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Folge 95: Tate a Tate

Pod Kasterl
Pod Kasterl

13 plays · Jul 25, 2026

Mal wieder nur zu zweit. Markus ist mehr oder weniger im "Urlaub", aber trotzdem für euch da. Bully ist mit arbeiten eingedeckt und hat sich auch die Zeit für euch genommen. Diesmal könnt ihr genießen: Alte Männer regen sich über das Wetter auf. Alte Männer regen sich über Fußball auf. Alte Männer regen sich übers aufregen auf. Es gibt wieder LeserInnenpost. Viel Vergnügen . Verlinkte Artikel: Vergangene Anschuldigungen: https://de.scribd.com/document/690523725/Andrew-Tate-s-Team-Leaked-Chopped-Up-Out-of-Context-Whatsapp-Chatlogs-in-Order-to-Portray-2-of-the-Victims-as-Planning-to-Fram https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/aus-andrew-tate-netzwerk--chats-zeigen-anleitung-zum-missbrauch-33783584.html https://www.bbc.com/news/world-europe-66604827 https://www.tagesschau.de/ausland/tate-brueder-100.html --- https://orf.at/stories/3386169/ https://www.stern.de/politik/ausland/andrew-tate--trump-regierung-soll-sich-fuer-frauen-hasser-einsetzen-35479206.html Zur aktuellen Lage: https://de.euronews.com/2026/07/24/weisses-haus-trump-will-tate-bruder-nicht-vor-auslieferung-schutzen https://www.srf.ch/news/international/festnahme-von-frauenhasser-spaltet-das-auslieferungsgesuch-von-andrew-tate-die-republikaner Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger   Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx   Danke für eure Unterstützung auf https://www.patreon.com/podkasterl

Transcript

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Das such ich nicht.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcast-Roll ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?

Speaker: Podcast-Roll kracht hier rein!

Speaker: Folge 95!

Speaker: Nach fünf Folgen?

Speaker: Was ist mit dir?

Speaker: Nein, der 95, so ungefähr wie das Jahr, in dem das letzte Mal irgendwas Gutes in diesem Zimmer passiert ist.

Speaker: Nein, nein, das war 2000...

Speaker: Nein, nicht in den 90ern.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich habe vorhin einen kurzen Halbrundblick über das Zimmer bekommen.

Speaker: Es ist einfach simply stunning, wie man sagen würde, auf Neudeutsch.

Speaker: Aber ich habe da dekoriert.

Speaker: Ja?

Speaker: Hast du extra die Dinosaurierbücher herausgenommen?

Speaker: Was ist das, die Dinosaurierbücher?

Speaker: Das ist...

Speaker: Das ist Batman, der Spatze Spiegel.

Speaker: Und danach ist Batman, Batmans Sohn.

Speaker: Also, Entschuldigung.

Speaker: Echt?

Speaker: Das ist schon was für mich für ein... Und mein Small Rig Akku Ladegerät.

Speaker: Aber ich könnte noch ein Dinosaurier hinstellen, wenn du sagst, das ist... Warte mal.

Speaker: Ja, warte, die Kamera verfolgt dich.

Speaker: Nicht vergessen.

Speaker: Uh...

Speaker: Sexy.

Speaker: Die darf ich nur da haben.

Speaker: Die darf ich nur da haben.

Speaker: Ich weiß gar nicht, warum.

Speaker: Ich habe es mir gekauft und meine Frau hat gesagt, ja gut, die kannst du da draußen haben im Haus und zu Hause haben wir keinen Platz.

Speaker: Ja.

Speaker: Habe ich auch meinen T-Rex in der Vitrine.

Speaker: Ich bin ja immer noch traurig, dass der Sam Neill tot ist.

Speaker: Daran hat sich jetzt nichts geändert.

Speaker: Ja, und natürlich habe ich auch ein bisschen recherchiert, warum das so ist.

Speaker: Und mir ist so vorkommen, dass das ganze Internet praktisch deswegen... Also ich sehe immer noch so Grief-Kommentare, so Trauer-Kommentare.

Speaker: Oh, Sam Neill ist tot.

Speaker: Und das ist schlicht und ergreifend, weil mit Sam Neill ein Teil unserer Kindheit gestorben ist.

Speaker: Also, vereinfacht ausgedrückt.

Speaker: Da gibt es noch einen ganzen Rattenschwanz dazu.

Speaker: Der ist gerade auf meinem Handy und mein Handy ist gerade meine Kamera.

Speaker: Weil die Laptop-Kamera ist nämlich für ein Poppes.

Speaker: Gar nicht mal so gut, ne?

Speaker: Gar nicht mal so gut, nein.

Speaker: Oh, kurzes Standbild.

Speaker: Ich glaube, laut Mikrofonausschlag hört man es nicht, aber bei mir donnert es im Hintergrund teilweise, dass ich es durch die Kopfhörer durchhöre.

Speaker: Und das heißt, es ist ziemlich laut.

Speaker: Bei uns hat es ja auch kurz geregnet, das war großartig.

Speaker: Ich war oben im Haus, schon vom Balkon runter.

Speaker: Oder von der Logie, Entschuldigung, die Logie.

Speaker: Und sie schüttet es.

Speaker: Schrei runter.

Speaker: Schatzi, bist du drinnen?

Speaker: Und meine Frau ist halt gerade unten unter dem Staubsaugen.

Speaker: Mache die Tür auf.

Speaker: Schrei runter.

Speaker: Schatzi.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich.

Speaker: Es renkt.

Speaker: Sie.

Speaker: Was?

Speaker: Wirklich?

Speaker: Ja.

Speaker: Schaut aus dem Fenster.

Speaker: Wo?

Speaker: Ich schau vom Balkon runter.

Speaker: Ist schon wieder vorbei.

Speaker: Wow.

Speaker: Ein Blitzregen sozusagen.

Speaker: Ich glaube, das hat original 30 Sekunden gedauert, aber es hat ausgeschaut, als wäre die Welt untergegangen.

Speaker: Also... Aber wo Welt untergegangen ist?

Speaker: Schau, ich war beim Friseur.

Speaker: Und ja, ich bin dran gekommen.

Speaker: Ich bin dran gekommen, weil ich war der Einzige, der da war.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich gehe nie zum Friseur, deswegen kann ich das nicht so.

Speaker: Ich kann nur sagen, was mir meine Mutter gesagt hat.

Speaker: Ja, zu dem Friseur, wo sie hingeht, da gibt es keine Terminvergaben.

Speaker: Da ist immer nur First Come, First Serve.

Speaker: Das heißt, sie geht immer mit dem Hund dran vorbei und schaut, wie viele Leute drinnen sitzen und warten und dementsprechend entscheidet sich dann, ob es reinhüpft oder nicht, nachdem sein Hund wieder nach Hause gebracht hat.

Speaker: Meine Friseurin sperrt nur noch rauf, wenn es Termine hat.

Speaker: Echt?

Speaker: Das ist ganz seltsam.

Speaker: Ich habe etwas ganz Trauriges festgestellt.

Speaker: Ich gehe in dieses Geschäft.

Speaker: Nächstes Jahr seit 30 Jahren.

Speaker: Wow.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist irgendwie... Ist das jetzt ein trauriges Jubiläum?

Speaker: Ist das ein tolles Jubiläum?

Speaker: Auf der einen Seite schön, dass ich so alt geworden bin.

Speaker: Auf der anderen Seite...

Speaker: Irgendwie bin ich unflexibel.

Speaker: Ich hätte auch gesagt, schön, dass es das Lokal noch seit 30 Jahren gibt.

Speaker: Welche Institution überlebt denn so lange?

Speaker: Das ist wichtig.

Speaker: Was jetzt Lokale gibt, wo du früher gesagt hast, das ist ein Meilenstein, das wird nie untergehen und jetzt gehe ich halt einmal in den ersten, in unserer alten Ecke.

Speaker: Das sind alle Lokale, wo wir früher gesagt haben, das kennt jeder, da gehen wir immer hin.

Speaker: Das gibt es jetzt seit sieben, acht, neun Jahren schon nicht mehr.

Speaker: Ich weiß schon, dass das immer noch zu soon ist.

Speaker: Ja, das wird auch nie kommen.

Speaker: Die Zeit wird auch nie kommen, dass das normal ist.

Speaker: Also, dass das wieder gut ist.

Speaker: Die Zeiten, wo ich ins Rockpub gegangen bin oder ins The Rock.

Speaker: Oder in die Koyote.

Speaker: Das waren schon alles gute Hütten.

Speaker: Die Koyote, Koyote war dann irgendwie, da bist du halt hingegangen, weil nichts anderes mehr offen gehabt hat.

Speaker: Aber...

Speaker: Ja, und wegen dem Daniel.

Speaker: Ja, und weil du irgendwann hast eh jeden gekannt, der dort war, also von den arbeitenden Leuten.

Speaker: Also es war schon... Ja gut, vor allem, weil dann irgendeinem Kojote alle von der Steinzeit gehackt haben.

Speaker: Genau.

Speaker: Ja, also das war schon was.

Speaker: Und da haben wir auch immer gesagt, das wird ewig weitergehen.

Speaker: Und dann ist es auf einmal ausgewiesen.

Speaker: Also ein Friseur, den es schon seit 30 Jahren gibt, da kann man schon mal klatschen.

Speaker: Ich glaube, jetzt geht die Welt bei uns unter.

Speaker: Schatzi, wen kürzt?

Speaker: Ja, es klingt so, als ob die Welt untergeht.

Speaker: Die schauen noch ganz kurz ins Fenster.

Speaker: Ja, dass die Kamera wird eh folgen.

Speaker: Ja, ich habe gerade die Welt an mir vorbeischwimmen gesehen.

Speaker: Warte.

Speaker: Es ist irgendwie urlustig mit der Handykamera.

Speaker: Es schaut aus, als ob es einen Kameramann hätte, der quasi das engagiert hat.

Speaker: Wir haben hier keine Kosten und Mühen geschaut fürs Podcast.

Speaker: Aber wie man sieht, ich habe mein Mikrofon mitgenommen, weil letztes Jahr habe ich ja mein Headset verwendet.

Speaker: Und erstens einmal, ich habe gestern damit gestreamt, weil mein Monitoring dann nicht funktioniert hat.

Speaker: Mein Gehirn hat geschwitzt.

Speaker: Ich bewundere dich, dass du die fetten Ohrmuscheln am Schädel hast.

Speaker: Ich kann das nicht, vor allem bei der Temperatur.

Speaker: Naja, jetzt ist es eh gut.

Speaker: Wir haben 21 Grad draußen, also nicht so drastisch heiß.

Speaker: Kriegst du das zusammen, dass du Grille und Headset aufsetzt?

Speaker: Ich bin ja gestern gestorben.

Speaker: Weil ich keine andere Wahl habe, Markus.

Speaker: Sonst sehe ich nichts.

Speaker: Damit ist das auch wurscht.

Speaker: Ja, aber jetzt reden wir ja noch miteinander.

Speaker: Musst du das sehen?

Speaker: Nein, naja.

Speaker: Ich muss nebenbei auf etwas anderes auch noch schauen.

Speaker: Aha.

Speaker: Deswegen sehe ich nur eine Hand.

Speaker: Aha.

Speaker: Na, irgendein Kollege hat gerade meine komplette Galerie geliked.

Speaker: Okay, super.

Speaker: 27.000 Nachrichten.

Speaker: Das ist... Also manchmal ist es ja echt nett, dass sie diese Kombination haben, aber auch bei Patreon, dass wenn dir wer schreibt, dass du auch eine E-Mail als Benachrichtigung bekommst.

Speaker: Aber ich habe gestern ein Studio fallen lassen, ein neues Studio genommen.

Speaker: Und das neue Studio hat halt...

Speaker: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man diese SDLs an den Mann bringen kann.

Speaker: Die leichteste ist, es gibt ein paar Webseiten, der eine heißt Gumroad, die andere heißt Kultist, irgendwas.

Speaker: Oder Gum.

Speaker: Gum wie der Kaugummi.

Speaker: Ganz im Gegenteil, auf der Seite darfst du nicht Not Safe for Work oder sowas hinschreiben.

Speaker: Deswegen heißen die Modelle, die dort nackt sind, Old Versions, also Alternate Versions.

Speaker: Never mind.

Speaker: Die haben für jedes Monat eine Sache gehabt und nachdem du, wenn du das große Paket nimmst, was limitiert ist auf 30 Personen, wo ich jetzt die Nummer...

Speaker: Scheißdreck, 31, nein, 30 Personen, 21 oder 22 bin, die das genommen hat, habe ich jetzt alles gekriegt, was die jemals gemacht haben.

Speaker: Also das nennt sich Vault Safe oder irgendetwas.

Speaker: Und ich habe da einfach jetzt 27 Nachrichten bekommen.

Speaker: Also zuerst einmal auf

Speaker: Auf dem Patreon-Ding habe ich 27 Privatnachrichten von denen gehabt und dann habe ich natürlich 27 E-Mails bekommen von denen.

Speaker: Man dachte so, fuck, bin schon da gesessen, löschen, löschen, löschen, löschen.

Speaker: Aber gut, dafür habe ich jetzt einen ziemlich großen Katalog von denen.

Speaker: Mal schauen.

Speaker: Ja gut, aber bei unserem Patreon passiert das nicht, weil da passiert in regelmäßigen Abständen was.

Speaker: Das ist nicht so, dass du dann irgendwie zugespampt wirst.

Speaker: Weil wir haben ja einen Patreon-Ding.

Speaker: Du hast mir jetzt die Rutschen gelegt, das muss ich irgendwie noch ausnutzen.

Speaker: Nach 10 Minuten zur Eigenwerbung.

Speaker: Andere machen das ganz am Anfang.

Speaker: Erscheiden sie, sonst weinen sie.

Speaker: Und ich meine, bis auf in den Sommermonaten, jetzt in den Sommermonaten sind wir mies und schlecht und schleißig.

Speaker: Das ist jetzt die ultimative Werbung, aber noch ein furchtbar schlechter Geschäftsmann, weil ich habe ein Problem, ich bin ehrlich.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und sagt dann halt auch immer, es ist jetzt wahrscheinlich eine schlechte Zeit zum Einsteigen, aber auf der anderen Seite unterstützt sie uns damit.

Speaker: Und ist das nicht was Tolles, wenn man sein Lieblingsprogramm irgendwie ein bisschen noch in den Himmel heben kann?

Speaker: Ihr könnt uns auch unterstützen, indem ihr unsere Inhalte teilt, kommentiert und liked.

Speaker: Das würde die Algorithmen nämlich sehr befriedigen.

Speaker: Bitte nicht mich diesen hier machen bei befriedigend sagen.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Es würde den Algorithmen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Speaker: Viel besser.

Speaker: Wir müssen mehr als einen bedienen.

Speaker: Doppelt gemoppelt.

Speaker: So für Hinten habe ich nicht.

Speaker: Auch wenn ich oft sage, ich werde mir achtarmig einen reinorgeln.

Speaker: Bist du aber nicht?

Speaker: Apropos, achtarmig einen reinorgeln.

Speaker: Ich glaube, ich trinke nie wieder was.

Speaker: Oh, herrlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, wir haben jetzt, ich mache jetzt die folgende Kategorie auf.

Speaker: Trinken ab 41.

Speaker: Mhm.

Speaker: Auf Kindergeburtstagen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Auf Spielplätzen.

Speaker: Also, irgendwo.

Speaker: Kindergeburtstag.

Speaker: Und ich glaube, ich weiß schon, wo der Fehler gelegen hat, aber dazu später.

Speaker: Auf jeden Fall haben sich die Erwachsenen halt lustige Erwachsenengetränke mitgenommen und ich habe mir gedacht, gut, zu meinem 40er habe ich

Speaker: so Arschloch viele Jägermeister geschenkt gekriegt, die ich seitdem eigentlich kaum angerührt habe und ich kriege die nicht an.

Speaker: Und ich sauf allein nicht.

Speaker: Vor allem nicht Jägermeister.

Speaker: Das ist irgendwie ganz seltsam.

Speaker: Ja, es ist ein Shared Drink, das tut man nicht alleine trinken, das verstehe ich voll.

Speaker: Sharing ist caring.

Speaker: Und Caesaring ist auch gut.

Speaker: Auch sharing.

Speaker: Sozusagen irgendwo.

Speaker: Nichts?

Speaker: Das ist so schlimm.

Speaker: Ja, Sharing.

Speaker: Sharing halt.

Speaker: Ich habe da so eine Trainingsverletzung.

Speaker: Siehst du das?

Speaker: Mein Daumen ist da auf der Seite.

Speaker: Dazu später.

Speaker: Jedenfalls habe ich Jägermeister für alle mitgenommen.

Speaker: Da haben wir gedacht, das ist aber lustig.

Speaker: Gehen wir am Spielplatz, reißen wir die Jägermeister an.

Speaker: Ich habe es gleich geschafft an dem Tag, dass ich während dem Saufen anfange, dass ich einen Kater kriege.

Speaker: Und wie ich dann heimgekommen bin, nach drei Sekt und drei Jägermeistern auf sechs Stunden, habe ich geglaubt, ich muss sterben.

Speaker: Ich habe geglaubt, das war es.

Speaker: Ich habe Krebs gehabt und Chemotherapie, aber die drei Jägermeister und die drei Sekt, die haben mir das Licht gezeigt.

Speaker: Spoiler.

Speaker: Ich weiß nicht, was das war.

Speaker: Ich bin heimgekommen und habe ernsthaft noch gesagt, okay, gut, ich mache noch meinen Sport.

Speaker: Spoiler, dazu ist es nicht mehr gekommen.

Speaker: Ich habe noch irgendwie geschafft, dass ich auf meine 10.000 Schritte komme.

Speaker: Da bin ich noch durchs Wohnzimmer gegangen.

Speaker: Die Walking Dead.

Speaker: Dead.

Speaker: Ja?

Speaker: Das ist so, äh, Imo-Tab.

Speaker: Aber dann so ungefähr 10.001,

Speaker: Weil dann Schädelweh und Schlecht, wie gesagt, drei Gläser Sekt Rosé und drei Jägermeister.

Speaker: Okay, vier.

Speaker: Jetzt waren es auch fünf.

Speaker: Aber das ist nicht wichtig.

Speaker: Wann es die großen 8CL Flaschen oder die kleinen zwei oder vier?

Speaker: Das waren nur zwei CL.

Speaker: Jetzt zu meiner Lösung von dem Ganzen.

Speaker: Ich habe nur gegessen an Igel und ein paar Frankfurter.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Wenig Essen.

Speaker: Also der Bluberlutsch hat halt viel Zucker und Kohlensäure.

Speaker: Das ist eine schlechte Kombination.

Speaker: Jägermeister hat immer auch viel Zucker.

Speaker: Der braucht den eingeölten Magen.

Speaker: Und deswegen hat mir dann der Magen so weh dann.

Speaker: Mir war schlecht und ich habe Kopfweh gehabt.

Speaker: Nicht, weil ich so betrunken war, weil das war ich nicht.

Speaker: Sondern weil es mir einfach meine inneren Organe zerätzt hat.

Speaker: Weil ich so alt bin.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich war am Montag auch...

Speaker: Ich war am Montag auch auf einem Kindergeburtstag.

Speaker: Der Sohn von einem Freund von mir ist jetzt 16 geworden.

Speaker: Und da waren wir in meiner alten Arbeit im Beachclub, was lustig war, weil ich mir noch dachte, puh, kaum bist du einmal zehn Jahre nicht mehr dort gekommen, kennt dich keiner mehr und alles schaut ganz anders aus.

Speaker: Und das war um zehn war das Aus und wir sind pünktlich um zehn nach zehn oder so schon beim Bus gestanden.

Speaker: Und dann haben wir, der Maik und ich haben uns noch zuerst gesagt, geh mal auf einen Hüpfen noch, weil wir sind jetzt am anbrochenen Abend.

Speaker: Gehen wir noch auf einen Hupfer in die Ruba, weil vielleicht treffen wir dort, wenn wir den kennen und so.

Speaker: So war es auch dann, waren drei Leute dort, die wir gekannt haben.

Speaker: Dann waren wir dort noch so bis um eins und dann habe ich gesagt, weißt du was, was habe ich da trunken?

Speaker: Im Bischklob habe ich trunken drei oder vier Cider, aber da haben es nur diese 033er, die kleinen, also quasi zwei normale Cider.

Speaker: Ein Volt-Gerät Bull und dann in der Ruber zwei Guinness und einen weißen Spritzer oder zwei.

Speaker: Also eh auch wieder für verhältnismäßige, das geht also über die eigentlich nichts.

Speaker: Aber dann habe ich einen Hunger gehabt und dann habe ich gedacht, ich gehe noch zu dem Wüstelstab da nach vorne und haben wir dann dort...

Speaker: blöderweise habe ich mich mit dem Typen ganz nett verstanden und dann habe ich Käsekreiner mit einem Krem gegessen und dann habe ich gemeint, ob ich noch Pfefferol dazu haben möchte, habe ich gemeint, da geht ja um nichts, esse ich auch noch dazu.

Speaker: Und dann liege ich daheim im Bett und dann ist so langsam diese Creme-Pfefferoni-Mischung so als Sodbrennen nach oben gekommen und hat mich einfach nicht schlafen lassen.

Speaker: Und dann bin ich am nächsten Tag auch aufgestanden.

Speaker: Ich bin halt im Bett gelegen und habe gewartet, dass Sex so in der Früh wird.

Speaker: Bin aufgestanden, aber da dachte ich, so geschlafen hast, nicht Sodbrennen.

Speaker: Ich habe dann eher so einen Samarin genommen.

Speaker: Aber das war einfach kein richtiges Rotbrunnen, das war mehr so ein Aufstoßen mit Kren und Pfefferoni-Saft und das war so richtig nicht geil.

Speaker: Und danach ist mir auch echt nicht geil gegangen.

Speaker: Also am Dienstag war ich echt im Eimer.

Speaker: Wäre das jetzt eigentlich so ein Achtung, jetzt wird es grauslich im Moment gewesen?

Speaker: Nein, so grauslich war es nicht.

Speaker: Geschrieben habe ich ja nicht, weil was ich mal drinnen habe, gebe ich nicht mehr her.

Speaker: Und wie gesagt, so viel war es auch nicht.

Speaker: Also es war jetzt echt nicht das Ding.

Speaker: Aber dann habe ich jetzt auch noch einen Mieter.

Speaker: Mein Opa hat sich aus irgendeinem Grund einbildet, er braucht jetzt seine E-Mail-Adresse.

Speaker: Jetzt habe ich dem eine E-Mail-Adresse gemacht und bin ich halt gestern dann zu ihnen rübergegangen und habe ihm erklärt, wie er das auf dem Tablet einstellt und so.

Speaker: Und dann so drei Stunden später, na stimmt nicht, oder eine Stunde später war ich dann wieder daheim, wo ich gesagt habe, Alter.

Speaker: Und eigentlich habe ich jetzt auch noch urviel zu tun.

Speaker: Vor allem so unnötige, so komische Sachen.

Speaker: Ich meine, ich muss auch für die Arbeit auch was machen.

Speaker: Ich muss noch zwei Figuren malen für einen Amerikaner.

Speaker: Aber das letzte Mal, als ich bei der Grillfeier war, bei einem Freund, wo ich morgen auf den sein Sommerfest komme, da habe ich...

Speaker: einen Gartenzwerg mitgeben, den sich seine Frau ausgesucht hat und dann gemeint hat, na der ist aber so vergilbt von den Farben, kannst du den anmalen?

Speaker: Und dann hat er es versucht mit seinen normalen Farben und da sieht man halt jeden einzelnen Pinselstrich und dann hat es geheißen, kannst du das nicht mit dem Airbrush machen?

Speaker: Sehr, das Ding muss ich jetzt bis morgen auch noch fertig machen.

Speaker: Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich Gartenzwerge mag.

Speaker: Nämlich so sehr, dass ich zu meinem 21.

Speaker: Geburtstag einen Gartenzwerg geschenkt bekommen habe mit einer Gießkanne, der so nach oben schaut, als ob es gerade regnen wird.

Speaker: Der wurde dann in die Badewanne gestellt zum Draufpinkeln.

Speaker: Das war, so sehr mag ich Gartenzwerge.

Speaker: Also ich muss jetzt diesen Gartenzwerg mit viel Liebe behandeln, weil es für die Frau von meinem Haber ist.

Speaker: Aber ich hauste Gartenzwerge.

Speaker: In die Badewanne pinkeln ist unkrautlich.

Speaker: Zweitens einmal, du kommst also mit seinem Gartenzwerg auf seinem Gartenfest.

Speaker: Genau.

Speaker: Wollte das nicht zusammenfassen?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Für unsere Zuhörer und Zuhörerinnen.

Speaker: Mit beiden Händen, wenn du die Semantik schon ausnehmen möchtest.

Speaker: Achtarmig.

Speaker: Sehr gerne.

Speaker: Mit elektronischer Unterstützung auch, ja?

Speaker: Also wäre auch kein Problem.

Speaker: Well, it escalated quickly.

Speaker: Du willst nicht mehr dorthin gehen.

Speaker: Ich sage normalerweise einfach nichts, aber ich fahre jetzt mal mit in der Schiene.

Speaker: Tu es.

Speaker: Endlich, endlich kommst du einmal aus dir heraus.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Weil ich so introvertiert bin.

Speaker: Bis jetzt glauben alle immer, ich bin so introvertiert und so schüchtern.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: So, apropos.

Speaker: Apropos schüchtern?

Speaker: Apropos, du hast ja vorher erzählt, dass du in Bars gehst und hoffst, dass du dort wen kennst, den du noch triffst.

Speaker: Sind wir jetzt nicht langsam in einem Alter, dass wenn wir Leute in Bars treffen, die wir kennen, dass dann eigentlich schon die Stammalkoholiker dort sind und wir niemanden

Speaker: Wenn wir alleine dort sitzen und niemanden sehen, den wir kennen oder Leute kommen, um uns zu treffen, sind dann wir die Stammalkoholiker?

Speaker: Das ist eine philosophische Frage.

Speaker: Das ist eine sehr philosophische Frage.

Speaker: Was ist jetzt?

Speaker: Jetzt kommt wieder die Sonne.

Speaker: Wer wird denn das bestellt?

Speaker: Ja, wir sind, also vor allem in den zwei Bars, die ich regelmäßig besuche, trifft das schon ganz gut mit den Stammalkoholikern.

Speaker: Weil ich weiß noch, wie ich jung war.

Speaker: Als wir noch jung waren vor 20 Jahren.

Speaker: Letzte Woche.

Speaker: Und da kommst du halt dann in irgendwelche

Speaker: in irgendwelche Bars und dann siehst du halt so diese weisen, vernünftigen, großen Menschen, zu denen es dich dann immer dazusetzt und die sind dann halt schon seitens einen Aufsperren da und die gehen dann auch, wenn sie zusperren.

Speaker: Es sind ja meistens die Stammalkoholiker gewesen.

Speaker: So habe ich gehört aus Mythen und Legenden vom Hörensagen.

Speaker: Allegedly.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Ja, das kann ich jetzt auch alles nicht mehr.

Speaker: Ich muss auch ehrlich sagen, ich bin jetzt draufgekommen, dass ich bis auf diesen Kindergeburtstag davor eigentlich auch schon wieder, dass ich da eigentlich jetzt eigentlich fast immer so zwei bis drei Wochen Abständen dazwischen habe, zwischen was Alkoholisches zu mir nehmen.

Speaker: Und die letzten zwei Male hat es mir eigentlich die nächsten drei Tage gar nicht so taugt.

Speaker: Und irgendwie finde ich, das Nüchternbleiben ist jetzt eigentlich schon ganz leibend.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube auch, dass ich da und da werden sich einige wieder beschweren, aber was jetzt morgen bei dem Sommerfest, alle haben den nächsten Tag frei und dann ist ja eh Sonntag und dann Montag müssen sie erst wieder in die Arbeit.

Speaker: Ich muss eigentlich, aber

Speaker: Morgen noch schon arbeiten und dann am Samstag auch.

Speaker: Müsstest du eigentlich währenddessen dort arbeiten?

Speaker: Das Problem ist nicht, ich kann mir schon den Abend freinehmen, aber ich muss halt am nächsten Tag dann wieder funktionieren und mit Alkohol airbrushen und mahlen, das geht einfach nicht.

Speaker: Ich habe es probiert, aber nicht, dass ich jetzt so viel zittere oder so, aber es ist die kreative Energie fehlt da einfach und das braucht man für die Arbeit.

Speaker: Weil du siehst nämlich ganz, man sieht ganz eindeutig, was ich gemacht habe, wenn ich nicht motiviert bin, weil das schaut scheiße aus.

Speaker: Das funktioniert nicht.

Speaker: Dann kommt man außerdem erst, wenn dann der Rausch nachlässt.

Speaker: Nein, witzigerweise meine Hand ist eigentlich immer ruhig.

Speaker: Also das ist überhaupt kein Thema.

Speaker: Aber ja, also dieses klassische Alkoholikerschütteln habe ich überhaupt nicht.

Speaker: Das ist...

Speaker: Wenn man es hat, hat man es.

Speaker: Also wenn ich sauf, sauf ich.

Speaker: Wenn ich nicht sauf, sauf ich nicht.

Speaker: Da ist mein Körper, macht da keine so.

Speaker: Das ist von wegen Cold Turkey, wenn es mit irgendwas aufhört, ist es furchtbar.

Speaker: Habe ich gar nicht so.

Speaker: Also wie ich jetzt einfach einmal mal eineinhalb Monate nichts trunken habe, war halt so.

Speaker: Ich glaube, wir waren zwar ziemlich an der Kippe zum guten Alkoholismus mit unserem Lebenswandel in jüngeren Jahren, aber ich glaube, wir sind nie über die Kippe gestürzt.

Speaker: Nein, ich sage auch, so wie es ist, das ist immer wieder, wie du es damit nicht verbrauchst.

Speaker: Ja, eh.

Speaker: Wie du nämlich selber sagst, ich sauf daheim allein nicht.

Speaker: Wenn ich daheim was sauf, sauf ich eins, bevor ich rausgehe.

Speaker: Wenn ich weiß, ich gehe raus und trinke was.

Speaker: Aber wenn ich weiß, ich bleibe jeden Abend daheim, hätte ich mir noch nie was aufgemacht.

Speaker: Weißt du das, ich meine?

Speaker: Und ich habe...

Speaker: Ich habe Jack Daniels und so weiter zu Hause, aber das ist wie gesagt, dass ich eins trinke auf dem Weg hin zur Bar, wenn ich weiß, die Leute sitzen da schon seit drei Stunden, damit du nicht hinkommst und stocknüchtern bist und die Leute sitzen dann schon da und du denkst, wow, wie überlebe ich das jetzt?

Speaker: Das ist der einzige Grund, wann ich daheim was trinke, sonst trinke ich daheim nichts.

Speaker: Und ich sage, richtig Alkoholiker sind die, die in der Früh aufstehen und sich denken, nur einen Spritzer, damit wir munter werden, geht schon.

Speaker: Das ist ein Alkoholiker in meinen Augen.

Speaker: Guten Morgen Spritzer.

Speaker: Ja, oder die, die sich Whisky in den Kaffee reinlernen, das ist der Irish Whisky in der Früh zum Aufstehen, Irish Coffee in der Früh zum Aufstehen, das sind Leute, die ich, wo das eigentlich, das ist ein Alkoholiker, weil das könnte ich nicht, Alter.

Speaker: Ich sehe, was ich in der Früh einfach falsch mache.

Speaker: Erstens trinke ich keinen Kaffee und zweitens habe ich einen Whisky drinnen.

Speaker: Du könntest aber an Bailies in Gagau tun.

Speaker: Das wäre quasi die sanftere Variante.

Speaker: Statt Whisky im Kaffee, Bailies in Gagau.

Speaker: Nein, das flockt einfach nur auf.

Speaker: So ist müh und müh.

Speaker: Das sollte funktionieren.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Das macht flocken.

Speaker: Ich habe in Belis irgendwann mal irgendwas reingeschüttet und das ist dann so aufgefloggt.

Speaker: Ich weiß auch nicht mehr, was das war.

Speaker: Wenn du den DLK-Bomb machst und nicht schnell genug ausdrinkst und es mit dem Restzeugzeug mischt, dann flockt es dann schon aus wie Kotze.

Speaker: Das darfst du nicht machen.

Speaker: Es schaut dann nicht mehr so aus.

Speaker: Na, wieso?

Speaker: Schmecken tut es ja immer noch gut, das ist etwas perverse.

Speaker: Aber es schaut halt aus wie... Habe ich dich das jemals gefragt?

Speaker: Haben wir jemals über... Es gibt immer so diese Aperol-Fans.

Speaker: Ah, da leg mich doch mal.

Speaker: Sorry.

Speaker: Wer jemals über das geredet?

Speaker: Eropisch oder reinigend?

Speaker: Machen wir reinigend, weil erotisch wird sowieso.

Speaker: Ich habe jetzt gerade eine E-Mail bekommen, wir konnten sie nicht antreffen.

Speaker: Ja gut, natürlich habe ich das jetzt nicht gehört.

Speaker: Aber wurscht.

Speaker: Ich habe eh nicht angenommen, dass ich dpd-

Speaker: dass der zu mir kommt.

Speaker: Sie konnten dich nicht antreffen, weil sie es nicht zur Tür geschafft haben.

Speaker: Ja, wahrscheinlich.

Speaker: Das ist zu 90 Prozent die Wahrheit.

Speaker: Ich will jetzt nicht alle Fahrer und Zusteller unter Generalverdacht stellen, weil es gibt so viele, die... Zusteller bringt man regelmäßiges Katzenfutter zur Tür rauf.

Speaker: Das ist halt urgut.

Speaker: DPD.

Speaker: Also da gibt es auch schon Anständige dabei, aber viele, das ist mit den 90ern, weil das überspitzt, aber viele machen es sich ein bisschen zu leicht.

Speaker: Manchmal.

Speaker: Ja, der Job ist nicht leicht.

Speaker: Der Job ist hart und du hast viele Routen und du musst Zeitdruck und alles Mögliche, aber

Speaker: Jetzt muss ich in die Raberbank auslaufen.

Speaker: Leck mich doch am Arsch.

Speaker: Da haben wir von dem depperten TPD da vorne an der Ecke so eine Abholstation.

Speaker: Okay, wurscht.

Speaker: Sorry.

Speaker: Da kannst du noch zur Kabine gehen.

Speaker: Hm?

Speaker: Nein, ich schaue, ob ich den Hund dazu habe.

Speaker: Ist das immer in der Raberbank aus, dieses Kabinending?

Speaker: Ja, auf der anderen Seite.

Speaker: Woher?

Speaker: Das weiß ich tatsächlich nur, weil ich da immer vorbeigegangen bin.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, das kennt man nur, wenn man daran vorbeigeht.

Speaker: Ich habe doch nie jemanden rein- und rausgehen sehen.

Speaker: Die haben einen anderen Eingang.

Speaker: Der ist wahrscheinlich irgendjemand im Haus.

Speaker: Das ist so wie damals beim Mittermeier mit der braunen Papiertüte.

Speaker: Auch wieder was zum Wichsen kauft, gell?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Die unauffällige.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Ja, aber Achtung, jetzt wird es grauslich.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Ich hätte ja wirklich Angst, dass ich in solche Etablissements reingehe, weil ich Angst habe, dass ich picken bleibe.

Speaker: Ah nein, ich glaube, die werden das schon sicher sauber machen.

Speaker: Das ist wahrscheinlich höchste Hygienestandard, aber wenn ich das jetzt so erzähle, ist es viel lustiger.

Speaker: Ja, das ist das Richtige.

Speaker: Du gehst rein und das schaut aus wie der Cave vom Spider-Man.

Speaker: Ja, mit dem Schwarzlicht einmal durchleuchten, alles reflektiert, du bist blind.

Speaker: Du bist blind.

Speaker: Du kriegst einmal ein Schwarzlicht daraus.

Speaker: Da kannst du eine Netzhaut.

Speaker: Das war schön.

Speaker: Deswegen sage ich ja, Improvisation ist eine Kunstform.

Speaker: Weil mein ganzes Setup da ist gerade uro improvisiert.

Speaker: Ich habe meinen Laptop mit, ich habe zwei Lichter mit.

Speaker: Dann habe ich den Fernseher da als zweiten Bildschirm.

Speaker: Der ist aber nur HD und der Lappi ist 2K.

Speaker: Das heißt, wenn du vom Lappi rüber auf den Fernseher ziehst, dann explodiert das.

Speaker: Das ist urlustig.

Speaker: Kann ich das nicht?

Speaker: Irgendwie?

Speaker: Anzeigereinstellungen.

Speaker: So.

Speaker: Okay.

Speaker: Jetzt nicht deppert spüren, dass dann dein Bild auf einmal weg ist.

Speaker: Das wäre nämlich jetzt auch ganz laut.

Speaker: So, halbe Stunde in und du hast Standbild.

Speaker: Oder?

Speaker: Irgendwas anderes geht ein.

Speaker: Ich will ja heute auch wieder streamen.

Speaker: Oh Gott, apropos streamen.

Speaker: Wir sind das Schlimmste und das Beste, was dir passieren kann, innerhalb von 30 Sekunden.

Speaker: Also ich habe bei meinen Streams und ich stream jetzt eigentlich immer nach Mitternacht, zur unchristlichsten Uhrzeit, die du dir vorstellen kannst.

Speaker: Kommt auf einmal, wer da zuschaut, ne?

Speaker: Ich habe im Schnitt immer so sieben Zuschauer.

Speaker: Und dieser Schnitt hat sich jetzt vorgestern erhöht.

Speaker: Ich bin geradet worden.

Speaker: Das heißt, irgendwer ist einfach mit seinen 170 Viewern in meinen Stream reingekrocht und hat sich dann halt meinen Stream angeschaut.

Speaker: Jetzt muss man dazu sagen, da war ich erst wieder seit zehn Minuten online.

Speaker: Weil davor habe ich eigentlich schon ein Update gehabt, weil davor habe ich ja schon dreieinhalb Stunden gestreamt.

Speaker: Und dann ist VOW aber abgeschmiert.

Speaker: Einfach Server weg.

Speaker: Das war kurz vor Mittwoch.

Speaker: Aber trotzdem...

Speaker: Ich habe dann die Spaßheber noch einmal drauf drückt und auf einmal war der Server wieder da.

Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, okay, ich will diese Quest jetzt abgeben.

Speaker: Ich will mit der Story da fertig werden.

Speaker: Und das mache ich jetzt.

Speaker: Das streame ich jetzt noch einmal.

Speaker: Wieder voll auf.

Speaker: Also voll Gas.

Speaker: Leute, ich bin doch wieder da.

Speaker: Wie sich dann am Schluss von dem Ganzen draufkommt.

Speaker: Ich mute da immer, wenn ich abdrehe, mute ich immer mein Mikro.

Speaker: Weißt du, was ich nicht entmutet habe?

Speaker: Das Mikro, echt.

Speaker: Das Mikro.

Speaker: Weil wie ich mich dann so vom Raid verabschiede, so, oh, danke, dass ihr da wart und danke für den Raid und das ist jetzt, das hat meinem Channel nur geholfen und was weiß ich.

Speaker: Da hast du Handtücher aufhängen können da oben.

Speaker: So erfreut war ich.

Speaker: Und wie ich das so mache, sehe ich dann halt im Chat, wir können dich nicht hören.

Speaker: Ach Gott.

Speaker: War das so scheiße.

Speaker: Ich habe mir 30 fucking Minuten lang den Mund deppert gerät.

Speaker: Ja, den Arsch aufgerissen für nichts.

Speaker: Ich habe mir 30 Minuten lang den Arsch aufgerissen und habe dort philosophiert.

Speaker: Ich habe dort Schmähs gerissen.

Speaker: Ich habe Sachen vorgelesen.

Speaker: Ich habe, dass was passiert, kommentiert.

Speaker: Und haben überlegt, so, und das war's jetzt.

Speaker: Und das sind jetzt 170, wenn da jetzt nur 17 auf Abo oder auf Folgen drücken, dann bringt mich das so weiter.

Speaker: Die drei waren es dann.

Speaker: Die haben sich gedacht, der Stummfilm war lustig.

Speaker: Was ist das?

Speaker: deprimierend.

Speaker: Das hat mich wirklich traurig gemacht.

Speaker: Dann bin ich von drei bis drei gestreamt und waren die Server down.

Speaker: Und von drei bis, glaube ich, fünf war ich munter, weil ich dann so unter Strom gestanden bin und weil ich mich so über mich selber geärgert habe und aus so einem Arschbissen habe.

Speaker: Ja, das verstehe ich.

Speaker: Das ist bitter.

Speaker: Aber es ist ja nicht so, dass mein liebes Kind dann nicht so zwischen sechs und sieben wieder aufgestanden ist.

Speaker: Bist du schon munter?

Speaker: Schon munter würde inkludieren, dass ich auch schon geschlafen habe.

Speaker: Kennst du diese Videos mit, zwei Stunden Schlaf, das tut mir nichts?

Speaker: Ja, was dann den Kopfball mit dem Ziegelstein machst.

Speaker: Ungefähr so bin ich dann auch überall gelegen.

Speaker: überall gelegen.

Speaker: So, ah, ich setze mich da jetzt mal kurz hin.

Speaker: Ich stelle mich da mal kurz in die Küche und mache was.

Speaker: Ich bin im Stehen eingeschlafen, während ich mich an die Küche gelehnt habe.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Na, zu dem Thema übernachtig, wenig Schlaf und so weiter.

Speaker: Ich habe mal am Donauinselfest gearbeitet für den Venus City Beach Club.

Speaker: Damals 2009 war das, glaube ich.

Speaker: Da haben wir so eine Containerbar zur Verfügung gestellt bekommen von Franks, weil da hat der Strom auch versucht, seinen Red Bull Verschnitt zu machen, also auch in die Energydrinksache einzusteigen, was eh nicht funktioniert hat.

Speaker: Aber

Speaker: Wir haben einen kompletten Schiffcontainer gehabt, der war gebrandet, da ist überall Franks drauf gestanden und wir haben dieses Saftel von dem gehabt.

Speaker: Und die Bar haben wir dann einfach mit einem, weil der Container halt relativ vielleicht zum Bewegen war, relativ vielleicht, dass er dann Kram braucht und so ein eigenes Satelslapper.

Speaker: Aber damit sind wir dann aufs Gelände gefahren von der Donauinsel, weil wir

Speaker: Weil da gibt es irgendein indisches Restaurant, da ist Max irgendwie der Pächter gewesen oder so.

Speaker: Also haben wir dort diese Bar hinstellen können und haben dort auch bis um vier in der Früh das machen können.

Speaker: Und da sind urviele Leute abgesprungen und ich habe dann halt quasi von zwölf bis vier alle drei oder vier Dienste gemacht.

Speaker: Und am letzten Tag, mit diesen vier Stunden Schlaf da jeweils dazwischen, am letzten Tag habe ich zweimal geglaubt, wir haben ein Erdbeben, weil meine Augen so zittert haben, dass ich geglaubt habe, alles wackelt.

Speaker: Und ich habe zwei Bestellungen gemacht, hingestellt und meine Leute angestellt und gesagt, wo sind denn die Leute, die das gerade bestellt haben?

Speaker: Und die haben mich angestellt und gesagt,

Speaker: Bulli, du hast dich einfach umgetreten und hast angefangen, was zu machen und da war nie wer.

Speaker: Und ich so, legst mich am Arsch, ich weiß, da waren gerade zwei Mädels, die was zum Trinken bestellt haben und die haben mich alle angeschaut, von wegen, magst du dich vielleicht mal hinsetzen oder so?

Speaker: Und ich so, Alter, nein, was ist mit euch?

Speaker: Also so richtig so Schlafentzug und das ist nicht leibend, also da passieren ganz komische Dinge.

Speaker: Ähnlich kenne ich das.

Speaker: Das war so 2011, 2012 herum.

Speaker: Das war gerade so Studienzeit.

Speaker: Warum habe ich so wenig Pegel?

Speaker: Das war gerade so Studienzeit und ich war tatsächlich drei Tage am Stück wach.

Speaker: Ich weiß nicht warum, das war irgendein Stress und was weiß ich was und klärend und pipapo.

Speaker: Und zu der Zeit hat es ja noch diese Energy Shots gegeben.

Speaker: Die 12-Hour-Energy-Scheiße.

Speaker: Die es dann wieder verboten haben.

Speaker: Wo empfohlen wurde, einer pro Tag.

Speaker: Also bitte nicht mehr als einen pro Tag trinken.

Speaker: Am dritten Tag habe ich dann einen Dreh gehabt.

Speaker: Weil ich glaube ich habe einen alle drei Stunden reinknallt.

Speaker: Bis ich dann, glaube ich, begonnen habe, die Welt lila zu sehen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Also bitte nicht nachmachen und diese Energy Shots sind nicht umsonst verboten.

Speaker: Am Schluss habe ich gespürt, wie mein Brustkorb kurz vorm Explodieren ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Mein Herz in meinem Brustkorb hit me like a jungle drum.

Speaker: Wonderful.

Speaker: So ein bisschen wie der Drama von Sleep Knob.

Speaker: Also ganz ehrlich, wenn du da alle drei Stunden so ein Ding reinhust, dann nimmst du ja dann Koks und Speed, um deinen Pulschschlag, also um den Herzrhythmus zu senken.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Leck mich am Arsch.

Speaker: Ja, nein, das ist nicht... Deswegen siehst du mich nur mit legalen Drogen.

Speaker: Ich weiß, es irgendwie, also ich habe auch ganz am Anfang hat der Max sich, also Bitch Club Max, hat sich ja geweigert Red Bull zu nehmen, weil die ihm quasi keine Deals gegeben haben.

Speaker: Deswegen hat er alle anderen Energy & Drink Sachen zuerst ausprobiert, weil die alle mit Deals gekommen sind, weil sie auch Red Bull verdrängen wollten.

Speaker: Deswegen hat er immer gesagt, ja, schau, die geben uns Gratisware oder Gratiszeug und Red Bull gibt uns nichts.

Speaker: Ganz im Gegenteil, die sagen noch, gib uns Geld, damit du von uns gebrandetes Zeug kriegst.

Speaker: Hat sich dann auch geändert, jetzt hat auch Red Bull alles gut.

Speaker: Aber ganz am Anfang hatten wir was, das hat heißen Mottly Bird.

Speaker: Das war so ein Kolibri in verschiedenen Farben auf so Aluflaschen, die haben auch extrem geil ausgeschaut.

Speaker: Die haben auch noch dieses uralte Schnallensystem, dieses Laschensystem, wo du die Lasche raufziehst und dann musst du quasi das ganze Ding so nach vorne wegziehen.

Speaker: Urgeiles Teil.

Speaker: Wie alt bist du?

Speaker: Ja, das Laschensystem ist quasi aus den 70er Jahren gewesen, aber die haben das halt auf den neuen Flaschen damals in 2001 einstellig draufgehabt.

Speaker: Müssen sie den Nippel durch die Lasche ziehen?

Speaker: Das war eine französische Firma, die irgendwie auch aus Kanada und Frankreich war das.

Speaker: Und die haben halt einfach die fünffache Menge Koffein vom Red Bull drin, also wieder das Red Bull gehabt.

Speaker: Das hat mir der Max dann am ersten Tag, wo wir die gehabt haben, hat er mir das gesagt, nachdem ich schon fünf von denen getrunken gehabt habe.

Speaker: Er hat gesagt, Bulli, dem musst du aufpassen, weil die sind drei oder fünfmal so stark, ich weiß jetzt nicht genau, ich glaube drei oder fünfmal so stark wie ein Malsred Bull und ich, Maxi, ich habe schon fünf von denen gesoffen.

Speaker: Ich wollte, weil es gab sechs Geschmacksrichtungen und alles waren anders bunte Farbendinger.

Speaker: Also das war für mich so ein, uh, weißt du, anderer Geschmack, andere Farbe, anderes Vögelchen, uh, alle ausprobieren.

Speaker: Ja, und deswegen, da habe ich mich auch gar nicht mehr gewundert, warum die Zeit so schnell vergangen ist und warum der Arbeitstag so leicht war.

Speaker: Ja, ich glaube, weil ich ja so viel Koffein und Zucker in mir drin gehabt habe, dass ich geschwebt bin wie ein Kolibri.

Speaker: Also das ist wie das Baby von Trainspotting über dem Plafond.

Speaker: Ja, ja, quasi, ja.

Speaker: Oder...

Speaker: Oder so wie der bei Ab durch die Hecke, wo alles in seine Lupe geht, weil er einen Kaffee trinkt.

Speaker: Super.

Speaker: Also, das war schon geil.

Speaker: Aber das war sogar geschmacklich echt nicht schlecht.

Speaker: Also, das hat mich echt...

Speaker: War das keine Cola-Dose bei Ab durch die Hecke?

Speaker: Ach so, der Café war, glaube ich, bei dem Rotkäppchen-Ding, gell?

Speaker: Es gibt zwei, da gibt es ja drei D-Animationsfilme, die klauen alle voneinander.

Speaker: Da gibt es irgendetwas anderes mit einem Eichhörchen.

Speaker: Ab durch die Hecke, wo dann auf einmal alles langsam wird und der platziert dann gemütlich, so wie in den Speedster-Filmen.

Speaker: War das ein Cola?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: keine Ahnung, irgendeine Dose, so eine Dose, bilde ich mal an.

Speaker: Vielleicht hast du recht, vielleicht habe ich recht.

Speaker: Ich will es jetzt noch nicht nachschauen, weil ihr macht uns Laserpost draus.

Speaker: Sagst uns, was hat das Eichhörnchen?

Speaker: Ich weiß nicht mehr, wie das Eichhörnchen geheißen hat.

Speaker: Ich weiß noch, dass bei dem Film im englischen Original der Bruce Willis das Raccoon gesprochen hat, was ziemlich witzig war.

Speaker: Weil wir kennen ihn Bruce Willis ja eigentlich eher mehr so als der Actionheld.

Speaker: Aber der hat im englischen Original ja eine viel höhere Stimme als die Synchronstimme, die wir im Deutschen haben.

Speaker: Und hat er dann gegen Ende eigentlich mehr Comedy-Zeugs gemacht.

Speaker: Und ich finde auch seine Comedy eigentlich verdammt gut.

Speaker: Also, Hudson Hawk, super Film.

Speaker: Die Stimme ab durch die Hecke.

Speaker: Dann das mit dem, wo Jimmy De Tullup spielt, wo der Matthew Perry auch mitspielt.

Speaker: Also hammer coole lustige Sachen.

Speaker: Das ist ja alles nur noch traurig, was du sagst.

Speaker: Also weil alle schon tot sind oder am Hinschicken oder so.

Speaker: Ja, der Bruce Willis weiß nicht mehr.

Speaker: Wie viel Spam habe ich da eigentlich?

Speaker: Hm?

Speaker: Ja, weil ich gerade die Leserpost-E-Mail aufmache und sehe da gerade Spam, Spam, Spam, Spam.

Speaker: Oh no.

Speaker: The danger is real.

Speaker: Ja.

Speaker: So, gleich haben wir gerade nicht sicher, ob wir die Leserpost auf Patreon gehabt haben oder auf GMX.

Speaker: Jetzt habe ich auf GMX, jetzt auf Patreon nachgeschaut.

Speaker: Magst du die Leserpost auch vorlesen, oder?

Speaker: Apropos, weil du es das letzte Mal gemeint hast, bei meinem Fragt uns Tolles im August-Ding

Speaker: Da habe ich ja der Marion geschrieben, so toll, dass mal wer den Staub aus dem Jet wischt.

Speaker: Und du hast dann gemeint, der Flo hat darauf geschrieben, Staubsaugen.

Speaker: Ich habe nicht gelesen, was die Marion geschrieben hat.

Speaker: Ich habe nur gesehen, dass was geschrieben wurde, nicht was geschrieben wurde.

Speaker: Und das Staubsauger hat mich dann irritiert.

Speaker: Jetzt macht es Sinn, ja.

Speaker: Also das war der Fragts uns tolles im August und das war noch von letztem Jahr.

Speaker: Und

Speaker: Man muss in Patreon dabei sein, um das zu verstehen.

Speaker: Unser Patreon ist lustig.

Speaker: So, wir haben Leserpost bekommen.

Speaker: Von der lieben Marion.

Speaker: Sehr brav.

Speaker: Die schreibt uns als Einzige.

Speaker: Die ist mittendrin, steht nur dabei.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, sie lebt das Podcast.

Speaker: Und so müsstet ihr anderen das bitte auch machen.

Speaker: Und ich weiß, von euch gibt es viele.

Speaker: Sehr viele.

Speaker: Ja.

Speaker: So, jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das ein Typo ist oder ob ich es nicht verstehe.

Speaker: Meine Lieben, S.O.D.

Speaker: Backen beim Kacken.

Speaker: Viel besser Folge 93.

Speaker: Schauen, während Frau die Darmvorbereitung für eine OP hinter sich bringt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Der folgende Titel Jetzt wird's grauslich hat da sogar noch einmal extra gut gepasst.

Speaker: Siehst, also unsere Jetzt wird's grauslich Trilogie hat wirklich, das hilft, das lehrt, das entlehrt die Menschen.

Speaker: Leider wurde die OP kurzfristig verschoben.

Speaker: Ich freue mich schon, die aktuelle Folge beim nächsten Durchgang zu hören.

Speaker: Bitte sagt mir, dass es am 3.8. eine frische Folge für mich zum Schauen gibt.

Speaker: OP ist am 4.8.

Speaker: Hoffentlich.

Speaker: Wegen eurer Sommerpause und so.

Speaker: Wir werden uns bemühen.

Speaker: Weil wir sind schon wissen, dass wir am 3.8. auf jeden Fall aufnehmen müssen.

Speaker: Vielleicht machen wir Konserve.

Speaker: Wir sind bemüht, rasch die planmäßigen Intervalle wieder herzustellen.

Speaker: Wie es bei der Öffis heißt.

Speaker: Momentan ist es ja nicht so einfach, weil irgendwie der Roman hat nur noch ganz sporadisch Zeit.

Speaker: Und nachdem wir beide ja tatsächlich als Selbstständige sagen können, okay gut, dann machen wir am Vormittag, und uns das auch lieber ist, machen wir zwei jetzt am Vormittag, bevor wir gar nichts aufnehmen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe vorher meine Daumen in die Kamera gezeigt.

Speaker: Ich habe einen Sportdaumen.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Siehst du das?

Speaker: Sieht man das?

Speaker: Ja.

Speaker: Wenn du den Bad im Hintergrund behältst, damit man den Unterschied sieht.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Das ist meine Kettlebell-Hand.

Speaker: Und jetzt kriege ich da so einen Hornhautkupf.

Speaker: Es ist urgestört.

Speaker: Von der Kettlebell?

Speaker: Von der Kettlebell.

Speaker: Ja, von der Kunststoff-Kettlebell.

Speaker: Es wird immer schlimmer.

Speaker: Okay.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich muss jetzt so Guss-Eiserne kaufen, weil die einfach besser zum Handeln sind.

Speaker: Also ich merke, meine Hände sind nicht groß genug.

Speaker: Also ich wäre, ich bin froh, dass ich hetero bin.

Speaker: Ich wäre unheimlich schlecht bei homosexuellem Gruppensex.

Speaker: Hät sich mit meinen Mini-Händen nicht aus.

Speaker: Da kann ich mich nirgendwo festhalten.

Speaker: Aber kleine Hände haben halt auch Vorteile, ne?

Speaker: Da schaut alles größer aus drinnen.

Speaker: Dafür habs ich ein Big Mac mit einem habs.

Speaker: Wie man den Frauen immer so schön sagt, an mir ist ein Schwuler verloren gegangen.

Speaker: Jetzt muss ich schauen, dass ich das irgendwie wegkriege.

Speaker: Das nervt mich.

Speaker: Ein Kettelbell Daumen.

Speaker: Du kannst den anderen einfach auch so trainieren, musst es auch umgreifen, dann hast du auf beiden Seiten die raue Haut.

Speaker: Ich mache es sowieso beidhändig und lustigerweise fangts ja da auch an.

Speaker: Naja, wenns auf beiden Seiten ist, ist es symmetrisch.

Speaker: Ja, das schaut doch bochen aus.

Speaker: Ja, Symmetrie ist ja auch.

Speaker: Es schaut aus, als hätt ich Arthrose.

Speaker: So alt bin ich noch nicht, dass ich dann so diese geschwollenen Fingergelenke habe.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Das könnte es lieber sein.

Speaker: Meine Großeltern, die Finger, da ist keiner mehr gerade.

Speaker: Da schauen alle in alle möglichen Richtungen.

Speaker: Das ist ganz wild.

Speaker: Oder schaut auf Fuhren.

Speaker: Man hat sich daran gewöhnt, aber irgendwie ist es schon seltsam.

Speaker: Wenn ich sage, ich gehe der Nase nach, dann gehe ich auch im Kreis.

Speaker: Ja, das ist halt so.

Speaker: Das sind diese körperlichen Wehwehchen, die du mit dem Alter hast.

Speaker: Das ist Relatable Content für unser Millennial Publikum.

Speaker: Beschreibt es uns doch eure Wehwehchen.

Speaker: Also wir wissen jetzt, ich drücke den Daumen, weil der ist besonders groß.

Speaker: Dann drücke ich noch den Daumen einem Freund von mir, der ist auch okay.

Speaker: Also, ja, wir sind einfach alt.

Speaker: Je älter wir werden, desto mehr werden wir gemessert.

Speaker: Dann wünsche ich lieben Gruß an einen anderen Freund für mich, weil der ist Chirurg.

Speaker: Der messert.

Speaker: Der messert.

Speaker: Der messert, ja.

Speaker: So.

Speaker: Hast du eigentlich die WM verfolgt?

Speaker: Nein.

Speaker: Ich eigentlich auch nicht, aber jetzt irgendwie am Schluss, ich habe der WM nicht mehr entkommen können.

Speaker: Also meine, war von meinen lieben Creatoren, die waren ja tatsächlich mit Bundespräsidenten unterwegs.

Speaker: Also das ist die Schande, dass wir das nicht waren.

Speaker: Ja.

Speaker: Warum wurden wir nicht eingeladen vom Bundespräsidenten, dass wir Podcast-Anfolge mit dem Bundespräsidenten in der Maschine aufnehmen?

Speaker: Wie geil wäre das?

Speaker: Bulli sitzt da mit dem VDP, hat sich eine an, führt mit uns schmäh.

Speaker: Das stelle ich mir sehr, sehr, sehr spannend vor.

Speaker: Mhm.

Speaker: Na gut, jedenfalls, gut, du hast das nicht gesehen, das ist jetzt schwierig zum fragen, wenn ich dich jetzt frage, was war das für eine geschobene Partie?

Speaker: Das ist für mich, Fußball ist vor allem das, was wir so immer sehen.

Speaker: Es ist dieses ganze Geschwalbe und du wirst berührt und du fährst um und die Schiedsrichter geben, dass dann, obwohl überall Kameras sind, ich verstehe es nicht.

Speaker: Das ist ja besonders heftig.

Speaker: Das ist genauso wie, da kannst du genauso sagen, dass die WWF oder WWE oder was auch immer, also dass das Wrestling und Catchen auch echt ist.

Speaker: Genauso ist das Fußball echt.

Speaker: Das ist alles eine Chance.

Speaker: Es war alles nur Brot und Spiele und ganz ehrlich einfach schlecht geschoben.

Speaker: Ganz ehrlich, das ist lächerlich.

Speaker: Das einzige, was ich gesehen habe, ist das, wo die Norweger, wo der Goalie den Ball raushaut und dann trifft das dieses depperte Kamerakabel da oben und der Ball fällt gerade runter und landet vor einem Engländer und der schießt und macht ein Tor.

Speaker: Und das sollte eigentlich das Tor nicht gelten und er hätte abpfiffen können und neu gemacht.

Speaker: Und dann hätte es ansonsten, weil sonst hätte Norwegen halt gewonnen.

Speaker: Da war auch ein Schaß, weil du hast das alles auf Kamera.

Speaker: Ich verstehe nicht, wieso da einer am Boden das anders entscheiden kann.

Speaker: Da muss doch einer oben drüber stehen, der sagt erst, Alter, du hast das nicht gesehen, wir haben es auf Kamera, es war so.

Speaker: Das verstehe ich nicht.

Speaker: Wozu?

Speaker: Wo du es die Kameras haben?

Speaker: Die sind eigentlich witzlos.

Speaker: Die haben 16 Kameras am Spielfeld und schauen nicht nach, was passiert ist, damit sie den Schiedsrichter entlasten.

Speaker: Nein, machen wir nicht.

Speaker: Da waren doch Entscheidungen, wo ich mir gedacht habe, okay gut, da hast du jetzt dieses Kamerading und dieser Kamera-Referee kann ja dem normalen Schiri dann sagen, Huch zu, Zauberer, ich habe gesehen.

Speaker: Und das macht halt irgendwie keiner.

Speaker: Und stattdessen hast du dann eine argentinische Mannschaft, die anstatt das im Finale

Speaker: ein einziges Mal aufs Tor schießt, halt kein einziges Mal aufs Tor schießt, praktisch nur da sitzt und sich einen schrubbt, während es wartet, dass ein paar von ihren Radis die Spanier so niedertökeln, dass sie dann nicht mehr aufstehen.

Speaker: Was dann halt sehr heftig war.

Speaker: Aber

Speaker: Das war ein Schlachtfest, was die Argentinier die Spanien niedergehauen haben und dann haben die Argentinier aber trotzdem verloren.

Speaker: Das muss ich sagen, das ist für mich ein Gönnjamin.

Speaker: Also ein Zeichen der Genugtuung.

Speaker: Genauso ein Zeichen der Genugtuung wie und bevor du dich damit...

Speaker: Aber es ist halt, es war halt so.

Speaker: Es macht sich besser, wenn du damit schon anfängst.

Speaker: Sag ich da auch gleich.

Speaker: Ja, aber ruhig zu Zauberer.

Speaker: Wenn der Präsident von irgendeinem Land anruft und dem FIFA-Chef sagt so, du hör zu, die rote Karte,

Speaker: Die gehen wir weg.

Speaker: Und der macht das, dann macht das halt ein schiefes Bild.

Speaker: Weil vor allem, wenn dann nämlich danach andere Länder nämlich auch noch anrufen und sagen, boah, du schau, die rote Karte und das Hammer im Video, die war eigentlich voll nicht korrekt und dann wird die nicht aufgehoben, dann macht das halt ein besonders schiefes Bild.

Speaker: zeigt halt irgendwie, dass der Infantino ein außerordentlich korrupter Hund ist.

Speaker: Das wissen wir nicht schon seit die Fußball-WM in Katar gemacht haben.

Speaker: Ich meine, dass da überall Vollidioten drinnen sitzen, die nur Geld nehmen, ist völlig klar.

Speaker: Dieses Demonstrative auf die Fußballfans scheißen, das war halt noch nicht so intensiv.

Speaker: Ja?

Speaker: Wie in diesen Sekunden und wie mit Argentinien und was weiß ich was.

Speaker: Und ich meine, das sage ich jetzt nicht nur, weil uns der Messi drei Eier reingekaut hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber damals habe ich mir noch gedacht, okay gut, ich habe es halt nicht so wirklich verfolgt, aber dann habe ich es mir genauer angeschaut und dann habe ich mir gedacht, so, woher da?

Speaker: Da wollte aber schon, wer das eigentlich Argentinien-Weltmeister wird.

Speaker: Offensichtlich.

Speaker: Ja, du willst ja gerne.

Speaker: Wenn du eine Statistik durchgibst,

Speaker: dass die FIFA korrupt und unnötig ist, wie gesagt, seit 2012 oder so.

Speaker: Das ist jetzt keine Überraschung.

Speaker: Aber dass das so weit ist, dass ich mir denke, der Sepp Platter war ja gar nicht einmal so wütend.

Speaker: Ich weiß nicht, wer das ist.

Speaker: Der war vor dem Infantino.

Speaker: Ich weiß auch nicht, wer der Infantino ist.

Speaker: Das ist der Glatzerte von der FIFA, der extra den FIFA-Friedenspreis erfunden hat, damit er Trump übergeben kann.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Ich schwöre, dieser FIFA-Friedenspreis wird später nie wieder vergeben werden.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ah, herrlich.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Tut die... Ne, wurscht.

Speaker: Apropos herrlich.

Speaker: Und die Fashion Police hat zugeschlagen.

Speaker: Sie haben jetzt endlich einen Andrew Tate für sein Outfit verhaftet.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das war schön.

Speaker: Nein, den haben sie schon wegen anderer Sachen verhaftet.

Speaker: Also...

Speaker: Und wenn ich mich selber filme bei den Sachen und die Sachen dann ins Internet stelle, dann kann es halt unter Umständen sein, dass man dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Speaker: Und ich hoffe, wirklich, die sperren die Zelle zu und vergessen dann irgendwann mal den Schlüssel.

Speaker: Da kann er dann zeigen, was er für ein Alpha ist.

Speaker: im Hefen, wisst du gescheit.

Speaker: Grüße aus dem Schnittraum, also meinem Kämmerchen da.

Speaker: Ich habe festgestellt, dass da während wir das gestern aufgenommen haben, sind noch ein paar Sachen rausgekommen, inklusive Chat-Nachrichten vom Andrew Tate und so, also ein paar Leaks, die tatsächlich belegen, dass von der Trump-Administration

Speaker: der erste Befreiungsschlag gekommen ist, um ihn aus Rumänien rauszuholen und so weiter und so fort.

Speaker: Ja, das erspare ich euch.

Speaker: Ich verlinke euch die Sachen.

Speaker: Das ist jetzt einfach nur so ein kurzer kleiner Edit.

Speaker: Also diese ganzen Anklagen, die da gerade kommen, die kommen nicht von ungefähr und wer sich einlesen möchte, dem verlinke ich das.

Speaker: Und ich glaube, ich habe noch einen Witzkasten für euch.

Speaker: Gut, seid ihr bereit?

Speaker: Witzkastro kommt jetzt.

Speaker: Laut einer Studie sind Männer mit Bart attraktiver als Frauen mit Bart.

Speaker: So, das war's.

Speaker: Das war diese kurze Insert.

Speaker: Viel Spaß damit und jetzt weiter zum Video.

Speaker: So viel zum Relatable Content.

Speaker: Also bei uns geht jetzt immer noch die Welt unter.

Speaker: Aber ich muss jetzt dann, ich muss ja tatsächlich ein bisschen kürzer halten, weil erstens mal musst du hakeln und ich muss dann noch

Speaker: Ich bin ja da nicht zum Spaß da.

Speaker: Ich wollte eigentlich schwimmen gehen.

Speaker: Aber wenn es so ringt, das ist kein Thermalwasser.

Speaker: Wir haben da nur ein Swimmingpool.

Speaker: Wir haben da einen Pool und keine Therme.

Speaker: Uh, apropos Therme.

Speaker: Scheiße, jetzt fällt es mir noch ein.

Speaker: Wir waren in der Therme.

Speaker: So.

Speaker: Und Obacht, die Therme Wien hat zwei Riesenwasserrutschen und wenn du da oben bist, da ist eine genaue Anleitung, wie du drauf rutschen kannst und wir haben jetzt gesehen, warum.

Speaker: Also von oben dürfte sich, keine Ahnung, wie alt da gewesen sind, irgendwas zwischen 10 und 14, von oben auf den Knien

Speaker: die Wasserrutsche runtergerutscht sein.

Speaker: Und das ist halt so, keine Ahnung, 100, 200 Meter lange Wasserrutsche, die halt viele Schnörkel und Kurven hat.

Speaker: Und dann kommt der da unten raus, sein Schienbein in eine Richtung, sein Oberschenkel in eine andere.

Speaker: Also irgendwo hat sich dann diese Verbindung vom Knie

Speaker: diesen Fliehkräften, die da stattfinden, wenn du dich auf den Knien in so eine Wasserrutsche runterhast, ergeben und hat gesagt, okay, bitte mach dir den Scheißerl auch.

Speaker: Jedenfalls war dann ganz viel Rettung.

Speaker: Und wenn du damit zu deiner Fünfjährigen, on C ist überhaupt die Ärgste.

Speaker: Wolltest du das gleich direkt sehen, oder was?

Speaker: Meine Frau ist unten gestanden und ich war mit ihr halt gerade bei der Reifenrutsche.

Speaker: Es gibt eine Reifenrutsche und es gibt eine Rutsche, wo du normal runterrutschen kannst.

Speaker: Und der dürfte sich halt normal bei der Rutsche runtergehauen.

Speaker: Und wir waren halt gerade bei der Reifenrutsche und da setze ich es mal am Schoß, weil diese zwei Reifen gehen halt noch nicht.

Speaker: Da rutscht es mal sonst durch.

Speaker: Und

Speaker: dass er schon seit dem 4 ist.

Speaker: Aber sie kann das.

Speaker: Sie kann das tatsächlich.

Speaker: Und ich denke mal, man muss Kindern auch Sachen zutrauen.

Speaker: Und wenn man als Eltern dabei ist, dann kann man auch darauf aufpassen, dass dem Kind nichts passiert.

Speaker: Jaja.

Speaker: Jedenfalls haben wir da sehr viel Übung.

Speaker: Und sie hat halt so eine Hetz, wenn wir das unterfetzen.

Speaker: Und die Oberschenkel wären auch straff, wenn du gefühlt 50 Mal diese Wendeltreppe aufhatschen musst mit Kind und mit Schlauchboot im Gepäck.

Speaker: Jedenfalls kommen wir da runter und meine Frau passt uns schon ab, hält meiner Tochter die Augen zu und sagt, geht's weiter, geht's weiter, geht's weiter.

Speaker: Und ich sehe dann, da sind Paravon aufgestellt.

Speaker: Und irgendwann liegen.

Speaker: Und dann sind wir beim Platz und unser Platz ist halt genau daneben.

Speaker: gewesen.

Speaker: Und da ist gerade ein Kind runtergerutscht und der dürfte sich das Knie ausgehugelt haben.

Speaker: Und ich bin taggesteckt und habe gesagt, oh, oh, nein, brauche ich nicht sehen.

Speaker: Meine Tochter.

Speaker: Kann ich schauen gehen?

Speaker: Ja.

Speaker: Irgendwie schaut das aus.

Speaker: Ich will wissen, wie das ausschaut.

Speaker: Die kindliche Neugier dann halt virtuell befriedigt.

Speaker: Wir sind nicht spechteln gegangen, weil das macht man nicht.

Speaker: Und dann bin ich mit ihr schwimmen gegangen.

Speaker: Die haben ja alles gesperrt.

Speaker: Jede Rutsche gesperrt.

Speaker: Das Sprungbecken haben sie gesperrt, weil es so um...

Speaker: Man will jetzt nicht sagen, sie waren unterbesetzt, aber keine Ahnung, es waren drei Badewaschen für wirklich das ganze Oberlau.

Speaker: Das erscheint mir irgendwie ein bisschen wenig.

Speaker: Also vielleicht könnte man da noch ein bisschen nachjustieren.

Speaker: Naja, das ist der Klassiker.

Speaker: Wenn nichts ist, braucht man ja auch keine Leute.

Speaker: Man braucht es erst dann, wenn was ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es ist ja nicht so oft was.

Speaker: Das ist genauso wie, oh, wir haben zu wenig Krankenbetten bei einer Pandemie.

Speaker: Wir brauchen keine Krankenbetten.

Speaker: Also, ja, der Mensch ist das einzige Tier, das aus Fehlern dümmer wird.

Speaker: Ja.

Speaker: Jedenfalls war das dann sehr faszinierend, wie geil mein Kind dann auf das Unfall war.

Speaker: Und ja, das nächste Mal muss ich mich noch ein bisschen über Autofahrer aufregen.

Speaker: Das ist nichts Neues.

Speaker: Ich würde sagen, same shit, different day.

Speaker: Das ist nichts Neues.

Speaker: Ich ärgere mich jetzt einfach über das Land, weil du hast da nichts, wo du einfach gemütlich zu Fuß hingehst, sondern du musst überall mit dem Auto hinfahren.

Speaker: Oder du nimmst den Kopf, dass du eineinhalb Stunden hinspazierst.

Speaker: Da spaziere ich aber länger als eineinhalb Stunden.

Speaker: Da, wo ich hin muss, spaziere ich länger als eineinhalb Stunden.

Speaker: Vor allem, da ist jetzt gerade überall Baustelle.

Speaker: Meine Mutter ruft mich gerade an, die ist in Urlaub.

Speaker: Da muss ich rangehen.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Gut, also in diesem Sinne, Herrschaften, bleibt freundlich, bleibt leiband und wir sehen uns nächste Woche.

Speaker: Für dich.

Speaker: Baba.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgeieger, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du eben verbinden.

Speaker: Das ist so schlimm.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcaster, oder?

Speaker: Podcaster kracht hier rein!

Speaker

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