Transcript
Speaker: Happy Welcome zu Business Liebe, dem Podcast für eine geile Energie und fesselnde Geschichten in deinem Business.
Speaker: Die meisten Unternehmer wollen einfach nur erfolgreich sein und manche spüren, also ich bin für etwas Größeres hier.
Speaker: Und genau für diese Macher, genau für die Menschen, die für etwas Größeres hier sind, dafür ist auch Gerrit da.
Speaker: Gerrit ist unser heutiger Gast.
Speaker: Gerrit Leon Kallenberg ist Mentor, Speaker und Trainer und er verbindet klare Strategien mit tiefer Arbeit an der eigenen Identität und Energie.
Speaker: Und seine Mission, Menschen, die sollen aufhören, sich anzupassen.
Speaker: Sie sollen ihre eigene Wahrheit erkennen.
Speaker: Sie sollen ihr Folgen und etwas Großes erschaffen.
Speaker: Und Gerrit sagt, wenn du wirklich du selbst bist und dann darf daraus auch wirklich Reichtum entstehen.
Speaker: Und deswegen, lieber Gerrit, möchten wir heute unter anderem über eine richtig große Frage sprechen.
Speaker: Was passiert, wenn wir anfangen, das Leben zu leben, für das wir wirklich hier sind?
Speaker: Lieber Gerrit, es ist so schön, dass du heute hier bist.
Speaker: Ja, danke Isabel für das wundervolle, schöne Intro.
Speaker: Ich freue mich sehr, über genau diese Fragen mit euch zu philosophieren, zu sprechen, euch Antwort dazu stehen, was auch immer ihr möchtet.
Speaker: Freue ich mich drauf.
Speaker: Vielen, vielen Dank für die Einladung, ihr beiden.
Speaker: Ja, sehr schön.
Speaker: Aber Gerrit, ich erinnere mich noch ganz genau an einen Moment.
Speaker: Da kam das Wenn zu mir und hat gesagt, so, der Gerrit hat jetzt einen Satz zu mir gesagt, der Klarheitstrainer ist tot.
Speaker: Ich gegessen hier.
Speaker: War das jetzt der Moment, wo du gespürt hast, ich bin für was viel Größeres hier oder kam der Moment schon eher mal so ein bisschen anklopfen, hat sich das irgendwann bemerkbar gemacht und nimm uns doch mal mit auf deine eigene Reise.
Speaker: Ja, danke, danke, danke.
Speaker: Ich würde sagen, es war ein Moment, den ich dann relativ schnell diese Erkenntnis, diese Klarheit, die ich gewonnen habe, dass der Klarheitstrainer nicht mehr existiert, super schnell umgesetzt habe.
Speaker: Also für mich war das mit dem der Klarheitstrainer war eigentlich, eigentlich in Anführungsstrichen, nur das, wonach ich immer selber gesucht habe.
Speaker: Nach jemandem, der mir die Klarheit bringt.
Speaker: Und da es diese Person so nicht gab, musste ich selber zu der Person werden.
Speaker: Und dann habe ich herausgefunden, okay, das ist ja nur ein, in Anführungsstrichen, ein Versteckspiel hinter dem, was wirklich da ist.
Speaker: Also Gerrit Leon Kallenberg ist mein Name, der ist ja nicht umsonst hier, ich bin ja, mit euch kann ich darüber sprechen oder eure Hörer, Hörerinnen verstehen das ja auch, geht ja um die Seele.
Speaker: So, meine Seele hat sich ja nicht umsonst diesen Namen ausgesucht oder sagen wir es so, meine Seele hat nicht umsonst meine Eltern den Namen ins Ohr geflüstert.
Speaker: Gerrit Leon Kallenberg ist ja auch nicht irgendwie, keine Ahnung, Alexander Müller oder David Schmidt oder sowas von Standardnamen.
Speaker: Und ich habe mich immer nur hinter dem Klarheitstrainer, also der Klarheitstrainer, wirklich versteckt.
Speaker: Es war das, was ich gesucht habe, aber es hat mich quasi blockiert.
Speaker: Ich konnte gar nicht selber meine ganze Energie nach außen tragen, weil es war nicht mehr Guerrilla und Kallenberg, sondern es war der Klarheitstrainer.
Speaker: Und als ich das dann erkannt habe, dass das die Blockade ist, diese Berufsbezeichnung, die Blockade ist,
Speaker: um wirklich meine Energie von nach außen zu bringen.
Speaker: Dann habe ich das halt einfach von heute auf morgen relativ schnell gekappt.
Speaker: Mein Zoom-Namen, der Klarheitstrainer gab es nicht mehr.
Speaker: Ich bin in allen Netzwerken, wo ich bin, habe ich das komplett gestrichen und bin dann einfach mit mir als Personenmarke meinem Namen nach außen gegangen.
Speaker: Ich meine, das ist auch ganz spannend.
Speaker: Wenn ich jetzt überlege, mein Sternzeichen, meine Sonne steht im Löwen.
Speaker: Dann habe ich auch noch Gerrit Leon im Namen.
Speaker: Das braucht mir nicht zu sprechen.
Speaker: Da kann man das schon spüren.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, crazy.
Speaker: Und war das das erste Mal, dass du für dich so dieses Gefühl hast, es gibt eine Rolle, hinter der ich mich verstecke?
Speaker: Oder ist das was, was sich von bei dir schon früher immer mal so durchs Leben gezogen hat?
Speaker: Also vielleicht kannst du da mal noch ein Stück weiter ausholen und noch ein bisschen mehr in deiner Historie und deiner Reise mitnehmen.
Speaker: Hattest du schon öfters so dieses Gefühl, da gibt es so eine Rolle und dann dieses Gefühl, jetzt habe ich es gefunden und im Nachhinein war das bloß wieder eine neue Rolle, die du dann irgendwie hattest?
Speaker: Aber ich habe manchmal das Gefühl, was ist das, was man da draußen so manchmal sieht, dass die Leute total euphorisch sind und sagen, jetzt habe ich es.
Speaker: Und dann merkt man aber eigentlich, es ist wieder eine neue Rolle, hinter der sie sich verstecken.
Speaker: Ja, die gibt es immer, immer wieder.
Speaker: Also wenn ich überlege, was habe ich alleine früher mit den Menschen im Coaching gemacht?
Speaker: Ich habe früher am Anfang meiner Coaching-Zeit habe ich den Menschen erklärt, was ihr Warum ist und was ihre Werte sind.
Speaker: Und dann habe ich gedacht so, wow, damit habe ich das Krasseste dieser Welt herausgefunden.
Speaker: Und dann denkst du dann einfach, es ist halt einfach noch super krass an der Oberfläche.
Speaker: Und dann ging es ein bisschen um die Essenz, dann ging es ein bisschen, wer du bist, aber wer du bist, kannst du mir jede Sekunde selber entscheiden.
Speaker: Wir sagen, wer sind wir?
Speaker: Wir sind immer alle Licht, wir sind alle Liebe, aber die Frage ist immer, was will deine Seele hier?
Speaker: Und dieses Thema habe ich immer, immer wieder, bin ich nach hinten gegangen, also weiter, weiter nach innen, sagen wir es so, wenn wir es so wollen, dass ich weiter zurückgegangen bin, weiter zu mir, weiter nach innen.
Speaker: Aber ich habe es nie, so wie bei der Klarheitstrainer, als Berufsbezeichnung genommen.
Speaker: Sondern ich habe einfach gemerkt, wow, da ist ja noch mehr.
Speaker: Gerrit, du kommst höher, also du kommst weiter, dann gehst du automatisch tiefer.
Speaker: Und je tiefer ich gegangen bin, desto weiter bin ich gekommen.
Speaker: Und das war aber nie so wie bei der Klarheitstrainer als Berufsbezeichnung.
Speaker: Okay, das ist es jetzt.
Speaker: Sondern das war eher so das Gefühl, wow, jetzt bin ich echt tief, jetzt bin ich echt krass.
Speaker: Nee.
Speaker: Ihr kennt das selber.
Speaker: Dann halt ein Thema, dann habt ihr irgendwas wieder gelöst, irgendwas wieder erkannt, setzt es wieder um und dann denkt ihr in zwei, drei Jahren wieder so, wow, da war ich einmal noch ziemlich krass an der Oberfläche.
Speaker: Es geht jetzt um viel, viel, viel, viel mehr.
Speaker: Ja, und so ist dann eins zum anderen gekommen.
Speaker: Aber ich habe jetzt nicht, wie bei der Klarheitstrainer Sven, gab es jetzt nicht nochmal die eine Berufsbezeichnung.
Speaker: Die gab es nicht, nein.
Speaker: Ja, voll krass.
Speaker: Voll krass.
Speaker: Und wer dich vielleicht vorher auch noch kennt und wer dich jetzt kennt, der weiß auch genau, das hat bei dir einen krassen Energieshift gegeben.
Speaker: Also so das loszulassen, diesen Klarheitsheuer loszulassen und sagen, hey, ich bin hier, ich bin Gerrit Leon Kallenberg.
Speaker: Das hat so krassen, also ich finde, so einen krassen Energieshift bei dir gegeben, das ist einfach nur schön.
Speaker: Und
Speaker: Hast du das vielleicht auch sofort gemerkt, diesen Energieschiff?
Speaker: Weil du bist ja auch ein hochenergetes, arbeitender Mensch.
Speaker: Also gab es dann bei dir so, wo du gesagt hast, wow, krass, ich leuchte viel mehr, ist das ganz anders?
Speaker: Ich kriege andere Menschen in meinem Leben auf einmal.
Speaker: Wie hat sich das so geäußert?
Speaker: Ja, danke dir fürs Fragen.
Speaker: Mega schön.
Speaker: Auch danke fürs Kompliment und dass dir auffällt, dass mein Energielevel und meine Energie viel freier geworden ist, dass ich mehr leuchte.
Speaker: Und das ist definitiv passiert.
Speaker: Also hundertprozentig.
Speaker: Sobald du dich selber, das ist ja schon im Intro gesagt, worüber wir heute sprechen, also sobald du dich selber mehr erkennst, hast du die halbe Miete gehabt oder die halbe Miete gezahlt.
Speaker: Wenn du aber das, was du dann erkannt hast, also dich selber in deiner Essenz, dieses Herz, deine Seele spürst und das dann auch lebst, also wirklich nach außen trägst, es ist immer eine Kombination aus Yin und Yang.
Speaker: Du darfst es gerne im Innen haben, du darfst es aber auch umsetzen in die Yang-Energie und in die männliche Energie gehen, sagen wir es so, in diesem Konzept.
Speaker: geht es darum, beides zu haben, das zu spüren, aber auch zu verkörpern, also wirklich auch zu leben.
Speaker: Und damit rauszugehen, also in der Sprache mit mir selbst rauszugehen, das hat alles getan.
Speaker: Das hat alles getan.
Speaker: Also wenn du einfach dich selber kennst und dann auch lebst, dann machst du einen Sprung, weil dann bist du nicht mehr blockiert, dann gehst du ja einfach nur, du bist einfach du selbst.
Speaker: dann geht es auch gar nicht mehr darum, boah, ich muss jetzt das umsetzen, dann muss ich das machen, dann muss ich das machen, dann muss ich das machen.
Speaker: Nee, muss ich nicht.
Speaker: Ich bin einfach nur ich und die Person, die ich bin, für die ist es selbstverständlich, XYZ umzusetzen, weil das dazugehört.
Speaker: So, es ist gleich wie zum Beispiel, du bist jetzt, angenommen deine, das ist auch ein geiles Beispiel jetzt, angenommen deine Identität wäre, ich bin Clown.
Speaker: So, da musst du dich nicht irgendwo hinstellen,
Speaker: Und irgendwie im Zirkus, in der Manege das ganze Ding eröffnen musst du nicht.
Speaker: So, das gehört einfach dazu und du machst es, weil es zu dir gehört.
Speaker: Dann kostet das auch keine Energie, weil du das einfach bist.
Speaker: Ich sage immer so schön, wer sich selber lebt, verliert keine Energie.
Speaker: Dann kostet es nichts an Energie, du zu sein, weil du keine Rolle mehr auf, weil du keine Rolle mehr einnimmst, weil du keine Sache spielst.
Speaker: Für mich ist auch zum Beispiel den Podcast, den wir gerade aufnehmen oder wenn ich meinen eigenen Podcast mache, das kostet mich keine Energie, null.
Speaker: weil ich einfach nur ich bin.
Speaker: Und ich denke auch gar, früher war das vielleicht so, habe ich drüber nachgedacht, so was sage ich jetzt, vielleicht mal mit dem Beif, früher wäre das so gewesen, boah, das Beispiel mit dem Clown, oh, wer hält mich jetzt für einen Clown und bla, bla, bla.
Speaker: Scheißegal, ich bin einfach, das habt ihr einfach Spaß.
Speaker: Ihr habt Spaß und der Rest passiert von alleine.
Speaker: Deswegen kostet mich das doch keine Energie, sondern ich würde sogar sagen, ja, oder ich weiß es sogar, dass das Gespräch hier mit euch mir einfach nur Energie gibt, weil ich einfach nur ich bin.
Speaker: Das ist ein Raum, das ist auch nochmal schön für euch, was ihr energetisch einfach auch gerade haltet.
Speaker: Ihr haltet einen Raum, wo jeder einfach sein kann, wie er ist oder wie sie ist.
Speaker: Und jetzt sind gerade im Einfall mega schön.
Speaker: Deswegen ist es einfach nur eine Sache, die mir Energie gibt.
Speaker: Frage beantwortet, Isabel, oder bin ich zu weit?
Speaker: Oh, nee, also ich danke dir für diese Teilen.
Speaker: Ich mag dich als Beispiel, das mit dem Klauer, dass es einfach so wildhaft und so greifbar für jeden Nachrezieber.
Speaker: Also vielen, vielen Dank fürs Teilen.
Speaker: Super schön, danke.
Speaker: Gerne, gerne.
Speaker: Ja, und das zeigt nochmal krass für mich auch,
Speaker: dieses Thema der Identität, dann gibt es keine To-Do-Listen mehr, sondern es ist einfach eine Selbstverständlichkeit, das irgendwie umzusechsen.
Speaker: Und dann fehlt halt auch nicht die Motivation oder dann muss ich mich auch nicht irgendwie extern irgendwie motivieren, irgendwas zu machen, sondern dann kommt das einfach, dann fließt das einfach aus für mich einfach,
Speaker: ein Teil von mir ist und ich weiß dann auch ganz klar, was zu tun ist, was der nächste Schritt ist.
Speaker: Ich glaube, das gibt einen ganz anderen Glitzer auf dieses Thema, warum die Identität so wichtig ist.
Speaker: Wer bin ich?
Speaker: Und das macht dann nochmal den Unterschied, spiele ich irgendeine Rolle, weil ich glaube, das sein zu müssen?
Speaker: weil dann wird dieses, was ich tue, eben nicht so leicht fließen, weil es ist ja bloß eine Rolle.
Speaker: Wenn ich die nur spiele, dann kann ich mich ja gar nicht so gut mit der Rolle auskennen, als wenn ich das wirklich bin.
Speaker: Ja, das ist geil gesagt.
Speaker: Du kannst es dann nicht so schön spielen, als wenn ich es eigentlich wirklich bin.
Speaker: Also wenn ich es wirklich, du hast es gerade besser gesagt, also wer das hören möchte, du hast es besser gesagt.
Speaker: Ja, das ist ganz schön.
Speaker: Deswegen habe ich auch irgendwann mal gesagt, natürlich, wenn mich einer fragt, Gerrit, das machst du beruflich, das wird schon gesagt, ja, Mentor, Speaker, Trainer, ja.
Speaker: Wenn mich einer fragt, Gerrit, was denn genau?
Speaker: Jetzt machen wir einen Elevator-Pitch.
Speaker: Dann sage ich immer, ich mache Wahrheit profitabel.
Speaker: Das heißt, du bist nur du, dadurch verdienst du Geld.
Speaker: So, den Rest musst du nicht machen.
Speaker: Du musst einfach, du selbst einer verdienst du Geld.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil du die Dinge anziehst, die deine Seele braucht, wofür deine Seele hier ist.
Speaker: Alles andere, wenn deine Seele nicht dafür bestimmt ist, Milliardär zu sein oder Milliardärin, dann macht es keinen Sinn, da einfach hardcore reinzuhasseln und irgendwie irgendwelche Projekte aufzubauen, wenn deine Seele nicht dafür da ist.
Speaker: irgendwie Spendenprojekte aufzubauen, da macht es keinen Sinn, da voll reinzugehen, Energie zu verschwinden.
Speaker: Da mach doch lieber das, wofür deine Seele hier ist.
Speaker: Das muss natürlich Voraussetzung sein, dass du weißt, was es ist, wofür deine Seele hier ist, wer du bist.
Speaker: Und deswegen ist auch dieses Profitabel, was ich gesagt habe, die Wahrheit profitabel zu machen,
Speaker: Natürlich hat das was mit Geld zu tun, aber auch warum mache ich das, weil auch ich hierfür bin für Geld.
Speaker: Das ist ein Grund, warum ich auf dieser Welt bin oder warum meine Seele hier ist, dass es um Reichtum, dass es um Geld geht, also auch holistisches, holistische Reichtum, lichtvolles Geld, auch ein paar andere tiefere Sachen.
Speaker: Aber auch das ist einfach, kann man holistisch sehen.
Speaker: Auch Profitabilität ist auch holistisch zu sehen, so wie Reichtum.
Speaker: Es geht auch um viel, viel, viel, viel mehr als einfach nur jetzt beispielsweise eine Rolex zu tragen und Lambo zu fahren.
Speaker: Ich meine, natürlich ist es geil, eine Rolex zu tragen, natürlich ist es auch geil, Lambo zu fahren.
Speaker: Die Frage ist aber immer, mit welcher Haltung, mit welcher Energie machen wir das?
Speaker: muss ich jetzt aus dem Ego protzen oder ist es vielleicht eine Affirmation zu sagen, boah, hammergeil, ich habe es geschafft oder ist es einfach, weil es mir Freude macht und diese Freude wieder eine andere Energie bringt oder du kommst durch ein Lambo ja zum Beispiel in eine ganz andere Kreis rein an Menschen und wenn du da mit Menschen zu tun hast, die auch krasse Projekte unterstützen, wo ihr die Welt viel, viel weiter mit bewegen könnt,
Speaker: Da gibt es ein schönes Zitat von Felix Blume, alias Kollegah früher, muss man einfach mal dazu sagen.
Speaker: Er hat mal in einem Song gesagt, um was zu verändern, braucht man Reichweite und Geld.
Speaker: Und das ist etwas, was mich auch sehr, sehr viel trägt.
Speaker: Warum ich auch weiß, wen ich im Netzwerk habe, wen ich suche, weil du einfach mit Reichweite, mit Sichtbarkeit oder mit Strahlkraft in meinem Fall und mit Geld einfach wirklich viel bewegen kannst.
Speaker: Ich sage mal so schön, wer 10.000 Euro im Monat verdient, kann, wenn wir bei der 10%-Regel bleiben, 1.000 Euro spenden.
Speaker: Wer 1.000 Euro im Monat verdient, kann mit der 10%-Regel 100 Euro spenden.
Speaker: Das heißt, wer mehr verdient, kann auch mehr spenden, das ist das Beispiel.
Speaker: Geil.
Speaker: Also da waren so viele Goldnuggets drin, ich weiß gar nicht, wo ich anknüpfe.
Speaker: Ich fange einfach mal ganz vorne an und dann hangeln wir uns Goldnugget für Goldnugget durch.
Speaker: Das Erste, was du gesagt hast, was ich cool fand, war, du musst dich kennen und erkennen.
Speaker: Das fand ich, da steckt so viel Bildkraft auch einfach drin.
Speaker: Und bei meistens stellen wir uns vor den Spiegel und denken sie doch, wer ist denn die Frau?
Speaker: Ist aber alt geworden mit ihren 100 Falten da, weil wer ist die denn?
Speaker: Die kenne ich gerade.
Speaker: Ja, du warst.
Speaker: Das ist ja damit nicht gemeint, sondern es ist ja diese, ich schreibe nach innen, wer bin ich denn, was will meine Seele eigentlich, wofür bin ich hier?
Speaker: Und das ist ja, glaube ich, relativ schwierig für jemand, das zu erkennen, weil der Spiegel, der mir ja immer mal wieder auch eine Rückkopplung gibt, ja, bin ich denn noch richtig, wie sehe ich denn aus?
Speaker: Das brauche ich ja vielleicht auch mal für mein Innenleben.
Speaker: Also wir haben ja nie gelernt von klein auf mit uns so mal wirklich selber zu beschäftigen.
Speaker: Vielleicht sind wir mal ins Laufgitter gesteckt worden, wenn die Mama mal Ruhe haben wollte.
Speaker: Ja, so beschäftigt dich mal mit dir selber.
Speaker: Aber keiner hat uns erklärt, wie geht das eigentlich richtig?
Speaker: Wie mache ich das denn?
Speaker: Wie gucke ich denn rein, was meine Seele will?
Speaker: Wie fühle ich denn mal in mich rein?
Speaker: Das hat uns ja irgendwie weder im Schulsystem noch zu Hause jemand beigebracht.
Speaker: So, das ist ja das.
Speaker: Also brauche ich ja am Umkehrschluss jemand, der mir so ein bisschen unter die Arme greift und macht, hey, lass uns doch da mal bei dir reingucken.
Speaker: Hey, ich bin an deiner Seite.
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Du bist ja the man on my side.
Speaker: Kannst du die Frage einmal noch mal klar auf den Punkt bringen?
Speaker: Was brauche ich, um in mich reinzugucken, um mich zu kennen und zu erkennen?
Speaker: Ja, superschöne Frage, danke dir.
Speaker: Da kannst du natürlich x-tausend Konzepte nehmen.
Speaker: Also wenn du jetzt mit einem Disk-Modell anfängst und erkennst, wow, ich bin ein gelber Typ, dann ist es schon mal geil.
Speaker: So.
Speaker: Das hat meinen gelben Anteil auch früher sehr stark gefolgt.
Speaker: Wenn du dann erkennst, dann kannst du zum Beispiel dein Human Design nehmen.
Speaker: Das wäre auch wieder ein Konzept.
Speaker: Ist besser, finde ich auch schon ganz geil.
Speaker: Nur das Problem, was viele machen, gerade für die Human Design Coaches, ist halt, ich bin so und so oder du bist so und so.
Speaker: Das ist Identitätsarbeit.
Speaker: Da kannst du vergessen.
Speaker: Wenn dir jetzt jemand sagt, du bist Schäfer, du bist gerade auf der Suche, nach Klarheit, so, wer bin ich eigentlich, so und so weiter, dann kommt jemand und sagt dir, hey, du bist MG, also Manifestierender Generator, oder hey, du bist Projektor, ah, okay, dankeschön, jetzt habe ich die und die Probleme, die kann ich nie wieder lösen, weil das ist so.
Speaker: Nein, auch wenn es dir schwerfällt,
Speaker: Dann bin ich immer schön, wenn jemand sagt, ja, das ist so, sage ich, nee, das ist nicht so, das ist nur so, weil du es so denkst.
Speaker: Was für mich ganz, ganz, also ich habe diese ganzen Konzepte, ich weiß gar nicht, wie viele Persönlichkeitstests ich gemacht habe.
Speaker: Ich glaube, mehr als ich in einer Stunde aufzählen kann.
Speaker: habe ich gemacht, sehr, sehr viel Geld in viele Persönlichkeitstests investiert, weil ich immer auf der Suche nach mir selber war.
Speaker: Und um das gerade so schön mit dem Spiegel gesagt, ist es natürlich immer ein geiler Spot, um sich selber kennenzulernen.
Speaker: Super, super schön, super geil.
Speaker: Also ich wäre nicht so weit, wie ich heute bin, wenn ich diese ganzen Sachen nicht kennengelernt hätte.
Speaker: Und dann durfte ich irgendwann das Konzept kennenlernen des Seelenplans.
Speaker: Also wirklich tief in die Astrologie einsteigen und zu verstehen, warum ist meine Seele hier?
Speaker: Und ich finde der Unterschied zwischen dem Seelenplan bzw.
Speaker: karmischer Astrologie, womit du den super geil deuten kannst,
Speaker: Zu Humid Design ist einfach nur, ist nicht besser und nicht schlechter, ist einfach nur ein anderes Konzept, was für mich nochmal energetisch viel mehr macht.
Speaker: Viel, viel, viel, viel mehr macht.
Speaker: Und dadurch einfach nochmal die Energetik dahinter, die Energie der Person nochmal viel mehr verstanden wurde.
Speaker: Und dadurch habe ich erkannt,
Speaker: worum es für mich wirklich geht.
Speaker: Um das mal als Beispiel zu nehmen, als ich jetzt zum Beispiel meinen Human Design Chart damals kannte und so weiter, war das so, okay, ich habe ein bisschen freier gelebt, hier und da und das und das gemacht.
Speaker: Dann habe ich irgendwann meinen Seelenplan gelebt.
Speaker: Was ist passiert?
Speaker: Ich wusste exakt, exakt,
Speaker: Warum ich hier bin, ich wusste auch exakt, welche Dinge mir helfen in Positionierung, welche Dinge mir helfen in Sachen Geld verdienen, was auch immer, habe das dann so wie ich bin, eins zu eins in der Geschwindigkeit, ich suche immer noch Leute, die mir das nachmachen, eins zu eins in der Geschwindigkeit umgesetzt.
Speaker: wodurch so viel passiert ist, wenn wir jetzt nur beim Thema, wir bleiben nur beim Thema Geld jetzt einmal als Beispiel, wodurch so viel monetär passiert ist, womit ich nie gerechnet hätte.
Speaker: Und das war für mich nochmal ein ganz, ganz krasser Game Changer zu verstehen, dass das Konzept des Seelenplans für mich das ist, was ich sogar mittlerweile, das wisst ihr glaube ich auch noch gar nicht,
Speaker: Was ich sogar meinen Mentees mittlerweile beibringe, ich fand, Gerrit, können wir das machen?
Speaker: Oh, Gerrit, was bedeutet das nochmal?
Speaker: Und hier und da.
Speaker: Also ist auch ganz, ganz spannend, dass in meiner Akademie jetzt auch so ein, zwei Sachen davon erklärt werden, weil es einfach so wertvoll ist für mich.
Speaker: Das Wichtigste dazu, ich habe es gerade noch gar nicht so ganz rausstechen lassen, ist, natürlich ist es geil, das zu kennen.
Speaker: Wichtig ist aber immer, Energie geht vor Strategie.
Speaker: Das heißt, wenn du Konzept kennenlernst, es aber nicht fühlst,
Speaker: Du musst es fühlen, es muss verbunden sein.
Speaker: Deswegen schätze ich auch eure Arbeit so stark, was ihr macht einfach, dass ihr euch nicht nur sagt, hier, das ist das Konzept, okay, so hast du zu sein, so fühlt sich das ganz gut an, sondern nee, es geht darum, was fühlst du wirklich?
Speaker: Ihr seid ja immer sehr stark mit Kunden, Klienten, mit euren Teilnehmern einfach so stark verbunden und dadurch entsteht es Magie.
Speaker: Dadurch entsteht es das, woraus es wirklich ankommt.
Speaker: Weil ihr geht ja, ihr nutzt ja auch das Konzept vom Seelenplan, ihr nutzt ja auch die ganze Astrologie dahinter, sogar die karmische Astrologie nutzt ihr auch sehr, sehr stark.
Speaker: Und das Schöne ist, dass ihr vor dieser Strategie auch immer die Energie schiebt.
Speaker: Also es ist schön, wir können darüber reden, was jetzt in der Sonne steht, wo mein Merkur steht, wo ich vielleicht auch was, wie mein Steinbock geladen ist, was auch immer.
Speaker: Aber es geht immer darum, welche Energie ist da?
Speaker: Und das ist das Schöne, dass ihr euch immer so stark energetisch mit den Menschen verbindet.
Speaker: Und dadurch entsteht einfach noch, nicht dadurch, sondern nicht deswegen, sondern ich würde es so formulieren,
Speaker: Genau deswegen kommt die Energie.
Speaker: Genau deswegen entsteht erstmal die Magie, weil ihr in die Energie, in das, mit dem Feld der Person arbeitet.
Speaker: Und das ist so, so, so schön wertvoll dafür.
Speaker: Deswegen an der Stelle nochmal vielen Dank für eure Arbeit.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich kann bloß das unterschreiben, was du vorhin gesagt hast.
Speaker: Ich hatte ja auch, bevor ich das Thema der Seelenplan für mich kennengelernt habe, ich hatte auch ein Human Design Reading, numerologisches Reading, karmische Numerologie und wie das alles heißt, was es da alles gibt.
Speaker: Das war immer nice.
Speaker: Du hast immer was gelernt über dich.
Speaker: Aber ich habe nie wirklich, es hat mich nie irgendwie in die Umsetzung gebracht, das Ganze.
Speaker: Ich habe immer das Haken angemacht, ja, kann ich, finde ich mich wieder, finde ich mich wieder, finde ich mich wieder.
Speaker: Da ist immer die Frage, was mache ich jetzt damit?
Speaker: Und das Thema Seelenplan war für mich wirklich so krasser, wie du es beschrieben hast, nicht nur ein Aha-Moment, sondern ein Energieschiff, wo du sofort merkst, ah, das war halt drin.
Speaker: Und du kommst sofort in die Umsetzung, weil halt eine ganz andere Energie drin ist.
Speaker: Und deswegen ist der Erfolg bei dir.
Speaker: Das Thema Energie geht halt einfach immer vor, weil das ist das, was dich in Bewegung bringt.
Speaker: Nicht irgendein Konzept, irgendwelche Zahlen auf irgendwelchen Blättern Papier, sondern die Energie, das ist ja was, was uns in Bewegung bringt.
Speaker: Ja, voll, voll.
Speaker: Du kannst ja mit Umsatzzahlen genauso sehen.
Speaker: Also wenn irgendwie jetzt irgendwie... Ja, sag euch weiter, Isabel.
Speaker: Energie, genau, lass uns mal ein bisschen über Geldenergie sprechen, weil du bist ja, also du bist ja nicht nur der Umsetzer, sondern auch der Umsatzer quasi.
Speaker: weil Geld ist ja hochspirituell.
Speaker: Also Geldenergie ist ja wirklich das Ding.
Speaker: Und das zumeist, lieber Gerrit, wie du, das ist schon die hohe Kunst.
Speaker: Und es ist ja nicht nur der Seelenplan, der dich so ein bisschen letztendlich dahin geführt hat, sondern auch deine krasse Umsetzungspower.
Speaker: Das muss man ja an der Stelle mal sagen.
Speaker: Umsatz kommt ja irgendwie vom Umsetzen und du bist da irgendwie besonders dreimal schneller, wie die Gonzales, als vielleicht alle anderen.
Speaker: Also das feiere ich ja bei dir immer sehr.
Speaker: Was, was hilft dir beim Umsetzen?
Speaker: Warum bist du da so schnell?
Speaker: Weil ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der so krass schnell ist wie du.
Speaker: Das ist ein Genial.
Speaker: Danke, danke, danke.
Speaker: Also wie schaffst du das, so, so schnell zu sein?
Speaker: Ja, danke, danke, danke fürs Teilen.
Speaker: Also wenn wir jetzt normal ein Gespräch führen würden, würde ich sagen, Isabel, das lernst du bei mir im Mentoring.
Speaker: Aber wir sind jetzt hier in eurem Podcast.
Speaker: Deswegen teile ich das sehr, sehr, sehr, sehr gerne so an der Stelle hier.
Speaker: Und
Speaker: Also ab jetzt macht der Podcast für jeden der Trainer, für jeden der Coaches auf jeden Fall Umsatz.
Speaker: Und für alle anderen auch, bringt es die dahin, wo sie hinwollen.
Speaker: Und mein größtes Geheimnis an der Stelle ist, dass nichts anderes Relevanz hat.
Speaker: Dass nicht mal Geld Relevanz hat, sondern meine Seele für eine Aufgabe hier ist.
Speaker: Dieser Aufgabe folge ich kompromisslos.
Speaker: Da gibt es kein Nix zu überlegen.
Speaker: Einfach kompromisslos und egal, mich interessiert überhaupt nicht, was auf dem Weg passiert.
Speaker: Ich mache das, weil das dieser Aufgabe dient.
Speaker: Und wenn jetzt irgendwer sagt, ja, dann brauche ich ja keine Ziele mehr.
Speaker: Die Frage habe ich mir auch gestellt, was soll ich denn mit Zielen und hier und da?
Speaker: Ziele helfen einfach nur, das, was dich zu dieser Aufgabe oder dieser Aufgabe hilft zu erfüllen.
Speaker: Ziele helfen einfach, die ganzen Dinge schneller in dein Leben zu ziehen.
Speaker: So, damit du einfach dieser Aufgabe noch mehr gerecht wirst oder einfach noch mal, ja noch mehr gerecht, könnte es auch irgendein Kindheitsding sein, worauf ich aber gar nicht hinaus will von der Energie her, was vielleicht auch jetzt jeder gerade spüren kann, sondern es geht einfach darum, dass die Ziele helfen,
Speaker: mit dieser Aufgabe mehr zu erreichen.
Speaker: Wenn deine Aufgabe jetzt hier zum Beispiel ist, den Menschen Geld zu bringen, als Beispiel jetzt wie zum Beispiel ein Teil, ein Teil nur meine Aufgabe, meine ganze Zeit ist hier nicht öffentlich, geht es einfach nur darum, dass du dadurch oder ich dadurch einfach mehr Menschen mehr Geld bringen kann an der Stelle.
Speaker: So, durch XYZ, der Rest der Aufgabe und so weiter.
Speaker: Das heißt, ich setze mir ein Ziel, was im Einklang meiner Aufgabe ist, was im Einklang meiner Identität ist, meiner Seele.
Speaker: Das ist ein Gefühl, was man spüren kann.
Speaker: Die Energie dahinter kann man spüren, diesen Zusammenhang.
Speaker: Und dann setze ich es kompromisslos um.
Speaker: Da gibt es keine Widerrede.
Speaker: Ich mache jetzt mal als Beispiel, selbst wenn alle meine Konten leer wären, meine Partnerin würde sich trennen, so, dann würde ich vielleicht noch, keine Ahnung, meine Firma, irgendwas wäre damit, dann ist es irrelevant, was ist.
Speaker: Die Aufgabe ist wichtig.
Speaker: Und auf dem Weg zu dieser Aufgabe gibt es Fähigkeiten, die ich dafür lernen muss.
Speaker: Ich musste verkaufen lernen, ich musste X lernen, ich musste Y lernen.
Speaker: Und das habe ich alles gelernt.
Speaker: Das heißt, ich kann immer wieder alles gleich machen.
Speaker: Ich kann immer wieder Aufgaben, ich kann immer wieder alles erfüllen.
Speaker: Ich kann immer wieder von Null wieder den gleichen Umsatz machen wie jetzt.
Speaker: Ich kann immer wieder einen Podcast starten.
Speaker: So, meinen Podcast habe ich früher bei Riverside gehostet, aber auf einmal wurde ich dreimal hintereinander in Interviews nicht mehr bei Riverside gehört.
Speaker: In allen anderen Podcasts, in allen anderen Interviews, in allen anderen Videoplattformen wurde ich immer gehört, die ganze Zeit, außer bei Riverside.
Speaker: Was habe ich gemacht?
Speaker: Okay, dann soll es nicht mehr sein.
Speaker: Habe ich einfach gesagt, okay, komm, scheiß auf den Account, habe mir Zoom Pro geholt, habe dann alles mit Zoom gemacht und direkt zack, zack, zack.
Speaker: Ich habe gar keine Zeit oder es hat gar keine Relevanz, mich darüber aufzuregen.
Speaker: so scheiß doch drauf, ist doch egal, dann machst du einfach weiter.
Speaker: Weil es geht nicht um diese kleine Sache.
Speaker: Es geht nur darum, was ist die Aufgabe, die erfüllst du.
Speaker: Und dann machst du das natürlich schön, weil es auch immer darum geht, wieder Mensch zu sein.
Speaker: Also das Ganze als Mensch.
Speaker: Nicht sagen, ich bin jetzt eine Umsetzungsmaschine.
Speaker: Ja, bin ich schon.
Speaker: Aber es geht auch darum, das Ganze auch einfach mit Liebe zu füllen.
Speaker: Mit Mensch sein.
Speaker: Und den Moment hier zu genießen, die Ruhe da reinzubringen.
Speaker: Und du kannst ja umsetzen in Stress oder du setzt in Ruhe um.
Speaker: Und das folgt alles dieser Aufgabe.
Speaker: Und das zusammenzufassen, wie ich das geschafft habe oder wie ich das so schnell schaffe, die ganze Zeit so schnell umzusetzen, so viel Umsatz zu machen, das alles zu machen ist, weil nichts Relevanz hat.
Speaker: Ich nehme den Druck raus.
Speaker: Ich nehme den Druck beim Geld raus.
Speaker: Ich nehme den Druck bei der Aufgabe raus, sondern ich fließe einfach dahin.
Speaker: Ich folge dem Thema.
Speaker: Und dann passt sich der Rest ganz einfach von, in Anführungsstrichen, alleine.
Speaker: Ich bin das ja nur und deswegen brauche ich das nicht zu ziehen und umzusetzen, dass es alles genauso reinkommen muss, sondern ich lasse mich dahin ziehen oder ich fließe dahin.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich glaube, das darf jeder gerne noch ein zweites Mal anhören, um auch die Tiefe dahinter zu verstehen.
Speaker: Weil das ist ja ganz viel, was man irgendwie so als Kalendersprüche irgendwo vielleicht schon mal gelesen hat, einfach mit einer ganz anderen Bedeutung und einer ganz anderen Tiefe jetzt nochmal, wo du es alles rübergebracht hast, wo man richtig spürt, wie du es halt auch lebst und wie viel Wahrheit da auch wieder drin steckt.
Speaker: Und wie du es gesagt hast, wenn alles andere irrelevant ist und ich weiß, was der Seelenplan ist, dann gibt es halt kein Rechts und Links und dann lässt du dir halt nicht durch so ein schönes Beispiel von irgendeiner Plattform Energie ziehen.
Speaker: Du könntest es eh sich machen und ewig zu und probieren, aber das würde dich dann wieder vom Weg abbringen und von der Mission abbringen.
Speaker: Aber weil die Mission klar ist, gibt es da halt kein Rechts und Links, sondern dann gibt es halt einfach nur ein Weiterfließen und Dahinfließen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und am Ende ist es glaube ich genau das, was man sich auch immer wieder verdeutlichen darf und immer wieder ins Bewusstsein rufen sollte, dieses Outcome loslassen.
Speaker: Also nicht dieses Verbissen an irgendwas festhalten, sondern sagen, hey,
Speaker: I care but not too much.
Speaker: Das ganze Thema der Persönlichkeitsentwicklungsszene ist ja auch, du sagst immer so schön, wir können tausend Podcasts hören, wir können tausend Bücher hören, Bücher lesen, wir können tausend Coachings machen.
Speaker: Am Ende bringt uns das alles nicht weiter, wenn wir es nicht spüren, wenn wir die Energie dahinter nicht fühlen.
Speaker: Und deswegen ist es, glaube ich, einfach so, so wertvoll, wirklich was zu haben, wo man wirklich connected ist damit, dass man es wirklich umsetzen kann.
Speaker: Ja.
Speaker: Und was glaubst du, warum, oder was ist so für viele der Knoten, warum viele immer wieder verschiedenen Dingen im Außen hinterherlaufen, irgendwelchen Konzepten hinterherlaufen, das vielleicht tatsächlich sogar umsetzen, aber trotzdem nicht dort ankommen, wo sie hinwollen?
Speaker: Schöne Frage, super, super schöne Frage, danke dir.
Speaker: Der Punkt ist der, viele suchen im Außen einfach nur sich selbst.
Speaker: Es ist ganz schön, dass du das jetzt fragst, für die, die mich jetzt vielleicht noch gar nicht kennen.
Speaker: Ich habe ja noch gar nicht viel über meine Geschichte erzählt.
Speaker: Ich habe ja, wenn man das hier sehen kann, habe ich hier an Daumen eine Narbe.
Speaker: Ich hatte damals einen Arbeitsunfall und bin dann irgendwann aus der Metallindustrie, bin ich dann rausgegangen und bin in den Vertrieb gegangen.
Speaker: Und ich habe damals dann irgendwann den Vertriebsjob gewechselt.
Speaker: Also ich war im Vertrieb, bin dann wieder rausgegangen, habe mir das Neues gesucht, bin wieder raus und zack und zack, immer wieder neuer Job und immer wieder weiter.
Speaker: Das heißt, ich habe immer wieder, genau wie du gerade sagst, im Außen immer wieder etwas gesucht.
Speaker: Und irgendwann habe ich verstanden, dass diese Vorgehensweise, diese Strategie nicht so klug ist, hat nicht so geil funktioniert.
Speaker: Dann habe ich einfach mich umentschieden, habe nicht mehr gesagt, okay, jetzt suche ich mich mal im Außen oder ich passe mich an das Außen an, sondern ich lasse das Außen sich doch einfach mal an mich anpassen.
Speaker: Das heißt, auch das ist vielleicht ein super wertvoller Satz, bevor ich jetzt weiterrede, lass das Außen sich an dich anpassen.
Speaker: Das kann aber nur dann funktionieren, wenn ich weiß, wer ich bin, wenn ich weiß, was gehört denn zu mir, weil dann gehen wir in die richtige Frequenz und ziehen das auch einfach an, was dann zu uns gehört.
Speaker: Das kommt einfach in unser Leben, in Anführungsstrichen.
Speaker: Und dann ist es an der Stelle natürlich nochmal super wichtig, nicht jedem Konzept und allem hinterher zu rennen, sondern wirklich zu wissen, wer bin ich denn?
Speaker: Also wer bin ich wirklich?
Speaker: Warum bin ich hier?
Speaker: Und dann kannst du daraus, dann bist du nicht mehr hier, dann setzt du um, du machst, du machst, du machst, weil du glaubst, dass du das bist und dann irgendwann rennst du den Weg und merkst am Ende,
Speaker: Jetzt bin ich erfolgreich oder ich bin fast erfolgreich oder da, wo ich hin will.
Speaker: Und dann denkst du auf gut Deutsch einfach, fuck, irgendwie bin ich gar nicht erfüllt.
Speaker: Irgendwie ist meine Seele leer.
Speaker: Irgendwie gibt mir das nichts mehr.
Speaker: Jetzt habe ich viel gelernt, jetzt habe ich viel gemacht.
Speaker: Aber so ganz allein mit mir, so ganz im Einklang mit mir, so erfüllt ist es irgendwie nicht.
Speaker: Und dann wird wieder gesucht und wieder anstatt wieder, das ist einfach nur ein längerer Weg dahin, anstatt mir irgendwie ein halbes Jahr, ja, irgendeinen Vertriebsjob zu machen wie ich, sondern einfach seinen Weg zu gehen und zu merken, okay, was erfüllt mich wirklich?
Speaker: Natürlich ist es am Anfang, muss man einfach mal ganz klar dazu sagen, ist ein Business oder der Weg, nimm einfach den Weg, unabhängig vom Business, ob man jetzt selbstständig, angestellt, Unternehmer ist, einfach nur der eigene Weg ist am Anfang erstmal härter zu gehen.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil es die Aufgabe deiner Seele ist, das zu lernen.
Speaker: Das ist das Höchste, was du hier lernen kannst, deinen eigenen Weg zu gehen oder im Einklang mit deiner Seele zu leben, sagen wir es so.
Speaker: Und wenn du das tust, natürlich kommen sehr, sehr viele Herausforderungen.
Speaker: Vielleicht fließt das Geld auch am Anfang nicht so, wie wir das vielleicht wollen.
Speaker: Ist aber auch klar, weil wenn das alles schon so wäre, dann wäre es super, super, super leicht.
Speaker: Nur wir dürfen verstehen, dass auf dem Weg wir nie das bekommen, was wir wollen, sondern wir immer nur das bekommen, was wir brauchen.
Speaker: Wir kriegen nie, was wir wollen, sondern wir kriegen immer nur das, was unsere Seele für unsere Aufgabe braucht.
Speaker: Wie das Beispiel mit dem Milliardär.
Speaker: Wenn ich jetzt Milliardärin werden soll, dann wird auch irgendwann die Geschlechtsumwandlung in mein Leben kommen, wenn ich jetzt bei Milliardärin bleibe.
Speaker: Wenn ich das Geld dafür haben soll, wird es kommen.
Speaker: Dann werden die Kontakte kommen.
Speaker: Wenn ich nur dafür, in Anführungsstrichen, nur dafür da bin,
Speaker: selbstständig zu sein und meine Zehntausende im Monat zu machen, dann ist auch das mein Weg.
Speaker: Das Ego raus, die Frage ist, wofür bist du wirklich hier?
Speaker: Wofür ist deine Seele hier der Welt zu geben?
Speaker: Und dann wirst du einfach einen leichten Fluss des Lebens haben und es muss nicht jeder Millionär, Millionärin oder was auch immer werden.
Speaker: Es kann auch einfach sein, dass du einfach nur da bist, wie eine Kundin von mir zum Beispiel, die bringt Geld und Hilfsprojekte in Einklang.
Speaker: Das ist ein super schön, super spannendes Beispiel.
Speaker: Bei ihr geht es nicht direkt ums Geld.
Speaker: Es geht darum, einfach Geld zu kreieren oder Businesses zu kreieren, die perfekt, wo ein Hilfsprojekt, ein Charity-Projekt in Anführungsstrichen, also ihr habt ein anderes Wedding dafür, dafür da ist,
Speaker: um viel zu helfen.
Speaker: Aber dein Business bringt Charity und dann entsteht durch dein Business halt super viel Energie, wo einfach deine Energie weiterfließt.
Speaker: Das ist eine energetische Geschichte.
Speaker: Es geht nicht darum, okay, ich spende jetzt, sondern nein, was spendet mein Business?
Speaker: Und mein Business ist ja auch wieder meins, okay, aus wem entsteht das?
Speaker: Aus mir.
Speaker: Das heißt, alles, was wir tun, entsteht immer aus uns selbst.
Speaker: Jedes Wort, was ich sage, kommt aus wem?
Speaker: Aus mir.
Speaker: Jedes Wort, was ihr sagt, kommt aus wem?
Speaker: Aus euch.
Speaker: Und alles, was du jetzt hörst oder denkst als Hörer, als Hörerin, ist, woraus entsteht das denn aus dir?
Speaker: Das heißt, du darfst gucken, wer bin ich, um zu verstehen, wofür du hier bist.
Speaker: So, damit mache ich jetzt hier mal kurz einen Cut.
Speaker: Mega.
Speaker: Also auch das, soll ich nur einmal zurückspulen, bitte?
Speaker: Da war wieder so viel Tiefe und Weisheit hin, dass man das, glaube ich, zweimal oder dreimal hören darf, um das wirklich zu verinnerlichen, was hier schon wieder für Waldnach jetzt einfach drin wird.
Speaker: Also vielen, vielen Dank, lieber Gerrit, fürs Teilen auch hier an dieser Spende.
Speaker: Sehr, sehr gerne.
Speaker: Und das wäre ich...
Speaker: wer ich halt wirklich bin, das ist ja so schwierig.
Speaker: Und sich das aber mal bewusst zu machen, dass jeder Satz, den ich sage, meine innere Wahrheit ist und dass jeder Satz, den du sagst, deine innere Wahrheit ist und was Sven sagt, seine innere Wahrheit ist und alles ist richtig, weil es entspricht unserer inneren Wahrheit, das sind halt wir.
Speaker: Und sich das mal bewusst zu machen, dass niemand auf diesem Erdball falsch sein kann,
Speaker: Wenn jeder aus seiner inneren Wahrheit sprechen würde, wie würde die Welt wohl aussehen?
Speaker: Wenn jeder seiner Seelenmission folgt, und jetzt glaube ich, wäre ein bisschen philosophisch, wie könnte eine Erde aussehen,
Speaker: wo jeder seiner Seelenmission folgt, wie würde so ein Planet aussehen?
Speaker: Also ich bin 100% davon überzeugt, die Welt würde ganz anders aussehen.
Speaker: Etwas, was wir hier hin und wieder mal vorfinden.
Speaker: Ich weiß nicht, wie siehst du das?
Speaker: Wenn jeder seiner Seelenmission folgen würde, was hätten wir für eine Erde?
Speaker: Das ist so eine schöne Frage.
Speaker: Auf jeden Fall wäre sie richtig schön.
Speaker: Die Menschen wären voller Freude.
Speaker: Gehen wir richtig tief rein spinnen oder was wollen wir machen?
Speaker: Also ich habe richtig Lust mit dir jetzt so richtig tief reinzuspinnen.
Speaker: Also hätte ich jetzt richtig Bock drauf, habe ich noch nie einen Podcast gemacht, aber ich spüre, Gerrit, du hast so viel tiefe Wahrheit und Weisheit, das müssen wir jetzt einfach hier zusammen machen.
Speaker: Habe ich das inneres Bedürfnis.
Speaker: Okay, wenn das dein inneres Bedürfnis ist, dann sollte ich als Coach und Trainer sagen, ja, lass uns doch dieses Bedürfnis einfach mal vorgeleisten.
Speaker: Also machen wir das.
Speaker: Du hast gesagt,
Speaker: Wer hätte gedacht, dass du das nicht schon vorher wusstest, worüber wir sprechen werden.
Speaker: Sehr, sehr schön.
Speaker: Danke euch.
Speaker: Superschönes Versorgungs, aber richtig schöne Vorhang.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Wenn wir uns also vorstellen, jeder macht das, was er machen möchte, also, oder vielleicht auch das tut, wofür er oder sie hier ist, dann schwingen wir in der Bewusstseinsskala von Hawkins, was ein geiles Modell ist dazu, um das zu erklären, schwingen wir in der Erleuchtung.
Speaker: Dann schwingen wir in der Authentizität, in unserer Wahrheit, was ganz, ganz oben ist.
Speaker: So,
Speaker: Und wenn wir da schwingen, geht es um Licht.
Speaker: Deswegen heißt das Ding ja auch nicht um sonst Erleuchtung ganz oben.
Speaker: So, das heißt, was passiert, wenn wir tun, wofür wir hier sind und wir das jetzt dreitun, was wir tun?
Speaker: So, dann tun das durch uns noch mehr.
Speaker: Und wenn durch uns das noch mehr tun, tun die das ja auch wieder für andere.
Speaker: Es ist das Gleiche, wenn jeder kennt dieses Bild, wo die Leute alle grau sind, nur eine Person in der Mitte leuchtet.
Speaker: Sie bringt ihr Licht auf andere.
Speaker: Und dann bringt diese anderen ihr Licht wieder auf andere.
Speaker: Das heißt, was passiert?
Speaker: Dadurch erhöhen wir allgemein die Frequenz der Erde.
Speaker: Wir erhöhen die Frequenz des Kollektivs.
Speaker: Das heißt, dadurch kann die Erde wieder zurück ins Licht gehen.
Speaker: Dann kann die Erde vom Bewusstsein her aufsteigen.
Speaker: Das heißt, wenn wir jetzt richtig tief gehen, kommen wir alle wieder in das Licht, kommen wir alle als Seele wieder dahin, wo wir hergekommen sind.
Speaker: Das heißt, wir kommen zurück ins Licht, die werden alle wieder eins im Licht und dann steigen wir einfach komplett wieder auf.
Speaker: Was ja eh gerade von der, also in Anführungsstrichen Trennung, ganz wichtig in Anführungsstrichen Trennung ist, von 3D und 5D.
Speaker: So, die einen sind unbewusst, folgen einfach nur Angst und gehen irgendwo hin, weil man, Doppel N eigentlich, weil man das ja so macht, oder?
Speaker: Aber du bist in der, in der 5D-Geschichte und folgst dem Bewusstsein, folgst deiner Freude, folgst deinem Weg.
Speaker: dann entsteht ja einfach ein Licht, wodurch ganz, ganz viel passiert.
Speaker: Wenn wir darüber gehen, da kommen auch wieder, wenn wir das Menschsein mit reinbringen, ganz, ganz wichtig, von dem, was wir jetzt gerade gesprochen haben oder was ich gerade erzählt habe, es geht immer darum, das Menschsein beizubehalten oder wieder Mensch zu sein.
Speaker: Werden aber Dinge viel, viel, viel normaler, wie Telepathie, dann wird es ganz normal sein, mit Energiearbeit einfach zack, eine Türfall zufallen zu lassen, Dinge zu bewegen.
Speaker: Ich meine, gibt es ja immer schon.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr das könnt oder kennt, wo man einen Stift auf die Hand legt und einen Stift einfach mit seinen Gedanken einmal drehen kann.
Speaker: Es ist Energiearbeit.
Speaker: Du kannst so, so, so viel machen, um
Speaker: durch diese Fähigkeiten und dann wird das wieder viel, viel mehr, die Menschen sind alle viel mehr miteinander verbunden, wenn wir jetzt wieder zurückgehen, also in Anführungsstrichen zurückgehen, wieder zum Mensch sein, werden wir einfach viel mehr wieder verbinden, Verbindung haben, die Währung wird wieder Licht sein, es geht wieder um Energie und also alles, was gerade so ein bisschen für die Leute, die das jetzt hören, schon sehr, sehr, sehr, sehr stark bewusst sind, geht es raus aus, ähm,
Speaker: geht es raus aus dem Thema, okay, ich tue das für mich, sondern was hat meine Handlung jetzt für einen Ausdruck oder für einen, für ein, wie kann man das nennen, für ein, ja, lassen wir jetzt kurz das Ausdruck stellen, weil mir das andere auch nicht einfällt.
Speaker: Welchen Ausdruck hat mein Handeln jetzt fürs Kollektiv, für die anderen, für das Licht dieser Welt und für die Energie, die uns alle ums Feld, so?
Speaker: So würde ich es bezeichnen.
Speaker: Ja, und
Speaker: Wer genau hingehört hat, hat bei Gerrit immer gesagt, wieder.
Speaker: Und das ist ja nichts Neues, was wir jetzt gerade erfinden, sondern es ist eigentlich wirklich bloß ein Wiedererinnern an das, was wir alle sind und alle Fähigkeiten, die wir alle in uns haben.
Speaker: Das ganze Telepathie, das ganze Thema Energie zu verändern, Energie zu bewegen.
Speaker: Das ist ja nichts, was wir lernen müssen, sondern es sind nur Konzepte, die alle in uns ja schon drinstecken, was unsere Seele mitgebracht hat und wir uns bloß daran erinnern dürfen.
Speaker: Und gleichzeitig ist es einfach ein
Speaker: ein super schönes Bild, wenn man sich das einfach mal so ausmalt und einfach mal so in diese Bilder, die du da gezeichnet hast, wirklich einsteigt, ne, in dieses wieder verbunden sein mit uns selbst, mit untereinander, ne, so im Kollektiv, aber halt auch die Verbindung mit dem Einklang, mit der Natur, mit Mutter Erde zu sein und dann ja wieder in diesem Licht und in dieser Liebe halt auch zu sein, das ist ein recht cooles Bild und
Speaker: Wie einfach das eigentlich ist, zu sagen, schlüftigen mich einfach nur mal mit meinem Sinn im Klaren, merkt den Energie, schüft und folgt dem einfach, dass der Weg dahin ja gar nicht so schwer ist.
Speaker: Und dieses Bild, wenn dann ein Licht im Dunkeln angeht, das kannst du halt auch nicht mehr ausmachen.
Speaker: Also das wird auch von der Dunkelheit, egal wie dunkel es ist, wenn du eine Glühbirne anmachst, es ist egal wie dunkel es ringsherum ist.
Speaker: Das heißt, wenn du das Licht einmal zum Strahlen gebracht hast, dann ist auch erstmal egal, wie viel Dunkelheit im Außen ist, du wirst weiter strahlen.
Speaker: Und damit inspirierst du dann aber halt auch andere ihr Licht auch einzumachen und plötzlich wird es hell.
Speaker: Ja, voll.
Speaker: Superschön gesagt.
Speaker: Ich meine, ich würde bei dem Beispiel bleiben, wenn ich nicht so in meinem Strahlen wäre oder ihr nicht so in eurem Strahlen wärt, können ganz viele andere gar nicht in ihr Strahlen kommen.
Speaker: Ich habe mal so ein schönes Zitat gebracht, wenn du deinen Weg nicht gehst, würden andere ihr nie gehen.
Speaker: Oder wenn du deinen Weg nicht gehst, wären andere ihr nicht gegangen.
Speaker: Deswegen ist es essentiell, für jeden seinen eigenen Weg zu gehen.
Speaker: Ich habe auch kein Verständnis dafür, wenn jemand nicht seinen eigenen Weg geht oder sich nicht auf die Reise macht.
Speaker: Natürlich ist es hart, natürlich ist es schwer, da gibt es viel Druck von außen und was auch immer.
Speaker: Aber ich habe kein Verständnis dafür, wenn irgendwer nicht da durchgeht.
Speaker: Weil, auch wenn du das jetzt hörst, als Hörer, Hörerin, das ist essentiell, du bist ja nicht umsonst hier in diesem Feld.
Speaker: Nicht umsonst hast du jetzt hier Isabel und Sven gehört oder mich jetzt hier im Beispiel, wenn du noch nie eine Podcast-Folge von dir gehört hast.
Speaker: Es ist ja nicht einfach ohne Grund passiert.
Speaker: Das heißt, es ist essentiell, dass du deinen Weg gehst oder dass du dich selber damit auseinandersetzt.
Speaker: Und da ist zum Beispiel eure Arbeit mit dem Seelenplan einfach, es ist mehr als das.
Speaker: Es ist mehr als essentiell.
Speaker: Es ist so geil, was ihr macht.
Speaker: Es ist so geil, was ihr beide den Menschen einfach gebt.
Speaker: Ihr helft dadurch, wo wir jetzt das Bild von gerade mit dem Kollektiv und alles kommt ins Licht und wir kommen wieder zurück zu uns selber.
Speaker: Deswegen ist das, was ihr macht, so wertvoll.
Speaker: Deswegen muss ich es einfach nochmal anpreisen, weil es so schön ist.
Speaker: Und in der Persönlichkeitsentwicklung geht es für mich gar nicht mehr darum, Dinge zu lernen.
Speaker: Es geht immer darum, Dinge zu verlernen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Geil.
Speaker: Geil, danke.
Speaker: Mega.
Speaker: Genau, diese Prägung überhaupt erst mal zu verlernen, die wir haben, uns überhaupt erst mal auf diesen Weg einzulassen, ist, glaube ich, für viele die größte Herausforderung.
Speaker: Ich hatte tatsächlich heute auch so ein Gespräch mit jemandem, der hat wirklich das Gefühl zu sagen, ich gehöre nicht auf diese Welt oder ich gehöre nicht herher.
Speaker: Aber dann diesen Schritt zu gehen, ich lasse mich jetzt mal drauf ein,
Speaker: Den können sie gerade trotzdem noch nicht gehen, weil da halt einfach noch zu viele Prägungen drauf sind, wie Dinge sein sollten oder nicht.
Speaker: Also die Frage ist, wie verlerne ich denn was?
Speaker: Wie verlerne ich diese ersten Schritte überhaupt?
Speaker: Wie verlerne ich dieses Konstrukt, was wir alle gelernt haben, wie Gesellschaft für unser Leben zu funktionieren hat, wie wir zu funktionieren sollen, um überhaupt erstmal diesen ersten Schritt gehen zu können, mich darauf einzuladen und zu sagen, hey, ich folge jetzt meinem Seelenplan oder ich lasse mich darauf ein, diesem Seelenplan zu folgen.
Speaker: Ja, danke für die Frage und danke nochmal fürs Wiederholen, die beiden.
Speaker: Superschön.
Speaker: Das beste Beispiel dazu ist eigentlich mein Weg und Social Media.
Speaker: Für alle, die das nicht wissen, ich habe kein Social Media mehr.
Speaker: Ich habe keine Accounts und die Geschichte dazu ist das beste Beispiel.
Speaker: Jeder sagt dir, du sollst als Coach, als Trainer, musst Social Media machen, du musst das und das machen, hier und da.
Speaker: Ende September 2025 genau, habe ich mich entschieden dafür, Social Media zu löschen.
Speaker: Alle meine Accounts, LinkedIn, Instagram, ich habe alles weggemacht.
Speaker: Und dann habe ich einfach angefangen, mir eine andere Geschichte zu erzählen.
Speaker: Ich habe einfach gedacht, okay, wie ist es denn, wenn das so ist?
Speaker: Keine Ahnung, funktioniert oder nicht.
Speaker: Ich mache das jetzt einfach mal.
Speaker: Warum habe ich das überhaupt gemacht?
Speaker: Weil es nicht meiner Freude entsprochen hat.
Speaker: Ich habe einfach gesagt, ich habe da nicht so Lust zu mir, macht es keinen Spaß.
Speaker: Deswegen habe ich es nicht mehr gemacht.
Speaker: Und die Dinge zu verlernen, ist einfach mal den Druck rauszunehmen und zu sagen, dass das, was ich mir gerade erzähle, wer sagt denn, dass das die Wahrheit ist?
Speaker: Einfach mal zu hinterfragen, wenn ich jetzt sage, ähm,
Speaker: Nehmen wir das Beispiel mit dem Lamborghini zum Beispiel.
Speaker: Lamborghini-Fahrer sind arrogante, reiche Arschwürcher, so als Beispiel.
Speaker: Angenommen, das würde, so in deiner Welt, wenn du es jetzt hörst und das so denkst, das ist bei dieser Person, die ich jetzt gerade vielleicht bin, Lamborghini-Fahrer, ich fahre übrigens kein Lambo, falls du denkst, ich bin ein Arschloch, dann ist mir das aber auch egal.
Speaker: So, ich fahre jetzt ein Lamborghini und bin ein reiches, arrogantes Arschwürcher.
Speaker: Dann ist es, dann ist es ja, ähm,
Speaker: eine Wahrheit in Anführungsstrichen, die wir uns so erzählen.
Speaker: Stell dir mal vor, was passieren würde, wenn wir diesen Satz verlernen würden, einfach anfangen würden zu glauben, okay, Lamborghini-Fahrer sind die guttätigsten Menschen dieser Welt und haben einfach nur Bock darauf, das Ding zu fahren, was ihnen Spaß macht oder Freude macht.
Speaker: Dann entsteht ja was komplett anderes.
Speaker: Wenn du von als Kind auf, also wenn es kein Kind ist, von Kindheit an nicht gut genug.
Speaker: Jeder ist immer gut genug und jeder ist es immer mehr.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Wenn du jetzt, keine Ahnung, 30, 40 Jahre, 50 Jahre mit dem Glaubenssatz durch die Gegend läufst, ich bin nicht gut genug, was würde denn sein, wenn du heute anfängst zu sagen, ich bin gut genug?
Speaker: So, was würden da passieren?
Speaker: Komplett andere Sachen würden passieren.
Speaker: Das heißt, du hast verlernt, zu sagen, ich bin nicht gut genug oder verlernt daran zu glauben, dass ich nicht gut genug bin.
Speaker: Du kannst doch jetzt einfach anfangen, daran zu glauben, ich bin gut genug.
Speaker: Und das kann natürlich...
Speaker: Ich will jetzt nicht so tief in die Coaching-Sessions hier rein oder so tief in die Energetik mit reingehen.
Speaker: Natürlich kannst du, da musst du das auch einfach umprogrammieren durch NLP.
Speaker: Du musst die Energetik dahinter lösen.
Speaker: Du musst die karmischen Verstrickungen vielleicht auch einfach da mal lösen.
Speaker: Flüche, was auch immer, darfst du schon reingehen.
Speaker: Aber um das einfach mal kurz zu beschreiben, wie man Dinge verlernt, ist einfach mal von etwas anderem auszugehen.
Speaker: jeder hat mir damals gesagt, Anführungsstrichen, jeder hat mir gesagt, Gerrit, du musst als Coach, als Trainer Social Media haben, das macht doch jeder.
Speaker: Und ich habe gesagt, ja okay, ist schön, dass es jeder macht.
Speaker: Ich habe einfach mal Lust, es anders zu machen.
Speaker: So, was habe ich anders gemacht?
Speaker: Ich muss nicht jeden Tag posten.
Speaker: Ich mache Freude bereitet.
Speaker: Aber ich finde es geil, wenn Leute jeden Tag posten.
Speaker: Ich finde es auch geil, wenn Leute da richtig Spaß dran haben.
Speaker: Finde ich so geil.
Speaker: Aber mir macht es keine Freude.
Speaker: Ich habe einfach mir eine andere Geschichte zu erzählen und habe dann die alte Geschichte, dass man das machen muss, habe ich verlernt.
Speaker: Und dann habe ich Ergebnisse erzielt, die niemand für möglich gehalten hat.
Speaker: Wodurch ich sogar jetzt eine Money Masterclass aufgesetzt habe, wo ich gesagt habe, okay, fünf stelle ich im Monat ohne Social Media.
Speaker: Einfach nur, weil ich mich dafür entschieden habe, mir einfach eine andere Geschichte zu erzählen.
Speaker: Und dann kommen natürlich auch andere Ergebnisse.
Speaker: Und der Rest, keine Ahnung, was passiert.
Speaker: Ich weiß ja nicht, ob mein Ich-Jetzt-gehe-gerade-richtig ist und ob mich das alles, so wie ich jetzt denke, dahin bringt, wo ich hinkommen will.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Dann fange ich einfach irgendwann wieder an, das alles zu verlernen, was ich jetzt erzählt habe und fange an, mir eine andere Geschichte zu erzählen.
Speaker: Und dann ist wirklich was passiert.
Speaker: Das Leben ist ein Spiel.
Speaker: Ich bin nackt auf die Welt gekommen und dann werde ich auch irgendwann wieder nackt irgendwann gehen.
Speaker: spielen wir das Spiel einfach ein bisschen.
Speaker: Ich glaube, wenn man einmal gelernt hat oder einmal die Erfahrung gemacht hat, dass ich jeden Tag eine neue Entscheidung treffen kann, aber in deinem anderen Weg gehe, dann ist es easy.
Speaker: Du hast die Erfahrung schon mal gemacht, ich treffe die Entscheidung und ich kann alles verändern.
Speaker: Für viele ist, glaube ich, aber das erste Mal, diese Entscheidung überhaupt zu treffen, das kriege ich, glaube ich, viele einfach noch nicht hin, diesen Schritt zu gehen.
Speaker: Ich kann einfach so machen und schnippt, kann ich mir eine andere Geschichte erzählen.
Speaker: Bei vielen geht dann erstmal dieses Männischmittel an, ja, aber.
Speaker: Ich glaube, wir brauchen da mal einfach erstmal machen.
Speaker: Und vielleicht, wenn so als erster kleiner Tipp, dann nicht so mit so krassen Geschichten wie, ich bin jetzt Coach oder Trainer, ich schalte jetzt mein Social Media ab, vielleicht das nicht gleich am ersten Versuch zu machen, sondern so eine Entscheidung machen kann.
Speaker: Sondern dann so als Tipp vielleicht, das mit kleineren Dingen zu tun.
Speaker: Ja, danke nochmal fürs Teilen, Sven.
Speaker: Das ist natürlich super, super wichtig.
Speaker: Also wenn du jetzt keine Strategie, wenn du jetzt Trainer bist und du hast keine Strategie, wie du an Kunden kommst, du hast keine Ahnung, wie du das alles machst, dann lass es.
Speaker: Das macht keinen Sinn.
Speaker: Also wahrscheinlich wird das Universum dir das auch im Gefügen, aber es macht so in meiner Verantwortung, die ich wahrscheinlich jetzt gerade irgendwann bekommen habe in diesem Leben, würde ich sagen, mach es erst dann, wenn du weißt, wie es anders geht.
Speaker: So, und ich bin ehrlich zu diesem Ja, aber was du gerade gesagt hast, ich bin auf gut Deutsch, habe ich mir auch in die Hose geschissen, als ich das gemacht habe.
Speaker: So, okay, krass, soll ich das jetzt wirklich machen?
Speaker: Weil ich war mit meiner Frau spazieren und dann stellt sie mir die Frage, Gerrit, wie möchtest du in fünf Jahren arbeiten?
Speaker: Und dann habe ich gesagt, das Erste, was mir kam, war mit Social Media nicht.
Speaker: Und dann guckt sie mich an und sagt, dann löscht alle Accounts.
Speaker: Ich, wow, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und dann habe ich das einfach alles gelöscht.
Speaker: Natürlich habe ich mir in die Hose geschissen, habe gesagt, wow, okay, ich mache das.
Speaker: Aber es erfordert richtig viel Mut, richtig viel Energie.
Speaker: Und dann habe ich es gemacht, weil ich erkannt habe, es gibt etwas, das für mich jetzt, das ist nur für mich, weil es in meinem Seelenplan so steht, das ist ganz, ganz wichtig.
Speaker: Meiner Freude zu folgen, in diesem Schritt und das so zu machen, ist essentiell.
Speaker: auch wenn ich Angst habe, auch wenn ich Begrenzungen habe, auch wenn es mich Mut kostet, war es für mich essentiell, diesen Weg zu gehen, diesen Schritt zu tun.
Speaker: Also für, vielleicht mal als Grundregel runterzubrechen ist, wenn du merkst, du möchtest etwas nicht tun, weil es dir nicht dient, weil es nicht deiner Freude folgt, dann überleg es dir, um es in den Worten von Dennis Scharnweber zu sagen, super NLP-Trainer, den ich sehr, sehr schätze, kein Tag länger,
Speaker: Sagt er so schön und, er hat immer die Handwerker zitiert, geht nicht, gibt es nicht.
Speaker: Also da möchte ich ganz gerne einmal da, da die Brücke zu schlagen, dass einfach mal sich so diese Passage vielleicht vom Podcast hier jetzt gerade nochmal so zu hören oder integrieren zu können, ja.
Speaker: Yes, geht es.
Speaker: Wir können noch stundenlang weiter philosophieren und gleichzeitig finde ich war das jetzt auch ein super Abschluss.
Speaker: Auch nochmal für jeden da draußen, der es jetzt angehört hat.
Speaker: Geht nicht, gibt es nicht.
Speaker: Aber wenn es nicht leicht geht, dann geht es vielleicht nicht.
Speaker: Um das einfach mal so zu ergänzen.
Speaker: Das heißt, immer der Freude folgen, immer dem Flow folgen und dann wird es auch irgendwie leicht gehen oder dann wird es auch leicht kommen.
Speaker: Und für alle, die die Folge jetzt in doppelter Geschwindigkeit gehört haben, ich glaube, das war ein Fehler und den du selber erkannt hast, dafür war die Folge nochmal in einfacher Geschwindigkeit, weil einfach so viele geile Sachen drin waren.
Speaker: Gary, meine Herzen danke für deine Zeit, für die vielen Goldnuggets, die du hier geteilt hast.
Speaker: Und wenn du das jetzt gehört hast, ich glaube, dir fallen sicherlich drei Leute ein, mit denen du diesen Podcast unbedingt teilen willst.
Speaker: dann mach das.
Speaker: Den Link zu Gerrit, den stellen wir auch nochmal in den Show Notes, wenn du noch mehr zu Gerrit wissen willst.
Speaker: Auch er hat einen richtig geilen Podcast, der sich auch unbedingt lohnt, mal einzuhören in die verschiedenen Folgen.
Speaker: Und ansonsten freuen wir uns, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist.





