vor dem Outro, wo wir einfach so durch verschiedene, naja hauptsächlich durch einige große deutsche Zeitungen blättern digital und uns die besten Schlagzeilen und News raussuchen, um darüber einfach nochmal zu quatschen ein bisschen.
Speaker: Genau, aber das soll jetzt nicht inhaltlich irgendwie diskutiert werden, sondern einfach die absurdesten News der Woche eigentlich eher sowas.
Speaker: Genau.
Speaker: Good News, Bad News, Funny News.
Speaker: Ja.
Speaker: Und diese Woche gab es, da hat eine Zeitung getitelt, Meloni jetzt Oni.
Speaker: Das kommt doch vom Springer-Konzern.
Speaker: Und da ging es um die Trennung von Meloni halt.
Speaker: Ich weiß gar nicht, heißt die wirklich Meloni?
Speaker: Weiß nicht, aber sonst so einen schlechten Reim machen.
Speaker: Weißt du überhaupt, wen ich meine?
Speaker: Ja, du meinst die italienische Ministerin, Premierministerin.
Speaker: Echt?
Speaker: Nein, da ist man einfach Regierungschef.
Speaker: Heißt das einfach Regierungschef dann?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Ist das nicht El Presidente in Italien?
Speaker: Nein, das ist Magiria.
Speaker: Kannst du mal kurz nachdenken?
Speaker: Nein, du hast eine mechanische Tastatur, denk nicht nach.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, jedenfalls Meloni ist jetzt wieder Uni, hieß es.
Speaker: Ich glaube, die Rubrik ist blöd.
Speaker: Ach, wir ziehen die einfach durch.
Speaker: Irgendwie ist die auch witzig.
Speaker: Ja.
Speaker: Jetzt renkt sich, glaube ich, mein Rechner auf.
Speaker: Oh, das ist schlecht.
Speaker: Also ernsthaft?
Speaker: Verdammt.
Speaker: Ah, jetzt geht's wieder.
Speaker: Ja, dann kommt jetzt mein Outro.
Speaker: Habe ich kurz mir besorgt.
Speaker: Also, bis nächste Woche.
Speaker: Macht's gut, Leute.


