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Folge 97: Wenn die Katze "Nietscht"|"Der Scheiß ist heiß"

Pod Kasterl
Pod Kasterl

93 plays · Aug 21, 2026

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Speaker: Mittendrin steht er dabei.

Speaker: Ja, mit deinem Schüttbecher.

Speaker: Du Farber.

Speaker: Das braucht man.

Speaker: Der Bulli hat mir gerade davon erzählt, weil ich habe gerade gehustet und habe, Achtung, jetzt ist es grauslich, gemeint, ich hasse es, wenn ich danach kauen muss.

Speaker: Und dann hat er gemeint, naja, dann Schüttbecher.

Speaker: Wo er normalerweise den Rest von seinen Farben reinlärt.

Speaker: Also nicht nur den Rest, du musst ja... Weil ich nicht ins Wohnzimmer schlatzen will.

Speaker: Du musst beim... Das ist der Becher, wo die Farbe drin ist, die man verwendet.

Speaker: Und um das zauber zu machen, wenn die nächste Farbe reinkommt oder zum Putzen von dem Ding, habe ich hier diese leimenden kleinen Flaschen mit Wasser und mit Alkohol.

Speaker: Ganz wichtig, bei dem Alkohol steht auch hier A drauf, damit man nicht aus Versehen, wenn zum Beispiel der Aschenbecher bringt, versucht mit 90%igen Alkohol den Aschenbecher zu löschen und dann eine Stichflamme hat, die...

Speaker: dozent alles in Flammen setzt.

Speaker: Ich weiß nicht, was man sagt.

Speaker: Fight fire with fire.

Speaker: Keine gute Idee.

Speaker: Also das sprüht man rein und dann braucht man natürlich einen Becher, wo man das reingeben kann.

Speaker: War mal ein Monte.

Speaker: Aber Ullilein, kannst du mir noch mal deine Crackpfeife zeigen, bitte?

Speaker: Keine Crackpfeife, du Vogel.

Speaker: Kannst du das andere Ende mal kurz in den Mund halten?

Speaker: Nein.

Speaker: Einfach nur mal so.

Speaker: Du, Antidrogenmensch, willst du, dass ich hier Sachen wie Drogensachen verwende?

Speaker: Das sehe ich gar nicht ein.

Speaker: Naja, Moment.

Speaker: Für den Content finde ich es lustig.

Speaker: Apropos für den Content.

Speaker: Alles für den Content.

Speaker: Apropos für den Content.

Speaker: Da liegt meine Katze.

Speaker: Das gibt es hier wirklich.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe einen kleinen Spoiler zum, ich mache natürlich jetzt einen Clip draus und den werde ich dann releasen noch.

Speaker: Aber gestern im Stream ist mir die Katze auf den Schoß gesprungen und hat so einen penetranten Schaß lassen, während ich den Mund offen gehabt habe, dass ich geglaubt habe, ich speit mich an.

Speaker: Oh no.

Speaker: Also dieses Wesen hier.

Speaker: Es hat so penetrant nach Scheiße gestunken.

Speaker: Ich glaube, sie hat sich angeschissen von oben bis unten.

Speaker: Dass ich sie dann mit einer nassen Küchenrolle versucht habe, sanft abzutupfen.

Speaker: Weil ich glaube, da pickt irgendwo was.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Die hat einfach nur gestunken.

Speaker: Es war nur Darmwilde.

Speaker: Wie ein Iltis.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich würde gerne bei meiner Katze bleiben.

Speaker: Sie ist ja alt, das ist ja bekannt, und sie hat so ein bisschen mit der Nase.

Speaker: Und ich war mit meiner Tochter unterwegs, wir kommen heim und meine Frau ist komplett verzweifelt am Putzen.

Speaker: Und ich schaue mich so um und denke, was ist da passiert?

Speaker: Trinkt ihn abgestochen.

Speaker: stellt sich raus, nein, die Katze hat den Nasenbluten und hat im Wohnzimmer genießt.

Speaker: Die Bordel auch nachher den Kopf immer so, weil keine Daumen und Hände um sich zu schnäuzen, das haben wir auch gehabt.

Speaker: Da war dann am Klo, die Wand hat ausgeschaut, als ob da irgendjemanden am Klo die Fresse eingeschlagen hätte oder so.

Speaker: Weil es sind lauter so kleine Bluttropfenspritze überall und das wird dann so leibend dunkelbraun, weil Blut halt, das hat urschlimm ausgeschaut.

Speaker: Es hat kurz ausgeschaut wie in einer Text der Folge.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oder als wäre der Nietzsch aus seinem Grab wieder auferstanden und hat bei uns die Wand als Leinwand verwendet.

Speaker: Und deswegen nenne ich dieses Kapitel, wenn die Katze nietzcht.

Speaker: Nietzcht, schönes Wortspiel, ja.

Speaker: Das ist mir eingefallen, sobald ich dann den Zettel in die Hand genommen habe.

Speaker: Kreativität kann ich.

Speaker: Kann ich, kann ich.

Speaker: Spontan.

Speaker: Ab und zu.

Speaker: Das ist geil, das ist ein super Wortspiel, das gefällt mir.

Speaker: Aber zu dieser anderen Mördergeschichte, aber gut, vorweg, nichts vorwegnehmen, so.

Speaker: Meine Frau ist mit so einem Schmutzradierer da gestanden und der Radierer hat sich dann schon die ganze Zeit aufgelöst und dann hat es ausgeschlagen, als ob es irgendwie schneibt im Wohnzimmer.

Speaker: Nein, da kannst du... Ich muss ganz kurz grauslich sein.

Speaker: So, bin wieder da.

Speaker: Achso, ich habe gedacht, du sagst jetzt was Grausliches.

Speaker: Nein, ich habe gerade hochgezogen.

Speaker: Alles klar, jetzt kenne ich mich aus.

Speaker: Da haben wir gedacht, es ist vielleicht… Können wir muten, muss ich dir.

Speaker: Da mache ich den Mute-Knopf, bevor ich so dieses ASMR zum Ansprachen mache.

Speaker: Sehr nett von dir.

Speaker: Ja, so bin ich.

Speaker: Ich bin Philanthrop, was soll ich sagen?

Speaker: Also wenn du das Blut wegmachen willst, brauchst du Tankler verwenden und diverse richtige Schrubber und dann ist es auch gerade bei eurer Wohnungslage mit allen Fenstern auf, weil ansonsten bist du dezent in diesem Tankler-Dämpfen und bist nachher ziemlich high.

Speaker: Damit habe ich mir schon mal meinen Geruchssinn gekillt.

Speaker: Das verätzt ziemlich, da muss man schon ziemlich aufpassen.

Speaker: Also, dankbar am besten am Balkon oder im Freien.

Speaker: Ja, das habe ich mir dann danach auch gedacht.

Speaker: Danach.

Speaker: Danach ist man immer klug.

Speaker: Na gut, wie ich die Wohnung übernommen habe, die war ja vollgepisst von meiner Katze.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und wurscht, was du weggerissen hast, darunter ist da halt dieses Odeur entgegengekommen.

Speaker: Und irgendwann einmal habe ich mir gedacht, so fuck this shit, wenn man so eine Flasche Darnclor kauft und habe das halt überall großflächig verteilt.

Speaker: Ja, gute Idee.

Speaker: Und dann mit einem Mob gewischt.

Speaker: Mhm.

Speaker: Es hat wochenlang in der Wohnung gekrochen wie im Schwimmbad.

Speaker: Ja, und die Mischung aus dem Ammoniak vom Urin und dem Tank, das ist gar nicht mal so leibernd.

Speaker: Naja, ich bin froh, dass ich kein Essig dazu genommen habe.

Speaker: Ja, weil dann passen wir nämlich...

Speaker: Dann wäre vieles nicht passiert.

Speaker: Dann gäbe es diesen Podcast nicht.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Blausäure oder irgendein Gasboss damit.

Speaker: Ja, so ganz auf gesund.

Speaker: Ja.

Speaker: Und wir können, was googeln wir das?

Speaker: Ja, ich weiß, dass es irgendeinen gibt, da hat es dazu mal einen Vorfall gegeben, wo hat irgendeiner von den Podcastern, den ich mir anschaue, der hat das auch besprochen, da sind ein paar Leute gestorben.

Speaker: Ja, und Essig gemischt, was tun?

Speaker: Ja, beim Mischen von Chlor und Essig entsteht giftiges Chlorgas, das ihre Atemwege schwer schädigen kann.

Speaker: Sofortmaßnahmen.

Speaker: So, jetzt haben wir den Service, das Service-Castro.

Speaker: Also.

Speaker: Schon wieder kauen.

Speaker: Aber ich bin der Schwer-Eraucher, möchte ich mal merken.

Speaker: Ja, aber ich bin jetzt der Nichtraucher und seitdem ich nicht mehr rauche, haut es mir das Beispiel raus.

Speaker: Aber mittlerweile nicht mehr so arg wie Anno dazumals.

Speaker: Also, warum ihr Chlor und Essig nie mischen solltet, weil Chlorgas entsteht, sofort Maßnahmen, die ihr dann trefft, sofort raus.

Speaker: Verlassen Sie und alle anderen Personen sowie Haustiere sofort den Raum oder die Wohnung.

Speaker: Öffnen Sie Fenster und Türen nach draußen, um für Durchzug zu sorgen.

Speaker: Betreten Sie den Raum nicht wieder sofort.

Speaker: Nicht einatmen.

Speaker: Versuchen Sie nicht, den Raum ohne Schutzmaske zu betreten oder die Mischung aufzuwischen, solange starker Gasgeruch herrscht.

Speaker: Bei Beschwerden, wenn Sie husten, Atemnot, brennende Augen oder Schwindel spüren, gehen Sie an die frische Luft und rufen Sie im Zweifelsfall den Notruf.

Speaker: Also den europäischen 112 oder in Österreich die 144.

Speaker: Ja, bei der Story, die ich gehört habe, war das Problem, dass die Leute nicht gewusst haben, warum die Leute alle umgefallen sind und es ist ständig gegen den anderen dazugelaufen, um den Leuten zu helfen und die sind dann auch umgefallen wegen der Vergiftung.

Speaker: Und irgendwann waren dann so 20 Leute am Boden und bis dann mal einer checkt hat, du, vielleicht gehen wir da mit einer Atemschutzmaske erst rein und dann haben die Leute rausgeholt.

Speaker: Und die ersten fünf sind dann, glaube ich, gestorben und die anderen nicht oder so.

Speaker: Das war so.

Speaker: Das ist ja genauso wie beim Urbexen, wo du nicht in so tiefe unbelüftete Keller reingehen solltest, weil dort könnte halt auch einfach kein Sauerstoff sein.

Speaker: Ja, es gibt, jetzt habe ich auch ein geiles Video gesehen, es gibt auch einfach Höhen, wo irgendwas ist, wo einfach kein Sauerstoff drin ist.

Speaker: Da geht er rein mit der Fackel und haltet die Fackel einfach nur in so ein, da geht es so ein bisschen runter und er haltet die Fackel hin und erholt die Fackel aus, weil einfach kein Sauerstoff fürs Feuer da ist.

Speaker: Du fallst da auch einfach um.

Speaker: Du fallst da nicht sofort um.

Speaker: Du kommst da noch ein Zeiterl ohne Sauerstoff aus.

Speaker: Du kommst dann nicht mehr zum Querv, weil da wird es einfach schwarz und bumm und aus ist.

Speaker: Du merkst es halt dann nicht.

Speaker: Gar nicht mal so gut.

Speaker: Unangenehm.

Speaker: Def.

Speaker: Egal.

Speaker: Weißt du, was auch unangenehm war?

Speaker: Die Natur hat meinen Computer geschädigt.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt war es ja die letzten Nächte irgendwie so voll geil kühl und ich habe halt nicht die Klimaanlage auftritt, sondern ich habe einfach die Fenster aufgerissen, weil ich mir gedacht habe, oh, naturell.

Speaker: Und du mir der Stromrechnung angefallen.

Speaker: Nach dem Sommer.

Speaker: Ich glaube, den ganzen Winter werde ich ein PC nicht auftreten, einfach damit ich da wieder gegensteuere für die Stromrechnung.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich sitze dann am Abend so da und sehe etwas im Augenwinkel über die Glasfront oder unter der Glasfront.

Speaker: Was war das?

Speaker: So wie im Horrorfilm.

Speaker: Und so nach fünf Minuten stellt sich heraus, es ist so eine kleine, Achtung, wird es jetzt grauslich, kleine weiße, aber so klein war die nicht, war eine weiße Spinne.

Speaker: Die war ungefähr so.

Speaker: Ja, oder so.

Speaker: So Facehugger-Style, praktisch.

Speaker: Und die hat sich da drinnen halt irgendwie verbarrikadiert.

Speaker: Jetzt habe ich da eine PC aufgeschraubt, wo ich halt versucht, dieses Vieh rauszuloppen.

Speaker: Und seitdem geht die LED-Leiste da vorne nicht mehr, wo es gesessen ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Also normalerweise heißt es ja, mehr RGB, mehr FPS.

Speaker: Jetzt habe ich weniger RGB, habe ich deswegen jetzt auch weniger FPS.

Speaker: Das ist eine wichtige, wichtige Frage.

Speaker: Das ist die essentiellste Frage, ja.

Speaker: Es schaut halt auch komplett bescheuert aus, weil die eine Seite geht, die andere nicht, weil die macht ein Foto.

Speaker: Aber ich bin erst den neuen Spider-Man schon gesehen.

Speaker: Der soll Urgut sein.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich habe ihn gesehen.

Speaker: Er ist ja, ist okay.

Speaker: Du meinst, du warst im Kino und ich würde dir raten, dass deine Antwort darauf jetzt ja ist.

Speaker: Aber natürlich war ich im Kino, wenn man nicht daheim angeschaut hat.

Speaker: Einziger, also als großer X-Men-Fan, ich bin jetzt auch sehr happy, dass die nächste, also die, oh Gott, auf der rechten Seite.

Speaker: Ja, das ist bitter.

Speaker: Wie fühltest du das?

Speaker: Naja, du musst schauen, da wird irgendein Kontakt wahrscheinlich nur draußen sein.

Speaker: Steckst einmal quasi richtig ab und dann wieder rein.

Speaker: Oder weißt du nicht, wo die Kontakte sind davon?

Speaker: Und doch, das ist ja der Schmäh dran.

Speaker: Weil... Entschuldigung.

Speaker: Weil der Kontakt für das Ganze ist eigentlich auf der Seite.

Speaker: Okay.

Speaker: Und da funktioniert es.

Speaker: Also irgendwie...

Speaker: Ja, ausbauen, nochmal einbauen und wenn es dann immer noch nicht geht, Garantiefall.

Speaker: Ein Fall für Galileo Mystery, Garantiefall.

Speaker: Ich glaube, das fällt gar nicht mehr in die Garantie, weil wann habe ich mir das Setup zusammenbaut, vor drei Jahren?

Speaker: Ja, dann musst du jetzt damit leben, dass du einseitig fährst, ja.

Speaker: Ich habe jetzt übrigens einen der besten Sprüche, den werde ich als Leitsatz verwenden für mich, gelesen, den es jemals gegeben hat.

Speaker: Did it hurt what I told you to google it and I was right?

Speaker: Wir hatten ein Gespenst, weil ich es gerade sehe, das Foto.

Speaker: Wir hatten ein Gespenst in der Wohnung.

Speaker: Warte, ich zeige dir das Bild.

Speaker: Siehst du das?

Speaker: Da?

Speaker: Also nicht die Hose.

Speaker: Ja, wir haben einen stummen Diener.

Speaker: Eigentlich haben wir sogar zwei stummen Diener.

Speaker: Aber der Nebel, siehst du den?

Speaker: Nein, ich habe die Spiegelung von deinem Monitor gesehen.

Speaker: Ah, okay, da, ja.

Speaker: Da, da.

Speaker: Gruselig, oder?

Speaker: Nicht wirklich, aber okay.

Speaker: Random.

Speaker: Eher random als gruselig, aber okay.

Speaker: Ich nenne den Geist Nivea.

Speaker: Deodorant.

Speaker: Deodorant.

Speaker: Es war halt einfach lustig, ich habe mich im Schlafzimmer eingesprüht und dann ist so richtig schön die Sonne reingekommen.

Speaker: Und das ist der Deonebel.

Speaker: Und da gehst du zu meiner Tochter, schau, was ist das?

Speaker: Wow.

Speaker: Na schau, so könnten wir jetzt einen Clip draus machen und dann machen wir die Uhr geistergeschichtet was.

Speaker: Okay.

Speaker: Es gibt sicher genug Affen im Internet, die das glauben.

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Dadurch, dass jeder Zugang dazu hat, ist das sehr leicht.

Speaker: Ja, es ist halt sowas wie einen Internetführerschein geben.

Speaker: Naja.

Speaker: Ja, was die mit den Leuten machen, machen viele Leute halt Geld auch.

Speaker: Also das ist schwierig.

Speaker: Ja.

Speaker: Weißt du, was mich vom Geldverdienen da abhält?

Speaker: Mein Gewissen.

Speaker: Sonst hätte ich schon mindestens 10 Akasha-Säulen verkauft und hätte es ausgesorgt.

Speaker: Okay.

Speaker: Das sind diese Chemtrail-Buster.

Speaker: Die verkaufen sie als Kunstinstallation.

Speaker: Für 10.000 Euro.

Speaker: Das Stück.

Speaker: Du kannst einen Garten stellen und dann lösen sich die bösen Chemtrails über dir auf.

Speaker: Und wie gesagt, 10.000 pro Stück.

Speaker: Wenn ich 10 davon verkaufe, dann habe ich aber Zeit da rausgesorgt.

Speaker: Aber gut, du musst rechnen, du musst die Hälfte, du nimmst Steuern weg und du musst 20 davon verkaufen.

Speaker: Was hältst du davon?

Speaker: Machen wir Business.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir brauchen ein paar Kopferrohre, so komisches Alu-Dach und einen Steinsockel.

Speaker: Wir machen ein Video, wo irgendwer Wuder, Wuder, Wuder, Wuder daneben herum tanzt und dann ist das auch schon gesegnet.

Speaker: Ja, nein.

Speaker: Ja, wie gesagt, Gewissen sollte man keines haben.

Speaker: Du wolltest noch was erzählen.

Speaker: Ja, du hast mir was anderes zeigen wollen dazwischen.

Speaker: Mensch, Pazzi.

Speaker: Ich wollte sagen, dass die, also Spider-Man, wie auch immer jetzt nochmal heißt, New Home, Far Away From Home, irgendwas mit zu Hause auf jeden Fall.

Speaker: eh super Film, aber sie haben ja, weil sie jetzt im MCU der nächste Schritt, nachdem er dann mit Doomsday die ganze Avengers Sache mal jetzt hier wieder tot ist und sie die ganzen Multiverse-Geschichten auflösen und wir dann wieder nur ein Universum haben, um das geht, wollen sie dann mit den Mutants weitermachen, also sprich mit X-Men.

Speaker: Was ich sehr begrüßt, weil das war meine erste Marvel-große Liebe, viele, viele, viele Comics gelesen und kauft und überhaupt.

Speaker: Nur sie haben halt jetzt in dem Spider-Man, haben sie die Jean Grey quasi vorgestellt.

Speaker: Hey, warte, warte, warte, nicht spoilern.

Speaker: Nicht spoilern, weil sie es nicht weiß, wenn es die Disney-Ding, wo es die ganzen Schauspieler vorgestellt haben, die die neuen X-Men spielen werden.

Speaker: Der Adam Driver spielt den Mr. Sinister.

Speaker: Und so weiter.

Speaker: Und da ist die Darsteller vorgestellt haben.

Speaker: Die, die Max in Stranger Things spielt hat, spielt jetzt die Jean Grey.

Speaker: Und die ist im Spider-Man-Film, also weiß man das jetzt.

Speaker: Ich meine, das ist kein Spoiler, Markus.

Speaker: Das habe ich nicht gewusst.

Speaker: Okay, Tim ist auf jeden Fall der Böse und es ist halt Jean Grey in Name Only, weil die Fähigkeiten, die sie hat, sind nicht die Fähigkeiten, die Jean Grey halt hat.

Speaker: Im Film selber war mir für den Film jetzt wurscht, aber halt als X-Men-Fan für die Zukunft finde ich es halt ein bisschen bedenklich.

Speaker: Ich meine, sie ist halt auch sehr jung, das heißt, damit gehen schon mal Timeline-mäßig ein paar andere Sachen wieder nicht.

Speaker: Und sie haben ihr halt jetzt eine komplett neue Background-Story gegeben mit einer Schwester, die es vorher nicht gehabt

Speaker: Warte, das heißt, da hast du mir gerade den kompletten Film verhunzt.

Speaker: Wieso?

Speaker: Weil ich ihn noch nicht gesehen habe.

Speaker: Weil ich mich bis dato gefragt habe, gut, wer ist der Böse im Hintergrund?

Speaker: Ja, sie ist ja nicht wirklich böse.

Speaker: Ah, ist wuscht.

Speaker: Kannst du dir trotzdem anschauen.

Speaker: Sei kein Mädchen, Leute, bitte.

Speaker: Auf jeden Fall, die Fähigkeit, die sie verwendet... Als Spoilern kriege ich keine Gnade.

Speaker: Die Fähigkeit, die sich verwendet, ist halt einfach von einem anderen Mutanten, der nur kurz vorkommen ist und den ich zum Beispiel auch wieder vergessen habe und erst wieder beim YouTube-Video von einem anderen Typen, der gesagt hat, stimmt, da war ein anderes Mädel, der hat genau das können.

Speaker: Weil die Jingle ist eigentlich ein Telepath und Telekinetikerin und das kann es halt eigentlich nicht.

Speaker: Also bin ich sehr gespannt, wie freizügig die da jetzt dann bei den Fähigkeiten von den ganzen anderen Mutanten auch noch umgehen und herumgehen.

Speaker: Sie ist ja eigentlich auch der Phoenix und der Phoenix kann auch viel mehr.

Speaker: Der ja nicht in jeder Timeline.

Speaker: Der Phoenix ist ja auch diese böse Entität.

Speaker: Ja, aber auch nicht in jeder Timeline.

Speaker: Das ist eine Cosmic Entity, die macht, was will.

Speaker: Das ist Neutral Evil?

Speaker: Ja, True Neutral eigentlich.

Speaker: Macht das, was will.

Speaker: Also, in D&D-Terms.

Speaker: Aber ehrlich gesagt, ich bin sehr gespannt.

Speaker: Allgemein bin ich sehr happy mit der Auswahl an den Charakteren, die da jetzt vorgestellt worden sind.

Speaker: Und die Leute schauen halt auswählweise mal echt so aus wie in den Comics.

Speaker: Also da muss es echt sich Mühe geben.

Speaker: Aber es gibt ja gerade die Urkontroverse, über die jeder Blablabla, die jetzt den Rook spielen soll.

Speaker: Genau, das würde aus diesem Horrorfilm sein.

Speaker: Ja, weil sie vom... Ja, pass auf, das kann ich dir sagen, warum.

Speaker: Ich habe es nicht verstanden.

Speaker: Ja, dann lass mich dir erklären.

Speaker: Die meisten Leute kennen die Rogue aus Marvel Rivals aus dem Computerspiel.

Speaker: Und weil die Rogue in Marvel Rivals ein Tank ist, haben sie es urbeefig gemacht.

Speaker: Also der Charakter in dem Computerspiel ist quasi so eine Muscle-Mummy.

Speaker: Und das ist sie nicht.

Speaker: Und jetzt glauben die Leute, aber die Rogue soll doch eher so wie die Gina Carano so eine Muscle-Mummy sein, die MMA macht.

Speaker: Jesus Christus.

Speaker: Rogue ist eigentlich ein kleines niedliches Mädchen, die mit ihren Mörderabsorb-Powers die Urkräfte hat und je nachdem in welcher Timeline, also der Timeline, wo sie fliegen kann, hat sie die Miss Marvel komplett ausgesagt, die Carol Danvers, und damit in einen Koma geschickt, damit hat sie quasi die Powers von ihr.

Speaker: und kann trotzdem immer noch Sachen absorbieren.

Speaker: Also das ist ja einer von den Omega-Level, also von den Ur-Gefährlichen.

Speaker: Aber das ist wieder die Timeline-Story, weil theoretisch Iceman ist ja in den ganzen Filmen auch immer eher so der Schlittschuhläufer, der halt ein bisschen...

Speaker: wie der Feuerlöscher, der kalt macht.

Speaker: Aber in diversen Timelines ist er auch Omega Level und kann quasi ganze Schlachtfelder einfrieren und Leute einfach mit Kelvin, also null Kelvin, instant quasi töten und so.

Speaker: Also es kommt immer darauf an, welche Timeline du nimmst und wie hoch du das Power Level drauf drehen möchtest.

Speaker: Aber ja.

Speaker: Aber nein, die Kontroverse, dass sie nicht Rogue sein soll, ist, wie gesagt, einfach, weil viele Leute Rogue als beefy Mädel im Kopf haben und die haben halt keine Ahnung.

Speaker: Also, Schwachsinn.

Speaker: Stupid people doing stupid things.

Speaker: Ja, das wäre das Gleiche, wenn es ein Batman-Spiel geben wird vom Absolute Batman, wo auch so eine Kanten ist, und dann schaust du in... Mit dem Absolute...

Speaker: Mit Absolute Batman kann ich mich immer noch nicht anfreunden, aber es ist halt eine Elseworlds-Story.

Speaker: Ich finde die restlichen Haare auch unschräg.

Speaker: Ich kenne die Comics nicht, aber urviele von meinen Studios bieten gerade Figuren an von dieser Absolute-Reihe.

Speaker: Und da singt eine Absolute Harley Quinn, die schaut aus wie eine Mischung aus einer Hyäne und einer alten.

Speaker: Das ist urfreaky.

Speaker: Also richtig krank.

Speaker: Gibt es eine Existenzberechtigung?

Speaker: Es muss mir nicht gefallen.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, es gefällt mir, ich werde es auch nicht anbieten.

Speaker: Das macht es auch nicht, vielleicht ist es auch ganz gut, es macht es nicht schlechter und nicht besser, nur weil es mir nicht gefällt.

Speaker: Punkt, End.

Speaker: Ich habe mir jetzt einmal ein Heftel gekauft vom Absolut Batman und habe noch nicht reingeschaut, weil ich gerade die ganzen anderen Classics durchlese.

Speaker: Also ich versuche es so chronologisch wie möglich gerade nachzuarbeiten, dass ich wieder ein bisschen drin bin in der Materie.

Speaker: Aber du führst mich ja sanft ein gerade in ein anderes Thema, was ich heute noch hätte.

Speaker: Was auch brandaktuell ist eigentlich, weil es ist gerade erst die Woche rausgekommen.

Speaker: Die erste Folge von Gunverse Lanterns.

Speaker: Also nicht Green Lantern, sondern Lanterns.

Speaker: Und ich muss sagen, ich bin Zwiegespalten.

Speaker: Wobei Zwiegespalten.

Speaker: Es ist eine gute erste Folge für eine Krimi-Thriller-Serie.

Speaker: Es ist eine schlechte erste Folge für eine Green Lantern-Serie.

Speaker: Ich glaube, ich habe nur einen Ausschnitt gesehen, wo er ein Lantern ist vor Gericht und sich irgendwie die anklagen wollen, weil er irgendwas kaputt gemacht hat.

Speaker: Aber ich dachte, what the fuck ist da jetzt?

Speaker: Das ist ein Superhero.

Speaker: Das ist eine ganz komische Story.

Speaker: Das passt aber ganz gut zur Story dazu.

Speaker: Er macht einen urgeilen Hell Jordan.

Speaker: Ja, also...

Speaker: Aber das ist ja dann das Nächste.

Speaker: Wobei gut, durch den Superman-Film weiß man ja, dass gerade der Guy Gardner der aktuelle Green Lantern ist.

Speaker: Aber von dem her war es abzusehen, dass... Achtung, wer die Lantern-Serie noch nicht gesehen hat, und Bully, wenn du es noch schauen willst, es kommt ja jetzt zu einem massiven Spoiler zum Schluss.

Speaker: Hau es ruhig raus.

Speaker: Also die Serie spielt auf drei Zeitebenen.

Speaker: Die spielt einmal 86, 16 und 26.

Speaker: Also 1916 oder 2016?

Speaker: 2016.

Speaker: Also 1986, 2016, 2026.

Speaker: Das sind die drei Zeitebenen, auf denen die erste Folge funktioniert.

Speaker: Und bei 86 ist der John Stewart, der dann der Green Lantern werden soll oder der Green Lantern in Ausbildung ist.

Speaker: Er ist halt noch ein Kind und das ist halt irgendwie, sein Vater versucht auszubilden, dass er der nächste Green Lantern werden kann, indem man einen Apfel auf den Kopf setzt und dann den Apfel runterschießt und man fragt, und hast du Angst?

Speaker: Und der Kleine sagt so, nein, Sir!

Speaker: Nein!

Speaker: dass du dann auch denkst, so cool, so fängt das schon mal gut an.

Speaker: Du wirst ein guter Lentern, mein Freund.

Speaker: Ja, natürlich auch Bader, okay.

Speaker: Und es ist halt irgendwie momentan so in Mode, dass die ganzen Superhelden momentan schon dekonstruiert reinbringen.

Speaker: Also so das Zynische, das Entmutigte.

Speaker: Und das finde ich ein bisschen schade.

Speaker: Und jetzt erst sollen sie einmal die Originalversion bringen mit diesem Hoffnungsvollen und was weiß ich ja.

Speaker: Und ich meine, Held Jordan hat halt wirklich so eine unheimlich tragische Storyline eigentlich, wenn du die alten Comics kennst, wo seine Stadt zerstört wird, er dann durchdreht, das ganze Lenternkorb kiehlt und dann zu Parallax führt.

Speaker: Ich kenne nur den schlechten Green Lantern Film mit Ryan Reynolds und ich weiß ungefähr, dass es die verschiedenen Farben gibt.

Speaker: Aber ansonsten habe ich weder einen Comic von denen noch gelesen, noch habe ich die irgendwo anders auf dem Radar gehabt, weil ich das immer seltsam gefunden habe, die Idee dahinter, mit dem je mehr du dran glaubst oder je größer die

Speaker: der Wert ist, zu dem die Farbe gehört oder so, weil Rot ist ja glaube ich Aggression und irgendwas anderes ist Mut und Hoffnung oder was auch immer.

Speaker: Und er so, okay, also je mehr ich es will, umso besser bin ich.

Speaker: Das ist mir zu schwammig für so Power-Level-mäßige Vergleiche.

Speaker: Spring hat mich nie so wirklich gerissen.

Speaker: Aber jedem das seine.

Speaker: Bei Green Lantern kenne ich mich aktuell gar nicht mehr so aus, weil mein Stand war halt noch so 90er Comics.

Speaker: Und das ist ja nach X-Crisis Reboots sowieso alles wieder anders.

Speaker: Aber damals war halt irgendwie so, und ich finde, das war eine heftige Storyline, weil du halt dann den Helden genommen hast und aus dem Helden das ultimative Böse gemacht hast.

Speaker: Und das funktioniert halt da jetzt nicht, weil am Schluss, also 2026, siehst du dann nur noch, wie der Held Jordan in einem Stadion sitzt und einen Kopfschuss hat.

Speaker: Okay.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Ich finde, es ist bei solchen Sachen halt einfach wichtig, dass die Leute, die das machen, sich halt mit der Materie auskennen und mit dem, also dass ich halt allgemein, dass man Leute kriegt, die sich halt auch auskennen.

Speaker: Weil ich da auch ganz kurz zu einem Segway für mich, ich habe jetzt ein paar Sachen gehört zu dem neuen Wolverine-Spiel, was jetzt irgendwann einmal rauskommen sollt.

Speaker: Wo man denkt, er ist genau wie der Griff ins Klo, weil da irgendwelche Leute was zum Sagen gehabt haben, die keine Ahnung gehabt haben.

Speaker: Am Anfang wollten die für das Spiel einbauen, dass du Sachen bauen kannst in irgendeinem Seitmenü.

Speaker: Und eine der Sachen, die du bauen hättest können sollen, wären Health Kids für den Wolverine.

Speaker: Wofür braucht der Mutant mit den Top-5-Regenerationsfähigkeiten?

Speaker: Braucht ein Health-Kit?

Speaker: Wie gesagt, das ist wieder klassisch.

Speaker: Sweet Baby Ink ist an dem Ding beteiligt.

Speaker: Und die Story-Schreiberin ist von denen.

Speaker: Da weiß ich jetzt schon, dass das nichts Gutes wird, weil da wieder wer reingesetzt worden ist, der von der Materie keine Ahnung hat.

Speaker: Und damit halt...

Speaker: Sachen reingehaut werden, die echt nicht in Ordnung sind.

Speaker: Vom Gameplay her wird das Spiel nicht gut.

Speaker: Ich meine, es wird sich sicher gut verkaufen, aber sie haben halt so diese 0815-Sachen.

Speaker: Es gibt ein paar Videos, wo Leute Vergleiche stellen mit Spielen, die schon 12 oder 15 Jahre alt sind, wo du eins zu eins dasselbe machst.

Speaker: Also Bossfight-Mechaniken und wenn du jemandem nachläufst, dass dann so eine rote Duftspur ist, damit du ja nicht in die falsche Richtung läufst oder was auch immer.

Speaker: Und irgendwie ist das so, dass an der Hand führen, also ich hätte das Spiel sowieso nicht gekauft, weil dieses Action-Button-Smashing ist einfach nicht meins.

Speaker: Ich meine, nochmal dazu sagen, der Logen hat ja einen verstärkten Geruchssinn, also von dem hat man das wieder dazu passen.

Speaker: Nein, weißt du, was passen wird, wenn du einen Knopf hättest, so wie bei Arkham, bei einem Batman-Spiel, beim Arkham, diesen Detective-Mode oder beim Detective-Mode, wenn ein Wolverine das macht, um seinen Sense-Mode quasi einzuschalten, ja, aber nicht automatisch, damit ich bei einer Verfolgungssequenz meinen Typen nicht verliere.

Speaker: Richtig eingesetzt sind solche Dinge gut, aber wenn es Standards in der Hand wird, ist es einfach kacke.

Speaker: Man sieht dann halt einfach, es sind Leute daran beteiligt gewesen, die keine Ahnung gehabt haben, was zu tun.

Speaker: Und die dann gesagt haben, okay, und mit dem Rest nehmen wir halt, die ja eh schon mal da waren.

Speaker: Also kein einziger Funken an Innovationen.

Speaker: Obwohl man das machen könnte, gerade beim Wolverine-Spiel, weil eben mit den Heilfähigkeiten von ihm könntest du urviel machen.

Speaker: Dass zum Beispiel durch diverse Dinge dich einfach durchschrederst oder so, gibt es auch nicht, aber wäre cool.

Speaker: Ich habe nur eine Komproverse zum neuen Wolverine-Spiel gelesen, wo ich mir gedacht habe, das ist dämlich.

Speaker: Weil sich anscheinend Fans darüber aufgeregt haben, dass er die Mittelkalle macht.

Speaker: Und dann hast du gesagt, das ist doch kindisch.

Speaker: Nein, das fällt gerade beim Alien.

Speaker: Das ist halt so Wolverine-mäßig eigentlich.

Speaker: In jedem Film, in jedem Comic macht er das irgendwann einmal.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Was ich auch noch gerne über sie hätten, die Jean Grey wäre da auch dabei.

Speaker: Und sie hat schon wieder so ausgeschaut, so wie bei den letzten Spider-Man-Spielen, wo man dann irgendwelche Zwischensequenzen hat, wo man die ganze Zeit mit der MJ spielt oder mit irgendwem anderen

Speaker: der halt nicht Spider-Man ist, herumlauft.

Speaker: Aber wofür spiele ich ein Spider-Man-Spiel, wenn ich dann eine 20-Minuten-Story-Mission habe, wo ich herumgehe als normaler Mensch und mit einer Spraydose irgendwas machen muss.

Speaker: Und in irgendeinem Video hat es halt so ausgeschlossen, als ob du halt mit der Jean Grey spielst.

Speaker: Und das haben sie jetzt wieder zurückgerollt und haben gesagt, das machen wir eh gar nicht.

Speaker: Ganz ehrlich, wenn es zur Story passt, warum nicht?

Speaker: Also wenn es sich nahtlos in die Story einfügt, dann finde ich, kannst du es schon machen, vor allem wenn es ein kurzes Segment ist.

Speaker: Ja, aber das ist eben wieder dann die Frage.

Speaker: Ist es was kurzes, kleines?

Speaker: Ist es so etwas, wo du hin und her switchen kannst zwischen Charakteren?

Speaker: Ist es was kurzes, kleines?

Speaker: Ja, das ist was sie sagt.

Speaker: Wenn es quasi so Teile sind, wo du mit ihren Kräften irgendwas in der Umgebung zerstören musst oder mit Wolverine irgendwas aufschneiden musst oder wenn sie irgendwas kaputt machen, das finde ich ja cool.

Speaker: Aber wenn man schon sieht, wie kacke die Ideen vorher waren, bin ich mir sicher, dass die da eben nicht solche guten Ideen gehabt hätten und du dann einfach irgendwie gezwungen worden wärst, einfach mal eine Stunde nur mit der Jean Grey irgendwas zu machen.

Speaker: Weil, weiß ich nicht, weil es besser ist, keine Ahnung.

Speaker: Es ist ein Wulfren-Spiel, lass mich Wulfren spielen.

Speaker: Aber gut, wie gesagt, es ist eh nicht für mich.

Speaker: Ich hätte es auch nie vorgekommen zu kaufen.

Speaker: Aber das sind halt so... Mir geht es um die Grundsatzsache.

Speaker: Ich hätte einfach wieder gern, dass wir zurückgehen zu... Warum nehmen wir nicht die Leute, die sich wirklich gut auskennen, für solche Sachen, wo echt viel Kaufkraft dahinter steht, wenn du den Fans das gibst, was sie haben wollen.

Speaker: Das ist das...

Speaker: Ja, aber wollen die Fans wirklich das, was sie wollen?

Speaker: Das haben wir ja schon bei den Classic-Servern gesehen, damals bei WoW.

Speaker: Ich weiß gar nicht mehr, wie er geheißen hat, wo er auf der Bühne gestanden ist und ins Publikum gesagt hat,

Speaker: Ihr glaubt, dass ihr das wollt, aber das wollt ihr eigentlich nicht.

Speaker: Und jetzt sind die Classics selber so ziemlich das beliebteste, was es gibt.

Speaker: Und jetzt machen sie auch Classic Plus anscheinend und was weiß ich was.

Speaker: Also jetzt machen sie ja nur noch Fanservice.

Speaker: Und ich muss sagen, jetzt machen sie so viel Fanservice, dass es mich mittlerweile sogar schon wieder nervt.

Speaker: Echt, dich nervt mal Fanservice, das sehe ich mal nicht.

Speaker: Mich nervt mal Fanservice, ja.

Speaker: Weil irgendwo, ich finde, die Classic-Geschichten sind irgendwie ganz cool, wenn du jetzt sagst, ich möchte die Story erleben, wie sie damals vorgesehen war.

Speaker: Also ich möchte das WoW von Grund auf einmal so spielen, wie es angedacht war.

Speaker: Das fände ich cool und bla bla bla.

Speaker: Wie meinst du das jetzt?

Speaker: Weil eigentlich war ja das Burning Crusade, haben sie eigentlich nur gemacht, weil es nicht anders gegangen ist.

Speaker: Weil eigentlich hätte vor Burning Crusade, also direkt nach dem Original hätten, eigentlich wäre es geplant gewesen, dass wir irgendwas mit den Nagern machen.

Speaker: Weil viele gesagt haben, dass die Naga dann das nächste spielbare Volk werden und so weiter.

Speaker: Und das habe ich irgendwo mal gehört, dass sie eigentlich das machen wollen.

Speaker: Aber es ist nicht anders gegangen, weil die Server auf den alten Kontinenten nicht noch mehr vertragen haben.

Speaker: Deswegen haben wir Burning Crusade gemacht, weil das eben woanders war und wir da auf neue Server kommen haben können.

Speaker: Und deswegen, dass das gegangen wäre.

Speaker: Also da fände ich es geil, wenn sie mit den Original-Ideen, also wenn sie ein neues VRW machen, wo sie dann die Original-Idee, die eigentlich damals einfach nur technisch nicht möglich war, nachvollziehen.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Nee, Junior ist noch da.

Speaker: Okay.

Speaker: Junior mag Pizza.

Speaker: Uu, ich mag auch Pizza.

Speaker: Wir holen uns dann nachher einfach Pizza.

Speaker: Pizza!

Speaker: Ja!

Speaker: So, was wollte ich gerade sagen?

Speaker: Jetzt ist die Katze aufgewacht.

Speaker: Hilf mir, worüber haben wir gerade geredet?

Speaker: W-W.

Speaker: Genau.

Speaker: Deswegen ist ja auch Silbermond eigentlich in der Scherbenwelt.

Speaker: Also auf den Burning Crusade Servern.

Speaker: Deswegen kannst du dort nicht fliegen.

Speaker: Genau.

Speaker: In Silbermond.

Speaker: Also eigentlich komplett irre.

Speaker: Du hast dann ein Portal in die Stadt von der alten Welt, bla bla bla.

Speaker: Du hast Midnight noch nicht gespielt, oder?

Speaker: Du hast noch nicht das Revamped des Silbermond gesehen.

Speaker: Nein.

Speaker: Bist du deppert, ist das geil.

Speaker: Das ist eine komplett ganz aufgebaute Silbermond, inklusive dem zerstörten Part.

Speaker: Und der ist halt jetzt neutral für alle Fraktionen geöffnet.

Speaker: Also das ist das Beste, was ich seit langem gesehen habe.

Speaker: Und Taleran habe ich schon geil gefunden.

Speaker: Aber Silbermond setzt dem Ganzen noch einmal einen

Speaker: Ein Grönchen auf.

Speaker: Das ist ein eigenes Gebiet praktisch.

Speaker: Das ist riesig.

Speaker: Das ist so, wie ich mir vorgestellt habe, dass Städte in diesem Spiel ausschauen sollen.

Speaker: Das ist wirklich eine Stadt.

Speaker: Wenn du jetzt nach Stormwind kommst oder sowas, da heißt es ja, das ist eine Stadt, aber eigentlich ist das so ein kleines Dörferl.

Speaker: Wenn du dir anschaust, wie viele Wohnungen da drinnen sind, dann bist du bei ein paar hundert Leuten, das ist keine Stadt.

Speaker: Das ist ein 500-Zellen-Dorf.

Speaker: Wenn ich in Tirol irgendwie kurz... Gott, das war das Geilste, dass ich mein Auto einmal durch Tirol durchgefahren bin und sind durch ein Dorf durchgefahren und da standen original zwei Häuser.

Speaker: Und das war Dorfanfang, zwei Häuser, Dorfende.

Speaker: Geil.

Speaker: Ich weiß nicht, ob das wirklich das Dorf war, ob das nicht einfach nur seine Lenk gezogen war oder was weiß ich was, aber in dem Fall war das gefühlt 500 Meter weit.

Speaker: Das ist großartig.

Speaker: Maximal, das war keine 500 Meter.

Speaker: 250 Meter, 300, so irgendwas.

Speaker: Also

Speaker: Das ist wie das erste Mal Schnickschnack, kaum drin bist du schon wieder draußen.

Speaker: Kaum bist du da draußen.

Speaker: Da dachte ich, da bin ich jetzt, ist schon wieder vorbei.

Speaker: Zu WoW wollte ich, hätte ich auch noch was.

Speaker: Hast du was mitbekommen, dass WoW jetzt in D&D existiert?

Speaker: Ja, das habe ich teilweise mitgeklickt.

Speaker: Reden wir jetzt erstmal über das Positive.

Speaker: Hasbro hat ja, ja, machen wir mal positiv hier.

Speaker: Hasbro hat jetzt so, also Wotzi, die haben ja auch Magic the Gathering und in Magic the Gathering haben sie das jetzt auch gemacht, dass es da diese, diese,

Speaker: verschiedensten Universen quasi dann in Magic gibt.

Speaker: Da hast du dann Final Fantasy und Star Wars und was auch immer und Herr der Ringe hast dann in Magic the Gathering.

Speaker: Und das gleiche machen sie jetzt auch mit D&D.

Speaker: Du hast jetzt dann WoW in D&D und auch noch diverse andere Sachen, also auch Star Wars und blau in D&D.

Speaker: Das heißt, du hast dann quasi Stats für alle Klassen, die es im WoW auch gibt.

Speaker: Also auch du spielst quasi

Speaker: So wie wir halt auch, nimmst du einen Hunter und auf Level 3 entscheidest du dann, welche von den drei Hunter-Spezialisierungen du dann auch als Spezialisierung nimmst für deinen Hunter und so weiter.

Speaker: Und das Ganze halt in dem System drin.

Speaker: Grundsätzlich finde ich das ja eigentlich eine ziemlich coole Idee.

Speaker: Aber, ja, das Problem ist halt, was dahinter steckt, ist, die wollen ja schon seit langem Geld machen damit, dass du, wenn ich so, wie ich es jetzt erzählt habe, gehst du davon aus, das ist halt jetzt ein Buch, das kaufst du dir dazu, zu dem normalen Regelwerk, damit du ein Buch hast, damit da die WOW-Regeln drinnen sind.

Speaker: Nö.

Speaker: Also ja und nein.

Speaker: Du hast ja diese Online-Plattform, die sie verwenden wollen, wo jeder Spieler, auch der Spielleiter, monatlich zahlen muss dafür, dass er das spielen kann.

Speaker: Und das kann man dann auch online machen.

Speaker: Oder wenn man zusammensitzt, hat das jeder am Handy oder am Tablet.

Speaker: Und diese VRW-Sachen musst du dann extra für dieses Ding kaufen als DLC.

Speaker: Also quasi als Cosmetic-DLC, das nicht einmal siehst, weil du das Ganze ja nur am Handy hast oder auf dem Tablet hast.

Speaker: Und wenn du in den Code reinschaust, haben sie auch vor, dass es KI-gesteuerte Game Master geben soll.

Speaker: Das heißt, du kannst dann, du kaufst dir dann wieder um Geld, obwohl du ja schon monatlich zahlst, kaufst dir ein DLC für irgendein Abenteuer, wo dann eine KI dir das Abenteuer als Meister quasi vorgibt.

Speaker: Und das wäre alles quasi auf der Monetization, dass du monatlich deine 15 Euro zahlst und dann eben die ganzen Kosmetics kaufst, wenn du irgendwas extra haben möchtest.

Speaker: Und dann kannst du den Spielleiter noch kaufen in verschiedenen Voices und so weiter.

Speaker: Und das ist das, wo die Spieler-Community jetzt sagt, Satzes behindert.

Speaker: Das ist genau nicht das, was wir wollen.

Speaker: Sie wollen die Kuh melken, bis es nicht mehr Ärger geht.

Speaker: Gut, verstehe, ja.

Speaker: Und das ist jetzt das, wo die Community aber sagt, ja, das spielen wir einfach allen nicht mit.

Speaker: Nein, so wie ich Rollenspieler oder wie ich dir auch meine Art zu Rollenspieler zeigte, einer hat die Bücher, wenn die Spieler irgendwie ganz motiviert sind, dann können sie sich die Bücher für ihre...

Speaker: extra Klassen oder was auch immer noch dazu holen.

Speaker: Aber ansonsten hat einer die Bücher und bringt die mit zu dem Spieleramt und wir haben die ausgedruckten Sachen und die Würfel und das war's.

Speaker: Das war eine Einmalinvestition von mir, dass ich das gekauft habe und wir können das machen.

Speaker: Weil alles was du brauchst ist

Speaker: Energie und Vorstellungsvermögen.

Speaker: Und das wollen sie halt alles jetzt wegnehmen und auf elektronische Sachen machen und fertig.

Speaker: Und das will halt, also die alte Garde, also wir Millennials auf jeden Fall überhaupt nicht.

Speaker: Und auch die Jungen sind da nicht dafür.

Speaker: Es ist keiner dafür zu begeistern und sie haben jetzt mit irgendwas, haben sie jetzt glaube ich eh schon wieder eingestellt, weil es einfach keiner kauft und weil es keiner will.

Speaker: Aber du musst halt jetzt auch dazu sagen, es ist auch, nochmal zum Negativen,

Speaker: Von ihrer Idee her ist es halt leider so, oder wie sie es einbaut haben, du hast in D&D die verschiedenen Planes of Existence und Realms und so weiter.

Speaker: Weil du kannst ja theoretisch in Baldur's Gate spielen, aber dann auch irgendwo anders hingehen und dort hast du dann eigentlich eine Seefahrerwelt oder was auch immer.

Speaker: Es gibt diese verschiedenen Welten, in denen du halt in dem Spiel hin und her rennst.

Speaker: Und jetzt gibt es aber

Speaker: die Welt von VR, also es gibt jetzt Azeroth, ist quasi eine Plane of Existence in D&D.

Speaker: Und das macht auch nochmal ein paar andere Probleme, weil das einfach ein bisschen seltsam ist.

Speaker: Weil das heißt nämlich, dass das jetzt alles, weil es halt alles unter einer Firma ist und weil einer alles gekauft hat, ist jetzt dann halt auch alles, und Star Wars ist auch dabei.

Speaker: Ja, und

Speaker: Nein.

Speaker: Können jetzt jedes im D&D rumlaufen haben mit einem Death Knight und alles passiert in derselben Plan of Existence und das finde ich urschwachsinnig einfach.

Speaker: Aber damit schließt sich doch eigentlich ein Kreis.

Speaker: Weil BOW ist ja eigentlich nur ein Rip-Off von Warhammer.

Speaker: Warhammer ist eigentlich nur ein Rip-Off von D&D und D&D ist ja sowieso nur ein Rip-Off von Herr der Ringe.

Speaker: Ah ja, naja.

Speaker: Somit schließt sich doch ein Kreis.

Speaker: Und Star Wars ist...

Speaker: D&D von jeglichen Märchengeschichten und Western und damit eigentlich auch ein Teil von der Herr der Ringe.

Speaker: Jede Originale Idee ist von irgendwelchen anderen Sachen abgekupfert, aber das kannst du, das wäre never mind.

Speaker: Im Endeffekt ist alles einfach nur Beowolf.

Speaker: Das ist alles alte Sage.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Bin ich sogar bei dir.

Speaker: Ich finde es ein bisschen seltsam, aber man muss es ja auch einfach nicht machen.

Speaker: Aber man muss auch schon den D-Best.

Speaker: einfach gesagt, okay, nein, das ist nicht meins.

Speaker: Ich habe mich jetzt schon mal eingedeckt mit Würfeln.

Speaker: Und mit so einem, das habe ich da glaube ich eh damals noch mal gezeigt.

Speaker: Den Sack der Säcke.

Speaker: Die habe ich auch noch nicht gelesen.

Speaker: Hoppala.

Speaker: Wenn man so viel Zeit hat, um das alles zu machen und lesen.

Speaker: Ja, weil ich gerade das Board rausgeholt habe, habe ich gesehen, ich habe da eigentlich noch was zum Lesen und ich habe da eigentlich noch was zum Lesen.

Speaker: Und das hat mir meine Frau wunderbar da reingeräumt.

Speaker: Damit war es aus meinem Blickfeld verschwunden.

Speaker: Und sobald es aus meinem Blickfeld verschwunden ist, das ist so wie wenn mir was einfällt und ich schreibe es mir nicht auf.

Speaker: Out of sight, out of mind.

Speaker: Kennt jeder.

Speaker: Wie weggelöscht.

Speaker: Apropos Rollenspiel.

Speaker: Ich hätte eine Idee für ein neues Intro.

Speaker: Du hast die Wahl zwischen Puma, Tanga oder Herzl-Boxer-Short.

Speaker: Aha.

Speaker: Das machst du im Post-Op oder muss ich das anziehen?

Speaker: Das müsstest du dann schon anziehen, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Die Badeanzüge haben wir ja streifen lassen.

Speaker: Ja, auch weil ich da auch einfach nicht reinpasse.

Speaker: Du musst auch ein bisschen mit meinen... Das ist Wattseis.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und das ist eine Nummer zu klein.

Speaker: Das kannst du vergessen.

Speaker: Das machen wir mit zwei Traktorreifen und die schmelzen wir zusammen und das pinzt da so um.

Speaker: Die lackieren wir grün und dann ist das praktisch schon dasselbe.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Nein.

Speaker: Jedenfalls haben wir immer wieder den Witz mit, okay gut, wir sind nur oben rum bekleidet.

Speaker: Und beim Intro hätte ich uns dann sozusagen gefilmt, wie wir panisch auf die Uhr schauen und oh, es ist jetzt schon wieder Podcast-Zeit, wir müssen dann streamen und da redet wir praktisch, mackig, nur mit Boxershort oder diesem String-Tanga bekleidet, zur jeweiligen Kamera, dann setzen wir uns hin, dann merkt man so, oh, ich hau nichts an.

Speaker: Dann zieht man sich was an und dann, also ich finde das ist doch

Speaker: Wir bearbeiten dieses Storyboard später nochmal.

Speaker: Aber grundsätzlich ist das eine super Idee.

Speaker: Ich komme darauf zurück.

Speaker: Gut, gut, gut.

Speaker: Und bis dahin kannst du mir eine Frage beantworten.

Speaker: Warum bin ich so müde?

Speaker: Ich habe acht Stunden geschlafen.

Speaker: Keine Ahnung, auch von wegen Schlaf.

Speaker: Ich habe gestern, also der gestrige Tag war eine absolute Katastrophe.

Speaker: Ah, ich erzähle endlich.

Speaker: Von der Nacht davor, falls du das gehört hast, hat sie einen Mörder, einen Mörder Donner, ich glaube, das ist Donner.

Speaker: Ich habe jetzt nachgelesen, es ist bei uns in Oberloh, er hat einen Blitz eingeschlagen mit weiß nicht wie vielen Millionen Ampere und das war einfach so laut, das hat mich aufgeweckt und ich habe mich um

Speaker: Also ich habe, glaube ich, nach einer halben, dreiviertel Stunde Schlaf war dieser Blitzeinschlag.

Speaker: Und dann habe ich so lange gedacht, das ist komisch, weil das war irgendwie wie Donner, aber es regnet nicht und es gibt auch keinen weiteren Donner.

Speaker: Und dann war ich munter.

Speaker: Und dann habe ich nicht mehr schlafen.

Speaker: Das war um kurz nach Mitternacht, oder?

Speaker: Es war um kurz nach Mitternacht.

Speaker: Und ich bin ein bisschen was vorher schlafen gegangen, also nicht eine Stunde vorher schlafen gegangen.

Speaker: Und gestern war ich nochmal bei meinem Gründerkurskollegen.

Speaker: weil ich denen meine ganzen Finanzsachen mal gezeigt habe und mit dem geplaudert habe.

Speaker: Und ich habe halt nicht mehr schlafen können.

Speaker: Das heißt, ich war durchgehend munter dann, war dann beim Gründerkurs, habe mit dem geplaudert und habe dann während ich beim Gründerkurs bringe die E-Mail bekommen mit der Drucker, den ich bestellt habe.

Speaker: Kommt jetzt in den nächsten drei Stunden.

Speaker: Okay, das ist super, ich habe solche Augenringe, weil ich bin komplett im Eimer, aber gut, der kommt jetzt dann.

Speaker: Gründerkurs war super lustig, habe mich mit dem unterhalten, wir haben eben mehr nur noch privat geredet und fünf Minuten über das Geschäftliche quasi, weil er ist nämlich immer der Meinung, die Zahlen sind aber nicht gut und ich so, ja, aber

Speaker: Mir geht es gut und ich brauche nicht mehr.

Speaker: Der ist der Meinung, ich muss 5.000 Euro im Monat verdienen, damit es mir gut geht.

Speaker: Das reicht auch, ist alles gut.

Speaker: Aber dann bin ich dann nach Hause und sage, okay, wir haben einen Live-Tracker für diese Sendung von der GLS.

Speaker: Ich war da so, wir müssen unbedingt da eins sein, weil das Ding ist so schwer und wenn die uns nicht antreffen, dann stellen sie das irgendwo ab und dann müssen wir das holen mit der Rodel oder so, weil tragen kannst du das Riesentrum nicht, weil das ist wirklich so ein Monster,

Speaker: Aber ein saugeiles Teil.

Speaker: Und jetzt hat sich das aber jedes Mal um eine Stunde nach hinten verschoben.

Speaker: Und ich bin schon da gesessen mit dem, ich schaffe das nicht, ich schaffe das nicht.

Speaker: Und meine Mutter war nicht da.

Speaker: Ich so, muss ich ja Mutter bleiben, geht nicht anders.

Speaker: Und dann kommt meine Mutter und sagt, ich bin jetzt da, aber ich muss dann wieder weg.

Speaker: Und ich so, okay, wann muss ich denn wieder weg?

Speaker: Nein, sie muss um sechs weg.

Speaker: Da habe ich gesagt, okay, pass auf, weck mich auf, wenn das Ding dann da ist oder wenn du gehst, damit ich das Ding... Und dann lege ich mich halt hin und schlaf und wache auf irgendwann um neun oder so.

Speaker: Und dann denke ich mir, fuck, die hat mich nicht aufgeweckt, nicht, dass das Ding jetzt nicht da ist.

Speaker: Und dann komme ich raus und dann steht dieses Monster zum Glück im Vorzimmer und sagt, okay, passt, geil, jetzt ist es da.

Speaker: Dann habe ich es aufgebaut, eingerichtet, ich meine, das ist auch noch eine mittelschwere Katastrophe,

Speaker: Weil das nämlich mit der Software, die ich verwende, für die ich sogar was zahle, weil die ziemlich gut ist zum Slicen und Sachen machen.

Speaker: Ich will nicht zusätzlich ins Detail gehen.

Speaker: Aber das funktioniert halt nicht mit dem neuen Drucker, weil der noch so neu ist, dass es für da noch keine Dateien gibt.

Speaker: Sie arbeiten daran und hoffentlich dieses Jahr kommt das noch raus.

Speaker: Aber mittlerweile dazwischen muss ich jetzt mit einem anderen Programm Sachen hin und her schieben.

Speaker: Es ist mehr oder weniger kompliziert.

Speaker: Aber ich habe gestern schon einen Probedruck gemacht, der funktioniert hat, was so geil ist, weil viele Leute im Internet sagen, der Drucker ist scheiße, den kannst du nicht kaufen, der hat die, die und die Fehler.

Speaker: Und ich denke mir so, cool, das sind genau die gleichen Fehler, die die aufzählen, die meine Drucker, die ich jetzt fast am Jahr habe, die perfekt funktionieren, auch haben sollten.

Speaker: Aber die es halt bei mir nicht haben, weil ich es halt richtig eingestellt habe.

Speaker: Und so ist jetzt halt, jetzt drückt das Ding gerade den ersten richtigen mit ganz großen, langen Teilen.

Speaker: Lange Teile.

Speaker: Weil davon ist eigentlich gedacht,

Speaker: Das Ding hat eine größere Platte und auch einen höheren Arm einfach.

Speaker: Das heißt, du kannst längere und breitere Dinge damit drucken.

Speaker: Und jetzt druckt das gerade, das dauert halt 16 Stunden, bis fertig ist, weil das eine andere Technologie noch hat.

Speaker: Die meinen, die ich jetzt habe, die schneller gehen, die haben nämlich die Wanne unten, die wippt mit.

Speaker: Das heißt, der Arm geht rauf und runter und die Wanne unten geht weg.

Speaker: Also das macht quasi so ein gleichzeitiges Ding.

Speaker: Und das...

Speaker: den ich jetzt habe, der Jupiter, der hat halt ein starres Brett unten und da geht nur der Arm rauf und runter.

Speaker: Und das klingt jetzt selber, das ist halt pro Layer eine Sekunde.

Speaker: Aber wenn du halt 1700 Layers machst, 1700 Sekunden sind halt auch eine Stunde.

Speaker: Das macht schon Sinn.

Speaker: Aber sonst bin ich mit dem Teil sehr zufrieden.

Speaker: Das war ganz arg.

Speaker: Das hat hinten einen Tank mit zwei Litern und pumpt das Resin automatisch rein.

Speaker: Das heißt, du leerst das Ding nicht einfach rein und passt schon, weil das halt so groß ist und so viel braucht.

Speaker: Du hast quasi einen Tank, der das währenddessen die ganze Zeit nachfüllt.

Speaker: Also

Speaker: sehr, sehr cooles technologisches Zeug und super, dass das auch funktioniert.

Speaker: Ein Wunder der Technik.

Speaker: Ich merke nur gerade, dass sich die Mörderwolke vor die Sonne geschoben hat, weil ich merke gerade, dass alles finster ist.

Speaker: Es soll ja am Nachmittag oder am Abend... Meine Tochter hat noch nicht auch gerade gemeint, Papa, wir müssen jetzt dann langsam los, die Sonne geht schon unter.

Speaker: Was ist los?

Speaker: Schaue ich gerade.

Speaker: Na ja, schon finster.

Speaker: Und normalerweise habe ich ja...

Speaker: auf der Seite dann noch einmal so ein Lamperl, aber das habe ich gerade nicht angehängt.

Speaker: Ah, jetzt kommt die Sonne wieder raus.

Speaker: Ja, aber um ab drei kann es anfangen zum Regnen und auf Nacht haben wir dann nur 20, ich finde es super, 20 Grad, also es regnet dann.

Speaker: Was jetzt geregnet hat und 20 Grad gehabt hat und ich sehe so links, rings um mich die Leute mit, oh, jetzt ist es mal kalt.

Speaker: Und ich bin dazwischen, wieder Michael Jackson im Wind.

Speaker: Ah,

Speaker: Nein, ich verstehe auch noch nicht.

Speaker: Auch gestern war ich unterwegs zu dem... Ich war tief mehr rechts.

Speaker: Da habe ich auch drei Leute gesehen, die haben meine Jacke angehabt.

Speaker: Ich habe mir gedacht, ist irgendwas falsch bei euch?

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Es ist ja immer noch warm.

Speaker: Jetzt ist das Wetter endlich einmal gut.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich sage dir, ich wohne schlicht und ergreifend auf der falschen Hemisphäre.

Speaker: Wobei eigentlich schon auf der richtigen Hemisphäre noch nicht genug nördlich.

Speaker: Ja, ich wäre auch lieber in Finnland, wo es im Sommer nur 26 Grad hat.

Speaker: Das wäre so viel schöner.

Speaker: Oder in England.

Speaker: Aus diversen Gründen eher nicht so.

Speaker: Ja gut, momentan.

Speaker: Momentan wahrscheinlich nicht.

Speaker: Aber vom Wetter her.

Speaker: Irland.

Speaker: Irland ist noch weiter oben.

Speaker: Das ist auch gerade nicht so gut.

Speaker: Warte, na doch, Irland besser als Nordirland.

Speaker: Für Irland brauche ich zumindest keinen Pass.

Speaker: Mhm.

Speaker: So jedenfalls habe ich jetzt versucht, wunderbar die Rutschen zu legen.

Speaker: Wir haben eine Leserpost.

Speaker: Ja, ich bin gespannt.

Speaker: Die habe ich mir bis jetzt noch nicht durchgelesen, aber gehört, dass ich da jetzt aufpassen muss.

Speaker: So.

Speaker: Also, wir haben ja unsere wunderbare Patreon-Seite, patreon.com slash podcast.de, wo ihr für kleines Geld die Folgen im Normalfall, außer jetzt im Sommer, Sommer ist gerade Chaos, früher bekommt, werbefrei bekommt und halt noch so ein bisschen Goodies und Specials.

Speaker: Wir bemühen uns.

Speaker: Aber auf jeden Fall für einen kleinen Obolus von 2-3 Euro, weil ihr könnt auch mehr, das steht jedem frei.

Speaker: Aber, ja, Dank geht raus an alle unsere Patreons und da könnt ihr auch mit uns schreiben und uns Laserpost schicken und alles mögliche.

Speaker: So auch unsere liebe Marion.

Speaker: Wenn du Laserposts sagst, verstehe ich nicht Laser, sondern Laser.

Speaker: Schickt uns Laserpost.

Speaker: Das ist mit Foto.

Speaker: Brauchst du eine Brille?

Speaker: Das schaut gerade so aus.

Speaker: Ja, ich brauche wirklich meine Brille.

Speaker: Das ist ja schon klar geschrieben.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Meine Lieben.

Speaker: Ich habe Folge 95 geschaut, während ich meine zweite Darmvorbereitung hinter mich gebracht habe.

Speaker: Und so schön gerade meine Mama ins Bad geschaut hat, ob es mir eh gut geht.

Speaker: Habt ihr meine Leserpost vorgelesen?

Speaker: Ja bitte, gern geschehen.

Speaker: Mama hat den Teil mitgeschaut, neben dem Klo stehend, während bei mir noch volle Action war.

Speaker: Danke für die tolle Ablenkung.

Speaker: Und Mama ist jetzt auch Fan.

Speaker: Ich sage ja,

Speaker: Podcaster ist für alle da.

Speaker: Für Jung, Alt, Mann, Frau, divers.

Speaker: Mir ist das wurscht, wer uns hört.

Speaker: Ich habe euch alle lieb.

Speaker: So, fast forward.

Speaker: Leserpost Folge 96.

Speaker: Die Folge habe ich wunderbar gemütlich im Bett nach meiner OP geschaut.

Speaker: Hoffentlich ist alles gut verlaufen.

Speaker: So.

Speaker: Nicht.

Speaker: Aha.

Speaker: So.

Speaker: Bis dahin war es ein bisschen heftig.

Speaker: OP ist nicht ganz nach Plan.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Gut, ja, das war.

Speaker: OP ist nicht ganz nach Plan verlaufen.

Speaker: Ich habe zwei Bluttransfusionen gebraucht am nächsten Tag.

Speaker: Während der OP bekam ich vier Liter Flüssigkeit.

Speaker: Intravenös.

Speaker: Ich denke zum Blutdruckstabilisieren.

Speaker: Nach der OP-Katheter, den die Krankenschweißer natürlich regelmäßig kontrolliert haben.

Speaker: Ja, das gratuliere.

Speaker: Aufgrund der vier Liter während der OP ist da einiges rausgekommen.

Speaker: Meine Schwester hat zu mir gesagt, You're paying for England.

Speaker: Mir bitte einen patriotischen Ton vorlesen.

Speaker: Ich hoffe, es ist gelungen.

Speaker: Also ich hoffe, dass die Schwester nicht so geklungen hat, so You're paying for England.

Speaker: You're paying for England.

Speaker: Ja, nice, nice.

Speaker: Well there, hello.

Speaker: So, was ich gelernt habe, wenn man nach fünf Tagen endlich wieder groß aufs Klo kann, ist das eines der schönsten Gefühle der Welt.

Speaker: Da kann ich eine Geschichte dazu erzählen.

Speaker: Frequency 2003.

Speaker: Okay, das habe ich ja schon mal erzählt.

Speaker: Also eine der ganz frühen Folgen.

Speaker: Aber ja, das kann ich tatsächlich nachvollziehen.

Speaker: Das waren vier Tage kackfrei oder drei Tage kackfrei.

Speaker: Das war eine Explosion der Gefühle praktisch.

Speaker: wenn das Schmerzzapfel literally im Arsch ist und der Darm so tut, als müsste er jetzt groß.

Speaker: Obwohl Frau gerade war, weil Frau ist KLUK.

Speaker: You shall not pass.

Speaker: Ja, das sollte dort bleiben, wo es

Speaker: Krankenhäuser haben die Geistenschmerzmittel?

Speaker: Ja, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Speaker: Ihr Favorit ist jetzt flüssiges Oxycodon.

Speaker: Da muss man aufpassen.

Speaker: Auch habe ich gelernt haben, dass ich Morphien nicht vertrage.

Speaker: Mit Morphien muss man ganz viel aufpassen.

Speaker: Inklusive Atmungsverlangsamung zu einem Status, bei dem das Pflegepersonal besorgt wurde.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich glaube, wir müssen dich das nächste Mal einmal einladen zu einer Folge, dass du diese Sachen tatsächlich einmal selbst vorträgst.

Speaker: Das ist ja Gold.

Speaker: Podcaster mit der Mama schauen, egal ob selbst am Klo sitzend oder im Bett, voll gedröhnt mit verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln, ist die zweitbeste Medizin.

Speaker: Schlafen ist halt immer noch die Beste und Lachen tut immer noch höllisch weh.

Speaker: Das heißt auch oben rum lachen, nicht unten rum.

Speaker: Apropos Klo.

Speaker: Da ich immer noch sehr schwach auf den Beinen bin, besteht meine Mama darauf, dass die Klotüre offen bleibt.

Speaker: Da auch immer noch alles etwas länger dauert, aufgrund der vielen Schmerzmittel, hat sie einen kleinen Hocker, auf dem sie vor dem Klo sitzt.

Speaker: Langstehen ist schwer wegen schlechtem Rücken.

Speaker: Wir sitzen also beide und tratschen.

Speaker: Und da bekomme ich mir vor, wie im alten Rom, als es die öffentlichen Großraumklos gab.

Speaker: Dazu ein Foto im Anhang.

Speaker: Wieder grandios.

Speaker: Das Foto...

Speaker: Naja, mit dem Schwamm am Stab zum Auswischen mit Essigwasser.

Speaker: Das war ein Zeiten.

Speaker: Und nicht folgenrelated, ich habe dieses Goldstück gesehen und musste gleich an euch denken.

Speaker: Praktisches Geschenk.

Speaker: All you can Heisel.

Speaker: Wo gibt es Toiletten und was kosten sie?

Speaker: Das ist ein Zeitungsartikel.

Speaker: Mhm.

Speaker: Aha.

Speaker: Über das gesamte Areal verteilt stehen Toilettenanlagen zur Verfügung, darunter 14 barrierefreie Anlagen.

Speaker: Der Besuch einer fixen Toilette kostet 50 Cent.

Speaker: Die Benutzung der Dixi-Klos ist kostenlos.

Speaker: Bei Länge am Donauinselfest bleibt kein All-You-Can-Heiselband erwerben.

Speaker: Es kostet 2,50 für einen Tag.

Speaker: Beziehungsweise 5 Euro für alle drei Festival-Tage und ist bei den fixen Toilettenanlagen sowie den Dixi-Containern erhältlich.

Speaker: Aber das habe ich gar nicht gewusst.

Speaker: All you can have a bottle of water.

Speaker: Das wäre was für mich.

Speaker: Am Summer Breeze hat es, also bevor ich noch auf Facebook fahren bin, und Summer Breeze hat auch ein Shit-and-Shower-Band gehabt.

Speaker: Da hast du dann auch, da hast du irgendwie 5 Euro oder 10 Euro gezahlt, damit du halt die Duschen und die Wasser-Klos verwenden hast können.

Speaker: Nur das habe ich gekauft, aber dann habe ich es eh nicht verwendet, weil die Klos, diese komischen Container-Klos, die du dort gehabt hast,

Speaker: haben halt wirklich so auf effizient die Kabinen so schmal gehabt, dass du dich in den Kabinen nicht umdrehen hast können.

Speaker: Also du hast wirklich schon rückwärts rein müssen, weil ich mit meiner Schulterbreite, ich weiß, ich bin fett, aber es war jetzt nicht wegen einem Bauchradius, sondern einfach Schulterbreite, da war nicht möglich, in diesem Kammerl irgendwas zu machen.

Speaker: Es war eine Katastrophe.

Speaker: Da habe ich gesagt, weißt du was, also im Dixi-Glo mehr Platz.

Speaker: Und nachdem es da auch so heiß war, habe ich gesagt, ich setze mich nicht in diese...

Speaker: Kleine, enge Kabine, wo ich halbends sterbe, vergiss es.

Speaker: Wir könnten auch einfach unser eigenes Priesskegli veranstalten.

Speaker: Priesskegli, ja, ja.

Speaker: Oder Klegli, ich habe vergessen, wie es gescheit heißt.

Speaker: Was Preisscheißen.

Speaker: Also nicht der Preis ist heiß, sondern der Scheiß ist Preis.

Speaker: Der Preis ist heiß.

Speaker: Der Preis scheißt, ne?

Speaker: Der Scheiß ist heiß.

Speaker: Oh, ist das unser Folgentitel?

Speaker: Der Scheiß ist heiß?

Speaker: Der Scheiß ist heiß, können wir machen, ja.

Speaker: Ja, ich habe eigentlich überlegt mit, wenn die Katze nietscht, aber der Scheiß ist heiß.

Speaker: Ja, wenn die Katze... Uiuiui.

Speaker: Vielleicht nehmen wir beides.

Speaker: Apostrophen oder so.

Speaker: Oder unter Anführungszeichen.

Speaker: Der Preis ist heiß oder wenn die Katze nietscht.

Speaker: So quasi als ein Ding.

Speaker: Der Scheiß ist heiß.

Speaker: Ja, sorry.

Speaker: Da hat er einen Artikel, also ist der Scheiß, Scheiß groß, ist heiß.

Speaker: Heiß klein, weil das ist ja dann was.

Speaker: Siehst du, Rechtschreibung kann ich, wenn ich will, sonst schreibe ich alles klein.

Speaker: Ja, das ist das klassische SMS-Messenger-Schreiben.

Speaker: Keiner schaut mehr auf Groß-Kleinschreibung, weil wenn es das Autoding nicht macht, du haust es einfach rein und gut ist.

Speaker: Ja, Autokorrekte ist ja überhaupt das Schlimmste.

Speaker: Ich hause es, das ist toll.

Speaker: Weil irgendwie es gibt Worte, die gibt es im Österreichischen, die gibt es aber im Norddeutschen nicht.

Speaker: Und dann besser das auf irgendwas anderes aus, was dann überhaupt im Kontext keinen Sinn macht.

Speaker: Mein Problem ist, dass ich auch viel auf Englisch schreibe, weil ich halt... Erstens, weil ich auf Englisch mit diversen Freunden schreibe und auch die Etsy-Sachen schreibe ich auch auf Englisch.

Speaker: Deswegen kennt sich mein Wörterbuch jetzt auch nicht aus, ob ich Deutsch oder Englisch meine.

Speaker: Und ihm wird uroft zu I am, also das muss ich auch ständig schauen, dass er das Richtige macht, ja?

Speaker: Und das ist die Katastrophe.

Speaker: Leute, dass Hunde bellen im Hintergrund, weil aus irgendeinem Grund eskaliert mein Hund seit einer halben Stunde da draußen voll.

Speaker: Nein, ich höre gerade gar nichts.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ich höre nur, dass du wie immer zu nah am Mikrofon bist und aus 1932 zu mir sprichst.

Speaker: Das ist ein gutes Jahr.

Speaker: Dein Pegel ist so.

Speaker: Ach so, ja, na gut.

Speaker: Aber wenn ich ihn, ich muss...

Speaker: Ich hätte es am Anfang der Folge auch sagen können.

Speaker: Ja, witzig, wenn ich hin und wieder Probe höre, also wenn ich auf unsere Videos schaue, wie es tut, höre ich jetzt nicht, dass ich so arg klinge.

Speaker: Ja, weil ich den Sound doch bearbeite im Endeffekt.

Speaker: Dann ist es gut, dann mache ich einfach weiter so.

Speaker: Nein, nein, das wäre, denke ich, voll knorke.

Speaker: Okay, der ist ja...

Speaker: Weil ich muss jetzt rausfinden, weil beim Stream klinge ich als sehr nasal.

Speaker: Da muss ich bei Twitch irgendwas, beim OBS irgendwas umstellen.

Speaker: Ja, das ist gut.

Speaker: Das habe ich nicht nur bei den 3D-Druckern, auch bei diversen anderen Sachen schon festgestellt.

Speaker: Manchmal ist es wirklich einfach nur eine Einstellungssache und du musst irgendwo nur eine Sache um 0,5 rauf oder runter drehen und auf einmal rennt alles perfekt.

Speaker: Und dann nicht anfassen am besten.

Speaker: Apropos 3D-Drucker, du hättest ja gar kein Geld ausgeben brauchen.

Speaker: Du hättest einfach an mich fragen müssen.

Speaker: Ich kann da auch 3D-Druck machen, gratis.

Speaker: Nicht so gut.

Speaker: Nur zum Preis von einem Essen.

Speaker: Nichts, was ich weiter brauchen will.

Speaker: Dann kann man es formen mit so einem Hefenmesser, mit so einer abgefeilten Zahnbürste oder sowas.

Speaker: Man kann es schnitzen.

Speaker: Ja, nein, danke.

Speaker: Ist doch ein schöner 3D-Druck.

Speaker: Nein.

Speaker: Bemal das einmal.

Speaker: Ist nicht ganz mein Fetisch.

Speaker: Was ist dann der Preis für diesen Scheiß?

Speaker: Den bin ich nicht bereit zu zahlen.

Speaker: Das machen wir nicht.

Speaker: Gut, da gibt es noch Abschlussworte von unserer Laser-Post.

Speaker: Weiter so, meine Lieben und ganz vielen Dank für die viele Unterhaltung.

Speaker: You're welcome.

Speaker: Eure immer noch zugedrönte Marion.

Speaker: Ich hoffe, das wird bald wieder besser, dass auch du für den Bulli einmal 3D-Drucker spielen kannst.

Speaker: Wenn man das nur so hört, könnte man glauben, dass ich da voll drauf stehe und das ist so falsch.

Speaker: Ja, wenn das jetzt wer klipft und das Bulli so das Skate-Fetisch ist, nein, das ist nur eher dein Portrait.

Speaker: Ach Bulli, ich möchte dir ein Häufchen auf den Bauch legen.

Speaker: Nein, das...

Speaker: Ah.

Speaker: Schöner wird es, glaube ich, gerade nicht mehr, oder?

Speaker: Nein, ich wollte gerade sagen, das waren gute Schlussworte.

Speaker: Also ich möchte dir ein Häufchen auf den Bauch legen.

Speaker: Ich möchte dir ein Häufchen auf deinen Bauch legen, ja.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Wir sind nicht angesaufen, sind aber trotzdem so däffert.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie hat der Haberkoch schon gesagt, Kinder nehmen keine Drogen, weil ich habe mich nicht geschminkt und schaue trotzdem so aus.

Speaker: Das ist richtig, ja.

Speaker: Gut, in diesem Sinne, viel Spaß bei dieser Folge.

Speaker: Ich hoffe, ihr hattet so viel Spaß beim Anhören wie beim Zuschauen.

Speaker: Ich meine, beim Produzieren, beim 3D-Drucken.

Speaker: Beim 3D-Drucken dieser Folge, ja.

Speaker: 3D-Drucken ist Spaß für die ganze Familie.

Speaker: Ja.

Speaker: Und jetzt kann man da wirklich nichts dazu sagen.

Speaker: Bis zur Folge, was sind wir da jetzt eigentlich?

Speaker: 97.

Speaker: 98, 99 und dann haben wir bald die 100.

Speaker: Und theoretisch, inoffiziell ist ja das die 100 eigentlich.

Speaker: Ach so, wegen den Special-Sachen dazwischen.

Speaker: Wegen der 69, da bin ich immer noch angefressen auf euch beide.

Speaker: Die 69 müssen wir unbedingt gemeinsam machen, weil da haben wir so viel Schmähs.

Speaker: dann teile ich die Folge auf.

Speaker: Damit wir dann endlich die 69 haben und dann, und was habt ihr gebracht?

Speaker: Zirp, zirp, zirp.

Speaker: Übers Knie hätte ich euch legen müssen.

Speaker: Ja, du weißt, so zweideutig und sexy Dingsbums auf Kommando ist so schwer.

Speaker: Es hätte auch nur vier Folgen Vorlauf gegeben.

Speaker: Ich meine,

Speaker: Ja, furcht.

Speaker: Also, viel Spaß beim 3D-Drucken die Woche und wir sehen uns bald wieder.

Speaker: Und denkt dran, Patreons zu werden und denkt dran, mich auf Twitch zu abonnieren.

Speaker: Cyberbed 2KX.

Speaker: Also Cyberbed 2KX.

Speaker: Für mehr Content.

Speaker: Papa.

Speaker: Du musst auch noch Tschüss sagen.

Speaker: Tschüssi.

Speaker

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