Transcript
Speaker: Er muss noch auf die Post, sagt er.
Speaker: Katastrophe.
Speaker: Ich habe was nach Polsky geschickt.
Speaker: Jetzt kriege ich von dem, eh witzig, weil die Anfrage von dem war schon auf Polnisch.
Speaker: Das heißt, wenn du lauter hardchecks, denkst du, was will der von mir?
Speaker: Zum Glück gibt es diesen Google Translate-Button, ohne den wäre ich da ja aufgeschmissen.
Speaker: Drückt drauf und sagt, das Zeug ist nicht angekommen.
Speaker: Er war aber eh da und ich muss mich da drum kümmern.
Speaker: Ich dachte, was ist da?
Speaker: Ich drücke auf diesen Sendeverfolgungsknopf, habe ich da so 28 Sachen, von wegen ist ankommen und die polnische Post hat einfach den Typen nicht gefunden.
Speaker: Jetzt habe ich gesagt, okay, kannst du deine Adresse vielleicht nochmal schicken, vielleicht ist da irgendwer eine falsche Information oder so.
Speaker: Und er schrieb da immer genau das Gleiche, was eh dort gestanden ist.
Speaker: Also entweder habe ich irgendwas falsch geschrieben oder irgendwelche Hardschicks irgendwo nicht gemacht und das war so viel falsch, dass der Postler die Adresse nicht gefunden hat.
Speaker: Aber ich kann es mir halt nicht vorstellen.
Speaker: Aber das ist halt, jetzt muss ich auf die Post gehen und also zuerst muss ich mal die, ich habe es eh aufgehoben.
Speaker: Ich muss nochmal den Zettel finden, also die Rechnung finden.
Speaker: damit ich das auf der Post herzeigen kann, dass wir die das Backel wiedergeben.
Speaker: Und dann kann ich es halt einfach, in Wahrheit kann ich es nur noch einmal hinschicken und hoffen, dass es beim zweiten Mal jetzt funktioniert.
Speaker: Aber wer zahlt mir die 15 Euro von der Post?
Speaker: Das weiß auch wieder keiner.
Speaker: Das nennt man dann die Idiotensteuer.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Das nächste Mal kaufst du einfach drei Rubellose.
Speaker: Da zahlst du Idiotensteuer an den Staat.
Speaker: Ja, was kann ich dafür, dass der Idiot von polnischen Postler seinen eigenen Haber nicht findet.
Speaker: Das ist ja nicht meine Deppensteuer.
Speaker: Du hast einfach zu wenig Kurbau draufgeschrieben.
Speaker: Das ist genauso wie in Österreich, musst du eigentlich Alder aufs Packel schreiben, damit der Postler sich auskennt.
Speaker: Keine Hardchecks, nur kurva, kurva, add kurva, kurva, komma, kurva und dann Postlezahl.
Speaker: Genau, ich hätte gerne, dass der zahlende Kunde sein Zeug bekommt, also werde ich das nicht machen.
Speaker: Aber ja, das muss ich nachher noch machen.
Speaker: Da muss ich jetzt dann im strömenden Regen, den ich super finde,
Speaker: Ja, das ist großartig.
Speaker: Ich hätte ja so schön schlafen können, wenn nicht wieder um 7.30 Uhr die Presslufthammer-Brikade draußen angefangen hätte.
Speaker: Wie vorher schon erwähnt, Punkt 7.30 Uhr fangen die an.
Speaker: In meinem Schlafzimmer vibrieren die Wände, weil ich glaube, dass die irgendwie unterirdisch was arbeiten.
Speaker: Und um Punkt 9.30 Uhr hören sie wieder auf.
Speaker: Das ist echt schön.
Speaker: Das ist so richtig toll.
Speaker: Ja.
Speaker: Da musst du halt noch früher schlafen gehen.
Speaker: Fünf Uhr ist nicht früh genug.
Speaker: Nein, nein, ich gehe meistens sogar vor Mitternacht schlafen.
Speaker: So, wahnsinniger Schlafrhythmus sogar.
Speaker: Aber es nervt einfach, wenn du aufgewürfelt wirst, weil das halbe Bett wackelt.
Speaker: Und zwar von unten.
Speaker: Unter mir ist nämlich nichts.
Speaker: Unter mir ist... Wollte ich gerade sagen.
Speaker: Normalerweise macht es mehr Spaß, wenn unter einem was ist, wenn das Bett wackelt.
Speaker: Ja, es ist unter mir nichts.
Speaker: Es ist genau bis da, wo mein Balkon geht, was ungefähr genau nach dem Fenster die Wand ist.
Speaker: Da ist unter mir die untere Wohnung.
Speaker: Aber der komplette Bereich nach diesem Fenster, alles da hinten, ist ein Überhang.
Speaker: Das heißt, unter mir ist keiner.
Speaker: Deswegen kann unter mir nichts sein.
Speaker: Deswegen ist es nochmal Ärger, weil ich unten was rauskomme.
Speaker: Vielleicht buddhren die am Gang.
Speaker: Und damit willkommen zu Folge 99.
Speaker: So, ja, vielleicht putern die am Gang, wer weiß das.
Speaker: Es gibt unter mir keinen Gang.
Speaker: Unter mir ist Trost.
Speaker: Ja, dann nageln die an die Wand.
Speaker: Spiderman-Style.
Speaker: Spiderman-Style, da knallt was von unten an den Ding.
Speaker: Zu viele Bilder in meinem Kopf.
Speaker: Ich stelle mir jetzt, weil ich mir jetzt so Spider-Noir vorstelle, so einen alten Nicolas Cage, der seine Fäden verschießt.
Speaker: Unter deinem Balkon.
Speaker: Also, ich will ja nicht über deine Psyche reden, aber du hast jetzt ungefähr acht Spider-Mens zum Aussuchen und du nimmst Nicolas Cage und nicht Tobey Maguire oder Andrew Garfield.
Speaker: Weil ich gerade aktuell Spider-Noir schaue.
Speaker: Ja.
Speaker: bin ich noch nicht durch.
Speaker: Ich lasse mir Zeit.
Speaker: Ist das eine Serie?
Speaker: Ich dachte, das ist ein Film.
Speaker: Oder beides.
Speaker: Das ist eine Serie mit Schieß mich tot 10 Folgen oder sowas.
Speaker: Ja, die nach der achten Folge schon wieder abgeschickt worden ist.
Speaker: Und ich muss sagen, nein, nach der ersten Staffel.
Speaker: Oder so, ja.
Speaker: Nach der ersten Staffel war es
Speaker: weil erstens mal die Serie ist wirklich gut und zweitens einmal am Freitag hat Amazon gesagt sie setzen es ab und am Sonntag oder Montag hat die Serie glaube ich einen Preis nach dem anderen abgeräumt, weil es halt wirklich gut ist.
Speaker: Sogar der Nicolas Cage selber hat gesagt, er ist absolut zufrieden damit, dass die Serie nach einer Staffel abgesetzt ist, weil er hat den Peak seiner Karriere geleistet.
Speaker: Also er kann nichts Besseres mehr darstellen als das.
Speaker: Okay.
Speaker: Es war wirklich nicht schlecht.
Speaker: Und der Nicolas Cage war wirklich gut.
Speaker: Ich meine, ich nehme mal an, dass sobald irgendwie die Maske aufgesetzt war, war es ein Schauspieler und nicht Nicolas Cage, aber...
Speaker: Ist das wirklich gut?
Speaker: Oder ist wirklich gut?
Speaker: Man muss nicht verstehen, warum Sachen abgesetzt oder nicht abgesetzt werden.
Speaker: Ich meine, Dinge, wo jeder sagt, das ist super, das soll man sich anschauen, werden nach ein oder zwei Staffeln abgesetzt und direkt in sich keiner anschaut, hat zwölf Folgen, also keine Ahnung, zwölf Staffeln.
Speaker: No one knows.
Speaker: Du, ich bin doch...
Speaker: Dafür, dass Kunstschaffende ihre Vision und ihre Stories auserzählen dürfen.
Speaker: Das heißt, ich bin prinzipiell immer gegen das Absetzen.
Speaker: Ich meine, okay, gut, es gibt, glaube ich, eine Serie, wo sogar ich gesagt habe, die hätte jetzt am besten nach der ersten Staffel abgesetzt.
Speaker: Aber wie hat das geheißen?
Speaker: Nicht Prey, sondern da ist irgendwie darum gegangen, dass die Tiere alle irgendwie so einen verrückten Blick kriegen und dann anfangen, die Menschen anzugreifen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und das war nicht nur mehr so B-Movie-Niveau, sondern irgendwie Z. Das war dann schon so schlecht und so fremdschämt Ding und so cringe und
Speaker: Alter, da habe ich, ich meine, ich habe, ich muss zugeben, ich habe mir das durchgeschaut bis zur letzten Folge.
Speaker: Vielleicht wird es ja wieder gut.
Speaker: Selbstgeiselung ist eindeutig dein Ding, Baby.
Speaker: Da haben wir selber bei jeder Folge so ein bisschen in den Mund gespieben.
Speaker: Das ist genauso wie, also jetzt alle, die zuschauen und zuhören,
Speaker: die müssen sich jetzt hinsetzen.
Speaker: Weil das, was ich jetzt sage, könnte für manche wirklich sehr hart werden.
Speaker: Ich bin genauso der Meinung, dass Breaking Bad nach der ersten Staffel abgesetzt hätte gehört.
Speaker: Ja, ich habe es wirklich gesagt.
Speaker: Ist das jetzt ein Rage-Bed, um unsere Zuschauerzahlen irgendwie zu steigern oder so?
Speaker: Nein, das war ein voller Ärzt.
Speaker: Das war ein voller Ärzt.
Speaker: Aber dieses...
Speaker: Es war mir einfach zu verherrlichend und nicht kritisch genug.
Speaker: Bis dann diese eine Folge, wo die eine stirbt, das war wirklich sehr kritisch, aber sonst war das nur ein Yeah, hau dir rein.
Speaker: Ja.
Speaker: Habe ich dich damit so sprachlos gemacht?
Speaker: Nein, nein, ich weiß nicht, aber so mit, ja, willst du jetzt noch mehr Leute irgendwie verärgern oder so, mach euch weiter, geht schon.
Speaker: Verärgern?
Speaker: Folge 99, wir zeigen euch alle den Mittelfinger.
Speaker: Warte.
Speaker: Das könnte man als Thumbnail nehmen.
Speaker: Warte, du mit Mittelfinger.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer soll man, genau, apropos Thumbnails, soll man jetzt eigentlich weiter die wunderbar kreativen Podcaster-Figuren verwenden oder soll man auf dieses 0815 Niveau von allen anderen mit den normalen Thumbnails zurückgreifen?
Speaker: Ich finde, unsere Bildchen heben uns ab.
Speaker: Ja, vor allem schaut es hübsch aus, wenn man auf alle Videos geht und du hast überall diesen gleichfärbigen Hintergrund mit den verschiedenen Bildchen, finde ich schon auch ästhetisch ansprechend.
Speaker: Ja.
Speaker: Passt das von der Erotik her?
Speaker: Ja, Erotik.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Unsere Bildchen, die habe ich extra besonders sexy gestaltet.
Speaker: Du als Wikingerkönig, als Jarl, das ist doch super sexy.
Speaker: Ich habe dich vom holzfellenden Bauern erhoben zum Hallo?
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Das muss schon was wert sein.
Speaker: So, apropos, ich habe etwas vorbereitet und ich habe das jetzt vergessen.
Speaker: Wo hast du es vergessen?
Speaker: Ich muss jetzt am Kühlschrank.
Speaker: Ich muss jetzt ganz kurz aufstehen.
Speaker: Ich zeige dir unserem Publikum etwas ganz Feines.
Speaker: Einen Penis.
Speaker: Ja, mein Penis, der hat so eine ganz komische grüne Dinge.
Speaker: Scheiße!
Speaker: In meinem Beruf kriegt man ja die ärgsten Aufträge und Sachen.
Speaker: Das ist eine Erdbeere und zwar eine in sechs verschiedenen Größen gemacht, weil der Kollege will sechs Fake-Erdbeeren, die ich anmalen soll.
Speaker: weil er irgendwie Erdbeeren in seinem Garten hat und mit diesen Fake-Erdbeeren, solange die Sträuche noch nicht gewachsen sind, den Vögeln, die dort leben, halt beibringen will, dass die Erdbeeren, die er hat, nicht zum Essen sind.
Speaker: Er hat gemeint, den Trick kann man eigentlich auch mit angemalten Steinen machen.
Speaker: Aber nachdem er mich kennt, hat er gefragt, ob ich ihm welche mache, weil die sicher hübscher sind.
Speaker: Und ich muss sagen, ich habe da um zwei Euro diese STL gekauft.
Speaker: Und ganz ehrlich, das sind echt unhübsche Erdbeeren.
Speaker: Da kann man echt nichts sagen.
Speaker: Ich habe nur sechs Vögeln und Erdbeeren verstanden.
Speaker: Das finde ich gut.
Speaker: Absolut richtig.
Speaker: Sehr unterstützenswert.
Speaker: Mehr machen wir nicht.
Speaker: Wir vögeln sechs Erdbeeren mit Vögeln.
Speaker: Kernaussage.
Speaker: Warum?
Speaker: Sex und Erdbeeren sind zwei Dinge, die durchaus miteinander Hand in Hand gehen können.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Sprühschlagobers und Erdbeeren.
Speaker: Sehr sexy.
Speaker: So.
Speaker: Nein, das war sehr cool.
Speaker: Also vor allem die 2 Euro hat sich das Ding gekostet.
Speaker: Die SDL, ja.
Speaker: Also die File.
Speaker: Ich habe nach einer Gratis-Erdbeere gesucht.
Speaker: Aber da war halt nur alles so Comic-Erdbeeren.
Speaker: Und dann habe ich aber die gesehen und dachte, die ist ja nur fotorealistisch.
Speaker: Wenn die SDL wirklich so gut ist, dann pfeift die 2 Euro.
Speaker: Ich kaufe die einfach.
Speaker: Und was auch witzig war, wenn du die in den Slice ergibst, also in das Programm, um das zu bearbeiten, haben die manchmal ein bisschen seltsame Größeneinstellungen angepasst.
Speaker: und regulär, wenn die Größe nicht stimmt, ist es meistens winzigst klein.
Speaker: Also ich habe da schon ein paar Sachen in meinem Slicer drinnen gehabt, die sind mir angezeigt worden, aber ich habe halt nur irgendwo so ein ganz kleines weißes Punkt gesehen und dann dreht es einmal rauf auf, weiss nicht, 2000-fache Größe und dann wird das ungefähr so groß, wie es sein soll.
Speaker: Ja, aber sind das dann E-Vektor-Grafiken?
Speaker: Das heißt, das lässt sich dann hoch skalieren und wird dann nicht irgendwie... Definitiv, du kannst das raufdrehen und das schaut super aus.
Speaker: Aber aus irgendeinem Grund ist der Standard halt nur klein.
Speaker: Und ich tue die halt rein und da steht es da und ich denke mir, wieso stehen da tausend irgendwas und ich sehe keine Erdbeere und ich drehe meinen Cursor einen Kreis und drehe so einen Kreis.
Speaker: Man stellt sich das mal so kurz wie in einem Zeichentrickfilm vor.
Speaker: Ich schaue mich so um, sehe keine Erdbeere und dann so...
Speaker: Holy Shit.
Speaker: Die Erdbeere war in meinem Slicer ungefähr so groß im echten Leben, weil das so basketballmäßig groß gewesen ist, diese Erdbeere.
Speaker: Dann habe ich die mal runterdrehen müssen, damit ich die überhaupt auf die Plattform kriege.
Speaker: Aber so war ich so, erst wo ist das Ding?
Speaker: Oh shit.
Speaker: Das Ding war riesig.
Speaker: Also es war zum ersten Mal passiert, dass es zu groß in meinem Slicer war.
Speaker: Das war einfach witzig.
Speaker: The fuck, Leute.
Speaker: Aber mehr der Erdbeere.
Speaker: That's what she said.
Speaker: Ja.
Speaker: Immer wieder.
Speaker: Ja, das ist das erste Mal, was zu groß in deinem Slicer ist.
Speaker: Im Schlitz ist was zu groß.
Speaker: Siehst du, jetzt verstehen wir uns.
Speaker: Apropos, ich finde das schön, dass du mir jetzt eine Rutsche legst mit Sachen zum Bemalen, weil ich bin jetzt doch in 3D-Gestaltung und kunstvolle Bemalung eingestiegen mit meinem Kind.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und wir machen jetzt Gipsfiguren.
Speaker: Uh.
Speaker: Keine Angst, es ist nicht wie bei der Staatsflagge, wenn es verkehrt rum ist, dass man in Distress ist.
Speaker: Der Regenbogen kann in alle Richtungen schauen.
Speaker: Und jetzt ist die Frage, jetzt bauen wir Bilderrätsel.
Speaker: Und zwar, was habe ich bemalt und was hat mein Kind bemalt?
Speaker: Ist das Linke auch ein Pony?
Speaker: Ah ja, okay.
Speaker: Ja, das ist auch ein Pony.
Speaker: Also es sind beides Einhörender.
Speaker: Ich sage einmal, sie sind beide noch nicht ganz fertig.
Speaker: Aber welches sagst du jetzt von mir und welches ist von meiner Tochter?
Speaker: Kaum zu unterscheiden.
Speaker: Ich nehme doch an, dass du das braune mit der schwarzen Mähne gemacht hast.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Das ist von meiner Tochter und das habe ich gemacht.
Speaker: Ich finde das auch viel schöner.
Speaker: Super, der gelbe Körper.
Speaker: Ich habe mich da tatsächlich an Techniken orientiert, die du beschrieben hast im Podcast und habe dann halt demnach begonnen, das zu bemalen.
Speaker: Mit Schattierungen.
Speaker: Das Braune ist sozusagen der Untergrund.
Speaker: Ich habe das zuerst einmal braun angefabelt, dann haben mich alle deppert angeschaut und gesagt, es wird ein braunes Pferd.
Speaker: Ich bin fast stolz auf dich.
Speaker: Das ist der fast gescheißte Prinzip.
Speaker: Wenn du fertig bist, bin ich dann stolz auf dich.
Speaker: Du musst es auch zu Ende bringen.
Speaker: Ja gut, das Hörn da fehlt noch.
Speaker: Es schaut eher aus, als hätte es ein Schwab am Gesicht.
Speaker: Da musst du Elfenbein oder Weiß, Grau.
Speaker: Lieber Grau als Weiß, dann schaut es besser aus.
Speaker: Ich wollte es ja pumpen machen, aber...
Speaker: Das ist mir nicht genehmigt worden.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, meine Frau hat gesagt, das passt schon.
Speaker: Das reicht schon, so hör auf.
Speaker: Ich bin ja urgespannt, weil ich gerade sage, meine Frau, ich kriege heute ein Gehband.
Speaker: Ein Walking Dead.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: von einer Arbeitskollegin von ihr, die das nicht verwendet und die hat mir das jetzt weitergegeben und
Speaker: Normalerweise bin ich immer so der Mensch mit der Scheiß-Di-Wandern, hau her.
Speaker: Und jetzt bin ich tatsächlich der, der sagt, ja, aber wo stellen wir das hin?
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Und meine Frau so, das schieben wir einfach da drunter.
Speaker: Könnte sein, dass das zu einem Diskussionspunkt werden könnte.
Speaker: Ja.
Speaker: Wenn es bei der Folge 101 dann einen anderen Hintergrund gibt, dann hat es sich rausgehauen.
Speaker: Dann hat es sich rausgehauen wegen dem Laufband.
Speaker: Naja, es sind ein paar von diesen, allgemein von diesen ganzen Ergometer-Sachen sind eigentlich eh ganz toll, aber die Frage ist einfach wirklich, wo stellst du das hin, während du es nicht verwendest und während du es verwendest, steht es mitten im Raum.
Speaker: Ich muss sagen, was du sagst Ergometer, ich habe so einen Crosstrainer gehabt, der ist genau da gestanden.
Speaker: Und wenn er nicht verwendet worden ist, eigentlich ist er immer verwendet worden.
Speaker: Ja, das war der geilste Kleiderständer, den wir jemals gehabt haben.
Speaker: Und er ist ja sonst auch so verwendet worden, wie er gehört.
Speaker: Man hat sich auch draufgestellt, man hat die Dö, Dö, Dö gemacht.
Speaker: bis ich den dann so mal trittiert habe, dass irgendwie die Schrauben ausgebrochen sind.
Speaker: Aber ich muss dazu sagen, ich habe den fünf Jahre oder fünf oder sechs Jahre wirklich mit Eifer benutzt, in alle Richtungen.
Speaker: Und irgendwann einmal haben die Schrauben gesagt, ja, mich kriegst du den Arsch.
Speaker: Und dann habe ich diesen Großtrainer zur AM48 gebracht und habe mir gedacht, ja, das ist sehr schade.
Speaker: Aber gut, wir haben damals gesagt, passt, wir kriegen jetzt ein Kind, wir brauchen jetzt ein bisschen mehr Platz.
Speaker: Der ist sowieso im Arsch, deswegen repariere ich ihn nicht, sondern hau ihn da nicht.
Speaker: Erst im Kinderzimmer, das war ja mein Sportraum, da habe ich stehen gehabt, erinnerst du dich noch, da habe ich so einen Kraftturm mit Ladzugstange, mit Curl-Ding.
Speaker: Den habe ich meinem Tischler geschenkt.
Speaker: Und zwar noch so krass, dass wir uns an Transporter ausgeborgt haben und den dann irgendwo sogar an die Staatsgrenze gebracht haben.
Speaker: Den haben wir gelegt, haben an die Grenze befördert und der hat sich das Drum dann irgendwo in seiner Garage aufgebaut, wenn er es wieder zusammenbauen hat können, keine Ahnung.
Speaker: Das war dann sein Problem, nicht mehr unseres.
Speaker: Das war dann in der Tat sein Problem.
Speaker: Und ich bin ja da immer sehr großzügig, wenn es dann darum geht, dass ich Sachen hergebe, die ich nicht mehr brauche.
Speaker: Ich bin kein Freund von, ich verkaufe das jetzt, sondern ich verschenke das dann einfach.
Speaker: Genauso wie es hat ja letzte Woche keine Folge gegeben, weil ich habe ja ausruhen müssen.
Speaker: Ich habe die Wohnung von meiner Mutter jetzt endgültig ausgeräumt.
Speaker: Und das war keine Messiewohnung, aber es war halt einfach viel Leben auf kleinem Raum.
Speaker: Und das war alles, war alles schön geordnet zwar, aber es war viel.
Speaker: Schön geordnet ist auch sehr viel Masse einfach.
Speaker: Irgendwann hat dann der Keller gesagt, wieder kommt noch mehr.
Speaker: Du kannst noch gern was herbringen, aber in mich kriegst du nichts mehr rein.
Speaker: Also dann habe ich jetzt, mein Keller ist voll.
Speaker: Dann habe ich mir den Keller von einem lieben Nachbarn ausgeborgt.
Speaker: Danke dafür.
Speaker: Der ist jetzt voll.
Speaker: Jetzt waren dann diese zwei Kellerabteile voll.
Speaker: Jetzt ist der Raum zwischen diesen beiden Kellerabteilen voll.
Speaker: Und
Speaker: Ich habe dir Fotos geschickt.
Speaker: So, jetzt bin ich endlich fertig.
Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, gut, jetzt schaue ich kurz in den Keller.
Speaker: Und da unten nochmal zehn Kisten.
Speaker: Ich weiß nicht, wo ich die zehn Kisten entstelle.
Speaker: Von den zehn Kisten muss ich wahrscheinlich mindestens fünf Daune hauen, weil das war so ein, man sagt Erdkeller dazu.
Speaker: Und irgendwie hat der Bekannter von meiner Mutter sein Fahrrad auch noch gebunkert gehabt.
Speaker: Und ich glaube, ich persönlich glaube, dieses Haus wird demnächst einmal in der Zeitung stehen, weil das einfach zusammenbricht.
Speaker: Warum?
Speaker: Ja, weil ich habe das alles irgendwie aus unheimlich viel Schutt rausgezogen.
Speaker: Und das Rad war auch in so einer, ich weiß nicht, in einem Ascheberg oder in einem Schuttberg und das habe ich dann so rausgezogen.
Speaker: Zart.
Speaker: So richtig mit Anstrengen.
Speaker: Und erst habe ich es einmal von Spinnweben befreien müssen.
Speaker: Also das hat ausgeschaut wie so einen klassischen Indiana Jones Film.
Speaker: Wo du dann durchgehst und machst so und ziehst einen Vorhang von Spinnweben weg.
Speaker: Und ich habe gesagt, ja gut, den Keller mache ich am Schluss.
Speaker: Und da haben wir von Haus noch so einen Staubwedel mitgenommen, den habe ich verwendet wie ein Schwert und bin da vor diesem Kellerabteil gestanden, wie ein Jedi.
Speaker: Und da war halt diesen Spinnwebenfilm, Vorhang, whatever, durchschnitten.
Speaker: Und hast du gewusst, dass es so eine Art von Cordyceps auch bei uns sowieso schon gibt?
Speaker: Aha.
Speaker: Ja, also wenn du Spinnenkadaver siehst, die so mit einem weißen Pflaum überzogen sind, dann sind das Zoppispinnen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob es auch der Cortizeps ist oder einfach ein anderer Pilz, aber die sind dann von diesem Pilz übernommen.
Speaker: Zumindest sagt das die KI.
Speaker: Okay.
Speaker: Und die platzieren sich dort dann und verbreiten ihre Sporen.
Speaker: Okay.
Speaker: Und hänge dann einfach nur noch so da.
Speaker: Ja, warte.
Speaker: Ich habe Fotos gemacht.
Speaker: Ich habe Fotos von dem Ganzen gemacht.
Speaker: Der Keller ist einfach aus einer anderen Welt.
Speaker: Natürlich die Frage, sieht man das?
Speaker: Sorry, das sieht man jetzt ein bisschen.
Speaker: Und das ist der weiße, flaumige Körper an dem Ganzen.
Speaker: Und das war halt dann irgendwie so dieses Keller-Ding.
Speaker: Das Kellerabteil.
Speaker: Ja, würde ich auch nicht mehr Zeit drin verbringen, als ich muss, ja.
Speaker: Ja, ich wollte da dann eigentlich auch relativ rasch wieder raus, weil ich mir dachte, okay, gut, ich möchte nicht, dass man das irgendwie am Schell fällt.
Speaker: Der Plafond.
Speaker: Ja, wäre nachvollziehbar.
Speaker: Aber ich muss sagen, es ist erstaunlich, wie kreativ der Mensch wird, wenn es dann um Abfallbeseitigung geht.
Speaker: Ich muss sagen, ich habe erstens mal den Vorteil gehabt und da muss man sagen, Danke Stadt Wien, Danke MA48, es gibt den Dandler.
Speaker: Normalerweise hast du einen Niesplatz bei dir sozusagen ums Eck, aber ich nicht mehr.
Speaker: oder da bei der Wohnung war, nicht mehr ums Exxon, da ist der Dandler auf der auf derselben Straße.
Speaker: Jetzt ist mir wurscht, jetzt kann ich ja sagen, wo die Wohnung war, aber jetzt bin ich nicht mehr dort.
Speaker: Also das war genau neben am Dandler.
Speaker: Ich bin bei der Tür raus, die Straße entlang und habe die ganzen Möbel dort einfach abgestellt.
Speaker: Also ich habe vorher gefragt, bevor ich das jetzt am Dienstplatz bringe, als Dandler spende, kann ich das direkt zu euch bringen.
Speaker: Und dann schauen sie, ja, soja, passt, machen wir vor ein Foto, zeigen wir das und pipapo.
Speaker: Und dann habe ich halt angefangen, so die Sachen auszuräumen, habe die Kasten runtergeschleppt und alles Mögliche.
Speaker: Das war halt so sehr lang.
Speaker: Und vor allem, das ist so ein uralter Gemeindebau mit, da war ursprünglich gar kein Lift eingeplant, der ist dann im Nachhinein gekommen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Das war eine Dachgeschosswohnung.
Speaker: Das heißt, du zahst es, die stiegen runter zum Lift und es ist so weit gegangen, dass ich sogar eine Sportpause eingelegt habe, weil mein Körper gesagt hat, danke, nein danke.
Speaker: Ich kann nicht mehr.
Speaker: In der ersten Gemeindewohnung, wo wir gewohnt haben, da war der Lift auch nachträglich so oft.
Speaker: Er war eh groß genug, aber es war definitiv nachträglich einbaut, weil es hat quasi nur jeder zweite Stock den Liftzugang gehabt.
Speaker: Der Lift war quasi auf der Seite und da war dann das Stiegenhaus, war quasi so und wir waren in dem Stock und da war der Lift und da war entweder du bist rauf gegangen zum Lift oder runter gegangen zum Lift, weil da quasi nur auf der rechten Seite vom Stiegenhaus der Lift war und auf der anderen Seite waren quasi die Wohnungen, die in den Hof geschaut haben und da wo der Lift stehen geblieben ist, die Wohnungen haben die Türen quasi in die Richtung gehabt.
Speaker: Und haben dann in den anderen Innenhof geschaut.
Speaker: Also das waren quasi zwei Häuser, wo das Ding in der Mitte einfach reinbaut worden ist, der Lift.
Speaker: Aber ganz, ganz gefus, weil dann so, wir bringen jetzt die Möbeln.
Speaker: Gibt es ja einen Aufzug?
Speaker: Ja, aber wenn ihr reinkommt, müsst ihr einmal einen Halbstock runter zum Lift.
Speaker: Und dann, wenn ihr aussteigt, müsst ihr entweder runter oder rauf nochmal einen Halbstock.
Speaker: Das heißt, wir haben immer einen Stock gehen müssen mit den Möbeln.
Speaker: Das war super leimann.
Speaker: Ja, warte, aber in welchem Stock habt ihr gewohnt?
Speaker: Im vierten.
Speaker: Ach so, okay.
Speaker: Ich bin nicht beim fünften gefahren, damit man runtergegangen ist in dem vierten, wo wir waren, weil der dritte war dann wieder da unten, ne?
Speaker: Weil der Lift hat sich auf jeden Fall rentiert.
Speaker: Ja, ja, aber du hast trotzdem einen Stock zu Fuß gehen müssen, obwohl ein Lift da war.
Speaker: Das war ein sehr dubioses Haus.
Speaker: Ich habe eine Maisonett-Wohnung, ich gehe jeden Tag einen Stock.
Speaker: Mindestens.
Speaker: Ja, bei euch war Möbel liefern auch sicher urleibend, ne?
Speaker: Nein.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Aber weißt du, was du sagst, Aufzug?
Speaker: Das ist ja nicht nur unsere Wohnung, Maisonnet.
Speaker: Der Aufzug bei meiner Mutter war ja schon so ein Metallsack.
Speaker: Aber der war immer noch größer als der Aufzug bei uns.
Speaker: Wenn wir zwei in dem Aufzug stehen, dann haben wir eigentlich schon Geschlechtsverkehr.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch wenn wir uns... Ungewollt.
Speaker: Ungewollt, aber doch.
Speaker: Und wenn du im Hochsommer mit dem Lift zu zweit fährst, dann hast du Geschlechtsverkehr und brauchst nicht mal Vorspielen.
Speaker: Von dem her klassischer.
Speaker: Aber was ich alles in diesen Lift reinbracht habe von meiner Mutter, das war unwahrscheinlich.
Speaker: Bis auf ein Regal und einen Kasten.
Speaker: Die Dinger waren dann mein Endgegner.
Speaker: Wenn du so etwas richtig Schweres hast, dann darfst du nicht den Fehler machen, das dann am Schluss dir einzubilden, dann noch einmal die Treppen runter zu tragen oder sowas.
Speaker: Ich habe es geschafft, dass ich das Regal einen Stock oder einen Halbstock alleine runterzeihe und dann habe ich mir Hilfe von einem Nachbarn geholt.
Speaker: Der hat mir dann aber vorher mit den ganzen anderen Sachen geholfen und dann sind wir am Schluss da gestanden und wollten halt das Riesentrum noch irgendeinen Aufzug buxieren und haben dann festgestellt, ja, fuck that shit.
Speaker: Pfeift drauf, pfeift drauf, geht's ja nicht mehr aus.
Speaker: Das wohnt da jetzt.
Speaker: Das bleibt da.
Speaker: Es bleibt dann, ich glaube zwei Tage später, da waren dann zwei Freunde von mir dabei.
Speaker: Die waren besonders motiviert.
Speaker: Und ich meine, es ist sich nicht in den Aufzug ausgegangen.
Speaker: Es war ein Dachgeschoss und die zwei haben das heldenhafterweise vom Dachgeschoss runter bis zum Dantlerzart.
Speaker: Respekt.
Speaker: Die waren aber frisch ausgeruht.
Speaker: Danach war es auch fertig.
Speaker: Manche Dinge muss man entweder als erstes machen oder separat.
Speaker: Oder gar nicht.
Speaker: Oder auch gar nicht.
Speaker: Ich habe mich entschlossen, den Gewandkasten habe ich gelegt und dann habe ich ihn einmal draußen hingestellt.
Speaker: Da habe ich einen Zettel draufgepickt mit ich hole den ab oder irgendwer nimmt ihn sich.
Speaker: Ja, jetzt, ich habe, weißt du, mit dem Nachbarn, der hat noch Nummer austauscht und weiß nicht was, und der hat gesagt, lass ihn da mal da stehen und dann holst du den dann halt.
Speaker: Ja, lasst mich dann rein, weil ich habe keinen Schlüssel mehr.
Speaker: Genauso wie ich muss mir noch die Kisten aus dem Keller holen, weil ich habe keine Schlüssel mehr.
Speaker: Aber, oi, das Ding aus einer anderen Welt.
Speaker: Ich glaube, von diesen zehn Kellerkisten haue ich mindestens fünf weg, weil da steht Schulsachen drauf.
Speaker: Oi, ganz wichtig, ja.
Speaker: Und wenn du so einen, haue ich jetzt irgendwas da, ja.
Speaker: Sagen wir, das ist ein fester Karton.
Speaker: Und ich nehme den in die Hand und er macht so.
Speaker: Ja, also so biegt sich der Karton.
Speaker: Ja, das kannst du eh vergessen.
Speaker: Da ist auch alles, was drinnen ist, schon hin.
Speaker: Vergiss es.
Speaker: Dann kann ich den, glaube ich, nehmen, wie er ist, den brauche ich nicht einmal aufmachen, sondern gehe damit einfach rüber zum Papier und heb den einfach rüber.
Speaker: Du kannst froh sein, wenn du das nicht ausreißt und du dann alles vor dir am Boden hast, ey.
Speaker: Ich nehme das eh nicht in die Hand.
Speaker: Ich tue mir das alles auf meine Rodel drauf.
Speaker: Rodel in den Sonnenuntergang?
Speaker: Ja, einfach durch dieses Treppenlabyrinth.
Speaker: Das ist jetzt erst einmal Keller, dann Treppen rauf.
Speaker: Dann um die Kurve, dann wieder Treppen rauf.
Speaker: Dann rüber, Treppen rauf, dann wieder Treppen runter.
Speaker: Dann hast du einen Mistkübel.
Speaker: Ja, das Marke 1900.
Speaker: Gemeindepaar.
Speaker: Ich habe letztes von dem Gemeindepaar, wo ich gerade erzählt habe, wo der Aufzug auch war.
Speaker: Da war immer, wenn wir unten reingegangen sind, war rechts von uns, also da waren Mistkübeln und da war so ein Stahlgitter, das immer zu war und dahinter waren aber Mistkübel.
Speaker: Und ich habe immer gedacht, für wen sind die und wer kommt da überhaupt rein?
Speaker: Weil ich nicht gewusst habe, weil das Haus war so ein Bogen quasi.
Speaker: Und ich habe nie gewusst, wer auf der anderen Seite ist.
Speaker: Und ich habe letztens, wie ich zu SVS gegangen bin, habe ich nachgeschaut, wo die nochmal ist.
Speaker: Und dann habe ich gesehen, dass die eh ganz in der Nähe von dieser alten Wohnung ist.
Speaker: Und dann habe ich mir so Spaß gemacht, ich habe gedacht, ich schaue mal jetzt auf diesen Google Earth, diesen alten Bau an einmal.
Speaker: Und habe dann erst herausgefunden, jetzt dank der modernen Technik, wo der Eingang war, dass man dorthin kommt, wo ich acht Jahre lang vorbeigegangen bin und mich immer gefragt habe, wie kommt man da eigentlich hin, weil das einfach von der anderen Straßenseite aus war, also wirklich von der anderen Seite.
Speaker: Und ich dort nie vorbeikommen bin und auch nie reingekommen wäre, weil das einfach zu war.
Speaker: Und ich dachte, oh cool, moderne Technologie.
Speaker: 25 Jahre später weiß ich jetzt endlich, wie der Grundriss von dem Gebäude auf der anderen Seite ausgeschaut hat.
Speaker: Danke, danke Satellit.
Speaker: Ich hab dich lieb.
Speaker: Das war schon ganz interessant einfach.
Speaker: So, warte, ich wollte noch abschließend was sagen.
Speaker: Bitte, schließe ab.
Speaker: Ich glaube, ich bin jetzt in dem alten Baufond von meiner Mutter bekannt als Weihnachtsmann.
Speaker: Weil dein Sack so voll war?
Speaker: Das ist ja immer.
Speaker: Hast du was Rotes angehabt?
Speaker: Nein, aber ich prügel dich nachher mit meiner Route.
Speaker: Waren deine Haare weiß von den ganzen Spinnenweben?
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Hast du dich jeden ein Geschenk vor die Tür gelegt?
Speaker: Es war ja tatsächlich so, die Wohnung ist ja jetzt so acht Monate relativ leer, war acht Monate unbewohnt und ich war ja so ab und zu einfach einmal drinnen zum Schauen, ob eh alles passt.
Speaker: Aber ich habe eigentlich nicht Staubgewicht oder sonst irgendwas.
Speaker: Ja, das war noch ein bisschen staubig.
Speaker: Und irgendwann greife ich halt, ich habe da eine Kiste nach der anderen auf die Rodel und dann
Speaker: und dann dorthin, wo es hingehört, chauffiert und habe festgestellt, an diesem Tag bin ich 12, na fast 13 Kilometer zu Fuß gegangen.
Speaker: Feuchtig, ja.
Speaker: Irgendwann hat er gedacht, ich schwitze, das geht nicht, ich möchte einen Knack und greife mich jetzt ins Knack am Tisch von dem vermeintlichen Schweiß weg.
Speaker: Auf einmal ist das irgendein schwarzer Knopf, der dann über die Finger kreut und das...
Speaker: Es ist aber mitten in der Nacht, also ich habe keine Ahnung, was es war, ich will es auch gar nicht wissen.
Speaker: Viel besser, viel besser, man weiß es nicht.
Speaker: Aber irgendwann habe ich mich dann dazu entschlossen, okay gut, ich schenke jetzt viele Sachen den Nachbarn, ob sie es wollen oder nicht.
Speaker: Super.
Speaker: Ich habe sozusagen eine Art Geschenke-Eck etabliert.
Speaker: Mhm.
Speaker: Aber ich bin jetzt kurz vorbeigespaziert gestern und es ist alles weg.
Speaker: Entweder hat es wer genommen oder irgendwer anderer hat es dann weggekommen.
Speaker: Man weiß es nicht, aber es ist nicht mehr mein Problem.
Speaker: Kann ich mir nicht vorstellen.
Speaker: Ich habe einen Handstaubsauger und einen Staubsauger, wo ich gesagt habe, okay, gut, ich habe einen Handstaubsauger, ich habe einen Staubsauger.
Speaker: Das ist alles tausendmal besser als das, was ich da jetzt mitnehme.
Speaker: Und es ist mitten in der Nacht.
Speaker: Ich kann nicht mehr, ich mag nicht mehr.
Speaker: Ich stelle das da jetzt auf diesen Postkasten und picke einen Zettel drauf mit, wer will mich?
Speaker: Und siehe da, es war dann weg, genauso wie Putzzeug und Waschmittel und was weiß ich was.
Speaker: Unser Müllraum ist relativ groß, weil es halt von wie das Ding baut ist, damit man mit
Speaker: Für die Gehbehinderte ist alles mit Rampe und so weiter.
Speaker: Und da ist auf der einen Seite wirklich viel Platz, wo keine Missgrübel stehen und da ist regelmäßig in der Ecke irgendwas zum Freien Entnahme.
Speaker: Und ungefähr so auf Shooterhöhe ist so ein halben Meter tief, so eine Art Sims oder was auch immer das sein soll.
Speaker: Da steht auch regelmäßig irgendwelche CDs und Regale und
Speaker: Zeug für, wir wollen es nicht wegschmeißen, nehmt es einfach, aber es ist regelmäßig, also jedes Mal, wenn ich in den Misstrauen gehe, sehe ich, dass da was steht und irgendwann steht was Neues da oder nichts mehr.
Speaker: Es gibt immer wieder Leute, die das mitnehmen oder auch nicht, da ist ja wurscht.
Speaker: Das heißt ja auch, Sharing is Caring.
Speaker: Also wenn irgendwer will, eine so A4-Box voll mit Astro-Bob-CTs,
Speaker: einfach bitte bei mir melden.
Speaker: Die bringe ich sogar.
Speaker: Ja, du weißt nie, was dir jetzt viel ist, fehlt dem anderen.
Speaker: Vielleicht braucht irgendjemand das Fondue-Set aus 1992.
Speaker: Man weiß es nicht.
Speaker: Naja, alles geht weg.
Speaker: Ich habe die Waschmaschine von meiner Mutter zum Dandler gebracht und da haben wir die Rodel ausgepackt und da weiß ich was.
Speaker: Und vielleicht braucht es fünf Minuten, dass ich das nächste drum hinbringe und sehe schon, die Waschmaschine steht schon wieder auf dem nächsten Rodel.
Speaker: Also haben Sie die Waschmaschine innerhalb dieser fünf Minuten schon verkaufen können.
Speaker: Dass ich dort ein Geld hergeschenkt habe an den Dandler.
Speaker: Ich meine, das geht alles ans Tierquartier.
Speaker: Also wenn Sie Sachen haben, die es nicht mehr braucht und Sie sind jetzt
Speaker: faul oder steppert, dass du das verkaufst, bringt es entweder zum Mistplatz, dort kannst du Dandler Spenden abgeben oder wenn ihr einen Dandler in der Nähe habt, dann bringt es direkt dorthin.
Speaker: Die haben aber auch geiles.
Speaker: Am Wochenende war ich auf einer Geburtstagsfeier von einer Freundin, die unter ihr
Speaker: Die hat nicht in ihrer Wohnung gefeiert, sondern unter ihr wohnt eine Dame, die sie halt kennt, eine ältere.
Speaker: Und bei der haben wir gefeiert.
Speaker: Und die hat so ziemlich gerade 200 Quadratmeter Garten und da war halt dann die Party.
Speaker: Und bei jedem zweiten Drum, wo ich mir gedacht habe, das schaut ja urgeil aus, habe ich gefragt, wo hast du denn das her?
Speaker: Das ist vom Dandler.
Speaker: Die hat nämlich so richtig geile, große Glaskelche gehabt, wo ich mir gedacht habe, vor allem sechs Stück davon.
Speaker: Die Dinger sind ja urgeil, weil es schaut aus wie ein Kelch.
Speaker: Aber der Stamm ist so dick, dass du den wirklich nehmen kannst und die Dinger können auch nicht brechen und das ist Glas und Gemörder.
Speaker: Das wäre also so um zwei Euro beim Bundler gekauft.
Speaker: Wo ist dieses Ding?
Speaker: Das ist ja urgeil.
Speaker: Das hätte ich da auch geben können.
Speaker: Erstens mal, entschuldige, that's what she said.
Speaker: Und zweitens mal, so Sachen hätte ich auch gehabt, wenn du auf sowas stehst.
Speaker: Ich habe da gesagt, komm vorbei.
Speaker: Nein, nein, in dem Moment ist es super.
Speaker: Im Wald daheim braucht es eh nicht.
Speaker: Aber ich meine nur, für sowas war es geil.
Speaker: Der hat auch den Platz, wo er es hinstellen kann.
Speaker: Der hier Garten ist größer als unsere beiden Wohnungen zusammen.
Speaker: Ich habe jetzt noch drei Nähmaschinen, einen Plattenspieler,
Speaker: Ja, eine Nähmaschine davon ist, glaube ich, aus dem Jahr 1900.
Speaker: Ja, die würde ich aufheben.
Speaker: Ja, die hebe ich.
Speaker: Da würde ich eher andere Wege einschlagen, sowas wie Doppeldeum oder irgendwie mal nachschauen, ob das aus 1900 kann ja noch.
Speaker: Naja, gut.
Speaker: Ich meine, das war ja überhaupt, da haben wir uns so einen Bus ausgeborgt zum Transportieren und wir tragen die Nähmaschine runter auf die Straße, heben sie an,
Speaker: man löst es sich unten auf.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Ja, aber das ist einfach nur so zum Zahmschraufen.
Speaker: Und das eine Gummi-Ding ist halt komplett perforiert gewesen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob das Gummi war oder einfach nur Darm.
Speaker: Darm.
Speaker: Keine Ahnung, was man damals verwendet hat.
Speaker: Nein, nein, das wird schon gummig, wenn es ja nur der Witpereus mit der Zeit ist.
Speaker: Bei manchen Sachen zeigt sich das auch aus, dass man nachfragt, ob das nicht was wert ist.
Speaker: Bei allen Sachen nicht, aber bei manchen Sachen schon.
Speaker: Naja, gut, ich habe jetzt auch geerbt, so ein Franz-Zadrazil-Bild, so limitiertes.
Speaker: Da habe ich schon geschaut, das ist tatsächlich...
Speaker: Das steht auch nicht im Keller.
Speaker: Alle Sachen, wo ich weiß, okay gut, das könnte was wert sein, das habe ich jetzt dann einmal fein säuberlich zur Seite gelegt.
Speaker: Ist aber auch das Einzige.
Speaker: Ist auch das Einzige.
Speaker: Sonst haben die Sachen schlicht und ergreifend emotionalen Wert.
Speaker: Emotionalen Wert, genau.
Speaker: Apropos emotionaler Wert.
Speaker: Hast du dir jetzt schon Lanterns angeschaut?
Speaker: Nein.
Speaker: Interessiert mich Elfe.
Speaker: Was kannst du überhaupt?
Speaker: Klasse nicht.
Speaker: Ich kann mir wirklich Sachen, die mich nicht interessieren, wirklich nicht mehr anschauen.
Speaker: Ich bin da jetzt, ich bin auf einem Level, ich bin jetzt einfach auf ein paar Sachen eingeladen worden, wo ich gesagt habe, wo ich einfach wirklich bei euch gesagt habe, nein, es interessiert mich nicht, dass ich da vorbeischah, weil ich weiß genau, ich will es einfach nicht.
Speaker: Wir sind jetzt alt genug, dass es Dinge gibt, wo ich, da fühle ich mich jetzt nicht mehr irgendwie so oft, aber du musst da hinkommen, weil, warum nochmal genau, weil, wenn ich keinen Bock habe, dann mache ich das einfach nicht mehr.
Speaker: Wie sollen wir uns denn über Popkultur unterhalten, wenn wir Popkultur nicht zelebrieren?
Speaker: Ja, aber ich habe Lanterns noch nie gut gefunden und die hat mich noch nie interessiert.
Speaker: DC Comics im Allgemeinen hat mir nie besonders gut gefallen, außer Batman.
Speaker: Aber alle anderen DC Comics finde ich immer gesagt, dass euer Powerbalancing viel zu falsch ist, weil es einfach immer viel zu hoch ist.
Speaker: Und da fallen auch die Lanterns drunter.
Speaker: Je mehr ich daran glaube, umso besser bin ich.
Speaker: Wie willst du das in irgendeiner Balance halten mit irgendwelchen anderen Sachen?
Speaker: Das sind andere Dinge viel sinnvoller.
Speaker: Geht es um die Willensstärke?
Speaker: Ja, es ist ja povidel, was es ist, aber es ist ein nicht messbarer Wert.
Speaker: Wo ist Willenskraft ein messbarer Wert?
Speaker: Oder was bei den anderen?
Speaker: Wut?
Speaker: Je wütender ich werde, umso stärker ist mein Ring.
Speaker: Wört.
Speaker: in Rollenspielen, ist das ein messbarer Wert, Halo?
Speaker: Ja, schon, aber für ein Power-Level, für das klassische Power-Creep-Level-Ding, von wegen der ist stärker als der, weil ist das keine Konstante, die ich irgendwie mit einrechnen kann.
Speaker: Aber Mutanten-Level zum Beispiel schon.
Speaker: Aber ich werde mir die Serie nicht anschauen.
Speaker: Dann machen wir einfach eine Watchparty.
Speaker: Hast du mir zugehört?
Speaker: Was sagt er?
Speaker: Wenn es mich nicht interessiert, will ich es mir nicht anschauen.
Speaker: Was willst du mit einer Watchparty?
Speaker: Perspektierst du vielleicht einmal, was ich will oder nicht?
Speaker: Ist das jetzt furcht?
Speaker: Das meine ich ernst.
Speaker: Ich habe sowas in der Richtung die Woche ein paar Mal gehabt.
Speaker: Darf respektiv werden, dass ich irgendwas nicht will?
Speaker: Oder muss ich immer Ja sagen, wenn wer was will von mir?
Speaker: Wo ist das Problem?
Speaker: Wo ist das Problem?
Speaker: Erklär es mal.
Speaker: Ich fühle dich ab und lasse einfach nebenbei mitrennen.
Speaker: Du musst ja dich doch mal hinschauen.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich finde ein bisschen rapey, aber ist okay.
Speaker: Naja, Serenist Bates.
Speaker: Ich sage, ich will es nicht.
Speaker: Ich frage dich nicht.
Speaker: Ich fühle mich mit einer Droge ab, weil Alkohol ist eine Droge, weil bei Breaking Bad ist böse und so.
Speaker: Also du willst mich mit Alkohol... Wirst du jetzt gerade ein bisschen überdramatisch?
Speaker: Ja, vielleicht...
Speaker: Ich frage dich vorher nicht, ob dieses Tuch nach Chloroform riecht oder sowas.
Speaker: Ich frage dich auch nicht, ob du meinen Drink halten kannst, während ich scheißen gehe.
Speaker: Aber wir wollen uns auch nicht gegenseitig anbraten.
Speaker: Ja, aber da können wir dann miteinander scheißen gehen.
Speaker: übereinander.
Speaker: Nein, kennst du nicht diese coolen Partner-Klos?
Speaker: Die Klos, an denen ich gegenseitig die Hand geben kann.
Speaker: Nein, nicht gegenseitig.
Speaker: Du sitzt praktisch Rücken an Rücken und der Spülkasten ist in der Mitte.
Speaker: Nein, ich kenne es wirklich nur, dass sich zwei Klos gegenseitig anschauen.
Speaker: Weil das irgendwelche, weiß ich nicht, was das mal waren.
Speaker: Das ist dann beim Wettscheißen.
Speaker: Das Wettscheißen, hast du das Video nicht gesehen?
Speaker: Das ist ein Dixi-Klo, wo drunter die Waage ist.
Speaker: Ja, ich habe das Video gesehen.
Speaker: Das schaut so krass aus, oder?
Speaker: Ich habe dir das Video geschickt.
Speaker: Natürlich habe ich das Video gesehen.
Speaker: Das ist einfach ein Dixi-Klo, wo unten so eine Industrial Scale drauf ist.
Speaker: Das heißt, du hast ja auch nur zwei Minuten Zeit zum Scheißen oder sowas.
Speaker: Das Schlimmste dran war ja eigentlich...
Speaker: Der Unterteil von dem Ganzen hatte ein Sichtfenster.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Moment, Moment, Moment.
Speaker: Achtung, jetzt wird es grauslich.
Speaker: Aber das ist, damit du nicht bescheißen kannst, verstehst du?
Speaker: Ja, aber wenn ich mir schon so Scheißvideos anschaue und ich denke mir beim Schauen so...
Speaker: Wenn es mich dann schon reckt, dann ist das schon wirklich besonders grauslich.
Speaker: Ja, vor allem denk mal darüber nach, dass der Typ, der dort davor sitzt, eventuell vielleicht sogar noch etwas Zusätzliches hören und riechen kann, was wir zum Glück nicht haben.
Speaker: Der hat das nicht angeschaut, den haben sie interviewt.
Speaker: Er hat gesagt, das ist alles so geruchsabgesichert.
Speaker: Also kann sein, ich kann mich an das nicht mehr erinnern.
Speaker: Er riecht das nicht, dass es das einzig Ungustige ist, dass er halt zuschauen muss, um zu kontrollieren, ob da auch das reinkommt, was reingehört.
Speaker: Ja, aber wie willst du das anders machen?
Speaker: Du könntest die Leute vorher filzen, ob es nicht irgendwas... Was willst du vorher machen?
Speaker: Willst du meinen Ultraschall den Bauch abfahren?
Speaker: Bist du schwanger mit Bono?
Speaker: Die Leute können auch nur in Unterhose reingehen.
Speaker: Dann können sie auch nichts mitnehmen, was sie extra reinschmeißen können.
Speaker: Okay, das sind die wirklich wichtigen Sachen.
Speaker: Steht da mit dem 5 Kilo Nutella-Tiegel und leert den dann einfach raus.
Speaker: Tasty.
Speaker: Oder irgendwas anderes, was sich ansaugt und dann schwerer wird.
Speaker: So Holzspäne oder irgendwas.
Speaker: Sorry, aber warst du schon mal beim Metro?
Speaker: Ja, mehrfach.
Speaker: Ich habe jetzt auch eine Metro-Karte.
Speaker: Ja, die habe ich auch.
Speaker: Ich weiß noch nicht, dort seit ich die Karte habe, aber ich war davor schon mehrfach da.
Speaker: Fun Fact, du solltest aber auch hingehen, weil die verfällt.
Speaker: Wenn du nicht hingehst, verfällt die, wie ich festgestellt habe.
Speaker: Ich habe ja auch eine Metro-Karte, aber meine ist verfallen.
Speaker: Ich muss mich das jetzt einmal erneuern lassen.
Speaker: Die hat eine Ablaufdatum.
Speaker: Ich habe sie erst vor zwei Monaten bekommen oder so.
Speaker: Aber das Erste, was ich gemacht habe, ich habe damals beim Metropa fünf Kilo Tegel Nutella gekauft.
Speaker: Den habe ich dann mit dem Suppenschöpfer jedes Mal so reingefahren und das dann so verteilt.
Speaker: Das war dann, glaube ich, die Zeit, wo ich von 60 Kilo aufgestockt habe auf 90.
Speaker: Nebensächlich.
Speaker: Nebensächlich.
Speaker: Weißt du, was mein erster Kauf wird, wenn wir zum Metro fahren?
Speaker: Es gibt dieses Wiener Aschur-Gepäck.
Speaker: Das sind diese kleinen Spritz-Zucker-Guss-Dinger, die halt ausschauen wie kleine Gepäck, also so kleine Mondstritzerl, kleine Semmerl, kleine Salzstangen.
Speaker: Und in diesen komischen Pferdenkern
Speaker: beige gehalten.
Speaker: Die habe ich als Kind immer, wenn ich mit der Oma ins Kabarett oder in die Oper gegangen bin, sind wir in so einem Bonbon-Shop vorbeigegangen und da habe ich immer vier, fünf so ein Schuhgepäck-Dinger gekriegt und ich habe immer zwei vorher und drei nachher essen dürfen.
Speaker: Deswegen ist das für mich so ein Ding von urgeil und das Ding gibt es in fünf Kilo, also in so einem Plastik-
Speaker: Kübel.
Speaker: Das darfst du jetzt nicht verwechseln.
Speaker: Schuhgepäck ist einfach nur kleines Teegepäck.
Speaker: Das ist echtes Gepäck.
Speaker: Das ist nichts Süßes.
Speaker: Das heißt Wiener Schuhgepäck und das ist aus Zuckerguss, also Spritzzucker.
Speaker: Oder aus so einer Zuckermasse.
Speaker: Ja, ich weiß schon, Aschurgebäck ist das Mini-Gepäck für in echt.
Speaker: Und das gibt es als Wiener Aschurgebäck als Zuckerding, als Bonbon-Zeugs.
Speaker: Und das will ich.
Speaker: Das ist super.
Speaker: Das ist...
Speaker: Das habe ich damals, wie wir das Rock-Off gemacht haben und eigentlich zum Alkohol kaufen, zum Metro gefahren sind, haben wir dann gesagt, ja, kauf mal so, weiß nicht, irgendwelche Gummipärle oder sowas.
Speaker: Da habe ich das gesehen, aber bist du teppert, nehme ich.
Speaker: Das haltet auch ewig.
Speaker: Ich meine, es wird auch nicht schlecht, es ist einfach Zucker.
Speaker: Ja, Zucker und Salz haben beide die Eigenschaft, dass sie einfach nicht schlecht werden.
Speaker: Was ich so lustig finde, wenn beim Salz so ein Middeshaltbarkeitsdatum draufsteht.
Speaker: 2000 Jahre alt ist Himalaya-Salz, aber übermorgen ist das Ablaufdatum vorbei, dann muss er es wegschmeißen.
Speaker: Alter, fast enough.
Speaker: Das ist ein Tepper.
Speaker: Auf einem Lebensmittel muss einfach ein Mindesthaltbarkeitsdatum draufstehen.
Speaker: Ich glaube, beim Salz ist es, dass dann die Wasser aufnimmt und dann anfängt zum Verklumpen, aber im Endeffekt ist immer noch Salz.
Speaker: Richtig, dann ist es halt verklumpt, aber es wird auch nicht schlecht.
Speaker: Same mit Honig.
Speaker: Es gibt Honig aus den Pyramiden, den man theoretisch noch essen könnte.
Speaker: Also Honig wird auch nicht schlecht, wenn er echt ist.
Speaker: Der Bräuch hat auch kein Ablaufdatum.
Speaker: Aber ja, Regeln sind Regeln.
Speaker: Dann lutsch halt Bienen, wenn du Angst hast vor dem Honig.
Speaker: Du kaust Bienen, oder?
Speaker: Das war doch der Specht.
Speaker: Er isst kein Honig, er kauft Bienen.
Speaker: Das bringt es ja um.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Deswegen wünsche ich mir Bienen.
Speaker: Da ist auch echt nicht viel Honig in einer Biene drinnen, glaube ich.
Speaker: So gar keiner.
Speaker: Das Lebenswerk von einer Biene ist, glaube ich, ein Teelöffel Honig oder so.
Speaker: Aber deswegen sind es auch noch Tausende in dem Stand.
Speaker: Es ist ja eigentlich eh urgrindig.
Speaker: Honig ist streng genommen eigentlich urgrindig.
Speaker: Bienenkotze.
Speaker: Ja, es ist eigentlich Bienenkotze.
Speaker: Und wir fahren da voll drauf ab.
Speaker: Genau deswegen ist es ja auch eh nicht hart.
Speaker: Da sperr bei den Goschen, du Sau.
Speaker: Jawohl.
Speaker: Es gibt auch Menschen, die das echt toll finden.
Speaker: Da lehne ich nicht 2000 Fenster.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich sage Brasilien.
Speaker: Ja?
Speaker: Weiß.
Speaker: Hat er das wirklich gesagt?
Speaker: Ja.
Speaker: Wenn du willst, kann man das so als Aufklärungsarbeit.
Speaker: Ich habe bei Basel-Sachen mich, nicht weil es mir taugt, sondern weil es mich interessiert, warum es anderen Leuten taugt, durchaus informiert.
Speaker: Da gibt es schon Sachen, da willst du gar nicht dran glauben.
Speaker: Und das Beste ist aber, wenn ich im erweiterten Freundeskreis über diverse Dinge rede, du wirst nicht glauben, in welchen Ecken und Enden du dann trotzdem Leute findest, die sagen, ah ja, kenne ich, finde ich auch super.
Speaker: Also es ist nicht zu früh diskriminieren, bevor du nicht weißt, wer aus deinem Freundeskreis da eigentlich auch drauf steht.
Speaker: Das ist auch so eine Lebensweisheit.
Speaker: Also, ich darf diskriminieren, wenn ich will.
Speaker: Okay, merke ich mal.
Speaker: Nein.
Speaker: Aber ich darf... Ich finde alle scheiße.
Speaker: Ich bin auch gerne Rassist.
Speaker: Ich finde euch alle E-Kuli scheiße.
Speaker: Ich finde einfach alle scheiße.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, nicht mehr.
Speaker: Ich habe für mich entschlossen, wieder ein bisschen mehr Hoffnung und Freude zu versprühen.
Speaker: Und deswegen ist meine wichtigste Frage.
Speaker: Ich hoffe auch, du versprühst deine Freude.
Speaker: Sony, wo sind meine Spielstände?
Speaker: Ja, da Sony und auch Microsoft, also die ganzen, also Nintendo, also ich glaube, ich werde mir diese 40er, diese Zelda-Edition werde ich mir vielleicht kaufen, von der Switch 2, mit dem neuen alten Zelda-Spiel.
Speaker: Aber ganz ehrlich, wenn du dir anschaust, was Xbox jetzt mit seinem, wenn du den Game Pass hast mit so und so viel Geld, dann sind das nur so und so viele Stunden im Monat, die du spielen darfst.
Speaker: Was für ein Dreck.
Speaker: Ja, streamen.
Speaker: Das ist Schwachsinn.
Speaker: Spiele streamen.
Speaker: Da geht es nur darum, Spiele zu streamen.
Speaker: Die anderen Spiele, die es da runterlässt, die kannst du spielen, bis du tot umfallst.
Speaker: Und sie wollen aber die nächste Generation, das Streamen wird notwendig, weil die nächste Generation an Konsolen 1300 Euro kosten wird.
Speaker: Und damit wäre das Leihwand, aber ist dann auf ein paar Stunden limitiert.
Speaker: Das ist ja auch wieder ein Schwachsinn.
Speaker: Wir geben dir die Lösung für ein Problem, das wir selber machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich weiß, wo ich nicht dafür bin.
Speaker: Da ist die Lösung unheimlich einfach.
Speaker: Ich scheiße zukünftig auf alle neuen Spiele und habe meine Bibliothek offline und das spiele ich dann in Zukunft.
Speaker: Also
Speaker: Einfach offline.
Speaker: Ja, das oder wir bleiben einfach bei PC ist das Beste und aus.
Speaker: Warum?
Speaker: Da rede ich ja von PC.
Speaker: Ah ja, gut.
Speaker: Also ich habe meine ganze, nicht alles, aber du kannst ja bei GOG zum Beispiel, kannst du die Sachen runterladen und auf CD brennen, weil bei Good Old Games gehört dir dein Download.
Speaker: Genau.
Speaker: Von dem her, ja, jetzt müsste ich mir dann nur noch wieder einen Brenner anhängen.
Speaker: Das ist ja das Gemeine bei den neuen Cases, dass du keine Front hast.
Speaker: Das heißt, du hast nichts mehr, wo du sagst, ja, da stecke ich jetzt meinen CD-Laufwerk rein oder meinen Brenner oder meine Floppy-Discs.
Speaker: Ich finde es auch witzig.
Speaker: Früher war quasi so die 90er Jahre Hacker-Dinger, wo du am GC alles extra angesteckt hast und dann haben sie irgendwie alles in das Ding integriert und jetzt haben sie angefangen, alles wieder rauszunehmen und wir müssen uns wieder die Dinger extra reinstecken.
Speaker: Da ist die Entwicklung vor, zurück und wieder vor.
Speaker: Das ist sehr seltsam.
Speaker: Dadurch, dass die Grafikkarten jetzt so massiv sind, sind ja manche jetzt doch draufgekommen, dass du den Tower eigentlich wieder hinlegen könntest.
Speaker: Weil du hast doch den PCI-Slot ein bisschen entlastet zum Beispiel.
Speaker: Dadurch hast du dann wieder andere Schwierigkeiten, aber...
Speaker: Ich habe jetzt einen geilen Tower gesehen.
Speaker: Da tust du die Grafikkarte quasi reinstellen, nach unten, und dann hast du hinten quasi, es schaut aus wie das Tetris L. Und du hast die Grafikkarte unten, und dann geht hinten der Tower rauf mit den ganzen Kühldingern, wo dann der CPU und alles ist.
Speaker: Aber das ist schon gedacht für Wasserkühlung und gar nicht mehr für normale Kühlung, weil... Aber das ist dann von 13.000 Euro für das Teil.
Speaker: Man dachte, schön, dass ich es gesehen habe.
Speaker: Mehr wird es nicht.
Speaker: So viel kostet es mittlerweile schon Grafikkarte oder was?
Speaker: Nein, nein, das ganze Teil, aber das war aber auch irgendwie, da waren noch zwei von den teuersten Grafikkarten drinnen und deswegen war das so ein Block, also richtig, das war massiv.
Speaker: Aber mir hat es eh nicht taugt, weil ich glaube, das verstaubt einfach nur blöd, weil du kannst das L nicht schnell wischen.
Speaker: Also das Ding wäre super und dann noch so ein Lüftungssturz oben drüber wäre sinnvoll.
Speaker: Ja, aber die
Speaker: Diese ganzen Eckertaptops, die ganzen Geschichten sind ja gar nicht einmal so verkehrt.
Speaker: Aber weil wir gerade über Grafikkarten reden, es ist ja jetzt DLSS 5 draußen, das ist gar nicht einmal so schlimm wie angenommen.
Speaker: Ich habe auch schon ein paar Sachen gesehen.
Speaker: Ich gebe zu, ich will es hassen.
Speaker: Ich will es nicht wollen, aber... Ich will es nicht wollen, muss aber sagen, ja, okay, gut, es ist okay.
Speaker: Ich finde immer noch, es untergräbt die Kunstbranche, weil auch ein Videospielentwickler ist ein Künstler und du klaust Videospielentwicklern damit ganz viel Arbeit.
Speaker: Aber...
Speaker: muss sagen, ja, kann man machen.
Speaker: Ja, ich weiß, ich habe ja auch, ich habe jetzt auch mit so einem KI-Programm gearbeitet, wo ich, ich habe da die Fotos gezeigt, wo ich aus einem normalen Foto eine Figur machen kann.
Speaker: Das nimmt natürlich auch den Künstlern die
Speaker: wo ich zahle dafür, dass die die Figuren designen und machen, so quasi ein bisschen die Arbeit weg.
Speaker: Ich meine, nicht ganz, weil natürlich ein paar Sachen eh nicht wirklich so leicht kopierbar sind.
Speaker: Aber da möchte ich halt sagen, halt noch nicht, weil das Programm an sich eigentlich schon verdammt weit ist und verdammt viele Sachen kann.
Speaker: Ja, das ist halt so.
Speaker: Weißt du, was dann wirklich die Zukunft ist?
Speaker: Wenn du aus einer normalen Figur ein Foto machst.
Speaker: Ja.
Speaker: Nicht von, aus.
Speaker: Aus.
Speaker: So wie bei Star Trek, mit V-Ger, was einfach eingescannt wird und dann ist nur noch ein Bild weg.
Speaker: Nein, also es geht schon, es ist schon erschreckend, was sich da alles entwickelt.
Speaker: Aber dann wiederum, so blöd es klingt, Fortschritt ist Fortschritt.
Speaker: Aber ich hätte mir lieber gehofft, dass die KI irgendwie die Straße sauber macht und irgendwelche anderen gefährlichen Jobs macht, wo im Jahr ein paar tausend Leute sterben.
Speaker: Und Neid, Kunst, weil das ist halt blitzach.
Speaker: Warum?
Speaker: Es gibt eh Drohnen, die schon von alleine töten.
Speaker: Das ist ein gefährlicher Job.
Speaker: Ich meine eher so Oil Rigs und die Deadliest Catch, also Grabenfischen.
Speaker: Ja, ich weiß schon.
Speaker: Diese Jobs.
Speaker: Da wäre cool, wenn irgendein Klänker draufsteht und kein Mensch.
Speaker: Aber das können wir uns nicht.
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Ich glaube auch nicht, dass das irgendwie so funktionieren wird.
Speaker: Jetzt sind wir ja nicht sicher, ob wir nicht doch kurz vor der Terminator-Zukunft stehen.
Speaker: Aber ich habe euch jetzt gelesen, also gehen wir mal ernst.
Speaker: Weil diese ganzen AI-Modelle jetzt irgendwie für sich wirklich
Speaker: Ja, du hast gesagt, ernst.
Speaker: Mein Teamfall heute ist irgendwo da hinten, aber ja.
Speaker: Soll, jetzt habe ich den Faden verloren.
Speaker: Hallo Ernst.
Speaker: Ich weiß, wie es mir immer geht, wenn du mir dazwischen redest.
Speaker: Du hast ja nicht dazwischen geredet, du hast dazwischen geschaut.
Speaker: Das ist ja noch schlimmer.
Speaker: Wurst, selbst, selbst.
Speaker: Ja, aber...
Speaker: Ich versuche jetzt den Faden wieder aufzunehmen.
Speaker: Terminator, weil die KI uns irgendwas vorgaukeln will.
Speaker: Genau.
Speaker: Weil die AI sich ja jetzt selbst multipliziert hat, also selber vermehrt hat.
Speaker: Jetzt gibt es von diesem einen Modell unendlich viel, unendlich viele AI-Agenten und die können...
Speaker: aus ihren gesicherten Bereichen dadurch ausbrechen.
Speaker: Und das ist ja jetzt auch dieses eine Millennium-Problem, dieses mathematische gelöst worden.
Speaker: Die bösen Zungen sagen so halb durch Diebstahl.
Speaker: Weil zwei Wissenschaftler vorher daran gearbeitet haben, mit KI.
Speaker: Das heißt, die haben die KI damit gefüttert und haben damit gearbeitet.
Speaker: Also sie haben es als Tool verwendet und die Firma hat dann halt einfach ein anderes Modell hergenommen, ein besseres Modell und hat das dann durchrechnen lassen und das hat das dann gelöst.
Speaker: Und ist dann den zwei Wissenschaftlern zuvor gekommen.
Speaker: Und jetzt wissen sie nicht ganz, wer kriegt jetzt eigentlich die Lorbeeren für die Lösung des Problems.
Speaker: Ja gut, solange es nur Lorbeeren sind und nicht Cold Hard Cash, ist es mit Geld verbunden, weil dann wird es schwierig.
Speaker: Dann ist es durchaus ein Problem.
Speaker: Das ist Nobelpreis-Verdächtig.
Speaker: Das ist dann im Endeffekt schon mit einem Geldpreis verbunden.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Nobelpreis ist Kohle.
Speaker: Von dem her...
Speaker: Es ist dann gar nicht einmal so unwichtig, wer es war.
Speaker: Wird dann wohl ein Gericht klären müssen?
Speaker: Ganz ehrlich.
Speaker: Ja, aber da sollten Sie dann wahrscheinlich europäisches Gericht heranziehen.
Speaker: Bei den dortigen KI-Gesetzen, die dort herrschen.
Speaker: Nobel ist was Norwegisch, also müssen Sie vom europäischen Gerichtshof ausgehen.
Speaker: Ja gut, wenn es von denen ausgeht.
Speaker: Wenn es an den Nobelpreis geht, aber nein, das ist nicht das, was ich meine.
Speaker: Wurscht.
Speaker: Ich bin wieder unter die Lego-Bauer gegangen.
Speaker: So ein kompletter Combo-Breaker jetzt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, nach meinem 12-Kilometer-Lauf habe ich mich dann zu Hause einfach nur noch hingesetzt.
Speaker: Ich habe zwei Nächte durchgemacht.
Speaker: Ich habe mich dann zu Hause nur noch hingesetzt.
Speaker: Da haben wir gedacht, okay, gut, Schatzi, bringst du heute das Kind in den Kindergarten?
Speaker: Und sie haben mich gesagt, nein, das Kind hat Fieber.
Speaker: Aber ich wollte mich jetzt hinlegen und schlafen.
Speaker: Ja, es geht sich jetzt nicht ganz aus.
Speaker: Das habe ich drei Tage durchgemacht.
Speaker: Ist du teppert.
Speaker: Ja.
Speaker: Auf geht's, ab geht's, drei Tage wach.
Speaker: Das geht mit 40 plus immer noch.
Speaker: Also wer behauptet, das geht nicht, das ist einfach meine billige Ausrede.
Speaker: Bei mir ist es mittlerweile einfach das Wollen.
Speaker: Ich will es einfach nicht.
Speaker: Ich habe das so oft gemacht mit der Arbeit, ich will das einfach nicht.
Speaker: Wollen ist eine andere Geschichte, aber so was ich da literweise an Koffein und an Zucker in mich reingeschoben habe, einfach um
Speaker: weiter leben zu können.
Speaker: Jedenfalls habe ich dann begonnen, vor zwei Wochen waren wir im Lego Store und ich habe den großen Fehler begangen.
Speaker: Ich habe mir im Lego Store Lego gekauft.
Speaker: Das ist eigentlich, Lego-Stores sind cool, aber prinzipiell ist das Dümmste, was du in deinem Leben machen kannst, dass du dir ein Lego-Set im Lego-Store kaufst.
Speaker: Du kannst zu 100% davon ausgehen, dass im Lego-Store das Lego-Set am teuersten ist.
Speaker: Sollte Lego jemals eine Kooperation mit uns machen wollen, kauft es im Lego-Store.
Speaker: Go for it.
Speaker: Stimmt, ja.
Speaker: Wenn du zum Games Workshop gehst, um dort deine Sachen zu kaufen, kauf doch einfach 20% teurer als notwendig ist.
Speaker: Ich habe im Lego Store den härtesten und schlimmsten Vergleich aller Zeiten gebracht.
Speaker: Meine Tochter war in dem Legostar drinnen und sie hat die Augen gleich offen und Papa, das will ich und Papa, das will ich und Papa, das will ich.
Speaker: Und der Verkäufer hatscht uns schon so ganz brav hinterher und ich fange an, was haben Lego und die Zigarettenindustrie gemeinsam, fangt es an, solange sie noch klein sind.
Speaker: Und ich habe dann auch angefangen, lösen zum Lachen und dann habe ich angeschaut, warte, das ist echt ein Ruherscheiß-Vergleich.
Speaker: Gar nicht mal so gut, oder?
Speaker: Ich habe nicht gesagt, das ist ein guter Vergleich.
Speaker: Wow.
Speaker: Ich habe nie behauptet, der Vergleich ist gut.
Speaker: Warum sie fangen, solange sie klein sind?
Speaker: Tomacos.
Speaker: Wenn du es noch kennst.
Speaker: Wen?
Speaker: Tom Maccos von den Stimpsons.
Speaker: Oder... Die Zigaretten-Tomaten.
Speaker: Der Homer irgendwie Tomaten mit Tabakpflanzen kreuzt.
Speaker: Und dann beißen die Leute rein.
Speaker: Ist das widerlich.
Speaker: Aber ich will mehr davon.
Speaker: Genau, das ist eklhaft.
Speaker: Ich will mehr davon.
Speaker: Aber...
Speaker: Was theoretisch auch geführt, Nachtschattengewächse haben Nikotin in sich, also gerade Tomaten haben das größte Nicht-Tabak-Ding, wo Nikotin drinnen ist.
Speaker: Also sämtliche Nachtschattengewächse haben Nikotin drinnen.
Speaker: Pass auf, sonst will ich noch die Riesbüntomaten rauchen, die wir zu Hause haben.
Speaker: Du kannst einfach essen und hast den gleichen Wirkstoff drinnen.
Speaker: Ich bin ja unheimlich stolz auf mich, dass ich aufgehört habe zum Rauchen, weil ich glaube ich
Speaker: So, wenn es gut gegangen ist, soll ich manchmal zwei Packerl am Tag rauchen, dann manchmal ein Packerl auf zwei Tage und...
Speaker: Jetzt gar keins mehr.
Speaker: Aber nach dem Wohnungsraum bin ich irgendwann am Tag schon so, wenn man jetzt eine Zigarette anbieten würde, ich würde sie nehmen.
Speaker: Ich würde sie nehmen.
Speaker: Ich würde mir wahrscheinlich meine scheiß Seele aus meinem scheiß Leib raushusten, aber ich würde sie nehmen.
Speaker: Du hustest auch so weit öfter grauslicher als ich und ich rauche immer noch meine zwei Backeln am Tag.
Speaker: Es ist mittlerweile nicht mehr so schlimm.
Speaker: Ja, aber du hast vor zwei Jahren oder sowas zum Rauchen aufgehört.
Speaker: Das hätte irgendwie schon... Ja, jetzt siehst du, wir werden ja drüber reden, gell?
Speaker: Alter.
Speaker: Gibt's Pfötchen?
Speaker: Herrlich.
Speaker: Du hast dich noch gemutet.
Speaker: Das habe ich noch gemutet, ja.
Speaker: Das ist, wenn du hustest und dann musst du kauen.
Speaker: Ja, das habe ich nicht.
Speaker: Und trotzdem ich so viel rauche.
Speaker: Ja gut, bei mir ist ja eine Mischung aus das ganze Beispiel, was ich noch rauswerfe von der ganzen Raucherei.
Speaker: Nach zwei Jahren.
Speaker: Und Nachwirkung.
Speaker: Naja, wenn du 20 Jahre lang geraucht hast, sammelt sich durchaus schon was an.
Speaker: Natürlich dauert das dann nicht so lang.
Speaker: Aber auch
Speaker: Wie man weiß, war ich Keba-Patient und das geht auch auf die Schleimhäute.
Speaker: Das ist so die Kombi.
Speaker: Okay, das, was ich gehnte, aber vom Rauchen ist sicher nicht mehr.
Speaker: Aber ja, durchaus viel Päuschel.
Speaker: Unangenehm.
Speaker: Ach was.
Speaker: So.
Speaker: Na gut, machen wir was.
Speaker: Warte, ich habe vorher noch eine Frage gestellt.
Speaker: Okay.
Speaker: Und vielleicht, das ist jetzt ein Rätsel für unsere Zuschauer und Zuschauerinnen, vielleicht wisst ihr Rat.
Speaker: Schreibt es uns.
Speaker: Ich habe dieses PS Plus Abo, das Kleine.
Speaker: Da ist aber trotzdem der Cloud-Speicher dabei.
Speaker: Und jetzt habe ich mir das Laufwerk auf der 5er und habe meine PS4-Spiele auf der PS5 installiert.
Speaker: Und jetzt habe ich mal für The Last of Us 2 10 Euro das Upgrade auf die PS5-Grafik gegönnt.
Speaker: Weil ich mir gedacht habe, was kostet die Welt?
Speaker: Absolut irrelevant, weil meine ganzen Spielstände sind weg.
Speaker: Und ich habe auch die Spielstände aus der Cloud wieder runtergeladen und trotzdem sind sie nicht mehr auffindbar.
Speaker: Ja, aber es ist mit der Version nicht übereinstimmen und das kannst du absolut vergessen.
Speaker: Was heißt, dass ich stimme mit der Version nicht übereinstimmen?
Speaker: Wenn du jetzt die PS5-Version von dem Spiel hast... Auch mit der PS4-Version vorher nicht.
Speaker: Achso, okay.
Speaker: Aber ich schätze, also ich würde mal definitiv sagen, dass durch das Upgrade die Speicherstände nicht mehr verwendbar sind.
Speaker: Und prinzipiell ist eigentlich dieselbe Version.
Speaker: Ich brauche dieselbe CD.
Speaker: Ich brauche die CD von der 4er-Version, damit ich die PS5-Grafik habe.
Speaker: Okay, ich glaube trotzdem, dass da ein interner Konflikt mit den Versionnummern die Speicherstände nicht zulassen wird.
Speaker: Ich bin mir sehr sicher.
Speaker: Also es ist zwar sehr leihenhaft, aber ich kann mir durchaus vorstellen.
Speaker: Ich werde jetzt einmal probieren, dass ich die PS4 noch einmal anhänge und meinen USB-Stick schnappe und mir die Speicherstände einfach auf den USB-Stick habe.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und dann den USB-Stick an die PS5 hängen.
Speaker: Das ist sehr brachial, aber das kann funktionieren.
Speaker: Das wäre mein Workaround.
Speaker: Aber vielleicht hat irgendwer von unserem Publikum ja eine bessere Idee.
Speaker: Wie zum Beispiel Scheiß auf Sony und auf der Xbox oder keine Ahnung.
Speaker: PC Master Race.
Speaker: Ja, das wäre meine Antwort.
Speaker: Im Endeffekt rennt es auf PC Master Race raus.
Speaker: Ja, aber...
Speaker: Weißt du, was jetzt auch rauskommt?
Speaker: Und auch für den PC, wo ich schon extrem geil drauf bin und mich jetzt schon bei all meinen Nachbarn entschuldigen muss.
Speaker: Der Successor von Guitar Heroes.
Speaker: Das heißt, glaube ich, Stage Tour.
Speaker: Das Spiel gibt es auf Steam um 40 Euro.
Speaker: Du kannst die Hardware, also eine Knopfgitarre, die du mit USB-Stick am Computer ansteckst und Mikrofon kann ich das dann nehmen.
Speaker: Das heißt, ich werde dann einen Song zu zweit spielen mit Singern und der Gitarre.
Speaker: So wie eben damals Guitar Heroes, selbes Prinzip und bei Start sind es glaube ich 90 Spiele oder so, aber weil PC, Masteries und so weiter, kannst du garantiert Songs runterladen und selber gemachte Sachen runterladen für das und da freue ich mich schon.
Speaker: Können wir das bitte gemeinsam machen und das dann auch noch streamen?
Speaker: Geht das?
Speaker: Du willst immer gleich alles monetizen.
Speaker: Ich würde das zum Spaß machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir müssen uns da nicht immer vor allen anderen lächerlich machen.
Speaker: Aber lass ich das machen.
Speaker: Wieso lächerlich?
Speaker: Da geht es darum, dass man die Freude am Leben mit anderen teilt.
Speaker: Deswegen streame ich so gern.
Speaker: Meine Freude an Internetseiten schauen nackig.
Speaker: Nein.
Speaker: Ja genau, die Freude, wenn man dann irgendwas nicht schafft oder ich nehme dann die Gitarre runter und zerstöre es auf dem... Machst du dann noch ein Campaign oder was?
Speaker: Würde ich nie machen, das Ding kostet 120 Euro, bist wahnsinnig.
Speaker: Also ich glaube, die Gitarre soll ungefähr 100.
Speaker: Aber die gibt es im Spiel selber, hast du nämlich auch verschiedenste Gitarren zum Freischalten.
Speaker: Und ich glaube, die sind sogar, ich müsste es mal nochmal anschauen, aber ich glaube, selbst das kleine Plastik-Gitarren-Ding, auf dem du drauf spielst, gibt es in verschiedenen Körpern.
Speaker: Also sprich, da kannst du eine Les Paul oder eine Gibson und so weiter, also in verschiedenen Gitarrenkörper halt auch bestellen.
Speaker: Ich muss mal nochmal anschauen, weil das kommt erst zu Weihnachten raus, deswegen habe ich das jetzt mal alles.
Speaker: nach hinten geschoben.
Speaker: Aber warum kann ich mir nicht einfach einen Adapter für das Aux-Kabel für USB kaufen und meine echte Fender verwenden?
Speaker: Weil du das Knopf drücken musst und nicht die echte Gitarre spielen musst.
Speaker: So könnte man es ja viel besser lernen.
Speaker: Ja, das gibt es aber schon.
Speaker: Es gibt einen eigenen Gitarre, irgendwas, da steckst du eine echte Gitarre an und du hast auch so, so wie bei Gitarre, anstatt dass die Noten runterlaufen, zeigt dir da, wo deine Finger sein müssen und wie du die Saiten anspielen sollst.
Speaker: Das gibt es, aber das heißt Guitar Maker oder so, aber das kostet eine Lawine mehr und du brauchst eine echte Gitarre dafür.
Speaker: Ja, gespannt.
Speaker: Ganz kurz angeschaut, gleich wieder sein lassen.
Speaker: So, aber ja, das wäre doch ein cooler Stream.
Speaker: Ich werde jetzt dann im Anschluss, weil ich habe noch die volle Benachrichtigung bekommen, dass es endlich im Stream verfügbar ist auf HBO, werde ich mal jetzt Supergirl reinziehen.
Speaker: Den neuen Kinofilm mit der... Genau, den neuen Supergirl-Film.
Speaker: Mit Lobo!
Speaker: Ich will die ganze Zeit wissen, wie der...
Speaker: Ist ja furcht.
Speaker: Ich will wissen, wie gut wird Lobo oder wie schlecht wird Lobo und dann werde ich berichten.
Speaker: Lobo wird super.
Speaker: Ich habe ein paar Dinge gehört vom Jason Momoa, dass das ein Webding war und dass er quasi richtig geübt hat wegen dem Anziehen während den Actionszenen und so.
Speaker: Weil mit einer echten Zigarre wäre er ja krepiert, aber er hat ein eigenes Webding bauen lassen von den FX-Guys.
Speaker: Und die ganzen Ketten, die er umhängen hat, wollten es ihm Plastikketten antreten.
Speaker: Er hat gemeint, fuck, ich will echte Ketten sein.
Speaker: Das heißt, sämtliche Action-Szenar, wo er rumhüpft und Sachen macht, das ganze Klimbim, was er umhängen hat, sind 4-5 Kilo Stahl.
Speaker: Also er ist schon ein Kollege, der Jason Momoa.
Speaker: Der Typ ist Leimann.
Speaker: Also ja, das ist das Highlight von dem Film.
Speaker: Wenn ein Mensch für eine Rolle geboren ist normalerweise, dann ist Jason Momoa für Lobo geboren.
Speaker: Das hat er auch selber gesagt.
Speaker: Und da bin ich halt wirklich, wirklich, wirklich, wirklich neugierig.
Speaker: Ich wollte mir den Film damals noch im Kino anschauen, bin nicht dazu gekommen.
Speaker: dann haben mich die ganzen Kritiken zu dem Film davon abgehalten, dass ich ihn mir im Stream kaufe.
Speaker: Und dachte mir sowieso, HBO Max, aber ich mir dachte, das werde ich ja dann irgendwann einmal so streamen können.
Speaker: Absolut, wenn es gratis ist, schaust du an, um Gottes Willen.
Speaker: Gratis ist es nicht, ich zahle im Monat 17 Euro.
Speaker: Ja, das HBO Max, wirklich, 17 Euro zahlt man für das.
Speaker: Ja, für 4K.
Speaker: 4K kostet doppelt so, vierfach so viel wie normal HD.
Speaker: Wie normales Einkommen.
Speaker: Ja gut, hey, you do you, alles cool.
Speaker: Enjoy.
Speaker: Ja, außerdem kann ich es auf mehreren Geräten gleichzeitig und pipapo und bla bla bla.
Speaker: Ja, alles gut.
Speaker: Oder willst du gerade Werbung für HBO Max machen?
Speaker: Nein, wenn, dann würde ich mich dafür bezahlen lassen.
Speaker: Ja, fix.
Speaker: Auch da hat keiner was dagegen.
Speaker: Hier könnte Ihre Werbung stehen.
Speaker: Wir haben ja bald 5.000.
Speaker: Was machen wir dann mit 5.000?
Speaker: Haben wir dann endlich ein Bohrrad?
Speaker: Genau.
Speaker: Wenn 10 Leute reinschreiben Bohrrad, dann machen wir das.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Unsere Kommentare funktionieren so, ihr müsst aber Abonnent sein, aber es ist wurscht wie lange.
Speaker: Ihr helft nur damit dem Projekt.
Speaker: Wurscht, wo ihr uns seht, abonniert uns.
Speaker: Es kostet euch nichts.
Speaker: Folgt uns, abonniert uns.
Speaker: Es kostet euch nichts, aber es hilft uns.
Speaker: Und dann könnt ihr reinschreiben, Bohrrad.
Speaker: Ihr braucht nur Bohrrad reinschreiben.
Speaker: Nur 10 Leute Bohrrad reinschreiben, damit wir bei 5000 Abonnenten eine Folge im Bohrrad Badeanzug machen.
Speaker: Mit einem Bohrrad Badeanzug.
Speaker: Ich habe schon mal gesagt, ich brauche eh mindestens zwei, aber auch dann ist das alles nicht zu bedecken, was zu bedecken gehört.
Speaker: Was relativ wurscht ist, wenn wir sowieso so filmen, wie wir filmen und dann... Na gut, bei dir ist es noch leichter, weil dich sieht man wirklich nur Hals auf.
Speaker: Bei mir wäre...
Speaker: Die Jigelis müssen schon verdeckt werden.
Speaker: Bei der Folge 100 wird es dann ein bisschen spannender.
Speaker: Apropos Folge 100.
Speaker: Abschließend noch zum Sagen.
Speaker: Wir werden nächste Woche eine kurze Pause einlegen.
Speaker: Eine Planungpause.
Speaker: Zwangsläufig für die Produktion der 100.
Speaker: Folge.
Speaker: Die wird ein bisschen anders, aber dafür umso schöner.
Speaker: Ich freue mich drauf.
Speaker: Ja, es wird cool.
Speaker: Es wird wirklich cool.
Speaker: Ich freue mich drauf und es wird die eine oder andere Überraschung geben.
Speaker: Und es wird auch wieder sehr rätselhaft.
Speaker: Na fein.
Speaker: Ich muss meine Erdbeeren anmalen gehen, weil der Kollege braucht die in seinem Garten.
Speaker: Mein Erdbeerenstäbchen.
Speaker: Ich muss jetzt meine Erdbeeren anmalen gehen, weil mein Kollege braucht den in seinem Garten.
Speaker: Irgendwo ist da jetzt der Folgentitel drinnen, oder?
Speaker: Der Erdbeergarten.
Speaker: Ich muss jetzt meine Erdbeeren bemalen.
Speaker: Ich kann meine Erdbeeren anmalen, wie ich will.
Speaker: Oh, geil.
Speaker: Aber das türkise Spitzchen von deinem Erdbeerchen.
Speaker: Ja, genau, so halt jetzt in die Kamera.
Speaker: Und jetzt spiel noch ein bisschen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Und jetzt versprüh den Erdbeersaft.
Speaker: Ah, ah, ah.
Speaker: Ah.
Speaker: Gut, in diesem Sinne, wir sehen uns erst in zwei Wochen.
Speaker: Ich hoffe, die Folge reicht euch bis dahin.
Speaker: Wenn nicht, dann schaut einfach die alten Folgen noch einmal und tut so, als ob es noch nicht gehört hat.
Speaker: Ich kann mir unsere Sachen immer wieder anhören und es ist für mich, als hätte ich es zum ersten Mal gehört.
Speaker: Obwohl ich dabei war.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Gerade die ganze Chemo- und Krebsgeschichte, ich erinnere mich an nichts.
Speaker: Das ist alles komplett verdrängt.
Speaker: Aber da sind wirklich gute Geschichten dabei.
Speaker: Da sind ein paar Schmankerl dabei, da war es dann bei Laufzeiten.
Speaker: Okay, gut, bevor du dein Erdbärchen jetzt deep floatest,
Speaker: Wahnsinn, schickst du davon.
Speaker: Ich hab's im Haar.
Speaker: Super.
Speaker: Gut.
Speaker: Das unten reinsteckst, das ist im Haaren.
Speaker: Ja, Alter.
Speaker: Also, das ist ein Fünfmänner.
Speaker: Wurscht, lassen wir das.
Speaker: Ich hab das Erdbärchen im Haaren.
Speaker: Das will keiner.
Speaker: Kein Folgentitel.
Speaker: Kein Folgentitel.
Speaker: Gut, in diesem Sinne.
Speaker: Wir sehen uns in zwei Wochen.
Speaker: Versprochen.
Speaker: Ist das Trauer?
Speaker: Ja, aber eine schöne.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Okay.
Speaker: Für dich.


