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Folge 96: Fünf gegen Willibald

Pod Kasterl
Pod Kasterl

2 plays · Aug 14, 2026

Zurück aus der kurzen Sommerpause! Zwar weder frisch noch erholt, aber dafür motiviert. Markus war auf seiner persönlichen Odyssee, während Bully im Heimathafen sehnsüchtig wartete. Darum beglückt Bully euch diesmal auch mit Lebensweisheiten. Diese Folge wurde mehr oder weniger vor Livepublikum aufgenommen. Wir hoffen ihr habt beim genießen soviel spaß wie wir beim aufnehmen. Viel Vergnügen mit dem besten Pod Kasterl der Woche. Herzlichen Dank für eure Unterstützung auf patreon.com/podkasterl Für mehr Content folgt Markus auf twitch.com/cyberbat2kx [https://twitch.com/cyberbat2kx] oder auf youtube.com/Erklärbär. [https://youtube.com/Erkl%C3%A4rb%C3%A4r.] Bald haben wir die 100 voll!

Transcript

Speaker: Kannst du das bitte noch einmal sagen?

Speaker: Wir sind arm, aber nicht crack-süchtig.

Speaker: Danke für diesen Opener.

Speaker: Also für den Fall der Fälle, dass ihr jetzt saftige Geräusche im Hintergrund hört, das ist meine Tochter mit ihrem wichtigsten Spielzeug, das ich ihr jemals gekauft habe, einem Furzkissen.

Speaker: Und...

Speaker: Und ich habe festgestellt, das ist das günstigste und beste Spielzeug, das du deinem Kind geben kannst.

Speaker: Das ist einfach ein Pupskissen.

Speaker: Und das ist für mich wertvoller, als jeder DNA-Test.

Speaker: Da habe ich festgestellt, du bist meins.

Speaker: Das ist Ficksteine, ja.

Speaker: Unbestreitbar.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir sind wieder da aus der Sommerpause.

Speaker: Also es war warm.

Speaker: Sehr warm.

Speaker: Aber da ist...

Speaker: Meine Klimaanlage hat fast aufgegeben.

Speaker: Bei 40 Grad.

Speaker: Moment.

Speaker: Kekse.

Speaker: Woher weiß ich das?

Speaker: Woher weiß ich das, dass mein Kind die Kekse im Mund hat, die ich meinem Kind vorher auf den Tisch gestellt habe?

Speaker: Oder die ich vorher versteckt habe.

Speaker: Nein, die ist noch nicht los dann.

Speaker: Es ist ja noch nicht Oster.

Speaker: Den Lötkuchen kannst du schon kaufen seit ein paar Wochen.

Speaker: Naja, es ist nicht mehr so weit bis Weihnachten.

Speaker: Das Weihnachtsfeeling mag jetzt zwar noch nicht aufkommen, aber es ist immer noch mal Halloween, bevor irgendwas anderes passiert.

Speaker: Das ist Halloween, das ist Halloween.

Speaker: Ah Mann, ja.

Speaker: Also meine Klimaanlage hat die tagsüber Hitze super geschafft, nur halt, dass sie in der Nacht einfach auch noch 25 Grad hat.

Speaker: Das hat mein Körper nicht ganz geschafft.

Speaker: Das hat mich ja wohl fertig gemacht.

Speaker: Wir haben ja nur so einen Monoblock.

Speaker: Wir sind ja nicht so Luxus-Bitches wie du mit deinem Split-Gerät an der Wand.

Speaker: sondern wir haben ja nur einen Monoblock, den wir ins Wohnzimmer gestellt haben, weil damit diese Wohnung bewohnbar bleibt.

Speaker: Damit es nicht kocht unten.

Speaker: Weil das Wohnzimmer ist die Fensterseite und dann haben wir so ein Maisonnet-Ding.

Speaker: Das heißt, die anderen Stockwerke sind oben.

Speaker: Und aus der Physik wissen wir, Hitze steigt auf.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Jetzt könnte man natürlich sagen, naja, warum montierst du dann die Klimaanlage nicht oben?

Speaker: Weil sie wurscht ist, weil wir sie in der Nacht nicht aufdrehen würden, weil sie viel zu laut ist.

Speaker: Und ich habe das Ding eigentlich mit 16.000 BTU groß genug gekauft, dass das eine 80 Quadratmeter Wohnung zumindest entfeuchtet.

Speaker: Und wenn du bei der Wohnung reinkommst und dir kommt nicht nur diese patschnasse Luftwand entgegen, durch die du durchschwimmen kannst oder jeder Atemzug in der Lunge brennt.

Speaker: Wie beim Frischnaufschluss.

Speaker: Das ist schon ganz angenehm.

Speaker: Also bei einer Dachgeschosswohnung wird das Ding wahrscheinlich abfackeln.

Speaker: Aber zumindest soll ich jetzt zu Hause das Steckdosenmanagement dahingehend verändert, dass ich jetzt nicht sofort einen kurzen Reis, wenn ich Klimaanlage, PC, Monitor, Kamera und Fernsehrennen habe.

Speaker: Aber der Plattengrill, der Doster, der ist der Endgegner.

Speaker: Der reißt einen kurzen oder was?

Speaker: Das ist so diese eine Spannungsspitze zu viel.

Speaker: Und da sagt dann der FI, nein, das drückt mich nieder.

Speaker: Nicht mit mir.

Speaker: Diese Hitze drückt mich nieder.

Speaker: Naja, also das Monat haben wir es, 30 Grad, aber jetzt langsam geht es in der Nacht wenigstens auf 17 Grad wieder runter.

Speaker: Damit kann ich nämlich mehr umgehen.

Speaker: Bei uns sind es ganz spät in der Nacht, unter 20 Grad.

Speaker: Aber es ist, wenn du um 22 Uhr noch 31 Grad hast, das Fenster aufmachen willst.

Speaker: Wir haben ja jetzt eine

Speaker: Zwei Wochen waren es jetzt, oder?

Speaker: Ich glaube, es waren zwei Wochen.

Speaker: Zwei Wochen.

Speaker: Also zwei Wochen mit sehr warmen Tagen.

Speaker: Und wir haben ja angekündigt, wenn es zu warm ist, dann müssen wir einfach die Pause reinhaben, weil das geht dann nicht mehr.

Speaker: In diesen zwei Wochen habe ich zumindest einiges erlebt.

Speaker: Ich bin viel unterwegs gewesen, um viel Material zu sammeln für euch extra.

Speaker: Normalerweise bin ich eher der Einsiedler, der nicht vor die Tür geht und sich denkt, oh Menschen.

Speaker: Ich war draußen, habe Spielplätze erkundet,

Speaker: war indirekt beim Lichterfest auf der Alten Donau unabsichtlich.

Speaker: Schon absichtlich, aber nicht gewollt.

Speaker: Schon gewollt, aber nicht gewollt.

Speaker: Ich erkläre es gleich.

Speaker: Es ist jetzt mein erster Themenblock und das passt einfach so gut zur ursprünglichen Kontroverse vom Christopher Nolan Film mit Die Odyssee.

Speaker: wo sich herausgestellt hat, das war ganz viel Aufregung wegen nichts.

Speaker: Ja, Marketing in Wahrheit.

Speaker: Also, man schaut sich zuerst den Film an und regt sich dann auf.

Speaker: Und nicht man regt sich dann auf, schaut sich dann den Film an und dann denkt man sich, wieso habe ich mich schon nicht aufgeregt?

Speaker: Jedenfalls hatte ich eine Odyssee.

Speaker: Ich hatte wirklich eine Odyssee.

Speaker: Anfang des Monats war der 40er von einer alten Freundin, sagt man jetzt nicht mehr, sondern langjährigen Freundin.

Speaker: Also ich habe mir das extra noch so durchgestrichen Alte und sagt man ab 40 nicht mehr.

Speaker: Und da war man, das ist so am anderen End von der Stadt und da war ich zuerst mit der Familie mit dem Auto dort.

Speaker: Also das ganze Gravuri schleppen und und und.

Speaker: Heißt für Papa Bär natürlich abstinenter Abend oder abstinenter Nachmittag.

Speaker: So, der Schild steht.

Speaker: Auf jeden Fall abstinenter Nachmittag.

Speaker: Gut, dann wird halt der kleine Dämon neben mir, wow, der kleine Dämon neben mir,

Speaker: Und dann wieder nach Hause geschickt.

Speaker: Ich fahre Frau und Kind heim.

Speaker: Und das war, wann war man zu Hause?

Speaker: So ging 21 Uhr.

Speaker: Und ich habe noch angekündigt, Leute, heute hat es mir so getaugt.

Speaker: Ich glaube, ich komme dann öffentlich wieder.

Speaker: Und das ist halt ein Unterschied.

Speaker: Mit dem Auto habe ich es geschafft, dass ich 20 Minuten hin brauche.

Speaker: Öffentlich brauchst du ungefähr eine Stunde.

Speaker: Klassiker, ja.

Speaker: Das ist wirklich ein anderes Ende der Stadt.

Speaker: Gefühlt tausendmal umsteigen und mit einem Bus ins Nichts.

Speaker: In meiner Glorie.

Speaker: Meine Cousine war auf Besuch.

Speaker: Jaja.

Speaker: Die?

Speaker: Podcaster, alteingesessene.

Speaker: Deine Cousine, padumt's.

Speaker: Mensch, mich habe ich mit Bernd die letzte Woche übrigens auch gebracht.

Speaker: Im Privaten wieder.

Speaker: Mit deiner Cousine.

Speaker: Ja.

Speaker: Habe ich mir gedacht, okay gut, die sind da gerade beim Lichtlfest bei der Alten Donau.

Speaker: Ich fahre ja bei der Alten Donau mit der U-Bahn vorbei.

Speaker: Dann bleibe ich halt kurz stehen und sage Hallo.

Speaker: Meine Ankunft sozusagen angekündigt, noch dazu geschrieben, es dauert ein Randl, weil ich fahre da von Trips-Trü nach Buxtehude über Djibouti.

Speaker: Und das ist halt ein bisschen ein breiterer Meter.

Speaker: Passt, Koordinaten gekriegt, wo es halt gerade sind.

Speaker: Lande ich dort, schreibe ich auch, passt, bin jetzt da und nix.

Speaker: Okay, sind die halt wahrscheinlich noch dort.

Speaker: Zuerst ist gelandet, sie kommen zur U-Bahn und dann habe ich noch diese Kandidaten gehabt.

Speaker: Also habe ich es mir aussuchen können.

Speaker: Gut, warte, schaue ich jetzt bei der U-Bahn, ob ich es sehe oder schaue ich zu den Kandidaten.

Speaker: Habe ich mich für beides entschieden.

Speaker: Habe ich kurz bei der U-Bahn gewartet und dann bin ich zu den Kandidaten gegangen.

Speaker: Stellt sich heraus, war das ein Lokal?

Speaker: Stellt sich heraus, hat dieses Lokal schon zugesperrt?

Speaker: Oh.

Speaker: Stellt sich wiederum heraus, war keiner mehr da?

Speaker: Gar nichts vertreten.

Speaker: Und ja, das war halt ein wunderschöner, so habe ich zumindest dieses Lichterfest bei der Alken Donau gesehen.

Speaker: Weil du die anderen gesucht hast, die du gefunden hast.

Speaker: Genau, war sehr schön, war sehr heiß.

Speaker: Und dann bin ich halt weiter und hab halt darauf gewartet.

Speaker: Also ich habe mir schon perfekt rausgesucht, mit perfekten Plan, wie ich am schnellsten dort bin.

Speaker: Und okay, warte, ich muss ganz kurz auf Pause drücken.

Speaker: Gehen weiter.

Speaker: So, auf jeden Fall habe ich meine Socken wiedergefunden.

Speaker: Combo-Breaker.

Speaker: So, dann haben wir die Koordinaten und denken wir, Kanada.

Speaker: Geld wieder zurück.

Speaker: Und habe mir den perfekten Plan überlegt, wie komme ich von mir dorthin.

Speaker: Schon rausgesucht, wie fahre ich, wo muss ich umsteigen.

Speaker: Zum schnellstmöglichen Weg.

Speaker: Gut, durch den kleinen Umweg war ich natürlich den Weg torpediert.

Speaker: Der Bus, den ich eigentlich erwischen wollte, der war dann weg.

Speaker: Dann war wieder ein Bus da, der ist auch nicht dorthin gefahren.

Speaker: Baut zwar dieselbe Linie, aber der ist über der halben Strecke vorher stehen bleiben.

Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, okay, gut, was mache ich jetzt?

Speaker: Jetzt ist nach Mitternacht, da wird ja nichts mehr fahren.

Speaker: Schauen wir schon so raus, Taxi, denken wir, was ist da jetzt nochmal von da nochmal 20 Euro da rüber?

Speaker: Das ist irgendwie, das habe ich nicht auf meinen Bingo-Zettel gehabt.

Speaker: Und dann sehe ich, wie ein Bus ums Eck fährt.

Speaker: Schauen wir mal ums Eck, steht da die Haltestelle drauf, wo ich hin will.

Speaker: Bin also noch einmal eine halbe Stunde mit dem Bus gefahren.

Speaker: Und dann war ich gegen eins endlich dort, wo ich hin wollte.

Speaker: Ich war zwei Stunden unterwegs.

Speaker: Dafür, dass ich dann eine Stunde dort war.

Speaker: Das ist gar nicht mal so leihwande.

Speaker: Aber in der Stunde habe ich mir wenigstens vier Spritzer ins Gesicht drückt.

Speaker: Damit es sich auszahlt.

Speaker: Damit es sich auszahlt.

Speaker: Das ist manchmal dumm.

Speaker: Ich habe ja auch einen Freund, der wohnt, ähm, äh, na,

Speaker: an der U3.

Speaker: Nicht weg.

Speaker: Nein, eigentlich gar nicht.

Speaker: Das ist im 11., vom 10. in den 11.

Speaker: Also theoretisch, wenn du hinten herum mit der BIM, aber da gibt es keine Direktverbindung.

Speaker: Aber ich weiß noch, ich bin damals, wo ich noch mit dem Skateboard unterwegs war, also das Jahrzehnte her, und dann sagst du halt,

Speaker: 30 Jahren fast, da bin ich mit dem Skateboard zu ihm rübergefahren und da habe ich braucht knappe 20 Minuten ungefähr.

Speaker: Aber wenn du von hier öffest, zu ihm willst, musst du zuerst mit der U1 rein in die Stadt, damit du nachher mit der U3 wieder raus aus der Stadt fährst und bist 35 Minuten unterwegs.

Speaker: Aber theoretisch, selbst mit einem Skateboard, wenn du

Speaker: welche BIM auch immer da hinten oben herumfährt, wenn du mit der fährst und dann zu Fuß weiter gehst, so ungefähr bei der Szene herum noch einmal runter, dann bist du auch relativ geschimpft.

Speaker: Aber manche Sachen, obwohl unser öffentliches Verkehrssystem ja ziemlich gut ist... Nicht nur ziemlich gut, das ist ja tatsächlich Weltspitze.

Speaker: Ja, und sinnvoll.

Speaker: Ich meine, nicht so sinnvoll wie Japan, aber es ist egal.

Speaker: Aber es gibt halt trotzdem ein paar Bezirke, die quasi...

Speaker: eigentlich deppert verbunden sind, weil du immer rein und raus musst, anstatt dass seitliche Verbindungen gibt.

Speaker: Aber es ist nicht so schlimm.

Speaker: Und ja, von wegen zwei Stunden unterwegs, wie ich noch in der Vorbereitungszeit war und mir gedacht habe, vielleicht wäre so eine Werkstatt zum Arbeiten ganz gut, bevor ich im Wohnzimmer zur Werkstatt quasi umgebaut habe.

Speaker: war ich ja bei der Weringer Straße, weil da kennen wir jemanden, denen gehört ein Miethaus dort und deswegen haben die, weil die alle Leute kennen, die dort mieten, haben die den Keller halt zu so einer Art Partykeller umgebaut und ein L-Stück von dem Partykeller ist quasi für Werkstattzeug.

Speaker: Also es wäre eh eins gut gewesen, aber halt für mich eh eins weit zum Hinfahren.

Speaker: Und von dort wieder nach Hause kommen hat mich auch zwei Stunden gekostet, weil ich nämlich nicht gewusst habe, dass die Schnellbahn nicht gefahren ist.

Speaker: Deswegen bin ich jetzt mit der U6 weiter rauf, wollte mit der Schnellbahn fahren, habe gesehen, dass die nicht fährt, habe dann wieder zurück müssen und da war ich auch elendslang unterwegs, weil irgendwas wieder gesperrt war wegen Umbauarbeiten.

Speaker: Das ist halt ein Schaf immer, wenn du dich so sehr daran gewöhnst, ah, das ist der schnellste Weg und mit der U6 fahre ich sicher nicht, weil

Speaker: Nicht nur, weil es die U6 ist, sondern auch so, wenn du von Spittelau aus quasi mit der U6 runter bis Westbord auf zu U3 oder noch eins weiter nach Meidling und dann mit der Schnellbahn wieder zurück zu uns willst.

Speaker: Also auf dem 3 über Djibouti.

Speaker: Da fass halt einfach 18 Stationen oder sowas.

Speaker: Das ist einfach unbehindert.

Speaker: Aber es ist mir nachher nichts anderes überblieben, nachdem eben die

Speaker: die Schnellbahn nicht gefahren und die U4 nicht gefahren ist.

Speaker: Das war, bist du wahnsinnig.

Speaker: Das war mich auch am Weg hin, weil die U4 nicht gefahren ist, bin ich mit irgendeiner BIM gefahren und dann mit der U6.

Speaker: Also der Tag war so richtig, da war ich drei Stunden unterwegs.

Speaker: Und währenddessen hörst du auf deine Kopfhörern da, da, da,

Speaker: Dazu fallen mir jetzt zwei Dinge ein.

Speaker: Erstens einmal, sag mir, wie alt du bist, ohne mir zu sagen, wie alt du bist.

Speaker: Und zweitens, wo wohnen Katzen?

Speaker: Im Mietshaus.

Speaker: Oh, wow.

Speaker: Okay.

Speaker: Was essen Autos am liebsten?

Speaker: Parkplätzchen.

Speaker: Wow.

Speaker: Ich bin mit Wiens Flachwitz-Expertin verheiratet, muss ich dazu sagen.

Speaker: Ist das ein Titel?

Speaker: Ja, das ist ein Titel.

Speaker: Wenn irgendwer einen Flachwitz schreibt oder fragt, dann kannst du da ganz sicher sein, meine Frau hebt die Hand und schreit hier.

Speaker: Und drittens, bin ich noch nicht fertig.

Speaker: Das war ja erst die halbe Geschichte.

Speaker: Es gibt ja noch die Rückreise.

Speaker: Ja gut, um die Uhrzeit musst du auch schon ein Taxi nehmen, ne?

Speaker: Nein, weil die Schwester von einem meiner besten Freunde war nüchtern und war mein Auto dort und hat mir angeboten, dass sie mich bis zur U-Bahn mitnimmt.

Speaker: So, gesagt, getan.

Speaker: Damit habe ich schon einmal ungefähr eine Stunde vom Weg eingespart und bin dann praktisch nur noch von der U-Bahn bis zu mir heim.

Speaker: In der Theorie...

Speaker: So, jetzt sitze ich halt oben in Kerkran und warte auf die U-Bahn und schaue halt irgendwie so geschmeidig aufs Handy, weil was sollst du um die Uhrzeit machen, außer Doomscrolling.

Speaker: Und höre halt irgendwie da so im Hintergrund so Hintergrundgeräusche, wilde Diskussion.

Speaker: Geh jetzt bitte weg, lass uns bitte in Ruhe.

Speaker: Wir möchten nicht mit dir reden, bla bla bla.

Speaker: Ich habe das schon tausendmal gesagt, bitte, du machst uns nervös, geh da weg.

Speaker: Dann habe ich den Fehler begangen und habe den Kopf gehoben.

Speaker: Das ist halt so typisch wienerisch, so, was ist da los?

Speaker: Und gut, dann habe ich gesehen, dass der ein Typ mit dem Rücken zu mir steht und was wären das gewesen sein?

Speaker: Fünf, 15-jährige Juckos, Türken, Wiener, keine Ahnung.

Speaker: Und die wollten halt den Typen loswerden und der ist mit dem Rücken zu mir gestanden und ich habe nicht gewusst, warum.

Speaker: Und der eine Burs sieht halt so, dass ich gerade so rauf schaue und du hast richtig die Verzweiflung in seinen Augen gesehen und dieses Hilfe.

Speaker: Und dann schaut er mich an.

Speaker: Entschuldigung, könnten Sie bitte zu mir gehen?

Speaker: Für das Sie hätte ich sitzen bleiben müssen.

Speaker: Und dann bin ich aber trotzdem aufgestanden und habe mir gedacht, okay, so schlimm kann es ja nicht sein.

Speaker: Aber ich habe mir gedacht,

Speaker: stehe dann vor dem Typen, der die fünf so nervös gemacht hat, ist da sich irgendwie so ein blutverschmierter Glatzkopf mit Everlast-Bulli, der anscheinend gerade eine Fetzerei gehabt hat.

Speaker: Und der

Speaker: der darauf bestanden hat, dass die fünf ihm jetzt unbedingt eins von ihren Handys geben, damit er sehen kann, wie er ausschaut.

Speaker: Und dass die fünf das nicht wollten, kann ihnen eigentlich niemand besser.

Speaker: Und dann habe ich mich halt hingestellt und habe mein Handy genommen und gesagt, okay, gut, pass auf, Griffel weg, Genosse, aber da, da kannst du schauen.

Speaker: Und dann schaut er sich, bist du der, der hat mir voll erwischt, babababababab.

Speaker: Er war geschätzt 20 Jahre jünger als wir.

Speaker: Gut, dann habe ich es geschafft, dass ich die Gruppe und den Typen voneinander trenne und dann habe ich ihn am Hals geglaubt.

Speaker: Klassiker.

Speaker: Er hat einmal erklärt, wo er hin muss und dann hat er gedacht, okay, gut, passt, da bist du ja nur drei Stationen, in denen wir miteinander interagieren.

Speaker: So.

Speaker: Bis zu meiner Station ist der Typ dann halt bei mir gestanden und hat mir das Ohr voll gequatscht.

Speaker: Und anfangs hat er mir erklärt, er weiß nicht, warum er zusammengeschlagen worden ist.

Speaker: Ich kann es mir jetzt gut vorstellen.

Speaker: Er hat ja nichts gemacht und im Laufe dieser gefühlt zehn U-Bahn-Stationen hat sich dann nach und nach langsam herauskristallisiert, dass auch wenn ich solche Sachen nicht gut heiße,

Speaker: aber es unter Umständen Gründe gab, warum sein Gesicht so dekoriert wurde, wie es dekoriert war.

Speaker: Ja, es gibt Leute, die sind so anstrengend und nervig, aber checken es einfach nicht.

Speaker: Da ist gar nicht gegangen um anstrengend und nervig, sondern um provokant.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und er hat dann erzählt und erzählt und erzählt und erzählt und dann hat er sich angefangen, ein bisschen in Widersprüche zu verstricken.

Speaker: Weil zuerst sind es zu siebter auf ihn los, dann waren es zu fünft, dann war es nur einer.

Speaker: Und im Endeffekt hat er anscheinend auf einen eingeschlagen und der hat halt vier Haarware gehabt und die sind ihm dann zur Hilfe gekommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Also das war jetzt zumindest die Historie, wie sie sich für mich herauskristallisiert hat.

Speaker: So hat es für dich den meisten Sinn gemacht.

Speaker: Ich habe versucht, die Wahrheit aus dem Ganzen herauszuhören, was er mir erzählt hat.

Speaker: Es war halt, entweder waren es sieben, dann waren es fünf, dann waren es vier.

Speaker: Also irgendwie hat er versucht, die Geschichte zu rekonstruieren.

Speaker: muss ja nicht einmal heißen, das stimmt.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber jedenfalls, ja, dürfte er irgendwie diverse Aussagen getätigt haben und dann auf irgendwen einprügelt haben.

Speaker: Also irgendwie, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann bin ich irgendwann einmal...

Speaker: in der Ruhe der Nacht heimspaziert von der U-Bahn-Station und haben mir gedacht, okay, endlich habe ich meinen Frieden.

Speaker: Die Kopfhörer reingeben, haben wir meinen Podcast aufgedreht.

Speaker: Also nicht unseren Podcast, weil den habe ich ja zu der Zeit schon gehört, sondern eins meiner Inspirationsprogramme, den Podcast ohne richtigen Namen.

Speaker: Also, wenn es uns mögt, mögt es die erst recht.

Speaker: Was mich zu meinem nächsten Thema überleiten würde, weil Podcast ohne richtigen Namen, das kürzt man ja Porn ab.

Speaker: Gut, ja.

Speaker: Und es gibt ja jetzt eine Neuerung für Erwachsene, die anscheinend nicht alle freut.

Speaker: Uns ist es wurscht.

Speaker: Aber, so, jetzt muss ich das jugendfreundlich gestalten.

Speaker: Du darfst dir dann in Zukunft nur noch amtlich genehmigt einen hobeln.

Speaker: Ja, schöne Umschleusung.

Speaker: Du brauchst die IT-Austria für Erwachsenenseiten.

Speaker: Du brauchst, das habe ich mal jetzt extra aufgeschrieben, für die IT-Austria und für die Erwachsenenseiten brauchst du das Antragsformular WIX 1EN.

Speaker: Mhm.

Speaker: Der Sachbearbeiter ist vermutlich ein Willi und der hat das Problem, dass meistens fünf gegen ihn sind.

Speaker: Man kriegt da ab und zu auf die Mütze oder auf die Glatze.

Speaker: Abwechslungsmütze, Glatze, Mütze, Glatze.

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht hat der Typ Willi geheißen.

Speaker: Mit dem Everlust-T-Shirt, weiß ich nicht.

Speaker: Ja, du.

Speaker: Vielleicht ist der der Sachbearbeiter.

Speaker: Also wir sind jetzt... Fünf gegen Willi.

Speaker: Wenn fünf stimmt.

Speaker: Folgendetil.

Speaker: Fünf gegen Willi.

Speaker: Also wie du richtig gesagt hast, uns tangiert es recht wenig, diese Vorschreibung, dass man da jetzt die Austria-IT braucht.

Speaker: Aber ich habe mich zwar am Anfang ein bisschen dagegen gewehrt, aber diese Austria-IT ist eigentlich extrem schnell und leicht zu bekommen.

Speaker: Das Einzige, was mich halt nervt, ist, dass sie uns jetzt alles, was wir in diese Richtung neu bekommen, alles aufs Handy klatschen.

Speaker: Und wir wissen alle, wie schnell ein Handy entweder hin oder weg ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist aber... Und das finde ich problematisch, weil an Reisepass anbauen ist schon schwer, aber das Handy gefladert bekommen, recht leicht und wenn da der ganze Dreck drauf ist, ist halt alles ein bisschen zahrend.

Speaker: Ja, aber dazu brauchen sie ja dann trotzdem entweder deinen Fingerabdruck oder deinen Pin oder dein Muster, je nachdem oder den

Speaker: Mir geht es darum, dass das wer verwendet.

Speaker: Mir geht es darum, dass es weg ist und ich es dann neu organisieren muss wieder.

Speaker: Und ich weiß nicht, mit was für einem Rattenschwanz und Dreck das verbunden ist.

Speaker: Die Bürokratie und so.

Speaker: Kriegen du es so wie vor, ist es sauleicht.

Speaker: Ich glaube, ich habe mich nur 20 Minuten unterbraucht.

Speaker: Der Wechsel war relativ einfach.

Speaker: Ich habe Handywechsel gehabt und

Speaker: Das war in einem Tag erledigt.

Speaker: Ja, es ist ein bisschen mehr von euch, muss ich sagen.

Speaker: Das Einzige, was mich stört, ist dieser digitale Postkasten.

Speaker: Ich bin ein Kind der alten Schule.

Speaker: Ich habe es gerne auf Papier.

Speaker: Und ich habe unheimlich viele Mail-Adressen und in die schaue ich so wenig rein.

Speaker: Was meistens zu Problemen führt.

Speaker: Ich habe jetzt mit Firmengründung, habe ich mit dem Kollegen gemeinsam alle E-Mail-Adressen, die ich habe, so eingestellt, dass auf eine zurückführt.

Speaker: Das heißt, egal wo ich was draufkriege, ich kriege alles auf meine GMX-Adresse.

Speaker: Schon ziemlich praktisch.

Speaker: Meine Frau weiß gerade nicht, wie...

Speaker: wo die Kamera ist und robbt gerade hinten an mir vorbei.

Speaker: Da war ich gerade im Kopf.

Speaker: Sehr fein.

Speaker: So, warte.

Speaker: Sag mal welches Schild?

Speaker: Ja, ich mache das Schild.

Speaker: Ich mache das Schild.

Speaker: Ich finde das unheimlich süß.

Speaker: Und wunderschön.

Speaker: Ja, wie man hören kann, hat ja meine von mir vielgeschätzte Tochter, die hat gerade Urlaub, nachdem es hitzefrei gehabt hat.

Speaker: Also wir verbringen schon sehr viel Zeit miteinander, was ich toll finde.

Speaker: Und das führt mich zu, da habe ich ein bisschen recherchiert, zwangsläufig, was könnt ihr tun mit eurem Kind in den Ferien,

Speaker: Und da haben wir jetzt schon viele Sachen.

Speaker: Du kannst in die Therme gehen.

Speaker: Das ist ein bisschen kostspieliger, aber urgeil.

Speaker: Du solltest in der Therme definitiv nicht auf deinen Knien runterrutschen, wie wir gelernt haben in der letzten Folge.

Speaker: Aber habe ich das überhaupt schon erzählt?

Speaker: Sagt mir jetzt nichts mehr.

Speaker: Wir waren in der Therme und da hat es einen Unfall gegeben.

Speaker: Achso, das, ja, ja, ja.

Speaker: Also es war in der Therme, ich habe das mit Wasserpark in Verbindung.

Speaker: Wir waren in der Therme, da hat es einen Unfall gegeben.

Speaker: Das Schienbein und der Oberschenkelknochen von dem Buhr haben sich freundschaftlich voneinander getrennt.

Speaker: Ja, ja, das hast du erzählt, ja.

Speaker: Gut, auf jeden Fall, man könnte ins Museum gehen.

Speaker: Kunsthistorisches ist für Kleinkinder eher fad, aber Naturhistorisches, da gibt es Dinosaurier, auch animierte Dinosaurier.

Speaker: Auch animierte Dinosaurier.

Speaker: Spielplätze, Klassiker.

Speaker: Indoor-Spielplätze, die sind klimatisiert.

Speaker: Und du kannst jetzt den Niedrigwasserstand bei der Donau zum Beispiel anschauen.

Speaker: Hast du das schon mitgekriegt, dass ein Mammut gefunden haben in der Donau?

Speaker: Ein Mammut?

Speaker: Nein, habe ich nicht mitgekriegt.

Speaker: Mammutknochen und unheimlich viele versenkte Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also die Zweite-Weltkriegsschiffe sind hinreichlich bekannt, weil die beim Rückzug ja viele absichtlich versenkt haben, um den Fortlauf der Russen zu stoppen.

Speaker: Und, das ist blöd, weil die Folge nicht heute heute rauskommt, aber wenn ihr eine Zeitmaschine habt, am Mittwoch am 12. ist abends eine Sonnenfinsternis.

Speaker: Das ist auch ein cooles Programm für ein Kind.

Speaker: Um 21 Uhr ist die volle, glaube ich.

Speaker: Wir haben 90%, 98%, sowas.

Speaker: Und wenn...

Speaker: wenn du kein Schutzglas hast, also wirklich diese Schutzfolie, die du beim Optiker holst, nicht irgendeine Rußscheiben oder Sonnenbrille oder sonstiges, weil damit zerstörst du dir deine Augen.

Speaker: Trust me.

Speaker: Wie ich 14 war, hat es in Wien eine volle Sonnenfinsternis, oder in Mödling eine volle Sonnenfinsternis gegeben.

Speaker: Und

Speaker: Da haben wir halt gedacht, naja, machst du halt kurz diesen.

Speaker: Und seitdem fällt mir auf, wenn ich direkt auf Sterne schaue, sind die bei einem gewissen Blickwinkel sind die weg.

Speaker: Dann habe ich mir einfach ein Loch in den Netzwort gebrannt.

Speaker: Also macht es das einfach nicht.

Speaker: Das ist nicht gescheit.

Speaker: Das ist einfach nicht gescheit.

Speaker: Aber es gibt einen urgeilen Schmäh.

Speaker: Den habe ich bei der letzten Sonnenfinsternis auch schon verwendet.

Speaker: Oder war das der Venus-Transit?

Speaker: Du nimmst da den Inhalt, also diesen Pappkarton von der Küchenrolle.

Speaker: Da glatscht da oben eine Alufolie drauf.

Speaker: Mit einem Zahnstocher machst du in die Alufolie in die Mitte ein Loch.

Speaker: Dann nimmst du ein Packpapier oder irgendwas.

Speaker: Du kannst aber auch normales Papier nehmen.

Speaker: Je nachdem, dann schneidest du halt unten ein Stück aus.

Speaker: Wenn du ein normales Papier nimmst, wenn du ein Backpapier nimmst, dann kannst du am unteren Ende sozusagen beobachten, was da gerade passiert.

Speaker: Also da hast du ein kleines Beobachtungsinstrument für Sonnenfinsternis oder

Speaker: planetare Transite, je nachdem, was du halt gerade anschauen willst.

Speaker: Und da hast du sonst nichts, was du direkt drauf schauen kannst.

Speaker: Ich bin ja eh urgespannt, weil ich habe die ganze, seit drei Wochen sage ich, ich muss zum Optiker, dass ich endlich so Schutzbrillen kaufe.

Speaker: Bis heute habe ich es nicht geschafft.

Speaker: Ja, und heute war es also.

Speaker: Ja, ja, ich probiere jetzt dann, nachdem wir aufgenommen haben, ob ich noch was kriege.

Speaker: Weil wir leben jetzt nicht mehr Anfang der 2000er oder in den 90ern.

Speaker: Da gibt es sicher besser aufgefüllte Lager.

Speaker: Ja, kannst du hoffen.

Speaker: Ich bin mir auch tatsächlich sicher.

Speaker: Aber wo ist Sonne?

Speaker: Ich habe mir zwecks meiner Arbeit besseres Licht und so weiter, wollte ich mir eine neue Lampe kaufen.

Speaker: Ich habe mir auch eine neue Lampe gekauft, die den ganzen Tisch beleuchtet, wie man hier an der Seite sieht.

Speaker: Aber ich habe mir für dieses Ding hier einfach auch eine neue Glühbirne geholt.

Speaker: Und diese Glühbirne ist halt eine 5K-Sonnenlicht, also Echtlichtlampe.

Speaker: Ich kann deine Knochen sehen.

Speaker: Da geht die Sonne auf, oder?

Speaker: Das ist ein Wahnsinn.

Speaker: Damit arbeiten ist echt geil, weil damit sehe ich nämlich die originale Farbe.

Speaker: Vorher war das Ding weich und damit waren die Farben mehr orange.

Speaker: Und mit dem ist halt die Farbe real.

Speaker: Weißt du, was du für die Lampen auch noch gönnen kannst?

Speaker: Ein Staubwedel.

Speaker: Achso, ja.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Der ist auch blöd, weil es schwarz ist.

Speaker: Das sieht man alles gleich.

Speaker: Also wenn es... Na gut, wobei du nimmst ja noch mit 27 auf.

Speaker: Keine Ahnung, was auch immer das Ding kann.

Speaker: Ja, du nimmst mit 27 auf, ich nehme da mit 4K auf.

Speaker: Also wenn ich die Lampe, da könnte man wahrscheinlich vom Bild meine...

Speaker: meine Fingerabdrücke abnehmen.

Speaker: Sechs, apropos Fingerabdrücke, weil es mir gerade in letzter Zeit voll am Nerv geht.

Speaker: Es versucht sich die ganze Zeit, irgendwer in meine Social-Media-Account zu hacken.

Speaker: Aha.

Speaker: Ich kriege jetzt so regelmäßig die Benachrichtigung mit, ja, der von Ihnen angeforderte Code ist da, da, da, sagen Sie uns, wenn Sie das nicht waren.

Speaker: Das war ich nicht, das war ich nicht.

Speaker: It wasn't me.

Speaker: Ja, fuck off.

Speaker: Weißt du, was auch nicht ich war?

Speaker: Und das ist wieder das nächste Kinderthema.

Speaker: Das Kind hat den ersten Zahn verloren.

Speaker: Und die Zahnfee war da.

Speaker: Oh, wow.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Die Zahnfee hat meiner Tochter am nächsten Tag zwei Euro unter den Kopfpolster gelegt.

Speaker: Occasion.

Speaker: Ja.

Speaker: Den hat sie nicht sofort gefunden.

Speaker: Aber voll stolz und rennt auch die ganze Zeit herum.

Speaker: Ja, momentan verloren.

Speaker: Was ich so krass finde, es ist der erste Zahn, den sie bekommen hat und es ist der erste Zahn, den sie wieder verliert.

Speaker: Okay.

Speaker: Wobei, 50% davon, weil ich glaube, ich habe gleich zwei gekriegt damals.

Speaker: Gleichzeitig sind die gekommen.

Speaker: Und einer davon ist jetzt halt gegangen.

Speaker: Wir wollten ihn sammeln, aber in was hast du gebissen?

Speaker: In einen Apfel.

Speaker: Was hat es gegessen?

Speaker: Ein Eis.

Speaker: Genau, ein Eis.

Speaker: Und in diesem Eis ist das Ganze verschwunden.

Speaker: Und jetzt wäre natürlich die Variante gewesen, dass ich am nächsten Tag mit dem Sieb parat stehe.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Aber das wurde mir untersagt.

Speaker: Das wurde mir untersagt.

Speaker: Das kannst du nicht machen, da warst du meinen Salat.

Speaker: Gut, sollte theoretisch Wurst sein, weil du kannst alles mit Alkohol desinfizieren.

Speaker: Vor allem sich selbst.

Speaker: Vor allem du dich und den Rest auch.

Speaker: Mann, oh Mann.

Speaker: Ah Gott, apropos mit Alkohol desinfizieren.

Speaker: Ich habe wirklich einen schweren Schlag erlitten.

Speaker: Schwere Schläge die letzte Zeit.

Speaker: Meine Celebrity Crushs.

Speaker: Zwei meiner Top-Favorites sind ja gestorben.

Speaker: Also zuerst der Alan Grant, also der Dings, hilf mir.

Speaker: Er heißt nicht Alan Grant, sondern er heißt Sam Neill.

Speaker: Sam Neill, danke.

Speaker: Und der Glenn Hansard.

Speaker: Also zwei, wo ich nie gedacht hätte, dass die sterben können.

Speaker: Die sind ja noch nicht so alt.

Speaker: Ja, das Leben endet halt meistens tödlich, das ist das Problem.

Speaker: Das ist ziemlich wurscht, wie alt du bist.

Speaker: Ja, oder mit einer Aliensonde in deinem Arsch.

Speaker: Und dann endet es halt nie.

Speaker: Mhm.

Speaker: Was?

Speaker: Dass ich dich aber so zum Schweigen bringe, hätte ich auch nicht geglaubt.

Speaker: Ich habe damit jetzt nicht gerechnet, ja.

Speaker: You did not see that coming.

Speaker: Ja, die Alien-Sonde.

Speaker: So, wir machen das jetzt schon seit zwei... Ja, eigentlich seit... Du bist jetzt... Ja, jetzt bist du zwei Jahre dabei.

Speaker: Jetzt bist du ungefähr zwei Jahre dabei.

Speaker: Du meinst, ich sollte mich dran gewöhnen langsam, oder?

Speaker: Ich brauche so eine Tröte.

Speaker: Ja, du hast... Wir haben seit einigen Folgen schon keine Sound-Effekte mehr verwendet, möchte ich sagen.

Speaker: Warte.

Speaker: Warte.

Speaker: Bitte schön.

Speaker: Soundpower.

Speaker: Damit du auch so richtig glücklich bist.

Speaker: Es ist der unschuldigste, einfachste und schönste Humor.

Speaker: Einfach.

Speaker: Genau.

Speaker: Der Fäkalhumor.

Speaker: Das ist grandios.

Speaker: Pipi, Kaka, Humor ist der Beste.

Speaker: Und was hast du jetzt alles erlebt?

Speaker: Oder soll ich noch ein bisschen über einen kleinen Hands-Haut reden?

Speaker: Wer ist das?

Speaker: Es war ein irischer Singer-Songwriter.

Speaker: Kennst du die Frames?

Speaker: Ja.

Speaker: Die Band?

Speaker: Oh, nein.

Speaker: Swell Season?

Speaker: Vielleicht, wenn ich es höre, aber jetzt... Kennst du den Eddie Vedder?

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Du kennst den Eddie Vedder nicht?

Speaker: Sagt mir jetzt nichts.

Speaker: Kontext, das ist ja manchmal, wenn du ein Bild siehst, ja... Grunge?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Die Musikrechte, Grunge, ja.

Speaker: Sagt mir das.

Speaker: Wir machen jetzt einen Riesentos.

Speaker: Von welcher Band war Eddie Vedder oder ist Eddie Vedder der Singer?

Speaker: Welche Grunge-Bands gibt es?

Speaker: Es ist nicht meine Musikrichtung.

Speaker: Ich kenne die Musikrichtung, King of Grunge von Nirvana und sonst danach, keine Ahnung.

Speaker: Ist das deine Antwort?

Speaker: Naja, von Nirvana ist er nicht, das geht sich nicht aus.

Speaker: Auf jeden Fall, der Eddie Vedder war der beste Freund von Klein Hansard.

Speaker: Und der hat halt auch auf der Beerdigung gesungen.

Speaker: So, Pearl Jam.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja, ist nicht meins.

Speaker: Jeremy.

Speaker: Pearl Jam, Jeremy.

Speaker: Geilster Song.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Es war ein ziemliches Star-Aufgebot eigentlich sogar bei der Beerdigung.

Speaker: Also der Eddie Vedder, der Bono.

Speaker: Mhm.

Speaker: Also irisches Star-Aufgebot und Eddie Vedder.

Speaker: Das hat mir auf jeden Fall ein bisschen das Herz gebrochen.

Speaker: Und ich leide immer noch drunter.

Speaker: Deswegen war ich auch nicht gestreamt.

Speaker: Deswegen war es so kackend warm.

Speaker: Ja, weil ich muss sagen, es spielt sich vom PC dann in Unterhosen einfacher als angezogen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Und dieses Programm mache ich halt nicht.

Speaker: Naja, dafür wären wir nicht bezahlt genug.

Speaker: Top-Rate.

Speaker: Dass ich jetzt ein T-Shirt an habe, ist auch für mich quasi fremd, weil ich arbeite auch nur in der Unterhose quasi.

Speaker: Ich war am Freitag jetzt auf einer Geburtstagsfeier.

Speaker: In Unterhose?

Speaker: Nein, nein, wieder komplett angezogen.

Speaker: Und das Erste, was ich mir gedacht habe, wie ich mich angezogen habe und rausgekommen habe, war mir gedacht, boah, ist das unangenehm.

Speaker: Also wie schnell man sich daran gewöhnt, dass es leibend ist, wenn man quasi fast onnatural nur herumläuft.

Speaker: Also vor allem auch ohne Socken und Schuhe.

Speaker: Das merkt man auch sofort.

Speaker: Wie schnell man sich daran gewöhnt, dass das eigentlich der Originalzustand ist von uns Menschen.

Speaker: Du bist am liebsten bei diesem Spezialareal bei der Donauinsel?

Speaker: Nein, voll nicht.

Speaker: Das ist auch nicht meins.

Speaker: Aber ich...

Speaker: Ja, gut, weil ich als Teenager einmal mit dem Rad durchgefahren, unabsichtlich.

Speaker: Unabsichtlich.

Speaker: Ja, weil ich es nicht gewusst habe.

Speaker: Du siehst eh meistens nicht das, was du nicht willst.

Speaker: Ja, eben, darum ist es ja gegangen.

Speaker: Ich habe nur Dinge gesehen, die ich nie sehen wollte.

Speaker: Brüste, die so beim Bauchnabel aufhören, von einem 90-Jährigen, das ist ganz wichtig.

Speaker: Einnehmen.

Speaker: Oder so ist es auch wichtig.

Speaker: Nein.

Speaker: Oder halt über die Schulter geschmissen am Hintern.

Speaker: Yummy.

Speaker: Nein, das war nicht so schlimm.

Speaker: Aber ich muss sagen, ich bin nicht so der FKK-Freund.

Speaker: Also Freund, Fan.

Speaker: Nicht meins.

Speaker: Wem es talkt, ist es schön.

Speaker: Dafür gibt es die Bereiche.

Speaker: Für die Leute, die es mögen.

Speaker: Gönnt es euch.

Speaker: Ich muss sagen, ich bin da wieder J.D.

Speaker: aus Scrubs.

Speaker: Mit der Duschhose.

Speaker: Die Duschhose.

Speaker: Das ist auch übertriebene Härte.

Speaker: Aber ja.

Speaker: Was?

Speaker: Ich mache das so weit, dass wenn ich mit meiner Tochter baden gehe, ich mir eine Badehose anziehe.

Speaker: Einfach, weil es mir unangenehm ist.

Speaker: Na gut, das verstehe ich aber.

Speaker: Also, das, ja.

Speaker: Don't like that.

Speaker: Was dazu geführt hat, dass mein Kind mittlerweile einen Badeanzug anziehen will, weil es mit mir baden gehen will.

Speaker: Warum darf ich eine Badehose anziehen und sie nicht?

Speaker: Man weiß nie, was Kinder so sagen, weil sie es anders meinen.

Speaker: Das ist eine Anekdote von meinem Vater.

Speaker: Die Leute wissen gerne, wie sehr selten das ist, dass ich eine Anekdote von meinem Vater habe.

Speaker: Wir waren gemeinsam duschen, da war ich glaube ich zwei oder drei oder sowas.

Speaker: Das war in der Dusche und ich habe dann gesagt, dass man das Wasser so runter tropft, dass man das ja trinken kann vom Papa.

Speaker: Entweder habe ich es gemacht oder auch nicht.

Speaker: Es war unschuldig gemeint, aber man könnte auch glauben, dass es eher falsch rübergekommen ist.

Speaker: Und der Papa hat gleich gemeint, das muss ganz anders sagen, weil das klingt viel falsch.

Speaker: Und deswegen ist es gar nicht mal so schlecht von dir, wenn du sagst, ich ziehe dir lieber eine Unterhose an, weil nicht, dass dann die Kleine irgendwas sagt, was gar nicht meint und dann glauben Leute, du machst sowas absichtlich.

Speaker: Das passiert schnell, weil dem Kind fällt es ja gar nicht auf, mit dem war das einfach, war halt so oder meint das ganz anders, aber...

Speaker: Du musst dann damit kämpfen, wie es rüberkommt.

Speaker: So wie diese eine Story von wegen, wir spielen das Spiel mit dem nackten Mann und nachher meint er Operation, was du dem Ding rausnimmst.

Speaker: Und du sagst, er wollte schon kurz den Babysitter erschießen gehen.

Speaker: Spielen wir das Spiel mit dem nackten Mann.

Speaker: Spielen wir nackter Mann.

Speaker: Wie geht denn das?

Speaker: Das ist Time im Kasten.

Speaker: Wird immer besser.

Speaker: Und dann hat es zum Glück das Operations raus.

Speaker: Okay, here we go.

Speaker: Dr. Bieber.

Speaker: Ja, so heißt das auf Deutsch.

Speaker: Danke.

Speaker: Gradius.

Speaker: Dr. Bieber.

Speaker: Ah, warte mal.

Speaker: So, meine liebe Frau hat ja gerade einen riesen Packerl mitgenommen, wie es heimgekommen ist.

Speaker: Ich schätze einmal, ist das das Laufwerk?

Speaker: Das Laufwerk läuft.

Speaker: Laufwerk läuft?

Speaker: Meine PS5-Odyssee hat jetzt endlich ein Ende.

Speaker: Beim Libro hat es es dann immer gegeben, um die 78 Euro.

Speaker: Und jetzt habe ich halt immer wieder auf Geizhals geschaut.

Speaker: Und jetzt habe ich es... Ich weiß gar nicht mehr, wo ich es... Achso, ja, vom Berg.

Speaker: Genau, vom Berg habe ich es bestellt.

Speaker: Eines großen österreichischen Elektronikfachhandels.

Speaker: Ja, da kostet es auch nur noch 80 Euro.

Speaker: Dafür mit Gratisversand.

Speaker: Machen wir Unboxing.

Speaker: Machen wir Unboxing.

Speaker: Ja, wenn du willst, ey.

Speaker: So.

Speaker: Und der Bulli unterhält euch kurz.

Speaker: Oder ich mache dann einfach einen kurzen Cut.

Speaker: Ja, nein, ich wollte zwecks Box, kann man ja auch sagen.

Speaker: Achso, jetzt habe ich geglaubt, du hast auf Pause gedrückt, wenn ich ins Leere rede.

Speaker: Falls irgendjemand anderem auf, dass beim Amazon, wenn du sagst, ich hätte das bitte gern bestellt für den und den Termin, dass das mehr oder weniger nur so...

Speaker: Eventualität ist, weil ich habe jetzt die letzten fünf Sachen, die ich bestellt habe, habe ich so zusammengelegt, dass sie eigentlich an zwei Tagen kommen nicht sollen.

Speaker: Und ich habe es einfach fünfmal, also auf fünf verschiedene Tage verteilt.

Speaker: Es ist einfach alles kommen, so wie es wollen, aber egal, was du angeklickt hast.

Speaker: Wofür habe ich dann überhaupt die Option?

Speaker: Total sinnlos.

Speaker: Ja gut, aber das ist aber manchmal so, dass es dann einfach...

Speaker: so schicken, wie es gerade lustig sind.

Speaker: Eben, damit das nicht ist, habe ich eigentlich gesagt, es hat alles keinen Stress, wartet alles zusammen bis auf den Mittwoch und dann habe ich jeden Tag ein Packerl gekriegt, so lange bis alles dann, also das war so, okay, dann halt nicht.

Speaker: Wir haben ja auch die uhrgeile Packerl-Odyssey-Körper-Palle.

Speaker: So, der Unboxing.

Speaker: Warte, das ist ein langer Fingernägel.

Speaker: Tadaa!

Speaker: Uah!

Speaker: Den Unglaub wieder wegkommt.

Speaker: Hä?

Speaker: Ja, weiß auf weiß.

Speaker: Ja, schon.

Speaker: Das schaut dann so aus.

Speaker: Du hast Zeitlicht drauf und gut ist, ne?

Speaker: Ja, es ist sehr spannend.

Speaker: Sony tut da jetzt nicht ziemlich viel noch herumscheißen.

Speaker: Warum schaut das aus, als ob es schon einmal offen war?

Speaker: Wahrscheinlich hat es das für 85 Euro gekostet.

Speaker: Das schaut auch aus, als ob es... Siehst du das?

Speaker: Naja, siehst du das?

Speaker: Das finde ich bei diesem Elektronikfachhandel, diesem angesprochenen, finde ich das irgendwie ziemlich bescheiden.

Speaker: Weil es heißt ja dann immer, die Garantie verfehlt, dass sobald das Baggerl offen war, eine gewisse Garantie.

Speaker: Und dort kriegst du es ja dann mit dem Service mit, ich habe schon alle Updates runtergeladen und weiß jetzt ich was.

Speaker: Im Endeffekt steckst du es dann an und musst erst recht wieder ein Update runterladen.

Speaker: Also das ist ready to go, wo es dann extra ist, weil sie aus den Augen rausnehmen.

Speaker: Für A und F. Also für A und LX.

Speaker: Wenn sie jetzt sagen, okay gut, die machen mal die Daten von meiner PS4 auf meine PS5 für die 50 Euro.

Speaker: Nichts.

Speaker: Ja, ich habe das das letzte Mal probiert und da hat dann die Anzeige gesagt, ja, drei Tage.

Speaker: Wir sind nächstes Jahr fertig.

Speaker: Ja, war auf jeden Fall sehr spannend.

Speaker: Gut, wir sind mit dem Unboxing ja noch nicht fertig.

Speaker: Es schaut halt wirklich aus, es wäre schon mal offen gewesen.

Speaker: Das schaut aber nur so aus.

Speaker: Okay, ja, das ist wirklich wie ein Wachssiegel.

Speaker: Okay, wenn du das falsch angreifst, ist es schon hier.

Speaker: Passt.

Speaker: War noch nicht offen.

Speaker: Wie?

Speaker: Und was war in der Box?

Speaker: Eine Box.

Speaker: What's in the Box?

Speaker: What's in the Box?

Speaker: So, wenn da jetzt wieder Kisten drinnen ist, dann kriege ich ein Lachkrampf.

Speaker: Wir wollen das ja... What's that?

Speaker: Aha.

Speaker: Wozu ist da nochmal ein zusätzlicher Steher für die 5er Playstation dabei?

Speaker: Weil es du wahrscheinlich brauchst.

Speaker: Gott sei Dank, das war nur das Papier.

Speaker: Ich spüre den bösen Blick meiner Frau.

Speaker: Das mache ich alles nur für die Show.

Speaker: Hi.

Speaker: Ich räume das auch wieder weg.

Speaker: Böse Blicke.

Speaker: Und... So, da ist... Da, da, da, da, da.

Speaker: Oh Gott, das Wrapp da hängen.

Speaker: Es ist ein Laufwerk.

Speaker: Sieht aus wie ein Laufwerk.

Speaker: Aber ich finde es geil, weil ich kann jetzt die PS4-Spiele wieder installieren bei der PS5, die ich auf CD habe.

Speaker: Red Dead Redemption, here we go.

Speaker: Ich frage es, ob du deine Speicherstände mitnehmen kannst, weil ansonsten ist gerade bei den Sachen ein bisschen zart.

Speaker: Die sind ja in der Wolke gespeichert.

Speaker: Achso, hat man das.

Speaker: Das ist die Abdeckung.

Speaker: Mit der 3er Playstation einfach aufgehört, weil...

Speaker: Die habe ich gekauft, drei Spielen.

Speaker: Dann habe ich anfangen wollen zum Spielen und dann hat es geheißen, du musst mal eine Stunde Updates runterladen.

Speaker: Da habe ich mir gedacht, cool.

Speaker: Dann habe ich mich wieder vor dem PC gesetzt und habe was anderes gespielt, was schneller gegangen ist.

Speaker: Irgendwann war das dann fertig und ich dachte, jetzt brauche ich auch nicht mehr, weil es mir auch wurscht war.

Speaker: Brauchst du eine 3er Playstation?

Speaker: Nein, ich habe noch immer eine und ich verwende es nicht mehr.

Speaker: Achso, ich habe zwei.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe auch kurzfristig einmal zwei 4er Playstations gehabt.

Speaker: Ja, das war irgendwie so lustig, weil dieses Angebot auch wieder bei 1, so wie da mit der PS5, nehmt er halt das und das und da war, nehmt er ein Handy und du kriegst eine PS4 dazu.

Speaker: Also, why not?

Speaker: Ja, du hättest gesagt, PC Masteries, wenn ich wollen würde, dann emuliere ich mir die Spiele halt und hänge meinen Xbox-Controller an.

Speaker: Fuck it.

Speaker: Ja, aber wenn du jetzt alleine emulierst, brauchst du dann die IT Austria.

Speaker: Denk dran.

Speaker: Das musst du vorher genehmigen lassen.

Speaker: Brauchen wir, wie gesagt, nicht.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Antragsformular WIX 1EN.

Speaker: Aufschreiben.

Speaker: Das braucht es dann.

Speaker: Genau mit dem Ding organisiert es euch die IT Austria.

Speaker: Bitte.

Speaker: Und dann schreibt es mir, wie es war.

Speaker: Gut.

Speaker: Das war das Unboxing.

Speaker: Voll spannend.

Speaker: Vor allem für unsere Zuhörer.

Speaker: Sehr, sehr toll.

Speaker: Ja gut, wir haben in dem Sinn keine Zuhörerschaft mehr, weil wir haben jetzt überall nur noch Video.

Speaker: Achso, okay, dann.

Speaker: Gut zu wissen.

Speaker: Was ja lustig ist, weil auf Patreon habe ich ja ganz lang das Audio und das Video hochgeladen, bis ich dann festgestellt habe.

Speaker: Wenn du das Video rennen lässt, kannst du die Patreon-App trotzdem zumachen und du hast dann nur Audio.

Speaker: Oh, cool.

Speaker: Seitdem spare ich Speicher ein.

Speaker: Ja.

Speaker: Und mache mir weniger Arbeit, weil wenn ich es jetzt einmal rausspiele, dann reicht das absolut.

Speaker: Achso, und ich glaube, das letzte Mal habt ihr mich gesehen vor meinem Friseurtermin, oder?

Speaker: Weil jetzt sind wir schon wieder ellenlang.

Speaker: Du kannst da nicht mitreden.

Speaker: Nein, außer dass mein Bart länger wird.

Speaker: Beim Barbie.

Speaker: Oh Gott, kannst du nicht mehr so zusammenzwirbeln?

Speaker: Ja, da habe ich letztens Spaß gemacht, aber du brauchst wirklich diese Bartwichse.

Speaker: Und ja, die heißt so.

Speaker: Ich weiß.

Speaker: Cue stupid jokes, ja.

Speaker: Ich habe es mit dem normalen Bartbalsam probiert, den ich habe.

Speaker: Es hat ausgereicht für die Form, aber es bleibt dann nicht von selber stehen.

Speaker: Aber die Form hat es gehabt, aber das Ding ist einfach so nach vorne runtergefallen.

Speaker: Aber es würdet schon.

Speaker: Dann noch einmal dieses extra Bartwachs.

Speaker: Ja, das müsstest du extra holen.

Speaker: Was dann so auswertet?

Speaker: Ja, aber ich habe ihn eigentlich nur wachsen lassen, damit ich diese Kanten da, diese zwei Löcher, die ich da habe, dass ich die quasi überlege.

Speaker: Meist du Schowasch?

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oder Schowasch?

Speaker: Das geht schon ganz gut.

Speaker: Ich sage da auch eins, beim Essen ist es eine Katastrophe, weil der Bart wächst ja auch in eine Richtung.

Speaker: Und auf der Seite wächst er schön nach außen.

Speaker: Das heißt, da kannst du ihn schön runter tun und abschneiden.

Speaker: Aber auf der Seite dreht er sich quasi so nach oben.

Speaker: Das heißt, ich kann das nicht gescheit abschneiden und dann bleib mein Bart so in der...

Speaker: Ecke, so ein paar lange Haare und jedes Mal, wenn du dir irgendwas ins Gesicht schiebst, schiebst du dann die Hälfte von dem Bart mit rein und du beißt die ganze Hälfte.

Speaker: Du kaufst auf Haaren herum.

Speaker: Es ist echt nicht leibend.

Speaker: Haaren, Haaren, er meint seine Haare.

Speaker: Er meint nicht seinen Haaren.

Speaker: Ich kauf meinem Haaren nicht herum.

Speaker: Einfrieren und dann für einen Knusperk... Ich siehste es.

Speaker: Falls jemanden ins Haus pinkeln will, ist aber... Es gibt ja diese Urinhexe auf Insta.

Speaker: Alles mit ihrem eigenen Pipi und Vorsicht, jetzt wird es grauslich.

Speaker: Das war das erste Mal, dass ich mich beim Anschauen von einem Video fast angespieben hätte.

Speaker: Ja, ich bin mittlerweile so, ich kriege von ein paar Freunden solche komischen Sachen hin und wieder auch geschickt.

Speaker: Ich schaue mir die dann nicht an und ich klicke dann einfach, aus dem Emoji kannst du No auch hinschreiben.

Speaker: Dann mache ich mir das No Emoji, weil dann weiß ich gerade, ich schaue mir das gar nicht erst an.

Speaker: Nein, fuck off.

Speaker: Aber zwischendurch dem ganzen Urinzeug, ich meine, es ist ja auch quasi der Stein der Weisen, Philosophers dann und so.

Speaker: Da gibt es ja alchemistisch belegt so viel Zeug, das man mit Eigenurin so viel machen kann.

Speaker: Und angeblich ist, wenn du den Eigenurin immer abkochst, wird dann irgendwann so ein glühender Stein draus und das ist dann quasi der Stein des ewigen Lebens, so ein Schwachstum.

Speaker: Meinst du, dass du den Haarenstein raus extrahierst?

Speaker: Nein, es wird dann dazwischen, damit macht man unabsichtlich nicht Phosphor, aber sowas ähnliches.

Speaker: Furcht, Katastrophe.

Speaker: Aber wenn wir kurz bei Schwudeln sind, weil wir heute ja so viele Sachen haben, von wegen, wir haben ja nicht nur die Sonne und Finsternis, sondern wir haben ja auch die Meteoritenschauer und noch irgendwas.

Speaker: Und heute soll angeblich ja um 14.33, also genau jetzt, wie zählt genau?

Speaker: Aha, das ist 14.33.

Speaker: Ja, aber UCD, also sprich in einer Stunde genau ab jetzt soll man ja das Project Anchor haben und für sieben Sekunden keine Schwerkraft.

Speaker: Und da würden wir ja alle sterben.

Speaker: Da bin ich sehr gespannt, was da jetzt passiert.

Speaker: Außer halt nicht wahrscheinlich.

Speaker: Das ist ja genauso wie... Was für Geisteskranke kommen eigentlich auf die Ideen für solche Verschwörungstheorien?

Speaker: Das ist ja genauso wie... Das ist angeblich von der NASA ein Gehüttes.

Speaker: Welcher September?

Speaker: Naja, es ist immer krank, wenn du eine genaue Zeitangabe machst.

Speaker: Ebenso wie jetzt mit dem 1433 UCT.

Speaker: Oder sobald der Inka-Kalender aufhört, geht die Welt unter.

Speaker: Oder der Nostradamus hat in seinen Büchern da und da den Weltuntergang beschworen.

Speaker: Und sobald dann das Datum vorbei ist, dann kommen dieselben mit der Verschwörungstheorie mit.

Speaker: Es war ein Rundungsfehler.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das ist eigentlich erst nächstes Jahr.

Speaker: Das ist angeblich ein, also dieses Project Anchor, deswegen hört es auch den Namen und heißt so, weil es angeblich ein NASA-Dokument ist, das sie irgendwo gefunden haben.

Speaker: Aber das kann genauso gut halt einfach auch nur ein Hoax oder einfach ein schlecht gemeinter April-Scherz, den ihn dann in den falschen Hals gekriegt hat, gewesen sein.

Speaker: Es kann ja...

Speaker: Das kann ja durchaus ein NASA-Dokument gewesen sein.

Speaker: Aber nur weil es irgendwo auf einem Dokument steht, heißt das ja nicht, dass das irgendwie was Reales ist.

Speaker: Es kann auch genau eine Theorie sein.

Speaker: Die Amis haben diverse Protokolle für Sachen, die passieren, die sie anders nennen, damit man nicht genau weiß, um was geht.

Speaker: Die als Deckname für irgendwas anders genommen werden, weil die Amis haben zum Beispiel ein Protokoll, was sie machen bei einer Zombie-Apokalypse.

Speaker: Das ist ein reales Dokument, das gibt dir, das kannst du halt von der Zombie-Programm, kannst du es halt auch überlegen auf diverse andere Sachen, aber sie haben es halt für Zombies gemacht, das Operation Scheißdreck, irgendwas mit Braun

Speaker: Keine Ahnung, habe ich es vergessen, aber das kann man kurz nachschauen.

Speaker: Aber das ist halt für eine reelle Desaster-Geschichte.

Speaker: Aber haben halt das, damit du es nämlich, wenn du es liest, denkst, ah, das ist nur in der Schaust.

Speaker: Aber es ist halt quasi ein, was sollte man machen, wenn ABC-Ding was ist, ne?

Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie es jetzt wirklich heißt, aber du jetzt irgendwie gesagt hast, irgendwas mit Braun.

Speaker: Lass uns doch darüber spekulieren.

Speaker: Also mein Tipp wäre Project Brown Pants.

Speaker: Ja, das ist ja genau.

Speaker: Weil ich hätte bei der Tompe Amokalypse braune Hosen.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Also schauen wir, was jetzt dann in nicht ganz einer Stunde mit uns passiert.

Speaker: Ich schätze mal eh nichts.

Speaker: Aber es ist halt witzig.

Speaker: Du sagst, ich sollte vielleicht sicherheitshalber ein PC angaffern.

Speaker: Ja, naja.

Speaker: Schau, das Ding ist, was ist, wenn wir, wenn wir, wenn die Gravit... Erstens mal, gravity doesn't work that way.

Speaker: Die Gravitation kann nicht einfach aufhören.

Speaker: Weil damit die Gravitation aufhört, müssen die Erdrotationen

Speaker: kurz aussetzen.

Speaker: Aber was passiert dann, wie mit denen, weiß ich, wie viele Tausend... Da hört dann auch nicht die Gravitation auf, sondern sie fallen einfach in eine andere Richtung.

Speaker: Nein, wenn alles, was sich mit mehreren hunderttausend kmh in eine Richtung bewegt, auf einmal stehen bleibt, hast du einen Auffahrunfall, der die ganze Welt einmal ausradiert.

Speaker: Also dann ist das kurz und schmerzlos.

Speaker: Wenn die Erde von jetzt auf gleich stehen bleiben würde, würden wir nicht stehen bleiben, sondern wir würden einfach weiter fliegen.

Speaker: Ja genau, die Trägheit der Masse.

Speaker: Das wäre dann halt so, dass wir alles einmal, das ist so, wie wenn es ganz viele Sandkörner und Türmchen auf einer Stimme ist, dann machst du einmal diesen hier.

Speaker: Weil es würde auch von jetzt auf gleich unglaublich unsagbar schnelle und wilde Stürme auslösen.

Speaker: Wenn die Erde aufhört sich zu drehen.

Speaker: Das ist dann schon wohl... Wir werden alle instanti... Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gibt es in dem Sinn keine Schwerkraft.

Speaker: Aber die Gravitation ist, dass wir stetig fallen zum Mittelpunkt der Erde.

Speaker: Nur dass die Erde dazwischen ist.

Speaker: Und wenn du oben im Weltall bist, im geostationären Orbit,

Speaker: hast du Schwerelosigkeit, weil du fällst ja eigentlich nur rundherum um die Erde.

Speaker: So auf die Art.

Speaker: Also wenn Wissenschaftler Menschen mit wissenschaftlichen Kenntnissen

Speaker: hier zuschauen und das besser erklären können als ich, der das nicht hat.

Speaker: Schreibt es in die Kommentare.

Speaker: Schreibt es in die Kommentare, dann macht ihr ein Hassvideo dazu.

Speaker: Also bitte, gerne.

Speaker: Ja genau, klippt uns.

Speaker: Ja, klippt uns.

Speaker: Ihr könnt es uns jederzeit korrigieren.

Speaker: Keiner von uns hat den Stein der Weisen mit dem Silberlöffel gegessen.

Speaker: Das ist so ekelhaft.

Speaker: Ja.

Speaker: Es gibt eine sehr gute Wildfiles-Folge, wie wir relativ genau erklären, weil es gibt ja Aufzeichnungen davon, die sogenannten alchemistischen Aufzeichnungen.

Speaker: Und es funktioniert urviel mit Eigenurin.

Speaker: Es ist echt grauslich.

Speaker: Was wir glaubt haben, was funktioniert mit Eigenurin?

Speaker: Nein, eine Sache aus dem Mittelalter ist belegbar, funktioniert so eine Art Antibiotikum, das irgendwie in Kupferschale mit

Speaker: Essig und Zwiebeln und noch irgendwas.

Speaker: Und das ist wirklich nachher, damit kannst du wirklich, dass es, das funktioniert.

Speaker: Ich habe es nicht recherchiert, weil natürlich, so wie immer, vom Reden kommt man halt auf das drauf, aber da weiß ich, das war ein ZDF-Bericht, also bitte, es war im Fernsehen.

Speaker: Ja, aber das war alles Wahnsinn.

Speaker: Nein, nein, sie haben es reproduziert und es hat funktioniert.

Speaker: Also sie haben das nachgeforscht, draufgekommen unter ganz speziellen Umständen und auch nicht immer, kann dieses Ding dann wirklich antiseptisch wirken oder einen antibiotikaähnlichen Effekt hervorrufen.

Speaker: Und das war aus dem Mitleute, also ziemlich coole Scheiße.

Speaker: Ja, gut, alles, was du jetzt gesagt hast, sind diverse säurehaltige Fähigkeiten,

Speaker: Lebensmittel.

Speaker: Also das allein ist ja schon mal antiseptisch.

Speaker: Ja, Knoblauch war auch noch dabei.

Speaker: Auch ganz wichtig.

Speaker: Silber.

Speaker: Silber muss dabei sein.

Speaker: Silber ist antibakteriell zum Beispiel.

Speaker: Ja, deswegen auch die von wegen gut gegen das Böse, weil antibakteriell.

Speaker: Gut.

Speaker: Deswegen ist gegen mich kein Kraut gewachsen.

Speaker: Silberkraut.

Speaker: Meine botanischen Kenntnisse sind zu klein für so einen Schmäh.

Speaker: Du nennst ihn botanische Kenntnis?

Speaker: Ja, haben wir doch.

Speaker: Verwendet ist Soundbar.

Speaker: Danke.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Tschönen.

Speaker: Gut.

Speaker: Wie gesagt, schön, dass wir uns wieder mal gehört haben.

Speaker: Ich will es dann weiterarbeiten.

Speaker: Schön, dass du mich gesehen hast.

Speaker: Weißt du, was mich gerade so fasziniert ist?

Speaker: Dass da schon wieder so ein Batzen Bedienungsanleitung dabei ist beim Laufwerk.

Speaker: Naja, auf 18 verschiedene Sprachen oder so.

Speaker: Ja, ist richtig.

Speaker: Das ist dann... Sieht man das?

Speaker: Ja, so sieht man es.

Speaker: Die einzelnen Abschnitte sind dann relativ dünn.

Speaker: Gut, ja, ich werde jetzt da nochmal ein Laufwerk installieren.

Speaker: Du wirst zuerst einmal den ganzen Karton hinter dir wegräumen.

Speaker: Das habe ich schon.

Speaker: Die Hilde, wirst du das mit dem Fuß wegtreten, ist nicht wegräumen.

Speaker: Ich habe mich zuerst umgedreht und dann habe ich es alles ineinander geschlichtet.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Hallo.

Speaker: Ja, weißt du,

Speaker: Der in die Ecke mit dem Gesicht eintritt.

Speaker: Wow.

Speaker: Schön.

Speaker: Die Stimme aus dem Licht.

Speaker: Ich hoffe, man hat es gehört.

Speaker: Du hast gerade gegen den Sitz getreten.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Es war uns wie immer eine Freude.

Speaker: Ein inneres Novarock und ein Blumenpflücken bei 40 Grad im Schatten.

Speaker: Wir sehen uns nächste Woche wieder.

Speaker: Und bis dahin, bleibt es live und seid keine Arschlöcher.

Speaker: Lebensmotto.

Speaker: I approve this message.

Speaker: I approve this message.

Speaker: Für dich.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

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