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Wie du mit einem Podcast Vertrauen aufbaust und Kunden gewinnst. Mit Matthias Reiter.

Business-Liebe
Business-Liebe

41 plays · Apr 2, 2026

Deine Stimme ist der Schlüssel, um Vertrauen aufzubauen und Kunden zu gewinnen. Wie?  In dieser Episode unterhalten wir uns darüber, wie du mit deinem Podcast echtes Vertrauen aufbaust und Kunden gewinnst. Pur. Authentisch. Echt,  Unser heutiger Gast ist Matthias Reiter. Er unterstützt er Selbstständige dabei, ihre Stimme strategisch zu nutzen und mit Podcasts echte Verbindung aufzubauen. In dieser Episode erfährst du unter anderem: * Warum Vertrauen im Business nicht durch Perfektion entsteht, sondern durch Echtheit * Wie du deine Stimme nutzt, um dich authentisch zu zeigen und Kunden anzuziehen * Welche inneren Blockaden dich davon abhalten, wirklich sichtbar zu werden * Warum Podcasting ein unterschätztes Tool für nachhaltigen Businessaufbau ist * Wieso du nicht „mehr lernen“, sondern endlich anfangen solltest Falls du denkst, dass du noch nicht bereit bist… dass dir noch die richtigen Worte fehlen… oder dass andere sowieso schon weiter sind als du… dann solltest du diese Episode nicht verpassen. Du wirst verstehen, warum heute der beste Zeitpunkt ist, einen eigenen Podcast zu starten und dass du keine Angst vor der Technik haben musst.   ✨ Mehr zu Matthias: Website: https://vocarya.media/ Instagram: https://www.instagram.com/vocarya/ ✨ Mehr Charisma in deiner Stimme hast du, wenn du karmafrei bist: https://go.business-liebe.de/karma-code 💛 Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonnier den Podcast, lass uns eine 5-Sterne-Bewertung da und teile die Episode mit einer Frau, die gerade genau das hören muss. Folge uns auf Instagram für mehr Inspirationen: https://www.instagram.com/business_liebe/

Transcript

Isabell & Sven Haase: Podcast ist eines der intimsten Formate unserer Zeit.

Isabell & Sven Haase: Du bist mit deiner Stimme direkt im Ohr eines Menschen.

Isabell & Sven Haase: Und genau deshalb ist Podcasting kein Marketing-Gimmick, sondern es ist echte Vertrauensarbeit.

Isabell & Sven Haase: Und unser heutiger Gast, der weiß das aus eigener Erfahrung.

Isabell & Sven Haase: Matthias Reiter wollte als Kind erst Priester werden, später Schubstern.

Isabell & Sven Haase: Scheidungsanwalt, tatsächlich war er Flugbegleiter, hat Gesundheitsmanagement studiert und landete schließlich im Eventmanagement.

Matthias Reiter: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Bis es ihn nach 16 Jahren von einer Minute auf die andere rauskatapultiert hat.

Isabell & Sven Haase: Über seinen achtjährigen Sohn kam er zum Podcasting und nach über 1000 Folgen ist daraus sein Business entstanden.

Isabell & Sven Haase: Er ist mit 48 nochmal komplett neu gestartet.

Isabell & Sven Haase: Und heute begleitet er Unternehmer, Coaches und Selbstständige dabei Podcasts strategisch aufzubauen.

Isabell & Sven Haase: Nicht für Reichweite um jeden Preis, sondern für echte Verbindung von Mensch zu Mensch.

Isabell & Sven Haase: Und heute geht es aber nicht nur um Podcasts bei uns, sondern auch um den Umgang mit Veränderungen über KI und warum deine Stimme wahrscheinlich dein stärkstes Business-Tool ist.

Isabell & Sven Haase: Lieber Matthias, schön, dass du heute bei uns bist.

Isabell & Sven Haase: Herzlich willkommen!

Matthias Reiter: Ja, ich freue mich sehr, liebe Isabel, heute bei euch zu sein.

Matthias Reiter: Hallo Sven, hallo Isabel.

Matthias Reiter: Danke für diese wunderschöne Einleitung.

Matthias Reiter: Sehr schön zusammengefasst.

Matthias Reiter: Danke dir.

Isabell & Sven Haase: Und lass uns da direkt mal einsteigen.

Isabell & Sven Haase: Du hast gesagt, du bist 16 Jahre im Eventmanagement gewesen und dann mit einem Schnips bist du da rausgeworfen worden oder wie auch immer das passiert ist.

Isabell & Sven Haase: Vielleicht kannst du das da auch nochmal mit reinnehmen, was da in dem Moment passiert ist und vor allen Dingen, wie so das Gefühl für dich in dem Moment war, wo du sagst, hey, ich bin jetzt 48 und ich darf nochmal komplett neu durchstarten.

Matthias Reiter: Ja, ich sage immer, das Universum hat mich in dem Moment wirklich weggesprengt.

Matthias Reiter: Anders kann ich es gar nicht bezeichnen.

Matthias Reiter: Ich war 16 Jahre lang eben Eventmanager in einer Location, in einem großen Konzern.

Matthias Reiter: Und ja, es hat sich aber dann irgendwie schon innerlich nicht mehr alles so ganz stimmig angefühlt.

Matthias Reiter: Das war vielleicht der innere Aufbruch schon, der da war und habe schon länger überlegt, also wenn es so weitergeht, in diesem Setting kann und will ich nicht mehr arbeiten.

Matthias Reiter: Ja.

Matthias Reiter: Ich habe da meine eigenen Grenzen massiv überzogen, es sind meine Grenzen auch übertreten worden und ich habe da eigentlich nicht mehr so wirklich auch mitgekont.

Matthias Reiter: Ja, aber der Mensch ist geduldig und nimmt sehr, sehr viel in Kauf und sagt, du kannst ja nicht nach 16 Jahren da jetzt irgendwie Reißleine ziehen und akzeptierst eigentlich immer mehr, was dir aufgebürdet wird und hatte auch einen, ja, soll ich sagen, sehr schwierigen Chef in dieser Konstellation, der auch eine Widerrede geduldet hat.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Matthias Reiter: Und dann ist das passiert, mit dem ich nicht gerechnet habe.

Matthias Reiter: Meine Frau hat zwar gesagt, wenn es so weitergeht, irgendwann bist du dort wahrscheinlich weg.

Matthias Reiter: Also ich habe das immer im Hinterkopf gehabt.

Matthias Reiter: Und als ich dann aus dem Urlaub zurückgekommen bin, habe ich einen Anruf von der Chefsekretärin bekommen, wo ich kurz Zeit hätte für ein Gespräch und habe noch nichts dabei gedacht.

Matthias Reiter: Und als dann Personalistin und Betriebsrätin um die Ecke gekommen sind, habe ich mir gedacht, das wird jetzt komisch.

Isabell & Sven Haase: Wow.

Matthias Reiter: Und dann war so, ja, aus wirtschaftlichen Gründen, das war der Aufhänger, müssen wir uns leider von dir trennen und

Matthias Reiter: Aber gleich auf die Radikale, so pack zusammen, gib Laptop, Handy, alles ab, Schlüssel ab und weg.

Matthias Reiter: Und ja, ich bin dann nach einer halben Stunde mit zwei Kartons aus dem Unternehmen rausgegangen.

Matthias Reiter: Und das war schon eine krasse Erfahrung in dem Moment.

Matthias Reiter: Auf der einen Seite, wie gesagt, ich war irgendwie innerlich darauf eingestellt, dass dieser Moment passieren wird.

Matthias Reiter: Er hat mich nur am falschen Fuß erwischt und diese Art und Weise, wie es vonstatten gegangen ist, war unnötig für einen großen Konzern.

Matthias Reiter: Und zweitens auch, ich habe es nicht verstanden, warum es auf diese Art und Weise passieren muss.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Im Nachhinein weiß ich schon, warum es passieren muss, weil ich einfach dort nicht mehr am richtigen Platz war in meiner Sache.

Matthias Reiter: Und dann fangst du halt zum Überlegen an.

Matthias Reiter: Jetzt bist du weggesprengt im wahrsten Sinne des Wortes.

Matthias Reiter: Ich muss sagen, ich bin Gott sei Dank gut aufgestellt, auch was meine Familie angeht, was das innere Setting angeht, weil so ein Trauma kann schon ganz, ganz heftig werden, auch wenn du plötzlich deinen Job verlierst.

Matthias Reiter: Und habe dann angefangen zu gucken, was macht mir eigentlich Spaß oder was beschäftigt mich eigentlich die letzten Jahre, was treibt mich da um und das ist im Intro zu hören gesagt, ich bin über meinen Sohn eigentlich zum Podcasting gekommen und habe dann eben angefangen auch über eine Arbeitsstiftung noch einige Schulungen dazu zu machen, so im Bereich Social Media, Brand Management, Marketing und der ganzen Sache, aber Podcasting war so das Ding, was mich innerlich antreibt.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Ja, und so habe ich dann gesagt, okay, dann ist das jetzt der Weg.

Matthias Reiter: Habe aber nochmal einen krassen Schritt und da bin ich trotzdem auch mittendrin.

Matthias Reiter: Es ist absolut nicht einfach, auch vom Mindset her, wenn du ständig im Angestelltenverhältnis drinnen warst, dann plötzlich in die Selbstständigkeit zu kommen.

Matthias Reiter: Also der Freiheitsgedanke, der hat mich schon immer angetrieben.

Matthias Reiter: Freiheit ist einer meiner größten Werte.

Matthias Reiter: Jetzt hast du auch die Freiheit, das zu leben, das wirklich zu machen, aber das dann wirklich in die Struktur auch reinzubringen, zu sagen, hey, jetzt bist du dein eigener Boss, du musst eigentlich schauen, dass alles läuft, dass du aber gut auf dich selber schaust.

Matthias Reiter: Das ist gerade jetzt so ein Thema.

Matthias Reiter: Nicht selbstständig, sondern wirklich zu schauen, dass da Selbstklar auch passt, da reinzuwachsen.

Matthias Reiter: Das ist eine ganz neue Herausforderung.

Matthias Reiter: Sven, du hast gesagt, mit 48, ich habe jetzt neulich jemanden kennengelernt, hat mit 60 so eine Erfahrung gemacht.

Matthias Reiter: Also man ist nie zu alt und nie hat anders etwas Neues zu machen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Hat ja auch meinen Lebensweg gezeigt und ich bin auch überzeugt davon, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Matthias Reiter: Solange ich hier bin, wird sich das nächste neue Tolle vielleicht entwickeln.

Matthias Reiter: Es wird immer etwas Cooles geben, was man weiterentwickeln kann.

Matthias Reiter: Das macht ja das Menschsein und das Businessleben ja auch aus.

Isabell & Sven Haase: Ja, und solange dieses innere Feuer noch leuchtet, da wissen wir genau, wir leben noch und wir greisen noch nicht in der Rente vor uns hin.

Matthias Reiter: Absolut.

Isabell & Sven Haase: Genau, das ist mega cool.

Isabell & Sven Haase: Wenn du dir jetzt deinen ersten Podcast, den du gemacht hast, den hast du ja für deinen Sohn gemacht, ne?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Ja, es gibt mehrere Ansätze, wo wir vom Podcast, von meinem Podcast mit meinem Sohn, das war so die Geschichte, der ist damals Grundschule gegangen,

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Er hat eine ganz zauberhafte Lehrerin wirklich die Talent und Fähigkeiten von Kindern gesehen.

Isabell & Sven Haase: Ach, toll.

Matthias Reiter: Und bei ihm war es halt so, er hat Tiere oder liebt Tiere über alles und redet gerne.

Matthias Reiter: Und dann hat er immer jeden Tag in der Früh für die anderen Kinder das Tier des Tages präsentiert.

Matthias Reiter: Und die haben am Ende vom Schuljahr so eine Mappe von Tieren und die Lehrerin hat gesagt, wir haben Tiere kennengelernt, die habe ich selber nicht gekannt, dass es die gibt.

Matthias Reiter: Naja, und dann kam Corona und sie wurde schwanger und ist in der zweiten Grundstuhl ausgestiegen und hat dann aber gesagt, Theodor, weißt du, mir wird dieses Tier des Tages so abgehen.

Matthias Reiter: Magst du mir nicht jeden Tag eine Sprachnachricht schicken mit dem Tier des Tages?

Matthias Reiter: Naja, wir haben gesagt, wenn wir das jetzt Ziel des Tages einmal aufnehmen, ist es ja fast zu schade, wenn wir es nur der Lehrerin schicken, warum machen wir nicht einen Podcast raus?

Matthias Reiter: Dann bin ich so ein bisschen eingetaucht, wie funktioniert das, wie nehme ich einen Podcast auf, wie schneide ich das Ding, wie kommt denn das Ding überhaupt dann zu Spotify und Apple hin, dass es dann dort auch so entsteht und so und so sind wir dann eingetaucht.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Podcast gibt es noch immer, er macht ihn jetzt zwar seit eineinhalb Jahren nicht mehr, aber da gibt es einige Folgen noch vom

Matthias Reiter: TED-Cast haben wir ihn genannt.

Matthias Reiter: Das war der erste Einstieg der Geschichte.

Matthias Reiter: So bin ich da reingekommen.

Matthias Reiter: Und mein großer Einstieg dann, wenn du willst, der ist auch mit einer Challenge gestartet.

Matthias Reiter: Es passieren so witzige Dinge.

Matthias Reiter: Ich habe eine Bekannte in Australien, die auch im Business-Sektor unterwegs ist.

Matthias Reiter: Und dann haben wir lange philosophiert über Sichtbarkeit.

Matthias Reiter: Wie wirst du denn sichtbar?

Matthias Reiter: Und sie hat gemeint, ja, geh mal 14 Tage jeden Tag live auf Facebook.

Matthias Reiter: Ich habe gesagt, okay, es ist eine Challenge, Challenge accepted und habe angefangen, habe mich vor die Kamera gesetzt und bin auf Facebook live gegangen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Und ich bin ein absoluter Morgenmensch.

Matthias Reiter: Ich bin meine kreativste, beste Zeit so zwischen halb 5 und 8 Uhr morgens.

Matthias Reiter: Ich habe mich dann hingesetzt und um 5.15 Uhr bin ich live gegangen.

Matthias Reiter: Und das habe ich dann fast tausendmal gemacht in Serie.

Matthias Reiter: Ich habe das ganze Ding dann Morning Glory genannt und habe dort Tagesimpulse gegeben.

Matthias Reiter: Ich habe Engelkarten gelegt, ich habe mir Konstellationen wie Schumann-Frequenzen, Horoskope-Sachen angesehen und habe dort Tagesimpulse gegeben.

Matthias Reiter: Ja, mega Bock gemacht.

Matthias Reiter: Du brauchst zwar Ausdauer, dass du jeden Tag live das machst, hab das dann auch multi gestreamt, war dann auf YouTube und Instagram und überall drauf.

Matthias Reiter: Ja, und dann ist dieser Tausender näher gekommen und ich habe mir dann gesagt, nee, den Tausender, den will mein Ego.

Matthias Reiter: Das ist jetzt so diese magische Zahl, die du erreichen willst und hab dann aber nach 962 Folgen gesagt, nee, ich höre auf damit, ich lasse es gut sein, es ist irgendwie vorbei.

Matthias Reiter: Aber ich habe parallel dazu ein zweites Format angefangen, das hat sich Sunset Glory genannt, das war ein Podcast, so wie ihr das jetzt macht.

Matthias Reiter: Ich habe mir Leute gesucht, die mich inspiriert haben, mit denen ich gerne mal quatschen wollte über alle möglichen Themen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Da waren Heilpraktiker dabei, da waren wunderbare Menschen dabei und ich habe das Sunset Glory gemacht, das ist dann auch ausgelaufen.

Matthias Reiter: Dann ist der nächste Podcast schon an der Tür gestanden.

Matthias Reiter: Da sind wir dann ganz tief eingetaucht.

Matthias Reiter: Ich habe den bayerischen Filmemacher Johanne Bommock-Meyer getroffen.

Matthias Reiter: Ganz, ganz toller Mensch, der sich sehr intensiv auseinandersetzt mit dem Thema UAPs, UFOs, paranormale Phänomene, aber auch Quanten.

Matthias Reiter: Realitäten, ganz, ganz deep dive.

Matthias Reiter: Ja, dann hat Daniel Bumuck gesagt, du, ich möchte gerne einen Podcast machen, mach mal einen miteinander.

Matthias Reiter: Und dann haben wir den Multirealitäten-Podcast gemacht, haben wir dann auch, glaube ich, über ein Jahr lang Folgen aufgenommen, ganz, ganz coole Gespräche über KI, über UFOs, über Realitäten, über alles Mögliche.

Isabell & Sven Haase: Cool.

Matthias Reiter: Ja, und dann bin ich eher so jetzt in die zweite Reihe geschlupft, wem mehr ich mir an Wissen darüber angeeignet habe, wie das Ganze funktioniert,

Matthias Reiter: desto mehr Menschen auf mich zugekommen haben und gesagt haben, das ist aber cool, wie mache ich denn das, wie habe ich eine Idee und wie kriege ich die Idee jetzt mit meiner Stimme da rein, dass ich eben bei Spotify, Apple, wo auch immer dann mein Podcast ist, rauskomme.

Matthias Reiter: Und daraus ist jetzt das Business entstanden und ich darf einige Menschen begleiten, darf einige Menschen zeigen, wie es funktioniert und das Podcasting-Thema ist ja ein so breites Feld, weil Leute auch von mich zukommen und sagen, du, ich mag aber überhaupt nicht vor der Kamera sitzen.

Matthias Reiter: Also musst du ja auch nicht, du machst einen Audio-Podcast.

Matthias Reiter: Ja, aber ich will nicht alleine reden.

Matthias Reiter: Ja, dann such dir dir einen zweiten, mit dem du das machen kannst.

Matthias Reiter: Das ist so, so vielfältig, aber ich habe das Ansinnen, jeder hat was zu sagen.

Matthias Reiter: Es geht nur darum, wie kommst du in das Ohr der Menschen, die dich hören wollen.

Isabell & Sven Haase: Ja, genau.

Isabell & Sven Haase: Und gerade dieses Trau dich, deine Stimme rauszutragen, du hast was zu sagen.

Isabell & Sven Haase: Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig.

Isabell & Sven Haase: Wir hatten vorhin noch eine Podcast-Aufnahme mit der lieben Annabelle Whitney über ein neues Buch, wo sie auch darüber berichtet, wie wichtig das ist, dass wir einfach alle unser Licht in die Welt bringen, weil je heller wir alle strahlen, umso heller wird die Welt da draußen.

Isabell & Sven Haase: Und wenn Podcast dann ein Format dafür ist, dann let's go for it, glaube ich.

Isabell & Sven Haase: Und das ist mega schön.

Matthias Reiter: Absolut.

Matthias Reiter: Ja.

Matthias Reiter: Ja.

Isabell & Sven Haase: Aber lass noch mal kurz zu diesem Mystery-Podcast ein bisschen mehr eintauchen, was du da gesagt hast.

Isabell & Sven Haase: Und ihr euch da mit übernatürlichen Phänomenen beschäftigt habt, von Dingen, die manche vielleicht als übernatürlich bezeichnen, andere vielleicht als wenig greifbar.

Isabell & Sven Haase: Gibt es da so ein, zwei Sachen, wo du sagst, die waren wirklich mindblowing, wo du auch gedacht hast, crazy shit, den wir hier haben?

Matthias Reiter: Ja, da gibt es sicher mehrere Sachen.

Matthias Reiter: Für mich ist das aber immer so die grundsätzliche Sache.

Matthias Reiter: Für mich ist das die Frage, aber die kann ich euch zwei gleich stellen.

Matthias Reiter: Was ist ein Wunder?

Matthias Reiter: Ein Wunder ist etwas, was du mit deinem Wissen, mit deiner Erfahrung, mit all dem, was du gerade hast, bis eben erst nicht für möglich gehalten hast.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Das ist ein Wunder.

Matthias Reiter: Und es gibt da draußen so viele Dinge, wo jeder sagt, das ist ein Wunder oder das ist abstrus oder das ist Schwurbelei oder das ist nicht greifbar und das ist nicht packbar.

Matthias Reiter: Und für mich fängt da an, diese Sache, wenn du so willst, dieses übernatürlichen, Paraphänomenalen, diese Dinge, die nicht greifbar sind.

Matthias Reiter: Für Menschen, die sich vielleicht auch damit nicht auseinandersetzen, die es in ihren Filtern so eingebaut haben, sagen, das ist ein kompletter Blödsinn, also UFO, ja, Captain Kirk vielleicht noch und IT und dann sind wir fertig mit der ganzen Geschichte.

Matthias Reiter: Was mich dann schon fasziniert, das ist gerade in den Gesprächen mit dem Nepomuk, der macht sehr, sehr viele Reisen auch.

Matthias Reiter: Der war in Peru, der war in Mexiko und wenn du dort wirklich dann in Ausgrabungsstätten kommst und dann haptisch, der dir Bilder zeigt, dass es mumifizierte Körper gibt und ich will jetzt gar nicht sagen, das sind außerirdische, also

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Neon Human Intelligence, wie man jetzt ja auch sagt, dann wird das schon irgendwie greifbar, weil wo kommen diese Dinge plötzlich her?

Matthias Reiter: Dann auch diese ganzen U-Versichtungen, da ganz, ganz spezielle Gespräche an Sache, auch Robert Fleischer, ganz, ganz groß am Start, das sind jetzt nicht Sachen, die schurbelei sind, sondern da gibt es ganz große US-Kongress-Aufdecker-Sachen, wo da wirklich diskutiert wird, nicht mehr auf einer Ebene, ob es das gibt, sondern was es ist und wie es einzuordnen ist.

Isabell & Sven Haase: Nein.

Matthias Reiter: Und das Mindblowing, Sven, wenn du so willst, ist die grundsätzliche Frage, wozu sind wir denn hier und was ist denn das, was wir gerade hier erleben?

Matthias Reiter: Das ist diese Basic-Frage.

Matthias Reiter: Und dafür gibt es eben genauso viele Erklärungen, glaube ich, wie es Menschen gibt, weil es damit zu tun hat, dass wir uns Realitäten und Wirklichkeiten erschaffen und dann gewinnen.

Matthias Reiter: kommt dieses Schnittmengending, weil ich bin schon sehr ein Kopfmensch auch, ich bin stark Herzmensch, aber ich will auch Dinge immer irgendwie verstehen und bin weit weg von Schuhebelei, aber mich faszinieren einfach diese Erklärungen, diese Phänomene.

Isabell & Sven Haase: Okay.

Matthias Reiter: Und wenn man dann eintaucht und versucht, das auch von einer wissenschaftlichen Seite zu sehen, vielleicht von einer spirituellen Seite zu sehen und da einzutauchen, dann

Matthias Reiter: kann man sich so ein Weltbild zusammenbauen, wobei am Ende des Tages sind das ja alles nur Konzepte, die wir hier haben.

Matthias Reiter: Und das macht das Leben aber für mich so spannend, da wieder neue Blickwinkel, neue Sichtweisen zu bekommen.

Isabell & Sven Haase: Ja, voll gut.

Isabell & Sven Haase: Ja, also ich lebe sowieso in einer anderen Matrix als du.

Isabell & Sven Haase: Das ist schon mal klar.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Wir leben alle in einer anderen Realität.

Matthias Reiter: Also ich habe da gestern auch ein ganz, ganz cooles Gespräch gehört, was da wieder drinnen ist, mit Lukas Niedermeyer, der ist Quantenphysiker, der hat ein Gespräch mit Martin Mankiewicz gehabt, genau über diese Sachen.

Matthias Reiter: Und der sagt, wir bauen ja unsere Realität sozusagen in unserem Ego zusammen.

Matthias Reiter: Also eben, was ich vorher auch gesagt habe, was hältst du für möglich?

Matthias Reiter: Was für mich ein Wunder ist, muss für dich kein Wunder sein, weil du nur bestimmte Dinge für möglich hältst.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Matthias Reiter: Und jeder, der andere Erfahrungen gemacht hat, und das kann man in die Extreme hinein, es gibt dann in Deutschland jedes Jahr zigtausende von Menschen, die Nahtoderfahrungen haben.

Matthias Reiter: Also wenn du so eine Erfahrung gemacht hast, dann hältst du Dinge für möglich, die andere nicht für möglich halten.

Matthias Reiter: Und dann kommen noch deine Filter dazu.

Matthias Reiter: Der Lukas Niedermeyer hat das genannt aus den Programmen, die in dir drinnen sind.

Matthias Reiter: Die Schule, von Erziehung sind ja auch Filter, die eingebaut sind.

Matthias Reiter: Und so nimmst du diese Realität da draußen wahr, deine Realität.

Matthias Reiter: Natürlich gibt es die globale Realität, die wir jetzt auf verschiedenen Ebenen auch, die einen als düster, die anderen als sehr cool wahrnehmen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Und auch auf der individuellen Ebene.

Matthias Reiter: Und dann vielleicht nochmal einen anderen Blickwinkel zu haben und nicht zu sagen, der spinnt ja, aber wie der das sieht.

Matthias Reiter: Du kennst nicht seinen Background, du kennst nicht seine Filter, die er eingebaut hat in dem Spektrum.

Matthias Reiter: Das einfach für möglich zu halten und dann selber Erfahrungen zu machen, ja so entsteht dann für mich auch die Wirklichkeit.

Isabell & Sven Haase: Ja, und ich finde es super spannend, dann eher mal mit der Frage reinzugehen, nicht also eben die Realität eines anderen nicht zu bewerten oder zu verurteilen, sondern dann eher mit so einem Neugier reinzugehen.

Isabell & Sven Haase: Hey, super spannend, wie du das siehst.

Isabell & Sven Haase: Wie kommst du da drauf?

Isabell & Sven Haase: Ich sehe das irgendwie ganz anders.

Isabell & Sven Haase: Und das ist das, was, glaube ich, dann auch total wertvoll ist, weil du dann erstmal deinen eigenen Horizont erweiterst und dann halt auch mal ein bisschen was von anderen Realitäten verstehst.

Matthias Reiter: Und das Ganze aber sehr, sehr behutsam.

Matthias Reiter: Also gerade im Gespräch mit dem Nepomuk war es ja auch immer so, der hat ein umfassendes Wissen zig Kreisen gemacht, tausende von Menschen interviewt.

Matthias Reiter: Und dann komme ich, sage ich, kleines Licht und teilweise hat das auch meinen Horizonten übersteigen, ganz massiv.

Isabell & Sven Haase: Okay.

Matthias Reiter: Weil das ist so, du fangst an, deine Bubble zu dehnen.

Matthias Reiter: Erzählt dir jeweils etwas, du hältst es für plausibel und dann gehst du wieder zurück und sagst, ja eigentlich ist es schon ein bisschen crazy, was da passiert.

Matthias Reiter: Dann gehst du wieder weiter und gehst weiter.

Matthias Reiter: Und wenn jemand aber schon so weit ist, und das meine ich jetzt gar nicht bewertend, sondern einen anderen Wissensstand einfach hat,

Matthias Reiter: Und du versuchst, das mit dem Verstand zu analysieren, dann kommst du teilweise nicht mit.

Matthias Reiter: Da musst du dich wieder einmal zurücknehmen und sagen, wow, wow, also jetzt wird es mir auch zu steil, jetzt steige ich da irgendwo mal aus.

Matthias Reiter: Aber trotzdem sukzessive das erweitern.

Matthias Reiter: Es ist eigentlich so, wie Wachstum auch generell funktioniert.

Matthias Reiter: Ich habe gestern ein schönes Gespräch auch gehabt mit der Komfortzone, der Lernzone und der Todeszone.

Matthias Reiter: Das kennt ja jeder sowas.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Matthias Reiter: die Todeszone, wo du sagst, oh, da sterbe ich, wenn ich das mache.

Matthias Reiter: Und so mal die Komfortzone erweitern.

Matthias Reiter: Und so ist es auch mit dieser Möglichkeitserweiterung, sich mal mit Dingen auseinanderzusetzen.

Matthias Reiter: Könnte das vielleicht so sein.

Matthias Reiter: Und nicht auf diesem Rechthaberischen, was wir in den letzten Jahren gehabt haben, dieses Schwarz-Weiß.

Matthias Reiter: Wenn du jetzt sagst, ja, das ist eine Scheibe, dann bist du sowieso, wirst du verbrannt.

Matthias Reiter: Und wenn es eine Kugel ist, genauso.

Matthias Reiter: Endeffekt ist es gerade scheißegal, ob die Erde eine Kugel oder eine Scheibe ist, weil wenn wir das Gespräch jetzt führen, sehen wir das nicht, ob es jetzt so rund oder flach ist, das macht keinen Einfluss drauf.

Matthias Reiter: Aber sich grundsätzlich mal damit auseinanderzusetzen und wieder zu fragen, halte ich das für möglich?

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Und ich halte mittlerweile sehr, sehr viel für möglich und dadurch erweitert sich auch mein Horizont ständig.

Isabell & Sven Haase: Ja, und viele Dinge, die braucht man auch gar nicht verstehen oder die können wir auch gar nicht verstehen, sondern die dürfen wir einfach erfahren.

Isabell & Sven Haase: Wenn du Dinge erfahren hast, dann sind die für dich einfach gegeben.

Isabell & Sven Haase: Und dann brauchst du auch nicht mit jemandem darüber zu diskutieren, ob er das für realistisch hält oder nicht, weil du hast einfach die Erfahrungen gemacht an der Stelle.

Matthias Reiter: Ja, genau.

Matthias Reiter: Genau.

Isabell & Sven Haase: Und das ist dann, glaube ich, sowieso immer das Wertvollste.

Isabell & Sven Haase: Genau, gerade bei uns Energetikern ist das ja immer so ein bisschen spannend.

Isabell & Sven Haase: Also wie, wie, Unternehmensanalysen, wie soll das denn gehen?

Isabell & Sven Haase: Teufelszeug.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Aber schau, ihr erlebt ja das genauso und das ist ja das Schöne auch, dass ein Thema und das ist ein Thema, Business von zwei Seiten zu analysieren und von zwei Seiten mit einzubringen und das ist für mich jetzt aber auch Business aus der neuen Zeit.

Matthias Reiter: Ich treffe so viele Menschen, die genau das machen und wir sind aber sehr, sehr oft noch in diesem Schubladen-Dinken.

Matthias Reiter: Wie?

Matthias Reiter: Du bist Business-Coach?

Matthias Reiter: Okay, straight.

Matthias Reiter: Nee, das geht jetzt gar nicht mit irgendwie Energiearbeit.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Matthias Reiter: So, sorry.

Matthias Reiter: Du bist Energetiker?

Matthias Reiter: No, sorry.

Matthias Reiter: Also das hat mit Business gar nichts zu tun, weil du bist ja irgendwie so, fang aber mal an zu verschränken und fang einmal an,

Matthias Reiter: Dinge anders zu gestalten, weil das kann auch in der Begründung der Business-Positionierung nochmal ein starker Ansatz sein.

Matthias Reiter: Natürlich ist es grundsätzlich schon so, es wird kein Business-Code gleich sein wie der andere und kein Energetiker gleich sein wie der andere.

Matthias Reiter: Aber wenn ich anfange Dinge zu verweben, die es vorher in dieser Form vielleicht noch nicht so gegeben hat,

Matthias Reiter: Und wo aber gerade der Bedarf massiv steigt, finde ich, und wo es auch gerade massiv für mich so da ist, die Bubble ein bisschen aufzubrechen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Dieses, in drei Wochen bist du reich und mach Chaka Chaka und Tralala oder was auch immer, diese ganze Spiegelindustrie mit deiner Businessindustrie verwebt.

Matthias Reiter: die da alle die Säue durchs Dorf treiben, sondern einfach mal wieder geerdete Menschen, die kommen aus einer Erfahrung und sagen, ich habe das ausprobiert, ich weiß, das funktioniert, ich zeige dir, wie es geht.

Matthias Reiter: Wenn du magst, kannst du das auch so machen und da ein bisschen mehr reinspüren und neue Disziplinen verweben und da wird es noch ganz andere Business-Phänomene geben, die in Zukunft am Start sind.

Matthias Reiter: Du hast am Anfang schon kurz angesprochen, KI.

Matthias Reiter: Wir wissen, dass durch die KI 80% der repetitiven Jobs wegfallen werden in der nächsten Zeit.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Das ist alles, was mit Erholung zu tun hat.

Matthias Reiter: Jetzt kann ich sagen, Katastrophe.

Matthias Reiter: Was machen die ganzen Versicherungsmenschen, Krankenmenschen, Lastwagenfahrer in Zukunft?

Matthias Reiter: Naja, die haben dann halt Zeit, sich mit anderen Sachen auseinanderzusetzen.

Matthias Reiter: Alles, was wieder einen menschlicheren Faktor auch am Start hat.

Matthias Reiter: Bin ich zutiefst überzeugt, alles, wo es um zwischenmenschliche Sachen geht, wo es um Ansprache geht.

Matthias Reiter: Und das muss jetzt nicht alles, jeder muss nicht ein Coach werden.

Matthias Reiter: Wenn du Bock drauf hast, essen und trinken und du bist gestern.

Matthias Reiter: Ja, genau.

Matthias Reiter: Das Thema ist natürlich dann noch die Bezahlung.

Matthias Reiter: Wie regelt man die ganzen Geschichten in der Bezahlung?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Aber auch mal ein ganz großes, was jetzt dann auch, wo es dahin geht.

Matthias Reiter: Aber so grundsätzlich immer zu sagen, es ist ja nichts Schlechtes, wenn die KI diese wiederholenden, einfachen, abgestumpften Tätigkeiten übernimmt, damit wir dann wieder mehr Zeit haben, unsere Menschlichkeit zu leben.

Matthias Reiter: Das sehe ich als ganz, ganz große Chance für die Zukunft mit diesen Verknüpfungen von Jobs.

Isabell & Sven Haase: Und gerade weil du das Thema KI ansprichst, wenn wir nochmal auf Social Media schauen, da sehen wir eigentlich nur noch so diese perfekten Bilder, ganz viel KI.

Isabell & Sven Haase: Nicht nur in Bildern, sondern eben auch mittlerweile in Videos, KI generierte Texte.

Isabell & Sven Haase: Was ist für dich so der Punkt, wo du dann sagst, genau deswegen ist Podcast auch so wertvoll?

Matthias Reiter: Ja, wir sind wieder bei dem Paraphron-Normalen-Thema oder in der Quantenphysik drinnen, alles ist frequent, alles schwingt.

Matthias Reiter: Wir sind da Teilchenwelle-Geschichte und Sache drinnen und auch die Stimme hat eine Frequenz.

Matthias Reiter: Und natürlich kann ich jetzt die Stimme perfekt klonen.

Matthias Reiter: Ich könnte euch zwar klonen und dann sitzt da jemand, der einen Podcast spricht oder ein Avatar, der haut das raus.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Aber wie du sagst, es ist ähnlich wie bei Texten und bei Bildern, da fehlt die Seele dann irgendwie trotzdem drinnen.

Matthias Reiter: Und du hast die Stimme als Instrument mitbekommen, Menschen zu inspirieren und deine Schwingungen dadurch auch zu übertragen.

Matthias Reiter: Und das hat jeder ganz, ganz individuell.

Matthias Reiter: Und da sehe ich doch noch die große Chance.

Matthias Reiter: Und ich möchte schon sagen, ich nutze KI sehr, sehr intensiv, setze mich auch intensiv damit auseinander.

Matthias Reiter: Wie kann ich es einbauen?

Matthias Reiter: Wie kann ich es auch zu textgenerieren und Sachen nehmen?

Matthias Reiter: Versuche aber immer noch diesen menschlichen Faktor mit einzubauen.

Matthias Reiter: Und bei der Stimme ist es schon noch so,

Matthias Reiter: KI kann diesen menschlichen Faktor nicht reproduzieren und ich glaube, das wird es auch sehr, sehr lange noch nicht können.

Matthias Reiter: Da sind wir auch dann in der Ebene Richtung Bewusstsein rein.

Matthias Reiter: Das wird nicht funktionieren, bin ich überzeugt davon.

Matthias Reiter: Und umso wichtiger ist es dann, mit der Stimme etwas zu machen.

Matthias Reiter: Und du hast es im Intro auch so schön gesagt, ich bin überzeugt davon, wenn du mit der Stimme Authentizität überträgst.

Matthias Reiter: Es macht einen ganz, ganz großen Unterschied, ob ich jemanden höre oder nur seinen Text lese und es macht einen Unterschied, ob ich ihn dazu auch noch sehe.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Aber alleine die Stimme, wenn ich ständig hier deine Tonalität habe, das was mitschwingt, wie du denkst, wie du fühlst und das da reingebaut, das Vertrauen auf und Vertrauen ist ja die Grundlage dann auch in einem Businessumfeld zu sagen, hey, die Isabelle habe ich jetzt schon dreimal zugehört, was sie sagt ist gut, das fühlt sich gut an, das schwingt gut, ich mag die Stimme, ich mag das, was sie sagt, jetzt schaue ich mal, was machen die eigentlich, ah, die ist Energetikerin, oh gut, wenn sie den Ansatz so hat und die Stimme drinnen hat,

Matthias Reiter: dann möchte ich mal jetzt einen Kurs bei dir machen oder ein Gespräch mit dir buchen oder so.

Matthias Reiter: Das baut Vertrauen auf.

Matthias Reiter: Weil du gehst ja auch der Bäcker am Eck, da hast du Vertrauen, du kennst die Stimme, wenn der dich grüßt in der Früh.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Matthias Reiter: Wir leben, wir sind Vertrauensmesen und lieben Authentizität und da kann ein Podcast sehr, sehr gut unterstützen.

Isabell & Sven Haase: Genau, das stimmt.

Isabell & Sven Haase: Und das ist tatsächlich so.

Isabell & Sven Haase: Du musst die Stimme einfach hören.

Isabell & Sven Haase: Du musst den Klang mögen, sonst gehst du da nicht hin.

Isabell & Sven Haase: Wenn du den Klang schräg findest, dann ist es einfach nichts für dich.

Isabell & Sven Haase: Dann ist irgendwas in dir, was schreit.

Isabell & Sven Haase: Nein, okay, gut, das passt einfach nicht.

Isabell & Sven Haase: Und ich habe das so oft erlebt, dass ich habe in meinem Leben bestimmt schon 500 Reden gehalten, dass manchmal Leute fragen, kann ich die vorher lesen?

Isabell & Sven Haase: Und dann sage ich, nein, Sie können die Rede nicht vorher lesen.

Isabell & Sven Haase: Ich halte eine Rede.

Isabell & Sven Haase: Ich schreibe doch keinen Text aus.

Isabell & Sven Haase: Ich will Ihnen keinen Zeitungsartikel bieten, sondern Sie kriegen eine Rede, keine Lesung.

Isabell & Sven Haase: Ich sage, selbst wenn ich Ihnen die Stichpunkte geben würde, was wollen Sie damit anfangen?

Matthias Reiter: Ja.

Isabell & Sven Haase: Sie wissen weder, wie ich es rüberbringen will, noch wo ich eine Pause setzen möchte.

Isabell & Sven Haase: Sie wissen einfach nicht, wie ich das machen möchte.

Isabell & Sven Haase: Deswegen nützt Ihnen das nichts und deswegen dürfen Sie vertrauen, dass es richtig gut wird.

Isabell & Sven Haase: Und dann ist es meistens okay gewesen.

Isabell & Sven Haase: Aber so...

Isabell & Sven Haase: Das finde ich auch mal total spannend.

Isabell & Sven Haase: Kann ich es mal lesen?

Isabell & Sven Haase: Nee, sie können es nicht lesen.

Isabell & Sven Haase: Das funktioniert so nicht.

Isabell & Sven Haase: In meiner Welt funktioniert das nicht.

Isabell & Sven Haase: Und ich habe es jetzt jeden überzeugt bekommen davon, dass es auch in seiner Welt eine nicht so gute Idee ist.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Ja, und authentisch rüberzubringen.

Matthias Reiter: Also wir haben vom Ted Kassel meines Sohnes gesprochen, der hat, Bein hat damals gesagt und bis heute, ich liebe meinen Dialekt so, ich mache das nicht auf Hochdeutsch, ich mache das in meinem Dialekt, weil das ist für mich authentisch.

Matthias Reiter: Wenn ich jetzt anfange, aus Oberösterreicher Hochdeutsch zu reden, hat er gesagt, dann funktioniert das nicht.

Matthias Reiter: Das ist durchgezogen.

Matthias Reiter: Das hat aber diesen Charme auch ausgemacht.

Matthias Reiter: Also da auch authentisch zu bleiben mit der Stimme und sich nicht zu verstellen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Du kannst jetzt ganz schön und toll sprechen und gescriptet sprechen, weil dann wird es richtig steif.

Matthias Reiter: Und gerade bei Stimme merkt man das.

Matthias Reiter: Ich sage meinen Kunden auch immer, ich habe neulich ein Gespräch gehabt, wo sie sagen, ja, ich will gerne einen Podcast anfangen, unbedingt.

Matthias Reiter: Aber ich habe da dieses ganz wichtige Getritt und das muss noch sein.

Matthias Reiter: Ich sage Stopp.

Matthias Reiter: Du machst einen Retreat und wenn das vorüber ist und der Stress draußen ist, dann reden wir über Podcast, dann redest du auch deinen Podcast ein, weil dann ist es locker, dann kommst du auch so rüber, wie du rüberkommen wirst, wenn das so ein Muss ist.

Matthias Reiter: Oder jetzt jemand sagt, ich muss jetzt aber einen Podcast machen, Matthias hat gesagt, Podcast ist das Zukunftsmedium und da muss ich rein, ne Finger weg.

Matthias Reiter: Man wird es hören, man wird es noch viel mehr hören, als bei den Texten, so wie du gesagt hast Sven, wenn ich dann Texte sehe, die gehen,

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: generiert sind, oder wo einfach so, schreib mir mal einen Text zum Thema Podcast und hau den unfiltriert einfach raus, dann wird der nicht ankommen und noch viel mehr ist es bei der Stimme, wenn du merkst, der hat jetzt aber Stress an dem Tag gehabt oder der will jetzt unbedingt verkaufen oder der will irgendwie, dann wird das nicht funktionieren, dann musst du wirklich aus dir, aus dem Herzen heraus wirklich sprechen.

Matthias Reiter: 100 Prozent, ja, absolut.

Isabell & Sven Haase: Ja, und nicht umsonst, sagt man, die Stimme spiegelt die Stimmung.

Isabell & Sven Haase: Und das ist tatsächlich so.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Und was ist so für dich der Punkt, der Podcast neben der Stimme jetzt noch erfolgreich macht?

Isabell & Sven Haase: Also was ist so aus deiner Sicht der Unterschied zwischen ich habe einen Podcast, den gibt es halt, und einen Podcast, der wirklich gehört wird?

Isabell & Sven Haase: Das ist eine gute Frage.

Matthias Reiter: Grundsätzlich ist Podcasting einmal, fangen wir mal so an, Podcasting ist noch ein Medium, das massiv maxen wird.

Matthias Reiter: Also man hat das gesehen jetzt auch aus Amerika, die sind da immer einen Ticken voraus, wie Joe Rogan den amerikanischen Wahlkampf beeinflusst hat, diese großen Podcasts draußen und auch im deutschsprachigen Raum werden Podcaster mehr, ich denke da an Ben Ungeskripte zum Beispiel, der noch riesen Followerschaft schon hat, also die werden auch noch Meinungsbildner sein mit der Sache und klassische Medien ablösen.

Matthias Reiter: Das zweite ist einfach, Podcast ist aber ein Marathon-Thema.

Matthias Reiter: Also wenn ich jetzt hergehe und sage, ich muss jetzt einen Podcast machen und zehn Folgen und hoffentlich sehen das möglichst viel und dann kaufen noch alle bei mir und kommen zu mir, wird es nicht funktionieren.

Matthias Reiter: Podcast muss Vertrauen aufbauen, hat aber diese unglaubliche Fähigkeit, die richtigen Menschen dann zu erreichen über den langen Zeitraum.

Isabell & Sven Haase: Okay.

Matthias Reiter: Dass wenn du das anlegst auf ein Jahr und sagst, ich fange an und baue mir da wirklich Vertrauen auf, das ist ein Vertrauensmedium.

Matthias Reiter: dann kannst du da wirklich gezielt Menschen ansprechen, die in deiner Zielgruppe sind, in dem Umfeld sind, wo du wirklich dorthin willst und dann erfolgreich zu sein.

Matthias Reiter: Den Fehler, glaube ich, den sehr, sehr viele Menschen machen, sagen eben, es ist ein Hype, ich springe jetzt auf, jeder hat einen Podcast, galoppieren einfach mal los, sind sich ihrer Werte von Anfang an nicht bewusst.

Matthias Reiter: Also ich mache immer am Anfang zuerst mal so, was sind denn deine Werte, wofür stehst du, wie gehst du da los, wie willst du das Ganze angehen,

Matthias Reiter: Mach mal mindestens zehn Folgen im Vorhinein schon fertig, im besten Fall schon eingesprochen, damit du dann den Atem auch hast durchzuhalten.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Matthias Reiter: Weil die mal galoppieren los, machen da drei, vier, fünf Folgen, sagen, oh, das haben sich jetzt fünf Leute angehört, das ist nichts, ich lasse das wieder bleiben lassen.

Matthias Reiter: Das geht langsam und stetig dahin.

Matthias Reiter: Natürlich, du kannst, das wissen wir alle wie im Social Media, wenn du da in Werbung reinbutterst, Ende nie, und dann Follower hast und Abonnenten hast, nice, aber es wird am Ende des Tages nichts bringen.

Matthias Reiter: Ich bin da immer für organisches Wachstum, auch ein Vertrauen dort aufzubauen, aber wie gesagt, es ist ein Marathon.

Matthias Reiter: Lange vorausbauen, lange vorausdenken.

Matthias Reiter: Du hast Phasen, wo es dich vielleicht nicht freut, wo du krank bist, wo die Kinder vielleicht mal was machen wollen.

Matthias Reiter: Das heißt, du musst im Vorhinein immer gut Puffer drinnen haben und dann wird das Ganze entspannt und dann macht es auch Freude und dann bleibst du auch dran, weil du dann siehst, hey, das hören welche, da kommt ein Feedback zurück und ich erreiche die richtigen Menschen und ich komme ins Gespräch dann ja auch.

Isabell & Sven Haase: Hmm.

Isabell & Sven Haase: Hmm.

Matthias Reiter: Das ist ja auch das Ziel, dass es keine Einbahnstraße ist.

Matthias Reiter: Die Hörer hören das, aber die kommen ja dann auf dich zu, schreiben Kommentare, gehen in Interaktionen und im besten Fall wollen sie dann auch mit dir zusammenarbeiten, ja.

Isabell & Sven Haase: Ja, cool.

Isabell & Sven Haase: Und wenn jetzt die Leute denken, so Podcast, so Technik, also ich bin ja so ein kleiner Technikmonk, ich denke mir dann immer, Gott sei Dank hast du den Sven, der hat das irgendwie alles hinstellt und ich dann irgendwie nur auf den Knopf drücken muss.

Isabell & Sven Haase: Wenn ich jetzt einen Podcast machen will und so denke, das ganze Technikzeug, ich weiß nicht, traue ich mich nicht ran.

Isabell & Sven Haase: Also brauche ich wirklich so viel oder was braucht es denn aus deiner Sicht wirklich, um anzufangen?

Matthias Reiter: Nö, es sind wir ja auch wieder in Gott sei Dank tollen Zeitaltern und ich bin wöchentlich, ich bin ja auch so ein Geek, ich suche dann immer die Dinge, cool, neues Tool, neue Sache.

Matthias Reiter: Es braucht im Wesentlichen ganz, ganz einfache Dinge.

Matthias Reiter: Das eine ist, Mikrofone sind schon sehr, sehr gut, so wie es ihr jetzt da habt, die Funkmikrofone zum Anstecken oder auch normale Mikrofone, das ist immer die eine Sache.

Matthias Reiter: Das zweite, das kennt ihr jetzt mittlerweile auch schon, ist ein sogenanntes Audiointerface, dass ich dazwischen schalte, dass das moduliert ist.

Matthias Reiter: Und da gibt es schon Podcast-Starter-Sets, die fangen so mit 50 Euro an, dass man da ein gutes Mikro- und Audiointerface hat.

Matthias Reiter: Dann die Programme zum Aufzeichnen, die gibt es teilweise kostenfreie.

Matthias Reiter: Also hier kann ich empfehlen, Audacity ist ein kostenfreies Audioprogramm zum Aufzeichnen.

Matthias Reiter: Und dann gibt es gewisse Programme, die ich auch selber drüber laufen lasse, weil ich muss dazu sagen, ich bin kein Tontechniker, ich habe das nicht studiert,

Matthias Reiter: weit entfernt von perfekt an der Sache.

Matthias Reiter: Mir geht es einfach darum, eine annehmbare Qualität auch zu haben und das gibt es für kleines Geld auch, wo du dann das in ein Programm reinschmeißt, das sehr, sehr einfach bearbeiten kannst und auch dann hinten raus, wie ich schon gesagt habe, Technik.

Matthias Reiter: Da gibt es ganz, ganz coole Plattformen.

Matthias Reiter: Ich nutze sehr, sehr gerne Let's Cast zum Beispiel oder auch Spotify hat da gratis Programme, wo du sagst, ich droppe das rein, kann mein Cover da reingeben, meine Beschreibung reinmachen.

Matthias Reiter: die Plattformen dazu verlinken und das rausgeben.

Matthias Reiter: Also es ist auch nicht das große Geld, das du dann da investieren musst im Podcast.

Matthias Reiter: Das geht, ich sage mal, wenn du mit 50, 100 Euro dir ein Standard-Setting herrichtest, gerade was bei Audio-Podcast angeht, und dann noch die Verlinkungen machst in der Geschichte, kannst du schon mit Podcast, ich sage 10 Euro im Monat, Podcasting machen.

Isabell & Sven Haase: Ja, cool.

Isabell & Sven Haase: Mega Mega cool.

Matthias Reiter: Also keine Angst vor der Technik, das geht relativ einfach.

Isabell & Sven Haase: Okay, und wenn jetzt jemand sagt, ach, das klingt so interessant, ich habe mich bis jetzt noch nicht herangetraut an den Podcast, wie kannst du unterstützen?

Matthias Reiter: Also es gibt zwei Möglichkeiten.

Matthias Reiter: Das eine ist, ich arbeite jetzt gerade noch an einem Workshop, der wird demnächst dann rauskommen, wo ich sage, okay, wenn du Lust hast, ich will mir das selber beibringen.

Matthias Reiter: Genau die Dinge, die wir über die gesprochen haben, beginnen von den Werten angefangen.

Matthias Reiter: Wie gehe ich das an?

Matthias Reiter: Wie skripte ich die Sachen?

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Matthias Reiter: Wie baue ich meine Folgen auf?

Matthias Reiter: Wie baue ich meinen Podcast auf?

Matthias Reiter: Wie heißt der Podcast?

Matthias Reiter: Wie schaut das Cover aus?

Matthias Reiter: Die technischen Backgrounds?

Matthias Reiter: Welches Mikro soll ich nehmen?

Matthias Reiter: Die Schritte, die ich jetzt beschrieben habe von den technischen Setup-Sachen.

Matthias Reiter: All das wird dort drinnen sein, wo ich sagen kann, wenn man diesen Workshop macht, dann hast du in drei Wochen von der Idee bis zum fertigen Podcast, der released ist.

Matthias Reiter: Das ist die eine Sache, das dauert jetzt noch ein bisschen.

Matthias Reiter: Das andere ist, wenn jemand sagt, ich habe so, wie du gesagt hast, eher Angst vor der Technik, aber ich habe eine coole Idee, dann können wir diesen Prozess auch im 1 zu 1 durchlaufen.

Matthias Reiter: Das heißt, wir setzen uns dahin, machen so ein Strategiegespräch, setzen dann die Sachen auf, nehmen die ersten Folgen auf, ich unterstütze bei Covergestaltung all diesen, dass wir diesen Prozess auch machen können.

Isabell & Sven Haase: Na gut, dass es solche Menschen wie dich gibt, Matthias.

Matthias Reiter: Mache ich schon für einige Menschen, die ich da begleite, die einfach sagen, nö, ich spreche in meinem Mikro, den Rest macht der Matthias, also auch die Möglichkeit gibt's.

Isabell & Sven Haase: Sonst wären Menschen wie ich total verloren, wenn die nicht zufällig ein Sven neben sich sitzen haben.

Isabell & Sven Haase: Das muss ich an dieser Stelle mal ganz klar sagen.

Matthias Reiter: Big Shoutout, ist immer cool.

Matthias Reiter: Warum seid ihr auch so ein tolles Business-Paar?

Isabell & Sven Haase: Sehr schön.

Isabell & Sven Haase: Du hast ja schon ein paar Mal von deinen Werten gesprochen oder dass Werte auch wichtig sind.

Isabell & Sven Haase: Wir sind auch totale Verfechter von Werten.

Isabell & Sven Haase: So zum Abschluss vielleicht, was sind denn so deine Top 3 Werte, die du in dein Leben so fest integriert hast, wo du sagst, also die 3 Werte, ohne die geht bei mir gar nichts.

Matthias Reiter: Also der ganz große Wert ist sicher Freiheit, wobei ich dazu sagen muss, man muss sich wirklich mal auseinandersetzen mit seinen Werten und wirklich zu sagen, ich würde alles für meine Werte tun, würde ich auch nicht sagen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Also Werte haben einen hohen Stellenwert und sollten das Fundament an der Sache sein, aber wirklich mal zu bedeuten, was heißen denn diese plakativen Sachen wie Freiheit?

Matthias Reiter: Für mich ist Freiheit sicher ein definitiv ganz, ganz großer Wert, dicht gefolgt von der Familie.

Matthias Reiter: Also meine Familie ist wirklich mein Fundament auch.

Matthias Reiter: Ich würde sehr, sehr viel für meine Familie tun.

Matthias Reiter: Alles ist auch immer so eine Sache, aber Familie ist auch dieses Fundament, das da ist.

Matthias Reiter: Ich liebe meine Frau, ich liebe meinen Sohn und das gibt auch die Kraft aus der ganzen Sache raus.

Matthias Reiter: Und ein Wert ist auch Authentizität.

Matthias Reiter: Also das, was ich sage, muss ich mit dem decken, was ich auch tue, weil sonst wird es irgendwie fahl und dann hat man so einen negativen Beigeschmack.

Isabell & Sven Haase: Ja, sehr cool.

Matthias Reiter: Also die drei Sachen stehen ganz, ganz weit oben in meiner Liste.

Isabell & Sven Haase: Und wie du sagst, das ist auch eine Empfehlung, die wir...

Isabell & Sven Haase: Jetzt zum Abschluss, glaube ich, einfach nochmal mitgeben können, weil wir uns da total einig sind.

Isabell & Sven Haase: Wenn du es noch nicht getan hast, beschäftige dich mal mit deinen Werten.

Isabell & Sven Haase: Und vor allen Dingen auch, gibt es da vielleicht Werte, Konflikte, weil dir irgendwie zwei Werte total wichtig sind und die sich aber an manchen Stellen doch irgendwie umreiben.

Isabell & Sven Haase: Und sich das einfach mal bewusst zu machen,

Isabell & Sven Haase: Dann ist es bei dir Freiheit und Familie.

Isabell & Sven Haase: Das können ja zum Teil manchmal doch Werte sein, die sich an der einen oder anderen Ecke mal sehr reiben, weil die Familie vielleicht andere Vorstellungen hat als du gerade in dem Moment.

Isabell & Sven Haase: Und was ist dann wichtiger?

Isabell & Sven Haase: Und dann für sich einfach klar zu haben, okay, ich erkenne das jetzt und aus dem und dem Grund ist es okay, dass ich mich jetzt so entscheide.

Isabell & Sven Haase: Wenn ich das aber nicht auf dem Schirm habe, dann kann so ein Wertekonflikt halt auch mal zum äußeren Konflikt kommen, den ich dann irgendwie nicht mehr so richtig aufgehalten kriege.

Isabell & Sven Haase: Von daher mega cool, dass du auch wertebasiert dann die Menschen unterstützt, da in den Podcast ranzugehen und nicht zu sagen, ich mache einfach mal irgendwas und das wird schon funktionieren, sondern zu sagen, hey, was will ich denn eigentlich ausstrahlen und was sind meine Werte, die dann nach außen gehen dürfen.

Matthias Reiter: Absolut, ja.

Matthias Reiter: Ganz, ganz wichtig.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Denn wenn wir das nicht tun, wirken die Werte unbewusst und dann strahle ich vielleicht was aus, was ich eigentlich gar nicht will.

Isabell & Sven Haase: Bloß, weil ich nicht weiß, dass ich diesen Wert in mir trage.

Isabell & Sven Haase: Kann halt auch passieren, im dümmsten Fall.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Es ist ganz wichtig, sich das wirklich bewusst zu machen, sich mal bewusst zu machen.

Matthias Reiter: Jeder spricht immer von Werten und jeder spricht so große Schlagworte aus, wie Liebe, Freiheit.

Matthias Reiter: Das sind so die Marketingaufhänger, aber es gibt so viele andere Werte, die dahinterstehen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Matthias Reiter: Tausende von Werten, die für einen wichtig sind.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Und wie du gesagt hast, Sven, schauen auch in der Familie, das abzugleichen.

Matthias Reiter: Bedeutet meine Freiheit dieselbe wie deine Freiheit?

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: der Familienbegriff für dich dasselbe wie für mich und wo haben wir so Deckungsmengen und wo haben wir Mengen, wo Reibungspunkte entstehen können?

Matthias Reiter: Wie können wir damit umgehen oder brauchen wir vielleicht noch einen neuen Wert, den wir als Familie definieren?

Matthias Reiter: Brauchen wir einen anderen Wert im Business oder definieren wir Freiheit im Business vielleicht anders als in der Familie?

Matthias Reiter: Was ich einfach mir nur das bewusst zu machen, ist schon das mega, mega Fundament und da bist du dann aber schon

Matthias Reiter: fünf Schritte voraus gegenüber anderen, die einfach sagen, ja, ich mache einfach, weil es so cool ist und jeder spricht über Freiheit, sondern mach dir das bewusst und mach dir auch das bewusst.

Matthias Reiter: Was ist der Preis dafür?

Matthias Reiter: Und das meine ich jetzt nicht so hart, es hat einen Preis, aber alles hat einen Preis in dem Sinne, dass ich sage, wenn ich Freiheit will, dann muss ich andere Sachen eher hinten anstellen, weil es ein anderer Wert ist.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Matthias Reiter: Wenn mir die Familie wichtig ist, dann muss ich aber andere Sachen hinten anstehen.

Matthias Reiter: Und schaffe ich es dann zum Beispiel, wenn die Familie wirklich schreit und ich schaffe das auch nicht, ich bin wieder kein Heiliger, will ich dann so sagen, jetzt brennt es vielleicht bei meiner Familie, ich sage Termine jetzt einfach auf die Minute ab, weil die Familie Nummer eins wert ist.

Matthias Reiter: Oder mache ich das nicht?

Matthias Reiter: Und das sich einfach mal bewusst zu machen, was bedeuten meine Werte, das ist schon ein riesen, riesen Vorsprung für alle Sachen, die du da draußen machst.

Isabell & Sven Haase: Genau, und ich glaube, das ist auch ein schönes Schlusswort einfach.

Isabell & Sven Haase: Es ist ein Riesending für alle Sachen und genauso würden wir das unterschreiben.

Isabell & Sven Haase: Also du da draußen, mach dir einfach Gedanken über deine Werte, nimm das als kleinen Impuls und Denkanstoß einfach mal mit, setz dich mal hin in einer ruhigen Minute, trink ein schönes Getränkchen, Kaffee, Tee oder was auch immer du gerne magst und geh mal wirklich in dich und guck mal in dich rein, wo dein Wertekonstrukt bei dir zu Hause ist.

Isabell & Sven Haase: In diesem Sinne sagen wir herzlichen Dank an dich, Matthias.

Isabell & Sven Haase: Wir verlinken natürlich alles hier in den Shownotes, was die Menschen zu dir führt.

Isabell & Sven Haase: Wenn der eine oder andere zu dir kommt, der jetzt inspiriert ist, jetzt endlich kann ich losstarten.

Isabell & Sven Haase: Ich weiß, da gibt es Matthias und der wird mir helfen, der zeigt mir, wie das geht.

Isabell & Sven Haase: Das ist gar nicht so schwer.

Matthias Reiter: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Dann werden die Menschen dich auf jeden Fall finden.

Isabell & Sven Haase: Und wir sagen herzlichen Dank und du da draußen, wenn dir der Podcast gefallen hat oder du denkst, diese Folge soll unbedingt dein Freund, deine Freundin hören, dann leite ihn gern weiter und lass uns wie immer gern fünf Sterne da.

Isabell & Sven Haase

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