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Folge 98: Heiliger Bim Bam - Bino

Pod Kasterl
Pod Kasterl

92 plays · Aug 28, 2026

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Speaker: Und zwei muss ich dort sein.

Speaker: Achso.

Speaker: Ich brauche nur zehn Minuten hin.

Speaker: Und damit willkommen zu unserer verkürzten Podcast-Folge heute.

Speaker: Sind wir schon drin?

Speaker: Deutsche Welle Bulli.

Speaker: Und bunt.

Speaker: Nein, nein, nein, du kannst deine unappropriate Witze gern noch bringen.

Speaker: Das ist überhaupt kein Thema.

Speaker: Ich habe gedacht, ich benehme mich jetzt mal so, wie ich mich alt fühle von meinem Körper her.

Speaker: Und das, was du mit deinem Hund vorher gemacht hast, das kannst du mir gern noch einmal erzählen.

Speaker: Mit meinem... Okay, ja.

Speaker: Ich wollte dich einfach nur rein teilen, dann war das gut.

Speaker: Ich habe vor drei Tagen schlecht geschlafen und seitdem tut mir meine rechte Schulter schon wieder weh, dass die Hälfte auch dauert.

Speaker: Es ist echt abhängig.

Speaker: Ich kann da gerne was von meinen Kettelbelts rüberkommen lassen, weil ich bin jetzt sowieso...

Speaker: Das Gewicht wäre es sogar gar nicht, weil wenn ich es normal, also die Schulter tut weh, deswegen mache ich es jetzt mit der anderen.

Speaker: Also ich kann es eh so bewegen, wie es ist, nur wenn ich dann ein ganz Witz, ein bisschen zu viel in die falsche Richtung mich drehe, dann ist es so, wie wenn da irgendwo ein Haken drinnen wäre und dann geht es gar nicht mehr und wenn, dann nur mit so viel

Speaker: Schmerz, also das ist ganz toll.

Speaker: Und ich weiß genau, dass das wirklich schlecht gelegen bin, weil ich zweit runtergerutscht bin und deswegen nicht in der normalen Superman-Pose, sondern in der Schnellfliege-Superman-Pose geschlafen habe.

Speaker: Und das hat irgendein Bundle jetzt überdehnt oder so.

Speaker: Das wird jetzt wieder... Es gibt da zwei Ansätze.

Speaker: Der erste Ansatz wäre, du bist halt alt.

Speaker: Und wenn du falsch an Schaß lässt, hast du schon die Schulter ausgekugelt.

Speaker: Der Lauf der Dinge.

Speaker: Und der zweite Ansatz ist, das trägt an schon.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, ganz ehrlich, wenn ich irgendwo zum Arzt gehe, der sich das anschaut, habe ich wahrscheinlich mehr Krankheiten vom im Wartezimmer warten, als wie die Schulter dann eh wieder besser wird in drei Tagen.

Speaker: Also alles cool.

Speaker: Nie vergessen, wo ich wohne.

Speaker: Ärzte verschreiben die beste Medizin.

Speaker: Nein, da würde ich auch maximal nur so eine Traumasalbe kriegen, die ich eh habe.

Speaker: Das ist auch bewährlich.

Speaker: Ich weiß nämlich nicht einmal, ob warm besser tut.

Speaker: Warum heißt Traumasalbe eigentlich Traumasalbe?

Speaker: Weil es dich so traumatisiert?

Speaker: Ja, weil wenn du da einmal damit nachher aus Versehen auf die Eier greifst, hast du Trauma für dein ganzes Leben.

Speaker: Es fühlt sich an, als ob es da wegätzen würden, die kleinen Teile.

Speaker: Gut, also wir notieren uns, der Bulli verwendet Traumasalbe schon einmal als Gleitgill.

Speaker: Das wäre aber auch für die Damen nicht angenehm.

Speaker: Bist du wahnsinnig.

Speaker: Da geht es dann halt heiß her.

Speaker: Ja, Alter.

Speaker: Nein.

Speaker: Auch wenn ich ein paar Damen kenne, die es gerne ein bisschen seltsam hart mögen.

Speaker: Aber da übergeschreit mir eine Grenze.

Speaker: Nicht in Ordnung.

Speaker: Also du, ich stehe dazu, ich stehe auf ausgefallenen Sex.

Speaker: Montag bis Sonntag, immer ausgefallen.

Speaker: Ja, ausgefallen.

Speaker: Oh wow.

Speaker: Warte, warte, warte, warte.

Speaker: Ja, sehr schön, sehr schön.

Speaker: Ich muss noch einmal die Tonspur wieder haben.

Speaker: Bitte darum, ja.

Speaker: Es ist eh gut, wenn wir ein bisschen Spaß machen.

Speaker: Hier die Welt ist momentan eh nicht lustig, die letzten drei Tage.

Speaker: Leckt mich fett, Alter.

Speaker: Was, weil die tolle Parten unter Tim Curry draufgegangen sind?

Speaker: Ja, und die dezenten, katastrophalen Springüberschwemmungsdinger da in China, Tibet, wo es die Leute wegräumt hat.

Speaker: Bisher habe ich jetzt ein paar Videos gesehen, wo du denkst, naja, ich sehe keiner da.

Speaker: Oh, es sind diese kleinen schwarzen Punkte, die, oh shit.

Speaker: Ja, das habe ich auch gesehen.

Speaker: Das war gar nicht so.

Speaker: Nein, nein, weil du nämlich denkst, ja, lauf doch schneller.

Speaker: Also nein, das ist einfach, das andere Ding bewegt sich einfach so schnell, dass das ausschaut wie eine Zeitlupe.

Speaker: Ja, nicht cool.

Speaker: Also, das heißt, wir wissen, wenn du in einem Film vor einer Flut davonrennst und du entkommst, dann ist der Film nicht appropriate.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Na, fuck off.

Speaker: Das...

Speaker: genaue Zahlen habe ich noch keine gehört, will ich aber auch gar nicht.

Speaker: Das will man glaube ich gar nicht.

Speaker: Das geht halt gerade wild her.

Speaker: Gott weiß warum.

Speaker: Also, who could know?

Speaker: Ich sage dazu gar nichts.

Speaker: Ja, darüber reden wir nicht.

Speaker: Anderes Thema.

Speaker: Ja, ich bin absolut unvorbereitet.

Speaker: Ich bin auch komplett verwurschtelt.

Speaker: Ja, du hast es gerade aufgestanden.

Speaker: Willst du, bin ich streng, wenn ich mir noch 15 Minuten hingelegt.

Speaker: Das ist mein Zettel.

Speaker: Da steht eine Überschrift drauf.

Speaker: Da steht drauf Folge 98.

Speaker: Das ist wie bei der Spongebob-Folge, wo er so 10 Minuten nur für den ersten Buchstaben braucht.

Speaker: Der ist aber super unschön.

Speaker: Ich kann das einfach kalligrafieren.

Speaker: Mache ist kein Thema.

Speaker: Was ich jetzt festgestellt habe, und da bin ich eigentlich, ich bin ja tiefenerregt deswegen.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Zencaster hat jetzt einen Teleprompter.

Speaker: Aha, das heißt, du kannst quasi gerade ausschauen und den Text ablesen, oder was?

Speaker: Ich könnte gerade ausschauen und könnte den Text ablesen.

Speaker: Nice.

Speaker: Nur, ich finde, dieser Teleprompter hat einen Haken.

Speaker: Sonst kann er noch nicht aufhängen.

Speaker: Wo gebe ich da den Text ein?

Speaker: Was wäre das?

Speaker: Ich habe jetzt das Feld mit Teleprompter, das kann ich verschieben.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und da kann ich die Schriftgröße einstellen.

Speaker: Ich kann auf Play drücken.

Speaker: Ich kann die Anzeigegeschwindigkeit... Ich kann das Fenster groß machen.

Speaker: Ich kann das Fenster klein machen.

Speaker: Ich kann das Fenster zu machen, was ich jetzt auch mache.

Speaker: Aber den Text eingeben kann es nicht.

Speaker: Wo zum F-Punkt gebe ich dort meinen Text ein?

Speaker: Das... Perque?

Speaker: Please?

Speaker: I need assistance.

Speaker: Ja.

Speaker: Da bin ich tatsächlich ein bisschen konfus.

Speaker: Aber gut, Zencaster ist jetzt, es gibt jetzt zwei Zencaster-Versionen.

Speaker: Einmal eine Zencaster-Edition und einmal eine Corporate-Edition.

Speaker: Oh.

Speaker: Kannst du dich anders?

Speaker: Beide können es selber.

Speaker: Im Prinzip.

Speaker: Die eine ist mehr KI und die andere weniger.

Speaker: Und ich finde die weniger KI ein bisschen handlicher.

Speaker: Ich habe generell

Speaker: Ja, ich händiere momentan ja auch gerade mit zwei Programmen herum, weil ja mein neuer großer Drucker, den ich jetzt habe, der Jupiter 2, nicht supportet wird von dem Slicer, den ich verwende.

Speaker: Also das Programm, wo man die SDLs zusammenschneidet und richtig hindreht und die Verstrebungen macht und so weiter.

Speaker: Relatable Content.

Speaker: Das kann halt, also das eine, für das ich was zahle, das kann urviel und ist urtoll, aber das hat halt noch nicht quasi die Verbindung zu dem Drucker.

Speaker: Das heißt, ich muss das jetzt in dem einen machen, dann muss ich exportieren in das andere rein und mit dem kann ich dann das rüberschicken.

Speaker: Also ich muss, es ist gerade kompliziert so mit alles über drei Ecken.

Speaker: Trotzdem finde ich schön, wie du den Schultern noch bewegen kannst, also die Hand.

Speaker: Ja, die Hand geht die.

Speaker: Die andere macht nur Kleinaufgaben.

Speaker: Nein, ich sag's jetzt nicht.

Speaker: Ist das deine Masturbationshand?

Speaker: Ich brauch beide dafür.

Speaker: Jetzt hab ich's doch gesagt.

Speaker: Du brauchst beide dafür.

Speaker: Mhm.

Speaker: Nein, ich übertreibe es jetzt nicht.

Speaker: Nein, ich übertreibe es jetzt nicht.

Speaker: Mir ist das Wurscht.

Speaker: Ich bin da sehr offen und du kannst ja gar nicht mehr reden, wie wir masturbieren.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Jedes Mal, wenn ich den Witz gebracht habe mit, ich brauche beide Hände, ist mir immer entgegengekommen, also da konnte er gebracht werden.

Speaker: Naja, sicher.

Speaker: Mit der einen halt die Luppen, mit der anderen die Pinzetten.

Speaker: Also...

Speaker: Das wäre ein Konter, den man bringen könnte, den ich jetzt aber natürlich nicht bringen werde, weil ich habe dich ja gern.

Speaker: Okay.

Speaker: Da nehme ich jetzt wohl so hin.

Speaker: Heiliger Bim Bam Bino ist das eine tolle Folge.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Also das Ding habe ich schon seit locker 30 Jahren nicht mehr gesehen.

Speaker: Das ist ja echt.

Speaker: Man kann sogar seinen Schwanz bewegen.

Speaker: Das ist gut, dass er das kann.

Speaker: Aber meine Tochter hat Angst vor ihm.

Speaker: Sie hat Angst vor den Augen.

Speaker: Ja, aber die Augen sind ein bisschen creepy.

Speaker: Naja, wenn es... Keine Ahnung.

Speaker: Also wenn es ihm das an den Ofen hinhaltet, dann passen die Augen schon wieder.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, der Bimbam Bino hat ja jetzt sehr lange in einer Stofftierkiste ausharren müssen, deswegen der Blick.

Speaker: Du hast keine Ahnung, was ich erlebt habe.

Speaker: Der Terror.

Speaker: Der Horror.

Speaker: Das ist jetzt mein Podcast und mein Streaming-Maskottchen und jedes Mal, wenn ich dann sage, heiliger Bimbam, Bino!

Speaker: Jeder braucht eine Catchphrase, ja?

Speaker: Apropos Stauben, ich habe bis jetzt immer noch nichts anbracht, dass ich meine Lichtleiste wieder repariere.

Speaker: Relatable Content.

Speaker: Stimmt, da haben wir letztens drüber geredet.

Speaker: Um Hilfe wird gebeten.

Speaker: Also ich habe... Das Podcast ist bitte um ihre Mithilfe.

Speaker: Ich habe schon geklappt.

Speaker: Mehr kann ich nicht.

Speaker: Aber ja, das ist ein Armageddon.

Speaker: In Russland reparieren wir so.

Speaker: Weil ich will nicht mit einem Schraubenschlüssel auf meinem PC arbeiten.

Speaker: Amerikanische Ersatzteile, englische Ersatzteile, russische Ersatzteile, alles made in China.

Speaker: Das ist der Spruch aus... Sowas.

Speaker: Großartiger Film.

Speaker: Ich hab's nicht zu meinem Gedächtnis.

Speaker: Ja, mein...

Speaker: Ich kann tatsächlich sagen, ich habe über die letzten drei Jahre mehr vergessen, als viele andere gewusst haben.

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Lass mich da durchgehen.

Speaker: Warum das?

Speaker: So.

Speaker: Was haben wir denn heute Tolles?

Speaker: Du sagst es.

Speaker: Ich bereite eigentlich gerade die hundertste Folge vor.

Speaker: Und die wird eigentlich ziemlich spannend.

Speaker: Aber da sollten wir jetzt nicht drüber reden, weil es ist, sonst nehmen wir den Spannungsbogen unseren Zuschauern weg.

Speaker: Ich kann es ja ein bisschen anteasern.

Speaker: Also es ist dann unsere hundertste Folge und das machen der Bulli und ich.

Speaker: Und vielleicht.

Speaker: Da haben wir was vorbereitet.

Speaker: Ja, und vielleicht noch sind wir zu dritt, vielleicht sind wir zu viert, vielleicht sind wir so 757.

Speaker: So viele Leute kenne ich gar nicht.

Speaker: Vielleicht hüpft irgendwann auf einmal der Bim Bambino aus dem Bild.

Speaker: Apropos Bim Bambino, ich habe meinen alten Kinderwecker gefunden.

Speaker: Und der funktioniert noch.

Speaker: Schleicht dich.

Speaker: Und der ist so richtig modern.

Speaker: Jawohl.

Speaker: Ja, Zungen aufziehen.

Speaker: Sehr geil.

Speaker: Nichts mit KI und Dingsbums.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Nein, das ist so tatsächlich die Art von Wecker, den drehst du noch mit dem Hammer ab.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich habe probiert, dass ich ihn einmal so aufdrehe und seitdem haben wir interfamiliär beschlossen, der Wecker bleibt im Wohnzimmer stehen.

Speaker: Ich weiß auch nicht, warum.

Speaker: Seltsam.

Speaker: Ja gut, ich habe als Kind mir einen Wecker gebraucht, weil ich ja immer früh aufgewirkt worden bin.

Speaker: Aber mein erster Wecker, wie ich Lehrling war mit 14, war so diese klassischen Vierkant-Radio-Dinger mit der roten Anzeige, die dieses Äh, Äh, Äh, Äh.

Speaker: Der Äh, Äh, Äh, Äh.

Speaker: Und der

Speaker: Hast du den Rufi-Brustkorb gespürt?

Speaker: Im ganzen Körper ist die Vibration gegangen.

Speaker: Und vor allem habe ich das am Nachtkastel schräg gegenüber gehabt.

Speaker: Das heißt, ich habe aus meinem Bett aufstehen müssen, drei Schritte gehen, um das Ding abzudrehen, damit ich auch wirklich munter bin.

Speaker: Damit ich nicht spät in der Arbeit bin.

Speaker: Das ist dann um 5.20 Uhr oder so vor der Tagwache, bis er teppert.

Speaker: Naja, ich habe den Wecker auch strategisch, also ich hatte den Wecker als Geländewagen.

Speaker: Der hat auch dieses macht, also wie wenn zwei Wale Vögeln an Land.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Und den habe ich strategisch perfekt aufgestellt für meine Eltern.

Speaker: Damit die ihn abdrehen und dich dann aufwecken?

Speaker: Die Aufstehner müssen einen Abtritt haben, damit sie mich aufwecken.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich bin neben diesem Horror weg.

Speaker: Die ersten zwei Wochen hat mich das Ding geweckt.

Speaker: Ich war praktisch traumatisiert.

Speaker: Schweißgebadet bin ich aufgewacht.

Speaker: Ich habe

Speaker: den Wegtone dann aber im Traum irgendwie eingebaut und dann habe ich halt im Traum war dieses so die Hintergrundmelodie und habe einfach weiter geschlafen.

Speaker: Bis ich dann irgendwie so meine Eltern mit Blut unter laufenden Augen im Bett steckt und habe so, drehe das ab.

Speaker: Oh wow.

Speaker: Ja, nein, das habe ich immer geschafft.

Speaker: Aber gut, da sind wir auch dezent unterschiedlich.

Speaker: Wenn ich durch irgendwas aufgeweckt werde, dann stehe ich auf und funktioniere.

Speaker: Also ich brauche keinen Kaffee und ich brauche keine 20 Minuten hinsetzen oder sowas.

Speaker: Ich kann aufstehen und mich anziehen und losgehen.

Speaker: Da habe ich von sehr vielen Ex-Freundinnen schon gehört, was ich für ein Unmensch bin, was für ein Psychopath ich bin, weil ich einfach der Wecker läutet und zwei Minuten später...

Speaker: komme ich aus der Dusche und das ist ein... The fuck?

Speaker: Der hat besser aus als ihn.

Speaker: Nee, wenn die Dusche kommen, ist... Auf zwei Minuten.

Speaker: Da darfst du nicht drauf ausrutschen.

Speaker: Aber das ist eh mehr pickig, wenn es mit Wasser vermischt ist.

Speaker: Ich habe damit angefangen.

Speaker: Ich bin selber schuld.

Speaker: Ich wollte gerade sagen...

Speaker: Du kriegst nur zurück, was du da hinkommst.

Speaker: Ich bin begeistert.

Speaker: Achso, warte, apropos, weißt du, was ich auch noch bin?

Speaker: Ich bin beeindruckt.

Speaker: Unbelichtet.

Speaker: Achso.

Speaker: Jetzt habe ich extra gesagt, um, nicht unter.

Speaker: Ist das zu viel?

Speaker: Nein, nein, das ist großartig.

Speaker: Ja?

Speaker: Vielleicht könnte es so als Spitze.

Speaker: So, da.

Speaker: Die Sonnefüße ist.

Speaker: Ich werde jetzt nicht blank ziehen und meinen Hintern vor die Sonne schieben.

Speaker: Feig.

Speaker: Nein, faul.

Speaker: Jetzt kommt diese kurze Unterbrechung.

Speaker: Ding, ding.

Speaker: Aus technischen Gründen ist das Podcast gerade verhindert.

Speaker: Du weißt, ich weiß, jeder, der diesen Podcast seit zwei Jahren hört, weiß, es wäre wahrscheinlich nicht das erste Mal.

Speaker: Das...

Speaker: Moment, was genau?

Speaker: Dass dein Arsch entküttet?

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Warte.

Speaker: Ich möchte nochmal erwähnen, dass ich da schweren Raucher singt.

Speaker: Musche wieder kauen.

Speaker: So.

Speaker: Das ist ja ekelhaft.

Speaker: Ich hab dich vor Husten nicht hören können.

Speaker: War nicht so wichtig, aber ist alles gut.

Speaker: Ich höre es ja dann sowieso, wenn ich das Ganze wieder schneide.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Dann kannst du dich nachher ärgern.

Speaker: Soll ich jetzt so einen kurzen Break machen und dann darauf antworten?

Speaker: Du bist der Post-Production-Master.

Speaker: Du kannst das hin- und herschieben, wie du willst.

Speaker: Du kannst mich auch seltsame Sachen sagen lassen.

Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, ich muss das eh ausprobieren, weil

Speaker: Mein Schnittprogramm hat so ein KI-Lernen-Ding.

Speaker: Das heißt, das kann deine Stimme lernen und dann kann ich dich tatsächlich Sachen sagen lassen.

Speaker: Wie, ich bin ein wunderschöner Schmetterling oder komm, häng dein Handtuch an meinem steifen Nippel auf, so irgendwas.

Speaker: Ja, das ist das Wichtigste.

Speaker: Dafür brauchen wir KI hier unbedingt.

Speaker: Ja, ich habe vor KI keine Angst mehr.

Speaker: Ich habe vor KI keine Angst mehr.

Speaker: Also ich mache den Schnitt so halb per Hand.

Speaker: Relatable Content, Blick hinter die Kulissen.

Speaker: Nein, aber das Zencaster-Ding, nur ganz kurz, das hat so einen KI-Editing-Modus.

Speaker: Das ist ganz praktisch, dass er dann halt so die Bilder aneinanderreit.

Speaker: Einmal sieht man dich beim Reden, einmal sieht man mich beim Reden.

Speaker: Gut, das ist jetzt... Ja, kann man... Das ist okay, das spart man einen Arbeitstag.

Speaker: Wäre ich gesagt, das macht man die KI jetzt in einer halben Stunde.

Speaker: Wirklich, ja, okay.

Speaker: Nur, ja, dafür brauchst du halt doch länger, wenn du es per Hand machst.

Speaker: Aber ich mache es gern per Hand, weil es länger dauert.

Speaker: Das weiß man, was man tut.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, da weiß man einfach was.

Speaker: Relatable Content.

Speaker: Relatable Content.

Speaker: Das ist dein neues Lieblingswort?

Speaker: Oder willst du den Algorithmus mit irgendwas begeistern oder so?

Speaker: Echt?

Speaker: Okay.

Speaker: Ich will den Algorithmus ein bisschen kitzeln.

Speaker: Ich bin gerade nicht so gut auf Algorithmen zu sprechen, möchte ich dir ehrlich sagen.

Speaker: Weil Etsy dieses Monat ein bisschen komisch war, möchte man sagen.

Speaker: Also ich habe, seit ich angefangen habe damit, was ziemlich genau vor einem halben Jahr war, das ist immer so schön, du hast immer wieder so Knackpunkte,

Speaker: Und jetzt über ein halbes Jahr lang einen stetigen Anwuchs gehabt.

Speaker: Und eigentlich sollte ja nach einem stetigen Anwuchs, kann es ja mal dann sein, dass es einen leichten Abfall gibt, aber du plateaust dann.

Speaker: Also es geht dann eigentlich, soll es so quasi weitergehen.

Speaker: Also du hast dann ungefähr eine Frequenz, die sich dann hält.

Speaker: Und dieses Monat bin ich halt runtergekracht auf den ersten Monat zurück quasi.

Speaker: Also so richtig nichts einfach.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann bin ich draufgekommen, ich kriege immer wieder so ein Newsletter und zwei von den Newsletter waren, dass ich jetzt ja, weil ich jetzt ein halbes Jahr dabei bin, kann ich ja jetzt Werbung schalten für Geld.

Speaker: Mhm.

Speaker: Aber man dachte, super, das habe ich natürlich ignoriert.

Speaker: Und heute in der Nacht habe ich mir gedacht, okay, fuck, ich probiere das jetzt einfach mal, weil das ist ein Euro pro Tag.

Speaker: Das sind dann auch 30 Euro, also plus den 12, die ich eh schon zahle.

Speaker: Dann zahle ich halt quasi fast 50 Euro dafür, dass halt Werbung dabei ist.

Speaker: Und siehe da, auf einmal innerhalb von drei Stunden habe ich so viele Views und Klicks zusammenbekommen.

Speaker: In drei Stunden wie in den letzten fünf Tagen.

Speaker: Die haben mich definitiv entweder geschedou-band oder runterdreht oder ganz unten angesiedelt oder wie auch immer.

Speaker: Und jetzt, wo ich die Werbung geschalten habe, bin ich quasi wieder oben.

Speaker: Jetzt gehen die Zahlen wieder rauf, weil jetzt Werbung dabei ist.

Speaker: Und da bin ich mir ganz sicher, dass das ein algorithmischer Trick ist von denen.

Speaker: Und Menschen bestellen auch wieder was.

Speaker: Naja, das, ja, ich habe jetzt gerade zwei Nachrichten bekommen, seit wir angefangen haben zum Aufnehmen.

Speaker: Gut, die eine sagt, wie gesagt, nicht ganz so klug, weil wenn ihr lesen könnt, wie ist er da?

Speaker: K-L-U-K.

Speaker: Man kann halt nicht von jedem verlangen, dass man lesen kann, dass es in zwei Versionen gibt.

Speaker: Aber vor allem muss ich halt nachher ein Foto machen und sagen, dass wenn er es angemalt haben möchte, er auf einmal drücken muss, dann kostet es halt auch nichts.

Speaker: Also ich glaube, zwei Versionen, einmal anzogen, einmal knockert.

Speaker: Ja, das sowieso.

Speaker: Da sind es ja vier Versionen.

Speaker: Bei einer Figur habe ich sogar...

Speaker: wenn du es untereinander kombinieren möchtest.

Speaker: Die hat drei verschiedene Köpfe, fünf verschiedene Torso und drei verschiedene Unterkörper.

Speaker: Das heißt, die Kombinationsmöglichkeiten sind schon gar nicht mal so wenig.

Speaker: Ich habe eine spontane Idee.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: So, hear me out.

Speaker: Was ist, wenn wir Podcaster-Action-Figuren als Promo-Geschenke machen?

Speaker: Als Promo-Geschenke?

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ein Blatt-Auskromo-Geschenk.

Speaker: Auch in vier Versionen.

Speaker: Einmal anzogen, einmal nackert.

Speaker: Und mit Austausch bei den Köpfen oder sowas.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Das ist ein Transformer-Podcast.

Speaker: Mein Kopf von Transformer oder was?

Speaker: Naja, mit der neuen...

Speaker: Mit diesem neuen KI-Programm, an dem ich da jetzt gerade arbeite, wäre das ja sogar wirklich machbar.

Speaker: Wobei Fotos habe ich noch nicht ausprobiert.

Speaker: Oder wir könnten unsere Maskottchen.

Speaker: Also diese Softbug-mäßigen Dinger.

Speaker: Den Bullking und die Markus-Fee.

Speaker: Oder das Roman-Horn.

Speaker: Ja, das könnte ich mal durch diese KI schicken.

Speaker: Das wären sicher lustige Sachen.

Speaker: Du musst es mal testweise ausdrucken.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich muss mir das Programm noch anschauen, weil das natürlich nicht gratis ist.

Speaker: Da musst du nämlich auch irgendwelche Coins kaufen, damit du irgendwelche Features machen kannst.

Speaker: Dein erstgeborenes Versprechen.

Speaker: Aber leck mich fetter, du kannst das Ding sogar theoretisch riggen.

Speaker: Also du kannst ein Strichmaxerl mit Gelenken quasi einbauen in das Foto, das du verwendest.

Speaker: Und dann kannst du es theoretisch animieren und kannst es quasi in diverse Posen machen lassen.

Speaker: Also das habe ich mir nur ganz kurz angeschaut, aber theoretisch, wenn du dich damit a auskennst und b ein bisschen Zeit investierst, kann man damit, glaube ich, schon wirklich arg viele Sachen machen.

Speaker: Möglich, dazu kenne ich mich da zu viel, zu wenig aus.

Speaker: Und dazu...

Speaker: muss ich sagen, ich werde das auch wahrscheinlich nie machen.

Speaker: Ja, ich glaube, das ist auch ein Feature, das ich verwenden werde.

Speaker: Aber auch eine Sache, die man jetzt aufkommt, ist, weil ich habe jetzt für einen Kunden Sachen angemalt, der hat alles mit KI gemacht.

Speaker: Also der hat mit KI die Bilder produziert.

Speaker: Und hat damit einer KI aus diesen Bildern SDLs gemacht.

Speaker: Also so gesehen auch Copyright-mäßig eigentlich ziemlich klug, weil er ist der Urheber von den Bildern und der Urheber von den SDLs.

Speaker: Also kann man da nicht einmal irgendein Urheberrechtsding mal einen Strick daraus trennen?

Speaker: Ja, weil normalerweise, wenn der KI jetzt irgendein Lied schreibt oder sowas, ist das ja zahm gestohlen in Wirklichkeit.

Speaker: Naja, die Bilder auch zahm gestohlen.

Speaker: Aber... Das ist ja nicht ganz rechtlich eine Kratzung.

Speaker: Da hat es ja gerade erst ein Urteil gegeben.

Speaker: Bildungskastl.

Speaker: Ja, Bildungskastl.

Speaker: Was Musik-KI angeht,

Speaker: hat es jetzt das Urteil gegeben, dass halt eben nicht die ganzen Songs zusammen klauen, dass man die ganzen Songs zusammen klauen darf oder zumindest die eine Firma und dann halt die KI damit füttert zum Lernen.

Speaker: Ja, irgendwas ist mir aufgefallen, auf meiner Spotify-List habe ich ein paar so dämliche KI-Wikinger-Lieder drinnen gehabt, die sind jetzt alle rausgeflogen, also die gibt es alle nicht mehr.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Erstens mal muss die KI-Musik jetzt wirklich ganz streng gekennzeichnet sein und zweitens mal, sobald herausfinden, dass KI-Musik ist, wird es auch nicht mehr promotet.

Speaker: Also darfst du schon reinstellen, aber Spotify promotet sie zum Beispiel nicht mehr.

Speaker: Nein, nein, die waren ausgegraut, also die waren definitiv nicht mehr auf der Plattform.

Speaker: Wenn du Lieder in eine Playlist ladest und die Lieder werden dann gelöscht von der Plattform, dann sind sie ausgegraut, dann sind sie zwar noch da, aber du kannst sie nicht anklicken.

Speaker: Ich habe festgestellt, dass du erkennst ja jetzt eigentlich eh diese KI-Songs, weil die Stimme vom KI-Sänger ist ja sowieso immer dieselbe.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Weil da gibt es jetzt...

Speaker: es gibt da so die Propaganda-AI-Videos vom Iran zum Beispiel.

Speaker: Und da ist auch diese Rapper-Stimme.

Speaker: Da gibt es dann irgendwie so das krasse Gegenteil, amerikanische Country-Singer-Songwriter-Nummern, wo auch diese Stimme dabei ist.

Speaker: Also von dem her, man hört es raus, wenn man darauf achtet.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Irgend so.

Speaker: Und auch bei meinem... Ah, ich habe versprochen, dass ich jetzt einmal drüber spreche.

Speaker: Ich bin damit der 100-Tages-Challenge fertig vom Coach Boom.

Speaker: Jetzt weiß ich, wie man richtig ausspricht.

Speaker: Und ich glaube, der verwendet, weil sich da was weiß, aber die Songs, die er da zum Teil in seinen Dings verwendet, die haben auch diese Stimme.

Speaker: Also entweder ist das die Originalstimme, von der das alles geklaut worden ist.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, es gibt einen Sänger, wo ich mir dann immer denke, Alter, und der macht mir ja auch noch so viele Sample-Dinger und so, wie ich denke, Alter, ich sehe, dass das ein echter Mensch ist und keine KI, aber der klingt halt auch genau so, ja.

Speaker: Ich bin aber auch so mit, okay gut, wenn ich das Lied zuerst höre und ich weiß nicht, dass KI ist, denke ich mir, klingt eigentlich ganz nett.

Speaker: Und so wollte ich dann erfahre, so ein KI-Song ist das so.

Speaker: Ich muss mich jetzt selbst erbrechen.

Speaker: Da habe ich jetzt wieder ein paar Reels gefunden von dem Typen, die IPAs trinken und jedes Mal, wenn er einen Schluck von seinem IPA macht, das schmeckt urgut.

Speaker: Wofür steht IPA eigentlich?

Speaker: IP-Sale?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Improvised, improvisiertes Fasten und Bier, keine Ahnung.

Speaker: Ich trinke ja sowieso kein Bier.

Speaker: Improvised Peat Ale.

Speaker: Das einzige IP, was ich trunken habe und auch gut finde, ist dieses Einstöck.

Speaker: Das ist dieses Icelandic mit dem Wikinger drauf.

Speaker: Das...

Speaker: Das schmeckt aber auch, weil auch Wikinger drauf ist.

Speaker: Nein, es hat so einen leichten Orangen-Nachgeschmack und damit schmeckt es nicht mehr so nach Bier, wo dann alle Biertrinker sagen, ja, das ist ja grausig.

Speaker: Nachdem ich kein Bier sauf, finde ich das ganz okay, wenn es nicht nach Bier schmeckt.

Speaker: Du musst jetzt ganz vorsichtig, ganz vorsichtig, haupt dich da jetzt nicht als Radltrinker oder sowas, weil sonst verlieren wir die Hälfte von unseren Zuschauern.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich habe beim Tourbierkonzert, wie es geheißen hat, die Radler-Trinker können stehen bleiben in der Mitte vom Ding.

Speaker: Da bin ich stehen geblieben mit dem Trinker und habe gesagt, bring it on, bitch.

Speaker: Ich trinke was, was schmeckt, mir ist völlig wurscht.

Speaker: Ich bestelle mir auch einen Appeltini, wenn er es mal in einem normalen Glas bringt.

Speaker: Weil es schmeckt gut.

Speaker: Ich kann aus dieser Martinischale einfach nicht trinken, weil A, die Hälfte davon in meinem Bad hängen bleibt und B, wenn ich es hinstelle, mache ich es kaputt.

Speaker: Deswegen sage ich immer, gebt es mir das in einem richtigen Glas.

Speaker: Wenn ich auf ein Glas gehe, dann nehme ich mir auch so einen Trinkkrug mit.

Speaker: Ich gehe nur auf ein Getränk.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wofür haben Sie getrunken?

Speaker: Ein Glas Whisky-Cola.

Speaker: Genau.

Speaker: Oder wie der Ron Swanson sagen wird, One, Shelf.

Speaker: Das haben wir bei uns im Rock eh einmal gemacht, wo der Typ gekommen ist und gesagt hat, er will einen Whisky-Cola im größten Glas, das wir haben.

Speaker: Und wir haben hinten, wo die ganzen noch original verpackten Strohhalme drinnen gesteckt sind, so eine Vase gehabt, wo acht Liter reinpasst haben.

Speaker: Und ich habe das Ding runtergegangen, die Strohhalme halt daneben auf die Backhaut und habe ihm das Ding gekannt und gesagt, ist das groß genug?

Speaker: Ja, da waren dann drei Flaschen Whisky und vier oder fünf Flaschen Cola.

Speaker: Und alles, was in meinem Eiswürfler drinnen war, waren Eiswürfeln und ein Strohhalm.

Speaker: Ich meine, ja, das macht schon irgendwie Sinn, aber

Speaker: Jetzt hochgerechnet auf die Kalorien, da braucht er die ganze Woche nichts mehr essen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Bei einem Kübel Whisky-Cola kannst du wahrscheinlich die Woche drauf eh nichts mehr essen.

Speaker: Nein, er hat sie mit dem Wohl genommen.

Speaker: Ich meine, er hat es dann auch gezahlt.

Speaker: Ich habe gesagt, obwohl mehr Cola dabei ist, verrechne ich dann einfach die zwei Flaschen, die da drin sind.

Speaker: Und dann habe ich jemanden, weil man noch vom...

Speaker: Von der Woche davor haben wir einen Punsch gehabt, deswegen haben wir noch die Schöpfkelle da gehabt.

Speaker: Dann habe ich ihm die reingehängt und ein paar Gläser hingestellt und der hat dann das Ding mit dem kompletten Lokal angefangen zum Teilen.

Speaker: Der beste Freund von sehr vielen Leuten für den Abend.

Speaker: Und es ist leer geworden.

Speaker: Bist du eine Kelle Whisky-Cola?

Speaker: Ja.

Speaker: Es hat zwar bis drei in der Früh dauert und am Schluss war es eigentlich nur noch Wasser und Cola.

Speaker: Aber es ist leer geworden.

Speaker: Ich glaube, ich habe zweimal Eiswürfel nachgelebt oder so.

Speaker: Das war schon was.

Speaker: Das erinnert mich irgendwie an die Wunderbar.

Speaker: Die was?

Speaker: Die Wunderbar.

Speaker: Ja, die Wunderbar, das war dann auch so nicht Salzgris, sondern die Dingsgasse beim Köhrauf.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich werde auch ein-, zweimal gewesen.

Speaker: Ist jetzt was gänzlich anderes?

Speaker: So wie alles dort in der Gegend.

Speaker: Gänzlich anders.

Speaker: Es ist immer noch ein Lokal.

Speaker: Nicht so wie das Rock, jetzt ein Einrichtungshaus oder wie das Rock Pub, eine Garage.

Speaker: Es ist zumindest noch artgerecht weitergegeben worden.

Speaker: Artgerecht?

Speaker: Oder wie die Steinzeit, die ist jetzt ein Crossfit.

Speaker: Da kann man irgendwie auch sagen, es ist artgerecht.

Speaker: Steinzeit war auch Crossfit.

Speaker: Das Stiegen rauf und runter, das Squatten, wenn du in der Steinzeit scheißen hast, müssen über dem Heisel.

Speaker: Das habe ich immer ausgelassen.

Speaker: Also beim Fortgehen kacken mache ich so gut wie nie.

Speaker: Nein, ich habe einmal eine Legende gesehen.

Speaker: Und ich meine, okay, warte.

Speaker: Achtung, jetzt rausflügt.

Speaker: Nicht davor.

Speaker: Das war nur das Warm-Up.

Speaker: Ich könnte schwören, ich habe schon mal drüber geredet.

Speaker: Aber für den Fall ist ja wurscht.

Speaker: Wirklich, du gibst ja schon die Kopfhörer runter.

Speaker: Wow.

Speaker: So sehr hat dich das jetzt interessiert?

Speaker: Naja, meine Ding gehen aus.

Speaker: Mein Saft geht aus.

Speaker: Sonst höre ich dich auch nicht mehr, wenn die Batterie leer ist.

Speaker: Ist okay.

Speaker: So, ich habe ja noch nicht angefangen.

Speaker: Ha, selber schuld.

Speaker: Na, wer Steinzeit noch kennt, da hat es ja einen Männer- und einen Frauenklo gegeben.

Speaker: Mit, ich glaube, allen Fruchtfliegen dieser Stadt.

Speaker: Also alle Muckerl dieser Stadt, die es gegeben hat, die haben sich in der Nacht einfach auch in der Steinzeit getroffen, auf diesem Klo.

Speaker: Kein Mensch weiß warum, aber es war einfach so.

Speaker: Und das war ungefähr so versifft wie das Klo von Paddy ist.

Speaker: Ich glaube sogar noch versifft, aber beim Paddy bist du knöcheltief in irgendwelchen Flüssigkeiten gestanden, wenn du aufs Heißel gegangen bist.

Speaker: Das Kamera-Vibrieren war übrigens, weil meine Katze auf den Schreibtisch gesprungen ist.

Speaker: Die vorher ist, wer rumgeschrien hat.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da bin ich eines Nachts irgendwann einmal bei der Steinzeit, mache ich so die Klotür auf und denke mir, gut, jetzt gehst du mal wieschauen.

Speaker: Oder in dem Fall, jetzt gehst du mal wiescheln.

Speaker: gehe rein, drehe mich nach links und sitzt da einer bei ausgehängter Tür am Klo und scheißt.

Speaker: Naja.

Speaker: Ohne Klobrille.

Speaker: Was muss, was muss.

Speaker: Ich habe mir zwei Dinge gedacht.

Speaker: Ich war noch nie so zwiegespalten in meinem Leben wie in dieser Sekunde.

Speaker: Im ersten Moment habe ich mir gedacht,

Speaker: bist das widerlichste Objekt, das ich jemals in meinem Leben erblicken durfte.

Speaker: Und der zweite Gedanke war einfach, du Legende.

Speaker: Fucking Legende.

Speaker: Also wenn er sämtliche Krankheiten, die er sich dabei holt, auch überlebt, dann Respekt.

Speaker: Wenn, dann hast du es ja noch umgenommen.

Speaker: Er hat ja drauf gesessen, er hat es ja nicht abgeschlägt.

Speaker: Aber mit diesem zufriedenen Gesichtsausdruck, wie der da auf diesem Topf gesessen ist, werde ich bis an mein Lebensende nicht mehr vergessen.

Speaker: Meinen Ururenkeln werde ich von dieser Geschichte noch erzählen.

Speaker: Wisst ihr, Kinder?

Speaker: Damals, wie noch Alkohol getrunken worden ist, da war ich in einem Lokal.

Speaker: Das war ein Ort, wo sich Menschen getroffen haben, um Alkohol zu kaufen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das ist jetzt ein Sportgeschäft, wisst ihr.

Speaker: Was?

Speaker: Naja, das wirst du rausschneiden müssen, wenn ich dich das frage.

Speaker: Jetzt habe ich die Frage einfach.

Speaker: Trinken deine Kinder kein Alkohol mehr, weil das von der Scharia verboten ist?

Speaker: Oder warum genau?

Speaker: Du bist so ein Vollkauf.

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Ich werde es nicht rausschneiden.

Speaker: Ich werde schlicht und ergreifend damit kommentieren, dass du ein Vollkauf bist.

Speaker: Damit habe ich mich davon distanziert.

Speaker: Nein, ist dir das noch nie aufgefallen, dass Post-Covid die ganzen Jungen jetzt eigentlich mehr sporty und weniger fortge- und altgesinnt sind?

Speaker: Ja, stimmt schon, ja.

Speaker: Und wenn du fortgehst, siehst du eigentlich auch weniger Junge, sondern tatsächlich immer noch Leute mehr in unserem Alter.

Speaker: Ja, durchaus.

Speaker: Also das hat sich halt komplett verschoben.

Speaker: Weißt du, wenn wir Millennials aufhören zu trinken, geht ein ganzer Wirtschaftszweig verloren.

Speaker: Ja, es kommt wieder.

Speaker: Die Kinder, die jetzt noch nicht fortgehen dürfen,

Speaker: Die sind aber schon am Saufen privat.

Speaker: Also der Sohn von einem Freund von mir, der ist jetzt 15, die Generation ist schon wieder dabei.

Speaker: Die sind aber trotzdem auch anders, aber beim Alkohol sind die wieder dabei.

Speaker: Also keine Angst.

Speaker: Warte, mir ist etwas Besseres eingefallen als Vollkoffer.

Speaker: Ich nehme den Vollkoffer zurück.

Speaker: Nein, die Kinder trinken nichts, weil der Präsident von Europa, der Donald Trump, hat die Prohibition auch in Europa eingeführt.

Speaker: Genau.

Speaker: Da nehme ich dich jetzt auch vor, Koffer.

Speaker: Hast du das nicht gehört, wo Trump gemeint hat, in Europa nennen wir ihn ja Präsident von Europa?

Speaker: Nein, habe ich nicht gehört.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Aber haben wir da auch drüber gesprochen.

Speaker: Gut.

Speaker: Ah, warte.

Speaker: Enjoy.

Speaker: Ja, wo waren wir gerade?

Speaker: Genau.

Speaker: Mehr Saufen für den Weltfrieden.

Speaker: Ja, wie gesagt, die Kitz trinken momentan weniger.

Speaker: Wenn ich bei meinem Ding bleiben soll, wenn es saufst und Speck frisst, dann gibt es mehr Frieden.

Speaker: Ich habe schon wieder Muschi im Gesicht.

Speaker: Das ist hasrig.

Speaker: Das kann man auch nur sagen, wenn man weiß, dass es um eine Katze geht.

Speaker: Naja, kannst du es auch versuchen, über deine Frau zu sagen, aber das Echo willst du nachher wieder nicht hören.

Speaker: Warum?

Speaker: Sie kriegt das alles immer mit.

Speaker: Und alles, was ich jemals im Podcast sagen würde, sage ich meiner Frau.

Speaker: Wir sind da nicht so, wir sind da sehr entspannt.

Speaker: Deswegen hätte ich sie so gerne mal dabei bei einer Folge.

Speaker: Ja, aber sie mag halt nicht.

Speaker: Obwohl sie durchaus eine gute Stimme aus dem Hintergrund ist.

Speaker: Schon, oder?

Speaker: Das wäre schon eine krasse Ergänzung.

Speaker: Träumen würde man noch dürfen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da würde ich doch auch sagen dürfen hier.

Speaker: Sagen?

Speaker: Man darf alles sagen.

Speaker: Man darf alles sagen.

Speaker: Man muss nur, du musst mit meinem Konter rechnen und ich muss mit deinem Konter rechnen.

Speaker: Aber sonst ist alles erlaubt.

Speaker: Das Echo, das Echo.

Speaker: Hallo Echo, hallo Otto.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Ist das jetzt gestohlen?

Speaker: Nein, es ist geliehen.

Speaker: Vom größten Comedian aller Zeiten.

Speaker: Mir.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich werde jetzt die nächste Folge dann auch wieder lauter tolle Gimmicks wahrscheinlich rausgrabeln, weil ich bin ja gerade am Wohnungsräumen und da finde ich halt den krassesten Shit.

Speaker: Die Wohnung von meiner Mutter ist momentan wie ein Kellerabteil.

Speaker: Also alles, was ich jemals gehabt habe, steht dort.

Speaker: Und jetzt steht es halt dann überall anders.

Speaker: Aber ich habe keine Ahnung.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, wo tust du das hin?

Speaker: Oder du hast großräumig wegwerfen?

Speaker: Ich habe... Ich weiß noch, ich muss am 2.9. den Schlüssel zurückgeben.

Speaker: Das ist... Ah, eh erst.

Speaker: Das ist der Dienstag, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Ah, Mittwoch.

Speaker: Servus.

Speaker: Also bis dahin habe ich Zeit.

Speaker: Also, ich würde dir meine Hilfe anbieten, aber ich mag einfach nicht.

Speaker: Sollst du mir helfen bei der Katze?

Speaker: Nein, wegen... Die sieht gerade mit dem Rücken zu mir auf der Couch.

Speaker: Und schreit.

Speaker: Schaut aus, als ob es gleich auf die Couch scheißt.

Speaker: Geil.

Speaker: Und schreit dabei.

Speaker: Ja, im Alter werden Katzen manchmal ein bisschen seltsam.

Speaker: Naja, wir haben ja tatsächlich...

Speaker: Den Verdacht, dass die Katze dement ist.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das vergisst was schon.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Sie vergisst, glaube ich, manchmal, dass sie schon gefressen hat.

Speaker: Mhm.

Speaker: Weil das Tier kriegt mittlerweile vier bis sechs Mal am Tag was zum Essen.

Speaker: Na, seh was.

Speaker: Genimmt aber nicht zu.

Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, da soll es ja dick werden, aber ich habe ja letztens gesehen, die ist immer noch klein und dünn.

Speaker: Gut, so wie sie durch die Wohnung fetzt.

Speaker: Wenn ich das an Bewegung mache, dann werde ich auch nicht dick.

Speaker: Also alle Katzenbesitzer können da wahrscheinlich wohl leben.

Speaker: Katzen sind komisch.

Speaker: Manchmal haha komisch und manchmal so, ich picke dich an die Wand, komisch.

Speaker: Ja, vor allem wenn es dann so um...

Speaker: gefühlt vier Uhr in der Früh anfangen, irgendwelche seltsamen Sachen zu machen.

Speaker: So zum Miauen.

Speaker: Du sitzt vor dir auf deiner Brust und raunst dich so an, weil es was zum Fressen will.

Speaker: Und diesen Wecker kannst du tatsächlich nur dadurch abstellen, dass du ihn fütterst.

Speaker: Ja, das habe ich bei meinen Katzen irgendwie abdrehen müssen, ganz am Anfang.

Speaker: Als Babys am Anfang waren es nämlich

Speaker: Ur-süß, weil so wie mein altes Bett aufgestellt war, ich habe ein neues Bett gehabt, von meinem alten Bett habe ich aber den Rückenaufbau behalten, weil das ziemlich gut inzwischen die zwei Fenster an der Wand passt.

Speaker: Und mein neues Bett habe ich dann nicht so hingestellt, dass das das neue Kopfteil ist, sondern dass es quasi...

Speaker: ein Sideboard war.

Speaker: Das war ziemlich praktisch, aber das war so ein Kopfteil, wo halt da hättest du Bücher oder irgendwas reingeben können.

Speaker: Aber das haben die Katzen dann halt genutzt als Schlafkohlen.

Speaker: Und das war ziemlich herzig, weil eine halt auf der Bettebene und eine oben drüber geschlafen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und irgendwann so nach einer Woche oder so haben sie dann angefangen, dass sie sich zu meinen Füßen hinlegen, um dort zu schlafen, was ja auch noch echt niedlich war und ganz süß und super.

Speaker: Und dann haben sie irgendwann angefangen, sich übereinander zu legen.

Speaker: Also sie sind immer eine Katze weiter raufgewandert.

Speaker: Zuerst war...

Speaker: bei meinem Knie und bei meinem Oberschenkel, dann auf meinem Oberschenkel und auf meiner Leiste und irgendwann waren es dann auf meiner Brust und ganz am Ende waren es dann beide in meinem Gesicht.

Speaker: Der eine über die Augen und die andere über den Mund und dann habe ich nicht mehr atmen können.

Speaker: Dann habe ich gesagt, okay, raus.

Speaker: Beautiful.

Speaker: Ja, nein, das wäre nicht gut gegangen.

Speaker: Und das hat aber ganze zwei Tage oder ganze drei Tage gebraucht, bis wir das Verstanden haben.

Speaker: dass sie nicht mehr in diesem Zimmer schlafen dürfen.

Speaker: Da haben sie nicht mehr out und nichts.

Speaker: Da haben sie einfach die Tür zugemacht und es ist irgendwo anders hingelegt worden.

Speaker: Nein, das wäre nicht gegangen.

Speaker: Zu der Zeit, als ich die Katzen gehabt habe, habe ich ja das Rock auch noch gehabt.

Speaker: Also 80 Stunden, Wochen mit sehr wenig Schlaf.

Speaker: Da war der Schlaf schon sehr wichtig.

Speaker: Du hast die Geschäftsidee nicht eingesetzt.

Speaker: Ein Katzensauflokal in der Innenstadt?

Speaker: Also ein Katzen-Nachtlokal in der Innenstadt?

Speaker: Das war kein Sauflokal.

Speaker: Nein.

Speaker: Ein Musiktempel.

Speaker: Ja, also bei der Musik und der Lautstärke und den Leuten.

Speaker: Habt ihr sogar mal Live-Musik gehabt?

Speaker: Ja, mehrfach Live-Musik gehabt.

Speaker: Also.

Speaker: Manche besser, manche seltsamer.

Speaker: Möchte ich sagen.

Speaker: Warte, wart ihr das mit Wiener Wahnsinn oder was ist Bad Legs?

Speaker: Ja, Wiener Wahnsinn haben wir zweimal dackert, glaube ich.

Speaker: Dann wart ihr es beide.

Speaker: Ja, es waren einfach coole Zeiten.

Speaker: Es gibt jetzt eh schon wieder so viele leerstehende Geschäfte überall.

Speaker: Ja, aber das kannst du vergessen.

Speaker: Die Auflagen waren damals schon net leihwand und glauben wir, sie sind nicht besser geworden.

Speaker: Katzen mit kleinen Ohr schonern.

Speaker: In so einem Heavy-Metal-Lokal.

Speaker: Schaut sicher super aus.

Speaker: Ja, und die kannst du dann streicheln, während du aus einem Stottenkopf deinen Met trinkst.

Speaker: Also ich finde da keinen Fehler.

Speaker: Ja, ja, gute Idee, nächste Idee.

Speaker: Das kriegst du nie bewilligt, egal in welcher Richtung du das trinkst.

Speaker: Das ist wie 5 Millionen Euro,

Speaker: Da kommen sogar die Dubstepper.

Speaker: Dubstepper?

Speaker: Gibt es Dubstep eigentlich noch?

Speaker: Ich kenne die.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Mir ist noch auffallend, dass Dubstep selber habe ich überhaupt ewig nicht mehr gehört.

Speaker: Es hat im Radio rauf und runter gespielt.

Speaker: Aber einige Metalbands haben Dubstep-Elemente, also gerade diesen Drop, das Ding irgendwie so übernommen.

Speaker: Ja, ja, mein Bruder, der sich ja mit elektronischer Musik besser auskennt, der hat mir da irgendwie ein, zwei Sachen mal geschickt, so eine Mischung eben aus Metal und Electronic.

Speaker: Die klingen teilweise eh wirklich gar nicht schlecht, aber da musst du halt auch Bock drauf haben.

Speaker: Ja, 1,9 Kills macht das ja auch irgendwie.

Speaker: Ja, ja, und auch, wie ist der andere, Falling in Reverse.

Speaker: Die haben auch so Drops oder so.

Speaker: Nein, der Ronny kam nicht immer noch da, wo die Sonne nicht scheint, nach seinen liebevollen Aussagen über Österreich und über das Novorock.

Speaker: Okay, keine Ahnung.

Speaker: Ich kann Kunst und Künstler klar trennen.

Speaker: Ja, das kann ich normalerweise auch, deswegen habe ich kein Problem mit Stained.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Der Ronny Rathke, das sage ich jetzt auf feinstem Wienerisch, der kann mir im Ohr schlecken.

Speaker: Im Ohr schlecken mich, ui.

Speaker: Der kann mich im Ohr schlecken.

Speaker: Also ich weiß, ich glaube, das finde ich sogar grausiger als das andere.

Speaker: Also ich hätte es lieber einen Rosettenschlemmer, als wenn man einer ins Trommelfell ablutscht.

Speaker: Das ist ja ekelhaft.

Speaker: Nein, weil, keine Ahnung, da gibt es ja dann immer den Spruch, ein Leck wird doch am Arsch und dann sagt der andere erotisch oder reinigend.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wie auf mich denn?

Speaker: Dann muss man darauf erwidern, reinigend, weil erotisch wird es dann sowieso.

Speaker: Also, ich will nicht, dass das erotisch wird.

Speaker: Deswegen soll er mich im Arsch lecken.

Speaker: Außerdem erhaltet man das Ganze dann weniger grauslich dadurch.

Speaker: Man will ja den Podcast relatable und nicht grauslich haben.

Speaker: Genau, als ob wir nicht grauslich werden.

Speaker: Ja, das hing auch ins Ohr und nicht dem Arsch.

Speaker: Ich habe Angst, die Katze sitzt jetzt auf meinem Schoß.

Speaker: Solange es nicht nass wird, ist alles gut.

Speaker: Was der Schoß oder die Katze?

Speaker: Nein, wenn die Katze wieder sabbert, dass die Hälfte auch reichen wird.

Speaker: Das ist die andere Richtung.

Speaker: Also den Hintern euch unter der Nase.

Speaker: Das macht mir die Angst.

Speaker: Das macht mir Angst.

Speaker: Das macht mir Angst.

Speaker: Alter.

Speaker: Gut, wir haben noch Laserpost.

Speaker: Oh, ja.

Speaker: Piu Piu.

Speaker: Ja, es geht von Schlag auf Schlag und wir haben schon 50 Minuten drin und ich habe mir gedacht, wir haben doch gerade erst auf Play drückt.

Speaker: Ja, true.

Speaker: Viel länger wird es heute aber leider sowieso nicht.

Speaker: Ja.

Speaker: Also die Marion hat uns wieder geschrieben, Leserpost, Folge 97.

Speaker: Kurz und bündig dieses Mal.

Speaker: Ein britisch-patriotischer Akzent war on point.

Speaker: Zum Katzenschaß.

Speaker: Kenne ich vom Hund.

Speaker: Unsere könnte man für Chemical Warfare heranziehen.

Speaker: Das Fieseste, sie hängen in der Deployment-Vicinity sehr lange herum.

Speaker: Also wenn kein Wind ist beim Fenster aufmachen, hilft nur den Raum zu verlassen.

Speaker: Oder diese Existenzebene.

Speaker: Für Bulli zu den Festival-Container-Klos kennt meine Mama.

Speaker: Ihr Tipp, rückwärts reingehen oder das Behinderten-Klo verwenden.

Speaker: Nachdem sie einen Ausweis hat wegen Rückenproblemen, darf sie auch ohne schlechtes Gewissen benutzen.

Speaker: Alles Liebe, Mario.

Speaker: So ein Behindertenausweis wäre schon super, aber ich bin halt nur fett und nicht behindert.

Speaker: Das reicht halt nicht.

Speaker: Aber stimmt schon.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob es dort einen Behindertenglock geben hat.

Speaker: Ganz ehrlich, wir brauchen ja eigentlich nur unseren Podcast beim Amt vorlegen und kriegen wahrscheinlich einen Ausweis.

Speaker: Weil wir so viel dumm sind, dass das als Behinderung zählt, oder was?

Speaker: Oder es gibt einen Ausführungsstritten.

Speaker: Das muss davon ausgehen werden wahrscheinlich, dass wir geistig eingeschränkt sind.

Speaker: Irgendwas müssen die haben.

Speaker: Irgendwas muss da schief geredet sein.

Speaker: Wahrscheinlich beim Schaukeln zu nah an der Wand gestanden.

Speaker: Oder das Kind zu heiß gewaschen in der Waschmaschine.

Speaker: Immer aus der Donau trunken oder so.

Speaker: Wie ein Fluss.

Speaker: Noch viel besser.

Speaker: Eine Freundin von mir hat an der BOKU studiert und sie hat gesagt, sie hat aus verschiedenen Flüssen in Wien, so Donaukanal, Wienfluss, Wasserproben entnommen.

Speaker: Sie hat gemeint, schwimm da drinnen nicht.

Speaker: Trink das Wasser nicht.

Speaker: Schwimm da drinnen nicht.

Speaker: Ist einfach besser.

Speaker: Aber das ist 20 Jahre her und die Wasserqualität hat sich seitdem tatsächlich geändert.

Speaker: Ich habe gesagt geändert.

Speaker: Das kannst du jetzt in die eine oder in die andere Richtung interpretieren.

Speaker: Da hat irgendwer gesagt, das Wasser aus der Tonur ist eh so gut, dass man es trinken kann und hat einen so einen leeren Plastikbecher genommen und hat sich bei dem Ding reingelenkt und hat Wasser aus der Tonur rausgeholt und hat das Tonurwasser in den Plastikbecher durchsichtigen und das halt einfach...

Speaker: Grün.

Speaker: Vielleicht auch nicht und hat es wieder ausgelärt.

Speaker: Bitte sauf das nicht, das ist keine gute Idee.

Speaker: Jesus Christ, was ist denn?

Speaker: Es ist gut, aber dass man mittlerweile dein Kind und deine Katze wieder auseinanderhalten kann.

Speaker: Ja gut, Kind ist ja tatsächlich jetzt einmal wieder in Amt und Würden.

Speaker: Die Ferien sind vorbei, mehr oder weniger.

Speaker: So, was mich interessiert ist jetzt.

Speaker: Die Wasserqualität.

Speaker: Donaukanal.

Speaker: Ja, das ist aber eine Glaubensfrage.

Speaker: Nur weil das jetzt im Internet steht, dass das Trinkwasserqualität ist, würde ich es trotzdem nicht saufen.

Speaker: Wie sauber ist der Donaukanal?

Speaker: Der Wiener Donaukanal hat eine überraschend gute Wasserqualität, die meist der des Donauhauptstroms entspricht.

Speaker: Es werden im Normalbetrieb keine ungeklärten Abwässer eingeleitet.

Speaker: Nach starken Regenfällen kann es jedoch durch überlastete Kanalisationen zu Verunreinigungen kommen, weshalb behördlich vom Baden abgeraten wird.

Speaker: Wasserqualität im Detail, Grundqualität.

Speaker: Die Werte für Bakterien sind oft niedriger und stabiler als in manch anderen europäischen Flusssystemen.

Speaker: Etwa wie in der Saint in Paris.

Speaker: Es gibt eine Echtzeitmessung.

Speaker: Spezialgeräte wie der Kohlimeinder überwachen die mikrobiologische Reinheit direkt vor Ort am Badeschiff.

Speaker: Das will ich immer noch nicht draus saufen, aber es ist tatsächlich ein bisschen beruhigender.

Speaker: Aber nur weil bei uns keine Abwässer eingeleitet werden, heißt das ja nicht, dass nicht weiter oben Abwässer eingeleitet werden, oder?

Speaker: Ja, so wie immer.

Speaker: Wenn du aus dem Fluss saufst, weißt du nicht, wer weiter oben nicht reinbrunzt.

Speaker: Das ist...

Speaker: nach dem Donauinselfest, wie ist da die Wasserqualität?

Speaker: Sicher nicht besser.

Speaker: Das ist wahrscheinlich so wie Mittelalter.

Speaker: Mehr Alkohol halt.

Speaker: Da kannst du die Donau saufen.

Speaker: Stamperlweise, die brennt aber runter.

Speaker: Okay.

Speaker: Gut.

Speaker: Ich muss mich jetzt dann leider anziehen.

Speaker: Vielleicht trete ich wirklich eine Kaperwaffe.

Speaker: So kann ich nicht rausgehen.

Speaker: Die Frisur hilft, da kannst du nichts mehr richten.

Speaker: Weißt du, was da die Ironie dran ist?

Speaker: Es hat vorher noch schlimmer ausgeht.

Speaker: Ich habe mir vor der Folge jetzt nochmal die Haare gemacht.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist Haargel.

Speaker: War es nicht, oder?

Speaker: Das heißt manchmal ein bisschen ASMR.

Speaker: Werden wir das?

Speaker: Nein.

Speaker: Meine rauen Finger durch

Speaker: Da brauchst du ein anderes Mikrofon gleich.

Speaker: Gut, genug grauslich für heute.

Speaker: Wie nehmen wir denn dann die Folge?

Speaker: Wir haben nichts vorbereitet.

Speaker: Der Mittelstrahl.

Speaker: Der Mittelstrahl.

Speaker: Mittelstrahl habe ich gestern gehabt.

Speaker: Ich war bei einer gesunden Untersuchung.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Da ist explizit dabei gestanden, bitte nur den Mittelstrahl verwenden.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Das ist auch immer so.

Speaker: Du kommst dir so vor wie ein Stormtrooper am Klo.

Speaker: Piu, piu.

Speaker: Super finde ich auch die Stuhlprobe, dass da immer gesagt wird, dass du es nicht voll machen musst.

Speaker: Wer scheißt in das Rödel?

Speaker: Okay, warte, warte.

Speaker: Da fällt mir dieser eine Sketch ein.

Speaker: Das bringe ich jetzt noch.

Speaker: Achtung, jetzt wird es wieder grauslich.

Speaker: Sitzen vier Freunde im Auto oder fünf?

Speaker: Und einer fängt an, oh Gott, ich muss so dringend aufs Klo, kannst du nicht rechts ranfahren?

Speaker: Und alle fangen an, mach doch einfach in die Flasche.

Speaker: Von vorn gib deine die Flasche zurück.

Speaker: Und das habe ich noch nie gemacht.

Speaker: Und da vor euch allen...

Speaker: Naja gut, wenn es sein muss.

Speaker: Ja, mach doch nichts.

Speaker: Lass ihn einfach reinhängen und lass laufen.

Speaker: Und auf einmal sitzt er so ein Stand so im Auto auf dem Sitz und schiebt sich die Flasche und du hörst nur so alle, alle, alle rundherum so angewiesen.

Speaker: Was zum Fick?

Speaker: Alter, wie kann man nur versuchen in eine Flasche zu bescheißen?

Speaker: Geile Idee.

Speaker: Jetzt noch diese alten Eisteeflaschen.

Speaker: Mit dem großen Verschluss.

Speaker: Diese Punikas.

Speaker: Das wäre vielleicht noch gegangen, aber nein.

Speaker: Na gut, da ist sich zumindest rausgegangen, dass man reinhängen lässt.

Speaker: Ja.

Speaker: Den Arsch.

Speaker: Den Arsch.

Speaker: Also, Gott, das.

Speaker: Gut.

Speaker: Okay.

Speaker: So, wir müssen los.

Speaker: Besser weiß Pupu drinnen.

Speaker: Best Gift ever.

Speaker: Ja, schon, oder?

Speaker: Also für alle, die uns nur hören, ich habe hier eine kleine beleuchtete Spielzeugtoilette mit einem kleinen Hasen drauf, der hier Kacka reinmacht.

Speaker: Und das Ding ist beleuchtbar.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Wobei so gelb wie das ist, schaut es raus, wie es vollbrunzt von oben bis oben.

Speaker: Wenn schon richtig, dann richtig.

Speaker: Gut, ich überlege mir noch einen folgenden Titel und muss jetzt zum Arzt.

Speaker: Also, in diesem Sinne sauft es weniger Tonerwasser.

Speaker: Genau.

Speaker: Es bleibt es leibend.

Speaker: Und wenn wer weiß, wie ein Teleprompter da funktioniert, dann schreibt es mir.

Speaker: Servus.

Speaker: Tüdelü.

Speaker: Untertitelung des ZDF, 2020

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